Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Linksterror

Staat verrottet, indirekte Demokratie defekt, ihre Organe korrupt

Staat verrottet, indirekte Demokratie defekt, ihre Organe korrupt

In der Schweiz wird bei uns ein Staatsverfall gesehen, der in bürgerkriegsähnliche Zustände und Rückfall in Kleinstaaterei münden dürfte, wenn das Regime nicht ausgetauscht wird statt dem Volk.

«Denk ich an Deutschland in der Nacht

Der Rechtsstaat in Deutschland droht zu verrotten. Wenn sich nichts ändert, wird es zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen kommen. …

Wenn sich der Staatszerfall fortsetzt, kommt es zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen, dann der offene Bürgerkrieg, Deutschland würde wieder in ein Mosaik von Kleinstgebilden zerfallen, wie es schon zu Zeiten Heines existierte.

Ein realitätsfernes Szenario? Keinesfalls. Wenn vorhandene Strukturen nicht Lösungen für die drängenden Probleme der Gesellschaft bieten, wenn sich die Politik mit der richtigen Auslegung des Begriffs ‚Hetzjagd’ wochenlang lahmlegt»1 (Basler Zeitung Online)

Genau diesen nötigen Regimewechsel zu verhindern wird Tag und Nacht auf allen Kanälen gegen die einzige demokratische Opposition gehetzt.

Wir werden von den Institutionen des Landes und auch sogenannten ‚Hilfsorganisationen’ verarscht, die unser Land mit einheimische Männer bei Frauen verdrängendem Männerüberschuß fluten, dabei keine Möglichkeit und kein Schummeln auslassen, wenn es der Sache, die einem Völkermord an einheimischen Männern gleichkommt, nützlich ist.

«In den auf Band aufgenommenen Aufnahmen verrät Frau Ricker, daß ihre Organisation vor allem darum bemüht ist, regelrechte Drehbücher mit den Asylanten wie mit Schauspielern einzustudieren. Damit sie auf Ämtern, in Interviews etc so reagieren und so antworten, damit ihre Einwanderungswünsche möglichst rasch in Erfüllung gehen.

SIE LERNEN SO ZU TUN, ALS OB SIE WEINEN ODER EINEN NERVENZUSAMMENBRUCH HABEN

Ariel Ricker spricht sogar davon, daß Advocates Abroad den Bewerbern beibringt, so zu tun, als ob sie weinen oder psychisch zusammenbrechen. Aber auch rhetorische Kniffe, wie eine Pause einlegen, um sympathischer zu wirken, bekommen sie beigebracht.

In eigenen, immer wieder eingeübten Rollenspielen werden die Prüfgespräche, der Umgang mit Ordnungskräften und mit Richtern geübt. Bis hin zu der Situation, in der ein Moslem einen verfolgten Christen spielen soll, der von seiner Verfolgung erzählt.»2 (Philosophia Perennis)

Gewaltenteilung funktioniert nicht mehr. Ideologen haben sich in der seit 1968 laufenden Kulturrevolution der BRD-West aller Institutionen bemächtigt. Heute bremst sogar das Verfassungsgericht nicht mehr eine gesetzbrüchige, antidemokratisch handelnde Regierung aus, sondern ist zum Werkzeug verkommen, unbeliebte Maßnahmen zu erzwingen, die das Parlament nicht gerne beschließen möchte, damit die Altparteien sich nicht den Zorn des Wählervolkes zuziehen, das auch längst nicht mehr das eigene Volk ist, weil ständige störrische Einheimische durch willkürlich Eingebürgerte überflutet werden, die aus Dankbarkeit dann die Altparteien wählen sollen, die ihnen den Zugang zu den Geldtöpfen der Republik dauerhaft gewährt haben. Das beschrieb Hadmut Danisch in früher zitierten Blogberichten. Personell und organisatorisch mit Verfassungsrichter(inne)n verflochtene Lobbyisten schreiben Verfassungsbeschwerden, die es dem von Ideologen unterwanderten Verfassungsgericht, dessen Personal vom Parlament bestimmt wird, ermöglicht, jene den Wählern verhaßten Zumutungen zu erzwingen, die selbst zu erlassen sich nicht einmal unsre Gesinnungsdiktatur traut. Hinterher heißt es dann scheinheilig: „Wir wollten ja nicht, aber das Verfassungsgericht hat uns dazu gezwungen.” Die Organisationen unsrer Staates sind zur systematischen Verarschung der auszutauschenden Bevölkerung geworden, so wie in BRD-West seit 1968 Männer und gesunde Frauen von Feministen verarscht werden, die in einer radikalen Kulturrevolution unsre gesamte Kultur zerstört haben. Heute bricht auch die Zivilisation zusammen, und wir werden von fremden, waffenlos siegreich eindringenden Völkerscharen ersetzt.

«DUH-Förderung ist geheime Verschlußsache

Der Bundestagsabgeordnete Mario Mieruch (Blaue Partei) hat sich eingehend mit den Förder-Projekten der DUH beschäftigt, darunter auch dem bereits erwähnten, vom Wirtschaftsministerium geförderten „Bürgerdialog Stromnetz”. FOCUS Online liegt eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage vor, die Mieruch zur Finanzierung des Vereins stellte: „Die an die ‚Initiative Bürgerdialog Stromnetz’ ausgezahlten Mittel für die im Preisblatt ausgewiesenen Leistungen werden an das Konsortium, die Bürgerdialog Stromnetz GbR, und nicht an einzelne Konsortialpartner ausgezahlt. Die Summe der an das Konsortium ausgezahlten Mittel berührt verfassungsrechtlich geschützte Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der Auftragnehmer. Unter Abwägung zwischen diesen verfassungsrechtlich geschützten Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen der Auftragnehmer einerseits und dem Auskunftsanspruch des Deutschen Bundestages andererseits hat die Bundesregierung die erfragten Informationen zum ausgezahlten Mittelvolumen als Verschlußsache ‚VS – VERTRAULICH’ eingestuft und der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages übermittelt”, so die Antwort.»3 (Focus)

