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Denker und Dichter

Schlagwort: Löschungen

Angriffe auf Deichmohles Werke und Aktivitäten

Angriffe auf Deichmohles Werke und Aktivitäten

Seit einigen Wochen lese ich auf Twitter, daß die Angriffe hobbymäßiger oder bezahlter Gesinnungszensoren jüngst stark zugenommen haben. Das kann ich bestätigen. Bei mir finden jedoch Angriffe auf vielen Ebenen gleichzeitig statt.

XinXii hat alle meine 28 dort hochgeladenen eBücher kommentarlos gelöscht. Die dort nicht eingestellten Bücher eignen sich nicht als eBuch oder stehen unter Vertrag. Epubli hatte mein Profil mitsamt damals etwa 25 dort aktiven Büchern bereits 2019 kommentarlos gelöscht. Auch auf Rückfrage gab ePubli keinerlei Begründung; XinXii hat gar nicht erst geantwortet. Das hatte ich bereits dokumentiert.

BookRix hat sich geweigert, „Klimaangst und anderer Unfug” zu vertreiben, weshalb ich der Plattform den Rücken kehre.

Zugleich meldete sich Amazon und drohte, alle meine Bücher dort zu sperren, wenn ich „Die Suche nach Geschichten” nicht durch Freigeben bestätige. Das war absurd, denn ich hatte zuvor alle Bücher von Amazon zurückgezogen, um diese über andere Anbieter auch auf Amazon vertreiben zu können. Begründung war ein angeblicher Zweifel an den Urheberrechten. Es handelt sich um ein literarisches Buch; allenfalls können Zitate daraus anderswo gefunden worden sein, etwa in meinem Blog; oder ich habe etwas zitiert, das die Suchmaschine von Amazon kennt. Daher sollte ich das Buch erneut freigeben, was ich gar nicht wollte. Meine Beschwerde gegen dieses Vorgehen nützte nichts. Ich wies in mehreren Email auf folgendes hin:

1.) Ich bin der Verfasser und habe alle Rechte an dem Buch, niemand sonst.
2.) Das Buch wird derzeit gar nicht über Amazon angeboten, und ich habe auch nicht die Absicht, dies zu tun.

Folglich ist das Ansinnen von Amazon absurd. Ergebnis war ein gleichlautender Formbrief, ich solle „Die Suche nach Geschichten” binnen fünf Tagen freigeben, oder alle meine Bücher würden gesperrt. Daraufhin überschrieb ich das unveröffentlichte Buch bei Amazon (mit dem Status: „unveröffentlicht / Entwurf”) durch eine Seite, die nichts weiter enthielt als:

„Die Suche nach Geschichten
Ich bin der Urheber und habe alle Rechte an diesem Buch. Jedoch habe ich nicht die Absicht, es bei Amazon zu veröffentlichen.
Jan Deichmohle”

Ergebnis war, daß Konzern Amazon das gar nicht veröffentlichte Buch sperrte. Wenn ich Pech habe, sind dort jetzt alle meine Bücher gesperrt. Nachgeprüft, ob ich andere freigeben darf, habe ich nicht, denn möchte dort ja kein Buch freigeben. Es wäre unsinnig, ein Buch nur deswegen freizugeben, um zu prüfen, ob das noch geht, um die Veröffentlichung anschließend wieder rückgängig zu machen.

Während es also bei mehreren Anbietern gleichzeitig brannte, wurde ich fleißig bei Twitter gemeldet. Bekannt war, daß im System BRD #Goldstück ein verbotenes Wort geworden ist, das zur Sperrung führen kann, unabhängig davon, wie es gemeint wurde. Nun stürzt sich die Meldemafia auch auf ähnlich klingende Wörter wie #Geldstück. Alles, was irgendwie nach Regierungskritik aussieht, wird wie wild gemeldet. Dabei kommt die Melde-SA sich noch als ‚antifaschistisch’ vor.

