Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: neue Bücher (Seite 1 von 2)

Neubeginn: Aus der Leseprobe wird ein Buch

Neubeginn: Aus der Leseprobe wird ein Buch

Literatur ist langlebiger als Vernunft

Auch wenn der kritische Verstand tot, Menschen hysterisch und irrational sind, aus Wissenschaft Propaganda wurde, gibt es Musik und Literatur. Kunst funktioniert noch nach dem Zusammenbruch der Vernunft. Kunst ist die Urform, aus der Verstand erwächst.

Freut euch auf neue Lesungen, die Licht in eine dunkle Zeit bringen. Ja, ich weiß, Licht tut Finsternis gewohnten Augen weh. Plötzliches Licht blendet. Doch macht nicht das Licht aus, sondern gewöhnt eure Augen und schaut. Dann werdet ihr sehen.

Das Tor zur Welt – ein Auszug satirischer Passagen

Das Tor zur Welt – ein Auszug satirischer Passagen

Seit der Grenz­öff­nung – kei­ner weiß war­um – ist die­ser Ruf häu­fi­ger ge­wor­den. Vom frü­hen Mor­gen bis spä­ten Abend tönt es hier über­all ‚Gug­gugg – Gug­gugg’. Da sucht ein nicht nest­bau­en­der Vo­gel nach ei­ner Vö­ge­lin, um sie zu vö­geln und an­de­re Vö­gel mit Gra­tis­ei­ern zu be­rei­chern, die ein­fach so ge­schenk­te Jung­vö­gel sind. Juch­hu, wir be­kom­men ein Kü­ken ge­schenkt! Nun placken sich die El­tern des adop­tier­ten Eis mehr­mals so viel wie an­de­re, ihr Rie­sen­kü­ken satt­zu­füt­tern, das im­mer mehr will. Ko­misch nur, daß ih­re ei­ge­nen Ei­er ver­schwun­den sind. Die­ser Ein­zel­fall darf aber nichts mit nix zu tun ha­ben, sonst wä­ren die füt­tern­den Vo­gel­el­tern ganz bö­se Ras­si­sten oder Spe­zi­ë­si­sten, um ge­nau zu sein. Of­fe­ne Nest­gren­zen für al­le ist ein Ge­bot der Mo­ral! Habt Mit­leid mit den ar­men Kuckucken, die nicht ver­ste­hen noch ler­nen wol­len, sich selbst ein Nest zu bau­en!

Der Rat der Vö­gel zu Schil­da ver­kün­de­te: „Kein Kuckuck ist il­le­gal!” Es ist grau­sam, ei­nen Kuckuck nicht in sein Nest zu las­sen, was vom Rat der Kuckucke zu Schil­da streng be­straft wird. Heißt die Be­rei­che­rung will­kom­men! Lernt die Vo­gel­kul­tu­ren der Welt in eu­rem Nest ken­nen! Habt ihr denn kein Herz für die Kuckucke, die uns­re Ne­ster aus al­ler Welt an­locken, weil sie selbst kei­ne bau­en und ha­ben? Was seid ihr nur für schlech­te Vö­gel?! Habt ihr denn gar kein Mit­leid mit ar­men, nest­lo­sen Mit­vö­geln, die ein­fach nicht ge­lernt ha­ben, wie man Ne­ster baut? Dar­an seid ihr ras­si­sti­schen, spe­zi­ë­si­sti­schen Alt­vö­gel schuld, die Ne­ster für sich bau­en, aber kei­nen Platz in ih­rem Nest ab­ge­ben für je­ne, die selbst kei­nes haben. Wenn ihr nicht wil­lig seid, wird der Rat von Schil­da eu­re Ne­ster ent­eig­nen und an die Kuckucke ge­ben, die täg­lich in gro­ßer Zahl an­ge­flo­gen kom­men, ver­lockt vom welt­wei­ten Ruf Schil­das, des Schla­raf­fen­lan­des of­fe­ner Ne­ster für al­le, die ‚Gug­gugg’ sa­gen kön­nen.

