Zur Werkzeugleiste springen

Denker und Dichter

Schlagwort: Männerhaß

Wie eins meiner wichtigsten Bücher von Trollen abgeschossen wurde

Wie eins meiner wichtigsten Bücher von Trollen abgeschossen wurde

Feministische Generationen sind hochgradig intolerant gegenüber anderen Sichten, doch eines können sie absolut nicht vertragen, weil es die Existenzberechtigung ihrer Ideologie, Weltanschauung, ihre Lebenslüge und Selbstdefinition zerreißt: Ihren Opferstatus können sie nicht aufgegeben, schon gar nicht zugeben, daß Männer diskriminiert werden, Frauen aber bevorzugt. Folglich müssen sie jeden Schritt in diese Richtung systematisch unterdrücken. Meine Bücher sind ein Betriebsunfall, den sie weder ertragen noch dulden können. Das gilt unabhängig des Geschlechts. Mein BuchDie Unterdrückung der Männer” war bereits vom Titel her unerträglich.

Dieses Buch erschien in einem kurzlebigen Verlag, der in einem Jahr drei meiner Bücher herausbringen wollte. Alle bisherigen Bücher des Verlags verkauften sich gut. Der Verlag schloß aber schon nach seinem ersten Jahr aufgrund Selbstmords der Verlegerin, deren letzter Artikel sinngemäß verkündete, unser Land sei verloren. Mein erster Buchtitel im Verlag wurde bereits als unerträglich eingestuft und daher von einer aggressiven Angriffswelle auf den Seiten des Verlags selbst monatelang täglich wütend verrissen von einem Profil „rote_*”, das sich selbst einmal als Anarchisten und Mann bezeichnete.

Diese Figur schrieb, sie „würde mein Buch nicht einmal mit der Kneifzange anfassen”, geschweige denn lesen, hatte aber so zwei entscheidende Monate lang nichts besseres auf der Welt zu tun, als jeden Tag gegen das nach seinen eigenen Angaben ungelesene Buch wütend zu stänkern. In Großbuchstaben schrie er mich im Kommentarbereich zur Buchveröffentlichung an im Stil:

«Und meine ganze Kritik, MEINE GANZE VERDAMMTE KRITIK AN HERRN DEICHMOHLE BESTEHT IN EINER ARGUMENTATION, DEREN SCHLUSSFOLGERUNG IST, DASS MÄNNER NICHT, ICH WIEDERHOLE, NICHT DISKRIMINIERT WERDEN!»

Logisches Argumentieren war dieser Person aufgrund seiner überschäumenden Wut unmöglich. Er brüllte absurde falsche Behauptungen mit folgenden unlogischen Schlußfolgerungen täglich auf die Seite, die eigentlich dem Buchverkauf dienen sollte, und griff mich persönlich an, was mich an eine ANTIFA-Demonstration erinnerte, wo vermummte, wütende Gestalten die ganze Zeit nur rumbrüllen „Faschismus ist keine Meinung!”, obwohl sie selbst die einzigen sind, die wie in einem Rohrschachtest pathologischerweise überall Nazis sichten, in allen Zufallsmustern, die ihnen vorgehalten werden, sodann „Nazis aufs Maul!”.

Welche Besessenheit treibt einen Menschen dazu, zwei Monate lang ein Buch fertigzumachen, das er gar nicht gelesen hat, wie er selbst bekundete? Wurde er dafür bezahlt oder ist er ein Fanatiker? Tragisch an seinem folgenreichen Ausrasten ist, daß sich solche Methoden lohnen, weil sie einen noch unbekannten Schriftsteller am Boden zerstören können. Tragisch ist ebenfalls, daß diese Person genau das beweist, was in dem angegriffenen Buch – und anderen meiner Bücher – erklärt und belegt wird: Wie evolutionäre Mechanismen dafür sorgen, daß wir instinktiv Frauen bevorzugen (für die Evolution jetzige, künftige oder ehemalige Mütter), die meisten Männer diskriminieren, am drastischsten männliche Verlierer benachteiligen und verhöhnen. Seine Wut auf die Vorstellung, Männer könnten unterdrückt sein, ist geradezu ein geistiger Amoklauf eines der Grundprinzipien, die in dem Buch erklärt werden – genau dieses Grundprinzip müssen Leser wie Nichtleser verstehen. ‚Rote_*’ hätte das Buch unbedingt lesen müssen, um Grund und Funktionsweise seiner eigenen irrationalen Wut zu verstehen. Aber solche Psychopathen des Hasses wollen ihre eigene Psychopathologie ebensowenig verstehen wie Feministen; sie wollen mit ihrem Haß jeden Menschen im Ansatz am Boden zertreten, der sie und die Welt über ihren Haß und deren Ursachen aufklären möchte. Seine Wut gilt auch der Möglichkeit, seine eigene Lebenslüge und Pathologie zu entlarven, die Wirkungsmechanismen seines gebrüllten Hasses aufzuzeigen.

