Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: PUA

Die niederträchtige Gesellschaft

Die niederträchtige Gesellschaft

Beginnen wir mit einem bekannten Thema, der Zensur. Nachdem von Facebook heute eine Sperre von sieben Tagen für mich verhängt wurde, scheine ich auf Einspruch mitsamt dem harmlosen, grundlos beanstandeten Beitrag wieder freigegeben worden zu sein.

«Mitte 2018 wurden alle Bücher von RooshV von Amazon ohne Warnung oder Angabe von Gründen verbannt.[6] Zuvor hatte Amazon nur Bücher verbannt, die mit Holocaust-Leugnung zu tun hatten. Das geschah 2 Monate, nachdem der Vizepräsident des Democratic National Committee der Vereinigten Staaten Keith Ellison das Mitglied der Demokratischen Partei Jeff Bezos dazu aufgerufen hatte, Bücher zu verbannen die eine Beziehung haben zu der von SPLC geführten Liste von Haßgruppen.[7] Das geschah zeitnah zu den großen technischen Abschalten von Alex Jones, der in der Vergangenheit Pick-Up-Artisten beschäftigt hatte, wie auch Präsident Trump, bei dessen Wahl ein Pick-Up-Artist geholfen hatte, der bei Alex Jones angestellt gewesen war: Mike Cernovich.»1 (https://incels.wiki/w/RooshV)

Interessant ist, daß nicht nur Feminismuskritiker, sondern auch Pick-Up-Artisten zu den ersten gehörten, die von den neuen Zensurmethoden betroffen waren. Feministen, die feministische Gesellschaft, und in ihr tätige Organisationen und Unternehmen müssen sie folglich für besonders gefährlich halten.

Steuern wir nun gezielt dieses gefährliche, mit starken Tabus belastete Thema an, um eine uns verborgene Wahrheit aufzuspüren.

«InCels [männliche Verlierer] bezweifeln gegenüber TRP [Die Rote Pille] und PUA [Pick-Up-Artisten] weniger, daß hilfreich sein, ein ‚böser Bube’ zu sein, um Frauen ‚abzukriegen’. Sondern InCels argumentieren, daß nur die Erlaubnis erhalten, sich gegenüber Frauen wie ein Arschloch zu benehmen, die ein gutes Aussehen haben, Geld und Status, wobei das Aussehen der wichtigste und mit anderen verknüpfte Faktor ist. Der Anteil Blicke, die du erhältst, ist angeboren und beeinflußt deinen Status ab dem Kindergarten; später ist es das Geld, das du verdienst. Die Menge des Geldes, das man braucht, um das angeborene Aussehen auszugleichen, ist für die meisten Verlierer untragbar, und den Status zu maximieren ist ohne gutes Aussehen ebenfalls fast unmöglich. Wer sich bei Frauen wie ein Arschloch verhält, obwohl er häßlich oder von niedrigem Status ist, wird kaum eine gute Zeit haben… Aus diesem Grund wachsen viele Verlierer mit übermäßig ‚süßen’ oder ‚netten’ Persönlichkeiten auf, damit sie keine negative Behandlung erfahren, wenn Frauen ihr LMS [Aussehen, Geld, Status] als gering einstufen …

Selbsterklärte Verlierer glauben, daß einiges des genannten wahr sein mag, aber trotzdem argumentieren sie (und MGTOW), daß ein großes Selbstvertrauen nicht aufgebaut werden kann, indem versucht wird, einfach die Mentalität zu ändern oder die Weise, wie du dich Frauen annäherst (es sei denn, du bist ein völliger Autist). Stattdessen geschieht dies durch erfolgreiche Interaktion mit Frauen. Und jene, die häßlich sind oder geringes LMS (looks, money, status) haben, werden kaum je positive weibliche Zuwendung erfahren, die notwendig ist, um Selbstvertrauen aufzubauen. …

Viele Leute, die von Pick-Up-Artist Seiten wie TRP reingelegt wurden, lernen, daß Annäherung an Frauen nach den Ratschlägen von TRP mit einer ‚guten mentalen Einstellung’, obwohl sie häßlich und/oder von niedrigem Status sind, ihnen Ärger mit Belästigungsklagen und ähnlichem einbringen kann. Leute, die mit PuA Seiten wie TRP erfolgreich waren, hatten vermutlich bereits gutes Aussehen, Geld und/oder Status in einem Maße, daß sie erfolgreich sein konnten, und die PuA Gemeinschaft hat den Betreffenden nur bewegt, sich mehr Frauen als vorher anzunähern, was die Zahl der Dates, die er gewinnen konnte, erhöhte. Das ‚Spiel’ zu lernen erhöhte vermutlich die Zahl guter Reaktionen, die jene Person erhielt, aber genauso die Anzahl negativer Reaktionen.»2 (InCels.wiki)

Es ist ein Skandal, daß es solche diskriminierten Landessöhne gibt, Verlierer von etwas, das biologisch betrachtet eine einseitige weibliche Wahldiktatur namens sexuelle Selektion ist. Ein Problem war solche Diskriminierung von Männern immer, was die Tatsache beweist, daß im menschlichen Genpool Nachkommen von mehrmals so vielen Müttern wie Vätern nachgewiesen wurden, und zwar nicht nur insgesamt, sondern gültig für jeden Zeitpunkt der Geschichte auf allen Kontinenten und für alle Ethniën. Eine Verschärfung des Problems trat ein, als die erste feministische Welle sich durchgesetzt hatte, wie ich aus Quellen jener Zeit dokumentiert habe. Seit 1968 ist unsre Kultur in dieser Hinsicht zusammengebrochen und ihre ausgleichende Wirkung ausgefallen. Seitdem ist die Willkür weiblicher Wahl uneingeschränkt, was zur Folge hat, daß urzeitliche Instinkte für eine schädlich schlechte Wahl sorgen, was die Verbreitung schlechter Eigenschaften und das Verschwinden guter Anlagen bewirkt.

Wer bei heute unwichtigen körperlichen Merkmalen bei Kriteriën für keulenschwingende Steinzeitmenschen versagt, etwa ein schlacksig dünner introvertierter Denker und Bücherwurm ist, erlebt Ablehnung, Spott, Ausschluß und schlechte, demütigende Behandlung, die ihrerseits folgenreich ist.

Denn wer beim empfindlichen Übergang aus der Kindheit zur Jugend weder gelernt hat, wie ein Mädchen angesprochen, angezogen, in Gespräch und Bekanntschaft verwickelt werden kann, wie es sich anfühlt, wenn es gut läuft, wie die Reaktionen, Verhaltensweisen und Themen bei einer gelungenen Begegnung sind, hat ein später kaum noch nachholbares Lerndefizit. Später wird er als ungeschickt eingestuft und sofort aussortiert, so sehr er sich bemühen mag. Noch schwerer wiegt, daß ein Scheitern an der Selektion, die Mädchen vornehmen, ihr Selbstbewußtsein schwächt oder erschüttert. Nun gehört zu den biologischen Mechanismen aber, daß Mädchen sich Jungen wählen, die möglichst selbstbewußt, unbedingt aber selbstbewußter sind als sie selbst. Emanzipation hat diesen Druck verschärft, denn ein gesteigertes weibliches Selbstbewußtsein – über das natürliche Maß hinaus – erzwingt von Männern ein überbietendes Wettrennen, das zunehmend viele verlieren müssen.

Es handelt sich um Mechanismen, die von der Evolution vorgegeben sind, weil Gene über das männliche Geschlecht gefiltert werden, was auf deutsch heißt, daß Männer diskriminiert werden, wenn sie nicht als Träger guter Anlagen wirken. Gute Anlagen sind heute Klugheit, Erfindungsgabe, Fleiß und Tüchtigkeit, doch all das zählt nicht für Mädchen, im Gegenteil. Mich haben Mädchen mit der Begründung abgelehnt, meine Themen und ich seien zu ernsthaft, zu anstrengend, keine Frau könne oder wolle das ertragen. Kluge Männer sind anstrengend. Erfinderische Tüftler sind introvertiert, grübeln über geistige Fragen nach, was ihre Aufmerksamkeit den sozialen Spielchen entzieht, die Mädchen und junge Frauen mit Männern betreiben, und deshalb die besten Männer zu Verlierern solcher weiblichen Spielchen werden läßt. Pick-Up-Artisten nennen diese „Shit-Test”. Sie sind ein bekanntes Phänomen, von dem auch die Flirtmeister sagen, daß alle Frauen sie betreiben.

Alles, was für Erfinder und Träger abendländischer Kulturen wichtig ist, wird daher von Mädchen verächtlich abgetan, als „Beta” oder sogar noch weit unter dem „Beta” eingestuft. Wenn Omega der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets ist, so war ich zeitlebens ein Omega für Mädchen der feministischen Epoche – nicht unbedingt für Frauen anderer Kulturkreise, die andere Maßstäbe haben, was aber andere Nachteile bringt, die in diesem Zusammenhang nichts zur Sache beitragen und daher nicht besprochen werden.