Am schlimm­sten aber ist, daß es in un­se­ren auf­ge­klär­ten Zei­ten im­mer noch ver­bre­che­ri­sche Sing­vö­gel gibt, die ihr Nest nicht frem­den Ei­ern öff­nen wol­len. Mo­no­eth­ni­sche Ne­ster darf es in ganz Eu­ro­pa nicht mehr ge­ben! Kein Nest darf mehr oh­ne Kuckucks­ei sein! So will es der wei­se, hu­ma­ne Rat von Schil­da, der in Brüs­sel tagt, und der groß­mü­ti­ge Spe­ku­lant So­ros spen­det ein paar Fe­dern, um die Ne­ster fei­er­lich zu schmücken, da­mit die Kuckucks­ei­er auch schön weich lie­gen und si­cher schlüp­fen kön­nen. …

Von früh bis spät flie­gen nun klei­ne flei­ßi­ge Sing­vo­gel­el­tern um­her, die Rie­sen­kuckucks­kü­ken zu füt­tern, be­mer­ken kaum, daß ih­re ei­ge­nen Ei­er zer­hackt oder aus dem Nest ge­fal­len, ih­re ei­ge­nen Kü­ken auf un­er­klär­li­che Wei­se am Ver­schwin­den sind. Der Rat der Vö­gel zu Schil­da ist streng. Wer et­was ge­gen ih­re Po­li­tik sagt, wird schwer be­straft, da­mit es den bö­sen Spe­zi­ë­si­sten nie­mals ge­lin­gen kann, wie­der die Kon­trol­le über ih­re ei­ge­nen Ne­ster zu­rück zu er­lan­gen, die nun zu Kuckucks­brut­an­stal­ten ge­wor­den sind. Ist uns doch egal, ob es in we­ni­gen Ge­ne­ra­ti­o­nen noch Sing­vö­gel gibt! Sing­vö­gel sind über­be­wer­tet! Seit Ge­ne­ra­ti­o­nen wa­ren sie so be­schä­mend ego­i­stisch, Ne­ster für ih­re ei­ge­ne Brut zu bau­en. Wie herz­los ge­gen­über den nest­lo­sen Kuckucken! Schä­men müßt ihr euch was!

Und über­haupt, wollt ihr Ker­le denn ewig le­ben? Es wird Zeit, daß die Sing­vö­gel von der Er­de ver­schwin­den. … Die Zu­kunft ge­hört dem Gug­gugg-Ruf und dem Ge­kreisch wil­der Vö­gel. Es ist ras­si­stisch, flei­ßig zu sein und Ne­ster zu bau­en, je­den­falls für die ei­ge­nen Kü­ken. Ent­spannt euch doch mal. Hört auf, Ne­ster zu bau­en und Ei­er zu le­gen, und wenn ihr wel­che baut, so für an­de­re. Dann wird die Zu­kunft oh­ne euch bes­ser. Ihr wer­det schon se­hen.

Wißt ihr schlim­men Vö­gel nicht, daß je­der Sing­vo­gel CO2 aus­at­met beim Sin­gen? Ihr ge­fähr­det das Welt­kli­ma durch Er­wär­mung! Je­der Sing­vo­gel we­ni­ger auf Er­den ret­tet die Welt.

Dies war eine Leseprobe aus dem 29. Buch „Das Tor zur Welt”. Das dreißigste Buch wird noch eine Weile dauern. Ich möchte ja höchste Qualität liefern und mit jedem Buch eine Steigerung vorlegen.

 

wieder erhältlich

Mein grundlegendes Erstlingsbuch „Kultur und Geschlecht” war nur noch zu einem Wucherpreis von 145 € antiquarisch erhältlich.

Jetzt gibt es eine mit neuen Befunden ergänzte und überarbeitete Fassung, die das Lesevergnügen steigert und mehr Bilder hat.

