Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Migrationsideologie

Gewinnmaximierung – Geschäftsmodell Minderheitenpolitik

So wie die historische Leistung der ersten feministischen Welle es gewesen ist, um 1900 politische Hysterie salonfähig gemacht zu haben, ist die bleibende historische Leistung der zweiten feministischen Welle, das Geschäftsmodell Minderheitenpolitik erfunden und etabliert zu haben.

Nach dem Zweiten Weltkrieg hatten leidgeprüfte Menschen erst mal die Schnauze voll von politischer Hysterie und vermeinten, dieser nunmehr für alle Zeiten zu entsagen. Doch das klappte schon deswegen nicht, weil man ihre Ursprünge vergessen und verdrängt hatte, falsch zuordnete und vermeinte, mit einem ‚Kampf gegen rechts’ politische Hysterie loszuwerden. Nicht verwunderlich ist, daß nunmehr der ‚Kampf gegen rechts’ zu einer neuen politischen Hysterie – unter vielen – wurde.

Nachdem Feministinnen das Monopol auf politische Hysterie verloren hatte, ersannen sie etwas neues. Nochmals wallten hysterische Kräfte auf, als zwei Dinge geschahen, die weibliche Dominanz gefährdeten: Wirksame und bequeme Verhütungsmittel wie die damals sprichwörtliche ‚Pille’ entkoppelten erstmals Heterosexualität von Fortpflanzung. Damit wackelte die weibliche biologische Dominanz, die auf der Kontrolle der Fortpflanzung durch sexuelle Selektion gründet und eine Grundkraft der Evolution ist. Rebellische Jugendliche nützten das in den 1960ern aus, beflügelt von einer Enthemmung durch Drogen. Berüchtigt war das Zerbrechen bisheriger Gewißheiten im damaligen Kult um LSD und Sex. So kam es zum sogenannten „Sommer der Liebe”, in dem nicht nur Hippiemädchen unverhütet herumvögelten, denn ‚die Pille’ galt als ‚Chemie’ und hatte damit ein ähnliches Ansehen wie heute die CO2-haltige Atemluft. Nach dem unverhüteten Rumpoppen 1967 waren sehr viele Hippiemädchen Ende des Jahres schwanger, oft von unbekannten Zufallsbegegnungen. Neben Geschlechtskrankheiten grassierten Abtreibungen; Kliniken waren überlastet, so daß viele von unkundigen Pfuschern vorgenommen wurden, was die Sache verschlimmerte. Nach der Abtreibung gibt es bei einer Mehrheit der Frauen ähnliche Depressionen wie nach dem Tode eines Familiënangehörigen. Nun argumentierten Feministinnen damals wie heute: Sie selbst wollten niemals die Verantwortung für ihr eigenes Tun übernehmen, dürfen niemals die Schuld an irgendwas tragen, sondern beschuldigen ein ‚Patriarchat’, das sie genauso verschwörungstheoretisch erfunden haben wie die ‚Protokolle der Weisen von Zion’, die aus dem Zusammenhang gerissen einem hypothetischen und fiktiven Roman eines Schriftstellers entnommen waren, der sich vielleicht über schlechte Behandlung eines Einzelnen geärgert hatte und sich mit einem Roman zu rächen versuchte, was er später wohl bereute, als seine erfundene Geschichte als reale Weltverschwörung kursierte.

Eine Generation junger Frauen litt Ende der 1960er aufgrund von Abtreibungen an Depressionen, die sie einem fiktiven ‚Patriarchat’ anlasteten. 1971 kam diese Welle bei uns an mit dem Artikel „Ich habe abgetrieben”, der als Startschuß der ‚deutschen Frauenbewegung’ gilt.

So hatten Feministinnen ab Mitte der 1960er Jahre zwei sehr handfeste Gründe für eine Kulturrevolution: Erstens, die sexuelle Revolution drohte, die biologische Vormacht des weiblichen Geschlechts zu knacken. Das ging natürlich nicht! Weibliche Macht sollte verstärkt werden. Also begann eine Schlammschlacht gegen männliche Heterosexualität, die in den folgenden Jahrzehnten immer mehr verunglimpft, geschwächt, zunehmend kriminalisiert, verächtlich gemacht und geächtet wurde. Gleichzeitig wurden bereits 1968 nichtweiße, aggressive Männer – wie der schwarze Massenvergewaltiger Eldrige Cleaver, der zum alternativen ‚Präsidentschaftskandidaten’ einer feministischen, sozialistischen Partei gekürt wurde – von damaligen Feministinnen massiv gegenüber den beschimpften weißen Heterosexuellen bevorzugt. Es ist eine klare Haßliebe von Feministinnen zur sexuellen Unterwerfung zu verzeichnen. Sie hassen die eigenen, weißen, heterosexuellen Männer, denen sie Liebe und Fortpflanzungsmöglichkeit entziehen, die sie ausbeuten. Doch zugleich sehnen sie sich nach dem gefährlichen, dank ihrer Intrigen siegreichen fremden, aggressiveren Sieger, der sogar als Vergewaltiger oder Mörder noch ihre Empathie und Solidarität erhält wie heute islamistische Kräfte. Das ganze ist nicht nur eine sexuelle Perversion, sondern auch eine seelische Perversion.

Die evolutionären Tatsachen weiblicher Dominanz oder der eigenen Lust an Unterwerfung gegenüber fremden Siegern waren und sind Feministinnen wohl nicht bewußt. Entrüstet leugnen sie solche Tatsachen, bis sie sich so kraß abzeichnen, daß ihre Perversion nicht mehr geleugnet werden kann.

Ebenso unbewußt war ihnen die Ursache ihres Unglücks und Leidens. Für manche mochte das die Folge von Abtreibungen sein, weshalb auf den „Sommer unverhüteter Liebe 1967” die wütende Kulturrevolution von 1968 folgte. Doch es gibt noch weitere Ursachen. Das, was Menschen glücksfähig macht, beide Geschlechter zusammenpassen läßt, war bereits von der ersten feministischen Welle zerstört worden. Seitdem sind Menschen entwurzelt, anfällig für hysterische Ideologien, Diktaturen, massive Beeinflussung verschiedenster Art. Zusätzlich hat neue Technologie neue Möglichkeiten geliefert, die durch kulturelle Entwurzelung entstandene Anfälligkeit des neuen Menschens auszunutzen.

Seit der ersten feministischen Welle fußten alle späteren auf der von ihr ersonnenen Hysterie als politisches Mittel, zusätzlich einige spätere politische Extremismen bis zu heutigen Ängsten wegen Umwelt, Klima, Feinstaub, die ähnlich irrational, oft sogar naïv sind.

Doch das ist nicht die Neuerung der zweiten feministischen Welle, sondern ein Geschäftsmodell, das darauf beruht, anderen ein schlechtes Gewissen einzureden, um sie dann abzukassieren. Vorläufer könnte man in der Behandlung Deutschlands nach dem 1. und 2. Weltkrieg sehen, wobei ebenfalls langfristige Abkassiermodelle errichtet wurden. Doch diese betrafen nur ein Land, nicht die gesamte Gesellschaft aller westlich geprägten Länder, wenn nicht der meisten Länder weltweit inzwischen.

Zunächst ist wichtig zu erkennen, daß die feministischen Vorwürfe zu allen Zeiten falsch waren, sie niemals recht oder etwas zu fordern hatten. Zu allen Zeiten waren Männer stärker belastet. Männer sind es, die Hürden zu nehmen haben, um vielleicht würdig befunden zu werden, sich fortpflanzen zu dürfen, vielleicht aber auch nicht. Solche Hürden gab und gibt es nicht für Frauen. Gene werden über das männliche Geschlecht gefiltert.

