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Denker und Dichter

Schlagwort: Krawalle

Feuer in Moria – ein Fanal

Feuer in Moria – ein Fanal

Das sogenannte ‚Flüchtlingslager’ in Moria steht in Flammen und ist ein Fanal für gescheiterte, zynische Politik und Pseudomoral. Sie ist nicht ein wenig gescheitert, sondern von Grund auf, gegründet auf falschen Annahmen und Wertungen, die Jahrzehnte alt sind, letztlich einen Fehler der Nachkriegsordnung darstellen.

Man wollte aus Fehlern der Vergangenheit lernen und diesmal in bester Absicht alles besser machen wie der Dumme im Märchen.

„Mami, Mami, die Leute haben mich verhauen!”
-„Wieso?”
-„Ich pfiff fröhlich und vergnügt vor mich hin und lachte froh. Dann rief man mir zu: ‚Sei ruhig, unser Großvater liegt im Sterben.’ Ich pfiff, und dann haben sie mich gehauen.”
-„Mein dummes Kind, du hättest weinen und klagen sollen. ‚Oh, wie traurig, wie schrecklich. Ihr tut mit leid!”
-„Ja Mutti, das will ich nächstes Mal tun!”
Das Kind ging spielen.
-„Mutti, Mutti, sie haben mich wieder geschlagen.”
-„Was war denn los?”
-„Ich kam zu einer Gesellschaft und habe getan, wie du gesagt hast. ‚Oh wie traurig, oh wie schrecklich! Ihr tut mir alle leid!’
-‚Du frecher Bengel, unsre Hochzeit so zu stören! Gemein von dir!’”
-„Oh mein dummes Kind, eine Hochzeit ist eine frohe Sache. Du hättest jubeln sollen! ‚Wie schön! Gratuliere! Ich wünsche euch viel Glück und Freude!’”
-„Ja Mami, das will ich nächstes Mal tun!”
Er ging hinaus und jubilierte: „Wie schön! Gratuliere! Ich wünsche euch viel Glück und Freude!” Leider wurde er abermals verdroschen.
-„Du böser Holzkopfbube du! Wir beerdigen unsren Großvater, der soeben seiner Krankheit erlegen ist, und du verhöhnst unsere Trauer noch!”

Weshalb schreibe ich das? Ich werde erläutern, daß bei uns mit gleicher Dummheit verfahren und das getan wird, was früher vielleicht richtig gewesen wäre, heute aber das falschestmögliche ist, aus einem Schuldkomplex heraus, der uns schlimmstmöglich falsch handeln läßt wie der Dumme des Märchens.

Nach Jahrzehnten der Verblendung, des stolzgetränkten Moralempfindens, weshalb die Wirklichkeit kraß fehlgedeutet wurde, ist ein GAU eingetreten: Die Lügen einer Epoche fliegen uns um die Ohren.

«Infizierte Flüchtlinge nach Brand verschwunden: Feuer in Moria wird zum Gau
Mittwoch, 09.09.2020, 11:44
Das Flüchtlingslager Moria auf Lesbos steht in Flammen. …

„13.000 Flüchtlinge auf den Straßen – 35 Corona-Positive”, meldet ein griechischer TV-Sender am Morgen. Die eingeladenen Politiker der Regierungspartei Nea Dimokratia bringen die Situation auf der Insel in einen Zusammenhang mit dem aktuellen Streit der Griechen mit der Türkei. Es wird in den Talkshows darauf hingewiesen, dass auch an der Landgrenze, am Evros-Fluß, ein Wiederauflammen der Konflikte rund um die Asylbewerber, wie sie im vergangenen Februar und März vor Corona herrschten, drohen würde.»1 (Focus)

Dies sind allgemein als seriös anerkannte Quellen. Flüchtlinge haben das Feuer gelegt, womöglich verabredet mit NRO (Nichtregierungsorganisationen oder Aktivisten, die mit Schleppern zusammenarbeiten), verhinderten Löscharbeiten der Feuerwehr, bewarfen sie mit Steinen.

«Nach Angaben der griechischen Nachrichtenagentur ANA wurden die Feuer nach Protesten einiger Bewohner des Lagers gelegt, die nach einem positiven Corona-Test unter Quarantäne gestellt werden sollten. …

Sprecher Petsas bestätigte, daß Migranten versucht hätten, die Feuerwehr an den Löscharbeiten zu hindern. Verletzte oder Tote gab es offenbar nicht, wie griechische Medien übereinstimmend berichteten. …

Außenminister Heiko Maas (SPD) forderte, Griechenland zu unterstützen: „Dazu gehört auch die Verteilung von Geflüchteten unter Aufnahmewilligen in der EU”, schrieb der Minister auf Twitter.»2 (Zeit)

Mit Corona infizierte Flüchtlinge brachen aus dem Lager aus, tauchten unter, drohen die Bevölkerung anzustecken. Unsres Regierung weiß nichts dümmeres, als gewalttätige, ihr eigenes Lager abfackelnde Wohlstandssucher im Asylgoldrausch, die Steine schmeißen, brandstiften, die Feuer bejubeln, Feuerwehr bedrohen und Löschen verhindern, zum Dank für ihr kriegerisches Verhalten in unser Land holen zu wollen. Der Roman „Biedermann und die Brandstifter” wird ebenso wie „1984” und „Schöne neue Welt” im Großversuch landesweit in echt aufgeführt. Ein nie dagewesenes zynisches Menschenexperiment vollziehen tonangebende Kreise an uns, genau wie damals die echten Nationalsozialisten, nur mit umgekehrten Vorzeichen. Hatten jene fremde Völker ‚umvolken’ wollen, so wollen die jetzigen Linksfaschisten die eigenen Völker ‚umvolken’ und so für immer erblich aus der Welt zu schaffen.

