Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Massenmigration (Seite 1 von 4)

Brisante Enthüllung eines ungenannten Verlierers, herausgegeben vom Verfasser

Brisante Enthüllung eines ungenannten Verlierers, herausgegeben vom Verfasser

Wieder sind viele Südländer (meist Orientalen oder Afrikaner) allein oder als Verdrängerpaar unterwegs, bei dem ein Südländer Männerüberschuß bei uns und Männermangel im Süden verursacht, indem er ohne Mädchen zu uns kommt, oder in Folgegenerationen die seinigen vor uns schützt. Ein offenbar neu angekommener Afro, der sichtlich keine Ahnung von unserem Verhalten und Gesprächsweisen hat, stand etwas verloren auf dem Weihnachtsmarkt in einem Kreis hiesiger Leute, die meisten Frauen. Er lachte versuchsweise mit, ohne schon recht zu wissen, was passend sei, wird von hiesigen Bekannten (überwiegend Frauen, aber auch Kumpel) eingeführt und integriert in unsere Geselligkeit und Gesellschaft.

Einheimische Verlierer hat niemals jemand in unsre Geselligkeit, Gesellschaft, die Gesprächsvorlieben und die lustige Stimmung von Frauen integriert. Verlierer waren seit den 1960ern scheißegal. Wir standen außerhalb und störten, wurden noch angefeindet und beschuldigt.

«Pauvre figuier stérile / Pauvre garçon triste / … Tu pleures le soleil»

So eine männerhassende Gesellschaft ist das: Weiße heterosexuelle Männer werden bekämpft, besonders scharf aber Verlierer. Auch männliche Gewinner haben keinerlei Gefühl, Empathie oder Solidarität für einheimische männliche Verlierer, die nur beschimpft und beschuldigt werden, selbst schuld zu sein.

Hiesige männliche Verlierer werden seit den 1960er Jahren zunehmend desintegriert in BRD-West. Deshalb wird die nächste Generation großteils aus uns Fremden bestehen, von Männern gezeugt sein, die uns verdrängten. Das ist bereits seit den 1960ern am Laufen. Bauern und fleißige Vertreter anderer Berufe, die nicht sexy oder modern genug wirkten, blieben dann halt unbeweibt, ohne Kinder, während Landestöchtern Gastarbeitern Kinder gebaren, deren Söhne, Töchter oder Enkel uns heute ausmachen. Viele Pick-Up-Artisten sind nicht nur Migranten oder Nachkommen von Migranten, sondern stammen auch von gemischten Paaren. Einer hat trotz deutscher Mutter kohlschwarzes Haar, und zeigt auf Youtube, wie er die letzten deutschen Naturblondinen massenweise verführt, die solche Verdrängungskreuzung noch übrig gelassen hat, so daß deren Töchter meist auch nicht mehr solche Schönheit erben werden, die genauso verloren geht wie der grüblerische Geist der fleißigen, erfinderischen, aber bei fruchtbaren Frauen verdrängten Männer, die den Spaß ihrer Verdränger mit Mädchen, die sie nicht haben dürfen, bezahlen. Wir werden gerade sexuell ausgerottet.

Es gibt keine kultivierten, anständigen Mädchen oder junge Damen unsrer ehemaligen Kultur mehr, wie sie klassische Werke der Literatur und Opern schilderten. Die tiefen Seelen unsrer einstigen Kultur wurden plötzlich verachtet, nicht mehr verstanden, ertranken im Ozean der Tränen zu Verlierern degradierter einstiger Elite, ohne von verdorbenen Mädchen noch verstanden zu werden. Die besten von allen gingen unter, weil Feminismus urzeitliche Instinkte und weibliche Wahl entfesselten, geformt von misandrischer Ideologie. Nun waren es die ungeeignetsten Männer der ganzen Welt, die an die Schöße fruchtbarer Frauen gelangten und sich fortpflanzten; die schlimmstmögliche, negativste Zuchtwahl fand statt. Filmaufnahmen zeigen, wie ein gewisser *** dumme Hühner der emanzipierten Epoche reihenweise verführt, beinahe täglich, mit taktisch höchst gewiefter, inhaltlich aber dümmlicher Raffinesse, schlechtem Geschmack, außer platten sexuellen Anspielungen und Verführungstechnik nichts bietet, aber genau das kommt an bei verkorksten, von Emanzipation und Feminismus verdorbenen und entgleisten Mädchen, die eiskalt normale Männer abblitzen lassen, um den geübten Massenverführer zu genießen, der wohl einige 10.000 Frauen angequatscht hat und genau deshalb weiß, wie es geht, wogegen gute Männer das nicht wissen können und erbarmungslos untergehen in dieser beschissenen, widerwärtigen feministischen Welt. Mädchen fahren begeistert auf eitle, arrogante Lackaffen ab, was der Grund ist, weshalb einige Männer sich Mühe geben, einer zu werden. Unsre klassischen Geistesmänner werden wie ein Stück Scheiße mißhandelt und abgewimmelt von Frauen, weshalb sie aussterben.

Achtung, das ist die entscheidende Wendung: Obwohl sogar das Verhalten einiger professioneller Gewinner freundlich ist und das Selbstbewußtsein der Angeflirteten stärkt, gibt es bei manchen auch Verhaltensweisen, die Außenstehende eklig finden, doch ist das nicht Schuld dieser Gewinner, sondern liegt an den Frauen, an weiblicher Wahl. Unser Gefühl trügt! Nein, hier jagen nicht fiese Monster unschuldige Mädchen, die angemacht, abgeschleppt, vernascht und fallengelassen werden – obwohl es leicht so wirkt. Tatsächlich liegt die Ursache des Verhaltens nicht bei Männern, sondern bei Frauen. Feminismus hat das, wie alles, und naive Zeitgenossen auch, falsch herum wahrgenommen und gedeutet. Das kann ich beweisen! Erstens: Keiner dieser Männer ist früher so gewesen. Einhellig berichten sie offen aus ihrer Vergangenheit als Verlierer bei Frauen, die trotz ehrlichem Bemühen nicht ankamen, sich deswegen intensiv damit beschäftigten, ihre ganze Persönlichkeit mit viel Mühe und Arbeit an sich selbst umgestaltet haben, um genau so zu werden, wie es bei Frauen erfolgreich ist. Was wir heute sehen, ist also nicht, wie der feministische Blick unterstellt, der ‚typische’ Mann, der ‚seine Macht über Frauen mißbrauche’, sondern genau umgekehrt: Die Macht der Wahl liegt allein bei Frauen. Frauen steuern alles, wählen die Falschen, und weil Männer darunter leiden, lernen einige wenige dann, jedweden Anstand fallen zu lassen, und genau das zu werden, was Frauen wählen, um erfolgreich zu sein. Jeder einzelne dieser Männer ist nur durch seine Erfahrung und ständige Übung das geworden, was er jetzt ist. Wenn ich einige von ihnen also Arschlöcher nenne, ist das eine provozierende Überspitzung, doch gebe ich ihnen keine Schuld. Schuld ist die einseitige Wahlmacht der Frauen, die von einer feministischen Gesellschaft zur einzigen, bestimmenden Kraft erhoben wurde, als sie unsre viel bessere Kultur zerstörten, die vernünftigere und menschlichere Begegnungen ermöglichte. Aber Feministinnen in ihrem Wahn glaubten ja, diese Kultur sei ‚patriarchalisch’ und ‚unterdrücke Frauen’, was großer Quatsch ist. Tatsächlich ermöglichte diese Kultur liebevolle, innige Menschen, die tief empfanden, sich geleitet von großen Kunstwerken nahe kamen, der Literatur ebenso wie der Musik, in Opern, oder, wenn es denn leichte Muse war, tränenrührigen, tief empfundenen Chansons. So kamen sich gute, liebe, sehr empfindsame Männer und Mädchen nahe. Doch FeministInnen entschieden, das kaputtzumachen, die Diktatur weiblicher Wahl zu errichten, und was wir sehen, ist das Ergebnis.

Im übrigen sind diese Pick-Up-Artisten auch deswegen weder Arschlöcher noch Egoisten, weil sie freimütig ihr Wissen mit anderen Männern teilen, es ihnen geduldig erklären, und nur wenige wollen Geld dafür. Die gibt es auch: davon leben wollen und kassieren. Doch so geht es wohl in allen Bereichen des Lebens zu. Die meisten aber helfen sich gegenseitig und ‚arbeiten’ zusammen. Unbegreiflich ist mir, daß sie den Konkurrenzdruck nicht sehen, der durch Verknappung von Frauen entsteht, sowohl durch immer mehr Adepten ihrer Kunst, als auch durch eingelassenen Männerüberschuß, den sie im Frauenverführen ausbilden, oder der mehrheitlich bereits die Meister bildet, von denen unsre Verlierer jetzt versuchen müssen zu lernen. Solche Solidarität unter Männern – auch wenn sie sich ins eigene Fleisch schneiden und uns schaden, ohne das zu merken, wie die breite Mehrheit Frauen und Männer insgesamt – zeigt, daß man unrecht täte, sie zu verurteilen. Tatsächlich sind sie Ergebnis der Verhältnisse, und zwar weiblicher Vorlieben; Frauen haben es falsch gemacht und müssen sich ändern – auch das haben FeministInnen in ihrer Wut genau falsch herum getan.

Wenn mich die Erinnerung nicht trügt, stammt der folgende Ausspruch sinngemäß aus dem feministischen Film „Rote Sonne” von 1969 mit Uschi Obermaier, bei dem es um eine männermordende Frauen-WG ging, die Liebhaber nach wenigen Tagen umbringt, ähnlich wie in einem anderen Film aus dem Umfeld des Männerausrottungspamphlets SCUM (Valerie Solanas), „Die Weibchen” mit Uschi Glas aus dem Jahre 1970, in dem Frauen eines Ortes alle Männer umbringen und aufessen; in diesem Film wurde das Buch SCUM mehrfach gezeigt, wodurch der Bezug eindeutig ist:

„Wir haben festgestellt, nicht mehr mit Männern auszukommen, und daß Männer sich ändern müssen.” Das war wesentliche Triebkraft der feministischen Wellen bis heute. Doch tatsächlich kamen Frauen und Männer nicht mehr miteinander zurecht, weil das Gleichgewicht unsrer Kultur vom Feminismus in hysterischem Wahn und Hybris zerstört worden war. Darunter litten Männer sehr viel stärker als Frauen, weil Frauen wahldominant sind. Doch das begriffen die hysterisch kreischenden, zu männerhassenden Monstern mutierten Führerinnen feministischer Wellen nicht, schon gar nicht, daß sie selbst, die Feministinnen, die Wurzel des Übels waren, das sie zu bekämpfen vorgaben, tatsächlich aber in der Welt verbreiteten.

Allgemein und für alle Zeiten gilt, daß es sogenannte ‚Arschlöcher’ deshalb gibt, weil Frauen sie mögen, sich von ihnen vögeln lassen, dagegen gute Männer ignorieren, eiskalt blockieren, mit feministischer Inbrunst sogar hassen und systematisch bekämpfen. Verwunderlich ist eher, weshalb es nur so wenige Arschlöcher gibt trotz massiver Bevorzugung durch Mädchen. Die Crème de la Crème sogenannter ‚Arschlöcher’, die nur deshalb zu welchen wurden, weil sie es als einzige Möglichkeit erkannten, bei Frauen erfolgreich zu werden, und sich ihr Arschlochsein durch Ausprobieren, was bei Frauen ankommt, in mühsamer Arbeit an sich selbst beibrachten, um Gewinner zu werden, wie es vielleicht nur einen auf hunderttausend gibt, bekommen fast alle Mädchen; gute Männer in dieser Epoche oft keines.

Denn die Kultur, die Mädchen gute Männer hatte verstehen und lieben lassen, ist untergegangen. Mädchen sind gar nicht mehr fähig, gute Männer zu verstehen. Eher (miß-)‚verstehen’ sie solidarisch Arschlöcher bei uns oder die inkompatibelsten Fremden, die unser Sozialgeldschlaraffenland im Goldrausch anlockt. Mädchen haben nicht mehr die geringste Ahnung von Kultur, sind unkultiviert, vom Feminismus verführt, belogen und verdorben. Sie begreifen gar nichts mehr. Deshalb ist es guten Männern, die von jenen Mädchen nicht mehr verstanden werden, auch nicht möglich, sie zu gewinnen.

Stattdessen leben wir unter Generationen hedonistischer Egozentriker, die Weiblichkeit, Männlichkeit, und die kulturelle Ergänzung beider Geschlechter verloren haben. Frauen wünschen wenig Mutterschaft, haben kein Gefühl mehr für introvertierte, grübelnde Jungen, die mit Büchern oder anderen Werken aufwachsen und reifen. Die einstige Elite der Männer wird überhaupt nicht mehr verstanden; sie ist fremd geworden, wird angefeindet, bekämpft, erhält keine Liebe mehr, nicht einmal Verständnis. Stattdessen sind Frauen vom Feminismus zur Karriere gedrängt, der Mutterschaft und den guten Männern ebenso wie unsrer einstigen Kultur entfremdet worden, wollen Spaß, leben nach dem Lustprinzip, was sie auf dümmliche Lackaffen fliegen läßt, die wie ein geübter Pick-Up-Artist wesentlich amüsanter wirken als ein biederer Geistesmensch. Ich las einmal, daß manche Nobelpreisträger einfach in Decken gewickelt dagesessen hätten, weil sie im Geist lebten, in ihren Erfindungen, ihnen das Äußere schnurzegal sei. So einer wird von den Mädchen dann als Penner eingestuft, weil geistige Werte ihnen fremd geworden sind. In einer weiblichen Welt zählt nur die Schminke und Tünche, nicht nur bei Mädchen und Frauen, die sich eitel verschönern, sondern auch bei Männern. Dementsprechend niveaulos werden diese dann, weil sie von früh an lernen, wie sie erfolgreich sind bei unsren heutigen Mädchen, und womit sie verachtet werden. Die feministische Gesellschaft züchtet Dummköpfe, indem sie Dumme fortpflanzt, Kluge ohne Nachkommen aussterben läßt, und die so entstandenen falschen Kinder dann noch falsch erzieht, also noch anerzogene Dummheit draufsetzt.

Migranten werden erst angelockt, dann mit der Brechstange sozial und sexuell integriert. Unsere eigenen Männer werden in zunehmender Zahl desintegriert, bekommen keine unsrer Mädchen. Nur eine feministische Gesellschaft kann sich solche verrückte und grausame hysterische Verirrung einfallen lassen.

Heute war der Verlierer nicht in Form, der jetzt berichtet. Zu zwei Mädchen:
„Du pfeifst so schön; vorher habt ihr schön gelacht.”
-„Danke”
-„Was macht ihr so? Bummel auf dem Weihnachtsmarkt?”
-„Ja”, womit sie sich eilig wegdrehen und verschwinden.

Kaum jemand ist allein unterwegs auf dem Weihnachtsmarkt, auch beim Einkaufen. Die Hürden hängen wesentlich höher, wenn sie zu zweit sind; je größer die Gruppe, desto schwieriger wird es, sie anzusprechen. Beim Warten an roter Ampel redeten zwei Mädchen vor mir von spontanen Übersetzungen. Mal etwas neues versuchen – sich einfach in ein Gespräch einschalten.
-„Simultanübersetzer? Das ist interessant. Bei Konferenzen müssen die spontan übersetzen.”
Eine drehte sich um, grinste, worauf beide lachend seitwärts abdrehten und verschwanden. Wir werden verspottet und gemieden, fremder Männerüberschuß integriert, als exotisch interessant hofiert und gevögelt, wodurch uns verdrängender Nachwuchs gezeugt wird, zumal Südländer oft auch keine Kondome mögen, wogegen unsre Männer wegen Geschlechtskrankheiten, Klagen auf Unterhalt und Alimente und feministischen Gesetzen sich nicht mehr trauen, ohne Kondome mit fremden Frauen zu schlafen. Das Ergebnis: Wir sterben aus. Die Wirkung ist wie ein biologischer Krieg gegen uns.

Ein schwächerer Charakter hätte jetzt aufgegeben, Panik bekommen, sich geschämt, geglaubt, etwas stimme nicht mit ihm, seine Sicherheit ganz verloren. Das ist auch ein Problem der wohlerzogenen Bildungsbürger gewesen. Sie wären nie auf die Idee gekommen, einer Frau falsche Komplimente zu machen, sonst wären sie rot angelaufen vor Scham. Umgekehrt waren auch Frauen schamvoll. Von beidem ist nichts geblieben. Viele Mädchen schlafen rum, allerdings nur mit den wenigen Gewinnertypen, wogegen die vielen Verlierer diskriminiert werden. Geübte Aufreißer sprechen in einer Stunde 30 Mädchen an, die alle mit Komplimenten überschüttet werden, die weniger wert sind als eine kunstvolle Schneeflocke auf dem Saunaofen. Doch die Mädchen mögen immer das verkehrte, wogegen das gute gehaßt wird. Unsere Gesellschaft ist verdreht; sie tut zuverlässig alles genau falsch herum.

Besonders schwer fällt es, in der früh einsetzenden Dunkelheit auf eine Frau zuzugehen, um sie nicht zu erschrecken. Im Gewühle laufen zu viele vorbei. Auch hier glotzen weniger sensible Männer, deren Weggang ich erstmal abwarte. Dann drehe ich mich weg, atme durch. ‚Trau dich!’, sage ich mir. ‚Was habe ich zu verlieren? Du mußt selbstsicher sein!’ Danach ging ich hin, wie es auf Videos vorgemacht wurde, denn von selbst kann kein wohlerzogener Mann darauf kommen, wie es funktioniert. Schamgefühl, Anstand und Gefühl lassen automatisch scheitern bei den Frauen von heute, deren Mauern geschickt zu brechen sind. Ich mischte Brocken, die ich erlernt hatte mit dem, was aus mir selbst stammt. Und siehe da, sie lachte erfreut über mein Kompliment, dankte, meinte aber, sie müsse noch arbeiten.
-„Was arbeitest du, daß du um diese Zeit noch dabei sein mußt?”
-„Ich schreibe Email.”
Nun ja, es war wohl nur eine Ausflucht. Aber immerhin hatte sie ein frohes Lachen, freute sich über freundliche Worte. Es ist zwar eine Abfuhr, ein Korb, aber eine gute Stimmung, eine Verabschiedung mit guten Wünschen, nachdem ich vorher regelrecht ausgelacht worden war von zwei halbgaren Tussen, die sich nicht vorstellen können, wie es einem Mann ergeht, der allen Mut zusammennimmt, um dann noch ausgelacht und geschnitten zu werden.

Wenig später versuchte ich es nochmals. Diesmal ergab sich nur kurzer Wortwechsel, aber auch ein freundliches Lachen und Dank für die Aufmerksamkeit.

Unterwegs zu den großen Weihnachtsmärkten sah ich eine Frau mit dick knallrot gemalten Lippen. „Nichts auf der Welt ist so rot wie dein Mund!” brachte ich hervor.
-„I don’t speak German.”
Auf Englisch erklärte ich, das sei ein Vers aus der Oper Salomé von Richard Strauss, die heute im Theater aufgeführt wird. -„Nothing in the world is as red as your lips.”

Sie lief weiter über die Ampel. Auf dem Weihnachtsmarkt trat mir von hinten jemand auf die Verse.

-„Sorry”, hörte ich. Es war dieselbe Frau, die kurz schaute. Aber so schnell fiel mir nichts ein, etwa: ‚Da bist du ja wieder.’ Tja, mehr gute Erfahrung müßte man haben.

Schließlich sah ich auf einem anderen großen Weihnachtsmarkt ein Mädchen alleine stehen; allerdings starrte sie wie gebannt auf ihr Mobiltel, als sei das die wichtigste Sache der Welt, eine Glaskugel der Weisheit. Ich wollte ihr sagen: „Deine Farbkombination gefällt mir; der Schal kontrastiert gut zum Mantel.”, doch ausgerechnet, als ich dicht genug zum Ansprechen vor ihr stand, kam mir ein Typ dazwischen, der keine Rücksicht nahm und glotzte. Ich wagte nichts zu sagen; sie hatte mich schon gesehen; schnell ging ich weiter, bevor die Lage komisch wurde.

Ohne Übungskurse und Methodik ist es unmöglich, mit heutigen Mädchen klarzukommen. Doch auch das kann das Problem nicht lösen, denn wenn alle Männer besser werden, haben sie logischerweise mehr Konkurrenz. Wenn alle Mädchen dieselben 1% bis höchstens 20% Männer anziehend finden, bleiben automatisch 80% bis 99% Verlierer übrig. Gibt es zusätzlich noch Männerüberschuß, verschärft sich die Verdrängung weiter.

Jetzt habe ich euch schon genug Wahrheit zugemutet, um fast alle Zeitgenossen hoffnungslos zu überfordern, vor den Kopf zu stoßen, aus meinen Artikeln und Büchern zu verjagen, so daß sie sich vornehmen dürften, nie wieder etwas von diesem Heini zu lesen, der sie mit so anstößigen, skurril oder radikal erscheinenden Tatsachen quält. Doch Achtung, jetzt setze ich noch einen drauf, begebe mich in das tödlichste Minenfeld der Welt, in dem fast jeder Fleck eine tödliche Falle ist, die bei Berührung den Bekloppten, der hineintritt, moralisch in Fetzen reißt. Vielleicht ist es ein Fehler, denn es könnte denen Gelegenheit geben, mich nun endgültig abztun, die argumentieren, wann immer in der Welt Probleme aufträten, würden sie unter aufkommenden Vorurteilen leiden. Das mag sein und glaube ich ihnen, doch hilft es nicht weiter. Das einzige, was weiterhilft, ist, sich unbewußte Sachverhalte bewußt zu machen. Ich behaupte auch nicht, daß alles richtig sei, was ich jetzt an Schlüssen vorlege; doch nur, wenn diese Dinge bewußt sind, können sie auch rational diskutiert werden. Sollte also jemand andrer Meinung sein, kann er mit Nachweisen und Fakten kontern, die Debatte voranschreiten und sich durch gemeinsames Erkennen der Wahrheit auflösen. Drucksen wir herum, ohne auszusprechen, was wir sehen, und welcher Eindruck aus dem entsteht, was wir mit unsren Augen selbst sehen oder in Geschichtsquellen finden, kann es keinen Fortschritt geben, sondern würden wir in letztlich irrationalen gegenseitigen Befürchtungen steckenbleiben.

