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Denker und Dichter

Schlagwort: Meinungsfreiheit (Seite 1 von 4)

Gesinnungslenkung statt Zensur

Heute gibt es wirksamere und unauffälligere Formen der Gesinnungskontrolle als klassische Buch- und Pressezensur, die bestimmte Bücher oder Artikel verbot. Sie kommt immerhin noch vor, als etwa soziale Medien wie Twitter und Facebook jeden Versuch sperrten, einen Artikel über korruptes Verhalten des linken Kanidaten Joe Biden zu veröffentlichen, das von fast allen MS-Medien peinlich ignoriert wurde. Denn Medien sind heute nicht mehr Berichterstatter, sondern Partei mit klaren ideologischen Zielen wie die Wahl von Präsident Trump oder der AfD zu verhindern.

Moderne Zensur ist unauffällige Meinungslenkung, die im Idealfalle den Betroffenen selbst gar nicht bewußt, ja von ihnen selbst betrieben wird. Schon in Kindergarten und Grundschulen bilden feministisch und links gesinnte Erzieherinnen eine Mehrheit oder wenigstens starke, aktiv prägende Gruppe. Seit Jahrzehnten wurden Lehrpläne zunehmend radikaler feministisch, links, grün, genderistisch, umweltängstlich und globalistisch geprägt, wurden alle normalen menschlichen Gefühle und Instinkte frühzeitig verbogen. Kleine Kinder lernen bereits, welche Sichten, Gefühle und Themen auf Ablehnung stoßen, Nachteile verursachen, und damit gemieden werden. Indoktrinierte Generationen wachsen so heran, die mit ideologischen Schulbüchern und noch radikaleren Inhalten an Universitäten emotional packend indoktriniert werden. Das ist weder ihnen noch der Gesellschaft bewußt, den VerzieherInnen am wenigsten, denn für sie ist ihre Utopie ja mit Menschlichkeit, Fortschritt und Humanität gleichzusetzen, so wie das klassische Diktaturen in ihrer verzerrten Selbstwahrnehmung auch taten. Sowohl linke wie rechte Diktaturen vermeinten, die Menschheit zu beglücken und ein gutes Werk zu tun, wie es auch heutige Utopisten tun.

Sogar die Begriffe sind bereits systematisch verdreht, in denen wir denken. Generationen von Feministen, Linken, Grünen und Globalisten haben durch ständiges Weiterdrehen von Begriffsverschiebungen dafür gesorgt. Auf einer sehr tiefen Ebene werden wir damit subtil fehlgeleitet, oft ohne es bewußt zu merken.

Wer die falschen Themen anschneidet oder falsch denkt, wird also seit der Kindheit emotional bestraft, schlechter benotet, so daß sich erwünschte Grundeinstellungen zur scheinbar normalen Wahrnehmung entwickeln. Daher braucht es oft keine klassische Zensur; ja, die so geprägten Jugendlichen werden auch als Erwachsene jederzeit willig als Gesinnungsmob abweichende, laut ihrer Erziehung als böse empfundenen Sichten bekämpfen, und sich dabei wie ANTIFA-Terroristen noch als Helden der Menschlichkeit vorkommen. So entstand eine Mentalität, die sich strukturell nicht von der begeisterter Hitlerjugend oder SA unterscheidet. Starke emotionale Propaganda hat rationale Betrachtung ausgelöscht: Alle Diktaturen, ob links, rechts, religiös wie heute beim Islamischen Staat oder wie auch immer begründet, indoktrinieren Jugendliche, begeistern sie für bestimmte Themen, die sie konstruiert haben, bekämpfen rabiat für böse erklärte Sündenböcke. Die können nun der weiße heterosexuelle und schlimmstenfalls gar noch alte Mann, der Kapitalist, Imperialist, der Ungläubige, der den wahren Gott oder dessen Propheten lästert, ein Feindvolk oder eine Feindrasse oder eben der Nazi sein, der in jedem Andersdenkenden schlummert, oder der Teufel, der zum Ketzer macht, weshalb zur Rettung der Menschheit vor der Rache Gottes solche Ketzer zu verbrennen seien.

Der ANTIFA-Terrorist ist um nichts bessere als der SA-Terrorist. Beide wähnten, hehre moralische Beweggründe zu haben, etwa vor dem Terror der Rotfront zu schützen oder einer Weltverschwörung, an die sie in einem Wahn glauben, der dem Wahn der IS-Terroristen gleicht, die glauben, für ihre Morde mit 72 Jungfrauen im Paradies belohnt zu werden, oder der ANTIFAnt, der sich für den Retter vor der Naziverschwörung hält, die darin besteht, falsch zu denken. Das eine ist so pervers wie das andere und bedingt sich gegenseitig. Ohne Terror der Rotfront wäre keine SA entstanden, deren ursprüngliche Aufgabe Saalschutz vor gewalttätigen Rotfrontlern war. Aus Sicht der SA war diese also logischerweise dasselbe, was in der heutigen Gesinnungsdiktatur die ANTIFA sein will: Ein Schutz vor Gewalt und Terror des anderen Flügels. Das ist der Antifa aber nicht bewußt. Tatsächlich ist die Lage exakt symmetrisch; beide Seiten haben gleichen Ursprung, gleiche Selbstwahrnehmung, gleiche Methodik und charakterliche Verbiegung, gleiche zynische Perversion der Gefühle und Wahrnehmung und Empathiestörung gegenüber Gegnern.

Doch viel stärker als einzelne Extremisten wirken die vielen, normalen Mitläufer, ob nun der SA/HJ früher oder der ANTIFA und linken, feministischen und grünen Jugendorganisationen im politischen Kampf heute. Die subtile Verzerrung der Wahrnehmung geht viel tiefer und ist viel schlimmer. Das beginnt damit, daß Medien und Menschen sich angewöhnt haben, völlig absurde Themen, die von schrägen, extremistischen Utopien aufgebracht wurden, für Kern- und Schicksalsfragen der Menschheit zu halten. Bereits die Auswahl der Themen, die zu Nachrichten werden, ist lächerlich, Teil kollektiver Psychose und politischer Hysterie unsrer Zeit. Zugleich werden Themen, die wirklich unser Leben prägen, vielfach völlig ausgeblendet, wie etwa das Leiden männlicher Verlierer oder der gerade sich auflösenden Ureinwohner des Abendlandes. Es gilt bereits gefühlsmäßig als böse, darüber überhaupt nachzudenken; das entzieht sich unserer Wahrnehmung. Außer Wahrnehmung ist sowohl die gefühlsmäßige als auch geistige Verarbeitung unsrer Wahrnehmung gestört, von politischer Hysterie deformiert. Gefühlsmäßig zeigt sich das in der totalen Empathiestörung gegenüber einheimischen männlichen Verlierern, die uns seit Ausbruch der Kulturrevolution 1968 begleitet und ständig verschlimmert. Man merkte es seit den 1980er Jahren daran, wie meine Bücher, Verfasser und Themen verspottet wurden, ohne überhaupt die Themen selbst wahrzunehmen. Man tut das gehässig auf persönlicher Ebene. Außer Wahrnehmungsstörung wäre das absolutes, totales Empathieversagen, ohne das solch eine Fehlentwicklung wie seit 1968, als die Beunfreiung sich radikal zuspitzte, gar nicht möglich gewesen. Daraus ergibt sich auch ein Charakterschaden. 1968 hat niemanden befreit, so wenig wie Feminismus. Stattdessen wurden gesunde, reife Gefühle, menschliche Anteilnahme, weibliche Liebesfähigkeit zum männlichen Geschlecht radikal beschädigt. Außer an eisiger Ignoranz und Häme gegenüber meinen Büchern und anderen Kritikern, darunter bereits 1970 Esther Vilar, merkt man das an der täglichen Häme und Hetze gegen alles, was sich dem Rutsch in totalitäre Hysterie widersetzt, ob Präsident Trump, die AfD, oder andere Opposition westlicher Länder. Wüste Hetze früh bis spät, Unruhen von Schneeflocken, die es nicht ertragen können, wenn jemand eine andere Sicht äußert, die ihrer hysterisch betriebenen Utopie widerspricht. Das ist eine geistige und seelische Lynchstimmung, die um nichts besser ist als nationalsozialistische Lynchstimmung oder die Jagd auf Ketzer im Mittelalter. Es ist größtmögliche Perversion der Menschlichkeit, die aber nicht nur in Gewaltausbrüchen oder Terror sichtbar ist, sondern den gesamten Alltag durchdringt. Jede Meldung, heute gern unter dem Vorwand von Haß, wie die verdrehten Gesetze der BRD, aber auch anderer westlicher Staaten, der EU, UNO und vieler von Ideologie befallener Institutionen es ermöglichen, gemeldet, gesperrt, gelöscht oder bestraft wird, weil sie dem aufgezwungenen Narrativ widersprechen, drückt genau diese kollektive Perversion einer ganzen Epoche aus.

Wer glaubt, heute in einer moralisch den Faschisten überlegenen Gesellschaft zu leben, irrt sich gewaltig und ist hochmütig. Unsre Gesellschaft ist von genau der gleichen Perversion durchdrungen, gezeichnet, und zwar im kleinen, in allen Einzelheiten bürgerlichen Lebens. Nicht einmal ein Besuch im Klub mit elektronischer Musik verläuft gewöhnlich ideologiefrei. Den Befallenen selbst ist das so wenig bewußt wie in allen klassischen Diktaturen.

Seit Jahrzehnten werden meine Bücher auch dafür verspottet, daß es keinen Markt gäbe; folglich seien sie schlecht oder verdienten keine Aufmerksamkeit. Tatsächlich ist es umgekehrt: Nicht nur diese Bücher, sondern alle, die unbequeme Wahrheit suchen und ansprechen, haben keinen Markt, weil man ihnen keinen Markt einräumen will. Das kann ich Beweisen. Jedes meiner Sachbücher enthält Kapitel, die es beweisen, meist einschließlich konkreten Nachweisen für genau das Buch, die ihre eigene Zensur dokumentieren. Doch da die Bücher ja ignoriert und nicht gelesen werden, bleiben auch die Zensurbeweise unbekannt. Auch das ist die übliche Perversion in Form eines logischen Teufelskreises. Wer die Lüge der Epoche ankratzt, ist erledigt, ausgeblendet, wobei kein klassisches Verbot nötig ist, weil ja ab dem Kindesalter so massiv indoktriniert wird, daß niemand bereit ist, so etwas unbequem wirkendes zu lesen. Es wirkt einfach schräg, weshalb es dann von willigen, in Wahrnehmung und Denken etablierter Utopien Aufgezogener übersehen, ignoriert, gar nicht erst bemerkt und beachtet wird. Sollten sie doch einmal darauf stoßen oder gestoßen werden, kommt es ihnen so seltsam vor, daß sie von allein überzeugt sind, so einen Stuß, so einen abstrusen, schrulligen Kram sei ihnen kaum je begegnet, weshalb sie so ein Buch nicht einmal mit der Kneifzange anfassen, geschweige denn kaufen und lesen würden. Sie verhöhnen es ungelesen, nennen den Verfasser des ihnen gänzliche unbekanntes Buches einen Spinner, Verschwörungstheoretiker mit Aluthut, verrannt und bescheuert. Es geht ihnen nicht auf, daß sie damit eine Selbstbeschreibung liefern, weil die utopistische Ideologie, mit der sie von klein auf indoktriniert wurden, eben genau das ist, nicht jedoch der mutige unabhängige Denker, der sich der Ideologie seiner Zeit zu entziehen vermochte. Angemessener wäre, solch eine Leistung zu bewundern. Egal, wenigstens lesen und prüfen sollten sie, um Qualität oder deren Mangel selbst zu erkunden. Nichts dergleichen. So etwas hat keine Chance. Und deshalb ist es besonders hinterhältig und gemein, wenn sie den kommerziellen Mißerfolg, den ihre eigene Scheuklappensicht verursacht, dann Buch und Verfasser anlasten.

Nun zu anderen Zensurformen, die wie immer vor wichtigen Wahlkämpfen scharf zunehmen. Auch in der BRD sichert sich die Regierung Deutungshoheit, indem das noch etwas freiere Internet gemaasregelt wird. Genauso in den USA. Ein Artikel, der Joe Biden bloßstellt, wird von der gesammelten Macht linksgesinnter Medien ignoriert; es war zeitweise sogar unmöglich, nur die URL des Artikels zu twittern. So etwas gibt böses Blut; man denke an die Medienkampagne, mit denen während des Ersten Weltkriegs eine breite pazifistisch eingestellte Mehrheit der US-Bürger zum Kippen gebracht wurde, und ein US-Präsident, der mit dem Versprechen, Frieden zu wahren, gewählt worden war, Deutschland den Krieg erklärte, was aufgrund der Übermacht den Zusammenbruch des Kaiserreichs auslöste, was dann nach den Versailler Verträgen, Verelendung, Hyperinflation eine ganze Kaskade weiterer Katastrophen nach sich zog, unter denen wir heute noch leiden. Ich stelle jetzt nicht die Frage weshalb, denn das würde uns in ein schwarzes Loch abstürzen lassen. Jedenfalls als Moral der Geschichte: Tendenziöse Medien sind hochgefährlich und verhängnisvoll, können die Menschheit in furchtbare Probleme stürzen. Derzeit tun sie es gerade wieder.

«Zeitgerecht zur Einleitung eines groß angelegten Kartellverfahrens gegen Google hat das Project Veritas Aufnahmen mit versteckter Kamera präsentiert. Dabei werden Manager des Konzerns dokumentiert, wie sie sich zu politischer Zensur und Begünstigung bekennen.

Das konservative journalistische Investigativprojekt „Project Veritas” hat einen hochrangigen Marketing-Mitarbeiter von Google mit versteckter Kamera dabei aufgenommen, wie dieser über die Möglichkeiten des Technologie-Weltkonzerns sprach, politische Auffassungen je nach Präferenz in ihrer Wirkung zu verstärken oder einer Zensur zu unterwerfen.

Ein technischer Account-Manager bei Google Marketing namens Adtiano Amaduzzi wurde mit Äußerungen wie jener dokumentiert, dass Google „demokratischen Parteien kostenlose Werbeangebote offerieren kann”.

Gleichzeitig sei der Konzern in der Lage, Nachrichten aus Suchmaschinen herauszufiltern, um unerwünschte Ansichten zu unterdrücken. „Ich weiß nicht, wie oft das vorkommt“, fügte Amaduzzi unter augenscheinlicher Bezugnahme auf Google hinzu.

Auf Nachfrage erklärte er, daß es das „Trust and Safety”-Team von Google sei, dass sich um solche Angelegenheiten kümmere. …

„Mehrheit bei Trust and Safety ist extrem links” …

Um solche Angelegenheiten, so erläuterte er später, kümmerten sich ebenfalls die Leute vom „Trust and Safety“-Team. Dieses habe das Potenzial, einen Beitrag zu den Wahlen von 2020 zu leisten, indem sie „rechte Parteien am Werben hindern” oder „die Reichweite ihrer Werbeanzeigen reduzieren”. Einer abseits der Kamera gemachte Aussage von wegen „die Mehrheit bei Trust and Safety ist extrem links” widersprach er nicht. …

„In jüngster Zeit ist es in immer mehr Fällen zu Zensur von freiem Denken und Geschichten durch die großen Tech-Giganten gekommen. Viele gehen davon aus, daß diese Form redaktioneller Unterdrückung Auswirkungen auf die bevorstehenden Wahlen haben wird.” …

Amaduzzi selbst bekannte freimütig vor der versteckten Kamera des Project Veritas dazu, einem Mitglied der Konservativen Partei in Großbritannien die Möglichkeit vorenthalten zu haben, den Brexit zu bewerben. …

Der technische Programm-Manager der Google Cloud, Ritesh Lakhkar, wurde dabei mit versteckter Kamera gefilmt, als er erklärte, die Google-Suche werde „von den Eigentümern und Bedienern des Algorithmus beeinflußt” – und daß das Unternehmen „in selektiver Weise Gott spielen”, wenn es um die Entscheidung darüber gehe, welche Informationen die Amerikaner zu Gesicht bekämen.»1 (Epochtimes)

Außer täglicher Gesinnungslenkung, die bei Suchabfragen beginnt, die bestimmte Seiten bevorzugen, andere verstecken, sogar die Eingaben des Nutzer verändern, um stattdessen Suchergebnisse einzublenden, von denen links-grün-feministisch-globalistische Programmierer glauben, der Benutzer könne oder solle das interessant finden, einer Vielzahl von unsichtbaren Kniffen und Optimierungen, die das uns sichtbare Bild der Welt prägen, greifen Netzkonzerne wie Twitter und Facebook zusätzlich auch zu klassischer Zensur, schmeißen ganze politische Strömungen hinaus, wie neulich die IB, ungenehme Publizisten wie Alex Jones, Jordan Peterson, Milo Yiannopoulos und viele andere, die so gründlich in der Versenkung verschwanden, daß ich ihre Namen nicht weiß oder vergessen habe.

Es ist eine gigantische Lüge, aus verbrecherischem Menschenschmugglern Seenotretter zu machen, was eine profitable kriminelle Industrie hervorbrachte, in der auch Kirchen mitkassieren und deshalb selbstmörderische Positionen vertreten, die uns dem Untergang preisgeben wie Byzanz den Janitscharen der Osmanen – einer Elitetruppe, die aus in ihrer Kindheit geraubten christlichen europäischen Jungen bestand, die zwangskonvertiert, zu fanatischen Muslimen und Kämpfern gegen ihre eigenen Völker erzogen wurden. Auch solche Perversion spiegelt sich in heutiger Politik, die freiwillig das betreibt, was damals von feindlichen Raubzügen, Piraterie und Sklavenjagd vollzogen wurde.