Jungen, die dünn sind, daher bei Körper und Muskeln von anderen haushoch ausgestochen werden, dazu belesen, grüblerisch, deshalb bei flachen Witzen versagen, wie sie üblich sind und Mädel zum Giggern bringen, introvertiert nachdenken, statt laut protzend rumzublödeln, in der sozialen Gruppe der Jungen einen niederen Rang der Hackordnung haben, werden mit angeborenem Instinkt sofort bei Annäherung abgeblockt, und zwar so heftig, daß es schmerzt. Diese Jungen, die wegen ihrer geistigen Veranlagung meist auch überaus sensibel sind, noch sensibler, als es Mädchen nachgesagt wird, leiden unter diesem Abblitzen bei Mädchen, was sie dann auch als Persönlichkeit zusammenbrechen läßt. Von sicherem Auftreten kann dann nicht einmal mehr geträumt werden. Hinzu kommt, daß ihnen ja die Erfahrung fehlt, wie es gut laufen könnte, sie also nicht die geringste Ahnung davon haben, wie es gutgehen kann. Sie können nur staunen, wie andere Jungen von den Mädchen herangelassen, süßlich angelächelt und beflirtet werden, während sie selbst eine giftige Abfuhr nach der anderen einstecken, bis in ihnen innerlich etwas zerbricht. Das trifft die besten: die sensibelsten, nachdenklichsten, erfindungsbegabtesten Jungen. Plumpe körperliche Rabauken trifft es kaum, denn die werden wegen steinzeitlicher Instinkte von Mädchen viel besser behandelt als vergeistigte Jungen auf der Verliererschiene. Allein der Mangel an guter Erfahrung verewigt das Versagen des von Mädchen einmal durch ständiges Abblitzen zum Verlierer herabgestuften Jungen.

Das kümmert aber niemanden in der feministischen Gesellschaft, die jeden Rest an Empathie, Anteilnahme, Mitfühlen, Achtung, Respekt für die eigenen Landessöhne verloren hat. Ja, schlimmer noch, die feministische Gesellschaft hat sogar den Anstand verloren.

Nun behaupten manche, das sei ja ein persönliches Problem, während sie gleichzeitig erklären, das Private sei politisch, wann immer es ein Problem feministischer Frauen ist. In diesem Falle muß sich die ganze Gesellschaft des von Feministinnen selbstverschuldeten Pseudoproblems annehmen und ihretwegen die gesamte überlieferte Kultur und die menschliche Natur kaputtmachen, damit sich feministische Ideologen besser fühlen. Doch diese fühlen sich niemals besser. Tatsächlich hat das Leid feministischer Frauen ihre Ursache in den Schäden, die ihre Ideologie erst verursacht hat, darunter der Zerstörung unsrer Kultur, der natürlichen Geschlechterergänzung, der ursprünglich weitverzweigten Großfamilië, von überlieferten Bräuchen. Kultur ist die Sammlung der Lebenserfahrung unzähliger früherer Generationen, die wir verblendet einfach so weggeschmissen haben.

Tatsächlich verhält es sich umgekehrt: Für von Mädchen diskriminierte Jungen ist es ein gesellschaftliches Problem, weil Feminismus und Kulturzerstörung eine Schieflage geschaffen haben, in der seine eigentlich guten Anlagen, seine geistigen Fähigkeiten, seine positive Einstellung nichts mehr gelten, sondern seelisch grausam bestraft werden. Deshalb werden solche begabten Jungen seltener – zum einen pflanzen sie ihre Anlagen nicht fort, zum anderen will niemand Verlierer sein, wird also solche Gaben, sogar wenn er sie von Natur aus hat, gar nicht weiterentwickeln in diese für ihn schädliche, weil von Mädchen bestrafte Richtung.

Dagegen war es bei feministischen Frauen ein selbstverschuldetes Problem: Sie hatten selbst durch Zerstörung menschlicher Natur und Kultur die Probleme geschaffen, an denen sie litten. Perverserweise trieb sie das selbstverursachte Leid dazu an, die Ursachen ihres Leidensdrucks wütend und verbissen der gesamten Gesellschaft, ja der ganzen Welt, aufzuzwingen, und schon kleine Kinder mit ihrer leidverbreitenden Ideologie zu indoktrinieren.

Gerne wird auch argumentiert, das seien ja nun wirklich unerhebliche Einzelfälle, wegen denen der glorreiche Feminismus sein Werk der Weltbeglückung nicht abbremsen oder gar einstellen dürfe. Nun, was es mit der vermeintlichen Weltbeglückung auf sich hat, wird in meinen Büchern deutlich: Tatsächlich ist es eine Weltzerstörung, die Gesellschaft und Menschen kaputtmacht, bei Frauen, Männern und Kindern schweres Leid völlig sinnlos und unnütz verbreitet. Doch Einzelfälle sind es nicht. Es gibt eine gut gesicherte Zahl: 80 Prozent der Männer werden von weiblicher Wahl zu Verlierern gemacht. Gut gesichert ist diese Zahl deshalb, weil in diesem Falle exakte Wissenschaft, feministische ‚Wissenschaftlerinnen’ und deren Gegenseite, nämlich des Flirtens kundige Männer, die Pick-Up-Artisten, ebenso deren Gegenteil, die Verlierer, die keine Frau finden – InCel – und Männeraktivisten wie MGTOW in dieser Zahl übereinstimmen. Genetische Untersuchungen haben nachgewiesen, daß vier- bis fünfmal so viele Mütter wie Väter ihre Gene im menschlichen Genpool hinterlassen haben, woraus eine Zahl von mindestens 80 Prozent (oder mehr) männlichen Verlierern folgt. Auch feministische Quellen habe ich zitiert, die gleiches schreiben. Von daher kann niemand behaupten, ich hätte mir diese Zahl aus den Fingern gesogen.

Obendrein habe ich beschrieben, wie schon in den 1960er Jahren Bauern ohne Braut, Familië und Kinder blieben, weil sich Töchter der Zeit schon zu gut dafür dünkten, Bäurin zu werden.

Es handelt sich um ein Kernproblem der Gesellschaft, die in krankhafter Weise Frauen bevorzugt, die eigenen Männer demütigt, vernachlässigt, mißachtet, ihnen Anteilnahme, Mitgefühl, Liebe, Achtung, Respekt und Chancen auf Selbstverwirklichung entzieht – und zwar perverserweise ausgerechnet mit der feministischen Losung der „Selbstverwirklichung”, die freilich nur für Frauen galt, und auch nur für solche, die feministischer Verführung folgten und ihre Weiblichkeit wegemanzipierten. Weder natürliche, liebesfähige Mütter und Frauen, noch und schon gar nicht die breite Mehrheit der Männer durften sich selbst verwirklichen. Wer jedoch schädliches betrieb, für den galt das Recht auf ‚Selbstverwirklichung’ auf Kosten und zum Schaden der Allgemeinheit als unantastbares Gut.

So schlimm ist die Lage bereits, bevor wir eine weitere Verschlimmerung berücksichtigen, die auch schon in den 1960ern begann: Das Einlassen fremden Männerüberschusses, was logischerweise einen Mädchenmangel, verschärften Wettbewerbsdruck und allein rechnerisch bereits eine starke Erhöhung der Zahl männlicher Verlierer bedeutet. Dabei ist noch nicht einmal islamische Neigung zur Polygamie berücksichtigt, die das Zahlenverhältnis suchender Männer zu verfügbaren Mädchen weiter verschlimmert, was eine Gesellschaft vollends verroht.

