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Denker und Dichter

Schlagwort: Plünderungen

Feminismus & Antirassismus zerstören die Grundlage freiheitlicher Ordnung

Feminismus & Antirassismus zerstören die Grundlage freiheitlicher Ordnung

«Ben Mee hat beschämt auf das an einem Kleinflugzeug angebrachte rassistische Banner über dem Stadion in Manchester reagiert. Die Verantwortlichen sollen „im 21. Jahrhundert ankommen und sich weiterbilden”, sagte der Kapitän des englischen Fußball-Erstligisten FC Burnley nach der 0:5-Niederlage bei Manchester City am Montagabend.

„Ich schäme mich, es ist mir peinlich, daß eine kleine Anzahl unserer Fans beschlossen hat, so etwas durch das Stadion zu fliegen”, sagte der 30jährige. „Das hat den Punkt völlig verfehlt. Der Gruppe der Jungs im Stadion ist es peinlich, das zu sehen. Das ist nicht das, wofür wir stehen. Ich bin wirklich bestürzt, dass das passiert ist.”

An dem Kleinflugzeug war der Schriftzug „White Lives Matter Burnley” angebracht. Es flog über das Stadion, kurz nachdem die Spieler und Offiziellen vor dem Anpfiff auf die Knie gegangen waren, um sich mit der „Black Lives Matter”-Bewegung zu solidarisieren. Der Slogan steht zudem auf den Trikots aller Premier-League-Teams und ersetzt die Spielernamen. …

Anders als Schwarze und People of Color insgesamt gehört die Gruppe der weißen Bevölkerung weder in den USA, wo „White Lives Matter” oft benutzt wird, noch in England, wo nun das Banner auftauchte, zur Minderheit. Sie kann daher per se nicht unter strukturellem Rassismus leiden.»1 (Spiegel)

Extremistische, einseitige Hetze, wie sie Feministen seit Generationen gegen Männer gebrauchen, wird nun auch bei Bevölkerungsgruppen zur Staatsdoktrin.

Nach Propaganda Fakten: Es wurden in GB drei weiße Männer, aber kein Schwarzer getötet. Auch sonst gibt es viel mehr Gewalt von Schwarzen gegen Weiße als umgekehrt. BLM führte zu Krawallen, Plünderungen, Gewalt. BLM ist eine extremistische Bewegung, mit der Terrorgruppe ANTIFA verwoben.

1.) Rassistisch ist nach Definition dieses politischen (Kampf-) Begriffs, wer Ethnien unterschiedlich behandelt. Das sind offenkundig der Spiegel, etablierte Medien, politische korrigierende Politiker westlicher Länder, die Schwarze anders behandeln als Weiße. Es ist rechtlich und moralisch genau gleich, ob jemand „Black Live Matters” oder „White Live Matters” sagt. Jede unterschiedliche Bewertung beider Parolen ist rassistisch. Wer das nicht kapiert, hat das Prinzip des Rechtsstaats nicht begriffen, betreibt Gesinnungsdiktatur und Willkür, die je nach Seite oder Partei verschiedene Rechtsprinzipien benutzt. Die Terrorgruppe ANTIFA darf Andersdenkende der AfD verprügeln, die demokratische und friedliche AfD darf moralisch gar nichts, eigentlich nicht einmal existieren. Das ist genauso krank, zeigt völlige Zerrüttung der philosophischen Grundlagen, auf der freiheitliches System, Demokratie und die westliche Zivilisation überhaupt beruhen. Wer solch schräge, willkürlich unterschiedliche Rechtsauslegung einführt oder duldet, hat den Rechtsstaat abgeschafft und eine Diktatur sich für richtig haltender Gesinnung anstelle der freiheitlichen Ordnung gesetzt. Je nach Gruppe verschiedene Maßstäbe anzulegen, ist totalitär; die Methode entspricht Orwells Dystopie „1984”. Das ist nicht verhandelbares Grundprinzip eines Rechtsstaates und übrigens auch des Grundgesetzes. Wer daran rüttelt und deutelt, stürzt die verfassungsmäßige Ordnung. Eine Umdeutung dieses zentralen Grundsatzes ist grundsätzlich unmöglich. Es kann dabei auch keine Einschränkungen oder Kompromisse geben; wer diese für alle politischen Richtungen gleiche Behandlung aufhebt, hat die Ordnung des Grundgesetzes aufgehoben, wonach laut Grundgesetz jeder Bürger Recht und Pflicht hat, sich gegen dieses Außerkraftsetzen von Grundgesetz und freiheitlicher Ordnung zu wehren.

