Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: männliche Verlierer

Massive Verdrängung einheimischer Jungen – das wird unser Untergang!

Massive Verdrängung einheimischer Jungen – das wird unser Untergang!

Jagd auf unsre Frauen sichtbar, Verdrängung unsrer Männer unsichtbar

Es gibt eine angeborene Verdrängung, die Mitgefühl für männliche Verlierer verhindert. Diese Ungerechtigkeit wurde von feministischer Gehirnwäsche seit 1968 massiv verstärkt in westlichen Ländern. Nur deshalb ist so eine verrückte Selbstmordpolitik durch Masseneinwanderung möglich.

«Das Schweigen der Lemminge: An deutschen Schulen ist „die Hölle los”
Epoch Times, 30. April 2018

„Es muß endlich mal aufhören mit diesem ewigen Schweigen”, mahnt Heiko Schrang, nachdem ihm einige Jugendliche von dem berichteten, was sie täglich in der Schule erleben. Er unterhielt sich mit Karl, der in Berlin auf eine Sekundarschule geht und der einer von den beiden deutschen Jungen der Schulklasse ist.

Für die junge Generation ist etwas längst Realität, was ältere Menschen nicht wahrhaben wollen: Der Bevölkerungsaustausch. In den Schulklassen sitzen stetig mehr und mehr Jugendliche mit Migrationshintergrund oder Migranten.

Der Jugendliche berichtet ihm, daß dort „die Hölle los ist”, es sei normal, daß Gras (Haschisch) geraucht und verkauft wird. Die Lehrer trauten sich nichts zu sagen, sie werden eingeschüchtert. Aus Angst davor, durch den Familienclan zur Rechenschaft gezogen zu werden, vergeben viele von ihnen inzwischen prinzipiell nur noch gute Noten. Laut seiner Aussage werden die beiden deutschen Schüler von den Mitschülern und auch von den Lehrern ausgegrenzt und als Menschen zweiter Klasse behandelt.

Und die Mädel?”, fragt ihn Heiko Schrang, „Die rauchen mit und stehen alle auf die Ausländer.” Die Schuld bekommen immer die Deutschen, erklärte der Jugendliche, sein Selbstwertgefühl leidet. Man haben ihm eingeredet: Die Deutschen sind nicht so viel wert. Und seine Eltern? Die würden mit den Schultern zucken und sagen: „Wir können eh nichts gegen tun”.»1 (Epochtimes)

Vermutlich wird niemand von euch ganz erfassen, was es bedeutet, wenn Mädchen auf die Ausländer stehen, deutsche Jungen verdrängt werden. Solche Verdrängung erst durch Feminismus, Linke und nun Migranten beschreibe ich seit den 1980er Jahren in Büchern. Inzwischen nimmt es apokalyptische Ausmaße an – was nur möglich ist, weil Fehlentwicklungen verschwiegen und vertuscht, Kritiker verhöhnt und kaltgestellt wurden.

Seit den 1968ern werden in westlichen Ländern feminismuskritische männliche Stimmen so radikal ignoriert, verschwiegen oder verhöhnt, daß es nicht mehr möglich war, eine ernstzunehmende Position dagegen aufzubauen und der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Seit den 1980er Jahren wird grausam jede Stimme ausgegrenzt, hinter den Kulissen abserviert und isoliert, oder öffentlich verhöhnt, die auf männlicher Verlierer der einheimischen Bevölkerung hinweist. Das habe ich, ebenfalls seit den 1980er Jahren, als Zensurbeweise gesammelt und dokumentiert. Doch da meine Bücher weiterhin ignoriert und nicht gelesen werden, bleiben auch die Zensurbeweise unbekannt.

Diese Verdrängung einheimischer Jungen bei Mädchen ist seelische Grausamkeit und Pflichtverletzung von Staat, Gesellschaft und Regierung höchsten Maßes. Seit 1968 werden gebildete, kluge und hochsensible Männer um ihr Leben betrogen. Diese Verdrängung ist still und unsichtbar, denn wir sehen weg. Wir sehen vom illegal eingelassenen, feindseligen Männerüberschuß verübte Vergewaltigungen an Frauen, kaum die vielen Gewalttaten an unseren Männern, jedoch überhaupt nicht die stille, unsichtbare Verdrängung bei Liebe, Sex und Fortpflanzung. Genau das ist jedoch das schlimmste von allen, denn damit schaffen wir uns erblich, physisch, genetisch, für alle Zeiten unumkehrbar ab. Gerade das folgenschwerste Problem will niemand wahrnehmen. Wir schauen weg. Diskriminierung einheimischer Männer ist unsichtbar.

