Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Meinungsdruck (Seite 1 von 3)

Deichmohle unter absurdem Vorwand auf Facebook gesperrt

Deichmohle unter absurdem Vorwand auf Facebook gesperrt

Seit 30 Jahren werden meine Bücher systematisch totgeschwiegen, vor der Öffentlichkeit verborgen und aus Debatten gehalten. Seit einigen Wochen wird systematisch versucht, auch meine Profile in sozialen Netzwerken lahmzulegen. Das geschieht, in dem systematisch fast alles gemeldet wird, was ich an einwandfreien, harmlosen, sachlichen oder satirischen Beiträgen schreibe. Doch harmlos wirken sie nicht auf jene, die ‚politisch korrekte’ Gesinnungszwänge durchsetzen wollen.

Verfrüht hatte ich mich schon gefreut, die Zensoren hätten aufgegeben, weil meine offenkundig einwandfreien Beiträge nicht gesperrt wurden. Leider war das eine voreilige Annahme, die sich als falsch herausstellte. Abgebrochen waren die oft mehrfachen Seriënmeldungen am Freitag. Über das Wochenende war Ruhe. Am Dienstag ging es wieder los. Auch am folgenden Wochenende scheint sich das zu wiederholen. Das läßt vermuten, daß nicht Privatleute meine Profile sperren lassen wollen, sondern bezahlte Akteure, deren angestellte Arbeit das Denunzieren ist. Sobald die üblichen Arbeitszeiten Angestellter vorbei sind, gehen sie ins Wochenende. Nach Gestapo und StaSi ist ein neuer Typus entstanden, mit dem heute Opposition unterdrückt wird.

Zu beweisen, daß Gender- und feministische Fächer unwissenschaftlicher Unsinn sind, wird jetzt bereits als ‚Haßsprache’ gemeldet. Irrationale, hysterische Ideologie schützt sich vor berechtigter Kritik, indem Kritik als ‚Haß’ verleumdet wird. Auch die Bemerkung, daß noch so sachliche und zutreffende Nachrichten mehrfach gemeldet werden, um sie zu sperren, wird wiederum gemeldet. Zensoren fürchten vor allem, daß ihre eigene Zensurtätigkeit bekannt wird, nach dem Motto einer feministischen Professorin, die ich in meinen Büchern zitierte: „Wir werden keinen Kursus erlauben, der uns Zensur vorwirft!”

Sogar Spott darüber, daß nun gesperrt werden soll, wer vor einer (durch Sperrungen geförderten) Gesinnungsdiktatur warnt, soll gesperrt werden. Zynisch. Mein nächster Beitrag wurde nicht für Kritik am Feminismus zur Sperrung gemeldet, sondern für Kritik an der (teilweise in gleichheitsfeministischen Denkmustern steckengebliebene) Männerrechtlerszene. Schließlich wurde die ironische Wendung „Gleiches Unrecht für alle” noch als ‚Haßrede’ bemängelt. Ganz offensichtlich ist, wie von Orwell in seinem dystopischen Roman „1984” vorhergesehen, ‚Haß’ so umdefiniert worden, daß dieser Begriff jetzt eine kritische, abweichende Sicht bedeutet, die Machthabern unbequem ist. Das sagt schon alles über den Zustand dieses Staates.

„90% des Alters der Erde war diese weitgehend hirnfrei.”

Was für eine schreckliche, bedrohliche Zwitscherei! Jetzt fürchte ich mich aber ganz schrecklich.

„Richtig, dazu steht viel in meinen Büchern, die das seit den 1980er aufzeigen” Au weia, Haßsprache! Verboten! Niemand darf wissen, daß seit den 1980ern Feminismuskritik medial unterdrückt wird. Ein sachlicher Hinweis darauf ist bereits so unerträglich, daß Zensur nötig wird, Zensoren vor Wut platzen.

„Keine Zeitung berichtete korrekt (Trumpzitat verdreht). In Sachen Feminismuskritik berichten Medien seit 1968 gar nicht oder verdreht. Siehe Bücher”

Verbieten! Sofort dem Deichmohle verbieten, nüchtern und sachlich die Wahrheit zu schreiben! Das darf keinesfalls bekannt werden!

„Mit ihrer immer irrationaleren Ideologie werden sie nicht nur Haustiere, sondern schließlich uns selbst abschaffen. Europa wird dann arabisch Neuafrika. #Realsatire”

Was für eine schlimme Realsatire! Niemand darf unsrer heiligen, vor Majestätsbeleidigung durch Kritik geschützten Gesinnungsdiktatur eine irrationale Ideologie nachweisen. Die Völker, die abgeschafft werden sollen, dürfen keinesfalls vor ihrem Verschwinden merken, daß sie abgeschafft werden, denn sonst könnten sie versuchen, etwas dagegen zu tun, etwa die alternativlose, unverzichtbare, einzige richtige und erlaubte Regierung abwählen! Das ist eine Gefahr! Die jetzige Gesinnungsregierung ist die Demokratie; wer sie abwählt, wählt die Demokratie ab, denn die Gesinnungsregierung hat als ‚Wahrheit’ verkündet, daß die Opposition falsche Ansichten habe. Ironie laß nach. Nun aber zu meiner Facebook-Sperre.

Huch, was ist hier denn los?

Liebe Leser, fürchtet ihr euch schon? Laut Facebook bin ich ein Bully und belästige die Welt mit Fakten und Sichten, die eine alternativlose Kaste besserer Menschen verbieten will.

Wenn ich weiter die Wahrheit schreibe, kann mein Profil ganz gelöscht werden. Schreibe ich dagegen „Merkel bereichert uns alle”, darf mein Profil bleiben. Das muß wohl die heutige Form der Demokratie sein: Jeder darf wählen, ob er richtig denkt im Sinne der Machthaber, und nur allmählich abgeschafft wird, oder ob er falsch denkt, also von der machthabenden Ideologie abweicht, und sofort zensiert und zerquetscht wird. Die meisten feigen Leute werden den allmählichen Tod, die schleichende Abschaffung vorziehen.

Walter H. Schneider hat den Vorteil, nicht in der BRD zu leben – sonst wäre sein Profil mit zuviel wahren Inhalten längst auf Lebenszeit gesperrt.

Da haben wir es: „Meine Meldemuschi haben mich verlassen” belästigt die Nerven von Zensoren, die nicht wollen, daß feiges Dauermelden harmloser Beiträge als Mittel der Unterdrückung oppositioneller Gedanken bekannt wird. Besonders lächerlich ist, daß ich ironisch über das Verlassenwerden klagte. Wer also jetzt Wehmut empfindet, weil er seine bereits gewohnten Zensoren vermißt, wird der ‚Belästigung’ angeklagt. Noch lächerlicher wird das durch eine krasse Täter-Opfer-Umkehr. Denn ich werde werktäglich von Bullies belästigt, die harmlose sachliche Beiträge oder Ironie und Satire als ‚Haß’, in diesem Falle als ‚Bullying’ verleumden. Ihre tägliche Jagd auf mich ist ‚Mobbing’ oder ‚Bullying’, nicht meine einwandfreien Beiträge

. Die Zensoren sind Bully und müßten bei Facebook nach dessen eigenem Regelwerk gesperrt werden! Die Täter sind die Zensoren! Doch hier werden nicht Täter, sondern Opfer bestraft. Wir leben auch digital in einem Unrechtssystem!

Das Opfer von Belästigung durch Bullying seitens Zensoren wird gestraft. Schauen wir uns zur Sicherheit auch noch das Bild an, damit wir sehen, ob da vielleicht irgend etwas sperrwürdiges zu sehen war.

Fehlanzeige. Das waren die gleichen harmlosen Zwitschereien, deren Melden schon auf Twitter so lächerlich gewesen war.

„Beschreibungen oder Photos, die das Aussehen oder den Charakter einer Person erniedrigen”? Ganz offenkundig nicht enthalten.

„Bedrohungen, die gegen eine Person gerichtet sind”? Die einzigen, die hier eine Person bedrohen, sind die Zensoren und Facebook, das mich mit bis zu unbegrenzter Sperre bedroht, wenn ich sachlich und legal eine Wahrheit schreibe, die eine Gesinnungsdiktatur unterdrücken will.

„Weil das Leben eines Mannes von der Gesellschaft als weniger wertvoll eingestuft wird als das einer Frau, handelt auch der folgende Artikel von Einzelfällen”

Diese Tatsachenfeststellung darf unter keinen Umständen bekannt werden. Bitte sofort diesen Deichmohle sperren, bevor die Wahrheit bekannt wird.

„Meine Meldemuschi haben mich verlassen. Eine kurze, aber intensive Meldebeziehung hat plötzlich geendet. Vermutlich haben die tapferen ZensorInnen eingesehen, daß sie mit mir ihre Zeit verschwenden. Nun haben sie mich schnöde”

Es geht ja nun wirklich nicht, daß Denunzianten, Zensoren, bei ihrem Mobbing und Bullying, der schweren Arbeit, Oppositionelle zu unterdrücken und sperren zu lassen, noch ironisiert werden. Ironie verträgt eine Gesinnungsdiktatur nicht.

Zuletzt wurde noch eine Kritik an der Männerbewegung gemeldet. Jetzt habe ich außer Feministinnen auch die deutsche Szene von Pseudomännerrechtlern zum Feind. Irgendwas scheine ich richtig zu machen: bei Wirrköpfen ecke ich an.

Übrigens sind auch taktisch Profis am Werke. Auf Facebook wurde ich jeweils kurz vor dem Wochenende gemeldet, damit mein Einspruch auf eine etwaïge Sperre möglichst stark verspätet bearbeitet wird. So ist der Schaden für mich größer, weil die unberechtigte Sperre erst mit Tagen Verspätung aufgehoben werden kann. Noch schlimmer ist folgendes: Handelte es sich um eine kurze Sperre, so ist diese vor Bearbeitung meines Einspruchs bereits abgelaufen. Das ist jedoch fatal, denn dadurch bleibt der Vorfall in meinem ‚Sündenregister’ beim Meinungskontrolleur Facebook stehen, was beim nächsten Vorgang Eskalation zu schärferen Strafen bedeuten kann. Nur wenn sie merken, daß es Unsinn war, und sich entschuldigen, könnte die ungerechte Sperre aus dem ‚Vorstrafenregister’ gelöscht werden. Das ganze mutet so professionell an wie der Angriff mit einer harten, aber unbekannt gebliebenen Schlagwaffe auf Herrn Magitz.

Nochmals wurden zwei Beiträge gemeldet, in denen ich eine Pseudomännerrechtlerszene kritisierte, die mir zweimal einen Blog gelöscht hat, und mich dreimal von Publikationsmöglichkeiten in Internetpublikationen ausgeschlossen hat. Ich bin seit den 1980er Jahren ein Kämpfer gegen Zensur, der Zensur an Feminismuskritik seit damals in seinen Büchern dokumentiert, die leider selbiger indirekten Zensur durch Nichtveröffentlichen, Totschweigen und Nichtlesen zum Opfer fielen. Ich kritisiere jede Zensur, nicht nur feministische.

„Es gab einen Science-Fiction Film, in dem spekuliert wurde, die Welt sei nicht echt, sondern nur eine Simulation in den Elektronenhirnen eines Versuchslabors.”

Auch eine harmlose Science-Fiction Geschichte ist dann zu sperren, wenn sie von Jan Deichmohle erzählt oder auch nur wiedergegeben wird.

„Gender als Humbug entlarvt … Vielmehr beweisen meine Bücher, daß sämtliche feministischen Fächer, von Frauenstudiën bis Gender, auf antiwissenschaftlicher Methodik gründen.”

Das darf nun wirklich nicht bekannt werden!

„Für Historiker der Zukunft: Gemeldet werden bei unliebsamen Kritikern noch so sachliche und zutreffende Äußerungen. Die gleichen harmlosen Nachrichten werden mehrfach gemeldet, so daß von mehreren Beteiligten bei dem Angriff auf”

Hilfe, darauf weiß die Gesinnungsdiktatur keine Antwort, also Deichmohle sperren!

„Wenn #Deutschland nicht zur #AfD findet, geht es unter, denn die #Altparteien haben sich verrannt, sind unfähig, das einzugestehen und ändern, ersetzen #Demokratie durch #Gesinnungsdiktatur & fahren das #Land in den #Abgrund.”

Hilfe, unsre Abwahl droht. Demokratie ist, wenn wir unsre Gesinnungsdiktatur mit allen Mitteln an der Macht halten. Demokratie ist nicht, wenn eine Abwahl möglich ist. Deichmohle sperren!

„Als alle #sachlichen #Argumente ausgingen, wurde die #Klimahysterie aufgebaut, um von #dringenden #Problemen #abzulenken, die #Altparteien & #etablierte #Ideologen geschaffen haben & nicht meistern können.”

Wer behauptet, uns seien die Argumente ausgegangen, wird wegen ‚Haßrede’ gesperrt. Plättet das Profil von Deichmohle, denn der sagt zu viel wahres!

„Wenn der Schalk wahrer berichtet als die Medien”

Sperren! Das darf man nicht schreiben! Was Medien schreiben, ist per definitionem wahr. Wer ihnen widerspricht, lügt. Das hat die Regierung festgestellt, und die muß es ja wissen.

Nun haben viele Meldemuschi zur Sperrung gemeldet, daß es „Meldemuschi” gibt. Zensoren verbieten jede Nachricht darüber, daß es Zensoren gibt! Die Meldung könnte die Bevölkerung beunruhigen.

„Die #ÖkoStaSi will uns #Gesinnung & #Lebensweisen vorschreiben. Sie folgt einer #Ersatzreligion, die sich von #Realität ud ’sachlichkeit verabschiedet hat.”

Deichmohle sperren! Soviel Wahrheit vertragen wir nicht!

„Spezialisten der Einseitigkeit ignorieren meine Bücher seit Jahrzehnten, außer feministischen Massenmedien auch Spezialisten wie Arne Hoffmann, die sich als Vernetzer kritischer Männer verstanden, aber nur linke & ihnen gefällige Sichten erwähnten.”

Deichmohle sperren! Kritik an Machthabern ist einer Demokratie nicht würdig. Niemals darf in der freiesten Ordnung, die Machthaber je in ihr Gegenteil verdrehten, ein Untertan es wagen, die Machtausübenden durch Aussprechen ungenehmer Wahrheit zu belästigen.

„Die #BRD wird immer toleranter und vielfältiger. Nach dem #Schweinefleischverbot demnächst veganes #Tierproduktverbot, dann ein #Veganverbot, und wir müssen uns von Wasser ernähren. #Satire”

Satire ist inkompatibel mit einer Gesinnungsdiktatur, die jede Satire ohnehin überflüssig macht, weil die Realität sogar die schrillste Satire schnell überbietet.