2.) Die Behauptung eines strukturellen Rassismus, der nur in eine Richtung gehen könne, ist extremistische, totalitäre Propaganda. Behauptet haben dies bereits Feministinnen. Auch das war Unsinn, denn tatsächlich sind Frauen das biologisch dominante Geschlecht, werden Männer seit Jahrmillionen systematisch, also ‚strukturell’, diskriminiert. Meine Bücher weisen das nach, doch diese werden eben deshalb systematisch ignoriert und dadurch unterdrückt.

Genauso absurd falsch ist die Behauptung eines strukturellen Rassismus gegen Schwarze. Tatsächlich reicht ein Besuch in Südafrika, wo es Pogrome und massenhaft Morde an weißen Bauern gibt, um zu sehen, daß es virulenten, systematischen und strukturellen Rassismus von Schwarzafrikanern gegen Weiße gibt; umgekehrt gibt es solche Zustände nirgends. Es ist kein Rassismus, wenn einige fleißig, intelligent und erfinderisch sind, sondern das ist lobenswerte Leistung. Es ist kein Rassismus, wenn einige entweder nicht so fleißig, oder nicht so intelligent, oder nicht so erfindungsbegabt sind, trotz stärkerer Förderung seltener durch Leistung auffallen, sondern dafür sind jene selbstverantwortlich, die weniger leisten. Statt die Klappe aufzureißen müssen sie sich, wie alle anständigen Menschen, am eigenen Riemen reißen, und ihre Leistungen verbessern. Können sie das nicht, haben sie keine Anerkennung nicht erbrachter Leistung verdient. Reißen sie trotz mangelnder Leistung die Klappe auf und fordern Erfolge ohne Leistung, mißbrauchen sie Sozialstaat, Zivilisation und die Tüchtigkeit der arbeitenden Bevölkerung, gehören wegen charakterlichen Versagens vor die Tür gesetzt. Das gilt für alle eingebildete Berufsopfer aller Art, ob nun Feminist oder sonstiges.

Die tatsächlich von Mord bedrohten Weißen Südafrikas sind keine Berufsopfer; sie leisten etwas und sind tatsächlich gefährdet. Auch weiße heterosexuelle (alte) Männer, die von Feministinnen seit den 1960ern bekämpft und gehässig mit Schmutz beworfen werden, sind keine Berufsopfer, sondern werden tatsächlich diskriminiert, obwohl sie das selten äußern.

Dieser Spiegeltext ist so schlecht, als hätte das Umfeld der Terrorgruppe ANTIFA ihn verfaßt. Wenn die britische Fußball-Liga wirklich einseitig für eine extremistische Bewegung wie BLM Partei ergreifen sollte, so würde das zeigen, wie verrottet die freiheitliche Ordnung in vielen westlichen Ländern bereits ist.

«Die Krux mit der Diskriminierung
Weiße und Männer können alles haben, aber das nicht
Von Margarete Stokowski 06.11.2018

Klar werden auch Männer gemobbt, brutal geschlagen und unfair behandel – diskriminiert aber werden sie nicht. Dafür fehlen in dieser Welt noch immer die entsprechenden Machtstrukturen.»2 (Spiegel)

Die Feministin Stokowski bringt den Trugschluß auf den Punkt, beschreibt damit deutlich die pathologische Irrationalität, die feministische Wellen in der Welt etabliert hat. Das genaue Gegenteil ist wahr:

(1) Männer werden durch sexuelle Selektion von Frauen massiv diskriminiert. Weil Fortpflanzung die zentrale und definierende Handlung des Lebens ist, gibt es evolutionäre Mechanismen, die Kinder und Frauen bevorzugen, sowohl in der Wahrnehmung, als auch beim Handeln. Feminismus hat die Tatsachen genau falsch herum gedeutet. Bücher, die mit Fakten aufklären, werden systematisch über Dekaden kaltgestellt. Eine mächtige, biologische, sexuelle und daher bewußter Wahrnehmung entzogene Machtstruktur bevorzugt Frauen.

(2) Männer werden von Frauen und der feministischen Gesellschaft versklavt, indem sie jederzeit aus Ehe oder Beziehung geworfen werden können, dann die Frau, die sie aus ihrem Leben ausschloß, meistens durch Unterhalt und Alimente fürstlich belohnen müssen, so daß Zerstörung von Ehen und Lieben einträgliches Geschäftsmodell geworden ist.