Es ist eine menschliche Universalië aller Zeiten und Länder, daß sich Frauen und Männer mit verschiedenen Tätigkeiten und Beiträgen ergänzen. Daraus entstand menschliche Arbeitsteilung. Das ist weder Benachteiligung noch Unterdrückung, ganz im Gegenteil – Frauen wurden damit bevorzugt; abrackern mußten sich dafür Männer. Unsere Intuition trügt, was ebenso evolutionär erklärbar ist, denn sonst könnten wir die Mechanismen unterlaufen.

Wenn also die Frauenbewegung sich mit ‚Geschlechterrollen’ anlegte, so kämpfte sie wie Don Quijote in Verblendung gegen die Natur selbst. Es war hysterischer Irrsinn von Anfang an, vom Staat zu verlangen, sie beim Kampf gegen menschliche Natur zu unterstützen, als dieser vorhersehbar erfolglos blieb. Noch heute, nach mehreren radikalfeministischen Generationen, wählen Frauen, wenn sie können, am liebsten andere Tätigkeiten als Männer. Die Unterschiede bei der Berufswahl nehmen gerade im radikalfeministischen Schweden zu, trotz massiver Propaganda seit Generationen, trotz Abermillionen, wenn nicht Milliarden für eine hirnrissige Dystopie verschwendeter Steuergelder.

Doch obwohl sie auf Lüge und Irrtum bauten, gelang den Feministinnen ein großer Streich: Sie etablierten sich in vom Steuerzahler finanzierten Stellen, die nichts sinnvolles leisten, nur viral Ideologie produzieren, hysterisch gegen menschliche Natur ankämpfen und dabei verkorkste, indoktrinierte Generationen heranziehen.

Quotenfrauen waren ebenso ein Geschäftsmodell wie Jammerbeauftragte. Lukrativ war es nun, sich über immer mehr aufzuregen. Denn Geld gab es immer dann, wenn sie etwas neues ersonnen hatten, über das sie sich aufregen konnten. Das Geschäftsmodell der Minderheitenbeauftragten verlangt es so. Sie müssen sich immer mehr durch immer absonderlichere Konstruktionen ‚benachteiligt’, ‚bedroht’ oder sonstwie gestört fühlen, um Geld locker zu machen. Sämtliche Definitionen wurden immer weiter aufgeweicht. Das wird weitergehen bis zum Sankt Nimmerleinstag, solange Geld fließt für verqueere Anschuldigungen, wie sie denn wieder einmal tödlich beleidigt, ‚benachteiligt’ oder unglücklich seien. Heute reicht schon das Wetter. Ist es kalt, droht Eiszeit, ist es mal warm, droht Klimaerwärmung. Schneeflocken leiden immer und fordern. Immer mehr wird der ganze Staat zerrüttet, die Wirtschaft lahmgelegt mit lächerlichen Vorschriften, über die der Rest der Welt lacht, zum Nutzen Chinas, Indiens und anderer aufstrebender Großmächte, die im großen Stile tun, was uns HysterikerInnen in kleinsten Mengen verbieten.

So einträglich ist dieses Geschäftsmodell, daß immer mehr Minderheiten erfunden wurden, die sich an den Steuerzahlern, männlichen Lasteseln der Geschichte, den Zahlsklaven der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft bedienen konnten. Am Ende war die ganze weite Welt Nutznießer und ‚Minderheit’, können im Prinzip 7 Milliarden Menschen einreisen und ‚Asyl’ bei uns rufen, um hiesige Männer zu verdrängen, auf ihre Kosten unsere Frauen abzugreifen.

Doch halt! Was habe ich eben geschrieben? ‚Feministische Sklavenhalterinnengesellschaft’ – das wird mir kaum jemand verzeihen, weil es unverständlich klingt in dieser Zeit. Ich werde das ausführlicher begründen müssen.

Die feministische Abzocke hat nämlich noch weitere Geschäftsfelder als die genannten ‚Minderheiten’, die sich auf Kosten der tatsächlichen Minderheit fleißig arbeitender Steuerzahler – und Männer – ein faules, lustiges Leben macht, um genau jene nützlichen Zahlesel zu bekämpfen, erniedrigen, Staat, Sozialsystem, unsre Kultur und Freiheit zu zerstören. Es ist schlimmer als ein vom Kuckuck befallenes Nest, weil die Kuckucke, die wir aufziehen, oftmals auch noch fanatische Ideologen oder religiöse Extremisten sind, die ihr Ziel und Heil in der Welt darin sehen, uns kaputt zu machen.

Feminismus begann mit Scheidungsgesetzen, die es ermöglichten, sich jederzeit leicht scheiden zu können, dann aber vom hinausgeworfenen ‚Partner’ – fast immer der Mann – so richtig Geld zu kassieren. Erst wird das Vermögen halbiert, oder der Rest, der nach geschickten vorherigen Raubzügen ihm noch übrig geblieben ist, dann wird monatlich kassiert: Unterhalt, Alimente, wobei natürlich gilt: je mehr gezahlt wird, desto profitabler. Das gilt aber nicht nur für Feministinnen, Emanzen, aufgrund der Gesetze für alle Frauen, sondern auch für Anwälte, Gutachter, Familiengerichte, Jugendämter, auf dieses Geschäftsfeld spezialisierte Betreuer, Psychologen und weiß der Kuckuck was noch alles. Eine ganze profitierende Mafia ist entstanden, die von Maximierung des Geldflusses lebt. Je mehr der geschiedene, abgelegte Mann ausgequetscht werden kann, desto mehr profitiert die gesamte Staatsmafia mitsamt Frau und Feministinnen. Daher nutzten alle Reformen der Reformen nichts, weil das System davon lebt, Männer so heftig wie möglich auszuquetschen. Kindesentzug stellte sich als besonders profitabel heraus, weshalb das über Jahrzehnte zum Standard wurde. Zwar schadet es den Kindern, aber der Mann muß mehr bezahlen: An die Frau, die ihm ihr Leben und sein Kind entzieht, an Anwälte, Gutachter, Staat, die ganze Mafia, die daran mitverdient.

Jetzt wißt ihr, weshalb es gerechtfertigt ist, von „feministischer Sklavenhalterinnengesellschaft” zu schreiben, die den „Finanzsklaven Mann als Lastesel ausbeutet”. Das erwies sich als so lukrativ, daß es nicht einsehbar war, so ein gewinnbringendes Geschäftsmodell nicht noch anderweitig zu nutzen. Nach gleichem Vorbild bauten sich Homo- und Genderlobby auf, doch ein wesentlich größerer Sprung ist inzwischen die Erweiterung auf eine Migrationsmafia, die nach selbem Muster gewinnbringend für sich der Allgemeinheit größtmöglichen Schaden anrichtet. Indem immer mehr kulturfremde bis feindliche Männer und Jungen angelockt werden, verdienen sich die Asylmühlen und Menschenschlepper dumm und dusselig; sogar die klassische Mafia soll bei diesem neuen, hocheinträglichen Geschäftsfeld bereits mitmischen. Die Allgemeinheit leidet, Gesellschaft, Sozialstaat, Kultur und Zivilisation werden zerstört. Aber was macht das schon, solange sie selbst absahnen? Sich und anderen reden sie eine krude Ideologie ein, damit sie so tun können, als wären sie moralisch überlegen. Aber das kennen wir schon vom Feminismus. Die erklärten ihre männerfeindliche, naturwidrige, hysterische Wahnvorstellung von Dystopie auch seit jeher als ‚moralisch alternativlos und unverzichtbar’, droschen auf jeden ein, der dagegen hielt, oder gar, schlimmer noch, andere und bessere Erklärungen und Ziele anbot.