Dieses Problem ist folgenreich, hat uns – lange nachdem ich auf das entstehende Problem bereits in Büchern hingewiesen hatte – zum Entstehen einer Subkultur „Incel” in die Ecke gedrängter Männer geführt, die keine Chance bei Frauen haben, von ihnen ausgelacht, verspottet und verhöhnt wurden – so wie meine Bücher und Argumente. Mit gleicher Fiesheit und Häme wurden eigene Landessöhne in wachsender Zahl immer tiefer in die Ecke gedrängt. Beschwerte sich jemand, wurde er als ‚Frauenfeind’ diffamiert. Manche der „Incel” sind schon blutig durchgedreht. Wären meine Bücher vor 30 Jahren gelesen worden, hätte so etwas gar nicht erst entstehen können. Doch die Masseninvasion wird es noch viel schlimmer machen. Der Verdrängungsdruck ist inzwischen aufgrund der vielen (zudem auch noch muslimischen) jungen Fremden so groß, daß für immer mehr unserer Söhne das Leben zur Hölle wird. Wenn ihr unfähig bleibt, Mitgefühl für eure eigenen Landessöhne zu haben, wird das bittere Folgen haben. Was ihr jetzt erlebt, ist nur ein Vorgeschmack. Wenn ihr Warnungen weiter ignoriert, wie ihr es seit über 30 Jahren getan habt, wird das üble Folgen haben. Ihr drängt immer mehr junge Leute Extremisten verschiedenster Richtungen in die Arme, die ihren Leidensdruck und ihre Verwirrung ausnützen.

«Die Dinge begannen sich zu verändern im 3. oder 4. Schuljahr. Zu der Zeit begannen die Mädchen, sich über ihn lustig zu machen, sagt er, nannten ihn unheimlich, widerlich und sonderbar.

„Das habe ich nicht verstanden”, sagt er. „Mir wurde entweder gesagt, ich solle ‚wie ein Mann handeln’, oder daß Mädchen immer recht hätten. Und ständig wurde mir gesagt, Männer seien grausam und böse. Darin sah ich keinen Sinn. Ich war äußerst schüchtern. Ich sprach nicht mit ihnen, aber das Hänseln war erbarmungslos und weckte den Wunsch, mich umzubringen.”

Im siebten Schuljahr wurde Peterson zu drei verschiedenen Mittelschulen gebracht in einem Jahr, weil das Mobben ihm überall hinfolgte. Als er die Oberstufe erreichte, sagt er, begann ein Mädchen von ihm Photos zu machen und sie mit anderen Mädchen zu teilen, die ihm offen ins Gesicht lachten, wie häßlich er wäre, und weshalb sie ihn nicht nahe sich wollten. Sein erstes Jahr an der Chicagoer Akademie der Künste beendete er nicht, sondern stieg nach dem ersten Semester aus. Seine Mutter wußte niemals von dem Ausmaß des Mobbens, das er erlitt.

„Ich habe mich nur geschämt”, sagt er. „Wie kannst du darüber sprechen?” …

„Das ist eine große Heuchelei, daß so viele Leute sagen, sie seien für Menschenrechte und Empowerment, die es lustig finden, wenn Jungen verspottet werden”, sagt er. „Ich habe nie eine einzige verächtliche Bemerkung über Frauen gemacht als ich aufwuchs. Und ich wurde bestraft. … Ich konnte nicht dagegen tun. Ernstlich, ich wollte einfach nur sterben.” …

„Als ich das Studium abbrach, gab es nur einen Platz, der mir für eine Weile gefiel, und das war, wenn ich im Internet war”, sagt mir Peterson. „Als ich die Incel auf Reddit entdeckte, fühlte ich etwas wie, ‚Okay, ich bin nicht krank.’ Ich las all die Geschichten anderer Leute, denen Mädchen erzählten, wie abstoßend sie seien. Ich habe mich niemals mit Frauenverachtung identifiziert, aber ich identifiziere mich mit der Wut über die Heuchler, wie unnahbar Frauen sind in unsrer Gesellschaft. Ganz egal was eine Frau tat, wie schrecklich es auch war, es wurde immer so aufgefaßt: ‚Oh ja, das ist weibliche Emanzipation.’ Aber wenn du keine Freundin hast, ständig von Frauen gemobbt und erniedrigt wirst, und dann noch erzählt bekommst, du solltest ‚es wie ein Mann nehmen’ und deiner Männlichkeit abschwören … dann siehst du in dieser Gruppe ein helles Licht.”

Als Peterson 16 war, traf er endlich eine junge Frau – vier Jahre älter als er – mit der er sich im Netz geschrieben hatte, seit er zwölf Jahre alt war. Eine Weile wußte sie nicht, wie er aussah, und als er sein Bild schickt, schrieb sie ihm, sie fände ihn nicht anziehend. Er verlor seine Unberührtheit mit ihr, wonach, wie er sagte, sie seinen Penis lächerlich machte und über ihn lachte. Später sandte sie ihm Kopien von Nachrichten, die sie anderen Männern geschickt hatte, daß sie ihn betrog, in denen sie explizit die Arten des Sexaktes beschrieb, die jene Männer mit ihr tun sollten. (Ich habe das bekräftigende Nachweise gesehen.)

„Ich wurde wortwörtlich zum Kuckold gemacht”, sagt Peterson. …

Laut Peterson brach die Beziehung ganz auseinander, als sie ihn zu würgen begann und versuchte, ihn mit dem Auto umzufahren. Er lief zu einem nahen Laden, und es gibt eine Videoaufzeichnung der Überwachungskamera, wie er gegen das Glas strampelt. …

Entscheidender Schritt der ‚schwarzen Pille’ ist zu erkennen, ohne Sentimentalität, Beschönigung oder Hinwegdeuten, daß Frauen keine rangniederen Männer mögen. Sie haben nun unbegrenzte Möglichkeiten in Form von Männern mit höherem Status (sei es ökonomisch, körperlich, oder geistig), weil nach dem Zusammenbruch allgemeiner Monogamie Männer mit hohem Status Apps benutzen können, die Hypergamie von Frauen zu ihrem Vorteil auszunutzen. (Das heißt, eine wenig anziehende Frau wird heutzutage wenig anziehende Männer ablehnen, wenn sie plötzlich imstande ist, bedeutungslosen Sex mit hochrangigen Männern zu haben, die mit mehreren Frauen jonglieren können. Das läßt rangniedere Männer im Staub zurück.)