Der von Mädchen abgeblitzte Verlierer, den sie nicht süß anlächeln, der sie nicht haben kann, ihre Zuneigung nicht erfährt, sieht dann den illegal eingedrungenen Jungen aus Afrika oder Asiën (oder aus Südamerika, doch von dort gelangten sie meist legal zu uns), der körperbetonter und selbstbewußter auftritt als unsre vom Feminismus angekränkelten Jungen, erst recht als ein gebrochener Verlierer. Das beeindruckt unsre Mädchen, die sich sichtlich gern mit ihm unterhalten. So ein machomäßiger Exot – unsereins würde von Feministen gelyncht, wenn er sich so verhielte – hat dann oft gleich eine Schar bewundernder Mädchen um sich. Er braucht keine der geistigen Gaben unsres geschmähten Verlierers zu haben, keine mathematischen Sätze bewiesen, keine neuartigen Bücher mit geistigen Durchbrüchen verfaßt haben. Er darf kindisch im Geiste und Gemüt sein. Sogar wenn er bei der geringsten vermeintlichen Schmähung seiner Männlichkeit aggressiv wird oder ausrastet, sieht man ihm das ‚kulturverständig’ nach. Doch was für ein Leid dem geistig leistungsbereiten autochthonen Jungen angetan wird, der trotzdem nicht ausrastet, kann niemand ermessen. Der Gegensatz zwischen dummen, bei der geringsten vermeintlichen Zurücksetzung aggressiv werdenden #Bereicherern oder #Goldstücken, und die tatsächlich ständig niederschmetternd diskriminierten einheimischen, an Geist und Denken oriëntierten Jungen, kann kaum krasser sein. Ein sehr hoher Anteil des eingelassenen Männerüberschusses, der gar nicht hier sein dürfte, rastet aus und wird gewalttätig, wenn er sich in seiner Männlichkeit gekränkt fühlt. Doch von den sehr vielen einheimischen Jungen, die ständig wirklich gekränkt werden, nicht nur vermeintlich, sondern massiv, rastet fast nie einer aus. Das sollte uns zu denken geben, wie unterschiedlich die Veranlagung ist, und das vermutlich nicht nur kulturell anerzogen, sondern teilweise angeboren, wie ein Vergleich gewisser Minderheiten in den USA mit westlicher Bevölkerung zeigt: Auch nach Jahrhunderten ähneln sowohl Probleme als auch Stärken den Verhältnissen ihrer einstigen Herkunftsländer, obwohl enorm viel dafür getan wurde, dem durch massive staatliche Förderung entgegenzuwirken, was einfach nicht funktioniert. Vermutlich versauen wir unseren Genpool gerade für immer mit der verrückten Migrationsideologie. In den sehr seltenen Fällen, daß ein einheimischer Verlierer einmal ausrastet, schreien Feministen und Gesellschaft Zeter und Mordio. Statt zu erkennen, wie schwer sie sich versündigt haben an ihren eigenen Landessöhnen, deren elementare Lebensinteressen sie mit Füßen zertrampelt haben, denen sie so schwer geschadet haben, als dies nur eben möglich ist, hängen sie dann alles „den Männern” oder „den bösen Rechten” an, den Sündenböcken der Moderne für alle Verfehlungen der männerfeindlichen linksradikalen Gesellschaft. Feministinnen bringen es dann fertig, den Amokläufer mit der gesamten Männerbewegung gleichsetzen zu wollen, obwohl es nachweislich keinerlei Verbindung gab. Damit blenden Feministen aus, was sie selbst an Verbrechen angerichtet haben, deren übermäßiger Druck irgendwann einen schwachen Charakter zu Wahnsinnstaten treibt.

Das schlimmste, was einheimischen Männern angetan werden kann, ist nicht, sie in einen Krieg zu schicken, sondern sie um Chancen bei Mädchen und fruchtbaren Frauen, und damit um Fortpflanzung zu betrügen. Das kommt evolutionär dem Aussterben gleich, einem sexuellen Androzid, einem biologischen Krieg gegen die eigenen Männer. Wohl nie zuvor hat eine regierende Ideologie oder ideologische Regierung den eigenen Landessöhnen eine solche Schmäh angetan. Das ist ohne Vorbild. Es ist unverzeihbar, abscheuliche seelische Grausamkeit. Eine Regierung, die so etwas tut, gehört vor ein internationales Tribunal. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, daß obendrein die Existenz unsrer Ethniën und Völker gefährdet wird, die Vielfalt der Völker und Kulturen ausgelöscht und durch einen Einheitsbrei mit vorgeschriebener einheitlich politisch korrekter Meinung ersetzt wird.

Unter dem Vorwand von ‚Toleranz’ wird die Toleranz zerstört, Andersdenken unterdrückt. Unter dem Vorwand von ‚Vielfalt’ wird die Vielfalt zerstört, ganze Völker und Ethniën binnen weniger Generationen beseitigt. Unter dem Vorwand der ‚Freiheit’ für das Erzwingen weltwidriger Utopie wird Menschen ihre Freiheit genommen, ihre Kultur zerstört, menschliche Natur bekämpft, gebrochen, verdreht.

Sogar Erfindungsgabe, die das Abendland in seiner Vergangenheit gezeigt hat, könnten an Eigenschaften ihrer Trägervölker liegen, die von der multikulturellen Bevölkerungsänderung zerstört werden dürften, wie das Bändchen „Die Abschaffung abendländischer Erfindungsgabe und Völker” darlegt.

Fußnoten

1 «In mid-2018, all RooshV’s books were banned from Amazon without warning or reason.[6] Amazon had previously only banned books related to holocaust denial. This came 2 months after the vice chair of the Democratic National Committee of the United States Keith Ellison called on Democratic Party member Jeff Bezos to ban books related to the SPLC’s designated hate-groups.[7] This was close in time to the big tech blackout of Alex Jones, who hired pick-up-artists in the past, as well as the Trump Presidency, who’s election was helped by a pick-up-artist employee of Alex Jones: Mike Cernovich.» (https://incels.wiki/w/RooshV)

2 Incels don’t argue with TRP and PUA so much that being a bad boy helps ‘get’ women. But incels argue that having the permission to act like an asshole around women requires that the person already have enough looks, money, and status, with looks being the most important and interrelated factor. The amount of looks you have is inherited and influences your status from the preschool on, and later the amount of money that you earn. The amount of money one needs to correct inhereted looks is prohibitive for most incels, and statusmaxxing is extremely prohibitive without good looks. If one acts like a bad boy around women while ugly or low status, that person will often not have a good time… It is for this reason a lot of incels grow up with overly ‘sweet’ or ‘nice’ personalities, so that they don’t get negative attention toward women evaluation them as low LMS …
Self-identified incels believe that some of the above might be true, but regardless they (and MGTOWs) argue that large amounts of confidence can’t be built from trying to simply change your mentality or the way you approach women (unless you are a complete autist). But instead through successful interactions with women. And that if one is ugly or low in actual LMS (looks, money, and/or status), one will rarely receive the positive female attention necessary to be confident in onesself. …
Many people scammed by pick up artist sites like TRP learn that taking TRP advice and approaching women with a good ‘mental-frame’ while ugly and/or low status can get one filed with harassment claims etc. People that were successful with PUA sites like TRP most likely already had the looks, money and/or status necessary to be successful, and the pick up artist community just got the person to approach more women than before, increasing the amount of dates that person was able to go on. Learning ‘game’ probably increased the amount of positive attention that person received, but also negative attention» (https://incels.wiki/w/R/TRP)

Roosh

Roosh

Heute stelle ich euch Roosh V. vor. Lange Zeit war er vielen – ähnlich Präsident Trump, die AfD oder andere Oppositionelle – nur aus medialen Negativschlagzeilen bekannt.

«Umstrittenes Treffen der „Frauen-Aufreißer” abgesagt»1 (Welt, 4.2.2016)

Wütende Proteste aufgebrachter Feministinnen hatten sogar seine Einreise nach Großbritanniën verhindert.

«Roosh V sagte ‚Rückkehr der Könige’ Veranstaltungen ab
4. Februar 2016 …

Fräulein Bradley sagte, die Regierung würde „gewöhnlich nicht einzelne Entscheidungen zur Einreise oder Abweisung einzelner Personen kommentieren”. Jedoch betonte sie, es stehe in der Macht der Innenministerin, nichtbritischen Bürgern die Einreise zu verbieten, wenn sie glaubt, deren Gegenwart sei „dem öffentlichen Wohl nicht dienlich”. „Die Regierung freut sich, daß die Veranstaltungen ‚Rückkehr der Könige’ offenbar abgesagt wurden”, fügte sie hinzu.»2 (BBC)

Wer nur seine Diffamierung kennt, dürfte überrascht sein, wie vernünftig sein Artikel ist.

«Viele Jahre stand ich an der Spitze, Männer zu lehren, ihre Männlichkeit zu umarmen, ihr Potential zu maximieren, und mit schönen Frauen zu schlafen. Während dieser Zeit kam ich zur Überzeugung, daß Linke das ausdrückliche Ziel verfolgen, Männer zu unterdrücken, hauptsächlich durch das Mem des Feminismus.»3 (Roosh, Daryush Valizadeh aus den USA, Kill Whitey)

Wer immer hiesigen Männern hilft, ihr Leben trotz feministischer Frauen unbeschadet zu führen, wird voller Wut angefeindet. Eines der Grundprobleme, die vom Feminismus verschärfte weibliche Wahl vielen Männern bereitet, versuchen Ratgeber zu behandeln, wofür sie empört beschimpft werden; jede Hilfe und Gegenmaßnahme wollen Feministinnen am liebsten verbieten, damit alle Männer ihrer willkürlichen Wahl und Gesinnungsdiktatur hilflos preisgegeben sind.