Vieles, was laut Grundgesetz dem Staat streng verboten ist, wird in großem Umfang betrieben, indem es einfach privatisiert wird. So gibt es heute zwar keine staatliche Zensur, dafür eine Vielzahl Wege privatisierter Zensur: Besonders vor Wahlen üben Politiker der Altparteien massiven Druck auf von ausländischen wie inländischen Konzernen betriebene soziale Mediën wie Faceboo, Twitter, Youtube u.ä. aus, um ungenehme Sichten als unterstellte ‚Haßäußerung’ sperren, löschen, und am liebsten gleich die kritischen Stimmen sperren oder dauerhaft löschen zu lassen. Manche erhielten aufgrund unliebsamer Sichten und Argumente bereits lebenslanges Verbot, sich dort wieder anzumelden, wie der einst beliebte Kolja Bonke auf Twitter.

«Die Bundesregierung hat die Informationen über die Zahlungen an die Umwelthilfe zur Verschlußsache „VS-Vertraulich” erklärt und der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestags übermittelt. Da greift man sich an den Kopf. Wofür haben wir eigentlich einen parlamentarischen Auskunftsanspruch oder ein Akteneinsichtsrecht, wenn die Regierung solche Zahlungen willkürlich als Verschlußsache einstufen kann? Ich hatte vor ein paar Wochen schon geschrieben, daß die Umwelthilfe wie eine Tarnadresse der Bundesregierung aussieht, hinter deren Gründung wohl der damalige Bundesumweltminister Jürgen Trittin steckte.

Es stinkt gewaltig danach, daß die Bundesregierung hier in die verfassungsrechtliche Zuständigkeitsteilung zwischen Bund, Ländern und Kommunen eingreift und die Städte über den Umweg über das Privatrecht politisch verklagt, ohne dazu aktivlegitimiert oder zuständig zu sein. Vereinsrecht als Verschleierung der Prozesspartei. Die Masche, Demokratie, Recht und Auskunftsansprüche über den Umweg in das Privatrecht auszuhebeln, ist ja bekannt, das ist ja nicht neu. Aber es ist verfassungswidrig. Denn der Staat kann sich seiner Pflichten nicht durch Flucht in das Privatrecht entledigen.

Das würde bedeuten, daß uns die Bundesregierung beispielsweise gerade die Diesel wegnimmt, die Politik aber so tut, als bliebe ihr keine Alternative, weil sie ja von ordentlichen Gerichten verurteilt worden sei. Dieselbe Masche habe ich beim Bundesverfassungsgericht beschrieben, wo man auch vortäuscht, als habe es einen Beschwerdeführer gegeben, dem das hohe Bundesverfassungsgericht Recht gegeben und die Bundesregierung zu irgendwas verpflichtet habe, dem die selbstverständlich folgen werde, während das in Wirklichkeit alles Schwindel ist. Die Klagen werden auf Bestellung gefertigt und von dubiosen Geldgebern finanziert, von verfassungsgerichtsnahen Leuten (oder den stattgebenden Verfassungsrichtern selbst?) geschrieben, und natürlich auch angenommen, und dem Volk erzählt man, ja, sorry, da haben wir keinen Handlungsspielraum, da sind wir verurteilt worden.

Heißt: Es werden zentrale demokratische Mechanismen gebrochen.

Gewaltenteilung.

Bindung der Staatsgewalten an den Wählerwillen.

Nach Lage der Dinge steht zu vermuten, daß wir hier über den Umweg der Gerichtsurteile auf übelste außerdemokratische Weise schattenregiert werden. Und die Umwelthilfe ebenso wie diese Fördervereine Tarnorganisationen dafür sind, deren Zweck es ist, die, die da agieren, zu tarnen und zu verdunkeln. Rechtsprechung ist so natürlich nur Farce. Und meines Erachtens nichtig.»4 (Danisch)

Inzwischen wird bei unerwünschten Themen und Schlüsselbegriffen gern automatisch gefiltert, d.h. vorab zensiert, ungenehmes gar nicht erst freigeschaltet. Privatfirmen entscheiden nach Gutdünken, was genehm sei, getrieben von Strafdrohung mit Bußgeldern in Millionenhöhe, die unsere Regierung benutzt, um Konzerne willfährig zu machen, in ihrem Sinne privatrechtlich zu zensieren. Weil die Strafgelder so hoch sind, werden Unternehmen in eigenem Interesse lieber zu viel sperren und löschen als zu wenig, in vorauseilendem Gehorsam geschäftsschädigende drakonische Strafen meiden, indem sie gnadenlos löschen, was der Regierung mißfallen könnte.

«Facebook zensiert sogar automatisch islamkritische Artikel aus dem Mainstream
6 Jan. 2019»5 (ffd365)

Tägliche Hetze gegen Opposition und ihre Kernthemen rund um die Uhr auf allen etablilerten Kanälen von Rundfunk, Presse und anderen Mediën spült Hirne und Charakter weich, betreibt Gehirnwäsche, die zusätzlich noch über ideologisch umerziehende Schulbücher, Schulprogramme, Universitäten und Organisationen auf allen Ebenen betrieben wird. Genderideologie ab dem Kindergarten ist dabei nur ein Stichwort, ein krasses Beispiel unter vielen.