Wie der Sage nach der wahnsinnige, eitle Caesar Nero singen sie zum Großbrand, der ihren Wohnort zerstört, den sie selbst gelegt haben. Übrigens kennen einige unter uns den Namen Moria aus dem „Herrn der Ringe”. Dieses Zwergenreich ging unter, wurde von bösen Kräften überwältigt.

Was für ein Zufall! Einen Tag, nachdem Freunde der Menschenschmuggler und Schlepper, die seit Jahren Millionen meist Männer kriegstauglichen Alters nach Europa schaffen halfen, Stühle vor dem Reichstag aufstellten, um für das Einholen von Flüchtlingen aus Moria zu protestieren, verbrannten die Lager in Moria, von Bewohnern selbst angezündet. So viel Zufall ist unglaubwürdig. Das stinkt nach einer geschickten Inszenierung von tränendrüsendrückenden Bildern, die selbst gefältscht wurden wie einst der tote Junge am Wasser, der dahin gebracht wurde für das Bild, und noch leben würde, wäre die Familie in der sicheren Türkei geblieben, nicht aus Gier nach Geld, Wohlstand und anderen deutschen Lockreizen aus rein materiellen Gründen auf See gegangen. Dieses skrupellose Ausnutzen der Dummheit unsrer Medien, etablierten Politiker und indoktriniert aufgezogenen Generationen wiederholt sich, doch besoffen vom Gefühl, ihre wirklichkeitswidrige Utopie und Ideologie sei moralisch, lernen sie nie.

Das muß aufhören! Es hätte nie zugelassen werden dürfen! Es spielen sich Leute als Moralinstanz auf, die Andersdenkende als ‚böse’ und ‚herzlos’ hinstellen, die selbst Verbrecher sind, kriminell Millionen Menschen mit Geldanreizen und Integrationsversprechen verlocken, sich in Lebensgefahr zu begeben. Diese Personen sind nicht ‚moralisch’, wie sie sich einbilden, sondern Schwerverbrecher, gehören streng bestraft und als vorbestraft aus der Politik entfernt, sonst hört das Sterben niemals auf. In zynischer Weise verdrehen sie seit Jahrzehnten Tatsachen, was mit diesem GAU uns sichtbar um die Ohren fliegt. Man hätte nie damit anfangen dürfen, bei kriminellem Menschenschmuggler und Mißbrauch des gut gemeinten, aber schlecht erdachten Asylrechts zusehen dürfen, der schon in der alten Bundesrepublik vor langen Zeiten schreckliche Folgen hatte. Schon vor 50 Jahren wurden Wohlstandssucher in Lastwagen eingesperrt aus Asien hergekarrt, wobei es Tote gab. Der Mißbrauch war von Anfang an System, Teil des Systems. Das Asylsystem hat seit seiner Schaffung nach dem Zweiten Weltkrieg niemals funktioniert; die wenigen tatsächlich verfolgten Persönlichkeiten wie Julian Assange erhielten kein Asyl, dafür aber viele Millionen, die es mißbrauchten.

Wer Menschen schmuggelt oder illegal einschleust, ist ein Verbrecher. Wer Menschen dazu verleitet, sich in Lebensgefahr zu begeben, ist ein Verbrecher. Doch das hat man schleifen lassen, im Grunde seit Schaffung des Asylrechts in der Nachkriegsordnung. Dadurch hat sich dieser Fehler ständig verschärft; eine Sicherung nach der anderen wurde aufgeweicht, umgangen, schließlich ganz unwirksam gemacht. Doch das Prinzip war von Anfang an falsch, hat Asylmißbrauch und Menschenschmuggel belohnt. Es hat verbrecherisches Verhalten mit dem Nimbus von ‚Moral’ versehen, was ursprünglich von linken und feministischen Extremisten aufgebracht wurde, dann im ‚langen Marsch durch die Institutionen’ den Rest der Gesellschaft und des Staates überrollt hat. Nochmals gesteigert wurde es von NRO (englisch: NGO) und einseitigen, extremistischen Aktivisten, die sich subjektiv als Hüter der Moral vorkommen, so wie die Terrorgruppe ANTIFA sich als Wohltäter aufspielt, oder Soros, der in seiner Jugend dabei war, wie verfolgten Juden Geld und Gold abgenommen wurde, später die Bank von Thailand und die von England mit Spekulationen in die Knie zwang, wobei ersteres eine jahrelang Wirtschaftskrise auslöste, letzteres vielen Rentnern ihre Pensionen schmälerte. Mit dem so gewonnen Geld spekuliert Soros nun auf Abschaffung europäischer Ethnien und Völker.

Sogar die Kirchen wurden unterwandert. Um 1980 war an der Universität das Gebäude, in dem Theologie gelehrt wurde, bereits von radikalen linken und feministischen Studenten umfunktioniert worden. Was damals eine schräge Minderheit war, hat dann alle Kirchen aufgerollt, zuletzt auch die katholische. So glauben sie noch, gutes zu tun, verleumden gar normal gebliebene Andersdenkende als ‚böse’, die keinen Platz in der Kirche hätten. Verläßlich ist heute alles genau verdreht.

