Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: politisch

Feminismus und Kulturrevolution: Feminismus, Haß auf heterosexuelle Weiße und Vergewaltigungen

Feminismus und Kulturrevolution

Feminismus, Haß auf heterosexuelle Weiße und Vergewaltigungen

1968 brach eine Kulturrevolution aus, in der feministische und linksradikale Kräfte ihren Haß auf das „Establishment” herausschrieen, alle Werte umwerteten, worauf die Gesellschaft in einem „langen Marsch” durch die Institutionen unterwandert wurde. Die Bezeichnung „langer Marsch” bezieht sich auf den Maoismus, der zeitgleich 1968 die kommunistische Kulturrevolution in China betrieb. Feminismus übernahm einiges aus jener rotchinesischen Kulturrevolution, die auch die unwissenschaftlichen Prinzipien feministischer Fächer und Kampagnen prägte. Das weist „Ideologiekritik am Feminismus” aus Standardwerken der feministischen Theorie nach.

Jene feministische und linke Unterwanderung ließ westliche Gesellschaften kippen, indoktrinierte ganze Generationen, brachte jene gefährliche Mischung aus Irrationalität, männlichem und „weißem” Selbsthaß, Masochismus zum Kuckold degradierter männlicher Finanzsklaven für Frauen und andere Minderheiten hervor.

Schon 1968 finden wir das Psychogramm einer kollektiven Psychose, einer politischen Hysterie, die heutigen Problemen ziemlich genau gleicht. Ich zitiere hier einen Fall, der im Buch „Ideologiekritik am Feminismus” erwähnt wurde:

«In seinem Buch von 1968 „Soul On Ice” … bekennt Eldrige Cleaver im kontroversesten Teil, daß er Vergewaltigungen beging. Er schrieb, daß er zunächst schwarze Frauen im Ghetto vergewaltigte, „um zu üben”, wonach er zur Serienvergewaltigung weißer Frauen überging. Er beschrieb diese Verbrechen als politisch inspiriert, motiviert von einer aufrichtigen Überzeugung, daß die Vergewaltigung weißer Frauen „ein revolutionärer Akt” sei.

Cleaver wurde 1968 Präsidentschaftskandidat der Peace and Freedom Party. … Ebenfalls 1968 führte Cleaver einen Überfall auf Polizisten in Oakland an, bei dem zwei Polizeibeamte verletzt wurden.»1 (wikipedia)

Schon 1968 erkennen wir einen Haß auf „Weiße”, eine Politik, die Vergewaltigung weißer Frauen entschuldigt, um die vermeintliche „Macht des weißen Mannes” zu treffen, ihn durch Schändung seiner Frauen zu demütigen, wobei Frauen zum Freiwild gemacht werden. Jene Partei war der politische Arm damaliger Studentenrevolutionäre, in deren Kreisen damals der Zweite-Welle-Feminismus aufkam, dessen erste lautstarke Zeichen auch bei uns aggressive feministische Forderungen (inklusive „Schwanz ab”) in den Reihen des SDS (Sozialistischer Deutscher Studentenbund) gewesen waren. Mit schrillem Wutkreischen und BH-Verbrennungen begann die politische Existenz eines neuen, aggressiven und militanten Feminismus 1968, und zwar genau in jenen Kreisen, für die in den USA die Peace-and-Freedom-Party, in der BRD der SDS standen.

Es waren also die ursprünglichen Begründer des Zweite-Welle-Feminismus und ihre linksradikalen studentischen Helfer, die absichtliche Serienvergewaltigung weißer Frauen durch einen militanten schwarzamerikanischen Aktivisten so sehr entschuldigten oder guthießen, daß sie den Täter zu ihrem Präsidentschaftskandidaten erkoren, der wegen seiner Vergewaltigungen im Gefängnis saß und diese in einem Buch gestanden hatte, das eine Weile zum Kanon „linker Bücher” gehörte, die ein damals für gebildet geltender Linker gelesen haben mußte: „Soul on Ice”.

Jene Feministinnen begannen dann später jahrzehntelange Schlammschlachten gegen „heterosexuelle weiße Männer”, die als Grundübel der Welt hingestellt wurden, und gegen ein vermeintliches „Patriarchat”, das so ziemlich für alle Fehler und Bosheiten verantwortlich sei, die Feministen begingen. Ihren Haß auf „Heterosexuelle weiße Männer” habe ich in Büchern wie „Nein!” dokumentiert. Dieselben Feministinnen und ihre geistigen Nachfahrinnen unterstellten völlig zu Unrecht, daß die Gesellschaft auf „sexualisierter Gewalt gegen Frauen” beruhe, ein „Krieg gegen Frauen” sei, während sie tatsächlich einseitigen Geschlechterkrieg gegen die eigenen Männer führten – nur gegen die eigenen! Während sie die Geburtenrate in selbstzerstörerische Tiefe stürzten, betrieben sie Immigration, die den gehaßten „weißen heterosexuellen Mann” verdrängen sollte. Solche UN- und EU-Agenda existiert seit Jahrzehnten, durchgesetzt von feministisch geprägten Kräften. Sie ermöglichten Frauen ein Europa des #Taharrush und anderer zuvor unbekannter Probleme, die freilich verblüffend den Vergewaltigungen ihres einstigen US-Präsidentschaftskandidaten gleichen.

Das ist kein Zufall, sondern eine durchgehende geistige Verirrung. Feminismus hat von Anfang an das Gegenteil dessen geschaffen und verbreiten helfen, was sie vorgaben: Feminismus hat eine Kultur sexueller Gewalt von Anfang an betrieben. Dazu gehört natürlich auch, daß weibliche und feministische Gewalt gegen Männer gutgeheißen, entschuldigt oder unter den Teppich gekehrt wurde.

Feminismus ist eine Kulturrevolution, die mit ihrer Intoleranz gegen Andersdenkende Politische Korrektheit und die moderne Gesinnungsdiktatur geschaffen hat. Feminismus hat damit Demokratie zerstört, zu einer Farce werden lassen, die eine brutale geistige Gesinnungsdiktatur ummäntelt. Linke und linksradikale Strömungen von 1968 sind seit Jahrzehnten lächerlich und außer Mode; Feminismus dagegen hat sich etabliert und viral überall festgesetzt. Statt ihre eigentlichen Aufgaben zu erfüllen, verbreiten Hochschulen, Forschung und Lehre, Staat, Politik, Erziehung, Medien, Kunst und Unterhaltung feministische Ideologie, die wie ein HIV-Virus mit Vorzug die Abwehrkräfte des Staates befällt, nun gesinnungszensorisch ihre Ideologie vorschreiben und verbreiten läßt, anstelle der ursprünglichen Aufgaben staatlicher und nichtstaatlicher Organisationen.



Fußnote

1 «His 1968 book, Soul On Ice … In the most controversial part of the book, Cleaver acknowledges committing acts of rape, stating that he initially raped black women in the ghetto “for practice” and then embarked on the serial rape of white women. He described these crimes as politically inspired, motivated by a genuine conviction that the rape of white women was “an insurrectionary act”. …
Cleaver was a presidential candidate in 1968 on the ticket of the Peace and Freedom Party. … Also in 1968, Cleaver led an ambush of Oakland police officers, during which two officers were wounded.» (https://en.wikipedia.org/wiki/Eldridge_Cleaver, Stand: 1.1.2017)

Feministische Zensur und politische Gesinnungszwänge. Teil 3: der seit 30 Jahren zensierte Aktivist gegen Zensur

Feministische Zensur und politische Gesinnungszwänge

Teil 3: der seit 30 Jahren zensierte Aktivist gegen Zensur

Vor kurzem veröffentlichte COMPACT ein Sonderheft über «“Zensur in der BRD” und präsentiert die “Schwarze Liste der verbotenen Autoren”».1 Aufgeführt werden jedoch nur ehemals Etablierte, die sich in den letzten Jahren vom Konsens lossagten.

Anders als die „gefallenen Etablierten” erleide ich Zensur nicht seit kurzem, sondern seit 30 Jahren, in viel schärferer Form, weil nämlich überhaupt nichts verlegt und schon gar nicht über meinen Fall berichtet wurde. Außerdem bin ich derjenige, der seit zwanzig Jahren Zensurbelege der letzten dreißig Jahre gesammelt hat und versuchte, im Internet auf diese Zensur hinzuweisen. Meine Sammlung feministischer Zensurfälle war in den 1990ern die erste ihrer Art und ist bis heute die umfassendste.

Es ist also ausgerechnet der zum Thema seit Jahrzehnten tätige Aktivist vergessen worden, der selbst die krasseste und langfristigste Zensur durch Verschweigen erlebte.

Dieses Verschweigen verlängert sich nun noch in alternativen Medien, die gegen Zensur protestieren wollen!

Selten sind Stimmen, die nicht Buch und Argumente empört zurückweisen, sondern Angst vor den Folgen einer Veröffentlichung von Inhalten haben, die dem stillschweigenden Konsens der Gesinnungsmedien widersprechen.

«Und wenn wir das Buch machen, fallen die Feministinnen über uns her.» (Lektorin bei Herbig, Frankfurter Buchmesse 2014)

Meist wird bewußt und empört alles unterdrückt, was der eigenen, feministisch geprägten, Ansicht zuwiderläuft. Die Intoleranz ist immens. Wurden schon seit dem Mittelalter protofeministische Werke geschrieben, selbstverständlich veröffentlicht und bis heute bewahrt, was für erstaunliche Toleranz spricht, so reagieren Feministen aller Wellen gegenteilig, wollen alle ihnen ungenehmen Äußerungen unterdrücken, mit pseudoreligiösem Eifer ausrotten. Keine Erinnerung soll bleiben an zerstörtes natürliches Leben, Kultur, und gute nichtfeministische Argumente.

