Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Migrationswelle

Verbrechen, die mit der Moralkeule begangen werden

Verbrechen, die mit der Moralkeule begangen werden

Bereits in den 1980er Jahren beschrieb ich die Verdrängung klassisch gebildeter Jungen durch eine feministische Frauengeneration, die mit sexueller Selektion grausame Diffamierung der einstigen Elite betrieb, wobei damals bereits auch Ausländer bevorzugt wurden. Das scherte niemanden. Keiner wollte es verlegen oder lesen. Es gab keine Empathie für Männer. Deshalb hat sich dieses Problem radikal verschärfen können: Weil feministischer Unfug öffentliche Aufmerksamkeit erhielt, an Schulen und Universitäten gelehrt wird, Kritik aber eiskalt abgeblockt wurde. Nun wurden Millionen junger Männer illegal ins Land gelockt und gelassen, die nicht hierhergehören, für die auf fremden Kontinenten Mädchen geboren wurden, um die sie sich kümmern sollten. Sie sollten ihr eigenes Land entwickeln. Doch das tun sie nicht. Bequemer ist es, uns aufgrund unsrer Dummheit abzuzocken. So belohnen wir den Geburtenüberschuß Afrikas, heizen ihn weiter an, so daß wir alle Probleme verschlimmern statt helfen, wie selbsternannte ‚Gutmenschen’ vermeinen.

«Forscherin zum Fall Susanna: „Das ist jetzt kein Einzelfall mehr” …

Der gewaltsame Tod von Susanna aus Mainz hat bundesweit für Aufsehen gesorgt. Der irakische Flüchtling Ali B. soll nach ersten Ermittlungsergebnissen die 14jährige vergewaltigt und umgebracht haben….

„Sie haben keine Chance, eine Freundin zu kriegen” …

Verschärfend zur kulturellen Prägung komme hinzu, daß es mehr junge Männer als Frauen in Deutschland gebe. „Wir haben mindestens eine Million junger Männer aufgenommen, für die es hier keine jungen Frauen gibt.”

Junge Männer zwischen 16 und 30 Jahren wünschten sich eine Partnerin und neigten zu Aggressionen, wenn das nicht klappe. „Sie haben überhaupt keine Chance, alle eine Freundin zu kriegen, weil es in dieser Altersgruppe nicht genug freie Mädchen und Frauen gibt. Das sind schon mal ganz ungünstige Voraussetzungen”, so Schröter.»1 (gmx.net)

Das ist eine Unverschämtheit. Friedliche, gutartige einheimische Männer, die keine einheimische Freundin finden, erhalten seit 50 Jahren nicht das geringste Verständnis. Feminismus hat Empathie für die eigenen Männer zerstört. Fremde Eindringlinge, die nicht hierher gehören, sollen dagegen integriert werden, wodurch der Verdrängungsdruck für einheimische Kuckolde, die ihre eigene Verdrängung bezahlen, gesteigert wird. Die feministische Gesellschaft ist kollektiv krank, unfähig zur Empathie für die eigenen Männer, verschwendet diese dagegen für illegal eingelassenen Männerüberschuß, der sofort außer Landes gebracht gehört, damit die eigenen Jungen wieder anständige Chancen bei Mädchen haben. Die Etablierten sind dermaßen durchgeknallt, daß sie gar nicht mehr merken, was sie anrichten. Sie gehören vor ein Nürnberger Tribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit wegen Einlassen und Integrieren von Männerüberschuß. Dazu die ständige Moralkeule der Amoralischen, die Kritik als ‚rechtsgerichtet’ oder ‚rassistisch’ verunglimpfen. Die Etablierten sind es, die einheimische Männer und Völker abschaffen, einen massiven selbstzerstörerischen Rassismus mit ihrer Verdrängungskreuzung betreiben. Linke und feministische Betreiber illegaler Migration gehören vor ein Tribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wobei diese Verbrechen mit der ‚politisch korrekten’ Moralkeule durchgepeitscht werden. Gerade deswegen ist ein Prozeß nötig, damit Unmenschen, die Verbrechen begehen, sich nicht länger als moralisch aufspielen, und berechtigte Kritik als unmoralisch verunglimpfen.

Eine weitere Frechheit ist es, Folgeprobleme feministischer Kampagnen gegen ‚weiße heterosexuelle’ Männer einem unterstellten Patriarchat anzulasten. Tatsächlich sind umgekehrt einheimische Männer die Hauptopfer völlig durchgeknallter feministischer Politik; ihre eigenen Töchter opfern sie ebenfalls. Die Propaganda in den Medien verdreht Sachverhalte in ihr genaues Gegenteil.

Kauft und lest meine Bücher! Brecht die Barriere nicht nur aus etablierten Medien, sondern auch einem psychischen Block, der unbequeme Wahrheiten verdrängt.

Fußnote

1 https://www.gmx.net/magazine/panorama/forscherin-susanna-einzelfall-33003660

Massive Verdrängung einheimischer Jungen – das wird unser Untergang!

Massive Verdrängung einheimischer Jungen – das wird unser Untergang!

Jagd auf unsre Frauen sichtbar, Verdrängung unsrer Männer unsichtbar

Es gibt eine angeborene Verdrängung, die Mitgefühl für männliche Verlierer verhindert. Diese Ungerechtigkeit wurde von feministischer Gehirnwäsche seit 1968 massiv verstärkt in westlichen Ländern. Nur deshalb ist so eine verrückte Selbstmordpolitik durch Masseneinwanderung möglich.

