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Denker und Dichter

Schlagwort: Presselügen

Wirklichkeit und Propaganda

Wirklichkeit und Propaganda

«Hetzjagd in Hamburg: Antifa-Schläger verprügeln Demo-Teilnehmer!
7. September 2018

Die Schläger der Antifa werden immer brutaler. Kein Wunder, sie werden von Medien wie die „Zeit” und die „taz”, die ja bekanntlich hervorragende Kontakte in die linksradikale Szene haben mit Lügenstorys angefeuert. Auf Facebook haben wir dieses Drama gefunden: …

Gibt es einen ‚unschuldigen Migranten’, der auch nur ein Viertel der Verletzungen aufzuweisen hat wie dieser Teilnehmer, der gestern Abend nach Beendigung der „Merkel muß weg Demo” in Hamburg von einem feigen Antifa Mob überfallen wurde? Man stelle sich vor ein Schwarzer oder Araber hätte nach einer rechten Demo in Chemnitz so ausgesehen wie dieses Antifa-Opfer in Hamburg. Das wird hier in Kürze sicherlich bald richtig rund gehen.»1 (Journalistenwatch)

Von den realen Hetzjagden berichten öffentliche Mehrheitsmedien kaum oder gar nicht. Stattdessen werden aus dem Kanzleramt Falschnachrichten verbreitet und ungeprüft unisono von allen Etablierten wiederholt, um der demokratischen Opposition Ausschreitungen anzuhängen, die es von ihnen nicht gegeben hat – wohl aber von den Stützen des Regimes.

«Wir haben ihr trotzdem ein Andenken dagelassen – die hochtoxische Retoursendung wurde von unseren Gefahrgutspediteuren per Einschreiben zurücküberstellt. … Deswegen war das erst Anfang und es kann ja nicht immer nur Torten geben.»2 (Facebook)

Während der demokratischen Opposition jedes Wort im Munde herumgedreht wird, um etwas hineinzudeuten, das als ‚politisch inkorrekt’, ‚böse’ oder ‚rassistisch’ diffamiert werden kann, werden linke, feministische oder migrantische Haßsprachen öffentlich gelobt; für einen Tortenanschlag auf Politiker gab es neulich in Aachen gar einen ‚Friedenspreis’. Orwell läßt grüßen.

«Eure Tortendiagramme sollten
In der Storch ihr Gesicht landen

Werfe einen Blick auf die Landtagswahlen
Und möchte direkt einen Panzer fahren
Merkel Beef mit ander’n Christen

– aber manchmal will ich nur noch draufhauen

Ich träume schon
Ich wäre Selbstjustizministerin»3 (genius)

Was sich das ANTIFA-Umfeld an Gewalt erträumt, um mißliebige Andersdenkende mundtot, zu prügeln, üben außer ihren Schlägern, die neulich einen AfD-Abgeordneten so zusammenschlugen und -traten, daß er einen komplizierten mehrfachen Kieferbruch erlitt, auch illegal eingelassene Schützlinge schon im Privatleben ein. Auf keinem Schützenfest und an keiner Straßenecke sind wir mehr sicher.

«Zu einer Schlägerei mit mehreren Personen kam es am Donnerstagabend auf dem „Schützenmarkt” in Mosbach. Ein 19jähriger befand sich mit Familienangehörigen und Freunden auf dem Kirmesgelände. Während einer Fahrt mit dem „Autoscooter” war es, seinen Aussagen nach, zu einer üblichen Berührung mit einem Box-Auto gekommen, das mit einer Frau und einem Kind besetzt war. Als der junge Mann die Fahrt beendet hatte und weitergehen wollte, wurde er zwischen dem Fahrgeschäft und dem Festzelt aussagegemäß von etwa zehn Personen angegangen. Die Unbekannten schlugen auf den 19-Jährigen ein und attackierten ihn, bereits am Boden liegend, mit Tritten. Anschließend konnten die Schläger unerkannt entkommen. Der Geschädigte erlitt Gesichtsverletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Sowohl die Schläger als auch zuvor die Mutter im Autoscooter sind vermutlich nordafrikanischer Herkunft und zwischen 20 und 30 Jahren alt. Die Männer hatten kurze, dunkle Haare beziehungsweise Glatze und hätten teilweise stämmige Figuren. Warum diese auf den jungen Mann eingeschlagen hatten, ist unklar. Unter Umständen hatten sie sein vorhergegangenes ‚Anboxen’ mit dem Autoscooter der Frau als provokant empfunden.»4 (Presseportal der Polizei – werde ich wie Kolja Bonke für das Zitieren offizieller Polizeiberichte gesperrt?)