Das erklärt die Häme vieler Antworten.

«Na, da sind Sie bei uns ja genau richtig, sehr geehrter Herr „Deichmohle” – der Campus Verlag wird ganz sicher kein tendenziöses „Werk” veröffentlichen, das auf den Verirrungen des sogenann­ten Historikers Van Creveld aufbaut, der im Übrigen lieber weiter mit Waffen spielen sollte.» (Christina ■■, Campus Verlag, 13.6.2014 um 10:08 Uhr)

Schon im Vorfeld soll Indoktrination ab früher Kindheit verhindern, daß unbequeme Gedanken sich überhaupt bilden können; schon zarte kindliche Ansätze zu nichtfeministischem Denken und Leben werden in Erziehung, Betreuung und schulischer Ausbildung Kindern ausgetrieben. Gegendert und im Denken beeinflußt werden sie in KiTa, Kindergärten, Schulen und Universitäten, wo femi­ni­sti­sche Ideologie alle Fächer überrollt und objektives, wertfreies Forschen so weit es geht beseitigt hat. So können Bücher, die sie fürchten, meist gar nicht erst entstehen.

Gibt es doch einmal den „Unglücksfall”, daß ein Mann ihrer Manipulation entkommt und kritische Bücher schreibt, dann wird mit eisigem, jahrzehntelangem Verschweigen reagiert. Läßt sich ein Kritiker oder Werk jedoch nicht mehr durch Verschweigen vorenthalten, so wird gehässig persönlich diffamiert, nach Vorwänden gesucht, um mit aus dem Zusammenhang gerissenen und falsch verstandenen Zitaten oder Bruchstücken die unbequemen Argumente im Vorfeld so gründlich zu diskreditieren, daß die Öffentlichkeit davon abgeschreckt wird, sich damit zu beschäftigen oder es gar zu lesen.

«AW: Kontroverses, neuartiges Buch NEIN! über weibliche Wahlmacht – Der Abgewimmelte
Sehr geehrter Herr Deichmohle,
danke für Ihr Exposé des Manuskriptes „Nein!”. Ehrlich gesagt gefallen mir weder das Thema noch der Inhalt und deshalb wird es auch keine Veröffentlichung im Stieglitz Verlag geben.
Mit freundlichen Grüßen
Brigitte» (Stieglitz Verlag, 28.10.2014 um 10:08 Uhr)

Selten einmal eine lobende Wendung, die aber trotzdem einer Absage angehört.

«RE: Kontroverses, neuartiges Buch NEIN! über weibliche Wahlmacht – Der Abgewimmelte
Der Stil ist gut, wenn auch stellenweise recht eigenwillig… Der Inhalt, nein, die Inhalte bereiten mir dagegen mehr Probleme!» (Verlagsabsage, 27.10.2014 um 14:50 Uhr)

Manche Verlage verraten dem Verfasser vieler Bücher nicht einmal, welches Buch sie denn abgelehnt haben.

«Leider müssen wir Ihnen mitteilen, daß eine solche Veröffentlichung bei uns unter keinen Umständen möglich sein wird.» (Kremayr & Scheriau, 18.11.2014, Absage ohne Buchnennung, auch aus Betreff nicht ersichtlich)

Was immer geschehen mag, der Verlag wird keine Feminismuswiderlegung veröffentlichen, ebensowenig feminismuskritische Belletristik.

«Gesendet: Freitag, 10. Juli 2015 um 11:26 Uhr
Von: „Christina ■■“ <■■■@campus.de>
Betreff: Re: Nachweisbare Fakten über „Die Genderung der Welt“
Herr Deichmohle,
bei uns sind Sie mit Ihren „nachweisbaren Fakten” zum „Genderwahn” leider, leider denkbar falsch: Der Campus Verlag wird nicht nur von einer dezidiert feministisch gesinnten Frauschaft ge­führt, überdies arbeiten hier auch vorwiegend KollegINNEN, die garantiert kein Interesse ver­spü­ren, den Vertrieb Ihrer Werke zu befördern. ..
Mit feministischem, ja geradezu gegendertem Gruße
Christina ■■
Wer stellt die Weichen in Wirtschaft, Gesellschaft, Management und Wissenschaft? …
Assistenz der Programmleitung
Campus Verlag GmbH»

«Gesendet: Donnerstag, 09. Juli 2015 um 16:18 Uhr
Von: „Seismo Verlag“ <buch@seismoverlag.ch>
Betreff: Re: Nachweisbare Fakten über „Die Genderung der Welt“
Sehr geehrter Herr Deichmole
Wie Sie unserem Ver­lags­pro­gramm leicht ent­neh­men kön­nen, tei­len wir Ihre Auf­fas­sun­gen vom „Gen­der­wahn” in kein­ster Wei­se. Wir bit­ten Sie, uns in Zu­kunft kei­ne Ih­rer mi­so­gy­nen Schrif­ten mehr zu schicken.
Freundliche Grüsse
Barbara ■■
Seismo Verlag
Sozialwissenschaften und Gesellschaftsfragen
Zähringerstrasse 26
CH-8001 Zürich»

 Diffamierung und Beleidigung statt Auseinandersetzung mit Sachargumenten ist genauso typisch wie beim Umgang mit Feministinnen, die jene Gesinnungszwänge verbreiteten.

«RE: Kon­tro­ver­ses, neu­ar­ti­ges Buch Nein!
Von: blau­licht-ver­lag@free­net.de 18.01.2015 um 04:01 Uhr
Hallo Herr Deich­moh­le,
wir ha­ben kein In­ter­es­se ihr Buch zu ver­öf­fent­li­chen. … Nein, das Haupt­pro­blem ist, dass ih­re The­sen und An­sich­ten nur ei­nen Schluss zu­las­sen:
Sie ha­ben ent­we­der ei­nen un­heim­lich klei­nen Pe­nis»

«Gesen­det: Frei­tag, 30. Ja­nu­ar 2015 um 22:41 Uhr
Von: J■■ <■■@jml­press.com>
Betreff: Re: Bahn­bre­chen­des Buch: Fe­mi­nis­mus. Gro­ßer Irr­tum – schwe­re Fol­gen
Das ein­zi­ge, was die­ses Buch be­weist, ist ver­mut­lich Ih­re gei­sti­ge Rück­stän­dig­keit. Und dann müs­sen Sie auch noch ‚Män­ner­haßʼ aus­hal­ten, Sie ar­mes Schwein. Als Mann ha­ben Sie da wirk­lich mein gros­ses Mit­leid.
Be­hel­li­gen Sie mich nicht mit sol­chen idi­o­tis­chen spam mails.» [sic, Schreib- und Denkfehler beibehalten]

Manche deuten unsagbare Gründe der Ablehnung an, die deutlicher zu nennen für den Verlag vermutlich bereits zu gefährlich wäre.

«Ge­sen­det: Don­ners­tag, 20. No­vem­ber 2014 um 17:05 Uhr
Von: Lek­to­rat <lek­to­rat@pe­ri­pla­ne­ta.com>
Betreff: Ma­nu­skript­ein­sen­dung Nein!
Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le,
vie­len Dank für Ihr In­ter­es­se an un­se­rem Ver­lag und Ih­re Ma­nu­skript­ein­sen­dung. Ob­wohl Ihr Werk ein ge­wis­ses Po­ten­ti­al hat, kön­nen wir es nicht ver­le­gen. Bit­te ha­ben Sie Ver­ständ­nis da­für, dass wir die Grün­de an die­ser Stel­le nicht nä­her aus­füh­ren kön­nen.
Wir wün­schen Ih­nen für Ihr wei­te­res li­te­ra­ri­sches Fort­kom­men viel Glück und Er­folg.
Mit freund­li­chen Grü­ßen
Das Lek­to­rat
pe­ri­pla­ne­ta»

Das völlige Verschweigen aller Feministen ungenehmen Positionen nimmt vielfältige Formen an:

«Mit ihrem neuesten Buch allerdings hat sie die Todeszone betreten, das ewige Eis stiller Ablehnung, die komplette Echo-Losigkeit… Sie hat sich mit einem mächtigen Feind angelegt: der Frauenbewegung» (Matthias Matussek, Der entsorgte Vater, Spiegel 47/97, S. 104, über das Buch „Der gebrauchte Mann. Abgeliebt und abgezockt – Väter nach der Trennung” von Karin Jäckel)

Zuweilen wird darauf verwiesen, alle Mitarbeiter seien weiblich, die Leserschaft ebenfalls weitgehend. Wären es umgekehrt Männer, würden Feministen sofort eine Revolution beginnen. So kraß ist ihre Doppelmoral.

«After conferring with senior members of the agency, I regret to inform you we are going to have to pass on this project. As an exclusively female agency that caters to a largely female readership, we do not seem to be the right fit for you project» (T.N., Literaturagentur aus dem englischen Sprachraum, 10.06.2014)

Seit 30 Jahren werden Argumente verschwiegen, die Feminismus grundsätzlich widerlegen. Damals lebte eine schweigende Mehrheit, die solche Argumente gebraucht hätte, sowie Menschen, die noch ein Leben ohne moderne Ideologien (Feminismus, Faschismus, Kommunismus) kannten, ein Wissen um natürliches Leben hatten, das heute ausgestorben ist.