(3) Väter werden von Frauen und der feministischen Gesellschaft versklavt, indem Entzug gemeinsamer Kinder, des Sorgerechts oder Umgangs, oder dessen Verringerung durch listige kleine Hürden, mit vermehrter Zahlungsverpflichtung des Vaters verbunden sind.

(2) und (3) sind Verhältnisse, die logisch nicht nur Sklaverei ausmachen, sondern noch darüber hinausgehen. Denn oftmals waren früher Sklaven Teil des gemeinsamen Haushalts, waren also am geselligen Leben beteiligt. Doch der heutige Finanz- oder Erwerbsarbeitssklave in Form des geschiedenen oder getrennten Mannes, oder des Vaters, dem sein Kind ganz oder teilweise entzogen wurde, muß in Abwesenheit, unter Ausschluß sklaven. Das ist vielfach schlimmer als historische Sklaverei.

Es gilt also wie immer das genaue Gegenteil der Behauptungen von Feministinnen und der von ihnen in Irrationalität, Hysterie und Extremismus verzogenen Generationen: Männer sind strukturell unterdrückt, werden von Frauen feministischer Gesellschaft wie Sklaven ausgenutzt.

Das gilt tendenziell heute auch für Weiße. Denn es sind oft Weiße, die mit ihrer Arbeit und ihrem Steueraufkommen andere unterstützen, sowohl in fernen Ländern als auch zu uns Eingewanderte, statt daß diese selbstverantwortlich werden und für sich selbst aufkommen. Der Finanzsklave ist in diesem Falle der Weiße, ob Mann oder Frau, der Sklavenhalter, der seinen Vorteil mit Vorwürfen des ‚Rassismus’ begründet, ist der fremde Nutznießer eines Sozialstaates, in den er oft illegal eingedrungen ist, um dieses Sozialschlaraffenland anzuzapfen. Auf diese Weise werden Migranten entwurzelt, gehen ihrer Heimat verloren, und werden sowohl viele Migranten als auch Menschen ferner Länder der Würde beraubt, zu lernen, für sich selbst zu sorgen. Sie bleiben ein von Hilfsgeldern abhängiges Proletariat unzufriedener Forderer, deren Kernkompetenz es ist, „Rassismus”, „Sexismus”, „Patriarchat” oder „Ausbeutung” zu schreien, um damit Geld und Vorteile auf Kosten Anderer einzuklagen, die hart arbeiten müssen, womit eben jene Ausbeutung begründet wird, nur in umgekehrter Richtung. Denn ausgebeutet werden weiße Männer von weißen Frauen, weiße Männer und weiße Frauen aber von nichtweißen Berufsopfern. Es entsteht dadurch eine Sklaverei, bei der perverserweise der Sklavenhalter seine Stellung mit der falschen Behauptung begründet, er sei tatsächlich der Sklave, wogegen der finanziell ausgeblutete und ausgebeutete Leistungserbringer noch zusätzlich damit gequält wird, daß ihm vorgeworfen wird, er sei der ‚Sklavenhalter’ und ‚Unterdrücker’. Perverser kann eine Verdrehung nicht mehr sein!

Mithin ist eine ganz besonders perfide Form der Sklaverei, was die politisch Korrekten derzeit errichten; es ist ein Faschismus mit umgekehrten Vorzeichen. Hat der historische Faschismus andere Völker ausnützen oder auflösen wollen, so tut der umgedrehte Faschismus von ANTIFA und PC-Globalisten und Feministen dasselbe den eigenen Völkern und den eigenen Männern an. Heute werden die abendländischen Völker ausgebeutet und erblich durch Verdrängung und Verdrängungskreuzung abgeschafft, insbesondere aber der ‚weiße heterosexuelle (alte) Mann’.

Was der Spiegel und andere MSM abliefern, ist so schlimme Verdrehung wie die Hetze im DR und der DDR – keinen Deut besser. Die „Unverantwortlichen sollen im 21. Jahrhundert ankommen und sich informieren” – indem sie zum Beispiel meine seit Dekaden unterdrückten Bücher lesen. „Sie haben den Punkt völlig verfehlt.” Sie sollten sich schämen, solche extremistischen Verdrehungen zu verbreiten.

Fußnoten

1 https://www.spiegel.de/sport/fussball/rassistisches-banner-in-england-fc-burnley-kapitaen-ben-mee-schaemt-sich-a-e71b4432-8aa2-48e8-9221-97849b586bb5

2 https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/warum-es-keinen-sexismus-gegen-maenner-oder-rassismus-gegen-weisse-gibt-a-1236954.html

Burn Loot Murder

Burn Loot Murder

Eine neue Welle der Hysterie und Gewalt überrollt westliche Länder. Im gestrigen Artikel wurde von Ausschreitungen berichtet, wie sie in 46 Dienstjahren nicht erlebt worden waren.

