Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Krieg (Seite 1 von 2)

Peinlichkeiten im Umgang mit Israel

Peinlichkeiten im Umgang mit Israel

Täglich blamiert sich unsere Regierung im scheiternden, nicht mehr demokratischen Gesinnungsstaates, der seine Opposition diffamiert, nach Kräften behindert, aus öffentlichen Medien aussperrt, wo sie täglich mit verunglimpfenden Bezeichnungen wie ‚rechtsradikal’, ‚islamophob’ oder ‚populistisch’ diffamiert werden. Im Staatsfernsehen lädt man Persönlichkeiten, die nur ein wenig vom Konsens des Gesinnungszwanges abweichen, gar nicht erst ein, oder schnell wieder aus, damit die Opposition im Wahlkampf möglichst wenig zu Wort kommen. Derzeit geschieht dieses unwürdige Schauspiel mit Frau Steinbach. Männer dürfen sich seit 50 Jahren Radikalfeminismus noch weniger in öffentlichen Medien unbotmäßige Sichten äußern.

Gleichzeitig versagt die Regierung verläßlich in jeder Sachfrage. Täglich wird das sinkende Schiff Europa überflutet, weil eine dickköpfige, kinderlose und verantwortungslose Angela ihren Fehler nicht einsehen und korrigieren will. Lieber sitzt sie eine katastrophale Fehlentscheidung aus, um sich Macht und Pfründe zu sichern. Es ist ihr Land und ihr ehemaliges Wählervolk, das dabei zugrunde geht, deren Kinder hier keine gute Zukunft mehr haben werden. Macht aus ihrer Sicht nichts, denn sie hat ja keine Kinder, hat Afrika adoptiert, das so darin bestärkt wird, seinen unverantwortlichen Geburtenüberschuß aufrecht zu erhalten, der Kern des Problems ist. Unser Volk wird es bald so nicht mehr geben. Darauf freuen sich offenbar nicht nur die Grünen, sondern auch Angela, die in ihrem Feminat feministischer als viele Feministinnen und grüner als viele Grünen, wenn nicht linker als viele Linke geworden ist – oder innerlich immer war. Man munkelt von einer Vergangenheit als IM Erika. Doch gewählt wird sie. Dumme Kälber wählen ihre Sch(l)ächter selber.

Peinlich ist nun auch der Umgang mit Israel. Der Hauptstadt wurde ein Problembau als Gedenkstädte aufgenötigt, der unübersichtlich ist und wohl zu Brutstätte von Verbrechen werden könnte. Wir zahlen eine Menge, was angesichts der immensen Kosten für Angelas Dauergäste, die unsere Männer bei viel zu wenigen Frauen verdrängen, und ihre eigene Verdrängung – und die ihrer Kinder, vor allem ihrer Söhne – auch noch erarbeiten und finanzieren müssen, schon wieder wenig ins Gewicht fällt.

«Veröffentlicht am 12.07.2017

ThyssenKrupp liefert 3 U-Boote im Wert von €1,5 Mrd. an Israel, von Deutschland gibt es einen Zuschuß iHv. €500 Mio.! Da stellt sich die Frage: Wann endet unsere historische Verantwortung?»1 (Youtube)

Offenbar subventionieren wir U-Boote für Israel. Wir zahlen viel in der Welt, oftmals mit schädlichen Folgen, wie Entwicklungshilfe, die Geburtenüberschuß seit Generationen fördert, die Probleme folglich vergrößert. Hätten wir die Gelder für eine kinderfreundlichere Politik verwandt, gäbe es bei uns keinen Geburtenmangel, wogegen die Länder andere Kontinente gezwungen gewesen wären, ihr Problem selbstverantwortlich zu lösen, nämlich ihre Bevölkerung in ein nachhaltig tragbares Gleichgewicht zu bringen durch eine niedrigere Geburtenrate. Peinlicherweise zahlen wir auch an Feinde Israels, wobei das Geld direkt zu Terroristen fließt, die Israel bekämpfen und unschuldige Zivilbevölkerung gefährden.

«Deutsche Steuergelder für Terroristen
Von Gil Yaron, Tel Aviv | Stand: 10.07.2017

Die Unterstützung der Bundesregierung für die Palästinensische Autonomiebehörde kommt letztlich auch Terroristen zugute. Berlin zieht bisher keine Konsequenzen daraus – die Begründung ist fadenscheinig.

Ein großer Teil des Budgets der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), die von ausländischen Hilfsgeldern massiv unterstützt wird, geht an überführte Terroristen und Hinterbliebene von Selbstmordattentäter. Das ist auch der Bundesregierung bekannt. Es stört sie indes kaum»2 (Welt)

Wir bezahlen sinnlos Gelder, mit denen Schaden angerichtet wird. Wir schaden uns selbst und anderen. Da in diesem Falle Israel geschädigt wird, wird es besonders peinlich. Wozu die ganzen Mahnmale und geschwollenen Beteuerungen, wenn sie bei der ersten Prüfung durch die Praxis sofort hochkantig versagen? Was ist das für eine verlogene, geschwurbelte Pseudopolitik? Sie verbreiten jahrzehntelang Floskeln der Verbundenheit und Anteilnahme, aber finanzieren tatsächlich Verwaltungen, bei denen ein Großteil des Geldes in Terror gegen Israel fließt. Ihr seid nicht recht bei Trost. Wie soll euch jemand ernstnehmen? Ihr seid der Verantwortung nicht gewachsen. Ihr versagt täglich auf ganzer Linie.

Noch peinlicher wurde der Empfang des iranischen Außenministers kurz nachdem dieser zum Krieg gegen Israel aufgerufen hatte. Folgendes berichtet eine deutsch-israelische Zeitschrift:

«Erst vor wenigen Tagen hat der iranische Außenminister Sarif zum Krieg gegen Israel aufgerufen. Am Dienstag wurde er in Berlin von mehreren Ministern empfangen. Israel kritisiert den Umgang mit iranischen Vertretern.

Israel hat den Empfang des iranischen Außenministers Muhammad Sarif am Dienstag in Berlin kritisiert. „Wir finden es falsch, daß die internationale Gemeinschaft bei ihrer Tagesordnung bleibt, während das iranische Regime stolz Raketen präsentiert, mit seinen Streitkräften Bürger in Syrien bombardiert, Terror-Organisationen aufrüstet, den Holocaust leugnet und zu Israels Auslöschung aufruft“, sagte Israels Botschafter Yaakov Hadas-Handelsman gegenüber der „Bild”-Zeitung.

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Finanzminister Wolfgang Schäuble hatten sich mit Sarif getroffen. Gabriel erklärte nach dem Gespräch, der politische Kontakt zwischen beiden Regierungen sei derzeit „so intensiv wie schon lange nicht mehr”.»3 (Haolam)

Wählt die Altparteien ab.

Fußnoten

1 https://www.youtube.com/watch?v=Tt7fAta8w54

2 https://www.welt.de/politik/ausland/article166466340/Deutsche-Steuergelder-fuer-Terroristen.html

3 https://haolam.de/artikel_29836.html

Sexuelle Kriegsführung gegen Europa

Sexuelle Kriegsführung gegen Europa

Zeitgeist und regierende Eliten des Abendlandes haben sich weltweit verrannt wie nie zuvor in ihrer Geschichte; ja, wie noch keine Zivilisation vor ihnen. Wer immer die Wahrheit sagt, wird empört ignoriert, totgeschwiegen, vom ewigen Eis der Nichtwahrnehmung übergletschert. Läßt er sich jedoch nicht mehr verschweigen, weil einige Leute aufzuwachen beginnen und merken, was abläuft, so folgt wüste Diffamierung mit den gröbsten Mitteln, mit denen Andersdenken unterdrückt werden kann. Das sind heutzutage die ‚Nazikeule’, der Vorwurf von ‚Rassismus’ und ‚Fremdenfeindlichkeit’, und ebenso kraß der ‚unemanzipierter Rückständigkeit’, ‚Frauenfeindlichkeit’, ‚Frauenunterdrückung’, ein ‚ekelhafter, typischer Mann’ zu sein.

Dabei ist unerheblich, daß ihre Vorwürfe völlig sinnlos und widersprüchlich sind. Alle feministischen Wellen haben seit dem 19. Jahrhundert so gearbeitet: Groben Unfug behaupten, empört wiederholen, bis von dem Schmutz etwas kleben bleibt, den sie geworfen haben. Dabei wird alles behauptet, was nützlich ist, und das Gegenteil gleichzeitig. Logik ist ein ‚patriarchalisches’ Relikt aus der Mottenkiste.

Frauen sollen gleichzeitig absolut ‚gleich’ sein und absolut bevorzugt; weibliche Dominanz wird ins sakral Absolute übersteigert; zugleich alles umverteilt, was Männer haben. Genauso widersinnig ist die Nazikeule, denn außer Mutterschaft, die überlebensnotwenig ist – an den Tatsachen von Leben und Biologie kommt niemand vorbei – haben die historischen Nazis Geschlechtsunterschiede geschliffen, um Frauen für ihren Staat und Krieg zu vereinnahmen und instrumentalisieren.

Gelingt es der so massiv verleumdeten Wahrheit, einem steigenden Teil der Wählerschaft bewußt zu werden, weil verrückte Regierungspolitik das bisherige Staatsvolk sichtbar in den Abgrund befördert, dann werden Regierungskritiker unbarmherzig in täglicher Gehirnwäsche so gründlich persönlich vermiest, ihre Beiträge von steuerfinanzierten Zensurgruppen gelöscht, täglich in Schulen und Medien auf so verdrehte Weise dargestellt, daß Gutgläubige, Kinder und Jugendliche den leibhaftigen Gottseibeiuns wittern in jeder Gestalt, die so unglaublich böse ist, solch den Eliten verhaßte Wahrheit auszusprechen.

Gehen den ihr eigenes Wählervolk bescheißenden Eliten zu viele potentielle Wähler verloren, so geschieht folgendes. Erstens: Das Wählervolk wird ausgetauscht. Neue Massen werden hereingeflutet, die zumeist unfähig oder unwillens sind, von eigener Arbeit zu leben. Abhängig von Geldern arbeitender Steuerzahler, die der Staat ihnen zukommen läßt, werden sie willige Wähler jener Parteien, die ihnen so viel Geld für nichts – außer den gastlichen Staat zu hassen – verspricht. Jene Oppositionelle, die derlei Mißbrauch aufhalten wollen, werden die Abzocker empört bekämpfen, denn es geht ja um das gute Geld, das ihnen nicht mehr nachgeschmissen und fehlen würde.

Also übernehmen kurz vor Wahlen die (un)verantwortlichen Regierungsparteien Ideen und Parolen der wüst Bekämpften, als ‚Nazi’ diffamierten, geben sie als eigene Agenda aus, auf die sie stolz sind. Niemand erinnert sich mehr daran, daß genau diese Parolen Anlaß waren, die Stimmen der Anständigen, die das seit Jahren (oder Jahrzehnten) sagten, als absolute ‚Bösewichter’ zu verleumden. Die Eliten dürfen es sagen! Wenn die Eliten es sagen, sind sie keine ‚Bösewichter’. Doch wenn die Opposition dasselbe sagt, sind sie die ‚übelsten Mieslinge’ aller Zeiten. Leider fällt der Widerspruch und die Scheinheiligkeit manipulierten Massen nicht auf.

Was vermeintliche ‚Rechtspopulisten’ heute sagen, war seit Gründung der Republik Programm aller, ausnahmslos aller, bürgerlichen Parteien – bis vor wenigen Jahren, als der Rutsch in kollektiven Wahn bei diesem Thema begann. Kurz vor den Wahlen wird es von den bürgerlichen Wahlen wiederentdeckt. Natürlich gerät es nach der Wahl sofort in Vergessenheit, wie seit Jahrzehnten schon. Das hat Methode in einer nicht mehr funktionierenden parlamentarischen Demokratie, wo erstens alle wählbaren Altparteien in entscheidenden Punkten dasselbe Programm haben, es also keine Wahl gibt, und zweitens in wichtigen Fragen jedes Wahlversprechen spätestens Tage nach Wahl gebrochen wird.

Genauso wurden alle schweigenden Mehrheiten, die keine feministische Kulturzerstörung wollten, seit dem 19. Jahrhundert regelmäßig abserviert. Immer setzte sich militanter, hysterischer, lautstark propagierter Wahn durch.  (Der Dammbruch erfolgte durch die erste feministische Welle und während des Ersten Weltkriegs.)

Nach dieser Vorbereitung wollen wir uns mit einem Krieg beschäftigen, der gegen das Europa und das Abendland weltweit geführt wird, was wir nicht wahrhaben wollen. Doch wegsehen bedeutet nur, daß Angreifer gewinnen, uns überrollen und die Freiheiten des Abendlandes abschaffen – sofern nach feministischer Machtergreifung in mehreren Wellen noch von ‚Freiheiten’ gesprochen werden kann. Denn heute genießen nur Frauen Freiheiten; Männer erleiden Abzocke, Ignorierung, Ausschluß und Lasten. Insofern haben Männer wenig zu verlieren bei Untergang des Abendlandes, weil sie schon alles verloren haben. Doch die erobernden Kräfte überrollen nicht nur Feministinnen, die ihnen im gemeinsamen Haß auf den ‚weißen Mann’ die Tore geöffnet haben. Sie verdrängen auch die einheimischen Männer, die im Männerüberschuß untergehen, von demographischen Eroberern bei Frauen ersetzt werden. Deshalb müssen europäische Männer kämpfen, um nicht auszusterben – obwohl ein feministisches System keinen Pfifferling wert ist und sie froh sein könnten, wenn fremde Mächte es stürzen.

Man kann nicht einmal behaupten, daß böse Kräfte diesen demographischen Krieg begonnen hätten. Nein, viel schlimmer noch: unsere eigene Dummheit hat ihn eingeladen. Verfehlte Asylgesetze haben weltweit Abzocker eingeladen, sie zu benutzen und ihren Sinn zu mißbrauchen. Unsere eigenen Regierungen haben seit Generationen – allen voran die undemokratischen EU-Bürokratien – solchen Mißbrauch weltweit gefördert, weil sie sich, beeinflußt vom Feminismus, einbildeten, die wegen Entwertung von Mutterschaft schrumpfende Bevölkerung durch Zuzug stabilisieren zu müssen. Auf die richtige Idee, ihren eigenen Feminismus zu überwinden, wieder vernünftig und fruchtbar zu werden, kamen sie nicht.

Diese Schieflage wurde zunächst nur von einem modernen Goldrausch ausgelöst. Die frei plünderbaren Goldadern bilden heute keine Quarze, die im Gestein gefunden werden, sondern hart erarbeitete Steuergelder, die durchgeknallte Staaten verschwenden, um illegale Eindringlinge anzulocken, zu füttern, und in fast jeder Hinsicht vor ihren Steuerzahlern zu bevorzugen. Männer und Steuerzahler werden wie der letzte Dreck behandelt; sie genießen keinen Schutz, haben kaum Rechte, außer zu zahlen. Sie werden peinlich genau kontrolliert, damit sie sich nur ja nicht ums Steuerzahlen drücken können. Ihnen werden staatliche Hilfsgelder gesperrt, wenn sie nur einen winzigen Formfehler begehen. Doch die Abzocker dürfen ihre Pässe wegwerfen, sich zu Hunderttausenden oder gar Millionen falsche Phantasienamen zulegen, ein falsches Herkunftsland, weil sie so nicht abgeschoben werden können. Denn es ist ja nicht einmal bekannt, woher sie wirklich kamen. Von weltweiter Gier dieses modernen Goldrauschs in Scharen angelockte Massen benötigen kaum eine der Formalitäten, bekommen Versorgung bis zu Gebiß und Flirtkursen umsonst, werden durchgewunken, während arbeitende Steuerzahler mit bürokratischen Auflagen gepiesackt werden.

Kontrolle für die, die arbeiten und ausgenutzt werden. Keine Kontrollen für die zum Abzocken Angelockten. Gesetze gelten nur für das ausgetauschte Volk, das alles bezahlen muß. Bei den Ankömmlingen wird unterstellt, sie hätten es vielleicht subjektiv nicht gewußt, kommen sogar bei brutaler Vergewaltigung immer wieder auf Bewährung frei, weil sie es vielleicht nicht besser gewußt hätten.

Wer beim Beantragen von Harz IV einen Fehler macht oder eine Bedingung nicht erfüllt, wird gesperrt. Für Asylanten gilt das nicht – sie dürfen folgenlos ganze Lebensläufe frei erfinden. Ähnlich werden Kriminalität und Sexualität nur der eigenen Bevölkerung scharf kontrolliert, die der demographischen Landnehmer dagegen oft absichtlich nicht.

Begonnen hat auch das mit drei feministischen Wellen, die Frauen zu Nutznießern und Männer zu abgezockten und entrechteten Sklaven degradierten. Nun wurden die Vorrechte der Feministen erweitert – auf alle Nichteuropäer, die bei uns eintrudeln.

«InesLaufer
Freispruch für türkischen Vergewaltiger: Wie eine Richterin das neue Sexualstrafrecht pervertiert

Unter der Überschrift „Gericht verneint Vergewaltigung: Neue Hiobsbotschaft aus dem Täterparadies Deutschland” hat mein Bloggerkollege Historix den Sachverhalt des aktuellen Brandenburger Skandalurteils schon detailliert beschrieben, bei dem ein türkischer Drogendealer vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen wurde, obwohl dem Opfer „jedes Wort geglaubt” wurde. …

Obwohl seitens des Gerichts und der Staatsanwaltschaft kein Zweifel an der Aussage des Opfers besteht, daß die äußerst brutale Tat, nach der das Opfer zwei Wochen lang nicht richtig laufen konnte, gegen den Willen des Opfers und unter Gewaltanwendung erfolgte (was de facto mit einer Freiheitsstrafe „nicht unter zwei Jahren” strafbewehrt wäre) und das Opfer

a.) zu Beginn verbal dem Täter signalisierte, daß es keine sexualisierten Handlungen mit ihm wünschte,
b.) sich körperlich wehrte und ihm (mit zwischen den Gitterstäben eingeklemmtem Kopf!) den Rücken zerkratzte und
c.) „Aufhören”! schrie,

suggerierte die Richterin mit ihrer verfahrensentscheidenden Frage, ob der Täter nicht dennoch von einem Einverständnis hätte ausgehen können, das Opfer habe wohl seinen gegenteiligen Willen nicht deutlich genug erkennbar gemacht.

Ich möchte die Richterin gerne fragen, wie das Opfer seinen Widerwillen denn noch hätte zum Ausdruck bringen sollen.

Die Richterin pervertiert damit die Neuerung des §177 StGB zugunsten des Täters – unter offensichtlicher Gewährung eines Kulturrabatts, denn seit 2016 muß die sexualisierte Gewalt gegen den erkennbaren Willen einer anderen Person erfolgen.

Wäre der Täter Deutscher gewesen, hätte sie ihre perfide Fangfrage sicher nicht gestellt, denn die Erkennbarkeit des durchaus vehement geäußerten, gegenteiligen Opferwillens wäre angesichts der gegebenen, unstrittigen Sachlage (siehe a.bis c. oben) sicher eindeutig gewesen.

Wahrscheinlich habe ihr Peiniger nicht gewußt, was er ihr antat.”
Der Freispruch des Täters wird nun damit begründet, es sei „kein Vorsatz” erkennbar.