Brecht die Zensurmauer des Totschweigens, lest meine Bücher, besprecht sie im Internet, verlinkt meinen Blog! NEIN! ist inzwischen in einem Verlag publiziert worden.

Fußnote

1 https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/03/28/compact-spezial-nr-9-zensur-in-der-brd/

An­teil­nah­me gibt’s nur für „po­li­ti­sch kor­rek­te” Min­der­hei­ten

An­teil­nah­me gibt’s nur für „po­li­ti­sch kor­rek­te” Min­der­hei­ten

Als ich vor mehr als 30 Jah­ren bei staat­lich be­trie­be­nen und ge­för­der­ten In­sti­tu­ti­o­nen wie Pro Fa­mi­lia Rat such­te, weil ich von Mäd­chen aus­ge­schlos­sen wur­de, we­der Freun­din, noch er­ste Er­fah­run­gen fand, hin­gen dort in den Gän­gen fe­mi­ni­sti­sche Pla­ka­te, dar­un­ter Wer­bung für das von ra­di­ka­len Fe­mi­ni­stin­nen be­trie­be­ne Frau­en­haus. Die­se Aus­hän­ge ver­kün­de­ten schril­le Gei­stes­hal­tung, eben­so wie die Aus­kunft der Frau­en dort, sich mit „Frau­en­pro­ble­men” zu be­schäf­ti­gen, wo­bei sie Frau­en und ih­re An­ge­le­gen­hei­ten un­be­fugt ih­rer fe­mi­ni­sti­schen Agen­da ein­ver­leib­ten. Sie schick­ten mich fort.

Es gibt kei­ne Em­pa­thie für „rang­nie­der” ein­ge­stuf­te Män­ner. Fe­mi­nis­mus hat auch weib­li­che Ge­füh­le zer­stört oder ver­dreht. Kul­tu­rel­le Aus­gleichs­me­cha­nis­men hat die Fe­man­zi­pa­ti­on rest­los aus­ge­löscht.

Jahr­zehn­te­lang woll­te nie­mand zu­hö­ren oder et­was än­dern hel­fen. Ein nor­ma­ler Mann kann jahr­zehn­te­lang un­ter­ge­hen, sei­ne Ju­gend und Ent­wick­lung zer­stört wer­den. Das schert die Ge­sell­schaft ei­nen feuch­ten Keh­richt. Ein männ­li­cher Ver­lie­rer wird wie Dreck be­han­delt.

Wie zum Hohn durf­te ich mir da­mals in den Me­di­en die Es­ka­pa­den der se­xu­el­len Re­vo­lu­ti­on an­se­hen, die ge­ra­de aus­schwei­fen­des Le­ben ze­le­brier­ten, das für al­le Frau­en und Mäd­chen zu­gäng­lich war, für männ­li­che Ge­win­ner weib­li­cher Wahl be­dingt, ab­so­lut un­er­reich­bar da­ge­gen für Ver­lie­rer se­xu­el­ler Se­lek­ti­on, für von Frau­en dis­kri­mi­nier­te Män­ner.

Was für ei­ne un­ge­heu­re Ver­let­zung es sein muß, in Me­di­en täg­lich das aus­schwei­fend­ste Lust- und Lot­ter­leben von Frau­en vor­ge­führt zu be­kom­men, an­ge­prie­sen in höch­sten Tö­nen, selbst aber to­tal und voll­stän­dig aus­ge­schlos­sen zu sein, kann sich wohl kein Mensch die­ser ver­dreh­ten Epo­che und mi­san­drie­kran­ken Ge­sell­schaft vor­stel­len.

Geht es je­doch um ei­ne Min­der­heit, die vom po­li­ti­schen Kor­rekt­heits­wahn ge­stützt wird, dann wird die­se mas­siv be­vor­zugt. Ein neu­er­li­cher Hohn ist es für Ver­lie­rer weib­li­cher Wahl, wenn nun an­ge­sichts der Flücht­lings­kri­se Mel­dun­gen wie die­se durch die Pres­se ge­hen:

«„Se­xu­el­le Be­dürf­nis­se stil­len” Pfar­rer for­dert Gra­tis-Pro­sti­tu­ier­te für Asyl­be­wer­ber

Frei­tag, 06.03.2015, 20:21

Asyl­be­wer­bern be­kä­men et­was zu es­sen und zu trin­ken und da­mit wä­re das Pro­blem dann be­en­det. Nicht so für ei­nen evan­ge­li­schen Pfar­rer. Für ihn ist klar: Die se­xu­el­len Be­dürf­nis­se blei­ben auf der Strecke. Mit sei­ner Lö­sung sorgt er je­doch für reich­lich Zünd­stoff.

„Freie Lie­be für freie Men­schen”

Bor­dell­be­sit­zer wür­den da­mit ein „gu­tes Werk” tun

Durch ein „Un­ter­stüt­zer­mo­dell” soll der Vor­schlag fi­nan­ziert wer­den

„Freie Lie­be für freie Men­schen” ‒ Ei­nen er­sten Na­men hat der evan­ge­li­sche Pfar­rer Ul­rich Wag­ner für sei­ne dis­kus­si­ons­wür­di­ge Idee be­reits ge­fun­den. Wäh­rend ei­ner Asyl­de­bat­te in der Nä­he von Mün­chen schlug er vor, Asyl­be­wer­bern die Dien­ste von Pro­sti­tu­ier­ten zur Ver­fü­gung stel­len.»1 (Fo­cus.de)

Die Für­sor­ge für Im­mi­gran­ten ist um­fas­send; man­che wol­len Schü­ler gar zwin­gen, Ara­bisch zu ler­nen, um ih­re Men­ta­li­tät bes­ser zu ver­ste­hen. Nie­mand über­legt sich, Mäd­chen so zu er­zie­hen, daß sie Jun­gen und Män­ner ver­ste­hen und Ach­tung und An­teil­nah­me für sie emp­fin­den; ganz im Ge­gen­teil: Jahr­zehn­te­lang häm­mer­te Fe­mi­nis­mus Män­ner­feind­lich­keit und ne­ga­ti­ve Män­ner­bil­der in jun­ge, leicht ma­ni­pu­lier­ba­re Köp­fe ein. Das ging bis zum Män­ner­mord­pam­phlet SCUM2 als schwe­di­sches Schul­the­ater­stück, mit dem Ge­schlech­ter­haß auf Män­ner in ju­gend­li­che Ge­mü­ter ein­ge­brannt wird. Auch in Deutsch­land über­schüt­ten uns Me­di­en täg­lich mit ne­ga­ti­ven, ver­ächt­li­chen Män­ner­dar­stel­lun­gen, wie die Buch­rei­he „Die bei­den Ge­schlech­ter” be­legt.

«von Oli­ver Lane und Chris Tom­lin­son, 4 Feb. 2016

Ein ein­fluß­rei­cher deut­scher Leh­rer hat da­zu auf­ge­ru­fen, al­le Schü­ler des Lan­des zu zwin­gen, Ara­bisch zu ler­nen, be­vor sie ei­nen Ab­schluß er­hal­ten, im In­ter­es­se des mul­ti­kul­tu­rel­len Staa­tes.»3

Die An­ge­le­gen­hei­ten männ­li­cher Ein­wan­de­rer wer­den, auch im Lich­te der se­xu­el­len Über­grif­fe in der Sil­ve­ster­nacht 2015, sehr viel ern­ster ge­nom­men als Pro­ble­me ei­ge­ner Ju­gend­li­cher und Männer seit Jahr­zehn­ten. Wer zwan­zig oder drei­ßig Jah­re lang mit dem Pro­blem se­xu­el­ler Dis­kri­mi­nie­rung durch Frau­en al­lein­ge­las­sen und al­len­falls ver­höhnt wur­de, muß sich aber­mals be­tro­gen vor­kom­men. Denn ob ein deutsch­stäm­mi­ger Mann von Lie­be aus­ge­schlos­sen wird, in­ter­es­siert nie­man­den; das wird eher als pro­ba­tes Mit­tel im Ge­schlech­ter­krieg ge­gen den (wohl eher „wei­ßen”) Mann an­ge­se­hen.

German-sex-2-228x300
«Ei­ne neue Netz­sei­te des Deut­schen Bun­des­zen­trums für Ge­sund­heits­er­zie­hung (BZgA) mit ein­deu­ti­gen Dar­stel­lun­gen zielt auf Mi­gran­ten mit Sex­rat­schlä­gen, ein­schließ­lich ver­schie­de­nen Po­si­ti­o­nen, Pro­sti­tu­ti­on, und wie ge­le­gent­li­cher Sex ein­zu­ge­hen ist.