Das Prinzip sich fälschlich für ‚benachteiligt’ wähnender Minderheiten, die schon bei ihrem Urtyp Feminismus tatsächlich eine bevorzugte Mehrheit waren, weil es mehr Frauen und Wählerinnen gibt als Männer und Wähler, kann immer so weiterlaufen wie ein Flächenbrand, wenn der Irrsinn nicht erkannt, das Feuer gelöscht und die Methode sorgsam unmöglich gemacht wird, damit sich so ein Wahnsinn nie wieder wiederholen kann. Womit wir dort angelangt sind, wo wir beim Zusammenbruch nach dem 2. Weltkrieg waren. Wir brauchen eine neue, nachfeministische und nachmigrantische Grundlegung für Kultur, Zivilisation und Gesellschaft. Die Alternative ist Zusammenbruch.

Der dritte, demographische Weltkrieg hat schon begonnen

Der dritte, demographische Weltkrieg hat schon begonnen

Während Millionen überwiegend männliche Migranten ungehindert über offene Grenzen illegal bei uns eindringen, weil die Regierung gültiges Recht täglich brechen läßt und daran arbeitet, es nachträglich abzuschaffen, entsteht in Afrika und Arabiën akuter Männermangel. Syrische Frauen haben bereits beklagt, es seien fast keine jungen Männer mehr da und sie hätten keine Aussicht, einen Mann zum Heiraten zu finden. Der syrische Präsident ruft seit mehr als einem Jahr zu uns geflohene Landsleute in das wieder befriedete Syriën zurück. Doch unsrer Regierung, die wie seit 1969 verläßlich immer genau das tut, was für autochthone Männer am schlimmsten ist, die jede feministische Erniedrigung und Beschädigung unterstützt und gesetzlich verankert hat, will die Syrer nicht wiederhergeben, die uns nicht nur viel Geld, sondern auch viele Frauen kosten.

«Viele fänden sonst keinen Mann
Tunesierinnen fordern die Polygamie zurück
Guido Felder, Ausland-Redaktor | Publiziert am: 24.01.2019 …

Tunesierinnen wollen, daß Männer wieder mehrere Frauen gleichzeitig heiraten dürfen. Hinter der abstrusen Forderung steckt ein großes soziales Problem. …

Eine Mehrfrauen-Ehe käme den immer zahlreicher werdenden Single-Frauen entgegen. Zghal sagt in tunesischen Medien: „Die Hoffnung, heiraten zu können, liegt bei Tunesierinnen nur gerade bei 13 Prozent.” …

Die Monogamie fördert in den Augen Zghals den Ehebruch. …

In Tunesien gibt es tatsächlich zu viele Frauen, die keinen Mann finden. Viele Männer verlassen das Land, und viele von jenen, die bleiben, können sich eine Hochzeit gar nicht mehr leisten.” …

Wie kann aber das Problem mit dem Frauen-Überschuß gelöst werden? Tunesien-Kenner Ben Hamida: „Das Problem bleibt bestehen, solange die Migration anhält.”»1 (Blick.ch)

Es werden von Natur aus genau passende Anzahlen von Mädchen und Jungen geboren. Migration ist fast immer weit überwiegend männlich. Logische Folge ist, daß es nicht genug Mädchen für unsere Jungen und Männer geben kann, wenn sich fremder Männerüberschuß mit unseren Mädchen verpaart. Wer die numerische Logik nicht begreift, ist gemeingefährlich dumm, gefährdet in Politik und Handeln unsere Existenz. Eine weitere Störung in Form von Empathieversagen ist es, über unsere Jungen oder den Verfasser Häme auszuschütten, wie es seit Jahrzehnten getan worden ist. Es ist nicht Frage des Charmes, der Intelligenz oder Tüchtigkeit, ob alle unsere Männer bei solchen Zahlenverhältnissen Mädchen finden, sondern es ist schlechthin unmöglich. Gewählt werden von weiblicher Wahl oft weder intelligente, noch tüchtige Männer, sondern es wird vielfach nach sehr schrägen Moden oder Launen entschieden. Das weisen meine Bücher seit über 30 Jahren nach. Empathieversagen gegenüber männlichen Verlierern ist Kardinalproblem abendländischer Zivilisation seit der ersten feministischen Welle im 19. Jahrhundert, die das Gleichgewicht zerstörte.

Meine Bücher beweisen und erklären das Empathieversagen, doch diese werden aufgrund eben des Empathieversagens, das in ihnen beschrieben wird, verächtlich abgetan und gar nicht erst gelesen, so daß dieses Empathieversagen weiter besteht, statt debattiert und abgestellt zu werden. Das ist ein Teufelskreis! Zu brechen ist dieser nur, indem die Bücher endlich gelesen werden, verflixt noch mal! Was für eine Blockade?! Die Wahrheit wird seit Jahrzehnten formuliert, aber nicht gelesen. Wer sie sagt, wird persönlich angegriffen, verhöhnt, ausgelacht, ihm ein Aluhut angedichtet, des Unsinns und der Verschwörungstheorie bezichtet. Nichtleser sind das Problem! Sie begreifen logische Zusammenhänge nicht! Es ist nicht Fehler von Argumenten oder Büchern, wenn diese nicht gelesen werden, sondern der Fehler liegt bei den Nichtlesern.

Wenn männliche Migranten das Geschlechterverhältnis verändern, ist es eine Frage der Logik, daß Männer überzählig bleiben müssen und chancenlos werden. Wer das nicht begreift, soll aufhören, andere, die weniger dumm sind, noch zu verhöhnen, sondern sich entmündigen lassen. Politik darf nicht von illusionistischen Dummköpfen bestimmt werden, die unsere Welt kaputtmachen und unser Leben und das unsrer Kinder zerstören, weil sie zu naïv sind, die Folgen ihres Tuns zu begreifen! Dann schwurbeln sie emotional rum, erschlagen Kritiker mit der Nazikeule, der Fremdenfeindlichkeitskeule, flirten den Männerüberschuß an, ohne zu merken, was sie anrichten. In Syriën, Tunesiën und wohl auch anderen afrikanischen Ländern jammern Frauen bereits, daß dort viel zu wenige Männer verblieben sind, sie keine Heiratschance mehr haben. Manche fordern sogar Wiedereinführung der Polygamie, damit sie sich wenigstens einen Mann mit anderen Frauen teilen können! So kraß ist dort der Männermangel!

Aber was tut die feministische Gesellschaft mit Männern bei uns, die seit Jahrzehnten auf das spiegelbildliche Problem des Frauenmangels oder Männerüberschusses bei uns hinweisen? Sie lacht uns aus! Sie verhöhnt uns ! Sie tritt nach, hämt höhnisch, mäkelt am Charme herum, was die harten Fakten sowohl des Zahlenverhältnisses, als auch ungerechter einseitig weiblicher Selektionsmacht, die biologisch verankert ist, völlig ignoriert. Und genau das ist der evolutionäre Kern der Empathielücke gegenüber Männern. Meine Bücher erklären das, doch die liest ja fast niemand. Sogar viele ‚Männerrechtler’, die alles schon zu wissen glauben, dann alberne Sprüche klopfen wie „Wir brauchen keine neuen Bücher. Es ist alles schon geschrieben. Wir wissen alles schon”. Halleluja! Das hat gerade noch gefehlt! Nach 150 Jahren dämlichem Feminismus auch noch statt einer echten Gegenbewegung unsolidarische Pseudomännerrechtler, die sich weigern, neue Argumente und Themen zu betrachten!

