Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: politische Hysterie (Seite 1 von 2)

Gewinnmaximierung – Geschäftsmodell Minderheitenpolitik

So wie die historische Leistung der ersten feministischen Welle es gewesen ist, um 1900 politische Hysterie salonfähig gemacht zu haben, ist die bleibende historische Leistung der zweiten feministischen Welle, das Geschäftsmodell Minderheitenpolitik erfunden und etabliert zu haben.

Nach dem Zweiten Weltkrieg hatten leidgeprüfte Menschen erst mal die Schnauze voll von politischer Hysterie und vermeinten, dieser nunmehr für alle Zeiten zu entsagen. Doch das klappte schon deswegen nicht, weil man ihre Ursprünge vergessen und verdrängt hatte, falsch zuordnete und vermeinte, mit einem ‚Kampf gegen rechts’ politische Hysterie loszuwerden. Nicht verwunderlich ist, daß nunmehr der ‚Kampf gegen rechts’ zu einer neuen politischen Hysterie – unter vielen – wurde.

Nachdem Feministinnen das Monopol auf politische Hysterie verloren hatte, ersannen sie etwas neues. Nochmals wallten hysterische Kräfte auf, als zwei Dinge geschahen, die weibliche Dominanz gefährdeten: Wirksame und bequeme Verhütungsmittel wie die damals sprichwörtliche ‚Pille’ entkoppelten erstmals Heterosexualität von Fortpflanzung. Damit wackelte die weibliche biologische Dominanz, die auf der Kontrolle der Fortpflanzung durch sexuelle Selektion gründet und eine Grundkraft der Evolution ist. Rebellische Jugendliche nützten das in den 1960ern aus, beflügelt von einer Enthemmung durch Drogen. Berüchtigt war das Zerbrechen bisheriger Gewißheiten im damaligen Kult um LSD und Sex. So kam es zum sogenannten „Sommer der Liebe”, in dem nicht nur Hippiemädchen unverhütet herumvögelten, denn ‚die Pille’ galt als ‚Chemie’ und hatte damit ein ähnliches Ansehen wie heute die CO2-haltige Atemluft. Nach dem unverhüteten Rumpoppen 1967 waren sehr viele Hippiemädchen Ende des Jahres schwanger, oft von unbekannten Zufallsbegegnungen. Neben Geschlechtskrankheiten grassierten Abtreibungen; Kliniken waren überlastet, so daß viele von unkundigen Pfuschern vorgenommen wurden, was die Sache verschlimmerte. Nach der Abtreibung gibt es bei einer Mehrheit der Frauen ähnliche Depressionen wie nach dem Tode eines Familiënangehörigen. Nun argumentierten Feministinnen damals wie heute: Sie selbst wollten niemals die Verantwortung für ihr eigenes Tun übernehmen, dürfen niemals die Schuld an irgendwas tragen, sondern beschuldigen ein ‚Patriarchat’, das sie genauso verschwörungstheoretisch erfunden haben wie die ‚Protokolle der Weisen von Zion’, die aus dem Zusammenhang gerissen einem hypothetischen und fiktiven Roman eines Schriftstellers entnommen waren, der sich vielleicht über schlechte Behandlung eines Einzelnen geärgert hatte und sich mit einem Roman zu rächen versuchte, was er später wohl bereute, als seine erfundene Geschichte als reale Weltverschwörung kursierte.

Eine Generation junger Frauen litt Ende der 1960er aufgrund von Abtreibungen an Depressionen, die sie einem fiktiven ‚Patriarchat’ anlasteten. 1971 kam diese Welle bei uns an mit dem Artikel „Ich habe abgetrieben”, der als Startschuß der ‚deutschen Frauenbewegung’ gilt.

So hatten Feministinnen ab Mitte der 1960er Jahre zwei sehr handfeste Gründe für eine Kulturrevolution: Erstens, die sexuelle Revolution drohte, die biologische Vormacht des weiblichen Geschlechts zu knacken. Das ging natürlich nicht! Weibliche Macht sollte verstärkt werden. Also begann eine Schlammschlacht gegen männliche Heterosexualität, die in den folgenden Jahrzehnten immer mehr verunglimpft, geschwächt, zunehmend kriminalisiert, verächtlich gemacht und geächtet wurde. Gleichzeitig wurden bereits 1968 nichtweiße, aggressive Männer – wie der schwarze Massenvergewaltiger Eldrige Cleaver, der zum alternativen ‚Präsidentschaftskandidaten’ einer feministischen, sozialistischen Partei gekürt wurde – von damaligen Feministinnen massiv gegenüber den beschimpften weißen Heterosexuellen bevorzugt. Es ist eine klare Haßliebe von Feministinnen zur sexuellen Unterwerfung zu verzeichnen. Sie hassen die eigenen, weißen, heterosexuellen Männer, denen sie Liebe und Fortpflanzungsmöglichkeit entziehen, die sie ausbeuten. Doch zugleich sehnen sie sich nach dem gefährlichen, dank ihrer Intrigen siegreichen fremden, aggressiveren Sieger, der sogar als Vergewaltiger oder Mörder noch ihre Empathie und Solidarität erhält wie heute islamistische Kräfte. Das ganze ist nicht nur eine sexuelle Perversion, sondern auch eine seelische Perversion.

Die evolutionären Tatsachen weiblicher Dominanz oder der eigenen Lust an Unterwerfung gegenüber fremden Siegern waren und sind Feministinnen wohl nicht bewußt. Entrüstet leugnen sie solche Tatsachen, bis sie sich so kraß abzeichnen, daß ihre Perversion nicht mehr geleugnet werden kann.

Ebenso unbewußt war ihnen die Ursache ihres Unglücks und Leidens. Für manche mochte das die Folge von Abtreibungen sein, weshalb auf den „Sommer unverhüteter Liebe 1967” die wütende Kulturrevolution von 1968 folgte. Doch es gibt noch weitere Ursachen. Das, was Menschen glücksfähig macht, beide Geschlechter zusammenpassen läßt, war bereits von der ersten feministischen Welle zerstört worden. Seitdem sind Menschen entwurzelt, anfällig für hysterische Ideologien, Diktaturen, massive Beeinflussung verschiedenster Art. Zusätzlich hat neue Technologie neue Möglichkeiten geliefert, die durch kulturelle Entwurzelung entstandene Anfälligkeit des neuen Menschens auszunutzen.

Seit der ersten feministischen Welle fußten alle späteren auf der von ihr ersonnenen Hysterie als politisches Mittel, zusätzlich einige spätere politische Extremismen bis zu heutigen Ängsten wegen Umwelt, Klima, Feinstaub, die ähnlich irrational, oft sogar naïv sind.

Doch das ist nicht die Neuerung der zweiten feministischen Welle, sondern ein Geschäftsmodell, das darauf beruht, anderen ein schlechtes Gewissen einzureden, um sie dann abzukassieren. Vorläufer könnte man in der Behandlung Deutschlands nach dem 1. und 2. Weltkrieg sehen, wobei ebenfalls langfristige Abkassiermodelle errichtet wurden. Doch diese betrafen nur ein Land, nicht die gesamte Gesellschaft aller westlich geprägten Länder, wenn nicht der meisten Länder weltweit inzwischen.

Zunächst ist wichtig zu erkennen, daß die feministischen Vorwürfe zu allen Zeiten falsch waren, sie niemals recht oder etwas zu fordern hatten. Zu allen Zeiten waren Männer stärker belastet. Männer sind es, die Hürden zu nehmen haben, um vielleicht würdig befunden zu werden, sich fortpflanzen zu dürfen, vielleicht aber auch nicht. Solche Hürden gab und gibt es nicht für Frauen. Gene werden über das männliche Geschlecht gefiltert.

Es ist eine menschliche Universalië aller Zeiten und Länder, daß sich Frauen und Männer mit verschiedenen Tätigkeiten und Beiträgen ergänzen. Daraus entstand menschliche Arbeitsteilung. Das ist weder Benachteiligung noch Unterdrückung, ganz im Gegenteil – Frauen wurden damit bevorzugt; abrackern mußten sich dafür Männer. Unsere Intuition trügt, was ebenso evolutionär erklärbar ist, denn sonst könnten wir die Mechanismen unterlaufen.

Wenn also die Frauenbewegung sich mit ‚Geschlechterrollen’ anlegte, so kämpfte sie wie Don Quijote in Verblendung gegen die Natur selbst. Es war hysterischer Irrsinn von Anfang an, vom Staat zu verlangen, sie beim Kampf gegen menschliche Natur zu unterstützen, als dieser vorhersehbar erfolglos blieb. Noch heute, nach mehreren radikalfeministischen Generationen, wählen Frauen, wenn sie können, am liebsten andere Tätigkeiten als Männer. Die Unterschiede bei der Berufswahl nehmen gerade im radikalfeministischen Schweden zu, trotz massiver Propaganda seit Generationen, trotz Abermillionen, wenn nicht Milliarden für eine hirnrissige Dystopie verschwendeter Steuergelder.

Doch obwohl sie auf Lüge und Irrtum bauten, gelang den Feministinnen ein großer Streich: Sie etablierten sich in vom Steuerzahler finanzierten Stellen, die nichts sinnvolles leisten, nur viral Ideologie produzieren, hysterisch gegen menschliche Natur ankämpfen und dabei verkorkste, indoktrinierte Generationen heranziehen.

Quotenfrauen waren ebenso ein Geschäftsmodell wie Jammerbeauftragte. Lukrativ war es nun, sich über immer mehr aufzuregen. Denn Geld gab es immer dann, wenn sie etwas neues ersonnen hatten, über das sie sich aufregen konnten. Das Geschäftsmodell der Minderheitenbeauftragten verlangt es so. Sie müssen sich immer mehr durch immer absonderlichere Konstruktionen ‚benachteiligt’, ‚bedroht’ oder sonstwie gestört fühlen, um Geld locker zu machen. Sämtliche Definitionen wurden immer weiter aufgeweicht. Das wird weitergehen bis zum Sankt Nimmerleinstag, solange Geld fließt für verqueere Anschuldigungen, wie sie denn wieder einmal tödlich beleidigt, ‚benachteiligt’ oder unglücklich seien. Heute reicht schon das Wetter. Ist es kalt, droht Eiszeit, ist es mal warm, droht Klimaerwärmung. Schneeflocken leiden immer und fordern. Immer mehr wird der ganze Staat zerrüttet, die Wirtschaft lahmgelegt mit lächerlichen Vorschriften, über die der Rest der Welt lacht, zum Nutzen Chinas, Indiens und anderer aufstrebender Großmächte, die im großen Stile tun, was uns HysterikerInnen in kleinsten Mengen verbieten.

So einträglich ist dieses Geschäftsmodell, daß immer mehr Minderheiten erfunden wurden, die sich an den Steuerzahlern, männlichen Lasteseln der Geschichte, den Zahlsklaven der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft bedienen konnten. Am Ende war die ganze weite Welt Nutznießer und ‚Minderheit’, können im Prinzip 7 Milliarden Menschen einreisen und ‚Asyl’ bei uns rufen, um hiesige Männer zu verdrängen, auf ihre Kosten unsere Frauen abzugreifen.

Doch halt! Was habe ich eben geschrieben? ‚Feministische Sklavenhalterinnengesellschaft’ – das wird mir kaum jemand verzeihen, weil es unverständlich klingt in dieser Zeit. Ich werde das ausführlicher begründen müssen.

Die feministische Abzocke hat nämlich noch weitere Geschäftsfelder als die genannten ‚Minderheiten’, die sich auf Kosten der tatsächlichen Minderheit fleißig arbeitender Steuerzahler – und Männer – ein faules, lustiges Leben macht, um genau jene nützlichen Zahlesel zu bekämpfen, erniedrigen, Staat, Sozialsystem, unsre Kultur und Freiheit zu zerstören. Es ist schlimmer als ein vom Kuckuck befallenes Nest, weil die Kuckucke, die wir aufziehen, oftmals auch noch fanatische Ideologen oder religiöse Extremisten sind, die ihr Ziel und Heil in der Welt darin sehen, uns kaputt zu machen.

Feminismus begann mit Scheidungsgesetzen, die es ermöglichten, sich jederzeit leicht scheiden zu können, dann aber vom hinausgeworfenen ‚Partner’ – fast immer der Mann – so richtig Geld zu kassieren. Erst wird das Vermögen halbiert, oder der Rest, der nach geschickten vorherigen Raubzügen ihm noch übrig geblieben ist, dann wird monatlich kassiert: Unterhalt, Alimente, wobei natürlich gilt: je mehr gezahlt wird, desto profitabler. Das gilt aber nicht nur für Feministinnen, Emanzen, aufgrund der Gesetze für alle Frauen, sondern auch für Anwälte, Gutachter, Familiengerichte, Jugendämter, auf dieses Geschäftsfeld spezialisierte Betreuer, Psychologen und weiß der Kuckuck was noch alles. Eine ganze profitierende Mafia ist entstanden, die von Maximierung des Geldflusses lebt. Je mehr der geschiedene, abgelegte Mann ausgequetscht werden kann, desto mehr profitiert die gesamte Staatsmafia mitsamt Frau und Feministinnen. Daher nutzten alle Reformen der Reformen nichts, weil das System davon lebt, Männer so heftig wie möglich auszuquetschen. Kindesentzug stellte sich als besonders profitabel heraus, weshalb das über Jahrzehnte zum Standard wurde. Zwar schadet es den Kindern, aber der Mann muß mehr bezahlen: An die Frau, die ihm ihr Leben und sein Kind entzieht, an Anwälte, Gutachter, Staat, die ganze Mafia, die daran mitverdient.

Jetzt wißt ihr, weshalb es gerechtfertigt ist, von „feministischer Sklavenhalterinnengesellschaft” zu schreiben, die den „Finanzsklaven Mann als Lastesel ausbeutet”. Das erwies sich als so lukrativ, daß es nicht einsehbar war, so ein gewinnbringendes Geschäftsmodell nicht noch anderweitig zu nutzen. Nach gleichem Vorbild bauten sich Homo- und Genderlobby auf, doch ein wesentlich größerer Sprung ist inzwischen die Erweiterung auf eine Migrationsmafia, die nach selbem Muster gewinnbringend für sich der Allgemeinheit größtmöglichen Schaden anrichtet. Indem immer mehr kulturfremde bis feindliche Männer und Jungen angelockt werden, verdienen sich die Asylmühlen und Menschenschlepper dumm und dusselig; sogar die klassische Mafia soll bei diesem neuen, hocheinträglichen Geschäftsfeld bereits mitmischen. Die Allgemeinheit leidet, Gesellschaft, Sozialstaat, Kultur und Zivilisation werden zerstört. Aber was macht das schon, solange sie selbst absahnen? Sich und anderen reden sie eine krude Ideologie ein, damit sie so tun können, als wären sie moralisch überlegen. Aber das kennen wir schon vom Feminismus. Die erklärten ihre männerfeindliche, naturwidrige, hysterische Wahnvorstellung von Dystopie auch seit jeher als ‚moralisch alternativlos und unverzichtbar’, droschen auf jeden ein, der dagegen hielt, oder gar, schlimmer noch, andere und bessere Erklärungen und Ziele anbot.

Das Prinzip sich fälschlich für ‚benachteiligt’ wähnender Minderheiten, die schon bei ihrem Urtyp Feminismus tatsächlich eine bevorzugte Mehrheit waren, weil es mehr Frauen und Wählerinnen gibt als Männer und Wähler, kann immer so weiterlaufen wie ein Flächenbrand, wenn der Irrsinn nicht erkannt, das Feuer gelöscht und die Methode sorgsam unmöglich gemacht wird, damit sich so ein Wahnsinn nie wieder wiederholen kann. Womit wir dort angelangt sind, wo wir beim Zusammenbruch nach dem 2. Weltkrieg waren. Wir brauchen eine neue, nachfeministische und nachmigrantische Grundlegung für Kultur, Zivilisation und Gesellschaft. Die Alternative ist Zusammenbruch.

Feminismus, Hysterie und Antifa

Feminismus, Hysterie und Antifa

Was macht eigentlich die Antifa Zeckenbiß, deren falsch geschnittenes Video bei Täter- und Opferumkehr eine Menschenjagd in Chemnitz unterstellte, die es bei der Veranstaltung nur in umgekehrter Richtung, nämlich gegen deutsche Demonstranten gegeben hatte? Jene Antifa Zeckenbiß, deren Falschmeldung es zur Regierungsmeinung brachte, die von unsrer Bundesabkanzlerin ebenso wie von ihrem Regierungssprecher verbreitet und niemals ehrlich widerrufen wurde? Jene Antifa, von der wir heute indirekt regiert werden, weil maßgebliche Regierungspolitiker von ihrem geistigen Dunstkreis eingefangen worden sind?

Feminismus ist seit der ersten Welle für politische Hysterie bekannt und berüchtigt, was nur verdrängt worden ist. Wenn wir den Frühfeminismus der Epoche der Aufklärung hinzunehmen, können wir die politische Hysterie der Jakobiner in die Ahnengalerie aufnehmen. Heute gehören menstruationsblutrot geschmierte Körper zu deren Ausdrucksform.

«Frau … schmiert sich Periodenblut in ihr Gesicht, um Verbindung zu ihrem Körper zu haben

Ellen Scott 27. Feb 2019 …

So sehr, daß sie es mag, Periodenflüssigkeit über ihr Gesicht zu schmieren, um Verbindung zu ihrem Körper zu spüren. Demetra will allen zeigen, daß Perioden ‚schön’ und ‚kraftvoll’ seien, indem sie Bilder ihres mit Periodenblut bedeckten Körpers verbreitet.»1 (Metro)

Mit Schulstreik und Klimahüpfen indoktrinierter Kinder, denen feministisch-grün-linke LehrerInnen das Gehirn gewaschen haben, hat es auch zu tun.

Es ist schon schlimm für Schneeflocken, daß es noch eine demokratisch Opposition gibt. Sowas können sie nicht ertragen. Widerrede und Widerdenken wollen sie unterdrücken, damit die ganze Welt von ihrer einzig richtigen Gesinnung und Haltung beglückt werden kann. „Eiskalt versenkt” lautet ihr Herzenswunsch.

Die Antifa Zeckenbiß sieht sich übrigens im „Team Umvolkung”. Dabei sind sie wie ihre Verbündeten schamlos.

Die Antifa Zeckenbiß gibt bekannt, daß sie an der Seite Angela Merkels für die Klimahüpfer kämpft. Da wächst zusammen, was zusammen gehört. Schließlich einte alle drei seit langem politische Hysterie, ein Geist, den die erste feministische Welle aus der Flasche gelassen hat, und der seitdem auch niemals wieder in die Flasche zurückgebracht werden konnte. Die alten Hellenen nannten das wohl „die Büchse der Pandora”. Nun ist sie offen wie unsre Grenzen.

Die Antifa ist aber ganz friedlich zu Andersdenkenden, die sie pauschal als ‚Nazis’ diffamieren; sie wollen ihnen sogar das Maul waschen – na ja, eher zuschlagen.