«Das Schweigen der Lemminge: An deutschen Schulen ist „die Hölle los”
Epoch Times, 30. April 2018

„Es muß endlich mal aufhören mit diesem ewigen Schweigen”, mahnt Heiko Schrang, nachdem ihm einige Jugendliche von dem berichteten, was sie täglich in der Schule erleben. Er unterhielt sich mit Karl, der in Berlin auf eine Sekundarschule geht und der einer von den beiden deutschen Jungen der Schulklasse ist.

Für die junge Generation ist etwas längst Realität, was ältere Menschen nicht wahrhaben wollen: Der Bevölkerungsaustausch. In den Schulklassen sitzen stetig mehr und mehr Jugendliche mit Migrationshintergrund oder Migranten.

Der Jugendliche berichtet ihm, daß dort „die Hölle los ist”, es sei normal, daß Gras (Haschisch) geraucht und verkauft wird. Die Lehrer trauten sich nichts zu sagen, sie werden eingeschüchtert. Aus Angst davor, durch den Familienclan zur Rechenschaft gezogen zu werden, vergeben viele von ihnen inzwischen prinzipiell nur noch gute Noten. Laut seiner Aussage werden die beiden deutschen Schüler von den Mitschülern und auch von den Lehrern ausgegrenzt und als Menschen zweiter Klasse behandelt.

Und die Mädel?”, fragt ihn Heiko Schrang, „Die rauchen mit und stehen alle auf die Ausländer.” Die Schuld bekommen immer die Deutschen, erklärte der Jugendliche, sein Selbstwertgefühl leidet. Man haben ihm eingeredet: Die Deutschen sind nicht so viel wert. Und seine Eltern? Die würden mit den Schultern zucken und sagen: „Wir können eh nichts gegen tun”.»1 (Epochtimes)

Vermutlich wird niemand von euch ganz erfassen, was es bedeutet, wenn Mädchen auf die Ausländer stehen, deutsche Jungen verdrängt werden. Solche Verdrängung erst durch Feminismus, Linke und nun Migranten beschreibe ich seit den 1980er Jahren in Büchern. Inzwischen nimmt es apokalyptische Ausmaße an – was nur möglich ist, weil Fehlentwicklungen verschwiegen und vertuscht, Kritiker verhöhnt und kaltgestellt wurden.

Seit den 1968ern werden in westlichen Ländern feminismuskritische männliche Stimmen so radikal ignoriert, verschwiegen oder verhöhnt, daß es nicht mehr möglich war, eine ernstzunehmende Position dagegen aufzubauen und der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Seit den 1980er Jahren wird grausam jede Stimme ausgegrenzt, hinter den Kulissen abserviert und isoliert, oder öffentlich verhöhnt, die auf männlicher Verlierer der einheimischen Bevölkerung hinweist. Das habe ich, ebenfalls seit den 1980er Jahren, als Zensurbeweise gesammelt und dokumentiert. Doch da meine Bücher weiterhin ignoriert und nicht gelesen werden, bleiben auch die Zensurbeweise unbekannt.

Diese Verdrängung einheimischer Jungen bei Mädchen ist seelische Grausamkeit und Pflichtverletzung von Staat, Gesellschaft und Regierung höchsten Maßes. Seit 1968 werden gebildete, kluge und hochsensible Männer um ihr Leben betrogen. Diese Verdrängung ist still und unsichtbar, denn wir sehen weg. Wir sehen vom illegal eingelassenen, feindseligen Männerüberschuß verübte Vergewaltigungen an Frauen, kaum die vielen Gewalttaten an unseren Männern, jedoch überhaupt nicht die stille, unsichtbare Verdrängung bei Liebe, Sex und Fortpflanzung. Genau das ist jedoch das schlimmste von allen, denn damit schaffen wir uns erblich, physisch, genetisch, für alle Zeiten unumkehrbar ab. Gerade das folgenschwerste Problem will niemand wahrnehmen. Wir schauen weg. Diskriminierung einheimischer Männer ist unsichtbar.

Dieses Problem ist folgenreich, hat uns – lange nachdem ich auf das entstehende Problem bereits in Büchern hingewiesen hatte – zum Entstehen einer Subkultur „Incel” in die Ecke gedrängter Männer geführt, die keine Chance bei Frauen haben, von ihnen ausgelacht, verspottet und verhöhnt wurden – so wie meine Bücher und Argumente. Mit gleicher Fiesheit und Häme wurden eigene Landessöhne in wachsender Zahl immer tiefer in die Ecke gedrängt. Beschwerte sich jemand, wurde er als ‚Frauenfeind’ diffamiert. Manche der „Incel” sind schon blutig durchgedreht. Wären meine Bücher vor 30 Jahren gelesen worden, hätte so etwas gar nicht erst entstehen können. Doch die Masseninvasion wird es noch viel schlimmer machen. Der Verdrängungsdruck ist inzwischen aufgrund der vielen (zudem auch noch muslimischen) jungen Fremden so groß, daß für immer mehr unserer Söhne das Leben zur Hölle wird. Wenn ihr unfähig bleibt, Mitgefühl für eure eigenen Landessöhne zu haben, wird das bittere Folgen haben. Was ihr jetzt erlebt, ist nur ein Vorgeschmack. Wenn ihr Warnungen weiter ignoriert, wie ihr es seit über 30 Jahren getan habt, wird das üble Folgen haben. Ihr drängt immer mehr junge Leute Extremisten verschiedenster Richtungen in die Arme, die ihren Leidensdruck und ihre Verwirrung ausnützen.

