Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Meinungskontrolle (Seite 1 von 2)

Die ihre eigenen Männer hassende Gesellschaft

Die ihre eigenen Männer hassende Gesellschaft

Seit der ‚Bereicherung’ durch ‚Goldstücke’, die ‚traumatisierte Schutzsuchende’, ‚Rentenzahler’ und ‚Fachkräfte’ sein sollen, lesen wir in der Presse regelmäßig die Floskel ‚Männer’, wenn es um Beschreibung der Täter geht. Zum ersten Male seit Jahrzehnten, seit offenem Ausbruch einer Kulturrevolution 1968, fällt es einem größeren Personenkreis auf, daß dies ein irreführender Euphemismus ist, um die Öffentlichkeit über die Folgen der demographischen Invasion zu täuschen. Seit Jahrzehnten gab es immer wieder ähnliche Hinweise, die dann als ‚rechtsradikal’, ‚populistisch’, ‚fremdenfeindlich’ oder ‚islamophob’ abgetan und unterdrückt wurden.

Jede Lüge hat ihre Epoche, in der sie sich aufrecht erhalten ist. Die Zeit für diese Art von Lügen ist abgelaufen, weil die Wirklichkeit uns vor Augen führt, was tatsächlich in den weitaus meisten Fällen geschieht. Eine neue Allianz zeichnete sich ab: Ehrliche Demokraten, die freie Debatten führen und sich über Tatsachen informieren wollen, Migrationskritiker und die versprengten Reste der seit 50 Jahren scharf unterdrückten Feminismuskritiker und Verteidiger des ebensolange von Staat und Gesellschaft mit Füßen getretenen Ansehens und der Rechte einheimischer Männer. Im Internet wurde richtig beschrieben, daß der Euphemismus ‚Männer’ auf einen bestimmten Täterkreis deutet, weil in den seltenen Fällen, wo ein typisches, zuvor seltenes Verbrechen wie ‚messern’ oder ‚gruppenvergewaltigen’ begangen wurde, meist demographische Invasoren ihre Expertise zeigten.

Aus diesem Grund habe ich das offensichtliche selten öffentlich in diesen Zusammenhang gebracht, weil es wichtiger war, neuartige Argumente zu verbreiten. Dabei wurde – bereits in dem zweiten meiner Bücher, das auch veröffentlicht wurde, entstanden im Kern während der 1990er, wie sich aus Artikeln nachweisen läßt, die damals auf eGroups veröffentlicht wurden – längst analysiert, daß die feministische Schlammschlacht völlig unrecht hatte, genau wie die anderen ihrer Schlammschlachten.

Weltweit erwiesen sich als 8 bis 9 von 10 Mordopfern als männlich; die umfassendste Metastudië aus Harvard zeigte, daß mehr als die Hälfte, sogar etwa zwei Drittel aller Erstschläge in Beziehungen von Frauen gegen Männer gingen und nicht umgekehrt. Häusliche Gewalt wurde also öfter von Frauen als von Männern begonnen, wobei weibliches Nörgeln als Auslöser noch nicht berücksichtigt ist. Der wirkliche Befund ist das Gegenteil feministischer Unterstellungen, die jahrzehntelang durch von ihnen selbst gefälschte Statistiken unterfüttert wurden – wie üblich. Gleiches wies ich im zweiten Buch „Ideologiekritik am Feminismus” für alle wichtigen feministischen Schlammschlachten nach.

Ähnlich verhält es sich mit dem falschen Vorwurf einer ‚Kultur sexualisierter Gewalt gegen Frauen’. Dabei sind die Verhältnisse sogar noch bizarrer, denn biologisch ist das weibliche Geschlecht dominant, nicht das männliche, wie Feminismus und eine angeborene Fehlwahrnehmung unterstellen, die evolutionäre Gründe hat. Daraus folgt, daß Männer sexuëll von Frauen diskriminiert werden, weil Gene über das männliche Geschlecht gefiltert werden. Alle Tatsachen sind gegenteilig zum Feminismus!

Die Bezeichnung von Tätern als ‚Männer’ diente also von Anfang an dem Festhalten an einer feministischen Lüge, mit der die eigenen Männer, die sie in natürlichen Verhältnissen oder in einer Kultur beschützen würden, gebrochen und ausgeschaltet wurden – mit verhängnisvollen Folgen auch für Frauen! Feminismus aller Wellen hat Frauen schwer geschadet. Es ist überfällig, ja Generationen verspätet, daß sie es erkennen. Der Widerstand gegen Feminismus wurde übrigens im 19. Jahrhundert zu etwa 90 Prozent von traditionellen, Männer, Familië und Kinder liebenden Frauen geführt, nur zu 10 Prozent von Männern. Die Anti-Suffragetten waren damals eine Frauenbewegung, die eine ‚schweigende Mehrheit’ vertrat – ein Begriff, der damals bereits verwendet wurde.

Bereits in den 1980er Jahren begannen in Großbritanniën jahrzehntelang vertuschte Vergewaltigungen minderjähriger Mädchen durch migrantische, oftmals muslimische Banden, wobei nach systematischer Vergewaltigung und Einschüchterung oft auch Prostituierung der Minderjährigen durch diese Banden erfolgte. Wer damals darauf hinwies, wurde entrüstet als ‚fremdenfeindlicher’ ‚Rechtsradikaler’ oder ‚Neonazi’ hingestellt. Dabei hatten sie recht damit, und die verunglimpften Kritiker wurden bis heute nicht rehabilitiert.

Es widerspricht den Tatsachen, wenn Gewalt ‚Männern’ angelastet wird – Männer sind Hauptopfer von Gewalt, und wo diese zwischen den Geschlechtern stattfindet, beginnen Frauen sie ebenso oft oder öfter als Männer. Männer sind meist stärker, aber das bedeutet nicht, daß sie meist schuld an Gewalt hätten. Wir sind belogen worden. Diese Lüge wird durch Weglassen der Herkunft, die in diesem Falle die korrekte Erklärung liefert, aufrechterhalten und bestärkt. Wer die Herkunft der Täter wegläßt, beschönigt nicht nur und vertuscht, sondern lügt und nimmt an feministischer Hetzjagd gegen Männer teil.

Daß es sich so verhält, wie es ist, hat biologisch-evolutionäre Gründe. Der eingelassene Männerüberschuß verhält sich wie eine marodierende siegreiche Armee gegenüber Frauen und Männern der Besiegten. Es war größtmöglicher Schaden an den ihnen anvertrauten Völkern, den Regierungen beim Einlassen angerichtet haben. Gutmenschliche Absichten zählen dabei nicht, denn sie standen auf Kriegsfuß mit Realität und der Natur des Menschen. Gleiches gilt für alle feministische Wellen, die ebenfalls mit hysterischer, militant verbohrter Moralempfindung ihre vermeintlich ‚menschheitsbeglückenden’ Prinzipiën Gesellschaft, Staaten und Gesetzgebung aufzwangen, obwohl sie tatsächlich Menschen, ihrem Zusammenleben und Fortleben in genug gesunden Kindern schwere Schaden anrichteten mit ihren traumtänzerischen Illusionen über die Natur des Menschen, vor allem die beider Geschlechter.

In Artikeln und Büchern beschrieb ich die feministische Perversion, die seit mindestens 1968 einheimische Männer unterdrückt und zu unrecht anfeindet (siehe „Ideologiekritik am Feminismus”), zugleich aber fremde Gewalttäter anhimmelt – so wurde 1968 von der feministischen „Peace and Freedom Party” der schwarze Seriënvergewaltiger Eldrige Cleaver zum Präsidentschaftskandidaten gekürt, in Kenntnis seiner Taten, die er im kurz zuvor erschienenen Buch „Soul on Ice” beschrieben und als Teil politischen Kampfes gerechtfertigt hatte. In Artikeln und Büchern zeigte ich, daß es eine wohl unbewußte Faszination feministischer Frauen an sexuëller Unterwerfung einschließlich Vergewaltigung gibt, die ihren jahrzehntelangen Kampf gegen ‚sexuëlle Gewalt’ zum Ausdruck einer Haßliebe und Perversion macht. Sie bekämpften beim verhaßten eigenen Volk, dem ‚weißen heterosexuëllen Mann’ ihrer Diktion, was sie heimlich unbewußt ersehnten, und sich dann über offene Grenzen massenweise ins Land holten.

Jahrzehntelang versuchte der feministische Gesinnungsstaat, Übergriffe als ‚Einzelfall’ hinzustellen oder ganz zu vertuschen. Meist muslimische Mißbrauchsbanden wurden in England seit den 1980er Jahren aktiv, ihre Taten zunächst jahrzehntelang vertuscht. Kürzlich wurden Fälle aus Finnland bekannt. Vielleicht gibt es sie anderswo genauso, nur ist dort die Vertuschung noch nicht überwunden. Bei dem Staatsstreich gegen Grundgesetz und EU-Recht im Herbst 2015, mit dem Angela Merkel und ihr ‚Vaginarauten-Feminat’ Deutschland und Europa verfassungswidrig offene Grenzen vorschrieb, um nach dem Bruch ihres Meineids auf Grundgesetz und das deutsche Volk ihren Rechtsbruch erst auszusitzen, vollendete Tatsachen zu schaffen, die dann nachträglich legalisiert werden, wurden bereits seit Jahrzehnten übliche Gesinnungszwänge, Denk- und Benennungsverbote systematisch ausgebaut, und zwar in einem Maße, daß nicht nur wenige Feminismuskritiker und Migrationskritiker, sondern erhebliche Teile der Öffentlichkeit zu merken begannen, daß sie belogen werden.

«Sie haben erkannt, daß der Dauerschmäh mit dem ‚Einzelfall’ nicht mehr zieht. Angesichts der großen Dichte an Morden, Vergewaltigungen und schweren Körperverletzungen wird er nicht einmal mehr vom bravsten Parteisoldaten geglaubt.

Die neue Strategie ist von der ständigen ‚Einzelfall!’-Behauptung ins andere Extrem gewechselt. Jetzt geht es gegen alle Männer. Jetzt wird der Eindruck erweckt, daß praktisch alle Männer potentielle Mörder sind. Man hat die Propagandalinie um 180 Grad gewendet. Jetzt wird ständig und auf allen rotgrünen Kanälen krampfhaft herausgestellt: Alle Tatverdächtigen seien „ebenfalls jeweils Männer” (O-Ton ORF). …

Gegen Männer darf man ja hetzen, sie sind im Unterschied zu „den Moslems” als Gesamtheit ja nicht vom österreichischen ‚Recht’ geschützt (es fällt zunehmend schwer, dieses Recht ohne Anführungszeichen anzusprechen). Wer hingegen schriebe, „Moslems sind an allem schuld”, landet im angeblichen Rechtsstaat Österreich sofort vor dem Strafrichter.

Für diese Kampagne hat man in den einschlägigen Desinformationsmedien inzwischen wohl fast schon alle Leiterinnen eines Frauenhauses zum Auftritt gebeten»1 (Journalistenwatch)

Dies ist typisches Vorgehen. Erinnern wir uns, daß häusliche Gewalt in unserem Kulturkreis nachweislich deutlich öfter von Frauen als von Männern begonnen wurde. Gegründet wurden die ersten Frauenhäuser von Erin Pizzey, die als anständige Frau rasch merkte, daß es einen hohen Bedarf an Männerhäusern gab. Doch die Öffentlichkeit war taub dafür; aus evolutionären Gründen ist uns ein Kavaliersinstinkt angeboren, der uns für leidende Frauen Hilfe und Geld geben läßt, nicht aber für leidende Männer. Ein Mann, der an Frauen leidet, erscheint als lächerliche Figur und unwahrscheinlich. Reiche Männer, die Frau Pizzey viel Geld für Frauenhäuser gegeben hatten, rückten nicht einen Pfennig (Penny) heraus für entsprechende Männerhäuser. Erin Pizzey stellte auch rasch fest, daß die meisten Frauen, die bei ihr Schutz suchten, selbst gewalttätig und keinesfalls arme Opfer waren, sondern auch Täterin; sie waren selbst in Gewalt verstrickt.

Diese Wahrheit schmeckte aber den Feministinnen nicht, die Erin Pizzeys Idee aufgriffen, ihr stahlen, um aus Frauenhäusern Kaderinnenschmieden für ihren Kampf gegen Patriarchat und einheimische Männer zu machen. Sie indoktrinierten Frauen mehr als sie halfen, vertrieben Erin Pizzey aus der Frauenhausbewegung und bedrohten sie, weil sie die Wahrheit sagte und schrieb. Seitdem ist Frauenhaus ein Euphemismus für feministische Hetze, die genauso abzuwickeln ist wie feministische Ideologiefächer von auf Feminismus gründenden Frauenstudiën über Genderfächer bis zur Geschlechter‚forschung’ nach falschen feministischen Prämissen. Das ist unwissenschaftlich und nicht zu retten, muß genauso abgewickelt werden wie „Imperialismusforschung des Marxismus-Leninismus” oder „Rassenforschung” der Nazizeit. Bei solchen Fächern hilft keine Kurskorrektur; sie müssen vollständig abgewickelt und durch Neugründung wissenschaftlicher Disziplinen ersetzt werden.

Männerhaß hat viele Fassetten in dieser Gesellschaft. Vielfach gründet er auf evolutionären Grundlagen, die ich in Büchern erläutere. Feminismus hat, aufgrund evolutionär schiefer Sicht, die zu falschen Grundannahmen führte, diese Tendenz militant verschlimmert. Das vertuschende Benennen der Täter in Akten demographischer Kriegsführung als ‚Männer’ ist nur ein winziger Tropfen in einem Weltmeer männerfeindlicher Fehlurteile.

Wer liest, ist klar im Vorteil! Es ist betrüblich und beschämend, daß ich um Leser betteln muß, weil neue, zunächst unbequem wirkende Inhalte, die nicht bereits bestehender Überzeugung entsprechen, kollektiv ignoriert werden. Aber es ist wichtig: Zeitgenossen müssen Irrtümer einsehen und so überwinden. Natürlich mag es niemand gern, wenn ihm ein Buch Irrtümer vorhält; doch ist es keine Lösung, die Wahrheit auszublenden, indem die aufklärenden Fakten einfach nicht gelesen werden. Das wäre eine verhängnisvolle Fehlreaktion. Andere glauben, schon alles zu wissen, und daher nicht lesen zu brauchen – solche Leute sind und bleiben verirrt.

Fußnote

1 https://www.journalistenwatch.com/2019/01/24/der-maennerhass-frauenmorde/

Gesinnungsterroristen – die Meinungsgestapo, auf die sich eine Diktatur stützt

Gesinnungsterroristen – die Meinungsgestapo, auf die sich eine Diktatur stützt

Heute hatte ich die Ehre, von ihm zum Abschuß freigegeben zu werden.

Jedes Unrechtssystem gründet seine Macht darauf, ungenehme Sichten und Fakten zu unterdrücken. Zunehmende Intoleranz wurde bereits 1913 als typische Methode damaliger „Apostel des Feminismus” gemeldet, die einen offenen Diskurs unterdrückten. Eine Verschärfung erfolgte in der Kulturrevolution von 1968. In jenem Jahr war es Professor Goldberg von der New Yorker Universität bereits nicht mehr möglich, seine interkulturelle Studie als Buch zu veröffentlichen, die menschliche Universalität von Geschlechterrollen zeigte.

In den 1970er Jahren waren Andersdenkende publizistisch in allen westlichen Ländern beim Reizthema Feminismus vollständig ausgeschaltet. Sogar Esther Vilar, die als Frau (und ‚vernünftige Feministin’) mit Mühe noch ihre drei Klassiker veröffentlicht bekam, nachdem sie 1971 Absagen von allen deutschsprachigen Verlagen außer einem erhalten hatte, der schließlich druckte, wurde von vier Feministinnen auf der Damentoilette zusammengeschlagen. Sie und ihr Kind wurden bedroht, was sie zwang, abermals aus Deutschland zu emigrieren – ihre Vorfahren waren bereits vor den Nazis nach Argentinien geflüchtet.

Seitdem war es jahrzehntelang unmöglich, fundierte und grundsätzliche Feminismuskritik veröffentlicht zu bekommen; heute ist das Thema durch. Niemand will davon mehr wissen.