«Können deine Sextips englischer Sprache, möglicherweise weißen Männern dabei helfen, ihre Fähigkeiten zur Fortpflanzung zur verbessern? Deine Rede wird gestutzt und deine Familie bloßgestellt.»4 (Roosh, a.a.O.)

Ein von ihm als satirisch bezeichnetes Zitat zum Thema Vergewaltigung war für eine Kampagne gegen ihn benutzt worden. Es obliegt mir nicht, Geschick oder Ungeschick von Äußerungen mir unbekannter Dritter zu beurteilen; die Empörung erfolgte nach dem feminismusüblichen Muster politischer Hysterie; inzwischen gibt es etliche Themengebiete, die in dieser Zeit nicht mehr vernünftig besprochen werden können.

Wie viele von uns hat er in den letzten Jahrzehnten sich ähnelnde Erfahrungen gesammelt. Aus dem seit Jahrzehnten beobachteten „Krieg gegen Männer” war zunehmend ein Kampf gegen den „weißen heterosexuellen Mann” und schließlich gegen Weiße generell geworden: Erstmals seit mehr als fünf Dekaden schwächelt Feminismus und trifft dessen Kulturrevolution massiv auch Frauen. Dieselben Feministinnen, die jedem hiesigen Mann eine angebliche ‚Vergewaltigungskultur’ unterstellten und normalen einvernehmlichen Sex unter Strafe zu stellen versuchten, bis jeder Kontakt mit Frauen zur Gefahr wurde, weil sie es sich hinterher anders überlegen oder ihren Bekannten verleumden und anzeigen könnte, schrien hysterisch nach offenen Grenzen für Millionen Männerüberschuß aus den inkompatibelsten Kriegs- und Krisengebieten. Daraus folgert Roosh nun, der bislang so prägende Kampf gegen den Mann sei nur ein Nebenschauplatz eines umfassenden Kampfes gegen Weiße gewesen.

«Jetzt merke ich, daß dies nur ein Zwischenschritt war für eine umfassendere Agenda: Tötet den Weißen. Was ich für einen Krieg gegen den Mann hielt, ist tatsächlich eine Schlacht im größeren Krieg gegen Weiße.

Vom Etablissement wirst du nur angegriffen, wenn dein Rat, Überzeugung, oder Lehre möglicherweise Weißen helfen könnte, unabhängig von deiner eigenen Rasse oder Geschlecht. Wenn deine produktiven oder künstlerischen Erzeugnisse den Status, die Fortpflanzungsmöglichkeit oder das Verdienstpotential von Weißen fördern könnten, wirst du angegriffen. Wenn deine Arbeit irgendwem außer Weißen hilft, oder wenn du Weiße daran hindern kannst, geboren zu werden, indem du Sterilität, Homosexualität oder Abtreibung förderst, wirst du zum Nationalhelden befördert.

Kann dein Selbsthilferat möglicherweise weißen Männern helfen, stärker und maskuliner zu werden? Dann wirst du auf eine Haßliste gesetzt. … Kann dein Sexrat, ins arabische übersetzt, Migranten dabei helfen, sich mit weißen Frauen fortzupflanzen, wodurch der weiße Genpool verdünnt wird? Dann wirst du von der Regierung finanziert.»5 (Roosh, a.a.O.)

von der Bundesregierung bezahlte Sexaufklärung für Migranten

Rooshs Annahme ist nachvollziehbar, weil sie derzeitigem Erleben entspricht, also heutiger Wirklichkeit zu entsprechen scheint, aber dennoch von Grund auf falsch.

«Wie Wil­li­am Leach … do­ku­men­tiert, hat­ten ame­ri­ka­ni­sche Fe­mi­ni­stin­nen des spä­ten 19. Jahr­hun­derts ei­nen ra­ti­o­nel­le­ren Zu­gang zur Paa­rung ver­tre­ten als die vik­to­ri­a­ni­sche Ge­fühls­kul­tur, die sie als Fal­le sa­hen (112). Auf­grund die­ses Zu­sam­men­hangs im spä­ten 19. Jahr­hun­dert wur­de Eu­ge­nik von An­fang an ver­bun­den mit dem Be­griffs­in­halt weib­li­cher Macht, be­son­ders der se­xu­el­len Part­ner­wahl. [Eri­ka Mi­lam (2010)]»6 (jprstudies)

Originalquellen der ersten feministischen Welle vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg können wir das scharfe Gegenteil entnehmen: Feminismus ist viel älter als antiweißer Rassismus, entstand sogar eng verbunden mit einem scharfen eugenischen Rassismus gegen Nichtweiße, also einer echten und schädlichen Zerrform – heute wird inflationär alles als ‚Rassismus’ bezeichnet, was wahr ist. Es gibt sogar Anzeichen, daß sich Ethniën teilweise angeboren und folgenreich unterscheiden, was nur aufgrund politischer Verfolgung als ‚inkorrekt’ nicht zur wissenschaftlichen Standardsicht werden konnte. Jedoch ist Eugenik wirklich schädlich und abträglich, wie die 1930er Jahre zeigten. Übrigens ist der antiweiße Rassismus heute genauso so radikal wie Eugeniker früher:

«Zerstört den weißen Mann Demo»

«LOL Deine Enkelkinder werden braun sein»

«Ein gu­tes Bei­spiel für die ‚Ras­sen­mut­ter’7-Ar­gu­men­ta­ti­on ist auch Cady Stan­tons Ar­ti­kel „Fort­schritt der ame­ri­ka­ni­schen Frau­en”8. Da tech­ni­scher Fort­schritt und Ar­beits­tei­lung Frau­en zu­neh­mend von re­pro­duk­ti­ven Ar­bei­ten be­frei­ten, könn­ten sich die­se auf ih­re Col­le­ge-Bil­dung und Kar­ri­ë­re in der öf­fent­li­chen Sphä­re kon­zen­trie­ren, er­klär­te sie 1900. Daß sich pa­ral­lel nun auch die Zahl der Schei­dun­gen er­hö­he, sei kei­nes­falls ein ne­ga­ti­ves Zei­chen, son­dern

„das Er­geb­nis mo­ra­li­sche­rer Auf­fas­sung von müt­ter­li­cher Ver­ant­wort­lich­keit für die Ras­se. […] Je mehr die Frau ih­ren Ein­fluß schätzt im vor­ge­burt­li­chen Le­ben, ih­re Macht, die Ras­se zu for­men, … de­sto mehr Schei­dun­gen wer­den wir ha­ben9» (Feminismus Seminar, Julia Heidelberg, a.a.O.)

Cady Stanton war eine der führenden Feministinnen ihrer Zeit in den USA.

«Sie pro­pa­gier­te al­so … streng eu­ge­nisch. Es sei die Pflicht der Frau­en, durch se­xu­el­le Se­lek­ti­on die ge­eig­net­sten Part­ner zu fin­den, und da­zu be­nö­tig­ten sie eben die Frei­heit, ‚de­fi­zi­tä­re Exem­pla­re zu re­kla­mie­ren’» (a.a.O.)

Ähnliche Töne waren in anderen Ländern zu hören, darunter auch dem Deutschen Kaiserreich.

«Bei den Na­tur­völ­kern bil­det samt und son­ders das Mehr­be­gehrt­wer­den der Frau die Ba­sis der se­xu­el­len Wer­be­kamp­fes Aus­le­se … wur­de die Fort­pflan­zung selbst Sa­che des so­zi­a­len Kal­küls bei Mann und Weib und hör­te auf, ei­ne Er­schei­nungs­form der Zucht­wahl zu sein.» (Grete Meisel-Heß, Die se­xu­el­le Kri­se, 1908)

Frau Meisel-Heß genügte der Druck auf den Mann nicht, sozial und beruflich erfolgreich sein zu müssen, um als Ehemann oder Freund in Erwägung gezogen zu werden; sie bejammerte den Mangel völlig einseitiger Zuchtwahl von Frauen am Mann, ohne Rücksicht auf finanziëllen Erfolg des Mannes nehmen zu müssen. Dem Mann wurde keine analoge Zuchtwahl an der Frau zugestanden, denn die Wahl sollte eine rein weibliche Machtbasis sein. Man sieht, wie fein die Suffragetten sich für das Wahlrecht einsetzten: alle Rechte den Frauen, keine Rechte den Männern. Die folgenreichste Wahl des Lebens, die bei der Fortpflanzung, sollten Männer keinesfalls erhalten; diese Wahl sollte noch reiner weiblich werden, als sie aus biologischem Grund vorher schon tendenziëll war. Männer wurden bereits damals verhöhnt.

