Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Meinungszwang (Seite 1 von 3)

Deichmohle unter absurdem Vorwand auf Facebook gesperrt

Deichmohle unter absurdem Vorwand auf Facebook gesperrt

Seit 30 Jahren werden meine Bücher systematisch totgeschwiegen, vor der Öffentlichkeit verborgen und aus Debatten gehalten. Seit einigen Wochen wird systematisch versucht, auch meine Profile in sozialen Netzwerken lahmzulegen. Das geschieht, in dem systematisch fast alles gemeldet wird, was ich an einwandfreien, harmlosen, sachlichen oder satirischen Beiträgen schreibe. Doch harmlos wirken sie nicht auf jene, die ‚politisch korrekte’ Gesinnungszwänge durchsetzen wollen.

Verfrüht hatte ich mich schon gefreut, die Zensoren hätten aufgegeben, weil meine offenkundig einwandfreien Beiträge nicht gesperrt wurden. Leider war das eine voreilige Annahme, die sich als falsch herausstellte. Abgebrochen waren die oft mehrfachen Seriënmeldungen am Freitag. Über das Wochenende war Ruhe. Am Dienstag ging es wieder los. Auch am folgenden Wochenende scheint sich das zu wiederholen. Das läßt vermuten, daß nicht Privatleute meine Profile sperren lassen wollen, sondern bezahlte Akteure, deren angestellte Arbeit das Denunzieren ist. Sobald die üblichen Arbeitszeiten Angestellter vorbei sind, gehen sie ins Wochenende. Nach Gestapo und StaSi ist ein neuer Typus entstanden, mit dem heute Opposition unterdrückt wird.

Zu beweisen, daß Gender- und feministische Fächer unwissenschaftlicher Unsinn sind, wird jetzt bereits als ‚Haßsprache’ gemeldet. Irrationale, hysterische Ideologie schützt sich vor berechtigter Kritik, indem Kritik als ‚Haß’ verleumdet wird. Auch die Bemerkung, daß noch so sachliche und zutreffende Nachrichten mehrfach gemeldet werden, um sie zu sperren, wird wiederum gemeldet. Zensoren fürchten vor allem, daß ihre eigene Zensurtätigkeit bekannt wird, nach dem Motto einer feministischen Professorin, die ich in meinen Büchern zitierte: „Wir werden keinen Kursus erlauben, der uns Zensur vorwirft!”

Sogar Spott darüber, daß nun gesperrt werden soll, wer vor einer (durch Sperrungen geförderten) Gesinnungsdiktatur warnt, soll gesperrt werden. Zynisch. Mein nächster Beitrag wurde nicht für Kritik am Feminismus zur Sperrung gemeldet, sondern für Kritik an der (teilweise in gleichheitsfeministischen Denkmustern steckengebliebene) Männerrechtlerszene. Schließlich wurde die ironische Wendung „Gleiches Unrecht für alle” noch als ‚Haßrede’ bemängelt. Ganz offensichtlich ist, wie von Orwell in seinem dystopischen Roman „1984” vorhergesehen, ‚Haß’ so umdefiniert worden, daß dieser Begriff jetzt eine kritische, abweichende Sicht bedeutet, die Machthabern unbequem ist. Das sagt schon alles über den Zustand dieses Staates.

„90% des Alters der Erde war diese weitgehend hirnfrei.”

Was für eine schreckliche, bedrohliche Zwitscherei! Jetzt fürchte ich mich aber ganz schrecklich.

„Richtig, dazu steht viel in meinen Büchern, die das seit den 1980er aufzeigen” Au weia, Haßsprache! Verboten! Niemand darf wissen, daß seit den 1980ern Feminismuskritik medial unterdrückt wird. Ein sachlicher Hinweis darauf ist bereits so unerträglich, daß Zensur nötig wird, Zensoren vor Wut platzen.

„Keine Zeitung berichtete korrekt (Trumpzitat verdreht). In Sachen Feminismuskritik berichten Medien seit 1968 gar nicht oder verdreht. Siehe Bücher”

Verbieten! Sofort dem Deichmohle verbieten, nüchtern und sachlich die Wahrheit zu schreiben! Das darf keinesfalls bekannt werden!

„Mit ihrer immer irrationaleren Ideologie werden sie nicht nur Haustiere, sondern schließlich uns selbst abschaffen. Europa wird dann arabisch Neuafrika. #Realsatire”

Was für eine schlimme Realsatire! Niemand darf unsrer heiligen, vor Majestätsbeleidigung durch Kritik geschützten Gesinnungsdiktatur eine irrationale Ideologie nachweisen. Die Völker, die abgeschafft werden sollen, dürfen keinesfalls vor ihrem Verschwinden merken, daß sie abgeschafft werden, denn sonst könnten sie versuchen, etwas dagegen zu tun, etwa die alternativlose, unverzichtbare, einzige richtige und erlaubte Regierung abwählen! Das ist eine Gefahr! Die jetzige Gesinnungsregierung ist die Demokratie; wer sie abwählt, wählt die Demokratie ab, denn die Gesinnungsregierung hat als ‚Wahrheit’ verkündet, daß die Opposition falsche Ansichten habe. Ironie laß nach. Nun aber zu meiner Facebook-Sperre.

Huch, was ist hier denn los?

Liebe Leser, fürchtet ihr euch schon? Laut Facebook bin ich ein Bully und belästige die Welt mit Fakten und Sichten, die eine alternativlose Kaste besserer Menschen verbieten will.

Wenn ich weiter die Wahrheit schreibe, kann mein Profil ganz gelöscht werden. Schreibe ich dagegen „Merkel bereichert uns alle”, darf mein Profil bleiben. Das muß wohl die heutige Form der Demokratie sein: Jeder darf wählen, ob er richtig denkt im Sinne der Machthaber, und nur allmählich abgeschafft wird, oder ob er falsch denkt, also von der machthabenden Ideologie abweicht, und sofort zensiert und zerquetscht wird. Die meisten feigen Leute werden den allmählichen Tod, die schleichende Abschaffung vorziehen.

Walter H. Schneider hat den Vorteil, nicht in der BRD zu leben – sonst wäre sein Profil mit zuviel wahren Inhalten längst auf Lebenszeit gesperrt.

Da haben wir es: „Meine Meldemuschi haben mich verlassen” belästigt die Nerven von Zensoren, die nicht wollen, daß feiges Dauermelden harmloser Beiträge als Mittel der Unterdrückung oppositioneller Gedanken bekannt wird. Besonders lächerlich ist, daß ich ironisch über das Verlassenwerden klagte. Wer also jetzt Wehmut empfindet, weil er seine bereits gewohnten Zensoren vermißt, wird der ‚Belästigung’ angeklagt. Noch lächerlicher wird das durch eine krasse Täter-Opfer-Umkehr. Denn ich werde werktäglich von Bullies belästigt, die harmlose sachliche Beiträge oder Ironie und Satire als ‚Haß’, in diesem Falle als ‚Bullying’ verleumden. Ihre tägliche Jagd auf mich ist ‚Mobbing’ oder ‚Bullying’, nicht meine einwandfreien Beiträge

. Die Zensoren sind Bully und müßten bei Facebook nach dessen eigenem Regelwerk gesperrt werden! Die Täter sind die Zensoren! Doch hier werden nicht Täter, sondern Opfer bestraft. Wir leben auch digital in einem Unrechtssystem!

Das Opfer von Belästigung durch Bullying seitens Zensoren wird gestraft. Schauen wir uns zur Sicherheit auch noch das Bild an, damit wir sehen, ob da vielleicht irgend etwas sperrwürdiges zu sehen war.

Fehlanzeige. Das waren die gleichen harmlosen Zwitschereien, deren Melden schon auf Twitter so lächerlich gewesen war.

„Beschreibungen oder Photos, die das Aussehen oder den Charakter einer Person erniedrigen”? Ganz offenkundig nicht enthalten.

„Bedrohungen, die gegen eine Person gerichtet sind”? Die einzigen, die hier eine Person bedrohen, sind die Zensoren und Facebook, das mich mit bis zu unbegrenzter Sperre bedroht, wenn ich sachlich und legal eine Wahrheit schreibe, die eine Gesinnungsdiktatur unterdrücken will.

„Weil das Leben eines Mannes von der Gesellschaft als weniger wertvoll eingestuft wird als das einer Frau, handelt auch der folgende Artikel von Einzelfällen”

Diese Tatsachenfeststellung darf unter keinen Umständen bekannt werden. Bitte sofort diesen Deichmohle sperren, bevor die Wahrheit bekannt wird.

„Meine Meldemuschi haben mich verlassen. Eine kurze, aber intensive Meldebeziehung hat plötzlich geendet. Vermutlich haben die tapferen ZensorInnen eingesehen, daß sie mit mir ihre Zeit verschwenden. Nun haben sie mich schnöde”

Es geht ja nun wirklich nicht, daß Denunzianten, Zensoren, bei ihrem Mobbing und Bullying, der schweren Arbeit, Oppositionelle zu unterdrücken und sperren zu lassen, noch ironisiert werden. Ironie verträgt eine Gesinnungsdiktatur nicht.

Zuletzt wurde noch eine Kritik an der Männerbewegung gemeldet. Jetzt habe ich außer Feministinnen auch die deutsche Szene von Pseudomännerrechtlern zum Feind. Irgendwas scheine ich richtig zu machen: bei Wirrköpfen ecke ich an.

Übrigens sind auch taktisch Profis am Werke. Auf Facebook wurde ich jeweils kurz vor dem Wochenende gemeldet, damit mein Einspruch auf eine etwaïge Sperre möglichst stark verspätet bearbeitet wird. So ist der Schaden für mich größer, weil die unberechtigte Sperre erst mit Tagen Verspätung aufgehoben werden kann. Noch schlimmer ist folgendes: Handelte es sich um eine kurze Sperre, so ist diese vor Bearbeitung meines Einspruchs bereits abgelaufen. Das ist jedoch fatal, denn dadurch bleibt der Vorfall in meinem ‚Sündenregister’ beim Meinungskontrolleur Facebook stehen, was beim nächsten Vorgang Eskalation zu schärferen Strafen bedeuten kann. Nur wenn sie merken, daß es Unsinn war, und sich entschuldigen, könnte die ungerechte Sperre aus dem ‚Vorstrafenregister’ gelöscht werden. Das ganze mutet so professionell an wie der Angriff mit einer harten, aber unbekannt gebliebenen Schlagwaffe auf Herrn Magitz.

Nochmals wurden zwei Beiträge gemeldet, in denen ich eine Pseudomännerrechtlerszene kritisierte, die mir zweimal einen Blog gelöscht hat, und mich dreimal von Publikationsmöglichkeiten in Internetpublikationen ausgeschlossen hat. Ich bin seit den 1980er Jahren ein Kämpfer gegen Zensur, der Zensur an Feminismuskritik seit damals in seinen Büchern dokumentiert, die leider selbiger indirekten Zensur durch Nichtveröffentlichen, Totschweigen und Nichtlesen zum Opfer fielen. Ich kritisiere jede Zensur, nicht nur feministische.

„Es gab einen Science-Fiction Film, in dem spekuliert wurde, die Welt sei nicht echt, sondern nur eine Simulation in den Elektronenhirnen eines Versuchslabors.”

Auch eine harmlose Science-Fiction Geschichte ist dann zu sperren, wenn sie von Jan Deichmohle erzählt oder auch nur wiedergegeben wird.

„Gender als Humbug entlarvt … Vielmehr beweisen meine Bücher, daß sämtliche feministischen Fächer, von Frauenstudiën bis Gender, auf antiwissenschaftlicher Methodik gründen.”

Das darf nun wirklich nicht bekannt werden!

„Für Historiker der Zukunft: Gemeldet werden bei unliebsamen Kritikern noch so sachliche und zutreffende Äußerungen. Die gleichen harmlosen Nachrichten werden mehrfach gemeldet, so daß von mehreren Beteiligten bei dem Angriff auf”

Hilfe, darauf weiß die Gesinnungsdiktatur keine Antwort, also Deichmohle sperren!

„Wenn #Deutschland nicht zur #AfD findet, geht es unter, denn die #Altparteien haben sich verrannt, sind unfähig, das einzugestehen und ändern, ersetzen #Demokratie durch #Gesinnungsdiktatur & fahren das #Land in den #Abgrund.”

Hilfe, unsre Abwahl droht. Demokratie ist, wenn wir unsre Gesinnungsdiktatur mit allen Mitteln an der Macht halten. Demokratie ist nicht, wenn eine Abwahl möglich ist. Deichmohle sperren!

„Als alle #sachlichen #Argumente ausgingen, wurde die #Klimahysterie aufgebaut, um von #dringenden #Problemen #abzulenken, die #Altparteien & #etablierte #Ideologen geschaffen haben & nicht meistern können.”

Wer behauptet, uns seien die Argumente ausgegangen, wird wegen ‚Haßrede’ gesperrt. Plättet das Profil von Deichmohle, denn der sagt zu viel wahres!

„Wenn der Schalk wahrer berichtet als die Medien”

Sperren! Das darf man nicht schreiben! Was Medien schreiben, ist per definitionem wahr. Wer ihnen widerspricht, lügt. Das hat die Regierung festgestellt, und die muß es ja wissen.

Nun haben viele Meldemuschi zur Sperrung gemeldet, daß es „Meldemuschi” gibt. Zensoren verbieten jede Nachricht darüber, daß es Zensoren gibt! Die Meldung könnte die Bevölkerung beunruhigen.

„Die #ÖkoStaSi will uns #Gesinnung & #Lebensweisen vorschreiben. Sie folgt einer #Ersatzreligion, die sich von #Realität ud ’sachlichkeit verabschiedet hat.”

Deichmohle sperren! Soviel Wahrheit vertragen wir nicht!

„Spezialisten der Einseitigkeit ignorieren meine Bücher seit Jahrzehnten, außer feministischen Massenmedien auch Spezialisten wie Arne Hoffmann, die sich als Vernetzer kritischer Männer verstanden, aber nur linke & ihnen gefällige Sichten erwähnten.”

Deichmohle sperren! Kritik an Machthabern ist einer Demokratie nicht würdig. Niemals darf in der freiesten Ordnung, die Machthaber je in ihr Gegenteil verdrehten, ein Untertan es wagen, die Machtausübenden durch Aussprechen ungenehmer Wahrheit zu belästigen.

„Die #BRD wird immer toleranter und vielfältiger. Nach dem #Schweinefleischverbot demnächst veganes #Tierproduktverbot, dann ein #Veganverbot, und wir müssen uns von Wasser ernähren. #Satire”

Satire ist inkompatibel mit einer Gesinnungsdiktatur, die jede Satire ohnehin überflüssig macht, weil die Realität sogar die schrillste Satire schnell überbietet.

Meine Meldemuschi haben mich verlassen

Meine Meldemuschi haben mich verlassen

Eine kurze, aber intensive Meldebeziehung hat plötzlich geendet. Vermutlich haben die tapferen ZensorInnen eingesehen, daß sie mit mir ihre Zeit verschwenden. Nun haben sie mich schnöde verlassen, um andere Andersdenkende aus dieser Welt ins schwarze Loch privatisierter Zensur zu versenken. Schnief.

