Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Militanz

ANTIFA, Gewalt, Misandrie und Feminismus

ANTIFA, Gewalt, Misandrie und Feminismus

Nachdem jahrzehntelang die Augen verschlossen worden waren vor linksradikaler Gewalt, die bereits seit 1968 Studentenstädte terrorisierte, wo ‚Spontis’ oder ‚Schwarzer Block’ stolz damit prahlten, Andersdenkende (die schon damals pauschal als ‚Nazis’ oder ‚Faschos’ diffamiert wurden) zusammenzuschlagen, haben die jüngsten Krawalle beim G20-Gipfel eine gewisse Aufmerksamkeit und Bestürzung ausgelöst.

Obwohl Medien immer noch verharmlosen, linksradikale Propagandistinnen wie Jutta Ditfurth und parteiische, mit Linken verwobene Stimmen unter sich debattieren lassen (oppositionelle Stimmen werden entweder gar nicht erst eingeladen, ausgeladen, boykottiert oder von einer Überzahl Gegner eingerahmt), obwohl das ZDF ausgerechnet den Angriff von Demonstranten auf Polizisten herausschnitt, um einen falschen Eindruck zu erwecken (wie berichtet), kommen erstmals Kritik und Bedenken zu Wort.

Dies soll Anlaß sein für eine kurze Auswertung von Bildern, die von der ANTIFA selbst verbreitet werden. Schon im Vorfeld bestand in linksradikalen Kreisen Wunsch oder Absicht, den G20-Gipfel lahmzulegen.

Gewaltdrohungen sind normales Mittel der ANTIFA, um Andersdenkende zum Verstummen zu bringen, was ihr erklärtes Ziel ist.

ANTIFA und „Kampf gegen Rechts”-Demonstrationen sind eine Perversion des Demonstrationsrechts, denn sie denen nicht dem legitimen Ansinnen, eigene Argumente vorzutragen, sondern dazu, Andersdenkende daran zu hindern, ihr Recht auf Meinungsäußerung wahrzunehmen. Gegendemonstrationen diesen Typs dienen also der Unterdrückung, Einschüchterung, dem Zusammenschlagen von Andersdenkenden, bis diese sich (wie berichtet) aus Sorge um Angehörige aus der Politik zurückziehen. Terrortruppen wie die ANTIFA verbreiten Friedhofsruhe.

Nicht Meinungsäußerung ist Anliegen von ANTIA, schwarzem Block oder „Kampf gegen Rechts”, sondern die Unterdrückung der Meinungsfreiheit anderer. Unter dem Vorwand, ‚Rechtsextremismus’ zu bekämpfen, hat der Staat ein intolerantes Unterdrückungsinstrument gehätschelt und gefüttert. Die Gelder landen bei gewalttätigen Linksextremisten, niedergemacht werden legitime, demokratische Ansichten. Vermutlich haben die USA recht, wo es als totalitär eingestuft wird, wenn der Staat in irgend einer Form andere Meinungen behindert, und seien diese noch so unliebsam. Denn wer will entscheiden, was legitim ist, was nicht? Das bedeutet, daß Machthaber sich Opposition vom Halse halten, denn sie bestimmen, was legitim sein soll – ihre eigene Sicht. Die ANTIFA und Umfeld haben dieses schlechte Prinzip mit einer Brutalität und Systematik parodiert, daß niemand mehr die Augen vor dem Abrutschen in schlägertruppgesteuerte Gesinnungsdiktatur verschließen kann.

Über angerichtete Schäden freuen sie sich. Sie klebten Plakate mit dem zerschlagenen Gesicht eines Opfers (wie schon berichtet), das sie ‚erfolgreich’ aus politischer Betätigung geprügelt haben. Genauso freuen sie sich über Sachschäden.

Für Psychologen könnte interessant sein, daß die Schläger von der ANTIFA Frühsexualisierung von Kindern gut finden. Bekanntlich werden Kinder dadurch unerziehbar, verrohen, was eine Gemeinsamkeit mit dem Typus des Antifanten sein könnte.

Starke Bezüge von Feminismus zu ANTIFA waren bereits mit feministischen Quellen belegt worden, die jene Verbindung selbst darstellten und auf eine Tradition feministischer ANTIFA-Gruppen seit den 1980er Jahren verwiesen.

Gewalt gegen Männer finden sie auch großartig.

