Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Kuckoldisierung

Mädchen mauern – ihr Mauern fällt nicht; wer keine Grenzen oder Deiche hat, geht unter

Mädchen mauern – ihr Mauern fällt nicht; wer keine Grenzen oder Deiche hat, geht unter

9.11.2019

Was euch Augen, Wahrnehmung und Bilder nicht zeigen, ist gerade das wichtigste, der Kern des Geschehens: Leid und Verlierer der von sich moralisch gebenden politischen Utopien geschaffenen Verhältnisse. Als traditionelle Kultur zerfiel, übernahmen urzeitliche, angeborene Instinkte die Steuerung. Nicht Grobiane, Modeprotze oder wie ‚feindliche Sieger’ wirkende Männer gehen unter bei Mädchen; im Gegenteil, diese werden von Instinkten ausgewählt, dürfen bevorzugt mit Mädchen gehen und schlafen, um so wahrscheinlicher, je fruchtbarer sie im Zyklus gerade sind. Solche Instinkte sorgen für maximale Kuckoldisierung der guten Männer. Wer dagegen lieber über Büchern hockt als Mädchen mit albernen Lügen Honig um den Mund zu schmieren, worin die genannten Typen Fachkräfte™ sind, geht unter, wird abgelehnt und als Mann verachtet, selbst wenn er als Charakter oder Typ soziale Anerkennung findet. Wer lieber das Kunstwerk einer Fuge genießt als sich vom Baßwummern die Hörhärchen knicken zu lassen, oder Nikotinsmog nicht ertragen kann, hat im Nachtleben keine Chance.

Unsere Mädchen folgen nach dem Verblassen unsrer Kultur urzeitlichen Instinkten bei der Auswahl von Männern. Sie treffen dabei schlechte Entscheidungen, deren Folgen dann gern von unseren haltungslehrenden Medien gern als ‚Einzelfälle’™ vertuscht werden. FeministInnen freuen sich dann über Zulauf, denn statt ihre schlechte Entscheidung zu bemerken, was als höchst anstößig, verwerflich und ‚politisch inkorrekt’™ gilt, schimpfen sie lieber über ‚die Männer’™. Denn die Schuld für schlechte Entscheidungen von Frauen wird im Namen der Emanzipation immer anderen gegeben, Selbstverantwortlichkeit wütend abgestritten.

Die einstige Elite der sensibelsten und vergeistigsten Männer sind nicht mehr Licht, sondern in ein Schattendasein gedrückt. Nicht ‚cool’ oder gar nach Frauen bedürftig zu wirken disqualifiziert vollständig, wie jeder PuA als Grundregel weiß. Das war die Schattenseite der sexuellen Revolution und Emanzipation, bei der einige schräge Modetypen genußvoll absahnten, während immer mehr Männer zu Verlierern degradiert wurden. Gerade die empfindsamsten Seelen werden seit Jahrzehnten durch Häme und Abweisung der Mädchen grausam gequält: Sie sind nicht kühl. In den USA beginnen sogenannte InCel Gehör zu finden; bei uns bleiben die Leute taub. In den USA oder Saudi Arabien wird der Bau einer Mauer gegen massenhaftes Eindringen Illegaler gefeiert, die keine Staatsbürger sind. Wir sind 30 Jahre hinterher und feiern den Fall einer Mauer, die Staatsbürger an der Ausreise hinderte und ein Volk künstlich trennte. Das sind keine kleinen Unterschiede mit sehr großer Bedeutung.

Typische Reaktionen der feministischen Epoche: Mädchen reagieren nicht „Oh schön, ein Schriftsteller”, sondern „Ich wollte auch schon immer schreiben”. Statt Anerkennung Neid.

Seit mindestens 1968 habt ihr besonders die vergeistigtsten, empfindsamsten einheimischen Männer abgewiesen und verhöhnt, in ein Verliererdasein bei Frauen gedrückt. Ich habt die besten autochthonen Männer zu InCeln, Zahlknechten oder Nichtvätern degradiert.

Ihr habt die Kultur zerstört, die uns Anteilnahme und Empathie gab, beide Geschlechter verband. Ihr habt uns weggenommen, was uns bei Frauen interessant gemacht hätte, weil ihr es in blindwütigem Neid für euch selbst ohne Mann wolltet, was ihr ohnehin vom Mann erhalten hättet, aber als Gabe – mit dem Ergebnis, daß wir euch nicht mehr gut genug waren, gemein abgewimmelt, diskriminiert wurden. Ihr habt unsre Qualitäten und seelischen Vorzüge nicht mehr begriffen, weil ihr unsre Kultur haßtet und zertratet. So breiteten sich seelische Grausamkeit und Empathiestörung gegen einheimische männliche Verlierer aus. Feminismus hat mit unbewußt rein weiblicher Wahl sexueller Selektion urzeitliche Instinkte geweckt, die euch tief empfindende vergeistigte Männer verachten und grausam diskriminieren lassen, stattdessen Grobiane, modische Hohlkopfgalane und ‚fremde Sieger’ wählen.