Für Historiker der Zukunft: Gemeldet werden bei unliebsamen Kritikern noch so sachliche und zutreffende Äußerungen

Für Historiker der Zukunft: Gemeldet werden bei unliebsamen Kritikern noch so sachliche und zutreffende Äußerungen

Die gleichen harmlosen Nachrichten werden mehrfach gemeldet, so daß von mehreren Beteiligten beim dem Angriff auf Jan Deichmohles digitale Auftritte auszugehen ist.

 

Kommödienstadel – Comedy – Satiresendung

Kommödienstadel – Comedy – Satiresendung

Es gab einen Science-Fiction Film, in dem spekuliert wurde, die Welt sei gar nicht echt, sondern nur eine Simulation in den ‚Elektronenhirnen’ eines Versuchslabors. Eine Art Einstein in dem simulierten Ort bemerkt, daß er nicht echt ist, sondern nur Teil einer Simulation, was ihn verwirrte und traurig stimmte. Doch nicht traurig sein! Filmchen belätschern uns mit einem frohen Ausgang, auf Denglischsächsisch „Happy End”. Also verliebt sich eine echte Assistentin in den simulierten zweiten Einstein, und tauscht ihn gegen den Laborbösewicht in die echte Welt. Die Geschichte ist natürlich zu realitätsfremd und phantastisch wie die meisten Liebesgeschichten: Wieso sollte eine ansehnliche junge Dame, die sich vor Verehrern, Möchtgernliebhabern und geilen Typen gar nicht retten kann, ausgerechnet in eine trockene, logisch schlußfolgernde simulierte Nichtexistenz verlieben? Die physikalische Unglaubwürdigkeit, wenn nicht Unmöglichkeit des Tausches sei einmal dahingestellt.

Die heutige Zeit erweckt allerdings weniger den Eindruck eines simulierten Universums, das höherdimensionale Wesen zu ihrer Erbauung geschaffen haben, um sich über die Einfalt der darin entstehenden Lebewesen zu amüsieren. Was vor wenigen Jahren noch galt, haben uns Massenmediën, die eine ebenso schnelle wie krasse Kehrtwendung vornahmen, nazifiziert, gehitlert, um ihre neue Ideologie als alternativlose, unverzichtbare Menschheitsbeglückung aufzuzwingen. Im Vergleich mit dem rasanten Feuerwerk utopistischer Ideologie, das in westlichen Ländern abgebrannt wird, als ob Menschen Wesen ohne kritischen Verstand und Denkfähigkeit wären, könnten Frauen der Generation unsrer Mütter und Großmütter, die stolz erst die ‚Volksgemeinschaft’, danach die ‚Gemeinschaft der Werktätigen’ feierten, im Vergleich fast bieder und weniger spinnert erscheinen, was Opfer der Zeit erschrocken abstreiten werden. Doch verdichten sich die Anzeichen, daß die ideologische Verirrung von heute tatsächlich gründlicher und tiefer ist als je zuvor, nur daß heute nicht mit Morden gearbeitet wird, sondern mit massenpsychologischen Manipulationen, Umerziehung, die so wirksam zu sein scheint wie sich Warner früherer Zeiten Hypnose vorgestellt haben. Als hätten Ideologen und Hypnosemeister zusammengearbeitet, um eine schräge, weltfremde Utopie zu verwirklichen, indem alles Zuwiderdenken den vermaßten Menschen ausgetrieben wird.

Anders als in dem Science Fiction Film leben wir nicht als elektronische Simulation, anders als in Ionescos „Die Nashörner” werden wir nicht plötzlich in horntragende Viecher verwandelt, sondern es wird unser Denken und Wahrnehmen aufgeweicht, bis wir in einer kollektiven Wahnwelt angelangt sind, die sich von der nüchternen Realität völlig gelöst hat. Wie immer sind die Deutschen ganz vorne bei jedem Unfug dabei, nehmen größtmöglichen Schaden. Wie der Dumme im Märchen, der bei der Hochzeit jammert und wehklagt, dann verhauen wird „Mama, Mama, sie haben mich geschlagen”. -„Selber schuld mein Kind, es ist eine Hochzeit, eine fröhliche Sache; du hättest jubeln sollen und dich freuen!” -„Ja Mama, nächstes Mal mach ich es richtig” Worauf der Bengel nächstes Mal zu einer Beerdigung gerät, jubelt und frohlockt, deshalb von den trauernden Angehörigen ob solcher Herzlosigkeit abermals Schellen abkriegt. Genauso dumm verhalten sich deutsche Massen, seitdem im Ersten Weltkrieg etwas zerbrochen ist bei dieser einst kulturtragenden Nation hohen Ansehens. So übertreiben wir heute auch die im Westen üblich geworden Hirnwäsche.

Als die Mauer fiel, der kommunistische Ostblock zusammenbrach, sagten nur einige hellsichtige Leute voraus, daß als nächstes wohl der einst auf seine vermeintliche Freiheit stolze Westen kollabieren werde. Immerhin war er von 100 Jahren Feminismus innerlich so zerfressen wie Weichholz, in dem bereits Myriaden von Holzwürmern tanzen.

Völligen Realitätsverlust bei unseren besonderen Freunden, den Internetzensurversuchern, den staatlich geförderten, aus juristischen Gründen aber formal privatrechlich organisierten Betreibern des ‚Kampfes gegen rechts’ unter dem Deckmantel eines ‚Kampfes gegen Haßrede’, wird täglich deutlicher. Nicht genug damit, daß Linksradikale Haß bis zum Abwinken verbreiten dürfen, ohne der Haßrede bezichtigt zu werden, Feministinnen eugenische Mordphantasien an Männern bis hin zu Massenmordpamphleten wie SCUM ungestraft verbreiten und bejubeln durften, ohne sich auch nur der Form halber davon zu distanzieren. Nein, das gilt als ‚witzig’. Klimagläubige dürfen ebenso Recht brechen wie Globalisten. Systematischer Menschenschmuggler in enger Zusammenarbeit mit Schleuserbanden wird nicht schwer bestraft, sondern umgedeutet in ‚Rettung’ und als Heldentat gefeiert, vom Staat unterstützt und eingefordert, bis das Lügensystem eines Regimes ins Wanken gerät und zusammenbricht. Das Ende wird umso übler, je länger die ihre Völker Belügenden sich an die Macht klammern, je mehr sie berechtigte Kritik unterdrückt, Kritiker verleumdet, Wähler belogen haben. Wer es versäumt, rechtzeitig nötigen Wandel zu erlauben, zerbricht. Wie Gorbatschow warnend Honecker sagte: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.” Genau das erleben wir jetzt. Es könnte sein, daß die DDR ihr eigenes Ende besser hinbekommen hat als die BRD.

Manche wollen nun schon ‚Klimaleugner’ ähnlich bestrafen wie ‚Holocaustleugner’, was ganz nebenbei eine groteske Verharmlosung darstellt. In den letzten Wochen sind übrigens etliche neue Studiën erschienen, denen zufolge der menschliche Beitrag zum Klima der Erde gegenüber dem der Sonne und kosmischen Kräften gering ist. Seit Jahrzehnten wird bestraft, wer die von Feministinnen im Bauchnabel gefühlte ‚Unterdrückung der Frau’ leugnete, obwohl Frauen immer bevorzugt wurden, sowohl in unsrer Zivilisation, als auch angeboren aufgrund evolutionär sinnvoller Anlagen, die uns nicht nur Kinder, sondern auch Frauen bevorzugt behandeln lassen, ihren Klagen willfahren, sie gern für hilfsbedürftig ansehen, was von allen feministischen Wellen mißbraucht wurde, um Frauenbevorzugung auf allen Ebenen zu fordern, zu verstärken, bis an der Einseitigkeit alles zerbricht.

Seit der ersten feministischen Welle erleben wir eine politische Hysterie nach der anderen. Von Anfang an waren sie auf dem Kriegsfuß mit der menschlichen Natur und Kultur. Realitätswidrig von Anbeginn, hat sich dieser Politikstil, Realität leugnende Ideologie zu verbreiten, immer weiter verstärkt und gleichzeitig auf neue Themenfelder ausgeweitet. Dazu wurden Zeitgenossen immer stärker propagandistisch bearbeitet. Das ist der unterschwellige große Bogen der Irrationalität, die mit der ersten Welle salonfähig wurde. Doch innerhalb dieses längerfristigen Bogens gab es ein Pulsieren verschiedener Ideologien. Mal war es Faschismus, dann Kommunismus, mal die zweite feministische Welle und die Kulturrevolution von 1968, dann waren es grüne Pseudonaturschützer, deren Hauptqualifikation Bekämpfung menschlicher Natur ist, die völlig umgebogen und gegendert werden soll. Außer Feminismus in mehreren Wellen traten auch Globalisten in diesem makaberen Reigen kollektiver Verrücktheit auf.

Man sollte meinen, irgendwann wachen die Leute wie aus einem schlechten Traum auf und werden wieder normal. Leider passiert das nicht. Im Gegenteil, jede dieser kürzeren Phasen, in denen eine bestimmte Ideologie das irrationale Hysteriepotential benutzt, das die 1. Welle salonfähig machte, brennen alle Sicherungen durch, wird die gerade laufende Ideologie so makaber übertrieben, daß Nachkommen sich für ihre Vorfahren fremdschämen müssen. So eine Diktatur beginnt üblicherweise mit großen Versprechungen, was sie alles besser machen wollen, um unter diesem Vorwand Andersdenkende zu unterdrücken. Dabei verlieren sie immer stärker die Realität aus den Augen, bis jeder Bezug zur Wirklichkeit abhanden gekommen ist. Bewegungen wie der Feminismus, der seit jeher gegen die Realität der Natur und Biologie kämpfte, schaffen es trotzdem, die Realitätswidrigkeit immer weiter zu steigern, bis ihnen selbst die gutgläubigsten (oft männlichen) Unterstützer nicht mehr helfen können.

Nun schauen wir uns diesen Realitätsverlust mal bei den Meldern an, die sich auf meine Profile gestürzt haben, weil auch einigen unintelligenten Gesinnungserzwingern endlich aufgegangen ist, daß meine Argumente gefährlich für sie sind, nämlich Feminismus und verwandten Ideologiën den Boden unter den Füßen wegziehen, worauf alles wegsackt, nichts übrig bleibt. Der Käfig feministischer und zeitgenössischer Ideologie wird nicht nur verlassen, sondern restlos abgewrackt. Auch die Fundamente falscher Annahmen werden herausgerissen und lösen sich in nichts auf. Daher stürzen sie sich nun auf den ihnen gefährlichen Philosophen und versuchen verzweifelt, ihm etwas anzuhängen. Dabei scheitern sie jämmerlich.

„Um der Zensur durch tägliches Massenmelden zu entgehen, ist die Aussage selbstzensiert worden, die hier eigentlich stehen sollte; mal sehen ob auch dieser Satz gemeldet wird.” wurde tatsächlich zweimal gemeldet heute. Da fragt sich, wie Menschen so dumm sein können, in diesem abstrakten, ironischen Satz (,der übrigens nebenbei mit einem logischen Paradoxon spielt, der Selbstbezüglichkeit, was durch die Klassenlogik aufgelöst wurde) eine ‚Haßrede’ oder einen Verstoß gegen Gesetze zu sehen. Wie im unteren Bild zu sehen, wurde dieser Satz heute ein zweites Mal in einer anderen Liste gemeldet.

Ein Klassiker der Komik könnte werden, daß Denunzianten tatsächlich so dumm gewesen sein sollen (wenn sich niemand einen Spaß erlaubt hat – ich mag so viel Dummheit immer noch nicht glauben), die Kapitelüberschrift „Wirklichkeit übertrifft Satire: Denunzianten denunzieren, wenn sie Denunziant genannt werden” wie in meiner Spottzeile beschrieben tatsächlich zu denunzieren. Besser konnten sie die Richtigkeit der Überschrift gar nicht vorführen. Danke, liebe Denunzianten (mindestens zwei Profile), das habt ihr gut gemacht!

Tja, jeden Tag von neuem versuchen, harmlos formulierte Wahrheit zu löschen und Andersdenkende mundtot zu machen. Haß ist weit und breit nicht zu sehen, außer bei zensurwütigen Meldern.

„Der Kampf um unsre Frauen verschärft sich. Übrigens haben die Denunzianten es geschafft, mich auf Facebook für 7 Tage sperren zu lassen.” Das kann ich schriftlich beweisen, erst die Sperre für 7 Tage, danach die Freigabe mit Entschuldigung für Twitter, daß kein Grund zum Sperren oder Bemängeln vorlag. Doch bloße Berichterstattung über das Vorgegangene wird wieder gemeldet. Diese totalitären Melder wollen Berichterstattung, das Verbreiten von Nachrichten über Meldungen und Zensurversuche unmöglich machen. So weit ist es in diesem zur Gesinnungsdiktatur verkommenen Staat schon gekommen!

Jede Meldung ist lächerlich. Sogar eine bloße Aussage über die Diskriminierung von Männern wurde bemängelt. Seit 150 Jahren jammern uns Feministinnen die Ohren voll mit falschen, erfundenen, aus schiefer Wahrnehmung entstandenen Behauptungen einer ‚Diskriminierung von Frauen’. Das hat niemand gemeldet, als Falschnachricht gesperrt; es wurde zum Kanon dessen, was eine von Kindheit an indoktrinierte Gesellschaft glaubt. Doch wehe, jemand äußert sachlich, satirisch, ironisch, witzig oder nüchtern eine Wahrheit, die sich nicht hören wollen. Dann unterstellen sie sofort Haß, den es tatsächlich massenhaft unter FeministInnen gibt, wie meine Bücher beweisen. Alles genau verkehrt herum! „Die niederträchtige Gesellschaft. Ein Problem war solche Diskriminierung von Männern immer, was die Tatsache beweist, daß im menschlichen Genpool Nachkommen von mehrmals so vielen Mütter wie Vätern nachgewiesen wurden, und zwar” Jede Aussage ist wahr! Wir totalitär muß ein Zensor sein, der solch eine sachliche Aussage einfach verbieten will? Haben wir Nordkorea schon eingeholt?

Nanu, jetzt will jemand aus der lupenreinen Demokratie (Bürokraten Regulieren Deutschland) auch noch Regierungskritik verbieten. „Trotzdem wählten 85% Altparteien, die Regierungen bilden, die ständig so viel Schaden anrichten, weil Medien Wählern einhämmern, die Opposition sei schrecklich pöhse.” Offenbar reicht eine indirekte Wahlempfehlung für eine gewisse Oppositionspartei, die zu beschädigen Hauptziel und Zweck etablierter Mediën zu sein scheint, bereits aus, um selbst dauergemeldet zu werden, mit dem Ziel, vor den anstehenden Landtagswahlen möglichst viele Oppositionelle zu sperren, mundtot zu machen, damit bei Wahlen mit einer Wahlliste, bei der die Kandidaten der Oppositionspartei auf ein Drittel zusammengestrichen wurden, möglichst ein Machterhalt für das alternativlose, unverzichtbare Parteienkartell mit der für richtig befundenen Haltung herauskommt.

