Denker und Dichter

Schlagwort: männliche Verlierer (Seite 1 von 3)

Feministische Dominanzforderung in Bestsellerliste hochgejubelt, kritisches Buch totgeschwiegen

Feministische Dominanzforderung in Bestsellerliste hochgejubelt, kritisches Buch totgeschwiegen

Jeden Tag prägt die verläßlich gleiche einseitige Ungerechtigkeit unsrer Medien und Öffentlichkeit, aber auch der Bürger, die in radikaler Schieflage aufgewachsen sind, diese für normal und selbstverständlich halten.

Meike Stoverocks Traktat, das absolute weibliche Dominanz durch weibliche Wahl fordert und vertritt, wurde von Medien umworben, einhellig bis auf derzeit Platz 5 der sogenannten „Sachbuch-Bestenliste für April 2021” hochgejubelt. Niemand vermerkte, daß es sich um eine misandrische, Männer sexuell versklavende feministische Dominanzforderung handelt, die übrigens schon von den Suffragetten und dem erste-Welle-Feminismus vor dem Ersten Weltkrieg erhoben wurde.

Was aber medial totalignoriert, von allen einschließlich wirren gleichheitsfeministischen ‚Männerrechtlern’ nicht nur ungelesen abgelehnt, sondern in Unkenntnis wütend beschimpft und verhöhnt wird, ist das wesentlich zugkräftigere Buch „Die Unterdrückung der Männer”, in der einseitige weibliche Dominanz nachgewiesen, ihre Folgen beschrieben und kritisiert werden. Es ist ein Buch für Freiheit, gegen Unterdrückung, Meike Stoverock betreibt Unterdrückung. Das Gegenbuch ist schon sechs Jahre, seit 2015, theoretisch vorhanden, aber totalignoriert; es gründet auf exakter Wissenschaft, nachweisbaren und meßbaren Fakten, wogegen Feminismus gefühlig aus dem Bauch heraus fehldeutet.

Repressiver Unsinn wird bekannt gemacht, zum Bestseller gepriesen, wesentlich fundiertere Kritik daran und ein menschlicherer Gegenentwurf dagegen jahrelang totgeschwiegen, oder, wenn das nicht mehr geht, mit persönlichen Tiefschlägen verhöhnt. So radikal ungerecht ist der einstmals sich für ‚frei’ haltende Westen, der gegen die eigenen Männer das repressivste Regime errichtet hat.

Lest „Die Unterdrückung der Männer”, jetzt mit neuen Kapiteln, noch packender als zuvor. Vollfarbdruck.

Auf die Einseitigkeit der Medien ist Verlaß – Feministin wird hochgejubelt, kritischer Mann totgeschwiegen oder verhöhnt

Auf die Einseitigkeit der Medien ist Verlaß – Feministin wird hochgejubelt, kritischer Mann totgeschwiegen oder verhöhnt

«Protestbewegungen können die Ungleichheit der Geschlechter nicht ändern, sagt die Evolutionsbiologin Meike Stoverock. Sondern nur die Rückkehr zum Prinzip Female Choice. Carmen Böker 20. Februar 2021

Ist in den letzten 10.000 Jahre was schiefgegangen? Ja, und zwar im großen Stil, sagt die Evolutionsbiologin Meike Stoverock. Denn die Zivilisation, in der wir leben, sei von Männern geschaffen und schließe Frauen aus. Daß das Geschlechterverhältnis nun in Bewegung kommt, könnte dazu führen, daß Frauen zu ihrer naturgegebenen Stärke zurückfinden und, wie Stoverock es in ihrem Buch „Female Choice“”beschreibt, den Zugang zu Sex und Fortpflanzung wieder selbst regeln. Aber was bedeutet das für die Männer und ihre Beziehung zu Frauen?»1 (Zeit)

Das ist die übliche feministische Verdrehung aller Tatsachen ins Gegenteil. „Female Choice” oder „weibliche Wahl” bedeutet nicht Gleichheit, sondern logischerweise radikale Ungleichheit, nämlich ein massives weibliches Vorrecht im Kernbereich des Lebens, der Fortpflanzung. Männer haben niemals Frauen ausgeschlossen; umgekehrt schließen Feministinnen aber gerade Männer von sexueller Wahl aus. Meine Bücher belegen, daß auch Studien zeigen, daß Frauengruppen stärker Männer ausschließen als umgekehrt.

«Die Ungleichheit von Mann und Frau: eine kulturelle Erfindung»2 (ARD, über Stoverocks Buch)

Falsch. Diese feministische Behauptung widerspricht wissenschaftlich bewiesenen Tatsachen. Neben biologischen und evolutionären Unterschieden gibt es auch kulturelle; diese sind jedoch nicht menschengemacht, schon gar nicht von Männern erfunden und haben nicht mit Macht zu tun, sondern sind eine menschliche Universalie, die so alt ist wie die menschliche Art, eine genauso grundlegende Fähigkeit und ein Bedürfnis wie die Sprachfähigkeit, wird genauso früh in der Kindheit ausgebildet wie das erste Erkennen von Lauten und das mühelose Ausprägen von Sprache. Siehe mein Buch „Kultur und Geschlecht” – jahrzehntelang ignoriert zu aller Schaden, denn das Wissen aus meinen Büchern fehlt in der Debatte.

«Meike Stoverock: „Female Choice ist vor allen Dingen ein Grundmuster. Die allermeisten sich sexuell fortpflanzenden Tiere und eingeschränkt sogar auch Pflanzen folgen diesem Prinzip der Female Choice. Die Weibchen kontrollieren die Ressource Sex und Fortpflanzung.”» (ARD, a.a.O.)

Meike Stoverock ist, wie Feministinnen seit der ersten Welle einschließlich der Suffragetten, eine doppelmoralische Heuchlerin, die von Gleichheit redet, aber radikale Entrechtung von Männern und radikal einseitige sexuelle Rechte nur für Frauen betreibt. Das ist mehr als nur sexistisch; es ist faschistoid. Doch so einseitig, wie Wahrnehmung bis in Kreise selbsternannter ‚Männerrechtler’ oft ist, wird das in Artikeln vorgestellt, verbreitet, bekanntgemacht und daher gelesen, bestimmt Debatten, wogegen meine Kritik, die solche Unterdrückung entlarvt und aufzeigt, wie Gleichheit verbessert werden kann, völlig totgeschwiegen wird. Sobald Totschweigen nicht mehr funktioniert, beginnt, wie bei anderen zu kritischen Männern, das Diffamieren.

«„Und mir fehlt ein bißchen der neutrale, wertfreie Blick auf biologische Sachverhalte. … wie patriarchal, ich würde sogar sagen: kontaminiert, die ganze Wissenschaft sehr lange Zeit war.”» (ARD, a.a.O.)

Das ist der Gipfelpunkt der Frechheit. Seit 1968er und Feministinnen bereits um 1970 Medien und Universitäten überrollten, ist es mit wertfreier, objektiver Forschung vorbei. Bereits 1970 konnte Esther Vilar ihr Buch zum Thema „Der dressierte Mann” fast nicht veröffentlichen; fast alle deutschsprachigen Buchverlage außer einem hatten bereits abgesagt, als der letzte annahm. Doch Esther Vilar sah sich selbst als Feministin, nur als die seltene Ausnahme ohne Männerhaß. Trotzdem wurde sie auf der Damentoilette von vier Anhängerinnen Alice Schwarzers zusammengeschlagen, mitsamt ihrem Kind mit dem Tode bedroht, weshalb ihre Familie zum zweiten Male aus Deutschland emigrieren mußte. Kritische Männer wurden noch heftiger abserviert.

Mein Buch „Ideologiekritik am Feminismus” beweist, wie unwissenschaftlich, propagandistisch, subjektiv und manipulatorisch alle feministischen Fächer sind, und zwar nach ihrer eigenen Selbstdarstellung: Ich zitiere „wissenschaftstheoretische Grundlagenwerke” des Feminismus, die allgemein anerkannt sind als ‚bahnbrechend’, in dem diese antiwissenschaftlichen, maoistischen Methoden genau erläutert wurden. Doch in den Medien wird das genaue Gegenteil behauptet. Die Medien verschweigen dagegen Kritik an solcher Verdrehung. Medien sind gegenüber Männern einseitig wie die ANTIFA oder die SA.

«Zukunft der Menschheit
Evolutionsbiologin: Viele Männer werden keine Sexualpartnerin mehr finden …

Das ist die These der Biologin Meike Stoverock. Sie hat ein Buch über das evolutionäre Prinzip der „female Choice“ geschrieben, wonach die Weibchen den Zugang zu Sex kontrollieren. Was heißt das für das künftige Verhältnis von Männern und Frauen?
Von Monika Dittrich 22.02.2021»3 (Deutschlandfunk)

Meike Stoverock vertritt in feministischer Ungerechtigkeit seit der ersten Wellen und seit den Suffragetten die sexuelle Entrechtung der Männer, und eine Mehrzahl der Männer zu Inceln zu machen. Gleichzeitig hetzen Medien, getrieben von Feminist*Innen, seit Jahren gegen Incel, Opfer des Feminismus, stellen diese als ‚böse’ und ‚gefährlich’ hin, gleichzeitig in die ‚rechte Ecke’. Erst jemanden unterdrücken, zum Opfer machen, und dann zum ‚gefährlichen Nazi’ erklären, damit das Opfer sich nicht einmal beschweren oder zu Wort melden kann – so läuft das heute. Ein zynisches, abgekartetes Spiel, und Medien machen mit. Lesen wir an, wie die zweite feministische Welle die sexuelle Entrechtung der Männer feiert:

«Überschüssige Männer an den Rand drängen … Männer sind dazu ge­dacht, in großen Zahlen wegzusterben in der Natur. Sie entwickelten sich so, und bei Säugetieren gibt es verschiedene Wege sicherzustellen, daß Männer weg­ster­ben… Wie Germaine Greer in ʻSex & Destiny: Politics of Human Fertilityʼ spe­ku­lier­te, gab es am Ende der Eiszeit warmes, nahrungsreiches Klima, die eine Be­völ­ke­rungs­ex­plo­si­on ergab. Überschüssige Männer wurden ein echtes Pro­blem. Greer spekulierte, daß Mittel erfunden wurden, mit Männerüberschuß um­zu­ge­hen. Der alte Kniff ‚Schmeiß sie mit der Pubertät raus, damit sie sich ver­pis­sen und sterbenʼ funktionierte nicht mehr… Mittel weiblich domierter Ge­mein­schaf­ten, mit Männerüberschuß umzugehen, Männeropfer, Spiele usw, der ‚Siegerʼ erhielt Zugang zur Gemeinschaft und Fortpflanzung usw… Mein Schlußpunkt in einer Uniarbeit war, daß die Menschheit nicht mit *Men­schen* überbevölkert ist, sondern mit *Männern*.» (Rain, 2008, Women’s Lives Mat­ter & Women’s Life Matters, siehe mein Buch: „Die Unterdrückung der Männer”)

Was meine Bücher seit über 30 Jahren beschreiben, eine riesige Schweinerei gegenüber verdrängten Männern ist, die um ihr Leben betrogen werden, eine gigantische Grausamkeit der feministischen Gesellschaft, das feiern Feministinnen wie Meike Stoverock zynisch. Die feministische Gesellschaft setzt noch einen drauf und hat meine Bücher über diese Ungerechtigkeit seit 30 bis 40 Jahren genauso radikal, ungerecht und grausam unterdrückt, wie Incel und männliche Verlierer radikal, ungerecht und grausam unterdrückt werden. Die Unterdrückung meiner Bücher spiegelt die Unterdrückung der Männer, und die Unterdrückung des Schriftstellers Deichmohle ebenso.

«Nicht alle Männchen kommen zum Zug, viele bleiben ohne Weibchen und ohne Sex. Das ist die Female Choice, ein Gesetz der Evolution.

„Sex ist für Männchen eine begrenzte Ressource, die die Weibchen kontrollieren. Daß Männchen oft und hartnäckig versuchen, sexuelle Kontakte zu Weibchen herzustellen, und Weibchen diese Versuche fast immer ablehnen, ist kein Fehler des Systems – es ist das System.”

Meike Stoverock breitet das Panorama evolutionsbiologischer Zusammenhänge genüßlich aus» (Deutschlandfunk, a.a.O.)

Genüßlich feiert Meike Stoverock ihre faschistoide seelische Grausamkeit gegenüber Männern, ihre extremistische Entrechtung und sexuelle Diskriminierung von Männern, was die Zynikerin noch als ‚Gleichheit’ der Geschlechter anpreist, obwohl es dessen radikalsten Gegenteil ist. Übrigens irrt sie: Wie meine Bücher nachweisen, gibt es durchaus angeborene kulturelle Formen, die jenes feministische Ungleichgewicht der Geschlecht teilweise ausgleichen, obgleich Frauen immer bevorzugt werden. Doch genau diese Kultur wollen Feministinnen aller Wellen einschließlich Meike Stoverock abschaffen, so daß das extremste Ungleichgewicht und die extremste Unterdrückung der Menschheitsgeschichte entsteht. Ausgerechnet solch ein zynisches Programm wird von Massenmedien bekanntgemacht, von der ARD, vom Deutschlandfunk und der Zeit. Seit Jahrzehnten werden männliche Stimmen erstickt. Doch diese grausame Wirklichkeit bleibt den Bürgern verborgen, weil sie von Medien seit mindestens 1968 in diesen Fragen systematisch belogen werden.

«„Die heutige Weltbevölkerung hat ungefähr doppelt so viele weibliche wie männliche Vorfahren, in präkulturellen Zeiten haben sich also ungefähr 70% der Frauen mit 35% der Männer gepaart.”» (Deutschlandfunk, a.a.O.)

Damit dürfte Meike Stoverock noch deutlich untertreiben. Genetische Studien wiesen sogar nach, daß 4 bis 5 mal so viele Mütter wie Väter sich in den menschlichen Genpool fortpflanzten. Diese himmelschreiende Ungerechtigkeit hat Feministinnen aller Wellen nicht etwa dazu bewegt, „Die Unterdrückung der Männer” endlich abzustellen, nein, Meike Stoverock wie damals die Suffragetten fordert ausdrücklich eine radikale Verschärfung dieses Unrechts. Weshalb wird sie nicht als „grundgesetzwidrig” ignoriert und vom Verfassungsschutz beobachtet? Weil in der feministischen Republik alles immer nur gegen einheimische Männer ohne Solidaritätsbonus für vermeintliche ‚Minderheitengruppen’ ausgelegt wird. Ein Recht für Frauen, kein Recht für Männer.

«Ehe verhindert männliche Sexualkonkurrenz» (a.a.O.)

Tatsächlich wurde Monogamie erfunden, um das Problem wenigstens auf ein erträgliches Maß zu verringern, obgleich „weibliche Wahl” immer Männer diskriminiert. Ist es nicht eine groteske Doppelmoral, daß Suffragetten, die politische Wahl forderten, worauf sie Männer zum millionenfachen Verrecken in den Krieg schicken konnten, das im Leben viel wirksamere sexuelle Wahlrecht entziehen wollten? Anschließend steckte die feministische weiße-Feder-Bewegung nicht eingezogenen Männern weiße Federn an, um sie zu beschämen und in den Frontdienst zu treiben, wo viele von ihnen starben – mit Frauen tat das selbstverständlich niemand. Was Männer hatten, mußte weiblich werden, aber auch nur wenn es Frauen gefiel. Was Frauen hatten, mußte noch weiblicher, zum unantastbaren weiblichen Alleinbesitz werden. Das war und ist feministische Unlogik aller Wellen, hofiert von unsren entgleisten Medien.

«Sehr kurz zusammengefaßt erklärt es Meike Stoverock so: Mit der Landwirtschaft wurden die Menschen vor rund 10.000 Jahren … Sie erfanden die Ehe, um die männliche Sexual-Konkurrenz einzuhegen und den Zugang zu Sex zu sichern.» (a.a.O.)

Damit schießt Meike Stoverock in ihrer feministischen Parteiischkeit, ihrer subjektiven, unlogischen Gefühligkeit ein Eigentor: In jener Zeit vor 11.000 Jahren, als am Ende der Eiszeit Landwirtschaft möglich wurde, weil das Klima wärmer war, sehr viel mehr Menschen von Ackerbau und Viehzucht auf einer Fläche leben konnten als zuvor von Jagd, entstand ein gigantisches Ungleichheit der Geschlechter: Meine Bücher zitieren eine genetische Studie, daß damals 17 Mütter auf nur 1 Vater kamen! Vergleichen wir das mit dem zynischen Text von „Women’s Life Matters” (WLM), dem Urbild und Prototyp für BLM („Black Life Matters”), die nach gleichem Muster gegründet wurden. „Verpiß dich und stirb” wurden bei Pubertät die „Incel” der Frühzeit verjagt, jedenfalls in feministischer Darstellung. Damals taten sich die Incel zusammen, gründeten Armeen und Staaten, beendeten „Die Unterdrückung der Männer”, indem sie Zivilisation und Monogamie erfanden, was eine gerechtere Gesellschaft brachte. Feminismus ist ein faschistoider Rückfall in Barbarei, in zynische Unterdrückung und Entrechtung von Männern.

«„Diese Unterdrückung […] ist das Fundament, auf dem die heutigen Staaten, politischen Systeme und Kulturkreise stehen.”» (a.a.O.)

Falsch, verblendete Meike. Die „Unterdrückung der Männer” ist „das Fundament, auf dem die heutigen Staaten, politischen Systeme und Gesellschaften stehen”, deren Kultur zerstört wurde. Mein Buch beweist, daß Frauen immer bevorzugt und Männer immer stärker belastet und – nicht nur – sexuell diskriminiert wurden. Goldene Regel: Das Gegenteil jeder feministischen Behauptung ist wahr oder der Wahrheit viel näher als die Aussage selbst.

«Das Phänomen der Incels» (a.a.O.)