Deutsche Infield Videos zeigen, wie ein Flirtlehrer in Frankfurt Migranten mit typisch orientalischen Gesichtern beibringt, wie sie unsre Mädchen reihenweise mit Maschen ansprechen. Sie haben kein Verständnis dafür, was das bedeutet: Verknappung der ohnehin zu wenigen Mädchen für unsre eigenen männlichen Verlierer und Zeugung fremder Kinder, die uns verdrängen. Die Muslimorientalen haben typische Muslimfrisuren und sogar orientalische Hakennasen. Wenn sich also jemand fragt, wie in früheren Jahrhunderten Vorurteile gegen Juden entstanden sind, kann er es möglicherweise jetzt in einem zynischen Menschenexperiment beobachten, denn diese Abermillionen orientalischer und afrikanischer Männer, die uns täglich stärker überfluten, sind wesentlich zahlreicher als die vergleichsweise wenigen Juden, die nach ihrer Vertreibung durch Rom sich in der Diaspora niederließen, dort zunächst aufgrund ihrer damaligen Polygamie offenbar den Wirtsvölkern per saldo mehr Mädchen entnahmen als gaben, bis ihre Polygamie im 11. Jahrhundert abgeschafft wurde. Später gab es jedoch eine ähnliche Wirkung außerehelicher Sexbeziehungen, die ähnlich asymmetrisch waren, was aus logischen Gründen ein Ungleichgewicht zwischen beiden beteiligten Gruppen schafft.

«Gemäß einem Eintrag in den Strafbüchern der Stadt Basel wurden im Jahr 1394 zwei Christinnen und ein Jude der Stadt verwiesen, weil sie die städtische Zuchtordnung mißachtet hatten … Nicht viel anders erging es 1424 Symon, einem Juden aus dem fränkischen Rothenburg. Die Gerichtsherren der Reichsstadt legten ihm zur Last, er haben in einem Wildbad vor der Stadt mit einer Christin „natürlich zu schicken gehabt”. … Mosse von Andernach wurde wegen sexueller Verfehlungen, die er gemeinsam mit zwei Christinnen begangen hatte (zu schicken gehabt), für mehrere Tage in Haft genommen»1 (Contra naturam – Sexuelle Devianz und christlich-jüdische Koexistenz im Mittelalter, Norbert Schnitzler)

Bereits aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit ist überliefert, daß in fast allen Prozessen um gemischten Geschlechtsverkehr zwischen Juden und Christen der Jude ein Mann, die christliche Person aber eine christliche Frau war. Im genannten Fall war es ein mittelalterlicher Dreier mit zwei Christinnen.

«Nur neun Jahre zuvor, 1267, hatten die Teilnehmer einer Synode in Wien im Kanon 17, berschrieben De coitu Judaei cum Christiana, Folgendes beschlossen: „Wird aber ein Jude dabei ergriffen, daß er mit einer Christin das Laster der Unzucht (vitium fornicationis) begeht …

Was als besonders verwerfliches Delikt angesehen wurde, das war die Verbindung von jüdischen Männern und christlichen Frauen in hurerischer Weis …

Verstöße gegen das ,Vermischungsverbot’ waren in spezifischer Weise statusbedingte Vergehen. In einer auffallend hohen Zahl von Fällen, handelt es sich bei den bestraften ,Paaren’ um unverheiratete jüdische Adoleszenten und christliche Prostituierte. Für beide Gruppierungen gilt: Sie werden als ,Außenseiter’ angesehen, deren sexuelle Eskapaden den üblichen Rahmen außer- beziehungsweise vorehelicher Sexualität sprengten – und zwar mehr oder weniger geduldet von der Stadtgesellschaft. Dies dokumentieren die dieser Untersuchung zugrunde liegenden Fälle in beeindruckender Weise: In nahezu allen Fällen handelt es sich um eine Paarkonstellation aus männlichen Juden und christlichen Frauen, die wegen Unzucht vor Gericht belangt wurden. Diese mehr als deutliche geschlechtsspezifische Asymmetrie im Devianzverhalten wirft gleich eine Reihe von Fragen auf.» (Contra naturam – Sexuelle Devianz und christlich-jüdische Koexistenz im Mittelalter, Norbert Schnitzler)

Auffällig erscheint, daß kein Christ bestraft wurde, der mit einer oder mehreren Jüdinnen „Unzucht getrieben” hätte. Diese Asymmetrie der Beziehungen dürfte zentral für das zugrundeliegende Problem sein.

Die Ablehnung gemischter Ehen scheint beiderseits, bei Christen wie Juden, bestanden zu haben.

«Aus der Rubrik „Frag‘ den Rabbi”: …

Ferner kann ich mir denken, daß in Europa und Amerika solche Situationen nicht selten vorkommen (in Israel wird dies sicherlich sehr selten der Fall sein) und deshalb soll dazu Stellung genommen werden. …

– Vom traditionellen orthodoxen Standpunkt aus müßte ich der Fragestellerin folgenden Rat erteilen: Lassen Sie die Finger davon, heiraten Sie einen Juden und gründen Sie eine jüdische Familie. Wenn Sie es nicht übers Herz bringen, Ihren Freund zu verlassen und ein Kind mit ihm haben wollen, erziehen Sie es in jüdischer Tradition, und vielleicht wird mit der Zeit auch der Vater sich dem Judentum annähern und sich ihm anschließen wollen.»2 (hagalil.com)

Es wäre folglich einseitig, den Christen vorzuwerfen, während des Mittelalters eine Sünde in solchen Beziehungen gesehen zu haben.

«Erlaubte Ehen
von Aryeh Citron …
Es ist für einen Juden verboten, einen Nichtjuden zu heiraten. Diese Sünde wird mit Karet bestraft»3 (chabad.org)

Heute werden christlich-mittelalterliche Ideologie, Verbote und Strafen abgelehnt und verabscheut. Doch zur Klärung des Problems ist dies eine falsche Fährte. Indiens Kastensystem war ähnlich aufgebaut; es gab zwar keine mir bekannten Strafen, doch waren Ehen zwischen entfernten Kasten verpönt. Dennoch gab es in Indien offenbar keine Verfolgungen oder Intoleranz von babylonischer Zeit bis vor kurzem, als die meisten Juden von dort nach Israel auswanderten. Somit sind Heiratsbeschränkungen nicht notwendig Ursache von Intoleranz. Problem ist vielmehr eine Asymmetrie bei Heirat und Sex – die heute zwischen Juden und Christen oder Atheisten vollständig verschwunden ist, aber mit Muslimen und Männerüberschuß neu importiert wurde, heute also zwischen anderen Gruppen besteht als in früherer Zeit. Die Rollen sind anders verteilt, doch drohen ähnliche Probleme den heute beteiligten Gruppen, die sich sexuell stören, und daher durch Remigration räumlich getrennt werden sollten, bevor es knallt, wobei auch Opfer und Täter diesmal anders verteilt sein dürften, weil erstarkende muslimische Bevölkerungsanteile eher ‚Ungläubige’ mit Scharia und von Clans regierten Problemgebieten bedrohen als umgekehrt. Doch wie es auch sei, in jedem Falle müssen beide Gruppen getrennt werden, ihre eigene Heimat haben, oder eben in diese zurückkehren, damit die Lage nicht entgleist.

«durfte der Bruder wie andere heranwachsende bürgerliche Männer zwischen Pubertät und Heirat sexuelle Erfahrungen sammeln. . „Trotz seiner ehrlichen und tiefen Neigung zu Mieze”, sei es für ihn, erinnert sich Riesenfeld, selbstverständlich gewesen, sich „andernorts Abenteuer” zu suchen. Bereits als sechzehnjähriger Lehrling im Geschäft seines Vaters hatte er eine „Liebelei” mit einer jungen Frau, deren Vater im Riesenfeldschen Geschäft arbeitete, angefangen. Vierzig Jahre später notiert A. Riesenfeld, es sei „noch heute ein Rätsel, was ich so mit diesen Mädeln und den später noch vielfach folgenden Bindungen mit Proletarierinnen gesprochen haben mag”. Ungewöhnlich sei das jedenfalls nicht gewesen: „Fast alle meine Freunde hatten derartige Bindungen, und diese Mädchen einer anderen sozialen Schicht verstanden es meist recht gut, den äußerlichen gesellschaftlichen Schliff anzunehmen, der es ihnen gestattete, sich in dem so gänzlich anderen Milieu mit ziemlicher Sicherheit zu bewegen.” Nicht alle diese Frauen waren christlich. Um 1905 lernte Riesenfeld Dora Weiss, eine siebzehnjährige jüdische Schirmfabrikarbeiterin, kennen, da das Kontor seiner Firma neben der Fabrik lag … Dora Weiss Eltern untersagten daraufhin den Kontakt mit A. Riesenfeld und machten ihm brieflich Vorhaltungen. Skrupel empfand Riesenfeld weder 1906 noch im Rückblick.» (Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft, Band 139, Till van Rahden, Juden und andere Breslauer, Die Beziehungen zwischen Juden, Protestanten und Katholiken in einer deutschen Großstadt von 1860 bis 1925)

Noch für die Zeit um 1900 wird solche Asymmetrie gezeigt in Lebensberichten aus einer wissenschaftlichen Studie über das Sexualleben in Breslau und anderen Städten des ehemaligen deutschen Ostens, und zwar in Berichten jener damals jungen deutschen Juden selbst. Übrigens waren Vorurteile im Osten stärker als im Westen; gleichzeitig waren nicht integrierte Gruppen dort häufiger und wurden solche Gewohnheiten beschrieben. Anscheinend ist, sofern es nicht christlicher mittelalterlicher Dogmatik entstammt, eine Hauptkraft für das Entstehen von Vorurteilen auch damals schon sexuelle Verdrängung unsrer Männer gewesen.

Denn junge Juden gutbürgerlichen Hauses nahmen sich oft nicht etwa jüdische Mädchen, um sich die Hörner abzustoßen – auch wenn sie es versuchten, verstieß es gegen den Sittenkodex ihrer Kultur, so daß die Eltern von Dora Weiss ihr Kontakt mit dem Jungen untersagten –, sondern sie nahmen sich christliche Freundinnen, oft mehrere nacheinander, schliefen mit ihnen, ohne daß eine Heirat je in Frage gekommen wäre. Umgekehrt standen die jüdischen Mädchen schwerlich zur Verfügung, damit sich gutbürgerliche christliche Söhne ihre Hörner abstoßen können, denn ähnlich wie in islamischer Kultur wurden auch in jüdischer Kultur Mädchen von der Sexualmoral besonders geschützt4. (Quelle: Hagalil)

Solche Asymmetrie entspricht logisch der Zumutung heutiger islamischer Masseneinwanderung für die Ureinwohner Europas, wobei mit Abstand am meisten männliche Verlierer und InCel darunter leiden, obwohl der gestiegene Konkurrenzdruck alle trifft, einschließlich der Migranten. Rätselhaft ist lediglich, weshalb eine vergleichsweise kleine Bevölkerungsgruppe in Mittelalter und früher Neuzeit auf sehr viel heftigere Reaktionen stieß, obwohl ihr geringer Anteil an der Bevölkerung auch weniger lastenden Druck bedeutete als durch den anteilmäßig viel größeren eingelassenen Männerüberschuß und den größeren Prozentsatz hier lebender Muslime heute, die unsere Mädchen nehmen, ohne ihre in gleicher Weise geben zu wollen. Zu befürchten ist, daß sowohl von jenen Migranten, die hier kein Mädchen abbekommen, als auch von einheimischen Verlierern, die kein Mädchen abbekommen, noch heftige Reaktionen erfolgen könnten, die unvorhersehbar sind und oft irrational ausfallen. Auch der Terrorstaat IS könnte bei einigen von ihnen Anziehungskraft gewinnen; ein Zusammenhang zwischen sexuellen Erschwernissen für junge Männer und dem Aufkommen des Islamismus in der Moderne ist zu vermuten, besonders in islamischen Ländern des Nahen Ostens selbst.

Eine sexuelle Bedrängung führt begreiflicherweise zu wütenden Gegenreaktionen der verdrängten, um Liebesleben und Fortpflanzung betrogenen männlichen Verlierer. Wir züchten heute also mit der Dummheit, lauter fremde Männer einzulassen, in einem zynischen Großversuch gleichzeitig unintegrierte bis unintegrierbare migrantische Jugendliche heran, die leicht von Ideologien wie dem Islamismus verführbar sind, als auch Vorurteile, wie sie früher gegen Juden bestanden, wobei die sexuelle Frustration dann leicht irrational zu Vorurteilen werden kann, statt daß erkannt wird, worin das Problem wirklich besteht. Wer darüber klagt, nicht herzlich empfangen zu werden, sollte sich zunächst sein eigenes Verhalten überlegen. Wer hiesige Mädchen wegnimmt, ist den Verdrängten nicht willkommen, und darf sich nicht wundern, wenn er Ärger bekommt. Wer das nicht kapiert, ist gleichermaßen dumm wie unmoralisch. Auch jene, die selbst betroffen sind von dem verschlechterten Verhältnis der Geschlechter, das größere Mühen auferlegt und junge Frauen fruchtbaren Alters noch wählerischer macht als Feminismus bereits qualvoll betrieb, bemerken selten, woran es liegt, beten die Propaganda der Willkommenskultur nach, um ihre Lebensenttäuschung dann hochgradig irrational querschlagen zu lassen.

Gutmenschen sind gemeingefährlich blöde und spielen mit dem Feuer.

Wer intelligent und sensibel ist, kann derzeit spüren, wie Abneigung gegen orientalische Gesichter wieder aufzuleben beginnt, neben muslimischen Haar- und Bartmoden auch gegen Hakennasen, die einst typisch waren bei klischeehafter Verleumdung von Juden, obgleich bei ihnen in heutiger Zeit nicht einmal statistisch solche Züge häufiger als bei uns vorkommen dürften – nach zweitausend Jahren im Abendland waren sie längst über gemischte Ehen selbst Abendländer geworden, nur noch religiös als Gruppe bestehen geblieben. Grund ist, daß bei den uns zunehmend dominierenden und Mädchen in großer Zahl per Saldo wegnehmenden orientalisch-muslimischen Migranten tatsächlich orientalische Nasen in sichtbarer Häufung gegenüber Einheimischen auftreten. Dies ist kein böses Vorurteil des Verfassers, sondern wird von manchen Muslimen selbst so wahrgenommen; ja, manche lassen sich ihre Nase operieren, um sich abendländischem Schönheitsideal anzunähern.

«Muslime schön machen …
Laut dem befragten Chirurgen Nasseri, suchen Leute vor allem danach, sich den typischen ‚iranischen Nasenhubbel’ wegmachen zu lassen, damit sie europäischer aussehen. Ironischerweise, wegen der Verbreitung von Schönheitsoperationen, trägt die Entfernung der angeborenen Merkmale zu einem Gefühl iranischen Stolzes bei.

Iraner stehen nicht allein mit ihrer Besessenheit, körperliche Perfektion zu erreichen, indem sie alle Spuren erblicher Eigenheiten zugunsten europäischen Ideals beseitigen. Wie Yovanka Paquete Perdigao in dieser Ausgabe darlegt, sind Mittel zur Hautaufhellung ein großes Geschäft in Afrika und Asien. … Das arabische Wort abd heißt beispielsweise ‚Sklave’, wird aber von arabischen Muslimen oft benutzt, um Afrikaner oder Dunkelhäutige zu bezeichnen.»5 (criticalmuslim)

Trotz solcher Selbstwahrnehmung von Migranten geht Anfeindung überwiegend in umgekehrte Richtung: Bereits in Schulklassen werden einheimische, christliche wie jüdische Schüler zunehmend von muslimischen Migranten gehänselt, gemobbt und bedroht. Die Rollen sind anders verteilt als im Geschichtsunterricht, aber die Probleme sind ähnlich. Heute ist ‚Alman’, Deutscher sein, Grund für Psychoterror auf dem Schulhof, oder Beschimpfung Erwachsener, die bei Streit aus geringem Anlaß oft zu hören ist. Vorurteile gegen ‚ungläubige’ Einheimische sind weit verbreitet.

Abneigung, im Extremfall Haß gegen Deutsche und Nichtmuslime, ob Christen, Juden, Jeziden, Andersgläubige oder Atheisten, geht heute meist von Migranten aus, abgesehen von masochistischen Selbsthassern, was eine psychopathologische Erscheinung kulturrevolutionärer Umerziehung ist.

ApolitAsh, die unter vielen virtuellen Namen und Identitäten auftrat, mag ein Extremfall sein, ist aber kein Einzelfall. Bereits in den 1960er Jahren wurde ein Junge unsrer Familie in der Schule von türkischen Mitschülern verprügelt; heute scheint das weit verbreitet zu sein, in manchen Schulen Angst verbreiten.

Heute aufkommende Abneigung gegen Migranten, die ungebeten ständig ins Schlaraffenland des Sozialstaats eindringen, hat verständliche Gründe: Außer der Erfahrung, daß unsre Kinder verängstigt, bedroht oder verprügelt werden in Schulen, sich Problemviertel bilden, sich Abneigung gegen uns von uns alimentieren läßt, ist dies etwas tieferes, was an die unbewußten Grundlagen des Lebens rührt: Muslimischer Männerüberschuß nimmt uns Mädchen weg und zeugt statt uns mit ihnen Kinder, die uns fremd sind. Je zahlreicher die vielen Paare werden, bei denen fast ausschließlich der Mann Orientale, das Mädchen autochthon ist, desto heftiger wird das Unwohlgefühl beim Anblick orientalischer Attribute, die früher, als sie uns nicht sexuell bedrängten und überfremdeten, überhaupt nicht gestört hatten, sondern sympathisch erschienen waren. Ich besinne mich noch über Freude beim Anblick würdiger Herren mit Takke, der Kopfbedeckung traditioneller Muslime, als ich orientalische Länder bereiste – bevor sie in Scharen in unser Land drangen und uns Frauen wegnahmen. Würdige Herren mit Kopfbedeckung beeindruckten mich stets im Vergleich zu unsren vom Feminismus entwürdigten Männern, darunter Kippa und Hüte jüdischer Kultur, die männliche Würde ausstrahlten.

Weitere Unterschiede bestehen: Obwohl massive Verdrängung einheimischer Männer stattfindet, scheinen diese ihr Schicksal kaum zu bemerken, schon gar nicht zu versuchen, sich dieser Fehlentwicklung zu widersetzen. Außerdem ist die Zahl migrantischer Männer und Jungen so gewaltig, daß die Opferrolle meist den Einheimischen zukommt, die schon als Schulkinder oft Angst vor aggressiven migrantischen Kindern und Banden haben müssen.

Gefährlich ist, dieses Problem totzuschweigen, zu ignorieren oder abzutun. Es ist nicht böse, es anzusprechen, sondern es zu verschweigen und täglich zu vergrößern. Unsere Männer haben ein Recht auf Mädchen, Liebe, Sex und Fortpflanzung. Fremde Männer haben dieses moralisch auch, doch nicht bei uns, wo sie uns Mädchen wegnehmen, sondern in ihrem eigenen Land mit ihren eigenen Mädchen. Wer Grenzen öffnet und Männerüberschuß anlockt, begeht ein Verbrechen, schafft sexuellen Notstand und begeht einen Androzid durch Nichtfortpflanzung. Das ist keine Hilfe, weder moralisch noch humanitär, sondern kriminell. Unsre Gutmenschen sind gemeingefährlich dumm, denn sie wissen nicht, was sie tun. Eine Schutzreaktion ist natürlich und lebensnotwendig, denn hier geht es um unser Überleben in Kindern, von dem immer mehr kinderlose Männer ausgeschlossen werden. Schlimm ist die Unterdrückung eigener Männer. Ebenfalls übel ist die Gefahr irrationaler Reaktionen, wenn Menschen zynischen Experimenten ausgesetzt werden, ohne zu verstehen, was vor sich geht. Heute wächst die Last auf den Unterdrückten, die keine rationale Möglichkeit haben, sich zu wehren oder äußern, kaum wissen, was ihnen geschieht. Deshalb drehen in solchen sexuellen Problemlagen Menschen leicht durch, worauf dann alle InCel beschimpft und mit dem einzelnen Amokläufer gleichgesetzt werden, statt daß man endlich anfängt, sich um ihr Leid und die ihnen angetane Ungerechtigkeit zu kümmern. Ebenso wächst die Last auf den Unterdrückern, auf jenen, die uns Mädchen wegnehmen, wegen Männerüberschuß, den sie durch ihr Herkommen selbst verursacht haben, weil sie aufgrund ihrer eigenen Sexualmoral und Polygamie selbst nicht genug Mädchen finden können, deshalb leicht anfällig für Ideologien wie dem Islamismus werden und andere irrationale Verirrungen.

Meine Aufgabe ist es, rational Zusammenhänge zu erklären, damit weitere Fehlentwicklung vermieden wird. Es wäre dumm, Warnung und Wirklichkeit zu mißachten, den Verkünder zu beschuldigen, bis die Probleme zu unlösbarer Größe anwachsen und wir nicht mehr fähig sind, sich anbahnende Katastrophen zu verhindern.