Das war bereits eine riesige Sauerei, doch dann fandet ihr noch eine Steigerung: Ihr habt offene Grenzen verlangt und durchgesetzt, was die Verdrängung eigener Männer radikal verschlimmert. Weder seid ihr human noch helft ihr, sondern ihr seid empathiegestört, richtet damit allseits Schaden an. Ihr lockt Männer an, für die in ihrem Heimatland genug Mädchen geboren wurden, sofern sie nicht der Natur ins Handwerk pfuschten, wofür sie allein selbst verantwortlich sind. In ihren Herkunftsländern wird ihre Arbeitskraft gebraucht. Jeder einzelne Mann, den ihr einlaßt, setzt logischerweise eine Verdrängungskaskade in Gang, bei der am Ende ein für uns unsichtbarer Verlierer zum Kuckold oder InCel wird. Wer das nicht versteht, ist zu strohdumm für aktives oder politisches Wahlrecht, kann als Mensch nicht ernstgenommen werden, richtet unermeßlichen Schaden an.

Die am 30. Jahrestag des Mauerfalls sichtbare Kuckoldisierung ist ungeheuer. Wegen Dunkelheit und Auffälligkeit konnte ich die meisten Verdrängungspaare nicht zum Beweis photographieren. Die Straßen wimmeln von ihnen, wobei so gut wie immer er fremdkontinentlich, oft muslimbärtig ist, sie hellerhaarig und hellhäutig hiesigen Typs. Zwar lassen sich Besucher und Einheimische äußerlich kaum unterscheiden, doch gleicht sich das Bild in den meisten westlichen Ländern, die von den gleichen modischen Ideologien überrollt wurden.

Manchmal gehen schon zwei oder mehrere Fremde mit zwei oder mehreren Mädchen nordischen Typs, oder sie treten als Familie auf mit Mischlingskindern in Zwischenfarbe. Wir werden durch Nichtfortpflanzung abgeschafft, durch Verdrängungskreuzung erblich ausgelöscht; an den Denkern, Erfindern, Dichtern und fleißigen Arbeitern, die den Spaß bezahlen, wird ein sexueller Androzid verübt, ein Völkermord durch Nichtfortpflanzung, Entzug der Mädchen und fruchtbaren Frauen.

Da es immer noch geistig Behinderte gibt, die das nicht begreifen, stattdessen mit Häme und Spott jeden verhöhnen, der auf das Problem hinweist: Liebe geistig Minderbemittelten, weder sind Verlierer selbst schuld, noch spielt es eine Rolle, ob die an Verdränger vergebene Frau für unsren Verlierer passend gewesen wäre. Legt ein Kartenspiel auf den Tisch mit einer Karte für jeden fruchtbaren Mann und jede fruchtbare Frau im Lande. Dann versucht, Paare zu bilden. Wenn eine Karte übrig bleibt, habt ihr verloren. Viel Spaß und viel Erfolg! Ihr werdet feststellen, daß dieses Spiel nie aufgeht, weil es mehr fruchtbare Männer als Frauen gibt. Das liegt bereits daran, daß es kein Klimakterium bei Männern gibt.