Sinn und Funktion des Autoscooters hatten die brutalen Schläger wohl nicht ganz verstanden. Heute ist es gefährlich geworden, einen von Merkels Schützlingen, die sich wie eine Invasorenarmee aufführen, auch beim Vergewaltigen und Messern, was typisch für siegreich eindringende undisziplinierte Eroberer ist, auch nur scharf anzusehen. Intensiver Augenkontakt kann dich bei schlechter Laune des Angeschauten schon ins Krankenhaus oder ins Grab befördern. Aber das ist der Regierung, die uns gegen ein fremdes Volk austauscht, völlig schnurz und egal. Nicht einmal Beileid wird ausgesprochen, und wenn, dann nur selten, mit großer Verzögerung aufgrund massiven Drucks und Protestes: Angela Merkel hat Monate gebraucht, um sich zu bequemen, ein wenig Beileid zu heucheln. Zur Tatzeit war sie wenige Kilometer nahe bei einer Jubelveranstaltung mit ihren heißgeliebten Migranten, ihr Kinderersatz und erwähltes Volk, da sie ja keine Kinder hat wie viele feministische, unweibliche Nichtmütter ihrer Generation.

Medien blenden systematisch die Realität aus, verteufeln jeden, der sie anspricht. Alle Medien machen mit bei Hetzkampagnen gegen Oppositionelle, die gegen die verantwortliche Regierung protestieren. Solche Szenen sind typisch für Diktaturen.

«Um von der eigentlichen Tat abzulenken, gingen nahezu alle Massenmedien dazu über, eine Hetzkampagne gegen die Chemnitzer Bürger zu inszenieren, nein, nicht die Mörder von Daniel Hillig, so der Name des Getöteten, sondern gegen die, die sich über den Verlust der inneren Sicherheit aufregten. Diese Hetzkampagne gegen die eigenen Staatsbürger wurde assistiert oder gar initiiert aus dem Kanzleramt selbst heraus. Steffen Seibert, Merkels Bauchsprechpuppe, durch den sie ihre Stimme zum Volk erklingen läßt, spielt hierbei eine ganz besonders unrühmliche Rolle, ja eigentlich noch viel Schlimmeres als das.

Was hier seit Ende August stattfindet, das bezeichnet Michael Klonovsky völlig zu Recht als: „Volksverhetzung von oben mit gleichgeschalteter Presse, wie man sie nur aus Diktaturen kennt”.»5 (Jürgen Fritz)

Feminismuskritiker erleben ähnliches übrigens seit Jahrzehnten. Wer uns für spinnert hielt, erhält jetzt nachträglich den Beweis – zu einem anderen Thema, das weniger tabu ist, weshalb Lügen mehr Leuten auffallen. Darum möchte ich dem verdienten Herrn Fritz in einem Satz widersprechen:

„Doch was nun folgte, dürfte einzigartig in der Geschichte der Bundesrepublik sein.” (a.a.O.)

Nein, Kritiker der feministischen Fehlentwicklung geht es seit Jahrzehnten ähnlich, nur nicht auf solch hohem Niveau, weil sie meist ignoriert und von der Öffentlichkeit abgeschnitten werden, so daß diese nicht einmal von der Existenz kritischer Stimmen erfährt. Versuche, an die Öffentlichkeit durchzudringen, wurden mit ähnlich boshaften Verdrehungen niedergeschlagen.

«Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen haben in Chemnitz keine Menschenjagden stattgefunden. Das bestätigt nicht nur der sächsische Oberstaatsanwalt, sondern inzwischen auch der Regierungssprecher. Sachsens Ministerpräsident Kretschmer ringt sich nun ebenfalls zu der Version „kein Mob, keine Hetzjagd” durch. Die gesamte Medienöffentlichkeit mit Kanzlerin und Bundespräsident vorneweg haben eine Stadt und mit ihr ein Bundesland auf der Grundlage von Fake News mit Dreck beworfen und denunziert. Das ist für diese Republik bislang beispiellos. Das ist Volksverhetzung von oben mit gleichgeschalteter Presse, wie man sie nur aus Diktaturen kennt. …

Bei den pauschalen Verunglimpfungen von Bürgern, die ihr verfassungsmäßiges Recht auf Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit in Anspruch nahmen, stützten sich der Regierungssprecher und die Kanzlerin pikanterweise einzig auf ein 19 Sekunden langes Video der „Antifa Zeckenbiss” …