«Die Dinge begannen sich zu verändern im 3. oder 4. Schuljahr. Zu der Zeit begannen die Mädchen, sich über ihn lustig zu machen, sagt er, nannten ihn unheimlich, widerlich und sonderbar.

„Das habe ich nicht verstanden”, sagt er. „Mir wurde entweder gesagt, ich solle ‚wie ein Mann handeln’, oder daß Mädchen immer recht hätten. Und ständig wurde mir gesagt, Männer seien grausam und böse. Darin sah ich keinen Sinn. Ich war äußerst schüchtern. Ich sprach nicht mit ihnen, aber das Hänseln war erbarmungslos und weckte den Wunsch, mich umzubringen.”

Im siebten Schuljahr wurde Peterson zu drei verschiedenen Mittelschulen gebracht in einem Jahr, weil das Mobben ihm überall hinfolgte. Als er die Oberstufe erreichte, sagt er, begann ein Mädchen von ihm Photos zu machen und sie mit anderen Mädchen zu teilen, die ihm offen ins Gesicht lachten, wie häßlich er wäre, und weshalb sie ihn nicht nahe sich wollten. Sein erstes Jahr an der Chicagoer Akademie der Künste beendete er nicht, sondern stieg nach dem ersten Semester aus. Seine Mutter wußte niemals von dem Ausmaß des Mobbens, das er erlitt.

„Ich habe mich nur geschämt”, sagt er. „Wie kannst du darüber sprechen?” …

„Das ist eine große Heuchelei, daß so viele Leute sagen, sie seien für Menschenrechte und Empowerment, die es lustig finden, wenn Jungen verspottet werden”, sagt er. „Ich habe nie eine einzige verächtliche Bemerkung über Frauen gemacht als ich aufwuchs. Und ich wurde bestraft. … Ich konnte nicht dagegen tun. Ernstlich, ich wollte einfach nur sterben.” …

„Als ich das Studium abbrach, gab es nur einen Platz, der mir für eine Weile gefiel, und das war, wenn ich im Internet war”, sagt mir Peterson. „Als ich die Incel auf Reddit entdeckte, fühlte ich etwas wie, ‚Okay, ich bin nicht krank.’ Ich las all die Geschichten anderer Leute, denen Mädchen erzählten, wie abstoßend sie seien. Ich habe mich niemals mit Frauenverachtung identifiziert, aber ich identifiziere mich mit der Wut über die Heuchler, wie unnahbar Frauen sind in unsrer Gesellschaft. Ganz egal was eine Frau tat, wie schrecklich es auch war, es wurde immer so aufgefaßt: ‚Oh ja, das ist weibliche Emanzipation.’ Aber wenn du keine Freundin hast, ständig von Frauen gemobbt und erniedrigt wirst, und dann noch erzählt bekommst, du solltest ‚es wie ein Mann nehmen’ und deiner Männlichkeit abschwören … dann siehst du in dieser Gruppe ein helles Licht.”

Als Peterson 16 war, traf er endlich eine junge Frau – vier Jahre älter als er – mit der er sich im Netz geschrieben hatte, seit er zwölf Jahre alt war. Eine Weile wußte sie nicht, wie er aussah, und als er sein Bild schickt, schrieb sie ihm, sie fände ihn nicht anziehend. Er verlor seine Unberührtheit mit ihr, wonach, wie er sagte, sie seinen Penis lächerlich machte und über ihn lachte. Später sandte sie ihm Kopien von Nachrichten, die sie anderen Männern geschickt hatte, daß sie ihn betrog, in denen sie explizit die Arten des Sexaktes beschrieb, die jene Männer mit ihr tun sollten. (Ich habe das bekräftigende Nachweise gesehen.)

„Ich wurde wortwörtlich zum Kuckold gemacht”, sagt Peterson. …

Laut Peterson brach die Beziehung ganz auseinander, als sie ihn zu würgen begann und versuchte, ihn mit dem Auto umzufahren. Er lief zu einem nahen Laden, und es gibt eine Videoaufzeichnung der Überwachungskamera, wie er gegen das Glas strampelt. …

Entscheidender Schritt der ‚schwarzen Pille’ ist zu erkennen, ohne Sentimentalität, Beschönigung oder Hinwegdeuten, daß Frauen keine rangniederen Männer mögen. Sie haben nun unbegrenzte Möglichkeiten in Form von Männern mit höherem Status (sei es ökonomisch, körperlich, oder geistig), weil nach dem Zusammenbruch allgemeiner Monogamie Männer mit hohem Status Apps benutzen können, die Hypergamie von Frauen zu ihrem Vorteil auszunutzen. (Das heißt, eine wenig anziehende Frau wird heutzutage wenig anziehende Männer ablehnen, wenn sie plötzlich imstande ist, bedeutungslosen Sex mit hochrangigen Männern zu haben, die mit mehreren Frauen jonglieren können. Das läßt rangniedere Männer im Staub zurück.)