«In ih­rem Ar­ti­kel „Frau­en und Wahl­recht”10 ar­gu­men­tier­te die Suf­fra­get­te Ju­lia Ward Howe 1909 of­fen ras­si­stisch ge­gen die „neu wahl­be­rech­tig­ten Män­ner”11, die sie pau­schal als „ig­no­ran­te Mas­se, […] ge­ne­rell un­ge­bil­det und von nie­de­rer Mo­ral”12 cha­rak­te­ri­sier­te.» (Ju­lia Hei­del­berg / Ana Ra­dic, Fe­mi­nis­mus in hi­sto­ri­scher Per­spek­ti­ve. Ei­ne Re­ak­tu­a­li­sie­rung, Fe­mi­nis­mus Se­mi­nar (Hg.), S. 93 – 94)

Nun zu Roosh und falschen Vorwürfen gegen eine angebliche „Kultur der Vergewaltigung”, die es bei uns nicht gab, von Feministinnen über offene Grenzen und Millionenimport unbegleiteter Männer aus den inkompatibelsten Kriegs- und Krisengebieten der Welt neu geschaffen wurde. Feminismus erreicht auf Dauer das Gegenteil dessen, was sie versprochen haben. Auch die wütenden Proteste gegen ‚Ver­ge­wal­ti­gungs­be­für­wor­tung’ haben sich regelmäßig gegen die Falschen gerichtet, die einzigen, die Frauen vor Gefahren hätten schützen können, die Feministinnen geschaffen haben, welche die Scharia eher unterstützen als bekämpfen würden. Auch ein Vergleich von Roosh und Scharia sowie der Behandlung beider zeigt die Absurdität feministischen Agierens.

Der Kampf gegen Männer begann mehrere Generationen vor dem gegen ‚weiße heterosexuelle Männer’, der in den 1960er Jahren aufkam und sich mit dem Feminismus zweiter Welle virulent etablierte. (Siehe mein hoffentlich bald im Verlag erscheinendes Buch „Untergang durch Feminismus”, in dem die feministische Haßliebe gegen einheimische Männer und für sexuelle Unterwerfung unter fremde Eroberer dokumentiert wird.)

Sogar wenn wir die frühesten versponnenen Ideën eines Kalergi berücksichtigen, die damals exotisch gewirkt haben dürften und bei denen ungewiß bleibt, ob sie heutige Ideologie gefördert haben, oder diese sich unabhängig gebildet hat, wäre das früheste Auftreten erst in den 1920er Jahren, mindestens eine Generation nach der ersten feministischen Welle im ausgehenden 19. Jahrhundert. Außerdem waren frühe Feministinnen oft rassistische Eugeniker in umgekehrter Richtung. Deshalb irrt sich Roosh ebenso wie H. Danisch, der überall den Kommunismus als ursächliche Kraft am Wirken sieht. Denn es gab und gibt einen Feminismus von rechts, den die radikale Androzidbejublerin (Valerie Solanas SCUM) Alice Schwarzer zu prägen versucht. Die Entstehung eines rechten Feminismus aus der ersten Welle hatten wir auch an der engen Verbindung mit Eugenikern gesehen. Daraus folgt, daß es falsch ist, Feminismus als eine Erscheinung und Nebenkriegsschauplatz des Kommunismus einzustufen.

Es ist populär, nur oberflächlich nachzudenken und mit subjektiver Assoziation (eine feministische Methode!) dann Fehlschlüsse zu ziehen wie „Kommunismus sei Grundzug” (Danisch), oder augenblickliche Erlebnisse falsch zu verallgemeinern: „Krieg gegen Weiße” sei Grundzug (Roosh). Wer die Wahrheit verstehen will, lese die Bücher von Deichmohle; wer sich mit bequemen Halbwahrheiten begnügt, die anderen Akteure. Positiv ermutigend bleibt: Die Opposition wächst, überall, sogar unter PuA und Flirtlehrern – den Gewinnern –, wie den Verlierern (z.B. InCel und kuckoldisierte Steuerzahler).

Fußnoten

1  https://www.welt.de/regionales/hamburg/article151825601/Umstrittenes-Treffen-der-Frauen-Aufreisser-abgesagt.html

2 «Roosh V cancels ‘Return of Kings’ events
4 February 2016 …
Ms Bradley said the government would not “routinely comment on individual immigration or exclusion cases”. However, she stressed the Home Secretary had the power to ban non-British citizens if she believed their presence was “not conducive to the public good”. “The government is pleased that the Return of Kings events appear to have been cancelled,” she added.» (https://www.bbc.com/news/uk-scotland-35491495)

3 «For many years, I have been at the forefront of teaching men how to embrace their masculinity, maximize their potential, and sleep with beautiful women. During this time, I have come to believe that liberals have an explicit goal to crush men, primarily through the meme of feminism» (https://www.rooshv.com/kill-whitey)

4 «Can your sex advice, written in English, possibly help white men improve their ability to reproduce? Your speech will be curtailed and your family will be doxed.» (Roosh, a.a.O.)

5 «I now realize that that was only an intermediary step for a more comprehensive agenda: kill whitey. What I thought was a war against men is really a battle within a bigger war against white people.
You will only get attacked by the establishment if your advice, beliefs, or teachings can possibly help whites, regardless of your own race or sex. If your productive or artistic output could improve the status, reproductive potential, or income earning potential of whites, you will be attacked. If your output helps anyone but whites, or if you can prevent whites from being born by promoting sterility, homosexuality, or abortion, you will be declared a national hero.
Can your self-improvement advice possibly help white men become stronger and more masculine? You will be put on a hate list. … Can your sex advice, translated in Arabic, help migrants reproduce with white women, diluting the white gene pool? You will be financed by the government.» (Roosh, a.a.O.)

6 «In fact, as William Leach documents in True Love and Perfect Union, late nineteenth century American feminists had been arguing for decades for a more rational approach to love as an alternative to what they saw as the pitfalls of Victorian sentimental culture (112). Because of this late nineteenth century context, eugenics was fused with the connotation of women’s empowerment, especially sexual selection of mates, from the beginning.[Erika Milam (2010)]» (http://jprstudies.org/2016/07/falling-in-love-intelligently-eugenic-love-in-the-progressive-eraby-susan-rensing/)

7 ‘race mother’

8 “Progress of American Women”

9 “the result of higher moral perceptions as to the mother’s responsiblities to the race. […] The more woman appreciates the influences im prenatal life, her power of molding the race … the more divorces we shall have …”

10 “Woman and the Suffrage”

11 “newly enfranchised men”

12 “ignorant mass […] generally illiterate and of low-morality”

Feministische Ideologie und Unwissenschaft bei Evolutionspsychologen

Feministische Ideologie und Unwissenschaft bei Evolutionspsychologen

Feministisch angehauchte Evolutionspsychologen, die behaupten, beim Menschen gäbe es gegenseitige sexuelle Selektion, weil das ihrem Wunsch- und Selbstbild entspricht, brauchen nur einmal auf die Seiten von Internetportalen zu schauen, auf denen Männer und Frauen fruchtbaren Alters nach Partnern suchen. Egal ob es um Ehe, Freundschaft, Flirt oder Sex geht, gibt es ein massives Überangebot suchender Männer, die meist bezahlen sollen, wogegen Frauen vielfach sogar mit Gratisleistungen geködert werden. Doch unabhängig davon, auch wenn beide bezahlen müssen, werden Frauenprofile mit Zuschriften überhäuft, wogegen eine breite Mehrheit Männer nicht eine einzige Zuschrift einer echten, suchenden Frau fruchtbaren Alters aus ihrem Antrieb erhalten wird. Das haben Frauen in fruchtbaren Jahren nicht nötig.

Frauen tauchen erst dann in nennenswerter Zahl bei solchen Portalen auf, wenn sie die Menopause erreicht oder kurz vor sich haben, also im Sinne der Evolution und Fortpflanzung für einen fremden Mann so unnütz sind wie eine Gummipuppe; das ist keine böse Bemerkung, sondern einfach Tatsache des Lebens. Sobald sie unfruchtbar sind, gibt es keinen biologischen Grund mehr, weshalb sie sexuelle Selektion innehaben müßten. Biologie erklärt haargenau den rapiden Verfall weiblicher Anziehungskraft mit dem Alter, sowie das Verhalten von Frauen und Männern. Evolutionäre Biologie ist eine Wissenschaft. Feminismus ist eine Sammlung mit Hysterie betriebener Irrtümer.

Es gibt Unmengen Klagen fruchtbarer Frauen über die vielen Zuschriften von Männern, die durch ihr Raster fallen, viel Spott und verärgerte Abwehr unerwünschter Männer und ihrer Bemühungen. Das spiegelt das wirkliche Leben, das Nachtleben ebenso wie die Erfahrungen von Durchschnittsmännern und Pick-Up-Artisten, die von Feministen beschimpft werden, weil sie das Spiel durchschauen und diesen Erkenntnisgewinn auf Kosten der Naiven ausnutzen.