Incel sagen, wenn du die schwarze Pille genommen hast, ist dir endlich die Gabe einer brutal ehrlichen Darwinschen Wahrheit gegeben, kurz gefaßt: es ist ein unfaires Spiel mit gezinkten Karten, also warum mitmachen? …

Wenn du ein Incel bis und niemals einen einzigen erfolgreichen romantischen Versuch oder nur katastrophale hattest, gibt das Denken mit dieser Theorie das wunderbare Gefühl der Gewißheit, das aus der … Befreiung vom Bedauern entsteht im Wissen, daß ohnehin nichts getan werden kann. Deshalb beschreiben viele Incel die schwarze Pille als ein „Erwachen” aus Erniedrigung. Wie endlich zu erkennen, daß du Teil eines Scherzes warst, an dem auch alle anderen die ganze Zeit beteiligt waren. …

Ein „HirnCel” ist jemand, der aufgrund seiner Intelligenz in diese Lage geraten ist.»2 (thedailybeast)

Solche Themen werden seit Jahrzehnten verschwiegen. Obwohl Frauen nachweislich aus evolutionären Gründen eine dominante Rolle bei der sexuellen Selektion spielen, wenn Kultur nicht hilft, das Ungleichgewicht mildert und Ausgleich schafft. Auch das haben alle feministischen Wellen völlig falsch gedeutet und so kraß mißverstanden, daß sie männliche Dominanz bekämpften, wo sie nachweislich selbst biologisch angeboren dominant sind. Dieser ungerechten, animalischen Dominanz hat Feminismus noch eine ideologische Dominanz in wüsten Schlammschlachten hinzugefügt.

Das beschreibe ich nun seit über 30 Jahren, wofür ich genauso ignoriert, verhöhnt und lächerlich gemacht wurde wie Männer jener Gruppe. (Ich habe keinerlei Verbindung zu dieser, erst aus jüngsten Presseberichten von ihr erfahren.) Wären meine Bücher und Argumente gehört worden, hätte sich so eine Gruppe gar nicht erst entwickelt, weil die Probleme rechtzeitig behoben worden wären. Doch diese Gesellschaft ist taub für alle Belange männlicher Verlierer. Das Empathieversagen gegenüber den eigenen Landessöhnen ist so total wie das Empathieversagen in Zeiten des Faschismus gegenüber damals verfolgten Minderheiten. Versagt haben auch die meisten der wenigen ‚Maskulisten’ oder ‚Männerrechtler’, die meine Aufklärungsarbeit meist genauso ignorierten wie andere, meine Themen verächtlich abtaten und sich selbst wohl wichtig nahmen. Einer hat mir offen gesagt, es gäbe im Verlag keinen Platz für einen zweiten Autor bei diesem Thema und er wolle sich selbst keine Konkurrenz machen. Eine solche unsolidarische Bewegung ist nutzlos und überflüssig. Sie hat versagt, genau bei den entscheidenden Themen.

Die sogenannten ‚Männerrechtler’ bieten kein eigenes Modell, das eine Alternative zum Feminismus bilden könnte, sondern sind anscheinend zu einem Großteil überflüssiges Anhängsel des Feminismus, das auf feministischen oder linken Grundlagen steht.

Dieser Tage ist mir mein zweiter Blog weggenommen worden. Erst war es der englische Blog, den ein Magazin gelöscht hat, als es meine Artikel nicht mehr veröffentlichen wollte, nun ist es mein bisheriger Hauptblog. Beide Male war es auch ein Fall persönlicher Rache – denn vorhergegangen war ein kleiner inhaltlicher Streit im Kommentarbereich. Das zeigt auch, wie kindisch und unsolidarisch die Szene ist: sie hat versagt. Solch eine Szene wird nichts gegen Feminismus und unwürdig schlechte Behandlung männlicher Verlierer tun wollen und können. An wirklicher Befreiung aller Männer arbeiten meine Bücher und mein Blog.

Unterstützt meine Arbeit. Ich habe viele Kräfte gegen mich, die der Gesinnungsdiktatur verbunden sind, sowie unsolidarische Kräfte und feministische Kräfte, die es auch auf dem rechten Flügel gibt.