Halten wir fest: Nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen haben in Chemnitz keine Menschenjagden stattgefunden. Das bestätigt nicht nur der sächsische Oberstaatsanwalt Wolfgang Klein, sondern inzwischen also auch der Regierungssprecher. Auch Sachsens Ministerpräsident Kretschmer ringt sich jetzt zu der Version „kein Mob, keine Hetzjagd” durch. …

Nur der Medien-GAU ist ein totaler. Außer Alexander Wendt (Publico) hat es kein Journalist für nötig gehalten, sich bei Polizei oder Staatsanwaltschaft nach strafrelevanten Geschehnissen zu erkundigen, also das Rechercheminimum zu leisten.

Die gesamte Medienöffentlichkeit mit Kanzlerin und Bundespräsident vorneweg haben eine Stadt und mit ihr ein Bundesland auf der Grundlage von Feknjuhs mit Dreck beworfen und denunziert. Das ist für diese Republik bislang beispiellos. Das ist Volksverhetzung von oben, mit gleichgeschalteter Presse, wie man sie nur aus Diktaturen kennt.»6 (Jürgen Fritz)

Widersinnige Doppelmoral ist täglich mit Händen greifbar.

„Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen das nehmen wir nicht hin” (Angela Merkel, Kanzlerin)

Totschweigen realer Hetzjagden auf Menschen der demokratischen Opposition zum Altparteienregime. Erfinden nicht existierender Gewalt, um friedlich protestierende Bürger und die Opposition zu diskreditieren und die Macht zu sichern.

«Türken jagen AfD-Mitglied mit Autos durch die Dortmunder Innenstadt
4. September 2018

Dortmund – Jagdszenen am Sonntag mitten in der Dortmunder Innenstadt: Türkische Moslems bedrängen ein AfD-Mitglied auf dem Motorrad gleich mit mehreren Autos, danach schlägt einer der Haupttäter den AfD-Mann.»7 (Journalistenwatch)

Genauso selektiv werden friedliche konservative Demonstranten pauschal verunglimpft, wobei fast alle öffentlichen Medien an einem Strang ziehen, gewalttätige linke Demonstranten aber übersehen oder entschuldigt, wenn nicht gar noch „mehr ANTIFA” gefordert wird.

«Die Angriffe auf Polizisten im Hambacher Forst mit Steinen und Molotowcocktails an dem gleichen vorvergangenen Sonntag durch linksradikale Täter waren übrigens sehr viel härter ausgefallen»8 (publicomag)

In solch einem Klima brauchen wir uns über einen Mord mit vorheriger öffentlicher Ansage nicht zu wundern.

Die vergeblich Schutzsuchenden sind wir selbst, das ausgetauschte Volk.

Seid solidarisch mit meiner Arbeit, kauft und lest die Bücher dazu.

Fußnoten

1 https://www.journalistenwatch.com/2018/09/07/hetzjagd-hamburg-antifa/

2 https://www.facebook.com/Sookeeberlin/posts/10153915538743607

3 https://genius.com/Sookee-q1-lyrics

4 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/amp/110971/4055211

5 https://juergenfritz.com/2018/09/06/corinna-miazga/

6 https://juergenfritz.com/2018/09/06/hetzjagden-auf-menschen/

7 https://www.journalistenwatch.com/2018/09/04/tuerken-afd-mitglied/

8 https://www.publicomag.com/2018/09/nach-publico-anfrage-merkel-und-seibert-lassen-hetzjagd-vorwurf-fallen/

Wir werden von Demagogen und geiernden Gesinnungsmedien regiert

Wir werden von Demagogen und geiernden Gesinnungsmedien regiert

«Verfassungsschützer sieht keine Belege für Hetzjagden in Chemnitz. Er hält „gezielte Falschinformation” für möglich. …

„Die Skepsis gegenüber den Medienberichten zu rechtsextremistischen Hetzjagden in Chemnitz werden von mir geteilt”, sagte der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz zu „Bild” (Bezahlinhalt). Seiner Behörde lägen „keine belastbaren Informationen darüber vor, daß solche Hetzjagden stattgefunden haben”.

