Denker und Dichter

Schlagwort: Kultur (Seite 1 von 5)

‚Die Unterdrückung von Männern’ wird von Medien und Literaturbetrieb abermals unterdrückt

‚Die Unterdrückung von Männern’ wird von Medien und Literaturbetrieb abermals unterdrückt

Radikalfeministisch geprägte Generationen Frauen, die seit den 1970er Jah­ren westliche Medien prägen, unterdrücken rigoros jeden Ansatz zu kritischem Den­ken, das gar nicht erst aufkommen konnte. Insbesondere Beweise für eine sehr reale Unterdrückung einheimischer männlicher Verlierer, sowohl wis­sen­schaft­lich mit exakten Methoden der Genetik, Biologie, als auch journalistische Do­ku­men­ta­ti­on dieser Unterdrückung im Leben über Jahrzehnte werden ver­ächt­lich gemacht und abgetan, indem reflexartig jeder Hinweis darauf, daß fe­mi­ni­sti­sche Frauen Männer unterdrücken und nicht etwa umgekehrt, mit der Kampf­phra­se „frauenfeindlich” verunglimpft wird. Das ist dumm, dämlich, doch ge­schieht regelmäßig seit 1968.

«Do, 18.8.2022 15:16
Hallo Jan Deichmohle,
es ist schade und bedauerlich, daß Ihre Rückschlüsse und Gedanken ggü. uns­rer Gesellschaft derart frauenfeindlich ausfallen. Denn mehr als offen gelebten Frau­en­haß konnte ich nicht entdecken. Diese abwertende Position ist mit den Wer­ten der MOLA nicht zu vereinbaren. Und damit stehen wir – Sie und ich – of­fen­sicht­lich an sehr gegensätzlichen Enden des gesellschaftlichen Wer­te­spek­trums.
Gruß
Maurice B.
MOLA Literatur Agentur

Am 18. Aug 2022 schrieb Jan Deichmohle um 08:06:
Zur Zeit von Galileo und Kepler war fast jeder davon überzeugt, daß die Son­ne jeden Tag die Erde umrundet, wie wir mit unseren eigenenen Augen sehen könn­ten. Wer widersprach, wurde als lächerlich angesehen, oder, schlimmer noch, verfolgt. Etwas ähnliches geschieht heute in Bezug auf beide Geschlechter Män­ner und Frauen, ihre Beziehungen und Stärken.»

Viel begriffen hat Frau B. bei ihrer Blitzabweisung Stunden nach Ein­sen­dung nicht.

Dies sind nicht ‚Gedanken’, sondern ist seit 1968 täglich erlebte und er­lit­te­ne Unterdrückung, die wissenschaftlich bewiesen wurde. An Ihnen liegt es, Frau B., Ihre Un­ter­drückung von Männern, die sich in Ihren unqualifizierten Un­ter­stel­lun­gen und Ihrer Absage des Werkes ausdrückt, endlich abzustellen, mit Ihrer grau­sa­men und empathiegestörten Unterdrückung aufzuhören. Doch Sie, Frau B., sind wie Fe­mi­ni­sten üblicherweise völlig unfähig, Verantwortung für die eigenen Ta­ten zu über­neh­men oder Ihr unterdrückerisches Verhalten zu ändern. Sie stehen auf Sei­ten der radikalsten Unterdrückung und Gesinnungsdiktatur der Mensch­heits­ge­schich­te. Wenn es Haß gibt in dieser Sache, so handelt es sich um Män­ner­haß Ihrer­seits. Eine Fähigkeit zur sachlichen Auseinandersetzung mit Sach­ar­gu­men­ten konnte ich bei Ihnen nicht entdecken, so wenig wie bei anderen Fe­mi­ni­stin­nen. Sie haben Ihren Beruf verfehlt, in Medien und Literaturszene nichts ver­lo­ren, denn Sie mißbrauchen Ihre Macht zur Unterdrückung. In meinen Büchern geht es um Liebe zu Frauen, die von durch sexuelle Selektion dominanten und gegenüber Verlierern vollständig empathielosen Frauen abgewiesen wird, aber nicht um Haß – Ihre ehrenrührige Unterstellung ist hart an der Grenze zur Straf­bar­keit, wenn dieses noch ein Rechtsstaat wäre. Sie betreiben dabei die übliche fe­mi­ni­sti­sche Täterinnen-Opfer-Umkehr. Wenn es den ‚Werten der MOLA’ ent­spricht, männliche Stimmen zu unterdrücken und obendrein zu beschimpfen, dann stellt sich die Frage, ob die MOLA auf dem Boden des Grundgesetzes steht.

Obiger Beitrag wurde soeben im Buch „Die Unterdrückung der Männer” ergänzt. Jegliche weiteren Versuche, Männer zu unterdrücken, werden ebenfalls in internationalen Büchern in englischer und deutscher Sprache dokumentiert werden.

Wie Medien, Verlage und Literaturagenturen nichtfeministische Sichten systematisch unterdrücken

Wie Medien, Verlage und Literaturagenturen nichtfeministische Sichten systematisch unterdrücken

«17.8.2022
Ich verzichte nicht nur auf Ihr Projekt IDEOLOGIEKRITIK AM FEMINISMUS, son­dern dieser Vorschlag ist einer der beleidigendsten, die ich je gelesen ha­be. Ich hatte gehofft, daß über mich und meine Agentur zu lesen ausreichen wür­de, um Ihnen zu zeigen, daß Ihre Sichtweise eine unglaubliche Be­lei­di­gung für Frauen ist, aber da das nicht ausreichte, ersuche ich Sie, mir keine Einreichung mehr zu schicken.
Gruß,
Erin Clyburn
Literary Agent
Howland Literary»

Seit Feministinnen 1968 in Medien die Macht an sich rissen, haben sie die freiheitliche Ordnung zerstört, indem sie verhinderten, daß andere Sich­ten die Öffentlichkeit erreichen, so eine Gesinnungsdiktatur errichtet. Etliche deutsch­spra­chi­ge Verlage haben mir bereits Einreichungsverbot erteilt. Glei­ches tut nun eine englischsprachige Literaturagentur. Was sie nicht begreift, ist, daß sie Bücher aus Gesinnungsgründen ablehnt, also aus Gründen ihrer Ide­o­lo­gie. Damit schottet sich feministische Ideologie seit 1968 gegen jede tie­fer­grei­fen­de Kritik ab. Genau diese Unterdrückung ist es, die meine Bü­cher seit Jahrzehnten dokumentieren. Deutlicher als ihre Absage aus Ge­sin­nungs­grün­den und ihr Einreichungsverbot kann feministische Ge­sin­nungs­dik­ta­tur sich kaum zeigen. Es ist unglaublich beleidigend für Frauen, was Feministinnen in ihrem Namen für eine Unter­drückung anrichten.

Feministinnen greifen seit Generationen Männer in Schlammschlachten an, beleidigen und erniedrigen diese, aber sie können keinerlei sachliche Kri­tik ertragen, reagieren beleidigt und schmelzen wie eine Schneeflocke, wenn ih­nen jemand widerspricht. Kritik am Feminismus hat keine Chance, in Me­di­en oder Verlagen Gehör zu finden, wird systematisch unterdrückt und die bloße Existenz von Kritik als Beleidigung aufgefaßt. Dies ist kein Einzelfall. So reagieren sämt­li­che eta­blier­ten Medien, Verlage und Literaturagenturen west­li­cher Län­der seit den 1970er Jahren. Die Unterdrückung der eigenen Män­ner ist so ra­di­kal wie politische Unterdrückung in Nordkorea, nur daß Fe­mi­ni­sten an­de­re Methoden verwenden.

«Leider wurde Ihre Anfrage abgelehnt, 16. August 2022
Lieber Jan,
vielen Dank für deine Anfrage. Ich fürchte, IDEOLOGIEKRITIK AM FEMINISMUS klingt nicht nach einer guten Wahl für meine Liste …
Anfrage erhalten 16. August 2022»

Die nächste Agentur lehnte taggleich binnen Stunden mit dem Vermerk ab, „Kritik am Feminismus” klinge nicht nach einer guten Wahl für ihre Li­ste. Offenbar hat sie nur den Titel gelesen und lehnt deshalb ein Buch ab auf­grund seines Titels ab, der eine Sicht andeutet, die ihre Ideologie kri­ti­siert. Als verbohrte feministische Generationen ab 1968 die Schaltstellen medialer Macht besetzten und seitdem Medien für einseitige Propaganda miß­brauch­ten, ha­ben sie die Ehre von Frauen in den Schmutz gezogen und sie mit ihrem Fehl­ver­hal­ten im Namen von Frauen beleidigt. Seit 1968 sind Mei­nungs­frei­heit, Demokratie und freie Ordnung eine leere Fassade, hinter der eine ex­tre­mi­sti­sche Kulturrevolution jede abweichende Sicht unterdrückt. Ganz ne­ben­bei fehlt ihnen jegliche Empathie für die männlichen Verlierer, die von Fe­mi­ni­stin­nen mit solcher emotionalen Wut unterdrückt werden.

Dieser Abschnitt wurde heute in „Ideologiekritik am Feminismus” ergänzt.

Andere Bücher für eine andere Welt / bessere Bücher für eine bessere Welt

Andere Bücher für eine andere Welt / bessere Bücher für eine bessere Welt

Ein gutes Buch ist noch besser und länger geworden. Zwei Kapitel über Literaturagenturen wurden ergänzt, außerdem einige neue Bildnachweise.  Die Zeit für die PDF-Aktion ist abgelaufen.

Auf Lulu.com ist ein guter Ganzfarbdruck des Buches erhältlich:

Ideologiekritik am Feminismus” als Ganzfarbdruck:

https://www.lulu.com/shop/jan-deichmohle/ideologiekritik-am-feminismus/paperback/product-1864dgv7.html?q=Ideologiekritik&page=1&pageSize=4

Gratisaktion! „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft” ist fertig, ergänzt und überarbeitet und ins Englische übersetzt

Geschafft – ein weiteres Buch ist überarbeitet und ins Englische übersetzt!

Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft” ist fertig, ergänzt und überarbeitet und ins Englische übersetzt.