Ganz ganz schlimm ist Satire. Die vertragen moralisch überlegene Volksbelehrer nicht. „Die Regierung bricht täglich Recht & GG und muß weg! Da kann ein guter Minister nur stören. Bitte wählt wie sonst die Blüte der Inkompetenz.”

Wer die Machthaber ironisiert oder bespöttelt, oder anderweitig ihre Wiederwahl gefährdet, wird mit Twitterknast oder Facebookknast möglichst langer Dauer bestraft. Ein Witz über unsre Regierung? Das Maas ist voll! Dieser Deichmohle muß gesperrt werden! Er gefährdet die Machterhaltung jener, die das Erzwingen ihrer Gesinnung mit Demokratie verwechseln. Übrigens wurde mein Wunsch bereits erfüllt. Eine verheißungsvolle Blüte der Inkompetenz hat die Stelle erhalten. Ich bedaure nur, daß diese zum weiteren Abwracken der #Uschiwehr fähige Person ihr Talent zum Scheitern nicht als Kanzlerinkandidatin entfaltet, was die Union so unwählbar zu machen verspricht, wie unsre Flugzeuge oft flugunfähig, die U-Boote nicht tauchfähig sind, und der Stolz unsrer Flotte, ein Winzling, wie ein Tontaube ist, die sich nicht gegen angreifende Raketen wehren kann und im Ernstfalle eine Lebenserwartung von wenigen Minuten hätte. Dafür hat aber alles einen Kindergarten, ist schwangerenfreundlich, und, so ist zu hoffen, bald mit politisch korrekten Gendertoiletten ausgestattet. Immerhin können Flugzeuge, die nicht fliegen können, auch nicht abstürzen, was leider häufig vorkommt. Das hat was.

Billiger wäre freilich, die Bundeswehr abzuschaffen. Das spart viel Geld; die Verteidigungskraft nähert sich ohnehin der eines Schützenvereins, und ist in Zeiten einer nicht mehr defensiv eingestellten NATO erstens dem Geist des Grundgesetzes entsprechend, und zweitens auch viel klüger, denn Rußland und Eurasiën sind uns auch nach dem Verlust Ostdeutschlands näher als der nordamerikanische Kontinent. So, genug gequatscht. Ich traue euch zu, Satire, Sarkasmus und Ernst richtig zu erraten. Einen wunderschönen noch.

Denunzianten greifen Deichmohle an, erst auf Twitter, dann Facebook

Denunzianten greifen Deichmohle an, erst auf Twitter, dann Facebook

Denunzianten haben sich seit einigen Tagen darauf eingeschossen, Jan Deichmohles Beiträge in Massen zu melden. In einem früheren Artikel habe ich die Lächerlichkeit solcher Denunziationen bereits dokumentiert: Harmlose und völlig legitime Beiträge wurden haufenweise gemeldet. Zuweilen war die Nachricht nur zwei unbedenkliche sachliche Wörter lang. Das hatte auf Twitter keine Auswirkungen und ging nach hinten los, weil ich die Absurdität solcher Anschläge auf die vom Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit vorführte.

Als der Zensurmob einsah, daß er sich lächerlich macht und nichts erreicht, verlagerte er seine Denunziationsaktivität von Twitter auf Facebook. Offenbar wurden viele Beiträge bis weit in die Vergangenheit gemeldet, um wie mit einem Streugewehr einen Zufallstreffer zu machen.

Auf diese Weise haben sie es geschafft, mir eine Sperre für sieben Tage aufgrund eines harmloses Satzes anzuhängen, der seit Anfang März dort stand.

„Sexuelle Diskriminierung einheimischer Männer” ist eine Tatsache, die wissenschaftlich nachgewiesen und in meinen Büchern dokumentiert ist. Die Benennung einer Tatsache ist keine Haßrede, sie zu zensieren widerspricht dem Grundgesetz der BRD. Ihr handeln ist verfassungswidrig. Facebook, stellen Sie sofort die Handlungsfähigkeit meines Profils wieder her!

Ebenso gerechtfertigt ist die satirische Beschreibung „feministischer Sklavenhalterinnenstaat” aufgrund der in Büchern und Untersuchungen nachgewiesenen Tatsachen. Sachliche Meinungsäußerung zu zensieren ist ein Bruch des Grundgesetzes. Facebook, stellen Sie sofort die Handlungsfähigkeit meines Profils wieder her!

Grundgesetzwidrige Gesinnungszensoren verbieten jetzt, „Sexuelle Diskriminierung einheimischer Männer” auszusprechen, und den faktisch von mir erwiesenen „feministischen Sklavenhalterinnenstaat” satirisch so zu benennen.

Oder darf nicht einmal über ein Bild zitiert werden, wie andere Männer von „sexueller Folter” und dem Mißbrauch weiblicher Attraktivität als „sadistischer Waffe” berichten? Das sind nicht meine Worte; doch meine Pflicht ist, wahrheitsgetreu von dem zu berichten, was ich von anderen lese, höre oder selbst erlebe.

Der Beitrag ist übrigens mehr als vier Monate alt. Vielleicht haben die Blockwarte alle Beiträge rückwärts systematisch durchgemeldet, in der Hoffnung, daß bei irgend einem davon der Sachbearbeiter bei Facebook irritiert oder in schlechter Laune auf den Sperrknopf drückt. Da Facebook eigene Fehler nicht einsieht, sondern die Schuld immer demjenigen gibt, dessen Inhalte als politisch inkorrekt eingestuft werden, eskaliert die Dauer ungerechter Bestrafung Unschuldiger von Fall zu Fall. So funktioniert diese StaSi-Methode: Massenmeldungen seitens Druckgruppen, die sich auf ihnen unerwünschte Sichten einschießen, verschärfen von Sperrung zu Sperrung den Druck bis zur erhofften völligen Löschung jener Wahrheiten, die sie nicht ertragen können. Übrigens hat bereits der Feminismuskritiker Ernest Bax 1913 von massivem Druck der ‚Apostel des Feminismus, männlich oder weiblich’, auf Herausgeber berichtet, ihnen ungenehme Sichten nicht zu veröffentlichen.

Facebook zieht die Daumenschrauben an und zensiert sachliche Artikel

Facebook zieht die Daumenschrauben an und zensiert sachliche Artikel

Inzwischen gilt für Facebook sogar als angebliche ‚Haßrede’, die „Neujustierung der deutschen Sprache” zu erwähnen. Lächerlicher geht es nicht mehr.


Bißverletzungen eines Kindes im Gesicht zu dokumentieren wird als ‚Nacktheit von Erwachsenen und sexuelle Aktivitäten’ zensiert. Auch das ist lächerlich und falsch.

Facebook hat zunehmend Artikelüberschriften und Titelbilder zu meinen Artikeln zensiert. Einmal hatte ich ein Wahlplakat der Grünen zur Dokumentation veröffentlicht, was zu den journalistischen Aufgaben zählt. Daraufhin wurde wegen ‚Nacktheit’ gelöscht. Was kann ich dafür, wenn Grüne schräge Wahlplakate aufhängen? Besteht ein Verbot, über verwendete Wahlplakate zu berichten?

Auch das Bild von Herrn Magitz nach dem Überfall hat Facebook zensiert. Einsprüche bringen oft nichts, verlängern nur die Sperre, die sich nun hochschaukelt. Inzwischen wird eine sachliche Überschrift wie folgende verhindert und der Versuch mit diesmal schon drei Tagen Sperre bestraft, unter Androhung nächstes Mal noch schlimmerer Strafen:

Was soll an „Evolutionspsychologische Sicht: Der Kampf der Invasoren um die Frauen der Besiegten” denn ‚Haßrede’ sein? Hier wird es verboten, bestimmte Themen überhaupt anzusprechen, und wenn es wissenschaftsbasiert ist. Die privatisierte Gesinnungszensur beginnt, ganze Fragestellungen und Thematiken zu verhindern. Evolutionäre Mechanismen, die bei Krieg, Invasion oder massenhafter Einwanderung fremder Männer ablaufen, dürfen nicht mehr erwähnt werden.

Facebook läßt nicht mit sich reden, übt eine Willkürherrschaft aus, die ungenehmen Richtungen jegliche Debatte und jeden Denkansatz sperrt, anderen wie Linken, Feministen und Islamisten weitgehende Narrenfreiheit einräumt, selbst wenn diese Gewalt propagieren.

Nach Einspruch war eine Kopie dieses Artikelhinweises wieder freigegeben und Facebook entschuldigte sich für den Irrtum. Die anderen identischen Kopien des Artikelhinweises blieben ebenso gesperrt wie mein gesamtes Profil. Die Drohung mit 3 oder 7 Tagen Sperre steht wohl weiter im Raum.

Facebook sperrte mein Profil weiterhin, obwohl die Beitragsperrung als unberechtigt aufgehoben wurde – aber auch nur für eine geteilte Kopie in einer Gruppe, die übrigen identischen Kopien in anderen Gruppen blieben mitsamt Profil trotz Entschuldigung für den Irrtum gesperrt. Die Sperrmeldung für zwei weitere Tage wurde inzwischen durch eine Überprüfungsmeldung ersetzt. Die Unlogik dahinter: „Wir entschuldigen uns dafür, Ihren Artikel zu unrecht gesperrt zu haben und geben ihn frei, aber Ihr in Sippenhaft genommenes Profil bleibt wie vorgesehen volle drei Tage gesperrt, obwohl die Sperrung unberechtigt war.” So ist privatisierte Zensur als Willkürherrschaft.

Nicht freigegeben sind Beweisbilder mit Herrn Magitz nach dem Überfall, einem Wahlplakat der Grünen, das gerade deshalb dokumentiert werden mußte, weil es anstößig war, weitere Artikel und Bilder, die als journalistische Reportage Fakten aufzeigen. Das ist logisch die gleiche Verdrehung als wenn Islamismuskritiker gesperrt werden, wenn sie islamistische Gewalt zeigen, weil Dokumentation solcher Wirklichkeit angeblich ‚Haßäußerung‘ sei, dagegen islamistische Gruppen, die zu Gewalt aufrufen oder sie verherrlichen, unbehelligt bleiben: Das ist genau verkehrtherum. Echte Haßaufrufe können eventuell verboten werden (was ein heikles philosophisches Problem ist), aber journalistische Dokumentation von Haß muß legal sein, sonst verhindert Zensur Information der Öffentlichkeit. Doch derzeit wird es genau falsch gemacht: Haß und Gewalt sind in unserer Welt erlaubt, aber Berichterstattung über diese Tatsachen verboten, was eine besonders fiese Form von Gesinnungsdiktatur ist.

Genauso verkehrtherum läuft es seit 1968 mit radikalen Feministinnen, die mit allem durchkamen, auch extremem Männerhaß, wogegen der Hinweis darauf, daß es solchen Männerhaß gibt, sorgfältig unterdrückt wurde.

Daher kann ich euch bald vielleicht nicht mehr über Facebook und dessen Gruppen erreichen. Merkt euch meinen Blog, setzt Lesezeichen, und schaut öfter mal rein, ob es was neues für euch gibt. Kauft und lest meine Bücher.

Hier ein Ausschnitt aus den Sperrvermerken von FB und der Meldung der Rücknahme in diesem Falle. Ich betone, die früheren Fälle waren genauso unberechtigt, doch ohne teuren Anwalt ist das gegen die Willkürherrschaft privatisierter Zensur nicht durchzusetzen. Sichten, die ungenehm sind, werden im Zweifelsfalle einfach gesperrt, und gegen das Profil wird eskaliert, was irgendwann in Dauersperrung oder Löschung mündet – ebenso auf Twitter. Das ist auch, was die ANTIFA bezweckt: Nicht befristete Sperren, sondern endgültige Löschung ihnen ungenehmer Profile.

Auch hierbei gilt: Erfunden haben diese Methode feministische Druckgruppen vor ein oder zwei Jahrzehnten. Meine Bücher dokumentieren, wie sie damals das Internet von ‚antifeministischen Sichten’ säubern wollten, d.h. alle Profile melden und löschen lassen. Feministische Gruppen übten Druck aus, solche Meldesystem in sozialen Netzwerken einzurichten. Das ist also keine Erfindung der Globalisten oder linken Regierungen, die sich lediglich die Unterdrückungswerkzeuge angeeignet haben, die ursprünglich auf feministischen Druck entstanden. Das alles ist in meinen Sachbüchern dokumentiert. Lest sie.

Zwei Tage später bestand die Sperre trotz Einspruchs weiter. Die Privatzensur von Facebook kümmert sich nicht um die im Grundgesetz garantierte freie Meinungsäußerung; im Gegenteil hat unsre Regierung ja mit Androhung von Millionenstrafen Druck gemacht, im Zweifel möglichst viel zu sperren oder löschen, was ihr ungenehm ist. Dementsprechend werden auch nicht etwa Haß oder Gewaltaufrufe entfernt – Linke, Grüne, Feministen, Globalisten und Islamisten dürfen fast alles; nicht einmal der Terrorstaat IS wird konsequent blockiert, sondern darf auf Facebook hetzen. Nein, es richtet sich fast ausschließlich gegen Regimekritiker, deren sachliche Argumente bekämpft werden.

Unabhängig davon geht Facebook unlogisch vor. Den Artikel hatte ich in 15 bis 20 Gruppen geteilt oder teilen wollen. Facebook hat dann sämtliche Kopiën des Artikels als vermeintliche ‚Richtliniënverletzung’ eingestuft, so daß sich aus Sicht des Systems wegen einem Artikel eine hohe Anzahl von Verletzungen ergab, was eine drastische Strafe und Profilsperre nach sich zog. Auf meinen Einspruch wurde der Artikel mit Bild zwar als unbedenklich erkannt und entschuldigte sich Facebook, vergaß aber die anderen 15 bis 20 exakten Kopiën in anderen Gruppen, die als vermeintliche ‚Richtliniënverletzung’ im System blieben, ebenso die Profilsperre. Das hatte zur Folge, daß ich mich nicht einmal über die ungerechte Behandlung beschweren konnte, weil auch diese Funktion gesperrt war.

Ich durfte mich nicht einmal beim ‚Support’ melden, um auf den logischen Fehler hinzuweisen, denn auch das war gesperrt. Das ist so, als wenn ein zu unrecht Verurteilter keine Berufung einlegen und keinen Rechtsanwalt kontaktieren darf, weil er verurteilt ist. Solch hanebüchene Unrechtslogik ist die privatisierte Hauszensur von Facebook!

Anderen ergeht es ähnlich.

Einen erheblichen Teil der Schuld trägt die Bundesregierung mit ihrem Netzwerkdurchsetzungsgesetz.

 

Facebook scheint geradezu eine Rasterfahndung auf abweichende Meinungen zu gewissen Schlüsselthemen zu veranstalten.