Feminismuskritik soll ebenfalls von lodernden Flammen ihres Hasses vernichtet werden.

Heiß auf Gewalt posiert der Antifant für die Kamera.

Piktogramme erklären: Gewalt erwünscht, Debatte unerwünscht.

‚Nazi’ sind alle, außer ihnen selbst – so ihre genau verdrehte Weltsicht.

Dies ist die Hauptseite der Kampfausbildung ANTIFA. Ihr Ziel: Andere rausprügeln und vertreiben.

Justiziabel dürfte auch sein, wie sie ihre Anschläge zum G20 genüßlich feiern.

Modebewußte Schläger können sich ein schickes Hemd bestellen:

Schon die Namen ihrer Demonstrationen wie „Nice to beat you” sind vielsagend, ebenso wie „Welcome to hell”. Wer genehmigt eigentlich solche zynischen Demonstrationen, deren Zweck nicht ist, Argumente vorzubringen, sondern andere zu schlagen, damit sie keine Argumente mehr zu äußern wagen?

 

Die ANTIFA bekennt sich zu Anschlägen und kündigt weitere an.

Auf diesem Bild wird ein Anhänger Milos von ANTIFAnten mit Metallschlagen zusammengeschlagen. Dabei besteht Gefahr für Leben und Gesundheit.

Feminismus und Kulturrevolution: Feminismus, Haß auf heterosexuelle Weiße und Vergewaltigungen

Feminismus und Kulturrevolution

Feminismus, Haß auf heterosexuelle Weiße und Vergewaltigungen

1968 brach eine Kulturrevolution aus, in der feministische und linksradikale Kräfte ihren Haß auf das „Establishment” herausschrieen, alle Werte umwerteten, worauf die Gesellschaft in einem „langen Marsch” durch die Institutionen unterwandert wurde. Die Bezeichnung „langer Marsch” bezieht sich auf den Maoismus, der zeitgleich 1968 die kommunistische Kulturrevolution in China betrieb. Feminismus übernahm einiges aus jener rotchinesischen Kulturrevolution, die auch die unwissenschaftlichen Prinzipien feministischer Fächer und Kampagnen prägte. Das weist „Ideologiekritik am Feminismus” aus Standardwerken der feministischen Theorie nach.

Jene feministische und linke Unterwanderung ließ westliche Gesellschaften kippen, indoktrinierte ganze Generationen, brachte jene gefährliche Mischung aus Irrationalität, männlichem und „weißem” Selbsthaß, Masochismus zum Kuckold degradierter männlicher Finanzsklaven für Frauen und andere Minderheiten hervor.

Schon 1968 finden wir das Psychogramm einer kollektiven Psychose, einer politischen Hysterie, die heutigen Problemen ziemlich genau gleicht. Ich zitiere hier einen Fall, der im Buch „Ideologiekritik am Feminismus” erwähnt wurde:

«In seinem Buch von 1968 „Soul On Ice” … bekennt Eldrige Cleaver im kontroversesten Teil, daß er Vergewaltigungen beging. Er schrieb, daß er zunächst schwarze Frauen im Ghetto vergewaltigte, „um zu üben”, wonach er zur Serienvergewaltigung weißer Frauen überging. Er beschrieb diese Verbrechen als politisch inspiriert, motiviert von einer aufrichtigen Überzeugung, daß die Vergewaltigung weißer Frauen „ein revolutionärer Akt” sei.

Cleaver wurde 1968 Präsidentschaftskandidat der Peace and Freedom Party. … Ebenfalls 1968 führte Cleaver einen Überfall auf Polizisten in Oakland an, bei dem zwei Polizeibeamte verletzt wurden.»1 (wikipedia)

Schon 1968 erkennen wir einen Haß auf „Weiße”, eine Politik, die Vergewaltigung weißer Frauen entschuldigt, um die vermeintliche „Macht des weißen Mannes” zu treffen, ihn durch Schändung seiner Frauen zu demütigen, wobei Frauen zum Freiwild gemacht werden. Jene Partei war der politische Arm damaliger Studentenrevolutionäre, in deren Kreisen damals der Zweite-Welle-Feminismus aufkam, dessen erste lautstarke Zeichen auch bei uns aggressive feministische Forderungen (inklusive „Schwanz ab”) in den Reihen des SDS (Sozialistischer Deutscher Studentenbund) gewesen waren. Mit schrillem Wutkreischen und BH-Verbrennungen begann die politische Existenz eines neuen, aggressiven und militanten Feminismus 1968, und zwar genau in jenen Kreisen, für die in den USA die Peace-and-Freedom-Party, in der BRD der SDS standen.