Das Phänomen der Incels wird von ungerecht einseitiger weiblicher Wahl geschaffen, betrieben von allen feministischen Wellen, jeder radikaler als die vorherige. Meike Stoverock schließt mit ihrer Rhetorik einen höchstmöglichen Anteil Männer von Fortpflanzung auf. Sie ist eine Unterdrückerin, vergreift sich am wichtigsten Recht des Lebens, denn Leben ist, was sich selbst fortpflanzt, und das größte Versagen, dies nicht zu dürfen. Meike Stoverock ist mit ihrer Rhetorik unmenschlich, eine von vielen, die seelische Grausamkeit propagiert.

«Männer müssen bei der Lektüre dieses Buches tapfer sein – denn die Biologin geht davon aus, daß viele von ihnen keine Partnerin mehr finden werden.» (a.a.O.)

Dies liegt daran, daß Feminismus menschliche Kultur abschaffen und austilgen will. Was Meike Stoverock jedoch nicht begriffen hat, ist die Existenz von menschlichen Universalien wie Sprache und Kultur, die beide strukturale Verständigungssysteme sind, welche auf binären Unterschieden beruhen. Im feministischen Wahn, in Unterschieden ‚Unterdrückung’ zu sehen, und dann noch von Frauen, obwohl tatsächlich Frauen bevorzugt, Männer aber diskriminiert werden, hat Feminismus eine nötige menschliche Universalie – kulturelle Struktur – zerstört und riesiges Unheil damit angerichtet.

«„Die Kultur, nicht die Evolution, hat bisher Frauen den Männern zur Verfügung gestellt – und damit brechen die Frauen jetzt.” »(a.a.O.)

Das hättet ihr vor 40 Jahren wissen können; denn ich habe schon vor 40 Jahren darüber debattiert und darüber zu schreiben begonnen. Aber eine radikal empathiegestörte und verdrehte Gesellschaft hat die Zerstörer*Innen von Kultur und Zivilisation hofiert, groß herausgebracht, aber Vertreter von Kultur und Zivilisation sowie Opfer der Entwicklung systematisch eiskalt totgeschwiegen oder verhöhnt, je nachdem, was gerade zweckmäßiger erschien.

«Meike Stoverock: „Female Choice. Vom Anfang und Ende der männlichen Zivilisation”» (a.a.O.)

Feminismus ist das Ende von Zivilisation und Kultur, dazu aller vom Feminismus befallenen Völker.

Seit mindestens 1968 läuft regelmäßig folgendes ab: Sogar ein Professor bekannter Universitäten wird ein Buch Feminist*Innen widrigen Inhalts kaum veröffentlich erhalten; man wird den Professor zu entlassen versuchen, ihm Gelder streichen, ihn bedrohen, mit Terrormethoden mundtot machen, die bereits 1968 aufkamen, im Gefolge der Kulturrevolution Maos, dessen oft weibliche Roten Garden Andersdenkende fertigmachten. (Nachweise siehe meine Bücher. Nur wer so harmlos war, ungefährlich zu sein, erhielt seine Bücher veröffentlicht.)

Meine Bücher belegen solche Zensur und Unterdrückungsmethoden seit über drei Jahrzehnten, weshalb sie ähnlich massiv unterdrückt wurden.

Zeitgleich wurde radikaler feministischer Unsinn seit Generationen in Medien groß besprochen, zur Sensation hochberichtet, oft offen bejubelt. Das wiederholte sich regelmäßig, in jeder feministischen Welle, in jeder Generation, wurde von der nächsten vergessen und wiederholte sich erneut.

Heute handelt es sich um meine Entlarvung systematischer Diskriminierung einer Mehrzahl von Männern, dargestellt in etlichen Büchern, darunter „Die Unterdrückung der Männer” mit dem Hauptkapitel „Weibliche Wahl und Feminismus”, in der englischen Fassung von 2015 „Female Choice and Feminism”. Darin wird gezeigt, wie das männliche Geschlecht in Kernfragen des Lebens massiv diskriminiert wird. Wer Gleichheit oder Gleichberechtigung wünscht, müßte das ändern. Doch eine angeborene Empathieverzerrung und Wahrnehmungsverbiegung läßt uns bevorzugte und biologisch dominante Frauen fälschlich als ‚benachteiligt’ und ‚hilfsbedürftig’ wahrnehmen, Männer dagegen als ‚dominant’ und ‚bedrohlich’, männliche Verlierer als keines Mitgefühls würdig empfinden.

Dieser grundlegenden Wahrnehmungsstörung entspringt auch Feminismus aller Wellen. Bereits die erste Welle des Feminismus im 19. Jahrhundert, darunter später Suffragetten, wollten die von Darwin gerade entdeckte ‚sexuelle Selektion’ als weibliches Geburtsrecht und Vorrecht vorbehalten, forderen ‚weibliche Wahl’, um ‚die Rasse zu bessern’, wobei sie enge Beziehungen zu Eugenikern hatten. Männern sollte kein solches Recht zustehen. Feministinnen aller Wellen betrieben und betreiben militante Doppelmoral, wie meine Bücher beweisen. Diese Bücher wurden und werden jedoch eisern totgeschwiegen, und wenn sie sich nicht mehr totschweigen lassen, dann verhöhnt und lächerlich gemacht. Diese Strategie wird nicht nur von Feministen beiden Geschlechts betrieben, sondern Massenmedien, Verlagen, der Öffentlichkeit, Politik, allen etablierten Parteien, und sogar etlichen Männerrechtlern, die es genauso totschwiegen, was entscheidend dazu beitrug, Thema, Argumente und Bücher unbekannt zu halten.

Feministische Propaganda, die Entrechtung von Männern betreibt, wird dagegen groß herausgebracht. Die Ungerechtigkeit und grundsätzlicher Irrtum feministischer Wellen von der ersten bis heute hat durchgängig Entrechtung von Männern und Zerstörung von Kultur betrieben. Wie meine Bücher nachwiesen, galt das bereits für die erste Welle. Es galt für alle Folgewellen, nun zuletzt für das wie ein Plagiat meines „Female Choice and Feminism” wirkende Buch „Female Choice”, das 5 bis 6 Jahre später veröffentlicht wurde wieder genau das vertritt, was schon im 19. Jahrhundert und kurz nach 1900 von den Suffragetten betrieben wurde: Sexuelle Entrechtung von Männern, einseitig weibliche Wahl durch „sexuelle Selektion”. Das war damals und ist heute ein Skandal. Daß sie damit durchkommen, ist der nächste Skandal. Ein weiterer Skandal ist, daß Medien ihre ungerechten, extremistischen Forderungen unterstützen, verbreiten, bekannt machen, männliche Kritik daran aber radikal unterdrücken, verschweigen, unbekannt lassen, indem niemand berichtet, und wenn die Gefahr besteht, daß es gelesen werden könnte, dann mit bösartiger Hetze vom Lesen abschrecken.

Letzteres geschah Anfang 2016, als mein Buch vom damals bestehenden „Juwelenverlag” herausgebracht wurde. Nach massiven, monatelangen Brüllangriffen in Großbuchstaben im Kommentarbereich der Verlagsseiten, und bösartigen, völlig unsachlichen Verrissen von CancelCulture-Kriegern gelang es, Leser vom Buch abzuschrecken. Fast alle anderen Bücher jenes Verlages liefen wie von selbst, wurden ein Renner. Von meinem Buch hatte die Verlegerin ähnliches erwartet. Doch mangels Unterstützung auch von Männerrechtlern scheiterte das Buch.

Ergebnis ist nun, daß mein Thema inzwischen von Radikalfeministinnen entdeckt und übernommen wurde, von Medien, die einseitig sind wie die ANTIFA oder SA, groß vorgestellt und angepriesen werden, wogegen meine Bücher völlig unbekannt sind und, wenn ich Leute darauf hinweise, oft noch verspottet werden: Wer unbekannt ist, keine Fürsprecher hat, wird als ‚verrückter Idiot’, ‚Aluhutträger’, ‚Verschwörungstheoretiker’ und ‚Spinner’ verhöhnt, der auch noch ziemlich dumm sein müsse. Das ist wiederum radikal ungerecht verkehrt herum: Feminismus ist eine haltlose Verschwörungstheorie eines ‚strukturellen Patriarchats’, die auch die anderen unter Feministen üblichen Koseworte für Andersdenkende allein selbst verdient.

Aufgrund mangelnder Unterstützung wird nun eine Verdrehung von vielen gelesen, beeinflußt das Denken, wogegen eine ehrliche Aufklärung unbekannt bleibt. Wer meine Bücher totschweigen hilft, macht sich mitschuldig.

Wie schon die Suffragetten erklärt Feministin Meike Stoverock es in ihrem am 20.2.2021 erschienenen „Female Choice”, das schon im Titel wie ein verdrehter Abklatsch meines Buches wirkt, zum Naturgesetz, daß viele Männer keine Frauen finden. Feminismus ist das Prinzip der Unmenschlichkeit und Ungerechtigkeit, das sich noch angemaßt hat, als ‚moralisch’ zu gelten und die Menschheit zu ‚bessern’. Meike Stoverock sagt offen, daß sie menschliche Kultur abschaffen und zerstören will, weil diese Männern mehr Ausgleich und Chancen gibt als weibliche Wahl. Das ist feministischer Faschismus, absichtliche Entrechtung von Männern, eine Ungeheuerlichkeit, die seit der Ersten Welle bis heute immer wieder eine Grundforderung des Feminismus war. So etwas wird beworben, verbreitet, Kritik daran unterdrückt.

Lest das Original, „Die Unterdrückung der Männer” und macht das Buch bekannt.

Fußnoten

1 https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2021-02/female-choice-frauen-ungleichheit-geschlechter-evolutionsbiologie-meike-stoverock

2 https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/sendung/sendung-vom-21022021-108.html

3 https://www.deutschlandfunk.de/zukunft-der-menschheit-evolutionsbiologin-viele-maenner.1310.de.html

Twitterzensur – Deichmohle wurde gesperrt

Twitterzensur – Deichmohle wurde gesperrt

Westliche Länder, insbesondere die BRD, werden seit mindestens 50 Jahren von einer massiven Empathiestörung gekennzeichnet. Woran Zeitgenossen Anteil nehmen und woran nicht, ist entscheidendes Merkmal einer Gesellschaft.

Seit mindestens 1968 werden ‚weiße heterosexuelle Männer’ angefeindet, entrechtet, beschimpft, ihnen jegliche Empathie entzogen, insbesondere einheimischen männlichen Verlierern. Das ist Haß, Empathiestörung, ein schwerwiegendes Versagen, daß unsere Zivilisation und Kultur zerstört, ganze Generationen von Kindern verstümmelt macht und mit Empathieverzerrung aufwachsen läßt. In der Folge entwickeln sie Empathie und Solidarität für zahlreiche eingebildete Benachteiligung vermeintlicher Minderheiten oder gar künstlich erst geschaffene Gruppen. Der Reihe nach waren das biologisch dominante und gesellschaftlich bevorzugte Frauen, die sich aufgrund eben jener Empathieverzerrung benachteiligt wähnten, Homosexuelle, sodann frei erfundene fluide Gender, und massenweise eingelassene fremde Männer, die einheimische Männer bei Frauen verdrängen. Das ist die größte Schweinerei, die Männern angetan werden kann, doch es gibt nur Spott und Hohn für sie, keinerlei Mitgefühl.

Diese Empathiestörung war Voraussetzung dafür, daß Feministinnen gleichzeitig weiße, heterosexuelle Männer seit mindestens 1968 in einer Schlammschlacht nach der anderen entkernten, ihnen das Rückgrat brachen, bis sie meist gar nicht mehr merkten, was mit ihnen geschah, gleichzeitig jedoch aggressive nichtweiße Verdränger millionenfach anlockten, einließen, und bevorzugt vögelten und sich von ihnen schwängern ließen, was eine erbliche Verdrängung bedeutet. Wiederum ist das die größte und folgenreichste Schweinerei, die Männern angetan werden kann. Doch aufgrund der kollektiven Empathiestörung protestiert niemand gegen den Haß, der seit mindestens 52 Jahren ‚weiße heterosexuelle Männer’ trifft. 1968 schrieb ein Mitbegründer der Black Panther, der absichtlich massenweise weiße Frauen vergewaltigt hatte als Teil seines revolutionären Rassenkampfes, sein Buch „Soul On Ice”, in dem er die Vergewaltigungen, ihre Planung und Absicht beschrieb. Gerade aus dem Gefängnis entlassen, wo er eine Haftstrafe wegen seinen Vergewaltigungen verbüßt hatte – auch mit militanten, bewaffneten Aktionen hatte er zu tun –, wurde er von linken feministischen Studentinnen der „Peace-and-Freedom-Party” zum Präsidentschaftskandidaten dieser studentenrevolutionären Partei gewählt.

Das sagt einiges über die feministische Perversion, die eine Haßliebe ist: Sie liebt bei nichtweißen, sogar gewalttätigen und vergewaltigenden Revolutionären und demographischen Eroberern wesentlich aggressiveres, was sie bei den meist viel gutmütigeren eigenen ‚weißen heterosexuellen’ Männern wütend anfeindet und hast, bis sie so unmännlich, zu verweiblichten Luschen geworden sind, daß sie langweilen und als ‚nicht gut genug’ abgewimmelt werden.

Doch das ist nicht alles. Es zeigt auch, was für eine Perversion ‚Antirassismus’ ist. Niemand ist so kraß rassistisch wie dieser schwarze Vergewaltiger, der absichtlich aus rassistischen Motiven gezielt serienmäßig weiße Frauen vergewaltigte und mit seinen schwarzen Panthern einen rassistischen Rassenkampf begann. Doch hier tritt zur Empathieverzerrung, die den berechtigten einheimischen Männern jegliche Empathie, und Fortpflanzungsmöglichkeit entzieht, wogegen Empathie und Fortpflanzung jenen nachgeworfen wird, die nicht dazu berechtigt sind, weil sie ihre eigenen schwarzen Familien und Länder aufbauen sollten und sich mit ihren eigenen, in Afrika zurückgelassenen Mädchen in Afrika in mäßigem und nachhaltigem Maße fortpflanzen sollten. Denn bei uns haben wir keine Jahrhunderte südländischer Bewohner wie in den USA. Sie haben kein Recht, uns Geld und Mädchen wegzunehmen, statt wie jeder anständige Mensch sein eigenes Land aufzubauen, dort zu arbeiten und sich um seine eigenen Mädchen zu bemühen. Im Süden Afrikas sind bei Pogromen gegen Weiße Zehntausende ermordet worden; hunderttausende Weiße flohen außer Landes. Ein Parteiführer Südafrikas sang dort im Parlament mit seiner Partei ein tödlich rassistisches Lied: „Tötet die Buren!” Den echten Rassismus begreifen Emapthiegestörte, die ihre eigenen männlichen Verlierer verhöhnen und abwimmeln, nicht, unterstellen dagegen jeder notwendigen und berechtigten Kritik ‚Rassismus’. Das ist eine unerträgliche Verdrehung. Alles wird genau verkehrt herum gewertet.

Selbstverständliche Lebensgrundlage, ohne die es Konflikt, Ausbeutung und Schieflagen gibt, ist: Jeder Mensch und jedes Volk muß ihr eigenes Land aufbauen, sich um die eigenen Jungen und Mädchen kümmern, nicht anderen auf der Tasche liegen und ihnen zusätzlich noch Land und Mädchen wegnehmen. Doch das ist verbohrten Ideologen von heute nicht mehr einsehbar. Statt den Rassismus und Rassenhaß dort zu bekämpfen, wo es ihn gibt: Bei denen, die uns bekämpfen und ausnützen, wird jede Kritik an der schändlichen Verdrängung. Was Männerüberschuß bei uns, Frauenüberschuß dagegen in den Abwanderungsgebieten bedeutet, ist den Empathiegestörten ebensowenig begreiflich.

Meldemuschis wurden in den letzten Tagen wieder massiv aktiv; bekannte Profile mit vielen tausend Folgern verschwanden. Die Wahrheit soll mit aller Macht unterdrückt werden, und damit die wirklichen Opfer: einheimische männliche Verlierer. Deren Verdrängung ist tägliche grausame Tatsache. Nur eine gigantische, unmenschliche Empathiestörung ermöglicht solchen grausamen Alltag, und das völlige Ausblenden der zynischen sexuellen Verdrängung einheimischer Männer. Um diese Totalunterdrückung zu garantieren, wird jedem, der die Wahrheit ausspricht, auf das Problem hinweist, fälschlich ‚Rassismus’ oder ‚Haßrede’ unterstellt. Der tatsächliche Haß und Rassismus ist jedoch die sexuelle Verdrängung einheimischer männlicher Verlierer, die mangels Fortpflanzung zum Aussterben verurteilt werden. Diese empathiegestörten Linksfaschisten werden immer hemmungsloser in ihrem Haß, der perverserweise noch mit der Verdrehung durchgesetzt wird, angeblich ‚gegen Haß zu kämpfen’. Verdrehter und perverser geht es wirklich nicht mehr.

Nachdem zunächst Twitter noch bescheinigte, keine Regel von Twitter und kein deutsches Gesetz ist verletzt wurden, gab es offenbar noch weitere Meldungen derselben Nachricht, bis Twitter sogar gleich das ganze Profil sperrte.

Jeden Tag werden kuckoldisierte oder zu Inceln degradierte Männer diskriminiert, abgewimmelt, benachteiligt, verhöhnt, von empathiegestörten Gesinnungszensoren belästigt und bedroht, die unfähig sind, zu erkennen, was in der Wirklichkeit abläuft, ihre utopisch-naive Ideologie mit Zwangsmaßnahmen gegen deren Opfer vor Kritik schützen.

Es ist eine üble Perversion, wenn ein sexueller Androzid betrieben wird; diese muß sofort aufhören! Doch sie kann nicht abgestellt werden, wenn sie nicht einmal kritisiert werden darf, weil Linksfaschisten jede Kritik mit Internetsperren unterdrücken.

