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Denker und Dichter

Schlagwort: männliche Bürden

Vom Schlager zur Popmusik

Vom Schlager zur Popmusik

Der Übergang vom Schlager zur Popmusik fand mit einem nicht nur doppelbödigen, sondern vieldeutigen Lied statt, das 1965 beim Wettbewerb der Eurovision gewann. Allerdings sollen Frankreich und die in Teilen französischsprachige Schweiz keinen einzigen Punkt an diesen Titel vergeben haben, weil sie die mehrdeutigen Anzüglichkeiten ahnten.

«Meine Werke sind ein Spiegel,
In dem mich jeder sehen kann.

Ich bin überall auf einmal

In tausend Stimmen gebrochen.

Um mich herum höre ich lachen

Die Stoffpuppen,

Die zu meinen Liedern tanzen.

Puppe aus Wachs, Puppe aus Klang.

Sie lassen sich verführen,

Für ein Ja, für ein Nein. …

Also besinge ich Liebe ohne Grund,

Ohne etwas über Jungen zu wissen.

Ich bin nur eine Wachspuppe,

eine Puppe aus Klang

Unter der Sonne meiner blonden Haare»1 (France Gall, Poupée de cire, poupée de son, 1965)

Unter der Oberfläche brodeln viele Anspielungen. Die Sängerin stellt sich selbst als Marionette vor, was wie eine Kritik am Medienbetrieb wirkt, die ihrer Zeit weit vorausgreift. Die Hörer ihrer Musik sind selbst Puppen aus Stoff, die wohl von ihr gelenkt werden. Wir sind Marionetten, die von Marionetten gesteuert und verführt werden, „für ein ja oder nein”. Das sind sehr moderne Gedanken mit Sprengkraft. „Sie ist in tausend Stimmen gebrochen” greift ebenfalls in eine Zukunft, in der Menschen in viele Identitäten zersplittern. „Unter der Sonne ihrer blonden Haare” ist sie eine Marionette der Musik. Wer protestiert, bessert die Lage nicht, denn wir heute sind Marionetten von Ideologien wie Feminismus und Völker auflösendem Globalismus, wogegen in jenem Lied nur die Musik zur Puppe machte. Übrigens gab es 20 Jahre später einen Hit „Slave to the rhythm”, der aber als modern und daher irgendwie ‚politisch korrekt’ galt, obwohl Sklave der Musik drastischer ist als Puppe oder Marionette zu sein. Doch Feministinnen waren gern aggressive Sklavin des Rhythmus; eine unschuldige Puppe wollten sie nicht sein. Derzeit träumen übrigens einige enttäuschte und von Feministen verdrängte Männer von Sexpuppen, um der Katastrophe zu entgehen. Damit verglichen ist jene Zeit von 1965 wie eine Idylle.

Kaum ein Lied dürfte so provokativ gewesen sein; es soll der erste Siegtitel bei Eurovision gewesen sein, der nicht Ballade, sondern Popmusik war. Sie singt, eine Puppe aus Wachs oder Klängen zu sein – was provozierend ist, weil es nicht als gut gilt, sich als Marionette oder Puppe zu sehen. Kurz danach kochte die zweite feministische Welle hoch, dürfte sich aufgeregt haben über diese träumerische Selbstdarstellung eines Mädchens als Puppe. Serge Gainsbourg hatte Text und Musik geschrieben, soll ihr aber eine Auswahl von zehn Liedern vorgelegt haben, aus denen die damals 18jährige France Gall dieses auswählte, ohne wohl die Brisanz zu begreifen. France Gall hat dieses Erfolgslied 1971 noch einmal im Fernsehen gesungen. In den sechs Jahren war genug Zeit vergangen und sie ausreichend alt, um alle Anspielungen zu verstehen. Doch erst im Laufe der 1970er Jahre, als die zweite feministische Welle das Bewußtsein der Massen stark zu prägen begann, regte sie sich über dieses Lied auf und weigerte sich, es jemals wieder zu singen, oder an einer Gedenkveranstaltung der Eurovision teilzunehmen. Serge Gainsbourg war wie besessen von sexuellen Anspielungen, die angeblich auch dieses Lied enthalten soll; eindeutiger war sein „Lutscher”, ebenfalls von France Gall gesungen, so gemeint.

In jener Zeit der anbrechenden sogenannten ‚sexuellen Revolution’ stellten Intellektuelle westlicher Länder sich selbst ein Bein. Statt eines sexuellen Schlaraffenlandes ernteten sie wütenden Protest von Feministinnen gegen freie männliche Sexualität; die Wahl sollte weiblich bleiben, der Frau vorbehalten sein. Frauen sollten Ansprüche an Männer stellen, aber nicht umgekehrt. Das Ergebnis waren Jahrzehnte der Schlammschlachten gegen ‚weiße heterosexuelle Männer’, ihre Entrechtung, bis Einwilligung jederzeit, auch stumm entzogen werden konnte. Sogar das Ansprechen sollte strafbar sein können, wenn es ungelegen erscheint. Damit war die Totalunterdrückung vieler Männer als Verlierer, die gar nichts dürfen außer arbeiten und Steuern an die UnterdrückerInnen zahlen, vollendet. Das haben euch Schwerenöter wie Serge Gainsbourg aber nicht vorhergesagt, der 1969 ein Sexgestöhne „Je t’aime” schrieb, diesen Erguß allerdings mit Jane Birkin veröffentlichte.

«„Wie eine ungelöste Welle

Ich komme, ich komme, ich komme

zwischen deinen Nieren …

Ich gehe und komme

und halte zurück”

-„Nein! Halt fest und komm!

Aaah. Aaah Aaah”» (Serge Gainsbourg, Je t’aime, 1969)

Während Gainsburg und die Beatles ihren Spaß hatten, wurden Männer zunehmend zu Verlierern. Aber dazu gibt es kaum Lieder! Eher brach einst vorhandene Anteilnahme für Männer ständig weiter ab.

«Wurde ihr gesagt, als sie jung war, daß Lust aus Schmerzen entsteht?

Verstand sie, wenn man sagte,

daß ein Mann seinen Rücken brechen muß, um Vergnügen zu verdienen?

Wird sie es verstehen, wenn er tot ist?»2 (Beatles, Girl, 1965)

Damals leuchtete bei den Beatles noch ein letztes erlöschendes Fünkchen Verständnis für die Härte männlicher Bürden auf, übrigens zeitgleich auch bei den Rolling Stones. Später würde John Lennon in feministische Verirrung geraten und die Frau als „N** der Welt” bezeichnen. Zeitgleich verschlimmerte sich in allen westlichen Gesellschaften verhängnisvolle intuitive Schiefsicht, mit der die Welt noch ungerechter und schiefer wurde als zuvor bereits. Im Folgejahr sang Sylvie Vartan:

«Aber was willst du unten auf dem Kai?

Man wartet nicht auf einen Jungen wie dich»3 (Sylvie Vartan, Mister John B., 1966)

Frauen warten nicht auf Jungen wie dich. Du hast am Kai nichts verloren. Tatsächlich sind Männer Finanzsklaven einer Sklavenhalterinnengesellschaft. Genau umgekehrt, wie Vorurteil und falsche Wahrnehmung uns weismachen.

Fußnoten

1 «Mes disques sont un miroir
Dans lequel chacun peut me voir
Je suis partout à la fois
Brisée en mille éclats de voix…
Autour de moi j’entends rire
Les poupées de chiffon
Celles qui dansent sur mes chansons
Poupée de cire, poupée de son
Elles se laissent séduire
Pour un oui, pour un non …
Sans rien connaître des garçons
Je n’suis qu’une poupée de cire
Qu’une poupée de son
Sous le soleil de mes cheveux blonds» (France Gall, Poupée de cire, poupée de son, 1965)

2 «Was she told when she was young that pain would lead to pleasure?
Did she understand it when they said
That a man must break his back to earn his day of leisure?
Will she still believe it when he’s dead?» (Beatles, Girl, 1965)

3 «Mais qui cherches-tu sur le quai là-bas
On n’attend pas Un garçon comme toi» (Sylvie Vartan, Mister John B., 1966)

Bücher jetzt auch als Farbdruck

Schwächstes Glied in der Kette sind die Nichtleser meiner Bücher; von denen manche genau 0 Leser haben. Völliges Ignorieren in Medien seit 1968 hat echte, grundsätzliche Feminismuskritik so gründlich undenkbar gemacht, daß niemand die seit Jahrzehnten versteckten Argumente lesen und Bücher kaufen will.