Bisherige Sonderaktionen zu meinen Büchern sind ausgelaufen. Jetzt gibt es kurzfristig etwas besonderes: Mein Buch über die erste feministische Welle und die Nachfolgewellen bis heute gibt es für kurze Zeit gratis als PDF. Zugreifen! Danach gerne auf Lulu.com als gedrucktes Buch bestellen.

3. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 3. Teil Transqueeres-antiweißes für Grundschule, Unterstufe, Kinder und Jugendliche

3. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 3. Teil

Transqueeres-antiweißes für Grundschule, Unterstufe, Kinder und Jugendliche

Obiges Bild zeigt, was eine Literaturagentin für Kinder und Jugendliche (Kinder ab 8 Jahren, Jugendliche und junge Erwachsene) sucht: fette nichtweiße Charaktere, autistische nichtweiße Schöper, Trans-Frauen-Autorinnen, schwule Freuden in der Grundschule, Nervenkitzel für Jugendliche, Monster, afrolatino Kreative. Seltsam, daß die Stimme des weißen, heterosexuellen männlichen Verlierers unerwünscht ist und jahrzehntelang abgewiesen wurde.

Zwei lange Artikel waren bereits nötig, um die einseitige und hochgradig ideologische englischsprachige Literaturagenturszene unsrer Zeit mit Originalzitaten aus ihrer Selbstdarstellung zu beschreiben. Noch nie in der Geschichte der Menschheit gab es eine dermaßen einseitige Medienlandschaft, die überdies in scharfem Konflikt steht mit menschlicher Natur. Dies ist nun der dritte Teil, der vermutlich wegen vieler Bildbeweise überquellen wird.

Fast dreimal so oft wurden Manuskriptwünsche für LGBT eingestellt als für literarisch, was genug über die heutige Literaturszene und Unterdrückung heterosexueller männlicher Verlierer aussagt. BIPOC wurde fast dreimal so oft gewünscht wie Kinderbuch, und mehr als dreimal so oft wie Kapitelbuch, was ebenso aussagekräftig die radikale ideologische Schlagseite unseres Literaturbetriebs und die Unterdrückung weißer männlicher Verlierer beschreibt. Unter solchen Umständen ist es fast beleidigend, in einem solchen Unrechtssystem verlegt zu werden, wogegen Absagen Ehre einlegen für Verfasser, jedenfalls dann, wenn die Absagen aus Meinungsgründen erfolgen, nicht aber wegen mangelnder Qualität.

«Radhika … has previously worked with the Feminist Press, W. W. Norton & Company, and Restless Books.»1 (Jacaranda Literary Agency)

Es ist sicher ein reiner Zufall, daß die Agentur auf Jan Deichmohles Einsendung von „Die Unterdrückung der Männer” nicht geantwortet hat.

Hier ist zu sehen, wie ein numerisch überrepräsentierter Alibimann sich in eine große Gruppe Schriftstellerinnen verirrt hat. Übrigens ist numerischer Gleichstand nicht gleichbedeutend mit Gerechtigkeit, denn es kommt darauf an, wie viel jemand neues und gutes zu sagen hat, was bei Typen wie Homer, Archimedes und Sokrates bis Goethe und Einstein bekanntlich nicht der Fall war.

Rachelle und die P.S. Literaturagentur zeigen ja deutlich, was sie wollen: keine weißen, heterosexuellen Männer, die sich erdreisten, Bücher wie „Die Unterdrückung der Männer” einzureichen. P.S. Die P.S. Agentur hat meine Einreichung vom 11.10.2021 durch Nichtantworten still abgelehnt; mal sehen ob die laufende an eine andere Mitarbeiterin ihre Ehre rettet.

Diese Agentur für Gehirnwäsche und Umerziehung, Entschuldigung, ich wollte schreiben Literatur, ist wohl auf schlüprigem Glas ausgerutscht und hat vergessen, das neueste Steckenpferd der Kulturrevolution zu erwähnen, nämlich BIPOC.

Auch für seriös geltende Literaturagenturen bieten in Zeiten von COVID und Quarantäne mal eben intensive Genderlehrgänge (Gender Workshops) an.

Obige Literaturagentin mit Pronomen sucht für Kinder und Jugendliche ab der Grundschule graphische Novellen mit lesbisch-schwul-bi-transsexueller Neigung und nichtweißen Personen. Es ist gut, daß sie nichtweiß („of colour”) geschrieben hat, denn andernfalls würde sie als Rassistin bezeichnet und wohl Berufsverbot erhalten, wenn nicht eine Strafanzeige. Da sie aber ausdrücklich nach Nichtweißen sucht, ist alles bestens und in Ordnung, verdient sie höchstes Lob der feministischen Gesellschaft, in der es übrigens keinen Doppelstandard gibt, auf was für komische Gedanken kommen Sie denn da gerade?

Kann jemand der armen Kaitlyn helfen, und ihr endlich noch mehr Schmöker über queere trans Femmes einreichen? Zwanzigtausende Bücher, die nur schwulqueer und trans sind, reichen ihr nicht mehr!

Zum Valentinstag wünscht Alexandra sich ein lesbisch-schwul-trans-weiß-die-Kuckuckin-was-sonst-noch-alles Buch mit nichtweißen Handlungsträgerixen für Kinder und Jugendliche ab der Grundschule und junge Erwachsene. Na, wer hat ein Herz und beglückt sie?

Hier haben wir endlich einmal eine feministische Wunschliste für Bücher, die sich an Jugendliche richten mit intersektionellem Feminismus, Umweltaktivismus, lesbisch-schwul-bi-trans-und-so-weiter mit einer mordsmäßigen Stimme und weiterem Aktionismus, um Bewußtsein zu schaffen. Die andere Dame aus der Gilde völlig wertfrei-objektiver-sachorientierter und moralisch anständiger Literaturinagentinnen wünscht sich Manuskripte mit queeren Phantasien.

Vorsicht, hier droht ein Hennenkampf! Kalynn sucht nach queerem BIPOC, wobei sie sich kreativ vertippt hat in ihrer Begeisterung, doch Tiffany will ihr solche Manuskripte wegschnappen. Beide verachten ausdrücklich Bücher weißer oder heterosexueller Menschen, weshalb Jan sein „Die Unterdrückung der Männer” leider bei beiden gar nicht erst einreichen soll, weil es ohnehin zwecklos ist. Das ist aber keine Unterdrückung, sondern eine freies Ausüben feministischer Meinungen. Es gibt ein Recht von Feministinnen, weiße heterosexuelle Männer nach Belieben systematisch auszugrenzen, zu boykottieren, abzuweisen, mundtot zu machen! Dagegen gibt es kein Recht weißer, heterosexueller männlicher Verlierer auf Gehör! So ist das in der feministischen Gesellschaft. Ja, das ist rechtens und völlig in Ordnung. Du mußt nur zwei Semester Frauenstudien, oder Gender Studies, oder kritische Theorie oder ein anderes feministisches Schwafelfach studieren, um das zu begreifen. Wer es nicht versteht, muß einfach blöd sein, nicht wahr?

Derweil fragt die arme Mariah verzweifelt nach noch mehr LGBTQ+ – Huch, man kommt gar nicht mehr mit bei den sich ständig vermehrenden Buchstabenketten! – als weiße Feministin alter Schule hat sie ganz vergessen, Milliarden Männer aus dem schwarzen Riesenkontinent ins winzige Europa einzuladen. Mariah zeigt, wie divers sie ist, nämlich indem sie heterosexuelle Männer offensichtlich nicht veröffentlichen will.

Ein Buch von Jan Deichmohle, etwa über „Die Unterdrückung der Männer”, wünscht sich in der ganzen Welt keine Literaturagentix beliebigen Genderzustands!

Herrjemineh! Hat denn keiner von euch ein Manuskript über trans-lesbisch-schwulen Klimawandel in einer divers-romantischen Dystopie, damit uns Mariah nicht ständig nerven muß mit ihrem Genöle auf der Manuskriptwunschplattform? Clara möchte dagegen die Stimmen behinderter nichtweißer translesboschwul-und-so-weiter Autorixe an unsre völlig normalen Verlage verkaufen. Bitte nur nichtbinäre Projekte, sonst ärgert sie sich! Schwuler Horror und psychologischer Horror sind ihre Lieblinge und daher ebenso willkommen.

Hallo liebe Möchtegernschriftsteller! Hier habt ihr eure Chance! Die Literaturagentin Sara nimmt alle romantischen Novellen, ganz gleich wie schlecht, solange sie nur queer und nichtweiße Figuren haben. Auch die Literaturinnenagentin Annalise veröffentlicht beliebige Fiktionen, solange sie nur queer und nichtweiß sind und auf schwule Weise erwachsene Themen ansprechen, ihr wißt schon. Aber auch Mysterien sind ihr hochwillkommen – vorausgesetzt, sie sind queer und nichtweiß.

Die Annalise ist ja wirklich umtriebig! Ständig sucht sie Manuskripte, auch Nonfiktion! Ganz gleich, was es ist und worum es geht, sie will es nehmen, falls es queere oder feministische Schlagseite hat. Das müßt ihr verstehen. Die Qualität eines Manuskriptes bemißt sich heutzutage daran, wie stark es feministisch und queer, also schwul, lesbisch, trans oder sonstwie unfruchtbar ist. Das gilt seit mindestens 1968. Zusätzlich aber, und das schreibt die weiße Feministin Annalise nicht dazu, wird Qualität heute am Grade nichtweißen Inhalts oder an der Zahl nichtweißer Verfasser bemessen. Denn wir leben in einer hochmoralischen Zeit, die völlig moralisch ist, weil sie radikale Propaganda für die einzig richtige Ideologie in alles mischt, unterrepräsentierte Stimmen, die an der Macht sind, fördert, ohnmächtige überrepräsentierte Stimmen weißer, heterosexueller männlicher Verlierer dagegen systematisch ausschließt von öffentlicher Wahrnehmung und überhaupt nicht repräsentiert. Muß man wissen! Feministische Logik!

Literaturagenten Becca ist das Genre völlig wurscht, sie nimmt jedes, solange der Inhalt queer anschwult, bevorzugt mit Nichtweißen. Gnädigerweise läßt die radikale Aktivistin Becca, die sich in eine Literaturagentur verirrt hat, bei Romanzen außer queer-schwulen auch nichtweiße zu, besonders wenn die Hauptfiguren nichtbinär sind.

