Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Mädchenmangel

Ein Hund ist keine Person

Ein Hund ist keine Person

Vor einer Weile fuhr ich in einem Zug der Deutschen Bahn, als ich hinter mir ein jugendliches Paar mit drei Hunden gewahrte, deren Mode derzeit gesellschaftlich nicht sonderlich angesehen ist. Der Schaffner beanstandete streng ihren Fahrschein: „Ein Hund ist keine Person!” beharrte er, als sie ihre Gruppenkarte vorzeigten, die für fünf Personen gültig war. „Meine Freundin, ich, und drei Hunde.” Für die Hunde hätten sie extra eine Fahrkarte lösen müssen, die, wie sich herausstellte, halb so viel kostete wie für einen Erwachsenen. Tariflich zählte der Hund sozusagen als halbe Person oder kostet so viel wie ein Kind. Nun frage ich mich: Wo ist das Problem, wenn das Pärchen eine Karte für fünf Personen vorzeigt, wenn Tiere nur für eine halbe Person kosten? Ihre Fahrkarte wäre gewissermaßen überdimensioniert, weil sie ja für fünf Erwachsene gilt.

Doch der strenge Schaffner quälte sie hartnäckig. Eine lange Zeit sah ich ihn im Streit mit dem Jugendlichen, der am Ende erklärte, er wäre froh, bald aus Deutschland heraus zu sein, weil die Schaffner in der Schweiz nicht so unvernünftig wären. „A Hund is koa Person” oder so ähnlich ging es weiter. Personalien wurden aufgeschrieben und ich hoffe, daß die beiden nicht allzu viel Ärger bekommen haben.

So streng können deutsche Schaffner sein! Das sind sie aber nur zu manchen, wie Einheimischen, in diesem Falle peinlicherweise schweizer Bürgern. Ich habe auch miterlebt in den letzten Jahren, wie es in Zügen der Deutschen Bahn zugeht, wenn illegal eindringende Migranten einfach schwarz zusteigen, um an das Ziel ihres Traumes vom Schlaraffenland zu gelangen, wo gebratene Tauben mit viel Sozialgeld in den Mund fliegen, Willkommensheißerinnen die einheimischen Männer ohne hiesige Frau schmoren und ohne Nachkommen verrecken lassen, um Illegale mit IQ bei 65 zu vögeln, die gar nicht hier sein dürften und deren Befähigungsnachweis ist ‚Asyl’ sagen und seine Muskeln springen lassen zu können. Mehr als eine freundliche und geduldige Erklärung, sie bräuchten einen Fahrschein, wurde den Migranten nicht gegeben; niemand nahm deswegen ihre Personalien auf; sie wurden nicht überprüft, ob sie überhaupt Ausweise hatten. Sogar wenn sie sich an Frauen im Zug vergreifen oder etwas klauen, geschieht ihnen noch lange nichts, und wenn, kommen sie oft auf Bewährung frei.

Nun vergleiche man das mit dem armen deutschschweizer Paar Jugendlicher, die so gepiesackt wurden vom strengen Kontrollör, daß sie unser Land fast verfluchten. Man vergleiche die Obdachlosen mit Sozialabstaubern ferner Kontinente, die modisch schick frisiert mit unserem Steuergeld allabendlich ausschwärmen, um uns die letzten unvergebenen Mädchen wegzuschnappen – und eine empathiegestörte Meute der männerfeindlichen feministischen Gesellschaft höhnt noch über die geschädigten hiesigen Männer, denen alle Schuld zugeschoben wird. So unlogisch und seelisch grausam ist das hysterische Denksystem, das eine breite Mehrheit verinnerlicht hat!

Die Einsichtsfähigkeit der seelisch grausamen Sadisten, die sich für ‚humanistisch’ und ‚moralisch überlegen’ halten, wenn sie grausame Verdrängung durch Einlassen und Integrieren fremden Männerüberschusses auf die Spitze treiben, ist gleich null: nicht vorhanden. Niemals sehen diese Empathieversager politischer Korrektheit ihren eigenen radikalen Fehler, sondern immer bei den Opfern, die sie täglich schädigen, und bei Andersdenkenden, die sie auf ihre Denkfehler hinweisen.