Ihre Vorgehensweise ist eindeutig: So lange mit Schmutz werfen, bis sich bei Zuschauern die gewünschte falsche Assoziation festgesetzt hat.

Eine längst widerlegte Behauptung wird zu Zwecken der Verleumdung weiter wiederholt. Das wäre strafbar, handelte es sich nicht um die Antifa, die SA des heutigen politischen Systems.

Fußnote

1 «Woman … smears period blood on her face to connect with her body
Ellen Scott 27 Feb 2019 …
So much that she likes to smear her menstrual fluids over her face to help her connect with her body. Demetra wants to show everyone that periods are ‘beautiful’ and ‘powerful’, and does so by sharing photos of her body and face covered in period blood.» (https://metro.co.uk/2019/02/27/woman-spent-years-embarrassed-menstruation-smears-period-blood-face-connect-body-8767116/)

Feministin, Deutschenhaß und Migration

Feministin, Deutschenhaß und Migration

Diese Feministin ruft dazu auf, Kinder im Haß auf Deutsche zu erziehen, damit sie autochthone Kinder und Lehrer schlagen. Deutsche nennt sie Abfall und wünscht sie in die Mülltonne.

Eines ihrer Profile – sie streut ihren Haß mit Mehrfachidentitäten – drückt ihren Antrieb aus, im Falle einer Meinungsverschiedenheit gegen Deutsche ein Messer zu zücken. Rein zufällig geschieht genau das in der Wirklichkeit immer häufiger. Es wird aber von einer Gesinnungsdiktatur jeder Gedanke, es gebe einen Zusammenhang, wütend unterdrückt und im Ansatz ausgetreten, damit sich so ein Funke des Nachdenkens gar nicht verbreiten kann.

Diese Asylgesetznutzerin beginnt digital schon einmal damit, Deutsche aus ihrem Umfeld rauszuschmeißen. Sie hat noch nie keinen Haß gegen Deutsche gespürt, aber unseren Sozialstaat nutzt sie und hilft mit, ihn den autochthonen Deutschen mitsamt deren letzten verbliebenen Rest von Heimat wegzunehmen. Die reagieren in politisch korrekter Indoktrination so dumm wie im Roman „Biedermann und die Brandstifter”.

Sie ruft dazu auf, scheiße zu cis-Männern und Deutschen zu sein, die sie pauschal als Nazis verunglimpft.

Auf Dummheit scheint sie stolz zu sein, wie eine ihrer Identitäten verrät.

D
iese Ehrenfrau rappt, daß sie Journalistin und Politikerin sei, außerdem Kanakin und Feministin. Sie verbietet Männern und Angehörigen jener Ethnië, die sie als ‚Kartoffeln’ verunglimpft, ihre Nachrichten zu lesen. Von unserem Fleiß und Steuern bezahlte Leistungen unseres Staates nimmt sie allerdings gerne in Anspruch.

Auch als Migrantifa war sie bereits unterwegs und fragt, warum es überhaupt Deutsche gebe, von deren Fleiß und Gastlichkeit sie gleichzeitig lebt.

Deutschfeindlichkeit will sie normalisieren, denn Deutsche seien ihr Problem in Deutschland. Weshalb sie dann bei uns leben will, verrät sie nicht. Vermutlich sollen wir zum Auswandern gedrängt werden. Die BRD ist ein Auswanderungsland für Deutsche und eine Hölle für einheimische Männer. Doch letzteres schert wegen Empathielücke so gut wie niemanden.

Rassismus gegen Deutsche oder Weiße gibt es übrigens nicht, besagt ihr Profilbild.

«Sexismus läßt sich nicht umdrehen Diskriminierung Vorurteile gegenüber bestimmten Personen zu haben, ist eine Sache. Rassismus oder Sexismus eine andere

Ash Kay | Ausgabe 31/2018 …

Es ist also kaum möglich, Menschen wie Johannes aufgrund rassifizierender Zuschreibung, aufgrund seines Aussehens, seines Geschlechtes oder seiner sexuellen Orientierung strukturell oder institutionell zu diskriminieren. Johannes hat nie Diskriminierung erfahren. …

Als ich das letzte Mal nachgeschaut habe, war diese weiß, männlich und heterosexuell.

Was heißt das jetzt konkret? Ganz einfach: Johannes, wenn ich dich ‚Arschloch’ nenne oder unter dem Hashtag #MenAreTrash tweete, hast du keinen Sexismus erlebt. Ich war vielleicht ein bißchen fies zu dir, aber diskriminieren konnte ich dich dadurch nicht. …

Wenn es mal nicht um euch geht, haltet doch einfach euren Mund und hört uns zu. …

Ash Kay ist freie Autorin, als intersektionale Feministin unter @problematash auf Twitter unterwegs und stampft gern Kartoffeln»1 (Freitag)

Andere Quellen im Internet, die ich wegen des beliebten Spiels „schuldig durch Assoziation” nicht zitieren werden, belegen, daß es sich bei Ash Kay, @cosmopolitAsh, @apolitAsh und @problematash um die gleiche Person handelt, was übrigens auch anhand der Profilbilder und Beschreibungen, die einschließlich Schreibfehlern übereinstimmen, ersichtlich ist.

Fußnote

1 https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/sexismus-laesst-sich-nicht-umdrehen

Jugendliche Rebellion, Revolution und politische Hysterie

Jugendliche Rebellion, Revolution und politische Hysterie

Eben las ich einen gestern veröffentlichten Vergleich des Kults um „Generation Greta” mit Rousseau und Robespierre. Die Idee ist gut, greift aber zu kurz und geht von einem veralteten Weltbild aus, in dem moderne Evolutionsbiologie und Feminismuskritik noch nicht angekommen ist.

Ein natürlicher Antrieb von Rebellionen seit Urzeiten bis zu den Klimahüpfern ist eine Folge der Zweigeschlechtlichkeit, bei der ein Geschlecht über Fortpflanzung und sexuelle Selektion dominiert. Dies ist bei fast allen Tierarten einschließlich dem Menschen das weibliche Geschlecht.

Grundlegender Nachteil männlichen Lebens ist die Hürde, erfolgreicher sein zu müssen als andere Wettbewerber, um soziale Anerkennung und schließlich gute Möglichkeiten zu erhalten, sich fortzupflanzen. Viele männliche Artgenossen werden diskriminiert oder sterben bei dem Versuch.

Sobald männliche Jungtiere geschlechtsreif werden, werden sie bei vielen Tierarten verjagt, bei anderen sind sie schon früher flügge. Dies entspricht einer Neigung zur Rebellion gegen Eltern und hergebrachte Ordnung, die auch bei Menschen Teil jugendlichen Reifeprozesses ist. Die evolutionäre Grundlage davon ist folgendes: Um die weibliche Wahl, die uns unbewußt wirkt und das weibliche Geschlecht, zusammen mit Fruchtbarkeit, dominant macht, zu bestehen, müssen noch niederrangige Jungtiere oder menschliche Jugendliche sich hart mühen, aufzusteigen. Sie sind aber noch schwach und unerfahren. Deswegen erscheint ihnen die elterliche Ordnung bedrohlich: Dort sitzen bereits Platzhirsche, genießen Macht, Ansehen und fruchtbare Frauen. Stärkere und erfahrenere Männer sind motivierter, sich zu mühen, um den Aufstieg zu schaffen. Doch wer zu abgeschlagen oder jung dafür ist, hat offenkundig wenig Aussichten und daher Interesse daran, eine Ordnung zu stürzen, die ihn benachteiligt. Deshalb sind männliche Jugendliche rebellisch, ansonsten Benachteiligte.

Der Evolutionsbiologe Steve Moxon schrieb, eine Mehrzahl Männer würde von der männlichen Hierarchie benachteiligt, weshalb es für sie von Vorteil wäre, diese umzustürzen, um selbst besseren Zugang zu erhalten. Ursprünglich und im Kern ist das Zugang zu fruchtbaren Frauen; doch aus männlicher Hierarchie, deren Ausbildung von weiblicher Wahldominanz durch sexuelle Selektion vor langen Zeiten erzwungen wurde, und zwar noch im Tierreich, entwickelte sich ein Streben nach sozialer Anerkennung. Ansehen und Rang in der Gesellschaft sind heute entscheidend für viele Dinge, die nicht direkt mit Sexualität zu tun haben, doch die Urkraft, die männliche Hierarchien entstehen ließ, war der Druck sexueller Selektion. Die Gesellschaft entstand aus der Familie und Arbeitsteilung zwischen Männern und Frauen.

Jugendliche Rebellion ist also wesentlich älter als die Menschheit. Auch politische Revolutionen hat es von der Antike bis heute immer wieder gegeben, doch waren dies ursprünglich Kämpfe unter Männern um politische Macht, die biologisch den gleichen Zweck und Sinn hatten wie das Aufbegehren von Jugendlichen: Sich einen Platz in der Welt zu finden. Wurde der Druck der Benachteiligten zu groß, stürzten diese die Ordnung, um selbst an die Fleischtöpfe zu gelangen.

Dies alles wäre wenig verwunderlich und bedürfte keiner weiteren Analyse, wenn nicht spätestens in der Zeit der Aufklärung ein weiteres Problem aufgekommen wäre. Hiermit sind wir wieder bei Rousseau und anderen Aufklärern angelangt. In jener Zeit schickten Philosophen sich an, die Welt nach ihren Grundsätzen vermeintlich ‚vernünftiger’ zu gestalten, was ihnen in vielerlei Hinsicht auch gelungen sein mag. Gescheitert sind sie bei allem, was mit den Geschlechtern zu tun hatte, weil ihnen die Evolution und alles, was damit zusammenhängt, noch unbekannt war.

Mithilfe der Evolution wurde aufgedeckt, daß wir unbewußt bereits in unserer Wahrnehmung, und auch unsrem Handeln, Kinder als hilfsbedürftig bevorzugen, was aufgrund der Unreife, mit der Menschen geboren werden, auch nötig ist. Allerdings erstreckt sich bevorzugte Wahrnehmung und Behandlung auch auf Frauen, die evolutionär Mütter sind, denn nur Frauen, die Mütter wurden, leben in Nachkommen fort. Deshalb ist unsre Wahrnehmung der Geschlechter schief und sahen Philosophen der Aufklärung Frauen als ‚benachteiligt’ an, also genau das Gegenteil dessen, was aus evolutionärem Sinn eine biologisch nachweisbare Tatsache ist. Hinzu tritt eine zweite Schiefsicht. Damit rangniedere männliche Artgenossen sich nicht unberechtigten Zugang zur Fortpflanzung erschleichen, muß es Mechanismen geben, die Schummeln und Mitleidsmaschen verhindern, sonst könnte das männliche Geschlecht nicht als Filter für Gene dienen. Daraus folgt, daß wir männliche Verlierer schlecht oder verächtlich wahrnehmen müssen, und jeden Versuch von Verlierern, in sexueller Hinsicht an Mitleid zu appellieren, empört zurückweisen. Daraus ergibt sich eine beobachtbare Empathielücke gegenüber Männern.

Solche Probleme lassen sich bereits in der Philosophie vor der Aufklärung nachweisen, etwa in der frühen Neuzeit. Letztlich sind sie zeitlos und prägen jede Zivilisation. Aus diesem Grunde neigt jede Zivilisation dazu, von Generation zu Generation weiter zu ‚verweichlichen’, Frauen stärker zu bevorzugen als die vorherige, bis sie an dieser zunehmenden Einseitigkeit zugrundegeht oder von vitaleren Völkern überrannt wird. Obwohl es also grundsätzlich ein zeitloses Problem ist, geschah während der Epoche der Aufklärung massive Verstärkung. Kucklick schrieb von der ‚Sattelzeit’, in der sich männerfeindliche Sichten massiv im Denken festsetzten, ebenso die Vorstellung von Frauen als ‚Lichtgestalt’ und ‚unterdrückt’. Der Versuch, die Welt ‚vernünftiger’ einzurichten, gründete also auf einem krassen Irrtum bezüglich beider Geschlechter.

Weshalb brach der Tugendterror mit den Erben Rousseaus wie Robespierre aus? Auch das hat einen Grund. In früheren Zeiten bestanden natürliche Geschlechterbezüge, zu denen auch kulturelle Ergänzung gehört. Rebellionen stellten diese nicht in Frage; es ging nur darum, welche Männer Ansehen genossen, um in der Gesellschaft – und damit bei fruchtbaren Frauen – Geltung zu haben. Eine Revolution war lediglich eine blutige Form des Kampfes um Rangordnung, den Hirsche mit ihrem Geweih einmal jährlich auszufechten pflegen.

Doch die Idee aufklärerischer Philosophie von der Gleichheit der Menschen, so edel sie gemeint war, stand auf Kriegsfuß mit biologischen Tatsachen und der Grundlage von Kultur. Die Geschlechter sind nicht nur verschieden und ergänzen sich, sondern darauf beruht menschliche Kultur. Wer Individuën unter Vernachlässigung ihres Geschlechts, der Bezüge zwischen ihnen, auseinanderreißt, sozusagen zu gleichen, autonomen Subjekten erklärt, begeht einen kardinalen Fehler, den später die Frauenbewegung auf die Spitze getrieben hat. Damit wird nämlich menschliche Natur ebenso wie Kultur geleugnet, eine Kultur, die so elementares menschliches Bedürfnis ist wie Sprache.

Ein Zerreißen dieses für menschliches Leben grundlegenden Zusammenhanges setzt irrationale Kräfte frei. In der Rebellion geht es jetzt nicht mehr darum, ranghohe Männer (etwa den Adel) zu stürzen, um selbst ranghoch zu werden, sondern ums Prinzip, um eine Ideologie, ein politisches Bekenntnis, letztlich eine Glaubensfrage, in der so unerbittlich und blutig gekämpft werden mag wie sonst allenfalls in mittelalterlichen Glaubenskämpfen. Statt um die richtige Verehrung des wahren Gottes kämpfen nun Revolutionäre um die richtige Auslegung der ‚gerechten’ Ideologie. Die ganze Welt soll umgekrempelt werden. Eine Frauengestalt, die trikoloreschwingende Marianne, wurde zum Symbol der Französischen Revolution. Ein Zug Frauen setzte sich an die Spitze eines waffenziehenden Zuges, wie in „Abrechnung mit dem Feminismus” abgebildet. Das ist ungewöhnlich. Denn hierbei nimmt Gewalt eine neue Qualität an, die sie zuvor nicht hatte. Politische Hysterie kündigt sich an.

Seitdem verschärften sich die Probleme. Aufgrund der uns unbewußt wirkenden schiefen Wahrnehmung der Geschlechter nahm die im Denken der Zeit verankerte Misandrie ebenso weiter zu wie der Irrglaube an vermeintliche ‚weibliche Benachteiligung’. Daraus erwuchsen vorfeministische Bestrebungen, vielfach bei Frauen, die wie Woolstonecraft in ihrer Geschlechterrolle durch lesbische Tendenzen verwirrt waren. Denn wer solche Tendenzen hat, wird den Sinn gegenseitiger Aufgaben und Bezüge beider Geschlechter kaum ganz verstehen können und ist am ehesten geneigt, sie als ‚hinderlich’ einzustufen, obwohl sie im Gegenteil grundlegend für Kultur sind.

Seitdem fand ein Wandel statt. Klassische Rebellionen waren der Versuch junger oder benachteiligter Männer, an die Spitze der Hierarchie zu gelangen, um soziales Ansehen, Wohlstand und das Interesse von Frauen zu gewinnen. Klassische Revolutionen entstanden aus Not, wenn Hungernde oder Geschundene sich gegen ungerechte Zustände erhoben. Doch nun entstand ein sehr merkwürdiger Typus von Rebellion oder Revolutionären, die eigentlich alles hatten, aus gutem Elternhaus, keine Not litten, aber aus Emotionen heraus revolutionär wurden. Das ist eigentlich etwas ungeheures, weil ihre Rebellion nichts mehr mit dem ursprünglichen biologischen Sinn des Rebellischseins zu tun hat. Man kann es daher als im Kern ungesund ansehen. Nicht diskriminierte Männer rebellieren, um einen höheren Platz in der Hierarchie des Ansehens zu erreichen, der ihnen Zugang zur Liebe der Frauen ermöglicht, sondern bevorzugte Frauen, die Männer diskriminieren, sich dabei aber subjektiv einbilden, selbst benachteiligt zu sein. Nicht notleidende Menschen machen Revolution, sondern satte Wohlstandskinder, die zunehmend übersättigter, zugleich aber unzufriedener werden. Dies unterscheidet eine politische Hysterie deutlich von einer natürlichen jugendlichen Rebellion, sogar von einer Notrevolution. Außerdem ist sie von subjektiver Einbildung geprägt, selbstbezogener und oft frauenbezogener Sicht, die auf dem Zerfall kultureller Ergänzung beruht, also überzogenem Individualismus, der zerstörerisch wird, weil er leugnet, was an zwischenmenschlichen und zwischengeschlechtlichen Bezügen nötig ist.

Zum ersten Mal tritt dies deutlich mit der ersten feministischen Welle in Erscheinung, einer Bewegung meist gutbürgerlicher Frauen, die bequem den Großteil des Geldes ausgaben, das ihre hart dafür arbeitenden Männer verdienten. Nicht ihre noch mehr arbeitenden Mütter oder Großmütter hatten rebelliert. Im Gegenteil, es waren zunehmend Hausfrauen, die sich von der Notwendigkeit, mehr zu arbeiten, freigemacht hatten. Es waren also in mehrfacher Weise besonders privilegierte Frauen, die rebellierten: Sie waren privilegiert in ihrer Gesellschaft, weil sie oft gutbürgerlichen Kreisen angehörten, und sie waren privilegiert gegenüber ihren Vorfahrinnen, weil sie weniger Arbeit hatten als diese. Doch genau das machte sie unzufrieden.

Was war geschehen? Die alte, seit Urzeiten bestehende Geschlechterergänzung hatte sich begonnen aufzulösen, was Folge der Philosophie und sich daraus ergebenden Politik war, die in der Epoche der Aufklärung verbreitet worden war. Immer weniger wurde von Männern als männliche, von Frauen als weibliche Gabe für die Familië eingebracht. Der bei urzeitlichen Ethniën bekannte Tausch größerer Gruppen von Frauen oder Männern, die etwa mit erjagtem Fleisch oder von Bäumen aus großer Höhe geholtem Honig heimkehrten, war erloschen. Jetzt gab es eine Ökonomie, in der jeder für Geld Erwerbsarbeit leisten sollte. Technik ermöglichte vieles, was im bisherigen Handwerk mit ‚natürlichen’ Mitteln nicht möglich gewesen wäre, doch das Schwinden kultureller Strukturen, die Frauen und Männer verbanden, war ein menschlicher Verlust.