Hat jemand schon etwas von einer weiblichen Pick-Up-Artistin fruchtbaren Alters gehört, die im Zeitalter von Emanzipation und ‚Gleichberechtigung’ raffinierte Methoden entwickelt, Männer aufreißen zu können? Nein? So ein Zufall aber auch! Ironiemodus ein! Das sagt alles über den hohen Grad einseitiger sexueller Selektion durch Frauen.

Ein erfahrener PuA-Leiter erzählte, daß er es aufgegeben habe, Telephonnummern von Frauen zu erfragen. Er will sie gar nicht haben, weil das zu viel Zeit verschwendet. Es kommt fast nie etwas dabei heraus, wenn der Mann sich bemüht. Stattdessen gibt er Frauen seine eigene Nummer. Ruft sie ihn an, sind die Aussichten gut. Tut sie es nicht, wäre seine Mühe verschwendet. Er hat die Erfahrung gemacht, daß ihn ein anderes Vorgehen zu viel seiner Lebens- und Arbeitszeit raubt.

Wenn also feministisch angehauchte Pseudowissenschaftler, die es inzwischen auch bei den Evolutionspsychologen gibt, uns einreden wollen, bei Menschen gäbe es beiderseitige Wahl, weil Väter auch viel Zeit in Kinder investieren würden, so ist das feministische Schaumschlägerei, eine reine Erfindung, um Tatsachen auszublenden, die ihrer Ideologie widersprechen. Alle Fakten belegen das krasse Gegenteil: Ob Partnerbörsen, Singlebörsen, Kontaktanzeigenmärkte, Nachtleben oder eben Pick-Up und Flirtschulen, überall ist es eindeutig, daß Frauen wählen, Männer sich dem anpassen müssen oder aber fürchterlich scheitern. Natürlich träumen viele Männer davon, eine Berühmtheit zu sein, damit ihnen Frauen nachlaufen – ich wäre gerne ein Beatle oder Mick Jagger gewesen –, doch das ändert nichts daran, daß die Selektion von Frauen ausgeübt wird. Alles, was Berühmtheiten von Verlierern unterscheidet, ist, daß sie auf der Gewinnerseite weiblicher Wahl stehen.

Wer jetzt einwendet, angehimmelte Berühmtheiten wie die Beatles oder Tokio Hotel oder wer auch immer hätten sich Frauen aussuchen können, erliegt einem verbreiteten Fehlschluß. Denn die erste Wahl hat angeboren immer die Frau. Nur weil die Frau hingerissen ist von der Berühmtheit, bereit, vor ihr bis zur Ohnmacht begeistert zu kreischen, darf sie gewählt werden. Nur weil viele Frauen denselben Mann als Berühmtheit anhimmeln, hat dieser Mann eine rein soziale sekundäre Auswahl.

Daß ein Mann keinerlei biologische Wahl hat, ersieht man daran, daß jeder kleine, unbekannte Verlierer wie ich wohl sofort als ‚Belästiger’ oder ‚Sittenstrolch’ (je nach Zeit) angeklagt worden wäre, wenn unsereins auf die Idee käme, sich zu verhalten wie ein angehimmeltes Sternchen. Vielleicht würden wir als ‚Vergewaltiger’ eingebuchtet. Feministinnen würden uns medial lynchen. Das alles ist sexuelle Selektion. Der Haß der Feministinnen gegen männliche Verlierer, die sich erdreisten, bei Frauen so erfolgreich sein zu wollen wie die von ihnen erwählten Gewinner, ist ernorm. Ihre Schlammschlachten dienen dem Schutz und der Verstärkung ihrer einseitigen Wahlmacht. Außerdem versuchen sie, das gesamte Geschlecht einheimischer Männer mit ihren Kampagnen auf einen Verliererstatus hinunterzuziehen. Heute zeigen sie uns ihre Macht, indem sie fremden Männerüberschuß ins Land locken und willkommen heißen, der uns verdrängt. Ihre Wahlmacht steigt dadurch weiter. Unseren Verdrängern, die wir noch bezahlen müssen mit den Früchten unserer Arbeit, gewähren sie die Solidarität und Zuwendung, die sie uns in feministischen Wellen drastisch entzogen haben, besonders radikal seit 1968.

Die einzigen Männer, die viele Post oder Nachrichten erhalten, sind Schwule, die von anderen Männern angeschrieben werden. Männer müßten schon zu einer winzigen Gruppe von Berühmtheiten gehören, wie einst die Beatles, um das Spiel umdrehen zu können: aber auch bei den Beatles ging die Selektion von Frauen aus. Wissenschaftliche Studien, die menschlichen Flirt in den verschiedensten Kulturkreisen filmten und auswerteten, kamen zum gleichen Ergebnis: Die Frau steuert in allen Kulturen den Flirt mit ihren Signalen. Aus ihren Signalen läßt sich auf die Reaktion von Männern schließen, nicht aber umgekehrt aus dem Flirtsignal der Männer die Reaktion der Frauen vorhersagen.

Was vom feministischen Zeitgeist angesteckte Pseudowissenschaftler uns weismachen wollen, ist nachweislich Unsinn. Ihr Wunsch nach Gleichheit versucht, ihre Utopie in eine Wirklichkeit hineinzudeuten, die das glatte Gegenteil davon ist.

Wir sind uns des Ausmaßes dieses weiblichen Selektionsdrucks nicht bewußt, bilden uns gern ein, Männer würden genauso wählen – was sie vielleicht gerne täten, de facto aber nicht können, weil das nicht den biologischen Gegebenheiten entspricht. Höchstens einer kleinen Zahl von Gewinnern, zuweilen Alphamänner genannt, gelingt es, das Spiel umzudrehen, was sich genau in meine Erklärung einordnet: Frauen haben biologisch primäre Wahl. Nur dann, wenn Frauen durch übermäßige Auswahl die Anzahl in Frage kommender Männer so stark eingeschränkt haben, daß sie selbst keinen dieser annehmbaren Männer abbekommen, gibt es eine sekundäre Wahl jener selektierten attraktiven Männer um die selektierenden Frauen. Das jedoch ist nicht biologisch gegeben, sondern tatsächlich sozial konstruiert – von übergroßer Wählerischkeit der Frauen.

Sobald Frauen das Alter der Unfruchtbarkeit erreichen, enden diese Zustände schlagartig. Dann muß sich die Frau mit einem Leben ohne einseitige Wahlmacht abfinden und auf andere Werte, wie ihre Familie, Kinder und Kindeskinder besinnen.

Flirtparty im Land der Asylabzocker und des Feminismus

Flirtparty im Land der Asylabzocker und des Feminismus

Weihnachten 2016

Flirtparty im ███. Es gibt Bänder in Ampelfarben als Signal: grün bedeutet „auf der Suche”, gelb „vielleicht” und rot „vergeben”.

Bei jedem Besuch im Nachtleben sind mehr Migranten dabei; inzwischen stellen sie einen erheblichen Anteil der Männer, heute im Klub etwa die Hälfte. Da unter ins Land kommenden Migranten so gut wie keine verfügbaren Frauen sind, wirkt sich das bereits jetzt tödlich auf unser Liebesleben aus. Mindestens die Hälfte der suchenden Männer waren Araber oder Afrikaner.1 Keine einzige Orientalin war auszumachen. Aus unserem Land kommen nochmals mindestens so viele Männer wie Frauen insgesamt da sind.

Alle bemühen sich um deutsche Frauen, die schon vorher nicht für alle deutschen Männer gereicht hatten. Migration gibt es nicht erst seit 2015; Feminismus hat jedes Gleichgewicht zertrümmert, eine absolute Diktatur sexueller Selektion, einseitig weiblicher Wahl errichtet.

Mehrere Orientalen sind erfolgreich und werden von Mädchen mit grünem Flirtband (Kode: „unvergeben – bin auf der Suche”) angestrahlt. Einige grünberingte küssen schon tief: „Mundbeatmung”.

Mehrere Orientalen flirteten grünbebändelte Mädchen an und zogen mit ihnen durch den Abend. Einige sah ich dann gemeinsam den Club verlassen. Sie hatten etwas gefunden, mindestens für diese Nacht, oder länger. Auch ein paar einheimische Männer knutschen mit Frauen, die das grüne Flirtband tragen. Ein Paar knutscht mindestens eine Stunde, macht Petting in einer Ecke.

Der einzige ferne Weltteil, der kein sexuelles Problem zu uns bringt, scheint Asien zu sein. Es waren auch Asiaten hier, doch brachten diese genug eigene Frauen mit, so daß sie keine Verknappung verursachen. Araber stürzten sich auch auf asiatische Frauen und tanzten mit ihnen; ob dabei etwas herauskam, oder ob das platonisch blieb, habe ich nicht mitbekommen.

Umso mehr konnte ich sehen, wie systematisch die verfügbaren deutschen Frauen von Orientalen – Arabern und Afrikanern, vielleicht auch Pakistani und Afghanen – abgeräumt wurden, in großem Stile.