Erhältlich in günstigem Schwarzweißdruck oder schönem, leider teuren Farbdruck (Nachtrag: Derzeit ist wegen der hohen Farbdruckkosten nur der Graustufendruck erhältlich.)

Da ich die zentralen Tabus des Lebens anspreche, die mit der Zweigeschlechtlichkeit und der Wirkungsweise der Evolution zu tun haben, der Männer als genetisches Filter dienen, was niemals erkannt und abgestellt werden soll, weil das die Evolution behindern würde, treffe ich auf den massivsten Unwillen, der bei beliebigen Themen überhaupt möglich ist. Feminismus hat das dann nochmals weiter gesteigert, weil solche Erkenntnisse ihrer Ideologie die Daseinsberechtigung entzieht.

Doch dabei bleibt es nicht. Auch viele Männerrechtler scheuen das grelle Licht einer hochgradig brisanten Wahrheit, die ihnen unbequem ist, da sie versuchen, die Probleme von Männern in eine letztlich feministische Gesellschaft und Denkweise einzubringen. Deshalb räumen sie nicht die ganze Ideologie mitsamt Voraussetzungen ab, sondern ironisieren und kritisieren einzelne Erscheinungen. Solche reaktives Verhalten verliert zuverlässig, wie ich anhand eines Vergleichs reaktiver Aggression bei Menschen, Schimpansen und Bonobos und anderen Primaten nachwies.

Eine totale Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierer läßt jeden, der für sie spricht, mit Häme, Spott und völligem Mißverständnis überzogen werden. Entsprechend unsolidarisch werde ich sogar von der Szene der Männerrechtler ignoriert. Völliges totschweigen ist seit 1968 üblich, in der gesamten Gesellschaft, einschließlich MRA.

Deshalb ist es keine Floskel: Ihr Nichtleser meiner Bücher habt versagt. Ich bin bis an die Grenzen des Menschenmöglichen gegangen mit einem ebenso grenzenlosen Fleiß. Doch gegen unwissende Platzhirsche und von unbewußten Tabus abgeschreckten Nichtleser ist kein Ankommen.

Trotzdem habe ich die meisten Bücher jetzt in Farbdruck (teuer aber gut und bei vielen Bilder sehr wichtig) und Schwarzweißdruck (billiger aber bei Bebilderung ein Verlust) angeboten. Dort nach Büchern von Jan Deichmohle suchen.

Das hat einige Zeit nutzlos verschlungen. Mehr tu ich nicht für eine Gesellschaft der Nichtleser, die sich das nicht verdient hat.

Feminismus hat ein Problem mit Logik – die Pseudomännerbewegung auch

Feminismus hat ein Problem mit Logik – die Pseudomännerbewegung auch

Feminismus hat ein Problem mit Logik; seit der ersten Welle steckt ihre Argumentation voller Unlogik, Doppelmoral, falschen Annahmen und hysterischer, parteiischer Methodik, wie in meinen Büchern nachgewiesen wird.

Doch ein lautstarker Teil der Männerbewegung hat ebenfalls ein Problem mit Logik, im angelsächsischen Sprachraum ebenso wie im deutschen. Jüngst habe ich bereit auf fehlerhafte Argumentation mit dem Begriff „Hypergamie” hingewiesen, die zu falschen Aussagen und Argumenten führt. Außerdem wies ich darauf hin, daß der Männerbewegung Empathie für männliche Verlierer ähnlich fehlt wie der feministischen Gesellschaft, was zum Ausschluß großer Gruppen männlicher Betroffener führt, nämlich InCel im speziellen und männlichen Verlierern weiblicher Wahl allgemein. Das ist verhängnisvoll.

Die Männerbewegung hat auch ein Problem mit Solidarität. Arne Hoffmann, Professor, verstand sich seit 20 oder mehr Jahren als Koordinator einer ‚linken Männerbewegung’, der alle männlichen Stimme in seinem Internetauftritt auflistet, alle Stimmen sammelt. Darunter war allerdings zu verstehen, alle Stimmen, die ihm gefallen, wie er mir selbst in einer Email erklärt hat. Ich bin Aktivist seit 30 Jahren, habe neue Themen erschlossen, darunter solche, die noch heute in der sogenannten ‚Männerbewegung’ tabu sind. Mich hat Arne Hoffmann ebenso lange ignoriert. Andere Aktivisten haben ähnliches getan. Manche haben meine ersten Bücher noch begrüßt, aber je umfassender und besser diese wurden, umso schärfer schalteten sie auf Totalignorieren. Eine Bewegung, die mehr ein Haifischbecken als solidarisch ist, ist ein Treppenwitz und keine berechtigte Vertretung der Interessen von Männern oder irgendwem.

Neben der fehlerhaften Argumentation mit „Hypergamie”, die für manche Stimmen fälschlich zum alles erklärenden Merkmal aufgebauscht wird, obwohl sie eben keine menschliche Unversalië ist, sondern nur das häufigste ethnologische Modell, außer dem es auch noch die seltenen der Hypogamie und Isogamie gibt, ist der Denkfehler häufig, alle Männer könnten zum Alpha werden, wenn sie nur hart genug an sich arbeiten würden. Genauso naïv argumentieren übrigens Pick-Up-Artisten, eine weitere Gruppe der Männerszene. Auch PuA meinen, es könne jeder Mann zum Gewinner werden, wenn er ihre Regeln und Vorgehensweisen zu meistern lerne. Außerdem seien ja genug Mädchen für alle da. Letzteres ist in einer Gesellschaft mit einem Männerüberschuß in jungen Jahrgängen, wie es Einwanderungsländer gewöhnlich sind, bereits numerisch unmöglich. Eine solche Argumentation ist daher naïv und dumm.

Ebenso naïv und dumm ist es zu glauben, alle Männer könnten Alpha sein, weshalb es Schuld männlicher Verlierer sei, wenn sie das nicht schaffen. Diese Argumentation ist sogar zynisch, denn sie beschuldigt noch die Opfer weiblicher Wahl, die Verlierer, oder die InCel. Wenn die eigene ‚Männerszene’ Männer beschuldigt, selbst schuld zu sein, anstatt zu bemerken, daß ein gesellschaftliches Problem vorliegt und den Betroffenen hilft, dann ist etwas grundfaul mit dieser ‚Männerszene’.

Meine Bücher machen es seit 30 Jahren richtig, denn ich kümmere mich seit 30 Jahren auch um diese Themen. Doch genauso lange werden meine Bücher ignoriert, und zwar genau deswegen, weil ich es richtig mache und damit an ein tiefes Tabu rühre. Peinlich ist, wenn eine sogenannte ‚Männerbewegung’ erstens Männern nicht hilft, sondern zu denen gehört, die sie beschuldigen, und sodann ihren eigenen Aktivisten, der das zuerst richtig erkannt hat, völlig ignoriert, gerade weil der etwas erkennt und vertritt, was ihnen selbst suspekt, unangenehm oder zu hoch ist. Peinlich! Um so wichtiger ist es, die Bücher von Deichmohle zu lesen, nicht dem Irrweg der Pseudomännerbewegung zu verfallen.

Ein Alpha ist ein Mann, der Frauen beeindruckt. Es heißt, Frauen würden Betamännern Regel auferlegen, die sie für Alphamänner brechen. Daran ist etwas. Weiße heterosexuelle Männer wurden seit 1968 zu Betamännern gemacht, diese immer krasseren und drückenderen feministischen Regeln unterworfen, während gleichzeitig Männerüberschuß aus anderen Kulturkreisen angelockt wurde, die dann als Alpha absahnen und alles tun durften, was Feministinnen autochthonen Männern, die zum Beta degradiert worden waren, streng untersagten. Anfangs waren das gern revolutionäre Latinos aus Südeuropa und Lateinamerika, sodann Afrikaner. Bereits in den 1970ern war manch eine Oberfeministin der ‚Frauenbewegung’ in einem Trommelkreis zu finden, wo sie von schwarzafrikanischen Lehrmeistern das Trommeln lernte. Jüngste Marotte ist es, Muslime ins Land zu locken und ihnen als Alphamännern zu erlauben, war unseren Männern streng verboten wäre, sogar Vielweiberei (Polygamie) und das Bestrafen von Frauen, außerdem zahllose Verhaltensweisen und ‚kulturelle Gepflogenheiten’, die weit über das hinausgehen, was unsere Männer auch nur wünschen würden, ja, was unsere Männer entsetzt ablehnen.

