Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Kulturrevolution (Seite 1 von 3)

Die Regierung wählt sich das Volk

Die Regierung wählt sich das Volk

Deutsches Genie gilt wieder etwas in der Welt. Unsere Machthaber erfanden eine neue Regierungsform. In alter Zeit hoben germanische Männer in einer Heeresversammlung einen der ihren auf ihre Schilder und riefen ihn zum König aus; ansonsten regelten sie ihre Angelegenheiten auf der Thing genannten allgemeinen Versammlung. Das war die Urform der Demokratie, die sich mit Einschränkungen noch in Teilen des Appenzeller schweizer Kantons bis etwa 1990 gehalten hatte, wo Männer mit umgebundenem Schwert auf dem zentralen Platz des Ortes in direkter Abstimmung örtliche Angelegenheiten geregelt hatten; daheim wurde zur Feier des Tages besonderes Wahltagsgebäck bereitet.

Die Urform der Volksherrschaft war zugleich eine Begründung der Monarchie aus demokratischer Wahl heraus und damit mehrdeutig, denn König war der Gewählte nur durch Anhang und Zustimmung; andererseits war ihre Gesellschaft instabil ohne König. Von den Goten gibt es den Bericht, daß die meisten in Italien ihre letzte Schlacht verloren, aber von Goten, die auf Gegenseite kämpften, einen Weg hinaus geöffnet bekamen, so daß sich tausend retten konnten, jedoch nicht mehr schafften, einen neuen König zu wählen, weil der alte gefallen war. Daraufhin lösten sie sich auf, gingen unter im Völkergemenge Italiens, verliert sich ihre Spur. Daraus folgt, daß sowohl die demokratische Wahl wichtig war, als auch der König, ohne den es keinen dauerhaften Zusammenhalt und Bestand gab.

Beide wiederum wurden von überlieferten Bräuchen geleitet, die sie einschränkten: Was heute das Grundgesetz ist oder sein sollte, wenn es nicht von Regierenden listig ausgehebelt würde, indem sie es einfach brechen, dann EU-Vorschriften oder UN-Abkommen wie den Migrationspakt heimlich ausklüngeln, um ihre Rechtsbrüche nachträglich zu legitimieren, straffrei davon zu kommen, und vollendete Tatsachen zu schaffen, an denen auch künftige Regierungen nichts mehr ändern können sollen, das waren in alter Zeit Stammesrecht und Bräuche ihrer Kultur. Somit konnte sich weder der gekürte König noch das Volk selbst anmaßend über Recht und Bräuche hinwegsetzen.

Warum erzähle ich das alles? Bin ich etwa der ‚typische Rächte’, den Anhänger der immer radikaler werdenen Kulturrevolution in jedem Andersdenkenden wittern? Greife ich auf eine idyllisierte Vergangenheit zurück? Nein, ich stifte zum Nachdenken an. Denn wir sind einem grundsätzlichen Problem auf der Spur: Jeder Souverän wird auf Dauer durch Übertreibung totalitär. Das ist ein philsophisches Problem, das auch die Philosophie der Aufklärung nicht gelöst, sondern langfristig eher radikalisiert hat.

Als Königtum erblich wurde, galt als Souverän nicht mehr die Versammlung des Heeres oder des Things als Souverän, sondern der Monarch. In der alten Literatur wird er genau so genannt: „Der Souverän”. Die Überspitzung dieses Prinzips erfolgte ausgerechnet auf Grundlage der als rebellisch bis gefährlich geltenden Philosophie der Aufklärung. Ludwig der XIV, der einen guten Teil seines Reichtums Plünderungen im schwachen, defensiven Verbund namens „Heiliges Römisches Reich deutscher Nation” verdankte, hat es auf den Punkt gebracht: „Ich bin der Staat.” (L’État, c’est moi)

Heute gilt das als absurde Überheblichkeit und Anmaßung. Doch es ist nicht traditionelle Monarchie, die darauf beruhte, uralte überlieferte Rechte anzuerkennen. Jedes Recht, das irgendwann irgendwem verliehen worden war, blieb dauerhaft bestehen. Rechte, Sitte, Brauch und Herkommen sowie Rücksichtnahme auf Adel, aber auch Rechte des Volkes begrenzten seine Handlungsmöglichkeiten. Deshalb blieb die typische Monarchie Deutschlands, die übrigens meist auch ein Vielvölkerstaat war, schwächer als der absolutistische Zentralstaat des Sonnenkönigs in Frankreich, der dadurch entstand, daß der König die Welt nach für vernünftig gehaltenen Prinzipiën umgestaltete, wobei viele uralte Rechte anderer verblaßten und sich aufzulösen begannen. Diese aber waren die Grundlage seines Königtums. Denn wenn die Rechte anderer, die Träger der Monarchie sind, sich im Absolutismus und seiner aufklärerischen Philosophie auflösen, dann wankt und verschwindet, worauf die Macht des Königtums gründet.

Dieser Zwiespalt bestand von Anfang an, seit den Tagen des germanischen Wahlkönigtums. Die logisch gleiche Lage galt auch für den absolutistischen Sonnenkönig. Indem sich der absolutistische Souverän berufen dünkte, nach Grundsätzen, die Philosophen der Aufklärung für vernünftig hielten, die Welt zu verändern, löste er auf, worauf seine Macht gründete. Sein „Ich bin der Staat” verkannte die Lage, denn er war gerade dabei, sich als Souverän abzuschaffen. Noch in der Epoche der Aufklärung folgte nach einer wirtschaftlichen Krise die Französische Revolution. Seitdem ist es üblich, das Staatsvolk als Souverän zu betrachten. So steht es auch in unserem Grundgesetz.

Doch ohne natürliche Bräuche und Überlieferung, ohne die Bande, die auch die Monarchie einst trugen, zerfällt auch der Souverän der folgenden Epoche: „das Volk”. Repräsentanten, die es zu vertreten vorgeben, können noch totalitärer werden als ein absolutistischer Monarch. Wieder ist es eine übermütige, größenwahnsinnig handelnde Regierung, die den bislang verfassungsrechtlichen Souverän auflöst und abschafft, weil sie sich aufgrund ideologischer globalistischer Denke, für die der Name ‚Philosophie’ zu hochtrabend wäre, dazu berufen fühlen, Grenzen zu öffnen, utopische Menschenexperimente großen Stils durchzuführen in einer radikalen Kulturrevolution, die seit mindestens 1968 läuft, oder länger. Wie in jeder Zerfallszeit einer Zivilisation kommen feministische Strömungen auf, denen laut Ethnologe Unwin das Ende der befallenen Zivilisation folgen wird. Wie schon in der Antike folgt der Auflösung des staatstragenden Volks durch Masseneinwanderung oder Vermengung großen Stils das Erlöschen von Zivilisation und Staat.

Trotz massiver Mediënpropaganda, die rund um die Uhr echte Opposition diffamiert, um so nach schweren Fehlern die eigene Macht zu sichern, gelingt es einem festgefahrenen Staatsapparat mit Ach und Krach kaum, genug Stimmen für die Wiederwahl sichern. Das ist einer der Gründe, weshalb sich die Regierung heute ein anderes Volk wählt, damit nach 70 Jahren Dauerherrschaft keine andere Partei die Regierung stellt, und schon gar nicht Alternativen zu Altparteien aufkommen können.

«BVerfG zur anstehenden Europawahl
Auch Betreute dürfen wählen
Legal Tribune Online – Aktuelles aus Recht und Justiz 16.04.2019

Menschen, die in allen Angelegenheiten unter Betreuung stehen*, und schuldunfähige Straftäter dürfen an der kommenden Europawahl im Mai teilnehmen. Zu diesem Ergebnis kam das BVerfG am Montag.»1 (Legal Tribune Online)

Wie praktisch, daß nun Betreute ihre von Staat oder Institutionen gestellten Betreuer wählen lassen dürfen. Das kommt nach dem Einbruch des Vertrauens in diese Regierung vor den Wahlen gerade recht. Übrigens glaubt es keiner mehr, daß der Amtsschimmel des mit liniëntreuem Personal besetzten Bundesverfassungsgerichts zufällig so gewiehert hat. Seine Entscheidungen passen zunehmend in die Regierungslinië, oder sie basteln sich über mit ihnen verfilzten Organisationen ihre eigenen Verfassungsklagen, mit denen durchgesetzt wird, was die Regierung zwar wollte, aber nicht beschließen konnte, wie Hadmut Danisch orakelte.

Im großen Stil sorgen besonders jene Parteien, die bislang weit überproportional von Migranten gewählt wurden, für Millionennachschub und Einbürgerung im Eiltempo. Honi soit qui mal y pense.

Das hat etwas: Nicht das Volk kürt einen König, Parlament oder Staatsoberhaupt oder regiert sich selbst, sondern die Regierung wählt sich ein Volk, das überwiegend bereit ist, der Regierung dafür viele Stimmen zu geben. Es gibt keinen Namen dafür, aber es ist das perverseste, was man sich nur vorstellen kann. Souverän ist, wer die Gesinnungsdiktatur in Richtung der gewünschten Haltung weitertreibt, also die gerade schrillsten HysterikerInnen. Wer nicht mitläuft, wird gescholten, soll am liebsten von Wahlen ausgeschlossen oder muß nach Kräften behindert werden.

Demokratie ist, wenn man Anhängern der Opposition das Wahlrecht entzieht.
Die einen sehen Wähler als Gefahr für die Demokratie. Halleluja. Die anderen ziehen Öko-Diktatur der Demokratie vor, sind aber gar nicht verfassungsfeindlich, ih wo; wer den Machthabern opportun ist, kann gar nicht verfassungsfeindlich sein, denn die brechen sie ja selbst.
Sie ist die absolute Antirassistin und hat nichts gegen Ausländer, es sei denn, diese wählen AfD, dann schon. Das ist freiheitlich und fortschrittlich!

Demokratie, freiheitliche Ordnung, Rechtsstaat, deutsche und abendländische Kultur und Zivilisation, unser eigenes Volk und die Zukunft unsrer Kinder werden zerstört, weil sich macht- und selbstverliebte, in zeitgenössische Ideologie Verrannte (kurzfristig) davon einen Vorteil versprechen. Angela von Vaginarauten-Feminat würde den Kommunismus einführen, wenn sie damit Grünen und Linken Stimmen abjagen und eine Wahl gewinnen kann. Ihr Programm ist, zu tun, womit sie andern Wähler abfischen kann, ob das ganze Land daran zugrunde geht, ist ihr wurscht. Derzeit nimmt sie an der Heiligsprechung einer Autistin teil, die für hysterische Ablenkungspolitik benutzt wird, mit der das totale Versagen von Feminismus und Migration verdeckt wird. Nur noch irrationale Hysterie, die im Stile des Rattenfängers von Hameln bei Jugendlichen geweckt wird, kann vom vollständigen Versagen etablierter Gesinnungsdiktatur ablenken.

Fußnote

1 https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/bverfg-2-bvq-22-19-betreute-straftaeter-wahlrecht-europawahlen/

Die Unfreiheit gelenkter Wahrnehmung

Die Unfreiheit gelenkter Wahrnehmung

Nach Jahrzehnten, wenn nicht Generationen des Stillstands entstand in den letzten Jahren vor Niederschrift ein sich ständig beschleunigender Umbruch, der einem geistigen Erdbeben gleichkommt, bei dem sich seit langem gewachsene Spannungen zwischen verkeilten Kontinentalplatten mit ruckartigen Bewegungen entladen. Das sich zunehmend einbetonierende Denken und Wahrnehmen der Nachkriegszeit verschiebt sich wie Erdschollen im Zeitraffer.

Was noch vor kurzem als gültig galt, kann heute überholt sein und morgen unvorstellbar naïv erscheinen. Die Grenzen zwischen dem Denkbaren und Undenkbaren, dem Wahrgenommenen und Verdrängten sausen durch unser Bewußtsein, daß uns schwindelig werden könnte und viele abgehängt werden, festgefahren in moralisierender Besserwisserei, die einst für Anstand galt und jetzt mit der Wirklichkeit gewaltsam kollidiert.

Ein solcher Vorgang ist unbequem und schmerzhaft, weshalb die Boten gern verteufelt werden, um sich den Einbruch der Realität in gewohnte Sichtweisen und Utopiën vom Leib zu halten. Wie besessen wird dann mit Moralkeulen wie ‚Nazi’, ‚Homophob’, ‚Fremdenfeind’, ‚Islamophob’ und ‚Rechtspopulist’ auf jeden eingedroschen, der etwas früher als andere eine Wahrheit bemerkt, die uns zu erkennen moralisierend verboten wurde. Die Verteidiger der für die ‚einzig gerechte und tolerante Gesinnung’ gehaltenen Weltordnung werden umso heftiger, je stärker ihre Weltsicht und Rechtfertigung ins Wanken gerät.


erfundene Gender hält sie für wahrer als Biologie

Fragen wir uns, woran das liegt, so werden Zeitgenossen Ursachen in jüngster Vergangenheit suchen. Das ist eine typische Reaktion, wie sie seit 1900 immer wieder aufgetreten ist. Jeder Mensch wird in seiner Kindheit und Jugend geprägt, weshalb er dazu neigt, genau das für den Maßstab heiler Welt zu halten, was er während seiner Kindheit und Jugend erlebt hat. Oft haben solche Gewohnheiten kurzes Verfallsdatum. Ich besinne mich an Vorfälle vor Jahrzehnten, als Kriminelle zu Zwecken von Erpressung oder Terror Lebensmittel aus Ladenketten vergifteten, wobei sie die damalige kundenfreundliche Zusage ausnutzten, alles gekaufte während einer bestimmten Frist gegen Quittung umzutauschen oder Geld zurückzuzahlen, was auch für Lebensmittel galt. Nachdem einige Fälle bekanntwurden, wo das zum vergiften ausgenutzt wurde, schlossen die Firmen Lebensmittel vom Umtausch aus. Wenig später saß eine junge Person an einer Kasse, die auf meinen Hinweis, noch vor kurzem wäre ein Umtausch möglich gewesen, antwortete: „Lebensmittel umtauschen? Kann ich mir nicht vorstellen, kommt mir komisch vor. Das kann nicht normal sein.”


Die Genderung der Steinigung (Ironiealarm)

Diese naïve Antwort verrät genau, wie Denken in Konventionen funktioniert: Noch wenige Jahre zuvor waren alle Zeitgenossen freien Umtausch gewohnt, hätten es unvorstellbar und nicht normal gefunden, diesen zu verbieten. Nun empfanden sie es umgekehrt. Nicht logische Gründe, sondern einzig ihre Gewohnheit bestimmt, was ihnen komisch oder normal vorkommt. Gleiches gilt für Konservative, die sich während des Bestehens der Bundesrepublik viele Male so drastisch über den Tisch ziehen ließen, ohne es selbst zu merken, daß hochheilige Überzeugungen und Gewohnheiten von einst plötzlich als empörend unmoralisch, ja ‚faschistisch’ umgedeutet wurden. Es hat etwas tragisches, wenn politische Würdenträger der Union, die in ihrer Jugend so aufrichtig wertkonservativ gewesen waren, daß sie in extra deshalb namentlicher Abstimmung gegen den mit viel moralischem Druck aufgezwungenen feministischen Antrag stimmten, wofür sie jahrzehntelang gescholten wurden, sich so gründlich umdrehen ließen, daß sie später viel radikalere Anträge vorbrachten, beschlossen, ihre neue, umgedrehte Gesinnung Deutschland, Europa und sogar weltweit über Gender-Mainstreaming und Verträge vorschrieben.


Gendersymbole

Dies wäre ein schlechter und unwahrer Artikel, wenn er bei dem stehen bliebe, was Zeitgenossen zu lesen und wahrzunehmen wünschen oder ertragen können. Erst wenn wir so tief nach der Wahrheit bohren, daß Leser aufschreien, als hätte ihnen jemand ohne Betäubung ein Loch in den Zahn gebohrt, kommen wir der Wahrheit näher. Das Paradox meiner Bücher ist, daß sie gerade deshalb gut sind, weil sie zu einer Wahrheit vordringen, die zu sehen so peinigend ist wie Bohren in einem lebenden, weder betäubten noch wurzelbehandelten Backenzahn. Wer möchte schon Geld dafür ausgeben und sich das zumuten? Doch das muß sein, denn die Alternative wäre, Zahn, Mensch und Gesellschaft verfaulen zu lassen, statt durch Behandlung mit der Wahrheit zu retten.


Schimpansen gendern nicht

«18 März 2019

„So einen Gesinnungsterrror gab es wohl zuletzt in der Nazizeit”

Ein Katholik wollte im Bistum Münster eine Veranstaltung über Christenverfolgung organisieren. Der Pfarrer verleumdete plötzlich die Veranstaltung als AFD-Veranstaltung. Es folgen Angriffe und ein Anschlag auf seine Firma durch die Antifa

Münster (kath.net)

Er wollte nur ein Veranstaltung über Christenverfolgung in einer kleine Pfarrei im Bistum Münster organisieren und dazu die aus Presse Rundfunk und Fernsehen bekannten und hoch ausgezeichneten (u.a. Bundesverdienstkreuz 1. Klasse) Ordensschwester Hatune Dogan einladen. Doch plötzlich sah sich der Coesfelder Unternehmer Günter Geuking einer Verleumdungskampagne ausgesetzt, die wohl einmalig und typisch für einen „deutschen Gesinnungsterror” der letzten Jahre ist, der von Medien, Politikern und auch Teilen der Kirche verursacht wird. …

Doch plötzlich gab es einen Schwenk des Pfarrers. Dieser behauptete auch gegen Medien, daß man die Veranstaltung abgesagt habe, weil man keine Veranstaltung mit der Schwester Dogan und der AFD (!) durchführen werde.

Günter Geuking erklärte dazu über seine Motivation gegenüber kath.net: „Es ist grauenvoll, was heute … in der Welt und auch hier in Europa, den Christen angetan wird. Als Katholiken haben wir einfach auch die Pflicht, unsere Stimme zu erheben und uns für die Verfolgten einzusetzen. Ich habe mich über den persönlichen Kontakt zu Schwester Hatune Dogan sehr gefreut und war begeistert, daß sie bereit war, nach Coesfeld zu kommen, um unter anderem direkt aus ihrer wichtigen Arbeit in den großen Flüchtlingslagern zu berichten. Wunderbar!” …

Günter Geuking erklärte dazu gegenüber kath.net: „Sowas nenne ich Gesinnungsterrror. Das gab es in dieser Qualität wohl zuletzt in der Nazizeit.“

Er weist diese Unterstellung zurück. Gegenüber kath.net betonte er, daß er keiner Partei angehöre und er auch keine unterstütze. Dies weiß auch der Pfarrer. Auch Schwester Hatune Dogan gehört keiner Partei an. … Sogar ein Sprecher der AFD hat inzwischen bestätigt, daß die Veranstaltung nichts mit der AFD zu tun habe.»1 (Kath.net)


Diffamierung Andersdenkender mit Gendersternchen

Solche einseitige Hetze stellt ganze Themenbereiche kalt und verbiegt damit unsre Wahrnehmung. Weil wir ein falsches, irreführendes Bild der Welt vorgespielt erhalten, gewöhnen wir uns daran, bestimmt Dinge zu sehen. Früher waren das vermeintliche Nachteile des Frauseins, die feministische Ideologen frei erfunden und mit dem Goebbelsprinzip der Wiederholung von Lügen eingehämmert hatten, obwohl tatsächlich die Gesellschaft Frauen bevorzugt. Völlig ausgeblendet aus unsrer Wahrnehmung sind echte Diskriminierungen von Männern, die sogar biologisch gegeben sind. Wer davon spricht wird ausgelacht, so absurd erscheint es uns. Es ist, als hätte im Mittelalter jemand behauptet, nicht die Sonne drehe sich um die Erde, sondern umgekehrt. Dabei kann doch jeder sehen, wie die Sonne täglich die Erde umrundet! Die Wahrheit widerspricht unsrer gewohnten Wahrnehmung so drastisch, daß es sinnlos ist, zu argumentieren. Menschen sind emotional dermaßen voreingenommen, daß Fakten nicht helfen. Heute ist es die Migration, bei der alle von Integration reden, dabei von ‚Moral’ und ‚Humanismus’ faseln, ohne die wirklichen Folgen auch nur wahrzunehmen: Verdrängung einheimischer Männer durch fremde Männer wegen massivem Männerüberschuß, sowie erbliche Selbstabschaffung, die langfristig die Wirkung eines Genozids hat, als der das in Tibet auch verurteilt wurde, nicht aber bei uns.

Die Anzahl der Themen, die hysterisch, irrational und einseitig von Gesinnungszwängen gefiltert und geregelt werden, nimmt ständig zu.

«Gesinnungsterror im besten Deutschland, das wir je hatten
Autor Vera Lengsfeld 19. März 2019

Der Kreis der Themen, über die hierzulande nicht mehr geredet werden darf, erweitert sich immer mehr. Nun ist es auch nicht mehr opportun, die grassierende, blutige Christenverfolgung auf der Welt zu thematisieren. Obwohl nach Angaben von Open Doors in den letzten drei Wochen allein in Nigeria 120 Christen regelrecht abgeschlachtet wurden, scheint die Katholische Kirche in Deutschland kaum das Bedürfnis zu haben, das Leid ihrer bedrängten Glaubensbrüder zur Kenntnis zu nehmen. …

Es reicht inzwischen offenbar aus, mit der AfD in Verbindung gebracht zu werden, um mit einer Kampagne überzogen zu werden.»2 (Vera Lengsfeld)


Genderprofessur, Indoktrination und ethnischer Selbstmord

Ein Professor forderte schon einmal die Todesstrafe für ‚Leugner des Klimawandels’. Für ideologische Verbohrte des derzeitigen kollektiven Wahns gilt es als schlimmer, einer politischen Ersatzreligion zu widersprechen, als einen Massenmord zu begehen. Man könnte glauben, nicht in einer freiheitlichen Ordnung und Demokratie zu leben, sondern in einem psychiatrischen Freiluftlabor, in dem verrückte Phantasten weltfremden Utopiën frönen, mit uns als Labormäusen, an denen zynische Menschenexperimente durchgeführt werden.

