Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Prostitution

Die Krise verschärft sich

Die Krise verschärft sich

Die Lage überstürzt sich. Wir befinden uns mitten in einem Zusammenbruch mit unglaublichen Meldungen, die in einem vernünftigen geistigen Klima eine breite Mehrheit der Bevölkerung aufwecken müßten und sie das Steuer herumreißen ließen. Doch die Verblendung ist groß. Jede vernünftige Idee wird niedergemacht. Feminismuskritiker kennen die Lage, denn sie erleben das seit Generationen. Die 1968 ausgebrochene Kulturrevolution hat sich nochmals beschleunigt. Wo anfangen? Es brennt an allen Ecken und Enden.

Auf Youtube beklagen sich Flüchtlinge, ihnen seien nicht Flüchtlingsunterkünfte, sondern eigene Häuser und 3000 / 5000 € zur Begrüßung versprochen worden. Wer immer das gesagt hat – Menschen mit Helfersyndrom merken nicht, was gespielt wird, wie ihre vermeintlich ‚humanitäre’ Hilfe mißbraucht, zur Selbstzerstörung eines ganzen Landes wird.

«Syrer bedrohen Polizisten „Ich jage jedem Bullen eine Kugel in den Kopf”
10.05.17 …
Dabei wurde unter anderem auch ein Bruder des 21-jährigen Syrers kontrolliert, der sich Sonnabendnacht heftig gegen den Entzug seines Führerscheines zur Wehr gesetzt hatte. Zu diesem Vorfall sind nun weitere Details bekannt geworden. Auch, da unserer Zeitung über Dritte der Zugang zu einem internen Polizei-Protokoll ermöglicht wurde.

Nachdem der 21-Jährige sowie Freunde und Brüder von ihm Sonnabendnacht gegen 2 Uhr zwei Beamte zum Rückzug gedrängt und deren Streifenwagen beschädigt hatten, randalierten sie als achtköpfige Gruppe auf dem Revierkommissariat. Und zwar laut polizei-internem Protokoll mit Herumschreien, Tritten gegen eine Gittertür, so dass der Schließmechanismus beschädigt wurde, sowie Drohungen.

Dabei soll der 21-Jährige laut Protokoll unter anderem geschrien haben: „Sperrt mich doch ein, ich habe nichts zu verlieren. Ich jage jedem einzelnen Bullen eine Kugel in den Kopf. Ich mache euch das Leben zur Hölle. Dann bin ich eben ein Cop-Killer.” Hinsichtlich des Beamten, der ihm den Führerschein entzogen hatte, tönte er: „Ich zerstöre sein Leben. Ich weiß ganz genau, wo er wohnt.” Woraufhin er noch im Detail ausführte, was er mit Frau und Tochter des Beamten machen würde.

Im Protokoll heißt es: „Aufgrund der polizeilichen Erfahrungen mit dem Tatverdächtigen und seiner Familie ist von einer Ernsthaftigkeit der getätigten Äußerungen auszugehen.” Via Facebook wurde unserer Zeitung am Dienstag auch ein anderer Fall massiver Bedrohung mit Gewalteinwirkung zugetragen.»1 (mz-web.de)

Die Polizei wird bereits bedroht; Justiz ist machtlos; viele kriminelle Neuzugänge aus Afrika, Arabien und Südosteuropa pfeifen auf Recht. Denn Kriminalität lohnt sich. Ebenso wie Asylfordern lohnt. Daß hier nicht arme Kriegsflüchtlinge, sondern fast nur Abzocker ankommen, die Verachtung für uns haben, oder gar einen islamistischen Staat hier bei uns wollen, geht ihnen nicht auf.

Vieles wird gar nicht erst verfolgt, teils wegen Überlastung, teils Vorgaben der Politik. Wenn zwei Prozent der Einbrüche zu einer Verurteilung führen, wie irgendwo stand, ist das ein risikoarmes Geschäft.

Ein Buch deckt einen Sexskandal auf, wie Migrantenbanden in Großbritannien seit 30 Jahren Schulmädchen in Prostitution trieben. Die Politik vertuscht, weil das ebensolange als vermeintlich ‚rassistisch’ abgetan wurde. Später wurde es für eine Stadt, Rotherdam, eingeräumt, um weiter zu vertuschen, daß es offenbar im ganzen Land ähnliche Anzeichen gibt. Gleichzeitig führen Feministinnen Geschlechterkrieg gegen den „weißen Mann”, der alles bezahlt – den feministischen Krieg gegen ein erfundenes ‚Patriarchat’, gegen die menschliche Natur und Kultur, die eigene Verdrängung durch sexuell aggressiveren Männerüberschuß aus fernen Ländern.