Alle sollen Nazis sein, außer ihnen selbst

Na fein, dann gleich noch Mitteldeutsche oder ‚Ossis’ beleidigen

Feministische Druckgruppen versuchten seit mehr als einer Dekade, das gesamte Internet von ‚antifeministischen Seiten’ zu säubern. Dazu verabredeten sie sich in sozialen Netzen, gemeinsam gleichzeitig in großer Zahl willkürlich feminismuskritische Seiten zu melden. Das durften auch völlig falsche Meldungen mit absurden Begründungen sein: Hauptsache, es gab genug davon. Die Algorithmen sperrten oder löschten dann automatisch.

Wer Denunziation organisiert, um Gegner aus dem Netz zu löschen, blockiert auch gern.

Viele wissen das nicht mehr, doch Feminismus hat diese Zensurmethoden erfunden, aufgebracht und etabliert. Später hängten sich die geistigen Henker anderer Ideologie dran und übernahmen die Methodik. So nun auch beim Säubern des Internets von oppositionellen Sichten.

Heute hatte ich die wenig angenehme Bekanntschaft einer Person, die mit dem Profilbild des Massenmörders Che Guevara das Löschen von Profilen zum Beruf gemacht hat. Es wird nach dem Vorbild der feministischen Gruppen nicht nur blockiert und gesperrt, was seiner linksradikalen Sicht widerspricht, sondern öffentlich darum geworben, möglichst zahlreich Andersdenkende zu melden, damit sie von Twitter gelöscht und um ihr Menschenrecht auf öffentliches Gehör gebracht werden – so, wie das mit der einstigen schweigenden Mehrheit und traditionellen Männern 1968 geschah. Nun trifft es die gesamte Bevölkerung, auch Frauen. Die feministische Revolution frißt auch ihre Töchter.

Der Che Guevara-Anhänger reagiert wütend auf jeden Hinweis, daß sein Profilbild das eines Mörders und Terroristen ist. Jeder, der darauf hinweist, wird seinen Anhängern zum Denunzieren gemeldet. „Der möchte Twitter verlassen” heißt es zynisch immer wieder bei diesem Gesinnungsterroristen. Es bedeutet, seine Anhänger melden ihn, und obwohl es seine Anhänger sind, die als intolerante, totalitäre Denunzianten dem Geist des NetzDGs widersprechen, passiert ihnen nichts. Denn gegen links, feministisch oder migrantisch wird das Gesetz niemals angewendet. Auch die Regierung darf es brechen und tut es. Doch die Opposition kann noch so sachlich argumentieren – ihr wird falsch unterstellt, ‚Haß’ zu verbreiten, weil Regierungskritik in diesem Regime in orwellscher Verdrehung als ‚Haß’ gilt.

Das ermöglicht Existenz und Karriere solcher Berufsdenunzianten, die eine linke Gestapo und StaSi der BRD darstellen, jede Meinung jenseits ihrer kulturrevolutionären Haltung durch Melden löschen, Andersdenkende mundtot und stimmlos zu machen. Es sind Schergen und Büttel des Totalitarismus, ähnlich der ANTIFA, nur im digitalen Raum. Während sie sich benehmen wie Schläger eines totalitären Regimes – nur im digitalen Bereich, also durch Löschen statt Schlagen –, kommen sie sich zum Hohn dabei auch noch ‚antifaschistisch’ vor.

Doch auch dieser Mob einer Internet-Säuberungswelle droht in seinen ‚Tweets’ Andersdenkenden Haue an, die sie angeblich verdienen würden. Das bleibt folgenlos. Linke dürfen das. Niemand löscht sie, wenn sie von ‚Haue’ reden. Das sogenannte Recht ist in diesem Staate eine Einbahnstraße, richtet sich fast ausschließlich in eine Richtung: gegen Einheimische, Männer, Konservative, Heterosexuelle, am meisten natürlich einen konservativen ‚weißen heterosexuellen Mann’, der seit Beginn der 2. feministischen Welle zum Hauptfeind wurde.

Wie seit 50 Jahren Feministen, dürfen Grüne, Linke und Umvolker Haß betreiben, ohne daß Gesetze gegen Haßäußerungen ziehen. Sachliche Kritik dagegen wird ganz schnell fälschlich als ‚Haßäußerung’ verleumdet, gesperrt, gelöscht und geahndet. So funktionieren revolutionäre Säuberungswellen heute.

Linke Hetzer brüsten sich noch damit, daß QFD faktisch gezielt und ausschließlich die andere Seite trifft.

Lächerlicherweise hat der Berufsdenunzienant und Organisator von Treibjagden, Andersdenkende aus Twitter zu löschen, eine blütenreine Weste, wird als linksgrünfeministische mit keinerlei Bann belegt, obwohl er täglich andere zu Unrecht als Nazi verleumdet, dazu aufruft, sie zu denunzieren und löschen, oder gar zu hauen. Meine solide sachliche Arbeit wird dagegen inzwischen mit doppeltem Suchbann belegt.

Lest meine unterdrückten Bücher!

Zensur auf Facebook und anderswo

Zensur auf Facebook und anderswo

Durch Zufall bin ich gestern in die Falle von Facebooks Zensuralgorithmen geraten. Einer meiner Artikel zitierte einen brisanten Beitrag von Imad Karim, den Facebook allerdings gar nicht gelöscht oder gesperrt hat. Ein eigentlich unverfängliches Bild illegaler Eindringlinge nach Spanien scheint Anlaß des Anstoßes gewesen zu sein, denn der Beitrag war sofort gesperrt und konnte gar nicht erst geteilt werden.

Derselbe Beitrag ohne das Bild, jedoch ergänzt um eine Kritik an der Zensur durch Facebook, passierte die Algorithmen zunächst. Jedoch war mein Profil inzwischen angeschlagen, intern als verdächtig markiert worden, weshalb auch der zweite Beitrag, als ich gerade begonnen hatte, ihn in Gruppen zu teilen, plötzlich entfernt wurde. Einige Moderatoren von Gruppen hatten ihn zu dem Zeitpunkt bereits bestätigt.

Damit hatte ich offenbar im Zorn das schlimmste getan, was man tun kann: ich hatte willkürliche private Zensurinstanzen – die so das nur für den Staat geltende Zensurverbot geschickt umgehen, aber auf staatlichen Druck rasch tätig werden, weil horrende Millionenbußen drohen – kritisiert. Das darf man nicht tun. Nichts ist so heilig und unantastbar wie Zensoren, die natürlich niemals dulden können, daß jemand sie der Zensur anklagt. Jeder Versuch, Zensoren der Zensur zu bezichtigen, muß daher zensiert werden. Auch das haben Feministinnen vorgeführt, wie ich in meinen Büchern dokumentiert habe, die vom System versteckt und von allgemeiner Dickfälligkeit ignoriert werden. Eine feministische ‚Professorin’ (irgendeines Genderkrams vermutlich) sagte bereits vor etlichen Jahren, sie werde niemals eine Veranstaltung erlauben, die ihr Zensur vorwerfe!

Einer – auch privatwirtschaftlichen – Zensurorganisation Zensur vorzuwerfen, ist ähnlich, wie einem faschistischen Volksgerichtshof zu erklären, er sei eine faschistische Unrechtsinstanz. Das will sie natürlich gar nicht hören! Das ist noch viel schlimmer als Kritik an privilegierten Minderheiten, die wegen ‚politischer Korrektheit’ nicht kritisiert werden dürfen. Daher antwortete Facebook auf meinen harmlosen Beitrag mit einer Sperrung und Androhung noch weitergehender Maßnahmen.

Flupps, war ich gesperrt! Diese Vorgehensweise sollte publik werden, sonst ist es eine Einladung an Gesinnungszensoren, weiter so zu verfahren.

Andere wurden immerhin noch für Kritik an Sachthemen gesperrt, nicht Kritik an Facebooks Gesinnungszensur.

Auch auf Instagramm geht islamistische Terrorpropaganda klar; Kritik daran wird gesperrt, wie die Identitären oder Infowars. Verdächtigerweise wurde der Schlag gegen das einflußreiche konservative Medienportal Infowars kurz vor wichtigen Zwischenwahlen in den USA geführt, zufällig gleichzeitig in mehreren wichtigen sozialen Medien. Nur Twitter scheint diesmal nicht mitgemacht zu haben, nachdem frühere exorbitante Zensurmaßnahmen zu einem Sinkflug der Twitter-Aktien geführt hatten. Nicht wegen Charakter oder Bekenntnis zur Meinungsfreiheit nahm Twitter ausnahmsweise nicht am Kesseltreiben Oppositioneller teil, sondern aus Angst, in Bedeutungslosigkeit oder Ruin zu stürzen. Wirtschaftliche Ängste.

Ähnlich waren privatisierte Zensurmethoden durch die Hintertür kurz vor den wichtigen Bundestagswahlen erlassen worden. Dabei wurde vorgegangen wie 1933 bei den Ermächtigungsgesetze der Nazis: Sie wurden beschönigend formuliert, wie Verdrängung jüdischer Mitarbeiter durch ein „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums”. So harmlos klang das 1933 in der propagandistischen Wortwahl. Genauso harmlos klingt es 2017 und 2018, wenn Gesetze erlassen werden, die vorgeblich gegen „Haß im Internet” vorgehen, tatsächlich aber Haßäußerung der Regierung, Feministen, Linken, Grünen und Islamisten schützen, jegliche Kritik – sei sie noch so sachlich vorgetragen – an für tabu erklärten Grundprinzipien einer Selbstmordspolitik dagegen verbieten, ahnden, unterdrücken, sperren, löschen, am besten gleich im Vorfeld verhindern, weil niemand sich mehr traut, ungenehmes zu sagen, das ihre wirtschaftliche Existenz gefährdet, sie sozial ächtet.

Einen weiteren Vorwand lieferte ein ‚Datenschutzgesetz’, daß Konzernen wie Google oder Facebook wenig Mühe bereitet, kleine Unternehmen und Privatleute jedoch in die Verzweiflung treibt, ganz nebenbei willkommene neue Vorwände liefert, Blogger, denen wegen Systemkritik keine offizielle Zulassung als ‚Journalist’ gegeben wurde, wegen angeblichem ‚Datenschutz’ juristisch den Garaus zu machen, weil digitale Bilder nun ohne Erlaubnis verboten sind.

Nun mag AliCologne problematisch sein, vielleicht ein eher linkes U-Boot, doch steht ihm Meinungsfreiheit zu, auch wenn er sich gegenüber Präsident Trump ausfällig benahm:

 

Seit 35 Jahren werde ich zensiert, kenne ich diese Methoden – länger als alle anderen, die heute über Zensur jammern. Wegen meiner Feminismuskritik wurde ich bereits vor 35 Jahren in der BRD West heftig und wirksam unterdrückt. Genauso lange dokumentiere ich feministische Zensur. Dafür bin ich jahrzehntelang ausgelacht worden. Heute merken immer mehr Bürger bei anderen Themen – die nicht so tabu sind wie grundsätzliche Feminismuskritik –, daß es die von mir in meinen Büchern dokumentierte Zensur tatsächlich gibt.

Weshalb rege ich mich auf? Facebook ist die einzige verbliebene Möglichkeit, eine gewisse Mindestzahl Leser für meine Artikel zu finden. Die eigene Szene hat mich mehrfach rausgeschmissen, mir erst meinen englischen Blog gelöscht (verantwortlich: ein Magazin der vermeintlich ‚eigenen Szene’), später meinen einstigen Hauptblog (verantwortlich: ein anderer Platzhirsch der vermeintlich ‚eigenen Szene’), außerdem wurden meine Artikel nicht mehr von Nachrichtenüberblicken veröffentlicht. Sobald sie Karriere machen, fliege ich als unbequemer Kritiker, der zu kompromißlos unerwünschte Wahrheiten sagt, hinaus.

Lest meine Bücher!

Verdeckte Zensur und massive Unterdrückung gibt es gegen Feminismuskritiker seit 1968, wie meine ignorierten, zensierten oder ungelesen emotional abgelehnten Bücher nachweisen.

Zwei Zensurfälle in einer Zwitschermeldung.

Sogar schweizer Medien bezeichnen die BRD als Zensurrepublik.

Für unbedenklich befunden, dann aber ganz und für immer gesperrt: Leben in einer Zensurrepublik.

Schwupps, ist ein Feminismuskritiker für immer gelöscht. Jahre vor Aufkommen des Themas Bevölkerungstausch berichtete ich in Büchern über die Methoden feministischer Denunziergruppen, deren erklärtes Ziel es war, alle feminismuskritischen Seiten aus dem Internet zu löschen. Die heute angewendeten Methoden sind eine Pionierleistung feministischer Intoleranz, was zu wenige wissen. Später übernahmen weitere Gruppen ihres Umfelds ihre Methodik.

Im Internet kursierten Hinweise auf neue unterschwellige Zensurmethoden und Algorithmen, die sich in Entwicklung befinden:

Mit ausgeklügelten Methoden von Propaganda, Gehirnwäsche, moralischer Weichspülung des Charakters und Zensur werden wir in Kriege gehetzt, die mit Lügen begonnen wurden, wie den zweiten Irakkrieg, aber auch die verhängnisvolle westliche Unterstützung arabischer Terroristen – ausgerechnet der alQuaida! – in Syrien, einem ebenso verhängnisvollen Regimesturz in Lybien, womit stabile Regierungen gestürzt wurden, die ihre Ländern mehr Wohlstand und Sicherheit boten als in der Region üblich oder uns bekannt ist. Tatsächlicher Grund dürfte neben wirtschaftlichen Interessen des militärischen Komplexes die Rivalität der USA mit Rußland gewesen sein, die zu einer gefährlichen Einkreisung Rußlands geführt hat. Lieber nahm der mächtige ‚tiefe Staat’ von Geheimdiensten und militärischem Komplex Hunderttausende Tote in arabischen Ländern und die Flutung Europas mit Millionen Flüchtlingen in Kauf, als Rußland einen der letzten Verbündeten zu lassen. Die NATO ist brandgefährlich geworden, nicht länger defensiv. Doch obwohl das Grundgesetz deutlich vorschreibt, daß Bundesrepublik und Bundeswehr sich strikt nur verteidigen dürfen, wurde das genauso absurd umgedeutet und im Sinn verdreht wie alles andere, etwa bei Errichtung der EU-Bürokratie, die lauter unsinnige Zwänge schuf – an demokratischer Kontrolle durch Wähler vorbei –, die immer verläßlich deutschen Bürgern und ihren Interessen schaden, und angeblich nicht mehr zu ändern seien, nachdem sie zuvor als ‚alternativlos’ angepriesen worden waren.

70 Millionen Profile wurden alleine in zwei Monaten blockiert, darunter viele aufrechte Oppositionelle.

Ganz gleich, ob das Abgleiten in Gesinnungsdiktatur geplant ist oder ungeschickte Gesetze systematisch mißbraucht werden, sind die Folgen bestürzend:

Folgender Zensor ist kein bißchen gehässig gegen seine Eltern und vorige Generationen, und überhaupt nicht intolerant zu Andersdenkenden, freut sich gar nicht zynisch über das Ausschalten der Opposition. Ist er nicht ein richtiger ‚Gutmensch’?

Bei so viel Gutmenschentum gibt es bei uns schon mehr Zensur als in Nordkorea.

 

Nach dem Vorbild feministischer Druckgruppen, die seit über 10 Jahren so vorgehen, werden Andersdenkende pauschal als ‚Nazis’ oder ‚Rassist’ diffamiert und mit Treibjagden im ANTIFA-Stil zur Strecke gebracht.

Feministinnen verbreiten seit etwa 1968 Haß gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’. Auch wenn viele Migrationskritiker das nicht wissen, weil sie erst später ‚aufgewacht’ sind, kommt der Haß gegen uns ursprünglich aus dieser Ecke.

Nachtrag: Mein zweiter Textbeitrag wurde am Folgetag wieder freigegeben, nicht jedoch der noch harmlosere Beitrag mit Bild; bei diesem ist keine Möglichkeit erkennbar, Einspruch einzulegen, die unbegründete Entfernung anscheinend endgültig. Alles, was Facebook mir zu tun erlaubt, ist löschen oder verbergen.