Die Zyniker, die einheimische Männer kuckoldisieren, zu Inceln machen, entrechten, ihr Geld für die eigene Verdrängung mißbrauchen, gehören vor ein internationales Strafgericht, auch deswegen, weil sie noch die Frechheit besitzen, ihre Opfer mundtot zu machen mit Zensur unter Vorwänden wie ‚Rassismus’ oder ‚Haß’, die allesamt auf sie selbst und ihre Klientel zurückfallen. Es geht hier nicht um eine Nachricht, sondern um Meinungsfreiheit. Es geht nicht nur um Meinungsfreiheit, sondern um die Unterdrückung einheimischer männlicher Verlierer. Es geht nicht nur um die Unterdrückung hiesiger männlicher Verlierer, sondern um einen einseitigen Geschlechterkrieg und Geschlechterhaß gegen ‚weiße heterosexuelle Männer’, einen Haß, Sexismus und Rassismus, der seit über 50 Jahren von westlichen Staaten unter Mißbrauch staatlicher Gewalt und Organisation betrieben wird. Diese westlichen Gesinnungsregime und ihre Meldemuschi-Denunzianten sind es, die vor Gericht und geächtet gehören.

Lest meine Bücher! Meine Bücher werden seit über 30 Jahren totalignoriert, was entscheidender Teil der zunehmenden Unterdrückung ist, die sonst gar nicht möglich gewesen werde. Denn nur die Unkenntnis meiner Argumente in der Öffentlichkeit hat diese Fehlentwicklung ermöglicht.

ohne Kommentar: alles Evolution

Meine Bücher erläutern, wie evolutionäre Kräfte das männliche Geschlecht beim Menschen und fast allen Tierarten diskriminieren, was eine biologische Tatsache ist, die vom Feminismus instrumentalisiert und übersteigert wurde, wobei alle kulturellen Ausgleichsmechanismen zerstört wurden. Das ist allerdings zu anspruchsvoll, als daß es in ihrem Denken Begrenzte, die von feministischen Prinzipien geprägt sind, begreifen können oder wollen; es läßt sich nicht in zwei Twitterzeilen beweisen. Lest meine Bücher, die genau deswegen totgeschwiegen, ignoriert, boykottiert oder durch Gerede schlechtgemacht werden, weil sie eine zu stark tabuisierte Wahrheit offenlegen!

Nachtrag: Wer unfähig ist, neue Argumente zu begreifen, wiederholt seine bereits widerlegten Irrtümer nochmals, nachdem dieser Artikel bereits fertig schien.

Manchmal wird Geschichte geschrieben, indem eine vernagelte Clique Informationen, die ihrem Vorurteil widersprechen, erst gar nicht liest. So bleiben hochaktuelle Argumente und Bücher in dem Moment, wo sie in der öffentlichen Debatte gebraucht werden, jahrzehntelang unbekannt, bis es zu spät ist. Gleichheitsfeministische Pseudomännerrechtler wie Christian und andere, die mich hinauswarfen, tragen die Verantwortung daran, haben bislang den Erfolg verhindert. Ihre Begriffsstutzigkeit stellen sie selbst bloß.

Ergänzung am Buch Flirtlehre

Ausgerechnet die ersten vier Seiten des Buches habe ich verändert, obwohl das Einsenden an Verlage schon begonnen hat. Der jetzt optisch ansprechendere Anfang erreicht also nicht mehr alle. Doch so ist Arbeit an einem Buch: langes Feilen, ein unablässiger Strom neuer Einfälle, bei dem nie bekannt ist, wann er endet.

Wer das perfekte Buch will, würde niemals fertig bis an der Welt Ende.

Kauft und lest das Buch: Wie jedes Werk von Deichmohle stößt es erst vor den Kopf, öffnet dann das Tor zu neuer Wahrnehmung der Welt, läßt euch die Augen öffnen.

Meine mit Verlagen geteilte Buchdatei wurde von außen gelöscht

Das Buch Flirtlehre hatte ich, wie andere auch, in die Wolke (Cloud) von Microsoft gestellt und dort frei mit Verlagen geteilt, wie auch bei vorigen Büchern. Ich bin seit Jahrzehnten einiges gewohnt: Einst kehrten Disketten sichtlich beschädigt und unbrauchbar gemacht zurück. Verlage verbieten mir Einsendungen, gleich welcher Art, was einem Berufsverbot nahekommt. Andere setzen mich auf eine SPAM-Liste, was bedeutet, daß meine Emailkonten bei Verlagseinsendungen automatisch gemeldet und teilweise daraufhin zeitweise gesperrt wurden. Das ist ein unterschwelliger Kleinkrieg von Verlagen gegen unliebsame Sichten, wobei sich einige nicht für Fouls zu schaden sind. Beleidigungen, die zuweilen statt Formbriefen zurückkamen, dokumentiere ich in fast allen Büchern.

Die neueste Steigerungsstufe war, daß mein Buch Flirtlehre von Unbekannten gelöscht wurde. Da es ausschließlich mit Verlagen frei geteilt wurde, hat offenbar ein Verlagsmitarbeiter Sabotage betrieben, und damit meine gesamte Verlagseinsendungen an viele Verlage torpediert, weil keiner das Manuskript lesen konnte. Bücher müssen schon ziemlich brisant wirken, um Leute so zum Ausrasten zu bringen. In ihrer Wut, ungenehme Wahrheiten loszuwerden, wird dann halt sogar gelöscht. Epubli hatte voriges Jahr ohne Angabe von Gründen mein Profil mitsamt allen hochgeladenen Büchern gelöscht.

Das Buch kann im Netz bezogen werden. Nicht fackeln, zugreifen, solange es erhältlich ist. Man kann nie wissen, was noch geschehen wird. Der Fall ist in das Buch aufgenommen worden. Alles wird dokumentiert, alle Handlungen der Unterdrückung, jede Absagen aus Gesinnungsgründen, ob von Verlagen, Medien, Feministen, Frauen, Männern oder allen zugleich. Meine Bücher sind meine geistige Waffe. Jedes unfaire Geschehen wird für die Nachwelt protokolliert. Ausnahmslos. Genau diese Konsequenz ist es, die geistige Durchbrüche ermöglicht und Zeitgenossen so verhaßt ist, und damit der Grund, weshalb erstens die Bücher so gut, brisant und authentisch sind, und zweitens auch Ursache für die vehemente Ablehnung und das Totschweigen meiner Bücher.

Meine Methode ist die einzige, mit der die Unterdrückung vieler Männer auf breiter Front in allen zentralen Lebensbereichen dokumentiert werden kann. Ich habe diese Methode entwickelt, stehe allein damit, weil sogar selbstempfundene ‚Männerrechtler’ tatsächlich feministisch stärker geprägt sind, als ihnen bewußt ist, zudem selbst von der konstatierten Empathielücke betroffen sind, und den tatsächlich ablaufenden Grundsatzkonflikt überhaupt nicht begreifen, weshalb sie unfreiwillig Feministen stärken. Meine Bücher sind die einzige Stimme einer unbeugsamen Darstellung, in der natürliche Kultur fortlebt, alle zeitgenössischen Verirrungen erkundet, beschrieben und letztlich abgelehnt werden.

Diese Bücher sind einzigartig. Lest auch die Flirtlehre, die einfach so gelöscht wurde, wodurch die Kampagne, einen Verlag zu finden, vorerst geplatzt ist.

Brisante Bücher zu Themen wie Klimahysterie, Feminismus-Kritik und Flirt (Pick Up)

Mehr als im Blog findet sich in Büchern, die neue Sichten erarbeiten, verdrängte Wahrheiten aufzeigen. Themen sind Klimahysterie (Klimaangst und anderer Unfug), Feminismuskritik und Flirt (Pick-Up-Erfahrungen).

Auch in die anderen der 32 hier angebotenen Bücher lohnt es sich zu schauen: Reisebücher, Tragödien griechischen Stils in Versen, eine neue evolutionsbiologische Philosophie, Festivals und Musik vom Barock bis Goa und Techno, die psychedelische Bewegung, Folgen der Massenmigration, männliche Verlierer und andere tabubrechende Themen.

 

Brisante Enthüllung eines ungenannten Verlierers, herausgegeben vom Verfasser

Auszug aus dem gerade entstehenden Buch „Flirtlehre – Wie urzeitliche Instinkte beim Flirt in die Irre leiten”:

Brisante Enthüllung eines ungenannten Verlierers, herausgegeben vom Verfasser

Wieder sind viele Südländer (meist Orientalen oder Afrikaner) allein oder als Verdrängerpaar unterwegs, bei dem ein Südländer Männerüberschuß bei uns und Männermangel im Süden verursacht, indem er ohne Mädchen zu uns kommt, oder in Folgegenerationen die seinigen vor uns schützt. Ein offenbar neu angekommener Afro, der sichtlich keine Ahnung von unserem Verhalten und Gesprächsweisen hat, stand etwas verloren auf dem Weihnachtsmarkt in einem Kreis hiesiger Leute, die meisten Frauen. Er lachte versuchsweise mit, ohne schon recht zu wissen, was passend sei, wird von hiesigen Bekannten (überwiegend Frauen, aber auch Kumpel) eingeführt und integriert in unsere Geselligkeit und Gesellschaft.

Einheimische Verlierer hat niemals jemand in unsre Geselligkeit, Gesellschaft, die Gesprächsvorlieben und die lustige Stimmung von Frauen integriert. Verlierer waren seit den 1960ern scheißegal. Wir standen außerhalb und störten, wurden noch angefeindet und beschuldigt.

«Pauvre figuier stérile / Pauvre garçon triste / … Tu pleures le soleil»

So eine männerhassende Gesellschaft ist das: Weiße heterosexuelle Männer werden bekämpft, besonders scharf aber Verlierer. Auch männliche Gewinner haben keinerlei Gefühl, Empathie oder Solidarität für einheimische männliche Verlierer, die nur beschimpft und beschuldigt werden, selbst schuld zu sein.

Hiesige männliche Verlierer werden seit den 1960er Jahren zunehmend desintegriert in BRD-West. Deshalb wird die nächste Generation großteils aus uns Fremden bestehen, von Männern gezeugt sein, die uns verdrängten. Das ist bereits seit den 1960ern am Laufen. Bauern und fleißige Vertreter anderer Berufe, die nicht sexy oder modern genug wirkten, blieben dann halt unbeweibt, ohne Kinder, während Landestöchtern Gastarbeitern Kinder gebaren, deren Söhne, Töchter oder Enkel uns heute ausmachen. Viele Pick-Up-Artisten sind nicht nur Migranten oder Nachkommen von Migranten, sondern stammen auch von gemischten Paaren. Einer hat trotz deutscher Mutter kohlschwarzes Haar, und zeigt auf Youtube, wie er die letzten deutschen Naturblondinen massenweise verführt, die solche Verdrängungskreuzung noch übrig gelassen hat, so daß deren Töchter meist auch nicht mehr solche Schönheit erben werden, die genauso verloren geht wie der grüblerische Geist der fleißigen, erfinderischen, aber bei fruchtbaren Frauen verdrängten Männer, die den Spaß ihrer Verdränger mit Mädchen, die sie nicht haben dürfen, bezahlen. Wir werden gerade sexuell ausgerottet.

Es gibt keine kultivierten, anständigen Mädchen oder junge Damen unsrer ehemaligen Kultur mehr, wie sie klassische Werke der Literatur und Opern schilderten. Die tiefen Seelen unsrer einstigen Kultur wurden plötzlich verachtet, nicht mehr verstanden, ertranken im Ozean der Tränen zu Verlierern degradierter einstiger Elite, ohne von verdorbenen Mädchen noch verstanden zu werden. Die besten von allen gingen unter, weil Feminismus urzeitliche Instinkte und weibliche Wahl entfesselten, geformt von misandrischer Ideologie. Nun waren es die ungeeignetsten Männer der ganzen Welt, die an die Schöße fruchtbarer Frauen gelangten und sich fortpflanzten; die schlimmstmögliche, negativste Zuchtwahl fand statt. Filmaufnahmen zeigen, wie ein gewisser *** dumme Hühner der emanzipierten Epoche reihenweise verführt, beinahe täglich, mit taktisch höchst gewiefter, inhaltlich aber dümmlicher Raffinesse, schlechtem Geschmack, außer platten sexuellen Anspielungen und Verführungstechnik nichts bietet, aber genau das kommt an bei verkorksten, von Emanzipation und Feminismus verdorbenen und entgleisten Mädchen, die eiskalt normale Männer abblitzen lassen, um den geübten Massenverführer zu genießen, der wohl einige 10.000 Frauen angequatscht hat und genau deshalb weiß, wie es geht, wogegen gute Männer das nicht wissen können und erbarmungslos untergehen in dieser beschissenen, widerwärtigen feministischen Welt. Mädchen fahren begeistert auf eitle, arrogante Lackaffen ab, was der Grund ist, weshalb einige Männer sich Mühe geben, einer zu werden. Unsre klassischen Geistesmänner werden wie ein Stück Scheiße mißhandelt und abgewimmelt von Frauen, weshalb sie aussterben.

Achtung, das ist die entscheidende Wendung: Obwohl sogar das Verhalten einiger professioneller Gewinner freundlich ist und das Selbstbewußtsein der Angeflirteten stärkt, gibt es bei manchen auch Verhaltensweisen, die Außenstehende eklig finden, doch ist das nicht Schuld dieser Gewinner, sondern liegt an den Frauen, an weiblicher Wahl. Unser Gefühl trügt! Nein, hier jagen nicht fiese Monster unschuldige Mädchen, die angemacht, abgeschleppt, vernascht und fallengelassen werden – obwohl es leicht so wirkt. Tatsächlich liegt die Ursache des Verhaltens nicht bei Männern, sondern bei Frauen. Feminismus hat das, wie alles, und naive Zeitgenossen auch, falsch herum wahrgenommen und gedeutet. Das kann ich beweisen! Erstens: Keiner dieser Männer ist früher so gewesen. Einhellig berichten sie offen aus ihrer Vergangenheit als Verlierer bei Frauen, die trotz ehrlichem Bemühen nicht ankamen, sich deswegen intensiv damit beschäftigten, ihre ganze Persönlichkeit mit viel Mühe und Arbeit an sich selbst umgestaltet haben, um genau so zu werden, wie es bei Frauen erfolgreich ist. Was wir heute sehen, ist also nicht, wie der feministische Blick unterstellt, der ‚typische’ Mann, der ‚seine Macht über Frauen mißbrauche’, sondern genau umgekehrt: Die Macht der Wahl liegt allein bei Frauen. Frauen steuern alles, wählen die Falschen, und weil Männer darunter leiden, lernen einige wenige dann, jedweden Anstand fallen zu lassen, und genau das zu werden, was Frauen wählen, um erfolgreich zu sein. Jeder einzelne dieser Männer ist nur durch seine Erfahrung und ständige Übung das geworden, was er jetzt ist. Wenn ich einige von ihnen also Arschlöcher nenne, ist das eine provozierende Überspitzung, doch gebe ich ihnen keine Schuld. Schuld ist die einseitige Wahlmacht der Frauen, die von einer feministischen Gesellschaft zur einzigen, bestimmenden Kraft erhoben wurde, als sie unsre viel bessere Kultur zerstörten, die vernünftigere und menschlichere Begegnungen ermöglichte. Aber Feministinnen in ihrem Wahn glaubten ja, diese Kultur sei ‚patriarchalisch’ und ‚unterdrücke Frauen’, was großer Quatsch ist. Tatsächlich ermöglichte diese Kultur liebevolle, innige Menschen, die tief empfanden, sich geleitet von großen Kunstwerken nahe kamen, der Literatur ebenso wie der Musik, in Opern, oder, wenn es denn leichte Muse war, tränenrührigen, tief empfundenen Chansons. So kamen sich gute, liebe, sehr empfindsame Männer und Mädchen nahe. Doch FeministInnen entschieden, das kaputtzumachen, die Diktatur weiblicher Wahl zu errichten, und was wir sehen, ist das Ergebnis.

Im übrigen sind diese Pick-Up-Artisten auch deswegen weder Arschlöcher noch Egoisten, weil sie freimütig ihr Wissen mit anderen Männern teilen, es ihnen geduldig erklären, und nur wenige wollen Geld dafür. Die gibt es auch: davon leben wollen und kassieren. Doch so geht es wohl in allen Bereichen des Lebens zu. Die meisten aber helfen sich gegenseitig und ‚arbeiten’ zusammen. Unbegreiflich ist mir, daß sie den Konkurrenzdruck nicht sehen, der durch Verknappung von Frauen entsteht, sowohl durch immer mehr Adepten ihrer Kunst, als auch durch eingelassenen Männerüberschuß, den sie im Frauenverführen ausbilden, oder der mehrheitlich bereits die Meister bildet, von denen unsre Verlierer jetzt versuchen müssen zu lernen. Solche Solidarität unter Männern – auch wenn sie sich ins eigene Fleisch schneiden und uns schaden, ohne das zu merken, wie die breite Mehrheit Frauen und Männer insgesamt – zeigt, daß man unrecht täte, sie zu verurteilen. Tatsächlich sind sie Ergebnis der Verhältnisse, und zwar weiblicher Vorlieben; Frauen haben es falsch gemacht und müssen sich ändern – auch das haben FeministInnen in ihrer Wut genau falsch herum getan.

Wenn mich die Erinnerung nicht trügt, stammt der folgende Ausspruch sinngemäß aus dem feministischen Film „Rote Sonne” von 1969 mit Uschi Obermaier, bei dem es um eine männermordende Frauen-WG ging, die Liebhaber nach wenigen Tagen umbringt, ähnlich wie in einem anderen Film aus dem Umfeld des Männerausrottungspamphlets SCUM (Valerie Solanas), „Die Weibchen” mit Uschi Glas aus dem Jahre 1970, in dem Frauen eines Ortes alle Männer umbringen und aufessen; in diesem Film wurde das Buch SCUM mehrfach gezeigt, wodurch der Bezug eindeutig ist:

„Wir haben festgestellt, nicht mehr mit Männern auszukommen, und daß Männer sich ändern müssen.” Das war wesentliche Triebkraft der feministischen Wellen bis heute. Doch tatsächlich kamen Frauen und Männer nicht mehr miteinander zurecht, weil das Gleichgewicht unsrer Kultur vom Feminismus in hysterischem Wahn und Hybris zerstört worden war. Darunter litten Männer sehr viel stärker als Frauen, weil Frauen wahldominant sind. Doch das begriffen die hysterisch kreischenden, zu männerhassenden Monstern mutierten Führerinnen feministischer Wellen nicht, schon gar nicht, daß sie selbst, die Feministinnen, die Wurzel des Übels waren, das sie zu bekämpfen vorgaben, tatsächlich aber in der Welt verbreiteten.