Dies sind die letzten Lebenszeichen der ZensurbetreiberInnen, die ihre Meldemuschi nun auf andere Ziele ansetzen. Wie waren die Zeiten doch so schön – herrje! Es werden einem doch nicht jeden Tag Zwitschereien wie

„Gender als Humbug entlarvt … Vielmehr beweisen meine Bücher, daß sämtliche feministischen Fächer, von Frauenstudien bis Gender, auf antiwissenschaftlicher Methodik gründen”

als ‚Haßsprache’ gemeldet. Was könnte entlarvender sein als eine solche Meldung sachlicher Kritik? Ich vermisse diese täglichen Eigentore der digitalen Blockwarte, die nicht einmal Humor können. Welcher normale Mensch sieht etwas kriminelles darin, zu schreiben:

„Wird auch schon ein Merkelbunker gebaut? Ich frage nur für einen Freund.”

Natürlich mag ein nichtrechtstaatlicher Linksstaat es nicht, wenn seine Rechtsstaatlichkeit angezweifelt wird. Ein Nichtrechtsstaat bestraft gerne ungerecht, wer die Gerechtigkeit der Justiz bezweifelt.

„Der geringe Rest an Rechtsstaat funktioniert nur für eine winzige Minderheit, die sich einen Anwalt mit Kosten von mindestens 200€ pro Stunden leisten können. Für Millionen gibt es gar kein Recht mehr.”

ist natürlich bitter zu lesen, peinlich für eine Justiz, die sich gerade von der freiheitlichen Ordnung befreit. Deshalb ist nur allzu verständlich, daß solche Sätze gemeldet werden.

Satire auf Kosten von Machthabern können selbige natürlich nicht dulden. Man darf in der feministischen Migrantenrepublik grundsätzlich nur die Opposition vermiesen, und das von früh bis spät in Dauersendung einschließlich der sogenannten Nachrichten. Die Tagesschau überbietet die Wochenschau!

„Kein Mensch im Bundestag ist illegal. Offenen Einlaß für alle. Es gibt keine Überfüllung. Jeder darf rein. Keine Ausweisungen. Wer drin ist, darf bleiben. Diäten für alle und jeden in der Welt, außer Steuerzahlern.”

Satire? Auf die Opposition? Dann klatschen. Auf die Regierung? Melden, sperren, löschen, abmahnen, anklagen, blockieren, demnächst vielleicht noch entlassen. So funktioniert die freiheitliche Ordnung der lupenreinen Demokratie.

„@Der_Postillon ist heute der bessere @DerSpiegel und umgelehrt. Die Wirklichkeit ist Satire und Parodie Wirklichkeit. Willkommen im Land politischer Hysterie.”

Wo eine so humorig satirische Zwitscherei sachlichen Tonfalls als ‚Haßsprache’ gemeldet wird, bedarf es keiner Satire mehr, weil die Wirklichkeit selbst mit ihrer eigenen Satire identisch ist. Oder, anders ausgedrückt, meine Nachricht ist durch die Meldung bestätigt worden. Sind meine Meldemuschis Satiriker*In_nen gewesen? Nur wer sich selbst und den Staat parodieren und dem Gespött preisgeben will, wird auf die Idee kommen, so lächerlich unsinnige Meldungen zu machen. Oder ist das Generation Greta bei ihrem heiligen Kampf um das einzig richtige geistige Klima, das keine Widerworte duldet?

„Gebt her eure Töchter, der neue Millionenmännerüberschuß kommt.”

Realistisch? Unerträglich! Also melden.

„Für Historiker der Zukunft: Gemeldet werden bei unliebsamen Kritikern noch so sachliche und zutreffende Äußerungen. Die gleichen harmlosen Nachrichten werden mehrfach gemeldet, so daß von mehren Beteiligten beim dem Angriff”

Schrecklich. Wenige nüchterne Worte und Volltreffer. Sowas ist uns peinlich. Nie würden wir unsre Fehler zugeben und die verhängnisvolle Politik ändern, nein, die Peinlichkeit wird beseitigt, indem Kritiker mundtot gemacht werden, die auf unsre verhängnisvollen Fehler hinweisen. Also melden! So zu denken ist gefährlich für die Gesinnungsdiktatur.

„Nö, Männer werden vom Feminismus auf allen Ebenen marginalisiert, an den Rand gedrängt, übersehen, ausgeschlossen – außer als Zahlsklave, der arbeiten & löhnen muß, damit seine Ausbeuterinnen ihrer Ideologie frönen können.”

Gefährlich für uns – wenn viele das merken, ist es mit der Wiederwahl vorbei, gewinnt die Opposition, die unsere Verbrechen untersuchen könnte. Wenn wir abgewählt werden, fliegt alles auf, was wir angerichtet haben, wie derzeit bei den Demokraten um das überaus saubere Ehepaar Clinton. Das dürfen wir nicht zulassen! Also unterdrückt die unbequeme Wahrheit und ihre Verkünder!

„Es ist aber noch schlimmer. Trump sagte das nicht über gewöhnliche Bürger, sondern jene, die eigene Werte & Kultur hassen. Bei Lübcke war die Zielgruppe umgekehrt.”

Eine sachliche Überlegung, die uns in die Quere kommt – unerträglich! Irgendwas anhängen! Wer lange genug wühlt, erfindet schon was. Hauptsache unbequeme Kritiker mundtot. Ob das Melden Quatsch war ist piepegal. Nur das Verstummen der Opposition zählt. Ich kann mich auf euch Blockwarte verlassen. Ihr kriegt das schon irgendwie hin. Wie ist gleich. Hauptsache es gibt keine intelligente Kritik mehr. (Dieser Absatz sollte von Sarkasmusallergikern gemieden werden.)

„Du kannst Volksbelehrern, die Moral gepachtet haben, während sie das Volk und die Demokratie abschaffen, auf die sie einen Meineid geschworen haben, doch nicht ihren eigenen Bürgern ins Auge sehe lassen – die müssen doch ausgesperrt bleiben. #Sarkasmus”

Regierungskritischer Sarkasmus – den digitalen Staatsschutz bitte; setzt eine digitale Regierungsschutzstaffel auf ihn an. Meldemuschi, steck ihn ins schwarze Loch der Löschung.

Diese Meldungen waren täglich unfreiwillige #Satire der #Denunzianten. Eigentlich ist es gar nicht mehr nötig, die Blockwarte weiter zu parodieren. Sei’s drum – ich muß nun ohne Meldemuschi leben. Ich habe sie erfolgreich vergrault.

Für Historiker der Zukunft: Gemeldet werden bei unliebsamen Kritikern noch so sachliche und zutreffende Äußerungen

Für Historiker der Zukunft: Gemeldet werden bei unliebsamen Kritikern noch so sachliche und zutreffende Äußerungen

Die gleichen harmlosen Nachrichten werden mehrfach gemeldet, so daß von mehreren Beteiligten beim dem Angriff auf Jan Deichmohles digitale Auftritte auszugehen ist.

 

Wirklichkeit übertrifft Satire: Denunzianten denunzieren, wenn sie Denunziant genannt werden

Wirklichkeit übertrifft Satire: Denunzianten denunzieren, wenn sie Denunziant genannt werden

Um der Zensur durch tägliches Massenmelden zu entgehen, ist die Aussage selbstzensiert worden, die hier eigentlich stehen sollte; mal sehen, ob auch dieser Satz gemeldet wird.

Wer war es, der „Meine Stimmen im Kopf sagen mir, ich solle die Altparteien abwählen. Dagegen kann ich nix tun.” als verbotene ‚Haßrede’ gemeldet hat? Mehr kann sich der bundesdeutsche Denunziantenstadel nicht mehr blamieren. Wenn verboten werden soll, einen Aufruf zum Wählen oder Abwählen von Parteien zu schreiben, gibt es keine Demokratie mehr, sind Wahlen nur noch eine potjemkinsche Schauveranstaltung, die zum Abnicken einer Gesinnungsdiktatur dient.

Ich danke für diese Selbstsatire der Gesinnungswächter, die entlarvender nicht sein könnte.

In eine Witzsendung paßt auch, folgende Frage als ‚Haßrede’ zu bemängeln: „Kann mir jemand verraten, was an meinem harmlosen Beitrag eine Meldemuschi gereizt haben könnte?” Jemand ist tatsächlich so tumb gewesen, in die Falle gestürzt und hat das gemeldet. Danke für die Selbstentlarvung. Nur weiter so!

Ebenfalls als ‚Haßrede’ bemängelt wurde offenbar: „FeministInnen, für die ein nettes Kompliment sexuelle Belästigung durch das Patriarchat war, üben lustvolle Unterwerfung im feministischen Workshop Haremsdame”.

Nun ist ja nicht neu, daß FeministInnen bei Witzen explodieren wie ein Bömbchen in Testgebieten einer Großmacht. Ebenso altbekannt ist ihr Einschnappen, wenn jemand eine von ihrer utopistischen Naturbekämpfung abweichende Meinung hat. Männern gänzlich den Mund verbieten zu wollen, indem sogar Witzeleien systematisch gemeldet werden, zeigt ganz klar, daß es niemandem erlaubt bleiben soll, eine feminismuskritische Aussage zu äußern. Willkommen in der feministischen Diktatur!

Ebenso verboten war Ironisierung: „Ja klar, unsre Mädchen reichen für alle Männer der Welt”. Wer auf eine mathematische Tatsache hinweist, gehört in den Twitterknast, denn er belästigt die Schneeflocken der Welt mit Logik, die bekanntlich ein patriarchalisches Konstrukt ist, mit dem FeministInnen unterdrückt werden. Da Logik so böse ist, braucht sie ausnahmsweise auch nicht gegendert zu werden. Ach so, es heißt ja ‚die Logik’ – dann ist Genderung eh überflüssig. Wir gendern schließlich nur den Männern was weg, aber niemals Feministinnen. Was Feministinnen haben, wird niemals geteilt, das ist ihr natürliches Vorrecht als Frau.

Verboten sind im Land grüner, linker und feministischer Verbotsparteien natürlich auch selbstironische Wendungen: „wenn wir uns kuckoldisieren und Massenpolygamie einführen”. Ganz klar ist das eine verbotene Haßrede, gegen die der Kuckuck im Rat der Vögel von Schilda geklagt hat. Darauf zwitscherten die Ratsbürgervögel zu Schilda und Seldwyla empört bei den Abderiten, gründeten eine Stiftung KORRIGIER, die nun sämtliche Meldungen im Internet korrigiert, in denen ein Rest von Wahrheit auftaucht, die in ganz Schilda und Seldwyla streng verboten ist.

 

Ja ist denn schon Wahlkampf? Wieso sonst könnten an Macht und Pfründen festklebende Betonköpfe plötzlich einen solchen Meldemarathon gegen Jan Deichmohle anzetteln? Habe ich zu viele verbotene Wahrheiten geschrieben, werde ich den Mächtigen endlich zu gefährlich, zittern sie wie eine Zitterpappel, die schon gar nicht mehr die Raute des Grauens schafft, vor den Landtagswahlen, die mit medialer Diffamierung rund um die Uhr und willkürlichem Zusammenstreichen von Wahllisten gezinkt werden?

Ich danke jedenfalls für das Kompliment, endlich von den UnterdrückerInnen der feministischen Gesinnungsdiktatur bemerkt und als gefährlich anerkannt worden zu sein. Jahrzehntelang habe ich darauf gewartet, wurde ich totgeschwiegen. Nun brechen endlich die Mauern, denn sie beginnen mich zu bekämpfen; diesen Kampf werden sie hochkantig verlieren.

„Hyperfleißige Meldemuschi gegen Jan Deichmohle” – was für ein haßerfüllte Satz von fünf Worten – sofort melden! Diese schreckliche Entgleisung, die bestimmt noch mit dem finstersten Kapitel der Geschichte verglichen wird – irgendjemand schafft das, da bin ich mir sicher –, ist nun schon mehrfach gemeldet worden. Wenn es gestern nicht klappte, versuchen wir es halt heute noch einmal. Irgendwann muß dieser verdammte Jan Deichmohle doch kaputtzukriegen sein. Lustig jeden Tag nochmals versuchen. Wir können halt nicht ertragen, mit der Wahrheit konfrontiert zu werden. Puh, dieser abscheuliche Jan, es ist so qualvoll, Tatsachen und Fakten ins Auge zu sehen. Das darf er uns wirklich nicht antun.

„Doppelmoral aber ist, wie einseitig auf ‚rechts’ herumgehackt wird, einer viel umfangreicheren linken Gewaltvorbereitung aber kaum Aufmerksamkeit geschenkt wird.” Hülfe, ich Meldemuschi fürchte mich jetzt. Der Kerl will doch tatsächlich den freien Fall in eine linke Gesinnungsdiktatur aufhalten. Geht gar nicht! Wir fallen gerade so schön. Wer immer den Sturz dämpfen will, ist gefährlich und darf sich nicht äußern, sonst wird unsre Macht gefährdet und wäre eine Abwahl möglich.

„Einige oder mehrere überfleißige Meldemuschi haben sich gegen Jan Deichmohle auf Twitter eingeschossen und melden völlig harmlose ironische Zwitschereien.” Auch diese Nachricht ist offenbar schon mehrfach gemeldet worden. Es darf halt niemand erfahren, daß es eine Kampagne gibt, Jan Deichmohle verstummen zu lassen. Sonst könnte das Mundtotmachen ja scheitern! Also melden wir Blockwarte mal schön jede Nachricht, die auf unsere Tätigkeit als Blockwarte hinweist.

„Heute hatte ich schon Massenmeldungen von Meldemuschi berichtet, die harmlose Wendungen zuhauf meldeten. Am gleichen Tage ging das Petzen der Blockwarte weiter.” Ich glaub, mein Schwein pfeift. Mein Muli priemt. Dieser Kerl Jan informiert die Öffentlichkeit über mein Treiben als Meldemuschi. Das kann ich als Meldemuschi aber keinesfalls zulassen! Der kann doch nicht einfach so auf Twitter schreiben, was in diesem Lande vorgeht! Die Leute sollen ihre Klappe halten bis die Wahlen vorbei sind, einer nach dem anderen gesperrt oder gelöscht verstummen, aber keinesfalls vorher noch Aufmerksamkeit erregen! Denn sonst könnte diese ganze Taktik, Opposition durch Massenmeldungen auszulöschen, nicht funktionieren.

Hilfe, hilfe, das Melden hat nicht geklappt! Nicht einmal eine so wahre und daher unerträgliche Meldung wie „Dauerfeuer der Denunzianten Die zweite Meldeserie gegen Jan Deichmohle heute” ist gesperrt oder gelöscht worden. Jetzt kann ja jeder sehen, was wir Denunzianten hier so treiben. Ih, ich stehe nackt vor der Öffentlichkeit. Jeder kann meine Schande sehen. Das vertrage ich nicht. Bitte liebes Twitter, sperrt doch endlich den Kerl, der die Wahrheit schreibt, damit ich nicht mehr die Schande erdulden muß, daß über meine Meldetätigkeit berichtet wird. Einfach rufschädlich! Ihr könnt doch nicht von mir erwarten, daß ich mein Problem löse, indem ich mit dem Denunzieren aufhöre, und das noch vor wichtigen Wahlen, bei denen die Opposition droht, Stimmen zu gewinnen – wie gräßlich! Wie undemokratisch! Es kann doch nicht so einfach eine Oppositionspartei gewählt werden! Nie im Leben kann ich das hinnehmen. Also muß ich Denunziant doch melden, damit meine Macht außer Gefahr gerät, zu enden. Und dann kommen so blöde, uneinsichtige Oppositionelle, kritisieren mich noch öffentlich, nein, das ertrage ich nicht, das ist Haßrede gegen mich, ganz bestimmt, das fühle ich deutlich!

