Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: politisch inkorrekte Bücher

Beziehungsentzug – Schuld kriegt immer der Mann

Während es im Blog ruhig zuging, war ich emsig am Arbeiten. Einige neue Ansätze warten noch darauf, zum Buch zu werden. Ein Frühwerk ist um ein aktuelles neues Kapitel ergänzt worden und jetzt unter dem Titel „Beziehungsentzug: Schuld kriegt immer der Mann. Wie alle zu Verlierern gemacht werden“ als neue Auflage im DeBehr Verlag erschienen.

Vorschau auf Bücher

Demnächst dürften Bücher erscheinen. Wo verrate ich noch nicht. Neue Bücher sind in der Mache und ein altes Buch soll gründlich überarbeitet werden, um dann in einer neuen, zugkräftigen Fassung wieder erhältlich zu werden. Hier erst einmal ein Entwurf, wie das alte, publikumsnäher gestaltete Buch von vorne aussehen könnte:

Schiffbruch

Der Gesinnungszensurstaat

Der Gesinnungszensurstaat

Einige Wochen war mein Blog inaktiv, weil ich lieber Bücher von bleibendem Wert hinterlasse als schnellvergängliche Artikel zu Tagesthemen. Gerne wäre ich täglich dabei gewesen, denn die Entwicklung überschlägt sich von Tag zu Tag.

Was ist geschehen? Ich habe einen Verlag gefunden und vorgestern einen Vertrag unterzeichnet, der heute schon wieder gekündigt wurde. Das ist ein Zensurrekord. Lest selbst!

Meh­re­re Buch­ver­öf­fent­li­chun­gen platz­ten nach Ver­trags­un­ter­zeich­nung. Nach jah­re­lan­ger Su­che hat­te ich 1992 ei­nen Ver­trag für das heu­te „NEIN!” ge­nann­te Buch mit dem in­zwi­schen ein­ge­stell­ten Bet­zel Ver­lag un­ter­zeich­net, für das die­ser be­reits ei­ne ISBN-Num­mer mit Ti­tel­nen­nung „Abgelehnt” ein­ge­rich­tet hat­te. Letz­tes Le­bens­zei­chen war dann der Ein­trag im Ver­zeich­nis lie­fer­ba­rer Bü­cher: „Die­ses Buch er­scheint nicht.” Mein er­ster Ver­lag, der wirk­lich druck­te, hat­te für fünf Bü­cher un­ter­schrie­ben, doch nach dem er­sten wur­de die Spar­te auf­ge­ge­ben. Der eben­falls auf­ge­lö­ste Ju­we­len Ver­lag hat­te ver­trag­lich zu­ge­si­chert, im glei­chen Jah­re drei mei­ner Bü­cher zu ver­öf­fent­li­chen, was be­kannt­lich nicht ge­schah. Mehr­mals wur­de mündl­ich oder per Email In­ter­es­se be­kun­det, dann aber vor Un­ter­zeich­nung mit teils gro­tes­ken Be­grün­dun­gen ein Rück­zie­her ge­macht. Wer ‚Deich­moh­le’ heißt, wird sy­ste­ma­tisch schi­ka­niert.

Statt ei­ner auch wirk­lich ge­le­se­nen Ver­öf­fent­li­chung in ei­nem Pu­bli­kums­ver­lag schei­ne ich in­zwi­schen un­ge­le­sen ei­nen ‚schlech­ten Ruf’ ‚po­li­ti­scher In­kor­rekt­heit’ zu ha­ben, der Ver­öf­fent­li­chun­gen ver­hin­dert.

«Von: ███-Verlag ███
Ge­sen­det: Diens­tag, 11. De­zem­ber 2018 13:01
An: Jan Deich­moh­le
Be­treff: AW: Ver­trag, AW: Phi­lo­so­phi­sche Re­fle­xi­o­nen über Grup­pen­rei­sen und was sie uns zei­gen

Hal­lo Herr Deich­moh­le,

es gibt ein Pro­blem: Mei­ne Dienst­lei­ster sprin­gen mir ab. Mit dem Na­men ‚Deich­moh­le’ wol­len die nichts zu tun ha­ben, er­go feh­len mir die üb­li­chen We­ge für ei­ne Buch­ver­öf­fent­li­chung.

Ich kann da­her lei­der nicht bei der Ver­öf­fent­li­chung wei­ter­hel­fen, tut mir wirk­lich leid.

