Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Mittelmeer

Piraterie und Sklaverei damals und heute

Piraterie und Sklaverei damals und heute

Einzelfall? Neue Entwicklung? Diese beliebte Irrtum wird an Fakten zerschellen.

«Neue Piraterie im Mittelmeer: 108 Migranten kapern Handelsschiff „El Hiblu 1” vor Libyen
Epoch Times, 27. März 2019

Als das Handelsschiff die Migranten in Seenot aufgenommen hatte, wollte es sie zurück nach Libyen bringen. Da übernahmen sie das Steuer …

„Sie sind keine Schiffbrüchige, sondern Piraten”, heißt es in einem Kommentar des italienischen Innenministers Matteo Salvini auf Facebook. Salvini bezog sich dabei auf einen Bericht der größten italienischen Tageszeitung „La Stampa”, wonach vor der libyschen Küste ein Handelsschiff entführt wurde. Es hatte Migranten an Bord genommen, die sich für ihre Rettung damit bedankten, dass sie ihrerseits das Schiff übernahmen. …

Nach Angaben von „Malta Today” fuhr das gekaperte Schiff von der libyschen Küste aus in Richtung Malta weiter.

Versuche, mit dem Kapitän des Schiffes Kontakt aufzunehmen, scheiterten bisher. Da sich das Schiff immer noch in libyschen Gewässern befinde, werde es von der Küstenwache des nordafrikanischen Landes verfolgt. Auch die maltesischen Streitkräfte überwachen die Fahrt des gekaperten Schiffes und bestätigten den Vorfall.

Nach Angaben von „La Repubblica” soll es sich bei dem Schiff um die „El Hiblu 1” handeln. Die nur sechs Seemeilen vor der Küste Libyens geretteten 108 Migranten übernahmen das Schiff, als sie erfuhren, dass sie nach Libyen zurück gebracht werden sollen. Sie erzwangen daraufhin einen Kurswechsel in Richtung Malta. (sm)»1 (epoch times)

Piraterie gibt es im Mittelmeer seit Jahrhunderten. Früher wurden
Schiffe mit über einer Million Christen gekapert, die Besatzung versklavt oder hohes Lösegeld erpreßt. Damals wurden so viele christliche Frauen von den Piraten versklavt, daß über ihre Nachkommen die Einwohner der Piratenhauptstadt immer hellhäutiger wurden. Nach Jahrhunderten muslimischer Piraterie sahen dann viele Nachkommen wie Europäer aus.

«See der Angst 03.05.2004

Jahrhundertelang machten muslimische Sklavenjäger im Mittelmeer Jagd auf Christen. Über eine Million Opfer, hat jetzt ein US-Historiker enthüllt, landeten auf den Märkten Nordafrikas.

Im Schutz der Dunkelheit pirschten sich die Jäger lautlos heran. Unter Schlägen wurden die Bewohner der Siedlungen zusammengetrieben und an Bord der vor der Küste wartenden Schiffe gebracht.

Meist war der Spuk so schnell zu Ende, wie er begonnen hatte. Unter Deck kauerten die Gefangenen wimmernd in dunklen Verschlägen; an Land bellten, nachdem die Schreie der Überrumpelten verstummt waren, nur noch die Hunde.

Von 1500 nach Christus bis weit ins 18. Jahrhundert war das Mittelmeer für die christlichen Anrainerstaaten eine See der Angst. Muslimische Sklavenjäger von der nordafrikanischen Küste durchpflügten auf der Suche nach Christenbeute das Meer. Die Bewohner küstennaher Siedlungen Italiens, Frankreichs und Spaniens endeten zu Tausenden in der Gefangenschaft.

Bauern und Landarbeiter verschwanden von ihren Feldern. Fischern wurde das Auswerfen der Netze zum Verhängnis. Auf vielen Mittelmeerinseln prägte der bange Blick zum Horizont jahrhundertelang das Leben der Bewohner.

Selbst an vielen Gestaden des Atlantiks war es mit der Sicherheit vorbei. Die nordafrikanischen Korsaren trieben ihr Unwesen vor Portugal, an der Kanalküste und in der Irischen See. 1627 verschleppten die Sklavenjäger sogar 400 Isländer, die sich in ihrer kalten Heimat weitab von jeder Gefahr gewähnt hatten. …

Sein überraschendes Ergebnis: Zwischen 1530 und 1780 landeten „fast sicher eine Million und ziemlich wahrscheinlich bis zu 1,25 Millionen” weiße christliche Gefangene auf den Sklavenmärkten Nordafrikas – kahl geschoren und in Eisen geschmiedet.

Allein zwischen 1530 und 1580 erbeuteten die Korsaren von Algier 300 000 europäische Sklaven. Davis: „Wir haben das Gefühl dafür verloren, wie groß die Bedrohung für diejenigen war, die um das Mittelmeer herum lebten.” In den Sklavenhändler-Metropolen entwickelte sich die Christenjagd in dieser Zeit zu einer wahren Industrie. …

Die meisten der Opfer waren Männer. Doch nach erfolgreichen Überfällen auf Städte und Dörfer überschwemmten auch weibliche Gefangene und Kinder die Sklavenmärkte. …

Die körperliche Schwerstarbeit dauerte von Sonnenaufgang bis kurz vor Sonnenuntergang: Das Los der meisten Christensklaven, so Davis, sei ebenso hart gewesen wie später das ihrer schwarzen Leidensgenossen in Amerika.

Die Unglücklichsten unter den Opfern fanden sich auf den Ruderbänken der Freibeutergaleeren wieder. Nur mit einem Lendenschurz bekleidet, waren sie den Schlägen der Aufseher und der Hitze schutzlos preisgegeben. Vielen der schwimmenden Gefängnisse eilte ein bestialischer Gestank voraus, weil die an Händen und Füßen angeketteten Gefangenen ihre Notdurft bei Verfolgungsjagden an Ort und Stelle verrichten mußten. …

So gut wie nichts erinnert an die Hunderttausenden von Europäern, die in den einstigen Freibeutermetropolen ihr Leben fristeten und nach dem Tod auf Friedhöfen außerhalb der Stadt in anonymen Gräbern verscharrt wurden.

Nur eine Hinterlassenschaft der Opfer blieb erhalten: Schon im 18. Jahrhundert wunderten sich Reisende, die nach Algier kamen, über die helle Hautfarbe vieler Stadtbewohner.

Generationen weißhäutiger Christensklavinnen hatten ihren muslimischen Besitzern über Jahrhunderte hinweg Kinder zur Welt gebracht; und Tausende von konvertierten Gefangenen hatten mit einheimischen Frauen Nachkommen gezeugt.»2 (Spiegel)

Heute läuft die Piraterie anders, aber immer noch sind die Piraten des Mittelmeers muslimische Nordafrikaner, ihre Opfer christliche Europäer: Männerüberschuß dringt nach Europa vor, uns mit Hilfe des offensichtlich gescheiterten Asylrechts abzuzocken. Heute schwängern sie unsere eigenen Frauen, so daß wir zu Afrikanern und Orientalen werden, war einer biologischen Kriegsführung oder einem Androzid an autochthonen Männern gleichkommt, die verschwinden werden wie ein ausgestorbener Indianderstamm. Nun werden Schiffe wieder von Piraten entführt, doch nicht um christliche Frauen an die von muslimischen Piraten beherrschte südliche Mittelmeerküsten zu bringen, sondern um meist muslimische Männer von dort zu den Geldtöpfen und nordischen Frauen zu bringen, die sie auf Kosten arbeitender Steuerzahler selbigen wegflirten beim Müßiggang, für den unsre zum Aussterben verdammten Kuckolde arbeiten müssen. Andere Form der Piraterie mit noch drastischerer Wirkung!

Heute sind autochthone Männer die Zahlsklaven, die erst ihren Rauswurf aus Familie, den Entzug von Sorgerecht für die eigenen Kinder als Vater fürstlich entlohnen mußten. Frauen durften ehemalige Freunde oft abkassieren, sich ‚selbst verwirklichen’. Männern wurde dann verboten, ‚sich selbst zu verwirklichen’, weil sie ja den Unterhalt für ihre Verflossene erarbeiten mußten. Das Gericht zwang sie, einträgliche Arbeit zu wählen, damit mehr Geld zu ihr fließt, wovon das ganze mafiose System profitiert. Nun zocken uns nach gleichem Muster illegal eingelassene Eindringlinge ab. Wie immer sind einheimische Männer Zahlsklaven. Als Ironie von Feminismus und Emanzipation werden nun auch autochthone Frauen zur Kasse gebeten, um möglichst viel Männerüberschuß ins Land zu lassen und hier verköstigen zu können.

Wie verblendet muß man sein, um als gerupfter Hahn – mißbrauchte Henne nicht zu merken, was mit einem gespielt wird?

Ergänzte und neue gestaltete Bücher, teils in neuem Einband.

Fußnoten

1 https://www.epochtimes.de/blaulicht/neue-piraterie-im-mittelmeer-108-migranten-kapern-handelsschiff-el-hiblu-1-vor-libyen-a2837273.html

2 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-30748461.html

Gesinnungsterror

Gesinnungsterror

Täglich gäbe es eine Vielzahl von subtiler Unterdrückung bis hin zu Bedrohung und Gewalt gegen Andersdenkende zu berichten.

«Brutaler Anschlag auf AfD-Politiker: „Ursache ist ist die tägliche Stigmatisierung der AfD” 13. August 2018

Der saarländische AfD-Landtagsabgeordnete Lutz Hecker wurde in Homburg überfallen. Die Täter haben den 49-Jährigen so schwer verletzt, daß er aufgrund von Kieferbrüchen operiert werden musste. Albrecht Glaser, stellvertretender Bundessprecher der AfD, nimmt die brutale Attacke zum Anlass für eine umfassende Stellungnahme:

„Liebe Mitbürger, liebe politische Freunde,

ich bin mit Lutz Hecker wenige Stunden vorher im ICE gesessen und daher in besonderer Weise erschüttert und zornig. Ich kenne meinen liebenswerten Freund Hecker recht gut. Es ist Abgeordneter im Saarländischen Landtag. Er ist studierter Naturwissenschaftler und war bis zum Einzug in den Landtag in einem Unternehmen in entsprechender Funktion beschäftigt. Er ist verheiratet und hat mehrere Kinder. Er ist ein ausgesprochen zurückhaltender und nachdenklicher Mensch, der auch genauso seine politischen Aufgaben wahrnimmt. Er ist ein scharfsinniger Kopf und ein akkurater Arbeiter. Lutz Hecker ist die Inkarnation des anständigen Bürgertums in diesem Lande, das seit Jahren vom terroristischen außerparlamentarischen Arm der politischen Linken in Deutschland auf vielfältige Weise bedroht, eingeschüchtert und eben auch im öffentlichen Raum körperlich attackiert wird. Alle Leitmedien werden diesen Vorfall beschweigen oder, wenn nicht anders möglich, auf kleiner Flamme kochen. …

Nach den Anschlägen auf die Wohnungen von AfD-Funktionsträgern, nach wiederholten Brandanschlägen auf ihre Autos, nach wiederholten massiven Körperverletzungen von Funktionsträgern der AfD in NRW und Rheinland-Pfalz nun der bandenmäßige Überfall erneut auf einen Abgeordneten. Alle bisherigen Ermittlungen bei früheren Fällen blieben erfolglos. Die Sicherheitslage in Deutschland lässt es zu, ja ermutigt die Täter zu eskalierender Gewalt. Die zahlreichen Todes- und Morddrohungen vielen von uns Funktionsträgern gegenüber werden irgendwann zur Wirklichkeit werden. Die ‚Antifas’ dieses Landes werden töten und morden und dies im Bewusstsein, dass sie das Richtige tun. Das ist Teil ihrer Ideologie der Weltverbesserung. Und diese Art von Ideologie war und ist wieder salonfähig. Als Student habe ich die APO und die Rote Armee Fraktion (RAF) erlebt. Auch damals habe ich ihre Entwicklung zur Terrororganisation vorhergesagt. Die RAF hat eine zweistellige Zahl der obersten Funktionsträger der alten Bundesrepublik ermordet, vom Generalbundesanwalt bis zum Vorstandvorsitzenden der Deutschen Bank. Alle Verurteilten, soweit nicht anderweit verstorben, sind wieder auf freiem Fuß, selbst wenn sie an 10 Morden persönlich beteiligt waren.