Die neue technische Ökonomie ermöglichte Wohlstand, doch zersetzte kulturelle Zusammenhänge der Geschlechter, was die Glücksfähigkeit beschädigte. Menschen wurden unzufriedener, ohne recht zu wissen, weshalb. Zur Erklärung ihres gefühlten Mangels griffen sie Ideën der Philosophie auf, von denen sie nicht wußten, daß diese Ideën ihr namenloses Leid erst geschaffen hatte. So kam etwas neues auf: politische Hysterie. Wie aus Evolutionsbiologie gefolgert, ist es Menschen angeboren, Frauen für hilfsbedürftig zu halten, woraus zusammen mit dem resultierenden Wahrnehmungsfehler der Aufklärung ‚benachteiligt’ wurde. Wer nun einerseits aus dem Denken der Philosophie folgert, Frauen seien ‚benachteiligt’, auch die Evolution noch nicht begriffen hat, die das Gegenteil nachweisen könnte, zugleich aber einen Mangel spürt, ein Leiden an seiner Existenz, das die Person sich nicht erklären kann, ist versucht, zu rebellieren, daran zu glauben, eigenes Leiden zu heilen, indem gegen die vermeintliche ‚Benachteiligung’ von Frauen gekämpft wird. Daraus entstand die erste feministische Welle im 19. Jahrhundert und ebenso die folgenden.

«Hier schließt sich der Kreis zu Rousseau: Für dessen Idee des ‚allgemeinen Willens’ bedurfte es auch eines völlig bindungslosen Menschen, eines staatsunmittelbaren Wesens, der keine Herkunft, keine Kultur, keine private Sphäre und keine Familie kennt und nur einer absoluten Idee verpflichtet ist.»1 (Robert, unbesorgt)

Wir können ergänzen: Ein solches Wesen kennt auch kein Geschlecht mehr, wenn solch ein Prinzip auch auf geschlechtliche Natur angewendet wird.

Verhängnisvoll daran ist, daß solch eine Bewegung genau das zerstört, was ihr Leiden tatsächlich ausgelöst hat: Die Zerstörung arbeitsteiliger wichtiger Aufgaben, durch die beide Geschlechter einst aufeinander bezogen gewesen waren, was ihnen Identität gab und Sicherheit. Mädchen und Jungen hatten ihre Identität von Geburt an, brauchten sich nicht um diese mühen. Sie lernten, etwas füreinander zu tun, woran sie reifen konnten. Sie lernten zu geben, und daß sie etwas von anderen dafür erhalten. Das ist die beste und stärkste Form der Sozialisierung. Ihr Tun in einem solchen Zusammenhang ist nicht egozentrisch, denn es wird für andere getan: Was Männer erarbeiten, bringen sie ein in die Familie, Sippe, oder die Gemeinschaft, ebenso Frauen, was sie erarbeiten. Solche Arbeit war sinnlich, gerade weil sie geschlechtlich war, bestätigte Männlichkeit oder Weiblichkeit, sowohl im Ansehen der anderen wie im eigenen Empfinden. Der Sinn für diesen Wert ist uns in 150 Jahren feministischer Propaganda völlig verloren gegangen.

Je weiter feministische Wellen darin fortschritten, die Welt, Arbeit und Leben der Menschen geschlechtsneutral umzugestalten oder zu ‚gendern’, desto stärker die Entwurzelung, der Mangel an Identität, Bezügen, Kultur und Gemeinschaft, die aus alledem erst entsteht. Konservative verteidigen meist nur die Kernfamilië, die sehr wichtig ist, aber doch nur ein Teil noch umfassenderer Kultur. Der Mangel und das Leiden daran verstärkte sich also ständig. Feministische Hysterie ist zerstörerisch: Sie verbreitet die Ursachen ihres Leidens in der Welt. Da sie sich einbilden, ihre Heilung liege in der Durchsetzung ihrer Ideologie, mit der sie sich betäuben wie ein Rauschgiftsüchtiger, der seine Entzugserscheinungen mit einer neuen Dosis bekämpft, sind sie fanatisch und intolerant, verbieten Andersdenken oder gar den vorsichtigen Entzug ihrer kollektiven geistigen Verirrung.

«Wikipedia will Maßnahmen gegen Klimaleugner. – „Maßnahmen gegen Klimaskepsis und Klimaleugner: … Vorgeschlagen werden sowohl schrittweise als auch radikale Veränderungen der Herangehensweise an Leugner.”»2 (Debatte, achgut)

Wütend werden sie, wenn jemand die ‚Unterdrückung der Frau’, den Klimaglauben oder andere hysterische Einbildung leugnet, denn nur ihr Kampf hält sie davon ab, sich mit den wirklichen Ursachen ihres Leidensdrucks auseinandersetzen zu müssen.

Politische Hysterie der Suffragetten wurde 1910 in einer Rede im britischen Parlament als Hauptgrund genannt, weshalb es schädlich wäre, ihren Forderungen nachzugeben, denn nach Erfüllung würde deren Hysterie für das Erreichen beliebiger anderer Ziele verwendet werden. Seitdem haben wir tatsächlich immer wieder hysterische, extremistische Politik. Alle feministischen Wellen sind von diesem Typus, aber nicht nur diese. Auch die Spinnereien der Grünen, ihre Klimareligion und der selbstmörderische Massenmigrationswahn sind ebenso wie Gender-Mainstreaming von diesem Typus.

Greta Thunberg ist in diesem Zusammenhang nur eine späte unfreiwillige Selbstparodie dieses Musters hysterischer Politik, die schwere Zerstörungen hinterläßt. Neben erklärlichen Ursachen, die sich aus dem Verlust natürlicher Lebensweisen und überlieferter Kultur ergeben, in der sich die Summe der Erfahrungen vieler Generationen ausdrückte, gab es in allen feministischen Wellen irrationale Triebkräfte. Zur Zeit der ersten feministischen Welle trat erstmals die Schizophrenie in Erscheinung, deren überproportionale Verbreitung bei Gründungsfeministinnen erster und zweiter Welle in „Abrechnung mit dem Feminismus” dokumentiert ist, ebenso weitere irrationale bis psychotische Triebkräfte. Doch unabhängig von den Triebkräften ist solche politische Hysterie destruktiv. Hiermit kehren wir zurück zum geistigen Amoklauf, wie ihn erstmals die Französische Revolution vorführte, als die Guillotine benutzt wurde, um Andersdenken aus der Welt zu schaffen. Begründer der Revolution, einstige Weggenossen, wer immer Robespierre in die Quere kam, wurde geköpft; zum Schluß wurde Robespierre selbst unter das Fallbeil gelegt. Die Revolution frißt ihre Kinder, hinterläßt einen Scherbenhaufen, verbrannte Erde. Nach dem Feminismus ist nichts mehr übrig von natürlicher Weiblichkeit und Geschlechterbezügen, sind wir hinter die Steinzeit zurückgefallen, in der Menschen nicht so entwurzelt waren wie wir heute.

Fußnoten

1 https://unbesorgt.de/der-klima-alarmismus-als-spielart-des-kulturpessimismus/

2 https://www.achgut.com/artikel/der_kulturpessimismus_der_klima_alarmisten/P5#comment_entries

Klimahysterie

Klimahysterie


CO²-Ausstoß nach Ländern

Mediën beschwören uns mit Bildern, die anklagende Jugendliche, halbe Kinder zeigen, um auf die Tränendrüse zu drücken.

Solche Propaganda enthält eine Menge Fehler.

1.) Vor einem Monat wäre es fast zu einem Zusammenbruch des Stromnetzes gekommen, aufgrund von in diesem Artikel genannten Ursachen.

«Die Instabilität des deutschen Stromnetzes fordert die Linz AG. Weil der unregelmäßig erzeugte Windstrom aus Norddeutschland wegen mangelnder Leitungskapazitäten nur schwer zu den großen Abnehmern der Industrie im Süden transportiert werden kann, müssen südliche Stromerzeuger immer kurzfristiger ‚dagegenhalten’.

Die Linz AG mußte im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2017/18 an exakt 100 Tagen einspringen und die Gasturbinen anwerfen, um die Netzstabilität in Europa aufrechtzuerhalten. Das waren 18 Tage mehr als im Jahr davor. „Ohne unsere flexiblen Gaskraftwerke wären die Netze nicht aufrechtzuerhalten gewesen”, sagte Vorstandsdirektor Wolfgang Dopf gestern bei der Präsentation der Bilanz.»11 (Nachrichten.at)

«EU-Stromnetz stand kurz vor Kollaps
14. Januar 2019

Am 10. Januar stand das europäische Stromsystem kurz vor dem Zusammenbruch. Ursache: Die Netzfrequenz sackte unter 49,8 Hertz. Normal ist bekanntlich 50 Hertz. (Hertz=Schwingung pro Sekunde). Nur mit Notmaßnahmen konnte der Kollaps verhindert werden. …

Generell gilt: Es darf immer nur so viel Strom produziert werden, wie verbraucht wird. (Das ist das Problem mit Windrädern und Solar, versteht aber kein Grüner)

Fast Katastrophe am 10. Januar 2019

Am 10. Januar 2019 sackte die Netzfrequenz im europäischen Verbundsystem um 21:02:06 Uhr auf 49,8 Hertz ab (Unterfrequenz).

Ein weiteres Absacken konnte durch die europäischen Netzbetreiber rechtzeitig verhindert werden. Das letzte Mal wurde diese Schwelle am 04. November 2006 erreicht bzw. unterschritten, was zum bisher größten Stromausfall in Europa mit rund 10 Millionen Haushalten ohne Strom führte. Es handelte sich damals um keinen Blackout, sondern ‚nur’ um eine Großstörung.»8 (mmnews)

2.) Die Instrumentalisierung von Kindern für Politik ist als typische, moralisch verwerfliche Methode aus Faschismus, Kommunismus und anderen extremistischen Diktaturen wie Islamismus bekannt.

3.) Vertreten werden solche Bewegungen von Heuchlern. Auf Twitter wurde heute für viele der Beteiligten gezeigt, wie diese zum CO² sparen um die Welt jetten, sich in ihrer Freizeit in Kürze auf viele verschiedene Kontinente düsen lassen, was ein hohes Vielfaches der Belastung erbringt, die ein normaler Mensch durch Autofahren, auch mit Dieselwagen, oder Energie aus Kohle verursacht. Grüne sind Meister darin, selbst extrem hohe CO²-Mengen freizusetzen mit ihrem Lebensstil, während sie andere geißeln und mit Verboten knebeln, die obendrein unwirksam sind. Das noch kindliche, autistische und gestört wirkende Fräulein Thunberg wurde mit viel Plastikmüll im Zug gezeigt.

Andere sind selbst Krösus der Flugmeilen.

«Nach Talkshow-Auftritt: Joschka Fischer bekommt Luxus-Kreuzfahrt geschenkt …

Gemeinsam mit seiner Frau Minu Barati habe er eine der Luxus-Kabinen bezogen [auf der MS Europa 2], für die die Reederei normalerweise zwischen 10.000 und 36.000 Euro verlangt. Der Grünen-Politiker mußte für die zwei Wochen lange Fahrt (auf dem Diesel-betriebenen Schiff) hingegen nichts bezahlen. Gegenüber der „Bild” bestätigt die Reederei Hapag Lloyd Cruises den Fall»9 (Focus)

Mit Diesel betriebene Schiffe schleudern mehr CO² in die Luft als Millionen Kraftwagen.

«Während Dieselfahrer am Umweltpranger stehen, verbrennen Schiffe weiter ungefiltert Schweröl. Ihre Abgas und Motorentechnik hängt der von Autos um Jahrzehnte hinterher. Die Fakten! …

Täglich verlassen rund 450 Kilogramm Feinstaub die Schornsteine. Das entspricht dem Ausstoß von unglaublichen 21,45 Millionen VW Passat Variant 2.0 TDI mit 190 PS. Zum Vergleich: In ganz Deutschland fahren 45,8 Millionen Autos. Auch bei den Stickoxiden sind die Ozeanriesen keine Umweltengel: Fünf Tonnen NOX am Tag entsprechen dem Ausstoß von 1,42 Millionen VW Passat.»10 (Autozeitung)

Der grüne Spitzenpolitiker fuhr zwei Wochen lang gratis in der Luxuskabine eines Schiffes, das nach den Grundsätzen seiner eigenen Partei und Weltsicht als Schadstoffschleuder zu bezeichnen ist.

4.) Grenzwerte wurden beim Diesel willkürlich von Ideologen festgesetzt; zusätzlich wurde in Deutschland großflächig falsch gemessen, indem – anders als von der EU vorgeschrieben – zu dicht am Verkehr gemessen wurde, was falsche Ergebnisse hervorbringt. Obendrein wird nicht beachtet, daß ein Grill oder Kerzen mehr rußen.

«Nur Musterschüler Deutschland hat sie übernommen. Während in den USA 100 Mikrogramm Stickstoffoxid pro Kubikmeter Luft erlaubt sind, in der Schweiz 80, liegt der Grenzwert bei uns bei 40 Mikrogramm. …

Martin Hetzel, ärztlicher Direktor, Stuttgarter DRK-Krankenhaus dagegen:

„Es gibt keine Feinstaub-Erkrankung der Lunge oder des Herzens und auch keine NO2-Erkrankung dieser Organe. Es gibt auch keinen einzigen Todesfall, der kausal auf Feinstaub oder NO2 zurückzuführen wäre!” …

Matthias Klingner vom Fraunhofer-Institut: Das Meßgerät im Talkessel Stuttgart an einer Ampel verfälscht die Meßergebnisse. Schon ein paar Meter weiter, im Park, halbieren sie sich. In BILD: „Die hohen Werte werden durch Autos erzeugt, die nach der Rotphase anfahren. Da brauche ich besonders viel Treibstoff. Das erzeugt die hohen Stickoxid-Werte. Die Meßstationen sollten also ein ganzes Stück entfernt von den Anfahrvorgängen stehen” …

Und so argwöhnt selbst Duckmäuser BILD: „Wissenschaftlich nicht haltbare Fahrverbote könnten zu einem der millionenschwersten Irrtümer in der Geschichte führen … In Köln, Darmstadt, Berlin, Essen droht Ähnliches wie in Stuttgart.” Und sagt: „Was bringen Fahrverbote überhaupt?” … Nichts …

Seit Mai 2018 gibt es in Hamburg zwei Verbotszonen: In der Stresemannstraße sind Diesel-Lkw verboten, in der Max-Brauer-Allee sogar alle Diesel-Fahrzeuge. Ergebnis: „Der Ausstoß mit 46,5 Mikrogramm pro Kubikmeter liegt weiterhin (weit) über dem Grenzwert von 40 Mikrogramm.” Dabei sind die erlaubten ‚Grenzwerte’ in Wohnungen, mit oder ohne Babys, sogar 90 Mikrogramm! …

Oliver Luksic von der FDP: „Hamburg zeigt, daß es sich um einen irrationalen grünen Kulturkampf gegen die Dieselfahrer handelt.” Es gäbe keine Veränderungen der Werte, obwohl es sogar mehr Verkehr gibt… Die Fahrverbote seien irrsinnig und eine Kriminalisierung der Dieselfahrer … Alles reine ‚Umweltbürokratie’.»0 (PI News)

5.) Abschalten der Kohlekraftwerke ist nutzlos, ebenso wie der Ausstieg aus Atomkraftwerken. Viel Energie wird benötigt, um Solarzellen herzustellen. Woher wird diese Energie genommen? Windkrafträder liefern flackernden Strom. Dieser kostet nicht nur in der Herstellung, sondern führt des öfteren zu negativen Strompreisen, so daß wir dem Ausland Geld dafür bezahlen müssen, damit es uns den überschüssig flackernden Strom abnimmt.

«Die zu beobachtenden Schwankungen in der Häufigkeit negativer Preise zwischen den einzelnen Jahren werden vom Zusammentreffen lastschwacher Tage mit starker erneuerbarer Erzeugung, vor allem aus Windenergie, bedingt.»6 (enervis)

Ein Zusammenhang negativer Preise mit Windenergie ist belegt. Sogar ihre Lobby jammert über dadurch entstehenden Verdienstausfall

«Negative Strompreise belasten Erneuerbare auch im EEG 2017

Berlin – Bei negativen Börsenstrompreisen erhalten viele Windenergieanlagen keine Vergütung über die Marktprämie. Diese Situation wird in Zukunft häufiger erwartet. Auch das neue EEG wird daran nichts ändern.»7 (Windbranche)

Mit anderen Worten: Erst bezahlt der Steuerzahler sündhaft teure Stromerzeugung durch Windkraft, und danach ein zweites Mal, damit die Flackerspitzen vom Mark auch aufgenommen werden. Das dritte Mal zahlen wir für den Ausbau der wegen solcher Energiequellen nicht mehr ausreichenden Netze.

Aus diesem Grunde wird eine ausreichende Grundlast benötigt. Diese findet sich nun nicht mehr in Deutschland. Daher müssen wir künftig den Strom der stillgelegten Kraftwerke teurer als bisher im Ausland einkaufen. Zu den Stillegungskosten treten also noch dauerhaft weiter steigende Strompreise. Unsere Nachbarländer erzeugen diesen Strom gern direkt an unserer Grenze. Dort stehen Atomkraftwerke, denen ein niedrigerer Sicherheitsstandard nachgesagt wird als unseren eigenen. Im Falle einer Katastrophe wird vermutlich unser Land verseucht. Gewonnen haben wir also gar nichts, sondern das Risiko durch Abschaltung erhöht und Kontrolle aus unseren Händen gegeben. Ebenso werden kurz hinter den Grenzen nun ausländische Kohlekraftwerke CO² in die Luft blasen, um uns den Strom teurer zu verkaufen.

6.) Windkraft könnte gefährlicher sein als angenommen. Drehflügel töten nicht nur seltene Vögel, sondern belasten möglicherweise die Natur mit gesundheitsschädlichem, für Bienen anscheinend vielfach sogar tödlichem Ultraschall, wenn folgender Artikel stimmt.

«Als man dann aber feststellte, daß z.B. in Nähe der Nord- oder Ostseeküste – fernab jeder Pestizid-Belastung – Tausende von ganzen Bienenvölkern starben,die ihren Standort (neomarxistisch ‚Habitat’ genannt – für Mensch und Tier) im Umkreis von bis zu 20 Kilometern im Einwirkungsbereich von Windkrafträdern hatten, kam die Theorie von Monsantos Pestiziden als Ursache des Bienensterbens erheblich ins Wanken.

„Wie kann es sein, daß große Windräder mit den Windmühlenflügeln Bienen erschlagen?”, wird mancher fragen.

Es sind nicht die Windmühlenflügel, es ist der von jeder Windkraftanlage ausgesendete INFRASCHALL, der die Kommunikation der Bienen untereinander und die Orientierung der Bienen im Gelände völlig zerstört, sodaß die auf Futtersuche fliegenden Bienen nicht mehr zum Bienenstock zurückfinden.