Ganz übel nehmen Meldemuschis auf, wenn Feministinnen Verdrehung der Tatsachen vorgeworfen wird. Das können sie nicht tolerieren und drücken auf den roten Meldeknopf. Aber sie sind ganz obertolerant, die meldenden Muschi.

Am heftigsten drohen Inhaber der einzig wahren Gesinnung durch, wenn ihnen vorgeworfen wird, auf einen Völkermord hinzuarbeiten. Das ist bekanntlich die moralische Atombombe, das Ober-Trumpf-As, mit dem alles geschlagen wird. Deshalb behalten sie sich die Hoheit auf Moral vor. Nur sie dürfen das Argument verwenden. Niemals darf es von anderen gegen sie verwendet werden. Das ist das höchste Gebot der heutigen Menschheit. Es ist die Machtgrundlage herrschender Ideologie. Sie dürfen sich berechtigt fühlen, jeden Andersdenkenden, Abtrünnigen oder Kritiker mit der ‚Nazikeule’ moralisch zu erschlagen. Sie dürfen Andersdenkende in die Nähe von Völkermord stellen, ohne das näher begründen zu müssen, einfach so nach Bauchnabelgefühl und subjektiver Unterstellung. Wehe aber dem Unglücklichen, der es wagt, gute Argumente aufzubringen, daß die Politik, Ideologie oder das Handeln der Machthaber auf einen Völkermord hinausläuft, noch dazu an der eigenen Bevölkerung, die bekanntlich ein Täterabonnement hat, aber keinerlei Recht auf Opferstatus, und Männer am allerwenigsten von allen. Dann rasten sie aus und melden wie nicht gescheit.

Twitter interessiert es nicht, wie es gemeint ist. Twitter sperrt nicht Islamisten, Linksradikale oder Feministen, die Mord oder gar Völkermord gutheißen oder bejubeln. Eine Feministin wird nicht dafür gesperrt, SCUM (Society for Cutting Up Men) mit seinem Androzidprogramm (Ausrottung von Männern, angeblich Satire, obwohl die Verfasserin Andy Warhol niederschoß und auch auf andere Männer ganz real feuerte) zu bejubeln. Feministinnen dürfen das. Linksradikale dürfen das; linksradikale Mordphantasien und -versuche werden als ‚antifaschistisch’ eingestuft und oft sogar noch mit Verständnis, Unterstützung und indirekter Finanzierung bedacht. Auch Islamisten dürfen Töten und Terror preisen.

Wehe aber, jemand ist so frech, Phantasien von Mord und Völkermord feministischer, linksradikaler oder islamistischer Herkunft zu kritisieren. Das geht gar nicht! Denn diese moralische Atombombe darf ausschließlich von den machthabenden Linken, Feministen, Grünen und Migrationsapologeten angewendet werden. Regierungskritikern ist dies strengstens verboten. Deswegen wurde nicht die Gewaltbejubelung von Twitter bestraft, sondern der dummdreiste Deichmohle, der es wagte, das Abdriften Richtung Völkermord zu kritisieren. Dafür wurde der Kerl gesperrt und mußte seine Kritik am Völkermord löschen.

Merke: Die Regierung darf ihrem Volk Untaten unterstellen, aber niemals darf das Volk regierungsnahe Kreise dafür kritisieren, Untaten gutzuheißen oder auf sie zuzusteuern! Wir sind eben ein Obrigkeitsstaat. Der Untertan hat ‚politisch korrekt’ zu denken, oder sein Maul zu halten.

Das hat der Kerl nun davon! Wieso kritisiert er auch staatstragende Linksradikale?

Zugleich wurden meine Email auf zwei verschiedenen Wegen angegriffen. Zum einen erhielt ich fast täglich eine Nachricht mit Kode zum Zurücksetzen meines Paßworts, was ich nicht angefordert habe. Jemand versucht anscheinend seit Wochen, mein Emailkonto zu knacken, indem dort Anmeldungen versucht und Anträge auf Kennwortrücksetzung gestellt werden. Solche Bildchen könnte ich jeden Tag hinzufügen, teilweise mit einer größeren Zahl von Versuchen, mein Paßwort zurückzusetzen. Manche Tage sind die Hacker aktiver, an anderen ein wenig fauler.

