Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Opferrolle

Ignorierte Männer

Ignorierte Männer

Eine Frau ist, weil sie Frau ist. Eine Mutter wird nicht ignoriert, so wenig ein Säugling ignoriert wird. Eine fruchtbare Frau wird nicht von allen ignoriert. Doch für Männer ist das Normalzustand: Sie werden ignoriert, wenn sie sich Anerkennung nicht mühsam erarbeiten, erringen oder erkämpfen.

Nun dringen illegale Millionenfluten Männer aus Niedrig-IQ-Gebieten, die gleichzeitig Hoch-Gewalt-Gebiete sind, zu uns ein. Sie erringen Aufmerksamkeit durch aggressives, forderndes Verhalten. Doppelt unterdrückt, weil ignoriert, sind nicht aggressive einheimische Männer, die alles über Steuern, Gebühren und Verlust einheimischer Mädchen und Frauen bezahlen.

Wie eine feindliche Armee mit Flammenwerfern eindringende Abzocker nennen die Angegriffenen und Geschröpften zum Hohn auch noch ‚Rassisten’

Mehrfach unterdrückt sind Denker, Tüftler und Erfinder, die im stillen Kämmerlein irgendwas ersinnen und ignoriert werden, solange sie es nicht zur Berühmtheit schaffen. Männliche Denker und Erfinder sind also mindestens vierfach unterdrückt und ignoriert:

Zuerst gegen Säuglinge, die einfach nur Schreien müssen, und jeder kommt, sie zu beruhigen, nähren, und freundlich zu stimmen. Als zweites gegenüber Frauen, die angeboren wie Säuglinge bevorzugt werden, wenn sie nur protestieren und auf die Tränendrüse drücken. Feminismus hat das zum Prinzip gemacht, ist seit der ersten Welle ein Amoklauf politischer Hysterie, der darauf fußt, sich selbst zum Opfer zu erheben, die Welt anzuklagen, nicht sofort angerannt zu kommen und alle Forderungen zu erfüllen, wie absurd und zerstörerisch diese auch seien. Deswegen wurden bereits Feministinnen erster Welle um 1900 als Schreikinder karikiert, wie ich in meinen Büchern nachwies, so wie heutige ‚Schneeflocken’, die ebenso hysterisch schreien wie Kleinkinder, wenn ein Konservativer wie Trump, Orban oder die AfD Wahlen gewinnt und an die Regierung kommt. Sie haben keine Argumente außer Opferrolle, schreien und jammern wie Säuglinge.

Drittens werden Männer nochmals unterdrückt dafür, anständig, vergeistigt und grüblerisch zu sein – alles traditionelle Werte gebildeter ‚weißer heterosexueller Männer’, die vom Feminismus seit der zweiten Welle massiv angefeindet wurden und werden. Während Afrikaner notfalls mit Gewalt Grenzanlagen überwinden, mit Flammenwerfern und anderen Waffen auf Grenzschützer losgehen wie in einem Stellungskrieg, wo gegnerische Festungen mit Flammenwerfern und ähnlich fiesen Waffen erobert wurden, um dann anschließend vor Freude bedrohend zu jubilieren, wobei drohend Fäuste geschwungen werden – was mit lebenslanger Versorgung im Asylschlaraffenland belohnt wird –, werden elementare Lebensinteressen ‚weißer heterosexueller Männer’ mit Füßen getreten, zerstört und völlig ignoriert. Die eigenen Männer zählen nicht, haben keine Stimme, werden kaputtgemacht ohne jegliche Empathie, seit die erste Welle begann, das Gleichgewicht der Geschlechter vollkommen zu zerstören.

Doch es gibt noch eine vierte Stufe der Unterdrückung und Ignorierung von Geistesmenschen auch durch andere ‚weiße heterosexuelle Männer’. Es gibt halt viele Schriftsteller; die meisten sind Möchtegerne, nur wenige haben gute neue Ideen. Die Masse hat gar nicht die Zeit, alle zu lesen, um danach mit Verstand die guten auszuwählen, die schlechten zu vergessen. Also ist das unbequem: Unbekannte werden einfach ignoriert. Auch der später berühmte Philosoph Nietzsche wurde zeitlebens ignoriert.

Erfinder wurden ignoriert. Es heißt, elektrisches Licht sei gar nicht von Edison erfunden worden, sondern einem deutschstämmigen Einwanderer in die USA, der aber arm war und unbekannt, seine Idee nicht vermarkten konnte. Er wurde ignoriert. Andere hatten die Möglichkeit, die Idee zu perfektionieren, weil sie bereits, wie Edison, etabliert und reich als Geschäftsmann waren.

