Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: politische Hysterie (Seite 1 von 3)

Vorbetrachtung über die kommende Revolution der InCel

Vorbetrachtung über die kommende Revolution der InCel

Revolutionen sind eine scheußliche Sache; ich wünschte, unsere unverantwortlichen Politiker wären nicht so verblendet, uns mit voller Geschwindigkeit in eine zu steuern. Ich werde alles möglich tun, eine solche Eskalation zu vermeiden; doch weil ich totalignoriert werde, ist meine Einflußmöglichkeit gleich null, der Weg in die Katastrophe frei.

Wieso werden wir von Politik und Medien Richtung einer Revolution gesteuert, die niemand will? Weil sie schwere Fehler zu sehr übertreiben. Zuerst tun sie seit mindestens 1968 zuverlässig immer genau das schlimmstmögliche in Grundfragen des Lebens. Es ist das männliche Geschlecht, das seit Entstehung der Zweigeschlechtlichkeit vor etwa 750 Millionen Jahren bei fast allen Tierarten einschließlich dem Menschen heftig diskriminiert und benachteiligt wird. Unsre Wahrnehmung steht dem fundamental entgegen; wir halten Frauen für benachteiligt, Opfer von Männern und Gesellschaft, für bedürftig, Schutz und Hilfe zu erhalten. Deshalb haben wir allen feministischen Wellen rasch nachgegeben, obwohl ihre Forderungen zu jeder Zeit schrill, aggressiv, hysterisch und zerstörerisch erschienen. Das galt auch für die erste Welle Ende des 19. Jahrhunderts, was wir nur vergessen haben. Es lebt ja kein Zeitzeuge mehr, der es erlebt hat, und die letzten Zeitzeugen waren selbst in ihrem Bewußtsein von der Entwicklung umgedreht worden.

Diese Wahrnehmung ist auch der Grund, weshalb meine Bücher seit ich sie zu schreiben und anbieten begonnen habe – in den 1980er Jahren – als ‚absurd’, ‚unsinnig’ und ‚verstiegen’ eingestuft wurden: weil es ihrer bereits feministisch geprägten Sicht und einem angeborenen Instinkt widerspricht, den die Evolution eingerichtet hat, um unreife Säuglinge und Mütter vor stärkeren Männern zu schützen. Dieser Instinkt ist sinnvoll, solange der Mensch nicht bewußt in das Zusammenleben eingreift. Doch in dem Augenblick, wo der Mensch sich anmaßt, die Welt ‚vernünftiger’ gestalten zu wollen, scheitert er, weil ihm nicht bewußt ist, daß seine Wahrnehmung falsch ist, von einem biologischen Instinkt verdreht wird, um ihn Kinder und Frauen besonders schützen zu lassen. Deswegen schrieb der britische Ethnologe Unwin in den 1930er Jahren bereits, daß jede Zivilisation daran zugrunde geht, daß von Generation zu Generation Frauenbevorzugung zunimmt, bis alles an der dadurch entstehenden Ungerechtigkeit zerbricht. So hat Unwin das allerdings nicht gesehen oder formuliert, denn er bezog sich nur auf Sexualmoral, kannte noch nicht moderne Evolutionsbiologie (siehe: Steve Moxon) und das Prinzip schiefer Wahrnehmung von Geschlechterdingen, die zusätzlich von einem sexuellen Tabu davor geschützt sind, bewußt wahrgenommen zu werden. Starke Verdrängungskräfte halten uns davon ab, Bücher wie meine ernstzunehmen und zu verstehen. Das ist also nicht nur eine Frage der Intelligenz, sondern auch irrationaler Kräfte, die in Zeitgenossen wirken, ihnen aber unbewußt sind.

Diese schiefe Wahrnehmung ist der Schlüssel zum Verständnis, woran Zivilisationen scheitern. Ihr entsprangen negative Sichten auf Männer und idyllisierende Sichten auf Frauen, die Kucklick in „Das unmoralische Geschlecht” analysierte, allerdings ebenfalls, ohne die Ursache zu erkennen, die schiefe Wahrnehmung und das Wirken evolutionärer Kräfte. So wichtig das Buch Kucklicks ist, bleibt es einer letztlich klar feministischen ‚Geschlechterforschung’ verhaftet, deren feministische Prinzipien Kucklick selbst in seinem Buch deutlich darlegte. Es ist dies also keine Zuschreibung meinerseits, sondern von Kucklick selbst deutlich beschrieben.

Diese angeboren schiefe Wahrnehmung hat im Abendland genauso gewirkt wie in jeder anderen Zivilisation. Sie wirkt natürlich als angeborene Kraft auch in islamischen Ländern, wo der Rückgriff auf kriegerische bis terroristische Auslegungen des Islams oder Rückgriff auf Methoden von Mohammed selbst möglicherweise dazu dient, gewaltsam diesen inneren Zerfall aufzuhalten und seine Kräfte zu brechen; ebenso könnten barbarische Rückfälle andernorts so gedeutet werden, wobei unbewußt irrationale Kräfte benutzt werden, um eine ebenso irrationale, unbewußte Verirrung irgendwie wieder loszuwerden.

Im Abendland wirkte das deutlich bereits in den Philosophien des Humanismus und der Aufklärung. Kucklick zitierte schon Humanisten mit männerfeindlichen Sichten. In der Epoche der Aufklärung verstärkte sich das radikal. Kucklick schrieb von einer ‚Sattelzeit’, in der misandrische Sicht, die im Mann etwas brutales, tyrannisches und zurückgebliebenes sah, Frauen aber als utopisches Gegenbild von Lichtgestalten zeichnete, endemisch wurde, fester Teil der für ‚kanonisches Wissen’ gehaltenen Weltsicht, die in Schriften der Philosophen einhellig erkennbar war. Auch die ersten Lexika zeichneten genau diese misandrischen und frauenverherrlichenden Stereotype. Das widerlegt die Vermutung, Männerhaß sei von Feministinnen erfunden worden. Feministinnen haben lediglich die geistige Vorarbeit von ihrem unbewußten Instinkt fehlgeleiteter Männer aufgegriffen, mit weiblichen Aversionen und persönlichen Betroffenheitsgefühlen sowie hysterischen Kräften verknüpft. Aus solcher Mischung (Melange) entstand das toxische Substrat aller feministischer Wellen.

Feminismus ist falsch, aber nicht nur in einzelnen Forderungen, sondern in Grundannahmen, die das genaue Gegenteil der Wahrheit sind. Der Fehler am Feminismus sind weniger die zahlreichen Selbstwidersprüche, die absichtliche Unlogik – Logik gilt halt als eine Art ‚patriarchalischer Weltverschwörung’, als die grundlegend falsche Wahrnehmung von Frauen als benachteiligt und Opfer, was sie niemals gewesen sind. Das ist eine ganz wichtige Tatsache, an der sich alles entscheidet. Man darf nie auf den Fehler verfallen, diesem hysterischen Wahngebilde auf den Leim zu geben, und irgendein, sei es noch so winziges Detail, für gerechtfertigt halten. Wer das tut, ist verloren, denn dann argumentieren FeministInnen, wegen dieser eingebildeten einstigen Ungerechtigkeit sei nun leider nötig, was sie derzeit an Qualen auslösen. Nein, wir müssen uns klarmachen, wie menschliche Natur und Kultur wirklich funktionieren. Dann werden wir sehen, daß feministische Wellen aller Zeiten die Kultur ihrer Epoche zerstört haben, mit verhängnisvollen Folgen. Nur nachträglich, nachdem Sinn und Funktionsweise der einstigen Kultur nicht mehr intuitiv verstanden werden, können sie uns einreden, darin sei irgend etwas Frauen benachteiligendes versteckt gewesen.

Eine feministische Grundfloskel ist, früher hätten Frauen nicht das gleiche getan wie Männer, worin sich Unterdrückung zeige, sie hätten das nicht gedurft. Das ist Quatsch, nämlich ein grundlegendes Mißverständnis menschliche Natur und Kultur. Was unsere Menschenart seit ihrer Entstehung und Abspalten von anderen Hominiden auszeichnet und ihr entscheidender Vorteil ist gegenüber Tieren und anderen Hominiden, sind zwei Dinge: Erstens die Sprachfähigkeit. Zweitens geschlechtliche Arbeitsteilung. Beide sind etwa gleich alt und werden von Säuglingen gleich früh erfaßt. Je früher Säuglinge etwas erlernen, desto tiefer verankert und evolutionsgeschichtlich älter ist es. Embryonen durchlaufen vom Einzeller (befruchtete Eizelle) über fischähnliche Formen bis zum Menschen alle Gestalten unsrer direkten Vorfahren. Was früher sichtbar wird, ist älter. Nun beginnen geschlechtsspezifische Reaktionen von Säuglingen meist sogar vor ihrem ersten Stammeln von Lauten oder Wörtern, woraus wir schließen können, daß diese geschlechtliche Spezialisierung ebenfalls älter ist als die Sprachfähigkeit, mindestens aber genauso alt.

In allen Kulturen aller Epochen arbeiteten beide Geschlechter füreinander und zusammen; solche Arbeitsteilung gründet darauf, daß beide Seiten verschiedene Gaben in einen Tausch einbringen, weil es sonst nichts zu tauschen gäbe. Das hat rein gar nichts mit Macht oder Verboten zu tun, sondern ist eine Frage struktureller Logik. Es wurde nicht von Männern Frauen auferlegt, sondern von Frauen gewünscht, war vorrangig zu ihrem Vorteil, nützte aber beiden Geschlechtern und wurde von beiden gelebt und getragen.

Außer Feminismus hat hierbei auch die kommunistische und linke Ideologie sehr geschadet, die aufgrund ihrer Neigung zu Tendenz und Propaganda in alles Machtverhältnisse hineingedeutet hat. Das ist unsinnig. Geschlechtliche Arbeitsteilung hatte so viel mit Macht zu tun wie die Unterscheidung von Lauten und Buchstaben, die einfach eine logische Grundlage dafür ist, daß Sinnträger und Sprache entstehen, also nichts.

Die alten Gesellschaftsmodelle waren immer im Interesse damaliger Frauen und ihrem Bedarf als Mütter, Großmütter oder Ehefrau. Interessen von Männern waren zunächst nachrangig, wurden aber ebenfalls berücksichtigt, denn sonst wäre das Gleichgewicht zu schief, vielmehr ein Ungleichgewicht geworden, hätte der Haussegen schief gestanden. Forderungen, Frauen müßten so sein wie Männer, waren von Anfang an fatal, zerstörerisch, eine Kriegserklärung an menschliche Natur und Kultur und hatten fürchterliche Folgen. Wer das nicht begreift, ist zu tief verstrickt in Vorurteil, Ideologie und Gehirnwäsche, um meine Bücher oder Artikel zu verstehen. Das ist aber nicht Schuld meiner Bücher, Artikel oder ihrem Verfasser, sondern derjenigen, die zu manipuliert oder voreingenommen sind, sie zu verstehen.

Im übrigen sind alle Urteile gegen mich, meine Bücher und Thesen Übertragungen, die auf den Feminismus zutreffen, nicht aber auf meine Argumente. Feminismus ist eine irrationale Verschwörungstheorie von einem überall gewitterten, mysteriösen strukturellen Patriarchat, das nicht existiert. Feminismus ist absurd, im Widerspruch zu Natur und Tatsachen, ein wirres, unlogisches Konstrukt. Feminismus ist radikal und verirrt, nicht die Lebenszeit wert, sich damit zu beschäftigen. Feminismus ist schlecht durchdacht und in miserablem Stil verfaßt. Feminismus gründet auf Empathieversagen, Männerhaß, Unreife und Unfähigkeit, die Männlichkeit der eigenen Völker zu lieben. Habe ich noch etwas vergessen? Regelmäßig werfen sie ungerecht dem Rest der Welt, Kritikern und Opfern vor, was allein für sie selbst gilt.

Ganz besonders heftig ist die Unterdrückung männlicher Verlierer. Auch das erläuterte ich in meinen – von indoktrinierten und daher geistig verkleisterten Zeitgenossen ungelesenen – Büchern. Männer dienen als Filter für Gene, was bedeutet, daß Frauen sich fortpflanzen dürfen, Männern aber hohe Hürden auferlegen, mit denen sie einen Großteil von ihnen diskriminieren. Die meisten Männer aller Zeiten durften sich nicht fortpflanzen. Frauen sind es, die selektieren und diskriminieren. Dies prägt die Entwicklung von Arten, der Männlichkeit und so ziemlich aller Eigenschaften, über die FeministInnen sich aufgeregt haben, ohne den Widerspruch zu erkennen, daß sie selbst diese bekämpften Eigenschaften herangezüchtet haben und heute sogar mit verstärktem Nachdruck weiter heranzüchten. Feminismus ist die Revolution eine bevorzugten Klasse gegen die von ihnen ausgebeutete Klasse der Männer, die als Lastesel, Finanzsklaven, Befruchter und Überbringer väterlicher Dienstleistungen benutzt wird, sofern sie nützlich erscheinen; ansonsten werden Väter abserviert, rausgeworfen, müssen Geld dafür bezahlen, aus der Familie geworfen zu sein und Kindesentzug zu erleiden.

Doch die biologisch schärfste Unterdrückung, die es in der Menschheit gibt, ist die älteste und tiefste: die männlicher Verlierer. Mitgefühl und Liebe ist für sie nicht vorgesehen, denn sonst könnten sie fruchtbare Frauen befruchten, was das Prinzip der Evolution aushebeln würde, die sexuelle Selektion, die eine einseitige Diskriminierung von Männern durch Frauen ist, und von allen feministischen Wellen weiter verschärft wurde. Feministische Wellen haben Männern Ansehen, Wohlstand und Macht zerstört, deren Hauptsinn ist, sie für Frauen anziehend zu machen, ihnen Mitgefühl, Liebe und Befruchtungsmöglichkeiten zu sichern. Was Feministen Männern neideten, war weder Vorteil von Männern noch Unterdrückung von Frauen, sondern ein schwacher Versuch, die biologische Vormacht der Frau durch Fleiß und Tüchtigkeit auszugleichen. Als Feministinnen in ihrem blinden Neid Männern das weggenommen hatten, fielen sie der Verachtung von Frauen anheim, weil sie ohne Ansehen, selbst erarbeitetem besonderem Wohlstand und Macht unter die Schwelle absanken, unter der sie als ‚Verlierer’ eingestuft, von Frauen grausam abgewiesen und verachtet werden. Auf diese Weise verbreiteten sich Männerhaß und Verachtung für Männer in der ganzen Gesellschaft. Außerdem hat feministische Ideologie ständig am Rand gedreht, den Männerhaß auch ideologisch zu unterfüttern und weiter zu steigern als bereits aus evolutionärem Grunde. Die gesamte Kultur, Gesellschaft und Zivilisation war zum Untergang verdammt.

Der skurrile Einfall, die Grenzen zu öffnen, den zu ausgenutzten Arbeitssklaven und Kuckolden der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft degradierten Männern auch noch zusätzlich Millionen fremder, unbeweibter Männer kriegstauglichen Alters aus Problemgebieten hereinzulassen, die sie bei Frauen zusätzlich weiter verdrängen, verschlimmerte nur eine bereits bestehende Katastrophe, beschleunigte nur den sich bereits vollziehenden Untergang. Zugleich hatten viele ihre Lust mit dem fremden Männerüberschuß, der weniger von Feminismus angekränkelt jene natürliche Männlichkeit, die sie den eigenen Männern erbittert unterdrückt, zerschlagen und weggegendert hatten, mit dem anziehenden Nimbus siegreicher Eroberer verbanden, was sehr verführerisch wirkt auf viele Frauen, die von urzeitlichen Instinkten geleitet werden. Diese Frauen fehlten dann den bekämpften einheimischen Männern, die schon aus numerischen Gründen durch die Perversion solcher Fernstenliebe bei Empathieversagen gegenüber den eigenen Männern zu Kuckolden degradiert wurden.

Spätestens wenn ich mit männlichen Verlierern anfing, stiegen Leser aus, und zwar deswegen, weil ich zu tiefen Tabus zu deutlich widersprochen hatte. Das überfordert Leser. Gerade weil es eine stark unterdrückte, unangenehme Wahrheit ist, weckt es Unwohlsein, Unwillen, wird abgelehnt und verhöhnt. Wenn dann an Stil oder Inhalt gemäkelt wird, drückt es nur die Unfähigkeit der Leser aus, mit einer zu bahnbrechenden Wahrheit fertigzuwerden, die einfach nicht in unsre Epoche paßt. Gerade weil der Inhalt so gut ist, wirkt er unerträglich oder lächerlich, weil Indoktrinierte um alles in der Welt nicht lesen wollen, selbst indoktriniert zu werden. Alles in der Welt wäre ihnen lieber als meine Äußerung der Wahrheit. Jeden Stuß würden sie vorziehen. Wenn der Stil aneckt, ist er gut. Jede Art des Schreibens ist erlaubt – außer der langweiligen. Mein Stil jedoch löst zu viele Alarmglocken politischer Inkorrektheit aus, was selbst durchschnittliche Zeitgenossen entweder rasen oder schleunigst das Weite suchen läßt.

Wir haben also zwei Fehlentwicklungen: Erstens wächst die Unterdrückung männlicher Verlierer, InCel, abkassierter Ex-Väter oder Kuckolde, die Millionen Verdränger mit Steuern und Gebühren dafür bezahlen müssen, ihnen die Mädchen wegzuschnappen, täglich. Diese Unterdrückung hat nach 150 Jahren Radikalfeminismus, der von Anfang an falsch war, ein ungeheuerliches Maß angenommen. Ab und zu äußert sich diese unerträglich gewordene Totalunterdrückung in Amokläufen, die besonders aus Ländern wie den USA berichtet werden. Zweitens wächst die totale und vollständige Empathieblockade für männliche Verlierer, weil dieser Personenkreis wächst, außerdem Hohn, Spott und Verachtung für diese Verlierer, die deshalb keine Möglichkeit haben, auf die Fehlentwicklung hinzuweisen. Diese Fehlentwicklung ist so kraß übertrieben worden, daß eine revolutionäre Situation entstanden ist. Ich habe seit den 1980ern vor der Fehlentwicklung gewarnt, wollte sie und solche Gefahren verhindern. Das ist an meiner publizistischen Totalignorierung und Totalunterdrückung gescheitert.

Jetzt schiebe ich absichtlich Beobachtungen der letzten Tage ein, damit ihr einen Begriff davon bekommt, was vor sich geht:

24.11.2019

Nichts ist angekündigt; viele sehen sie nicht, doch wer kein Ignorierfilter hinter seinen Augen kleben hat, muß sie sehen: Große Parade in Berlin. Überall im Herzen Berlins laufen hiesige Mädchen mit südländischen oder noch exotischeren Freunden. Hellhaarige Freunde sind fast schon die Ausnahme. Wir werden zunehmend von Liebesleben und Zeugung ausgeschlossen – Kuckoldisierung extremen Ausmaßes, ständig zunehmend. Aber wehe, du versuchst gegen das drohende düstere Schicksal zu protestieren, dann giltst du als ganz oberböse *phob.

Afrikaner, Weiße, Kinderwagen.
Weißer Mann, kein Mädchen, kein Kinderwagen, dafür Steuerbescheid.

Ureinwohner Kuckold muß zahlen; dafür kriegt der afrikanische Merkelgast Kindergeld, das der Staat vom Kuckold zum Verdränger weiterreicht. Wir leben im besten Deutschland aller Zeiten! Ganz bestimmt. Zu seinen eigenen Männern ist dieser Staat allerdings hundsgemein. Das macht aber nichts, weil die ja eh nicht zu Wort kommen, von Medien und Feministen rund um die Uhr als ‚weiße heterosexuelle Männer’ verbal verprügelt werden.

Wieso werden männliche Verlierer von Mädchen und fruchtbaren Frauen abgewimmelt? Zeitgenossen reagieren verblendet, zynisch und haßerfüllt auf die Opfer ihres Empathieversagens, deren Existenz ihr Selbstbewußtsein und ihre Moralität in Frage stellt. Also werden sie ausgeblendet, übersehen, und wenn sie sich erkühnen, sich trotzdem zu Wort zu melden, übelst verhöhnt und beschimpft. In feminismustypischer Manier wird Ursache und Wirkung verdreht.

Tatsächlich ist es logisch, daß bei einer weiblichen Wahl, die höchstens 20% der Männer ihres Jahrgangs will, die anderen aber ablehnt und diskriminiert, es für eine große Zahl Männer schiefgeht. Für welche geht es schief? Für die klügsten, gebildetsten, vergeistigsten und fleißigsten. Die gelten dann nämlich als ‚trockene Langweiler’, wenn sie fleißig mit Büchern studieren und arbeiten. Mädchen werden sexuell erregt von Männern, die urzeitliche Körpersignale auslösen, durch Muskeln, Selbstsicherheit, hohen Status in männlicher Hierarchie.

Geübte Charmeure und Herzensbrecher wie die Pick-Up-Artisten, entsprechend den Herzensbrechern früherer Zeiten, sind Frauen dagegen willkommen, weil sie wie Sieger wirken, Träger erfolgbescherender Gene, also freundlich behandelt und mit Fortpflanzung belohnt werden, von der schwächer wirkende Männer wie der noch unsichere Junge ausgeschlossen werden. Das ist weiblicher Instinkt und erklärt, wie es schiefging: Wer schüchterner und unerfahrener war als andere seiner Umgebung, wurde besonders heftig abgeblitzt, war dann erschrocken, dachte, sein Verhalten sei verkehrt gewesen, und wagte es so schnell nicht wieder. Dabei war das Verhalten völlig richtig, nur fehlten Übung und die mit Übung erreichte Sicherheit. Vielleicht reicht auch Aussehen, etwa zu wenig Muskeln, um als sexuellen Freund zu disqualifizieren. Dann wird vielleicht viel Zeit mit belanglosem vertan, aber es kommt garantiert nichts dabei heraus, und bei der ersten Begegnung des Mädchens mit einem Muskelpaket mit halbem Hirn ist sie hingerissen und weg.

Nun ist es logisch, daß Gewinner zufrieden sind mit ihrem Schicksal und dem Lauf der Welt. Wer also in der Kulturrevolution zu den linken, feministisch oder modisch angehauchten Nutznießern gehörte, in der wilden Zeit reihenweise mit Frauen ins Bett kriechen konnte, weil er als revolutionärer Rebell, Modegurke oder Exot ihre urzeitlichen Instinkte auslöste, wird das feministische Chaos preisen. Er profitiert ja davon wie ein Kriegsgewinnler, dessen Aktien durch den Krieg stiegen, während in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs Millionen junger Männer elendiglich verreckten. Kann es verwundern, daß im folgenden Jahrzehnt sowohl Kommunisten als auch Nationalsozialisten in ihrer Propaganda auf ‚Kriegsgewinnler’ schimpften? Wer bei Frauen einen guten Schnitt hat, weil sein Körper Steinzeitmaße hat, oder er hohes Ansehen genießt, sozusagen ein kleiner sexueller Popstar seiner Zeit ist, gehört zu den Feminismusgewinnlern und begreift nicht, wieso andere dieses System verabscheuen, bis es ihn selbst erwischt, weil seine Frau sich scheiden läßt, ihn auf Unterhalt und Alimente verklagt, oder auch ohne Klage für den Rest seines Lebens finanziell ausnimmt wie eine Weihnachtsgans, er zum Zahlsklaven erniedrigt wird, der sich nicht mehr selbst verwirklichen darf – das dürfen in feministischer Zeit nur Frauen. Männer müssen zahlen. Frauen haben Rechte, Männer haben Pflichten, Kinder und alle ein verpfuschtes Leben.

Die Wahrheit über diese Welt geht natürlich den Verlierern auf, die täglich am eigenen Leib erfahren, wie ungerecht diese feministische Welt eingerichtet ist. Das sind entsorgte Väter, denen das Sorgerecht entzogen wurde, weil das aufgrund unsrer miesen Gesetze einträgliches Geschäftsmodell ist. Eine Frau, die sich anständig verhält, schneidet sich finanziell ins eigene Fleisch, so hoch sind die geldlichen Belohnungen für bösartiges Verhalten. Das darf aber nichts mit nichts zu tun haben, sonst kommt die politische Korrektheitspolizei und haut mich platt. Gleiches gilt für Asylanten, von denen, ginge es um politisches Asyl, in der gesamten Geschichte der BRD vielleicht ein Dutzend ins Land gekommen wäre, darunter Julian Assange, der es verdiente, aber nicht erhielt. 99,99999% der Fälle waren finanzielle Anreize der Grund, sich ins Schlaraffenland des Sozialstaats von Schilda zu begeben. Das Asylrecht war eine Totgeburt, nach dem Dichterwort „gut gewollt aber schlecht gekonnt”, oder dem Sprichwort „Der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert”. Das Asylrecht gehört als schwerer Fehler vollständig abgeschafft. Wer wirklich verfolgt ist, dem kann auch ohne erklagbares Recht ein Visum gewährt werden. Das Asylrecht war in der Praxis ein Einwanderungsrecht für die ungeeignetsten Personen der ganzen Welt, vor allem ein Einfallstor für Männerüberschuß, der unsere Gesellschaft und die Geschlechterbeziehungen zerstört, seelisch grausam kuckoldisiert und dessen Einlassen als sexueller Völkermord bestraft werden sollte.

Was das bedeutet, verstehen die naiven, von Medien und Erziehung seit früher Kindheit indoktrinierten, weichgespülten und bequemen Zeitgenossen nicht, oder erst, wenn sie selbst ein Unglück trifft, wie zum InCel zu werden, zum männlichen Verlierer, der grausam ausgeschlossen ist, oder zum entsorgten Vater, dem seine Kinder weggenommen werden, dafür noch fürstlich bezahlen muß, künftig nicht mehr tun kann, was ihm gefällt, sondern vom Gericht gezwungen wird, viel Geld für seine rücksichtslose, faule und ihn abzockende Exfrau zu zahlen, den Kindesentzug mit seiner Arbeit zu belohnen. Er darf nicht mehr sein Hobby zum Beruf machen, seinen Neigungen folgen, seine Lebenspläne verwirklichen, denn das Gericht sitzt ihm mit Zahlungspflichten im Nacken. Andere lachen mich aus, wenn ich von feministischer Sklavenhalterinnengesellschaft schreibe, aber nur, weil sie es nicht selbst erlebt haben, und zu faul, unwillig oder abgeneigt sind, es sich vorzustellen. Alles, was ich schreibe, ist wahr, und nichts ist übertrieben. Euch fehlt nur die Vorstellung davon, wie es anderen ergeht. Deshalb könnt ihr gehässig alles abtun, weil ihr unfähig seid, es euch vorzustellen, bis euch solches Unheil selbst trifft. Dann fallt ihr aus allen Wolken und versteht die Welt nicht mehr. Doch dann ist es zu spät.

Weil Verlierer am eigenen Leibe die bittere Wahrheit erleiden, können sie sich nichts vormachen, wie der behäbige, bequeme, und bei diesem Fleck blinde Teil der Zeitgenossen, die darauf vertrauen, daß es sie selbst schon nicht erwischen werde. Ja, sie besitzen dann noch die Frechheit, die Opfer zu beschuldigen. So heißt es dann, sie seien doch selbst schuld an der Ablehnung. Wie sollen Schüchterne denn lernen, mit Selbstvertrauen eines Erfolgreichen aufzutreten, wenn sie keinen Erfolg haben? Wie soll das denn gehen, wenn Frauen 80% der Männer vorab als nicht für sie in Betracht kommend diskriminieren? Wie soll es funktionieren, wenn 80% nun mal nicht den steinzeitlichen Muskelkörper haben? Selbst wenn sie trainieren, sagt die Logik, daß bei aller Anstrengung 80% übrig bleiben, also in Summa nichts nützen kann. Nur wer emotional, unlogisch, verblendet und gehässig reagiert, kann solchen Unsinn sagen, der typisch feministisch ist. Es ist einfach eine Frage der Logik: Alle Anstrengung nützt höchstens einzelnen, die zu den 20% Gewinnern aufsteigen, verdrängt dabei aber vormalige Gewinner, die zu Verlierern abstürzen. Unter dem Strich nützt es gar nichts. Wer das nicht kapiert, braucht einen Vormund und Aberkennung des Wahlrechts, weil er gemeingefährlich dumm ist.

Gewiß, aufgrund menschlicher Bequemlichkeit sind es Verlierer, denen die Wahrheit bewußt wird, weil sie täglich erleben, wie es zugeht. Der größte Verlierer von allen hat logischerweise den klarsten Blick, weil alle bequemen Lügen, die sich der Durchschnittsmensch gerne macht, bei ihm geplatzt sind. Deshalb wird ein Verlierer natürlich, wenn er nicht strohdumm ist, zum Kritiker aller feministischen Tendenzen, die an dem menschlichen Leid schuld sind, das ihren Alltag bedrückt. Doch statt daß die Feministen beiden Geschlechts bestürzt erkennen, gewaltiges Unrecht begangen zu haben, Leid über die Menschheit gebracht und gesündigt zu haben, statt daß sie sich entschuldigen und das nötige Mitgefühl für die Opfer ihres hysterischen Wahns entwickeln, werden diese gehässig angegiftet und beschuldigt, in der feminismustypischen Täterinnen-Opfer-Umkehr:

Der ganze Männerhaßorkan empathiegestörter FeministInnen schreit: „Der InCel / Kritiker / Männerrechtler ist schuld an unsrer Ablehnung, weil er als Reaktion auf diese sich zum Feminismusgegner entwickelt hat!” So schön lassen sich Ursache und Wirkung verdrehen. Wer noch einen kleinen Rest Verstand übrig hat, findet des Rätsel Lösung: Weibliche urzeitliche Instinkte, die von der sexuellen Revolution der 1960er Jahre gewaltig aufgebläht wurden, als Frauen folgenlos rumhuren konnten nach Belieben, jeder noch so albernen Laune folgen, gute Männer nichts mehr zählten, die gerade von FeministInnen angefeindet wurden. Je schüchterner und unsicherer ein Junge oder Mann ist, desto deftiger und giftiger fallen Reaktionen von Frauen aus. Nichts haßt eine Frau instinktiv so sehr wie einen unsicheren Mann. Gleichzeitig verunsichern FeministInnen, so daß immer mehr Männer in diese Falle stolpern. Feminismus hat einheimischen Männern alles weggenommen, was weibliche Liebe und weibliches Begehren auslöst. Deshalb sanken immer mehr Männer in der weiblichen Wahrnehmung unter die Schwelle, ab der sie als Verlierer zuverlässig diskriminiert, von Liebe, Sex, Fortpflanzung, Mitgefühl und Empathie ausgeschlossen werden. Die Ausgeschlossenen merkten dann, daß etwas nicht stimmt, wurden zu Kritikern jener Strömung, die sie quälte. Doch die männerhassende Strömung warf ihnen dann vor, aufgrund ihrer Kritik am Männerhaß selbst schuld daran zu sein. Genial, nicht?

Der männliche Verlierer oder InCel ist daher die betrogene, unterdrückte Gruppe der Epoche, so gewaltig unterdrückt, daß es sich in einer Rebellion oder Revolution entladen muß, weil jede zivilisierte, demokratische Gegenwehr gründlich unmöglich gemacht und unterdrückt wurde. Ab und an dreht ein gequälter Verlierer, der zu sehr unterdrückt wurde, durch, was dann zum Anlaß genommen wird, alle Verlierer zu diskreditieren und zu verunglimpfen. Doch niemand kommt auf die Idee, über das Verbrechen entsetzt zu sein, das eine Gesellschaft an ihren eigenen Männern begeht.

So, und jetzt könnt ihr gerne schimpfen, als ‚wirren Gedankensprung’ abtun, aber ich bin auch ein guter Dichter und weiß, was ich tue. Nach der Theorie ist Anschauung nötig, und ich beschreibe euch heute die Welt aus der Sicht eines Verlierers. Dabei geht es nicht um mich; ich behaupte nicht, dieser Verlierer zu sein. Die Kunst des Dichters ist, eine allgemeine Wahrheit aufzuzeigen, die unabhängig von der Person ist, die sie übermittelt. Also spart euch jedes „ad hominem”.

24.11.2019 (Neustart des Tagebuchs, war irgendwie beim Räsonieren abgestürzt)

Stadt. Fluß.1 Eine rundliche Frau wurde von ihrer Begleiterin photographiert.
-„Wollt ihr beide auf ein Bild?”
-„Danke, nicht nötig.”

Unterwegs auf dem Weihnachtsmarkt kein Wort; ich hörte nur Gespräche anderer. Blicke wirkten ausladend statt einladend; das einzige Mal, als ich vermutete, die Blicke seien warm, tagträumte ich gerade von dem, was nicht geschieht, und war unfähig, so schnell etwas zu sagen, bevor sie nach zwei Schritten vorbeigelaufen und hinter meinem Rücken verschwunden war. Fast ist es unmöglich, so schnell richtig zu entscheiden, um nicht rücksichtslos zu wirken, aufzulaufen und in einer peinlichen Lage zu enden. Ein warmer Blick trifft mich so selten, daß ich aus Überraschung die entscheidende Sekunde verpasse, zu reagieren, bevor sie vorbeigegangen ist, wobei oft auch Wunsch Vater des Gedankens ist, also kein Interesse vorlag.

Im Café war die Blondine neben mir aus Schweden, nur für eine Woche zu Besuch hier. Sie liebt Berlin, dankte für mein Kompliment. Dann kehrte ihr Mann zurück und sie gingen.