Gleichzeitig erhielt ich auch SPAM mit schädlichen URL, die auf eine .ZIP-Datei mit mutmaßlich Schadprogrammen verweisen.

Diese waren aber kein gewöhnlicher SPAM, denn sie enthielten eine echte Email von mir, die ich nur an Verlage und Presse geschickt hatte, um mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” veröffentlichen zu lassen. Da eine Überarbeitung des Buches oder von Daten verlangt wurde, handelt es sich folglich um einen gezielten Angriff auf den Urheber des Buches „Die Unterdrückung der Männer”.



Doch das ist noch nicht alles. Gleichzeitig üben sich wieder Hacker im lustigen Paßwortraten, um meinen Blog zu übernehmen. Dabei werden IP-Server phantasievoll in Ländern rund um den Globus ausgesucht.

So viel Fleiß, Deichmohles Arbeit zu versenken! Fast niemand macht sich die Mühe, die Bücher zu lesen – das würde ja Nachdenken erfordern, könnte das eigene obergütige und superrichtige Weltbild in Frage stellen. Nein, da finden die Experten für Meldewesen es doch angemessener, ungelesene Bücher abzuschießen. Lesen erfordert Geist, zwar nicht so viel, wie den Stoff zu entwickeln und aufzuschreiben, aber immer noch zu viel. Abdrücken und schießen kann jeder. Knöpfchendruck und peng – oder Fehlschuß.

Zehntausendfache Löschungen und Sperrungen vor Wahlen

Zehntausendfache Löschungen und Sperrungen vor Wahlen

Was manche vermuten, ahnen, aber nur ansatzweise beweisen können, erhärtet folgende Meldung, der zufolge vor Wahlen regelmäßig Konten gelöscht werden, zuletzt Zehntausende vor der Bundestagswahl.

«Facebook hat vor der Bundestagswahl Zehntausende Konten gelöscht. Diese hätten im Verdacht gestanden, Falschinformationen oder irreführende Inhalte zu verbreiten, teilte das Unternehmen mit. Ähnliche Aktionen hatte es auch vor der Parlamentswahl in Großbritannien und der Präsidentschaftswahl in Frankreich gegeben. Die Löschaktionen beruhen auf einer internen Richtlinie, die im April 2017 veröffentlicht worden war.»1 (n-tv.de)

Ähnliche Meldungen sind überall von den schwachen alternativen Kräften zu lesen, die sich den Staatsgesinnung verbreitenden etablierten Medien entgegenzustellen versuchen.

«Leute, wir müssen uns alle warm anziehen. Das Zeitalter der Meinungsfreiheit neigt sich dem Ende zu. Überall auf der Welt drehen die linken Neo-Faschisten an der Schraube, um die Gegenöffentlichkeit zu zerquetschen.»2 (journalistenwatch)

Vor den Wahlen vergeht kaum ein Tag, an dem nicht wichtige oppositionelle Stimmen verstummen.

«Dein Konto ist endgültig gelöscht. Warum können wir dir aus Sicherheitsgründen nicht sagen.

Von Joachim Nikolaus Steinhöfel • Am 27. August 2017»3 (Steinhöfel über Markus Behmer)

Zensur ist überall. Sie funktioniert nur anders als Verbote klassischer Epoche. Heute ist sie privatisiert, findet unter der Strafandrohung von 50 Millionen Bußgeld als vorauseilender Gehorsam des ‚vorsichtigen Geschäftsmannes’ massenweise und gänzlich unbegründet statt.

Obwohl auf Anfrage keine einzige Falschnachricht genannt werden konnte, die aus rechtlichen Gründen zu löschen wäre, werden seit Wochen massenweise Beiträge und ganze Profile gesperrt oder gelöscht.