Ein Alphamann ist nach den Erklärungen einer jener höchstens 20 Prozent Männer, die bei freier Wahl von Frauen als sexuell anziehend erwünscht wird. Die übrigen sind Betamänner und darunter, werden höchstens genommen, weil nicht jede Frau einen Alphamann sichern kann, da es etwa fünf mal soviele Frauen wie Alphamänner gibt. Ein Beta darf dann zahlen, das Kind eines Alphas als Kuckold oder Stiefvater großziehen, den Versorger für die Frau spielen, die sich lieber von Alphamännern flachlegen läßt.

So weit so schlecht. Nun erkläre dem Publikum jemand von den hochintelligenten, logikfähigen Szenen der ‚Männerbewegung’ oder der Pick-Up-Artisten, wie denn 100 Prozent der Männer zu Alphamännern werden sollen, wenn es keine festen Kriteriën gibt, denen jemand genügen muß, um ein Alphamann zu werden, sondern das eine RELATIVE Angelegenheit ist. Wer da den Logikfehler nicht sofort sieht, ist dumm, und zwar so dumm, daß er bitte den Mund halten sollte, weil er sich sonst blamiert.

Es läßt sich auch anhand von Schulsystemen erklären. Bei uns hatten wir klassisch ein Schulsystem, in dem es Abituraufgaben gab, die für alle gleich sind. Wer alle Aufgaben richtig löst, erhält die Bestnote. Wenn sich nun alle fleißig auf den Hosenboden setzen, und auch schlau genug sind, den Stoff zu meistern, dann im Abitur sämtliche Matheaufgaben lösen, dann erhalten eben alle Schüler des Jahrgangs die Bestnote 1, oder die volle Punktzahl (15). In diesem Falle geht das, und zwar deshalb, weil es feste, objektive Kriteriën gibt.

Ganz anders verhielte es sich bei einem Schulsystem, bei dem der „Bestgrad” dadurch gekennzeichnet wäre, daß genau die besten 20 Prozent einer Prüfung den „Bestgrad” erhalten, die übrigen 80 Prozent aber durchfallen. Wenn also alle Schüler mit viel Fleiß und Hirnschmalz alle Aufgaben meistern sollten, hätten nicht etwa alle Schüler bestanden, sondern es müßten feine Unterschiede gesucht oder zusätzliche Aufgaben gestellt werden, bis 80 Prozent durchgefallen sind. Logische Folge einer solchen hypothetischen Regelung wäre es, daß große Anstrengung zwar einem Schüler der 80 Prozent unter dem Bestgrad ermöglichen könnte, es unter die ersten 20% zu schaffen bei der nächsten Prüfung, dadurch aber automatisch ein anderer, dessen Leistung bislang ausreichte, den Bestgrad zu erlangen, von ihm verdrängt und zu den Versagern hinuntergestoßen wird. Ein solches System führt zu einem sich ständig verschärfenden Wettbewerb unter Schülern, wobei die Zahl der Durchfaller insgesamt genauso konstant bliebe wie die Zahl derer, die den Abschluß mit „Bestgrad” schaffen.

Daher ist jeder ein Kurpfuscher und Scharlatan, der das unmögliche Versprechen abgibt, jedem Schüler zu einem Bestgrad zu verhelfen, wenn er sich nur verdammt noch mal genug anstrengen und seinen Guru-Regeln folgen würde – es sei eigene Schuld jener unbelehrbaren Schüler, die es trotz seiner guten Ratschläge nicht unter die ersten 20 Prozent schafften. Als ‚Beweis’ führt so ein Roßtäuscher und Pfuscher dann vielleicht noch eine Handvoll Personen an, die es mit oder trotz seiner Ratschläge geschafft haben, zu den 20% mit der „Bestnote” zu gehören.

Man würde als Eltern vor solchen Pfuschern und ihren unmöglichen Heilsversprechen warnen. Außerdem würden fürsorgliche Eltern ein solches ungerechtes, ihre Kinder belastendes Prüfungssystem empört ablehnen.

Nun übertragen wir die Verhältnisse vom Schulsystem auf Flirt und Kennenlernen, wo genau solche Verhältnisse bestehen. Und damit sollte das Totalversagen von Feminismus, der feministischen Gesellschaft, aber auch der ‚Männerbewegung’ deutlich genug sein. Lest meine Bücher und meidet eine Männerbewegung, die stärker im feministischen Sumpf drinsteckt, als ihr selbst bewußt ist, zu faul und arrogant, meine Bücher zu lesen, oder zu dumm, sie zu verstehen – was auch immer die Ursache ist, hat sie sich disqualifiziert.

Suffrage für Männer!

Fakten zur Empathielücke

Fakten zur Empathielücke

Beginnen wir mit dem, was in dieser Zeit gerade noch sichtbar ist, um zu dem fortzuschreiten, was sich unsrer Wahrnehmung entzieht.

«Mangelndes Mitgefühl für Männer ist weltweit nachgewiesen.

Es gibt zahlreiche Studien, die belegen, daß sowohl Frauen als auch Männer Frauen positivere Eigenschaften zumessen als Männern (z.B. Eagly / Mladcinic 1994), daß das Leiden von Frauen größere Sorge hervorruft als das Leiden von Männern (S. 137), eher eine Politik unterstützt wird, die Frauen begünstigt, und Frauen parteiischer für das eigene Geschlecht sind.

Bereits 1976 hat eine Studie (Condry) diese Empathielücke nachgewiesen, indem Probanden der Film eines neun Monate alten Babys gezeigt und der einen Hälfte erzählt wurde, es handele sich dabei um einen Jungen, der anderen, es handele sich um ein Mädchen. Das weinende Kind wurde häufiger als ‚verängstigt’ beschrieben, wenn die Probanden glaubten, es handele sich um ein Mädchen, dem angeblichen Jungen wurde hingegen zumeist ‚Wut’ unterstellt.

Eine aktuelle Studie aus diesem Jahr (Cappelen, Falch & Tungodden), bei der die Teilnehmer eines Experiments Arbeitssequenzen von Menschen, die angeblich unterschiedlich entlohnt wurden, bewerten und gegebenenfalls die Entlohnung umverteilen sollten, hat gezeigt, daß Menschen, insbesondere Frauen, weitaus eher bereit sind, Entlohnung Richtung Frauen umzuverteilen und zu unterstellen, daß das System ihnen gegenüber irgendwie ungerecht sei, während sie bei Männern davon ausgehen, daß die schlechtere Entlohnung eine Folge ihrer schlechteren Arbeitsleistung ist.

Mit einem Satz: Es besteht eine allgemeine Voreingenommenheit gegenüber Männern, die dazu beiträgt, daß ihnen Mitgefühl verweigert wird. Versuche, mit den Methoden des Straßentheaters zu testen, inwieweit Passanten bereit sind, Menschen zu helfen, die scheinbar von Gewalt bedroht sind, je nachdem, ob es sich bei den Opfern um Frauen oder Männer handelt, bestätigen diese Studien.

Grundsätzlich wird davon ausgegangen, daß Männer an ihren Problemen selbst schuld sind, während der soziale Kontext bei ihnen ausgeblendet wird. Laut einer Studie der Universität Exeter sind darüber hinaus Menschen, die sich als Feministen verstehen, besonders leicht bereit, in einem hypothetischen Dilemma Männer zu opfern. …

„Jede Gesellschaft gründet sich auf den Tod von Männern” (Oliver Wendell Holmes).»1 (Gender Empathy Gap)

Es ist jedoch ein grundsätzlicher und folgenreicher Fehler, im Zuge der ‚Emanzipation’ oder des Feminismus nun auch gleiche Anteilnahme für Männer zu fordern, dabei aber im feministischen Weltbild zu verharren, also die ‚Emanzipation’ mit einer des Mannes abschließen zu wollen. Das ist utopisch und kann nicht funktionieren. Um die geringere Anteilnahme für Männer zu verbessern, müssen wir zunächst einmal verstehen, wie Mitgefühl überhaupt entsteht. Dazu müssen wir sowohl evolutionär entwickelte angeborene Anlagen verstehen, als auch wie Kultur funktioniert. Feminismus und Emanzipation beruhen auf einer utopischen Weltsicht, die fundamental menschlicher Natur widerspricht. Schon die ersten feministischen Wellen fanden misandrische Vorurteile vor, die seit der Philosophie der Aufklärung überhand nahmen und eine extrem schiefe Geschlechtersicht begründeten, die sich seitdem automatisch ständig weiter verschärfte.2 Das ist ein Prozeß, den der britische Ethnologe Unwin beschrieben hat und in allen Zivilisationen abläuft.