Bei der Literaturagentin Norma sind Werke Nichtweißer, lesbisch-schwul-trans-unfruchtbar Gegenderte hochwillkommen. Wenn ein weißer, heterosexueller männlicher Verlierer etwas einreicht, hat er selbst schuld, wie kann er nur so dumm sein? Merke: Diskriminierung gibt es stets nur in einer Richtung, niemals in der anderen! Das gilt, obwohl die diskriminierten Männer tolerant waren, die jetzt mächtigen Feministinnen aber nicht, denn sie dürfen keine kritische oder abweichende Sicht dulden, weil sonst ihr Lügengebäude, das ihre Existenzberechtigung ist, in sich zusammenkrachen würde.

Jenni träumt dagegen von schwulem Luxuskommunismus im Weltall. Bezahlt brav eure Steuern, denn davon müssen transsexuelle Luxuskommunisten schließlich leben und ihren Weltraumflug bezahlen lassen!

Falls ein gewisser Jan Deichmohle sich bislang gewundert hatte, weshalb die als seriös geltende Literaturagentur P.S. sein „Die Unterdrückung der Männer” ablehnte, so hat sich die Frage mit obiger Manuskriptwunschliste geklärt: Im Bereich Nonfiktion und junger Erwachsener ist das Genre völlig egal – sie würden sogar eine Aufsatzsammlung Unbekannter verlegen lassen, die sonst oft als anrüchig und nicht ernstzunehmen gilt, sofern der Verfasser nicht sehr bekannt ist. Ihr bevorzugter Titel ist nämlich „Queer hier und überall”, und wer nicht queer ist, gehört nicht in ihre Geisteswelt. Denn schließlich ist das ein großartiges Beispiel dafür, was die Agentur sehen will.

Sarah N Fisch, deren Namen ich bereits in einer anderen für seriös geltenden Literaturagentur las, für die sie arbeitet, möchte für Jugendliche queere (also mindestens lesboschwule) paranormale Mysterien. Der augenscheinlich weiße Ernie träumt dagegen von schwulen schwarzen Jungen, die er in alle Medien hieven will. Weiße, heterosexuelle männliche Verlierer werden bei ihm abermals verlieren.

Die postkoloniale intersektionelle Feministin Meg hat eine der längsten Perversionenliste in ihrem Manuskriptgesuch. Zusätzlich zu postkolonial, intersektionell und feministisch muß ein Manuskript für sie auch umweltbewußt im Sinne gängiger Ideologie sein. Nur diverse LGBTQIA+ Einreicher bitte. Weiße, heterosexuelle Männer sind nicht divers genug.

Rachel Stark hat eine starke Botschaft, denn sie sucht BIPOC Wut und Rache, am liebsten queer und weiblich mit psychologischem Horror. Ihr braucht euch nicht an die Wahrheit zu halten, denn spekulative Fiktion ist ausdrücklich erwünscht. Die erwünschte Ideologie möchte sie radikal dargestellt sehen, wobei auch auf übernatürliches zurückgegriffen werden darf. Bitte bachtet, daß sie queere, nichtweiße, nichtbinäre trans Figuren liebt.

Bitte bei keiner der Agenturen etwas einreichen, das auch nur im entferntesten natürlich, normal, gesund, erwachsen, gegenüber Einheimischen oder hiesigen Männern empathisch oder mitfühlend ist! Ausschließlich Skripten, Ideen und Gefühle, die sich in eklatantem Konflikt mit menschlicher Natur befinden, dürfen an die Agenturen geschickt werden.

Die nach einem mittelbarocken britischen Komponisten, der wohl gerade im Grabe rotiert, benannte Purcell-Agentur hat seit meinen ersten Recherchen die queer-antiweiß-feministischen Eskapaden auf ihrer Domäne anscheinend entfernt. Als ich meine Einsendung tätigte – muß ich erwähnen, daß sich in meinen Unterlagen keine Antwort findet, also wohl der feige Weg stummer Absage gewählt wurde? – stand auf ihren Seiten noch:

„[MG, YA, & LGBTQ] Non-Fiction, Realistic Fiction, Coming-of-Age, Sports, Romance, Friendship, Family, #ownvoices, and LGBTQ” (The Purcell Agency, LLC: for Authors of Children, Teen, & Adult Literature)

Die Dame suchte also für Grundschule und junge Erwachsene LGBTQ lesboschwultrans-plus-Ultra #ownvoices – Traktate. Doch nicht verzagen! Auf #MSWL (ManuSkriptWunschListe) sind ihre eindeutigen Angebote weiterhin aktiv. Wer also Grundschule-Kinder-oder-Jugendliche zur Transsexualität bekehren will oder Hormonblocker verkaufen, hat noch die Chance, mit der ehrenwerten Literaturagentur ins Geschäft zu kommen, die nicht nur eine Dame dieses Kalibers beschäftigt.

Liebe Alphamänner, ihr werdet zwar beim Vögeln von vielen Frauen bevorzugt, dafür aber hat auch obige Literaturagentin eine Abneigung gegen euch.

Umpf, mir ist ein falsches Bild hineingerutscht. Nichtbinär ist auch die Volksbühne Berlin, was sich im digitalen Zeitalter hervorragend anläßt.

Während FeministInnen Gesetze durchgedrückt haben, daß niemand Vorrang erhalten darf, auch nicht für bessere Leistungen, genießen neurodiverse, schwule BIPOC stets Priorität. Wer bei dieser Dame, falls ich ihren Genderzustand richtig geraten habe, sein Manuskript einreicht oder sich bewirbt, möge sich eine Schizophrenie zulegen oder hysterisch sein, die Haut dunkel anstreichen, und in der Literaturagentur herumschwulen. Dann wird das schon was, denn das verleiht immer Priorität.

Alex (er/sie/es ?) vermittelt überwiegend queeres für Jugendliche an Verlage. Kim legt besonderen Wert auf mehr behinderte lesboschwultrans-Autoren mit nichtweißer Hautfarbe. So etwas wertloses wie Jan, Stimmer der weißen, heterosexuellen männlichen Verlierer, die vom Feminismus seit mindestens 1968 bekämpft und abgewimmelt werden, braucht seine Zeit gar nicht damit zu verschwenden, etwas bei Kim einzureichen.

Maeve wiederum repräsentiert queere BIPOC und marginalisierte Schöpfer für Grundschule, Jugendliche und Erwachsene. Mord und rummachen sind beides o.k. Von Medien und öffentlicher Stimme völlig ausgeschlossene weiße, heterosexuelle männliche Verlierer werden wie Incel dagegen nur beschimpft, gelten nicht als marginalisiert, weshalb es nur gerecht ist, ihre Einsendung gar nicht zu berücksichtigen, stattdessen Anhänger der eigenen Ideologie, von selbiger als ‚unterrepräsentiert’ beglaubigt, in Massen zu publizieren.

Die Heilige Saint (S.T.) liebt queeren und feministischen Horror, außerdem psychologischen Terror und ist offen für solche Einreichungen.

Kiki möchte eine Novelle, die von einer queeren Frau (einer schwulen Frau, oder habe ich da was in den falschen Hals gekriegt? Also wenn Frauen schwul sind, dann bin ich lesbisch). Verf*t, Leute! Kiki flucht schon ordinär, so helft ihr doch! Mädchen und Frauen sollen übrigens als die furchteinflößendsten Geschöpfe der Welt dargestellt werden und sollten sowohl ihren eigenen Untergang auslösen als auch den jener Menschen, die sie lieben – jedenfalls nach Manuskriptwunsch und Gelüsten der Literaturagentin Kiki. Verkauft wird das Zeug dann an Jugendliche. Na, ist das nicht toll? Wenn Mädchen so großartig beeinflußt werden von Kinder- und Jugendbüchern, dann kann ja gar nichts schiefgehen, oder? Männliche Verlierer können dadurch keinesfalls entstehen, wie schon das Buch „Die Unterdrückung der Männer” … also jetzt habe ich mich irgendwie verhaspelt.

Aber die Maria, Maria! Kann jemand bitte psychologischen Horror mit transqueerem LGBTQ+ verknüpfen, damit die Gelüste Marias befriedigt werden, welche dann von Verlagen auf unsere Jugendlichen abgeladen werden?

Gratuliere! Literaturagentin Stephanie hat sich verliebt! Na, endlich. In wen? Nicht in einen Mann natürlich, sondern in eine queere Multigenerationengeschichte, die lesboschwultranssexuelle LGBTQIA+ Kinder (huch, was für ein Bandwurm, QIA muß ich erst mal nachschlagen, man verliert den Überblick bei so vielen modischen Verirrungen) mit queeren Eltern und Vorfahren früherer queerer Epochen verbindet. Na, das ist mal ein Vorhaben! Kleine Frage: Ist es eine Form der Päderastie, von transsexuellen Kindern zu schreiben, und was ist moralisch oder rechtlich ‚Literatur’, die Kinder dazu verleitet, sich auf transsexuelle Experimente einzulassen, die sie massiv in Konflikt mit ihrem Körper und ihrer Seele bringt? Ich frage nur aus reiner Neugier.

Ach ja, dann braucht Stephanie noch queere Geschichten für Jugendliche (Teenager). Ist ja völlig in Ordnung. Wichtig ist allein, daß Jugendliche auf keinen Fall Bücher von Jan Deichmohle zu lesen bekommen, die etwa natürliches Empfinden und logisches Denken vermitteln könnten – das darf auf keinen Fall geschehen!

Isabel, ich versteh kein Wort. Was soll um Frau Satans willen denn eine schwule Meile sein? Du redest irgendwas von schwulen Mädchen (ich kriege schon Hoffnung, diese Mädchen könnten in mich verknallt sein) – die leider allerdings grauenvoll kleine, unreife Persönlichkeiten haben. Muß ein Manuskript für dich genauso wirr sein wie du faselst? Irgendwie reimt sich Isabel auf Annabelle:

«Annabelle, oh Annabelle,
du bist so herrlich intellektuell!
Ich bitte dich, komm sei so gut
Mach meine heile Welt kaputt!