«Radikales Professoren-Plädoyer
„Todesstrafe für Leugner des Klimawandels”

Wer Kondome ablehnt und den Klimawandel verneint, habe den Tod verdient. Das schrieb ein Musikprofessor auf der Webseite der Uni Graz und bescherte seiner Hochschule eine Flut von Protest-E-Mails. Die Rektorin erwägt dienstrechtliche Konsequenzen – der Autor bereut.

Von Heike Sonnberger, Freitag, 04.01.2013

Massenmörder von der ‚gewöhnlichen Sorte’ … solle man nicht hinrichten. Aber wer den Klimawandel abstreite, für den sei die Todesstrafe angemessen, argumentierte ein Professor, der an der Universität in Graz Musikwissenschaft unterrichtet. …

Die Staatsanwaltschaft Graz hat bereits erklärt, daß sie keine Ermittlungen einleiten wird. Nicht jede mißlungene Formulierung sei strafbar, sagte ein Sprecher.»3

(Spiegel)

Es sind inzwischen viele Themenfelder, bei denen machtausübende Gestalten, darunter die vierte Gewalt von Presse und Mediën, undemokratisch, gesinnungsdiktatorisch, hysterisch und irrational vorgehen, abweichendes Denken unterdrücken, moralisch verunglimpfen, und durch Umerziehung und Propaganda schon in Kindergärten, Schulen und später an Universitäten austreiben. Doch die frühesten und wirksamsten Methoden sind eisiges Schweigen und ausfiltern.

Heute nur in den Verdacht zu geraten, eine demokratische Alternative zu einem Denken und einer Politik zu unterstützen, die etablierte Kreise für ‚alternativlos’ und ‚unverzichtbar’ erklären, zieht gesellschaftliche Ächtung nach sich. Das gilt bereits für ganze Themenfelder. Wehe, die Polizei nennt eine Täterherkunft, es sei denn, diese wäre deutsch oder nordländisch, dann ist es im Gegenteil opportun, um diejenigen lächerlich zu machen, denen unerwünschte Sichten unterstellt werden. Viele glauben nun, der Schlüssel zu heutigen Erscheinungen läge im Herbst 2015, als aus reiner Feigheit ein Dammbruch erfolgte, weil niemand die Verantwortung für unangenehme Bilder übernehmen wollte, die unsere tendenziöse Presse im Falle einer Grenzschließung gierig geliefert hätte. Man könnte das einen Staatsstreich der vierten Gewalt, der etablierten Mediën nennen, die Politik und Wahrnehmung in eine bestimmte Richtung treiben, statt kritisch und zweifelnd das Handeln von Machthabern zu prüfen und hinterfragen. Statt unabhängige Information zu liefern, sind sie zu Einpeitschern verkommen, vor denen sogar Regierungspolitiker kuschen.

Manche nennen als Anfang der Fehlentwicklung die Machtübernahme durch Angela Merkel. Alle diese Wertungen sind nicht ganz falsch, weil beide Male – bei Amtsantritt und 2015 – sich die Lage verschlechtert hat. Doch sie sind trotzdem so unvollständig, daß sie ein falsches Bild ergeben. In jeder Krise hat die GröKaZ verläßlich die für uns schlimmstmögliche Wendung gefunden. Ob Bankenkrise, Immobiliënblase, Krisen in Mittelmeerländern, Atomausstieg, Kohleausstieg, Dieselverbote, Klimahysterie, Auslandseinsätze der Uschiwehr, ständige Stärkung einer nicht demokratisch legitimierten EU-Bürokratie, Aufzwingen von einer Mehrheit nicht erwünschter Masseneinwanderung südstämmiger Männer, Gender-Mainstreaming als Staatsziel, Zwangsfeminismus, der Maßstab allen Handelns wurde – stets brach Angela Merkel sämtliche Parteiprogramme, Koalitionsvereinbarungen, Wahlversprechen und Wahlprogramme.

«Mit ihrem neuesten Buch allerdings hat sie [die] Todeszone betreten, das ewige Eis stiller Ablehnung, die komplette Echo-Losigkeit selbst unter ihren Bekannten in der Provinz. Sie hat sich mit einem mächtigen Feind angelegt: der Frauenbewegung. Ihr Buch heißt „Der gebrauchte Mann. Abgeliebt und abgezockt – Väter nach der Trennung”.» (Spiegel 47 / 17.11.1997)

Trotzdem wäre es verkehrt, ihr die Schuld an einer Entwicklung zu geben, die lange vor ihrer Geburt entstand. Um das zu begreifen, müssen wir vor unsere Wahrnehmung freimachen von Vorurteil, Ideologie und festgefahrenen Gewohnheiten. Meine Bücher erläutern, weshalb menschliches Bewußtsein geschlechtliche Themenkreise einseitig und verzerrt wahrnimmt, woraus sich die meisten heutigen Probleme erklären, wenn solche schiefe Wahrnehmung von Ideologiën mißbraucht wird. Lesen wir spaßeshalber in einem 22 Jahre alten Artikel des Spiegels, der damals zwar mutig, aber noch im Rahmen des möglichen war.

«Im Kern ist eines klar: Das geltende Familienrecht, vor gut 20 Jahren als sozialliberale ‚Jahrhundert-Reform’ gefeiert, hat seinen Sinn verfehlt, hat sich als Höllenmaschine erwiesen. Es hat zu Egoismus verführt und damit Familien zertrümmert, Väter entrechtet, Tücke belohnt, Güte bestraft und buchstäblich das Schlechteste aus Männern und Frauen herausgeholt. Mit Reformen der Reform versuchte man seither, die schlimmsten Schäden zu begrenzen. Vergebens. …

Die Reform, so zeitgebunden wie Glockenhosen und Abba-Musik, war in einem Kultur-Milieu formuliert worden, das Männer als Unterdrücker, Väter als erziehungsuntauglich und die Familie ohnehin als Keimzelle der Reaktion entlarvt hatte – sie wollte Frauen den Ausstieg erleichtern.

Sie leistete ganze Arbeit: Einem der traditionellen weiblichen Motive zur Eheschließung, dem Wunsch nach Versorgung, wurde nun zeitgemäßer entsprochen – man entkoppelte es von der Loyalitätspflicht. Nun bietet das Gesetz Sicherheit durch einen Familienernährer – ohne den Ernährer.

… bekommen die strukturelle Gewalt zu spüren, die der Gesetzgeber in Frauenhand gelegt hat: Kindesentzug, wirtschaftliche Rache.»4 (Spiegel 47 / 1997)

Wir haben heute vergessen oder nicht mehr miterlebt, wie die sozialliberale Koalition ab 1969 schwere Schäden anrichtete: Ihre vermeintliche ‚Jahrhundertreform’ des Familiënrechts, die genauso vehement und moralinsauer durchgepeitscht wurde wie heute zwangsweise Bevölkerungsmischung mit Muslimen, Afrikanern und anderen. Weil unsere Wahrnehmung seit wohl 100 Jahren zunehmend eingeschränkt und verboten wird, merken wir nicht, was es an Leid für Männer bedeutet, wenn Familiën zerrüttet, Väter und Männer finanziëll gewinnträchtig entsorgt und abgezockt werden. Nicht ‚Gleichheit’, sondern eine Diktatur unverantwortlicher, selbstherrlicher Frauen, eine feministische Sklavenhalterinnengesellschaft, die Männer aus ihrem Leben schmeißt und gleichzeitig ausbeutet, hat Feminismus hervorgebracht.

«Seine Ex-Freundin lebt ihre Allmacht übers Kind, die ihr das geltende Familienrecht praktisch in die Hand drückt, als kindischen Machtrausch aus. Sie verlangt ihrem Ex-Partner Demut ab und verachtet ihn dafür und nimmt ihn mit auf ihre Höllenfahrten aus Rache und Gutwetterlaune, in irrationale Loopings, aus denen es keinen Ausstieg gibt, solange er an seinen Kindern hängt und sie den goldenen Schlüssel zu ihnen verwaltet. Gempps Grundgefühl: das der kompletten Ohnmacht.»5 (a.a.O.)

Das sagt viel darüber aus, was für ein Desaster jene vermeintliche ‚Jahrhundertreform’ gewesen ist, die seitdem kaputte Generationen von Kindern und Jugendlichen und Männer mit gebrochenem Rückgrat hervorbringt.

In einer linken Studenten-WG lief in den 1970ern eine Frau herum, die der feministischen Mode gefolgt war und ihren ‚Chauvi’ geschieden hatte, nun dankbar in Abwesenheit von seinem Geld lebte und feministische Phrasen futterte. Sie wollte Künstlerin werden! Wie? Sie kaufte sich im Laden Abreißblöcke mit Rechenpapier, malte manche der Karos mit Kuli nach, und hielt das für ‚Kunst’. Weder erfinde noch lüge ich; das habe ich selbst erlebt und bezeuge es. Sogar einem kommunistischen Studenten der Fachschaft6 war das zu viel; der lästerte über diese unbegabte ‚Emanze’. Heute wäre sie Quotenfrau. Männer liefen in der Tretmühle der Wirtschaft, damit von ihren Steuergeldern, Abgaben, Alimente- und Unterhaltszahlungen eine feministische Frauengeneration ihrem Haß auf abendländische Männer und ihrer heimlichen Lust nach Unterwerfung unter aggressive, südländische, gerne muslimische Männer frönen konnte.


Wie eine Gender-Journalistin ihre Stelle kriegte: indem sie beim Vorstellungsgespräch über die trockenen Haare ihrer Mitbewohner*ix schrieb

«Zwanzig Jahre nach der Jahrhundertreform ist den emanzipationsbewegten Gesetzesautoren eine völlig neue Klientel zugewachsen: eine unideologische Generation, geformt in einer Gesellschaft, die, wie es Historiker Christian Meier beschreibt, „auf Abbruch lebt”, und in der jeder „nur noch herausholt, was herauszuholen ist”.

Lässig benutzen die Kriegsgewinnlerinnen von der Scheidungsfront die alten Kampfwörter von den ‚patriarchalischen Unterdrückern’ und die neuen vom ‚Authentizitätsgewinn durch Trennung’, und sie wissen – ihre Machtspiele bleiben ungeahndet, weil sie sich der etablierten Notwehrrhetorik bedienen können wie eines abgegriffenen, aber stets effektiven Fertigbausatzes. …

Selten hat eine Rechtspraxis wie die des deutschen Familienrechts so erfolgreich an niedere Instinkte appelliert, an Vernichtungswut und sudelnde Häme. Geahndet werden Falschbeschuldigungen selten, im Gegenteil»7 (a.a.O.)

Ohne jene Zerstörung der bis dahin noch halbwegs funktionsfähigen Familië wäre die weitere Kulturrevolution, der Erfolg feministischer Wellen, von Gender-Mainstreaming und grünen Hysterien bis zu Dieselangst und Klimahüpfen nicht möglich gewesen. Die CDU wetterte zwar damals in der Opposition dagegen, hat nach Machtwechsel 1982 aber alles getreulich weitergeführt und sogar stark radikalisiert. Heute ist die CDU grüner als die Grünen von damals und sehr viel linker als die damalige SPD. Die Union ist zur Parodie ihrer selbst geworden, deren einziger Sinn Machterhaltung ist, zur Schlächterin ihrer eigenen konservativen Werte, die als leere Fassade vor Wahlen gefloskelt werden, um danach verläßlich das radikale Gegenteil zu tun.

Bereits die Art, wie ich diesen Artikel wiedergefunden habe, verrät einiges: Internetsuche fand ihn nicht mehr beim Spiegel, wo in den letzten Jahren wohl zwischenzeitlich allzu ‚politisch inkorrekt’ gewordene Artikel des eigenen Hauses aus dem Internet gelöscht, also nachträglich klammheimlich zensiert wurden. Unser Bild der Welt wird so gefälscht, wie in dystopischen Romanen „1984” oder „Schöne neue Welt” vorhergesagt. Wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter, sagt ein Sprichwort, und wer merkt schon, wenn ein uralter Artikel verschwindet, an den sich sowieso kaum jemand erinnert? Was ‚nicht ins Narrativ paßt’, dem selbstauferlegten Umerziehungsauftrag widerspricht, mit dem die vierte Gewalt sich berechtigt fühlt, die Welt nach ihrem Willen fehlzuinformieren und so kulturrevolutionär umzugestalten, das verschwindet ganz einfach. Nachdem der Spiegel seinen eigenen Artikel über Googel unauffindbar gemacht hatte, gab es noch eine Übernahme durch eine Drittdomäne, die von der Suchmaschine zwar noch gefunden wurde, inzwischen aber ebenfalls unauffindbar oder gelöscht ist. Über die Googel-Meldung für eine bereits nicht mehr vorhandene Seite und Domäne konnte ich jedoch eine Sicherung auf archive.is finden. So abenteuerlich gestaltet es sich im freiesten Deutschland, das wir jemals hatten, einen in Ungnade gefallenen Artikel durch pures Glück zufällig doch noch zu finden.

Doch so geht es nicht nur einem Artikel, der tatsächlich erschienen und heute nachträglich in Ungnade gefallen ist, sondern in noch viel stärkerem Maße bei einer sehr viel höheren Zahl von Artikeln, Büchern, Argumenten, Kommentaren und Beiträgen, die niemals veröffentlicht wurden, weil sie bereits zur Zeit ihrer Entstehung von Machthabern und Entscheidern als ‚ungenehm’ ausgefiltert, übersehen, und so viel wirksamer unterdrückt wurden, als klassische Zensur es vermag. Denn ein Buchtitel, der von Zensur verboten wird, ist immerhin gedruckt worden und als solcher bekannt, existiert also. Aber Ausfiltern und Verschweigen ist viel verheerender, bringt ganze einstige schweigende Mehrheiten zum Verschwinden und Aussterben, ihre unveröffentlichten Argumente in den Zustand der Nichtexistenz, so als hätte es diese niemals gegeben. Niemand weiß, was fehlt. Noch nicht einmal daß etwas fehlt ist bekannt. Totschweigen ist die gemeinste und folgenschwerste Methode, wichtige Themen und Argumente auszulöschen. Stattdessen werden wir mit hohlem Gewäsch zugeschüttet.


Genderfrenz

«Immer noch gilt, was Goethe in „Dichtung und Wahrheit” notierte: „Die Ursachen eines Mädchens, das sich zurückzieht, scheinen immer gültig, die des Mannes niemals.” Trotz allen Gleichheitsgeredes besteht dieser Schein nach wie vor – und wird konsequent genutzt. Heute nämlich sind die ‚Mädchen’, anders als zur Goethezeit, mit wirkungsvollen Sanktionsmitteln für ihre Rachetrips ausgerüstet.»8 (Spiegel 47 / 1997)

Goethe hat bereits gedämmert, was Kucklick in seinem Buch „Das unmoralische Geschlecht” aus Quellen erschlossen, meine Bücher biologisch nachgewiesen haben: Unsre Wahrnehmung ist seit Jahrhunderten schief, weil wir Mädchen und Frauen instinktiv recht geben, sie als ‚hilfsbedürftig’ und zu unrecht ‚leidend’ ansehen, nicht jedoch Männer, für die wir das Gegenteil annehmen, die tendenziell als ‚böse’, ‚schuldig’ angesehen werden, denen wir jedoch kein Leid und angetanes Unrecht zubilligen. Darüber hinaus zeigen meine Bücher: Umgekehrt zu unsrer angeborenen Wahrnehmung und feministischer Ideologie sind es Männer, die als ‚Filter für Gene’ dienen und daher diskriminiert werden. Denn würden Männer nicht diskriminiert, also bei der Fortpflanzung folgenreich benachteiligt – betroffene Männer sterben genetisch aus –, so würde die sexuelle Selektion aufhören zu bestehen, gäbe es nur noch natürliche Selektion. Die Evolution verteidigt also ihre Funktionsweise, indem sie unsre Wahrnehmung verzerrt. In Wirklichkeit sind es aus biologischen Gründen Jungen und Männer, die systematisch diskriminiert – sozial, sexuell und bei der Fortpflanzung ausgeschlossen
– werden, wogegen Frauen bevorzugt und behütet werden. Feministinnen haben also gelogen und 150 Jahre grundlos gejammert. Eine peinliche Folge davon ist, daß nicht nur unsere gesamte Kultur zusammengebrochen und vergessen worden ist, sondern daß wir das ‚Jammern’ satthaben. Doch Männer leiden tatsächlich – das ist kein Gejammer, sondern beweisbare Tatsache. Sie werden nicht gehört. Bereits evolutionär ist es für Männer tabu zu klagen. Denn ein starker Sieger braucht das nicht; Verlierer aber sollen sich nicht fortpflanzen, haben daher kein Anrecht auf Empathie und Mitgefühl. Feminismus hat alles falsch gemacht und alles verkehrt herum gedeutet, seit 150 Jahren. Sie haben schwere Schuld auf sich geladen, indem sie ganze Gesellschaften, Kulturen, Generationen zerstört haben, am Ende ihre gesamte Zivilisation und die sie tragenden Völker und Ethniën durch Verdrängungskreuzung ausgelöscht.

«Amerikanische Soziologen haben längst begonnen, die Verheerungen einer vaterlosen Gesellschaft zu untersuchen. Aus vaterlosen Familien stammen in den USA (5)

63 Prozent der jugendlichen Selbstmörder,

71 Prozent der schwangeren Teenager,

90 Prozent aller Ausreißer und obdachlosen Kinder,

70 Prozent der Jugendlichen in staatlichen Einrichtungen,

85 Prozent aller jugendlichen Häftlinge,

71 Prozent aller Schulabbrecher,

75 Prozent aller Heranwachsenden in Drogenentzugszentren.»9 (Spiegel)

Klagen über den missionarischen, fanatischen Gesinnungsdruck auf Herausgeber, um Veröffentlichung ihnen unerträglicher Sichten zu verhindern, finden sich bereits vor dem Ersten Weltkrieg bei Kritikern der damaligen feministischen Welle, die schon ähnlich mit Druck, Boykottdrohung und Moralkeule zum Verstummen gebracht werden sollten. Zu jener Zeit gab es weder Migrationsbejubler, Globalisten noch Klimagläubige oder Umweltideologen. Kommunistische Staaten gab es ebensowenig. Heute übliche Zuschreibungen wie ‚Kulturmarxismus’ gehen an der Realität vorbei. Die erste feministische Welle hat ihre Ideën, ähnlich wie spätere Wellen, in sektenhaften Gruppen streitbarer und militanter Schwestern ausgeheckt, nicht in marxistischen. Es mag Bündnisse gegeben haben, so wie es Bündnisse mit Faschisten oder Islamisten gab und gibt. Doch Gesinnungsintoleranz und Hysterie kamen mit der ersten Welle auf, nicht mit späteren politischen Diktaturen, die sich feministischer Methoden bedienten – so wie das heute auch geschieht. Die Ansätze ‚politischer Korrektheit’ weisen meine Bücher in der 1. Welle nach (Bax 1913, sowie ein Churchill-Zitat); 1968 wurde diese massiv und ließen die damalige ‚schweigende Mehrheit’ für immer verstummen. Doch sogar der Begriff ‚schweigende Mehrheit’ wurde bereits während der 1. Welle benutzt, als auch die feministische Intoleranz gegenüber dieser zum Verschwinden verschwiegenen Mehrheit schon beobachtet wurde. Ab 1968 wiederholte und vertiefte sich in einer zweiten Welle, was bereits die erste feministische Welle an Intoleranz begründet hatte. Heutiges ‚Framing’, mit dem öffentliche Mediën Wahrnehmung und Gesinnung ihres Publikums passend zurechtkneten, stammen auch aus der feministischen (Gender-) Ecke.


Framing stammt aus der Genderecke

Ein wichtiges Argument gegen die erste Welle war deren Hysterie und Militanz, der nachzugeben bedeuten würde, diese dauerhaft in der Gesellschaft zu verankern – eine prophetische Begründung, denn genau so kam es! Akademische Feministinnen fanden bei der Selbstdarstellung streitbarer Schwestern der ersten Welle jene ästhetischen Prinzipiën, die später von Diktaturen übernommen wurden und als „Ästhethik des Faschismus” in die Geschichte eingingen. Erfunden wurden sie aber von der ersten feministischen Welle, siehe den ersten Band meiner „Flaschenpost in die Zukunft”. Grundlegende Irrtümer, elementares Mißverständnis menschlicher Natur und Tatsachen der Evolution ließen bereits die erste feministische Welle einseitige weibliche Wahl fordern und fördern, was zunehmende einseitige sexuelle Diskriminierung von Männern bedeutete – ein Problemkreis, der grundlegend für Jugendrebellionen ist. Weit davon entfernt, mehr Gleichheit anzustreben, haben sie Ungleichgewichte scharf verstärkt und Mißstände geschaffen. Ebenso wurde kulturelle Ergänzung bekämpft und zerstört, was zu Entfremdung beider Geschlechter und Verwahrlosung führte. Weitere Übersteigerung dieses bereits in der ersten Welle wirkenden fatalen Fehlers war die Genderideologie. Feministische Wellen lenkten und verbogen so unsre Wahrnehmung, brachten rückgratlose und manipulierbare Generationen hervor, an denen sie neue Formen von Gehirnwäsche probierten – das alles, bevor politische Ideologen solche Methoden für immer mehr Themengebiete übernahmen. Wer „Kommunisten” oder „Grünen” die Schuld gibt, doktort an Symptomen herum, wird niemals die Ursachen abstellen und wieder gesund aufwachsende Kinder erreichen; vielleicht sterben wir einfach aus und werden von Völkern ersetzt, die nicht so gutmütig sind, sich feministische Wahnutopiën aufschwatzen zu lassen. Feminismus ist keine kleine Entgleisung oder Übertreibung, sondern Untergang ganzer Zivilisationen und Völker.


Wunschkind-Blog gendert auch schon rum

«Gender-Mainstreaming-Intoxikation

Man könnte die Leugnung biologischer Tatsachen als Spinnerei einiger wirrer Randgruppen abtun, wenn dieser spezifische Personenkreis nicht an den Stellschrauben der Gesellschaft säße. Von Ungeschlechtlichen bis hin zur Frühsexualisierung – die Tragweite der Umerziehung und Zersetzung der Gesellschaft ist bereits in vollem Gange und allgegenwärtig.