Vor jeder Wahl, ob Bundestags- oder Landtagswahl, verschärft sich die Hetze gegen die Opposition zusätzlich, weil die hinter einer funktionslos gewordenen demokratischen Fassade agierende Gesinnungsdiktatur Angst vor sichtlichem Vertrauensverlust und absehbaren Stimmenverlusten hat. Solche Stimmung brachte Terror und Mordanschläge auf die Opposition hervor. Mitverantwortlich sind Regierung und alle Altparteien, die durch die Bank versagt und an der Hetze teilgenommen haben. Ein ganzes politisches System hat sich ad absurdum geführt und gezeigt, daß unsre parlamentarische Demokratie nur eine potjemkinsche Fassade ist.

«Bundestagsabgeordneter der AfDAttacke auf Politiker: Frank Magnitz in Bremen verletzt 07.01.2019
Der Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende der AfD Bremen, Frank Magnitz, ist am späten Montagnachmittag in Bremen angegriffen worden. Frank Magnitz, Landesvorsitzender der AfD, ist am späten Montagnachmittag von Unbekannten angegriffen und dabei verletzt worden. Der Bundestagsabgeordnete war auf dem Rückweg vom Neujahrsempfang des WESER-KURIER in der Kunsthalle, wo er zusammen mit rund 250 Gästen aus der Bremer Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu Gast war, als ihm in Höhe des Theaters am Goetheplatz mehrere Personen auflauerten und den Politiker angingen. Ob die Täter Waffen verwendeten ist noch unklar, ebenso, wie schwer Magnitz bei dem Angriff verletzt wurde. …

In den vergangenen Monaten war die AFD schon häufiger Ziel von Angriffen. Anfang Juli 2017 hatten unbekannte Täter die Scheiben des AfD-Parteibüros an der Falkenstraße eingeworfen und „Fuck AfD” an die Hausfassade gesprüht. Im Dezember 2017 hatte es einen Brandanschlag auf einen LKW gegeben, der auf dem Firmengelände eines vermeintlichen Sympathisanten der AfD geparkt war, der Fahrer hatte sich nur durch Glück retten können …

Schon im August 2013 war der ehemalige AfD-Chef Bernd Lucke bei einer Wahlkampfveranstaltung von der Bühne gestoßen und mit Pfefferspray attackiert worden. Im Prozess vor dem Amtsgericht war ein Mann, der zu den vermummten Angreifern gehört haben soll, mangels Beweisen freigesprochen worden.»6 (Weser Kurier)

Dies sind wohlgemerkt nur Vorfälle im Kleinstaat Bremen, wo der Gesinnungsterror die Opposition bislang klein und einstellig gehalten hat. Vor allen Wahlen spielt sich ähnliches ab – Linksradikale sind zur SA der Altparteien geworden. Damit hat die nur pseudodemokratische Fassade der jetzigen Regierung jeden Rest an Vertrauen dauerhaft und irreparabel zerstört. Sie kann nur noch zurücktreten und sich auflösen. Ihr wird auch in Zukunft niemand mehr glauben, der noch einen Rest Verstand im Hirn hat. Der Bogen ist überspannt worden und gebrochen. Das Spiel ist aus. Das Kind ruft: „Der Kaiser hat keine Kleider!” Bald werden es alle sehen. Eine Wahrheit, deren Zeit gekommen ist, läßt sich nicht unterdrücken. Jeder Versuch, sie zu unterdrücken, verschlimmert die Lage nur. Zurücktreten!

«Linksextremisten rufen zur militanten Offensive gegen die AfD in Sachsen auf Epoch Times 6. January 2019
„Machen wir es der AfD, ihren Mitgliedern, Wähler_innen und auch Sympathisant_innen in den Monaten bis zur Landtagswahl 2019 in Sachsen so unangenehm und teuer wie möglich.” Linksextremisten rufen zum offenen Kampf gegen die AfD in Sachsen auf.»7 (Epochtimes)

Das Gesinnungsregime zerstört unsere Zukunft. Die Welt überholt uns. Für China, bis 1990 halb im Mittelalter, sind wir auf dem Weg in den Ruin. China wandelt sich rascher als fast jedes andere Land der Welt. Der einstige Vorreiter in Wissenschaft und Technik Deutschland ist zur Schnecke geworden, oder vielmehr im Rückwärtsgang. Bald werden wir als verlotterter, mittelalterlicher Haufen erscheinen, den man bedauern muß. Die Unfähigkeit, Verblendung und Dummheit unsrer selbsternannten ‚Eliten’ ruinieren uns.

«„Chinesen sehen Europa auf dem Weg in den Ruin” …

Verbreitet ist die Haltung, daß sich Europa mit der Flüchtlingskrise, den Terroranschlägen, der Polarisierung und den Protesten auf dem Weg in den Ruin befindet. Man ist dankbar, im sicheren China zu leben und nicht im unsicheren Europa. Generell kann man feststellen, daß Europa sehr langsam in der digitalen Transformation und sehr international ausgerichtet ist. China dagegen ist sehr schnell in der Transformation und sehr auf China ausgerichtet.»8 (Neue Zürcher Zeitung)

Zusätzlich werden wir noch mit unseren Werten feindlichen Kräften geflutet, die unsre Männer und Kultur verdrängen, in Europa die Macht übernehmen wollen, so daß wir wegen akuter Probleme keine Kraft mehr haben, uns um die wirklich wichtigen Fragen der Zeit und Entwicklung zu kümmern. Wir verzetteln uns in vergeblicher Abwehr einer Verdrängung, die einem Androzid an einheimischen Männern gleichkommt, können aber nicht mehr eine intakte Kultur mit unseren eigenen Volksstämmen wiederaufbauen, oder am Fortschritt teilzuhaben, bei dem uns China und viele andere gerade überholen und abhängen.