Deut­scher Sex 2

Ge­star­ted En­de Fe­bru­ar als Mit­tel, bei der In­te­gra­ti­on zu hel­fen, hat die Web­sei­te im Aus­land er­heb­li­che Auf­merk­sam­keit er­regt we­gen der gra­phi­schen Car­toon-Dar­stel­lun­gen se­xu­el­ler Ak­te. Die Bil­der, die oft dun­kel­häu­ti­ge Män­ner da­bei zei­gen, Sex mit wei­ßen Frau­en zu ha­ben, wur­den vom Schwei­zer „Blick” als ei­ne bild­li­che Dar­stel­lung von Deutsch­lands „Will­kom­mens­kul­tur” ge­gen­über Mi­gran­ten be­zeich­net, wo­ge­gen Ez­ra Le­vant sie in Ka­na­da läs­sig als „farb­lich ko­diert” be­schrieb.»4 (http://www.breit­bart.com/london/2016/03/11/go­vern­ment-fun­ded-web­site-teaches-mi­grants-how-to-have-sex/)

Sol­che Re­ak­ti­on auf Über­grif­fe nicht nur in Köln zeigt deut­lich, wie stark männ­li­che Im­mi­gran­ten be­vor­zugt wer­den ge­gen­über den Op­fern und Ziel­schei­ben jahr­zehn­te­lan­ger fe­mi­ni­sti­scher Kam­pag­nen, mas­si­ver Dis­kri­mi­nie­rung durch Frau­en, die sich ein schö­nes Le­ben mit teil­wei­se zwie­lich­ti­gen Ty­pen ma­chen, wäh­rend sie an­stän­di­ge und flei­ßi­ge Män­ner als „lang­wei­lig” von Le­ben und Freu­den aus­schlie­ßen.

Mein Le­ben wur­de von dis­kri­mi­nie­ren­den Frau­en zer­stört; mir wur­den die be­sten Jahr­zehn­te ge­raubt. Was für see­li­sche Aus­wir­kun­gen das – be­son­ders in jun­gen Jah­ren – ha­ben muß, in­ter­es­siert nie­man­den. Sprach ich Frau­en dar­auf an, wur­de ich mit fe­mi­ni­sti­schen Phra­sen be­lehrt. Zy­nisch müs­sen da­her „Macht Lie­be” ‒ Sprü­che und Pla­ka­te wir­ken.

make love

«22.03.2016 06:12

Deutsch­land: 150.000 Kon­do­me für Flücht­lin­ge …

„Bit­te spen­den Sie Kon­do­me für Flücht­lin­ge”, lau­te­te der Auf­ruf, den die Deut­sche Aids- Hil­fe (DAH) En­de 2015 an deut­sche Kon­dom­her­stel­ler ge­rich­tet hat­te, da ihr selbst die nö­ti­gen fi­nan­zi­el­len Mit­tel feh­len. Nun sind er­ste Zah­len zur Spen­den­ak­ti­on ver­öf­fent­licht wor­den: Ins­ge­samt vier Her­stel­ler ha­ben bis Mit­te März 150.000 Kon­do­me zur Ver­fü­gung ge­stellt, die groß­teils auch schon in Flücht­lings­un­ter­künf­ten ver­teilt wur­den. „Zu ei­ner Will­kom­mens­kul­tur ge­hört, den Men­schen zu ge­ben, was sie am drin­gend­sten brau­chen”, er­klär­te Ma­nu­el Iz­debs­ki, Vor­stand der Aids- Hil­fe.

„Es gibt im­mer wel­che, die schüch­tern sind”

Ei­ne wei­te­re Ini­ti­a­ti­ve ist die Grün­dung des On­li­ne-Por­tals „Zan­zu”, das sich auf Deutsch und zwölf wei­te­ren Spra­chen an Flücht­lin­ge rich­tet und in Wort und Bild über Se­xu­a­li­tät und Kör­per auf­klärt. „Vor al­lem zu uns ge­flüch­te­te Men­schen, die noch nicht lan­ge in Deutsch­land le­ben, er­hal­ten hier ei­nen dis­kre­ten und di­rek­ten Zu­gang zu Wis­sen in die­sem Be­reich”, sagt El­ke Fer­ner vom Bun­des­fa­mi­li­en­mi­ni­ste­ri­um.»5 (Kro­ne, Öster­reich)

Daß dies auch als Auf­for­de­rung der un­er­wünsch­ten Art be­grif­fen wer­den könn­te, kommt den Ver­ant­wort­li­chen gar nicht in den Sinn. Wer so emp­fan­gen wird, könn­te sich als „dumm” vor­kom­men, sol­che Ver­hei­ßun­gen nicht zu er­le­ben. Schon gar nicht ver­ste­hen sie, wie sich Män­ner, die jahr­zehn­te­lang un­ter Dis­kri­mi­nie­rung und Aus­schluß von Lie­bes­le­ben lit­ten, da­für noch ver­spot­tet füh­len müs­sen, nach­dem sie über all die ver­lo­re­nen Jah­re ih­res Le­bens hin­weg ig­no­riert, ver­spot­tet, und von Or­ga­ni­sa­ti­o­nen wie Pro Fa­mi­lia nach Hau­se ge­schickt wor­den sind. „Da­von ver­ste­hen wir gar nichts. Wir sind hier Frau­en und be­ra­ten Frau­en.” (Pro Fa­mi­lia, als ich dort Hil­fe und Rat er­frag­te we­gen mei­ner Dis­kri­mi­nie­rung durch Frau­en) In der „Willkommenskultur” sind die eigenen Männer unwillkommen.

«Wie löst man ein Pro­blem wie die Wel­le von Ver­ge­wal­ti­gun­gen durch Mi­gran­ten? Dä­ne­mark ver­sucht Se­xu­al­un­ter­richt

von Oli­ver JJ Lane, 29. Okt. 2015

Dä­ne­mark ist da­bei, Se­xu­al­er­zie­hungs­un­ter­richt zur ver­pflich­ten­den Vor­aus­set­zung für Mi­gran­ten zu ma­chen, be­vor sie staat­li­che För­de­rung er­hal­ten kön­nen, als Teil ei­ner Ver­än­de­rung der Im­mi­gra­ti­ons­ge­set­ze im Lan­de, und um Ver­ge­wal­ti­gun­gen durch Mi­gran­ten ein­zu­schrän­ken.»6

62db007ceb56ff66096df958eddb31ed__sex1_jpg_1385717_470

Dar­aus läßt sich die Leh­re zie­hen: Wer sich vom Fe­mi­nis­mus be­ein­flus­sen, ent­männ­li­chen, gen­dern und un­ter­drücken läßt, er­hält kei­ner­lei Hil­fe, nur Spott und Hohn, wird mit sei­nen Pro­ble­men fort­ge­schickt, auch von staat­li­chen Fa­mi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­men wie Pro Fa­mi­lia. Wer da­ge­gen als star­ker, oh­ne Ge­schlech­ter­ver­wir­rung und Gen­de­rung auf­ge­wach­se­ner Ju­gend­li­cher kommt, mit Gangs und Ban­den gan­ze Vor­städ­te über­nimmt, mas­sen­haf­te Über­grif­fe nicht nur in der Sil­ve­ster­nacht ver­ur­sacht, der wird mit staat­li­cher Für­sor­ge ge­för­dert. (Dies rich­tet sich nicht ge­gen Aus­län­der, son­dern ge­gen die schänd­li­che Be­hand­lung ei­ge­ner Män­ner durch fe­mi­ni­stisch ge­sinn­te Ge­sell­schaft und Frau­en.)

Der abend­län­di­sche, um An­se­hen, Res­pekt und Au­to­ri­tät ge­brach­te Be­ta­mann wird to­tal ver­ar…. Er wird stän­dig be­schuldigt, mit Ge­set­zes­ver­schär­fun­gen wei­ter ent­rech­tet. Je­der beid­sei­ti­ge Flirt kann noch nach­träg­lich zur „Be­lä­sti­gung” oder „Ver­ge­wal­ti­gung” um­ge­deutet oder ein sol­cher Vor­wurf frei er­fun­den wer­den. Der west­li­che Mann ist der Will­kür von Frau­en aus­ge­lie­fert. Für je­des Weh­weh­chen, daß sich fe­mi­ni­sti­sche Frau­en durch tö­rich­tes Ver­hal­ten selbst zu­le­gen, wird ein my­thi­sches „Pa­tri­ar­chat” und der „wei­ße Mann” ver­ant­wort­lich ge­macht, auch da­für, wenn Frau­en sich un­si­cher füh­len we­gen Vor­fäl­len, an de­nen kei­ner von ih­nen be­tei­ligt war. Doch die von fe­mi­ni­sti­scher Ent­man­nung ver­schon­ten Ein­ge­la­de­nen wer­den nicht nur mit ei­ner Em­pa­thie be­trach­tet, die den ei­ge­nen Män­nern gründ­lich ent­zo­gen wur­de, sie wer­den be­vor­zugt und zu­neh­mend hie­si­gen vor­ge­zo­gen. Man­che sa­gen, der west­li­che Mann sei vom Fe­mi­nis­mus zum Hahn­rei ge­macht wor­den; sei­ne Ver­spot­tung wer­de nun durch ag­gres­si­ve­re, von au­ßen ein­ge­la­de­ne „Al­pha­män­ner” fort­ge­setzt, die un­se­re Frau­en und zu­sam­men­bre­chen­de Ge­sell­schaft über­neh­men, und un­se­re un­ter­ge­gan­ge­ne Zi­vi­li­sa­ti­on und Kul­tur durch ih­re noch halb­wegs funk­ti­o­nie­ren­de er­set­zen wer­den. Zi­tat­en­de.

Dies war ein Kapitel, das kürzlich in dem noch unverlegten Buch „Anmache” eingefügt wurde, dessen Kern seit 30 Jahren auf einen Verlag wartet. Die Aussichten, einen Verlag zu finden, bessern sich mit der Nachfrage nach meinen erhältlichen Büchern.