Als nächstes verschlechtern wir die Spielregeln für Männer, indem wir auch die unfruchtbaren Frauen hinzunehmen, für sie Spielkarten auf den Tisch legen. Jetzt gibt es ungefähr gleich viele männliche wie weibliche Karten und es lassen sich Paare bilden, wobei allerdings Männer das Pech haben können, mit einer unfruchtbaren Frauenkarte abgelegt zu werden. Sogar politisch korrekte Trottel unter euch werden allerdings in dem Spiel bemerken, daß es unmöglich aufgehen kann, wenn nur eine einzige männliche Karte aus einem fremden Spiel hinzugefügt wird. Ihr empathiegestörten Monster habt sogar Millionen Karten hinzugefügt: Milliarden Männer träumen in Afrika und der Welt vom deutschen Sozialstaat; wer etwas leisten will, geht woanders hin, wo Qualifikation verlangt wird. Doch ob qualifiziert oder nicht, ein überzähliger Mann macht andere überzählig. Er nimmt sich eine Frau, die sonst mit einem anderen Mann zusammen wäre, was eine Kaskade von Umpaarungen auslöst, an deren Ende ein Mann – hier eine männliche Spielkarte – übrig bleibt. Täglich werden es mehr! Auch in Folgegenerationen werden Töchter und Schwestern muslimischer Eingebürgerter oft mit Gewalt vor Annäherung Ungläubiger geschützt; sprich, es ist lebensgefährlich, sich ihnen zu nähern zu versuchen. Sogar ein muslimischer Pick-Up-Artist hat in der What’s Up Gruppe geschrieben, solche Probleme seien ihm zu heikel, weshalb er lieber nichtmuslimische Mädchen flachlegt. Diese Zusatzprobleme sind in unserem Kartenspiel noch nicht einmal abgebildet! Doch auch ohne solche noch gar nicht berücksichtigten Folgeprobleme ist die Lage übel. Dabei haben wir noch nicht im Kartenspiel berücksichtigt, daß bei freier Wahl alle Frauen dieselben 20 Prozent Männer wollen, 80 Prozent dagegen ablehnen, was die Probleme weiter verschlimmert.

Das Ergebnis prägt unsre Straße: Das ganze Land ist kuckoldisiert. Eine größere Schmach als diesen sexuellen Androzid konntet ihr unsren Männern nicht antun. Ich klage euch an wegen sexuellem Androzid, Völkermord durch Nichtfortpflanzung an einheimischen männlichen Verlierern, wegen seelischer Grausamkeit und Diskriminierung gegen autochthone Verlierer, die ihre Schmach auch noch mit Arbeit und Steuern bezahlen müssen. Ich verlange die Überstellung aller Verantwortlichen an ein internationales Tribunal nach Nürnberger oder Den Haager Vorbild.

Eine weitere Spätfolge wird sein, daß es bald kaum noch schöne Naturblondinen, keine schwermütigen Grübler, Tüftler und Erfinder geben wird, die wegen Diskriminierung durch Frauen kinderlos aussterben; Blondinen schaffen sich selbst über Verdrängungskreuzung ab. Deutsche scheinen seit Jahrhunderten jede schädliche Ideologie der Welt bis zur Selbstzerstörung zu übertreiben.

Sobald politisch korrekte Trottel die verdrängte Wirklichkeit begriffen haben, werden sie merken, daß für Häme oder Beschuldigung der Verlierer kein Grund besteht. Das anhand des Kartenspiels veranschaulichte Zahlenspiel schafft notwendig Verlierer. Träfe es den einen nicht, so träfe es dafür einen anderen. Kein Ratschlag an Verlierer kann helfen, weil die Zahl der Verlierer feststeht. Sie können sich anstrengen, so viel sie wollen, aber das ändert nichts am Ergebnis: In diesem Kartenspiel gibt es Millionen überzähliger männlicher Karten, und mindestens genauso viele müssen übrigbleiben. Es ist Idiotie uneinsichtiger Zyniker, die zu dumm sind, das Kartenspiel zu begreifen, wenn sie die Verliererkarten beschämen, beschuldigen, verhöhnen, sie seien einfach grottenschlecht, und dies sei der Grund, weshalb das Spiel nicht aufgehe. Das ist natürlich Quatsch und weist eher auf die kretinhafte Verblödung der Hetzer hin, die gegen männliche Verlierer hetzen. Es kann logisch nicht aufgehen. Selbst bei Zahlengleichheit bliebe als Problem, daß so gut wie alle Frauen dieselben 20 Prozent Männer wollen, 80 Prozent aber nicht wollen. Nicht die männlichen Verlierer solch unfairen Spiels sind schuld, sondern die Verbrecher, die ein solch unfaires Spiel eingerichtet haben, und die Trottel, die zu dumm sind, die Tatsachen zu begreifen und stattdessen jene mit Häme niedertreten wollen, die diese Tatsachen aussprechen. Gebt euch keine Mühe, mich zu schmähen, persönlich anzugreifen, mit Häme lächerlich zu machen, wie ihr es seit Jahrzehnten versucht habt. Es ist zwecklos! Eure Häme beweist nur zweierlei: Erstens eure unglaubliche Dummheit, weil ihr einfache Logik nicht versteht. Zweitens euren grottenschlechten Charakter.