«… WIRD MAN NICHT DISKRIMINIERT, VERDAMMT NOCH MAL! ES GIBT KEIN RECHT, ICH WIEDERHOLE, ES GIBT KEIN RECHT AUF FORTPFLANZUNG …! HÖREN SIE GEFÄLLIGST AUF, BULLSHIT ZU REDEN …»

So ging das tagein, tagaus, erstickte jede echte Debatte und Interesse an dem Buch, wozu ein ähnlicher Verriß, angeblich von einer Frau, die offenbar ebenfalls keines meiner Bücher je gelesen hat, aber etwas unerträgliches darin wittert, das auf keinen Fall bekannt werden darf. Ich zitiere:

«Frauenfeindliche Texte»

Bla. Absurd falsche Phrase, die von Feministinnen seit etwa 1968 oder 1970 regelmäßig gegen jede Kritik ihrer militanten Haßideologie verwendet wurde, so regelmäßig, wie heute politische Opposition als ‚rechtspopulistisch’ oder schlimmer diffamiert wird.

«… Ich empfinde seine Texte als diskriminierend.»

Darin sind Feministen beiden Geschlechts großartig: Sie fühlen statt logisch zu denken, was ja in ihrer Weltanschauung ‚patriarchalisch’ wäre, und statt sachliche Argumente zu bringen. Wenn diese Dame nicht Herr „rote_*” selbst war, hat sie sicherlich kein Buch, sondern höchstens einen Artikel in meinem Blog gelesen, der damals noch sehr viel mäßiger und akademischer daherkam. Der Hauptteil ihrer Tiraden war persönliche Vermiesung, wie sie in den USA heute auch in der dort gerade aufkochenden Incel-Debatte regelmäßig von empathiegestörten Bösmenschen (‚Gutmensch’ ist der falsche Ausdruck für bösartige PC-Zyniker) benutzt wird. Die Antworten auf Incel waren bis vor kurzen überwiegend persönliche Beleidigungen, die auf jedes Argument folgten, und persönliche Schuldzuweisungen. Es ist daher offensichtlich, daß aufgrund der Verwandtschaft einiger meiner Argumente, die ich bereits entwickelte, bevor es das Phänomen der Incel gab, auch auf ähnlichen, radikal unterdrückerischen Haß stieß, mit dem TäterInnen der feministischen Sklavenhaltergesellschaft die von ihnen diskriminierten und ausgebeuteten Männer niederhalten, jeden Versuch, empathisch für sie einzutreten, wütend im Ansatz zertreten. Diese Gesellschaft ist gegenüber männlichen Verlierern 100% faschistisch. Es ist die gleiche Methode von Haß und Verteufelung, mit der eine Ausbeutung der Gehaßten begründet wird. Als Glanzleistung ihrer Rhetorik beschloß sie mit:

«Ich verstehe wirklich nicht, warum dieser Mann noch immer Verlage findet, die seine literarischen Ergüsse veröffentlichen.»

Das ist, wie bei Feministen und fälschlicherweise oft ‚Gutmenschen’ genannten schlechten Menschen üblich, eine freche Verdrehung aller Einzelheiten ins Gegenteil. Tatsächlich ist unverständlich, wieso meine Bücher jahrzehntelang keine Verleger fanden, während beliebiger feministischer Murx massenweise in Medien zur Sensation hochgejubelt wurde, wie meine literarischen Bücher übrigens nachwiesen. Feministische Ergüsse prägen seit Jahrzehnten den Buchmarkt; es gibt kaum noch einen Buchladen, wo nicht eine breite Palette feministischer, gefühliger, gleichwohl radikal männerfeindlicher Ergüsse ausliegt. Drehbücher fürs Fernsehen werden inzwischen darauf geprüft, ob sie politisch korrekt sind, dienen also der Umerziehung. Der ganze Buchmarkt ist männerfeindlich, aber Kritik daran entstand aus Liebe. Bösartiger und falscher kann der Vorwurf ‚frauenfeindlich’ nicht sein. Seit den 1980er Jahren ist erst Radikalfeminismus, dann Gender-Mainstreaming zum Hauptziel deutscher Politik geworden, und zwar nach Bekundungen des Bundesinnenministeriums selbst, wie ich in „Die Genderung der Welt” aus offiziellen Quellen nachwies. Damit wurde viel Unglück in Deutschland und der Welt verbreitet. Doch nicht die verantwortlichen Feministen beiden Geschlechts werden kritisiert, sondern es wird jeder, der sachliche Kritik anbringt, übelst verrissen und verhöhnt. Wenn schon meine Bücher überhaupt entstanden, sollen Leute abgeschreckt werden, sie zu lesen, damit sie sich nicht informieren, was gefährlich wäre für die feministische Gesinnungsdiktatur.