Feminismus hat die eigenen Männer schändlich schlecht behandelt, zum zahlenden Kuckold degradiert, der seine eigene Beschädigung finanzieren muß. Doch während der weiße Mann abgewimmelt wird, um Liebesglück und Fortpflanzung betrogen wird, nach Strich und Faden ausgenutzt, beschimpft und verächtlich zum Teufel geschickt wird, wenn er sich nach Liebe sehnt – der einheimische Mann, der die westliche Kultur, Technik, Wissenschaft und Freiheiten im Laufe der Jahrhunderte maßgeblich erarbeitet und erdacht hat –, während die Leistungsträger ausgequetscht werden wie eine Zitrone, werden sexuell aggressive Eindringlinge und Abzocker, die „weiße Mädchen” zu Tausenden in die Prostitution treiben, geschützt, die Verbrechen vertuscht, weil es als ‚rassistisch’ bezeichnet wird, so etwas zu glauben. Oder man gönnt ihnen mehr Sexualität als den eigenen Männern, so wie alle Solidarität, die den eigenen Männern seit 50 Jahren grausam verweigert wird, an fremde Abzocker verschwendet wird.

Diese Ungleichbehandlung ist seelische Grausamkeit gegenüber den eigenen Männern und Söhnen, die sexuell verdrängt werden, gleichzeitig seelische Grausamkeit gegenüber den Töchtern, die zum Opfer von echten Verbrechen werden.

«Peter McLoughlin hatte jahrelang das linke Narrativ geglaubt, besonders daß es ‚ein rassistischer Mythos’ sei, daß organsierte muslimische Banden in Großbritannien und den Niederlanden (‚Zuhälterbanden’) junge weiße Mädchen in ein Leben der Prostitution lockten. Doch 2009 traf er Leute, deren Kinder so behandelt worden waren. Diese Informanten hatten nichtweiße Familienmitglieder, konnten daher kaum Rassisten sein. Also forschte McLoughlin nach, und was er entdeckte, schockierte ihn: es gab Mengen an Indizien, daß Sozialarbeiter, Polizisten, muslimischen Organisationen, Journalisten und sogar Mitglieder des Parlament von diesen Zuhälterbanden seit Jahrzehnten gewußt haben mußten, doch sie stellten sich blind gegenüber solchen Verbrechen. Er stieß auch auf Verweise zu Vorfällen, bei denen jeder Nachweis seitdem verschwunden ist. McLoughlin verbrachte mehrere Jahre damit, alles aufzudecken, was er konnte, und den Skandal zu dokumentieren, bevor die Beweise verschwanden. Er wies nach, daß die wahre Natur dieses Phänomens bereits vor mehr als 20 Jahren bekannt war. Während er dieses Buch schrieb, wurde das Parlament durch die steigende Wut der Bevölkerung gezwungen, eine niedrig priorisierte Untersuchung anzustellen. Der Bericht behauptete, das Problem sei im wesentlichen in einer Stadt aufgetreten: Rotherham. Offizielle Berichte gaben schließlich zu, daß es mehr als 1400 Opfer in dieser Stadt gegeben hatte. McLoughlin argumentiert, die Behörden würden die Vertuschung dieses Skandals fortsetzen, bei jedes Jahr vielen tausend neuen Opfern im Lande. Die Kriminalindikatoren von Rotherham wurden auch in vielen anderen britischen Städten gefunden. McLoughlins Buch ist ein Versuch, die Öffentlichkeit aufzurütteln, zivilisierte Lösungen zu fordern, denn wenn die soziale Verantwortung zusammenbricht, könnten Leute zur Selbstjustiz greifen, wenn die Prostituierung von Schulmädchen weitergeht. Das Buch dokumentiert den geheimen Mißbrauch von Sikh Opfern durch solche Banden, und wie die Sikhs in GB bereits zur Selbstjustiz greifen. Das Buch deckt auf, wie politische Korrektheit benutzt wurde, mögliche Informanten abzuschrecken, und wie dieses Phänomen aufzeigt, daß Multikulturalismus nicht funktioniert. Jede Schicht der Autorität des britischen Staates wird genau untersucht, um aufzudecken, welchen Ansteil sie an diesem Skandal hat.