Solch eine große Lüge kann nur gelingen, wenn ganz massiv indoktriniert wird, bis genug oder eine breite Mehrheit die Lüge durch Gehirnwäsche geschluckt hat, gegen die Goebbels ein Stümper und Anfänger war. Heutige MS-Medien sind da viel weiter, fortschrittlicher und gerissener.

«Nach monatelangen Ermittlungen meldet die griechische Polizei einen Fahndungserfolg: 33 NGO-Mitarbeiter, darunter 19 deutsche, werden angeklagt im Zusammenhang mit Schleppertätigkeiten. …

Ich rede nicht von der Mitte der Gesellschaft, ich rede von Leuten, die „Fixer“ sind für das UN-System, das EU-System und unsere Regierung, die ein ganz, ganz dunkles Geschäft führen und eine Art Public Relations (PR) aufbauen, schon angefangen in Syrien mit den White Helmets. …

Was noch kommen wird, wird noch einmal eine ganz andere Qualität haben. Ich bin ja faktisch gezwungen worden zu berichten, weil ich auf der Seite der Einheimischen, der Griechen bin und weil ich einfach gemerkt habe, dass über den Brand von Moria völlig falsch berichten worden ist. Und ich hab mich deshalb gezwungen gesehen, mein Undercover fallen zu lassen, um eigentlich meine Leute zu schützen, nämlich die Griechen von der Insel, die ich sehr lieb gewonnen habe. Und wo ich finde, daß die ein Völkerrecht haben, das ihnen völlig genommen wurde, so wie uns auch in Deutschland unser Völkerecht genommen wird. Also noch habe ich überhaupt nicht berichtet. …

Ja, weil die sind sehr offensiv, die sind Antifa. Und dementsprechend haben sie auch diesen Herrscherton, mit dem sie durch die Gegend wandeln. Die NGO Mare Liberum mit ihrem gleichnamigen Schiff sind ja beispielsweise schon angeprangert worden, die haben schon eine Endlosgeschichte auf der Insel. Mare Liberum ist auch unter dieser Berliner Adresse gemeldet, wo auch die anderen NGO sind. …

Das sind alles Deutsche. Mare Liberum ist ein Schlepperschiff. Und ich habe herausgefunden, dass die noch ganz viele kleine Schiffe hatten in einem sehr kleinen Hafen. Das große Schiff war schon über längere Zeit von der griechischen Regierung festgesetzt worden, weil die sich unter anderem geweigert haben, die griechische Flagge zu tragen gemeinsam mit der deutschen Flagge. Ich habe diese Leute von Mare Liberum dann auch getroffen und habe von mehreren illegalen Migranten herausgefunden, dass Mare Liberum mit echten Pässen Flüchtlinge, die kein Asyl bekommen, oder auch Leute, die sie besonders wichtig finden, die wie eine kleine Armee für die fungieren, dass sie die mit echten Pässen meist aus dem serbokroatischen Raum bestücken, damit die dann einfach offiziell per Flugzeug mit einem falschen Pass rausfliegen können aufs Festland und nach Deutschland. …

Das was wichtig ist und was keiner geschrieben hat bisher, ist, dass sie eine Superhightech-Ausrüstung gefunden haben, um Radar zu stören usw., die haben quasi ihren eigenen Server, daß kein Mensch an ihr Internet, an ihre Gespräche herankommt. Die waren Hightech ausgerüstet, wie so ein kleines Kriegsschiff. Die haben da eine hochgerüstete Maschinerie gefunden, wo auch die Kommunikation der Küstenwache und von Frontex gestört werden konnte. Die waren quasi ausgerüstet für einen unfreundlichen Akt gegen den griechischen Staat. …

Die deutsche Botschaft arbeitet meines Wissens nach mit diesen Antifa-Leuten zusammen. Die deutsche Regierung beflaggt ein Schlepperboot, welches einen unfreundlichen Akt gegen ein EU-Mitgliedsstaat begeht, in diesem Fall Griechenland. Wie kann es sein, dass Deutschland solche Boote überhaupt unter deutscher Flagge laufen läßt? …

Daß der dort Druck macht, daß die Küstenwache sofort dafür zu sorgen hätte, daß die Mannschaft von Mare Liberum, dieser AntifaschistenWatch mit der deutschen Flagge, an Land gelassen werden sollen? Gegen jedes Protokoll, als wäre es sein Land.

Die Küstenwache ist ein verlängerter Rechtsarm einer Regierung. Der deutsche Botschafter hat überhaupt kein Recht, so etwas zu tun, und er hat es doch getan, um zu intervenieren, daß die sofort an Land gelassen werden.

… und von den Flüchtlingen selber habe ich erfahren, dass die mit diesen Pässen arbeiten, um bestimmte Leute rauszubringen, daß die sich eine kleine Armee aufgebaut haben, dass die mit Türken auf der anderen Seite zusammengearbeitet haben die ganze Zeit. …

Das gilt für alle Grenzen. Von der Leyen möchte einen EU-Staat und kein Völkerrecht mehr. Dafür benötigt sie Migranten, um uns so zu überschwemmen, daß wir auch tatsächlich kein Völkerrecht mehr haben, weil wir dann auch keine Völker mehr sind per Definition.

Klingt das nicht ähnlich, wie das System China-Tibet, was Sie hier schildern? Also als die Chinesen massiv eigene Leute dort ansiedelten?

Da muß ich sagen, daß ich bei meiner Arbeit mit den indigenen Völkern immer diese Zwangsbesiedlung erlebt habe. Hier geht es um eine planmäßige Implantation von Siedlern. Das ist nach Völkerrecht ein hochgradig krimineller Akt von Staaten, wenn sie das tun. Dazu gibt es eine von mir sehr geliebte UN-Deklaration, zwar für Minderheiten – aber sie trifft auf uns zu. Fast alle 13 Paragrafen dieses Völkerrechts müsste man sich eigentlich an die Wand hängen. Ich habe in vielen weiteren Plätzen in Asien und Afrika erlebt, wie Staaten ganz bewusst die indigene Bevölkerung zersetzt haben, dass sie bis in ihr Allerheiligstes, in ihre Tempelgebiete Ansiedler hineingesetzt haben mit anderer Sprache, anderen Sitten, anderen Gebräuchen. Das ist Kriegsführung. Und diese Kriegsführung wurde schon immer betrieben. Samt Vergewaltigungen und daraus resultierenden Kindern, und so weiter und so weiter. Ein Volk soll so unterwandert werden, dass man in dieses Volk und seine Kultur Fremdkulturen implantiert. …

Wir werden in Europa schon lange darauf vorbereitet, dass wir keine Völker mehr sein sollen.

Aber viele finden das ja offensichtlich sogar ok. Und meinen gar, es bedürfe keiner Völker mehr. Das Völkerrecht auch in seinem klaren Auftrag kennt ja kaum einer. …

Man kann nicht von Wahl sprechen, wenn man keinen “Free, Prior Informed Consent” hat, also nicht weder frei von Zensur sich informieren noch darüber debattieren kann. Wenn die freie Meinungsbildung bewußt verhindert wird, um dann entsprechend für sich eine Zustimmung oder Ablehnung zu geben. Das ist uns ja genommen worden.

Das klingt doch aber jetzt stark nach Widerstandsrecht?

Das klingt vor allem nach internationalen Völker- und Menschenrecht. Nein, das schreit nach Völker- und Menschenrecht.»2 (Tichys Einblick)

Zur Machtsicherung gehören auch Wahlmanipulation und Wahlbetrug. Denn wenn sie verlieren, droht Aufdeckung ihrer Machenschaften. Das erklärt die Bitterkeit, mit der links-grün-feministisch-globalistische Utopisten gegen jede echte Gegenposition hetzen. In den USA ist die demokratische Tradition stärker als bei uns, weshalb es Präsident Trump gegen massive Hetze der MS-Medien gelang, gewählt zu werden, was für sein Gegenstück, die AfD, bei uns undenkbar ist – eine Kanzlermehrheit wurde durch die tägliche Verhöhnung und Ausgrenzung in Medien, Leben und auf allen sonstogen Ebenen verhindert. Wäre die Demokratie intakt, so wäre die Katastrophen- und Gurkentruppe an der Macht längst abgewählt und durch einen AfD-Kanzler ersetzt, der sich mit Trump und Putin gut verstünde.

«(Richard Thursie) Der Investigativjournalist James O’Keefe hat das erste einer Serie von explosiven Videos veröffentlicht, die belegen, wie die Demokraten im Wahlkreis der antisemitischen Abgeordneten Ilhan Omar bei der Briefwahl betrügen. Daß der Betrug dort kein Einzelfall ist, belegen tiefergehende Recherchen.

Als Donald Trump vergangene Woche in einer Pressekonferenz seine Sorge über potenzielle Wahlmanipulation ausdrückte, drehten ihm alle Mainstream-Medien – auch in Deutschland – das Wort im Mund um und suggerierten …

Systematischer Wahlbetrug und Säcke voller Geld

Der Investigativjournalist James O’Keefe von „Project Veritas“ hat nun in einem verdeckt aufgenommen Video aus Minneapolis – dem Wahlkreis der islamistischen Abgeordneten Ilhan Omar – dokumentiert, wie die Demokraten bei der Briefwahl betrügen.

Briefwahl-Aktivist” Liban Mohamed zeigt dabei in dem Video hunderte von unausgefüllten Briefwahlzetteln in seinem Auto, die er für seinen Bruder Jamal Osman als Stadtratskandidat ‚geerntet’hat. „All diese Wahlzettel sind für Jamal Osman”, sagt er. „Wir haben heute allein 300 eingesammelt.”

Die leeren Briefwahlzettel würden von „Leuten, die für Ilhan Omar arbeiten” ausgefüllt, die dafür bezahlt werden. So ein anonymer Zeuge, der verdeckt aufgenommen wurde. „Ihr stimmt jetzt für Ilhan Omar, hat man uns gesagt. Wir füllen das für euch aus.”

Auch Diebstahl von Wahlunterlagen an der Tagesordnung

Die Briefwahlunterlagen würden oft älteren Wählern abgenommen, so Liban Mohamed am Telefon. Aktivisten fuhren demnach in der somalischen Gemeinde von Minneapolis herum und sammelten Briefwahlzettel, teilweise gegen Geld, ein.

„Am Ende dieser Straße sind drei Wohnblocks namens Horn Towers. Alle voller Rentner.”, so eine anonyme Mitarbeiterin in dem Video. „Sie haben ihnen alle Briefwahlunterlagen abgenommen. Sie zahlen nicht mal dafür. Sie klopfen einfach an die Tür und sagen: „Ist ihr Wahlzettel da? Her damit. Bei den jungen Leuten, Frauen und anderen, die noch nicht gewählt haben, haben sie bar bezahlt. Sie hatten Säcke voll Geld, und fuhren mit dem Auto herum.”

Deutsche Medien schweigen, denn Biden ist ihr Messias»3 (Philosophia Perennis)

Da die Gesinnungsregierung und Gesinnungsmedien erfolgreich damit sind – das Geld der Steuerzahler wird zweckentfremdet, vom Leser-, Zuschauer- und Hörerschwund finanziell gebeutelte Medien zu retten, was diese noch willfähriger macht, Hofberichtsduselei für die sie fütternde Hand zu betreiben –, ziehen sie die Daumenschrauben immer weiter an. Es lohnt sich ja.

«Auf 3Sat lief gerade die Sendung Mehr Zensur wagen? – Der Kampf gegen Haß im Netz, in der massiv für Zensurmaßnahmen plädiert wird. …

Neulich das vom WDR mit der Oma, die eine Umweltsau ist, dann das vom NDR mit „Fick die Cops, sie sind Bullenschweine.“. Dann das mit dem Jubel über die Alten, die an Corona sterben. Jetzt das mit der Zensur.

Man müßte das öffentlich-rechtliche Fernsehen als verfassungsfeindliche Organisation beobachten.»4 (Danisch)

Fußnoten

1 https://www.epochtimes.de/politik/ausland/project-veritas-google-manager-vor-versteckter-kamera-politische-zensur-zugegeben-a3362534.html

2 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/rebecca-sommer-auf-lesbos-da-werden-noch-mehr-ngo-koepfe-rollen/

3 https://philosophia-perennis.com/2020/09/28/james-okeefe-deckt-auf-demokraten-manipulieren-briefwahl-in-den-usa-massiv/

4 https://www.danisch.de/blog/2020/03/14/die-oeffentlich-rechtlichen-sender-trommeln-fuer-die-zensur/

Gesinnungslenkung statt Zensur

Heute gibt es wirksamere und unauffälligere Formen der Gesinnungskontrolle als klassische Buch- und Pressezensur, die bestimmte Bücher oder Artikel verbot. Sie kommt immerhin noch vor, als etwa soziale Medien wie Twitter und Facebook jeden Versuch sperrten, einen Artikel über korruptes Verhalten des linken Kanidaten Joe Biden zu veröffentlichen, das von fast allen MS-Medien peinlich ignoriert wurde. Denn Medien sind heute nicht mehr Berichterstatter, sondern Partei mit klaren ideologischen Zielen wie die Wahl von Präsident Trump oder der AfD zu verhindern.

Verschicken mißglückt – Twitter verbietet Artikel, die Bidens Wiederwahl gefährden könnten

Moderne Zensur ist unauffällige Meinungslenkung, die im Idealfalle den Betroffenen selbst gar nicht bewußt, ja von ihnen selbst betrieben wird. Schon in Kindergarten und Grundschulen bilden feministisch und links gesinnte Erzieherinnen eine Mehrheit oder wenigstens starke, aktiv prägende Gruppe. Seit Jahrzehnten wurden Lehrpläne zunehmend radikaler feministisch, links, grün, genderistisch, umweltängstlich und globalistisch geprägt, wurden alle normalen menschlichen Gefühle und Instinkte frühzeitig verbogen. Kleine Kinder lernen bereits, welche Sichten, Gefühle und Themen auf Ablehnung stoßen, Nachteile verursachen, und damit gemieden werden. Indoktrinierte Generationen wachsen so heran, die mit ideologischen Schulbüchern und noch radikaleren Inhalten an Universitäten emotional packend indoktriniert werden. Das ist weder ihnen noch der Gesellschaft bewußt, den VerzieherInnen am wenigsten, denn für sie ist ihre Utopie ja mit Menschlichkeit, Fortschritt und Humanität gleichzusetzen, so wie das klassische Diktaturen in ihrer verzerrten Selbstwahrnehmung auch taten. Sowohl linke wie rechte Diktaturen vermeinten, die Menschheit zu beglücken und ein gutes Werk zu tun, wie es auch heutige Utopisten tun.

Sogar die Begriffe sind bereits systematisch verdreht, in denen wir denken. Generationen von Feministen, Linken, Grünen und Globalisten haben durch ständiges Weiterdrehen von Begriffsverschiebungen dafür gesorgt. Auf einer sehr tiefen Ebene werden wir damit subtil fehlgeleitet, oft ohne es bewußt zu merken.

Wer die falschen Themen anschneidet oder falsch denkt, wird also seit der Kindheit emotional bestraft, schlechter benotet, so daß sich erwünschte Grundeinstellungen zur scheinbar normalen Wahrnehmung entwickeln. Daher braucht es oft keine klassische Zensur; ja, die so geprägten Jugendlichen werden auch als Erwachsene jederzeit willig als Gesinnungsmob abweichende, laut ihrer Erziehung als böse empfundenen Sichten bekämpfen, und sich dabei wie ANTIFA-Terroristen noch als Helden der Menschlichkeit vorkommen. So entstand eine Mentalität, die sich strukturell nicht von der begeisterter Hitlerjugend oder SA unterscheidet. Starke emotionale Propaganda hat rationale Betrachtung ausgelöscht: Alle Diktaturen, ob links, rechts, religiös wie heute beim Islamischen Staat oder wie auch immer begründet, indoktrinieren Jugendliche, begeistern sie für bestimmte Themen, die sie konstruiert haben, bekämpfen rabiat für böse erklärte Sündenböcke. Die können nun der weiße heterosexuelle und schlimmstenfalls gar noch alte Mann, der Kapitalist, Imperialist, der Ungläubige, der den wahren Gott oder dessen Propheten lästert, ein Feindvolk oder eine Feindrasse oder eben der Nazi sein, der in jedem Andersdenkenden schlummert, oder der Teufel, der zum Ketzer macht, weshalb zur Rettung der Menschheit vor der Rache Gottes solche Ketzer zu verbrennen seien.

Der ANTIFA-Terrorist ist um nichts bessere als der SA-Terrorist. Beide wähnten, hehre moralische Beweggründe zu haben, etwa vor dem Terror der Rotfront zu schützen oder einer Weltverschwörung, an die sie in einem Wahn glauben, der dem Wahn der IS-Terroristen gleicht, die glauben, für ihre Morde mit 72 Jungfrauen im Paradies belohnt zu werden, oder der ANTIFAnt, der sich für den Retter vor der Naziverschwörung hält, die darin besteht, falsch zu denken. Das eine ist so pervers wie das andere und bedingt sich gegenseitig. Ohne Terror der Rotfront wäre keine SA entstanden, deren ursprüngliche Aufgabe Saalschutz vor gewalttätigen Rotfrontlern war. Aus Sicht der SA war diese also logischerweise dasselbe, was in der heutigen Gesinnungsdiktatur die ANTIFA sein will: Ein Schutz vor Gewalt und Terror des anderen Flügels. Das ist der Antifa aber nicht bewußt. Tatsächlich ist die Lage exakt symmetrisch; beide Seiten haben gleichen Ursprung, gleiche Selbstwahrnehmung, gleiche Methodik und charakterliche Verbiegung, gleiche zynische Perversion der Gefühle und Wahrnehmung und Empathiestörung gegenüber Gegnern.