Daß die Richterin den fehlenden Tatvorsatz des Gewalttäters aus der Aussage des Opfers ableitet, es „könne nicht beurteilen, ob er mit der Mentalität des türkischen Kulturkreises das Geschehen als Vergewaltigung” begriff, ist an Perfidität kaum zu überbieten.»1

Ein hiesiger Mann wird verurteilt, wenn eine Frau sich nachträglich ärgert und ihm fälschlich eine Vergewaltigung unterstellt. Gewalt ist dazu nicht nötig. Julian Assange muß sich seit Jahren in einer Botschaft verstecken, weil es in Schweden als ‚Vergewaltigung’ gilt, wenn kein Kondom benutzt wird. Ein deutscher Politiker erlebte eine wochenlange mediale Hatz, weil er einer Journalistin ein Kompliment gemacht hatte („Sie können ein Dirndl gut ausfüllen”), was ihr über ein Jahr später Gelegenheit gab, die Sache auszukramen und so ins Rampenlicht zu geraten. Jeder deutsche Mann riskiert, aus einer Laune heraus von einer psychotischen Frau der Vergewaltigung bezichtigt und bestraft zu werden. Bei einem abendländischen Studenten reicht es in den USA, wenn er eine Studentin küßt und beide angetrunken sind – dann gilt ihr, nicht aber sein, Einverständnis als nichtig.

«Man darf dafür nicht zu betrunken sein. Bei Zuwiderhandlung, also Sex ohne Einverständniserklärung, muß man mit Strafe rechnen.»2 (Welt)

Bestrafung ist nicht gedacht für die privilegierte Gruppe, ursprünglich Feministinnen und Frauen.

«wer einen Mann des Sexismus oder der Vergewaltigung beschuldigt, ist mittlerweile in einer unschlagbaren Machtposition: so kann man Existenzen ruinieren.3 (Welt)

Die vom Feminismus ausgeübte Unterdrückung richtete sich ursprünglich gegen alle Männer, die nach Belieben von Frauen aus ihrem subjektiven Empfinden und Erfinden angeklagt werden konnten nach den neuen Gesetzen und ‚Moral’vorstellungen. Zur Willkür des Feminismus, jederzeit falsche Vorwürfe nach verdrehten feministischen Kriterien erfinden zu dürfen, damit Leben und Karriere von Männern, die sowieso lebenslang abgezockt werden sollen, zu ruinieren, weil eine solche Anklage ihren Ruf dauerhaft ruiniert, tritt zusätzlich noch eine neue Ungerechtigkeit. Denn wirkliche und brutale Vergewaltigungen, ja eine kriegerische ‚Vergewaltigungskultur’, die islamistischer Eroberung des Abendlandes dient, hatte es vorher nicht gegeben, war eine falsche Unterstellung gegenüber ihren eigenen Männern.

Doch genau diese zu Unrecht unterstellte ‚Vergewaltigungskultur’ hat Feminismus selbst erst geschaffen und eingeladen über offene Grenzen und rückgratloses Verhalten gegenüber ihren willkommengeheißenen Verbündeten, mit denen sie der gemeinsame Haß auf den ‚weißen Mann’ verbindet.

Sowohl Feministinnen wie Islamisten bekämpfen den ‚weißen Mann’, der das Abendland, Wissenschaft, Technik und unsere heutigen Freiheiten aufgebaut hat, dafür aber nur Neid, Haß und Anfeindung geerntet hat, bis zu Ausnutzung und Verdrängung.

Feministen und von ihnen willkommen geheißene Islamisten und Eindringlinge haben genau das verbreitet, was sie seit Jahrzehnten zu bekämpfen vorgeben: einen sexuellen Krieg, der Vergewaltigungen und Schwängerungen einschließt, damit die Frauen des Kriegsgegners statt der eigenen, europäischen, nunmehr die Kinder der Eroberer austragen. Somit ist auch ‚einvernehmlicher’ Sex mit willigen Frauen Teil von Kriegsführung, wie es sie zu allen Zeiten gegeben hat.

«Nachdem Sulkowicz Nungesser 2013 der Vergewaltigung bezichtigt hatte, befand die Universität den Deutschen für unschuldig und verwarf die Anklage.

Sulkowicz reagierte auf die Entscheidung der Schule, indem sie ihre Anschuldigungen veröffentlichte und eine Matraze auf dem Campus herumzutragen pflegte — auch zu ihrer Graduation 2015.

Nungesser sagte, Sulkowicz Matrazenaktion habe seine Universitätserfahrung ruiniert und seinen Ruf beschmutzt.»4 (New York Post)

Frauen und Feministinnen durften selbst gern tun, was sie bei Männern heftig bekämpften. Sowohl theoretisch wurde begründet, weshalb gleiches Verhalten von Frauen „befreierisch sei”, als auch praktisch erfolgte extrem ungleiche Behandlung, die nun auch (illegale) Einwanderer als neue privilegierte Gruppe erfahren.

Während Feminismus ermöglichte, daß Frauen zunehmend brutal vergewaltigt werden und eine sexuelle Jagd von Landnehmern stattfindet, die nach dem Muster demographischer Kriegsführung verläuft, wie sie seit Urzeiten zum Krieg gehört, was oft folgenlos bleibt, werden die eigenen Männer wegen eingebildeter, zu Unrecht unterstellter Beschuldigungen, die Wahnvorstellungen sind, behelligt und unterdrückt.

«Eine Frau aus Utah beauftragte ihren Mann, den Wohnwagennachbarn zu erschießen, weil dieser sie „telepathisch vergewaltige”.»5 (usnews.com)

Eigene Männer und Jungen werden als ‚Vergewaltiger’ für ihr Leben zu Unrecht gebrandmarkt, wenn sie einen Flirtversuch gemacht haben, oder die Frau nachträglich entscheidet, mit dem einvernehmlichen Sex nicht mehr zufrieden zu sein, oder beide betrunken waren: Eine Frau könne betrunken kein wirksames Einverständnis geben. Für einen heimischen Mann gilt das nicht; er kann noch so betrunken sein, ist nicht nur für sich selbst, sondern auch noch für Entscheidungen der Frau verantwortlich.

Während also hiesige Männer total entrechtet und abgezockt werden, geht es bei Fremden umgekehrt. Und da sollen die Unterdrückten nicht rebellisch werden? Wie stellen die Eliten dieser de-fakto-Diktatur sich das vor? Wer nicht rebellisch wird, bei solcher Unterdrückung, ist ein Vollidiot!

Es ist sogar noch alles viel schlimmer. Denn die Abzockmethoden laufen ja nicht erst seit der Masseninvasion. Sie sind viel älter. Mehrere feministische Wellen haben sie erfunden, ausprobiert, die Gesellschaft daran gewöhnt, bis es als so ‚normal’ galt, daß es mit ‚Demokratie’ und ‚westlichen Werten’ gleichgesetzt wird. Wie unverschämt das war und ist, wird uns nicht bewußt. Denn wir kennen gar nicht mehr die ursprünglichen westlichen Werte, sondern nur noch ihre feministische Entstellung.

Später wurden dann diese Methoden auch auf die Flut der Goldrausch-Eindringlinge erweitert.

Fußnoten

1 https://www.fischundfleisch.com/ineslaufer/freispruch-fuer-tuerkischen-vergewaltiger-wie-eine-richterin-das-neue-sexualstrafrecht-pervertiert-34163

2 https://www.welt.de/kultur/article144550922/Was-kann-ich-sagen-wenn-ich-Sex-mit-dir-will.html

3 https://www.welt.de/debatte/kommentare/article122580237/Der-maennerverachtende-Feminismus-Schwarzers.html

4 «After Sulkowicz accused Nungesser of rape in 2013, the university found the German national not responsible and dismissed the charges.
Sulkowicz responded to the school’s decision by making her allegations public and also by carrying a mattress around campus — including to her 2015 graduation.
Nungesser said Sulkowicz’s mattress act ruined his college experience and tainted his reputation.
» (http://nypost.com/2017/03/24/student-accused-of-raping-mattress-girl-loses-lawsuit-again/)

5 «A Utah woman ordered her husband to shoot their trailer park neighbor because she said he was „telepathically raping her”» (https://www.usnews.com/opinion/blogs/economic-intelligence/2013/10/24/statistics-dont-back-up-claims-about-rape-culture)

Sexueller, demographischer und erblicher Krieg gegen Deutschland und Europa

Sexueller, demographischer und erblicher Krieg gegen Deutschland und Europa

Inzwischen werden auch ohne Terroranschläge täglich meist mehrere Morde berichtet.

«Flüchtlingshelferin in NRW erstochen – Mann festgenommen
Veröffentlicht am 14.02.2017
Eine junge Frau wurde in der Nacht zu Sonntag in Ahaus niedergestochen. Die Fahndung nach einem Asylbewerber aus Nigeria verlief laut Staatsanwaltschaft in Münster erfolgreich. Er wurde in Basel verhaftet. … eine 22jährige Frau in der Nacht zu Sonntag mit zahlreichen Stichverletzungen so stark verletzt zu haben, daß sie an den Folgen starb. … eine 22jährige Frau in der Nacht zu Sonntag mit zahlreichen Stichverletzungen so stark verletzt zu haben, daß sie an den Folgen starb. … Hinweise auf eine frühere Straffälligkeit des 27jährigen haben die deutschen Behörden nicht, wie Botzenhardt sagte. Auch habe das Opfer im Vorfeld der Tat keine Strafanzeige gegen den dringend Tatverdächtigen erstattet.»1 (Welt)

Diese Gefährder unseres Lebens werden uns nach Aussage der folgenden Quelle meist lebenslang auf der Tasche liegen und noch die Renten unserer Kinder schmälern:

«Wenige Monate vor den Bundestagswahlen erreichen die Bundesregierung Nachrichten, welche man um jeden Preis bis nach den Wahlen geheim halten will. Denn sie belegen, daß Merkel und Gabriel die Bevölkerung bislang beim Thema Asyl belogen haben. …
Sie forderte afrikanische Chemielaboranten dazu auf, die Koffer zu packen und nach Deutschland zu kommen, weil die Deutschen auf sie warteten. … Und auch die Medien verbreiteten dieses Bild. …
Mehr als 90 Prozent der zu uns strömenden Syrer haben alles, aber garantiert nicht die von der Bundesregierung behauptete ‚hohe Qualifikation’. … So sind zwei Drittel der Syrer mit Schulabschluß aus deutscher Sicht selbst in ihrer Muttersprache funktionale Analphabeten. Sie werden ihr ganzes Leben bei uns als Harz-IV-Empfänger leben, weil man Potentiale, die es nicht gibt, auch nicht fördern oder nutzen kann. Im Mekka Deutschland begrüßen wir also Analphabeten mit einer Willkommenskultur. Aus Sicht von Angela Merkel und Sigmar Gabriel ist das auch ‚normal’ – schließlich stehen sie voll hinter der Asylindustrie.»0

Illegale Importe mit geringer Kontrolle von Affekten und Sexualität, dazu passend schlechten Ergebnissen bei IQ-Tests – und dies laut Studien unabhängig vom Bildungsgrad – behelligen einst friedliche Länder Europas.

«Kreuz-net.info, Mittwoch, 24. Juni 2015
US-Plan für Europa: „Eine hellbraune Mischrasse mit einem IQ von 90”
Europas organisierte Vertrottelung durch eine gezielte Einwanderungspolitik aus Niedrigintelligenzländern …
Was US-Strategen ‚für’ Europa wollen

Professor Michael Vogt zitiert Thomas Barnett, einen Militärstrategen und Vordenker der Globalisierung zur Durchsetzung der US-Interessen: Das Endziel, das er beschreibt, ist „die Gleichschaltung aller Länder der Erde” durch eine Vermischung der Rassen – mit dem Ziel einer „hellbraunen Rasse” in Europa.

Dazu soll Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufnehmen.
„zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten”

Das Ergebnis wäre eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, „zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten”.Die europäischen Länder würden niemals mehr als Konkurrenten für eine Weltmachtstellung auftreten, eine mehrtausendjährige Kultur würde vernichtet werden.

Anmerkung: Derzeit liegt der durchschnittliche Mittelstands-IQ in Europa bei rund 115.»2 (Michael Mannheimer)

Im Einzugsbereich liegt der durchschnittliche IQ laut im Abstand von Jahrzehnten wiederholten Studien unabhängig vom Bildungsgrad bei 64 bis 80. Bei Durchmischung ist das arithmetische Mittel zu erwarten. Auch geringe Kontrolle von Affekten und Sexualität könnte eine teils bleibende Hinterlassenschaft sein, die über Kinder zu unserer Zukunft wird.

Gesetze gelten oft nur für die Auslaufbevölkerung, die arbeitet, mit ihren Steuern und Abgaben alles bezahlt, so wie Männer seit 1968 ihre Verdrängung durch Feminismus bezahlen; illegale und unerwünschte Zuwanderer werden mit schädlicher und Wiederholung anstachelnder Milde bedacht:

«Bewährung für sexuellen Missbrauch
05.04.17
Hude/Oldenburg – Im Prozess gegen den afghanischen Flüchtling aus Hude, der sich vor dem Oldenburger Amtsgericht wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes verantworten mußte, ist der Angeklagte am Mittwoch im Sinne der Anklage schuldig gesprochen»3 (Kreiszeitung)

Täglichen Nachrichten zufolge ist unser einst sicheres Land zum Land lockerer Messer geworden.

«Aachen: „Mann” droht im Bus andere Leute mit Säbel abzustechen – Richterin sieht darin keine Gefahr
Von PS – 6. April 2017»4

Auch in anderer Hinsicht gelten Gesetze nur für Deutsche. Was bei uns hart bestraft würde, geht straffrei aus, wenn es privilegierte Nichtdeutsche sind, die schlimmes begehen.

«Können sie sich noch an die Moslem-Demo in Nordrhein-Westfalen erinnern, als ein mehrhundertköpfiger moslemischer Mob „Juden-ins-Gas” rief? Wissen Sie noch, daß der unsägliche Innenminister Jäger die Ermittlungen gegen alle Rufer einstellte?

Dann wissen Sie, daß Moslems hier alles dürfen. Dann wissen Sie auch, daß Deutsche immer weniger dürfen. Dann ist Ihnen bewußt, daß wir längst in einem juristischen Zweiklassensystem leben: Gesetze gelten für Deutsche. Moslems leben außerhalb der Gesetze. Supra-gesetzlich sozusagen.

Dann wissen Sie auch, daß wir keine Demokratie mehr haben. Denn in dieser gilt, daß jedermann vor dem Gesetz gleich ist.»5 (Michael Mannheimer)

Vergewaltigungen, Belästigungen, aber auch Schwängerungen durch einvernehmlichen Sex und in Beziehungen gehören als bekannte Erscheinung zur urzeitlichen Kriegsführung. Sieger drücken ihren genetischen Stempel den Besiegten auf, hinterlassen eigene Kinder in den Familien der Unterworfenen und überlassen ihnen die Aufzucht. So verwandeln sie die Besiegten in Spiegel ihrer selbst; sie haben das Ziel des Lebens, ihre Fortpflanzung, sogar im Feindesland erreicht und löschen gleichzeitig die männlichen Linien der Besiegten nicht nur durch Töten von Männern, sondern auch in künftigen Generationen durch deren Verdrängung mit Kindern der Sieger aus.

«„Die von einem Afrikaner begangene Vergewaltigung in Bonn, bei der das Opfer vor den Augen ihres Freundes vergewaltigt wurde, wird wieder einmal falsch verstanden werden.

Der Umstand, daß die Frau vor den Augen ihres Partners vergewaltigt wurde, belegt, daß es garantiert nicht (nur) um Sex ging. Es ging mindestens so viel um die völlige Demütigung des Mannes und das Demonstrieren seiner Hilflosigkeit.

Das Vergewaltigen von Frauen vor den Augen ihrer Familie ist eine Kriegswaffe, die so alt wie der Krieg selbst ist. Sie zerstört Familien in enormen Maße und beschädigt so die Kohäsion des elementaren Elements menschlichen Zusammenlebens.

Frauen vor den Augen ihrer Familie und ihres Clans zu vergewaltigen war daher immer auch gegen die Familie und den Clan selbst gerichtet. Der Akt demütigt, beweist die Hilflosigkeit und Schwächlichkeit der eigenen Männer, sowie die Überlegenheit des oder der Täter. Sie zerstört den Zusammenhalt und macht daher Gegenwehr schwieriger, während mögliche Kinder sogar noch als bleibendes Mahnmal der Tat übrig bleiben, die zudem ein gewaltsames Einfügen eigener Gene in die fremde Gesellschaft bedeuten.”»6

Auch andere Quellen sprechen passenderweise von einem Sex-Dschihad gegen Deutschland und Europa. Regierung und Eliten, die dergleichen zulassen, mit Geldanreizen belohnen und anlocken, seit langer Zeit mit Einwanderungspropaganda einladen, sind so schädlich und schändlich gegen ihre eigenen Völker und ihre Zukunft, daß es in Worten kaum angemessen ausdrückbar ist.

«Sex-Dschihad in Deutschland: Wann werden die Lämmer zu Löwen?
Datum: 6. April 2017
Autor: davidbergerweb

(David Berger) Deutschland 2017: Frauen werden vor den Augen ihrer Männer, Mütter vor denen ihrer Kinder vergewaltigt. Die Medien schweigen sich darüber aus, so lange es geht, oder liefern ganz gezielt lückenhafte, teilweise gar auf falsche Spuren führende Informationen.

Unsere Politiker schauen zu und sorgen dafür, daß durch Merkels offene Grenzen noch mehr potentielle Täter, die von ihnen als „wertvoller als Gold” gefeiert werden, in unser Land kommen.»7 (Philosophia Perennis)

Manchen gefällt der inverse Puff BRD, der sie dafür bezahlt, deutsche Männer zu verdrängen und Frauen zu belästigen, so gut, daß sie gar nicht wieder weg wollen aus dem Schlaraffenland für – ausschließlich fremde – Sexualaggressoren (denn einheimische Männer werden vom Feminismus radikal angefeindet und unterdrückt):

«Türke verhöhnt Deutsche: „Ich bleibe hier, bis ich jede eurer Frauen begrapscht habe”
Von PS – 20. April 2017»10

Da trifft es sich doch gut, daß die angelockten und teuer finanzierten, meist illegalen Eindringlinge zur Erhaltung ihrer Vorzüge Altparteien wählen könnten, wenn das ausgetauschte und alles bezahlende Volk störrisch ist, die Regierung und Selbstabschaffung nicht mehr will. (Wer Ironie findet, darf sie behalten.)

«„Wir wollen die Union für Zuwanderer werden
Veröffentlicht am 05.04.2014
Peter Tauber ist beim CDU-Parteitag in Berlin mit 97 Prozent zum neuen Generalsekretär gewählt worden. Er forderte eine Öffnung der Partei für Zuwanderer.»8 (Welt)

Manche Flüchtlinge haben schon beklagt, ihnen sei eine goldene Zukunft versprochen worden, und jammern über mangelnde Freundin, die wir gleich auch noch liefern sollen. Wo soll die denn herkommen? Aufgrund früherer Zuwanderung von Männerüberschuß (und des Feminismus, die manche Frauen Männern, Kinderkriegen oder Familie abspenstig machte) fehlen einheimischen Männern, die arbeiten und den ganzen Spaß bezahlen müssen, bereits massiv junge Frauen, die stark in Unterzahl sind. Es ist eine freche, unzumutbare seelische Grausamkeit, uns bei unseren eigenen Frauen zu verdrängen, indem sie sich mit ihnen anfreunden – denn in ihrer eigenen Heimat haben sie ihre eigenen Mädchen zurückgelassen, sind aus ihrer Verantwortung für sie desertiert.