Nochmals Durchhängen auf dem Weihnachtsmarkt. Wie modisch, anziehend, jung und geübt muß man sein, um auf sich unterhaltende Mädchengruppen einfach zugehen zu können, ohne eine Abfuhr zu erhalten? Ich habe keine Ahnung, ob es überhaupt bei mir ginge, und wenn, wie das denn möglich sei. Grundfragen des Lebens, aber sowas lernt man nirgends. Am Brandenburger Tor unterhielten sich zwei gepflegte Blondinen. Wie soll das gehen, wenn du als Gesprächsstörer hinzutrittst? Die PuA sind da um einiges frecher und unbekümmerter als ich. 90% Abfuhren? Na und? Von den restlichen 10% lassen dann 9,5% alle Bemühung versacken. Zum Ausgleich werden die 0,5%, die auch ein professioneller Aufreißer nur schafft, von selbigem dann an der Nase herumgeführt. (Zahlen aus der What’s Up Gruppe der Berliner PuA; Beweisbild kann nachgereicht werden.) Wer kein geübter Profi ist, schafft auch keine 0,5%, sondern eher eine glatte 0. Aber das System funktioniert einwandfrei, und wir verschwenden auch überhaupt keine kostbare Lebens- und Arbeitszeit unproduktiv, ih wo, wie kommt ihr denn darauf? Alles prima! Läuft wie geschmiert! Weibliche Wahl ist super.

Ein PuA meldete, gestern nacheinander drei Verabredungen mit Mädchen gehabt zu haben, von denen er zwei gevögelt hat; bei der dritten hatte er keine Lust mehr. So funktioniert weibliche Wahl: Wenige Gewinner dürfen fast alles, schlafen mit den meisten Frauen, viele Verlierer kriegen nie eine ab, werden mit Mißtrauen auf Distanz gehalten. Nicht der süße Aufreißkönig, sondern der schüchterne Verlierer wird als ‚gefährlicher fremder Mann’ fortgehaßt. Funktioniert blendend! Sogar die Syphilis freut sich. Alles bestens. Schlafschafe, döst weiter. Es gibt hier nichts zu sehen. Frauen und weiblicher Instinkt haben immer recht. Freie Wahl für Frauen, Wahldiktatur für männliche Verlierer. Nicht vor fremdem Männerüberschuß wird gewarnt, sondern vor ‚Männern’, was uns trifft, die kuckoldisierten Verlierer. Bei mir sind Mädchen mißtrauisch; zu den mich verdrängenden Fremden wird ihnen Offenheit gelehrt.

Wie hieß der Spruch zu Hippiezeiten? „If you’re not with the girl you love, love the girl you’re with.” Falls jemand kein Englisch spricht, übersetze ich mal frei und falsch: „Wenn ich nicht die ansprechen kann, die mir gefällt, dann gefällt mir halt, die ich ansprechen kann.” Diese Übersetzung bitte nicht deinem Englischlehrer zeigen; falls dir dann die Ohren langgezogen werden wegen falscher Übersetzung, wasche ich meine Hände in Unschuld.

Hinter dem Brandenburger Tor stand ein Mädchen mit buntem Pulli. Einfall! Ich weiß, was ich sagen kann! Mehrmals habe ich in den letzten Tagen bedauert, einfach so schnell nicht zu wissen, was um drei Teufels Namen ich denn sagen solle, denn ich kann doch nicht wie ein Aufreißprofi hingehen und sagen: „Hallo. Mir fällt gerade nichts ein. Ich finde dich toll und will dich kennenlernen.” Ich meine, das könnte ich schon sagen, wenn es mir in dem Augenblick gerade einfiele, aber ich sträube mich dagegen, wie durchschnittliche PuA mit einer Masche vorzugehen. Ich habe immer spontan zu reagieren versucht, ganz persönlich, und bin damit baden gegangen. Die PuA wenden Maschen an und haben Erfolg. Heute bot jemand auf What’s Up eine App an, mit der Adepten jedes Ansprechen erfassen können für die Statistik. Welcher Ansprechspruch? Was für eine Reaktion? Wie war letztlich das Ergebnis? (Abfuhr, nur Gespräch, Nummerntausch, Verabredung, flachgelegt) Allen Ernstes. Die können sich dann eine Statistik erzeugen, um zu sehen, wie erfolgreich welcher Anmachspruch war. Mit solcher Systematik klappt es dann. Aber wenn du ein Naivling bist wie ich, hast du bei diesen Frauen heute keine Chance. Deshalb haben die PuA ja so einen Zulauf. Die meinen, es würden immer mehr, das sei schon bald ein Volkssport. Aber unser feministisches Gesellschaftssystem funktioniert blendend! Alles ist in Butter! Weiterschlafen.

In meiner Jugendzeit wurde übrigens noch vor Südländern gewarnt, damals meist Südeuropäern, die auf den Straßen rumlungern würden und Mädchen ansprechen. Das war die Gastarbeiterzeit, als bereits Massen unbeweibter Männer zu uns strömten, manche unsrer Männer wie ein Bauer im Nachbarsdorf dafür als ausgleichende Ungerechtigkeit zeitlebens unbeweibt blieben, weil ein Bauer damals halt so anziehend war wie heutige InCel, die wir so lange ignorieren, bis irgendwo auf der Welt einmal ein Einzelner durchdreht. Für uns waren solche Methoden damals unvorstellbar. Heute versuchen wir mühsam, sie zu lernen, um auf die Erfolgsseite zu gelangen. „Tempora mutantur, nos et mutamur in illis” klaue ich jetzt mal frech bei Kaiser Lothar I. (Die Zeiten ändern sich, und wir uns mit ihnen.) Aber auch jetzt ist der Fremdenanteil unter den Flirtprofis groß.

Lange genug geschwafelt, aber das unterscheidet den Dichter, der Eindrücke zu umfassenden Sichten verdichtet, vom naiven Tagebuchschreiber.

„Sie stand im Tor, oh nein, dahinter.
Frühling, Sommer Herbst und Winter”

Tut mir leid, heute geht es durcheinander. Irgendwie funken Schlager der Kinderzeit dazwischen.

„Mein Papagei mag keine hartgekochten Eier”

‚Hört das denn gar nicht auf? Jan, du bist heute wirklich nicht in guter Verfassung. So kennen wir dich gar nicht. Was ist denn nur los? So ein vergurktes Durcheinander in deiner Dichtung!’

Beide habe ich in Österreich gehört, auf einer Berghütte, als wir bei einer Wanderung wegen starkem Regen festsaßen. Ein paar Dorfburschen zupften die Gitarre und sangen deutsche Schlager, die ich gar nicht kannte, weil das nicht unsre Milieu war.

„Mein Huhn das fraß, man glaubt es kaum,
die Blätter von dem Gummibaum.
Dann ging es in den Hühnerstall
und legte einen Gummiball.”

‚Lieber Jan, ist ja gut. Können wir jetzt endlich mal durch dieses alberne Tor gehen, das wie ein Fremdkörper aus einem anderen Jahrhundert dasteht, als unser Leben noch Form und Stil hatte, wovon wir keine blasse Ahnung mehr haben?’

Na gut, schreiten wir jetzt in Gedanken durch dieses komische Brandenburger Tor, ein Relikt aus ferner Epoche, das sich in schockmoderner Umgebung erschrecken muß. Ich weiß, das nervt, aber jetzt gehe ich endlich. Denn da hinten stand eine, bei der mir ein erster Satz einfiel. Ihr könnt jetzt lästern, soviel ihr wollt, aber ohne ersten Satz gibt es keinen zweiten. Das könnt ihr mir als erfahrenem Diplom-Tautologen schon glauben.

Dort stand ein rothaariges Mädchen mit buntem Pulli in Betrachtung dieses Monuments, grau und blaß ohne den Farbenzauber des Festivals der Lichter.

Früher waren solche bunten Klamotten mal Mode und mochte ich sie, um dann festzustellen, daß sie meist von ziemlich emanzigen, wenn nicht feministischen Frauen getragen wurden, bei denen außer Haaren auf den Zähnen nichts zu haben war. Dieser Typ Frau machte mir die Kleidermode schnell wieder unbeliebt und alterte zusehends. Mädchen waren immer seltener darin zu sehen; meist waren es verbrauchte, abgebrühte und irgendwie verbohrte Exemplare. Aber man soll nie Menschen nach dem Äußeren beurteilen und jeder ist anders.

-„Du bringst die Farben des Sommers in den Winter.”
Sie guckte, sprach kein Deutsch. Ab jetzt übersetze ich die Unterhaltung. Zunächst wiederholte ich meine Frage auf Englisch.
-„Aber voll. Ich mag die Farben.”
-„Woher kommst du?”
-„Aus England. Ursprünglich aus Schottland, daher meine roten Haare.”
Sie strich über ihre roten Locken und meinte, es sei gut, einen Einheimischen zu kennen, den sie fragen könne, wie sie über Dinge denken. Na fein, jetzt bin ich in der Rolle des Ureinwohners, der die seltsamen Sichten des Landes erläutert.
„Bist du aus Berlin?”
-„Derzeit schon, ursprünglich von der Nordsee. Wir hatten bei uns eine Fähre nach Harwich in England.”
-„Berlin ist toll. Ich liebe Berlin. ‚vibrant’”
-„Erstaunlich. London ist riesig. Da ist viel los.”
-„London ist langweilig. Ich bin froh, da weg zu sein.”
-„Aus London kam viel. Es hat einen Ruf seit dem ‚Swinging London’ in den Sixties.”

Ihr gefällt Berlin besser. Ich erzähle von Besuchen in London, Lake Distrikt und Edinburgh. (Tja ja, die konservativen Briten haben noch eine Odinsburg.) Ihre Augen leuchten auf. Obwohl sie jetzt in London lebt, ist sie Schottin.

-„Der Dialekt ist anders. Dort hörte ich etwa ‚kiiked’ statt ‚kooked’.”

Sie nickt. So kommen wir auf Dialekte. Ich erzähle, wie in Frankreich oder den USA früher jedes Dorf seinen eigenen Dialekt oder wenigstens Akzent hatte, man an der Aussprache hören konnte, woher jemand stammte. Besonders bei den USA ist das erstaunlich, weil diese ja erst vor dreihundert Jahren von englischsprachigen Bewohnern besiedelt wurden. Trotzdem hatten sich in kurzer Zeit für jeden Ort typische Akzente entwickelt, bevor Massenmedien und motorisierter Verkehr sie wieder einschliffen. Offenbar ist es menschliches Bedürfnis, sich zu unterscheiden. An dieser Stelle fand ich den passenden englischen Begriff nicht.

-„Identity”, half sie aus, „Everybody wants to have their identity”.

Jetzt wollte sie gehen, weil sie noch Freunde treffen wolle aus ihrem Hostel, mit ihnen verabredet sei. Doch nun zückte ich meinen Trumpf, die Bücher.

-„Wir können das Gespräch später fortsetzen. Schick mir mal eine SMS, wo ihr hingeht.”
-„Hast du Facebook?”
-„Facebook ist langweilig – SMS geht schneller.”
Sie schrieb mir ihre Nummer auf. -„Hast du What’s up?”
-„Ja.” Ich zeigte ihr meine Rufnummer. „Übrigens bin ich Schriftsteller.”
-„Oh, interessant.”
Schon hatte ich meine Bücher in der Hand, zeigte das Leben als Reise.
-„Dies Buch ist ein besonderes, über die Entwicklung der psychedelischen Szene. Das Bild vorne stammt von der Westküste der USA, einer Fahrt von Eugene in Oregon nach San Francisco. Das auf der Rückseite ist von einem hiesigen Goa-Festival.”

Das ließ sie aufmerken; leider konnte sie kein Deutsch, um selbst zu lesen. Schon hatte ich mein Balibuch in der Hand und erzählte über die Kultur auf Bali, in Indien, wie unterschiedlich sie sich entwickelt haben, die Islamisierung Javas und so weiter. So kamen wir auf das Kastensystem.

-„Bali ist viel entspannter. In der Insellage hat sich die ältere Form des Hinduismus erhalten. Deshalb nenne ich das Buch auch: ‚Bali – the enchanted island’.”
-„Heißt der Buchtitel so?”
-„Ungefähr übersetzt.”
Es ist übrigens ihre erste Reise, die sie allein unternimmt.
-„Then it must be special for you.”
Nun mußte sie aber dringend los, schaut auf ihre Uhr, gab mir die Hand.
-„Ich melde mich ganz bestimmt.”
Leider muß sie unbedingt zu ihrer Verabredung und ist nur noch bis Mittwoch hier, findet es aber hochinteressant und will sich bestimmt mal melden. Wie sagt der Engländer? Abwarten und Tee trinken! Mir haben schon viele erzählt, sich melden zu wollen. Aber nennt ihr mir mal eine, die es auch tut. Na? Ich höre nichts. Bin ich taub?

Am Abend liefen mir drei Paare aus afrikanischem Mann und weißer Frau über den Weg, sowie eine Familie aus Afrikaner, weißer Frau und Kinderwagen, offenbar mit Mischlingskind, nachdem vorher Araber, Orientalen, Südländer, Latinos und Asiaten überwogen hatten, die mit ihrer weißen Freundin einen Sonntagsspaziergang machten. Wenn ich zwischendurch mal einen hellhaarigen Jungen mit ebensolcher Freundin sah, war das wie ein Sprung durch Zeit und Raum, irgendwie anders, schon nicht mehr gewohnt. So weit ist unsre Kuckoldisierung gediehen. Das darf aber nichts mit nichts zu tun haben, und brauche ich demnächst eine gepanzerte Mütze, falls ich nachts einem Antifanten über’n Weg laufe?

War es wirklich so schlimm? Mit ein paar Gedankensprüngen und Stilbrüchen habe ich euch mehr mitgeteilt, als mit einem strukturierten Korsett, das Gedanken einschnürt, möglich gewesen wäre.

Fußnote (Hier kriegen sogar die Füße Noten!)

1 -„Also Jan, da fehlt was!” -„Ja, ja, ich weiß: ‚Stadt. Land. Fluß’ Aber unser Land ist im Eimer!”

Ergänzung: weitere Belege für linksradikale und feministische Verstrickung von FFF

Ergänzung: weitere Belege für linksradikale und feministische Verstrickung von FFF

«Diese Workshops sind nur ein Teil des FfF-Sommerkongresses, der in dieser Woche in Dortmund stattfindet. Etwa 1600 Jugendliche zelten dort noch bis zum Sonntag auf Wiesen im Revierpark Wischlingen. Es ist eine Art Festival …

Etwa die Hälfte der aus ganz Deutschland angereisten Teilnehmer sind unter 18, es sind mehr Mädchen und Frauen als Jungen und Männer. Der Sommerkongress ist ein offener und vielfältiger Ort. Ohne große Vereinbarungen ‚gendern’ alle Teilnehmer konsequent: Ruft die Küche nach Helfer*innen, melden sich die Teilnehmer*innen freiwillig. …

Fridays for Future gilt als eine der am schnellsten wachsenden Bewegungen, die es je gab. Doch natürlich geht es in Dortmund auch um die Frage: Was passiert mit der Bewegung nach dem Sommer? Wie sieht sie in Zukunft aus? Läuft sie sich bald tot? Eine Reihe der 150 Workshops auf dem Kongreß sollten darauf Antworten finden. „Feminismus und Empowerment bei FfF”, „Klimawandel und Ernährung” oder „Who’sForFuture: Wer sind unsere Verbündeten im Kampf für die Zukunft?” sind die Titel von Veranstaltungen, die den Weg der Bewegung definieren sollen. …

Müller sagt, denkbar sei eine Art „Unteilbar for Future” – inspiriert von den Demonstrationen des vergangenen Jahres, bei der Migranten, Feministen, Homosexuelle und Klimaschützer zusammen auf die Straße gingen. Für ihn ist klar: „Unter der moralischen Führung von FfF werden wir in den nächsten Jahren …”»1 (FR)

Politische Hysterie wurde von der 1. feministischen Welle vor dem 1. WK salonfähig gemacht und geht bis heute weitaus überwiegend von Frauen aus.

«FEMALE FUTURE FORCE DAY 2019

Der FEMALE FUTURE FORCE DAY ist die Konferenz für dich und deine Zukunft. In Vorträgen, Pa­nels, Interviews, Impulsen, Q&A-Sessions und Master Classes kannst du dich inspirieren lassen. Im Mittelpunkt stehen deine persönliche, berufliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung. Einen gan­zen Tag lang bringt EDITION F 4.000 Gäste und über 100 Speaker*innen in Berlin zusammen, um auf Augenhöhe über das zu sprechen, was uns bewegt und weiterbringt.»2 (female­future­force­day)

Hier sehen wir von den ‚Umweltschützern’ hinterlassenen Plastikmüll.

Mit so tatkräftiger Umwelthilfe ist auch „Nie wieder Deutschland” zu schaffen: ein kaputtes Land, das nie wieder auf die Beine kommt, in dem das Dasein zur Hölle und Qual für unsre Kinder wird.

Nein, ich übertreibe nicht. Schon jetzt brechen als Folge eines völlig sinnlosen Umsteuerns der Regierung für einen ‚Klimapakt’, der dem Klima nicht nützt, uns aber runiniert, jede Woche massenweise Arbeitsplätze weg. Bald steht Papi ohne Arbeit auf der Straße und kann dir kein Handy mehr kaufen. Dann kannst du mit dem Obdachlosen um die Wette hüpfen.

Aber soviel Vernunft, das zu verstehen, ist Gläubigen einer Endzeitsekte, Antifanten und ähnlich Indoktrinierten nicht mehr verfügbar. Dabei sind viele solche heuchelnde Weicheier, daß sie bei naßkaltem Wetter nicht mehr gegen Klimaerwärmung demonstrieren können.

Die Antifa wittert schon Morgenluft.

Fridays for Future Köln ist Antifa, und auch sonst alles, was radikal und hysterisch indoktriniert ist.

Oh Köln, muß denn Karneval und Narretei unbedingt zur ernsthaften Politik werden? Wenn das unsere Zukunft zerstört, ist das nicht mehr lustig. Und wieso sind selbsternannte ‚Antirassisten’ selbst meist so radikale Rassisten, wenn es gegen ‚weiße heterosexuelle Männer’ geht?

Fridays for Future ist Antifa für Kinder. Das ist nicht witzig, denn Antifa ist eine extremistische Schlägertruppe, die Andersdenken verhindert, indem Andersdenkende zusammengeschlagen werden. Diese moderne SA oder StaSi verführt mit Klimaangst unwissende Kinder und zieht sie in böse Ideologie hinein.

Einzelfälle? Nein! Fridays For Future Chemnitz ist genauso Antifa.

Das in Soros Stiftungen angelegte Geld bezwingt heute nicht nur die Bank von Thailand oder die Bank von England, worauf eine Generation Rentner ihre Renten geschmälert sah; nein, jetzt wird ganz groß gefischt und auf allen Kontinenten Kinder und Jugendliche verführt, wie in der Sage vom Rattenfänger zu Hameln.

Dieselbe Domäne „Stadt von Unten” bekennt sich auf ihren Seiten zur Antifa, wobei ihr Profilbild sich zum Feminismus bekennt:

Auch Enteignen und Fridays For Future gehen zusammen auf der Straße:

Obiges sind echte und ernstgemeinte Originalquellen. Ob das nächste Bild dazu zählt oder gute Satire ist, bleibt ungeklärt. Aber auch wenn es satirisch sein sollte, wäre es gute, treffende Satire:

Nun ja, bei so viel krassem Trip verschwinden halt die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Wahn.

Brandanschläge und abgefackelte Wagen gehören seit Jahren zum Alltag. Wenn das Bekennerschreiben echt ist, sind wir ein ganzes Stück näher am Ende ohne Wende, haben bald keine Zukunft mehr.

Auf Twitter wird behauptet, so habe es in Köln nach einer FFF-Umweltdemo ausgesehen.

Jedenfalls instrumentalisieren FFF und andere extremistische Ideologien Kinder.

Wenn Umweltschutzaktivisten gegen CO2 wettern, aber für eine leckere Portion Klapperschlange über das Weltmeer fliegen, wird die Heuchelei lustig.

Wer beim Heucheln erwischt wurde, kann ja eben mal schnell den Beitrag löschen und lügen, um das Heucheln zu vertuschen.

Aber das Netz hat ein gutes Gedächtnis. Großes Pech aber auch, wenn die Klapperschlangen obendrein auch noch verfolgt und stark rückläufig sind.

Mich stört es nicht, wenn der junge Herr Klapperschlangen ißt, aber Heuchelei verrät, wer im Unrecht ist.

Das sieht nach einer starken Hysterieverwandtschaft aus mit Feministinnen aus.

Ein bißchen Spekulation darf ich zitieren; wenn es nicht stimmen sollte, wäre es ‚Verschwörungstheorie’, aber sie stammt nicht von mir und wird nicht von mir vertreten. Möge sich jeder ein eigenes Bild machen.

«Seit einiger Zeit hege ich einen Verdacht bezüglich der Gründern von XR: Daß sie von einer Organisation oder unbekannten Personen konditioniert wurden, LSD oder andere Psychedelika zu benutzen, wobei ich internationale Organisationen betrachtet habe, die sie unterstützen, einschließlich Christiana Figueres, die Chefsekretärin des UN Framework Convention zum Klimawandel ist und deren Vaters bester Freund der CIA Meisterspion Allen Dulles war, der die MK-Ultra „Bewußtseinskontroll”-Experimente mit LSD und anderen Psychedelika einführte. Und Gail Bradbrook ging für ihre psychedelischen Experimente nach Costa Rica, das Christiana Figueres Heimatland ist. Bradbrook ist eine Marionette des Establishments, aber sich selbst nicht bewußt, daß sie es ist.»3 (internationaltimes)

Ich behaupte nicht, daß ein Funken Wahrheit in der zitierten Vermutung stecke, möchte die Idee dem geneigten Leser aber auch nicht vorenthalten. Meine Aufgabe ist in diesem Falle nur, zu informieren; sortieren könnt ihr selbst.

Jedenfalls ist die Klimahysterie von FFF und XR mit vielen anderen extremistischen Hysterien verbündet. Die Zusammenarbeit reicht nachweislich vom Feminismus über migrationsfördernde Globalisten bis zu Antifa, und das ist keine Verschwörungstheorie, sondern bewiesen.

«PETER HITCHENS: Eines Tages wird es unmöglich sein, die Fanatiker von Extinction Rebellion zu kritisieren. Bis dahin schreibe ich die Wahrheit über jene irrationalen Eiferer

von Peter Hitchens für THE MAIL ON SUNDAY
13. Oktober 2019

Bald wird es unmöglich sein, die Fanatiker von Extinction Rebellion zu kritisieren.

Ich wäre nicht überrascht, wenn in kommenden Jahren andere oder auch ich der Verfolgung ausgesetzt würden, weil ich Zweifel an ihnen geäußert habe.

Bald werden wir in einem verarmten, dunklen Land sitzen, mit einer ruinierten Wirtschaft, ständigen Stromausfällen und einem erbärmlichen Lebensstandard, verursacht von ihrem Dogma. …

Die vielleicht entmutigenste Version mag zu sehen sein in den bemalten, glückseligen Gesichtern der rotgewandeten Pantomimekünstler, die bei so vielen der Demonstrationen gesehen werden und verlangen, daß dieses Land ökonomischen Selbstmord begehe. …

Ich weiß aus langer, vielfältiger Erfahrung, daß sie auf vernünftigen Zweifel mit Wut und diffamierenden Schreien von ‚Leugner’ antworten.»4 (Daily Mail)

Fußnoten

1 https://www.fr.de/politik/fridays-future-ihr-erwachsenen-verkackt-ganze-zeit-12883327.html

2 http://femalefutureforceday.com/

3 «Also I have had my suspicions about the founders of XR for sometime, they have been conditioned using LSD or some other psychedelic by an organisation or persons unknown, as well as taking into consideration the inter­na­ti­o­nal organisations that have been backing them including Christiana Figueres, who is Executive Secretary of the UN Framework Convention on Climate Change and her father`s best friend was CIA spy master Allen Dulles, who introduced MK-Ultra’s “mind control” experiments using LSD and other psychedelics. And Gail Brad­brook just happened to go to Costa Rica for her psychedelic experience which is Christiana Figueres home country. Bradbrook is an establishment puppet and is not aware that she is.» (http://internationaltimes.it/extinction-rebellion-founder-calls-for-mass-psychedelic-disobedience/)

4 https://www.dailymail.co.uk/news/article-7567013/PETER-HITCHENS-Ill-tell-truth-fanatics-Extinction-Rebellion.html

Der Weltklimarat IPCC ist blamiert: Er hält die Erde in seinen Modellen für eine Scheibe – und wir zahlen uns dumm und dusselig

Der Weltklimarat IPCC ist blamiert: Er hält die Erde in seinen Modellen für eine Scheibe – und wir zahlen uns dumm und dusselig

Im vorigen Artikel zeigte ich zwei Blamagen des selbsternannten ‚Weltklimarats’ IPCC, dessen ‚Forschungen’ derzeitige Klimaangst zugrundeliegt. In Bangla Desch blamierte er sich mit der Vorhersage, große Teile des Landes würden in kürze untergehen. Ein Forscher sah gar ganz Bangla Desch bis Ende des Jahrhundert im Meer versinken. Tatsächlich ergaben Satellitenbeobachtungen, daß die Fläche Bangla Deschs jedes Jahr gewachsen war aufgrund der Sedimente, die Flüsse aus dem Himalaya mit sich führen.

Die zweite Blamage des IPCC war, das Versinken der Südseeatolle und Pazifikinseln zu prophezeien. Tatsächlich ergaben Satellitenbilder, daß Atolle und Inseln wuchsen, was durch Anspülungen und Wachstum der Korallen erklärt wird. Offenbar braucht der IPCC dringend Nachhilfe im Verständnis grundlegender wissenschaftlicher Vorgehensweise. Lächerlich daran ist, daß nicht nur angekündigte Katastrophen ausblieben, sondern das genaue Gegenteil geschah: Länder und Inseln wuchsen im Durchschnitt gar statt zu schrumpfen. Schlimmer daneben kann eine Vorhersage gar nicht sein.

Ebenso lächerlich ist, daß schon ein altes deutsches Buch aus dem 19. Jahrhundert, gedruckt in damals beliebter Frakturschrift, den wissenschaftlichen Befund kannte, daß Atolle bei steigendem Meeresspiegel wachsen, an Fläche zunehmen. Daher ist es unglaublich, wenn ein sogenannter ‚Weltklimarat’ IPCC nicht die geringste Ahnung von etwas hat, was vor 150 Jahren unseren Wissenschaftlern bereits bekannt war. So viel Ignoranz und methodisches Versagen ist für von unseren Steuergeldern staatlich geförderte und anerkannte Wissenschaft untragbar. Anerkennung und Geldmittel müssen entzogen werden. Solche Propagandisten gehören genauso gefeuert und abgesägt wie feministische Fächer, Genderstudien und andere Propagandafächer, die erfundene Minderheiten benutzen, um sich Geld und Macht zu sichern.

Meinen Dank an Science Files für den zitierten Artikel, der einen noch größeren Skandal aufdeckt: In den Modellen der Klimaforschung, wie sie der IPCC einsetzt, wird die Erde zweidimensional statt dreidimensional dargestellt. Daher ist die Kritik objektiv gerechtfertigt zu schreiben, für den IPCC sei die Erde eine Scheibe. Wenn dem IPCC das nicht bewußt war, verringert das nicht ihre Schuld. ‚Wissenschaftler’, die nicht wissen, was sie tun, sind keine Wissenschaftler, sondern Pfuscher, Propagandisten, nicht ernst zu nehmen, dürfen schon gar nicht von Staat, Hochschulen oder Forschung anerkannt werden, auch keinerlei Steuermittel erhalten. Wenn sie nur eine Pfennig oder Cent erhalten, ist das Korruption. Ihre Agenda ist so zu behandeln wie Gruppen, die behaupten, die Erde sei eine Scheibe.

«SEPTEMBER 26, 2019

Klimaalarmisten, das IPCC, die UN denken nachweislich, die Erde sei eine Scheibe [keine Satire] …

Diejenigen, die behaupten, die Erde sei eine Scheibe, sind Spinner, die von Pseudo-Wissenschaft getrieben sind und Verschwörungstheorien anhängen.

Das Intergovernmental Panel of Climate Change (IPCC) und die UN, die regelmäßig die Veröffentlichungen des IPCC zur Klimahysterie weiterentwickelt, Heiko Maas, der nicht müde wird, den menschengemachten Klimawandel zu beschwören, FridaysForFuture, ScientistsForFuture (Ha!), das Potsdam Institute for Climate Research Impact, sie alle sind nach der Definition der Wikipedia von Pseudo-Wissenschaft getriebene Verschwörungstheoretiker, denn sie alle glauben, die Erde sei eine Scheibe.

Vermutlich ist den meisten der hier genannten, dieser Glaube gar nicht wirklich bewußt. …

Daß die Erde eine Scheibe sei, ist nämlich eine Annahme, die allen Klimamodellen, die wiederum Grundlage der Behauptung, der Klimawandel sei menschengemacht sind, eigen ist. …

„In allen Klimamodellen”, so schreiben sie, „wird angenommen, daß die Oberfläche der Erde flach 2D und nicht 3D ist” (19330).

Ursprünglich, so berichten die beiden Autoren, sei die Annahme einer flachen Erde deshalb gemacht worden, weil die Rechenkapazität von Computern nicht ausgereicht habe, um die Tatsache, dass die Erde mehr oder minder rund und eben keine Scheibe ist, adäquat abzubilden. Dann sei diese Annahme einfach vergessen worden. …

Damit sind wir beim IPCC und denen, die heute mit Klimamodellen hantieren. Sie alle sind sich offensichtlich der Voraussetzungen ihrer eigenen Modelle nicht bewußt und haben daran auch kein Interesse, denn ihr Interesse ist ausschließlich darauf gerichtet, einen menschengemachten Klimawandel herbeizurechnen und ausweisen zu können.

Und so kommt es, daß Klimaalarmisten, das IPCC und all die oben Genannten davon ausgehen, daß die Erde eine Scheibe ist.

Dies hat, wie Prather und Hsu zeigen, erhebliche Effekte auf die Akkuratheit der Modelle.

Mit anderen Worten, würden die Klimamodelle, die derzeit wieder von Politdarstellern und Klimaalarmisten genutzt werden, um sich als schockiert zu inszenieren und Panik zu verbreiten, damit der geplante Raub von Freiheitsrechten und die Steuererhöhungen problemlos durchgesetzt werden können, nicht annehmen, daß die Erde eine Scheibe ist, sondern korrekt annehmen, daß die Erde sphärisch ist, dann würde sich der Effekt, der derzeit Menschen zugeschrieben wird, in diesen Modellen um 65% verringern. Es bliebe ein Miniatureffekt von 0,8 W m-2, der nicht mehr vom statistischen Fehler zu unterscheiden wäre.

Das ist aber nur der Anfang. Die Annahme einer flachen Erde führt dazu, daß sowohl der Anteil der Sonne an einer Erwärmung der Erde als auch die kühlende Wirkung von Wolken systematisch unterschätzt wird. Stellt man beide Effekte korrekt in den Klimamodellen der Pseudo-Wissenschaftler und CO2-Verschwörungstheoretiker in Rechnung, dann ist es hoch wahrscheinlich, daß vom anthropogenen Klimawandel gar nichts mehr übrigbleibt, trotz aller Datenmanipulation.

Damit steht die Arbeit von Prather und Hsu in einer Reihe mit den Arbeiten von Kauppinen und Malmi sowie Zharkova, Shepherd, Zharkov und Popova und Frank, die alle gezeigt haben, daß die derzeitige Klimahysterie auf Sand gebaut ist. Kauppinen und Malmi zeigen, daß der menschliche Einfluß auf das Klima so gering ist, daß er nicht meßbar ist. Frank zeigt, daß der statistische Fehler in Klimawandelmodellen um das 114fache größer ist, als der angeblich menschliche Einfluß auf das Klima, und Zharkova et al. zeigen, daß das Klima der Erde von der Sonnenaktivität abhängig ist und wir auf dem Weg in eine neue Eiszeit sind.

Das, was sich derzeit international und von der UN orchestriert abspielt, ist Humbug, der Versuch der schwätzenden Klasse, sich auch weiterhin auf Kosten der produktiven Teile der Bevölkerung…»1 (sciencefiles)

Die Klimapanik beruht auf unglaublicher Mischung aus Hysterie und Dummheit, bei der ein Forscher nach dem anderen die Methoden früherer bequem weiterbenutzt, ohne sich darüber im klaren zu sein, daß darin Ergebnisse verfälschende Vereinfachungen versteckt sind wie eine zweidimensionale, also flache Erde, um auf den leistungsschwachen Rechnern früherer Generationen Zeit zu sparen.

Der Unterschied zum Feminismus besteht nur darin, daß dieser vollends Propaganda war seit seinen Anfängen, auf falschen Prämissen beruht, die moralisch wütend aufrechterhalten werden. Beim Klima ist es allerdings nicht überwiegend feministische Betroffenheit und Frauenbezogenheit, sondern eher eine Mischung aus Bequemlichkeit und Inkompetenz, die gepaart mit dem Willen, sich Fördergelder und ihre eigene Existenzberechtigung zu sichern, indem sie Katastrophenszenarien liefern. Subjektive Betroffenheit und Hysterie nach feministischem Muster setzt dann zusätzlich aufgrund der falschen, Panik auslösenden Daten ein.