«Es ist wichtig zu betonen, daß radikale Islamisten andere Mittel als den Terrorismus einsetzen, um an Boden zu gewinnen. Die Muslimbruderschaft, die wichtigste sunnitisch-islamistische Organisation, hat Gewalt nie abgelehnt, sagt aber, dass sie da’wa (Missionierung, Infiltration und Einfluss) bevorzugt, um Macht in der muslimischen Welt und darüber hinaus zu erlangen. Sayyid Qutb, ihr Führer in den 1950er Jahren, sagte, daß das Ziel der Muslimbruderschaft darin bestehe, „die islamische Herrschaft zu etablieren”, wo immer es möglich sei, mit „allen verfügbaren Mitteln”.»9 (Gateston Institute)

Die Kernprobleme sehen wir aufgrund medialer Hirnwäsche meist gar nicht erst. Nur eine Flut von Verbrechen läßt sich nicht ganz vertuschen. Doch auch in den Nachrichten ist die Wirklichkeit weitgehend ausgemerzt und durch eine Phantasiewelt von Propagandisten ersetzt worden. Tut ein Paßdeutscher – oder gar autochthoner Deutscher – etwas, wird es zur Pressesenation und die Moralkeule gezückt. Doch die massenhaften Fälle umgekehrter Richtung werden meist vertuscht, entweder gar nicht berichtet, weil angeblich „nicht von überregionaler Bedeutung” wie 1938 die Reichsprogromnacht, als Anweisung bestand, nicht überregional zu berichten, damit die Bürger keinen Überblick erhielten und ihnen das Ausmaß des Pogroms nicht bewußt wurde; sie sollten, was sie an ihrem Ort gesehen hatten, für einen bedauerlichen ‚Einzelfall’ halten. Genauso funktioniert unser ‚Journalismus’ heute. Niemand soll wissen, daß so gut wie täglich an vielen Orten der Republik gemessert wird, und was solche bislang kaum bekannten oder vorstellbaren Abläufe mit politisch verordneter Überflutung zu tun haben.

Kann nicht mehr ausgefiltert werden, so wird umgedeutet. „Allahu Akbar” brüllende Terroristen haben in der BRD „psychische Probleme”. Zwar gibt es solche Lügenmärchen im ganzen Abendland, doch wir übertreiben sie wieder einmal am schlimmsten und konsequentesten. In anderen Ländern wird längst von Terror berichtet, wenn unsere Mediën noch von ungeklärten Motiven, ‚Vorfällen’, ‚traumatisierten Schutzsuchenden’ und ‚psychischen Problemen’ tönen. Eine politische Ordnung führt sich gerade selbst vor; die freiheitliche Demokratie wird, soweit es sie gegeben hat, derzeit vollständig abgewickelt zu einer leeren Hülle, hinter der sich eine fanatisch entschlossene Gesinnungsdiktatur verbirgt, die immer rücksichtsloser jede Abweichung in Grundsatzfragen verfolgt und unterdrückt.

«Stuttgarter Zeitung: Wie aus einer fast tödlichen Hetzjagd ein rätselhafter Autounfall gemacht wird (Update)
Von David Berger – 7. Januar 2019
(David Berger) Unser Leserbrief des Monats ist nicht nur schockierend, sondern zeigt erneut, wie stark die Mainstreammedien fast ausnahmslos alle von dem Relotius-Virus befallen und nach wie vor ganz vom Gesinnungsjournalismus geprägt sind. Störfaktor ist da nur die Realität, besonders wenn sie sich über die sozialen Netzwerke Gehör verschafft. Deshalb die Angst des Systems Merkel und der EU vor Facebook, Twitter & Co, die zu immer härteren Zensurmaßnahmen führt.

VON 5 AUSLÄNDERN MIT MESSERN VERFOLGT

Ich möchte Euch auf ein – möglicherweise interessantes – Thema aufmerksam machen:

Mein Schwager, 18 Jahre alt, wurde am 02.01., ca. 23:30 im Stadtgebiet Stuttgart von 5-6 ausländischen Männern, davon zwei mit Messer verfolgt. In Panik und Todesangst floh er über die B 10 und wurde von einem Auto erfaßt.

OPFER LIEGT IM KOMA

Er trug schwerste innere Verletzungen davon und liegt seitdem im Koma. Der Hergang ist durch eine Zeugenaussage belegt, da seine Freundin währenddessen live am Telefon dabei war. Sie erlitt einen Nervenzusammenbruch!

Folgenden Bericht veröffentlichte die Stuttgarter Nachrichten dazu: „Ein Mercedes-Fahrer erfasst auf der B10 in Stuttgart einen 18-jährigen Fußgänger. Dieser wird durch den Unfall schwer verletzt. Warum sich der junge Mann auf der Fahrbahn befand, ist noch unklar.“

Hier wird uns der Vorgang als bloßer Verkehrsunfall „aus ungeklärter Ursache” verkauft.»10 (Philosophia Perennis)

Ein Mann, der ein Brötchen mit Mettwurst nahe einer Moschee ließ, wurde drakonisch bestraft. Wegen solcher Kleinigkeiten sind schon Leute im Knast gestorben. Doch sich wie Invasoren aufführende illegal eingelassene Einwanderer kommen auf Bewährung frei, wenn sie jemanden halbtot schlagen.

«Moslem- Bande prügelt Mann (20) halbtot – 7 Monate Bewährung!

Hamburg – Zu fünft lauerten sie ihrem Opfer auf. Dann schlugen, traten und stachen die jungen Männer auf Justin S. ein.»11 (Truth24)

Staatsversagen an allen Ecken und Enden. Wenn die Altparteien nicht zurücktreten, zerstören sie Staat und Land. Sie selbst sind das Problem mit ihrer Hetze, nicht die Opfer völlig irrationaler Verhetzung.