Das Leitprinzip zu Gender Mainstreaming (GM) wurde 1995 in einer, von den Vereinten Nationen ausgerichteten, Weltfrauenkonferenz in Peking verankert. Im Amsterdamer Vertrag vom 01.05.1999 wurde dieses Konstrukt verbindlich festgeschrieben und ist seit des Vertrages von Lissabon 2008 für alle Staaten der Europäischen Union verpflichtend. GM bezeichnet sich als Wissenschaft, die die Geschlechter als rein gesellschaftliches Konstrukt sieht und erforscht. Heterosexualität sei auf Repression aufgebaut und müsse bekämpft werden. Dafür wurden bisher 29 Institute und rund 250 sogenannte Gender-Professuren eingerichtet, welche bislang einen Etat in dreistelliger Millionenhöhe vertilgt haben. …

Nichts darf mehr ans Licht der Öffentlichkeit gelangen, was nicht im Vorhinein auf die Geschlechtsneutralität hin geprüft wurde.

Geschlechteridentität wird aberzogen, Perversion wird geschult

In Kindergärten und Grundschulen ist man darauf bedacht, die Erziehung Geschlechtsneutral zu gestalten. Mitunter geht man auch soweit, dass Jungs sich mit Mädchensachen beschäftigen sollen, wie z.B. sich entsprechend Kleiden und Schminken. Mädchen wiederum sollen wie Jungs sein. Ist die Verwirrung geschafft, gehen diese dann auf eigens für sie geschaffene Toiletten, welche nun auch in Schulen Einzug halten. (3) Seit einigen Jahren werden Kinder bereits im Kindergarten sowie in der Grundschule im Unterricht frühsexualisiert. Was als Pilotprojekt begann, weitet sich auf alle Bundesländer aus. Der Lehrplan sieht vor, die Kinder möglichst früh mit sexuellen und perversen Praktiken bekannt zu machen. Dabei werden Film- und Anschauungsmaterialien bereitgestellt und “diskutiert”. Die Kinder sind angehalten, quasi als Hausaufgabe entsprechend Erfahrung zu sammeln. …

Die Ideologen des Gender Mainstreaming bedrohen nicht nur den gesunden Menschenverstand, sondern rauben unseren Jüngsten ihre Kindheit. Diese Psychopathen dürfen nicht länger ihr Gift in den Volkskörper injizieren.»10 (die Kurskorrektur)

Die Hysterie früherer feministischer Wellen war genauso kraß, siehe meine Sachbücher, darunter die Reihe „Flaschenpost in die Zukunft”, „Abrechnung mit dem Feminismus” und „Ideologiekritik am Feminismus”. Objektive, wertneutrale, auf Logik und Überprüfung von Theoriebildung an der Realität gründende Wissenschaftlichkeit wurde zerstört, durch von Feministen geprägte Tendenzfächer und Propaganda ersetzt. Die grundsätzliche und absichtliche Unwissenschaftlichkeit aller feministischer Fächer wies mein Buch „Ideologiekritik am Feminismus” anhand ‚wissenschaftstheoretischer’ feministischer Grundlagenwerke nach. Es läßt sich also anhand ihrer eigenen Schriften nachweisen, daß ihre Methodik in allen Punkten bewußte Verdrehung und Verhöhnung wissenschaftlichen Vorgehens ist. Man hätte solche Kräfte niemals an eine Hochschule lassen dürfen; sie haben den wissenschaftlichen Geist zerstört und ganze Völker Richtung Aussterben getrieben.


Weltfrauentag. Wann ist der Tag der anderen 58 Gender? Satire

«Kritiker der Gender Studies weisen seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten darauf hin, daß die Gender Studies weder ein epistemologisches Fundament, noch eine eigene Fragestellung, noch eigene Erkenntnisse, noch eine Methode, noch eine theoretischen Herangehensweise an ihren angeblichen Gegenstand haben. Da sich Gender Studies vornehmlich damit beschäftigen, Gesellschaft nach ihrer Vorstellung zu verändern, folgt zwangsläufig, daß Gender Studies kein wissenschaftliches Fach, sondern politische Agitation darstellen.

Die Art und Weise, in der Genderista auf Kritik (nicht) reagieren, zeigt dies zudem sehr deutlich. …

Genderista führen einen großangelegten ad-hominem Angriff auf die Kritiker aus. Sie versuchen nicht, Kritik zu widerlegen. Sie können die Kritik nicht widerlegen. Denn: Gender Studies sind politische Ideologie, nicht Wissenschaft.

Deshalb werden Kritiker als rechts, rechtsradikal, rechtsextremistisch, antisemitisch, antifeministisch diffamiert, wahllos und unabhängig davon, welche Kritik sie mit welchen Argumenten vorgebracht haben.»11 (Sciencefiles)


Mutter verhaftet, weil sie nicht gendern wollte

Fußnoten

1 http://www.kath.net/news/mobile/67346

2 https://vera-lengsfeld.de/2019/03/19/gesinnungsterror-im-besten-deutschland-das-wir-je-hatten/

3 http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/radikaler-professor-todesstrafe-fuer-leugner-des-klimawandels-a-875802.html

4 http://web.archive.org/web/20160807201809/http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/spiegel-presseberichte1.html

5 http://web.archive.org/web/20160807201809/http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/spiegel-presseberichte1.html

6 Siehe mein Dreiteiler „Fuliminantes Finale”. Der Student war Mitglied des KB, stammte aus Korbach, wo er sein Kennzeichen „KB” erhalten hatte und deshalb dort gemeldet ließ, um ‚kostenlose Werbung’ für den KB zu machen. In der Fachschaft Physik, gerade lila übermalt, hing sein Zweizeiler-Gedicht: „Hier schrieb Karl Marx das Kapitol. Darüber freut sich R* Kr*.” Der Name wurde aus Rücksichtnahme verkürzt, aber mein Gedächtnis ist einwandfrei. Mein Buch geht auch auf den damals berüchtigten ‚Mescalero’ ein.

7 http://web.archive.org/web/20160807201809/http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/spiegel-presseberichte1.html

8 http://web.archive.org/web/20160807201809/http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/spiegel-presseberichte1.html

9 http://web.archive.org/web/20160807201809/http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/spiegel-presseberichte1.html

10 https://diekurskorrektur.wordpress.com/2019/03/05/gender-mainstreaming-intoxikation/#more-604

11 https://sciencefiles.org/2019/01/17/es-reicht-wider-die-diffamierungs-industrie-der-genderista/

Politische Verfolgung der Opposition in BRD-Deutschland

Politische Verfolgung der Opposition in BRD-Deutschland

Die geistige Vorarbeit leistete unter anderen ein prominentes Mitglied der Bundesregierung.

Ralf Stegner wollte bereits 2016 Positionen und Personal der als ‚Rechtspopulisten’ verunglimpften Oppositionspartei AfD attackieren. Die Täter des Mordanschlags konnten sich also der Sympathien höchster Kreise gewiß sein. Erst solche Ermunterung erklärt die dichte Folge gezielter Anschläge auf die AfD, die dem Kleinhalten der einzigen echten Oppositionspartei und zur Vorbereitung des Wahlkampfes der Systemparteien dienen.

Wenige Tage zuvor war nach einem Sprengstoffanschlag auf die AfD der Täter rasch wieder laufen gelassen worden. Die Presse hatte es ignoriert. Wäre eine Moscheetür nur von einem Böller angerußt gewesen, hätte es Riesenalarm und sensationelle Berichterstattung in den Medien gegeben. Die kraß gegensätzlichen Maßstäbe – tägliche Gewalt gegen Einheimische und Oppositionelle ignorieren, nicht berichten oder wenn überhaupt unter „ferner liefen” und „ohne überregionale Bedeutung”, seltene echte Einzelfälle von Leuten, die über die Fehlentwicklung verzweifelt sind, aber Aufbauschen zur riesigen Sensation, um Stimmung gegen Opposition, Deutsche und „Rechts” zu machen, hämmern ein völlig verzerrtes Bild der Wirklichkeit in Fernsehkonsumenten, die ihre eigenen Gehirnwäsche noch über Gebühren zwangsfinanzieren müssen.

Echte Hetzjagden auf Deutsche und auf Oppositionelle gibt es ständig, aber genau die werden medial verschwiegen, als gäbe es sie nicht, was der Methode gleicht, wie das Naziregime ihr Volk über die Ereignisse der Progromnacht 1938 täuschte. Dagegen werden Hetzjagden auf Migranten frei erfunden, wie in Chemnitz, worauf die Kanzlerin und Regierung Desinformation der ANTIFA wiederholt. Auch das gleicht faschistischer Hysterie um ungeklärte Vorfälle wie dem Reichstagsbrand, der einfach dem Objekt ihres Hasses in die Schuhe geschoben wurde. Heute heißt dieses Objekt des Hasses regierender Kreise AfD. Jahrzehntelang waren es Feminismuskritiker.

Zynisch reagiert auch die Partei die Linke auf den Mordanschlag mit Kantholz, das eine lange Rille im Schädel hinterließ: Sie will ungenehme Gesinnung, die zu unrecht als „nazi” verunglimpft wird, „aus den Köpfen” – wobei das Bild „prügeln” ergänzen läßt. Das kommt einem bildlichen Feiern des Terroranschlags gleich.

Auch „Veronika Kracher” läßt es krachen, indem sie Terror „mit ALLEN Mitteln” feiert, ausdrücklich einschließlich dem Mordversuch am Bundestagsabgeordneten.

Die Antifa trifft sich übrigens im Büro der Linken Landtagsabgeorndeten Linxxnet.

Zynisch ist auch der Kommentar der SPD Bremen nach dem Mordanschlag auf den leitenden Bremer AfD-Politiker, der mehr als nur ein Pflaster braucht. Bremen solle für die AfD ein „schwieriges Pflaster bleiben”. Das heißt: „Gut so, weiter so.” Kein Wort des Mitgefühls oder der Verurteilung. Eine solche Partei ist antidemokratisch und hat nicht nur Beobachtung durch den Verfassungsschutz, sondern ein Verbotsverfahren verdient – die Linken und Grünen aus gleichem Grunde ebenso, weil diese Parteien heute Grundlagen einer freiheitlichen und demokratischen Ordnung mit Füßen treten.

Die ständigen Umdeutungen in Medien, je nachdem, ob Täter und Opfer der einen oder anderen Seite zugehören, machen Rechtsstaat und funktionierende Presse zur Illusion.

Vor Wahlen spielt sich jetzt regelmäßig ähnliches ab: Regierung und Terrorgruppe ANTIFA ziehen an einem Strang, um die Opposition kleinzuhalten und sich an der Macht zu halten. Die Antifa bläst zur Menschenjagd, Mediën schauen weg und beschuldige stattdessen von früh bis spät die Opposition mit lächerlichsten Vorwürfen, wogegen die Gewalt gegen sie ausgeblendet wird. Ständig wird der Opposition jedes Wort im Munde herumgedreht, um einen falschen Nazivergleich hineinzudeuten, während ganz offen zum „Vergasen” der AfD aufgerufen wurde von einem Rapper. Heute habe ich auch die Twittermeldung einer Frau gesehen, die ähnliches verlangte, nur leider vor dem Speichern verloren – so unlogisch wie soziale Mediën inzwischen aufgebaut sind: es gibt kein Blättern mehr, an alte Meldungen ist schwer heranzukommen – war es bislang leider nicht wiederauffindbar. Doch es gibt mehr als genug andere Nachweise!

Veronika Kracher erklärt Gewalt gegen die Opposition für „notwendig”, verklärt durch Verunglimpfung Andersdenkender als „Nazis”, der Standardmethode, da die Gesinnungsdiktatur kein einziges anderes Argument mehr hat als die Nazikeule. Freilich fällt machthabenden Kreisen nicht ein, daß sie selbst diejenigen sind, auf die ein Nazivergleich zutrifft, und zwar gerade wegen ihrer Methoden von Gesinnungszensur bis moralischer und indirekt finanzieller Ermunterung linker Gewalt.

Kein Wort der Distanzierung, des Mitgefühls, kein Besserungswunsch, sondern Eskalierung, indem ein Panzer empfohlen wird, um gegen Oppositionelle wie den ausdrücklich genannten Bundestagsabgeordneten Magnitz vorzugehen.

Obiges Bild zeigt zwei Straftaten: Erstens Verunglimpfung demokratischer Opposition als Nazis, eine strafbare Verleumdung. Zweitens ein Aufruf dazu, Oppositionelle gnadenlos totzuschlagen.

Gewalt und Terror gegen Bundestagsabgeordnete findet ein anonymer Herr richtig.

La Pensadora wünscht sich ein zerbombtes, nichtexistentes Deutschland. Wer der Auslöschung Deutschlands widerspricht, wird wie üblich als ‚Nazi’ verleumdet. So kollektiv krank sind inzwischen gewisse Hirne in diesem Land.

Die Terroranhänger bilden sich ein, Demokraten zu sein, erklären die Opfer ihres Terrors zu ‚Nazis’. Das ist die kollektive Hysterie, mit der heute der Rest zivilisatorischen Anstands und der Vernunft zusammengeschlagen wird.

Michael Lang glänzt durch geistige Höchstleistungen wie schmutzige Diffamierung als ‚braune Unterhosen’ und kündigt dann schon mal landesweiten Terror an, der Andersdenkenden „an jeder Ecke dieses Lands” „demnächst” einen „aufs Freßbrett gibt”.

Hetze und Gewalt gegen Oppositionelle droht zur Popkultur zu werden. Das bedeutet eine ‚faschistische Mentalität’, die sich nicht länger auf politische Fragen beschränkt, sondern Alltag, Leben, künstlerischen Ausdruck und Freizeit durchzieht. Die seit 1968 laufende Kulturrevolution wird totalitär, nimmt maoistische Züge und Ausmaße an.

Dieser kriminelle Charakter wünscht, daß der feige Mordanschlag den Politiker zum Pflegefall mache.

Auch hier hat jemand „kein Problem” mit Terror gegen Andersdenkende.

«Durch einen Tunnel Spalier laufen und sich von den Bessermenschen anpöbeln lassen

Nach kurzem Beobachten und Zögern habe ich mich der AFD Demo angeschlossen. Als wir durch die Massen der Gegendemonstranten innerhalb des Polizeikorridors gelaufen sind, kam es mir teilweise vor, wie in einem Gang zur Guillotine.

Die absolut friedlichen Demonstranten der AFD (es waren auch Kinder dabei) waren wie in einem Tunnel, wo überall, an jeder Straßenecke sehr viele aggressive „Gutmenschen” lautstark gepöbelt, gegrölt und wild mit dem Stinkefinger und erhobener Faust gestikuliert und teilweise auch gedroht haben. Wir wurden auf das Übelste beschimpft. So etwas habe ich in Freiburg noch nie erlebt. Ich war entsetzt.

Es wird der AFD vorgeworfen, sie würde Haß und Hetze verbreiten. Genau das Gegenteil war der Fall. Wir wurden beschimpft und verunglimpft. Die einzigen, die hier gestern gehaßt, gehetzt und gedroht haben, waren diese vermeintlichen „Gutmenschen”, die – von der derzeit in Deutschland vorherrschenden Meinungsmache – angestiftet wurden.

Sprechchöre und Hasstiraden:

„Ganz Freiburg haßt die AFD”

„Nazis raus”

„Nazischweine”

„Halt die Fresse Nazischwein”

„Raus du Nazischwein”

„Hau ab du Nazischwein”

„Fuck AFD”

„Fick dich AFD”

„Rassistische Kackscheißer”

„Halts Maul”

„Arschloch”

„Kein Recht auf Nazipropaganda”:

Dies diente scheinbar der Begründung und Rechtfertigung, die friedliche Kundgebung und Demonstration einer demokratisch gewählten Partei zu stören und zu versuchen sie zu verhindern.»1 (Richard Feuerbach)

Das tägliche Feuerwerk an Mediënpropaganda, die uns bereits über falsche Begriffswahl und haarsträubend falsche einseitige Auswahl scheinbarer ‚Nachrichten’ einhämmert, Oppositionelle seien ‚Nazis’ und ‚gefährlich’, nicht etwa die Politik der Regierung, schafft ein Klima kollektiver Verachtung und Entmenschlichung, die strukturell der Entmenschlichung Verfolgter im Dritten Reich oder Stalinismus ähneln. Dann ist es nicht mehr weit bis zur felsenfesten Überzeugung vom Staat gehätschelter und teilweise indirekt bezahlter Radikaler, Gewalt gegen Andersdenkende sei etwas gutes, sozusagen eine ‚antifaschistische’ Heldentat. Das ist die neue, heutige Form des Faschismus, die sich ‚Antifaschismus’ nennt, an ihren Methoden und Zielen der Gleichschaltung in Denken und Fühlen deutlich als totalitär oder faschistisch erkennbar ist. Wenn sogar die Nachfolgerin Angelas vom Vaginarauten-Feminat Wähler der Opposition als „Ratten” bezeichnet, ist eindeutig, daß wir nicht mehr in einer funktionierenden freiheitlichen Demokratie, sondern in einer Gesinnungsdiktatur leben, bei der sogar Oberhäupter (die Spaßvögel korrekt gendern mögen) die einzige Alternative mit bei Faschisten beliebten Begriff „Ratten” bezeichnet.

«Merkels mögliche Nachfolgerin bezeichnet Wähler als „ Ratten”
Red. 29 Mai 2018

Merkels eventuelle Nachfolgerin hat sich an der Rhetorik der Hitler-Nazis bedient. Laut Annegret Kramp-Karrenbauer sind 5,9 Millionen Wähler in Deutschland „Ratten”, die sich von der AfD haben „fangen” lassen und diese Partei wählten. Die AfD sei auch daran schuld, daß mehr als 1,5 Millionen Rassisten und Antisemiten von den Regierungsparteien ins Land geholt wurden und jüdisches Leben gefährden.

Unter völligem Realitätsverlust leidet offenbar Annegret Kramp-Karrenbauer, eine deutsche Politikerin und seit Februar 2018 Generalsekretärin der CDU.»2 (smopo.ch)

Ihr Realitätsverlust ist eindeutig. Genauso schlecht könnte sie sagen: „Hallo Ratten, wollt ihr uns wiederwählen”?

Oder wie wäre es mit: „Wollt ihr die totale Migration? Wollt ihr eine Migration, totaler als ihr sie euch vorstellen könnt?” Jetzt fehlt nur noch eine „Jaaaaa” kreischende Antifa, die jeden mit Kanthölzern halbtot schlägt, der ihr widerspricht.

Schon vor Jahren schlug die ANTIFA führende Denker der Opposition zusammen, gerne dort, wo die Opposition bereits schwach und die Gesinnungsdiktatur drückend ist, wie in NRW und jetzt Bremen.

Die Terrorgruppe Antifa redet vom Töten, geht auch auf Polizei los, wird aber von der Gesinnungstruppe als SA-Alternative eingesetzt, von führenden Politikern unterstützt, indem zum Beispiel für das Konzert mit verfassungsfeindlichen Haßtexten in Chemnitz geworben wurde, das wiederum Ergebnis einer von der ANTIFA betriebenen Videofälschung war, die unsere Regierung als Falschnachricht verbreitete. Tatsächlich sind es Linke, Antifa, kriminelle oder islamistische Migranten, die Hetzjagden auf Deutsche betreiben, nicht umgekehrt.

Die Antifa pöbelt „Mund halten”, will Andersdenkende zum Schweigen bringen, wodurch die Gesinnungsdiktatur total würde.

Kräfte des Umfeldes, aus der die Terrorgruppe ANTIFA hervorgeht, die unlogischerweise nicht verboten und als Terrororganisation bekämpft, sondern moralisch und über Förderung von Projekten, an denen sie beteiligt ist, auch noch indirekt vom Staat finanziert wird, träumen sogar vom Bürgerkrieg. „Krieg beginnt hier” [Faust]

Andersdenkende werden systematisch als ‚Nazi’ verunglimpft und es wird organisiert, ihnen „aufs Maul” zu hauen und „in die Fresse”. Das sind die Schläger, von denen unser Regime sich bei oppositionellen Demonstrationen oder gegen das Erstarken einer Opposition schützen läßt.

Die gewaltgeile Terrorgruppe ANTIFA verleumdet Andersdenkende als „Nazi-Schweine” und will rammen und versenken. Das sagt einiges über diesen totalitären Lynchmob, der ein Menetekel geworden ist für den Untergang des Rechtsstaats und des Systems BRD, die dabei ist, den Vorgängern DR und DDR zu folgen. Die abgewirtschaftete Regierung, die sich nur mit Mitteln einer Gesinnungsdiktatur noch halten und bei Wahlen nur über massive Hirnwäsche noch Mehrheiten zustande bringt, hat die Wahl zwischen nur zwei Alternativen: Entweder einem friedlichen Übergang wie beim Ende der DDR, oder ein Übergang mit Schrecken wie beim Ende des DRes, wenn sie sich störrisch mit diktatorischen Mitteln festkrallen. Ihre Tage sind gezählt. Sie haben nur noch die Wahl zwischen einem guten und friedfertigen Übergang oder einem üblen Ausgang.

Unser diplomatisches Genie Ralf Stegner wollte bereits das Denken bekämpfen. Später wurde ihm diese Botschaft sicher peinlich; inzwischen dürfte sie gelöscht sein. Doch die Aussage ist klar: Oppositionelles Denken soll bekämpft werden, und wenn das nicht geht, sind die Denkenden zu bekämpfen – was dann zu den Bildern nach dem Mordversuch mit Kantholz führt. Politiker wie Ralf Stegner, Heiko Maas und andere gehören zu den geistigen Brandstiftern, die solche Terroranschläge auf oppositionelle Bundestagsabgeordnete ermöglicht haben.

In der BRD hat sich eine linke, grüne, feministische und sogar bis ins Lager der einst bürgerlich-konservativen CDU/CSU und FDO reichende heimliche bis offene Schadenfreude ausgebreitet, die in Unterstützung von Gewalttätern und angehenden Terroristen mündet.