Fußnoten

1 https://rep.adw-goe.de/bitstream/handle/11858/00-001S-0000-0023-9BA7-3/12_9783110213539_Sexuelle.Devianz.pdf

2 http://www.hagalil.com/judentum/rabbi/fh-0807.htm

3 https://de.chabad.org/parshah/article_cdo/aid/1926338/jewish/Erlaubte-Ehen.htm

4 «So vergnügt sich eine durchaus stattliche Anzahl Männer während des Studiums und oft noch darüber hinaus ganz einfach mit einer „Schickse”, einer nichtjüdischen Freundin, die mehrheitlich ein Schattendasein führen muß. Findet diese Sorte Mann sich irgendwann einmal bereit für die Vaterrolle, dann wird natürlich eine Jüdin geheiratet. … Wenn Frauen das Gleiche tun, dann stehen sie außerhalb der orthodoxen Gemeinschaft.» (http://www.hagalil.com/2012/03/sexualitaet-im-judentum/)

5 «Making Beautiful Muslims …
According to one surgeon Nasseri interviewed, what people are really looking for is to remove the characteristic ‘Persian bump’ so that they can look more European. Paradoxically, because of the ubiquity of plastic surgery, the removal of this inherited ‘hooked nose’ now adds to a sense of Iranian pride.
Iranians, however, have not monopolised the obsession for achieving physical perfection by removing all traces of native heredity in favour of a Eurocentric ideal. As Yovanka Paquete Perdigao discloses in this issue, skin lightening products are big business in Africa and Asia. … The Arabic word abd, for example, means ‘slave’ but is often used by Arab Muslims to describe African or dark-skinned people.» (https://www.criticalmuslim.io/making-beautiful-muslims/)

Perversion Flüchtlingshilfe

Perversion Flüchtlingshilfe

Dieser Artikel mit dem Wissensstand von 2017 hätte damals erscheinen sollen. Nicht alle Bilder sind nachgeprüft, veranschaulichen jedoch die wirkliche Lage, wobei das eine oder andere zugespitzt sein mag.

Wer glaubt, Hilfe könne nicht schaden oder Perversion sein, übersieht die Folgen und menschliche Natur. Normalerweise werden überall in der Welt genug Jungen und Mädchen geboren, solange niemand der Natur ins Handwerk pfuscht. Sobald Grenzen sich öffnen und bestimmte Gebiete anziehen, ob durch Geldanreize, Prestige oder Frauen, verschieben sich die Geschlechterverhältnisse und es knallt auf beiden Seiten der Grenzen: Was hüben überschüssig wird, fehlt drüben. Außerdem sind Menschen verschieden und Vielfalt der Völker und Kulturen ist ein menschliches Bedürfnis, nicht aber Einschleifung zu einer Mischkultur, was verarmt und Spannungen schafft, die es mit herkömmlichen Grenzen gar nicht gäbe. Differenzen sind natürlich und haben eine natürliche Bedeutung; wer sie nivelliert, befriedet nicht, sondern schafft Konflikte, die sonst nicht existieren würden.

Feminismus aller Wellen war bereits eine militante Sekte, die Kultur und Familien zerbrochen hat. Ähnlich verhält es sich bei ihrem Sprößling weiblicher Flüchtlingshilfe.

So ein Leben mag ein Gedicht sein, doch dieses beschreibt eine Hölle für die anderen.

Schon am ersten Schultag können unsre kleinen Mädchen nun bereichert werden.

Flüchtlingskinder sind voll jung, aber auch die wirklich jungen kommen zum Kassieren oder als Türöffner für ihre Sippe.

Laßt uns Flüchtlinge herbringen, demonstrieren fürsorgliche junge Frauen, die unsere einheimischen InCel und andere diskriminierte Jungen und Männer verachten, verhöhnen, bekämpfen und ausschließen.

Schöne Mädchen wimmeln fleißige einheimische Männer ab, bekämpfen sie feministisch, verübeln ihnen jeden Flirtversuch als Belästigung. Nicht der geringste Rest an Empathie besteht für einheimische männliche Verlierer, z.B. InCel, entsorgte Väter oder abgezockte Ex-Männer. Dafür werden Fernstenliebe und Solidarität für jene geübt, die gar nicht hier sein dürften, uns aber zwangsweise bereichern.

Schüler demonstrieren am 12.12.2013 in Hamburg für die in der Hansestadt weilenden «Lampedusa-Flüchtlinge». Rund 3500 Schüler nahmen an dem Protest während der Schulzeit teil. Foto: Maja Hitij/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

Kein Gefühl und keine Solidarität gibt es seit den 1960er Jahren für die bekämpften ‚weißen heterosexuellen Männer’. Die Bereicherung hat zuweilen sichtbare Folgen.

Flüchtlinge sind wichtiger als unsre Kinder.

Was wollt ihr Armen auch vom Staat? Wir haben kein Geld. Das brauchen wir für die im modernen Goldrausch angelockten Millionen, die fälschlich Flüchtlinge genannt werden.

Kindergärten sind halt nicht so wichtig wie die Ersetzung der Ureinwohner durch die von der Regierung gewählten Völker.

So jung sind viele Goldrauschsozialgeldgräber.

Flüchtling oder Asylant in Deutschland sein ist ein so gut bezahlter Beruf, daß es sich nicht lohnt, in Afrika oder Orient zu arbeiten, dort das Land aufzubauen und dort eine anspruchsvolle Frau ihres Volkes zu nehmen. Lieber schaffen sie dort Frauenüberschuß und hier Frauenmangel, indem sie unser Geld und unsre Frauen nehmen.

Das Geschäftsmodell lohnt. Deshalb wurde für mehr Flüchtling demonstriert.

Rein zufällig wurden auch IS-Flaggen geschwenkt.

Frauen und Mädchen zeigen ihre Solidarität, mit Goldrauschsozialgeldsuchern, die gar nicht hier sein sollten, nicht aber mit heimischen Männern, die zu Verlierern, InCel und alles bezahlenden Kuckolden degradiert werden. Der Anteil gemischter Paare steigt sichtlich wöchentlich, was aus Gründen numerischer Logik unsre Männer zunehmend zu Verlierern und alles bezahlenden und erarbeitenden Kuckolden degradiert.

Die Verdrängung unsrer Männer bei Frauen und Fortpflanzung läßt sich der Staat viel Geld kosten – unser Geld, erarbeitet von jenen, die zum Verlierer degradiert werden.

Die kurzen Grenzen Deutschlands und in Europa lassen sich nicht schützen, wohl aber die viel längeren des nahen Saudi-Arabiens, wohin keine Flüchtlinge sollen.

Früher hatte jedes Volk eine Heimat. Heute sind Grenzen offen. Völker fremder Kontinente haben seitdem mehrere Heimaten: Ihr Ursprungsland und gewählte Immigrationsländer. Die Bereicherten haben aber keine Heimat mehr, sondern verlieren ihre einstige einzige Heimat. Das ist aber voll gerecht und versteht jeder nach 20 Jahren Gehirnwäsche.

Damit es keine Proteste jener gibt, die verdrängt werden in ihrer eigenen Heimat, braucht es Zensur der Verdrängten, bis deren Verdrängung vollendet ist. Wer davon spricht, ist zunächst ein verrückter Spinner und Verschwörungstheoretiker, bis dann die Verdrängung offiziell abgeschlossen und besiegelt ist. Anschließend hatte er zwar nachträglich recht, doch es nützt ihm nichts mehr, weil er seine Heimat schon verloren hat. Dann gilt er als ‚Revanchist’, wenn er seine Heimat wiederhaben möchte. So ist das abgekartete Spiel, das meinungsmachende ‚Eliten’ ihren Schlafschafen auferlegen.

Medienspin

Medienspin

Syrische Flüchtlinge in ihrer Heimat anzusiedeln, ist laut ARD Bevölkerungsaustausch. Daß die Ansiedelung syrischer Flüchtlinge unter dem falschen Vorwand, es werde ihnen doch nur begrenzt Schutz vor Bürgerkrieg gewährt, ein Bevölkerungsaustausch sei, wurde immer vehement geleugnet.

Dabei gehe ich davon aus, daß der auf 10 Sekunden gekürzte Ausschnitt von der Quelle zutreffend zitiert wurde – ich selbst tu mir keine Fernsehpropaganda mehr an. Doch auch in vielerlei anderer Hinsicht werden wir systematisch verarscht, was ich schriftlich aus unverkürzten Quellen belegen kann:

Jeder, der auf zu große kulturelle Gegensätze zwischen Syrern und Deutschen hinweist, wird als ‚Fremdenfeind’, ‚Rassist’, ‚islamophob’, ‚Nationalist’ oder ‚rechtsextrem’ verleumdet. Doch weder Saudi Arabien noch die reichen Golfstaaten nehmen Iraker oder Syrer auf, obwohl sie beinahe Nachbarn sind. Nur ein schmaler Landstreifen trennt Saudi Arabien vom Irak. Begründung: Die kulturellen Unterschiede seien zwischen den zumeist sunnitischen Irakern und Syrern sowie den zumeist sunnitischen Saudi Arabern zu groß. Deutschland ist weit weg und bislang christlich oder judäochristlich gewesen, wobei selbst die Hinzunahme der vorchristlichen, dem Hinduismus ähnlichen Religion den Gegensatz nicht verringern würde.

Ähnlich verhält es sich mit der ebenfalls mehrheitlich sunnitisch-islamischen Türkei, zu der das einst griechisch-orthodox oder armenisch-assyrisch christliche Byzanz geworden war durch einen gewaltsamen ‚Bevölkerungsaustausch’, den der militärisch zu schwache Kaiser von Byzanz nicht verhindern konnte. Die Türkei schickt nämlich gerade Syrer mit dem Argument nach Hause, die „kulturellen Unterschiede seien zu groß”.

«Flüchtlingspolitik in Istanbul
Per Bus zurück nach Syrien

Syrische Flüchtlinge sollen Istanbul bis Ende Oktober verlassen. Behörden organisieren dazu Busreisen nach Syrien. Es ist fraglich, ob sich die betroffenen Menschen freiwillig auf die Rückreise einlassen – oder ob sie dazu genötigt werden.

Von Gunnar Köhne

Per Bus geht es 1200 Kilometer zurück nach Syrien. Der Bezirk bezahlt die Rückreise. Bürgermeister Kemal Deniz Bozkurt ist persönlich zum Abschied gekommen:

Bis Ende Oktober sollen syrische Flüchtlinge Istanbul verlassen

„Wir wollen damit unseren syrischen Gästen eine sichere und kostenlose Heimreise anbieten. Sie können sich aussuchen, in welche Regionen sie zurückgebracht werden wollen. Unsere Landsleute haben lange Zeit Gastfreundschaft gezeigt. Es hat sich aber erwiesen, daß es zwischen uns und den Syrern zahlreiche kulturelle Unterschiede gibt.”»1 (Deutschlandfunk)

Wer keine zu großen kulturellen Unterschiede zwischen Türken und Syrern aus Nachbarländern, beide sunnitisch-muslimisch, sieht, habe keine interkulturelle Kompetenz und sei Rassist. Wer zu große kulturelle Unterschiede zwischen Deutschen und Syrern sieht, auf verschiedenen Kontinenten, gegensätzlicher Kultur und religiösen Hintergrunds, habe keine interkulturelle Kompetenz und sei Rassist. Find den Fehler!

«FLÜCHTLINGSKRISE : Die arabische Halbinsel schottet sich ab
von Rainer Hermann – aktualisiert am 08.09.2015

Die Golfstaaten und Saudi-Arabien stellen sich taub gegenüber ihren muslimischen Glaubensbrüdern aus den Bürgerkriegsstaaten. Riad möchte lieber für die syrischen Flüchtlinge in Deutschland 200 Moscheen bauen.

Die arabischen Golfstaaten sind reich, sie sind muslimisch, und sie schotten sich gegenüber ihren Glaubensbrüdern aus Syrien mit einer Kälte ab, die immer mehr zu einem Skandal wird. Europäische Länder nehmen aber großzügig Flüchtlinge aus den arabischen Bürgerkriegsregionen auf, viele auf dem christlichen Kontinent scheuen keine Lasten …

Sie bauen die größten Moscheen, die höchsten Gebäude und die prächtigsten Paläste. Der Flüchtlingsstrom fließt jedoch nach Norden, nach Europa, nicht nach Süden, auf die Arabische Halbinsel. …

Seit dem Ausbruch erst der Krise und dann des Kriegs in Syrien war es für Syrer immer schwieriger geworden, überhaupt ein Einreisevisum zu bekommen, das zudem sehr teuer ist. Die Syrer könnten ja auf Arabisch, der gemeinsamen Sprache, berichten, was in Syrien tatsächlich geschieht, und sie würden die saudische Gesellschaft in einem unerwünschten Maße politisieren. In den vergangenen Jahren wurden dann, vor allem in Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten, zunehmend Aufenthaltsgenehmigungen für syrische Gastarbeiter nicht mehr verlängert.

Wer vor dem Krieg in Syrien flieht, gelangt mit dem Ruf ‚Asyl’ nach Europa. Wollen Syrer aber in ein arabisches ‚Bruderland’ reisen, werden sie ohne Visum an allen Grenzen – bis auf Algerien, dem Jemen, Mauretanien und dem Sudan – zurückgewiesen. Sie sind nicht willkommen. So sieht arabische ‚Brüderlichkeit’ aus, so wird islamische Solidarität gelebt. …

Zu den größten Ängsten der Saudis zählt, daß sich Millionen verarmter Jemeniten über die – eigentlich gut gesicherte – Grenze einen Weg nach Norden bahnen könnten.»2 (FAZ)

Uns zwingt man sie auf, die auf Generationen oder für immer einen Männerüberschuß bedeuten, der unsere Mädchen vögeln oder schwängern will, seine Mädchen aber gewaltsam gegen ‚Entehrung’ durch Ungläubige verteidigt, uns Inzucht bringen, die Krankenhäuser mit kranken, behinderten Kindern bereichern, mehr Gewalt, weniger IQ, einen uns feindlich gesonnenen Glauben, uns erblich über Verdrängungskreuzung und höhere Geburtenrate abschaffen, und geistig durch Islamisierung. Aber wehe, jemand kritisiert solchen selbstmörderischen Wahn! Was tun, wenn in der lupenreinen, freiheitlichsten Demokratie jemals mediale Propaganda so einseitig ist, daß eine Mehrheit nicht mehr alle Tassen im Schrank, sprich plemplem und unzurechnungsfähig geworden ist, uns und unseren Kindern die Zukunft raubt, aber kaum absetzbar ist, weil jeder, der für demokratischen Regierungswechsel wirbt oder antritt, mit der Rechtsextremismuskeule moralisch erschlagen wird? Mit solch einseitigen Propagandamedien kann keine Demokratie funktionieren. Man sehe sich an, in welchen Massen feministischen Pamphlete seit 50 Jahren verbreitet wurden, wie ungelesen meine Kritik daran ist.

Das Merkel-Regime hat jahrelang getönt, es sei unmöglich, die deutschen Grenzen zu schützen. Jedoch hat dasselbe Regime angeleiert, mit deutscher Hilfe die um ein Vielfaches längere Grenzen Saudi Arabiens gegen Grenzübertritte zu sichern. Es gibt auch wirklich kaum ein wichtiges Thema, bei dem wir nicht nach Strich und Faden verarscht würden, wobei sämtliche Altparteien und etablierten Medien mitspielen, an einem Strang ziehen. Das ist keine Farce, keine Entgleisung, sondern zerstört unsre Zukunft für immer. In ähnlicher Weise wurden wir im Westen vom Feminismus fertiggemacht, was nach 50 Jahren gleich einseitigem Wahnwitz nun wohl abgeschlossen ist. Außer mir ist niemand mehr, der noch Widerstand leisten könnte oder wollte. Zwar bricht Feminismus gerade mit Verspätung an seinen eigenen Widersprüchen zusammen, die alles durchziehen, doch ist es zu spät: Wir sind alle längst so tiefgehend indoktriniert, entwurzelt, umerzogen, daß niemand sonst den Weg zurück zur menschlichen Normalität finden kann, sogar meine Bücher ungelesen bleiben, in denen dieser Weg erkennbar wäre. Wer sich heute ‚Männerrechtler’ nennt, will lediglich ‚gleiche Rechte’ in einem letztlich zutiefst feministischen System des Denkens und Lebens auch für Männer; daß dies nicht funktionieren kann, überlegen sie sich nicht.

Wie kann es nur sein, daß viele bei uns nicht merken, in welchem Ausmaß sie von ihrer eigenen Regierung verarscht werden, und wie feindlich diese uns gesinnt ist? Wie können Menschen sich so verdreht umdrehen lassen? Denn viele CDU-Mitglieder glauben gar noch, konservativ zu sein. Altparteien-Vertreter und -wähler glauben, vernünftig zu sein und eine ihren Landsleuten wohltuende Politik zu betreiben. Das ist genauso kraß wie damals, als wir im Sinne des Feminismus umerzogen wurden, was nunmehr weitgehend abgeschlossen ist.

«Krieg ist nicht mehr ausgeschlossen: THW stellt sich neu auf
Eva Arndt 1.10.2019

HATTINGEN. Das Technische Hilfswerk richtet sich erstmals nach Ende des Kalten Krieges wieder auf Krieg in Europa ein. Das THW Hattingen ist vorbereitet.

Die Gesellschaft ändert sich und damit stellt sich auch das Technische Hilfswerk Hattingen neu auf. „Die sicherheitspolitische Lage wird jetzt wieder so eingeschätzt, daß es auch Krieg auf europäischem Gebiet geben könnte. So richten wir uns jetzt wieder aus”, erklärt Ingo Brune, Leiter des THW Hattingen.»3 (WAZ)

Man stelle sich vor, der Kaiser von Byzanz in Konstantinopel wäre so dumm gewesen, Millionen muslimischer osmanischer Stämme in Byzanz anzusiedeln, wo in sichere Felsen gehauene Wehrkirchen des Altertums noch heute erhalten sind. Dann hätte der griechisch-orthodoxe Kaiser, damals ein wichtiges Zentrum der Christenheit und in Konkurrenz mit dem anfangs schwächeren Rom des katholischen Papstes festgestellt, daß es künftig Krieg innerhalb von Byzanz geben könne. Man hätte ihn als Verrückten verjagt.

«Der Libanon war einst ein demokratisches und christlich geprägtes Land. Ökonomisch war es die beste Wirtschaft im nahen Osten, obwohl kein Öl fließt.

Libanon war großzügig, sehr stolz auf seine tolerante Einstellung und seinem Multikulturalismus. Der Libanon lud viele muslimische Flüchtlinge aus dem Umland ein. Irgendwann forderten viele dieser muslimischen Flüchtlinge, in bekannt unverschämter, bedrohender und fordernder Weise, ihre „islamischen Rechte” ein, damit sie sich wohl fühlen können, die aber nicht zum damaligen christlichen Libanon passten. Das führte zu Spannungen mit den Muslimen.

Die Linken verteidigten die Wünsche der Muslime vor Gericht und gewannen. So gewannen die Islamisten immer mehr Einfluss in der Öffentlichkeit. Ab da an fing die Verfolgung aller Ungläubigen an [Nichtmuslime, Juden, Christen, Atheisten…]. Mord und Totschlag wie bei der ISIS. Sie töteten auch die Linken, die ihnen zuvor halfen. Viele Linke waren empört, sie konnten nicht verstehen, da sie glaubten, es gäbe eine freundschaftliche Basis mit den Muslimen. Das zeigt die ganze Dummheit und Realitätsferne der Linken und Gutmenschen, die besonders in Deutschland zu beobachten ist. …

Wir waren offen, fair, tolerant, multikulturell. Wir waren stolz auf unseren Multikulturalismus. Wir hatten offene Grenzen, jeder war willkommen, weil wir die freie westliche Lebensart mit ihnen teilen wollten, die wir im Herzen der arabischen Welt erschaffen hatten. (und die Europäer sind heute genau so naiv und machen dieselben Fehler, wie seinerzeit der Libanon) …

Als aber die 60er und 70er Jahre anbrachen, wurden die Christen zur Minorität (Minderheit) und die Muslime waren im Libanon in der Mehrheit (wohl auf Grund der uneingeschränkten Massenzuwanderung von Muslimen und ihrer hohen Geburtenrate, genau das Selbe wird auch auf Deutschland zukommen.) Mit dem Wachstum der muslimischen Bevölkerung schwand die Toleranz im Land. … Wir hatten damals schon Flüchtlingslager. …

Die Muslime begannen Rechte einzufordern, die mit unseren jüdisch-christlichen Wertesystem nicht übereinstimmten. …

Doch sie kamen in den Libanon und nutzten unsere Offenheit (Dummheit), Fairness, Toleranz, den Multikulturalismus (dasselbe wie Dummheit) und unsere Demokratie, um unsere Demokratie auszuhebeln. Mein 9/11 (11. September) war im Jahre 1975, als radikale Muslime mein Haus verwüsteten und ich als zehnjähriges Kind verwundet unter dem Schutt begraben wurde, während sie „Allahu abbar“ (Allah ist groß) riefen. Mein „Verbrechen“ war, dass ich eine Christin in einer christlichen Stadt war. Ich verbrachte zweieinhalb Monate in einem Krankenhaus. …

Die Palästinenser und die Muslime taten sich zusammen und bildeten die Arabisch-Libanesische-Armee und fingen an, die libanesischen Christen abzuschlachten und eroberten kleinere und größere christliche Städte.

Sie begingen Massaker, über die nur selten in westlichen Medien berichtet wurde …

Sie belagerten die christlichen Städte, gingen rein und schlachteten die Menschen ab. Eines der größten Massaker zu Beginn des Krieges im Libanon fand in Damour, einer christlichen Stadt, statt. Sie drangen in einen Bunker ein, fanden dort eine Mutter, einen Vater mit einem Baby, die sich dort versteckten. Sie nahmen das Baby, fesselten es mit einem Bein an das Bein der Mutter und mit dem anderen Bein an den Vater und rissen die Eltern auseinander, so dass das Kind entzwei gerissen wurde. …

Meine letzte Mitarbeiterin, die ich eingestellt hatte, war geistig verwirrt. Ich hatte sie eingestellt, um sie und ihrer Familie zu helfen. Sie war geistig verwirrt, weil die Muslime in den Bunker eingedrungen waren, in dem sie Schutz suchte. Sie fesselten ihren einzigen 16-jährigen Sohn an einem Schloss, gaben ihr ein Messer und zwangen sie, ihm die Kehle durchzuschneiden, dann vergewaltigten sie ihre Töchter vor ihren Augen. Über solche Geschichten wurde in den westlichen Medien nicht berichtet. …

Und die linksorientierten Christen riefen, als die Muslime kamen, um die Christen abzuschlachten: „Ihr könnt uns doch nicht abschlachten. Wir sind mit euch marschiert. Wir haben euch vor Gericht geholfen. Wir haben uns für eure Rechte eingesetzt. Wir sind auf eurer Seite. Die Moslems schauten sie nur an und sagten: „Ihr seid nichts als nützliche Idioten, Ungläubige, wie die anderen auch“. Aber als die Linken aufwachten, war es zu spät. Einige von ihnen flohen zu uns, der einzig übrig gebliebenen christlichen Enklave im Südlibanon. …

Und die Linken in Deutschland sind genau so verblödet. Sie wollen die Realität nicht sehen und rennen den Muslimen ins offene Messer.