Früher war ich ahnungslos wie ein Huhn
Doch sie erweitert mein Bewußtsein nun
Und diese Bewußtseinserweiterung
Ist für mich die schönste Erheiterung
Seit ich auf ihrem Bettvorleger schlief
Da bin ich ungeheuer progressiv
Ich übe den Fortschritt und das nicht faul
Nehme zwei Schritt auf einmal und fall‘ aufs Maul.

Annabelle, ach Annabelle
Du bist so herrlich unkonventionell
Du bist so wunderbar negativ
Und so erfrischend destruktiv…

Wenn wir heut‘ ausgehn‘, dann geschieht das allein
Um gesellschaftspolitisch auf dem Laufenden zu sein …
Heut‘ sitz‘ ich vor ihr und hör‘ mit offenem Mund
Wenn sie für mich doziert, Theorien aufstellt und
Ich wünsche, diese Stunden würden nie vergeh’n
Ich könnt‘ ihr tagelang zuhör’n, ohne ein Wort zu versteh’n …
Und zum Zeichen deiner Emanzipation
Beginnt bei dir der Bartwuchs schon»2 (Reinhard Mey, 1972)

Reinhard Mey hat schon 1972 den Nagel auf den Kopf getroffen. Dieselbe Mischung aus sexueller, politischer und geistiger Perversion zeichnete die Zeit ab 1968 wie heute. Inzwischen ist nur noch mehr natürliche Kultur kaputtgemacht worden, Menschen sind noch entwurzelter und kaputter, aber die krankmachenden Kräfte funktionieren heute so wie damals, nur daß ihre Methodik ausgereifter und noch gerissener geworden ist.

Sarah hat wieder mal ein Interesse an behinderten, mit diversen psychischen Erkrankungen versehenen queeren Charakteren, die obendrein an chronischen Krankheiten leiden. Besonders mag sie es, wenn ihre psychiatrischen Probleme divers sind.

Literaturagentein Kaitlyn sucht wieder mal für die Grundschule. Ganz vorbildlich wird Jugendlichen, halben Kindern noch, beigebracht, wie man queer-schwul pubertiert und dabei mit psychischen Problemen ringt. Höchst moralisch, die wahre Lebenshilfe! Frau verbirgt vor Kindern und Jugendlichen jeden Anflug natürlichen Empfindens, traditionelle Kultur, die einer menschlichen Universalie entwachsen und eine Bedürfnis ist, die Erfahrungen von unzähligen Generationen spiegelt. Das wäre ja reaktionärer Kram in einer Kulturrevolution, die endlich Krieg gegen menschliche Natur führt und diese in einem Endsieg besiegen wird. Ganz bestimmt! Stattdessen vermittelt frau alles, was menschlicher Natur und der menschlichen Universalie Kultur zuwider ist. Bestimmt kriegt sie dafür mal einen Orden wie die radikalfeministische Alice Schwarzer, die gleich zwei Bundesverdienstkreuze erhielt, nachdem sie das Manifest zum Aufschlitzen von Männern unkritisch bejubelt und zu feiert hatte, in dem die Vernichtung der Männer gefordert wird, also eine feministische Endlösung, was natürlich reiner Humor ist und lustig, besonders weil die Verfasserin Valerie Solanas des Traktats Andy Warhol niederschoß und auch auf andere Männer Attentatsversuche verübte.

Gleiches wünscht sich übrigens Literaturagentin Trisha, zwischen denen nun ein Hennenkrieg droht, welche der beiden denn die gewünschten Manuskripte an Verlage verkaufen darf. In diesem Bieterwettbewerb um queere Manuskripte drückt Kaitlyn auf die Gefühlsdrüse und schreibt, sie würde dafür sterben, das queere Pubertierbuch zu erhalten.

Die umtriebige Kaitlyn legt noch einen drauf und möchte Jugendliche mit graphischen Novellen umerziehen, die LGBTQ+ – Romanzen enthalten, also irgendwie transsexuell und ver-queer sind. BI oder ACE gehen auch, sofern das die Sichtbarkeit von LGBTQ+ für Jugendliche bis Kinder erhöht. Sie wurde so mit Manuskripten überschüttet, daß sie ihren Postkorb geschlossen hat und derzeit keine Einsendungen mehr annimmt. Zu spät, Freunde! Ihr habt jetzt keine Chance mehr bei Kaitlyn. Dieses Segment der Literatur ist so aktuell, daß kurze Zeit nach dem Aufruf bereits zu viele Eingaben getätigt wurden. Aber nicht verzweifeln, es gibt ja unüberschaubar viele Literaturagentinnen mit ähnlichen Ambitionen!

Ernie, seines Zeichens Feminist mit Bart, ist verliebt in noch mehr Projekte, die LGBTQIA+ trans sind, also gleich doppelt trans (Frage: wenn jemand zweifach trans ist, ist er dann zurück in seiner ursprünglichen und natürlichen Sexualität?), obendrein aber bitte gleichzeitig behindert, neurodivers und nichtweiß. Solche Schmarren will er an Jugendliche und Erwachsene verkaufen lassen.

Auf der von seriösen Literaturagenturen gerne genutzten Domäne #MSWL (ManuSkriptWunschListe) tritt nun Frau/Fräulein (hoffentlich habe ich richtig gegendert) samantha auf. Trotz der bescheidenen Kleinschreibung ihres Namens ist sie begierig darauf, nichtweiße lesboschwultransqueere-und-so-weiter, behinderte und neurodiverse Skripten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu repräsentieren. Diese Bevorzugung, die in umgekehrter Richtung aufgrund feministischer Gesetze als kriminell gelten und streng bestraft würde, begeistert sie so sehr, daß ihre Verkettung von Manuskriptgesuchen mindestens fünf verschiedene Beiträge umfaßt, die alle wiederholen, BIPOC müsse es sein, am liebsten aber eben auch Bandwurm-LGBTQIA+, psychotisch-divers und behindert. Liebe samantha, meinst du geistig oder körperlich behindert? Ich frage nur, damit die Skripten auch deine Vorlieben befriedigen.

Larissa ist ein Engel, denn sie möchte „undokumentierte, historisch ausgeschlossene Stimmen”. Na endlich habe ich eine Literaturagentin gefunden, die sich der völlig undokumentierten und historisch ausgeschlossenen weißen, heterosexuellen männlichen Verlierer annimmt, deren erste Stimme ich mit meinen bislang 35 fertigen Büchern bin, Schubladenprojekte nicht eingerechnet. Doch bevor ich „Die Unterdrückung der Männer” an sie einsenden konnte, fiel mir mit heißem Schrecken ein, daß ich mich peinlich geirrt hatte – denn sie meint ja ausdrücklich weder männliche, noch heterosexuelle und damit binäre, noch weißhäutige Undokumentierte und historisch Ausgeschlossene, obwohl WHMV (weiße heterosexuelle männliche Verlierer) all das wirklich und nachweisbar sind. Nein, sie will nur eingebildete Benachteiligungen privilegierter Frauen und Kranke vertreten, die sich in radikalem Konflikt mit menschlicher, also ihrer eigenen, Natur befinden. Oh, wie peinsam! So kann man sich täuschen!

Denn die tatsächlich modischen und massiv von Literaturagenturen privilegierten, nur fälschlich als ‚ausgeschlossen’ und ‚nichtdokumentiert’ eingestuften kulturrevolutionären Verirrungen, welche den roten Teppich ausgerollt erhalten, müssen neurodivergent (zu deutsch: psychotisch), nichtweiß und transqueerlesboschwul+ sein. Wer im Bereich fruchtbarer Natur lebt, wird tatsächlich ausgeschlossen, mundtot gemacht, erhält keine Stimme, doch das kann Larissa nicht merken, weil die Umdefinitionen ihrer Ideologie alle Fakten in deren Gegenteil verdrehen.

Sam, trotz Männernamen körperlich weiblich ihrem Profilbild nach, zentriert alles um Frauen – wie originell! Das tun nämlich alle Feministinnen seit der ersten Welle und mindestens 150 Jahren. Transqueer und nichtweiß sollten die frauenzentrierten Geschichten für Sam aber schon sein. Es hat also keinerlei ideologische oder weltanschauliche Gründe, wenn solche Agenturen „Die Unterdrückung der Männer” ablehnen, sondern es handelt sich um Qualitätsgründe, ganz eindeutig. Mein Buch ist viel zu logisch, also patriarchalisch, stammt von einem weißen Mann, der obendrein auch noch heterosexuell ist, und auch alle anderen charakterlichen Züge und Probleme nicht vorweisen kann, die von feministischen Literaturagentinnen erwartet werden. Wie man sieht, sind solche Ablehnungen rein wertneutral und sachorientiert.

Nun lernen wir eine weitere Literaturagentin namens Hannah kennen. Ihre erste Anforderung ist ‚queer’, ihre letzte ‚horror’. Tja, da bin ich leider durchgefallen.

Ach, liebe Leser, wie befürchtet passen all die Nachweise für radikale, einseitige Ausrichtung englischsprachiger Literaturagenturen auch nicht in drei lange Artikel! Schon jetzt ist absehbar, daß der vierte ebenso wenig alle Fälle behandeln kann, die mir beim Einsenden des Buches „Die Unterdrückung der Männer” bekannt wurden – es versteht sich, daß die Unterdrückung der Männer keinesfalls bekannt werden darf, denn sonst wäre das lustvolle und einträgliche Spiel der berufsbenachteiligten Machthaber, die Kinder und Jugendliche mit ihrer Ideologie trichtern, auch geschlechtlich und geistig für ihr Leben verderben, vielleicht gar vorüber. Deshalb ist es eine Frage des Machterhalts, „Die Unterdrückung der Männer” ebenfalls zu unterdrücken, dessen Verfasser ebenso, damit die Unterdrückten keine öffentliche Stimme erhalten und der ganze Schwindel nicht auffliegen kann!