Privatisierte Zensur zielte ursprünglich gegen Feminismuskritik; heute sind Migrations- und Regierungskritik das verpönteste.

Heute reicht bereits der Begriff ‚Schlafschafe’ als Kritik an den politischen Verhältnissen für eine Sperrung.

Faktische Vergleiche von Bevölkerungen sind ebenfalls verboten und möglicher Sperrgrund – es sei denn, der Vergleich liefert ein genehmes Ergebnis.

Ganz übel dürfte es aussehen für jemanden, der den ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt zu einem heute hochgradig tabuisierten Thema zitiert. Nachweise kursieren; spielen wir mal feige und zeigen sie nicht.

Die Lächerlichkeit willkürlicher Facebookzensur wird dadurch gesteigert, daß exakte Kopiën des gleichen Beitrags in mehreren Gruppen Tage verspätet mit Entschuldigung freigeschaltet wurden, in anderen Gruppen dagegen endgültig als angeblicher Verstoß gegen ‚Richtliniën’ gesperrt wurde.

Ich bin weiterhin gesperrt und kann Facebook nicht auf den Selbstwiderspruch hinweisen. Aber auch wenn ich das täte, würde es niemanden dort interessieren. Facebook ist zur Hölle an Lächerlichkeit nicht überbietbarer willkürlicher Zensurentscheidungen geworden, die sich selbst widersprechen.

Hier noch der Nachweis, daß dasselbe Bild und derselbe Beitrag einmal bewilligt wurde, andere Male endgültig und ohne weitere Einspruchsmöglichkeit gesperrt wurde, indem sie Sache als ‚geschlossen’ gekennzeichnet wurde. Facebook widerspricht sich selbst!

Auch beim Teilen desselben Beitrags entschied Facebook mal so, mal gegenteilig.

Nach einem weiteren Protest gegen die widersinnigen und unberechtigten Facebook-Entscheidungen, bei dem ich auf diesen Artikel und meine Bücher verwies, die alles dokumentieren, was Facebook tut, erhielt ich offenbar eine weitere Strafe, denn die drei Tage sind inzwischen abgelaufen. Jetzt begründet Facebook nicht mehr mit angeblicher ‚Richtliniënverletzung’, sondern schreibt offen, ihr ‚System’ würde ‚meine Benutzung von Facebook als ungewöhnlich einstufen’. Sperrung wegen ungewöhnlichen Gebrauchs! Eine illegale Lächerlichkeit jagt die andere.

Nach der ungerechten und widersinnigen 3-Tages-Sperre, zusätzlicher 3-Stunden-Sperre wegen vom System für ‚ungewöhnlich’ eingestuften Verhaltens, die ebenfalls längst abgelaufen ist, bin ich weiterhin gesperrt. Ich hatte nämlich Einspruch erhoben und auf „This Is A Mistake” („Dies ist ein Fehler”) gedrückt. Nun wartet das Profil auf Begutachtung, was einen oder mehrere Tage dauern kann, und bleibt auch nach Ablauf der drei Stunden gesperrt. So bestraft Facebook jene, die sich gegen willkürliche Gesinnungszensur wehren. Eine Diktatur mag keinen Widerspruch. Wenn du unschuldig bestraft wirst, sollst du buckeln und zerknirscht die Strafe annehmen, also „OK” drücken. Tust du das nicht, eskaliert die Sperre sofort. Nun bin ich mindestens einen weiteren Tag gesperrt, und wenn bei der Prüfung irgendwer meine Inhalte nicht mag, kriege ich die nächste Strafe aufgebrummt.

Es gibt in Deutschland keine Zensur, basta! Andersdenkende haben keinen Platz in seriösen Medien :-P

Es gibt in Deutschland keine Zensur, basta! Andersdenkende haben keinen Platz in seriösen Medien 😛

«Wir verbieten jeden Kurs, der behauptet, wir beschränkten freie Rede!»0 (Dr. Kathleen Dixon, Direktorin der Frauenforschung, BGSU, aus: Larry Elder, Campus Gulag)

Die meisten Leute haben meine Bücher nicht gelesen, die dokumentierten, wie seit mindestens 1968 feministische Gesinnungskontrolle (‚Zensur’) funktioniert. Auf den Punkt gebracht hat es die ‚Professorin’ eines feministischen Faches in Nordamerika, entweder USA oder Kanada, die tatsächlich sagte: „Wir werden keinen Kurs an der Universität dulden, der uns Zensur vorwirft.” Dergleichen habe ich seit Jahrzehnten in Büchern dokumentiert, die auch deshalb die meiste Zeit nicht verlegt, danach medial verschwiegen und nicht gelesen wurden. Diese Methodik haben nun migrationserzwingende Regierungskartelle übernommen.

«von Felix Krautkrämer
Mit etwa 85.000 Mitgliedern ist die Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG) – seit 2018 offiziell „Wissen. Bildung. Gemeinschaft” – nach eigenen Angaben eine der größten Buchgesellschaften für Sachbücher und wissenschaftliche Literatur in Europa. Gegründet 1949, nur wenige Jahre nach dem Krieg, war es das Ziel der WBG, „das verbrannte oder sonst unerreichbar gewordene Schrifttum in Deutschland” zurückzubringen. …

„Rassistische oder frauenverachtende Meinungen”

Knapp siebzig Jahre später hat die WBG ein weiteres Anliegen für sich entdeckt: Neben dem Zugänglichmachen von Literatur, dem Verlegen und Vertrieb von Büchern, will die Buchgesellschaft nun auch Haltung zeigen – und zwar durch das bewußte Nichtverbreiten bestimmter Werke. Denn, so die WBG, manche Bücher können auch gefährlich sein.

„Wir alle wissen“, schreibt der Kommunikationschef der Buchgesellschaft, Tom Erben, im aktuellen Monatsmagazin der WBG, „Bücher können die Welt verändern, zum Guten wie zum Schlechten. Das zeigt die Geschichte von der Bibel über Luther und Marx bis hin zu Hitler und, ja: auch Harry Potter.” Aus diesem Grund habe man sich entschieden, zwei Titel aus der aktuellen Spiegel-Bestsellerliste nicht ins Angebot aufzunehmen. Sie sind somit über die WBG nicht bestellbar.

Zur Begründung heißt es, die beiden Bücher würden „rassistische oder frauenverachtende Meinungen verbreiten”. Erben nennt keine Titel oder Autoren, doch ein Blick auf die Spiegel-Bestsellerliste zeigt schnell, um welche beiden Werke es geht: Thilo Sarrazins „Feindliche Übernahme” und die Autobiographie „Das ist Alpha!” des Skandal-Rappers Kollegah.

Wer entscheidet, welche ‚die richtigen’ Bücher sind?»1 (Junge Freiheit)

Nichtfeministische Meinungen werden mit allen verfügbaren unfairen Mitteln behindert, wenn sie sich nicht im Ansatz verhindern ließen. Das beginnt bei Indoktrination in Kindergarten, Schule, Schulbüchern und Kindersendungen. Erzieher*ix_Innen lassen Kinder früh spüren, welche Meinungen und Verhaltensweisen unerwünscht sind, mit schlechteren Noten bestraft werden. Es ist daher ein Unfall des Gesinnungsstaates, wenn eine ideologiekritische Meinung überhaupt geäußert und bekannt genug wird, daß ein Eingreifen wie Löschung erforderlich wird aus Sicht der Machthabenden. Denn ein Löschen ist sichtbarer Eingriff, der Kritik einbringen kann. Viel geschickter ist die stillschweigende Mauer eisigen Verschweigens, die kritische Meinungen wie in meinen Büchern gar nicht erst an die Öffentlichkeit vordringen läßt.

«Meinungsfreiheit & Zensur
Kritik an Migrationspakt: blogger.de löscht regierungskritischen Blog
Von David Berger
Dem bekannten Kolumnisten Pommes Leibowitz wurde gestern sein gesamter Blog bei dem Anbieter Blog.de gelöscht. Kurz zuvor hatte er sich mit einer Fotocollage kritisch zum UN-Migrationspakt geäußert. …

Generell bin ich weder rechts noch links, sondern primär Anti-Mainstream, einfach weil es NÖTIG ist, daß es eine Meinungs-Opposition gibt. In den Medien und der Politik gibt es die nicht mehr. Postfaktischer, ‚alternativloser’ Einheitsbrei wohin man schaut.»2 (philosophia-perennis)

Jedes meiner Sachbücher enthält mindestens ein Kapitel mit Belegen für verschiedene subtile bis offene Methoden feministischer Gesinnungsunterdrückung und Zensur. Doch das gemeine ist, daß solche Unterdrückung bewirkte, daß meine Bücher nicht gelesen wurden, und daher auch die Zensurbeweise unbekannt blieben.

«Freiburg: Neuer Augenzeuge berichtet von extrem gewalttätigen Hetzjagden der Linken auf Demonstranten
Von David Berger 5. November 2018
(David Berger) Die Demonstranten von Freiburg, die gegen die Gruppenvergewaltigung einer 18jährigen auf die Straßen gegangen waren, erst eingekesselt, dann auf dem Nachhauseweg ohne Polizeischutz von linken Gegendemonstranten unter diffamierendem Geschrei durch die Straßen gehetzt und niedergeschlagen. So sah die Realität jenseits des Polizeiberichts und der gleichgeschalteten Medien aus.

Immer mehr Augenzeugenberichte gehen bei mir ein, die mir bestätigen, daß meine von der Polizei als Falschnachricht verunglimpften Berichte über die Freiburger Hetzjagden am Abend des 29. Oktober zutreffend waren. Obwohl auch bei der Polizei immer mehr Anzeigen dazu auflaufen, gibt es bisher keine weitere Pressemitteilung, die die lückenhaften ersten Polizeiberichte berichtigen würde. … muß nun die Polizei Freiburg meine Berichte von den linken Gewaltexzessen gegen friedliche Demonstranten in Freiburg bestätigen. …

„Nie zuvor habe ich in so viele, vor allem junge, haßerfüllte Gesichter geblickt. Ohne auch nur das Geringste von uns zu wissen, wurden wir beschimpft, angefeindet, als Nazi und Faschisten bezeichnet und mit ‚freundlichen’ Stinkefingern bedacht. …

Sofort stürmten einige junge Männer auf uns zu. Ein Mann neben mir wurde sofort mit Schlägen traktiert. Ich hörte Schreie hinter mir und Hilferufe nach der Polizei. Als ich mich umdrehte, sah ich meine 76-jährige Begleiterin am Boden liegen.” …

HASSERFÜLLTE LINKE PRÜGELTEN FRIEDLICHE DEMONSTRANTEN ZU BODEN
„Um uns herum herrschten Chaos und ein Durcheinander von prügelnden, jungen, haßerfüllten Männern der Gegendemonstranten. … Plötzlich bemerkte ich, wie wir von einem jungen Mann verfolgt wurden.”
‚ICH HAB DICH AUF DER DEMO GESEHEN, ICH POLIER DIR DIE FRESSE!’
„Aufgrund unseres eingeschränkten Tempos (Begleitung 76 Jahre alt und Asthma) hatte er uns nach wenigen Metern eingeholt.”»3 (philosophia-perennis)

Haßerfüllte Gewalt ist letzte Stufe linker und feministischer Unterdrückung, wenn die bevorzugten subtilen Mittel der Hirnwäsche und moralischen Abschreckung nicht die gewollte Wirkung erzielten. Auch diese Methoden waren in feministischen Kreisen schon in den 1970er Jahren üblich, als Esther Vilar von vier Feministinnen auf der Damentoilette zusammengeschlagen, ihr Kind mit dem Tod bedroht wurde. Ähnliches erlebte Erin Pizzey. Männer kamen meist gar nicht erst so weit, als Feminismuskritiker bekannt genug zu werden, um eine Gefahr darzustellen: so heftig wurden sie unterdrückt. Bereits die Suffragetten hatten vor dem Ersten Weltkrieg ein Regime des Terrorrs verbreitet. Alle mit Ziffern belegten feministischen Wellen betrieben Zensur bis hin zu gewaltsamer Verfolgung Andersdenkender. Ihre Methoden wurden von der Migrationsagenda ziemlich eins zu eins übernommen. Auch Zensurorganisationen wie AA und Correctiv führen Methoden fort, mit denen Feministinnen vor zehn bis zwanzig Jahren bereits versuchten, das Internet von feminismuskritischen Stimmen zu reinigen. Meldemob, der sich verabredet, Seiten, Profile, Kommentare oder Bilder gleichzeitig massenhaft zu melden, oft unter falschen Begründungen, sind Erfindungen der Feministinnen, wurden dann von anderen politischen Bewegungen übernommen. Ähnlich verhielt es sich mit politischer Hysterie, die ein Markenzeichen der ersten feministischen Welle um 1900 war, später dann von extremistischen Diktaturen übernommen wurden.

Vorschlag: Lest meine Bücher mit vielen Nachweisen.

Dies war ein Auszug aus Untergang durch Feminismus, jetzt mit einigen Farbbildern erhältlich.

Fußnoten

0 «We forbid any course that says we restrict free speech!>» (Larry Elder, Campus Gulag, http://archive.frontpagemag.com/Printable.aspx?ArtId=22925)

1 https://jungefreiheit.de/kultur/2018/hitler-sarrazin-und-harry-potter/

2 https://philosophia-perennis.com/2018/11/07/kritik-an-migrationspakt-blogger-de-loescht-regierungskritischen-blog/

3 https://philosophia-perennis.com/2018/11/05/freiburg-neuer-augenzeuge-berichtet-von-extrem-gewalttaetigen-hetzjagden-der-linken-auf-demonstranten/

Merkwürdiges geschieht bei meinen Büchern

Merkwürdiges geschieht bei meinen Büchern

In den ersten sechs Monaten dieses Jahres habe ich sieben Bücher vollendet. Seitdem stockt die Produktion leider ein wenig. Unter anderem kostet der Ausschluß in eine Filterblase, die wie eine geschlossene Gummizelle funktioniert, aus der kein noch so lauter Ruf hinausdringt, viel Zeit und Kraft. Meine schöpferische Kraft wird von der eisigen Mauer des Schweigens und Desinteresses erstickt, die seit mindestens 40 Jahren auf jeder echten Feminismuskritik lastet.

Die neuen Bücher sind überwiegend unterhaltende Literatur mit Hintersinn, lustig und spannend zu lesen. Doch das nützt nichts; mein Name und die Themen sind stigmatisiert. Jedes einzelne dieser Bücher fand von dem einen oder anderen Verlag ein ernsthaft lobendes Wort (jenseits von Formbrieffloskeln und Höflichkeiten); manche der Bücher interessierten gleich mehrere Verlage, die eine Veröffentlichung erwogen, die aber trotzdem nie zustande kam. Inzwischen gibt es keine noch nicht angeschriebenen deutschsprachigen Verlage mehr, bei denen die Bücher passen könnten, die noch nicht abgelehnt haben oder mir gar verboten haben, jemals wieder – was auch immer – einzureichen. Solches Berufsverbot durch Kontaktsperre dokumentiere ich in „Abrechnung mit dem Feminismus”.