Noch etwas haben sie mit Feminismus und Minderheitenförderung gemein: Weil es Geld dafür gibt, ist es nötig, ständig neue vermeintliche ‚Benachteiligung’ zu finden, für die sie wie für eine Leistung oder ein Arbeitsergebnis bezahlt werden. Je mehr Geld fließt, desto mehr ‚Benachteiligungen’ werden sie erfinden, oder desto katastrophalere Umweltszenarien malen sie an die Wand. Solche Lobbygruppen zerstören jede Gesellschaft, Zivilisation, zerstören den Staat und plündern arglose Steuerzahler aus. Jegliche Finanzierung muß entzogen und gesetzlich verboten werden. Nie wieder dürfen Lobbygruppen für Korruption belohnt, unwissenschaftliche Propagandafächer finanziert oder an einer Hochschule zugelassen werden. Nie wieder dürfen Minderheiten mit der Erfindung irrealer Benachteiligungen Geld oder Hilfeleistung abkassieren.

Stattdessen muß das angeborene, von der Evolution angelegte Tabu gebrochen werden, das männlichen Verlierern Empathie entzieht. Das spüren wir zwar nicht, ist aber mit exakter Wissenschaft nachweisbar (z.B. historisch langfristig mehrere Mütter auf einen Vater im Genpool). Diese brauchen tatsächlich Förderung, um die Diskriminierung zu beenden, allerdings nicht mit Lobby, sondern durch eine Kultur, wie sie für den Menschen natürlich und eine menschliche Universalie aller Zeiten und Ethnien ist: Durch Ergänzung der Geschlechter, wobei uns bewußt zu machen ist, daß tatsächlich das männliche Geschlecht sexuell diskriminiert wird durch einseitig weibliche sexuelle Selektion. Wer das Problem nicht sieht, hat dieses Tabu nicht gebrochen, dem fehlt die nötige Empathie mit männlichen Verlierern, was Kern des Problems ist. Die feministische Deutung, die überall ‚Vergewaltigung‘ von Frauen sah, war genau verkehrt herum: Evolutionär gibt es einen Krieg gegen männliche Verlierer, die von Fortpflanzung ausgeschlossen wurden. Das Theater des Feminismus war in allen Wellen genau verkehrt herum. Nichts gutes bleibt übrig, nur Zerstörung. Bei den Klimahysterikern dürfte das ähnlich sein.

«4600 Milliarden Euro müßten die deutschen Haushalte also ausgeben, um 800 Millionen Tonnen CO2 zu vermeiden. Dies ist die Menge an CO2, die China jedes Jahr zusätzlich ausstößt. Damit die Eltern der streikenden Kinder von „Fridays for Future” die 4600 Milliarden richtig verstehen: Das sind während dreißig Jahren für jeden deutschen Haushalt Monat für Monat 320 Euro – zusätzlich, notabene. Und wenn es nach Greta und ihren Followern geht, die 100 Prozent Erneuerbare innerhalb von fünfzehn Jahren fordern, dann wären das monatlich 640 Euro – immer vorausgesetzt, daß die deutsche Energieversorgung und damit auch die Wirtschaft nicht vorher zusammenbricht. Zur Erinnerung: Zieht man diese 640 Euro von einem deutschen Durchschnittsverdienst (1890 Euro netto pro Monat) ab, müßten Heerscharen von Deutschen unter oder nahe der Armutsgrenze (60 Prozent des Durchschnittsnettoeinkommens) leben.

Dabei kommt Deutschland nicht einmal mit dem mittelfristigen Umbau der Stromversorgung klar. Die Bundesnetzagentur warnt, daß bis ins Jahr 2022 eine Reservekapazität von 10?000 Megawatt (was zehn Kernkraftwerken entspricht) aufgebaut werden muß. Statt das absehbare Stromproblem zu lösen, weiten wir es auf Wärme und Mobilität aus. Diese drei Sektoren, die bislang von verschiedenen Energieträgern (Kohle, Erdgas, Erdöl, Kernenergie) geprägt waren, sollen im Wesentlichen von einem einzigen Energieträger abhängig gemacht werden: Strom, gespeist aus Wind und Sonne. In der Privatwirtschaft würde man von einem verantwortungslosen Klumpenrisiko reden. Wind und Sonne entscheiden, wann wir unser Auto bewegen können, wie viel Wärme wir im Winter nutzen dürfen und wann das Licht angeschaltet werden kann. Das nennt man einen nachhaltigen Kurzschluß.»0 (Weltwoche)

Die Klimahysterie zerstört unsre Wirtschaft und Zukunftsfähigkeit. Während China und Indien Hunderte neue Kohlekraftwerke bauen, in 15 Jahren 216 Großflughäfen, wogegen unsre Politikversager in gleicher Zeit nicht einen einzigen (BER) fertigkriegten.

«China errichtet 300 neue Kohlekraftwerke auf der ganzen Welt

13. Mai 2019»2 (eike-klima)

Kraftwerke in China scheinen dabei noch nicht berücksichtigt worden zu sein. Dort würden noch mehr gebaut, wenn es derzeit ausreichendes Wachstum des Strombedarfs gäbe.

«In 59 Ländern werden derzeit rund 1400 Kohlekraftwerke gebaut oder geplant.»3 (Wiwo)

Außer Klimapanik lähmt uns auch schiere Unfähigkeit der etablierten Politkaste.

«Chinas Megaprojekte: 216 neue Flughäfen in 15 Jahren

In nur vier Jahren baute China das weltgrößte Netz für Hochgeschwindigkeitszüge …

Die hektische und getriebene Stimmung in chinesischen Großstädten spiegelt sich gewissermaßen auch in den Ambitionen für neue rasend schnelle Zugverbindungen wider: Knapp 30.000 Kilometer an Hochgeschwindigkeitsverbindungen befinden sich bereits heute auf dem Boden der Volksrepublik – das sind rund zwei Drittel der global vorhandenen Gesamtlänge.

Dabei begann China erst 2007 mit dem Bau von Hochgeschwindigkeitszügen – binnen weniger Jahre entstand das weltweit größten Hochgeschwindigkeitsnetz. China möchte es bis 2025 auf 38.000 Kilometer und bis 2030 gar auf 45.000 Kilometer Länge ausbauen. Das wäre deutlich mehr als der Erdumfang.»4 (Der Standard)

Zur Erinnerung: China war bis 1990 bei kommunistischer Wirtschaftsweise noch in einer Mischung aus Mittelalter und früher Neuzeit mit Kommunismus steckengeblieben. Erste Entwürfe der Magnetbahn scheint es im Deutschland der 1920er Jahre gegeben zu haben. Auch die technische Realisierung erfolgte erstmals bei uns. Als China begann, Hochgeschwindigkeitsstrecken zu planen, erwogen sie Kauf und Einsatz der damals weltweit führenden deutschen Magnetbahn. Doch unsre Politiker waren nicht fähig, im Lande auch nur eine einzige Referenzstrecke zu bauen. Grüne Umweltschützer klagten und legten den Bau einer Strecke zwischen Hamburg und Berlin durch gerichtliche Klagen, Widerstand und politischen Druck lahm. Die Regierung wollte nicht so viel Geld investieren, wie für den Bau aus Sicht der Deutschen Bahn nötig gewesen wäre, die bereits eine gewöhnliche ICE-Strecke plante. Schließlich ging es ja nicht um das Versenken sehr viel höherer Milliarden- oder gar Billionenbeträge in Schwarzen Löchern wie Bankenrettung, faule Immobilienkredite, über ihre Verhältnisse lebende Südstaaten, oder das Anwerben vieler Millionen Migranten, die sich ohne die Verlockung gigantischer Summen Sozialgelds niemals aus fernen Kontinenten auf den Weg machen würden, um sich an der Mittelmeerküste ins ferne Europa ‚retten’ zu lassen, Schlepper zu bezahlen, die sie ins finanzielle Schlaraffenland bringen, wo der Männerüberschuß dann unsre Steuerzahler bei Mädchen verdrängt.

Unsre Regierung verteilt das Steuergeld, für das wir hart arbeiten, an alle Welt, für die sinnlosesten Zwecke, aber für eine Magnetbahn hatte sie nicht genug: Bei sinnvollen Ausgaben knausert sie. Gorbatschows Angebot, Restostpreußen zurückzukaufen, wurde abgelehnt. Lieber wird ein Vielfaches des nötigen Geldes in Kulturfremde investiert, die in kommenden Generationen das ganze Land islamisieren dürften. Grundsätzlich handelt die Regierung der Altparteien nach dem Prinzip, in jeder wichtigen Grundlagenfrage größtmöglichen dauerhaften Schaden anzurichten.

Weil China keine wirtschaftliche Strecke im Betrieb sah, verzichteten die kühl rechnenden Chinesen auf die deutsche Technik und bauten lieber selbst Hochgeschwindigkeitszüge. Übrigens sind uns durch die Weitsichtigkeit unsrer Politiker Aufträge in Höhe von 45.000 Kilometern Strecke entgangen, von den darauf fahrenden Zügen ganz zu schweigen! Was das für unseren Wohlstand, die Entwicklung unserer Wirtschaft und Zukunft bedeutet, könnt ihr euch gar nicht vorstellen!

«Chinas Schienennetz für Hochgeschwindigkeitszüge über 20.000 Kilometer lang
12.09.2016 …

Eine weitere knappe Verdopplung sei bis 2025 geplant, und 2030 solle das Netz 45.000 Kilometer umfassen.»5 (china.org)

Ähnlich gigantisch sind Einbußen, die wir aufgrund unsrer Politik in anderen Wirtschaftsbereichen hatten. Erst gerieten Atomtechnik und Gentechnik ins Hintertreffen, bei der wir anfangs vorn mit dabei waren, bis grüne Blockade, Tabuisierung von allem, was ‚Gen’ im Namen trägt, Verwüstung von Feldern, Sabotage und lähmende Bürokratie, die Forscher dazu zwingt, sich mit einem Wust von Formularen zu beschäftigen, um überhaupt Erlaubnis und Mittel zu erhalten, forschen zu dürfen und können, statt ihren Geist und ihre Erfindungsgabe voll und ganz auf ihre Arbeit konzentrieren zu können, um gut zu sein und Durchbrüche zu erzielen. Mit halber Kraft geht das nicht.

«7000 Arbeitsplätze in Deutschland betroffen
Bericht: Continental streicht in kommenden Jahren bis zu 20.000 Stellen
Mittwoch, 25.09.2019, 17:18

Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental will sich mit einem weitreichenden Umbauprogramm gegen die aufziehende Branchenkrise stemmen.»6 (Focus)

Dies ist nur eine Meldung stellvertretend für viele, die schon kamen oder noch folgen werden. Greta und Angela, ihr schafft uns! Ihr schafft es, uns abzuschaffen.

«12.09.2019 17:44 Uhr
Habeck zur Auto-Zukunft
„Dann fallen die Arbeitsplätze alle weg”

Der Umstieg auf eine grünere Automobilität kostet Deutschlands wichtigste Industrie womöglich Jobs.»8 (n-tv)

Nun wird auch noch die Autoindustrie getroffen. Massenentlassungen setzen ein. Wenn sich dann später herausstellt, was schon bekannt ist, daß Elektromobilität bei der Herstellung mehr angeblich schädliche Stoffe produziert als herkömmliche Technik inklusive den ersten 100.000 Straßenkilometern, aber viel teurer ist, daß von ach so umweltfreundlichen Windkraftanlagen nach turbulentem Stromflackern, das unsre Netze gefährdet, schließlich schwer entsorgbarer Sondermüll übrigbleibt, genauso die nötigen Batterien mehr Umweltprobleme schaffen statt lösen, wird eine einst tragende Säule unsres Wohlstandes unrettbar zerstört sein. Aber das ficht hysterische Utopisten nicht an. Im Augenblick können sie Menschen verführen und punkten. Bis dahin bringen sie dann wieder neue Themen auf, um von ihrem Versagen abzulenken.

Die politische Kaste sitzt aus, blendet bisheriges Versagen mit neuen Themen aus, die unsre Aufmerksamkeit an sich ziehen, um bei den neuen Themen noch krasser und folgenreicher zu versagen. So geht das über Jahrzehnte weiter bis zum Zusammenbruch. Inzwischen wird jeder Kritiker mit der Nazikeule moralisch erschlagen, denn diese Versager wollen keinen demokratischen Wechsel zulassen, klammern sich an ihre Macht, wodurch sie den dringend nötigen Übergang wie im Dritten Reich bis zum Zusammenbruch verzögern. Ähnlicher Fanatismus bei noch krasserer Indoktrination manipuliert die Massen über Medien. Nur die damals zentrale Gewalt ist heute durch subtilere Methoden ersetzt worden.

«Aufruf von Wissenschaftlern: „Es gibt keinen Klimanotstand”
24. September 2019 JF

NEW YORK. Zahlreiche Wissenschaftler haben in einem Brief an UN-Generalsekretär António Guterres der These vom menschengemachten Klimawandel widersprochen. „Die Klimamodelle, auf denen die internationalen Politikansätze derzeit aufbauen, sind ungeeignet“, heißt es in dem Schreiben, das der JUNGEN FREIHEIT vorliegt, und das unter anderem die Unterschrift des früheren Hamburger Umweltsenators Fritz Vahrenholt (SPD) trägt. Überschrieben ist es mit: „Es gibt keinen Klimanotstand”. (Zur Liste der Unterzeichner)

Es sei „grausam und unklug, sich auf Basis der Resultate von solch kindischen Modellen dafür einzusetzen, Billionen zu verschwenden”. Die derzeitige Klimapolitik höhle das wirtschaftliche System aus und gefährde Menschenleben in Ländern, denen der Zugang zu bezahlbarer elektrischer Energie verweigert werde. Die Unterzeichner äußern die an die Vereinten Nationen gerichtete Bitte, „eine Klimapolitik zu verfolgen, die sich auf seriöse Wissenschaft stützt”. …

1. Die Erderwärmung wird durch natürliche und menschliche Faktoren verursacht.
2. Die Erderwärmung verläuft viel langsamer als vorhergesagt.
3. Die Klimapolitik verläßt sich auf unzulängliche Modelle.
4. CO2 ist die Nahrung für Pflanzen, die Basis allen Lebens auf Erden.
5. Die Erderwärmung hat nicht zu einer Zunahme von Naturkatastrophen geführt.
6. Klimapolitik muß wissenschaftliche und wirtschaftliche Realitäten respektieren. …

Zuletzt hatte die Bundesregierung ihr „Klimaschutzprogramm 2030” vorgestellt, das nach Angaben von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) 54 Milliarden Euro kosten soll. (tb)»7 (junge Freiheit)

Inzwischen beginnen Wissenschaftler, sich um das Ansehen ihrer Fächer zu sorgen. Das dürfte zu spät sein. Statt daß Klimaforschung der Menschheit nützt, hat sie bereits sehr viel Schaden angerichtet. In noch viel höherem Maße gilt das für feministische Ideologiefächer, die allesamt auf falschen Annahmen und antiwissenschaftlicher Methodik beruhen, wie das Buch „Ideologiekritik am Feminismus” nachwies. In der Öffentlichkeit wird diese Debatte verkürzt auf Zweifel an der Wissenschaftlichkeit von Genderstudien; betroffen sind tätsächlich sämtliche Fächer, die unter feministischem Einfluß gegründet wurden, von sogenannter ‚Frauenforschung’, ‚Queer Studies’ über verschiedene Minderheiten bis hin zu ‚Männerforschung’, die bislang keineswegs ein sachliches Gegenstück, sondern ein auf feministischen Annahmen begründetes Anhängsel des Feminismus sind, wie in „Die Unterdrückung der Männer” gezeigt.

Solche Fächer schaden, weil sie ideologische Vorurteile bestätigen, einer Lobby zuarbeiten, die an der Behauptung von Nachteilen verdient und ihre Macht damit sichert, weshalb ständig neue ‚Benachteiligungen’ erfunden werden, wodurch tatsächlich Ungleichgewicht und Ungerechtigkeit der Gesellschaft ständig zunehmen. Die reale, durch angeboren frauenbevorzugende Wahrnehmung übersehene Diskriminierung männlicher Verlierer wächst ständig, mit jedem feministischen Gesetz und jedem männlichen Migrant, die das Geschlechterverhältnis im Lande zusätzlich verschlimmern.

Wenngleich Klimaforschung wenigstens noch einen realen Forschungsgegenstand hat, der sich in physikalischen Größen wie Temperaturen und Luftfeuchtigkeit messen läßt, nur bei Vorhersagen regelmäßig versagt hat, also nicht nur Geld für die Wissenschaft kostet, sondern anschließend noch viel mehr an nutzlos für unnötige Paniken verschwendetes Geld, haben feministische Fächer ausschließlich geschadet, die Beziehungen der Geschlechter vollends aus dem Lot gebracht, vergiftet, unglückliche, um ihr Leben betrogene Menschen ebenso hervorgebracht wie beschädigt aufgewachsene, verwirrte Nachfolgegenerationen.

Klimawandel ist nicht „eine Frage von Krieg und Frieden”, wie einer unsrer notorischen Versager im hoffnungslos überdimensionierten Rang eines Außenministers behauptete, sondern eher „ein Krieg gegen das eigene Volk”.

Fußnoten

0 https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-20/artikel/das-4600-milliarden-fiasko-die-weltwoche-ausgabe-20-2019.html

1 https://sciencefiles.org/2019/09/26/klimaalarmisten-das-ipcc-die-un-denken-nachweislich-die-erde-sei-eine-scheibe-keine-satire/

2 https://www.eike-klima-energie.eu/2019/05/13/china-errichtet-300-neue-kohlekraftwerke-auf-der-ganzen-welt/

3 https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/1400-neue-kohlekraftwerke-kohleverstromung-koennte-um-33-prozent-steigen/23141266.html

4 https://www.derstandard.at/story/2000103037393/chinas-megaprojekte-216-neue-flughaefen-in-15-jahren

5 http://german.china.org.cn/txt/2016-09/12/content_39284292.htm

6 https://www.focus.de/finanzen/boerse/7000-arbeitsplaetze-in-deutschland-betroffen-bericht-continental-streicht-in-kommenden-jahren-bis-zu-20-000-stellen_id_11182422.html

7 https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2019/aufruf-von-500-wissenschaftlern-es-gibt-keinen-klimanotstand/

8https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Dann-fallen-die-Arbeitsplaetze-alle-weg-article21269161.html

Das mißbrauchte Kind Greta Thunberg und 60 Jahre falsche Klimavorhersagen im Panikmodus

Das mißbrauchte Kind Greta Thunberg und 60 Jahre falsche Klimavorhersagen im Panikmodus

Heutige Übertreibungen verführen die einen, wogegen andere ratlos werden. Zwei Lager stehen sich polarisiert gegenüber. Doch wir sollten uns klarmachen, daß gefährlicher und schlimmer als die gefühlten Gefahren, die groß herausgestellt werden, die politische Hysterie ist, die solche Übertreibungen hervorbringen, nähren und befeuern.

Beispielhaft wird uns vorgeführt, wie durch gefühlige, wütende Angriffe politisierter Haß erzeugt wird. Dergleichen gab es schon einige Generationen, aber hier tritt das Wirkprinzip in seltener Zuspitzung deutlicher sichtbar hervor als früher: Weiblich, jung, mit seelischer oder psychischer Störung, weckt Schutzinstinkte, bewegt uns, zu helfen, wobei wir vor Rührung nicht mehr fragen sollen, ob es überhaupt berechtigt ist oder ein riesiger Haufen Unsinn.

Sehen es wir einmal anders: Nach einer Geschichte politischer Hysterie, die mehr als 120 Jahre währt, treten nun Ursachen und treibende Kräfte in so krasser Übertreibung hervor, daß jeder es sehen muß, der nicht selbst von der Hysterie angesteckt wurde.

Eine Schande ist es, leidende Kinder für seine Zwecke einzuspannen und so zu mißbrauchen.

Dem seit über 120 Jahre wirksamen Prinzip, an Kavaliersinstinkte und Hilfsbereitschaft zu appelieren, um mit hysterischer Kraft politische Ziele durchzusetzen, hat nun das Kindchenschema entdeckt, den biologischen Kern, aus dem die Bevorzugung ursprünglich stammte.

Die Kindheit gestohlen haben ihr jene, die sie politisch einsetzten, nicht jedoch irrational erfundene Gegner einer ebenso irrational und panikartig gefühlten Gefahrbehauptung.

In der üblichen Verdrehung solcher politisierter Krankheit wirft sie der Welt vor, was sie selbst an Leid in sich trägt, oder was als Reaktion auf psychotische Hysterie mit politischen Forderungen unbedingt nötig wäre: „Wir werden euch nicht davonkommen lassen”. Wo Psychopathen beginnen, die Normalen mit Verfolgung zu bedrohen, ist alles zu spät. Verrückte Hysterie, die eingebildeten Problemen, falscher Wahrnehmung der Wirklichkeit und utopischer, entgleister Ideologie entspringt, darf niemals anerkannt werden, sonst ist es mit der Gesellschaft vorbei. Ähnlich darf man auf individueller Ebene Kranke nicht in ihrer Krankheit bestätigen. Mit solch einem Wahnsinnsanfall darf man niemals Einzelne oder politische Bewegungen davonkommen lassen, denn sonst ist kollektivem Irrsinn Tor und Tür geöffnet, so wie es vor gut 120 Jahren begann.

Weil Menschen Gewohnheitstiere sind, glauben sie, was neu und ungewohnt ist, sei eine lächerliche Übertreibung, wogegen ähnliche Erscheinungen früher, an die sie sich längst gewöhnt haben, oder mit denen sie in der Kindheit bereits aufgezogen wurden, ganz normal gewesen seien. Ein schwerer Fehler. Denn wenn wir die Ursache der Hysterie nicht abstellen, die seit kurz vor 1900 in immer rascherer Folge immer höher schwappt, Massenpsychosen kollektiver Irrationalität auslöst, dann wird uns politisierter Wahnsinn am Ende zerreißen.

Die kollektive Hysterie gleicht jener, die ich in „Abrechnung mit dem Feminismus” für alle Wellen beschreibe. Einen Unterschied gibt es jedoch: Bislang bildeten sich Erwachsene etwas ein, weil sie von angeboren schiefer Wahrnehmung, die Kinder und Frauen bevorzugt, männliche Verlierer jedoch diskriminiert, damit sie sich nicht fortpflanzen, getäuscht worden waren, als die ausgleichende Kultur der Geschlechterergänzung schwächelte. In diesem Augenblick begannen Neigungen, Bedürfnisse und Interessen beider Geschlechter, die Kultur kompatibel, zueinander passend geformt hatte, auseinanderzufallen, sich in die Quere zu kommen, so daß beide Seiten sich zunehmend gegenseitig verletzten. Doch Feminismus deutete die Ursachen ihres Leidensdrucks falsch und bekämpft mit fanatischer, quasireligiöser Wut und der Besessenheit von Ideologien, die an Gläubige erinnert, die sich mit Ruten selbst blutig schlagen, oder von Diktaturen aufgewühlten Massen, die jenen zujubeln, die sie ins Verderben führen, genau jene menschliche Kultur und natürlichen Ausgleichsmechanismen, die nötig wären, ihr Leid zu lindern und wieder eine liebenswerte Welt mit von Liebe getragenen Bezügen zwischen Männern und Frauen zu schaffen. Damit meine ich nicht die Liebesbeziehung eines Paares, sondern weit mehr: eine soziale Liebe, die beide Geschlechter verbindet in einem Tausch. Nur die Empathieblockade gegenüber autochthonen männlichen Verlierern stellt ein noch tieferes Problem dar als solche Hysterie.

Wenn wir von dem Umstand absehen, daß diese Kinder von Erwachsenen indoktriniert und instrumentalisiert werden, gleicht der Mechanismus der Klimagläubigen genau dem der feministischen Wellen, von den weiblichen Akteuren, ihren emotionalen, gefühlig-weiblichen Mitteln, und dem Hofieren durch weiße Ritter und Medien, was übrigens auch schon vor dem Ersten Weltkrieg begann.

Politische Hysterie ist viel schlimmer und gefährlicher als ihre einzelne Erscheinung. Es wird deswegen zwar eine irre Summe Geldes sinnlos verbrannt, ohne irgendeinen Nutzen, doch das wurde in Finanzkrisen und für Massenmigration ebenso. Sagte nicht ein grüner Politiker sinngemäß „Das Geld kann auch sinnlos ausgegeben werden, Hauptsache die Deutschen haben es nicht mehr?” Wurde nicht vor wenigen Jahren eine Benzinsteuer vorgeschlagen, um Massen Flüchtlinge zu finanzieren, die hiesige Männer bei der Fortpflanzung verdrängen, was einem Androzid gleichkommt und echte Folgen haben wird: viele kluge Männer werden ohne leibliche, autochthone Nachkommen sterben. In Zukunft wird es sie daher kaum noch oder gar nicht mehr geben. Damit verglichen ist die Klimahysterie weniger gefährlich. Doch alle diese Katastrophen werden vom gleichen fatalen Prinzip politischer Hysterie getragen. Diese Hysterie ist nach dem vollständigen Empathieversagen gegenüber einheimischen männlichen Verlierern das zweite Kernproblem unsrer Gesellschaft.

Nun folgen üblicherweise Einwände wie: „Aber es ist doch für eine gute Sache. Wir müssen doch die Welt retten!” Nun, wovor müssen wir die Welt retten? Vor Hysterie und Empathieversagen!

«Wieder falsch! 50 Jahre falscher öko-apokalyptischer Vorhersagen»1 (mit Dank an Leute wie Tony Heller, die so treffende Artikel gesammelt haben)

Vor 50 Jahren kam das Karussell der Klimakatastrophen richtig in Fahrt. Begonnen hat es anscheinend vor 60 Jahren.

«Spätestens seit 1960 wächst bei den Meteorologen und Klimaforschern die Überzeugung, daß etwas faul ist im System des Weltwetters: Das irdische Klima sei im Begriff umzuschlagen. Symptome dafür entdeckten die Experten inzwischen in fast allen Weltenregionen. Am Anfang standen Meßdaten über eine fortschreitende Abkühlung des Nordatlantiks.» (Der Spiegel, 12.8.1974)

Wo Überzeugungen wachsen, wächst nicht unbedingt die Objektivität.

1967 wurde eine Hungersnot bis 1975 vorhergesagt. Schon 1969 drohte dann blauer Dunst, bis 1989 unsre Erde zu verschlingen. Fürchtet euch, liebe Greta-FreundInnen.

Nach Hungersnot 1967 und blauem Dunst 1969 bedrohte im nächsten Jahr 1970 eine schreckliche Eiszeit Menschheit und Erde.

So schnell gaben die Hungerpaniker nicht auf. Sie wetteiferten mit der Eiszeitangst. 1970 stellten hochwissenschaftliche Ökologen fest, daß bereits im Jahr 1974 die Rationierung von Wasser in den USA drohe, wogegen ab 1980 dort auch Lebensmittel rationiert werden müssen. Das wäre dann so ein System wie Essensmarken in Dritten Reich gewesen. Allerdings blieb das Stoff für einen Science Fiction Film.

Doch Hungerpaniker hatten die Eiszeitpaniker unterschätzt, die alternative Katastrophenpropheten aus dem Felde schlugen.

1971 begann die Eiszeitangst zu wachsen. Aber immer schön auf alte weiße heterosexuelle Männer schimpfen, die erstens nüchtern denken können, zweitens Lebenserfahrung und ein gutes Gedächtnis, oder die Fähigkeit zur Forschung in Archiven besitzen, nicht wahr?!

Nun, die Eiszeit kam auch 1972, jedenfalls in den Vorhersagen. Bekanntlich sind Vorhersagen schwierig, sofern sie die Zukunft betreffen.

Besorgter Brief an den Präsidenten.

Abkühlung aus natürlichen Gründen bedrohte 1972 die Welt. Irgendwie haben wir ohne Greta und Klimahüpfen überlebt. 1974 kochte die Welle so richtig hoch.

«12.8.1974 WETTER
Katastrophe auf Raten

Kommt eine neue Eiszeit? Nicht gleich, aber der verregnete Sommer in Nordeuropa, so befürchten die Klimaforscher, war nur ein Teil eines weltweiten Wetterumschwungs — ein Vorgeschmack auf kühlere und nassere Zeiten. …

Am Anfang standen Meßdaten über eine fortschreitende Abkühlung des Nordatlantiks. Dort sank während der letzten 20 Jahre die Meerestemperatur von zwölf Grad Celsius im Jahresdurchschnitt auf 11,5 Grad. Seither wanderten die Eisberge weiter südwärts und wurden, etwa im Winter 1972/73, schon auf der Höhe von Lissabon gesichtet, mehr als 400 Kilometer weiter südlich als in den Wintern zuvor.

Zugleich wuchs auf der nördlichen Halbkugel die mit Gletschern und Packeis bedeckte Fläche um rund zwölf Prozent, am Polarkreis wurden die kältesten Wintertemperaturen seit 200 Jahren gemessen. In Großbritannien und Island wurden die Folgen des Kälte-Trends bereits spürbar. Auf Island ging die Heuernte um 25 Prozent zurück, auf der Britischen Insel schrumpfte die jährliche Wachstumsperiode der Pflanzen um etwa zwei Wochen. …

In Argentinien, in Indien und Südafrika sanken im letzten Winter die Temperaturen auf Werte. wie sie seit Beginn der wissenschaftlichen Wetterbeobachtung vor etwa 300 Jahren noch nie registriert wurden. …

Vor 800 Jahren
Weinanbau in England.» (Spiegel)

Die Vegetationszeit schrumpfte um zwei Wochen; weltweite Besorgnis wurde gemeldet.

«Wenn die Serie von Mißernten sich fortsetze, so warnte jüngst der US-Biologe Paul Ehrlich, gebe es für die Einwohner vor allem in den von einem Drittel der Menschheit bevölkerten Monsunländern „keine Rettung”. … Nur eine rasche Hilfsaktion der Industrienationen, fürchtet Ehrlich, könne die Katastrophe abwenden.» (Spiegel 12.8. 1974)

An unseren Geldbeutel wollten Eiszeitbefürchter damals auch schon. Das ist das Grandiose einer moralischen Panik: der gutmütige Bürger sieht es ein und zahlt. So ähnlich funktioniert auch Entwicklungshilfe, doch entwickelt wird eine Bevölkerungsexplosion, die alle Probleme vergrößert und uns verschlingt.

Noch eine Eiszeit, die bislang nicht stattfand, aber vielleicht die Greta-Jünger beim solaren Minimum auf dem kalten Fuß erwischt. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. 1974 waren die Medien jedenfalls von der Eiszeit bedroht.

Die neue Eiszeit kommt ganz schnell! Wir haben keine Zeit. Jetzt schreiben wir das Jahr 1974, und die Eiszeit lungert um die nächste Ecke. Hallo, Greta! Bitte jetzt tapfer warmhüpfen, sonst friert ihr ganz fürchterlich ein im radikalfeministisch-hysterisch-verstörten Nordland.

1974 war bereits ein sehr produktives und erfindungsreiches Jahr für Klimakatastrophen. Ein deutscher Forscher malte einen Weltuntergang wegen magnetischen Polsprungs an die Wand. Das hat was, ist mal ein ganz anderer Angstauslöser. Magnetangst!

«So hält der österreichische Wissenschaftsautor Peter Kaiser („Die Rückkehr der Gletscher”) die gegenwärtigen Wetterveränderungen für Vorzeichen, die auf einen kommenden Zusammenbruch des irdischen Magnetfelds hinweisen — auf einen „Polsprung”, bei dem die magnetischen Erdpole ihren derzeitigen geographischen Ort wechseln würden.

Ein solcher Vorgang, der sich nachweislich in der Erdgeschichte schon mehrfach ereignet haben muß, würde laut Kaiser die Erdkruste in Bewegung setzen, gewaltige Flutwellen auslösen, Vulkankrater aufreißen — kurz: ein Weltuntergangs-Inferno heraufbeschwören, wie es in den Mythen nahezu aller Völker beschrieben wird. Vorsorge gegen das apokalyptische Unheil hält Kaiser für wirkungslos, mithin für unnütz.» (Spiegel 12.8.1974)

Unser Geld ist in Klimaforschung doch gut investiert, oder? Einen solchen Unterhaltungswert hat die Erkundung von Elementarteilchen selten. Vor allem brauchen wir noch sehr viel Geld, um mit den ganzen Katastrophen fertigzuwerden, die sie uns beschert. Freilich muß ich die Häme bremsen; einen so schädlichen Antiwert wie Gender- und feministische Fächer kann ein Fach, das immerhin reale Größen wie Temperaturen mißt, sich kaum leisten. Genderjammerstudien dagegen gelingt es, unser Geld für eingebildete Dinge, die es in der realen Welt so wenig gibt wie eine Million Gender, zu verbraten. Das ist noch höhere Kunst, die sich völlig von den Schranken der Natur befreit und dann klagt, wenn die menschliche Natur sich ihrer Utopie entzieht. Aber zurück zum erfindungsbegabten Jahr 1974. Wir haben nämlich noch nicht alle Umweltkatastrophen dieses Jahres erwähnt.

Immerhin kam 1974 auch eine noch heute für politisch korrekt geltende Panik auf: Ozonloch.

Große Gefahr für das Leben auf Erden!

Nun ja, vielleicht auch nicht. Da wir auch am Ozonloch nicht sterben, die nächste Panik bitte! Halt, ich bin voreilig. Die Eiszeitängstlichen gaben noch nicht auf. 1975 drohte die Götterdämmerung in Form der nächsten Eiszeit.