Die Zeit für die Wahrheit ist überfällig! Wir werden seit 1968 belogen, und jetzt ist die letzte Chance, das Steuer vor einem Totalschaden herumzureißen. Unterstützt meine Arbeit, kauft und lest meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/das-schweigen-der-lemminge-an-deutschen-schulen-ist-die-hoelle-los-a2414083.html

2 «Things started to change around the third or fourth grade. It was the first time the girls started making fun of him, he says, saying he was creepy and gross and weird.
“I didn’t understand it,” he says. “I was told either to ‘act like a man’ or that girls could do no wrong. And yet I was constantly told that men were the cruel, bad ones. None of it made any sense to me. I was just extremely shy. I didn’t talk to them, but the teasing was relentless and made me want to kill myself.”
In the seventh grade, Peterson transferred to three different middle schools all in one year as the bullying followed him everywhere. By the time he reached high school, he says, one young woman started taking photos of him and sharing them with other girls who openly laughed in his face about how ugly he was and why they did not want him near them. He did not finish his freshman year at the Chicago Academy for the Arts, but dropped out after the first semester. His mother never knew the extent of the bullying he experienced.
“I was just ashamed,” he says. “How do you talk about that?” …
“There’s this big hypocrisy in the fact that so many people who say they are all about human rights and empowerment think it’s actually funny when boys get mocked,” he says. “I never said a single misogynistic thing growing up. And I was punished. … I couldn’t help it. I honestly wanted to die.” …
“When I dropped out of high school, the one place I felt okay about stuff for a little while was when I was online,” Peterson tells me. “By the time I discovered the incel culture on Reddit, it felt like, ‘Okay, I’m not insane.’ I was reading all these other guys‘ stories about how girls told them they were repulsive. I never identified with the misogyny, but I did identify with the rage at the hypocrisy of just how untouchable women were in society. No matter what, no matter what awful thing a woman did, it was always supposed to be like, ‘Oh yeah, that’s female empowerment.’ But when you have no friends and are getting bullied and humiliated by women constantly and are told to both ‘man up’ and renounce your masculinity… it’s like the one bright light you see is this community.”
By the time he was 16, Peterson finally met in person a young woman—four years older than him—with whom he had been chatting online since he was 12 years old. She did not know what he looked like for some time, and when he finally shared his picture, she told him that she didn’t find him attractive. He lost his virginity to her, after which he says she ridiculed his penis size and laughed at him. Later, she sent him copies of messages that she had sent on to other men she was cheating on him with where she explicitly described the sex acts she wanted done to her. (I’ve seen corroborating evidence of all of this.)
“I was literally cucked,” Peterson says. …
According to Peterson, the relationship finally disintegrated when she began choking him and tried to go after him in her car. He ran to a nearby store to get help, and has the actual footage of the security cam showing him flailing against the glass window. …
A critical part of being black-pilled is recognizing, with zero sentimentality or euphemism or explaining away, that women do not like genetically inferior men. They now have infinite options in the form of men who are higher status (be it, economic, physical, or intellectual) because of the breakdown in societal monogamy and now high-status men can game apps and use hypergamy (or dating up) to their advantage. (Meaning, a less attractive woman will nowadays reject a less attractive male if she is suddenly able to have meaningless sex with a high status man, who can juggle multiple women. This leaves men who are not as good-looking in the dust.)
Incels theorize that once you are black-pilled, you are finally given the gift of brutally honest Darwinian truth that, essentially, the game is rigged, so why bother? …
If you are an incel and have never had a single successful romantic attempt or only disastrous ones, this type of theorizing provides that wonderful feeling of certainty that comes with … the emancipation from regret of knowing that nothing could have been done anyway. Which is why many incels describe being black-pilled as an “awakening” from humiliation. Like finally realizing that you have been the subject of a joke that everyone else has been in on the whole time. …
A “braincel” is that way because of intelligence.» (https://www.thedailybeast.com/sympathy-for-the-incel)

Neues Buch Fulminantes Finale, Band 1, Verheißungsvoller Auftakt, erscheint gerade

Ein neues Buch Fulminantes Finale, Band 1: Verheißungsvoller Auftakt, erscheint gerade im Romowe Verlag. Hier ist es schon bestellbar. Wieder werden männerfeindliche Vorurteile wie ein Rasen großflächig gemäht. Viel Spaß beim Lesen!

Feministische Ideologie und Unwissenschaft bei Evolutionspsychologen

Feministische Ideologie und Unwissenschaft bei Evolutionspsychologen

Feministisch angehauchte Evolutionspsychologen, die behaupten, beim Menschen gäbe es gegenseitige sexuelle Selektion, weil das ihrem Wunsch- und Selbstbild entspricht, brauchen nur einmal auf die Seiten von Internetportalen zu schauen, auf denen Männer und Frauen fruchtbaren Alters nach Partnern suchen. Egal ob es um Ehe, Freundschaft, Flirt oder Sex geht, gibt es ein massives Überangebot suchender Männer, die meist bezahlen sollen, wogegen Frauen vielfach sogar mit Gratisleistungen geködert werden. Doch unabhängig davon, auch wenn beide bezahlen müssen, werden Frauenprofile mit Zuschriften überhäuft, wogegen eine breite Mehrheit Männer nicht eine einzige Zuschrift einer echten, suchenden Frau fruchtbaren Alters aus ihrem Antrieb erhalten wird. Das haben Frauen in fruchtbaren Jahren nicht nötig.

Frauen tauchen erst dann in nennenswerter Zahl bei solchen Portalen auf, wenn sie die Menopause erreicht oder kurz vor sich haben, also im Sinne der Evolution und Fortpflanzung für einen fremden Mann so unnütz sind wie eine Gummipuppe; das ist keine böse Bemerkung, sondern einfach Tatsache des Lebens. Sobald sie unfruchtbar sind, gibt es keinen biologischen Grund mehr, weshalb sie sexuelle Selektion innehaben müßten. Biologie erklärt haargenau den rapiden Verfall weiblicher Anziehungskraft mit dem Alter, sowie das Verhalten von Frauen und Männern. Evolutionäre Biologie ist eine Wissenschaft. Feminismus ist eine Sammlung mit Hysterie betriebener Irrtümer.