Fußnoten

1 (http://www.focus.de/panorama/welt/sexuelle-beduerfnisse-stillen-pfarrer-fordert-gratis-prostituierte-fuer-asylbewerber_id_4527239.html)

2 SCUM „Society For Cutting Up Men” von Valerie Solanas

3 «by Oliver Lane and Chris Tomlinson 4 Feb 2016

A senior German educator has called for all pupils in the country to be forced to study Arabic until they graduate in the interests of the multicultural state.» (http://www.breit­bart.com/lon­don/2016/­02/­04/ger­man-stu­dents-should-take-compulsory-arabic-lessons-says-leading-professor/)

4 «An explicitly illustrated new website from the German Federal Centre for Health Education (BZgA) targeting migrants gives life lessons in sex, including different positions, prostitution, and how to engage in causal sex.

German sex 2

Launched in late February as a means to aid integration, the website is gathering significant attention abroad for its graphic cartoon depictions of sexual acts. The pictures, which often show dark-skinned men having sex with white women have been referred to as an illustration of Germany’s “welcoming culture” towards migrants by Swiss newspaper Blick, while Canada’s Ezra Levant called them conveniently “colour coded”.» (http://www.breitbart.com/london/2016/03/11/government-funded-website-teaches-migrants-how-to-have-sex/)

5 http://www.krone.at/Welt/Deutschland_150.000_Kondome_fuer_Fluechtlinge-Zur_Praevention-Story-501823

6 «How To Solve a Problem Like The Migrant Rape Epidemic? Denmark Tries Sex-Ed Classes

by Oliver JJ Lane29 Oct 2015

Denmark is to make mandatory sex education classes a pre-requisite for migrants before they can receive state benefits, as part of an ongoing shake-up of immigration law in the country, and to curb migrant rape activity.» (http://www.breitbart.com/london/2015/10/29/solve-problem-like-migrant-rape-epi­de­mic-denmark-tries-sex-ed-classes/)

Die Nazikeule – Diffamierungsmethoden

Die Nazikeule – Diffamierungsmethoden

Eine übliche Methode der feministischen Ära ist es, dem Entstehen unerwünschter nichtfeministischer Gedanken durch Indoktrination ab früher Kindheit vorzubeugen und im Vorfeld zu verhindern. Der meist enge Kontakt der Mütter mit Säuglingen und Kindern wird bereits genützt, um den formbaren Geist der Kinder zu beeinflussen, zu „gendern” und im Sinne ihres Weltbildes umzuformen. In dem Augenblick, wo eine nennenswerte Zahl Frauen und Mütter sich von aus dem Feminismus stammenden Ideen verführen ließ, wurde auch dieser einst stabile Bereich menschlichen Lebens zu einem destabilisierenden.

Später, an Schulen, Universitäten und in anderen Einrichtungen werden ungenehme Gedanken abgeschreckt, sollten sie sich trotz aller Mühe andeuten. Werden sie dennoch geäußert, so folgen heftige Reaktionen, werden durch Beschämungstaktik im Keim erstickt, jahrzehntelang verschwiegen und ausgesessen. Sollte ein Schriftsteller wie ich nach 30 Jahren doch einmal gedruckt werden, wie es jetzt geschieht, so hat er seine Zeit verpaßt, ist der Augenblick vorbei, in dem seine Argumente neu und genau passend für die gesellschaftliche Lage waren. Bis dahin ist eine Generation verstrichen, die einst (und logisch auch heute) besseren Argumente können als „überholt” abgetan werden, als Standpunkte, über die unsere Gesellschaft 30 Jahre hinweggeschritten ist – in die falsche Richtung. Das alles, weil die Argumente verschwiegen wurden. Kaum jemand wird sich noch dafür interessieren.

Wenn doch etwas an die Öffentlichkeit durchkommen sollte, werden Andersdenkende in die „rechte Ecke” gestellt, als „rückwärtsgewandt”, „gestriges Klischee”, meist gleich als „faschistisch”, „Neonazi” oder wenigstens „rechtspopulistisch” zu diffamiert.

Deswegen wollen wir der Frage einmal sachlich nachgehen, den Zusammenhang zwischen Feminismus und Faschismus untersuchen, um diese Diffamierungsmethode ein für alle mal bloßzustellen als das, was sie ist: Eine gehässige Verdrehung der Tatsachen, der für Feminismus typisch ist, und nichts als heiße Luft.

Eine andere übliche Methode ist das klassische „ad hominem”: Vom Sachthema und Argument wird durch penetrante Angriffe auf persönlicher Ebene abgelenkt, nach dem Motto: „So ein Sch…kerl ist das, sowas lese und verstehe ich gar nicht erst.” Es wird ein Charaktermord begangen, damit das Publikum die besseren Argument gar nicht erst anschaut, in Unkenntnis ignoriert.

Die klassische Methode wurde ergänzt, indem das weibliche Klagemonopol benutzt wurde. Den Mechanismus habe ich in Büchern beschrieben. Er wirkt zuverlässig. Sogar eine Stimme, die das Sachbuch „Die Unterdrückung der Männer” interessant fand und teilweise zustimmte, lehnte jedoch nach gleichem Muster „Beziehungsentzug” ab, in dem Mechanismen weiblicher Wahlmacht und ihre Verteidigung durch weibliches Klagemonopol beschrieben werden. Dem Buch und Verfasser wurde ein angeblicher „Mangel an männlicher Souveränität” vorgeworfen, den mir „keine Feministin nehmen könne”.

Das ist gleich mehrfach unsinnig. Feministinnen konnten Souveränität wegnehmen, betrieben dies systematisch. Unabhängig davon kann ein von weiblicher Selektion und Diskriminierung abhängiger Verlierer niemals souverän sein – ein unmögliches Ansinnen, mit dem jede Kritikmöglichkeit ausgeschaltet wird.

Andere sind oft wesentlich stärker indoktriniert, da wird jede Kritik eines Verlierers gleich mit Begriffen wie „Jammerlappen”, „armes Würstchen” und persönlichen Tiefschlägen unterhalb der Linie des Anstandes abgetan. Frauen dürfen klagen und tun dies erfolgreich, für eingebildete, falscher Wahrnehmung und feministischen Unterstellungen entspringenden Wehwehchen; Männer dürfen nicht klagen, auch wenn ihr Grund wissenschaftlich beweisbare echte Probleme sind. Wie immer ist feministisches Prinzip, daß alle Tatsachen ins genaue Gegenteil verdreht und immer das Gegenteil des nötigen, moralischen und für gesunde menschliche Entwicklung erforderliche getan wird.

Reaktionen auf meine Schilderung männlicher Verlierer zeigten eben jenes Fehlen von Empathie und weiblichem Mitfühlen für männliche Verlierer, um die es im Sachbuch und der literarischen Beschreibung ging. Sogar jene Frauen (und Männer), die dem Sachbuch intellektuell folgen können und wollen, scheitern oft bei der Umsetzung des formal verstandenen ins persönliche Leben, Erleben und Handeln, weil unbewußte Verdrängungsprozesse und Tabus die Männer benachteiligende Sicht schützen.

Feminismus verbreitete ideologische Fehlwahrnehmung, ließ Ansehen und Autorität von Männern abstürzen, was die evolutionäre Falle zuschnappen läßt, weil niederrangige Männer automatisch benachteiligend schlechter wahrgenommen werden. Somit hat heutige Fehlwahrnehmung gleich mehrere Ursachen: Biologische ebenso wie feministische Ideologie. Diese brisante Mischung verursachte einen totalen Ausfall von Empathie für die in Rang und Ansehen abgestürzten Männer.

Das Ergebnis ist eine kollektive Krankheit, ein Mangel an natürlichem Gefühl, das unterging. Zynisch wird es, wenn noch die Äußerungen männlicher Verlierer, die auf einen Mißstand hinweisen, mit persönlichen Tiefschlägen wie „Versager”, „Jammerlappen” u.ä. niedergemacht werden. Peinlich ist das, doch nicht für die Beschimpften, sondern jene, die damit ihre Unfähigkeit zu Empathie beweisen.

Wir haben eben einen bislang unbekannten Grund kennengelernt, weshalb Männer Autorität und Ansehen benötigen: weil dieses Voraussetzung ist für das Entstehen gesunden Mitgefühls für Männer. Sonst fallen Empathie und weibliches Mitfühlen aus. Ohne diese natürlichen Gefühle gibt es keine anständige Behandlung, kein Gleichgewicht und keinen menschenwürdigen Zustand der Gesellschaft.

Damit diese natürlichen Gefühle entstehen und funktionieren, ist Ergänzung und ein kultureller Bezug beider Geschlechter notwendig – etwas, das feministische Ideologie und Erziehung davon bewußt oder unbewußt beeinflußter Mütter Kindern seit Generationen austreibt.

Das Tabu und Klagemonopol müssen gebrochen, die schiefe Wahrnehmung bewußtgemacht und abgestellt werden. Deshalb muß die kommende Buchreihe „Weibliche Wahlmacht” ins öffentliche Bewußtsein gerückt werden. Bisher scheiterte dies genau an der schiefen Wahrnehmung und dem weiblichen Klagemonopol, das die Buchreihe angreift.

Widmen wir nun unsere Aufmerksamkeit der anderen demagogischen Allzweckdiffamierung, der „Nazikeule”. Was immer unbequem oder ungenehm ist, kurzum, jedwedes Andersdenken, das nicht links und feministisch ist, wird vorhersehbar damit niedergekeult, worauf Fakten und Argumente unbeachtet und unverstanden erledigt sind und ignoriert werden.