Die seit Jahrzehnten durch unverantwortliche, feministisch geprägte Regierungen betriebene Anwerbung und Versprechungen, die teils auch von skrupellosen Schleppern stammen, mit denen unsere Flotten als Schiffstaxidienst im Mittelmeer zusammenarbeiten, so den Menschenschmuggel großen Stils erst ermöglichen, verursachen nicht nur unverschämte sexuelle Ausbootung einheimischer Männer, die als Kuckold alles bezahlen im inversen Puff für Glücksritter der ganzen Welt. Sie rufen auch weitere Forderungen hervor:

«Sitzstreik: Flüchtlinge fordern eigenes Haus
05.04.2016
VON DENNIS PFEIFFER-GOLDMANN

Unfaßbar! Eine Flüchtlingsfamilie aus dem Irak hat am Montag mitten in Karben eine Hauptverkehrsstraße blockiert. Mitten im Verkehr legt sich der Fahrer vor die Autos – will sich, seine Frau und seine Kinder überfahren lassen. Im Irak sei ihnen ein eigenes Haus versprochen worden – das fordern sie jetzt ein.»9 (Freie Neue Presse)

Der demographische und sexuelle Dschihad, die Verdrängung einheimischer Männer, der Austausch des unwilligen deutschen Wählervolkes durch den Altparteien statistisch mehr zugeneigte illegale und von der Mehrheit unerwünschte Zuwanderer will in aller Bequemlichkeit betrieben werden. Finanziert denen, die euch bei Frauen und eure Kinder im Lande verdrängen sollen, auch noch Häuser fürs Nichtstun! Der Staat nimmt übrigens niemandem etwas weg, so unsre kluge regierende Elite. Sie haben nur gut gewirtschaftet. Feministen ergänzen, Frauen könnten niemandem „weggeschnappt” werden, denn sie träfen ihre eigene Entscheidung. Dann ist ja alles prima, die logisch unvermeidliche Verdrängung unsrer arbeitenden nützlichen Idioten, welche ihre eigene Abschaffung finanzieren müssen, völlig rechtens. Denn Frauen wählen ja. Alles gut und richtig. Daß dabei Millionen Männer untergehen müssen schert nicht. Sind ja nur Männer. Männer haben keine Rechte im Liebesleben. Männer haben kein Recht auf Mitgefühl.

Berichtigung: Deutsche Männer haben keine Rechte. Deutsche Männer haben kein Recht auf Mitgefühl. Europäische Männer scheren uns einen feuchten Kehrricht. Um die Belange des illegal täglich weiter eindringenden Männerüberschusses, den die Regierung dickköpfig auch nach Jahren des Protestes nicht abstellt, kümmert der Staat sich mit vom steuerzahlenden Kuckold bezahlten Flirtkursen – kostenlos für die Verdränger. Herr, laß Hirn regnen! Wo sollen denn genug junge, fruchtbare Frauen für alle herkommen?! Der Staat fördert seelische Grausamkeit, die an den eigenen Männern und Söhnen verübt wird.

Es wird niemandem etwas weggenommen! Basta! Euer Wahrheitsministerium! (Ironie ein)

Fußnoten

0 http://www.anonymousnews.ru/2017/01/22/schock-fuer-gabriel-und-merkel-illegale-migranten-werden-lebenslange-hartz-iv-empfaenger/

1 https://www.welt.de/vermischtes/article162061763/Fluechtlingshelferin-in-NRW-erstochen-Mann-festgenommen.html

2 https://michael-mannheimer.net/2015/08/03/us-plan-fuer-europa-eine-hellbraune-mischrasse-mit-einem-iq-von-90-durch-masseneinwanderung-aus-niedrigintelligenzlaendern/

3 https://www.kreiszeitung.de/lokales/oldenburg/hude-ort59233/prozess-oldenburg-elfjaehrige-schwimmbad-hude-angefasst-8104195.html

4 https://politikstube.com/aachen-mann-droht-im-bus-andere-leute-mit-saebel-abzustechen-richterin-sieht-darin-keine-gefahr/

5 https://michael-mannheimer.net/2017/04/06/wie-1933-auch-in-den-niederlanden-unterstuetzen-politiker-araber-die-zur-vergasung-von-juden-aufrufen/

6 http://torstenh.de/vergewaltigungen-als-kriegswaffe-in-deutschland/

7 https://philosophia-perennis.com/2017/04/06/sex-dschihad-in-deutschland/

8 https://www.welt.de/politik/deutschland/article126605921/Wir-wollen-die-Union-fuer-Zuwanderer-werden.html

9 http://www.fnp.de/lokales/wetterau/Sitzstreik-Fluechtlinge-fordern-eigenes-Haus;art677,1940890

10 https://politikstube.com/tuerke-verhoehnt-deutsche-ich-bleibe-hier-bis-ich-jede-eurer-frauen-begrapscht-habe/

Das ausgenutzte und betrogene Geschlecht

Das ausgenutzte und betrogene Geschlecht

Männer sind das benutzte Geschlecht. Wenn es irgendwo ein großes Sterben gab im Krieg, gefährliche Berufe, Seefahrt, bei der Schiffe mit Mann und Maus untergehen konnten, Minen, in denen Staub, Steinschlag und Gase zu töten vermochten, oder das langsame Sterben im Steinbruch: dann wurden Männer dahin geschickt.

Männer erhielten die harte Arbeit; Frau und Familie profitierten selbstverständlich, teilten sein Glück und den Reichtum harter Mühen ohne seine Gefahren und Lasten. Während Männer verreckten oder sich abrackerten, schimpften Frauen aufgrund evolutionär verankerter schiefer Wahrnehmung über vermeintliche Benachteiligung, bei Kaffee und Kuchen, während die beschimpften Männer vielleicht gerade im Schützengraben verreckten. Dabei empfanden Frauen psychische Beeinträchtigung, wurden für ihre Hysterie besonders zuvorkommend behandelt. Ging es dem Mann im Schützengraben schlecht und wollte weg, so galt er als Drückeberger, Deserteur, feiger Knilch; seine ‚Hysterie’ wurde nicht empfindsam und verständnisvoll behandelt, sondern er in den Dreck zurückgeschickt.

So war und ist Misandrie, die seit vielen Jahrhunderten das Abendland prägt, eine krasse Fehlwahrnehmung, die Tatsachen genau verkehrt herum deutet. Das gilt besonders für Feminismus, der daraus entstand: Eine radikale Revolution der bevorzugten Gruppe gegen die hart arbeitenden, verpflichteten Männer, die weibliche Bevorzugung schultern mußten. Eine Revolution, die Kultur zerstörte und von Anfang an in falsche Richtung ging.

Männer sind das disponible Geschlecht. Über männliche Tiere und Menschen werden Gene gefiltert, nicht über weibliche. Das bedeutet: Fruchtbare Frauen können sich fortpflanzen, wenn sie wollen. Sie üben mit sexueller Selektion eine wirksame Dominanz aus, auf die alle Geschlechtsunterschiede zurückgehen. Da nicht erfolgreiche männliche Tiere wie Menschen dazu bestimmt sind, daß ihre ausgefilterten Gene aussterben, haben wir weder Mitgefühl, Anteilnahme, noch Liebe für sie: unsere Gefühlskälte gegenüber männlichen Verlierern ist angeboren, erfüllt einen evolutionären Sinn. Feminismus hat das nochmals extrem weiter gesteigert.

In 60.000 Jahren konnte auf vier bis fünf Mütter nur ein Vater seine Gene im Genpool der Menschheit fortpflanzen. Das gilt weltweit, auf allen Kontinenten und für alle Kulturen. Diese krasse Ungerechtigkeit interessiert niemanden: Es sind ja nur Männer. Für Männer gibt es kein Mitgefühl. Wären es Frauen, gäbe es Aufschrei, Revolution, einen Riesenaufwand an Gesetzen und Erziehung, um es zu ändern. Doch weil es Männer sind, nehmen wir es nicht wahr. Wir wollen nichts davon wissen. Wir schließen die Augen. Wir beschimpfen den Boten, der es uns sagt. Wir finden es ‚lächerlich’, ‚abartig’ und ‚schräg’, weil es unserer Intuition und unserem Weltbild widerspricht – obwohl es die Wahrheit ist.

Seit den 1980ern beschreibe ich das Los der abgewimmelten heimischen Männer, was ebensolang ignoriert, oder verspottet, mit persönlichen Tiefschlägen beantwortet wird. Doch die erste Reaktion ist: Nicht lesen, nicht hinhören, ignorieren. „Das ist Privatsache!” erwiderten mir Verleger bereits in den 1980ern, „Das interessiert niemanden!”

Genau das ist Schicksal der Männer: Es interessiert nicht. Das tatsächliche, nachweisliche Schicksal von Männern interessiert nicht. Bei Frauen interessiert alle, was nur eingebildet ist, nur aufgrund subjektiver Parteilichkeit oder utopischer und naturwidriger Forderungen konstruiert wurde. Egal wie unsinnig feministische Forderungen sind, sie treffen auf einfühlsame, helfende Kavaliere, so wie die berechtigtsten Anliegen von Männern abgeblockt und einfach nicht verstanden werden.

Männer sind das abgezockte Geschlecht. Sie bezahlten alle feministischen Wellen. Männer arbeiteten, Frauen nahmen ihr Geld direkt oder über Steuern, um sie zu bekämpfen. Männer wurden durch Scheidungsrecht abgezockt. Es wurde profitabel, Männer aus Ehe oder Freundschaft zu werfen. Es wurde profitabel, Väter zu entsorgen. Es wurde einträgliches Geschäftsmodell, Vätern Kinder zu entziehen, denn dann gibt es mehr Geld. Ganze mafiose Industrien von Anwälten, Familiengerichten, Jugendämtern entstanden daraus, die von Maximierung des Geldflusses, also dem Abzocken lebten, was fast immer Männer trifft – und wenn einmal nicht, so ist die Empörung groß.

Männer bezahlten den Kampf des Feminismus, der Männer strukturell überflüssig machte, was eine riesengroße Sauerei ist. Sie bezahlten die Quoten, mit denen sie verdrängt wurden, bis sie die Ansprüche von Frauen kaum noch erfüllen konnten. Männer bezahlten die Berufsfeministinnen in Staat und Betrieben, die sie verdrängten und weiter verdrängen ließen.

Männer sind das bekämpfte Geschlecht. Indem Frauen sich unter sie mischten, störten sie sich am wettbewerbsintensiven Umgang von Männern. Denn Männer arbeiten ja, damit sie Anerkennung finden, um die sexuelle Selektion zu bestehen und eine Familie ernähren zu können. Frauen brauchen das nicht. Wie im Tierreich gibt es solche Hierarchien – und das Buhlen wie bei brünstigen Hirschen – nur unter männlichen Artangehörigen. Denn die weiblichen selektieren und brauchen es nicht; es wäre sinnlos für sie: so sinnlos wie feministische Ideen. Indem nun Frauen sich einmischten, störten sie sich am männlichen Wettbewerb – den ihre Vorfahren über sexuelle Selektion erzwungen hatten – und unterdrückten daher männliches Verhalten bei der Arbeit. Gleiches galt für ihnen ungenehme Meinungen, die sie zu verbieten trachteten. So brachten die feministischen Wellen zunehmende ‚politische Korrektheit’ auf, die ich in Büchern bis zu einem Zitat von Churchill zurückverfolgen konnte: Denn Churchill war Zeuge dieses Wandels geworden.

Männer wurden seit den feministischen Wellen in Medien immer lächerlicher, böser, karikativ verzerrter dargestellt. Das heißt: Die eigenen, heimischen Männer. Denn die feministische Gesellschaft setzte dieser totalen Ausnutzung und Verhöhnung ihrer Männer, der Zerstörung ihrer Chancen und ihres Lebensglücks, noch einen drauf: Immer neue sogenannte ‚Minderheiten’ wurden nach gleichem Muster privilegiert wie Feministinnen und Frauen. Zunächst folgten Homosexuelle, später erfundene fluide ‚Gender’, sodann ethnische Gruppen, so ziemlich alle, die nicht europäisch sind. Diese bilden eine Mehrheit von weltweit erheblich mehr als 90 Prozent, die aber alle Privilegien erhielt und alle Abzockmethoden, die Feminismus ersonnen hatte. Hinzu trat ein mißratenes Asylgesetz.

Eine evolutionspsychologische Tatsache ist, daß starke Männer weibliche Urinstinkte ansprechen. Dazu sind vom Feminismus entrechtete und strukturell bedeutungslose, kaputtgemachte oder gar ‚gegenderte’ Männer des feministischen Abendlandes nicht in der Lage. Sie dürfen es gar nicht. Nun forderten Feministinnen seit Jahrzehnten – zusammen mit Globalisten – offene Grenzen. Feministische Kräfte standen auch hinter dem Autokonvoi, der Anfang September 2015 illegale Schlepperdienste aus Ungarn nach Wien ankündigte, was Regierungen unter Druck setzte und die bekannte, verhängnisvolle Fehlentscheidung auslöste, die bereits porösen Grenzen vollständig zu öffnen.

Nun gelangte ein Millionenüberschuß Männer aus Gebieten mit den aggressivsten, ungebildetsten, sexuell forderndsten jungen Männern ohne europäische Affektkontrolle zu uns. Täglich sickern sie ein; keiner tut etwas; Regierung und Medien handeln nicht, sondern machen jeden schlecht, der das kritisiert.

Feministen freut es: sie teilen Feindbilder (weiße Männer) mit den Neuankömmlingen, die ihre unterdrückten weiblichen Instinkte ansprechen und alle Solidarität erhalten, die einheimischen Männern seit mindestens 50 Jahren verweigert wurde.

Schon vorher reichten die jungen Frauen nicht für unsere Männer. Gastarbeiter gab es schon frühzeitig; überall in der Welt sind es vor allem Männer, das disponible Geschlecht, das Gefahren und Abenteuer auf sich nimmt. Schon seit Jahrzehnten gibt es daher deutlich mehr junge Männer als junge Frauen fruchtbaren Alters auf dem „Markt der Beziehungen”. Unsere heimischen Männer arbeiten; viele sind Denker, Erfinder, Träger des europäischen Geistes, doch das zählt in feministischer Epoche nicht. Jetzt kommen Gangster besser an als kopflastige Denker. Seit Jahrzehnten wurde das Liebesleben einheimischer Männer ruiniert. Sexuelle Freiheit für Frauen, aber nicht für Männer. Fortpflanzung für alle Frauen, die das wollen, aber nicht für Männer.

Wenn jemand etwas sagen wollte, wurde er verspottet und beleidigt. Nun wird es noch krasser: Millionen Kulturfremde wurden willkommen geheißen, die von unserem Geld angelockt wurden und leben. Unsere Männer müssen ihre eigene sexuelle Verdrängung bezahlen! Das ist ein Verbrechen! Politiker und Verantwortliche, die solch eine seelische Grausamkeit angerichtet haben, gehören vor ein Gericht und in den Knast! Die haben nicht mehr alle Tassen im Schrank, kommen sich gar ‚human’ vor mit ihrer Integration. Dabei ist nur das obszön viele Geld für nichts Anlaß für die Millionen, von zu Hause wegzulaufen, unsre Männer abzuzocken, in einem modernen Goldrausch: Weil es weltweit nirgend sonst so viel Geld für nichts geschenkt gibt. Dazu fordern sie nun auch unsere Frauen.

Diese Frauen reichten aber schon lange nicht mehr für uns. Bereits frühere Migrationen waren eine riesige Ungerechtigkeit gegenüber von Männerüberschuß verdrängten einheimischen Männern, die als Kuckold hart arbeiten und Steuern zahlen, damit fordernde illegale Eindringlinge ihnen Frauen wegschnappen, die zahlenmäßig einfach nicht ausreichen. Das ist seelische Grausamkeit! Dummheit ist keine Entschuldigung. Wer so dumm ist, die Folgen seines Handelns nicht zu begreifen, gehört nicht in die Politik. Das ist Verrat nicht nur am eigenen Volk, sondern – seit 1968 – vor allem an einheimischen Männern. Auch das gehört vor ein Gericht und bestraft.

Die BRD ist ein inverser Puff, der Glücksritter der ganzen Welt dafür bezahlt, auf Kosten hart arbeitender deutscher Männer hier Frauen anzubaggern. Auch ohne kriminelle Handlungen, ohne Gewalt und Vergewaltigung ist das ein seelisches Verbrechen. Denn jede Freundin eines illegalen Eindringlings bedeutet aus arithmetischen Gründen ein arbeitender, um Liebesglück betrogener Einheimischer mehr. Das ist ein politisches Verbrechen, höchste seelische Grausamkeit, unverzeihlich. Wer das für ‚Politik’ hält und ‚Integration’ von Männerüberschuß betreibt, ist ein Verbrecher, der sich schwerer Vergehen gegen einheimische Männer schuldig macht.

Der eingelassene Männerüberschuß zerstört das Leben vieler Männer. Für eure Söhne werden nicht genug Mädchen da sein. Wer das nicht versteht, hat keinen Verstand. Außerdem ist es Sinn allen Lebens, sich selbst fortzupflanzen, oder als gescheiterte Sackgasse der Evolution auszusterben. Sinn des Lebens ist nicht, Fremde eigene Kinder verdrängen zu lassen. Darüber hinaus wird das Land durch die von aggressiven Illegalen, mit niedrigem IQ und wenig Affektkontrolle Gezeugten auch erblich dauerhaft verdorben. Eine solche Negativauslese versaut uns die Zukunft. Es gab schon etliche Meldungen, wie Leute Kinder mit hiesigen Frauen zeugen und der Schwangeren dann in den Bauch treten, oder zustechen. Das werden die Anlagen künftiger Generationen sein! Denn nicht alles hängt von Erziehung ab. Wie können Regierung und Medien nur so verantwortungslos sein?

«Sie sind da und nun natürlich wollen sie Frauen. Nicht jeder von ihnen grabscht einfach auf der Straße zu oder überfällt eine Frau, wenn ihm danach ist. In den Lagern: viele Männer, kaum Frauen und die „gehören” meist schon jemandem. Sie wollen Sex, natürlich wollen sie den. Ihre Frauen sind weit weg oder sie haben keine und sie wollen eine. Dann gehen sie ins Internet und hier bieten sich Frauen an, mit Augenaufschlag, keckem Lächeln, schönem sichtbarem Haar, vielleicht die Schulter noch entblößt. „Die die bieten sich geradezu an. DIE kann man haben … die wollen es doch so”, werden sie denken.

Zwei Welten prallen aufeinander und auch hier knallt es bald mit Gewalt

Perspektivenwechsel: Ein Blick als Frau in die Dating-App – immer mehr dunkelhäutige und neudeutsch als „südländisch aussehend” zu bezeichnende Männer mischen sich unter die Dating-Profile. „Mohammeds”, „Ahmeds”, „Charlies”, „Chocolates” schauen mich an. …

„Ich werde schnell sofort als Rassistin beschimpft” …

Was ich für den Versuch eine verständnisvollen und wertschätzenden Kommunikation erhalten habe: Beschimpfungen, Beleidigungen, Bedrohungen. Daß mir aber das so richtig Maul gestopft gehört, daß ich schon sehen werde (da draußen), dass ich hier in diesem Land bald gar nichts zu sagen haben werde …

Ihr Frust wird verständlicherweise weiter ansteigen, wie der Haß auf uns Frauen hier. Was, wenn sie es sich bald einfach nehmen?»1

Wie üblich nehmen wir nur Probleme von Frauen wahr, nicht von Männern. Dabei leiden manche verdrängte Männer seit vielen Jahrzehnten. Doch Männer scheren die Gesellschaft einen feuchten Kehrricht. Niemand will davon wissen. Männer sind dazu geboren, sich mühen zu müssen und Gefahr zu laufen, Verlierer zu werden. Das Leid von Männern ist unsichtbar, evolutionär und zusätzlich noch feministisch ausgeblendet.

Feminismus war die ungerechteste und verdrehteste Ideologie: Die bevorzugte Gruppe dichtete sich einen Opferstatus an, um die belastete, geschröpfte und benachteiligte Gruppe noch stärker auszuplündern und noch mehr Männer gleichgültig aus ihrem Leben auszuschließen.

Alle Männer leiden unter dem verstärkten Verdrängungskampf um zu wenige Frauen. Das taten sie schon immer. Feministische Wellen verstärkten das seit dem 19. Jahrhundert. Schon im Mittelalter kümmerte es keinen, wenn in einem Handwerk kein Meisterplatz frei war, der fleißige Handwerker daher nicht als ehefähig galt und allein bleiben mußte. Das waren immer nur Probleme von Männern, nicht von Frauen. Frauen brauchen nur jung und fruchtbar sein.