«Das Ende der Welt beginnt mit einem Sommer, der keiner mehr ist. Es bleibt kalt. Der Schnee vom letzten Winter bleibt liegen. Für Nigel Calder, ehemals Herausgeber des angesehenen britischen New Scientist, ist diese ‚Götterdämmerung’ im Mythos nordischer Völker realistisches Szenarium für unsere Zukunft, den Beginn der nächsten Eiszeit. Droht eine neue Eiszeit? Calder hält dies für wahrscheinlich und veröffentlichte jüngst zum Beleg ein Buch mit aktuellen Forschungsergebnissen.» (Süddeutsche Zeitung, 10.4.1975)

Liebe Greta, schade daß du noch nicht geboren warst! Als das Ende der Welt drohte, hätten wir uns auf Klimademonstrationen warmhüpfen können, damit wir nicht zu einem arktischen Eisblock gefrieren!

1976 drohte weiterhin die große Abkühlung. Bibber.

Die Klimaforschung machte im nächsten Jahr große Fortschritte; 1977 wurde die Gefahr einer globalen Katastrophe erkannt, und auch die Fachkräfte des CIA mischten mit einer Studie mit. So einen schönen Trend möchte man doch nicht untätig an sich vorbeigehen lassen.

«Amerikanische Journalisten beschrieben die Kälte im Osten des Landes als „Vorgeschmack auf die nächste Eiszeit”. Frost bis minus 50 Grad und Schnee bis sechs Meter Höhe verwandelten große Teile der Vereinigten Staaten in eine Polarlandschaft. Unter diesen Vorzeichen gewinnt eine Klima-Studie des amerikanischen Geheimdienstes CIA höchste Aktualität. Die Verfasser der Studie sehen als Folge schon soziale Unruhen, ein Abwandern aus Notstandsgebieten und politischen Krisen. … Die Klimaveränderung, so befürchtet es auch der amerikanische Chemiker und Nobelpreisträger Linus Pauling, könne „in eine globale Katastrophe münden”, in den bisher härtesten Test für die Zivilisation.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.2.1977)

So viele falsche Vorhersagen! Da kann man doch sauer werden, sagte sich der Regen. Saurer Regen wurde die nächste angesagte Großkatastrophe. Waldsterben! Die Grünen tanzten im Quadrat und fingen viele leichtgläubige, gutmütige Bürger ein, denen die Natur am Herzen liegt, dabei nicht durchschauen, wenn sie von durchgeknallten Ideologen instrumentalisiert werden.

1980 tötete saurer Regen das Leben in Seen. 1990 gab es dann Entwarnung.

Der saure Regen hat’s auch nicht gebracht. Schon witterten die Eiszeitwarner Aufwind. Geht vielleicht noch mehr Kälteangst? Kein Ende des 30jährigen Abkühlungstrends in Sicht! warnt ein internationales Team von Spezialisten.

Irgendwie war es das dann aber. Die Eiszeit zieht nicht mehr. Wir brauchen eine andere Panik. 1988 war ein kreatives Jahr. Man erfand gleich zwei gegenläufige Paniken, eine vor Dürre, und eine vor steigendem Wasserspiegel. Prima, da ist für jeden was passendes dabei!

Oh weh, schlechtes Ende der 1970er Eiszeitangst: Höchsttemperaturen. Dann klappt es ja vielleicht mit Trockenheitsangst.

Mist, hat schon wieder nicht geklappt. Nächstes Mal aber bestimmt! Wir haben ja noch die alternative Angst vor zu viel Wasser im Meer. Binnen 30 Jahren ab 1988 versinken die Malediven im Meer!

Hui, das war ja voriges Jahr, 2018, doch die Malediven gibt es noch. Liebe Leute, das Abendland verfügt doch laut meines Büchleins „Die Abschaffung der abendländischen Erfindungsgabe und Völker” über eine spezifische Gabe, die auf angeborenes Verhalten nordisch-europäischer Neugeborener zurückgeht, die bereits in den ersten 6 Monaten lernen, auf die Umwelt zu reagieren und diese zu beeinflussen, d.h. ändern. Das könnte der Grund sein, weshalb wir mehr bahnbrechende geistige Umstürze hervorbrachten als die im Durchschnitt intelligenteren Chinesen. Wir sind übrigens gerade dabei, diese Gabe über Durchmischung für immer auszulöschen. Jedenfalls könnte die Schattenseite solcher Lust an der Veränderung sein, auch unsinnige, verblendete, ideologische Veränderung der Welt eher zu betreiben als andere Ethnien. Was objektive Wissenschaft, Technik und neue Formen der Kunst schuf, kann auch politische oder weltanschauliche Verirrung fördern. Wer sonst würde mit solcher Verbissenheit schädliche Utopien ersinnen? Also da geht noch mehr! Nur zwei konträre Paniken im Jahre 1988 wäre einfach zu wenig. Nein, jenes glorreiche Jahr bescherte uns noch eine dritte Umweltkatastrophe.

Lange, heiße Sommer sind das Zauberwort, mit dem wir nach langer Suche endlich die richtige Panik gefunden haben!

Schade, hat wieder nicht geklappt. Aber vielleicht wird es nochmal. Irgendwann werden wir die richtige Panik finden! Hier gäbe es noch mehr Material, aber bevor ich mich zu Sprüchen wie „Wer nichts will und wer nichts kann / wird wohl Klimaforscher dann” hinreißen lasse, die ich später bereuen würde, wenn ich einem seriösen Vertreter seines Faches gegenüberstehe, lasse ich mal ein paar Verirrungen aus.

Mit der Klimaerwärmung haben wir nun endlich die richtige Panik gefunden, jedenfalls in den Klimamodellen der hochwissenschaftlichen Ökologen, die das Ergebnis eines „menschengemachten Klimawandels” bei ihren Forschungen voraussetzen. Halt einmal, kennen wir das nicht vom Feminismus? Die haben seit jeher Benachteiligung von Frauen vorausgesetzt, bis dieser Jan Deichmohle ihnen nachwies, daß seit Entstehung der Zweigeschlechtlichkeit vor 750 Millionen Jahren bei fast allen Tierarten, einschließlich des Menschen, das männliche Geschlecht diskriminiert wird, und zwar heftig, wogegen das weibliche angeboren bevorzugt wird. Aber Schwamm drüber! Die Institute forschen nun mal ganz seriös und wissenschaftlich und sind dabei hochmotiviert, ihre falschen Voraussetzungen, die ihre Existenzgrundlage sind, mit allerlei Datenverdrehungen zu bestätigen.

Alle Klimamodelle dieser hochseriösen, wertneutralen, objektiven – oh Entschuldigung, tatsächlich von hysterischen Kräften und Voreingenommenheit geprägten Gestalten sagten nach oben ausbrechende Erdtemperaturen voraus, die es in der Wirklichkeit nicht gegeben hat. Schlecht für die Realität! Sie hält sich nicht an die ‚Wissenschaft’. Wem sollen wir glauben? Der Wirklichkeit oder der überaus hochseriösen Tendenzwissenschaft, die von Klimagläubigen betrieben wird?

Prediger der Sekte der Vegetarier haben übrigens 2002 herausgefunden, daß wir von Hungersnot verzehrt werden, wenn wir uns nicht zur Religion der Vegetarier bekehrt haben! So straft Gott eben die Ungläubigen.

Nachdem auch die Fleischesser unter uns trotz Verzehrs von Fleisch, Fisch oder Milchprodukten überlebt haben, war 2004 eine neue Katastrophe fällig. Zur Abwechslung mal wieder was für Freunde arktischen Klimas. Statt Überhitzung drohte zwischendurch mal wieder ein arktisches Großbritannien. Ich kriege schon eine Gänsehaut.

Klimawandel ist schon was schreckliches. Greta will, daß jeder von uns die Angst spürt, die sie seit ihrer Kindheit fühlt und zu therapieren versucht, indem sie diese völlig wahnsinnig mit einer erfundenen Katastrophe verknüpft und dann aktivistisch ausagiert, so wie Generationen feministischer Wellen vor ihr.

Bangla Desch ist eins der ärmsten Länder der Welt, ziemlich islamisch und hinduphob – aber Mitleid mit der verbliebenen hinduistischen Minderheit, die von religiösen Eiferern bedrängt wird, wäre wirklich ‚politisch inkorrekt’ in der bunten Republik. Habt Mitleid! Der hochangesehene ‚Weltklimarat’ IPCC, auf dessen ‚Forschungen’ unsre derzeitige Klimaangst zurückgeht, hat davor gewarnt, daß große Teile Bangla Deschs bis 2050 untergehen werden! Werft schon mal Teddybären für jungen männlichen Geburtenüberschuß aus Bangla Desch und stellt Töchter bereit, damit die nicht so sexuell frustriert werden wie unsre einheimischen männlichen Verlierer, bei denen es aufgrund von Empathieversagen gegenüber hiesigen Männern eh egal ist, bis vielleicht mal einer Amok läuft und hinterher in die rechte Ecke geschoben wird.

«Mitverantwortlich für diese fragwürdige Fokussierung ist die von einigen IPCC-nahen Wissenschaftlern heraufbeschworene Klimakatastrophe. Der IPCC prognostizierte 2007, daß Bangladesch bis 2050 etwa 17 Prozent seiner Landesfläche durch den Meeresspiegelanstieg einbüßen wird. 20 Millionen Bangladeschis würden dadurch zu Klima-Flüchtlingen werden und das Land 30 Prozent seiner Nahrungsproduktion verlieren. Wenn es nach James Hansen vom NASA Goddard Institute for Space Studies ginge, dann würde das gesamte Land bis zur Jahrhundertwende in den Fluten verschwinden. Rette sich wer kann. …

Zum anderen könnte man ja einfach mal die Satellitendaten zurate ziehen und nachschauen, wie viel kostbares Land denn eigentlich jedes Jahr so in den Meeresfluten versinkt. Genau dies haben 2008 Wissenschaftler vom Center for Environment and Geographic Information Services (CEGIS) in der Hauptstadt Dhaka bereits getan. Hierzu werteten sie Satellitenbilder der letzten 32 Jahre aus. Zu ihrer Überraschung fanden sie, daß Bangladeschs Fläche in dieser Zeit im Durchschnitt um 20 Quadratkilometer pro Jahr angewachsen ist.»3 (kalte Sonne)

Der IPCC prophezeit eine Katastrophe nach der anderen, die nicht nur ausbleibt, sondern sogar von der Tendenz her in genau falsche Richtung ging. Schlimmer können verkehrte Vorhersagen gar nicht sein. Wieso? Weil es um viel Geld geht. Das Geschäft mit der Umweltangst lohnt sich genauso wie das feministische Schmutzgeschäft mit dem Beschuldigen einheimischer Männer, der Einbildung, benachteiligt zu sein, die Zerstörung unsrer Kultur, der profitable Entzug von Kindern, um Unterhalt und Alimente zu kassieren. All das sind schädliche Auswüchse des Sozialstaates, die nicht nur ruinieren, sondern das Schlimmste im Menschen hervorbringen, aus gutmütigen Menschen gehässige Ausbeuter und fanatische Eiferer machen, die sich in ihrem Wahn auch noch einbilden, etwas gutes zu tun, wenn sie andere ausbeuten, quälen, kaputtmachen. Wie feministische Druckgruppen, nach deren Muster inzwischen viele Minderheiten geschaffen und organisiert wurden, arbeiten auch Umweltideologen mit ähnlicher Methodik. Hysterie und weltfremde Utopien haben sie gemeinsam, ebenso ihr Wirkprinzip mit irrationalen Ängsten, Leidensdruck und Wut.

‚Aber lieber Jan’, höre ich rufen, ‚du kannst doch nicht leugnen, daß die Südseeatolle untergehen’? Danke für das Stichwort! Damit sind wir bei der Klimakatastrophe von 2007 und 2009 angelangt.

2007 gingen dann Südseeatolle und Pazifikinseln unter. Das dauerte eine Weile, denn 2009 versanken sie immer noch.

Darf ich einmal ein ganz albernes Märchen erzählen, was nämlich unsre noch nicht hysterischen Vorfahren im 19. Jahrhundert einst dachten? Da kommt ihr nie drauf! In einem alten Buch, gedruckt in schön geschwungenen Schnörkeln Fraktur, las ich folgendes: „Südseeatolle versinken nicht bei steigendem Meerespegel, sondern wachsen.” Das sind natürlich ganz böse Vorurteile unsrer Altvordern aus kolonialen Zeiten. Die hatten doch keine Ahnung damals! Wir klugen Revoluzzer sind sehr viel schlauer.

Na, so eine Überraschung! Da wären unsere überklugen Revoluzzer, Besserwisser und Kulturrevolutionäre ja nie draufgekommen! Aber zu Bismarcks Zeiten war es schon bekannt.

Lieber Jan, du kannst doch nicht leugnen, daß Tuvalu untergeht! Klimaleugner! Untergangsleugner! Leugner der Tatsache, daß Männer nicht diskriminiert werden, wohl aber Frauen. Eine junge Klimagöre wollte Leugner im Gefängnis sehen. Straftatbestand: Leugnung einer Lüge, die von der Politik vorgeschrieben wird.

Aber Jan, nicht ablenken. Wenn Tuvalu wächst, dann schrumpft wenigstens Kiribati!

Einzelfälle, lieber Jan, alles Einzelfälle!

«2018 aktualisierte Kench seine Forschung in „Nature Communications” unter Betrachtung von Luftbildern der 101 Inseln von Tuvalu. Zwischen 1971 und 2014 sei der Meeresspiegel in dieser Region mit rund 0,4 Millimetern pro Jahr zwar doppelt so schnell gestiegen wie im globalen Durchschnitt, zugleich habe die Landmasse der Inselnation aber um 2,9 Prozent (73,5 Hektar) zugenommen – wobei etwa drei Viertel der Inseln gewachsen, manche aber auch geschrumpft seien.»2 (salonkolumnisten)

Drei Viertel der Inseln sind gewachsen. Worum geht es folglich bei der Katastrophenangst? Na klar, um euer Geld! Euer Geld wollen sie euch aus der Tasche luchsen. Das ist alles. Feministen, Umwelthysteriker, Globalisierer, alle wollen sie euer Geld! Manche zusätzlich eure Töchter und junge Frauen, die sonst deine Freundin sein könnten.

«Der Untergang findet allerdings nur auf dem Papier statt.

Es gehört zum etablierten Prozedere internationaler Klimakonferenzen, daß die Präsidenten von Südsee-Inselstaaten wie Kiribati auf die dramatischen Auswirkungen des Klimawandels auf ihre Heimat hinweisen und großformatige Umsiedlungen der Bevölkerung ins Spiel bringen. Das ist verständlich und nachvollziehbar, immerhin geht es um viel Geld: Ab 2020 soll die Weltgemeinschaft über den Grünen Klimafonds jährlich 100 Milliarden US-Dollar für die Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels bereitstellen.» (salonkolumnisten, a.a.O.)

Tja, dann zahlt mal schön, nachdem ihr auf hysterischen Schwindel reingefallen seid! Genau wie die in BRD-West seit 1968 abgezockten Männer, die den Entzug ihrer Rechte, ihrer Kinder, das Aufhetzen von Frauen und Mädchen gegen einheimische Männer noch mit harter Arbeit, ihrem Vermögen und ihrer Zukunft bezahlen.

Oh, der selbsternannte ‚Weltklimarat’ IPCC hat sich in Bangla Desch und im Pazifik mit grotesk falschen Vorhersagen gleich doppelt blamiert! Na, ob er sich mit der Erwärmungshysterie vielleicht nochmals blamiert, wenn jetzt eine Abkühlung eintritt? Fortsetzung folgt!

2009 gab es nur noch 50 Tage Zeit, die Welt vor einer Katastrophe zu retten.

Unglaublich, daß wir überlebt haben. So viele Katastrophenängste, und immer noch keinen Herzinfarkt, und kein Psychiater, der sich kollektiver Hysterien annimmt. Es ist unbedingt wichtig, daß wir unsre Wirtschaft abwürgen, um die Welt zu retten, uns vor lauter Panik nicht mehr fortpflanzen, unsre eigenen Männer verdrängen, und ganz ganz furchtbar wichtig: Wir müssen HysterikerInnen ernst nehmen. Unbedingt. Unsre Selbstzerstörung hängt davon ab; sie könnte scheitern, wenn wir eines morgens mit klarem Kopf aufwachen und denken: „Was für ein Mist! Die spinnen doch. Verrückte Einbildung. Wir haben uns von HysterikerInnen belätschern lassen.”

Das darf auf keinen Fall geschehen. Sonst könnte es auch in künftigen Jahrhunderten noch europäische Ethnie und Zivilisation geben.

Fußnote

3 https://kaltesonne.de/bangladesch-und-die-pazifikinseln-wachsen-trotz-steigendem-meeresspiegel-klimamodellierer-benotigen-dringend-nachhilfe-in-geologie/

2 https://www.salonkolumnisten.com/mythenjagd-13-tuvalu-und-kiribati-versinken-im-meer/

1 https://cei.org/blog/wrong-again-50-years-failed-eco-pocalyptic-predictions

Klimakatastrophe? Die von Hysterie und Phrasen getriebene Gesellschaft

Anmerkung: Aufgrund eines Windows- und Rechnerschadens derzeit mit minimaler Qualität, da nur Notbetrieb.

Klimakatastrophe? Die von Hysterie und Phrasen getriebene Gesellschaft

So wie die einzelne Ameise dumm ist, doch viele Ameisen zusammen Straßenzüge und Wege finden, die jeder menschlichen Lösung überlegen sein können, ist auch der kulturelle Erfahrungsschatz sehr viel klüger als jeder einzelne Mensch, insbesondere Revolutionäre, Utopisten, Menschheitsbeglücker und Weltverbesserer, wie 1968 in westlichen Ländern junge rebellische Studenten der 2. feministischen Welle, die hysterisch herumkreischten, wahlweise hinter Mao-Bildern oder Parolen der 2. feministischen Welle herliefen, mit gutem Grund von der damals besorgten bürgerlichen Mehrheit eingestuft wurden.

Kulturrevolutionäre Besserwisserei junger Leute ist gefährlich. Nicht nur fehlt es ihnen an Lebenserfahrung, sondern sie übernehmen sich grundsätzlich in einer Hybris, einem moralisierenden Größenwahn der Weltverbesserung. Ohne viel zu verstehen glauben sie, alles besser machen zu können als nicht nur ihre Eltern, sondern der gesamte Erfahrungsschatz in langen Zeiträumen allmählich gewachsener Kultur. Das geht regelmäßig schief. Sowohl in der Sowjetunion als auch bei Maos großem Sprung verhungerten Millionen. Das können die Klimaretter von heute auch schaffen, wenn sie gleichzeitig unsre Industrie keulen, von der wir leben, und unsrer Landwirtschaft schaden, die von CO2 gedüngt wird, das nahe einem erdhistorischen und tödlichen Tief ist, keineswegs aber auf einem hohen Pegel.

«Klimawandel? Ein Professor analysiert die Situation …

Die Fridays for Future-Bewegung mobilisiert im ganzen Land und macht sogar vor Kindergartenkindern keinen Halt. „Hört auf die Wissenschaft!“ ist eine von Gretas zentralen Parolen. Dazu müßten Politik und Medien erst einmal die ganze Bandbreite der wissenschaftlichen Meinungen über den Klimawandel und die menschliche Mitschuld zu Wort kommen lassen. Und dann bliebe abzuwarten, ob Jugendliche, Kinder samt Eltern noch die FfF-Botschaften schreien würden oder eher „Laßt den Pflanzen ihr CO2 zum Wachsen!“.

Der Naturwissenschaftler Professor Klaus D. Döhler aus Hannover ist Biologe. Die Klimadiskussion hat er den Kollegen überlassen, die sich mit dem Klimawandel seit Jahren beschäftigen. Nach dauerhafter einseitiger Berichterstattung zu CO2 und Klimawandel hat er sich nun dazu geschaltet. Er fürchtet um den Ruf der gesamten Wissenschaft. …

Üblich der Arbeitsweise eines unabhängigen Wissenschaftlers hat er ergebnisoffen im Internet geforscht und wissenschaftliche Veröffentlichungen gelesen, um eine Pro- und Kontraliste zum menschengemachten Klimawandel zu erstellen. …

Professor Döhler: Die Mitglieder des Weltklimarates (IPCC), die in ihrem Klimabericht von 2001, wohlgemerkt auf Seite 774, selbst schreiben, dass eine langfristige Voraussage des Systems Klima nicht möglich ist. … Politisch profitieren insbesondere die Grünen. In der Wirtschaft die Profiteure der Energiewende. …

Es geht darum, den menschgemachten Faktor im Klimageschehen zu beweisen. Unabhängige Forschung zum Klima steht nicht auf der Agenda des IPCC. Das heißt: Der Gründungsauftrag des regierungsübergreifenden Weltklimarates ist nicht, den Klimawandel wissenschaftlich zu erforschen, sondern zu beweisen, daß es der Mensch ist, der für die Klimaerwärmung verantwortlich ist. …

Für tausende internationale Wissenschaftler, darunter Nobelpreisträger, ist die Behauptung unbewiesen, der Mensch habe den Klimawandel verursacht. Seit mehr als 25 Jahren wehren sich Wissenschaftler gegen diese Behauptung mit Petitionen an die Regierungen dieser Welt. Von der Politik beachtet werden die Experten nicht. Beim Klima wird belogen und betrogen. …

Pflanzen brauchen Sonne, Wasser, CO2 und Mineralstoffe zum Leben.

Darunter ist das CO2 der einzige Kohlenstoff-Lieferant. Ohne CO2 gäbe es kein Leben auf der Erde. Nichts Besseres kann somit der Umwelt und unseren Nutzpflanzen geschehen als ein Anstieg der CO2-Konzentration. …

Vor 500 Millionen Jahren lagen die CO2 -Werte in der Erdatmosphäre noch über 20-mal so hoch (7.000 ppm) im Vergleich zum vorindustriellen Wert von ca. 300 ppm. Vor 230 Millionen Jahren lagen sie nur noch fünfmal so hoch (1.500 ppm) und fielen seitdem kontinuierlich ab. Der heutige im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter wieder gestiegene Wert liegt bei nur noch 400 ppm und damit immer noch gefährlich nahe an der für Pflanzen tödlichen Untergrenze von 150-180 ppm. Vielleicht für die Leser interessant: Trotz extensiver Waldrodungen weltweit ist seit 1982 eine Grünfläche doppelt so groß wie die USA hinzugekommen. Das zeigen Satellitendaten. Mehr als zwei Drittel dieses zusätzlichen Pflanzenwachstums führen Forscher auf das CO2 zurück. …

Professor Döhler: CO2 wird von unzähligen Meerestieren in deren Kalkpanzer eingebaut. Kalk (CaCO3) besteht aus Kalzium, Kohlenstoff und Sauerstoff. Den Kohlenstoff ziehen die Meerestiere aus dem CO2, das im Wasser in hohen Konzentrationen gelöst ist.

Wenn wir uns fragen, wo das ganze CO 2 verblieben ist, das seit 500 Millionen Jahren von 7.000 ppm auf nun mickrige 400 ppm gefallen ist, schauen wir uns die hohen Kalksteingebirge an oder die vielen Korallenriffe in den Ozeanen. Sie alle haben sich aus verstorbenen Muscheltieren oder aus dem Korallenstoffwechsel aufgebaut. Ohne CO2 wäre dies nicht möglich gewesen. Wenn Korallenriffe sterben, dann nicht, weil zu viel CO2 im Wasser gelöst ist, sondern weil es zu wenig ist. (Wenn das Meerwasser sich erwärmt kann es weniger CO2 binden, das CO2 gast verstärkt in die Atmosphäre aus, die Red.) Was soll also das unsinnige und kontraproduktive Ansinnen, CO2-Emissionen zu drosseln, koste es, was es wolle? Oder gar die vergebliche Mühe, CO2 aus der Luft zu entfernen? Im Nu würde CO2 aus den Ozeanen das CO2-Gleichgewicht mit der Luft wieder herstellen. Zum Glück für die Umwelt auf dem Land, aber dann zum Schaden für die Muscheltiere. …

Der Weltklimarat schreibt der Sonnenaktivität bei der Erderwärmung keine nennenswerte Rolle zu. Chabibullo Abdussamatow, Leiter des Labors für Weltraumforschung des Hauptobservatoriums Pulkowo bei Sankt Petersburg, widerspricht: Auf dem sehr CO2 armen Mars und der Erde sei es parallel zu einer globalen Erwärmung durch eine wesentliche und dauernde Erhöhung der Sonnenaktivität im 20. Jahrhundert gekommen. Vor allem die Temperatur-Erhöhung auf unserem Nachbarplaneten kann man ja nicht menschlichen Aktivitäten zuschreiben. Die Aktivität der Sonnenzyklen nimmt im 21. Jahrhundert ab. Bis 2041 werde ein Sonnenminimum erreicht. Dadurch werde auch eine deutliche Abkühlung auf der Erde in den Jahren 2055 bis 2060 provoziert, so Abdussamatow. …

Ich schließe mich der Meinung des Ökologie-Kollegen Josef Reichholf an. In einem Leserbrief hatte er gefordert, daß Prognostiker zur Rechenschaft gezogen werden sollten, wenn die Folgen ihrer Prognosen der Allgemeinheit sehr viel Geld kosten, oder wenn sich die Prognosen, die Geld gekostet haben, als völlig falsch herausstellen. In der Regel geht es um unser hart erarbeitetes Steuergeld, mit dem da gespielt wird.»1 (eifelon)

CO2 ist lebensnotwendig für Pflanzen und düngt sie. Der CO2-Pegel ist seit vielen Millionen Jahren im langfristigen Durchschnitt gesunken und liegt nicht mehr weit über der Mindestkonzentration, unterhalb derer Pflanzen sterben. Mit den Pflanzen sterben wir aber alle. Unklar ist nur, ob wir erst verhungern oder erst ersticken, weil es keinen Sauerstoff zum Atmen mehr gibt. Es droht also wirklich ein Weltuntergang, wenn der CO2-Pegel absinkt. Genau wie bei feministischen Hysterien und Kampagnen ist auch bei der Klimahysterie das genaue Gegenteil der Propaganda richtig. Selbst die zwanzigfache Menge an CO2 bekam im Erdaltertum dem Leben gut. Eine Halbierung dagegen würde uns tödlichen Gefahren aussetzen. Man fragt sich, wie erwachsene Menschen auf so einen Quatsch hereinfallen können. Was für irrationale Kräfte sind es, die solche Hysterien befeuern? Die überwiegend jungen weiblichen Ikonen und ihre feste Verwurzelung im Feminismus, ihre Ausfälle gegen „alte weiße (heterosexuelle) Männer” sagen viel darüber aus, ein Blick in die Hysteriegeschichte aller feministischer Wellen seit dem 19. Jahrhundert noch viel deutlicher.

Die unterstellte Treibhauswirkung von CO2 ist nicht erwiesen; das Klima auf dem Mars spricht dagegen. Ganz abgesehen davon haben Warmzeiten mehr Artenvielfalt und Biomasse. Tatsächlich beginnt Abkühlung wegen des solaren Minimums. Nichts, aber auch gar nichts von derzeitiger Hysterie ist vernünftig. Politiker haben sich wieder einmal von einem kollektiven Irrsinn anstecken lassen, und wir werden untersuchen müssen, woher diese hysterische, irrationale Energie, die uns und unsre Zukunft zerstört, ursprünglich stammt, damit wir diese Quelle der Hysterie abstellen können, uns von dieser krankmachenden Kraft befreien.

«Erderwärmung bescherte Römischem Reich fette Jahre

Heute gilt der Klimawandel als Ursache globaler Katastrophen. Für die Menschen der Antike waren Warmzeiten dagegen Garanten für gute Ernten. Kälte bedeutete Hunger, Not und Invasionen.

Veröffentlicht am 09.12.2015 von Ulli Kulke …

Kein Wunder deshalb, daß Historiker bisher noch alle wärmeren Perioden, die der stete Klimawandel den Menschen immer wieder bescherte, als „Klimaoptimum” bezeichnen – eine Sprachregelung noch aus der Zeit, bevor die Klimadebatte heiß lief. Heute warnen die meisten Klimaforscher beim Thema Erderwärmung vor einem Zuwachs an Naturkatastrophen, dem Meeresspiegelanstieg und der Unbewohnbarkeit weiter Landstriche. Ein Gipfeltreffen in Paris steht dieser Tage ganz im Zeichen dieser Prophezeiungen. Warmzeiten in der Geschichte sehen Historiker dagegen eher positiv.

Tacitus erfreute sich des „Römischen Klimaoptimums”, die Zeit 1000 Jahre später wird als das Mittelalterliche Optimum geführt. Besonders markant war wohl das Optimum im frühen Holozän, als sich nach der Eiszeit vor 11.000 Jahren große Teile der Nordhalbkugel in 50 Jahren um etwa zehn Grad erwärmten.

In den folgenden Jahrtausenden lagen die Temperaturen mehrfach rund ein Grad über den heutigen. Die Neolithische Revolution nahm ihren Lauf und die Menschen konnten von Jägern und Sammlern zu Ackerbauern und Viehzüchtern aufsteigen, Vorratswirtschaft betreiben, schließlich erste Hochkulturen entwickeln, im „Fruchtbaren Halbmond” des heutigen Orients, unabhängig davon aber auch im fernen China. …

Ein Satz aus seinem Buch läßt aufhorchen: „Warmperioden stehen eher für eine wirtschaftliche Blüte.” Auch bei ihm steht dabei der ‚klassische’ Fall im Vordergrund: Aufstieg und Untergang des römischen Reiches. …

Ins Zentrum jener Zeit, von 98 bis 117, fiel seine größte Ausdehnung unter Trajan. Anschließend galt er unter den römischen Gelehrten als der ‚beste’ Kaiser, als ‚optimus’ – im Klimaoptimum. Nicht nur im Niltal übrigens könnte es damals fruchtbarer gewesen sein, auch die Sahara in ihrer Mitte war zumindest in den wärmsten Zeiten des Holozäns bewachsen und bewohnt. Entsprechend bemerken Forscher heute, da es wieder wärmer wird, eine Begrünung von der Sahelzone im Süden in die Wüste hinein. …

Zu Klage freilich gaben Wetterextreme im warmen Klima schon damals Anlaß. Aus Nürnberg wurde im Jahr 1022 berichtet: „ … daß viel Leut umb Nürnberg auff den Straßen vor großer Hitz verschmachtet und ersticket, auch sein viel Brunen vor großer Hitz versieget.”»2 (Welt)

Es reicht nicht, konservativ hinhaltend auch ein wenig die lebenswichtigen Belange der Industrie zu beachten, von der wir schließlich leben, die vielen Menschen Brot und Arbeit gibt, wobei gerade viele Entlassungen wegen der erzwungenen Energiewende erfolgen. Ebenso wenig reicht es, auch die Bedürfnisse armer Menschen, von Arbeitern, Angestellten, Rentnern, Geringverdienern und vielen anderen zu beachten, die sich den Luxus Klimapolitik nicht leisten können, verarmen und Not leiden. Nein, man kann solchen Hysterikern mit keinem vernünftigen Argument kommen, wenn nicht klar und deutlich die vollständige Verrücktheit ihrer Hysterie gezeigt wird. Dieser Fehler ist schon mehrmals begangen worden, bei jeder feministischen Welle, wobei immer versucht wurde, hinhaltenden Widerstand aufrechtzuerhalten, um die schlimmsten Gefahren abzuwenden, die Familie und Fortpflanzung zu retten. Das ist immer fulminant gescheitert. Solche lauen Einwände zu Nebenthemen wurden immer weggespült. Die Hysterie selbst muß erkannt, bekämpft und überwunden werden. Der Wahnsinn solcher Hysterien muß in seinem ganzen Ausmaß, in seiner ganzen Verrücktheit erkannt werden. Ein Kind muß laut rufen, daß der Kaiser nackt ist, damit der Bann bricht, die Selbsttäuschung der gesamten Menge in sich zusammenbricht. Seit den 1980er Jahren versuchte ich, dieses Kind zu sein, das die Wahrheit sieht und benennt. Doch niemand hat auf mich gehört; ich wurde verlacht.

Dieser Wahnsinn wird aber weitergehen, so lange, bis jemand die Hysterie laut benennt und alle zu lachen beginnen. Nicht die einzelne Hysterie selbst ist das schlimmste, die einzelne feministische Welle, ob die erste, zweite, dritte oder heutige. Jede von ihnen hat unermeßliches Leid über die Menschheit gebracht und Schäden, die bislang unsre Vorstellungskraft übersteigen. Trotzdem ist all das bedeutungslos gegen das verheerende Prinzip politischer Hysterie selbst. Das ist gefährlich, gefährlicher auch als die jetzige Klimahysterie, die uns zwar wirtschaftlich ruiniert, aber wenigstens nicht in einen Krieg treibt. Doch es ist verrückt, vollkommen verrückt, und am verrücktesten sind jene ‚guten Menschen’, die jetzt ihr Leben an vermeintlichem Klimaschutz ausrichten, so wie frühere Generationen an der Ideologie der politischen Diktatur, in der sie gerade lebten. Etwa 2060 ist wegen des beginnenden solaren Minimums eine kleine Eiszeit zu erwarten. Unsere Kinder oder Enkel werden in der Kälte sitzen, die Saat gefährdet sehen vom kalten Klima und sich fremdschämen für ihre massenpsychotischen Eltern- oder Großelterngenerationen, die sich dem Kampf gegen eine gefühlte Klimaerwärmung verschrieben haben. Und ganz ehrlich, der Eindruck, von Befallenen einer Massenpsychose umgeben zu sein, ist viel schlimmer, als das Thema Klima selbst.