Sogar die schlimmste Bundeskanzlerin aller Zeiten will nicht begreifen, welchen ungeheuerlichen Schaden sie für einheimische Männer, aber auch Frauen und Kinder angerichtet hat, sondern bedauert nur, nicht eine noch schlimmere Koalition mit den Grünen gebildet zu haben, die noch etwas radikaler einheimische Männer mit Füßen treten würde.

«06. Oktober 2018, 14:02 Uhr
Angela Merkel sieht im Scheitern der Jamaika-Koalition nach der Bundestagswahl einen „staatspolitisch großen Fehler”. Das sagte die Bundeskanzlerin auf dem Deutschlandtag der Jungen Union.»1 (Gmx.net)

In Schweden fordert eine Migrantenbewegung bereits das Land für sich. Bei uns wird dasselbe verlieren. Die Regierung der Altparteien richtet mehr Schaden an als zwei verlorene Weltkriege zusammen, in denen wir gut ein Drittel, aber weniger als die Hälfte unsrer Heimat verloren. Nun verlieren wir alles – den Rest der Heimat, und hören sogar auf, als Volk zu bestehen. Unsre klügsten Männer sterben häufig ohne Nachkommen aus, oder haben zu wenig Nachwuchs, werden durch Kinder aggressiver Nichtleister ersetzt, deren geistige Leistung darin bestand, Asyl zu fordern, und mit dem Geld, das wir ihnen geben, uns die Frauen vor der Nase wegzuflirten. Wir werden abgeschafft, zukünftige Generationen verblödet.

«Schweden: „Die Stadt, das Land, alles gehört uns” – Migrantenbewegung erstarkt
Epoch Times 6. Oktober 2018

In Schweden gründeten Migranten eine Bewegung unter dem Namen „Willkommen beim Widerstand”. Bei einer ersten Demonstration hieß es „Ganz Malmö haßt Rassisten”, „Wir kämpfen mit harter Klinge”, „Die Stadt, das Land, alles gehört uns”»2 (epochtimes)

Rassismus ist es, uns unsere Heimat wegzunehmen. Sie haben ihre eigene! Sexismus ist es, uns unsere Frauen wegzunehmen! Für sie sind in ihrer Heimat genug Mädchen geboren worden, und falls nicht, haben sie der Natur ins Handwerk gepfuscht und sind selbst schuld!

In Syrien, Nordafrika und Afrika entsteht ein Männermangel, weil so viele Männer zu uns kamen, unser Geld und unsre Frauen wegnehmen, so daß für uns nicht genug übrig sind. Solchen Männermangel Afrikas genießen dort afrikanische und muslimische Männer polygam. Auch Lesben haben in Afrika nun ein Schlaraffenland. Bezahlen tun alles einheimische Männer: Erst durch ihr Geld, zweitens dadurch, das nicht genug Mädchen für sie da sind. Doch unsrer empathiegestörten Gesellschaft ist das scheißegal! Sie ist derart zynisch empathiegestört, daß sie gar nicht merken will, was sie vielen einheimischen Männern antut, stattdessen den Überbringer der Nachricht und die betrogenen einheimischen Männer, die Opfer ihres sadistischen Menschenexperiments, beschuldigt, verhöhnt, so tut, als sei deren Verhalten, Auftreten oder ihre Einstellung schuld! Solche Frechheit schlägt dem Faß den Boden aus und wird ein schlechtes Ende nehmen. Aus numerischen Gründen kann es logischerweise nicht funktionieren. Wer Logik oder Zahlenverhältnisse nicht versteht, ist zu dumm für Debatten oder politische Mitsprache, denn sie sind außerstande, die Folgen ihres Tuns zu bedenken, und es ist gemeingefährlich, wenn Personen, die dazu unfähig sind, über politische Frage entscheiden. Da helfen auch persönliche Beleidigungen nicht.

Wer zu dumm für Logik ist, nicht einmal merkt, nach Sachargumenten verloren zu haben und das mit zotigen Beleidigungen ausgleichen will, disqualifiziert sich. Nicht Opfer sind schuld – das wäre feministische Täter-Opfer-Umkehr! Die Einstellung verdrängter Männer ist Folge der Katastrophe, nicht umgekehrt. Zyniker, die solch krank verdrehte Vorwürfe machen, sind Ursache solcher Mißstände! Sie selbst, die hämisch höhnen, mit Leerphrasen wie ‚Aluhut’ und ‚Verschwörungstheorie’ um sich schmeißen, persönlich nachtreten, sind mitschuldig! Wer Logik nicht versteht, ist dumm. Wer mit Spott nachtritt, disqualifiziert sich geistig wie charakterlich.