„Der Kampf um Frauen verschärft sich” – eine wahre Aussage. Liebe Gesinnungswächter und Mitstreiter beim heiligen Kampf gegen rechts, Feminismuskritik und Globalisierungsskeptiker, beim heiligen Kampf gegen Klimaleugnung und gegen Zweifler an der Weltbeglückung durch Gender, ihr müßt unbedingt tätig werden. Wenn wir es einmal zulassen, die Wahrheit bis zur Öffentlichkeit durchdringen zu lassen, entsteht ein Präzedenzfall, könnte die Wut der Belogenen so groß werden, daß es unsre Macht zerreißt. Deshalb ist es alternativlos und unverzichtbar, die Unterdrückung der Wahrheit mit allen sinnvoll erscheinenden Mitteln zu betreiben, so zum Beispiel harmlose Tweets dieses verdammten Jan Deichmohle zu löschen!

Hat wieder nicht geklappt. Och, ist das ein schweres Leben als Meldemuschi. Habt doch Mitleid mit mir und löscht endlich. Seit Tagen melde ich nun alles, was der Bursche schreibt, und der ist immer noch frei. Selbst aus dem Facebookknast ist er schnell wieder freigekommen. Ich ertrage das nicht länger. Auch eine Meldemuschi hat ein zartes Gemüt, und das ist einfach zu deprimierend. Schnief.

Heuchelei und Doppelmoral

Heuchelei und Doppelmoral

So viel Heuchelei und Doppelmoral wie jetzt hat es womöglich noch niemals gegeben.

In Schweden wird jetzt jeder Beischlaf zur rechtlichen Gefahr, weil es juristisch auch bei Paaren vorherige Einwilligung braucht, wobei die Frau ihre Entscheidung nachträglich anders deuten kann als der Mann. Damit ist der ‚weiße heterosexuelle Mann’, evolutionär ohnehin weiblicher Diskriminierung durch sexuelle Selektion der Frau am Mann preisgegeben, völliger weiblicher Willkür ausgeliefert.

«Schweden: Verurteilung wegen „unachtsamer Vergewaltigung”
Rendez-vous vom 12.7.2019
Sex-Gesetz zeigt Wirkung
„Vor dem Kopulieren sollte man mehr kommunizieren”

Das oberste Gericht Schwedens hat erstmals ein Urteil auf Grundlage des sogenannten Einwilligungsgesetzes gefällt. Es verurteilte einen 27-jährigen Mann unter anderem wegen sogenannter „unachtsamer Vergewaltigung” zu 27 Monaten Gefängnis. SRF- Nordeuropa-Mitarbeiter Bruno Kaufmann weiß, was das Urteil für Schweden bedeutet.

SRF News: Was muß man sich unter „unachtsamer Vergewaltigung” vorstellen?

Bruno Kaufmann: Nach schwedischem Gesetz handelt es sich dabei um einen sexuellen Kontakt, bei dem der eine Partner nicht ausdrücklich mitmachen möchte. Dies ist eine Ergänzung zum traditionellen Begriff der Vergewaltigung, der Gewaltanwendung, die Schutzlosigkeit des Opfers oder die Absicht des Täters voraussetzt. …

Welche Bedeutung hat dieses erste letztinstanzliche Urteil seit Inkrafttreten des neuen Gesetzes vor einem Jahr für die schwedische Gesellschaft?

Das Urteil bestätigt die Veränderung der Haltung in der schwedischen Gesellschaft in den letzten Jahren. Die Toleranzschwelle für sexuelle Übergriffe wurde herabgesetzt. Dazu hat sicher auch die Me-Too-Bewegung einiges beigetragen. Und jetzt hat das oberste Gericht Schwedens mit dem Präzedenzurteil dieser Entwicklung Rechnung getragen.

Der aktivere Teilnehmer muß sich der Zustimmung des Partners oder der Partnerin versichern, bevor es zum Sex kommt.

Schweden hat als eines der ersten Länder Freier bestraft, um die Prostitution einzudämmen.»0 (SRF.ch)

Vergewaltigt dagegen ein – von Feministen über Forderung nach für alle offenen Grenzen ins Land gelassener und dann willkommen geheißener und bevorzugter – Migrant brutal eine Frau, wird solches Tun psychologisch heruntergespielt.

«Aktuelle Stunde | 09.07.2019

Sie wird dann später ein anderes Leben führen, als sie ohne diese Vergewaltigung geführt hat, aber dieses Leben muß nicht unbedingt schlechter sein, es ist einfach nur anders.»1 (WDR)

Die eigenen Männer werden versklavt, gleichzeitig fremde Eroberer ins Land gerufen und bei echter Vergewaltigung mit fadenscheinigen Ausreden entschuldigt, freigesprochen oder auf Bewährung freigelassen.

Feministinnen unterstellen seit mindestens 1968, 50 Jahre lang, daß abendländische Kultur eine „Vergewaltigung der Frau” sei, obwohl sie stark bevorzugt und geschützt wurden auf Kosten von Männern, die das alles schultern und mit Nachteilen für sich bezahlen müssen. Tatsächlich schufen erst Feministinnen mit ihrer Kulturzerstörung, die eine natürliche menschliche Universalië, die Geschlechterergänzung, völlig vernichtete, eine Unkultur der Vergewaltigung in westlichen Ländern.

«Schocknachricht in Neustrelitz: Eine Stute wurde mitten in der Nacht auf einer Koppel vergewaltigt – nicht der erste Fall dieser Art in der Gegend. …

Neustrelitz/Mecklenburg-Vorpommern – Für die Pferdebesitzerin muß es ein ekelerregender Anblick gewesen sein: Als die Frau morgens ihre Pferde auf der Koppel besucht, bemerkt sie, daß eine Stute offenbar vergewaltigt worden ist. …

Neustrelitz: Pferd wird über Nacht auf Koppel vergewaltigt …

Eine der Stuten war im Genitalbereich verletzt. Jemand hatte ihr drei Stich- und Schnittverletzungen zugefügt.

Die Besitzerin rief die Polizei, die ihre Anzeige aufgenommen hat. Bislang ist unklar, wer die schreckliche Tat an dem Pferd in Neustrelitz begangen hat. …

Das widerwärtige Detail des Vorfalls: Als die Polizei anrückte, um die Anzeige der Frau aufzunehmen und das Tier zusammen mit einem Tierarzt zu untersuchen, kam den Beamten der Vorfall bekannt vor. Im März 2019 hatte es im Bereich Neustrelitz in Mecklenburg-Vorpommern einen ähnlichen Fall gegeben, bei dem ebenfalls eine Stute im Genitalbereich verletzt worden war.»2 (Extra Tipp)

Wer immer es in diesen Fällen gewesen sein mag, ist massive Zunahme solcher Fälle seit dem illegalen Massenzufluß aus bestimmten, von Lesern erratbaren Problemgebieten, statistisch nachweisbar. Manche können sich nicht erinnern, vor der #Beglückung jemals solche Vorfälle in Nachrichten gelesen zu haben und sprechen von „bislang unvorstellbar”. Sei es an dem wie es sei. Die #Bereicherung mit #Fachkräften und #Messerkünstlern ist #alternativlos und #unverzichtbar. Ihre #Regierung. Deshalb häufen sich #Einzelfälle. Oder ist jetzt Sarkasmus auch schon verboten?

Doch sollten wir vorsichtig sein mit feministischen Vorurteilen des politisch rechten Flügels. Rechter Feminismus ist nicht unbedingt besser als linker Feminismus, nur weil wir seit 1968 unter einer Kulturrevolution leiden, die von einem linken Feminismus getragen wird, und derzeit in einer irrationalen Gesinnungsdiktatur mündet, die auf dem letzten Loch pfeift. Feminismus ist eine der zerstörerischsten Ideologiën überhaupt, ganz gleich, ob von links oder rechts.

«Eine Umfrage für BBC News Arabisch in zehn Ländern und den palästinensischen Gebieten ergab, daß in zwei dieser Länder – Tunesien und Irak – mehr Männer als Frauen über verbale und körperliche sexuelle Belästigung berichteten. … Aber wir wissen inzwischen aus zahllosen Studien, daß in unserer Gesellschaft das Dunkelfeld bei männlichen Opfern sehr viel höher ist als bei Frauen, weil es für sie deutlich schambesetzter ist zu berichten, daß sie von ihrer Frau geprügelt werden.»3 (Genderama)

Ein echtes Video wird vom öffentlichen Rundfunk aus dem Netz genommen, seine Herstellung von der Polizei verfolgt. Dagegen wurde ein gefälschtes Video der Antifa Zeckenbiß groß ausgeschlachtet, in Mediën massenverbreitet, vom Kanzleramt zitiert, die Fälschung durch irreführendes Weglassen des Zusammenhangs aber nicht bestraft. Heuchlerische Doppelmoral!

«Ich hatte doch erwähnt, daß ein Video herumgeht, in dem ein Migrant mit einem dicken Holzknüppel (Aststück) Autos demoliert. Und daß der Bayerische Rundfunk das Video bei sich wieder offline genommen hat und zwar mit der Begründung:

„Anmerkung der Redaktion: BR24 hatte in einer vorherigen Version des Artikels Ausschnitte aus dem Video gezeigt. Da die Quelle Stand jetzt noch nicht verifiziert ist, haben wir das Bildmaterial wieder offline genommen.”

Ein Leser fragt nun, was der Unterschied zwischen einem Chemnitzer und einem Migranten sei.

Denn neulich bei dem Chemnitz-Video („Hase, Du bleibst hier!”) wußte man ja auch nicht, wer es gedreht hat, und trotzdem hätten es die Sender problemlos rauf und runter gespielt.»4 (Danisch)

Schlimmer noch: Wer den migrantischen Täter bei seiner Straftat gefilmt hat, ermittelt die Polizei. Nicht der Täter soll bestraft werden, sondern der Zeuge. Die Tat ist echt. Das Video der Antifa Zeckenbiß war dagegen eine Fälschung durch Auslassung, die einen falschen Eindruck erweckte, indem sie die Bedrohung durch den Migranten wegließ, nur das berechtigte Vertreiben des Angreifers zeigte. Der Rundfunk tut es verläßlich genau verkehrt herum: Das gefälschte Video wird groß herausgebracht, das echte aus dem Netz genommen. Wir leben in einem Unrechtsstaat.

Kurz vor den Wahlen wurde wieder einmal eine ‚rechte Gefahr’ konstruiert und von Politikern etablierter Parteien ein Halali zum „Kampf gegen rechts” geblasen. Kurz vorher war die blaue Galionsfigur der schwarzblauen Regierung Österreichs von deutschen Mediën gestürzt worden, was ein sehr zweifelhaftes Vorgehen ist. Aber im ‚Kampf gegen rechts’ gibt es keine Moral, wird gehandelt, als wären die Beteiligten Mitglieder der ANTIFA.

Besonders lächerlich daran ist, daß der Verfassungsschutz dem IB unter anderem die Parole „Grundgesetz statt Scharia” vorwarf, als Begründung für die Einstufung als ‚rechtsextremistisch’. Das Grundgesetz selbst verlangt, vor allem anderen Recht, ob sekular oder religiös, zu gelten. Der Wahlspruch entspricht folglich genau dem Geist des Grundgesetzes, wogegen der Verfassungsschutz ihn bricht, indem er regierungskritische Strömungen verfolgt, während die Regierung selbst das Grundgesetz bricht, aber nicht vom Verfassungsschutz überwacht und aufgehalten wird. Damit ist der Verfassungsschutz selbst verfassungswidrig und Handlanger einer Gesinnungsdiktatur geworden.

Während einzelne Rechte zu einer Gefahr aufgeblasen werden, sogar der Verfassungsschutz zu parteipolitischen Zwecken mißbraucht wird, schon gar nicht gegen die täglich Grundgesetz und Recht brechende Regierung ermittelt – z.B. beim massenhaften täglichen Mißbrauch des Asylrechts –, oder gegen Politiker der SPD, Grünen und Linken, die mit der ANTIFA eine gewalttätige, totalitäre Schlägertruppe unterstützen, die auch als terroristisch bezeichnet werden kann, wird alles einschließlich Verfassungsschutz dazu eingesetzt, die Opposition zu diskreditieren, irgendwo eine Verbindung zu finden oder konstruieren, mit der dann pauschal alle diskreditiert werden sollen. Nach dieser Logik müßten SPD, Grüne und Linke sofort verboten werden, weil namhafte oder gar regierende Mitglieder dieser Parteien mit der ANTIFA gemeinsame Sache machten. Die CDU/CSU müßte wegen täglichen Rechtsbruchs ebenfalls ein Fall für den Verfassungsschutz sein.

Irgendwo finden sich ein paar einzelne rechtsextreme Deppen, die publizistisch zu einer Riesenverschwörung aufgebauscht worden. Übrigens beseitigt die Regierung gerade die vom Grundgesetz garantierte freiheitliche Ordnung, in welchem Falle dieses ausdrücklich ein Widerstandsrecht einräumt. Doch es kommt den amoklaufenden Regierenden nicht in den Sinn, daß sie mit ihrer Gesinnungsdiktatur und täglichem Rechtsbruch Unmut ihrer eigenen Bevölkerung erst hervorrufen, daß sie selbst, die an der Macht kleben, diejenigen sind, die zündeln und verfassungswidrig handeln.

Doppelmoral aber ist, wie einseitig auf ‚rechts’ herumgehackt wird, einer viel umfangreicheren linken Gewaltvorbereitung aber kaum Aufmerksamkeit geschenkt wird.

«Gefährliche Schützenbrüder
Geheimbericht: Berliner Linksextremisten ließen sich in Schützenvereinen an Waffen ausbilden
03.08.2018 FOCUS-Reporter Josef Hufelschulte

Das Berliner Landeskriminalamt (LKA) ist alarmiert. „Daß linke Gewalttäter in dieser Stadt geschickt beim Bau von Spreng- und Brandsätzen sind, erleben wir immer wieder”, sagt ein erfahrener Staatsschutz-Beamter.

„Aber daß sie jetzt auch Waffentraining machen, ist neu und zugleich besorgniserregend.” Die Beweise liegen vor. Mehrere Linksextremisten haben sich in den vergangenen Monaten Kenntnisse im Umgang mit Kurz- und Langwaffen angeeignet. Und dabei gingen sie sehr geschickt vor, heißt es in einem vertraulichen LKA-Bericht.