Mit freund­li­chen Grü­ßen»

„Sehr ge­ehr­ter Herr ███,

wir ha­ben ei­nen Ver­trag un­ter­zeich­net. Wel­cher Dienst­lei­ster soll­te ab­sprin­gen – das wä­re ein bei­spiel­los in­to­le­ran­ter Vor­fall? Es gibt Wahr­hei­ten, auf die der­zeit hy­ste­risch re­agiert wird. Ge­ra­de des­halb ist es be­son­ders wich­tig, die­se be­kannt zu ma­chen, an­son­sten en­den wir in ei­ner Ge­sin­nungs­dik­ta­tur, wenn wir uns nicht schon dar­in be­fin­den.”

«███t-Verlag ███>
Di 11.12.2018, 16:00
Hal­lo Herr Deich­moh­le,

ver­rückt, das hat­te ich auch noch nie. Ich fin­de kei­nen, der mir wei­ter­hel­fen kann… Ich lö­sche nun­mehr al­les, al­lein schon we­gen der DSGVO. Sie kön­nen die­se Email also „Kün­di­gung des Ver­tra­ges” an­se­hen. Scha­de.»

Dies ist das drit­te Ver­lags­an­ge­bot zu die­sem Buch, das aus ha­ne­bü­che­nen Grün­den ge­platzt ist. Of­fen­bar ha­be ich für Me­di­ën das fal­sche Ge­schlecht:

«Von: ███ <███@traum­zeit-ver­lag.██>
Ge­sen­det: Diens­tag, 23. Ja­nu­ar 2018 13:08
An: Jan Deich­mohle
Betreff: Re: Neu­see­land – Rei­se­füh­rer der an­de­ren Art – Ki­wi Ex­pe­ri­ence Bus
Lie­ber Jan,

dan­ke für dei­ne An­fra­ge.

Traum­zeit ist nur ein win­zi­ger Ver­lag und ich wer­de in ab­seh­ba­rer Zeit wohl kei­ne Bü­cher an­de­rer Au­to­rin­nen ver­öf­fent­li­chen, ab­ge­se­hen von Leu­ten, die wir schon im Ver­lag ha­ben.»

Tja, ei­ne Au­to­rin bin ich auch nicht wirk­lich.

«Von: ███ <███@ver­lags­haus.██>

Ge­sen­det: Mitt­woch, 24. Ja­nu­ar 2018 09:54
An: deich­moh­le@███Betreff: Ihr Pro­jekt­vor­schlag Neu­see­land – Rei­se­füh­rer der an­de­ren Art – Ki­wi Ex­pe­rien­ce Bus

Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moeh­le,

… Lei­der kön­nen wir Ih­re Buch­idee nicht ver­öf­fent­li­chen, da die The­ma­tik nicht in un­se­re ak­tu­el­le Ver­öf­fent­li­chungs­stra­te­gie passt.»

In den mei­sten Fäl­len paßt die Thoe­ma­tik nicht in die Ver­öf­fent­li­chungs­stra­toe­gie – das ist der Foeh­ler.

Von: ███ <███@mun­do-mar­ke­ting.██>
An: Jan Deich­moh­le
Ge­sen­det: Don­ners­tag, 25. Ja­nu­ar 2018, 18:50:05 MEZ
Be­treff: AW: Neu­see­land – Rei­se­füh­rer der an­de­ren Art – Ki­wi Ex­pe­ri­ence Bus

Hal­lo Herr Deich­moh­le,

recht herz­li­chen Dank für Ih­re freund­li­che E-Mail. Wir ha­ben uns dar­über sehr ge­freut.

Ihr Rei­se­be­richt ist schön und leb­haft ge­schrie­ben. Lei­der paßt er nicht zu uns in das Pro­gramm, auf je­den Fall nicht so wie ich es in Zu­kunft wei­ter­ent­wickeln möch­te. Des­halb kann ich Ih­ren Ti­tel lei­der nicht ver­le­gen.

Das hat NICHTS mit Ihnen oder Ihrem Buch zu tun.»

Wie dem auch sei, fol­gen­des hat of­fen­kun­dig mit mir und den Buch­in­hal­ten zu tun:

«Am Montag, 29. Januar 2018, 10:34:01 MEZ hat Verlag Kern <███@verlag-kern.██> Folgendes geschrieben:

Gu­ten Tag Herr Deich­moh­le,

bit­te neh­men Sie un­se­re Mail­adres­se um­ge­hend aus Ih­rem Ver­tei­ler und ver­scho­nen Sie uns mit wei­te­ren Zu­sen­dun­gen, wir sind dar­an nicht in­ter­es­siert»

Die härtesten Abfuhren aus Gesinnungsgründen habe ich noch gar nicht im Blog veröffentlicht – sie sind jeweils im zugehörigen Buch dokumentiert.