Der Nährboden für diese Gewalttaten ist die tägliche Diffamierung und Stigmatisierung der AfD sowohl von der politischen Klasse als auch vom herrschenden medialen Komplex. Das seit den 90er Jahren verdeckt betriebene Konzept der Auflösung des deutschen Staates als Rache für die unerwartet hereingebrochene Wiedervereinigung, hat im Migrationschaos seit 2015 seine Offenbarung erlebt. …

Die wahrscheinlich wichtigste Voraussetzung für eine funktionierende Demokratie ist dabei ein gemeinsamer Wertekatalog, eine gemeinsame Kultur (die vielfach mit Religion verbunden war), die sich in Sprache, Literatur, Musik, Kunst, Sitten, Gebräuchen und Rechtsauffassungen während einer vielfach jahrhundertelangen gemeinsamen Geschichte herausgebildet hat. Deshalb gibt es keine Vielstaatendemokratie – und kann es sie auch nie geben – mit einer europäischen oder gar einer Weltregierung.”»1 (journalistenwatch)

Wenigen ist bewußt, wie lange dieser Mechanismus von Stigmatisierung, die zur Hetze, Haß, schließlich Entrechtung und Gewalt gegen Andersdenkende verleitet, bereits besteht. In der BRD West begannen diese Methode mit der Studentenrevolution von 1968 massiv offen auszubrechen, zu einer bis 2018 weiterlaufenden Kulturrevolution zu werden. Unterschwelliger bestand das jedoch schon vorher. Bereits die 1. Welle hat vor dem 1. Weltkrieg damit begonnen, moralisch zu stigmatisieren und Andersdenkende einerseits durch Druck auf Herausgeber und Boykottdrohung von der Presse auszuschließen, andererseits militant anzugreifen. Sogar Winston Churchill entkam damals nur knapp dem Anschlag einer Militanten.

Wer nicht selbst zu Opposition gegen Feminismus gehörte, hat von der Unterdrückung wenig mitbekommen, die in meinen Büchern dokumentiert wird. Haßkreischen und Zetern, Drohen bis zu Gewalt waren seit 1968 verbreitete Mittel, Andersdenkende mundtot zu machen, wenn sie nicht im Vorfeld schon abgeschreckt oder diskreditiert werden konnten.

«Terrornacht – Wie eine linksextreme Gruppe einen tätlichen Angriffen in sozialen Medien organisierte
von Mike Cernovich

Ein 56jähriger jüdischer Mann wurde auf einer Bahre weggetragen, nachdem ein 30jähriger weißer Mann über ihn hergefallen war. David Campbell, dem zwischen 3 bis 15 Jahren im Gefängnis bevorstehen, schlug den Mann unerwartet, als er eine Veranstaltung verließ. Dann versuchte er, ihn zu erwürgen. Als die Polizei einschritt, nahm Campbell einen Polizisten in Würgegriff. …

Der angegriffene Mann war nicht politisch aktiv, und gehörte gewiß nicht zur „alternativen Rechten” …

Die ANTIFA kam, um Gewalt auszuüben, und ermordete fast einen Mann. …

Nochmals, der angegriffene Mann war jüdischen Glaubens. Nicht daß es eine Rolle spielte, denn niemand sollte überfallsartig angegriffen und fast zu Tode gewürgt werden, nur weil er nach Hause gehen will. …

ANTIFA bedrohte Kinder.

Während sie gegen die Veranstaltung „protestierten”, sagten mehrere unidentifizierte Mitglieder der ANTIFA, sie wollten mein Kind ermorden. Mein Kind war nicht auf der Veranstaltung, und was immer man von mir denkt, geht das zu weit.

ANTIA bedrohte einen Journalisten.

Obwohl wir oft von einem angeblichen Krieg gegen die freie Presse seitens Trumps und seiner Anhänger hören, kommt die tatsächliche Gewalt nur aus einer Richtung. Jon Levine, der über die Folgen des gewalttätigen Angriffs berichtete, wurde von der ANTIFA bedroht.

Die ganze Gewaltnacht wurde über Twitter organisiert.

Meine Frage ist: Wieso berichten Medien nicht von der ANTIFA Gewalt?»2 (cernovich)

Wenn Terroristen wie die ANTIFA sich zum Moralisten und Richter aufschwingen wie die ANTIFA, die Gesinnungsdiktatur andere Meinungen diffamiert, oder bevorzugte Feministinnen sich in der Opferrolle suhlen und an von ihnen ausgebeuteten Finanzsklaven ‚rächen’ wollen, ist ein Maß der Verdrehung erreicht, bei dem zuverlässig alles falsch wahrgenommen, gedeutet und getan wird. Ab und zu holt die Wirklichkeit utopistische Träumer in die Realität zurück.

«Wenn Linksradikale mit reichlich Steuergeld ein Zeichen für „Fairplay und Toleranz” setzen wollen und dazu reichlich Flüchtlinge einladen, kann der Schuß auch mal nach hinten losgehen. So geschehen in Zwickau, wo Asylforderer kurzerhand israelfreundliche Punker verdroschen haben.

Ein Zeichen für „Fairplay und Toleranz” sollte vergangenen Sonnabend, den 21. Juli, in Zwickau gesetzt werden. Der linksextreme „Rote Baum e.V.” rund um „Die Linke”-Stadtrat Rene Hahn und den Störfaktor-Festival-Punker Tony F. veranstaltete dazu wie jedes Jahr, mit finanzieller Unterstützung der Zwickauer Stadtverwaltung, auch in diesem Jahr wieder den sogenannten „United Colours Streetsoccer-Cup”.

Wie auch schon in den Jahren zuvor, wurde mangelndes Interesse der Zwickauer Bevölkerung mit dem Ankarren von sogenannten ‚Flüchtlingen’ ausgeglichen. Daß die jungen Südländer mit den meist stark alkoholisierten Punks der lokalen kümmerlichen Antifaschistenszene nicht all zu viel anfangen können, zeigte sich wohl gegen Ende des Turniers mehr als deutlich. Das Turnier mußte aufgrund einer Schlägerei, die seitens der Asylanten ausgelöst wurde, vorzeitig beendet werden.»3 (anonymousnews)

Rechtschaffene Bürger, die Steuern erarbeiten und in der bürgerlichen Mitte geblieben sind, werden gehaßt und beschimpft. Toleriert werden dagegen kriminelle Schleuser, die als Mitglied einer Regierungspartei auf dem Stadtfest für kriminelle Aktionen werben.

«SPD-Schlepperkönig Reisch wirbt auf Stadtfest ungefragt für kriminelle Schleuserbanden
10. August 2018

Aufregung über einen Auftritt des kriminellen „Lifeline”-Kapitäns Claus-Peter Reisch: Am Mittwoch hat der in Malta angeklagte Schlepper unangekündigt beim Hohen Friedensfest in Augsburg für die NGO-Schlepperei von Migranten über das Mittelmeer geworben. Die Stadt kritisiert den Auftritt als Mißbrauch der Friedenstafel.

Reisch, der weit links stehende Augsburger Flüchtlingsrat sowie weitere Akteure hatten auf dem Podium „eine Intervention” durchgeführt und die Stadt aufgefordert, sich klar für eine Unterstützung der Seenotrettung im Mittelmeer zu positionieren. …

Desweiteren fordert der Flüchtlingsrat, Abschiebungen zu stoppen und Anklagen gegen Seenotretter zu beenden.»4 (anonymousnews)

Seltsames Land, wo kriminelle Schlepper nicht verurteilt hinter schwedischen Gardinen sitzen, sondern auf einem Stadtfest Werbung für ihr Verbrechen betreiben – als Mitglied einer Regierungspartei. Wir werden von Verbrechern regiert!

«Auf meinen zweiten offenen Brief an Sie anläßlich der Äußerungen von Yascha Mounk in den Tagesthemen im Februar 2018 zu dem in Deutschland gerade laufendem einzigartigen historischen Experiment, „eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multikulturelle” nebst „vielen Verwerfungen” zu verwandeln, habe ich bislang keinerlei Reaktion aus Berlin erhalten.[2] Warum nicht? …

Mafiöse Kartelle, Clanstrukturen und islamistische Gotteskrieger konnten sich während Ihrer gesamten Regierungszeit ungehindert ausbreiten und sich dank Ihrer Open-borders-Politik bis heute in ganz Europa festsetzen.[3] Berlin selbst scheint immer mehr ein Hexenkessel zu werden.[4] Man könnte glatt zu dem Schluß kommen, daß dahinter ein System steckt.

Menschen, die gegen die offenen Grenzen, gegen die Einreise ohne Papiere friedlich demonstrieren und Trauermärsche für die Mordopfer veranstalten, werden nicht selten von Gegendemonstranten angegriffen.[5] Andersdenkende halten lieber den Mund aus Angst vor Repressalien und Verlust ihres Arbeitsplatzes. …

Politiker, die Kritik an Ihrer Politik äußern, werden bedroht und auch medial scharf angegangen. Autoren wird die Veröffentlichung von kritischen Büchern erschwert und dank des NetzDGs von Heiko Maas wird die Meinungsfreiheit zunehmend eingeschränkt, wie man aus den Freien Medien immer wieder hören kann. Erinnert das alles nicht sehr an totalitäre Regime, mit denen Deutschland ja schon so seine Erfahrungen gemacht hat? …

Machen Sie mit Ihrer bisherigen Migrationspolitik weiter, nehmen Sie und die Regierungstruppe in Berlin und Teile der EU in Brüssel soziale Unruhen und bürgerkriegsähnliche Zustände gemäß der Worte des früheren CIA-Chefs Michael V. Hayden billigend in Kauf.[89]»5 (epochtimes)

Während für jeden illegal Eingedrungenen sofort unser Steuergeld fließt, werden Soforthilfen für unsere von unverschuldeter Not getroffenen Bauern strikt abgelegt. Der uns feindliche Staat hat eben Prioritäten, die den Invasoren gelten, nicht aber der auszutauschenden Bevölkerung, auf deren Wohl ein Meineid geschworen wurde.

«Dürreschäden Samstag, 11.08.2018

Klöckner lehnt Soforthilfen für Bauern strikt ab

Der Bauernverband fordert wegen der Dürreschäden finanzielle Soforthilfen vom Staat. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner weist das im SPIEGEL zurück – sie könne nicht ohne Daten und Fakten Geld verteilen.

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat die Forderung nach Soforthilfen für die Bauern entschieden zurückgewiesen. … „Ich kann nicht ohne repräsentative Zahlen, Daten und Fakten den nationalen Notstand ausrufen und nach Gefühl Zahlungen veranlassen.”»6 (spiegel)

Interessante Begründung. Ohne Daten und Fakten, sogar ohne Ausweis und bei erfundener Identität kann Geld an Millionen illegale Invasoren verteilt werden, die wohl verläßlichere Neuwähler der Gesinnungsdiktatur werden sollen als das abgewählte auszutauschende Volk, das zunehmend aufwacht und bemerkt, welch kriminelle Regierung es hat.