Es ist eine Unverschämtheit, was mit unsren Männern und Jungen angestellt wird, deren Männlichkeit aberzogen, in den Dreck gezogen, deren geistiges und seelisches Rückgrat gebrochen worden ist, von zusätzlicher Verwirrung durch Genderung ab dem Kindesalter ganz zu schweigen. Es ist eine unverschämte Grausamkeit, sie zusätzlich mit einer Empathielücke zu quälen, die zu einem völligen Empathieversagen ausgewachsen ist. Dieses Empathieversagen ist so total, daß wir nur auf Leiden von Frauen reagieren, wenn diese vergewaltigt oder gemessert werden. Männer sind öfter Opfer von Gewalt, aber die größte Bürde männlichen Lebens sind spezifische Bürden, die zu allen Zeiten nur Männern auferlegt wurden, nicht Frauen. Frauen sind das bevorzugte Geschlecht, und werden bereits von unserer Wahrnehmung unbewußt bevorzugt. Ich beweise das in Büchern. Doch die liest ja keiner – wegen der Empathielücke, weil feministische Weltsicht sich bereits festgesetzt hat, und weil es evolutionär angelegt ist, Kinder und Frauen als hilfsbedürftig wahrzunehmen.

Ist es nicht ein Skandal, daß jahrzehntelang keinerlei Beachtung den Erschwernissen männlichen Lebens gegeben wurde, während man in einem Rausch hysterischer radikalfeministischer Forderungen und Umdeutungen schwelgte, bis man die Realität völlig aus den Augen verloren hatte?

Ist es nicht ein Skandal, daß erst die Frauen Afrikas protestieren müssen, daß es wegen Migration dort zu wenige Männer gibt, damit man uns glaubt, daß es bei uns wegen Migration zu viele Männer und zu wenige Frauen gibt? Aber nein, völlig von der Wirklichkeit losgelöste Phantasten von Linken, Grünen und Feministen schweben in einem Wahnbild hysterischer Ideologie, glauben, der Welt etwas gutes zu tun, während sie fürchterliches anrichten, das europäische Kultur und Männer für immer auszurotten droht.

Nochmals: Mädchen fallen nicht vom Himmel. Sie werden auch nicht wie Geld von einer Zentralbank gedruckt. Wir haben nicht ein einziges Mädchen zuviel. Wir haben kein Mädchen abzugeben, nicht ein einziges. Schon aufgrund des Feminismus blieben zu wenige für unsere Jungen. Wer das nicht begreift, ist zu dumm oder zu verblendet, um politische Verantwortung zu übernehmen, sei sie aktiv oder passiv. Ihre linksfaschistischen ANTIFA-Sprüche und Tiraden können diese geistig unreifen Personen einstecken. Politische Verantwortung darf nicht Personen übertragen werden, deren Persönlichkeit in Kindesalter oder Unreife steckengeblieben ist. Die Lage ist ernst. Wir sind zu lange von Hysterikern regiert worden.

Ist es nicht ein Skandal, daß erst die Frauen Afrikas protestieren müssen, daß es wegen Migration dort zu wenige Männer gibt, damit man mir glaubt, daß es bei uns wegen Migration zu viele Männer und zu wenige Frauen gibt? Aber nein, völlig von der Wirklichkeit losgelöste Phantasten von Linken, Grünen und Feministen schweben in einem Wahnbild hysterischer Ideologie, glauben, der Welt etwas gutes zu tun, während sie fürchterliches anrichten, das europäische Kultur und Männer für immer auszurotten droht.

Nochmals: Mädchen fallen nicht vom Himmel. Sie werden auch nicht wie Geld von einer Zentralbank gedruckt. Wir haben nicht ein einziges Mädchen zuviel. Wir haben kein Mädchen abzugeben, nicht ein einziges. Schon aufgrund des Feminismus blieben zu wenige für unsere Jungen. Wer das nicht begreift, ist dumm, zu dumm, um politische Verantwortung zu übernehmen, sei sie aktiv oder passiv. Eure linksfaschistischen ANTIFA-Sprüche und Tiraden können diese geistig unreifen Personen einstecken. Politische Verantwortung darf nicht Personen übertragen werden, deren Persönlichkeit in Kindesalter oder Unreife steckengeblieben ist. Die Lage ist ernst. Wir sind zu lange von Hysterikern regiert worden.

Nochmals: Wir haben kein einziges Mädchen mehr als wir selbst brauchen; umgekehrt fehlen uns sogar welche. Migration aber spült Männer ins Land, die unser Geld nehmen und dann gewöhnlich auch sexuelle Bedürfnisse haben und sich um unsere Mädchen bemühen.

Daher ist solche Migration männerfeindlich, denn sie verdrängt unsre eigenen Jungen und Männer bei Mädchen und fruchtbaren Frauen, betrügt sie nicht nur um erfülltes Leben, sondern auch um Fortpflanzung; außerdem werden Kultur und Volk durch Verdrängungskreuzung abgeschafft, was einer Methode biologischer Kriegsführung gleichkommt, die verboten ist und als Genozid geahndet wird, wenn es sich um andere Völker handelt. Doch der inverse Rassismus unsrer Zeit tut dem Abendland und Deutschland etwas an, das auf anderen Kontinenten Entsetzen auslösen würde, oder undenkbar wäre. Andere sind nicht so instinktlos und verblendet, sich so etwas anzutun.

Fußnote

1 https://amp.blick.ch/news/ausland/viele-faenden-sonst-keinen-mann-tunesierinnen-fordern-die-polygamie-zurueck-id15132930.html

Sexuelle Plünderung des Abendlandes – Der Kampf um unsre zu wenigen Frauen

Sexuelle Plünderung des Abendlandes – Der Kampf um unsre zu wenigen Frauen

Seit langem wies ich in Büchern und Artikeln auf das Problem hin, daß einheimische Männer erst von Feministinnen, später zunehmend von fremdem Männerüberschuß verdrängt wurden. Meine Argumente und Bücher wurden und werden igoriert. Jetzt werden einige davon aus fremder Feder publik, wobei jedoch zeitgeistige Denkfehler beibehalten werden, die das kritische Potential entfallen lassen.

«Veröffentlicht am 7. Januar 2019
Von Gastautor Albrecht Künstle …

Als einen Grund für die Aggression eines jungen Pakistani gab dieser an, daß ihm der deutsche Staat keine Frau zur Heirat zur Verfügung gestellt habe. Eine solche Erwartungshaltung ist aber näher untersucht keine Ausnahme unter den Merkel-Gästen. Doch warum?

Zuerst der Blick in die islamischen Herkunftsländer. Daß sich dort Männer, die es sich leisten können, mehr als eine Frau nehmen, ist bekannt. Weil Allah es aber immer noch vergisst, diesen hohen Frauenbedarf auch bei den Geburten zu berücksichtigen, fehlt es in islamischen Ländern an der ausreichenden Anzahl ‚verfügbarer’ Frauen. Wenn sich auch nur jeder fünfte Mann eine Zweitfrau leistet und jeder Zehnte drei Frauen, dann vereinnahmen zwei von zehn Männern sechs Frauen – meist die Schönsten. Die restlichen acht Männer haben dann nur noch vier Frauen zur Auswahl, d. h. vier von zehn Männern gehen leer aus. …

Dann folgt der Blick ins Smartphone um zu prüfen, ob es stimmt, dass die Brautschau im Ausland einfacher ist. Deutschland soll auch auf diesem Gebiet sehr großzügig sein, wird gemunkelt. Und tatsächlich: Das steht es schwarz auf weiß, gleich links oben auf der Homepage des deutschen Migrationsamtes: „Migration nach Deutschland” und dann gleich daneben „Willkommen in Deutschland”. Das ist doch ein Angebot, das man schlecht ausschlagen kann. Aber noch ist man etwas mißtrauisch, ob das auch so gemeint ist. Und tatsächlich, unter den amtlichen Willkommen-Heißern ist sogar eine Blondine, wenn auch noch in Uniform. …