Es gibt noch tragischere Geschichten. Vor dem Ersten Weltkrieg war in den meisten Fächern Deutsch Wissenschaftssprache, weil es im Sprachraum so viele Erfinder gab. Niemand wollte einen Krieg, der aufgrund des Terroranschlags in Sarajewo ausbrauch, bei dem der österreichisch-ungarische Thronfolger mit seiner Frau ermordet wurden. Die serbische Regierung war laut für verläßlich befundenen Quellen in Unterstützung der verantwortlichen Terrororganisation verwickelt. Das ist ein Skript wie beim Anschlag von 11.9.2001 auf die Zwillingstürme in New York, bei dem kein angehender Präsident der USA umkam – was dem Thronfolgermord entspräche – und es anfangs keine nachweisbare Verwicklung der Taliban gab, die damals Terror noch nicht zum Prinzip gemacht, Bin Laden nur nach gemeinsamem Kampf gegen die Sowjetunion Gastfreundschaft gewährt hatten. Der US-amerikanische Angriff auf Afghanistan, an dem die Bundeswehr dummerweise und grundgesetzwidrig bis heute teilnimmt – nur Landesverteidigung ist erlaubt –, ist also schlechter begründet als die ungeschickte Reaktion Österreich-Ungarns gegenüber Serbien, die Verbündete wie Frankreich und Rußland zur Mobilmachung veranlaßte, was den großen Krieg oder „Weltenbrand” auslöste.

Weniger bekannt sind folgende Umstände, die wiederum die Unterdrückung männlicher Erfinder, Denker und Dichter betreffen, solange sie unbekannt sind und daher als störend abgelehnt werden. Ein österreichischer Erfinder hatte lange vor dem Ersten Weltkrieg den Panzer erfunden. Mit seiner Idee ging er zur k.u.k. Armee, die mit der seltsamen Idee jedoch nichts anzufangen wußte. Enttäuscht ging der Erfinder nach Berlin. Es kam tatsächlich zu einer Vorführung seines Modells, bei der Kaiser Wilhelm II. anwesend war. Unglücklicherweise machte der Krach des Motors jedoch ein Pferd scheu; jemand stürzte, worauf die Idee auch in Deutschland beerdigt wurde. Denn Kaiser Wilhelm II. hielt ja das Automobil für eine überschätzte Idee, die sich nicht durchsetzen werde gegen das Pferd. Man befürchtete, der ‚Teufelspanzer’ werde im Kriegsfalle die eigene Kavallerie in Verwirrung bringen. So zogen dann, als der überflüssige, unglückliche und nicht gewollte Krieg begann, Reiter wie gewohnt mit der Kavallerie gegen den Feind, wurden mit Maschinengewehrsalven in so hoher Zahl totgeschossen, daß auf Kampf mit Rössern ganz verzichtet werden mußte, weil es ein sinnloses Massensterben war. Es kam zu einem grausamen Stellungskrieg, der Millionen Opfer kostete.

Hätte die damals auch technisch und wirtschaftlich führende Nation Deutschland statt nutzlosen Kriegsschiffen – eine Marotte Wilhelms II., für die wir heute noch Sektsteuer bezahlen –, mit denen England gereizt und in die Entente mit Frankreich und Rußland getrieben wurde, was verhängnisvoll war, Panzer gebaut, dann wäre die französische Barrière de fer ohne sonderliche Verluste überrollbar gewesen. Sie über Belgien zu umgehen hatte England, damals ein Weltreich, in den Krieg hineingezogen, den U-Boot-Krieg nötig gemacht, der wiederum Anlaß für den Kriegseintritt der USA bot, die eigentlich neutral bleiben wollten. Bis 1917 war die Stimmung in den USA pazifistisch. In den Krieg getrieben wurden sie von der Sorge um Kriegskredite, die in hoher Zahl an England gegeben worden waren. Hätten die Briten den Krieg verloren, wäre die US-Wirtschaft ruiniert gewesen, weil sie ihr Geld nie wiedergesehen hätten. Später haben die USA aus geringerem Anlaß Krieg geführt. Man munkelt von Öl im Irak, wo Verträge anderer Länder nach dem Sturz Husseins annulliert und durch Verträge mit einer Firma ersetzt wurden, in der – so ein reiner Zufall aber auch – der damalige Vizepräsident früher gearbeitet hatte.

Eine ganze Kettenreaktion unglücklicher Umstände war ausgelöst worden. Wäre kein Pferd scheu geworden bei der Vorführung des Panzermodells, und hätten die Militärs mit Kaiser Wilhelm nicht falsch reagiert, wäre die Sache anders und viel weniger blutig ausgegangen. Übrigens ging der verärgerte Erfinder, nachdem er in Österreich-Ungarn und in Deutschland eine Abfuhr erhalten hatte, mit seiner Idee zur Entente. Ohne seinen Einfluß wären die Entwicklungen der Briten und Franzosen im Weltkrieg noch weiter zurückgewesen, oder es hätte sie gar nicht gegeben. So folgenreich kann es sein, wenn Männer andere Männer ignorieren, Erfinder vielfach unterdrückt und ignoriert sind: Ignoriert gegenüber Säuglingen und Frauen, ignoriert gegenüber unberechtigten Abzockern, ignoriert gegenüber den durchschnittlichen Männern, die mit ihrer Arbeit die Welt am Laufen halten.