Doch viel stärker als einzelne Extremisten wirken die vielen, normalen Mitläufer, ob nun der SA/HJ früher oder der ANTIFA und linken, feministischen und grünen Jugendorganisationen im politischen Kampf heute. Die subtile Verzerrung der Wahrnehmung geht viel tiefer und ist viel schlimmer. Das beginnt damit, daß Medien und Menschen sich angewöhnt haben, völlig absurde Themen, die von schrägen, extremistischen Utopien aufgebracht wurden, für Kern- und Schicksalsfragen der Menschheit zu halten. Bereits die Auswahl der Themen, die zu Nachrichten werden, ist lächerlich, Teil kollektiver Psychose und politischer Hysterie unsrer Zeit. Zugleich werden Themen, die wirklich unser Leben prägen, vielfach völlig ausgeblendet, wie etwa das Leiden männlicher Verlierer oder der gerade sich auflösenden Ureinwohner des Abendlandes. Es gilt bereits gefühlsmäßig als böse, darüber überhaupt nachzudenken; das entzieht sich unserer Wahrnehmung. Außer Wahrnehmung ist sowohl die gefühlsmäßige als auch geistige Verarbeitung unsrer Wahrnehmung gestört, von politischer Hysterie deformiert. Gefühlsmäßig zeigt sich das in der totalen Empathiestörung gegenüber einheimischen männlichen Verlierern, die uns seit Ausbruch der Kulturrevolution 1968 begleitet und ständig verschlimmert. Man merkte es seit den 1980er Jahren daran, wie meine Bücher, Verfasser und Themen verspottet wurden, ohne überhaupt die Themen selbst wahrzunehmen. Man tut das gehässig auf persönlicher Ebene. Außer Wahrnehmungsstörung wäre das absolutes, totales Empathieversagen, ohne das solch eine Fehlentwicklung wie seit 1968, als die Beunfreiung sich radikal zuspitzte, gar nicht möglich gewesen. Daraus ergibt sich auch ein Charakterschaden. 1968 hat niemanden befreit, so wenig wie Feminismus. Stattdessen wurden gesunde, reife Gefühle, menschliche Anteilnahme, weibliche Liebesfähigkeit zum männlichen Geschlecht radikal beschädigt. Außer an eisiger Ignoranz und Häme gegenüber meinen Büchern und anderen Kritikern, darunter bereits 1970 Esther Vilar, merkt man das an der täglichen Häme und Hetze gegen alles, was sich dem Rutsch in totalitäre Hysterie widersetzt, ob Präsident Trump, die AfD, oder andere Opposition westlicher Länder. Wüste Hetze früh bis spät, Unruhen von Schneeflocken, die es nicht ertragen können, wenn jemand eine andere Sicht äußert, die ihrer hysterisch betriebenen Utopie widerspricht. Das ist eine geistige und seelische Lynchstimmung, die um nichts besser ist als nationalsozialistische Lynchstimmung oder die Jagd auf Ketzer im Mittelalter. Es ist größtmögliche Perversion der Menschlichkeit, die aber nicht nur in Gewaltausbrüchen oder Terror sichtbar ist, sondern den gesamten Alltag durchdringt. Jede Meldung, heute gern unter dem Vorwand von Haß, wie die verdrehten Gesetze der BRD, aber auch anderer westlicher Staaten, der EU, UNO und vieler von Ideologie befallener Institutionen es ermöglichen, gemeldet, gesperrt, gelöscht oder bestraft wird, weil sie dem aufgezwungenen Narrativ widersprechen, drückt genau diese kollektive Perversion einer ganzen Epoche aus.

Wer glaubt, heute in einer moralisch den Faschisten überlegenen Gesellschaft zu leben, irrt sich gewaltig und ist hochmütig. Unsre Gesellschaft ist von genau der gleichen Perversion durchdrungen, gezeichnet, und zwar im kleinen, in allen Einzelheiten bürgerlichen Lebens. Nicht einmal ein Besuch im Klub mit elektronischer Musik verläuft gewöhnlich ideologiefrei. Den Befallenen selbst ist das so wenig bewußt wie in allen klassischen Diktaturen.

Seit Jahrzehnten werden meine Bücher auch dafür verspottet, daß es keinen Markt gäbe; folglich seien sie schlecht oder verdienten keine Aufmerksamkeit. Tatsächlich ist es umgekehrt: Nicht nur diese Bücher, sondern alle, die unbequeme Wahrheit suchen und ansprechen, haben keinen Markt, weil man ihnen keinen Markt einräumen will. Das kann ich Beweisen. Jedes meiner Sachbücher enthält Kapitel, die es beweisen, meist einschließlich konkreten Nachweisen für genau das Buch, die ihre eigene Zensur dokumentieren. Doch da die Bücher ja ignoriert und nicht gelesen werden, bleiben auch die Zensurbeweise unbekannt. Auch das ist die übliche Perversion in Form eines logischen Teufelskreises. Wer die Lüge der Epoche ankratzt, ist erledigt, ausgeblendet, wobei kein klassisches Verbot nötig ist, weil ja ab dem Kindesalter so massiv indoktriniert wird, daß niemand bereit ist, so etwas unbequem wirkendes zu lesen. Es wirkt einfach schräg, weshalb es dann von willigen, in Wahrnehmung und Denken etablierter Utopien Aufgezogener übersehen, ignoriert, gar nicht erst bemerkt und beachtet wird. Sollten sie doch einmal darauf stoßen oder gestoßen werden, kommt es ihnen so seltsam vor, daß sie von allein überzeugt sind, so einen Stuß, so einen abstrusen, schrulligen Kram sei ihnen kaum je begegnet, weshalb sie so ein Buch nicht einmal mit der Kneifzange anfassen, geschweige denn kaufen und lesen würden. Sie verhöhnen es ungelesen, nennen den Verfasser des ihnen gänzliche unbekanntes Buches einen Spinner, Verschwörungstheoretiker mit Aluthut, verrannt und bescheuert. Es geht ihnen nicht auf, daß sie damit eine Selbstbeschreibung liefern, weil die utopistische Ideologie, mit der sie von klein auf indoktriniert wurden, eben genau das ist, nicht jedoch der mutige unabhängige Denker, der sich der Ideologie seiner Zeit zu entziehen vermochte. Angemessener wäre, solch eine Leistung zu bewundern. Egal, wenigstens lesen und prüfen sollten sie, um Qualität oder deren Mangel selbst zu erkunden. Nichts dergleichen. So etwas hat keine Chance. Und deshalb ist es besonders hinterhältig und gemein, wenn sie den kommerziellen Mißerfolg, den ihre eigene Scheuklappensicht verursacht, dann Buch und Verfasser anlasten.

Sogar die Pressestelle des Weißen Hauses (entspricht unsrem Kanzleramt) wurde von Twitter gesperrt, weil sie den Artikel über Joe Biden erwähnen wollten. Das zeigt, wer gesinnungsdiktatorische Macht an sich gerissen hat. Medien zensieren ihr eigenes Staatsoberhaupt!

Nun zu anderen Zensurformen, die wie immer vor wichtigen Wahlkämpfen scharf zunehmen. Auch in der BRD sichert sich die Regierung Deutungshoheit, indem das noch etwas freiere Internet gemaasregelt wird. Genauso in den USA. Ein Artikel, der Joe Biden bloßstellt, wird von der gesammelten Macht linksgesinnter Medien ignoriert; es war zeitweise sogar unmöglich, nur die URL des Artikels zu twittern. So etwas gibt böses Blut; man denke an die Medienkampagne, mit denen während des Ersten Weltkriegs eine breite pazifistisch eingestellte Mehrheit der US-Bürger zum Kippen gebracht wurde, und ein US-Präsident, der mit dem Versprechen, Frieden zu wahren, gewählt worden war, Deutschland den Krieg erklärte, was aufgrund der Übermacht den Zusammenbruch des Kaiserreichs auslöste, was dann nach den Versailler Verträgen, Verelendung, Hyperinflation eine ganze Kaskade weiterer Katastrophen nach sich zog, unter denen wir heute noch leiden. Ich stelle jetzt nicht die Frage weshalb, denn das würde uns in ein schwarzes Loch abstürzen lassen. Jedenfalls als Moral der Geschichte: Tendenziöse Medien sind hochgefährlich und verhängnisvoll, können die Menschheit in furchtbare Probleme stürzen. Derzeit tun sie es gerade wieder.

«Zeitgerecht zur Einleitung eines groß angelegten Kartellverfahrens gegen Google hat das Project Veritas Aufnahmen mit versteckter Kamera präsentiert. Dabei werden Manager des Konzerns dokumentiert, wie sie sich zu politischer Zensur und Begünstigung bekennen.

Das konservative journalistische Investigativprojekt „Project Veritas” hat einen hochrangigen Marketing-Mitarbeiter von Google mit versteckter Kamera dabei aufgenommen, wie dieser über die Möglichkeiten des Technologie-Weltkonzerns sprach, politische Auffassungen je nach Präferenz in ihrer Wirkung zu verstärken oder einer Zensur zu unterwerfen.

Ein technischer Account-Manager bei Google Marketing namens Adtiano Amaduzzi wurde mit Äußerungen wie jener dokumentiert, dass Google „demokratischen Parteien kostenlose Werbeangebote offerieren kann”.

Gleichzeitig sei der Konzern in der Lage, Nachrichten aus Suchmaschinen herauszufiltern, um unerwünschte Ansichten zu unterdrücken. „Ich weiß nicht, wie oft das vorkommt“, fügte Amaduzzi unter augenscheinlicher Bezugnahme auf Google hinzu.

Auf Nachfrage erklärte er, daß es das „Trust and Safety”-Team von Google sei, dass sich um solche Angelegenheiten kümmere. …

„Mehrheit bei Trust and Safety ist extrem links” …

Um solche Angelegenheiten, so erläuterte er später, kümmerten sich ebenfalls die Leute vom „Trust and Safety“-Team. Dieses habe das Potenzial, einen Beitrag zu den Wahlen von 2020 zu leisten, indem sie „rechte Parteien am Werben hindern” oder „die Reichweite ihrer Werbeanzeigen reduzieren”. Einer abseits der Kamera gemachte Aussage von wegen „die Mehrheit bei Trust and Safety ist extrem links” widersprach er nicht. …

„In jüngster Zeit ist es in immer mehr Fällen zu Zensur von freiem Denken und Geschichten durch die großen Tech-Giganten gekommen. Viele gehen davon aus, daß diese Form redaktioneller Unterdrückung Auswirkungen auf die bevorstehenden Wahlen haben wird.” …

Amaduzzi selbst bekannte freimütig vor der versteckten Kamera des Project Veritas dazu, einem Mitglied der Konservativen Partei in Großbritannien die Möglichkeit vorenthalten zu haben, den Brexit zu bewerben. …

Der technische Programm-Manager der Google Cloud, Ritesh Lakhkar, wurde dabei mit versteckter Kamera gefilmt, als er erklärte, die Google-Suche werde „von den Eigentümern und Bedienern des Algorithmus beeinflußt” – und daß das Unternehmen „in selektiver Weise Gott spielen”, wenn es um die Entscheidung darüber gehe, welche Informationen die Amerikaner zu Gesicht bekämen.»1 (Epochtimes)

Außer täglicher Gesinnungslenkung, die bei Suchabfragen beginnt, die bestimmte Seiten bevorzugen, andere verstecken, sogar die Eingaben des Nutzer verändern, um stattdessen Suchergebnisse einzublenden, von denen links-grün-feministisch-globalistische Programmierer glauben, der Benutzer könne oder solle das interessant finden, einer Vielzahl von unsichtbaren Kniffen und Optimierungen, die das uns sichtbare Bild der Welt prägen, greifen Netzkonzerne wie Twitter und Facebook zusätzlich auch zu klassischer Zensur, schmeißen ganze politische Strömungen hinaus, wie neulich die IB, ungenehme Publizisten wie Alex Jones, Jordan Peterson, Milo Yiannopoulos und viele andere, die so gründlich in der Versenkung verschwanden, daß ich ihre Namen nicht weiß oder vergessen habe.

Es ist eine gigantische Lüge, aus verbrecherischem Menschenschmugglern Seenotretter zu machen, was eine profitable kriminelle Industrie hervorbrachte, in der auch Kirchen mitkassieren und deshalb selbstmörderische Positionen vertreten, die uns dem Untergang preisgeben wie Byzanz den Janitscharen der Osmanen – einer Elitetruppe, die aus in ihrer Kindheit geraubten christlichen europäischen Jungen bestand, die zwangskonvertiert, zu fanatischen Muslimen und Kämpfern gegen ihre eigenen Völker erzogen wurden. Auch solche Perversion spiegelt sich in heutiger Politik, die freiwillig das betreibt, was damals von feindlichen Raubzügen, Piraterie und Sklavenjagd vollzogen wurde.

Solch eine große Lüge kann nur gelingen, wenn ganz massiv indoktriniert wird, bis genug oder eine breite Mehrheit die Lüge durch Gehirnwäsche geschluckt hat, gegen die Goebbels ein Stümper und Anfänger war. Heutige MS-Medien sind da viel weiter, fortschrittlicher und gerissener.

«Nach monatelangen Ermittlungen meldet die griechische Polizei einen Fahndungserfolg: 33 NGO-Mitarbeiter, darunter 19 deutsche, werden angeklagt im Zusammenhang mit Schleppertätigkeiten. …

Ich rede nicht von der Mitte der Gesellschaft, ich rede von Leuten, die „Fixer“ sind für das UN-System, das EU-System und unsere Regierung, die ein ganz, ganz dunkles Geschäft führen und eine Art Public Relations (PR) aufbauen, schon angefangen in Syrien mit den White Helmets. …

Was noch kommen wird, wird noch einmal eine ganz andere Qualität haben. Ich bin ja faktisch gezwungen worden zu berichten, weil ich auf der Seite der Einheimischen, der Griechen bin und weil ich einfach gemerkt habe, dass über den Brand von Moria völlig falsch berichten worden ist. Und ich hab mich deshalb gezwungen gesehen, mein Undercover fallen zu lassen, um eigentlich meine Leute zu schützen, nämlich die Griechen von der Insel, die ich sehr lieb gewonnen habe. Und wo ich finde, daß die ein Völkerrecht haben, das ihnen völlig genommen wurde, so wie uns auch in Deutschland unser Völkerecht genommen wird. Also noch habe ich überhaupt nicht berichtet. …

Ja, weil die sind sehr offensiv, die sind Antifa. Und dementsprechend haben sie auch diesen Herrscherton, mit dem sie durch die Gegend wandeln. Die NGO Mare Liberum mit ihrem gleichnamigen Schiff sind ja beispielsweise schon angeprangert worden, die haben schon eine Endlosgeschichte auf der Insel. Mare Liberum ist auch unter dieser Berliner Adresse gemeldet, wo auch die anderen NGO sind. …

Das sind alles Deutsche. Mare Liberum ist ein Schlepperschiff. Und ich habe herausgefunden, dass die noch ganz viele kleine Schiffe hatten in einem sehr kleinen Hafen. Das große Schiff war schon über längere Zeit von der griechischen Regierung festgesetzt worden, weil die sich unter anderem geweigert haben, die griechische Flagge zu tragen gemeinsam mit der deutschen Flagge. Ich habe diese Leute von Mare Liberum dann auch getroffen und habe von mehreren illegalen Migranten herausgefunden, dass Mare Liberum mit echten Pässen Flüchtlinge, die kein Asyl bekommen, oder auch Leute, die sie besonders wichtig finden, die wie eine kleine Armee für die fungieren, dass sie die mit echten Pässen meist aus dem serbokroatischen Raum bestücken, damit die dann einfach offiziell per Flugzeug mit einem falschen Pass rausfliegen können aufs Festland und nach Deutschland. …

Das was wichtig ist und was keiner geschrieben hat bisher, ist, dass sie eine Superhightech-Ausrüstung gefunden haben, um Radar zu stören usw., die haben quasi ihren eigenen Server, daß kein Mensch an ihr Internet, an ihre Gespräche herankommt. Die waren Hightech ausgerüstet, wie so ein kleines Kriegsschiff. Die haben da eine hochgerüstete Maschinerie gefunden, wo auch die Kommunikation der Küstenwache und von Frontex gestört werden konnte. Die waren quasi ausgerüstet für einen unfreundlichen Akt gegen den griechischen Staat. …

Die deutsche Botschaft arbeitet meines Wissens nach mit diesen Antifa-Leuten zusammen. Die deutsche Regierung beflaggt ein Schlepperboot, welches einen unfreundlichen Akt gegen ein EU-Mitgliedsstaat begeht, in diesem Fall Griechenland. Wie kann es sein, dass Deutschland solche Boote überhaupt unter deutscher Flagge laufen läßt? …

Daß der dort Druck macht, daß die Küstenwache sofort dafür zu sorgen hätte, daß die Mannschaft von Mare Liberum, dieser AntifaschistenWatch mit der deutschen Flagge, an Land gelassen werden sollen? Gegen jedes Protokoll, als wäre es sein Land.