Polit222UN schreibt: Auch in Afghanistan wurden übrigens die – ehedem LINKEN (!)- Volks-Mudschaheddin – NACHDEM (!) sie „fröhlich“ GEMEINSAM mit den – radikal-steinzeit-islamistischen“ Taliban gegen die RUSSEN gekämpft (und gesiegt) haben, umgebracht, erdolcht, enthauptet, massakriert, gesteinigt oder eingekerkert, scharia-konform, versteht sich (!)

Meine Meinung: Im Iran war es genau so. Nachdem die Linken Ayatollah Khomeini zur Macht verholfen hatten, sperrten man sie ins Gefängnis, folterte und ermordete sie. Aber sie haben nichts daraus gelernt.»4 (nixgut)

Der Libanon hat einen ähnlichen Fehler bereits mit muslimischen Nachbarn begangen. Aber wer aus der Geschichte lernen will, wird von tonangebenden Vollidioten oder Vollverblendeten als ‚nazi’, ‚islamophob’, ‚Fremdenfeind’ und so weiter blabla moralisch kaltgestellt. Ebenfalls genauso wie in den vergangenen 50 Jahren der BRD-West in Sachen Zwangsfeminismus. Dafür schauen westliche Länder seit Jahrzehnten weg, wenn in Afrika christen massakriert werden. Christen, Hinduisten (unser Glaube vorchristlicher Zeit) oder Buddhisten helfen? Gott bewahre, sowas fiele unseren regierenden Psychopathen niemals ein, die in jeder wichtigen Frage immer das schlimmstmögliche, für uns schädlichste und verhängnisvollste tun.

«Wird den Christen in Nigeria dieses Mal geholfen?
28. Sept. 2019 von Hugh Fitzgerald

Das herzergreifende Video eines christlichen Pastors in Nigerien letztes Jahr, der den Westen anflehte, den Christen zu helfen, die systematisch von Muslimen niedergemetzelt werden – zumeist Haussa und Fulani – im Norden und Nordwesten Nigeriens, verdient überall verbreitet zu werden. Aber der Westen zeigte keine Aufmerksamkeit. Niemand bei der U.N. berief eine Sitzung ein, um die lang anhaltende Serie von Massakern an nigerischen Christen zu besprechen. Keine westlichen Führer riefen öffentlich zu einem Ende des Massakers auf, auf keinen Treffen der NATO oder G-7, appellierten an die Mörder hilfloser Christen. Kein westliches Militär wurde geschickt, Christen zu schützen. Im Westen sind Regierung viel zu sehr damit beschäftigt, Wege zu finden, Muslime zu beherbergen, die jetzt im Westen leben, oder in immer größerer Zahl dorthin ziehen, und wollen nicht die Muslime in ihrer Mitte vor den Kopf stoßen, indem sie anderswo Christen schützen, die von Muslimen angegriffen werden. Christliche Kleriker im Irak haben seit langem die Gleichgültigkeit des Westens gegenüber ihrem Schicksal beklagt. Nun scheint es sind die Christen in Nigerien an der Reihe, die ohne Hilfe von Christen außerhalbs gelassen werden, um in Teilen Nordzentral-Nigeriens zu überleben, wo sie sich einst sicher fühlten, nun aber ständig angegriffen werden. …

Col. Ojukwu, der Anführer Biafrans, erklärte in seiner Ahiara Deklaration 1969, daß die Leute von Biafra gegen einen „Jihad” kämpften, der gegen sie geführt werde – und das Wort war keine Redenswendung. Aber die Reaktion des Westens war die einstudierter Gleichgültigkeit gegenüber Biafra, oder sogar Feindschaft. Großbritannien, Frankreich, die USA, der Rest Europas, taten nichts, den Christen im Krieg um Biafra zu helfen. …

Nun werden die Christien in Nigerien wieder angegriffen. Boko Haram hat hunderte christlicher Mädchen in Nordzentral-Nigerien entführt, viele gewaltsam konvertiert, andere als Sexsklavinnen benutzt. Fulani Hirten haben christliche Dörfer in einer dauerhaften Kampagne des Terrors im nordwestlichen Nigerien angegriffen. Bei einem Angriff wurde ein christlicher Pastor zu Tode verbrannt, mit seiner Frau und drei Kindern. Die Christen waren hilflos, konnten nur Videos veröffentlichen, in denen sie westliche Christen um Hilfe baten. …

Angesichts der dauerhaften Serie muslimischer Angriffe auf Nigeriens Christen ist es Zeit, die westliche Sicht zu überdenken, daß Nigerien nicht in zwei Staaten geteilt werden darf. Warum nicht? Wieso sollten Christen gezwungen werden, zu ertragen, in einem Staat mit Muslimen zu verbleiben, die ihnen nicht wohlwollen, die sie angreifen, entführen und ermorden? …

Die westliche Passivität ermutigte nigerianische Muslime bei ihren Massenmorden, einschließlich dem absichtlichen Verhungernlassen von zwischen einer halben Million und 2 Millionen Biafrer.»5 (jihadwatch)

Westliche Staaten versäumten seit Jahrzehnten, afrikanischen Christen oder bedrohten Weißen im Süden Afrikas zu helfen. Stimmen aus Orient und Afrika haben bereits gewarnt, daß wir mit unsrer idiotischen Einwanderungspolitik uns und unseren Kindern das gleiche Schicksal bereiten, was die verfolgten Christen und andere nichtmuslimischen Gruppen heute erleiden. Wir bereichern uns mit künftigen Pogromen, mit Versklavung und Auslöschung. Wir sind Vollidioten. Aber wehe, du merkst die Idiotie, dann bist du ‚politisch inkorrekt’ und moralisch erledigt, dann ist deine Karriere ruiniert, weshalb keiner mehr so zu denken oder reden wagt. Die Zerstörung des christlichen Byzanz brauchte viele Jahrhunderte. Wir ruinieren uns viel schneller. Wir sind so doof, daß es dafür keine Worte gibt. Aber von früh bis spät auf die AfD, Feminismuskritiker oder sonstwie aufrechte und verständige Leute schimpfen, die rund um die Uhr als lächerlich, gefährlich, böse oder dumm verunglimpft werden!

Auch muslimische Islamkritiker sind nicht willkommen.

«Mi, 19. Juni 2019

Wissenschaftler, die von Leibwächtern vor Islamisten geschützt werden müssen – besser läßt sich nicht demonstrieren, daß Islamkritik in Deutschland lebensgefährlich ist und sich rechtsfreie, islamistische Räume gebildet haben, die auch noch vom Staat verteidigt werden – und von Youtube.

Islamkritik ist inzwischen ein verfestigtes Tabu in Deutschland, über das möglichst nicht gesprochen werden darf. Gerade hat Hamed Abdel-Samad erstmals trotz des islamistischen Widerstands an einer deutschen Universität geredet, um über Islamkritik zu sprechen. Eine Premiere, denn längst haben sich Islamisten riesige rechtsfreie Räume in Deutschland erkämpft, von denen aus sie Kritiker mit dem Tod bedrohen. Der Rechtsstaat wie die Öffentlichkeit und große Teile der Wissenschaft haben davor weitgehend resigniert, sehen dem Treiben tatenlos und ohne Widerstand zu. Und nun wurde sein Kanal auf YouTube gesperrt. …

„Das soziale Netzwerk läßt sämtliche islamistische Kanäle laufen, die für Haß und Gewalt aufrufen, bringt aber ständig kritische Stimmen zum Schweigen und unterstützt somit den medialen Dschihad, den die Islamisten weltweit betreiben!” …

Klar und deutlich sagt er: „Die Politik will uns nicht. Die Wirtschaft will uns nicht”. Für die seien die Islamkritiker bloß ‚Störenfriede’. Deutschlands Partner wie Saudi-Arabien, Katar und Iran möchte man nicht verärgern und schon gar nicht die Geschäfte mit ihnen gefährden. Dabei seien gerade diese Länder gefährlich, weil sie ganze Zentren in Deutschland finanzieren und ihre bezahlten Lobbyisten Einfluß auf Politik und Medien ausüben. Begriffe wie ‚Islamophobie’ oder ‚antimuslimischer Rassismus’ wurden erst von jenen Ländern salonfähig gemacht, um sie dann als Keule zu benutzten – nicht nur, damit der Islam von Kritik verschont wird, sondern damit auch Erdogan und die Muslimbruderschaft sich vor Kritik schützen können. Angeblicher antimuslimischer Rassismus ist längst ein Instrument, um Druck auszuüben, Herrschaftssysteme zu schützen und jegliche Form von Kritik und Analyse zu unterdrücken. Durch diese Keulen wird versucht, Kritiker mundtot zu machen. Und das Bedrückende: es funktioniert.»6 (Tichys Einblick)

Damit es auch nur ja keinen Widerstand mehr geben kann gegen eine Selbstzerstörungspolitik, die uns binnen weniger Generationen aufgrund der demographischen Bombe wie Byzanz in die islamisch eifernde Türkei in einen uns feindlichen Staat verwandeln wird, droht die Schlägertruppe ANTIFA jedem, der den politischen Wahnsinn aufhalten will; und wenn sie mal nicht selbst zuschlagen, oder Unbekannte das tun wie im Fall des Herrn Magnitz, Vorsitzender der AfD im dauerroten Bremen, wo die Polizei kaum gegen die mit Altparteien verfilzte Antifa ermitteln zu wollen schien und keine Täter fand, dann veröffentlicht sie Drohungen und Adressen mit der impliziten Aufforderung an alle, Bedrohung und Vertreibung zu übernehmen.

«ANTIFA-AKTION
Mit Steckbriefen gegen den ‚Rassisten’
Daniel GräbervonDaniel Gräber

Vermummte Gestalten haben in Bockenheim Flugblätter und Plakate verteilt. Sie rufen darin zur Jagd auf ein AfD-Mitglied auf: mit Foto, vollem Namen und Wohnadresse. Doch der junge Mann will sich nicht aus dem Stadtteil vertreiben lassen.

Jonas Batteiger wirkt wie ein typischer Bockenheimer. Der 26jährige trägt lange Haare und Halstuch. Der von Studenten und Alternativkultur geprägte Stadtteil sei sein Zuhause, sagt Batteiger. „Vor sechseinhalb Jahren bin ich nach Frankfurt gekommen, seitdem wohne ich hier und ich fühle mich sehr wohl.” Doch es gibt Menschen, die das ändern wollen. Sie wollen ihn aus Bockenheim vertreiben – mit allen Mitteln.»7 (FNP)

Fußnoten

1 https://www.deutschlandfunk.de/fluechtlingspolitik-in-istanbul-per-bus-zurueck-nach-syrien.795.de.html

2 https://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/die-golfstaaten-schotten-sich-gegenueber-fluechtlingen-ab-13789932.html

3 https://www.waz.de/staedte/hattingen/krieg-ist-nicht-mehr-ausgeschlossen-thw-stellt-sich-neu-auf-id227238625.html

4 https://nixgut.wordpress.com/2017/12/22/brigitte-gabriel-ber-die-islamisierung-des-libanon/

5 «This Time, In Nigeria, Will Christians Be Helped?
SEP 28, 2019 10:00 AM BY HUGH FITZGERALD
The heartbreaking video of a Christian pastor in Nigeria last year begging the West to help the Christians who are being systematically slaughtered by Muslims — mostly Hausa and Fulani tribesmen — in the north and northwest of Nigeria, deserved to be disseminated everywhere. But the Western world paid no attention. No one at the U.N. called for a special session to discuss the long series of massacres of Nigerian Christians. No Western leaders called publicly for an end, at meetings of NATO or the G-7, to the murders of helpless Christians. No Western military have been sent to help protect the Christians. In the West, governments are too busy trying to find ways to accommodate Muslims now living in, or moving in ever greater numbers to, the West, and do not wish to antagonize Muslims in their midst by protecting Christians under Muslim attack elsewhere. The Christian clerics in Iraq have long deplored the West’s indifference to their fate. Now it seems, it is the turn of Christians in Nigeria, who are left without any outside Christian aid to help them survive in parts of north-central Nigeria where they once felt safe, but now are under constant attack . …
Col. Ojukwu, the Biafran leader, declared in his Ahiara Declaration of 1969 that the Biafrans were fighting off a “Jihad” that was being waged against them — and the word was not being used figuratively.
But the reaction in the West was one of studied indifference toward Biafra, or even hostility.
Great Britain, France, the United States, the rest of Europe, did nothing to help the Christians during the Biafra War. …
Now the Christians in Nigeria are again under attack. Boko Haram has kidnapped hundreds of Christian girls in north-central Nigeria, forcibly converting many, using others as sex slaves. Fulani herders have attacked Christian villages in a steady campaign of terror in northwestern Nigeria. One attack involved the burning to death of a Christian pastor, his wife, and three children. The Christians are helpless, reduced to posting videos pleading with the West’s Christians to help them. …
Given the constant series of Muslim attacks on Nigeria’s Christians, it’s time to rethink the Western view that Nigeria must not be made into two states. Why not? Why should Christians be forced to endure remaining in one state with Muslims who do not wish them well, and who attack and kidnap and murder them? …
And the Western passivity encouraged the Nigerian Muslims in their mass murdering, including the deliberate starvation of between half a million and 2 million Biafrans.» (https://www.jihadwatch.org/2019/09/this-time-in-nigeria-will-christians-be-helped)

6 https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/youtube-loescht-kanal-von-hamed-abdel-samad/

7 https://www.fnp.de/frankfurt/steckbriefen-gegen-rassisten-10492348.html

Krieg um unsre Mädchen und fruchtbaren Frauen

Krieg um unsre Mädchen und fruchtbaren Frauen


«Dieses Phantom prügelte eine Frau (21) in die Klinik
17.09.2019 – 11:59 Uhr

Leipzig – Weil sie seine Avancen nicht erwiderte, schlug er sie brutal zusammen. Schauen Sie sich das Phantombild der Polizei bitte genau an. Wenn sie diesen Mann (ca. 35 Jahre alt) erkennen, dann sind sie ein wichtiger Zeuge…

Der 11. August, kurz vor 23 Uhr, in Leipzig-Heiterblick: Eine junge Frau (21) macht an dem lauen Abend einen Spaziergang. Als sie durch die Igelstraße läuft, wird sie plötzlich von einem augenscheinlichen Südländer angesprochen.

Mehrfach bedrängt er sie, macht ihr Avancen. Doch die Frau reagiert ablehnend. „Schlußendlich bat sie ihn, weiterzugehen und sie in Ruhe zu lassen”, sagte Polizeisprecherin Katharina Geyer am Dienstag.

Die resolute Zurückweisung brachte den Mann in Rage. Geyer: „Er schlug ihr mehrmals ins Gesicht und gegen den Oberkörper, woraufhin die Frau die Orientierung verlor und zu Boden stürzte.” …

Sie mußte in die Klinik gebracht und stationär aufgenommen werden. „Sie hatte durch den heftigen Übergriff im Gesicht und an der Hüfte Prellungen erlitten”, so die Polizeisprecherin weiter.»1 (Bild)

Von der stillen Verdrängung einheimischer Männer bei unseren Mädchen redet keiner der empathiegestörten, gewissenlosen Mitschuldigen in Mediën und Politik. Die eigenen Männer haben keine Stimme, werden übersehen. Sie zählen nicht, werden verhöhnt und verspottet.

«Wer Frauen von irgendetwas ausschließt, ist eine Drecksau. Wer es mit Männern tut, ist fortschrittlich.»2 (Pestarzt)

Das Füreinander der Geschlechter klassischer Kultur wurde durch feministischen Geschlechterkampf ersetzt. Im Kampf gegen den gehaßten, verunglimpften und in Schmutzkampagnen entrechteten ‚weißen heterosexuellen Mann’, der bei Flirt, Witzen, Arbeit oder Sex nachträglich willkürlich beschuldigt und belangt werden kann, wurde seit den 1960ern auch massiv fremder Männerüberschuß eingelassen, der autochthone Männer zusätzlich bei den zu wenigen Frauen verdrängt und uns erblich durch Verdrängungskreuzung in einem sexuellen Androzid auslöscht. Aufgrund der allgemeinen Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierern, die Feminismus zusätzlich zur angeborenen Frauenbevorzugung verbreitet hat, interessiert das niemanden. Auch der Verfasser dieses Artikels und bislang 31 Büchern wurde seit den 1980ern wüst verhöhnt, beschimpft, von öffentlicher Wahrnehmung ausgeschlossen, als Mensch ebenso wie die Bücher wirksam unterdrückt. Erst wenn es Frauen betrifft, merkt ein nicht ganz so stark indoktrinierter Teil der Gesellschaft auf. Feminismus zerstört jede Zivilisation von innen, indem angeborene Frauenbevorzugung immer weiter überzogen wird, wobei sich bevorzugte Frauen zu Unrecht als benachteiligt und Opfer empfinden. Wer dem nachgibt, verschlimmert es nur, weil es von Anfang an nicht gerechtfertigt, sondern von der aus evolutionären Gründen zum Schutz von Kindern und Müttern angelegten Frauenbevorzugung getrieben war, die im Feminismus übersteigert Amok läuft – in allen Wellen. Wie der britische Ethnologe Unwin schon in den 1930er Jahren feststellte, führt das langfristig zum Zusammenbruch oder Überranntwerden jeder Zivilisation. Auch für die Wandlung Europas nach dem Muster des christlichen griechisch-armenischen Byzanz in eine islamistische Türkei dürft ihr euch bei feministischen HysterikerInnen bedanken.

«MASSENZUSTROM AUF LAMPEDUSA

Italienische Regierung und EU lassen unkontrollierte Zuwanderung zu
Mo, 16. September 2019

Junge und übermütige Tunesier „fliehen“ aus einem touristischen Urlaubshotspot, wo deutsche und französische Touristen die Hotelanlagen, Strände und Frühstücksbuffets bevölkern?

Das NGO-Schiff Ocean Viking durfte in Italien anlegen und alle illegalen Migranten, darunter fast ausschließlich Männer, an Land. Das Procedere, die Art und Weise ist wie immer dieselbe. Den psychischen wie gesundheitlichen Notstand an Bord auszurufen ist inzwischen Usus. Aber mit der neuen italienischen gelbroten Regierung fallen die Verhandlungen zur Aufnahme allemal leichter – es ist ja mit der EU so ausgemacht, und wenn die CSU und Innenminister Seehofer sich sogar so großzügig zeigen, jeden vierten „Flüchtling“ aufzunehmen – warum soll dann Contes zweites Kabinett blocken, selbst wenn die Häfen Siziliens, wie Lampedusa, total überfordert zu sein scheinen? …

Junge und übermütige Tunesier also fliehen aus einem touristischen Urlaubshotspot, wo im Hochsommer deutsche und französische Touristen die Hotelanlagen, Strände und Frühstücksbuffets bevölkern. …Das Schiff Alan Kurdi unter seinem Kapitän Klaus Merkle und Missionsleiter Jan Ribbeck, beschreiben nun via Funk täglich, wie untragbar die Situation und der psychische Druck auf dem Schiff mit diesen Minderjährigen sei. Daß diese jungen Männer ganz bewußt in ein Boot gesetzt wurden, im Wissen darum, daß das Mittelmeer vor ihren Küsten mit sogenannten Rettern als gut frequentiert gilt, scheint den NGO nicht einleuchten zu wollen. …

Überall herumvagabundierende Männer, Männer, und nochmals Männer, die sich in Europa das holen wollen, was ihnen (nach ihrem Selbstverständnis) zustünde. Statt Demut und Dankbarkeit, zeigen viele von ihnen eine recht offensive Seite, endlich den Fuß auf europäischen Boden gesetzt. Es scheint ganz so, als kommen nicht nur auf Italien, aber auf Europa generell, unruhige Zeiten zu.

Salvinis Politik war überaus erfolgreich, das Sicherheitsgefühl hatte im Lande zugenommen, und auch heute scheint es so, als wären Streitkräfte und Staatsbedienstete wie die Guardia Costiera, die Polizei und Carabinieri allgemein dem ehemaligen Innenminister weiterhin sehr zugetan. Egal wo Salvini auch auftritt, Tage nach Einstieg der neuen Regierung, überall füllt er die Plätze und Hallen, Tausende, die zu seinen Kundgebungen kommen.

Auch die Bürger wollen mehrheitlich den Kurs Salvinis.»3 (Tichys Einblick)

Unsre Gesinnungsdiktatorin Angela scheint mit eurem Steuergeld beim Sturz des demokratisch gewählten Salvini mit dem stärksten Rückhalt italiënischer Wähler entscheidend mitgeholfen zu haben. Doch eine Mehrheit Schlafschafe wählt die Gesinnungsdiktatur der Blockparteien bei jeder Wahl erneut. Ihnen ist nicht zu helfen.

Fußnoten

1 https://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/leipzig-weil-sie-ihn-abwies-phantom-pruegelt-frau-21-in-klinik-64754324.bild.html

2 https://pestarzt.blog/2013/05/24/leider-ein-penis/

3 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/italienische-regierung-und-eu-lassen-unkontrollierte-zuwanderung-zu/

Rettet uns – wählt Wandel!

Rettet uns – wählt Wandel!

Park: Südländer gehen, laufen oder stehen unbeweibt. Wir sind Jagdrevier für andere geworden, die unsere Männer verdrängen.