Regelmäßig wiederholt sich das Spiel umlügender, umdeutender Medien und Politiker: Wenn ein Demonstrant, der gegen Morde an heimischer Bevölkerung protestiert, einen Angreifer einige Schritte verjagt, wird daraus ein entstellendes Kurzvideo und eine Desinformationskampagne der Terrorgruppe ANTIFA, die unkritisch von der Regierung, GröKaZ und ihrem Sprecher, übernommen und zur Grundlage moralinsaurer Belehrung des Rests der Urbevölkerung gemacht wird. Dann gibt es salbungsvolle Moralpredigten der Regierung, wobei Gewalt und Haß besingende Gruppen, deren Musik gewissermaßen Polizisten und Andersdenkende zu Fischfilet filetiert, noch vom Politikdarsteller, der den Bundespräsidenten spielt, gelobt und gepriesen wird. Diese Regierung ist der politische Arm der Terrorgruppe ANTIFA, wie sich nicht nur an Übernahme des entstellend verkürzten Videos der ANTIFA Zeckenbiß, an enger Verflechtung des Umfelds der ANTIFA und offenen Unterstützern mit hochrangigem Regierungspersonal aller Parteien zeigt. Auch die Flagge der CDU demonstrierte in Salzgitter einträglich direkt neben der Terrorflagge ANTIFA, die in den USA zu Recht verboten und bekämpft wird.

Viel enger ist die Verflechtung der ANTIFA mit Altparteien, wie SPD, Grüne und Linke, bei denen Minister oder führende Parteimitglieder mit der ANTIFA gemeinsame Sache machen oder deren geldliche Förderung durch den Staat fordern. Somit übernimmt die ANTIFA in derzeitiger Gesinnungsregierung zunehmend die Aufgabe der SA im DR.

Nach einem entstellten Video der ANTIFA gibt es Großdemo, Gratiskonzert mit Haßgruppen, die gelobt werden, weil es linker Haß ist, zu Gewalt aufrufen, die ignoriert wird, weil es linker Haß ist. Gewalttaten von Linken werden als ‚Kampf gegen Rechts’ klammheimlich verständlich gefunden, medial ignoriert. Gewalt von Migranten und der gerade entstehenden MIGRANTIFA werden ebenso übersehen, teilweise verständlich gefunden oder auf ‚psychische Probleme’ geschoben, selbst wenn Täter Beziehungen zu IS oder al Quaida hatten, bei der Tat Allahu Akbar riefen. Wehe aber, jemand läßt ein Brötchen mit Schweinemett nahe einer Moschee fallen. Der Betreffende in GB wurde zu Gefängnis verurteilt und während der Haft von Insassen ermordet, wie früher berichtet. Brutale Vergewaltiger oder Mörder kommen gerne auf Bewährung eines Justizsystems, das versagt, sich nicht bewährt, auf freien Fuß, wenn sie ‚politisch korrekten’ Opferbonusgruppen angehören; andernfalls sind wir alle mitschuld und werden mit umerzieherischer, kulturrevolutionärer Propaganda überschüttet.

Dreht in seltenen Fällen einer aus der bedrängten und verdrängten Urbevölkerung durch, läuft es umgekehrt. Dann wird die Sache medial hochgekocht zur moralischen Anklage gegen den Bevölkerungsrest, der einst hier seine einzige Heimat hatte. Was berichtet wird, hängt davon ab, ob und in welchem Maße es sich für herrschende Gesinnung instrumentalisieren läßt. Das geht in BRD-West seit mindestens 1968 so; seitdem wurden wir von feministischer Ideologie 2. und folgender Wellen gehirngewaschen, wogegen jede Kritik daran unterdrückt, aus Medien gehalten, verhöhnt und verspottet wurde. Nun hat das viele zentrale Lebensthemen erfaßt.

Grüne und ANTIFA verändern die Welt und freuen sich darauf, was sie anrichten.