Die Küstenwache ist ein verlängerter Rechtsarm einer Regierung. Der deutsche Botschafter hat überhaupt kein Recht, so etwas zu tun, und er hat es doch getan, um zu intervenieren, daß die sofort an Land gelassen werden.

… und von den Flüchtlingen selber habe ich erfahren, dass die mit diesen Pässen arbeiten, um bestimmte Leute rauszubringen, daß die sich eine kleine Armee aufgebaut haben, dass die mit Türken auf der anderen Seite zusammengearbeitet haben die ganze Zeit. …

Das gilt für alle Grenzen. Von der Leyen möchte einen EU-Staat und kein Völkerrecht mehr. Dafür benötigt sie Migranten, um uns so zu überschwemmen, daß wir auch tatsächlich kein Völkerrecht mehr haben, weil wir dann auch keine Völker mehr sind per Definition.

Klingt das nicht ähnlich, wie das System China-Tibet, was Sie hier schildern? Also als die Chinesen massiv eigene Leute dort ansiedelten?

Da muß ich sagen, daß ich bei meiner Arbeit mit den indigenen Völkern immer diese Zwangsbesiedlung erlebt habe. Hier geht es um eine planmäßige Implantation von Siedlern. Das ist nach Völkerrecht ein hochgradig krimineller Akt von Staaten, wenn sie das tun. Dazu gibt es eine von mir sehr geliebte UN-Deklaration, zwar für Minderheiten – aber sie trifft auf uns zu. Fast alle 13 Paragrafen dieses Völkerrechts müsste man sich eigentlich an die Wand hängen. Ich habe in vielen weiteren Plätzen in Asien und Afrika erlebt, wie Staaten ganz bewusst die indigene Bevölkerung zersetzt haben, dass sie bis in ihr Allerheiligstes, in ihre Tempelgebiete Ansiedler hineingesetzt haben mit anderer Sprache, anderen Sitten, anderen Gebräuchen. Das ist Kriegsführung. Und diese Kriegsführung wurde schon immer betrieben. Samt Vergewaltigungen und daraus resultierenden Kindern, und so weiter und so weiter. Ein Volk soll so unterwandert werden, dass man in dieses Volk und seine Kultur Fremdkulturen implantiert. …

Wir werden in Europa schon lange darauf vorbereitet, dass wir keine Völker mehr sein sollen.

Aber viele finden das ja offensichtlich sogar ok. Und meinen gar, es bedürfe keiner Völker mehr. Das Völkerrecht auch in seinem klaren Auftrag kennt ja kaum einer. …

Man kann nicht von Wahl sprechen, wenn man keinen “Free, Prior Informed Consent” hat, also nicht weder frei von Zensur sich informieren noch darüber debattieren kann. Wenn die freie Meinungsbildung bewußt verhindert wird, um dann entsprechend für sich eine Zustimmung oder Ablehnung zu geben. Das ist uns ja genommen worden.

Das klingt doch aber jetzt stark nach Widerstandsrecht?

Das klingt vor allem nach internationalen Völker- und Menschenrecht. Nein, das schreit nach Völker- und Menschenrecht.»2 (Tichys Einblick)

Zur Machtsicherung gehören auch Wahlmanipulation und Wahlbetrug. Denn wenn sie verlieren, droht Aufdeckung ihrer Machenschaften. Das erklärt die Bitterkeit, mit der links-grün-feministisch-globalistische Utopisten gegen jede echte Gegenposition hetzen. In den USA ist die demokratische Tradition stärker als bei uns, weshalb es Präsident Trump gegen massive Hetze der MS-Medien gelang, gewählt zu werden, was für sein Gegenstück, die AfD, bei uns undenkbar ist – eine Kanzlermehrheit wurde durch die tägliche Verhöhnung und Ausgrenzung in Medien, Leben und auf allen sonstogen Ebenen verhindert. Wäre die Demokratie intakt, so wäre die Katastrophen- und Gurkentruppe an der Macht längst abgewählt und durch einen AfD-Kanzler ersetzt, der sich mit Trump und Putin gut verstünde.

«(Richard Thursie) Der Investigativjournalist James O’Keefe hat das erste einer Serie von explosiven Videos veröffentlicht, die belegen, wie die Demokraten im Wahlkreis der antisemitischen Abgeordneten Ilhan Omar bei der Briefwahl betrügen. Daß der Betrug dort kein Einzelfall ist, belegen tiefergehende Recherchen.

Als Donald Trump vergangene Woche in einer Pressekonferenz seine Sorge über potenzielle Wahlmanipulation ausdrückte, drehten ihm alle Mainstream-Medien – auch in Deutschland – das Wort im Mund um und suggerierten …

Systematischer Wahlbetrug und Säcke voller Geld

Der Investigativjournalist James O’Keefe von „Project Veritas“ hat nun in einem verdeckt aufgenommen Video aus Minneapolis – dem Wahlkreis der islamistischen Abgeordneten Ilhan Omar – dokumentiert, wie die Demokraten bei der Briefwahl betrügen.

Briefwahl-Aktivist” Liban Mohamed zeigt dabei in dem Video hunderte von unausgefüllten Briefwahlzetteln in seinem Auto, die er für seinen Bruder Jamal Osman als Stadtratskandidat ‚geerntet’hat. „All diese Wahlzettel sind für Jamal Osman”, sagt er. „Wir haben heute allein 300 eingesammelt.”

Die leeren Briefwahlzettel würden von „Leuten, die für Ilhan Omar arbeiten” ausgefüllt, die dafür bezahlt werden. So ein anonymer Zeuge, der verdeckt aufgenommen wurde. „Ihr stimmt jetzt für Ilhan Omar, hat man uns gesagt. Wir füllen das für euch aus.”

Auch Diebstahl von Wahlunterlagen an der Tagesordnung

Die Briefwahlunterlagen würden oft älteren Wählern abgenommen, so Liban Mohamed am Telefon. Aktivisten fuhren demnach in der somalischen Gemeinde von Minneapolis herum und sammelten Briefwahlzettel, teilweise gegen Geld, ein.

„Am Ende dieser Straße sind drei Wohnblocks namens Horn Towers. Alle voller Rentner.”, so eine anonyme Mitarbeiterin in dem Video. „Sie haben ihnen alle Briefwahlunterlagen abgenommen. Sie zahlen nicht mal dafür. Sie klopfen einfach an die Tür und sagen: „Ist ihr Wahlzettel da? Her damit. Bei den jungen Leuten, Frauen und anderen, die noch nicht gewählt haben, haben sie bar bezahlt. Sie hatten Säcke voll Geld, und fuhren mit dem Auto herum.”

Deutsche Medien schweigen, denn Biden ist ihr Messias»3 (Philosophia Perennis)

Da die Gesinnungsregierung und Gesinnungsmedien erfolgreich damit sind – das Geld der Steuerzahler wird zweckentfremdet, vom Leser-, Zuschauer- und Hörerschwund finanziell gebeutelte Medien zu retten, was diese noch willfähriger macht, Hofberichtsduselei für die sie fütternde Hand zu betreiben –, ziehen sie die Daumenschrauben immer weiter an. Es lohnt sich ja.

«Auf 3Sat lief gerade die Sendung Mehr Zensur wagen? – Der Kampf gegen Haß im Netz, in der massiv für Zensurmaßnahmen plädiert wird. …

Neulich das vom WDR mit der Oma, die eine Umweltsau ist, dann das vom NDR mit „Fick die Cops, sie sind Bullenschweine.“. Dann das mit dem Jubel über die Alten, die an Corona sterben. Jetzt das mit der Zensur.

Man müßte das öffentlich-rechtliche Fernsehen als verfassungsfeindliche Organisation beobachten.»4 (Danisch)

Fußnoten

1 https://www.epochtimes.de/politik/ausland/project-veritas-google-manager-vor-versteckter-kamera-politische-zensur-zugegeben-a3362534.html

2 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/rebecca-sommer-auf-lesbos-da-werden-noch-mehr-ngo-koepfe-rollen/

3 https://philosophia-perennis.com/2020/09/28/james-okeefe-deckt-auf-demokraten-manipulieren-briefwahl-in-den-usa-massiv/

4 https://www.danisch.de/blog/2020/03/14/die-oeffentlich-rechtlichen-sender-trommeln-fuer-die-zensur/

Meinungsfreiheit für Zensoren

Meinungsfreiheit für Zensoren

Das Grundgesetz garantiert Meinungsfreiheit. Diese gilt auch, allerdings für Zensoren. Die ANTIFA darf der Meinung sein, daß jede Opposition Nazi sei und verdient, angepöbelt, bedroht, bedrängt, geschädigt, zusammengeschlagen oder abgefackelt zu werden. Das ist die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit nach Lesart der Antifa. Die anderen haben lediglich das Recht, niedergeschlagen, bedroht, geschädigt, entlassen und abgefackelt zu werden von Treibjagden der CancelCulture. So funktioniert die ‚freiheitliche Ordnung’ und ‚Demokratie’ heute. Wer das nicht kapiert, ist ein ganz böser Räächtspopulist, „hat sich sein Menschsein verwirkt”, was eine so lobenswerte Bemerkung ist, daß der Bundespräsidentendarsteller der Person, die sich so haßerfüllt äußerte, zum Dank das Bundesverdienstkreuz verehrte.

Nun ist das nicht auffällig. Denn das Bundesverdienstkreuz ist in der Bundesrepublik Deutschland die höchste Beleidigung, mit der jemand bedacht werden kann, seit die Anführerin des deutschen Radikalfeminismus zweiter Welle, Alice Schwarzer, die das Männerausrottungspamphlet SCUM von Valerie Solanas undistanziert bejubelte und feierte, in ihrem Hetzblatt EMMA Männer mit ihrem Y-Chromosom als Mißgeburt und Defekt, als krankhaft diffamierte, und ebenso in Stürmermanier nationalsozialistische Judenwitze zu Männerwitzen umformulierte und als ‚Humor’ abdruckte, gleich zwei Bundesverdienstkreuze erhielt, 1996 und 2005. Seitdem ist das Bundesverdienstkreuz die größtmögliche Beleidigung, die einem anständigen und fähigen Menschen angetan werden kann. Leider wird Alice Schwarzgeld in der feministischen Republik bei der Auflistung peinlicher Empfänger jener Beleidigung gerne vergessen.

Wie beim Kommunismus auch, der es weltweit in allen Ländern versuchte, und ebenso beim Faschismus, der Ableger in vielen Ländern einschließlich Spanien, Portugal und der damaligen kolonialen Großmacht Großbritannien hatte, ist die Meinungsfreiheit für Zensoren auch in anderen westlichen Ländern stark ausgeprägt.

«Who should I contact?

Jhanteigh Kupihea (Editorial Director) loves exceptionally written, high-concept adult fiction and pop-culture-driven non-fiction. If your mystery/thriller has a true-crime or feminist twist to it, send it to her! …

Alex Arnold (Senior Editor) … In YA non-fiction, she’d like to find accessible projects that engage with topics like mental health, toxic masculinity, and intersectional feminism; in fiction, she’d especially like to see queer rom-coms»1 (quirkbooks)

Um vom unbekannten Niemand, der in der Masse von Millionen Möchtegernschriftstellern untergeht und keine Leser hat, zum der Öffentlichkeit bekannten Verfasser aufzusteigen, sollte man (besser frau, noch besser trans) also über ‚toxische Männlichkeit’, intersektionalen Feminismus, beliebte politische Geistesstörungen oder schwule ‚rom-coms’ schreiben, was immer das sein soll (ich will es gar nicht wissen). Wer lieber phantasiert oder Spannung schreibt, muß seinem Produkt eine feministische Wendung verpassen. Sonst landet es bei den feministisch verzogenen Meinungszensorinnen des LektorInnenats im Papierkorb.

«Was wir allerdings auf gar keinen Fall zugeschickt bekommen möchten, sind Texte, die politisch radikale Haltungen der Autor*innen präsentieren oder (hetero-)sexistische, rassistische, homo- und transphobe, ableistische, antisemitische, islamophobe, speziesistische, volksverhetzende, also wie auch immer geartete diskriminierende Tendenzen aufzeigen.»2 (sukultur)

Auf gut deutsch gesagt: Sukultur verbietet Einsendung von Inhalten, die nicht ANTIFA-tauglich sind. Noch nicht einmal eine Tendenz darf aufgezeigt werden, die tragenden Ideologien der Schlägertruppe widerspricht.

«Rassistische oder diffamierende Texte bringen wir zur Anzeige.»3 (Aber verlag)

Einen Schritt weiter in der Kulturrevolution ist der Aber Verlag. Dieser zeigt falsches Denken an. Wenn ich also schreibe, daß der Aber Verlag die ‚Meinungsfreiheit des Gesinnungszensors’ vertritt, wird der Verlag eine Strafanzeige stellen. Übrigens ist Jan Deichmohle selbst schuld, wenn seine bislang 32 veröffentlichten Bücher (vom Fertigschreiben der anderen wird durch die Unterdrückung dieser 32 abgeschreckt) bislang die Öffentlichkeit nicht erreichten, so gut wie keine Leser fanden. Sie sind halt schlecht, sonst hätte der Verlag sie angenommen und verlegt. Was schlecht ist, bestimmen halt die Etablierten. Schlecht ist, was ‚falsches’ Denken enthält. ‚Falsches Denken’ wird alle paar Monate neu definiert; die Grenze verschiebt sich ständig. Der Raum zulässiger Gedanken schrumpft fortschreitend wie in einer Fabel von Kafka. Anfangs schien er groß zu sein wie die Welt, doch dann wurden die Grenzen immer größer, rückten näher, schrumpfte das Feld, auf dem wir stehen, bis wir auf allen Seiten eingeschnürt sind und zerquetscht werden, weil der uns umgebende Raum des erlaubten Denkens auf die Größe 0 geschrumpft ist wie bei der Implosion eines Weltalls, das in einen mathematischen Punkt zusammenstürzt.

«Wir verlegen Bücher von Schriftstellerinnen, vor allem aus den zwanziger Jahren, sowie Romane, Reiseberichte, Feuilletons, Reportagen, Lyrik oder Theaterstücke vergessener und unbedingt wiederzuentdeckter Autorinnen sämtlicher Epochen, Exilliteratur und Porträts und Biografien außergewöhnlicher Frauen.»4 (Aviva Verlag)

Außerdem habe ich das falsche Geschlecht. Bücher von Männern werden grundsätzlich nicht gedruckt von den Meinungszensoren der Kulturrevolution im Hause Aviva.

Fußnoten

1 https://www.quirkbooks.com/page/submissions#

2 https://sukultur.de/manuskripte/

3 https://www.aber-verlag.com/manuskripte-einreichen/

4 https://www.aviva-verlag.de/programm/

Schiefe Ansätze – schiefe Ergebnisse

Schiefe Ansätze – schiefe Ergebnisse

Bereits 1968 grellte schrille Einseitigkeit und Ideologie auf, als Studentenrevolution, feministische Welle und Generationskonflikt einen geistigen Umsturz begannen, dessen Radikalität damals deutlich empfunden wurde, heute aber unsichtbar geworden ist, weil diese Radikalität zum neuen ‚Normalzustand’ wurde, in dessen Geiste seitdem Kinder erzogen, an Schulen, Universitäten, in Medien und Unterhaltung geprägt werden.

Seit 1968 war sichtbar, daß mit falscher, an der Wirklichkeit vorbeigehender Wahrnehmung falsche Behauptungen aufgestellt, diese als feste Annahmen sämtliche debattierte Themen prägten. Bereits die gewählten Themen sind weltfremd und bedeutungslos, wogegen wichtige Grundfragen des Lebens – wie etwa männliche Verlierer weiblicher Wahl und sexueller Selektion – mit Häme, Verachtung, Spott oder sogar Haß ausgeblendet wurden. Es sind also bereits irreführende Themen und Fragestellungen, mit denen sich Medien, Öffentlichkeit und die von ihnen beeinflußten Zeitgenossen beschäftigen. Darüber hinaus werden alle diese Themen mit falschen Grundannahmen behandelt, so daß nichts hilfreiches oder auch nur richtiges dabei herauskommen kann. Sowohl Feminismus wie auch Kommunismus oder Linke ignorieren dabei menschliche Natur, weshalb sie auf den ersten Blick betörend wirkende Utopien fabrizieren, die jedoch wie Seifenblasen platzen und dabei gewaltige Schäden verursachen. Die hysterische Naivität war ähnlich beim Gleichmachen der Geschlechter und beim grenzenlosen Vermischen alle Menschen. Bei den Geschlechtern wurden evolutionäre Tatsachen völlig ignoriert; bei den Völkern die Tatsache, daß erstens das Zahlenverhältnis Männer zu Frauen kurzfristig gewaltig gestört wird, langfristig aber einige Ethnien aussterben, für immer aus der Welt verschwinden aufgrund Verdrängung und Verdrängungskreuzung, und zwar unsere eigenen. Hysterie und schiefe Annahmen weisen meine Bücher seit der ersten feministischen Welle auf, die sie massiv verbreitet und etabliert hat.