Haß und Gleichgültigkeit zu Männern prägt die Gesellschaft. Doch der Artikel verdrehte das in „Haß auf uns Frauen hier”. Es sind Millionen hiesige Männer, die verdrängt werden. Frauen haben sogar mehr Wahl: zu viel Wahl. Frauen haben das Luxusproblem, sich über zu viele männliche Bewerber zu beschweren. Männer haben das echte Problem, oft keine abzubekommen, weil Frauen Selektionsmacht haben. Frauen scheitern höchstens an ihren eigenen überzogenen Ansprüchen an Männer. Irgendeinen fänden sie immer. Doch das wollen sie nicht.

Wenigstens lassen sich die fremden Eindringlinge nicht wie wir rückgratlosen Weicheier die Butter vom Brot nehmen. Wir hätten gegen Feminismus so heftig reagieren müssen, dann wäre uns diese verrückte Masseninvasion ebenso erspart geblieben wie der Feminismus.

Ein wahrer Hohn sind die Rassismusvorwürfe der Eindringlinge. Sie leben von unserem Geld! Sie zocken uns Männer ab. Jede Frau, die sie hier finden, macht einen von uns zum Kuckold. Sie leben in einem inversen Puff, werden noch bezahlt dafür, uns Frauen, die wir selbst brauchen, zu verführen und so wegzunehmen, während wir schuften und rackern für ihr Geld. Das ist eine Unverschämtheit! Umgekehrt, es ist ein seelisches Verbrechen, uns um unser Lebensglück zu betrügen, indem sie hier Freundinnen wollen. In ihrem eigenen Land sind genug Mädchen geboren worden, wenn der Natur nicht ins Handwerk gepfuscht wurde. Warum nehmen sie nicht in ihrer Heimat ihre eigenen Mädchen? Es ist abscheulich, hierherzukommen, und uns unsere wegzunehmen. Der Rassismusvorwurf geht wie üblich in genau falsche Richtung: Sie machen etwas sehr falsch und benehmen sich in einer für uns äußerst schädlichen, unannehmbaren Weise.

Doch wir sehen nur die Leiden von Frauen, wenn sie belästigt werden. Dabei sind Frauen dominant durch sexuelle Selektion. Einheimische Männer sind Hauptleidtragende.

Politiker, Medien, Feministen und Globalisten, die uns solche Probleme eingebrockt haben, gehören vor Gericht. Der sexuelle Mißstand wird unsere ganze Zivilisation zerreißen. Außerdem drohen baldige islamische Übernahme, Getthoisierung und Kontrollverlust sowie ethnische Streitigkeiten.

«Migranten-Krieg in Deutschland? – GdP warnt vor Auseinandersetzungen zwischen Gruppen aus anderen Kulturkreisen
Epoch Times7. April 2017»2

Unser Land wird zum unsicheren Herkunftsland.

«Blutiges Osterwochenende
Tötungsverbrechen auf offener Straße in Hannover und Duisburg Marxloh
HANNOVER/DUISBURG. Mörder, Totschläger und Vergewaltiger terrorisieren Menschen in Deutschland. Bevor die Polizei kommt, verschwinden sie in der Anonymität. Zurück bleiben die Angst, die Verzweiflung und die Opfer ihrer Gewalttaten. Die JUNGE FREIHEIT dokumentiert zwei brutale Fälle des Osterwochenendes.

Fall 1: Einen gellenden Schrei hört am Ostersamstag, um 22.40 Uhr, ein Anwohner der Adelheidstraße in Hannover-Südstadt und rennt auf die Straße. Auf dem Bürgersteig liegt eine stark blutende Frau. Der Mann leistet sofort Erste Hilfe, weitere Anwohner alarmieren die Polizei. Der Notarzt rast mit der lebensgefährlich verletzten Frau in die Klinik, in der sie wenig später stirbt.

Die Kripo ermittelt: Sicher ist, daß das Opfer, eine 27 Jahre alte, auffällig kleine Frau (150 Zentimeter) mit langen blonden Haaren»3

Täglich sterben vielerorts Menschen. Aber auch ohne Gewalt sehe ich täglich Araber oder Schwarzafrikaner mit heimischen Frauen, wodurch der Frauenmangel verschärft und noch mehr eigene Jungen und Männer verdrängt werden. Da läuft etwas ganz extrem und folgenreich schief – auch ohne Gewalt.

Wie üblich ignoriert die Presse weitgehend, daß Feministen seit Jahrzehnten den durch Abwertung von Mutterschaft geförderten Geburtenschwund durch Einwanderungsanreize und Grenzöffnung zu begegnen trachten. Beachtet werden nur Globalisten, die sie im Laufe der Zeit als Bündnispartner gewonnen haben:

«Orbán: „Soros fördert illegale Einwanderung mit enormen Geldern”
Von Detlef Kossakowski17. April 2017 …
Wie Orbán erklärt, finanziere der ungarischstämmige US-Milliardär „zahlreiche, als zivile Vereine getarnte Lobby-Organisationen”. Soros unterhalte „ein richtiggehendes Netzwerk, mit eigenen Sprechern, eigenen Medien, vielen Hundert Menschen, einer eigenen Universität”. Ungarn müsse sich dagegen schützen und „auch den Kampf aufnehmen”, so der Staatschef.

Hintergrund der aktuellen Äußerungen des ungarischen Premiers ist eine inzwischen vom ungarischen Parlament verabschiedete Gesetzesnovelle, die zur Schließung der von Soros gegründeten Uni führen dürfte.»4

So viele Millionen, die uns im inversen Puff BRD zum hart arbeitenden Kuckold degradieren, müssen ebenso bezahlt werden wie Feministen, die Universitäten, Staat und Politik gekapert haben, Quotenfrauen und andere Minderheiten.

«Systemversagen: Wenn der Staat nur noch da ist, Bürger auszuplündern
Hadmut 11.4.2017 22:55 …
Die OECD hat festgestellt, daß Deutschland Spitze ist im Schröpfen seiner Steuerzahler …

Und im Ergebnis heißt das ja auch, daß es vor allem die Männer sind, die das alles erarbeiten und zahlen. Die alten, weißen Männer, die man ständig beschimpft.

Im Klartext heißt es, daß Männer Frauen zu finanzieren haben. Entweder in der Ehe oder über Steuern. Dazu noch jede Menge Leute, die systematisch auf Arbeitsunfähigkeit studiert haben. Eine nicht absehbare Zahl von Flüchtlingen, von denen viele für die bloße Anwesenheit (pro erfundener Identität) mehr Geld bekommen als den Steuerzahlern netto übrig bleibt. …

Dieser Staat ist nicht nur in seiner Gesamtheit kaputt, er reißt auch die herunter, die ihn noch finanzieren und am Leben halten – und beschimpft sie noch dafür.

Das ist kein Staat mehr. Das ist nur noch eine riesige Plünderungsmaschinerie. Und das Problem daran ist, dass das selbsterhaltend bis in den Tod ist, weil Demokratie nach dem Mehrheitsprinzip funktioniert. Wir haben inzwischen eine Mehrheit der Bevölkerung, die nicht mehr arbeitet und auf Kosten anderer lebt, und damit eine demokratische Mehrheit dafür, dass es so bleibt. Bis in den Tod.»5 (Danisch)

Falls jemand mit der ‚Rassismuskeule’ winkt: Wir Europäer sind weltweit eine kleine, nunmehr bedrohte Minderheit. Was hier geschieht, ist massiver Weißenhaß, der die zweite feministische Welle seit den 1970er Jahren prägt, von antiweißem Rassismus und Haß auf nichtmuslimische Weiße verstärkt wird:

«‚Es ging nur um Rasse’: Selbsterklärter Rapper, der ‚Allahu Akbar’ schrie, bevor er wahllos drei Menschen in den Straßen von Fresno erschoß, hatte nichts mit Terrorismus zu tun – er wollte einfach weiße Leute töten, sagen Polizisten
Kori Ali Muhammad, 39, erschoß und tötete drei Menschen in Fresno, Kalifornien
Es wird berichtet, daß er ‚Allahu Akbar’ schrie, bevor er drei weiße Männer erschoß
Er wird auch gesucht wegen des Todes eines Leibwächters vorigen Donnerstag»6 (dailymail)



Fußnoten

1 https://philosophia-perennis.com/2017/04/19/datingapps/

2 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/migranten-krieg-in-deutschland-gdp-warnt-vor-auseinandersetzungen-zwischen-gruppen-aus-anderen-kulturkreisen-a2089965.html

3 https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2017/toetungsverbrechen-auf-offener-strasse-in-hannover-und-duisburg-marxloh/

4 http://www.epochtimes.de/politik/europa/orban-soros-foerdert-illegale-einwanderung-mit-enormen-geldern-a2097563.html

5 http://www.danisch.de/blog/2017/04/11/systemversagen-wenn-der-staat-nur-noch-da-ist-buerger-auszupluendern/

6 «‘This is solely based on race’: Self-proclaimed rapper who screamed ‘Allahu Akbar’ before randomly shooting dead three people on Fresno street had nothing to do with terrorism – he just wanted to kill white people, say cops
Kori Ali Muhammad, 39, shot and killed three people in Fresno, California
He reportedly shouted ‘Allahu Akbar’ before shooting three white men
He is also wanted in the death of a security guard last Thursday» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-4422714/1-killed-2-hurt-shooting-downtown-Fresno-California.html)

USA: Putsch hinter den Kulissen

USA: Putsch hinter den Kulissen

Derzeit erleben wir ein Lehrstück, wie Macht in unseren Zeiten funktioniert. Bei uns in der EU verhält es sich kaum anders – hier sind die Verhältnisse aufgrund des Bürokratiemonsters EU sogar noch festgefahrener, mächtiger und komplizierter.

Präsident Trump hat nicht nur deshalb in den Medien und bei von ihnen beeinflußten Personen einen schlechten Ruf, weil er dem konservativen Flügel angehört, der seit der Kulturrevolution von 1968 massiv angefeindet wird, ganz gleich in welchem Land, um wen es sich handelt. Seit etwa 1968 wurde jeder, der etwa der CDU angehörte, wüst beschimpft, denn damals war diese Partei noch nicht so links, feministisch und grün wie heute. Doch auch diese Inhalte sind egal. Feministen und Linke beanspruchen, zu definieren, was fortschrittliches Denken ist, ja, was ‚Denken’, ‚Fortschritt’ und ‚Intelligenz’ ist.

Wer nicht denkt wie Feministen oder die neue Linke, wurde ab 1968 wütend niedergekeift (Feministinnen) oder niedergebrüllt (Linke), als ‚reaktionär’, ‚faschistisch’ und weiß der Kuckuck was alles beschimpft. Zunächst traf das Andersdenkende in den Kernfragen jener Kulturrevolution, die bis heute läuft: Alle, die dem feministischen Zerbrechen natürlicher Lebensformen und Kultur etwas entgegenzusetzen hatten. Auch der Papst – ganz gleich welcher – gehörte seitdem zu den Vorbildern, die als gefährlich für die Macht der Kulturrevolutionäre galten, und deshalb persönlich, hämisch ohne jeden Rest von Anstand oder Menschenwürde verleumdet wurden.

Denn solange es ein natürliches Füreinander gab, reiften natürliche Gefühle und Instinkte, reiften Respekt, Achtung, Liebe, Mitgefühl – alles Dinge, die Revolutionäre nicht gebrauchen können, denn sie hindern daran, Grausamkeiten zu begehen, ohne die sich ein Umsturz allen Seins nicht erreichen läßt. Normalerweise reifen nach einem Umsturz auf natürliche Weise neue Generationen an, die natürliche Gefühle neu entdecken, den Haß, die Ideologien und Verbohrtheit ihrer Eltern so allmählich wieder überwinden. Das ist, was Feministinnen seit Jahrzehnten als sogenannten ‚Backlash’ (‚Rückschlag’) fürchten. Damit es dazu nicht kommt, müssen Kinder von klein auf indoktriniert und gegendert werden, um solche natürlichen Gefühle gar nicht erst reifen zu lassen.

Ziel ist, daß nur ihr Denken als einziges übrig bleibt. Alle müssen feministisch denken, oder links denken, oder grün denken, und schließlich sowohl das eine wie das andere. Feministinnen haben den Feminismus selbst als Virus bezeichnet (HIV, Ebola). Diesen Vergleich haben Kritiker schon vor 30 Jahren benutzt, denn Feminismus setzt sich wie ein Virus in sämtlichen Organisationen fest, verdrängt dort deren eigentliche Funktion, um künftig Feminismus produzieren zu lassen. Diese Methodik wurde auch von der Neuen Linken in ihrem „Langen Marsch durch die Institutionen” verwendet, der sich nach Maos „langen Marsch” während des Bürgerkriegs in China benannte.

Am virulentesten der kulturrevolutionären Ideologien war der Feminismus. In China ist Mao längst entsorgt, wird die Kulturrevolution bedauert. Bei uns läuft sie noch heute, stärker denn je, ist dabei, etwa mittels den neuen Zensurgesetze, die Regierungskritik einseitig als ‚Haß’ verfolgen, bestrafen, löschen und ahnden, wogegen wirklicher Haß regierender Eliten ungestraft gegen Teile des eigenen Volkes regelmäßig die Opposition verleumdet und niederhält. Jedoch sind die linken Phrasen von 1968 heute lächerlich und oft selbst denen peinlich, die sie damals skandierten. Umgekehrt beim Feminismus: Dessen schräge Parolen wurden Staatsdoktrin, gelten heute als ‚selbstverständlich’.

Feminismus erfand Abzockmethoden, die später von der Linken übernommen wurden. Das neue Scheidungsrecht bestrafte den Mann; Scheidung wurde zum profitablen Geschäft, woraus eine verrufene Industrie von spezialisierten Anwälten, Familiengerichten, Jugendämtern, Betreuern, Gutachtern u.s.w. entwickelte, die an größtmöglichem Zahlungsfluß – und größtmöglichem Leid – verdiente. Je mehr der Mann zahlen mußte, desto profitabler für diese korrupte, mafiöse, von schlechten Gesetzen geschaffene Industrie. Kindesentzug wurde ebenso ein profitables Geschäft wie unnötige Scheidung. Wenn das so viel Geld bringt, wieso nicht das Geschäftsmodell erweitern?

Also wurde Abzocke auch auf Trennung Unverheirateter erweitert. Kinder wurden ihren Vätern entrissen, manchmal beiden Eltern. Es zahlte sich aus.

Doch Feministinnen fanden noch einen anderen Geldtopf: Sie behaupteten, ‚unterdrückt’ zu sein, weil sie nicht wie Männer waren, ihrer Ideologie zufolge aber genauso wie ein Mann sein wollten, auch wenn das für eine normale, gesunde Frau abträglich, unerfreulich, wenn nicht absurd war. Sie ließen Männer dafür zahlen, daß es biologische und kulturelle Unterschiede gibt. Anfangs löste das Proteste aus; doch war dieses Abzockmodell einmal geschaffen, konnte es bis ins Unendliche erweitert werden.

Feministinnen erhielten Lehrstühle für militante, radikale Ideologie. Dort konnte dann, auf Kosten der Steuerzahler und vor allem Männer, ‚erforscht’ werden, was Männern noch so alles angetan werden könne. Das Virus ihrer Ideologie nahm die Universitäten im Fluge. Von dort aus machten sie Druck. Politiker krochen, weil alle Parteien um Stimmen buhlten. Die breite Mehrheit der Wähler war zwar gegen den faulen Zauber, doch sie hatte keine Wahl, weil sämtliche bürgerlichen Parteien gleichzeitig vor dem Feminismus in den Staub krochen. Nach einer Wahl, die keine war, weil alle Parteien gegen die breite Mehrheit Politik machten, konnten die Systemparteien dann gar noch behaupten, sie seien ja vom Wähler ‚demokratisch’ legitimiert für ihre Spielchen – was dann bald auf immer mehr andere Themen ausgeweitet wurde. Die Parteien hatten gelernt, wie sich Wähler an der Nase herumführen lassen.

Mit dem neuen Druckmittel über die Parteien schufen Feministinnen sich mit ‚Gleichstellungsbeauftragten’, die das Gleichgewicht der Geschlechter völlig ruinierten, und Quoten für alles, was attraktiv war – natürlich nur für Frauen, nie für Männer – neue Abzockmethoden und lukrative Geschäftsmodelle. Die Industrie feministischer Ideologie wurde immer mächtiger. Daß alle ihre Thesen vollständiger Unsinn waren, spielt keine Rolle. Anfangs war es den Leuten noch bewußt. Später wurde es vergessen.

Diese ideologischen Kräfte setzten sich in allen Organisation fest, krallten sich fest, glaubten fest daran, Höhepunkt und Ende der Geschichte zu sein, ihre Macht niemals wieder aufgeben zu dürfen – wie es typisch für ideologische Diktaturen ist. Besonders in der EU, UN und in westlichen Ländern setzten sie sich fest.

Es entstanden nicht demokratisch legitimierte Machtstrukturen, die ungleich größeren Einfluß auf unser Denken, unsere Selbstwahrnehmung, Identität, unser Fühlen und Deuten haben, als natürliche Einflüsse oder herkömmliche Organisationen.

Unabhängig von Feminismus und Kulturrevolution haben Machtstrukturen von alleine die Tendenz, sich zu verfestigen. In natürlichen Kulturen stört das nicht; in einer Monarchie etwa wird Konstanz eher als wünschenswert gesehen und erlebt. Dort aber gab es viel Selbstverwaltung und kunstvolle Ausgleichsmechanismen. In einem modernen Staat jedoch üben Amtsträger Macht aus, nachdem sie sich in Machtkämpfen gegen andere durchgesetzt haben. Das steht Selbstverwaltung – wie direkter Demokratie – im Wege. Sie bauen sich eine institutionelle Machtbasis auf. So verfestigen und verfilzen sich politische Machtblöcke, Denkweisen und Methoden im Laufe der Zeit. Auch Organisationen verselbständigen sich.

Ein verbreitetes Beispiel dafür ist der sogenannte „militärische Komplex”, ein Verbund mächtiger Sicherheitsberater, Militärs, Lobbyisten von Waffenherstellern und allen, die an Rüstung und Sicherheit verdienen. Das ist eine schlechte Sache, denn das Interesse des militärischen Komplexes ist, gebraucht zu werden und Geld zu erhalten. Daher gibt es logischerweise immer die Versuchung, Konflikte zu schaffen, weil diese profitable Geschäfte versprechen. In der Selbstwahrnehmung sind sie wohl die ‚Experten’, die klüger sind als die ‚dummen Wähler’ oder ‚das Pack’, die Welt mit ihren Waffen umgestalten und so vermeintlich ‚verbessern’ wollen.

Schlimm wird es in dem Augenblick, wenn eine gewisse Überheblichkeit des militärischen Komplexes, mit der die Fähigkeiten und Bedeutung des eigenen Militärs und Landes überschätzt werden, zusammentreffen mit Ideologen. Heute sind das die ‚Neokonservativen’ bei den Republikanern und die ‚Globalisten’ bei den Demokraten, mit vielen Überschneidungen. Dann drängt diese Lobby, Dummheiten zu begehen. Die USA haben zahllose sinnlose Kriege geführt, die solche Dummheiten sind. Der zweite Irak-Krieg hat erst die Enstehung des IS ausgelöst, unter dem wir heute leiden. In Deutschland waren es Ratgeber Wilhelms II., die Bismarcks kluge „Politik als Kunst, das Mögliche zu tun” in der typischen Überheblichkeit des militärischen Komplexes aller mächtigen Länder verdreht hatten in eine ‚Politik als Kunst, das Unmögliche zu wagen’. Wörtlich: „Die Erforderlichkeit des Unmöglichen: Prolegomena zu einer Theorie der Politik und zu anderen Theorien. München 1913.” (Kurt Riezler, enger Vertrauter des Reichskanzlers von Bethmann) Ein Jahr später, 1914, ging diese Politik bereits fürchterlich schief.

Ein weiteres Beispiel sind die Geheimdienste, die in den USA mächtig sind und ‚Deep State’ genannt werden – manche nennen auch die Gesamtheit von militärischem Komplex und Geheimdiensten so, oder benutzen beide Begriffe synonym. Auch diese militärischen Komplexe haben sich in der EU, aber auch Nationalstaaten und besonders der Großmacht USA, ähnlich machtvoll festgesetzt wie Feminismus und ‚politische Korrektheit’.