Misandrie ist spätestens seit der frühen Neuzeit ein prägender Bestandteil abendländischen Denkens, wie in Büchern anhand von Kucklick gezeigt wurde.

Kolonialisierung wurde bereits vor Jahrhunderten damit begründet, angeblich „unterdrückte Frauen” zu „befreien”, „Zivilisation” und „Christentum” in der Welt zu verbreiten. Diese koloniale Arroganz war direkt mit der Fehlwahrnehmung von Frauen als „benachteiligt” und Männern als „tyrannisch” verknüpft, und von natürlichen Verhaltensweisen und Kulturen, die massiv Frauen bevorzugen, in Umkehrung der Tatsachen als „frauenfeindlich”. Diese Mechanismen sind sogar Feministinnen bewußt, was diese jedoch nicht dazu bringt, ihren Irrtum zu erkennen und die falsche Wahrnehmung zu überwinden, da sie innerhalb des feministischen Ideologiesystems gefangen sind und daher alle Fakten schief deuten.

«„Die Kolonialisierung wurde auch mit Frauenbefreiung begründet”
Interview
Beate Hausbichler
22. März 2016, 12:05»1 (Der Standard, Österreich)

Misandrie der Epoche der Aufklärung und Sattelzeit2, also im Zeitraum von 1750 bis 1800, löste die Jugendbewegung der Romantik mit Nationalismus als verbindender Kraft aus. Sich der gleichen Nation, der gleichen schwärmerischen Jugendmode zugehörig zu fühlen, schuf eine Verbindung zwischen Jungen und Mädchen, die zerbrechende Geschlechterkultur nicht mehr ausreichend lieferte.

Ähnlich folgten auf die erste feministische Welle Jugendstil, Wandervögel, auf dem rechten Flügel nationalistische, auf dem linken kommunistische Gemeinschaftsgefühle, die beide Geschlechter entweder als Volksgenossen (rechts) oder als Gesinnungsgenossen (links) verband.

Die zweite feministische Welle ging dann noch weiter, brach die vormaligen Ersatzkräfte auf, ob Nationalismus oder Sozialismus, und verbreiteten in noch weitergehendem Maße als frühere feministische Wellen eine Ideologie, die auf Geschlechterkampf gründete, Frauen auf Frauen bezog. Somit war die Reaktion früherer Zeiten auf feministische Kulturzerstörung unmöglich geworden, selbst feministisch umgedreht.

Gleichheit war ursprünglich eine noble Idee, die an der Verschiedenheit der Geschlechter, biologischer weiblicher Dominanz und angeborener Frauenbevorzugung, allerdings scheiterte und von der guten zur unterdrückerischen und zerstörerischen Idee wurde.

Kulturelle Struktur gründet auf Ergänzung beider Geschlechter, was Differenz voraussetzt, ohne die es nichts zu ergänzen oder tauschen geben kann. Entfallen Struktur und Tausch, gibt es kein Füreinander, sondern isolierte Individuen, die ihren Bezug aufeinander verlieren. Die Geschlechter fallen auseinander, wenn sie gleichgemacht werden. Das mag paradox wirken, ist aber eine logische Schlußfolgerung und wird seit langen Zeiträumen in westlichen Gesellschaften beobachtet.

Bei jedem (proto-) feministischen Schub mußten kulturelle Bezüge auf anderem Wege ersetzt werden. Dies geschah, indem die Gleichheit, die jene Bezüge aufgelöst hatte, als Bindekraft eingesetzt wurde. Untersuchungen zufolge gingen Mischheiraten vom 19. Jahrhundert bis heute stark zurück. Der Zusammenhalt wird in „Gleichheit” gesucht, gleichen Interessen, gleicher Ausbildung, gleichem Geschmack. Früher spielte das keine Rolle. Das führt auch zu sozialen Problemen, denn die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer. Früher hätten reich und arm geheiratet und sich gemischt. (Das ist keine Erfindung meinerseits, sondern Ergebnis einer neueren Studie.) Heute wäre das aufgrund der Scheidungsgesetze, die bei Ungleichheit zu noch stärkerer finanzieller Sklaverei des Mannes führen, keine gute Idee.

Weil die Geschlechter keine kulturelle Ergänzung mehr verband, wenn sie gleichgemacht wurden, zerbrachen Füreinander, Gefühle, die sozialen, kulturellen und am Ende gar sexuellen Bindekräfte.

Wenn es keine Struktur, keine Riten, kein Austausch mehr gibt, die Frau und Mann, Mädchen und Jungen in Bezug setzen, tritt eine Entfremdung ein, sowohl der Interessen wie auch der Gefühle. Jugendliche müssen sich neu geschlechtliche Identität aufbauen, auf neuen Wegen versuchen, die zerbrochenen Bezüge und Bindungskräfte aufzubauen. Dies geschah durch gemeinsame Moden, künstlerische Strömungen und politische Ideologien.

Nach allen Wellen von Misandrie und Feminismus wurde die gerade verlorene kulturelle Struktur und natürliche Ergänzung beider Geschlechtergruppen ersetzt durch Zugehörigkeit in der gleichen Gruppe. Von Welle zu Welle war mehr Kultur und Ergänzung kaputt, war die Entwurzelung größer, wurden die Ersatzideologien krasser.

Jeder (proto-) feministischen Welle folgte eine Jugendbewegung und Ideologie, über die sich Jugendliche beider Geschlechter Identität und einen Bezug aufeinander schufen.

Mal war es die gleiche Nation (Nationalismus), die gleiche Klasse (Klassenkampf, Kommunismus), die gleiche Rasse (Rassismus), das gleiche Geschlecht und Geschlechtergleichmachung (Feminismus, ideologische Vergrößerung bereits angeborener Frauenbevorzugung).

Oder es waren einfach künstlerische Moden, heute etwa Punk, Rap, Raver, Goth und viele solche Moden mehr.

Die deutsche Romantik war der Prototyp: Gleiche literarische, musikalische und künstlerische Mode sowie Zugehörigkeit zur gleichen Nation ergaben eine schwärmerische Zugehörigkeit. Ähnlich funktioniert es noch heute: Jugendliche mit gleicher Musikmode empfinden sich als verbunden, sind netter zu einander, akzeptieren andere, die ihre Musik, Erscheinung und Mode teilen. Dies ersetzt die fehlenden natürlichen Bezüge. Fremde Männer außerhalb der „Gruppe Gleicher” erscheinen leicht bedrohlich, unterliegen der zeitgenössisch negativen Sicht. Doch wer derselben Mode oder Ideologie folgt, der gleichen Gruppe zugehört, erhält eine Vorzugsbehandlung, kann einen Teil der misandrischen Vorurteile wettmachen.

Der Faschismus reiht sich in die Reihe von Moden und Ideologien ein, die nach einer misandrischen (präfeministischen) oder feministischen Welle Halt und Zusammenhang geben. Indem Jungen wie Mädchen sich ihrem Volk verbunden fühlten, hatten sie eine Gemeinsamkeit, einen Bezug. Die Solidarität sozialistischer oder kommunistischer Genossen hatte 1968 (bis in die 1970er Jahre) im Zuge des sexuellen Revolution (die von den Hippies geklaut war) durchaus eine erotische Komponente. Auch manche Sekten, wie z.B. die Bhagwans, bezogen daraus einen Teil ihrer Attraktivität. Ein Bekannter, der damals dort Meditation gelernt hatte, wurde von Freunden bei seiner Rückkehr wie folgt begrüßt: „Wie waren die Frauen? Hat es sich gelohnt?”

Strukturell lief immer derselbe Mechanismus ab nach (proto-)feministischen Wellen, die natürliche Ergänzung verschiedener Geschlechter, natürliche Gefühle, Achtung und Liebe zerbrechen ließen, die natürlich und kulturell verschiedenen Geschlechter ideologisch anglichen, so daß Jugendliche sich einen Ersatz in einer Gruppe „Gleicher” suchen mußten.

Daher ist es ein groteskes feministisches Märchen und das Gegenteil der Tatsachen, Faschismus als „patriarchalisch” hinzustellen, um jeglichen Kulturrest zu diffamieren. Sehen wir uns die Tatsachen an. Jede Ideologie baut auf dem Verfall natürlicher Kultur, ist daher ihr Widerpart.

Faschismus, Emanzipation und Feminismus

„Die Reiter von Deutsch-Ostafrika” ist ein Film von 1934, in den bereits einige typische Ideologiesätze der braunen Zeit eingestreut wurden, obwohl die Handlung in der Zeit des Kaiserreichs spielt. „Es braucht eine Frau…” „aber keine schwarze”. Damit ist Rassismus bedient, der nicht in die erzählte Zeit paßt, weil das interessante an Lettow-Vorbeck gerade war, daß die Afrikaner besser behandelt und ausgebildet wurden als auf Seiten der Entente, und daher viel treuer zu ihnen standen. Mit wenigen tausend Mann widerstanden sie bis zum Kriegsende 300.000 unter britischem Kommando. Bei der Beerdigung Lettow-Vorbecks 1964 – 50 Jahre später – erschienen ehemalige Askaris aus Ostafrika, um seiner zu gedenken. Dergleichen Ehrung erhielt kein Kommandeur der Briten von seinen Kolonialtruppen. Dies mußte gesagt werden, weil es vielen unbekannt ist, und die Gesellschaft des Kaiserreichs erheblich unterscheidet von der des Faschismus.