Auch der Schwänzeltanz der Bienen, mit dem sie exakt auf wenige Meter genau anderen Arbeitsbienen den oft kilometerweit entfernt liegenden besten Futterplatz zeigen, wird durch Windräder-Infraschall restlos zerstört.So sterben europaweit – ja weltweit – Millionen von Bienenstöcken völlig ab. …

Hinzu kommen die von WKA künstlich erzeugten elektromagnetischen Wellen, (s. Link oben) die nicht nur die Bienen im Langzeit-Effekt töten, sondern die auch andere Tierarten wie Zugvögel, Brieftauben, Vogelschwärme von ihren Flugbahnen abkommen lassen, sodaß sie ihre seit Tausenden von Jahren angestammten Nist- und Futterplätze oder ihren Heimat-Hort nicht mehr finden. …

Über die massiv gesundheitsschädliche Auswirkung des Windmühlen-Infraschalls auf die menschliche Gesundheit ist ebenfalls längst ausführlich berichtet worden. Dieses Thema ist bereits bestens erforscht – leider sehr oft ohne die dringend notwendige Abhilfe, den sofortigen Rückbau aller Windkraft-Anlagen auf Kosten der Konstruktions-Firmen und der grünen Planer und Ideologen, die dieses Umwelt-Horrorszenario durch ihre verlogene Falsch-Ideologie DIREKT SELBST verursacht und zu verantworten haben.»14 (Journalistenwatch)

Es wäre zu klären, ob dies statt Pestiziden die Ursache des Bienensterbens in den letzten Jahren sein könnte. Vor allem ist der missionarische Drang, vollendete Tatsachen zu schaffen, gefährlich, ob es sich um Zerstörung der natürlichen Geschlechterergänzung, die Flutung des Landes mit inkompatiblem Männerüberschuß, oder die Verspargelung der Landschaft mit Windflügeln handelt. Statt behutsam zu erkunden, was gut ist und was nicht, wird eine ideologische Position ohne Rücksicht auf Folgen und Kosten durchgesetzt und irreversibel verankert. Auch wenn nur einige der hier versammelten Argumente sich als stichhaltig erweisen, wäre grüne Klimapolitik fatal.

7.) Windstrom hat ein weiteres Problem. Grundsätzlich sind flüssiger und gasförmiger Aggregatszustand ähnlich, weil die Moleküle beweglich sind. Sowohl Meerwasser als auch die Luft werden von der Schwerkraft des Mondes angehoben. Daraus folgt, was Küstenbewohner als Tide kennen: der Wechsel von Ebbe und Flut, die sich durch den Kanal in die Nordsee ergießt. Umgekehrt hebt die größere und schwerere Erde Teilchen des Mondes stärker als umgekehrt, was dazu geführt hat, daß der Mond ausgebremst wurde, sich nicht mehr um die eigene Achse dreht, sondern uns immer dieselbe Seite zeigt. Noch zur Zeit der Dinosaueriër war der Erdtag kürzer, etwa 23 heutige Stunden lang. Die natürlichen Reibungskräfte der Gezeiten haben die Erde seitdem so stark gebremst. Der Erdimpuls ist weder unendlich groß noch regenerierbar. Daher ist es unsinnig, bei Gezeitenkraftwerken von ‚regenerativer Energie’ zu sprechen. Wer das behauptet, hat keinen Schein in Physik verdient. Die Bremswirkung durch Gezeitenkraftwerke mag uns gering erscheinen, doch existiert sie; der Drehimpuls der Erde ist eine endliche, nicht regenerierbare Ressource und lebenswichtig, denn würde die Erde sich nicht um ihre Achse drehen, würde eine Seite gebraten von Dauersonne, wobei Temperaturen von über 400°C zu erwarten wären, während die andere Seite bei Temperaturen von -200° in tödlichem Tieffrost erstarren würde. Nun mögen menschliche Entnahmen solch ein Schreckensszenario auf absehbare Zeit nicht erreichen, weil unsre Entnahmen sehr klein sind im Vergleich zu kosmischen Kräften, doch das ändert nichts am Prinzip: Windenergie wirkt, wenigstens teilweise, wie ein Meereskraftwerk, als Gezeiten bremsende Kraft, was nicht regenerierbar ist.

8.) Nicht nur Solarzellen benötigen viel Energie zur Herstellung. Die Flügel von Windkraftanlagen sind eine Gefahr für Wildvögel, die in großer Zahl zu Tode gehäckselt werden, darunter seltene Arten. Neben der Energie zu Herstellung fällt viel Energie an, wenn sie vereisen. Man kennt das Problem auch von Schiffen und Flugzeugen, die nicht sicher schwimmen oder fliegen könnten ohne Enteisung, wenn sie in einen unterfrorenen Nebel geraten, der sie mit schnell wachsenden Eisschichten überzieht. Dann muß eigens ein Hubschrauber mit viel Energieaufwand aus Verbrennungsmotoren herbeifliegen, um mit heißer Bestrahlung, die wieder viel Energie benötigt, das Eis wegzuschmelzen. Das alles wird von der Sekte der Klimagläubigen aber nicht einberechnet, würde ihre CO²-Bilanz sehr viel schlechter gestalten.

9.) Unsere Wirtschaft wird abgewürgt; wir verlieren jene Industriën, auf denen unser Wohlstand gründet, die unsere Vorfahren mit viel Mühe, harter Arbeit und Erfindungsgeist aufgebaut haben; wir zerstören uns selbst. Wir verlieren den Anschluß in Kernenergie, herkömmlichen Kraftwerken, in der Automobilindustrie, wo Elektrowagen gerade stillstehen, weil sie im Frost zu viel Strom beim Auftauen verbrauchen. Sogenannte ‚Elektrobusse’, die bei knappen Kassen mehrmals so viel kosten wie ein gewöhnlicher Bus, werden teils mit Dieselmotor geheizt: teurer Etikettenschwindel. Die Absurdität wiederholt sich auf allen Ebenen. Während wir unsre Kohlekraftwerke schließen, bauen asiatische Länder mindestens 1600 (tausendsechshundert) Kohlekraftwerke in der Welt, verdienen also auch am Export von Technologie, was früher unser Metiër war. Wir zerstören die Grundlage unsres Wohlstands, senken aber nicht den CO²-Ausstoß, der nur ins Ausland verlagert wird und dort extrem zunimmt.

«In den nächsten Jahren, sollen allein chinesische Unternehmen, ganze 1600 (eintausendsechshundert) nagelneue Kohlekraftwerke in 62 Ländern bauen. Dazu kommen noch hunderte weitere dazu, die von Unternehmen in Japan, Südkorea, Indonesien und Myanmar gebaut werden sollen. …

Gemäß einer seriösen und zahlengenauen Ermittlung der bayerischen Wirtschaft, hat China in nur einem Jahr (2015) soviel an Kohlekraftwerkskapazitäten NEU zugebaut, wie Deutschland überhaupt insgesamt aktuell besitzt! Jede Schließung in Deutschland, wird weltweit zugleich um das zigfache neu dazugebaut. …

Vermutlich weiß in Berlin wohl niemand, daß Pakistan Kohlevorkommen besitzt und nutzen möchte. …

Ist diese ‚Pol-Pot-Mittelalter-Wirtschaftsebene’ etwa bereits das heimliche Fernziel der heutigen europäischen Klimapolitik?»1 (eike-klima-energie)

Unsre Klimapolitik ist von hinten bis vorne irrsinnig. Das kommt davon, wenn man HysterikerInnen Politik zu machen erlaubt, oder Politik mit der Naïvität von Kindern betreibt. Kindische Erwachsene tun das seit langem; nun werden auch echte Kinder eingespannt, die mit schulischer, medialer und elterlicher Gehirnwäsche zu irrationalen Ängsten verzogen wurden.

10.) Bislang haben wir Unsinn und Irrationalität nur unter der Voraussetzung betrachtet, daß die Klimahypothese stimme. Doch nicht einmal das scheint zu stimmen. Der CO²-Gehalt der Luft ist langfristig am Sinken!

«Ein völlig anderes Bild zeichnet dagegen Prof. Wolfgang H. Berger von der University of California San Diego in einem auf der Homepage der Universität angebotenen Online-Kurs [CALU], Bild 3. Demnach lag der CO2-Gehalt der Erdatmosphäre vor etwa 500-600 Millionen Jahren bis zu 20mal höher als in den letzten paar Jahrhunderten vor der industriellen Revolution. Im Laufe der Zeit gab es dabei auch teils erhebliche Schwankungen. So begann der CO2-Gehalt vor etwa 450 Millionen Jahren erheblich abzusinken, bevor er vor rund 250 Millionen Jahren erneut auf etwa den fünffachen heutigen Wert anstieg. Seither nimmt er – wenn auch mit einer Reihe von Schwankungen – im Prinzip kontinuierlich ab. Heute haben wir die seit 500-600 Millionen Jahren nahezu niedrigsten CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre.

Würde man der obigen ‚Fieber’-Argumentation folgen, dann hätte die Erde vor Jahrmillionen fast schon kochen müssen. So sprach der Schweizer Professor und IPCC-Berichts-Chef Thomas Stocker in einem Interview mit der Weltwoche am 11. 4. 2013 von einem Temperaturanstieg von 2 bis 4,5 °C pro Verdopplung des vorindustriellen CO2-Gehalts von 280 ppm [STOC]. Zahllose Fossilien belegen jedoch, daß sich die Tier- und Pflanzenwelt früherer Zeiten trotz eines um bis zu 2000 % höheren CO2-Gehalts im Groβen und Ganzen bester Lebensbedingungen erfreute.»2 (science-skeptical)

In erdgeschichtlich junger Vergangenheit sank der CO²-Pegel im langfristigen Mittel konstant.

Auch Messungen in Eisbohrkernen bestätigen das für die jüngere Geschichte.

«Eisbohrkerne und Pflanzenstomata: Der historische CO2 Gehalt der Atmosphäre war oft deutlich höher als 280 ppm! …

6. Januar 2011 David Middleton»3 (eike-klima-energie)

Daher gibt es keinen Grund für Hysterie wegen fossilen Brennstoffen, die alle aus Pflanzenteilen entstanden, also früher meist in der Luft befindlichem CO². Offenbar hat die Generation, die uns Genderwahn, subjektive Befangenheit, frauenbezogene Gefühligkeit, sentimentale Parteilichkeit und andere ‚feminine’ und ‚antipatriarchalische’ Verirrungen beschert hat, wertneutrale wissenschaftliche Methodik nicht nur in Bereichen zerstört, die mit Frauen, Geschlecht, Familie, Geschlechterrollen, Ergänzung und Kultur der Geschlechter und Sexualität zu tun haben, sondern überall dort, wohin ihr Augenmerk fiel, bei allen Themen, derer sie sich annehmen. Durchgeknallte, irrationale, hysterische Generationen haben in vielen Bereichen riesigen Schaden angerichtet, dessen Ausmaß wir heute noch gar nicht übersehen können. Sie sind irrational und hysterisch in vielerlei Hinsicht, leiden an einer massiven Empathiestörung gegenüber einheimischen Männern, sind selbstbezogen, gefühlig und wähnen sich ständig benachteiligt.

Ich behaupte nicht, daß die zitierten Artikel die absolute wissenschaftliche Wahrheit darstellen, doch sind diese Argumente genauso ernsthaft zu prüfen wie andere, bevor entschieden wird, ob es Probleme mit einer menschengemachten Klimaerwärmung gibt oder nicht. Die Methodik sachlichen wissenschaftlichen Disputs, bevor der Öffentlichkeit eine Hypothese nahegebracht wird, ist von hysterischen Glaubensfanatikern außer Kraft gesetzt worden.

«Gefahr durch fossile Brennstoffe?

Eine der wichtigsten Erkenntnisse aus der Betrachtung der vorliegenden Zahlen ist, daß die heutige ‚Klimawissenschaft’ augenscheinlich von Leuten dominiert wird, die ihre ganz eigenen Vorstellungen von den Grundregeln ernsthafter Wissenschaft entwickelt haben. Zumindest bis vor 40 Jahren galt es an naturwissenschaftlichen Fakultäten noch als selbstverständlich, daß man eine Aufgabenstellung erst einmal von allen Seiten und unter allen Aspekten zu betrachten hatte, bevor man anfing, Hypothesen aufzustellen und Beweisführungen aufzubauen. Dazu gehört bei langfristigen Entwicklungen untrennbar auch die historische Perspektive, und zwar über ausreichend lange Zeiträume, um systematische Einflüsse von zufällig bedingten Schwankungen unterscheiden zu können. Hält man sich an diese Regel, so fällt es schwer zu glauben, daß die jährliche Verbrennung von wenigen Promille eines Anteils von lediglich fünf Millionstel (5 ppm) des ursprünglich vorhandenen Kohlenstoffvorrats in und auf der Erdkruste bei unserem Planeten Fieberschauer auslösen und sein Klima irreparabel destabilisieren soll. Den AGW-Anhängern muß man vorhalten, sich bei ihrem Alarmismus wegen des angeblich stabil in der Atmosphäre verbleibenden CO2 nicht ausreichend um die Frage gekümmert zu haben, welche CO2-Kreisläufe es denn in der Natur überhaupt gibt und wie sie wirken. Im übrigen sollte man nicht vergessen, daß eisfreie Polkappen erdgeschichtlich den Normalzustand darstellen und etwa 80 bis 90 Prozent der Erdgeschichte ausmachen, während Zeiten mit vereisten Polkappen als Ausnahme gelten [WIEI].»4 (science-skeptical)

Genauso wurde die Behauptung einer ungewöhnlichen Versauerung der Meere durch langfristigen Vergleich bezweifelt. Nun mag es Organismen geben, die empfindlicher sind als andere, etwa riffbauende Korallen, so daß ein schneller Wandel für diese abträglich wäre, weil ihnen Zeit zu geben wäre, sich an die neuen Verhältnisse erblich anzupassen. Doch im allgemeinen gilt, daß die meisten Zeiten über die Weltmeere saurer waren als heute.

«Versauerung der Ozeane durch CO2?

Aus dem gleichen Grund stellt sich auch die Frage, wie ernst man Warnungen vor einer ‚Versauerung’ der Ozeane durch ansteigende CO2-Gehalte nehmen sollte. Gestützt auf diese Alarmrufe werden zurzeit groβe Summen an Forschungsgeldern ausgelobt, um die vorgeblich nachteiligen Auswirkungen des CO2-Anstiegs auf maritime Lebewesen zu untersuchen. Besonders im Visier sind dabei Korallen und sonstige Lebewesen, die Kalkskelette oder Kalkschalen ausbilden. Ihnen soll der eher bescheidene Anstieg des CO2-Gehalts in der Atmosphäre von den vorindustriellen knapp 300 ppm auf heute etwa 390 ppm Schäden zufügen, die sich nach Ansicht mancher Gelehrter erschwerend auf die Fähigkeit zur Kalkabscheidung auswirken.

Irgendwie scheint man jedoch einige 100 Millionen Jahre vor unserer Zeit vergessen zu haben, dies den damaligen Meereslebewesen mitzuteilen. Vermutlich aufgrund dieser Unkenntnis müssen sich diese vom Kambrium bis zur Kreidezeit – rund 540 bis etwa 65 Mio. Jahre vor unserer Zeit – trotz eines bis zu 20fach höheren CO2-Gehalts bester Gesundheit erfreut haben. Überall auf der Erde beweisen zahllose, teils hunderte von Metern dicke Kalk- und Kreideschichten, daß sie regelmäβig imstande waren, gesunde und vollständige Kalkskelette auszubilden, Bild 4. Angesichts dieser Tatsachen fällt es schwer zu verstehen, wieso überhaupt Gelder für Forschungsprojekte zu den angeblich negativen Auswirkungen der ‚Meeresversauerung’ ausgegeben werden. Schließlich hält die Geologie doch alle dazu nur wünschbaren Gegenbeweise in Form gut erhaltener Kalkfossilien in nahezu unendlichen Stückzahlen bereit – man muß nur hinsehen und Eins und Eins zusammenzählen.» (a.a.O.)

Kann man hier immerhin noch argumentieren, daß ein zu schneller Wandel schädlich ist, der es den Arten nicht erlaubt, sich den Verhältnissen anzupassen, kippt die Klimahysterie vollends zur Groteske, wenn wir berücksichtigen, in der Zwischenwarmzeit einer Eiszeit zu leben.

Nicht nur befinden sich Temperaturen und CO² Gehalt langfristig nahe dem Tief, mittelfristig im Normalbereich einer Zwischenwarmzeit, sondern – dieser hat uns womöglich haarscharf vor einer neuen Eiszeit gerettet. Wäre der CO²-Pegel nur etwas niedriger gewesen, wäre die zivilisierte Menschheit am Ende, weil weite Landstriche einschließlich Europa bereits wieder zu vergletschern begännen, so folgende Studie stimmt. Die KlimahysterikerInnen würden also genau aus dem falschen Grund flennen.

«Klimawandel unterdrückt die nächste Eiszeit

Erhöhte CO2-Werte verschieben den Beginn der nächsten Kaltphase um zehntausende Jahre

Wäre der Mensch nicht, würde die Erde wahrscheinlich längst auf die nächste Eiszeit zusteuern. Denn den Erdbahnparametern nach wäre dies fällig. Verhindert wird dies jedoch durch zu hohe CO2-Werte, wie deutsche Klimaforscher herausgefunden haben. Der menschengemachte Klimawandel schiebt demnach die nächste Eiszeit um mehrere zehntausend Jahre auf. Das demonstriert, wie tiefgreifend der Menschen bereits in das Erdsystem eingreift, so die Forscher im Fachmagazin „Nature”.

Das letzte Erdzeitalter war von einem Auf und Ab des Klimas geprägt: Immer wieder unterbrachen Eiszeiten Perioden milderen Klimas. Die Ursache für diese Temperaturstürze sind nach gängiger Annahme die Milankovitch-Zyklen: subtile Veränderungen der Erdbahn und -neigung und der Sonneneinstrahlung. Ginge es jedoch allein nach diesen, müsste sich unser Planet schon wieder auf bestem Wege in eine Eiszeit befinden.

„In der Vergangenheit wurden bei vergleichbaren Erdbahnbedingungen schon Eiszeiten ausgelöst“, erklären Andrey Ganopolski und seine Kollegen vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). „Doch obwohl die Sonneneinstrahlung im hohen Norden heute auf einem Minimum ist, gibt es keine Hinweise auf den Beginn einer neuen Eiszeit.” Den Grund dafür haben sie nun genauer untersucht.

Erdbahnfaktoren und CO2 als Schlüsselfaktoren

Für ihre Studie rekonstruierten die Forscher mit vier verschiedenen Klimamodellen zwei vergangene Warmzeit-Kaltzeit-Übergänge, die in Bezug auf ihre Erdbahnparameter den heutigen Bedingungen sehr ähnlich waren. Zusätzlich bezogen sie die Konzentrationen des Treibhausgases Kohlendioxid in der Atmosphäre mit ein. Ihr Ziel: Eine Formel zu finden, die anzeigt, wann eine Kaltzeit ausgelöst wird und wann nicht.

