Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Masochismus

Der Kampf um unsre Mädchen und Frauen verschärft sich ständig

Der Kampf um unsre Mädchen und Frauen verschärft sich ständig

Seit Jahren berichte ich über den zunehmenden Kampf um einheimische Mädchen und Frauen; seitdem hat er an Schärfe und Menge der Vorfälle fortlaufend zugenommen.

«Bus überrollt Mädchen nach Attacke durch Flüchtling
MINDEN. Im nordrhein-westfälischen Minden ist eine Schülerin nach einer Attacke eines Betrunkenen von einem Bus überrollt und schwer verletzt worden. Die 17jährige war am Sonnabend mit einer 14 Jahre alten Freundin am Zentralen Omnibusbahnhof der Stadt, als sie von einem Mann wiederholt bedrängt wurde. Daraufhin flüchtete sie gemeinsam mit ihrer Begleiterin zu einem gerade anfahrenden Linienbus.

Als dessen Fahrer auf den Vorgang aufmerksam wurde, öffnete er noch vor dem Halten die Tür, um die beiden Mädchen hereineinzulassen. Was dann geschah, schildert die Polizei wie folgt: „Als diese den Eingangsbereich betreten hatten, kam der Aggressor ebenfalls an das Fahrzeug und zog die 17jährige rabiat an ihren Haaren zurück auf die Fahrbahn. Diese kam daraufhin zum Sturz und gelangte, so Zeugenaussagen, unter den sich noch in Bewegung befindlichen Bus…”»1 (Junge Freiheit)

Der Kampf des illegal eingedrungenen fremden Männerüberschusses um unsre Mädchen und Frauen verschärft sich von einem Bericht zum nächsten. Massenweise stille Verdrängung einheimischer Männer, die alles erarbeiten und mit Steuern bezahlen müssen, übersieht unsre empathiegestörte Gesellschaft. Dabei ist die das Verdrängen kuckoldisierter Steuerzahler bei heimischen Frauen ein zahlenmäßig viel umfangreicheres Problem als migrantische Gewalt gegen Frauen des demographisch besetzten Landes, und über Zeugung fremder Mischlinge, die biologisch eine Verdrängungskreuzung oder einen Androzid an europiden Männern bedeutet, langfristig viel folgenreicher. Die Zeugung uns fremder und in der eigenen Heimat verdrängender Kuckuckskinder kann nie rückgängig gemacht werden, besiegelt unser Schicksal. Damit bewirkt das mehr dauerhafte Schäden als betrübliche Verbrechen.

«ELF MÄNNER UND ZWEI FRAUEN VOR GERICHT
Syrische Großfamilie wollte Liebhaber (19) skalpieren
von: M. ENGELBERG, A. WEGENER UND F. SCHNEIDER veröffentlicht am 22.01.2019

Essen – Unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen begann am Essener Schwurgericht am Dienstag der Prozeß um einen versuchten „Ehrenmord”.»2 (Bild)

Sich einer Muslima zu nähern, wird leicht lebensgefährlich. Das gilt für heimische wie für migrantische Opfer.

«OPFER ERSTOCHEN, TÄTER FREIGESPROCHEN
Können sechs Messerstiche Notwehr sein?
von: A. WEGENER, F. SCHNEIDER UND VERONIQUE RÜSSAU veröffentlicht am 20.01.2019

Münster/Ochtrup – Er stach im Streit seinen Widersacher José M. (20) mit einem Küchenmesser tot, doch der afghanische Flüchtling Seyed M. (18) darf den Gerichtssaal als freier Mann verlassen: Das Landgericht Münster erkannte am Montag auf Notwehr – und sprach M. frei. Ein Urteil, das Fragen aufwirft. …

José M. engagierte sich in Ochtrup (Münsterland) als Flüchtlingshelfer in seinem Heimatdorf. Den Angeklagten lernte er auf einer Feier kennen. Er erfuhr, daß Seyed M. wiederholt einer seiner Freundinnen nachstellte, offenbar nicht akzeptieren wollte, daß das Mädchen nichts von ihm will. …

In Paragraph 33 finden wir die Erklärung, weshalb auch sechs Messerstiche kein Argument gegen Notwehr ist: Aus Furcht ist auch ein Überschreiten der Notwehr straffrei.»3 (Bild)

Männer, die helfen wollen, sind schon oft deswegen totgestochen oder erschlagen worden. Gewalt gegen Frauen nehmen wir teils angeboren, teils feministisch überzogen stärker wahr als die häufigere Gewalt gegen Männer. Manche Opfer von Gewalt oder Vergewaltigung bringen sich auch selbst um, nachdem sie körperlich überlebt hatten.

Einheimische werden für Hilfsversuche bestraft; Migranten kommen sogar mit Mord und Totschlag oft davon.

«KRISENSITZUNG DER REGIERUNG
Von Migranten vergewaltigt: 14jährige soll Suizid begangen haben

Finnland wird seit vergangenen Sommer von einer Vergewaltigungsserie minderjähriger Mädchen erschüttert. Tatverdächtige sind in allen Fällen Asylwerber. …

Wurde Suizid vertuscht?

Alle kamen als Asylwerber oder Quoten-Flüchtlinge nach Finnland. Zwei davon sind etwa 20 Jahre, zwei weitere unter 18 Jahre alt. Jetzt besteht auch Verdacht auf Kinderpornografie, nach einem Verdächtigen wird gefahndet. Letzten Oktober hat offenbar ein Opfer Selbstmord begangen.»4 (Wochenblick)

Dies entspricht einer perversen Befindlichkeit, die Feministinnen schon 1968 kennzeichnete, als die den schwarzen Seriënvergewaltiger weißer Frauen Eldrige Cleaver zum Präsidentschaftskandidaten kürten, in Kenntnis seiner Taten und Buches „Soul on Ice”, in dem er seine Vergewaltigungen als Ausdruck politischen Kampfes beschrieben hatte. Heute ist diese einst Feministinnen und wenigen globalistischen Zynikern vorbehaltene Perversion weit verbreitet.

«Georgia TA: „Einige Weiße werden wohl sterben müssen…”
von Tyler Durden 18.01.2019
Verfaßt von Eduardo Neret über Campus Reform

Ein Lehrassistent der Universität von Georgia (UGA) schrieb Mittwoch auf Facebook, daß „einige weiße Leute wohl sterben müssen, damit die schwarze Gemeinschaften in ihrem Kampf um Freiheit gesunden können”.

Er fügte hinzu, daß anderslautende Behauptungen „unhistorisch und gefährlich naïv” seien.

Der Philosophie-TA Irami Osei-Frimpong an der UGA machte diese Bemerkung während eines Gesprächs, das auf der Facebookseite der UGA mitgelesen wurde. Sein Kommentar wurde seitdem gelöscht. Osei-Frimpong behauptete im Mai 2017, daß Facebook ihn gesperrt habe, weil es aus einem Artikel zitierte, der ausführlich beschrieb, doe der A&M professor Tommy Curry aus Texas gesagt hatte, „daß um gleich und befreit zu sein, einige weiße Leute würden sterben müssen”.

„Einige weiße Leute zu tüten, ist kein Genozid; es ist das Töten weißer Leute”, erklärte der UGA TA explained in einem Beitrag des Mediums.

„Wir mußten einige Weiße töten, um aus der Sklaverei zu gelangen. Wenn wir im 20. Jahrhundert mehr getötet hätten, würden wir immer noch nicht über rassischen Entzug von Wahlrecht, Behausung, Ausbildung , und Beschäftigungsdiskriminierung reden. Das sollte nicht kontrovers sein.” …

Weiße Leute zu bekämpfen ist eine Kunst”, zwitscherte der UGA TA am 12. Jan., und fügte hinzu, daß dies der Grund sei, warum er (rassen)integrierte Schulen unterstütze.

„Wir müssen uns daran gewöhnen, Weiße zu bekämpfen. Das braucht Übung.”

Danach zitierte er den amerikanischen klinischen Psychologen Bobby Wright, der sagte, „Schwarze töten Schwarze, weil sie niemals trainiert wurden, Weiße zu töten.” …

Trotz der Vorgeschichte dieses TAs mit kontroverser rassistischer Rhetorik, hat die UGA vorgezogen, keinerlei Maßnahmen zu ergreifen.»5 (zerohedge)

Solcher antiweißer Rassismus, Selbsthaß und Feminismus haben uns den Verstand verkleistert und das moralische Rückgrat gebrochen, so daß wir dergleichen mit uns anstellen lassen, ohne zu protestieren und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Die jüngste Millionenflut illegal eingelassener männlicher Verdränger läßt solchen schon zuvor bestehenden irrationalen, hysterischen Widersinn noch gefährlichere Mißstände zeitigen.

Überall in der Welt werden genug Mädchen für Jungen geboren, wenn der Natur nicht ins Handwerk gepfuscht wird. Eine Unverschämtheit sondergleichen ist es von unseren Gesinnungsregierungen daher, mehrheitlich männliche Migranten einzulassen; seit den feministischen Wellen richten sie mit jeder politischen Entscheidung zuverlässig größmöglichen Schaden für einheimische Männer an. Ebenso dreist ist es von Fremden, hierherzukommen, unser Geld zu nehmen, um dann von uns bezahlt sich aufzudonnern und uns die für uns zu wenigen Mädchen auszuspannen. Doch es kommt noch schlimmer: Viele kommen bereits in der Erwartungshaltung, hier nordische Frauen zu nehmen, die unseren fleißigen Männern fehlen, um uns sodann erblich über Verdrängungskreuzung abzuschaffen. Das habe ich bereits in Vorjahren berichtet, unter anderem anhand eines Artikels aus Skandinaviën.

«Erwartungshaltung junger muslimischer Migranten
Autor Vera LengsfeldVeröffentlicht am 7. Januar 2019
Von Gastautor Albrecht Künstle …

Als einen Grund für die Aggression eines jungen Pakistani gab dieser an, daß ihm der deutsche Staat keine Frau zur Heirat zur Verfügung gestellt habe. Eine solche Erwartungshaltung ist aber näher untersucht keine Ausnahme unter den Merkel-Gästen. Doch warum?

Zuerst der Blick in die islamischen Herkunftsländer. Daß sich dort Männer, die es sich leisten können, mehr als eine Frau nehmen, ist bekannt. Weil Allah es aber immer noch vergißt, diesen hohen Frauenbedarf auch bei den Geburten zu berücksichtigen, fehlt es in islamischen Ländern an der ausreichenden Anzahl ‚verfügbarer’ Frauen. Wenn sich auch nur jeder fünfte Mann eine Zweitfrau leistet und jeder Zehnte drei Frauen, dann vereinnahmen zwei von zehn Männern sechs Frauen – meist die Schönsten. Die restlichen acht Männer haben dann nur noch vier Frauen zur Auswahl, d. h. vier von zehn Männern gehen leer aus.

Aber auch diese vier Frauen sind für die acht Muslime nicht so leicht zu haben. …

Deutschland soll auch auf diesem Gebiet sehr großzügig sein, wird gemunkelt. Und tatsächlich: Da steht es schwarz auf weiß, gleich links oben auf der Homepage des deutschen Migrationsamtes: „Migration nach Deutschland” und dann gleich daneben „Willkommen in Deutschland”. Das ist doch ein Angebot, das man schlecht ausschlagen kann. … Und tatsächlich, unter den amtlichen Willkommen-Heißern ist sogar eine Blondine…

Eine lange Strecke, aber auch eine sexuelle Durststrecke? Aber nein, antwortet ihm einer, der schon hier ist. Schon unterwegs gebe es Frauen genug. Die im Migranten-Troß mitreisenden Frauen nimmt man sich einfach. …

Hier angekommen, kümmern sich nicht nur bezahlte Helfer von Caritas, Diakonie und Rotes Kreuz um die eingeladenen Migranten. Darüber hinaus gibt es fast überall ehrenamtliche Helferkreise. Und die meisten und aktivsten darunter sind Frauen. Einige machen sich nicht nur mit Sprachunterricht verdient, sondern leisten auch anderweitige Dienste. Der Großmut einiger Helferinnen kennt keine Grenzen, denn die lieben Leute waren lange unterwegs – ausgehungert? …

Diese Aufopferungsbereitschaft geht aber weiter. Helferkreise organisieren ‚multikulturelle Begegnungen’ zwischen ihren eigenen und Töchtern anderer mit den Merkel-Gästen. Von letzteren wurde das verstanden oder auch mißverstanden. Aus organisierten Kontakten wurden private Beziehungen. Und nicht alle junge Frauen, die solche Beziehungen eingingen und wieder lösen wollten, überlebten das. Doch die Fragwürdigkeit solchen Treibens wird verdrängt, indem Zweifler und Trauernde als Rassisten verunglimpft werden, wenn wieder ein Opfer gutgemeinter Weltoffenheit zu beklagen ist.