Es ist kein Einzelfall. Es gibt eine weitere Geschichte von einem Mann, der vor dem Ersten Weltkrieg Luftwaffen erfunden hatte. Daraus wurde sogar ein Kriminalfall, über den früher einmal berichtet wurde. Der Erfinder hatte Luftschiffe und Luftwaffen ersonnen und der k.u.k. Armee vorgestellt. Die fand das ebenso unbequem, weil ungewohnt, wie die Erfindung des Panzers. Also schickte man den ‚Spinner’ fort, der jedoch in niedrigem Rang in der Armee diente. Wegen seines niedrigen Ranges vermochte er seine Ideen nicht zu verbreiten. Nun kam die Zeit, als die Männer seines Ranges aufgrund ihres Dienstalters befördert werden sollten. Wie reagierte die k.u.k. Armee? Richtig, schlimmstmöglich. Sie beförderte nämlich alle seine Kollegen gleichen Dienstalters außer einem einzigen – dem unbequemen Erfinder. Es sollte unter allen Umständen verhindert werden, daß dieser nervige Erfinder mit seinen ‚verrückten Ideen’ in eine etwas leitendere Stellung gelange, in der dieser seine Luftwaffe besser hätte fördern und entwickeln können. Wie es oft so ist im Leben: Kompetenz wird bestraft. Nichts ist schlimmer, als überkompetent zu sein. Wer zu fähig ist, wird von Beförderung ausgeschlossen, weil er einfach nervt. Es gab ein humoristisches Buch darüber, das sich „Peter-Prinzip” nannte. Jeder steige auf bis er den Zustand der Inkompetenz erreiche; aber wirklich unerträglich sei zu hohe Kompetenz. Sei es wie dem sei – dieser Erfinder der Luftwaffe drehte durch. Verärgert über die Ungerechtigkeit, daß alle befördert wurden außer ihm, dem Erfinder, damit seine Erfindung die unwillige k.u.k.-Armee nicht nerven kann, beging er Morde an bevorzugten Kollegen, so jedenfalls der Fernsehbericht von anno dazumal. Ich behaupte nicht, daß die Geschichte stimme, nur scheint es so berichtet worden zu sein. Er kam ins Zuchthaus, schrieb aber noch an den Thronfolger, wobei er auf die Bedeutung von Luftwaffe hinwies, sollte es jemals zu einem größeren Kriege kommen. Der Thronfolger versprach ihm, sollte jemals ein Krieg ausbrechen, den Verurteilten zu begnadigen, um ihm Gelegenheit zu geben, die von ihm ersonnenen Luftwaffen zu bauen, die er für die Zukunft als so wichtig ansah.

Nun wurde aber genau dieser Thronfolger, der das Versprechen gegeben hatte, bei dem Attentat in Sarajewo ermordet, weshalb der zum Kriminellen gewordene Erfinder nicht begnadigt und seine Luftwaffen nicht gebaut wurden. Der Rest ist Geschichte. Der Krieg wurde grausam, ging verloren, wobei außer Panzern auch die neue Luftwaffe entscheidende Kräfte wurden.

Die Geschichte der ignorierten Männer ist noch nicht geschrieben worden; dabei wäre das die vielversprechenste historische Sicht. Doch niemals wurden Männer so systematisch in so großem Stile ignoriert wie in der feministischen Gesellschaft, die derzeit unter dem radikalen Duo Angela Merkel – Beate Baumann Millionen männlicher Invasoren aus Niedrig-IQ- und Hoch-Gewalt- Gebieten täglich weiter einströmen läßt.

Die Gesellschaft einschließlicher einer winzigen Szene der Feminismuskritiker verhält sich mir gegenüber ähnlich wie die österreichisch-ungarische und deutsche Armee gegenüber damals unerwünschten Erfindern.

Kauft und lest meine ignorierten Bücher!

Die Zerstörungskraft des Feminismus

Die Zerstörungskraft des Feminismus

Allmählich beginnt feministisch geprägten Frauen die Erkenntnis zu dämmern, daß sie sich und Männer kaputtgemacht haben. Die Ahnung kann erst Generationen verspätet ins Bewußtsein vordringen, das vorher so wütend, ideologisch aufgepeitscht, fanatisiert und selbstgerecht war, daß jeder Gedanke daran, sie könnten selbst etwas falsch machen, mit größter Haßwut niedergekreischt und zertrampelt wurde. Weil diese Wut so lange tobte, hat sie wie ein Feuersturm die gesamte abendländische Kultur in Asche verwandelt. Das Aufwachen erfolgt zu spät. Es ist längst das meiste kaputt und vergessen. Kaum noch jemand weiß, was zerstört wurde, oder gar, wie es funktionierte. Wenn überhaupt, ist die aufkeimende Erkenntnis sehr eingeschränkt, partiell, dringt nicht zu den Kernfragen vor.