«„Nach einem gewalttätigen schwarzafrikanischen Armutsflüchtling fahndet die Polizei seit Sonntag, gegen 03.15 Uhr, in der Gießener Innenstadt. Der gesuchte Asylant soll etwa 170 Zentimeter groß und zwischen 20 und 25 Jahre alt sein. Er soll einen dunklen Teint haben und leicht gekräuselte kurze schwarze Haare haben. Der als schlank beschriebene Täter soll englisch gesprochen haben und ein auffällig rotes T-Shirt sowie eine etwa knielange Jeans getragen haben. Offenbar war der Armutsmigrant am Sonntag in den frühen Morgenstunden etwa zwei Meter an einer Hausfassade hochgeklettert und dann durch ein geöffnetes Fenster gestiegen. Bei der Durchsuchung der Wohnung traf er auf eine 17jährige Bewohnerin. Er forderte von ihr Bargeld und ergriff in der Küche offenbar ein Messer. Anschließend suchte der Täter mit der 17jährigen das Schlafzimmer der Mutter auf. Wenig später kam es zwischen dem Unbekannten und der 37jährigen, die inzwischen wach geworden war, und deren Tochter zu einem Gerangel.”

Der notgeile Afrikaner hätte wohl am liebsten beide Frauen gemeinsam vergewaltigt, doch die Gegenwehr war zu groß, er verletzte die Mutter mit dem Messer.

„Dabei verletzte der Täter die 37jährige mit dem Messer. Anschließend flüchtete der Unbekannte ohne Beute und sprang aus dem Fenster. Er rannte dann in unbekannte Richtung davon. Die 17jährige sprang dem Täter noch nach, verletzte sich aber beim Aufkommen am Fuß.”»7 (truth24)

Wir haben kriminelle Clans und Banden integriert, die systematisch Jagd auf unsere Landestöchter machen. Der Staat hat halt Prioritäten, die er in seinen Handlungen täglich zeigt.

«Prozeß um Gruppenvergewaltigungen: Angeklagter irritiert mit überraschender Aussage
Peter Sieben am 06.08.2018

Gruppenvergewaltigungen: Mädchen soll aus fahrendem Auto gesprungen sein

Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, Schülerinnen zum Sex gezwungen zu haben. Die Taten sollen sie zuvor in einem Whatsapp-Chat mit dem kryptischen Namen „Scorpions MC1%” geplant haben. Mit einer perfiden Masche lockten sie demnach die Mädchen in ein Auto und fuhren an entlegene Orte.

Dort nahmen sie den Mädchen ihre Handys weg, drohten ihnen, sie im Wald auszusetzen und zwangen sie auch unter Gewaltandrohung zum Sex, so die Anklage.

In einem Fall soll eines der Opfer aus Angst vor den jungen Männern aus einem fahrenden Auto gesprungen sein und sich dabei verletzt haben. Um ihrer Vergewaltigung zu entgehen, soll sie den Männern eine ahnungslose Freundin vermittelt haben.»8 (der Westen)

Aufgrund der Empathielücke werden die Probleme einer viel größeren Zahl einheimischer Männer und Jungen gar nicht erst zu Nachrichten: Die Berichterstattung ist bereits ganz am Anfang der Informationskette gestört, bei unserer Wahrnehmung, was wir bemerken und für berichtenswert halten.

Fußnoten

1 https://www.journalistenwatch.com/2018/08/13/der-naehrboden-diffamierung/

2 «Night of Terror – How a Far Left Wing Group Organized a Violent Attack on Social Media
BY MIKE CERNOVICH
A 56-year old Jewish man was carried away in a stretcher after a 30 year old white male pounced on him. David Campbell, who faces 3 to 15 years in prison, sucker punched the man as he was leaving an event. He then tried strangling him to death. When police intervened, Campbell put a police officer in a head lock. …
The man who was attacked wasn’t politically active, and certainly wasn’t “alt-right,” …
ANTIFA showed up to commit violence, and they almost murdered a man. …
Again, the man who was attacked was Jewish. Not that it should matter, no one should be sucker punched and nearly choked to death for simply walking home. …
ANTIFA threatened children.
While “protesting” outside of the event, several unidentified members of ANTIFA said they wanted to murder my child. My child wasn’t at the event, and whatever one thinks of me, that seems to be over the line.
ANTIA threatened a journalist.
Although we often hear about a war on the free press by Trump and his supporters, actual violence is from one direction. Jon Levine, who was reporting on the aftermath of the violent assault, was threatened by ANTIFA.
This entire Night of Violence was organized on Twitter.
My question is this: Why doesn’t the media report on ANTIFA violence?» (https://www.cernovich.com/night-of-terror-how-a-far-left-wing-group-organized-a-violent-attack-on-social-media/)

3 http://www.anonymousnews.ru/2018/07/24/fluechtlinge-verpruegeln-linke-bei-steuerfinanziertem-antifa-fussballturnier/

4 http://www.anonymousnews.ru/2018/08/10/spd-schlepperkoenig-reisch-wirbt-auf-stadtfest-ungefragt-fuer-kriminelle-schleuserbanden/

5 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/petra-paulsen-ein-klares-nein-zum-buergerkrieg-3-offener-brief-an-die-bundeskanzlerin-a2514843.html

6 http://www.spiegel.de/wirtschaft/julia-kloeckner-lehnt-soforthilfen-fuer-bauern-strikt-ab-a-1222564.html

7 http://www.truth24.net/afrikaner-klettert-in-haus-schnappt-messer-zerrt-maedchen-zur-vergewaltigung-ins-schlafzimmer/

8 https://www.derwesten.de/staedte/essen/gruppenvergewaltigungen-essen-ruhrgebiet-prozess-id215022535.html

Kaum droht der Migrantenstrom zu versiegen, werden kriminelle Regierung und Medien aktiv

Kaum droht der Migrantenstrom zu versiegen, werden kriminelle Regierung und Medien aktiv

Die libysche Küstenwache hatte aufgedeckt, wie mafiöse Menschenschlepper NROn (Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­ti­on­en) als kostenlosen Taxidienst nutzen. Schiffe der NRO fahren genau dann los und genau in die Richtung, wenn dort Schmuggler Boote aussetzen wollen. Sie rufen also NROn an und setzen erst dann aus, wenn sie diese in der Nähe wissen.

Statt zu ‚retten’, wie sie behaupten, verleiten sie erst dazu, sich in Gefahr zu begeben. Zuweilen ist es sogar umgekehrt: Die NROn fordern Übergabe von den Schleppern und bezahlen diese sogar dafür, sogenannte ‚Flüchtlinge’ in Booten abzusetzen. Die libysche Küstenwache hat Bankdaten, die das belegen. (siehe frühere Blogartikel)

Erst die Zusammenarbeit von DefendEurope, dem Schiff der Identitären, mit der libyschen Küstenwache hat den Strom versiegen lassen, der unsere Sozialsysteme überflutet und einen gigantischen Männerüberschuß auslöst, der viele junge einheimische Männer um ein erfülltes Liebes- und Familienleben bringen, ihre Anlagen mangels Fortpflanzungsmöglichkeit aussterben lassen wird. Das hätte schon vor Jahren passieren müssen, noch besser vor Jahrzehnten. Seit etwa 1968 erhalten nicht nur Feministen, Revoluzzer und zur Selbstverantwortung Unwillige, sondern auch meist männliche Einwanderer ins Sozialsystem alle Solidarität, Mitgefühl, Anteilnahme und sogar Liebe, die seit dem wutkreischenden Ausbruch des Feminismus den meisten einheimischen Männern wütend und folgenreich verweigert wird. Unsere Männer werden beschimpft, angefeindet, umerzogen, gegendert, entkernt, distanziert – mit fremden Eindringlingen, die ihre Männlichkeit behalten dürfen, weil diese als ‚fremde Kultur’ besondere Provilegien erhält, vergnügen sie sich dann, statt Liebe für die eigenen Männer zu haben. So werden Leben einheimischer Männer seit 1968 zerstört, zugleich ihre Verdränger genossen und bevorzugt.

Weil die feministische Republik, inzwischen fest im Griff der Globalisierungsideologie, geradezu fanatisch geil darauf ist, diese Grausamkeit an der eigenen Bevölkerung bis ins Unendliche zu übersteigern, kann Angela vom Vaginarautenfeminat es nicht hinnehmen, daß der feindselige, die eigenen Männer verdrängende und um ihr Lebensglück betrügende Zustrom meist muslimischen oder afrikanischen Männerüberschusses aufhört. Diese seelische Grausamkeit soll, wie alle seelischen Grausamkeiten des Feminismus dreier Wellen, bis auf die Spitze getrieben werden, bis aufs Äußerste übersteigert. Es ist gar nicht daran zu denken, den Überschuß, der die Geschlechterverhältnisse vergiftet, endlich vor die Tür zu setzen. Nein, der Strom darf nicht nachlassen! Da sei Merkel vor!

«Merkel: Syrer können nicht zurückkehren

Forderungen, wonach syrische Flüchtlinge schon in ihre Heimat zurückkehren sollen, lehnte sie ab. „Ich weiß, daß aus den Nachbarländern schon Menschen zurückkehren – sogar nach Aleppo. Aber insgesamt ist die Situation in Syrien noch dramatisch.”»1 (Zeit)

Der Grund für die Floskeln der Scheinheiligen: Sie will die illegal Eingedrungen gar nicht wieder hergeben. Sie will uns etwas dauerhaft aufzwingen, das wir nie wollten, uns als Nation auslöschen wird.

«25.08.17
FLÜCHTLINGE
Merkel und Scholz: Abgelehnte Asylbewerber integrieren
Von Christoph Heinemann und Christian Unger»2 (abendblatt)

Statt gegen die Menschenschlepper der NROn geht sie gegen die libysche Küstenwache vor, die dem unwürdigen organisierten Menschenschmggel in libyschen Gewässern zu verhindern trachtet. Das ist exakt das Gegenteil des nötigen. Diese Regierung ist der ärgste Feind des abgeschafften eigenen Volkes.

«27. August 2017 …
Die Kanzlerin will Berichten nachgehen, wonach die von der EU ausgestattete Küstenwache NGOn bei der Seenotrettung behindere.»3 (Zeit)

Das ist eine zynische Verdrehung, wie sie krasser kaum sein könnte. Es handelt sich nicht um Seenotrettung, sondern um einen per Anruf organisierten Taxidienst, bei dem Schiffe genau dann losfahren, wenn Schmuggler Personen, die illegal eindringen und unsere Sozialsysteme ausnutzen wollen, gezielt bei Ankunft der NRO-Schiffe in Booten übergeben werden. Das ist ein kriminelles, abgesprochenes Spiel, bei dem NROn sogar Geld an Schmuggler überwiesen haben. Das bezeichnen unsere ‚Qualitätsmedien’ als ‚Seenotrettung’! Sie fordern es heraus, locken die Menschen erst aus ihrer Heimat fort, weil es diese schwarze Schmuggelroute gibt, und richten immensen und bleibenden Schaden in Europa an, der westeuropäische Nationen in wenigen Generationen auslöschen könnte.

«Die Bundesregierung hat nach Angaben von Angela Merkel (CDU) großes Interesse daran, Vorwürfe gegen die libysche Küstenwache aufzuklären, wonach sie die Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer behindere. Libyen hatte angekündigt, es werde Rettungsschiffen untersagen, seine Küste anzufahren. Zudem gibt es Berichte über Warnschüsse. Mehrere NGOs haben ihre Einsätze eingestellt.»4 (Zeit)

Seitdem fahren auch keine Schiffe der Schlepper mehr aus, werden keine Boote mit Asylsuchern ausgesetzt, so daß niemand in sogenannte Seenot gerät.

Das alles beweist, daß es sich nie um unverschuldete Seenot handelte, sondern um eine illegale, mafiöse Methode, die Menschen erst in Gefahr brachte, die ohne die NGO und ihre Rettungsschiffe niemals in Gefahr geraten wären. Wieder einmal ist das genaue Gegenteil dessen wahr, was Regierung und Medien uns vormachen, um uns einen Mil­li­o­nen­männer­über­schuß aufzu­zwingen, der das Leben einheimischer Männer zur Hölle machen wird, indem suchende Frauen noch stärker verknappt werden. Diese Regierung und Medien richten seelische Grausamkeit an den eigenen Männern an, gehören wegen ihrer Verbrechen vor ein Gericht.