… Ich war Zeuge eines Palavers von Migranten, von denen jeder mit dem Smartphone in der Hand wissen wollte, wo es heiratswillige Frauen gäbe. …

Denn der Islam beansprucht die ideologisch globale Alleinherrschaft. Deshalb liegt es auf der Hand, daß wir Menschen Deutschlands schon jetzt als Dhimmis betrachtet werden. Und daß wir von Allah dazu bestimmt seien, den Muslimen zu dienen, auf welche Art auch immer. Als Beweis dürfte gelten, daß wir es ja bereits tun. Ja wir bieten ihnen hier ein Leben, von dem sie zu Hause nur träumen können. Wir erlauben ihnen Straftaten, für die sie in manchen Herkunftsländern schon kopflos wären. …

Wie sonst kann in einem muslimischen Kopf die Anspruchshaltung entstehen, daß der Staat ihnen Frauen besorgt, wenn ihr Charme nicht ausreicht, sich dieser zu bemächtigen?»6 (Vera Lengsfeld)

Ein krasser feministischer Denkfehler ist, zu glauben, das Problem wäre geringer, wenn eindringender Männerüberschuß einheimische Männer mit Charme verdrängt, denn langfristig ist das Ergebnis gleich wie bei Anwendung von Gewalt.

Aus Finnland gingen jüngst Berichte von systematischem Mißbrauch minderjähriger Mädchen ein, die über längere Zeit immer wieder vergewaltigt wurden.

«Finnland ist schockiert von migrantischen Mißbrauchsbanden, die bereits 10jährige Mädchen angriffen
06.12.2018

Eine Serië sexuëller Angriffe gegen Schulmädchen im Zehnalter und darunter, mit mutmaßlicher Beteiligung von Migrantenbanden aus dem Nahen Osten, hat Finnland erschüttert…

Eine Gruppe von acht Migranten wird verdächtigt, Schulmädchen über eine längere Zeit brutal vergewaltigt und sexuell angegriffen zu haben; sie wurde in der finnischen Stadt Oulu festgenommen. Laut Polizei kamen alle Männer als Asylsucher oder Flüchtlinge nach Finnland. …

Die mutmaßlichen Mißbraucher sind 18-40 Jahre alt, wogegen alle ihre Opfer jünger als 15 Jahre waren, die jüngste gar nur 10 Jahre alt. Wenigstens einige der Festgenommenen haben bereits die finnische Staatsbürgerschaft erhalten.»7 (sputniknews)

In Großbritanniën gibt es solche Mißstände seit den 1980er Jahre und ist inzwischen auch systematische bandenmäßige Prostituierung der vergewaltigten Mädchen nachgewiesen, doch wurden das zuvor jahrzehntelang vertuscht; tausende Mädchen sind betroffen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, daß es auch in anderen Ländern ähnlich zugeht, dort nur die Vertuschung bislang erfolgreich war.

Doch auch die wenigen ‚Fachkräfte’, die arbeiten – wobei sie genauso sexuëll Verdränger einheimischer Männer bleiben wie vorher, dies sogar noch erfolgreicher betreiben können – richten Schaden an, als falsche oder ungenügend qualifizierte Ärzte etwa.

«Achtung Lebensgefahr! Tausende Migranten als falsche Ärzte tätig – erste Todesfälle
16. Februar 2018

In Deutschland sind offenbar tausende Migranten als Arzt tätig, die sich in ihren Heimatländern Zeugnisse gekauft haben, ohne jemals die Universität besucht zu haben. Nachdem das offenbar aus politisch opportunen Gründen beschwiegen wurde, dringt das Problem des „im Kielwasser des Flüchtlingsstroms entstandenen Anerkennungstourismus aus strukturschwachen Ländern“ ganz langsam in die Öffentlichkeit. Es geht womöglich um tausende von Ärzten, die in Krankenhäusern oder anderswo tätig sind. Die Leidtragenden sind die Patienten, es wird bereits über Todesfälle berichtet.

von Prof. Med. Wolfgang Meins

Kurz vor Weihnachten hatte das Deutsche Ärzteblatt noch eine stimmungsvolle Nachricht für seine Leser parat: Sechzehn ‚geflohene‘ Ärzte hätten in Hessen die Approbation erhalten und dürften nun uneingeschränkt als Mediziner in Deutschland arbeiten. Sechs Wochen später nennt der Präsident der Bundesärztekammer, Montgomery, es „überhaupt nicht mehr tragbar“, Berufszulassungen und Approbationen nur auf der Grundlage von Sprachprüfungen und nach Kontrolle der eingereichten schriftlichen Unterlagen auszusprechen.

Man müsse zum Beispiel ausschließen, so Montgomery weiter, „daß Menschen als Arzt tätig werden, die sich in ihren Heimatländern Zertifikate gekauft haben, ohne jemals die Universität besucht zu haben“. Auch habe man mittlerweile festgestellt, „daß das Qualitätsniveau einiger Drittstaatler (also Personen aus dem Nicht-EU-Ausland) so schlecht ist, daß man es mit der alleinigen Überprüfung der Dokumente und durch Kenntnisprüfung nicht ausreichend feststellen kann”.»8 (anonymousnews)

Länder und Menschen anderer Kontinente sind nicht so verrückt, sich mit vermeintlicher ‚Hilfe’, die tatsächlich nur unverantwortlich überhöhte afrikanische und oriëntalische Geburtenraten weiter hochzieht, also tatsächlich schwer schadet, kaputt zu machen. Selbst muslimische Nachbarländer wollen mit ihren eigenen Glaubensbrüdern nicht die Zukunft teilen. Saudi Arabiën und die ebenso reichen Golfstaaten, wesentlich reicher als wir, haben aus den ihnen fast benachbart liegenden Ländern Syrien und Irak keinen einzigen ‚Flüchtling’ aufgenommen, wegen ‚kultureller Unterschiede’. Das viele tausend Kilometer entfernte Deutschland mit extrem größeren kulturellen und zusätzlich religiösen Unterschieden soll sie alle aufnehmen und sich in wenigen Generationen feindlich übernehmen lassen. Derzeitige Regierungen richten langfristig mehr Schaden an als frühere Diktaturen von rechts und links.

«„Die Türken wollen den Syrern helfen, aber nicht ihre Zukunft mit ihnen teilen”, sagte Murat Erdogan, Professor an der Türkisch-Deutschen Universität in Istanbul und der führende Migrationsforscher der Türkei, „der Unmut wird von Tag zu Tag größer.”

Syrer für viele Türken „kulturell fremdartig”

Vier von fünf Türken sagten in einer Umfrage des Professors kürzlich, sie betrachteten die Syrer als kulturell fremdartig. Viele sehen die Flüchtlinge als Konkurrenten auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt und als Empfänger staatlicher Wohltaten: Ankara hat nach eigenen Angaben bisher rund 30 Milliarden Dollar zur Versorgung der Flüchtlinge ausgegeben, dabei kommen etliche Türken finanziell kaum über die Runden.

Die Spannungen steigen, hat auch die Brüsseler Denkfabrik International Crisis Group beobachtet. So verdreifachte sich die Zahl gewalttätiger Zusammenstöße zwischen Türken und Syrern im zweiten Halbjahr 2017 gegenüber dem Vergleichszeitraum von 2016, heißt es in einem neuen Bericht der Gruppe. Dabei starben allein im vergangenen Jahr 35 Menschen, 24 davon waren Syrer.»9 (Tagesspiegel)

Behauptet wurde von der Gesinnungsregierung, ‚Fachkräfte’ ins Land zu holen, die fast alle männlich waren und zu bezahlten Gigolos wurden, die uns um die eigenen Mädchen bringen. Zusätzlich kamen viele Fachkräfte ‚gewaltsamer Gynäkologie’, geübte ‚Messertänzer’, ‚Metzger’, die allzu häufig Mensch und Tier verwechselten, aber auch mit dem Abschlachten von Tieren in Streichelzoos und auf den Feldern unsrer Bauern glänzten. Es kamen ‚Biologen’ und ‚Evolutionskämpfer’, die eine Verdrängungskreuzung bei unseren Frauen ausführen, die einem erblichen und damit dauerhaften Genozid an einheimischen Männern gleichkommt. Wahrlich, viele Sozialgeldnehmer sind in Beschäftigung, nur kaum einer nützlichen. Wer keine Drogen kaufen wollte, ist mancherorts wie nahe Warschauer Straße in Berlin schon gemessert worden. Verkaufstalente!

«KRAMERS WUNDERSAME BESCHÄFTIGTENZAHLEN
Regierung in Erklärungsnot: Viele Zuwanderer in Beschäftigung?
VON ALEXANDER WALLASCH 11. Januar 2019

Bundesregierung: „Die Teilnahme an einer arbeitsmarktpolitischen Maßnahme, einem berufsbezogenen Sprachkurs oder einem Integrationskurs beendet die Arbeitslosigkeit. Maßnahmeteilnehmende sind also keine Teilmenge der Arbeitslosen.“ …

Die Antwort unter 1.4. ist erstaunlich: Beschäftigt ist demnach, wer mindestens eine Stunde die Woche tätig ist, also mindestens vier Stunden im Monat. Im Umkehrschluss hieße das dann, dass ein in Deutschland vollbeschäftigter Arbeitnehmer (40 Std. /Woche) im ungünstigsten Falle die Arbeit von vierzig beschäftigten „Person im Kontext von Fluchtmigration“ erledigt.

Weiter antwortet die Bundesregierung:

„Ebenso zählen folgende Personen zu den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten:

Beschäftigte in einem Ausbildungsverhältnis,

Beschäftigte in Werkstätten für behinderte Menschen und ähnlichen Einrichtungen

und Beschäftigte in Freiwilligendiensten.”

Fast die Hälfte (47,3 Prozent) der ‚beschäftigten’ Ausländer aus nichteuropäischen Asylherkunftsländern würden einer ungelernten Helfertätigkeit nachgehen.»10 (Tichys Einblick)

Die ‚menschliche Wärme’ der ‚Bereicherung’ mit ‚Goldstücken’ von ‚Fachkräften’, die unsre ‚Rentenzahler’ zusätzlich finanziëll ausnehmen und zugleich ihnen die Mädchen wegflirten – mit viel bezahlter Tagesfreizeit fürs Nichtstun und Hübschmachen, während die alles bezahlenden einheimischen Männer bei der Arbeit schuften, worauf sie feststellen, sobald sie nach Hause kommen, daß kaum noch unvergebene Mädchen übrig sind, und sie in der knappen Restfreizeit auch keine Chance haben, gegen die ganztäglich protzenden und von ihnen bezahlten Gigolos anzukommen.

«Ein Rapper, der ein Rollenmodell war und ‚Belgiëns Mustermigrant’ genannt wurde, hat Anhänger schockiert, indem er einen Mitmigranten verteidigte, der ein 15jähriges Mädchen vergewaltigte und sie in Prostitution zwang.»11 (unzensuriert)

Wer die Ideologiën des Feminismus, des Hasses auf ‚weiße heterosexuëlle Männer’ und männlicher Massenmigration kritisiert, die mindestens seit 1968 und dem Fall Cleaver zusammenhängen, gilt als ‚ganz furchtbar böse’. Tatsächlich verhält es sich – wie üblich – umgekehrt.

Feministische Perversion ließ ‚weiße heterosexuëlle Männer bekämpfen und für alle beschuldigen, zugleich die Grenzen wie aggressiveren Männerüberschuß aus Kriegs- und Problemzonen öffnen.