Wer es geil findet, daß ein oppositioneller Politiker zusammengeschlagen wurde, gehört m.E. zusammen mit dem Täter als geistiger Brandstifter vor ein Strafgericht.

Tatbestand oben wie unten: Rechtfertigung und Würdigung von Terror als angeblich erfolgreiche Methode. (verantwortliche Quelle: Indimedia)

Dies ist der wirkliche Haß, gegen den die Regierung untätig ist; im Gegenteil, Regierungspolitiker zündelnd durch regelmäßige Verunglimpfung der Opposition und AfD mit. Die Gesetzgebung gegen angeblichen Haß dagegen dient dazu, sachliche, aber ungenehme Kritik und Andersdenken bekämpfen zu können, besonders vor Wahlen. Zur Eindämmung des Hasses werden diese faktischen Zensurgesetze gerade nicht gebraucht, sonst würden wir nicht ständig mit solcher Terrorbefürwortung überschwemmt.

Ständig trudeln neue zynischer Gutheißungen oder Verniedlichungen von Terror gegen Oppositionelle ein, so daß dieses Kapitel ständig erweitert werde müßte.

Ei, ei, die einstige Volkspartei SPD versucht, sich als zynische Verniedlicher von Terror und Verhöhner von Terroropfern zu positionieren. Wäre dieses noch ein Rechtsstaat, in dem wertfreie Gesetze gelten, müßte es Strafanzeige und Beobachtung durch den Verfassungsschutz geben. Wir werden von einer grundgesetzwidrigen Partei regiert, gegen die nach Aufrufen Stegners, das Personal der Opposition zu attackieren, ein Verbotsverfahren laufen sollte.

So ‚unabhängig’, ‚wertneutral’ und ‚objektiv’ urteilt bei uns auch die Justiz, die statt Gerechtigkeit Haltung und Gesinnung ausübt. Wer so urteilt, hat jede Glaubwürdigkeit und Rechtsmäßigkeit verloren, hat das Rechtssystem in ein Unrechtssystem verwandelt.

Übrigens ist systematisches Verstummenmachen Andersdenkender nicht neu. Seit etwa 1968 wird jede echte Feminismuskritik radikal vorab mundtot gemacht, wobei nur stärker auf Gehirnwäsche, Indoktrination und Moralkeule gesetzt wird, Gewalt eher letzte Stufe ist, weil Frauen weniger körperliches Drohpotential haben – die 1. Welle hatte allerdings selbst zu terroristischen Methoden gegriffen. Allenfalls Frauen kamen mit partiëller Kritik zu Wort. Esther Vilar und Erin Pizzey wurden bereits in den 1970er Jahren bedroht, Esther Vilar von vier Feministinnen auf der Damentoilette zusammengeschlagen, sie und ihr Kind mit dem Tod bedroht, weshalb sie – wie einst ihre Vorfahren – aus Deutschland emigrieren mußte. Männerkongresse konnten bis vor kurzem nur mit Leibwächtern stattfinden. Doch aufgrund einer geschlechtlichen Empathielücke hat das jahrzehntelang niemand beachtet und wird es auch heute noch übersehen.

Nun erleben auch Massenmigrationskritiker und Islamisierungskritiker dasselbe, was Feminismuskritiker seit Jahrzehnten erleben: mediale Totalunterdrückung ganzer Bevölkerungsgruppen, Sichten und Argumente, massive einseitige Propaganda, Gehirnwäsche und Umerziehung ab Kindergarten, Kinderfernsehen, Schule, in Mediën, Politik, Hochschulen und anderen Organisationen, bis hochgradig indoktrinierte Generationen herangezogen wurden.

Fußnoten

1 https://richardfeuerbach.com/2018/11/19/hasserfuellt-und-extrem-aggressiv-die-kein-hass-demonstranten/

2 http://smopo.ch/merkels-moegliche-nachfolgerin-bezeichnet-waehler-als-ratten/

Ein Zeitzeuge reist durch Zeiten und Länder

Wie hät­ten Sie’s denn ger­ne? Wol­len Sie am Strand ver­arscht wer­den oder lie­ber mit wuch­ti­gem Ruck­sack im Ge­bir­ge? Oder wer­den Sie lie­ber bei ei­ner Grup­pen­rei­se im Bus ver­arscht? Sie ha­ben die Wahl! Ih­re Wahl ist so frei wie in der bun­des­deut­schen De­mo­kra­tie: Ver­arscht wer­den Sie in je­dem Fal­le, doch Sie dür­fen wäh­len, von wem. Ist das nicht groß­ar­tig? Män­ner ha­ben die Wahl, von wel­chen Frau­en sie sich ver­ar­schen las­sen wol­len. Frau­en ha­ben die Wahl, wel­che Män­ner sie ver­ar­schen, dis­kri­mi­nie­ren oder her­an­las­sen. Das ist der klei­ne Un­ter­schied mit den ge­wal­ti­gen Fol­gen. Denn die Wahl se­xu­ël­ler Se­lek­ti­on ist weib­lich.

Dies war ein Auszug aus dem Buch „Zeitzeuge: Reise in den Süden„. 

Die Lügenherrschaft

Die Lügenherrschaft

Wir leben in einer Gesellschaft, die auf Lügen gebaut ist. Seit mehreren Wellen, radikal seit 1968, werden wir mit der Lüge umerzogen, Frauen seien früher und heute benachteiligt. Auf diesem Narrativ baute die Zerstörung und Abwicklung abendländischer Kultur und Überlieferung gelebter Erfahrung ungezählter Generationen. Inzwischen wurde erwiesen, daß dieses Narrativ falsch ist, Frauen evolutionär und biologisch das dominante Geschlecht sind, angeboren in unserer Wahrnehmung bevorzugt und fälschlich als ‚hilfsbedürftiges Opfer’ gedeutet werden, weil die evolutionäre Mechanismen so wollen. Der gesamte Feminismus war auf Irrtum und Lüge gebaut, wie meine Sachbücher nachweisen, die aus genau diesem Grund niemand lesen will. Denn niemand will lesen, sich geirrt zu haben.

Seit Jahrzehnten gibt es bei wichtigen Themen ein Recht für die Welt, aber ein Gegenteiliges für Deutsche, so bei Vertreibungen und ethnischen Säuberungen, was sich in einer genau gegenteiligen Behandlung unsrer eigenen Heimatvertriebenen und der Opfer in Konflikten wie zwischen Hutu und Tutsi spiegelte. Es gab ein Recht für Feministinnen, denen alles durchging, aber ein gegenteiliges für feminismuskritische Männer, die jahrzehntelang nicht zu Wort kamen, die es nicht geben durfte. Es gab ein Recht für Linke und Grüne, die als ‚von Frieden und Liebe träumende Idealisten’ hingestellt wurden, während die RAF und andere Terrorgruppen die Republik in Schrecken versetzten, ein entgegengesetztes Recht für Rechte, bei denen bloße Meinungsabweichung zur Bösartigkeit erklärt wurde, die strikt und empört von allen zu bekämpfen sei, während gleichzeitig eine radikale linke und feministische Kulturrevolution, die zeitgleich mit Maos Kulturrevolution 1968 ausgebrochen war, mit zunehmender Heftigkeit bis heute durchlief.

Ein Recht für die eine Seite, das genau umgekehrte für die andere Seite. So funktioniert das System BRD. In der Menschheitsgeschichte hat es noch niemals eine kulturelle Revolution gegeben, die so radikal gewesen wäre wie die von 1968 bis 2018 in westlichen Ländern laufende. Ihre Radikalität steigerte sich ständig, vom Radikalfeminismus der 1970er ‚Frauenbewegung’ über feministische Fächer und Politik der 1980er, Gender-Mainstreaming der 1990er bis zum heutigen Gender-Gaga, der die Existenz zweier biologischer Geschlechter leugnet, und in einem Finale Furioso zur Selbstabschaffung abendländischer Völker durch aufgezwungene Masseneinwanderung. Doch bei all dieser Radikalität waren wir blind für genau diese: Wir sehen nicht die eigene linke und grüne Radikalität, bis auf eine noch relativ kleine Opposition. Doch die zentrale, noch stärkere feministische Radikalität ist fast völlig unsichtbar, sogar für jene noch zu kleine Opposition. Stattdessen wird gebetsmühlenartig eine „Gefahr von rechts” runtergeleiert und die gesamte Kraft der Republik mobilisiert, um das Entstehen einer demokratischen rechten Opposition im radikalen Dauerlinksrutsch zu verhindern. Dabei ist es eine Frage der Logik, daß nur eine rechts von linksradikal stehende Opposition einen völlig Absturz im rasanten Linksrutsch verhindern kann. Sie kämpfen gegen das, was nötig wäre, um am Leben zu bleiben. Politische Hysterie! Diese wurde übrigens bei Ausbruch der ersten feministischen Welle bereits als bedrohliche Neuerung festgestellt – doch das will keiner wissen.

Seit 1968 konnte man gefahrlos darauf wetten, daß jede Behauptung von Feministen das Gegenteil der Wahrheit war – wie ich in meinen Büchern nachweise. Dieses Prinzip gilt inzwischen für den ganzen Staat einschließlich Massenmedien. Lügenspiralen, wohin man schaut.

Die Ersatzlüge von Maas lautet nun „Hitlergruß”. Schauen wir uns die Provokateure – denn um solche handelt es sich, sie sind äußerst unerwünscht bei allen maßgeblichen Oppositionsgruppen – doch einmal an. Die Schwarmintelligenz des Internets hat die Lüge schnell entlarvt, nach anfänglichen Fehlversuchen, bei denen nach Gesichterähnlichkeit gesucht und offenbar danebengeraten wurde.

Der Mann rechts hat „korrekt gegendert”, was eher für Linke typisch, für Rechte dagegen ein Fauxpas ist. Der Mann in „URBN DIST” sieht sehr nach einem Linken aus und nach einem Fremdkörper in seiner Umgebung. Haltung, Haare und Kleidung stehen im Gegensatz zu den Personen um ihn, so daß er nicht wie ein Vertreter der Demo, sondern ein Provokateur wirkt. In keinem Fall kann eine solche Einzelperson der breiten Mehrheit aus der Mitte der Gesellschaft angelastet werden, die der Öffentlichkeit regelmäßig vorenthalten wird, um ein politisch gewolltes Narrativ aufzubauen, das demokratische Opposition als ‚gefährliche Rechtsradikale’ hinstellt, in Umkehr der Tatsache gefährlicher linksradikaler Kulturrevolution seit 1968 bis heute 2018.

«Bei der Berichterstattung über die Proteste in Chemnitz ist uns ein Fehler unterlaufen. Hier stellen wir ihn richtig und erklären, wie es dazu kommen konnte.

Auf der rechtsextremen Demonstration in Chemnitz am Montag vergangener Woche wurde mehrfach der Hitlergruß gezeigt. Die Fälle wurden vielfach auf Fotos und in Videos dokumentiert. In den sozialen Medien verbreiten manche Nutzer seitdem die Behauptung, die Hitlergruß-Zeiger seien nicht Rechtsextreme, sondern ‚Provokateure’, die von linken Gegendemonstranten oder „den Medien” eingeschleust worden seien.

Wir haben keinerlei Hinweise darauf, daß an diesen Behauptungen etwas dran ist. Aber in der Berichterstattung über die Fälle ist unseren Kollegen von watson.de ein schwerer Fehler unterlaufen – und damit auch t-online.de, da der betreffende Artikel hier ebenfalls erschien: Wir bezeichneten ein Foto von einem der Hitlergruß-Zeiger als Fotomontage. Das ist falsch. Nachdem wir das vorliegende Material sowie weitere Aufnahmen noch einmal genauer geprüft haben, sind wir zu dem Schluß gekommen: Auf der Hand des abgebildeten Demonstranten sind tatsächlich die Schriftzeichen „RAF” zu erkennen»0 (T-Online)

Das verweist auf die R.A.F., eine linksradikale Terrorgruppe. Das Bild hatte ich wegen Zweifel an der Echtheit nicht verwendet.

Bleibt der in der Mitte. Ich kann es nicht wissen, aber die Dichte der Verfassungsschützer in solchen Kreisen ist so hoch, daß schon mehrere Verbotsanträge daran gescheitert sind. Man konnte vor unseren Gerichten bislang kein Verbot auf Äußerungen gründen, die möglicherweise von eingeschleusten Verfassungsschützern stammen.

Übrigens gilt die genau entgegengesetzte Moral bei Demonstrationen und Empfehlungen unsrer Politiker. Regelmäßig wurden Politiker jetzt oder früher regierender Parteien auf Demonstrationen gezeigt, auf denen Haßparolen gegen Deutsche gerufen wurden, gewaltbereite Linksradikale oder Islamisten teilnahmen.

Niemand lastete ihnen die Taten solcher linksextremen Gewalttäter an, obwohl sie in wesentlich größerer Zahl an Demonstrationen teilnahmen als rechtsextreme bei den Protesten gegen die Regierung, an denen AfD oder Pegida teilnehmen. Man denke etwa an G20 in Hamburg, als nachts eine Rauchsäule über der Gegend stand, wo Linksradikale „mit Feuer und Flamme” wüteten.

Wieder haben wir ein Recht für die eine Seite: Linke, Feministen, Grüne und Altparteien dürfen Demonstrationen besuchen, bei denen massiv linke Gewalt verübt wird. Rechte dürfen es nicht; bei ihnen reicht es, wenn ein paar unerwünschte Verrückte – oder Provokateure oder Verfassungsschützer, das können wir nicht wissen, verbotene Zeichen oder Rufe von sich geben.

Zeitgleich ist war oder ist es schick, sich im modischen Hemd mit Massenmördern wie Che Guevara, Mao, Stalin oder anderen zu zeigen. Die Medien ignorieren das genauso wie eine große Zahl bürgerlicher, gemäßigter Demonstranten aus der Mitte der Gesellschaft. Wie einst die Schwarze Kamera von Sudel-Ede geiern sie darauf, daß ihnen jemand Bilder liefert, die sie zeigen wollen, und das sind die wenigen Provokateure oder unerwünschten Extremisten, deren Bilder notfalls, wenn es denn keine gab, von anderen Ereignissen hineingeschnitten werden.

Unsere einst seriösen Medien haben tatsächlich nicht nur gezielt alles ausgeblendet, was vernünftig war, um einen möglichst schlechten Eindruck der Demonstration zu konstruieren, außerdem die Videobeweise, daß Gegendemonstranten haßerfüllte Sprüche riefen, provozierten, Flaschen und Steine warfen – darunter Migranten, die von Linken inzwischen für ihre Agenda eingespannt werden, nein, neben dem ausblenden der wirklich nachweisbaren linken Gewalt erfanden sie Hetzjagden, die bis ins Kanzleramt übernommen wurden und von Angela Merkel benutzt wurden.

Niemals widerruft der Staat solche eigenen Falschmeldungen, wenn sie widerlegt werden. Es gab keine Hetzjagden. Das einzige Video stammte von der ANTIFA, die dafür bekannt ist, selbst Hakenkreuze zu schmieren, rechte Äußerungen und Straftaten zu erfinden. Genausogut hätte man 1933 die SA als bezeugende Quelle für angebliche Taten von Kommunisten oder erfolgten Gruppen nehmen können wie heute die ANTIFA. Auch ein SPD-Politiker log, er sei bedroht worden, obwohl er gar nicht am Ort war:

Ein Recht für die einen, das gegenteilige für die andere Seite: Das ist Merkmal einer Diktatur, eines Unrechtssystems, darf in einer Demokratie aber nicht passieren. Bei uns ist es aber zum System geworden. Die Regierung baut auf solchen falschen Narrativen und besitzt nicht einmal mehr den Restverstand, diese zu widerrufen und sich zu entschuldigen, wenn sie sich nachträglich als falsch herausstellen. Man baut auf das schlechte Gedächtnis. Wer so handelt, hat abgewirtschaftet, der ruiniert die Demokratie und hinterläßt einen Trümmerhaufen.

Auf dem Tatort Party zu veranstalten ist geschmacklos, herzlos und zynisch. Noch zynischer – und widersinnig – ist, auf einer Veranstaltung „gegen Haß und Rassismus” Gruppen auftreten zu lassen, die für brutalen Haß und Hetze bekannt sind: „Deutschland verrecke”, „Bullenheime – sie sollen fliegen, Eure Knüppe kriegt ihr in die Fresse rein” (Feine Sahne Fischfilet)

Dafür wirbt ausgerechnet unser Bundespräsident, der am Wählervolk vorbei von den Altparteien ausgekungelt wurde! Was für eine Schande und ein moralischer Tiefstand! Außerdem solche Leute auf dem Mordort, um gegen ein Gedenken an das Opfer Party zu veranstalten!

«K.I.Z. Selbstmordattentäter

Ich sprenge eure Demo und es regnet Hackepeter

Boom Boom Boom Boom

Ich bring euch alle um» (K.I.Z., Boom Boom Boom)

Musik ist Geschmackssache; gegen Mode kommen keine Argumente an. Doch sollten wir die Texte einer der auf dem Konzert spielenden Gruppen lesen, um ein Bild zu haben von dem, was abläuft.

«Ich stech ihm durchs Fett mit meinem Messer in den Bauch

Er verreckt, ich hau ab, direkt Kater Blau» (K.I.Z, Ariane)

 

«Ich hau dein‘ Kindern auf die Fresse» (K.I.Z, Plage)

Das sind die selbsternannten Moralisten, die einen Großteil besonnener und friedlicher Bürger ausgrenzen und unterdrücken wollen, damit sie ihrem ideologischen Wahn des Bevölkerungstauschs im Sinne ihrer Multikulti-Utopie ungestört frönen können. Die Opfer, die ihre Verirrung jetzt schon fordert, blenden sie aus, ignorieren Medien und bringen sie zum Schweigen. Doch ihnen ist es unmöglich zu begreifen, daß sie aktiv an einer Diktatur bauen, dabei erschreckend weit fortgeschritten sind.

Auf Indimedia rufen Linke derweil zur Bewaffnung auf. Wo bleiben die Proteste der Medien? Sie sind blind bei realer linker Gewalt, feministischer Gesinnungsdiktatur, Migrantengewalt, die „nicht von überregionalem Interesse” sei. Täter werden nur dann genannt, wenn ihre Namen deutsch klingen, wobei durch passende Abkürzungen oder Umbenennung nachgeholfen wird. Wahrheit spielt keine Rolle mehr. Hier entscheidet allein die gewünschte, volkserzieherische Wirkung: Für Multikulti, für Migration und Integration. Es darf gar nicht gefragt werden, ob diese Richtung richtig oder verhängnisvoll ist. Medien sind zur riesigen Propagandaanstalt geworden. Der einzige Unterschied zum Dritten Reich ist dabei, daß sie nicht notwendig straff nach einem Führerprinzip von oben gegängelt werden müssen – obwohl die Regierung spürbar Einfluß nimmt, ihr vorauseilender Gehorsam entgegengebracht wird. Nein, die kulturrevolutionäre Hysterie (die ursprünglich aus dem Feminismus stammt) ist so tief in jetzigen Generationen verwurzelt worden, daß sie es aus eigener Überzeugung tun!

Sogar die Polizeigewerkschaft ist entsetzt über das Gewaltpotential des Konzerts auch gegen die Polizei, für das der Bundespräsident geworben hatte.

In einer verdrehten Welt gibt es für Gewalt gegen Politiker ausgerechnet einen Friedenspreis! Perverser geht nicht mehr.

Es gibt keine gleiche Logik für beide Seiten. Deswegen ist unser Staat so einseitig. Links ist gut und darf. Rechts ist böse und darf nicht. Daher kann der Staat nur eins seit Bestehen: ständig weiter nach links rutschen, bis er in den Abgrund fällt.

Am Mordort lächeln SPD-Politiker vergnügt und selbstverliebt in die Kamera.

Mehr braucht man über den Zustand der Republik nicht zu wissen. Die Altparteien sind moralisch fertig. Sie sind erledigt. Es geht hier nicht um ein paar Richtungsänderungen, sondern um grundsätzlich und abgrundtief verabscheuenswürdiges Verhalten, das unentschuldbar ist. Die Altparteien haben moralisch versagt, ihr Personal ist moralisch am Ende.

Lest meine Bücher, die euch noch unbekannte Probleme erkennbar machen.

Fußnote

0 https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_84402720/chemnitz-in-eigenener-sache-korrektur-zu-unserer-demo-berichterstattung.html

Gender – Unwissenschaft

Gender – Unwissenschaft

Wie meine – mit üblichen Methoden still zensierten – Sachbücher vor zwei Jahrzehnten bereits nachwiesen, gründeten feministische Fächer auf unwissenschaftlichen Grundsätzen, die allesamt eine Perversion wissenschaftlichen Vorgehens sind. Ein verbreitetes Lehrbuch der Soziologie erläutert heute mehrere dieser antiwissenschaftlichen Prinzipien, die ich vor zwanzig Jahren bereits als Grundlage nicht nur der ‚Frauenforschung’, sondern genauso aller anderen Fächer nachwies, die feministische Methoden und Inhalte verwenden: ‚Geschlechterforschung’, ‚Queer Studies’, sogar ‚Männerforschung’, die ebenfalls von falschen feministischen Prämissen ausgeht. Heute wird die Methodik auch antiweiß-rassistisch benutzt.

«Soziale Forschungsmethoden
Alan Bryman (S. 403)
Feminismus und qualitative Forschung

Eine weitere Dimension, die im Abschnitt über ‚Einige Gegensätze zwischen quantitativer und qualitativer Forschung’ eingefügt werden könnte, ist, daß, nach Ansicht einiger Verfasser, qualitative Forschung mit feministischer Sensibilität verbunden ist, und daraus folgt, daß quantitative Forschung nach Ansicht vieler Feministen inkompatibel ist mit Feminismus. Dieser Sachverhalt wurde kurz in Kapitel 2 aufgezeigt. …

Die Auffassung, daß es eine Affinität zwischen Feminismus und qualitativer Forschung gibt, enthält mindestens zwei Hauptkomponenten: die Sicht, daß quantitative Forschung inhärent inlompatibel ist mit Feminismus, und die Sicht, daß qualitative Forschung feministischer Sensibilität größere Möglichkeiten bietet, in Erscheinung zu treten. Quantitative Forschung wird aus folgenden Gründen häufig als inkompatibel mit Feminismus angesehen.