Durch den GAU in Moria wird uns gezeigt, was verbrecherisches Vorgehen von Politik und Aktivisten wirklich bedeutet. Es war ein schwerer, nicht wieder gut zu machender Fehler, nicht von Anfang an Asylmißbrauch und Einladung dazu, Menschenschmuggel und das Anwerben fremder Männer kriegstauglichen Alters abschreckend zu bestrafen, damit es nicht einreißt und zur Gewohnheit wird. Wo sich Verbrechen lohnen, werden sie zum Normalzustand.

«Wenn das Haus meines Nachbarn brennt und ich ihm die Garage als vorläufige Notlösung anbiete und er dann die Garage abfackelt und sie Feuerwehr am Löschen hindert, ist glaube ich das letzte, was ich tu, ihn bei mir im Haus aufzunehmen.»

Migranten feiern die Feuer, die sie selbst gelegt haben, pünktlich in der Nacht, nachdem die Stühle vor dem Bundestag von ihnen verbundenen Aktivisten aufgestellt wurden. Übrigens gilt es als ‚empörend’ und ‚Gefahr für die Demokratie’, wenn eine bunte Mischung nichtlinker Bürger demonstriert, dabei einige auf die Treppe zum Reichstag gehen, wo sie sichtlich mit Rücken zur Tür standen, friedlich Bilder machten, winkten oder Fahnen schwenkten. Der Bundespräsidentdarsteller ehrte gar noch drei Polizisten, die mühelos mit hundert friedlichen Bürgern fertig wurden, für ihre angebliche ‚Rettung der Demokratie’. Wenige Tage später gab es drei Tage und Nächte lang Krawall linker Demonstranten, die Pflastersteine und Pyrotechnik warfen, Polizisten verletzten und Schäden hinterließen. Niemand ehrt die Polizisten, die mit echter Gewalt zu tun hatten. Keiner redet von ‚Rettung der Demokratie’. Der Gegensatz ist so kraß und zeigt, wie irrational und verlogen das gesamte Regime geworden ist. Krasser verdreht könnte keine Inszenierung klassischer Diktaturen sein. Die Lügen sind augenfällig. Friedliche Opposition wird verteufelt, brutale Krawalle ihrer Unterstützer vertuscht. Lächerlicher geht es nicht mehr. Dieses Regime hat jeglichen Anspruch auf Respekt verloren. Lächerlicherweise gibt es dem Ausland noch Ratschläge, unterstützt dort oppositionelle Demonstranten, während es die eigenen diffamiert und bekämpft.

Zurück zum Thema. Die Schlepper- und Schleuserfreunde dürfen vor dem Reichstag demonstrieren, der dann auch Bundestag genannt wird. Schon mit Begriffen wird unterschwellig indoktriniert, was das Zeug hält. Grüne, eine grundgesetzwidrige Partei, die einst auch so gesehen wurde, inzwischen aber von Altparteien gerne links überholt wird, die hysterischen und extremistischen Bewegungen Extinction Rebellion und Fridays For Future durften sogar im Bundestag demontrieren, wovon es Photobeweise gibt. Oppositionelle Bürger aber dürfen nicht einmal auf die Treppe zum Bundestag. Doppelmoral und Doppelstandard auf allen Ebenen.

Doch wie kamen sie überhaupt auf die Treppe? Sogar das sieht eingefädelt aus. Man brauchte Bilder, um die demonstrierenden Bürger diffamieren zu können. Also war zufällig gerade genug an Kamerateams da, rief eine Esoterikerin auf, zum Bundestag zu gehen, weil angeblich Präsident Trump in Berlin sei. Sie und ihr Freund sind entweder Esoteriker mit einer eigenen, nun ja, Sicht auf die Realität, oder aber die ganze Sache war verabredet. Auf einem Youtube Video sagte sie später, es sei mit der Polizei besprochen gewesen; wenn das Video echt ist, so stellen sich dabei Fragen. Einige folgerten gar aus Twitter, die Sache sei bestellt gewesen, um die nötigen Bilder zu liefern. Ich enthalte mich, weil ich nicht weiß, ob etwas daran ist oder nicht. Jedenfalls habe ich selbst gesehen, wie auf Demonstrationen mit vernünftigen Leuten ein offenbar bezahlter Provokateur, der nichts mit den übrigen Demonstranten zu tun hatte, sich direkt in der ersten Reihe hinter der Polizeisperre aufbaute und direkt vor den Parolen schreienden ANTIFA-Gruppen den verbotenen Hitlergruß machte, was von vielen Kameraleuten, die alle dort standen, aufgenommen wurde. Der Typ hatte sichtlich keine Verbindung mit anderen Demonstranten, war völlig isoliert. Hinterher wurde dann die ganze Demo mit diesem Bild medial diffamiert, wie üblich. So funktioniert keine Demokratie, sondern das sind Vorgänge, die diktaturtypisch sind.

Moralische Erpressung durch Kriminelle, sowohl die Brandstifter als auch ihre Mitarbeiter, die geistigen Brandstifter bei uns, Aktivisten, Helfershelfern und in Altparteien.

Dank unsrer kriminellen Regierung und noch kriminelleren Aktivisten werden wir diese Brandstifter und Krieger bald bei uns begrüßen dürfen. Sie werden uns die mühselige Arbeit abnehmen, unsre jungen Frauen zu vögeln und schwängern. Das tun die dann in Verdrängungskreuzung. Wir sterben aus. Wir sind die letzten unsrer Art. Wir werden gerade sexuell völkergemordet, von unsrer eigenen Regierung und hysterischen AktivistInnen.