 

Hier geht’s zur Fortsetzung dieses Zensurfalls: Mehrfachzensur auf Facebook

Lest meine Bücher mit vielen Zensurbeweisen!

Neues Buch Fulminantes Finale, Band 1, Verheißungsvoller Auftakt, erscheint gerade

Ein neues Buch Fulminantes Finale, Band 1: Verheißungsvoller Auftakt, erscheint gerade im Romowe Verlag. Hier ist es schon bestellbar. Wieder werden männerfeindliche Vorurteile wie ein Rasen großflächig gemäht. Viel Spaß beim Lesen!

Moderne Zensurformen

Moderne Zensurformen

Wir können beobachten, daß Meinungsfreiheit auf raschem Rückzug ist, Gängelungen vielfältiger Art ständig zunehmen.

Woran liegt das? Schauen wir genau hin.

«Die Beziehung der „Zeit” zu ihren Lesern könnte man als problematisch beschreiben. Es ist die einer Gouvernante zu einem Kleinkind, das noch nicht gelernt hat, auf’s Töpfchen zu gehen. Ständig fühlt sich die „Zeit“ oder der Jugendableger „zett” dazu berufen, ihre Leser zu ermahnen und ihnen zu sagen: „Du hast Pfui-Bäh gemacht, das gehört sich nicht”. Wobei hier immerhin noch einigermaßen sichtbar ist, daß zensiert wird. Woanders ist das weit weniger transparent, da wird genauso zensiert, daß zensiert wird, weshalb Fragen wie „Warum wurde mein Beitrag nicht freigeschaltet?” ebenfalls nicht freigeschaltet werden.

Die Süddeutsche hat jüngst gänzlich die Kommentarfunktion abgeschafft, etwas, das Spucker Online bei bestimmten Artikeln auch praktiziert. Das zeigt: Die Journalisten wissen schon, bei welchen Themen sie von ihren Lesern auseinandergenommen werden, sofern man sie läßt. …

Ebenfalls unsichtbare Vorzensur wird bei „Jetzt.de” geübt, wobei sich hier die Willkür besonders daran zeigt, daß auch an Harmlosigkeit nicht zu überbietende Beiträge zensiert werden, die der stramm femischistischen Ausrichtung des Jugendablegers entgegensteht. Das Ergebnis: Lebhafte Diskussionen kommen so gut wie nie auf, ein Schicksal das „jetzt.de” mit vielen feministischen Seiten teilt.»1 (uepsilonniks)

Das erste, was eine Zensur verbergen will, ist die Tatsache der Zensur. Darum wird systematisch unterdrückt, wenn etwas unterdrückt werden soll, meistens aber im Vorfeld abgewürgt, bevor ungenehme Sichten bereits entstehen oder geäußert werden können.

«Immer weitreichender gehen Zensur und Unterdrückung der Meinungsfreiheit. Ideologien werden staatlich verordnet und bestimmen zunehmend, was wir zu denken haben. Selbst Medien sprechen schon von DDR 2.0 …

Eine feministische Spezialistin für Frauenförderung einer feministischen Gender-Studies-Hochschuleinrichtung, die ihre Professur im Rahmen eines feministischen Professorinnenprogramms erhalten hat und die aus ihrer aggressiven Voreingenommenheit gegenüber Antifeminismus (worunter jegliche Kritik am Feminismus subsumiert wird) keinerlei Hehl macht, bekommt eine Million Euro, um Antifeminismus in einem Projekt, dessen Name allein schon eine Rückwärtsgewandtheit des zu Erforschenden suggeriert und diesen als rückständig diskreditiert, zu ‚erforschen’.

Glauben Sie, daß eine solche „Forschungsarbeit” ergebnisoffen und somit den Grundlagen echten wissenschaftlichen Arbeitens entsprechen kann?»2 (manndat)

Zensur ist ein Reizwort, ein Vorwurf, der oft empört abgetan wird. Dabei wird gewöhnlich die Definition des Begriffs aus dem 19. Jahrhundert verwendet, als Staaten in seltenen Fällen einzelne Bücher nach Erscheinen verbieten ließen, weil diese – aus welchem Grunde auch immer – für gefährlich gehalten wurden. Nun wird gerne argumentiert, heute handle es sich nicht um ‚Zensur’, weil kein veröffentlichtes Werk grundlos vom Staat verboten worden sei.

Solche Argumentation kehrt einen heftigen und folgenreichen Gesinnungsdruck unter den Tisch. Klassische Zensur ist so veraltet wie die Medien des 19. Jahrhunderts, als noch von Hand Lettern zusammengesetzt wurden für einen Druck. Wir täuschen uns, wenn wir glauben, das Kippen einer freiheitlichen Gesellschaft in eine neue Form der Gesinnungsdiktatur, für die wir noch keinen Begriff und kein theoretisches Modell haben, nur literarische Vorhersagen in Dystopien Orwells und Huxleys, habe erst vor wenigen Jahren stattgefunden, etwa in Deutschland unter der Regierung Angela Merkels. Sie hat eine bereits vorhandene Entwicklung nur beschleunigt.

Ebenso irrig war, etwa im Blog Danischs, in einer Folge unbewiesener Assoziationen zu lesen, alles gehe auf den Kommunismus zurück, indem auf Gemeinsamkeiten mit dem Faschismus verwiesen wurde. Beides sind verbreitete falsche Annahmen, die heute in Flauberts „Lexikon der Allgemeinplätze” einen prominenten Platz verdienen.

Gesinnungsdruck auf Herausgeber, um ungenehme Sichten von Veröffentlichung auszuschließen, etwa aus Zeitungen zu halten, wurden von „Aposteln des Feminismus, männlich wie weiblich”, die nach ‚Boykott’ schreien, schon 1913 berichtet, wie ich in Büchern dokumentierte. Feministinnen erster Welle waren es, die in quasireligiösem Eifer unliebsame Sichten aus Medien und Öffentlichkeit drängten. Dies war der Ursprung von Gesinnungszwängen, die moralisierend Andersdenkenden auferlegt wurden. Die feministische Schwesternschaft erster Welle erfand auch die Selbstinszenierung oder ästhetische Selbstdarstellung, die später vom Faschismus übernommen wurde und zu deren Kennzeichen wurde, also dem, was heute als „faschistische Ästhetik” bezeichnet wird. Dies gilt übrigens laut akademischen feministischen Studien, siehe erster Band der „Flaschenpost in die Zukunft”.

Engels und Marx mögen, um Frauen für ihre Revolution einzuspannen, zwar ein paar versprengte Ideen eingeflochten haben, auf die sich Feministen teilweise berufen, doch stammten diese nicht von ihnen. Wie bei Kucklick oder in meinen Büchern ausgeführt, waren Frauen verherrlichende und Männer sehr negativ darstellende Sichten, sowie die irrige Annahme weiblicher Unterdrückung seit Jahrhunderten Teil abendländischer Philosophie, endemisch seit der Aufklärung, besonders der sogenannten Sattelzeit 1750 bis 1800. Auch Matriarchatsverherrlichungen wurden vom Kommunismus nur kopiert und benutzt, aber nicht erfunden.

Präfeministische Utopien wurden seit Mittelalter und früher Neuzeit nicht nur geschrieben, sondern auch veröffentlicht und bewahrt. Die klassische Gesellschaft war tolerant. Sogar absurd oder pathologisch wirkendes wurde überliefert. Feministinnen aber setzen sich daran, das überlieferte Bild und Wissen der Welt auszulöschen, sofern es nicht zum Feminismus paßt und sie es können. Sie unterdrücken Andersdenken massiv. Dies geschieht bereits im Vorfeld. Der Spiegel – bevor er per Erbfolge zum einseitigen Tendenzblatt wurde – beschrieb anläßlich eines Buches von Karin Jäckel das „ewige Eis stiller Ablehnung, die komplette Echolosigkeit”.

«Mit ihrem neuesten Buch allerdings hat sie Todeszone betreten, das ewige Eis stiller Ablehnung, die komplette Echo-Losigkeit selbst unter ihren Bekannten in der Provinz. Sie hat sich mit einem mächtigen Feind angelegt: der Frauenbewegung.»3 (Spiegel 47 / 1997)

Spiegel und Zeitgenossen war damals noch klar, wie absolut das Schweigen war, das jeden Kritiker des Feminismus umgab. Erin Pizzey, die Erfinderin von Schutzhäusern gegen häusliche Gewalt, beschrieb ebenfalls, wie seit den 1970ern in allen größeren Verlagen und Zeitungen hartgesinnte Feministinnen saßen, jeder Andersdenkende massive Probleme hatte. Sie sagte auch, sie kenne viele kluge Männer, die über Feminismus schrieben, von denen es keiner schaffte, das Buch veröffentlicht zu bekommen.4 Verschweigen – totschweigen – ist heutige Methode.

Totschweigen ist geschickt, denn weil es kein Werk gibt, erfährt niemand davon, daß etwas fehlt. Oder es gibt irgendwo eine unbekannte .PDF oder etwas Selbstverlegtes, das öffentlich unbekannt ist und keine Chance hat. Das ist wesentlich wirksamer für Gesinnungsunterdrücker*In_nen, als etwas öffentlich zu besprechen, weil es dadurch eine gewisse Bekanntheit gewinnt.

Läßt sich etwas nicht mehr verschweigen, beginnt die Stufe des Charaktermords, persönlicher Diffamierung, dreister Schlammschlachten. Sätze werden aus dem Zusammenhang gerissen, zuweilen gar erfunden, oder es wird die Person angegriffen, weil sie argumentativ unterliegen würden. Dies geschieht vor allem bei ehemals Etablierten, wie Eva Herman oder Akif Pirinçci.

Wer unbekannt war, blieb es. Man konnte als Etablierter abstürzen, indem man etwas ‚inkorrektes’ sagte, aber mit als zu gefährlich angesehenen ‚inkorrekten’ Sichten niemals etabliert werden. Die Türen waren eisern verriegelt.

Dringt in privaten Bereichen des Internets die Wahrheit ans Licht, so wird heftig gesperrt und gelöscht, spätestens wenn sie zu der Öffentlichkeit bekannten Personen dringt. Dabei wird interessanter Weise weniger die unbequeme Information selbst als Ärgernis verfolgt, als eine bloße Anerkennung durch Prominente, etwa ein „gefällt mir”. Das ist von ähnlichem Kaliber wie Terrorismusbejahung protegierter Gruppen unbehelligt zu lassen, jedoch perverserweise Kritiker des Terrorismus zu sperren oder löschen, die auf den Schmutz nur hingewiesen, gewarnt und sich dagegen ausgesprochen haben: wie im Feminismus üblich, wird alles genau verkehrt herum getan.

«Facebook-Sperre für Lob einer feminismuskritischen Frau …
Reichszensurminister (nicht nach Amtsbezeichnung, wohl aber nach Amtsführung), Verfassungsfeind und AfD-Hasser, hat mit seiner Maulkorb-Kampagne gegen Facebook und seinem „Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken” (NetzDG – Netzwerkdurchsetzungsgesetz, auch „Facebook-Gesetz” genannt) (Wikipedia) genau das bewirkt, was er bewirken wollte: Eine Einschränkung der Meinungsfreiheit durch extreme Einschüchterung und Verunsicherung privater Unternehmen, die er zur Meinungsüberwachung verdonnert hat.
Jetzt wurde der AfD-Kreissekretär Burkhardt Brinkmann von Facebook gesperrt, weil er einen Beitrag seiner Freundin Kerstin Borbetomagus gelobt hatte, die die politischen Fehlleistungen von Frauen und deren psychologische Grundlagen in sehr prägnanter Weise analysiert hatte.
Am Beitrag von Borbetomagus hatte niemand etwas auszusetzen, aber das freundliche Lob von Burkhardt Brinkmann für diesen Beitrag muß die ‚Gemeinschaftsstandards’ verletzt haben, weil Brinkmann als AfD-Kreissekretär die Aufmerksamkeit eines größeren humanitären Hetzmobs genießt.

Ignaz Bearth verlor seine Facebook-Seite mitsamt 173000 Anhängern ebenfalls aus juristisch nichtigen Gründen.
Facebook löscht derzeit massenweise Profile.»8 (nixgut)

Frauen dürfen eher als Männer etwas kritisches zum Feminismus sagen; hat dieser Mann auch nur die geringste Prominenz, wird er medial gelyncht, für die Öffentlichkeit moralisch abserviert, zur Strecke gebracht. Ergebnis ist bleierne Stille, völliges Schweigen, während eine ungeheuerliche, uns kaputtmachende Politik mit voller Kraft betrieben wird und freie Bahn hat.

Doch sogar das zeigt nur die sprichwörtliche Spitze eines Eisbergs. Denn tatsächlich beginnt Zensur als Gehirnwäsche in früher Kindheit, in Gender-Mainstreaming von Kindergärten, Schulen, Universitäten, Schulbüchern, Kinderbüchern, KiKa, die allesamt ein Trommelfeuer an Propaganda auf junge, formbare und unschuldige Gemüter loswerden. Unsere Identität als Mensch wird ab frühester Kindheit viel krasser verbogen als in klassischen Diktaturen.

«Als mal einer wagte, leise Kritik an Feminismus zu äußern, wurde der von den anderen, vor allem Pro Quote, regelrecht zerfleischt und hingerichtet. Da herrscht ein extremer political-correctness-Druck. Und nebenbei bemerkt: Die meisten der Leute, die ich dort erlebt habe, halte ich schon rein intellektuell für nicht befähigt, das zu tun, was Mikich da in Anspruch nimmt: Informieren und Aufklären. Da herrscht längst ein Inkompetenzkult im Zeichen der Diversität.»5 (Danisch)

Solche Kritik ist richtig, kommt aber leider mindestens 50 Jahre zu spät. Genauso lange wird jede grundlegende Feminismuskritik entweder totgeschwiegen, damit niemand davon erfährt, oder durch öffentlichen Charaktermord das Ansehen von Kritikern zerstört, sobald sich etwas nicht mehr verschweigen läßt.

Was die Feministinnen um 1900 lostraten hatte eine zuvor unbekannte Totalität: Sie wollten nicht hinnehmen, daß andere Gruppen der Gesellschaft Meinungen haben oder gar äußern, die ihnen nicht genehm ist. Dafür gibt es biologische Gründe. Traditionellerweise bilden Männer und Frauen natürliche Gruppen. Männer untereinander reden frei; auch unter Frauen mögen die Fetzen fliegen. Frauen sind jedoch einen besonderen Schutz gewohnt, weil es evolutionär vorteilhaft ist, Kinder und Mütter zu schützen, um das Fortleben in Nachkommen zu sichern. Daher erwarten Frauen, daß Männer nichts ihnen ungenehmes sagen – wenn sie es erfahren. Ursprünglich hieß das: in ihrer Gegenwart sollten Männer sich wie Kavaliere oder ritterlich benehmen. Als sich jedoch Frauen in einstige Männergruppen mischten, störte sie dort der Umgang von Männern untereinander. Männer hatten nunmehr keinen Ort mehr, wo sie sich frei äußern durften. In meinen Büchern zitiere ich Churchill, der diese Entwicklung beobachtet hat.

Mit traditioneller Objektivität und Toleranz war es aus, als feministische Strömungen mächtig wurden. Ungenehme Sichten wurden niedergezetert; ihre Aggression ging bis zum Aufschlitzen von Bildern und Terrorismus. Das war einer der Gründe, weshalb die Feministinnen erster Welle bereits als hysterisch bezeichnet wurden. Ihre Intoleranz und Hysterie waren gefürchtet. Nunmehr herrschte Grabesstille, sobald feminismuskritische Themen angeschnitten werden sollten. Wer sich mit dieser unterschwelligen feministischen ‚Zensur’, die viel schlimmer ist und anders funktioniert als klassische Staatszensur, anlegte, kam nie auf einen grünen Zweig. In meinen Büchern habe ich das dokumentiert. Alle Aktivisten haben diesen Druck seit Jahrzehnten erlebt. Seit etwa 1968 ist Demokratie westlicher Länder eine Farce, denn in entscheidenden Fragen werden Wähler von klein auf massiv gehirngewaschen in den Medien, erfahren wichtige, entscheidende Informationen niemals, stattdessen aufgebauschte, handverlesene Einzelfälle und systematisch eingetrichterte Haltung zur ‚richtigen’ Deutung handverlesener Informationen. Dies betraf anfangs vor allem das Thema Feminismus, nur in Deutschland auch Vertreibung und deutsche Identität, doch das ist international gesehen ein Sonderfall.