Incel sagen, wenn du die schwarze Pille genommen hast, ist dir endlich die Gabe einer brutal ehrlichen Darwinschen Wahrheit gegeben, kurz gefaßt: es ist ein unfaires Spiel mit gezinkten Karten, also warum mitmachen? …

Wenn du ein Incel bis und niemals einen einzigen erfolgreichen romantischen Versuch oder nur katastrophale hattest, gibt das Denken mit dieser Theorie das wunderbare Gefühl der Gewißheit, das aus der … Befreiung vom Bedauern entsteht im Wissen, daß ohnehin nichts getan werden kann. Deshalb beschreiben viele Incel die schwarze Pille als ein „Erwachen” aus Erniedrigung. Wie endlich zu erkennen, daß du Teil eines Scherzes warst, an dem auch alle anderen die ganze Zeit beteiligt waren. …

Ein „HirnCel” ist jemand, der aufgrund seiner Intelligenz in diese Lage geraten ist.»2 (thedailybeast)

Solche Themen werden seit Jahrzehnten verschwiegen. Obwohl Frauen nachweislich aus evolutionären Gründen eine dominante Rolle bei der sexuellen Selektion spielen, wenn Kultur nicht hilft, das Ungleichgewicht mildert und Ausgleich schafft. Auch das haben alle feministischen Wellen völlig falsch gedeutet und so kraß mißverstanden, daß sie männliche Dominanz bekämpften, wo sie nachweislich selbst biologisch angeboren dominant sind. Dieser ungerechten, animalischen Dominanz hat Feminismus noch eine ideologische Dominanz in wüsten Schlammschlachten hinzugefügt.

Das beschreibe ich nun seit über 30 Jahren, wofür ich genauso ignoriert, verhöhnt und lächerlich gemacht wurde wie Männer jener Gruppe. (Ich habe keinerlei Verbindung zu dieser, erst aus jüngsten Presseberichten von ihr erfahren.) Wären meine Bücher und Argumente gehört worden, hätte sich so eine Gruppe gar nicht erst entwickelt, weil die Probleme rechtzeitig behoben worden wären. Doch diese Gesellschaft ist taub für alle Belange männlicher Verlierer. Das Empathieversagen gegenüber den eigenen Landessöhnen ist so total wie das Empathieversagen in Zeiten des Faschismus gegenüber damals verfolgten Minderheiten. Versagt haben auch die meisten der wenigen ‚Maskulisten’ oder ‚Männerrechtler’, die meine Aufklärungsarbeit meist genauso ignorierten wie andere, meine Themen verächtlich abtaten und sich selbst wohl wichtig nahmen. Einer hat mir offen gesagt, es gäbe im Verlag keinen Platz für einen zweiten Autor bei diesem Thema und er wolle sich selbst keine Konkurrenz machen. Eine solche unsolidarische Bewegung ist nutzlos und überflüssig. Sie hat versagt, genau bei den entscheidenden Themen.

Die sogenannten ‚Männerrechtler’ bieten kein eigenes Modell, das eine Alternative zum Feminismus bilden könnte, sondern sind anscheinend zu einem Großteil überflüssiges Anhängsel des Feminismus, das auf feministischen oder linken Grundlagen steht.

Dieser Tage ist mir mein zweiter Blog weggenommen worden. Erst war es der englische Blog, den ein Magazin gelöscht hat, als es meine Artikel nicht mehr veröffentlichen wollte, nun ist es mein bisheriger Hauptblog. Beide Male war es auch ein Fall persönlicher Rache – denn vorhergegangen war ein kleiner inhaltlicher Streit im Kommentarbereich. Das zeigt auch, wie kindisch und unsolidarisch die Szene ist: sie hat versagt. Solch eine Szene wird nichts gegen Feminismus und unwürdig schlechte Behandlung männlicher Verlierer tun wollen und können. An wirklicher Befreiung aller Männer arbeiten meine Bücher und mein Blog.

Unterstützt meine Arbeit. Ich habe viele Kräfte gegen mich, die der Gesinnungsdiktatur verbunden sind, sowie unsolidarische Kräfte und feministische Kräfte, die es auch auf dem rechten Flügel gibt.

Die Zeit für die Wahrheit ist überfällig! Wir werden seit 1968 belogen, und jetzt ist die letzte Chance, das Steuer vor einem Totalschaden herumzureißen. Unterstützt meine Arbeit, kauft und lest meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/das-schweigen-der-lemminge-an-deutschen-schulen-ist-die-hoelle-los-a2414083.html