Das Sterben und die Gewalt werden weitergehen, solange Verbrecher nicht bestraft werden, sondern sich gar noch als Moralpriester aufspielen dürfen, die Kritiker ihrer Verbrechen als ‚böse Menschen’ geißeln.

Die Phrasen unsrer Politiker und Aktivisten, die vor Befangenheit in weltwidriger Utopie und moralischer Anmaßung gar nicht begreifen, was vor sich geht, sind genauso fürchterlich wie die letzten Propagandawochenschauen des Dritten Reichs. Die haben den letzten Rest von Verstand verloren. Sie sind total gescheitert; aufgrund ihres moralischen Hochmuts, der Verteufelung kritischer Bürger, und der kritischen Oppositionspartei, haben sie ihre Verirrung bis auf ein solches Extrem gesteigert, daß ihr gesamtes System gescheitert ist. Dies ist keine Demokratie mehr. Es ist eine Gesinnungsdiktatur und Irrenanstalt, in der hysterische Wahnideologien und weltfremde Utopien Besessene leiten, die sich zu Ärzten aufgeschwungen und die verbliebenen Normalen zu Patienten erklärt haben. Die Verrücktheit von heute ist nicht geringer als die im Faschismus.

Dadurch entstand eine Völkerwanderung, so impulsiv wie ein Goldrausch. Als ein paar Goldkörner in Kalifornien gefunden wurden, ahnte der Großbauer, was das bedeutet, versteckte sie und verbot seinen Landarbeitern, darüber zu reden. Doch das half nichts, denn niemand vermag Gerüchte aufzuhalten. Sofort brachen Menschenmassen von der Ostküste auf, wenn nicht der halben Welt, überrannten seine Ländereien. Obwohl er sie rechtmäßig erworben hatte, war er machtlos gegen den Mob der Goldsucher, so wie vorher die indianischen Stämme, die ursprünglich dort gelebt hatten. Sowohl Indianer wie US-Bauern verloren ihr Land. Später klagte er, doch das versackte, weil seine Ländereien riesig waren, die Entschädigungssumme zu ungeheuer groß war selbst für ein Land wie die USA. Der Bauer starb verarmt. Sein Rechtsstreit wurde berühmt; auch posthum hat er bis heute kein Recht erhalten. Es war wie ein Krieg, der ein Volk hinwegfegt, als hätte es dies nie gegeben. Solch eine Macht hat ein Goldrausch, und genau dieses Phänomen haben unsere Vollidioten, die besoffen sind von weltfremder utopischer Ideologie, mit der Migration angerichtet. Im geistigen Umfeld des gefährlichen Verführers Soros, eines Spekulanten, der noch heute keine Gewissenbisse hat wegen seiner Beteiligung an der Finanzierung des Holocausts, zwingen sie ohne demokratische Abstimmung hinterrücks über die EU ihren Völkern einen ‚Migrationspakt’ auf, der, wie viele schlechte Maßnahmen zuvor, das Goldfieber, den Rausch, noch weiter anheizt. Vor wenigen Jahren warben sie auf Kosten der Steuerzahler in Afrika noch für Einwanderung nach Deutschland. Was das schlimmstmögliche ist für das Fortleben ihres eigenen Volkes, tun sie mit großer Begeisterung, die nur mit der Begeisterung in der Hitlerjugend aufgewachsener und indoktrinierter Menschen vergleichbar ist, die ebenfalls glaubten, für eine große, menschheitsbeglückende Idee zu arbeiten – denn mit Ausnahme zynischer Verbrecher, die eine damals wie heute wahnsinnige Ideologie verbreiteten und rücksichtlos kriminell vorgingen, waren die meisten keine bösen Menschen, sondern glaubten subjektiv genau wie die heutigen Aktivisten, etwas gutes zu tun.

Heute versuchen sie, möglichst viele Flüchtlinge hereinzuholen und anzusiedeln; damals versuchten sie, möglichst viel ‚Raum’ anderer Völker zu beanspruchen, um eigene Leute dort anzusiedeln. Es ist also das gleiche Spiel, nur daß die heutigen Utopisten fremde Siedler das eigene Volk verdrängen lassen, während bei den Nationalsozialisten eigene Siedler fremde Völker verdrängen sollten.

Wie bei den echten Nazis funktioniert auch die Verbohrtheit. Staat und Wehrmacht waren aus der Weimarer Zeit noch mit fähigen und moralisch ursprünglich intakten Personen versehen. Diese widersetzten sich den wahnsinnigen Ideen Hitlers, wurden rasch entfernt und durch glühende Nationalsozialisten ersetzt, deren Dummheit fatale Fehlentscheidungen verursachte. Trotz allen Größenwahns waren es nationalsozialistische Ideologen, die mit ihrem wirklichkeitsfremden Unsinn nicht nur einen Krieg begannen, sondern ihn durch krasse, dumme Fehlentscheidungen verloren. Genauso heutige Politiker, die nicht weniger verbohrt sind, genauso in heutigen Ideologien befangen, die Feminismus, Gender-Mainstreaming, Klimaangst, Globalisierung und ein Migrationsglaube sind, der genauso irrational ist wie der Rassenwahn der Nationalsozialisten. Auch heute wird ein Staat, in dem von früher noch fähige Mitarbeiter in mittleren und unteren Ebenen eine große Leistungsfähigkeit ermöglichen, durch völlig durchgeknallte weltfremde Ideologen an der Spitze ruiniert. Es spielt sich das spiegelbildlich das gleiche ab wie damals mit umgekehrtem Vorzeichen.