Da aus evolutionären Gründen unsre Wahrnehmung der Geschlechter schief ist, um Kinder, Mütter, und gebärfähige Frauen, Mädchen, die es einmal werden können oder Großmütter, die es gewesen sind, besonders zu schützen, sind wir immer geneigt, Frauen als hilfsbedürftig und benachteiligt wahrzunehmen, obwohl das überhaupt nicht stimmt.3 Es liegt daran, daß Kinder unsre Zukunft sind, unsre Gene weitertragen sollen wie ein Staffelläufer. Je mehr Frauen Mütter unsrer Kinder werden, desto stärker verbreiten sich unsre Gene. Daher ist es Prinzip der Evolution, Frauen zu bevorzugen.

Doch diese Bevorzugung wurde ursprünglich durch männliche Kraft in Schranken gehalten. Menschliche Zivilisation ächtete den Gebrauch männlicher Kraft als Gewalt. Damit war das Gleichgewicht, das immer Frauen bevorzugt, weil in ihren Händen Fortpflanzung und sexuelle Selektion liegt, noch stärker gefährdet – zu Lasten der Männer, entgegen unsrer Wahrnehmung.

Doch hier griff eine menschliche Universalie helfend ein, die geschlechtliche Arbeitsteilung, die Männer und Frauen in einem sozialen Tausch verband. Unglücklicherweise haben Feministinnen, die sich von ihrer angeboren schiefen Wahrnehmung täuschen ließen, zugleich aber auch von misandrischen Vorurteilen, die in der Philosophie der Aufklärung bereits ein zentrales Element wurden (ebenfalls aufgrund der angeborenen Wahrnehmungsverzerrung), mit ihren feministischen Wellen nicht nur das Ungleichgewicht weiter vergrößert, sondern auch das zentrale Mittel des Ausgleichs zerstört: die Geschlechterrollen.

In der feministischen Mythologie werden Geschlechterrollen als Unterdrückung der Frau hingestellt. Doch das ist Unsinn. Geschlechterrollen waren ursprünglich zum Vorteil der Frau entstanden, damit Schwangere geschützt und mit Nahrung versorgt wurden, danach auch Mütter, Mädchen, die einmal Mutter werden und Großmütter, die es gewesen sind. Doch zunehmende Arbeitsteilung (soziale Arbeit füreinander, keine Erwerbsarbeit im heutigen Sinne) schuf ein immer komplexeres und leistungsfähigeres Tauschsystem, das auch Männern Vorteile bot, Achtung und Respekt verschaffte, und darüber hinaus auch Möglichkeiten für intelligente, fleißige oder tüchtige Männer, die sexuelle Selektion zu bestehen. Dadurch wurden gute und kluge Männer gewählt, pflanzten ihre Anlagen fort, wurden die Menschen im Laufe von Generationen klüger. Heutiger Feminismus hat eine dumme, dämliche Wahl entfesselt, die Blender, Modegecken, Verbrecher, siegreiche Eroberer mit den unerwünschtesten Anlagen bevorzugt, was den Genpool der Menschheit dauerhaft versaut.

Von zentraler Bedeutung war in einer Kultur die soziale (nicht notwendig finanzielle) Arbeitsteilung: Männliche Aufgaben gaben dem Mann Würde: Er wurde gebraucht. Dadurch stieg sein Ansehen, was wiederum Voraussetzung für Empathie ist. Denn angeboren wählen Frauen bei freier Wahl so ziemlich alle dieselben höchstens 20 Prozent Männer. Die anderen mindestens 80 Prozent Männer erhalten Verliererstatus. Dies bedeutet nicht nur, daß sie sich in freier Wildbahn nicht fortpflanzen könnten, sondern läßt auch ihr soziales Ansehen in der Gesellschaft abkrachen. Wenn man das Ansehen der Männer drückt, fallen mehr Männer unter die biologische Schranke, erhalten den Verliererstatus, und damit die Verachtung der Gesellschaft, werden sexuell von Frauen ignoriert, und erhalten kein Mitgefühl. Empathie gibt es nur für jene Männer, die als Gewinner gelten. Könige, Berühmtheiten erhalten Empathie, sogar ziemlich viel. Die breite Mehrheit geht leer aus.

Weder Zahl noch Prozentzahl männlicher Gewinner und Verlierer stehen fest. Wie viele Männer Verlierer werden, hängt von den Umständen, der Kultur, den sozialen Verhältnissen ab. Angeboren ist nur die Tendenz, daß bei völlig freier Wahl Frauen immer so wählen, daß mindestens 80 Prozent Männern die Empathie entzogen wird, sie als Verlierer dastehen, Spott und Ungerechtigkeit preisgegeben. So funktioniert Evolution, der das männliche Geschlecht als Filter für Gene dient.

Eine Kultur, die jedem Mann Arbeit und Aufgabe gibt, kann die Verhältnisse sehr verbessern. Zwar müssen weiterhin alle Männer fleißig, geschickt oder klug arbeiten, um anerkannt zu werden – eine Hürde, die Mädchen nicht kennen, die nur fruchtbar sein brauchen –, doch kann es einer breiten Mehrheit gelingen, wenn sie sich anstrengen. Solch eine Kultur hatten die Völker des Abendlandes einst. Doch misandrisches Vorurteil hat diese Kultur seit (mindestens) dem 17. Jahrhundert stark ausgehöhlt; feministische Wellen haben sie vollends zerstört. Deswegen schlug die evolutionäre Falle zu: Denn männliche Verlierer dürfen sich nicht fortpflanzen, weil Evolution stattfindet, indem Gene über Männer gefiltert werden. Sexuelle Diskriminierung von Männern ist also ein Grundprinzip des Lebens. Nichts könnte falscher sein als die feministische Darstellung von Männern als Tätern, die Frauen unterdrücken. Es verhält sich genau umgekehrt. Männer sind unterdrückt, weil über sie gefiltert wird, sie hohe Hürden nehmen müssen, oder von sozialem Ansehen und Fortpflanzung ausgeschlossen werden. Feminismus aller Wellen ist in genau falsche Richtung gelaufen, weil die Grundannahmen falsch waren. Alles am Feminismus war Quatsch. Nichts daran war richtig oder hilfreich. Sie haben die Grundlagen von Kultur, gute Geschlechterbeziehungen und dem Ausreifen von Gefühlen, Anteilnahme und Empathie zerstört. Das Ergebnis ist die gigantische Empathielücke von heute. Wer das nicht versteht, kann den Schaden nicht beheben. Selbst die wenigen Männerrechtler verstehen das meist nicht, weil sie nicht scharf genug Evolution und Geschichte analysiert haben.

Meine Bücher dienen dazu, diese Verhältnisse zu erklären. Sie sind der Schlüssel zum Verständnis, das nötig ist, um das Problem lösen, die Empathielücke beheben zu können. Aufgrund der Empathielücke will freilich fast niemand sowas lesen.

Fußnoten

1 https://genderempathygap.de/fakten-zur-empathieluecke/

2 siehe Kucklick sowie meine Bücher, www.quellwerk.com

3 Steve Moxon, Evolutionsbiologe, und meine Bücher, www.quellwerk.com

Der dritte, demographische Weltkrieg hat schon begonnen

Der dritte, demographische Weltkrieg hat schon begonnen

Während Millionen überwiegend männliche Migranten ungehindert über offene Grenzen illegal bei uns eindringen, weil die Regierung gültiges Recht täglich brechen läßt und daran arbeitet, es nachträglich abzuschaffen, entsteht in Afrika und Arabiën akuter Männermangel. Syrische Frauen haben bereits beklagt, es seien fast keine jungen Männer mehr da und sie hätten keine Aussicht, einen Mann zum Heiraten zu finden. Der syrische Präsident ruft seit mehr als einem Jahr zu uns geflohene Landsleute in das wieder befriedete Syriën zurück. Doch unsrer Regierung, die wie seit 1969 verläßlich immer genau das tut, was für autochthone Männer am schlimmsten ist, die jede feministische Erniedrigung und Beschädigung unterstützt und gesetzlich verankert hat, will die Syrer nicht wiederhergeben, die uns nicht nur viel Geld, sondern auch viele Frauen kosten.