Es gibt Unmengen Klagen fruchtbarer Frauen über die vielen Zuschriften von Männern, die durch ihr Raster fallen, viel Spott und verärgerte Abwehr unerwünschter Männer und ihrer Bemühungen. Das spiegelt das wirkliche Leben, das Nachtleben ebenso wie die Erfahrungen von Durchschnittsmännern und Pick-Up-Artisten, die von Feministen beschimpft werden, weil sie das Spiel durchschauen und diesen Erkenntnisgewinn auf Kosten der Naiven ausnutzen.

Hat jemand schon etwas von einer weiblichen Pick-Up-Artistin fruchtbaren Alters gehört, die im Zeitalter von Emanzipation und ‚Gleichberechtigung’ raffinierte Methoden entwickelt, Männer aufreißen zu können? Nein? So ein Zufall aber auch! Ironiemodus ein! Das sagt alles über den hohen Grad einseitiger sexueller Selektion durch Frauen.

Ein erfahrener PuA-Leiter erzählte, daß er es aufgegeben habe, Telephonnummern von Frauen zu erfragen. Er will sie gar nicht haben, weil das zu viel Zeit verschwendet. Es kommt fast nie etwas dabei heraus, wenn der Mann sich bemüht. Stattdessen gibt er Frauen seine eigene Nummer. Ruft sie ihn an, sind die Aussichten gut. Tut sie es nicht, wäre seine Mühe verschwendet. Er hat die Erfahrung gemacht, daß ihn ein anderes Vorgehen zu viel seiner Lebens- und Arbeitszeit raubt.

Wenn also feministisch angehauchte Pseudowissenschaftler, die es inzwischen auch bei den Evolutionspsychologen gibt, uns einreden wollen, bei Menschen gäbe es beiderseitige Wahl, weil Väter auch viel Zeit in Kinder investieren würden, so ist das feministische Schaumschlägerei, eine reine Erfindung, um Tatsachen auszublenden, die ihrer Ideologie widersprechen. Alle Fakten belegen das krasse Gegenteil: Ob Partnerbörsen, Singlebörsen, Kontaktanzeigenmärkte, Nachtleben oder eben Pick-Up und Flirtschulen, überall ist es eindeutig, daß Frauen wählen, Männer sich dem anpassen müssen oder aber fürchterlich scheitern. Natürlich träumen viele Männer davon, eine Berühmtheit zu sein, damit ihnen Frauen nachlaufen – ich wäre gerne ein Beatle oder Mick Jagger gewesen –, doch das ändert nichts daran, daß die Selektion von Frauen ausgeübt wird. Alles, was Berühmtheiten von Verlierern unterscheidet, ist, daß sie auf der Gewinnerseite weiblicher Wahl stehen.

Wer jetzt einwendet, angehimmelte Berühmtheiten wie die Beatles oder Tokio Hotel oder wer auch immer hätten sich Frauen aussuchen können, erliegt einem verbreiteten Fehlschluß. Denn die erste Wahl hat angeboren immer die Frau. Nur weil die Frau hingerissen ist von der Berühmtheit, bereit, vor ihr bis zur Ohnmacht begeistert zu kreischen, darf sie gewählt werden. Nur weil viele Frauen denselben Mann als Berühmtheit anhimmeln, hat dieser Mann eine rein soziale sekundäre Auswahl.

Daß ein Mann keinerlei biologische Wahl hat, ersieht man daran, daß jeder kleine, unbekannte Verlierer wie ich wohl sofort als ‚Belästiger’ oder ‚Sittenstrolch’ (je nach Zeit) angeklagt worden wäre, wenn unsereins auf die Idee käme, sich zu verhalten wie ein angehimmeltes Sternchen. Vielleicht würden wir als ‚Vergewaltiger’ eingebuchtet. Feministinnen würden uns medial lynchen. Das alles ist sexuelle Selektion. Der Haß der Feministinnen gegen männliche Verlierer, die sich erdreisten, bei Frauen so erfolgreich sein zu wollen wie die von ihnen erwählten Gewinner, ist ernorm. Ihre Schlammschlachten dienen dem Schutz und der Verstärkung ihrer einseitigen Wahlmacht. Außerdem versuchen sie, das gesamte Geschlecht einheimischer Männer mit ihren Kampagnen auf einen Verliererstatus hinunterzuziehen. Heute zeigen sie uns ihre Macht, indem sie fremden Männerüberschuß ins Land locken und willkommen heißen, der uns verdrängt. Ihre Wahlmacht steigt dadurch weiter. Unseren Verdrängern, die wir noch bezahlen müssen mit den Früchten unserer Arbeit, gewähren sie die Solidarität und Zuwendung, die sie uns in feministischen Wellen drastisch entzogen haben, besonders radikal seit 1968.

Die einzigen Männer, die viele Post oder Nachrichten erhalten, sind Schwule, die von anderen Männern angeschrieben werden. Männer müßten schon zu einer winzigen Gruppe von Berühmtheiten gehören, wie einst die Beatles, um das Spiel umdrehen zu können: aber auch bei den Beatles ging die Selektion von Frauen aus. Wissenschaftliche Studien, die menschlichen Flirt in den verschiedensten Kulturkreisen filmten und auswerteten, kamen zum gleichen Ergebnis: Die Frau steuert in allen Kulturen den Flirt mit ihren Signalen. Aus ihren Signalen läßt sich auf die Reaktion von Männern schließen, nicht aber umgekehrt aus dem Flirtsignal der Männer die Reaktion der Frauen vorhersagen.