Feministische Ergüsse wurden zu zehntausenden massenweise verbreitet: Seit Jahrzehnten ist feministische Tendenz Voraussetzung dafür, in Fernsehen, auf dem Buchmarkt oder anderswo angenommen und erfolgreich zu werden. Als mit Jahrzehnten Verspätung der Supergau drohte, daß eines meiner Bücher doch zum Erfolg und gelesen wird, mußte also mit heftiger Unterdrückung reagiert werden. Eigentlich hätte ich nach dem Buch „Die Unterdrückung der Männer” noch ein Buch „Die Unterdrückung meiner Bücher” schreiben sollen. Doch ich habe noch etwas besseres getan. Jedes meiner Sachbücher, und auch fast alle meine literarischen Bücher, enthält mindestens ein Kapitel über Zensur, in dem auch die Ablehnung dieses Buches aus Gesinnungsgründen, als Zensur, Verrisse und Vermiesungen aus weltanschaulichen Gründen dokumentiert werden. Dies gilt auf für „Die Unterdrückung der Männer”. Die beschriebenen Vorfälle habe ich in die neuen Auflage des Buches aufgenommen, die Schreiangriffe von „rote_*” mit Großbuchstaben im Kommentarbereich zitiert und beantwortet. Meine Bücher enthalten also ihre eigenen Verrisse und widerlegen diese. Auch das gehört seit Jahrzehnten zu meinem Vorgehen, der Methode Deichmohle.

Dieser Vorfall war übrigens ein Wendepunkt. Der seit Jahrzehnten unterdrückte Durchbruch meiner Bücher und Argumente war auf fiese Weise zu Fall gebracht worden, in ‚Shitstorm’ gescheitert, woran ich lernte, noch aggressiver werden zu müssen, um mich gegen solch totalitäre Zersetzungsmethoden von Charakterschweinen wehren und durchsetzen zu können. Es wurde illusorisch, auf das Gute in Menschen zu setzen, das längst von Haß und Polarisierung hinweggefegt worden war. Bereits 2016 war der Zustand dieser Republik katastrophal, dabei im freien, sich beschleunigenden Fall begriffen. Damals begann ich, in sozialen Medien in neuer Weise aktiv zu werden. Statt als abgeklärter Forscher und Wissenschaftler geduldig Zusammenhänge zu erläutern, mußte ich aufgrund der bösartigen persönlichen Tiefschläge zu einem Kämpfer werden, der imstande ist, jeden Gegner mit dessen eigenen Waffen zu schlagen. Aufgebracht hatte solche Methoden übrigens die ‚feministische Schwesternschaft’, die damals berüchtigt war für ihre fiese, unsachliche ‚verbale Karate’. Seitdem nehme ich jeden Angreifer beliebigen Genderzustands auseinander und empfehle, sich nicht mit mir anzulegen, weil das nicht gut ausgeht. Ich bin ein friedlicher, sehr abgeklärter, philosophischer Mensch, aber ich habe notgedrungen lernen müssen, jede Person, die mich mit bösartigen Tiefschlägen angreift, geistig k.o. zu treffen. Und das wird geschehen, wenn jemand fies kommt: Also laßt es bleiben. Abschreckung sichert den Frieden.

Lest das Buch, dessen Erfolg mit fiesen Methoden verhindert wurde, sich als einziges Buch des Verlages wider Erwarten nicht verkaufte. Auch zu den anderen beiden vertraglichen Buchveröffentlichungen im Verlag kam es wegen dieses Vorfalls nicht.

Es gibt auch einen günstigeren Graustufendruck, doch empfehle ich den Druck mit Farbseiten.

Feminismus & Antirassismus zerstören die Grundlage freiheitlicher Ordnung

Feminismus & Antirassismus zerstören die Grundlage freiheitlicher Ordnung

«Ben Mee hat beschämt auf das an einem Kleinflugzeug angebrachte rassistische Banner über dem Stadion in Manchester reagiert. Die Verantwortlichen sollen „im 21. Jahrhundert ankommen und sich weiterbilden”, sagte der Kapitän des englischen Fußball-Erstligisten FC Burnley nach der 0:5-Niederlage bei Manchester City am Montagabend.

„Ich schäme mich, es ist mir peinlich, daß eine kleine Anzahl unserer Fans beschlossen hat, so etwas durch das Stadion zu fliegen”, sagte der 30jährige. „Das hat den Punkt völlig verfehlt. Der Gruppe der Jungs im Stadion ist es peinlich, das zu sehen. Das ist nicht das, wofür wir stehen. Ich bin wirklich bestürzt, dass das passiert ist.”