Da es eine angeborene Frauenbevorzugung gibt und geschlechtliche Dinge tabu sind, einer unbewußten Verdrängung unterliegen, hat die breite Mehrheit seit 1968 wenig von dieser systematischen Gehirnwäsche gemerkt. Wir wurden weichgespült und immer weiter umgedreht. Was einst eine breite Mehrheit dachte, wurde erst ausgetrieben, dann so heftig verleumdet, daß es niemand mehr zu denken wagt und jeden entsetzt für ‚böse’ hält, der genau dasselbe begründet, was einst vor der Gehirnwäsche die breite Mehrheit wußte.

Gemerkt wurde die Einseitigkeit erst, als sie auf andere Themen ausgeweitet wurde, als mit gleichen Themen etwa auch Masseneinwanderung behandelt wurde. Denn solche Themen werden nicht von einer evolutionär angeborenen schiefen Wahrnehmung geschützt wie Geschlechterfragen, bei denen biologische Kräfte wirken, die Frauen bevorzugen und männliche Verlierer von Sympathie und Fortpflanzung ausschließen. Doch sobald es um Bevölkerungstausch geht, beruht die Gehirnwäsche nur auf Propaganda, die sogar unseren Instinkten widerspricht. Natürliche Instinkte lassen uns nämlich vorsichtig sein gegenüber fremden Gruppen und Stämmen. Da hilft dann nur die ‚Rassismuskeule’, mit der natürliche Vorsicht als angeblicher ‚Rassismus’ ausgeschaltet werden soll. Da in diesem Falle die Propaganda keine biologischen Mechanismen nutzen kann, sondern diesen sogar zu widersprechen versucht, ist ihr Erfolg fraglich, haben Kritik und Widerstand bessere Erfolgsaussichten.

Besonders heimtückisch ist heimliches löschen, von dem Betroffene meist gar nichts merken. Perfide!

Wer sich überlegen will, was früher da war, Feminismus oder umvolkende Migrationsideologie, schaue sich Länder wie Schweden an, die schon in den 1960er Jahren radikalfeministisch wurden und sich zeitgleich oder mit geringer Zeitverschiebung der Masseneinwanderung zu öffnen begannen. Außerdem läßt sich schon früh ein feministischer Haß auf den ‚weißen heterosexuellen Mann’ nachweisen. Die zweite feministische Welle ist, anders als die mit Eugenikern verstrickte erste feministische Welle, eng mit Migrationsbefürwortung und Kampf gegen die abendländische Kultur verbunden, wie ich anhand feministischer Parteiprogramme und anderen Quellen in Büchern nachgewiesen habe. Allen solchen Wellen gemeinsam sind Irrationalität, Hysterie und Verbindung mit schädliche Ideologien, die allenfalls ausgetauscht werden.

Behoben werden kann das Problem nur, wenn wir die Ursachen erkennen. Diese sind weder Kommunismus noch sonst eine der neuen Ideologien. Vielmehr ist es Irrationalität, bekehrungswütige Hysterie, die bereits mit der ersten feministischen Welle erfunden, verbreitet und schließlich salonfähig, zum Teil unserer Gesellschaft gemacht wurde. Moralisierende Gesinnungszensur gegen Andersdenkende entstammt der ersten Welle, hat eine zuvor unbekannte Qualität. Immer sichtbarer werdender Verfall öffentlicher Medien, die nicht mehr informieren, sondern Propaganda betreiben, ist eine Spätfolge solcher seit Generationen sich immer weiter festsetzenden Gesinnungszwänge, die ihren Ursprung in feministischen Wellen haben.

In Deutschland tritt als Sonderfall noch eine Mischung aus Schuldkomplex und Besatzungsauflagen hinzu, die sich in Fragen wie Vertreibung und Identität festgefressen haben. In anderen Ländern, die genauso vom Feminismus betroffen sind wie wir, gibt es solchen Nationalmasochismus nicht in gleicher Weise.

«Eine strikte Zensurpolitik gegenüber unerwünschten Meinungen verfolgt auch der „Freitag”, wodurch der fälschliche Eindruck entsteht, die feministische Meinung sei nicht nur unter Journalisten, sondern auch in der Bevölkerung die dominierende. Ich schaffte es, ganze drei Kommentare zu schreiben, bevor mein Account gesperrt wurde. Das bemerkenswerte: Keiner der drei Kommentare selbst wurde gelöscht, mein Account aber dennoch. Das läßt tief blicken, denn damit wird eingestanden, daß ich nichts zensurwürdiges – „Pfui-Bäh” – verbrochen hatte, sondern daß ich allein der feministischen Agenda im „Freitag” in die Quere kam. Erst viel später wurde einer der drei gelöscht, und zwar der, den ich selbst für den am harmlosesten hielt, nämlich meine Wünsche an einen Trennungsvater, daß er nicht seiner Tochter entfremdet werden würde. Vielleicht war das zu verräterisch über die wahren Machtverhältnisse? …

Ein Diktator mag ja auch nicht, dass man ihm sagt, er sei ein Tyrann. Genauso will der Journalist nicht als Lügner und manipulativer Betrüger überführt werden, denn ein lügender Journalist hat keine berufliche Existenzberechtigung. Womit wir beim nächsten Beispiel wären: Ich behauptete beim Jugendableger der „Zeit”, daß er falsch damit liegt, wenn er behauptet, daß einvernehmlicher Sex in Schweden nicht strafbar wäre. Um die Sache nochmal aufzugreifen: Eine Feministin zitiert einen Minister, wonach „Passivität […] damit nicht länger als stilles Einverständnis interpretiert werden könne[…].”, was nichts anderes bedeutet, als daß einvernehmlicher Sex, wie er ganz alltäglich praktiziert wird, nun als eines der schlimmsten Verbrechen überhaupt strafbar ist. …

So darf man z.B. Männer als korrupt, dumm und unfähig hinstellen, aber die Richtigstellung dazu wird zensiert. Das geht solange gut, bist der Wind sich dreht.»6 (uepsilonniks)

Universitäten erforschen mit Steuergeldern, wie feministische Meinungen verbreitet und dem Aufkommen von Feminismuskritik begegnet werden kann. So geht das seit Jahrzehnten, mehr als nur eine Generation. Unter Angelas Vaginarautenfeminat hat sich zusätzlich ein Globalismus verbreitet, der abendländische Völker durchmischend abschaffen will, wozu die erprobten Methoden der Gehirnwäsche und Gesinnungszwänge von Feministen übernommen wurden.

«Eine feministische Spezialistin für Frauenförderung einer feministischen Gender-Studies-Hochschuleinrichtung, die ihre Professur vermutlich im Rahmen eines feministischen Professorinnenprogramms erhalten hat und die aus ihrer radikalen Voreingenommenheit gegenüber Antifeminismus (worunter jegliche Kritik am Feminismus subsummiert wird) keinerlei Hehl macht, bekommt eine Million Euro, um Antifeminismus in einem Projekt, dessen Name REVERS allein schon eine Rückwärtsgewandtheit des zu Erforschenden suggeriert und diesen als rückständig diskreditiert, zu ‚erforschen’. …

Einem solchen Dialog verweigert sich der Feminismus deshalb seit seinem Bestehen. Dem Feminismus ging es nie um Lösungen, sondern lediglich um Schuldzuweisungen und dies geht nun mal am besten, wenn man über, aber nicht mit den Angeschuldigten redet. Und was ist da schon eine Million Euro, wenn es um die Manifestation liebgewonnener Feindbilder geht? …

Dem Forschungsprojekt REVERSE gehört u. a. auch die Fallstudie „Wissenschaft: Anti-‚genderistische’ Argumentationen in akademischen Kontexten” an. Geleitet wird diese Fallstudie von Marion Näser-Lather. Sie war Mitverfasserin der „Rezension ‚Das Gender-Paradoxon’ vom „Arbeitskreis Ulrich Kutschera”, in der es um den Umgang (!) mit dem Evolutionsbiologen Prof. Ulrich Kutschera ging. Daraus geht hervor, daß Professor Ulrich Kutschera zur Einführungsvorlesung der Studium-Generale-Vorlesungsreihe des Fachbereichs Biologie an der Marburger Philipps-Universität eingeladen war. Als seine kritischen Äußerungen zur Gender Theorie und zum Gender-Mainstreaming und zu Gender Studies sowie sein Buch „Das Gender Paradoxon” bekannt wurden, wurde Kutschera wieder ausgeladen. Marburg praktiziert also Ausgrenzung anstatt wissenschaftlichen Diskurs.

Unabhängig davon, daß man für namhafte Genderkritiker tatsächlich personenbezogene Arbeitskreise einrichtet, ist dies ein Beispiel für den vorher beschriebenen, für den Feminismus typischen Antidialog, das für den Feminismus charakteristische „über einen” anstatt „mit einem” Reden. Zudem zeigt dies, daß es wie bei der Dissidentenliste offenbar hier auch gegen konkrete Personen geht. Und es dürfte nicht verwundern, wenn in der Millionenstudie auch die Namen auftauchen, die wir schon aus der Dissidentenliste der Heinrich-Böll-Stiftung kennen.»7 (Manndat)

Zu Geschlechterfragen wird nicht geforscht, nicht nach der Wahrheit gesucht. Sondern es wird gezielt Propaganda und Ideologie entwickelt. Das ‚Forschungsvorhaben’ hat zum Ziel, Genderkritiker bloßzustellen. Das ist vom Kaliber des Faches ‚Marxismus-Leninismus’ im kommunistischen Ostblock. Ihre eigene Unwissenschaftlichkeit werden sie niemals erforschen. Nur Abschaffung der Unwissenschaft kann helfen.

Dieser Artikel wird in das Zensurkapitel des dritten Bandes der „Flaschenpost in die Zukunft” eingehen.

Fußnote

1 https://uepsilonniks.wordpress.com/2018/03/03/die-zensurmedien-und-woran-sie-sich-ein-beispiel-nehmen-sollten/

2 https://manndat.de/geschlechterpolitik/will-die-bundesregierung-feminismuskritik-endgueltig-verbieten.html

3 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8822898.html

4 Zitiert und dokumentiert ist dies in meinen Sachbüchern: http://www.quellwerk.com/

5 http://www.danisch.de/blog/2018/03/02/selbstgefaellig-arrogant-ueberheblich-eingebildet-ideologisch-propagandistisch-unserioes-korrupt-ignorant-raffgierig-oeffentlich-rechtlich/

6 https://uepsilonniks.wordpress.com/2018/03/03/die-zensurmedien-und-woran-sie-sich-ein-beispiel-nehmen-sollten/

7 https://manndat.de/geschlechterpolitik/will-die-bundesregierung-feminismuskritik-endgueltig-verbieten.html

8 https://nixgut.wordpress.com/tag/zensurminister/

NEIN! erscheint heute im Romowe Verlag! Ja, lesen lohnt sich!

NEIN! erscheint heute im Romowe Verlag! Ja, lesen lohnt sich!

 

Nein!
Nicht lesen!

Lies nicht dieses Buch, denn du weißt nicht, worauf du dich einläßt. Es beginnt mit einem Nein!, wirft dein Denken und Selbstverständnis über den Haufen. Wo soll das nur enden? Vielleicht endet es damit, daß du noch mehr solche Bücher liest. Gar nicht auszudenken!

Lies es nicht! Ich habe dich gewarnt. Politisch inkorrekt ist es auch noch. Es enthält seine eigenen Verrisse.

Neugierig? Dann sag Ja! und lies!

Das Buch NEIN! zeigt u.a. die Verdrängung einheimischer Männer durch Masseneinwanderung, gibt bislang unsichtbaren Verlierern einer fehlgeleiteten Politik eine Stimme.

Im Wahlkampf kaum ein Tag ohne Zensurmeldungen und Falschnachrichten

Im Wahlkampf kaum ein Tag ohne Zensurmeldungen und Falschnachrichten

Jeden Tag twittern Zensurmeldungen herein; das Gezwitscher ist ohrenbetäubend. Reichweitenbeschränkungen, Unsichtbarkeit, Sperrung, Profillöschung und schließlich Kündigung durch Arbeitgeber – alles ist vertreten. Am Ende der Fahnenstange greifen Intolerante und Antifa zur Gewalt. Ein Trump – Hasser hat seinen Nachbarn erschossen, weil der Republikaner ist.

Wie auch beim Feminismus seit jeher üblich, wurden die Tatsachen ins genaue Gegenteil verdreht: Nicht Präsident Trump beschert Tod, sondern der intolerante Hasser, der aus Haß auf Trump seinen Nachbarn erschoß, weil der Republikaner ist.

Bei uns ist die AfD Ziel täglichen genauso widersinnigen Hasses, so wie es Feminismuskritiker seit Jahrzehnten waren. Das Vertrauen in regierende Eliten und ihre Medien ist zerbrochen.

Daher kann ich euch heute leider kein neues Thema bieten, sondern habe die Pflicht und Ehre, Zensur zu dokumentieren, wie ich es seit 30 Jahren tue: als Jahrzehnte tätiger Aktivist gegen feministische Zensur bin ich hoch heute durch kaltgestellt durch Verschweigen, Desinteresse und massive Behinderung in allen Kreisen. Jedes meiner Sachbücher enthält ein Kapitel über feministische Zensurformen mit Nachweisen, außerdem mehrere meiner literarischen Bücher.

Ein anderes Thema sind falsche Nachrichten, Verdrehungen und moralische Indoktrination bis in Bilder und Wortwahl, die jeden Bericht über Reizthemen wie Einwanderung, illegaler Grenzübertritt, Feminismus und ähnliche Ideologieschwerpunkte der Epoche prägen. Die heutige Journalistengeneration will offenbar fast ausnahmslos belehren statt informieren, die eigene, für einzig moralische Sichtweise aufdrängen, jeden Andersdenkenden für böse und dumm erklären, um sich das eigene, schwache Selbstbewußtsein zu stärken, das ohne solche Gesinnungsdiktatur wie eine Schneeflocke im Ofen schmelzen würde. Wie schön ist es, wenn solche Schneeflocken sich dann gegenseitig lustig widersprechen:

Witzig haben sich zwei moralisch belehrende Schlagzeilen widersprochen; ebenso komisch ist es, wenn Zensur den Zensor trifft.

«Erika Steinbach 9. August 2017
Auf dem Weg zum Zensur-Staat
Das Maulkorb-Gesetz von Justizminister Heiko Maas (SPD):

Im Hauruck-Verfahren hat der Deutsche Bundestag trotz aller Kritik am vorläufig letzten Sitzungstag der Legislatur das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) verabschiedet. Es entwickelt sich schon jetzt immer stärker zu dem von Experten befürchteten ‚Zensurgesetz im Internet’. Repressive Staaten können ihr Glück kaum fassen. Deutschland, das mit hohem Moralanspruch gerne andere Staaten belehrt oder ermahnt, liefert mit diesem Gesetz eine willkommene Vorlage selbst für diktatorische Staaten.

Das Gesetz sieht vor, Plattformbetreiber von sozialen Medien dazu zu verpflichten, „offensichtlich strafbare Inhalte” innerhalb von 24 Stunden zu löschen. Andernfalls drohen Bußgelder bis zu 50 Millionen Euro. …

So weisen Kritiker auf die hohe Gefahr hin, daß unter Umständen sogar rechtmäßige Äußerungen gelöscht würden, um einem Bußgeld zu entgehen.