Nachdem nun alle bisherigen Bücher wieder verfügbar gemacht worden sind, werden neue Bücher folgen, die auf Fertigstellung und Probeleser warten.

Vorschau auf Bücher

Demnächst dürften Bücher erscheinen. Wo verrate ich noch nicht. Neue Bücher sind in der Mache und ein altes Buch soll gründlich überarbeitet werden, um dann in einer neuen, zugkräftigen Fassung wieder erhältlich zu werden. Hier erst einmal ein Entwurf, wie das alte, publikumsnäher gestaltete Buch von vorne aussehen könnte:

Schiffbruch

Der Gesinnungszensurstaat

Der Gesinnungszensurstaat

Einige Wochen war mein Blog inaktiv, weil ich lieber Bücher von bleibendem Wert hinterlasse als schnellvergängliche Artikel zu Tagesthemen. Gerne wäre ich täglich dabei gewesen, denn die Entwicklung überschlägt sich von Tag zu Tag.

Was ist geschehen? Ich habe einen Verlag gefunden und vorgestern einen Vertrag unterzeichnet, der heute schon wieder gekündigt wurde. Das ist ein Zensurrekord. Lest selbst!

Meh­re­re Buch­ver­öf­fent­li­chun­gen platz­ten nach Ver­trags­un­ter­zeich­nung. Nach jah­re­lan­ger Su­che hat­te ich 1992 ei­nen Ver­trag für das heu­te „NEIN!” ge­nann­te Buch mit dem in­zwi­schen ein­ge­stell­ten Bet­zel Ver­lag un­ter­zeich­net, für das die­ser be­reits ei­ne ISBN-Num­mer mit Ti­tel­nen­nung „Abgelehnt” ein­ge­rich­tet hat­te. Letz­tes Le­bens­zei­chen war dann der Ein­trag im Ver­zeich­nis lie­fer­ba­rer Bü­cher: „Die­ses Buch er­scheint nicht.” Mein er­ster Ver­lag, der wirk­lich druck­te, hat­te für fünf Bü­cher un­ter­schrie­ben, doch nach dem er­sten wur­de die Spar­te auf­ge­ge­ben. Der eben­falls auf­ge­lö­ste Ju­we­len Ver­lag hat­te ver­trag­lich zu­ge­si­chert, im glei­chen Jah­re drei mei­ner Bü­cher zu ver­öf­fent­li­chen, was be­kannt­lich nicht ge­schah. Mehr­mals wur­de mündl­ich oder per Email In­ter­es­se be­kun­det, dann aber vor Un­ter­zeich­nung mit teils gro­tes­ken Be­grün­dun­gen ein Rück­zie­her ge­macht. Wer ‚Deich­moh­le’ heißt, wird sy­ste­ma­tisch schi­ka­niert.

Statt ei­ner auch wirk­lich ge­le­se­nen Ver­öf­fent­li­chung in ei­nem Pu­bli­kums­ver­lag schei­ne ich in­zwi­schen un­ge­le­sen ei­nen ‚schlech­ten Ruf’ ‚po­li­ti­scher In­kor­rekt­heit’ zu ha­ben, der Ver­öf­fent­li­chun­gen ver­hin­dert.

«Von: ███-Verlag ███
Ge­sen­det: Diens­tag, 11. De­zem­ber 2018 13:01
An: Jan Deich­moh­le
Be­treff: AW: Ver­trag, AW: Phi­lo­so­phi­sche Re­fle­xi­o­nen über Grup­pen­rei­sen und was sie uns zei­gen

Hal­lo Herr Deich­moh­le,

es gibt ein Pro­blem: Mei­ne Dienst­lei­ster sprin­gen mir ab. Mit dem Na­men ‚Deich­moh­le’ wol­len die nichts zu tun ha­ben, er­go feh­len mir die üb­li­chen We­ge für ei­ne Buch­ver­öf­fent­li­chung.