Wo ist denn eure Humanität, eure Moral, Empathiegestörte und Befürworter (oder gleichgültige Hinnehmer) von Verdrängung durch männliche Migration und Feminismus? Eure eingebildete ‚Moral’ gibt es nicht, ist nur eine Floskel, ein Vorwand, immer ungeheuerlichere Schäden anzurichten! Niemals hätte Feministinnen Macht gegeben werden dürfen, die sie in allen Wellen folgenreich mißbraucht haben. Niemals hätte ihnen Gelegenheit gegeben werden dürfen, ganze Generationen zu indoktrinieren!

Inzwischen ist eine Gesinnungsdiktatur entstanden, die nicht nur Schüler massiv indoktriniert, sondern bereits an der Schule mit der Terrorgruppe ANTIFA jedes Keimen kritischer Gedanken ersticken will.

«Jedoch brennt vielen Schülerinnen und Schülern aller Schularten unter den Nägeln, daß an der Schule ein einseitiges Klima geschaffen wird, in welchem einige Schüler sich nicht mehr trauen, offen ihre Meinung zu vertreten, ursächlich ist hier unter anderem die Angst vor schlechterer Benotung durch Lehrer, welche in der Klasse offen Meinungen des linksaußen Spektrums vertreten und sich offen zu Parteien bekennen, wie beispielsweise „Die Linke”, welche in Teilen vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Es berichteten auch Schüler stolz, an den linken Krawallen in Hamburg zu G20 beteiligt gewesen zu sein.

Außerdem fürchten viele Schülerinnen und Schüler, wie auch wir, sofort in die Nazi Ecke gestellt zu werden, eine gelebte Diskussionskultur findet in vielen Klassen nicht mehr statt.

Auch die Einschüchterung einiger Schüler durch selbsternannte Antifaschisten aus dem Rems-Murr-Kreis trägt dazu bei. …

Von tätlichen Angriffen durch Vermummte, Pfeffersprühattacken und dem Abfangen auf dem Schulweg ist schon vieles geschehen. Hier einige Beispiele:

Backnang. Drei junge Männer im Alter von 20, 21 und 22 Jahren sind am vergangenen Samstagabend (23.06.) beim Straßenfest in der Grabenstraße von Unbekannten angegriffen worden. Der 20jährige erlitt dabei einen Nasenbeinbruch.

…fünf Vermummte aufgelauert, ihm Pfefferspray ins Gesicht gesprüht, ihn getreten und beleidigt. Ein vorbeifahrendes Auto, so die Seite weiter, hätte die Angreifer aufgeschreckt, dadurch sei „Schlimmeres verhindert” worden.

Im Februar 2016 wurde ein Jugendlicher von Linksextremisten vor seiner Haustüre abgefangen und verprügelt, da diese ihn mit einem Rechten verwechselten.

Dies sind nur einige Beispiele, bei welchen auch Schüler und inzwischen ehemalige Schüler Opfer von linker Gewalt durch Antifaschisten wurden. …

Diese Gewalt richtet sich immer öfter gegen Schüler, welche nicht in das Weltbild der Antifa passen, wir finden dies nicht mehr hinnehmbar und sind massiv enttäuscht, daß die Schulleitung bereit ist, in den Dialog mit Anonymen zu treten, aus deren Spektrum vermutlich die Angriffe auf uns Schüler kamen!Wir wünschen uns einen objektiven Umgang mit der linken Gewalt und wünschen uns, daß die Schule auch Stellung gegen linken Extremismus bezieht!»3 (bayern-presse)

Lest meine Bücher!

Fußnoten

1 https://www.gmx.net/magazine/politik/angela-merkel-ruft-union-dauerstreits-scheitern-jamaika-fehler-33197980

2 https://www.epochtimes.de/politik/europa/schweden-die-stadt-das-land-alles-gehoert-uns-migrantenbewegung-erstarkt-a2666348.html

3 https://bayern-presse.de/2018/10/04/politik/schueler-des-berufszentrums-backnang-schreiben-verzweifelten-brief-die-antifa-terrorisiert-uns/

Tagebuch eines gewissen Jan Deichmohles

Tagebuch eines gewissen Jan Deichmohles

Ein von QFD-Bann auf Twitter verstecktes, weil in seiner Gesinnung etablierten Kreisen verdächtiges Subjekt namens Jan Deichmohle hat mir Auszüge aus seinem Tagebuch zukommen lassen, die ich unkommentiert veröffentliche. 😛 Zuweilen sagt anschauliche Realität mehr als viele Argumente, wissenschaftlichen Fakten und langatmige Begründungen.