Allgemein und für alle Zeiten gilt, daß es sogenannte ‚Arschlöcher’ deshalb gibt, weil Frauen sie mögen, sich von ihnen vögeln lassen, dagegen gute Männer ignorieren, eiskalt blockieren, mit feministischer Inbrunst sogar hassen und systematisch bekämpfen. Verwunderlich ist eher, weshalb es nur so wenige Arschlöcher gibt trotz massiver Bevorzugung durch Mädchen. Die Crème de la Crème sogenannter ‚Arschlöcher’, die nur deshalb zu welchen wurden, weil sie es als einzige Möglichkeit erkannten, bei Frauen erfolgreich zu werden, und sich ihr Arschlochsein durch Ausprobieren, was bei Frauen ankommt, in mühsamer Arbeit an sich selbst beibrachten, um Gewinner zu werden, wie es vielleicht nur einen auf hunderttausend gibt, bekommen fast alle Mädchen; gute Männer in dieser Epoche oft keines.

Denn die Kultur, die Mädchen gute Männer hatte verstehen und lieben lassen, ist untergegangen. Mädchen sind gar nicht mehr fähig, gute Männer zu verstehen. Eher (miß-)‚verstehen’ sie solidarisch Arschlöcher bei uns oder die inkompatibelsten Fremden, die unser Sozialgeldschlaraffenland im Goldrausch anlockt. Mädchen haben nicht mehr die geringste Ahnung von Kultur, sind unkultiviert, vom Feminismus verführt, belogen und verdorben. Sie begreifen gar nichts mehr. Deshalb ist es guten Männern, die von jenen Mädchen nicht mehr verstanden werden, auch nicht möglich, sie zu gewinnen.

Stattdessen leben wir unter Generationen hedonistischer Egozentriker, die Weiblichkeit, Männlichkeit, und die kulturelle Ergänzung beider Geschlechter verloren haben. Frauen wünschen wenig Mutterschaft, haben kein Gefühl mehr für introvertierte, grübelnde Jungen, die mit Büchern oder anderen Werken aufwachsen und reifen. Die einstige Elite der Männer wird überhaupt nicht mehr verstanden; sie ist fremd geworden, wird angefeindet, bekämpft, erhält keine Liebe mehr, nicht einmal Verständnis. Stattdessen sind Frauen vom Feminismus zur Karriere gedrängt, der Mutterschaft und den guten Männern ebenso wie unsrer einstigen Kultur entfremdet worden, wollen Spaß, leben nach dem Lustprinzip, was sie auf dümmliche Lackaffen fliegen läßt, die wie ein geübter Pick-Up-Artist wesentlich amüsanter wirken als ein biederer Geistesmensch. Ich las einmal, daß manche Nobelpreisträger einfach in Decken gewickelt dagesessen hätten, weil sie im Geist lebten, in ihren Erfindungen, ihnen das Äußere schnurzegal sei. So einer wird von den Mädchen dann als Penner eingestuft, weil geistige Werte ihnen fremd geworden sind. In einer weiblichen Welt zählt nur die Schminke und Tünche, nicht nur bei Mädchen und Frauen, die sich eitel verschönern, sondern auch bei Männern. Dementsprechend niveaulos werden diese dann, weil sie von früh an lernen, wie sie erfolgreich sind bei unsren heutigen Mädchen, und womit sie verachtet werden. Die feministische Gesellschaft züchtet Dummköpfe, indem sie Dumme fortpflanzt, Kluge ohne Nachkommen aussterben läßt, und die so entstandenen falschen Kinder dann noch falsch erzieht, also noch anerzogene Dummheit draufsetzt.

Migranten werden erst angelockt, dann mit der Brechstange sozial und sexuell integriert. Unsere eigenen Männer werden in zunehmender Zahl desintegriert, bekommen keine unsrer Mädchen. Nur eine feministische Gesellschaft kann sich solche verrückte und grausame hysterische Verirrung einfallen lassen.

Heute war der Verlierer nicht in Form, der jetzt berichtet. Zu zwei Mädchen:
„Du pfeifst so schön; vorher habt ihr schön gelacht.”
-„Danke”
-„Was macht ihr so? Bummel auf dem Weihnachtsmarkt?”
-„Ja”, womit sie sich eilig wegdrehen und verschwinden.

Kaum jemand ist allein unterwegs auf dem Weihnachtsmarkt, auch beim Einkaufen. Die Hürden hängen wesentlich höher, wenn sie zu zweit sind; je größer die Gruppe, desto schwieriger wird es, sie anzusprechen. Beim Warten an roter Ampel redeten zwei Mädchen vor mir von spontanen Übersetzungen. Mal etwas neues versuchen – sich einfach in ein Gespräch einschalten.
-„Simultanübersetzer? Das ist interessant. Bei Konferenzen müssen die spontan übersetzen.”
Eine drehte sich um, grinste, worauf beide lachend seitwärts abdrehten und verschwanden. Wir werden verspottet und gemieden, fremder Männerüberschuß integriert, als exotisch interessant hofiert und gevögelt, wodurch uns verdrängender Nachwuchs gezeugt wird, zumal Südländer oft auch keine Kondome mögen, wogegen unsre Männer wegen Geschlechtskrankheiten, Klagen auf Unterhalt und Alimente und feministischen Gesetzen sich nicht mehr trauen, ohne Kondome mit fremden Frauen zu schlafen. Das Ergebnis: Wir sterben aus. Die Wirkung ist wie ein biologischer Krieg gegen uns.

Ein schwächerer Charakter hätte jetzt aufgegeben, Panik bekommen, sich geschämt, geglaubt, etwas stimme nicht mit ihm, seine Sicherheit ganz verloren. Das ist auch ein Problem der wohlerzogenen Bildungsbürger gewesen. Sie wären nie auf die Idee gekommen, einer Frau falsche Komplimente zu machen, sonst wären sie rot angelaufen vor Scham. Umgekehrt waren auch Frauen schamvoll. Von beidem ist nichts geblieben. Viele Mädchen schlafen rum, allerdings nur mit den wenigen Gewinnertypen, wogegen die vielen Verlierer diskriminiert werden. Geübte Aufreißer sprechen in einer Stunde 30 Mädchen an, die alle mit Komplimenten überschüttet werden, die weniger wert sind als eine kunstvolle Schneeflocke auf dem Saunaofen. Doch die Mädchen mögen immer das verkehrte, wogegen das gute gehaßt wird. Unsere Gesellschaft ist verdreht; sie tut zuverlässig alles genau falsch herum.

Besonders schwer fällt es, in der früh einsetzenden Dunkelheit auf eine Frau zuzugehen, um sie nicht zu erschrecken. Im Gewühle laufen zu viele vorbei. Auch hier glotzen weniger sensible Männer, deren Weggang ich erstmal abwarte. Dann drehe ich mich weg, atme durch. ‚Trau dich!’, sage ich mir. ‚Was habe ich zu verlieren? Du mußt selbstsicher sein!’ Danach ging ich hin, wie es auf Videos vorgemacht wurde, denn von selbst kann kein wohlerzogener Mann darauf kommen, wie es funktioniert. Schamgefühl, Anstand und Gefühl lassen automatisch scheitern bei den Frauen von heute, deren Mauern geschickt zu brechen sind. Ich mischte Brocken, die ich erlernt hatte mit dem, was aus mir selbst stammt. Und siehe da, sie lachte erfreut über mein Kompliment, dankte, meinte aber, sie müsse noch arbeiten.
-„Was arbeitest du, daß du um diese Zeit noch dabei sein mußt?”
-„Ich schreibe Email.”
Nun ja, es war wohl nur eine Ausflucht. Aber immerhin hatte sie ein frohes Lachen, freute sich über freundliche Worte. Es ist zwar eine Abfuhr, ein Korb, aber eine gute Stimmung, eine Verabschiedung mit guten Wünschen, nachdem ich vorher regelrecht ausgelacht worden war von zwei halbgaren Tussen, die sich nicht vorstellen können, wie es einem Mann ergeht, der allen Mut zusammennimmt, um dann noch ausgelacht und geschnitten zu werden.

Wenig später versuchte ich es nochmals. Diesmal ergab sich nur kurzer Wortwechsel, aber auch ein freundliches Lachen und Dank für die Aufmerksamkeit.

Unterwegs zu den großen Weihnachtsmärkten sah ich eine Frau mit dick knallrot gemalten Lippen. „Nichts auf der Welt ist so rot wie dein Mund!” brachte ich hervor.
-„I don’t speak German.”
Auf Englisch erklärte ich, das sei ein Vers aus der Oper Salomé von Richard Strauss, die heute im Theater aufgeführt wird. -„Nothing in the world is as red as your lips.”

Sie lief weiter über die Ampel. Auf dem Weihnachtsmarkt trat mir von hinten jemand auf die Verse.

-„Sorry”, hörte ich. Es war dieselbe Frau, die kurz schaute. Aber so schnell fiel mir nichts ein, etwa: ‚Da bist du ja wieder.’ Tja, mehr gute Erfahrung müßte man haben.

Schließlich sah ich auf einem anderen großen Weihnachtsmarkt ein Mädchen alleine stehen; allerdings starrte sie wie gebannt auf ihr Mobiltel, als sei das die wichtigste Sache der Welt, eine Glaskugel der Weisheit. Ich wollte ihr sagen: „Deine Farbkombination gefällt mir; der Schal kontrastiert gut zum Mantel.”, doch ausgerechnet, als ich dicht genug zum Ansprechen vor ihr stand, kam mir ein Typ dazwischen, der keine Rücksicht nahm und glotzte. Ich wagte nichts zu sagen; sie hatte mich schon gesehen; schnell ging ich weiter, bevor die Lage komisch wurde.

Ohne Übungskurse und Methodik ist es unmöglich, mit heutigen Mädchen klarzukommen. Doch auch das kann das Problem nicht lösen, denn wenn alle Männer besser werden, haben sie logischerweise mehr Konkurrenz. Wenn alle Mädchen dieselben 1% bis höchstens 20% Männer anziehend finden, bleiben automatisch 80% bis 99% Verlierer übrig. Gibt es zusätzlich noch Männerüberschuß, verschärft sich die Verdrängung weiter.

Jetzt habe ich euch schon genug Wahrheit zugemutet, um fast alle Zeitgenossen hoffnungslos zu überfordern, vor den Kopf zu stoßen, aus meinen Artikeln und Büchern zu verjagen, so daß sie sich vornehmen dürften, nie wieder etwas von diesem Heini zu lesen, der sie mit so anstößigen, skurril oder radikal erscheinenden Tatsachen quält. Doch Achtung, jetzt setze ich noch einen drauf, begebe mich in das tödlichste Minenfeld der Welt, in dem fast jeder Fleck eine tödliche Falle ist, die bei Berührung den Bekloppten, der hineintritt, moralisch in Fetzen reißt. Vielleicht ist es ein Fehler, denn es könnte denen Gelegenheit geben, mich nun endgültig abztun, die argumentieren, wann immer in der Welt Probleme aufträten, würden sie unter aufkommenden Vorurteilen leiden. Das mag sein und glaube ich ihnen, doch hilft es nicht weiter. Das einzige, was weiterhilft, ist, sich unbewußte Sachverhalte bewußt zu machen. Ich behaupte auch nicht, daß alles richtig sei, was ich jetzt an Schlüssen vorlege; doch nur, wenn diese Dinge bewußt sind, können sie auch rational diskutiert werden. Sollte also jemand andrer Meinung sein, kann er mit Nachweisen und Fakten kontern, die Debatte voranschreiten und sich durch gemeinsames Erkennen der Wahrheit auflösen. Drucksen wir herum, ohne auszusprechen, was wir sehen, und welcher Eindruck aus dem entsteht, was wir mit unsren Augen selbst sehen oder in Geschichtsquellen finden, kann es keinen Fortschritt geben, sondern würden wir in letztlich irrationalen gegenseitigen Befürchtungen steckenbleiben.

Deutsche Infield Videos zeigen, wie ein Flirtlehrer in Frankfurt Migranten mit typisch orientalischen Gesichtern beibringt, wie sie unsre Mädchen reihenweise mit Maschen ansprechen. Sie haben kein Verständnis dafür, was das bedeutet: Verknappung der ohnehin zu wenigen Mädchen für unsre eigenen männlichen Verlierer und Zeugung fremder Kinder, die uns verdrängen. Die Muslimorientalen haben typische Muslimfrisuren und sogar orientalische Hakennasen. Wenn sich also jemand fragt, wie in früheren Jahrhunderten Vorurteile gegen Juden entstanden sind, kann er es möglicherweise jetzt in einem zynischen Menschenexperiment beobachten, denn diese Abermillionen orientalischer und afrikanischer Männer, die uns täglich stärker überfluten, sind wesentlich zahlreicher als die vergleichsweise wenigen Juden, die nach ihrer Vertreibung durch Rom sich in der Diaspora niederließen, dort zunächst aufgrund ihrer damaligen Polygamie offenbar den Wirtsvölkern per saldo mehr Mädchen entnahmen als gaben, bis ihre Polygamie im 11. Jahrhundert abgeschafft wurde. Später gab es jedoch eine ähnliche Wirkung außerehelicher Sexbeziehungen, die ähnlich asymmetrisch waren, was aus logischen Gründen ein Ungleichgewicht zwischen beiden beteiligten Gruppen schafft.

«Gemäß einem Eintrag in den Strafbüchern der Stadt Basel wurden im Jahr 1394 zwei Christinnen und ein Jude der Stadt verwiesen, weil sie die städtische Zuchtordnung mißachtet hatten … Nicht viel anders erging es 1424 Symon, einem Juden aus dem fränkischen Rothenburg. Die Gerichtsherren der Reichsstadt legten ihm zur Last, er haben in einem Wildbad vor der Stadt mit einer Christin „natürlich zu schicken gehabt”. … Mosse von Andernach wurde wegen sexueller Verfehlungen, die er gemeinsam mit zwei Christinnen begangen hatte (zu schicken gehabt), für mehrere Tage in Haft genommen»1 (Contra naturam – Sexuelle Devianz und christlich-jüdische Koexistenz im Mittelalter, Norbert Schnitzler)

Bereits aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit ist überliefert, daß in fast allen Prozessen um gemischten Geschlechtsverkehr zwischen Juden und Christen der Jude ein Mann, die christliche Person aber eine christliche Frau war. Im genannten Fall war es ein mittelalterlicher Dreier mit zwei Christinnen.

«Nur neun Jahre zuvor, 1267, hatten die Teilnehmer einer Synode in Wien im Kanon 17, berschrieben De coitu Judaei cum Christiana, Folgendes beschlossen: „Wird aber ein Jude dabei ergriffen, daß er mit einer Christin das Laster der Unzucht (vitium fornicationis) begeht …

Was als besonders verwerfliches Delikt angesehen wurde, das war die Verbindung von jüdischen Männern und christlichen Frauen in hurerischer Weis …

Verstöße gegen das ,Vermischungsverbot’ waren in spezifischer Weise statusbedingte Vergehen. In einer auffallend hohen Zahl von Fällen, handelt es sich bei den bestraften ,Paaren’ um unverheiratete jüdische Adoleszenten und christliche Prostituierte. Für beide Gruppierungen gilt: Sie werden als ,Außenseiter’ angesehen, deren sexuelle Eskapaden den üblichen Rahmen außer- beziehungsweise vorehelicher Sexualität sprengten – und zwar mehr oder weniger geduldet von der Stadtgesellschaft. Dies dokumentieren die dieser Untersuchung zugrunde liegenden Fälle in beeindruckender Weise: In nahezu allen Fällen handelt es sich um eine Paarkonstellation aus männlichen Juden und christlichen Frauen, die wegen Unzucht vor Gericht belangt wurden. Diese mehr als deutliche geschlechtsspezifische Asymmetrie im Devianzverhalten wirft gleich eine Reihe von Fragen auf.» (Contra naturam – Sexuelle Devianz und christlich-jüdische Koexistenz im Mittelalter, Norbert Schnitzler)

Auffällig erscheint, daß kein Christ bestraft wurde, der mit einer oder mehreren Jüdinnen „Unzucht getrieben” hätte. Diese Asymmetrie der Beziehungen dürfte zentral für das zugrundeliegende Problem sein.

Die Ablehnung gemischter Ehen scheint beiderseits, bei Christen wie Juden, bestanden zu haben.

«Aus der Rubrik „Frag‘ den Rabbi”: …

Ferner kann ich mir denken, daß in Europa und Amerika solche Situationen nicht selten vorkommen (in Israel wird dies sicherlich sehr selten der Fall sein) und deshalb soll dazu Stellung genommen werden. …

– Vom traditionellen orthodoxen Standpunkt aus müßte ich der Fragestellerin folgenden Rat erteilen: Lassen Sie die Finger davon, heiraten Sie einen Juden und gründen Sie eine jüdische Familie. Wenn Sie es nicht übers Herz bringen, Ihren Freund zu verlassen und ein Kind mit ihm haben wollen, erziehen Sie es in jüdischer Tradition, und vielleicht wird mit der Zeit auch der Vater sich dem Judentum annähern und sich ihm anschließen wollen.»2 (hagalil.com)

Es wäre folglich einseitig, den Christen vorzuwerfen, während des Mittelalters eine Sünde in solchen Beziehungen gesehen zu haben.