Fußnoten

1 http://jacarandalit.com/about-us/

2 https://musikguru.de/reinhard-mey/songtext-annabelle-ach-annabelle-1346696.html

Das stärkste Tabu der Menschheit verdrängt grundlegende Zusammenhänge

Das stärkste Tabu der Menschheit verdrängt grundlegende Zusammenhänge

Seit alters her, spätestens Sigmund Freud und der Entstehung seines Forschungsfeldes ist bekannt, daß die stärksten Tabus und Verdrängungskräfte der Menschheit geschlechtliches verdrängen. Bisher wurde das auf Sexualität bezogen, doch gilt es allgemeiner für alle Beziehungen der Geschlechter und sogar kulturelle Formen, worauf LeVine hinwies: Kulturelle Grundeigenheiten sind ihren Trägern oft unbewußt.

Evolutionär hat dies den Sinn, die Bezüge der Geschlechter aufeinander vor bewußter Manipulation zu schützen. Dies gilt insbesondere für die sexuelle Selektion von Frauen an Männern. Weltweit hat das niemand außer mir unter Bruch dieser Tabus und Verdrängungskräfte systematisch durchdacht und auf den Punkt gebracht. Die deutsche Philosophie, einst weltweit anerkannt für ihre größere gedankliche Schärfe, meldet sich nach ihrer Zerschlagung in zwei Weltkriegen und Diktaturen zurück mit meinen Büchern.

So wie es ein Anliegen der Evolution ist, ihren grundlegenden Mechanismus „Gene werden über das männliche Geschlecht gefiltert” durch angeborene Schiefsicht, Frauenbevorzugung, Benachteiligung von Männern und systematische Empathieblockade gegenüber männlichen Verlierern zu schützen, damit diese das System nicht aushebeln können, indem sie mittels der Kraft des menschlichen Geistes Empathie für männliche Verlierer erzeugen, soll auch menschliche Kultur unbewußt bleiben, was sie vor bewußter Manipulation schützt.

Nachdem „Die Unterdrückung der Männer” und andere Bücher zu diesem Themenkreis die evolutionären Fragen erläutert haben, geht es nun um den anderen blinden Punkt westlicher Zivilisation, der längst die gesamte Menschheit erfaßt hat, bis nach Asien, darunter China, und andere Länder aller Welt.

Ein grundlegender Zug menschlicher Natur und Kultur ist derart radikal unterdrückt worden, daß Zeitgenossen es nicht einmal mehr bemerken können, weil es den Grundbegriffen ihrer Vorstellungswelt und politischen ‚Moral’ widerspricht. Anders als die evolutionäre Sicht, mit der ich eine kopernikanische Wende einleite, daß nämlich das männliche Geschlecht diskriminiert wird, nicht aber das weibliche, so wie sich die Erde um einen gemeinsamen Schwerpunkt noch innerhalb der Sonne bewegt, nicht aber die Sonne um die Erde, gab es in dieser Frage einst durchaus ein wenngleich schwammiges Wissen. Niemand sonst ist standhaft geblieben, hat aus diesem einst schwammigen Wissen ein struktural präzises geformt. Beide grundlegende Fragen entstanden in diesen Büchern.

Émile Durkheim galt als ein Mitbegründer von Soziologie und Ethnologie, als beides noch Wissenschaften, noch nicht von linksradikalen und feministischen Ideologien unterwandert waren. Zu seiner Zeit war noch bekannt, daß menschliche Arbeitsteilung auf die der Geschlechter zurückgeht, Urform und Keim von Kultur. Durkheim schrieb über diesen Ursprung der Arbeitsteilung. Wenig später begann diese menschliche Universalie ‚politisch unerwünscht’ zu werden. Im Jahre 1968 versuchte ein Professor Goldberg von der New Yorker Universität eine gelehrte Abhandlung über die menschliche Universalität von ‚Geschlechterrollen’ als Buch zu veröffentlichen, bei der er viele hunderte Kulturen weltweit miteinander verglich. Ähnliches war damals in der noch nicht ideologisch gewordenen Ethnologie bekannt. Ein Artikel jener Zeit, den ich sicherte, bevor er aus dem Internet gelöscht wurde, so daß dort heute keine Spur mehr vorhanden blieb, nicht einmal in Webarchiven, beschrieb, wie Professor Goldberg eine Rekordzahl an Verlagsabsagen erhielt. Niemals zuvor sei ein Buch, das schließlich doch noch erschien, vorher so oft von Verlagen abgewiesen worden. Bald darauf verschwand das Buch in der Versenkung. So mächtig war feministischer Gesinnungsdruck bereits 1968. Diese Aussage war ihnen so unerträglich, daß sie meist erfolgreich versuchten, derartige Bücher zu verhindern, oder wenigstens unbekannt zu halten, falls sehr selten eins durch ihren massiven Widerstand durchschlüpfte.

Seit 1968 gab es fast niemals mehr Forschung zu solchen angefeindeten, verdammten Tatsachen. Ein anderes Buch wies Anfang der 1980er bereits deutliche Unterschiede im Gehirn von Männern und Frauen nach; das war Feministen und Zeitgeist so unangenehm, daß dieses Buch, ausnahmsweise veröffentlicht – von den ungezählten nicht veröffentlichten oder bereits in der Entstehungsphase abgewürgten Büchern erfahren wir gar nicht erst, weil ihre Entstehung ‚erfolgreich’ verhindert wurde – das Buch mit der kürzesten Erscheinungsdauer wurde. Als die Rezension erschien und den Journalisten erreichte, war das Buch bereits nicht mehr lieferbar. Das habe ich in Büchern dokumentiert. Bewahrt und systematisch ausgebaut wurde das Wissen um diese menschliche Universalie in „Kultur und Geschlecht”.

Sachliche, objektive Forschung zur grundlegenden menschlichen Universalie, daß Frauen und Männer getrennte Gruppen bilden und verschiedene Aufgaben und Arbeiten übernehmen, die sich in einem Tausch aufeinander beziehen, wodurch die Geschlechter verbindende Strukturen entstehen, hat es mindestens seit 1968 nie mehr geben können, weil der Druck feministischer Gesinnung das abwürgte, stattdessen die Welt mit ideologischem Müll flutete. Ohne diesen kulturellen Bezug von Frauen und Männer aufeinander sind die Geschlechterbeziehungen vergiftet. Beide haben wenig Grund, die andere Seite zu achten, ihr Vertrauen und Liebe entgegenzubringen, ihre Bedürfnisse zu respektieren. Die weibliche Wahldominanz konnte nur deshalb so vergiftend wirken und das Gleichgewicht völlig umstürzen, weil dieses kulturelle Füreinander vollständig ausgeschaltet wurde durch die utopische, menschlicher Natur widersprechende Ideologie, daß Frauen und Männer das gleiche zu tun hätten, wobei falsch unterstellt wurde, Unterschiede seien ‚Benachteiligung’ oder ‚Unterdrückung’. Das ist die verrückteste und schädlichste Ideologie der gesamten Menschheitsgeschichte. Tatsächlich wird so Empathiefähigkeit gegenüber den eigenen Männern und jeglicher Ausgleich zwischen den Geschlechtern zerstört, der nicht nur Grundlage von Kultur ist, sondern wie Sprache ein angeborenes Bedürfnis und eine angeborene Fähigkeit, die seitdem verkümmert – am meisten in westlichen Ländern, was der Grund ist, weshalb westliche Frauen so gestört, vergiftet, schwierig im Umgang und irregeführt sind. Doch gilt das längst weltweit. Der Grundirrtum prägt alle Länder, wenngleich andere Kulturkreise diesen Irrtum nicht ganz so fanatisch und besessen betreiben wie der westliche. Noch nie in der Menschheitsgeschichte hat es eine Epoche gegeben, die so radikal verirrt war wie die heutige.

Der Irrtum schädigt von Generation zu Generation stärker; er ist so gewaltig geworden, daß Regime sich nur noch durch die ständige ‚Nazikeule’ halten können, weil ansonsten ihr krasses Versagen auf allen wichtigen Gebieten offenbar würde. Sie müssen also einen Buhmann aufbauen, um sich selbst für ‚besser’ erklären zu können; tatsächlich aber sind sie selbst die radikalste geistige Verirrung aller Zeiten.

Aus diesem Grunde kann aus unseren Universitäten oder Medien nichts erhellendes entstehen; Forschung gibt es dazu nicht mehr; allein die Fragestellung ist tabu. Was heute in der sogenannten ‚Forschung’ untersucht wird, ist bereits in der Fragestellung feministischer Pladderschiß, der nichts mit der Realität zu tun hat. Daher gelangt die einst für alle normalen Menschen spürbare Wahrheit höchstens unfreiwillig punktuell ans Licht. In diesem Falle ist es ein Youtube-Video, das zum Thema der Kriegsgefahr zwischen den USA und China kritisch über US-Militarismus berichtet. Das Thema gilt als ‚politisch korrekt’, weshalb zum Beleg Aufnahmen willkommen sind, die ansonsten von feministischem Gesinnungsdruck unterschlagen worden wären.

Konkret geht es um die Marschallsinseln, die nach dem zweiten Weltkrieg US-amerikanisch wurden, was ihnen nicht gut bekommen ist. Sie stehen hier sinnbildlich für alle menschlichen Kulturen aller Zeiten, so wie sie Professor Goldberg in seinem 1968 unterdrückten Buch beschrieb, woraus sich als menschliche Universalie ergab, was wir uns hier in Bildern anschauen wollen.

So wie in Fischerdörfern Indiens oder einst bei den Walfängern Islands und anderer Inseln des skandinavischen Kulturkreises, schoben Männer Boote ins Meer, um auf Fischfang zu gehen. Walfang mit der Hand, Harpunen, aber ohne Schußwaffen, war gefährliche, harte Männerarbeit.

Film und Bevölkerung beschwört die idyllischen Zeiten, als alles da war, was sie brauchten, Menschen im Einklang auch mit ihrer eigenen, nämlich der menschlichen Natur lebten, besonders der Natur von Männern und der von Frauen. Nur aufgrund der Geschlechterdifferenz konnten die Beziehungen der Geschlechter harmonisch sein. Feminismus hat das, wie alles, genau ins Gegenteil der Wahrheit verdreht, so wie die Behauptung, Frauen seien Opfer, Männer Täter, eine haargenaue Umkehr der biologischen Tatsachen ist: „Gene werden über das männliche Geschlecht gefiltert”, woraus sich als biologische, wissenschaftliche, unerschütterliche Tatsache ergibt, daß Männer sexuell diskriminiert werden und daher Opfer sind, Frauen aber diese Diskriminierung betreiben und daher Täterinnen sind. Das ist Wissenschaft. Feminismus ist das Gegenteil davon, nämlich gefühliger Quatsch, dessen Annahmen sämtlich falsch und gegenteilig zu den Tatsachen sind. Ebenso ist feministische Sicht vollständig und ausnahmslos genau verkehrt herum.