20.7.2018
Im Schloßpark wieder mehrere Paare aus Afrikaner oder orientalischer Muslim mit einheimischem Mädchen.

Fußgängerzone nahe dem Schloß: Mädchen mit Orientalen, Mädchen mit Asiaten, am Bahnsteig der S-Bahn die nächsten solchen Paare. Es wird eine Massenerscheinung. Bald werden Mädchen mit einheimischem Freund eine Minderheit sein. Kinder autochthoner Eltern wird es kaum noch geben. Wir erlöschen wie amerikanische Indianerstämme oder australische Aborigines.

Und wo bleiben wir Männer? Massive Verdrängung! Nicht genug Mädchen für uns da, am allerwenigsten einheimische Mädchen, die zu uns passen. Der Markt ist leergefegt von Merkels Gästen. Aufgrund des massiven Empathieversagens gegenüber einheimischen Männern kümmert das keinen; wir kriegen noch Spott obendrauf und müssen alles bezahlen, hart dafür arbeiten, von verantwortungslosen Eliten abgeschafft zu werden.

24.7.2018
Neuer Rekord in der Großstadt bei der Anzahl Paare Migrant mit hiesigem hellen Mädchen. So langsam muß der Verdrängungsdruck auch von geistig verblendeten Männern im Alltag gespürt werden, oder es stimmt etwas mit unseren Männern nicht.

Lest meine Bücher, die viele unterschiedliche Argumente gegen Feminismus und Bevölkerungstausch entwickeln.

3. Teil – Alles harmlos, betrifft ja nur Jungen und Männer!

3. Teil – Alles harmlos, betrifft ja nur Jungen und Männer!

Zu wenige junge Frauen für dich? Hahaha, bist wohl ein ganz blöder Häßlicher! So giftig wird jeder diffamiert, der auf ein Problem hinweist, das Männer betrifft. So geht das seit 1968. Männer werden beschimpft, verarscht, ausgenommen wie eine Weihnachtsgans, entsorgt und nochmals ausgenommen. Wer etwas dagegen zu sagen wagt, wird als Mensch und Persönlichkeit vernichtend verhöhnt.

Schon vor der jüngsten illegalen Masseneinwanderungswelle galt:

«Deutlich erkennbar wird dies bereits in Schweden: Die US-Politologin Valerie Hudson stellte in einer Untersuchung fest, daß bei den Teenagern das Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Personen bei 125 zu 100 liegt.»1 (Contra Magazin)

Verläßliche Schätzungen dazu gibt es nicht – sind ja nur Männer, nur Jungen! Das interessiert keinen. Im Gegenteil, Feministen freuen sich noch über das Leid des seit Jahrzehnten aggressiv bekämpften Geschlechts – wohlgemerkt, solange es einheimische trifft, die arbeiten und Steuern zahlen. Minderheiten, die sich durchfüttern lassen, werden natürlich bevorzugt.

«Und klar, bei 20 % Männerüberschuß (1 Mio Junginvasoren auf 5 Mio deutsche Männer im selben Alter, so ist derzeit die Relation) wird Deutschland»2 (Bachheimer)

Allein die Zuwanderungswelle der letzten Flutjahre hat uns mit einem zusätzlichen Männerüberschuß von etwa einer Million (bei einer größeren Anzahl Männer und Frauen insgesamt) rund 20 Prozent Männerüberschuß im jugendlichen Alter zusätzlich eingebrockt. Dazu kommt der bereits vorher bestehende Männerüberschuß aufgrund früherer Migrationen, durch lesbisch geprägten Feminismus und wegen eines Geschlechtermißverhältnisses in vielen muslimischen Einwanderergruppen, die auch in zweiter und nachfolgender Generation zu wenige Mädchen hervorbringen, besonders solche, die für Nichtmuslime zugänglich sind. Weiter verschärft wird der Frauenmangel durch muslimische Polygamie und das islamische Verhalten, das Ficken und Heiraten ungläubiger Frauen durch muslimische Männer gutzuheißen, aber jede Beziehung einer muslimischen Tochter mit Ungläubigen zu verurteilen, verhindern oder mit Blutfehde und Mord zu ahnden.