Was viele nicht bemerken, weil sie die vom Feminismus beseitigte Kultur gar nicht mehr kennen: Frauen und nachwachsende Generationen sind vom Feminismus selbstbezogen und frauenbezogen gemacht worden. Mitempfinden konnte ebenso wenig reifen wie Gegenseitigkeit. Weiblichkeit war keine Gabe für den Mann, und umgekehrt bei Männern, die von der irregeleiteten Ideologie weggestoßen wurden. Eine Folge davon sind Strömungen wie MGTOW, die sich von der vergifteten Weiblichkeit verständlicherweise zu lösen versuchen.

«Mein Feminismus hat mich beziehungsunfähig gemacht
Antonia Rosner

Anna*, 27, hat ihren Job gekündigt. … „Ich habe schon viel ausprobiert, aber gerate immer wieder in Konfliktsituationen mit den Männern um mich herum”, erzählt Anna …

Mit einem anderen Kollegen geriet sie in eine Auseinandersetzung, weil er sie darum bat, die Tafel vor der Tür mit den Speisen des Tages zu beschriften. Begründung: Du hast eine schönere Handschrift. „Wenn ich heute darüber nachdenke und dir davon erzähle, kann es natürlich sein, daß er meine Handschrift einfach wirklich schöner fand. Diese Sicht habe ich in den Situationen aber nicht.” So wurde Anna in ihren alten Arbeitsstätten schnell als zartbesaitete Zicke bekannt. Keiner arbeitete gerne mit ihr zusammen.

„Meine Mutter brachte mir Stolz und Selbstbewußtsein bei”
Anna ist überzeugt, feministisch erzogen worden zu sein. Schon früh lernte sie, daß es gerade als Frau wichtig ist, für die eigenen Rechte einzustehen und für sie zu kämpfen. Auch wenn andere ihre Reaktion übertrieben finden, sagt Anna, daß es gerade beim Thema Gleichberechtigung eine Frau geben muß, die aufsteht und Stopp sagt. …

Meine Mutter brachte mir bei, daß ich mit Stolz und Selbstbewußtsein durchs Leben gehen sollte. Meinen Kopf sollte ich immer so weit oben tragen, daß mein imaginäres Prinzessinnenkrönchen nicht herunterrutschen konnte.”

Anna ist stolz auf ihre Erziehung und auf ihre Mutter. Sie wuchs ohne ihren Vater auf, ihre Mutter zog sie und ihren Bruder alleine groß. Und sie sei bis heute ein Vorbild dafür, daß ein Mann nicht unbedingt nötig sei, um glücklich zu sein.

Den Song Born to Make you Happy mochte sie besonders. Sie hörte ihn in ihrem Kinderzimmer, sang laut mit und tanzte vor dem Spiegel, als ihre Mutter hineinstürmte. Sie machte den CD-Player aus, nahm Anna beiseite und erklärte ihr, was Britney da sang: „Das ist ein Liebeslied, das sie für einen Mann singt. Und sie sagt, sie sei geboren, um ihn glücklich zu machen”. Aus Sicht ihrer Mutter eine absolut widersinnige Einstellung.

„Du, meine liebe Anna, bist geboren, um dich selbst glücklich zu machen.” …
„Wenn ich dann angesprochen werde, spiele ich die Unnahbare, weil ich offiziell zeigen will, daß ich es nicht nötig habe und schwer zu kriegen bin.” …
„Ich bin so groß geworden, daß Frauen auch ohne Männer prima leben können.”»1 (ze.tt)

Statt in Ergänzung und Tausch, die gegenseitige soziale Liebe ausdrücken, haben Feministinnen Frauen in selbstbezogene und frauenbezogene Konkurrenz mit Männern, in Streit, Kampf und Giftigkeit gedrängt. Das war keine ‚Befreiung’, sondern der Untergang alles Liebenswerten, Schönen und Lebenswerten. Die krassen Fälle entsorgter und abgezockter Väter, Ex-Gatten, ehemaliger Freunde, falscher Beschuldigungen, einseitiger Justiz, ungerechten Quoten und Regeln sind nur Spitzen des Eisbergs, nur krasse Beispiele für grundsätzliche Vergiftung und Biestigkeit, eine menschliche Katastrophe, die unser Leben grundlegend prägt.

«Keine Entschädigung für Mann, der nach falscher Beschuldigung der Vergewaltigung 10 Monate im Gefängnis verbrachte
von NZ Herald Focus, Rob Kidd
13:52 Donnerstag, 30. März 2017»2 (NZ Herald)

Feminismus war von der ersten Welle an grober Unsinn, deutete alles verkehrt herum. Wie heute nachweisbar ist, werden angeboren Frauen in Wahrnehmung und deshalb auch in der Behandlung bevorzugt, was zum Schutz und Wohl von Kindern dient, die aus Sicht der Evolution unsere Zukunft und das wichtige, bleibende Ergebnis des Lebens sind. Damit Kinder geboren und gesäugt werden, erstreckt sich dieser besondere Schutz des Wohls auf Mütter und Frauen. Die allermeisten Männer werden aber zusätzlich benachteiligt, d.h. diskriminiert, weil das männliche Geschlecht als Filter für Gene dient, wie moderne Evolutionsbiologen wissen. Männliche Verlierer werden diskriminiert, damit sich ihre Gene nicht fortpflanzen. Daher haben wir wenig bis kein Mitgefühl für männliche ‚Verlierer’.