Die weibliche Hauptfigur des Films trägt nach Mode der 1920er und 1930er Jahre eine Kurzhaarfrisur, die damals als burschikos, also männlich galt, in die Epoche und Gesellschaft des Kaiserreichs nicht paßt. Der Frauentyp wurde damals als „Flapper” bezeichnet; mit ihm setzten sich heftiges trinken und rauchen bei jungen Frauen durch. In der Gesellschaft der Kaiserzeit gab es das kaum und war nicht gut angesehen. Der „Flapper” wird vielfach als Vorläufer „moderner Frauentypen” bezeichnet, aber auch als ein Prototyp moderner Jugendprobleme. Hervorgebracht hatte ihn die erste feministische Welle. Faschismus übernahm den Typ. Weit davon entfernt, etwas der früheren Gegenseitigkeit oder Weiblichkeit wieder aufzubauen, wurde stattdessen durch Ideologie und auf gleiche Nationalität gründende Gruppen ein Zusammenhang hergestellt. Sprich: Mann und Frau wurden weniger als im Kaiserreich oder generell in Kulturen als solche verbunden, sondern über den Umweg von Ideologie und Zugehörigkeit, in diesem Falle zur selben Rasse und Nation. Der „Bund deutscher Mädel” wurde zum prägenden Einfluß heranwachsender Töchter, im scharfen Gegensatz zum vormaligen Familienleben.

Wie emanzipiert (im Sinne der ersten feministischen Welle) die dargestellte Frauenrolle ist – und wie sehr diese Darstellung den 1930er Jahren und der faschistischen Epoche entspricht, nicht aber der Ära des Kaiserreiches, zeigen mehrere Schlüsselszenen. Erstens: Das Fräulein Braut büchst zu Hause aus, um trotz Absage ihrer Eltern ihren Verlobten in Afrika zu heiraten. So weit so gut. Doch reist sie allein durch Afrika, noch wilde Gegenden, ohne Schutz. Eine Dame aus gutem Hause hätte sich in Zeiten der Monarchie kaum so ungeschützt in Abenteuer gestürzt. Die Szene zeigt auch Misandrie: Ihrem wildfremden Begleiter schreibt die Filmhandlung einen Vergewaltigungsversuch zu. Er wird von einem Freund ihres Bräutigams überrascht, verprügelt und als Lump verjagt. Der „Mann als potentieller Vergewaltiger” hätte so auch in feministischer Epoche dargestellt werden können. Von Beschönigung des Mannes oder Vernachlässigung der Sicherheit von Frauen keine Spur.

Zweitens: Als die Männer nach Ausbruch des ersten Weltkriegs wie Partisanen im Dschungel gegen die britische Übermacht kämpfen, von der die Farm des inzwischen verheirateten Paares besetzt wurde, die nun von der jungvermählten Braut geleitet wird, schickt sie ihnen Nachrichten über die britischen Truppen, fordert sie auf, einen Munitionstransport der Briten zu überfallen, und liefert gleich eine Taktik: die Askari der Briten mit afrikanischen Masken erschrecken, und die dazu nötigen Masken mit. Mit anderen Worten, sie betätigt sich als Farmleitung und Militärplanerin zugleich. Das ist für eine Zeit, in der Krieg reine Männersache war, starker Tobak. Wir sind nicht im zweiten Weltkrieg, wo die Kämpfe so erbittert und haßerfüllt wurden, daß erstmals weibliche Partisanen eingriffen, als die Zivilbevölkerung nicht mehr geschont wurde. Für die erzählte Zeit des ersten Weltkrieges ist das unpassend, eine unwahrscheinliche Geschichte, die sogar hätte peinlich wirken können. Diese für damalige Verhältnisse extrem emanzipierte Frauenrolle paßte den Nationalsozialisten dagegen offenbar gut in ihr Weltbild: Sie wollten kämpferische Volksgenossen, um einen neuen Krieg führen zu können. Wer das aus heutiger, feministischer Ideologie heraus als „patriarchalisch” bezeichnet, irrt gewaltig – wie üblich.

Nächste Quelle: Hans Watzlik, „Der Rückzug der Dreihundert”. Dem Rechtevermerk nach wurde das Buch 1936 herausgegeben; jedoch wird auf den Rückseiten erwähnt, der Schriftsteller habe 1939 den Eichendorff-Preis des deutschen Schrifttums erhalten. Somit ist Drucklegung der Auflage frühestens 1939, aber vor Hitlers Frakturverbot – das die Nachkriegsrepublik, wie vieles andere an Nazierlassen, beibehielt und erst durchsetzte. In dem Buch wird ein (rassistisch anmutender) Gegensatz von „welschem Blut” und dem des Nordens konstruiert. Auf Seite 145 heißt es:

«„Corradino, du wagst dich nimmer zurück. So nimm mich mit in dein ungeliebtes Land! Nimm mich als deine Buhlin mit! Dein Schwert will ich dir kränzen, kämpfen will ich neben dir und Pfeile schießen gegen deine Feinde. Deine struppige Sprache will ich sprechen.”» (Hans Watzlik, Der Rückzug der Dreihundert, 1936, 1939+)

Ähnliche Ambitionen gab es in den 1970ern bei der Neuen Linken, wo Genosse und Genossin nebeneinander kämpfen wollten, bis die zweite feministische Welle ihren Geschlechterkampf zum „Hauptwiderspruch” erklärte und die männlichen Genossen kurzerhand ausschloß.

Dergleichen Ideen waren amazonenhaft und radikal noch bis weit in die Nachkriegszeit hinein, bis zur zweiten feministischen Welle, deren Einfluß sich bemühte, das als „normal” empfinden zu lassen. Solche Vorstellungen zeigen deutlich, mit welcher Militanz und Konsequenz in faschistischer Ära Gleichheit eingesetzt wurde, um Mann und Frau zu verbinden, die ihre natürliche Verbindung durch Männlichkeit und Weiblichkeit einbüßen. Zusammen „kämpfen” und die gleiche Sprache sprechen – auch wenn diese zunächst als „struppig” verachtet wurde – soll zunehmend die Verbindung herstellen, die auf „herkömmlichem” Wege immer weniger zustandekommt.

Wie selbstverständlich sich rassistische Vorstellungen der Nazizeit mit Emanzipation damaliger Welle mischen, zeigt „Der Rückzug der Dreihundert” mehrfach.

«Und ob auch ihr Kopf mit einem goldenen Krönlein verschönt war, die deutschen Knechte gingen traurig und ungestillt von dannen. Sie konnten nur zu einer weißen Göttin beten und nimmer zu einem Mohrenweib.» (a.a.O., S. 148)

Faschismus war nicht nur eine Ersatzideologie nach dem Feminismus der ersten Welle, sondern erschloß Frauen dem Zugriff des Staates durch eine braune Emanzipation. Diese ging so weit, daß später Mädchen auch bei der Flak eingesetzt wurden, was für den international gültigen Standard der Zeit ein Tabubruch war. Man kann sagen: Je radikaler und verbissener ein Konflikt oder eine Ideologie, umso eher werden Tabus gebrochen, die Frauen, Familie und Privatsphäre schützten, um Frauen in Ideologie und Kampf einzubeziehen. Damit ist ein Konflikt nicht länger auf Männer begrenzt, sondern wird zu etwas allumfassenden, radikalen, indoktrinierten, was die Grundlage dafür schafft, einen haßerfüllten Prinzipienkrieg zu führen statt eine begrenzten Konflikts, der nicht in das Privatleben und die Familie hineinstrahlt.

Ebenso wird aus der folgenden Beschreibung deutlich, wie die Emanzipation der Frau die Einflußmöglichkeiten des Staates vergrößerte: Kinder kamen in staatliche Obhut und waren damit staatlicher Propaganda zugänglich und unterworfen – dies galt für Faschismus genauso wie für Kommunismus und später ab 1968 westliche Länder generell. Frauen mußten nunmehr in Betrieben arbeiten, was je nach Staatsform dem Staat ein Heer williger Arbeitskräfte erschloß, oder Konzernen neue profitable Geschäfte ermöglichte. Denn nicht nur die Zahl abhängiger Lohnarbeiter wurde verdoppelt durch die Berufstätigkeit der Frau; auch die vorher kulturellen familiären Aufgaben mußten durch Betreuung und Zusatzdienste übernommen werden. Das Leben wurde kommerzieller. Nicht mehr Familie, Kultur und privates Leben gaben den Ton an, sondern ein mächtiger Staat und Betriebe.

(Hiermit vertrete ich nicht das „Hausfrauenmodell”, das übrigens von einer protofeministischen Frauenbewegung ab 1830 als „Befreiung der Frau von der Erwerbsarbeit” gefeiert worden war. Dieses Modell hatte bereits die Ausgewogenheit ursprünglicher Kultur verloren. Traditionelle Kultur erwartete Beiträge von Frau und Mann, allerdings verschiedene, die füreinander erbracht und „getauscht” wurden. Der Verlust gewachsener Kultur hat uns alle in Verwirrung gestürzt.)