Maaßen zweifelt an Echtheit von Video

Darüber hinaus zweifelte Maaßen die Echtheit eines Videos an, das Jagdszenen auf Ausländer nahe des Chemnitzer Johannisplatzes zeigen soll: „Es liegen keine Belege dafür vor, daß das im Internet kursierende Video zu diesem angeblichen Vorfall authentisch ist. Nach meiner vorsichtigen Bewertung sprechen gute Gründe dafür, daß es sich um eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken.”»1 (Abendblatt)

Die Regierung hat Informationen aus einem einzelnen Video verbreitet, das von der ANTIFA stammt, die so seriös ist wie der „Schwarze Kanal” von ‚Sudel-Ede’ zu DDR-Zeiten oder der SA des Faschismus, mit dem die ANTIFA ihre funktionellen Aufgaben teilt: Andersdenkende zusammenschlagen oder so einschüchtern, daß sie sich gar nicht mehr zu äußern wagen. SA und ANTIFA sind beide organisierter Lynchmob und Terrorgruppe, die eine Organisation linksradikal, die andere rechtsradikal. Daß eine Regierung solch eine Meldung ungeprüft übernimmt, die sich später als falsch herausstellt, und dann nicht einmal widerruft, zeigt deutlich, wie und von wem wir regiert werden: gewissenlosen Demagogen, die sich auf eine Terrorgruppe und ihr Umfeld zur Machtsicherung stützen. Kanzlerin und Regierungssprecher haben nicht nur die Öffentlichkeit belogen, ihr eigenes Volk verleumdet, sondern außerdem einer internationalen Öffentlichkeit ein schlechtes und abträgliches Bild des Landes gegeben, das sie regieren. Schweizer Medien äußerten sich etwa über die Bedrohungslage bei Auslandsbesuchen in Deutschland, rieten zur Vorsicht. Das Ansehen unseres Landes hat international Schaden genommen. Angela Merkel druckst wie gewohnt herum, hat die Falschinformation nicht widerrufen.

Doch es sind nicht nur die Vorwürfe gegen Chemnitzer Bürger und die demokratische Opposition falsch. Obendrein werden tatsächliche Hetze, Haß und Gewalt so weit wie möglich aus den Medien gehalten, weil diese von Systemlingen und Schützlingen der Regierung ausgehen. Die vielen linksradikalen Haßsprüche auf dem Konzert, das zynischerweise am Mordort Party feierte, sprechen für sich, wurden bereits zitiert.

«K.I.Z. Selbstmordattentäter
Ich sprenge eure Demo und es regnet Hackepeter
Boom Boom Boom Boom
Ich bring euch alle um» (K.I.Z., Boom Boom Boom)

Musik ist Geschmackssache; gegen Mode kommen keine Argumente an. Doch sollten wir die Texte der auf dem Konzert spielenden Gruppen lesen, um ein Bild zu haben von dem, was abläuft.

«Ich stech ihm durchs Fett mit meinem Messer in den Bauch
Er verreckt, ich hau ab, direkt Kater Blau» (K.I.Z, Ariane)

«Ich hau dein‘ Kindern auf die Fresse» (K.I.Z, Plage)

Es war Hetze ohne Herz, und nur hochgradig ideologisch verdrehten Personen kann einfallen, das nicht zu merken, eine solche Veranstaltung in genauer Verdrehung der Tatsachen noch „Herz statt Hetze” zu nennen.

Sogar die SPD-lastige Frankfurter Rundschau berichtet, daß Gewalt vom linken schwarzen Block ausging, nicht den konservativen Demonstranten.

«Ein Polizist sagt: Die Aggression ging vom Schwarzen Block aus, der auf der anderen Straßenseite durchbrach.»2 (FR)

Linksradikale und ANTIFanten bei der Arbeit:

Das Ergebnis unsrer ‚lieben Linken’, die mit Feuer und Flamme ‚Herz statt Hetze’ betreiben:

«Es kann nicht genug Antifa geben …
Eine Kolumne von Margarete Stokowski …

Als im letzten Herbst klar wurde, daß die AfD in den Bundestag einziehen würde, schrieb ich eine Kolumne mit dem Titel „Antifaschismus muß Alltag werden”. Ich rief darin nicht zu Gewalt auf. Ich zitierte die alte Antifa-Bauernregel „Antifa bleibt Handarbeit”»3 (Spiegel)

Mehr Terrorgruppe wird gefordert. Stellen Sie sich vor, 1933 hätte jemand verlangt: „Es kann nicht genug SA geben. SA muß Alltag werden.” Das wäre vom gleichen Kaliber. Linksradikale fordern möglichst viel linksradikale Schlägertruppe, die dann in Handarbeit möglichst viele Andersdenkende zusammenschlägt und zum Verstummen bringt: Zynisch, diktatorisch, antidemokratisch. Die psychische Charakterdeformierung von Terror, roten Säuberungen und Stalinismus ist leider in der Mitte der Gesellschaft und im Spiegel angekommen. Unter dem Vorwand des ‚Antifaschismus’ wird alles mundtot gemacht, was linker Einheitsmeinung widerspricht. Ob identitär oder konservativ, alles sei ‚rassistisch’ oder ‚nazi’, soll zum Verstummen gebracht werden.