Dieses Lob geht hier nur durch, weil es der Kritik an dem Mißbrauch von Bewohnern des Bikini-Atolls als Versuchskaninchen für Atombombenexperimente dient.

Ein Schwimmer hebt mühsam ein Netz, das ins Boot zu ziehen die ganze Kraft des darin stehenden Mannes erfordert.

Ein Mann klettert auf die astlose, schwindelerregend hohe Palme, um Kokosnüsse zu ernten. Solche Bilder sind noch heute rund um den Äquator zu sehen, überall wo Kokospalmen wachsen.

Ein anderer Mann schält und öffnet die Kokosnüsse, was ohne Metallmesser eine noch kraftzehrendere und schwierigere Arbeit war. Manch ein Stadtbewohner wäre unter Kokospalmen verdurstet, weil es ziemlich schwierig ist, mit Händen und Steinen das durstlöschende Kokoswasser zu erschließen.

Ein Steuermann.

Seemänner.

Die Männer tragen ihren Fang nach Hause.

„Schön und üppig war es, hier zu leben.” – besonders als Frau.

Ein Mädchen trinkt eine unreife Kokosnuß, die ein Mann aus einer sehr hohen Palme erklettert hat, was nur barfuß und mit viel Geschick an dem glatten, astlosen Stamm möglich ist. Ein zweiter Mann hat die Kokosnuß mit seinen starken Händen geschält und geöffnet. Wenn das Mädchen im Bild eine andere Frucht trinkt als die oben geerntete Kokosnuß, ändert das nichts an dieser Form der Zusammenarbeit beider Geschlechter. Wenn Frauen die Fische brieten, waren diese wie gezeigt von Männern ohne Maschinenkraft dem Meer abgerungen.

Die Mädchengruppe sieht anständig und unverdorben aus. Sie spielt. Harte, gefährliche Arbeit belastet sie nicht. Doch es geht gar nicht darum, ob Arbeit zu hart oder gefährlich für Frauen ist, sondern um ein harmonisches Füreinander, einen Austausch, der sie in einen Bezug setzt, wodurch eine gesündere Gesellschaft mit Empathie entsteht, im Gegensatz zum feministischen, geschlechtsneutralen Chaos, das die Geschlechter zu Konkurrenten und spinnefeind macht, wobei Empathie für Männer verloren geht, diese zu Verlierern degradiert werden, menschliche Reifung ausbleibt. Feministische Ideologie ist bereits im allerersten Ansatz das menschenfeindlichste und dümmste, das die Menschheit jemals hervorgebracht hat. Nun mag es auch in dieser ‚idyllischen’ Gesellschaft sexuell diskriminierte Männer und höhere männliche Bürden geben, was weder gerecht noch ideal ist, doch sind sie einem Ausgleich und menschenwürdigen Zuständen wesentlich näher als alles, was feministische Dystopie hervorgebracht hat oder hervorbringen kann: Genau deshalb, weil es bewährte kulturelle Strukturen gibt, die auf Geschlechterdifferenz beruhen. Die neidvolle Idee, Frauen müßten dasselbe wie Männer tun, war von Anbeginn dümmstmöglich, im Konflikt mit menschlicher Natur und einem dringenden Bedürfnis nach kulturellem Ausgleich. Doch das vermögen Zeitgenossen nicht mehr zu begreifen, weil sie von frühester Kindheit bis über den Scheitel von feministischen Sichten geprägt wurden.

Mädchen spielen, Männer arbeiten. Wie idyllisch! Ironie ist nur dann nicht nötig, wenn auch Jungen sorglos spielen, die Bürden von Männern nicht härter sind, und es keine Verlierer sexueller Damenwahl gibt. Genetiker können anhand des menschlichen Genpools beweisen, daß es dabei immer klar bezifferbare Ungerechtigkeiten gab, so daß wir nicht in ein Südseeleben zurück wollen, sondern weibliche Wahlmacht und Frauenbevorzugung aushebeln müssen. Das wäre wirklich fortschrittlich gewesen: das genaue Gegenteil feministischer Ziele. Denn die Grundanalyse war verkehrt herum. Außerdem wollen Männer ihren eigenen Weg gehen, sich als Persönlichkeit frei entfalten können, was erst Anziehungskraft auf Mädchen und fruchtbare Frauen schafft.

Übrigens vertrete ich grundsätzlich die menschliche Universalie Kultur, die auf arbeitsteiliger Geschlechterergänzung gründet, singe aber kein Loblied der Südsee. Dies wäre ein Irrtum, von dem manch ein Mann durch Erfahrung schmerzlich geheilt wurde. Bereits in den 1950er Jahren war die Verirrung westlicher Frauen schon durch die erste Welle des Feminismus spürbar, bewegte den dänischen Schriftsteller Jørgen An­der­sen dazu, sein in „Ideologiekritik am Feminismus” zitiertes Buch „Fräu­lein Schö­ner Mond”, im 1956 erschienenen Original „Smuk­ke måne”, über japanische und asiatische Frauen zu schreiben, die damals bereits viel weiblicher und lockender reagierten als anspruchsvolle westliche Emanzen erster Welle, die mit der Macht der siegreichen Besatzungsmacht die Geschlechterkultur wegrevolutionierten. Sie prunkten mit Luxus, für den ein Mann sich halbtot arbeiten mußte, damit seine Frau ihn dann angeberisch und bedenkenlos genießen konnte. Die damaligen Japanerinnen erschienen viel betörender und ungiftiger als wählerische, materiell anspruchsvolle US-Emanzen, die sich anschickten, in Frauenvereinen organisiert, ihr entgleistes Frauenbild in der Welt zu verbreiten, womit sie im Dunstkreis des Feminismus erster Welle bereits dasselbe betrieben wie spätere Wellen.

Doch zurück zur Südsee. Dieser den Lockungen Asiens geistig verfallene dänische Schriftsteller beschrieb 1959 in einem weiteren Buch „Lagune van het geluk” die Verhältnisse der Südsee. Manch ein Mann hat sich damals bereits gewundert, wie es ihm mit seiner Südseebraut nach kurzer scheinbarer Idylle erging: Eine für sie lukrative Trennung brachte dasselbe Ergebnis, was wenig später ab der zweiten feministischen Welle zur westlichen Massenerscheinung wurde: Finanzielle Abzocke westlicher Männer durch Trennung, Ehe und Beziehung als Geschäftsmodell, was eine Sklavenhalterinnengesellschaft entstehen ließ, die Männer zu zunehmend abwesenden Finanzsklaven von Frauen degradierte. Es gibt also gute Gründe, für die menschliche Universalie Kultur nicht ausgerechnet Südsee-Matriarchate als Vorbild zu nehmen; dies nur als Warnhinweis für naive Leser. Trotz alledem ist wichtig zu erkennen, daß menschliche Kultur grundsätzlich und überall auf Differenz und Geschlechterergänzung gründete, einschließlich Matriarchaten, die auf entlegenen Inseln häufiger waren als auf großen Kontinenten, wo bessere und erfolgreichere Modelle die weniger konkurrenzfähigen ersetzten.

Auch diese Abzocke wurde bereits von der ersten feministischen Welle verbreitet. Im gleichen Buch „Ideologiekritik am Feminismus” hatte ich auch aus mehreren Quellen die Abzocke von Männern bereits aufgrund des erste-Welle-Feminismus dokumentiert. In den USA waren schon in den 1920ern viele Jungen anspruchsvollen emanzipierten Mädchen nicht mehr gut genug; in Sachen Sexualität hatten Jungen nichts zu sagen, weil Mädchen den Ton angeben. Irregeleitete männliche Feministen wie Lindsey, ein Familienrichter, unterstützten Mädchen dabei, begriffen nicht, was für Schäden sie anrichteten. Damals wie heute waren Feministen, männlich wie weiblich, Utopien verfallen, die menschlicher Natur radikal widersprechen. Lindsey gehörte einer Reformbewegung an, glaubte gar, etwas gutes zu tun, wie er in seinem Buch „Die Revolution der modernen Jugend” 1925 darlegte. Sie wußten nichts von der biologischen Dominanz des weiblichen Geschlechts, die sie mit ihren verirrten Dystopien zur alles erdrückenden Macht erhoben.

«„Wir lie­ben und eh­ren die Da­men”; sag­te Hoe­verth, „aber wir wol­len un­se­ren Nach­kom­men wie­der rich­ti­ge Müt­ter und Ehe­frau­en hin­ter­las­sen, und ver­hin­dern, daß die­se von der an­geb­li­chen Eman­zi­pa­ti­on der Frau ver­nich­tet wer­den” …

Ein gro­ßer Teil der Ge­fäng­nis­in­sas­sen, sag­te Woll­ner, ka­men auf­grund der An­schul­di­gun­gen ih­rer ei­ge­nen Frau­en da­hin. Ei­ne be­trächt­li­che An­zahl der In­sas­sen psy­chi­at­ri­scher An­stal­ten, klag­te er an, wur­de von ih­ren ei­ge­nen Gat­tin­nen da­hin ge­bracht, weil sie ih­nen im We­ge wa­ren.

„Der Grund für all das”, sag­te Woll­ner, „ist, daß die Au­to­ri­tä­ten Frau­en al­les glau­ben und Män­nern nichts.” … Die Haupt­be­schwer­de der Li­ga­mit­glie­der rich­te­te sich ge­gen Un­ter­halts­an­sprü­che ge­schie­de­ner Frau­en und Pflich­ten zur Ali­men­tie­rung un­ver­hei­ra­te­ter Müt­ter.