Eine Frau mit grünen Flirtband lächelt mich beim Tanzen etwas an. Ich lächle zurück und tanze auf sie zu. Ihr zweites Lächeln ist schon schwächer; danach beginnt sie mich zu ignorieren. Ich bin halt unerfahren darin, wie ich so eine Situation gewinnen kann. Kurz darauf lächelt sie ein Araber an; danach hat sie nur noch Augen für ihn. Der Araber ist halt besser geübt im körperlichen Beeindrucken. Doch diesmal verliert auch der Araber; später tanzt sie nur noch einer Frau zu und verschwindet mit ihr. Keine Ahnung, ob das nur eine Freundin war.

Meist erhielt ich keine Reaktion; als Mann bin ich für Frauen auf der Schiene sexueller Selektion nicht existent. Dafür grüßen mich manche als Faktotum oder interessanten Menschen; meist aber finden sie nur Kappe, Jacke oder Tanzstil bemerkenswert und wollen unbedingt ein Photo mit mir, haben aber kein Interesse, mit mir zu plaudern oder gar mehr zu unternehmen.

Bei einem Mädel verpasse ich den Zeitpunkt. Sie dürfte wohl Studentin sein, kam mir aber erst zu jung vor. Sie wurde ständig angesprochen, weil sie jung und blond war, dazu mit grünem Band Suche signalisierte. Bevor ich mir überlegen konnte, wie ich denn auf sie zugehen und was ich sagen soll, war ein Mann neben ihr, dessen Bart orientalisch wirkt. Den Rest des Abends plauderte sie mit ihm, zeigte ihm ihr Mobiltelephon, wobei vermutlich Kontaktdaten getauscht wurden. Schließlich verließen sie die Tanzfläche gemeinsam. Ich bin mir ziemlich sicher, daß ich wie üblich auf Desinteresse gestoßen wäre, wenn ich schnell genug reagiert hätte.

Eine Gruppe deutscher, grün signalisierender Frauen, die ziemlich dick und stark mit Lippenstift bemalt waren, hatte mich mehrfach geschnitten. Tanzte oder ging ich in ihre Nähe, zogen sie weiter. Sie guckten abweisend, so daß ich sie nicht anzusprechen wagte. Mehrmals stand ich neben ihnen und lächelte, erhielt aber keine Reaktion. Also blieb ich brav passiv.

Die Invasoren aus Arabien und Afrika kümmert ihre abweisende Haltung gar nicht; hier sind heute Professionelle im Verführen am Werk. Sie leben von unserem Geld und legen als Dank unsere zu wenigen Frauen flach. Die verschlossene Frauengruppe, die untereinander redete, auch beim Tanzen mit dem Rücken nach außen die Welt aus ihrer Runde ausschloß, wurde von überaus selbstbewußten Arabern einfach aufgebrochen. Lustig selbstbewußt tanzte ein Araber mitten in die Frauenrunde, drängte sie so auseinander. Er drehte sich wie der Hahn im Korb, lächelte sie an, und griff sich die Frau, die am besten auf ihn reagierte. Kurz darauf hielt die Frau sich mit beiden Händen hinter seinem Rücken fest, ließ sich beim Tanzen bewegen, lächelte ihn verführerisch an, und sie knutschten, sofort intensive Mundküsse. Nach wenigen Minuten verschwanden beide zusammen. Inzwischen waren von allen Seiten die „Brüder” des Muslims, Kumpel oder zufällig in der Nähe befindliche Araber nachgedrängt, rissen die Frauengruppe vollends auseinander. Eine nach der anderen geriet in den Bann eines Arabers; schließlich sah ich alle Frauen der Gruppe mit Arabern zusammen, tanzen, plaudern, an einem Tisch sitzen. Die Araber haben die ganze Gruppe auf einen Schlag abgeräumt.

Mir war lebenslang niemals vergönnt, eine deutsche Freundin, oder auch nur ein Bett- oder Sexabenteuer gewinnen zu dürfen. Unerfahren, körperlich schmächtig, mehr ein Grübler und kopflastiger Denker als ein körperbetonter Muskelprotz, war ich chancenlos.

«Intelligenz ist nicht sexy und wahrscheinlich kein wichtiger genetischer Indikator für Fitheit
Ruben C. Arslan, Georg August Universität Göttingen, Germany et al …
Obwohl g richtig gefolgert werden konnte, war es unwichtig für die kurzfristige Anziehungskraft, verglichen z.b. mit Extravertiertheit und körperlicher Anziehungskraft. Im Bemühen um Überprüfung im Labor prüften wir die ökologische Gültigkeit unsrer Ergebnisse in verschiedenen natürlichen Umgebungen an Untergraduierten beiden Geschlechts. Unsre Resultate lassen an der Hypothese zweifeln daß g is ein wichtiger Indikator für Fitheit sei.
In: Prof. Immo Fritsche (Hrsg.) 40. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Lengerich, Pabst Science Publishers, 2016»3

Un­ver­schäm­ter­wei­se be­haup­ten lin­ke und fe­mi­ni­sti­sche Krei­se auch in die­sem Punkt das ge­naue Ge­gen­teil der Wahr­heit, wenn sie mir un­ter­stel­len, „dumm wie Brot” oder „stroh­doof” zu sein, weil ich von Frau­en dis­kri­mi­niert wer­de.

Zu­gleich wer­de ich noch als „Fa­scho”, „Na­zi”, „Ras­sist” und „rechts­ra­di­kal” hin­ge­stellt, weil ich Din­ge sa­ge, die ta­bu sind, Frau­en für ih­re see­li­sche Grau­sam­keit mir und ein­hei­mi­schen männ­li­chen Ver­lie­rern ge­gen­über kri­ti­sie­re.

Die le­bens­lan­ge Un­ter­drückung und Dis­kri­mi­nie­rung hei­mi­scher Män­ner, ei­ne bo­den­lo­se see­li­sche Grau­sam­keit, wird auch noch als „de­mo­kra­tisch” und „rechts­staat­lich” aus­ge­ge­ben:

Sie sei „zu­frie­den mit ih­rem Migran­ten” schrieb das rot­blon­de Mä­del auf Twit­ter; oben­drein wird mir un­ter­stellt, als „Rech­ter” kein rich­ti­ges Deutsch zu kön­nen.

Das ge­naue Ge­gen­teil ist wahr: der sprach­un­kun­di­ge, un­ge­bil­de­te aber kör­per­be­ton­te Asy­lant wird be­vor­zugt ge­gen­über dem ein­hei­mi­schen Wis­sen­schaft­ler und Dich­ter, der auch in klas­si­scher Spra­che schreibt, die nur noch we­ni­ge Zeit­ge­nos­sen mei­stern.

Aus ih­rer Hä­me, ih­ren Be­lei­di­gun­gen ge­gen­über männ­li­chen Ver­lie­rern weib­li­cher Wahl­do­mi­nanz spricht to­ta­le Em­pa­thie­un­fä­hig­keit und die Angst vor Macht­ver­lust bei Frau­en, die Angst vor dem männ­li­chen Kon­kur­ren­ten bei Män­nern.

Durch kei­ne Kul­tur ge­brem­ste und in sinn­vol­le Bah­nen ge­lei­te­te se­xu­el­le Se­lek­ti­on durch Frau­en ver­dummt of­fen­bar nach­fol­gen­de Ge­ne­ra­ti­o­nen, weil sie die fal­schen Män­ner be­vor­zugt: dum­me und kör­per­be­ton­te, wo­ge­gen sie „kopf­la­sti­ge” Ge­bil­de­te und Den­ker um Lie­be und Fort­pflan­zung bringt. Ich ha­be nie­mals Er­fah­rung sam­meln dür­fen, wie ich ei­ne Frau ver­füh­ren kann. Sie woll­ten mich ein­fach nicht. Jahr­zehn­te­lang durf­te ich nicht, was ich am al­ler­mei­sten er­sehn­te. Die Will­kür weib­li­cher Wahl ex­plo­dier­te ge­ra­de in mei­ner Zeit. Al­le fe­mi­ni­sti­schen Wel­len ver­stärk­ten ab­sicht­lich weib­li­che Wahl­do­mi­nanz – auch die er­ste be­reits.

Dann kommt so ein Sozialtourist nach Deutschland, weil man ihm erzählt, daß wir so dumm sind, jedem, der ins Land kommt, viel Geld zu geben – vielleicht ging auch die Vorstellung verfügbarer Blondinen um.2 Er kommt illegal her, läßt sich monatlich dafür bezahlen, erhält Unterkunft, Vollversorgung, genug, um modisch feingemacht im Nachtleben Mädchen abzuräumen, die unseren Männern fehlen, die den Spaß der Invasoren auch noch bezahlen müssen über Steuern und Abgaben.