Was vom feministischen Zeitgeist angesteckte Pseudowissenschaftler uns weismachen wollen, ist nachweislich Unsinn. Ihr Wunsch nach Gleichheit versucht, ihre Utopie in eine Wirklichkeit hineinzudeuten, die das glatte Gegenteil davon ist.

Wir sind uns des Ausmaßes dieses weiblichen Selektionsdrucks nicht bewußt, bilden uns gern ein, Männer würden genauso wählen – was sie vielleicht gerne täten, de facto aber nicht können, weil das nicht den biologischen Gegebenheiten entspricht. Höchstens einer kleinen Zahl von Gewinnern, zuweilen Alphamänner genannt, gelingt es, das Spiel umzudrehen, was sich genau in meine Erklärung einordnet: Frauen haben biologisch primäre Wahl. Nur dann, wenn Frauen durch übermäßige Auswahl die Anzahl in Frage kommender Männer so stark eingeschränkt haben, daß sie selbst keinen dieser annehmbaren Männer abbekommen, gibt es eine sekundäre Wahl jener selektierten attraktiven Männer um die selektierenden Frauen. Das jedoch ist nicht biologisch gegeben, sondern tatsächlich sozial konstruiert – von übergroßer Wählerischkeit der Frauen.

Sobald Frauen das Alter der Unfruchtbarkeit erreichen, enden diese Zustände schlagartig. Dann muß sich die Frau mit einem Leben ohne einseitige Wahlmacht abfinden und auf andere Werte, wie ihre Familie, Kinder und Kindeskinder besinnen.

Suffrage für Männer!

Suffrage für Männer!

Wer die Idee vertritt, daß alle Menschen gleiches Wahlrecht im Leben genießen sollten, muß als erstes die grundlegende Wahl des Lebens, die neue Arten entstehen läßt und ihre Entwicklungsrichtung vorgibt, die darüber entscheidet, wer diskriminiert wird, von Liebe und Fortpflanzung ausgeschlossen seine Gene aussterben sieht oder in Kindern fortlebt, in gleichem Maße an Männer geben wie sie das weibliche Geschlecht seit der Entstehung der Zweigeschlechtlichkeit vor 750 Millionen Jahren bei den Arten unseres Stammbaumes genießt.

Denn die grundlegende Diskriminierung, die es gibt, ist die, von Sex und Fortpflanzung ausgeschlossen zu werden durch Frauen, die biologisch sexuelle Selektion ausüben. Männer haben höchstens dann eine sekundäre, nicht biologisch gegebene Wahl, wenn Frauen es in ihrer Männerdiskriminierung so übertrieben haben, daß es mehr suchende Frauen gibt als von ihnen selektierte Männer.

Männer sind das sexuell und bei Fortpflanzung diskriminierte Geschlecht. Weibliche Wahlmacht hat alle Geschlechtsunterschiede hervorgebracht. Die strukturelle Macht ist aus evolutionären Gründen weiblich. Der Hirsch muß große Geweihe jedes Jahr ausbilden, mit ihnen einen hohen Rang erringen, um bei Hirschkühen oder Hindinnen eine Chance zu haben. Auch männliche Hierarchien und männlicher Wettbewerb sind Folge weiblicher Wahl, also so ziemlich alles, was Feminismus fälschlich einem ‚Patriarchat’ in die Schuhe geschoben hat, eine Verschwörungstheorie, die Sündenböcke schaffte, um eine bevorzugte und strukturell dominante Gruppe zur Revolution gegen von ihnen ausgenutzte, nützliche Männer aufzustacheln.

Gene werden über das männliche Geschlecht gefiltert. Bei Mensch und fast allen Tierarten müssen männliche Artgenossen sich Launen fruchtbarer Weibchen anpassen, weil sie sonst diskriminiert werden. Auch in Mittelalter und früher Neuzeit gelang es sozial vielen Handwerkern und Arbeitern nicht, in ihrem Beruf eine ausreichend hohe Position zu erreichen, um als ‚ehefähig’ zu gelten. Ein hoher Anteil der Werktätigen konnte daher nie eine Frau heiraten und Kinder zeugen. Solche Beschränkung gab es auch sozial nie für Frauen: Frauen brauchten nur fruchtbar sein, waren ehefähig aufgrund ihres Geschlechts und Alters; sie kannten nicht Hürden und Schwierigkeiten, wie sie Männern auferlegt wurden. Auch sozial waren Männer das diskriminierte Geschlecht, nicht Frauen. Feminismus hat von Anfang an, und bereits in der ersten Welle, alles falsch verstanden und falsch gemacht.

Was ist die Wahl von Abgeordneten gegen die zentrale Wahl des Lebens, die darüber entscheidet, ob wir Flirt, Kuß, Umarmung, Zuwendung, Sympathie, Liebe, Freundin, Familie und Fortpflanzung erhalten, oder aber davon ausgeschlossen, also diskriminiert werden? Nichts! So gut wie nichts!