Man hätte den Verbrechern, die Asylmißbrauch zulassen und vor allem Männer verleiten, sich auf der sogenannten ‚Flucht’, die mehr eine moderne Variante der Eroberung ist, in Lebensgefahr zu begeben. Darauf sollte schwere Strafe stehen. Nicht gut, sondern verbrecherisch, nicht Hilfe, sondern schwerer Schaden ist, was sie anrichten.

In Afrika fehlen die jungen Männer.

Wir finanzierten seit 70 Jahren zu unserem und ihrem Schaden überhöhte Geburtenraten in Afrkia, wo teilweise noch sieben Kinder pro Frau üblich sind, sowie korrupte Regime. Nichts zu tun wäre besser gewesen, hätte die Regierungen gezwungen, sich selbst um ihr Land und ihre Armen zu kümmern, die Geburtenrate zu senken, damit sie alle ernähren können. Auch hierbei wurde mit Bildern verhungernder Kinder auf die Tränendrüse gepreßt. Man kam sich moralisch gut vor, ihnen zu helfen, ohne zu begreifen, daß deswegen noch mehr Kinder geboren wurden und noch mehr Kinder hungerten als zuvor. Wer die Folgen seines Tuns nicht begreift, verschlimmert Probleme aus guter Absicht, handelt wie der Dumme im Märchen.

Außerdem gibt es in Afrika jetzt zu wenige junge Männer. Wegen der Größenordnung Milliarden fällt das in Schwarzafrika weniger auf als bei uns, wo ein krasser Männerüberschuß entstanden ist, was ein Verbrechen an Einheimischen darstellt, besonders aber den verdrängten männlichen Verlierern. Doch das zu begreifen sind Zeitgenossen ebenso unfähig aufgrund einer tief verankerten totalen Empathieunfähigkeit gegenüber einheimischen männlichen Verlierern.

In Syrien fehlen aufgrund der Massenauswanderung junger Männer nach Deutschland und in die EU bereits so viele Männer, daß Frauen mancherorts klagten, es sei für sie so gut wie unmöglich, einen Ehemann zu finden. Klagen unsrer verdrängten Männer sind nicht möglich, weil Frauen und Kinder ein Vorrecht auf Klagen haben. Männer dürfen das nicht. Die Empathiestörung gegenüber einheimischen Männern ist total; deswegen hören wir nichts von ihnen, außer in meinen Büchern. Doch diese Bücher werden aufgrund derselben totalen Empathiestörung totalignoriert, weil es niemanden interessiert, ein Tabu gebrochen wird, was Unbehagen auslöst. Deswegen wird vertuscht, was meine Bücher beschreiben, und diese Vertuschung ist der Grund, weshalb so eine radikale Fehlentwicklung möglich ist. Meine Argumente und Bücher sind der Schlüssel zu diesem Kernproblem, an dem das Abendland – alle westlich geprägten Länder – seit 120 Jahren scheitert.

Politische Hysterie wurde bereits von der 1. feministischen Welle salonfähig gemacht. Seitdem ist die Welt im Eiltempo immer verrückter geworden.

Fußnoten

1 https://www.focus.de/politik/ausland/35-corona-positive-infizierte-fluechtlinge-nach-brand-verschwunden-feuer-in-moria-wird-zum-gau-fuer-lesbos_id_12410614.html

2 https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-09/griechenland-moria-braende-feuer-lesbos-fluechtlingslager-coronavirus

Feminismus & Antirassismus zerstören die Grundlage freiheitlicher Ordnung

Feminismus & Antirassismus zerstören die Grundlage freiheitlicher Ordnung

«Ben Mee hat beschämt auf das an einem Kleinflugzeug angebrachte rassistische Banner über dem Stadion in Manchester reagiert. Die Verantwortlichen sollen „im 21. Jahrhundert ankommen und sich weiterbilden”, sagte der Kapitän des englischen Fußball-Erstligisten FC Burnley nach der 0:5-Niederlage bei Manchester City am Montagabend.

„Ich schäme mich, es ist mir peinlich, daß eine kleine Anzahl unserer Fans beschlossen hat, so etwas durch das Stadion zu fliegen”, sagte der 30jährige. „Das hat den Punkt völlig verfehlt. Der Gruppe der Jungs im Stadion ist es peinlich, das zu sehen. Das ist nicht das, wofür wir stehen. Ich bin wirklich bestürzt, dass das passiert ist.”

An dem Kleinflugzeug war der Schriftzug „White Lives Matter Burnley” angebracht. Es flog über das Stadion, kurz nachdem die Spieler und Offiziellen vor dem Anpfiff auf die Knie gegangen waren, um sich mit der „Black Lives Matter”-Bewegung zu solidarisieren. Der Slogan steht zudem auf den Trikots aller Premier-League-Teams und ersetzt die Spielernamen. …

Anders als Schwarze und People of Color insgesamt gehört die Gruppe der weißen Bevölkerung weder in den USA, wo „White Lives Matter” oft benutzt wird, noch in England, wo nun das Banner auftauchte, zur Minderheit. Sie kann daher per se nicht unter strukturellem Rassismus leiden.»1 (Spiegel)

Extremistische, einseitige Hetze, wie sie Feministen seit Generationen gegen Männer gebrauchen, wird nun auch bei Bevölkerungsgruppen zur Staatsdoktrin.