Auch Feminismus hat viel dazu beigetragen, seit Generationen Frauen geistig und sexuell Männern abspenstig gemacht. Nach ihren eigenen Angaben (siehe meine Bücher) prägten lesbische Strömungen mit ihren Ideen die feministische ‚Frauenbewegung’, ist die Orientierung von Frauen leichter veränderbar als die des Mannes – was Feministinnen dazu ausnutzten, Frauen nach Möglichkeit gegen den Mann umzudrehen, zumindestens geistig und seelisch, manchmal auch sexuell. Die Lage war also bereits katastrophal ohne zusätzliches Eindringen fremden Männerüberschusses.

«Egal wie man die Zahlen und möglichen Parameter dreht und wendet und gegeneinander auf- und abrechnet, ca. 2 Millionen (junge) Männer im Alter zwischen 18 bis ca. 49 bei uns in Deutschland haben keine Chance, eine Partnerin zu finden.

Die Männer sind also in den entscheidenden Lebensjahren für Liebe, Sexualität, Partnerschaft, Ehe, Kinder in einer deutlichen Überzahl! Es kann nicht jeder Mann bei uns Partner, Liebhaber, Ehemann, Vater werden!

In der öffentlichen Diskussion wird dieser gigantische (Jung)-Männerüberschuß in unserer Gesellschaft verschwiegen bzw. er ist den meisten Journalisten sowie den meisten Menschen nicht bewußt! Es spielt sich bereits seit mehreren Jahrzehnten eine (Jung-)Männerkatastrophe ab.»3 (theeuropean)

Diese seelische Katastrophe wird seit 30 Jahren in meinen Büchern beschrieben und ebensolang eisig schweigend oder empört der Öffentlichkeit vorenthalten. Bösartige und völlig lächerliche Verrisse waren die nächste Stufe, sind Teil meiner Bücher geworden, denn der Nachwelt soll bekannt werden, mit welch bösartigen Mitteln die Wahrheit vor euch versteckt wurde. All das steht in meinen Büchern. Sie sind es wert, der stillen Zensur durch jahrzehntelanges Ignorieren und dem Vergessen entrissen zu werden.

«Junge Männer überließen Frauen, Kinder und alte Menschen den islamischen Schlächtern und Vergewaltigern, um sich hier in finanzielle Sicherheit zu bringen. … Es entstand ein Verdrängungswettbewerb»4 (aktive-patrioten)

Vor der Verantwortung für ihre Frauen und Mädchen, ihr eigenes Land und ihr Leben desertierten Männern kriegsfähigen Alters aus Gebieten mit einer Geschichte religiöser Intoleranz, der blutigen Verfolgung Andersgläubiger, Ungläubiger und Andersdenkender, werfen wir nach illegalem Eindringen unser Sozialgeld nach, schenken ihnen ein bis ins Alter unbesorgtes Leben, in dem sie Zeit und Muße haben, mit unserem Geld uns die zu wenigen, knappen Mädchen wegzuflirten, während wir arbeiten, um zu leben, und Steuern zu zahlen, mit denen unsere Verdränger angelockt und belohnt werden. Das Ergebnis solch fürchterlich ungerechter, ungeheuerlicher Politik zum Schaden der eigenen Kinder, der eigenen Söhne und Männer, des eigenen Volkes, in einem eklatanten Verfassungs- oder Grundgesetzbruch, EU-Rechtsbruch, ist eine krasser Mädchenmangel und Jungenüberschuß, der durch Integration ständig verschlimmert wird. Integration vergrößert diese Probleme und radikalisiert, denn je länger sie da sind, umso besser eingelebt und ausgebildet, desto brutaler wird der Verdrängungsdruck. Die Verantwortlichen gehören entmachtet und vor ein Strafgericht gestellt, vor dem sie wegen Gesetzesbruch, Grundgesetzbruch, EU-Rechtsbruch und Verbrechen gegen die Menschlichkeit an ihren eigenen Landessöhnen angeklagt werden.

«Die internationale Datenbank Census Bureau’s International Database zeigt, daß es so zu einer Gesamtzahl von 121.914 Männern in Schweden im Alter von 16 und 17 Jahren kommt sowie 99.079 Frauen der gleichen Altersgruppe.