Denn die politische Wahl entscheidet nicht viel; Volksvertreter kassieren Diäten, tun dann was sie wollen, drehen am Tag nach ihrer Wahl ihren Wählern eine lange Nase, erzählen ihnen, wie unreif sie seien, und lassen bis zur nächsten Wahl täglich Propaganda ab, um den Wählern einzutrichtern, wie sie richtig wählen sollen. Daher sind Wahlen zur Farce geworden, was sie tendenziell schon früher waren. Vor allem betrafen Wahlen nicht die grundlegenden Lebensfragen: Sie förderten eine Haltung von Neid und Umverteilung, indem der gewählt wird, der den Massen verspricht, sie mit Geld zu beschenken, das er gar nicht hat, also anderen wegnehmen muß. Mit anderen Worten: Parlamentarismus führt dazu, daß Fleißige, Einfallsreiche und Wohlhabende über Steuern und Abgaben geplündert werden, um damit Unverantwortliche zu mästen, die nichts tun, können, destruktiv sind, deren einzige Aufgabe darin besteht, bei Wahlen ihre Wohltäter zu wählen, damit diese noch mehr Geld anderen wegnehmen, die es erarbeitet haben, und an jene umverteilen, die zu faul, unfähig oder gerissen genug sind, von Wahlgeschenken zu leben. Das hat zur Folge, daß eine parlamentarische Demokratie in dem Augenblick zusammenbricht, in dem eine Mehrheit nicht mehr Steuern zahlt, sondern vom Staat, also den Nettosteuerzahlern lebt. Mit ihrer Mehrheit werden die Nichtarbeiter dann verhindern, daß jemals eine Regierung gewählt wird, die der Ausbeutung der Fleißigen durch die Faulen ein Ende bereitet; ja, diese Ausbeutung nimmt immer weiter zu bis zum Zusammenbruch der Staates und des Parlamentarismus.

Wegen dieser inhärenten Gefahr des Parlamentarismus hatten früher nicht alle Männer die Wahl, sondern nur jene, die Steuern zahlten, Wohlhabende, die letztlich die anderen mittrugen. Nur eine Minderheit von Männern durfte einst wählen, was für ihren ganzen Hausstand, ihre Familie gedacht war. Auch die ersten Frauenrechtlerinnen forderten Wahlrecht anfangs für wohlhabende Damen, die im Luxus zu Hause saßen und sein Geld ausgaben, während ihre Männer bei der Arbeit schufteten, um ihrer Dame solchen Wohlstand zu erarbeiten. Schon damals galt: Männer erarbeiten das Vermögen; ihre Frauen geben es gemütlich aus.

Die das Leben bestimmende Wahl ist die sexuelle und bei Menschen genauso soziale Wahl, welcher Mann Zugang findet zu Familie, Freundeskreis, Liebesleben und Fortpflanzung. Diese Wahl entscheidet über die Zukunft, künftige Generationen, ob diese uns Männern gleichen oder Fremden. Diese Wahl entscheidet darüber, ob Dichter und Denker fortleben in künftigen Generationen, oder stattdessen Straßendealer und Terroristen.

Sexuelle Selektion bestimmt darüber, ob sich Arten abspalten, ob Geweihe, ein gefiedertes Rad oder Hirne immer größer werden oder verschwinden. Sexuelle Selektion ist in geschlechtlichen Fragen mächtiger als natürliche Selektion. Wenn sich zwei Arten abspalten, dann meist nicht, weil sie sich nicht mehr kreuzen könnten, sondern weil die Weibchen der einen die Männchen der anderen ablehnen, diskriminieren.

Diese zentrale Diskriminierung wird von Frauen an Männern verübt; jegliche andere Wahl, die der Mensch erfand, ist dagegen ein Kinkerlitzchen. Wer also gleiches Wahlrecht für alle forderte, mußte als erstes, wichtigstes und entscheidendes Suffrage für Männer fordern, die Abschaffung durch Frauen vorgenommener einseitiger sexueller Selektion an Männern! Wer Suffrage fordert, mußte fordern, daß Gene künftig nicht mehr über das männliche Geschlecht gefiltert werden, sondern genauso stark über das weibliche Geschlecht, daß also genauso viele Frauen diskriminiert werden wie Männer. Wer Gleichheit und Gerechtigkeit fordert, mußte fordern, daß die Bevorzugung von Frauen endet. Wer Gleichheit und Gerechtigkeit verlangt, mußte verlangen, daß die angeborene Fehlwahrnehmung, die uns Frauen bevorzugen und als hilfsbedürftig ansehen läßt, ausgeschaltet und bekämpft wird, um die strukturelle Bevorzugung von Frauen zu beenden. Wer Gleichheit und Gerechtigkeit verlangt, muß dafür kämpfen, die nachteilige Sicht auf und Wahrnehmung menschlicher Verlierer abzuschaffen, mit staatlichen Mitteln zu bekämpfen, damit männliche Verlierer erstens nicht entstehen, und zweitens, wo es sie doch noch gibt, Empathie, Mitgefühl, Anteilnahme und Solidarität genießen. Männlichen Verlierern hätte eine Stimme gegeben werden müssen. Das hätte vordringliches Ziel aller anständigen Menschen sein müssen.