Fußnoten

1 http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-08/fluechtlinge-angela-merkel-libyen-kuestenwache

2 https://www.abendblatt.de/hamburg/article211708373/Merkel-und-Scholz-Abgelehnte-Asylbewerber-integrieren.html

3 http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-08/fluechtlinge-angela-merkel-libyen-kuestenwache

4 http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-08/fluechtlinge-angela-merkel-libyen-kuestenwache

Unsere tägliche Invasion gib uns heute, oh Herr, denn wir sind von Blindheit geschlagen

Unsere tägliche Invasion gib uns heute, oh Herr, denn wir sind von Blindheit geschlagen

Unsere Regierung und Medien sind klüger als wir, denn sie wissen, daß es Deutschland besser gehen wird, wenn es kein deutsches Volk mehr gibt, und Europa, wenn die europäischen Völker sich aufgelöst haben, von einer bunten Vielfalt eher gleichförmigen Mischtons ersetzt worden sind. Denn dann gäbe es endlich keine ‚Weißhäutigen’ mehr, die per Definitionem ‚Rassisten’ sind. Eine Welt ohne ‚Rassismus’! Dafür lohnt es sich doch zu sterben, kinderlos aus der Welt zu gehen, damit kriegerische Religiöse hier Kinder zeugen können auf dem Kontinent, der ihnen so zur Beute wird. Dafür lohnt es sich, den Kontinent schwarzen ‚Antirassisten’ zu überlassen, auch wenn diese, wie in Simbabwe, Namibia oder Südafrika Weiße enteignen, manche populäre Politiker dazu aufrufen, ‚Weiße’ zu töten, von ihrem Land zu vertreiben, so ungefähr 70.000 weiße Südafrikaner ermordet wurden, seit es eine schwarze Regierung gibt.

«„WEISSE SOLLEN LEBENDIG BEGRABEN WERDEN”, FORDERT EIN SÜDAFRIKANISCHER POLITIKER IM PARLAMENT …

Der stellvertretende Minister für Hochschulbildung, Mduduzi Manana, sagte noch im März 2017 während einer solchen Debatte, man solle die Weißen „einfach lebendig begraben!”»1 (Pressefreiheit)

 

«Seit dem Ende der Apartheid 1994 sind in Südafrika etwa 70.000 Weiße ermordet worden, darunter etwa 4000 Opfer sogenannter ‚Plaasmoorde’ (Farmmorde). Genocide Watch hat das Land als „völkermordgefährdet” eingestuft und warnt vor „dunklen Gewitterwolken über der Regenbogennation”. Die linke ANC-Regierung unter dem skandalgeplagten Jacob Zuma bestreitet, daß es ein Problem gibt, obwohl er selbst die Antiapartheidhymne „Kill the Farmer, Shoot the Boer” auf einer Demo sang. Der Chef der linksradikalen EFF Julius Malema ruft offen zur gewaltsamen Landnahme auf und hat die weißen Farmer aufgefordert, ihre Höfe zu verlassen, da sonst schwarze Jugendliche „gewaltsam ihre Farmen fluten werden”.

Im benachbarten Zimbabwe hat eine ähnliche Kampagne der ethnischen Säuberung weißer Farmer durch Diktator Robert Mugabe bereits die Wirtschaft des Landes zum Erliegen gebracht. Von 4500 Farmen in weißem Besitz im Jahre 2000 sind in Zimbabwe nur noch 300 in Betrieb, und der Terror geht weiter. In der ehemaligen Kornkammer Afrikas lebt jetzt ein Drittel der Bevölkerung von internationaler Hilfe.»2 (Journalistenwatch)

Aber das macht ja nichts, denn es sind ja eindeutig die Guten, die ‚Antirassisten’, auch wenn sie dazu aufrufen, ‚Weiße’ zu töten! Denn ‚Rassisten’ sind per Definitionem immer wir, die Auszutauschenden. Sagte ich eingangs schon. Gut auswendig gelernt? Wir sind die Rassisten! Wir sind die Islamophoben! Wir sind die Bösen! Besonders wenn wir nicht die Klappe halten und uns erdreisten, im Wahlkampf regierungskritisch zu bloggen, wo doch die Politik der Regierung alternativlos ist, wie jeder weiß, der regierungshörige Medien liest oder Fernsehen schaut.

Es gibt auch keinen Zusammenhang zwischen Terror, offenen Grenzen und gesetzeswidriger Masseneinwanderung! Basta! Das haben Politiker schon 2015 empört verkündet, also muß es stimmen. Denn unsere Regierung sagt uns ja die Wahrheit, uns, die wir schrittweise von anderen verdrängt werden, dafür arbeiten, mit unseren Steuern zahlen sollen, damit nicht unsere Kinder eine Zukunft haben, sondern vermeintlich leichter zu gewinnende Wählerstimmen, die sich für das lebenslange Durchfüttern schon bedanken werden, indem sie die Altparteien wählen, die den Rest der Welt lebenslange Rundumversorgung verheißen. Die werden schon nicht so schnell regierungskritisch und damit der Regierung verhaßt werden, also von der Regierung abgewählt werden müssen.

«Im Februar 2015 veröffentlichte der Islamische Staat ein Dokument mit dem Titel „Libyen: Das strategische Tor für den Islamischen Staat.” Gemeint als Tor nach Europa: Das Dokument ruft Moslems dazu auf, nach Libyen zu reisen, um von dort aus als Flüchltinge nach Europa zu gelangen. Das Dokument teilt Möchtegerndschihadisten auch mit, wie leicht es ist, sich aus Gaddafis Arsenalen Waffen zu besorgen – und daß das Land „eine lange Küste hat und auf die südlichen Kreuzfahrerstaaten blickt, die mit einem einfachen Boot gut erreichbar sind.”

Diese ‚Migration’ wird Deutschland, Schweden, Italien und den Rest Europas für immer transformieren, die Wohlfahrtsökonomien selbst der reichsten Länder überfordern und die kulturelle Landschaft jenseits der Wiedererkennung transformieren. Und doch wird jede ernste öffentliche Diskussion zu dieser Krise mit dem üblichen linken ‚politisch korrekten’ Blödsinn und ‚Rassismus’-Rufen niedergebrüllt.»3 (journalistenwatch)

Das sind ja nur ganz wenige. Damit werden unsere Sicherheitskräfte schon fertig. Sie haben ja auch nur über 20.000 Polizisten gebraucht, von denen rund 400 verletzt wurden, einer geblendet, um ein paar tausend einheimische ANTIFA-Schisten oder Schneeflocken aufzuhalten, die ein bißchen Randale im Schanzenviertel spielen wollen, was bei uns eh seit 1968 zur Folklore gehört. Was stören da läppische 5000 IS-Kämpfer in Europa, mehr werden es nun wirklich nicht sein. Auch daß laut Studien die Neigung zum Blitzradikalisieren und Abgleiten in den Terror bei Folgegenerationen höher liegt als in der einwandernden Generation, können wir gleich als Nebelkerze der ‚bösen Populisten’ verwerfen. Integration ist unser Mantra! Integration ist alternativlos. Integration löst alle Probleme. Endlich wird der Männerüberschuß integriert. Dann bekommt der fremde Männerüberschuß, integriert und am Rentenverdienen (wer’s glaubt, wird selig), zur Belohnung unsere Frauen, weshalb für uns keine übrigbleiben. Ist ja egal! Für einheimische Männer gibt es kein Mitgefühl. Die sollen ja nur den Schaden bezahlen, als Kuckold arbeiten. Kinder und Zukunft gehören anderen, den Neuwählern, die sich die Regierung der Altparteien gewählt hat, ohne uns zu fragen. So funktioniert nun einmal Demokratie. So hat es doch schon Bertold Brecht gesagt, zwar satirisch gemeint, doch darüber können wir mal hinwegsehen, oder?

«Französische Studie: Jeder dritte Moslem-Schüler will islamische Ansprüche gewaltsam durchsetzen …

Im Jahre 2016 erhob eine Studie der „Konrad-Adenauer-Stiftung” in Deutschland, jeder dritte Mohammedaner sei der Meinung, daß als ‚wahrer Muslim’ nur jener gilt, der die Regeln des Koran buchstabengetreu befolgt, also den Koran wortwörtlich nimmt und daher die Scharia bzw. das Töten im Namen Allahs befürwortet.

20 Prozent würden eigenhändig zur Waffe greifen

Nun ist eine Studie in Frankreich vorgestellt worden, die man an französischen Schulen gemacht hatte. Das Ergebnis wurde letzte Woche präsentiert, und danach halten es 33 Prozent der jugendlichen Mohammedaner für akzeptabel, die islamischen Ansprüche an die Gesellschaft mit Gewalt durchzusetzen.

20 Prozent der Schüler gaben an, daß sie den Islam eigenhändig mit der Waffe verteidigen würden und 32 Prozent der Moslems nächster Generation sprachen sich für den „religiösen Absolutismus“ aus, was bedeutet, keine andere Religion darf neben dem Islam existieren.

Ähnliche Ergebnisse aus Deutschland und Frankreich …
Muster der nächsten Moslem-Generation

Ebenso ist es eine Tatsache, daß diese bei den jugendlichen Mohammedanern erhobenen Ergebnisse das Muster der nächsten Moslem-Generation in Frankreich aufzeigen. Summa summarum verweisen die Auswertungen beider Studien aus Frankreich und Deutschland sowie eine Studie aus Österreich, die ebenfalls unter mohammedanischen Jugendlichen gemacht worden ist (unzensuriert.at berichtete), darauf, daß die islamische Gewaltbereitschaft in ganz Europa, trotz sogenannter Integrationsbemühungen, nicht rückläufig ist.»4 (unzensuriert.at/)

Diese Studie lob ich mir! Sie ist wesentlich regierungsfreundlicher als jene, über die ich kürzlich berichtete, in der die Gewaltneigung bei Nachkommen von Neubürgern zunahm, und zwar gerade bei integrierten Akademikern. Außerdem braucht ihr euch ja alle nur zum Islam zu bekehren, dann wird euch keiner mehr als Ungläubigen umbringen. Das verspricht euch euer Gutmensch. Allerdings könnte er sich und euch täuschen. Denn Terrorgruppen bringen auch Muslime um, jeden, der einer anderen Richtung innerhalb des Islams anhängt, oder den Koran weniger radikal auslegt, oder einfach einer anderen Terrorgruppe angehört. Aber dann könnt ich euch doch leicht schützen, indem ihr selbst der Terrorgruppe beitretet. Sie werden schon nicht ihre eigenen Mitglieder töten. Oder etwa doch? Die Zahl der ermordeten IS-Kämpfer, die für ‚Spione’, ‚Feiglinge’ oder ‚Verräter’ gehalten wurden, soll sehr hoch gewesen sein. Nackte Angst regierte.

«Glaubenskrieg in Peine | 50 Allahu Akbar Islamisten proben Aufstand gegen Bevölkerung
Die Presse berichtet bislang ohne die Nennung der Nationalitäten, bloß kein Aufsehen erregen. Islamistischer Flüchtlingsmob geht auf Polizei und Bürger los, dann taucht ein Video auf. …

Wirtschaftsflüchtlinge bewerfen Polizeiwagen bei Eintreffen mit Steinen und schreien „Allahu Akbar”»5 (.truth24)

Leute, seid doch tolerant! Wir müssen nicht nur Glaubensäußerungen wie das Patroullieren der Schariah-Polizei tolerant tolerieren, die einfach von ihrem Recht auf Glaubensfreiheit Gebrauch machen, wenn sie Personen einen auf die Rübe hauen, die ihre Glaubensregeln nicht einhalten, sondern auch interkulturell kompetent sein. Dazu gehört nun einmal, daß Zuwanderer zuschlagen oder im Intimbereich rumfingern dürfen, wogegen Auszutauschende schon wegen einem Flirtversuch monatelang angeprangert werden. Es ist doch wie bei der ANTIFA, denn die ANTIFA hat das Recht, ihre Meinung zu vertreten, daß es keine andere Meinung geben darf außer der ihren. Logisch folgt daraus, daß die ANTIFA das Recht hat, jeden niederzuschlagen, der eine andere Meinung hat, und das im Namen der Meinungsfreiheit! Gleiches Recht für alle – also auch für IS-Kämpfer. Logisch, nicht?