Alle gegenteiligen Unterstellungen vermeintlicher Benachteiligung deutlich bevorzugter Frauen gründeten auf feministischen Forderungen, Frauen müßten sich wie Männer orientieren und verhalten, was in jeder Epoche gegen den Willen einer ursprünglich breiten, gesünderen Mehrheit der Frauen war. Erst mit ideologischen Kampagnen begannen sie, einen Großteil der jeweiligen Generation zu verführen und mit ihren falschen Behauptungen auf den Holzweg zu schicken. Denn tatsächlich hat es weder Unterdrückung noch Benachteiligung von Frauen gegeben; umgekehrt waren es stets Männer, denen größere Bürden und drohende Diskriminierung auferlegt waren, wenn sie nicht außergewöhnlich erfolgreich sind. Nun ist es aber eine Frage der Logik, daß nicht alle Männer außergewöhnlich erfolgreich sein können, was immer Verlierer hervorbringt und daher einen Druck auf Männer bedeutet, nicht zum Verlierer zu werden. Geändert hat sich aufgrund des Feminismus und technischer Fortschritte nur die Art und Weise, wie Frauen sich gerne bevorzugen lassen. Doch auch heute als ‚veraltet’ gedeutete Kulturen bevorzugten Frauen nach ihrem damaligen Wunsch. Eher hätten Männer eine Berechtigung, Beseitigung ihrer Bürden, Nachteile und drohenden Diskriminierung zu verlangen, etwa die sexuelle Selektion aufzuheben. Feminismus aller Wellen hat männliche Lasten weiter verschärft.

Feminismus hat also die Welt nicht besser, sondern schlechter, ungerechter und ungleicher gemacht, weil von Anfang an alles völlig falsch gedeutet, und daher so ziemlich immer das Gegenteil des nötigen getan wurde. Feminismus war die Ideologie mit den schädlichsten Langzeitfolgen, die auf angeborene Fehlwahrnehmung hereinfiel, aus solchem evolutionär gegebenem Vorurteil noch eine aggressive, virulente Ideologie machte, die Nachteile männlichen Lebens ins Unermeßliche übersteigerte. Weil sie völlig verblendet waren von einer Ideologie, die in radikalem Widerspruch zu den biologischen Tatsachen steht, bemerkten sie nicht einmal, was sie da angerichtet haben.

Feminismus hat die natürlichen Gefühle der Frauen für Männer zerstört, indem sie Frauen nicht nur gegen Männer aufwiegelten, was kurzfristig für Haß, Wut und Lieblosigkeit sorgt, sondern schlimmer noch, den Tausch und die Ergänzung beider Geschlechter abgeschafft, weil sie alles für sich, für Frauen wollten. Als Ergebnis konnten reife Gefühle wie Anteilnahme nicht mehr bei nachfolgenden Generationen entstehen, sich nicht entwickeln noch reifen, denn die Gegenseitigkeit und der Bezug der Geschlechter waren von klein auf verschwunden.

Wir sind verstümmelte Generationen, die gar nicht mehr wissen, was kaputtgemacht wurden, was ihnen selbst fehlt, daher auch keine funktionierenden Instinkte mehr haben. Wir sind verblendete Generationen.

Ganz nebenbei hat Feminismus Männer nach Kräften überflüssig gemacht, ihre Bedeutung im Leben von Frauen gesenkt, Frauen andererseits so vergiftet, daß Männer zunehmend auf Abstand gehen, um sich nicht selbst von solcher Giftigkeit kaputtmachen zu lassen. Außerdem wurde das Ansehen der Männer von neiderfüllten Feministinnen gesenkt. Das war eine Perversion: Feministinnen zerstörten genau das, was weibliche Liebe auslöst und sie entwickeln läßt. Genderung ist die auf die Spitze getriebene Ideologie der Zerstörung von dem, was Kultur ausmacht, und für weibliche Liebesfähigkeit zum Mann wichtige Voraussetzung ist. Zugleich wurde Männlichkeit angefeindet, aberzogen, so daß weibliche Instinkte nicht mehr geweckt werden können, worauf dann aggressive Invasoren ins Land gelassen wurden, die genau das an Gefühl und Instinkt erwecken können, was den eigenen Männern verboten wurde.