«Viele fänden sonst keinen Mann
Tunesierinnen fordern die Polygamie zurück
Guido Felder, Ausland-Redaktor | Publiziert am: 24.01.2019 …

Tunesierinnen wollen, daß Männer wieder mehrere Frauen gleichzeitig heiraten dürfen. Hinter der abstrusen Forderung steckt ein großes soziales Problem. …

Eine Mehrfrauen-Ehe käme den immer zahlreicher werdenden Single-Frauen entgegen. Zghal sagt in tunesischen Medien: „Die Hoffnung, heiraten zu können, liegt bei Tunesierinnen nur gerade bei 13 Prozent.” …

Die Monogamie fördert in den Augen Zghals den Ehebruch. …

In Tunesien gibt es tatsächlich zu viele Frauen, die keinen Mann finden. Viele Männer verlassen das Land, und viele von jenen, die bleiben, können sich eine Hochzeit gar nicht mehr leisten.” …

Wie kann aber das Problem mit dem Frauen-Überschuß gelöst werden? Tunesien-Kenner Ben Hamida: „Das Problem bleibt bestehen, solange die Migration anhält.”»1 (Blick.ch)

Es werden von Natur aus genau passende Anzahlen von Mädchen und Jungen geboren. Migration ist fast immer weit überwiegend männlich. Logische Folge ist, daß es nicht genug Mädchen für unsere Jungen und Männer geben kann, wenn sich fremder Männerüberschuß mit unseren Mädchen verpaart. Wer die numerische Logik nicht begreift, ist gemeingefährlich dumm, gefährdet in Politik und Handeln unsere Existenz. Eine weitere Störung in Form von Empathieversagen ist es, über unsere Jungen oder den Verfasser Häme auszuschütten, wie es seit Jahrzehnten getan worden ist. Es ist nicht Frage des Charmes, der Intelligenz oder Tüchtigkeit, ob alle unsere Männer bei solchen Zahlenverhältnissen Mädchen finden, sondern es ist schlechthin unmöglich. Gewählt werden von weiblicher Wahl oft weder intelligente, noch tüchtige Männer, sondern es wird vielfach nach sehr schrägen Moden oder Launen entschieden. Das weisen meine Bücher seit über 30 Jahren nach. Empathieversagen gegenüber männlichen Verlierern ist Kardinalproblem abendländischer Zivilisation seit der ersten feministischen Welle im 19. Jahrhundert, die das Gleichgewicht zerstörte.

Meine Bücher beweisen und erklären das Empathieversagen, doch diese werden aufgrund eben des Empathieversagens, das in ihnen beschrieben wird, verächtlich abgetan und gar nicht erst gelesen, so daß dieses Empathieversagen weiter besteht, statt debattiert und abgestellt zu werden. Das ist ein Teufelskreis! Zu brechen ist dieser nur, indem die Bücher endlich gelesen werden, verflixt noch mal! Was für eine Blockade?! Die Wahrheit wird seit Jahrzehnten formuliert, aber nicht gelesen. Wer sie sagt, wird persönlich angegriffen, verhöhnt, ausgelacht, ihm ein Aluhut angedichtet, des Unsinns und der Verschwörungstheorie bezichtet. Nichtleser sind das Problem! Sie begreifen logische Zusammenhänge nicht! Es ist nicht Fehler von Argumenten oder Büchern, wenn diese nicht gelesen werden, sondern der Fehler liegt bei den Nichtlesern.

Wenn männliche Migranten das Geschlechterverhältnis verändern, ist es eine Frage der Logik, daß Männer überzählig bleiben müssen und chancenlos werden. Wer das nicht begreift, soll aufhören, andere, die weniger dumm sind, noch zu verhöhnen, sondern sich entmündigen lassen. Politik darf nicht von illusionistischen Dummköpfen bestimmt werden, die unsere Welt kaputtmachen und unser Leben und das unsrer Kinder zerstören, weil sie zu naïv sind, die Folgen ihres Tuns zu begreifen! Dann schwurbeln sie emotional rum, erschlagen Kritiker mit der Nazikeule, der Fremdenfeindlichkeitskeule, flirten den Männerüberschuß an, ohne zu merken, was sie anrichten. In Syriën, Tunesiën und wohl auch anderen afrikanischen Ländern jammern Frauen bereits, daß dort viel zu wenige Männer verblieben sind, sie keine Heiratschance mehr haben. Manche fordern sogar Wiedereinführung der Polygamie, damit sie sich wenigstens einen Mann mit anderen Frauen teilen können! So kraß ist dort der Männermangel!

Aber was tut die feministische Gesellschaft mit Männern bei uns, die seit Jahrzehnten auf das spiegelbildliche Problem des Frauenmangels oder Männerüberschusses bei uns hinweisen? Sie lacht uns aus! Sie verhöhnt uns ! Sie tritt nach, hämt höhnisch, mäkelt am Charme herum, was die harten Fakten sowohl des Zahlenverhältnisses, als auch ungerechter einseitig weiblicher Selektionsmacht, die biologisch verankert ist, völlig ignoriert. Und genau das ist der evolutionäre Kern der Empathielücke gegenüber Männern. Meine Bücher erklären das, doch die liest ja fast niemand. Sogar viele ‚Männerrechtler’, die alles schon zu wissen glauben, dann alberne Sprüche klopfen wie „Wir brauchen keine neuen Bücher. Es ist alles schon geschrieben. Wir wissen alles schon”. Halleluja! Das hat gerade noch gefehlt! Nach 150 Jahren dämlichem Feminismus auch noch statt einer echten Gegenbewegung unsolidarische Pseudomännerrechtler, die sich weigern, neue Argumente und Themen zu betrachten!

Es ist eine Unverschämtheit, was mit unsren Männern und Jungen angestellt wird, deren Männlichkeit aberzogen, in den Dreck gezogen, deren geistiges und seelisches Rückgrat gebrochen worden ist, von zusätzlicher Verwirrung durch Genderung ab dem Kindesalter ganz zu schweigen. Es ist eine unverschämte Grausamkeit, sie zusätzlich mit einer Empathielücke zu quälen, die zu einem völligen Empathieversagen ausgewachsen ist. Dieses Empathieversagen ist so total, daß wir nur auf Leiden von Frauen reagieren, wenn diese vergewaltigt oder gemessert werden. Männer sind öfter Opfer von Gewalt, aber die größte Bürde männlichen Lebens sind spezifische Bürden, die zu allen Zeiten nur Männern auferlegt wurden, nicht Frauen. Frauen sind das bevorzugte Geschlecht, und werden bereits von unserer Wahrnehmung unbewußt bevorzugt. Ich beweise das in Büchern. Doch die liest ja keiner – wegen der Empathielücke, weil feministische Weltsicht sich bereits festgesetzt hat, und weil es evolutionär angelegt ist, Kinder und Frauen als hilfsbedürftig wahrzunehmen.

Ist es nicht ein Skandal, daß jahrzehntelang keinerlei Beachtung den Erschwernissen männlichen Lebens gegeben wurde, während man in einem Rausch hysterischer radikalfeministischer Forderungen und Umdeutungen schwelgte, bis man die Realität völlig aus den Augen verloren hatte?

Ist es nicht ein Skandal, daß erst die Frauen Afrikas protestieren müssen, daß es wegen Migration dort zu wenige Männer gibt, damit man uns glaubt, daß es bei uns wegen Migration zu viele Männer und zu wenige Frauen gibt? Aber nein, völlig von der Wirklichkeit losgelöste Phantasten von Linken, Grünen und Feministen schweben in einem Wahnbild hysterischer Ideologie, glauben, der Welt etwas gutes zu tun, während sie fürchterliches anrichten, das europäische Kultur und Männer für immer auszurotten droht.