Das sich ergebende Verhältnis ist erstaunlich. Die Berechnungen deuten darauf hin, dass es Ende 2015 wie folgt aussieht: Auf 123 16- und 17jährige Jungen treffen 100 Mädchen im gleichen Alter. … Für Schweden – und jedes andere europäische Land – wäre es für alle Männer und Frauen eine Tragödie, das schlechteste Geschlechterverhältnis der Welt zu haben.»5 (huffingtonpost)

Junge Männer, eure Söhne, falls ihr nicht kinderlos seid wie manche der Politiker, die unsere zentralen Lebensinteressen mit Füßen treten, ihr Volk und Land, die Demokratie, die freiheitliche Ordnung und menschlichen Anstand verraten, eure Landessöhne leiden unter den Folgen eurer Torheit. Doch auch der Gesamtgesellschaft schadet es.

«Was die Zahlen betrifft, sollte man auch das relative Verhältnis von Männern zu Frauen in den ankommenden Migrationswellen nicht außen vor lassen, schließlich hat ein Männerüberschuß – insbesondere ein Jungmännerüberschuß – negative Auswirkungen auf den sozialen Frieden und auf die Sicherheit von Frauen…. Falls Sie sich fragen sollten, warum sie solche interessanten Fakten nie von den deutschen Medien erfahren, verweise ich Sie hiermit auf ein frisches Zitat von Peter Sloterdijk: „Der Lügenäther ist so dicht wie seit den Tagen des Kalten Krieges nicht mehr.”»6 (achgut)

Verschärft wird die Lage weiterhin dadurch, daß nicht einmal alle heterosexuellen Frauen, die es trotz Feminismus und Genderideologie noch gibt, für eine Beziehung zur Verfügung stehen oder liebesfähig sind. Feminismus hat systematisch alles kaputtgemacht, was weibliche Liebesfähigkeit zum Mann entwickelt, weibliches Mitfühlen und Liebesinstinkte für den Mann auslöst; das begann mit der Zerstörung kultureller Ergänzung, geht fort mit der Auflösung und Verächtlichmachung alles spezifisch Männlichen. Außerdem haben sie die Bedeutung von Männern in ihrem Leben auf das erreichbare Minimum verringert, was die Tendenz hat, bis zur ‚Überflüssigkeit’ zu gehen. Damit sind auch die vorhandenen heterosexuellen Frauen selten beglückend; die seelischen Tiefen unserer ehemaligen Kultur sind untergegangen.

«Dienstag, 20. Januar 2015

Frauenmangel und Männerüberschuß

So leben nur etwa 13 Prozent der Frauen in der Altersklasse 30 bis 35 allein, während dies bei den Männern fast 30 Prozent sind. Während jedoch die Frauen zum Großteil freiwillig allein sind, ist dies bei Männern nur sehr selten der Fall. Das bedeutet, der reale, schon vorhandene Frauenmangel wird noch dadurch vergrößert, dass neben den muslimischen Frauen auch ein Teil der alleinstehenden, deutschen Frauen nicht auf dem freien Beziehungsmarkt verfügbar ist. Dazu kommt noch: Je größer der Mangel, umso höher fallen die Erwartungen an einen Mann aus – da verzichtet eine junge Frau lieber ganz auf eine Beziehung, wenn der „Traumprinz“ gerade nicht verfügbar ist. Die Medien spielen auch hier eine nicht zu unterschätzende Rolle.»7 (societychanges)

Doch das ist nur eines vieler wichtiger Lebensbereiche und Themen, wie Jungen und Männer benachteiligt, ignoriert und geschädigt werden von der feministischen Epoche. Der folgende Artikel zeigt, wie Gleichheit absichtliche Schädigung von Männern bedeutet, und das bereits während der ersten feministischen Welle deutlich wurde, als nach dem 1. Weltkrieg etwas für die von einem bitteren Menschenschlachten geschädigten Männer getan werden sollte, von denen viele Millionen tot auf den Schlachtfeldern zurückblieben. Was taten die ‚glorreichen’ Feministinnen schon der ersten Welle? Sie drehte die Sache in eine Frauenbevorzugung um, sicherten sich die Mittel, die für die krieggebeutelten Männer gedacht waren, die von Schlachtfeldern zurückkehrten, für feministische Vorhaben. Andere Epoche, gleiches übles Foulspiel.