Fußnoten

1 https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/bus-ueberrollt-maedchen-nach-attacke-durch-fluechtling/

2 https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/essen-syrische-grossfamilie-wollte-liebhaber-19-skalpieren-prozess-59684716.bild.html

3 https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/fluechtlingshelfer-erstochen-freispruch-fuer-messerstecher-seyed-m-59671212.bild.html

4 https://www.wochenblick.at/von-migranten-vergewaltigt-14-jaehrige-soll-suizid-begangen-haben/

5 «Georgia TA: “Some White People May Have To Die…”
by Tyler Durden 18/01/2019
Authored by Eduardo Neret via Campus Reform,
University of Georgia (UGA) teaching assistant wrote Wednesday on Facebook that “some white people may have to die for black communities to be made whole in this struggle to advance to freedom.”
He added that to suggest otherwise is “ahistorical and dangerously naive.”
UGA philosophy TA Irami Osei-Frimpong made the comment during a conversation on the Overheard at UGA Facebook page. The comment has since been deleted. Osei-Frimpong claimed in May 2017 that Facebook suspended him for quoting from an article which detailed how Texas A&M professor Tommy Curry had said “in order to be equal, in order to be liberated, some white people may have to die.”
“Killing some white people isn’t genocide; it’s killing some white people,” the UGA TA explained in a Medium post.
“We had to kill some white people to get out of slavery. Maybe if we’d killed more during the 20th century we still wouldn’t talk about racialized voter disenfranchisement and housing, education, and employment discrimination. This should not be controversial.” …
Fighting white people is a skill,” the UGA TA tweeted on Jan. 12, adding that it is why he supports integrated schools.
“You have to get used to fighting White people. It takes practice.”
He then quoted American clinical psychologist Bobby Wright, saying, “Blacks kill Blacks because they have never been trained to kill Whites.” …
Despite the TA’s history with controversial racial rhetoric, UGA has chosen not to take any action.» (https://www.zerohedge.com/news/2019-01-18/georgia-ta-some-white-people-may-have-die)

6 https://vera-lengsfeld.de/2019/01/07/erwartungshaltung-junger-muslimischer-migranten/

7 «Finland Shocked by Migrant Grooming Gangs Assaulting Girls as Young as 10
06.12.2018
A series of sexual attacks against teenage and even preteen schoolgirls, with the suspected involvement by migrants from the Middle East, has shaken Finland …
A group of eight immigrants suspected of brutally raping and sexually assaulting schoolgirls over a prolonged period of time have been arrested in the Finnish town of Oulu. According to the police all the men came to Finland as asylum seekers or refugees …
The alleged abusers are aged 18-40, whereas their victims were all aged under 15, with the youngest only 10 years of age. At least some of those detained have already received Finnish citizenship.»
(https://sputniknews.com/europe/201812061070432569-finland-migrant-grooming-gangs/)

8 http://www.anonymousnews.ru/2018/02/16/aufgedeckt-tausende-migranten-mit-falschen-zeugnissen-praktizieren-in-deutschland-als-aerzte/

9 https://www.tagesspiegel.de/politik/syrische-fluechtlinge-in-der-tuerkei-der-unmut-wird-von-tag-zu-tag-groesser/20918624.html

10 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/regierung-in-erklaerungsnot-viele-zuwanderer-in-beschaeftigung/

11 «A role model rapper dubbed ‘Belgium’s exemplary migrant’ has shocked fans by defending an immigrant pal who raped a 15-year-old girl and then forced her into prostitution.» (https://www.unzensuriert.at/content/0028684-Outrage-Over-Migrant-Rappers-Defence-Child-Rapist)

Wie die ausgetauschten einheimischen Männer behandelt werden

Wie die ausgetauschten einheimischen Männer behandelt werden

Feministinnen haben ihren Männerhaß sogar ihren eigenen Söhnen anerzogen und sie damit für ihr Leben geschädigt, in Selbsthaß gedrängt.

«Frage: „Was ist der Unterschied zwischen einem Mann und einem Scheißhaufen?”
Antwort: „Es gibt keinen: Umso älter sie sind, umso leichter sind sie abzukratzen!”

Das ist ein brutaler Witz, nicht wahr? Solche Brutalität empfand ich gegenüber allen Männern, es war ein glühender Haß. …
Die Lektion dahinter ist: Männer mit sexuellen Gefühlen sind etwas widerliches. Auch das hatte ich verinnerlicht. Ich schämte mich, wenn ich eine Frau sexy fand, wenn ich sie begehrte. Das war wohl auch der Grund, warum ich in meiner Jugendzeit ein – wie soll ich es nennen? – ‚Ausweichmanöver’ unternahm. Ich war schwul. Nein, eigentlich nicht und eigentlich doch. Ich weiß nicht, was ich mir dabei gedacht habe, zu behaupten, ich sei schwul, und selber davon auch halb überzeugt war. Der Grund war: Der schwule Mann ist der bessere Mann. Er war kein Vergewaltiger, kein Kinderschänder, kein Gewalttäter, schwul sein war angesagt, schwul sein bedeute, dass man kein Verbrecher war.
Denn daß Männer Verbrecher waren, war auch eine Binsenweisheit, die ich fest verinnerlicht hatte. … Mein Feindbild Mann war bereits in früher Kindheit ausgeprägt. … Vor einiger Zeit las ich mal einen Artikel, in der Männer gleich in der Überschrift als ‚Alte Säcke’ bezeichnet wurden. Auch das ist brutal wie der Witz, der sich am Tod von Männern erfreut und diese mit Kot gleichsetzt.»1 (geschlechterallerlei)

Feminismus hat gestörte, komplexbeladene Generationen von Kindern gegendert, zu Schneeflocken und intoleranten Gesinnungszensoren verzogen. Jungen wurden mit Selbsthaß belastet, bei Mädchen die Entwicklung von Liebe zum männlichen Geschlecht hintertrieben. Beide wurden auf Konfliktkurs gesetzt, um Kultur und Füreinander betrogen.

Bereits Feminismus verdrängte einheimische Männer aus Familie und Fortpflanzung.

«Verlag für Wirtschaftsinformationen …
Bruder Gert ***, Jahrgang 1969 … hält sich mit Radtouren um die 50 km fit und träumt von einer eigenen Familie.»2 (aus einem Verlagsprofil)

Der arme Mann muß in seinem Alter trotz wirtschaftlicher und geistiger Erfolge noch von einer eigenen Familie träumen. Bereits bislang waren die Verhältnisse für Männer katastrophal und ungerecht. Es war gar nicht nötig, zusätzlich noch Millionen Verdränger einheimischer Männer ins Land zu locken und lassen, wie es auf Druck feministischer Kräfte geschah (siehe Artikel), die mit der Kampagne „Autokonvoi” in den ersten Septembertagen 2015 Druck ausübten, der die ehemalige Frauenministerin und feministisch gesinnte Kanzlerin Angela ‚Vaginaraute’ zu einer verhängnisvollen Fehlentscheidung veranlaßte.

Als kleiner Nachtrag hier noch ein ironisches Ende der männerfeindlichen Propaganda von Alice Schwarzer und EMMA, die den Mann und sein Y-Chromosom faschistoid als ‚verkrüppelte Frau’ hinstellten. Hier ein Zitat aus einem wissenschaftlichen Artikel:

«Als Nächstes wollen die Forscher nun ausgewählte Regionen der Geschlechtschromosomen sequenzieren, also die X- und Y-Chromosomen von Mensch und Affe miteinander vergleichen. So ist das X-Chromosom von besonderem medizinischen Interesse wegen der großen Zahl der damit verbundenen Erbkrankheiten, speziell von verschiedenen Formen geistiger Retardierung.»3 (MPG, Pressemitteilung)

Fußnoten

1 https://geschlechterallerlei.wordpress.com/2017/09/12/gastartikel-sohn-einer-feministin/

2 https://www.verlag-vwm.de/index.php?id=cetest_firstpage&tx_vrportrait_pi1%5Bnavi%5D%5Bpage%5D=6&tx_vrportrait_pi1%5Buid%5D=257

3 https://www.mpg.de/487200/pressemitteilung20040527

Nasensprüh gegen Andersdenkende – Der Traum vom chemischen Ausschalten der Opposition

Nasensprüh gegen Andersdenkende
Der Traum vom chemischen Ausschalten der Opposition

«Hamed Abdel-Samad: „Ihr habt mehr in Islamisierung investiert als in Bildung und Aufklärung”
Epoch Times 20. April 2017»1 (epochtimes)

Während Hamed Abdel-Samad uns erklärt, daß wir Islamisierung fördern statt Bildung, wir also bereits selbstzerstörerisch unvernünftig handeln, bejubeln unsere ‚Qualitätsmedien’, Gefühl nun auch chemisch über Verstand triumphieren zu lassen, wie es alter feministischer ‚Tradition’ entspricht.

«Wirkt das Hormon Oxytocin Fremdenfeindlichkeit entgegen?
16. AUGUST 2017 …

Viele sagten, sie fürchten sich vor „Überfremdung”, dem Überfluten der eigenen sozialen Lebensbereiche.»2 (heilpraxisnet)

Unsere Medien, die ‚Moral’ und ‚Besserwissen’ gepachtet haben, überlegen sich in keiner Weise, ob von der Überflutung Gefahren, Probleme oder Nachteile für sie selbst und ihre Kinder ausgehen. Weder denken sie darüber nach, wie real die Gefahren sind, und ob sie ihnen Vorschub leisten, sie vergrößern helfen. Nein, ihr ganzes Trachten die psychologischer und moralischer Indoktrination, um das Gefühl für Gefahr, ein lebensnotwendiges Warnsignal von Körper und Seele, chemisch wegzumachen.

«Hormon-Nasenspray kann Fremdenfeindlichkeit verringern
15. August 2017 …

Wenn ein Nasenspray Oxytocin enthält, das sogenannte Kuschelhormon, kann es beispielsweise dazu führen, daß der Benutzer Flüchtlinge positiver sieht.»3 (deutschlandfunk)

Wer zu faul ist, sich den Lebensunterhalt in seiner Heimat selbst zu erarbeiten, desertiert von seiner Verantwortung für sein Land, läßt Frauen und Mädchen seiner Heimat als Frauenüberschuß zurück, den Afrikaner und Muslime polygam genießen können bei vermindertem Wettbewerb zwischen Männern um Frauen. Bei uns dagegen fehlen junge Frauen, so daß deutsche Kuckolde arbeiten und Steuern zahlen, um fremden Männerüberschuß zu ernähren und die Annäherung an unsere Frauen zu bezahlen. Die Fremden vögeln und zeugen Kinder in bezahlter Freizeit; wir arbeiten, zahlen und kriegen keine Frau ab und keine Nachkommen. Geniales ‚Gutmenschtum’.

«Kuschelhormon reduziert Fremdenfeindlichkeit
Von Marion Theisen

Spendenbereitschaft verdoppelt sich mit Nasenspray
Vorbilder und Hormon sind die beste Kombination
Fremden wird mehr gespendet als deutschen Bedürftigen»4 (wdr)

Wie schön, daß den illegal und grundlos Eingelassenen der inverse Puff BRD nicht nur dafür zahlt, unseren Steuerzahlern die knappen Frauen wegzunehmen, sondern sie obendrein in seinen Spenden noch vor einheimischen, berechtigten echten Bedürftigen bevorzugt.

«Ein Nasenspray gegen Fremdenfeindlichkeit? Das ist möglich. Denn tatsächlich haben Bonner Wissenschaftler einen Zusammenhang gefunden zwischen der Ausschüttung des körpereigenen Hormons Oxytocin und der Bereitschaft, Fremden zu helfen.
Wichtige Forschung bei der Flüchtlingsfrage» (wdr, a.a.O.)

Wie seit drei feministischen Wellen und Generationen üblich, werden alle Tatsachen und Zusammenhänge ins genaue Gegenteil verdreht. Wir zerstören uns selbst, unser Fortleben in eigenen Kindern, das deutsche und europäische Völker für immer. Das ist deutschfeindlich, europäerfeindlich, selbstmörderisch und hilft niemandem. Im Gegenteil zerstört es genau jene, die unsere Freiheiten, Technik und Wissenschaft aufgebaut haben, mit harter Arbeit, Erfindungsgeist und Wohltätigkeit den ganzen Firlefanz ermöglichen und bezahlen. Helfen würde nur, Asylforderer abzuweisen, zurückzuschicken, ein rasches Ende afrikanischer Bevölkerungsexplosion zu verlangen. Nur das hilft. Geld oder ‚Hilfen’ schaden, weil sie die Ursachen des Problems verlängern und vergrößern.

«„Uns überraschte, daß die Teilnehmer des ersten Experiments rund 20 Prozent mehr für Flüchtlinge spendeten als für einheimische Bedürftige”, sagt eine verblüffte Studienmitarbeiterin.

Doch erst nach einem kräftigen Zug Oxytocin ging es richtig ab: Jetzt verdoppelte sich die Spendenbereitschaft … „Die Kombi aus sozialem Vorbild und Oxytocin hat vor allem bei der eher fremdenfeindlich eingestellten Gruppe besonders gut gewirkt”, faßt der WDR zusammen. „74 Prozent mehr haben sie für die Flüchtlinge gespendet als vorher.”»5 (compact-online)

Die Manipulation geht wie so oft am besten durch Propaganda, Vorbild und aktive eigene Mitarbeit:

«Natürlich sollte nun nicht jeder ein Oxytocin-Spray dabei haben, um möglicherweise rechtsgesinnte Menschen zu mehr Mitgefühl zu bewegen. Es geht viel einfacher: Denn unser Körper kann das Kuschelhormon ja selbst produzieren, so sagt Professor René Hurlemann: „Es genügt, wenn Menschen zusammenkommen, zusammen tanzen, sich berühren und so weiter. Dann wird jede Menge Oxytocin ausgeschüttet. Und dann tritt auch der Fall ein, daß in Verbindung mit einem positiven sozialen Rollenvorbild Fremdenfeindlichkeit nachläßt.”»6 (wdr)

Das glatte Gegenteil ist wie üblich wahr: Seit mindestens 19687 fehlt jedes Mitgefühl für einheimische Männer, sowie für weiße heterosexuelle Männer, ganz besonders deutsche. Stattdessen werden sie mit Häme überschüttet, angefeindet, gehaßt, bekämpft, werden Selbsthaß, Selbstverleugnung und Schuldkomplex antrainiert. 50 Jahre Radikalfeminismus haben ganze Arbeit geleistet, unsere Kultur und Zivilisation zerstört, mehrere Generationen feministisch gegendert und bonobisiert. Die vermeintliche Hilfe an illegal und unberechtigt Eindringende schadet nur, vergrößert Ursachen und Probleme, zerstört uns selbst. Auch Mitgefühl mit den Fremden müßte sie darin bestärken, in ihrer Heimat zu bleiben, dorthin zurückzugehen, selbst Verantwortung für sich, ihr Leben, ihre Frauen, Familien und Heimat zu übernehmen, statt bei uns alles frech zu kassieren, uns wegzunehmen, ohne etwas gleichwertiges8 dafür zu leisten und geben.