U-Bahn: Die meisten Männer in der U-Bahn sind Südländer; bei den Frauen überwiegt noch der mittel- und nordeuropäische Typ, doch wir könnten die letzte Generation sein, wenn das hier so weiterläuft. Afrikaner mit Kinderwagen und Mischlingssäugling. Ein Mädchen mit arabischem Freund fächert in der Hitze und lächelt verschmitzt. Sie haben ihren Spaß. Wir haben das Nachsehen. Dafür dürfen wir arbeiten und eine Politik über Steuern finanzieren, die uns um Lebensglück und Fortleben in eigenen autochthonen Kindern betrügt. Die Verdrängung läuft auf allen Ebenen; es ist ein tägliches unterschwelliges Aussterben autochthoner Männer.

Zug: Paar dort üblichen Typs – er ist Araber mit derzeit typischem Muslimbart, nach derzeit migrantischer Mode den Kopf seitlich glattrasiert, aber Haarscholle oben; sie hiesiges Mädchen.

Zwei Mädchen der Gretaära lästern über einen Freund, der selbst Migrant sei und sich beschwere, hier kämen viel zu viele Migranten rein, die hier auch nicht hergehörten. Dabei sei er doch selbst Migrant und müsse wissen, wie das sei. Offenbar glauben die beiden durch Schule und Erziehung Indoktrinierten, es besser zu wissen als ihr dissidentischer Migrantenfreund. Außerdem vertrete der Typ auch noch Kernkraft, die weniger schlimm als andere Energiequellen sei. Hier riß das Gespräch für mich ab, denn die beiden Mädchen hatten den Kontrolleur gesehen und setzten sich weg. Na prima.

Nächster Park: Die meisten Männer sind Südländer ohne weibliche Begleitung; eine Mehrheit Frauen ist noch mitteleuropäischen Aussehens: die übliche Verteilung.

Nahe am Eingang steht im Gras eine Gedenkstelle für eine hier ermordet aufgefundene Frau. Leichenfunde beginnen einen beliebten Spazierweg heimzusuchen. Die Einschläge verdichten sich. Auch vorher schon hatten hier zunehmend umherstehende oder im Gebüsch knackende Gestalten Alarmglocken bei mir ausgelöst. Nun stand ich vor dem Beweis, daß meine Intuition richtig lag. Ihr werdet euch in Zukunft noch wundern, wie oft diese Intuition auch bei anderen Fragen frühzeitig den meisten verborgenes merkte und ins Schwarze traf.

Wer keinen kollektiven Selbstmord begehen will, muß AfD-Blau wählen, weil Altparteien und ihr Umfeld an kollektiver Empathiestörung gegenüber Einheimischen leiden, am meisten zu Lasten männlicher Verlierer, doch das ist nur der erste Schritt. Der zweite ist Neuaufbau verlorener Kultur, den meine Bücher andeuten, so weit es derzeit geht.

Einzelfälle, die nichts mit nichts zu tun haben dürfen

Einzelfälle, die nichts mit nichts zu tun haben dürfen

Hier ein paar Einzelfälle, die nichts mit nichts zu tun haben dürfen, so wahr Altparteien an der Macht bleiben wollen.

«Frankfurter Kinder-Mord: Täter Habte A. galt als Integrationsvorbild – Dann kamen die ‚Stimmen’
Von Steffen Munter, 31. Juli 2019 …

Während sich die Mutter noch wegrollen konnte, wurde der Sekunden nach ihr ins Gleis hinabgestoßene 8-Jährige vom Zug erfaßt und getötet. Gleich nach dem Kind versuchte der 40jährige Täter noch eine 78jährige Seniorin in den Tod zu schicken, was mißlang. Augenzeugen verfolgten den flüchtenden Mörder und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Der Eritreer, der am Montag, 29. Juli, in Frankfurt am Main den kleinen Jungen und dessen Mutter vor einen einfahrenden ICE stieß, kam 2006 illegal in die Schweiz, beantragte Asyl, das ihm 2008 zuerkannt wurde. …

Der 40jährige Täter galt in seinem Umfeld als Integrations-Vorbild, war beliebt. Viele schauten zu Habte A. auf. Der dreifache Familienvater (1, 3, 4) lebte zuletzt in einem idyllisch gelegenen Haus oberhalb von Wädenswil am Zürichsee.»1 (Epoch Times)

Aus Altparteien kommen nach Verbrechen regelmäßig zynische Kommentare. Das war schon bei den Vorfällen in der berüchtigten Sylvesternacht so, die vertuscht werden sollte, und dann die „Armlänge Abstand” hervorbrachte, mit der Bürger bekanntlich Probleme lösen können, die sie ohne ihre Altparteien-Regierung gar nicht hätten.

«Dortmund: Afghane soll Ehefrau mit 70 Stichen ermordet haben – Leiche in Reisekoffer entsorgt
Epoch Times, 31. Juli 2019»2 (Epoch Times)

Ob der Mord halal war?

«21jähriger in Kassel auf offener Straße erschossen
Epoch Times, 1. August 2019»3 (Epoch Times)

Sie lesen übrigens gerade keine Artikel aus einem Bürgerkriegsland, auch nicht aus dem glorreichen Regenbogenland Südafrika, dem Hunderttausende Weiße vor Pogromen entfliehen, doch unsre weise Regierung nimmt viele Täter auf, aber keine echten Opfer. Wer als Christ oder Jesidin verfolgt wird, dem wird schon mal der Asylantrag von Musliminnen abgelehnt, oder flüchtet vor der Bedrohung durch seine Verfolger, die hier inzwischen größer ist als in seinem Heimatland. #fedidwgugl

«Nach Straßen-Mord in Stuttgart: 2015-Syrer verhaftet – Mann mit Samurai-Schwert erschlagen und erstochen
Epoch Times, 1. August 2019»4 (Epoch Times)

Liebe Mitbürger, die Mühe, in einen Samuraifilm zu gehen, können Sie sich jetzt sparen. #fedidwgugl Sie können hier den Schwerttod selbst erleben, allerdings als Opfer.

«Nauen: Drei Männer überfallen Frau – Opfer kann sich losreißen …
Nauen

Eine Spaziergängerin rief am späten Freitagabend die Polizei, als sie gegen 23.30 Uhr an der Zuckerfabrik in Nauen unterwegs war. Die Frau, die zuvor von der Spätschicht nach Hause gekommen war und anschließend sofort mit ihrer Hündin Gassi gegangen war, hat am Montagmorgen bei der Polizei in Nauen Anzeige wegen Nötigung und Körperverletzung gestellt.

Die Geschädigte sagte aus, daß plötzlich drei ihr unbekannte Männer aus einem Gebüsch getreten seien und einer der Männer sie im Bereich des Halses und am Arm gepackt haben soll. …

Nach Hundebiß flüchten die Männer

Die drei Tatverdächtigen seien im Anschluß in Richtung des Asylbewerberheimes im Waldemardamm verschwunden. …

Die Angreifer haben sich laut Aussage der Frau in einer ihr unbekannten Sprache unterhalten.»5 (MAZ)

Das alles ist allerdings kaum von ‚überregionalem Interesse’. Wenn jemand dagegen die Politik der weisen Altparteien kritisiert, bricht ein medialer Sturm der Entrüstung los, wird Gehirnwäsche betrieben, der „Kampf gegen Rechts” als heiliger Kreuzzug wider den Ungeist regierungskritischen Denkens verschärft. Denn niemand darf merken, was wirklich los ist: Der Kampf des eingedrungenen Männerüberschusses um unsre Frauen entbrennt. Feministinnen haben gutartige einheimische Kultur und Männer zerstört und gewählt, daß sie von fremden Siegern auf brutale Weise von ihrer kollektiven Psychose geheilt werden wollen. Das wird eine bittere Landung werden, sehr schmerzhaft für jene, die unschuldig sind an dieser Fehlentwicklung.

«Viele Vergehen auf einmal
Im Englischen Garten: Mann begrabscht mehrere Frauen – Situation eskaliert
Aktualisiert: 29.07.19

München – Am Mittwoch, 24.07.2019, gegen 19 Uhr, befand sich ein 29jähriger Afghane im Englischen Garten in der Nähe des Hauses der Kunst. Dort kam es zu einem Tumult, weil der 29jährige zuvor einer 16jährigen auf den Po geschlagen hatte sowie einer 39jährigen und einer 26jährigen in das Gesicht. Das berichtet die Polizei München.

Vorfall im Englischen Garten in München: Mann schlägt Frau in den Schambereich

Anschließend hatte er auch eine 21jährige in den Schambereich geschlagen und einen 22jährigen beleidigt, bespuckt und versucht, mit einer Flasche zu schlagen.»6 (TZ)

„Viele Vergehen auf einmal” sagt viel über den Zustand im Lande, aber auch der Regierung, die ebenso reihenweise Gesetze, Grundgesetz und Verträge bricht, aushebelt oder nach Belieben umdeutet.

«Eritreer tötet Achtjährigen im Frankfurter Hauptbahnhof

Montag vormittag, kurz vor zehn auf dem Bahnsteig an Gleis 7 des Frankfurter Hauptbahnhofs. Der Bahnsteig ist voller Reisender und der ICE nach München rollt ein. Aus dem Hinterhalt schubst ein nach Medienberichten 40jähriger Eritreer eine 40jährige Frau und ihren achtjährigen Sohn vor den einfahrenden Zug. Der Frau sei es gelungen, sich noch rechtzeitig zur Seite in Richtung Nachbargleis zu rollen, doch ihrem Sohn konnte sie nicht mehr helfen. Der tatverdächtige Eritreer haben nach übereinstimmenden Medienberichten noch eine dritte Person ins Gleisbett stürzen wollen, was ihm aber nicht gelungen sei. Als er floh sei er von Passanten verfolgt worden, die ihn vor dem Bahnhof überwältigt hätten.»7 (achgut)

Als ich den Artikel im Zug der älteren Dame gegenüber zeigte, reagierte sie erschrocken und sagte: „Schrecklich. Was hatte der nur wieder? War der unter Drogen?” Die Gehirnwäsche in unseren umdeutenden, entscheidende Fakten auslassenden, einrahmenden und moralisch weichspülenden Mediën ist so wirksam, daß viele gutgläubige Einwohner den gemeinsamen Nenner solcher gehäuften Fälle nicht wahrnehmen, denn das wäre ja ‚böse’. Stattdessen kommen als Ersatzerklärung andere Ängste und Themen hoch, denen dann fälschlich die Schuld zugeschoben wird. Das ist ein gefährlicher Mechanismus, der typisch für Gesinnungsdiktaturen ist.

Frauen werden oft vergewaltigt, wie es verbotener biologischer Kriegsführung entspricht, bei der die Männer siegreicher Heere die Frauen des besiegten Stammes schwängern, ob mit Gewalt oder der verführerischen Glanz des Sieger, so daß in jenem Volk nicht eigene, sondern Kinder der Sieger und Besatzer zur Welt kommen, was einer Verdrängungskreuzung gleicht.

Männer und Jungen jedoch werden eher getötet, wie beim Völkermord von Srebenica. Frauen des Abendlandes vernaschen und Männer zu töten entspricht strukturell biologischer Kriegsführung siegreicher Eindringlinge. Der Unterschied besteht im Ausmaß, der Zahl der Fälle, nicht jedoch in der biologischen Grundlage.

«Massenschlägerei bei Vereinsgründung: Hintergründe liegen im Dunkeln
Ralf Burgmaier Di, 18. Juni 2019

BZ-Plus 300 Menschen aus ganz Baden-Württemberg kommen in die Ortenau, um einen Eritreischen Musik- und Kulturverein zu gründen. Doch die Veranstaltung läuft aus dem Ruder.

„Es war eine Nacht mit Angst und Schrecken, die wir nicht so schnell vergessen werden.” So berichten Anwohner der Rammersweirer Halle am Pflenzinger, was sich in der Nacht auf Sonntag in ihrer Nachbarschaft abspielte. Die Gründung eines „Eritreischen Musik- und Kulturvereins” hat in einer Massenschlägerei geendet.»8 (Badische Zeitung)

Kampf um unsre Frauen und unser Land: Schliddern wir bald wir Schweden Richtung kriegsähnlicher Zustände in Problemvierteln des Landes? Der zur Grenzschließung unfähige Bundestag schottet sich nun wie eine mittelalterliche Burg mit Graben und Zaun (entspricht Mauer) gegen das eigene Volk ab. Stattdessen Grenzen zu schützen wäre ja zu einfach und logisch gewesen; unsre Regierung hilft Saudi-Arabiën dabei, eine viel längere Staatsgrenze gegen illegale Grenzübertritte zu sichern. Dort will man es; bei uns wollen Machthaber es nicht.

«Neue Sicherheitsmaßnahmen
Ein Graben für den Reichstag

Ein neues Besucherzentrum und ein Sicherheitsareal sollen den Reichstag in Berlin zukünftig besser schützen. Geplant sind ein Zaun und ein zehn Meter breiter Graben.»9 (Spiegel)

Daher müssen wir uns damit abfinden, daß in #fedidwgugl (BRD) Schichtleiter bedroht werden, die in feministischen Zeiten eine Schichtleiterin sein müssen, die sich nicht durchsetzen kann. Alles bestens, weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen.

«Schichtleiterin bedroht
Düsseldorfer Freibad schon wieder geräumt
27.07.2019 – 14:25 Uhr

Düsseldorf – Schon wieder! Knapp vier Wochen nach den Vorfällen von Ende Juni ist das Düsseldorfer Rheinbad am Freitagabend erneut geräumt worden! …

Laut Polizei-Leitstelle habe der Betreiber des Bades die Polizei gerufen, weil eine Gruppe von 60 Personen als Störer identifiziert worden seien.

Die „Rheinische Post” berichtet unter Berufung auf den Chef der Düsseldorfer Bädergesellschaft, dass die Jugendlichen, die aus Nordafrika stammen sollen, offenbar versucht hätten, die Kontrolle im Bad zu übernehmen.

Der Schichtleiterin des Bades sei vom Anführer der Gruppe angedroht worden, sie „an die Wand zu klatschen”, heißt es dem Bericht zufolge. Außerdem seien eine Rutsche und der Sprungturm besetzt worden. …

Das städtische Schwimmbad war am letzten Juni-Wochenende an zwei Tagen hintereinander wegen aggressiver Stimmung vieler Gäste vorzeitig geschlossen worden. Nach Polizeiangaben hatten sich damals mehrere Hundert Jugendliche und junge Männer zusammengerottet. Von ihrer Sprache und ihrem Aussehen her seien viele von ihnen nordafrikanischer oder arabischer Herkunft gewesen, hatte ein Polizeisprecher damals gesagt.»10 (Bild)

Jetzt brauchen unsre Machthaber nur „Kampf gegen Rechts”, dann wird für die verantwortlichen Altparteien alles wieder gut.

Für unsre Kinder wird es nicht gut.

«Jetzt 109 Tuberkulose-Ansteckungen in Bad Schönborn
31. Juli 2019

Die Zahl der mit Tuberkulose infizierten Menschen in Bad Schönborn wächst weiter: Mittlerweile haben sich 109 angesteckt. Nachdem es in der vergangenen Woche an der Michael-Ende-Gemeinschaftsschule neue Blutuntersuchungen wegen der Tuberkulose-Fälle gegeben hatte, ist jetzt klar, daß „eine nicht unbeträchtliche Anzahl” an weiteren Schülern den TBC-Erreger trägt, teilt Ulrich Wagner vom Gesundheitsamt Karlsruhe mit.»11 (BNN)

Und so weiter, und so weiter, täglich, weil eine Mehrheit immer noch von verdrehender, einrahmender Propaganda einer Gesinnungsdiktatur eingelullt und abgeschreckt wird, die Altparteien abzuwählen, die wie DDR-Blockparteien alle dieselben Grundfehler weiterbetreiben.

Fußnoten

1 https://www.epochtimes.de/blaulicht/frankfurter-kinder-mord-taeter-habte-a-galt-als-integrationsvorbild-dann-kamen-die-stimmen-a2957393.html

2 https://www.epochtimes.de/blaulicht/dortmund-afghane-soll-ehefrau-mit-70-stichen-ermordet-haben-leiche-im-reisekoffer-entsorgt-a2957619.html

3 https://www.epochtimes.de/blaulicht/21-jaehriger-in-kassel-auf-offener-strasse-erschossen-a2958460.html

4 https://www.epochtimes.de/blaulicht/nach-strassen-mord-in-stuttgart-2015-syrer-verhaftet-mann-mit-schwert-erschlagen-und-erstochen-a2958108.html

5 https://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Nauen/Nauen-Drei-Maenner-ueberfallen-Frau-Opfer-kann-sich-losreissen

6 https://www.tz.de/muenchen/muenchen-englischer-garten-mann-begrabscht-frauen-situation-eskaliert-zr-12861337.html

7 https://www.achgut.com/artikel/eritreer_toetet_achtjaehrigen_im_frankfurter_hauptbahnhof

8 https://www.badische-zeitung.de/offenburg/massenschlaegerei-bei-vereinsgruendung-hintergruende-liegen-im-dunkeln–174426212.html

9 https://www.spiegel.de/politik/deutschland/reichstag-graben-fuer-mehr-schutz-geplant-a-1277938.html

10 https://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-aktuell/duesseldorf-polizei-bestaetigt-einsatz-rheinbad-schon-wieder-geraeumt-63571748.bild.html

11 https://bnn.de/lokales/bruchsal/neue-tbc-ansteckungen-in-bad-schoenborn

Haß auf (männliche und weiße) Minderheiten

Haß auf (männliche und weiße) Minderheiten

Unsre Gesellschaft reagiert höchstens, wenn Frauen bedroht werden. Tote Männer zählen ja nicht in der feministischen Welt, in der 50 Jahre nach Valerie Solanas Ausrottungspamphlet davon phantasiert wird, Männer in Lager zu sperren.

«Die Frau, die Trump der Vergewaltigung bezichtigt hatte, will jetzt alle Männer in Lager sperren, nachdem sie glaubte, ‚wir sollten Männer beseitigen’.

von John Gage | 3. Juli 2019 …

„Ich brachte etwa fünf Lösungen auf. Mein ernsthaftester Entschluß ist, sie alle zu verwirklichen,” sagte Carroll in einem Interview mit Vox am Dienstag über ihr Buch „Wofür brauchen wir Männer?: Ein gemäßigter Vorschlag”. …

„Sehr schnell bemerkte ich: ‚Junge, Männer verursachen viele Probleme.’ Schließlich, zwei Jahrzehnte später, dachte ich, ‚Wir sollten Männer einfach loswerden. Das würde alle unsre Probleme lösten’”, sagte Carroll. „Aber dann dachte ich, ‚Nun ja, vielleicht brauchen wir sie für irgendwas.’ So begab ich mich auf eine Straßenreise.”

Sie sagte, ihre Straßenreise ließ sie zu der Lösung kommen, Männer in Rückhaltelager zu sperren.»1 (washington examiner)

Übrigens hat Twitter festgestellt, daß „interniert alle Männer” keine Haßsprache darstelle. Ginge es um eine andere Gruppe als weiße heterosexuelle Männer, käme rasch die Kriminalpolizei, oder gar gleich der Staatsschutz. Dann würde ermittelt, angeklagt, bestraft, in Medien und Politik ein großes Rad moralischer Belehrung gedreht, die Umerziehung der Bevölkerung vorangebracht. Aber wenn es gegen weiße heterosexuelle Männer geht, erscheint ihnen die Welt in Ordnung. Der Empathieschaden ist ungeheuer. Männliche Verlierer der sexuellen Selektion dürfen erst recht kein Thema sein; wer so etwas anschneidet, macht sich lächerlich. Auf dem hohen moralischen Roß sitzend wird uns eingetrichtert, Haß gegen uns sei gar keiner, aber Kritik an der Regierung sei Haß.

Das kennen wir aus mehreren feministischen Wellen schon. Weiße Kinder zählen inzwischen auch nicht mehr; man versucht uns auszureden, Kinder zu bekommen, alleine schon wegen des ‚klimatischen CO2-Stempels’, um dann massenweise afrikanischen Männerüberschuß einzuladen, weil wir zu wenige Kinder hätten. Feministische Logik halt.

Deutsche Frauen: Abtreibungsberatung. Migrantenfrauen: Beratung für Schwangerschaft und Kindergeld

Eine Lüge ist auch, der Haß beträfe Mehrheiten. Die Mehrheit von Personen ist heute weiblich. Weiße sind eine kleine, schrumpfende Minderheit weltweit, wobei ihr Schwund durch Verdrängungskreuzung oder Mischung in bislang weißen Völkern noch gar nicht berücksichtigt ist.

Mit Männern und weißen Völkern geht es wie aller Natur: Grüne behaupteten, die Natur zu schützen, doch tatsächlich haben sie menschliche Natur von Anfang an erbittert bekämpft, und zerstören mit ihrer Ideologie auch unsre Umwelt. Was war das Ergebnis von 150 Jahren feministischem Geschlechterkrieg gegen Männer, deren Rückgrat gebrochen wurde bis sie ‚keine Eier mehr hatten’, von der Genderung ganzer Generationen und der Zerstörung geschlechtlicher Kultur und Ergänzung, bis sich beide Geschlechter entfremdet gegenüberstanden? Am Ende wurden nicht nur die seit 1968 massiv in Schlammschlachten bekämpften ‚weißen heterosexuellen Männer’ zum Freiwild, sondern alle, einschließlich Kindern und Frauen. Das haben euch die Feministen aber nicht gesagt, auf die ihr hineingefallen seid.

«Wir töten 5 Weiße»

Wenn Politiker unsrer Zeit ungestraft zum Mord an einer Ethnië aufrufen, richtet sich das meist gegen Weiße.

«Wir werden ihre Kinder töten, wir werden ihre Frauen töten, wir werden alles töten, was wir auf unserem Weg finden»

Das Ergebnis sieht dann vielleicht so aus, wie dieses ermordete Kind in Afrika:

Einzelfall, Einzelfälle.

Vielleicht hatten die traumatisierten Begeher des Einzelfalls ja einfach nur Hunger.

«„Gekochtes weißes Fleisch ist das zarteste, aber sie erzählen uns immer, wir verstünden kein schmackhaftes Essen zu kochen” (Ace Haogany) „12jähriger weißer Junge wurde in einem Bad kochenden Wassers ertränkt.” (Greg)»

Irgendwie sind es ziemlich viele Einzelfälle im Süden Afrikas.