«Erlaubte Ehen
von Aryeh Citron …
Es ist für einen Juden verboten, einen Nichtjuden zu heiraten. Diese Sünde wird mit Karet bestraft»3 (chabad.org)

Heute werden christlich-mittelalterliche Ideologie, Verbote und Strafen abgelehnt und verabscheut. Doch zur Klärung des Problems ist dies eine falsche Fährte. Indiens Kastensystem war ähnlich aufgebaut; es gab zwar keine mir bekannten Strafen, doch waren Ehen zwischen entfernten Kasten verpönt. Dennoch gab es in Indien offenbar keine Verfolgungen oder Intoleranz von babylonischer Zeit bis vor kurzem, als die meisten Juden von dort nach Israel auswanderten. Somit sind Heiratsbeschränkungen nicht notwendig Ursache von Intoleranz. Problem ist vielmehr eine Asymmetrie bei Heirat und Sex – die heute zwischen Juden und Christen oder Atheisten verschwunden ist, aber mit Muslimen und Männerüberschuß neu importiert wurde, heute also zwischen anderen Gruppen besteht als in früherer Zeit. Die Rollen sind anders verteilt, doch drohen ähnliche Probleme den heute beteiligten Gruppen, die sich sexuell stören, und daher durch Remigration räumlich getrennt werden sollten, bevor es knallt, wobei auch Opfer und Täter diesmal anders verteilt sein dürften, weil erstarkende muslimische Bevölkerungsanteile eher ‚Ungläubige’ mit Scharia und von Clans regierten Problemgebieten bedrohen als umgekehrt. Doch wie es auch sei, in jedem Falle müssen beide Gruppen getrennt werden, ihre eigene Heimat haben, oder eben in diese zurückkehren, damit die Lage nicht entgleist.

«durfte der Bruder wie andere heranwachsende bürgerliche Männer zwischen Pubertät und Heirat sexuelle Erfahrungen sammeln. . „Trotz seiner ehrlichen und tiefen Neigung zu Mieze”, sei es für ihn, erinnert sich Riesenfeld, selbstverständlich gewesen, sich „andernorts Abenteuer” zu suchen. Bereits als sechzehnjähriger Lehrling im Geschäft seines Vaters hatte er eine „Liebelei” mit einer jungen Frau, deren Vater im Riesenfeldschen Geschäft arbeitete, angefangen. Vierzig Jahre später notiert A. Riesenfeld, es sei „noch heute ein Rätsel, was ich so mit diesen Mädeln und den später noch vielfach folgenden Bindungen mit Proletarierinnen gesprochen haben mag”. Ungewöhnlich sei das jedenfalls nicht gewesen: „Fast alle meine Freunde hatten derartige Bindungen, und diese Mädchen einer anderen sozialen Schicht verstanden es meist recht gut, den äußerlichen gesellschaftlichen Schliff anzunehmen, der es ihnen gestattete, sich in dem so gänzlich anderen Milieu mit ziemlicher Sicherheit zu bewegen.” Nicht alle diese Frauen waren christlich. Um 1905 lernte Riesenfeld Dora Weiss, eine siebzehnjährige jüdische Schirmfabrikarbeiterin, kennen, da das Kontor seiner Firma neben der Fabrik lag … Dora Weiss Eltern untersagten daraufhin den Kontakt mit A. Riesenfeld und machten ihm brieflich Vorhaltungen. Skrupel empfand Riesenfeld weder 1906 noch im Rückblick.» (Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft, Band 139, Till van Rahden, Juden und andere Breslauer, Die Beziehungen zwischen Juden, Protestanten und Katholiken in einer deutschen Großstadt von 1860 bis 1925)

Noch für die Zeit um 1900 wird solche Asymmetrie gezeigt in Lebensberichten aus einer wissenschaftlichen Studie über das Sexualleben in Breslau und anderen Städten des ehemaligen deutschen Ostens, und zwar in Berichten jener damals jungen deutschen Juden selbst. Übrigens waren Vorurteile im Osten stärker als im Westen; gleichzeitig waren nicht integrierte Gruppen dort häufiger und wurden solche Gewohnheiten beschrieben. Anscheinend ist, sofern es nicht christlicher mittelalterlicher Dogmatik entstammt, eine Hauptkraft für das Entstehen von Vorurteilen auch damals schon sexuelle Verdrängung unsrer Männer gewesen.

Denn junge Juden gutbürgerlichen Hauses nahmen sich oft nicht etwa jüdische Mädchen, um sich die Hörner abzustoßen – auch wenn sie es versuchten, verstieß es gegen den Sittenkodex ihrer Kultur, so daß die Eltern von Dora Weiss ihr Kontakt mit dem Jungen untersagten –, sondern sie nahmen sich christliche Freundinnen, oft mehrere nacheinander, schliefen mit ihnen, ohne daß eine Heirat je in Frage gekommen wäre. Umgekehrt standen die jüdischen Mädchen schwerlich zur Verfügung, damit sich gutbürgerliche christliche Söhne ihre Hörner abstoßen können, denn ähnlich wie in islamischer Kultur wurden auch in jüdischer Kultur Mädchen von der Sexualmoral besonders geschützt4. (Quelle: Hagalil)

Solche Asymmetrie entspricht logisch der Zumutung heutiger islamischer Masseneinwanderung für die Ureinwohner Europas, wobei mit Abstand am meisten männliche Verlierer und InCel darunter leiden, obwohl der gestiegene Konkurrenzdruck alle trifft, einschließlich der Migranten. Rätselhaft ist lediglich, weshalb eine vergleichsweise kleine Bevölkerungsgruppe in Mittelalter und früher Neuzeit auf sehr viel heftigere Reaktionen stieß, obwohl ihr geringer Anteil an der Bevölkerung auch weniger lastenden Druck bedeutete als durch den anteilmäßig viel größeren eingelassenen Männerüberschuß und den größeren Prozentsatz hier lebender Muslime heute, die unsere Mädchen nehmen, ohne ihre in gleicher Weise geben zu wollen. Zu befürchten ist, daß sowohl von jenen Migranten, die hier kein Mädchen abbekommen, als auch von einheimischen Verlierern, die kein Mädchen abbekommen, noch heftige Reaktionen erfolgen könnten, die unvorhersehbar sind und oft irrational ausfallen. Auch der Terrorstaat IS könnte bei einigen von ihnen Anziehungskraft gewinnen; ein Zusammenhang zwischen sexuellen Erschwernissen für junge Männer und dem Aufkommen des Islamismus in der Moderne ist zu vermuten, besonders in islamischen Ländern des Nahen Ostens selbst.

Eine sexuelle Bedrängung führt begreiflicherweise zu wütenden Gegenreaktionen der verdrängten, um Liebesleben und Fortpflanzung betrogenen männlichen Verlierer. Wir züchten heute also mit der Dummheit, lauter fremde Männer einzulassen, in einem zynischen Großversuch gleichzeitig unintegrierte bis unintegrierbare migrantische Jugendliche heran, die leicht von Ideologien wie dem Islamismus verführbar sind, als auch Vorurteile, wie sie früher gegen Juden bestanden, wobei die sexuelle Frustration dann leicht irrational zu Vorurteilen werden kann, statt daß erkannt wird, worin das Problem wirklich besteht. Wer darüber klagt, nicht herzlich empfangen zu werden, sollte sich zunächst sein eigenes Verhalten überlegen. Wer hiesige Mädchen wegnimmt, ist den Verdrängten nicht willkommen, und darf sich nicht wundern, wenn er Ärger bekommt. Wer das nicht kapiert, ist gleichermaßen dumm wie unmoralisch. Auch jene, die selbst betroffen sind von dem verschlechterten Verhältnis der Geschlechter, das größere Mühen auferlegt und junge Frauen fruchtbaren Alters noch wählerischer macht als Feminismus bereits qualvoll betrieb, bemerken selten, woran es liegt, beten die Propaganda der Willkommenskultur nach, um ihre Lebensenttäuschung dann hochgradig irrational querschlagen zu lassen.

Gutmenschen sind gemeingefährlich blöde und spielen mit dem Feuer.

Wer intelligent und sensibel ist, kann derzeit spüren, wie Abneigung gegen orientalische Gesichter wieder aufzuleben beginnt, neben muslimischen Haar- und Bartmoden auch gegen Hakennasen, die einst typisch waren bei klischeehafter Verleumdung von Juden, obgleich bei ihnen in heutiger Zeit nicht einmal statistisch solche Züge häufiger als bei uns vorkommen dürften – nach zweitausend Jahren im Abendland waren sie längst über gemischte Ehen selbst Abendländer geworden, nur noch religiös als Gruppe bestehen geblieben. Grund ist, daß bei den uns zunehmend dominierenden und Mädchen in großer Zahl per Saldo wegnehmenden orientalisch-muslimischen Migranten tatsächlich orientalische Nasen in sichtbarer Häufung gegenüber Einheimischen auftreten. Dies ist kein böses Vorurteil des Verfassers, sondern wird von manchen Muslimen selbst so wahrgenommen; ja, manche lassen sich ihre Nase operieren, um sich abendländischem Schönheitsideal anzunähern.

«Muslime schön machen …
Laut dem befragten Chirurgen Nasseri, suchen Leute vor allem danach, sich den typischen ‚iranischen Nasenhubbel’ wegmachen zu lassen, damit sie europäischer aussehen. Ironischerweise, wegen der Verbreitung von Schönheitsoperationen, trägt die Entfernung der angeborenen Merkmale zu einem Gefühl iranischen Stolzes bei.

Iraner stehen nicht allein mit ihrer Besessenheit, körperliche Perfektion zu erreichen, indem sie alle Spuren erblicher Eigenheiten zugunsten europäischen Ideals beseitigen. Wie Yovanka Paquete Perdigao in dieser Ausgabe darlegt, sind Mittel zur Hautaufhellung ein großes Geschäft in Afrika und Asien. … Das arabische Wort abd heißt beispielsweise ‚Sklave’, wird aber von arabischen Muslimen oft benutzt, um Afrikaner oder Dunkelhäutige zu bezeichnen.»5 (criticalmuslim)

Trotz solcher Selbstwahrnehmung von Migranten geht Anfeindung überwiegend in umgekehrte Richtung: Bereits in Schulklassen werden einheimische, christliche wie jüdische Schüler zunehmend von muslimischen Migranten gehänselt, gemobbt und bedroht. Die Rollen sind anders verteilt als im Geschichtsunterricht, aber die Probleme sind ähnlich. Heute ist ‚Alman’, Deutscher sein, Grund für Psychoterror auf dem Schulhof, oder Beschimpfung Erwachsener, die bei Streit aus geringem Anlaß oft zu hören ist. Vorurteile gegen ‚ungläubige’ Einheimische sind weit verbreitet.

Abneigung, im Extremfall Haß gegen Deutsche und Nichtmuslime, ob Christen, Juden, Jeziden, Andersgläubige oder Atheisten, geht heute meist von Migranten aus, abgesehen von masochistischen Selbsthassern, was eine psychopathologische Erscheinung kulturrevolutionärer Umerziehung ist.

ApolitAsh, die unter vielen virtuellen Namen und Identitäten auftrat, mag ein Extremfall sein, ist aber kein Einzelfall. Bereits in den 1960er Jahren wurde ein Junge unsrer Familie in der Schule von türkischen Mitschülern verprügelt; heute scheint das weit verbreitet zu sein, in manchen Schulen Angst verbreiten.

Heute aufkommende Abneigung gegen Migranten, die ungebeten ständig ins Schlaraffenland des Sozialstaats eindringen, hat verständliche Gründe: Außer der Erfahrung, daß unsre Kinder verängstigt, bedroht oder verprügelt werden in Schulen, sich Problemviertel bilden, sich Abneigung gegen uns von uns alimentieren läßt, ist dies etwas tieferes, was an die unbewußten Grundlagen des Lebens rührt: Muslimischer Männerüberschuß nimmt uns Mädchen weg und zeugt statt uns mit ihnen Kinder, die uns fremd sind. Je zahlreicher die vielen Paare werden, bei denen fast ausschließlich der Mann Orientale, das Mädchen autochthon ist, desto heftiger wird das Unwohlgefühl beim Anblick orientalischer Attribute, die früher, als sie uns nicht sexuell bedrängten und überfremdeten, überhaupt nicht gestört hatten, sondern sympathisch erschienen waren. Ich besinne mich noch über Freude beim Anblick würdiger Herren mit Takke, der Kopfbedeckung traditioneller Muslime, als ich orientalische Länder bereiste – bevor sie in Scharen in unser Land drangen und uns Frauen wegnahmen. Würdige Herren mit Kopfbedeckung beeindruckten mich stets im Vergleich zu unsren vom Feminismus entwürdigten Männern, darunter Kippa und Hüte jüdischer Kultur, die männliche Würde ausstrahlten.

Weitere Unterschiede bestehen: Obwohl massive Verdrängung einheimischer Männer stattfindet, scheinen diese ihr Schicksal kaum zu bemerken, schon gar nicht zu versuchen, sich dieser Fehlentwicklung zu widersetzen. Außerdem ist die Zahl migrantischer Männer und Jungen so gewaltig, daß die Opferrolle meist den Einheimischen zukommt, die schon als Schulkinder oft Angst vor aggressiven migrantischen Kindern und Banden haben müssen.

Gefährlich ist, dieses Problem totzuschweigen, zu ignorieren oder abzutun. Es ist nicht böse, es anzusprechen, sondern es zu verschweigen und täglich zu vergrößern. Unsere Männer haben ein Recht auf Mädchen, Liebe, Sex und Fortpflanzung. Fremde Männer haben dieses moralisch auch, doch nicht bei uns, wo sie uns Mädchen wegnehmen, sondern in ihrem eigenen Land mit ihren eigenen Mädchen. Wer Grenzen öffnet und Männerüberschuß anlockt, begeht ein Verbrechen, schafft sexuellen Notstand und begeht einen Androzid durch Nichtfortpflanzung. Das ist keine Hilfe, weder moralisch noch humanitär, sondern kriminell. Unsre Gutmenschen sind gemeingefährlich dumm, denn sie wissen nicht, was sie tun. Eine Schutzreaktion ist natürlich und lebensnotwendig, denn hier geht es um unser Überleben in Kindern, von dem immer mehr kinderlose Männer ausgeschlossen werden. Schlimm ist die Unterdrückung eigener Männer. Ebenfalls übel ist die Gefahr irrationaler Reaktionen, wenn Menschen zynischen Experimenten ausgesetzt werden, ohne zu verstehen, was vor sich geht. Heute wächst die Last auf den Unterdrückten, die keine rationale Möglichkeit haben, sich zu wehren oder äußern, kaum wissen, was ihnen geschieht. Deshalb drehen in solchen sexuellen Problemlagen Menschen leicht durch, worauf dann alle InCel beschimpft und mit dem einzelnen Amokläufer gleichgesetzt werden, statt daß man endlich anfängt, sich um ihr Leid und die ihnen angetane Ungerechtigkeit zu kümmern. Ebenso wächst die Last auf den Unterdrückern, auf jenen, die uns Mädchen wegnehmen, wegen Männerüberschuß, den sie durch ihr Herkommen selbst verursacht haben, weil sie aufgrund ihrer eigenen Sexualmoral und Polygamie selbst nicht genug Mädchen finden können, deshalb leicht anfällig für Ideologien wie dem Islamismus werden und andere irrationale Verirrungen.

Meine Aufgabe ist es, rational Zusammenhänge zu erklären, damit weitere Fehlentwicklung vermieden wird. Es wäre dumm, Warnung und Wirklichkeit zu mißachten, den Verkünder zu beschuldigen, bis die Probleme zu unlösbarer Größe anwachsen und wir nicht mehr fähig sind, sich anbahnende Katastrophen zu verhindern.

Fußnoten

1 https://rep.adw-goe.de/bitstream/handle/11858/00-001S-0000-0023-9BA7-3/12_9783110213539_Sexuelle.Devianz.pdf

2 http://www.hagalil.com/judentum/rabbi/fh-0807.htm

3 https://de.chabad.org/parshah/article_cdo/aid/1926338/jewish/Erlaubte-Ehen.htm

4 «So vergnügt sich eine durchaus stattliche Anzahl Männer während des Studiums und oft noch darüber hinaus ganz einfach mit einer „Schickse”, einer nichtjüdischen Freundin, die mehrheitlich ein Schattendasein führen muß. Findet diese Sorte Mann sich irgendwann einmal bereit für die Vaterrolle, dann wird natürlich eine Jüdin geheiratet. … Wenn Frauen das Gleiche tun, dann stehen sie außerhalb der orthodoxen Gemeinschaft.» (http://www.hagalil.com/2012/03/sexualitaet-im-judentum/)

5 «Making Beautiful Muslims …
According to one surgeon Nasseri interviewed, what people are really looking for is to remove the characteristic ‘Persian bump’ so that they can look more European. Paradoxically, because of the ubiquity of plastic surgery, the removal of this inherited ‘hooked nose’ now adds to a sense of Iranian pride.
Iranians, however, have not monopolised the obsession for achieving physical perfection by removing all traces of native heredity in favour of a Eurocentric ideal. As Yovanka Paquete Perdigao discloses in this issue, skin lightening products are big business in Africa and Asia. … The Arabic word abd, for example, means ‘slave’ but is often used by Arab Muslims to describe African or dark-skinned people.» (https://www.criticalmuslim.io/making-beautiful-muslims/)

Gewaltdrohung und Dummheit feministisch geprägter Männer

Gewaltdrohung und Dummheit feministisch geprägter Männer

Wo es angebracht wäre, zieht das vermeintlich gegen Haß, Gewalt und Gewaltdrohung erlassene Gesetz nicht.

Erstens ist das nicht ‚meine Revolution’, sondern im Gegenteil habe ich davor gewarnt und will solch eine Fehlentwicklung verhindern. Solch bösartige Unterstellung ist bereits typisch in diesem Gesinnungsstaat, aber auch für die Psychopathologie des Feminismus. Hier droht jemand eindeutig mit MP und Gewalt. Wenn das ‚Gesetz gegen Haß und Gewalt’ hierbei nicht zieht, ist es sinnlos.

Schauen wir uns nun die Psychologie des Hassers an, der sich selbst vorstellt, gewissermaßen ein „ad hominem”-Argument für sich selbst versucht.

Zu faul für Physik ist er Philosophiestudent geworden. Nach der Zwischenprüfung habe ich Physik abgelegt, weil es mir zu langweilig war, vor Meßgeräten rumzusitzen, und suspekt, mehrmals messen zu sollen, bis die Ergebnisse zu den Berechnungen passen. Deshalb hat mir Mathematik besser gefallen: Dort konnten Ergebnisse nicht zusammengeschummelt werden, und Dasitzen wurde nicht mit Verständnis verwechselt. Wenn schon „ad hominem”, dann richtig.