An dem Kleinflugzeug war der Schriftzug „White Lives Matter Burnley” angebracht. Es flog über das Stadion, kurz nachdem die Spieler und Offiziellen vor dem Anpfiff auf die Knie gegangen waren, um sich mit der „Black Lives Matter”-Bewegung zu solidarisieren. Der Slogan steht zudem auf den Trikots aller Premier-League-Teams und ersetzt die Spielernamen. …

Anders als Schwarze und People of Color insgesamt gehört die Gruppe der weißen Bevölkerung weder in den USA, wo „White Lives Matter” oft benutzt wird, noch in England, wo nun das Banner auftauchte, zur Minderheit. Sie kann daher per se nicht unter strukturellem Rassismus leiden.»1 (Spiegel)

Extremistische, einseitige Hetze, wie sie Feministen seit Generationen gegen Männer gebrauchen, wird nun auch bei Bevölkerungsgruppen zur Staatsdoktrin.

Nach Propaganda Fakten: Es wurden in GB drei weiße Männer, aber kein Schwarzer getötet. Auch sonst gibt es viel mehr Gewalt von Schwarzen gegen Weiße als umgekehrt. BLM führte zu Krawallen, Plünderungen, Gewalt. BLM ist eine extremistische Bewegung, mit der Terrorgruppe ANTIFA verwoben.

1.) Rassistisch ist nach Definition dieses politischen (Kampf-) Begriffs, wer Ethnien unterschiedlich behandelt. Das sind offenkundig der Spiegel, etablierte Medien, politische korrigierende Politiker westlicher Länder, die Schwarze anders behandeln als Weiße. Es ist rechtlich und moralisch genau gleich, ob jemand „Black Live Matters” oder „White Live Matters” sagt. Jede unterschiedliche Bewertung beider Parolen ist rassistisch. Wer das nicht kapiert, hat das Prinzip des Rechtsstaats nicht begriffen, betreibt Gesinnungsdiktatur und Willkür, die je nach Seite oder Partei verschiedene Rechtsprinzipien benutzt. Die Terrorgruppe ANTIFA darf Andersdenkende der AfD verprügeln, die demokratische und friedliche AfD darf moralisch gar nichts, eigentlich nicht einmal existieren. Das ist genauso krank, zeigt völlige Zerrüttung der philosophischen Grundlagen, auf der freiheitliches System, Demokratie und die westliche Zivilisation überhaupt beruhen. Wer solch schräge, willkürlich unterschiedliche Rechtsauslegung einführt oder duldet, hat den Rechtsstaat abgeschafft und eine Diktatur sich für richtig haltender Gesinnung anstelle der freiheitlichen Ordnung gesetzt. Je nach Gruppe verschiedene Maßstäbe anzulegen, ist totalitär; die Methode entspricht Orwells Dystopie „1984”. Das ist nicht verhandelbares Grundprinzip eines Rechtsstaates und übrigens auch des Grundgesetzes. Wer daran rüttelt und deutelt, stürzt die verfassungsmäßige Ordnung. Eine Umdeutung dieses zentralen Grundsatzes ist grundsätzlich unmöglich. Es kann dabei auch keine Einschränkungen oder Kompromisse geben; wer diese für alle politischen Richtungen gleiche Behandlung aufhebt, hat die Ordnung des Grundgesetzes aufgehoben, wonach laut Grundgesetz jeder Bürger Recht und Pflicht hat, sich gegen dieses Außerkraftsetzen von Grundgesetz und freiheitlicher Ordnung zu wehren.

2.) Die Behauptung eines strukturellen Rassismus, der nur in eine Richtung gehen könne, ist extremistische, totalitäre Propaganda. Behauptet haben dies bereits Feministinnen. Auch das war Unsinn, denn tatsächlich sind Frauen das biologisch dominante Geschlecht, werden Männer seit Jahrmillionen systematisch, also ‚strukturell’, diskriminiert. Meine Bücher weisen das nach, doch diese werden eben deshalb systematisch ignoriert und dadurch unterdrückt.

Genauso absurd falsch ist die Behauptung eines strukturellen Rassismus gegen Schwarze. Tatsächlich reicht ein Besuch in Südafrika, wo es Pogrome und massenhaft Morde an weißen Bauern gibt, um zu sehen, daß es virulenten, systematischen und strukturellen Rassismus von Schwarzafrikanern gegen Weiße gibt; umgekehrt gibt es solche Zustände nirgends. Es ist kein Rassismus, wenn einige fleißig, intelligent und erfinderisch sind, sondern das ist lobenswerte Leistung. Es ist kein Rassismus, wenn einige entweder nicht so fleißig, oder nicht so intelligent, oder nicht so erfindungsbegabt sind, trotz stärkerer Förderung seltener durch Leistung auffallen, sondern dafür sind jene selbstverantwortlich, die weniger leisten. Statt die Klappe aufzureißen müssen sie sich, wie alle anständigen Menschen, am eigenen Riemen reißen, und ihre Leistungen verbessern. Können sie das nicht, haben sie keine Anerkennung nicht erbrachter Leistung verdient. Reißen sie trotz mangelnder Leistung die Klappe auf und fordern Erfolge ohne Leistung, mißbrauchen sie Sozialstaat, Zivilisation und die Tüchtigkeit der arbeitenden Bevölkerung, gehören wegen charakterlichen Versagens vor die Tür gesetzt. Das gilt für alle eingebildete Berufsopfer aller Art, ob nun Feminist oder sonstiges.