Farmmorde – an weißen Bürgern Südafrikas

(Sarkasmusalarm) Solche Probleme brauchen wir unbedingt in unserem Land – also her mit allen, die unser Geld gerne annehmen. Es kann ja nichts schiefgehen. Wir sind doch überaus moralisch. Unterschiede darf es gar nicht geben; wer behauptet, es könnte welche geben, ist von Grund auf böse. Morde und Grausamkeit gibt es zwar tatsächlich in der realen Welt, aber wir brauchen ja nicht darüber berichten. Augen zu, und schon ist alles weg, was unbequem ist. Wer über Jahrzehnte hinweg politisch inkorrekte Fakten ausblendet, gerät auch nicht in Versuchung, seine Korrektheit anzuzweifeln. Dann ist ja alles in Butter. Einheimische Männer werden verdrängt, hinterlassen höchstens ein Grabkreuz, aber kaum noch eigene Kinder, weshalb die Anlagen der fleißigen Denker seltener werden und schließlich aussterben. Stattdessen verbreiten sich die Anlagen der bei Frauen erfolgreichen Täter, mit vorhersehbaren Folgen für künftige Generationen. „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!” (Die Grüne Göring-Eckardt)

Fußnote

1 «Trump rape accuser now wants to send all men to ‘retraining’ camps after believing ‘we should just get rid of men’ by John Gage | July 03, 2019 …
“I come up with like five solutions. My most serious solution is we put them in a place,” Carroll said in an interview Tuesday with Vox about her book titled What Do We Need Men For?: A Modest Proposal. …
“[V]ery quickly, I realized, ‘Boy, men cause a lot of problems.’ Finally, two decades later, I thought, ‘We should just get rid of men. That would solve all of our problems,’” Carroll said. “But then I thought, ‘Well, maybe we need them for something.‘ So I went on a road trip.“
She said her road trip made her come up with the solution of putting men in retraining camps.» (https://www.washingtonexaminer.com/news/trump-rape-accuser-now-wants-to-send-all-men-to-retraining-camps-after-believing-we-should-just-get-rid-of-men)

Kampf um unsre Mädchen – migrantischer Männerüberschuß nimmt einheimischen Jungen die Mädchen weg

«Einbrüche, Diebstähle, Messerstechereien
Warum die Gangs of Marzahn nicht zu fassen sind

Ein Areal in Marzahn ist Berlins neuer Brennpunkt. Die Polizei hat reagiert, doch gelöst ist das Problem damit noch lange nicht.

Eine Reportage von Felix Hackenbruch …

Dann tauchen drei Mädchen auf, um die 14, vielleicht auch 16 Jahre alt, Leggings, Kippe, Handy. „Die informieren sich jetzt via Whatsapp”, sagt Sozialarbeiter Uwe Heide, der die Szene beobachtet. In kleinen Gruppen nähern sich weitere junge Frauen, dann auch junge Männer. …

Mittendrin: die Marzahner Promenade und der Jugendclub neben der Peter-Pan-Grundschule. Einbrüche, Diebstähle, aber auch Raubüberfälle und Messerstechereien nehmen zu. Gangs bilden sich – teilweise bis zu 50 Personen stark. …

Auf Tagesspiegel-Anfrage heißt es über die mutmaßlichen Täter: „Die verschiedenen Gruppen bestehen zumeist aus männlichen Jugendlichen und Heranwachsenden mit Migrationshintergrund und weiblichen Jugendlichen überwiegend aus dem Wohnbereich des Bezirkes Marzahn-Hellersdorf.“ Und weiter: „In den Gruppen befinden sich unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, aber auch Jugendliche mit Migrationshintergrund, deren Erziehungsberechtigte sich im Bezirk Marzahn-Hellersdorf aufhalten.“ Ein Teil der Jugendlichen komme aus anderen Bezirken her.

Die Mädel sind der Anziehungspunkt”, sagt Uwe Heide, ein Streetworker, wie ihn sich wohl viele vorstellen würden: Bart, Lederjacke, Jeanshemd, Schirmmütze. Schon lange wundern er und seine Kollegen sich über die jungen Frauen. Erst durch Beobachtungen und lange Gespräche habe man erkannt, daß sie es sind, die die jungen Männer ans „Eastgate” locken. Es habe sich herumgesprochen, daß die Mädels ‚leicht zu haben’ seien. „Um sie herum entsteht der Konkurrenzkampf.” Für ihn ist das eine vollkommen neue Herausforderung. „Wir sind da auch keine Experten“, sagt er.

Die jungen Frauen hätten ein Zuhause, keinen Migrationshintergrund, kämen größtenteils aus geordneten Verhältnissen.

Steglitz, Jena, Cottbus: die gleichen Probleme …

Die Jugendlichen stehen in Grüppchen zusammen, immer wieder umkreisen Mädchen Jungs und umgekehrt. Einige halten Händchen, ein paar knutschen. Das Ganze wirkt wie ein Balzkampf.

Paula, 14 Jahre alt und blond, trägt weiße Sneaker, knöchelfreie Slimfit-Jeans und ein rotes Shirt. Alles Markenklamotten. „Mit den Jungs kann man halt Spaß haben. Die machen alles mit”, sagt sie, ein Schokoladeneis in der Hand. Die Jungs aus ihrer Klasse seien dagegen langweilig, würden nur am Computer spielen. Drei- bis viermal die Woche sei sie hier, sagt Paula, gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester, immer nachmittags nach der Schule, seit mehr als einem Jahr. An ihren neuen Freunden schätze sie vor allem: „Die sind immer für uns da. Ein Anruf und sie kommen.” Gerade kommt eine Freundin, die eine blaue Flasche Hugo – Holunderblütensirup-Prosecco – dabeihat. Paula wirft ihr Eis über den Schulzaun und folgt ihr. Wenig später kehrt die Gruppe zurück. Ohne Flasche. Eine torkelt. Ob ihre Eltern wüßten, was sie hier tue? Paula lacht. …

Ein Kampf um die Mädchen? „Ahh”, sagt Ahmed. Er schnalzt mit der Zunge, schaut vorwurfsvoll. Darüber spricht man nicht. …

„In den letzten zwei, drei Jahren ist es extrem geworden”

Ahmed beginnt mit einem Kumpel einen Schattenboxkampf. Tänzelnd umkreisen sie sich, immer wieder schnellen die Fäuste vor. Freundschaftlich – und demonstrativ vor den Mädchen.

„Warum sich die Mädchen denen so anbiedern, kann ich nicht verstehen“, sagt ein Anwohner, der anonym bleiben möchte.»1 (Tagesspiegel)

Eine Frage der Logik ist es, daß unsere einheimischen Mädchen nicht für einen einzigen zusätzlichen Migranten reichen können, weil dann mindestens ein einheimischer Junge oder steuerzahlender, arbeitender hiesiger Mann leer ausgeht. Doch Feminismus und die von diesen angesteckten linken und grünen Utopiën gründen auf Unfähigkeit zu ‚patriarchalischer’ Logik, auf Leugnung von Grundtatsachen des Lebens, der Evolution. Migrationswahn, Feminismus, Klimahysterie, grüne und linke Ideologien sind faktenresistent und postfaktisch, Lebenslügen empathiegestörter Kreise, die zu keinerlei menschlichem Anstand oder Mitfühlen für unsere einheimischen Männer fähig sind. Kurz: Feminismus, Grüne, Linke und Globalisten sind Krankheitssymptome einer Empathiestörung gegenüber den eigenen ‚weißen heterosexuellen Männern’, die seit den 1960er Jahren schwere Schäden anrichtet.

Den Kampf um unsere Mädchen beschreibe ich seit Jahrzehnten und wurde ausgelacht dafür. Mädchen und Frauen gehen teilweise regelrecht auf jene zu, die uns verdrängen. Autochthone Jungen gelten als ‚langweilig’, weil sie Computer spielen, früher fleißig lernten und Bücher lasen wie zu ‚meiner Zeit’. Diese Mechanismen waren mir bekannt, doch niemand wollte die Wahrheit hören. Man hat uns unser Leben lang im Stich gelassen, weggeguckt und uns noch zusätzlich verhöhnt. Denn viel schlimmer als die ‚sozialen Brennpunkte’ krimineller migrantischer Banden, die von unseren willigen Mädchen angezogen werden wie Fliegen von Honig oder Marmeladetöpfen, ist das Abwimmeln der Besten unsrer eigenen Landessöhne, Jungen wie Männer, die von Frauen einer verkorksten Gesellschaft für ‚langweilig’ angesehen werden, weil sie zu intelligent, fleißig, gebildet oder geistig aktiv sind, um mit den animalischen Balzritualen Krimineller wetteifern zu können. Die Kriminellen kriegen willige Mädchen, fleißige Denker werden seelisch grausam abgeblitzt, genau wie ich es seit Jahrzehnte beschreibe! Doch das Empörende ist: Zeitgenossen scheren sich einen Scheißdreck darum. Es geht sie nichts an. Das sei Privatsache. Die seien doch selber schuld. Das sei halt das Wahlrecht der Mädchen. Der dies schreibt sei doch nur lächerlich und abgewimmelt worden. Hahaha, einer, der zu kurz kam. Niemals geht ihnen auf, daß sie sich selbst aufgrund einer Empathiestörung verbrecherisch verhalten, daß sie selbst, weil sie wegschauen, vor ein Nürnberger Tribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gehören: Ihr Nichtleser, Opferverhöhner, Desinteressierte, Wegschauer!

Nur wegen eurer Empathielücke, verbunden mit jahrzehntelangem Ignorieren von Berichten über die Problematik, konnten Globalisten eine verrückte Politik etablieren, die Millionen Männerüberschuß aus den inkompatiblsten Gebieten der Erde angelockt hat wie in einem Goldrausch, der ganze Indianervölker hinwegfegte, weil von überall Glückssucher in Scharen über das Land mit ‚goldenen Westen’ herfiel aus Gier nach schnellem Geld und Gold. Ganze Indianervölker sind ausgestorben deswegen; ihr Land ging an fremde Besatzer. Wir bereiten uns gerade solches Schicksal selbst.

«Vergewaltigung an Kirche: Bewährung auch für zweiten Täter
Helmut Ullrich 06.05.2019, WAZ

HAGEN. Eine junge Frau ist auf einer Kirchentreppe in Hagen vergewaltigt worden. Am Montag bekam auch der zweite Täter eine Bewährungsstrafe.

Das Urteil gegen den zweiten Angeklagten (heute 19 Jahre) im Prozeß um die Vergewaltigung auf der Treppe einer Kirche in Hagen ist gefallen. Das Landgericht verhängte am Montagvormittag eine Jugendstrafe von zwei Jahren, die zur Bewährung ausgesetzt wurde.

Bereits Ende April war ein jugendlicher Mittäter zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten Haft verurteilt worden. …

Auf den Treppenstufen einer Kirche in Hagen war eine junge Frau (19) am 28. Mai 2017 von zwei Männern vergewaltigt worden. Das haben beide Angeklagte gestanden und somit dem Opfer eine Aussage erspart.»2 (WAZ)

Zentral ist dabei die nie wieder rücknehmbare Verdrängungskreuzung fremder Männer mit unsren Mädchen, wobei unsre fleißigen, gebildeten und geistig aktiven Männer zunehmend aussterben wegen Nichtfortpflanzung. Doch Zeitgenossen sind Trottel, die das nicht wahrnehmen wollen, noch den Boten beschimpfen, allenfalls dann aufmerken, wenn feministisch korrekt von weiblichen Opfern berichtet wird statt der typischen und viel folgenreicheren männlichen Opfern. Es sterben nämlich gerade die geistigen Träger abendländischer Kultur, Zivilisation, Wissenschaft und Technik aus, weil sie von Mädchen und Frauen abgewimmelt, von Afrikanern und Orientalen durch Verdrängungskreuzung in einem Androzid, einem Genozid an intelligenten weißen Männern ausgelöscht werden. Ein paar einheimische Dummköpfe und Systemlinge mögen sich noch fortpflanzen, doch gerade die kreativsten, erfinderischsten und vergeistigsten, die wichtig sind, werden seit Jahrzehnten von Mädchen und Frauen übergangen, abgewimmelt, gegen dümmliche Modedeppen und migrantische Testosteronbomber ausgetauscht. Das ist der seit 1968 laufende Bevölkerungsaustausch, der kultivierte Denker und kreative Geister erst durch linksgrüne Revoluzzer, Modeheinis und stromlinienförmige Systemlinge, dann diese durch aggressive Männer meist migrantischen Hintergrunds ersetzt hat. Das ist die wirkliche Katastrophe des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Themen, mit denen ihr euch beschäftigt, werden in 100 Jahren unbedeutend sein. Die sexuelle Verdrängung der Kulturträger aber ist euer bleibendes Schicksal. Euch hat das einen Scheiß interessiert.

Der Kampf der Invasoren um unsere Frauen spielt sich jetzt auf vielen Ebenen fast allenorts sichtbar oder im verborgenen ab. Wer ihn nicht bemerkt, ist dumm, zu dumm für politische Verantwortung, sei diese aktiv oder passiv.

«2. Mai 2019 Unverhohlene Gewalt
„Ich hasse alle deutschen Weiber”: Migrant prügelt 20jährige ins Spital …

Im norddeutschen Osnabrück soll eine 20jährige von einem deutschen Staatsangehörigen mit Migrationshintergrund geschlagen worden sein. Zeugen berichten, der 23jährige habe gezielt hellhäutige Frauen belästigt. „Ich hasse alle deutschen Weiber”, habe der Mann unverhohlen geschimpft!

Zu der Brutalo-Tat soll es am Abend des 24. April in einer NordWestBahn auf der Fahrt von Bremen nach Münster gekommen sein. Der 23jährige soll sich bereits während der Zugfahrt gegenüber weiblichen Reisenden auffällig verhalten haben.

Opfer hellhäutige Frauen

Dabei soll er laut Polizei bewußt nur Frauen mit heller Hautfarbe belästigt, beleidigt und bedrängt haben. Kurz nach dem Zughalt beim Bahnhof in Osnabrück-Altstadt soll der Mann mit Migrationshintergrund gezielt auf das 20jährige Opfer zugegangen sein. Dann habe er ihr zweimal mit der Faust ins Gesicht geschlagen!

Außerdem beschimpfte er sie unverhohlen: „Ich hasse alle deutschen Weiber”. …

„Erheblich im Gesicht verletzt”

Die geschlagene Frau wurde durch die brutale Attacke laut Polizei „erheblich im Gesicht verletzt und mußte zur medizinischen Versorgung mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden.”»3 (Wochenblick.at)

Unsre Mediën verherrlichen Mißbrauch einheimischer Mädchen durch migrantische Banden auch noch. Feministinnen sagen und tun seit Jahrzehnten nichts dagegen, denn sie waren von Anbeginn getrieben durch die Perversion einer Haßliebe zu sexueller Unterwerfung:

Einheimischen Männern verboten sie alles, was weibliche Liebe auslöst, brachen ihnen das moralische Rückgrat, um statt ihrer dann brutale Eindringlinge zu wählen, die ihre geheime Lust befriedigen dürfen, was sie autochthonen Männern wütend verboten und ausgetrieben hatten. Im Gegenteil, Feministinnen forderten offene Grenzen für alle und mehr Migration, um ihrer Perversion zu frönen.

Wehe, jemand kritisiert Politik, die solche Zustände bei uns schafft, der wird erbarmungslos unterdrückt von wütenden Rechthabern, die um ihre Macht fürchten.

Wie reagiert das Regime, das mitsamt etablierter Mediën eine Haltungsdiktatur erlaubter Gesinnungen durch rabiates Ausgrenzen kritischer Denkweisen rücksichtslos durchsetzt, dabei Grundgesetz, demokratische Grundprinzipiën, Recht und sogar EU-Regeln nach Belieben bricht, die sie selbst ausgekungelt hat, um ihre Ideologie gegen den Willen der Bevölkerung durchzusetzen?

«Merkel-Regime immer dreister: Hunderte neue Häuser für Asylbewerber – Notunterkünfte für Deutsche
27. April 2019 von Günther Strauß

Unzumutbare Zustände in Obdachlosenunterkünften, Wohnungsnot allerorten und in ganz Deutschland wird gebaut. Aber ausschließlich für Merkels Gäste, bezahlt von denen, die keinen Wohnraum finden, weil’s keinen gibt. …

Ein neues Haus, komplett möbliert, die Schränke mit Geschirr bestückt, die Betten frisch bezogen, ein Geschwader aus Personal wie Sozialarbeiter, Psychologe, Hauswirtschafts-Mitarbeiter und Hausmeister sowie Beschäftigungsangebote wie Näh-, Deutsch- und Integratonskurse samt Dolmetscher: Das bietet Deutschland seinen Neubürgern.

Deren Unterkunft an der Lankwitzer Leonorenstraße in Steglitz wurde jetzt eröffnet. 200 Bäume mußten dafür gefällt werden. …

Die können nun glücklich in ihre Heimat funken: „Es stimmt, sie bauen tatsächlich Häuser für uns!” – komplett möbliert und eingerichtet bis hin zu Besen und Schrubber. Ob sie von letzterem Gebrauch machen müssen, sei dahingestellt; immerhin gibt es entsprechendes Personal, das sich auf künftig 16 Stellen verteilt.

Und während altbürgerliche Obdachlose auf Bänken und unter Brücken frieren …, reißen die Gemeinden Deutschlands sich ein Bein aus und die Kassen auf für Migranten. In München, der Stadt mit (kaltem) Herz und rund 10.000 Wohnungslosen, wurden Anfang des Jahres 13 Camps von Obdachlosen plattgemacht. In Berlin haben Hausbesitzer Spikes in den Gehweg montiert, um sie zu vertreiben. Vor einem Gebäude in einer der schickeren Einkaufsstraßen Berlins waren Stacheln auf die windgeschützte Fläche vor einem Ladeneingang montiert. …

Waren es vor elf Jahren noch rund 227.000, im Jahr 2016 auf etwa 860.000 Menschen angestiegen, so konkurrieren laut Matthias Günther vom Pestel-Forschungsinstituts inzwischen Millionen arme Menschen um günstigen Wohnraum. …

Und während es für vorgenannte Vertreibungsschikanen von Städten und Gemeinden sogar den Fachbegriff „Defensive Architektur“ gibt, kann die für die neuen Bürger nicht luxuriös genug sein. Auch in Bielefeld entstanden 13 neue Wohnungen sowie an drei weiteren Standorten gar neue Häuser durch eine städtische Baubeteiligungsgesellschaft (!). Zusätzlich sind umfassende Integrationsmaßnahmen geplant – für „nachhaltiges Wohnen“, wie Sozialdezernent Ingo Nürnberger (SPD) gegenüber der Neuen Westfälischen erläutert. Kritische Stimmen, die sich wegen des Bauens für Flüchtlings-Häuser zulasten von deutschen Bedürfnissen und nicht zuletzt Kinderbetreuung beschweren, wischt er mit „das ist Quatsch” vom Tisch. … Steuerlich finanzierter Flüchtlingsboom…

„Es handelt sich hier nicht um eine profane Wohnung! Es handelt sich hier um 2 Doppelhaushälften mit 110 qm [für zwei syrische Familien mit je vier Kindern; Anm. d. Red.]! Dafür muß eine Familie fast 30 Jahre abbezahlen, um sich sowas leisten zu können! Und es kann einfach nicht sein, dass Flüchtlinge in so eine Immobilie ziehen und der Staat noch die horrende Miete bezahlt, denn selbst werden die diese wohl nicht aufbringen können! Es muß sich keiner wundern, daß der Zustrom der ,Flüchtlinge’ nicht abreißt, wenn denen tatsächlich ganze Häuser gebaut werden und alles finanziert wird!” …

„Müll fliegt auf dem Gelände und zwangsläufig auch in den Nachbargärten rum (…), Essensreste in den Garten geschmissen, Sofas auf der Terrasse. Die Haustüren stehen auch im Winter offen und werden von den Jüngeren teils mit dem Fuß aufgetreten. (…) Möbelspenden wurden teils abgelehnt, weil sie den Ansprüchen nicht gerecht wurden. Ich war auch total unvoreingenommen, aber inzwischen macht es mich stocksauer.”

…„Willst du eine 3 Zimmer Wohnung haben, bekommst du ein dunkles Loch.”»4 (anonymousnews)

Auf lange Sicht gesehen ist heutige Politik das schlimmste, was dem eigenen Volk angetan werden kann, richtet mehr dauerhaften, nie wieder behebbaren Schaden an als zwei Weltkriege.

«Lara Trump: „Merkels Flüchtlingspolitik ist das Schlimmste, das Deutschland je passiert ist
Von David Berger – 26. April 2019

Unsere Frau des Monats ist Trump-Schwiegertochter Lara Trump. In einem einzigen Satz gelang es ihr Merkels Flüchtlingspolitik umfassend zu charakterisieren: sie habe zum „Untergang“ Deutschlands geführt.

Bis in die USA hat es sich noch nicht herumgesprochen, dass man weder Merkel und schon gar nicht ihre Migrationspolitik kritisieren darf. Denn genau das machte Lara Trump, Schwiegertochter von US-Präsident Donald Trump nun in einem Interview mit dem US-Sender Fox Business.

„DER PRÄSIDENT WEISS DAS …”»5 (Philosophia Perennis)

Täglich ereignet sich überall im Lande ein Krieg um einheimische Frauen, der den vom Feminismus bereits gebrochenen autochthonen Männern den Rest gibt.

«Osnabrück (ots)

Eine 20jährige Bahnreisende ist Mittwochabend durch Faustschläge ins Gesicht erheblich verletzt worden. Ein 23jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft.

Der Vorfall ereignete sich am Mittwochabend in einer NordWestBahn auf der Fahrt von Bremen in Richtung Münster.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Bundespolizei soll sich der 23jährige bereits während der Zugfahrt auffällig gegenüber weiblichen Reisenden verhalten haben. Zeugen berichteten, daß der Mann offenbar bewußt nur Frauen mit heller Hautfarbe belästigt, bedrängt und beleidigt habe.