* Laut Mies (1993) unterdrückt quantitative Forschung die Stimmen von Frauen entweder, indem sie ignoriert werden, oder indem sie eingetaucht werden in einen Schwall von Fakten und Statistiken.»1

* Subjektive, ideologische Stimmen werden propagiert. Objektive Zusammenhänge und Fakten werden dagegen verpönt. Nur ja nicht mit Fakten und Statistiken gegen subjektive weibliche Gefühle und feministische Unterstellungen argumentieren! Das geht gar nicht! (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

«* Die Kriterien gültigen Wissens, die mit quantitativer Forschung verbunden sind, verwandeln Frauen, wenn sie von der Forschung betrachtet werden, in Objekte. Das bedeutet, daß Frauen abermals der Ausbeutung unterworfen werden, indem Wissen und Erfahrung ihnen ohne Gegenleistung entzogen werden, sogar wenn die Forschung von Frauen betrieben wird (Mies 1993).» (a.a.O.)

* Man darf gar nicht erst fragen, was gültige wissenschaftliche Vorgehensweisen sind. Solide Methodik wird auch dann abgelehnt, wenn Frauen Frauen untersuchen. Objektivität der Wissenschaft verwandle in Objekte, wie der Name schon sage. Deswegen dürfe es keine Objektivität geben. Subjektivität durchgeknallter Feministinnen sei dagegen das Heilmittel, an dem die Welt genesen soll. Jede kollektiv eingebildete Wahnvorstellung politischer Hysterikerinnen, die kreischend und schreiend herumrennen, sei völlig ernstzunehmen. Die Physik Newtons und Einsteins, ja das Prinzip objektiven Messens und Prüfens, sei dagegen total maskulin und tabu. Halleluja.

Wer hat diese irrationalen Hysterikerinnen an eine Universität gelassen? Hier hat es in der Zeit der Antiautoritären um 1968 offensichtlich an der damals nötigen wissenschaftlichen Autorität gefehlt. Wer solch verrückte Antiwissenschaft betreibt, dem sind Professorentitel und akademische Grade abzuerkennen. Aberkennung wegen unwürdigem Verhalten scheint bei krassem Fehlverhalten möglich oder gebräuchlich zu sein. Wer solchen Quatsch betreibt, ist außerstande zu verstehen, was Wissenschaft ist, weshalb offenbar keine Hochschulreife vorliegt, die Zulassung zum Studium daher ein Fehler war. Es ist ein folgenreicher Fehler gewesen, das nicht rechtzeitig zu merken und gegenzusteuern. Jetzt habt ihr eine Katastrophe am Hals, weil ihnen erlaubt – und bezahlt! – wurde, ganze Generationen zu indoktrinieren und mit politischen Hysterien verschiedener Art anzustecken. (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

«* Die Betonung darauf, Variable zu kontrollieren, verschlimmert dieses letzte Problem weiter, und die bloße Idee von Kontrolle wird als maskulines Konzept angesehen.» (a.a.O.)

* In der Medizin wird gezeigt, wie Variable zu kontrollieren sind: Die Wirksamkeit jedes Medikaments muß objektiv geprüft werden. Um Größen wie den „Placebo-Effekt” zu kontrollieren, erhält eine Versuchsgruppe das Medikament, die andere nicht. Doch das reicht nicht! Der Glaube an das Medikament allein kann Heilungen auslösen. Die subjektive Vorstellung, Arznei zu nehmen, verändert das Ergebnis. Die feministische ‚Sensibilität’ oder ‚Subjektivität’ tut das genauso, denn es liegt in menschlicher Natur. Feministisches Bewußtsein reproduziert unweigerlich ihm genehme Ergebnisse. Es ist also sträflich unwissenschaftlich, etwas auf Subjektivität oder Sensibilität zu geben. Schlimmer noch: Sogar wenn Patienten ein Placebo erhalten, aber glauben, sie nähmen Medizin, kann es Übertragungen geben. Es reicht dabei, daß der Arzt weiß, ob er dem Patienten Arznei oder ein Placebo reicht. Dem Arzt selbst unbewußt – erst recht dem Patienten – kann dabei eine Übertragung auftreten, die das Ergebnis verfälscht. Deshalb sind Doppelblindversuche vorgeschrieben, bei denen sogar der Arzt nicht weiß, was er Patienten gibt. Jetzt stellt euch vor, was passiert, wenn hochgradig feministisch geprägte Extremistinnen andere Frauen agitieren, ihnen Fragen stellen, und das ‚Forschung’ nennen! Vorhersehbar bestätigen sie dabei ihre extrem starke Ideologie. Sogar minimale Einflüsse eines neutralen Arztes müssen im Doppelblindversuch ausgeschaltet werden, um ein gültiges Ergebnis zu erhalten. Vergleicht das mit dem total subjektiven feministischen Vorgehen! Durch Vergleich könnt ihr ermessen, wie krank ist, was seit 1968 an unseren ‚Universitäten’ geschieht, die diesen Namen nicht mehr verdienen und am besten geschlossen, komplett abgewickelt werden wie die DDR und die „Institute für Imperialismusforschung” oder „Marxismus-Leninismus” des einstigen Ostblocks. Unsere Universitäten sind von Ideologie durchdrungen. Feministische Kader und linksradikale Listen indoktrinieren dort ganze Generationen unsrer Jugend – was inzwischen schon in Kindergärten und an Grundschulen beginnt. Geisteswissenschaften sind zu Propagandafächern geworden. Wenn Universitäten zu kaputt sind, um gerettet zu werden, sind neue Universitäten zu gründen, mit besseren Satzungen. Entzieht Professoren, die Ideologie fabrizieren, Lehrsitz und akademischen Grad. Was in den letzten Jahrzehnten an akademischen Graden vergeben wurde, ist zu einem bedenklichen Anteil wertlos.

Neue akademische Grade sollten nach neuer Prüfung vergeben werden. Akademien können neu aufgesetzt werden, ohne Ideologen. Nur sachliche und objektive Fächer dürfen Zulassung erhalten, und nur Wissenschaftler, die nachgewiesen haben, sachlich und objektiv zu forschen, erhalten akademische Grade und Zulassungen. Am besten werden an anderen Orten von anderen Personen die Geisteswissenschaften neu gegründet. Heutige Publikationen sind ähnlich verdächtig wie solche aus dem Dritten Reich oder dem kommunistischen Ostblock. (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

«* Die Verwendung vorher festgelegter Kategorien in quantitativer Forschung ergibt eine Betonung dessen, was schon bekannt ist, und bedeutet daher ‚die Stimmen von Frauen zum Schweigen zu bringen’ (Maynard 1998:18).» (a.a.O.)

* Bevor etwas erforscht werden kann, muß klar sein, was erforscht wird. Wer fordert, die Kategorien während der Forschung passend zur Absicht hinzubiegen oder zu erfinden, betreibt eine Kulturrevolution, aber keine Wissenschaft. Rote Karte allen, die subjektive Kulturrevolution statt objektiver Wissenschaft betreiben. (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

«* Die Kriterien gültigen Wissens, die mit quantitativer Forschung verbunden sind, bedeuten auch, daß Frauen in einer wertneutralen Weise untersucht werden, wogegen tatsächlich das Ziel feministischer Forschung sein sollte, Forschung spezifisch für Frauen durchzuführen.» (a.a.O.)

* Wer gegen wertneutrale Forschung ist, betreibt Propaganda durch Ideologiefächer. Rote Karte. (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

«* Zuweilen wird geäußert, daß die Suche nach universellen Gesetzen inkonsistent sei mit der feministischen Betonung relativer Natur sozialer Realität, die als eingebettet in verschiedene soziale Identitäten (gründend auf Gender, Ethnie, sexueller Orientierung, Klasse, u.s.w.) betrachtet wird, die für Individuen einzigartig sind (Miner-Rubino et al. 2007).» (a.a.O.)

* Wer nicht nach allgemeingültigen Erkenntnissen strebt, hat sich auch auf philosophischer Ebene disqualifiziert. (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

Die grundlegenden Prinzipien von Maria Mies sind eine Umkehr wissenschaftlichen Vorgehens. Es wirkt wie eine Parodie, ist aber ernstgemeint und wird seit Jahrzehnten so angewendet.

* Ersetzen von Objektivität durch Subjektivität

* Ersetzen von Wertfreiheit durch Teilnahme an politischen Kämpfen

* Veränderung der Personen und des Bewußtseins, das erforscht wird

* Aufhebung des Unterschiedes zwischen Forscher und Forschungsgegenstand: Die ‚Erforschten’ forschen selbst, was bedeutet, daß radikale politische Interessensgruppen ihre eigene Agenda als ‚Forschung’ bezeichnen.

Dabei sind bereits Themawahl und Begriffsbildung ideologisch motiviert und geben die ‚Ergebnisse’ vor. Es reicht also nicht, sämtliche Ergebnisse zu widerlegen, weil bereits Thema und Fragestellung tendenziöse Propaganda sind, die von den wirklichen Problemen ablenken. Die Begriffsbildung ist bereits verkehrt und gibt feministische Antworten vor. Für solch einen gefährlichen Quatsch bezahlen wir Steuerzahler viel Geld; die Gehälter für Indoktrination sind höher als die in soliden Kernfächern von Technik, Naturwissenschaft und Mathematik.

«Professoren von Gender- und ethnischen Studien erhalten 12.000$ mehr als andere
Celine Ryan, California Senior Campus Berichterstatter, @celinedryan am 13. Aug. 2018

Ein neuer Bericht über Gehälter im akademischen Jahr 2017-2018 enthüllt, daß Professoren von „Gebiets-, ethnischen, kulturellen, Gender- und Gruppenstudien” fast 12.000$ mehr verdienen als Professoren im Durchschnitt.

Insbesondere erhielten Professoren von Gender- und ethnischen Studien 15.000$ jährlich mehr als ihre Kollegen in Bereichen wie Mathematik, Biologie und Physik.

Ein Bericht, der von der College and University Professional Association für Human Resources (CUPA-HR) herausgegeben wurde, enthüllt, durchschnittliche Gehälter für Professoren von „Gebiet, Ethnie, Kultur, Gender, und Gruppenstudien” im akademischen Jahr von 2017-2018 um 15.000$ höher waren als für Professoren der Biologie, Mathenmatik & Statistik, und Naturwissenschaften. …

Laut dem Bericht bezogen Professoren von „Gebiet, Ethnie, Kultur, Gender und Gruppenstudien” letztes Jahr durchschnittlich 105.656$, wogegen Professoren der Naturwissenschaften nur 90.422$ erhielten. Professoren der Mathematik und Statistik begnügten sich im Durchschnitt mit 89.691$, Professoren der Biologie und Biomedizin wurden nur 88.792$ gezahlt.

Zu Kursen der Professoren von Fächern wie Kultur und Gender Studien gehören Praktika in sozialer Gerechtigkeit an der Universität von Kalifornien-San Diego2, Schwule Sexualität in schwarzer Popkultur an der UC-Santa Cruz, und Transnationaler Feminismus an der UC-Berkeley.»3(campusreform)

Eine vernünftige Regierung ist in Ungarn dabei, solch radikalen Angriff auf Wissenschaftlichkeit abzuschaffen. Was tun unsere unvernünftigen feministisch geprägten Regierungen und Medien? Vorhersehbar schimpfe sie den ganzen Tag auf jene wenigen Aufrechten, die den Verstand noch nicht verloren haben. Bei uns läuft alles immer genau falsch herum.

«Orbans Regierung schafft Genderstudien in Ungarn ab

Zu Beginn dieser Woche erhielten ungarische Universitäten 24 Stunden Zeit vom Ministerium für menschliche Kapazitäten (EMMI) und dem Justizministerium (IM), um einen vorgeschlagenen Zusatz zu kommentieren, der erklärt, daß zukünftig keine Genderstudienkurse begonnen werden können, berichtete HVG.hu am Freitag.

Laut HVG.hu enthält der Zusatz, der Genderstudien betrifft, keine Erklärungen. Zwei Universitäten sind betroffen: Ungarns größte staatlich finanzierte Universität ELTE, und die Zentrale Europäische Universität, gegründet von George Soros. Wenn der Zusatz in Kraft treten sollte, so bedeutet es, daß niemand in Ungarn Genderkurse besuchen oder einen Abschluß in diesem Fach erhalten kann. HVG.hu vermerkt, daß CEU sowohl ungarische als auch amerikanische Abschlüsse anbietet, letztere nicht vom Zusatz betroffen sind. …

Mitglieder der Regierung haben Genderstudienkurse kritisiert; laut ihnen handelt es sich um Ideologie, nicht Wissenschaft – vermerkt HVG.

Hungary Journal»4 (thehungaryjournal)

Feminismus ging von falschen Annahmen aus, benutzte unwissenschaftliche Methodik, die eine genaue Verkehrung aller wissenschaftlichen Prinzipien in ihr Gegenteil sind, baute auf ideologischen und falschen Fragestellungen und Begriffsdefinitionen. Die Vorgehensweise aller feministisch geprägten Fächer ist auf allen Ebenen Humbug und das genaue Gegenteil rationalen Vorgehens, ihre Ergebnisse das genaue Gegenteil der Wahrheit: Tatsächlich wird bereits angeboren (aus evolutionären Gründen) viel stärker auf weibliche Stimmen gehört als auf männliche. Feminismus hat männliche Stimmen völlig verstummen lassen und unterdrückt; weibliche wurden in allen Zeiten bevorzugt. Regelmäßig ist das Gegenteil des Feminismus wahr. Feminismus ist die radikalste Pervertierung menschlicher Natur und wissenschaftlicher Prinzipien.

«Skeggs (2001: 429-30) argumentiert, daß die politische Ziele feministischer Forschung zu einer Präferenz für qualitative Forschung führten, um ‚das Schwergewicht auf weibliche Erfahrung zu legen, die geteilten Bedeutungen zwischen Frauen zu vernehmen und zu erforschen, mit dem Ziel, traditionelle Forschung umzuformulieren’.»5 (a.a.O. Alan Bryman)

‚Qualitative Forschung’ ist ein irreführender Euphemismus für hochgradige Ideologie, die irrationale politische Hysterie unter dem Deckmantel angeblicher ‚Forschung’ betreibt und ganze Generationen damit umerzieht, verwirrt und ansteckt. Es ist Kulturrevolution, die mit wissenschaftswidrigen Mitteln betrieben wird. Subjektive Bauchnabelschau politischer Hysterikerinnen erzieht Kinder, Jugendliche und Erwachsene nach den Prinzipien ihrer Ideologie um, indoktriniert sie, verwirrt ihre Identität, schafft eine verdrehte Wahrnehmung in Leben, Kultur, Gesellschaft und sogar in der Forschung.

Feministinnen führen vor, daß sie nicht nur unfähig oder unwillig sind, wissenschaftliche Methodik zu benutzen, sondern diese absichtlich in deren radikales Gegenteil pervertieren. Daher sind Feministinnen eine Gefahr für Wissenschaft, wissenschaftliche Methodik, Objektivität und faktenbasiertes Wissen. Da sie einen Großteil der Bevölkerung angesteckt haben mit ihrer kollektiven Hysterie, einem geistigen Wahngebilde angesteckt, vor allem ganze Generationen von Frauen verführt haben, ist durch den Feminismus experimentell bewiesen und deutlich gemacht worden, welch große Gefahren bestehen, wenn für subjektive, emotionale Einflüsterungen anfällige feministisch geprägte Frauen in die Wissenschaft gelassen werden: Das gesamte System der Wissenschaft ist in großer Gefahr, von irrationaler Ideologie pervertiert zu werden. Feministinnen haben die Wissenschaft nicht nur mißbraucht, sondern zerstört. Es ist Selbstmord einer Zivilisation, diesen Weg zu gehen. Vielleicht wird deswegen das gesamte Abendland untergehen, der nordische, kaukasische Mensch für immer aus der Welt verschwinden, weil er diesen Fehler begangen hat.

«Ich kann sogar erklären, warum das so ist. Ich habe nämlich feministische Gender-Literatur gelesen, und da steht das drin. Ich habe meine Gender-Hausaufgaben gemacht. Da steht nämlich drin, daß sich Frauen ausgegrenzt fühlen, weil Männer sich so gerne die Nächte in den Labors um die Ohren schlagen um zu forschen und zu arbeiten. Frauen das aber nicht möchten, sondern Wert auf Work-Life-Balance legten und gerne so als Seiteneinsteiger gleich in Führungsebenen einsteigen möchten, ohne sich vorher die Mühe des Erarbeitens auf sich zu nehmen (und dann Gleichstellung fordern und über Pay Gap motzen). Deshalb müsse jegliche Qualitätsanforderung abgeschafft werden, damit Frauen nicht schlechter bewertet werden können und die Gleichstellung funktioniert.»6 (Danisch)

Qualität ist ein Hindernis für Gleichmacherei. Doch was Danisch beschreibt, ist nur eine kleine Randnotiz angesichts der prinzipiellen Antiwissenschaftlichkeit bereits in Ansatz, Prämissen und Methodik. Es ist viel schädlicher, wenn politische Hysterie, Irrationalität und Subjektivität Wissenschaftlichkeit grundsätzlich zerstören oder korrumpieren, als wenn die Leistungen nachlassen, um der Gleichheitsideologie zu frönen. Leistungen können später auch wieder steigen, wenn qualifizierte Kräfte übernehmen. Unwissenschaftlichkeit und Hysterie zerstören Wissenschaft und Universitäten, Gesellschaft, Staat und freiheitliche Demokratie, die dann hysterische Unsinnsziele verfolgt und sich selbst abschafft. Mangelnde Leistungen sind daneben ein winziges Problem.

Fußnoten

1 «Social Research Methods
Alan Bryman (p. 403)
Feminism and qualitative research
A further dimension that could have been included in in the section on ‘Some contrasts between quantitative and qualitative research’ is that, in the view of some writers, qualitative research is associated with a feminist sensitivity, and that, by implication, quantitative research is viewed by many feminists as incompatible with feminism. This issue was briefly signposted in Chapter 2. …
The notion that there is an affinity between feminism and qualitative research has at least two main components to it: a view that quantitative research is inherently incompatible with feminism, and a view that qualitative research provides greater opportunity for a feminist sensitivity to come to fore. Quantitative research is frequently viewed as incompatible with feminism for the following reasons.
* According to Mies (1993), quantitative research suppresses the voices of women either by ignoring them or by submerging them in a torrent of facts and statistics.
* The criteria of valid knowledge associated with quantitative research are ones that turn women, when they are focus of research, into objects. This means that women are again subjected to exploitation, in that knowledge and experience are extracted from them with nothing in return, even when the research is conducted by women (Mies 1993).
* The emphasis on controlling variables further exacerbates this last problem, and indeed the very idea of control is viewed as masculine approach.
* The use of predetermined categories in quantitative research results in an emphasis on what is already known an consequently in ‘the silencing of women’s own voices’ (Maynard 1998:18).
* The criteria of valid knowledge associated with quantitative research also mean that women are to be researched in a value-neutral way, when in fact the goals of feminist research should be to conduct research specifically for women.
* It is sometimes suggested that the quest for universal laws is inconsistent with feminism’s emphasis on the situated nature of social reality, which is seen as embedded in the various social identities (based on gender, ethnicity, sexual orientation, class, and so on) that are unique to individuals (Miner-Rubino et al. 2007).»

2 Das entspricht einer Ausbildung zum „Social Justice Warrior”. Ähnlich könnten praktische Übungen bei der ANTIFA auf dem Lehrplan stehen. Viel scheint daran nicht mehr zu fehlen.

3 «Gender, Ethnic Studies profs earn about $12k more than peers
Celine Ryan, California Senior Campus Correspondent, @celinedryan on Aug 13, 2018
A new report based on salary data from the 2017-2018 academic year reveals that professors of “Area, Ethnic, Cultural, Gender, and Group Studies” earn almost $12,000 more than the average professor, overall.
Notably, professors of subjects like Gender and Ethnic Studies also made about $15,000 more per year than their counterparts in fields like Math, Biology, and the Physical Sciences. …
A report released by The College and University Professional Association for Human Resources (CUPA-HR) reveals that the average salary for professors of “Area, Ethnic, Cultural, Gender, and Group Studies” during the 2017-2018 academic year was about $15,000 more per year more than for Biology, Math & Stats, and Science professors. …
According to the report, “Area, Ethnic, Cultural, Gender, and Group Studies” professors earned an average of $105,656 last year, while professors of Physical Sciences earned only $90,422. Mathematics and Statistics professors made an average of $89,691, and Biology and biomedical professors earned just $88,792.
Courses taught by professors of subjects like Cultural and Gender Studies include Social Justice Praxis at the University of California-San Diego, Queer Sexuality in Black Popular Culture at UC-Santa Cruz, and Transnational Feminism at UC-Berkeley.»( https://www.campusreform.org/?ID=11213)

4 «Orban govt abolishes gender studies in Hungary
At the beginning of the week Hungarian universities received 24 hours from the Ministry of Human Capacities (EMMI) and the Ministry of Justice (IM) to comment on a proposed amendment, which declares that no gender studies courses can be launched in the future, HVG.hu reported on Friday.
According to HVG.hu, the part of the amendment which concerns gender studies provides no explanation whatsoever. Two universities are concerned: Hungary’s biggest state-funded university ELTE, and the Central European University, founded by George Soros. If the amendment becomes official, it will mean that nobody can attend gender studies courses in Hungary and get a degree in the subject. HVG.hu notes that CEU offers both Hungarian and American degrees, the amendment will not affect the latter. …
Christian Democratic members of the government have been criticising gender studies courses, according to them it’s an ideology, not science – HVG reminds.
Hungary Journal» (https://thehungaryjournal.com/2018/08/10/orban-govt-abolishes-gender-studies-in-hungary/)

5 «Skeggs (2001: 429-30) argues that the political goals of feminist research led to a preference for qualitative research to ‘focus on women’s experience and to listen and explore the shared meanings between women with an aim to reformulate traditional research agendas’.» (a.a.O. Alan Bryman)

6 http://www.danisch.de/blog/2018/05/03/die-bekanntesten-blogs-mit-der-meisten-reichweite-schreiben-maenner/

Unbewußte Diskriminierung einheimischer Männer

Unbewußte Diskriminierung einheimischer Männer

Mit moderner Evolutionsbiologie habe ich grundlegende Diskriminierungsweisen von Männern nachgewiesen, die sowohl experimentell als auch durch statistische Erhebungen bestätigt werden.