«Nachrichten Kirn 27.03.2017
Bad Sobernheim: Prügeltrupp macht Jagd auf Passanten …

Nach Angaben der Geschädigten seien die Täter der fünf- bis siebenköpfigen Gruppe mit diversen Schlagwerkzeugen bewaffnet gewesen. Die als Schlagmittel genutzten Gegenstände könnten sich die Angreifer eventuell von einer vor Ort befindlichen Baustelle beschafft haben. Die angegriffenen konnten sich letztlich in eine Gaststätte flüchten, die Täter entfernten sich unerkannt in unbekannte Richtung. Nach Angaben der Geschädigten und unbeteiligter Zeugen habe es sich bei den Angreifern um Personen afrikanischer oder arabischer Herkunft gehandelt. Die Angreifer hätten zudem ein Verkehrsschild aus der Verankerung gerissen.6 (allgemeine-zeitung)

Freut euch, ihr braucht nicht mehr einsam sein! Inzwischen haben schon Gruppen von bis zu 70 Personen andere bereichert. Leider waren sie gerade nicht gut gelaunt – die 70 haben geprügelt. Aber das macht nichts, denn es liegt an eurer interkulturellen Kompetenz, solche Prügeleien zu meiden. Brav kuschen, weglaufen oder gar nicht erst hingehen, dann wird schon nichts passieren. Ach ja, unbedingt Altparteien wählen, damit die Grenzen offen bleiben! Dann werden euch bald auch Gruppen von mehr als 70 Personen Gesellschaft leisten. Keiner braucht einsam sein. Alle werden bereichert.

«Gefährliches Deutschland?
Chinesen sollen nachts nicht allein auf die Straße

Im vergangenen Jahr wurden mehrere Chinesen in Deutschland Opfer brutaler Gewalttaten. Die Pekinger Botschaft hat darauf reagiert – sie warnt ihre Bürger mit drastisch formulierten Hinweisen vor den hiesigen Gefahren. Welche sind das?
09.02.2017

Chinesen in Deutschland sollen nachts nicht mehr allein auf die Straße gehen. Die Pekinger Botschaft in Berlin warnt ihre Bürger in einem drastisch formulierten „Sicherheitshinweis” vor den hiesigen Gefahren. Bei der Sicherheitslage habe es eine „große Veränderung” gegeben, heißt es in dem Hinweis, den die Botschaft Ende Dezember auf ihrer Internetpräsenz veröffentlicht hat und der auch in chinesischsprachigen Zeitungen verbreitet wurde.»7 (faz.net)

Eine Reisewarnung aus China ist bestimmt nur so eine Machenschaft der chinesischen Regierung. Da kann unsere Qualitätspresse mal wieder so richtig drüber herziehen. Wir haben uns mit unserer Politik ja nur so wenige Feinde gemacht: Putin und Rußland haben wir mit Sanktionen und Vorwürfen verprellt, den Präsidenten Trump und die USA, GB, was den Brexit auslöste. Aber das macht ja nichts. Wir fühlen uns halt als moralische Führung der ‚freien Welt’, während wir die Meinungsfreiheit einschränken. Alles prima. Wir können es uns auch noch mit China verderben. Viel Feinde, viel Ehr.

Da bald Wahlen sind, werden regierungskritische Stimmen in Akkordarbeit gesperrt, gelöscht, angeklagt und mit Bußgeldern belegt. Ist das viel Arbeit! Denunzieren kostet ja Mühe. Nicht jeder Regierungskritiker wird gleich gesperrt. Ehren wir also mit diesem Satz den vielen Fleiß für die edle Aufgabe des Denunziantentums und Mundtotmachens – und die edle Aufgabe des Menschenschmuggels, der sich Nichtregierungsorganisationen (NROn) widmen, damit wir auch täglich durch weitere Tausende illegal eingeschleuste Sozialgeldforderer bereichert werden, denen wir lebenslange Rente zahlen dürfen, damit sie mit unserem Geld hiesige Frauen verführen, die uns deshalb fehlen. Die Regierung ist klug! Sie weiß, was sie tut! Diese Politik ist alternativlos! Bestimmt. Sagt ja Frau Merkel.

«„Es ist bewiesen, daß die ‚Iuventa’ … in mehreren Fällen (…) Flüchtlinge ohne unmittelbare Lebensgefahr nicht rettet, sondern von den Schleppern übernimmt.” Damit sei der Straftatbestand der „Begünstigung der illegalen Einwanderung“ gegeben. …

Der „Corriere della Sera” schilderte detailliert Fakten von „mindestens drei” solcher ‚Übernahmen’, die zwischen libyschen Schleppern und der „Iuventa” stattgefunden haben sollen. Den Berichten sind mehrere Fotos beigefügt, die „Übergaben“ von Dutzenden Flüchtlingen an die „Iuventa” zeigen sollen, die klar auf den Bildern identifizierbar ist.

Nach dieser Übergabe der Flüchtlinge soll die Crew der „Iuventa” die Boote an die Schlepper sogar zurückgegeben haben, lautet ein weiterer Vorwurf der italienischen Staatsanwaltschaft. Statt die Boote zu zerstören, um den Schleppern die Arbeit zu erschweren, soll ein Schlauchboot der „Iuventa” drei Boote der Schlepper sogar an die libysche Küste zurückgebracht haben, berichtet der „Corriere”.»8 (Focus.de)

Laßt euch keinesfalls von üblen Rassisten verwirren, etwa der SPD unter Bundeskanzler Schmidt, dessen Ausländerbeauftragter 1980 Worte sagte, die ich gar nicht zu wiederholen wage. Die anderen Volksparteien, ob die damalige Opposition der CDU/CSU oder die FDP dachten gar ähnliches – oh, wir müssen uns alle schämen! Erst vor wenigen Jahren wurden alle schlagartig erleuchtet und schrieben ihre Erleuchtung allen vor, damit niemand mehr unerleuchtet denken darf. Oh, was für finstere Zeiten, als Bundesbürger noch normal, also unerleuchtet, denken durften!

«„Ich wäre glücklich, wenn heute eine Million Türken wieder zurückgingen in ihre Heimat. Denn hier liegt für uns das schwerste Integrationsproblem, auch weil religiöse Probleme eine Rolle spielen. Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall in der Welt Stimmungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann bis zur Feindseligkeit steigern. Allzuviel Humanität ermordet die Humanität. Wenn jedoch eine Grenze überschritten ist, wird sich die Feindseligkeit auch auf jene erstrecken, die wir sogar gern bei uns haben möchten.”

Ausländerbeauftragter Heinz Kühn (SPD) in der „Neuen Osnabrücker Zeitung” vom 13. September 1980»9 (wertewandelblog)

Duldung! Humanität! Grenzenlose Duldung! Grenzenlose Humanität! Wir wollen doch alle gute Menschen sein. Also laßt uns feierlich Selbstmord begehen, wie es sich für gute Gutmenschen gehört. Und unsere Nachbarn, Kinder und Kindeskinder in den kollektiven Selbstmord mitnehmen. Das ist alternativlos und eine Frage der Humanität.

«Gefährliches Asyl – Die Kultur der Duldung zermürbt unser Land
Von Dirk Schümer …

Weite Teile der Politik, der Justiz, der Medien, der kirchlichen und sozialen Helferkreise sowieso vertreten eisern den Standpunkt, daß, wer es einmal hierher geschafft hat, um jeden Preis auch in Deutschland bleiben kann. Aus diesem Grund gibt es keine effektiven Grenzkontrollen.

Armut und Klima als Asylgrund

Nach dem Willen von Rot-Rot-Grün in Berlin beispielsweise soll es keine Abschiebehaft mehr geben. Wer vor den Behörden nicht weiterkommt, kriegt Kirchenasyl. Bei jeder geplanten Abschiebung regt sich ziviler Widerstand von Helfergruppen.

Und Massenklagen erreichen immer lückenloser das Ziel, jedwede Ausschaffung von noch so straffälligen Migranten aus noch so sicheren Ländern aufzuschieben und zu unterbinden.

Inzwischen wird bis in die Regierung diskutiert, auch die Flucht vor Armut oder Klimaschwankungen als Asylgrund anzuerkennen. Da passt es, daß auch erklärte Terroristen der Taliban aus humanitären Gründen in Deutschland Bleiberecht genießen.

Sagen wir es also hart, aber ehrlich: Solange diese Kultur der Duldung über allen Gesetzen steht, gehören Mordtaten wie die in Hamburg zu Deutschland.»10 (Welt.de)

Ganz eindeutig ist: wer Mordtaten nicht duldet, ist inhuman, hat die Kultur der Duldung verraten. Folglich ist intolerant, wer Mord nicht duldet, gehört als Intoleranter vor Gericht gestellt statt des Mörders. Wenn wir einmal bei der ‚Logik’ aus Orwells 1984 sind, dann bitte auch konsequent. Keine Halbherzigkeiten. Ich denke alles folgerichtig bis in die letzte Konsequenz zuende. Nein, das ist weder Satire, noch Verhöhnung, sondern es ist nur eure Gedankenwelt, konsequent weitergedacht, damit ihr seht, wohin euch eure geistige Verirrung führt.

Und nun integriert hilfsbereit weiter! Wohin das führt, haben Schweden und Frankreich bereits vorgemacht.

«Am Ende dieser Schulkarriere, die meistens als desaströs bezeichnet werden kann, ist das Lehrpersonal zu einer Berufsberatung verpflichtet. Wenn dabei festgestellt wird, daß ein 15jähriger wohl nicht zum Medizinstudium geeignet ist, weil er noch immer nicht zählen kann und auch die französische Sprache nicht fließend spricht, ist das doch wohl eine begründete Annahme. Sie ignorieren tatsächlich die Bedeutung des Widerstandes an unseren Schulen, Französisch zu lernen?

Französisch ist für die Schüler eine „fremde Sprache”, die Sprache der Ungläubigen, wie sie mir immer wieder gesagt haben.

Hier ist die Zusammenfassung meiner zwanzigjährigen Erfahrung mit den Jugendlichen, die von Ihnen so gerne die „verlorene Generation” genannt wird.

Ich habe von der ersten Reihe aus beobachtet, wie Jahrzehnte lang finanzielle, menschliche und technische Hilfe in Millionenhöhe geleistet wurde.

Ich möchte betonen, daß das College, an dem ich hauptsächlich gearbeitet habe, hervorragend ausgestattet ist. Wir haben allein zwei Computerräume, mit 50 PC´s mit Internetanschluß. Eine große Bücherei über zwei Stockwerke, dutzende Stunden Nachhilfe werden wöchentlich von Lehrern aus allen Bereichen angeboten. Allein diese Überstunden der Lehrer kostet den Staat viel Geld. Es gibt einen fast kostenlosen Kantinenbetrieb, Schulausflüge, Museumsbesuche, Reisen nach Spanien, Italien, England und Deutschland, die finanziell unterstützt werden, etc., etc., etc. Soll ich fortfahren?

Andere Kinder (die nicht in diesen Bezirken leben) sind weit entfernt von all diesen Privilegien.

Trotz all dieser Unterstützung haben diese jungen Leute aus den „Banlieues”, nichts als Haß auf Frankreich in ihren Mündern.»11 (journalistenwatch)

Danke für die Bereicherung! Dafür arbeite ich gerne bis 70, um die Folgekosten zahlen zu können, und schaue polygamen Muslimen zu, wie sie Frauen vernaschen, die uns fehlen, weil es viel zu wenige Frauen gibt für den durch illegal offene Grenzen entstandenen Überschuß.