Es waren also die ursprünglichen Begründer des Zweite-Welle-Feminismus und ihre linksradikalen studentischen Helfer, die absichtliche Serienvergewaltigung weißer Frauen durch einen militanten schwarzamerikanischen Aktivisten so sehr entschuldigten oder guthießen, daß sie den Täter zu ihrem Präsidentschaftskandidaten erkoren, der wegen seiner Vergewaltigungen im Gefängnis saß und diese in einem Buch gestanden hatte, das eine Weile zum Kanon „linker Bücher” gehörte, die ein damals für gebildet geltender Linker gelesen haben mußte: „Soul on Ice”.

Jene Feministinnen begannen dann später jahrzehntelange Schlammschlachten gegen „heterosexuelle weiße Männer”, die als Grundübel der Welt hingestellt wurden, und gegen ein vermeintliches „Patriarchat”, das so ziemlich für alle Fehler und Bosheiten verantwortlich sei, die Feministen begingen. Ihren Haß auf „Heterosexuelle weiße Männer” habe ich in Büchern wie „Nein!” dokumentiert. Dieselben Feministinnen und ihre geistigen Nachfahrinnen unterstellten völlig zu Unrecht, daß die Gesellschaft auf „sexualisierter Gewalt gegen Frauen” beruhe, ein „Krieg gegen Frauen” sei, während sie tatsächlich einseitigen Geschlechterkrieg gegen die eigenen Männer führten – nur gegen die eigenen! Während sie die Geburtenrate in selbstzerstörerische Tiefe stürzten, betrieben sie Immigration, die den gehaßten „weißen heterosexuellen Mann” verdrängen sollte. Solche UN- und EU-Agenda existiert seit Jahrzehnten, durchgesetzt von feministisch geprägten Kräften. Sie ermöglichten Frauen ein Europa des #Taharrush und anderer zuvor unbekannter Probleme, die freilich verblüffend den Vergewaltigungen ihres einstigen US-Präsidentschaftskandidaten gleichen.

Das ist kein Zufall, sondern eine durchgehende geistige Verirrung. Feminismus hat von Anfang an das Gegenteil dessen geschaffen und verbreiten helfen, was sie vorgaben: Feminismus hat eine Kultur sexueller Gewalt von Anfang an betrieben. Dazu gehört natürlich auch, daß weibliche und feministische Gewalt gegen Männer gutgeheißen, entschuldigt oder unter den Teppich gekehrt wurde.

Feminismus ist eine Kulturrevolution, die mit ihrer Intoleranz gegen Andersdenkende Politische Korrektheit und die moderne Gesinnungsdiktatur geschaffen hat. Feminismus hat damit Demokratie zerstört, zu einer Farce werden lassen, die eine brutale geistige Gesinnungsdiktatur ummäntelt. Linke und linksradikale Strömungen von 1968 sind seit Jahrzehnten lächerlich und außer Mode; Feminismus dagegen hat sich etabliert und viral überall festgesetzt. Statt ihre eigentlichen Aufgaben zu erfüllen, verbreiten Hochschulen, Forschung und Lehre, Staat, Politik, Erziehung, Medien, Kunst und Unterhaltung feministische Ideologie, die wie ein HIV-Virus mit Vorzug die Abwehrkräfte des Staates befällt, nun gesinnungszensorisch ihre Ideologie vorschreiben und verbreiten läßt, anstelle der ursprünglichen Aufgaben staatlicher und nichtstaatlicher Organisationen.



Fußnote

1 «His 1968 book, Soul On Ice … In the most controversial part of the book, Cleaver acknowledges committing acts of rape, stating that he initially raped black women in the ghetto “for practice” and then embarked on the serial rape of white women. He described these crimes as politically inspired, motivated by a genuine conviction that the rape of white women was “an insurrectionary act”. …
Cleaver was a presidential candidate in 1968 on the ticket of the Peace and Freedom Party. … Also in 1968, Cleaver led an ambush of Oakland police officers, during which two officers were wounded.» (https://en.wikipedia.org/wiki/Eldridge_Cleaver, Stand: 1.1.2017)

© 2019 Jan Deichmohle

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