Zusätzlich gibt es eine alte, tief in abendländischer Kultur verwurzelte ästhetische Vorstellung, die nordkaukasische Männer benachteiligt. Ursprünglich waren, wie wissenschaftliche Untersuchungen von Moorleichen und anderen Funden zeigten, germanische, slawische und bei uns ansässige Stämme blond oder rotblond, keltische auch rothaarig, im Englischen ‚ginger’ genannt.

Jedoch zeigen Gemälde schon früher Zeit Frauen und Mädchen weißhäutiger als Jungen und Männer, von denen wohl erwartet wurde, draußen auf dem Felde oder in der Sonne anstrengende Arbeiten zu verrichten. Sonnenbräune wurde daher offenbar mit männlichem Fleiß gleichgesetzt. Ein blaßhäutiger Mann hätte als Drückeberger, Faulpelz und Nichtsnutz gegolten. Dagegen waren Damen und Mädchen gehobener Familien stolz darauf, ihre vornehme Blässe nicht durch Sonne trüben zu lassen. Klassische Gemälde zeigen uns daher Frauen und Mädchen mit Schirmen, die nicht gegen Regen, sondern gegen Sonnenbräune schützen.

Dieser typische, auch in Literatur und Film nachgewiesene Farbkode hat nun Folgen, weil Männer aus nichtnordkaukasischen Stämmen von Natur aus dunkler sind, also unterbewußt als ‚männlicher’ oder ‚fleißiger’ wahrgenommen werden, obwohl das gar nicht stimmt – ihre dunklere Haut und Haare verdanken sie ihrer ‚fremden’ Herkunft, nicht aber Fleiß oder Männlichkeit. Da sie aber dem allgemeinen Schönheitsideal entsprechen, das sich in dem Farbkode zwischen Mann und Frau ausdrückt, wurden sie sexuell bevorzugt und verdrängten in zwei Jahrtausenden die meisten blonden Männerlinien.

Es war gar nicht nötig, solche latente, aber folgenreiche Ungerechtigkeit durch feministische und ‚antirassistische’ linke Ideologie zu verschlimmern, den Mißstand mit einem radikalfeministischen Vaginarauten-Feminat unter dem Duo Angela Merkel – Beate Baumann noch radikal zu übertreiben, indem Millionen Abzocker aus Niedrig-IQ-Gebieten illegal eingeschmuggelt wurden. Der Markt unvergebener junger Menschen ist auf weiblicher Seite leergefegt.

Parship zeigte am Hauptbahnhof Berlin in der Werbung ausschließlich blonde oder blondierte Frauen; der einzige Mann der Werbung war typischerweise schwarzhaarig.

Genauso sieht die Werbung für Uhren aus. Der Farbkode wirkt und sitzt noch heute tief. Hinzu kommt, daß aus ideologischen Gründen einheimische Männer und ein verschwörungstheoretisch erfundenes und mit hysterischer Irrationalität unterstelltes ‚Patriarchat’ angefeindet werden, besonders kraß seit 1968. Seit spätestens jenem Jahr gibt es für sie keinerlei Empathie, Mitgefühl und Menschlichkeit, sondern Häme, Spott und Feindschaft. Sie gelten als ‚Unterdrücker’, wogegen die echten Unterdrückerinnen sich die Opferrolle gesichert haben und ständig benachteiligt wähnen. Alles Mitgefühl und alle Solidarität gingen erst an Feministinnen, dann Frauen, später privilegierte Minderheiten wie unfruchtbare Sexualität und erfundene Gender, schließlich ein Millionenheer demographischer Eroberer. In einer ideologischen Perversion, die mit politischer Hysterie und Irrationalität betrieben wird, gelten solche unberechtigten Gruppen als sympathiewürdig; ihnen wird auch staatlich alle Aufmerksamkeit, Empathie und Solidarität zuteil. Die eigenen Landessöhne aber, die alles bezahlen und erarbeiten, ein Anrecht auf Empathie, Solidarität, Liebe und Aufmerksamkeit hätten, sind genau davon ausgeschlossen, werden mit Häme, Spott und Anfeindung bedacht, wenn sie sich zu Wort melden. Das gilt dann als ‚Mimimi’, oder, schlimmer noch, als ‚Hetze’ gegen privilegierte Gruppen, die gar nicht hier sein dürften oder sich als soziale Gruppe gar nicht hätten bilden sollen. Die totale Diskriminierung einheimischer Männer wird perverserweise noch mit der Moralkeule betrieben, die Forderung nach Empathie und Nichtdiskriminierung als feindlicher Angriff auf Feminismus (und Frauen) oder Migration (und Migranten) gewertet. So werden die Steuersklaven, die ihre eigene Abschaffung erarbeiten müssen, nicht nur von Sympathie ausgeschlossen, sondern auch noch beschimpft. Das ganze ist eine ideologische Perversion krassester Art, die seit 1968 besteht. Damals waren es besonders die älteren Generationen, die im damaligen Generationskonflikt die ganze unberechtigte Häme abbekamen.

Aufgrund des totalen Empathieschadens gegenüber einheimischen Männern merkt das und protestiert niemand; ich stehe seit Jahrzehnten alleine auf weiter Flur; nicht einmal die selbsternannten ‚Männerrechtler’ unterstützten: Sogar Männer haben oft wenig Empathie für männliche Verlierer und kein Bewußtsein dafür, daß ihre Entrechtung und miese Lage auf dieser Empathieperversion beruht, die uns die eigenen Jungen und Männer schmählich schlecht behandeln und ihnen ständig schaden läßt, während wir gleichzeitig einen Wettlauf darin machen, wer mehr unberechtigte Millionen von Leuten, die uns schaden, anlockt, fördert und mit Empathie beschenkt. Das ist eine menschliche Perversion und politische Hysterie, die mit der ersten feministischen Welle begann, und von einem Parlamentarier 1910 in einer Rede gegen feministische Begehren richtig vorhergesehen wurde.

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Ein Feminismus ersetzt den anderen

Ein Feminismus ersetzt den anderen

Die Verankerung feministischer Ideen im Staate war ein Erdrutsch wie es die Machtübernahme durch Islamisten sein wird, wie die Eroberung von Byzanz durch einen islamischen türkischen Sultan, worauf das einst griechisch-armenische und christliche Byzanz und Nordafrika mit Pogromen, politischem und wirtschaftlichem Druck islamisiert wurden.

Wie die Antike Religionsfreiheit und Vielfalt unterging, als Monotheismen, besonders der Islam, die Anbetung heidnischer Götter verbot und ihre Anhänger gewaltsam verfolgte – im Christentum als Ketzer oder Drudner (Druiden, Hexer und Hexen, wobei mindestens so viele Männer betroffen waren wie Frauen) –, so ging die Meinungsfreiheit und Vielfalt unter, wo immer feministische Wellen sich etablierten, von einer schrillen, militanten Extremistengruppe, die eine breite schweigende Mehrheit ablehnte und lächerlich fand, zur neuen Staatsdoktrin wurde, die von Kindheit an eingetrichtert und so zum selbstverständlichen Glaubensbekenntnis folgender Generationen wurde.

Die Christianisierung war radikaler Kahlschlag über viele Jahrtausende überlieferter altabendländischer Kultur, die nur in Indien und auf Bali überlebt hat. Doch Islamisierung war noch grausamer und radikaler. Deshalb konnte Ostrom eine blühende Kultur sein, die wissenschaftlich und technisch weltweit führend war zu ihrer Zeit, Nordafrika und Byzanz die fortschrittlichsten Zentren ihrer Ära sein, in der hellenisches Wissen weiterlebte, auch nach Übernahme des Christentums. Im Judentum lebte ebenso fragender Geist. Doch Islamisierung brachte den forschenden Geist zum Erliegen. Einstige Zentren der Wissenschaft sanken ab zu zurückgebliebenen Problemgebieten. Von daher wäre es nicht richtig, die Monotheïsmen gleichzusetzen – trotz der trüben Epoche des Mittelalters.

Sogar noch tieferen Kahlschlag verursachten die feministischen Wellen seit dem 19. Jahrhundert. Ließen Christen die Familie intakt, begannen Feministen, gegen die Natur des Menschen einen Kulturkrieg zu führen, zu gendern, und sämtliche kulturelle Überlieferung so vollständig auszumerzen, daß keine vage Intuition mehr übrig blieb. Das ist der Grund, weshalb heute lebende Generationen so folgenreich instinktlos sind, die Empathielücke für Männer so ungeheuer gewachsen ist. Heute lebende Generationen sind unfähig zur Empathie mit einheimischen Männern. Sie versagen vollständig dabei, nur einen winzigen Rest an Mitgefühl für hiesige männliche Verlierer zu haben. Das ist die traurige Wirklichkeit derer, die sich selbst subjektiv für ‚moralisch überlegen’ halten, und alle Andersdenkenden wahlweise als ‚Nazis’, ‚Rassisten’, ‚Fremdenfeinde’, in früheren Dekaden als ‚Frauenfeinde’ und ‚Chauvinisten’ verhöhnten. Wie immer ist das genaue Gegenteil wahr: Sie selbst sind krank, empathiegestört, männerfeindlich, Gesinnungs­diktato­r*In_nen.

Seit der ersten feministischen Welle tritt ein wesentlicher feministischer (wenn nicht sogar weiblicher) Zug zutage: Intoleranz gegenüber allen, die in Geschlechterfragen anderer Meinung sind. Solange es männliche Aufgabe war, ihnen anvertraute Bereiche zu regeln, war Meinungsvielfalt und Toleranz die Regel, staatlicher Zensurversuch die Ausnahme. Seit dem Mittelalter hat sich kein Mann an Frauen gestört, die frühfeministische Schriften schrieben. Sie erhielten ritterliche Unterstützung; ihre Schriften wurden bis heute überliefert. Feministen (und von deren Ära geprägte Männer wie Frauen) sind jedoch äußerst intolerant gegenüber jeder ernstlichen Feminismuskritik, die sie seit mindestens den 1960ern bereits im Vorfeld so systematisch und wirkungsvoll unterdrücken, tabuisieren, daß sie nicht einmal entstehen kann, weil jeder Ansatz gegen eine Wand läuft und totgeschwiegen wird, weshalb ausgereifte Kritik gar nicht erwachsen kann, da sie im Keim bereits erstickt wurde.

Das dokumentiere ich seit 30 Jahren in Büchern, die ebenso verschwiegen, ignoriert oder verhöhnt werden, worin sich die vom Feminismus verbreitete Intoleranz ebenso ausdrückt wie das absolute Empathieversagen, das ebenfalls vom Feminismus und dem Zerfall traditioneller Kultur ausgelöst wurde. Denn schon als Kinder fehlt Mädchen die Erfahrung von Ergänzung und Tausch der Geschlechter, so daß sich Achtung und Mitfühlen nicht entwickeln können. Heutige Generationen sind nicht nur Empathiekrüppel, wenn es um einheimische männliche Verlierer geht, sondern auch kindisch unreif; sie halten egozentrische Begehren für ‚Gefühl’. Tatsächlich erfordert Gefühl aber Reifung, die aus dem Füreinander von Jungen und Mädchen, Männern und Frauen entsteht.

Hier rächt sich auch die Verlängerung der Kindheit. Sehr lange werden Kinder von Verantwortung ferngehalten, damit sie ungestört spielen können. Der modernde Mensch wähnt darin sogar eine moralische Überlegenheit gegenüber dem Mittelalter, als Kinder nach dem Entwachsen aus der Säuglingszeit schnell als ‚kleine Erwachsene’ galten. Natürlich war es gut und nötig, Kinder vor Ausbeutung durch Erwerbsarbeit gegen Geld zu schützen, die eine Schattenseite des modernen ‚Kapitalismus’ war. Doch damit wurde auch verboten, Kindern in Gemeinschaft und Familie nützliche Aufgaben zu geben, was sie eines natürlichen Lernprozesses beraubte. Auf diese Weise zieht man unreife Charaktere heran, die in ihrer Kindheit nicht lernen konnten, Verantwortung für andere zu übernehmen. Diese Unfähigkeit wird sie für ihr Leben zeichnen und ist typisch für unsere moderne Gesellschaft, die eine Ansammlung hedonistischer, unverantwortlicher Krüppel geworden ist, die ihr ganzes Leben lang ichzentriert fühlen und angestrengt einer Selbstverwirklichung nachjagen, die kulturelle Identität ihnen mühelos geschenkt hätte.

Älter sogar als die Familie ist der soziale Tausch zwischen Frauen und Männern als Gruppe: In der Urzeit gejagtes Fleisch gegen gesammelte Beeren, Körner und Kräuter. Bereits in der Steinzeit erweiterte sich die Ergänzung der Geschlechter um viele weitere Aufgaben über die Ernährung hinaus: Herstellung von Waffen, Werkzeugen, Kleidung, Haushaltsgegenständen und Schmuck, aufgelistet in der Reihenfolge, die ein Spektrum von männlich bis eher weiblich ergibt.

Wir alle können beobachten, daß bereits kleine Kinder gerne ihren Eltern helfen – auch wenn diese gutgemeinte Hilfe anfangs nicht entlastet, sondern wie Spiel ist. Das war der natürliche Weg, die soziale Kultur zu erlernen. Wichtiger noch als Entwicklung von Verantwortung und Sozialkompetenz ist jedoch der Bezug der Geschlechter aufeinander. Nur dieses Erleben verläßlicher Hilfe zwischen den Geschlechtern, die eine wichtige Aufgabe einbringen, schafft Vertrauen, Achtung, reife Liebe und echtes Gefühl – Mitgefühl. Ohne diese Erfahrung haben wir eine angeborene Empathielücke, da evolutionär Frauen in der Wahrnehmung bevorzugt werden. Kultur muß das ausgleichen. Sie tut es, in dem beiden Geschlechtern, auch Männern, wichtige eigene Aufgaben gegeben werden.

Indem Jungen diese Aufgaben erfüllen, steigt ihre Achtung in den Augen von Mädchen und Frauen, die nun Mitgefühl entwickeln für Jungen und Männer, die mit Fleiß oder Geschick oder Mut wichtige Beiträge leisten, die männlich sind. Raubt man ihnen solche spezifisch männlichen Beiträge, wie Feminismus das tut, bricht auch das Mitgefühl, also Empathievermögen, zusammen. Dann entsteht eine Empathielücke, denn die Evolution geht davon aus, daß Männer körperlich stark sind und die schwachen sich gar nicht fortpflanzen sollen. Deshalb sind wir ungerecht gegenüber ‚schwachen’ Männern und bevorzugen Frauen. Das ist ungerecht. Von Natur aus werden ‚schwache’ Männer (eine Mehrheit von etwa 80 Prozent eines Jahrgangs) benachteiligt, Frauen jedoch bevorzugt. Daß wir es anders sehen, ist eine evolutionär begründete Wahrnehmungsverzerrung.

Wenn jedoch die kulturelle Milderung solcher Ungerechtigkeit von feministischen Wellen zerstört wird, dann steigt der Empathiemangel gegenüber einheimischen männlichen Verlierern auf ein unerträgliches Maß. Dieser Mangel ist Grund für alle Verirrungen, die wir im Abendland seit den feministischen Wellen erleben. Eine der jüngsten Folgen ist die Verdrängung einheimischer Männer durch Massenmigration.

Der feministische Kahlschlag abendländischer Kultur, der gesammelten Erfahrung vieler Generationen über Jahrtausende, hat uns in ein neues Mittelalter gestürzt, das noch düsterer und totaler zu werden droht als das historische.

Man hat Männern ihrer Würde beraubt, eine eigene Aufgabe in der Gesellschaft zu haben. Sie wurden dermaßen angefeindet; der Empathieverlust hat sie so hinuntergezogen, daß tiefe Kritik an den Mißständen von ihnen nicht stammen kann. Alles Männliche ist zum Schimpfwort geworden. Opposition von Männern gegen Feminismus ist daher nicht mehr möglich. Gerade Männer, deren Fähigkeiten berühmt waren, abendländische Zivilisation, Wissenschaft, Technik und Geist begründeten, sind verstummt. Es ist gar nicht daran zu denken, daß sie ihre Aufgabe wieder erfüllen. Jeder Versuch wurde jahrzehntelang verhöhnt, als ‚reaktionär’ und ‚frauenfeindlich’ dermaßen verspottet, daß es niemand auch nur versuchen konnte.

Heutige Opposition gegen den bisherigen, weitgehend linken, Feminismus stammt daher von Frauen. Schon in den 1970ern kamen nicht kritische Männer zu Wort, die damals noch die Fähigkeit besessen hätten, die Geschicke besser zu lenken, eine bessere Entwicklung einzuleiten, sondern Frauen: Esther Vilar, Erin Pizzey, heute die Frauen der AfD, die nicht den Feminismus abschaffen, sondern den linken Feminismus durch einen rechten Feminismus ersetzen. Von Oppositionellen werden ständig begeistert „die Frauen der AfD” gelobt, für klug erklärt; Männer sind stolz auf sie. Das hat etwas groteskes. Denn all das waren männliche Attribute, die Männern weiterhin verboten sind. Wenn ein Mann ähnliches sagte, würde er ‚weggehitlert’, wäre sofort erledigt. Dabei gehen die Ideen oppositioneller Frauen bei weitem nicht tief genug, um Feminismus zu überwinden. Doch Männer, die Kritik und bessere Modelle der nötigen Tiefe anbieten, sind undenkbar. Es erscheint als unerträglicher Unfall, wenn sich Männer, die solche Ideen anbieten können, in diese feministische Zeit verirrt haben. Sie dürfte es gar nicht geben. In dieser Epoche feministischer Zeitgenossen mit unfähigen Männern und entgleisten, unweiblichen Frauen, die gegenüber Männern absolut und vollständig empathiegestört sind, ist es undenkbar, daß Männer zu einem Format reifen, wie es einst selbstverständliche Anforderung war, heute aber unerträglich erscheint.

Artikel mit Halbwahrheiten werden bejubelt; die ganze Wahrheit will niemand wissen, wird entsetzt ausgeblendet. Frauen, die mit rechtem Feminismus gegen linken Feminismus antreten (was anständig und schwierig genug ist, auf viel Haß stößt) sind das äußerste, was gerade noch möglich ist. Nach dem totalen Kulturbruch ist weder echte Feminismuskritik möglich, noch daß diese von Männern geäußert wird, oder gar Männer zu dem Format reifen, das wir unbedingt brauchen: Denn Männer klassischen Formats hätten bessere und weitergehende (daher dem Zeitgeist noch unerträglichere) Argumente und Pläne als Frauen der politischen Opposition, die sich damit begnügen, linken Radikalfeminismus abzulehnen, wobei sie aber viel übernommen haben, lediglich aus dem schrillen Zusammenhang lösten. Um die Kultur wiederaufzubauen, menschliche Natur zu befreien und ins Gleichgewicht zu bringen, bedarf es aber der Entfernung aller feministischen Schäden, Prinzipien und Wirkungen, müssen Männer wieder würdige Aufgaben übertragen werden und wieder ein funktionsfähiger Tausch zwischen den Geschlechtern entstehen.

Zentrales Versagen unsrer Epoche beruht auf einem kollektiven Empathieschaden gegenüber einheimischen Männern, die zu Verlierern gemacht wurden, und dies seit der ersten feministischen Welle, die aufgrund einer Wahrnehmungsverzerrung bevorzugte Frauen für benachteiligt hielt, was seitdem die ganze Gesellschaft und alle weiteren feministischen Folgewellen als Kardinalfehler und grundlegender Irrtum prägt.

Dieser totale kollektive Empathieschaden liegt auch den ideologischen Verirrungen zugrunde, die das 20. und 21. Jahrhundert prägen. Eines unter vielen Merkmalen dieses gesamtgesellschaftlichen Schadens, der ganze Generationen prägt, ist die Bevorzugung absurder Gruppen, die mit Solidarität überschüttet werden, die sie nicht verdienen, nachdem die berechtigte Gruppe – die eigenen, einheimischen Männern und Jungen, jeglichen Mitgefühls beraubt wurden. Dieser Entzug der Empathie ihren eigenen Vätern, Söhnen, einheimischen fremden Männern gegenüber – und am meisten denen, die sie zu Verlierern machen – hat ein solches groteskes Ausmaß angenommen, daß nicht nur die Männer unter dem Empathieentzug leiden. Davon wollte generationenlang niemand wissen. Niemanden schert es, wenn Männer unter Folgen feministischer Verbiegungen menschlicher Natur leiden. Ihr Leid geht ungehört unter, stirbt mit ihnen, zerfällt mit ihrem Körper in den Tod des Vergessens. Nein, erst wenn Frauen selbst unter dem Empathiemangel für Männer leiden, wird uns selbiger bewußt. Dann laden gestörte Generationen Abzocker aller Welt ein, unser Land zu besiedeln, erhalten alle Aufmerksamkeit und Solidarität, die eigenen Männern seit Generationen entzogen wurde. Die eigenen Männer durften gestörte feministische Frauen nicht erziehen, ihnen und ihrer Verirrung widersprechen – doch demographische und islamistische Eroberer dürfen das.

Nachdem sie die eigenen Männer fertiggemacht hatten, luden sie Armeen aggressiven kulturinkompatiblen Männerüberschusses aus den problematischsten Zonen der Welt ein. Ähnlich verhält es sich mit Kindern. Feministisch geschädigte und indoktrinierte Frauen verweigerten sich der Mutterschaft, was sie letztlich selbst unglücklich und krank macht. Stattdessen halten sie sich Haustiere: Hunden, Katzen und die absurdesten Haustiere bis zu Schlangen. Ihre Haustiere verhätscheln sie, erhalten alles, was sie weder Kindern noch einheimischen Männern geben wollen und können. Deshalb vergöttern sie statt ihrer Männer und Kinder nun Haustiere, erklären jeden für einen bösen Menschen, der das nicht ebenso tut. Wer Hunde oder Katzen nicht mag, gilt dann gleich als schlechter Mensch, so als hätte jemand etwas gegen Kinder oder Väter.