«EU-Parlament: Gender Equality meint absichtliche Schädigung von Männern
JUNI 5, 2017 9 KOMMENTARE

Psychology Today ist ein Fachjournal, das in den USA erscheint und vom National Board of Certified Counsellors herausgegeben wird. Es hat eine Auflage von rund 300.000 Exemplaren und rund 4 Millionen Leser.

In seinem Beitrag „The Failure of Social Reform” aus dem Jahre 1963 beschreibt der britische Historiker Philip Abrams die Ursachen, die dazu geführt haben, daß der Versuch, nach dem ersten Weltkrieg ein Regime sozialer Wohlfahrt im Vereinigten Königreich einzuführen, das nicht zu letzt Wohnung und Arbeit für die aus dem Krieg zurückkehrenden Soldaten bereitstellen sollte, gescheitert ist. Eine wesentliche Ursache für das Scheitern, war die Beteiligung von Feministen am politischen Prozess im Jahre 1917:

“With the exception of Thomas none of these men was particularly concerned with questions of social welfare. By common consent this was a woman’s interest. Of eighteen members of the advisory section responsible for all problems of ‘social amelioration’, fourteen were women — a unique situation in contemporary government agencies. And when it came to choosing particular women the Minister seems to have accepted marriage to men already prominent in government or business as the most appropriate qualification. Not only, then, were these distinguished ladies likely to prove unrepresentative of women as a whole, but of course women as such were very much a distinct political ‘interest’ in 1918. It would not have been surprising if the struggle for feminine rights had distracted them from other issues of social policy. And when we look at the proposals actually produced by this section at the end of its first year’s work, just that seems to have happened. With one exception all the reports submitted by this group were statements of feminist claims; ‘housing plans from the housewife’s point of view’, ‘vocational training for women’, ‘women workers in the health services’, ‘women in the Civil Service’: this from a section nominally responsible for the whole unexplored field of social welfare. In so far as the priorities of reconstruction were not set by the war itself, or shaped by the ‘consensus’ view of society of the Minister and his closest colleagues, they were sharply limited by the social interests of the groups on whom the Ministry relied for advice.”

Es scheint Feministen auszuzeichnen, daß sie die eingebildeten Interessen der eigenen Klientel über die Interessen der Gesellschaft stellen und ausschließlich daran interessiert sind, für sich (finanzielle) Vorteile herauszuschlagen, ungeachtet davon, wer die Kosten dieses Vorgehens trägt. Sie sind Nutznießer, die man mehr wissenschaftlich als „rent seeker”, Rentiers, die auf Kosten der Allgemeinheit leben, bezeichnen muß.

100 Jahre später.

Das Europäische Parlament hat gerade einen Bericht mit dem Titel „Promoting Gender Equality in Mental Health and Clinical Research” angenommen. Das Committee of Women’s Rights and Gender Equality zeichnet für diesen Report verantwortlich. Den Report kann man nicht anders als als Neuauflage der hemmungslosen und rücksichtslosen Selbstbedienung ansehen, die bereits Frauenlobbyisten im Jahre 1917 an den Tag gelegt haben.

Rob Whitley hat dies für die Zeitschrift „Psychology Today” aufgearbeitet. Wir das Wichtigste aus seinen Beitrag wieder:

Der Begriff „Gender Equality in Mental Health” im Titel des Berichts soll in die Irre führen. Tatsächlich wird darunter ausschließlich Women’s Health verstanden …

Eine Forderung, die für arbeitslose Männer nicht erhoben wird. Es geht somit ausschließlich darum, Frauen besser zu stellen als Männer. …

Der Bericht ist somit ein eindrucksvoller Beleg dafür, daß Frauenlobbyisten über Leichen gehen, wenn es darum geht, ihrer Klientel einen Vorteil zu verschaffen. Sie kennen weder Skrupel noch Lauterkeit, was den Schluß nahelegt, daß der Zweck und das Ziel von Frauenförderung im Europäischen Parlament nicht die Förderung von Frauen, sondern die Schädigung von Männern ist. Die vollständige Ignoranz mentaler Probleme, die nachweislich Männersache sind, in einem Bericht, in dem es angeblich um mentale Probleme aus Sicht der beiden Geschlechter geht, ist dafür ein Beleg. Der Zynismus, der Selbstmord bei Männern als Ergebnis von Maskulinität phantasiert, also: Männer bringen sich häufiger als Frauen um, weil sie Männer sind, ist ein anderer Beleg dafür, daß die Schreiber dieses Berichts weder Anstand noch Moral kennen.»8 (sciencefiles)

Abschließend ist noch folgendes interessant: Männer und Konservative werden mit Abstand am meisten beschimpft.