Hier angekommen, kümmern sich nicht nur bezahlte Helfer von Caritas, Diakonie und Rotes Kreuz um die eingeladenen Migranten. Darüber hinaus gibt es fast überall ehrenamtliche Helferkreise. Und die meisten und aktivsten darunter sind Frauen. Einige machen sich nicht nur mit Sprachunterricht verdient, sondern leisten auch anderweitige Dienste. Der Großmut einiger Helferinnen kennt keine Grenzen, denn die lieben Leute waren lange unterwegs – ausgehungert? …

Diese Aufopferungsbereitschaft geht aber weiter. Helferkreise organisieren ‚multikulturelle Begegnungen’ zwischen ihren eigenen und Töchtern anderer mit den Merkel-Gästen. Von Letzteren wurde das verstanden oder auch mißverstanden. Aus organisierten Kontakten wurden private Beziehungen. Und nicht alle junge Frauen, die solche Beziehungen eingingen und wieder lösen wollten, überlebten das. …

Ich war Zeuge eines Palavers von Migranten, von denen jeder mit dem Smartphone in der Hand wissen wollte, wo es heiratswillige Frauen gäbe. …

Wir Männer als (Kopf)Steuerzahler, von der sie leben, die Frauen auch als Steuerzahler- und Helferinnen – aber nicht nur. Wie sonst kann in einem muslimischen Kopf die Anspruchshaltung entstehen, daß der Staat ihnen Frauen besorgt, wenn ihr Charme nicht ausreicht, sich dieser zu bemächtigen?»1 (Vera Lengsfeld)

Dieser gute Artikel bringt viele wichtige Fakten und entspricht dem, was ich in Büchern und Artikeln geschrieben habe. Doch Achtung! Es stecken grundlegende Irrtümer der feministischen Ära im Ansatz des Artikels. Der letzte Satz verrät die bei uns grassierende Feindlichkeit gegenüber den eigenen Männern. Auch wenn Invasoren unser Geld benutzen, Frauen mit Charme zu verführen, nehmen sie einheimischen Männern mögliche Frauen weg, entsteht aufgrund ihrer Überzahl ein Mangel. Das läuft auf sexuellen Völkermord an unsren Männern, Verdrängungskreuzung und langfristig Selbstmord unsrer Völker hinaus. Das gilt auch in den derzeit eher seltenen Fällen, wo eingedrungene Fremde arbeiten. Männerüberschuß einzulassen ist männerfeindlich. Es liegt auch nicht am Charme, ob ein Mann bei Unterzahl interessierter Frauen eine findet oder nicht. Numerisch kann es gar nicht aufgehen. Weibliche Wahl, die seit feministischen Wellen überhand nimmt, hat dafür gesorgt, daß alberne und verfehlte Moden über das Schicksal von Männern entscheiden: Wer entspricht weiblicher Mode? Der Pfau mit dem gewünschten Gefieder und Rad? Der Hirsch mit dem siegreichen Geweih?

Schon biologisch weibliche Wahl kann eine Art zum Aussterben treiben, wenn der Pfau nicht mehr lebenstüchtig ist mit seinem Gefieder oder zu leicht von Raubtieren gefressen wird. Hirsche kommen nicht mehr durchs Dickicht und werden gefressen. Bei Menschen erhalten berühmte Verbrecher, sogar Mörder und Vergewaltiger, teils haufenweise Fanpost von Frauen, die sie oft gern hinter Gittern heiraten. Ghettotypen finden leicht Frauen; kreative, grüblerische Tüftler und Denker, fleißige Nerds werden eher verlacht und abgewiesen. Solche negative Auswahl versaut auf Dauer erblich die Intelligenz ganzer Völker. Der Feminismus ist in höherem Grade das Problem als Islamismus. Feminismus hat auch für offene Grenzen gekämpft, so daß diese schädliche Flut ins Land gelangte.

Immerhin werden auch Muslime erfolgreichen Männern eher Fortpflanzungschancen geben als untauglichen Modegecken, was eine bessere Wahl bedeutet als sie in feministischen Gebieten ausgeübt wird. Die in islamischen Gebieten verbreitete Inzucht ist allerdings schädlich, senkt Gesundheit und Intelligenz. Von daher ist es plausibel, dort einen Durchschnitts-IQ von 80 vorzufinden, wogegen das traditionelle Abendland 100 schaffte. Doch Feminismus wird unseren IQ senken durch negative Zuchtwahl an Männer. Mörder, Vergewaltiger, eitle Modegecken und Witzelaller auf Parties werden sich fortpflanzen, Denker mit geistigen Durchbrüchen eher aussterben, weil sie Mädchen zu anstrengend und unverständlich, nicht modisch genug sind. Das sind wirklich zentrale Probleme.

Nur ein Folgeproblem ist, daß die idiotische Idee, uns zum Einwanderungsland zu machen, und die noch dümmere, uns vom Männerüberschuß aller Welt überschwemmen zu lassen, der zu Hause wenig geschafft hat und es leichter findet, unseren Sozialstaat und unsere Frauen zu plündern, junge Männer anlockt und ins Land läßt. Wie in Büchern und Artikeln nachgewiesen, haben Feministinnen eine heimliche – ihnen womöglich selbst nicht bewußte – Faszination an fremden, siegreichen Vergewaltigern, während sie autochthone abendländische Männer immer weiter entrechten, abwerten, durch Indoktrination und Verziehung zu lächerlichen Gestalten degradieren. Feminismus ist daher auch als Perversion zu sehen, die eigene Männer kuckoldisiert, um sich dann aggressive Männer aus den derzeit problematischsten Herkunftsgebieten einzuladen und ihren Reizen zu erliegen oder ihnen ‚solidarisch’ willfährig zu sein.

Diese verdienen in der Tat keine Frau von uns, keine einzige. Denn wenn nur eines unsrer Mädchen sich mit fremdem Männerüberschuß verpaart, fehlt dieses eine Mädchen zahlenmäßig bereits einem einheimischen Jungen oder Mann bei uns, der nun kuckoldisiert Steuern zahlen, für seine eigene Abschaffung arbeiten muß. Das ist ein Skandal, den keiner sieht, der übrigens bereits mit den Gastarbeitern begann. Schon damals blieben einheimische, hart arbeitende Männer ohne Frau. Aus meine Kindheit weiß ich, daß einige Bauern der nahen Umgebung frauen- und daher kinderlos blieben, weil das Leben als Bäurin nicht mehr attraktiv war.

Außerdem erzog Feminismus Mädchen dazu, nicht in Mutterschaft und Liebe zu einem Mann Lebensglück zu suchen, sondern in beruflicher Konkurrenz mit Männern. Das widerspricht traditioneller alter Kultur, die zwar einst weibliche Berufe hatte, die sich jedoch mit männlichen ergänzten und so ein Füreinander, Gemeinschaft und Bezug bildeten statt Konkurrenz zwischen Mann und Frau. Feminismus verringerte damit die Zahl für Familie, Kinderzeugen und Liebe zu Männern verfügbarer Frauen, so daß nicht mehr für jeden tüchtigen Mann eine übrig war. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, daß auch weibliche Liebesfähigkeit abnahm, als gelebte Ergänzung und Füreinander wegfielen. Überdies hat Feminismus nach eigenem Bekunden eine Reihe von Modelesben hervorgebracht, die ansonsten ihr Glück mit Männern gelebt hätten. Somit fehlen numerisch auch die vom Feminismus in Richtung lesbischen Lebens gebrachten Frauen einheimischen Männern, außerdem die unfähig zu Beziehung oder Liebe zu Männern gemachten. Schwere Probleme zeichneten die feministische Gesellschaft bereits, bevor sie zusätzlich mit fremden Männern überflutet wurde, weil die einheimischen nicht mehr genug Rückgrat haben, solche Fehlentwicklung zu erkennen und abzustellen.