Nochmals: Mädchen fallen nicht vom Himmel. Sie werden auch nicht wie Geld von einer Zentralbank gedruckt. Wir haben nicht ein einziges Mädchen zuviel. Wir haben kein Mädchen abzugeben, nicht ein einziges. Schon aufgrund des Feminismus blieben zu wenige für unsere Jungen. Wer das nicht begreift, ist zu dumm oder zu verblendet, um politische Verantwortung zu übernehmen, sei sie aktiv oder passiv. Ihre linksfaschistischen ANTIFA-Sprüche und Tiraden können diese geistig unreifen Personen einstecken. Politische Verantwortung darf nicht Personen übertragen werden, deren Persönlichkeit in Kindesalter oder Unreife steckengeblieben ist. Die Lage ist ernst. Wir sind zu lange von Hysterikern regiert worden.

Ist es nicht ein Skandal, daß erst die Frauen Afrikas protestieren müssen, daß es wegen Migration dort zu wenige Männer gibt, damit man mir glaubt, daß es bei uns wegen Migration zu viele Männer und zu wenige Frauen gibt? Aber nein, völlig von der Wirklichkeit losgelöste Phantasten von Linken, Grünen und Feministen schweben in einem Wahnbild hysterischer Ideologie, glauben, der Welt etwas gutes zu tun, während sie fürchterliches anrichten, das europäische Kultur und Männer für immer auszurotten droht.

Nochmals: Mädchen fallen nicht vom Himmel. Sie werden auch nicht wie Geld von einer Zentralbank gedruckt. Wir haben nicht ein einziges Mädchen zuviel. Wir haben kein Mädchen abzugeben, nicht ein einziges. Schon aufgrund des Feminismus blieben zu wenige für unsere Jungen. Wer das nicht begreift, ist dumm, zu dumm, um politische Verantwortung zu übernehmen, sei sie aktiv oder passiv. Eure linksfaschistischen ANTIFA-Sprüche und Tiraden können diese geistig unreifen Personen einstecken. Politische Verantwortung darf nicht Personen übertragen werden, deren Persönlichkeit in Kindesalter oder Unreife steckengeblieben ist. Die Lage ist ernst. Wir sind zu lange von Hysterikern regiert worden.

Nochmals: Wir haben kein einziges Mädchen mehr als wir selbst brauchen; umgekehrt fehlen uns sogar welche. Migration aber spült Männer ins Land, die unser Geld nehmen und dann gewöhnlich auch sexuelle Bedürfnisse haben und sich um unsere Mädchen bemühen.

Daher ist solche Migration männerfeindlich, denn sie verdrängt unsre eigenen Jungen und Männer bei Mädchen und fruchtbaren Frauen, betrügt sie nicht nur um erfülltes Leben, sondern auch um Fortpflanzung; außerdem werden Kultur und Volk durch Verdrängungskreuzung abgeschafft, was einer Methode biologischer Kriegsführung gleichkommt, die verboten ist und als Genozid geahndet wird, wenn es sich um andere Völker handelt. Doch der inverse Rassismus unsrer Zeit tut dem Abendland und Deutschland etwas an, das auf anderen Kontinenten Entsetzen auslösen würde, oder undenkbar wäre. Andere sind nicht so instinktlos und verblendet, sich so etwas anzutun.

Fußnote

1 https://amp.blick.ch/news/ausland/viele-faenden-sonst-keinen-mann-tunesierinnen-fordern-die-polygamie-zurueck-id15132930.html

Die Zerstörungskraft des Feminismus

Die Zerstörungskraft des Feminismus

Allmählich beginnt feministisch geprägten Frauen die Erkenntnis zu dämmern, daß sie sich und Männer kaputtgemacht haben. Die Ahnung kann erst Generationen verspätet ins Bewußtsein vordringen, das vorher so wütend, ideologisch aufgepeitscht, fanatisiert und selbstgerecht war, daß jeder Gedanke daran, sie könnten selbst etwas falsch machen, mit größter Haßwut niedergekreischt und zertrampelt wurde. Weil diese Wut so lange tobte, hat sie wie ein Feuersturm die gesamte abendländische Kultur in Asche verwandelt. Das Aufwachen erfolgt zu spät. Es ist längst das meiste kaputt und vergessen. Kaum noch jemand weiß, was zerstört wurde, oder gar, wie es funktionierte. Wenn überhaupt, ist die aufkeimende Erkenntnis sehr eingeschränkt, partiell, dringt nicht zu den Kernfragen vor.

Was viele nicht bemerken, weil sie die vom Feminismus beseitigte Kultur gar nicht mehr kennen: Frauen und nachwachsende Generationen sind vom Feminismus selbstbezogen und frauenbezogen gemacht worden. Mitempfinden konnte ebenso wenig reifen wie Gegenseitigkeit. Weiblichkeit war keine Gabe für den Mann, und umgekehrt bei Männern, die von der irregeleiteten Ideologie weggestoßen wurden. Eine Folge davon sind Strömungen wie MGTOW, die sich von der vergifteten Weiblichkeit verständlicherweise zu lösen versuchen.

«Mein Feminismus hat mich beziehungsunfähig gemacht
Antonia Rosner

Anna*, 27, hat ihren Job gekündigt. … „Ich habe schon viel ausprobiert, aber gerate immer wieder in Konfliktsituationen mit den Männern um mich herum”, erzählt Anna …

Mit einem anderen Kollegen geriet sie in eine Auseinandersetzung, weil er sie darum bat, die Tafel vor der Tür mit den Speisen des Tages zu beschriften. Begründung: Du hast eine schönere Handschrift. „Wenn ich heute darüber nachdenke und dir davon erzähle, kann es natürlich sein, daß er meine Handschrift einfach wirklich schöner fand. Diese Sicht habe ich in den Situationen aber nicht.” So wurde Anna in ihren alten Arbeitsstätten schnell als zartbesaitete Zicke bekannt. Keiner arbeitete gerne mit ihr zusammen.

„Meine Mutter brachte mir Stolz und Selbstbewußtsein bei”
Anna ist überzeugt, feministisch erzogen worden zu sein. Schon früh lernte sie, daß es gerade als Frau wichtig ist, für die eigenen Rechte einzustehen und für sie zu kämpfen. Auch wenn andere ihre Reaktion übertrieben finden, sagt Anna, daß es gerade beim Thema Gleichberechtigung eine Frau geben muß, die aufsteht und Stopp sagt. …

Meine Mutter brachte mir bei, daß ich mit Stolz und Selbstbewußtsein durchs Leben gehen sollte. Meinen Kopf sollte ich immer so weit oben tragen, daß mein imaginäres Prinzessinnenkrönchen nicht herunterrutschen konnte.”

Anna ist stolz auf ihre Erziehung und auf ihre Mutter. Sie wuchs ohne ihren Vater auf, ihre Mutter zog sie und ihren Bruder alleine groß. Und sie sei bis heute ein Vorbild dafür, daß ein Mann nicht unbedingt nötig sei, um glücklich zu sein.

Den Song Born to Make you Happy mochte sie besonders. Sie hörte ihn in ihrem Kinderzimmer, sang laut mit und tanzte vor dem Spiegel, als ihre Mutter hineinstürmte. Sie machte den CD-Player aus, nahm Anna beiseite und erklärte ihr, was Britney da sang: „Das ist ein Liebeslied, das sie für einen Mann singt. Und sie sagt, sie sei geboren, um ihn glücklich zu machen”. Aus Sicht ihrer Mutter eine absolut widersinnige Einstellung.

„Du, meine liebe Anna, bist geboren, um dich selbst glücklich zu machen.” …
„Wenn ich dann angesprochen werde, spiele ich die Unnahbare, weil ich offiziell zeigen will, daß ich es nicht nötig habe und schwer zu kriegen bin.” …
„Ich bin so groß geworden, daß Frauen auch ohne Männer prima leben können.”»1 (ze.tt)

Statt in Ergänzung und Tausch, die gegenseitige soziale Liebe ausdrücken, haben Feministinnen Frauen in selbstbezogene und frauenbezogene Konkurrenz mit Männern, in Streit, Kampf und Giftigkeit gedrängt. Das war keine ‚Befreiung’, sondern der Untergang alles Liebenswerten, Schönen und Lebenswerten. Die krassen Fälle entsorgter und abgezockter Väter, Ex-Gatten, ehemaliger Freunde, falscher Beschuldigungen, einseitiger Justiz, ungerechten Quoten und Regeln sind nur Spitzen des Eisbergs, nur krasse Beispiele für grundsätzliche Vergiftung und Biestigkeit, eine menschliche Katastrophe, die unser Leben grundlegend prägt.