Ich kann da­her lei­der nicht bei der Ver­öf­fent­li­chung wei­ter­hel­fen, tut mir wirk­lich leid.

Mit freund­li­chen Grü­ßen»

„Sehr ge­ehr­ter Herr ███,

wir ha­ben ei­nen Ver­trag un­ter­zeich­net. Wel­cher Dienst­lei­ster soll­te ab­sprin­gen – das wä­re ein bei­spiel­los in­to­le­ran­ter Vor­fall? Es gibt Wahr­hei­ten, auf die der­zeit hy­ste­risch re­agiert wird. Ge­ra­de des­halb ist es be­son­ders wich­tig, die­se be­kannt zu ma­chen, an­son­sten en­den wir in ei­ner Ge­sin­nungs­dik­ta­tur, wenn wir uns nicht schon dar­in be­fin­den.”

«███t-Verlag ███>
Di 11.12.2018, 16:00
Hal­lo Herr Deich­moh­le,

ver­rückt, das hat­te ich auch noch nie. Ich fin­de kei­nen, der mir wei­ter­hel­fen kann… Ich lö­sche nun­mehr al­les, al­lein schon we­gen der DSGVO. Sie kön­nen die­se Email also „Kün­di­gung des Ver­tra­ges” an­se­hen. Scha­de.»

Dies ist das drit­te Ver­lags­an­ge­bot zu die­sem Buch, das aus ha­ne­bü­che­nen Grün­den ge­platzt ist. Of­fen­bar ha­be ich für Me­di­ën das fal­sche Ge­schlecht:

«Von: ███ <███@traum­zeit-ver­lag.██>
Ge­sen­det: Diens­tag, 23. Ja­nu­ar 2018 13:08
An: Jan Deich­mohle
Betreff: Re: Neu­see­land – Rei­se­füh­rer der an­de­ren Art – Ki­wi Ex­pe­ri­ence Bus
Lie­ber Jan,

dan­ke für dei­ne An­fra­ge.

Traum­zeit ist nur ein win­zi­ger Ver­lag und ich wer­de in ab­seh­ba­rer Zeit wohl kei­ne Bü­cher an­de­rer Au­to­rin­nen ver­öf­fent­li­chen, ab­ge­se­hen von Leu­ten, die wir schon im Ver­lag ha­ben.»

Tja, ei­ne Au­to­rin bin ich auch nicht wirk­lich.

«Von: ███ <███@ver­lags­haus.██>

Ge­sen­det: Mitt­woch, 24. Ja­nu­ar 2018 09:54
An: deich­moh­le@███Betreff: Ihr Pro­jekt­vor­schlag Neu­see­land – Rei­se­füh­rer der an­de­ren Art – Ki­wi Ex­pe­rien­ce Bus

Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moeh­le,

… Lei­der kön­nen wir Ih­re Buch­idee nicht ver­öf­fent­li­chen, da die The­ma­tik nicht in un­se­re ak­tu­el­le Ver­öf­fent­li­chungs­stra­te­gie passt.»

In den mei­sten Fäl­len paßt die Thoe­ma­tik nicht in die Ver­öf­fent­li­chungs­stra­toe­gie – das ist der Foeh­ler.

Von: ███ <███@mun­do-mar­ke­ting.██>
An: Jan Deich­moh­le
Ge­sen­det: Don­ners­tag, 25. Ja­nu­ar 2018, 18:50:05 MEZ
Be­treff: AW: Neu­see­land – Rei­se­füh­rer der an­de­ren Art – Ki­wi Ex­pe­ri­ence Bus

Hal­lo Herr Deich­moh­le,

recht herz­li­chen Dank für Ih­re freund­li­che E-Mail. Wir ha­ben uns dar­über sehr ge­freut.

Ihr Rei­se­be­richt ist schön und leb­haft ge­schrie­ben. Lei­der paßt er nicht zu uns in das Pro­gramm, auf je­den Fall nicht so wie ich es in Zu­kunft wei­ter­ent­wickeln möch­te. Des­halb kann ich Ih­ren Ti­tel lei­der nicht ver­le­gen.