«Hessenwahl: Was schwarzgrüne Politik bei Jugendlichen anrichtet. Höchste Zeit dem Einhalt zu gebieten
Publiziert am 26. Oktober 2018 von MasterMind
Der #Antifa Rapper JK ruft auf YouTube dazu auf, #Afd Politiker hinzurichten und zu vergasen. Mit bürgerlichen Namen heißt er Julian Körfgen und kommt aus dem hessischen Bad Nauheim. …— Dora zwitschert (@DoraGezwitscher) 24. Oktober 2018»12

«Im Vorfeld zur Hessenwahl: Antifa startet Menschenjagd, Rapper ruft zum AfD-„Vergasen“ auf 34
VON GERT MEYER-SCHULZE AM
25. OKTOBER 2018 ALLGEMEIN, HIGHLIGHTS, INNENPOLITIK, KULTUR

Sachbeschädigung, Aufruf zur Menschenjagd, KZ- und Gaskammer-Phantasien: Die Antifa, wichtige Stütze des Establishments (aber zu blöd, das zu bemerken), ist inzwischen auch fester Bestandteil in dessen Wahlkampf. Mit Aufrufen zu Menschenjagd auf politische Gegner sowie direkten Anschlägen und Mord-Songs von Links-Rappern verbreiten sie im Vorfeld zur Hessenwahl das gewünschte Klima von Terror.»13 (Compact)

«Aus den Faschisten werden nun bei Sotscheck umstandslos ‚Rechtspopulisten’:

Und die wären damals noch kein großes Problem gewesen. Das Fazit des Journalisten der taz: „Heutzutage bräuchte man sehr viele „Gruppen 43”. Also Aktivisten, die bereit sind, Leute wie den im Kommentar explizit erwähnten Alexander Gauland und seine Anhänger dort zu verprügeln, körperlich zu attackieren, wo sie angetroffen werden.»14 (Tichys Einblick)

Ständig tauchen Probleme auf, über die nicht einmal berichtet wird. Das Altparteienregime zerstört unser Land und unsre Zukunft.

«22:10 – 8. Jan. 2019 Michel Reimon
Verifizierter Account @michelreimon

1/ Am Grenzübergang vom Irak nach Syrien kamen wir mit einer Journalistin ins Gespräch, einer Libanesin. Sie ist nächste Woche in Straßburg im EP, um Abgeordnete zu interviewen. „Und dann treff ich einen hier im Niemandsland, so ein Zufal”, sagte sie.

„Worum geht’s” fragte ich

2/ Als die Kurden den Islamischen Staat besiegt haben, haben sie Gefangene gemacht: Unter anderem 900 Kämpfer mit EU-Staatsbürgerschaften und nochmal 1500 Frauen und Kinder dieser Kämpfer, ebenfalls EU-Bürgerinnen. Auch solche aus Österreich

3/ Nun versorgen sie diese 2400 Menschen in den Gefängnissen, und das als bitterarme Region. Sie würden sie gerne an ihre Heimatländer übergeben, aber Europas Regierungen reagieren nicht. Sie ignorieren alle Anfragen.

„Ich schau mir das an”, sage ich, „reden wir nächste Woche”.

4/ Drüben in Syrien höre ich mich um. „Es sind blonde Männer mit blauen Augen darunter, und sie sind völlig gehirngewaschen und schwärmen vom Djihad”, sagt Mohammed, unser Kontaktmann der Autonomen Verwaltung in den Kurdengebieten.

5/ „Sie reden vom Paradies und glauben wirklich, daß sie etwas Gutes getan haben, als sie für den IS gekämpft haben. Die sind so verdreht im Kopf, da kommst du nicht durch. Eure europäischen Konvertiten sind wirklich die Schlimmsten. Totale Fanatiker.”

6/ Aber hier beginnt das Problem erst. Wenn Erdogan in den nächsten Tagen oder Wochen in der Autonomen Region einmarschiert, dann wird die erste Welle nicht die türkische Armee bilden, sondern inoffizielle islamistische Verbände.

7/ „Wir werden die Menschenrechte achten, auch gegenüber diesen Leuten”, sagt Mohammed. „Wir werden keine Gefangenen hinrichten. Wenn die islamistischen Verbände die Gefängnisse erobern, werden wir die Insassen lebend zurücklassen. Es wird kein Massaker an EU-Bürgern geben”

8/ Im Klartext: 900 IS-Kämpfer aus der EU könnten bald von islamistischen Milizen befreit werden und untertauchen. Dann sind sie wohl mehr unser Problem als das der Kurden.»

Fußnoten

1 https://bazonline.ch/ausland/europa/denk-ich-an-deutschland-in-der-nacht/story/25417013

2 https://philosophia-perennis.com/2018/11/13/fluechlingslager-in-griechenland-ngos-bringen-migranten-bei-wie-man-die-behoerden-beluegt/

3 https://www.focus.de/auto/news/keine-boeller-kein-diesel-das-steckt-hinter-der-finanzierung-der-

umwelthilfe_id_10150766.html

4 http://www.danisch.de/blog/2019/01/07/geheime-verschlusssache-fake-urteile/

5 https://www.ffd365.de/2019/01/06/facebook-zensiert-sogar-automatisch-islamkritische-artikel-aus-dem-mainstream/

6 https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-attacke-auf-politiker-frank-magnitz-in-bremen-verletzt-_arid,1796965.html

7 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/linksextremisten-rufen-zur-militanten-offensive-gegen-die-afd-in-sachsen-auf-a2758409.html

8 https://www.nzz.ch/feuilleton/chinesen-sehen-europa-auf-dem-weg-in-den-ruin-ld.1434840

9 https://de.gatestoneinstitute.org/13265/dschihad-bedrohung

10 https://philosophia-perennis.com/2019/01/07/stuttgarter-zeitung-wie-aus-einer-fast-toedlichen-hetzjagd-ein-raetselhafter-autounfall-gemacht-wird/

11 http://www.truth24.net/moslem-bande-pruegelt-mann-20-halbtot-7-monate-bewaehrung/