Das ist der Hauptgrund, warum Außenseiter so erbittert angefeindet werden. Denn diese sind noch nicht angepaßt, stellen daher eine Bedrohung für Macht und Pfründe jener Kartelle dar. Außerdem gilt gleiches für feministische und linke Ideologie: Die Außenseiter drohen, andere Denkweisen einzubringen, die ihr geistiges Monopol auflösen würden. Deshalb reagieren sie wütend, wittern in jedem Andersdenkenden einen ‚Faschisten’, wobei ihnen der Widerspruch gar nicht aufgeht, daß sie selbst es ja sind, die abweichende Gesinnung so unerträglich finden, daß sie unterdrückt, mit wütenden täglichen Diffamierungen in Medien verunglimpft, und mit Schlägertruppen wie der ANTIFA niedergeschlagen werden soll. Tatsächlich ist ihr Verhalten gegenüber Andersdenkenden und jenen Außenseiter faschistisch, wogegen diese die notwendigen Träger des Wandels sind, ohne die eine parlamentarische Demokratie nicht bestehen kann, sondern in offene Diktatur umkippt.

Tatsächlich verhält es sich genau umgekehrt wie diese voreingenommenen Systemlinge glauben: Die Außenseiter sind die einzige Chance und Hoffnung für Demokratie; das Niederhalten der Außenseiter ist der faschistische Zug der Epoche.

Trump nimmt dabei – stark auf das Prinzip vereinfacht – die Rolle ein, die bei uns derzeit die AfD zu spielen versucht. Er war angetreten, mit dem Filz, den ‚Lügenmedien’ und sich selbst bedienenden, aber nicht Land und Bevölkerung dienenden Lobbyisten (wozu auch Feministen und militärischer Komplex gehören), aufzuräumen. Deshalb stand er gegen das Establishment und wurde so heftig und einseitig verleumdet. Vertretern der AfD ergeht es ganz ähnlich. Daß er überhaupt gewählt wurde, war aus Sicht der Eliten ein Betriebsunfall. Wochenlang spekulierten sie, was alles passieren könne, um eine solche, für sie unbequeme, Präsidentschaft zu verhindern.

In den ersten Monaten wurde eine Menge Staub aufgewirbelt. Anfangs von vielen für eine ‚Verschwörungstheorie’ gehalten, verdichteten sich Zeichen für ein ‚Pizzagate’, Menschenhandel (Päderastie) bis in einflußreiche Kreise. Ich verfüge um keine ausreichenden Informationen, um das beurteilen zu können und wollen. Eins ist jedoch sicher: Die neue, mit vielen Erwartungen von Lobbyisten und Machtkartellen brechende Politik verunsicherte das Establishment. Daher ist es logisch, daß es Bestrebungen der Machtkartelle gab, ihre Macht zu erhalten.

Zunächst wurde versucht, die Wahl zu verhindern. Danach wurde überlegt, was einer Präsidentschaft im Wege stehen könnte. Erst hoffte man auf abtrünnige Wahlmänner, auf andere Kandidaten. Manche schrieen nach Attentat. Stattdessen erfolgt, was wohl der übliche Weg ist: Ratgeber in den Weg zu stellen, die den Neuling auf ihr Gleis ziehen. Von Anfang an scheiterten mehrere Wunschkandidaten Trumps für Posten, die zu besetzen waren. Das kann nicht als Zufall angesehen werden. Wenn geheime Telephongespräche auftauchen, so steht eine Absicht dahinter. Nachdem so mehrere Parteigänger Trumps verhindert wurden, gelang es dem militärischen Komplex, wenn wir dem folgenden Artikel Glauben schenken dürfen, eigene Leute in seinem Beraterkreis unterzubringen, die dann weitere nachzogen. Als sie stark genug waren, begannen sie, Trumps Leute aus dem Nationalen Sicherheitsrat rauszuschmeißen und durch eigene Parteigänger zu ersetzen.

Das führte vor wenigen Tagen zu einem ziemlichen Wirbel und Wechsel in Trumps Beraterteam. Unmittelbar darauf tauchte ‚zufällig’ die passende Meldung auf, es habe einen Giftgasangriff in Syrien gewesen. Allein der Zeitpunkt – exakt während jenes ‚Putsches des „Deep State”’ ist bemerkenswert. Sofort wurde der Angriff Assads Armee angelastet, ohne nachzuprüfen, ob das überhaupt stimmt. Die meisten Indizien sprechen dagegen. Aber die USA haben Tradition darin, Kriege mit falschen, vorgeschobenen Begründungen zu beginnen. Schon um den Kriegseintritt 1917 in den 1. Weltkrieg ranken sich Gerüchte. Damals war ein Passagierschiff mit Munition beladen worden, was verboten war. Ein deutsches U-Boot stoppte – wohl aufgrund von Informationen, daß Waffen geladen sein könnten – das Schiff mit einem Warnschuß, der jedoch unglücklicherweise die Munition zur Explosion brachte und es unvorhergesehen versenkte. Das wurde den Deutschen angelastet und dürfte stark zur Kriegserklärung beigetragen haben. Im Falle Syriens scheinen die chemischen Stoffe eher im Besitz der (von den USA unterstützten) Rebellen gewesen zu sein.

Die Suche nach Saddam Husseins Atomwaffen nach dem 2. Irakkrieg ergab bekanntlich, daß es diese schlichtweg nicht gab.

«Mike Cernovich
Petraeus und McMaster haben den Nationalen Sicherheitsrat NSC übernommen, wollen massiven Bodenkrieg mit Syrien

Der in Ungnade gefallene frühere CIA Direktor und verurteilte David Petraeus hat den NSC neu gestaltet, und auf diese Weise die Sicherheitspolitik der USA nach seinem Muster über seine Marionette H.R. McMaster geprägt. Für einen sogenannten „zweiten Krieg von Petraeus” rät McMaster Trump, eine Armee aufzubieten, um einen Regimewechsel in Syrien zu erzwingen. Einige Berichte schätzen, McMaster wolle 150,000 an Bodentruppen in den Nahen Osten entsenden.

Mit seinen ausgezeichneten Kontakten zu den Medien und erheblichen Geldmitteln aus Saudi Arabien hat Petraus die Personalentscheidungen für den NSC seit Monaten manipuliert.
Der NSC wurde bereits mit Anhängern von Petraus gefüllt. …
McMaster drängt K.T. McFarland hinaus, einen Anhänger Trumps, der gegen einen größeren Bodenkrieg in Syrien ist. …
Major General Ricky Waddell, ein Anhäng von Petraeus, ist McMasters Wahl, um K. T. McFarland zu ersetzen. McMaster hat letzte Woche bereits Steve Bannon hinausgeworfen. …

Petraeus Manöver begannen vor Monaten. Über seine Verbindungen zum ‚Deep State’ war es ihm möglich, die Sicherheitsprüfungen von Anhängern Trumps zu sabotieren.

Trump-Loyalist Robin Townley wurde der Antrag auf Freigabe der nötigen Sicherheitsstufe verweigert, trotz der Tatsache, daß Townley, ein Kriegsheld, bereits über eine Freigabe zu höchsten Sicherheitsstufen verfügte. …

Susan Rice … riet H.R. McMaster, den NSC von Trumpanhängern zu reinigen. …

Beobachtet Personalentscheidungen des NSC genau. Trumpanhänger sind raus, kriegsbefürwortende Marionetten von Petraeus sind drin. …
Das ist ein stiller Putsch des ‚Deep State’, geführt von Petraeus, und Trump muß sich vor McMasters falschen Aufklärungsberichten hüten.»1 (medium.com)

Hoffentlich stimmen die Behauptungen des Artikels nicht, die neuen Ratgeber von Trump wollten einen Bodenkrieg in Syrien und die Regierung stürzen. Wenn sie Rußland in die Quere kämen, wäre das gefährlich. Regimewechsel hat bereits Irak und Libyen zerstört, in blutigen langjährigen Bürgerkrieg und Unruhen versetzt, wird auch dem syrischen Verbündeten Rußland unannehmbar sein.

Nach dem rechtswidrigen Angriff auf ein Flugfeld der syrischen Armee bezeichnete die russische Regierung sinngemäß die ohnehin schon lädierten Beziehungen als nochmals schwer geschädigt. Das ist keine gute Voraussetzung für ein gemeinsames Vorgehen in Syrien. Verbündete gewinnt man durch anderes Verhalten.

Sollte es jemals einen rechtzeitigen Regierungswechsel in Europa geben, der die laufende Katastrophe noch aufhalten könnte, ist mit ähnlichen Versuchen der Einflußnahme zu rechnen, um die neuen, bislang beschimpften, Parteien und Politiker zu korrumpieren, ihnen mit falschen Informationen oder anderen Methoden die üblichen, gewünschten Fehlentscheidungen aufzuzwingen.

Fußnote

1 «Mike Cernovich
Petraeus and McMaster have Taken Over the NSC, Want Massive Ground War with Syria
Disgraced former CIA director and convicted criminal David Petraeus has been remaking the NSC, and thus America’s national security policy, in his image through puppet H.R. McMaster. In what is being called “Petraeus’ second war,” McMaster has been advising Trump to raise an army to impose a regime change in Syria. Some reports estimate McMaster wants to send 150,000 ground troops to the Middle East.
Petraus, using his considerable contacts in the media as well as substantial Saudi money, has been manipulating personnel decisions within the NSC for months.
The NSC has already been stacked with Petraus loyalists. …
McMaster is forcing out K.T. McFarland, a Trump ally who opposes a massive ground war in Syria. …
Major General Ricky Waddell, a Petraeus loyalist, is McMaster’s choice to replace K. T. McFarland. McMaster pushed out Steve Bannon earlier last week. …
Petraeus’s manuvering began months ago. Through his connections with deep state, he has been able to have the background checks of Trump supporters sabotaged.
Trump loyalist Robin Townley had his security clearance application denied, despite the fact that Townley, a war hero, already had a top secret security clearance. …
Susan Rice, who unmasked Americans in an unprecedent spying scandal, advised H.R. McMaster to purge the NSC of Trump loyalists. …
Watch NSC personnel moves closely. Trump supporters are out, pro-war Petraeus puppets are in. …
This is a silent deep state coup led by Petraeus, and Trump must be on guard against McMaster’s false intelligence reports.» (https://medium.com/@Cernovich/petraeus-and-mcmaster-have-taken-over-the-nsc-want-massive-ground-war-with-syria-e67b71a9076a)

Kriegsgefahr – Trump vom militärischen Komplex umgedreht

Kriegsgefahr

Trump vom militärischen Komplex umgedreht

Bis vor der Wahl hatte Trump sich klar gegen Einmischung in Syrien ausgesprochen. Außerdem wollte er sich auf die Interessen des amerikanischen Volkes besinnen („America first”), daher Einmischung in die Angelegenheiten anderer aufgeben. Er war angetreten mit dem Anspruch, mit dem Filz verborgener, nicht demokratisch legitimierter Mächte aufzuräumen, ebenso mit den Gesinnungsmedien, die er „very fake news media” nannte.

Dies galt bis vor kurzem, vielleicht vor wenigen Tagen. Dann geschahen merkwürdige Dinge. Einer seiner bislang besten Vertrauten und Berater wurde aus dem Sicherheitsrat entfernt, offenbar durch Angehörige des militärischen Establishments ersetzt. Anscheinend befand sich Präsident Trump unter massivem Druck des militärischen Komplexes und der mächtigen US-Geheimdienste, die in den USA „Deep State” genannt werden.

Kurze Zeit darauf wurde ein vermutlicher „Giftgasangriff” gemeldet, der sofort ohne Beweise Assad angelastet wurde. Das verlief nach der in unseren Gesinnungsmedien üblichen Doppelmoral: Geschieht in Deutschland ein offensichtlicher Terroranschlag, so heißt es, die Sache müsse nüchtern untersucht werden, es sei ‚undemokratisch’ oder ‚populistisch’, voreilige Verurteilungen zu äußern. Am Ende geht es dann meist so aus, daß der Täter als ‚Einzelfall’ mit ‚psychischen Problemen’ hingestellt wird, der sich in einer ‚Ausnahmesituation’ befunden habe, während der IS den Täter oftmals (aber nicht immer) als einen der ihren bezeichnet. Später werden dann Mittäter gefunden, doch bis dahin ist das Interesse der Öffentlichkeit verschwunden, die sich dann kaum noch Gedanken darüber macht, daß ‚Einzelfall’ mit ‚psychischen Problemen’ eine Lüge zur Verschleierung des Ernsts der Lage und der Unfähigkeit der Verantwortlichen, der Falschheit höchst schädlicher Ideologie gewesen ist.

Umgekehrt verläuft es in Syrien. Hier wird überstürzt und ohne Beweise auf den Knopf gedrückt, eine Raketensalve gegen die syrische Armee geschossen. Die russische Regierung erklärt, die (vom Westen wohl unterstützten) Rebellen hätten eine Werkstatt zur Herstellung von Waffen mit Waffenlager betrieben, die bei einem Luftangriff getroffen wurden. Ohne Wissen der syrischen Armee und Regierung hätten sich in dem Waffenlager der Rebellen Giftstoffe befunden. Das wäre eine plausible Erklärung, die neutral zu untersuchen wäre. Es geht nicht an, aufgrund einer unbewiesenen Behauptung einen Kriegsschlag zu führen.

Aufgrund dieser aggressiven neuen Haltung besteht Kriegsgefahr, die uns alle bedroht.

«Der Kreml sagt den U.S.A., sie seien ‚einen Schritt vom Krieg entfernt’, als Trump warnt, er wolle Syrie WIEDER treffen
von amticker | 13:37 | 8.Apr 2017
Der Kreml sagt den U.S.A., sie seien ‚einen Schritt vom Krieg entfernt’, als Trump warnt, er wolle Syrien WIEDER treffen

„Dieser Militärschlag ist ein deutliches Indiz für die extreme Abhängigkeit des US Präsidenten von den Sichten des Washingtoner Establishments.”
Daily Mail – 8. APRIL 2017
Der russische Primierminister Dmitry Medwedew beschuldigt Donald Trump

Beim ersten direkten amerikanischen Militärschlag gegen Bashar al Assads Kräfte erlaubte der US-Präsident, 59 cruise missiles auf militärisches Flugfeld zu feuern.
Offizielle sagen, es sei Vergeltung wegen Assads Verwendung chemischer Waffen
US-Botschafter zur UN: ‚Wir sind darauf vorbereitet, mehr zu tun, aber wir hoffen, daß es nicht notwendig sein wird.’
Wladimir Putin hat jetzt das Kriegsschiff Admiral Grigorovich geschickt, die Syrische Küste zu schützen

Syrische Flugzeuge hoben ab vom al-Shayrat Flugplatz am Freitag in einem scheinbaren Akt des Trotzes

Der Kreml hat die USA gewarnt, sie sei ‚einen Schritt vom Krieg’ um Syrien entfernt – aber die Trump Administration antwortet, sie sei vorbereitet, wieder Luftschläge auszuführen.»1 (Daily Mail)

Diese Lage ist lebensgefährlich für uns alle. Verborgene, demokratisch nicht legitimierte Systemkräfte gefährden sinnlos aller unser Leben, genauso wie sie es bei der Masseninvasion in unser Land tun, bei der Verdrängung heimischer Männer, so wie sie uns seit 1968 sinnlos feministischer Irrsinnsdoktrin opfern.

Im folgenden behaupte ich nicht, Dinge verhielten sich so und nicht anders. Das sind Themen, bei denen sich Militärspezialisten besser auskennen und immer noch zu wenig Informationen haben. Doch sind es Anzeichen dafür, daß wir belogen werden, unsere Gutgläubigkeit und Naivität ausgenützt wird, um nach Belieben Kriege zu führen und Völkerwanderungen auszulösen oder zu erlauben, die mündige Wähler nicht wollen. Vielleicht ist das auch ein Grund dafür, daß intelligente Menschen verdrängt und durchmischt werden sollen, damit eine zwar zur Arbeit taugliche, aber den Eliten nicht länger durch Intelligenz gefährliche Masse entsteht. (Sarkasmus)

«Angeblicher Giftgasangriff: Moskau legt Fakten auf den Tisch – und bekräftigt Unterstützung für Assad
5. April 2017
Moskau. Vor dem Hintergrund des angeblichen Giftgaseinsatzes in Syrien – der Westen macht dafür unisono die syrische Regierung verantwortlich, ohne einen Beweise dafür präsentieren zu können – ist auch Rußland als Verbündeter der Assad-Regierung wieder ins Visier geraten. Nur Moskau könne Assad „stoppen”, unkten diverse westliche Medien und Politiker. …

Was den vermeintlichen Giftgasangriff angeht, konnte Moskau in diesem Zusammenhang jetzt Fakten auf den Tisch legen: wie das russische Verteidigungsministerium mitteilt, habe die syrische Luftwaffe beim Angriff auf die Stadt Chan Scheichun im Nordwesten Syriens ein von Rebellen genutztes Lager mit Giftstoffen getroffen. Das gehe aus Daten der russischen Luftraumkontrolle hervor. In dem Lager habe sich eine „Werkstatt zum Bau von Bomben” befunden. Dort seien Giftstoffe gelagert worden. Der mutmaßliche Giftgas-Angriff forderte nach Angaben verschiedener Stelle mindestens 72 Todesopfer, darunter 20 Kinder. (mü)»2 (zuerst.de)

Aus Obamas Regierungszeit waren Pläne bekannt geworden, mit einer ‚falsche-Flagge-Operation’ verbündete islamische Rebellen einen Giftgasangriff führen zu lassen, der dem Regime Assads in die Schuhe geschoben werden sollte, um einen Krieg zu rechtfertigen.

«16:14 07.04.2017
Die britische Zeitung „Daily Mail” hat einen Artikel mit dem Titel „USA unterstützten Plan zur Chemieattacke in Syrien, um die Schuld daran dem Assad-Regime vorzuschieben” vom 29. Januar 2013 von ihrer Webseite gelöscht.

Laut dem Autor des Beitrags sollte ein Chemieangriff als Vorwand für die Stärkung der Militäraktivitäten der internationalen Koalition in Syrien dienen. „Die veröffentlichten E-Mails zeugen vermutlich davon, daß das Weiße Haus grünes Licht für eine Chemieattacke in Syrien gegeben hat, für die das Regime von Assad verantwortlich gemacht werden könnte”, hieß es in dem Artikel.

Der veröffentlichte Bericht beinhaltete, hieß es, einen Briefwechsel zwischen zwei hochrangigen Angestellten des in Großbritannien ansässigen Unternehmens Britam Defence. Demnach sollte das von Washington genehmigtes Schema vorsehen, daß Katar die C-Waffen-Attacke unter Einsatz syrischer Rebellen finanzierte.