Das hat NICHTS mit Ihnen oder Ihrem Buch zu tun.»

Wie dem auch sei, fol­gen­des hat of­fen­kun­dig mit mir und den Buch­in­hal­ten zu tun:

«Am Montag, 29. Januar 2018, 10:34:01 MEZ hat Verlag Kern <███@verlag-kern.██> Folgendes geschrieben:

Gu­ten Tag Herr Deich­moh­le,

bit­te neh­men Sie un­se­re Mail­adres­se um­ge­hend aus Ih­rem Ver­tei­ler und ver­scho­nen Sie uns mit wei­te­ren Zu­sen­dun­gen, wir sind dar­an nicht in­ter­es­siert»

Die härtesten Abfuhren aus Gesinnungsgründen habe ich noch gar nicht im Blog veröffentlicht – sie sind jeweils im zugehörigen Buch dokumentiert.

Als ich meinen Versicherungsmakler anrief, wie er die Lage einschätze, meinte er nur, in den letzten Jahren habe er viele Fälle erlebt, bei denen jemand in Schwierigkeiten geriet, der etwas unbequemes gesagt habe, das nicht einmal ‚politisch inkorrekt’ zu sein brauchte; oft reiche schon ein falsches Wort, oder das Befragen einer Person, die etwas unerwünschtes sagt, um selbst als Journalist abserviert zu werden. Möglicherweise ist nackte Angst um die eigene wirtschaftliche Existenz eine Erklärung für die haarsträubende Einseitigkeit unsrer Mediën, Verlage, Hochschulen und Parteiën: Es traut sich niemand mehr. Mir hat eine Lektorin eines bekannten Publikumsverlags geschrieben, sie könne meine Argumente gut verstehen, aber das sei nicht in ihrem Verlag veröffentlichbar und sie werde sich auch nicht wieder bei mir melden. Aus Rücksichtnahme nenne ich keine Namen.

Inzwischen ist es nicht einmal mehr möglich, ein amüsant geschriebenes harmloses Reisebuch zu veröffentlichen, wenn man von irgendwem in einer privaten Firma als ‚politisch inkorrekt’ eingestuft wurde. Das ‚kauft nicht bei Juden’ des Dritten Reiches ist inzwischen perfektioniert worden zu systematischem Gesinnungsterror, bei dem sich Privatunternehmen berechtigt fühlen, Andersdenkende von Veröffentlichung auszuschließen. Sogar wenn sich Verlage finden, die das Buch begeistert, kann irgend jemand in der langen Kette von Dienstleistern: Buchgestalter, Druckerei, Werbefirma das Buch durch Boykott abschießen, den Autor vernichten, weil ihm seine Chancen auf einen Durchbruch jahrzehntelang geraubt wurden, was ihn ganz nebenbei auch wirtschaftlich brechen soll. Was aneckt, hat keine Chance. Wer einmal aneckt, ist generell erledigt, auch mit harmlosen Angeboten. Das übersteigt die Ketzerjagd des Mittelalters.

Sogar in der Liste zensierter Schriftsteller fehle ich. Denn dort hat ein bekanntes Magazin nur jene erwähnt, die berühmt sind, einmal etabliert waren und daher in Öffentlichkeit und Mediën einen Namen haben. Damit werden die kritischsten Stimmen verstummt, denn wer einst zum Establishment gehörte, wird nicht so tiefgreifende Kritik anbringen wie jene, die von Anfang an ausgeschlossen war. Doch wer von Anfang an ‚politisch inkorrekte’ Inhalte anbot, konnte im feministischen Gesinnungsstaat schon seit 1968 niemals einen Durchbruch schaffen. Nun bin ich seit Jahrzehnten ein Aktivist gegen politische Zensur, die ich ebenso lange dokumentiere. Ausgerechnet der langjährige Aktivist gegen politische Zensur wird sogar von denen ignoriert, die angeblich gegen politische Zensur kämpfen. Was für ein absurdes Theater! Sogar oppositionelle Mediën haben versagt, den ersten und systematischsten Kämpfer gegen Zensus durch Nichterwähnung und Übergehen abermals zensiert. Schande über euch!