Doch das geschah nicht, sondern das Gegenteil. Schon die Suffragetten, die Feministinnen erster Welle, haben im Gegenteil gefordert und betrieben, die weibliche Wahl zu verstärken, jeglichen kulturellen Ausgleich zu zerschlagen. Frauen sollten freie Wahl haben, was bedeutet, daß es ungebremste sexuelle Selektion und Diskriminierung von Männern gab. Das ist keine graue Theorie. In meinen Büchern (z.B. Ideologiekritik) belegte ich Probleme, die männliche Jugendliche bereits in den 1920er Jahren als Folge damaligen Feminismus und Emanzipation hatten: viele Jungen waren den Mädchen plötzlich nicht mehr gut genug!

Die Suffragetten haben Männern jeden Ausgleich entzogen, der die Bürde männlicher Diskriminierung kulturell erleichtert hatte. Die Suffragetten haben traditionelle Ehen bekämpft, bei denen zwar auch einseitiger Auslesedruck auf Männer besteht, die viel leisten müssen, um ehefähig zu werden, doch bei weitem weniger und vor allem vorhersehbarer, als bei sexueller Selektion.

Sexuelle Selektion ist nicht nur einseitige Diskriminierung, so zeitigt auch schlechte Ergebnisse. Denn nicht der kluge, erfinderische, begabte Mann macht das Rennen – im Gegenteil, der wird als ‚Langweiler’ eingestuft zu Hause über Büchern brüten, während hohle Protze im Nachtleben die Frauen abräumen, weil sexuelle Selektion eitle Blender bevorzugt gegenüber geistigen Hochleistern.

Suffragetten haben offen uneingeschränkte weibliche Wahl gefordert, was logischerweise Männer uneingeschränkter Diskriminierung durch sexuelle Selektion aussetzt.

Kurzum, die Idee der Sufragetten war einseitig, ungerecht und töricht, ging an den Tatsachen des Lebens vorbei. Gerechterweise hätte bereits damals die Suffrage für Männer gefordert werden müssen! Doch das Gegenteil geschah; von Welle zu Welle schraubten Feministinnen hysterisch Frauenbevorzugung in immer größere Höhen, ohne jemals ihren grundlegenden Irrtum einzusehen: Niemals waren Frauen benachteiligt, sondern immer bevorzugt. Frauen sind strukturell das dominante Geschlecht. Ungerecht und zerstörerisch ist es, ein sowieso bereits biologisch dominierendes Geschlecht durch ideologische und staatliche Eingriffe immer dominanter zu machen.

Auch Väter und Ehemänner wurden entrechtet, zum profitabel entsorgbaren nützlichen Lastesel degradiert, zum Finanzsklaven einer feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft, in der Kindesentzug und Unterhalt zahlende Männer zum Geschäftsmodell wurden für verantwortungslose Nutznießerinnen ebenso wie für eine mafiöse Industrie, die Anwälte, Jugendämter, Gutachter und Familiengerichte umfaßt, die alle von der Maximierung der Zahlungen lebt – gewöhnlich zahlt der Mann und kassiert die Frau.

Wer die Grundtatsachen des Lebens begreift – seit Charles Darwins bahnbrechender Erkenntnis von der Entstehung der Arten besitzen wir die Voraussetzungen für ein solches Verständnis –, muß also für mehr Gerechtigkeit kämpfen, indem er Männer von ihrer biologischen und strukturellen Benachteiligung befreit. Wer gerecht sein will, mußte damals und muß heute Suffrage für Männer fordern!

Dies ist die kopernikanische Wende des Denkens, die unausweichlich kommen wird, von niemandem dauerhaft unterdrückt werden kann, weil die Logik der Sache offenkundig ist und daher von der Nachwelt begriffen werden wird. Diese kopernikanische Wende betreibe ich in meinen Büchern, und das seit Jahrzehnten. (Nicht meine Bücher sind ‚schlecht’, weil unbekannt, sondern Nichtleser und Nichtversteher sind ‚schlecht’, nämlich unfähig, diese grundlegende Wende des Denkens zu begreifen. Doch die Zeit wird kommen, wo sie begriffen werden wird, wenn nicht von euch, dann von euren Nachkommen.)

Die einzige Alternative zur Suffrage für Männer wäre gewesen, die traditionelle Kultur beizubehalten und gerechter umzugestalten, das Ansehen der Männer zu steigern, damit sie Anteilnahme, Mitgefühl und Liebe leichter erringen können, die Bürden der Männer zu erleichtern, damit niemand mehr ausgeschlossen, – also diskriminiert – wird, der etwas taugt. Es hätte in Sachen Sex, Empathie und Fortpflanzung einen Wohlfahrtsstaat auch für Männer geben müssen, damit Gene nicht mehr einseitig über das männliche Geschlecht gefiltert werden.

Doch da dies nicht geschah, im Gegenteil, die traditionelle abendländische Kultur vom Feminismus zerstört oder feministisch verschlimmert und verdreht wurde, bleibt nur noch die Forderung männlicher Suffrage, die umso gewaltiger werden wird, je länger versucht wird, diese unvermeidbare Entwicklung zu unterdrücken. Wer sie hintertreibt, erhöht den Überdruck, dem fliegen Staat und Gesellschaft bald um die Ohren.

In diesem Sinne: Es wird Zeit für eine männliche Suffrage!

Um die Suffrage für Männer zu beginnen, lest meine Bücher, die sie herausarbeiten!

© 2018 Jan Deichmohle

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