Tatsächlich gelang es den Forschern, diesen ‚Eiszeit-Code’ zu knacken: „Unsere Ergebnisse lassen eine funktionale Beziehung zwischen der Sonneneinstrahlung im Sommer und atmosphärischem CO2 erkennen, die den Beginn einer neuen Eiszeit kennzeichnet”, berichtet Ganopolski. „So läßt sich nicht nur die Vergangenheit erklären, es ermöglicht uns auch künftige Perioden abzusehen, in denen ein neuer Eiszeitzyklus einsetzen kann.”

„Knapp einer Eiszeit entkommen”

Als die Wissenschaftler diese Erkenntnisse auf das Holozän anwendeten, die Warmperiode seit der letzten Eiszeit, fand sich auch Erklärung für das heutige Fehlen eines Kälteeinbruchs: Die atmosphärischen CO2-Werte waren zu hoch. „Das Erdsystem wäre längst wieder auf dem Weg in eine neue Eiszeit, wenn die präindustriellen CO2-Werte 40 ppm niedriger gewesen wären als im späten Holozän der Fall”, so die Forscher. Hätte die Atmosphäre 240 ppm CO2 statt der im 18. Jahrhundert vorhandenen 280 ppm enthalten, wäre eine Eiszeit ausgelöst worden.»5 (scinexx.de)

Es könnte also sein, daß wieder einmal eine autistische, psychotische Panikmacherin genau vor dem falschen Angst hat und das Gegenteil des für die Menschheit nötigen fordert. Ein Massenaussterben der Erdgeschichte wurde jedenfalls von einer Eiszeit ausgelöst.

«Schockbefunde: Das P-T Massenaussterben lag an einer Eiszeit, nicht an globaler Erwärmung

Anthony Watts / 6. März 2017
Von der Université de Genève
Die Kälte löschte sie alle aus

Durch Altersbestimmungen mittels des radioaktiven Zerfalls von Uran haben Wissenschaftler entdeckt, daß eines der größten Massenaussterben von einer Eiszeit verursacht wurde, nicht aber von einer Erwärmung der Erdtemperatur.»15 (wattsupwiththat)

Weiteren Artikeln zufolge sei ein maßvoll höherer CO²-Gehalt anregend für das Gedeihen von Pflanzen, C4-Pflanzen gediehen auch bei hohen Konzentrationen gut, die wie Dünger auf sie wirkten, wobei C4-Pflanzen bei hohem CO²-Anteil besser gediehen als C3-Pflanzen. Es gibt Untersuchungen, wie C3-Pflanzen in wachstumsstärkere C4-Pflanzen umgezüchtet werden könnten, was Ertragssteigerungen ermöglichen würde. Doch das wäre Thema für einen anderen Artikel.

Die oft von infantilen Kräften getragene politische Hysterie wird wie folgt treffend karikiert:

Das kommt davon, wenn Wissenschaft und Politik HysterikerInnen überlassen wird, statt wertneutral arbeitenden nüchternen ‚patriarchalischen’ Wissenschaftlern, die objektive abendländische Wissenschaft einst erfunden und aufgebaut hatten. Feminismus hat uns vorgeführt, was für ein Zerstörungspotential diese Ideologie der Welt beschert hat.

Zuletzt noch eine historische Betrachtung: Politische Hysterie tauchte als Massenphänomen Ende des 19. Jahrhundert auf, und zwar als typische Methode der ersten feministischen Welle. Wie in meinem ersten Band der „Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zu ersten Welle” dokumentiert, wurde im britischen Parlament als wesentliches Argument, den Forderungen der Suffragetten nicht nachzugeben, die ‚politische Hysterie’ genannt, mit der diese auftraten. Ihnen nachzugeben würde bedeuten, politische Hysterie für immer in der Gesellschaft zu verankern, die dann auch für beliebige andere Ziele eingesetzt würde, die ihnen genehm schienen. So geschah es. Die Vorhersage war prophetisch. Alle Befürchtungen jener Rede haben sich mehr als erfüllt. Hinzu traten politische Hysteriën, die jener Redner noch gar nicht voraussehen konnte. Dazu zählen kreischende, halb ohnmächtig werdende Anhängerinnen Hitlers, ähnliche Massenerscheinungen bei Stalin, Mao, Pol Pot. Solche Hysterie wiederholte sich in allen folgenden feministischen Wellen: der zweiten feministischen Welle, die 1968 zeitgleich mit der ‚Studentenrevolution’, die zur ‚Kulturrevolution’ wurde, offen ausbrach, und in den folgenden feministischen Wellen bis zu den Schneeflocken oder ‚SJW’ von heute.

Politische Hysterie diesen Strickmusters, die ebenso meist von Feministinnen oder feministisch geprägten Frauen und Männern benutzt wird, kennzeichnen auch Kampagnen der Grünen, darunter heutige Klimahysterie und den globalistischen Willkommenswahn. Typisch ist es auch heute wieder, junge, anklagende Mädchen zu zeigen.

Spätestens seit den 1968ern (wenn nicht seit den 1920ern) haben wir es mit entwurzelten Generationen unter Leidensdruck zu tun, die von feministischer Hysterie erfaßt sind, wobei diese hysterische Energie ständig zunimmt, ihre psychotische Kraft offenkundiger wird und immer mehr Themengebiete erfaßt. Da die Mediën überrollt sind und als Verstärker dienen, die uns in Nachrichten und Unterhaltung die neuesten Marotten eintrichtern, ist eine kollektive Psychose und Irrationalität neuen Typs entstanden. Zeigte uns der „Tatort” seit den 1980er Jahren feministische Rollenmodelle in Form feministischer Kommissarinnen, so wird dieselbe Methode subtiler Dauerpropaganda bis in Unterhaltungsfilme, die auf schrägen, umerziehenden Skripten beruhen, nun bei der zwangsweisen Umwandlung ethnischer Völker in ein beliebiges, über Grenzen verschiebbares Mischgemenge wiederholt.

Genauere Begründung und Erklärung findet sich in meinen Büchern.

Langstrecken-Luisa fliegt übrigens nicht. Das hat sie uns selbst gesagt. Daher ist zu vermuten, daß die supersportliche Luisa durch den Atlantik nach Kanada geschwommen ist. Gratuliere!

«Freitags demonstrieren weltweit Schüler gegen die globale Erwärmung
02.02.2019, Diana Zinkler …

Fragt man Luisa Neubauer nach dem Stromanbieter in ihrer WG, ist sie genervt. „Natürlich haben wir Ökostrom. Aber das reicht nicht, wenn der Kohlestrom weiter produziert wird. Und natürlich esse ich vegan und fliege nicht, aber das ändert auch nichts daran, daß es keine Kerosinsteuer und Subventionen vom Staat für Massentierhaltung gibt.”»12 (Berliner Morgenpost, Diana Zinkler, 2.2.2019)

Ei der Daus, die Open Society Foundations von George Soros ist aber spendabel und steckt fast überall Geld rein, wo was für uns schädliches bei rauskommt.

Staatliche Förderung hat politische Hysteriën großgemacht, darunter Feminismus, Gender-Mainstreaming, Klimaglauben und Massenmigrationserzwingung.

«Möglich sei ihr Engagement für das Klima durch ein Stipendium der Heinrich-Böll-Stiftung

Nur mit Klimawandel-Leugner*innen wolle sie nicht sprechen, sagt sie und grinst. …

Sie warnt davor, die großen Fragen aus den Augen zu verlieren. Es reiche nicht, auf Flugreisen zu verzichten und kein Fleisch zu essen»13 (ze.tt, über Luisa Neubauer)

Mit Andersdenkenden reden geht natürlich nicht in einer demokratischen oder wissenschaftlichen Debatte. Ihre Haltung ist Pflicht! Jawohl, so ist es! Aber ernst nehmen müssen wir intolerante, überhebliche Hysterie, die Gespräch mit Andersdenkenden verweigert.

«„Wo junge Frauen laut werden und eine klare politische Stellung beziehen, trifft es wunde Punkte bei vielen Männern” sagt Luisa.» (ze.tt, a.a.O.)

Nein, Luisa von der Langstrecke mit Doppelmoral. Was jenen Männern mißfällt, die ihr noch nicht um ihren Verstand gegendert und mit hysterischer Ideologie kaputt verzogen habt, ist eure Hysterie, eine krankhafte, irrationale Einbildung nicht existenter Dinge, die eine hochgefährliche Sache ist und alle feministischen Wellen kennzeichnete, bereits der ersten. Wenn eure Hysterie so weiterläuft, landen wir in einem finsteren Mittelalter der Gesinnungsdiktatur, wo kindische Gemüter mit ihrer Einbildung festlegen, was wahrgenommen, gedacht und getan werden darf und muß. Dann landen wir alle in einem Gesinnungsterror, bis wir so gelähmt sind, daß uns aggressive Eroberer – vielleicht radikale Islamisten – überrollen und unsere von innen zerstörte Zivilisation und Kultur untergeht, und mit ihr unsere Völker und Ethniën ausgelöscht werden, alles wegen eurer hysterischen Einbildung einer Benachteiligung, obwohl ihr bevorzugt werdet, und anderer in der Realität nicht existierender Gespinste weltfremder Utopie; der Klimaglaube ist dabei nur eine Randerscheinung. Ihr braucht nicht stolz darauf zu sein, Frau zu sein, wenn ihr gerade kollektiven Selbstmord für uns alle durchsetzt – ganz im Gegenteil, das ist oberpeinlich für euch und eine Warnung für künftige Völker, Ethniën, Kulturen und Zivilisationen nach uns, niemals den tödlichen Fehler zu begehen, den wir begangen haben, als wir gefährlichen irrationalen Hysterikerinnen wie euch den kleinen Finger gereicht haben. Danach war es mit uns vorbei. Das war unser Todesurteil. Ihr seid unser aller Untergang.

«Das seien oft Männer aus Generationen, in denen die Emanzipation, wie die Klimabewegung sie lebt, noch nicht angekommen sei.» (Luisa Neubauer, ze.tt, Politik & Macht, Feminismus & Körperkult … Queeres Leben, a.a.O.)

Luisa, Frauen wie Sie betreiben die schärfstmögliche Abwerbung für eine ‚Emanzipation’, die in einer irrsinnigen, heuchlerischen Ideologie und kollektivem Zusammenbruch und Untergang ganzer Völker, Wirtschaften und Zivilisationen endet.

Fußnoten

0 http://www.pi-news.net/2019/01/das-maerchen-vom-diesel-desaster/

1 https://www.eike-klima-energie.eu/2018/04/10/kohlekraftwerke-hier-stilllegung-1600-neue-kohlekraftwerke-in-asien/

2 http://www.science-skeptical.de/klimawandel/unbequeme-wahrheiten-die-biologisch-geologische-co2-sackgasse/0010011/

3 https://www.eike-klima-energie.eu/2011/01/06/eisbohrkerne-und-pflanzenstomata-der-historische-co2-gehalt-der-atmosphaere-war-oft-deutlich-hoeher-als-280-ppm/

4 http://www.science-skeptical.de/klimawandel/unbequeme-wahrheiten-die-biologisch-geologische-co2-sackgasse/0010011/

5 https://www.scinexx.de/news/geowissen/klimawandel-unterdrueckt-die-naechste-eiszeit/

6 https://enervis.de/negative_strompreise-eeg/

7 https://www.windbranche.de/news/nachrichten/artikel-31898-negative-strompreise-belasten-erneuerbare-auch-im-eeg-2017

8 https://www.mmnews.de/vermischtes/109990-dank-eeg-eu-stromnetz-stand-kurz-vor-kollaps

9 https://www.focus.de/politik/deutschland/joschka-fischer-kostet-sonst-bis-zu-36-000-euro-reederei-schenkt-ex-aussenminister-kreuzfahrt_id_10303196.html

10 https://www.autozeitung.de/21-millionen-passat-193186.html

11https://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/wirtschaftsraumooe/jeden-dritten-tag-hilft-linzer-kraftwerk-den-deutschen-aus;art467,3096930

12 http://archive.li/korv7#selection-2823.0-2823.341

13 https://ze.tt/klima-aktivistin-luisa-neubauer-ich-hoffe-dass-ich-nicht-noch-825-freitage-streiken-muss/

14 https://www.journalistenwatch.com/2019/02/17/bienen-massensterben-windkraftanlagen/

15 «Shock finding: P-T mass extinction was due to an ice age, and not to warming
Anthony Watts / 1 day ago March 6, 2017
From the UNIVERSITÉ DE GENÈVE
The cold exterminated all of them
Through age determinations that are using the radioactive decay of uranium, scientists have discovered that one of the greatest mass extinctions was due to an ice age and not to a warming of Earth temperature» (https://wattsupwiththat.com/2017/03/06/shock-finding-p-t-mass-extinction-was-due-to-an-ice-age-and-not-to-warming/)

Emanzipation und sexuelle Revolution wie sie wirklich waren – Die Beatles wie sie wirklich waren

Emanzipation und sexuelle Revolution wie sie wirklich waren – Die Beatles wie sie wirklich waren

«Die Beatles wie sie wirklich waren

Sie [die Beatles] wollten wie er [Elvis] von kreischenden Mädchen angehimmelt werden. …

Ich habe auch gesehen, wie verrückt die Mädchen nach ihnen waren. Ich glaube, wenn eine Band die Mädchen begeistert, dann ist das schon der halbe Erfolg.

Es war ein Leben ständig am Limit. Viel Sex zu haben stand bei allen ganz oben an der Tagesordnung. Auf die Beatles und andere englische Bands, die ihn Hamburg lebten, traf das ganz besonders zu. …

Heute würde man zu diesen Mädchen Groupies sagen. Die Beatles konnten nun unter denen wählen …

[sekundäre soziale Wahl extrem beliebter Männer, biologisch haben Frauen die Wahl und diskriminieren die meisten Männer]

Aber nicht alle Frauen mit einem Vaterschaftsanspruch an einen Beatle wollten Geld. Erstaulicherweise sind einige von den Beatles gezeugten Kinder ein wohl gehütetes Geheimnis geblieben. Es gibt ein paar Frauen in Liverpool, die Affären mit einem oder mehreren der Beatles hatten. … Manche hatten vielleicht sogar ein Kind von einem der Beatles. Aber sie haben diese Bettgeschichten nie hinausposaunt. Diejenigen von ihnen, die noch am Leben sind, sind stolz darauf und haben sich noch dafür bedankt, daß ihr Kind einen Beatle zum Vater hat. …

Laut Brian Epstein waren Ehefrauen und Freundinnen nicht gut für die Beatles – sie hatten mehr Fans. …

Paul Mc Cartneys Stiefmutter und Stiefschwester erinnern sich an die Unmengen von Fanpost, die täglich ins Haus der Mc Cartneys in Liverpool flatterte. …

Die Beatles waren die Lieblinge der Nation. Sie konnten gar nichts falschmachen. Sie waren unverschämt bis zur Respektlosigkeit. Aber alle liebten die Boys aus Liverpool.»1 (Youtube, [meine Anmerkungen])

Kreischende Mädchen durchbrachen Sperren von Ordnern oder Polizei, um zu ihren Idolen zu gelangen

Wir konnten schon deswegen nichts gleichwertiges eigenes hervorbringen, weil schon damals die Mädchen nicht so stark auf uns abfuhren wie auf fremde Bands. Für uns galt genau das Gegenteil: Wir normalen weißen heterosexuellen Männer konnten gar nichts richtig machen. Wir konnten noch so freundlich sein. Das ist Folge der ins extreme übersteigerten weiblichen Wahl: Wenige wurden zu angehimmelten Superhelden wie die Beatles, bei denen jede Unverschämtheit bejubelt wurde, wogegen die meisten Männer sich noch so sehr mühen konnten, aber trotzdem immer weiter in ihrem Ansehen abstürzten. Normale weiße heterosexuelle Männer wurden immer mehr gehaßt. Mit ausgleichender Kultur zerriß die Gesellschaft, fiel auseinander in wenige angehimmelte Männer, die sich alles erlauben dürfen – später nahmen bevorzugte Gruppen wie linke Revoluzzer, Minderheiten und Migranten diese Rolle ein –, wogegen die alles erarbeitenden normalen Männer immer verächtlicher angesehen und immer mehr ausgenutzt, übergangen und angefeindet wurden.

In dieser instabilen Gemütslage, die durch den Zerfall von Kultur – also geschlechtlicher Ergänzungsstrukturen – entstanden war, und die sich im anhimmelnden Kreischen junger Mädchen ausdrückte, fehlte nur noch ein ideologischer Zündfunke, um das begeisterte, hysterisch anhimmelnde Kreischen der Beatlemania 1964 wenige Jahre später in hysterisches Wutkreischen zum Feminismus bekehrter Frauen umkippen zu lassen. Im übrigen spielten sich ähnliche Szenen bei Hitler, Mussolini, Mao, Che Guevara, Ho Tschi Minh und Pol Pot ab: eine ins politische gewendete Hysterie oder kollektive Massenpsychose, wie wir sie auch derzeit gerade erleben. Ihren Anfang nahm das in der ersten feministischen Welle, die politische Hysterie in der Gesellschaft verankerte, wie ein Kritiker im Britischen Parlament 1910 formulierte.

Die Beatles wurden produziert, konnten daher ihr Talent entfalten. Feminismus wurde von Mediën produziert. Feminismuskritische Männer wurden lebenslang unterdrückt, vermochten ihr Talent nicht zu entwickeln und entfalten, weil sie nie produziert und aufgebaut wurden, daher keine Chance hatten, den Entwicklungsprozeß zu beginnen, der für Künstler und Geistesmenschen immer die Arbeit an Werken und ihren Vortrag voraussetzt. So wie die Beatles sich künstlerisch erst in Hamburg weiterentwickelten, verhält es sich auch bei wissenschaftlicher Arbeit, die erst richtig beginnen kann, wenn es an Universitäten entsprechende Forschungen gibt, oder bei Schriftstellern, die erst mit Veröffentlichung von Werken und durch deren Rezeption einen Reifungsprozeß durchlaufen können.

Fußnote

1 https://www.youtube.com/watch?v=X_q84ElRL2o

Politisierung von Psychose als ideologische Hysterie: von der ersten feministischen Welle bis zu Klimahysterie und Migrationsmasochismus

Politisierung von Psychose als ideologische Hysterie: von der ersten feministischen Welle bis zu Klimahysterie und Migrationsmasochismus

Gerne begänne ich den Artikel mit einem historischen Abriß. Geübten Lesern käme dies gelegen, doch Neuzugänge wären überfordert, würden mir kein Wort glauben und ihre Lektüre abbrechen, mir in ihrem Gedächtnis einen Ruf als ‚zweifelhafte Quelle’ verpassen. Darum gehen wir lieber ‚in medias res’ – nehmen wir uns zunächst die Nachrichtenquellen vor.