Nachdem rechte Ausschreitungen erfunden wurden, wird in einer manipulativen Umfrage die belogene Bevölkerung gebeten, die implizit falsch unterstellten rechten Ausschreitungen zu bewerten.

Dem ganzen wird noch dadurch die Krone der Verdrehung aufgesetzt, daß es aggressives Verhalten von Linksradikalen und Migranten tatsächlich gab und gibt, dieses aber nach Möglichkeit übersehen, nicht gezeigt wird. Dagegen geiert ein Schwarm Kameraleute nur auf den einen Augenblick, in dem sie etwas aufnehmen können, das nach ‚rechter Gewalt’ aussieht, während sie echte und massive Gewalt täglich als „nicht von öffentlichem Interesse” routinemäßig ignorieren. Ein nahezu geschlossenes Kollektiv einer Vielzahl von Presseleuten ist geradezu besessen vom Willen, die Welt so zu präsentieren, wie es ihrer Ideologie entspricht: voller männlicher Gewalt, rechter Gewalt, deutscher Gewalt, dabei Friede Liebe Eierkuchen bei Linken, Migranten, Feministen und Muslimen, ihren derzeitigen Lieblingen. Diese lauernde Haltung der Medien, die stundenlang auf den Moment geiern, den sie konstruieren wollen, worauf sie enttäuscht sind, wenn sie kein zum Hetzen taugliches Material fanden, ist die eigentliche Nachricht.

Gewalt durch Migranten soll nicht gezeigt werden, weil das „einen negativen Einfluß” auf die Wahrnehmung der Bevölkerung haben könnte. Dagegen wird Gewalt von rechts konstruiert und notfalls erfunden, um mit einer zusätzlich unfairen Schuldzuweisung an die Opposition diese unwählbar zu machen und somit die Macht ihrer Gesinnungsdiktatur zu sichern. Ebenso umerzieherisch sind die Geschichten und Skripten von Unterhaltungssendungen, darunter dem einst beliebten „Tatort”. Nachdem diese uns jahrzehntelang noch beim Entspannen unterschwellig feministisch indoktriniert haben, tun sie nun ein gleiches für ihre Migrations- und Bevölkerungstauschagenda.

Nicht was diese dogmatisch verbohrten Medien von sich geben, hat irgend eine Bedeutung. Nein, die einzige bedeutsame und echte Nachricht ist die, wie einseitig, verbohrt und verdreht unsere Medien sind, wie kraß sie professionell darauf geiern, der Opposition etwas anhängen zu können.

Tatsächlich verhält es sich umgekehrt: Regierung und Medien gefährden oder zerstören die Demokratie; nur echte Opposition kann Demokratie noch retten. Ganz nebenbei gibt es zwar in Chemnitz keine U-Bahn, wohl aber auf dem angeblich aus Chemnitz stammenden Bild: Eine von täglich vielen kleinen Lügen.

Unsere öffentlichen Medien belügen uns gewohnheitsmäßig. In Westdeutschland sind Bürger das Lügen nach 50 Jahren Radikalfeminismus schon so gewöhnt, daß sie es kaum noch mitbekommen. Während sie ‚rechte Ausschreitungen’ frei erfinden und der AfD in die Schuhe schieben – die Hauptaufgabe der Medien scheint zu sein, das Zuschauervolk gesinnungsmäßig umzuerziehen und gegen die Oppositionspartei zu schimpfen, sie so systematisch zu diffamieren und in die Naziecke zu stellen, daß niemand mehr wagt, die Regierung der Altparteien abzuwählen –, werden die tatsächlichen und häufigen, systemischen Gewaltangriffe auf die AfD versteckt.

Kein Aufschrei, keine Dauerberieselung wegen der wirklichen Gewalt. Niemand soll Sympathie mit den Opfern haben. Stattdessen Dauerpropaganda wegen erfundener Gewalt, die den Opfern und Zielscheiben solcher Medien fälschlich angehängt wurde. Die Medien haben sich den Begriff „Lügenmedien” redlich verdient. Das ist kein ‚Unwort’ mehr und auch kein schräger Vorwurf, sondern beweisbare Tatsache. Die Medien sind genauso verlogen, wie es ihre einseitige Propaganda für Radikalfeminismus seit Jahrzehnten gewesen ist.