Das ist noch nicht alles. Denn indem das Ansehen der Männer gesenkt wurde, aus einer Perversion des Neides von Frauen, die selbst wie ein Mann sein wollten, alles zu haben begehrten, was eine Frau an Männern liebt und von Männern verlangt, damit sie Liebe finden können, wurden nicht nur aus liebenden Frauen selbstfixierte, konkurrenzkämpfende und liebesunfähige Mannsweiber, sondern es sanken die meisten Männer auch unter die evolutionäre Schwelle, ab der sie evolutionär als ‚Verlierer’ gelten, denen Fortpflanzung und Empathie verweigert wird. Denn könnten sie Empathie auslösen, Mitgefühl und Anteilnahme, so wäre es ihnen möglich, bei Frauen Liebe, Mitleid, Sex und damit Fortpflanzung zu bekommen. Genau das soll eine Mehrheit männlicher Verlierer in freier Wildbahn animalischer Zustände eben nicht.

Weil das männliche Geschlecht bei Tier und Mensch als Filter für Gene dient, liegt die Hauptlast der Diskriminierung in zentralen Lebensbereichen aus evolutionärem Grund beim Mann. Es ist der Mann, der oft von Fortpflanzung und sozialem Ansehen ausgeschlossen wird, sich mühsam emporarbeiten oder scheitern soll. Frauen dagegen brauchen nur weiblich und fruchtbar sein, um Anerkennung zu finden. Die spezifisch männliche Bürde ist ihnen unbekannt.

«Jeder zweite Mann fühlt sich diskriminiert
von D. Pomper – In der Schweiz fühlen sich mehr Männer diskriminiert als Frauen. Sie finden, daß die Gesellschaft zu hohe Anforderungen an sie stellt. Das zeigt eine 20-Minuten-Umfrage.»3 (20min.ch)

Der männliche Sturz im Ansehen, den die feministische Umgestaltung der Welt, insbesondere der Arbeitswelt, bewirkte, ließ eine evolutionäre Falle zuschnappen: Männer, die vorher aufgrund ihres Fleißes, ihrer Fähigkeiten und Arbeit Ansehen genossen, was ihnen Liebe, Fortpflanzung und soziales Mitfühlen einbrachte, waren nun abgesunken, so daß der evolutionäre Mechanismus, der ‚niederrangige’ Männer blockiert, dafür sorgte, daß viele Männer von Frauen und sozial diskriminiert wurden. Die Empathielosigkeit der Gesellschaft gegenüber Männer stieg auf ein krasses, himmelschreiend ungerechtes Maß. Das alles, weil Feminismus eine weltfremde, falsche Ideologie war, die keine Ahnung davon hatte, wie Natur und evolutionäre Biologie des Menschen tatsächlich sind.

Selbst sich für kritisch haltende Zeitgenossen begreifen das meist nicht; sie gehen irrtümlich von der Annahme aus, frühere Feministinnen hätten ‚recht gehabt’, nur sei die Bewegung über das Ziel hinausgeschossen. Das ist ein höchst gefährlicher Irrtum in der zentralen Frage. Die Grundanalyse des Feminismus war vollständig falsch, das genaue Gegenteil der Wahrheit, weil sie keine Ahnung von Evolution, menschlicher Kultur und Natur hatten. Daher haben alle Wellen menschlich und kulturell schwerste Schäden angerichtet. Diese müssen vollständig überwunden werden, oder es wird nie eine Gesundung geben – dann wird das Abendland zusammenbrechen, von stärkeren Zivilisationen verdrängt, oder vom Islamismus überrollt werden.

Was Zeitgenossen ganz allmählich zu dämmern beginnt, ist die gewaltige Diskrepanz von Empathie oder Mitgefühl für Frauen einerseits und ihrem Fehlen gegenüber Jungen und Männern.

«Die veranschaulichte Empathielücke
Herausforderung der öffentlichen Ungläubigkeit, wenn es um Nachteile geht, die Männer und Jungen erfahren
Die Trostlosigkeit der VAWG …

Drei Dinge sind falsch mit dem Begriff „Gewalt gegen Frauen und Mädchen (VAWG)”, wie er jetzt allgemein gebraucht wird, und besonders darin, wie er im CPS Bericht benutzt wird. ‚Gewalt’ bedeutet nicht Gewalt, ‚Frauen’ bedeutet nicht Frauen, und ‚Mädchen’ bedeutet nicht Mädchen. Dieser Beitrag behandelt das. …

Aber es wird noch schlimmer, weil tatsächlich Männer die häufigsten Opfer von Gewalt sind. Der 2012/13 CSEW besagt, daß 3,2% erwachsener Männer ein oder mehrmals Gewalt erlitten, im Vergleich 1,9% erwachsener Frauen, wogegen der 2013/14 diese CSEW Zahlen verringert auf 2,3% und 1,4%.