Schuld sind die, die das politisch angerichtet haben: Erst Feminismus, später in noch höherem Maße Migrationsbetreiber. Ihr politisch Korrekten, die uns das angerichtet haben, verdient selbst, dauerhaft von Frauen geschnitten zu werden, damit ihr am eigenen Leib erfahrt, was ihr anderen angerichtet habt. Und die an Verdrängung, urzeitlicher Fehlauswahl und Feminismus beteiligten Frauen verdienen, selbst langfristig die Abweisung, Behandlung und den Ausschluß zu erleben, die sie guten einheimischen Männern angetan haben.

10.11.2019

Beim Essen: „Du lächelst so schön” zu einem blonden Mädchen, die mein Strahlen erwiderte, als sie gerade vom Tisch aufstand.

-„Danke. Du hast so einen schönen Schnurrbart.”

-„Ich würde mich noch mehr freuen, wenn du meinen Charakter oder Geist lobst. Auf das Äußere kommt es nicht an.”

-„Ich finde es gut, wie du es siehst. Nur wenige sind so locker und haben so eine tiefe Einstellung.”

Doch sie selbst war nicht locker genug, mir eine Rufnummer zu geben.

-„Ich gebe meine Rufnummer nicht raus. Man sieht sich.”

-„In einer Großstadt geschieht das nicht, oder nicht rechtzeitig. Das ist schade.”

Außerdem hatte sie einen Freund, dem Augenschein nach möglicherweise mit südeuropäischen Wurzeln, der am Ausgang wartete. Eine von Tausenden nutzloser Lobhudeleien, mit denen Mädchen abservieren, die ohne Ergebnis bleiben. Mich gelobt, Fremde flachgelegt und ihnen Kinder gezeugt.

Die Kuckoldisierung der Warschauer Straße in Berlin scheint weitgehend abgeschlossen. Fast alle hiesigen Mädchen gehen hier gerade mit Fremden. Heimische Freunde sind hier und heute zu dieser Stunde selten zu sehen. Wir sind abserviert. Wir tragen nur noch Arbeit und Steuern zu unsrer Abschaffung bei. Jedes Werbeplakat der Regierung moralisiert – auf Kosten der Steuerzahler – uns schädliche Agenden, die unser diskriminiertes Schattendasein in einen sexuellen Völkermord an einheimischen Männern durch Nichtfortpflanzung drängt.

Wer mit dem sexuellen Völkermord an ihm selbst nicht zufrieden ist, ist übrigens ein ganz böser Populist, ein ewig-gestriger Progessivitätsphober, der es wagt, gegen den Androzid an weißen heterosexuellen männlichen Verlierern etwas zu sagen; so etwas muß mit Häme, Spott, persönlichen Beleidigungen und schlimmerem bestraft werden. Ironie ein.

Das Tor zur Welt – ein Auszug satirischer Passagen

Das Tor zur Welt – ein Auszug satirischer Passagen

Seit der Grenz­öff­nung – kei­ner weiß war­um – ist die­ser Ruf häu­fi­ger ge­wor­den. Vom frü­hen Mor­gen bis spä­ten Abend tönt es hier über­all ‚Gug­gugg – Gug­gugg’. Da sucht ein nicht nest­bau­en­der Vo­gel nach ei­ner Vö­ge­lin, um sie zu vö­geln und an­de­re Vö­gel mit Gra­tis­ei­ern zu be­rei­chern, die ein­fach so ge­schenk­te Jung­vö­gel sind. Juch­hu, wir be­kom­men ein Kü­ken ge­schenkt! Nun placken sich die El­tern des adop­tier­ten Eis mehr­mals so viel wie an­de­re, ihr Rie­sen­kü­ken satt­zu­füt­tern, das im­mer mehr will. Ko­misch nur, daß ih­re ei­ge­nen Ei­er ver­schwun­den sind. Die­ser Ein­zel­fall darf aber nichts mit nix zu tun ha­ben, sonst wä­ren die füt­tern­den Vo­gel­el­tern ganz bö­se Ras­si­sten oder Spe­zi­ë­si­sten, um ge­nau zu sein. Of­fe­ne Nest­gren­zen für al­le ist ein Ge­bot der Mo­ral! Habt Mit­leid mit den ar­men Kuckucken, die nicht ver­ste­hen noch ler­nen wol­len, sich selbst ein Nest zu bau­en!