… Wie begeht eine Nation Selbstmord? Peter McLoughlins Buch Easy Meat ist eine Schritt-für-Schritt-Chronik, wie Großbritannien das tut, indem es seine Mädchen den Ideolen des Multikulturalismus und politischen Korrektheit opfert. »2 (amazon)

Das sind ungeheuerliche Vorgänge. Doch weil die menschliche Natur dazu neigt, nur die Probleme und das Leid einiger Frauen zu sehen, nicht aber Probleme und Leid einer viel größeren Anzahl betroffener Männer, möchte ich darauf hinweisen, daß Feminismus vor allem Männer verdrängt, abzockt und austauscht. Gewiß schadet Feminismus auch Frauen. Während Frauen vorgegaukelt wird, gegen eine vermeintliche „Kultur sexueller Gewalt” zu kämpfen, wird diese tatsächlich erst geschaffen und ins Land gelockt. Wie immer ist das genaue Gegenteil des Feminismus wahr. Nicht Frauen, sondern Männer waren benachteiligt. Frauen, nicht Männer sind sexuell dominant. Männer, nicht Frauen litten und leiden unter dem sexuellen Selektionsdruck durch Frauen. Daher brauchten Männer, nicht Frauen, besondere Solidarität. Doch genau das falsche geschah: Die Jungen und Männer wurden angefeindet und beschimpft, ihre Bedürfnisse mit Füßen getreten. Doch dieser männerhassende Feminismus ist genauso schlimm für Frauen, hat Mädchen muslimischen Banden, Zwangsprostitution und der Gewalt geopfert. Feminismus hat Frauen nicht geschützt, wie vorgegeben wurde, sondern das genaue Gegenteil getan. Übrigens gilt das für alle feministischen Wellen, ab der ersten. Feminismus ist nicht nur männerfeindlich, kinderfeindlich, mütterfeindlich, sondern auch allgemein frauenfeindlich.

Auf die Vorhaltung eines als ‚Nazi’ bezeichneten Mannes (was inzwischen gar nichts mehr aussagt, weil jeder so verunglimpft wird, der von ‚politisch korrekter’ Regierungsmeinung abweicht. Selbst wenn dieser tatsächlich ausnahmsweise einer war, ist sein Argument zu beachten), die Flüchtlingshelferin werde wahrscheinlich irgendwann vergewaltigt werden von ihren Schützlingen, erwiderte sie:

«„Selbst wenn mir etwas passieren würde, die physischen Wunden heilen immer.”»3

Die Flüchtlingshelferin in Pfadfinderkleidung redet also eine echte Vergewaltigung als angeblich „nicht so schlimm” herunter, vergißt darüber Morde und Todesfälle, die daraus entstanden. Weswegen wird dann seit 50 Jahren eine Schmutzkampagne gegen Männer, Familie und die inzwischen ausgestorbene einstige Kultur geführt, bei der jeder Geschlechtsakt zwischen Mann und Frau in die Nähe einer ‚Vergewaltigung’ gestellt wurde, jeder Flirtversuch Gefahr lief, als seinen Ruf ruinierende Belästigung ausgelegt zu werden? Jedes Kompliment, selbst wenn es wie bei Brüderle durch eine herzlose Bemerkung der Frau über sein Alter provoziert war, konnte jederzeit, auch Jahre später, bei Bedarf gegen ihn gewendet und Anlaß medialer Treibjagd werden.

Wieso wird das friedliche, gewaltfreie Begehren einheimischer Männer so systematisch verteufelt, wie es sich auch in der Verachtung meiner Buchreihe über das Thema ausdrückt, wo mit lauter Häme reagiert wird? Was für eine Verachtung, Gefühllosigkeit, Gehässigkeit gegenüber europäischen, deutschen Jungen und Männern, die das Pech haben, bei Frauen zum Verlierer zu werden! Keine Solidarität! Kein Mitgefühl! Keinerlei Beachtung! Häme! Gelächter! Spott! Verarschung! Beschimpfung ohne Ende!