«Hitler entschied, wir sollten gleiche Rechte für Frauen haben. Zuvor war es Sitte, daß eine verheiratete österreichische Frau nicht außer Hause arbeitete. Ein gesunder Ehemann wäre verachtet worden, wenn er seine Familie nicht ernähren konnte…
Zu jener Zeit wurden unverheiratete Mütter dafür glorifiziert, ein Kind für Hitler zu gebären. … Frauen, die zu Hause blieben, um ihre Familien aufzuziehen, hatten keine vermarktbaren Fertigkeiten und mußte oft Arbeiten annehmen, die mehr für Männer geeignet waren. … Tagsüber arbeiteten die Mädchen auf den Farmen, und in der Nacht kehrten sie in die Baracken zurück für militärischen Drill, genau wie die Jungen.
Sie wurden an der FLAK (Fliegerabwerkanone) ausgebildet und nahmen an Nachrichtenkorps teil. Nach dem Arbeitsdienst wurden sie nicht entlassen, sondern im Kampf verwendet. Du konntest Kinder im Alter von vier Wochen bis zum Schulalter rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, unter der totalen Fürsorge der Regierung lassen.

Der Staat zog eine ganze Generation von Kindern auf.
Als ich nach Österreich zurückkehrt, um meine Familie und Freunde zu besuchen, waren die meisten dieser Frauen emotional verkrüppelt, weil sie nicht dazu geschaffen waren, den Schrecken der Schlacht zu ertragen. … Wenn Mütter zur Arbeit mußten, errichtete die Regierung sofort Zentren zur Kinderbetreuung.»3

Generell galt seit Jahrhunderten: Je mehr Kultur und natürliche Lebensform zerbrochen wurde, umso mehr nahm die Macht und der Einfluß des Staates zu, der die Bevölkerung immer mehr und immer tiefer bis in ihr Privat- und Intimleben gesetzlichen Zwängen unterwarf. Natürliche und kulturelle Lebensformen verschwanden, wurden von staatlichen Zwängen und Ideologien verdrängt. Natürliche Geschlechterdifferenz, aus der Kultur engen Bezug in einem Tausch und Füreinander schafft, wurde durch Gleichmachung aufgelöst, und damit Kultur, natürliche Bezüge und Gefühle.

Faschismus war, ebenso wie Kommunismus oder die 1968er Kulturrevolution, eine Form und Stufe dieses staatlichen Ermächtigungsprozesses, der sowohl das menschliche Individuum, als auch Kultur und Zivilisation entmachtet und schließlich auflöst. Feminismus war Triebkraft oder Werkzeug solcher Ideologien. Am Ende wurde sogar begonnen, die Geschlechter selbst wegzugendern, was den Zerstörungsprozeß auf die Spitze treibt.

Dies war ein Auszug des Untergrundbuches „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft”. Ob dieses Buch veröffentlicht wird, hängt vom Erfolg meiner dieses Jahr im Juwelen Verlag erscheinenden Bände ab.

Fußnoten

1 (http://derstandard.at/2000033024408/Die-Kolonialisierung-wurde-auch-mit-Frauenbefreiung-begruendet)

2 siehe Kucklick, „Das unmoralische Geschlecht”

3 «Hitler decided we should have equal rights for women. Before this, it was a custom that married Austrian women did not work outside the home. An able-bodied husband would be looked down on if he couldn’t support his family…
By that time, unwed mothers were glorified for having a baby for Hitler. … Women who stayed home to raise their families didn’t have any marketable skills and often had to take jobs more suited for men. … “During the day, the girls worked on the farms, and at night they returned to their barracks for military training just like the boys.
They were trained to be anti-aircraft gunners and participated in the signal corps. After the labor corps, they were not discharged but were used in the front lines.
You could take your children ages four weeks old to school age and leave them there around-the-clock, seven days a week, under the total care of the government.
The state raised a whole generation of children.
When I go back to Austria to visit my family and friends, most of these women are emotional cripples because they just were not equipped to handle the horrors of combat. … When the mothers had to go out into the work force, the government immediately established child care centers.» (Kitty Werthmann, geb. von Trapp, https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10153347996870873&set=a.10151361518565873.518766.703840872)

Feministische Hysterie

Feministische Hysterie

Alle Grundannahmen feministischer Wellen waren falsch, wurden mit subjektiver Einbildung (Betrof­fen­heits­ge­fühle) fälschlich für wahr gehalten, mit emotionalem Druck dem Rest der Welt aufgezwungen. Daher ist die Bezeichnung „Hysterie” angemessen. (siehe: Ideologiekritik am Feminismus, Krieg gegen Mann, Natur und Kultur, jetzt vollständig erhältlich)

Mehrere solche Hysterien stellten den Mann als Bedrohung hin. Eine davon ist, Männer als „potentielle Vergewaltiger” zu verunglimpfen (um tatsächlich die weibliche sexuelle Dominanz auf eine totalitäre Spitze zu treiben). Eine andere, besonders peinliche, weil sie besonders empörend wirkt, Alarmglocken klingeln läßt und den Verstand ausschaltet, ist die Verdächtigung von Männern als „Kinderschänder”. Ihren Höhepunkt hatte die feministische Benutzung der Hysterie in den 1980er und 1990er Jahren, als feministische Untergrundratgeber kursierten, solche falschen Anschuldigungen bei Scheidungen zu benutzen, weil mit solcher für den Mann verheerenden Lüge die Frau sich Sorgerecht und feudale Unterhaltsansprüche sichern konnte. Sogar wenn das Gericht die Lüge durchschaute, war die finanzielle Belohnung mitsamt alleinigem Sorgerecht so gut wie sicher – eine Art Atomwaffe des Geschlechterkriegs.

Diese Hysterie wurde nicht nur von Neonazis aufgegriffen, die gern mit Ängsten hausieren, sondern scheint in breiten Kreisen der Bevölkerung angekommen zu sein. Die Folgen zeigt ein Pressebericht von gestern abend:

«Pädophilie-Vorwurf: Vater bei Spaziergang mit Tochter angegriffen

Beim Spazierengehen mit seiner Tochter ist ein 50-Jähriger von mehreren Menschen attackiert und als Kinderschänder beschimpft worden. Ein Mann schlug ihm ins Gesicht.

Ein Mann ist in der Anwesenheit seiner zehnjährigen Tochter als Pädophiler beschimpft und geschlagen worden. Die beiden waren zu Fuß in Freising bei München unterwegs, als der 50-Jährige von einer Gruppe überfallen wurde. gam/dpa» (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/freising-vater-wird-beim-spaziergang-mit-tochter-angegriffen-a-1043244.html)

Frauen werden nicht verdächtigt; diese Hysterie richtet sich gegen Männer. Dabei wurden und werden pädophile Frauen von Feministinnen entkriminalisiert und vielfach gebilligt oder gar gepriesen – siehe z.B. die bekannten und von Feministen gepriesenen Vagina-Monologe. (Beweise siehe Ideologiekritik am Feminismus. Krieg gegen Mann, Natur und Kultur.)

Schaut ruhig mal in die genannten Bücher, deren Inhalt der Öffentlichkeit seit Jahrzehnten durch stille, aber sehr wirksame Zensur vorenthalten wird. Dieses Buch beweist auch die Verbreitung und Wirksamkeit feministischer Zensurformen. Leider sind die Zensurbeweise als Teil des Buches ebenfalls unverlegt und still zensiert. Durchbrecht den Teufelskreis; lest das Buch und macht es mitsamt dem Kapitel, das die eigene Zensurhistorie beweist, bekannt.

Wie Medien unliebsame Fakten und Ansichten unterdrücken politisch korrekte Zensur

Wie die Medien unliebsame Tatsachen und Einsichten unterdrücken

Aus meinem Buch „Nein!” über eine Antwort von Presse und Medien zu meinem Buch „Die beiden Geschlechter, Band 1. Kultur und Geschlecht. Feminismus: Großer Irrtum – schwere Folgen.” Absagen gehen fast täglich ein, meist als Formbrief. Zuweilen, wenn den Verfasser_innen (in feministischer Schreibe) die Wut durchgeht und den Verstand lähmt, treffen entlarvende Reaktionen ein:

«Gesendet: Freitag, 30. Januar 2015 um 22:41 Uhr
Von: JML <an@jmlpress.com>
Betreff: Re: Bahnbrechendes Buch: Feminismus. Großer Irrtum – schwere Folgen

Das einzige, was dieses Buch beweist, ist vermutlich Ihre geistige Rückständigkeit. Und dann müssen Sie auch noch ʽMännerhaßʼ aushalten, Sie armes Schwein. Als Mann haben Sie da wirklich mein grosses1 Mitleid.

Behelligen Sie mich nicht mit solchen idiotischen spam mails.»

Beschwerden über massiven feministischen Druck auf Presse und Medien finden sich in der Literatur seit mehr als hundert Jahren.

So geht es bei allen feminismuskritischen Büchern, ob Literatur oder Sachbuch. Das Ausmaß der Unterdrückung kann sich vermutlich niemand vorstellen, der nicht selbst Jahrzehnte lang davon betroffen wurde. Der Rest der Menschheit schaut desinteressiert weg und findet nicht, dies könne ein nennenswertes Problem darstellen.

Übersicht meiner in Verlagen erschienenen oder vorab erhältlichen Bücher.

Fußnote

1 Verdächtigung in Unkenntnis ist lächerlich: „was dieses Buch beweist, ist vermutlich” Bewiesen wird nur das Vorurteil des Absenders.

© 2019 Jan Deichmohle

Theme von Anders NorénHoch ↑

WP Twitter Auto Publish Powered By : XYZScripts.com
Zur Werkzeugleiste springen