Als ich meinen Versicherungsmakler anrief, wie er die Lage einschätze, meinte er nur, in den letzten Jahren habe er viele Fälle erlebt, bei denen jemand in Schwierigkeiten geriet, der etwas unbequemes gesagt habe, das nicht einmal ‚politisch inkorrekt’ zu sein brauchte; oft reiche schon ein falsches Wort, oder das Befragen einer Person, die etwas unerwünschtes sagt, um selbst als Journalist abserviert zu werden. Möglicherweise ist nackte Angst um die eigene wirtschaftliche Existenz eine Erklärung für die haarsträubende Einseitigkeit unsrer Mediën, Verlage, Hochschulen und Parteiën: Es traut sich niemand mehr. Mir hat eine Lektorin eines bekannten Publikumsverlags geschrieben, sie könne meine Argumente gut verstehen, aber das sei nicht in ihrem Verlag veröffentlichbar und sie werde sich auch nicht wieder bei mir melden. Aus Rücksichtnahme nenne ich keine Namen.

Inzwischen ist es nicht einmal mehr möglich, ein amüsant geschriebenes harmloses Reisebuch zu veröffentlichen, wenn man von irgendwem in einer privaten Firma als ‚politisch inkorrekt’ eingestuft wurde. Das ‚kauft nicht bei Juden’ des Dritten Reiches ist inzwischen perfektioniert worden zu systematischem Gesinnungsterror, bei dem sich Privatunternehmen berechtigt fühlen, Andersdenkende von Veröffentlichung auszuschließen. Sogar wenn sich Verlage finden, die das Buch begeistert, kann irgend jemand in der langen Kette von Dienstleistern: Buchgestalter, Druckerei, Werbefirma das Buch durch Boykott abschießen, den Autor vernichten, weil ihm seine Chancen auf einen Durchbruch jahrzehntelang geraubt wurden, was ihn ganz nebenbei auch wirtschaftlich brechen soll. Was aneckt, hat keine Chance. Wer einmal aneckt, ist generell erledigt, auch mit harmlosen Angeboten. Das übersteigt die Ketzerjagd des Mittelalters.

Sogar in der Liste zensierter Schriftsteller fehle ich. Denn dort hat ein bekanntes Magazin nur jene erwähnt, die berühmt sind, einmal etabliert waren und daher in Öffentlichkeit und Mediën einen Namen haben. Damit werden die kritischsten Stimmen verstummt, denn wer einst zum Establishment gehörte, wird nicht so tiefgreifende Kritik anbringen wie jene, die von Anfang an ausgeschlossen war. Doch wer von Anfang an ‚politisch inkorrekte’ Inhalte anbot, konnte im feministischen Gesinnungsstaat schon seit 1968 niemals einen Durchbruch schaffen. Nun bin ich seit Jahrzehnten ein Aktivist gegen politische Zensur, die ich ebenso lange dokumentiere. Ausgerechnet der langjährige Aktivist gegen politische Zensur wird sogar von denen ignoriert, die angeblich gegen politische Zensur kämpfen. Was für ein absurdes Theater! Sogar oppositionelle Mediën haben versagt, den ersten und systematischsten Kämpfer gegen Zensus durch Nichterwähnung und Übergehen abermals zensiert. Schande über euch!

Kauft endlich meine Bücher, damit die Masche des Systems, Andersdenkende totzuschweigen, auszugrenzen und durch Boykott einzelner Intoleranter stillheimlich im Hintergrund um jede Chance zu bringen, nicht aufgeht! Eure Behäbigkeit und Desinteresse ermöglicht erst das Funktionieren der Gesinnungsdiktatur! Wenn ihr euch entschließen würdet, die Bücher zu kaufen und zu lesen, könnte die Zensur in sich zusammenfallen. Doch das tut ihr nicht. Euer Nichthandeln wirkt wie Einverständnis und Unterstützung, auch wenn ihr es nicht so meint. Ich habe es satt, einem unwilligen Publikum hinterherlaufen zu müssen und um Käufer zu betteln. Ich habe besseres zu tun. Ihr zwingt mich mit eurem Ignorieren zu so einem unwürdigen Bemühenmüssen. Eure behäbige Bequemlichkeit macht die Mißstände erst möglich. Nicht nur der Gesinnungsstaat und seine Mediën, auch die Nichtleser eines Nichtpublikums verdienen Schelte.

Das schon gelöschte zensierte Buch habe ich neu hochgeladen:

Neues Buch der Reihe „Flaschenpost in die Zukunft“: Untergang durch Feminismus

Das vierte Buch der Reihe „Flaschenpost in die Zukunft“: „Untergang durch Feminismus“ ist nun in einer vollständigen Urfassung mit einigen Farbseiten erhältlich. Schaut mal rein!