Doch tatsächlich aggressive, kriminelle, bösartige Elemente werden zu Millionen eingeladen, entwurzelt, angelockt und mit Gratisleistungen erst richtig verdorben und auf den schiefen Weg gebracht. Sie werden entschuldigt, wenn sie sich daneben benehmen, gehören dann einer „anderen Kultur” an, die Frauen lustig, interessant finden. Ich selbst habe gesehen wie fremde Frauen von Afrikanern aus dem Asylheim vor dem Festivalplatz bestürmt wurden, heftigst umarmt, kaum wieder losgelassen. Ein Deutscher wäre sofort bei der Polizei gelandet; sein Ruf wäre ruiniert. Doch bei ihnen fanden beide Frauen es amüsant, schmeichelhaft, ließen es sich als Erscheinung einer „fremden Kultur” gefallen. Flüchtlingshelferinnen kümmern sich um den millionenfachen Männerüberschuß, für den gar nicht genug junge Frauen da sind, der also eine grausame Verdrängung für die eigenen, hart arbeitenden, steuerzahlenden Männer wird, die den ganzen Mist bezahlen müssen, ihre eigene Abschaffung und Verdrängung – wie den Feminismus auch.

Doch niemand hat nur die geringste Anteilnahme für die eigenen Jungen, die nur verhöhnt werden, wenn sie üble Behandlung erfuhren. Diese krasse Ungerechtigkeit der Welt ist unbeschreiblich. Ich verstehe nicht, daß die Jungen sich nicht erheben gegen solche Mißstände – sie müssen durch Gehirnwäsche so drastisch indoktriniert sein, daß sie gar nicht mehr mitbekommen, wie grausam sie verarscht werden von dieser Gesellschaft, Regierung und Politik.

«Könnte die Pfadfinderinnenorganisation hierzu bitte einen Kommentar abgeben? Oder vielleicht ein englischsprachiges Nachrichtenmedium?

Ein Mädchen in Pfadfinderuniform gibt bereitwillig zu, dass sie von einem Migranten vergewaltigt werden könnte, etwas das Frauen in ganz Europa in nie dagewesener Weise geschieht. Dann argumentiert sie, daß sie da schon drüber wegkommen wird und für all das wird sie von der westlichen Welt zur Heldin erklärt. Sie rechtfertigte Vergewaltigungen im Namen des politischen Diskurs. Eine Pfadfinderin würde sich für ihre politischen Ansichten bereitwillig sexuell missbrauchen lassen.

Was Mylikova da sagte war grundlegend. Grundlegend beängstigend. Was genau lehrt die Pfadfinderinnenbewegung heute eigentich jungen Frauen? Dass sie sich auf dem Altar von „Vielfalt, Frieden und gegenseitigem Verständis” gefälligst zu opfern haben?»4

Der noch größere Skandal ist, wie gleichzeitig – und seit 50 Jahren – einheimische Männer ungerecht beschuldigt, als Träger einer Gewaltkultur hingestellt, abgewimmelt und um ihr Leben betrogen werden. Zugleich rufen sie fremden Männerüberschuß ins Land, der wirkliche Gewalt verbreitet, aber alle Solidarität, Unterstützung und Anteilnahme erhält, die den eigenen Männern seit Generationen vorenthalten wird.

Die derzeitigen Zustände sind unglaublich. Artikel über Gesinnungsmedien, Meinungszensur und Unterdrückung Andersdenkender werden folgen.

Fußnoten

1 http://www.mz-web.de/burgenlandkreis/syrer-bedrohen-polizisten–ich-jage-jedem-bullen-eine-kugel-in-den-kopf–26875066