Der Trick: Mehrere Autonome und Straßenkämpfer machten sich gezielt an Mitglieder von Berliner Schützenvereinen und Schießsportclubs heran. Mit keinem Wort ließen sie ihre radikalen politischen Ansichten anklingen. Vielmehr plauderten sie mit den Hobby- und Freizeitschützen über Waffentechnik, Munition und Kalibergrößen.Die Plaudereien waren offenbar so vertrauenserweckend, daß die Radikalen laut LKA-Bericht auf offizielle Schießstände in Berlin und Brandenburg eingeladen wurden.»5 (Focus)

Umfangreiche Funde von Sprengstoffmaterial wurden bei Linken auch nicht an die große Glocke gehängt; bei Rechten werden vergleichsweise kleinere und seltenere Fälle dagegen aufgebauscht. Prädikat: heuchlerische Doppelmoral!

«Fünfzig Mal höher als offiziell zugegeben: 500.000 gewaltbereite Linksextremisten in Deutschland
5. Juli 2019

Seit Jahren wird das Phänomen Linksextremismus in Deutschland verharmlost. Millionen an Steuergeldern fließen in den „Kampf gegen rechts”; um den sich mittlerweile eine eigene Industrie gebildet hat. Der Kampf gegen Linksextremismus ist dagegen noch immer ein Randphänomen. Die Begründung von Politik und Medien: Es gibt kaum Linksextremismus, außerdem gehe von ihnen keine Gefahr aus, so das Credo der Etablierten.

Wie weit Linksextremismus in der Gesellschaft vertreten ist, zeigte eine repräsentative Studie der Freien Universität Berlin. Ein Sechstel der Deutschen hat eine linksradikale oder linksextreme Grundhaltung, 13 Prozent stimmen überwiegend einer linksextremen Grundhaltung zu. Vier Prozent der Bevölkerung hat ein „geschlossen linksextremes Weltbild”.

Von diesen 4 Prozent befürworten wiederum 14 Prozent die Gewaltanwendung gegenüber Staat und politischen Gegnern. Das klingt relativ wenig, rechnet man aber in totalen Zahlen, kommt man zu erschreckenden Ergebnissen: 3,28 Millionen Bundesbürger zählen demnach zu Linksradikalen oder Linksextremen. Davon wiederum unterstützen 460.000 die Anwendung von Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung.»6 (Anonymousnews)

Aber die von unseren überaus objektiven, sachlichen und unparteiischen Mediën ständig beschworene Gefahr kommt allein von rechts, gelle? Aber vom Zusammenbruch der Meinungsfreiheit, der Demokratie, in der jetzt sogar Wahllisten der Opposition einfach mal so zusammengestrichen werden, wenn diese zu gewinnen droht, geht überhaupt keine Gefahr aus, nicht wahr? Schuld ist immer die Opposition, egal welche Schäden und Gesetzesbrüche die Regierung anrichtet.

Wer ein Mettwurstbrötchen in Moscheenähe bringt, läuft Gefahr, verhaftet und verurteilt zu werden; Islamkritik kann zur Sperrung oder Löschung von Profilen führen, sogar zu Plattformverbot auf Lebenszeit, wie es Kolja Bonke oder Alex Jones widerfahren ist. Doch ein Profilbild zu haben, auf dem jemand geköpft wird, gilt nicht als Haß, Gewaltverherrlichung oder anstößig, weil der Betreffende (der sich Genderung verbittet) eine bevorzugten Minderheit angehört, die mit Macht zur neuen Mehrheit vermehrt wird.

Als es nach der Wende darum ging, den (sehr viel eher undemokratischen und extremistischen) Grünen zu ermöglichen, in den neuen Bundesländern Mitteldeutschlands die 5%-Hürde zu überspringen, wurde ein neuer Parteitag anberaumt, der keine Fortsetzung des früheren war, um noch zwei bekannte Wessies auf die Wahlliste der Grünen zu hiefen. Das ging natürlich, denn es war im Sinne des Regimes.

Doch die Beschlüsse eines Folgeparteitags der AfD wurde mit der haarsträubenden Begründung von der Wahlliste geschlossen mit der Begründung, dieser sei aufgrund von Formfehlern ein neuer Parteitag, keine Fortsetzung des früheren, seine Ergänzung der Liste also ungültig. Ja wie denn nun? Wenn das so ist, fordere ich auf, den Grünen nachträglich den Einzug in mitteldeutsche Parlamente zu streichen, weil die Wahlliste der Grünen aufgrund der Änderung durch einen zweiten Parteitag falsch war. Da sie sonst auch nicht Fuß gefaßt hätten in Mitteldeutschland, beantrage ich, ihnen ihre Sitze abzuerkennen. Gleiches Recht für alle!

Daß dies kein #Einzelall ist, wurde schon im Artikel / Kapitel über Klimahysterie nachgewiesen. Die Liste heuchlerisch doppelmoralisch grüner Vielflieger, die gegen CO2-Ausstoß mobilisieren, liest sich wie ein Who is Who der Grünen.

Normalzustand sind Meldungen selbsternannter Klimaretter, die anderen CO2 verbieten und besteuern wollen, immer mehr Verbote für die Allgemeinheit fordern, selbst aber massenhaft umherfliegen, sogar als Vielflieger-Senator, und damit noch stolz prahlen.

Die grüne Laura wettert gegen das Vielfliegen, preist aber ihr Lieblingsfrühstück bei der Lufthansa, das nur bei Senatorstatus für Vielflieger mit einem großen Flugmeilenkonto zugänglich ist. Ganz nebenbei will die Heuchlerin der Oppositionspartei AfD die Grundrechte entziehen. Die verfassungsfeindlichen, linksradikalen Grünen nehmen dieselben Grundrechte für sich selbstverständlich in Anspruch. Wenn sie mal aus dem Senatorprogramm fliegt, fiebert sie den nächsten Flügen entgegen, um wieder den geliebten Vielfliegerstatus zu erhalten.


«Berlin: Senat will Naturschutzgebiet roden, um luxuriöse Asylunterkunft bauen zu können
10. Juli 2019 von Günther Strauß

In Berlin-Lichterfelde soll ein Naturschutzgebiet gerodet werden, um Platz für eine noble Asylunterkunft zu machen. Die rot-rot-grüne Regierung schert sich nicht um die Umwelt direkt vor der Haustür, wenn es um das Wohl illegal eingereister Migranten geht. Das Biotop dient als überlebenswichtiges Rückzugsgebiet für geschützte Tierarten, doch das ist den Überfremdungsfanatikern egal.

Damit es sich unerlaubt eingereiste Zuwanderer bequem machen können, tut man in Berlin nahezu alles. Nun soll sogar ein geschütztes Waldgebiet weichen, damit eine neue Luxusunterkunft für Migranten entstehen kann. Wenn es nach dem Willen des Berliner Senats geht, rollen am Dahlemer Weg 247 in Zehlendorf bald die Planierraupen vor und machen das hiesige Naturschutzgebiet dem Erdboden gleich.

500 sogenannte ‚Flüchtlinge’ sollen es sich den Plänen zufolge in Kürze in völlig neu errichteten und nobel ausgestatteten Unterkünften gut gehen lassen können. Während zahlreiche Berliner an Hauptverkehrsstraßen wohnen müssen, wo sie Lärm, Dreck und Abgasen ausgesetzt sind, ist dies für Gäste der Bundeskanzlerin nicht zumutbar. Sie sollen sich im Grünen von den Strapazen ihrer beschwerlichen Flucht in die deutschen Sozialsysteme erholen können – bei einer Shisha und gratis WLAN.

Nun werden Sie sich sicherlich fragen, ob man in der Bundesrepublik einfach ein Naturschutzgebiet roden kann, um dort Häuser zu bauen. In Berlin ist das offenbar kein Problem, wenn es um das Wohlergehen art- und kulturfremder Invasoren geht. …

Wen interessieren da schon ein paar unter Naturschutz stehende Tiere und Pflanzen? Linksgrüne Überfremdungsfanatiker in Berlin jedenfalls nicht.»7 (Anonymousnews)

Das ist nicht der erste Fall in Berlin, daß Wald oder Parkbäume Neubauten für Asylgeldsuchern weichen müssen. Sonst betreiben Grüne gern gewalttätige Proteste gegen Abholzung, bewerfen Polizisten mit Scheiße oder trampeln die Felder von Bauern nieder, ketten sich an Bäume, aber nur, wenn diese nicht für noch mehr Migrantenghettos gefällt werden. Das ist heute der neue Trumpf, der alles schlägt, so wie früher Feminismus oder Frausein. Doch auch für Windmühlen, die seltene Wildvögel und Insekten in Massen schreddern, mit ihrem Infraschall vermutlich den Bienentanz auf ähnlicher Frequenz stören und lahmlegen, dürfen gerne uralte Urwälder gefällt werden – kein Grüner wird protestieren, weil die Partei der Grünen das beschlossen hat, und es um den teuren, steuergeldverschlingenden, aber ökologisch nutzlosen grünen Fetisch Windkraft geht.

Während eine demographische Invasion Westeuropas, außerdem ein Geburten-Dschihad gegen uns läuft, der uns wie das einst christliche griechisch-armenische Byzanz in ein islamisches Neuafrika zu verwandeln droht, wird Kritik mit Nazikeule, Islamophobiekeule und Rassismuskeule niedergeschlagen. Derweil sterben in einigen Ländern mit starken islamischen Bevölkerungsanteilen Christen bei Überfällen auf ihre Dörfer oder Kirchen. Unsre Presse schweigt. Das will niemand wissen, paßt nicht in die durchgeknallte Ideologie von Zeitgeist und Regime.

Aras Bacho, ob echt oder eine Kunstfigur, ist ebenso Meister des Selbstwiderspruchs.

Bemühungen und Gesetz im „Kampf gegen Haß im Internet” werden ständig ad absurdum geführt, indem Linke, Feministen, neuerdings vor allem Migranten und Islamisten, fast alles dürfen. Nicht einmal islamistische Terrorunterstützer werden so schnell gesperrt oder gelöscht. Doch wehe, jemand äußert sachliche Kritik an linker, migrantischer, islamistischer Gewalt oder an feministischem Haß. Dann zeigt sich, daß diese Gesetze tatsächlich zum Zwecke erlassen wurden, unbequeme Opposition mundtot zu machen und stigmatisieren zu können.

Facebook hat das noch weiter gesteigert und zeitweise offen erlaubt, zu Gewalt gegen Andersdenkende aufzurufen, dann und nur dann, wenn diese unerwünschten Gruppen angehören. Das bedeutet: Ein Linker darf dazu aufrufen, einen Rechten zu ermorden. Der Rechte aber darf den Linken nicht einmal scharf kritisieren. Der Schritt in eine offene Willkürdiktatur ist getan.

Auch die klassische heuchlerische Doppelmoral des Feminismus prägt weiterhin die Gesellschaft.


Fußnoten

0 https://www.srf.ch/news/international/sex-gesetz-zeigt-wirkung-vor-dem-kopulieren-sollte-man-mehr-kommunizieren

1 https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/aktuelle-stunde/video-aktuelle-stunde—–100.html

2 https://www.extratipp.com/omg/neustrelitz-stute-brutalst-vergewaltigt-besitzerin-macht-entsetzlichen-fund-im-genitalbereich-zr-12808321.html

3 https://genderama.blogspot.com/2019/07/irak-sind-manner-die-wahren-opfer.html

4 https://www.danisch.de/blog/2019/07/14/ueber-den-seltsamen-unterschied-zwischen-einem-chemnitzer-und-einem-migranten/

5 https://m.focus.de/politik/deutschland/gefaehrliche-schuetzenbrueder-geheimbericht-der-polizei-berliner-linksextremisten-liessen-sich-in-schuetzenvereinen-an-waffen-ausbilden_id_9359057.html

6 https://www.anonymousnews.ru/2019/07/05/antifa-studie-500000-linksextremisten-deutschland/

7 https://www.anonymousnews.ru/2019/07/10/berlin-senat-naturschutzgebiet-rodung-asylunterkunft-zehlendorf-lichterfelde/

Facebook zieht die Daumenschrauben an und zensiert sachliche Artikel

Facebook zieht die Daumenschrauben an und zensiert sachliche Artikel

Inzwischen gilt für Facebook sogar als angebliche ‚Haßrede’, die „Neujustierung der deutschen Sprache” zu erwähnen. Lächerlicher geht es nicht mehr.


Bißverletzungen eines Kindes im Gesicht zu dokumentieren wird als ‚Nacktheit von Erwachsenen und sexuelle Aktivitäten’ zensiert. Auch das ist lächerlich und falsch.

Facebook hat zunehmend Artikelüberschriften und Titelbilder zu meinen Artikeln zensiert. Einmal hatte ich ein Wahlplakat der Grünen zur Dokumentation veröffentlicht, was zu den journalistischen Aufgaben zählt. Daraufhin wurde wegen ‚Nacktheit’ gelöscht. Was kann ich dafür, wenn Grüne schräge Wahlplakate aufhängen? Besteht ein Verbot, über verwendete Wahlplakate zu berichten?

Auch das Bild von Herrn Magitz nach dem Überfall hat Facebook zensiert. Einsprüche bringen oft nichts, verlängern nur die Sperre, die sich nun hochschaukelt. Inzwischen wird eine sachliche Überschrift wie folgende verhindert und der Versuch mit diesmal schon drei Tagen Sperre bestraft, unter Androhung nächstes Mal noch schlimmerer Strafen:

Was soll an „Evolutionspsychologische Sicht: Der Kampf der Invasoren um die Frauen der Besiegten” denn ‚Haßrede’ sein? Hier wird es verboten, bestimmte Themen überhaupt anzusprechen, und wenn es wissenschaftsbasiert ist. Die privatisierte Gesinnungszensur beginnt, ganze Fragestellungen und Thematiken zu verhindern. Evolutionäre Mechanismen, die bei Krieg, Invasion oder massenhafter Einwanderung fremder Männer ablaufen, dürfen nicht mehr erwähnt werden.

Facebook läßt nicht mit sich reden, übt eine Willkürherrschaft aus, die ungenehmen Richtungen jegliche Debatte und jeden Denkansatz sperrt, anderen wie Linken, Feministen und Islamisten weitgehende Narrenfreiheit einräumt, selbst wenn diese Gewalt propagieren.

Nach Einspruch war eine Kopie dieses Artikelhinweises wieder freigegeben und Facebook entschuldigte sich für den Irrtum. Die anderen identischen Kopien des Artikelhinweises blieben ebenso gesperrt wie mein gesamtes Profil. Die Drohung mit 3 oder 7 Tagen Sperre steht wohl weiter im Raum.

Facebook sperrte mein Profil weiterhin, obwohl die Beitragsperrung als unberechtigt aufgehoben wurde – aber auch nur für eine geteilte Kopie in einer Gruppe, die übrigen identischen Kopien in anderen Gruppen blieben mitsamt Profil trotz Entschuldigung für den Irrtum gesperrt. Die Sperrmeldung für zwei weitere Tage wurde inzwischen durch eine Überprüfungsmeldung ersetzt. Die Unlogik dahinter: „Wir entschuldigen uns dafür, Ihren Artikel zu unrecht gesperrt zu haben und geben ihn frei, aber Ihr in Sippenhaft genommenes Profil bleibt wie vorgesehen volle drei Tage gesperrt, obwohl die Sperrung unberechtigt war.” So ist privatisierte Zensur als Willkürherrschaft.