Dieses sogenannte ‚Overblocking’ – also im Zweifel lieber löschen – kann eben auch leicht zur Einschränkung der Meinungsfreiheit führen. Dabei wird im rechtswissenschaftlichen Schrifttum betont, daß eine sachliche, wahrheitsgemäße Berichterstattung in keinem Fall als Aufstacheln zum Haß angesehen werden könne, auch wenn sie in tendenzieller Absicht erfolge und geeignet sei, ein feindseliges Klima gegen einen Teil der Bevölkerung zu schaffen. Das ist Teil der im Grundgesetz garantierten Meinungsfreiheit.

Problematisch, ja unvertretbar bei diesem Gesetz ist, daß die Überwachung von Meinungsäußerungen im Netz durch private Einrichtungen oder von Firmen selbst durchgeführt werden und nicht durch den Rechtsstaat. …

Wie gefährlich dieses Gesetz bereits im Vorfeld des Inkrafttretens in Bezug auf die Meinungsfreiheit Wirkung zeigte, machte die Löschung von Facebook-Profilen einiger prominenter gesellschaftspolitischer Kritiker wie dem libanesischen Regisseur Imad Karim, dem Blogger Markus Hibbeler oder auch dem „Junge Union”-Politiker Felix Maximilian Leidecker alarmierend deutlich.»1 (deutschland-kurier)

Auch Google zensiert munter und entläßt Mitarbeiter, die eine Wahrheit aussprechen, die nicht gesagt werden darf.

Wer Andersdenkende als ‚Sexist’ oder ‚Rassist’ beschimpft, ist nicht nur intolerant, begeht einen Logikfehler („ad hominem”), sondern bezeichnet meist trefflich, was allein für die Diffamiererin selbst gilt.

Wissenschaftler bestätigten, daß der entlassene Mitarbeiter von Google recht hatte. Dafür wurde die Internetseite mit ihrem Artikel angegriffen und lahmgelegt.

Seit 1968 werden vor allem Feminismuskritiker lächerlich gemacht, totgeschwiegen, persönlich miesgemacht, ihre Themen als Peinlichkeit hingestellt. Andere Themen folgten meist erst später, wobei die Methodik übernommen wurde. (Eine Ausnahme dazu ist ähnliches Vorgehen wegen deutschem Schuldkomplex; dies gilt jedoch nicht für die meisten anderen westlichen Länder.)

In der Folge gibt es Meinungsfreiheit nur noch für Auserwählte, nicht jene, die den Grundzügen machthabender Ideologie folgen: Auflösung und Verbot der menschlichen Universalie Geschlechterergänzung, Gleichschaltung der Geschlechter, Feminismus, Gender, Migration und Durchmischung der künftig nicht mehr europäischen Völker, die sich so auflösen, wogegen alle Nichteuropäer ihre Identität behalten. Wer anderer Meinung als die ideologiebestimmende Elite ist, hat keine Meinungsfreiheit.

«KULTUR NEUE TOLERANZ
Gilt Meinungsfreiheit jetzt nur noch für Ausgewählte?
Von Felix Stephan

Es gibt derzeit drei Todsünden in der Öffentlichkeit: Sexismus, Rassismus und Antifeminismus. Wer sie begeht, droht aus der Debatte ausgeschlossen zu werden. …

Das Ergebnis der Stichprobe: Achtzig Prozent der Sozialpsychologen bei dieser Tagung identifizierten sich als „liberal oder links der Mitte”, zwei Prozent als „moderat”, ein Prozent als „libertär”, und wenn man die drei Hände, die sich für „konservativ oder rechts der Mitte” meldeten, sachgerecht rundet, ergibt sich ein prozentualer Anteil von null.

Kurz darauf kam eine repräsentative Studie innerhalb der Sozialpsychologie zu einem ähnlichen Ergebnis: 90 Prozent der befragten Akademiker beschrieben sich als „links der Mitte”, nur 2,5 als „konservativ oder rechts der Mitte”, 94 Prozent gaben an, für Obama gestimmt zu haben, und 96 Prozent vertraten politische Positionen, die selbst in der demokratischen Partei eher als links gelten würden. …

Kurz nach der Amtsübernahme von Donald Trump hatte der Women’s March in den USA ungefähr vier Millionen Demonstranten mobilisiert. Organisiert wurde er maßgeblich von vier Aktivistinnen, die seitdem als die bekanntesten Gesichter des amerikanischen Feminismus firmieren: Bob Bland, Linda Sarsour, Carmen Perez und Tamika Mallory sind progressive Superstars.

Die „New York Times”-Redakteurin Bari Weiss hat nun allerdings zusammengetragen, dass die vier Aktivistinnen eine seltsame Schwäche für Antisemiten und Diktatoren haben: Sie verehren Fidel Castro, sie solidarisieren sich mit dem antisemitischen Nation-of-Islam-Prediger Louis Farrakhan und unterstützen militante Black-Panther-Aktivisten. …

Auch in Deutschland werden Denker, denen eine der Todsünden Rassismus, Sexismus oder Antifeminismus nachgesagt wird, zur Diskussion häufig gar nicht mehr zugelassen, sondern kategorisch von der Bühne gebuht. …

Wenn allerdings selbst Autorinnen wie Bari Weiss nicht einmal mehr offensichtliche Probleme ansprechen können, ist die Sache offensichtlich entgleist. Eine Meinungsfreiheit, die nur für ausgewählte Teilnehmer gilt, hat den Namen nicht verdient.»2 (welt.de)

Wer neue Ideen und andere Meinungen nicht aushält, ist in der Wissenschaft, Lehre und Ausbildung fehl am Platze, sollte auch nicht dafür bezahlt werden, unsere Kinder mit intoleranter Ideologie anzustecken.

Diese von der ersten bis zur heutigen feministischen Welle erprobte unberechtigte Jammerei bevorzugter Frauen hat nicht nur abendländische Kultur und Zivilisation zerstört, Wissenschaft in Ideologie verdreht, Politik dazu mißbraucht, sich immer mehr Bevorzugung und Methoden zu sichern, die nützlichen arbeitenden Lastesel (meist Männer) zu Zahlungen zu verpflichten, sondern auch Intoleranz und Gesinnungsdiktatur verbreitet.

«MSU Professor Indrek Wichman sagte, daß ‚soziale Gerechtigkreitskrieger’ Ingenieursberufe zerstören
Von Jessica Chasmar – The Washington Times – Mittwoch, 9. August 2017

Ein Professor für Maschinenbau der staatlichen Universität von Michigan sagte, „soziale Gerechtigkeitskrieger” würden das Fachgebiet zerstören, weil sie soziale Agenda hineintragen, die dort keinen Platz hat. …
„In diesem Sinne war Maschinenbau etwas wie Athletik, oder Musik, oder das Militär: es gab klare unpersönliche Maßstäbe.”

Herr Wichman bedauerte, daß „eine Phalanx sozialer Gerechtigkeitskrieger, Ideologen, Gleichmacher und opportunistischer Karrieristen sich an den Kollegien und Universitäten der USA versteckt hat. Die in den Human- und Sozialwissenschaften bereits ausgelöste Zerstörung hat nun den Maschinenbau erreicht.”»3 (washingtontimes)

Berüchtigt waren die feministischen Löschgruppen, die sich verabredeten, gleichzeitig alle unliebsamen antifeministischen Seiten mit falschen Behauptungen zu melden. Sie wußten genau, daß häufiges Melden ausreicht, fast jede Seite mit unerwünschten Information gelöscht zu bekommen, auch wenn der angegebene Grund noch so falsch und unsinnig war.

Alle diese Methoden wurden später von anderen privilegierten ‚Minderheiten’ übernommen, u.a. Homolobby und Islamlobby.



Fußnoten

1 http://www.deutschland-kurier.org/auf-dem-weg-zum-zensur-staat/

2 https://www.welt.de/kultur/article167457419/Gilt-Meinungsfreiheit-jetzt-nur-noch-fuer-Ausgewaehlte.html?wtmc=socialmedia.twitter.shared.web

3 «MSU professor Indrek Wichman says ‘social justice warriors’ are destroying engineering
By Jessica Chasmar – The Washington Times – Wednesday, August 9, 2017
A mechanical engineering professor at Michigan State University says “social justice warriors” are destroying the field because they’re injecting social issues where they don’t belong. …
“In that sense, engineering was like athletics, or music, or the military: there were strict and impersonal standards.”
Mr. Wichman lamented that “a phalanx of social justice warriors, ideologues, egalitarians, and opportunistic careerists has ensconced itself in America’s college and universities. The destruction they have caused in the humanities and social sciences has now reached to engineering.”» (http://www.washingtontimes.com/news/2017/aug/9/indrek-wichman-msu-professor-says-social-justice-w/)

Kein Tag ohne Zensurfälle?

Kein Tag ohne Zensurfälle?

«Generell ist zu beobachten, daß Institutionen wie der „Presserat” immer mehr diktieren wollen, wie eine journalistisch korrekte Berichterstattung auszusehen hat. Dabei erinnert er deutlich an das sogenannte „Wahrheitsministerium”, das einen politisch korrekten „Neusprech” vorschreibt.» (Wochenblick Spezial, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 79)

Es ist schon kaum noch möglich, alle Fälle im Wahlkampf gesperrter oder ganz gelöschter Profile regierungskritischer Stimmen zu nennen, was ermüdend und langweilig wäre. Die Häufung zeigt, wie unfair diese entscheidenden Wahlen absichtlich gehalten werden: Machtsicherung vor Moral. Machterhaltung ist wichtiger als Bestand von Nation und Volk, auf dessen Schutz die Regierung einen (Mein-) Eid geschworen hat.

«Debakel für linke Zensurpropagandisten
von Konrad Reisinger …

Wie nicht anders zu erwarten war, versuchte Brodnig in bester ANTIFA-Manier die „Infoportale der Rechten” – sprich die alternativen Medien – als gefährlich und ‚problematisch’ darzustellen, womit natürlich der erste Schritt in Richtung Verfolgung unerwünschter Meinungen getan ist.» (Wochenblick Spezial, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 58)

Wenn Helfer der Regierungsparteien Plakate der einzigen echten Oppositionspartei zerstören, was eine Straftat ist, so sagt dies einiges über Regierung und Verfassung der ‚Demokratie’ aus.

«Ich weigere mich, zu schweigen

In Deutschland zwingen Politiker und Medien die Bevölkerung, ein Narrativ von einer Willkommenskultur zu übernehmen, wonach 1,5 Millionen Flüchtlinge aus Nahost und Afrika ein Segen für Europa seien. …

Ich beklage mich über die Unterdrückung meines Grundrechtes auf Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit, die mir das deutsche Grundgesetz garantiert.

Der Anlaß ist dieser: Die Zeitung Die Welt durchbrach eine totale Verbannung meiner Person aus den deutschen Medien, die von 2002, nach der Veröffentlichung meines Buches «Islamische Zuwanderung. Die gescheiterte Integration», bis heute verhängt worden ist. Schon damals wollten Politiker und Meinungsherrscher die Botschaft des zitierten Buches, nämlich die gescheiterte Integration islamischer Zuwanderer, nicht hören. …

Der Höhepunkt dieser Angriffe war eine Aktion aller Parteien der Stadt Göttingen mit dem grünen Politiker Jürgen Trittin an der Spitze. Das Göttinger Tageblatt hat diese am 7. Juli veröffentlicht. …

Ich kenne Trittin aus den 1970er- Jahren, als er in Göttingen aktiv im Kommunistischen Bund und ich Professor war. …

Trittin war in jenen Jahren in den K-Gruppen sehr prominent, wie der Wikipedia-Artikel über ihn dokumentiert. Diese K-Gruppen haben meinen kritischen Marxismus als «ketzerischen Salon-Marxismus» verfemt und mich damals aus dem Marxismus exkommuniziert; ich wurde zur Zielscheibe ihrer Angriffe. Daraus folgte ein Psychoterror bis zur körperlichen Bedrohung. Der Psychoterror nahm ein solches Ausmaß an, dass ich 1977 seelisch und körperlich zusammenbrach und mich in eine mehrmonatige klinische Behandlung begeben musste. 1977/1978 war ich nicht mehr arbeitsfähig. …

In Göttingen hat die Exkommunikation somit eine Tradition. …

Aus den Mails wähle ich eine, die ich anonymisiert zitiere. «… mit großer Freude las ich Ihre Interviews in der Welt und in der Basler Zeitung. Bedauerlicherweise ist es uns Deutschen, ohne Gefahr zu laufen, Repressalien zu erleiden, nicht oder kaum möglich, so deutliche Worte zur derzeitigen Lage unseres Landes zu äußern. Die Mittel, die dabei angewendet werden, erinnern mich und viele andere Menschen aus meinem Bekanntenkreis an düstere Zeiten dieses und vieler anderer Länder der Welt. So erfolgen Drohungen und Angriffe … Schlägertrupps, Aufstachelungen gegen Andersdenkende, die in Mordversuchen an politischen oder Meinungsgegnern münden, berufliche Kündigungen, gesellschaftliche Ausgrenzung sowie Bespitzelung und Beleidigung der Bürger, wie man es sonst nur aus totalitären Staaten kennt…»

Darf ein Land, in dem die Dinge so wie in der zitierten Mail ausgeführt geschehen, sich noch demokratisch nennen? Das ist keine willkürlich ausgewählte Zuschrift. 99 Prozent der Mails, die ich erhalte, enthalten ähnliche Aussagen. Ich weigere mich, die Verurteilung dieser Menschen durch das herrschende Narrativ als rechtsradikal und populistisch zu übernehmen. (Basler Zeitung)
Erstellt: 05.08.2016»1 (BAZ Online)

Feminismuskritiker berichten seit vor dem Ersten Weltkrieg von massivem Druck militanter, hysterischer Feministinnen auf Verleger und Andersdenkende, um jede Gegenmeinung zu boykottieren und unterdrücken. Von dort aus hat sich diese Intoleranz ins Herz der Gesellschaft und zu vielen anderen politischen Reizthemen gefressen, was regelmäßig Diktaturen zugute kommt oder in diktatorische Zustände treibt.

«„… fair und sachlich. Danke!” Dabei wurde jedoch der zweite Satz weggelassen. „Den Mix (!) mit ‚Klimalüge’ und Protokolle hingegen fand ich schlecht.” Hier zeigt sich nicht nur, daß das Weglassen des zweiten Satzes zu einer einseitigen Wahrnehmung der Bewertung führt, auch die Kontextualisierung von Berichten wird vorweggenommen.» (Wochenblick Spezial, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 20-21)

Medien berichten niemals fair über Reizfragen, beim Feminismus seit über 120 Jahren nicht. Radikal verschärft hat sich dies in den 1960er Jahren, besonders heftig ab 1968. Auch einige andere Grundfragen, zu denen Einwanderung und Asyl gehören, gibt es seit mindestens 1968 deutliche Intoleranz gegenüber abweichenden Sichten. Heimatvertriebene klagten im Ostpreußenblatt bereits 1968 heftige Diffamierungen, denen sie sich ausgesetzt sahen, die teilweise auf Linksintellektuelle in Medien, teils auf die damalige DDR zurückgingen, die regelrechte Kampagnen steuerten. Ähnliches wiederholt sich nun in den verbliebenen Gebieten, in denen die Einheimischen nun ähnlich als angeblich ‚rückschrittlich’, ‚rechts’ und mit anderen Kampfbegriffen angefeindet werden, wie es damals deutsche Heimatvertriebene erlebten. Wenn sich keiner wehrt, wird es so weitergehen, bis es überhaupt kein deutsches Heimatland mehr gibt auf der Welt.

Eine der Methoden war damals, jeden Vertriebenenband als ‚revanchistisch’ anzufeinden. Vertreibungen waren nach internationalem Recht verboten und geächtet, außer in einem Fall: wenn es sich um Deutsche handelt. Dann war es genau umgekehrt, nämlich geächtet, davon auch nur zu sprechen. Feministische Angriffe funktionierten genauso: Wenn sie Männer vermiesten, beschimpften, entrechteten, so wurde das als ihr ‚gutes Recht’ ausgelegt; moralisch höchst verpönt, lächerlich und als ‚bösartig’ wurde dagegen eingestuft, wenn ein Mann solche Fehlentwicklung kritisieren wollte.