2 «Peter McLoughlin spent years believing the Leftist narrative, namely it was ‘a racist myth’ that organised Muslim groups in Britain and the Netherlands (‘grooming gangs’) were luring white schoolgirls into a life of prostitution. But in 2009 he first encountered people who said their children had been groomed like this. These informants had non-white people in their immediate and extended family, and were thus unlikely to be racists. So McLoughlin dug deeper and what he found shocked him: there were mounds of evidence that social workers, police officers, Muslim organisations, journalists and even some Members of Parliament must have known about these grooming gangs for decades, and they had turned a blind-eye to these crimes. He also came across references to incidents where any proof had since vanished. McLoughlin spent several years uncovering everything he could and documenting this scandal before the evidence disappeared. He demonstrates that the true nature of this grooming phenomenon was known about more than 20 years ago. While he was writing this book, Parliament was forced by rising anger in Britain to conduct its own low-key investigation. The eventual report concluded the grooming problem was basically in one town: Rotherham. Official reports finally admitted there were more than 1400 victims in this otherwise unremarkable town. McLoughlin argues the authorities will continue their cover-up of this scandal, with many thousands of new victims across the country every year. The criminal indicators in Rotherham are to be found in scores of towns across Britain. McLoughlin’s book is an attempt to get the public to wake up, for them to demand civilised solutions, because if the social contract breaks down, people may turn to vigilante justice as the prostituting of schoolgirls continues unabated. The book documents the hidden abuse of Sikh victims by grooming gangs, and how Sikhs in Britain have already resorted to vigilante justice. The book exposes how political correctness was used to silence potential whistle-blowers, and how this grooming phenomenon demonstrates that multiculturalism does not work. Every layer of authority in the British state comes under detailed examination to expose their part in the scandal.
… How does a nation commit suicide? Peter McLoughlin’s Easy Meat is a harrowing step-by-step chronicle of how Britain is doing just that, by sacrificing its girls to the idols of multiculturalism and political correctness. McLoughlin lays out in heart-wrenching detail how British officials abandoned thousands of unfortunate girls to the depredations of Muslim rape gangs who were inspired and motivated by Islamic teachings on the treatment of infidel women, and did nothing to save them for fear of being called “racist” and „Islamophobic.” Young girls and women are the future of any nation; what Britain has done to its own has condemned it to a future of chaos, civil war, and slavery. Peter McLoughlin has done an invaluable service in laying out exactly how it all happened. May this important book serve as a cautionary tale for nations that are still free.
– Robert Spencer, author of the bestsellers The Politically Incorrect Guide to Islam (and the Crusades) and The Truth About Muhammad.
A non-Islamic society which allows its young women and girls to be raped, beaten and treated as literal war-booty by Muslim males is a society teetering on the brink of irrelevance. A non-Islamic society which goes out of its way to suppress the truth behind the Islamic gang-rape scandal and which actively sides against the non-Muslim victims is a society on the brink of extinction. Peter McLoughlin s forensic research details how evils once considered unthinkable and impossible have now became a routine part of everyday life in towns and cities across Great Britain. Mr McLoughlin s majestic investigative work joins all the dots from the life and teachings of the Muslim Prophet Muhammed through to the suicidal moral and cultural relativism of the Politically Correct West. He skewers all who need to be skewered; the politicians, the social workers, the journalists, the police and the media all who contrived to cover up the most wicked crime of the century lest it give credence to the political right who had been warning of just such terrible crimes for the last two decades. Although this book concentrates primarily on the grooming/rape issues, it serves an equally important role in reminding us that we are in a cultural battle for the continuation of Western civilisation and that time is rapidly running out if we wish to overturn the PC establishment before it takes us all down with it.» (https://www.amazon.co.uk/Easy-Meat-Britains-Grooming-Scandal/dp/1943003068/)

3 http://fredalanmedforth.blogspot.de/2017/05/von-den-medien-bejubelt-pfadfinderin.html

4 http://fredalanmedforth.blogspot.de/2017/05/von-den-medien-bejubelt-pfadfinderin.html

Männer werden kriminalisiert und zahlen, Frauen werden dekriminalisiert und kassieren

Männer werden kriminalisiert und zahlen, Frauen werden dekriminalisiert und kassieren

Grundlegendes Prinzip dieser Gesellschaft ist: Was als eher männlich gilt, wird tendenziell geächtet und kriminalisiert, was als eher weiblich gilt, wird tendenziell entkriminalisiert und entschuldigt. Männer zahlen, Frauen erhalten Geld.

«Mittwoch, 6. April 2016

Frankreich: Wer für Sex zahlt, macht sich künftig strafbar

Gekaufter Sex ist in Frankreich künftig für die Freier verboten. Den Kunden von Prostituierten drohen empfindliche Geldstrafen, wie die Pariser Nationalversammlung am Mittwoch nach jahrelangem Streit abschließend beschloss. … Frauenrechtsministerin Laurence Rossignol sagte, der Kauf sexueller Handlungen sei eine Verletzung der Menschenwürde.»1 (apa/dpa)

«Freiern drohen Gefängnisstrafen

Der am Mittwoch beschlossene Gesetzentwurf sieht unter anderem neue Straftatbestände „Ausbeutung der Arbeitskraft” und „Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung” vor. …

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sprach von einem „deutlichen und richtigen Signal. Zwangsprostitution sei kein Bagatelldelikt”, sagte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow. Skeptisch äußerte er sich allerdings darüber, ob die Strafrechtsverschärfung praxistauglich ist. „Dem Kunden muss einwandfrei nachgewiesen werden, dass er nicht wusste oder wissen konnte, eine Zwangsprostituierte aufgesucht zu haben. Das sehe ich als polizeiliche Herausforderung.”»2 (Gmx.net)