In jüngster Zeit gab es ganz merkwürdige Reaktionen. Ein Verlag hatte mich zur Frankfurter Buchmesse eingeladen, wo ich am Stand mit den Verlegern gesprochen hatte. Auch das zerschlug sich still. Die Verlegerin wollte mich mit einem Buch aufbauen, bestand dann aber darauf, ich solle Inhalte entfernen oder umschreiben, „die nicht in ihr Programm passen”. Sie selbst habe ein emanzipatorisches Buch geschrieben und veröffentlicht, und könne nichts verlegen, hinter dem sie nicht stehen könnte. Implizit gehörte auch Migration zu den unerwünschten Themen. Dabei hatte ich ihr ein recht harmloses, literarisches Buch eingereicht. Sogar das war offenbar zuviel. Außerdem sagte sie, es sei ein Problem, daß ich ja noch andere Bücher geschrieben hätte. Das bedeutet: Wenn ich ein Buch geschrieben habe, in dem etwas ‚unpassendes’ steht, kriege ich auch unverfängliche Bücher nicht mehr veröffentlicht. Sippenhaft, wie sie laut einem Pastor nicht einmal die Inquisition betrieb.

Argumentiert wird mit persönlicher Freiheit, doch das Ergebnis ist genau deren Fehlen: es ist die Freiheit des Zensors, zensieren zu dürfen, des Verlegers, nichts herauszubringen, was seiner Überzeugung widerspricht. Damit befinden wir uns in einem Überzeugungsstaat. Gedruckt und gemeldet wird, was der Überzeugung der VerlegerInnen entspricht. Solche ‚Freiheit’ ist eine Perversion der Freiheit.

 

Kurz und gut, nachdem die Verlegerin mich selbst zur Buchmesse bestellt hatte, ein Verleger des Verlags auch meine brisanten Bücher beim ersten Blättern ‚interessant’ fand, wurde ich abgewimmelt. „Frühestens nächstes Jahr!” Das nächste Jahr kam, doch dann war ich nicht bereit, gewisse Themen (offenbar Feminismus und Migration) aus dem Buch herauszuschreiben, eine um das wesentliche kastrierte Fassung zu liefern. Wenn ich anrief, wurde mir beschieden, es passe gerade nicht, Termine oder so, sie rufe zurück. Solch ein Rückruf erfolgte nie.

Ähnliches geschieht in jüngster Zeit immer wieder. Man schickt oft nicht einmal mehr Absagen, sondern hört noch anfänglichem Interesse einfach auf zu antworten. Als wäre ich ein Aussätziger. Wahrscheinlich ist QFD die moderne Form des Aussatzes. Wer immer Kontakt mit jemandem hat, der QFD hat, wird von Twitter selbst mit QFD belegt, das sich so wie eine Seuche verbreitet und am Ende alles dahinrafft, was nicht feministisch, links, grün, islamisch oder migrantisch ist. Denn jene genannten Gruppen sind immun gegen QFD. Selbst wenn sie dazu aufrufen, Menschen zu ermorden, werden sie niemals QFD bekommen; sie haben Narrenfreiheit.

Meine Bücher sind kaltgestellt. Dazu kommt, daß es immer weniger Leser gibt. Wir haben die Gesellschaft, vor der Einstein gewarnt haben soll: Generationen von Trotteln, die sich mit Maschinen beschäftigen statt miteinander. Leute, die fast ineinanderrennen, weil sie noch auf dem Bürgersteig auf ihrem Mobilgerät Symbole wischen und SMS tauschen statt Blicke.

Ein Verlag aus wollte vor Jahren schon ein Buch von mir herausbringen, das gut gefallen hatte. Doch es hieß, die Planung sei auf zwei Jahre hinaus fertig und keine Kapazität frei, ein weiteres Buch dazwischenzuschieben. Später versuchte ich es mit weiteren Büchern. Diesmal war die Antwort, sie seien so überlastet, daß leider keine Manuskripte angenommen werden könnten, bis ein entsprechender Hinweis erfolge – obwohl ihr mein Buch gefallen hatte. Nach abermals einem Jahr erfuhr ich, der Buchmarkt sei sehr schwierig geworden, weil zu wenige Bücher gekauft würden, um die Ausgaben zu decken, ganz besonders abseits des Massenmarktes ganz weniger bekannter Schriftsteller. Daher könne sie leider keine fremden Bücher mehr herausgeben. Wieder ein Jahr später meldete sie, der Verlag werde ganz eingestellt, weil es sich nicht mehr lohne, sie werde sich als Lektorin durchschlagen.

Zwei Verleger wollten ursprünglich mein Buch über die Gruppenreise herausbringen. Es ist im Gewande bebilderter Länder- und Reiseliteratur zugleich eine literarische Neuerung und Beschreibung, wie weibliche Wahl heute bei Mädchen abläuft. So etwas gab es noch nicht. Gleichzeitig ist es unterhaltsames Reisebuch und eine Vertiefung brisanter Zeitthemen.

Dieses Buch wollte ein Verlag herausbringen, der sich als „neuer konservativer Verlag” bezeichnet. Der wollte bürgerliche Angaben vor Vertragsabschluß von mir, was aus Sicherheitsgründen nicht möglich ist. Man sehe sich an, was bereits in den 1970er Jahren Esther Vilar passiert ist, die von Femininistinnen auf der Damentoilette zusammengeschlagen und zur Emigration gezwungen wurde. „Ich rede nicht mit Leuten, die ich nicht kenne. Suchen Sie sich einen anderen Verlag. Nicht mit mir. Ende.” Knack und weg. Was für eine verdrehte Gesellschaft ist das? Sogar was sich selbst als ‚konservativ’ bewirbt, reagiert ähnlich unterdrückerisch wie der Rest der Gesellschaft. Rüpel, legt einfach auf. Will konservativ sein, hat aber kein Benehmen gelernt? Soll ich eine Einladung für die ANTIFA an meine Haustür kleben? Die klebt hier in der nahen Umgebung schon genug. Auf einen Besuch verzichte ich gerne.

Der zweite Verleger drehte durch, weil es zum Buch eine ISBN gab, die aufgekündigt und zwischenzeitlich neu vergeben worden war. So konstruierte er eine unsichere Rechtslage, die es nur in seiner Phantasie gibt, nicht aber der Wirklichkeit. Es endete damit, daß mir der Verleger rechtliche Drohungen ausstieß, sollte ich in irgend einer Weise über den Vorfall, ihn oder den Verlag berichten. Das ist boshaft, und gipfelt darin, daß mir durch Drohung mit dem Anwalt verboten werden soll, über die Bosheit zu berichten. Schäbiges Verhalten. Was ist mit unseren Verlegern los?

Was für ein Pech mit allen meiner nun mehr als 20 Büchern! Allein zwei aus lächerlichen, absurden Gründe gescheiterte Veröffentlichungen für ein einziges Buch: die „Kiwi-Erfahrung”. Eines meiner Bücher „NEIN!” hatte bereits 1993 eine ISBN des Betzel Verlages (unter dem Namen „Abgelehnt”), war aber nie erschienen, dann nochmals einen Vertrag mit dem Juwelen Verlag, der es auch angekündigt, aber nicht veröffentlicht hatte, wurde schließlich mit fast 30 Jahren Verspätung veröffentlicht, womit das Problem, zu werben und das Buch bekannt zu machen, aber immer noch nicht gelöst ist.

Wegen solcher Formalien und Umstände sind Bücher unverlegt, ungelesen oder unbekannt, die es durchaus verdienen, zur literarischen Sensation zu werden. Und wenn Sie mich tausendmal verspotten, weil das wohl jeder Schriftsteller von sich selbst glaubt: Lesen und urteilen Sie! Es gibt nicht viele Bücher, die trotz Stigmatisierung von Autor und Themen mehrere Verleger interessiert haben, aber dann von A*löchern, die ihre Macht mißbrauchen, verhindert wurden, was den Schriftsteller letztlich vernichtet. Dies ist eine Verlagsbeschimpfung und Medienbeschimpfung, und ihr werdet noch mehr davon kriegen, bis die Blockade durchbrochen ist, die meine Bücher aus der Öffentlichkeit hält! Ich gebe nicht auf! Ich kämpfe um mein Leben, meine Existenz! Ich werde öffentlich machen, was hier abgeht. Und nur, weil sich manche ‚konservativ’ nennen, stehen sie noch lange nicht auf der richtigen Seite! Nein, hier geht es ganz klar um euer Handeln, euer Verständnis oder Unverständnis und euren Charakter! Ich werde alle an den Pranger stellen, die sich schlecht verhalten haben. Ich habe eine Menge Nachweise für eure unfairen Abwimmlungen. Es gibt so gut wie keinen deutschsprachigen Literaturverlag, mit dem ich noch keinen Kontakt hatte. Schwarze Schafe sind die Regel; nur wenige arbeiten anständig. Alle Niederlagen dokumentiere ich in meinen Büchern. So werde ich es weiter betreiben. Ich bin der Stachel in eurem Fleisch! Ich bin unbequem. Ich werde unbequem bleiben und nichts vergessen. Die meisten meiner Bücher enthalten ein Zensurkapitel, in dem die Zensur genau jenes Buches beschrieben wird, Verlage zitiert und in ihrem Verhalten bloßbestellt werden. Ihr werdet es noch bereuen, mich so lange publizistisch kaltgestellt zu haben. Ich werde euch blamieren! Es wird nichts vergessen werden, sondern ist alles dokumentiert. Euer schäbiges Verhalten wird der Nachwelt bekannt werden.

Andere Verleger berichteten, seit Jahren sei der Buchmarkt kaputt. Reichten früher 200 Besuche für eine Bestellung, seien heute 1000 nötig. Gerade im Augenblick läsen die Leute keine Bücher mehr, oder kauften jedenfalls nicht.

200 Besuche für einen Buchkauf ist für mich immer noch untragbar miserabel. Ich brauche mich nicht zu wundern, daß mein Blog fast nutzlos ist, um Bücher zu verkaufen. Die besten Ideen und Bücher versacken, gehen unter, bis das Thema verbraucht ist. Andere klauen meine Ideen oder kommen später, viele Jahre danach, mit ähnlichem. Ich bin betrogen, Insasse einer Filterblase, oder einer hermetisch abgeriegelten Gummizelle, aus der kein Laut nach draußen dringt. Wie war das noch mal mit ‚repressiver Toleranz’? Die 1968-er West haben die Methode verfeinert, eine perfekte, erstickende Gummizellenfilterblase daraus gemacht.

Kauft und lest meine Bücher! Was ist das für eine Welt, in der jeder Geschäftsmann sein soll, wie ein selbstverliebter Idiot seine Werke vermarkten soll, statt bescheiden und ruhig im stillen Kämmerlein an echten Durchbrüchen zu forschen und schreiben?

Der klassische Professor wurde auf Lebenszeit angestellt, war unabhängig nach dem Humboldtschen Ideal der Freiheit von Forschung und Lehre. Das ist zur Phrase verkommen, der die Wirklichkeit Hohn spricht. Es war verpönt, über sich selbst etwas gutes zu sagen. Jeder konnte ja sehen, was ein Professor leistete, wenn er eine Arbeit veröffentlichte oder in der Vorlesung frei vortrug! Dann kamen die Marktradikalen – der freie Markt macht ja bekanntlich alles besser, auch die Wissenschaft und die Kunst –, Akademiker wurden immer schlechter bezahlt. Doktoranden wurden Prekariat, forschten für Geld, das kaum zum Überleben reichte. Kluge Köpfe wandern seitdem in Massen aus Deutschland ab. Die verbliebenen Professoren waren vom Staat abhängig, müssen sich Genehmigungen holen, wenn sie etwas erforschen wollen. Manchen Genforschern wurde nachgesagt, ein Drittel ihrer Zeit damit zu verbringen, Formulare mit Anträgen auszufüllen, um überhaupt Forschungserlaubnis zu erhalten. Wie soll es geistig hochwertige Forschung und geistige Durchbrüche ohne volle Konzentration, vom Morgen bis zum Abend bis in die Nacht ergeben? Manch ein Wissenschaftler erwachte mit „Heureka” aus seinem Traum. Ein einziges Formular kann die nötige Konzentration zerstören.

Wissenschaftler sind vom Staat abhängig geworden. Die Gelehrtenrepublik der Universität, die sich aus dem Kaiserreich bis in die Weimarer Republik gerettet hatte, ist untergegangen. Deshalb sind Wissenschaftler weisungshörig: sie sind politisch beeinflußbar geworden, weil der Staat ihnen Gelder bewilligen muß. Diese finanzielle Fehlentwicklung, mit der die Basis der Freiheit von Forschung und Lehre gebrochen worden ist, verlief parallel zum Umbau objektiver Wissenschaft in Genderwahnsinn, feministische Propaganda und linksradikale Kulturrevolution. Der Markt mache alles besser? Nein, ironischerweise arbeiteten beide vermeintlichen Kontrahenten, die Marktradikalen der ‚Konservativen’ und grüne, feministische und linksradikale Revoluzzer Hand in Hand dabei, solide, objektive, vom Staat unabhängige Wissenschaft zu zerstören.

Heute müssen Forscher und Professoren um Geld betteln. Einerseits brauchen sie Staatsgelder. Deshalb sind sie in vorauseilendem Gehorsam bereit, jeden ideologischen Quatsch mitzumachen: Gender-Mainstreaming, Feminismus, Migrationspropaganda, der Durchdringung aller Fächer mit Gesinnung, kulturrevolutionären Methoden, Inhalten, Begriffen und Zielen. Wo sie nicht vorauseilend und gehorsam genug sind, werden sie gezwungen: Geld gibt es nur, wenn genügend feministische Quatschfächer geschaffen, genügend Propagandaforschung betrieben und bevorzugte Gruppen mit struktureller Gewalt in akademische Posten geschoben werden, die sie nicht verdienen.

Außerdem brauchen sie Drittmittel. Mir wurde erzählt, wie ein Professor seinen Doktoranden sagte, sie mögen bitte nicht ernstnehmen, was er gleich erzählen müsse, es sei ihm selbst peinlich, aber es hätten sich Vertreter der Wirtschaft angesagt, weshalb er ‚kettenrasseln’ müsse. So scheint es sich zu nennen, wenn Professoren aufschneiden, daß sich die Balken biegen, um den zahlungsfähigen Unternehmer zu beeindrucken, wie wichtig und unterstützenswürdig doch seine Forschung wäre. Der Typus des bescheidenen klassischen Professors wurde in einer Generation zum Aufschneider umgedreht. Auch die Notwendigkeit, in angesehenen Fachzeitschriften zu veröffentlichen, hat eine Flut von Plagiaten und Versuchen ausgelöst, Sensationen aufzubauschen aus bedeutungslosen, nicht einmal neuen Arbeiten.