Heute wiederholt sich dieses alte Spiel mit neuen Spielern und Begriffen. Nun sind es Islamkritiker und Massenmigrationskritiker sowie die AfD, die derzeit die Rolle von Männern seit 1900 und Deutschen seit den Weltkriegen spielen. Bringen Kritiker oder die AfD ein richtiges Argument, das von Fakten klar belegt wird, so werden sie nach Möglichkeit verschwiegen, aus Debatten herausgehalten und ignoriert. Spricht man aber über sie in Medien, so mit verleumderischen Adjektiven wie ‚rechtsradikal’, ‚rechtsextrem’, rechtspopulistisch’, ‚fremdenfeindlich’, ‚rassistisch’, was gutgläubige, leicht beeinflußbare Durchschnittsbürger davon abschreckt, solche richtigen Argumente ernstzunehmen, zu bedenken, oder sich auch nur mit den Kritikern, der AfD oder Büchern unvoreingenommen zu beschäftigen. Meist werden sie solche Bücher nicht einmal lesen wollen.

Bekannt ist auch die Methode der verdrehten Zitate. Wir können ein Spiel spielen: Nennt mir einen namhaften Feminismuskritiker, Migrations- oder Islamkritiker oder AfD-Politiker, bei dem die Medien noch kein Zitat bösartig aus dem Zusammenhang gerissen und verdreht, oder gleich frei erfunden haben. Von Eva Herman über Akif Pirinçci bis zu gemäßigen bürgerlichen Politikern der Opposition gibt es gute Aussicht, dieses Spiel zu gewinnen. Bei Präsident Trump allein ist die Zahl der Verdrehungen und Beschimpfungen durch die Presse unüberschaubar und wächst fast täglich.

Das Magazin Wochenblick veranschaulicht einige der Standardmethoden psychologisch geschickter Umdeutung, die unsere Wahrnehmung fälscht.

«Nehmen wir den Satz „Seit 2015 kamen mehrere Millionen Migranten nach Europa.” Wenn wir ihn jedoch mit den Sätzen „Sie befinden sich auf der Flucht vor Terror und Verfolgung” oder alternativ „unter ihnen auch viele Kinder” ergänzen, erhält er plötzlich einen anderen Beigeschmack … Emotionen werden so bewußt aktiviert.» (Wochenblick Spezial, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 21)

Die beigefügten Sätze sind Lügen, doch kein Gesetz gegen ‚Falschnachrichten’, die typischerweise Denglisch als ‚Fake news’ benannt werden, wird gegen regierungsfreundliche Verdrehungen vorgehen.

«Bereits jetzt spielen etablierte Medien und Verlage bei der Bekämpfung sogenannter „Fake News” auf Facebook eine maßgebliche Rolle. Denn infolge des zunehmenden Drucks hin beschäftigt der Social-Media-Gigant bereits 600 Mitarbeiter eines eigenen „Löschteams” in Berlin, das vorrangig das deutschsprachige Facebook auf strafrechtlich Relevantes, aber auch Unerwünschtes durchforstet. Die Vorgaben für die Mitarbeiter sind dabei äußerst ungenau, wie eine Recherche des „Süddeutsche Zeitung Magazins” ergab.» (Wochenblick Spezial, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 44)

Das bewirkt die Löschung von Regierungskritik, wogegen muslimischer Haß, Gewaltaufrufe, Bejubelung von Terror stehen bleiben, genau wie seit Generationen feministischer Haß niemanden stört. Valerie Solanas Männerausrottungspamphlet S.C.U.M. wurde nicht nur von Feministinnen wie Alice Schwarzer gefeiert, auch in ihrem Magazin EMMA, sondern in Schweden gar zum Schultheaterstück. Eine Feministin schlug gar vor, jenes Manifest anstatt der Bibel in Hotelzimmern auszulegen, wie in meinen Büchern dokumentiert wurde. Zugleich unterdrückten Feministinnen empört jedes Buch, das sie als ‚unzumutbar’ empfanden. 1968 traf es ein Buch des NewYorker Professor Goldbergs, dessen interkultureller Vergleich von Hunderten verschiedener Kulturen zu ihnen nicht genehmen Ergebnissen kam. Feminismuskritische Bücher erschienen meist nicht, oder waren vergriffen, als die Rezension gedruckt war, oder wurden von Feministinnen landesweit aus den Buchläden geklaut, so daß der Verlag pleite ging. Das habe ich in „Kultur und Geschlecht” dokumentiert.

Die gleiche Einseitigkeit und Verrücktheit, die Verbreiter radikalen Hasses zu Wächtern über den Haß zu ernennen, findet sich nun bei anderen Reizthemen wie Masseneinwanderung und Verdrängung der Einheimischen.

«Es wird gelogen, daß sich die Balken biegen
ein Interview geführt von Johannes Schüller

… Sie werfen den Mainstream-Medien vor, diese hätten sich zur Fakten mitunter verschweigenden „Lückenpresse” entwickelt. Sie selbst waren bis vor kurzem beim etablierten deutschen Magazin „Focus”» (Wochenblick Spezial, Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen, S. 45)

Wohin solche Gesinnungszensur führt, zeigt ein historischer Vergleich unsrer seit 1968 laufenden Kulturrevolution, die nachfolgende Generationen feministisch und genderistisch erzogen hat, wozu seit Jahrzehnten zunehmend noch eine „bunte Migrationsideologie” trat, mit der Französischen Revolution von 1789.

«… etablierte sich aber recht schnell die Terrorherrschaft der Jakobiner unter Robespierre. Mit eiskalter Grausamkeit ging er gegen die ‚Feinde der Republik’ vor. Die Definition dieses Begriffs und die Deutungshoheit behielt er sich vor. Als Feind des Volkes galt, „wer Mutlosigkeit zu verbreiten versucht mit der Absicht, die Unternehmungen der gegen die Republik verbündeten Tyrannen zu fördern; wer falsche Nachrichten ausstreut, um das Volk zu spalten oder zu verwirren”. Der leidige Begriff „Fake-News” war also auch im Frankreich des 18. Jahrhunderts ein Anlaß, um politisch Andersdenkende zu verfolgen. Als Ziel hatte der Terror jene, die „konterrevolutionär” waren – oder lediglich Kritik an der Vorgehensweise der neuen Terrorherrschaft äußerten. Der politischen Verfolgung fielen in der ein Jahr dauernden Schreckensherrschaft laut Historikern etwa 200.000 Menschen zum Opfer. Über eine halbe Million Bürger wurde unter Generalverdacht gestellt und verhaftet.»

Fußnote

1 http://bazonline.ch/ausland/ich-weigere-mich-zu-schweigen/story/15417039

Schlechteste und beste Verlagsantworten

Schlechteste und beste Verlagsantworten

Wer es selbst nicht am ei­ge­nen Lei­be er­lebt hat, wird kei­nen Be­griff da­von ha­ben, wie es zu­geht: Ab­ge­wim­melt wer­den auf al­len Ebe­nen. Die Emp­a­thie für ein­hei­mi­sche männ­li­che Ver­lie­rer liegt in der Span­ne zwi­schen Null und mi­nus un­end­lich, denn die Ska­la für Hä­me und Haß ist nach un­ten un­be­grenzt in fe­mi­ni­sti­schen Zei­ten. In ei­nem Ver­such wur­de zu­erst dem Mäd­chen ge­hol­fen, dann dem Hund, da­nach der Kat­ze; der Jun­ge in glei­cher La­ge aber wur­de sich selbst über­las­sen; für ihn gab es we­der Hil­fe noch Mit­ge­fühl. Das sagt viel über uns aus, die Epo­che, und je­ne Ver­le­ger, die sich mit ge­häs­si­gen Ab­sa­gen bla­miert ha­ben.

Schau­en wir uns da­her an, was für Rück­mel­dun­gen von Ver­la­gen und Pres­se kom­men. Die mei­sten ant­wor­ten gar nicht; un­ter den ein­ge­hen­den Ab­sa­gen sind die mei­sten Form­brief­flos­keln. Al­ler­dings hat die ‚re­vo­lu­ti­o­nä­re’ Hef­tig­keit der Ab­fuh­ren ab­ge­nom­men. Re­vo­luz­zer­haf­te Pö­be­lei, wie sie in fe­mi­ni­sti­schen Krei­sen zwi­schen 1968 und 1999 ver­brei­tet war, ist vom Typ be­ton­köp­fi­gem Ge­sin­nungs­zen­sor ab­ge­löst wor­den, der oft ein Mann ist und sich sub­jek­tiv (so sub­jek­tiv wie frü­her Frau­en wa­ren) für ei­nen ‚Gut­men­schen’ hält, der ‚re­ak­ti­o­nä­re Um­trie­be’ zer­tram­pelt, wo­mit er der Welt et­was ‚gu­tes’ tue. Zu­ge­nom­men ha­ben auch gu­te und lo­ben­de Ant­wor­ten, die be­dau­ern, das Buch nicht ver­le­gen zu kön­nen.

«Von: blau­wer­ke Ver­lag <███>
An: Jan Deich­moh­le
Ge­sen­det: 10:57 Diens­tag, 18. Ju­li 2017

Be­treff: Re: Ro­man über zen­tra­le Le­bens­fra­gen uns­rer Epo­che

Guten Tag zurück, Herr Deichmohle. … Auf jeden Fall ist Ihr Buch bei uns in so vielerlei Hinsichten fehl am Platz, daß die Zeit fehlt, all das auch nur aufzuzählen. Und die Frage bleibt, warum Sie meinen, uns Ihr Skript ungefragt zusenden zu dürfen. Auf unsere Seite zumindest können Sie nicht geschaut haben; Ignoranz scheint Voraussetzung. … Nehmen Sie uns also bitte raschest aus Ihrem Verteiler. Eine weitere Zusendung Ihrer Texte möchten wir uns hiermit verbitten.

Reiner ███

Am 18.07.17 um 08:25 schrieb Jan Deich­moh­le:

Ei­nen wun­der­schö­nen Tag Herr ███,

die­ses Buch „Krö­nen­der Ab­schluß”»

„Wenn Frei­heit über­haupt et­was be­deu­tet, dann das Recht, an­de­ren Leu­ten das zu sa­gen, was sie nicht hö­ren wol­len.”, schrieb George Or­well. In ei­ner Epo­che, die sich kol­lek­tiv ver­rannt hat, ist es ein Qua­li­täts­merk­mal, un­be­que­me Wahr­hei­ten zu schrei­ben. Je­der Satz, der nicht an­eckt, kei­ne Emp­ö­rung aus­löst, ist ei­ne Ver­geu­dung der Le­bens­zeit für Le­ser und Ver­fas­ser. Es kommt in gu­ter Li­te­ra­tur dar­auf an, stän­dig neu­es her­aus­zu­ar­bei­ten, was noch nicht ge­dacht oder rich­tig ver­stan­den wur­de. Das ist ein schöp­fe­ri­scher Vor­gang, dem ich fol­ge, der zu im­mer neu­en Er­geb­nis­sen führt, die ge­ra­de dann gut sind, wenn sie zu­nächst un­be­quem wir­ken.

Wür­de ich, wie so vie­le an­de­re, schrei­ben, was an­de­re ger­ne le­sen, sa­gen, was sie hö­ren wol­len, mir selbst be­quem ist, so wä­re das schlecht, näm­lich ver­lo­gen. Zwar könn­te es er­folg­reich sein, doch trü­ge es das Schand­mal der Lü­ge, oder des Selbst­be­trugs, des leicht­fer­ti­gen Um­schif­fens un­ge­neh­mer Wahr­heit.

Da­her scheint das Buch et­was zu tau­gen, denn beim Zu­sam­men­stoß mit dem Schä­del des Le­sers im blau­wer­ke Ver­lag ent­stand ein lau­ter, lee­rer Klang. Das Skript war gleich „in so vie­ler­lei Hin­sich­ten fehl am Platz”, daß er nicht ein­mal die Zeit ha­be, die­se auf­zäh­len zu kön­nen. Zu­nächst drückt er sich vor kon­kre­ten, sinn­vol­len Aus­sa­gen. Stellt euch vor, ein Ma­the­leh­rer wür­de sei­nem Schü­ler je­nen Satz schrei­ben. Ver­mut­lich wür­de der Leh­rer ver­warnt oder ent­las­sen. Als Hi­wi muß­te ich je­den noch so ab­sur­den Be­weis­ver­such ge­nau nach­rech­nen, um je­nen Punkt zu fin­den und nach­zu­wei­sen, an dem ein Re­chen- oder Denk­feh­ler auf­trat, der den Rest des Be­weis­gangs falsch mach­te.

Der Ver­le­ger nennt kei­nen Grund, be­haup­tet nur, es gä­be enorm vie­le. Im üb­ri­gen glau­be ich ihm ger­ne, daß mein Buch nicht in die Denk­wel­ten ei­nes lin­ken oder fe­mi­ni­sti­schen Be­ton­kopfs paßt, in vie­ler­lei Hin­sicht mit sei­nen Maß­stä­ben kol­li­diert. Das soll auch so sein. Es ist Ab­sicht. Ge­nau zu die­sem Zweck sind mei­ne Bü­cher ge­schrie­ben. Je­der Satz, der ihn nicht vor den Kopf stößt, ist ein über­flüs­si­ger Satz. „Ein Buch muß die Axt sein für das ge­fro­re­ne Meer in uns”, wuß­te Franz Kaf­ka. In ei­nem gu­ten Buch muß je­der Satz wie die Hand wir­ken, die wir uns vor Er­stau­nen vor den Kopf schla­gen, wenn wir et­was un­glaub­li­ches er­le­ben.

In den näch­sten Sät­zen zeigt der Ver­le­ger ei­ne Mi­schung aus Recht­ha­be­rei, Un­ver­schämt­heit und au­to­ri­tä­ren Ge­sin­nungs­zwän­gen. „Und die Fra­ge bleibt, war­um Sie mei­nen, uns Ihr Skript un­ge­fragt zu­sen­den zu dür­fen.” Das be­deu­tet, ein Ver­fas­ser solle nicht das Recht be­sit­zen, sein Werk an ei­nen Ver­lag zu schicken. Da­für be­darf es in der kru­den Ge­sin­nungs­welt des Ver­fas­sers ei­ner Ge­neh­mi­gung, die nur dann er­teilt wird, wenn die Ge­sin­nung des Ver­fas­sers der Welt­an­schau­ung des Ver­le­gers ent­spricht. „Auf un­se­re Sei­te zu­min­dest kön­nen Sie nicht ge­schaut ha­ben;” – wo­her ha­be ich sonst sei­ne Email-Adres­se? Of­fen­bar meint er, sei­ne Ge­sin­nung blin­ke klar aus den Ver­lags­sei­ten, und der Schrift­stel­ler set­ze vor­aus, daß der Ver­le­ger ein in­to­le­ran­ter Ge­sin­nungs­dik­ta­tor ist, der Wer­ke An­ders­den­ken­der nicht nur emp­ört ab­lehnt, son­dern sich ver­bit­tet, ihm der­glei­chen zu­zu­mu­ten. Ge­nau das tut er in den näch­sten bei­den Sät­zen gleich dop­pelt. „Neh­men Sie uns al­so bit­te ra­schest aus Ih­rem Ver­tei­ler. Ei­ne wei­te­re Zu­sen­dung Ih­rer Tex­te möch­ten wir uns hier­mit ver­bit­ten.” Ge­stei­gert wer­den Un­höf­lich­keit und Ra­di­ka­li­tät noch durch die Stei­ge­rungs­form ‚ra­schest’. Wur­den frü­her Wer­ke erst nach der Ver­öf­fent­li­chung von der Zen­sur ver­bo­ten, so ver­bie­ten mir heu­te Ver­la­ge, ih­nen Wer­ke zu­zu­sen­den.

Auf die­se Wei­se wird aus ih­rem Selbst­be­wußt­sein und ih­rer Welt­sicht aus­ge­blen­det, daß es Schief­la­gen ge­ben kön­ne, die drin­gend ge­än­dert wer­den müs­sen. Je­des Mit­füh­len mit Be­trof­fe­nen wird so si­cher ver­hin­dert. Wer so ab­wim­melt, macht sich zum Tä­ter, oder zum Hel­fers­hel­fer von Tä­tern, und mit­schul­dig an dem, was in die­ser Ge­sell­schaft schief­geht.