Genausogut könnte jeder Käufer bestraft und ins Gefängnis gesteckt werden, dessen in einem Geschäft oder Supermarkt gekaufte Ware auf einem anderen Kontinent unter hier illegalen, dort womöglich legalen, Umständen hergestellt wurde, etwa durch Kinderarbeit. Das ist ein Freibrief, jeden zu kriminalisieren. „Bei dem Preis hätten Sie ahnen müssen, es könnte von Kindern in Vietnam hergestellt worden sein.” So schnell kann aus jedem ein Verbrecher werden.

Wurzel des Problems ist umgekehrt sexueller Notstand und die Abzocke mit Liebe, indem Aufhebung weiblicher Dominanz durch sexuelle Selektion als bezahlte Dienstleistung angeboten wird. Doch die feministische Gesellschaft deutet alles falsch herum und tut dann das falsche. Prostitution wird nur dann überflüssig und aufhören, wenn die Unterdrückung des Mannes durch Frauen beendet wird.

Diese Unterdrückung findet auf vielen Gebieten statt, von denen die Sexualität nur eines ist. Als schandbar sollte erkannt werden, Liebe vorzuenthalten und zum Geschäft zu machen. Dieses Geschäft wird auf vielen Wegen betrieben:

Indem Männer, die keinen hohen Rang, keinen hohen ökonomischen oder sonstigen Status haben, wobei der Status auch das Entsprechen einer subkulturellen Mode sein kann, abgewiesen und von Liebe ausgeschlossen werden. Männer müssen bezahlen, arbeiten oder etwas beeindruckendes aus sich machen, um überhaupt in Betracht zu kommen für Frauen.

Indem Männer bei Trennung oder Scheidung teuer abgezockt werden. Sogar Ehe ist zu einer Variante finanzieller Ausbeutung geworden, die sich von der Prostitution im wesentlichen nur noch von der Zeitdauer und durch feste Preise unterscheidet. Bei der Prostitution zahlt der Mann für Sex und Nähe einen einmaligen festen Betrag. Bei Ehe und Beziehung zahlt der Mann womöglich lebenslang einen nach oben offenen Phantasiebetrag, selbst wenn er längst rausgeworfen wurde. Das Prinzip der Ausbeutung ist in beiden Fällen ähnlich. Geschiedene oder getrennte Männer, die zur Erwerbsarbeit gezwungen sind, Unterhalt zu zahlen, sind zu Zahlsklaven der Gesellschaft geworden, deren Sklavenhalterinnen sie nicht einmal sehen wollen, aus ihrem Leben ausschließen.

In­dem Män­ner da­für, daß sie Män­ner sind, von männ­li­chen Pflich­ten, Quo­ten, und an­de­ren Be­la­stun­gen spe­zi­fisch be­nach­tei­ligt wer­den, um Be­vor­zu­gun­gen von Frau­en zu be­zah­len und tra­gen, die sich dann im Lu­xus ih­rer Be­vor­zu­gung auf Ko­sten von Män­nern und Steu­er­zah­lern als „be­nach­tei­lig­tes weib­li­ches Op­fer” ins­ze­nie­ren, ih­re Macht­po­si­ti­on als be­vor­zug­te Grup­pe al­so scham­los aus­nut­zen, um die Aus­ge­beu­te­ten noch zu be­kämp­fen und als „Un­ter­drücker” hin­zu­stel­len, sie noch hef­ti­ger und kras­ser aus­zu­beu­ten und zu un­ter­drücken als be­reits zu­vor. Das gan­ze ist ein per­ver­ser Teu­fels­kreis, der min­de­stens seit dem 19. Jahr­hun­dert am Lau­fen ist und sich stän­dig be­schleu­nigt.

Kri­mi­na­li­siert wird im­mer der von weib­li­cher se­xu­el­ler Se­lek­ti­on ab­hän­gi­ge Mann. Da­zu dient auch, sämt­li­che Va­ri­an­ten von Flirt und An­bah­nung, die dem Mann auch ei­ni­ge Vor­tei­le las­sen, zu kri­mi­na­li­sie­ren und äch­ten, in die Rich­tung von „Ver­ge­wal­ti­gung”, „Be­lä­sti­gung”, „Aus­nut­zung sei­nes An­se­hen” oder auch nur der Leug­nung al­lein weib­li­cher Wahl um­zu­deu­ten. Sol­che Pro­pa­gan­da ent­sprun­ge­ne Fehl­wahr­neh­mung über­sieht, daß Kon­kur­renz um An­se­hen bio­lo­gisch bei Tier und Mensch eben je­ne Haupt­funk­ti­on hat: das In­ter­es­se von Frau­en zu wecken.