Erst waren es feministische Wellen, die jeglichen Rest an Mitgefühl und Empathie für einheimische männliche Verlierer zertrampelten, und sich bei ihrem grausamen Treiben frecherweise auch noch als Weltbeglückerinnen wähnten. Dann waren es Massenmigrationserzwinger, die mit Anreizen und Menschenschmuggel als Schiffstaxidienst einheimische Männer grausam bei Mädchen verdrängen halfen, wofür sie vor ein Tribunal in Den Haag oder Nürnberg wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit an ihren eigenen Männern gestellt werden müßten. Nun sind es HysterikerInnen, die genau in dem Moment, wo eine wohl natürliche, nicht aber menschengemachte Warmzeit in eine kleine Eiszeit zu kippen beginnt, hysterisch einen Weltuntergang an die Wand malen, wenn wir nichts gegen eine Erwärmung tun, die es erstens in Zukunft nicht geben wird, weil Kaltzeit droht, und zweitens nicht einmal schädlich wäre, sondern Natur und Landwirtschaft beflügelt. Diese Hysterie schafft es genau wie Feminismus, auch wirklich in jeder Einzelheit genau danebenzugreifen, mit jeder Behauptung erneut falschzuliegen. Das ist eine grandiose Leistung. Sie irren sich ja nicht manchmal, auch nicht meistens, sondern wie ein Uhrwerk immer, in jedem einzelnen Detail.

Unsere Klimajünger ticken noch ganz richtig; nein, verrückte Hysterie gibt es überhaupt nicht.

«Schwedischer Verhaltensforscher schlägt vor, Menschen zu essen ,um „den Planeten zu retten”

von Tyler Durden Fr, 6.9.2019
von Paul Joseph Watson via Summit News

Ein schwedischer Verhaltensforscher hat behauptet, es können notwendig sein, kannibalisch zu werden und damit zu beginnen, Menschenfleisch zu essen, um den Planeten zu retten.

Im schwedischen Fernsehen erschien er, um über eine Veranstaltung zu reden, bei der es um „Essen für die Zukunft” ging. Magnus Söderlund sagte, er würde Seminare abhalten über die Notwendigkeit, Menschenfleisch zu essen, um die Klimaänderung aufzuhalten.

Umweltschützer geben der Ackerbau- und Viehzuchtindustrie einen großen Teil der Schuld von dem, was sie Erwärmung der Erde nennen.

Laut Söderlund wäre eine mögliche Lösung die „Soylent Green”-Lösung, Leichen zu essen.

Er sagte dem Moderator der Schau, daß eines der größten Hindernisse für seinen Vorschlag das Tabu um Leichen sei, und daß viele es als Schändung des Dahingeschiedenen ansehen.

Söderlund erklärte auch, das Menschen „leicht konservativ” seien, wenn es darum gehe Dinge zu essen, die sie nicht gewohnt seien, so wie Kadaver.

Die Debatte fand statt mit einer Zeichnung menschlicher Hände am Ende von Gabeln. Wunderschön.»3 (zerohedge)

Die Wirklichkeit ist so verrückt geworden, daß Satire und Realität kaum noch zu unterscheiden sind. Vieles möchte man für eine lustige Satire halten, um dann entsetzt festzustellen, daß die sowas tatsächlich ernstmeinen. Das mit der 1. Welle salonfähig gemachte Prinzip politischer Hysterie hat ungeheuren Schaden angerichtet.

Na wunderbar, jetzt schlägt ein ‚Wissenschaftler’ aus dem radikalfeministischen Schweden schon vor, zu kannibalischer Ernährung überzugehen, um den Planeten zu retten, ruft zu einer Art von „Food for Future” auf. Nein, irrationale Hysterie gibt es gar nicht in der einst hochseriösen Wissenschaft, die im 20. Jahrhundert unter die Räder kam.

Vernunft in Europa und China – ein peinlicher Vergleich:

«Chinesische Wissenschaftler warnen vor einem Kniff globaler Abkühlung der Natur

Eine Untersuchung zeigte einen 500jährigen chinesischen Wetterzyklus und deutet an, eine Abkühlung könne unterwegs sein

Die Ergebnisse lassen keinen Raum für Selbstgefälligkeit oder Untätigkeit

Stephen Chen

Eine neue Studie fand heraus, daß Winter in Nordchina sich seit 4.000BC erwärmten – unabhängig von menschlicher Aktivität – aber die Festlandswissenschaftler der Studie warnen, daß es keinen Platz gäbe für Selbstgefälligkeit oder Untätigkeit wegen des Klimawandels, wobei die Aussicht auf eine plötzliche Abkühlung auch eine Gefahr darstelle.

Die Untersuchung fand heraus, daß Winde aus dem arktischen Sibirien schwächer geworden sind, die Linie der Nadelbäume sich nach Norden verzog, und es ein stetiges Anwachsen der Biodiversität gab während eines allgemeinen Erwärmungstrends, der bis heute anhält. Es scheint wenig zu tun zu haben mit dem Anstieg von Gewächshausgasen, der mit der industriellen Revolution begann, so die Forscher.

Der führende Wissenschaftler Dr Wu Jing vom Hauptlabor des Cenozoic Geology and Environment am Institute für Geologie und Geophysik, Teil der chinesischen Akademie der Wissenschaften, sagte, die Studie haben keinen Beleg für menschlichen Einfluß auf die wärmeren Winter Nordchinas gefunden.

„Zu den treibenden Kräften gehören die Sonne, die Atmosphäre, und ihre Interaktion mit dem Ozean,” sagte Wu. „Wir haben kein Anzeichen eines menschlichen Einflusses entdeckt. Aber das heißt nicht, wir können untätig herumsitzen.” …

Wu sagte, die letzte Studie mit Daten aus 10.000 Jahren habe nicht nur geholfen, ein vollständigeres Bild des 500jährigen Zyklus zu zeichnen, sondern auch zuvor unbekannte Mechanismen des Phänomens, die nahelegen, der Einfluß der Sonne auf irdisches Klima könne größer sein als bislang angenommen. …

Als ein Ergebnis der Untersuchungen, sagte Wu, sei er jetzt mehr besorgt über Abkühlung als Erwärmung.

„Ein scharfes Absacken der Temperaturen hilft niemandem. Das größte Problem ist, wir wissen, daß es eintreten wird, aber wir wissen nicht genau wann.”»4 (scmp)

Anderthalb bis zwei Milliarden Chinesen werden gerade darüber informiert, daß es eine Erwärmungstendenz seit 6000 Jahren gab in China, die nicht menschengemacht ist, größere Biodiversität und das Wachsen von Bäumen ermöglichte, wo vorher karge Schnee- und Eislandschaft war, jetzt aber eine Abkühlung droht. Es sei kein Platz für Untätigkeit. Wenn wir das mit unsren Klimakaspern vergleichen, die vor Weltuntergang durch Erwärmung zittern, ist es so lächerlich und peinlich, daß man als Europäer vor Scham im Boden versinken müßte. Es ist nicht ein bißchen übertrieben, sondern komplett verrückt, falsch von vorne bis hinten, durchgeknallte gefühlige, hysterische Irrationalität – wie alle feministischen Wellen, die solche Hysterie aufbrachten und in der Gesellschaft verankerten, worauf sie dann von Extremismen verschiedenster Art auch benutzt wurden.

In China werden wie einst bei uns Fakten erforscht; bei uns ist der Glaube an Geschlechtergleichheit und weibliche Benachteiligung festgeschrieben in Gesetz und Forschungsansatz; der Weltklimarat IPCC untersucht nicht etwa, ob der Mensch eine Erwärmung verursacht, sondern schreibt das Ergebnis bereits in der Fragestellung fest, weil nämlich ausdrücklich menschengemachte Erwärmung untersucht wird, obwohl beides falsch sein dürfte: mittelfristig gibt es eine Abkühlung, keine Erwärmung, aber menschengemacht ist weder das eine noch das andere. Das hat feministische Methode, denn jene Strömungen gingen regelmäßig genauso vor.

Um sachliche Auseinandersetzung mit Fakten geht es bei uns nicht mehr, sondern um aufgewühlte Emotionen, die völlig ungeeignet sind, über wissenschaftliche Tatsachen zu entscheiden. Hier kocht Hysterie, und auf Suche nach Wählerstimmen köcheln sich Regierung und Politiker der Blockparteien ihr Süppchen mit dieser Hysterie, befeuern sie noch, was völlig verantwortungslos ist. Wer Unsinn nicht klar als Unsinn benennt, feige nachgibt, oder um Stimmen von Hysterikern buhlt, handelt unverantwortlich, als erwachsener Mensch verwerflicher als noch unerfahrene, verführte Jugendliche. Nicht erst heute, sondern bei allen früheren politischen Hysterien und ihren Urformen in feministischen Wellen, hätten erwachsene, vernünftige Wissenschaftler und Verantwortliche aus allen Lebensbereichen entschieden dem Aufkommen und Verbreiten solcher Hysterie entgegentreten müssen, sie klar und schonungslos benennen. Darum zitiere ich auch folgenden Artikel, der genau das nötige und richtige versucht, auch wenn er ein wenig überzogen klingen mag und ich nicht jede Behauptung überprüfen kann und mag.

«Die Klima-Gretel und ihre Jünger
Veröffentlicht am 17. August 2019 von osthollandia

Wir haben einen Haufen Klugscheißer, besonders aus dem Bereich der sog. Jugendlichen, die meinen, uns Vorschriften machen zu können und zu müssen. Die werden Freitags zur Demo gefahren und glauben wie selbstverständlich, daß ihnen ein Urlaub inkl. Flug Gott-weiß-wohin zustünde. Aus Gründen.

99 % von diesen Blagen sind nicht altersgemäß in ihrer Psyche entwickelt und die Eltern verhindern auch aktiv, daß diese Kinder sich normal entwickeln. Das heißt, diese Kinder müssen auf dem Stand von Kleinstkindern agieren und entsprechend verläuft das dann ja auch.

So sieht der normale Verlauf von psychischer Entwicklung aus:

Hier nochmal die Phasen der psychischen Entwicklung, von oben nach unten:

Ab 16 Jahren ich habe selber Schwachpunkte und was will ich eigentlich in Zukunft machen?

Ab 15 Jahren Erkenntnis, meine Eltern haben Schwachpunkte

Ab 14 Jahren Erkenntnis, andere haben Schwachpunkte

Ab 10 Jahren Spaß an Forschung und Technik und wie funktioniert eine Gesellschaft?

Ab 6 Jahren Interesse an Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben, Rechnen

Ab 3 Jahren erlernen von Strukturen, Abläufen und Regeln. Erkenntnis von richtig und falsch

2,5 Jahre Selbsterkenntnis: ich bin ein Mensch, du bist ein Mensch

2 Jahre Erkenntnis, andere Menschen sind größer und stärker

20 Monate Unterscheidung gewohnte Umgebung und ungewohnte Umgebung

10 – 16 Monate Krabbeln und Entdeckung des Raumes. Unterscheidung Mensch und Gegenstand

0 – 10 Monate Monate: es gibt etwas außerhalb von mir

Man muß verstehen, daß diese Phasen aufeinander aufbauen. Es muß immer erst eins geleistet werden, damit der nächste Entwicklungssprung geschafft werden kann.

Aber selbst der erste Sprung von Phase 1 auf Phase 2 wird heute oft nicht mehr geschafft, z.B. von Greta Thunberg. Diese Kinder können aus der Wahrnehmung heraus Eltern von Stofftieren nicht unterscheiden: weil sich beide gleich verhalten. Ich will was – die machen, und zwar sofort. Diese Kinder erleben einfach nicht, daß sich Eltern anders verhalten als Stofftiere. …

Und das ist ein Problem, nicht nur bei der Klima-Hysterie. Das kann man täglich in den Ausbildungsstätten dieser Welt bewundern. So ein Kind erfolgreich auszubilden, wenn es denn mal 18 oder älter ist, ist nicht so einfach, kann aber gelingen. …

Man muß sich das klar machen – diese Eltern gehen in den Kumpel-Modus und wollen Freunde ihrer Kinder sein, falls sie sich nicht sogar in eine Abhängigkeit von ihren Kindern begeben. Die wollen so unbedingt und mit solcher Inbrunst geliebt werden von diesem Kind, daß das Kind lebensunfähig wird.

Total verloren hat so ein Blag, wenn es eine Lehrerin gerät, die auch noch so tickt, die von den Kindern geliebt werden will. Dann ist es vorbei. …

Und so gibt es die Klima-Gretel, die so offensichtlich einen Defekt hat, aber keiner das benennen will. Eine Mutter, die offensichtlich mit einem schlechten Gewissen ob des Defektes der Tochter rumläuft und seltsame Bücher schreibt und einen Vater, der auch noch finanziellen Profit aus der Situation schlagen möchte.

Wer schützt das Kind: keiner, die haben alle keine Zeit, weil sie gerade an Klima-Gretel verdienen wollen. Derweil geraten die wirklichen und echten Fakten in den Hintergrund und die Kinder glauben allen Ernstes, der Mensch könne Klima und Wetter steuern.

Und Gretels Einfluß auf die anderen Kinder ist natürlich fatal – die sind ja auch nicht besser entwickelt. Und dann fahren Eltern Kinder zur Klima-Demo.»5 (osthollandia)

Woher stammen die Hysteriewellen, mit denen schon das 20. Jahrhundert verflucht war, als junge Frauen bei Hitler, Mussolini, Stalin, Mao, Pol Pot oder Che Guevara hysterisch kreischten, ohnmächtig oder sexuell angezogen wurden, ebenso in der Beatlesmania, bei den Rolling Stones und anderen Boy Groups, bei feministischen Wutaktionen, beim Niederkreischen Andersdenkender, die es wagten, dem Feminismus zu widersprechen oder Femen? Nun ist Hysterie bei einem Kinderkreuzzug angekommen, bei Klimademonstrationen, die parteiische LehrerInnen zuweilen Schülern geradezu einreden. Auch ohne Kreischen trägt es Züge der Hysterie.

Zeitgenossen werden mir vieles nicht glauben, was gerade geschrieben wurde. Das liegt an ihrer Gewohnheit:

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Das bedeutet, daß für ihn normal erscheint, was er gewohnt ist. Sieht er etwas völlig ungewohntes, stutzt er – zu recht. Denn den modernen Menschen gibt es seit Hunderttausenden von Jahren. Im Laufe dieser Zeit haben viele Menschen eine Menge Erfahrungen gemacht und die schlechten aussortiert. Die größten Dummheiten sind begangen worden, aber wir haben sie schnell abgelegt und vergessen, weil sie sich nicht bewährt haben. Was sich bewährte, wuchs dagegen zum Erfahrungsschatz kultureller Struktur.

Die erst vor Monaten, höchstens Jahren aufgekommen Klimahysterie ist neu genug, um ungewohnt zu sein, daher kritisch beäugt zu werden. Das ist ein natürlicher Reflex. Gewiß gibt es selten einmal gute Neuerungen, doch das meiste, was anders gemacht wird als der Lebenserfahrung von Jahrtausenden entspricht, ist schädlich, Müll, rächt sich, macht unglücklich und wird irgendwann wieder aufgegeben, und zwar je schneller, desto besser. Doch dazu sind verbissen überzeugte Hysteriker nicht bereit. Sie weisen jeden Einbruch der Realität in ihre mit heißem Feuer hysterischer Gewalten betriebene Utopie erbittert ab, halten fest an ihrem Ziel bis in den Zusammenbruch, der dann dementsprechend furchtbar ausfällt. Das liegt in der Natur solcher politischer Hysterie.

Wenn ich jedoch frühere Hysterien erwähne, steigen mir Leser aus, weil sie es längst gewöhnt sind, daher für ‚normal’ halten, nicht aber für das problematische Ergebnis einer in den letzten 120 Jahren aufkochenden Hysteriewelle, die sich siegreich etablierte und in parteiischer Geschichtsschreibung als angeblich vernünftig und berechtigt festschrieb. Doch das Studium der Quellen zeigt unwiderlegbar, daß diese hysterische Militanz, von der es erste Vorzeichen bei den Jakobinern der Französischen Revolution gegeben haben mag, erstmals als systematische, organisierte politische Hysterie mit geschlossenem Weltbild mit der ersten feministischen Welle aufkam. Wie im Buch „Zensiert: Erster Band zur ersten Welle” aus Quellen zitiert, wurde damals vor der Hysterie gewarnt, die Markenzeichen der ersten Welle war, und dauerhaft in der Gesellschaft verankert würde, wenn dieser politischen Hysterie nachgegeben würde. Diese würde dann später auch für andere Ziele eingesetzt werden. Genau so kam es. Die Vorhersage war prophetisch. Der Redner, der im britischen Parlament damit vor den Feministinnen warnte, nannte sogar richtig mehrere Gebiete, auf denen später mit solcher Hysterie Politik betrieben werden würde. Freilich konnte er nicht ahnen, daß es langfristig noch viel schlimmer käme als seine Befürchtungen.

Alle feministischen Wellen prägte solche Hysterie, meist auch Kreischen, damit verbunden starke Irrationalität, subjektive Betroffenheit, die alle Sachverhalte, mit denen sie zu tun bekamen, zuverlässig verdreht, parteiisch, falsch herum und ungerecht auffaßten. Immer fühlten sie sich benachteiligt, obwohl sie nachweislich bevorzugt wurden. Das ist ein gemeinsamer Zug aller feministischen Wellen.

Ihrer Hysterie bedienten sich politische Extremismen von links und rechts; sogar religiöse Extremismen von heute scheinen oft nach ähnlichem Muster gestrickt. Feminismus aller Wellen hatte sektenhafte Züge. Das biologisch dominante und angeboren bevorzugte Geschlecht bildete sich unter dem Einfluß feministischer Hysterie immer ein, benachteiligt zu sein, indem sie auf die angeborene Frauenbevorzugung, die uns nicht nur Kinder, sondern auch Frauen als schützenswert wahrnehmen läßt, hereinfielen und sich als Opfer fühlten. Das war von Anfang an verkehrt. Ihnen auch nur um Haaresbreite nachzugeben, verschlimmerte die Katastrophe. Man darf durchgeknallten Hysterikern niemals nachgeben. Das ist fatal. Tut man es einmal, bricht nämlich alles zusammen, wächst die Hysterie immer weiter, über Generationen hinweg, bis alles Gesunde zerfressen und zerstört ist. Genau das geschah. Siehe meine Bücher, die deswegen nicht gelesen werden, weil sie Zeitgenossen unbequem sind, als ‚zu radikal’ erscheinen. Doch die Bücher sind nur die nackte Wahrheit, überhaupt nicht radikal. Eure Gesellschaft ist es, die sich radikal verrannt hat. Meine Bücher sind dort, wo einst die schweigende Mehrheit war: in der Mitte.

Auch die Klimahysterie entspricht ziemlich genau feministischem Muster, obwohl bislang m.W. nicht gekreischt wird. Sogar ihr führendes Personal ist stark weiblich geprägt. Die Behauptungen sind ähnlich unfundiert und durch selektive Wahrnehmung nur zur Hypothese passender kurzer Zeiträume, Messungen und Fakten unter Vernachlässigung langfristiger Verhältnisse und ihrer Sicht widersprechender Tatsachen zustande gekommen. Ich will nicht einmal behaupten, daß alles ganz falsch sein muß, wie ich es beim Feminismus bewiesen habe, der alles genau verkehrt herum aufzäunt, weil spezifische Bürden dem männlichen, nicht aber dem weiblichen Geschlecht aufgebürdet werden, was biologische Ursachen hat. Das ist so eindeutig, daß es erstaunlich ist, wie schiefe Wahrnehmung und eine tendenziöse Reflektion, die Kucklick seit mindestens der Epoche der „Aufklärung” nachgewiesen hat, dies in eine gegenteilige Deutung verdrehen konnte. Klima dagegen ist ein chaotischer Prozeß, bei dem kein Mensch heute wissen kann, wie es sich in Zukunft entwickeln wird. Wir haben nur Indizien. Das bevorstehende solare Minimum, Bahnparameter, und die relativ regelmäßige Abfolge langer Eiszeiten und kurzer Zwischenwarmzeiten sprechen dabei eine klare Sprache: Eine Hysterie um Erwärmung ist abwegiger als eine um Abkühlung, so wie mehr CO2 Pflanzen düngt, die Erde begrünt und ermöglicht, mehr Menschen zu ernähren, wogegen weniger CO2 tatsächlich gefährliche Pegel brächte, bei denen Pflanzen wegen CO2-Mangel bedroht sind. Jener Grenzwert liegt gar nicht so weit unter den heutigen; wohl aber ging es dem Leben auf der Erde gut, als der Pegel zwanzig Mal so hoch war wie heute.

Mit anderen Worten, die Hysterie ist völlig lächerlich. Wer solchen Irrsinn ernst nimmt, begeht einen schweren Fehler. Wie beim Feminismus hätte stattdessen nach verursachenden Schäden gesucht werden müssen, die solche Hysterie hervorbringt. Bei einigen Gründungsfeministinnen waren das ernsthafte Befunde, bei einigen Schizophrenie, bei anderen Depressionen. Die Klimasekte bedient sich einer seit ihrer Kindheit von Ängsten getriebenen Autistin. Doch wäre es falsch, hier einen Hauptgrund zu suchen, was schon bei früheren feministischen Wellen gescheitert sein dürfte, weil es eben auch normale Frauen gab, die mitmachten.

Etwas anderes kam hinzu und lieferte einen erheblich größeren Beitrag: Das war der Zerfall unsrer Kultur, zum einen der Geschlechterergänzung, die Männer und Frauen, Jungen und Mädchen in Bezug setzte, in einen Austausch, einen kulturellen Zusammenhang. Als der zerfiel, begannen die Geschlechter sich mißzuverstehen, ihre Interessen in Konflikt zu geraten, ihre verschiedenen Eigenschaften sich gegenseitig zu stören. Kultur hatte dafür gesorgt, daß weiblich und männlich zusammenpaßte. Frauen waren relativ nahe an dem, was Männer brauchten, aber noch stärker Männer nahe an dem, was Frauen brauchten, und beide an dem, was für Kinder wichtig ist. Feminismus kam dann auf die wahnhafte Idee, ein mühsam halbwegs austariertes kulturelles System als ‚Unterdrückung’ zu bekämpfen, aufzulösen, worauf alles auseinanderfiel und nichts mehr gescheit zueinander paßte. Seitdem tun Männer und Frauen sich gegenseitig weh; die Konflikte schwellen stetig an. Doch statt von der Kultur zu retten, was zu retten ist, sie zu fördern, hat Feminismus den Staat seit etwa 1968 gekapert und dazu gebracht, den Zerstörungsprozeß ihrer naturwidrigen Ideologie mit staatlichen Zwangsmitteln auf Kosten der Steuerzahler zu vollenden, um einen Zustand zu schaffen, der wider menschliche Natur ist, daher Leid, Probleme und kaputte Nachfolgegenerationen hervorbringt. Derzeit sind es Schneeflocken und „SJW” oder Klimaaktivisten. Übrigens haben Karikaturen um 1900 Feministinnen bereits als die Schreikinder gezeichnet, in denen wir heute unschwer Schneeflocken in ihren „sicheren Räumen” erkennen können. Heutige Karikaturen feministischer Schneeflocken ähneln verblüffend denen von damals, wie mein Buch „Abrechnung mit dem Feminismus” in Bild und Textquellen zeigt.

Dieser Zerfall einer wichtigen menschlichen Universalie hat einen entscheidenden Beitrag für spätere Probleme und die Anfälligkeit für Hysterie geleistet. Außerdem zerfielen einstige Großfamilien oder gar Stammesverbünde, weshalb Frauen vereinsamten. Feminismus bot diesen durch den Zerfall sozialer und kultureller Strukturen vereinsamten Frauen dann einen Ersatz in Form kämpferischer Sekten. Erin Pizzey, die selbst im Umfeld asiatischer Großfamilien aufgewachsen war, hatte das während der 2. feministischen Welle beobachtet.

Doch nicht nur feministische Hysterien entstehen, wenn Kultur und Geschlechterergänzung zerbrechen. Heute kocht gerade der Klimaglaube hoch. Feminismus und andere Hysterien ähneln religiösen Sekten, Scientology, Jugendsekten, vielleicht auch Dschihadisten, die zu radikalen Glaubensgrundsätzen bekehren, die nicht rational kritisch überdacht werden. Wer in ein solches Denksystem gerutscht ist, glaubt widersprechende Informationen nicht mehr.

Gemeinsam haben solche Systeme, daß sie bei Emotionen und Gefühlen packen, im klassischen Fall des Feminismus im Glauben, unterdrückt oder benachteiligt zu sein, und im Interesse der Menschheit zu handeln, wenn sie die gesamte Kultur keulen. Kommunisten halten die Arbeiter unterdrückt, Faschisten ihre eigene Nation; dann wurden noch unfruchtbare und erfundene Gender, Sozialgeldsucher ferner Kontinente und andere Minderheiten für benachteiligt erklärt, um nach gleichem Muster zu agitieren. Bei der Klimasekte ist es Glaube an eine drohende Katatrophe, die an Stelle überall gewitterter ‚Unterdrückung’ durch ‚weiße heterosexuelle alte Männer’ oder den ‚Rat der Weisen von Zion’ getreten ist.

Typisch sind dabei Gefühligkeit, Bauchgefühl, weibliche Betroffenheit und Kreischen. Außerdem typisch ist, sich in alle Gruppen der Gesellschaft einzuklagen, dort unwohl zu fühlen, und diese völlig umzukrempeln. Feministische Frauen begannen sich an Redefreiheit unter Männern zu stören, woraus politische Korrektheit entstand, als sie sich unter sie mischten und entsetzt Unterschiede im Verhalten beider Geschlechter bemerkten. Ähnlich fühlten sie sich vom normalen Wettbewerb unter Männern subjektiv unterdrückt, weshalb dieser bekämpft und abgebaut wurde.

Doch wesentlich heftiger waren die Folgen für die Geisteswissenschaften, die in von Feminismus und Gender Mainstreaming geprägte Propagandafächer verdreht wurden. Wissenschaftlichkeit brach zusammen. Feminismus hat dem Ansehen von Frauen schwer geschadet. Wenn dieser unwissenschaftliche Hokuspokus, der die gesamte Gesellschaft indoktriniert, schon ab dem Kindergarten Natur austreibt, Verwirrung und unnötiges Leid stiftet, die Folge der Aufnahme von Frauen war, so überwiegen die Schäden gewaltig den Nutzen. Es war Selbstmord der Geisteswissenschaften. Ebenso verhält es sich bei den politischen Hysterien. Feministische Wellen haben vorgeführt, welche zerstörerischen Kräfte mit Frauen aufgenommen wurden; am Ende war es Selbstmord der abendländischen Zivilisation und ihrer Ethnien, die gerade durch Geburtenmangel und Verdrängungskreuzung mit fremdem Männerüberschuß ausgelöscht werden.

Niemand hätte dem Ansehen von Frauen solchen Schaden zufügen können wie feministische Wellen, die wiederum weitere politische Hysterien hervorbrachten. Wir machen uns gerade zum Gespött der Welt, verarmen, zerstören unsere Wirtschaft, die Zukunft unsrer Kinder; unsre Völker erlöschen, und viele unsrer fleißigen Menschen verschwinden ohne Nachkommen aus der Welt. Man kann mit vielen nicht mehr vernünftig reden, weil sie sich hinter ‚politisch korrekten’ Vorurteilen einbetoniert verschanzt haben, um jeden Einbruch von Wirklichkeit und Wahrheit in ihre moralisierende Utopie zu verhindern. Das Experiment ist gescheitert.

Fußnoten

1 https://eifelon.de/region/klimawandel-ein-professor-analysiert-die-situation.html

2 https://www.welt.de/geschichte/article149773123/Erderwaermung-bescherte-Roemischem-Reich-fette-Jahre.html

3 «Swedish Behavioral Scientist Suggests Eating Humans To “Save The Planet”
by Tyler Durden Fri, 09/06/2019
Authored by Paul Joseph Watson via Summit News,
A Swedish behavioral scientist has suggested that it may be necessary to turn to cannibalism and start eating humans in order to save the planet.
Appearing on Swedish television to talk about an event based around the “food of the future,” Magnus Söderlund said he would be holding seminars on the necessity of consuming human flesh in order to stop climate change.
Environmentalists blame the meat and farming industry for a large part of what they claim is the warming of the earth.
According to Söderlund, a potential fix would be the Soylent Green-solution of eating dead bodies instead.
He told the host of the show that one of the biggest obstacles to the proposal would be the taboo nature of corpses and the fact that many would see it as defiling the deceased.
Söderlund also acknowledged that people are “slightly conservative” when it comes to eating things they are not accustomed to, such as cadavers.
The discussion took place accompanied by a graphic of human hands on the end of forks. Lovely.» (https://www.zerohedge.com/news/2019-09-05/swedish-behavioral-scientist-suggests-eating-humans-save-planet)

4 https://www.scmp.com/news/china/science/article/3022136/china-scientists-warn-global-cooling-trick-natures-sleeve

5 https://osthollandia.com/2019/08/17/die-klima-gretel-und-ihre-juenger/

Samenraub, Männer abzocken, Geschlechtsverkehr ist Vergewaltigung

Samenraub, Männer abzocken, Geschlechtsverkehr ist Vergewaltigung

Mein erstverlegtes Buch „Kultur und Geschlecht” zitierte führende Gründungsfeministinnen zweiter Welle mit Aussagen wie jeder heterosexuelle Geschlechtsverkehr mit einem (weißen) Mann sei eine Vergewaltigung oder komme dieser gleich. Tatsächlich ist das weibliche Geschlecht biologisch dominant und entscheidet bei Tier und Mensch vielfach darüber, welcher Mann sich fortpflanzen kann oder nicht. Kinder zu zeugen bedeutet eine Hürde für Männer; Frauen wird Fruchtbarkeit von Geburt in den Schoß gelegt. Allein deswegen war Feminismus aller Wellen eine Totgeburt aufgrund falscher Annahmen und Wahrnehmung.

Die feministische Gesellschaft ist kraß geworden. Heute können sich Frauen ungestraft Samen von Männern rauben, sich gegen seinen Willen damit schwängern, worauf der so Betrogene oder Vergewaltigte – nach feministischer Diktion, wären die Geschlechter bei Täterin und Opfer umgekehrt – auch noch langjährig oder so gut wie lebenslang an die Täterin zahlen muß, also versklavt ist, sein Recht auf freie Selbstverwirklichung, die bei Frauen feministisch geheiligt wird, verwirkt hat. Man wird ihn gerichtlich zwingen, mehr Geld zu verdienen, in der Tretmühle zu laufen, der die Bezieherin von Alimente oder Unterhalt auf seine Kosten und Mühe entronnen ist. Daher ist es keineswegs abwegig, sondern treffend, von einer modernen Sklavenhalterinnengesellschaft zu sprechen, die Männer als Lastesel, Finanzsklaven und Erfüllungsgehilfen versklavt hat.

Wegen feministischer Gesetze ist das jederzeit möglich; jede Beziehung oder Ehe findet unter dem Damoklesschwert jederzeit möglicher feministischer Rache und Abzocke durch Trennung statt. Seit der verfehlten Familienrechtsreform der sozialliberalen Koalition in den 1970ern, damals als „Jahrhundertwerk” gepriesen, tatsächlich jedoch eine Jahrhundertkatastrophe, hat sich nichts an der Abzocke geändert, die einen mafiösen Filz aus Scheidungsindustrie, Jugendämtern und anderen zu recht verrufenen Institutionen hervorgebracht hat. Eine Gesetzesänderung nach der anderen scheiterte; auch der jüngste, um Jahrzehnte verspätete Vorstoß Richtung gemeinsames Sorgerecht, wird von „Hochstrittigkeit” gezielt lahmgelegt, damit Mütter Kinder als Faustpfand behalten, mit dem sie von entsorgten Vätern hohe Geldleistungen erpressen können.

Wie in „Ideologiekritik am Feminismus” dokumentiert, dienten dazu in den 1980er und 1990er Jahren falsche Vorwürfe von Gewalt oder sexuellen Mißbrauchs, die wie eine Atomwaffe wirkten, mit der fast jeder Konflikt vor Gericht gewonnen wurde, selbst wenn sich alle Anschuldigungen als falsch herausstellten: Kein Richter wagte, nach einer solchen, noch so falschen, Anschuldigung dem Vater das Sorgerecht zu geben. Feministische Ratgeber rieten zu solcher Schweinerei, die ganze Generationen von Kindern traumatisiert hat, seit den 1980er Jahren, als im Untergrund kursierende Kopiën an einen Vertreter der geschädigten Männer gerieten und bekannt wurden.

Manche haben in Erinnerung, daß Boris Becker von einer Tennisspielerin in der Besenkammer eines Restaurants verführt wurde, dort wohl nur Oralsex hatte, was der gerissenen Dame aber ausreichte, sich damit zu schwängern, um den damals berühmten und reichen Herrn Becker ein Kind anzuhängen, für das er zahlen mußte. Die meisten werden das als skurrilen Einzelfall abtun, doch es ist mehr als das, nämlich symptomatisch für die systematische Ausbeutung des männlichen Geschlechts durch Frauen im Feminismus und einen Trend zum Samenraub.