Wählt die Altparteien! Unbedingt! Sonst ist die Party vorbei, dann müssen Schneeflocken sich ausheulen, weil sie es unerträglich finden, daß es immer noch ‚inhumane’ Regierungskritiker gibt, die es wagen, ihnen zu widersprechen und die Landübergabeparty ausklingen zu lassen.

Fußnoten

1 https://pressefreiheit24.wordpress.com/2017/04/12/weisse-sollen-lebendig-begraben-werden-fordert-ein-suedafrikanischer-politiker-im-parlament/

2 http://www.journalistenwatch.com/2017/02/15/suedafrika-der-vergessene-voelkermord/

3 http://www.journalistenwatch.com/2017/04/03/schlachtfeld-europa/

4 https://www.unzensuriert.at/content/0023563-Franzoesische-Studie-Jeder-dritte-Moslem-Schueler-will-islamische-Ansprueche

5 http://www.truth24.net/glaubenskrieg-in-peine-50-allahu-akbar-islamisten-proben-aufstand-gegen-bevoelkerung/

6 http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kirn/kirn/bad-sobernheim-pruegeltrupp-macht-jagd-auf-passanten_17777435.htm

7 http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/chinesen-in-deutschland-sollen-nachts-nicht-allein-raus-14869216.html

8 http://www.focus.de/politik/ausland/schwere-vorwuerfe-besatzung-droht-haft-deutsches-ngo-schiff-beschlagnahmt-staatsanwaelte-werfen-crew-kollaboration-mit-schleppern-vor_id_7431196.html

9 http://www.wertewandelblog.de/willys-weisheit-fuer-immer/

10 https://www.welt.de/debatte/kommentare/article167189787/Die-Kultur-der-Duldung-zermuerbt-unser-Land.html

11 http://www.journalistenwatch.com/2017/07/31/ein-franzoesischer-lehrer-packt-aus-die-migranten-hassen-uns/

Reingelegte und abgezockte Väter

Reingelegte und abgezockte Männer und Väter

Ein Dauerbrenner ist seit feministisch geprägten Generationen das Reinlegen und Abzocken von Männern, sowie Väter zu entsorgen und auszunehmen. Wenn es ganz bunt kommt in dieser bunten Gesellschaft, werden Männer betrogen, die keine Väter sind, aber wie ein Vater ausgenutzt.

«Papis DNS Alptraum: „Sie ist nicht meine Tochter, jetzt muß ich sie verabschieden”
12 Februar 2017 …

Alice * kannte ich schon eine Weile über gemeinsame Freunde. Wir begannen, uns zu treffen, und nach sechs Wochen kam sie in mein Büro um mir zu erzählen, sie sei schwanger. …

Wir gingen zum Arzt und ein Test bestätigte, daß sie schwanger war. Sie entschied, das Kind zu behalten, und ich freute mich zunehmend darüber, Vater zu werden. Ich kaufte ein Familienhaus am Strand mit drei Schlafzimmern. Ich wollte meinen Kind das bestmögliche geben. … Ich liebte es, ein Vater zu sein. … Alice baute keine Beziehung zu ihr auf. Sie sagte, sie wolle sie nicht, und begann jedes Wochenende auszugehen. Sie ließ mich mit dem Säugling das ganze Wochenende allein. …

Einige Wochen später wurde ich zur Polizeistation gerufen. Sie hatten das Kind in ihrer Sorge. Sie hatten es in einem bekannten Drogenhaus gefunden. Drogen wurden in ihrem Kinderwagen gefunden. Sie hatte keine warmen Kleide und schale Milch in ihrer Flasche.

Ich war verzweifelt. Alice sagte, sie wolle das Kind nicht. Das Gericht gab mir das Sorgerecht. Dann ließ sie eine Bombe hochgehen: Sie sagte, das Kind sei nicht meins. … Das Kind kommt jetzt fort in Pflege.»1 (news.com.au)

Seit Jahrzehnten stapeln sich solche Berichte. In meiner Schublade sammeln sich noch welche aus den frühen 1990er Jahren, die ich mangels Publikationsmöglichkeiten selbst nicht veröffentlichen konnte. Meist dürfen Männer und Väter nichts außer bezahlen. Hinausgedrängt aus Familie, betrogen um ihre Kinder, steigen ihre finanziellen Pflichten. Ein perfides, mafiöses Unrechtssystem ist entstanden, das von Maximierung der Transferzahlungen profitiert. Trennung und Kindesentzug sind eine Goldgrube für die Familienzerstörungsmafia. Deshalb gibt es sie so häufig: Gerechtigkeit wäre ein finanzieller Verlust für die Mächtigen des Systems.

Heute ist eine ähnliche Mafia entstanden, die an der Zerstörung des Landes durch illegales Einschleppen einer Massenflut ungeeigneter und unberechtigter Männer in Land und Sozialsystem Geld verdienen, und deshalb in ähnlicher Weise an der Maximierung des Schadens für unser Land interessiert sind, wie Feminismus und von dieser Ideologie irregeführte Frauen an der Maximierung des Schadens für Männer, Väter und Familien verdienten, zusammen mit Anwälten, Jugendämtern und anderen Spielern des Systems.

In beiden Fällen deckten willfährige und einseitig ideologisch berichtende Medien das mafiöse System. Seit Jahrzehnten beteten sie feministische Phrasen wieder, stellten Frauen und Mütter als Opfer dar, auch wenn sie Täterinnen waren, die von der Entsorgung der Männer und Väter profitierten, was ihnen hohe Zahlungen an Unterhalt, Alimente und Ausgleich bei Trennung einbrachte. Regelrechte Raubzüge fanden statt. Das Leid der Männer, Väter und Kinder, der Schaden für Land, Zukunft, Familie und Kultur wurde weitgehend ignoriert oder beschönigt.

Seit Generationen währt das nun. Diese extrem einseitige, eine uns kaputtmachende und profitierende Mafia schützende, Berichterstattung wiederholt sich nun bei dieser vollkommen irrsinnigen und gesetzeswidrigen Masseninvasion, die seit Jahren täglich weiterläuft. Medien schreien nach ‚Mitgefühl’ für die ‚armen Frauen und Kinder, die zu ertrinken drohen’, was völliger Quatsch ist: Nur das lockende Geld treibt vor allem Männer kriegsfähigen Alters zum Mittelmeer und in es hinein. Wenn es nicht so viel Geld zu kassieren gäbe, würden sie ihr Leben nicht riskieren. Afrikanische oder arabische Schlepper werden von unseren sogenannten ‚Helfern und Rettern’ für die Flüchtlinge noch bezahlt. Es gab Artikel auch aus Nordafrika, die das belegen. Die ‚Helfer’ helfen nicht, sondern schaden, locken für jeden illegal Eingeschmuggelten viele neue auf die gleiche Route. Das ist ein abgekartetes, schmutziges Spiel, bei der mafiöse Kräfte sich ‚Helfer’ nennen, aber Hand in Hand mit afrikanischen Menschenschmugglern arbeiten.

Wir müssen die einseitigen Medien und mafiösen Strukturen überwinden, ganz gleich, zu welchem Thema. Sonst könnte es bald noch mehr Problemfelder geben, auf denen wir in ähnlicher Weise kaputtgemacht und betrogen werden. Demokratie funktioniert nicht mehr, weil die Etablierten sich vor Machtverlust und Aufdeckung des Schmutzes fürchten. Auch das erklärt die tägliche Wut in Medien und bei Etablierten, mit der sie Andersdenkende und echte Opposition diffamieren, zu Unrecht in die ‚rechte Ecke’ stellen für Positionen, die alle großen Volksparteien vor wenigen Jahren noch selbst vertreten haben. Sie haben Angst vor dem unbedingt nötigen Regierungswechsel an eine echte Oppositionspartei, von denen es derzeit nur die AfD gibt, weil die übrigen entweder selbst als Altparteien Teil des Schmutzes sind (inklusive FDP und Piraten), oder chancenlose Splitterparteien. Darum wird diffamiert, mit allen zu Gebote stehenden Mitteln behindert, verschwiegen, gemauschelt, um sich die Macht zu erhalten.

Doch unser Land und unsere Zukunft zerstören die Eliten mit dem Klammern an Macht, Pfründe und ihre Gewohnheiten, darunter ihre Denkgewohnheiten. Je länger sie sich daran klammern, umso schlimmer wird es, desto größer der Bruch. Wenn sie vernünftig wären, würden sie freiwillig zurücktreten, um den Schaden nicht bis in gefährliche Größenordnung weiter zu steigern.

Fußnoten

1 «Dad’s DNA nightmare: ‘She’s not my daughter, now I have to say goodbye’
FEBRUARY 12, 2017 …
I’D known Alice* for some time through mutual friends. We started dating and after just six weeks she arrived at my office to tell me she was pregnant. …
We went to the doctor and a test confirmed she was pregnant. She decided to keep the baby and I got increasingly excited about becoming a father.
I bought a three-bedroom family house by the beach. I wanted to give my child the best I possibly could. …
I loved being a father. … Alice didn’t bond with her. She said she didn’t want her and started going out every weekend. She’d leave me on my own with the baby for the whole weekend. …
A few weeks later I was called to the police station. They had the baby in their care. They’d found her in a known drug house. Drugs were found in her pram. She had no warm clothes and stale milk in her bottle.
I was devastated. Alice said she didn’t want the baby. The court awarded me custody.
Then she dropped the bombshell. She said the child wasn’t mine. … This child will now be fostered.» (http://www.news.com.au/lifestyle/parenting/babies/dads-dna-nightmare-shes-not-my-daughter-now-i-have-to-say-goodbye/news-story/038c2bdc2acc416c39e93e0f4f0843e0)

EU-Menschenschmuggler wollen von Libyscher Marine Gerettete unbedingt nach Europa einschleppen

EU-Menschenschmuggler wollen von Libyscher Marine Gerettete unbedingt nach Europa einschleppen

Die nächste Steigerung des Irrsinns, Europa Bevölkerungstausch aufzuzwingen. EU-Bürokratie, Eliten und Politisch Korrekte sind völlig übergeschnappt, stellen das Recht auf den Kopf:

«Küstenwache rettet 300 Migranten, überwiegend Nordafrikaner, bei Sabratha; gerät in Streit mit deutschem Sea-Watch
Von Libya Herald Reporter.
Tripolis, 10. Mai 2016:

In einer neuen Entwicklung rettete die Küstenwache heute etwa 300 Migranten vor Sabratha, die meisten von ihnen aus nordafrikanischen Ländern.

„Unsere Küstenwache rettete 300 illegale Migranten von einem hölzernen Boot”, sagte Befehlshaber Ayoub Qasim, der Sprecher der libyschen Marine.

In bemerkenswertem Unterschied zur üblichen Bootsladung von subsaharischen Afrikanern waren die Einwanderer, die zum Marinehafen von Tripolis gebracht wurden, fast ausschließlich juge Männer aus Tunesien, Algerien und Marokko, obwohl auch wenige subsaharische Afrikaner dabei waren.

Eine weiter Entwicklung war, daß Qasim aussagte, die deutschen Seeretter Sea-Watch hatten versucht, ihre Rettungsaktion zu behindern. „Sie versuchten, die Migranten der Küstenwache wegzunehmen, obwohl das Schiff in libyschen Gewässern war”, sagte er.»1 (Libya Herald)

Inzwischen beschweren sich sogar Behörden islamischer Länder über das einschleppungsgierige Treiben von EU und ihren Menschenschmuggelhelfern (NRO/NGO), die möglichst viele Einwanderer aus den problematischsten Gebieten der Welt in kürzester Frist nach Europa einschleppen wollen, ohne Rücksicht auf die Folgen, die Verdrängung der ehemaligen Europäer, die bald heimatlos werden, oder die es nicht mehr geben wird, weil künftige Generationen muslimisch-afrikanische Mischlinge mit Neigung zum Islamismus sein werden. Am allerwenigsten denken Zeitgenossen an junge einheimische Männer, die bei Frauen, Sex und Fortpflanzung vom illegal eingeschleppten Männerüberschuß verdrängt werden. Die deutschen Kuckolde müssen im inversen Puff BRD noch ihre eigenen Verdränger mit harter Arbeit und Steuern finanzieren.