Ho­fe­ne­der, Se­kre­tär der Li­ga, be­schrieb die Ver­pflich­tung zu Ali­men­te und Un­ter­halt als ei­ne grau­sa­me Ver­fol­gung von Män­nern, die oft nicht nur von Gier, son­dern auch von Ra­che­ge­füh­len und rei­ner „Bös­ar­tig­keit” ge­tra­gen sei. Nach dem ge­gen­wär­ti­gen öster­rei­chi­schen Ge­setz, sag­te Ho­fe­ne­der, hat die un­ver­hei­ra­te­te Mut­ter prak­tisch die Wahl, wen sie als Va­ter für ihr Kind her­aus­grei­fen will.» (The Daily Gleaner, 19. Juni 1926)

1926 hatte der Feminismus erster Welle bereits Mißstände geschaffen, die von späteren Wellen noch stärker zum Massenphänomen erhoben wurden, eine finanzielle Sklavenhalterinnengesellschaft schufen. Gesellschaften aller Epochen und Kulturen bevorzugten Frauen, nur weniger kraß als Feminismus; je besser eine Kultur funktioniert, desto mehr Ausgleich bietet sie, um die biologische Dominanz zu überwinden, damit ein Gleichgewicht entstehen kann. Der feministische Blick mißversteht das alles völlig falsch. Selbst kritische Zeitgenossen ahnen nicht einmal, wie sehr sie sich mit ihren Begriffen von angeblicher ‚Gleichheit’ verrannt haben, so daß sie grundsätzlich alles, was mit Geschlechtern zu tun hat, bereits im Ansatz falsch deuten. Je ‚gleicher’ die Geschlechter, desto gewaltiger biologische weibliche Dominanz und das Ungleichgewicht der Geschlechter. Je ‚gleicher’ die Geschlechter, desto schwächer Kultur, menschliche Reifung und Empathie für Männer, umso mehr männliche Verlierer. Der Westen ist jahrhundertelang den falschen Götzen nachgerannt. Die Philosophie der Aufklärung ist in Fragen der Geschlechter und Fortpflanzung kraß gescheitert. Von Feminismus befallene Ethnien gehen zugrunde und sterben aus.

So sah menschliche Kultur aus, bevor Feminismus Kultur und Menschen kaputtmachte.

Das westliche Frauenbild schon der 1950er war auf einem zerstörerischen Kurs. Diese Dame trägt Bikini, ein Oberteil, das nach dem von zahlreichen Atombombenversuchen bis heute unbewohnbar verstrahlten Atoll Bikini benannt wurde, dessen Bewohner aus Atompilzen beregnet wurden, was bis heute Krankheiten auslöst. Passenderweise sitzt die Dame mit Bikini auf einer Atombombe, wie sie auf Bikini gezündet wurde. Die weiblichen und männlichen Geschlechtergruppen Bikinis sind in den USA schon zerfallen, oder besser, seit jeher schwach ausgeprägt gewesen, weil vor wenigen Jahrhunderten erst abendländische Siedler kamen, dann Männer als Fallensteller, Jäger, Händler, Landnehmer oder Goldsucher nach Westen treckten, wo es keine Frauen, somit keine weiblichen Traditionen oder Geschlechtergruppen gab. Große Teile der USA sind also aus einem Fehlen menschlicher Kultur entstanden; die ersten Frauen kamen eher als Prostituierte, später einzelne Bräute. Eine übergreifende Kultur fehlte also, zumal in diesem Schmelztiegel Menschen aus den verschiedensten Weltteilen zusammenkamen, sodaß es ohnehin keine gemeinsame Geschlechterkultur geben konnte. Somit waren Einwanderungsländer wie die in zwei Weltkriegen zur Supermacht aufgestiegenen USA denkbar schlechtes Vorbild. Heute gibt es kein passendes Vorbild; mit neuer Philosophie muß Kultur wiederbegründet werden.

Feminismus und Islamismus

Feminismus und Islamismus

Was haben Feminismus und Islamismus miteinander zu tun? Mehr als es scheint. Nach dem Zusammenbruch abendländischer Kultur, die von vielen feministischen Wellen abgewickelt und ausgelöscht wurde, sind Feminismus und Islamismus die beiden mächtigsten Wettbewerber um Weltherrschaft, die beiden zerstörerischsten und einflußreichsten Ideologien. Beide haben jedoch viel gemeinsam.

Das Wiedererstarken islamistischer Ideologie ist eine Folge des moralischen und geistigen Zerfalls. In den 1950ern wurden die Moslembrüder Ägyptens ausgelacht im Parlament mit ihren Forderungen, die zu recht so absurd erschienen wie die der ersten Feministen bei uns. Beide Seiten sind zerstörerisch, aber Feminismus ist selbstzerstörerisch, weshalb er verlieren wird. Feminismus zerstört alle befallenen Zivilisation und Völker. Islamismus dagegen verewigt mit Gewalt und bei Bedarf Terror seine Macht. Die in der Antike wirtschaftlich, wissenschaftlich und militärisch führenden Gebiete des hellenisch-oströmischen Reiches von Karthago bis Byzanz und Griechenland wurden gewaltsam erobert, teils gewaltsam islamisiert, teils in Jahrhunderten der Benachteiligung, Ungläubigensteuer, gelegentlicher Versklavung Ungläubiger, und der Pogrome an Christen wie Armeniern, Griechen und Assyrer. Wissenschaftliche Entwicklung kam nach fruchtbaren Jahrhunderten unter hellenischem Einfluß weitgehend zum Stillstand; die einst führenden Gebiete sanken bis ins 19. Jahrhundert zu einem hoffnungslos rückständigen Weltteil ab. Doch trotz dieses Niedergangs nahm intern Macht und Ausbreitung des Islams in den einst christlichen, jüdischen oder heidnischen Ländern zu.

Feminismus dagegen ist ein Selbstzerstörungskult. Aufgrund angeborener Frauenbevorzugung in der Wahrnehmung versuchen Zivilisationen ständig, zu jeder Zeit bevorzugte Frauen besser zu stellen, was den Grad der Frauenbevorzugung von Generation zu Generation erhöht, bis die Gesellschaft zusammenbricht oder von vitaleren überrannt wird. 1968 stellte die feministisch-sozialistische „Peace and Freedom” Party der USA, hervorgegangen aus Kräften der Studentenrevolution und der Hippies, den Mitbegründer der „Black Panther” Eldridge Cleaver, selbst an militanten Aktionen mit Schießerei beteiligt, und schwarzen Serienvergewaltiger weißer Frauen, als ihren Präsidentschaftskandidaten auf. Im gleichen Jahr 1968 war sein Buch „Soul on Ice” erschienen, das er während seiner Haft als verurteilter Vergewaltiger geschrieben hatte. Dieses Buch zählte damals in linken Kreisen zu den Büchern, das jemand, der ‚gebildet’ ist und ‚Ahnung hat’, oder etwas ‚auf sich hält’, gelesen haben müsse. Die feministischen Studentinnen wußten also, was sie taten. In diesem Buch beschrieb Eldridge Cleaver, wie er das Vergewaltigen erst an schwarzen Frauen geübt habe, um dann, als er darin genug geübt war, sich weiße Frauen gehobener Gebiete vorzunehmen, um weiße Männer zu erniedrigen und demütigen. Er sah das als Teil revolutionären Kampfes. Schon 1968 stand Kampf oder Geschlechterkrieg gegen den weißen heterosexuellen Mann im Zentrum feministischen Begehrens, das eine verhängnisvolle Perversion darstellt. Aus Haß zerstörten sie ihre eigenen Männer, die sie in Schlammschlachten kaputtmachten, ihr geistiges und moralische Rückgrat brachen, bis sie heute zu völlig desorientierten Zerrfiguren wurden, die gar nicht mehr merken, wie ihnen geschieht. So wie sie damals Eldridge Cleaver zum Anführer kürten, obwohl er weiße Frauen wie sie massenweise vergewaltigt hatte, allerdings in nobleren Vierteln, wogegen die revolutionären Feministinnen eher ein Bohème-Leben führten, wählten sie sich später Multikulti-Studenten, Gastarbeiter, später Millionen Massenmigranten zu bevorzugten Gigolos, während sie einheimische Männer zu Kuckolden und Inceln degradierten.

Übrigens ähnelt das der Kür begeistert kreischender Mädchen, die in Beatlemania Polizeisperren durchbrach, um zu den Beatles zu gelangen oder sogar in ihr Hotelzimmer einzudringen. „She came through the bathroom window”, besangen sie in einem ihrer Lieder, und obwohl die nächste Zeile surrealistisch ein anderes Motiv unterstellt, ist das wirkliche eindeutig. Ebenso war der Kult um Mick Jagger oder anderen Sex-Gurus jener Zeit, die Mädchen das gaben, was sie kreischend, jubelnd oder ohnmächtig werdend genauso bei Auftritten des Führers oder Duces erlebt hatten. Ob Eldridge Cleaver, Hitler, John Lennon oder Mick Jagger, der übrigens auf „It’s only Rock’n’ Roll” mit seiner Gruppe die Treppe auf rotem Teppich herunterschreitet, von Mädchen begeistert mit Cäsarengruß empfangen, dem hochgestreckten Arm, der auch von Faschisten als Gruß benutzt worden war.

Übrigens war die Zunahme weiblicher Stimmen, die schließlich überwogen, entscheidend für Machtergreifungen. Hysterien sind fast immer weiblich geprägt, überwiegend von Frauen aufgebracht oder getragen, und Männer, die ihnen verfallen, sind mehrheitlich weiblich geprägt oder Muttersöhnchen.

Das Bild zeigt, worum es geht. Solange die Geschlechterverhältnisse nicht wieder kulturell geordnet werden, der Bedarf auf natürliche Weise erfüllt wird, werden immer wieder irrationale politische Hysterien ausbrechen. Bis dahin werden immer mehre einheimische Männer kuckolidisiert oder zum Incel degradiert, Gesellschaften von hysterischen ‚antirassistischen’ Utopisten in sexuellen Völkerselbstmord getrieben, instinktive, aber blinde Gegenreaktionen versucht werden, die ungeeignete, weil selbst verblendete Ersatz-Alphamänner hochspült, bis eine ausgewogene Geschlechterergänzung, die keinen fähigen Mann ausschließt, abwimmelt oder um Fortpflanzung betrügt, wieder entstanden ist. Wie das funktioniert erläutern meine Bücher.