«Oxytocin und Normen zeigen Wirkung»9 (heilpraxisnet)

Wer sich chemisch so manipulieren oder konventionell von belehrenden Medien gehirnwaschen läßt, dem winkt baldiger Einbruch biologischer Realität in Form von Mord und Totschlag bis Bürgerkrieg:

«„Wo es zu viele junge Männer gibt, wird getötet
INTERVIEW 19.11.2006, 09:01 Uhr

Nicht Religionen oder Hunger sind die Ursachen für Kriege. Zu Gewalt komme es dort, wo es einen Überschuß an jungen Männern gebe, sagt der Völkermordforscher Gunnar Heinsohn. So gesehen bleiben die islamischen Länder auch ohne Islam noch einige Zeit brandgefährlich.»10 (nzz.ch)

Seit Jahrzehnten ermutigen und bezahlen wir die Bevölkerungsexplosion Afrikas und anderer Kontinente, erhalten sie und die Ursache der Probleme zum Schaden aller aufrecht. Dabei kommen wir uns als ‚wohltätige Helfer und Retter’ vor, während wir tatsächlich unsere eigene Ethnien auslöschen helfen. Statt unsere eigenen Kinder zu fördern, unsere im Selbstauslöschungstief versunkene Geburtenrate auf das nötige Maß zu erhöhen, fördern wir in afrikanischen und orientalischen Regierungen Unverantwortlichkeit. Statt sich selbst zu helfen, ihre Geburtenrate auf Selbsterhaltung zu senken, vermehren sie sich zum Schaden der Welt übermäßig und halten die Hand auf, weil wir so dumm, naiv und gehirngewaschen sind – auch ohne chemische Nachhilfe.

Nun setzen wir unserer Torheit noch die Krone auf, indem wir die Überzahl gewaltaffiner junger Männer zu uns lassen – die erst bei uns zum Männerüberschuß wird, denn in ihrer Heimat gab es genug Frauen für sie, wogegen bei uns zu wenige Mädchen auf zu viele Jungen und Männer kommen.

Die Verblendung und Torheit einer vom Feminismus befallenen und irrational gemachten Gesellschaft spottet jeder Beschreibung.

Nachbemerkung: 1968 lief eine Werbesequenz der deutschen Pharmaindustrie, die gewalttätige linksradikale Studenten zeigte. Es waren häßliche Szenen, Wutgeschrei und Straßenschlacht. Der Werbefilm verhieß, man forsche an den Ursachen für Haß und Gewalt, die vielleicht eine chemische Fehlsteuerung seien, die sich mit einem Heilmittel verhindern ließe. Mein Vater, erzkonservativ, regte sich darüber auf und sagte, das könne man ganz anders sehen, nämlich als diktatorische Gedankenspiele.

Damals gab es keinen Beifall für den Versuch, eine Droge gegen real massenhaft existierende Gewalt von Linksradikalen zu finden, sondern das wurde richtig als ‚diktatorische’ Dystopie abgelehnt. Heute ist es nun soweit, daß es bewußtseinsmanipulierende gesinnungskampftaugliche Stoffe gibt, die allerdings nicht gegen Straßenkämpfer wie heute die ANTIFA, sondern gegen die Existenz von Kritikern der Regierungslinie eingesetzt werden sollen, zur Unterdrückung normaler Gefühle und Gedanken. Das ist keineswegs das gleiche wie 1968, wo es sich nicht gegen friedliche Andersdenkende richtete. Doch heute jubeln Medien fast einhellig, statt die Idee schärfstens als noch schlimmer als Orwells 1984 zu verurteilen.

Fußnoten

1 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hamed-abdel-samad-ihr-habt-mehr-in-islamisierung-investiert-als-in-bildung-und-aufklaerung-a2099823.html

2 http://www.heilpraxisnet.de/allgemein/wirkt-das-hormon-oxytocin-gegen-fremdenfeindlichkeit-entgegen-20170815384633

3 http://www.deutschlandfunk.de/studie-hormon-nasenspray-kann-fremdenfeindlichkeit.2850.de.html?drn:news_id=780601

4 http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/oxytocin-fremdenfeindlichkeit-100.html

5 https://www.compact-online.de/merkels-biokampfstoff-forscher-testen-spray-gegen-fremdenfeindschaft/

6 http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/oxytocin-fremdenfeindlichkeit-100.html

7 in der alt-BRD und anderen westlichen Ländern

8 etwa Mädchen und Frauen

9 http://www.heilpraxisnet.de/allgemein/wirkt-das-hormon-oxytocin-gegen-fremdenfeindlichkeit-entgegen-20170815384633

10 https://www.nzz.ch/articleeo5x7-1.76650

Linker und feministischer Haß

Linker und feministischer Haß

Feministischen Männerhaß dokumentiere ich seit über 30 Jahren; die gesammelten Nachweise decken alle bisherigen feministischen Wellen ab, von der ersten Ende des 19. Jahrhunderts bis heute. Davon wurde eine Rückgratlosigkeit erzwungen, anerzogen und systematisch verstärkt, die es in der Folge anderen Ideologien ermöglichte, rückgratlos gewordene Männer und Frauen zu indoktrinieren und zu mißbrauchen. Bereits der Faschismus griff nicht nur auf bereits moralisch gebrochene Männer zurück, sondern auch auf eine politische Ästhetik des Extremismus und Faschismus, die von der Schwesternschaft der ersten Welle erfunden worden war. Siehe: „Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle”. Seit Jahrzehnten bekämpfen Feministinnen den „weißen heterosexuellen Mann”, zuweilen auch „tote weiße heterosexuelle Männer” genannt mit offensichtlichem Bedauern, daß einige noch nicht tot seien, oder allgemein „cis-Personen” in der nächsten feministischen Stufe, der Genderung.

Eine Folge ist Selbsthaß auf vielen Gebieten, der bei uns noch durch das nicht überwundene Trauma des Faschismus gesteigert wird. Wir scheinen unfähig, Rückgrat gegen Druck von oben zu zeigen, das Eigene wertzuschätzen, wenn es nicht von oben vorgegeben wird. Da jedoch in allen westlichen Ländern ähnliches abläuft, müssen auch die Hauptursachen in allen betroffenen Ländern ähnlich oder gleich sein, was die ständigen Nazivergleiche, mit denen Regierungskritik kaltgestellt wird, als unzutreffendes Ablenkungsmanöver entlarvt.

Unsere lasche Justiz ist bis nach Südafrika bekannt. Afrikaner und Muslime wissen, wie zahnlos unsere Justiz ihnen gegenüber ist, was für ein Haß gegen Weiße entschuldigt und Selbsthaß von Weißen verbreitet wird.

«‚Ich wurde angegriffen, weil ich weiß bin’
7. Dezember 2011, 13:51 / Andy Dolan und Katherine Faulkner

Eine Bande muslimischer Frauen, die eine Vorübergehende im Stadtzentrum von Leicester in GB angriffen, gingen auf freiem Fuß aus dem Gericht, nachdem ein Richter hörte, „sie seien nicht gewohnt gewesen, betrunken zu sein” aufgrund ihrer Religion.

Die Gruppe – bestehend aus drei Schwestern und einem Vetter – hatten angeblich gebrüllt „tötet die weiße Schlampe”, als sie auf Rhea Page losgingen, die mit ihrem Freund auf ein Taxi wartete.
Page, 22, verblieb mit einer kahlen Stelle, wo ihr Haar bei dem Angriff ausgerissen worden war, und wurde mit blauen Stellen zugerichtet bewegungslos auf dem Bürgersteig zurückgelassen, nachdem sie eine Welle von Schlägen gegen ihren Kopf, Rücken, Arme und Beine erlitten hatte.»2 (iol.co.za, Südafrika)

Andere Berichte erwähnen, daß ein ‚weißer’ Einheimischer wegen gehässiger Internetkommentare zu Gefängnis verurteilt und in Handschellen dorthin gebracht wurde. Gehässige Kommentare gegen Afrikaner werden mit Zuchthaus bestraft; tätliche Gewalt gegen ‚Weiße’ beläßt Täterinnen auf freiem Fuß. Feminismuskritiker beobachten ähnliche Bevorzugung von Frauen und Feministinnen seit dem 19. Jahrhundert. Nun hat sich Irrationalität überall in der Gesellschaft ausgebreitet, wie von Feminismuskritikern um 1910 befürchtet. (siehe: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle)

«‚Weiße sollten keine Kinder zeugen’
Angreifer aus Rassenhaß, der auf Säugling spuckte, entging Gefängnisstrafe …
Abdulla, der schon zweimal wegen Rassenhaßangriffen auf weiße Frauen bestraft worden war, wurde später über CCTV gefunden.»3 (breitbart)

Feministische Männermord und Männergenozid- („Androzid-”) Phantasien habe ich bereits in Büchern dokumentiert. Nun sind wir alle von solch schmutzigen Haßphantasien und Vorstellungen betroffen. Bemerkenswert ist, daß während unser Land von Afrikanern überrannt wird, die illegal eindringen, um dann lebenslang am Tropf unseres Sozialsystems zu hängen, und oftmals zu randalieren, wenn sie nicht genug Wohlstand von uns geschenkt bekommen, in Afrika seit Generationen ansässige ‚Weiße’, oder Europäer, ohne Entschädigung enteignet und so aus dem Land vertrieben werden. Ist das kein echter, existenzzerstörender Rassismus gegen ‚Weiße’ und Europäer? Ganz nebenbei wird damit die eigene, afrikanische Wirtschaft ruiniert, eine Notlage auch für die ‚schwarze’ Bevölkerung geschaffen.

Gerade der Gegensatz zwischen Enteignung und Rauswurf der ‚Weißen’ aus Afrika und dem Eindringen ‚Schwarzer’ aus Afrika, um nun auch in Europa die Sozialsysteme der in Afrika enteigneten ‚Weißen’ zu plündern, macht unser Handeln noch absurder, grotesker und lächerlicher. Dabei helfen wir nicht einmal, weil wir unverantwortliches Handeln und untragbaren Geburtenüberschuß in Afrika belohnen und so fördern. Nur Streichen von Hilfen und Verweigerung jeder Einwanderung würde genug Druck aufbauen, um Afrika zu zwingen, die Ursachen der Katastrophe zu beheben, die Geburten auf ein dauerhaft tragbares Gleichgewicht zu verringern, und zu lernen, selbstverantwortlich für ihr eigenes Leben und ihre eigenen Länder zu arbeiten und handeln. Alles andere vergrößert Leid und Probleme. Hilfe kann eine schädliche Bemutterung sein, genau wie im Inland gegenüber Feministen und anderen schädlichen Ideologen, die arbeitende Menschen ausnehmen und dafür nichts gutes, dafür viel zerstörerische Ideologie liefern.

«Der „sanfte” Genozid

Dieser Mann weiß, wovon er spricht. „Kopiert nicht unsere Revolution, entwickelt euer eigenes Modell. Land war die Grundlage unserer Schwierigkeiten”, warnte Walter Mzembi, der Tourismusminister von Simbabwe, das Nachbarland Südafrika, eine ‚Landreform’ nach dem Vorbild seiner Heimat durchzuführen. Simbabwes Langzeitpräsident Robert Mugabe ließ im Jahr 2000 die rund 1.500 weißen Farmer, die den Großteil des fruchtbaren Ackerlandes besaßen, entschädigungslos enteignen und das Land an 150.000 schwarze Farmarbeiter verteilen. Die Folge waren wirtschaftliches Chaos und Hyperinflation, und Simbabwe, die einstige Kornkammer Afrikas, wurde zum Getreideimporteur. …

Julius Malema, ein gewaltbereiter Marxist, der sich mit seiner Partei „Economic Freedom Fighters” vom ANC abgespalten und der wiederholt die Besetzung und entschädigungslose Enteignung weißen Farmlandes gefordert hatte, gewinnt an Popularität. 2010 sang der Weißenhasser Malema „Erschießt die Farmer, tötet die Buren”.»4 (zurzeit)

Ähnlich kraß gegensätzlich ist die Behandlung von Muslimen, die in Ländern wie Saudi Arabien keine Kirche dulden, oder gar den Besitz von Bibeln oder das Beten bestrafen, wo es regelmäßig Terroranschläge auf christliche Minderheiten gibt wie in Nordafrika, deren einstige christliche Bevölkerung durch Verfolgungen, Pogrome, Zwangsbekehrungen und Jahrhunderte moralischen und wirtschaftlichen Drucks fast ausgelöscht wurde, zu unserer Bevorzugung von Muslimen, für die wie grundlegende zivilisatorische Prinzipien über Bord schmeißen. Ergebnisse sind importierte religiöse Intoleranz, Angriffe auf christliche Statuen, Gipfelkreuze, Christen und neuerdings Personen, die ein Kreuz um den Hals tragen; ähnlich gefährlich ist es geworden, als Jude erkennbar zu sein.