Dem Autor zufolge hat ein malaysischer Hacker diesen Briefwechsel veröffentlicht, der über einen nicht geschützten Server des Unternehmens auch Zugang zu den Kopien von Personalausweisen und Lebensläufen der Mitarbeiter bekommen haben soll. …

„Für die Vorbereitung eines solchen Anschlags müssen zahlreiche Maßnahmen getroffen werden wie Aufklärung, Planung, Vorbereitung von Flugaufgaben und der Raketen zum Start”. Es sei jedem Fachmann klar, daß Washington die Entscheidung über einen Raketenschlag auf eine syrische Luftwaffenbasis lange vor den Ereignissen in Chan Scheichun getroffen haben muß, die als formeller Anlaß diente.»3 (Sputniknews)

Überprüfen kann ich dies nicht. Die russische Regierung hat gesagt, die Reaktion der USA sei so schnell erfolgt, daß sie bereits vor dem Vorfall beschlossen gewesen sein muß, weil es unmöglich sei, so schnell Ziele zu recherchieren und einen Angriff vorzubereiten. Es gibt jedoch auch Stimmen in den USA, die dasselbe vermuten:

«Der investigative US-Journalist Robert Parry, der in den 80er Jahren den Iran-Contra-Skandal ans Tageslicht gebracht hatte, erklärt: „Ein mögliches Szenario ist, daß syrische Kampfflugzeuge ein Waffenlager der Rebellen, wo das Giftgas gelagert worden war, bombardierten, worauf hin die Behälter explodierten. Eine andere Möglichkeit ist eine Inszenierung durch die immer verzweifelteren Al-Kaida-Dschihadisten, die für ihre Geringschätzung von unschuldigen Menschenleben bekannt sind.“

Umgekehrt stellt sich die Frage, warum die Regierungstruppen, die militärisch auf dem Vormarsch sind, Giftgas gegen Zivilisten hätten einsetzen und damit dem Westen die Rechtfertigung für eine härtere Gangart gegenüber Assad geben sollen.»4

Einst ist jedoch klar: Wie immer genau die Wahrheit lauten mag, sind schmutzige Interessen im Spiel. Präsident Trump hatte versprochen, diese unselige Verquickung der USA in unnötige Konflikte zu beenden, die von beiden Systemparteien – Republikanern und ihren Neokonservativen, oder ‚Demokraten’ und ihren Globalisten – betrieben worden waren. Dabei hatten sich verkrustete Eliten gebildet, wie es sie auch in der EU und europäischen Staaten gibt, die festgefügte Interessen verfolgen, die sich niemals über Wahlen entscheiden lassen, weil alle Systemparteien von diesen Interessen vereinnahmt werden. Daraus erklärt sich übrigens die Wut auf die AfD und ständige hämische Hetze gegen diese neue Partei: weil sie noch nicht vom System vereinnahmt ist und droht, es in Frage zu stellen. Dies zu tun, ist überlebensnotwendig, denn sonst werden wir von diesem außer Kontrolle geratenen System überfahren. Es ist dabei, die Völker Europas auf immer zu zerstören, die männlichen Linien zu opfern, so wie ganze Generationen dem Feminismus und Genderwahn geopfert wurden.

Die zerstörerischen Kräfte haben zunächst massiv seit den 1970ern Feminismus und seit den 1980ern Gender Mainstreaming EU-weit verbreitet und festgeschrieben, in der ‚Entwicklungshilfe’, die mehr schadet als hilft, sogar weltweit. In den 1970ern klagten viele über irrsinnige EU-Regeln, die aufzwingen, alles geschlechtsneutral zu machen, was es offensichtlich nicht sei, dabei alle gewachsene Kultur und Tradition zerstörten. Diese schweigende Mehrheit ist heute vergessen. Leider. Denn sie hatte recht.

An die Zerstörung menschlicher Natur und des Füreinanders der Geschlechter erinnern wir uns ungern. Eher fallen uns Beispiele ein wie die „Energeisparlampen”, die viel teurer waren als normale Glühbirnen, Quecksilber enthielten, daher gar nicht umweltfreundlich waren, sondern im Gegenteil diese verseuchten wie nie zuvor. Glühlampen hielten viel länger, obwohl ein gesetzeswidriges Kartell seit den 1930er Jahren Firmen mit Bußgeldern zwang, die Haltbarkeit von Glühlampen künstlich zu verringern. Nie wurden sie dafür bestraft. Diese Kartelle witterten fette Beute, als sie die giftigen „Energiesparlampen” auf den Markt drücken wollten, die viel teurer waren, also mehr Gewinn versprachen, obendrein schneller durchbrannten. Nur nach nochmaliger künstlicher Verringerung der Haltbarkeit von Glühlampen konnten sie behaupten, die neuen Produkte seien so haltbar wie (oder haltbarer als) die alten. Unser politisches System knickt ein vor solchen Lobbyisten. Das gilt umso mehr bei dem ungleich mächtigeren militärischen Komplex, der sehr viel mehr Geld hat und stärker manipuliert als ein Leuchtmittelkartell.

Damit aufzuräumen hatte Trump versprochen, so wie bei uns die AfD gegen die wichtigsten Entgleisungen des nicht demokratisch funktionierenden Systems vorgehen will. Doch dieses nicht legitimierte, Parteien und Politiker korrumpierende System wehrt sich, indem Kritiker verunglimpft werden, damit sie nicht an die Macht gelangen. Geschieht das in einem seltenen Ausnahmefall, wie der überraschende Wahlsieg von Trump es war, so wird massiv Druck ausgeübt, um den Rebellen einzufangen und zu zähmen. Trumps Umfallen in Sachen Syrien hat gezeigt, daß sogar so ein starker Charakter von dem destruktiven System des Westens, das nur vorgibt, eine Demokratie zu sein, zermürbt und gebrochen wird.

Sollte in Europa eine echte Oppositionspartei Wahlen gewinnen, ist ähnliches zu befürchten. Darum ist es ein Fehler, die Fundamentalopposition in den eigenen Reihen zu bekämpfen, um vermeintlich koalitionsfähiger zu werden.

Zurück zur Syrientragödie, die uns den demographischen Untergang ganzer Völker durch Verdrängung beschert hat:

«06.04.2017(geändert 14:00 06.04.2017)
Damaskus hat wiederholt den Sicherheitsrat der UN und die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) gewarnt, daß die Terroristen von Daesh und Nusra Front Waffen aus Irak und Türkei nach Syrien bringen, sagte der syrische Außenminister Walid Muallem am Donnerstag.

„Nusra Front und [Daesh / IS] und andere Organisationen fahren fort, chemische Waffen in städtischen und in Wohngebieten aufzubewahren. Wir haben mehr als hundert Telegramme an den Sicherheitsrat und die Organisation für das Verbot chemischer Waffen geschickt, ihnen berichtet, oder ihnen Informationen über chemische Waffen geschickt, die nach Syrien aus Irak oder der Turkei gebracht werden,” sagte Muallem.»5 (sputniknews)

Auch andere Quellen berichten von Giftstoffen im Besitz der vom Westen unterstützten Rebellen. Ein wichtiges Argument ist ferner: Warum sollte die derzeit siegreiche syrische Armee ihre eigene Bevölkerung mit Chemiewaffen angreifen? Außerdem gab es vor Jahren eine Entwaffnung der Armee auf diesem Gebiet. Angeblich sollen alle ihre Kampfstoffe aufgrund eines Abkommens zerstört worden sein. Die Regierung würde sich selbst schädigen, wenn sie – ausgerechnet am Tag vor einer UN-Konferenz zu Syrien – einen Anlaß für ein Eingreifen liefern würde – vorausgesetzt, sie würde noch über solche Stoffe verfügen. Das ist unglaubwürdig. Ein solcher Vorfall nützt dagegen sowohl den – meist islamistischen – Rebellen, als auch Kriegstreibern des militärischen Komplexes im Westen.

Plausibler erscheint die russische und syrische Version: Wenn ein Waffenlager mit Giftstoffen getroffen wurde, dann ziehen giftige Schwaden mit dem Wind, gelangen auf die Straße.

Auch im Internet kursierende Bilder von Kindern wurden von der Schwarmintelligenz im Internet als Fälschungen eingestuft: Mit bloßen Händen wurden Verletzte behandelt, was bei echten Kampfstoffen, so schrieben einige, unmöglich sei.

Es sind schon viele Bilder aus Syrien als Fälschungen entlarvt worden: Einmal wurde dasselbe Mädchen von demselben angeblichen Retter gleichzeitig an verschiedenen Orten in verschiedener Kleidung gerettet. Die Bildmontage zeigte: Hier waren Propagandateams mit Statisten am Werk, die fiktive Bilder wie in einem Filmstudio stellten. Ähnliche Unstimmigkeiten wurden auch in diesem Falle von den gezeigten Bildern behauptet.

«„Auf dem Gebiet dieses Lagers befanden sich Werkstätten, in denen Projektive mit toxischen Stoffen hergestellt werden können,” sagte er.
„Aus diesem größeren Lager wurden chemisch bestückte Waffen von Militanten in den Irak geliefert.
„Ihre Verwendung durch Terroristen wurde bei vielen Vorfällen von internationalen Organisationen und Offiziellen der Länder bestätigt.”»6 (euronews)

Wie zuvor kann ich dies nicht so einfach und schnell überprüfen. Klar ist, daß es leichtsinnig und fadenscheinig ist, auf eine Analyse und Untersuchung der Argumente beider Seiten zu verzichten, einem Akteur die Schuld zuzuschieben und Stunden später einfach loszufeuern. Dafür gibt es keine Rechtfertigung. Nicht moralische, sondern politische Interessen stehen hinter solchem einseitigen Vorgehen.

Der Ablauf erinnert an ein typisches Muster: Saddam Hussein wurde unterstellt, Atomwaffen zu besitzen oder kurz vor ihrer Fertigstellung zu stehen. Damit wurde ein Krieg begründet, in dessen Folge es bis heute Bürgerkrieg im Irak gibt, der Terrorstaat IS entstand.

Ursprünglich wollten die Neokonservativen des militärischen Komplexes der USA gleich in einem Aufwasch auch noch den Iran angreifen, wodurch sie ein zusammenhängendes Gebiet von Afghanistan über Iran bis Irak unter ihrer Kontrolle gehabt hätten. Doch die Invasion im Irak flog ihnen schnell so bitter um die Ohren, endete in blutigem Gemetzel und Bürgerkrieg, daß sie davon Abstand nehmen mußten.

Saddam Hussein war ein Diktator, an dessen Händen viel Blut klebte. Trotzdem sorgte er für Stabilität und verhinderte schlimmeres. Wie schlecht die moralischen Argumente der Kriegstreiber waren, dürfte bekannt sein: Saddam Hussein war Verbündeter der USA, als dieser im Krieg zwischen Irak und Iran gegen den gemeinsamen ‚Gegner’ der islamischen Republik Irans kämpfte. Die Vorgeschichte ist auch interessant: Die USA und GB hatten Mossadegh 1953 durch einen Putsch gestürzt und den Schah massiv unterstützt, wodurch sie ihn in den Augen vieler Iraner diskreditierten, was in den islamischen Revolution von 1979 endete. Die USA hatten durch aggressive Einflußnahme sich selbst einen Gegner herangezüchtet.

Solange Hussein Verbündeter der USA war, der gegen den nunmehrigen gemeinsamen Gegner ‚Iran’ kämpfte (der Schah von Persien war Verbündeter der USA gewesen), durfte er alles. Er bombadierte kurdische Dörfer mit Giftgas, deren elendig verreckte Bevölkerung – Kinder, Frauen, Zivilisten – in schrecklichen Bildern die Welt aufrührte. Doch Saddam Hussein erhielt moderne Waffen und militärische Ausbilder, damit er den Iran besiegen könne.

«Exklusiv: CIA Akten beweisen, daß die USA Saddam halfen, Gaskrieg gegen Iran zu führen
Die U.S.A wußten, daß Hussein einige der schlimmsten chemischen Angriffe der Geschichte auslöste – aber sie halfen ihm.
Von Shane Harris und Matthew M. Aid, 26. August 2013 …

Die U.S. Regierung mag Militärschläge erwägen, um chemische Angriffe nahe Damaskus zu beantworten. Doch vor einer Generation wußten Americas militärischen und geheimdienstlichen Kreise davon, taten aber nichts, um eine Serie von Nervengasangriffen aufzuhalten, die bei weitem verheerender waren als alles, was Syrien erlebt hatte…

1988, in der Schlußphase des Kriegs zwischen Irak und Iran, erfuhren die Vereinigten Staaten aus Satellitenaufnahmen, daß Iran dabei war, einen großen strategischen Vorteil zu erlangen, indem sie eine Lücke in der irakischen Verteidigung ausnutzten. Aufklärer der U.S.A. meldeten die Position der iranischen Truppen an den Irak, im vollen Bewußtsein, daß Husseins Militär sie mit Chemiewaffen angreifen würde, darunter Sarin, ein tödliches Nervengift.

Die Aufklärung enthielt Bilder und Pläne über iranische Truppenbewegungen, sowie die Positionen iranischer Logistik und Einzelheiten der iranischen Luftabwehr. Die Iraker hatten Senfgas und Sarin vor vier größeren Offensiven zu Jahresbeginn1988 eingesetzt, die auf Satellitenbildern, Karten und anderer Aufklärung der USA beruhten. Diese Angriff halfen, den Krieg zugunsten Iraks zu kippen, und Iran an den Verhandlungstisch zu bringen, und sie sicherten, daß die Langzeitpolitik von Reagans Administration, einen irakischen Sieg zu sichern, erfolgreich war. Sie waren ebenso die letzten einer Serie von Chemieangriffen, die mehrere Jahre zurückreichte, von der die Reagan Administration wußte, und die sie nicht veröffentlichte. …
1988 strömte US-Aufklärung ungebremst zu Husseins Militär. In jenem März verübte Irak einen Nervengasangriff auf den kurdischen Ort Halabja im nördlichen Irak.»10 (foreignpolicy)

Erst später, als Saddam Hussein der Politik der USA in die Quere kam, der Krieg gegen Iran geendet hatte, fiel er in Ungnade. Die wirtschaftliche Lage im Irak verschlechterte sich. Dem einstigen Verbündeten wurde nicht geholfen. Das dürfte ein Grund gewesen sein, warum Hussein das an Öl und Geld reiche kleine Kuweit besetzen ließ, denn diese Geldquelle hätte seine desolaten Finanzen retten können. Es kam zum ersten Krieg von Bush senior, der Kuweit befreite.

Der zweite Krieg gegen den Irak beruhte auf einer Lüge: dem angeblichen Besitz von Atomwaffen, was von unseren Medien nachgebetet wurde und sich nach dem Krieg als krasse Lüge herausstellte.

Erst bei der Vorbereitung des 2. Irakkrieges besann sich der militärische Komplex der USA auf die Verbrechen Husseins, vor allem gegenüber Kurden begangen. Dabei war ihnen wurscht, daß diese Verbrechen gar nicht neu waren, sondern zeitlich zurücklagen und in die Periode fielen, als Saddam massive Unterstützung der USA erhielt, einschließlich amerikanischer Militärausbilder und Berater. Nach dem Krieg verloren andere Staaten und ihre Firmen, darunter europäische und deutsche, ihre Ölkontrakte mit dem Staat des gestürzten Diktators. Stattdessen profitierten US-Firmen von neuen Kontrakten. Medien berichteten von einer früheren Tätigkeit des Vizepräsidenten in einer Ölfirma, die dann fette Verträge im Irak erhielt.

Ein weiterer Ölstaat, in dem das Regime gestürzt wurde, war Libyen. Seit Gaddafis Sturz und Tod ist das Land in einen blutigen Bürgerkrieg verstrickt; Islamisten fanden Nährboden. Das Land ist nicht sicherer geworden, sondern unsicherer. Es kommen mehr Menschen um als vorher.

Gleiches gilt für Syrien. Wo der IS und al Quaida Auftrieb erhalten, werden Christen, Andersgläubige und Nichtradikale systematisch umgebracht. Die USA haben sich mehrmals eingemischt in Syrien. Manche behaupten, es ginge auch um Öl- und Gasleitungen in Syrien, andere dementieren und nennen das ein Gerücht.

«Papiere des US-Militärs bestätigen, daß der Zweck der Kontrolle über die Öl- und Gasvorkommen am Persischen Golf das Mittel des Bürgerkriegs und Aufstieg des IS heiligt.»7

Ob die Behauptung stimmt, kann ich im verfügbaren Zeitrahmen nicht überprüfen. Um Einflußsphären geht es sicherlich: daher ergibt sich eine Interessenskonfrontation mit Rußland, das mit Syrien verbündet ist.

«Why the Arabs don’t want us in Syria
They don’t hate ‘our freedoms.’ They hate that we’ve betrayed our ideals in their own countries — for oil.
By ROBERT F. KENNEDY, JR 2/23/16»8

Es gibt kaum eine Krise im Nahen Osten, bei der nicht gemunkelt würde, es ginge auch um Öl, Ölfelder oder Rohrleitungen für Öl. Das galt auch für Afghanistan. Die damals angegriffenen Taliban waren noch nicht die von heute: Selbstmordangriffe waren bei ihnen nicht üblich. Der al Quaida hatten sie zwar Gastrecht gewährt, doch waren sie unglücklich über den Mißbrauch ihres Gastrechtes, um Anschläge auf fremde Nationen zu verüben. Es gab lange Verhandlungen hinter dem Rücken, bei denen die USA die Auslieferung von Osama bin Laden verlangten. Grundsätzlich lehnten die Taliban nicht ab, verwiesen aber darauf, daß bei ihnen Gastfreundschaft unantastbar sei. Es gibt Berichte, die mehr als Gerüchte sein könnten, daß zuletzt die Taliban auf die Forderung nach Auslieferung eingegangen waren. Doch da war es zu spät. Die Entscheidung für einen Krieg in Afghanistan war bereits gefallen. Gerüchtehalber ging es neben Einflußgebieten auch um eine Ergasleitung, die zumindestens erwogen wurde.

«Die Turkmenistan-Afghanistan-Pakistan-Pipeline (Abk. TAP), englisch Trans-Afghanistan Pipeline, ist eine seit den 1990er Jahren geplante Erdgasleitung, die ursprünglich unter der Federführung der Asiatischen Entwicklungsbank entstehen sollte, allerdings – inzwischen als Turkmenistan-Afghanistan-Pakistan-Indien-Pipeline (Abk. TAPI). In Turkmenistan fand der offizielle Baubeginn der TAPI im Dezember 2015 statt.»9

Osama bin Laden war von den USA finanziert worden, solange er gegen die sowjetischen Besatzer in Afghanistan kämpfte.

Kriege wurden, wie beim 2. Krieg gegen Irak, wiederholt mit Lügen begründet.