Dabei wird mit feministischer und populistischer Emotion agitiert, um den Mann als Bösewicht hinzustellen, Frauen generell als beklagenswertes Opfer, was die tatsächlichen Machtverhältnisse nicht nur bei Sexualität ins genaue Gegenteil verdreht. Feminismus ist vom Konstruktionsprinzip her eine Täter-Opfer-Umkehr, wobei ungerechterweise genau dies zum Standardvorwurf an Kritiker des Feminismus erhoben wurde.

Ohne solche Mißstände hätte sich keine Sexindustrie entwickeln können. Doch ist es die typische Fehlwahrnehmung von der „Frau als Opfer”, nicht zu bemerken, daß Männer generell, ob alleinstehend, in Beziehung und Ehe, oder eben bei der Prostitution, von weiblicher Dominanz durch sexuelle Selektion abhängig sind, und sich Zugang erkaufen müssen: Ob durch Ehe, Beziehung oder eben Prostitution.

Die Verhältnisse sind das Problem. Aus diesen entsteht dann auch etwas beklagenswertes wie zwielichtige Sexindustrie. Doch Ursache des Problems, und die Macht in Fragen der Sexualität und Fortpflanzung, liegt bei der Frau. Ausgebeutet wird zunächst der Mann: dies ist die primäre Ausbeutung, aus der andere Ausbeutungsformen entstehen. Feminismus hat alle Erscheinungen der Welt falsch analysiert und falsch herum wahrgenommen. Gäbe es nicht die Ausbeutung des Mannes durch von Frauen ausgeübte sexuelle Selektion fiele es Männern leicht, Zugang zu finden, entfiele auch das Geschäft mit Sex und damit Prostitution.

(Umgekehrt, wäre es für Frauen so schwer wie für Männer, dann gäbe es möglicherweise eine Prostitution, bei der es ebensoviele Kundinnen wie Kunden gäbe. Und fiele es Frauen schwerer als Männern, dann wäre zu erwarten, daß Frauen die Mehrheit der Freier stellen würden.)

Der derzeitige Gesetzesvorschlag ist ein weiterer Schritt auf dem falschen, ideologischen Weg feministischer Ideologie, die unsrer Gesellschaft seit vielen Generationen fatale Verirrungen aufdrückt, und die Gesellschaft in jeder Generation noch tiefer und schlimmer schädigt, als sie in vorhergehenden bereits getan hat.

Dieser Artikel wurde in das seit den 1980ern unverlegte Buch „Anmache” der literarischen Reihe „Weibliche Wahlmacht” eingefügt. Ein mutiger Verlag wird gesucht.

Fußnoten

1 http://www.stol.it/Artikel/Chronik-im-Ueberblick/Chronik/Frankreich-Wer-fuer-Sex-zahlt-macht-sich-kuenftig-strafbar

2 aktualisiert am 06. April 2016, 13:06 Uhr, http://www.gmx.net/magazine/politik/kabinett-beschliesst-strafen-zwangsprostitution-31472860

Richtigstellung falscher feministischer Behauptungen zur Prostitution

Richtigstellung falscher feministischer Behauptungen zur Prostitution

Jahrzehntealte feministische Kampagnen richteten sich gegen Prostitution und Pornographie, die wie üblich als frauenverächtlich dargestellt wurden. Dabei ist es ein uraltes biologisches Fakt, daß Frauen viele Männer abweisen, oder von ihnen Bezahlung für Sex verlangen, sogar schon im Tierreich. Solche trübe Ausbeutung durch Geschäftemacherei mit Bedürftigen ist uralt und eine Schande – für die Ausbeuterinnen. Feminismus verdreht alles ins Gegenteil.

Prostitution hat erste Vorläufer bei gemeinsamen Vorfahren von Mensch und Schimpansen, bei denen das Gewähren sexueller Gunst gegen von männlichen Schimpansen erjagte Nahrung gele­gent­lich vorkommt.