Nach er­mun­tern­den Ant­wor­ten aus ei­ni­gen klei­nen Ver­la­gen, die mei­ne Bü­cher wohl schätz­ten, aber nicht die nö­ti­gen Mit­tel und Ver­bin­dun­gen hat­ten, sie an­ge­mes­sen zu be­wer­ben und ver­kau­fen zu kön­nen, er­hielt ich nun auch aus ei­nem gro­ßen Pu­bli­kums­ver­lag ei­ne er­mu­ti­gen­de Ant­wort.

«Von: ███ <███@ro­wohlt.██>
An: Jan Deich­moh­le <███>
Ge­sen­det: 10:37 Mitt­woch, 5. Ju­li 2017

Be­treff: Re: P.S. Aw: hoch­ak­tu­el­ler Ro­man über männ­li­che Ver­lie­rer von Fe­mi­nis­mus und Mas­sen­mi­gra­ti­on

Lie­ber Herr Deich­moh­le,

ich ver­ste­he Ih­ren Zorn und Ih­re Ar­gu­men­te. Ich kann Ih­nen nicht ge­nau sa­gen, wor­an es liegt. Viel­leicht an Ih­rer ‚Fle­xi­bi­li­tät’, al­les im­mer neu zu ge­stal­ten, sich nicht fest­zu­le­gen. Sie soll­ten Jour­na­list wer­den, schnel­le und flüch­ti­ge Ge­dan­ken und Ge­sche­hen auf­fan­gen und in Wor­te fas­sen.

Denn schrei­ben kön­nen Sie. Fin­den Sie Ih­ren Weg, es gibt ihn.

Mehr kann ich da­zu nicht sa­gen. Und ich wer­de auch nicht wie­der ant­wor­ten. Bit­te ha­ben Sie da­für Ver­ständ­nis.

Herz­li­che Grü­ße,

███
Lek­to­rat Bel­le­tri­stik»

Die­se Ant­wort zeigt: es wird et­was be­we­gen­des ge­sagt und so aus­ge­drückt, daß es Men­schen an­spre­chen kann, wenn sie ih­re Her­zen nicht ver­schlie­ßen. Gut be­ob­ach­tet ist die stän­di­ge Su­che nach der Wahr­heit, was ein Pro­zeß lau­fen­der Er­neu­er­ung ist. So er­mun­ternd es klin­gen mag, über­sieht es ei­ni­ge we­sent­li­che Punk­te: Die jour­na­li­sti­schen Ka­pi­tel sind der ober­fläch­lich­ste und nach­ran­gig­ste An­teil, ste­hen nur Le­sern und ih­rer Zeit am näch­sten. Sie die­nen da­zu, Le­ser ab­zu­ho­len. Doch gei­sti­ge Ver­tie­fung, das Er­grün­den neu­er Ein­sich­ten, fin­det stär­ker und vor­ran­gig in zwei an­de­ren Be­rei­chen statt: Zum ei­nen dem der Wis­sen­schaft, der Ver­knüp­fung neu­e­ster Er­geb­nis­se von Evo­lu­ti­ons­for­schung mit Er­geb­nis­sen an­de­rer Wis­sen­schaf­ten – ein in­ter­dis­zi­pli­nä­rer An­satz, der et­was neu­es schafft. Zum an­de­ren ist es Dich­tung, die tie­fe, das Le­ben be­we­gen­de Ur­grün­de an­zapft und in Wor­te faßt, wo­zu we­ni­ger po­ë­ti­sche Na­tu­ren kaum in der La­ge wä­ren. Hier be­steht die Kunst dar­in, un­be­wuß­te oder ver­dräng­te Strö­mun­gen, Ab­läu­fe und Struk­tu­ren zu er­ken­nen, die dann mit den Me­tho­den der Wis­sen­schaft deut­bar wer­den. Po­ë­tisch wur­de ei­ni­ges schon in der er­sten über­lie­fer­ten Dich­tung er­kannt, der Ili­as, den er­sten an­ti­ken Tra­gö­di­ën, als die Zi­vi­li­sa­ti­on ent­stand nach ei­ner Ka­ta­stro­phen- und Um­bruchs­zeit am En­de der Eis­zeit.

«Von: ███<███@ro­wohlt.██>
An: deich­moh­le@███
Ge­sen­det: 6:46 Frei­tag, 30. Ju­ni 2017

Be­treff: Re: hoch­ak­tu­el­ler Ro­man über männ­li­che Ver­lie­rer von Fe­mi­nis­mus und Mas­sen­mi­gra­ti­on

Lie­ber Herr Deich­moh­le,

bit­te ent­schul­di­gen Sie, daß wir uns heu­te erst mel­den.

Wir ha­ben Ihr in­ter­es­san­tes Pro­jekt ge­prüft. Als Mut­ter von drei Söh­nen, de­nen von ih­ren Frau­en das Äu­ßer­ste ab­ver­langt wird, stim­me ich Ih­ren The­sen aus vol­lem Her­zen zu.

Bei Ro­wohlt ha­ben wir lei­der kei­nen Pro­gramm­platz für Sie. Da Sie schon ver­öf­fent­licht ha­ben, wis­sen Sie, wie schwie­rig es ist, bei ei­nem Ver­lag zu­frie­den­stel­lend un­ter­zu­kom­men.

Al­les Gu­te für Ih­ren wei­te­ren li­te­ra­ri­schen Weg,

███
Lek­to­rat Bel­le­tri­stik»

Das ist be­dau­er­lich, wenn nicht ei­ne tra­gi­sche Ver­strickung. Klei­ne Ver­la­ge kön­nen mich nicht am Markt durch­set­zen und leh­nen des­halb mit Be­dau­ern ab. Oh­ne Ver­lag wer­de ich ge­lang­weilt und hoch­nä­sig ig­no­riert, weil es Hun­dert­tau­sen­de Möch­te­gern­au­to­ren gibt, die Leu­te von Wer­bung über­schüt­tet und oben­drein hoch­nä­sig sind; vie­le wol­len al­les um­sonst, am lieb­sten je­der ein­zeln im Kom­men­tar­be­reich in drei Sät­zen er­klärt ha­ben, um sich Mü­he und Geld zu spa­ren, ein Buch mit 500 Sei­ten zu le­sen. Man­che wol­len so we­nig wie mög­lich den­ken müs­sen, al­les be­quem und oh­ne an­zu­ecken ein­ge­trich­tert be­kom­men. Ein gro­ßer Pu­bli­kums­ver­lag wie Ro­wohlt wä­re ver­mut­lich der seit Jahr­zehn­ten fäl­li­ge und feh­len­de Durch­bruch ge­we­sen, denn eben­so lan­ge wer­den die The­men ab­ge­wim­melt. Ob­wohl es ge­lang, Geist und See­le der Lek­to­rin an­zu­spre­chen, hat die­ser Ver­lag lei­der kei­nen Pro­gramm­platz. Da­her bleibt die La­ge ver­fah­ren. Hier scheint der Be­griff „tra­gisch” nach der an­ti­ken Tra­gö­dië an­ge­mes­sen.

«Von: ███<███@ro­wohlt.██>
Ge­sen­det: 14:48 Diens­tag, 4. Ju­li 2017

… Die Ver­la­ge ha­ben nicht so vie­le Pro­gramm­plät­ze wie man land­läu­fig meint – es gibt da auch die Haus­au­to­ren. Und wenn ein Platz frei wird, kom­men die Au­to­ren von der Back­list, ja, die gibt es auch.

Sie wer­den auch so Ih­ren Weg gut wei­ter­ge­hen.»

We­der Haus­au­to­ren noch die der Back­list wer­den je auf Be­stel­lung ei­nen sol­chen Durch­bruch er­schrei­ben, der nur dar­aus ent­steht, mit Leib und See­le ei­ne Fra­ge zu ver­tie­fen und zu er­le­ben, dies über lan­ge Zei­ten, wo­bei wis­sen­schaft­li­che Li­te­ra­tur durch­sucht wird, um die Zu­sam­men­hän­ge und Grün­de zu er­ken­nen. Die Ab­leh­nung stellt ei­ne Wei­che, schiebt mich auf ein Ab­stell­gleis zu­rück. Durch ei­ne Ver­öf­fent­li­chung in ei­nem gro­ßen Pu­bli­kums­ver­lag hät­ten sich in vie­ler­lei Hin­sicht To­re ge­öff­net, auch gei­stig, denn ein Au­tor lernt beim Ver­öf­fent­li­chen; er wächst mit dem Pro­dukt in neuë, un­be­kann­te Be­rei­che hin­ein. Die­se Ent­wick­lungs­mög­lich­keit ist mir nun ge­nom­men, so wie sie mir 30 Jah­re lang gänz­lich fehl­te, als nie­mand et­was von mir ver­le­gen woll­te. Es ist schlicht­weg nicht vor­stell­bar oder vor­her­seh­bar, wie ich mich wei­ter­ent­wickelt hät­te mit solch ei­nem Ver­lag und ei­nem Buch, das nen­nens­wert Le­ser fin­det. Täg­lich kön­nen neuë Ide­ën auf­kom­men, die spon­tan mei­ne Mög­lich­kei­ten nut­zen – wenn sie denn vor­han­den wä­ren.

«Von: ███_Pu­bli­shing_Vi­en­na <███.book­of­fi­ce@███>
An: Jan Deich­moh­le <███>
Ge­sen­det: 16:30 Frei­tag, 30. Ju­ni 2017

Be­treff: Re: hoch­ak­tu­el­les Buch über männ­li­che Ver­lie­rer von Fe­mi­nis­mus und Mas­sen­mi­gra­ti­on

Lie­ber Jan Deich­moh­le!

Das The­ma ist in­ter­es­sant, je­doch ist für die­ses Jahr ein­fach nichts mehr un­ter­zu­brin­gen. Ich ha­be kei­ne Mög­lich­keit mehr ein Buch un­ter­brin­gen. Frü­he­stens 2018.

Kei­en Sor­ge, das liegt nicht am Ma­nu­skript, son­dern an den vie­len Ein­rei­chun­gen und bis­he­ri­gen Zu­sa­gen. Der­zeit er­sticken wir an Wer­ken, aber mir ist es wich­tig auch die Zeit für ein gu­tes Buch zu ha­ben. Al­so brau­chen wir et­was da­von.

Ich er­su­che Sie da­her mich so En­de des Jah­res noch ein­mal kurz an­zu­schrei­ben, dann se­he ich, was ich ma­chen kann,

Mit freund­li­chen Grü­ße
███»

 

«Von: ███_Pu­bli­shing_Vi­en­na <███.book­of­fi­ce@███>
An: Jan Deich­moh­le <deich­moh­le@███>
Ge­sen­det: 18:22 Frei­tag, 30. Ju­ni 2017

Be­treff: Re: hoch­ak­tu­el­les Buch über männ­li­che Ver­lie­rer von Fe­mi­nis­mus und Mas­sen­mi­gra­ti­on

Lie­ber Jan!

Ich habe mir jetzt zeit ge­nom­men und hin­ein­ge­le­sen.

Aber lei­der muß ich ab­leh­nen. Zum ei­nen ist das Buch sehr po­li­tisch und ein Grenz­gang, auf den ich mich nicht ein­las­sen kann. Da­zu feh­len mir not­wen­di­ge In­for­ma­ti­o­nen über die po­li­ti­sche La­ge und Ein­stel­lung in Deutsch­land. …

Zu­dem wä­re dann noch ei­ne po­li­ti­sche Kon­trol­le mei­ner Mit­ar­bei­ter drin. Wie Du weißt ar­bei­te ich eng mit den Öster­rei­chi­schen Frau­en­häu­sern und kann mir eben da nichts lei­sten, was un­kor­rekt wä­re.»

Wenn ein Buch mit Ver­weis über die un­ge­wis­se „po­li­ti­sche La­ge und Ein­stel­lung in Deutsch­land” ab­ge­lehnt wird, ist das viel­sa­gend. Das The­ma mag noch so in­ter­es­sant, die her­aus­ge­ar­bei­te­ten In­hal­te bri­sant und ori­gi­nell sein – so­bald es ‚po­li­tisch in­kor­rekt’ er­scheint, wird die Not­brem­se ge­zo­gen und Voll­brem­sung ge­macht. Frau­en­häu­ser wa­ren ei­ne Idee von Erin Piz­zey, die früh er­kann­te, daß es min­de­stens eben­so gro­ßen Be­darf an Män­ner­häu­sern gab; sie wur­de von Ra­di­kal­fe­mi­ni­stin­nen aus­ge­boo­tet, die ih­re Idee klau­ten, Frau­en­häu­ser zu ide­o­lo­gi­schen Agi­ta­ti­ons­zen­tren um­funk­ti­o­nier­ten. Ich kann der Frau und ih­rer ehr­li­chen Ant­wort da­für dan­ken, ih­ren In­ter­es­sens­kon­flikt of­fen­ge­legt zu ha­ben: Weil sie auf Zu­sam­men­ar­beit mit von Ra­di­kal­fe­mi­ni­stin­nen ge­präg­ten Frau­en­häu­sern an­ge­wie­sen zu sein glaubt, kann sie sich nicht lei­sten, ein Buch zu ver­le­gen, das den Be­trei­bern je­ner Häu­ser un­ge­nehm ist. Auch sol­che Äng­ste wir­ken ef­fek­tiv wie Ge­sin­nungs­zen­sur, auch wenn die Ver­le­ge­rin das gar nicht be­ab­sich­tigt, son­dern nur be­fürch­te­te Nach­tei­le mei­det.

«Von: Smart und Nett Zen­tra­le <███@smart-und-nett-ver-lag.██>
An: ‚Jan Deich­moh­le‘ <███>
Ge­sen­det: 20:30 Diens­tag, 27. Ju­ni 2017

Be­treff: AW: Ro­man über die wun­de Stel­le uns­rer Epo­che

Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le,

wir ha­ben Ih­ren Buch­vor­schlag zur Kennt­nis ge­nom­men. War­um Sie aus­ge­rech­net auf uns mit Ih­rem An­lie­gen kom­men er­schließt sich in kei­ner Wei­se. Von In­hal­ten, die Sie prä­fe­rie­ren, di­stan­zie­ren wir uns aus­drück­lich, zu ei­ner Zu­sam­men­ar­beit wird es da­her nicht kom­men.»

Sie di­stan­zie­ren sich aus­drück­lich von den In­hal­ten; kla­rer könn­te Ab­leh­nung aus Mei­nungs­grün­den kaum aus­ge­drückt wer­den. Qua­li­tät hängt aber nicht mit Ge­sin­nung zu­sam­men; im Ge­gen­teil, Neu­land er­schließt sich nur jen­seits ge­wohn­ter Denk­wei­sen. Sol­che Scheu­klap­pen­ab­sa­ger mö­gen einst in­tel­li­gen­te We­sen ge­we­sen sein, doch sind sie er­starrt und ein­ge­fro­ren, un­wil­lig, et­was neu­ës, ih­nen wi­der­stre­ben­des zur Kennt­nis zu neh­men oder gar zu ver­ste­hen.

«Von: ma­nu­skrip­te@ehr­lich-███ <ma­nu­skrip­te@ehr­lich-███>
Ge­sen­det: Mon­tag, 26. Ju­ni 2017 14:54
An: deich­moh­le@███

Be­treff: Re: ein Ro­man über das Le­ben in schwie­ri­gen Zei­ten

… Die Nen­nung di­ver­ser Ant­wor­ten von Ver­la­gen, wel­che sich zu­min­dest die Zeit ge­nom­men ha­ben, Ih­nen über­haupt zu ant­wor­ten, und die von Ih­nen dar­auf fol­gen­de Ver­höh­nung er­schreckt uns nicht – wir freu­ten uns, wenn wir eben­falls mit auf­ge­nom­men wür­den»

Das war ein ganz schlau­er; solch ei­ne Ab­sa­ge hat­te ich noch nicht. Er bit­tet um Auf­nah­me in mei­ne Li­ste der schlech­te­sten und be­sten Ver­lags­ab­sa­gen. Wol­len wir ihm sei­nen Wunsch er­fül­len? „Wol­le mer ihn eroi­los­se?” Hal­ten wir’s wie An­ge­la Mer­kel vom Va­gi­na­rau­ten-Fe­mi­nat mit der von ihr durch un­be­dach­te Äu­ße­run­gen ein­ge­la­de­nen Mas­sen­flut. „Ist mir doch egal, ob ich schuld bin, daß er nun drin ist. Nun ist er ein­mal hier. Das ist al­ter­na­tiv­los.” Wenn er meint, es ge­rei­che ihm zur Eh­re, wie­so nicht? Für ei­nen Platz in der zwei­ten Rei­he mö­ge sei­ne Be­wer­bung rei­chen. Schließ­lich möch­te ich nicht eben­so vie­le Ver­lags­ein­sen­dun­gen ab­leh­nen, wie um­ge­kehrt Ver­la­ge mir ab­ge­sagt ha­ben.