Eine Riesenfrechheit und groteske Verdrehung ist es auch, zu behaupten, es sei illegal, vor der libyschen Küste von Libyern gerettete Menschen, die aus Libyen aufgebrochen sind und teils von dort stammen, dorthin zurückzubringen. Sie tun so, als gäbe es eine Pflicht, jeden, der sich auch nur wenige Meter vor der afrikanischen Küste ins Mittelmeer begibt, unbedingt illegal nach Europa einschmuggeln zu müssen. Verdrehter geht es nicht mehr!

«Die Migranten nach Libyen zurücckzubringen war illegal nach interationalem Gesetz, behauptetensie.»2 (Libya Herald)

Aufmerkam auf den Fall, der in einer libyschen Zeitung berichtet wurde, machte ein Kommentar im Internet, wie er gerne gesperrt oder gelöscht wird von unseren ‚Zensoren’, die vorgeblich gegen ‚Falschmeldungen’ kämpfen, worunter sie Regierungskritik verstehen, oder gegen Haß, womit ebenfalls Regierungskritik gemeint ist. Doch offizielle Medien und Regierungen lügen und verdrehen kraß, verbreiten echten Haß gegen Andersdenkende, die gewissenlos diffamiert werden: allein schon durch die verwendeten Adjektive. Früher war das ‚frauenfeindlich’ bei Feminismuskritikern (obwohl Feministen es sind, die Frauen Gewalt und Probleme eingebrockt haben, wogegen Antifeministen Frauen helfen), heute ist es ‚fremdenfeindlich’, ‚rechtspopulistisch, ‚Hasser’ oder ‚Nazi’ bei jedem, der den selbstmörderischen Wahn und die illegalen, verfassungswidrigen Handlungen der Eliten durchschaut oder gar kritisiert.

«„In bemerkenswertem Unterschied zur üblichen Bootsladung von subsaharischen Afrikanern waren die Einwanderer, die zum Marinehafen von Tripolis gebracht wurden, fast ausschließlich juge Männer aus Tunesien, Algerien und Marokko, obwohl auch wenige subsaharische Afrikaner dabei waren.”

„Eine weiter Entwicklung war, daß Qasim aussagte, die deutschen Seeretter Sea-Watch hatten versucht, ihre Rettungsaktion zu behindern. „Sie versuchten, die Migranten der Küstenwache wegzunehmen, obwohl das Schiff in libyschen Gewässern war”, sagte er.”

Diese A*** importieren unverhohlen und offensichtlich Immigranten nach Europa, sogar direkt aus libyschen Territorialgewässern!»3 (Kommentar in einem Forum, zum Glück nicht im deutschsprachigen Raum, sonst wäre der vielleicht rasch gelöscht worden)

Fußnoten

1 «Coastguard rescues 300 migrants, mainly North Africans, off Sabratha; get into spat with Sea-Watch of
By Libya Herald reporter.
Tripoli, 10 May 2016:
In a new development, the coastguard today rescued some 300 migrants off Sabratha, most of them from North African countries.
“Our coastguards rescued 300 illegal migrants of board a wooden boat,” said Commodore Ayoub Qasim, the Libya naval forces spokesman.
In a remarkable change from the usual boatloads of sub-Saharans, the migrants, who were taken to Tripoli naval port, were almost all young men mostly from Tunisia, Algeria and Morocco, although there were some sub-Saharan Africans on board.
In a further development, Qasim claimed that German rescuers Sea-Watch had tried to interfere in the rescue operation. “It tried to take them from the coastguard although the boat was in Libyan waters”, he said.» (https://www.libyaherald.com/2017/05/10/coastguard-rescues-300-migrants-mainly-north-africans-off-sabratha/)

2 «Returning migrants to Libya was illegal under interational law, it claimed.» (https://www.libyaherald.com/2017/05/10/coastguard-rescues-300-migrants-mainly-north-africans-off-sabratha/)

3 «“In a remarkable change from the usual boatloads of sub-Saharans, the migrants, who were taken to Tripoli naval port, were almost all young men mostly from Tunisia, Algeria and Morocco, although there were some sub-Saharan Africans on board.”
“In a further development, Qasim claimed that a European rescue NGO had tried to interfere in the rescue operation. ‘It tried to take them from the coastguard although the boat was in Libyan waters’, he said.”
The fuckers clearly and blatantly import immigrants to Europe, even directly from the Libyian territorial waters!»
http://www.godlikeproductions.com/forum1/message2593184/pg3498

Demographische Invasion ist unmenschlich und unmoralisch oder Systematische Verdrehung der Tatsachen

Demographische Invasion ist unmenschlich und unmoralisch

oder

Systematische Verdrehung der Tatsachen

Von regierenden Eliten wird massiv Druck ausgeübt. Die SPD überzieht Kritiker gesetzeswidrig mit Boykottdruck und nennt sie „unmenschlich” und „intolerant” in genauer Umkehrung der Tatsachen: Boykott Andersdenkender ist intolerant, eine typische Nazimethode; persönliche Angriffe dieser Art sind unmenschlich.

Auch inhaltlich verhält es sich genau umgekehrt wie von der Regierung behauptet und mit starkem Gesinnungsdruck über Medien den Wählern aufgezwungen:

Die Migrationspolitik ist unmenschlich!

Seit Jahrzehnten werden auf anderen Kontinenten, darunter Afrika, millionenfach Zuwanderer angeworben, wobei unser Asylsystem vorgestellt und dessen Zweck mißbraucht und völlig pervertiert wird. Ursache ist Geburtenschwund in Europa aufgrund von Feminismus und Emanzipation, verbreiteter Abwertung von Mutterschaft und Verlust weiblicher Liebesfähigkeit1. Dies soll ausgeglichen werden, indem viele Millionen Migranten in Afrika angeworben werden – 2008 wurde von über 50 Millionen berichtet.

«Geheimer Plan, 50 Millionen Afrikaner in die EU zu lassen
MEHR als 50 Millionen afrikanische Arbeiter sollen nach Europa eingeladen werden gemäß einem weitreichenden geheimen Migrationsabkommen, kann der Daily Express heute enthüllen.
von Nick Fagge in Mali
Veröffentlicht: Sa, 11. Okt. 2008
Ein umstrittenes, vom Steuerzahler finanziertes „Arbeitszentrum”, das diese Woche in Mali eröffnet hat, ist nur der erste Schritt dazu, „freie Einreise von Leuten in Afrika und der EU” voranzubringen.
Brüssels Ökonomen behaupten, Großbritannien und andere EU-Staaten würden 56 Millionen Einwanderer als Arbeiter „benötigen” bis 2050, um den „demographischen Schwund” aufgrund fallender Geburtenzahlen und steigender Todesraten in Europa auszugleichen.»2 (express)

Aus dem Jahre 2015 habe ich in Blog und Büchern Zeitungsberichte zitiert, nach denen z.B. im selben Land Mali vor Angelas „Willkommenskultur” die meisten gar nicht weg wollten, erst von unseren Versprechungen auf die Reise gelockt wurden.

Solche Migration hat gleich mehrere Fehler. Wie „Die Genderung der Welt” zeigt, sind es überwiegend unbegleitete Männer, die auf diese Weise angelockt werden. Dies ist bei Armut und Arbeitslosigkeit üblich.

Diese Männer werden von unserem Geld angelockt, das es für alle ohne Gegengabe gibt. Sie werden angelockt von vielen Versprechungen darüber hinaus, teils unserer Regierungen, teils falschen Verheißungen von Schleppern. Wie in Büchern berichtet, gehört dazu auch die Verheißung angeblich leicht zu gewinnender nördlicher oder blonder Frauen, was gerade in sexuell unter Druck stehenden islamischen Gebieten wie eine Bombe einschlägt. Wer keine Perspektive im Land hat, keine Aussicht auf gute Arbeit und mangels Qualifikation nicht ehefähig ist als Mann, wird am meisten angesprochen: Ungebildete, Unfähige, dritte und vierte Söhne.

Diese verlassen ihre Heimat, ihre Frauen, von denen es in Afrika genug gibt, weil überall auf der Welt etwa gleich viele Jungen und Mädchen geboren werden, solange Menschen der Natur nicht ins Handwerk pfuschen. Sie vernachlässigen ihre eigenen Frauen, Familie und ihr Land, indem sie nicht dort für sie arbeiten und notfalls kämpfen, ihr Land aufbauen, ihre eigenen Frauen zur Braut nehmen und verantwortlich für sie sorgen. Das ist unverantwortlich.

Wir belohnen solche Unverantwortlichkeit mit dem großen Los, viel Geld für nichts, das unsere Steuerzahler durch harte Arbeit erringen müssen, damit es an Unwürdige verschenkt wird, die derweil viel Zeit haben, unsere knappen Frauen zu verführen, wobei ihnen gratis noch Flirtkurse und Dating für Flüchtlinge helfen. Bereits vorherige Migrationen seit den 1950er Jahren führten zu einem Männerüberschuß, da es in der Regel fast nur Männer sind, die sich auf ein solches Abenteuer einlassen müssen.

Die Folgen dieses Männerüberschusses wurden jahrzehntelang nicht beachtet, solange nur Männer betroffen waren. Denn für Männer gibt es angeboren kein Mitgefühl, am allerwenigsten für männliche Verlierer, die bei Frauenmangel aus logischen Gründen übrig bleiben.3

Bereits biologisch angeboren ist eine Dickfälligkeit gegenüber männlichem Leid, das einfach niemanden interessiert, weil es „normal” ist seit Urzeiten, während Frauen, vor allem Feministinnen, wegen eingebildetem „Leid” und nur eingebildeten „Nachteilen” erfolgreich jammern dürfen. Es gibt ein Klage- und Mitleidsmonopol für Frauen und Kinder. Männer werden lächerlich gemacht als „Jammerlappen” und anfeindend niedergemacht, wenn sie gleiche Behandlung, Wahrnehmung, Mitgefühl und Rechte fordern wie Frauen sie angeboren erhalten. Feminismus hat dieses biologisch gegebene Ungleichgewicht der Geschlechter noch militant übersteigert und radikalisiert.

Wir belohnen die Unverantwortlichkeit afrikanischer und arabischer Regierungen, die ihre Geburtenrate auf einer nicht nachhaltig tragbaren Höhe belassen, weil sie auf unsere Dummheit, Entwicklungshilfe, und Übernahme des Geburtenüberschusses hoffen. Wir belohnen fremde Regierungen dafür, korrupt zu sein, verleiten sie dazu, korrupt und unverantwortlich zu bleiben. Wir zerstören uns selbst, unsere eigene Identität, unser eigenes Volk, ohne anderen Völkern zu helfen; im Gegenteil, wir schaden damit auch ihnen, denn sie müßten sich ändern, ihren eigenen Leuten ein würdiges Dasein ermöglichen, die Bevölkerung in eine stabile und zum Land passende Größe bringen. Stattdessen wächst die Zahl hungriger Münder schneller als ihre Wirtschaft; unsere Hilfe, die wir den eigenen Kindern und unsrer eigenen Zukunft wegnahmen, schadete langfristig Afrikanern, weil sie deren Fehlentwicklung stützte.