Nicht freigegeben sind Beweisbilder mit Herrn Magitz nach dem Überfall, einem Wahlplakat der Grünen, das gerade deshalb dokumentiert werden mußte, weil es anstößig war, weitere Artikel und Bilder, die als journalistische Reportage Fakten aufzeigen. Das ist logisch die gleiche Verdrehung als wenn Islamismuskritiker gesperrt werden, wenn sie islamistische Gewalt zeigen, weil Dokumentation solcher Wirklichkeit angeblich ‚Haßäußerung‘ sei, dagegen islamistische Gruppen, die zu Gewalt aufrufen oder sie verherrlichen, unbehelligt bleiben: Das ist genau verkehrtherum. Echte Haßaufrufe können eventuell verboten werden (was ein heikles philosophisches Problem ist), aber journalistische Dokumentation von Haß muß legal sein, sonst verhindert Zensur Information der Öffentlichkeit. Doch derzeit wird es genau falsch gemacht: Haß und Gewalt sind in unserer Welt erlaubt, aber Berichterstattung über diese Tatsachen verboten, was eine besonders fiese Form von Gesinnungsdiktatur ist.

Genauso verkehrtherum läuft es seit 1968 mit radikalen Feministinnen, die mit allem durchkamen, auch extremem Männerhaß, wogegen der Hinweis darauf, daß es solchen Männerhaß gibt, sorgfältig unterdrückt wurde.

Daher kann ich euch bald vielleicht nicht mehr über Facebook und dessen Gruppen erreichen. Merkt euch meinen Blog, setzt Lesezeichen, und schaut öfter mal rein, ob es was neues für euch gibt. Kauft und lest meine Bücher.

Hier ein Ausschnitt aus den Sperrvermerken von FB und der Meldung der Rücknahme in diesem Falle. Ich betone, die früheren Fälle waren genauso unberechtigt, doch ohne teuren Anwalt ist das gegen die Willkürherrschaft privatisierter Zensur nicht durchzusetzen. Sichten, die ungenehm sind, werden im Zweifelsfalle einfach gesperrt, und gegen das Profil wird eskaliert, was irgendwann in Dauersperrung oder Löschung mündet – ebenso auf Twitter. Das ist auch, was die ANTIFA bezweckt: Nicht befristete Sperren, sondern endgültige Löschung ihnen ungenehmer Profile.

Auch hierbei gilt: Erfunden haben diese Methode feministische Druckgruppen vor ein oder zwei Jahrzehnten. Meine Bücher dokumentieren, wie sie damals das Internet von ‚antifeministischen Sichten’ säubern wollten, d.h. alle Profile melden und löschen lassen. Feministische Gruppen übten Druck aus, solche Meldesystem in sozialen Netzwerken einzurichten. Das ist also keine Erfindung der Globalisten oder linken Regierungen, die sich lediglich die Unterdrückungswerkzeuge angeeignet haben, die ursprünglich auf feministischen Druck entstanden. Das alles ist in meinen Sachbüchern dokumentiert. Lest sie.

Zwei Tage später bestand die Sperre trotz Einspruchs weiter. Die Privatzensur von Facebook kümmert sich nicht um die im Grundgesetz garantierte freie Meinungsäußerung; im Gegenteil hat unsre Regierung ja mit Androhung von Millionenstrafen Druck gemacht, im Zweifel möglichst viel zu sperren oder löschen, was ihr ungenehm ist. Dementsprechend werden auch nicht etwa Haß oder Gewaltaufrufe entfernt – Linke, Grüne, Feministen, Globalisten und Islamisten dürfen fast alles; nicht einmal der Terrorstaat IS wird konsequent blockiert, sondern darf auf Facebook hetzen. Nein, es richtet sich fast ausschließlich gegen Regimekritiker, deren sachliche Argumente bekämpft werden.

Unabhängig davon geht Facebook unlogisch vor. Den Artikel hatte ich in 15 bis 20 Gruppen geteilt oder teilen wollen. Facebook hat dann sämtliche Kopiën des Artikels als vermeintliche ‚Richtliniënverletzung’ eingestuft, so daß sich aus Sicht des Systems wegen einem Artikel eine hohe Anzahl von Verletzungen ergab, was eine drastische Strafe und Profilsperre nach sich zog. Auf meinen Einspruch wurde der Artikel mit Bild zwar als unbedenklich erkannt und entschuldigte sich Facebook, vergaß aber die anderen 15 bis 20 exakten Kopiën in anderen Gruppen, die als vermeintliche ‚Richtliniënverletzung’ im System blieben, ebenso die Profilsperre. Das hatte zur Folge, daß ich mich nicht einmal über die ungerechte Behandlung beschweren konnte, weil auch diese Funktion gesperrt war.

Ich durfte mich nicht einmal beim ‚Support’ melden, um auf den logischen Fehler hinzuweisen, denn auch das war gesperrt. Das ist so, als wenn ein zu unrecht Verurteilter keine Berufung einlegen und keinen Rechtsanwalt kontaktieren darf, weil er verurteilt ist. Solch hanebüchene Unrechtslogik ist die privatisierte Hauszensur von Facebook!

Anderen ergeht es ähnlich.

Einen erheblichen Teil der Schuld trägt die Bundesregierung mit ihrem Netzwerkdurchsetzungsgesetz.

 

Facebook scheint geradezu eine Rasterfahndung auf abweichende Meinungen zu gewissen Schlüsselthemen zu veranstalten.

Privatisierte Zensur zielte ursprünglich gegen Feminismuskritik; heute sind Migrations- und Regierungskritik das verpönteste.

Heute reicht bereits der Begriff ‚Schlafschafe’ als Kritik an den politischen Verhältnissen für eine Sperrung.

Faktische Vergleiche von Bevölkerungen sind ebenfalls verboten und möglicher Sperrgrund – es sei denn, der Vergleich liefert ein genehmes Ergebnis.

Ganz übel dürfte es aussehen für jemanden, der den ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt zu einem heute hochgradig tabuisierten Thema zitiert. Nachweise kursieren; spielen wir mal feige und zeigen sie nicht.

Die Lächerlichkeit willkürlicher Facebookzensur wird dadurch gesteigert, daß exakte Kopiën des gleichen Beitrags in mehreren Gruppen Tage verspätet mit Entschuldigung freigeschaltet wurden, in anderen Gruppen dagegen endgültig als angeblicher Verstoß gegen ‚Richtliniën’ gesperrt wurde.

Ich bin weiterhin gesperrt und kann Facebook nicht auf den Selbstwiderspruch hinweisen. Aber auch wenn ich das täte, würde es niemanden dort interessieren. Facebook ist zur Hölle an Lächerlichkeit nicht überbietbarer willkürlicher Zensurentscheidungen geworden, die sich selbst widersprechen.

Hier noch der Nachweis, daß dasselbe Bild und derselbe Beitrag einmal bewilligt wurde, andere Male endgültig und ohne weitere Einspruchsmöglichkeit gesperrt wurde, indem sie Sache als ‚geschlossen’ gekennzeichnet wurde. Facebook widerspricht sich selbst!

Auch beim Teilen desselben Beitrags entschied Facebook mal so, mal gegenteilig.

Nach einem weiteren Protest gegen die widersinnigen und unberechtigten Facebook-Entscheidungen, bei dem ich auf diesen Artikel und meine Bücher verwies, die alles dokumentieren, was Facebook tut, erhielt ich offenbar eine weitere Strafe, denn die drei Tage sind inzwischen abgelaufen. Jetzt begründet Facebook nicht mehr mit angeblicher ‚Richtliniënverletzung’, sondern schreibt offen, ihr ‚System’ würde ‚meine Benutzung von Facebook als ungewöhnlich einstufen’. Sperrung wegen ungewöhnlichen Gebrauchs! Eine illegale Lächerlichkeit jagt die andere.

Nach der ungerechten und widersinnigen 3-Tages-Sperre, zusätzlicher 3-Stunden-Sperre wegen vom System für ‚ungewöhnlich’ eingestuften Verhaltens, die ebenfalls längst abgelaufen ist, bin ich weiterhin gesperrt. Ich hatte nämlich Einspruch erhoben und auf „This Is A Mistake” („Dies ist ein Fehler”) gedrückt. Nun wartet das Profil auf Begutachtung, was einen oder mehrere Tage dauern kann, und bleibt auch nach Ablauf der drei Stunden gesperrt. So bestraft Facebook jene, die sich gegen willkürliche Gesinnungszensur wehren. Eine Diktatur mag keinen Widerspruch. Wenn du unschuldig bestraft wirst, sollst du buckeln und zerknirscht die Strafe annehmen, also „OK” drücken. Tust du das nicht, eskaliert die Sperre sofort. Nun bin ich mindestens einen weiteren Tag gesperrt, und wenn bei der Prüfung irgendwer meine Inhalte nicht mag, kriege ich die nächste Strafe aufgebrummt.

Gesinnungsterroristen – die Meinungsgestapo, auf die sich eine Diktatur stützt

Gesinnungsterroristen – die Meinungsgestapo, auf die sich eine Diktatur stützt

Heute hatte ich die Ehre, von ihm zum Abschuß freigegeben zu werden.

Jedes Unrechtssystem gründet seine Macht darauf, ungenehme Sichten und Fakten zu unterdrücken. Zunehmende Intoleranz wurde bereits 1913 als typische Methode damaliger „Apostel des Feminismus” gemeldet, die einen offenen Diskurs unterdrückten. Eine Verschärfung erfolgte in der Kulturrevolution von 1968. In jenem Jahr war es Professor Goldberg von der New Yorker Universität bereits nicht mehr möglich, seine interkulturelle Studie als Buch zu veröffentlichen, die menschliche Universalität von Geschlechterrollen zeigte.

In den 1970er Jahren waren Andersdenkende publizistisch in allen westlichen Ländern beim Reizthema Feminismus vollständig ausgeschaltet. Sogar Esther Vilar, die als Frau (und ‚vernünftige Feministin’) mit Mühe noch ihre drei Klassiker veröffentlicht bekam, nachdem sie 1971 Absagen von allen deutschsprachigen Verlagen außer einem erhalten hatte, der schließlich druckte, wurde von vier Feministinnen auf der Damentoilette zusammengeschlagen. Sie und ihr Kind wurden bedroht, was sie zwang, abermals aus Deutschland zu emigrieren – ihre Vorfahren waren bereits vor den Nazis nach Argentinien geflüchtet.

Seitdem war es jahrzehntelang unmöglich, fundierte und grundsätzliche Feminismuskritik veröffentlicht zu bekommen; heute ist das Thema durch. Niemand will davon mehr wissen.

Alle sollen Nazis sein, außer ihnen selbst

Na fein, dann gleich noch Mitteldeutsche oder ‚Ossis’ beleidigen

Feministische Druckgruppen versuchten seit mehr als einer Dekade, das gesamte Internet von ‚antifeministischen Seiten’ zu säubern. Dazu verabredeten sie sich in sozialen Netzen, gemeinsam gleichzeitig in großer Zahl willkürlich feminismuskritische Seiten zu melden. Das durften auch völlig falsche Meldungen mit absurden Begründungen sein: Hauptsache, es gab genug davon. Die Algorithmen sperrten oder löschten dann automatisch.

Wer Denunziation organisiert, um Gegner aus dem Netz zu löschen, blockiert auch gern.

Viele wissen das nicht mehr, doch Feminismus hat diese Zensurmethoden erfunden, aufgebracht und etabliert. Später hängten sich die geistigen Henker anderer Ideologie dran und übernahmen die Methodik. So nun auch beim Säubern des Internets von oppositionellen Sichten.

Heute hatte ich die wenig angenehme Bekanntschaft einer Person, die mit dem Profilbild des Massenmörders Che Guevara das Löschen von Profilen zum Beruf gemacht hat. Es wird nach dem Vorbild der feministischen Gruppen nicht nur blockiert und gesperrt, was seiner linksradikalen Sicht widerspricht, sondern öffentlich darum geworben, möglichst zahlreich Andersdenkende zu melden, damit sie von Twitter gelöscht und um ihr Menschenrecht auf öffentliches Gehör gebracht werden – so, wie das mit der einstigen schweigenden Mehrheit und traditionellen Männern 1968 geschah. Nun trifft es die gesamte Bevölkerung, auch Frauen. Die feministische Revolution frißt auch ihre Töchter.

Der Che Guevara-Anhänger reagiert wütend auf jeden Hinweis, daß sein Profilbild das eines Mörders und Terroristen ist. Jeder, der darauf hinweist, wird seinen Anhängern zum Denunzieren gemeldet. „Der möchte Twitter verlassen” heißt es zynisch immer wieder bei diesem Gesinnungsterroristen. Es bedeutet, seine Anhänger melden ihn, und obwohl es seine Anhänger sind, die als intolerante, totalitäre Denunzianten dem Geist des NetzDGs widersprechen, passiert ihnen nichts. Denn gegen links, feministisch oder migrantisch wird das Gesetz niemals angewendet. Auch die Regierung darf es brechen und tut es. Doch die Opposition kann noch so sachlich argumentieren – ihr wird falsch unterstellt, ‚Haß’ zu verbreiten, weil Regierungskritik in diesem Regime in orwellscher Verdrehung als ‚Haß’ gilt.

Das ermöglicht Existenz und Karriere solcher Berufsdenunzianten, die eine linke Gestapo und StaSi der BRD darstellen, jede Meinung jenseits ihrer kulturrevolutionären Haltung durch Melden löschen, Andersdenkende mundtot und stimmlos zu machen. Es sind Schergen und Büttel des Totalitarismus, ähnlich der ANTIFA, nur im digitalen Raum. Während sie sich benehmen wie Schläger eines totalitären Regimes – nur im digitalen Bereich, also durch Löschen statt Schlagen –, kommen sie sich zum Hohn dabei auch noch ‚antifaschistisch’ vor.

Doch auch dieser Mob einer Internet-Säuberungswelle droht in seinen ‚Tweets’ Andersdenkenden Haue an, die sie angeblich verdienen würden. Das bleibt folgenlos. Linke dürfen das. Niemand löscht sie, wenn sie von ‚Haue’ reden. Das sogenannte Recht ist in diesem Staate eine Einbahnstraße, richtet sich fast ausschließlich in eine Richtung: gegen Einheimische, Männer, Konservative, Heterosexuelle, am meisten natürlich einen konservativen ‚weißen heterosexuellen Mann’, der seit Beginn der 2. feministischen Welle zum Hauptfeind wurde.

Wie seit 50 Jahren Feministen, dürfen Grüne, Linke und Umvolker Haß betreiben, ohne daß Gesetze gegen Haßäußerungen ziehen. Sachliche Kritik dagegen wird ganz schnell fälschlich als ‚Haßäußerung’ verleumdet, gesperrt, gelöscht und geahndet. So funktionieren revolutionäre Säuberungswellen heute.

Linke Hetzer brüsten sich noch damit, daß QFD faktisch gezielt und ausschließlich die andere Seite trifft.

Lächerlicherweise hat der Berufsdenunzienant und Organisator von Treibjagden, Andersdenkende aus Twitter zu löschen, eine blütenreine Weste, wird als linksgrünfeministische mit keinerlei Bann belegt, obwohl er täglich andere zu Unrecht als Nazi verleumdet, dazu aufruft, sie zu denunzieren und löschen, oder gar zu hauen. Meine solide sachliche Arbeit wird dagegen inzwischen mit doppeltem Suchbann belegt.