Sogar vorsichtige Stimmen, die trotz der großen Zahl von Löschungen und Sperren nicht an Zensur, trotz täglicher nachweislich falscher oder extrem verdrehter Meldungen über Trump, AfD, Migration und Feminismus nicht an Lügen glauben oder glauben wollen, bemerken die penetrante moralische Belehrung in etablierten Medien.

«Den Spiegel las ich damals übrigens in der ‚lustigsten Baracke’ des östlichen Lagers. So nannte man in der DDR halb im Spaß, halb in bitterem Ernst – und stets hinter vorgehaltener Hand – die Volksrepublik Ungarn. Freunde aus der Bundesrepublik hatten dieses Heft mitgebracht. Am Balaton konnten die diesbezüglich ausgehungerten DDR-Bürger aber nicht nur von Freunden mitgebrachte Westzeitungen verschlingen. …

Und heute? Wie hat sich gerade die Süddeutsche Zeitung seitdem entwickelt! Den Spiegel möchte ich im Grunde hier nicht einmal mehr nennen. Zu Ostblockzeiten hätte die heutige SZ von mir mit Sicherheit das Prädikat ‚SED-ähnliches Parteiblatt’ erhalten. …

Heute, im Hochsommer 2017, achtundzwanzig Jahre nach der ‚Friedlichen Revolution’ von 1989/90 stelle ich beinahe täglich fest, daß mir die unaufhörliche und penetrante Belehrung in den öffentlich-rechtlichen Anstalten (die Privaten interessieren mich weit weniger) und in sehr vielen Printmedien nicht nur gehörig auf den Geist geht. Immer und überall lugt der moralische Zeigefinger aufdringlich hervor. Fast wie früher sind die Regionalseiten oftmals noch die verträglichsten Angebote. Es widert mich derart an, dass ich nicht einmal mehr Lust auf den Wetterbericht habe. …

Ich spreche ausdrücklich nicht von ‚Lügenpresse’! Dieser Vorwurf ist Blödsinn und eine gezielte Destabilisierung durch Vertreter des rechten und linken Rands. Damit will ich nichts zu tun haben. Doch das ängstlich betriebene Aussortieren von Informationen mit vorab schwer zu kalkulierender Wirkung bringt mich gewaltig in Wallung! Die Klebers und Reschkes dieser Republik mit ihrer aufgesetzten Moraldominanz erinnern mich einfach nur an Herrn Feldmann und Frau Unterlauf von der Aktuellen Kamera. Natürlich mit einem gewaltigen Unterschied: Feldmann / Unterlauf mußten verkünden, was ihnen die SED-Friedensfreunde vorschrieben. Kleber / Reschke geben das aufdringliche Zeug von sich aus von sich.»4 (theeuropean)

In westlichen Ländern begann massive moralische Diskreditierung und zwar subtile und fast unsichtbare, aber umso wirksamere Unterdrückung Andersdenkender mit der feministischen Kulturrevolution von 1968, wie ich in meinen Sachbüchern dokumentiert habe. Ansätze dazu gab es bereits vor dem Ersten Weltkrieg, als die erste Welle bereits intolerant massiv mit Boykott, Drohungen und anderen undemokratischen Mitteln Andersdenkende mundtot machte und von der Presse auszuschließen versuchte. Siehe Bax (1913) und meine Sachbücher. Esther Vilar konnte bereits ihren späteren Klassiker (1971) fast nicht publizieren; gleiches galt für einen New Yorker Professor, dessen umfassender Kulturvergleich feministischen Kräften 1968 so unbequem war, daß er eine Rekordzahl Ablehnungen für sein Buch erhielt. Später wurden die feministischen Methoden auf weitere bevorzugte Gruppen ausgedehnt – derzeit sind dies vor allem die uns mit staatlichem Nachdruck aufgezwungenen Einwanderer.