Fußnoten

1 «Kremlin tells U.S. it’s ‘one step from war’ as Trump warns he will hit Syria AGAIN
von amticker | 13:37 | Apr 8, 2017
KREMLIN TELLS U.S. IT’S ‘ONE STEP FROM WAR’ AS TRUMP WARNS HE WILL HIT SYRIA AGAIN
“This military action is a clear indication of the US president’s extreme dependency on the views of the Washington establishment.”
Daily Mail – APRIL 8, 2017
Russian Prime Minister Dmitry Medvedev denounced Donald Trump
In the first direct American raid on Bashar al Assad’s forces, US President authorised the firing of 59 cruise missiles at military airfield
Officials said it was retaliation for Assad’s use of chemical weapons
US ambassador to UN: ‘We are prepared to do more but we hope that will not be necessary’
Vladimir Putin has now diverted warship the Admiral Grigorovich to protect the Syrian coast
Syrian aircraft took off from al-Shayrat airfield on Friday in apparent act of defiance
The Kremlin has warned the US it is ‘one step from war’ over Syria – but the Trump administration hit back by saying it would be prepared to carry out airstrikes again.» http://www.dailymail.co.uk/news/article-4392058/Kremlin-tells-one-step-war.html

2 http://zuerst.de/2017/04/05/angeblicher-giftgasangriff-moskau-legt-fakten-auf-den-tisch-und-bekraeftigt-unterstuetzung-fuer-assad/

3 https://de.sputniknews.com/politik/20170407315240267-usa-plaene-chemieangriff-beweise-geloescht/

4 http://zurzeit.eu/artikel/giftgas-einsatz-in-syrien-assad-soll-die-schuld-untergejubelt-werden_1696

5 «06.04.2017(updated 14:00 06.04.2017) Get short URL31067150
Damascus has repeatedly warned the UN Security Council and the Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW) that the terrorists of Daesh and Nusra Front were bringing weapons to Syria from Iraq and Turkey, Syrian Foreign Minister Walid Muallem said Thursday.
“Nusra Front and [Daesh] and other organizations continued to store chemical weapons in urban and residential areas. And we have sent more than a hundred telegrams to the Security Council and the Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons, telling them or sending them information about chemical weapons being brought to Syria from Iraq and from Turkey,” Muallem said.» http://linkis.com/sputniknews.com/midd/ICgE3

6 «“The territory of this storage facility housed workshops to produce projectiles stuffed with toxic agents,” he said.
“From this major arsenal, chemical-laden weapons were delivered by militants to Iraq.
“Their use by terrorists was confirmed on numerous occasions by international organizations and official authorities of the country.”» http://www.euronews.com/2017/04/05/syria-suspected-poison-gas-attack-may-have-killed-100

7 https://www.freitag.de/autoren/boehringer1373/der-bande-freunde-syriens-ihre-gaspipeline

8 http://www.politico.eu/article/why-the-arabs-dont-want-us-in-syria-mideast-conflict-oil-intervention/

9 https://de.wikipedia.org/wiki/Turkmenistan-Afghanistan-Pakistan-Pipeline

10 «Exclusive: CIA Files Prove America Helped Saddam as He Gassed Iran
The U.S. knew Hussein was launching some of the worst chemical attacks in history — and still gave him a hand.
BY SHANE HARRIS AND MATTHEW M. AIDAUGUST 26, 2013 …
The U.S. government may be considering military action in response to chemical strikes near Damascus. But a generation ago, America’s military and intelligence communities knew about and did nothing to stop a series of nerve gas attacks far more devastating than anything Syria has seen, Foreign Policy has learned.
In 1988, during the waning days of Iraq’s war with Iran, the United States learned through satellite imagery that Iran was about to gain a major strategic advantage by exploiting a hole in Iraqi defenses. U.S. intelligence officials conveyed the location of the Iranian troops to Iraq, fully aware that Hussein’s military would attack with chemical weapons, including sarin, a lethal nerve agent.
The intelligence included imagery and maps about Iranian troop movements, as well as the locations of Iranian logistics facilities and details about Iranian air defenses. The Iraqis used mustard gas and sarin prior to four major offensives in early 1988 that relied on U.S. satellite imagery, maps, and other intelligence. These attacks helped to tilt the war in Iraq’s favor and bring Iran to the negotiating table, and they ensured that the Reagan administration’s long-standing policy of securing an Iraqi victory would succeed. But they were also the last in a series of chemical strikes stretching back several years that the Reagan administration knew about and didn’t disclose. …
By 1988, U.S. intelligence was flowing freely to Hussein’s military. That March, Iraq launched a nerve gas attack on the Kurdish village of Halabja in northern Iraq.» (http://foreignpolicy.com/2013/08/26/exclusive-cia-files-prove-america-helped-saddam-as-he-gassed-iran/)

Zufällige Meldungen sagen manchmal mehr als bekannte Argumente

Zufällige Meldungen sagen manchmal mehr als bekannte Argumente

Zufällig kamen gerade im Abstand von kaum einer Minute zwei Meldungen herein, die genau zueinander passen. Mögen sie für sich selbst sprechen. Bereits bekannte Argumente stumpfen schnell ab, auch wenn sie zutreffen, sich die Lage verschärft statt gebessert hat. Oder man zweifelt an der Objektivität von Berichterstattern. Nun sollen die Fakten zu Wort kommen:

«Erdogan ruft Türken in Europa zum Kinderkriegen auf
Im Streit mit mehreren EU-Staaten setzt Präsident Erdogan nun auf die Strategie des langen Atems: Er fordert dort lebende Türken auf, je fünf Kinder zu kriegen – und so das „faschistische Europa” zu ändern.

Kinder statt Kanonen: Als Reaktion auf den eskalierenden Streit mit Europa hat der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan seine dort lebenden Landsleute aufgefordert, ihren Einfluss auszuweiten und mehr Kinder zu zeugen.
Macht nicht drei, sondern fünf Kinder, denn ihr seid die Zukunft Europas”, sagte Erdogan am Freitag im westtürkischen Eskisehir. …

Innenminister Süleyman Soylu drohte der EU zudem, Tausende Flüchtlinge über die Grenze zu schicken. „Wenn ihr wollt, ebnen wir jeden Monat 15.000 Flüchtlingen den Weg, die wir euch (bislang) nicht geschickt haben, damit ihr euch einmal wundert”, sagte er in Ankara.»1 (Welt.de)

Türkische (oder muslimische) Kinder werden als Form der Kriegsführung benutzt, denen Europa als Besitz versprochen wird: „Ihr seid die Zukunft Europas”. Im Umkehrschluß bedeutet dies, daß die Kinder des bisherigen Europas nicht mehr die Zukunft ihres Geburtslandes sind, es folglich verlieren werden.

Erinnern wir uns auch an feministische Tiraden, die Frauen seit mindestens den 1950er Jahren einreden, Mutterschaft sei etwas geringerwertiges, sie sollten es Männern gleichtun. Gleichzeitig beklagten sie sich, die Gesellschaft verlange zu wenig von der Frau – nachdem eine vorige Feminismuswelle weibliche Arbeitsaufgaben verdammt hatte, als angeblich ‚hemmend’ und ‚rückschrittlich’ verteufelten –, und die ‚Last der Frau sei zu schwer’, Männer müßten ihnen noch mehr abnehmen als moderne Technik und Gesellschaft ohnehin schon von sich aus taten. Das hatte die übliche feministische Widersprüchlichkeit: Empört das eine behaupten und das andere zugleich. Zu behaupten, Frauen müßten zuviel arbeiten – obwohl in allen Zeiten die Arbeitslasten von Männern härter und gefährlicher waren – und Frauen seien gelangweilt, weil sie zuwenig Aufgaben hätten.

Der Widerspruch fiel – wie immer – Frauen deswegen nicht auf, weil sie sich ‚betroffen’ fühlten und wütend waren. Von ihrer subjektiv und parteilich gefühlten frauenbezogenen Wut ließen sie sich nicht durch ‚bösartige’ und ‚unterdrückerische ‚patriarchalische Logik’ abbringen. Hysterisch kreischend glaubten sie selbst ganz fest an ihre Behauptungen und tun das bis heute. Obendrein haben sie mit ihren Hysterien die Gesamtgesellschaft angesteckt, Generationen von Kindern und Jugendlichen in ihrem ideologischen Wahngebäude aufwachsen lassen, das diese nun für ‚normal’ und ‚Realität’ halten. Deshalb wird jeder Einbruch der Realität von außen empört und wütend niedergemacht, was jetzt auch an der Behandlung demokratischer Opposition wie Migrationskritikern zu sehen ist, die ständig nur schikaniert und diffamiert werden, als seien sie das ‚personifizierte Böse’, nur weil sie einiges von der Realität wahrnehmen und sagen, was Verblendete nicht wahrhaben wollen.

Das ganze ist zu einer Massenpsychose geworden, die letztlich mit der militanten Hysterie schon der ersten feministischen Welle begann, sich mit der zweiten Welle nochmals aggressiv verschärfte.

Ein Nebenergebnis ist, daß die Geburtenzahl im Abendland in den Keller ging, zu wenige Kinder geboren wurden für Selbsterhaltung und Überleben. Darüber hinaus verschwand die gesamte Kultur, die wie alle Kulturen auf Ergänzung der Geschlechter gründet, einer menschlichen Universalie. So entstand das Vakuum, das unter korrupten Regierungen auf anderen Kontinenten verantwortungslos entstehenden Überschuß aufsaugt, gefördert durch eine naive und gescheiterte Asylgesetzgebung, die auf schlechtem Gewissen wegen der Untätigkeit anderer Länder in Zeiten des Faschismus beruhte. Schlechtes Gewissen ist ein Gefühl, eine Sentimentalität. Sentimentalitäten sind schlechter Ratgeber und meist der Anfang schlechter Politik. Auch solche Sentimentalität kam mit einer feministischen Welle in die Politik, übrigens genauso Eugenetik und die ästhetische Inszenierung des Faschismus, die auf die erste feministische Welle zurückgeht. Das beweist das Buch „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle”.

Doch auch beim Anlocken der Millionenflut spielte Feminismus eine entscheidende Rolle. Zunächst einmal hat Feminismus Gender Mainstreaming als Hauptziel der Entwicklungshilfe durchgesetzt. Dadurch wurden Männer struktural überflüssig gemacht und übergangen, was nicht nur lokale Kulturen auflöste oder zerstörte, sondern vielfach Männer auch arbeitslos machte. Auf der Suche nach Arbeit fuhren sie dann fort – in Großstädte, Nachbarländer oder jetzt nach Nordeuropa.

Feministische Parteien und Organisationen haben freie Migration seit langem im Programm und sind daher, zusammen mit Globalisten und deren Aktivisten wie Soros, in UN, EU, Politik, NROn (Nichtregierungsorganisationen) und an Universitäten, Hauptbetreiber heutiger Politik. Parteien und Politiker wurden so lange in ihren Kreisen mit Propaganda geflutet, bis sie genauso hirngewaschen umfielen wie vorher anläßlich feministischer Propaganda, die auch sämtliche Altparteien in kurzer Frist überrannt hatte. Anfang September 2015 war es dann ein von Feministen organisierter Autokonvoi, der Flüchtlinge illegal aus Ungarn nach Wien einschleusen wollte, der Regierungen unter Druck setzte, was dann Frau Merkels verhängnisvolle Fehlentscheidung auslöste, die seitdem genauso dämlich ausgesessen wird – ohne Rücksicht auf fatale Folgen für ihr Volk und Land – wie vorherige Fehlentscheidungen in Krisen wie €, faule Kredite, spekulierende Banken, Immobilienkrise, Verschuldungs- und Griechenlandkrise. In jedem Falle wurden Milliarden oder Billionen an Steuergeldern, die Bürger hart erarbeitet haben, in schwarze Löcher nutzlos und unwiederbringlich versenkt.

Nun aber werden unsere mühsam erarbeiteten Steuermittel dazu verwendet, uns mit millionenfachem Männerüberschuß, der gar noch zu einer feindlichen islamischen Übernahme des Landes zu werden droht, oder zu einem Bürgerkrieg gegen vermeintlich ‚humanitäre’ Naive, so schwer zu schaden wie nur möglich. Da es Millionen junge Frauen zu wenig gibt, leiden nicht nur einige Frauen unter echter Vergewaltigung durch rücksichtslose ‚Gäste Merkels’, die als Zuwanderer ‚integriert’ werden, was fehlschlägt und auf Generationen hinweg Feinde unserer Werte heranzüchtet, sondern immer mehr Männer. Denn es sind vor allem Millionen Männer, denen es an fruchtbaren Frauen fehlen wird, deren es viel zu wenige gibt. Millionen Männer werden um erfülltes Liebesleben und Lebensglück betrogen. Doch das schert in einer feministischen Gesellschaft kein Schwein. Mitgefühl gibt es nur für Frauen und ‚politisch korrekte’ Minderheiten.

Die zweite Meldung zeigt uns die Erfolge der demographischen Übernahme durch zeugungsfreudige Feinde europäischer Werte, die sich für unser an nichtarbeitende Fremde geschenktes Geld – während Einheimische, die in ihrem Leben hart gearbeitet haben, darben, an Altersarmut leiden, obdachlos oder glücklos bei Frauen sind, was alles niemanden interessiert – mit Gewalt bedanken, die ein Leben in Freiheit immer schwieriger, wenn nicht unmöglich machen wird:

«Noch immer hat die Polizei keine genauen Informationen, weshalb es am Dienstag im Osterfeldpark in Kriegshaber fast eine Massenschlägerei mit mehr als 100 Jugendlichen gegeben hat. Den Erkenntnissen der Polizei zufolge handelte es sich vor allem um Jugendliche mit Wurzeln im Irak, in Afghanistan und in der Türkei. Die große Menge, die sich im Park versammelt hat, hat die Polizei überrascht. „Etwas in diesem Ausmaß haben wir bisher nicht gehabt”, sagt Polizeisprecher Siegfried Hartmann….

Die Polizei war schnell mit mehr als zehn Streifen vor Ort. Nur deshalb sei es zu keiner Schlägerei gekommen, lautet die Einschätzung der Beamten. Zwar skandierten einige Jugendliche Parolen wie „Drecks-Deutschland“ und „Nazi-Bullen”. … Gerichte urteilen in solchen Fällen oft, daß Äußerungen wie diese noch von der Meinungsfreiheit gedeckt seien.»2 (Augsburger Allgemeine)

Als Dreck dürfen wir bezeichnet werden. Zu äußern, daß Leute, die uns voller Undank als „Dreck” und „Nazis” beschimpfen, im Lande fehl am Platz sind, ist dagegen schon hart an der Grenze zum Zuschlagen staatlichen Gesinnungsterrors – genau nach dem Muster, das unmanipulierte Männer seit 1968 erleben, wenn sie Feminismuskritik zu äußern versuchen. Das wurde jahrzehntelang ebenso übersehen wie alle Probleme ignoriert werden, die unsere Gesellschaft Männern bereitet.

Die Gesellschaft merkt erst dann auf, wenn ein Problem Frauen betrifft. Dies war der Fall, als sich Vergewaltigungen zu häufen begannen. Die Probleme verdrängter Männer, die lebenslang sein mögen, kümmern niemanden. Jene Männer werden noch zusätzlich verhöhnt, beschuldigt, selbst schuld zu sein – obwohl numerische Logik das Gegenteil beweist – und mit aller Häme mundtot gemacht wie meine Bücher zum Thema seit den 1980er Jahren. Doch wenn es statt Millionen Männer tausende Frauen betrifft, dann gibt es einen #Aufschrei. Genau das ist bei der Immigrationswelle geschehen. Das Leid einiger Frauen hat binnen Wochen vermocht, was das Leid vieler Männer jahrzehntelang und generationenlang nicht vermochte.

Doch sollten wir endlich erkennen: Feminismus schadet allen, Kinder, Frauen und nicht nur Männern. Feminismus hat Frauen – am schlimmsten in ihren Hochburgen wie Schweden und Deutschland – einem sexuell aggressivem Mob als Freiwild ausgeliefert, verraten und vertuscht alles. Feministische Schmutzkampagnen waren irrational und richteten sich zu allen Zeiten gegen die Falschen. Feminismus hat in allen Wellen und zu allen Zeiten allen Menschen schwer geschadet. Feminismus war ein Unglück für Frauen, hat nicht nur Männer und Männlichkeit kaputtgemacht, sondern die gesamte abendländische Kultur. An den Folgen werden noch Generationen leiden. Frauen werden bitter an den Folgeschäden des Feminismus leiden, die umso größer werden, je später sie aufwachen, die Ideologie abstreifen und bekämpfen.

Fußnoten

1 https://www.welt.de/politik/ausland/article162946953/Erdogan-ruft-Tuerken-in-Europa-zum-Kinderkriegen-auf.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_twitter

2 http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Verhinderte-Massenschlaegerei-Was-die-Polizei-jetzt-unternimmt-id40895636.html

Kampf um Troja

Kampf um Troja

Ist die feindliche Armee bereits im Land, ist ein Krieg sehr blutig für die eigene Bevölkerung und meist verloren.

«Mittwoch, 15. März 2017
Irakischer Soldat meint, der IS würde Schweden „in ein paar Stunden” erobern
Ein Mann, der gegen den Islamischen Staat kämpft, ist schockiert über die Sozialhilfeleistungen des europäischen Landes für Dschihadisten.
Von Paul Joseph Watson für www.InfoWars.com, 14. März 2017

Magda Gad …, die gegenwärtig für die schwedische Zeitung Expressen über den Kampf gegen den IS im Irak berichtet… sagte dem Kämpfer, daß einige Gemeinden in Schweden den aus Syrien zurückkehrenden IS Kämpfern Wohnungen, Arbeit, Bildung und finanzielle Zuwendungen geben würden, um sie so wieder in die Gesellschaft einzugliedern. … Die Frage, ob es eine gute Idee ist, die IS Dschihadisten überhaupt wieder zurück in das Land zu lassen war kein Teil der Debatte.

Als Reaktion auf die Mitteilung hatte der irakische Soldat, der „sein Leben im Kampf gegen den IS riskiert” laut Gad „Tränen in den Augen” und meinte, das Gespräch sei der „schlimmste Augenblick” in ihrer Zeit im Irak gewesen und sei sogar noch erdrückender gewesen, als unter schwerem Feuer durch den IS zu sein.
Gad fragte den Soldaten, wie lange der IS bräuchte, um „Schweden einzunehmen”. Er meinte darauf: „Keine Tage. Stunden. In ein paar Stunden.
Gad führte dann aus, wie Schweden zu einer Brutstätte des IS wurde.»1

Homerischer Erzählung nach wurde der Kampf um Troja um eine Frau, Helena, geführt, und durch ein trojanisches Pferd entschieden, eine gefährliche Gabe, mit der feindliche Krieger in die belagerte Stadt eindrangen.

Werden in einigen Jahrhunderten Archäologen mit dem Spaten nach den Resten einer geheimnisvollen Zivilisation suchen, die mündliche Überlieferung „im Abendland” verortet, dort, wo die Sonne untergeht über der eurasischen Landmasse?

Die Zeichen stehen gut, daß wir Untergang und kollektiven Selbstmord in epischer Verblendung schaffen. „Wen die Götter strafen wollen, den schlagen sie mit Verblendung”. Verblendeter als unsere Eliten, sie unterstützende Massenmedien und Institutionen, und von ihnen manipulierte Zeitgenossen kann man kaum sein.

Begonnen hat es, wie in Mythologie und Dichtung, mit Frauen, mehreren sogar: feministischen Wellen und der Kulturrevolution von 1968, infolge derer alle Werte umgewertet, Mutterschaft entwertet, eigene Geburtenraten in den Keller gestürzt wurden. So entstand ein demographisches Vakuum. Gleichzeitig wurden alle aufrechten eigenen Männer mundtot gemacht, ihre Männlichkeit verteufelt, jeder Flirt oder Witz als ‚potentielle Belästigung oder Vergewaltigung’ ausgelegt. Alle männlichen Aufgaben wurden abgeschafft.

Bei den alten Griechen mochte nur Achilleus als Mädchen verkleidet aufgezogen worden sein, um ihm den geweissagten Tod als Held in der Schlacht zu ersparen – was schiefging. Er verliebte sich trotzdem in ein Mädchen – die ‚Genderung’ schlug sozusagen fehl – und folgte dem Ruf der Heimat. Bei uns aber ist es eine ganze Zivilisation, die ihre eigenen – und wegen Feminismus und entwerteter Mutterschaft viel zu wenigen – Söhne erfolgreich kaputtgendert, sich damit geistig haltlos und physisch wehrlos macht.

Wir haben nicht nur ein trojanisches Pferd: Eine kleine Armee trojanischer Pferde haben wir selbst seit Jahrzehnten – auch auf Betreiben von gebährunwilligen, liebesunfähigen Feministinnen – angeworben, mit Versprechung von viel Geld und Wohlstand in unser Land gelockt. Noch vor wenigen Jahren wurde ein grotesker Werbefilm von der Bundesregierung beauftragt, der in Afrika dazu animierte, unser Asylrecht zur Immigration zu mißbrauchen, um die sich bietenden Vorteile auszunutzen.

Täglich fahren europäische Flotten aus, „Flüchtlinge” im Mittelmeer zu „retten”, die sich nur wegen unserer finanziellen Fehlanreize von zu Hause aufmachen. Kurz vor Afrikas Küste aufgesammelt, werden sie nicht dorthin in Sicherheit gebracht, sondern in ins ferne Europa eingeschleppt, wodurch unsere Flotten zu einem Taxidienst für Menschenschmuggel werden, auf den mafiöse Schlepperbanden sich verlassen, was Menschenschmugglern viele Kosten spart und hohen Gewinn ermöglicht. Kurzum: Statt zu helfen werden wir aus verblendeter Naivität – oder Absicht?  – Mitschuldige.

Der Geburtenüberschuß in Afrika existiert nur, weil unsere vermeintliche ‚Entwicklungshilfe’, unseren eigenen fehlenden Kindern weggenommen, die mit mehr Förderung sonst geboren worden wären, dort korrupte Politik unterstützte, sie der Notwendigkeit enthob, selbstverantwortlich zu handeln und umzusteuern.