Kurz nach dem Zughalt im Bahnhof Osnabrück-Altstadt ging der 23jährige deutsche Staatsangehörige mit Migrationshintergrund gezielt auf die 20jährige Geschädigte zu und schlug ihr unvermittelt mit der Faust mindestens zweimal ins Gesicht.»6 (Presseportal der Polizei)

Migration oder Asyl sind seit Jahrzehnten anschwellender Goldrausch, in dem gierige Personen abgreifen, was an verlockenden Reichtümern zu greifen ist; naturgemäß machen sich vor allem Männer auf den Weg, angezogen nicht nur vom leicht verfügbaren Geld, sondern auch von der Verheißung, nordische Frauen leichter vögeln zu können als die Frauen seiner Heimat, die mehr Ansprüche stellen würden, die zu gewinnen Arbeit, Fleiß und Intelligenz nötig wäre, Mühen, die der moderne Goldgräber namens Migrant sich spart.

«Kommentar zum „Taschengeld” für Flüchtlinge
Das klingt wie eine Einladung
von: Kai Weise 27.03.2019

Nach Deutschland zu kommen lohnt sich. …

Und wegen unseres Wohlstands. 344 Euro für JEDEN Menschen, der zu uns kommt. … Das sind zwar 10 Euro weniger als bisher. Doch immer noch so viel, daß dies an fast jedem anderen Ort der Welt klingt wie ein Traum. 344 Euro sind ein Jahresgehalt im Senegal. Es klingt wie eine Einladung, sich auf den Weg nach Deutschland zu machen.

344 Euro pro Monat, weil es unserer Regierung nicht gelingt, daß Asylsuchende zunächst statt Geld fast ausschließlich Sachleistungen erhalten.

Und ihr gelingt es nicht, die Zahl derer zu reduzieren, die trotz Ausreisepflicht von unserem Steuergeld leben: So viel Geld jeden Monat für Menschen, die gar nicht mehr hier sein dürften.

Was anderenorts wie ein verrückter Traum klingt, ist in Deutschland: Wirklichkeit. Und das muß sich ändern.»7 (Bild)

In früheren Artikeln habe ich berichtet, wie nordafrikanische Schlepper junge Männer zur Auswanderung werben, indem sie ihnen neben Versprechungen von viel leichtem Geld in Europa auch Bilder hellhaariger Schönheiten zeigten, die angeblich nur darauf wartete, sich mit ihnen zu paaren. Unser Land wirkt wie ein inverser Puff, der jeden illegalen Ankömmling einläßt und dafür fürstlich bezahlt, unsre Frauen zu ficken. Der Versuchung können gerade jene, die am ungeeignetsten und unerwünschtesten sind, kaum widerstehen. Doch generell ist es seelische Grausamkeit gegenüber männlichen Verlierern, auch nur einen einzigen Mann Überschuß ins Land zu lassen. Ich fordere strenge Bestrafung der Verantwortlichen, die sich nicht mit Dummheit herausreden dürfen, so wenig wie sich die Nationalsozialisten damit herausreden durften, sie hätten „doch davon nichts gewußt”.

kulturell bereicherte einheimische Frauen

«In der Vergangenheit hatte jouwatch immer wieder darüber berichtet, daß Muslime zum Marsch auf Europa aufrufen. Jetzt ist ein Flyer [Flugblatt] in Umlauf, der allen reisewilligen Muslimen erklärt, wie großartig das Leben in Deutschland ist: Integration – nicht nötig. Frauen: Freiwild, Geld: Ohne Gegenleistung und Abschiebung: Passiert nicht.

In den sozialen Netzwerken kursiert der Link zu einem Forum, in dem man sich den Flyer bestellen kann. In ihm wird detailliert beschrieben, wie ‚Mann’ sich das Leben in Deutschland komfortabel einrichtet. Deutschland gilt in der arabischen Welt als ‚Witz’, als ein besiegtes Land, das willig für jeden zahlt, der hier den Islam einführen will. Muslime aus aller Welt sehen ihre Zukunft in Westeuropa – ganz besonders in Deutschland.»8 (Journalistenwatch)

Bleibendes Ergebnis wird sein, daß sich Westeuropa wie das einst christliche, griechisch-armenische Byzanz mit griechisch-orthodoxen und assyrischen Christen in einen arabisch-türkischen islamistischen Staat verwandelt. Byzanz wurde erst zum Osmanischen Reich, dann zur Türkei. Wir bereiten uns gerade ein ähnliches Schicksal.

«Migranten halten Deutschland für ‚besiegt’. Asylanten lachen uns aus!
30. März 2019 Michael Mannheimer
Die Behauptung des politischen Establishments, es gäbe keine Islamisierung, ist längst widerlegt.

Keine Lüge wird von den neobolschewistischen Medien und der deutschfeindlichen Politik stärker aufrechterhalten als jene, daß es keine Islamisierung gäbe. Wer jedoch durch eine beliebige deutsche Stadt geht und nicht weiß, dß er in Deutschland ist, muss annehmen, sich in einem islamischen Land zu befinden, wo man erstaunlicherweise auch noch ein paar wenige ‚Ungläubige’ Weiße duldet.

Ein Beethoven Goethe, ein Einstein und selbst Adenauer würde sein Land nicht wiedererkennen. Die Kindergärten sind nur noch der Bezeichnung nach deutsch. Ebenfalls die Grund-, Haupt- und meisten Berufsschulen. Die überwiegende Mehrzahl der Kinder und Schüler sind Immigranten – meist aus islamischen Ländern. …

Der weitere Teil des Flyers, der in der arabischen Welt sehr oft geteilt wird, macht sprachlos. Dort heißt es, daß für ein Leben in Deutschland keine Integration notwendig ist. Es wird aufgefordert, sich an den Koran zu halten und seine eigene Kultur weiterzuleben. Daneben steht eine Auflistung von (Geld-)Leistungen, die Neubürger dank dem deutschen Steuerzahler zu erwarten haben. …

Ferner gibt es auf dem Informationsblatt eine Liste mit Tipps, wie man eine Abschiebung oder den Konflikt mit den Behörden vermeidet. Töten, schwere Körperverletzung und Massenvergewaltigungen sind in Deutschland verboten. Der Flyer schreibt jedoch deutlich, dass die Polizei folgende Taten ignoriert: Diebstahl, Shop-/Passantenüberfall, mittelschwere Körperverletzung und die Belästigung einheimischer Frauen. Mit diesen Informationen ausgestattet, machen sich viele auf den Weg nach Deutschland! …

Solche Flyer werden in der arabischen Welt fleißig geteilt. Daher ist auch kein Wunder, daß es nicht das Ziel der Migranten ist, sich dem deutschen Arbeitsmarkt anzuschließen. Stattdessen interessieren sich junge, illegale ‚Flüchtlingsmänner’ (Soldaten) zu Hunderttausenden für das großzügige Wohlfahrtssystem Deutschlands. Sie amüsieren sich köstlich darüber, daß ihnen alles finanziert wird und die Deutschen dafür arbeiten gehen. …

Um es kurz zu fassen – sie lachen die Deutschen für ihre Naivität und Gutgläubigkeit aus. In den Augen vieler Neubürger ist der deutsche Staat eine Lachnummer, strotzt vor Schwäche und zahlt folgsam die islamische Kopfsteuer (Dschihya) mittels Sozialgeld, Taschengeld, Gratis-W-Lan, Gratis-Wohnen und medizinischer Versorgung. Einheimische, deutsche Frauen gelten als Freiwild.

Moslems haben laut Koran die Pflicht und die absolute Berechtigung, sich von Ungläubigen (allen Nicht-Mulimen) aushalten zu lassen. Indem wir schweigend jeden Monat unsere Steuergelder auszahlen, sehen sie den deutschen Staat als geschlagen an und sie sind sicher, daß einst die Sharia hier herrschen wird.»9 (Michael Mannheimer)

So verrückt wie unsere Gesellschaft geworden ist, seit die erste feministische Welle politische Hysterie salonfähig machte, wird nicht nur eine autistische Greta von einer mafiosen Ideologiemafia als Klimaheilige aufgebaut, sondern die Selbstzerstörung vollendet.

«Skandal-Urteil in Cloppenburg: Syrer vergewaltigt 18jähriges Mädchen und erhält Schmerzensgeld

21. Februar 2019 von Manfred Ulex

Es ist eigentlich kaum in Worte zu fassen: Ein sogenannter ‚Flüchtling’, der ein 18jähriges Mädchenbrutal vergewaltigt hatte und daraufhin von deren Stiefbruder zur Rede gestellt wurde, wird wegen des sexuellen Übergriffs nicht zur Verantwortung gezogen. Doch nicht nur das. Er behauptete nun, der Stiefbruder des Opfers hätte ihn verprügelt und bekommt deshalb jetzt sogar noch 300 Euro Schmerzensgeld. …

Dies jedoch war dem mutmaßlichen Facharbeiter nicht genug und somit zwang er das Mädchen gegen ihren Willen zum Geschlechtsverkehr. ‚Einzelfälle’ wie diesen kennen wir leider mittlerweile zu Genüge.

Die verstörte 18jährige wandte sich nach der Tat vertrauensvoll an ihren Stiefbruder. Dieser zog gemeinsam mit einem Freund los, um den Vergewaltiger zur Rede zu stellen. Während der Konfrontation war der Zuwanderer handgreiflich geworden, woraufhin der 20jährige Stiefbruder des Opfers ihn wegschubste. Das nahm der importierte Triebtäter nun zum Anlass, Anzeige wegen Körperverletzung zu erstatten. …

Ein fremder Täter wurde vor einem bundesdeutschen Gericht damit wieder einmal zum Opfer gemacht. Zudem darf der Bereicherer sich über die Einstellung des Verfahrens wegen Vergewaltigung freuen.»10 (anonoymousnews)

Das Szenario entspricht dem, was mein Artikel über Islamisierungspornographie beschrieben hatte. So ähnlich geht es tatsächlich vor unseren Gerichten zu.

Lest meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/einbrueche-diebstaehle-messerstechereien-warum-die-gangs-of-marzahn-nicht-zu-fassen-sind/24310036.html

2 https://www.waz.de/staedte/hagen/vergewaltigung-an-kirche-bewaehrung-auch-fuer-zweiten-taeter-id217102781.html

3 https://www.wochenblick.at/ich-hasse-alle-deutschen-weiber-migrant-pruegelt-20-jaehrige-ins-spital/

4 https://www.anonymousnews.ru/2019/04/27/merkel-regime-immer-dreister-hunderte-neue-haeuser-fuer-asylbewerber-notunterkuenfte-fuer-deutsche/

5 https://philosophia-perennis.com/2019/04/26/lara-trump-merkels-fluechtlinspolitik-ist-das-schlimmste-das-deutschland-je-passiert-ist/

6 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70276/4254685

7 https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/kommentar-zum-taschengeld-fuer-fluechtlinge-das-klingt-wie-eine-einladung-60907822.bild.html

8 https://www.journalistenwatch.com/2018/12/09/deutschland-ist-besiegt-und-zahlt-fuer-alles-asylanten-lachen-uns-aus/

9

Migranten halten Deutschland für „besiegt“. Asylanten lachen uns aus!

10 https://www.anonymousnews.ru/2019/02/21/skandal-urteil-in-cloppenburg-fluechtling-vergewaltigt-18-jaehrige-und-erhaelt-jetzt-schmerzensgeld/

Die größte Völkerwanderung – mehrere zehn bis hunderte Millionen Afrikaner wollen zu uns kommen

Die größte Völkerwanderung – mehrere zehn bis hunderte Millionen Afrikaner wollen zu uns kommen

Die weiseste und weitsichtigste Regierung aller Zeiten, die sich je an Steuern und Fleiß Deutscher bedient hat, beschloß vor Jahrzehnten Gesetze, die Früchte unsrer Arbeit weltweit verschenkten, wo sie unverantwortliche Regierungen, gewaltigen Geburtenüberschuß ermöglichten, den unsre genialen Regierungen in Werbefilmen seit etlichen Jahren anwarben, bis uns massenweise erreichte, was sie ihren Steuerzahlern als Schicksal bestellt haben. Ein Kontinent von über einer Milliarde Menschen, der sich in Kürze darin verdoppeln wird, obwohl er jetzt bereits nicht mehr imstande ist, diese anständig zu versorgen, ist im Aufbruch nach Schlaraffenland, in dem Dummbeutel bezahlen, sich verdrängen zu lassen.

Kritisieren darf man die genialen Wohltäter kollektiven Selbstmords und ihre Hysterie nicht, denn argwöhnisch verteidigen sie jede Kritik an ihrer absoluten Weisheit mit Moralprügel und Nazikeule; ihre Ausbeutung des Fleißes jener, die sich erblich dauerhaft abschaffen sollen, ist über jede Kritik erhaben; wer immer etwas dagegen schreibt oder sagt wird publizistisch kaltgestellt und wie ein Verbrecher behandelt.

In diesem Staat funktioniert nur noch das Eintreiben von Steuern und Maßregeln fleißiger Steuerzahler durch einen weltweit bestaunten Dschungel absonderlicher Vorschriften; ins Land gelockte, illegal geschleuste und gelassene Millionen kriegstauglichen Alters dürfen fast alles; kaum eine Straftat, die nicht vorzugsweise verschwiegen und aus der Statistik gebogen würde, oder durch Blitzeinbürgerung autochthonen Zahlsklaven angelastet würde.

«Die zweite Phase der Migration hat längst begonnen
22.03.2018 von Alfred Hackensberger, Tanger

Zwei Drittel der Befragten zu Hause in Ghana (75 Prozent) und Nigeria (74 Prozent) sowie etwa die Hälfte von ihnen in Kenia, Tansania, dem Senegal und Südafrika wollen am liebsten auch auswandern. Bevorzugt in die USA oder nach Europa.

Ein Teil der Befragten hat schon den Plan gefaßt: Rund 40 Prozent im Senegal, in Ghana und Nigeria wollen in den nächsten fünf Jahren weg. …

Aber in den subsaharischen Ländern leben insgesamt 1,1 Milliarden Menschen. Nimmt man an, daß sich nur zehn Prozent zur Migration nach Europa entschließen, dann wären das immer noch 110 Millionen Menschen. Und die Bevölkerung wächst dort, bei Geburtsraten von bis zu sieben Kindern, rasend schnell. Bis 2050 soll sich die Rate in Afrika verdoppelt haben. …

„Die demografische Entwicklung ist eine tickende Zeitbombe“, warnt Raul Mateus Paula, der EU-Botschafter in Niamey, der Hauptstadt Nigers. Sollte diese Entwicklung nicht gestoppt werden, könne es zu einer Katastrophe kommen“, analysiert der EU-Vertreter.»1 (Welt)

Kein Problem, das sind ja gar nicht viele. Dabei kann überhaupt nichts schiefgehen. In den USA läuft es ja prima. Dort sind nach Jahrhunderten Nachkommen gleicher Herkunft heute noch eine Bereicherung für die Mordstatistik, für Ghettobildung, Unruhe, bei geringerer Qualifikation. Also kein Problem, unsere Nachkommen werden noch in künftigen Jahrhunderten begeistert sein von unsrer Klugheit, Weisheit und Fürsorge für unsre Kindeskinder. Mama Merkel hat sich halt Afrika und Orient adoptiert, läßt die eigene Linie kinderlos aussterben. Das soll unser Schicksal sein, das aller autochthonen Männer, die schon vom Feminismus abserviert wurden.

«04.11.2016 von Gunnar Heinsohn
400 Millionen Afrikaner aus dem Subsahara-Raum könnten Schutz und Versorgung in Europa suchen …

Im Jahr 2050 (mit 2,2 Milliarden Einwohnern) stünden – bei unverändertem Fluchtwunsch – 800 Millionen theoretisch „bereit” für die Flucht in die EU. Dort müssten rund 450 Millionen Einheimische für sie aufkommen. Selbst wenn alle unterkämen, stiege Afrikas Bevölkerung immer noch um 400 Millionen. (2Welt)

Aber das ist doch kein Problem! Da kann überhaupt nichts schiefgehen! Wir dürfen uns nur nicht so anstellen. Die wollen zwar überwiegend nach Deutschland, weil wir Asyleroberern so viel Geld in den Rachen schmeißen, aber das macht doch nichts. Wenn sich zwanzig Afrikaner ein deutsches Mädchen teilen, kann das numerisch aufgehen. Dann bleibt zwar kein einziges deutsches Mädchen mehr für unsere Jungen übrig, aber wozu auch? Man kann nicht alles haben, das Glück des bereicherten Kuckolds und Steuersklaven, und ein Lotterleben mit Mädchen. Keine Million fremder Männer ist illegal! Alle her zu uns, hier werden sie gevögelt – die deutschen Kartoffeln, die das Geld dafür erarbeiten, dagegen abserviert. Höhere Gerechtigkeit. Und die paar Messerchen, die dabei blitzen – ach Gottchen. Nur habt euch mal nicht so. Als ob es früher keine Messer gegeben hätte. Alles nur eine Erfindung pöhser Populisten. Tatsachen sind nun mal nichts fürs gemeine Volk, weshalb sie so gefiltert, der Rest eingerahmt werden muß, daß niemand beim Gucken der Tagesschau auf einen falschen Gedanken kommen kann. Dafür ist natürlich viel Geld nötig, aber solche Denkbetreuung kann gar nicht zu teuer bezahlt sein.

Südafrika vertreibt derweil hunderttausende Weiße aus dem Land, Politiker des Parlaments heizen eine Pogromstimmung mit Parolen wie „Tötet die Bauern” und „Tötet die Weißen” an; brutale Farmmorde sind Alltag, der Beruf der gefährlichste Beruf weltweit. Wir nehmen nicht etwa die Opfer des Pogroms auf, sondern die Ethnie der am Pogrom Beteiligten. Wer also in Afrika mit Mord und Raub an Weißen nicht zum Zuge kommt, der wird von unsrer Gesetzeslage und Regierung eingeladen, über das Asylrecht an unser Geld zu gelangen, gerne mit falscher Identität oder besser noch deren viele.

«RÜCKREISE NACH AFRIKA
Israel verschickt Ausweisungsbescheide an ungewollte Migranten»3 (Welt)

Huch, Israel ist ‚politisch inkorrekt’. Na ja, die dürfen das. Wir dürfen das nicht. Jeder Versuch, Vernunft anzunehmen, würde gleich als ‚widerwärtige Radikalität’ verleumdet. Es kann ja gar nicht sein, daß Regierung und öffentliche Meinung sich radikal verirrt haben. Radikal finden wir immer diese, deren Meinung wir nicht ertragen können und wollen. Wie kommt ihr überhaupt darauf, wir fortschrittlichen globalisierenden, feministisch korrekten Gesinnungszensoren könnten radikal sein?

Während China versucht, Uighuren Islamismus abzuerziehen, ist das feministische Musterland Schweden so genial, neben halb Afrika auch noch ganz Ostturkestan, heute Sinkiang, ins Land einzuladen. Bei zehn Millionen Schweden mit einer überschaubaren Anzahl Problemgebiete, die bereits von muslimischen Banden beherrscht werden, wo gerne mal Handgranaten im Papierkorb liegen oder Autos abgefackelt werden, sind so ein paar muslimische Millionen aus China doch gar kein Problem.

«Schweden gewährt Chinas uighurischen Muslimen Flüchtlingsstatus, was Rufe in GB hervorrief, dem Beispiel zu folgen
… Chris Baynes 21.3.2019

Schweden wird all uighurischen muslimischen Asylsuchern aus China Flüchtlingsstatus gewähren, was Forderungen nach sich zog, andere westlichen Regierungen sollten dem Beispiel folgen. …

Angesichts wachsender internationaler Kritik hat China diese Woche einen ausführliche Bericht veröffentlicht, der behauptet, es seien 13.000 Terroristen festgehalten und Hunderte „terroristischer Banden” in Lagern Xinjiangs aufgelöst worden. Es bezeichnet die Zentren als berufliche Übungseinrichtungen, die geschaffen wurden, islamistischem Extremismus zu begegnen.»4 (Independent)

Breitbart trägt etwas breiter auf:

«Schweden, mit 10,2 Millionen Einwohnen, bietet Chinas über 10 Millionen muslimischen Uyghuren Asyl an

Die Schwedische Regierung wird die Tore für Cinas verfolgte uyghurische Muslime öffnen und ihnen erlauben, Asyl in Schweden zu verlangen.

Diese Entscheidung wurde in der laufenden Woche von der schwedischen Einwanderungsbehörde getroffen, um die Regeln für uyghurische Muslime, die Asyl in Schweden verlangen, zu erleichtern, indem sie sagten, daß sie wie andere verfolgte Muslime willkommen seien, berichtete Sveriges Radio. …

Das könnte ernstliche Folgen für Schweden haben, ein Land von 10,2 Millionen Einwohnern laut einer Schätzung von 2018, weil die Volksgruppe der Uyghuren in China schätzungsweise an die 11 Millionen Menschen umfaßt, laut Statistiken des chinesischen Staates. …

Die Kosten jüngster Einwanderer haben etliche Gemeinden belastet und viele gezwungen, Steuererhöhungen zu erwägen, um Sozialleistungen zu bezahlen, und die Landesregierung, eine Erhöhung des Pensionsalters zu erwägen, um die neuen Kosten decken zu helfen.»5 (Breitbart)

Es darf keinesfalls angehn, daß sich blonde Schönheiten und fleißige Erfinder noch in künftigen Generationen finden und den Neid der Faulen und Denkfaulen wecken – also mischt euch schön weg, macht eure Kinder zu Nachkommen der Unfähigen und Trägen, deren Qualifikation Handaufhalten, Fordern und Machtübernahme durch Fanatismus sind. Es tut gar nicht weh, euch ausrotten zu lassen, indem autochthone Männer sich nicht mit Frauen ihresgleichen paaren können – übrigens eine Forderung, die den Goten im Roman „Ein Kampf um Rom” auferlegt werden sollte, weil Römer sie fürchteten.