«Umgerechnet nach Partei und Geschlecht waren männliche konservative Kandidaten die Gruppe, welche den höchsten Prozentsatz an Beleidigungen erhielt in ihren Erwähnungen, gefolgt von männlichen Nationalisten und männlichen Labour- Kandidaten»9 (order-order)

Bei uns dürfte sich der Befund unterscheiden, da Regierung und Medien gemeinsam ein Kesseltreiben der Diffamierung gegen die AfD, Trump und Putin veranstalten. Deshalb gehe ich davon aus, daß bei uns die Beleidigungen der AfD einsam an der Spitze stehen, gefolgt von Konservativen und Sozialdemokraten.

Bei den Grünen gibt es wohl eine solche Überzahl an Frauen, daß die Statistik verzerrt wird. (Zickenstreit?)

Feminismus schadet nicht nur Männern, Jungen, Kindern, Familien und Müttern; Feminismus schadet allen Frauen. Die angebliche „Kultur der Gewalt gegen Frauen” hat erst Feminismus geschaffen, indem mit der Forderung nach offenen Grenzen, der Bevorzugung von Fremden – aus Haß gegen ihre eigenen Männer, die ‚weißen heterosexuellen Männer’ und ‚cis’-Personen die Ungeeignetsten der ganzen Welt aus Kriegs- und Krisengebieten anlockten, entwurzelten, in einen Männerüberschuß und ungewohnte Lage versetzten, in der Verbrechen förmlich gedeihen. Auch weibliche Genitalbeschneidung verbreitet sich erst aufgrund feministisch geforderter Politik für alle offener Grenzen, wobei die viel häufigere Beschneidung bei Jungen meist übersehen wird.

Feminismus hat die Liebesfähigkeit und Glücksfähigkeit vieler Frauen zerstört, ihnen schlechte, ins Unglück führende Lebenspfade aufgedrungen, mit fanatischem Missionseifer geradezu aufgenötigt und vorgeschrieben.

Vor allem schadet Feminismus dem Ansehen von Frauen, das gerade irreparabel beschädigt wird. Eine Frau braucht nicht einmal gerne Mutter sein, um von Feministinnen verdammt und behindert zu werden. Es reicht, wenn sie gerne weiblich ist. Das gilt ironischerweise sogar für die lesbische Szene.

«Viele davon sind Femmes. Damit sind queere Menschen gemeint, die sich eben sehr feminin präsentieren. Das können zum Beispiel Lesben, aber auch schwule Männer sein.

Einer Freundin von mir wurde einmal an der Tür eines Clubs gesagt, daß sie hier nichts verloren habe. Und wirklich jede Femme, die ich kenne, hat schon Ähnliches erlebt.

In der queeren Szene gibt es starke Vorurteile gegenüber femininen Personen. Sie gelten oft als unpolitisch.»10 (Bento.de)

Fußnoten

1 https://www.contra-magazin.com/2016/05/missverhaeltnis-massenimmigration-bringt-gefaehrlichen-maennerueberschuss-mit-sich/

2 https://bachheimer.com/einwanderungspolitik

3 www.theeuropean.de/carolin-anett-luedeke/11010-der-sexodus–2

4 http://www.aktive-patrioten.de/2016/10/13/zuwanderungsungleichgewicht/

5 http://www.huffingtonpost.de/valerie-hudson/europa-maenner-ueberrannt_b_8977792.html

6 http://www.achgut.com/artikel/jetzt_mit_deutscher_illusionsnummer_das_grosse_integrationsquiz

7 https://societychanges.blogger.de/

8 https://sciencefiles.org/2017/06/05/eu-parlament-gender-equality-meint-absichtliche-schaedigung-von-maennern/

9 «Broken down by party and gender, male Conservative candidates were the group who received the highest percentage of abuse in their mentions, followed by male UKIP and Labour candidates» (order-order, https://order-order.com/2017/07/24/male-tory-mps-got-social-media-abuse/)

10 http://www.bento.de/gefuehle/femmephobie-wenn-queere-in-der-lgbt-szene-feminine-personen-ausgrenzen-1459739/

© 2018 Jan Deichmohle

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