Die tatsächlich von Mord bedrohten Weißen Südafrikas sind keine Berufsopfer; sie leisten etwas und sind tatsächlich gefährdet. Auch weiße heterosexuelle (alte) Männer, die von Feministinnen seit den 1960ern bekämpft und gehässig mit Schmutz beworfen werden, sind keine Berufsopfer, sondern werden tatsächlich diskriminiert, obwohl sie das selten äußern.

Dieser Spiegeltext ist so schlecht, als hätte das Umfeld der Terrorgruppe ANTIFA ihn verfaßt. Wenn die britische Fußball-Liga wirklich einseitig für eine extremistische Bewegung wie BLM Partei ergreifen sollte, so würde das zeigen, wie verrottet die freiheitliche Ordnung in vielen westlichen Ländern bereits ist.

«Die Krux mit der Diskriminierung
Weiße und Männer können alles haben, aber das nicht
Von Margarete Stokowski 06.11.2018

Klar werden auch Männer gemobbt, brutal geschlagen und unfair behandel – diskriminiert aber werden sie nicht. Dafür fehlen in dieser Welt noch immer die entsprechenden Machtstrukturen.»2 (Spiegel)

Die Feministin Stokowski bringt den Trugschluß auf den Punkt, beschreibt damit deutlich die pathologische Irrationalität, die feministische Wellen in der Welt etabliert hat. Das genaue Gegenteil ist wahr:

(1) Männer werden durch sexuelle Selektion von Frauen massiv diskriminiert. Weil Fortpflanzung die zentrale und definierende Handlung des Lebens ist, gibt es evolutionäre Mechanismen, die Kinder und Frauen bevorzugen, sowohl in der Wahrnehmung, als auch beim Handeln. Feminismus hat die Tatsachen genau falsch herum gedeutet. Bücher, die mit Fakten aufklären, werden systematisch über Dekaden kaltgestellt. Eine mächtige, biologische, sexuelle und daher bewußter Wahrnehmung entzogene Machtstruktur bevorzugt Frauen.

(2) Männer werden von Frauen und der feministischen Gesellschaft versklavt, indem sie jederzeit aus Ehe oder Beziehung geworfen werden können, dann die Frau, die sie aus ihrem Leben ausschloß, meistens durch Unterhalt und Alimente fürstlich belohnen müssen, so daß Zerstörung von Ehen und Lieben einträgliches Geschäftsmodell geworden ist.

(3) Väter werden von Frauen und der feministischen Gesellschaft versklavt, indem Entzug gemeinsamer Kinder, des Sorgerechts oder Umgangs, oder dessen Verringerung durch listige kleine Hürden, mit vermehrter Zahlungsverpflichtung des Vaters verbunden sind.

(2) und (3) sind Verhältnisse, die logisch nicht nur Sklaverei ausmachen, sondern noch darüber hinausgehen. Denn oftmals waren früher Sklaven Teil des gemeinsamen Haushalts, waren also am geselligen Leben beteiligt. Doch der heutige Finanz- oder Erwerbsarbeitssklave in Form des geschiedenen oder getrennten Mannes, oder des Vaters, dem sein Kind ganz oder teilweise entzogen wurde, muß in Abwesenheit, unter Ausschluß sklaven. Das ist vielfach schlimmer als historische Sklaverei.

Es gilt also wie immer das genaue Gegenteil der Behauptungen von Feministinnen und der von ihnen in Irrationalität, Hysterie und Extremismus verzogenen Generationen: Männer sind strukturell unterdrückt, werden von Frauen feministischer Gesellschaft wie Sklaven ausgenutzt.