«Mutterschaft durch Diebstahl?
Von Sophia Money-Coutts For You Magazin
11. August 2019

‚Zufällige’ Schwangerschaften are sind nichts neues – abder das Geschäft des ‚Samenraubs’ hat einen Gang hochgeschaltet. Sophia Money-Coutts untersucht das verstörende Phänomen des 21. Jahrhunderts namens Samenraub.

‚Anfangs fühlte ich micht vergewaltigt.’ Das mag überzogen klingen, doch jemand, der dir deine DNS stielt, sie für etwas bentzt, dem du nie zugestimmt hast, ist eine Verletzung auf so tiefer Ebene.’ …

Gewiß haben Frauen seit Jahrzehnten Männern Kinder angehängt, indem sie ohne deren Einwilligung schwanger wurden – entweder um Ehe, Geld oder einfach Mutterschaft zu erreichen. Doch das Internet hat das Spiel verändert.

Heute kann eine Frau, die verzweifelt Mutter werden will, ohne daß ihr Freund, Sexpartner für eine Nacht oder Liebhaber es herausfindet, ein Arsenal technischer Ausrüstung zu Hilfe. Es gibt Eisprungtests, Monitorüberwachung fruchtbarer Tage fürs Telephon. Es gibt DIY Inseminationswerkzeuge für etwa £20 bei Amazon, die – so schockierend es klingt – für den widerlichen Zweck benutzt werden können, sich mit dem Inhalt eines benutzten Kondoms zu schwängern. Um sicherzustellen, daß die Möchtegernmutter es richtig tut, gibt es Insemiantionsratgeber auf YouTube. Es gibt sogar einen neuen Namen für die Methode: ‘spurgling’, eine Zusammensetzung für ‚Samenraub’. …

Ich las Debatten von Samenräuberinnen, wie groß ein Loch im Kondom sein müsse, damit Samen durchgeht. Ich lernte, daß Silastic Kondome besser für Samenraub sind, weil ihr Material nicht giftig für Spermien ist. …

Man braucht nur die Schlagzeilen betrachten, um zu sehen, daß es kürzlich einen Ausbruch Fälle in der Welt gab. Früher dieses Jahr verbreitete sich der Beitrag eines Mannes auf Reddit, als er rechtlichen Beistand suchte, nachdem er gemerkt hatte, daß seine Freundin versuchte, sich mit dem Inhalt eines gebrauchten Kondoms zu befruchten. … Auf der Netzseite Mumsnet beschrieb ein Beitrag, wie eine Frau schwanger wurde, nachdem sie sich das Sperma eingespritzt hatte, daß ihr Partner auf ihrem Bauch hinterlassen hatte, ein einem Versuch, Verhütung durch Herausziehen zu betrieben. …

Im echten Leben ging ich mit einem Mann, der ein einjähriges Kinder mit seiner Ex hatte, nachdem sie darüber gelogen haben soll, die Pille zu nehmen. Aus erster Hand erlebte ich, wie brutal dieses Szenario sein kann …

Fast jedem, dem ich das Wort für Samenraub erklärte, kannte jemandens Bruder/Neffen/Onkel, der ein Überraschungskind hatte – ein düsterer Euphemismus. Ich zähle fünf männliche Freunde, die ungeplante Kinder haben mit Frauen, mit denen sie Wochen oder Monate zusammen gingen. … ‚Mehr als einmal hörte ich Schwangerschaft als „Bombe” bezeichnen seitens Freunden oder Familie,’ sagte einer dieser Männer, ‚Dann begann meine Mutter die Lage mit ihrem eigenen Begriff zu bezeichnen: „den Elephanten in der Gebärmutter”’.»1 (dailymail)

Die Entrechtung ‚weißer heterosexueller Männer’ findet jedoch auf vielen Ebenen gleichzeitig statt. Nicht nur werden sie finanziëll ausgebeutet, von Vaterschaft ferngehalten durch sexuelle Selektion, wenn sie Vater werden wollen, oder umgekehrt zum Objekt des Samenraubs, anschließend dann meist zum Zahlknecht, sondern männliche Sexualität wird massiv unterdrückt – bei weißen Heterosexuellen; andere erhalten Vorzugsbehandlung.

«‚Hysterie’ wegen Vergewaltigung, sagen Anwälte in NSW
Deborah Cornwall
13. August 2019

Staatsanwälte in NSW haben zunehmend Verfahren wegen ‚sexueller Übergriffe’, die scheitern müssen, wegen einer Kombination von #MeToo-„Fanatismus” und Angst vor öffentlicher Kritik, wenn sie nicht prozessieren, sagt einer von Sydney bekanntesten Rechtsanwälten.

Anwalt Greg Walsh sagte, es habe einen großen Anstieg der Verfolgungen wegen sexueller Nötigung in den letzten Jahren gegeben seitens des Generalstaatsanwalts in NSW, ohne Rücksicht auf die Beweislage.

Herr Walsh, der für Klägerinnen und Angeklagte gearbeitet hat, sagte, die Zahl der mangelhaften Anschuldigungen, die vom DPP in NSW verwendet würden, hätten wachsendes Mißbehagen bei Verteidigern ausgelöst.

„Fälle sexueller Gewalt sind aufsehenserregend geworden und außer Kontrolle geraten”, teilte Herr Walsh The Australian mit.

Er sagte, es bestehe „echte Hysterie” um sexuelle Anschuldigungen …

Getrieben scheint es von „eifernden” und “aktivistischen” Verfolgungen, teilte er mit, was es zunehmend erschwere, Angeklagte zu verteidigen, besonders wenn Strafverfolger ein „ideologisches Vorurteil” hätten, „eine Verurteilung um jeden Preis zu erzielen”.

„Es ist zu weit gegangen”, sagte er. „Eine angeschuldigte Person wird heute großteils als schuldig angesehen, und das ist falsch.”

Anwalt Chris Murphy, ein Veteran mit 40jähriger Erfahrung in Sydneys Strafgerichten, sagte, die zunehmend aggressive Taktik, die Strafverfolger in Fällen sexueller Gewalt verwenden, habe dazu geführt, daß entscheidende Beweise der Verteidigung in einigen Fällen vorenthalten wurden.

„Meine größte Sorge bei der Verteidigung ist jetzt, daß Zeugen von den Strafverfolgern ausgeschlossen werden können, weil ihre Aussage der Verteidigung nützen könne”, sagte Herr Murphy.

Aber es sei nicht nur ideologischer Eifer, der den Anstieg von Verfahren um sexuelle Gewalt treibe, die wenig Aussicht auf Erfolg bei einem Verfahren böten. Strafverfolger, sagte er, fürchteten öffentliche Verurteilug, wenn sie sich nicht zu einem Prozeß entschlössen.

„Falsche sexuelle Anschuldigungen sind ein mächtiges Schwert geworden”, sagte Herr Murphy. „Ich habe den Eindruck, eine Menge Strafverfolger haben Schiß, Anschuldigungen, an die sie nicht glauben, beiseite zu legen, weil sie öffentliche Schelte fürchten.”»2 (theaustralian)

Feminismus, der mit der Utopie angetreten war, alles geschlechtsneutral einzurichten, und damit eine Kultur geschlechtlicher Ergänzung in Liebe zerstört hat, betreibt tatsächlich das Gegenteil dessen, was diese Ideologie behauptet, indem Männer herausgedrängt und weibliche Kollektive geschaffen werden, die nun allerdings nicht mehr Ausdruck weiblicher Liebe und Fürsorge für Männer sind, wie in einer natürlichen Kultur, sondern Kampfverbünde gegen Mann und eine Verschwörungstheorie ‚Patriarchat’, also eine pervertierte Zerrform liebevoller natürlicher Kultur.

Wir alle kennen solche Fälle aus dem täglichen Leben, wie den jüngsten Vorstoß der CDU-Dame Frau Motschmann, die 1986 noch das Hausfrauendasein aus Perspektive des Feminismus 1. Welle in einem Buch lobte, um dann auf den neuen Feminismus 2. und späterer Wellen umzusatteln, nunmehr Männer in ihrer grundgesetzlichen Freiheit, für Ämter zu kandidieren, zu behindern.

«Englands erstes Festival mit nur weiblichen Künstlern

Heather Peace, die Schauspielerin und Sängerin, die diese Veranstaltung begründete: „Wir würden auch gerne eine rein weibliche Frauschaft hinter der Bühne sehen. „Wir würden 100% Frauen nehmen wenn wir könnnten”, sagte sie. „Der Bühnenmanager ist weiblich, die meisten im Team sind Frauen und unsre Belegschaft… und wir wollen Gelegenheiten für Frauen schaffen.»3 (j4mb.org.uk)

Wo feministische Gerichte mittelalterlich wüten, eine feministische Sklavenhalterinnengesellschaft ihre Gesinnungsdiktatur festigt, indem schon Kinder gegendert und indoktriniert werden, brauchen wir uns über feministische Militanz nicht zu wundern, weil es diese seit der ersten Welle gegeben hat, in den vergangenen Zeiten unter anderem in Form einer feministischen Antifa, zuweilen in der Form einer fAntifa.

«Dabei sind Feminismus und Militanz für uns kein Widerspruch, sondern in Verbindung gerade Mittel mit dem Potential zur Subversion patriarchaler Herrschaft. Wir haben uns daher (in den letzten Jahren) für den gemeinsamen Kampf als Feministische Autonome Zellen (FAZ) entschlossen. Die FAZ sollen für eine Ausrichtung hin zu direkten militanten öko-feministischen Aktionen mit theoretisch-strategischer Einbettung in den gesellschaftlichen Kontext und aktuelle politische Kämpfe stehen. Unseren Aktivismus verstehen wir als anarchistisch, feministisch, antifaschistisch, autonom, militant, gegen den technologischen Angriff und konsequent herrschaftskritisch innerhalb der eigenen Struktur. Wir kritisieren Personalisierung und Personenkult sowie Idolisierung in der Szene, beeindruckende Prestige-Aktionen, die aber einmalig bleiben, sowie angekündigte (befriedete) Massenaktionen. Unser Format ist eine anonyme und auf Nachhaltigkeit angelegte militante Bewegung von dezentralen autonomen Zellen.

Über die Organisierung unter einem gemeinsamen Gruppennamen hoffen wir Kritisierbarkeit herzustellen, die Dialoge mit Mitstreiter*innen über Ausrichtung und einzelne Aktionen der Zelle(n) ermöglichen soll. Die Idee autonomer Zellen ist darüber hinaus die leichte Nachmachbarkeit von Aktionen, zwischen denen Bezüge hergestellt werden und auf Aktionen Anderer aufgebaut werden kann. …

Wir wollen dabei insbesondere historische Bezüge zur oft vergessenen Epochen linksradikaler Geschichte wie Partisan*innenkämpfen, der Roten Zora und Revolutionären Zellen sowie der Militanten Gruppe und vielen weiteren weniger bekannten herstellen, mit unseren Aktionen an ihren Stil anknüpfen, aus ihren Erkenntnissen lernen, und sie in stetiger Reflexion an die aktuellen Verhältnisse anpassen. Konkret beginnen wir mit kleinen direkten Aktionen, verstanden als Nadelstiche gegen Knotenpunkte der kapitalistisch-patriarchalen Maschinerie.

Als Beginn haben wir in den Morgenstunden des 06. August 2019 den Amazon Locker in der Eschholzstraße in Freiburg im Breisgau zerstörte. …

Bildet feministische autonome Banden!

Gruß und Kuß

eine Feministische Autonome Zelle»4 (barrikade.info)

Schlechte Zeiten, ein weißer heterosexueller Mann zu sein, der von Feministen versklavt, zugleich durch Massenmigration mittels einem sexuellen Androzid durch Verdrängung abgeschafft wird.

«Sophie Passmann: Auf der Seite des Widerstands
UNICUM: Wärst du gerne ein alter weißer Mann?
Sophie Passmann: Auf gar keinen Fall! Ich bin froh, dass ich eine junge Frau bin.

Warum?

Weil ich ganz ernsthaft glaube, daß die emanzipatorische Bewegung gerade dazu führt, daß die Stunden für den alten weißen Mann gezählt sind.»5 (unicum)

Da ist es doch herzerfrischend, wenn das Rechtsprinzip der Unschuld bis zum Beweis des Gegenteils vom Feminismus ins Gegenteil verkehrt wird. Die feministische Gesinnungsdiktatur zeigt sich auf vielen Ebenen gleichzeitig.

«Führende Rechtsorganisation will die gefährliche ‚Affirmative Consent’ Resolution annehmen, die allen Sex als Vergewaltigung definiert bis zum Beweis des Gegenteils

Ashe Schow @ASHESCHOW 7. August 2019 …

Der Wortlaut ändert sich von Staat zu Staat und Schule zu Schule, aber alles läuft darauf hinaus, Zustimmung so eng auszulegen, daß es für Männer unmöglich wird, tatsächlich einvernehmlichen Sex zu haben – und dies zu beweisen. Solche Politik schiebt die Beweislast unweigerlich vom Ankläger auf den Angeklagten, was bedeutet, der Angeklagte muß beweisen, Einverständnis für ein Treffen erhalten zu haben, das er zu diesem Zeitpunkt als einverständig ansah.

Befürworter der Regeln haben niemals erklärt, wie angeklagte Personen fähig sein sollen, sich gegen Anschuldigungen bei ‚affirmative consent’ verteidigen zu können. Ohne einen Videobeweis, daß man für jedes körperliche und sexuelle Wechselspiel ein Einverständnis erhielt, hätten Angeklagte keine Möglichkeit, sich zu verteidigen. Sogar das wäre gefährlich, weil eine Person, die sagen kann, zu betrunken gewesen zu sein, um ein Einverständnis zu erteilen, auch sagen könnte, sie sei zu betrunken gewesen, ihr Einverständnis für eine Aufzeichnung zu geben. Bei dem Gewicht einer Anschuldigung in der heutigen „glaubt allen Frauen”-Gesellschaft, würde ein Fall unterschiedlicher Aussagen höchstwahrscheinlich zu Gunstern der Klägerin entschieden.»6 (dailywire)

Aber nicht verzweifeln, das betrifft in der Praxis doch nur die bösen ‚weißen heterosexuellen Männer’. Wenn ein ‚Bereicherer’ tatsächlich aggressiv vergewaltigt, dabei schlimme Verletzungen zufügt, so wurde in den letzten Jahren oft ein kulturelles Mißverständnis unterstellt, eine Fehldeutung ihrer Reaktion, unterschiedliche Auffassung je nach Kultur und Religion. Dann kam leicht ein Freispruch oder Bewährung heraus für eine wirkliche und derbe Tat. Unschuldig verurteilt werden sollen von feministischen Gesetzen doch nur die bösen ‚weißen heterosexuellen Männer’, gegen die seit 1968 eine Hexer- und Ketzerjagd betrieben wird, und die von Empathie, Mitgefühl, Solidarität und Liebe längst dermaßen drastisch ausgeschlossen sind, daß es wirklich nicht mehr auf ein paar unschuldig verurteilte einheimische Männer mehr ankommt im Vergleich zu den grausamen Ungerechtigkeiten, die ihnen seit 1968 sowieso schon angetan wurden.

Fußnoten

1 «Motherhood by theft?
By SOPHIA MONEY-COUTTS FOR YOU MAGAZINE
11 August 2019
‘Accidental’ pregnancies are nothing new – but the business of ‘baby-trapping’ has gone up a gear. Sophia Money-Coutts investigates the disturbing 21st-century phenomenon of ‘spurgling’
‘At the beginning, I felt as if I’d been raped. That may sound unreasonable, but having someone steal your DNA then use it for something you never consented to feels like a violation on such a deep level.’ …
Of course, women have been ‘baby-trapping’ men by getting pregnant without their consent – either for marriage, money or simply to become a mother – for decades. But in this internet era, the game has changed.
Today, a woman desperate to get pregnant without her boyfriend/one-night stand/lover finding out has an arsenal of high-tech gadgetry at her disposal. There are ovulation tests, plus phone apps to monitor fertile days. There are the DIY insemination kits for around £20 on Amazon, which – shocking as it sounds – can be used for the unsavoury purpose of impregnating herself with the contents of a used condom. And to make sure a would-be mum’s doing it properly, there are insemination tutorial videos on YouTube. There’s even a new name for the practice: ‘spurgling’, a slightly repulsive portmanteau of ‘sperm burgling’. …
I’ve read online threads of would-be spurglers debating how big a hole has to be in a condom for sperm to get through it. I’ve discovered that Silastic condoms are better for spurgling than normal ones, because they are made from a material which isn’t toxic to sperm. …
You only have to look at news headlines to see that there has been a recent rash of cases around the world. Earlier this year, a man’s post on the website Reddit went viral when he asked for legal advice after finding his girlfriend trying to impregnate herself with the contents of their condom. An eyebrow-raising post on the website Mumsnet detailed how one woman became pregnant after inseminating herself with sperm that her partner had deposited on her belly, in an attempt at the withdrawal method of contraception. …
In real life, I dated a man who had a one-year-old with his ex after she supposedly lied about being on the pill. I saw first-hand how brutal this scenario can be …
Almost everyone I explained the word spurgling to knew someone’s brother/cousin/uncle who’d had a ‘surprise baby’ – another grim euphemism. I can count five male friends who have children who weren’t planned with women they dated for a matter of weeks or months. … ‘More than once, I heard the pregnancy referred to as a “bombshell” by friends and family,’ says one of these men, ‘then my mother started using her own phrase to describe the situation: “the elephant in the womb”.’» (https://www.dailymail.co.uk/home/you/article-7309777/Motherhood-theft-investigate-disturbing-rise-spurgling-sperm-burgling.html)

2 «‘Hysteria’ over rape cases, say NSW lawyers
DEBORAH CORNWALL
AUGUST 13, 2019
NSW crown prosecutors are ­increasingly running sexual ­assault trials that are doomed to failure, driven by a combination of #MeToo “zealotry” and fear of public criticism if they don’t proceed, one of Sydney’s most prominent criminal lawyers says.
Lawyer Greg Walsh said there had been a big rise in the number of sexual assault prosecutions launched by the NSW Director of Public Prosecutions in the past few years, regardless of the strength of the evidence.
Mr Walsh, who has acted for victims and defendants, said the number of flawed sexual assault cases being run by the NSW DPP was causing growing unease among defence lawyers.
“They (sexual assault cases) are becoming a cause celebre, they are just out of control,” Mr Walsh told The Australian.
He said there was a “real hysteria” around sexual ­allegations that started with the raft of shocking revelations by the Royal Commission into ­Institutional Responses to Child Abuse, followed by the explosive impact of the #MeToo movement.
That ­appeared to be driving “zealous” and “activist” prosecutions, he said, which made it increas­ingly difficult to defend the ­accused, especially when prosecutors had an “ideological bias to ­obtain convictions at any cost”.
“It’s gone too far,” he said. “An accused person today is perceived to a great extent as being guilty, and that’s wrong.”
Lawyer Chris Murphy, a 40-year veteran of Sydney’s criminal courts, said the increasingly aggressive tactics used by prosecutors in sexual assault cases had resulted in critical evidence being withheld from the defence in some trials.
“My greatest fear in any ­defended case now is that witnesses have been excluded by the prosecution because they would be beneficial to the ­defence,” Mr Murphy said.
But he said it wasn’t just ideological zealotry driving the rise in sexual assault cases that had little prospect of success at trial. Prosecutors, he said, also feared public condemnation if they didn’t proceed to trial.
“False sexual allegations have become a mighty sword,” Mr Murphy said. “I have the feeling that a lot of prosecutors are shit-scared to put aside complaints they don’t believe in for fear of public criticism.”» (https://www.theaustralian.com.au/business/legal-affairs/hysteria-over-rape-cases-say-nsw-lawyers/news-story/8d7b8b27c2b807d8b33dff9d13fbf873)

3 «Britain’s first festival with an all-female line-up …
Heather Peace, [J4MB: who?] the actress and singer who founded the event, said she would also like to see an all-female crew behind the scenes. “We’d go 100 per cent if we could, but a lot of the equipment is too heavy for the women roadies – woadies, we call them – to carry, plus women are utterly crap at the techie stuff like lighting and sound, obviously”, she said. [J4MB: We may possibly have inserted text from “but a” to “obviously”.] “Our stage manager is female, most of the team are women through to a heck of a lot of our crew. The main thing is that everyone is awesome at their jobs [J4MB: everyone?] and we want to create opportunity for women.» (https://j4mb.org.uk/2019/08/10/festival-has-women-running-the-show/)

4 https://publish.barrikade.info/Because-the-night-belongs-to-us-2516

5 https://www.unicum.de/de/studentenleben/zuendstoff/sophie-passmann-interview

6 «Top Legal Organization About To Adopt Dangerous ‘Affirmative Consent’ Resolution That Defines All Sex As Rape Unless Otherwise Proven
ASHE SCHOW @ASHESCHOW August 7, 2019 …
The wording changes from state to state and from school to school, but it all boils down to narrowly defining consent in such a way that it is impossible for anyone to actually have – and prove – consensual sex. These policies inevitably shift the burden of proof from the accuser to the accused, meaning the accused has to prove they obtained consent for an encounter that they saw at the time as consensual.
Proponents of the policies have never said how accused persons would be able to defend themselves from an accusation under “affirmative consent.” Without video evidence that one obtained consent throughout every physical and sexual interaction, the accused would have no way to defend themselves. Even that would be risky, since someone who claims they were too drunk to consent to sex could also say they were too drunk to consent to being recorded. Given how much weight an accusation holds in today’s “believe all women” society, a case of he said/she said would most likely default in favor of the accuser.» (https://www.dailywire.com/news/50344/top-legal-organization-about-adopt-dangerous-ashe-schow)

Was tun? – Auszug aus unveröffentlichtem Skript „Neubeginn“

Was tun?

„Was tun” soll angeblich eine Schrift Lenins geheißen haben; obwohl dieser als blutiger Diktator keinerlei Sympathie erhält, spielt die Kapitelüberschrift mit der seinerzeit bekannten Phrase, die Zeitgenossen des konservativen Spektrums wie folgt verspotteten: „Was tun? Die Götter sind besoffen!” Zurück zum Ernst, dem Ernst der Lage, keinen Ernst Nachname.

Die Exkurse der beiden vorangegangenen Kapiteleinschübe haben uns vorgeführt, daß sowohl im westlichen Kulturkreis, als auch im islamischen Oriënt, derzeitige Probleme mit dem Zerfall von Geschlechterergänzung sowie der Verbreitung feministischer Ideologie zusammenhängen, wobei beides verschränkt ist: Erst der Zerfall sowohl natürlicher wie auch kultureller Ergänzung beider Geschlechter, die ein ebenso grundlegendes und wichtiges Bedürfnis ist wie das Erlernen einer Sprache zur Verständigung, ermöglichte den geistigen Amoklauf feministischer Wellen, die wiederum genau jene Zerstörung und den Leidensdruck wütend verbreiteten und verschärften, dem sie entstammen. In einem perversen Kurzschluß wurde menschliches Leid zur Motivation, etwas zu verbreiten, das genau solches Leid verschlimmert, verewigt, allen Menschen anerziehen und vorschreiben will. Das geschah über Generationen hinweg in immer neuen Wellen, so daß eine vereinfachte Darstellung als ‚Ursache’ und ‚Wirkung’ der Wirklichkeit kaum gerecht wird. Vielmehr ist es ein verschränkter Prozeß fortlaufender Zerstörung kultureller Überlieferung, die insgesamt Jahrhunderte benötigte. Weil geschlechtliche Dinge tabu sind, zudem von evolutionären Mechanismen vor Erkennen und Veränderung durch den menschlichen Geist geschützt sind, ist das den verantwortlichen Denkern und Philosophen seit der Aufklärung nicht aufgefallen, so wenig wie die misandrischen Vorurteile, die Kucklick über einen ebenso langen Zeitraum nachwies.

Nachdem wir nun begriffen haben, daß etwas wichtiges zerstört wurde, und daß dieses viele Probleme bereitet, von denen das drängendste, weil für das Leben und Fortleben in Kindern wichtigste die Art und Weise ist, wie Männer bei Frauen landen können, somit Zugang zu Sex, Liebe, Familië und Fortpflanzung erhalten, was ein typisch männliches Problem ist, weil das männliche Geschlecht der Evolution als Filter für Gene dient, nicht jedoch das weibliche, was Frauen durch sexuelle Wahl und Schwangerschaft dominant sein läßt, was wiederum sich unsrer Wahrnehmung entzieht, stellt sich als nächstes die Frage: Was tun? Wir kommen wir aus dem Dilemma wieder heraus, in das wir gestürzt sind?

Die Antwort habe ich in mehreren Büchern indirekt angedeutet, doch dürfte das untergegangen sein, weil es sich um widerspenstige Tabuthemen handelt, bei denen genau das sinnvolle, richtige und naheliegende von einer gefühlsmäßigen Ablehnung und starken Verdrängungskräften ausgeblendet wird. Also genau das, was rettender Anker wäre und in greifbarer Nähe liegt, wird von uns übersehen, geleugnet und angefeindet, wie die AfD, Putin, Orbán oder Salvini von der links-grün-feministisch-globalistischen Presse. Auch wer zum Gegenflügel gehört, eigentlich gelernt zu haben glaubt, solchen Verlockungen zu widerstehen, wird im geschlechtlichen Bereich ähnlich voreingenommen reagieren. Vielleicht ist die ANTIFA auch ein Ausdruck sexueller Perversion, nur möglich, weil die Geschlechterdinge so verwirrt und verdreht sind. Menschen, die einer gesunden, funktionsfähigen Kultur angehören, dürften sich einer Perversion des Denkens wie bei Feminismus oder ANTIFA kaum hingeben.

Unzufriedenheit und Rebellion, Generationenkonflikte und die Verführungskraft politischer oder sektenreligiöser Heilslehren nehmen hierin Ursprung und Triebkraft: ein Mangel verbindender Geschlechterergänzung und der Druck sexuëller Selektion auf Jungen, was Männer strukturell diskriminiert. (Feministinnen haben das, wie üblich, genau falsch herum mißdeutet.) Ironischerweise fällt zu starke Diskriminierung von Männern schädlich auf Frauen zurück: Wenn alle Frauen dieselben höchstens 20 Prozent Männer wollen, werden mindestens 80 % der Männer diskriminiert zu Verlierern, doch es buhlen auch mindestens vier Frauen um jeden der wenigen männlichen Gewinner, was mit den Waffen der Frau ausgetragen wird: dem weiblichen Körper, der aufgetakelt, geschminkt, aufgedonnert und zum Maßstab des Selbstbewußtseins wird, was viel unnötige Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper bis hin zu Eßstörungen auslöst, die in traditionellen Kulturen sehr selten sind.

Schlüssel ist, eine Geschlechterergänzung für junge Menschen wie­der­auf­zu­bau­en. Es geht nicht darum, daß irgend jemand „etwas nicht tun dürfe” – solche Vorwürfe waren zu aller Zeit plumpe Propaganda. Es geht schon gar nicht darum, daß Männer Frauen etwas verbieten; wie Steve Moxon und Evolutionsbiologie, aber auch Studiën zeitgenössischen Verhaltens nachwiesen, drängen Frauen stärker Männer aus weiblichen Gruppen als umgekehrt. Der Sinn von Ergänzung ist die Ergänzung selbst. Nur dort, wo ein Tausch besteht, wird etwas füreinander getan, somit nicht nur für Geld und damit letztlich selbstbezogene Ziele. Diese Bemerkung richtet sich nicht gegen Männer, die deswegen Karriëre machen müssen, weil sie entweder eine Familië zu ernähren haben, oder, auch dann, wenn das nicht von ihnen verlangt wird, erst durch ihren Erfolg bei Frauen attraktiv werden. Auch wenn heute Arbeit nicht länger Teil eines Tauschsystems ist, sondern für Geld verrichtet wird, ist sie dennoch etwas, das von weiblicher Wahlmacht meistens vorausgesetzt oder verlangt wird. Somit entsteht männliches Streben weiblichem Selektionsdruck und der Diskriminierung männlicher Verlierer, ist also nicht so zerstörerisch wie es vom Feminismus verdrehtes weibliches Streben ist, das zusätzlich zur weiblichen Wahldominanz den Männern noch die Mittel wegnimmt, weiblicher Diskriminierung durch Erfolg leicht entgehen zu können. In der Folge sind es heute die verrücktesten, schrägsten Selektionslaunen, die über Diskriminierung oder gutes Leben, Aussterben oder Fortpflanzung von Männern entscheiden. Der Modegeck, Ghettogangster, Pick-Up-Artist wird siegen; intelligente, anständige Männer werden sehr oft untergehen, aber den Spaß verkorkster Gewinner noch erarbeiten und bezahlen müssen. Das Einlassen kassierenden Männerüberschusses aller Welt hat solche Ungerechtigkeit nochmals radikal gesteigert.

Wenn nicht Jugendliche in eine kultivierte, natürliche Ergänzungsstruktur zurückfinden, sind wir alle verloren. Deshalb gilt es, bei Kindern und Jugendlichen durch Aufgaben und Rituale verbundene Geschlechtergruppen wiederaufzubauen. Das genaue Gegenteil der Genderei und Gleichmacherei der Geschlechter ist Schlüssel für unser Überleben. Dies ist der zentrale Punkt, aus dem alle anderen Verrücktheiten, Hysteriën und Massenpsychosen entspringen.

Stellen wir uns das so vor: Kinder und Jugendliche beginnen, etwas nützliches zu schaffen und einzubringen. Der Junge mit Hang zur Technik wird vielleicht Rechner, Mobilgeräte oder Musikanlagen aufbauen, steuern, bei technischen Schwierigkeiten helfen. Mädchen werden mädchenhafte Werke schaffen und einbringen wie einst in dörflicher Kultur oder Stammeskulturen, in denen gerade nicht nur Kinderversorgung und Haushalt weiblicher Bereich war, was bereits ein Funktionsverlust und Mangel an Tausch ist.

Zwar ließe sich eine nette lange Liste schreiben, was wie aufgeteilt werden könnte, doch das würde eh nur von dauerempörten berufsbetroffenen ZeitgenossInnen verrissen werden. Überlassen wir es also den Jugendlichen selbst, eine ihnen genehme Aufteilung wiederzuerfinden, oder den Weisen, die meine Vorschläge verwirklichen. Wichtig ist jedoch die Wirkung: Indem nun beide Geschlechter von klein auf zusammenarbeiten, Dinge füreinander herstellen und beitragen, entsteht ein persönlicher Bezug. Jungen und Mädchen, die bislang eher in Familiën zusammenkamen, als Brüder und Schwestern, oder an Schulen, wo es keine kulturelle Struktur gibt, im dadurch entstehenden Chaos Reibereien bis zu grausamen Spielchen entstehen, treffen nun in einem guten Rahmen aufeinander. Daher gibt es keinen Grund mehr, daß wie an Schulen Rabauken (heute oft mit Migrationshintergrund) gutmütigere, daher für ‚schwächer’ angesehene Kinder bedrängen und herabmachen. Chaos und Anarchie schaden und verrohen.

Im kulturellen Rahmen einer Ergänzung ist Zusammenleben viel friedlicher und schöner. Lieder, Kanon und barocke, klassische wie moderne Musikpracht mögen zum gemeinsamen feiern von Festen dienen, anstelle der linken, chaotischen Festivals, die einer utopischen Illusion huldigen. Wie einst bei uns, noch bis zur kommunistischen Zeit bei einigen slawischen Völkern, oder im alten Asiën, mögen Lieder und Gesänge die Tätigkeiten von Mädchen begleiten und ausdrücken, ebenso die Tätigkeiten von Jungen. Somit haben beide auch ihre Lieder.

Was geschieht nun, wenn ein Horst – heute ist der einst edle Vatername zu einem Spottnamen geworden, wie in ‚Vollhorst’ –, Wolfgang, Herbert oder Otto etwas nützliches beiträgt, etwa gescheite Programme entwickelt, die Technik aufgebaut und zum Laufen gekriegt hat, oder sich sonst als tüchtig und fleißig erwiesen hat? Er wird im Tauschsystem Ansehen genießen. Alle wissen doch, was er taugt. Wenn es nun um Mädchen geht, falls er keines hat oder sich schwertat, so wird er ernstgenommen in dieser Gemeinschaft aus männlicher und weiblicher Teilgruppe. Fragt er um Rat, wird die Gruppe der Mädchen aufmerksam lauschen und sich überlegen, wer von ihnen passen und interessiert sein könnte. Gerade die guten, tüchtigen und gebildeten werden auch gute Chancen haben. Weil es sich lohnt, etwas zu leisten, werden Männer leistungsbereiter sein. Sie werden es sich leisten können, sich voll auf ihre Begabung zu konzentrieren, ohne sich sorgen zu müssen, dann als ‚Nerd’ verspottet und diskriminiert zu werden. Jungen brauchen nicht mehr viel Zeit damit zu verschwenden, zu erlernen, erfolgreich zu flirten, sich im harten Wettbewerb um Frauen durchzusetzen, wobei dann letztlich Halbweltgestalten abräumen, weil es auf körperliche Überzeugung ankommt, nicht auf Geist. Jetzt aber werden Geist und Tüchtigkeit belohnt und daher zunehmen. Der ganzen Gesellschaft wird es bessergehen.