Einst hieß es, als Professor könne man sich eigentlich nicht bewerben. Die klassische Vorgehensweise sei es gewesen, daß ein ‚Ruf’ erfolge, wie es sprichwörtlich heißt. Ein Forscher arbeite konzentriert, Tag für Tag, und wenn seine Veröffentlichungen gut seien, würden sie an fremden Universitäten gelesen, die dann bei Bedarf einen Ruf an ihn ergehen ließen: „Wir haben so schöne Arbeiten von Ihnen gelesen und benötigen einen Professor auf Ihrem Gebiet. Wir berufen Sie an unsere Universität. Wollen Sie diesem Ruf folgen?”

So sollte es sein. Stattdessen haben wir kettenrasselnde, aufschneiderische, um Sensationen buhlende, nach staatlichen Ideologievorschriften produzierende Selbstvermarkter, die mehr Kunst darin haben, ihre eigene Genialität zu vermarkten und Drittmittel aus der Wirtschaft einzuwerben, als sich auf wirkliche Forschung und geistige Leistungen zu konzentrieren. Außerdem haben wir Ideologiefächer, bei denen schon Begriffsbildung und Themen grober Unsinn sind.

Ganz ähnlich sieht es bei der Schaffenskraft von Künstlern aus. Auch hier ist der Selbstvermarkter gefragt, der vielleicht vor Jahren mal ein oberflächliches Buch geschrieben hat, das in Plauderton, thematischer Beschränkung und Oberflächlichkeit gut ankommen mag bei einer Generation, die tieferes Nachdenken gar nicht gelernt hat, haßt wie die Pest, oberflächliche Dampfplauderei allemal als unterhaltsamer vorzieht. Statt 20 Bücher zu schreiben in den nächsten Jahren, statt sich in viele verschiedene Themen zu vertiefen und neues herauszufinden, sowohl inhaltlich, als auch beim Stil, wird sich der Verfasser des einen oberflächlichen, unterhaltsamen Buches jahrelang damit beschäftigen, sein stolzes Werk, das natürlich kein Verlag haben will, selbst im Internet zu verkaufen. Seine Zeit vergeht damit, Werbung zu betreiben, den Publikumsgeschmack bei der Präsentation zu treffen. Manche Leute sind richtig stolz darauf, halten sich für ‚professionell’ und ‚geistig überlegen’, weil sie Übung darin haben, eine popelige Webseite aufzubauen, wie sie gerade in Mode ist und Kunden anzieht. Das Wissen um flüchtige Moden, wie Käufer gerade ticken, gilt in dieser Welt als wertvoller als der menschliche Geist, der forscht, neue Ideen, neues Wissen, neue Argumente, neue Stile erfindet und weiterentwickelt.

Dann bilden sich Leute ein, deren Fähigkeit sich darin erschöpft, mit Werbekniffen etwas zu verkaufen, oder durch gängiges Geplauder Aufmerksamkeit zu erregen, intelligenter und qualitativ überlegen zu sein. Ich pfeife darauf, zu wissen, wie man Bücher verkauft. Das ist nicht meine Aufgabe. Ich erschreibe neue Argumente, Inhalte, Stile und Sichten. Ich zeige zuvor unbekannte Zusammenhänge auf. Doch das wird erst ignoriert, dann geklaut. Andere profitieren dann von gestohlenen Ideen.

Nicht, daß ich das Verkaufen schlechtmachen will. Es spricht nichts dagegen, zu verkaufen, wenn das jemand zum Beruf macht. Doch es bringt die Menschheit nicht voran. Geistige Durchbrüche stammen von Erfindern, Denkern und Dichtern. Nicht umsonst gibt es Arbeitsteilung, ohne die keine menschliche Hochleistung möglich wäre.

Nun denn, ich will gar nicht verkaufen können. Ich setze immer noch auf den menschlichen Geist, und daß mündige Menschen erkennen, was interessant ist, sich die Bücher kaufen und lesen. Vergeblich. Sie scheinen nur zu kaufen, was in eingefahrenen Kanälen läuft, oder – wenn es überhaupt selbstverlegte Bücher sind – was ihren Gewohnheiten entspricht. Cartoons galten einst nicht ganz grundlos als Kinderbuch, wenn sie sich an Erwachsene halten, jedoch als ‚Schundhefte’. Inzwischen scheint es ‚normal’ zu sein, daß Erwachsene infantiler werden. Cartoons scheinen heute besser verkäuflich zu sein als Bücher, die Nachdenken erfordern. Das ist symptomatisch. Wenn dann noch Tabuthemen hinzukommen, ist es schnell ganz vorbei.

Außerdem verhalten sich Menschen zunehmend wie eine Herde, entsprechend alten Karikaturen des Börsenhandels. Mal wird eine Aktie hochgejubelt, und alle wollen sie haben. Dann will sie keiner haben, weshalb sie ins Bodenlose stürzt. Die Masse rennt kollektiv und blind in eine Richtung. Da haben unbekannte Bücher unbekannter Autoren mit unerwünschten Themen keine Chance. Es ist die Variante der Gummizelle, Filterblase: Du kannst strampeln soviel du willst, es nützt nichts. Du hast keine Chance. Inhalte sind unwichtig. Verkaufenkönnen ist alles. Wo nur Geld und Verkaufen zählt, ist das Hirn eine nutzlose Verdickung. Übrig bleiben Linke und Feministen, wo es zwar nicht um Geld, dafür aber – schlimmer noch – um radikale Ideologie und Gesinnungszwänge geht, also um systematische Perversion des Hirns, der Psyche, Wahrnehmung und des Charakters.

Platz für Vernunft ist bei beiden nicht, weder bei den Verkäufern, die jede Scheiße dem Gold vorziehen, sofern sie sich teurer verkaufen läßt, noch bei den Ideologen, deren Hauptanliegen ist, Verstand und Seele von früher Kindheit an zu indoktrinieren und jeglichen Rest menschlicher Natur zu exorzieren.

Kauft und lest meine Bücher, am besten bei mir selbst! Ich traue den meisten Verlagen nicht mehr; und die wenigen Verlage, denen ich trauen kann, sind nicht imstande, meine Bücher zu bewerben und etablieren.

 

Zensur auf Facebook und anderswo

Zensur auf Facebook und anderswo

Durch Zufall bin ich gestern in die Falle von Facebooks Zensuralgorithmen geraten. Einer meiner Artikel zitierte einen brisanten Beitrag von Imad Karim, den Facebook allerdings gar nicht gelöscht oder gesperrt hat. Ein eigentlich unverfängliches Bild illegaler Eindringlinge nach Spanien scheint Anlaß des Anstoßes gewesen zu sein, denn der Beitrag war sofort gesperrt und konnte gar nicht erst geteilt werden.

Derselbe Beitrag ohne das Bild, jedoch ergänzt um eine Kritik an der Zensur durch Facebook, passierte die Algorithmen zunächst. Jedoch war mein Profil inzwischen angeschlagen, intern als verdächtig markiert worden, weshalb auch der zweite Beitrag, als ich gerade begonnen hatte, ihn in Gruppen zu teilen, plötzlich entfernt wurde. Einige Moderatoren von Gruppen hatten ihn zu dem Zeitpunkt bereits bestätigt.

Damit hatte ich offenbar im Zorn das schlimmste getan, was man tun kann: ich hatte willkürliche private Zensurinstanzen – die so das nur für den Staat geltende Zensurverbot geschickt umgehen, aber auf staatlichen Druck rasch tätig werden, weil horrende Millionenbußen drohen – kritisiert. Das darf man nicht tun. Nichts ist so heilig und unantastbar wie Zensoren, die natürlich niemals dulden können, daß jemand sie der Zensur anklagt. Jeder Versuch, Zensoren der Zensur zu bezichtigen, muß daher zensiert werden. Auch das haben Feministinnen vorgeführt, wie ich in meinen Büchern dokumentiert habe, die vom System versteckt und von allgemeiner Dickfälligkeit ignoriert werden. Eine feministische ‚Professorin’ (irgendeines Genderkrams vermutlich) sagte bereits vor etlichen Jahren, sie werde niemals eine Veranstaltung erlauben, die ihr Zensur vorwerfe!

Einer – auch privatwirtschaftlichen – Zensurorganisation Zensur vorzuwerfen, ist ähnlich, wie einem faschistischen Volksgerichtshof zu erklären, er sei eine faschistische Unrechtsinstanz. Das will sie natürlich gar nicht hören! Das ist noch viel schlimmer als Kritik an privilegierten Minderheiten, die wegen ‚politischer Korrektheit’ nicht kritisiert werden dürfen. Daher antwortete Facebook auf meinen harmlosen Beitrag mit einer Sperrung und Androhung noch weitergehender Maßnahmen.

Flupps, war ich gesperrt! Diese Vorgehensweise sollte publik werden, sonst ist es eine Einladung an Gesinnungszensoren, weiter so zu verfahren.

Andere wurden immerhin noch für Kritik an Sachthemen gesperrt, nicht Kritik an Facebooks Gesinnungszensur.

Auch auf Instagramm geht islamistische Terrorpropaganda klar; Kritik daran wird gesperrt, wie die Identitären oder Infowars. Verdächtigerweise wurde der Schlag gegen das einflußreiche konservative Medienportal Infowars kurz vor wichtigen Zwischenwahlen in den USA geführt, zufällig gleichzeitig in mehreren wichtigen sozialen Medien. Nur Twitter scheint diesmal nicht mitgemacht zu haben, nachdem frühere exorbitante Zensurmaßnahmen zu einem Sinkflug der Twitter-Aktien geführt hatten. Nicht wegen Charakter oder Bekenntnis zur Meinungsfreiheit nahm Twitter ausnahmsweise nicht am Kesseltreiben Oppositioneller teil, sondern aus Angst, in Bedeutungslosigkeit oder Ruin zu stürzen. Wirtschaftliche Ängste.

Ähnlich waren privatisierte Zensurmethoden durch die Hintertür kurz vor den wichtigen Bundestagswahlen erlassen worden. Dabei wurde vorgegangen wie 1933 bei den Ermächtigungsgesetze der Nazis: Sie wurden beschönigend formuliert, wie Verdrängung jüdischer Mitarbeiter durch ein „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums”. So harmlos klang das 1933 in der propagandistischen Wortwahl. Genauso harmlos klingt es 2017 und 2018, wenn Gesetze erlassen werden, die vorgeblich gegen „Haß im Internet” vorgehen, tatsächlich aber Haßäußerung der Regierung, Feministen, Linken, Grünen und Islamisten schützen, jegliche Kritik – sei sie noch so sachlich vorgetragen – an für tabu erklärten Grundprinzipien einer Selbstmordspolitik dagegen verbieten, ahnden, unterdrücken, sperren, löschen, am besten gleich im Vorfeld verhindern, weil niemand sich mehr traut, ungenehmes zu sagen, das ihre wirtschaftliche Existenz gefährdet, sie sozial ächtet.

Einen weiteren Vorwand lieferte ein ‚Datenschutzgesetz’, daß Konzernen wie Google oder Facebook wenig Mühe bereitet, kleine Unternehmen und Privatleute jedoch in die Verzweiflung treibt, ganz nebenbei willkommene neue Vorwände liefert, Blogger, denen wegen Systemkritik keine offizielle Zulassung als ‚Journalist’ gegeben wurde, wegen angeblichem ‚Datenschutz’ juristisch den Garaus zu machen, weil digitale Bilder nun ohne Erlaubnis verboten sind.

Nun mag AliCologne problematisch sein, vielleicht ein eher linkes U-Boot, doch steht ihm Meinungsfreiheit zu, auch wenn er sich gegenüber Präsident Trump ausfällig benahm:

 

Seit 35 Jahren werde ich zensiert, kenne ich diese Methoden – länger als alle anderen, die heute über Zensur jammern. Wegen meiner Feminismuskritik wurde ich bereits vor 35 Jahren in der BRD West heftig und wirksam unterdrückt. Genauso lange dokumentiere ich feministische Zensur. Dafür bin ich jahrzehntelang ausgelacht worden. Heute merken immer mehr Bürger bei anderen Themen – die nicht so tabu sind wie grundsätzliche Feminismuskritik –, daß es die von mir in meinen Büchern dokumentierte Zensur tatsächlich gibt.

Weshalb rege ich mich auf? Facebook ist die einzige verbliebene Möglichkeit, eine gewisse Mindestzahl Leser für meine Artikel zu finden. Die eigene Szene hat mich mehrfach rausgeschmissen, mir erst meinen englischen Blog gelöscht (verantwortlich: ein Magazin der vermeintlich ‚eigenen Szene’), später meinen einstigen Hauptblog (verantwortlich: ein anderer Platzhirsch der vermeintlich ‚eigenen Szene’), außerdem wurden meine Artikel nicht mehr von Nachrichtenüberblicken veröffentlicht. Sobald sie Karriere machen, fliege ich als unbequemer Kritiker, der zu kompromißlos unerwünschte Wahrheiten sagt, hinaus.

Lest meine Bücher!

Verdeckte Zensur und massive Unterdrückung gibt es gegen Feminismuskritiker seit 1968, wie meine ignorierten, zensierten oder ungelesen emotional abgelehnten Bücher nachweisen.

Zwei Zensurfälle in einer Zwitschermeldung.

Sogar schweizer Medien bezeichnen die BRD als Zensurrepublik.

Für unbedenklich befunden, dann aber ganz und für immer gesperrt: Leben in einer Zensurrepublik.

Schwupps, ist ein Feminismuskritiker für immer gelöscht. Jahre vor Aufkommen des Themas Bevölkerungstausch berichtete ich in Büchern über die Methoden feministischer Denunziergruppen, deren erklärtes Ziel es war, alle feminismuskritischen Seiten aus dem Internet zu löschen. Die heute angewendeten Methoden sind eine Pionierleistung feministischer Intoleranz, was zu wenige wissen. Später übernahmen weitere Gruppen ihres Umfelds ihre Methodik.