2 «Things started to change around the third or fourth grade. It was the first time the girls started making fun of him, he says, saying he was creepy and gross and weird.
“I didn’t understand it,” he says. “I was told either to ‘act like a man’ or that girls could do no wrong. And yet I was constantly told that men were the cruel, bad ones. None of it made any sense to me. I was just extremely shy. I didn’t talk to them, but the teasing was relentless and made me want to kill myself.”
In the seventh grade, Peterson transferred to three different middle schools all in one year as the bullying followed him everywhere. By the time he reached high school, he says, one young woman started taking photos of him and sharing them with other girls who openly laughed in his face about how ugly he was and why they did not want him near them. He did not finish his freshman year at the Chicago Academy for the Arts, but dropped out after the first semester. His mother never knew the extent of the bullying he experienced.
“I was just ashamed,” he says. “How do you talk about that?” …
“There’s this big hypocrisy in the fact that so many people who say they are all about human rights and empowerment think it’s actually funny when boys get mocked,” he says. “I never said a single misogynistic thing growing up. And I was punished. … I couldn’t help it. I honestly wanted to die.” …
“When I dropped out of high school, the one place I felt okay about stuff for a little while was when I was online,” Peterson tells me. “By the time I discovered the incel culture on Reddit, it felt like, ‘Okay, I’m not insane.’ I was reading all these other guys‘ stories about how girls told them they were repulsive. I never identified with the misogyny, but I did identify with the rage at the hypocrisy of just how untouchable women were in society. No matter what, no matter what awful thing a woman did, it was always supposed to be like, ‘Oh yeah, that’s female empowerment.’ But when you have no friends and are getting bullied and humiliated by women constantly and are told to both ‘man up’ and renounce your masculinity… it’s like the one bright light you see is this community.”
By the time he was 16, Peterson finally met in person a young woman—four years older than him—with whom he had been chatting online since he was 12 years old. She did not know what he looked like for some time, and when he finally shared his picture, she told him that she didn’t find him attractive. He lost his virginity to her, after which he says she ridiculed his penis size and laughed at him. Later, she sent him copies of messages that she had sent on to other men she was cheating on him with where she explicitly described the sex acts she wanted done to her. (I’ve seen corroborating evidence of all of this.)
“I was literally cucked,” Peterson says. …
According to Peterson, the relationship finally disintegrated when she began choking him and tried to go after him in her car. He ran to a nearby store to get help, and has the actual footage of the security cam showing him flailing against the glass window. …
A critical part of being black-pilled is recognizing, with zero sentimentality or euphemism or explaining away, that women do not like genetically inferior men. They now have infinite options in the form of men who are higher status (be it, economic, physical, or intellectual) because of the breakdown in societal monogamy and now high-status men can game apps and use hypergamy (or dating up) to their advantage. (Meaning, a less attractive woman will nowadays reject a less attractive male if she is suddenly able to have meaningless sex with a high status man, who can juggle multiple women. This leaves men who are not as good-looking in the dust.)
Incels theorize that once you are black-pilled, you are finally given the gift of brutally honest Darwinian truth that, essentially, the game is rigged, so why bother? …
If you are an incel and have never had a single successful romantic attempt or only disastrous ones, this type of theorizing provides that wonderful feeling of certainty that comes with … the emancipation from regret of knowing that nothing could have been done anyway. Which is why many incels describe being black-pilled as an “awakening” from humiliation. Like finally realizing that you have been the subject of a joke that everyone else has been in on the whole time. …
A “braincel” is that way because of intelligence.» (https://www.thedailybeast.com/sympathy-for-the-incel)

Zu verblendet oder dumm zum Überleben und Regieren

Zu verblendet oder dumm zum Überleben und Regieren

Seit Jahren häufen sich Beweise, die in Blog und Büchern vorgestellt werden, daß es sich bei der täglich weiter zu uns strömenden Flut nicht um ‚Flüchtlinge’ handelt, sondern um einen modernen Goldrausch, dessen Goldader unser für alle Welt geöffneter Sozialstaat ist.

«Volker Seitz / 24.04.2018
Was treibt die Afrikaner außer Landes? …

In Westafrika ist es inzwischen eine Art Statussymbol, die Kinder nach Europa geschickt zu haben.

Nicht Armut, Hunger und politische Verfolgung bewegten die Menschen zur Flucht, sondern falsche Erwartungen. Viele Menschen würden ihre Länder verlassen, weil sie die glitzernde Warenwelt des Kapitalismus lockt. Werbung, Filme und bunte Bilder versprechen ein glückliches, zufriedenes Leben.

Sie haben nur einen Wunsch: Sie wollen raus aus Uganda und mehrheitlich nach Deutschland. Die jungen Männer liefen Luftschlössern hinterher. Die meisten Migranten seien Wirtschaftsflüchtlinge, die ihre Illusionen von außen bekommen. Leute, die es bis nach Europa geschafft haben, prahlen, wie gut es ihnen dort angeblich geht. Das geschieht auch, um den Verwandten zu beweisen, daß das Geld, welches sie für die Reise beigesteuert haben, gut investiert ist. Jeder denkt nur noch darüber nach, wie man etwas von dem europäischen Wohlstand abbekommen kann. Der Flüchtlingsstrom würde sich deshalb noch verstärken.

Denn sie wüßten doch, daß das Geld in dunklen Kanälen versickere und in afrikanischen Ländern maßgeblich die Korruption finanziere. Das ist ein vernichtendes Urteil für die Entwicklungshilfe. Wenn Adukule Recht hat, wird mehr Entwicklungshilfe weder Afrika helfen noch die Fluchtursachen reduzieren. Migration aus Afrika wird in Europa keine demographisch bedingten Schwierigkeiten mindern, sondern nur zu anderen und schwerwiegenderen Problemen führen.»1 (achgut)

Artikel belegten aus Mali, wo die Regierung mit Steuergeldern in Videofilmen Einwanderer anwarb, daß erst unsere ‚Willkommenskultur’ und finanziellen Anreize Leute zum Aufbrechen reizte, die eigentlich gar nicht wegwollten, von alleine auf keine solche Idee verfallen wären. Die Völkerwanderung ist menschengemacht, von unseren politischen Eliten. Jeder Einzelne, den sie einlassen, zieht viele andere nach.