Das Argument, der Charme männlicher Verlierer reiche nicht aus, ist falsch und männerfeindlich. Jeder Mann, der etwas taugt, muß ein Recht auf Liebe, Fortpflanzung, Glück bei Mädchen haben. Suffrage für Männer! Sexuelle Selektion von Frauen am Mann als einseitige Frauenwahl ist eine große Ungerechtigkeit, die von Biologie und Evolution eingerichtet wurde, uns aber nicht bewußt ist. Feminismus hat diese Ungerechtigkeit, wie viele andere, weiter verschlimmert. Feminismus hat männliche Bürden generell überhöht, um bereits vorher bevorzugte Frauen noch stärker zu bevorzugen. So werden Männer bei Trennung abgezockt, bei Kindesentzug, über Quoten u.s.w. Jeder anständige autochthone Mann muß ein Recht auf Liebe, Sex und Fortpflanzung erhalten, wie wir es Frauen auch zubilligen, denn wenn Frauen Probleme gemacht werden, ist unser Mitgefühl sofort hilfsbereit zur Stelle, dann ändern wie Gesetze und Gesellschaft. Nicht so bei Männern: die werden verhöhnt und ihnen schiebt man die Schuld zu, weil Gene einseitig über Männer gefiltert werden, Last und Bürden auf dem männlichen Geschlecht lasten, nicht auf dem weiblichen.

Alle autochthonen Männer haben ein Recht auf anständiges Leben, in jedem Land. Das geht jedoch nur mit Nationalstaaten und geschlossenen Grenzen. Sonst machen sich faule Männer aus armen Ländern auf, reiche Länder zu plündern, dort faul Geld und Mädchen zu kassieren, statt in ihrem eigenen Land mit ihrer Arbeit und ihrem Verstand etwas aufzubauen, für die eigene Heimat und Mädchen zu arbeiten. Es ist unverschämt und schädlich, solchen Mißbrauch über Einwanderung zu fördern. Auch die Geburtenexplosion fremder Kontinente wird so gefördert und weiter angeheizt statt abgestellt.

Genetisch begehen die Völker reicher Länder mit offenen Grenzen Selbstmord. Auch wenn es nette Menschen wären, die herkommen, so sind es nicht unsere. Unser Volk hat ebenso wie unsere Männer ein Recht auf Existenz, Fortbestand, Weiterleben in eigenen Nachkommen. Fremde löschen uns über Verdrängungskreuzung aus. Sie können nur dann Freunde bleiben, wenn sie nach Hause zurückkehren. Sie sind nicht unser Volk. Ihre Kinder sind nicht unsere Kinder. Wir wollen eigene Kinder zeugen mit unseren heimischen Frauen, Kinder und Nachfahren, denen unser Land gehören soll, das von unseren Vorfahren in mühsamer Arbeit aus Urwald und Mooren urbar gemacht wurde zum fruchtbaren Gartenland – für ihre leiblichen Nachfahren. Wir betrügen unsere fleißigen Vorfahren, wenn wir das von ihnen aufgebaute Land den Kindern Fremder hinterlassen statt Nachkommen der fleißigen Vorfahren. Die ganze Migrationsideologie ist biologischer Selbstmord, der uns zu einem aussterbenden Indianerstamm machen würde.

Andere Kulturen sind so lange eine Bereicherung, wie sie in ihren eigenen Ländern leben, unser Land und unsre Frauen in Ruhe lassen. Als Urlaubsgäste sind sie willkommen, aber nicht als Besatzer, Landnehmer, Plünderer. In dem Augenblick, wo sie Besitz von unserem Land und unseren Frauen ergreifen, werden fremde Kulturen zu Verarmung. Die Nachkriegsordnung beruht auf kardinalen Denkfehlern. Gut gewollt ist schlecht gekonnt. Vielfalt ist Vielfalt der Völker, kein Einheitsbrei durch Selbstauslöschung.

Kein Recht auf unsre Frauen haben aus fremden Ländern gekommene Männer. Für sie sind in ihren Herkunftsgebieten genug Mädchen geboren worden, sofern sie der Natur nicht ins Handwerk pfuschten. Es ist ein Gebot der Menschlichkeit, des Anstands und der Vernunft, alle fremden Männer schleunigst in ihre Herkunftsgebiete zurückzuschicken und die Grenzen zu schließen, ganz gleich, ob ihr eigenes Land verratende Ideologen sie bereits eingebürgert hatten, oder ob sie uns schon Frauen weggenommen haben. Viel schlimmer als Raub fremden Geldes, Besitzes oder sogar fremder Länder ist der Raub von Mädchen und Frauen, und darauf läuft mehrheitlich männliche Migration hinaus. Das schlimmste, was Männern angetan werden kann, ist ihnen Fortpflanzungsmöglichkeiten zu rauben, indem ihnen Mädchen abspenstig gemacht werden – ob durch Feminismus oder Einlassen fremder Männer. Langfristig ist das folgenreicher als Verlust von Geld, Besitz, Arbeit oder sogar Heimat.

Wenn Vollidioten von Machthabern das nicht verstanden und jahrzehntelang Unheil angerichtet haben, so ist das deren Problem und Blödheit, die nicht ausgesessen werden darf. Es darf nie zu spät zum Aufwachen und Richtungsändern sein. Unannehmbar ist, wenn feige Machthaber ihre schweren Fehler aussitzen, nur um sich an der Macht zu halten und ihr Versagen nicht eingestehen zu müssen. Solche feigen Gestalten, die lieber ganze Länder, Völker und Generationen von Männern ruinieren und opfern, als einen falschen Kurs zu ändern oder ihre Macht abzugeben, sind gemeingefährlich und müssen entfernt werden.

Staat, Mediën, Schulen und Universitäten manipulieren unsere Kinder zu selbstzerstörerischem Verhalten:

«Beim Kochen Kontakte knüpfen
3. Januar 2019 …
Vier Kempener Studentinnen der Hogeschool Nijmwegen haben es sich vorgenommen, einheimische Jugendliche und gleichaltrige Flüchtlinge miteinander bekannt zu machen. …

Der Kochnachmittag am 24. Januar soll gegen 16 Uhr beginnen. Die Studentinnen wollen die Flüchtlinge abholen und mit ihnen gemeinsam zum Campus fahren: „Das ist eine neue Umgebung für sie, da fällt es ihnen so wohl leichter”, betont Esther Schrimpf. Danach haben die Jugendlichen erst einmal Gelegenheit, sich gegenseitig zu ‚beschnuppern’. Anschließend werden sie in Gruppen aufgeteilt, dann geht es an die Herde.»2 (RP Online)

Einheimische Mädchen und fremden, illegalen Männerüberschuß bringen Helferinnen seit Jahren emsig zusammen. Wieso kümmert sich seit 60 Jahren niemand um einheimische Jungen und männliche Verlierer und integriert diese? Weshalb bringt niemand einheimische Jungen und Männer mit Mädchen zusammen? Warum werden die eigenen Männer nicht integriert? Weswegen werden seit zwei Generationen InCel herangezüchtet, statt daß man ihnen hilft? Sauerei! Aber dann zusätzlich noch den Männerüberschuß aller Welt zur verstärkten Verdrängung der eigenen Jungen und Männer anlocken!

Wie üblich tut die feministische Gesellschaft alles genau falsch herum. Richtig wäre, sich um die eigenen Landessöhne zu kümmern. Jeder, der sich anständig verhält, soll Liebe, Erfahrungen und Fortpflanzung genießen. Sexuelle Suffrage auch für Männer! Zugleich müssen die Grenzen dicht, damit uns niemand ausnützt. Fremde Abzocker haben kein Recht auf unsre Mädchen! Fremde sollen ihre eigene Heimat so aufbauen, daß sie dort mit ihren eigenen Mädchen gut auskommen.