«Keine Entschädigung für Mann, der nach falscher Beschuldigung der Vergewaltigung 10 Monate im Gefängnis verbrachte
von NZ Herald Focus, Rob Kidd
13:52 Donnerstag, 30. März 2017»2 (NZ Herald)

Feminismus war von der ersten Welle an grober Unsinn, deutete alles verkehrt herum. Wie heute nachweisbar ist, werden angeboren Frauen in Wahrnehmung und deshalb auch in der Behandlung bevorzugt, was zum Schutz und Wohl von Kindern dient, die aus Sicht der Evolution unsere Zukunft und das wichtige, bleibende Ergebnis des Lebens sind. Damit Kinder geboren und gesäugt werden, erstreckt sich dieser besondere Schutz des Wohls auf Mütter und Frauen. Die allermeisten Männer werden aber zusätzlich benachteiligt, d.h. diskriminiert, weil das männliche Geschlecht als Filter für Gene dient, wie moderne Evolutionsbiologen wissen. Männliche Verlierer werden diskriminiert, damit sich ihre Gene nicht fortpflanzen. Daher haben wir wenig bis kein Mitgefühl für männliche ‚Verlierer’.

Alle gegenteiligen Unterstellungen vermeintlicher Benachteiligung deutlich bevorzugter Frauen gründeten auf feministischen Forderungen, Frauen müßten sich wie Männer orientieren und verhalten, was in jeder Epoche gegen den Willen einer ursprünglich breiten, gesünderen Mehrheit der Frauen war. Erst mit ideologischen Kampagnen begannen sie, einen Großteil der jeweiligen Generation zu verführen und mit ihren falschen Behauptungen auf den Holzweg zu schicken. Denn tatsächlich hat es weder Unterdrückung noch Benachteiligung von Frauen gegeben; umgekehrt waren es stets Männer, denen größere Bürden und drohende Diskriminierung auferlegt waren, wenn sie nicht außergewöhnlich erfolgreich sind. Nun ist es aber eine Frage der Logik, daß nicht alle Männer außergewöhnlich erfolgreich sein können, was immer Verlierer hervorbringt und daher einen Druck auf Männer bedeutet, nicht zum Verlierer zu werden. Geändert hat sich aufgrund des Feminismus und technischer Fortschritte nur die Art und Weise, wie Frauen sich gerne bevorzugen lassen. Doch auch heute als ‚veraltet’ gedeutete Kulturen bevorzugten Frauen nach ihrem damaligen Wunsch. Eher hätten Männer eine Berechtigung, Beseitigung ihrer Bürden, Nachteile und drohenden Diskriminierung zu verlangen, etwa die sexuelle Selektion aufzuheben. Feminismus aller Wellen hat männliche Lasten weiter verschärft.

Feminismus hat also die Welt nicht besser, sondern schlechter, ungerechter und ungleicher gemacht, weil von Anfang an alles völlig falsch gedeutet, und daher so ziemlich immer das Gegenteil des nötigen getan wurde. Feminismus war die Ideologie mit den schädlichsten Langzeitfolgen, die auf angeborene Fehlwahrnehmung hereinfiel, aus solchem evolutionär gegebenem Vorurteil noch eine aggressive, virulente Ideologie machte, die Nachteile männlichen Lebens ins Unermeßliche übersteigerte. Weil sie völlig verblendet waren von einer Ideologie, die in radikalem Widerspruch zu den biologischen Tatsachen steht, bemerkten sie nicht einmal, was sie da angerichtet haben.

Feminismus hat die natürlichen Gefühle der Frauen für Männer zerstört, indem sie Frauen nicht nur gegen Männer aufwiegelten, was kurzfristig für Haß, Wut und Lieblosigkeit sorgt, sondern schlimmer noch, den Tausch und die Ergänzung beider Geschlechter abgeschafft, weil sie alles für sich, für Frauen wollten. Als Ergebnis konnten reife Gefühle wie Anteilnahme nicht mehr bei nachfolgenden Generationen entstehen, sich nicht entwickeln noch reifen, denn die Gegenseitigkeit und der Bezug der Geschlechter waren von klein auf verschwunden.

Wir sind verstümmelte Generationen, die gar nicht mehr wissen, was kaputtgemacht wurden, was ihnen selbst fehlt, daher auch keine funktionierenden Instinkte mehr haben. Wir sind verblendete Generationen.

Ganz nebenbei hat Feminismus Männer nach Kräften überflüssig gemacht, ihre Bedeutung im Leben von Frauen gesenkt, Frauen andererseits so vergiftet, daß Männer zunehmend auf Abstand gehen, um sich nicht selbst von solcher Giftigkeit kaputtmachen zu lassen. Außerdem wurde das Ansehen der Männer von neiderfüllten Feministinnen gesenkt. Das war eine Perversion: Feministinnen zerstörten genau das, was weibliche Liebe auslöst und sie entwickeln läßt. Genderung ist die auf die Spitze getriebene Ideologie der Zerstörung von dem, was Kultur ausmacht, und für weibliche Liebesfähigkeit zum Mann wichtige Voraussetzung ist. Zugleich wurde Männlichkeit angefeindet, aberzogen, so daß weibliche Instinkte nicht mehr geweckt werden können, worauf dann aggressive Invasoren ins Land gelassen wurden, die genau das an Gefühl und Instinkt erwecken können, was den eigenen Männern verboten wurde.

Das ist noch nicht alles. Denn indem das Ansehen der Männer gesenkt wurde, aus einer Perversion des Neides von Frauen, die selbst wie ein Mann sein wollten, alles zu haben begehrten, was eine Frau an Männern liebt und von Männern verlangt, damit sie Liebe finden können, wurden nicht nur aus liebenden Frauen selbstfixierte, konkurrenzkämpfende und liebesunfähige Mannsweiber, sondern es sanken die meisten Männer auch unter die evolutionäre Schwelle, ab der sie evolutionär als ‚Verlierer’ gelten, denen Fortpflanzung und Empathie verweigert wird. Denn könnten sie Empathie auslösen, Mitgefühl und Anteilnahme, so wäre es ihnen möglich, bei Frauen Liebe, Mitleid, Sex und damit Fortpflanzung zu bekommen. Genau das soll eine Mehrheit männlicher Verlierer in freier Wildbahn animalischer Zustände eben nicht.

Weil das männliche Geschlecht bei Tier und Mensch als Filter für Gene dient, liegt die Hauptlast der Diskriminierung in zentralen Lebensbereichen aus evolutionärem Grund beim Mann. Es ist der Mann, der oft von Fortpflanzung und sozialem Ansehen ausgeschlossen wird, sich mühsam emporarbeiten oder scheitern soll. Frauen dagegen brauchen nur weiblich und fruchtbar sein, um Anerkennung zu finden. Die spezifisch männliche Bürde ist ihnen unbekannt.

«Jeder zweite Mann fühlt sich diskriminiert
von D. Pomper – In der Schweiz fühlen sich mehr Männer diskriminiert als Frauen. Sie finden, daß die Gesellschaft zu hohe Anforderungen an sie stellt. Das zeigt eine 20-Minuten-Umfrage.»3 (20min.ch)

Der männliche Sturz im Ansehen, den die feministische Umgestaltung der Welt, insbesondere der Arbeitswelt, bewirkte, ließ eine evolutionäre Falle zuschnappen: Männer, die vorher aufgrund ihres Fleißes, ihrer Fähigkeiten und Arbeit Ansehen genossen, was ihnen Liebe, Fortpflanzung und soziales Mitfühlen einbrachte, waren nun abgesunken, so daß der evolutionäre Mechanismus, der ‚niederrangige’ Männer blockiert, dafür sorgte, daß viele Männer von Frauen und sozial diskriminiert wurden. Die Empathielosigkeit der Gesellschaft gegenüber Männer stieg auf ein krasses, himmelschreiend ungerechtes Maß. Das alles, weil Feminismus eine weltfremde, falsche Ideologie war, die keine Ahnung davon hatte, wie Natur und evolutionäre Biologie des Menschen tatsächlich sind.