Daraus entstand mit der Entwicklung der Hominiden geschlechtliche Arbeitsteilung, die jedoch höher entwickelt ist und echter Austausch von Gaben, bei dem auch Frauen Nahrung durch Arbeit beschaffen und einbringen. Diese animalische Vorform ist eine Zerrform.

Was dabei geschieht, ist biologisch folgendes: Die absolut dominante Wahlmacht des Weiblichen ermöglicht, männliche Bewerber zurückzuweisen und Gegengaben zu verlangen. Wird dies so di­rekt gemacht, empfinden wir das als plumpes Geschäft und empörend, weil Tabus verletzt wer­den. Der Tausch hat sich seitdem erheblich verfeinert, ist in verfeinerter, sublimierter Form tra­gende Säule menschlicher Kultur. Solch plumper Austausch wird daher oft als gefährdend empfunden. Auf weiblicher Seite geht es um die Wahlmacht der Frau, und damit weibliche Dominanz auf diesem Gebiet. Das ist der wirkliche Grund, warum Feministen (beider Geschlechter) Prostitution als „empö­rend” und erniedrigend empfinden. Tatsächlich wird ein Geschäft gemacht mit der Abhän­gig­keit der Männer von weiblicher sexueller Selektion. Die kurzfristige Aufhebung dieser Selektions­macht lassen sie sich bezahlen. Somit träfe die männliche Sicht, dies als Ausbeutung zu empfinden, sich für etwas bezahlen zu lassen, das selbstverständlich und liebevoll sein sollte, die Sache besser als die feministische Sicht, die von vollkommen falschen Tatsachen­be­haup­tungen (männlicher Dominanz und Macht) ausgeht.

Wirklicher Grund für die Verdammung der Prostitution durch „anständige”, ihr nicht nach­ge­hen­de oder durch die meisten feministischen Frauen ist, daß sie den anderen Frauen „den Preis ver­dirbt”. Selektionsdruck kann Männern hohe Gaben abtrotzen. Prostitution bietet ein „billiges Ven­til”, macht Geschlechtsverkehr leichter verfügbar, weniger knapp, senkt so die durchsetzbaren For­de­rungen und Ansprüche anderer Frauen. Der Wert weiblicher Sexualität steigt durch Verknappung. Je knapper die Ware, desto höher ihr Wert. Je schwieriger es für Männer ist, an Sex zu kommen, de­sto mächtiger weibliche Dominanz durch Selektion. Prostitution wird von Frauen gehaßt, weil sie ihr Machtspiel durchkreuzt.

Obwohl die Sicht freier Männer Prostitution als Ausbeutung eines natürlichen Bedürfnisses zu­rück­weisen müßte, ist sie immer noch besser, als ein zum Scheitern verurteilter Kampf gegen die Natur, falls sie verboten wird; einzige Lösung wäre, sexuelle Liebe auch für Männer ohne Bezah­lung erreichbar zu machen – was die Liebesgeneration der sexuellen Revolution versuchte, bevor sie vom Feminismus überrollt wurde.

«Sie stiegen aus der Prostitution aus, denn in den Sechzigern (1960er), auch wenn sie etwas Extrageld hätten machen wollen, wie konnten sie den Wettbewerb mit dem Markt freier Liebe bestehen?»1 (Dwight Worker, The Wild Years) [siehe auch: Hippiephilosophie]

Dies löst auch die Frage nach dem Huhn und dem Ei – was war zuerst da, Nachfrage oder Angebot? Es gab in den Zentren der Liebesgeneration wohl junge Frauen, die sich leichtes Geld schnell durch sexuelle Angebote verdienen wollten, doch fanden sie keine Abnehmer, weil es genug andere Möglichkeiten gab, die auch viel lockender und schöner erschienen. Anstatt, wie Staat und öffent­liches Vorurteil es regelmäßig tun, Männer zu beschuldigen und noch weiter zu belasten, brau­chen Männer nur von ihrer sexuellen Unterdrückung befreit werden, dann verschwindet Prosti­tu­tion – zum Ärger jener jungen Frauen, die solch eine leichte Einnahmequelle schätzen.

Dies war ein kurzer Auszug aus dem Buch: „Ideologiekritik am Feminismumus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur„, Band 2 der Reihe „Die beiden Geschlechter“ von Jan Deichmohle.

1«They dropped out of prostitution too, because in the sixties, even if they had wanted some extra cash, how could they compete with free-love market?» (Dwight Worker, The Wild Years)

© 2019 Jan Deichmohle

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