Statt einer Erfolgsgeschichte ist dieser Vorgang der letzten 120 Jahre, insbesondere seit der starken kulturrevolutionären Beschleunigung 1968, eine Geschichte der Selbstzerstörung abendländischer Kultur, Zivilisation, Völker, Ethnien, Wirtschaftskraft und Erfindungsgabe. Unsre Fähigkeit zu Fortschritt und rascher Entwicklung hat stark abgenommen; längst werden wir von sich nunmehr schneller entwickelnden Ländern – besonders in Asien, aber auch andernorts – abgehängt. Sowohl unsre einstige Kultur als auch ihre Trägervölker sind dabei, binnen Generationen von der Erde zu verschwinden. Blonde könnten bald ein Märchen von gestern sein.

In der genannten Zeitspanne ist die Grundlage unsrer Zivilisation, die Wissenschaftlichkeit, zerstört worden. Geschaffen von den Hellenen, den Altgriechen, und nach einer mittelalterlichen Pause, in der religiöser Eifer das Schaffen von Wissen verdrängt hatte, dem Abendland der Neuzeit, sind die wissenschaftlichen Prinzipien durch ihr radikales Gegenteil ersetzt worden, wie in den ‚wissenschaftstheoretischen’ Postulaten des Feminismus bei Maria Mies formuliert, erkennbar konsequent verwirklicht.

«1. Das Postulat der Wertfreiheit, der Neutralität und Indifferenz gegenüber den Forschungsobjekten – bisher wichtigster Maßstab für Objektivität – wird ersetzt durch bewußte Parteilichkeit» (beiträge zur feministischen theorie und praxis, 11, 1984, S. 12)

«3. Die kontemplative, uninvolvierte ‚Zuschauerforschung’ wird ersetzt durch aktive Teilnahme an emanzipatorischen Aktionen und die Integration von Forschung in diese Aktionen» (beiträge zur feministischen theorie und praxis, 11, 1984, S. 13)

Weiterhin wurde das Vorgehen mit Mao Tse Tung verglichen, der sinngemäß zitiert wurde mit „Um den Geschmack einer Birne zu erkennen, mußt du hineinbeißen, also die Birne verändern.” Die Veränderung der Wirklichkeit im feministischen Sinne wurde demgemäß Aufgabe von sogenannter ‚Wissenschaft’ aufgrund vorgegebener Annahmen und Aufträge, zu denen nicht länger wertfreie Erforschung gehört.

Das war deutlich der Sündenfall, mit dem die von (übrigens männlichen) Wissenschaftlern gegründete Wissenschaftlichkeit zerstört und in gefühlsgesteuerte, propagandistische, die Wirklichkeit manipulierende und feminin-feministisch geprägte Tendenz‚forschung’ ersetzt wurde, die laut den feministischen Schriften selbst Teil des politischen Kampfes der Frauenbewegung sei. Seitdem sind die Geisteswissenschaften als solche tot, zu Mitteln der Propaganda verkommen. Das war kein Fortschritt, sondern radikale Zerstörung auch auf dem Gebiet der Wissenschaftlichkeit. Ähnliches geschah in der Politik und in den Künsten. Seitdem schaffen wir uns ab. Zeitgleich brach die Geburtenrate ein, wogegen die Verdrängung einheimischer Männer durch Massen aus der Fremde angelockter Männer zunahm, was ebenfalls einem sexuellen Andozid an ‚weißen heterosexuellem Männern’ gleichkommt.

In diesem Zusammenhang war es vielsagend, zufällig auf eine Studie von 2019 zu stoßen, in der eine ‚europäische’ Institution an ‚Haßsprache’ forschte. Diese krankte in bekannter Manier an den oben erwähnten Prinzipien:

1.) Das Verfahren, Äußerungen im Netz systematisch zu kontrollieren und automatisch zu durchkämmen ist bedenkliche Schnüffelei, die potentiell totalitär wirkt, nämlich ein weiterer Schritt zu staatlicher Kontrolle des Denkens und Degradierung des Bürgers zum Untertan sein kann.

2.) Schlüsselbegriffe linken, feministischen, grünen, globalistischen und migrantischen Hasses fehlen. Deshalb wird fast ausschließlich gegen eine Seite recherchiert: Einheimische, Männer, Heterosexuelle, Weiße, Rechte, Konservative.

Hier wurde durch schiefe Ansätze erreicht, was Esther Vilar in den 1970er Jahren bei Feministinnen als „Methode der halbierten Statistik” kritisierte, die einfach männliche Opfer systematisch wegließ, indem Männer am besten gar nicht erst befragt wurden. Diese feministische Methode wird heute von allen sich ‚progressiv’ nennenden utopistischen Ideologien benutzt: CO2-Bekämpfer, Migrationsförderer, Haßbekämpfer und andere benutzen solche Methoden.

Bei dieser Studie wurden offenbar nach keinem der Begriffe gesucht, die für linken Haß typisch sind, von mir und anderen Aktivisten dokumentiert werden. Wer selbst häufig mit solchem Haß konfrontiert wird, kann nur staunen, wie es möglich ist, diese dominierende Seite zu verstecken, indem einfach nicht danach gesucht wird, um daraus dann eine falsche Statistik zu fabrizieren.

Von Linken, Feministen und Migranten benutzte Haßbegriffe fehlen vollständig; da es sie wöchentlich gibt, wie aus meinen Unterlagen ersichtlich, wurde offenbar nicht einmal danach gesucht. Von Konservativen oder Rechten gerne benutzte Begriffe wurden dagegen systematisch gesucht und daher auch gefunden, was die gesamte Datenbasis solcher Pseudowissenschaft zur Propaganda und Lachnummer macht.

Absurd ist auch, was alles als „offense”, also Verstoß oder gar mögliche Straftat bewertet wurde.

«Ja Kinder .. der Anteil geht da in der Promillebereich.. Frauen und Kinder kannste rausrechnen.. Ich sage nur Männer 15-30.. und jetzt sei still OFFENSE ABUSE
2 von 3 Migranten arbeitslos OFFENSE ABUSE
sehr gut … Neuwahlen… ihr Schlauköpfe OTHER OTHER
Im Kampf gegen Rrrrechts… Alter ich kanns nicht mehr hören OFFENSE PROFANITY
MUT ???? Das ist der Gratis-Mut des Mainstreams. OFFENSE INSULT
Furchtbar! Die SPD setzt sich an die Spitze der Hetzer und Diffamierer! Sehen ihre Super-Repräsentanten die Parallelen, zu ihrem angeblich bekämpften historischen Feind, nicht? OFFENSE INSULT
Es ist unbegreiflich, mit welchen Gestalten sich die SPD umgibt! Trotzend vor Geschichtsunwissenheit und Dummheit!! – Aber kompetente, intelligente Persönlichkeiten wie Sarrazin ausschließen!! – am besten auch gleich H. Schmidt post mortem, wegen seiner islamkritischen Aussagen! OFFENSE INSULT
Beide christlichen Kirchen – so uneins sie sonst sind – darin sind sie sich einig: Mainstream-Politik-Unterstützung, peinliche Anbiederung an den Islam, unverantwortliche Kurzsichtigkeit! Das schlimmste: Keine Autorität mehr! OFFENSE INSULT»

Es ist lehrreich zu lesen und zeigt, wie sehr wertneutrale objektive Wissenschaft durch gefühls- und gesinnungsgetriebene Propaganda ersetzt worden ist, die Beteiligten vermutlich selbst gar nicht mehr auffällt. Das System von Wissenschaft, Forschung und Lehre ist damit zusammengebrochen in einen totalitären Gesinnungsstaat.

«Das ist in Deutschland nicht strafbar… nur wenn deutsche Diebstähle begehen dann ist das anders… OTHER OTHER

Wir haben keine Meinungsfreiheit, von wem soll die auch kommen wenn man eine in der DDR ausgebildete Bundeskanzlerin hat. Mielke hätte sich totgelacht. Ich glaube am Grab hört man in OFFENSE ABUSE

Das ist einfach so… aber noch lange kein Grund, Deutschland mit fremden Männern zu fluten… OFFENSE ABUSE

Von mir aus gibt es dieses intersexuell aber die eigentlichen Geschlechter sind Männlein und Weiblein OFFENSE ABUSE

#Islamisierung „Zusammenstöße zw GLÄUBIGEN (Richtig: #Islamisten) & Sicherheitskräften – #Tagesschau sendet bereits im Scharia-Modus OFFENSE ABUSE

Die Staatsanwaltschaft / Richter führen nur Anordnungen von oben aus! Die Politiker aus dem BMI sinds OFFENSE ABUSE

Die EU dient der Aushebelung der Selbstbestimmung der europ. Völker |LBR| Die Migranten sollen eine Wählermehrheit für die EU Wahl schaffen |LBR| Dann wird alles als freier Wille der Nationalstaaten dargestellt. |LBR| Ziel: Zentralregierung in Brüssel OFFENSE ABUSE

Migrantenanteil in Großstädten |LBR| München 36% |LBR| Frankfurt 43% |LBR| Stuttgart 38% |LBR| Nürnberg 37% |LBR| Köln 31% |LBR| Hamburg 27% |LBR| Berlin 25% |LBR| Der Westen so gut wie verloren wenn sich nix ändert OFFENSE ABUSE

@RegSprecher So sieht Meinungsfreiheit in Deutschland aus, dank dieser Volksverräterin Merkel!! |LBR| Herzlich willkommen in der DDR 2.0! Es wird Zeit OFFENSE ABUSE

Seit Jahren werden wir von dieser Regierung belogen und jetzt sollen wir glauben daß es nur ein Fake ist! Ich glaube daß es echt ist!! OFFENSE ABUSE

So sind sie halt… unwissend und unbelehrbar… je weniger Ahnung desto lauter ihr Geschrei ..!! OFFENSE INSULT»

Wenn in mit Wissenschaft verwechselten Gesinnungsstudien, die von offiziellen Kreisen verwendet werden, solch krasse einseitige Fehlentscheidungen betrieben werden, die normale bürgerliche Oppositionsarbeit als ‚Verstoß’, ‚Offense’, Beleidigung oder ‚Abuse’ einstufen, massiven echten Haß mit Gewaltdrohung durch ANTIFA und ihr geistiges Umfeld aber ignorieren, dann leben wir nicht mehr in einer freiheitlichen Ordnung und Demokratie, sondern einem Gesinnungsstaat, in dem oppositionelle Meinungen gebrandmarkt, geächtet und bestraft werden, wogegen dem Regime genehme Radikalismen weitgehende Narrenfreiheit besitzen.

Es ist also keine satirische Übertreibung mehr, zu bemerken, daß harmlose Regierungskritik als ‚Haßrede’ eingestuft wird, sobald sie klar erkennbar wird, wogegen echte Haßrede sowohl der Regierung als auch von etablierten extremistischen Ideologien fast vollständig unter dem Radar bleibt.

Linke dürfen zu ‚Krieg’ aufrufen, rhetorisch als ‚Krieg dem Krieg’ begründet; ihre gewaltbereiten Haßäußerungen werden weder gesperrt noch in halbierten Statistiken zu aggressiver Sprache berücksichtigt, fallen unter den Radar der gezinkten Methodik.

Auch ‚Schweingetier’ wurde nicht gesucht oder nicht als offensiv berücksichtigt. Wörter und Verhaltensweisen, die eher von Linken und privilegierten ‚Minderheiten’ benutzt werden, verschwinden bei statistischer Analyse oder Berichterstattung auf ‚magische’ Weise.

Die Vorwürfe sind meist falsch; als ich studierte, brüsteten sich Linke vor mir gar, bei der Demo dicke Wintermäntel und Stiefel anzuziehen, um mit den Stiefeln dann „den Schweinen in die Eier zu treten” – wenn die dann knüppelten, klagten sie vor der Presse „die Schweine haben geknüppelt”. Aber das gilt weder als Haß noch als Gewalt oder Haßsprache, weil die BRD längst radikal links geprägt ist, die Antifa als Regierungsschutz benutzt wird, und auch in gezinkten Studien linke Befindlichkeit für schon im Ansatz falsche ‚Ergebnisse’ und ‚Statistiken’ sorgt.

Wissenschaftlichkeit tot; Feminismus und in dessen Schatten aufkommende weitere dystopische Ideologien haben sie zerstört.

Das Thema COVID-19 wurde und wird politisch mißbraucht

Das Thema COVID-19 wurde und wird politisch mißbraucht

In einer Krise ist es wichtig, richtig informiert zu sein vor Entscheidungen. Das bedeutet, bei Gesundheitsrisiken auf in der jeweiligen Frage kundige Fachleute zu hören. Bei uns ist es dagegen üblich geworden, Fachleute zu ignorieren, die der ‚falschen’ Meinung sind, sich dagegen Nichtfachleute oder Personen mit einer Vorgeschichte an Fehldeutungen und Irrtümern in Medien und Politik als Referenz aufzubauen, die eine gerade erwünschte Meinung vertreten.

«Es kommt eben darauf an, wen man fragt und welche Meinung man als die maßgebliche auswählt. Im Unvermögen, die passenden Expertenmeinungen zu den jeweils anliegenden, wichtigen Fragestellungen zu identifizieren und zu moderieren, lag von Anfang an der Systemfehler und da liegt er immer noch. Denn es geht weiter. Impfungen? Diese Frage ist derzeit nicht relevant, weil jeder Fachmann weiß, daß ein guter Impfstoff frühestens in einem Jahr genutzt werden kann. Auch Bill Gates kann nicht zaubern. Dazu kommt, dieser Impfstoff müßte dann hochwahrscheinlich vor Covid-20 schützen. Zweite Welle? Mit welchem fachlichen Geheimwissen wird davor gewarnt, mit welchen Quellen? Es ist eine hochspekulative Hypothese, die gerade im geöffneten Österreich faktisch widerlegt wird. Und warum wurde, wenn man so viel Angst davor hat, eine Herdenimmunität durch den Lockdown verhindert? Das alles spricht nicht für ein reflektiertes, kompetenzgesteuertes Krisenmanagement.

Eine kompetente Risikoanalyse hätte den falschen Alarm schon längst abgeblasen. Der Pandemie-Krisenstab im Max-Weber-Land hätte frühzeitig Großveranstaltungen abgesagt und bei den früh bekannten Risikogruppen die entsprechenden Maßnahmen zum Schutz dieser Gruppe diskutiert sowie professionell, konsequent und human umgesetzt (auch mit Hilfe der präventiv angelegten Pandemievorräte). Man hätte Pläne ausgearbeitet für Schwerpunktkrankenhäuser, die von den zuständigen Spezialisten, den Lungenfachärzten, geleitet worden wären. Man hätte Hausärzte, Palliativmediziner und Pflegedienste einen eigenen Stab bilden lassen, um gute Lösungen für die ambulante Versorgung der Schwerkranken und Pflegebedürftigen zu finden.

Vor allem hätte der Krisenstab eine umfassende Risikoanalyse der weitergehenden Schutzmaßnahmen durchgeführt und festgestellt, daß deren Schadenspotenzial extrem hoch ist. Spätestens Mitte März hätte der Krisenstab festgestellt, daß bezüglich einer die Allgemeinheit bedrohenden Pandemie ein falscher Alarm besteht. Weil das Risikopotenzial von Covid-19, bezogen auf die Allgemeinheit, deutlich geringer ist als das der weiteren Schutzmaßnahmen (Schulschließungen und Lockdown), hätte man diese nicht eingeleitet. Daraufhin hätte der Krisenstab die Politik und diese die Bevölkerung entsprechend informiert. Anschließend wäre der Krisenstab nach Hause gegangen, um die Anderen ihre Arbeit machen zu lassen.

So wäre die Risikoanalyse im Max-Weber-Land verlaufen. In der Bundesrepublik Deutschland und in fast allen anderen Demokratien kam es bekanntlich anders. Warum das so ist, und was wir vor allem anderen ändern müssen, um solche Desaster in Zukunft zu vermeiden, darum geht es in dem nächsten und für mich abschließenden Corona-Beitrag hier auf der Achse des Guten. Es geht vor allem darum, wie die Demokratie es geschafft hat, ihre eigentliche Stärke, die offene Debatte, in eine Schwäche zu verwandeln.»1 (achgut)

Folglich wurde uns wider besseren Wissens von Politikern eine Quarantäne auferlegt, obwohl diese zu diesem Zeitpunkt nicht mehr nötig, das erwünschte Ziel bei der Ausbreitungskurve bereits ohne diese in der BRD erreicht worden war. In anderen Ländern mag das anders gewesen sein.

Unsre Wirtschaft wurde schwer geschädigt; die Kosten werden uns noch lange drücken. Für die Regierung kein Problem: Sie legt ihren Ureinwohnern eben höhere Steuern, Abgaben, geringere Renten, längere Lebensarbeitszeit oder andere Bürden auf, oder enteignet. Die Regierung profitiert dagegen von starkem Aufwind, nachdem ihr Ansehen vorher wie eine Lawine abwärts gerollt war.

Bürgerrechte und Meinungsfreiheit wurden weiter eingeschränkt, wie schon bei früheren Gelegenheiten: Gleich worum es gerade geht, die Tendenz der Regierung bleibt sich gleich. Jeder Anlaß wird gerne aufgegriffen, wenn es eine neue, wunderschöne Begründung gibt, Meinungsäußerungen und andere Freiheiten der Bürger einzuschränken, ihn stärker als bisher zu überwachen. Mal war es Geldwäsche, die nicht verhindert wurde, aber dem Bürger gläserne Konten bescherte. Später Terrorbekämpfung, Kampf gegen Haßsprache, als die zufälligerweise weit überwiegend Regierungskritik gilt, nicht aber was Regierungsmitglieder, ihre Anhänger oder politisch genehme Extremisten (etwa des linken Flügels) sagen. Ähnlich einseitig ist so ziemlich alles im „Kampf gegen rechts”, der die Republik prägt.