Hysterie und Panik als irrationale Triebkräfte politischer Ideologie
Sie schaut fast immer zur Seite – seltsam

«Greta Thunberg (* 3. Januar 2003) ist eine schwedische Klimaschutzaktivistin. Transnational erlangte sie Beachtung und fand Nachahmung in ihrem Einsatz für eine radikale Klimapolitik.[1][2][3] Thunberg wurde wiederholt für ihr Engagement ausgezeichnet. Sie gilt laut Süddeutscher Zeitung als „Galionsfigur der Klimaschutzbewegung”.[4] Unter anderem nahm das Time Magazine Thunberg wegen ihres Klimaschutz-Engagements in seine Liste der einflußreichsten Teenager des Jahres 2018 auf.[5] …

Im Alter von 11 Jahren wurde sie durch die Beschäftigung mit dem menschengemachten Klimawandel depressiv und hörte auf zu sprechen und zu essen. Anschließend wurden bei ihr das Asperger-Syndrom, Zwangsstörungen sowie selektiver Mutismus diagnostiziert.[7][8] Später begann sie sich aktiv öffentlich für Klimaschutz einzusetzen.»1 (Wikipedia, 27.1.19)

Ihre Krankheit wurde schon im Alter von acht Jahren durch schulische Beeinflussung auf ein politisches Thema gelenkt.

«Man vergißt dabei, daß Greta gesundheitliche Probleme hat. Daß sie im Alter von acht Jahren nur noch weinte, nicht mehr aus dem Haus ging und nichts mehr aß, weil sie in der Schule einen Film über Plastikmüll in den Meeren gesehen hatte.»0 (BR)

Die ganze Familië litt unter ihrer Krankheit.

«Greta Thunbergs Mutter opferte für ihre Tochter die Karriere

Malena Ernman (48) war die schwedische Antwort auf Cecilia Bartoli. Doch jetzt steht ihre Tochter Greta (16) im Rampenlicht. Sie zwang ihre Mami, ihre Karriere als Opernstar gründlich zu überdenken.

Rom, Madrid, Paris, London, Los Angeles und Tokio: Das sind nur einige der Stationen, in denen Malena Ernman (48) mit ihrem Mezzosopran Konzerthallen und Opernhäusern füllte. …

Doch während das Mami in der Welt Arien schmetterte, verstummte zu Hause in Stockholm sein Töchterchen Greta. Die heutige Klima-Ikone hörte auf zu sprechen, zu essen – besser ging es ihr erst, als sie ihr Leben dem Kampf gegen den Klimawandel widmete.

Mutter Malena: „Greta wurde zur Anführerin – und wir sind ihr gefolgt”

Und auch für Mutter Malena änderte Gretas Entscheidung alles: Die erfolgreiche Opernsängerin mußte ihre internationale Karriere auf Eis legen. Grund: Tochter Greta kämpft gegen die CO2-intensive Fliegerei – und verlangte, daß auch die Mutter ihre Werte lebt….

Leben konnte auch Malena Ernman „fast nicht mehr”, wie sie im autobiografischen Buch „Szenen aus dem Herzen” beschreibt. „Unserer Familie ging es sehr schlecht. Sogar der Hund litt.” Denn nachdem klar war, daß die ältere Greta an einer Ausprägung des Asperger-Syndroms leidet, fanden die Ärzte endlich auch den Grund für das Verhalten von Gretas kleiner Schwester Beata (13): Das Mädchen hat ADHS.»2 (Blick.ch)

Sie zwang ihrer ganzen Familië ihren psychotischen Wahn auf, und nun protegiert von Klima-Ideologen und meist willfährigen Mediën, dem Rest der Welt. Das ist die gleiche Masche, mit der alle feministischen Wellen psychotische Hysterie zum Maßstab der Gesellschaft erhoben; seitdem werden wir alle nach den menschenfeindlichen Prinzipiën verzogen und umerzogen, die jener zur politischen Hysterie erhobenen Psychose zugrunde lag. Nachweise und Einzelheiten zeigen die Bücher „Abrechnung mit dem Feminismus” und „Untergang durch Feminismus”, in denen psychotische Triebkräfte verschiedener feministischer Wellen nachgewiesen wurden.

«Mir fehlt dann jedes, jegliches Verständnis dafür, daß uns die hiesige Presse das Mädchen als die Ikone und tapfere Klimakämpferin hinstellt, und uns in deren Psychotherapie einzuspannen. Quasi die Eskalation des Feminismus, die Welt ist dafür verantwortlich, daß ein 16jähriges Mädchen ihren Willen bekommt. Asperger hin oder her, so geht’s nicht. Es kann nicht angehen, daß die da nicht nur ihre Familie, sondern die ganze Welt umtreibt, und die Presse da voll mitmacht, uns aber verschweigt, was dahintersteckt (und ich habe wenig Zweifel, daß die Presse das wußte, denn der Schweizer Blick wußte es, in Wikipedia steht es, und die isolierte Berichterstattung über den angeblichen Vortrag vor Persönlichkeiten hat darauf ja auffällig Rücksicht genommen).»3 (Hadmut Danisch)

Damit steht sie übrigens nicht alleine da. Ähnliches ist für mehrere Galionsfiguren feministischer Wellen nachgewiesen, die mit ihren aus Psychose geborenen Ideen eine Bewegung ansteckten, worauf diese der ganzen Gesellschaft und schließlich Welt aufgezwungen wurde. Feministisches Prinzip seit der ersten Welle ist, daß leidende Frauen die Ursachen ihres Leids zur Ideologie erheben und der Gesamtgesellschaft mit hysterisch getriebener Ideologie aufzwingen, deren Triebkraft letztlich ihr eigenes Leiden ist. Auf diese Weise verbreitet sich die Ursache ihres Leidens in der ganzen Gesellschaft, so daß alle vormals gesunden Menschen auch mehr oder weniger von ähnlichem Leidensdruck befallen werden. Die zuvor in dieser Form unbekannte Schizophrenie, die es als dauerhaften Zustand auch in anderen Kulturkreisen zuvor nicht gegeben haben soll, trat beispielsweise erstmals während der ersten feministischen Welle auf, von der auch einige Stimmen betroffen waren – als Ursache werden heute soziales Scheitern und Isolierung genannt, die wiederum mit dem Zerfall traditioneller Großfamilien und geschlechtlicher Rollen einherging; wie üblich verbreitete Feminismus auch in dieser Frage die Ursachen ihres Leidensdrucks, weswegen es wenig verwundern kann, daß Gründungsfeministinnen überproportional betroffen waren.

Dokumentiert werden solche Zusammenhänge und feministische Wellen prägende Frauen, die unter psychotischem Leidensdruck stehen, überproportional gehäuft vorkommen und als typisch gelten können, u.a. in meinem Buch „Abrechnung mit dem Feminismus”. Aber das liest ja keiner. Statt dessen lesen Millionen feministische Lügen, die den Leidensdruck in der Welt verbreiten. So schief sind öffentliche Aufmerksamkeit und Mediën – was seit Generationen fatale Folgen hat.

«Hadmut 25.1.2019

… uns eine 15jährige (inzwischen 16jährige) Göre, von der man bisher nicht mehr gesehen hat, als daß sie notorisch die Schule schwänzt und von einem Blatt vor einem leeren Saal abliest, und nur Moral-Emotional-Rhetorik, aber keinen einzigen sachlichen Punkt bringt, als „Klima-Expertin” hinzustellen …

Experte ist heute, wer a) Frau ist und b) sagt, was dem Mainstream paßt.»4 (Hadmut Danisch)

Feministischer Schund, der auf Psychose, Hysterie, Mißverständnis menschlicher Natur sowie evolutionär angeborener schiefer Wahrnehmung der Geschlechter beruhte, wurde seit den ersten feministischen Wellen rasch massenweise einem Millionenpublikum vorgestellt, wogegen kritische Schriften männlicher Kritiker, darunter meine Bücher, ebenfalls seit Generationen totgeschwiegen und so unterdrückt wurden.

Nicht erst seit 2015 versagen unsere Mediën, sondern seit vor dem Ersten Weltkrieg, als Bax beschrieb, wie „Apostel des Feminismus, männlich wie weiblich”, auf „Sachargumente keine Antwort haben”, stattdessen „mit Boykott” versuchen, die Veröffentlichung ihnen ungenehmer Sichten und Tatsachen zu verhindern. (1913) Meine Bücher weisen nach, wie diese Einseitigkeit und Unterdrückung kritischer Sichten seit 1968 zu einer fast totalen Blockade geworden ist. 2015 begann die Regierung nur, diese Methoden auch auf andere Themen anzuwenden wie die rechtswidrig zugelassene unkontrollierte Massenmigration. Daher begannen zunehmend Menschen zu merken, mit welchen Methoden sie belogen werden. Denn Migration unterliegt keinem angeborenen sexuellen Tabu wie Geschlechterfragen, bei denen es leichter war, solche Lügen und Unterdrückung durch feministische, von Hysterie gespeiste Wellen, zu vertuschen, vor der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu verbergen.

Doch die Abläufe entsprechen den psychotischen, hysterischen Triebkräften feministischer Wellen, wie ich sie im Buch „Abrechnung mit dem Feminismus” sowie in „Untergang durch Feminismus” beschrieben habe.

Plastikmüllbekämpferin reist mit viel Plastikmüll

«Begonnen hat alles am 20. August 2018. An diesem Montag schwänzte die damals 15jährige Schwedin Greta Thunberg zum ersten Mal die Schule, um vor dem Reichstag, dem schwedischen Parlament, fürs Klima in den Sitzstreik zu treten. Drei Wochen – bis zu den Parlamentswahlen – streikte Greta täglich. Seither noch jeden Freitag.»5 (Blick.ch)

Das hat Methode in der feministisch-grün-linken Gesellschaft: Ausagieren psychotischer und hysterischer Leiden, indem einer realitätswidrigen Ideologie gefolgt und diese der ganzen Welt aufgezwungen wird. Mehrere feministische Wellen haben auf diese Weise ihren Leidensdruck, unter dem sie litten, der ganzen Gesellschaft, allen westlichen Ländern, und schließlich mit politischem Druck der ganzen Welt einschließlich fremder Kulturkreise aufgezwungen, wie in meinen Büchern „Abrechnung mit dem Feminismus” und „Die Genderung der Welt” dokumentiert und nachgewiesen wurde. Doch das liest niemand. Feministische Hysteriën werden massenweise verbreitet; Kritik an diesen wird dagegen totgeschwiegen. Solche Einseitigkeit ermöglicht die Fehlentwicklung erst. Wie immer tut die feministische Gesellschaft alles genau verkehrt herum: Die psychotische Hysterie feministischer Wellen hätte keinerlei Aufmerksamkeit verdient, außer bei helfenden Psychiatern und Betreuern; feminismuskritische Analysen aber hätten einem Massenpublikum bekannt sein, zum Stoff an Schulen und Universitäten werden müssen. Doch es kam genau umgekehrt, also falsch herum.

«Demonstrierte Greta anfangs noch alleine, schlossen sich ihr mit der Zeit in ganz Schweden Schüler an. Die Proteste schwappten in andere Länder über, beispielsweise nach Deutschland, Finnland, Belgien, die Niederlanden, Österreich, ja sogar in Kanada, den USA und Australien gingen Schüler auf die Strasse.»6 (Blick.ch)

Auch wegen willfährigen Medien haben sich die Hysteriën aller feministischen Wellen vom 19. Jahrhundert bis heute blitzschnell verbreitet; kritische Stimmen der Vernunft dagegen wurden seit damals verächtlich verschwiegen, was Herr Bax 1913 schon vor dem Ersten Weltkrieg beschrieb und sich bis heute noch sehr heftig verschärft hat.

Meine Bücher und Analysen waren lange vor den Artikeln der letzten Tage da; niemand scherte es. Bei Einzelfällen wie Greta wird die gefährliche Verbindung von Psychose und ideologischen Kampagnen vielleicht einmal bemerkt, aber nie systematisch für alle feministischen Wellen untersucht. Genau das taten meine Bücher. Lest sie. Solche Bücher verdienen Aufmerksamkeit anstelle hysterischer Traktate, ob diese nun wie früher feministisch, später klimahysterisch oder migrationsmasochistisch sind: In jedem Falle sind es zerstörerische kollektive Hysteriën, die nach feministischem Vorbild arbeiten.

Fußnoten

0 https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/vorsicht-medienmuehle-klima-greta-auf-allen-kanaelen,RG5qjQ0

1 https://de.wikipedia.org/wiki/Greta_Thunberg

2 https://www.blick.ch/news/politik/malena-ernman-48-war-ein-opernstar-gretas-mutter-opferte-fuer-ihre-tochter-die-karriere-id15136988.html

3 http://www.danisch.de/blog/2019/01/25/die-grosse-gruene-greta-show/

4 http://www.danisch.de/blog/2019/01/25/die-grosse-gruene-greta-show/

5 https://www.blick.ch/news/politik/malena-ernman-48-war-ein-opernstar-gretas-mutter-opferte-fuer-ihre-tochter-die-karriere-id15136988.html

6 https://www.blick.ch/news/politik/malena-ernman-48-war-ein-opernstar-gretas-mutter-opferte-fuer-ihre-tochter-die-karriere-id15136988.html

Neuer Bucheinband

„Don’t judge a book by its cover.” lautet ein altes angelsächsisches Sprichwort, das so wahr ist wie es in unsrer Zeit nicht mehr beachtet wird: „Beurteil ein Buch nicht nach seinem Einband.” oder eine Sache nicht nach ihrer Aufmachung. Im Zeitalter raffinierter Verkaufspsychologie gilt leider recht deutlich das Gegenteil. Kleider machen Leute, und Werbekampagnen Bücher. Ich biete neuartige Bücher und Argumente. Die Verpackung ist mir wurscht. Grauer Karton tut es auch. Aber weil gemäkelt wurde, habe ich statt voll konzentriert zu schreiben mal was gebastelt. Nun denn, hier ist die Abrechnung in neuem Gewande.  Viele Leser braucht das Buch.

 

Deichmohle auf Twitter nach Angriff einer rechten Hysterikerin gesperrt

Deichmohle auf Twitter nach Angriff einer rechten Hysterikerin gesperrt

Seit 30 Jahren kritisiere ich Feminismus und kämpfe ebenso lange mit massiv einseitigen Medien, die grundlegende Feminismuskritik ignoriert, verhöhnt und meist schon im Vorfeld zensiert, so daß sie gar nicht an die Öffentlichkeit gelangt. Ebenso lange dokumentiere ich solche Zensur.

Die Ironie an der Sache ist, daß ich nicht von Feministen (männlich oder weiblich) zu Fall gebracht wurde. Meine erste Boglöschung (der englische Blog) geschah durch einen vermeintlichen Vertreter einer ‚Männerszene’, der einfach rauswarf, was ihm und seinen eigenen Zielen plötzlich nicht mehr paßte, nachdem er mich angeworben hatte, sogar meinen deutschen Blog führen wollte. Meine zweite Bloglöschung (der einstige deutsche Hauptblog auf Rundekante) wurde von einem anderen Rivalen um Platzhirschstatus gelöscht, nachdem er mich im Kommentarbereich angegriffen hatte und mit meiner ebenso scharfen Antwort nicht klarkam.

Meine erste Sperrung auf Twitter stammt weder von einem Vorfall mit Feministen, denen ich regelmäßig heftige argumentative Niederlagen beibrachte, noch mit ANTIFA-Anhängern oder linken Gesinnungskontrolleuren à la Correctiv, Amadeu Antonio und ihrem Umfeld, noch von Anhängern der Massenmigration. Nein, ausgelöst wurde sie von eine konservativen Propagandistin, die scheinbar ähnliche Probleme ansprach. In diesem Falle war sie auf das Thema Morde an und Vertreibung von Weißen im Süden Afrikas spezialisiert.

Sie hatte jedoch eine Charaktereigenschaft mit Linken und Feministinnen (der bisherigen drei oder vier Wellen) gemein: Hysterie, oder eine einst als weiblich geltende Unbeherrschtheit. Außerdem war sie außerstande, einen Fehler einzusehen, den sie selbst begangen hat. Auch diese Unzulänglichkeit ist aus Jahrzehnten von Familienstreitigkeiten, Sorgerechtsstreitereien und Kindesentzug, um Väter abzukassieren, ebenso wohlbekannt wie aus Versuchen, mit Feministinnen vernünftig zu debattieren. Das scheiterte regelmäßig an subjektiver Wut und Hysterie der Feministinnen.

Nun ist eine konservative (von manchen teils zu unrecht als ‚rechts’ bezeichnete) Szene angetreten, um die jüngsten Verirrungen wie Bevölkerungsaustausch großen Stils und Vernachlässigung der wirklichen Opfer (wie Christen, Jesiden oder Weiße im südlichen Afrika) zu kritisieren. So weit so gut.

Jene Dame hat sich einen heftigen Zynismus geleistet. Sie zitierte eine Meldung mit „He bombed the shit out of Dresden” und beklagte, „zum Dank” würde Großbritannien sie nun ihrem Schicksal überlassen, weil die Familie des Bombenpiloten von Mord und Enteignung bedroht sei. Diesen Zynismus, der an den Dank der linken Julia Schramm beim „Bomber Harris” erinnert, stieß mir sauer auf, und ich reagiere in solchen Fällen spontan ehrlich, menschlich und ohne ideologisches Vorurteil. Die Lage war nämlich wie folgt: @SnarkyInfidel und ich folgten uns gegenseitig, hatten auch gemeinsam Mord und Folter an weißen Bauern in Afrika unter Duldung der dortigen Regierung kritisiert.

Ihre Vorwürfe sind grober Unsinn, nur durch völliges Ausklinken des Verstandes in hysterischem Wutanfall erklärbar. Ihr Zynismus, Dank für Bombenpiloten zu fordern, der Dresden angriff und den zahllose Unschuldige einäschern half, bedurfte einer Klarstellung. Doch zur Einsicht eigener Fehler ist diese Dame unfähig. Stattdessen verschlimmert sie alles mit jeder neuen Haß- und Wutäußerung. Wie Feministinnen projiziert sie von sich auf andere, wirft mir einen ‚Schuldkomplex’ vor, den sie ausschließlich selbst hat, denn sonst wäre ihre Idee, Dank für die Familie des Dresdenbombardierers zu fordern, unerklärbar. Nebenbei beleidigt und verleumdet sie mich zu Unrecht als Nazi oder Nachkomme von Nazis, beleidigt gleich noch meine Großeltern mit, was man sonst meist nicht vom ‚rechten Flügel’, sondern von Linken, Feministen oder Grünen erwartet. Doch offenbar können Rechte oder Konservative oder rechte Feministinnen genauso bekloppt sein.