Wir schaffen uns ab – in vielerlei Hinsicht. Feminismus hat die natürlichen Instinkte zerstört. Feminismus hat dafür gesorgt, daß wir nichts mehr natürlich sehen, biologische und evolutionäre Tatsachen ebenso ignorieren wie kulturelle. Deshalb deuten und verstehen wir alles in tragischer Weise falsch. So werden wir demographisch erobert und merken es nicht einmal. Islamismus wird auf brutale, extremistische Weise die Feministen auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Uns, den kultivierten einheimischen Männern, haben sie es wuttobend verboten und unmöglich gemacht, Feministen jemals wieder zur Vernunft und Wirklichkeit zurückzubringen. So werden sie es auf die bittere Weise lernen.

Tragisch daran ist jedoch, daß die Feministen unsere Kinder, Nachkommen, unsere Zukunft, Land, Kultur und Zivilisation mit in den Abgrund reißen, fremden Eroberern ausliefern. Das haben unsere Kinder nicht verdient! Unsere Kultur hat es nicht verdient! Wenn Feministen so blöd sind, sich lieber dem militanten Islamismus auszuliefern, als auf ihre eigenen Männer zu hören, ist es ihr Problem und künftiges Leid, das sie sich redlich verdient haben durch schlechte Taten, schlechtes Karma. Doch unsere Kinder und Zukunft sollen sie nicht mit sich in den Abgrund reißen!

Fußnoten

1 http://web.archive.org/web/20150406043301/http://www.netzplanet.net/antifa-fordert-gezielte-verwaltigung-deutscher-frauen/6540/ siehe auch: http://web.archive.org/web/20150120172304/http://www.netzplanet.net/deutschland-verrecke-ein-vollpfosten-der-antifa-auf-der-mahnwache-in-leipzig/10108

2 «‘I was attacked because I am white’
7 DECEMBER 2011, 1:51PM / ANDY DOLAN AND KATHERINE FAULKNER
A gang of Muslim women who attacked a passer-by in Leicester city centre in the UK walked free from court after a judge heard they were “not used to being drunk” because of their religion.
The group – three sisters and a cousin – allegedly screamed “kill the white slag” as they set upon Rhea Page as she waited for a taxi with her boyfriend.
Page, 22, was left with a bald patch where her hair was pulled out in the attack and was left “black and blue” after suffering a flurry of kicks to the head, back, arms and legs while motionless on the pavement.» (http://www.iol.co.za/news/world/i-was-attacked-because-i-am-white-1194098)

3 «‘White People Shouldn’t Breed’ Race-Hate Attacker Who Spat At Baby Avoids Jail Sentence …
Abdulla, who has two previous race-hate convictions for attacks on white women, was later tracked down through CCTV.» (http://www.breitbart.com/london/2017/02/21/race-hate-attacker-spat-baby-avoids-jail-sentence/)

4 http://zurzeit.eu/artikel/der-sanfte-genozid-_1766

Wie wir uns von Regierung und Medien kaputtmachen lassen

Wie wir uns von Regierung und Medien kaputtmachen lassen

Deutschland und Europa sind kein dünn besiedeltes Land, wie es Nordamerika oder Australien vor der Ankunft von Europäern gewesen sind. In beiden Kontinenten (mit Südamerika sind es drei) fristen jene wenigen Stämme der Ureinwohner, die nicht ganz ausgestorben sind, als versprengter Haufen ein klägliches Schattendasein.

Aufgrund der Verhältnisse können weder Deutschland noch Europa Einwan­derungs­länder sein; auch die Vorbilder beider Amerika und Australien sind der Urbevölkerung nicht gut bekommen, zu der wir uns gerade selbst degradieren lassen. Die globalistische Ideologie ist verrückt, nützt vielleicht Geschäften des Spekulanten Soros, aber gewiß nicht den Menschen, weder in Europa, Deutschland, noch in Afrika oder Arabien, denn dort wird die fatale, für die ganze Welt schlechte Bevöl­ke­rungs­ex­plo­si­on durch unsere Hilfen und Gelder seit Jahrzehnten erst herausgefordert. Europa hat dort die Kinder­sterblichkeit gesenkt, Regierungen entlastet, die afrikanische oder arabische Reiche sich auf Kosten ihrer eigenen Armen bereichern lassen, weil die Sorge um Armut den wohl­tätig­keits­ver­lieb­ten Abendländern überlassen wurde. Ebenso fühlten sie ihre Macht nationalistisch wachsen, wenn ihre Bevölkerung sich alle 15 bis 30 Jahre verdoppelt: der Westen bezahlt ja für die Armen. Die Katastrophe wurde von dummer und selbstzerstörerischer Politik erst ermöglicht und herausgefordert.

Feministen verlangen seit Jahrzehnten offene Grenzen. Denn verdrängt werden einheimische Männer; die Auswahl der Frauen vergrößert sich, je mehr eigene Männer von Verdrängung betroffen aus dem Strom des Lebens namens Fortpflanzung fallen. Integration von Männerüberschuß ist grausam für Männer. Nur Feministen können auf so eine Idee kommen; nur eine feministisch hirngewaschene Epoche, die obendrein natürliche Instinkte und Vernunft verloren hat, kann darauf hereinfallen.

Wir helfen also niemandem, sondern schaden allen – am meisten den vom Verschwinden und Untergang bedrohten, einst mehrheitlich blonden Nord- und Mitteleuropäern, darunter den Deutschen.

«Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg»1

Wenn ein seit zweitausend Jahren besiedelter Staat (oder Bundesstaat) sich Migration zur ministeriellen Aufgabe macht, ist das eine Unverschämtheit gegenüber der einheimischen, verdrängten und ausge­tausch­ten Bevölkerung, deren Vorfahren den düsteren wilden Wald, vor dem sich die mächtigen Römer fürch­te­ten, und die verschlingende Moorlandschaft Norddeutschlands mit ihrem Fleiß und Schweiß urbar gemacht, durch emsige Arbeit über Generationen in die heutige Gartenlandschaft verwandelt haben, die eine sehr viel größere Einwohnerzahl ernähren kann.

Einst war es Urwald, vor dem es selbst römische Legionen graute, oder ein Gewirr von Wasserläufen und Mooren, in denen unvorsichtige Wanderer versacken und ertrinken konnten, bis mit Handarbeit und Spaten Entwässerungsgräben, Flußbegradigungen über Generationen trockenen Boden schufen und ein freundliches, fruchtbares Land. Ähnliches leisteten unsere Vorfahren auch im Osten, wo sie aus Wildnis ein Land schufen, aus dem sie dann wieder vertrieben wurden, so daß andere Früchte auf dem Boden ernten, den sie urbar gemacht hatten.

Sinn des Lebens ist es, sich fortzupflanzen in einem ewigen Kreislauf des Lebens, der nie unterbrochen werden darf, um nicht als Sackgasse der Evolution für immer von der Erde zu verschwinden. Die jetzige, durchgeknallte Generation ist gerade dabei, genau das sich selbst anzutun. Sie vermehren sich zu wenig so wie Afrika und Arabien zu viel, statt ein nachhaltiges Gleichgewicht zu schaffen. Sie setzen die verkehrtest möglichen Anreize und kommen sich dabei noch ‚humanitär’ vor. Ihre die Welt aus dem Gleichgewicht bringenden Fehlanreize, die Geburtenrate in Afrika ermutigt und finanziert, empfinden sie in Verblendung noch als ‚moralisch’, die Stimme von Vernunft und Kritik beschimpfen sie dagegen, als wäre das ‚schlecht’ und ‚engstirnig’. Nein, engstirnig, naiv und dumm sind die Globalisten, Feministen und anderen Willkommensheißer, die nicht einmal begreifen, was für Schäden sie anrichten!

Wer immer die Wahrheit sagt oder schreibt, wer immer Vernunft einbringen will in solchen Amoklauf der Selbstzerstörung, der kollektiv alle Deutschen und Europäer in Selbstvernichtung mitzureißen droht, den beschimpfen sie wütend und haßerfüllt als angeblichen ‚Hasser’ – wie Feministen seit Generation verdrehen sie alles ins genaue Gegenteil. Wer Vernunft oder Wahrheit äußert, wird in die ‚rechte Ecke’ gestellt, diffamiert, damit niemand ihn ernst nimmt, oder gelöscht, gesperrt, abgebüßt, mit gesinnungszensorischem Toben der Machthaber bekämpft. Wir erleben bei den Eliten und Medien derzeit einen neuen Faschismus mit anderem Vorzeichen.

Die Lage ist so verrückt, daß es kaum möglich ist, mit sachlicher Darstellung Gehör zu finden. Ich habe es versucht, doch es wurde so gut wie nicht gelesen. Hier helfen nur Sarkasmus, Ironie und Realsatire, die nicht einmal übertreibt – denn übertreiben tut die Realität selbst täglich aus Neue. Die Realität ist so kraß, daß sie den Berufsstand der Satiriker um sein Brot bringt, weil die Wirklichkeit rasch sogar die kühnste Satire in den Schatten stellt und überflügelt.

Wie beantragt man Asyl? Ganz einfach: Illegal einreisen, Frauen bestehlen. Nach Festnahme durch Polizei Tat gestehen und Asylantrag stellen. Klappt garantiert. Wir sind ja so doof.

«Zwei Frauen erstatteten Anzeige, daß sie am 12.Juli 2017 gegen 22.45 Uhr von einem unbekannten Mann im Bereich der Donauinsel nächst der Reichsbrücke bestohlen worden sind. Im Zuge der Fahndung konnte der Beschuldigte angehalten und festgenommen werden. Die gestohlene Geldbörse konnte im Nahbereich des Tatortes aufgefunden werden. Im Zuge der weiteren Amtshandlung stellte der Beschuldigte (27) einen Asylantrag.»2 (Polizei.gv.at)

Millionen dringen bei uns ein, nur weil es die Lockung leichten Geldes gibt, das wir so dumm sind, illegal eindringenden Glücksrittern für nichts lebenslang zu garantieren. Viele meckern bereits, wenn sie nicht zusätzlich ein eigenes Haus, ein eigenes Auto und am liebsten eine „weiße Frau” geschenkt bekommen – auf Kosten hart arbeitender, zum Kuckold degradierter deutscher oder europäischer Männer, die das alles erarbeiten, aber selbst immer öfter nicht bekommen. Verarmende Rentner, die ihr Leben lang hart gearbeitet, das Land aus Trümmern aufgebaut haben, schauen auf Invasoren, die angelockt und gefüttert werden im inversen Puff BRD, der Männerüberschuß aller Welt dafür bezahlt, unsere Frauen mit dem Geld deutscher Steuerzahler zu beeindrucken, verführen, und die um Millionen zu wenigen jungen Frauen den Kuckolden wegzunehmen, die Kuckucke aufziehen müssen, welche ihre eigene Brut aus dem Nest werfen und das Land in wenigen Jahrzehnten islamisieren werden, wenn diese Torheit nicht abgestellt wird.

Wütend unterdrücken die Machthaber unabhängige Information, damit die Wahrheit, das Ausmaß der Täuschung und des Betrugs an ihrer eigenen Bevölkerung nicht ins Bewußtsein dringt, ihre Macht und ihr Politik, der sie sich verschrieben haben, nicht gefährdet wird. Dabei verwenden sie Methoden, mit denen seit 1968 feministische Kulturrevolution betrieben wurde, wobei ebenfalls einheimische Männer verdrängt wurden, die ihre eigene Verdrängung, Bekämpfung, Erniedrigung und Beschimpfung noch bezahlen mußten.

Denn würde die Wahrheit offenbar, könnte es wie in den USA zu einem echten Regierungswechsel kommen, bei dem nicht eine korrupte Person der politischen Kaste durch eine andere, ebenso korrupte Person ersetzt wird, die der gleichen ‚Denke’, dem gleichen Filz und ähnliche globalistisch-feministischer Ideologie angehört, sondern tatsächlich einmal unabhängige, noch nicht korrumpierte Personen, die den Kontakt zur Wirklichkeit noch nicht verloren haben, zur neuen Regierung werden.

Davor fürchten sie sich wie der Teufel vor den Erzengeln. Darum diffamieren sie die einzigen echten demokratischen Oppositionskräfte tagtäglich und dermaßen drastisch, daß kaum jemand wagt, sich zu ihnen zu bekennen oder sie zu wählen, weil sie sonst als ‚unmoralisch’ und ‚rechtsextrem’ verrufen würden, was völliger Quatsch ist. Denn die Opposition vertritt nichts anderes, als was die Volksparteien wie CDU und SPD bis vor wenigen Jahren selbst vertreten haben, als der Rutsch in die jetzige Verirrung eintrat.