Das gilt tendenziell heute auch für Weiße. Denn es sind oft Weiße, die mit ihrer Arbeit und ihrem Steueraufkommen andere unterstützen, sowohl in fernen Ländern als auch zu uns Eingewanderte, statt daß diese selbstverantwortlich werden und für sich selbst aufkommen. Der Finanzsklave ist in diesem Falle der Weiße, ob Mann oder Frau, der Sklavenhalter, der seinen Vorteil mit Vorwürfen des ‚Rassismus’ begründet, ist der fremde Nutznießer eines Sozialstaates, in den er oft illegal eingedrungen ist, um dieses Sozialschlaraffenland anzuzapfen. Auf diese Weise werden Migranten entwurzelt, gehen ihrer Heimat verloren, und werden sowohl viele Migranten als auch Menschen ferner Länder der Würde beraubt, zu lernen, für sich selbst zu sorgen. Sie bleiben ein von Hilfsgeldern abhängiges Proletariat unzufriedener Forderer, deren Kernkompetenz es ist, „Rassismus”, „Sexismus”, „Patriarchat” oder „Ausbeutung” zu schreien, um damit Geld und Vorteile auf Kosten Anderer einzuklagen, die hart arbeiten müssen, womit eben jene Ausbeutung begründet wird, nur in umgekehrter Richtung. Denn ausgebeutet werden weiße Männer von weißen Frauen, weiße Männer und weiße Frauen aber von nichtweißen Berufsopfern. Es entsteht dadurch eine Sklaverei, bei der perverserweise der Sklavenhalter seine Stellung mit der falschen Behauptung begründet, er sei tatsächlich der Sklave, wogegen der finanziell ausgeblutete und ausgebeutete Leistungserbringer noch zusätzlich damit gequält wird, daß ihm vorgeworfen wird, er sei der ‚Sklavenhalter’ und ‚Unterdrücker’. Perverser kann eine Verdrehung nicht mehr sein!

Mithin ist eine ganz besonders perfide Form der Sklaverei, was die politisch Korrekten derzeit errichten; es ist ein Faschismus mit umgekehrten Vorzeichen. Hat der historische Faschismus andere Völker ausnützen oder auflösen wollen, so tut der umgedrehte Faschismus von ANTIFA und PC-Globalisten und Feministen dasselbe den eigenen Völkern und den eigenen Männern an. Heute werden die abendländischen Völker ausgebeutet und erblich durch Verdrängung und Verdrängungskreuzung abgeschafft, insbesondere aber der ‚weiße heterosexuelle (alte) Mann’.

Was der Spiegel und andere MSM abliefern, ist so schlimme Verdrehung wie die Hetze im DR und der DDR – keinen Deut besser. Die „Unverantwortlichen sollen im 21. Jahrhundert ankommen und sich informieren” – indem sie zum Beispiel meine seit Dekaden unterdrückten Bücher lesen. „Sie haben den Punkt völlig verfehlt.” Sie sollten sich schämen, solche extremistischen Verdrehungen zu verbreiten.

Fußnoten

1 https://www.spiegel.de/sport/fussball/rassistisches-banner-in-england-fc-burnley-kapitaen-ben-mee-schaemt-sich-a-e71b4432-8aa2-48e8-9221-97849b586bb5

2 https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/warum-es-keinen-sexismus-gegen-maenner-oder-rassismus-gegen-weisse-gibt-a-1236954.html

Männerhaß, Feminismus und die Zerstörung weiblicher Fähigkeit zu Liebe und Empathie für Männer, insbesondere für einheimische männliche Verlierer 

Männerhaß, Feminismus und die Zerstörung weiblicher Fähigkeit zu Liebe und Empathie für Männer, insbesondere für einheimische männliche Verlierer

Männerhaß wird auch sexuell zur Erniedrigung ausgenutzt.

Seit den 1980er Jahren dokumentiere ich Lieblosigkeit und Männerhaß feministisch geprägter Frauen von der ersten Welle bis zur jeweiligen Gegenwart. Das wurde seitdem von Medien, Verlagen und Öffentlichkeit totalignotiert. Damit war ich bei uns der erste, der so etwas tat.

Darüber hinaus dokumentierte ich feministische Gesinnungszensur gegen Andersdenkende; jedes Sachbuch enthält seitdem mindestens ein Kapitel darüber. Damit war ich der ersten Aktivist gegen Zensur bei uns. Teil meiner Methode wurde, in Büchern deren Ablehnung aus Gesinnungsgründen zu dokumentieren. Fast jedem meiner Bücher wurde die Zensurgeschichte genau dieses Buches in folgenden Editionen beigefügt.

Wichtiger ist jedoch die sich anschließende Analyse, die es bei anderen, auch späteren Aktivisten, nicht gibt. Genau diese wird am meisten ignoriert, nämlich auch von Aktivisten gegen Benachteiligung von Männern oder gegen Zensur. Ich darf brav den Handlanger spielen, der ihre zu kurz gedachte Agenda unterstützen soll, die Teil der feministischen Gesellschaft bleibt, aber meine darüber hinausreichenden Ansätze werden totalignoriert. Manche schrieben oder sagten mir sinngemäß, daß wir keine Bücher bräuchten, oder sie meine Bücher nicht, die sie ungelesen abtun; ich würde als Unterstützer gebraucht, soll also auf Twitter oder andernorts ihre kurzsichtige Aktivität stützen. Sie sind aber nicht bereit, meinen Büchern eine Plattform zu bieten. Damit sind diese Agenden überflüssig, rauben mir nur meine Lebenszeit wie das Gezwitscher (denglisch: getwitter). Es geht um die Bücher und die in ihnen dargelegten Durchbrüche und Argumente. Alles andere ist Zeitverschwendung, weil es keine Leser für die Bücher bringt.