12 http://afd-ov-bew.de/2018/10/26/hessenwahl-was-schwarzgruene-politik-bei-jugendlichen-anrichtet-hoechste-zeit-dem-einhalt-zu-gebieten/

13 https://www.compact-online.de/im-vorfeld-zur-hessenwahl-antifa-startet-menschenjagd-band-ruft-zum-afd-vergasen-auf/

14 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/berliner-tageszeitung-taz-gewaltaufruf-gegen-regierungskritiker/

Kaputt

Kaputt

„Du bist so kaputt Berlin” im Ohr schaue ich mir die Aufnahme des Fahrrads an. Nun gut, ich habe die Zwangswerbung auf Youtube (was für ein schlechtes Englisch! „You-Tube” – „Du-Rohr” – „Ich-Film”?) geringfügig verändert. Statt „wunderbar” ist „kaputt” einfach ehrlicher und richtiger. Doch ich möchte Berlin nicht schlechtreden. Das hat es gar nicht nötig. Wie kaputt es ist, zeigen Politik, Leben und Nachrichten täglich. Doch es steht nur für die westliche Welt, die ebenso kaputt ist. Hier zeigen sich weit verbreitete Verirrungen nur etwas krasser und häufiger. Wir sind in Kaputtheiten aufgewachsene Generationen, die gar nicht wissen wollen, wie das entstanden ist.

Während die Regierung mit Jahrzehnten Verspätung „Digitalisierung” zur Aufgabe macht, also das Land nach ‚binären Strukturen’ umgestaltet – alle gängigen Rechner arbeiten derzeit nach dem Binärsystem –, kämpfen Schneeflocken gegen ‚binäre Strukturen’, wollen die Grundlage des Lebens, die beiden Geschlechter und ihre Verbindungen, restlos auflösen. Wir sind damit im Zentrum heutiger Irrationalität, der Triebkraft, die politische Hysterie beflügelt – doch davon handeln meine Bücher. Hier wollen wir die politische Seite beleuchten.

Universitäten sind seit 1968 in BRD-West das Herz der Toleranz. Was sage ich: ‚Toleranz’? Der bunten Toleranz! Es geht hier nämlich seit den 1970ern bunt zu. Bunt: rot von Blut, blau und grün von Bluterguß, schwarz von geronnenen Blut und vor den Augen, weiß und gelb vom Eiter später werden gerne Andersdenkende geprügelt, alles im Namen bunter Toleranz natürlich. Hysterische Schneeflocken halten sich für die Inkarnation von Toleranz, weshalb sie es in perverser Unlogik als ihr Aufgabe ansehen, Andersdenkende zu verhindern. Denn anders zu denken ist im hysterisch irrationalen Weltbild gleichbedeutend mit ‚Intoleranz’ und ‚Nazis’. Folglich schlagen in ihrem Wahn die ‚Toleranten’ die ‚Intoleranten’ zusammen, wobei sie sich als aufrechte ‚Antifaschisten’ bejubeln und vom Staat feiern lassen, der seine Macht so verteidigt, weil die Regierung sich verrannt hat, in Widerspruch zur Realität geriet, und mit Sachargumenten haushoch verlieren müßte. Orwell, der dies in seinem Roman „1984” vorhersah, mag sich im Grabe umdrehn vor Schreck oder bestätigt fühlen, wenn er dies noch erleben könnte.

Wer rechts vom Linksradikalismus stand – also so ziemlich jeder –, wurde bereits damals angefeindet. Haßgegner waren damals RCDSler (die CDU-Studentenliste bei ASTA-Wahlen) und Burschenschaftler. Spontis, Autonome und schwarzer Block benahmen sich bereits ähnlich wie die ANTIFA heute und sahen auch ähnlich aus, woher der schwarze Block (schon damals gerne illegal vermummt) seinen Namen hatte. Man fragte vor einer Demo „Was für Ausrüstung ist angesagt?”. Dann hieß es beispielsweise, „dicke Wintermäntel und Stiefel”, die dazu dienten, „den Schweinen in die Eier” zu treten. Wenn Polizisten dann aus Angst knüppelten, nachdem Kollegen in die Eier getreten worden waren, brüllten sie empört „Polizeigewalt! Diese Faschisten!” und hetzten gegen die angeblich faschistischen Zustände einer bösen, linkenfeindlichen Gesellschaft. Die dicken Wintermäntel dienten übrigens dazu, um die Knüppelschläge zu dämpfen, die auszulösen ihre Absicht war. Ein Aktivist prahlte, er habe seine Grundausbildung bei der Bundeswehr gemacht, und die ihm bislang fremde Stadt – er war gerade umgezogen – habe er „beim Flugblattverteilen” kennengelernt. Ein Aktivist legte Feuer, lief danach aus purem Übermut über mehrere PKW, worauf ihn die Polizei anhand seiner Fußabdrücke identifizieren konnte. Ein spanischer Linksextremist – damals kam die ‚Bereicherung’ gern aus Spanien, Italien oder Südamerika, glänzte mit revolutionären lateinamerikanischen Liedern bei linken Frauen, die sich begeistert flachlegen ließen, ging in dicken Wintermäntel einklaufen: innen vollgepackt ohne zu bezahlen an der Kasse vorbei.

Eine bunte alternative Liste war Vorläufer der Grünen, prägend geleitet von Mitgliedern der kommunistischen Kadergruppe KB um Trittin, zusammen mit Straßenkämpfer Fischer, Berufserfahrung im Steinewerfen, Polizistenprügeln, und gefundene Pistole an späteren Terroristen geben, nebenberuflich Übersetzung eines Softpornos unter Pseudonym.1

Trittin war presserechtlich verantwortlich für das Wahlprogramm der Alternativen-Grünen-Initiativen-Liste (AGIL) in Göttingen 1981, das Sex mit Kindern freigeben wollte, und zwar auf Veranlassung schwuler Lobby, was bedeutete, daß Jungen schwulen Übergriffen ausgesetzt wurden.