Dumm ist er auch. Dem Pseudophilosophen, der nicht wie ich eine neue Philosophie erdacht hat, sondern ein geisteswissenschaftliches Schwafelfach studierte, in dem weder Faulheit noch Dummheit störend auffallen, hat die Beweise nicht verstanden. Evolutionsbiologie ist im Gegensatz zu Philosophie exakte Wissenschaft. Es handelt sich daher um echte Beweise, die keine Anführungszeichen verdienen. Genetik ist eine meßbare, quantifizierende Wissenschaft, die handfeste Beweise lieferte, die der Philosophiestudent nicht verstanden hat. Was ihm ‚skurril’ erscheint, ist sein Problem. Er disqualifiziert sich selbst, wenn er exakte, meßbare und reproduzierbare Beweise ‚skurril’ findet, seiner emotionalen Intuition, die ich als schief nachgewiesen habe, dagegen vertraut. Er ist darin ein prototypischer Nichtsversteher der feministischen Epoche. Im Gegensatz dazu hat Feminismus hat keinerlei Beweise; beides ist unvergleichbar.

Wenn Biologie und Kultur keine „Soziologenspielwiese” sind, sollte er sich vielleicht heraushalten, statt sich zu blamieren. Eine Mechanik gibt es allerdings, nur keine newtonsche, sondern eine darwinsche, die unser Geistesfachabsolvent, dem Physik zu schwer war, nicht verstanden hat. Das Wirken weiblicher Wahl ist Tatsache, so wie die schlichte Aussage: „Das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene”, was logischerweise bedeutet, daß es viele männliche Verlierer geben muß. Zeitgenossen, einschließlich dem Her*, der mit Gewalt, nämlich einem Maschinengewehr (MP) gedroht hat, sind allerdings zu empathiegestört, um die logischen Folgen zu verstehen, und abermals zu empathiegestört, um eine anständige Haltung gegenüber den Verlierern einzunehmen. Stattdessen verhöhnt er sie. Charakterlich eine riesige Schweinerei! Charakterversager!

Selbst betroffen von misandrischen Familiengesetzen, zum abwesenden Zahler geworden, gibt er immer noch der Frau recht, sich Unrecht, und sieht kein Problem in der feministischen Gesellschaft. Wenn er selbst etwas falsches getan hat, ist das seine Sache, rechtfertigt aber nicht Empathieversagen gegenüber schuldlos betroffenen Männern.

Nun schneidet er auf mit sexuellen Erfolgen bei Frauen, so wie früher am Stammtisch oder heute in Pick-Up-Gruppen. Weil er zu dumm war, die evolutionäre Argumentation, meine Artikel oder Bücher zu begreifen, merkt er auch nicht, daß er hier genau das tut, was ich in diesen erkläre: Er zeigt sich als Gewinner, weil Frauen das anzieht. Jeder Mann, der versucht, sich mit PuA-Methoden vom Verlierer zum Gewinner zu erheben, tut dasselbe. Gerade damit aber verkleistern sie die wirklichen Verhältnisse, verhindern das Erkennen zugrundeliegender biologischer Mechanismen.

Wenn er sich als „durchschnittlicher Mensch” kennzeichnet, und das mit Erfolg bei Frauen verbindet, hat er ausnahmsweise einmal recht, allerdings anders, als er glaubt. Denn es sind tatsächlich durchschnittliche, oder beeindruckende, Männer, die bei Frauen Erfolg haben. Überdurchschnittliche Männer sind nämlich schwer zu verstehen. Das ist entweder anstrengend, oder dümmeren Personen unmöglich. Daher führt weibliche Zuchtwahl zur Verdummung, die wir im Bereich gewisser polygamer Gesellschaften (IQ bis unter 66) im Ergebnis besichtigen können. Auch bei uns werden dümmere Männer zu Vätern, seit feministische Wellen weibliche Wahl übersteigert und ihr zugleich vernünftigere kulturelle Maßstäbe entzogen haben. Derbe gesagt, „dumm fickt gut”, was auch der Grund für den sexuellen Erfolg eines Her* sein dürfte. Stolz braucht er nicht darauf zu sein.

Zuletzt wirft er noch mit Steinen sein Glashaus kaputt. Kein Humor? Wer hat denn da mit einer MP gedroht? Na? Wer war da so humorlos, daß er gleich mit Gewaltdrohung kommt? Wessen Beitrag ist humorfrei? Außerdem zeige er mir mal humorfreie Bücher von mir. Dann wollen wir sehen, woran das liegt: am Buch, oder an seinem Nichtfinden des Humors? Nehmen wir einmal den Artikel, auf den er geantwortet hat.

„Diese Übersetzung bitte nicht deinem Englischlehrer zeigen; falls dir dann die Ohren langgezogen werden wegen falscher Übersetzung, wasche ich meine Hände in Unschuld.” (mein Artikel)

Absolut humorfrei. Du hast mich ertappt, Her*.

„Ihr könnt jetzt lästern, soviel ihr wollt, aber ohne ersten Satz gibt es keinen zweiten. Das könnt ihr mir als erfahrenem Diplom-Tautologen schon glauben. … Lange genug geschwafelt” (mein Artikel)

Schlimm, schlimm, dieser humorlose Jan Deichmohle.

‚Hört das denn gar nicht auf? Jan, du bist heute wirklich nicht in guter Verfassung. So kennen wir dich gar nicht. Was ist denn nur los? So ein vergurktes Durcheinander in deiner Dichtung!’ (mein Artikel)

Nun ja, Geist und Humor sind halt Fremdwörter für den armen Jan.

„es ist der Humor, der tiefe, geistreicher Humor. Und daran, lieber Jan, gebricht es dir leider völlig.” (Her*)

Tja, da hat sich jemand aus der Welt der Wirklichkeit verabschiedet in eine Wahnwelt, aus der heraus empathiebefreit persönlich angegriffen wird, wenn jemand etwas äußert, das ihm mißfällt, weil die Intelligenz fehlt, es zu begreifen.

‚Lieber Jan, ist ja gut. Können wir jetzt endlich mal durch dieses alberne Tor gehen, das wie ein Fremdkörper aus einem anderen Jahrhundert dasteht, als unser Leben noch Form und Stil hatte, wovon wir keine blasse Ahnung mehr haben? (mein Artikel)

Nichts für ungut, aber peinlich blamiert hast du dich selbst, lieber Her*. Deine Wahrnehmung kennzeichnet ebenso wie dein Denken vollständiges Empathieversagen gegenüber einheimischen männlichen Verlierern. Daraus resultiert ebenso vollständige Verirrung in Wahrnehmung und Denken.

Vorbetrachtung über die kommende Revolution der InCel

Vorbetrachtung über die kommende Revolution der InCel

Revolutionen sind eine scheußliche Sache; ich wünschte, unsere unverantwortlichen Politiker wären nicht so verblendet, uns mit voller Geschwindigkeit in eine zu steuern. Ich werde alles möglich tun, eine solche Eskalation zu vermeiden; doch weil ich totalignoriert werde, ist meine Einflußmöglichkeit gleich null, der Weg in die Katastrophe frei.

Wieso werden wir von Politik und Medien Richtung einer Revolution gesteuert, die niemand will? Weil sie schwere Fehler zu sehr übertreiben. Zuerst tun sie seit mindestens 1968 zuverlässig immer genau das schlimmstmögliche in Grundfragen des Lebens. Es ist das männliche Geschlecht, das seit Entstehung der Zweigeschlechtlichkeit vor etwa 750 Millionen Jahren bei fast allen Tierarten einschließlich dem Menschen heftig diskriminiert und benachteiligt wird. Unsre Wahrnehmung steht dem fundamental entgegen; wir halten Frauen für benachteiligt, Opfer von Männern und Gesellschaft, für bedürftig, Schutz und Hilfe zu erhalten. Deshalb haben wir allen feministischen Wellen rasch nachgegeben, obwohl ihre Forderungen zu jeder Zeit schrill, aggressiv, hysterisch und zerstörerisch erschienen. Das galt auch für die erste Welle Ende des 19. Jahrhunderts, was wir nur vergessen haben. Es lebt ja kein Zeitzeuge mehr, der es erlebt hat, und die letzten Zeitzeugen waren selbst in ihrem Bewußtsein von der Entwicklung umgedreht worden.

Diese Wahrnehmung ist auch der Grund, weshalb meine Bücher seit ich sie zu schreiben und anbieten begonnen habe – in den 1980er Jahren – als ‚absurd’, ‚unsinnig’ und ‚verstiegen’ eingestuft wurden: weil es ihrer bereits feministisch geprägten Sicht und einem angeborenen Instinkt widerspricht, den die Evolution eingerichtet hat, um unreife Säuglinge und Mütter vor stärkeren Männern zu schützen. Dieser Instinkt ist sinnvoll, solange der Mensch nicht bewußt in das Zusammenleben eingreift. Doch in dem Augenblick, wo der Mensch sich anmaßt, die Welt ‚vernünftiger’ gestalten zu wollen, scheitert er, weil ihm nicht bewußt ist, daß seine Wahrnehmung falsch ist, von einem biologischen Instinkt verdreht wird, um ihn Kinder und Frauen besonders schützen zu lassen. Deswegen schrieb der britische Ethnologe Unwin in den 1930er Jahren bereits, daß jede Zivilisation daran zugrunde geht, daß von Generation zu Generation Frauenbevorzugung zunimmt, bis alles an der dadurch entstehenden Ungerechtigkeit zerbricht. So hat Unwin das allerdings nicht gesehen oder formuliert, denn er bezog sich nur auf Sexualmoral, kannte noch nicht moderne Evolutionsbiologie (siehe: Steve Moxon) und das Prinzip schiefer Wahrnehmung von Geschlechterdingen, die zusätzlich von einem sexuellen Tabu davor geschützt sind, bewußt wahrgenommen zu werden. Starke Verdrängungskräfte halten uns davon ab, Bücher wie meine ernstzunehmen und zu verstehen. Das ist also nicht nur eine Frage der Intelligenz, sondern auch irrationaler Kräfte, die in Zeitgenossen wirken, ihnen aber unbewußt sind.

Diese schiefe Wahrnehmung ist der Schlüssel zum Verständnis, woran Zivilisationen scheitern. Ihr entsprangen negative Sichten auf Männer und idyllisierende Sichten auf Frauen, die Kucklick in „Das unmoralische Geschlecht” analysierte, allerdings ebenfalls, ohne die Ursache zu erkennen, die schiefe Wahrnehmung und das Wirken evolutionärer Kräfte. So wichtig das Buch Kucklicks ist, bleibt es einer letztlich klar feministischen ‚Geschlechterforschung’ verhaftet, deren feministische Prinzipien Kucklick selbst in seinem Buch deutlich darlegte. Es ist dies also keine Zuschreibung meinerseits, sondern von Kucklick selbst deutlich beschrieben.

Diese angeboren schiefe Wahrnehmung hat im Abendland genauso gewirkt wie in jeder anderen Zivilisation. Sie wirkt natürlich als angeborene Kraft auch in islamischen Ländern, wo der Rückgriff auf kriegerische bis terroristische Auslegungen des Islams oder Rückgriff auf Methoden von Mohammed selbst möglicherweise dazu dient, gewaltsam diesen inneren Zerfall aufzuhalten und seine Kräfte zu brechen; ebenso könnten barbarische Rückfälle andernorts so gedeutet werden, wobei unbewußt irrationale Kräfte benutzt werden, um eine ebenso irrationale, unbewußte Verirrung irgendwie wieder loszuwerden.

Im Abendland wirkte das deutlich bereits in den Philosophien des Humanismus und der Aufklärung. Kucklick zitierte schon Humanisten mit männerfeindlichen Sichten. In der Epoche der Aufklärung verstärkte sich das radikal. Kucklick schrieb von einer ‚Sattelzeit’, in der misandrische Sicht, die im Mann etwas brutales, tyrannisches und zurückgebliebenes sah, Frauen aber als utopisches Gegenbild von Lichtgestalten zeichnete, endemisch wurde, fester Teil der für ‚kanonisches Wissen’ gehaltenen Weltsicht, die in Schriften der Philosophen einhellig erkennbar war. Auch die ersten Lexika zeichneten genau diese misandrischen und frauenverherrlichenden Stereotype. Das widerlegt die Vermutung, Männerhaß sei von Feministinnen erfunden worden. Feministinnen haben lediglich die geistige Vorarbeit von ihrem unbewußten Instinkt fehlgeleiteter Männer aufgegriffen, mit weiblichen Aversionen und persönlichen Betroffenheitsgefühlen sowie hysterischen Kräften verknüpft. Aus solcher Mischung (Melange) entstand das toxische Substrat aller feministischer Wellen.

Feminismus ist falsch, aber nicht nur in einzelnen Forderungen, sondern in Grundannahmen, die das genaue Gegenteil der Wahrheit sind. Der Fehler am Feminismus sind weniger die zahlreichen Selbstwidersprüche, die absichtliche Unlogik – Logik gilt halt als eine Art ‚patriarchalischer Weltverschwörung’, als die grundlegend falsche Wahrnehmung von Frauen als benachteiligt und Opfer, was sie niemals gewesen sind. Das ist eine ganz wichtige Tatsache, an der sich alles entscheidet. Man darf nie auf den Fehler verfallen, diesem hysterischen Wahngebilde auf den Leim zu geben, und irgendein, sei es noch so winziges Detail, für gerechtfertigt halten. Wer das tut, ist verloren, denn dann argumentieren FeministInnen, wegen dieser eingebildeten einstigen Ungerechtigkeit sei nun leider nötig, was sie derzeit an Qualen auslösen. Nein, wir müssen uns klarmachen, wie menschliche Natur und Kultur wirklich funktionieren. Dann werden wir sehen, daß feministische Wellen aller Zeiten die Kultur ihrer Epoche zerstört haben, mit verhängnisvollen Folgen. Nur nachträglich, nachdem Sinn und Funktionsweise der einstigen Kultur nicht mehr intuitiv verstanden werden, können sie uns einreden, darin sei irgend etwas Frauen benachteiligendes versteckt gewesen.

Eine feministische Grundfloskel ist, früher hätten Frauen nicht das gleiche getan wie Männer, worin sich Unterdrückung zeige, sie hätten das nicht gedurft. Das ist Quatsch, nämlich ein grundlegendes Mißverständnis menschliche Natur und Kultur. Was unsere Menschenart seit ihrer Entstehung und Abspalten von anderen Hominiden auszeichnet und ihr entscheidender Vorteil ist gegenüber Tieren und anderen Hominiden, sind zwei Dinge: Erstens die Sprachfähigkeit. Zweitens geschlechtliche Arbeitsteilung. Beide sind etwa gleich alt und werden von Säuglingen gleich früh erfaßt. Je früher Säuglinge etwas erlernen, desto tiefer verankert und evolutionsgeschichtlich älter ist es. Embryonen durchlaufen vom Einzeller (befruchtete Eizelle) über fischähnliche Formen bis zum Menschen alle Gestalten unsrer direkten Vorfahren. Was früher sichtbar wird, ist älter. Nun beginnen geschlechtsspezifische Reaktionen von Säuglingen meist sogar vor ihrem ersten Stammeln von Lauten oder Wörtern, woraus wir schließen können, daß diese geschlechtliche Spezialisierung ebenfalls älter ist als die Sprachfähigkeit, mindestens aber genauso alt.

In allen Kulturen aller Epochen arbeiteten beide Geschlechter füreinander und zusammen; solche Arbeitsteilung gründet darauf, daß beide Seiten verschiedene Gaben in einen Tausch einbringen, weil es sonst nichts zu tauschen gäbe. Das hat rein gar nichts mit Macht oder Verboten zu tun, sondern ist eine Frage struktureller Logik. Es wurde nicht von Männern Frauen auferlegt, sondern von Frauen gewünscht, war vorrangig zu ihrem Vorteil, nützte aber beiden Geschlechtern und wurde von beiden gelebt und getragen.

Außer Feminismus hat hierbei auch die kommunistische und linke Ideologie sehr geschadet, die aufgrund ihrer Neigung zu Tendenz und Propaganda in alles Machtverhältnisse hineingedeutet hat. Das ist unsinnig. Geschlechtliche Arbeitsteilung hatte so viel mit Macht zu tun wie die Unterscheidung von Lauten und Buchstaben, die einfach eine logische Grundlage dafür ist, daß Sinnträger und Sprache entstehen, also nichts.

Die alten Gesellschaftsmodelle waren immer im Interesse damaliger Frauen und ihrem Bedarf als Mütter, Großmütter oder Ehefrau. Interessen von Männern waren zunächst nachrangig, wurden aber ebenfalls berücksichtigt, denn sonst wäre das Gleichgewicht zu schief, vielmehr ein Ungleichgewicht geworden, hätte der Haussegen schief gestanden. Forderungen, Frauen müßten so sein wie Männer, waren von Anfang an fatal, zerstörerisch, eine Kriegserklärung an menschliche Natur und Kultur und hatten fürchterliche Folgen. Wer das nicht begreift, ist zu tief verstrickt in Vorurteil, Ideologie und Gehirnwäsche, um meine Bücher oder Artikel zu verstehen. Das ist aber nicht Schuld meiner Bücher, Artikel oder ihrem Verfasser, sondern derjenigen, die zu manipuliert oder voreingenommen sind, sie zu verstehen.

Im übrigen sind alle Urteile gegen mich, meine Bücher und Thesen Übertragungen, die auf den Feminismus zutreffen, nicht aber auf meine Argumente. Feminismus ist eine irrationale Verschwörungstheorie von einem überall gewitterten, mysteriösen strukturellen Patriarchat, das nicht existiert. Feminismus ist absurd, im Widerspruch zu Natur und Tatsachen, ein wirres, unlogisches Konstrukt. Feminismus ist radikal und verirrt, nicht die Lebenszeit wert, sich damit zu beschäftigen. Feminismus ist schlecht durchdacht und in miserablem Stil verfaßt. Feminismus gründet auf Empathieversagen, Männerhaß, Unreife und Unfähigkeit, die Männlichkeit der eigenen Völker zu lieben. Habe ich noch etwas vergessen? Regelmäßig werfen sie ungerecht dem Rest der Welt, Kritikern und Opfern vor, was allein für sie selbst gilt.