Noch nie hat sich dieser Staat zu Friedenszeiten so tief in das Privatleben seiner Bürger eingemischt. Sogar das Grundgesetz wurde teilweise außer Kraft gesetzt durch den ‚Notstand’, der für COVID-19 fälschlich gesehen und benutzt wurde. Zu allem Überfluß wird nun noch mit der Begründung Coronavirus ein reines Briefwahlverfahren für die kommende Bundestagswahl vorbereitet. Dies schafft erhebliche Probleme, weil es bei Briefwahlstimmen, die mit der Post verschickt teils wochenlang gelagert werden, grundsätzlich nicht möglich ist, diese lückenlos zu überwachen und eine richtige Auszählung sicherzustellen. So wie Medien und alle übrigen Parteien speziell gegen die AfD hetzen, ist es plausibel, wenn relativ viele Personen subjektiv der Überzeugung sind, etwas gutes zu tun, wenn sie Stimmen der Oppositionspartei, die sie für ‚Nazis’ halten, ungültig machen oder einer falschen Partei zuordnen. Bereits 2013 haben zweifelhafte Briefwahlstimmen womöglich darüber entschieden, daß die AfD damals knapp nicht in den Bundestag einziehen durfte. Genau klären wird sich das wohl nicht mehr lassen, doch sind die Auffälligkeiten bei der Briefwahl groß.

«Gibt es Anzeichen von Wahlfälschung bei der Bundestagswahl?
Renz, Jochen

Bei der Bundespräsidentenwahl 2016 in Österreich gab es in einigen Wahlbezirken im zweiten Wahlgang auffällig viele ungültige Briefwahlstimmen im Vergleich zum ersten Wahlgang. Da es einige solche Auffälligkeiten gab, wurde die gesamte Wahl wiederholt. … Es ist nicht überraschend, daß Briefwahlstimmen leichter zu manipulieren sind als Urnenwahlstimmen. …

Bei der Bundestagswahl 2013 gab es eine weitere signifikante Auswirkung der Briefwahlstimmen. So hatte die AfD bei der Urnenwahl knapp 5% der Stimmen (4,97%) erhalten. …

Besonders interessant ist dabei der Vergleich zur Bundestagswahl 2013, da diese nur ein halbes Jahr vorher stattfand, die meisten Ergebnisse also ähnlich sein müßten. Betrachten wir zunächst die letzte Spalte in Tabelle 2, die die Abweichung des Briefwahlanteils einer Partei zum Briefwahlanteil der Gesamtwahl angibt. Es zeigt sich, daß die Werte für CDU, SPD und FDP sehr ähnlich sind, für die Linken, die CSU und die Sonstigen ist der Wert etwas höher, aber nicht auffällig. Was allerdings sehr stark auffällt sind die Werte der Grünen und der AfD. Während die Grünen meist sehr stark von der Briefwahl profitieren, verlieren sie diesmal durch die Briefwahl an Stimmen. Ein Absturz im Trend um über 20% gegenüber 2013. Die AfD dagegen gewinnt bei der Europawahl durch die Briefwahl hinzu und ist hinter der CSU und der FDP die Partei die am stärksten von der Briefwahl profitiert. Eine Trendumkehr von fast +24% gegenüber 2013 und das obwohl die AfD bei der Bundestagswahl in jedem Bundesland und in fast jedem Wahlkreis durch die Briefwahl verloren hat. ….

Die Werte der AfD und der Grünen bei der Europawahl 2014 sind also in jedem Fall verdächtig, wenn man sie mit der Bundestagswahl 2013 vergleicht. Ein Unterschied bei einer Europawahl ist natürlich, daß die Wahlbeteiligung wesentlich geringer ist als bei einer Bundestagswahl. Aber dies sollte nicht die beobachteten Konsequenzen für die Briefwahlstimmen der AfD und der Grünen haben, während bei allen anderen Parteien die langjährigen Trends intakt sind. …

Die Briefwahl bei der Bundestagswahl 2017 …
Vergleicht man die Werte mit der Europawahl 2014, so gibt es auch bei den Grünen sowie bei der AfD eine Trendumkehr, die bei den Grünen mit +8,0 noch relativ moderat ausfällt, bei der AfD mit –30,7 jedoch einen gewaltigen Unterschied ausmacht. Wie bei der Bundestagswahl 2013 auch, verlor die AfD durch die Briefwahl sehr stark. 2017 allerdings noch wesentlich stärker als 2013. …

Könnte es also bei den Bundestagswahlen 2013 und 2017 Wahlfälschung bei der Briefwahl zu Lasten der AfD gegeben haben? Zumindest wäre dies eine logische Erklärung für die beschriebenen sehr signifikanten Auffälligkeiten. …

Die schlechten Briefwahlergebnisse der AfD hatten ebenfalls eine relativ große Auswirkung. Bei der Bundestagswahl 2013 verpaßte die AfD dadurch knapp den Einzug in den Bundestag. Bei der Bundestagswahl 2017 zog die AfD zwar sicher in den Bundestag ein, verpasste aber durch das schlechte Briefwahlergebnis knapp die notwendige Sitzanzahl um mit einer anderen Oppositionspartei gemeinsam einen parlamentarischen Untersuchungsausschuß oder eine Normenkontrollklage zu erzwingen. Es gibt daher also nicht nur Indizien sondern auch ein Motiv für eine mögliche Wahlfälschung. …

Schaut man sich die öffentliche Wahrnehmung und Berichterstattung über die AfD an, so gibt es andere, wesentlich wahrscheinlichere Gründe für eine mögliche Wahlmanipulation: Es ist ziemlich offensichtlich, daß die AfD von den etablierten Parteien und vielen Medien offen und mit zum Teil unfairen und undemokratischen Maßnahmen bekämpft und diffamiert wird. So wird jegliche politische Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen. Vorschläge der AfD in den Landesparlamenten und nun im Bundestag werden unabhängig vom Inhalt oder der Person meist abgelehnt nur weil sie von der AfD sind. Öffentlich wird die AfD zum Teil so dargestellt, als ob sie die Reinkarnation der NSDAP wäre und daher mit allen Mitteln bekämpft und verhindert werden müsse. Anhänger und Sympathisanten der AfD haben negative soziale oder berufliche Konsequenzen zu befürchten.

In einer solchen irrationalen und vergifteten Atmosphäre wäre es nicht sehr verwunderlich, wenn es einige der an der Wahlauszählung beteiligten Personen als ihre ‚staatsbürgerliche Pflicht’ ansehen würden, die Stimmen der AfD falsch auszuzählen, um so ein Erstarken der AfD zu verhindern. Wie bereits diskutiert wäre eine solche Manipulation aus verschiedenen Gründen bei der Briefwahl wesentlich einfacher möglich als bei der Urnenwahl.»2 (ssoar)

Mit mehr Briefwahlstimmen, wie bei der Europawahl, die in nur einem halben Jahr Abstand erfolgte, hätte die AfD bereits 2013 in den Bundestag einziehen können und wäre dort während dem Dammbruch der sogenannten Grenzöffnung 2015 dort präsent gewesen. Diese Fehlentscheidung wäre frühzeitig auf heftige Kritik gestoßen.

Es handelt sich nicht um graue Theorie. Im Internet kursierten einige Aufrufe von und an ehrenamtliche Wahlhelfer, ihre ‚Pflicht’ zu tun, indem sie gezielt Stimmen der ihnen verhaßten Opposition ‚unschädlich’ machen. Linksextreme mobilisierten zu diesem Zwecke, sich als ‚Wahlhelfer’ zu melden. Doch auch bei der Urnenwahl, die leichter überwachbar ist, wurde geschummelt.

«AfD-Stimmen für die Grünen gezählt
Wahlbetrug in Brandenburg ist Fall für den Staatsanwalt
von Magdalena Thiele 27.08.2019 …

„Keiner hat mich kontrolliert. Dann habe ich einfach ein paar blaue Stimmen grün gemacht”, sagt er – also Stimmzettel für die AfD als Kreuze für die Grünen gezählt.

Als Motiv nennt er seine politische Überzeugung: „Mein Herz schlägt links.” Deshalb habe er nicht hinnehmen wollen, daß die rechtspopulistische Partei so starken Zuspruch durch die Wähler erfahre.»3 (Tagesspiegel)

In Österreich wurde eine Wahl wegen solcher Unstimmigkeiten wiederholt. Nicht bei uns. Mit einer reinen Briefwahl, die viel leichter fälschbar ist als eine Urnenwahl, schafft wird die freiheitliche Demokratie zugunsten eines Regimes mit pseudodemokratischer Fassade abgeschafft. Ein Regierungswechsel zu echter Opposition ist beinahe unmöglich gemacht worden.

Nun brauchen wir nicht spekulieren, ob und in wieweit das Unfähigkeit, oder sogar Absicht ist. Vermutlich ist es keine Absicht bei den allermeisten; eine solche Behauptung wäre wohl Verschwörungstheorie. Deutlich ist in jedem Falle die Unfähigkeit unsrer Repräsentanten oder Volksvertreter, die ihr Volk eher treten als vertreten. Von ihnen geschaffene Probleme sehen sie nicht. Gewiß würde ihnen nicht der taktische Fehler widerfahren, ein Wahlverfahren durchzusetzen, das etablierte ‚Systemparteien’ benachteiligt. In solchem Falle gäbe es Proteste, würden Entscheider schnell von einem solchen Vorschlag abrücken. Trotzdem brauchen wir nicht unterstellen, daß hier bewußt ein Nachteil für die von ihnen gefürchtete AfD eingebaut wird. Doch auch ohne solche bewußte Absicht wirkt unterschwellige Befangenheit und Einseitigkeit. Denn wenn es zu Lasten der AfD gehen könnte, stutzt niemand. Das wird als irgendwie angenehm empfunden, stört also nicht. Wäre jedoch ein Nachteil für die eigene Partei, Karriere oder geistige Richtung zu befürchten, gäbe es Protest und Widerstand. Auf emotionaler, womöglich den Beteiligten selbst nicht bewußter Ebene allgemeinen Vorurteils entsteht so einseitige Politik, die Demokratie von Gesetz zu Gesetz, Beschluß zu Beschluß, immer weiter beerdigt. Somit haben auch so beschimpfte ‚Verschwörungstheoretiker’ nicht ganz unrecht. Zwar gibt es vermutlich keine Verschwörung, wohl aber ein sehr starkes emotionales Vorurteil, das ähnlich wirkt, wie es eine Verschwörung auch täte. Grundsätzlich ist zu berücksichtigen, daß auch in falschen Verschwörungstheorien ein wahrer Kern sein kann; ohne eine Verschwörung können Vorurteil und Tendenzen der Akteure, die auf Themen und Krisen reagieren, ähnliche Wirkung erzielen.

Fußnoten

1 https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_07.05.2020

2 https://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/55715/ssoar-2018-Renz-Gibt_es_Anzeichen_von_Wahlfalschung.pdf

3 https://www.tagesspiegel.de/berlin/afd-stimmen-fuer-die-gruenen-gezaehlt-wahlbetrug-in-brandenburg-ist-fall-fuer-den-staatsanwalt/24937160.html

Was man alles nicht sagen dürfen soll

Dauermelder, entweder fanatisch oder bezahlt, melden seit geraumer Zeit fast täglich viele harmlose, einwandfreie Beiträge, die ich kurz zuvor auf Twitter geschrieben hatte. Auf Facebook gingen Spezialisten der denunzierenden Falschmeldung sogar weit in die Vergangenheit zurück. Schaut euch an, was man alles nicht mehr sagen darf nach Ansicht der Zensoren. Auf Facebook kann ich leider nur dokumentieren, was zu Sperren führt, weil man dort Denunziation schützt, indem Meldungen dem Gemeldeten nicht bekannt werden, wenn Facebook nicht sanktioniert.

Nun kommen wir zu Facebook. Dort ist seit vorigem Jahr ein Beitrag gesperrt, der aus einer harmlosen Artikelüberschrift meines Blogs besteht, versehen mit einem Bild, das die von einem Täter verursachten Verletzungen zeigt. Das ist für journalistische Arbeit nötig, damit sich Leser ein Bild davon machen können, worum es geht. Facebook begründet die Sperre, die auch die Bewertung meines Profils schädigt, weil seitdem längere Strafen verhängt werden aufgrund von Falschmeldungen, damit, es handle sich um eine Darstellung sexueller Aktivität. Das ist grober Unsinn und eindeutig falsch. Zu sehen ist ein Gesicht mit Verletzungen – nichts, aber auch gar nichts daran ist sexuell; eine Aktivität ist es ebensowenig. Außerdem wird das Gesicht eine Kindes als Nacktheit von Erwachsenen eingestuft. Das ist ebenfalls gleich doppelt falsch und absurd.

Doch Facebook kennt keine Gewaltenteilung, maßt sich an, die Welt mit eigenen Gesetzen zu regeln, die in keinem Land der Welt demokratisch legitimiert oder mit der jeweiligen Verfassung ein Einklang gebracht sind. Es gibt keine Gewaltenteilung. Facebook ist Kläger, Richter und Strafvollzug in Personalunion. Facebook hat den Fall trotz meines Einspruchs endgültig geschlossen. Eine Revision des absurden Fehlurteils ist innerhalb des Unternehmens nicht möglich. Nur eine teure Klage gegen den Weltkonzern könnte helfen.

Deichmohle unter absurdem Vorwand auf Facebook gesperrt

Deichmohle unter absurdem Vorwand auf Facebook gesperrt

Seit 30 Jahren werden meine Bücher systematisch totgeschwiegen, vor der Öffentlichkeit verborgen und aus Debatten gehalten. Seit einigen Wochen wird systematisch versucht, auch meine Profile in sozialen Netzwerken lahmzulegen. Das geschieht, in dem systematisch fast alles gemeldet wird, was ich an einwandfreien, harmlosen, sachlichen oder satirischen Beiträgen schreibe. Doch harmlos wirken sie nicht auf jene, die ‚politisch korrekte’ Gesinnungszwänge durchsetzen wollen.

Verfrüht hatte ich mich schon gefreut, die Zensoren hätten aufgegeben, weil meine offenkundig einwandfreien Beiträge nicht gesperrt wurden. Leider war das eine voreilige Annahme, die sich als falsch herausstellte. Abgebrochen waren die oft mehrfachen Seriënmeldungen am Freitag. Über das Wochenende war Ruhe. Am Dienstag ging es wieder los. Auch am folgenden Wochenende scheint sich das zu wiederholen. Das läßt vermuten, daß nicht Privatleute meine Profile sperren lassen wollen, sondern bezahlte Akteure, deren angestellte Arbeit das Denunzieren ist. Sobald die üblichen Arbeitszeiten Angestellter vorbei sind, gehen sie ins Wochenende. Nach Gestapo und StaSi ist ein neuer Typus entstanden, mit dem heute Opposition unterdrückt wird.

Zu beweisen, daß Gender- und feministische Fächer unwissenschaftlicher Unsinn sind, wird jetzt bereits als ‚Haßsprache’ gemeldet. Irrationale, hysterische Ideologie schützt sich vor berechtigter Kritik, indem Kritik als ‚Haß’ verleumdet wird. Auch die Bemerkung, daß noch so sachliche und zutreffende Nachrichten mehrfach gemeldet werden, um sie zu sperren, wird wiederum gemeldet. Zensoren fürchten vor allem, daß ihre eigene Zensurtätigkeit bekannt wird, nach dem Motto einer feministischen Professorin, die ich in meinen Büchern zitierte: „Wir werden keinen Kursus erlauben, der uns Zensur vorwirft!”

Sogar Spott darüber, daß nun gesperrt werden soll, wer vor einer (durch Sperrungen geförderten) Gesinnungsdiktatur warnt, soll gesperrt werden. Zynisch. Mein nächster Beitrag wurde nicht für Kritik am Feminismus zur Sperrung gemeldet, sondern für Kritik an der (teilweise in gleichheitsfeministischen Denkmustern steckengebliebene) Männerrechtlerszene. Schließlich wurde die ironische Wendung „Gleiches Unrecht für alle” noch als ‚Haßrede’ bemängelt. Ganz offensichtlich ist, wie von Orwell in seinem dystopischen Roman „1984” vorhergesehen, ‚Haß’ so umdefiniert worden, daß dieser Begriff jetzt eine kritische, abweichende Sicht bedeutet, die Machthabern unbequem ist. Das sagt schon alles über den Zustand dieses Staates.

„90% des Alters der Erde war diese weitgehend hirnfrei.”

Was für eine schreckliche, bedrohliche Zwitscherei! Jetzt fürchte ich mich aber ganz schrecklich.

„Richtig, dazu steht viel in meinen Büchern, die das seit den 1980er aufzeigen” Au weia, Haßsprache! Verboten! Niemand darf wissen, daß seit den 1980ern Feminismuskritik medial unterdrückt wird. Ein sachlicher Hinweis darauf ist bereits so unerträglich, daß Zensur nötig wird, Zensoren vor Wut platzen.

„Keine Zeitung berichtete korrekt (Trumpzitat verdreht). In Sachen Feminismuskritik berichten Medien seit 1968 gar nicht oder verdreht. Siehe Bücher”

Verbieten! Sofort dem Deichmohle verbieten, nüchtern und sachlich die Wahrheit zu schreiben! Das darf keinesfalls bekannt werden!