Selbst sich für kritisch haltende Zeitgenossen begreifen das meist nicht; sie gehen irrtümlich von der Annahme aus, frühere Feministinnen hätten ‚recht gehabt’, nur sei die Bewegung über das Ziel hinausgeschossen. Das ist ein höchst gefährlicher Irrtum in der zentralen Frage. Die Grundanalyse des Feminismus war vollständig falsch, das genaue Gegenteil der Wahrheit, weil sie keine Ahnung von Evolution, menschlicher Kultur und Natur hatten. Daher haben alle Wellen menschlich und kulturell schwerste Schäden angerichtet. Diese müssen vollständig überwunden werden, oder es wird nie eine Gesundung geben – dann wird das Abendland zusammenbrechen, von stärkeren Zivilisationen verdrängt, oder vom Islamismus überrollt werden.

Was Zeitgenossen ganz allmählich zu dämmern beginnt, ist die gewaltige Diskrepanz von Empathie oder Mitgefühl für Frauen einerseits und ihrem Fehlen gegenüber Jungen und Männern.

«Die veranschaulichte Empathielücke
Herausforderung der öffentlichen Ungläubigkeit, wenn es um Nachteile geht, die Männer und Jungen erfahren
Die Trostlosigkeit der VAWG …

Drei Dinge sind falsch mit dem Begriff „Gewalt gegen Frauen und Mädchen (VAWG)”, wie er jetzt allgemein gebraucht wird, und besonders darin, wie er im CPS Bericht benutzt wird. ‚Gewalt’ bedeutet nicht Gewalt, ‚Frauen’ bedeutet nicht Frauen, und ‚Mädchen’ bedeutet nicht Mädchen. Dieser Beitrag behandelt das. …

Aber es wird noch schlimmer, weil tatsächlich Männer die häufigsten Opfer von Gewalt sind. Der 2012/13 CSEW besagt, daß 3,2% erwachsener Männer ein oder mehrmals Gewalt erlitten, im Vergleich 1,9% erwachsener Frauen, wogegen der 2013/14 diese CSEW Zahlen verringert auf 2,3% und 1,4%.

Doch es wird noch viel schlimmer, weil im besonderen Falle sexueller Angriffe männliche Opfer einem enormen Glaubwürdigkeitsproblem gegenüberstehen, so daß die Kriminaldaten in keiner Weise die zugrundeliegende Häufigkeit sexuellen Mißbrauchs bei Männern widerspiegelt. … Es trifft sogar noch mehr zu bei Täterinnen. Eine der bösartigsten Auswirkungen des VAWG Phänomens ist, daß es die Unsichtbarkeit männlicher Opfer verewigt, soziales Vorurteil verstärkt. …

Aber es wird noch viel schlimmer. Erwachsenen Männern gleiche Anteilnahme zu verweigern ist eine Sache, aber das mit Jungen jedweden zarten Alters zu tun, noch ganz eine andere. Und das geschieht, wenn das VAWG Denken die Massenpsychologie übernimmt. Das ist unverzeihlich. Wir sehen es jederzeit. Wir sehen es bei Berichten über Boko Harams Greueltaten. Wir sehen es bei Berichten über Kindermißbrauch in Rotherham und in Oxfordshire, den Medien häufig als „die mißbrauchten Mädchen” berichten, wobei sie völlig die Tatsache ignorieren, daß Jungen unter den Mißbrauchten waren. …

Um Mitgefühl anzusprechen, werden Jungen als Mädchen eingestuft. …
Warum das? Ein Grund ist einfach, die Statistik aufzublähen. Sie sind immer versessen darauf, die Statistik aufzublähen, weil die feministische Machtbasis auf der ständigen Selbstdarstellung als Opfer beruht. Der noch bösartigere Grund ist, männliche Opfer zu verstecken. …

Obige Beobachtungen übersehen noch weitgehend ein unentdecktes Problem. Das ist sexueller Mißbrauch von Männern durch Frauen, den unsere Gesellschaft sich stur weigert als Problem, oder auch nur als Möglichkeit anzuerkennen. …

43% am Kolleg befragter Frauen gab zu, verbalen oder physischen Druck angewendet zu haben, um Sex zu bekommen.
28,5% der Frauen berichteten den Gebrauch verbalen Zwanges, 14,7% drangen einen Mann zu sexuellen Aktivitäten, indem sie ihn betrunken machten, und 7,1% hatten mit Gewalt gedroht oder sie angewendet.
70% männlicher Studenten berichtete eine Form der Belästigung, des Druckes oder Zwanges durch eine Frau.
Auf ihre Lebenszeit bezogen, veranlaßten 24% der Frauen einen Mann gegen seinen Willen zu sexuellen Aktivitäten.»4 (mra-uk)

Der Bericht mag erstaunlich wirken und soll an dieser Stelle nicht weiter untersucht werden. Deutlich wird jedoch, wie Mitgefühl reflexartig an Mädchen und Frauen geht, nicht aber Jungen und Männer.

Dies war nur ein Tabuthema unter vielen anderen. Mangelnde Empathie für Männer und Junge wird uns bei anderen Themen als roter Faden begleiten. Feminismus hat alles genau falsch gedeutet und dann verschlimmert. Vor allem aber wurde eine menschliche Universalie, die geschlechtliche Ergänzung, zerstört, was ganze Generationen des Abendlandes verkrüppelt und belastet.

Fußnoten

1 http://ze.tt/mein-feminismus-hat-mich-beziehungsunfaehig-gemacht/

2 «No compensation for man who spent 10 months in jail after false rape accusation
By NZ Herald Focus, Rob Kidd
1:52 PM Thursday Mar 30, 2017» (http://www.nzherald.co.nz/nz/news/article.cfm?c_id=1&objectid=11828634)

3 http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Jeder-zweite-Mann-fuehlt-sich-diskriminiert-18112790

4 «The Illustrated Empathy Gap
challenging public incredulity on the disadvantages faced by men and boys
The Desolation of VAWG …
There are three things wrong with the term “Violence against Women and Girls (VAWG)” as it is now generally used, and specifically as it is used in the CPS report. They are that “Violence” does not mean violence, “Women” does not mean women and “Girls” does not mean girls. This post elaborates these points. …
But it gets worse because, in fact, men are the majority recipients of violence. The 2012/13 CSEW indicates that 3.2% of adult males were the victims of violence one or more times compared to 1.9% of adult females, whilst in 2013/14 these CSEW figures reduced to 2.3% and 1.4% respectively.
But it gets much worse because, in the specific case of sexual assault, male victims face an enormous credibility problem, so that the crime data in no way reflects the underlying prevalence of male sexual abuse. This is true when the abuser is male. It is even more true when the abuser is female. One of the most pernicious aspects of the VAWG phenomenon is that it perpetuates the invisibility of male victims, reinforcing the societal prejudice. …
But it gets much, much worse still. To deny equal compassion to adult men is one thing, but to do the same to male children of however tender an age is quite another. And that is what happens when the VAWG mindset takes over the mass psychology. It is unforgivable. We see it all the time. We see it in the reporting of Boko Haram’s attrocities. We see it in the reporting of the child abuse in Rotherham and in Oxfordshire, the media frequently referring to “the abused girls”, ignoring the fact that there were boys amongst the abused …
For the purposes of compassion, boys will be subsumed as girls. …
Why do this? One reason is simply to inflate the statistics. They are always keen to inflate the statistics, because the feminist power base rests on a constant narrative of victimisation. But the more pernicious reason is to bury male victimisation. By including males within the VAWG report it can be claimed, if challenged, that male victims have been considered. But they haven’t. They’ve been deconsidered. They’ve been hidden.
The above observations largely miss an unrecognised issue. This is the sexual abuse of males by females, which our society stubbornly refuses to acknowledge as a problem, or even a possibility. In the case of sexual offences against children, it is slowly being revealed that illegal sexual activities between female teachers and male pupils are far more common than previously supposed. It is probably fair to say that in the UK this phenomenon has yet to be properly acknowledged and is presently beneath the surface. …
And then there is female sexual abuse of adult males, at which public incredulity maxes out. It just isn’t possible to coerce a man into sex without his consent, is it? Except that the research says it is, and, moreover, it is common.
Of course, in English law, a woman cannot commit rape because rape is defined as an offence committed using a penis. …
43% of college women admitted to using verbal or physical pressure to obtain sex.
28.5% of women reported the use of verbal coercion, 14.7% had coerced a man into sexual activity by getting him intoxicated and 7.1% had threatened or used physical force.
70% of male college students reported experiencing some type of harassment, pressuring, or coercion by a female.
Lifetime prevalence of 24% for women having made a man engage in sexual activity against his will.» ( http://mra-uk.co.uk/?p=551)

© 2020 Jan Deichmohle

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