Daß wir beide „auf der selben Seite” standen, verhindert nicht, daß ich kritisiere, was der Kritik bedarf. So viel Objektivität, Charakter und Anstand muß sein. Doch @SnarkyInfidel ist nicht in der Lage, ihren eigenen Fehler zu begreifen. Ebensowenig ist sie fähig, sachlich zu argumentieren, sondern beleidigt. Nun ja, das tun leider einige. Doch sie rastet bei Kritik sofort hysterisch aus. Sofort wurde ich wüst beleidigend angefeindet, mir mehrfach unterstellt, ich würde den Genozid unterstützen, was großer Quatsch ist. Ob sie nun auf Twitter oder im Blog nachschaut, stets würde sie feststellen, daß ich viel Mut aufgebracht und mich in der Gesinnungsrepublik gefährlich weit aus dem Fenster gelehnt habe, um auch die Verfolgung von Europäern in Afrika zu verurteilen und zu bekämpfen. Ihre Vorwürfe sind so offensichtlich das genaue Gegenteil der Wahrheit, daß sie nur lächerlich ist. Das glatte Gegenteil von dem, was sie mir wutschnaubend unterstellte, vertrat und vertrete ich in Blog, auf Twitter und in Büchern, und war letztlich Anlaß für meine Sperrung: daß ich gegen den Genozid protestiert habe. Außerdem wirft sie mit Minderintelligenz vor; wer ist denn hier so dumm, dem anderen das genaue Gegenteil dessen zu unterstellen, was er wirklich vertritt?

Nach haltlosen, unflätigen Beleidigungen sperrte sie mich. Obige Antwort konnte ich bereits nicht mehr abschicken. Doch damit nicht genug; ihre Hetze ging nach Sperrung hinter meinem Rücken weiter. Nur über Umwegen konnte ich mitbekommen, daß sie ihre Beleidigungen fortsetzte.

Die seit der Antike bekannte „Hysterie” betrifft offensichtlich nicht nur Feministinnen und Linke, sondern auch Frauen, die sich nicht als linksfeministisch, vielleicht sogar als deren Opponenten verstehen. Es ist absurd, wie sie sich wütend, mit völlig blockiertem Verstand, in etwas hineingesteigert hat, was grober Unsinn ist. Es ist die gleiche Irrationalität und politische Hysterie, wie sie in allen feministischen Wellen ab der ersten auftrat, aber auch politischen Extremismen, ob nun von links oder rechts.

 

Wer so von subjektiven Gefühlen, die auch noch mit der Wirklichkeit auf Kriegsfuß stehen, überrollt wird, sich in absurde und wüste Angriffe versteigert, die völlig sinnlos sind – in diesem Falle einen sogenannten ‚Mitstreiter’ oder ‚Gleichgesinnten’ treffen, besitzt nicht die charakterliche und geistige Integrität für öffentliche Debatten.

Das Lächerliche ist nun, daß mein Twitterprofil nicht für Feminismuskritik gesperrt wurde, auch nicht für Migrationskritik, sondern wegen einer rechten Hysterikerin. Die Nachricht, wegen der ich gesperrt wurde, kritisiert Folter und Mord an Weißen in Südafrika – also genau das Gegenteil dessen, was mir @SnarkyInfidel vorgeworfen hatte, nämlich einen ‚Genozid’ zu propagieren, eine Unverschämtheit. Wie leider fast üblich verdreht Twitter wie viele soziale Medien Opfer und Täter: Islamistische Terroristen dürfen Terror auf ihren Seiten feiern, ohne belangt zu werden. Kritisiert jemand Terror, wird ihm vorgeworfen, ‚Haß und Gewalt zu fördern’ und wird gesperrt. Ebenso darf die ANTIFA Andersdenkenden Gewalt androhen, ohne belangt zu werden, obwohl die ANTIFA offensichtlich Haß und Gewalt fordert und sogar selbst betreibt. Dagegen werden sachliche Kritiker der ANTIFA gemaßregelt, und wenn sie Pech haben, gesperrt.

Lächerlich ist nun, daß ich die Grenzen der Meinungsfreiheit gut kenne und nicht überschreite, weshalb mich nicht politische Gegner, sondern ein Hysterikerin der ‚eigenen Seite’ zu Fall gebracht hat. Wieder einmal. Zum dritten Mal bin ich nicht von Gegnern besiegt worden, sondern von unsolidarischen, dummen und charakterlich mangelhaften Personen, die eigentlich auf der gleichen Seite stehen.

In einer leider weit verbreiteten Täterinnen-Opfer-Umkehr ist nach ihren wüsten Verleumdungen nicht ihr Profil, sondern meines, des von ihr Angegriffenen, gesperrt worden, mit einer widersinnigen Begründung, die auf ihr Profil paßt, nicht meines. Ihr Profil ist weiterhin aktiv; die letzte Nachricht schickte sie vor 25 Minuten.

Ich benötige eure Unterstützung, um mein Profil auf Twitter wiederzuerlangen. Ein Verlust wäre ein schwerer Schaden für Feminismuskritik. Außerdem: Hütet euch vor Hysterikerinnen, ganz gleich, auf welcher Seite sie stehen!

Lest meine Bücher und protestiert gegen die Sperre!

Empathieversagen gegenüber heimischen Männern

Empathieversagen gegenüber heimischen Männern

Grund­pro­blem der ge­sell­schaft­li­chen Fehl­ent­wick­lung ist Emp­a­thie­ver­sa­gen ge­gen­über ein­hei­mi­schen Män­nern. Al­le fe­mi­ni­sti­schen Wel­len ha­ben das ver­schlim­mert, zu­gleich die weib­li­che Lie­bes­fä­hig­keit und die kul­tu­rel­len Grund­la­gen für Emp­a­thie mit Män­nern zer­stört.

In ei­nem Ex­pe­ri­ment, von dem ein frü­he­res Buch be­rich­te­te, wur­den ein Jun­ge, ein Mäd­chen, ein Hund und ei­ne Kat­ze in ei­ner Not­la­ge ge­zeigt, um zu prü­fen, wie schnell Vor­bei­kom­men­de hel­fen wür­den. Als er­stes wur­de dem Mäd­chen ge­hol­fen. Sehr rasch hielt je­mand für sie an. Nach ei­ner Wei­le half je­mand dem Hund. Als drit­tes wur­de die Kat­ze ge­ret­tet. Doch nie­mand woll­te dem Jun­gen hel­fen! Das Emp­a­thie­ver­sa­gen ist so ge­wal­tig, daß so­gar Haus­tie­re sehr viel mehr Emp­a­thie, Mit­ge­fühl und An­teil­nah­me er­hal­ten als un­se­re ei­ge­nen Lan­des­söh­ne.

Auf sol­cher schie­fer Wahr­neh­mung grün­de­ten al­le fe­mi­ni­sti­schen Wel­len. Auch die lau­fen­de Ver­drän­gungs­kreu­zung, die abend­län­di­sche Völ­ker aus­zu­lö­schen droht, wä­re oh­ne sol­chen kras­sen Emp­a­thie­man­gel ge­gen­über ein­hei­mi­schen Män­nern un­denk­bar. Hä­me, Spott und bös­ar­ti­ge per­sön­li­che An­grif­fe auf al­le, die Emp­a­thie for­dern, sind die ein­zi­ge Ant­wort, wie auch an mei­nen Bü­chern seit Jahr­zehn­ten ab­les­bar.

«Bei Ob­dach­lo­sen han­delt es sich in er­ster Li­nie bloß um wei­ße Män­ner, war­um sich al­so über die den Kopf zer­bre­chen. Die Alt­par­tei­en blei­ben auch bei Be­ginn des Win­ter­ein­bruchs un­tä­tig, ob­wohl die ho­he Zu­wan­de­rung die Si­tu­a­ti­on für die Be­trof­fe­nen ver­schärft. Die Be­trei­ber von Ber­li­ner Un­ter­künf­ten er­hal­ten pro Kopf und Nacht 15.- Eu­ro, wenn sie ei­nen Schlaf­platz für Ob­dach­lo­se zur Ver­fü­gung stel­len, hin­ge­gen 50.- Eu­ro, wenn sie dies für ei­nen Flücht­ling tun. Meh­re­re Städ­te in NRW leh­nen das An­ge­bot ei­ner Fir­ma ab, die be­reit ist, ko­sten­los be­heiz­ba­re Schlaf­con­tai­ner zur Ver­fü­gung zu stel­len, auf­zu­bau­en und ein­zu­rich­ten. Zu viel Auf­wand. Das Ret­ten von Män­ner­le­ben er­for­dert zu viel Auf­wand.

Ei­ne solch er­bar­mungs­lo­se Kalt­schnäu­zig­keit wä­re ge­gen­über Frau­en un­denk­bar. Er­fro­re­ne Män­ner sind kein The­ma, wohl aber un­er­wünsch­te Kom­pli­men­te und ‚Mi­kro­ag­gres­si­o­nen’, das sind die The­men, die die Agen­da be­herr­schen. Und so kommt es, daß für das weib­li­che Ge­schlecht Mil­li­o­nen von Gel­dern flie­ßen, be­wil­ligt von Be­hör­den, in de­nen mäch­ti­ge und grau­sa­me Frau­en- Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­te sit­zen, und die, wenn mal Män­ner ge­för­dert wer­den sol­len, so­fort Ein­spruch ein­le­gen.»1 (uepsi­lon­niks)

Sol­che kras­se Emp­a­thie­lücke ge­gen­über (ein­hei­mi­schen) Män­nern wur­de von vie­len be­ob­ach­tet und von zahl­rei­chen un­ab­hän­gi­gen Stu­di­ën be­stä­tigt.

«Erst wenn man zwi­schen den Ge­schlech­tern reist, läßt sich das er­fah­ren, so be­rich­tet ein Trans­se­xu­el­ler, daß es kein Spaß ist, Mann zu sein und im Fe­mi­nat schon gleich drei­mal nicht; ein an­de­rer über sei­ne Er­fah­run­gen: „Was mir wei­ter­hin auf­fällt, ist die deut­li­che Re­du­zie­rung der Freund­lich­keit, die mir im öf­fent­li­chen Raum ent­ge­gen­ge­bracht wird. Es fühlt sich jetzt an, als wä­re ich auf mich al­lein ge­stellt.” (Punkt 3) Jun­gen wie al­ten Män­nern wird weit­aus öf­ter die Bot­schaft ver­mit­telt: „Du hast kei­ne Be­rech­ti­gung!” Der Emp­a­thy-Gap, der mehr oder we­ni­ger von je­dem ge­tra­gen wird, setzt sich im all­ge­mein­ge­sell­schaft­li­chen Sy­stem fort, er trans­zen­diert vom Ein­zel­nen in die Struk­tur, die sich dann ge­ra­de­zu töd­lich kalt zeigt, ein über­aus po­ten­ter Se­xis­mus ge­gen Män­ner. Die Struk­tur zeigt sich dort kalt, wo es den Jun­gen be­reits im ‚jun­gen­feind­li­chen Bio­top Schu­le’ das gan­ze Le­ben ver­saut; die Struk­tur zeigt sich dort, wo klein­ste Un­an­nehm­lich­kei­ten bei Frau­en zu na­ti­o­na­len Skan­da­len auf­ge­bauscht wer­den, Not und Elend bei Män­nern kein The­ma sind; die Struk­tur zeigt sich dort, wo das Ge­schlecht tau­sen­der er­mor­de­ter Män­ner ver­schlei­ert wird, aber Mord an den hö­her­wer­ti­gen Men­schen schwe­rer be­straft wird; die Struk­tur zeigt sich dort, wo be­reits Blicke als Über­grif­fe ge­gen Frau­en gel­ten, aber ei­ne Ver­ge­wal­ti­gungs­kul­tur ge­gen Män­ner to­le­riert wird; die Struk­tur zeigt sich dort, wo man in hei­te­res Ge­läch­ter über ei­nen bru­talst ver­stüm­mel­ten Mann aus­bricht; die Struk­tur zeigt sich dort, wo in ei­nem fröh­li­chen Ac­ti­on-Spek­ta­kel ein na­men­lo­ser Mann nach dem an­de­ren sein Le­ben läßt, aber der Film­spaß gründ­lich ver­dor­ben wä­re, wenn dies Frau­en oder Kin­dern pas­sie­ren wür­de; die Struk­tur zeigt sich dort, wo man Män­ner in Not als ‚selbst schuld’ ab­fer­tigt; die Struk­tur zeigt sich dort, wo man mit ih­rer Hil­fe den Ho­lo­caust und an­de­re Mas­sa­ker ein­lei­tet; Die­se Struk­tur ba­siert auf dem Emp­a­thy-Gap ge­gen­über Jun­gen, Vä­tern und Män­nern. Selbst bei größ­ter Not agiert man [ih­nen] ge­gen­über kalt und herz­los, und wo man die­se Not an­spricht, wird die­ses An­spre­chen als ‚Op­fer­ide­o­lo­gie’ ab­ge­tan.»2 (uep­si­lon­niks)

Mit Jahr­zehn­ten Ver­spä­tung wird die von An­fang an be­ste­hen­de, durch fe­mi­ni­sti­sche Ein­flüs­se stän­dig ge­wach­se­ne Emp­a­thie­lücke end­lich be­merkt. Doch sol­che Blog­ger und Ar­ti­kel drin­gen nicht durch zu den Ur­sa­chen: ei­ner­seits prä­gen­de Kräf­te der Evo­lu­ti­on, die Teil der Mensch­wer­dung wa­ren und sind, an­de­rer­seits die Aus­wir­kun­gen al­ler fe­mi­ni­sti­scher Wel­len. Je­de die­ser Wel­len schä­dig­te Lie­be, Mit­ge­fühl und An­teil­nah­me für Män­ner durch An­fein­dung, Des­in­for­ma­ti­on auf­grund fal­scher An­nah­men und Zer­stö­rung na­tür­li­cher und kul­tu­rel­ler Aus­gleichs­me­cha­nis­men, die bei­de Ge­schlech­ter in ei­nen na­tür­li­chen und lie­be­vol­len Be­zug set­zen. Er­gän­zung der Ge­schlech­ter, Ar­beits­tei­lung und Tausch sind kul­tur­über­grei­fen­de mensch­li­che Uni­ver­sa­li­ën, von glei­chem Rang wie die mensch­li­che Sprach­fä­hig­keit. Erst sol­cher Be­zug in ei­nem Für­ein­an­der lehrt Men­schen, Ver­ant­wor­tung und Mit­ge­fühl zu ent­wickeln. Da Fe­mi­nis­mus sol­che ‚Rol­len’ und ‚Struk­tu­ren’ fälsch­lich als ‚Macht­struk­tu­ren’ deu­te­te, was eben­so un­sin­nig ist, wie Spra­che als Macht­struk­tur zu deu­ten, et­wa die Un­ter­schei­dung un­ter­schied­li­cher Lau­te (Pho­ne­me) als ‚Un­ter­drückung’, und ob­wohl tat­säch­lich Frau­en aus bi­o­lo­gi­schen Grün­den do­mi­nie­ren, wur­den die­se grund­le­gen­den mensch­li­chen Uni­ver­sa­li­ën zer­schla­gen. Da­mit zer­brach aber der Be­zug bei­der Ge­schlech­ter und ein für die mensch­li­che Art (im Un­ter­schied zu Tie­ren!) na­tür­li­cher und nö­ti­ger Aus­gleichs­me­cha­nis­mus.

Her­aus ka­men nicht rei­fe Per­sön­lich­kei­ten, son­dern ge­stör­te Nar­zi­sten, zu In­di­vi­du­ën ver­ein­zel­te He­do­ni­sten und Ego­zen­tri­ker, die un­zu­frie­den sind, in ih­rer Iden­ti­tät ge­schwächt, wes­halb sie sich stän­dig an­ge­grif­fen füh­len: die ty­pi­schen ‚Schnee­flocken’ von heu­te. Schon Fe­mi­ni­sten der er­sten Wel­le wur­den um 1900 völ­lig be­rech­tigt als Schrei­kin­der ka­ri­kiert, was noch heu­te für jet­zi­ge Fe­mi­ni­sten ganz an­de­rer Wel­len paßt. Die­se Iden­ti­täts­ver­wirr­ten, an­fäl­li­gen Über­sen­si­bel­chen – was heu­te durch Gen­de­rei noch ex­tre­mer auf die Spit­ze ge­trie­ben wird – kön­nen aber schwer­lich be­grei­fen, daß fe­mi­ni­sti­sche In­dok­tri­na­ti­on und das Zer­bre­chen na­tür­li­cher Ge­schlech­ter­er­gän­zung der Grund für ih­ren Lei­dens­druck ist. Statt­des­sen wäh­nen sie sich von ei­nem my­ste­ri­ö­sen, ver­schwö­rungs­the­o­re­tisch un­ter­stell­ten ‚Pa­tri­ar­chat’ ver­folgt und glau­ben, ih­re Pro­ble­me durch Kampf ge­gen die­ses und noch ra­di­ka­le­ren Fe­mi­nis­mus als bis­her lö­sen zu kön­nen.

Auf die­se Wei­se folg­te ei­ne fe­mi­ni­sti­sche Wel­le nach der an­de­ren. Je­de die­ser Wel­len war ge­tra­gen und be­flü­gelt von po­li­ti­scher Hy­ste­rie, aus Bauch­na­bel­schau und Be­trof­fen­heit ge­spei­ster Ir­ra­ti­o­na­li­tät. Sie suhl­ten sich in der Op­fer­rol­le, glaub­ten ei­ne ge­mei­ne Be­nach­tei­li­gung der Frau sei Ur­sa­che ih­res psy­chi­schen Lei­dens­drucks. Doch tat­säch­lich ver­hielt es sich in je­der fe­mi­ni­sti­schen Wel­le ge­nau um­ge­kehrt. Frau­en wer­den aus evo­lu­ti­o­nä­ren, an­ge­bo­re­nen Grün­den be­vor­zugt und als ‚hilf­lo­se Op­fer’ wahr­ge­nom­men, ob­wohl sie bi­o­lo­gisch do­mi­nant sind. Das ist Ab­sicht und ei­ne Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung, der Men­schen un­ter­lie­gen, weil ihr Ver­stand sonst die evo­lu­ti­o­nä­ren Se­lek­ti­ons­me­cha­nis­men und Fort­pflan­zungs­mo­del­le der Evo­lu­ti­on aus­he­beln könn­te. Da­her ent­wickel­te sich ei­ne schie­fe Wahr­neh­mung mit der Ver­grö­ße­rung des mensch­li­chen Ver­stan­des. Fe­mi­ni­sten sind dar­auf her­ein­ge­fal­len, ha­ben die Tat­sa­chen mensch­li­chen Le­bens genau falsch her­um ge­deu­tet. Sie hat­ten nie­mals, in kei­ner Wel­le, ein Recht, sich zu be­kla­gen. Wäh­rend al­ler Wel­len war das Los von Män­nern här­ter, wur­den Män­ner un­ge­recht be­han­delt und dis­kri­mi­niert, nicht um­ge­kehrt.