Berichten zufolge plündern viele afrikanische Eliten ihr Land, überlassen uns die Sorge um ihre Armen, weil sie selbst lieber verantwortungslos einsacken.

«Es ist schon ein Fortschritt, daß die gegenwärtige Hungersnot in Europa und bei den Vereinten Nationen als menschengemacht bezeichnet wird. Nur hat auch dies keine Konsequenzen für die schuldigen afrikanischen Eliten. Es wird nur fleißig Geld gesammelt. …

Die armen Massen – eben die Landbevölkerung und die in den Städten die Mehrzahl bildenden Slumbewohner – sind den politischen und den mit ihnen identischen oder verbandelten reichen Eliten völlig egal. Arme und unwissende Menschen sind einfach leichter manipulierbar und können bei Wahlen kontrolliert werden. Diese “voter blocks” werden mit kleinen, als Entwicklung herausposaunten Geschenken – ein Sträßchen hier, eine Krankenstation dort – bei Laune gehalten.
Die Eliten kassieren ab
Die Eliten wissen sehr genau, daß Investitionen in Industrie und Gewerbe auf Grund ihrer Langfristigkeit und bei instabilen Rahmenbedingungen riskant sind. Deswegen konzentriert man die Anlagen von oft gestohlenem Geld auf Rohstoffe, Landaneignung und Immobilien sowie Handel inklusive Shopping Malls. Dort lockt die schnelle Geldvermehrung. Arbeitsplätze entstehen dort kaum.»2 (Tichys Einblick)

Korrupte Politik in Afrika ist nur möglich, weil wir mit unseren ‚Entwicklungsgeldern’ die Korruptheit unterstützen und belohnen. Naiv und verblendet starren unsere Medien nur auf geschickt ausgesuchte Bilder hungernder Kinder. Doch wir verringern den Hunger nicht, sondern verstärken ihn, machen ihn zum Dauerproblem mit unserer nur vermeintlichen ‚Hilfe’. Statt die Regierungen Afrikas und der muslimischen Länder zu zwingen, verantwortlich zu handeln, belohnen wir sie dafür, untragbar hohe Geburtenraten im Land zu haben. Nicht nur plündern die Reichen Afrikas und auf anderen Kontinenten die Armen ihres eigenen Landes ungestraft und werden dafür sogar belohnt, weil von China bis Schwarzafrika die Sorge um Armut vom Westen getragen und bezahlt wird, sondern sie lassen die Bevölkerung in explosiver Steilkurve ansteigen. Land und Wirtschaft können solchen Bevölkerungszuwachs nicht ernähren. Das Ergebnis: notwendigerweise Armut. Worauf wir, von Bildern entsetzt, noch mehr Geld schicken, Spenden sammeln, um kurzfristig die Not für einige Tage oder Wochen zu lindern, langfristig aber noch viel mehr Not heraufzubeschwören.

Wir handeln verblendet und dumm: seit Jahrzehnten. Wir lassen uns vom Gefühl treiben statt vom Verstand, von der Hysterie, vermeintlich ‚Gutes’ zu tun, doch schaden wir damit allen, auf anderen Kontinenten, und uns selbst: Wir begehen demographischen Selbstmord.

Wie kam die Hysterie in unsere Zivilisation? Das ist vergessen, eine stark tabuisierte und verdrängte Geschichte: Durch mehrere hysterische feministische Wellen, die von Hysterie getragen diese salonfähig machte und sodann dauerhaft in der Gesellschaft installierte.

Fußnoten

1 https://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/irakischer-soldat-meint-der-is-wurde.html

2 https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/aufstiegssignale-in-afrika/

Selbstentlarvung der ersten Welle – 1. Teil: Flaschenpost in die Zukunft

Selbstentlarvung der ersten Welle – 1. Teil

Auf meinem Schreibtisch stapeln sich seit nunmehr 30 Jahren immer mehr unverlegte Bücher, die ich ab und an ergänze, auf den neuesten Stand bringe. Heute ziehe ich aus dem Haufen, der auf mutige Verleger und bessere Zeiten wartet, den ersten Band des mehrteiligen Werkes „Flaschenpost in die Zukunft”. Daraus habe ich euch einen kurzen, harmlosen Abschnitt ausgewählt, denn ich möchte ja nicht zuviel verraten, gar die Spannung verderben. 😉

Wie die Ge­sell­schaft, so be­vor­zug­te auch das Ge­setz seit je­her Frau­en. Galt ein Ver­ge­hen als männ­lich, wur­de es hart be­straft, galt es als eher weib­lich, wur­den Stra­fen wie von Zau­ber­hand mil­der, und wenn es als rein weib­lich galt, ging es gar leicht in Rich­tung Ent­kri­mi­na­li­sie­rung, wie bei der Ab­trei­bung, für die eher der Arzt denn die Frau be­straft wur­de, die vom Arzt Ab­trei­bung ver­langt hat­te.

Be­traf ei­ne Krank­heit – nach der De­fi­ni­ti­on in ih­rer Zeit, die sich vom heu­ti­gen Stand der Me­di­zin oft un­ter­schei­det – vor al­lem Frau­en, wie z.B. Hy­ste­rie, war die Krank­heit mit vie­ler­lei Vor­tei­len ver­bun­den1, wur­de die Kran­ke mit gro­ßer Auf­merk­sam­keit und Zu­vor­kom­men­heit be­han­delt. So­bald aber zu­neh­mend Män­ner be­trof­fen wa­ren, wie trau­ma­ti­sier­te Män­ner nach schreck­li­chen Front­er­leb­nis­sen im Er­sten Welt­krieg, so schwand die Be­vor­zu­gung von „Hy­ste­ri­kern” wie von Zau­ber­hand; ja, man warf ih­nen gar vor, Si­mu­lan­ten zu sein und sich um den Front­dienst für’s Va­ter­land drücken zu wol­len.

 

Da­mit wir den Ge­gen­satz der Be­hand­lung von Frau­en und Män­nern er­ah­nen kön­nen, müs­sen wir uns die Män­ner vor­stel­len, die mo­na­te­lang in Schüt­zen­grä­ben da­hin­ve­ge­tier­ten, stän­dig in Le­bens­ge­fahr, ih­re Ka­me­ra­den ster­ben oder grau­sam ver­stüm­melt sa­hen. Wir müs­sen uns die Gas­an­grif­fe vor­stel­len, die Atem­not, im Gift nicht at­men zu dür­fen, weil das Gas die Lun­ge zer­frißt, das Ner­ven­sy­stem ver­gif­tet, die Män­ner, die dem Gas nicht aus­wei­chen kön­nen in ih­ren en­gen Grä­ben, sich Fet­zen der Lun­ge aus­hu­sten, Blut aus­kot­zen. Er­krank­ten sie an sol­chem Leid, wur­den sie da­für noch als „Drücke­ber­ger” ge­schol­ten und „Si­mu­lant”, der Hy­ste­rie nur vor­täu­sche, um sei­ner männ­li­chen Pflicht der Lan­des­ver­tei­di­gung zu ent­ge­hen und so das Va­ter­land ver­ra­te.

 

Die hy­ste­ri­sche Frau da­ge­gen saß be­quem zu Hau­se bei Kaf­fee und Ku­chen, kann­te Krieg nur vom Hö­ren­sa­gen; al­le An­ge­hö­ri­gen pfleg­ten sie rück­sichts­voll und zu­vor­kom­mend, um ihr ge­heim­nis­vol­les weib­li­ches „Lei­den” nur ja nicht zu ver­schlim­mern und sie durch gu­te Be­hand­lung ge­sun­den zu las­sen. Weib­li­che Hy­ste­rie grün­de­te auf nichts als sub­jek­ti­ves Emp­fin­den, auf blo­ßem Ge­fühl, es ge­he ihr nicht gut.2

Die­se ge­gen­sätz­li­che Be­hand­lung von weib­li­chen und männ­li­chen „Hy­ste­ri­kern” (nach dem me­di­zi­ni­schen Ver­ständ­nis je­ner Epo­che) ent­spricht ge­nau dem heu­ti­gen Ge­gen­satz zwi­schen be­rech­tig­ten Kla­gen von Män­nern, die tat­säch­lich un­ter­drückt3 wa­ren und sind, die se­xu­ell und so­zi­al von Frau­en dis­kri­mi­niert wer­den, und Frau­en, die Män­ner dis­kri­mi­nie­ren, sich aber ein­ge­schränkt füh­len in ih­rer dis­kri­mi­nie­ren­den Wahl und hy­ste­risch von ei­nem „Pa­tri­ar­chat” fa­seln, das ihr die al­lei­ni­ge weib­li­che Wahl­macht neh­me, sie „männ­li­cher Ge­walt un­ter­wer­fe”, ob­wohl fak­tisch to­ta­le se­xu­el­le Un­ter­wer­fung des Man­nes durch weib­li­che Do­mi­nanz vor­liegt und wei­ter ra­di­ka­li­siert wer­den soll.

Die tat­säch­lich lei­den­den und un­ter­drück­ten Män­ner hör­te in bei­den Fäl­len nie­mand, we­der in den gift­gas­ver­seuch­ten Schüt­zen­grä­ben des „Gro­ßen Wel­ten­bran­des”, noch heu­te in der fe­mi­ni­sti­schen Kul­tur­re­vo­lu­ti­on. In bei­den Epo­chen war dem ein­ge­bil­de­ten oder ver­gleichs­wei­se lä­cher­lich tri­vi­a­len Leid enorm be­vor­zug­ter Frau­en da­ge­gen al­ler­höch­ste Auf­merk­sam­keit, Für­sor­ge und be­vor­zu­gen­de Rück­sicht­nah­me si­cher.

Sol­che un­ge­recht schie­fe Wahr­neh­mung und Be­hand­lung kön­nen wir Jahr­hun­der­te wei­ter zu­rück­ver­fol­gen, eben­so wie Mi­san­drie.4

Wir kön­nen al­so – ent­ge­gen der sub­jek­ti­ven, von schie­fer Wahr­neh­mung ge­präg­ten all­ge­mei­nen Emp­fin­dung der Zeit­ge­nos­sen, die jetzt em­pört auf­schrei­en wer­den und Be­trof­fen­heits­ge­füh­le ge­gen Fak­ten set­zen – be­reits für die Zeit vor der er­sten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le ei­ne Be­vor­zu­gung von Frau­en bei Be­nach­tei­li­gung von Män­nern fest­stel­len, die durch die­se Wel­le noch­mals er­heb­lich ver­schlim­mert wur­de.5

Folge solcher Ungerechtigkeit ist, daß Probleme von Männern nicht beachtet, höchstens bespöttelt, über Jahrzehnte und Generationen radikal verschärft werden: Jede Änderung von Politik oder Gesetzen verschlimmert sie weiter, bis nach Generationen ein Maß erreicht wird, in dem katastrophale Wirkungen eintreten.

Meine Bücher und mein Blog dokumentieren die Gehässigkeiten und Ausraster, mit denen nicht nur Feministinnen, sondern auch die Gesamtgesellschaft jeden Versuch niederkeulen, über reale tägliche Probleme auch nur zu sprechen, denn Männer dürfen nicht „klagen”, was ein Vorrecht von Frauen, Kindern und vor allem feministischen Berufsfrauen ist.

Wichtig ist, meine Bücher auch zu besorgen, denn vom Absatz hängt Erfolg und Mißerfolg der ganzen Kampagne ab. 🙂

Fußnoten

1 siehe auch Mar­tin van Cre­veld, „Das be­vor­zug­te Ge­schlecht”

2 wo­mit es ei­ne wei­te­re Paral­le­le zum Fe­mi­nis­mus gibt

3 siehe „Die Un­ter­drückung der Män­ner, Band 5 der Rei­he „Die bei­den Ge­schlech­ter”

4 siehe Kuck­lick, „Das un­mo­ra­li­sche Ge­schlecht”, Band 2 „Fe­mi­nis­mus­kri­tik” und Band 5

5 siehe Band 2 „Fe­mi­nis­mus­kri­tik”

Die tägliche Verarschung einheimischer Männer – 8.9.2016

Die tägliche Verarschung einheimischer Männer – 8.9.2016

Sexuelle Ursachen oder Motive sind laut Pressebericht ein wesentlicher Grund für die Millionenflut unbegleiteter junger Männer, die unsere wenigen eigenen Jungen bei den zu wenigen eigenen Mädchen alleine schon zahlenmäßig verdrängen. Vorwiegend stammen sie aus Gebieten, die von hohem Geburtenüberschuß, Krieg und starkem intrasexuellen Verdrängungsdruck geprägt sind, was eine verrohende Wirkung hat.

«Heinsohn: Richtig, es ist verständlich, dass die, die in ihren Ländern keine Chance auf eine Position haben, Wirtschaftsflüchtlinge werden wollen. Aber wenn sie das nicht werden können, dann besteht die Gefahr, dass sie in ihren Heimatländern einen Kampf gegen diejenigen anfangen, die Positionen haben. Und dann werden ihre Heimatländer zu Kriegsgebieten. Und alle Mitbewohner werden, wenn sie auf unseren Kontinent kommen, Menschen mit Anspruch auf Schutz oder Asyl. Das ist der Hintergrund für die Masseneinwanderung, die erst ganz am Anfang steht. Die wirklichen Dimensionen liegen ja im Bereich von Hunderten von Millionen1 (Die Welt, AllesEvolution)

Ursache ist einerseits die bei uns zu niedrige Geburtenrate, die zum Aussterben des eigenen Volkes und der eigenen Familien führt, zum anderen die zu hohe Geburtenrate in Afrika, deren Länder die wachsende Bevölkerung nicht ernähren kann, zu viele junge Männer für zu wenige Arbeitsplätze hervorbringen. Wir sollen die Deppen sein, die auf unsere Kosten die überzähligen dritten und vierten Söhne, den zudem durch intrasexuellen Druck verrohten männlichen Geburtenüberschuß von Kriegsgebieten anderer Kontinente durchfüttern, ihnen unsere knappen eigenen Mädchen und Frauen geben. Die Kriege dort sind wiederum Folge jener Überzahl an Geburten und des durch die Verdrängung schwacher und nachgeborener Männer entstehenden sexuellen Notstandsdrucks.

«Es sind zu wenig Positionen frei, was die intrasexuelle Konkurrenz gerade bei den Männern erhöht. Also müssten sie entweder dort im Land hart konkurrieren oder ihr Glück woanders suchen.
Heinsohn: Beim Wandern gehen junge Männer zuerst. Das sind meist zweite, dritte Brüder. Der erste Sohn hat ja zu Hause eine Chance. Die anderen, die zu uns kommen, haben zu Hause keine Chance auf eine Position, und das heißt, sie haben auch keine Chance auf ein Familienleben. Und damit auch nicht auf ein legales Sexualleben. Deswegen haben wir auch in den arabischen Ländern Übergriffe, wie wir sie jetzt zwischen England und Deutschland und Schweden erleben.» (Die Welt, AllesEvolution, a.a.O.)

Was zu uns kommt, sind laut dem Artikel jene, die zu Hause versagen und chancenlos sind. Statt ihre eigene Heimat aufzubauen, lassen sie Familie, Frauen und Kinder schutzlos im Kriegsgebiet zurück, um sich bei uns durchfüttern zu lassen und Geld zu kassieren, unsere Frauen und Mädchen zu vögeln, die als „Huren” gelten, wogegen sie die „Ehre” ihrer eigenen Schwestern mit Gewalt und notfalls Mord verteidigen. Denn den – zu wenigen – Muslima, die mit ihnen kommen, dürfen sich unsere Männer und Jungen keinesfalls nähern, auch wenn sie das auf eine nette und gewaltfreie Art versuchen: Das wäre gegen die Ehre und ein Mordgrund. Jemand schrieb, in anderen Zeiten oder Gegenden hätte man sie nicht „Flüchtlinge”, sondern „Deserteure” genannt, die ihr eigenes Land und ihre eigenen Familien im Stich lassen. Bei uns werden sie rührig durchgefüttert, die ansteigende Kriminalität vertuscht, und sie solidarisch mit Flirtkursen geschult, wie sie an Sex mit unseren Frauen kommen können. Ich wurde in den 1980ern von Pro Familia rausgeworfen, weil die Frauen dort nur Frauen berieten und sich um die Probleme einheimischer männlicher Jugendlicher nicht scherten.

«Bei etwa 90 Prozent sieht das anders aus. Die haben schlecht bezahlte Jobs oder beziehen Sozialhilfe. Denen fehlt, was man im Soziologenjargon „Status-Sex“ nennt. Jetzt sind das junge Männer mit ihrer ganzen sexuellen Begehrlichkeit. Die haben in ihrer eigenen Gruppe Mädchen. Aber die sind absolut tabu. Diese Frauen bleiben unberührt bis zur Ehe. …
Da drohen unerhört harte Strafen, wenn sich Männer an ihre Mädchen heranmachen. Das Paradoxe ist, daß diese jungen Männer, die Frauen angegriffen haben, in ihrer eigenen Gruppe junge Frauen mindestens so heftig schützen.» (Die Welt, AllesEvolution, a.a.O.)

Deutsche Jugendliche, die tatsächlich schüchtern waren, sind seit den späten 1970er Jahren schnurzegal gewesen, angefeindete Männer, geschlechtsbekriegt als angebliche „Chauvis”, die mit Absicht von Feministinnen fertiggemacht, abgeblitzt und chancenlos gemacht wurden. Keine Sau hat sich 40 Jahre lang für die eigenen Jugendlichen interessiert. Inzwischen sind sie alte Herren geworden und immer noch genauso vom Feminismus unterdrückt, bekämpft, verhöhnt und ausgegrenzt. Aber Millionenmigranten, die allein aufgrund des Zahlenverhältnisses zwischen zu wenigen Frauen und durch Massenflut aufgeblähten Anzahlen junger Männer unsere eigenen jungen Männer verdrängen, erhalten volle Solidarität bis ins Bett von unseren Willkommenskulturklatscherinnen, denen die eigenen Männer seit Generationen unwillkommen sind.

«Flirt-Kurs für Flüchtlinge
Von Stephanie Grimme
… Ein Flirt-Coaching speziell für Flüchtlinge. Angeboten in Essen. Knapp 50 jungen Männern wurde dabei erklärt, wie sie in Deutschland Mädchen oder Frauen kennenlernen können. … Anders als es in der Öffentlichkeit oft dargestellt werde, seien viele der jungen Männer aus Afghanistan, Irak, Iran oder Syrien extrem schüchtern.»2 (Wdr.de)

Ein kräftiger Druck auf die Tränendrüse. Schüchternheit belegt die Notwendigkeit, Polizeistatistiken zu fälschen und geheimzuhalten, weil sogar in Schwimmbädern eine bislang unbekannte Welle an Vergewaltigungen tobt. #Sarkasmus. Belästigt und vergewaltigt wird, was jung ist: Mädchen, Junge, Kind, Kleinkind, egal. Doch die illegalen Landnehmer erhalten Sympathie, Solidarität, Versorgung und Unterstützung, während bei uns ganze Männergenerationen mit feministischem Geschlechtskrieg bekämpft, nach Strich und Faden ausgenutzt und achtlos weggeworfen werden.

Unsere eigenen Männer werden, wie neulich von rote_pille, wütend angefahren, zu verlieren und nicht gewählt zu werden sei nun mal Natur und ein Mann müsse sich damit abfinden. Verachtung, Häme, Niederbrüllen und Niedertreten den unwillkommenen eigenen Männern; Willkommensklatschen, Flirtschulung, Solidaritätssex und oft sogar fast straffreie Notzucht den hochbezahlten Landnehmern.

Mehr dazu in den Büchern „Anmache”, „Nein!” und „Beziehungsentzug”, die inzwischen in verschiedenen Verlagen erschienen sind.

Einband 2

Fußnoten

1 https://allesevolution.wordpress.com/2016/09/08/frustrierte-maennliche-fluechtlinge-unberuehrbare-muslimische-maedchen-und-zweit-und-drittsoehne/

2 http://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/flirt-kurs-fluechtlinge-100.html

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