Mit anderen Worten: Auch dieser Artikel ist leidige Zeitverschwendung, weil Leser glauben, die Bücher nicht lesen zu brauchen. Ich stehe kurz davor, diesen Blödsinn einzustellen. Wer meine Bücher nicht liest, verdient auch meine kostenlosen Artikel und das Gezwitscher auf Twitter nicht. Wer dumm bleiben will, tut das ohnehin.

Feministischer Haß prägte und trieb bereits die erste feministische Welle, die von siegreichen Feministen umgedeutet und verherrlicht wird. Mit solcher Geschichtsklitterung wachsen wir auf; sie wird uns von klein auf eingetrichtert.

Diese junge Undame zeigt im Video deutlich die Geste des Halsabschneidens, ohne das Wort laut auszusprechen, womit sie sich wohl unangreifbar machen will. Es ist somit ein listiger Mordaufruf.

In unsrer Gesinnungsdiktatur bleibt feministischer Mordaufruf gegen Männer folgenlos, wird in Skandinavien sogar als SCUM-Theaterstück von Schülerinnen aufgeführt und als „pädogogisch wertvoll” bezeichnet. Wir leben in einer kollektive durchgeknallten und kollektiv gestörten Gesellschaft. Sogar Frauen, die dankenswerter Weise die schlimmsten Auswüchse des Feminismus ablehnen, haben keinen Schimmer davon, wie falsch und haßerfüllt Feminismus aller Wellen insgesamt war und ist.

Feminismus verbreitet Männerhaß durch falsche Propaganda.

Häusliche nicht gegenseitiger Gewalt geht laut der umfassendsten Metastudie von Havard zu 70% von Frauen aus.

Das weisen inzwischen, trotz jahrzehntelanger Behinderung durch einseitige feministische Propagandafächer, viele unabhängige Studien nach.

Bei sexuellen Übergriffen in Gefängnissen an Jugendlichen gingen diese zu ~95% von Wärterinnen aus, aber nur zu weniger als 5% von männlichen Wärtern.

Auch China sammelt mal eben DNS (englisch: DNA) nur von Männern, was Kriminalstatistiken und Polizei aufgrund der feministischen Methode der „halbierten Statistik” (Esther Vilar), die das andere Geschlecht einfach wegläßt, zu einer misandrischen Politik führt, die dann Ungerechtigkeit, Mißstände und in der Folge viele männliche Selbstmorde verursacht.

Auch in Ruanda gibt es deswegen viel Ungerechtigkeit gegen Männer und Selbstmorde als Folge.

Ergebnis sind seit 150 Jahren feministischer Wellen ein zunehmendes Trommelfeuer Männerhaß und kaputte Generationen, die anfällig für verrückte politische Hysterien sind, nicht nur feministische Dystopien.

Außer Männern werden zusammen mit Kollegen der ANTIFA (es gibt auch eine feministische FANTIFA) weiße, insbesondere ‚weiße heterosexuelle Männer’ angefeindet oder gar angegriffen.

Doch beim Dauerfeuer Männerhaß sehen viele seit 1968 oder länger weg.

Alltag der feministischen Gesellschaft.

Süß angelächelt werden allenfalls zur weiteren Verdrängung und sexuellen Verhöhnung der aus Fortpflanzung und Leben geworfenen autochthonen Männer, die alles bezahlen müssen, angelockte Fremde.

So werden die weißen, heterosexuellen Zahlsklaven in Liebe, Fortpflanzung und genetisch für immer verdrängt von der feministischen Perversion der Haßliebe gegen die eigenen, aber für fremde Männer.

Das sind keine Einzelfälle, sondern hat Methode bei Feministinnen, denen meine Bücher solches Vorgehen seit 1968 nachweisen, bei Linken, Globalisten, insbesondere Soros und seinen ‚Stiftungen’, etablierten Medien und Parteien, auch jenen, die früher nicht als links galten.

Zuviel? Ich fange gerade erst an! Selbst die Funde krassen Männerhasses der letzten Tage ist kaum in einem länglichen Artikel erschöpfbar.

Feminismus hat außerdem zunehmend weniger Sex für junge Männer hervorgebracht. Immer mehr werden zu Verlierern, Kuckolden und Inceln degradiert.

Aufgrund von Verhütung bedeutet das noch weniger Fortpflanzungsmöglichkeit:

Sogar wenn Frauen einmal mutig Feminismus kritisieren, gelten gute Wünsche anderen Frauen, nicht den betroffenen Männern.