Fe­mi­nis­mus hat die (oh­ne­hin schwa­che) Grund­la­ge der Emp­a­thie für die mei­sten ein­hei­mi­schen Män­ner zer­stört.

«Die Be­dürf­nis­se, Pro­ble­me und Lei­den von Män­nern und Jun­gen wer­den nicht ein­fach nur über­se­hen. Viel­mehr ist de­ren Ar­ti­ku­la­ti­on mit ei­nem Ta­bu be­legt, das in­ner­halb kul­tur­prä­gen­der Schich­ten un­er­bitt­lich und oft mit fun­da­men­ta­li­sti­schem Ei­fer ver­tei­digt wird.»3 (red­pill­ber­lin)

Ver­schärft wird das Emp­a­thie­ver­sa­gen ge­gen­über au­toch­tho­nen Män­nern und männ­li­chen Ver­lie­rern durch sy­ste­ma­ti­sche fe­mi­ni­sti­sche In­dok­tri­na­ti­on be­reits an den Schu­len.

«In bay­eri­schen Schu­len steht jetzt Män­ner­haß auf dem Schul­plan. Klingt po­le­misch und über­trie­ben?

Sel­ber le­sen macht schlau:

‹Ei­ne kur­ze Zu­sam­men­fas­sung: „Ist der Kli­ma­wan­del ein Mann?” be­steht aus der Be­haup­tung, daß Män­ner im Ge­gen­satz zu Frau­en ‚dicke Au­tos’ fah­ren und (ver­mut­lich fet­te) Steaks es­sen und des­halb die Um­welt mehr be­la­sten als Frau­en. Frau­en be­la­ste­ten die Um­welt zwar auch, mach­ten dies aber durch En­ga­ge­ment für das Ge­mein­wohl wett und sei­en es an­son­sten und im Ge­gen­satz zu Män­nern ge­wohnt, für an­de­re mit­zu­den­ken.›

Sehr schön brin­gen es die scien­ce­files auf den Punkt:

‹Die hier dar­ge­stell­te pri­mi­ti­ve Form der Ma­ni­pu­la­ti­on und Kon­di­ti­o­nie­rung der Ju­gend­li­chen, die doch so ger­ne als be­son­ders schutz­be­dürf­tig hin­ge­stellt wer­den, von den sel­ben üb­ri­gens, die die ver­meint­li­che Schutz­be­dürf­tig­keit so ger­ne aus­nut­zen, scheint ei­nem Plan zur Volks­ver­dum­mung ent­sprun­gen zu sein, Teil ei­nes Ver­suchs, Ver­stand und Ra­tio aus dem mensch­li­chen Erb­gut zu be­sei­ti­gen und durch Af­fekt und Ge­fühl zu er­set­zen, denn die­je­ni­gen, die durch Ge­füh­le ge­lei­tet wer­den, sind ein Spiel­ball in den Hän­den de­rer, die wis­sen, wel­chen Sti­mu­lus sie ein­set­zen müs­sen, um ei­ne ge­wünsch­te Re­ak­ti­on zu er­zie­len. Daß Ge­gen­stand die­ser Kon­di­ti­o­nie­rung der Haß auf Män­ner ist, ist wohl der Tat­sa­che ge­schul­det, daß wir in ei­nem Zeit­al­ter le­ben, in dem pa­ra­no­i­de Män­ner­has­ser an­ge­tre­ten sind, die Welt nach ih­rer Wahn-Vor­stel­lung um­zu­ge­stal­ten.›»4 (Net­Reaper. 22.7.2013)

In ih­rem Irr­tum, die bi­o­lo­gisch do­mi­nie­ren­de Frau als ‚be­nach­tei­ligt’ und ‚un­ter­drückt’ zu deu­ten, weil evo­lu­ti­o­nä­re Me­cha­nis­men Frau­en be­son­ders schüt­zen, in­dem sie als ‚hilfs­be­dürf­tig’ und ‚ge­fähr­det’ an­ge­se­hen wer­den, ver­stie­gen sich al­le fe­mi­ni­sti­schen Wel­len da­zu, mit Haß ge­gen die ver­meint­li­chen ‚Un­ter­drücker’ zu kämp­fen, die in Wahr­heit mas­siv be­nach­tei­ligt und dis­kri­mi­niert wa­ren. In den letz­ten 60.000 Jah­ren kam auf vier bis fünf Müt­ter in un­se­rem Gen­pool nur ein Va­ter. Frau­en wol­len bei frei­er Wahl nur die höch­stens er­sten 20 Pro­zent der Män­ner. Se­lek­ti­on und Dis­kri­mi­nie­rung sind Schick­sal der Män­ner, nicht der Frau­en. Das wirkt sich auch auf un­se­re Wahr­neh­mung und Emp­a­thie, des­halb auf al­le so­zi­a­len Be­rei­che und die Ge­sell­schaft aus.

Fe­mi­nis­mus war al­so nicht nur falsch, son­dern nahm das Ge­gen­teil der Tat­sa­chen an. Üb­ri­gens ist auch die ho­he Stim­me der Frau eben­so wie ihr als schön emp­fun­de­nes Ge­sicht nach dem Kind­chen­sche­ma ein Hin­weis dar­auf, daß Frau­en die­sel­ben Schutz­me­cha­nis­men aus­lö­sen wie Säug­lin­ge und Kin­der. Die ho­hen Stim­men der Kin­der hal­ten ern­ste Ag­gres­si­on ge­sun­der Er­wach­se­ner von ih­nen fern, eben­so ih­re Kind­chen­ge­sich­ter. Die­se wir­ken üb­ri­gens auch auf Tie­re, die nach dem Kind­chen­sche­ma auch art­frem­de Wel­pen und Kin­der er­ken­nen, be­son­ders vor­sich­tig und be­hut­sam be­han­deln. Sonst dürf­ten wir Kin­der und Hun­de nicht zu­sam­men­brin­gen. Schö­ne Frau­en ha­ben ein Ge­sicht, das von der Form her dem Kind­chen­sche­ma ent­spricht, so wie es ih­re ho­he Stim­me tut. Jun­gen er­hal­ten die­sen Schutz nur bis zur Pu­ber­tät; dann kom­men sie in den Stimm­bruch. Die zu­vor Schutz ver­lan­gen­de ho­he Stim­me wird zu ei­ner tie­fen Män­ner­stim­me. Gleich­zei­tig be­gin­nen sie, wie Män­ner zu kon­kur­rie­ren und sich Här­ten zu­zu­mu­ten. Wir kön­nen dar­aus fol­gern, daß Stimm­la­ge und Aus­se­hen der Frau­en ih­nen ähn­li­che Be­vor­zu­gung und Schutz ver­leiht wie Kin­dern, auf ei­ner un­be­wuß­ten Ebe­ne. Evo­lu­ti­ons­bio­lo­gie weist das auch mit an­de­ren Mit­teln als Tat­sa­che nach.

Fe­mi­ni­stin­nen, die Evo­lu­ti­on nicht ver­stan­den hat­ten, ha­ben in ih­rer Wut über ein­ge­bil­de­te Be­nach­tei­li­gung ei­nen To­tal­scha­den aus­ge­löst, da­bei mas­siv Män­ner­haß ent­wickelt und als Waf­fe ein­ge­setzt.

«Teil­wei­se fie­len sie des­we­gen auf, weil die ra­di­kal­sten Fe­mi­ni­stin­nen männ­li­che Klei­dung tru­gen und Haß auf al­le Män­ner zeig­ten, und ih­re Be­we­gung so be­kannt mach­ten. …

Ka­na­dier lach­ten, als die 10% Pro­zent zu­erst zi­tiert wur­den — so­gar im Par­la­ment lach­ten ei­ni­ge Ab­ge­ord­ne­te laut — aber die Frau­en­grup­pe hat­ten Hit­lers Me­tho­de ge­lernt. Über die Me­di­en häm­mer­ten sie die Zah­len und Be­haup­tun­gen ein, bis sie schließ­lich ak­zep­tiert wur­den. …

[Zeit­ge­nos­sen al­ler fe­mi­ni­sti­scher Wel­len wie­der­ho­len den im­mer glei­chen Feh­ler: Sie fin­den in­tu­i­tiv die je­weils letz­te Wel­le lä­cher­lich, ab­surd, über­zo­gen, mi­li­tant und schäd­lich, sind da­von über­zeugt, ihr Aus­la­chen wer­de den Un­sinn schon auf­hal­ten. Gleich­zei­tig be­für­wor­ten sie frü­he­re fe­mi­ni­sti­sche Wel­len als ‚ge­recht­fer­tigt’, weil sie sich dar­an ge­wöhnt ha­ben oder da­mit auf­ge­wach­sen sind. Sie be­grei­fen nicht, daß sich die­ses Spiel wie­der­holt, al­le frü­he­ren Wel­len zu ih­rer Zeit ge­nau­so lä­cher­lich, über­zo­gen, schäd­lich und mi­li­tant wa­ren und er­schie­nen wie die heu­ti­ge, mit eben­so gro­ßer Kurz­sich­tig­keit aus­ge­lacht wur­den, bis sie sich durch­ge­setzt und als neue ‚Nor­ma­li­tät’ eta­bliert hat­ten. Da­nach er­schien das Ge­läch­ter von einst als ‚Pein­lich­keit’.]

— 9,1% Ehe­män­ner droh­ten zu schla­gen oder et­was auf ih­re Frau­en zu wer­fen im ver­gan­ge­nen Jahr, aber 15,9% der Ehe­frau­en hat­ten das­sel­be ge­tan.

— 11,9% der Män­ner und 13,1% der Frau­en hat­ten ih­ren Part­ner ge­schubst, ge­grif­fen oder ge­sto­ßen, 5% der Män­ner und 7,6% der Frau­en hat­ten ei­nen Klaps ge­ge­ben, 5,4% der Män­ner und 7,6% der Frau­en hat­ten ge­schla­gen oder ver­sucht zu schla­gen, … 2,5% der Män­ner und 6,2% der Frau­en hat­ten ei­nen Part­ner ver­hau­en.

— … Ein hal­bes Pro­zent der Män­ner und 0,8% der Frau­en hat­ten ei­ne Waf­fe be­nutzt. …

[Fe­mi­ni­stin­nen lie­ßen im­mer ein­fach den hö­he­ren weib­li­chen An­teil ganz weg und ta­ten so, als gin­gen sol­che Hand­lun­gen ein­sei­tig von Män­nern aus mit Frau­en als Op­fern, was völ­lig falsch ist.]

Jah­re­lang hat­ten pro­fes­si­o­nel­le Het­zer weib­li­che Wut auf­ge­peitscht und sie ge­warnt, Män­ner sei­en ge­walt­tätig. Sie wer­den es, wenn man sie weit ge­nug treibt.

Haß prallt zu­rück, und wenn ich dich has­se, sind die Aus­sich­ten gut, dich da­zu zu brin­gen, mich zu has­sen. …

Vie­le der Leu­te, die Haß­kam­pag­nen füh­ren, wis­sen ge­nug von mensch­li­cher Na­tur, um ver­ste­hen zu kön­nen, was sie tun, doch mö­gen sie von Haß, Ego­is­mus und ei­ge­ner Pro­pa­gan­da ge­blen­det sein. …

Die Vi­ze­prä­si­den­tin der Uni­ver­si­tät, Ma­ri­lyn Mar­shall, die je­ne Be­schwer­de be­ar­bei­te­te, er­klär­te, daß die Car­toons — ein­schließ­lich der mit ei­ner lä­cheln­den Frau mit ei­nem Mes­ser, die Frau­en fragt, ob es ih­rem Le­ben hel­fen wür­de, „Pe­nis­se völ­lig aus­zu­lö­schen”, le­dig­lich weib­li­che Phan­ta­si­en il­lu­strie­ren wür­den, und das sie „nicht das­sel­be wä­ren, wie die phan­ta­sier­ten Hand­lun­gen gut­zu­hei­ßen oder zu för­dern”. …

Se­xu­el­le Be­lä­sti­gung ist jetzt ein Ge­schäft, das auf Haß und Pro­pa­gan­da grün­det. Es stellt hun­der­te gut­be­zahl­ter Ar­beits­stel­len be­reit für Be­auf­trag­te und Mit­ar­bei­ter an fast je­der ka­na­di­schen Uni­ver­si­tät und Schu­le, die sich mit se­xu­el­ler Be­lä­sti­gung be­schäf­ti­gen; es ist ein Geschäfts­feld im Wer­te von Mil­li­o­nen Dol­lar für An­wäl­te, et­was, wor­über Me­di­en be­rich­ten kön­nen, aber wie vie­le mo­der­ne Ge­schäfts­fel­der pro­du­ziert es kei­ner­lei Wert für die Ge­sell­schaft. Tat­säch­lich rich­ten sie schwe­ren Scha­den an.

Sie mö­gen so­gar mehr se­xu­el­le Be­lä­sti­gung pro­du­zie­ren, oder se­xu­el­le Be­lä­sti­gung, wo es sonst kei­ne gä­be. …

Die Haß­in­du­strie macht für ei­ni­ge Geld, be­schä­digt aber die Ge­sell­schaft als Gan­zes. Sie be­schä­digt die Män­ner, die zu Op­fern wer­den, aber we­der die ka­na­di­sche Re­gie­rung noch die Frau­en­be­we­gung küm­mert sich son­der­lich dar­um. …

Aber Haß und Wut sind heu­te we­sent­li­che Fak­to­ren un­se­rer Wirt­schaft und Po­li­tik. Sie sind ein gu­tes Ge­schäft für ei­ni­ge, aber ein De­sa­ster für Wirt­schaft und Ge­sell­schaft ins­ge­samt. Het­zer sind schwer zu be­kämp­fen, teil­wei­se weil sie ver­mut­lich Op­fer ih­rer ei­ge­nen Pro­pa­gan­da sind, und selbst glau­ben, im Recht zu sein.»5 (fathers­for­life)

Sol­che The­men ha­ben es ge­schafft, uns im Lau­fe von Jahr­zehn­ten und Ge­ne­ra­ti­o­nen völ­lig ver­ges­sen zu las­sen, daß Ur­sprung und Haupt­pro­blem der Ge­sell­schaft feh­len­de Emp­a­thie für ein­hei­mi­sche Män­ner war und ist. Un­fä­hig­keit zu Lie­be, Mit­ge­fühl und An­teil­nah­me für un­se­re Jun­gen und Män­ner ist Kar­di­nal­feh­ler die­ser Zi­vi­li­sa­ti­on ge­wor­den. Al­le Ver­ir­run­gen – fe­mi­ni­sti­sche Wel­len und an­schlie­ßend po­li­ti­sche oder re­li­gi­ö­se Ide­o­lo­gi­ën, in de­nen vom Fe­mi­nis­mus ent­wur­zel­te Men­schen Halt su­chen – hän­gen mit die­sem Emp­a­thie­ver­sa­gen und der Zer­stö­rung na­tür­li­cher Ge­schlech­ter­er­gän­zung zu­sam­men. Auch Selbst­haß und Selbst­zer­stö­rung durch Mas­sen­mi­gra­ti­on sind ei­ne Fol­ge da­von; in ihr setzt sich der al­te fe­mi­ni­sti­sche Haß ge­gen ‚wei­ße he­te­ro­se­xu­el­le Män­ner’ fort, der seit den 1960­er Jah­ren und der zwei­ten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le prä­gend ge­wor­den ist.

Neben dem Emp­a­thie­scha­den, der sich auch in ver­fehl­ter So­li­da­ri­tät mit un­be­rech­tig­ten Grup­pen zeigt, die gar nicht hier sein oder be­ste­hen soll­ten, aber al­le Emp­a­thie nach­ge­wor­fen er­hal­ten, die un­se­ren be­rech­tig­ten ei­ge­nen, hart ar­bei­ten­den Män­nern ver­wei­gert wird, ist ein wei­te­res Grund­pro­blem po­li­ti­sche Hy­ste­rie und Ir­ra­ti­o­na­li­tät, die mit fe­mi­ni­sti­schen Wel­len auf­ka­men, wie das Buch „Ab­rech­nung mit dem Fe­mi­nis­mus” nach­weist.

Dieser Artikel wurde heute im Buch „Die Unterdrückung der Männer” ergänzt.

Fußnoten

1 https://uepsilonniks.wordpress.com/der-empathy-gap-als-ursache-struktureller-benachteiligung-von-maennern/

2 https://uepsilonniks.wordpress.com/der-empathy-gap-als-ursache-struktureller-benachteiligung-von-maennern/

3 http://www.redpillberlin.de/2018/07/21/die-empathieluecke-und-die-krise-der-maennlichkeit/

4 https://netreaper.net/category/gleichberechtigung/page/2/

5 «It was partly because the most radical of the feminists wore masculine clothing and displayed public hatred for all men that they stood out, and thus publicized the movement. …
Canadians laughed when the 10% figure was first quoted — even in the Commons some members laughed out loud — but the women’s groups had learned Hitler’s technique. Through the media they hammered the figure home until it was finally accepted. …
— 9.1% of husbands had threatened to hit or to throw something at their mates in the previous year, and 15.9% of wives had done the same.
— 11.9% of husbands and 13.1% of wives had pushed, grabbed or shoved their mates, 5% of husbands and 7.6% of wives had slapped, 5.4% of husbands and 7.6% of wives had hit or tried to hit, 6.4% of husbands and 6.3% of women had kicked, bit or hit with a fist, 2.5% of men and 6.2% of women had physically beaten up a partner
— 2.1% of men and 3.6% of women had threatened their partner with a knife or a gun. One half of one per-cent of men and 0.8% of women had actually used a weapon. …
For years professional hate-mongers have been whipping up women’s anger, and warning them that men will be violent. They will, if they are pushed far enough.
Hate bounces, and if I hate you the chances are that I will make you hate me. …
Many of the people who run hate campaigns know enough about human nature that they should understand what they are doing but they may be blinded by hatred, self interest and their own propaganda. …
University associate vice president Marilyn Marshall, who handled the complaint, explained that the cartoons — including one in which a smiling woman with a knife asks women whether their lives would be helped by the “total elimination of penises” just illustrate female fantasies, and they are “not the same as endorsing or promoting the fantasized action”. …
Sexual harassment is now a business, based on hate and propaganda. It provides hundreds of well-paid jobs for sexual harassment officers and staff at nearly every Canadian university and community college, millions of dollars worth of business a year for lawyers, and something for the media to report, but like many modern businesses it produces nothing of value to society. In fact it probably does serious harm.
It may well produce more sexual harassment, or sexual harassment where there would otherwise be none. …
The hate business makes money for some, but it damages society as a whole. It damages the men who are victimized too, but neither the Canadian government nor the women’s movement seem to care much about them. …
But hatred and rage are now major factors in our economy and our politics. They are good business for some, but they are a disaster for the economy as a whole. Hate mongers are hard to fight, partly because most of them are probably victims of their own propaganda, and they may actually believe that they are right.» (http://blog.fathersforlife.org/2008/02/10/the-hate-mongers/)

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