Der Islam hatte seit den 1990ern eine erhöhte Anziehungskraft , weil er die einzige starke Kraft war, die Gender-Mainstreaming widersprach. Nach der Totalunterdrückung der schweigenden Mehrheit in westlichen Ländern gab es dort keine grundsätzliche Feminismuskritik und keinen kohärenten Gegenentwurf mehr. (Meine Bücher werden bis heute nicht gelesen.)

Zwei Länder widersprachen als einzige deutlich dem weltweit von UN, EU, BRD, internationalen Verträgen und Entwicklungshilfe als Hauptziel der Politik aufgezwungenen Gender-Mainstreaming: der damals islamistisch regierte Sudan und Malaysia, wo sich der muslimische Präsident auf teils asiatische, teils islamische Werte berief. Deshalb war es damals für Feminismuskritiker verlockend, sich mit dem konservativen Islam zu verbünden.

Heute sind Zeitungsartikel von damals aus dem Internet verschwunden; durch Besuche in Malaysia kannte ich schon 1984 die dortige traditionelle Darstellung von Frauen und Männern, die wie eine Zeitreise in die Vergangenheit, in die 1960er, 1950er Jahre oder gar ins 19. Jahrhundert anmutete. Anständige Hausfrauen walteten in den Cartoons, und Darstellungen entsprachen Psychologen längst vergessener Epochen, die sich im Stile Freuds („Penisneid”) über feministische Moden mokierten. Daher vermochten die „asiatischen Werte” des mehrheitlich muslimischen Malaysias, mit indisch-hinduistischen und chinesischen Minderheiten, damals durchaus erholsam erscheinen im Vergleich mit der fortschreitenden Katastrophe im Westen. Noch heute reagieren einige ähnlich:

Die Konservative Lauren Southern, die den Film „Homeland” über Pogrome an Weißen in Südafrika gedreht hat, 2019 in „Borderless” die Massenmigrationskrise in Europa beschrieb, lehnt Genderideologie an Schulen so sehr ab, daß sie ihre Kinder eher an islamische als an öffentliche Schulen schicken würde, jedenfalls in dem Augenblick, als sie auf Twitter obige Nachricht schrieb. Aus ähnlicher Motivation hat sich ein AfD-Abgeordneter zum Islam bekehrt, was einer Meldung zufolge seine Fraktion zwar bedauerte, aber akzeptierte. Wie 1984 bereits erscheint bei flüchtigem Blick der Islam manchen als weniger schrecklich als Feminismus und Gender-Verwirrung schon kleiner Kinder. In den 1990ern las ich durchaus vernünftige Aussagen des malaysischen Premiers Mahathir, in denen er „asiatische Werte” dem westlichen Feminismus entgegensetzte.

Doch spätestens als der Islam das Abendland demographisch zu erobern begann, entlarvte sich eine solche Linie als verhängnisvoll.

Systematisch unterwandern Islamisten Europa, so wie sie es mit Ostrom vom damals christlichen Karthago über das koptische Ägypten, das assyrisch-christliche Syrien, das jüdische Palästina bis zum fernen Pakistan und vielen weiteren Ländern taten. Historisch eroberten sie zunächst mit Gewalt, drangsalierten oder benachteiligten dann Jahrhunderte ‚Ungläubige’ mit einer Ungläubigensteuer, rechtlicher und gesellschaftlicher Benachteiligung, einseitigen Gesetzen, die Konversion nur in eine Richtung erlauben, Versklavung von Ungläubigen eroberter oder tributpflichtiger Gebiete und zeitweiligen Pogromen, wie an christlichen Armeniern, deren Land sich einst vom Mittelmeer bis weit über Berg Karabach hinaus erstreckte, assyrischen Christen und griechisch-orthodoxen Griechen, besonders in Ionien, der Heimat Homers. Die kräftigste Militärmacht des Osmanischen Reiches bildeten Janitscharen, die aus geraubten christlichen Jungen bestand, die von eroberten Völkern im Kriege geraubt oder im Frieden als Tribut in Menschenform erhoben, sodann mit Zwang zum Islam konvertiert, als muslimische Fanatiker und militärische Eliteeinheit erzogen wurden. Solche Janitscharen eroberten Byzanz und weite Teile Europas. Muslimische Piraten brachten jahrhundertelang christliche Schiffe im Mittelmeer auf, versklavten Schiffsleute und Passagiere, die entweder gegen ruinös hohes Lösegeld freigelassen wurden, so hoch, daß es von den Familien gar nicht erbracht werden konnte, sondern der Spendensammlung bedurfte, oder auf dem Sklavenmarkt verkauft. Die Raubzüge der Piraten suchten auch Küstenorte heim, verschleppte die Bevölkerung in Sklaverei. Sie unternahmen Fahrten bis nach Irland, wo ein Küstenort überfallen, der Großteil der Einwohner in Sklaverei verschleppt wurde. Ein Ergebnis war, daß in Piratenstädten die Bevölkerung bei Ankunft freier Europäer erstaunlich hellhäutig und europäisch aussah – so sehr hatten Generationen versklavter europäischer Frauen, die ihren muslimischen Besitzern Kinder geboren hatten, Aussehen und genetische Prägung verändert. Ja, ein Kalif Andalusiens soll Berichten zufolge einen blonden Bart gehabt haben, den er färben mußte, damit er beim Barte des Propheten schwören konnte, ohne bespöttelt zu werden, weil seine Vorfahren so oft Töchter der damals noch blonden adeligen Goten, die zuvor das Land regierten, geraubt und zur Konkubine genommen hatten, daß er schließlich selbst blondbärtig wurde.

Heute geht die Abzocke anders herum; die Asylgeldpiraten lassen sich bei uns illegal von gutmeinenden Vollidioten einschleppen, die wähnen, ein humanitäres Werk zu vollziehen, um dann von innen heraus die Früchte unsres Fleißes aufzusaugen, sich bei uns auf unsre Kosten und gerne mit unsren Frauen zu vermehren, bis ihnen mit so erzielter Mehrheit der ganze Kontinent in den Schoß fällt.

Dabei kommt ihnen auch die Perversion des Feminismus zugute, die ihre eigenen ‚weißen heterosexuellen Männer’ verkrüppelt haben, bis sie langweilig wurden, um sich dann wilden, aggressiven, unverbrauchten harten Männern um den Hals zu werfen, die gerne Vergewaltiger sein dürfen wie Eldridge Cleave, ein Frauen mit Gewalt umerziehender Islamist oder Terrorist.

Was die eigenen Männer nicht durften – die durchgeknallten Feministinnen erziehen, ihnen ihren Wahnsinn auszutreiben und kurieren –, das dürfen schwarzer Revoluzzer, Vergewaltiger, Islamisten und Terroristen. Feministische Perversion halt, denn ihr Haß auf westliche Männer und ein verschwörungstheoretisch unterstelltes ‚Patriarchat’ ist eine Haßliebe. Eigentlich fehlt Feministinnen genau das, was sie hassen, und sie schaffen es, indem sie das gesamte Abendland an die brutalsten, fanatischsten, unzivilisiertesten Krieger ausliefern, die sich in der Welt finden lassen. Aber das hatten wir doch schon einmal beim hölzernen Geschrei eines schlechten Schauspielers mit einem Hoden, nicht wahr?

Bücher jetzt auch als Farbdruck

Schwächstes Glied in der Kette sind die Nichtleser meiner Bücher; von denen manche genau 0 Leser haben. Völliges Ignorieren in Medien seit 1968 hat echte, grundsätzliche Feminismuskritik so gründlich undenkbar gemacht, daß niemand die seit Jahrzehnten versteckten Argumente lesen und Bücher kaufen will.


Erhältlich in günstigem Schwarzweißdruck oder schönem, leider teuren Farbdruck (Nachtrag: Derzeit ist wegen der hohen Farbdruckkosten nur der Graustufendruck erhältlich.)

Da ich die zentralen Tabus des Lebens anspreche, die mit der Zweigeschlechtlichkeit und der Wirkungsweise der Evolution zu tun haben, der Männer als genetisches Filter dienen, was niemals erkannt und abgestellt werden soll, weil das die Evolution behindern würde, treffe ich auf den massivsten Unwillen, der bei beliebigen Themen überhaupt möglich ist. Feminismus hat das dann nochmals weiter gesteigert, weil solche Erkenntnisse ihrer Ideologie die Daseinsberechtigung entzieht.

Doch dabei bleibt es nicht. Auch viele Männerrechtler scheuen das grelle Licht einer hochgradig brisanten Wahrheit, die ihnen unbequem ist, da sie versuchen, die Probleme von Männern in eine letztlich feministische Gesellschaft und Denkweise einzubringen. Deshalb räumen sie nicht die ganze Ideologie mitsamt Voraussetzungen ab, sondern ironisieren und kritisieren einzelne Erscheinungen. Solche reaktives Verhalten verliert zuverlässig, wie ich anhand eines Vergleichs reaktiver Aggression bei Menschen, Schimpansen und Bonobos und anderen Primaten nachwies.

Eine totale Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierer läßt jeden, der für sie spricht, mit Häme, Spott und völligem Mißverständnis überzogen werden. Entsprechend unsolidarisch werde ich sogar von der Szene der Männerrechtler ignoriert. Völliges totschweigen ist seit 1968 üblich, in der gesamten Gesellschaft, einschließlich MRA.

Deshalb ist es keine Floskel: Ihr Nichtleser meiner Bücher habt versagt. Ich bin bis an die Grenzen des Menschenmöglichen gegangen mit einem ebenso grenzenlosen Fleiß. Doch gegen unwissende Platzhirsche und von unbewußten Tabus abgeschreckten Nichtleser ist kein Ankommen.

Trotzdem habe ich die meisten Bücher jetzt in Farbdruck (teuer aber gut und bei vielen Bilder sehr wichtig) und Schwarzweißdruck (billiger aber bei Bebilderung ein Verlust) angeboten. Dort nach Büchern von Jan Deichmohle suchen.

Das hat einige Zeit nutzlos verschlungen. Mehr tu ich nicht für eine Gesellschaft der Nichtleser, die sich das nicht verdient hat.

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