Das Leben als Party

Das Leben als Party

Ein Buch von Deichmohle ist etwas besonderes, liefert mehr als ein Thema und mehr als versprochen an deinen Erwartungen vorbei. Du kannst etwas erwarten: nämlich daß deine Erwartungen gesprengt werden.

Dies gilt für alle Genres, die bislang bedient wurden. Weitere werden folgen. Ein Reisebuch schreibt über Reisen. Die KIWI-Experience beschreibt das Reisen. Ein Buch über Neuseeland handelt von Neuseeland. Gewiß. Bilder und Beschreibung wichtiger Ziele sind enthalten. Doch diese Fassade ist durchsichtig. Schon zeigen sich die Akteure – junge Leute, die sich eine Auszeit nehmen, „down under“ ein halbes, ganzes oder mehr als ein Jahr verbringen. Dabei sind auch Partyurlauber im Schnelldurchlauf. Jede Szene hat ihre Spielchen, die zu 100% exakt aufgezeichnet und so karikiert werden. Die Wirklichkeit ist ihre beste Satire, übertreibt sich selbst.

Schon treten Grundmuster auf wie weibliche Wahl. Wie funktioniert sexuelle Selektion im Alltag von heute, in einer Reisegesellschaft, in den Touri-Bussen Neuseelands, wo Generation Party auf Achse die Welt besichtigt? Das Buch enthüllt es.

Gleich drei Verlage wollten es herausbringen, nannten es „professionell geschrieben“, gute Literatur, doch wer politisch nicht korrekt ist, wird in diesem System so systematisch abserviert, daß sich kein Verlag herantraut. Lieber machen sie ein Geschäft mit seichtem Geschwätz, als daß sie Geld und Mißerfolg riskieren mit einem guten Buch. Für ein gutes, politisch inkorrektes Buch gibt es kein Geld, sondern Schelte. Wer sich und seine Familie durchfüttern will, tritt dem Geist und dem geistvollen Schriftsteller in den Hintern, jault mit den Wölfen, veröffentlicht stattdessen lieber seichte Scheiße, bejubelt die große Schwester, feministische und massenmigrantische Ideologie. So läßt es sich leichter überleben – glauben viele. Bis es sie erwischt. Aber dann ist niemand mehr da, der für sie eintritt.

Also traut sich keiner, einen Schriftsteller aufzubauen, der sich keinen Namen machen konnte, weil er genau das schreibt, was dieses System unter keinen Umständen wahrhaben, hinnehmen, oder gar debattiert sehen will. Wer aber keinen Namen hat, verspricht kein leichtes Geschäft. Dazu müßte ja erstmal geworben werden, was Geld kostet und riskant ist, weil der Verlag ja nicht weiß, ob er die Werbeauslagen wieder hereinbekommt. Also ignorieren sie Wahrheit und gute Bücher, die ihnen selbst gefallen haben, weil ein Risiko ihren Lebensunterhalt gefährdet.

Die breite Mehrheit aber ignoriert aus geistiger Trägheit. Wer will schon einen noch unbekannten Verfasser lesen? Es gibt ja hunderttausende  Möchtegerne. Der Ausreden sind viele, Dickfelligkeit und Ignoranz bleiben gleich. Ihr seid Mitschuld an der Misere. Dies ist eine Publikumsbeschimpfung.

Hier ist das Buch – eines von derzeit 24. Originell ist jedes von ihnen.

 

Neues Buch: „Die Suche nach Geschichten“

Neues Buch: „Die Suche nach Geschichten“

Die Suche nach Geschichten findet ein Buch, das die aktuellen Themen der Zeit weiter vertieft. Lest selbst!

Vielfältige Literatur

Vielfältige Literatur

Vielfältige Literatur gibt es zu entdecken. Hier stelle ich keine Tragödien vor, obwohl zwei von mir veröffentlicht wurden.

Zuletzt erschien der erste Band des Fulminanten Finales:

Eröffnet wurde die Reihe mit einem kräftigen NEIN!

Sachbücher beschreiben die Unterdrückung der Männer:

Wer lieber entspannt in den Urlaub fährt, amüsiert sich vielleicht mit der KIWI-Erfahrung:

Wer gerne andere  Kulturkreise kennenlernt, den versetzt dieses Buch auf eine Insel, wo nicht nur der Pfeffer wächst. Wir lagen vor Madagaskar und hatten dies Buch an Bord.