Eine verantwortliche Regierung würde so viele wie möglich zurückschicken, um Afrikaner und Muslime abzuschrecken, ähnliches zu versuchen. Stattdessen tun unsere Eliten das genaue Gegenteil, indoktrinieren schon unsere Kleinkinder mit Gender- und Migrationspropaganda, um sich ihre Macht zu sichern; stimmen im Bundestag jeden alten CDU-Antrag nieder, nur weil er von einer Opposition stammt, die sie diffamieren, um sich Macht, Einfluß, Geld und ihre Ideologie aufrecht zu erhalten. Dafür bezahlt ihr eigenes Volk, das vor die Hunde geht, der Rechtsstaat, der täglich gebrochen wird. Die Demokratie schafft sich selbst ab. Viel schlimmer, weil unumkehrbar, ist der Schaden an europäischen Völkern, die Selbstmord begehen, ohne damit irgend jemandem zu helfen. Im Gegenteil, die zu hohe Geburtenrate Afrikas und islamischer Länder wird weiter angeheizt und belohnt, was noch um Zehnerpotenzen größere Menschenmassen zu uns locken wird, bis wir endgültig zusammenbrechen und untergehen. In ihrer Verblendung sind sie lernresistent, blenden die Wirklichkeit aus, nehmen nicht einmal zur Kenntnis, daß der Terrorstaat IS nach Kräften Flüchtlingsströme aus Afrika nach Europa treiben will, um diese für ihre Zwecke auszunutzen. Alles was Eliten, Linke und Feministen tun können, ist mit intoleranter Häme jeden Kritiker mundtot zu machen, als könne die Wahrheit durch Diffamierung besiegt werden.

«Daniel Boffey in Brüssel 26. April 2018
Der IS versucht, eine Migrationswelle nach Europa auszulösen, sagt ein offizieller Vertreter der UN
Kämpfer, die aus Syrien fliehen, konspirieren mit örtlichen Extremisten, um die Nahrungskrise in der Sahelzone Afrikas auszunutzen

Kommandeure des Islamischen Staates, die aus Syrien flohen, konspirieren mit Extremistengruppen, um eine neue Migrationswelle nach Europa erst auszulösen und dann zu infoltrieren, hat der Kopf des Welternährungsprogramms der UN gesagt.

David Beasley, ehemaliger republikanischer Governeur von South Carolina, sagte, Europe müsse aufwachen, die Strategie der Extremisten in der Sahelregion erkennen.

Jene, die aus Syrien getrieben wurden, vereinigten sich mit örtlichen Terrorgruppen, um beide als Anwerbewerkzeug zu benutzen, und als Mittel, Millionen Afrikaner nach Europa zu treiben, wie er sagte.

Im Gespräch mit dem Guardian während eines Besuchs des zweitägigen Syriengipfels in Brüssel, sagte Beasley: „Ihr werdet euch ähnlichen Mustern gegenübersehen wie vor zwei Jahren, außer daß der IS und extremistische Gruppen die Migration stärker infiltrieren werden.”

„Was wir mitbekommen ist, daß sie mit Extremistgruppen wie Boko Haram und al-Qaida to zusammenarbeiten, Gebiete und Mittel aufteilen, infiltrieren und destabilisieren, in der Hoffnung, Migration nach Europa auszulösen, die sie infiltrieren können und nutzen, Chaos zu verursachen.”

„Meine Botschaft an Europäer ist, daß wenn ihr glaubt, ein Problem wegen Flüchtlingen aus einem Land wie Syrien mit 20 Millionen Einwohnern zu haben wegen Destabilisierung und Konflikt, die Völkerwanderung auslösen, dann wartet, bis das größere Sahelgebiet mit 500 Millionen Menschen weiter destabilisiert ist.”»2 (theguardian)

Regierung und Eliten haben nicht das Mindestmaß an Verstand, was zum Überleben nötig ist. Schlimm ist daran, daß es ihre Bürger, Völker, Rechtsstaat, Demokratie, Kultur und Zivilisation sind, die untergehen, nicht die Eliten. Sie bilden sich ein, ‚humanitär’ zu sein, schaden aber Afrika und Orient genau so wie uns selbst. In Syrien ist der Krieg gewonnen – trotz Militärschlägen der USA, von GB und Frankreich, die das Leiden unnötig verlängern und auf inzwischen üblichen unbewiesenen Anschuldigungen beruhten. Syrien ruft alle ‚Flüchtlinge’ zurück, damit sie beim Wiederaufbau des Landes helfen.

Syrisches Urlaubsidyll 2017; die syrische Regierung ruft alle Syrer zur Heimkehr auf

Unsere Regierung und Medien verschweigen das, wollen die illegal eingelassene Last, die unsere Zukunft zerstört, uns im eigenen Lande verdrängt, nicht wieder hergeben. Sie tun das schlimmstmögliche, schlimmer als eine feindliche Besatzungsmacht. Sie löschen ihr eigenes Volk aus und locken eine noch schlimmere Völkerwanderung aus Afrika an, die Hunderte von Millionen betragen könnte.

«Der wahre Kern des Problems besteht darin, daß Afrika – aufgrund einer mangelhaften bzw. nicht vorhandenen Bildungskultur – gar keine Basis hat, auf der irgendein ökonomisches Wachstum stattfinden könnte. Es fehlt die Grundlage für Effizienz und Produktivität. Deshalb kann es gar nicht anders sein als so, wie es jetzt läuft: Geldzahlungen aus anderen Ländern versickern in einem Sumpf, den Stammesführer und Diktatoren beherrschen.