Doch es wird noch viel schlimmer, weil im besonderen Falle sexueller Angriffe männliche Opfer einem enormen Glaubwürdigkeitsproblem gegenüberstehen, so daß die Kriminaldaten in keiner Weise die zugrundeliegende Häufigkeit sexuellen Mißbrauchs bei Männern widerspiegelt. … Es trifft sogar noch mehr zu bei Täterinnen. Eine der bösartigsten Auswirkungen des VAWG Phänomens ist, daß es die Unsichtbarkeit männlicher Opfer verewigt, soziales Vorurteil verstärkt. …

Aber es wird noch viel schlimmer. Erwachsenen Männern gleiche Anteilnahme zu verweigern ist eine Sache, aber das mit Jungen jedweden zarten Alters zu tun, noch ganz eine andere. Und das geschieht, wenn das VAWG Denken die Massenpsychologie übernimmt. Das ist unverzeihlich. Wir sehen es jederzeit. Wir sehen es bei Berichten über Boko Harams Greueltaten. Wir sehen es bei Berichten über Kindermißbrauch in Rotherham und in Oxfordshire, den Medien häufig als „die mißbrauchten Mädchen” berichten, wobei sie völlig die Tatsache ignorieren, daß Jungen unter den Mißbrauchten waren. …

Um Mitgefühl anzusprechen, werden Jungen als Mädchen eingestuft. …
Warum das? Ein Grund ist einfach, die Statistik aufzublähen. Sie sind immer versessen darauf, die Statistik aufzublähen, weil die feministische Machtbasis auf der ständigen Selbstdarstellung als Opfer beruht. Der noch bösartigere Grund ist, männliche Opfer zu verstecken. …

Obige Beobachtungen übersehen noch weitgehend ein unentdecktes Problem. Das ist sexueller Mißbrauch von Männern durch Frauen, den unsere Gesellschaft sich stur weigert als Problem, oder auch nur als Möglichkeit anzuerkennen. …

43% am Kolleg befragter Frauen gab zu, verbalen oder physischen Druck angewendet zu haben, um Sex zu bekommen.
28,5% der Frauen berichteten den Gebrauch verbalen Zwanges, 14,7% drangen einen Mann zu sexuellen Aktivitäten, indem sie ihn betrunken machten, und 7,1% hatten mit Gewalt gedroht oder sie angewendet.
70% männlicher Studenten berichtete eine Form der Belästigung, des Druckes oder Zwanges durch eine Frau.
Auf ihre Lebenszeit bezogen, veranlaßten 24% der Frauen einen Mann gegen seinen Willen zu sexuellen Aktivitäten.»4 (mra-uk)

Der Bericht mag erstaunlich wirken und soll an dieser Stelle nicht weiter untersucht werden. Deutlich wird jedoch, wie Mitgefühl reflexartig an Mädchen und Frauen geht, nicht aber Jungen und Männer.

Dies war nur ein Tabuthema unter vielen anderen. Mangelnde Empathie für Männer und Junge wird uns bei anderen Themen als roter Faden begleiten. Feminismus hat alles genau falsch gedeutet und dann verschlimmert. Vor allem aber wurde eine menschliche Universalie, die geschlechtliche Ergänzung, zerstört, was ganze Generationen des Abendlandes verkrüppelt und belastet.

Fußnoten

1 http://ze.tt/mein-feminismus-hat-mich-beziehungsunfaehig-gemacht/

2 «No compensation for man who spent 10 months in jail after false rape accusation
By NZ Herald Focus, Rob Kidd
1:52 PM Thursday Mar 30, 2017» (http://www.nzherald.co.nz/nz/news/article.cfm?c_id=1&objectid=11828634)

3 http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Jeder-zweite-Mann-fuehlt-sich-diskriminiert-18112790

4 «The Illustrated Empathy Gap
challenging public incredulity on the disadvantages faced by men and boys
The Desolation of VAWG …
There are three things wrong with the term “Violence against Women and Girls (VAWG)” as it is now generally used, and specifically as it is used in the CPS report. They are that “Violence” does not mean violence, “Women” does not mean women and “Girls” does not mean girls. This post elaborates these points. …
But it gets worse because, in fact, men are the majority recipients of violence. The 2012/13 CSEW indicates that 3.2% of adult males were the victims of violence one or more times compared to 1.9% of adult females, whilst in 2013/14 these CSEW figures reduced to 2.3% and 1.4% respectively.
But it gets much worse because, in the specific case of sexual assault, male victims face an enormous credibility problem, so that the crime data in no way reflects the underlying prevalence of male sexual abuse. This is true when the abuser is male. It is even more true when the abuser is female. One of the most pernicious aspects of the VAWG phenomenon is that it perpetuates the invisibility of male victims, reinforcing the societal prejudice. …
But it gets much, much worse still. To deny equal compassion to adult men is one thing, but to do the same to male children of however tender an age is quite another. And that is what happens when the VAWG mindset takes over the mass psychology. It is unforgivable. We see it all the time. We see it in the reporting of Boko Haram’s attrocities. We see it in the reporting of the child abuse in Rotherham and in Oxfordshire, the media frequently referring to “the abused girls”, ignoring the fact that there were boys amongst the abused …
For the purposes of compassion, boys will be subsumed as girls. …
Why do this? One reason is simply to inflate the statistics. They are always keen to inflate the statistics, because the feminist power base rests on a constant narrative of victimisation. But the more pernicious reason is to bury male victimisation. By including males within the VAWG report it can be claimed, if challenged, that male victims have been considered. But they haven’t. They’ve been deconsidered. They’ve been hidden.
The above observations largely miss an unrecognised issue. This is the sexual abuse of males by females, which our society stubbornly refuses to acknowledge as a problem, or even a possibility. In the case of sexual offences against children, it is slowly being revealed that illegal sexual activities between female teachers and male pupils are far more common than previously supposed. It is probably fair to say that in the UK this phenomenon has yet to be properly acknowledged and is presently beneath the surface. …
And then there is female sexual abuse of adult males, at which public incredulity maxes out. It just isn’t possible to coerce a man into sex without his consent, is it? Except that the research says it is, and, moreover, it is common.
Of course, in English law, a woman cannot commit rape because rape is defined as an offence committed using a penis. …
43% of college women admitted to using verbal or physical pressure to obtain sex.
28.5% of women reported the use of verbal coercion, 14.7% had coerced a man into sexual activity by getting him intoxicated and 7.1% had threatened or used physical force.
70% of male college students reported experiencing some type of harassment, pressuring, or coercion by a female.
Lifetime prevalence of 24% for women having made a man engage in sexual activity against his will.» ( http://mra-uk.co.uk/?p=551)