Kauft endlich meine Bücher, damit die Masche des Systems, Andersdenkende totzuschweigen, auszugrenzen und durch Boykott einzelner Intoleranter stillheimlich im Hintergrund um jede Chance zu bringen, nicht aufgeht! Eure Behäbigkeit und Desinteresse ermöglicht erst das Funktionieren der Gesinnungsdiktatur! Wenn ihr euch entschließen würdet, die Bücher zu kaufen und zu lesen, könnte die Zensur in sich zusammenfallen. Doch das tut ihr nicht. Euer Nichthandeln wirkt wie Einverständnis und Unterstützung, auch wenn ihr es nicht so meint. Ich habe es satt, einem unwilligen Publikum hinterherlaufen zu müssen und um Käufer zu betteln. Ich habe besseres zu tun. Ihr zwingt mich mit eurem Ignorieren zu so einem unwürdigen Bemühenmüssen. Eure behäbige Bequemlichkeit macht die Mißstände erst möglich. Nicht nur der Gesinnungsstaat und seine Mediën, auch die Nichtleser eines Nichtpublikums verdienen Schelte.

Das schon gelöschte zensierte Buch habe ich neu hochgeladen:

Neues Buch der Reihe „Flaschenpost in die Zukunft“: Untergang durch Feminismus

Das vierte Buch der Reihe „Flaschenpost in die Zukunft“: „Untergang durch Feminismus“ ist nun in einer vollständigen Urfassung mit einigen Farbseiten erhältlich. Schaut mal rein!

Neues Buch: „Die Suche nach Geschichten“

Neues Buch: „Die Suche nach Geschichten“

Die Suche nach Geschichten findet ein Buch, das die aktuellen Themen der Zeit weiter vertieft. Lest selbst!

Meine Bücher sind Werk und Arbeit, nicht der Blog

Meine Bücher sind Werk und Arbeit, nicht der Blog

Dieser Blog ist nur eine Sammlung einzelner Themen. Meine Arbeit gilt den Büchern, in denen Themen umfassender herausgearbeitet werden. Wichtig ist es, diese Bücher an die Öffentlichkeit zu bringen. Ich bin kein Verkäufer; die Moden des Zeitgeistes sind mir fremd. Sonst könnte ich nicht ungestört an den zentralen Fragen arbeiten, so wie sie sich im Laufe der Arbeit herauskristallisieren.

Vermarkten sollte ein Verlag. Wenn ihr etwas kreatives lesen wollt: hier findet ihr es, in meinen Büchern. Bis das mal verlegt wird, ist es längst nicht mehr so neu wie jetzt. Hier seid ihr direkt am Ball. Greift zu, es lohnt sich.

Brisante Bücher zu Tabuthemen

Brisante Bücher zu Tabuthemen

Eisig ignorierte und versteckte Bücher warten auf ihre Entdeckung. Lesen lohnt sich!


NEIN!


Ideologiekritik am Feminismus


Anmache


Flaschenpost in die Zukunft


Beziehungsentzug


Fulminantes Finale 1: Verheißungsvoller Auftakt


Fulminantes Finale 2: Des Werkes Mitte


Fulminantes Finale 3: Krönender Abschluß


Die Unterdrückung der Männer


Abgewimmelt


Abrechnung mit dem Feminismus


Leben in der Hölle


Die Genderung der Welt


Die Kiwi-Erfahrung. Eine Groteske


Bilderbuch Madagaskar


Bali – bezaubernde Insel


Das Leben als Reise


Das Buch der Festivals


Schwängerung und Samenspende


Warum Festivals auf Dauer anöden

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