Geht’s noch exotischer? Ja, es geht. Beim nächsten Halt gibt es kein Halten mehr, denn Leser werden auf eine Zauberinsel versetzt, die es so nur in diesem Buch zu entdecken gibt.

Wird es noch bunter und vielfältiger? Aber ja! Überall dort, wo keine Ideologie bunter Vielfalt selbige unterdrückt, gibt es alle Farben des wirklichen Lebens.

Bilderbuch Madagaskar

Bilderbuch Madagaskar

Meine Bücher und Argumente sind für Überraschungen gut. Immer wieder erschreibe ich neue Argumente, neue Themengebiete, oder eine andere Art von Literatur. Zuweilen kam ich mit Gedichten, dann mit Tragödien antiken Stils, später einer Reisebeschreibung mit philosophischem Tiefgang. Immer auf hohem Niveau. Nun bin ich beim Bilderbuch angelangt. Durchgehender Vierfarbdruck, mit ungewöhnlichen Bildern, zwischen denen sich gewohnt unübliche Texte streuen. Das Buch ist eine Reise in vielerlei Hinsicht.

Da Farbdruck teuer ist ohne Auflage, bei Druck auf Bestellung, kann das Buch nicht billiger angeboten werden; dafür ist es edel, ein Sammlerstück und eine Augenfreude.

Seit Jahrzehnten tauche ich unerwartet mit ungewohnten, neuen Themen an überraschenden Stellen auf. Mal sehen, wo ich das nächste Mal aufkreuze.

Jetzt ist es wichtig, solidarisch durch Kauf zu unterstützen, um endlich die massive Abwehr zu durchbrechen. Es sind nämlich keineswegs nur etablierte Medien und Verlage, die mauern. Überall bin ich unbequem und werde ausgebremst, dagegen populäre Schwätzer hochgejubelt, die freilich kein durchdachtes Konzept haben.

Ein Bilderbuch für Erwachsene, und alle, die erwachen wollen.

 

 

Abrechnung mit dem Feminismus

Abrechnung mit dem Feminismus

Als Vorabausgabe ist nun das Buch „Abrechnung mit dem Feminismus” verfügbar, zweiter von drei geplanten Bändern der „Flaschenpost in die Zukunft”. Der erste Band „Zensiert: Erster Band zur ersten Welle” ist zwar in einem Verlag erschienen, leider aber unbekannt und so gut wie ungelesen, verdient mehr Beachtung, denn er verändert den Wissensstand zur ersten feministischen Welle. Der zweite Band legt nochmals zu. Ob sich je ein Verlag dafür finden wird, ist ungewiß. Thema und Inhalt sind etablierten Verlagen zu brisant.

Seit Jahrzehnten erarbeiten meine Bücher neue Wissensstände, Argumente und Darstellungsweisen. Jedes ist daher gleichzeitig eine Neuerung und ein Zeitdokument. Die „Abrechnung mit dem Feminismus” ist derzeitige Spitze des Fortschritts: neueste Beweise, Argumente, Zusammenhänge und Darstellungsweisen. Das gleichnamige Kapitel fast am Ende des Buches dürfte die dichteste (konzentrierteste) zusammenhängende Darstellung des Themas sein. Es ist, wie gute Literatur sein soll: Jeder Satz überrascht und stößt vor den Kopf. Am Ende steht es deswegen, weil genau das, was gut daran ist, heutige Leser überfordern dürfte. Da jeder Satz in heutiger Zeit wie eine ‚politisch inkorrekte’ Zumutung wirkt, dürften viele Leser im Schlußkapitel aussteigen. Umso mehr wird es zünden, sobald wieder Vernunft eingekehrt ist. Der Anhang behandelt dann wie üblich Verlagsabsagen. Der Einband wurde neugestaltet.

Erheblich ergänzt und vertieft wurde in den letzten Tagen das Kapitel „Wahnsinn und Feminismus”, das damit ebenso zum Schwerpunkt wurde wie die erste Welle im vorigen Band „Zensiert. Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur ersten Welle”.

„Sexueller Dschihad gegen Europa“ ist Auszug aus Buch „NEIN!“

Sexueller Dschihad gegen Europa“ ist Auszug aus Buch „NEIN!

Sexueller Dschihad gegen Europa ist ein Auszug aus dem gleichnamigen Kapitel des Buches NEIN!, das soeben im Romowe Verlag erscheint. Dieses Buch verleiht verdrängten einheimischen Männern, die bislang unsichtbar blieben, erstmals eine Stimme und ein Gesicht. Unbedingt lesen!

 

© 2019 Jan Deichmohle

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