Die moralischen Belehrungen betäuben Denken und Wahrnehmung, um die Eliten davor zu schützen, sich frühere Irrtümer eingestehen zu müssen, die durch den Versuch, sie auszusitzen, freilich enorm zunehmende Probleme verursachen, bis diese unlösbar werden. Dabei mag es uns gleichgültig sein, ob das nur bequeme Dickfelligkeit ist, mit der verrannte Tendenziöse die Wahrheit vor sich selbst wie dem Publikum verstecken, oder ob und in welchem Grade bewußt täuschende Agitation betrieben werde. In beiden Fällen ist das Ergebnis ähnlich schlimm.

«Entgegen Verlautbarungen aus Politik und Medien ist die Flüchtlingskrise nicht beendet, im Gegenteil, sie beginnt gerade erst. Die nahende Bevölkerungsexplosion Afrikas wird alle bisherigen Migrationsströme in den Schatten stellen.

Von Stefan Schubert

Angela Merkel beabsichtigt die Flüchtlingskrise im aufziehenden Bundestagswahlkampf totzuschweigen. Eine Debatte über die Zustände im Land, die ohne Politik Merkels gar nicht existierte, will die Dame aus der Uckermark in ihrer gewohnten Eigenart einfach aussitzen. …

Von Nigeria, über Marokko bis an den Hindukusch haben sich die paradiesischen Zustände für illegale Einwanderer millionenfach verbreitet. Anstatt einer Zurückweisung oder gar einer Inhaftierung, weil man vor dem Grenzübertritt den eigenen Pass entsorgt hat, warten klimatisierte Busse an den Grenzen und übernehmen die weiteren Fahrten in alle Winkel der Republik: freie Unterkunft, freie Versorgung, eine der besten medizinischen Dienste der Welt, einen Rechtsanspruch auf Geldzahlungen, Kindergeld, kostenloser Führerschein bei Bedarf und so weiter und so fort. Sollte es einem ‚Geflüchteten’ mit den behördlichen Überweisungen nicht schnell genug gehen, steht eine ganze Heerschar von Anwälten schon mit einer Prozeßvollmacht bereit, natürlich bezahlt vom Steuerzahler, ganz gleich wie das Verfahren endet. Straftaten, wie islamistische Betätigungen, werden zwar nicht so gerne gesehen, haben aber keine größeren Auswirkungen auf das Asylverfahren. …

Wer Flüchtling ist bestimmt nicht mehr das Gesetz, sondern Politik und Medien. …

Verfügte Afrika 1980 noch über 483 Millionen Einwohner, waren es im Jahr 2000 bereits 811 Millionen. Aktuell wird die Einwohnerzahl mit 1,2 Milliarden angegeben. Im Jahr 2050 (ist nur noch 33 Jahre entfernt) rechnen die Experten mit einer Verdoppelung auf 2,4 Milliarden Afrikaner. Das Berlin-Institut für Bevölkerung, ein Thinktank, der sich mit weltweiten demographischen Veränderungen befaßt, geht sogar von 2,7 Milliarden aus, die dann die Krisenregion Mena (Middle East North Africa) bevölkern werden. Das anerkannte Institut spricht in einer Studie von einem „Pulverfaß vor den Toren Europas”. In Nigeria wird die Bevölkerung bis 2050 von 186 Millionen auf fast 400 Millionen anschwellen, im Kongo von 79 Millionen auf 213 Millionen und in Äthiopien von 101 auf 168 Millionen. Zwei weitere Zahlen belegen die besorgniserregende Entwicklung: Die zehn Länder mit der schlechtesten Stromversorgung befinden sich in Afrika, genauso wie die zehn Länder mit der höchsten Geburtenrate, die allesamt in Subsahara-Afrika liegen. Dort bekommt eine Frau im Schnitt sechs Kinder. …

Dieser gewaltige Jugendüberschuß wirkt in Afrika destabilisierend und ist eine der Hauptursachen für bisherige Verteilungskonflikte bis hin zu Bürgerkriegen und Völkermorden. Dazu kommt das hohe Wirtschafts- und Einkommensgefälle zu Europa»5 (journalistenwatch)