„Mit ihrer immer irrationaleren Ideologie werden sie nicht nur Haustiere, sondern schließlich uns selbst abschaffen. Europa wird dann arabisch Neuafrika. #Realsatire”

Was für eine schlimme Realsatire! Niemand darf unsrer heiligen, vor Majestätsbeleidigung durch Kritik geschützten Gesinnungsdiktatur eine irrationale Ideologie nachweisen. Die Völker, die abgeschafft werden sollen, dürfen keinesfalls vor ihrem Verschwinden merken, daß sie abgeschafft werden, denn sonst könnten sie versuchen, etwas dagegen zu tun, etwa die alternativlose, unverzichtbare, einzige richtige und erlaubte Regierung abwählen! Das ist eine Gefahr! Die jetzige Gesinnungsregierung ist die Demokratie; wer sie abwählt, wählt die Demokratie ab, denn die Gesinnungsregierung hat als ‚Wahrheit’ verkündet, daß die Opposition falsche Ansichten habe. Ironie laß nach. Nun aber zu meiner Facebook-Sperre.

Huch, was ist hier denn los?

Liebe Leser, fürchtet ihr euch schon? Laut Facebook bin ich ein Bully und belästige die Welt mit Fakten und Sichten, die eine alternativlose Kaste besserer Menschen verbieten will.

Wenn ich weiter die Wahrheit schreibe, kann mein Profil ganz gelöscht werden. Schreibe ich dagegen „Merkel bereichert uns alle”, darf mein Profil bleiben. Das muß wohl die heutige Form der Demokratie sein: Jeder darf wählen, ob er richtig denkt im Sinne der Machthaber, und nur allmählich abgeschafft wird, oder ob er falsch denkt, also von der machthabenden Ideologie abweicht, und sofort zensiert und zerquetscht wird. Die meisten feigen Leute werden den allmählichen Tod, die schleichende Abschaffung vorziehen.

Walter H. Schneider hat den Vorteil, nicht in der BRD zu leben – sonst wäre sein Profil mit zuviel wahren Inhalten längst auf Lebenszeit gesperrt.

Da haben wir es: „Meine Meldemuschi haben mich verlassen” belästigt die Nerven von Zensoren, die nicht wollen, daß feiges Dauermelden harmloser Beiträge als Mittel der Unterdrückung oppositioneller Gedanken bekannt wird. Besonders lächerlich ist, daß ich ironisch über das Verlassenwerden klagte. Wer also jetzt Wehmut empfindet, weil er seine bereits gewohnten Zensoren vermißt, wird der ‚Belästigung’ angeklagt. Noch lächerlicher wird das durch eine krasse Täter-Opfer-Umkehr. Denn ich werde werktäglich von Bullies belästigt, die harmlose sachliche Beiträge oder Ironie und Satire als ‚Haß’, in diesem Falle als ‚Bullying’ verleumden. Ihre tägliche Jagd auf mich ist ‚Mobbing’ oder ‚Bullying’, nicht meine einwandfreien Beiträge

. Die Zensoren sind Bully und müßten bei Facebook nach dessen eigenem Regelwerk gesperrt werden! Die Täter sind die Zensoren! Doch hier werden nicht Täter, sondern Opfer bestraft. Wir leben auch digital in einem Unrechtssystem!

Das Opfer von Belästigung durch Bullying seitens Zensoren wird gestraft. Schauen wir uns zur Sicherheit auch noch das Bild an, damit wir sehen, ob da vielleicht irgend etwas sperrwürdiges zu sehen war.

Fehlanzeige. Das waren die gleichen harmlosen Zwitschereien, deren Melden schon auf Twitter so lächerlich gewesen war.

„Beschreibungen oder Photos, die das Aussehen oder den Charakter einer Person erniedrigen”? Ganz offenkundig nicht enthalten.

„Bedrohungen, die gegen eine Person gerichtet sind”? Die einzigen, die hier eine Person bedrohen, sind die Zensoren und Facebook, das mich mit bis zu unbegrenzter Sperre bedroht, wenn ich sachlich und legal eine Wahrheit schreibe, die eine Gesinnungsdiktatur unterdrücken will.

„Weil das Leben eines Mannes von der Gesellschaft als weniger wertvoll eingestuft wird als das einer Frau, handelt auch der folgende Artikel von Einzelfällen”

Diese Tatsachenfeststellung darf unter keinen Umständen bekannt werden. Bitte sofort diesen Deichmohle sperren, bevor die Wahrheit bekannt wird.

„Meine Meldemuschi haben mich verlassen. Eine kurze, aber intensive Meldebeziehung hat plötzlich geendet. Vermutlich haben die tapferen ZensorInnen eingesehen, daß sie mit mir ihre Zeit verschwenden. Nun haben sie mich schnöde”

Es geht ja nun wirklich nicht, daß Denunzianten, Zensoren, bei ihrem Mobbing und Bullying, der schweren Arbeit, Oppositionelle zu unterdrücken und sperren zu lassen, noch ironisiert werden. Ironie verträgt eine Gesinnungsdiktatur nicht.

Zuletzt wurde noch eine Kritik an der Männerbewegung gemeldet. Jetzt habe ich außer Feministinnen auch die deutsche Szene von Pseudomännerrechtlern zum Feind. Irgendwas scheine ich richtig zu machen: bei Wirrköpfen ecke ich an.

Übrigens sind auch taktisch Profis am Werke. Auf Facebook wurde ich jeweils kurz vor dem Wochenende gemeldet, damit mein Einspruch auf eine etwaïge Sperre möglichst stark verspätet bearbeitet wird. So ist der Schaden für mich größer, weil die unberechtigte Sperre erst mit Tagen Verspätung aufgehoben werden kann. Noch schlimmer ist folgendes: Handelte es sich um eine kurze Sperre, so ist diese vor Bearbeitung meines Einspruchs bereits abgelaufen. Das ist jedoch fatal, denn dadurch bleibt der Vorfall in meinem ‚Sündenregister’ beim Meinungskontrolleur Facebook stehen, was beim nächsten Vorgang Eskalation zu schärferen Strafen bedeuten kann. Nur wenn sie merken, daß es Unsinn war, und sich entschuldigen, könnte die ungerechte Sperre aus dem ‚Vorstrafenregister’ gelöscht werden. Das ganze mutet so professionell an wie der Angriff mit einer harten, aber unbekannt gebliebenen Schlagwaffe auf Herrn Magitz.

Nochmals wurden zwei Beiträge gemeldet, in denen ich eine Pseudomännerrechtlerszene kritisierte, die mir zweimal einen Blog gelöscht hat, und mich dreimal von Publikationsmöglichkeiten in Internetpublikationen ausgeschlossen hat. Ich bin seit den 1980er Jahren ein Kämpfer gegen Zensur, der Zensur an Feminismuskritik seit damals in seinen Büchern dokumentiert, die leider selbiger indirekten Zensur durch Nichtveröffentlichen, Totschweigen und Nichtlesen zum Opfer fielen. Ich kritisiere jede Zensur, nicht nur feministische.

„Es gab einen Science-Fiction Film, in dem spekuliert wurde, die Welt sei nicht echt, sondern nur eine Simulation in den Elektronenhirnen eines Versuchslabors.”

Auch eine harmlose Science-Fiction Geschichte ist dann zu sperren, wenn sie von Jan Deichmohle erzählt oder auch nur wiedergegeben wird.

„Gender als Humbug entlarvt … Vielmehr beweisen meine Bücher, daß sämtliche feministischen Fächer, von Frauenstudiën bis Gender, auf antiwissenschaftlicher Methodik gründen.”

Das darf nun wirklich nicht bekannt werden!

„Für Historiker der Zukunft: Gemeldet werden bei unliebsamen Kritikern noch so sachliche und zutreffende Äußerungen. Die gleichen harmlosen Nachrichten werden mehrfach gemeldet, so daß von mehreren Beteiligten bei dem Angriff auf”

Hilfe, darauf weiß die Gesinnungsdiktatur keine Antwort, also Deichmohle sperren!

„Wenn #Deutschland nicht zur #AfD findet, geht es unter, denn die #Altparteien haben sich verrannt, sind unfähig, das einzugestehen und ändern, ersetzen #Demokratie durch #Gesinnungsdiktatur & fahren das #Land in den #Abgrund.”

Hilfe, unsre Abwahl droht. Demokratie ist, wenn wir unsre Gesinnungsdiktatur mit allen Mitteln an der Macht halten. Demokratie ist nicht, wenn eine Abwahl möglich ist. Deichmohle sperren!

„Als alle #sachlichen #Argumente ausgingen, wurde die #Klimahysterie aufgebaut, um von #dringenden #Problemen #abzulenken, die #Altparteien & #etablierte #Ideologen geschaffen haben & nicht meistern können.”

Wer behauptet, uns seien die Argumente ausgegangen, wird wegen ‚Haßrede’ gesperrt. Plättet das Profil von Deichmohle, denn der sagt zu viel wahres!

„Wenn der Schalk wahrer berichtet als die Medien”

Sperren! Das darf man nicht schreiben! Was Medien schreiben, ist per definitionem wahr. Wer ihnen widerspricht, lügt. Das hat die Regierung festgestellt, und die muß es ja wissen.

Nun haben viele Meldemuschi zur Sperrung gemeldet, daß es „Meldemuschi” gibt. Zensoren verbieten jede Nachricht darüber, daß es Zensoren gibt! Die Meldung könnte die Bevölkerung beunruhigen.

„Die #ÖkoStaSi will uns #Gesinnung & #Lebensweisen vorschreiben. Sie folgt einer #Ersatzreligion, die sich von #Realität ud ’sachlichkeit verabschiedet hat.”

Deichmohle sperren! Soviel Wahrheit vertragen wir nicht!

„Spezialisten der Einseitigkeit ignorieren meine Bücher seit Jahrzehnten, außer feministischen Massenmedien auch Spezialisten wie Arne Hoffmann, die sich als Vernetzer kritischer Männer verstanden, aber nur linke & ihnen gefällige Sichten erwähnten.”

Deichmohle sperren! Kritik an Machthabern ist einer Demokratie nicht würdig. Niemals darf in der freiesten Ordnung, die Machthaber je in ihr Gegenteil verdrehten, ein Untertan es wagen, die Machtausübenden durch Aussprechen ungenehmer Wahrheit zu belästigen.

„Die #BRD wird immer toleranter und vielfältiger. Nach dem #Schweinefleischverbot demnächst veganes #Tierproduktverbot, dann ein #Veganverbot, und wir müssen uns von Wasser ernähren. #Satire”

Satire ist inkompatibel mit einer Gesinnungsdiktatur, die jede Satire ohnehin überflüssig macht, weil die Realität sogar die schrillste Satire schnell überbietet.

Meine Meldemuschi haben mich verlassen

Meine Meldemuschi haben mich verlassen

Eine kurze, aber intensive Meldebeziehung hat plötzlich geendet. Vermutlich haben die tapferen ZensorInnen eingesehen, daß sie mit mir ihre Zeit verschwenden. Nun haben sie mich schnöde verlassen, um andere Andersdenkende aus dieser Welt ins schwarze Loch privatisierter Zensur zu versenken. Schnief.

Dies sind die letzten Lebenszeichen der ZensurbetreiberInnen, die ihre Meldemuschi nun auf andere Ziele ansetzen. Wie waren die Zeiten doch so schön – herrje! Es werden einem doch nicht jeden Tag Zwitschereien wie

„Gender als Humbug entlarvt … Vielmehr beweisen meine Bücher, daß sämtliche feministischen Fächer, von Frauenstudien bis Gender, auf antiwissenschaftlicher Methodik gründen”

als ‚Haßsprache’ gemeldet. Was könnte entlarvender sein als eine solche Meldung sachlicher Kritik? Ich vermisse diese täglichen Eigentore der digitalen Blockwarte, die nicht einmal Humor können. Welcher normale Mensch sieht etwas kriminelles darin, zu schreiben:

„Wird auch schon ein Merkelbunker gebaut? Ich frage nur für einen Freund.”

Natürlich mag ein nichtrechtstaatlicher Linksstaat es nicht, wenn seine Rechtsstaatlichkeit angezweifelt wird. Ein Nichtrechtsstaat bestraft gerne ungerecht, wer die Gerechtigkeit der Justiz bezweifelt.

„Der geringe Rest an Rechtsstaat funktioniert nur für eine winzige Minderheit, die sich einen Anwalt mit Kosten von mindestens 200€ pro Stunden leisten können. Für Millionen gibt es gar kein Recht mehr.”

ist natürlich bitter zu lesen, peinlich für eine Justiz, die sich gerade von der freiheitlichen Ordnung befreit. Deshalb ist nur allzu verständlich, daß solche Sätze gemeldet werden.

Satire auf Kosten von Machthabern können selbige natürlich nicht dulden. Man darf in der feministischen Migrantenrepublik grundsätzlich nur die Opposition vermiesen, und das von früh bis spät in Dauersendung einschließlich der sogenannten Nachrichten. Die Tagesschau überbietet die Wochenschau!

„Kein Mensch im Bundestag ist illegal. Offenen Einlaß für alle. Es gibt keine Überfüllung. Jeder darf rein. Keine Ausweisungen. Wer drin ist, darf bleiben. Diäten für alle und jeden in der Welt, außer Steuerzahlern.”

Satire? Auf die Opposition? Dann klatschen. Auf die Regierung? Melden, sperren, löschen, abmahnen, anklagen, blockieren, demnächst vielleicht noch entlassen. So funktioniert die freiheitliche Ordnung der lupenreinen Demokratie.

„@Der_Postillon ist heute der bessere @DerSpiegel und umgelehrt. Die Wirklichkeit ist Satire und Parodie Wirklichkeit. Willkommen im Land politischer Hysterie.”

Wo eine so humorig satirische Zwitscherei sachlichen Tonfalls als ‚Haßsprache’ gemeldet wird, bedarf es keiner Satire mehr, weil die Wirklichkeit selbst mit ihrer eigenen Satire identisch ist. Oder, anders ausgedrückt, meine Nachricht ist durch die Meldung bestätigt worden. Sind meine Meldemuschis Satiriker*In_nen gewesen? Nur wer sich selbst und den Staat parodieren und dem Gespött preisgeben will, wird auf die Idee kommen, so lächerlich unsinnige Meldungen zu machen. Oder ist das Generation Greta bei ihrem heiligen Kampf um das einzig richtige geistige Klima, das keine Widerworte duldet?

„Gebt her eure Töchter, der neue Millionenmännerüberschuß kommt.”

Realistisch? Unerträglich! Also melden.

„Für Historiker der Zukunft: Gemeldet werden bei unliebsamen Kritikern noch so sachliche und zutreffende Äußerungen. Die gleichen harmlosen Nachrichten werden mehrfach gemeldet, so daß von mehren Beteiligten beim dem Angriff”

Schrecklich. Wenige nüchterne Worte und Volltreffer. Sowas ist uns peinlich. Nie würden wir unsre Fehler zugeben und die verhängnisvolle Politik ändern, nein, die Peinlichkeit wird beseitigt, indem Kritiker mundtot gemacht werden, die auf unsre verhängnisvollen Fehler hinweisen. Also melden! So zu denken ist gefährlich für die Gesinnungsdiktatur.

„Nö, Männer werden vom Feminismus auf allen Ebenen marginalisiert, an den Rand gedrängt, übersehen, ausgeschlossen – außer als Zahlsklave, der arbeiten & löhnen muß, damit seine Ausbeuterinnen ihrer Ideologie frönen können.”

Gefährlich für uns – wenn viele das merken, ist es mit der Wiederwahl vorbei, gewinnt die Opposition, die unsere Verbrechen untersuchen könnte. Wenn wir abgewählt werden, fliegt alles auf, was wir angerichtet haben, wie derzeit bei den Demokraten um das überaus saubere Ehepaar Clinton. Das dürfen wir nicht zulassen! Also unterdrückt die unbequeme Wahrheit und ihre Verkünder!

„Es ist aber noch schlimmer. Trump sagte das nicht über gewöhnliche Bürger, sondern jene, die eigene Werte & Kultur hassen. Bei Lübcke war die Zielgruppe umgekehrt.”

Eine sachliche Überlegung, die uns in die Quere kommt – unerträglich! Irgendwas anhängen! Wer lange genug wühlt, erfindet schon was. Hauptsache unbequeme Kritiker mundtot. Ob das Melden Quatsch war ist piepegal. Nur das Verstummen der Opposition zählt. Ich kann mich auf euch Blockwarte verlassen. Ihr kriegt das schon irgendwie hin. Wie ist gleich. Hauptsache es gibt keine intelligente Kritik mehr. (Dieser Absatz sollte von Sarkasmusallergikern gemieden werden.)

„Du kannst Volksbelehrern, die Moral gepachtet haben, während sie das Volk und die Demokratie abschaffen, auf die sie einen Meineid geschworen haben, doch nicht ihren eigenen Bürgern ins Auge sehe lassen – die müssen doch ausgesperrt bleiben. #Sarkasmus”

Regierungskritischer Sarkasmus – den digitalen Staatsschutz bitte; setzt eine digitale Regierungsschutzstaffel auf ihn an. Meldemuschi, steck ihn ins schwarze Loch der Löschung.

Diese Meldungen waren täglich unfreiwillige #Satire der #Denunzianten. Eigentlich ist es gar nicht mehr nötig, die Blockwarte weiter zu parodieren. Sei’s drum – ich muß nun ohne Meldemuschi leben. Ich habe sie erfolgreich vergrault.