Deshalb hagelt es alle paar Wochen neue Verschärftungen moderner, privatisierter Zensur, Gesinnungskontrolle und Intoleranz; deshalb hetzen die Medien haßerfüllt gegen demokratische Kräfte – die Altparteien können nicht länger als demokratisch bezeichnet werden, seit sie offen Gesetze, Grundgesetz, EU-Recht und Grundprinzipien von Meinungsfreiheit und fairer Debatte mit der Opposition täglich erneut brechen.

Währenddessen geht es so zu bei den illegal eingeschwemmten Glücksrittern, die Kuckuck spielen in unserem Nest.

«Zwischenhalt im Wartesaal der Träume

Jung, männlich und – meist – arbeitslos: Besuch bei den fünf Asylbewerbern im alten Bahnhofsgebäude in Marthalen.»3 (shn.ch)

Für Spekulanten wie Soros mag es ein Geschäft sein, die Welt zu entkernen, mit verschiebbaren billigen Arbeitskräften den Sozialstaat zu unterlaufen und letztlich abzuschaffen. Ähnlich könnten internationale Konzerne sich darüber freuen, wenn es immer mehr prekäre, schlecht bezahlte Arbeit gibt, die tariflich gut bezahlte Stellen, von denen sich eine Familie gut ernähren ließe, immer mehr verdrängen.

Doch ein wesentlicher Akteur waren und sind Feministinnen, die seit 1968 gegen den „heterosexuellen weißen Mann” kämpfen, den sie oft am liebsten tot und ausgestorben sähen, was die Vermischung wohl bald erreichen könnte. Den radikalen, aggressiven Haß habe ich mehrfach dokumentiert.

Darum kommt Feministinnen nichteuropäische Massenimmigration gelegen, fordern sie offene Grenzen für die ganze Welt, was uns zum Sozialamt und Gratispuff der Welt macht. Ein weiterer Grund ist eine Perversion: Feminismus hat genau das angehaßt und zerstört bei den eigenen, deutschen und abendländischen Männern, was weibliche Liebe und Interesse auslöst. Also wurden die eigenen Männer langweilig: sie wurden verachtete, profeministische Weicheier. Stattdessen locken sie die aggressivsten Männer der ganzen Welt an, weil ihnen sexuell das gibt, was ihnen fehlt. Feminismus ist eine gefährliche Perversion, die Kultur, Zivilisation, die eigenen Männer, das eigene Volk und Land für immer zerstört, wenn man diese Ideologie und Perversion gewähren läßt.

«Affäre zwischen Betreuerin und Flüchtling
4. Juli 2017 Schaffhauser N.
Sex hatten eine Asylbetreuerin und ein ihr zugeteilter Flüchtling. Und in einer weiteren Gemeinde gab es eine Liaison zwischen einer Politikerin und einem Flüchtling.
von Anna Kappeler und Luc Müller

In einer Gemeinde im Kanton Schaffhausen haben sich zwischen einem Asylbewerber aus Afghanistan und seiner ehemaligen Flüchtlingsbetreuerin starke Gefühle entwickelt. Das schrieb der „Blick” gestern. Gegenüber den SN hat die 28jährige Gemeindeschreiberin gesagt, daß es zwischen ihr und dem jungen Afghanen auch zu Sex gekommen ist. Tags zuvor hatte sie das noch abgestritten. …

Als dem Gemeindepräsident Gerüchte über eine mögliche Beziehung der beiden zu Ohren kamen und auch eindeutige Fotos im Umlauf waren, habe er sie zur Rede gestellt. „Sie verneinte eine Beziehung damals vehement”, sagt er. Ein paar Tage später hat die Frau von sich aus den Job als Flüchtlingsbetreuerin abgegeben. …

Danach habe der Afghane angefangen, die Frau zu stalken. «Er ist immer wieder bei mir zu Hause, im Büro oder abends vor dem Fitnessstudio aufgetaucht», sagt sie. Auch habe er sie bis zu 30-mal pro Stunde angerufen und sie auch einmal geohrfeigt. Im September 2016 habe sie Anzeige gegen ihn erstattet. Aus einem Schreiben des Kantonsgerichts, das den SN vorliegt, geht hervor, daß gegen den jungen Mann ein Verfahren wegen Tätlichkeiten, Stalking und Nötigung läuft. …

Dort kam es zu einer Liebschaft zwischen einer Politikerin und einem Flüchtling. Die inzwischen beendete Liaison führte dazu, daß die Politikerin, die für die Betreuung der Flüchtlinge zuständig war, 2016 von sich aus nicht mehr zur Wiederwahl antrat. Sie machte damals persönliche Gründe für ihren Rücktritt geltend. Der aus dem Irak stammende Flüchtling war verheiratet, die Politikerin ebenfalls.»4 (shn.ch)

Seit Jahrzehnten werden die eigenen Männer unterdrückt, ihre Belange ignoriert, kümmert sich niemand um das Ergehen Einheimischer, die alles bezahlen. Der unwürdige Amoklauf selbstzerstörerischen Willkommensklatschens muß ebenso aufhören wie die Überflutung mit Männerüberschuß. Integration von Männerüberschuß ist männerfeindlich. Siehe diese Buchreihe.

«„Küßt erst den Hals”
Flirten für Flüchtlinge
Integrationshilfe mal anders: Ein Flirtcoach will Flüchtlingen helfen, deutsche Freundinnen zu finden. Das Problem: Die Frauen haben wenig Interesse, die Männer teils unrealistische Ansprüche.
13.07.2017, von LEONIE FEUERBACH …

Wenzel hat blonde Locken und helle Haut, die nie rot wird, auch nicht bei solchen expliziten Anweisungen: „Schickt erst mal euer Knie vor, bevor ihr der Frau in den Intimbereich fasst.” – „Küsst erst mal ihren Hals, bevor ihr ihre Brüste berührt.” – „Eine Beziehung ist dann gut, wenn der Sex gut ist.” …

Viele der Männer, die mit Sportschuhen, bunten T-Shirts und gegelten Haaren in einem Stuhlkreis um Wenzel herumsitzen – die wenigen Frauen sitzen etwas abseits –, sind ohne Eltern, Geschwister und Partnerin nach Deutschland gekommen. Und wie könnte Integration besser gelingen als mit einer deutschen Freundin?

Das hat sich Horst Wenzel eines Tages gefragt und beschlossen, seine Dienste kostenfrei zur Verfügung zu stellen.»5 (FAZ.net)

Solche Personen mit Helfersyndrom sind zu naiv und verblendet, zu merken, was sie anrichten: Es gibt wegen Einwanderung Millionen junge Männer zu viele und Millionen junge Frauen zu wenig bei uns. Zu Hause in Afrika und Arabien ließen jene Männer ihre Frauen meist zurück, wo afrikanische und muslimische Männer den dort entstehenden Frauenüberschuß lustvoll genießen.

Solche Willkommensheißer helfen bei der Verdrängung ihrer ohnehin durch Feminismus und viele Lasten unterdrückten Landsleute! Außerdem werden noch mehr Millionen Männer angelockt, illegal einzudringen, um unser Geld und unsre Frauen abzugreifen. Solche Naivität, Verblendung und Instinktlosigkeit schaden allen Beteiligten, auch den Asylsuchern, die meist wohl lebenslang kein menschenwürdiges Dasein durch eigene Arbeit aufbauen können, in ihrer eigenen Heimat und mit ihren eigenen Frauen, die sie verstehen. Doch am schlimmsten, ungerechtesten und gemeinsten ist es für die verdrängten einheimischen Männer, die arbeiten, Steuerzahlen und als Kuckold Kuckucksjungen ausbrüten statt eigener Nachkommen.

Woher sollen denn genug Mädchen für alle kommen? Wer so naiv ist, ist sprichwörtlich „dümmer als die Polizei erlaubt”. Für unsere eigenen Jungen und Männer gibt es keinerlei Mitgefühl, keine staatliche Hilfe, die dem Empfang der Eindringlinge vergleichbar wäre. Für unsere eigenen Kinder wird zu wenig getan: deshalb gibt es zu wenige. Die Verblendung der Epoche ist mindestens genauso kraß wie im DR.

Fußnoten

1 http://im.baden-wuerttemberg.de/de/startseite/

2 http://archive.is/2017.07.13-203940/http://www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/presse.aspx?prid=7A3059383658706D4F66343D#selection-531.0-531.415

3 https://www2.shn.ch/purchase-subscription/node/77876

4 https://www2.shn.ch/region/kanton/2017-07-14/affaere-zwischen-betreuerin-und-fluechtling

5 http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/ein-flirtkurs-fuer-fluechtlinge-15097150.html

Volkstod

Volkstod

Wie krank muß jemand in Psyche und Denken sein, um einem anderen oder gar dem eigenen ‚Volk’ den Tod zu wünschen? Das gilt genauso für alle anderen Gruppen. Insbesondere Männer und „weiße heterosexuelle Männer” wurden seit Jahrzehnten mit solchem Haß bedacht, was ich in meiner Sachbuchreihe dokumentiert habe.

Weitere Belege dieser Art sind bereits in meinen Büchern gedruckt. Lest mal rein, knackt das Monopol der Gesinnungsmedien & Gesinnungsverlage.

Hysterie und Selbsthaß

Hysterie und Selbsthaß

Um 1900 war die damalige feministische Welle bereits für Hysterie, inhaltlich zerstörerische Radikalität und militante Aggressivität ihrer Methoden berüchtigt. Das Buch „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle” zitiert einen Abgeordneten des britischen Parlaments, der die Befürchtung äußerte, die von den Feministinnen gezeigte Hysterie werde dauerhaft in die Gesellschaft eingebaut, wenn ihren Forderungen nachgegeben werde. Mit solcher Hysterie würden dann auch weitere Ziele verfolgt, die ihnen in der Zukunft in den Sinn kommen könnten.

Heute wirkt seine Vorhersage prophetisch. Sie hat sich in allen Einzelheiten erfüllt. Der Abgeordnete hatte noch eine Reihe von Beispielen für zu erwartende hysterische Kampagnen genannt, die von späteren feministischen Wellen sämtlich betrieben wurden. Hinzu kamen viele weitere, die nicht vorhersehbar waren.

Ähnliches gilt für Befürchtungen anderer Kritiker. Von der Prohibition in den USA der 1920er bis zum Einbruch der Geburten in abendländischen Gesellschaften, bei uns weit unter die Selbsterhaltungsrate, sind alle Vorhersagen eingetroffen, von damals unbekannten Folgewirkungen gar noch in den Schatten gestellt worden.

«Frauenwahl und Prohibition: : Eine vergleichende Studie zu Gleichheit und sozialer Kontrolle (Archiv der deutschen Frauenbewegung)»1

Das Gleichgewicht der Geschlechter war bereits in den 1920er Jahren gekippt. Beschreibungen dominierter und lächerlicher Männer prägten die Zeit, wie u.a. auch in „Ideologiekritik am Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur” dokumentiert.

«Prohibition: Die Zwillingsschwester der Suffragebewegung
von Steve Sailer …
In diesem geistigen Klima wurden die kleinstädtischen USA gesehen als von spielverderbenden Frauen gewissen Alters dominiert, die darauf aus waren, Männer zu domestizieren. …

Erster Superstar der Zeitung New Yorker war James Thurber, ein Bursche aus Ohio, der auch in Paris gedient hatte. Sein bevorzugtes Thema war der Krieg zwischen Männern und Frauen. In den Cartoons von Thurber wurden kleine Ehemänner mit sanften Manieren überschattet von gigantischen Ehefrauen …

Aber ihre Empörung war war ausgeprägter gegen die Prohibition, welche sich als Zwillingsschwester der Suffragetten erwiesen hatte. Gegen die Einwände der Getränkelobby, in dieser Frage Hauptgegner der Suffragetten, hatte der Kongreß 1919 die Prohibition beschlossen, um Frauen zu besänftigen.»2

Wie bei anderen feministischen Kampagnen oder Hysterien war die Wirkung verheerend: Das berüchtigte Chicago der Mafia und Schießereien (z.B. Al Capone) war eine direkte Folge – so wie heute Unruhen in Vorstädten Frankreichs.

«Prohibition verwandelte einige Städte in Schlachtfelder opponierender Alko­hol­schmug­gel­banden.»3

Bevorzugte Wahrnehmung von Frauen ist angeboren; ebenso benachteiligende Sicht männlicher Verlierer. Bei freier weiblicher Wahl durch sexueller Selektion werden laut Genetikern sowie feministischen Quellen 80 Prozent der Männer von Fortpflanzung ausgeschlossen, sollen daher weder Mitgefühl noch Liebe erhalten. Entfesselung der sexuellen Selektion führt aus biologischen Gründen zu seelischer Grausamkeit und sozialer Ungleichheit: eine kleine Minderheit von höchstens 20 Prozent der Männer wird bevorzugt auf Kosten der breiten Mehrheit.