Ganz besonders heftig ist die Unterdrückung männlicher Verlierer. Auch das erläuterte ich in meinen – von indoktrinierten und daher geistig verkleisterten Zeitgenossen ungelesenen – Büchern. Männer dienen als Filter für Gene, was bedeutet, daß Frauen sich fortpflanzen dürfen, Männern aber hohe Hürden auferlegen, mit denen sie einen Großteil von ihnen diskriminieren. Die meisten Männer aller Zeiten durften sich nicht fortpflanzen. Frauen sind es, die selektieren und diskriminieren. Dies prägt die Entwicklung von Arten, der Männlichkeit und so ziemlich aller Eigenschaften, über die FeministInnen sich aufgeregt haben, ohne den Widerspruch zu erkennen, daß sie selbst diese bekämpften Eigenschaften herangezüchtet haben und heute sogar mit verstärktem Nachdruck weiter heranzüchten. Feminismus ist die Revolution eine bevorzugten Klasse gegen die von ihnen ausgebeutete Klasse der Männer, die als Lastesel, Finanzsklaven, Befruchter und Überbringer väterlicher Dienstleistungen benutzt wird, sofern sie nützlich erscheinen; ansonsten werden Väter abserviert, rausgeworfen, müssen Geld dafür bezahlen, aus der Familie geworfen zu sein und Kindesentzug zu erleiden.

Doch die biologisch schärfste Unterdrückung, die es in der Menschheit gibt, ist die älteste und tiefste: die männlicher Verlierer. Mitgefühl und Liebe ist für sie nicht vorgesehen, denn sonst könnten sie fruchtbare Frauen befruchten, was das Prinzip der Evolution aushebeln würde, die sexuelle Selektion, die eine einseitige Diskriminierung von Männern durch Frauen ist, und von allen feministischen Wellen weiter verschärft wurde. Feministische Wellen haben Männern Ansehen, Wohlstand und Macht zerstört, deren Hauptsinn ist, sie für Frauen anziehend zu machen, ihnen Mitgefühl, Liebe und Befruchtungsmöglichkeiten zu sichern. Was Feministen Männern neideten, war weder Vorteil von Männern noch Unterdrückung von Frauen, sondern ein schwacher Versuch, die biologische Vormacht der Frau durch Fleiß und Tüchtigkeit auszugleichen. Als Feministinnen in ihrem blinden Neid Männern das weggenommen hatten, fielen sie der Verachtung von Frauen anheim, weil sie ohne Ansehen, selbst erarbeitetem besonderem Wohlstand und Macht unter die Schwelle absanken, unter der sie als ‚Verlierer’ eingestuft, von Frauen grausam abgewiesen und verachtet werden. Auf diese Weise verbreiteten sich Männerhaß und Verachtung für Männer in der ganzen Gesellschaft. Außerdem hat feministische Ideologie ständig am Rand gedreht, den Männerhaß auch ideologisch zu unterfüttern und weiter zu steigern als bereits aus evolutionärem Grunde. Die gesamte Kultur, Gesellschaft und Zivilisation war zum Untergang verdammt.

Der skurrile Einfall, die Grenzen zu öffnen, den zu ausgenutzten Arbeitssklaven und Kuckolden der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft degradierten Männern auch noch zusätzlich Millionen fremder, unbeweibter Männer kriegstauglichen Alters aus Problemgebieten hereinzulassen, die sie bei Frauen zusätzlich weiter verdrängen, verschlimmerte nur eine bereits bestehende Katastrophe, beschleunigte nur den sich bereits vollziehenden Untergang. Zugleich hatten viele ihre Lust mit dem fremden Männerüberschuß, der weniger von Feminismus angekränkelt jene natürliche Männlichkeit, die sie den eigenen Männern erbittert unterdrückt, zerschlagen und weggegendert hatten, mit dem anziehenden Nimbus siegreicher Eroberer verbanden, was sehr verführerisch wirkt auf viele Frauen, die von urzeitlichen Instinkten geleitet werden. Diese Frauen fehlten dann den bekämpften einheimischen Männern, die schon aus numerischen Gründen durch die Perversion solcher Fernstenliebe bei Empathieversagen gegenüber den eigenen Männern zu Kuckolden degradiert wurden.

Spätestens wenn ich mit männlichen Verlierern anfing, stiegen Leser aus, und zwar deswegen, weil ich zu tiefen Tabus zu deutlich widersprochen hatte. Das überfordert Leser. Gerade weil es eine stark unterdrückte, unangenehme Wahrheit ist, weckt es Unwohlsein, Unwillen, wird abgelehnt und verhöhnt. Wenn dann an Stil oder Inhalt gemäkelt wird, drückt es nur die Unfähigkeit der Leser aus, mit einer zu bahnbrechenden Wahrheit fertigzuwerden, die einfach nicht in unsre Epoche paßt. Gerade weil der Inhalt so gut ist, wirkt er unerträglich oder lächerlich, weil Indoktrinierte um alles in der Welt nicht lesen wollen, selbst indoktriniert zu werden. Alles in der Welt wäre ihnen lieber als meine Äußerung der Wahrheit. Jeden Stuß würden sie vorziehen. Wenn der Stil aneckt, ist er gut. Jede Art des Schreibens ist erlaubt – außer der langweiligen. Mein Stil jedoch löst zu viele Alarmglocken politischer Inkorrektheit aus, was selbst durchschnittliche Zeitgenossen entweder rasen oder schleunigst das Weite suchen läßt.

Wir haben also zwei Fehlentwicklungen: Erstens wächst die Unterdrückung männlicher Verlierer, InCel, abkassierter Ex-Väter oder Kuckolde, die Millionen Verdränger mit Steuern und Gebühren dafür bezahlen müssen, ihnen die Mädchen wegzuschnappen, täglich. Diese Unterdrückung hat nach 150 Jahren Radikalfeminismus, der von Anfang an falsch war, ein ungeheuerliches Maß angenommen. Ab und zu äußert sich diese unerträglich gewordene Totalunterdrückung in Amokläufen, die besonders aus Ländern wie den USA berichtet werden. Zweitens wächst die totale und vollständige Empathieblockade für männliche Verlierer, weil dieser Personenkreis wächst, außerdem Hohn, Spott und Verachtung für diese Verlierer, die deshalb keine Möglichkeit haben, auf die Fehlentwicklung hinzuweisen. Diese Fehlentwicklung ist so kraß übertrieben worden, daß eine revolutionäre Situation entstanden ist. Ich habe seit den 1980ern vor der Fehlentwicklung gewarnt, wollte sie und solche Gefahren verhindern. Das ist an meiner publizistischen Totalignorierung und Totalunterdrückung gescheitert.

Jetzt schiebe ich absichtlich Beobachtungen der letzten Tage ein, damit ihr einen Begriff davon bekommt, was vor sich geht:

24.11.2019

Nichts ist angekündigt; viele sehen sie nicht, doch wer kein Ignorierfilter hinter seinen Augen kleben hat, muß sie sehen: Große Parade in Berlin. Überall im Herzen Berlins laufen hiesige Mädchen mit südländischen oder noch exotischeren Freunden. Hellhaarige Freunde sind fast schon die Ausnahme. Wir werden zunehmend von Liebesleben und Zeugung ausgeschlossen – Kuckoldisierung extremen Ausmaßes, ständig zunehmend. Aber wehe, du versuchst gegen das drohende düstere Schicksal zu protestieren, dann giltst du als ganz oberböse *phob.

Afrikaner, Weiße, Kinderwagen.
Weißer Mann, kein Mädchen, kein Kinderwagen, dafür Steuerbescheid.

Ureinwohner Kuckold muß zahlen; dafür kriegt der afrikanische Merkelgast Kindergeld, das der Staat vom Kuckold zum Verdränger weiterreicht. Wir leben im besten Deutschland aller Zeiten! Ganz bestimmt. Zu seinen eigenen Männern ist dieser Staat allerdings hundsgemein. Das macht aber nichts, weil die ja eh nicht zu Wort kommen, von Medien und Feministen rund um die Uhr als ‚weiße heterosexuelle Männer’ verbal verprügelt werden.

Wieso werden männliche Verlierer von Mädchen und fruchtbaren Frauen abgewimmelt? Zeitgenossen reagieren verblendet, zynisch und haßerfüllt auf die Opfer ihres Empathieversagens, deren Existenz ihr Selbstbewußtsein und ihre Moralität in Frage stellt. Also werden sie ausgeblendet, übersehen, und wenn sie sich erkühnen, sich trotzdem zu Wort zu melden, übelst verhöhnt und beschimpft. In feminismustypischer Manier wird Ursache und Wirkung verdreht.

Tatsächlich ist es logisch, daß bei einer weiblichen Wahl, die höchstens 20% der Männer ihres Jahrgangs will, die anderen aber ablehnt und diskriminiert, es für eine große Zahl Männer schiefgeht. Für welche geht es schief? Für die klügsten, gebildetsten, vergeistigsten und fleißigsten. Die gelten dann nämlich als ‚trockene Langweiler’, wenn sie fleißig mit Büchern studieren und arbeiten. Mädchen werden sexuell erregt von Männern, die urzeitliche Körpersignale auslösen, durch Muskeln, Selbstsicherheit, hohen Status in männlicher Hierarchie.

Geübte Charmeure und Herzensbrecher wie die Pick-Up-Artisten, entsprechend den Herzensbrechern früherer Zeiten, sind Frauen dagegen willkommen, weil sie wie Sieger wirken, Träger erfolgbescherender Gene, also freundlich behandelt und mit Fortpflanzung belohnt werden, von der schwächer wirkende Männer wie der noch unsichere Junge ausgeschlossen werden. Das ist weiblicher Instinkt und erklärt, wie es schiefging: Wer schüchterner und unerfahrener war als andere seiner Umgebung, wurde besonders heftig abgeblitzt, war dann erschrocken, dachte, sein Verhalten sei verkehrt gewesen, und wagte es so schnell nicht wieder. Dabei war das Verhalten völlig richtig, nur fehlten Übung und die mit Übung erreichte Sicherheit. Vielleicht reicht auch Aussehen, etwa zu wenig Muskeln, um als sexuellen Freund zu disqualifizieren. Dann wird vielleicht viel Zeit mit belanglosem vertan, aber es kommt garantiert nichts dabei heraus, und bei der ersten Begegnung des Mädchens mit einem Muskelpaket mit halbem Hirn ist sie hingerissen und weg.

Nun ist es logisch, daß Gewinner zufrieden sind mit ihrem Schicksal und dem Lauf der Welt. Wer also in der Kulturrevolution zu den linken, feministisch oder modisch angehauchten Nutznießern gehörte, in der wilden Zeit reihenweise mit Frauen ins Bett kriechen konnte, weil er als revolutionärer Rebell, Modegurke oder Exot ihre urzeitlichen Instinkte auslöste, wird das feministische Chaos preisen. Er profitiert ja davon wie ein Kriegsgewinnler, dessen Aktien durch den Krieg stiegen, während in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs Millionen junger Männer elendiglich verreckten. Kann es verwundern, daß im folgenden Jahrzehnt sowohl Kommunisten als auch Nationalsozialisten in ihrer Propaganda auf ‚Kriegsgewinnler’ schimpften? Wer bei Frauen einen guten Schnitt hat, weil sein Körper Steinzeitmaße hat, oder er hohes Ansehen genießt, sozusagen ein kleiner sexueller Popstar seiner Zeit ist, gehört zu den Feminismusgewinnlern und begreift nicht, wieso andere dieses System verabscheuen, bis es ihn selbst erwischt, weil seine Frau sich scheiden läßt, ihn auf Unterhalt und Alimente verklagt, oder auch ohne Klage für den Rest seines Lebens finanziell ausnimmt wie eine Weihnachtsgans, er zum Zahlsklaven erniedrigt wird, der sich nicht mehr selbst verwirklichen darf – das dürfen in feministischer Zeit nur Frauen. Männer müssen zahlen. Frauen haben Rechte, Männer haben Pflichten, Kinder und alle ein verpfuschtes Leben.

Die Wahrheit über diese Welt geht natürlich den Verlierern auf, die täglich am eigenen Leib erfahren, wie ungerecht diese feministische Welt eingerichtet ist. Das sind entsorgte Väter, denen das Sorgerecht entzogen wurde, weil das aufgrund unsrer miesen Gesetze einträgliches Geschäftsmodell ist. Eine Frau, die sich anständig verhält, schneidet sich finanziell ins eigene Fleisch, so hoch sind die geldlichen Belohnungen für bösartiges Verhalten. Das darf aber nichts mit nichts zu tun haben, sonst kommt die politische Korrektheitspolizei und haut mich platt. Gleiches gilt für Asylanten, von denen, ginge es um politisches Asyl, in der gesamten Geschichte der BRD vielleicht ein Dutzend ins Land gekommen wäre, darunter Julian Assange, der es verdiente, aber nicht erhielt. 99,99999% der Fälle waren finanzielle Anreize der Grund, sich ins Schlaraffenland des Sozialstaats von Schilda zu begeben. Das Asylrecht war eine Totgeburt, nach dem Dichterwort „gut gewollt aber schlecht gekonnt”, oder dem Sprichwort „Der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert”. Das Asylrecht gehört als schwerer Fehler vollständig abgeschafft. Wer wirklich verfolgt ist, dem kann auch ohne erklagbares Recht ein Visum gewährt werden. Das Asylrecht war in der Praxis ein Einwanderungsrecht für die ungeeignetsten Personen der ganzen Welt, vor allem ein Einfallstor für Männerüberschuß, der unsere Gesellschaft und die Geschlechterbeziehungen zerstört, seelisch grausam kuckoldisiert und dessen Einlassen als sexueller Völkermord bestraft werden sollte.

Was das bedeutet, verstehen die naiven, von Medien und Erziehung seit früher Kindheit indoktrinierten, weichgespülten und bequemen Zeitgenossen nicht, oder erst, wenn sie selbst ein Unglück trifft, wie zum InCel zu werden, zum männlichen Verlierer, der grausam ausgeschlossen ist, oder zum entsorgten Vater, dem seine Kinder weggenommen werden, dafür noch fürstlich bezahlen muß, künftig nicht mehr tun kann, was ihm gefällt, sondern vom Gericht gezwungen wird, viel Geld für seine rücksichtslose, faule und ihn abzockende Exfrau zu zahlen, den Kindesentzug mit seiner Arbeit zu belohnen. Er darf nicht mehr sein Hobby zum Beruf machen, seinen Neigungen folgen, seine Lebenspläne verwirklichen, denn das Gericht sitzt ihm mit Zahlungspflichten im Nacken. Andere lachen mich aus, wenn ich von feministischer Sklavenhalterinnengesellschaft schreibe, aber nur, weil sie es nicht selbst erlebt haben, und zu faul, unwillig oder abgeneigt sind, es sich vorzustellen. Alles, was ich schreibe, ist wahr, und nichts ist übertrieben. Euch fehlt nur die Vorstellung davon, wie es anderen ergeht. Deshalb könnt ihr gehässig alles abtun, weil ihr unfähig seid, es euch vorzustellen, bis euch solches Unheil selbst trifft. Dann fallt ihr aus allen Wolken und versteht die Welt nicht mehr. Doch dann ist es zu spät.

Weil Verlierer am eigenen Leibe die bittere Wahrheit erleiden, können sie sich nichts vormachen, wie der behäbige, bequeme, und bei diesem Fleck blinde Teil der Zeitgenossen, die darauf vertrauen, daß es sie selbst schon nicht erwischen werde. Ja, sie besitzen dann noch die Frechheit, die Opfer zu beschuldigen. So heißt es dann, sie seien doch selbst schuld an der Ablehnung. Wie sollen Schüchterne denn lernen, mit Selbstvertrauen eines Erfolgreichen aufzutreten, wenn sie keinen Erfolg haben? Wie soll das denn gehen, wenn Frauen 80% der Männer vorab als nicht für sie in Betracht kommend diskriminieren? Wie soll es funktionieren, wenn 80% nun mal nicht den steinzeitlichen Muskelkörper haben? Selbst wenn sie trainieren, sagt die Logik, daß bei aller Anstrengung 80% übrig bleiben, also in Summa nichts nützen kann. Nur wer emotional, unlogisch, verblendet und gehässig reagiert, kann solchen Unsinn sagen, der typisch feministisch ist. Es ist einfach eine Frage der Logik: Alle Anstrengung nützt höchstens einzelnen, die zu den 20% Gewinnern aufsteigen, verdrängt dabei aber vormalige Gewinner, die zu Verlierern abstürzen. Unter dem Strich nützt es gar nichts. Wer das nicht kapiert, braucht einen Vormund und Aberkennung des Wahlrechts, weil er gemeingefährlich dumm ist.