Gestern CDU-Programm, heute ‚Nazi’. Die CDU hat jahrzehntelange Tradition darin, ihre Bürger im Wahlkampf mit Floskeln zu verführen, um während ihrer Regierungszeit verläßlich das genaue Gegenteil zum Schaden der Bürger zu betreiben.

Unterstützt meine Arbeit: Kauft und lest meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.abendblatt.de/politik/article215273189/Verfassungsschutz-Chef-zweifelt-an-Hetzjagden-in-Chemnitz.html

2 http://www.fr.de/politik/liveticker-zu-chemnitz-demonstrationen-in-chemnitz-sind-beendet-a-1574688

3 http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/rechtsextremismus-es-kann-nicht-genug-antifa-geben-a-1226394.html

Nachts zwei Stunden wach gewesen, Twitter und Gab gelesen, schon neuer Zensurartikel nötig

Nachts zwei Stunden wach gewesen, Twitter und Gab gelesen, schon neuer Zensurartikel nötig

Alles, was irgendeinem Denunzianten mißfällt und als ‚Haß’ gemeldet wird, soll nach Ansicht von Zensurminister (inoffizieller Titel) Maas offenbar gelöscht werden – außer echtem, zynischen Haß, der das Massensterben des Feuersturms von Dresden feiert; solch echter Haß wird nicht geahndet, sondern von Mitarbeitern angeblich gegen Haß vorgehender Organisationen verbreitet.

Erinnern wir uns an Jahrzehnte feministischer Zensurtätigkeit, bei denen diese Methode erfunden und etabliert wurde: Feministische Druckgruppen meldeten alle englischsprachigen Feminismuskritiker. In ihren Leitfäden schrieben sie, es sei egal, mit welcher Begründung gemeldet werde, denn das werde kaum je geprüft. Jedes Bild lasse sich als „Pornographie” melden, auch wenn weder Mensch noch Tier gezeigt werden. Nur das Melden selbst zähle. Damit bei Überprüfung Vorwürfe nicht leicht entkräftet werden könne, rieten sie sogar dazu, beim Melden abwechselnd beliebige Gründe auszuwählen, nicht immer dieselben. Das sei zum Sperren und Löschen am wirkungsvollsten. Wichtig sei vor allem, daß möglichst viele der Zensurgruppen dasselbe Profil melden – weswegen sei egal. Die von Feministinnen erfundenen Zensurgruppen haben viele namhafte und gute Feminismuskritiker dauerhaft löschen lassen; wer konnte, zog sich in private Medien zurück, am liebsten ins Ausland, um unerreichbar zu sein. Viele gute Argumente gingen so unwiderbringlich verloren.

 

Unser Gesinnungsstaat hat von solchen feministischen Zensurgruppen gelernt, ihre Vorgehensweise übernommen und an seinen Bedarf angepaßt. Die Druckgruppen sind zu privaten Stiftungen wie Amadeu Antonio, Smallbart oder Organisationsgruppen wie der ANTIFA geworden. Zur Unterstützung von Wahlkampf und Meinungshoheit der Regierung wurden eigens Zensurgesetze geschaffen, die unter Vorwänden wie „Falschnachrichten”, denglisch „Fake-News” oder „Haßäußerung” gezielt ungenehmes sperren lassen, von Mitarbeitern, die selbst eine Wiederholung des Feuersturms in Dresden herbeireden „Bomben auf Dresden”, „Bomber Harris, do it again”.



«Dabei sind es genau jene, die jahrzehntelang die größten Lügen verbreitet haben: Multikulti-Lüge, Flüchtlingslüge. Jeder kennt die Bilder von den armen Frauen und Kindern, die einer statistischen Realität von 80 Prozent junger Männer gegenüberstehen.» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 71)

Lügner wurden zu Polizei, Richter und Vollzug in einer Person ernannt, um gegen angebliche Lügen vorzugehen.

Radikale Hasser wurden zu Polizei, Richter und Vollzug in einer Person ernannt, um gegen angeblichen Haß vorzugehen.

Tatsächlich wurde Regierungskritik unterdrückt, so wie seit Generationen Feminismuskritik unterdrückt wurde, mit den Methoden, die Feministinnen ersonnen hatten, die nun Allgemeingut geworden sind.