Statt zu helfen, schadet unser selbstlos nach Afrika und in muslimische Länder gezahltes Geld, weil es die Bevölkerungsexplosion anheizt, belohnt und so für verschärfte Probleme sorgt. Das naive Erbetteln von Hilfe mit Bildern leidender Kinder hat nur mehr leidende Kinder hervorgebracht – uns selbst aber der Mittel beraubt, die wir für eigene Kinder benötigen, damit unsere Frauen genug Kinder zur Selbsterhaltung gebären. Nicht moralisch, sondern unmoralisch war das naive Handeln von Gutmenschen seit den 1950ern bis heute, wobei der Grad der Dummheit ständig zunahm, besonders aufgrund feministischer und globalistischer Ideologie. Feige Zensur aus dem Hintergrund, wie sie Feminismus aller Wellen betrieb, besonders extrem seit 1968 (siehe meine Sachbücher), hat uns den Verstand vernebelt in einer Art Gehirnwäsche, die uns oft genau das tun läßt, was am schädlichsten für uns, aber auch die Welt ist.

«Zensur aus dem Hinterhalt: Wie Deutsche bevormundet und manipuliert werden
AUGUST 20, 2017

Die beste Zensur ist die Zensur, die niemand bemerkt. [D]arum wundert es uns nicht, daß diese Form, die man wohl als hinterhältige oder als feige Form der Zensur bezeichnen muß, in Deutschland die Zensur der Wahl ist.

Diese Zensur funktioniert so, daß bestimmte mißliebige Internetseiten von sogenannten Providern, die keine Provider sind, weil sie Service nicht bereitstellen (to provide), sondern verhindern, gesperrt werden, weil sie sich zu Handlangern derer machen, deren Lebenssinn darin besteht, anderen vorzuschreiben, was sie zu lesen haben und was nicht, wo sie sich zu informieren haben und wo nicht, welche Informationen sie dazu benutzen dürfen und welche nicht.

„…Deutschland ist eine Gesellschaft der kleinen oder großen Zensierenden, derer, die sich gemein machen mit dem großen Ziel, die Bevölkerung zu manipulieren, zu indoktrinieren und nur mit den Informationen zu versorgen, die der politischen Klasse genehm sind.”

Daß diese Zensur nicht offen, sondern im Geheimen, daß sie hinterhältig und ohne Wissen der Betroffenen erfolgt, daß diejenigen, die sie durchführen, keinerlei öffentlicher Kontrolle unterliegen und es deshalb möglich ist, Deutsche von Informationen abzuschneiden, ohne darüber Rechenschaft ablegen zu müssen, daß der Jugendschutz als Vorwand benutzt wird, um diese hinterhältige Form der Zensur zu betreiben, das sind alles offene Geheimnisse. Daß die meisten Deutschen sich nicht dagegen wehren, es sich nicht verbieten, von Unbekannten am freien Zugang zu Informationen gehindert zu werden, ist ebenso bekannt.»6 (sciencefiles)

Fußnoten

1 http://mobil.n-tv.de/politik/Facebook-loescht-Zehntausende-Konten-article19995213.html

2 https://www.journalistenwatch.com/2017/08/22/die-zerschlagung-der-alternativen-medien-hat-begonnen/

3 https://facebook-sperre.steinhoefel.de/markus-behmer-25-08-2017/

4 http://www.theeuropean.de/gunter-weissgerber/12620-wie-aktuell-ist-die-ddr-propaganda

5 https://www.journalistenwatch.com/2017/08/10/stefan-schubert-warum-die-fluechtlingskrise-niemals-mehr-enden-wird/

6 https://sciencefiles.org/2017/08/20/zensur-aus-dem-hinterhalt-wie-deutsche-bevormundet-und-manipuliert-werden/

© 2020 Jan Deichmohle

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