Er kommt rein, sieht die Gruppe, drängt sich einfach dazwischen – schon ist die deutsche Frau verführt, hält sich an ihm fest, knutscht mit ihm und geht mit ihm vögeln. Mir bleibt solcher Erfolg lebenslang versagt. Da läuft etwas fürchterlich schief. Jeden Tag, jede Nacht werde ich grausam betrogen unter der Gürtellinie. Nicht nur ich; deutsche und europäische Männer lassen sich seit Jahren täglich und jede Nacht folgenreich betrügen und verarschen. Wären sie nicht so verblendet, müßten sie die Abläufe wie ich erkennen, sich gemeinsam dagegen erheben, und die Verarschung abstellen.

Eine Regierung, die so etwas zuläßt, geschehen läßt und sogar einlädt, handelt verbrecherisch an ihren eigenen Männern, die zu Hunderttausenden oder Millionen bei Frauen verdrängt werden, weil es Millionen junge Männer mehr im Land gibt als fruchtbare Frauen. Der für Männer grausame Männerüberschuß ist verbrecherisch genug; hinzu tritt noch eine Bevorzugung körperlich selbstbewußter Männer, die zu beobachten ist, und möglicherweise, wie von einer Studie nachgewiesen, Bevorzugung südländischer Männer an fruchtbaren Tagen im Zyklus der kaukasischen Frau.

Araber und Afrikaner dominierten die Tanzfläche bei der Flirtparty, die sie wohl gezielt ansteuern, verhalten sich wesentlich zupackender als Einheimische, und räumten allein an diesem einen Abend etliche Frauen ab, die uns fehlen. Einer drängte sich mit Vodkabecher ziemlich hartnäckig und unangenehm einer Frauengruppe auf, womit er abblitzte – die meisten Vorfälle waren aber Erfolgsgeschichten, die wesentlich schädlicher sind. Hiesige Männer haben kein Recht auf Leben. Hiesige Männer bezahlen ihre eigenen Verdränger. Die Regierung und Politik sind kriminell, ein Verbrechen wider die Menschlichkeit. Die Verdränger hätten in ihrer Heimat genug Frauen, brauchen uns nicht unsere wegnehmen, sind nur aus Gier nach unserem Geld und unseren Frauen hergekommen.

Unser Volk wird es in einer Generation nicht mehr geben. Die meisten Frauen werden Mischlinge gebären. Doch schlimmer noch ist der tägliche und nächtliche Betrug, der hiesige Männer um ein Liebesleben betrügt, sie aus dem Rad der Fortpflanzung wirft. Wenn sie wenigstens auch Frauen hätten, ein genauso reiches Liebesleben haben und eigene Kinder zeugen dürften! Dann ließe sich der Untergang des deutschen Volkes durch eine Vermischung, die jeden vernünftigen Rahmen sprengt, weil es einfach zu viele sind, die ins Land drängen, wenigstens privat verschmerzen.

Wer hier nicht von Pick-Up-Artisten geschult ist, bleibt chancenlos bei diesen Frauen, wie die Pick-Up-Szene offen verkündet. Doch die Frauenbewegung und Öffentlichkeit schimpfen auf PuA, verteufelt sie als böse Chauvis. Ohne ihr Wissen bin ich mein Leben lang untergegangen. Doch logischerweise können Pick-Up-Artisten das Problem nicht lösen. Das Zahlenverhältnis Männer zu Frauen wird nicht weniger schlimm, wenn alle Männer geübte Aufreißer werden. Auch werden Frauen nicht weniger wählerisch. Ein Pick-Up-Artist tut dasselbe, was die unbegleiteten Orientalen tun: geschickt, selbstbewußt und professionell den weniger gut trainierten Männern Frauen wegschnappen. Dadurch entsteht ein Teufelskreis, ein Rüstungswettlauf: Da nur die obersten 20 Prozent der Männer (wie auch Feministinnen behaupten) von Frauen erwünscht werden, müssen alle Männer strampeln, üben, trainieren, zu diesen 20 Prozent zu gehören. PuA ändern nichts daran. Statt es Männern zu erleichtern, wird die Hürde immer höher, je mehr sich alle mühen.

Nicht ein Rüstungswettlauf zwischen Männern, noch geübter zu werden als ihre Nebenbuhler, nur ein Abschaffen dieser aus dem Ruder gelaufenen, überzogenen Selektion kann die Lage retten. Das Wettrüsten der Supermächte im Balzen ist wie ein kalter Krieg, bei dem sich Machtblöcke gegenseitig totrüsten. Die Anzahl männlicher Verlierer bleibt trotz Rüstungswettlauf gleich groß. Deshalb sind Pick-Up-Artisten keine Hilfe; sie haben mir, der die Kunst nie erlernte, das Leben auch noch schwerer gemacht. Dies ist der wirkliche Grund, weshalb PuA nichts taugt. PuA ist männerfeindlich, nicht frauenfeindlich. Doch kann niemand dafür verdammt werden, eine Kunst zu erlernen, ohne die im Leben nicht klarzukommen ist.

Am schlimmsten ist, daß mir und jedem, der über diese schwerwiegenden Probleme männlicher Verlierer spricht, noch die Schuld gegeben wird, daß wir verhöhnt, verspottet und persönlich miesgemacht werden, wenn wir auf das Problem hinweisen, so daß sich unser Leid beim Überzähligsein und Abblitzen nochmals verdoppelt durch Verarschung als „Verlierer”, der „eben zu doof sei, Erfolg zu haben”.

Diese Epoche ist unfähig, die geringste Anteilnahme mit einheimischen Männern zu empfinden. Zeitgenossen sind empathieunfähig, dermaßen männerfeindlich indoktriniert, daß nicht der geringste Rest an Mitgefühl vorhanden ist. Es ist grausam, absolut grausam, ein Mann zu sein, noch dazu ein Verlierer in dieser finsteren Epoche. Ob Frau, ob Mann, fast alle sind gefühlstaub, fähig allenfalls zu Haß auf Verlierer, niemals aber zu menschlichem Mitfühlen. Ich lebe in einer kranken Zeit. Auch diese Zeilen werden nur verhöhnt, als „literarisch schlecht” verhöhnt werden, sie werden Häme, Gemeinheit ohne Ende auslösen. Es ist unmöglich, als männlicher Verlierer Anteilnahme zu erreichen. Kein literarischer Kunstgriff vermag es. Unmöglich. Absolut unmöglich. Es liegt nicht an mir, nicht an meinem Schreiben, Stil, Ausdrucksvermögen – es liegt am völligen Fehlen des Mitgefühls bei den meisten Zeitgenossen! Bei ihnen liegt der Fehler, weil sie weder mitfühlen können noch wollen. Doch da sie die Macht haben, schauen sie einfach weg, lesen meine Argumente, Bücher und Lageberichte nicht, womit der Fall für sie erledigt ist. So machen sie das seit 40 Jahren. Seit 30+ Jahren habe ich versucht, auf solche Probleme aufmerksam zu machen. In der feministischen Epoche war das unmöglich.

Hofieren des Feminismus, Totschweigen jeder Kritik, Unterdrücken meiner Bücher und Argumente seit Jahrzehnten, haben diesen Totalschaden erst ermöglicht. Denn wenn wir schon vor Jahrzehnten auf unsere berechtigten Anliegen hätten aufmerksam machen können, wäre eine solche Politik im Ansatz verhindert worden. Nur unsere Schwäche hat sie möglich gemacht. Heute sind die meisten so indoktriniert, daß sie gar nicht mehr wahrnehmen, was mit ihnen geschieht, lieber den Boten verhöhnen, der sie darauf hinweist.

Eine Vertiefung der Problematik findet sich in „Anmache”, „Nein” und dem „Fulminanten Finale”. Dieser Artikel war eine Leseprobe aus dem „Fulminanten Finale”.

Fußnote

1 Da viele heimische Männer eher mit Partnerin kommen, könnte der Migrationsanteil unter den Suchenden bereits deutlich höher liegen, denn die Migranten kommen typischerweise alleine, um sich eine Frau zu angeln.

2 siehe Bücher und Blog. Dafür gibt es Nachweise.

3 «Intelligence is not sexy and probably not an important genetic fitness indicator
Ruben C. Arslan, Georg August University Göttingen, Germany et al …
Although g could be inferred accurately, it was unimportant for short-term attraction compared to e.g. extraversion and physical attractiveness. After striving for laboratory control, we tested ecological validity of our findings in several naturalistic settings with undergraduates of both sexes. Our results cast doubt on the hypothesis that g is an important genetic fitness indicator.
In: Prof. Immo Fritsche (Hrsg.) 40. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Lengerich, Pabst Science Publishers, 2016»

© 2019 Jan Deichmohle

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