Der Rat der Vö­gel zu Schil­da ver­kün­de­te: „Kein Kuckuck ist il­le­gal!” Es ist grau­sam, ei­nen Kuckuck nicht in sein Nest zu las­sen, was vom Rat der Kuckucke zu Schil­da streng be­straft wird. Heißt die Be­rei­che­rung will­kom­men! Lernt die Vo­gel­kul­tu­ren der Welt in eu­rem Nest ken­nen! Habt ihr denn kein Herz für die Kuckucke, die uns­re Ne­ster aus al­ler Welt an­locken, weil sie selbst kei­ne bau­en und ha­ben? Was seid ihr nur für schlech­te Vö­gel?! Habt ihr denn gar kein Mit­leid mit ar­men, nest­lo­sen Mit­vö­geln, die ein­fach nicht ge­lernt ha­ben, wie man Ne­ster baut? Dar­an seid ihr ras­si­sti­schen, spe­zi­ë­si­sti­schen Alt­vö­gel schuld, die Ne­ster für sich bau­en, aber kei­nen Platz in ih­rem Nest ab­ge­ben für je­ne, die selbst kei­nes haben. Wenn ihr nicht wil­lig seid, wird der Rat von Schil­da eu­re Ne­ster ent­eig­nen und an die Kuckucke ge­ben, die täg­lich in gro­ßer Zahl an­ge­flo­gen kom­men, ver­lockt vom welt­wei­ten Ruf Schil­das, des Schla­raf­fen­lan­des of­fe­ner Ne­ster für al­le, die ‚Gug­gugg’ sa­gen kön­nen.

Am schlimm­sten aber ist, daß es in un­se­ren auf­ge­klär­ten Zei­ten im­mer noch ver­bre­che­ri­sche Sing­vö­gel gibt, die ihr Nest nicht frem­den Ei­ern öff­nen wol­len. Mo­no­eth­ni­sche Ne­ster darf es in ganz Eu­ro­pa nicht mehr ge­ben! Kein Nest darf mehr oh­ne Kuckucks­ei sein! So will es der wei­se, hu­ma­ne Rat von Schil­da, der in Brüs­sel tagt, und der groß­mü­ti­ge Spe­ku­lant So­ros spen­det ein paar Fe­dern, um die Ne­ster fei­er­lich zu schmücken, da­mit die Kuckucks­ei­er auch schön weich lie­gen und si­cher schlüp­fen kön­nen. …

Von früh bis spät flie­gen nun klei­ne flei­ßi­ge Sing­vo­gel­el­tern um­her, die Rie­sen­kuckucks­kü­ken zu füt­tern, be­mer­ken kaum, daß ih­re ei­ge­nen Ei­er zer­hackt oder aus dem Nest ge­fal­len, ih­re ei­ge­nen Kü­ken auf un­er­klär­li­che Wei­se am Ver­schwin­den sind. Der Rat der Vö­gel zu Schil­da ist streng. Wer et­was ge­gen ih­re Po­li­tik sagt, wird schwer be­straft, da­mit es den bö­sen Spe­zi­ë­si­sten nie­mals ge­lin­gen kann, wie­der die Kon­trol­le über ih­re ei­ge­nen Ne­ster zu­rück zu er­lan­gen, die nun zu Kuckucks­brut­an­stal­ten ge­wor­den sind. Ist uns doch egal, ob es in we­ni­gen Ge­ne­ra­ti­o­nen noch Sing­vö­gel gibt! Sing­vö­gel sind über­be­wer­tet! Seit Ge­ne­ra­ti­o­nen wa­ren sie so be­schä­mend ego­i­stisch, Ne­ster für ih­re ei­ge­ne Brut zu bau­en. Wie herz­los ge­gen­über den nest­lo­sen Kuckucken! Schä­men müßt ihr euch was!

Und über­haupt, wollt ihr Ker­le denn ewig le­ben? Es wird Zeit, daß die Sing­vö­gel von der Er­de ver­schwin­den. … Die Zu­kunft ge­hört dem Gug­gugg-Ruf und dem Ge­kreisch wil­der Vö­gel. Es ist ras­si­stisch, flei­ßig zu sein und Ne­ster zu bau­en, je­den­falls für die ei­ge­nen Kü­ken. Ent­spannt euch doch mal. Hört auf, Ne­ster zu bau­en und Ei­er zu le­gen, und wenn ihr wel­che baut, so für an­de­re. Dann wird die Zu­kunft oh­ne euch bes­ser. Ihr wer­det schon se­hen.

Wißt ihr schlim­men Vö­gel nicht, daß je­der Sing­vo­gel CO2 aus­at­met beim Sin­gen? Ihr ge­fähr­det das Welt­kli­ma durch Er­wär­mung! Je­der Sing­vo­gel we­ni­ger auf Er­den ret­tet die Welt.

Dies war eine Leseprobe aus dem 29. Buch „Das Tor zur Welt”. Das dreißigste Buch wird noch eine Weile dauern. Ich möchte ja höchste Qualität liefern und mit jedem Buch eine Steigerung vorlegen.

 

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