Lest meine unterdrückten Bücher!

Zensur auf Facebook und anderswo

Zensur auf Facebook und anderswo

Durch Zufall bin ich gestern in die Falle von Facebooks Zensuralgorithmen geraten. Einer meiner Artikel zitierte einen brisanten Beitrag von Imad Karim, den Facebook allerdings gar nicht gelöscht oder gesperrt hat. Ein eigentlich unverfängliches Bild illegaler Eindringlinge nach Spanien scheint Anlaß des Anstoßes gewesen zu sein, denn der Beitrag war sofort gesperrt und konnte gar nicht erst geteilt werden.

Derselbe Beitrag ohne das Bild, jedoch ergänzt um eine Kritik an der Zensur durch Facebook, passierte die Algorithmen zunächst. Jedoch war mein Profil inzwischen angeschlagen, intern als verdächtig markiert worden, weshalb auch der zweite Beitrag, als ich gerade begonnen hatte, ihn in Gruppen zu teilen, plötzlich entfernt wurde. Einige Moderatoren von Gruppen hatten ihn zu dem Zeitpunkt bereits bestätigt.

Damit hatte ich offenbar im Zorn das schlimmste getan, was man tun kann: ich hatte willkürliche private Zensurinstanzen – die so das nur für den Staat geltende Zensurverbot geschickt umgehen, aber auf staatlichen Druck rasch tätig werden, weil horrende Millionenbußen drohen – kritisiert. Das darf man nicht tun. Nichts ist so heilig und unantastbar wie Zensoren, die natürlich niemals dulden können, daß jemand sie der Zensur anklagt. Jeder Versuch, Zensoren der Zensur zu bezichtigen, muß daher zensiert werden. Auch das haben Feministinnen vorgeführt, wie ich in meinen Büchern dokumentiert habe, die vom System versteckt und von allgemeiner Dickfälligkeit ignoriert werden. Eine feministische ‚Professorin’ (irgendeines Genderkrams vermutlich) sagte bereits vor etlichen Jahren, sie werde niemals eine Veranstaltung erlauben, die ihr Zensur vorwerfe!

Einer – auch privatwirtschaftlichen – Zensurorganisation Zensur vorzuwerfen, ist ähnlich, wie einem faschistischen Volksgerichtshof zu erklären, er sei eine faschistische Unrechtsinstanz. Das will sie natürlich gar nicht hören! Das ist noch viel schlimmer als Kritik an privilegierten Minderheiten, die wegen ‚politischer Korrektheit’ nicht kritisiert werden dürfen. Daher antwortete Facebook auf meinen harmlosen Beitrag mit einer Sperrung und Androhung noch weitergehender Maßnahmen.

Flupps, war ich gesperrt! Diese Vorgehensweise sollte publik werden, sonst ist es eine Einladung an Gesinnungszensoren, weiter so zu verfahren.

Andere wurden immerhin noch für Kritik an Sachthemen gesperrt, nicht Kritik an Facebooks Gesinnungszensur.

Auch auf Instagramm geht islamistische Terrorpropaganda klar; Kritik daran wird gesperrt, wie die Identitären oder Infowars. Verdächtigerweise wurde der Schlag gegen das einflußreiche konservative Medienportal Infowars kurz vor wichtigen Zwischenwahlen in den USA geführt, zufällig gleichzeitig in mehreren wichtigen sozialen Medien. Nur Twitter scheint diesmal nicht mitgemacht zu haben, nachdem frühere exorbitante Zensurmaßnahmen zu einem Sinkflug der Twitter-Aktien geführt hatten. Nicht wegen Charakter oder Bekenntnis zur Meinungsfreiheit nahm Twitter ausnahmsweise nicht am Kesseltreiben Oppositioneller teil, sondern aus Angst, in Bedeutungslosigkeit oder Ruin zu stürzen. Wirtschaftliche Ängste.

Ähnlich waren privatisierte Zensurmethoden durch die Hintertür kurz vor den wichtigen Bundestagswahlen erlassen worden. Dabei wurde vorgegangen wie 1933 bei den Ermächtigungsgesetze der Nazis: Sie wurden beschönigend formuliert, wie Verdrängung jüdischer Mitarbeiter durch ein „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums”. So harmlos klang das 1933 in der propagandistischen Wortwahl. Genauso harmlos klingt es 2017 und 2018, wenn Gesetze erlassen werden, die vorgeblich gegen „Haß im Internet” vorgehen, tatsächlich aber Haßäußerung der Regierung, Feministen, Linken, Grünen und Islamisten schützen, jegliche Kritik – sei sie noch so sachlich vorgetragen – an für tabu erklärten Grundprinzipien einer Selbstmordspolitik dagegen verbieten, ahnden, unterdrücken, sperren, löschen, am besten gleich im Vorfeld verhindern, weil niemand sich mehr traut, ungenehmes zu sagen, das ihre wirtschaftliche Existenz gefährdet, sie sozial ächtet.

Einen weiteren Vorwand lieferte ein ‚Datenschutzgesetz’, daß Konzernen wie Google oder Facebook wenig Mühe bereitet, kleine Unternehmen und Privatleute jedoch in die Verzweiflung treibt, ganz nebenbei willkommene neue Vorwände liefert, Blogger, denen wegen Systemkritik keine offizielle Zulassung als ‚Journalist’ gegeben wurde, wegen angeblichem ‚Datenschutz’ juristisch den Garaus zu machen, weil digitale Bilder nun ohne Erlaubnis verboten sind.

Nun mag AliCologne problematisch sein, vielleicht ein eher linkes U-Boot, doch steht ihm Meinungsfreiheit zu, auch wenn er sich gegenüber Präsident Trump ausfällig benahm:

 

Seit 35 Jahren werde ich zensiert, kenne ich diese Methoden – länger als alle anderen, die heute über Zensur jammern. Wegen meiner Feminismuskritik wurde ich bereits vor 35 Jahren in der BRD West heftig und wirksam unterdrückt. Genauso lange dokumentiere ich feministische Zensur. Dafür bin ich jahrzehntelang ausgelacht worden. Heute merken immer mehr Bürger bei anderen Themen – die nicht so tabu sind wie grundsätzliche Feminismuskritik –, daß es die von mir in meinen Büchern dokumentierte Zensur tatsächlich gibt.

Weshalb rege ich mich auf? Facebook ist die einzige verbliebene Möglichkeit, eine gewisse Mindestzahl Leser für meine Artikel zu finden. Die eigene Szene hat mich mehrfach rausgeschmissen, mir erst meinen englischen Blog gelöscht (verantwortlich: ein Magazin der vermeintlich ‚eigenen Szene’), später meinen einstigen Hauptblog (verantwortlich: ein anderer Platzhirsch der vermeintlich ‚eigenen Szene’), außerdem wurden meine Artikel nicht mehr von Nachrichtenüberblicken veröffentlicht. Sobald sie Karriere machen, fliege ich als unbequemer Kritiker, der zu kompromißlos unerwünschte Wahrheiten sagt, hinaus.

Lest meine Bücher!

Verdeckte Zensur und massive Unterdrückung gibt es gegen Feminismuskritiker seit 1968, wie meine ignorierten, zensierten oder ungelesen emotional abgelehnten Bücher nachweisen.

Zwei Zensurfälle in einer Zwitschermeldung.

Sogar schweizer Medien bezeichnen die BRD als Zensurrepublik.

Für unbedenklich befunden, dann aber ganz und für immer gesperrt: Leben in einer Zensurrepublik.

Schwupps, ist ein Feminismuskritiker für immer gelöscht. Jahre vor Aufkommen des Themas Bevölkerungstausch berichtete ich in Büchern über die Methoden feministischer Denunziergruppen, deren erklärtes Ziel es war, alle feminismuskritischen Seiten aus dem Internet zu löschen. Die heute angewendeten Methoden sind eine Pionierleistung feministischer Intoleranz, was zu wenige wissen. Später übernahmen weitere Gruppen ihres Umfelds ihre Methodik.

Im Internet kursierten Hinweise auf neue unterschwellige Zensurmethoden und Algorithmen, die sich in Entwicklung befinden:

Mit ausgeklügelten Methoden von Propaganda, Gehirnwäsche, moralischer Weichspülung des Charakters und Zensur werden wir in Kriege gehetzt, die mit Lügen begonnen wurden, wie den zweiten Irakkrieg, aber auch die verhängnisvolle westliche Unterstützung arabischer Terroristen – ausgerechnet der alQuaida! – in Syrien, einem ebenso verhängnisvollen Regimesturz in Lybien, womit stabile Regierungen gestürzt wurden, die ihre Ländern mehr Wohlstand und Sicherheit boten als in der Region üblich oder uns bekannt ist. Tatsächlicher Grund dürfte neben wirtschaftlichen Interessen des militärischen Komplexes die Rivalität der USA mit Rußland gewesen sein, die zu einer gefährlichen Einkreisung Rußlands geführt hat. Lieber nahm der mächtige ‚tiefe Staat’ von Geheimdiensten und militärischem Komplex Hunderttausende Tote in arabischen Ländern und die Flutung Europas mit Millionen Flüchtlingen in Kauf, als Rußland einen der letzten Verbündeten zu lassen. Die NATO ist brandgefährlich geworden, nicht länger defensiv. Doch obwohl das Grundgesetz deutlich vorschreibt, daß Bundesrepublik und Bundeswehr sich strikt nur verteidigen dürfen, wurde das genauso absurd umgedeutet und im Sinn verdreht wie alles andere, etwa bei Errichtung der EU-Bürokratie, die lauter unsinnige Zwänge schuf – an demokratischer Kontrolle durch Wähler vorbei –, die immer verläßlich deutschen Bürgern und ihren Interessen schaden, und angeblich nicht mehr zu ändern seien, nachdem sie zuvor als ‚alternativlos’ angepriesen worden waren.

70 Millionen Profile wurden alleine in zwei Monaten blockiert, darunter viele aufrechte Oppositionelle.

Ganz gleich, ob das Abgleiten in Gesinnungsdiktatur geplant ist oder ungeschickte Gesetze systematisch mißbraucht werden, sind die Folgen bestürzend:

Folgender Zensor ist kein bißchen gehässig gegen seine Eltern und vorige Generationen, und überhaupt nicht intolerant zu Andersdenkenden, freut sich gar nicht zynisch über das Ausschalten der Opposition. Ist er nicht ein richtiger ‚Gutmensch’?

Bei so viel Gutmenschentum gibt es bei uns schon mehr Zensur als in Nordkorea.

 

Nach dem Vorbild feministischer Druckgruppen, die seit über 10 Jahren so vorgehen, werden Andersdenkende pauschal als ‚Nazis’ oder ‚Rassist’ diffamiert und mit Treibjagden im ANTIFA-Stil zur Strecke gebracht.

Feministinnen verbreiten seit etwa 1968 Haß gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’. Auch wenn viele Migrationskritiker das nicht wissen, weil sie erst später ‚aufgewacht’ sind, kommt der Haß gegen uns ursprünglich aus dieser Ecke.

Nachtrag: Mein zweiter Textbeitrag wurde am Folgetag wieder freigegeben, nicht jedoch der noch harmlosere Beitrag mit Bild; bei diesem ist keine Möglichkeit erkennbar, Einspruch einzulegen, die unbegründete Entfernung anscheinend endgültig. Alles, was Facebook mir zu tun erlaubt, ist löschen oder verbergen.

 

Hier geht’s zur Fortsetzung dieses Zensurfalls: Mehrfachzensur auf Facebook

Lest meine Bücher mit vielen Zensurbeweisen!

Moderne Zensurformen

Moderne Zensurformen

Wir können beobachten, daß Meinungsfreiheit auf raschem Rückzug ist, Gängelungen vielfältiger Art ständig zunehmen.

Woran liegt das? Schauen wir genau hin.

«Die Beziehung der „Zeit” zu ihren Lesern könnte man als problematisch beschreiben. Es ist die einer Gouvernante zu einem Kleinkind, das noch nicht gelernt hat, auf’s Töpfchen zu gehen. Ständig fühlt sich die „Zeit“ oder der Jugendableger „zett” dazu berufen, ihre Leser zu ermahnen und ihnen zu sagen: „Du hast Pfui-Bäh gemacht, das gehört sich nicht”. Wobei hier immerhin noch einigermaßen sichtbar ist, daß zensiert wird. Woanders ist das weit weniger transparent, da wird genauso zensiert, daß zensiert wird, weshalb Fragen wie „Warum wurde mein Beitrag nicht freigeschaltet?” ebenfalls nicht freigeschaltet werden.

Die Süddeutsche hat jüngst gänzlich die Kommentarfunktion abgeschafft, etwas, das Spucker Online bei bestimmten Artikeln auch praktiziert. Das zeigt: Die Journalisten wissen schon, bei welchen Themen sie von ihren Lesern auseinandergenommen werden, sofern man sie läßt. …

Ebenfalls unsichtbare Vorzensur wird bei „Jetzt.de” geübt, wobei sich hier die Willkür besonders daran zeigt, daß auch an Harmlosigkeit nicht zu überbietende Beiträge zensiert werden, die der stramm femischistischen Ausrichtung des Jugendablegers entgegensteht. Das Ergebnis: Lebhafte Diskussionen kommen so gut wie nie auf, ein Schicksal das „jetzt.de” mit vielen feministischen Seiten teilt.»1 (uepsilonniks)

Das erste, was eine Zensur verbergen will, ist die Tatsache der Zensur. Darum wird systematisch unterdrückt, wenn etwas unterdrückt werden soll, meistens aber im Vorfeld abgewürgt, bevor ungenehme Sichten bereits entstehen oder geäußert werden können.

«Immer weitreichender gehen Zensur und Unterdrückung der Meinungsfreiheit. Ideologien werden staatlich verordnet und bestimmen zunehmend, was wir zu denken haben. Selbst Medien sprechen schon von DDR 2.0 …

Eine feministische Spezialistin für Frauenförderung einer feministischen Gender-Studies-Hochschuleinrichtung, die ihre Professur im Rahmen eines feministischen Professorinnenprogramms erhalten hat und die aus ihrer aggressiven Voreingenommenheit gegenüber Antifeminismus (worunter jegliche Kritik am Feminismus subsumiert wird) keinerlei Hehl macht, bekommt eine Million Euro, um Antifeminismus in einem Projekt, dessen Name allein schon eine Rückwärtsgewandtheit des zu Erforschenden suggeriert und diesen als rückständig diskreditiert, zu ‚erforschen’.

Glauben Sie, daß eine solche „Forschungsarbeit” ergebnisoffen und somit den Grundlagen echten wissenschaftlichen Arbeitens entsprechen kann?»2 (manndat)

Zensur ist ein Reizwort, ein Vorwurf, der oft empört abgetan wird. Dabei wird gewöhnlich die Definition des Begriffs aus dem 19. Jahrhundert verwendet, als Staaten in seltenen Fällen einzelne Bücher nach Erscheinen verbieten ließen, weil diese – aus welchem Grunde auch immer – für gefährlich gehalten wurden. Nun wird gerne argumentiert, heute handle es sich nicht um ‚Zensur’, weil kein veröffentlichtes Werk grundlos vom Staat verboten worden sei.