Frauen, Männer und Opferrolle

Frauen, Männer und Opferrolle

Män­ner leh­nen mei­ne Sicht nicht nur des­we­gen meist ab, weil ich mit den weib­li­chen An­sprü­chen an Män­ner auch die männ­li­che Hie­rar­chie un­ter­lau­fe, was hef­ti­ge Ab­wehr­re­ak­ti­o­nen her­vor­ruft. Sie fürch­ten auch, ich wol­le sie an­stel­le von Frau­en in ei­ne „Op­fer­rol­le” be­för­dern.

Weit ge­fehlt! Um­ge­kehrt! Män­ner be­fin­den sich in ei­ner Op­fer­rol­le, wo­ge­gen Fe­mi­ni­stin­nen sie sich zu Un­recht an­ma­ßen, ob­wohl sie do­mi­nant und be­vor­zugt sind und bei­des aus­bau­en. Män­ner und Ge­sell­schaft müs­sen die Wahr­heit er­ken­nen, weil die fak­ti­sche männ­li­che Op­fer­rol­le nur auf die­se Wei­se be­ën­det wer­den kann. Mei­ne Bü­cher sol­len und kön­nen hel­fen, Män­ner aus die­ser Op­fer­rol­le her­aus­zu­ho­len.

Nie­mand weiß bis­her, auch Wis­sen­schaft­ler nicht, war­um Frau­en so ent­schei­den, was Be­weg­grün­de und An­trieb im ein­zel­nen ist. Doch all die stän­di­gen Be­schul­di­gun­gen seit Jahr­zehn­ten, die im­mer ver­such­ten, sol­che Pro­ble­me den be­trof­fe­nen Män­nern auf­zu­hal­sen und an­zu­la­sten, wa­ren falsch, ab­so­lut falsch. Es liegt nicht an den dis­kri­mi­nierten Män­nern, nicht an mir. Auch wenn al­le Män­ner tun, was Frau­en von ih­nen ver­lan­gen, wer­den ge­nau­so vie­le Män­ner dis­kri­mi­niert und aus­ge­schlos­sen. Al­le Be­mü­hun­gen, es Frau­en recht zu ma­chen und ih­re An­for­de­run­gen zu er­fül­len, er­hö­hen nur die Meß­lat­te.

Nicht die Män­ner, die den un­er­find­li­chen und un­ge­nann­ten An­for­de­run­gen nicht ge­nü­gen, sind das Pro­blem, son­dern die ein­sei­tig weib­li­che Se­lek­ti­ons­macht selbst. Wä­ren al­le Män­ner su­per­reich, ele­gant, er­fah­ren, wun­der­schön und mo­disch, gä­be es un­ter ih­nen ge­nau­so vie­le Ver­lie­rer, die kei­ne Frau will, wie heu­te. Die Zahl der Ver­lie­rer wird nie­mals da­durch ver­rin­gert, daß Män­ner Ver­ren­kun­gen ma­chen vor lau­ter Be­mü­hen, sich ab­rackern, schuf­ten und pla­gen. Der Me­cha­nis­mus der Se­lek­ti­on frißt männ­li­che Op­fer. Es ist der Me­cha­nis­mus, der für Op­fer sorgt. Die üb­li­che Op­fer­ver­höh­nung ist ei­ne Fort­set­zung der Ge­mein­heit mit an­de­ren Mit­teln.

Dies waren kürzlich ergänzte Auszüge aus dem seit dreißig Jahren unverlegten Buch „Anmache” der Reihe „Weibliche Wahlmacht” oder „Die Wahlmacht der Frau”. Inhaltlich drücken sie etwas aus, das ich bereits damals vertreten habe.

© 2019 Jan Deichmohle

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