„Schule ist reines Auswendiglernen“, berichtet das Paar,…

„…mit der Folge, daß die meisten Afrikaner kein Gespür für logisches Denken entwickeln. Daran haben sie gar kein Interesse, sie planen nicht, sondern leben im Heute. Da stehst du oft fassungslos da, selbst bei Studierten. Deshalb gibt es in Afrika keinen unternehmerischen Mittelstand und somit nie genügend Jobs.” …

„Aus den jetzt 1,1 Milliarden Einwohnern werden bis zum Ende dieses Jahrhunderts fünf Milliarden werden, schon jetzt sind 60 Prozent jünger als 15 Jahre, für die es aber weder Schulen noch Arbeit gibt. Jedes Projekt wird so zur Makulatur (…). Das heißt, letztlich wird es eine riesige Völkerwanderung geben – dagegen ist das, was wir jetzt täglich im Mittelmeer erleben, nur Kinderkram.”»3 (Compact)

Tatsächlich sind ihre Opfer alle außer ihnen selbst, den verblendeten Eliten, die ohne es recht zu merken von Ideologien der alt-1968er Kulturrevolution angesteckt und geprägt wurden. Die illegal Eingelassenen, die keinerlei moralische Berechtigung haben, hier zu sein, werden sich hier niemals einleben; auch ihre Nachkommen, die sie mit unseren Landestöchtern zeugen, die deshalb den hart arbeitenden Steuerzahlern fehlen, für die alleine schon aus numerischen Gründen nicht genug da sind, werden die Sozialkassen belasten, sich häufig radikalisieren, die Gesellschaft brutalisieren, ein destruktiver Faktor bleiben, unsere geistigen Anlagen kulturell wie körperlich schwächen und verdrängen. Ihre hier geborenen Nachkommen werden dümmer und weniger erfindungsbegabt sein, stattdessen durch Radikalität auffallen: Islamismus und Anfälligkeit für jede Ideologie, die Nichtleistern ein größeres Stück vom Kuchen verspricht, das immer weniger nützliche Hochleister bereitstellen müssen, die nur beschimpft werden für ihre harte und geistig anspruchsvolle Arbeit.

«Einwanderer überweisen Rekordbeträge in ihre Heimat 23. April 2018
WASHINGTON. Geldüberweisungen von Einwanderern in ihre Herkunftsländer haben 2017 den Rekordwert von 466 Milliarden Dollar erreicht. Die umgerechnet 379 Milliarden Euro seien laut Weltbank über acht Prozent mehr Geld als im Vorjahr.

Zuwächse gebe es vor allem bei den Überweisungen aus Europa, Rußland und den USA. Mit 47 Milliarden Dollar flössen die meisten Gelder aus den USA in die Herkunftsländer. An zweiter Stelle stehe Deutschland mit 12,6 Milliarden Dollar, an dritter Stelle Saudi Arabien mit 12,2 Milliarden Dollar.

Wirtschaftsleistung Ägyptens besteht zu sechs Prozent aus Auslandsüberweisungen …

Rücküberweisungen in Herkunftsländer machen in einigen Staaten einen Großteil des Bruttoinlandsprodukts aus. Der Anteil des Bruttoinlandsprodukts durch Rücküberweisungen von Ägyptern im Ausland beträgt etwa sechs Prozent. Das Land am Nil habe 336 Milliarden Dollar im Jahr 2016 erwirtschaftet. Kirgisistans Bruttoinlandsprodukt bestehe zu 35 Prozent aus Heimüberweisungen.

Die Weltbank erwartet eine weitere Zunahme der Heimatüberweisungen in sogenannte Gering- und Mittelverdiener-Länder um vier Prozent auf 485 Milliarden Dollar 2018. (mp)»4 (Junge Freiheit)

Wer zu dumm und verblendet ist zum Überleben, mag sich selbst schädigen und untergehen, aber darf nicht an der Macht bleiben und das Staatsvolk zerstören. Linke und Feministen reagieren wie Kinder, die naiven Weltverbesserungsutopien anhängen, die nicht funktionieren, nicht einmal helfen, sondern allen Beteiligten: Europäern, Afrikanern, Muslimen und dem Rest der Welt schwer schaden. Dabei sind sie so verblendet und verbohrt in ihre vermeintliche Weltbeglückungsideologie, daß sie wie aggressive ‚Schneeflocken’ von jedem Gedanken getriggert werden und ausrasten, der ihre vermeintlich allein seligmachende Ideologie in Frage stellt. Sie sind Fanatiker wie im Mittelalter, im Dritten Reich, mit dem sie alle Andersdenkenden täglich assoziieren, obwohl sie selbst es sind, deren Methodik und Intoleranz gegenüber Andersdenkenden von gleicher Machart ist.

Sie sind mentale Kleinkinder, bis in regierende Altparteien, die jeden Redner niedermachen, nur weil er von der Opposition ist, auch wenn er nur sagt, was vor wenigen Jahren in ihrem eigenen Parteiprogramm stand. Sie stimmen gegen jeden Antrag, nur weil er von der Opposition stammt, um dann wenig später selbst gleiches zu fordern – oder obwohl der gleiche Antrag vor Jahren von ihnen selbst gestellt wurde. Wie kindisch solche Spiele sind, geht ihnen nicht auf. Es ist eine feministisch geprägte Generation, die lebenslang nicht die charakterliche Reife eines Erwachsenen erreicht, und daher eigentlich niemals politische Verantwortung tragen dürfte. Es ist gemeingefährlich, wenn verblendete, mentale Kinder in die Politik gehen. Feminismus und Kulturrevolution haben einen gefährlichen Niveauverlust ausgelöst, bis hin zum Charakter.