Nach Propaganda Fakten: Es wurden in GB drei weiße Männer, aber kein Schwarzer getötet. Auch sonst gibt es viel mehr Gewalt von Schwarzen gegen Weiße als umgekehrt. BLM führte zu Krawallen, Plünderungen, Gewalt. BLM ist eine extremistische Bewegung, mit der Terrorgruppe ANTIFA verwoben.

1.) Rassistisch ist nach Definition dieses politischen (Kampf-) Begriffs, wer Ethnien unterschiedlich behandelt. Das sind offenkundig der Spiegel, etablierte Medien, politische korrigierende Politiker westlicher Länder, die Schwarze anders behandeln als Weiße. Es ist rechtlich und moralisch genau gleich, ob jemand „Black Live Matters” oder „White Live Matters” sagt. Jede unterschiedliche Bewertung beider Parolen ist rassistisch. Wer das nicht kapiert, hat das Prinzip des Rechtsstaats nicht begriffen, betreibt Gesinnungsdiktatur und Willkür, die je nach Seite oder Partei verschiedene Rechtsprinzipien benutzt. Die Terrorgruppe ANTIFA darf Andersdenkende der AfD verprügeln, die demokratische und friedliche AfD darf moralisch gar nichts, eigentlich nicht einmal existieren. Das ist genauso krank, zeigt völlige Zerrüttung der philosophischen Grundlagen, auf der freiheitliches System, Demokratie und die westliche Zivilisation überhaupt beruhen. Wer solch schräge, willkürlich unterschiedliche Rechtsauslegung einführt oder duldet, hat den Rechtsstaat abgeschafft und eine Diktatur sich für richtig haltender Gesinnung anstelle der freiheitlichen Ordnung gesetzt. Je nach Gruppe verschiedene Maßstäbe anzulegen, ist totalitär; die Methode entspricht Orwells Dystopie „1984”. Das ist nicht verhandelbares Grundprinzip eines Rechtsstaates und übrigens auch des Grundgesetzes. Wer daran rüttelt und deutelt, stürzt die verfassungsmäßige Ordnung. Eine Umdeutung dieses zentralen Grundsatzes ist grundsätzlich unmöglich. Es kann dabei auch keine Einschränkungen oder Kompromisse geben; wer diese für alle politischen Richtungen gleiche Behandlung aufhebt, hat die Ordnung des Grundgesetzes aufgehoben, wonach laut Grundgesetz jeder Bürger Recht und Pflicht hat, sich gegen dieses Außerkraftsetzen von Grundgesetz und freiheitlicher Ordnung zu wehren.

2.) Die Behauptung eines strukturellen Rassismus, der nur in eine Richtung gehen könne, ist extremistische, totalitäre Propaganda. Behauptet haben dies bereits Feministinnen. Auch das war Unsinn, denn tatsächlich sind Frauen das biologisch dominante Geschlecht, werden Männer seit Jahrmillionen systematisch, also ‚strukturell’, diskriminiert. Meine Bücher weisen das nach, doch diese werden eben deshalb systematisch ignoriert und dadurch unterdrückt.

Genauso absurd falsch ist die Behauptung eines strukturellen Rassismus gegen Schwarze. Tatsächlich reicht ein Besuch in Südafrika, wo es Pogrome und massenhaft Morde an weißen Bauern gibt, um zu sehen, daß es virulenten, systematischen und strukturellen Rassismus von Schwarzafrikanern gegen Weiße gibt; umgekehrt gibt es solche Zustände nirgends. Es ist kein Rassismus, wenn einige fleißig, intelligent und erfinderisch sind, sondern das ist lobenswerte Leistung. Es ist kein Rassismus, wenn einige entweder nicht so fleißig, oder nicht so intelligent, oder nicht so erfindungsbegabt sind, trotz stärkerer Förderung seltener durch Leistung auffallen, sondern dafür sind jene selbstverantwortlich, die weniger leisten. Statt die Klappe aufzureißen müssen sie sich, wie alle anständigen Menschen, am eigenen Riemen reißen, und ihre Leistungen verbessern. Können sie das nicht, haben sie keine Anerkennung nicht erbrachter Leistung verdient. Reißen sie trotz mangelnder Leistung die Klappe auf und fordern Erfolge ohne Leistung, mißbrauchen sie Sozialstaat, Zivilisation und die Tüchtigkeit der arbeitenden Bevölkerung, gehören wegen charakterlichen Versagens vor die Tür gesetzt. Das gilt für alle eingebildete Berufsopfer aller Art, ob nun Feminist oder sonstiges.

Die tatsächlich von Mord bedrohten Weißen Südafrikas sind keine Berufsopfer; sie leisten etwas und sind tatsächlich gefährdet. Auch weiße heterosexuelle (alte) Männer, die von Feministinnen seit den 1960ern bekämpft und gehässig mit Schmutz beworfen werden, sind keine Berufsopfer, sondern werden tatsächlich diskriminiert, obwohl sie das selten äußern.

Dieser Spiegeltext ist so schlecht, als hätte das Umfeld der Terrorgruppe ANTIFA ihn verfaßt. Wenn die britische Fußball-Liga wirklich einseitig für eine extremistische Bewegung wie BLM Partei ergreifen sollte, so würde das zeigen, wie verrottet die freiheitliche Ordnung in vielen westlichen Ländern bereits ist.