Im Internet kursierten Hinweise auf neue unterschwellige Zensurmethoden und Algorithmen, die sich in Entwicklung befinden:

Mit ausgeklügelten Methoden von Propaganda, Gehirnwäsche, moralischer Weichspülung des Charakters und Zensur werden wir in Kriege gehetzt, die mit Lügen begonnen wurden, wie den zweiten Irakkrieg, aber auch die verhängnisvolle westliche Unterstützung arabischer Terroristen – ausgerechnet der alQuaida! – in Syrien, einem ebenso verhängnisvollen Regimesturz in Lybien, womit stabile Regierungen gestürzt wurden, die ihre Ländern mehr Wohlstand und Sicherheit boten als in der Region üblich oder uns bekannt ist. Tatsächlicher Grund dürfte neben wirtschaftlichen Interessen des militärischen Komplexes die Rivalität der USA mit Rußland gewesen sein, die zu einer gefährlichen Einkreisung Rußlands geführt hat. Lieber nahm der mächtige ‚tiefe Staat’ von Geheimdiensten und militärischem Komplex Hunderttausende Tote in arabischen Ländern und die Flutung Europas mit Millionen Flüchtlingen in Kauf, als Rußland einen der letzten Verbündeten zu lassen. Die NATO ist brandgefährlich geworden, nicht länger defensiv. Doch obwohl das Grundgesetz deutlich vorschreibt, daß Bundesrepublik und Bundeswehr sich strikt nur verteidigen dürfen, wurde das genauso absurd umgedeutet und im Sinn verdreht wie alles andere, etwa bei Errichtung der EU-Bürokratie, die lauter unsinnige Zwänge schuf – an demokratischer Kontrolle durch Wähler vorbei –, die immer verläßlich deutschen Bürgern und ihren Interessen schaden, und angeblich nicht mehr zu ändern seien, nachdem sie zuvor als ‚alternativlos’ angepriesen worden waren.

70 Millionen Profile wurden alleine in zwei Monaten blockiert, darunter viele aufrechte Oppositionelle.

Ganz gleich, ob das Abgleiten in Gesinnungsdiktatur geplant ist oder ungeschickte Gesetze systematisch mißbraucht werden, sind die Folgen bestürzend:

Folgender Zensor ist kein bißchen gehässig gegen seine Eltern und vorige Generationen, und überhaupt nicht intolerant zu Andersdenkenden, freut sich gar nicht zynisch über das Ausschalten der Opposition. Ist er nicht ein richtiger ‚Gutmensch’?

Bei so viel Gutmenschentum gibt es bei uns schon mehr Zensur als in Nordkorea.

 

Nach dem Vorbild feministischer Druckgruppen, die seit über 10 Jahren so vorgehen, werden Andersdenkende pauschal als ‚Nazis’ oder ‚Rassist’ diffamiert und mit Treibjagden im ANTIFA-Stil zur Strecke gebracht.

Feministinnen verbreiten seit etwa 1968 Haß gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’. Auch wenn viele Migrationskritiker das nicht wissen, weil sie erst später ‚aufgewacht’ sind, kommt der Haß gegen uns ursprünglich aus dieser Ecke.

Nachtrag: Mein zweiter Textbeitrag wurde am Folgetag wieder freigegeben, nicht jedoch der noch harmlosere Beitrag mit Bild; bei diesem ist keine Möglichkeit erkennbar, Einspruch einzulegen, die unbegründete Entfernung anscheinend endgültig. Alles, was Facebook mir zu tun erlaubt, ist löschen oder verbergen.

 

Hier geht’s zur Fortsetzung dieses Zensurfalls: Mehrfachzensur auf Facebook

Lest meine Bücher mit vielen Zensurbeweisen!

Neues Buch Fulminantes Finale, Band 1, Verheißungsvoller Auftakt, erscheint gerade

Ein neues Buch Fulminantes Finale, Band 1: Verheißungsvoller Auftakt, erscheint gerade im Romowe Verlag. Hier ist es schon bestellbar. Wieder werden männerfeindliche Vorurteile wie ein Rasen großflächig gemäht. Viel Spaß beim Lesen!

Moderne Zensurformen

Moderne Zensurformen

Wir können beobachten, daß Meinungsfreiheit auf raschem Rückzug ist, Gängelungen vielfältiger Art ständig zunehmen.

Woran liegt das? Schauen wir genau hin.

«Die Beziehung der „Zeit” zu ihren Lesern könnte man als problematisch beschreiben. Es ist die einer Gouvernante zu einem Kleinkind, das noch nicht gelernt hat, auf’s Töpfchen zu gehen. Ständig fühlt sich die „Zeit“ oder der Jugendableger „zett” dazu berufen, ihre Leser zu ermahnen und ihnen zu sagen: „Du hast Pfui-Bäh gemacht, das gehört sich nicht”. Wobei hier immerhin noch einigermaßen sichtbar ist, daß zensiert wird. Woanders ist das weit weniger transparent, da wird genauso zensiert, daß zensiert wird, weshalb Fragen wie „Warum wurde mein Beitrag nicht freigeschaltet?” ebenfalls nicht freigeschaltet werden.

Die Süddeutsche hat jüngst gänzlich die Kommentarfunktion abgeschafft, etwas, das Spucker Online bei bestimmten Artikeln auch praktiziert. Das zeigt: Die Journalisten wissen schon, bei welchen Themen sie von ihren Lesern auseinandergenommen werden, sofern man sie läßt. …

Ebenfalls unsichtbare Vorzensur wird bei „Jetzt.de” geübt, wobei sich hier die Willkür besonders daran zeigt, daß auch an Harmlosigkeit nicht zu überbietende Beiträge zensiert werden, die der stramm femischistischen Ausrichtung des Jugendablegers entgegensteht. Das Ergebnis: Lebhafte Diskussionen kommen so gut wie nie auf, ein Schicksal das „jetzt.de” mit vielen feministischen Seiten teilt.»1 (uepsilonniks)

Das erste, was eine Zensur verbergen will, ist die Tatsache der Zensur. Darum wird systematisch unterdrückt, wenn etwas unterdrückt werden soll, meistens aber im Vorfeld abgewürgt, bevor ungenehme Sichten bereits entstehen oder geäußert werden können.

«Immer weitreichender gehen Zensur und Unterdrückung der Meinungsfreiheit. Ideologien werden staatlich verordnet und bestimmen zunehmend, was wir zu denken haben. Selbst Medien sprechen schon von DDR 2.0 …

Eine feministische Spezialistin für Frauenförderung einer feministischen Gender-Studies-Hochschuleinrichtung, die ihre Professur im Rahmen eines feministischen Professorinnenprogramms erhalten hat und die aus ihrer aggressiven Voreingenommenheit gegenüber Antifeminismus (worunter jegliche Kritik am Feminismus subsumiert wird) keinerlei Hehl macht, bekommt eine Million Euro, um Antifeminismus in einem Projekt, dessen Name allein schon eine Rückwärtsgewandtheit des zu Erforschenden suggeriert und diesen als rückständig diskreditiert, zu ‚erforschen’.

Glauben Sie, daß eine solche „Forschungsarbeit” ergebnisoffen und somit den Grundlagen echten wissenschaftlichen Arbeitens entsprechen kann?»2 (manndat)

Zensur ist ein Reizwort, ein Vorwurf, der oft empört abgetan wird. Dabei wird gewöhnlich die Definition des Begriffs aus dem 19. Jahrhundert verwendet, als Staaten in seltenen Fällen einzelne Bücher nach Erscheinen verbieten ließen, weil diese – aus welchem Grunde auch immer – für gefährlich gehalten wurden. Nun wird gerne argumentiert, heute handle es sich nicht um ‚Zensur’, weil kein veröffentlichtes Werk grundlos vom Staat verboten worden sei.

Solche Argumentation kehrt einen heftigen und folgenreichen Gesinnungsdruck unter den Tisch. Klassische Zensur ist so veraltet wie die Medien des 19. Jahrhunderts, als noch von Hand Lettern zusammengesetzt wurden für einen Druck. Wir täuschen uns, wenn wir glauben, das Kippen einer freiheitlichen Gesellschaft in eine neue Form der Gesinnungsdiktatur, für die wir noch keinen Begriff und kein theoretisches Modell haben, nur literarische Vorhersagen in Dystopien Orwells und Huxleys, habe erst vor wenigen Jahren stattgefunden, etwa in Deutschland unter der Regierung Angela Merkels. Sie hat eine bereits vorhandene Entwicklung nur beschleunigt.

Ebenso irrig war, etwa im Blog Danischs, in einer Folge unbewiesener Assoziationen zu lesen, alles gehe auf den Kommunismus zurück, indem auf Gemeinsamkeiten mit dem Faschismus verwiesen wurde. Beides sind verbreitete falsche Annahmen, die heute in Flauberts „Lexikon der Allgemeinplätze” einen prominenten Platz verdienen.

Gesinnungsdruck auf Herausgeber, um ungenehme Sichten von Veröffentlichung auszuschließen, etwa aus Zeitungen zu halten, wurden von „Aposteln des Feminismus, männlich wie weiblich”, die nach ‚Boykott’ schreien, schon 1913 berichtet, wie ich in Büchern dokumentierte. Feministinnen erster Welle waren es, die in quasireligiösem Eifer unliebsame Sichten aus Medien und Öffentlichkeit drängten. Dies war der Ursprung von Gesinnungszwängen, die moralisierend Andersdenkenden auferlegt wurden. Die feministische Schwesternschaft erster Welle erfand auch die Selbstinszenierung oder ästhetische Selbstdarstellung, die später vom Faschismus übernommen wurde und zu deren Kennzeichen wurde, also dem, was heute als „faschistische Ästhetik” bezeichnet wird. Dies gilt übrigens laut akademischen feministischen Studien, siehe erster Band der „Flaschenpost in die Zukunft”.

Engels und Marx mögen, um Frauen für ihre Revolution einzuspannen, zwar ein paar versprengte Ideen eingeflochten haben, auf die sich Feministen teilweise berufen, doch stammten diese nicht von ihnen. Wie bei Kucklick oder in meinen Büchern ausgeführt, waren Frauen verherrlichende und Männer sehr negativ darstellende Sichten, sowie die irrige Annahme weiblicher Unterdrückung seit Jahrhunderten Teil abendländischer Philosophie, endemisch seit der Aufklärung, besonders der sogenannten Sattelzeit 1750 bis 1800. Auch Matriarchatsverherrlichungen wurden vom Kommunismus nur kopiert und benutzt, aber nicht erfunden.

Präfeministische Utopien wurden seit Mittelalter und früher Neuzeit nicht nur geschrieben, sondern auch veröffentlicht und bewahrt. Die klassische Gesellschaft war tolerant. Sogar absurd oder pathologisch wirkendes wurde überliefert. Feministinnen aber setzen sich daran, das überlieferte Bild und Wissen der Welt auszulöschen, sofern es nicht zum Feminismus paßt und sie es können. Sie unterdrücken Andersdenken massiv. Dies geschieht bereits im Vorfeld. Der Spiegel – bevor er per Erbfolge zum einseitigen Tendenzblatt wurde – beschrieb anläßlich eines Buches von Karin Jäckel das „ewige Eis stiller Ablehnung, die komplette Echolosigkeit”.

«Mit ihrem neuesten Buch allerdings hat sie Todeszone betreten, das ewige Eis stiller Ablehnung, die komplette Echo-Losigkeit selbst unter ihren Bekannten in der Provinz. Sie hat sich mit einem mächtigen Feind angelegt: der Frauenbewegung.»3 (Spiegel 47 / 1997)

Spiegel und Zeitgenossen war damals noch klar, wie absolut das Schweigen war, das jeden Kritiker des Feminismus umgab. Erin Pizzey, die Erfinderin von Schutzhäusern gegen häusliche Gewalt, beschrieb ebenfalls, wie seit den 1970ern in allen größeren Verlagen und Zeitungen hartgesinnte Feministinnen saßen, jeder Andersdenkende massive Probleme hatte. Sie sagte auch, sie kenne viele kluge Männer, die über Feminismus schrieben, von denen es keiner schaffte, das Buch veröffentlicht zu bekommen.4 Verschweigen – totschweigen – ist heutige Methode.

Totschweigen ist geschickt, denn weil es kein Werk gibt, erfährt niemand davon, daß etwas fehlt. Oder es gibt irgendwo eine unbekannte .PDF oder etwas Selbstverlegtes, das öffentlich unbekannt ist und keine Chance hat. Das ist wesentlich wirksamer für Gesinnungsunterdrücker*In_nen, als etwas öffentlich zu besprechen, weil es dadurch eine gewisse Bekanntheit gewinnt.

Läßt sich etwas nicht mehr verschweigen, beginnt die Stufe des Charaktermords, persönlicher Diffamierung, dreister Schlammschlachten. Sätze werden aus dem Zusammenhang gerissen, zuweilen gar erfunden, oder es wird die Person angegriffen, weil sie argumentativ unterliegen würden. Dies geschieht vor allem bei ehemals Etablierten, wie Eva Herman oder Akif Pirinçci.

Wer unbekannt war, blieb es. Man konnte als Etablierter abstürzen, indem man etwas ‚inkorrektes’ sagte, aber mit als zu gefährlich angesehenen ‚inkorrekten’ Sichten niemals etabliert werden. Die Türen waren eisern verriegelt.

Dringt in privaten Bereichen des Internets die Wahrheit ans Licht, so wird heftig gesperrt und gelöscht, spätestens wenn sie zu der Öffentlichkeit bekannten Personen dringt. Dabei wird interessanter Weise weniger die unbequeme Information selbst als Ärgernis verfolgt, als eine bloße Anerkennung durch Prominente, etwa ein „gefällt mir”. Das ist von ähnlichem Kaliber wie Terrorismusbejahung protegierter Gruppen unbehelligt zu lassen, jedoch perverserweise Kritiker des Terrorismus zu sperren oder löschen, die auf den Schmutz nur hingewiesen, gewarnt und sich dagegen ausgesprochen haben: wie im Feminismus üblich, wird alles genau verkehrt herum getan.

«Facebook-Sperre für Lob einer feminismuskritischen Frau …
Reichszensurminister (nicht nach Amtsbezeichnung, wohl aber nach Amtsführung), Verfassungsfeind und AfD-Hasser, hat mit seiner Maulkorb-Kampagne gegen Facebook und seinem „Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken” (NetzDG – Netzwerkdurchsetzungsgesetz, auch „Facebook-Gesetz” genannt) (Wikipedia) genau das bewirkt, was er bewirken wollte: Eine Einschränkung der Meinungsfreiheit durch extreme Einschüchterung und Verunsicherung privater Unternehmen, die er zur Meinungsüberwachung verdonnert hat.
Jetzt wurde der AfD-Kreissekretär Burkhardt Brinkmann von Facebook gesperrt, weil er einen Beitrag seiner Freundin Kerstin Borbetomagus gelobt hatte, die die politischen Fehlleistungen von Frauen und deren psychologische Grundlagen in sehr prägnanter Weise analysiert hatte.
Am Beitrag von Borbetomagus hatte niemand etwas auszusetzen, aber das freundliche Lob von Burkhardt Brinkmann für diesen Beitrag muß die ‚Gemeinschaftsstandards’ verletzt haben, weil Brinkmann als AfD-Kreissekretär die Aufmerksamkeit eines größeren humanitären Hetzmobs genießt.

Ignaz Bearth verlor seine Facebook-Seite mitsamt 173000 Anhängern ebenfalls aus juristisch nichtigen Gründen.
Facebook löscht derzeit massenweise Profile.»8 (nixgut)

Frauen dürfen eher als Männer etwas kritisches zum Feminismus sagen; hat dieser Mann auch nur die geringste Prominenz, wird er medial gelyncht, für die Öffentlichkeit moralisch abserviert, zur Strecke gebracht. Ergebnis ist bleierne Stille, völliges Schweigen, während eine ungeheuerliche, uns kaputtmachende Politik mit voller Kraft betrieben wird und freie Bahn hat.