Demnächst: Männerhaß, Feminismus und die Zerstörung weiblicher Fähigkeit zu Liebe und Empathie für Männer. Darüber schreibe ich seit den 1980er Jahren; die Bücher werden bis heute ignoriert, auch von selbsternannten ‚Männerrechtlern’, die geistig ein Anhängsel des Feminismus bleiben. Zuletzt hatte mich Peter W. von „A Voice for Men” verbannt, nachdem ich Artikel dort in englischer Übersetzung veröffentlich hatte, die wohl zum besten zählten, was dort bislang veröffentlicht worden war. Im Kommentarbereich hat mich Peter W., wohl personell identisch mit AVfM, wie eine männliche Schneeflocke erst angegegriffen, dann keine Antwort vertragen. Ergebnis: Verbannt. Auch hierzulande haben mit mehrere Internetmagazine und Auftritte zwei Blogs gelöscht, mich klammheimlich rausgeschmissen und auf Totalignorieren gestellt. Einige Aktivisten, die sich selbst für zentral halten, ignorieren mich mitsamt Büchern seit den 1990ern.

Hier gibt es die verfemten Bücher.

Party in Stuttgart

Party in Stuttgart

Nach Monaten der Coronaflaute beginnt endlich wieder das Partyleben. Gelangweilte junge Leute, die wenig Chancen auf Unterhaltung und Flirt hatten, stürzen sich nun frustgestärkt ins Nachtleben.

Nach dem Vorbild der BLM-Randale der letzten Wochen bereicherten sich mehrzahlig ‚Bereichert’, verstärkt durch eingeborene Geistesverwandte, an zerstörten Geschäften der bereits wegen Corona von Pleite bedrohten Geschäfte.

Nach Krawallen mit Plünderung, wie sie „in 46 Dienstjahren noch nicht erlebt” wurden, ruderte die Polizei schnell zurück, obwohl die Stimmung „seit Wochen aggressiv sei”. Es handle sich nicht um „Linke”, sondern um die „Party- und Eventszene”. Nur wer weiterliest stellt, fest, daß die Hälfte der auf unsre Kosten lustig Party Feiernden Jungmigranten sind, der Männerüberschuß, den sich Nichtmutti Angela an Kindes statt in fremden Kontinenten adoptiert hat, um ihnen unter Umgehung der stiefnichtmütterlich behandelten Landeskinder dieses Land als Erbe zu hinterlassen. Von der anderen Hälfte haben einige Migrationshintergrund.

Die „Linken” bleiben freilich verschwunden. Dabei wissen Partygänger, wie es zugeht, nicht nur in Berlin, sondern so ziemlich allen Städten der seit 1968 kulturrevolutionierten BRD. Vor Szeneschuppen prangen linksradikale Kleber, oft von der ANTIFA. „ANTIFA-Gebiet”, steht am Eingang des Bunkers, der Elektromukke drönt für die bedrönten Kinder des Berliner Pflasterstrands, wobei selbiger Name darauf verweist, daß unter dem Pflaster ja der Strand liege, so die schon vor taz-Gründung zynische Ausdrucksweise der Linken. Der Name impliziert, wer die Pflastersteine entferne, gegen ‚Bullen’ genannte Polizisten, Geschäfte, Andersdenkende, oder zufällig Getroffene schmeiße, befreie den Strand, der so lange vom Pflaster ‚unterdrückt’ gewesen sei. Schon ist Utopia hergestellt, der Strand, an dem sich Anarchos sonnen können, mitten auf der Straße der Großstadt.

Daneben prangen dann aufprangernde Aufkleber: „Kein Bier für Nazis”, „Kein Patz für Nazis”; andere drohen, ihnen das Maul oder was anderes einzuschlagen. Dabei ist klar, daß dieser ‚Nazi’ jeder ist, der anders denkt: du und ich. So viel zum Euphemismus „Party- und Event-Szene” für das Umfeld der ANTIFA.

Kaum ein Festival schließt jeden aus, der sich nicht zu ‚antirassistischer’, ‚feministischer’ oder linker Ideologie bekennt, indem jede politisch inkorrekte Äußerung untersagt wird. ANTIFA und Extinction Rebellion laufen dafür lässig und stolz mit ihren Symbolen auf.

Daher riecht die pauschale Absage der Polizei an einen Zusammenhang mit Migrantifa und ANTIFA nach einer von oben auferlegten Vertuschung. Nun ist also amtlich festgestellt, daß der wenige Tage nach der BLM-Hysterie bei uns aufgetretene Plünderungskrawall nichts mit nichts zu tun hat. Danke, das beruhigt.

„Nun sind sie einmal hier! Sie schaffen uns. Was kann ich denn dafür?” (Labern wie Angela vom Vaginarauten-Feminat)

© 2020 Jan Deichmohle

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