Ohne solche Kultur lassen sich Mädchen von dem flachlegen, der das Spiel des Verführens körperlich beherrscht. Laut Flirtmeistern, die es aus eigener Erfahrung wissen, soll es nur zu 7% auf Worte ankommen, wobei sogar diese sieben Prozent keine allzu geistvollen Worte sein werden, sondern lustiges Geschwätz. Zu 93% entscheiden körperliche Signale, sagen die Erfahrenen. In der Praxis wird ein Junge aus einer Ghettobande, der verwöhnte Partygänger, der sonst im Leben nicht viel leistet, oder Achmed aus Nordafrika mit dem Siegerinstinkt des muslimischen Machos das Mädchen flachlegen und irgendwann schwängern, was ihm gleichende ‚Begabungen’ zur Zukunft unsres Landes erhebt, nicht aber Begabungen des technischen Tüftlers.

Achmed mit der schönen Hellhaarigen, die ihn mit Aufmerksamkeiten überschüttet, die der Vollhorst geschmähte Horst niemals erhält oder auch nur kennenlernt in unsrer feministischen Katastrophengesellschaft, wird dann stolz ein ‚Selfi’ schießen, um mit seiner Eroberung anzugeben, und dies an seine Verwandten und Bekannten in Nordafrika schicken. Dort bekommen geile junge Männer Stilaugen, weil sie nur verschleierte Frauen gewöhnt sind, die sie höchstens ehelichen könnten, aber auch nur, wenn sie hart gearbeitet haben und sozial aufgestiegen sind. Viel zu mühsam! Arbeit, nein danke! Dort im Norden ist das Schlaraffenland der Kafir, wo die süßen Blonden nur darauf warten, von dir verführt zu werden, wofür dir die Bananenrepublik auch noch lebenslang Sozialgeld, Kindergeld, Krankenversicherung und schließlich Mindestrente zahlt. Omar, Mohammed und Millionen andere können solcher Verlockung nicht widerstehen, ‚flüchten’ Richtung Schlaraffenland im neuen Goldrausch des Sozialgeldes, ins gelobte Land der Einheimischen leicht untreu werdenden Frauen des Nordens.

Erarbeiten tut das der dumpfe Ungläubige des Landes, der gestreßt zur Arbeit rennt, um Steuern und Rechnungen bezahlen zu können. Während der malocht, umflirtest du faul die hübschen, betörend süßen Blondinen, legst sie flach, und wenn der wie blöde Arbeitende nach Hause kommt, ist keine Schönheit für ihn mehr übrig. Macht nichts, er braucht sich nicht mal die Mühe zu geben, süße Mädchen zu vögeln, denn diese Arbeit verrichtet das täglich eindringende Mil­li­o­nen­heer fremden Männerüberschusses für ihn. Was für ein Schlaraffenland!

Was schallt aus dem Echo, wenn jemand laut „Schlaraffenland” ruft? Mal sehen, ob ich jetzt von der politischen Korrektheitspolizei verhaftet werde.

Nun ja, jetzt haben wir gesehen, was passiert, wenn wir es nicht schaffen, eine würdige westliche Kultur wiederaufzubauen, die den Horst nicht zum Vollhorst degradiert, der für die eigene Abschaffung sklaven muß. Eigentlich wollten Feministinnen ja die Männer als finanziëlle Nutztiere halten, die fleißig schuften, worauf deren mit Schweiß und Lebenszeit ermühtes Geld von ihnen abkassiert und umverteilt wird über Steuern, Quoten, Frauenbevorzugung auf allen Ebenen, sowie Unterhalt und Alimente nach dem Geschäftsmodell Trennung. Doch Feministinnen haben in ihrem Haß auf den ‚weißen heterosexuellen Mann’ ihr Ausbeutungs-, Versklavungs- und Geschäftsmodell so überdreht, als sie offene Grenzen für alle forderten, daß sie sich selbst in die Gruppe der Ausgebeuteten hinabgestoßen haben und nun zusammen mit den von ihnen angefeindeten autochthonen Männern untergehen werden – wenn es nicht gelingt, eine ausgleichende Kultur wiederaufzubauen.

Wenn die Zuneigung der Mädchen nicht mehr die besten eigenen Männer diskriminiert, nicht länger weibliches Wahlmonopol und sexuelle weibliche Diktatur bestimmen, wer süße Zuwendung erfährt oder wem sie entzogen wird, dann wird der Horst kein Vollhorst mehr sein, sondern ein Nest für königliche Vögel. Mögen sie glücklich sein, viele gesunde Küken großziehen, bis sie flügge sind und vom Horst in die weite, wieder wohlgesonnene Welt fliegen.

Anmerkung

Inzwischen ist als Notveröffentlichung eine Leseprobe von „Neubeginn unsrer Kultur“ erhältlich, damit die dafür nötige Strategie nicht verloren geht.

Gender als Humbug entlarvt

Gender als Humbug entlarvt

Folgender Bericht von Ende letzten Jahres ist ein Knaller. Es hat schon einiges gegeben, einen Generator, der pseudowissenschaftlichen poststrukturalistischen Unsinn generiert, der von einem angesehenen ‚Wissenschaftsjournal’ veröffentlicht und positiv bewertet wurde, weil eine scheinbar gleiche Gesinnung den Restverstand trübte, haarsträubende nachweisbare Fehler bei physikalischen Aussagen gar nicht begriffen wurden. Dieser Artikel hat Genderstudiën freilich noch wirksamer entlarvt: Offenbar wurde ein Auszug aus Hitlers „Mein Kampf” durch Austausch einiger Schlüsselbegriffe, wie „Juden” gegen „weiße Männer” zu einem progressiven Genderprojekt und zur Veröffentlichung in einem ‚wissenschaftlichen’ Fachblatt angenommen.

«3. Oktober 2018
Jammer Studien: Feministen sympathisieren mit Hitlers Rassentheorie

Gibt es einen Unterschied zwischen Gender Studies und der Rassentheorie in Hitlers Mein Kampf?

Es gibt ihn nicht.

Wir weisen seit Jahren darauf hin, daß Genderismus, Gender Studies, Whiteness Studies und wie die verschiedenen Varianten der willkürlichen Minderheitenkonstruktion auch immer benannt werden, mit Wissenschaft nichts zu tun haben. Sie sind politisch-ideologische Unterfangen, die Gesellschaft auf Grundlage der wirren Ideen, die sich im Kern von Genderismus finden, umgestalten wollen. Gender Studies haben keine Methodologie, keine Fragestellung, keinen theoretischen Kern und keine Epistemologie. Als ideologisches Projekt können sie das nicht haben als ideologisches Projekt sind sie vielmehr anfällig für Modebegriffe, Willkür und Emotionen. Und dass sie das sind, haben James Lindsay, Peter Boghossian und Helen Pluckrose in einem wirklich bemerkenswerten Projekt, dessen Ausmaß erst langsam ans Tageslicht kommt, nachgewiesen.

Die Willkür und ideologische Ausrichtung von Gender Studies, Whiteness Studies und all dem anderen Poststrukturalismus und Konstruktivismus, dem sich diejenigen verpflichten wollen, die keine Ahnung von Wissenschaft aber viel emotionales Potential haben, das sie einbringen wollen, hat Lindsay, Boghossian und Pluckrose vor allem deshalb geärgert, weil von den Vertretern dieser – wie sie es nennen: Grievance Studies (Jammer-Studien) – ein hegemonialer Anspruch ausgeht, der universitäre und gesellschaftliche Standards verändern will.

Deshalb haben es sich die drei Wissenschaftler zum Ziel gesetzt, das Ausmaß an Humbug, an Willkür und schlicht an Unsinn, das in den Fächern der Jammer Studien vorhanden ist, zu erkunden, zu messen, faßbar zu machen. Sie wollten, so schreiben sie, „absurdities and morally fashionable political ideas” in fake-wissenschaftlichen Texten so miteinander vermengen, daß die Texte in akzeptierten Journalen der Jammer Studien veröffentlicht oder zur Veröffentlichung angenommen werden.

Das Ergebnis ihrer Versuche ist in gewisser Weise unfaßbar und zeigt in jeder Hinsicht, daß Gender Studies und ihre Anhängsel, also die Jammer Studien – wie Lindsay, Boghossian und Pluckrose sie nennen – jeden Junk, jeden Blödsinn veröffentlichen, wenn er in den Begriffen abgefaßt ist, die im Echozimmer der Berufs-Jammerer positiv bewertet sind, wenn die Texte mit politischen, linken politischen Zielen verbunden sind oder wenn das, was Genderisten als „unterdrückendes System” ansehen, als weiße Männer, weiße Gesellschaften oder westliche kulturelle Werte verabscheuen, kritisiert oder diffamiert wird.

In kurz: Lindsay, Boghossian und Pluckrose haben eindrucksvoll belegt, daß Gender Studies, Jammer Studien, ein politisches Unterfangen von Ideologen darstellen, die sich an Hochschulen breit gemacht haben, um von dort aus Wissenschaft und Gesellschaft mit ihrem Unsinn zu infiltrieren und letztlich zu zerstören …

Was einem Gutachter hier als „refreshing” und selbstkritischer Kampf mit der eigenen Weißheit erschienen ist, stammt aus Adolf Hitlers „Mein Kampf”. Ersetzt wurden Jude mit „white people” und Judentum mit Whiteness. Deutlicher kann man Willkür und Ideologie als das, was die Jammer Studien tragen, nicht machen. Für Whiteness-Studierte ist Rassismus also dann erträglich, wenn er sich gegen Weiße richtet, selbst wenn er in exakt der Wortwahl vorgetragen wird, die Adolf Hitler in „Mein Kampf” gewählt hat. …

Die leicht veränderte Neuauflage von Mein Kampf, nunmehr betitelt: „Our Struggle Is My Struggle: Solidarity Feminism as an Intersectional Reply to Neoliberal and Choice Feminism” fand das Wohlwollen der Gutachter bei Affilia und wurde zur Veröffentlichung angenommen. Daß mehrere Gutachter betonten, sie würden mit dem politischen Inhalt und der Frontstellung gegen Individualismus sympathisieren, gibt dem ganzen Hoax dann seinen bitteren Beigeschmack. Offensichtlich gibt es zwischen den Ideen heutiger Genderisten und den Ideen von Hitler keinen Unterschied. …

Daß die Texte von Lindsay, Boghossian und Pluckrose positiv aufgenommen, ja gar zur Veröffentlichung angenommen wurden, zeigt, daß wissenschaftliche Kriterien in den Fächern der Jammer Studien keine Rolle spielen. Daß ein Autor den religiösen Katechismus, der den Kern der jeweiligen Jammer Studie ausmacht, kennt und Symbolworte (häufig in Sätzen ohne Sinn) benutzt, daß er den politischen Geschmack der Herausgeber und Gutachter trifft, reicht offensichtlich aus.

Über die Ergebnisse von Lindsay, Boghossian und Pluckrose wird noch viel zu reden sein. Aber schon jetzt können wir einmal mehr feststellen, daß Gender Studies, Jammer Studien, an Hochschulen nichts zu suchen haben.»1 (Sciencefiles)

Sehr gut und wichtig ist, dies zu wissen. Die Ähnlichkeit beider Ideologiën war schon zuvor bekannt, auch in meinen Büchern gezeigt worden, ist hier aber plakativ von Gender‚wissenschaftlern’ bestätigt worden. Trotzdem ist es wichtig, nicht bei einzelnen krassen Nachrichten stehenzubleiben, die von Anhängern solcher Tendenzfächer als ‚Ausrutscher’ abgetan werden dürften. Vielmehr beweisen meine Bücher, daß sämtliche feministischen Fächer, von Frauenstudiën bis Gender, von Grund auf unwissenschaftlich konzipiert sind und auf antiwissenschaftlicher Methodik gründen. Keines dieses Fächer hätte jemals an einer Universität zugelassen werden dürfen. Viel allgemeingültiger als obige wunderbare Entlarvung ist das Buch „Ideologiekritik am Feminismus”, in dem aus feministischen Klassikern, die bis heute gültig und prägend sind, sich ‚wissenschaftstheoretisch’ nennen, die grundsätzliche Unwissenschaftlichkeit aller feministischen Fächer herausgearbeitet wird. Sogar Feministen können diese Widerlegung nicht abtun, weil sie dann ihre eigene Theorie und Methodik leugnen müßten.

Die „Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur ersten Welle” wiederum weist nach, daß politische Hysterie mit der ersten Welle um 1900 aufkam und in der Gesellschaft verbreitet wurde.

Nachdem politische Hysterie von den Suffragetten salonfähig gemacht wurde, wurde diese Methode auch von anderen Strömungen (besonders von extremistischen) übernommen. Ein hysterischer Unfug gesellte sich zum anderen. Eine der jüngsten Erscheinungsformen ist Klimahysterie, die wie eine Endzeitsekte arbeitet und rationalen Argumenten unzugänglich ist.

«Gendergerechtigkeit als Beitrag zu einer erfolgreichen Klimapolitik: Forschungsreview, Analyse internationaler Vereinbarungen, Portfolioanalyse

Geschlechtergerechtigkeit kann einen Beitrag zu einer erfolgreichen Klimapolitik leisten. Die Studie faßt den aktuellen Stand der nationalen und internationalen Fachliteratur zu den Genderaspekten von Klimaschutz und Klimafolgenanpassung zusammen. Auf Basis des Forschungsreviews und der Gender-Analyse internationaler klimarelevanter Vereinbarungen wurden Genderdimensionen vorgeschlagen, mittels derer eine umweltpolitische Portfolioanalyse vorgenommen wurde. Die Portfolioanalyse ergab, daß genderwirksame Klimaschutz-Schwerpunkte bei Planen, Bauen und Wohnen sowie Verkehr zu setzen wären. Bei Klimaanpassung sind die Handlungsfelder mit Genderwirkungen vor allem Katastrophenschutz und Gesundheit.»2 (Umweltbundesamt)

Alle feministisch geprägten Fächer, darunter auch Gender, aber ebenso alle von Feministen und ihrem Umfeld begründeten ‚Fächer’ beruhen auf falschen Annahmen über menschliche Natur und Kultur, falscher Wahrnehmung und Deutung der Geschlechterbeziehungen, Parteilichkeit, Subjektivität, unwissenschaftlicher Methodik, die sämtliche objektiven Prinzipiën in ihr Gegenteil verdreht. Statistiken wurden auf allen Ebenen gefälscht; ausgehend von falschen Annahmen und Behauptungen, mit Begriffen und Fragestellungen, die auf solch falschen Prämissen und schiefer Wahrnehmung beruhen, unwissenschaftlicher Methodik. So befragten Feministinnen gern ihr feministisch gesinntes Umfeld, indoktrinierten Nebenbei die Personen, deren Aussagen sie ‚erforschten’, hoben gar absichtlich den Gegensatz zwischen Forschern und Erforschtem aus, so daß Wissenschaft in Aktivismus verdreht wurde, was auch an die ANTIFA erinnert. Statistiken, die so gewonnen wurden, könnten genauso schlecht frei erfunden werden. Obendrein verwandten sie die Methode, die Esther Vilar schon in den 1970er Jahren die „Methode der halbierten Statistik” nannte, indem nur weibliche Nachteile, aber keine männlichen Nachteile erfaßt wurden und sie so taten, als könne sie es wegen einer fälschlich unterstellten ‚strukturellen Machtposition’ keine solche geben. Tatsächlich weist Evolutionsbiologie umgekehrt Frauen eine strukturelle Machtposition und Dominanz durch Fruchtbarkeit und sexuelle Selektion nach, die durch angeborene Anpassung weiter verstärkt wird.

Wenn alle solche Fälschungsmethoden nicht genügten, dann wurden die Zahlen selbst gefälscht durch geschicktes Mauscheln bei der Erhebung. Die Migrationsdiktatur von heute hat ihre Schummelmethoden seit Jahrzehnten üblicher feministischer Praxis entlehnt. Wenn männliche Opfer trotz allem in einer Statistik auftauchen, so werden sie von Journalisten ausgeblendet oder versteckt.

«UN-STUDIE 08.07.2019

Weltweit wurden im Jahr 2017 rund 87.000 Frauen getötet

Die Zahl der Frauen, die durch Gewalt sterben, steigt. … Insgesamt starben weltweit 87.000 Frauen durch ein Tötungsdelikt. …

Insgesamt wurden laut Bericht 2017 weltweit 464.000 Menschen Opfer von Tötungsdelikten.»3 (FAZ)

Aha. Die übliche Verdrehung der Tatsachen ins Gegenteil seit 1968. Auch nach diesen Bericht sind 82% der Opfer männlich; andere Studien nannten früher bis 90%. Doch die breite Mehrheit der Opfer wird ignoriert, weil sie männlich ist, nicht einmal gesondert erwähnt. Der ganze Artikel strotzt vor Stimmungsmache wegen der 18%igen Minderheit weiblicher Opfer.

Erörtert wird, wo „es statistisch gesehen am gefährlichsten für Frauen ist”. Gefährlich für Männer? Scheißegal. Sind ja nur Männer. Die Tatsachen wurden verdreht präsentiert von ihrer Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Solche feministische Einrahmung brauchte von Klimahysterikern und Menschenschmuggel-Globalisten nur aus dem feministischen Arsenal übernommen werden.

Falsche feministische Sichten und Gendervorschriften töten. In Australiëm starben vier Männer unnötig, während das Sicherheitsgremium von Genderquoten lahmgelegt war.

«Die Regierung von Queensland beendet nach sechs Toten Krisengespräch mit Bergbauindustrie

von Allyson Horn …

Die Todesfälle erhöhen die Opferzahl seit einem Jahr auf sechs – was es das schlimmste Jahr seit 1997 bei tödlichen Grubenunglücken macht. …

Das Komitee für Grubensicherheit löste sich letztes Jahr auf

Kurz bevor die Staatsregierung diesen Nachmittag Krisengespräche aufnahm, wurde bekannt, daß ein Komitee für Grubensicherheit ein halbes Jahr untätig war, weil es eine Genderquote nicht erfüllen konnte – währenddessen starben vier Grubenarbeiter.

Das Komitee für Gesundheit und Sicherheit von Bergwerken wurde Ende 2018 aufgelöst, worauf eine Welle von Todesfällen Bergwerke ins Blickfeld brachte.»4 (abc.net.au)

Obwohl Feminismus eine Generation auf Lehrstühle spülte, die Wissenschaftlichkeit zerstört und durch Scharlatanerie, Propagandafächer und hysterischen Aktivismus ersetzt hat, reicht der angerichtete Schaden Feministen immer noch nicht.

«Frauenuniversitäten: Es ist eine Welt der (We)iber (We)iber (We)iber!
von Bertha Stein 04. Juli 2019

Genderistinnen beklagen die Benachteiligung von Frauen an den Universitäten, die TU Eindhoven stellt zukünftig nur noch Frauen ein. …

Daß Forschungsprojekte, bei denen Frauen involviert sind, höhere Chancen auf Zusagen für Forschungsgelder haben (wissenschaftliche Interna), daß ‚Vulvenseminare’ angeboten werden, daß auf die Bedürfnisse von Frauen mehr eingegangen wird als die von Männern ergänzt das ‚Kuschelpaket’.»5 (cuncti.net)

Wer den hysterisch-ideologischen Unsinn kritisiert, wird vom Staat bekämpft, der die Förderung irrationaler Ideologie seit den 1970ern zunehmend zum Staatsziel erhoben hat.

«11. Mai 2019
Sachsen-Anhalt: 8,5 Milliarden Euro für Genderziele – die klammheimliche Genderisiserung eines Landes …

Was in Sachsen-Anhalt geschieht, ist kein demokratischer Prozeß, vielmehr wird ein staatlich oktroyierter kultureller Wandel durchzusetzen versucht. Das erinnert viel eher an das, was Mao als Kulturrevolution in China durchsetzen wollte …

Die Regierung von Reiner Haseloff, die aus einer unheiligen Allianz von CDU, SPD und Bündnis90/Grüne besteht, betreibt – mehr oder weniger – klammheimlich, eine Genderisierung des Landes. …

Dabei geht es um die Durchsetzung dessen, was unter Ideologen als „Gleichstellung von Männern und Frauen” bezeichnet wird, also die Bevorzugung von Frauen, die Durchsetzung des neo-sozialistischen Gender Mainstreamings, der vollständige Bruch mit Prinzipien von Leistung und Meritokratie, die Durchsetzung von Ergebnisgleichheit, Gleichstellung ohne Rücksicht auf Kompetenzen oder auch nur die Wünsche von Menschen, die Genderisierung der Gesellschaft.

Was gestern noch wie ein Einzelfall aussah, ist seit heute System. Wir haben die Einzelpläne der Ministerien in Sachsen-Anhalt durchsucht und in allen ‚Genderziele’ gefunden: 80% der Ausgaben im Haushalt des Landes Sachsen-Anhalt stehen unter einem Gendervorbehalt, dienen also der Durchsetzung der Heilslehre des Genderismus. …

Schon die folgende Tabelle, in der wir für alle Ministerien in Sachsen-Anhalt die entsprechenden Ausgaben zusammengestellt haben, ist ein beeindruckendes Dokument für den Versuch einer Landesregierung ihre Bevölkerung mit Genderismus zu überrennen und dazu zu zwingen, das anzubeten, was man Gender Ideologen für richtig halten, so richtig, daß sie alle demokratischen Regeln in den Wind schreiben und keinerlei Abstimmung darüber zulassen, ob die Sachsen-Anhaltiner überhaupt ausnahmslos und flächendeckend mit Genderismus überzogen werden wollen.»6 (sciencefiles)

Genderunsinn und feministische Ideologie sind treibende Kräfte des Bemühens, Andersdenkende zu diskreditieren und staatlich zu bekämpfen.

«Staatlich geförderte Denunziation 11.04.2019

Gender-Projekt erhält eine Million Euro fürs Anschwärzen

Universitäten stehen für freie Forschung und Lehre. Für viele Studenten und einer Zahl von Professoren muss dieser hehre Anspruch wie blanker Hohn klingen. Denn nur wer sich stromlinienförmig in den Linksdrift der politischen Macht einpaßt, kann auf ein ruhiges Leben hoffen. Alle anderen müssen mit Übergriffen rechnen. Statt ein mahnendes Wort zu sprechen, gießt die Bundesregierung mit ihrer tendenziösen Förderpolitik auch noch Öl ins Feuer.

Die Bundesregierung hat sich entschieden, an ein Gender-Projekt der Universität Marburg Fördermittel in Höhe von knapp einer Million auszuschütten. Schon die Eckdaten des Forschungsvorhabens lassen nichts Gutes ahnen. Das dezidiert feministische Projekt mit dem für diese Kreisen typisch sperrigen Titel „KRisE der GeschlechterVERhältnisSE? Anti-Feminismus als Krisenphänomen mit gesellschaftsspaltendem Potenzial” (abgekürzt REVERSE) will sich nämlich gerade nicht dem eigenen Forschungsfeld widmen wie in den meisten anderen akademischen Disziplinen üblich, sondern sich ausschließlich mit der Kritik an den Gender Studies beschäftigen. Geleitet wird das Projekt von der Gender-Professorin Annette Henninger, die nebenbei als ‚Vertrauensdozentin’ der ultralinken Hans-Böckler-Stiftung und Rosa-Luxemburg-Stiftung fungiert, kurz, eine Vorzeige-Feministin, die sich ihr halbes Leben lang mit nichts anderem als Frauenpolitik beschäftigt hat. …

Es geht nicht darum, wie valide ein Argument ist, sondern darum, aus welcher Richtung es kommt. Es geht darum, so lange mit Schmutz um sich werfen, bis der beschmutzte Gegner aufgibt. Ein oft erprobtes, erfolgversprechendes Mittel der Gender-‚Forscherinnen’, um ihre mit C-Professuren, Drittmitteln und Jobgarantie besetzten Pfründe gegen entlarvende Kritik zu immunisieren. …

Statt gegnerische Argumente sachlich zu entschärfen, bringt Läser-Nather die Persönlichkeiten der Gender-Kritiker, unter anderen die Soziologin Heike Diefenbach und den Biologen Ulrich Kutschera, in die Schußlinie, die Läser-Nather über deren Verbindung zu rechtskonservativen Medien zu diskreditieren sucht, allein weil deren „politische Ausrichtung der Autorin nicht genehm sind”. Projekte, die auf der offenen Diffamierung akademischer Kollegen und deren Forschungsfelder beruhen, bedrohen den für wissenschaftliche Erkenntnisse notwendigen freien Austausch von Meinungen, sie beeinträchtigen das universitäre Diskurs-Klima und behindern damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Warum ist ein solches anti-wissenschaftliches Projekt der Bundesregierung ganze 975.000 Euro wert? …

Nach Ansicht des Regierung leiste das Projekt einen Beitrag zu der vom Bildungsministerium ausgeschriebenen Forschungsbekanntmachung „Zusammenhalt stärken in Zeiten von Krisen und Umbrüchen”. Und überhaupt, Feminismus interessiere in diesem Zusammenhang nicht so sehr, weil es kein Rechtsbegriff sei und für die Regierung daher keiner Definition bedarf. Mangelnde Praxisnähe, ein nicht erkennbarer Nutzen der Forschung für die Gesamtheit der Wissenschaft und stoische Ignoranz, wenn nicht gar ein Rückfall hinter vielfach belegten Erkenntnissen besonders aus den Naturwissenschaften, kurz eine mit irrwitzigen öffentlichen Mitteln geförderte, zudem mit Beißreflexen behaftete »Wissenschaft«, die nichts als heiße Luft produziert, sind für die Regierung keine Argumente. Gender-Studies genießen Narrenfreiheit in unserem Land.»7 (freie Welt)

Wenn das Naziregime ein „Gesetz zum Schutz des Berufsbeamtentums” dazu benutzte, Juden zu verfolgen, erinnert das an ein Gesetz, daß vorgeblich das Urheberrecht stärken will, tatsächlich aber ermöglicht, der Regierung allzu ungenehme Inhalte gar nicht erst hochladen zu erlauben. Nebenbei werden noch kleine Künstler und Verlage behindert; vor allem große Konzerne und Abzocker profitieren davon.

Noch radikaler verdreht war die Benennung „Sicherungshaft”, die keine Sicherheit schuf, sondern rechtswidrige und von keiner Rechtsstaatlichkeit geschützte Verfolgung bedeutete, die Bürgern jede Rechtssicherheit raubte. Es war also das genaue Gegenteil dessen, was es vorgab zu sein. Gleiche Verdrehung wurde mit dem Namen „Schutzhaft” vorgenommen, die nicht schützte, sondern willkürlicher Gewalt und Mord preisgab.

Ähnlich dient das Gesetz zum Schutz vor „Haß im Internet” in der vorhersehbaren Praxis nicht dazu, Haß aus dem Internet zu entfernen. Ganz abgesehen davon, daß Haß ein natürlicher Instinkt ist, der zwar aus guten Gründen von der Zivilisation geächtet ist, deswegen aber trotzdem zum Gefühlsspektrum menschlicher Natur gehört, weil er in Extremsituationen lebensnotwendig sein kann, sein Fehlen in Lagen wie Krieg, Verfolgung und Bedrohung zum eigenen Tode führen kann, wird Haß einseitig nur bei der Opposition gesehen.

Islamistische Seiten in sozialen Netzen dürfen ungestraft ihre Freude bekunden, wenn ein Terroranschlag Todesopfer forderte; sie dürfen eine Ideologie propagieren, in deren Namen Menschen umgebracht werden, und in ihrer Predigt nichtmuslimische Menschen degradieren. Feministinnen dürfen seit jeher Haß auf Männer verbreiten, bekunden, zur Grundlage von Kampagnen und Strategiën machen, ohne deswegen des Hasses bezichtigt zu werden. Das von großen und prägenden Teilen der zweiten feministischen Welle, darüber hinaus bis heute gefeierte SCUM Valerie Solanas, ein Männerausrottungspamphlet, ist nur eines von vielen anderen Belegen, mit denen ich euch hier nicht ermüden möchte. Eine Sammlung findet sich im Anhang von „Kultur und Geschlecht” – auch diese ist unvollständig, zitiert vor allem den Haß der Gründungsfeministinnen früherer Wellen.

Linksradikale und Antifa dürfen Haß bekunden, zu Gewalt aufrufen, werden oftmals nicht belangt, sondern sogar noch von regierenden Politikern unterstützt. Dafür wird aber sachliche Kritik der Opposition als ‚Haß’ gedeutet, gemeldet, zunehmend gesperrt, gelöscht, oder demnächst vielleicht nicht einmal mehr ins Internet hochgeladen, weil es im gerade von Politikern verfochtenen Inhaltsfilter hängenbleibt. Wie lächerlich das ist, zeigen meine Blogmeldungen, die sogar Sätze der Art „Mal sehen, ob auch dieser Satz gemeldet wird.” tatsächlich melden. Es reicht, daß der Satz von Jan Deichmohle gesagt wurde – ganz gleich, was es für ein Satz ist, wird er gemeldet werden. Auch die Tatsache, daß gemeldet wird, wollen die Melder nicht bekannt werden lassen. Der Zensor zensiert vor allem die Tatsache seiner Zensur. Wie meine Bücher nachweisen, gehen solche Unterdrückungsmethoden auf Feministinnen zurück die sie ersonnen haben. Ernest Bax vermeldete bereits 1913, vor dem Ersten Weltkrieg, daß „die Apostel des Feminismus, männlich wie weiblich, Druck auf Herausgeber ausüben”, um zu verhindern, daß diese „ihnen ungenehme Sichten veröffentlichen”, weil sie die Wahrheit nicht ertragen können und die Argumente nicht entkräften können. Das galt für alle feministischen Wellen bis heute in zunehmendem Maße. Ich zitierte eine feministische Professorin Nordamerikas, die sagte „Wir werden keinen Kurs erlauben, der uns Zensur vorwirft.” Seit 1968 haben sogar angesehene Professoren Schwierigkeiten, Feministinnen unbequeme Tatsachen zu veröffentlichen, wie ich in Zensurkapiteln dokumentiert habe. Seitdem gibt es weder freie Wissenschaft, noch wertfreie Objektivität, noch Meinungsfreiheit für Feminismuskritiker. Die heutige Lage entstand dadurch, daß von Feministinnen ersonnene Unterdrückungsmethoden, die ursprünglich nur Feminismuskritiker traf, außer in der BRD, wo auch die Nazivergangenheit dadurch reingewaschen wurde, daß bestimmte für rechts geltende Themen verboten und verfolgt wurden, auch auf andere Themenbereiche angewendet wurden.

Auch die Methodiken wurden von Feministen übernommen. Zehn Jahre bevor die Verfolgung politisch Andersdenkender zu Themen wie Islamisierung, Migrationskritik und Globalisierung begann, hatten feministische Druckgruppen soziale Medien wie Facebook, aber auch Amazon dazu gezwungen, leichte Meldemöglichkeiten zu schaffen. Vorher war es bereits möglich, gesetzeswidrige Veröffentlichungen, auch solche, die das Urheberrecht verletzen, vor einem Gericht anzuzeigen, worauf dann rechtsstaatlich geprüft wurde, ob ein Gesetzesverstoß vorlag oder nicht. Es hätte keiner neuen, verschärfenden Gesetze gebraucht. Die alten hätten nur passend auf die neuen digitalen Mediën angewendet werden müssen. Doch das war nicht im Sinne der Feministinnen, die öffentlich bekundeten, „das Internet von antifeministischen Inhalten säubern” zu wollen. Sie waren die ersten, die solche Ziele in westlichen Ländern bekundeten und auch die dazu nötigen Mittel durchsetzten. Damals wurde in der EU Beschlüsse durchgedrückt, die ‚Antifeminismus’ ebenso strafbar machen sollten wie ‚Rassismus’, ein weiterer Gummibegriff, mit dem Ideologie aufgezwungen wird. Seitdem gibt es auf Amazon Meldeknöpfe, mit denen Beiträge oder Profile mit einem Mausdruck gemeldet werden können. Dies nutzten nun feministische Druckgruppen zum Massenmelden. Sie verabredeten sich in privaten Gruppen, um dann zeitgleich dieselben Gegner und Inhalte in großer Zahl zu melden. Oft löste das automatische Sperren oder gar Löschungen aus, was sie skrupellos ausnutzten: Ich dokumentierte Ratschläge solcher Gruppen, wegen irgend etwas zu melden, was gar nicht zu stimmen brauche. Zeitweise waren Meldungen wegen ‚Pornographie’ sehr wirksam, obwohl es gar keine gab. Wenn nur genug Leute mit Schmutz warfen, blieb etwas davon kleben. Solche feministischen Zensurgruppen, die das Internet feministisch umschreiben wollten, weshalb sie Wikipedia infiltrierten und alle Opponenten löschen lassen wollten, schufen Grundlage und Vorbild für heute von der Regierung betriebene Internetüberwachung, von einer undemokratisch handelnden Regierung geschaffene Internetgesetze, und privatisierte Zensurstifftungen wie Correctiv, AA Stiftung, Smallbart und andere.