Doch sogar das zeigt nur die sprichwörtliche Spitze eines Eisbergs. Denn tatsächlich beginnt Zensur als Gehirnwäsche in früher Kindheit, in Gender-Mainstreaming von Kindergärten, Schulen, Universitäten, Schulbüchern, Kinderbüchern, KiKa, die allesamt ein Trommelfeuer an Propaganda auf junge, formbare und unschuldige Gemüter loswerden. Unsere Identität als Mensch wird ab frühester Kindheit viel krasser verbogen als in klassischen Diktaturen.

«Als mal einer wagte, leise Kritik an Feminismus zu äußern, wurde der von den anderen, vor allem Pro Quote, regelrecht zerfleischt und hingerichtet. Da herrscht ein extremer political-correctness-Druck. Und nebenbei bemerkt: Die meisten der Leute, die ich dort erlebt habe, halte ich schon rein intellektuell für nicht befähigt, das zu tun, was Mikich da in Anspruch nimmt: Informieren und Aufklären. Da herrscht längst ein Inkompetenzkult im Zeichen der Diversität.»5 (Danisch)

Solche Kritik ist richtig, kommt aber leider mindestens 50 Jahre zu spät. Genauso lange wird jede grundlegende Feminismuskritik entweder totgeschwiegen, damit niemand davon erfährt, oder durch öffentlichen Charaktermord das Ansehen von Kritikern zerstört, sobald sich etwas nicht mehr verschweigen läßt.

Was die Feministinnen um 1900 lostraten hatte eine zuvor unbekannte Totalität: Sie wollten nicht hinnehmen, daß andere Gruppen der Gesellschaft Meinungen haben oder gar äußern, die ihnen nicht genehm ist. Dafür gibt es biologische Gründe. Traditionellerweise bilden Männer und Frauen natürliche Gruppen. Männer untereinander reden frei; auch unter Frauen mögen die Fetzen fliegen. Frauen sind jedoch einen besonderen Schutz gewohnt, weil es evolutionär vorteilhaft ist, Kinder und Mütter zu schützen, um das Fortleben in Nachkommen zu sichern. Daher erwarten Frauen, daß Männer nichts ihnen ungenehmes sagen – wenn sie es erfahren. Ursprünglich hieß das: in ihrer Gegenwart sollten Männer sich wie Kavaliere oder ritterlich benehmen. Als sich jedoch Frauen in einstige Männergruppen mischten, störte sie dort der Umgang von Männern untereinander. Männer hatten nunmehr keinen Ort mehr, wo sie sich frei äußern durften. In meinen Büchern zitiere ich Churchill, der diese Entwicklung beobachtet hat.

Mit traditioneller Objektivität und Toleranz war es aus, als feministische Strömungen mächtig wurden. Ungenehme Sichten wurden niedergezetert; ihre Aggression ging bis zum Aufschlitzen von Bildern und Terrorismus. Das war einer der Gründe, weshalb die Feministinnen erster Welle bereits als hysterisch bezeichnet wurden. Ihre Intoleranz und Hysterie waren gefürchtet. Nunmehr herrschte Grabesstille, sobald feminismuskritische Themen angeschnitten werden sollten. Wer sich mit dieser unterschwelligen feministischen ‚Zensur’, die viel schlimmer ist und anders funktioniert als klassische Staatszensur, anlegte, kam nie auf einen grünen Zweig. In meinen Büchern habe ich das dokumentiert. Alle Aktivisten haben diesen Druck seit Jahrzehnten erlebt. Seit etwa 1968 ist Demokratie westlicher Länder eine Farce, denn in entscheidenden Fragen werden Wähler von klein auf massiv gehirngewaschen in den Medien, erfahren wichtige, entscheidende Informationen niemals, stattdessen aufgebauschte, handverlesene Einzelfälle und systematisch eingetrichterte Haltung zur ‚richtigen’ Deutung handverlesener Informationen. Dies betraf anfangs vor allem das Thema Feminismus, nur in Deutschland auch Vertreibung und deutsche Identität, doch das ist international gesehen ein Sonderfall.

Da es eine angeborene Frauenbevorzugung gibt und geschlechtliche Dinge tabu sind, einer unbewußten Verdrängung unterliegen, hat die breite Mehrheit seit 1968 wenig von dieser systematischen Gehirnwäsche gemerkt. Wir wurden weichgespült und immer weiter umgedreht. Was einst eine breite Mehrheit dachte, wurde erst ausgetrieben, dann so heftig verleumdet, daß es niemand mehr zu denken wagt und jeden entsetzt für ‚böse’ hält, der genau dasselbe begründet, was einst vor der Gehirnwäsche die breite Mehrheit wußte.

Gemerkt wurde die Einseitigkeit erst, als sie auf andere Themen ausgeweitet wurde, als mit gleichen Themen etwa auch Masseneinwanderung behandelt wurde. Denn solche Themen werden nicht von einer evolutionär angeborenen schiefen Wahrnehmung geschützt wie Geschlechterfragen, bei denen biologische Kräfte wirken, die Frauen bevorzugen und männliche Verlierer von Sympathie und Fortpflanzung ausschließen. Doch sobald es um Bevölkerungstausch geht, beruht die Gehirnwäsche nur auf Propaganda, die sogar unseren Instinkten widerspricht. Natürliche Instinkte lassen uns nämlich vorsichtig sein gegenüber fremden Gruppen und Stämmen. Da hilft dann nur die ‚Rassismuskeule’, mit der natürliche Vorsicht als angeblicher ‚Rassismus’ ausgeschaltet werden soll. Da in diesem Falle die Propaganda keine biologischen Mechanismen nutzen kann, sondern diesen sogar zu widersprechen versucht, ist ihr Erfolg fraglich, haben Kritik und Widerstand bessere Erfolgsaussichten.

Besonders heimtückisch ist heimliches löschen, von dem Betroffene meist gar nichts merken. Perfide!

Wer sich überlegen will, was früher da war, Feminismus oder umvolkende Migrationsideologie, schaue sich Länder wie Schweden an, die schon in den 1960er Jahren radikalfeministisch wurden und sich zeitgleich oder mit geringer Zeitverschiebung der Masseneinwanderung zu öffnen begannen. Außerdem läßt sich schon früh ein feministischer Haß auf den ‚weißen heterosexuellen Mann’ nachweisen. Die zweite feministische Welle ist, anders als die mit Eugenikern verstrickte erste feministische Welle, eng mit Migrationsbefürwortung und Kampf gegen die abendländische Kultur verbunden, wie ich anhand feministischer Parteiprogramme und anderen Quellen in Büchern nachgewiesen habe. Allen solchen Wellen gemeinsam sind Irrationalität, Hysterie und Verbindung mit schädliche Ideologien, die allenfalls ausgetauscht werden.

Behoben werden kann das Problem nur, wenn wir die Ursachen erkennen. Diese sind weder Kommunismus noch sonst eine der neuen Ideologien. Vielmehr ist es Irrationalität, bekehrungswütige Hysterie, die bereits mit der ersten feministischen Welle erfunden, verbreitet und schließlich salonfähig, zum Teil unserer Gesellschaft gemacht wurde. Moralisierende Gesinnungszensur gegen Andersdenkende entstammt der ersten Welle, hat eine zuvor unbekannte Qualität. Immer sichtbarer werdender Verfall öffentlicher Medien, die nicht mehr informieren, sondern Propaganda betreiben, ist eine Spätfolge solcher seit Generationen sich immer weiter festsetzenden Gesinnungszwänge, die ihren Ursprung in feministischen Wellen haben.

In Deutschland tritt als Sonderfall noch eine Mischung aus Schuldkomplex und Besatzungsauflagen hinzu, die sich in Fragen wie Vertreibung und Identität festgefressen haben. In anderen Ländern, die genauso vom Feminismus betroffen sind wie wir, gibt es solchen Nationalmasochismus nicht in gleicher Weise.

«Eine strikte Zensurpolitik gegenüber unerwünschten Meinungen verfolgt auch der „Freitag”, wodurch der fälschliche Eindruck entsteht, die feministische Meinung sei nicht nur unter Journalisten, sondern auch in der Bevölkerung die dominierende. Ich schaffte es, ganze drei Kommentare zu schreiben, bevor mein Account gesperrt wurde. Das bemerkenswerte: Keiner der drei Kommentare selbst wurde gelöscht, mein Account aber dennoch. Das läßt tief blicken, denn damit wird eingestanden, daß ich nichts zensurwürdiges – „Pfui-Bäh” – verbrochen hatte, sondern daß ich allein der feministischen Agenda im „Freitag” in die Quere kam. Erst viel später wurde einer der drei gelöscht, und zwar der, den ich selbst für den am harmlosesten hielt, nämlich meine Wünsche an einen Trennungsvater, daß er nicht seiner Tochter entfremdet werden würde. Vielleicht war das zu verräterisch über die wahren Machtverhältnisse? …

Ein Diktator mag ja auch nicht, dass man ihm sagt, er sei ein Tyrann. Genauso will der Journalist nicht als Lügner und manipulativer Betrüger überführt werden, denn ein lügender Journalist hat keine berufliche Existenzberechtigung. Womit wir beim nächsten Beispiel wären: Ich behauptete beim Jugendableger der „Zeit”, daß er falsch damit liegt, wenn er behauptet, daß einvernehmlicher Sex in Schweden nicht strafbar wäre. Um die Sache nochmal aufzugreifen: Eine Feministin zitiert einen Minister, wonach „Passivität […] damit nicht länger als stilles Einverständnis interpretiert werden könne[…].”, was nichts anderes bedeutet, als daß einvernehmlicher Sex, wie er ganz alltäglich praktiziert wird, nun als eines der schlimmsten Verbrechen überhaupt strafbar ist. …

So darf man z.B. Männer als korrupt, dumm und unfähig hinstellen, aber die Richtigstellung dazu wird zensiert. Das geht solange gut, bist der Wind sich dreht.»6 (uepsilonniks)

Universitäten erforschen mit Steuergeldern, wie feministische Meinungen verbreitet und dem Aufkommen von Feminismuskritik begegnet werden kann. So geht das seit Jahrzehnten, mehr als nur eine Generation. Unter Angelas Vaginarautenfeminat hat sich zusätzlich ein Globalismus verbreitet, der abendländische Völker durchmischend abschaffen will, wozu die erprobten Methoden der Gehirnwäsche und Gesinnungszwänge von Feministen übernommen wurden.

«Eine feministische Spezialistin für Frauenförderung einer feministischen Gender-Studies-Hochschuleinrichtung, die ihre Professur vermutlich im Rahmen eines feministischen Professorinnenprogramms erhalten hat und die aus ihrer radikalen Voreingenommenheit gegenüber Antifeminismus (worunter jegliche Kritik am Feminismus subsummiert wird) keinerlei Hehl macht, bekommt eine Million Euro, um Antifeminismus in einem Projekt, dessen Name REVERS allein schon eine Rückwärtsgewandtheit des zu Erforschenden suggeriert und diesen als rückständig diskreditiert, zu ‚erforschen’. …

Einem solchen Dialog verweigert sich der Feminismus deshalb seit seinem Bestehen. Dem Feminismus ging es nie um Lösungen, sondern lediglich um Schuldzuweisungen und dies geht nun mal am besten, wenn man über, aber nicht mit den Angeschuldigten redet. Und was ist da schon eine Million Euro, wenn es um die Manifestation liebgewonnener Feindbilder geht? …

Dem Forschungsprojekt REVERSE gehört u. a. auch die Fallstudie „Wissenschaft: Anti-‚genderistische’ Argumentationen in akademischen Kontexten” an. Geleitet wird diese Fallstudie von Marion Näser-Lather. Sie war Mitverfasserin der „Rezension ‚Das Gender-Paradoxon’ vom „Arbeitskreis Ulrich Kutschera”, in der es um den Umgang (!) mit dem Evolutionsbiologen Prof. Ulrich Kutschera ging. Daraus geht hervor, daß Professor Ulrich Kutschera zur Einführungsvorlesung der Studium-Generale-Vorlesungsreihe des Fachbereichs Biologie an der Marburger Philipps-Universität eingeladen war. Als seine kritischen Äußerungen zur Gender Theorie und zum Gender-Mainstreaming und zu Gender Studies sowie sein Buch „Das Gender Paradoxon” bekannt wurden, wurde Kutschera wieder ausgeladen. Marburg praktiziert also Ausgrenzung anstatt wissenschaftlichen Diskurs.

Unabhängig davon, daß man für namhafte Genderkritiker tatsächlich personenbezogene Arbeitskreise einrichtet, ist dies ein Beispiel für den vorher beschriebenen, für den Feminismus typischen Antidialog, das für den Feminismus charakteristische „über einen” anstatt „mit einem” Reden. Zudem zeigt dies, daß es wie bei der Dissidentenliste offenbar hier auch gegen konkrete Personen geht. Und es dürfte nicht verwundern, wenn in der Millionenstudie auch die Namen auftauchen, die wir schon aus der Dissidentenliste der Heinrich-Böll-Stiftung kennen.»7 (Manndat)

Zu Geschlechterfragen wird nicht geforscht, nicht nach der Wahrheit gesucht. Sondern es wird gezielt Propaganda und Ideologie entwickelt. Das ‚Forschungsvorhaben’ hat zum Ziel, Genderkritiker bloßzustellen. Das ist vom Kaliber des Faches ‚Marxismus-Leninismus’ im kommunistischen Ostblock. Ihre eigene Unwissenschaftlichkeit werden sie niemals erforschen. Nur Abschaffung der Unwissenschaft kann helfen.

Dieser Artikel wird in das Zensurkapitel des dritten Bandes der „Flaschenpost in die Zukunft” eingehen.

Fußnote

1 https://uepsilonniks.wordpress.com/2018/03/03/die-zensurmedien-und-woran-sie-sich-ein-beispiel-nehmen-sollten/

2 https://manndat.de/geschlechterpolitik/will-die-bundesregierung-feminismuskritik-endgueltig-verbieten.html

3 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8822898.html

4 Zitiert und dokumentiert ist dies in meinen Sachbüchern: http://www.quellwerk.com/

5 http://www.danisch.de/blog/2018/03/02/selbstgefaellig-arrogant-ueberheblich-eingebildet-ideologisch-propagandistisch-unserioes-korrupt-ignorant-raffgierig-oeffentlich-rechtlich/

6 https://uepsilonniks.wordpress.com/2018/03/03/die-zensurmedien-und-woran-sie-sich-ein-beispiel-nehmen-sollten/

7 https://manndat.de/geschlechterpolitik/will-die-bundesregierung-feminismuskritik-endgueltig-verbieten.html

8 https://nixgut.wordpress.com/tag/zensurminister/

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