Neid würde entstehen, wenn es in Zukunft noch blonde helle Mädchen gäbe, weil sie nicht für alle in der Welt reichen. Dann lieber gar keine mehr, abschaffen, wegmischen, auslöschen – das ist wahrer Sozialismus, ähm wahre Gerechtigkeit! Unbedingt muß der Fleiß unsrer Vorfahren über Jahrtausende, die hart arbeiteten und oft ihr Leben gaben für eine bessere Zukunft ihrer Nachfahren, umsonst gewesen sein, weil es keine Kinder mehr geben wird, in denen sie sich wiedererkennen könnten. Ihre Gaben, vom Äußeren über ihre spezifischen Gaben zu ihren seelischen Schwingungen, sind auszulöschen vom sexuellen Völkermord, damit ein neuer Mensch entsteht, eine entwurzelte Mischrasse, die haltlos genug ist, auf die Religion der Globalismusgläubigen hereinzufallen, die leichte Beute sind für eine Gesinnungsdiktatur gutgläubiger Bessermenschen. Also laßt uns fleißig daran arbeiten! Holt die inkompatibelsten Männer der Welt zu Millionen ins Land und verdrängt damit die hart arbeitenden autochthonen Steuersklaven bei Landestöchtern, damit sie aussterben. Holt Millionenheere von Männern kriegstauglichen Alters aus islamisch geprägten Ländern, die sich hier dann über Generationen radikalisieren und exponentiell vermehren werden, bis die Abschaffung weißer Männer geschafft ist, die von Feministen so gehaßt werden.

Wir schaffen das! Wir schaffen uns ab! Und sogar jene, die zum Schein vom Islam abfallen, um uns besser abkassieren zu können, werden vom Kaliphat islamistischer Staaten später eingesetzt werden, um den Widerstand der ‚pöhsen Nazis’, die das nicht gut finden, zu brechen. Wer gegen uns ist, ist Rechtsradikalpopulist! Unbedingt, denn wir Globalisten sind die Guten; folglich ist jeder böse, der gegen uns ist. Kein Platz für ‚Nazis’! Kein Platz für Regimekritiker! #Sarkasmus #Satire

«Konversion 31. März 2019
Verwaltungsrichter: Asylbewerber wechseln oft nur zum Schein die Religion

Düsseldorf (idea) – Viele Asylbewerber aus islamischen Ländern wechseln nur aus „asyltaktischen Gründen” vom Islam zum Christentum. Diese Ansicht vertrat der Verwaltungsrichter Andreas Müller (Düsseldorf) in einem Bericht der Wochenzeitung „Welt am Sonntag” (Ausgabe vom 31. März). Der Übertritt werde häufig nicht aus innerer Überzeugung vollzogen. „In neun von zehn Fällen” würden die Gerichte belogen, die über die Ernsthaftigkeit des Religionswechsels zu entscheiden hätten, so Müller. Derzeit seien beim Düsseldorfer Verwaltungsgericht 8.660 Asylverfahren anhängig, schreibt die Zeitung. Fast jeder zehnte Kläger kommt aus dem Iran. Davon beriefen sich rund 70 Prozent auf eine Konversion (Religionswechsel) vom Islam zum Christentum.»6 (Idea)

Freut euch, liebe Leute: Wir haben die klügste Regierung der Welt, denn sie weiß alles besser, und wenn es mal nicht klappt, kann sie alles stur aussitzen, bis es irreversibel ist und niemand mehr davon zu sprechen wagt, weil die Karriere aller versaut wird, die der wahren politischer Gesinnung und den Rechthabern im Wege stehen. Leiter des Verfassungsschutzes unbequem? Absägen, damit einer aus dem ANTIFA-freundlichen Umfeld die Opposition diskreditieren kann, wie es sich für einen Staat gehört, der alles besser weiß als seine dummen Bürger, die alle verkappte ‚Nazis’ sind, weil sie nicht so wählen, wie die Regierung es wünscht, und die Regierung muß ja wissen, welche Wahl richtig und welche ganz, ganz furchtbar scheußlich und falsch ist – die Wahl der Opposition.

Wir leben im besten System, das sich eine Regierung der Republik zusammengebastelt hat, in dem Machthaber mehr Freiheiten haben, sicherer leben und mehr Diäten kassieren als je eine Regierung zuvor. Machtausübende Eliten können sich glücklich schätzen, von Leibwächtern und gepanzerten Fahrzeugen geschützt nur lachen über die albernen Sorgen gemesserter, vergewaltigter oder halbtot geprügelter Landsleute, die einfach zu unterbelichtet sind, die Großartigkeit unsrer Altparteien zu begreifen. Die Regierung hat eben mehr als Armlänge Abstand zum Volk – was könnte da schiefgehen? Schon schlimm, wenn es immer noch zurückgebliebene Leute im Lande geht, die einfach eine echte Opposition wählen. Geht ja gar nicht! Bewirtet sie nicht, gebt ihnen weder Unterkunft noch Räume, löscht ihre Veröffentlichungen und schwärzt sie an, damit sie ihre Arbeit und ihr Einkommen verlieren. Wo sind wir denn, herrjemine, wenn hier Leute noch was äußern dürfen, das die Regierung nicht vertragen kann, weil es an ihrer moralischen Berechtigung rüttelt? Da sei die ANTIFA vor, die alle zusammenschlagen will, die etwas für die Regierung gefährliches äußern.

Keine Angst, es tut gar nicht weh, durch sexuelle Verdrängung bei den zu wenigen autochthonen Mädchen über Nichtfortpflanzung ausgerottet zu werden. Die Kuckucke übernehmen halt alles, dein Geld, dein Nest, deine Frauen. Aber das kann dir doch egal sein, weil du irgendwann sowieso tot bist, oder? Bis dahin bezahl mal fleißig weiter deine Steuern, damit die Regierung ihr Werk so richtig mit Nachdruck im Eiltempo vollenden und euch vor vollendete Tatsachen stellen kann.

Fußnoten

1 https://www.welt.de/politik/ausland/article174796884/Millionen-Fluechtlinge-aus-Afrika-Zweite-Phase-der-Migration-hat-laengst-begonnen.html

2 https://www.welt.de/debatte/kommentare/article159262567/Wie-soll-Europa-800-Millionen-Afrikaner-versorgen.html

3 https://www.welt.de/politik/ausland/article173197265/Rueckreise-nach-Afrika-Israel-verschickt-Ausweisungsbescheide-an-ungewollte-Migranten.html

4 «Sweden grants refugee status to China’s Uighur Muslims, prompting calls for UK to follow suit
… Chris Baynes 21.3.2019
Sweden is to grant refugee status to all Uighur Muslim asylum-seekers from China, prompting calls for other Western governments to follow suit. …
In the face of growing international criticism, China this week issued a lengthy report claiming it had detained 13,000 terrorists and broken up hundreds of “terrorist gangs” in Xinjiang internment camps. It has depicted the centres as vocational training facilities designed to counter Islamist extremism.» (https://www.independent.co.uk/news/world/europe/sweden-uighur-muslim-china-refugees-camps-asylum-seekers-a8832191.html)

5 «Sweden, Population 10.2 Million, Offers Asylum to China’s over 10 Million Uyghur Muslims
The Swedish government will be opening the doors to China’s persecuted Uyghur Muslims and allow them to claim asylum in the country.
The decision was made this week by the Swedish Migration Board to ease up the regulations for Uyghur Muslims claiming asylum in Sweden saying that they, along with other persecuted Muslims, would be welcome, Swedish broadcaster Sveriges Radio reports. …
The move could have real consequences for Sweden, a country of 10.2 million people by 2018 estimates, due to the fact that the Uyghur population in China is estimated to be up to 11 million people, according to Chinese state statistics. …
The costs of the recent migrants have put a strain on some municipalities forcing many to consider raising taxes in order to pay for social services and for the national government to even look into raising the retirement age to help cover new costs.» (https://www.breitbart.com/europe/2019/03/20/sweden-population-10-2-million-offers-asylum-china-10-million-uyhgur-muslims/)

6 https://www.idea.de/gesellschaft/detail/verwaltungsrichter-asylbewerber-wechseln-oft-nur-zum-schein-die-religion-108687.html

Die ihre eigenen Männer hassende Gesellschaft

Die ihre eigenen Männer hassende Gesellschaft

Seit der ‚Bereicherung’ durch ‚Goldstücke’, die ‚traumatisierte Schutzsuchende’, ‚Rentenzahler’ und ‚Fachkräfte’ sein sollen, lesen wir in der Presse regelmäßig die Floskel ‚Männer’, wenn es um Beschreibung der Täter geht. Zum ersten Male seit Jahrzehnten, seit offenem Ausbruch einer Kulturrevolution 1968, fällt es einem größeren Personenkreis auf, daß dies ein irreführender Euphemismus ist, um die Öffentlichkeit über die Folgen der demographischen Invasion zu täuschen. Seit Jahrzehnten gab es immer wieder ähnliche Hinweise, die dann als ‚rechtsradikal’, ‚populistisch’, ‚fremdenfeindlich’ oder ‚islamophob’ abgetan und unterdrückt wurden.

Jede Lüge hat ihre Epoche, in der sie sich aufrecht erhalten ist. Die Zeit für diese Art von Lügen ist abgelaufen, weil die Wirklichkeit uns vor Augen führt, was tatsächlich in den weitaus meisten Fällen geschieht. Eine neue Allianz zeichnete sich ab: Ehrliche Demokraten, die freie Debatten führen und sich über Tatsachen informieren wollen, Migrationskritiker und die versprengten Reste der seit 50 Jahren scharf unterdrückten Feminismuskritiker und Verteidiger des ebensolange von Staat und Gesellschaft mit Füßen getretenen Ansehens und der Rechte einheimischer Männer. Im Internet wurde richtig beschrieben, daß der Euphemismus ‚Männer’ auf einen bestimmten Täterkreis deutet, weil in den seltenen Fällen, wo ein typisches, zuvor seltenes Verbrechen wie ‚messern’ oder ‚gruppenvergewaltigen’ begangen wurde, meist demographische Invasoren ihre Expertise zeigten.

Aus diesem Grund habe ich das offensichtliche selten öffentlich in diesen Zusammenhang gebracht, weil es wichtiger war, neuartige Argumente zu verbreiten. Dabei wurde – bereits in dem zweiten meiner Bücher, das auch veröffentlicht wurde, entstanden im Kern während der 1990er, wie sich aus Artikeln nachweisen läßt, die damals auf eGroups veröffentlicht wurden – längst analysiert, daß die feministische Schlammschlacht völlig unrecht hatte, genau wie die anderen ihrer Schlammschlachten.

Weltweit erwiesen sich als 8 bis 9 von 10 Mordopfern als männlich; die umfassendste Metastudië aus Harvard zeigte, daß mehr als die Hälfte, sogar etwa zwei Drittel aller Erstschläge in Beziehungen von Frauen gegen Männer gingen und nicht umgekehrt. Häusliche Gewalt wurde also öfter von Frauen als von Männern begonnen, wobei weibliches Nörgeln als Auslöser noch nicht berücksichtigt ist. Der wirkliche Befund ist das Gegenteil feministischer Unterstellungen, die jahrzehntelang durch von ihnen selbst gefälschte Statistiken unterfüttert wurden – wie üblich. Gleiches wies ich im zweiten Buch „Ideologiekritik am Feminismus” für alle wichtigen feministischen Schlammschlachten nach.

Ähnlich verhält es sich mit dem falschen Vorwurf einer ‚Kultur sexualisierter Gewalt gegen Frauen’. Dabei sind die Verhältnisse sogar noch bizarrer, denn biologisch ist das weibliche Geschlecht dominant, nicht das männliche, wie Feminismus und eine angeborene Fehlwahrnehmung unterstellen, die evolutionäre Gründe hat. Daraus folgt, daß Männer sexuëll von Frauen diskriminiert werden, weil Gene über das männliche Geschlecht gefiltert werden. Alle Tatsachen sind gegenteilig zum Feminismus!

Die Bezeichnung von Tätern als ‚Männer’ diente also von Anfang an dem Festhalten an einer feministischen Lüge, mit der die eigenen Männer, die sie in natürlichen Verhältnissen oder in einer Kultur beschützen würden, gebrochen und ausgeschaltet wurden – mit verhängnisvollen Folgen auch für Frauen! Feminismus aller Wellen hat Frauen schwer geschadet. Es ist überfällig, ja Generationen verspätet, daß sie es erkennen. Der Widerstand gegen Feminismus wurde übrigens im 19. Jahrhundert zu etwa 90 Prozent von traditionellen, Männer, Familië und Kinder liebenden Frauen geführt, nur zu 10 Prozent von Männern. Die Anti-Suffragetten waren damals eine Frauenbewegung, die eine ‚schweigende Mehrheit’ vertrat – ein Begriff, der damals bereits verwendet wurde.

Bereits in den 1980er Jahren begannen in Großbritanniën jahrzehntelang vertuschte Vergewaltigungen minderjähriger Mädchen durch migrantische, oftmals muslimische Banden, wobei nach systematischer Vergewaltigung und Einschüchterung oft auch Prostituierung der Minderjährigen durch diese Banden erfolgte. Wer damals darauf hinwies, wurde entrüstet als ‚fremdenfeindlicher’ ‚Rechtsradikaler’ oder ‚Neonazi’ hingestellt. Dabei hatten sie recht damit, und die verunglimpften Kritiker wurden bis heute nicht rehabilitiert.

Es widerspricht den Tatsachen, wenn Gewalt ‚Männern’ angelastet wird – Männer sind Hauptopfer von Gewalt, und wo diese zwischen den Geschlechtern stattfindet, beginnen Frauen sie ebenso oft oder öfter als Männer. Männer sind meist stärker, aber das bedeutet nicht, daß sie meist schuld an Gewalt hätten. Wir sind belogen worden. Diese Lüge wird durch Weglassen der Herkunft, die in diesem Falle die korrekte Erklärung liefert, aufrechterhalten und bestärkt. Wer die Herkunft der Täter wegläßt, beschönigt nicht nur und vertuscht, sondern lügt und nimmt an feministischer Hetzjagd gegen Männer teil.

Daß es sich so verhält, wie es ist, hat biologisch-evolutionäre Gründe. Der eingelassene Männerüberschuß verhält sich wie eine marodierende siegreiche Armee gegenüber Frauen und Männern der Besiegten. Es war größtmöglicher Schaden an den ihnen anvertrauten Völkern, den Regierungen beim Einlassen angerichtet haben. Gutmenschliche Absichten zählen dabei nicht, denn sie standen auf Kriegsfuß mit Realität und der Natur des Menschen. Gleiches gilt für alle feministische Wellen, die ebenfalls mit hysterischer, militant verbohrter Moralempfindung ihre vermeintlich ‚menschheitsbeglückenden’ Prinzipiën Gesellschaft, Staaten und Gesetzgebung aufzwangen, obwohl sie tatsächlich Menschen, ihrem Zusammenleben und Fortleben in genug gesunden Kindern schwere Schäden anrichteten mit ihren traumtänzerischen Illusionen über die Natur des Menschen, vor allem die beider Geschlechter.

In Artikeln und Büchern beschrieb ich die feministische Perversion, die seit mindestens 1968 einheimische Männer unterdrückt und zu unrecht anfeindet (siehe „Ideologiekritik am Feminismus”), zugleich aber fremde Gewalttäter anhimmelt – so wurde 1968 von der feministischen „Peace and Freedom Party” der schwarze Seriënvergewaltiger Eldrige Cleaver zum Präsidentschaftskandidaten gekürt, in Kenntnis seiner Taten, die er im kurz zuvor erschienenen Buch „Soul on Ice” beschrieben und als Teil politischen Kampfes gerechtfertigt hatte. In Artikeln und Büchern zeigte ich, daß es eine wohl unbewußte Faszination feministischer Frauen an sexuëller Unterwerfung einschließlich Vergewaltigung gibt, die ihren jahrzehntelangen Kampf gegen ‚sexuëlle Gewalt’ zum Ausdruck einer Haßliebe und Perversion macht. Sie bekämpften beim verhaßten eigenen Volk, dem ‚weißen heterosexuëllen Mann’ ihrer Diktion, was sie heimlich unbewußt ersehnten, und sich dann über offene Grenzen massenweise ins Land holten.

Jahrzehntelang versuchte der feministische Gesinnungsstaat, Übergriffe als ‚Einzelfall’ hinzustellen oder ganz zu vertuschen. Meist muslimische Mißbrauchsbanden wurden in England seit den 1980er Jahren aktiv, ihre Taten zunächst jahrzehntelang vertuscht. Kürzlich wurden Fälle aus Finnland bekannt. Vielleicht gibt es sie anderswo genauso, nur ist dort die Vertuschung noch nicht überwunden. Bei dem Staatsstreich gegen Grundgesetz und EU-Recht im Herbst 2015, mit dem Angela Merkel und ihr ‚Vaginarauten-Feminat’ Deutschland und Europa verfassungswidrig offene Grenzen vorschrieb, um nach dem Bruch ihres Meineids auf Grundgesetz und das deutsche Volk ihren Rechtsbruch erst auszusitzen, vollendete Tatsachen zu schaffen, die dann nachträglich legalisiert werden, wurden bereits seit Jahrzehnten übliche Gesinnungszwänge, Denk- und Benennungsverbote systematisch ausgebaut, und zwar in einem Maße, daß nicht nur wenige Feminismuskritiker und Migrationskritiker, sondern erhebliche Teile der Öffentlichkeit zu merken begannen, daß sie belogen werden.

«Sie haben erkannt, daß der Dauerschmäh mit dem ‚Einzelfall’ nicht mehr zieht. Angesichts der großen Dichte an Morden, Vergewaltigungen und schweren Körperverletzungen wird er nicht einmal mehr vom bravsten Parteisoldaten geglaubt.

Die neue Strategie ist von der ständigen ‚Einzelfall!’-Behauptung ins andere Extrem gewechselt. Jetzt geht es gegen alle Männer. Jetzt wird der Eindruck erweckt, daß praktisch alle Männer potentielle Mörder sind. Man hat die Propagandalinie um 180 Grad gewendet. Jetzt wird ständig und auf allen rotgrünen Kanälen krampfhaft herausgestellt: Alle Tatverdächtigen seien „ebenfalls jeweils Männer” (O-Ton ORF). …

Gegen Männer darf man ja hetzen, sie sind im Unterschied zu „den Moslems” als Gesamtheit ja nicht vom österreichischen ‚Recht’ geschützt (es fällt zunehmend schwer, dieses Recht ohne Anführungszeichen anzusprechen). Wer hingegen schriebe, „Moslems sind an allem schuld”, landet im angeblichen Rechtsstaat Österreich sofort vor dem Strafrichter.

Für diese Kampagne hat man in den einschlägigen Desinformationsmedien inzwischen wohl fast schon alle Leiterinnen eines Frauenhauses zum Auftritt gebeten»1 (Journalistenwatch)

Dies ist typisches Vorgehen. Erinnern wir uns, daß häusliche Gewalt in unserem Kulturkreis nachweislich deutlich öfter von Frauen als von Männern begonnen wurde. Gegründet wurden die ersten Frauenhäuser von Erin Pizzey, die als anständige Frau rasch merkte, daß es einen hohen Bedarf an Männerhäusern gab. Doch die Öffentlichkeit war taub dafür; aus evolutionären Gründen ist uns ein Kavaliersinstinkt angeboren, der uns für leidende Frauen Hilfe und Geld geben läßt, nicht aber für leidende Männer. Ein Mann, der an Frauen leidet, erscheint als lächerliche Figur und unwahrscheinlich. Reiche Männer, die Frau Pizzey viel Geld für Frauenhäuser gegeben hatten, rückten nicht einen Pfennig (Penny) heraus für entsprechende Männerhäuser. Erin Pizzey stellte auch rasch fest, daß die meisten Frauen, die bei ihr Schutz suchten, selbst gewalttätig und keinesfalls arme Opfer waren, sondern auch Täterin; sie waren selbst in Gewalt verstrickt.

Diese Wahrheit schmeckte aber den Feministinnen nicht, die Erin Pizzeys Idee aufgriffen, ihr stahlen, um aus Frauenhäusern Kaderinnenschmieden für ihren Kampf gegen Patriarchat und einheimische Männer zu machen. Sie indoktrinierten Frauen mehr als sie halfen, vertrieben Erin Pizzey aus der Frauenhausbewegung und bedrohten sie, weil sie die Wahrheit sagte und schrieb. Seitdem ist Frauenhaus ein Euphemismus für feministische Hetze, die genauso abzuwickeln ist wie feministische Ideologiefächer von auf Feminismus gründenden Frauenstudiën über Genderfächer bis zur Geschlechter‚forschung’ nach falschen feministischen Prämissen. Das ist unwissenschaftlich und nicht zu retten, muß genauso abgewickelt werden wie „Imperialismusforschung des Marxismus-Leninismus” oder „Rassenforschung” der Nazizeit. Bei solchen Fächern hilft keine Kurskorrektur; sie müssen vollständig abgewickelt und durch Neugründung wissenschaftlicher Disziplinen ersetzt werden.

Männerhaß hat viele Fassetten in dieser Gesellschaft. Vielfach gründet er auf evolutionären Grundlagen, die ich in Büchern erläutere. Feminismus hat, aufgrund evolutionär schiefer Sicht, die zu falschen Grundannahmen führte, diese Tendenz militant verschlimmert. Das vertuschende Benennen der Täter in Akten demographischer Kriegsführung als ‚Männer’ ist nur ein winziger Tropfen in einem Weltmeer männerfeindlicher Fehlurteile.

Wer liest, ist klar im Vorteil! Es ist betrüblich und beschämend, daß ich um Leser betteln muß, weil neue, zunächst unbequem wirkende Inhalte, die nicht bereits bestehender Überzeugung entsprechen, kollektiv ignoriert werden. Aber es ist wichtig: Zeitgenossen müssen Irrtümer einsehen und so überwinden. Natürlich mag es niemand gern, wenn ihm ein Buch Irrtümer vorhält; doch ist es keine Lösung, die Wahrheit auszublenden, indem die aufklärenden Fakten einfach nicht gelesen werden. Das wäre eine verhängnisvolle Fehlreaktion. Andere glauben, schon alles zu wissen, und daher nicht lesen zu brauchen – solche Leute sind und bleiben verirrt.

Fußnote

1 https://www.journalistenwatch.com/2019/01/24/der-maennerhass-frauenmorde/

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