Der Mechanismus ist immer gleich: Die berechtigt sind, Empathie zu erhalten, weil das menschlicher Natur entspräche, erhalten sie nicht, stattdessen Anfeindung, Hohn, Ignorierung und eiskalte Verdrängung. Stattdessen werden unberechtigte Gruppen mit den Gefühlen überschüttet, die Frauen instinktiv jemandem geben wollen – nur nicht denen, die ihre Gefühle verdient haben und sie benötigen. Das alles sind Ausdrucksformen der kollektiven Empathiestörung unsrer Epoche.

Bei allem Respekt vor den aufrechten Vertretern der Opposition in der AfD, die einige besonders augenfällige politische Verirrungen zu mildern versucht, gibt es sogar dort keinen Konzept, diesen grundlegenden Schaden zu beheben, der abendländische Kultur zerstört und durch eine Kulturrevolution ersetzt hat. Die zeittypische Bewunderung von „Frauen – AfD-Politikerinnen” setzt die feministische Verirrung auf einer anderen Ebene weiter fort. Vermutlich können sie nicht anders, wenn sie Mehrheiten schaffen wollen, da inzwischen fast alle lebenden Zeitgenossen feministisch indoktriniert sind, nicht nur geistig, sondern auch seelisch, weil sie in solchen Verhältnissen von Kindheit an aufgewachsen sind. Doch hier trennen sich unsere Wege. Der Weg der Wahrheit führt weiter … ich werde den Weg der Wahrheit weitergehen.

Kauft und lest meine Bücher – brecht die Blockade.

Staat, Kultur, Zivilisation, westliche Völker und Kontinente ruinieren sich im Eiltempo

Staat, Kultur, Zivilisation, westliche Völker und Kontinente ruinieren sich im Eiltempo

Den Höhepunkt wissenschaftlichen, kulturellen und geistigen Glanzes erlebten Europa und Deutschland im ausgehenden 19. Jahrhundert. Technologisch waren sie dermaßen führend, daß kaum jemand konkurrieren konnte. Von diesem Zenit aus begann ein rascher Abstieg, der durch zwei Weltkriege zwar beschleunigt, aber nicht ausgelöst wurde. Denn dieser Abstieg fand zeitgleich in nicht vom Weltkrieg betroffenen Nationen statt, darunter Schweden und Australien. Gemeinsam sind jedoch feministische Wellen und seit den späten 1960ern die Öffnung für eine Masseneinwanderung aus inkompatiblen Kulturkreisen.

Wie meine Bücher dokumentieren, wurde schon um 1910 beobachtet, wie sich Hysterie in Politik und Gesellschaft mit den damaligen Feministen festsetzte. Seitdem überrollt uns eine Welle der Irrationalität nach der anderen. Ab 1968 wurde das Tempo in einer bis heute fortlaufenden Kulturrevolution nochmals gesteigert.

Zur Irrationalität gehört es, die eigene Bevölkerung unter Generalverdacht zu stellen, ‚Rassist’, ‚Frauenfeind’ oder sonstwie nicht regierender Ideologie gemäß zu sein. Das eigene Volk wird gegendert, indoktriniert und von Medien weichgespült in sowohl subtiler als auch offener Gehirnwäsche. Begeht ein Einheimischer eine Tat, wird ihm ‚Fremden-’ oder ‚Frauenfeindlichkeit’ unterstellt, hart bestraft, und allen in medialer Dauerberieselung eingetrichtert, nun müßten sie sich kollektiv schämen und noch beflissener in Selbstunterwerfung und Ideologie werden.

Der Staat maast sich an, immer weitere Bereiche privaten Lebens staatlicher Kontrolle zu unterwerfen, über ‚wahr’ und ‚falsch’, ‚Haß’ und ‚Humanität’ zu entscheiden, alle solche Begriffe im Sinne staatlicher Gesinnung zu definieren und alle Andersdenkenden moralisch zu verurteilen. Bürger zahlen mit Zwangsgebühren ihre eigene tägliche Gehirnwäsche.

Bei zahlreichen Taten, die nach der Flut landnehmender Sozialgeldforderer nun auch eine Flut von sogenannten täglichen ‚Einzelfällen’ aus gelöst hat, die niemand als systematische Verbrechen erkennen soll, wird dagegen umgekehrt beurteilt: Nichts darf mit nichts zu tun haben, sonst wird mit Rassismuskeule und Populismuskeule jeder mundtot gedroschen, aus öffentlichen Debatten ausgeschlossen und dem Vergessen preisgegeben, der es wagt, die offizielle Gesinnung nicht zu teilen. Oppositionelle werden unflätig beschimpft, wobei regierende Eliten gar nicht mehr merken, was für ein übles Bild sie selbst mit ihrem wüsten Geschimpfe auf Andersdenkende abgeben.

Straffällig gewordene Täter der illegal eingelassenen Massenflut werden dagegen genauso entschuldigt, wie feministische Justiz seit 1968 Frauen und Feministinnen massiv vor den eigenen Männern bevorzugt.

«Kein Gefängnis für ‚frustrierten’ Asylsucher, der schwirm einen Terrorangriff gegen ‚weiße Leute’ zu verüben

Einem Afghane, der damit gedroht hatte, mit Kraftfahrzeugen einen Anschlag auf „weiße Leute” zu begehen, weil er frustriert sei, auf seinen Asylstatus zu warten, wurde Gefängnis erspart.

Ruzykhan Sayadi, 23, wurde für 18 Monaten zu einer Gemeinschaftsanordnung, Rehabilitationstätigkeit für 20 Tage, und einer Ausgangssperre am Donnerstag verurteilt, nachdem er Ende Januar für schuldig befunden worden war, absichtliche schwere rassische Belästigungen begangen, verängstigt und alarmiert zu haben, bericht Oxford Mail. …

Trotzdem erhielt der Asylsucher keine Gefängnisstrafe. Richter war derselbe Mann, der Frau Lavina Woodward, die ihren Freund in betrunkener Wut zu Tode gestochen hatte, Gefängnis ersparte, weil sie eine kluge Studentin aus Oxford sei und er fühle, es wäre „zu streng”.»1 (Breitbart)

Bei diesem ungerechten Richter kommt Bevorzugung terrordrohender Invasoren zusammen mit Bevorzugen einer studierenden Mörderin, die er für intelligent hielt und deren Belange ihm wichtiger waren als das männliche Opfer. Das ist gleich mehrfach feministisch und männerfeindlich. Die Intelligenz von Männern wird nicht geachtet, bei ihnen nicht verortet, nicht einmal bei einem Ermordeten, dafür der Täterin. Frauen werden noch als Täterin wie ein Opfer mit Mitgefühl bedacht, das bei männlichen Opfern fehlt. Zynischer geht es kaum.

Seit wenigen Jahren ist die nun 50 Jahre währende massive feministische Gehirnwäsche in der laufenden Kulturrevolution durch Migrationspropaganda ergänzt worden. Was vor wenigen Jahren noch in großen Magazinen stand, würde heute als ‚Nazi’, ‚Rechtspopulist’, ‚islamophob’ und ‚Fremdenfeindlich’ verunglimpft; für das, was noch in diesem Jahrzehnt in Spiegel oder Focus zu lesen war, würden ANTIFAnten heute AfDler zusammenschlagen wollen. So drastisch und rasch ist ein Absturz in Gesinnungsdiktatur erfolgt, die eine fatal schädliche Ideologie durchsetzt, so wie seit 50 Jahren Feminismus durchgesetzt wird. Nur wenige aufrechte Persönlichkeiten sind in der Lage, diesem kollektiven Irrsinn zu widerstehen.

«Deutsche ziehen in den Dschihad, Muslime liefern sich bei uns Straßenschlachten, ein Kabarettist soll den Mund halten: Der Islamismus ist ein deutsches Problem geworden. Doch vieles, worauf sich die Extremisten berufen, ist im Islam angelegt.»2 (Focus Online)

Noch vor wenigen Jahren war schwarz auf weiß im Focus zu lesen, daß Vergewaltigung sehr wohl vom Scharia-Islam als Methode der Ausbreitung gebilligt wird, das heute vorgeschriebene „Es hat nichts mit nichts zu tun” Bekenntnis also falsch ist.

«Wiederholt haben islamische Gelehrte darauf insistiert, daß westliche Frauen mit ihrer Kleidung zur Vergewaltigung geradezu einlüden. 2007 erklärte der australische Imam Sheik Faiz Mohammed, dass westliche Mädchen „Huren und Schlampen” seien und Vergewaltigungsopfer niemanden anzuklagen hätten als sich selbst. „Der Scharia-Islam”, notiert Althistoriker Flaig, „billigt solche Vergewaltigungen andersgläubiger Frauen seit über einem Jahrtausend.” …

Zugleich herrscht bei den Saudis der Wahhabismus, eine Lehre, die sich ausschließlich am Koran und der Sunna orientiert und Wissenschaft für Blasphemie hält. „Schizophrenie”, nennt das der deutsch-türkische Schriftsteller Akif Pirinçci: „Die Geräte zum Ölbohren sind allesamt im Westen erfunden worden, die Ölscheichs fahren westliche Autos, ihre Villen haben westliche Architekten gebaut, und über ihr iPhone, das Ungläubige erfunden haben, befehlen sie, daß man im Westen mehr Moscheen errichten soll.”»3 (Focus Online)

Ins Land gelockt haben die Massen, aus denen Täter hervorgehen, Feministinnen, die seit den 1960er Jahren gegen den ‚heterosexuellen weißen Mann’ kämpfen, also das gleiche Feindbild haben wie der oben genannte afghanische Täter. Für alle offene Grenzen und damit eine Einwanderungsgesellschaft, die Ethnien auflöst, war Programmpunkt feministischer Organisationen und Parteien von Schweden bis Deutschland. Schlepperinnen erzwangen mit einem Auto Konvoi im Herbst 2015 den verhängnisvollen Dammbruch. Feminismus hat in jeder Hinsicht auch Frauen schwer geschadet, dazu Männern, Kindern, unserer Kultur, Zivilisation und westlichen Völkern.

«5. Die islamische Welt ist heute islamistischer als vor 100 Jahren …

In Afghanistan spülte der Einmarsch der Sowjetunion die Radikalen an die Macht. Den Iran verwandelte Ajatollah Chomeini im selben Jahr in eine Islamische Republik.

In Algerien bildete sich die Islamische Heilsfront, in Palästina löste die Hamas die PLO ab. In Ägypten, Syrien und im Irak kämpften die Muslimbrüder gegen die autokratischen Regierungen. Der „Arabische Frühling” demonstrierte vor allem das Erstarken der Islamisten in all diesen Ländern.

Auch die Türkei hat unter Recep Tayyip Erdogan wieder einen islamischen Weg eingeschlagen. Erdogan hatte 1998 in einer Rede zustimmend aus einem religiösen Gedicht zitiert: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.” Ein türkisches Gericht verurteilte ihn deshalb wegen „Aufstachelung zur Feindschaft” zu zehn Monaten Gefängnis und lebenslangem Politikverbot. Fünf Jahre später wurde er Ministerpräsident.

6. Die Anpassung der Muslime an europäische Sitten ist rückläufig

Bei seinem Deutschland-Besuch 2008 bezeichnete Erdogan die Assimilation türkischer Einwanderer als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit”. Der Unternehmer Vural Öger, der bis 2009 für die SPD im EU-Parlament saß, kündigte mit Hinweis auf die unterschiedlichen Geburtenraten bei Einheimischen und muslimischen Zuwanderern an: „Was Sultan Suleiman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.”

Eine 2013 veröffentlichte Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) unter 9.000 Personen mit muslimischem Migrationshintergrund in sechs europäischen Staaten ergab, „daß fast die Hälfte der in Europa lebenden Muslime findet, daß es nur eine gültige Auslegung des Korans gibt und daß Muslime zu den Wurzeln des Islam zurückkehren sollen”. 65 Prozent waren der Meinung, daß religiöse Gesetze wichtiger seien als weltliche.»4 (Focus Online)

Das Umkippen westlicher Medien in wenigen Jahren, die nach kritischer Berichterstattung plötzlich nur noch Migrationsanpreisung veröffentlichten, ist das völlige Versagen westlicher Medien. Doch ist es wichtig, zu bemerken, daß die Medien genauso rasch und radikal bereits 50 Jahre zuvor im Westen versagten, als Feminismus und die 1968er Kulturrevolution alle Werte in Stücke schlug. Noch weiter läßt es sich zurückverfolgen in die Zeit der Suffragetten zwischen 1900 und dem Ersten Weltkrieg, als politische Hysterie und Intoleranz gegenüber nichtfemistischen Sichten entstand. Feminismus opfert nicht nur Männer und ganze Völker, sondern auch Frauen und Kinder einer feindlichen Invasion:

«Im Video: IS-Kämpfer: Wir haben die Frauen und Kinder unter uns aufgeteilt

Im August nahmen Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat die irakische Stadt Sindschar ein. Nun haben die Islamisten selbst in ihrem Magazi Dabiq [دابق] beschrieben, was danach passierte: „Wir haben die Kinder und Frauen unter uns aufgeteilt, heißt es dort. Die jesidischen Frauen und Kinder würden nun versklavt und an IS-Soldaten verkauft. Dies deckt sich mit Erzählungen geflüchteter Mädchen. So berichtete eine 15jährige Jesidin in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters von ihrer Gefangenschaft. Zitat: „Ich wurde in Syrien verkauft. Erst an einen Palästinenser, dann an einen Saudi. Als er mich zwingen wollte, zum Islam zu konvertieren, bin ich geflohen. Sie mischte ein Beruhigungsmittel in den Tee des Mannes und entkam. Die 15jährige erzählt davon, daß viele Mädchen und Frauen vergewaltigt wurden, viele von ihnen gequält. Die Islamisten ließen manche schier verhungern.»5 (Focus Online, Video)

Männer und Jungen werden oft getötet, Mädchen und Frauen vergewaltigt. Unsere Wahrnehmung ist einseitig, übersieht größeres Leid und größere Opfer bei Männern und Jungen, wogegen das Leid von Mädchen und Frauen überproportional wahrgenommen wird. Es gibt evolutionär einen angeborenen Mangel an Empathie für rangniedere Männer, die sich nicht fortpflanzen sollen im Sinne der Evolution. Das führt zu Empathieversagen gegenüber Männern. Feminismus ist eine Ideologie, die auf solchem Empathieversagen gründet und es radikalisiert hat.

«Pakistanische Migranten wegen Vergewaltigung eines italienischen Junge an einem Bahnhof verhaftet
von Chris Tomlinson, 24. Feb. 2018

Zwei pakistanische Migranten wurden in der italienischen Stadt von Brindisi diese Woche verhaftet, nachdem sie angeklagt wurden, einen Jungen vergewaltigt zu haben, der am Bahnhof der Stadt auf einen Zug wartete. …

Der Junge wurde wegen Verletzungen, die er bei dem Sexangriff erlitt, in ein nahes Krankenhaus gebracht. …

Der Angriff ist der jüngste Fall von Migrantengewalt in Italien, die jüngst mit der brutalen Ermordung des 18jährigen italienischen Mädchens Pamela Mastropietro diesen Monat erschütterte. …

Seit der ersten Verhaftung hat die Polizei auch verschiedene andere nigerianische Migranten in Verbindung mit dem Mord verhaftet. Berichten zufolge wurden Teile des Körpers der Ermordeten in Bleiche getunkt, um Beweisspuren der Vergewaltigung auszulöschen.

Der führende italienische Kriminologe Alessandro Meluzzi behauptet, daß die nigerianische Mafia „Italien kolonisiert” und vermerkt: „Was wir im Fall von Pamela gesehen haben, sind dieselben Methoden, die nigerianische Mafia in Nigeria und anderswo systematisch verwendet. Für sie ist es Routine, Opfer in Stücke zu schneiden, und in einigen Fällen, Teile der Leichen zu essen.”»6 (breitbart)

Solche „menschliche Bereicherung” widerspricht den eigenen Gesetzen, und sollten diese nicht reichen, müssen sie geändert werden. Der Staat hat abgewirtschaftet und jedes Ansehen verspielt. Er zwingt uns apokalyptische Probleme auf, die keinerlei Sinn und Nutzen haben, niemandem helfen, auch in Afrika nur schaden, weil dort die Bevölkerungsexplosion ermuntert und belohnt wird. Was hier geschieht, ist ein Verbrechen großen Stils, das beendet und bestraft gehört.

«(4) Ist ein Ausländer gleichzeitig mit mehreren Ehegatten verheiratet und lebt er gemeinsam mit einem Ehegatten im Bundesgebiet, wird keinem weiteren Ehegatten eine Aufenthaltserlaubnis nach Absatz 1 oder Absatz 3 erteilt.»7 (dejure.org)

Regierende Eliten denken gar nicht daran, sich an Gesetze zu halten, sofern es ihrem Migrationsfimmel abträglich wäre. Dabei wäre es nicht nur ihre Pflicht, Gesetze einzuhalten und nicht nach Gutdünken umzudeuten, sondern bei Bedarf auch schärfere Gesetze zu erlassen, um schweren irreversiblen Schaden von ihrem Volk abzuwenden, sollten bisherige Gesetze sich als untauglich, fehlerhaft oder zahnlos erweisen.

«(2) Jeder Ausländer ist verpflichtet, gegenüber den mit dem Vollzug des Ausländerrechts betrauten Behörden auf Verlangen die erforderlichen Angaben zu seinem Alter, seiner Identität und Staatsangehörigkeit zu machen und die von der Vertretung des Staates, dessen Staatsangehörigkeit er besitzt oder vermutlich besitzt, geforderten und mit dem deutschen Recht in Einklang stehenden Erklärungen im Rahmen der Beschaffung von Heimreisedokumenten abzugeben.

(4) Die Identität eines Ausländers ist durch erkennungsdienstliche Maßnahmen zu sichern, wenn eine Verteilung gemäß § 15a stattfindet.»8 (dejure.org)

 

«(1) Ausländer dürfen nur in das Bundesgebiet einreisen oder sich darin aufhalten, wenn sie einen anerkannten und gültigen Paß oder Paßersatz besitzen»0 (gesetze-im-internet.de)

Wohlklingende Worte im Gesetzestext, doch täglich geschieht das radikale Gegenteil. Das kommt nicht von ungefähr. Sogar ein Politwissenschaftler der Havard Universität spricht von einem „einzigartigen Experiment”. Die CDU, die einst Wahlkampf machte mit „keine Experimente” gegen die sozialliberale Koalition, deren Experimente sich tatsächlich als fürchterlich schädlich erwiesen, Feministinnen das massenweise Abzocken von Männern und Exvätern ermöglichte, ist nun Hauptbetreiberin zynischer Menschenexperimente am eigenen Volk geworden und hat damit ihre Existenzberechtigung als einst konservative Partei verloren. Die CDU/CSU sollte sich schämen und auflösen. Ihre Schande kann sie niemals wieder abwaschen. Das darf ihr nie vergessen werden, denn es ist unverzeihlich – das Etablieren des Feminismus als Staatsdogma ebenso wie das Verankern von Migrationsagenda.

«Die Tagesthemen-Sendung vom 20.2.2018 war eine solche, möglicherweise aber unfreiwillige Sternstunde des staatlichen Journalismus. Ab Minute 24:44 befragt Moderatorin Caren Miosga den Politikwissenschaftler Yascha Mounk, der an der Harvard University politische Theorie lehrt. …

„…. denn mittlerweile haben sich zwei der Grundansagen der Populisten eigentlich verwirklicht: Erstens, daß es eigentlich sowieso keinen großen Unterschied zwischen den etablierten Parteien gebe … und zweitens, daß die einzige Art ist, die Regierung wirklich abzuwählen, indem man zu den Extremisten überläuft …”

Mit seiner Antwort trifft Mounk jedenfalls erneut ziemlich genau ins Schwarze. Herausgegriffen sei hier Punkt 2 seiner Antwort:

„… zum zweiten, daß wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird glaube ich auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen …”

Das ist starker Tobak. Da hätte der, von uns per Zwangs-‚Demokratieabgabe’ finanzierten Miosga doch die eine oder andere Nachfrage gut angestanden: Wer ist eigentlich dieses „wir”, das das Wagnis eines „historisch einzigartigen Experiments” eingeht? …

Schließlich ist die Bundesrepublik keine Versuchseinrichtung, sind die Bürger und Bürgerinnen keine Laborratten und steht die Regierung nicht unter der Leitung von Dr. Mabuse. Zumindest hoffen wir das. Wer noch vor wenigen Monaten die Migrationspolitik als ein solches ‚Experiment’ zur Verwandlung der Bevölkerung eingeordnet hatte, wurde des Populismus und der Verbreitung von Verschwörungstheorien geziehen. Heute scheint diese Lagebeurteilung so selbstverständlich und zutreffend zu sein, daß sie nicht einmal mehr bei der ARD hinterfragt wird.

Stattdessen treibt Frau Miosga die Frage um, wie die Parteien verlorenes Vertrauen wieder zurückgewinnen könnten? Die näherliegende Frage wäre doch gewesen, ob Parteien die mit der Demokratie, dem Land und den Leuten ungefragt ‚experimentieren’ das Vertrauen des Souveräns überhaupt noch verdienen? Da aber wäre die Antwort wohl zu eindeutig ausgefallen.»9 (smartinvestor)

Während Politiker nun nach feministischer nun auch globalistische Ideologie in Taten und Propaganda ihren Völkern täglich aufzwingen, dabei täglich geltende Gesetze brechen, kapitulieren Lehrer bereits vor gewalttätigen Grundschülern. Täterherkünfte werden versteckt, aber die Zusammenhänge sind offenkundig. Schon Feminismus bewirkte eine Verrohung der Gesellschaft bis an die Schulen. Globalistische Massenmigration bringt eine noch viel brutalere und unkontrollierbare Gewalt in Gesellschaft und bis an Grundschulen.