Vorschläge von Google zur Ergänzung von Suchtexten:

Propaganda gegen Wirklichkeit

Mehr Mordhetze gegen Männer

Auch beim Mobben von Frauen waren Frauen deutlich stärker vertreten.

Täglich geht extremer feministischer Männerhaß um.

Wenn man in der gleichen Geschichte die Geschlechter tauscht, wird beide Male der Mann als Bösewicht, die Frau als unschuldiges Opfer eingestuft.

Schon eine Frau im Bild verdoppelt die Leserzahl.

Durchgeknallte Ideolog*In_nen glauben, es gäbe keinen Sexismus gegen Männer und keinen Rassismus gegen Weiße, per definitionem. Ganz abgesehen davon, daß es sich um politische Kampfbegriffe zweifelhaften Werts handelt, ‚Sexismus’ ist eine feministische Wortschöpfung, die von Anbeginn verdreht und falsch war, wird die reale Tendenz der Gegenwart und Vergangenheit verkehrt herum gedeutet.

Sogar das Flirten wollen Feministen verbieten.

Ergebnis seit mindestens 1968: Haß auf weiße heterosexuelle Männer.

Haßwünsche kollektiv gestörter, liebesunfähiger Generationen seit der 1. feministischen Welle, was Menschen auch bereit machte für andere Perversionen als Feminismus, wie Faschismus und Kommunismus.

Unsre Medien werden seit Generationen davon überschwemmt.

Männer, Weiße und Polizisten werden als Müll bezeichnet. Weiße Männer stehen noch tiefer in der feministischen Haßordnung.

Männer sollen pauschalisiert und unter Sippenhaft gestellt werden.

Weiße Männer werden pauschal verleumdet und blockiert.

Das sind keine einzelnen Ausrutscher, sondern ist systematische Linie.

Frauen diskriminieren 80 bis 90 % der Männer sexuell; darin stimmen Feministen mit Evolutionsbiologen überein. Zusätzlich hassen Feministinnen die ungerecht diskriminierten Männer auch noch.

Weiße Männer, besonders mit Lebenserfahrung, sollen von Kulturrevolutionären ausgeschlossen werden, denn ihren Argumenten hätten die Haßfanatiker nicht entgegenzusetzen.

Männerhaß kann nach feministischer Definition nicht diskriminieren. Man vertausche mal  in feministischen Mordphantasien „Männer” oder „Weiße” mit „Juden” und überlege, was für eine Bezeichnung unser Gesellschaftssystem verdient.

Aufgrund solchen Hasses meinen sie, es sei kein Männertag nötig. Genau umgekehrt wird ein Schuh draus.

Männerhaß. Alle Männer seien einfach Abfall.

Feminismus ist grundsätzlich falsch, auf falscher Wahrnehmung, falschen Annahmen und Störung der Liebes- und Empathiefähigkeit gegründet, und zwar in allen Wellen, damals wie heute.,

Feministinnen lachen Männer aus, wenn sie die Wahrheit sagen über die feministische Gesellschaft.

Feministin Ford wird auch von Männerhaß zerfressen.

Männer sterben nach ihrer Ansicht nicht schnell genug an Corona. Männerhaß entsteht aus angeboren schiefer Wahrnehmung, die privilegierte Frauen für hilfsbedürftige Opfer hält, was Feminismus aller Wellen falsch und militant instrumentalisiert hat.

Wenn jemand nicht heterosexuelle weiße Männer, sondern Juden oder Schwarze als ‚Abschaum’ bezeichnen würde, wäre der Teufel los. Aber mit uns wird es seit Generationen systematisch, im Zuge einer großen Kampagne getan. Wie durchgeknallt müssen jene sein, die das geschehen ließen, nicht bekämpften und verhinderten?

Sie redet nicht mit Männern. Viele schalten ab, wenn sie meine Bücher sehen. Deshalb werden sie niemals über ihre Irrtümer aufgeklärt.

Männer seien wie h0nde, was offenbar ‚Hunde’ bedeutet.

Zu feministischem Männerhaß gehört seit der 1. Welle um 1900 auch die Dystopie einer Welt ohne Männer.

Das sind alles keine Einzelfälle. Es gibt nicht genug Platz und Zeit für eine erschöpfende Darstellung

Sie hat das wahrscheinlich öfter geschrieben als Adolf Hitler seinen Haß so drastisch offen geäußert hat.

Meine Sammlung enthält sehr viel mehr Beweise, von der heutigen Zeit bis zurück zur ersten Welle, doch ich möchte euch nicht über Gebühr ermüden. Ich schließe daher mit einem Klassiker, einer Domäne, die Männer ausrotten möchte.

Lest meine Bücher.

© 2020 Jan Deichmohle

Theme von Anders NorénHoch ↑

WP Twitter Auto Publish Powered By : XYZScripts.com