Ein Recht auf Asyl hätte bei gewissenhafter Anwendung des (überholten und gescheiterten) Asylrechts keiner, denn wir haben keine gemeinsame Grenze mit einem Fluchtland. Ohne Schlepperaktivität der Regierung, die „Flüchtlinge” am liebsten gleich selbst aus fernen Ländern einfliegen läßt, wären alle Asylbewerber folglich durch sichere Drittstaaten gekommen, die uns wie ein breiter Gürtel umgeben. Wäre der Sinn des Gesetzes nicht verdreht worden, dürfte also kein einziger hier Asyl erhalten, sondern hätte seinen Antrag bereits im ersten sicheren Durchreiseland stellen müssen. Tut er das nicht, dürfen wir nicht für seinen Fehler aufkommen und den Antrag bei uns annehmen – nach Gesetz zurück ins erste sichere Land! Die Rechtspraxis ist zu ändern. Asyl als politisch Verfolgter hätte nur Edward Snowden verdient gehabt; genau der hat es nicht erhalten, weil die Regierung es aus politischen Gründen hintertrieben hat.

Den Flüchtlingen hilft unsere Hilfe auch nicht. Ohne unsere Anreize durch ein obsoletes und mißratenes „Asylrecht”, die Möglichkeit, unser Sozialsystem zu mißbrauchen, wären sie zu Hause bei ihren eigenen Frauen im eigenen Land geblieben. UNO und EU haben seit Jahrzehnten eine stark feministische Agenda, zu der Gender-Mainstreaming und freie Migration gehören. Das habe ich in früheren Artikeln und Büchern aus offiziellen Quellen nachgewiesen.

Ohne unsere Fehlanreize gäbe es keine „Flüchtlinge”, wäre niemand im Mittelmeer ertrunken, an zynische Schlepper geraten, in Lastwagen erstickt. Unsere Helferindustrie, mit der die EU und Regierung profitabel zusammenarbeiten, haben die Sozialgeldsucher erst aus ihrer Heimat fortgelockt. Darum ist es pervers, wenn diese Fluchthelfer ihr Verbrechen (gegen EU- und Bundesrecht und wider die Vernunft) noch als angeblich „menschlich”, „moralisch” und „humanes Gebot” hinstellen. Im Gegenteil, ihre „Hilfe” verursachte das Problem erst, vergrößerte es danach ständig, weil immer mehr davon erfuhren, wie leicht sich hier Geld – und angeblich auch nordische Frauen – abzocken ließen. Letzteres ist oft nur Prahlerei, die aber überaus wirksam und verlockend wirkt. Diese vermeintlichen „Lebensretter” haben Menschen erst dazu angestachelt, ihr Leben auf allseits schädliche Weise bei ihrer Flucht zu riskieren.

EU und Regierungen lassen seit Jahren Schiffe direkt vor der afrikanischen Küste nach Booten mit Flüchtlingen suchen, die nicht etwa an die Küste sicher zurückgebracht, sondern nach Europa eingeschleppt werden. Dadurch sind EU und Regierung selbst zu Menschenschleppern und Helfern der Schleppermafia geworden, die ihr Geschäftsmodell auf die Gewißheit abgestellt hat, daß brüchige Boote wenige Kilometer nach der afrikanischen Küste von nützlichen Idioten gerettet, die Insassen wie mit einem Taxiunternehmen gratis an ihr Ziel gebracht werden.

Grenzbefestigungen wurden eingerissen, Gewalt angewendet: ein aggressiver Mob ist eingedrungen, hält die Hand auf, ist wütend, wenn irgendwas nicht kostenlos verschenkt wird, oder es mit dem F***n nicht gleich klappen will. Wer es nicht glaubt, lese die Berichte aus seriösen Quellen (Polizeiberichte u.s.w.), die von Medien auf Geheiß von oben und von Gesinnungswächtern solange wie möglich verschwiegen werden. Inzwischen berichtet sogar die Polizei meist nur auf Anfrage. Wer also nicht weiß, daß es einen bestimmten Vorfall gab, erfährt nie davon.

Von Anzeigen wird abgeraten, entmutigt, oder ideologisch geprägte Personen wollten gar nicht erst anzeigen, um nicht die Öffentlichkeit zu verunsichern, nicht ihre Ideologie in Zweifel zu ziehen, oder gar „den Rechten” Auftrieb zu geben, was eine pathologische Paranoia geworden ist, mit der sich eine Gesinnungsdiktatur vor dem Erkennen ihrer Fehler schützt. Die Polizei ist vielfach angewiesen, minder schwere Fälle gar nicht erst zu verfolgen, womit die Statistik grob verfälscht wird, Täter zum Weitermachen ermuntert werden. Solche Anweisungen sind durchgesickert; siehe Pressenotizen. Das Material ist zu vielfältig für diesen Artikel. Mit Nachweisen wäre es ein dicker Schmöker von Buch, das geschrieben werden sollte.

Zu Millionen wird unkontrolliert Männerüberschuß eingelassen, aus den problematischsten Gebieten der Welt. Viele sind wütend, wenn sie nicht gleich Haus und Freundin zum Geld dazubekommen, das sie ohne Gegenleistung einsacken, besser bezahlt, als manch ein lebenslang fleißiger Rentner, Bauer, oder in harten, aber wenig lukrativen Berufen Tätiger. Ganze Stadtviertel werden von kriminellen Klanen übernommen, die zu Geh-nicht-hin-Bereichen werden. Polizei und Justiz werden verhöhnt. Immer häufiger wird gemessert, auf der Rolltreppe feige in den Rücken getreten, zugeschlagen, belästigt, beraubt und vergewaltigt. All das ist nachweisbar.

Diese Statistiken sind alt, von 2015, so daß die große Masseninvasion nur geringfügig eingeht. Bessere Daten wird es mit der Datenfälscher- und Gesinnungsdiktatur-Regierung auch nicht geben, da ab 2016 die Statistik noch kreativer gefälscht wurde, was mit polizeilicher Nichtbeachtung „minder schwerer Fälle von Migrantenkriminalität” beginnt. Systematisch ging diese kaum in die Statistik ein. Überdies wird wohlweislich nicht erfaßt, wie viele der als „deutsch” gezählten Straftäter Paßdeutsche „mit Migrationshintergrund” sind, nachdem seit langem Staatsbürgerschaft teilweise wahllos verschenkt wird.

Die demographische Bombe höherer Fruchtbarkeit droht, uns binnen kurzem im eigenen Land zur Minderheit zu machen, was die Gefahr islamistischer Machtübernahme mit sich bringt. Auch Unregierbarkeit beschert die Durchdringung des Staates mit mafiosen Strukturen.

Doch über solchen Problemen wird zumeist die Verdrängung autochthoner Männer vergessen, die über Steuern die Hauptlast des ganzen Spaßes auf ihre Kosten tragen müssen. Wir muten unseren Söhnen zu, zu einem steigenden Teil zu Kuckolden zu werden, die bei Frauen von virilen, aggressiven Männern im Männerüberschuß verdrängt werden. Während sie selbst aufgrund des Frauenmangels keine fruchtbare Frau abbekommen können, müssen sie über harte Berufsarbeit die Invasoren finanzieren, die sich derweil mit den unseren Werktätigen zunehmend fehlenden Frauen vergnügen.

Die BRD ist zum inversen Puff geworden, der Sozialgeldsucher aller Welt dafür bezahlt, illegal zu uns zu kommen, unsere Dummheit auszunutzen, die Hand aufzuhalten, und unsere Frauen flachzulegen – alles auf Kosten der verdrängten „weißen heterosexuellen Männer”. Diese Abzockmasche ähnelt dem Geschäftsmodell, das Feminismus seit 1968 etabliert hat: Verdrängte „weiße heterosexuelle Männer” bezahlen und belohnen ihre eigene Entrechtung, Verdrängung, erst durch männerbekämpfende Feministinnen und Kampflesben, dann durch Emanzen und Quotenfrauen. Verdrängte und um Lebensglück mit liebesfähigen Frauen betrogene Männer bezahlten Quotenfrauen, vergoldeten und belohnten den Rauswurf von Männern und Vätern aus ihren Familien, den Entzug ihrer eigenen Kinder, Sorgerechtsentzug, oder knechteten für untergeschobene Kuckuckskinder. Ihren eigenen Ausschluß aus familiärem und Liebes-Leben mußten viele Männer durch lebenslange Finanzsklaverei an sklavenhaltende Frauen feministischer Epoche und ihren Zuhälter, den Staat, bezahlen.

Der zynische Unterschied zur antiken Form der Sklaverei ist, daß die Frau feministischer Epoche den Mann aus dem gemeinsamen Leben scheiden und ausschließen darf, um ihn danach abzukassieren. Der klassische Sklave gehörte meistens zur Familie, wurde also weniger schlecht behandelt als heute der Mann in der feministischen Sklavenhalterinnen-Gesellschaft.

Zuletzt wurde das Abzockmodell auf alle Glücksritter der Welt erweitert. Bald werden Hunderte von Millionen erwartet, die unsere offenen Grenzen überrennen, Geld und Frauen fordern. Habt ihr noch alle? Seid ihr noch bei Trost? Ihr vermeintlichen „Helfer” seid unfähig, die Folgen eures Tuns zu begreifen, die Unverschämtheit und Grausamkeit gegenüber einheimischen Männern.

Nachdem Feminismus jeglichen Widerstand und das Rückgrat der Männer gebrochen, ihr Ansehen in den Schmutz gezogen hatte, gab es keinerlei Halt oder Mitgefühl für männliche Belange mehr. Nur deshalb war Grausamkeit solch ungeheuerlichen Ausmaßes möglich, wie sie heute geschieht, ohne daß die Öffentlichkeit sich dessen überhaupt bewußt wird.

Wir sehen nur, wenn Frauen Leidtragende der Fehlentwicklung sind. Wir spüren allenfalls, wenn Frauen belästigt und vergewaltigt werden, weil es angeborene Schutzinstinkte anspricht – doch sogar das versucht die jetzige kriminelle Regierung durch Desinformation und Gesinnungs-Gehirnwäsche zu verhindern. Aber Männer werden als Opfer nicht wahrgenommen. Männliche Verlierer werden grundsätzlich ignoriert, verspottet und beschuldigt: Es fehlt am elementaren Mitgefühl für männliche Verlierer. Gäbe es dies, wäre solch eine Fehlentwicklung wie seit 1968, verschärft seit Angelas Gesetzesbruch 2015, niemals möglich gewesen.

Demographische Invasion ist grausam; sie zu befürworten unmenschlich; dagegen ist Kritik an dieser Invasion moralisch dringend geboten. Daraus folgt nicht, daß unser feministisches System besser wäre als traditionelle Kultur von Invasoren, wenn wir mal von gewalttätigen ideologischen Zerrformen wie dem Islamismus absehen. Das Eindringen fremden Männerüberschusses ist eine Unverschämtheit, die abgewiesen werden muß – doch könnten andere Kulturkreise, falls sie weniger feministisch und auch nicht islamistisch sind, bei genügend Abstand und ohne Migrationsdruck durchaus etwas sein, von dem wir lernen könnten. Konsequente Abwehr einer Invasion hat nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun.

Fußnoten

1 Den Zusammenhang von Genderung, „Emanzipation” aus natürlicher kultureller Ergänzung und zunehmendem Verlust weiblicher Liebesfähigkeit belegen und erörtern meine Bücher.

2 «Secret plot to let 50million African workers into EU
MORE than 50 million African workers are to be invited to Europe in a far-reaching secretive migration deal, the Daily Express can reveal today. 
By NICK FAGGE IN MALI
PUBLISHED: 00:00, Sat, Oct 11, 2008
A controversial taxpayer-funded “job centre” opened in Mali this week is just the first step towards promoting “free movement of people in Africa and the EU”.
Brussels economists claim Britain and other EU states will “need” 56 million immigrant workers between them by 2050 to make up for the “demographic decline” due to falling birth rates and rising death rates across Europe.» (http://www.express.co.uk/news/uk/65628/Secret-plot-to-let-50million-African-workers-into-EU)

3 Eine Feministin wollte gar Vielmännerei vorschlagen, was die Sache noch weiter verschlimmert und die Fortpflanzungschancen noch weiter in den Keller schickt.

© 2019 Jan Deichmohle

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