«Hilferuf aus dem Harz
Lehrer kapitulieren vor gewalttätigen Grundschülern
23.02.18 07:29 Uhr – 01:34 min

Daß Gewalt und Respektlosigkeit zunehmend zum gesellschaftlichen Problem werden, ist soweit bekannt. Daß bereits Erst- und Zweitkläßler Körperverletzungen begehen, stellt hingegen ein neues Phänomen dar. Wie dramatisch die Lage ist, offenbart ein Brief der Lehrer der Aue-Fallsteinschule im Harz.»10 (N-TV.de)

Längst ist aus den sogenannten ‚Einzelfällen’ für alle offensichtlich eine Massenerscheinung, eine Pandemie geworden:

«Polizei machtlos: Bande junger Migranten hält Jena weiter in Atem
Immer wieder tauchen die meist männlichen Angehörigen der Gruppe an verschiedenen Plätzen auf – mal werden sie durch Diebstahl auffällig, mal durch Beleidigungen und auch durch Körperverletzungen.
22. Februar 2018

Die Attacke auf einen Polizisten in der Jenaer Goethe-Galerie sorgte vor einigen Wochen für Wirbel. Sie reiht sich aber nur in eine Vielzahl von Straftaten ein, die aus Gruppen mit wechselnder Zusammensetzung begangen werden.

Jena. Eine Bande junger Migranten hält Jena in Atem. …

Warum greift die Polizei nicht ein und macht die Täter dingfest? Immerhin: Die Gruppen in verschiedenen Zusammensetzungen treten seit Sommer 2016 immer wieder in Erscheinung. Die offizielle Sprachregelung lautet: „Wir nutzen das Recht aus.” …

„Seit Sommer 2016 haben wir hier in mehr als 160 Fällen ermittelt“, sagt Kopp. Nach wie vor sind alle Mitglieder der Gruppe auf freiem Fuß. Mittlerweile geht die Polizei davon aus, dass es sich sogar um zwei Gruppen handelt. Eine, die im Zentrum aktiv ist und eine, deren Radius sich auf Jena-Lobeda beschränke. Wechselseitig sind die einzelnen Personen aber wohl in beiden Gruppen aktiv. Ihnen werden Landfriedensbrüche, gefährliche Körperverletzungen, Sachbeschädigungen, Diebstähle, Beleidigungen, Widerstand gegen Polizeibeamte sowie auch Hausfriedensbrüche vorgeworfen. Dennoch: Aktuelle Haftbefehle liegen nicht vor.

Auch deutsche Mädchen sind in der Gruppe dabei

Die Gruppe besteht aus mindestens 16 Mitgliedern. „Sie kommen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan”, sagt Kopp.»11 (Thüringer Allgemeine)

Ganz nebenbei verführen solche Gruppen einheimische Mädchen, verderben sie, ziehen sie in Gewaltkriminalität hinein, und sorgen so für einen Mangel an Mädchen für einheimische Jungen, die gegenüber Mädchen in Überzahl geraten und aus numerischen Gründen keine abbekommen können.

Auch in anderer Hinsicht werden wir täglich angelogen.

«Zahlreiche Rüstungsgenehmigungen vor Yücel-Freilassung

Die Bundesregierung hat vor der Freilassung von „Welt”-Korrespondent Deniz Yücel zahlreiche Genehmigungen für Rüstungsexporte in die Türkei erteilt. Insgesamt handelt es sich um 31 Fälle. Das Wirtschaftsressort bestätigte unterdessen ein Treffen zwischen Außenminister Gabriel und hochrangigen Vertretern der Waffenindustrie.

Berlin. Der Bund hat in den vergangenen Wochen mehrere Rüstungsexporte an die Türkei genehmigt. Das geht aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Rüstungsexpertin Sevim Dagdelen hervor, die dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vorliegt.

Die 31 Genehmigungen stammen laut Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig (SPD) aus einem Zeitraum von gut fünf Wochen zwischen dem 18. Dezember und 24. Januar. Genaue Angaben über Art und Umfang der Rüstungsgüter macht die Bundesregierung nicht. Die einzelnen Positionen sind chiffriert.

2017 erteilte die Bundesregierung insgesamt 115 Genehmigungen für Rüstungsexporte und sogenannte „Dual-Use-Exporte” in die Türkei. Diese Güter können sowohl militärisch als auch zivil eingesetzt werden. Bei den 31 jüngsten Genehmigungen handelt es sich ausschließlich um Rüstungsexporte.

Eine der Genehmigungen trägt den Code „A0013”. Das Kürzel steht für „Spezialpanzer- oder Schutzausrüstung”. Ob es sich dabei um die Genehmigung für die umstrittene Aufrüstung von 120 türkischen Panzern vom Typ M60 oder die Nachrüstung von Leopard-2-Kampfpanzern durch den deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall handelt, läßt das Ministerium offen. …

Praktisch täglich genehmigt die Bundesregierung einen Rüstungsexportantrag für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Während die Türkei unmittelbar den völkerrechtswidrigen Einmarsch der türkischen Armee ins syrische Afrin vorbereitet hat, wurden innerhalb nur eines Monats 31 Rüstungsexporte genehmigt.” …

Außenminister Gabriel hatte nach Yücels Freilassung mehrmals betont, daß zuvor keinerlei Gegenleistungen erbracht wurden. „Es gibt keinen Deal, weder einen schmutzigen, noch einen sauberen”, sagte Gabriel im Interview mit den „Tagesthemen”.
Von Jörg Köpke»12 (HAZ)

Eine Regierung, die ständig versagt, Staat, freiheitliche Ordnung und Volk zerstört, und dabei ständig lügt, gehört auf den Misthaufen der Geschichte.

Nachweise und Vertiefung finden sich in diesen Büchern:

Fußnoten

0 https://www.gesetze-im-internet.de/aufenthg_2004/BJNR195010004.html

1 «No Jail Time for ‘Frustrated’ Asylum Seeker Who Swore to Carry Out Terror Attack Against ‘White People’
An Afghan who threatened to commit a vehicular terror attack which targeted “white people” because he was frustrated waiting for his refugee status has been spared jail.
Ruzykhan Sayadi, 23, was sentenced to a community order for 18 months, rehabilitation activity for 20 days, and a curfew on Thursday, after being found guilty in late January of racially aggravated intentional harassment and causing alarm or distress, the Oxford Mail reports. …
Nevertheless, the asylum seeker did not receive a prison sentence. The sentencing judge was the same man who spared Lavina Woodward, who stabbed her boyfriend in a drunken rage, from prison because she was a bright Oxford University student and he felt it would be “too severe”.» (http://www.breitbart.com/london/2018/02/24/asylum-seeker-threatened-commit-vehicular-terror-attack-white-people-spared-jail/)

2 https://m.focus.de/wissen/mensch/religion/islam/titel-ein-glaube-zum-fuerchten_id_4242325.html

3 https://m.focus.de/wissen/mensch/religion/islam/titel-ein-glaube-zum-fuerchten_id_4253558.html

4 https://m.focus.de/wissen/mensch/religion/islam/ein-glaube-zum-fuerchten-5-die-islamische-welt-ist-heute-islamistischer-als-vor-100-jahren_id_4255424.html

5 https://m.focus.de/wissen/mensch/religion/islam/ein-glaube-zum-fuerchten-5-die-islamische-welt-ist-heute-islamistischer-als-vor-100-jahren_id_4255424.html

6 «Pakistani Migrants Arrested For Rape of Young Italian Boy At Railway Station
by CHRIS TOMLINSON 24 Feb 2018
Two Pakistani migrants were arrested in the Italian city of Brindisi this week after being accused of raping a boy who was waiting for a train at the city’s railway station. …
The boy was taken to a nearby hospital due to injuries suffered during the sex attack. …
The attack is just the latest case of migrant violence in Italy, which was recently rocked by the brutal murder of 18-year-old Italian girl Pamela Mastropietro earlier this month. …
Since the initial arrest police have also arrested several other Nigerian migrants in connection with the murder. Reports suggest parts of the victim’s body had been soaked in bleach to eliminate evidence of rape.
Leading Italian criminologist Alessandro Meluzzi has claimed that the Nigerian mafia is “colonizing Italy” and noted: “What we have seen in the case of Pamela are the same methods the Nigerian mafia systematically employs in Nigeria and elsewhere. It is a routine to cut victims into pieces and, in some cases, to eat parts of their bodies.”» (http://www.breitbart.com/london/2018/02/24/pakistani-migrant-pair-arrested-rape-young-italian-boy-train-station/)

7 https://dejure.org/gesetze/AufenthG/30.html

Auf­ent­halts­ge­setz – Kern­aus­sa­gen

8 https://dejure.org/gesetze/AufenthG/49.html

9 https://www.smartinvestor.de/potpourri/locher-in-der-matrix/loecher-in-der-matrix-laborratten

10 https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Lehrer-kapitulieren-vor-gewalttaetigen-Grundschuelern-article20303310.html

11 https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Eine-Bande-junger-Migranten-haelt-Jena-weiter-in-Atem-1477649554

12 http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Zahlreiche-Ruestungsgenehmigungen-vor-Yuecel-Freilassung

Genderwahn wird schon Kleinkindern aufgezwungen

Genderwahn wird schon Kleinkindern aufgezwungen

Wichtigste Aufgabe von Eltern und Gesellschaft ist es, kleine Kinder zu schützen, damit sie ungestört aufwachsen können, ohne in ihrer Natur gestört zu werden. Der Schutz vor Dingen, die wie Sexualität Sache Erwachsener sind, hat dabei höchste Priorität. Wer dem zuwiderhandelt, betreibt ähnliches Spiel wie Pädophile und leistet jenen Vorarbeit. Die feministische und antiautoritäre Kulturrevolution der 1968er hat jedoch schon frühzeitig mit diesem ziemlich grundlegenden Tabu gebrochen. Klassische Psychologen sagen, daß durch vorzeitige Sexualisierung verdorbene Kinder unerziehbar werden; offenbar ist dies eine Motivation bei der Agenda, im Kindergarten Sexualunterricht zu erteilen, und dies mit Genderideologie.

«Berliner Senat verteilt Sex-Broschüre für Kita-Kinder
16. Februar 2018 Gunnar Schupelius

Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) ermuntert die Erzieher, kleinen Kindern sexuelle Spielarten zu erklären. Das verstehen die Kinder nicht, das verwirrt sie, meint Gunnar Schupelius.

Der Berliner Senat hat im Januar eine neue Broschüre für Erzieherinnen und Erzieher der Kindertagesstätten bereitgestellt. Das Heft umfaßt 140 Seiten und trägt den Titel: „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben”.

In der Broschüre wird das Erziehungspersonal aufgefordert, auch ganz kleinen Kindern sexuelle Spielarten vor Augen zu führen. „Viel Freude und Erfolg beim Einsatz der Materialien”, wünscht im Vorwort Sigrid Klebba, die Staatssekretärin für Jugend und Familie. …

„Die dort betreuten Kleinstkinder sollen Kind sein dürfen, ohne in jüngsten Jahren mit Fragestellungen zur sexuellen Identität konfrontiert zu werden.“ Damit werden sie in der Broschüre allerdings heftig konfrontiert. Auf Seite 51 geht es um Kinder, die mit ihrem Geschlecht nicht einverstanden sind. Ein neunjähriger Junge berichtet: „Als ich vier Jahre alt war, wollte ich mir den Penis abschneiden und habe ihn immer versteckt. Ich bin schon immer ein Mädchen, da ist nur der Penis falsch. Den will ich nicht haben.”

Auf Seite 63 wird das Kinderbuch „Jill ist anders” empfohlen: „Mit diesem Bilderbuch kann schon jungen Kindern altersgerecht erklärt werden, daß es mehr als zwei Geschlechter gibt …

Elf Seiten weiter stellt sich das fünfeinhalbjährige Kind Kim vor. Es sei ‚geschlechtsvariant’, wird dazu erklärt. Kim berichtet: „Mein Name ist für Jungs und für Mädchen. Ich möchte mal einen Bart haben, Brüste mit Milch drin, Baby im Bauch, Penis und Scheide und eine hohe Stimme.”

Mahnend hebt dazu die Autorin Mari Günther den Finger: „Es gibt immer noch Kinder- und Jugend- psychotherapeut_innen, die geschlechtsvariantes Verhalten als psychische Störung betrachten.” …

Insgesamt läßt die Broschüre keinerlei Diskussion zu. Es wird erklärt, was richtig ist und mit welchen Vorurteilen aufzuräumen sei.

Kleine Kinder verstehen das alles gar nicht. Und sie müssen es auch nicht. Warum zwingt man ihnen diese Themen auf? Der Staat darf solch eine Broschüre nicht verteilen.»1 (BZ)

„Viel Freude und Erfolg beim Einsatz dieser Materialien” ist zynisch, denn für solche Freuden sind diese Kleinkinder noch lange nicht reif; außerdem werden ihnen Probleme und Ideologie beigebracht, natürliche und fruchtbare Veranlagung jedoch verteufelt. Ihnen wird beigebracht, was nicht funktioniert und ihnen im späteren Leben viel Leid einbringen wird.

Nach Jahrzehnten der Schlammschlachten gegen ‚weiße heterosexuelle Männer’ und ein von hysterischen Ideologinnen verschwörungstheoretisch erfundenes ‚Patriarchat’ wiegeln feministische Kräfte ab, wenn Mädchen beschnitten werden – gegen die Beschneidung oder Schädigung von Jungen hatten sie sowieso niemals etwas. Feministische Kräfte verbreiten Schleier, die Legalisierung oder stillschweigende Zulassung von Frühehen mit zu jungen Mädchen, sofern die Akteure muslimisch sind, also ihre Lieblingsverbündete im Geschlechterkrieg gegen ‚weiße heterosexuelle Männer’. Feminismus entlarvt sich in sämtlichen Kampagnen als die Heuchler und Hetzer, die sind immer gewesen sind – in allen Wellen, wie meine (fast ungelesenen) Bücher nachweisen. Im Nichtlesen meiner Bücher drückt sich ebenso die Schieflage und Schiefsicht dieser Gesellschaft aus, die Genderunsinn und feministische Hysterie an Universitäten lehrt, solide Widerlegungen dagegen als ‚lächerlich’ und ‚belanglos’ abtut.

Übrigens sind Gewalt gegen Männer und Beschneidung von Jungen viel weiter verbreitet als bei Frauen und Mädchen, was gewöhnlich übersehen wird, weil unser Mitgefühl für Männer und Jungen sehr viel schwächer ist als für Frauen und Mädchen.

«Genitalverstümmelung 19. Februar 2018 04:30
Islamischer Zentralrat für Mädchen-Beschneidung
Die Verstümmelung weiblicher Genitalien ist in der Schweiz verboten. Eine Variante hält der IZRS dennoch für zulässig. …

Der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) hat nun ein „islamisches Rechtsgutachten” ausgearbeitet, in dem er die am wenigsten gefährliche Form der Mädchenbeschneidung rechtfertigt. Es geht dabei um die Entfernung der Klitorisvorhaut, im Islam als „Sunna-Beschneidung” bekannt. Diese Form sei islamisch legitim, schreibt der IZRS in seinem Papier, wie der „Tages-Anzeiger” heute schreibt. …

Abgesehen vom Schnurrbart gälten alle Punkte auch für Frauen, schreibt der Zentralrat und fährt dann kryptisch fort: „Die Frage ist nur, ob die Beschneidung der Frau auch eine Pflicht ist, die bezüglich dem Mann durch weitere Überlieferung untermauert wird. Hier gehen die Meinung auseinander.”

In der Schweiz ist weibliche Genitalverstümmelung seit 2012 explizit verboten. Je nach Schwere wird sie mit bis zu zehn Jahren Gefängnis bestraft.2 (20min.ch)

Sämtliche feministischen Schlammschlachten gehen inzwischen nach hinten los. Feministen schweigen, Antifeministen und Patrioten protestieren gegen Verstümmelung.

«Der Frauenmarsch sollte ein Zeichen setzen gegen die importierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Das gelang ihm auch. Gleich auf zweifache Weise.

Denn die gezielte Sabotage des Frauenmarsches zeigt, warum der Terror gegen Frauen solche Ausmaße annehmen konnte und weitergehen wird. Seit gestern haben wir die endgültige Gewissheit, dass dieser Terror von Linksgrün und dem System Merkel auch genauso gewollt ist. Zumindest ohne Tabus als Kollateral-Schaden der Refugees-welcome-Ideologie in Kauf genommen wird.»3 (philosophia perennis)

 

Protestiert jemand gegen importierte Gewalt, die noch vor wenigen Jahren in diesem Ausmaß undenkbar war, obwohl wir bereits seit Jahrzehnten in diese gefährliche Richtung schliddern, dann verteufeln Systemlinge gemeinsam mit Feministen alle Kritiker, und lassen ihre zuweilen sogar bezahlte, mindestens aber geduldete und in Tweets von Politikern gefeierte Schlägertruppe ANTIFA los.

Bereits dokumentiert worden waren Aufrufe der ANTIFA, die einen Gutteil der undemokratischen Blockierer bei der Gegendemonstration ausmachten. Ein (linker, feministischer oder pro-migrantischer) Zyniker wollte Steine auf die Menschen werfen, die gegen Gewalt demonstrieren.

Damit stand er jedoch nicht alleine. Gleiche Idee hatten nämlich muslimische Migranten. Da wächst zusammen, was wohl leider zusammen gehört.

«Wir können dieselben Bilder in Deutschland, Palästina und anderswo sehen. Diese jungen #Muslime wurden von der deutschen Polizei verhaftet, weil sie gestern schwere Steine auf den #Frauenmarsch in #Berlin werfen wollten.» (@WalterFroehlic)

Die Verstrickung etablierter Politiker, Feministen und Journalisten mit der Schlägertruppe ANTIFA, die in den USA inzwischen als Terrororganisation anerkannt ist, läuft schon seit Jahren:

Altparteien und Polizei scheinen die antidemokratische und intolerante Bestrebung von Antifa, feministischen und migrantischen Aktivist*In_nen, die grundgesetzlich garantierte freie Meinungsäußerung und -bekundung zu verhindern, durch Handeln und in öffentlichen Stellungnahmen zu unterstützen. Der Staat versagt, die freiheitlich-demokratische Ordnung ist von machhabenden Eliten zerstört und in eine Gesinnungsdiktatur verdreht worden. In Sachen Feminismus läuft dieser Prozeß bereits seit 1968.

«Die Antifa prügelt für Merkel
Vera Lengsfeld 16. Februar 2018
„Wes Brot ich eß, des Lied ich sing” – diesen Spruch habe ich zum ersten Mal bis zum Erbrechen zu hören bekommen, als es 1976 in der DDR zahlreiche Proteste gegen die Ausbürgerung des Liedersängers Wolf Biermann gab. Den Intellektuellen sollte damit klar gemacht werden, daß sie den Mund nur zur Huldigung der Partei- und Staatsführung aufzumachen haben. Wer das Geld der Herrschenden will, muß in die Melodie der Herrschenden einstimmen.

Heute haben wir das Phänomen, daß eine einst staatsferne, militante Truppe, die im Laufe der Jahre mit immer mehr Steuergeldern gefüttert wurde, nicht mal mehr ermahnt werden muß, für dieses Geld etwas zu liefern. Nein, die Antifanten machen sich im eigenen Auftrag staatsfromm daran, die Regierungspolitik unserer Kanzlerin mit schlagkräftigsten Mitteln zu verteidigen. Merkel muß keine Stasi mehr in Marsch setzen, die Antifa hat übernommen.
Dabei scheut sie sich nicht, auch Frauen und Kinder anzugreifen …
Anscheinend war Frau Ogilvie davon ausgegangen, daß sie in einem Land lebt, in dem die Meinungsfreiheit durch die Verfassung garantiert ist und diese Garantie aus historischer Erfahrung von den Verfassungsorganen geschützt wird.

Tatsächlich bestimmen längst die Antifa und ihre willigen Helfer in den Medien, was in der Öffentlichkeit noch gesagt werden darf.
Nachdem die Antifa, die kein Hehl daraus macht, daß sie wie einst die Stasi ihr Denunziantennetz über das ganze Land ausgebreitet hat, wußte, wo die aufmüpfige Frau Ogilvie wohnt, griff sie ihr Haus an. Ausgerechnet die Fenster des Kinderzimmers wurden mit Steinen eingeschmissen. Daß kein Kind verletzt wurde, ist dem Zufall zu verdanken, daß sie sich nicht in Wurfweite befanden. Obwohl es ein Bekenntnisschreiben auf der linksextremen Haß-Seite indymedia gab …
Zur Aufhetzung der Atmosphäre hatten die antifafreundlichen Medien erheblich beigetragen. So wurde von der Mopo (Hamburger Morgenpost) spekuliert, ob es am Abend der Demonstration in der City„knallen” würde. Damit wurden alle Demonstranten als ‚Rechte’ zum Abschuß freigegeben.»4 (vera-lengsfeld.de)

Die Polizei rät jenen, die sich vor Gewalt und Vergewaltigung schützen wollen, auszuwandern, und bedankt sich für das Lob gewaltbereiter Extremisten, die gesetzeswidrig Andersdenkende blockieren. Ob die Polizei bald auch beim Beschneiden von Jungen (die noch öfter betroffen sind) und Mädchen, oder beim Steinewerfen auf Regierungskritiker behilflich sein muß? Der Gesinnungsstaat eilt von Tiefpunkt zu neuerlichem Tiefpunkt, wobei den Konsumenten der Gehirnwäsche öffentlicher Medien schon gar nicht mehr bewußt wird, wie ihnen geschieht, und was in der Welt wirklich vor sich geht.

Lest meine ignorierten Bücher:

Fußnoten

1 https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/berliner-senat-verteilt-sex-broschuere-fuer-kita-kinder

2 http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Islamischer-Zentralrat-fuer-Maedchen-Beschneidung-22459057

3 https://philosophia-perennis.com/2018/02/18/berliner-frauenmarsch/

4 http://vera-lengsfeld.de/2018/02/16/die-antifa-pruegelt-fuer-merkel/

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