Gewiß, aufgrund menschlicher Bequemlichkeit sind es Verlierer, denen die Wahrheit bewußt wird, weil sie täglich erleben, wie es zugeht. Der größte Verlierer von allen hat logischerweise den klarsten Blick, weil alle bequemen Lügen, die sich der Durchschnittsmensch gerne macht, bei ihm geplatzt sind. Deshalb wird ein Verlierer natürlich, wenn er nicht strohdumm ist, zum Kritiker aller feministischen Tendenzen, die an dem menschlichen Leid schuld sind, das ihren Alltag bedrückt. Doch statt daß die Feministen beiden Geschlechts bestürzt erkennen, gewaltiges Unrecht begangen zu haben, Leid über die Menschheit gebracht und gesündigt zu haben, statt daß sie sich entschuldigen und das nötige Mitgefühl für die Opfer ihres hysterischen Wahns entwickeln, werden diese gehässig angegiftet und beschuldigt, in der feminismustypischen Täterinnen-Opfer-Umkehr:

Der ganze Männerhaßorkan empathiegestörter FeministInnen schreit: „Der InCel / Kritiker / Männerrechtler ist schuld an unsrer Ablehnung, weil er als Reaktion auf diese sich zum Feminismusgegner entwickelt hat!” So schön lassen sich Ursache und Wirkung verdrehen. Wer noch einen kleinen Rest Verstand übrig hat, findet des Rätsel Lösung: Weibliche urzeitliche Instinkte, die von der sexuellen Revolution der 1960er Jahre gewaltig aufgebläht wurden, als Frauen folgenlos rumhuren konnten nach Belieben, jeder noch so albernen Laune folgen, gute Männer nichts mehr zählten, die gerade von FeministInnen angefeindet wurden. Je schüchterner und unsicherer ein Junge oder Mann ist, desto deftiger und giftiger fallen Reaktionen von Frauen aus. Nichts haßt eine Frau instinktiv so sehr wie einen unsicheren Mann. Gleichzeitig verunsichern FeministInnen, so daß immer mehr Männer in diese Falle stolpern. Feminismus hat einheimischen Männern alles weggenommen, was weibliche Liebe und weibliches Begehren auslöst. Deshalb sanken immer mehr Männer in der weiblichen Wahrnehmung unter die Schwelle, ab der sie als Verlierer zuverlässig diskriminiert, von Liebe, Sex, Fortpflanzung, Mitgefühl und Empathie ausgeschlossen werden. Die Ausgeschlossenen merkten dann, daß etwas nicht stimmt, wurden zu Kritikern jener Strömung, die sie quälte. Doch die männerhassende Strömung warf ihnen dann vor, aufgrund ihrer Kritik am Männerhaß selbst schuld daran zu sein. Genial, nicht?

Der männliche Verlierer oder InCel ist daher die betrogene, unterdrückte Gruppe der Epoche, so gewaltig unterdrückt, daß es sich in einer Rebellion oder Revolution entladen muß, weil jede zivilisierte, demokratische Gegenwehr gründlich unmöglich gemacht und unterdrückt wurde. Ab und an dreht ein gequälter Verlierer, der zu sehr unterdrückt wurde, durch, was dann zum Anlaß genommen wird, alle Verlierer zu diskreditieren und zu verunglimpfen. Doch niemand kommt auf die Idee, über das Verbrechen entsetzt zu sein, das eine Gesellschaft an ihren eigenen Männern begeht.

So, und jetzt könnt ihr gerne schimpfen, als ‚wirren Gedankensprung’ abtun, aber ich bin auch ein guter Dichter und weiß, was ich tue. Nach der Theorie ist Anschauung nötig, und ich beschreibe euch heute die Welt aus der Sicht eines Verlierers. Dabei geht es nicht um mich; ich behaupte nicht, dieser Verlierer zu sein. Die Kunst des Dichters ist, eine allgemeine Wahrheit aufzuzeigen, die unabhängig von der Person ist, die sie übermittelt. Also spart euch jedes „ad hominem”.

24.11.2019 (Neustart des Tagebuchs, war irgendwie beim Räsonieren abgestürzt)

Stadt. Fluß.1 Eine rundliche Frau wurde von ihrer Begleiterin photographiert.
-„Wollt ihr beide auf ein Bild?”
-„Danke, nicht nötig.”

Unterwegs auf dem Weihnachtsmarkt kein Wort; ich hörte nur Gespräche anderer. Blicke wirkten ausladend statt einladend; das einzige Mal, als ich vermutete, die Blicke seien warm, tagträumte ich gerade von dem, was nicht geschieht, und war unfähig, so schnell etwas zu sagen, bevor sie nach zwei Schritten vorbeigelaufen und hinter meinem Rücken verschwunden war. Fast ist es unmöglich, so schnell richtig zu entscheiden, um nicht rücksichtslos zu wirken, aufzulaufen und in einer peinlichen Lage zu enden. Ein warmer Blick trifft mich so selten, daß ich aus Überraschung die entscheidende Sekunde verpasse, zu reagieren, bevor sie vorbeigegangen ist, wobei oft auch Wunsch Vater des Gedankens ist, also kein Interesse vorlag.

Im Café war die Blondine neben mir aus Schweden, nur für eine Woche zu Besuch hier. Sie liebt Berlin, dankte für mein Kompliment. Dann kehrte ihr Mann zurück und sie gingen.

Nochmals Durchhängen auf dem Weihnachtsmarkt. Wie modisch, anziehend, jung und geübt muß man sein, um auf sich unterhaltende Mädchengruppen einfach zugehen zu können, ohne eine Abfuhr zu erhalten? Ich habe keine Ahnung, ob es überhaupt bei mir ginge, und wenn, wie das denn möglich sei. Grundfragen des Lebens, aber sowas lernt man nirgends. Am Brandenburger Tor unterhielten sich zwei gepflegte Blondinen. Wie soll das gehen, wenn du als Gesprächsstörer hinzutrittst? Die PuA sind da um einiges frecher und unbekümmerter als ich. 90% Abfuhren? Na und? Von den restlichen 10% lassen dann 9,5% alle Bemühung versacken. Zum Ausgleich werden die 0,5%, die auch ein professioneller Aufreißer nur schafft, von selbigem dann an der Nase herumgeführt. (Zahlen aus der What’s Up Gruppe der Berliner PuA; Beweisbild kann nachgereicht werden.) Wer kein geübter Profi ist, schafft auch keine 0,5%, sondern eher eine glatte 0. Aber das System funktioniert einwandfrei, und wir verschwenden auch überhaupt keine kostbare Lebens- und Arbeitszeit unproduktiv, ih wo, wie kommt ihr denn darauf? Alles prima! Läuft wie geschmiert! Weibliche Wahl ist super.

Ein PuA meldete, gestern nacheinander drei Verabredungen mit Mädchen gehabt zu haben, von denen er zwei gevögelt hat; bei der dritten hatte er keine Lust mehr. So funktioniert weibliche Wahl: Wenige Gewinner dürfen fast alles, schlafen mit den meisten Frauen, viele Verlierer kriegen nie eine ab, werden mit Mißtrauen auf Distanz gehalten. Nicht der süße Aufreißkönig, sondern der schüchterne Verlierer wird als ‚gefährlicher fremder Mann’ fortgehaßt. Funktioniert blendend! Sogar die Syphilis freut sich. Alles bestens. Schlafschafe, döst weiter. Es gibt hier nichts zu sehen. Frauen und weiblicher Instinkt haben immer recht. Freie Wahl für Frauen, Wahldiktatur für männliche Verlierer. Nicht vor fremdem Männerüberschuß wird gewarnt, sondern vor ‚Männern’, was uns trifft, die kuckoldisierten Verlierer. Bei mir sind Mädchen mißtrauisch; zu den mich verdrängenden Fremden wird ihnen Offenheit gelehrt.

Wie hieß der Spruch zu Hippiezeiten? „If you’re not with the girl you love, love the girl you’re with.” Falls jemand kein Englisch spricht, übersetze ich mal frei und falsch: „Wenn ich nicht die ansprechen kann, die mir gefällt, dann gefällt mir halt, die ich ansprechen kann.” Diese Übersetzung bitte nicht deinem Englischlehrer zeigen; falls dir dann die Ohren langgezogen werden wegen falscher Übersetzung, wasche ich meine Hände in Unschuld.

Hinter dem Brandenburger Tor stand ein Mädchen mit buntem Pulli. Einfall! Ich weiß, was ich sagen kann! Mehrmals habe ich in den letzten Tagen bedauert, einfach so schnell nicht zu wissen, was um drei Teufels Namen ich denn sagen solle, denn ich kann doch nicht wie ein Aufreißprofi hingehen und sagen: „Hallo. Mir fällt gerade nichts ein. Ich finde dich toll und will dich kennenlernen.” Ich meine, das könnte ich schon sagen, wenn es mir in dem Augenblick gerade einfiele, aber ich sträube mich dagegen, wie durchschnittliche PuA mit einer Masche vorzugehen. Ich habe immer spontan zu reagieren versucht, ganz persönlich, und bin damit baden gegangen. Die PuA wenden Maschen an und haben Erfolg. Heute bot jemand auf What’s Up eine App an, mit der Adepten jedes Ansprechen erfassen können für die Statistik. Welcher Ansprechspruch? Was für eine Reaktion? Wie war letztlich das Ergebnis? (Abfuhr, nur Gespräch, Nummerntausch, Verabredung, flachgelegt) Allen Ernstes. Die können sich dann eine Statistik erzeugen, um zu sehen, wie erfolgreich welcher Anmachspruch war. Mit solcher Systematik klappt es dann. Aber wenn du ein Naivling bist wie ich, hast du bei diesen Frauen heute keine Chance. Deshalb haben die PuA ja so einen Zulauf. Die meinen, es würden immer mehr, das sei schon bald ein Volkssport. Aber unser feministisches Gesellschaftssystem funktioniert blendend! Alles ist in Butter! Weiterschlafen.

In meiner Jugendzeit wurde übrigens noch vor Südländern gewarnt, damals meist Südeuropäern, die auf den Straßen rumlungern würden und Mädchen ansprechen. Das war die Gastarbeiterzeit, als bereits Massen unbeweibter Männer zu uns strömten, manche unsrer Männer wie ein Bauer im Nachbarsdorf dafür als ausgleichende Ungerechtigkeit zeitlebens unbeweibt blieben, weil ein Bauer damals halt so anziehend war wie heutige InCel, die wir so lange ignorieren, bis irgendwo auf der Welt einmal ein Einzelner durchdreht. Für uns waren solche Methoden damals unvorstellbar. Heute versuchen wir mühsam, sie zu lernen, um auf die Erfolgsseite zu gelangen. „Tempora mutantur, nos et mutamur in illis” klaue ich jetzt mal frech bei Kaiser Lothar I. (Die Zeiten ändern sich, und wir uns mit ihnen.) Aber auch jetzt ist der Fremdenanteil unter den Flirtprofis groß.

Lange genug geschwafelt, aber das unterscheidet den Dichter, der Eindrücke zu umfassenden Sichten verdichtet, vom naiven Tagebuchschreiber.

„Sie stand im Tor, oh nein, dahinter.
Frühling, Sommer Herbst und Winter”

Tut mir leid, heute geht es durcheinander. Irgendwie funken Schlager der Kinderzeit dazwischen.

„Mein Papagei mag keine hartgekochten Eier”

‚Hört das denn gar nicht auf? Jan, du bist heute wirklich nicht in guter Verfassung. So kennen wir dich gar nicht. Was ist denn nur los? So ein vergurktes Durcheinander in deiner Dichtung!’

Beide habe ich in Österreich gehört, auf einer Berghütte, als wir bei einer Wanderung wegen starkem Regen festsaßen. Ein paar Dorfburschen zupften die Gitarre und sangen deutsche Schlager, die ich gar nicht kannte, weil das nicht unsre Milieu war.

„Mein Huhn das fraß, man glaubt es kaum,
die Blätter von dem Gummibaum.
Dann ging es in den Hühnerstall
und legte einen Gummiball.”

‚Lieber Jan, ist ja gut. Können wir jetzt endlich mal durch dieses alberne Tor gehen, das wie ein Fremdkörper aus einem anderen Jahrhundert dasteht, als unser Leben noch Form und Stil hatte, wovon wir keine blasse Ahnung mehr haben?’

Na gut, schreiten wir jetzt in Gedanken durch dieses komische Brandenburger Tor, ein Relikt aus ferner Epoche, das sich in schockmoderner Umgebung erschrecken muß. Ich weiß, das nervt, aber jetzt gehe ich endlich. Denn da hinten stand eine, bei der mir ein erster Satz einfiel. Ihr könnt jetzt lästern, soviel ihr wollt, aber ohne ersten Satz gibt es keinen zweiten. Das könnt ihr mir als erfahrenem Diplom-Tautologen schon glauben.

Dort stand ein rothaariges Mädchen mit buntem Pulli in Betrachtung dieses Monuments, grau und blaß ohne den Farbenzauber des Festivals der Lichter.

Früher waren solche bunten Klamotten mal Mode und mochte ich sie, um dann festzustellen, daß sie meist von ziemlich emanzigen, wenn nicht feministischen Frauen getragen wurden, bei denen außer Haaren auf den Zähnen nichts zu haben war. Dieser Typ Frau machte mir die Kleidermode schnell wieder unbeliebt und alterte zusehends. Mädchen waren immer seltener darin zu sehen; meist waren es verbrauchte, abgebrühte und irgendwie verbohrte Exemplare. Aber man soll nie Menschen nach dem Äußeren beurteilen und jeder ist anders.

-„Du bringst die Farben des Sommers in den Winter.”
Sie guckte, sprach kein Deutsch. Ab jetzt übersetze ich die Unterhaltung. Zunächst wiederholte ich meine Frage auf Englisch.
-„Aber voll. Ich mag die Farben.”
-„Woher kommst du?”
-„Aus England. Ursprünglich aus Schottland, daher meine roten Haare.”
Sie strich über ihre roten Locken und meinte, es sei gut, einen Einheimischen zu kennen, den sie fragen könne, wie sie über Dinge denken. Na fein, jetzt bin ich in der Rolle des Ureinwohners, der die seltsamen Sichten des Landes erläutert.
„Bist du aus Berlin?”
-„Derzeit schon, ursprünglich von der Nordsee. Wir hatten bei uns eine Fähre nach Harwich in England.”
-„Berlin ist toll. Ich liebe Berlin. ‚vibrant’”
-„Erstaunlich. London ist riesig. Da ist viel los.”
-„London ist langweilig. Ich bin froh, da weg zu sein.”
-„Aus London kam viel. Es hat einen Ruf seit dem ‚Swinging London’ in den Sixties.”

Ihr gefällt Berlin besser. Ich erzähle von Besuchen in London, Lake Distrikt und Edinburgh. (Tja ja, die konservativen Briten haben noch eine Odinsburg.) Ihre Augen leuchten auf. Obwohl sie jetzt in London lebt, ist sie Schottin.

-„Der Dialekt ist anders. Dort hörte ich etwa ‚kiiked’ statt ‚kooked’.”

Sie nickt. So kommen wir auf Dialekte. Ich erzähle, wie in Frankreich oder den USA früher jedes Dorf seinen eigenen Dialekt oder wenigstens Akzent hatte, man an der Aussprache hören konnte, woher jemand stammte. Besonders bei den USA ist das erstaunlich, weil diese ja erst vor dreihundert Jahren von englischsprachigen Bewohnern besiedelt wurden. Trotzdem hatten sich in kurzer Zeit für jeden Ort typische Akzente entwickelt, bevor Massenmedien und motorisierter Verkehr sie wieder einschliffen. Offenbar ist es menschliches Bedürfnis, sich zu unterscheiden. An dieser Stelle fand ich den passenden englischen Begriff nicht.

-„Identity”, half sie aus, „Everybody wants to have their identity”.

Jetzt wollte sie gehen, weil sie noch Freunde treffen wolle aus ihrem Hostel, mit ihnen verabredet sei. Doch nun zückte ich meinen Trumpf, die Bücher.

-„Wir können das Gespräch später fortsetzen. Schick mir mal eine SMS, wo ihr hingeht.”
-„Hast du Facebook?”
-„Facebook ist langweilig – SMS geht schneller.”
Sie schrieb mir ihre Nummer auf. -„Hast du What’s up?”
-„Ja.” Ich zeigte ihr meine Rufnummer. „Übrigens bin ich Schriftsteller.”
-„Oh, interessant.”
Schon hatte ich meine Bücher in der Hand, zeigte das Leben als Reise.
-„Dies Buch ist ein besonderes, über die Entwicklung der psychedelischen Szene. Das Bild vorne stammt von der Westküste der USA, einer Fahrt von Eugene in Oregon nach San Francisco. Das auf der Rückseite ist von einem hiesigen Goa-Festival.”

Das ließ sie aufmerken; leider konnte sie kein Deutsch, um selbst zu lesen. Schon hatte ich mein Balibuch in der Hand und erzählte über die Kultur auf Bali, in Indien, wie unterschiedlich sie sich entwickelt haben, die Islamisierung Javas und so weiter. So kamen wir auf das Kastensystem.

-„Bali ist viel entspannter. In der Insellage hat sich die ältere Form des Hinduismus erhalten. Deshalb nenne ich das Buch auch: ‚Bali – the enchanted island’.”
-„Heißt der Buchtitel so?”
-„Ungefähr übersetzt.”
Es ist übrigens ihre erste Reise, die sie allein unternimmt.
-„Then it must be special for you.”
Nun mußte sie aber dringend los, schaut auf ihre Uhr, gab mir die Hand.
-„Ich melde mich ganz bestimmt.”
Leider muß sie unbedingt zu ihrer Verabredung und ist nur noch bis Mittwoch hier, findet es aber hochinteressant und will sich bestimmt mal melden. Wie sagt der Engländer? Abwarten und Tee trinken! Mir haben schon viele erzählt, sich melden zu wollen. Aber nennt ihr mir mal eine, die es auch tut. Na? Ich höre nichts. Bin ich taub?

Am Abend liefen mir drei Paare aus afrikanischem Mann und weißer Frau über den Weg, sowie eine Familie aus Afrikaner, weißer Frau und Kinderwagen, offenbar mit Mischlingskind, nachdem vorher Araber, Orientalen, Südländer, Latinos und Asiaten überwogen hatten, die mit ihrer weißen Freundin einen Sonntagsspaziergang machten. Wenn ich zwischendurch mal einen hellhaarigen Jungen mit ebensolcher Freundin sah, war das wie ein Sprung durch Zeit und Raum, irgendwie anders, schon nicht mehr gewohnt. So weit ist unsre Kuckoldisierung gediehen. Das darf aber nichts mit nichts zu tun haben, und brauche ich demnächst eine gepanzerte Mütze, falls ich nachts einem Antifanten über’n Weg laufe?

War es wirklich so schlimm? Mit ein paar Gedankensprüngen und Stilbrüchen habe ich euch mehr mitgeteilt, als mit einem strukturierten Korsett, das Gedanken einschnürt, möglich gewesen wäre.

Fußnote (Hier kriegen sogar die Füße Noten!)

1 -„Also Jan, da fehlt was!” -„Ja, ja, ich weiß: ‚Stadt. Land. Fluß’ Aber unser Land ist im Eimer!”

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