Nein, die feministische Gesellschaft tut das Gegenteil, also genau das falsche. Sie verweigert den eigenen Landessöhnen Anteilnahme, Liebe, Mitgefühl, feindet sie in Schlammschlachten an, bricht ihnen mit feministischer Ideologie das Rückgrat, macht sie von einseitig nur weiblicher Wahl abhängig, die zur diktatorischen Willkür geworden ist. Man verhöhnt jeden Mann, der protestiert, gibt Verlierern solchen Vorgehens persönlich die Schuld, greift Kritiker auf persönlicher Ebene an und ignoriert ihre Argumente.

Zugleich öffnet man die Grenzen, worauf alle nach Geld oder leichten Frauen gierenden Männer der Welt in Massen einfallen, Heuschreckenschwärme von Glücksrittern einfallen oder sogar noch vom Staat auf Kosten des geschädigten Steuerzahlers eingeflogen werden. Wir sind so dumm, auf unsre Kosten Heuschreckenschwärme einzufliegen, die uns kahlfressen, nicht nur finanziëll, sondern schlimmer noch auch unsre Landestöchter abgrasen. Ihnen bietet man vielfache Angebote, die unseren eigenen Landessöhnen nie gemacht wurden! Die unberechtigten Fremden werden integriert, mit Kontakten versorgt, man schult sie in Gratisflirtkursen, wie sie uns die zu wenigen Mädchen ausspannen können. Einfach krank! Diese Gesellschaft tut immer, was größtmöglichen Schaden verursacht. Die Zahl einheimischer InCel, die keine Chance bei Mädchen haben, wächst dadurch. Aber das ist ja scheißegal, weil wir aufgrund einer Empathielücke, schiefer Wahrnehmung und feministischer Propaganda eh kein Mitgefühl und keine Solidarität für einheimische männliche Verlierer haben.

Die gesamte feministische Ära, ja sogar die ganze Nachkriegsordnung, führt sich gerade vor und ad absurdum. Grundsätzliche Konstruktionsfehler zeigen derzeit ihre verheerende Wirkung. Diese feministische Ordnung ist dermaßen ungerecht und zerstörerisch, daß sie unweigerlich zusammenbrechen wird. Die Frage ist nicht, ob sie zusammenbricht, sondern ob rechtzeitig umgesteuert wird, um einen zivilisierten Übergang zu schaffen und möglichst viel zu retten, oder ob den Machthabern ihr Versagen mit einem lauten Knall, Bürgerkrieg oder abscheulichen Vorgängen um die Ohren fliegen wird.

Fußnoten

1 https://vera-lengsfeld.de/2019/01/07/erwartungshaltung-junger-muslimischer-migranten/

2 https://rp-online.de/nrw/staedte/kempen/kochen-im-kempener-familienzentrum-fuer-fluechtlinge-und-einheimische_aid-35440233

Erfolgreiche oder scheiternde Argumente?

Erfolgreiche oder scheiternde Argumente?

Argumente gegen den drohenden Bevölkerungstausch sind langfristig betrachtet meist Kurzläufer, die zwar derzeit richtig sind, langfristig aber peinlich wirken können. Ebenso erging es Kritikern aller feministischen Wellen. Immer wurde angesprochen, was eine schweigende Mehrheit fühlte, ohne an langfristige Verschiebungen zu denken, die sie nicht aufhalten konnten, aufgrund derer dann im Nachhinein alles anders wirkte. Deswegen sind uns Argumente, die einst gegen frühere feministische Wellen aufgebracht worden, uns heute ‚peinlich’, schämen wir uns dafür – ohne zu sehen, daß sie einst richtig waren und es, mit Verstand betrachtet, heute noch sind.

Ähnlich droht es Massenmigrationskritikern zu ergehen. Nun ist es ein Skandal, wenn nicht jedes Volk einer Demokratie sich eine Regierung wählt, sondern die Regierung ein – anderes Volk. Es ist ein so krasser Einfall, daß er sprachlos macht. Satire von einst (Berthold Brecht) wurde von der Wirklichkeit ein- und überholt. Doch auch das wird in einer Generation anders aussehen: Die Kinder der Fremden werden sagen: „Wir sind hier geboren und aufgewachsen. Wir sind jetzt das Volk. Gewöhnt euch dran. Ihr habt hier keine Heimat mehr. Was können wir denn dafür?” Denjenigen, die sie einließen, das ursprüngliche Volk aber zum verschwindenden Indianerstamm machten, können als neue Mehrheit den damals kriminell Handelnden dann noch Orden und Ehren verleihen, wenn diese Prozedur erfolgreich war. Sieger schreiben Geschichte um.

Was kommt an Argumenten? Viele sind darauf spezialisiert, auf Kriminalität, Terrorgefahr, Vergewaltigungen und mangelnde Integrationsbereitschaft hinzuweisen. Dieser Typus Argument hat gleich mehrere Probleme. Zunächst einmal betrifft er eine Minderheit; Linke, Feministen und Migrationsfanatiker im Geiste des völkerabschaffenden Spekulanten Soros, der früher profitabel den Baht und die Bank von Thailand, heute ganze Völker und Kontinente in die Knie zwingen will, vermögen solche Argumentation leicht zu verspotten und in ein ‚menschenfeindliches’ Licht zu stellen, obwohl sie faktisch richtig ist. Denn sie brauchen nur von der Mehrheit illegal eingelassener Abzocker hinzuweisen, die gar nicht straffällig werde. Damit stehen ihre Kritiker aufgrund ihrer Ungeschicklichkeit in einem ungünstigen Licht, bleiben eine Minderheit, der es kaum gelingen wird, das Schicksal unserer Völker, Zivilisation und Nachkommen zu retten.

Versteht mich nicht falsch: Trauer über Mordopfer und Zorn über ständige Bedrohungslage, fast täglich mehrfache Messereien, Vergewaltigungen, kriminelle Ausnutzung und offensichtliche Bevorzugung derer, die nicht hier sein dürften, gegenüber hart arbeitenden und alles bezahlenden Steuerzahler, sind gerechtfertigt und mögen ein kulturrevolutionärer Antrieb sein, ohne den nichts mehr zu retten ist nach 50 Jahren radikaler feministisch-links-grüner Kulturrevolution von oben in westlichen Ländern. Doch ihre Argumentation ist dünn und läuft in dieselbe Falle wie Feminismuskritik von der ersten Welle bis zur heute laufenden: Immer wird nur erkannt, was im Moment gerade schief läuft. Darauf wird emotional reagiert, nicht mit einem langfristigen Gegenplan. Auf diese Weise siegen Feministen oder Migrationsfanatiker immer.