Denunzianten greifen Deichmohle an, erst auf Twitter, dann Facebook

Denunzianten greifen Deichmohle an, erst auf Twitter, dann Facebook

Denunzianten haben sich seit einigen Tagen darauf eingeschossen, Jan Deichmohles Beiträge in Massen zu melden. In einem früheren Artikel habe ich die Lächerlichkeit solcher Denunziationen bereits dokumentiert: Harmlose und völlig legitime Beiträge wurden haufenweise gemeldet. Zuweilen war die Nachricht nur zwei unbedenkliche sachliche Wörter lang. Das hatte auf Twitter keine Auswirkungen und ging nach hinten los, weil ich die Absurdität solcher Anschläge auf die vom Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit vorführte.

Als der Zensurmob einsah, daß er sich lächerlich macht und nichts erreicht, verlagerte er seine Denunziationsaktivität von Twitter auf Facebook. Offenbar wurden viele Beiträge bis weit in die Vergangenheit gemeldet, um wie mit einem Streugewehr einen Zufallstreffer zu machen.

Auf diese Weise haben sie es geschafft, mir eine Sperre für sieben Tage aufgrund eines harmloses Satzes anzuhängen, der seit Anfang März dort stand.

„Sexuelle Diskriminierung einheimischer Männer” ist eine Tatsache, die wissenschaftlich nachgewiesen und in meinen Büchern dokumentiert ist. Die Benennung einer Tatsache ist keine Haßrede, sie zu zensieren widerspricht dem Grundgesetz der BRD. Ihr handeln ist verfassungswidrig. Facebook, stellen Sie sofort die Handlungsfähigkeit meines Profils wieder her!

Ebenso gerechtfertigt ist die satirische Beschreibung „feministischer Sklavenhalterinnenstaat” aufgrund der in Büchern und Untersuchungen nachgewiesenen Tatsachen. Sachliche Meinungsäußerung zu zensieren ist ein Bruch des Grundgesetzes. Facebook, stellen Sie sofort die Handlungsfähigkeit meines Profils wieder her!

Grundgesetzwidrige Gesinnungszensoren verbieten jetzt, „Sexuelle Diskriminierung einheimischer Männer” auszusprechen, und den faktisch von mir erwiesenen „feministischen Sklavenhalterinnenstaat” satirisch so zu benennen.

Oder darf nicht einmal über ein Bild zitiert werden, wie andere Männer von „sexueller Folter” und dem Mißbrauch weiblicher Attraktivität als „sadistischer Waffe” berichten? Das sind nicht meine Worte; doch meine Pflicht ist, wahrheitsgetreu von dem zu berichten, was ich von anderen lese, höre oder selbst erlebe.

Der Beitrag ist übrigens mehr als vier Monate alt. Vielleicht haben die Blockwarte alle Beiträge rückwärts systematisch durchgemeldet, in der Hoffnung, daß bei irgend einem davon der Sachbearbeiter bei Facebook irritiert oder in schlechter Laune auf den Sperrknopf drückt. Da Facebook eigene Fehler nicht einsieht, sondern die Schuld immer demjenigen gibt, dessen Inhalte als politisch inkorrekt eingestuft werden, eskaliert die Dauer ungerechter Bestrafung Unschuldiger von Fall zu Fall. So funktioniert diese StaSi-Methode: Massenmeldungen seitens Druckgruppen, die sich auf ihnen unerwünschte Sichten einschießen, verschärfen von Sperrung zu Sperrung den Druck bis zur erhofften völligen Löschung jener Wahrheiten, die sie nicht ertragen können. Übrigens hat bereits der Feminismuskritiker Ernest Bax 1913 von massivem Druck der ‚Apostel des Feminismus, männlich oder weiblich’, auf Herausgeber berichtet, ihnen ungenehme Sichten nicht zu veröffentlichen.

Ignorierte Wahrheit

Ignorierte Wahrheit

Nachweislich wird seit mindestens 1968 Feministinnen unbequeme Wahrheit massiv im Ansatz abgewürgt, oder durch Ignorieren versteckt. Dies weisen meine Bücher seit über 3 Jahrzehnten nach; viele meist männliche Autoren waren davon betroffen, angefangen bei einem Professor Goldberg, der 1968 den interkulturellen Nachweis menschlich universaler Geschlechterrollen fast nicht veröffentlicht bekam; andere Bücher zum Thema verschwanden kurz nach Veröffentlichung, waren dann nicht mehr lieferbar, oder wurden systematisch von Feministen geklaut, damit sie ihr Lesepublikum nicht erreichen.

Meine eigenen Bücher und Zensurnachweise waren über drei Jahrzehnte lang von eben solchen Methoden des Ignorierens, Versteckens und Nichtveröffentlichens betroffen. Doch der zensierte Aktivist gegen Zensur wird heute weiter ignoriert, und zwar von seinen vermeintlich ‚eigenen Kreisen’.

Da tiefer bohrende grundsätzliche Argumente gegen Feminismus keine Chance hatten, ein Publikum zu finden, soweit sie nicht im Vorfeld bereits verhindert wurden, weil ganze Generationen indoktriniert aufwuchsen, unbequeme Gedanken schon im Ansatz aberzogen wurden, entstand eine im Vergleich zum Feminismus lächerlich kleine Szene von Männern, die sich zwar mit männlichen Problemen auseinandersetzen, die Feminismus geschaffen oder verschärft hat, dabei aber letztlich auf feministische Prinzipien berufen: sie sind meist ‚Gleichheitsfeministen’, die fordern, ‚Gleichheit’ auch für Männer zu schaffen. Das kollidiert aber mit Tatsachen der Natur wie Fortpflanzung, sexuelle Selektion und Schwangerschaft, sowie angeborener instinktiver Wahrnehmung, die aufgrund biologisch weiblicher Dominanz schief ist.

Ihre Schwäche als logischer Seitenzweig des Feminismus versucht die kleine Männerszene seit Jahrzehnten wie folgt auszugleichen: Erstens scheut sie tieferes Nachbohren zu Kernfragen, weil sie das sofort mit der logischen und inneren Schwäche ihrer eigenen Sicht und Ansätze konfrontieren würde. Aus gleichem Grunde reagieren sie ähnlich ablehnend wie Feministinnen auf wirkliche, echte und tiefbohrende Kritik und ihre Vertreter wie mich. Zweitens vertuschen sie ihre Schwäche als männerrechtliche Benutzer feministischer Grundsätze durch Verbalradikalität. Dann darf es gern mal ein derber Spruch sein, der von Feministen, aber auch Durchschnittsbevölkerung, leicht als abwertend für Frauen dargestellt werden kann.

Außerdem will in Sachen Frauen jeder als Experte gelten, weil das den Regeln der Balz und des Selbstverständnisses entspricht, ohne die ein Mann weder bei Frauen noch in der Gesellschaft ein gutes Ansehen erhielte. Es ist Teil des evolutionären Spiels, unbequeme Wahrheiten lieber auszublenden, um selbst erfolgreich zu sein. Daher besteht die Männerszene vielfach aus Platzhirschen, die zwar wenig Ahnung haben, weil sie auf letztlich feministischem Grund stehen, sich selbst aber für superklug und unbequeme, tieferbohrende Kritiker für überflüssig, außerdem eine Gefährdung ihres eigenen Platzhirschstatus sehen.

Mein erstes auch von einem Verlag veröffentlichtes Buch war noch sehr vorsichtig, wurde deshalb in der winzigen Männerszene einigermaßen freundlich aufgenommen. Doch je tiefer und stärker Argumente gingen, und umso mehr Erfahrung beim Bücherschreiben hinzutrat, desto heftiger war die Ablehnung: Der feministische Boden, auf dem auch Männerrechtler standen, wurde ihnen unter den Füßen weggezogen, was sie verschreckte; außerdem geriet auch noch ihr Platzhirschstatus ins Wanken.

Zuerst flog ich bei einem Magazin raus, das sich selbst das erste nichtfeministische Magazin nannte. Inzwischen scheint es sich aufzulösen. Als zweites flog ich bei einer Wissensseite raus, die eine Alternative zur feministisch kontrollierten Wikipedia bilden wollte. Beide löschten einen früheren Blog von mir. Doch auch sonst fielen Besprechungen, Artikelerwähnung und Erwähnung überhaupt asymptotisch gegen Null. Die Szene schmort im eigenen Saft; nicht einmal in die Blogroll werden meine Aktivitäten, Argumente und Bücher aufgenommen. Debatten dort bleiben meist fruchtlos.

Eine Nachrichtenseite hatte ursprünglich gerne Artikel von mir veröffentlicht. Später wurde dort ein selbsternannter Maskulist eingestellt und zum Chefredakteur, der inhaltlich wenig beweist, logische Fehler machte und peinlich ausfällige Sprüche abließ, also nach dem üblichen Muster agierte, die Schwäche eigener Logik und Argumente durch Verbalradikalität zu kaschieren.

Solche Ablehnung der einzigen wirklich systematischen und tiefbohrenden Feminismuskritik und Alternative zur Ideologie setzte sich breitflächig fort. Erstmals seit 1968, also seit 50 Jahren, begannen feminismuskritische Töne Mode zu werden. Im Internet mehrten sich von YouTube bis zu Artikeln kritische Stimmen. Doch dort erhalten jene das Wort, die der Generation ‚Schneeflocke’ angehören. Auch jene, die nicht feministisch sein wollen, sind von ähnlichen Prinzipien, Subjektivität und der Neigung geprägt, mehr auf Mode als auf tiefbohrende Analyse zu setzen.

Auch die rechtspopuläre Szene hat zwar anfangs teilweise vorsichtige Sympathien gehabt mit Kritik an traditionell links geprägtem Feminismus, sich inzwischen aber mehrheitlich einem rechts geprägten Feminismus verschrieben. „Ja La: Feminismus und Identitäre Bewegung1” Echte Feminismuskritik(er) werden auf Dauer überall abserviert und daher faktisch unterdrückt.

Interne Debatten der Szenen gehen an den Kernfragen vorbei, weil sie nicht über die Grundlagen ihres Denkens nachdenken, die nämlich selbst noch der feministischen Ära entspringen. Meine Bücher leisten den Ausbruch aus dem feministischen Denksystem und zeigen auch, wie eine bessere Alternative aufgebaut werden könnte. Doch das ist den bewegten Männern unbequem und egal. Es wäre falsch, das Hintertreiben meiner neuen Ansätze, Feminismuskritik, Zensurbeweise u.s.w. nur in feministischen Kreisen zu sehen, deren Gesinnungsdiktatur, die 50 Jahre uneingeschränkte Macht ausübte, täglich weiter bröckelt. Inzwischen sind es vor allem sich selbst für kritisch haltende, tatsächlich aber ohne ihr eigenes Wissen konform denkende Männer – gerade in ihrem zuweilen verbalradikalen Eifer konform mit feministischen Ansätzen –, die meine Arbeit ignorieren, abschotten, und damit einen Durchbruch zur Öffentlichkeit verhindern. Eine solche Szene hilft nicht, sondern schadet, verhindert das Aufkommen echter Gegenansätze und Opposition.

Kürzlich erhielt ich von einem Magazin des deutschsprachigen Auslands die Bitte, Material für einen Artikel zu liefern, der Gender-, vielleicht auch Feminismus kritisch beleuchten wolle. Gerne schickte ich Material und Auszüge aus meinen Büchern, die auch gut ankamen. Doch weder erhielt ich den Zuschlag, den Artikel zu schreiben, noch wurde, wie anfänglich in Aussicht gestellt, mein Material verwendet. Das Ergebnis war dann ein Artikel, der zwar grelle und aussagekräftige Beispiele zitierte, doch schlecht durchdacht war, logische Fehler enthielt. So wurde einerseits richtig festgestellt, daß es Feminismus gar nicht um ‚Gleichheit’ ginge, wie immer behauptet würde, andererseits ebenso löblich vermerkt, natürliche Geschlechterrollen würden zerstört. Nur paßt beides nicht in eine Argumentationslinie und einen Artikel, sondern bildet einen logischen Widerspruch, genau wie im Feminismus. Was wollen sie denn nun fordern, ‚Gleichheit’ oder (naturgemäß ungleiche) natürliche Geschlechterrollen?

Meine Bücher argumentieren logisch, was aber mehr Nachdenken erfordert. Zeitgenossen der Schneeflockengeneration sind bequem und mögen das Nachdenken nicht. Da loben dann Bequeme (oder Dumme) ebenso bequeme Schreiber mit dummen Ergüssen. Das kommt an, wird geteilt, gelobt, ein Erfolg. Was qualitativ gut ist, landet verachtet und ignoriert in der Ecke. Das ist nicht nur ein Gesinnungsproblem, sondern geht tiefer. Auch wenn die Gesinnung eigentlich aufgeschlossen sein sollte wegen gleicher kritischer Grundrichtung, wird genauso heftig ignoriert, wenn unbequem tief gebohrt wird – genau das ist aber nötig, um logische Fehler zu vermeiden.

Außerdem verrührte der Artikel auch noch munter Feminismus, Gender und Judith Butler, als seien sie austauschbar, was ebenfalls so nicht richtig und eine populäre Vereinfachung ist.

Doch so ging es auch bei früheren Gelegenheiten. Als ich bei der ‚Wissensseite’ rausflog und mein Blog dort gelöscht wurde, hieß es, wir bräuchten keine neuen Bücher, alles wichtige sei schon vor über hundert Jahren geschrieben worden (1900+-). Möbius, ick hör dir tappsen. Vor dem Rauswurf aus dem ‚nichtfeministischen’ Magazin hatte ich mit einem anderen Platzhirsch debattiert, selbst Buchautor und stolz auf seine Fähigkeit, in öffentlichen Debatten aufzutreten. (Als ob ich das nicht könne – ich wurde nur nie eingeladen oder zugelassen.) Der hatte vor Jahren mal einen Artikel zu Hypergamie auf Englisch gelesen, und glaubte nun, die Welt verstanden zu haben. Stolz übersetzte er den Artikel ins Deutsche und brachte nun als Argument gegen Feminismus auf, die Frau sei nun einmal hypergam, weshalb Feminismus nicht funktionieren können. Basta. Oh du heilige Einfalt. Sowas gilt als charismatisch, wird verlegt und zur Stimme der Männer, die bessere Vertreter verdient haben. Tatsächlich gibt es ethnologisch drei theoretische Modelle: Frauen heiraten nach oben, unten, oder auf gleicher Ebene. Zwar ist evolutionär das Modell angelegt, größtmöglichen Nutzen zu ziehen, also so weit wie möglich nach oben zu heiraten, doch es geht auch anders. Man denke an standesgemäße Heiraten in Königsfamilien. (Isogamie) „Bella gerant alii, tu felix Austria nube.” Österreich-Ungarn wurde mehr durch Heiraten als durch Kriege zum einst größten Staat Mittel- und Westeuropas. Sehr selten aber möglich ist auch das nach unten heiraten. (Hypogamie)

Doch es gibt noch ein größeres Problem mit dem Argument des sich selbst überschätzenden Platzhirsches, der sich übrigens weigerte, mir bei der Verlagssuche zu helfen, um sich nicht selbst Konkurrenz zu machen: Feminismus hat das Ausmaß an Hypergamie seit den 1960er Jahren deutlich gesenkt. Als Frauen westlicher, nichtkommunistischer Länder vermehrt in Berufarbeit und Karriëre drängten, fanden sie über sich um so weniger nicht vergebene Männer, je weiter sie aufgestiegen waren. Somit war für die erfolgsreiche Berufsfrau Hypergamie unerreichbar, auch wenn sie gerne einen erfolgreichen, unvergebenen Mann gefunden hätte. Für Männer aber wurde es zum finanziëllen Selbstmordrisiko, ein armes Mädchen zu heiraten, das ihn später gemäß feministischen Gesetzen bei Trennung ausplündern könnte. Daher ist es unsinnig, zu argumentieren, wegen Hypergamie sei Feminismus unmöglich.

Doch das ficht manche Platzhirsche der ‚Männerszene’ nicht an, deren Dünkel und Überheblichkeit genauso schädlich für den Fortschritt echter Feminismuskritik sind wie früher der Feminismus selbst. Sie servieren mich ab, unterdrücken so die echte Feminismuskritik, damit sie ihre wirre Pseudokritik als echte verkaufen können, denn gegen die Konkurrenz meiner echten Feminismuskritik könnten sie nicht bestehen. Der Typ verhöhnte mich noch, hielt mich mit unfairen Mitteln davon ab, in die Debatte einzugreifen und seinen Fehler richtigzustellen.

Übrigens hat bereits mein erstes Buch das richtige Argument gegen Feminismus zum Thema Hypergamie geliefert: Wären Männer wieder in gleichem Maße wie in den 1960ern bereit, auch ein nettes armes Mädchen zu heiraten, wäre die Anzahl Ehen zwischen Superreichen und Armen so groß wie in jener Zeit vor der 2. und folgenden feministischen Wellen, würden die sozialen Gegensätze, die unsere Gesellschaft zu zerreißen drohen, auf einen Schlag abgemildert zum Stand der 1960er.

Doch das richtige Argument gilt in dieser oberflächlichen Zeit nicht als ‚sexy’; lieber jubeln Zeitgenossen Unfug zu, als vernünftige Bücher zu lesen und vernünftige Kritik anzuerkennen.

Fußnote

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