Wir wollen die Flut hier nicht. Sie ist unerwünscht. Wenn sie nicht zurückgeschickt wird, gibt es eine Katastrophe, wird alles noch viel schlimmer, wollen für jeden, der schon da ist, noch Hunderte herein, uns ebenso unser Geld und unsere Frauen wegzunehmen, die wir beide so großzügig an Unberechtigte verschleudern. Sie werden unsere freiheitliche Ordnung zerstörten und ein islamistisches Regime in Europa errichten, wenn ihr nicht rechtzeitig die verblendeten Eliten vollständig entmachtet, die ihren Rest von Verstand verloren haben.

Wie von vielen anderen Orten berichtet, exerzieren Kindersoldaten auch in Wiener Moschee.

«Wiener Amt ermittelt
17.04.2018 12:27
Erdogans Kindersoldaten exerzieren in Moschee

Nationalistische Propaganda in einer Wiener Moschee hat jetzt das Jugendamt auf den Plan gerufen. So tauchten im März Fotos auf Facebook auf, die exerzierende und türkische Fahnen schwenkende Buben in Tarnanzügen zeigen. Auch Mädchen mit Kopftüchern sind auf den Aufnahmen zu sehen.»5 (Krone)

Wer den Zusammenhang von lockreizendem Asylsystem und Völkerwanderung nicht begreift, ist weder humanitär noch fortschrittlich, sondern schlicht ergreifend entweder zu verblendet oder zu dumm zum Leben und ein Verbrecher, der trotz seiner Verblendung oder Dummheit sein ganzes Land mit allen Menschen in den Abgrund stößt, aus reiner Rechthaberei und verbissenem Festhalten an einer fürchterlich scheiternden Utopie.

Viele Indianervölker beider Amerika sind ausgestorbene; andere leben in Reservaten und trinken sich ihr Elend schön

Wer den Zusammenhang von Frauen und Männern nicht versteht, ist weder fortschrittlich noch humanitär, sondern zu verblendet oder dumm für diese Welt, vermutlich geschädigt von Feminismus und Gender, beides von ihren Prämissen bis zur Methodik in allen Punkten falschen Ideologien. Es kann kein Füreinander von Frauen und Männern geben, solange dieses von Feminismus und Gender systematisch bereits im Ansatz zerstört wird. Es kann noch nicht einmal ein friedliches Zusammenleben geben, solange Unberechtigte illegal eingelassen werden, die uns Frauen ausspannen, so daß die verbliebenen schon numerisch für einheimischen Steuerzahler gar nicht reichen können. Außerdem haben Feminismus und Gender viele dem Lebensglück an der Seite eines Mannes abspenstig gemacht, außerdem der Mutterschaft. Das kann niemals funktionieren. Doch weil es keine Empathie für einheimische männliche Verlierer gibt, deren Schicksal scheißegal ist und verhöhnt wird, ist so eine tragische, historische Verirrung wie die derzeitige überhaupt erst möglich.

Leute, wach auf! Was hier und heute vor sich geht, ist nicht besser als Kommunismus oder Faschismus. Regierung, Medien, besonders Linke und Feministen versagen völlig. Sie sind schuld, nicht die von ihnen ständig angefeindeten noch viel zu wenigen Kritiker.

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Fußnoten

1 http://www.achgut.com/artikel/was_treibt_die_afrikaner_ausser_landes

2 «Daniel Boffey in Brussels Thu 26 Apr 2018
Isis trying to foment a wave of migration to Europe, says UN official
Fighters fleeing Syria conspiring with local extremists to exploit food crisis in Africa’s Sahel region
Islamic State commanders fleeing Syria are conspiring with extremist groups in Africa to foment and infiltrate a new migration wave destined for Europe, the head of the UN World Food Programme has said.
David Beasley, a former Republican governor of South Carolina, said Europe needed to wake up to the extremists‘ strategy in the Sahel region.
Those forced out of Syria were uniting with local terrorist groups to use a as both a recruitment tool and a vehicle to push millions of Africans towards Europe, he said.
Speaking to the Guardian during a visit to Brussels for a two-day Syria summit, Beasley said: “You are going to face a similar pattern of what took place years ago, except you are going to have more Isis and extremist groups infiltrating migration.”
“What we are picking up is that they are partnering with the extremist groups like Boko Haram and al-Qaida to divvy up territory and resources and to continue to infiltrate and destabilise in the hope of creating migration into Europe where they can infiltrate and cause chaos.”
“My comment to the Europeans is that if you think you had a problem resulting from a nation of 20 million people like Syria because of destabilisation and conflict resulting in migration, wait until the greater Sahel region of 500 million people is further destabilised.”» (https://www.theguardian.com/world/2018/apr/26/isis-trying-to-foment-a-wave-of-migration-to-europe-says-un-official)

3 https://www.compact-online.de/auswanderer-afrika-wird-sich-selbst-vernichten/

4 https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2018/einwanderer-ueberweisen-rekordbetraege-in-ihre-heimat/

5 http://www.krone.at/1694507

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