«Die Krux mit der Diskriminierung
Weiße und Männer können alles haben, aber das nicht
Von Margarete Stokowski 06.11.2018

Klar werden auch Männer gemobbt, brutal geschlagen und unfair behandel – diskriminiert aber werden sie nicht. Dafür fehlen in dieser Welt noch immer die entsprechenden Machtstrukturen.»2 (Spiegel)

Die Feministin Stokowski bringt den Trugschluß auf den Punkt, beschreibt damit deutlich die pathologische Irrationalität, die feministische Wellen in der Welt etabliert hat. Das genaue Gegenteil ist wahr:

(1) Männer werden durch sexuelle Selektion von Frauen massiv diskriminiert. Weil Fortpflanzung die zentrale und definierende Handlung des Lebens ist, gibt es evolutionäre Mechanismen, die Kinder und Frauen bevorzugen, sowohl in der Wahrnehmung, als auch beim Handeln. Feminismus hat die Tatsachen genau falsch herum gedeutet. Bücher, die mit Fakten aufklären, werden systematisch über Dekaden kaltgestellt. Eine mächtige, biologische, sexuelle und daher bewußter Wahrnehmung entzogene Machtstruktur bevorzugt Frauen.

(2) Männer werden von Frauen und der feministischen Gesellschaft versklavt, indem sie jederzeit aus Ehe oder Beziehung geworfen werden können, dann die Frau, die sie aus ihrem Leben ausschloß, meistens durch Unterhalt und Alimente fürstlich belohnen müssen, so daß Zerstörung von Ehen und Lieben einträgliches Geschäftsmodell geworden ist.

(3) Väter werden von Frauen und der feministischen Gesellschaft versklavt, indem Entzug gemeinsamer Kinder, des Sorgerechts oder Umgangs, oder dessen Verringerung durch listige kleine Hürden, mit vermehrter Zahlungsverpflichtung des Vaters verbunden sind.

(2) und (3) sind Verhältnisse, die logisch nicht nur Sklaverei ausmachen, sondern noch darüber hinausgehen. Denn oftmals waren früher Sklaven Teil des gemeinsamen Haushalts, waren also am geselligen Leben beteiligt. Doch der heutige Finanz- oder Erwerbsarbeitssklave in Form des geschiedenen oder getrennten Mannes, oder des Vaters, dem sein Kind ganz oder teilweise entzogen wurde, muß in Abwesenheit, unter Ausschluß sklaven. Das ist vielfach schlimmer als historische Sklaverei.

Es gilt also wie immer das genaue Gegenteil der Behauptungen von Feministinnen und der von ihnen in Irrationalität, Hysterie und Extremismus verzogenen Generationen: Männer sind strukturell unterdrückt, werden von Frauen feministischer Gesellschaft wie Sklaven ausgenutzt.

Das gilt tendenziell heute auch für Weiße. Denn es sind oft Weiße, die mit ihrer Arbeit und ihrem Steueraufkommen andere unterstützen, sowohl in fernen Ländern als auch zu uns Eingewanderte, statt daß diese selbstverantwortlich werden und für sich selbst aufkommen. Der Finanzsklave ist in diesem Falle der Weiße, ob Mann oder Frau, der Sklavenhalter, der seinen Vorteil mit Vorwürfen des ‚Rassismus’ begründet, ist der fremde Nutznießer eines Sozialstaates, in den er oft illegal eingedrungen ist, um dieses Sozialschlaraffenland anzuzapfen. Auf diese Weise werden Migranten entwurzelt, gehen ihrer Heimat verloren, und werden sowohl viele Migranten als auch Menschen ferner Länder der Würde beraubt, zu lernen, für sich selbst zu sorgen. Sie bleiben ein von Hilfsgeldern abhängiges Proletariat unzufriedener Forderer, deren Kernkompetenz es ist, „Rassismus”, „Sexismus”, „Patriarchat” oder „Ausbeutung” zu schreien, um damit Geld und Vorteile auf Kosten Anderer einzuklagen, die hart arbeiten müssen, womit eben jene Ausbeutung begründet wird, nur in umgekehrter Richtung. Denn ausgebeutet werden weiße Männer von weißen Frauen, weiße Männer und weiße Frauen aber von nichtweißen Berufsopfern. Es entsteht dadurch eine Sklaverei, bei der perverserweise der Sklavenhalter seine Stellung mit der falschen Behauptung begründet, er sei tatsächlich der Sklave, wogegen der finanziell ausgeblutete und ausgebeutete Leistungserbringer noch zusätzlich damit gequält wird, daß ihm vorgeworfen wird, er sei der ‚Sklavenhalter’ und ‚Unterdrücker’. Perverser kann eine Verdrehung nicht mehr sein!

Mithin ist eine ganz besonders perfide Form der Sklaverei, was die politisch Korrekten derzeit errichten; es ist ein Faschismus mit umgekehrten Vorzeichen. Hat der historische Faschismus andere Völker ausnützen oder auflösen wollen, so tut der umgedrehte Faschismus von ANTIFA und PC-Globalisten und Feministen dasselbe den eigenen Völkern und den eigenen Männern an. Heute werden die abendländischen Völker ausgebeutet und erblich durch Verdrängung und Verdrängungskreuzung abgeschafft, insbesondere aber der ‚weiße heterosexuelle (alte) Mann’.

Was der Spiegel und andere MSM abliefern, ist so schlimme Verdrehung wie die Hetze im DR und der DDR – keinen Deut besser. Die „Unverantwortlichen sollen im 21. Jahrhundert ankommen und sich informieren” – indem sie zum Beispiel meine seit Dekaden unterdrückten Bücher lesen. „Sie haben den Punkt völlig verfehlt.” Sie sollten sich schämen, solche extremistischen Verdrehungen zu verbreiten.