Konsequent angewendet läßt sich so jeder Andersdenkende als ‚Nazi’ sperren. Orwell läßt grüßen.

Ein Verwandter aus den USA bemerkt richtig, was deutsche Medien liefern: „Ihr unterliegt ja einer Hirnwäsche wie bei den Nazis!”

Am gleichen Tag wird der nächste Zensurfall gemeldet.

Unser schlechtes Vorbild wird im Ausland bereits nachgeahmt.

«Zur Zensur wird es dort, wo gesetzlich gegen Fakten vorgegangen werden soll – und genau diese Entwicklung erleben wir derzeit. Heiko Maas steht an der Front und die Sektion 8 der Wiener SPÖ will es ihm nachmachen. Auch der österreichische Presserat reiht sich hier wunderbar als ‚moralisch korrektes Gericht’ ein. Mit selbst gefällten ‚Urteilen’, fußend auf der individueller Moral von weit links stehenden Journalisten, werden unliebsame Berichte pauschal abgestempelt. Selbstbeweihräuchert fühlen sich diese Journalisten dabei auch noch moralisch überlegen.» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 71)

Klassische Zensur ist dabei kaum noch nötig, weil subtile Gehirnwäsche, moralische Umerziehung, auslassen, filtern, verdrehen und diffamieren mit negativen Zuschreibungen bereits eine sehr wirksame Palette der Beeinflussung ist, mit dem Vorteil, vielfach gar nicht bemerkt zu werden. Idealerweise wissen die Manipulierten gar nichts davon, manipuliert zu sein und zu werden. Daher sind die Umwege unterschwelliger Zensur viel „moderner” als klassische Sanktionen.

«Über Umwege geht es aber schon los, das zeigen etwa die Betrebungen von Medienminister Thomas Drozda (SPÖ), die Presseförderung mehr als zu verdoppeln und sie gleichzeitig nur bestimmten Medien zu geben, die den „Qualitätskriterien” des Presserats entsprechen.» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 71-72)

Ähnlich geht es bereits in der BRD zu. Den ‚Kriterien’ entsprechen Berichte, die in weltanschaulichen Grundfragen auf Regierungslinie sind. Wer das nicht ist, wird behindert, in eine Filterblase abgedrängt, erhält mangels Profitablität sogar schwerlich einen Presseausweis, den dafür ‚staatsnahe’ ANTIFA-Gewaltbereite nachgeworfen erhalten, weil sie den Netzwerken angehören, in denen eine systemnahe Hand die andere wäscht.

«Die Regierung weiß um den Einfluß der Medien und will diesen nicht verlieren.
Das ist einer der wichtigsten Gründe, warum diese Entwicklung von den großen, regierungsnahen Medien so hofiert wird. Ein weiterer ist darin zu finden, daß diese Journalisten die Geisteshaltung, die die Meinungsfreiheit stark eingeschränkt sehen will, teilen. Sie haben außerdem Angst um ihre Pfründe, um die knapp 200 Millionen Euro an Regierungsinseraten, die jedes Jahr in ihre Taschen fließen und ohne die sie aufgrund der völlig inhaltsleeren und gleichförmigen Berichterstattung niemals überleben könnten. Es geht um einen Haufen Geld, den diese Journalisten mit ihren Qualifikationen in der Privatwirtschaft niemals verdienen werden.» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 72)

Schon aus Eigennutz machen Journalisten bei dem Spiel indirekter, unterschwelliger Gesinnungszensur mit. Außerdem geht es gegen einen gemeinsamen Gegner: die alternativen Medien.

«Und hier besteht – wie so oft bei mit „Anstand, Ethik und hoher Moral” begründeten Vorhaben – die besonders hohe Gefahr ideologischer Manipulation. Und Duzdar trat noch am gleichen Abend den Beweis dafür an. Denn die SPÖ-Staatsekretärin will keineswegs nur gegen Äußerungen vorgehen, die strafrechtlich sanktioniert sind.» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 72)

Genauso war in der BRD Justizminister Maas mit seinem inzwischen in Kraft getretenen Gesetz vorgegangen. Nun kann auch das als vermeintlicher ‚Haß’ verfolgt werden, was juristisch einwandfrei ist. Eine rechtfreie Grauzone ist entstanden, in der Strafbedrohungen von bis zu 50 Millionen Euro Unternehmen erschrecken und zu vorauseilendem Gehorsam gegen vermutete Wünsche der Regierung bewegen. Im Zweifelsfall gegen die Meinungsfreiheit bedeutet das, weil ein anderes Vorgehen die Firma teuer zu stehen käme. Diese Grauzone kann nun gemächlich immer weiter verschoben werden, bis niemand mehr irgend etwas regierungskritisches im Lande sagen kann.