«Die AGIL plädierte darin für eine strafrechtliche Freistellung von sexuellen Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen … Nur hinter Trittins Namen stehe das Kürzel V.i.S.d.P., die Abkürzung für „Verantwortlich im Sinne des Presserechts”. … „Dies war in der Göttinger AGIL eher noch ausgeprägter. Es war gerade ihr Selbstverständnis, die Forderungen einzelner Initiativen – in diesem Fall der Homosexuellen Aktion Göttingen – eins zu eins zu übernehmen”, so Trittin.»2 (taz)

So schrieb sogar die linksradikale taz. In Berlin wurde nach langem zähem Verschweigen die Wahrheit enthüllt: Jene Einstellung hatte für viele Jungen in Kreuzberg fürchterliche Folgen. Weit davon entfernt, ein moralisches Gewissen zu sein, waren sie schlimmer als die Elterngeneration, gegen die 1968er rebelliert hatten: jene Eltern zeigten sich wesentlich toleranter, mit bürgerlichen Werte, als ihre mißratenen, radikalen Kinder, die zu revolutionären Unterdrückern wurden – die einen feministisch, die anderen linksradikal und grün, und schließlich alle gemeinsam eine Mischung daraus.

«Kreuzberg war das Zentrum für Pädophile

Deutlich wird, wie pädophile Positionen in den Anfangsjahren der Partei noch konsensfähig waren, dann zwar stärkere Gegenwehr erfuhren – sich aber dennoch erstaunlich lange halten konnten. Zu Beginn, auf der Mitgliedervollversammlung im Jahr 1980, fand sich sogar eine Mehrheit für einen Antrag, der die Paragrafen 174 und 176 aus dem Strafgesetzbuch streichen wollte. …

Damals entstand im Schwulenbereich der Alternativen Liste außerdem die Broschüre Ein Herz für Sittenstrolche!, welche für die Legalisierung sexueller Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern und Jugendlichen warb.»3 (Zeit)

Auch in der RAF war der weibliche Teil nicht zu unterschätzen: personell und von der Antriebskraft her. Doch hier erkunden wir ein anderes Thema.

«Die AL war Anfang der 80er Jahre Teil einer Bewegung, die sich in Kreuzberg entwickelte, eine wilde Mischung aus Hausbesetzern, Gründern von selbstverwalteten Betrieben, von Frauenpower, schwulem Aufbruch, gewalttätigen Autonomen, Anti-AKW-Aktivisten und Ökologie-Bewegten. … Die Jüngeren in der Kommission, erzählt Riedel-Breidenstein, hätten anfangs gedacht, daß die Pädophilen-Vorwürfe gegen die Grünen aufgebauscht und übertrieben seien. Am Ende waren sie entsetzt, daß alles noch viel schlimmer war.»4 (Tagesspiegel)

Zeitgenossen sind die Grünen und die seit 1968 laufende Kulturrevolution meist von Kindheit an gewöhnt, bemerken gar nicht mehr, wie extrem, verirrt und falsch sie ist, weil Menschen instinktiv an das glauben, was sie gerade gewöhnt sind. Haben sie sich einige Jahre später umgewöhnt, verteidigen sie oft blind die neue Gewohnheit. Nur deshalb ist es möglich, sie so kraß zu indoktrinieren wie 1968+ mit Radikalfeminismus, seit 2015 mit Massenmigration, die Völker, Ethnien und Kulturen unwiederbringlich abschaffen soll. Sie wollen weder ihre eigene Manipulation, Verirrung, noch den Schmutz von Altparteien erkennen. Wir müssen bei den Grünen noch ein wenig genauer hinschauen. Sie sind eine Schande des Bundestages, die nicht vertreten sein sollten, ebenso ex-SED Linke. Doch auch einst angesehene Volksparteien bemühen sich, zur extremen, undemokratischen, Andersdenkende verunglimpfenden Gesinnungsdiktaturpartei zu werden, deren Einzug in den Bundestag ein Menetekel ist.

«Nach Buback wurden auch der Chef der Dresdner Bank Jürgen Ponto und Arbeitgeber-Präsident Hanns-Martin Schleyer von der RAF getötet. Von zehn Terroristen, die wegen dieser drei Morde verurteilt wurden, sind inzwischen sechs wieder auf freiem Fuß.Etwa drei Wochen nach dem Tod in Karlsruhe erschien in der Studentenzeitung des Göttinger ASTA der anonyme ‚Nachruf’ eines ‚Göttinger Mescalero’, der „nach dem Abschuß von Buback” seine „klammheimliche Freude nicht verhehlen” wollte. … Er fragte: „Warum diese Politik der Persönlichkeiten? Könnten wir nicht mal zusammen eine Köchin entführen und sehen, wie sie dann reagieren die aufrechten Demokraten. Sollten wir uns nicht überhaupt mehr auf die Köchinnen konzentrieren?” Einer, der von diesem Schreiben nicht angeekelt schien, war der damalige Student der Sozialwissenschaften und Aktivist linker Studentengruppen Jürgen Trittin, Jahrgang 1954. Er hing als junger Mann in Göttingen dem „Kommunistischen Bund” an, war bei Häuserbesetzungen dabei und saß eine Zeit lang im ASTA. Trittin: „Wir wollten einen anderen Staat.” Auch nachdem er 1990 grüner Minister in Niedersachsen geworden war, mochte er sich nicht von dem Mescalero-Brief distanzieren. „Noch 1993 verteidigte Trittin den ‚Nachruf’ als ‚radikal pazifistische Absage an den Terrorismus’”, berichtete die FAZ 1999.»5 (Welt)

Schon damals versuchten führende Medien, darunter der Spiegel, Trittin von der Verantwortung reinzuwaschen. Die früher in damals als seriös geltenden Blättern wie der FAZ und Welt berichteten Tatsachen sprechen eine andere Sprache. Nur bei der Frage, ob er presserechtlich auch in diesem Falle (mit-) verantwortlich war, ist die Lage ungeklärt.