Solche Argumentation kehrt einen heftigen und folgenreichen Gesinnungsdruck unter den Tisch. Klassische Zensur ist so veraltet wie die Medien des 19. Jahrhunderts, als noch von Hand Lettern zusammengesetzt wurden für einen Druck. Wir täuschen uns, wenn wir glauben, das Kippen einer freiheitlichen Gesellschaft in eine neue Form der Gesinnungsdiktatur, für die wir noch keinen Begriff und kein theoretisches Modell haben, nur literarische Vorhersagen in Dystopien Orwells und Huxleys, habe erst vor wenigen Jahren stattgefunden, etwa in Deutschland unter der Regierung Angela Merkels. Sie hat eine bereits vorhandene Entwicklung nur beschleunigt.

Ebenso irrig war, etwa im Blog Danischs, in einer Folge unbewiesener Assoziationen zu lesen, alles gehe auf den Kommunismus zurück, indem auf Gemeinsamkeiten mit dem Faschismus verwiesen wurde. Beides sind verbreitete falsche Annahmen, die heute in Flauberts „Lexikon der Allgemeinplätze” einen prominenten Platz verdienen.

Gesinnungsdruck auf Herausgeber, um ungenehme Sichten von Veröffentlichung auszuschließen, etwa aus Zeitungen zu halten, wurden von „Aposteln des Feminismus, männlich wie weiblich”, die nach ‚Boykott’ schreien, schon 1913 berichtet, wie ich in Büchern dokumentierte. Feministinnen erster Welle waren es, die in quasireligiösem Eifer unliebsame Sichten aus Medien und Öffentlichkeit drängten. Dies war der Ursprung von Gesinnungszwängen, die moralisierend Andersdenkenden auferlegt wurden. Die feministische Schwesternschaft erster Welle erfand auch die Selbstinszenierung oder ästhetische Selbstdarstellung, die später vom Faschismus übernommen wurde und zu deren Kennzeichen wurde, also dem, was heute als „faschistische Ästhetik” bezeichnet wird. Dies gilt übrigens laut akademischen feministischen Studien, siehe erster Band der „Flaschenpost in die Zukunft”.

Engels und Marx mögen, um Frauen für ihre Revolution einzuspannen, zwar ein paar versprengte Ideen eingeflochten haben, auf die sich Feministen teilweise berufen, doch stammten diese nicht von ihnen. Wie bei Kucklick oder in meinen Büchern ausgeführt, waren Frauen verherrlichende und Männer sehr negativ darstellende Sichten, sowie die irrige Annahme weiblicher Unterdrückung seit Jahrhunderten Teil abendländischer Philosophie, endemisch seit der Aufklärung, besonders der sogenannten Sattelzeit 1750 bis 1800. Auch Matriarchatsverherrlichungen wurden vom Kommunismus nur kopiert und benutzt, aber nicht erfunden.

Präfeministische Utopien wurden seit Mittelalter und früher Neuzeit nicht nur geschrieben, sondern auch veröffentlicht und bewahrt. Die klassische Gesellschaft war tolerant. Sogar absurd oder pathologisch wirkendes wurde überliefert. Feministinnen aber setzen sich daran, das überlieferte Bild und Wissen der Welt auszulöschen, sofern es nicht zum Feminismus paßt und sie es können. Sie unterdrücken Andersdenken massiv. Dies geschieht bereits im Vorfeld. Der Spiegel – bevor er per Erbfolge zum einseitigen Tendenzblatt wurde – beschrieb anläßlich eines Buches von Karin Jäckel das „ewige Eis stiller Ablehnung, die komplette Echolosigkeit”.

«Mit ihrem neuesten Buch allerdings hat sie Todeszone betreten, das ewige Eis stiller Ablehnung, die komplette Echo-Losigkeit selbst unter ihren Bekannten in der Provinz. Sie hat sich mit einem mächtigen Feind angelegt: der Frauenbewegung.»3 (Spiegel 47 / 1997)

Spiegel und Zeitgenossen war damals noch klar, wie absolut das Schweigen war, das jeden Kritiker des Feminismus umgab. Erin Pizzey, die Erfinderin von Schutzhäusern gegen häusliche Gewalt, beschrieb ebenfalls, wie seit den 1970ern in allen größeren Verlagen und Zeitungen hartgesinnte Feministinnen saßen, jeder Andersdenkende massive Probleme hatte. Sie sagte auch, sie kenne viele kluge Männer, die über Feminismus schrieben, von denen es keiner schaffte, das Buch veröffentlicht zu bekommen.4 Verschweigen – totschweigen – ist heutige Methode.

Totschweigen ist geschickt, denn weil es kein Werk gibt, erfährt niemand davon, daß etwas fehlt. Oder es gibt irgendwo eine unbekannte .PDF oder etwas Selbstverlegtes, das öffentlich unbekannt ist und keine Chance hat. Das ist wesentlich wirksamer für Gesinnungsunterdrücker*In_nen, als etwas öffentlich zu besprechen, weil es dadurch eine gewisse Bekanntheit gewinnt.

Läßt sich etwas nicht mehr verschweigen, beginnt die Stufe des Charaktermords, persönlicher Diffamierung, dreister Schlammschlachten. Sätze werden aus dem Zusammenhang gerissen, zuweilen gar erfunden, oder es wird die Person angegriffen, weil sie argumentativ unterliegen würden. Dies geschieht vor allem bei ehemals Etablierten, wie Eva Herman oder Akif Pirinçci.

Wer unbekannt war, blieb es. Man konnte als Etablierter abstürzen, indem man etwas ‚inkorrektes’ sagte, aber mit als zu gefährlich angesehenen ‚inkorrekten’ Sichten niemals etabliert werden. Die Türen waren eisern verriegelt.

Dringt in privaten Bereichen des Internets die Wahrheit ans Licht, so wird heftig gesperrt und gelöscht, spätestens wenn sie zu der Öffentlichkeit bekannten Personen dringt. Dabei wird interessanter Weise weniger die unbequeme Information selbst als Ärgernis verfolgt, als eine bloße Anerkennung durch Prominente, etwa ein „gefällt mir”. Das ist von ähnlichem Kaliber wie Terrorismusbejahung protegierter Gruppen unbehelligt zu lassen, jedoch perverserweise Kritiker des Terrorismus zu sperren oder löschen, die auf den Schmutz nur hingewiesen, gewarnt und sich dagegen ausgesprochen haben: wie im Feminismus üblich, wird alles genau verkehrt herum getan.

«Facebook-Sperre für Lob einer feminismuskritischen Frau …
Reichszensurminister (nicht nach Amtsbezeichnung, wohl aber nach Amtsführung), Verfassungsfeind und AfD-Hasser, hat mit seiner Maulkorb-Kampagne gegen Facebook und seinem „Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken” (NetzDG – Netzwerkdurchsetzungsgesetz, auch „Facebook-Gesetz” genannt) (Wikipedia) genau das bewirkt, was er bewirken wollte: Eine Einschränkung der Meinungsfreiheit durch extreme Einschüchterung und Verunsicherung privater Unternehmen, die er zur Meinungsüberwachung verdonnert hat.
Jetzt wurde der AfD-Kreissekretär Burkhardt Brinkmann von Facebook gesperrt, weil er einen Beitrag seiner Freundin Kerstin Borbetomagus gelobt hatte, die die politischen Fehlleistungen von Frauen und deren psychologische Grundlagen in sehr prägnanter Weise analysiert hatte.
Am Beitrag von Borbetomagus hatte niemand etwas auszusetzen, aber das freundliche Lob von Burkhardt Brinkmann für diesen Beitrag muß die ‚Gemeinschaftsstandards’ verletzt haben, weil Brinkmann als AfD-Kreissekretär die Aufmerksamkeit eines größeren humanitären Hetzmobs genießt.

Ignaz Bearth verlor seine Facebook-Seite mitsamt 173000 Anhängern ebenfalls aus juristisch nichtigen Gründen.
Facebook löscht derzeit massenweise Profile.»8 (nixgut)

Frauen dürfen eher als Männer etwas kritisches zum Feminismus sagen; hat dieser Mann auch nur die geringste Prominenz, wird er medial gelyncht, für die Öffentlichkeit moralisch abserviert, zur Strecke gebracht. Ergebnis ist bleierne Stille, völliges Schweigen, während eine ungeheuerliche, uns kaputtmachende Politik mit voller Kraft betrieben wird und freie Bahn hat.

Doch sogar das zeigt nur die sprichwörtliche Spitze eines Eisbergs. Denn tatsächlich beginnt Zensur als Gehirnwäsche in früher Kindheit, in Gender-Mainstreaming von Kindergärten, Schulen, Universitäten, Schulbüchern, Kinderbüchern, KiKa, die allesamt ein Trommelfeuer an Propaganda auf junge, formbare und unschuldige Gemüter loswerden. Unsere Identität als Mensch wird ab frühester Kindheit viel krasser verbogen als in klassischen Diktaturen.

«Als mal einer wagte, leise Kritik an Feminismus zu äußern, wurde der von den anderen, vor allem Pro Quote, regelrecht zerfleischt und hingerichtet. Da herrscht ein extremer political-correctness-Druck. Und nebenbei bemerkt: Die meisten der Leute, die ich dort erlebt habe, halte ich schon rein intellektuell für nicht befähigt, das zu tun, was Mikich da in Anspruch nimmt: Informieren und Aufklären. Da herrscht längst ein Inkompetenzkult im Zeichen der Diversität.»5 (Danisch)

Solche Kritik ist richtig, kommt aber leider mindestens 50 Jahre zu spät. Genauso lange wird jede grundlegende Feminismuskritik entweder totgeschwiegen, damit niemand davon erfährt, oder durch öffentlichen Charaktermord das Ansehen von Kritikern zerstört, sobald sich etwas nicht mehr verschweigen läßt.

Was die Feministinnen um 1900 lostraten hatte eine zuvor unbekannte Totalität: Sie wollten nicht hinnehmen, daß andere Gruppen der Gesellschaft Meinungen haben oder gar äußern, die ihnen nicht genehm ist. Dafür gibt es biologische Gründe. Traditionellerweise bilden Männer und Frauen natürliche Gruppen. Männer untereinander reden frei; auch unter Frauen mögen die Fetzen fliegen. Frauen sind jedoch einen besonderen Schutz gewohnt, weil es evolutionär vorteilhaft ist, Kinder und Mütter zu schützen, um das Fortleben in Nachkommen zu sichern. Daher erwarten Frauen, daß Männer nichts ihnen ungenehmes sagen – wenn sie es erfahren. Ursprünglich hieß das: in ihrer Gegenwart sollten Männer sich wie Kavaliere oder ritterlich benehmen. Als sich jedoch Frauen in einstige Männergruppen mischten, störte sie dort der Umgang von Männern untereinander. Männer hatten nunmehr keinen Ort mehr, wo sie sich frei äußern durften. In meinen Büchern zitiere ich Churchill, der diese Entwicklung beobachtet hat.

Mit traditioneller Objektivität und Toleranz war es aus, als feministische Strömungen mächtig wurden. Ungenehme Sichten wurden niedergezetert; ihre Aggression ging bis zum Aufschlitzen von Bildern und Terrorismus. Das war einer der Gründe, weshalb die Feministinnen erster Welle bereits als hysterisch bezeichnet wurden. Ihre Intoleranz und Hysterie waren gefürchtet. Nunmehr herrschte Grabesstille, sobald feminismuskritische Themen angeschnitten werden sollten. Wer sich mit dieser unterschwelligen feministischen ‚Zensur’, die viel schlimmer ist und anders funktioniert als klassische Staatszensur, anlegte, kam nie auf einen grünen Zweig. In meinen Büchern habe ich das dokumentiert. Alle Aktivisten haben diesen Druck seit Jahrzehnten erlebt. Seit etwa 1968 ist Demokratie westlicher Länder eine Farce, denn in entscheidenden Fragen werden Wähler von klein auf massiv gehirngewaschen in den Medien, erfahren wichtige, entscheidende Informationen niemals, stattdessen aufgebauschte, handverlesene Einzelfälle und systematisch eingetrichterte Haltung zur ‚richtigen’ Deutung handverlesener Informationen. Dies betraf anfangs vor allem das Thema Feminismus, nur in Deutschland auch Vertreibung und deutsche Identität, doch das ist international gesehen ein Sonderfall.

Da es eine angeborene Frauenbevorzugung gibt und geschlechtliche Dinge tabu sind, einer unbewußten Verdrängung unterliegen, hat die breite Mehrheit seit 1968 wenig von dieser systematischen Gehirnwäsche gemerkt. Wir wurden weichgespült und immer weiter umgedreht. Was einst eine breite Mehrheit dachte, wurde erst ausgetrieben, dann so heftig verleumdet, daß es niemand mehr zu denken wagt und jeden entsetzt für ‚böse’ hält, der genau dasselbe begründet, was einst vor der Gehirnwäsche die breite Mehrheit wußte.

Gemerkt wurde die Einseitigkeit erst, als sie auf andere Themen ausgeweitet wurde, als mit gleichen Themen etwa auch Masseneinwanderung behandelt wurde. Denn solche Themen werden nicht von einer evolutionär angeborenen schiefen Wahrnehmung geschützt wie Geschlechterfragen, bei denen biologische Kräfte wirken, die Frauen bevorzugen und männliche Verlierer von Sympathie und Fortpflanzung ausschließen. Doch sobald es um Bevölkerungstausch geht, beruht die Gehirnwäsche nur auf Propaganda, die sogar unseren Instinkten widerspricht. Natürliche Instinkte lassen uns nämlich vorsichtig sein gegenüber fremden Gruppen und Stämmen. Da hilft dann nur die ‚Rassismuskeule’, mit der natürliche Vorsicht als angeblicher ‚Rassismus’ ausgeschaltet werden soll. Da in diesem Falle die Propaganda keine biologischen Mechanismen nutzen kann, sondern diesen sogar zu widersprechen versucht, ist ihr Erfolg fraglich, haben Kritik und Widerstand bessere Erfolgsaussichten.

Besonders heimtückisch ist heimliches löschen, von dem Betroffene meist gar nichts merken. Perfide!

Wer sich überlegen will, was früher da war, Feminismus oder umvolkende Migrationsideologie, schaue sich Länder wie Schweden an, die schon in den 1960er Jahren radikalfeministisch wurden und sich zeitgleich oder mit geringer Zeitverschiebung der Masseneinwanderung zu öffnen begannen. Außerdem läßt sich schon früh ein feministischer Haß auf den ‚weißen heterosexuellen Mann’ nachweisen. Die zweite feministische Welle ist, anders als die mit Eugenikern verstrickte erste feministische Welle, eng mit Migrationsbefürwortung und Kampf gegen die abendländische Kultur verbunden, wie ich anhand feministischer Parteiprogramme und anderen Quellen in Büchern nachgewiesen habe. Allen solchen Wellen gemeinsam sind Irrationalität, Hysterie und Verbindung mit schädliche Ideologien, die allenfalls ausgetauscht werden.