«Herr Dr. Ulfkotte, Sie sind ehemaliger Journalist, Sie haben über zehn Jahre für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)” gearbeitet und 2003 die Zeitung überraschend verlassen. Was ist da genau passiert?

Ich habe nach so vielen Jahren des Lügens und Betrügens einfach die Nase voll gehabt» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 73)

Wer sich gegen das Lügen und Betrügen stellt, wird fertiggemacht.

«Sie sehen doch heute, daß in den Medien gehetzt wird, wenn man bestimmte Auffassungen hat. Dann wird man ‚deformiert’, man ist populistisch, man ist irgendwie böse, man wird ständig angegriffen und es wird nur noch negativ über jemanden berichtet. Das ist aber nicht nur bei Politikern so, das erleben wir auf ganz vielen Gebieten. All diejenigen, die nicht politisch korrekt sind, nicht einer vorherrschenden Auffassung entsprechen, die werden heutzutage in den Medien sofort fertiggemacht. Die werden aber vor allem auch in dem, was ich „Lügenpresse” nenne, fertiggemacht» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 74)

In der Gesinnungsdiktatur werden die Regeln nach Belieben ausgelegt und gezielt gegen Kräfte anderer Gesinnung angewendet, aber niemals auf sich selbst. Ein Unrecht für die anderen, ein entgegengesetztes für die Machthaber selbst.

Ohnmächtiger Spott über die Ungerechtigkeit verpufft wirkungslos.

Andersdenkende dürfen keine Regierungskritik verbreiten, Systemlinge dagegen Haß, und werden gar noch gefeiert dafür. Das ist die Wirklichkeit des angeblichen ‚Gesetzes gegen Haßkommentare’.

«Linke haben ein Klima der Gesinnungsdiktatur geschaffen

Das wirklich Niederträchtige gerade in diesem Pukt aber ist der Umstand, daß Turnher und seine Genossen des gesamten linken Spektrums seit der 68er-„Revolution” ein Meinungsklima geschaffen haben, in dem spätestens seit den Neunziger Jahren von einer Diktatur der „Politischen Korrektheit” gesprochen werden muß. Turnher hat also selbst seinen Teil dazu beigetragen, dfaß abweichende Meinungen geächtet wurden und für denjenigen, der sie öffentlich vertritt, mit weitreichenden Konsequenzen verbunden sind. Daß Menschen angesichts der Gefahr der Existenzvernichtung entweder schweigen oder sich nur noch anonym artikulieren, kann nicht ihnen, sehr wohl aber jenen zum Vorwurf gemacht werden, die für dieses Klima der geistigen Unterdrückung verantwortlich sind.» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 60)

Mit solchen Zwangsmitteln wird eine in der Realität gescheiterte Ideologie an der Macht erhalten. Dabei übersehen wir gewöhnlich den Feminismus, der die meisten Methoden von der ersten bis zur dritten Welle entwickelt hat. Doch das ist ein Tabuthema, das auch von angeboren schiefer Wahrnehmung betroffen wird und wie alles geschlechtliche Verdrängungskräften unterliegt. Wir bemerken die Methoden meist erst dann, wenn sie auf andere Themen wie Globalisierung ausgestrahlt haben.

«In dieser rosaroten Traumwelt wäscht der Papst dann islamistischen Afrikanern die Füße, und alte 68er-Weiber stehen mit „Refugees-Welcome”-Schildern hoffnungsfroh an den Bahnhöfen

Pure Heuchelei der Mächtigen

Die Idee der Globalisierung fanden aber nur die Menschen im Westen toll. In der islamischen Welt, in Afrika, China oder Rußland konnte man mit diesen liberalen Phantasien nichts anfangen. …

Mit ihrem Tun zerstören sie den Staat … Die Globalisierung zerstöre „jedes Jahr mehr Männer, Frauen und Kinder, als es das Gemetzel des Zweiten Weltkriegs in sechs Jahren getan hat”.» (Wochenblick, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 64-65)

Wer Islamisten, Regierung oder Feministen kritisiert, wird schnell gesperrt.

In Venezuela läßt man sich das Hirn weniger vernebeln und einseifen.

© 2020 Jan Deichmohle

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