«Von: ███
Ge­sen­det: Sonn­tag, 25. Ju­ni 2017 20:15
An: Jan Deich­moh­le

Be­treff: AW: Kern­fra­gen des Le­bens in All­tag und Evo­lu­ti­on dar­ge­stellt

Lie­ber Herr Deich­moh­le,

ich ha­be ein biß­chen hin­ein­ge­le­sen ihr Ihr Ma­nu­skript und wür­de Ih­nen durch­aus recht ge­ben, daß es „un­be­dingt ver­legt und be­kannt wer­den” soll­te.

NUR: Da­für braucht es ei­nen an­de­ren Ver­le­ger als mich, ei­nen grö­ße­ren Ver­lag, je­man­den, der sich viel Zeit für Ih­ren Text neh­men kann. Die Edi­ti­on Ise­le wä­re für Sie kei­ne gu­te Wahl.

Ich drücke Ih­nen die Dau­men, daß Sie den pas­sen­den Ver­lag bald fin­den.

Mit freund­li­chen Grü­ßen
███»

Nach obi­ger Be­wer­bung für die Be­sten­li­ste mö­ge ein aus­sichts­rei­cher Kan­di­dat der Schlech­te­sten­li­ste fol­gen.

«Eli­sa­beth ███
Mi 30.09.2015, 19:04

Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le,

die Ent­setz­lich­keit der Web­site, auf die Sie ver­lin­ken, lässt ver­mu­ten, dass Ihr Buch ähn­lich ent­setz­lich ist. Da­her wer­de ich es ig­no­rie­ren.

Mit herz­li­chen Grü­ßen,
███»

Obiges Kapitel wurde heute im Buch „Krönender Abschluß”, dritter und abschließender Band der Reihe „Fulminantes Finale” ergänzt. Kauft und lest meine Bücher. Nichtbeachten ist eine politisch wirksame Stellungnahme, die feministische Eliten stützt und Kritik behindert.

Gesinnungsmedien im Gesinnungsstaat

Gesinnungsmedien im Gesinnungsstaat

Im Internet brüsten sich ANTIFA-Anhänger damit, die Stadt sei nur wegen der linken Gewalt ‚nazifrei’, wobei sie in eigentlich strafbarer Weise jeden ungenehmen Andersdenkenden als ‚Nazi’ oder ‚rechten Hetter’ diffamieren. Das trifft inzwischen schon – weder Satire noch Ironie – SPD, CDU, CSU und Grüne, die offenbar alle ‚rechte Hetzer’ sind.

Wenn wir diesen Kreisen noch wenige Jahre Zeit geben, ihre Gesinnungsdiktatur zu verschärfen, werden noch Linke und Linksradikale als ‚rechte Hetzer’ verfolgt werden. Solcher Gesinnungsterror endet wie der des selbsternannten Tugendwächters Robespierre in der Französischen Revolution, der erst so ziemlich alle anderen Strömungen der Revolutionäre eine nach der anderen guillotinieren ließ, bis er zuletzt selbst unter das Fallbeil gesteckt wurde. Heute rollen zwar keine Köpfe, aber die Verunglimpfung als ‚Nazi’ oder ‚rechter Hetzer’ ist der publizistische Tod und spielt daher eine ähnliche, in etablierten Medien verstummend machende Rolle während der seit 1968 laufenden Kulturrevolution.

Die Folgen solcher Verhetzung ist dann oft Terror der Schlägertruppe ANTIFA gegen die Opfer medialer Verleumdung. So schrecklich verunstaltet sieht ein friedlicher Mensch danach aus – eine zerbrechlichere Konstitution hätte auch verrecken oder im Koma landen können:

«David Berger 11. Juli 2017

Antifa-Gewalt wurde lebensgefährlich: Versammlungsleiter von Pegida NRW legt alle Ämter nieder …

Gleich im Januar wurde ich Opfer eines Antifa-Angriffs: Mein Auto ging in Flammen auf, mit Ziegelsteine wurden die Fenster meiner Wohnung eingeworfen.

Kaum war alles repariert, wiederholte sich der Terror vor vier Wochen erneut. Nur diesmal waren auch meine Nachbarn betroffen. Und auch mein Lebenspartner begann richtig drunter zu leiden, einer meiner Hunde wurde vergiftet.

Da wußte ich: jetzt geht es nicht mehr nur um dich, sondern auch um andere. Das kannst du nicht mehr länger verantworten.

Der berühmte Einzelfall oder hat das System?

Einer meiner Kumpels von Pegida wurde von einer Gruppe Linksradikaler verfolgt, als er vor seinem Haus aus dem Auto ausstieg, von den Vermummten verprügelt.

Nachdem man sein Gesicht blutig geschlagen hatte, haben die Antifa-Leute Fotos von seinem demolierten Gesicht gemacht.

Das Foto haben sie dann mit einem anderen zusammenmontiert, bei dem er auf der Pegida-Bühne steht. Darunter:

„Sowas kommt von sowas”.

Das haben sie dann zum Aufkleber machen lassen und überall in Duisburg hingeklebt»1 (Philosophia Perennis)

Die Gewalt von ANTIFA und schwarzem Block bringen Andersdenkende zum Schweigen. Sie brüsten sich noch damit und plakatieren stolz Bilder ihres Opfers, wie bei Lynchmorden in den USA, wenn Täter sich mit den Gelynchten ablichten ließen. Ebenso erinnert es an zynische Bilder der RAF.

Gewalt darf sich nicht lohnen! Solche Vorgänge sind das Ende von Demokratie, Freiheit und Rechtsstaat. Wenn Dinge unsagbar werden, steckt in ihnen gewöhnlich eine wichtige Wahrheit.

Doch die meisten Schäden richtet schleichende Indoktrination durch tägliche Medienpropaganda an. Bereits die Begriffe ‚Rechtspopulist’, ‚islamophob’, ‚rechtsextrem’ diffamieren, lenken die Gefühle, Wahrnehmung und Einstufung der Zuschauer, Hörer und Leser in die gewünschte Richtung. Einmal stigmatisiert kommen die besten, überlegenen Argumente nicht mehr gegen Lügen, Verdrehungen und die bereits erfolgte emotionale Stigmatisierung vorab an. Wer gefühlsmäßig bereits als vermeintlich gefährlicher ‚Rechter’ eingestuft wurde, ist im Bewußtsein ausgegrenzt. Seine Argumente und Wahrheit wird nicht mehr geprüft und verstanden werden, sondern ungeprüft abgetan werden. So funktioniert das Vorurteil in Gesinnungsmedien.

Bei Pegida hat es bereits ganze Arbeit geleistet, ihr das Genick gebrochen. Dabei haben die Ereignisse seit 2015 die Kernaussagen der friedlichen Demonstranten (Gewalt ging von Gegendemonstranten oder Gesinnungsjournalisten aus) mehr als bestätigt. Ebenso wurde der aufstrebenden AfD durch systematische Diffamierung, eine radikale verdrehte Berichterstattung, die Zitate bewußt erfindet, aus dem Zusammenhang reißt oder verdreht, eine Einstellung, die überall nach einem Haar in der Suppe sucht, der Schwung nach oben gebrochen.

Bei Präsident Trump haben die Gesinnungsmedien mit ihrer wüsten Diffamierung, die bis zu Beleidigungen und Mordwünschen ging, sich unsterblich blamiert und lächerlich gemacht. Opposition wird mundtot gemacht, ausgeschlossen, oft ausgeladen, selbst wenn sie eingeladen war. Diktatorisch und undemokratische agierende Politiker brüsten sich damit, nicht kommen zu wollen, wenn jemand von der AfD komme, als seien diese Pariahs, Unberührbare, mit denen man nicht reden dürfe. Wer so kraß Demokratie mißversteht, ist selbst der diktatorische Pariah, der Schmutzfink, der fehl am Platz ist und ausgeladen werden sollte, weil er die Grundwerte von Freiheit und Demokratie mit Füßen tritt. Präsident Trump macht es völlig richtig, wenn er CNN nach skandalösen Lügen, die nur zur Verteufelung und Verunglimpfung Trumps erfunden wurden, eine scharfe Linie harter Kritik an CNN fährt. CNN ist dabei, die Reputation als ernstzunehmender Nachrichtendienst zu verlieren.

Gleiches gilt für bundesdeutsche Medien und die Altparteien. Beide merken nicht, wie ihre Hetze und Verdrehungen, mit denen sie ihre Macht halten wollen, ihnen schaden, ihr Ansehen unwiderbringlich zerstören. Sogar einst verdienstvolle Menschen können ihr Ansehen für die Nachwelt rückwirkend völlig zerstören. Wir leben nicht in normalen Zeiten, sondern in einem kulturrevolutionären Prozeß. Unsere Eliten begreifen offenbar nicht, was sie derzeit gerade anrichten, und was für eine trübe, bösartige Rolle sie in diesem Ablauf spielen. Das wird sie vor der Geschichte aber nicht entschuldigen.

«Der Kampf des ZDF um die manipulierten Bilder

Am 10.07.2017 wurde über das Twitterangebot der ZDFheute-Redaktion ein Trailer des Arte-Beitrags „G20 – Der Kampf um die Bilder” veröffentlicht. Die Anfangssequenz des Videos zeigte eine friedliche Demonstration, die kurz darauf – scheinbar grundlos – von der Polizei gewaltsam beendet wurde. Es sollte offenbar der Eindruck entstehen, daß die Polizei unverhältnismäßig gewaltsam gegen friedliche Demonstranten vorgegangen ist.

Die ersten sechs Sekunden zeigen einen Demonstrationszug, der sich zügigen Schrittes auf eine Gruppe Polizisten zubewegt, die den Demonstranten den Weg versperrt. Dann erfolgt ein klar erkennbarer Schnitt. Anschließend wird gezeigt, wie Polizisten die Demonstranten u. a. mit Schlagstöcken am Weitergehen hindern. Es wurde also ganz bewußt die Sequenz entfernt, die Aufschluß darüber gibt, warum sich die Situation so und nicht anders entwickelte.

Hier das Video aus dem ursprünglichen Tweet von ZDFheute: https://www.youtube.com/watch?v=WjB3ViV6jOI

Was man in der ZDFheute-Version nicht sieht: Der Demonstrationszug hat versucht, die Polizeisperre gewaltsam zu durchbrechen: https://youtu.be/NzeYsDl9oZI

Dieser Manipulationsversuch blieb auf Twitter natürlich nicht unbemerkt. Nachdem diverse Twitteruser ihren Unmut kundtaten, löschte die ZDFheute-Redaktion den Tweet, ohne eine Erklärung für die Löschung abzugeben.»2 (lupusintemplo)

Derweil mißverstehen extremistische Hasser Journalismus; sie verunglimpfen Andersdenkende als ‚Nazis’ – was inzwischen sogar staatliche Medien gern und regelmäßig tun –, verraten ihren Aufenthaltsort mit neuen Bildaufnahmen an die Schläger- und Terrortruppe ANTIFA, damit diese dann auf die andersdenkenden Journalisten losgeht, sie bedroht und zusammenschlägt. Das schadet dem Ruf der BRD auch im Ausland.

«Soren Kohlhuber: Gänzlich ein Feigling
von ThePoliticalFuture | 9. Juli 2017

Während der Krawalle von ANTIFA / schwarzer Block beim G20 Gipfel in Hamburg, Deutschland, regte Feigling Sören Kohlhuber Gewalt gegen andere Journalisten an, darunter Lauren Southern, Luke Rudkowski und Tim Pool.

Sören Kohlhuber identifizierte Lauren Southern, eine unabhängige Journalistin, und schickte einen Tweet mit ihrem Bild an eine örtliche ANTIFA / Schwarzer Block Terrorgruppe, die beide für äußerste Gewalttätigkeit bekannt sind. Der Feigling, Sören Kohlhuber, schloß auch die Journalisten Tim Pool und Luke Rudkowski in seinen Bildern ein, setzte sie Drohungen und Verfolgung aus.

Dieser @SoerenKohlhuber Ekel ist stolz auf sein Tun und nennt seine Opfer in seinem Blogbeitrag. http://archive.is/x4MGZ

Sörens Handeln setzte drei unschuldige Journalisten einer sehr realen Bedrohung durch Gewalt aus. Die unabhängigen Journalisten wurden sofort Opfer von Todesdrohungen in sozialen Medien, und alle sagen aus, daß sie quer durch Hamburg von ANTIFA / Schwarzer Block Mitgliedern verfolgt wurden, die ihren jeweiligen Aufenthaltsort auf Twitter bekanntmachten, um jene, denen sie begegneten, zu körperlicher Gewalt zu ermuntern.»3 (thepoliticalfuture)

Gratuliere! Nachdem der Ruf Deutschlands schon einmal durch ein Menschen verfolgendes Naziregime bis heute irreparablen Schaden genommen hat, schafft ihr Linksextremisten und Eliten des Gesinnungsstaates es, diesen schlechten Ruf zu erneuern und noch langfristiger im Gedächtnis der Welt einzubrennen.

Sogar der einst als links geltende Enthüllungsjournalist Günter Wallraff ist entsetzt.

«Datum: 12. Juli 2017
Autor: davidbergerweb
(David Berger) Der bekannte deutsche Enthüllungsjournalist und Schriftsteller Günter Wallraff zu Besuch bei Pegida.

Ein junger Mann erklärt ihm, warum viele Pegida-Teilnehmer nicht mehr mit den Mainstream-Medien reden wollen und erinnert an den Fall, als ein RTL-Reporter einen Pegida-Demonstranten spielte, um die Demonstrationsteilnehmer in Mißkredit zu bringen. Das [gefälschte] gefakte Interview sei dann sogar von der ARD ausgestrahlt worden …

Der junge Mann von Pegida dazu: „Da ist das Vertrauen der Leute in die Presse natürlich beschädigt!” – Antwort von Wallraff: „Zurecht!”»4 (Philosophia Perennis)

Fußnoten

1 https://philosophia-perennis.com/2017/07/11/antifa-gewalt-wurde-lebensgefaehrlich/

2 https://lupusintemplo.wordpress.com/2017/07/11/der-kampf-des-zdf-um-die-manipulierte-bilder/

3 «Soren Kohlhuber: A Complete Coward
By ThePoliticalFuture | July 9, 2017 0 Comment
During the ANTIFA/Black Bloc riots at the G20 Summit in Hamburg, Germany, Coward Soren Kohlhuber encouraged violence against other journalists, including Lauren Southern, Luke Rudkowski, and Tim Pool.
Soren Kohlhuber identified Lauren Southern, an independent journalist, and tweeted out a photo of her to local ANTIFA/Black Bloc terrorist groups, which are both known for extreme violence. The Coward, Soren Kohlhuber, included journalists Tim Pool and Luke Rudkowski in his photo, exposing them to threats and stalking.
The @SoerenKohlhuber creep is proud of his work, naming his targets in this blog post. http://archive.is/x4MGZ
Soren’s actions exposed three innocent journalists to the very real threat of violence. The independent journalists were immediately victims of death threats on social media, and all claim they were followed around Hamburg by ANTIFA/Black Bloc members, who were spreading their location on Twitter, encouraging those who encounter them to inflict physical violence.» (http://thepoliticalfuture.com/index.php/2017/07/09/soren-kohlhuber-complete-coward/)

4 https://philosophia-perennis.com/2017/07/12/wallraff-bei-pegida/

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