Ironischerweise unterdrückt der 1968er Personal, das selbst kulturrevolutionäre Veränderungen auf dem „langen Marsch durch die Instituionen” – benannt nach Maos „langem Marsch” – durchsetzte, demokratische Änderungen und Machtwechsel an eine echte demokratische Opposition, um die Fortsetzung ihrer Kulturrevolution auch 50 Jahre später unwilligen Bürgern aufzwingen zu können. Diesmal geht es gar um eine Abschaffung des Staats- und Wählervolkes. Dagegen war 1968 noch Kleinkram.

«Es gibt widersprüchliche Aussagen darüber, ob Trittin Mitherausgeber der Studentenzeitung war. Sicher ist aber, daß er damals in der Studentenschaft aktiv war.»6 (Abendblatt)

Wie verläßlich das Gedächtnis der späteren Politiker in eigenem Interesse bei wunden Punkten aussetzte, zeigt auch folgende Reaktion:

«Fischer räumte gestern in der ARD ein, mit der Ex-Terroristin Margrit Schiller 1973 in Frankfurt womöglich doch in einem Haus gelebt zu haben. Allerdings habe sie nicht in einer Wohngemeinschaft mit ihm und Daniel Cohn-Bendit gelebt. Bei seiner Aussage im Prozess gegen den ehemaligen RAF-Terroristen Hans-Joachim Klein vor einer Woche hatte Fischer noch ausgeschlossen, mit Schiller unter einem Dach gewohnt zu haben.»7 (Abendblatt)

Diese uns über ihre terror- und pädophilenfreundliche Vergangenheit belügenden Politiker wollten das große Gewissen spielen, vom hohen Roß ihre Väter der Kriegsgeneration beschuldigen, die wesentlich weniger Freiheiten genossen hatten, nämlich bei Desertation oder Verweigerung leicht erschossen worden wären.

«Trittin gehörte dann Anfang der 1980er Jahre – wie auch die Politiker Thomas Ebermann und Rainer Trampert – der Gruppe Z an, einer Abspaltung des Kommunistischen Bundes»8 (Wikipedia)

Noch während Trittin die Grünen prägte, war er offenbar Mitglied der Z-Gruppe (Zentrum), die sich als der echte, harte Kern des KBs ansah, der die Grünen dominierte.

«Die Gruppe Z war eine Abspaltung des Kommunistischen Bundes (KB), die sich den Grünen anschloß. Innerhalb der Grünen bildete die Gruppe Z eine Fraktion, die den Hamburger Landesverband bis 1987 dominierte»9 (Wikipedia)

Zurück zur Gegenwart, die sogar noch extremer ist.

„Offen für alle” – außer einheimischen Männern, „kein Mensch ist illegal”, außer Andersdenkenden rechts vom Linksradikalismus, ist Botschaft an Universitäten, in BRD-West gültig 1968 bis heute, 2018. Länder östlich des eisernen Vorhangs genießen den Vorteil, diese hysterische Irrationalität erst seit 28 Jahren zu teilen. Daher haben sie noch etwas mehr Substanz, denn die 1968er waren rücksichtsloser im Zerstören menschlicher Substanz als die DDR, in der sie sogar Widerstandserfahrungen sammeln konnten.

Die Infantilität der Schneeflocken zeigt sich in Sprüchen wie: „Wenn nicht Zuhause, dann auf’m Spielplatz” oder „Wir sind die ersten auffer Rutsche”. Das hat Tradition. Infantilität gepaart mit Radikalität und Gewaltneigung ist eine seit 1968 typische Mischung, die genauso Sprüche der Alt-1968er, 1970er Spontis und Autonomen prägte. „Zwille lebt” spielt auf Gewalt an; außerdem scheint ein Berliner Problembereich mit diesem martialischen Namen belegt zu sein, daher: „Zwille bleibt”.

Nun ist den hysterischen Schneeflocken zu wünschen, daß niemand ihrer Klientel die Versicherung „offen für alle” falsch auffaßt. Sonst gäbe es bald noch mehr ‚Einzelfälle’.

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Fußnoten

1 «Erst nach Veröffentlichung der Fotos, die zeigen, wie Fischer auf einen Polizisten einprügelt, gab der Außenminster mehr aus seiner Militanz-Phase preis.» (https://www.n-tv.de/politik/Immer-neue-Vorwuerfe-gegen-den-Aussenminister-article147173.html)
«Auch als Taxifahrer, Übersetzer für Porno-Romane (Pseudonym: „Petrus Josuah”) und als Gelegenheits-Schauspieler („Der fliegende Robert”) fand er keine Erfüllung.» (https://www.bild.de/politik/2008/zdf-feiert-seinen-60igsten-geburtstag-4091292.bild.html)

2 http://www.taz.de/!5059078/

3 https://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-05/die-gruenen-paedophilie-berlin-landesverband-bericht/seite-2

4 https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/missbrauch-bei-den-berliner-gruenen-paedophilie-in-kreuzberg-es-wollte-keiner-hoeren/11823438.html

5 https://www.welt.de/print-wams/article608920/Ein-Brief-vom-Mescalero-fuer-Michael-Buback.html

6 https://www.abendblatt.de/archiv/2001/article204807471/Auch-Trittin-von-der-Vergangenheit-eingeholt.html

7 https://www.abendblatt.de/archiv/2001/article204807471/Auch-Trittin-von-der-Vergangenheit-eingeholt.html

8 https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Trittin

9 https://de.wikipedia.org/wiki/Gruppe_Z

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