„Zusammenhalt stärken in Zeiten von Krisen und Umbrüchen” ist ebenfalls eine Verdrehung ins genaue Gegenteil, denn diese Phrase dient dazu, Feminismuskritik staatlich zu bekämpfen, die Gesellschaft damit zu spalten, weil Dialog unmöglich wird. Einigkeit gibt es dabei nur im totalitären Sinne: Es sollen nämlich alle feministischen, Gender, Globalismus, Massenmigration und andere schädliche Agenda erzwingenden Kräfte in einer Einheitsfront zusammenhalten, wobei jede Kritik als ‚Spaltung’ bestraft wird. Nach gleichem Muster haben Faschisten Andersdenkende bestraft, weil sie die Einheit des faschistischen Systems gefährdeten, oder Kommunisten Abweichler in eigenen Reihen, die die Einheit der sozialistischen Einheitsfront gefährdeten. Der Verweis auf „Krisen und Umbrüche” entspricht der Gefahr, den sowohl Faschismus, als auch Kommunismus an die Wand malte. Beide Ideologien sahen äußere Gefahren, wegen denen die Bevölkerung zusammenrücken und Meinungsabweichler bestraften müsse. Es ist ein durch und durch totalitäres Denken, das die heutigen Altparteien prägt. Das Aufkommen diesen neuen Totalitarismus mit dem Feminismus weisen meine Bücher nach.

«Eine solche Parität ist nur durch strikte Quotenvorschriften zugunsten von Frauen zu erreichen. Vor allem im akademischen Bereich bedeutet das in zahllosen konkreten Einzelfällen eine staatlich erzwungene, planmäßig organisierte Männerdiskriminierung. Der Geist des Grundgesetzes wird so in sein gerades Gegenteil pervertiert. Die Einführung der Gender Studies ins Deutsche Hochschulsystem und deren massive Förderung durch Bundes- und Länderregierungen egal welcher Parteifärbung sind nur im erweiterten Kontext dieses Geschlechterkampfes zu verstehen. 185 Genderprofessuren gibt es mittlerweile in Deutschland, ein mit hohen Millionenbeträgen finanziertes Professorinnenprogramm, dazu ein eng geflochtenes Netzwerk von Gleichstellungsbeauftragten und entsprechenden Beratungsstellen.

Dort knallen dann schon einmal die Sektkorken, wenn wieder ein Lehrstuhl, ein Institut zur männerfreien Zone gemacht werden konnte. Wer gegen dieses System aufbegehrt, bringt sich um seine Karrierechancen, was die große Zahl männlicher Mitläufer – im feministischen Jargon: Pudel – erklärt. Um die „politische Rahmung der Geschlechterforschung” (Stefan Hirschauer) machen deren Betreiber gar keinen Hehl – und bestätigen damit indirekt die dürftige Wissenschaftlichkeit ihrer Disziplin. Die naturwissenschaftliche Erforschung geschlechtsspezifischer Unterschiede, die sich an biologischen Daten und Fakten orientiert, begreifen sie explizit als ‚Konkurrenz’ und verbitten sich ‚biologische Übergriffe’.

Gender-Forschung als euphemistische Bezeichnung für die Produktion ideologischer Pamphlete

Mit aller Macht und nötigenfalls aggressiver Polemik verteidigen sie das zentrale Gender-Dogma: daß das ‚soziale Geschlecht’ dem natürlichen quasi willkürlich aufsitzt, ein rein gesellschaftlich konstruiertes ist – und mithin auch ein veränderbares. Gender-Hohepriesterin Judith Butler hat es fertiggebracht, sogar das biologische Geschlecht als bloß kulturell und biographisch konstruiert darzustellen. Ergebnis solcher Gehirnwäsche sind dann Eltern, die ihre Kinder ‚geschlechtsneutral’ erziehen, um ihnen die Freiheit der späteren Geschlechtswahl zu lassen.

Der Begriff Gender-Forschung erscheint vor diesem Hintergrund als euphemistische Bezeichnung für die Produktion ideologischer Pamphlete, nicht selten auch pseudowissenschaftlich sublimierter ‚Haßrede’. Wissenschaftliche Forschung setzt Ergebnisoffenheit voraus, die ideologische Voreinstellung der Gender Studies widerspricht dem eklatant und rückt deren Wesen und Funktion eher in die Nähe des Marxismus-Leninismus in der DDR. …

Ein Ende der Förderung der Gender Studies wäre um so dringender geboten, als ihre destruktiven gesellschaftlichen Auswirkungen, allen voran die schleichende Vergiftung des Geschlechterverhältnisses, bereits offen zutage liegen.

Wer erlebt hat, mit welcher Aggressivität genderbewegte Juso-Frauen auf deren jüngstem Parteitag das Recht auf Tötung ungeborener Kinder bis zum Tag vor der Geburt forderten und Parteigenossinen mit verbliebenen Mütterlichkeitsgefühlen niedermachten, dem muß es grauen vor den buchstäblich blutigen Folgen des Gender-Feminismus.»8 (Junge Freiheit)

Es verwundert nicht, wenn wieder einmal das Gegenteil feministischer Behauptungen zutrifft. Seit den ersten feministischen Wellen, schon im 19. Jahrhundert, waren sämtliche feministischen Annahmen falsch, das Gegenteil davon näher an der Wahrheit. Es ist das männliche Geschlecht, das seit Entstehen der Zweigeschlechtlichkeit vor etwa 750 Millionen Jahren bei fast allen Tierarten die Hauptlast der Evolution trägt, als „Filter für Gene” dient und daher in vielfältiger Weise diskriminiert wird. Auch unsre schiefe Wahrnehmung, die uns Frauen für hilfsbedürftig und benachteiligt halten läßt, geht auf jene evolutionäre Diskriminierung von Männern zurück, die sie schützt. Denn wenn unsere Wahrnehmung nicht angeboren schief wäre, könnte der intelligente Mensch die Diskriminierung von Männern erkennen und aufheben, wodurch der evolutionäre Filtermechanismus zusammenbräche. Daher ist es plausibel, daß die Evolution des Menschen gleichzeitig mit dem Wachsen unsrer Intelligenz Sicherungen geschaffen hat, damit diese Intelligenz nicht das Wirken der Evolution aushebelt. Genau das sichert eine angeboren schiefe, das heißt falsche, Wahrnehmung der Geschlechterverhältnisse, worauf Feminismus hereingefallen ist, und folglich alles von Grund auf falsch gedeutet hat.

«Kurzmeldung: Männer werden MEHR als Frauen diskriminiert laut einer neuen Studie

6. Januar 2019 von Mike Buchanan»9 (j4mb)

Obwohl die Studië von feministischen Prämissen ausging, nämlich Gleichheitswerten, was sehr fragwürdig ist, weil beide Geschlechter biologisch verschieden sind in Neigungen, Verhalten und Anlagen, das weibliche Geschlecht aber aufgrund Fruchtbarkeit und sexueller Selektion dominant ist, entgegen unsrer Wahrnehmung, die das körperlich stärkere männliche Geschlecht als dominant wahrnimmt, weil das zur Balz und sozialen Selbstdarstellung gehört, kommt sie zu Ergebnissen, die das Gegenteil feministischer Behauptungen belegen.

«Akademiker der Universität von Missouri in den VSA und der Universität von Essex in GB benutzten diese Faktoren, um Gleichheitswerte für 134 Nationen zu berechnen, die 6,8 Billionen Menschen repräsentieren. …

Kein vorhandener Maßstab der Geschlechterungleichheit erfaßt alle Härten, die überproportional von Männern erfahren werden in vielen Ländern, und so erfassen se nicht vollständig das Ausmaß, in em ein bestimmtes Land das Wohlergehen aller seiner Bürger fördert”, erklärte einer der leitenden Forscher, Professor Gijsbert Stoet. …

Seit mehr als einer Dekade ist der Global Gender Gap Index eines der etabliertesten Maße für nationale Genderungleicheit gewesen. Aber Professor Stoet begründet, daß dieser versäumt, Themen zu messen, bei denen Männer einen Nachteil haben, so wie härtere Strafen für gleiches Verbrechen, Wehrpflicht und Tote bei beruflicher Arbeit.»10 (rt.com)

Wohlergehen seiner Bürger fördern? Lächerlich! Das Wohlergehen von Männern und Jungen wird absichtlich und massiv mit Füßen getreten, was zu einer Flut autochthone InCels, Verlierer weiblicher Wahl, ebenso wie zu Benachteiligung von Männern überall in der Gesellschaft geführt hat. Dabei ist noch gar nicht berücksichtigt, daß menschliche Natur auf Ergänzung der Geschlechter ausgelegt ist, nicht auf Wettbewerb zwischen Mann und Frau. Wer angesichts massiven fremden Männerüberschusses in Westeuropa, die das Geschlechterverhältnis nun auch körperlich katastrophal schlecht machten, noch von einer „Förderung des Wohlergehens aller seiner Bürger” redet, drischt trotz löblicher Absicht Phrasen, bleibt im System feministischen Faselns gefangen, so wie die Prämissen (Voraussetzungen) falsch sind, Gleichheit würde Wohlergehen bedeuten. Nein, auch wenn die Zahlen Gleichheit von Mann und Frau belegen würden, obige ‚ForscherÄ innerhalb des feministischen Systems also jubeln würden über vermeintliche Gerechtigkeit für Männer, gäbe es massive Probleme und Benachteiligung, weil erstens das weibliche Geschlecht bei Fortpflanzung und Sexualität dominant ist, und zweitens eine Ergänzung der Geschlechter, die zu Zusammenarbeit und Tausch führt, zur menschlichen Natur gehört, was bei Gleichheit aber logischerweise nicht funktionieren kann. Die Denkvoraussetzungen von Forschern und Forschung sind bereits feministisch verdreht und blenden damit die wesentlichen Probleme von Männern, Jugendlichen und der Gesellschaft bereits in ihrem verfehlten Ansatz aus. Eine Klarstellung dieses falschen Denkansatzes findet sich nirgendwo bei zeitgenössischen Männerrechtlern, die im Denken feministischer Epoche verhaftet bleiben, sondern ausschließlich in den Büchern von Jan Deichmohle.

Fußnoten

1 https://sciencefiles.org/2018/10/03/jammer-studien-feministen-sympathisieren-mit-hitlers-rassentheorie/

2 https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/gendergerechtigkeit-als-beitrag-zu-einer

3 https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/un-statistik-immer-mehr-frauen-sterben-durch-gewalt-16273915.html

4 «Queensland Government wraps up crisis talks with mining industry after sixth death
By Allyson Horn …
The death takes the fatality total to six over the last year – making it the worst year for mining deaths since 1997. …
Mine safety committee dissolved last year
Shortly before the State Government headed into crisis talks this afternoon, it was revealed a mining safety committee has been idle for six months because it could not reach a gender quota — during which time four miners have died.
The Mine Health and Safety Advisory Committee was dissolved in late 2018, before a spate of deaths that has thrown the industry into the spotlight.» (https://www.abc.net.au/news/2019-07-08/queensland-mine-death-response/11287178)

5 It’s a (Wo)man’s (Wo)man’s (Wo)man’s world! https://www.cuncti.net/geschlechterdebatte/1132-(frauenuniversitaeten-it-s-a-wo-man-s-wo-man-s-wo-man-s-world)

6 https://sciencefiles.org/2019/05/11/sachsen-anhalt-85-milliarden-euro-fur-genderziele-die-klammheimliche-genderisiserung-eines-landes/

7 https://www.freiewelt.net/nachricht/gender-projekt-erhaelt-eine-million-euro-fuers-anschwaerzen-10077563/

8 https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/gift-fuer-die-gesellschaft/

9 «Breaking news: Men face MORE discrimination than women according to new research
JANUARY 6, 2019 BY MIKE BUCHANAN» (https://j4mb.org.uk/2019/01/06/men-face-more-discrimination-than-women-according-to-new-research/)

10 «The academics, from the University of Missouri in the US and the University of Essex in the UK, used these factors to calculate equality scores for 134 nations, representing 6.8 billion people. …
No existing measure of gender inequality fully captures the hardships that are disproportionately experienced by men in many countries and so they do not fully capture the extent to which any specific country is promoting the well-being of all its citizens,” one of the lead researchers, Professor Gijsbert Stoet, explained. …
For more than a decade the Global Gender Gap Index has been one of the most established measures of national gender inequality. But Professor Stoet argues that it fails to measure issues where men are at a disadvantage, such as harsher punishments for the same crime, compulsory military service and more occupational deaths.» (https://www.rt.com/news/448208-men-more-disadvantaged-than-women/)

Haß auf (männliche und weiße) Minderheiten

Haß auf (männliche und weiße) Minderheiten

Unsre Gesellschaft reagiert höchstens, wenn Frauen bedroht werden. Tote Männer zählen ja nicht in der feministischen Welt, in der 50 Jahre nach Valerie Solanas Ausrottungspamphlet davon phantasiert wird, Männer in Lager zu sperren.

«Die Frau, die Trump der Vergewaltigung bezichtigt hatte, will jetzt alle Männer in Lager sperren, nachdem sie glaubte, ‚wir sollten Männer beseitigen’.

von John Gage | 3. Juli 2019 …

„Ich brachte etwa fünf Lösungen auf. Mein ernsthaftester Entschluß ist, sie alle zu verwirklichen,” sagte Carroll in einem Interview mit Vox am Dienstag über ihr Buch „Wofür brauchen wir Männer?: Ein gemäßigter Vorschlag”. …

„Sehr schnell bemerkte ich: ‚Junge, Männer verursachen viele Probleme.’ Schließlich, zwei Jahrzehnte später, dachte ich, ‚Wir sollten Männer einfach loswerden. Das würde alle unsre Probleme lösten’”, sagte Carroll. „Aber dann dachte ich, ‚Nun ja, vielleicht brauchen wir sie für irgendwas.’ So begab ich mich auf eine Straßenreise.”

Sie sagte, ihre Straßenreise ließ sie zu der Lösung kommen, Männer in Rückhaltelager zu sperren.»1 (washington examiner)

Übrigens hat Twitter festgestellt, daß „interniert alle Männer” keine Haßsprache darstelle. Ginge es um eine andere Gruppe als weiße heterosexuelle Männer, käme rasch die Kriminalpolizei, oder gar gleich der Staatsschutz. Dann würde ermittelt, angeklagt, bestraft, in Medien und Politik ein großes Rad moralischer Belehrung gedreht, die Umerziehung der Bevölkerung vorangebracht. Aber wenn es gegen weiße heterosexuelle Männer geht, erscheint ihnen die Welt in Ordnung. Der Empathieschaden ist ungeheuer. Männliche Verlierer der sexuellen Selektion dürfen erst recht kein Thema sein; wer so etwas anschneidet, macht sich lächerlich. Auf dem hohen moralischen Roß sitzend wird uns eingetrichtert, Haß gegen uns sei gar keiner, aber Kritik an der Regierung sei Haß.

Das kennen wir aus mehreren feministischen Wellen schon. Weiße Kinder zählen inzwischen auch nicht mehr; man versucht uns auszureden, Kinder zu bekommen, alleine schon wegen des ‚klimatischen CO2-Stempels’, um dann massenweise afrikanischen Männerüberschuß einzuladen, weil wir zu wenige Kinder hätten. Feministische Logik halt.

Deutsche Frauen: Abtreibungsberatung. Migrantenfrauen: Beratung für Schwangerschaft und Kindergeld

Eine Lüge ist auch, der Haß beträfe Mehrheiten. Die Mehrheit von Personen ist heute weiblich. Weiße sind eine kleine, schrumpfende Minderheit weltweit, wobei ihr Schwund durch Verdrängungskreuzung oder Mischung in bislang weißen Völkern noch gar nicht berücksichtigt ist.

Mit Männern und weißen Völkern geht es wie aller Natur: Grüne behaupteten, die Natur zu schützen, doch tatsächlich haben sie menschliche Natur von Anfang an erbittert bekämpft, und zerstören mit ihrer Ideologie auch unsre Umwelt. Was war das Ergebnis von 150 Jahren feministischem Geschlechterkrieg gegen Männer, deren Rückgrat gebrochen wurde bis sie ‚keine Eier mehr hatten’, von der Genderung ganzer Generationen und der Zerstörung geschlechtlicher Kultur und Ergänzung, bis sich beide Geschlechter entfremdet gegenüberstanden? Am Ende wurden nicht nur die seit 1968 massiv in Schlammschlachten bekämpften ‚weißen heterosexuellen Männer’ zum Freiwild, sondern alle, einschließlich Kindern und Frauen. Das haben euch die Feministen aber nicht gesagt, auf die ihr hineingefallen seid.

«Wir töten 5 Weiße»

Wenn Politiker unsrer Zeit ungestraft zum Mord an einer Ethnië aufrufen, richtet sich das meist gegen Weiße.

«Wir werden ihre Kinder töten, wir werden ihre Frauen töten, wir werden alles töten, was wir auf unserem Weg finden»

Das Ergebnis sieht dann vielleicht so aus, wie dieses ermordete Kind in Afrika:

Einzelfall, Einzelfälle.

Vielleicht hatten die traumatisierten Begeher des Einzelfalls ja einfach nur Hunger.

«„Gekochtes weißes Fleisch ist das zarteste, aber sie erzählen uns immer, wir verstünden kein schmackhaftes Essen zu kochen” (Ace Haogany) „12jähriger weißer Junge wurde in einem Bad kochenden Wassers ertränkt.” (Greg)»

Irgendwie sind es ziemlich viele Einzelfälle im Süden Afrikas.

Farmmorde – an weißen Bürgern Südafrikas

(Sarkasmusalarm) Solche Probleme brauchen wir unbedingt in unserem Land – also her mit allen, die unser Geld gerne annehmen. Es kann ja nichts schiefgehen. Wir sind doch überaus moralisch. Unterschiede darf es gar nicht geben; wer behauptet, es könnte welche geben, ist von Grund auf böse. Morde und Grausamkeit gibt es zwar tatsächlich in der realen Welt, aber wir brauchen ja nicht darüber berichten. Augen zu, und schon ist alles weg, was unbequem ist. Wer über Jahrzehnte hinweg politisch inkorrekte Fakten ausblendet, gerät auch nicht in Versuchung, seine Korrektheit anzuzweifeln. Dann ist ja alles in Butter. Einheimische Männer werden verdrängt, hinterlassen höchstens ein Grabkreuz, aber kaum noch eigene Kinder, weshalb die Anlagen der fleißigen Denker seltener werden und schließlich aussterben. Stattdessen verbreiten sich die Anlagen der bei Frauen erfolgreichen Täter, mit vorhersehbaren Folgen für künftige Generationen. „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!” (Die Grüne Göring-Eckardt)

Fußnote

1 «Trump rape accuser now wants to send all men to ‘retraining’ camps after believing ‘we should just get rid of men’ by John Gage | July 03, 2019 …
“I come up with like five solutions. My most serious solution is we put them in a place,” Carroll said in an interview Tuesday with Vox about her book titled What Do We Need Men For?: A Modest Proposal. …
“[V]ery quickly, I realized, ‘Boy, men cause a lot of problems.’ Finally, two decades later, I thought, ‘We should just get rid of men. That would solve all of our problems,’” Carroll said. “But then I thought, ‘Well, maybe we need them for something.‘ So I went on a road trip.“
She said her road trip made her come up with the solution of putting men in retraining camps.» (https://www.washingtonexaminer.com/news/trump-rape-accuser-now-wants-to-send-all-men-to-retraining-camps-after-believing-we-should-just-get-rid-of-men)

Zerfall der Geschlechterergänzung und politische Hysterie

Zerfall der Geschlechterergänzung und politische Hysterie

Seit 150 Jahren werden wir von einer irrationalen Welle nach der anderen überrollt. Wer zu kurz denkt, wird es kaum schaffen, einen Überblick zu gewinnen und die Ursachen zu erkennen. Beginnen wir mit heutigen Phänomenen und gehen rückwärts in der Zeit, um die Ursachen sehen zu können.

«Kohle trägt eine Hauptschuld an der Klima-Misere.»1 (Vice)

Tatsächlich befinden wir uns in einer kurzen Zwischenwarmzeit einer längerfristigen Eiszeit. Nach einer kurzen Warmphase im Mittelalter hatte es bis zum 19. Jahrhundert eine „kleine Eiszeit” gegeben, in der die Wikinger auf Grönland verhungert waren, weil unsre Lebensweise mit Ackerbau und Viehzucht dort wegen der Abkühlung des Klimas nicht mehr möglich war. CO2 ist lebensnotwendig für Pflanzen, und damit für die Herstellung von Sauerstoff, ohne den wir ersticken würden. CO2 wirkt auf Pflanzen wie Dünger; der jüngste Pegelanstieg hat die Welt grüner gemacht, dem Raubbau an Urwäldern entgegengewirkt. Erdgeschichtlich ist der CO2 – Pegel nahe einem Tief und nicht weit von einem Mangelzustand entfernt, bei dem Pflanzen sterben würden. Im Laufe der Zeit ist immer mehr CO2 aus der Luft von den Pflanzen aufgenommen und in Sedimente wie Kohl, Öl und Erdgas umgewandelt worden. Nur ein Teil davon wurde über den Ausstoß von Vulkanen und ähnlichen Erscheinungen wieder ausgeglichen.

«Die Kontinentaldrift der Plattentektonik hat mehrere klimabedeutsame Auswirkungen. Eine erhöhte Aktivität führt in ihrer Folge zu stärkeren Erosionsereignissen. Diese wiederum bindet im Rahmen der mit ihr verbundenen verstärkten Sedimentation mehr organischen Kohlenstoff als sonst üblich und entzieht diesen somit dem organischen Kohlenstoffkreislauf.»0 (Uni Regensburg)

Daher sind wir näher an einem CO2 – Mangel als einem Übermaß an CO2, und näher an einer Gefahr durch zu tiefe Temperaturen, nämlich einer neuen Eiszeit, die Europa unbewohnbar machen würde, als einer Gefahr durch die Vegetation anregende Wärme.

«Die Welt sei in den vergangenen Jahrzehnten erheblich grüner geworden. Eine Grünfläche doppelt so groß wie die USA sei seit 1982 hinzugekommen.

Daß CO2 das Wachstum von Pflanzen anregt, war bekannt. Mit ihrer Fotosynthese wandeln sie Kohlendioxid mithilfe des Blattgrüns Chlorophyll und mit Sonnenlicht und Wasser in Zucker um – mit dem Pflanzen ihre Zellen bilden.»a (Spiegel 29.4.2016)

Für ein stabiles Gleichgewicht der Natur dürfte es sogar vorteilhaft sein, im Laufe vieler Jahrmillionen aus der Luft entnommenes und in Sedimente verschwundenes Kohlendioxid durch Verbrennen von Kohle, Öl und Erdgas wieder dem natürlichen Kreislauf zurückzuführen, dem es verloren gegangen war.

Die ganze Debatte ist irrational und macht den Eindruck, ein letzter Versuch zu sein, Jugendliche von den wichtigen Themen der Zeit und dem eigenen Versagen abzulenken, der in allen westlichen Ländern erstarkenden Opposition wie der AfD den Wind auf den Segeln zu nehmen, indem irrationale Ängste angesprochen werden. Ideologische Rattenfänger ziehen wie einst der Sage nach in Hameln aus, um Jugendliche und Kinder zu verführen, mit Hüpfen und Hysterie ins Verderben zu führen.

Das ganze ist eine Erscheinung kollektiver Hysterie, die quasireligiöser Ideologie folgt, der mit sachlichen Argumenten kaum noch beizukommen ist. Selbst sind sie überzeugt, die Welt zu retten, und merken gar nicht, daß sie mißbraucht werden, das Gegenteil des nötigen erreichen. Doch neu ist das nicht. Verfolgen wir die Geschichte politischer Hysterie durch die abendländische Geschichte wie eine kollektive Krankengeschichte einer die Wurzeln ihrer Rationalität zerstörenden Zivilisation.

«Ich will möglichst effektiv die Infrastruktur von RWE blockieren. … Ich protestiere hier gegen eine Struktur, die ausschließlich nimmt. Und zwar Dinge, die ihr moralisch gar nicht zustehen. …

Ansonsten hoffe ich einfach, daß wir es schaffen, daß die Braunkohle-Infrastruktur lahmgelegt wird. Daß wir zeigen: Es gibt eine wirklich beträchtliche Anzahl von Menschen, die jedes Jahr wächst, die diese Infrastruktur blockieren können …

Ende Gelände war nicht die erste Gruppe, in der ich mich engagiert habe. Ich war vorher zwar schon politisch aktiv, aber ich habe ich mich vor allem in der Stadtpolitik und für die Bewegungsfreiheit von Geflüchteten eingesetzt. Dabei habe ich irgendwann gemerkt, daß sehr viele Fluchtursachen letztlich mit der Klimakrise und den kapitalistischen Verhältnissen zusammenhängen. …

In Deutschland ist die Wurzel der Klimakrise der Kohleabbau.»2 (Vice a.a.O.)

Nein, nicht Kohle ist Wurzel des Übels, sondern politische Hysterie, kollektiver Wahnsinn, der von Medien beflügelt wird und Menschenmassen verrückten politischen Ideologien zujubeln läßt. Die Wurzel ist kollektiver Irrsinn, der Vernunft verlieren läßt. Es ist ein irrationaler Antrieb, der beispielhaft mit der ersten feministischen Welle ausbrach, die politische Hysterie erstmals systematisch einsetzte und mit ihrem Erfolg in der Gesellschaft etablierte. Ein weiterer Ausbruch waren der Faschismus, eng verbunden mit eugenischen Lehren, die mit der ersten feministischen Welle ebenso eng verbunden war. Übrigens geht auch die faschistische Ästhetik und Selbstinszenierung laut feministischen Schriften auf die Selbststilisierung der Suffragettenbewegung zurück, die jene Darstellung für ihre Schwesternschaft erfunden hatte. Weitere Ausbrüche dieser vom Feminismus erfundenen politischen Hysterie finden wir im Kommunismus, der zweiten feministischen Welle und ihren Zeitgenossen, den 1968ern, sowie den linken Terrorwellen, die in allen westlichen Ländern in den 1970er Jahren auftraten, in der BRD vor allem in Gestalt der RAF, aber auch einiger konkurrierender linker Terrorzellen, die sich alle durch eine überproportionale Beteiligung von Frauen auszeichneten, von der Kommandoebene bis zu den Mordtaten. In der RAF war die Führungsspitze überwiegend weiblich und 60 Prozent der gesuchten waren Frauen.

 

«20.8.2007 | Von: Gisela Diewald-Kerkmann

Frauen in der RAF

Die RAF war eine auffallend weibliche Terrorgruppe. Der Anteil der Frauen unter den gesuchten RAF-Terroristen lag zeitweise bei 60 Prozent. Im bpb-Interview erklärt die Historikerin Gisela Diewald-Kerkmann das Phänomen „Frauen und Terrorismus”. …

Die Auswertung hatte erbracht, daß sich unter den 40 Gesuchten 24 Frauen befanden und ihr Anteil mit 60 Prozent überdurchschnittlich hoch war. Im Verfassungsschutzbericht für das Jahr 1979 wurde festgestellt, daß etwa 20 Personen, allein davon zwei Drittel Frauen, zum engsten Kreis der RAF-Kommandos gerechnet wurden. Diesen Frauen traute man die Bereitschaft zu schwersten Anschlägen zu. …

In den siebziger Jahren entschieden sich nicht nur in der Bundesrepublik Frauen für den bewaffneten Kampf. Vielmehr war es ein internationales Phänomen.»3 (bpb)

Der Hauptteil des Artikels besteht aus umständlicher Leugnung des im Artikel selbst genannten Umstandes, daß die Zuwendung zu Terrorismus direkt mit dem Zerfall der Geschlechterrollen zu tun hat, jedoch nicht unbedingt mit Feminismus, der laut Angaben von RAF-Frauen kaum eine Rolle spielte, wohl aber das Ablegen von Geschlechterrollen.

«Stärker als bisher müssen die Auseinandersetzungen um traditionelle Rollenbilder in den siebziger Jahren sowie die Ansprüche von Frauen … aufgegriffen werden. Unbestritten durchliefen sie einen Bewußtwerdungsprozeß mit der Folge, daß gesellschaftliche Normen, überhaupt die Geschlechterordnung hinterfragt wurden.» (bpb, a.a.O.)

Dabei war es allerdings weniger feministische Ideologie, deren Vorläufer unser Denken seit mindestens der Epoche der Aufklärung prägen, als vielmehr der Zerfall geschlechtlicher Ergänzung, der hysterische Wut von Protesten ganz unterschiedlicher Inhalte befeuerte, wie der Lebenslauf von Ulrike Meinhof beispielhaft zeigt.

«Wir sind alle nicht aus der feministischen Bewegung gekommen … Das alte Rollenverständnis hat für uns in der Illegalität keine Rolle gespielt.» (Inge Viett 1977, RAF & Bewegung 2. Juni, a.a.O.)

Das hat Folgerungen für die Erklärung der ebenfalls in Terror verstrickten Suffragetten, die erstmals systematisch politische Hysterie entwickelten und salonfähig machten4: Nicht notwendig ihr Feminismus war demnach Auslöser, sondern Zerfall ihrer geschlechtlichen Rolle und Ergänzung, der freilich vom Feminismus massiv betrieben wurde.

Der zitierte Artikel eiert lange herum und beschäftigt sich die meiste Zeit damit, eine Tatsache zu verstecken: Daß der Terror etwas zu tun hatte mit dem zeitgleichen Zerfall der Geschlechterrollen in der BRD-West. Gleiches gilt für die erste feministische Welle der Suffragetten, die das Zerfallen natürlicher Geschlechterergänzung enorm beschleunigt vorantrieb, sowie für politische Diktaturen des 20. Jahrhunderts, die ebenfalls natürliche Familie und kulturelle Tradition durch staatliche Organisation verdrängte, wobei Geschlechterergänzung auf das zur Reproduktion nötige Minimum verringert wurde, um dem Staat das weibliche Reservoir an Menschen zu erschließen.

Als gemeinsamer Nenner bleibt: Wenn natürliche Mechanismen wie Geschlechterergänzung schwächeln, sind Menschen anfällig für radikale politische Hysterie und Irrationalität, wie bei dem eigentlich lächerlichen Klimagehüpfe, das ohne sachliche Grundlage ist, wie ein Kinderkreuzzug des Mittelalters. Viele Zeitgenossen rationalisieren im Kern ‚edle’ Antriebe hinein, meinen nur, die Sorge für ‚das Klima’ müsse mit mehr Umsicht betrieben werden, nicht indem die Grundlage unsres Wohlstands, die Industrie, gekeult wird. Doch es dürfte noch schlimmer sein: Es ist von vorne bis hinten verrückt und nichts vernünftiges daran. Wir sind näher an einem Mangelzustand bei CO2 als bei einem Überfluß und näher an einer Eiszeit als einer Warmzeit, wobei Eiszeiten gefährlicher sind, moderate Warmzeiten insgesamt für die Natur anregend.

Die zweite feministische Welle hat objektive wissenschaftliche Methodik in den Geisteswissenschaften zerstört, wertneutrale, objektive Forschung durch Tendenzfächer ersetzt, die bereits in Fragestellung, Grundannahmen und Ansätzen hochgradig toxische Ideologie sind; seitdem sind Universitäten zu Brutstätten von Propaganda und hysterischem Unfug geworden.

Nicht Frauen sind benachteiligt, sondern Männer müssen seit jeher wesentlich drückendere Bürden stemmen und werden trotzdem sehr viel seltener zur Fortpflanzung zugelassen. Es ist nicht ein bißchen übertrieben, sondern von Anfang an völliger Quatsch, was die protestierenden HysterikerInnen da liefern, vor 150 Jahren bei den Suffragetten genauso wie bei den Klimahüpfern, den bei Hitler, Duce, Mao, Pol Pot oder den Beatles kreischenden Mädeln, wobei ständig neue Hysteriën hinzutreten, umso mehr, je schwächer natürliche Geschlechterergänzung und daraus entstandene Kultur werden.

Wir können das sogar noch weiter in die Vergangenheit zurückverfolgen bis mindestens zur Französischen Revolution mit der allegorischen Gestalt der fahnenschwingenden Marianne, und Frauen, die einen Zug bewaffneter Revolutionäre anführen, siehe Buch „Abrechnung mit dem Feminismus”.

Wenn wir keine neue funktionsfähige Geschlechterergänzung hinbekommen, wird das Abendland von der Bühne der Geschichte verschwinden, die es tragenden Völkern und Ethniën aussterben. Die bei uns sich bereits ausbreitenden fremden Kulturen und Völker werden solchen Irrsinn nicht mitmachen, bis auch sie von dem jede Zivilisation zerstörenden Prozeß (siehe Unwin) eingeholt werden, der aufgrund angeboren schiefer Wahrnehmung von Generation zu Generation die Bevorzugung von Frauen verstärkt, bis entweder eine Phase der Barbarei (z.B. Islamismus) den Unfug gewaltsam keult, oder die Zivilisation von innen zusammenbricht oder zu schwach ist, und von anderen überrollt wird. Einzige Alternative wäre Erkennen der Zusammenhänge und friedliche, freiheitliche Rückkehr zur Vernunft – das aber hat bislang keine Zivilisation je geschafft; wir wären die ersten, wenn uns das gelingen sollte.

Fußnoten

0 http://www.physik.uni-regensburg.de/forschung/gebhardt/gebhardt_files/skripten/WS1213-WuK/Klimageschichte.pdf

a https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/co2-macht-die-welt-gruener-a-1089850.html

1 https://www.vice.com/de/article/gy43e3/ende-gelaende-klima-aktivistinnen-erzaehlen-warum-sie-gegen-rwe-demonstrieren

2 https://www.vice.com/de/article/gy43e3/ende-gelaende-klima-aktivistinnen-erzaehlen-warum-sie-gegen-rwe-demonstrieren

3 https://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/geschichte-der-raf/49243/frauen-in-der-raf

« Ältere Beiträge

© 2019 Jan Deichmohle

Theme von Anders NorénHoch ↑

WP Twitter Auto Publish Powered By : XYZScripts.com
Zur Werkzeugleiste springen