Schon im 19. Jahrhundert bevorzugten Gesetze Frauen, die besser behandelt, eher entschuldigt, seltener und milder verurteilt wurden, sodann einem weniger strengen Strafvollzug ausgesetzt waren. Genauso auf allen anderen Ebenen. Daher gab es keinerlei Berechtigung für Feminismus. Sexuelle Selektion war eine viel einschneidendere und folgenreichere Wahl als die politische; doch niemand dachte daran, Männern gleiche Rechte bei der sexuellen Wahl einzuräumen – sofern das bei der Natur der Menschen überhaupt möglich ist.

Die nächste wichtige Vorhersage betraf den Rückgang der Geburten, der westliche Länder zu einem Vakuum werden ließ, das Glücksritter in Scharen anlockte und schließlich ganze Völkerwanderungen auslöste, die dabei sind, Europa mitsamt seiner Kultur, Zivilisation, seinen Werten, der Freiheit und die ursprünglichen Bevölkerung untergehen zu lassen.

Wie in „Flaschenpost in die Zukunft” aus feministischen Quellen belegt, erfanden die Suffragetten mit ihrer Selbstdarstellung die politische „Ästhetik des Faschismus”, die eine Übernahme der Selbstinszenierung der streitbaren Schwestern war. Außerdem beweist das Buch: Die Frauenbewegung des ausgehenden 19. Jahrhunderts war verquickt mit Rasseneugenik.

«Auch in der sozialistischen Bewegung fand die Abstinenzforderung Rückhalt. …
Um 1900 wurde die Abstinenzbewegung von Vertretern der Eugenik aufgenommen… Auch die Nationalsozialisten unterstützten in ihrer Rassenhygiene eine abstinente Lebensweise. …
Wie andere gemeinnützige Vereine und die Sittlichkeitsvereine wurden die Abstinenzvereine zu großen Teilen von ihren weiblichen Mitgliedern getragen»4

Die 1920er Jahre waren bereits eine Zeit voller Probleme, entwurzelter Jugendlicher, in den USA wie in Europa. Das lag nicht an einem verlorenen Krieg, wie in Deutschland unterstellt wird, sondern war genauso bei den Siegern oder vom Krieg unbetroffenen Ländern wie Australien oder Neuseeland. „Ideologiekritik am Feminismus” zitiert Beschreibungen, wie belastend schwer es Jungen damals bereits wurde, die gestiegenen Ansprüche von Mädchen zu erfüllen.

Politische Hysterien blieben nicht auf feministische Frauen beschränkt; Hysterie hatte sich tatsächlich im Gebäude der Gesellschaft etabliert. Das spiegelte sich später: Heutige Neurechte verwenden Methoden der 1968er Kulturrevolution, des Feminismus und der Neuen Linken. Einmal ersonnen, verbreiten sich Methoden im ganzen politischen Spektrum, werden auch von einstigen Widersachern übernommen.

Nach vielen Wirren und dem Zweiten Weltkrieg gab es in den 1950ern einen Versuch, sich auf das „normale bürgerliche Leben” zurückzuziehen und wieder ein Gleichgewicht zu finden. Dieser Versuch brach in der 1968er Kulturrevolution zusammen. Wutkreischende Feministinnen drückten, vielleicht noch krasser als ihre Vorläuferinnen, jene Hysterie aus, für die sie bereits um 1900 berüchtigt gewesen waren.

Das mühsam über Jahrhunderte errichtete Gebäude objektiver, wertfreier Wissenschaft wurde überrannt, in eine Brutstätte viraler Ideologie umfunktioniert. Wie in meinen Büchern anhand von ‚wissenschaftstheoretischen’ und anerkannten zentralen Schriften führender Feministinnen bewiesen, baut Feminismus auf vollständiger Negierung aller wissenschaftlichen zivilisatorische Werte:

* Parteilichkeit

* Betroffenheit

* Subjektivität

* Ablehnung ‚patriarchalischer’ Logik. Widersprüche sind zulässig und erwünscht. Es wird wahlweise ‚Gleichheit’ oder Bevorzugung von Frauen gefordert, was immer gerade günstiger erscheint.

* Alle Begriffe werden aus einer feministischen Sicht umgedeutet. Daher sind bereits die Wörter schief, die wir zum Nachdenken benutzen.

* Die Voraussetzungen (Grundannahmen) sind bereits falsch: Frauen sind das biologisch und strukturell dominante Geschlecht, nicht Männer. Frauen werden bevorzugt, nicht Männer. Unsere Wahrnehmung trügt, weil sie als evolutionärer Schutzmechnismus schief ist.

* Bereits die Fragestellungen sind ideologisch, entspringen einem verqueren Weltbild

* Alle Denkansätze sind doktrinär und verdreht

* Alle Zielsetzungen sind ideologisch, beruhen auf radikalem Mißverstehen menschlicher Naturwissenschaftler

* Manipulation des zu untersuchenden Gegenstandes. Es wird also selbst hergestellt, was anschließend ‚gemessen’ wird.

* Indoktrination der Menschen, die untersucht werden. ‚Frauenforschung’ war und ist Teil eines politischen Kampfes.

Deshalb kann dabei niemals irgend etwas objektives herauskommen. Gleiches gilt für die Politik. Hysterische Politik und hysterische Gesinnungsmedien haben Demokratie zur Fassade werden lassen.

Bereits vor dem Ersten Weltkrieg wurde die Tendenz von Feministen beiden Geschlechts bemerkt, Andersdenkende zu unterdrücken. Feministinnen, die sich in vormalige Männergruppen begeben, stören ihnen ungenehme Meinungen von Männern; daher haben sie die Tendenz, diese unterdrücken, ächten oder zensieren zu wollen. Meine Bücher zitieren Bax und Churchill, der jene Entwicklung selbst erlebte und daher wußte, daß manche Dinge, die früher frei gesagt werden konnten, nunmehr unsagbar wurden. Das war der Kern politischer Korrektheit, die uns heute zerfrißt und dem Untergang preisgibt.

Denn durch Feminismus entstand Einseitigkeit: Feministen durften alles äußern, auch die schlimmsten Dinge. Die moralisch gebranntmarkten ‚Gegner’ – alle Menschen natürlicher Kultur –, durften das nicht, wurden als angeblich ‚rückschrittlich’, ‚chauvinistisch’ oder ‚zurückgeblieben’ verhöhnt. Je nach Zeit und Thema gab es andere verunglimpfende Begriffe, doch das Wirkprinzip blieb sich gleich. Alle Vertreter natürlicher Kultur waren mundtot. Sie vermochten sich nicht mehr zu äußern oder galten als lächerlich oder peinlich, nur aufgrund ihrer Abweichung vom inzwischen vorgeschriebenen Feminismus. Daher setzte sich die andere Seite immer weiter durch, wurde mit jedem Jahr und Jahrzehnt radikaler. Über 50 Jahre wurde Feminismus so zum Selbstläufer und Dauerbrenner. Denn tiefgreifender Widerspruch war unmöglich oder im voraus diskreditiert. Allein der Widerspruch gegen Feminismus disqualifizierte.

Künftige Generationen lernten in ihrer Kindheit die Rest von Kultur nicht mehr kennen, gehen also blind und leicht verblendbar durchs Leben. Sie wissen nicht einmal, worum sie betrogen wurden.

Doch das bemerkte die breite Mehrheit nicht, sondern ließ sich überrollen. Erst als diese Methode auf andere Themen, wie heute die Verteufelung aller politischen Meinungen jenseits der radikal linken und feministischen, insbesondere auf jede Kritik am Islamismus ausgedehnt wurde, begannen einige aufzuwachen. Doch sie sind sich nicht bewußt, wie alt diese Methode ist und woher sie stammt.

Ein weiterer Folgeschaden ist negative Auswahl, die dümmere und aggressivere Kindergenerationen hervorbringt. Wenn Frauen in Konkurrenz zu Männern berufstätig statt vor allem Mütter sind, dann bringen intelligente, daher besonders erfolgreiche Frauen am wenigsten Kinder zur Welt. Es sind dann also die falschen Frauen, die sich fortpflanzen.

Noch schlimmer ist die Wirkung des Feminismus auf die Auswahl der Männer. Statt Dichtern und Denkern, Wissenschaftlern und Erfindern, die über Büchern hocken, fleißig und konzentriert arbeiten und umwälzende Gedanken haben, setzen sich Männer durch, die uralte Instinkte bei Frauen ansprechen – Instinkte der Steinzeit, die aggressive Sieger, Verbrecher, Asoziale, sogar Mörder und Vergewaltiger anziehender machen als den ‚langweiligen’ kopflastigen, wohlerzogenen Mann, dessen Anlagen aussterben.

Stattdessen werden die aggressivsten Männer mit der geringsten Kontrolle von Affekten und Sexualität, zugleich der niedrigsten Intelligenz weltweit von ‚sozial engagierten’ Frauen aus aller Welt angelockt. Solche Negativauswahl wird Männerüberschuß – denn immer sind es vor allem Männer, die als Glücksritter oder Eroberer in ungewisse Ferne ziehen – verdrängt dann die eigenen Männer, schwängert die vom Feminismus verwirrten, aus Kultur und Anstand gerissenen Frauen. Das ist ein Fluch für künftige Generationen. Wir verdummen und verrohen.

Erst jetzt, da Millionen Europa fluten, ein ganzer Kontinent mitsamt seinen Werten und seiner Zivilisation unterzugehen droht, beginnen einige aufzuwachen, sich der Propaganda der Gesinnungsmedien zu entziehen.

Auch Kritiker ständiger Linksverschiebung aller etablierten Parteien und selbstzerstörerischer Begrüßung von Masseneinwanderung sind von den feministischen Wellen überrollt und geprägt, ohne dies zu bemerken. Ihnen ist nicht bewußt, woher die beängstigenden Methoden einer neuen Form der Gesinnungsdiktatur stammen. Sie halten die heutigen Folgeprobleme für die zentralen Probleme. Doch das ist nicht richtig. Ohne frühere feministische Wellen, die unseren eigenen Männer völlig das Rückgrat brachen, ohne radikalen Verlust des Gleichgewichts der Geschlechter und ganzen Gesellschaft, ohne entwurzelt und verwirrt nachgewachsene Generationen wären die heutigen Verirrungen undenkbar.

Auch Kritiker des extremen Linksrutsches und der Preisgabe des Abendlandes an demographische Eroberung durch Muslime, die zunehmend islamistischer werden, argumentieren feministisch. Sie bauen auf genau den Denktabus und Klischees, die Feminismus errichtet hat, sind stolz auf das Hofieren sexueller ‚Minderheiten’, bauen auf feministische Argumente gegen den Islam oder die Masseneinwanderung.

Niemals hatten Männer und Vertreter des natürlichen Lebens oder der europäischen Kultur eine Chance, die Verirrten und Entgleisten zurückzuholen auf den Boden der Tatsachen und ins Reich der Vernunft. Das ist auch heute völlig undenkbar. Jetzt kämpft eher ein neuer, rechter Feminismus gegen den alten linken. Doch eine Überwindung ist außer Sicht. Bis wir das Problem erkennen und überwinden, werden wir anfällig bleiben für Folgekatastrophen wie die laufende Selbstzerstörung Europas, die nur deswegen läuft und schwierig ist, weil manipulierte Menschen alle moralisch niederkeulen, die vernünftig reagieren wollen. Masochistischer Gesinnungszwang ist wesentlicher Teil des Problems.

Fußnoten

1 «Women’s Suffrage and Prohibition: : A Comparative Study of Equality and Social Control (Archiv der deutschen Frauenbewegung)» http://meta-katalog.eu/Record/34745addf

2 «Prohibition: Twin Sister of Women’s Suffrage
by Steve Sailer
September 18, 2013 …
In this intellectual climate, small-town America was seen as dominated by killjoy women of a certain age intent upon domesticating men. …
The New Yorker’s first superstar was James Thurber, an Ohio boy who had also served in Paris. His favorite theme was The War Between Men and Women. In Thurber cartoons, small, mild-mannered husbands are overshadowed by their giant wives, while the man’s bloodhound looks on in sympathy. …
But their outrage could be turned more explicitly upon Prohibition, which had proven to be suffragism’s twin sister. Over the objections of women’s suffrage’s main opponents in the liquor lobby, Congress had passed Prohibition in 1919 to placate the women» http://takimag.com/article/prohibition_twin_sister_of_womens_suffrage_steve_sailer/

3 «Prohibition transformed some cities into battlegrounds between opposing bootlegging gangs.» (https://www.reddit.com/r/MensRights/comments/1w14dw/the_prohibition_era_and_modern_feminism_a/)

4 https://de.wikipedia.org/wiki/Abstinenzbewegung

Rassismus gegen Männer und Europäer

Rassismus gegen Männer und Europäer

Seit den ersten (proto-)feministischen Wellen verbreitet sich massive Misandrie, die immer deutlicher Züge eines Geschlechtsrassismus gegen Männer trägt. Hinzu tritt seit einigen Jahrzehnten ein umgepolter Rassismus, der inzwischen so radikal und heftig gegen Europäer oder ‚Weiße’ zielt wie jene rassistische Welle vor mehreren Generationen, mit der sich selbsternannte ‚Antirassisten’ rechtfertigen, um ihren tatsächlichen und aggressiven neuen Rassismus zu verbreiten. Ähnlich tritt der neue Faschismus im Gewand angeblichen Antifaschismus auf: Die linksradikale Schlägertruppe ANTIFA und ihre feministische Schwester fANTIFA sind in ihrem kriminellen Bedrohen, Verprügeln und Sabotieren Andersdenkender ein Spiegelbild der SA, gegen die sie sich in ihrem Selbstverständnis richten. Ihre heimliche Faszination setzt sich bis in die Symbolik fort.