Im Nachhinein sieht die Welt dann anders aus: Die nächste feministische Welle hat gesiegt, erzieht Kinder von klein auf um, damit sie unsre Welt nur noch mit ihren Augen sieht – das heißt im Rahmen ihrer Ideologie, die bei Begriffsbildung, Wahrnehmung und Themenwahl bereits beginnt. Künftige Generationen sind dann so umerzogen und indoktriniert, daß alle einst völlig berechtigten Gegenargumente als große Peinlichkeit wirken, für die sich spätere Generationen schämen und geradezu Abbitte leisten, im Glauben, die Feministen von damals hätten doch recht gehabt – ein schwerer Irrtum, eine krasse Lüge, wie meine Bücher beweisen. Doch meine Bücher will niemand kaufen und lesen. Eben deswegen, weil sie eine unbequeme Wahrheit sagen, die Menschen aber bereits zu sehr indoktriniert sind, so daß sie diese Wahrheit gar nicht mehr wissen wollen. Vor allem aber ist einstige Kultur zerbrochen worden. Was über Jahrhunderte, wenn nicht Jahrzigtausende selbstverständlich galt, ist aufgrund moderner Technik plötzlich nicht mehr lebensnotwendig; Kinder leben ohne natürliches Füreinander auf, weshalb sie gar nicht mehr erleben, kennenlernen und erlernen, was im Naturzustand selbstverständlich und heißgeliebt wäre, weil es schön und menschliche Natur ist. Solchen entfremdeten, zersplitterten Individuen fehlt dann, was in gesunden Verhältnissen Wahrnehmung, Gefühle und Begreifen trägt. Sie lehnen dann entsetzt wie Schneeflocken natürliches Verhalten ab, weil es feministischen Prinzipien widerspricht. Alles verläuft dann genau verkehrt herum. Als Ergebnis glauben sie, nur die gerade laufende Welle habe sich verirrt, sei psychopathisch geworden, doch ihre Vorläufer wären ja berechtigt gewesen. Tatsächlich waren alle Wellen gleich destruktiv; wir haben uns an frühere nur bereits gewöhnt, schon weil niemand mehr lebt aus der Zeit, bevor politische Hysterie mit der 1. Welle begann.

Ähnlich wird es vorhersehbar Migrationskritikern ergehen. Die – völlig berechtigten und nötigen – Proteste gegen importierte Kriminalität werden eine Mehrheit abschrecken, weil sie ihnen ‚fremdenfeindlich’ vorkommt. In Zukunft wird eine ganze Bewegung und Denkrichtung dann verleumdet werden können, obwohl sie von den anständigsten Menschen ihrer Zeit getragen wurde, die mit großem Opfermut gegen eine Gesinnungsdiktatur das richtige taten, weil künftige Generationen Mischlinge der Väter sein werden, die illegal eindrangen, uns auszunutzen, und gar nicht hier sein dürften. Im Nachhinein sieht dann alles anders aus.

Linke, Feministen und Migrationsfanatiker werden sich rasch darin sonnen können, ‚Integrationserfolge’ erzielt zu haben. Dann steht als ‚rückschrittlich’ dar, wer sie ‚zurückdrehen’ will. Schon jetzt stellt sich die Lage auf Festivals anders dar als vor einem halben Jahr noch, weil die Szene mit Nachdruck ‚integriert’. Dabei löst Integration keine Probleme, sondern verschärft sie und baut sie für immer in unsere Gesellschaft ein. Die Erfinder und Träger der Zivilisation, die Wissenschaft und Technik hervorbrachte, werden für immer aus der Welt verschwinden wie ein untergegangener Indianerstamm. Unsere heutigen Probleme werden zwergenhaft sein verglichen mit jenen, die Integration unseren Nachkommen künftiger Generationen beschert. Doch das ist noch weit hin; bis alles in Flammen steht, trägt Biedermann den als Gast einquartierten Brandstiftern im Roman noch hilfreich Benzinkanister.

Auch ohne drastische Wendung, sogar bei verlangsamter Einwanderung aus kulturfremden Gebieten ist das unser sicherer, schleichender Untergang.

Doch diese Argumente sind schwach gegenüber denen, die ich erarbeitet habe; meine Feminismuskritik betreibe ich seit 30 Jahren. Sogar der Spiegel beschrieb einst – vor der Erbfolge zum linksradikalen, mißratenen Sohn – die ewige Mauer eisigen Schweigens, die in der BRD-West seit vielen Jahrzehnten jede tiefergehende Feminismuskritik von öffentlicher Wahrnehmung ausschloß. Seit Jahrzehnten wurden meine Bücher erst nicht verlegt, dann nicht gelesen. Dabei waren ihre Argumente, die tiefe Tabus brechen, nicht nur unbequem, sondern genau richtig. Ihre Argumentation gilt nämlich in der neuen Migrationskrise genauso, ist aktueller denn je! Meine Argumente von vor 30 Jahren sind jetzt nach der Einwanderungsflut noch deutlicher gültig. Doch auch die Tabus haben sich verschärft: Man verbietet sich bereits innerlich, psychisch, teils unbewußt, teils aus vorauseilendem Gehorsam, die Wahrnehmung, ohne die kein Zugang möglich ist. Ich bin in eine geistige Gummizelle eingesperrt, kann so laut und deutlich die Wahrheit rufen oder in Bücher schreiben, wie ich will – es hört keiner zu, kauft und liest niemand. Ich schreibe so ziemlich immer genau das, was niemand hören und wissen will, was die Leute ärgert und abschreckt, doch genau das ist die Qualität meiner Bücher auf der Suche nach der Wahrheit, die sich immer genau dort zeigt, wo es tabu ist zu fragen und zu bohren. Dort wo es schmerzt warten neue Einsichten. Deshalb kann ich nicht gleichzeitig beliebte und gute Bücher schreiben. Wären sie beliebt, müßten sie schlecht sein; sind sie gut, macht sie das unbeliebt.

Dabei gibt es bessere Argumente gegen Massenmigration als die jetzt gebräuchlichen, die auch in Zukunft so richtig sein werden wie heute; ja, ihre Zeit wird erst kommen, denn wenn die Tabus brechen und der große Betrug bemerkt wird, den alle feministischen Wellen und alle Migrationswellen an uns und unseren Nachkommen bedeutet haben und bedeuten werden, treten diese Themen ins Zentrum unsrer Wahrnehmung und des Denkens. Die biologisch stärksten Lebensinteressen jetzt junger Menschen werden täglich massiv verletzt. Hätten sie noch genug Substanz, Rückgrat und natürliche Instinkte, so müßten sie meine Bücher und Argumente begeistert und entsetzt zugleich verschlingen, sie von Hand zu Hand weiterreichen, eine große innere Veränderung durchleben. Es müßte als Initialzündung wirken wie die Popmusik in den 1960ern, doch bislang geschieht nichts. Niemand guckt hinein. Ungelesen können die besten Bücher ihr Potential nicht zeigen. Weil ich die Brisanz kenne, biete ich ein breites Spektrum an von wissenschaftlich begründeten Sachbüchern bis hin zu Literatur für Jugendszenen, die sich bei Musik auf verschiedenen Arten von Festivals treffen. Bis in Ausdrucksweise und Stil ist die Bandbreite weit: Auf Lesungen bestätigen mir junge Leute, daß ich sie in Sprache und Darstellung erreichen kann. Doch bislang ist die lauernde geistige Lawine leider nicht ins Rollen gekommen. Sobald durchschnittliche Leser merken, daß es in eine ‚politisch inkorrekte’ Richtung geht, steigen sie aus und nehmen ihr vormaliges Lob zurück, lassen sie mich fallen oder entfreunden mich.

Bislang dringen die wichtigen neue Argumente nicht durch, weil Publikum dem folgt, was Werbung und Moden anpreisen. Ein Sarrazin oder Pirinçci wird gelesen; Deichmohle kennt keiner, wird also für nicht würdig gehalten, zu kaufen, lesen und kennenzulernen, was die Bücher zu sagen haben. Inzwischen sind es 24, die meisten unverlegt, andere bei wohlmeinenden Verlagen beerdigt, die leider keine Geld für Werbung haben.

Derweil rennt sich eine notwendige Opposition anständiger Leute gegen die zur Gesinnungsdiktatur verkommene Kulturrevolution, die westliche Länder seit 1968 in psychotische, feministische Schneeflockenhaufen verwandelt hat, mit ungeschickten Argumenten fest und in Fallen, weil die besseren Argumente ignoriert und nicht gelesen werden.

Kauft und lest meine Bücher.

© 2019 Jan Deichmohle

Theme von Anders NorénHoch ↑

WP Twitter Auto Publish Powered By : XYZScripts.com
Zur Werkzeugleiste springen