Behoben werden kann das Problem nur, wenn wir die Ursachen erkennen. Diese sind weder Kommunismus noch sonst eine der neuen Ideologien. Vielmehr ist es Irrationalität, bekehrungswütige Hysterie, die bereits mit der ersten feministischen Welle erfunden, verbreitet und schließlich salonfähig, zum Teil unserer Gesellschaft gemacht wurde. Moralisierende Gesinnungszensur gegen Andersdenkende entstammt der ersten Welle, hat eine zuvor unbekannte Qualität. Immer sichtbarer werdender Verfall öffentlicher Medien, die nicht mehr informieren, sondern Propaganda betreiben, ist eine Spätfolge solcher seit Generationen sich immer weiter festsetzenden Gesinnungszwänge, die ihren Ursprung in feministischen Wellen haben.

In Deutschland tritt als Sonderfall noch eine Mischung aus Schuldkomplex und Besatzungsauflagen hinzu, die sich in Fragen wie Vertreibung und Identität festgefressen haben. In anderen Ländern, die genauso vom Feminismus betroffen sind wie wir, gibt es solchen Nationalmasochismus nicht in gleicher Weise.

«Eine strikte Zensurpolitik gegenüber unerwünschten Meinungen verfolgt auch der „Freitag”, wodurch der fälschliche Eindruck entsteht, die feministische Meinung sei nicht nur unter Journalisten, sondern auch in der Bevölkerung die dominierende. Ich schaffte es, ganze drei Kommentare zu schreiben, bevor mein Account gesperrt wurde. Das bemerkenswerte: Keiner der drei Kommentare selbst wurde gelöscht, mein Account aber dennoch. Das läßt tief blicken, denn damit wird eingestanden, daß ich nichts zensurwürdiges – „Pfui-Bäh” – verbrochen hatte, sondern daß ich allein der feministischen Agenda im „Freitag” in die Quere kam. Erst viel später wurde einer der drei gelöscht, und zwar der, den ich selbst für den am harmlosesten hielt, nämlich meine Wünsche an einen Trennungsvater, daß er nicht seiner Tochter entfremdet werden würde. Vielleicht war das zu verräterisch über die wahren Machtverhältnisse? …

Ein Diktator mag ja auch nicht, dass man ihm sagt, er sei ein Tyrann. Genauso will der Journalist nicht als Lügner und manipulativer Betrüger überführt werden, denn ein lügender Journalist hat keine berufliche Existenzberechtigung. Womit wir beim nächsten Beispiel wären: Ich behauptete beim Jugendableger der „Zeit”, daß er falsch damit liegt, wenn er behauptet, daß einvernehmlicher Sex in Schweden nicht strafbar wäre. Um die Sache nochmal aufzugreifen: Eine Feministin zitiert einen Minister, wonach „Passivität […] damit nicht länger als stilles Einverständnis interpretiert werden könne[…].”, was nichts anderes bedeutet, als daß einvernehmlicher Sex, wie er ganz alltäglich praktiziert wird, nun als eines der schlimmsten Verbrechen überhaupt strafbar ist. …

So darf man z.B. Männer als korrupt, dumm und unfähig hinstellen, aber die Richtigstellung dazu wird zensiert. Das geht solange gut, bist der Wind sich dreht.»6 (uepsilonniks)

Universitäten erforschen mit Steuergeldern, wie feministische Meinungen verbreitet und dem Aufkommen von Feminismuskritik begegnet werden kann. So geht das seit Jahrzehnten, mehr als nur eine Generation. Unter Angelas Vaginarautenfeminat hat sich zusätzlich ein Globalismus verbreitet, der abendländische Völker durchmischend abschaffen will, wozu die erprobten Methoden der Gehirnwäsche und Gesinnungszwänge von Feministen übernommen wurden.

«Eine feministische Spezialistin für Frauenförderung einer feministischen Gender-Studies-Hochschuleinrichtung, die ihre Professur vermutlich im Rahmen eines feministischen Professorinnenprogramms erhalten hat und die aus ihrer radikalen Voreingenommenheit gegenüber Antifeminismus (worunter jegliche Kritik am Feminismus subsummiert wird) keinerlei Hehl macht, bekommt eine Million Euro, um Antifeminismus in einem Projekt, dessen Name REVERS allein schon eine Rückwärtsgewandtheit des zu Erforschenden suggeriert und diesen als rückständig diskreditiert, zu ‚erforschen’. …

Einem solchen Dialog verweigert sich der Feminismus deshalb seit seinem Bestehen. Dem Feminismus ging es nie um Lösungen, sondern lediglich um Schuldzuweisungen und dies geht nun mal am besten, wenn man über, aber nicht mit den Angeschuldigten redet. Und was ist da schon eine Million Euro, wenn es um die Manifestation liebgewonnener Feindbilder geht? …

Dem Forschungsprojekt REVERSE gehört u. a. auch die Fallstudie „Wissenschaft: Anti-‚genderistische’ Argumentationen in akademischen Kontexten” an. Geleitet wird diese Fallstudie von Marion Näser-Lather. Sie war Mitverfasserin der „Rezension ‚Das Gender-Paradoxon’ vom „Arbeitskreis Ulrich Kutschera”, in der es um den Umgang (!) mit dem Evolutionsbiologen Prof. Ulrich Kutschera ging. Daraus geht hervor, daß Professor Ulrich Kutschera zur Einführungsvorlesung der Studium-Generale-Vorlesungsreihe des Fachbereichs Biologie an der Marburger Philipps-Universität eingeladen war. Als seine kritischen Äußerungen zur Gender Theorie und zum Gender-Mainstreaming und zu Gender Studies sowie sein Buch „Das Gender Paradoxon” bekannt wurden, wurde Kutschera wieder ausgeladen. Marburg praktiziert also Ausgrenzung anstatt wissenschaftlichen Diskurs.

Unabhängig davon, daß man für namhafte Genderkritiker tatsächlich personenbezogene Arbeitskreise einrichtet, ist dies ein Beispiel für den vorher beschriebenen, für den Feminismus typischen Antidialog, das für den Feminismus charakteristische „über einen” anstatt „mit einem” Reden. Zudem zeigt dies, daß es wie bei der Dissidentenliste offenbar hier auch gegen konkrete Personen geht. Und es dürfte nicht verwundern, wenn in der Millionenstudie auch die Namen auftauchen, die wir schon aus der Dissidentenliste der Heinrich-Böll-Stiftung kennen.»7 (Manndat)

Zu Geschlechterfragen wird nicht geforscht, nicht nach der Wahrheit gesucht. Sondern es wird gezielt Propaganda und Ideologie entwickelt. Das ‚Forschungsvorhaben’ hat zum Ziel, Genderkritiker bloßzustellen. Das ist vom Kaliber des Faches ‚Marxismus-Leninismus’ im kommunistischen Ostblock. Ihre eigene Unwissenschaftlichkeit werden sie niemals erforschen. Nur Abschaffung der Unwissenschaft kann helfen.

Dieser Artikel wird in das Zensurkapitel des dritten Bandes der „Flaschenpost in die Zukunft” eingehen.

Fußnote

1 https://uepsilonniks.wordpress.com/2018/03/03/die-zensurmedien-und-woran-sie-sich-ein-beispiel-nehmen-sollten/

2 https://manndat.de/geschlechterpolitik/will-die-bundesregierung-feminismuskritik-endgueltig-verbieten.html

3 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8822898.html

4 Zitiert und dokumentiert ist dies in meinen Sachbüchern: http://www.quellwerk.com/

5 http://www.danisch.de/blog/2018/03/02/selbstgefaellig-arrogant-ueberheblich-eingebildet-ideologisch-propagandistisch-unserioes-korrupt-ignorant-raffgierig-oeffentlich-rechtlich/

6 https://uepsilonniks.wordpress.com/2018/03/03/die-zensurmedien-und-woran-sie-sich-ein-beispiel-nehmen-sollten/

7 https://manndat.de/geschlechterpolitik/will-die-bundesregierung-feminismuskritik-endgueltig-verbieten.html

8 https://nixgut.wordpress.com/tag/zensurminister/

Die tolerantesten Verlage des deutschen Sprachraums

Die tolerantesten Verlage des deutschen Sprachraums

Die Überschrift hast du richtig gelesen, besonders wenn Ironiealarm klingelt. Hier geht es um Verlage, die sich besonders hervorgetan haben beim Vorhaben, ‚Vielfalt’ und ‚Toleranz’ dem Rest der Welt aufzuzwingen, indem Andersdenkende ausgeblendet, ignoriert, angefeindet oder beschimpft werden. Denn wahrlich sind doch die Vielfalt und Toleranz am größten, wenn jeder angeprangert und erledigt wird, der nicht wie vorgeschrieben denken will. Das Vorgehen wäre Zensur, liefe es in umgekehrte Richtung, würden ihre eigenen Möglichkeiten der Veröffentlichung eingeschränkt. Doch wenn es aussätzige Andersdenkende trifft, die es wagen, im Hirn nicht politisch korrigiert zu sein, ist ja alles bestens und in Ordnung und ganz gewiß keine Zensur. So hat man mir es zu erklären versucht, und dann muß es ja stimmen.

Folgende Verlage verbieten inzwischen pauschal jegliche Manuskripteinsendung seitens eines gewissen Jan Deichmohle, dessen Bücher sie allein aus dem Grund, daß sie von Jan Deichmohle stammen, weder verlegen noch überhaupt ansehen wollen; außerdem verbieten sie dem Herrn Zusendung einer Email. Kontaktsperre sozusagen. Einige von ihnen drohen sogar für den Fall einer Zuwiderhandlung. Mit anderen Worten, manche Verlage treiben es richtig bunt im Geschäft mit Toleranz und Vielfalt.

Die Liste erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Nicht genannt sind einige preiswürdige Verlage, die zwar kein Emailverbot und Manuskripteinreichungsverbot gegen den Dissidenten Deichmohle verhängten, ihn aber mit öffentlichen Diffamierungen unveröffentlichter Manuskripte zu erledigen versuchten. Einige der ‚buntesten’, intolerantesten und betonköpfigsten Vielfaltsverhinderer fehlen also leider in dieser Liste. Diese werden dafür an anderer Stelle zu gegebener Zeit entsprechend für ihre Verdienste um die Unfreiheit des Wortes gewürdigt werden. Bei besonderen Leistungen werden sie in meinen Büchern ausgezeichnet.

Zusendung verbieten u.a. diese Verlage (und wenige Rezensenten)

███@merve.██ # will keine Zuschriften mehr

███@homunculus-verlag.██ # will keine Zuschriften mehr, regte sich über Verlagszitate auf

███@mabase-verlag.██ # will keine Zuschriften mehr

██@outbird.██ # will keine Email mehr, auch nicht an: 1emilia@███, ███@gleichmass-ev.██

███@jacobystuart.██ # will keine Einsendungen oder Mails von mir

buecher@██vonnah.██ # will pauschal keine Bücher von mir

███@dichtfest.██ # ignoriert Einsendungen von mir

███@haitel.██ # will weder Thema noch Rechtschreibung

███@eisenhutverlag.██ # will keine Zusendungen mehr

lektor██@waldgut.██ # will keine Zusendungen mehr

verlag@kulturmaschinen.██ # Feministin & Flüchtlingshelferin, will keine Zusendungen

███@eryn-verlag.██ # will keine Zusendungen von mir. Ablehnung aus Meinungsgründen

███@verlagdreiwege.██ # will keine Zusendungen mehr

███@brendle-verlag.██ # will keine Zusendungen mehr

███@umschau-buchverlag.██ # will keine Zusendungen mehr

lektor██@bookspot.██ # will keine Zusendungen mehr

███@verlag-kettler.██ # will keine Zusendungen mehr

███@neufeld-verlag.██ # will keine Zusendungen mehr # Glaube und Behinderungen

███@verlag-monikafuchs.██ # will keine Zusendungen mehr

███@milena-verlag.██ # will keine Zusendungen mehr AUTORIN statt AUTOREN

███@verlag-epv.██ # will keine Zusendung mehr

███@wiebers-verlag.██ # will Thematik nicht, löscht ungelesen

███@edition-azur.██ # beleidigt, will keine Zusendung mehr

███@lehmanns.██ # will keine Einsendungen mehr, beleidigt

███@lectorbooks.██ # will keine Zusendungen mehr

worthandel@███ # will keine Email mehr

███@liesmich-verlag.██ # will keine Zuschriften mehr

███@noack-block.██ # will keine Zusendungen mehr

███@adeo-verlag.██ # will keine Zusendungen mehr

███@spv-verlage.██#beleidigt und will keine Zusendungen mehr

███@luftschacht.██ # will keine Zusendungen mehr

███@verlaghjmaurer.██ # will keine Zusendungen mehr

███@satzwerk.██ # will keine Einsendungen von mir

███@prosodia.██ # will keine Zuschrift mehr, beleidigt

███@satyr-verlag.██ # Beleidigung, will keine Zuschriften mehr

███@baerenfelser.██ # will keine Zusendungen, wird gehässig

███@carow-verlag.██ # bisher aggressivste Drohung bei Absage. Will keine Zusendungen mehr

███.hager@aon.██ # will keine Zuschriften mehr

███@kellnerverlag.██ #will keine Emails mehr von mir

http://woll.meinbestseller.██ # will meine Bücher nicht verlegen, lehnt sie grundsätzlich ab

███@meinkopfkino.██ # will keine Zusendungen mehr

███@stieglitz-verlag.██ # will keine Einsendungen mehr

literatur@meerauge.██ # will keine Einsendungen mehr

███@wellhoefer-verlag.██ # verbietet Zusendungen

███@blauwerke-berlin.██ # beleidigt und verbietet Zusendungen

███@folioverlag.██ # will keine Zuschriften mehr

███@pendragon.██ # will keine Zusendung mehr

███@findling-verlag.██ # will keine Zuschriften mehr

verlag@woerterseh. # will keine Zusendungen mehr

edition@buecherlese. # will keine Zusendungen mehr

███@seismoverlag. # Diffamierung bei Absage, will keine Schriften mehr von mir

███@literaturschock. * # will keine Emails mehr

███@pressegroup. # will keine Zuschriften mehr

███@kremayr-scheriau. # will keine Zusendungen von mir

███@axiomy-verlag. # will keine Zusendungen mehr

Geest-Verlag@██ # will keine Einsendungen mehr

███@amrun-verlag. # will keine Zusendungen mehr

███@eckhaus-verlag. # fiese Antworten, will keine Zusendungen mehr

███@guc-online. # will keine Email mehr

██@hanser. # will keine Bücher mehr von mir, nimmt überhaupt keine Manu per Email mehr an

███@mandelbaum.██ # Verlag nennt sich feministisch & ‚antirassistisch’, will keine Zusendung

███@uhrwerk-verlag. # will keine Zusendungen mehr

███@ventil-verlag. # will keine Zusendungen von mir

███@akaziaverlag.█ # will keine Zusendungen von mir

███@morisken-verlag. # will keine Zusendungen mehr, meine Bücher passen pauschal nicht

███@lehmstedt. # will keine Zusendungen von mir

███@verlag-kern. # will keine Zusendungen von mir

███@verlag@hjsv. # will keine Zusendungen von mir

Auch die Inquisition hat nicht alle Werke eines Verfassers verdammt, schon gar nicht im voraus, sondern ‚nur’ Einzelwerke. Ausgelassen sind Fälle, wo eine plausible Begründung genannt wurde, wie z.B. regionale Ausrichtung des Verlages.

Hier geht’s zu meinen Büchern.

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