Während allen feministischen Wellen betrieben Feministinnen selbst, was sie Männern verboten, was bei Männern undenkbar war oder diesen zu Unrecht vorgeworfen wurde. Während von mehr ‚Gleichheit’ geredet wurde, gerieten die Gesetze bereits im 19. Jahrhundert stärker frauenbevorzugend als zuvor. Schon immer wurden Männer härter angepackt, mit härteren Pflichten belastet, von Kriegsdienst bis zu gefährlichen Arbeiten wie im Bergbau, einstiger Seefahrt u.s.w., bei Verbrechen härter bestraft als Frauen im gleichen Falle. Doch mit der ersten feministischen Welle wurden diese ohnehin schon bestehenden Bevorzugungen krasser: Wie stark die Unterschiede bereits waren, ist in „Das privilegierte Geschlecht” und in „Ideologiekritik am Feminismus”, teilweise im ersten Band der „Flaschenpost in die Zukunft” belegt. Spätere Wellen haben solche Einseitigkeit und Ungerechtigkeit weiter extrem übersteigert.

Die Selbstzerstörung verlief in mehreren Schüben, deren erster die feministische Welle am Ausgang des 19. Jahrhunderts bildete, Rassismus und Ästhetik des Faschismus vorwegnahm.

Dabei müssen wir zwei verschiedene Erscheinungen unterscheiden.

Zunächst die primäre: Misandrie und Frauenbevorzugung fanden aufgrund ihrer angeboren latenten und unbewußten Wirkung spätestens mit Humanismus und Aufklärung – dem Versuch, die Welt vermeintlich ‚vernünftiger’ zu gestalten – Eingang in Denken und Organisation der Gesellschaft. Daraus entwickelte sich später ein Amoklauf dieser Irrtümer namens ‚Feminismus’.

Zweitens eine sekundäre Erscheinung, die Folge des allgemeinen Kollaps ist: Nach den Männern und der Männlichkeit gerieten auch die Kultur und Europäer insgesamt in Verruf und wurden verteufelt.

Die erste feministische Welle war noch in anderer Richtung rassistisch: Ihre Schriften sind voller Verweise auf Überlegenheit ‚weißer Frauen’, die ihren Schwestern ein Vorbild sein müßten. Die erste Welle war verquickt mit der Entstehung des radikalen rassistischen Vorhabens der Euthanasie. Feministinnen erster Welle argumentierten mit Zuchtwahl am Mann, um die Rasse zu verbessern – nicht jedoch an der Frau. Die weibliche Dominanz, Männer nach Belieben von Fortpflanzung auszuschließen, nicht aber Frauen, denen kein solches Schicksal auferlegt wird, wurde bereits von den ersten Feministinnen massiv gesteigert und absichtlich vertreten. ‚Gleichheit’ war bereits damals ein Vorwand, mit dem tatsächlich das Gleichgewicht der Geschlechter zerstört und zuvor ungeahntes Ungleichgewicht geschaffen wurde. Siehe auch „Zensiert. Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur ersten Welle

Euthanasie ist eng mit der ersten Welle und der Entstehung des Faschismus verknüpft. Dies ist etwas wirklich schlimmes, denn dabei werden Menschen getötet oder kastriert. Heute dagegen wird so ziemlich jedes natürliche Verhalten als ‚rassistisch’ diffamiert, ohne das wir ohnmächtig unserer Selbstzerstörung zusehen müssen.

Nach einer Ruhepause der Ermüdung nach dem 2. Weltkrieg brach der nächste Schub Ende der 1960er Jahre aus.

In der zweiten Welle drehte der feministische Rassismus sich um. Weiterhin wurden Männer verteufelt, nicht Frauen, aber ‚weiß’ und ‚nichtweiß’ vertauschten ihre Plätze. Die Literatur des Feminismus zweiter Welle ist seit den 1960ern voller Belege für einen Haß auf den „weißen Mann”, woraus später Haß auf den „weißen heterosexuellen Mann” wurde. Die Schmach des vom Feminismus kaputtgemachten abendländischen Mannes wurde sozusagen dadurch vergrößert, daß seine Erniedrigung, wenn abendländische Feministinnen sie nicht mehr weiter steigern konnten, durch männliche Gegner von innen und durch einen Austausch der männlichen Bevölkerung mit aggressiveren Eindringlingen von außen weiter gesteigert wurde.

Ein psychologischer Hintergrund dürfte sein, daß den Feministinnen die eigenen, unterjochten, entmännlichten, lächerlich gemachten, beschimpften und gegenderten Männer langweilig wurden. Sie waren zu ‚Weicheiern’ geworden, die Feministinnen und jeden Unfug hofierten, den sie vorbrachten. Daher konnten sie evolutionär verankerte weibliche Instinkte, die den starken, siegreichen Mann ersehnen, nicht mehr auslösen. Da kamen militante Gegner, die bereits im Abendland lebten, sowie aggressive Eindringlinge gerade recht, um die vom Feminismus unterdrückten Liebesinstinkte zum starken Mann auf eine perverse, kollektiv selbstzerstörerische Weise wieder auszulösen. Diese Perversion wird wohl den Untergang der meisten europäischen Völker und ihrer Zivilisation bewirken. Abendländische Kultur ist bereits völlig verloren und vergessen.

Besonders schwierig ist die Lage in Deutschland, wo es nach dem faschistischen Regime einen Schuldkomplex gibt. Jede erdenkliche selbstzerstörerische Verrücktheit wurde mit Verweis auf jene Epoche begründet und der Bevölkerung aufgezwungen. Daher sollten wir auch die spezifische Irrationalität rückgratloser deutscher Politik betrachten.

Seit den 1960ern sekundierte die Linke, indem die 18 Millionen deutscher Vertriebener dieses Weltkriegs, außerdem die Millionen nach dem 1. Weltkrieg bereits aus einst deutschen Gebieten Geflüchteten – weitere Millionen waren auf der Flucht verschwunden und in Lagern nach Kriegsende noch getötet worden – vermiest und ihr Gedenken an ihre verlorene Heimat lächerlich gemacht wurde. Es wurde zum Mediensport, die Heimatvertriebenen gehässig als ‚Revanchisten’ darzustellen.

Schon damals gab es ein klares entgegengesetztes Recht: Vertreibungen sind weltweit verboten und dürfen keinen Erfolg haben – es sei denn, die Opfer sind Deutsche, dann sind die Vertreibungen erlaubt und ist es verboten, über das Problem nur zu reden oder zu schreiben. Sind die Vertriebenen keine Deutschen, so werden die Täter als Verbrecher dargestellt. Sind die Vertriebenen jedoch Deutsche, so verhält es sich umgekehrt.

Nachdem der Verlust ihrer Heimat endgültig besiegelt worden war, setzte sich das gleiche masochistische und rückgratlose Spiel im verbliebenen Rest des Landes fort, wo die Bevölkerung durch geringe eigene Geburten und Zuwanderung zunehmend verdrängt und ersetzt wird.

Zum masochistischen Wahn und Gesinnungszwang gehört auch die Vorstellung, eine ‚Völkermischung’ sei genetisch gesünder und diene dazu, ‚Inzucht’ zu vermeiden. Sogar ein CDU-Minister der Bundesregierung hat in dieser Weise arrogant das Wählervolk belehrt. Eine solche Diktion und Idee ist nicht nur rassistisch, sondern sogar ein gespiegelter Faschismus, der nicht länger einseitig nur das Wohlergehen Deutscher betreibt, dafür das Wohlergehen anderer Völker mit Füßen tritt – wie es der braune Faschismus tat –, sondern umgekehrt das Wohlergehen Deutscher mit Füßen tritt, um das Wohlergehen anderer Völker zu betreiben, das eigene Volk auszutauschen und aufgrund Durchmischung abzuschaffen.

Nun ist es aber die Aufgabe jedes Menschen, Staates, Stammes oder Volkes, durch eigene Arbeit selbstverantwortlich für seine Kinder und Zukunft zu sorgen. Der bunte Neufaschismus, der eine logische Spiegelung des braunen Altfaschismus ist, ist um nichts besser, sondern genauso schädlich.

Wir schaden den Herkunftsländern der demographischen Invasion, denn wir bestärken dort Unverantwortlichkeit von Regierungen, die Reiche ihre Armen ausplündern lassen, weil wir Naivlinge Geld unseren Kindern wegnehmen, um dort den Armen zu helfen. Deshalb haben wir zu wenige Kinder, denn mit genug Kindergeld könnten wir der feministischen Verächtlichmachung von Mutterschaft trotzen, genug Anreize geben, um die einheimische Bevölkerung stabil zu erhalten, keinen Zuzug zu benötigen.

Wir zerstören uns selbst und schaffen uns ab durch vermeintliche ‚Hilfe’, die allen Beteiligten schwer schadet. Unverantwortliche Regierungen aller Welt, derzeit vor allem Arabiens und Schwarzafrikas, werden darin bestärkt, dortige Geburtenraten viel zu hoch zu lassen, so daß die Bevölkerungszahl explodiert. Ihre Länder haben nicht genug Essen, Raum und Wirtschaftsleistung für so viele Geburten. So verschärft sich die Lage – perverserweise aufgrund unserer vermeintlichen ‚Entwicklungs- und Katastrophenhilfe’, die tatsächlich eine Schädigung ist –, denn nur weil wir seit Jahrzehnten als naive Blöde zahlen, zu dumm sind, die Zusammenhänge zu verstehen, werden dort weiterhin zu viele Kinder geboren, frißt das Bevölkerungswachstum das von uns bezahlte Wachstum auf. Ja, zuweilen steigt die Armut sogar. Reich werden nur korrupte Eliten. Je mehr wir mit Geld helfen, desto unverantwortlicher bleiben und werden Regierungen. Die einzige Lösung wäre gewesen, nichts zu bezahlen. Dann hätten die Regierung die Ursachen, Korruption und Bevölkerungsexplosion, längst lösen müssen.

Wer diese Zusammenhänge nicht versteht, ist zu dumm, Politik zu machen, und es ist eine Frechheit, wenn die Dummen, die mit ihrer Dummheit nicht nur Deutschland und Europa für immer zu zerstören drohen, sich auf ihre Dummheit auch noch etwas einbilden und sich als ‚humanistisch’, ‚humanitär’ und moralisch ‚überlegen’ vorkommen. Solche Dummheit ist gemeingefährlich, eine Peinlichkeit, aber kein Grund, stolz darauf zu sein.

Alle Menschen, Stämme und Völker haben ihre Existenzberechtigung und Würde, auch die Europäer, die „weißen Heterosexuellen” und „weißen heterosexuellen Männer”. Sie durch Einwanderung von Männerüberschuß zu verdrängen, ist eine seelische Grausamkeit, eine verbrecherische Pflichtverletzung Verantwortlicher, die für das ihnen anvertraute Volk zu sorgen haben, es nicht kaputtmachen, austauschen, verdrängen oder abschaffen dürfen. Das ist Zynismus der Macht sondergleichen.

Es bedeutet, daß männliche Linien autochthoner Männer künftig massenweise mangels Fortpflanzungsmöglichkeit aussterben werden, künftige Generationen nicht mehr die ihrer Kinder sein werden. Das widerspricht elementar dem Sinn und Inhalt des Lebens. Leben ist, was sich selbst fortpflanzen kann. Alles andere ist eine Sackgasse der Evolution, die als gescheitert aus der Welt verschwindet.

Die jetzige politische Kaste zwingt uns letztlich ein Scheitern als Lebewesen auf, ein Scheitern darin, in Kindern fortzuleben. Frauen können dies auch im Männerüberschuß tun, nicht aber viele Männer. Daher kann nur eine feministisch geprägte Gesellschaft so grausam und verblendet sein, solche Verbrechen an ihrem eigenen Volk zu begehen.

Künftige Generationen werden es bitter bereuen. Statt abendländischen Werten, Fähigkeiten und Kulturgütern werden sie schwere Probleme haben. Ein mögliches solches Problem könnte binnen weniger Generationen ein islamistischer Staat Europa sein. Doch die Menschen sind nicht gleich, nicht austauschbar. Kulturen sind nicht austauschbar. Was hergebracht wird, paßt bereits kulturell vielfach nicht, wird unsere Zivilisation noch weiter zerstören, als es Feminismus bereits geschafft hat.

© 2019 Jan Deichmohle

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