Fußnoten

1 https://www.spiegel.de/sport/fussball/rassistisches-banner-in-england-fc-burnley-kapitaen-ben-mee-schaemt-sich-a-e71b4432-8aa2-48e8-9221-97849b586bb5

2 https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/warum-es-keinen-sexismus-gegen-maenner-oder-rassismus-gegen-weisse-gibt-a-1236954.html

ANTIFA, Gewalt, Misandrie und Feminismus

ANTIFA, Gewalt, Misandrie und Feminismus

Nachdem jahrzehntelang die Augen verschlossen worden waren vor linksradikaler Gewalt, die bereits seit 1968 Studentenstädte terrorisierte, wo ‚Spontis’ oder ‚Schwarzer Block’ stolz damit prahlten, Andersdenkende (die schon damals pauschal als ‚Nazis’ oder ‚Faschos’ diffamiert wurden) zusammenzuschlagen, haben die jüngsten Krawalle beim G20-Gipfel eine gewisse Aufmerksamkeit und Bestürzung ausgelöst.

Obwohl Medien immer noch verharmlosen, linksradikale Propagandistinnen wie Jutta Ditfurth und parteiische, mit Linken verwobene Stimmen unter sich debattieren lassen (oppositionelle Stimmen werden entweder gar nicht erst eingeladen, ausgeladen, boykottiert oder von einer Überzahl Gegner eingerahmt), obwohl das ZDF ausgerechnet den Angriff von Demonstranten auf Polizisten herausschnitt, um einen falschen Eindruck zu erwecken (wie berichtet), kommen erstmals Kritik und Bedenken zu Wort.

Dies soll Anlaß sein für eine kurze Auswertung von Bildern, die von der ANTIFA selbst verbreitet werden. Schon im Vorfeld bestand in linksradikalen Kreisen Wunsch oder Absicht, den G20-Gipfel lahmzulegen.

Gewaltdrohungen sind normales Mittel der ANTIFA, um Andersdenkende zum Verstummen zu bringen, was ihr erklärtes Ziel ist.

ANTIFA und „Kampf gegen Rechts”-Demonstrationen sind eine Perversion des Demonstrationsrechts, denn sie denen nicht dem legitimen Ansinnen, eigene Argumente vorzutragen, sondern dazu, Andersdenkende daran zu hindern, ihr Recht auf Meinungsäußerung wahrzunehmen. Gegendemonstrationen diesen Typs dienen also der Unterdrückung, Einschüchterung, dem Zusammenschlagen von Andersdenkenden, bis diese sich (wie berichtet) aus Sorge um Angehörige aus der Politik zurückziehen. Terrortruppen wie die ANTIFA verbreiten Friedhofsruhe.

Nicht Meinungsäußerung ist Anliegen von ANTIA, schwarzem Block oder „Kampf gegen Rechts”, sondern die Unterdrückung der Meinungsfreiheit anderer. Unter dem Vorwand, ‚Rechtsextremismus’ zu bekämpfen, hat der Staat ein intolerantes Unterdrückungsinstrument gehätschelt und gefüttert. Die Gelder landen bei gewalttätigen Linksextremisten, niedergemacht werden legitime, demokratische Ansichten. Vermutlich haben die USA recht, wo es als totalitär eingestuft wird, wenn der Staat in irgend einer Form andere Meinungen behindert, und seien diese noch so unliebsam. Denn wer will entscheiden, was legitim ist, was nicht? Das bedeutet, daß Machthaber sich Opposition vom Halse halten, denn sie bestimmen, was legitim sein soll – ihre eigene Sicht. Die ANTIFA und Umfeld haben dieses schlechte Prinzip mit einer Brutalität und Systematik parodiert, daß niemand mehr die Augen vor dem Abrutschen in schlägertruppgesteuerte Gesinnungsdiktatur verschließen kann.

Über angerichtete Schäden freuen sie sich. Sie klebten Plakate mit dem zerschlagenen Gesicht eines Opfers (wie schon berichtet), das sie ‚erfolgreich’ aus politischer Betätigung geprügelt haben. Genauso freuen sie sich über Sachschäden.

Für Psychologen könnte interessant sein, daß die Schläger von der ANTIFA Frühsexualisierung von Kindern gut finden. Bekanntlich werden Kinder dadurch unerziehbar, verrohen, was eine Gemeinsamkeit mit dem Typus des Antifanten sein könnte.

Starke Bezüge von Feminismus zu ANTIFA waren bereits mit feministischen Quellen belegt worden, die jene Verbindung selbst darstellten und auf eine Tradition feministischer ANTIFA-Gruppen seit den 1980er Jahren verwiesen.

Gewalt gegen Männer finden sie auch großartig.

Feminismuskritik soll ebenfalls von lodernden Flammen ihres Hasses vernichtet werden.

Heiß auf Gewalt posiert der Antifant für die Kamera.

Piktogramme erklären: Gewalt erwünscht, Debatte unerwünscht.

‚Nazi’ sind alle, außer ihnen selbst – so ihre genau verdrehte Weltsicht.

Dies ist die Hauptseite der Kampfausbildung ANTIFA. Ihr Ziel: Andere rausprügeln und vertreiben.

Justiziabel dürfte auch sein, wie sie ihre Anschläge zum G20 genüßlich feiern.

Modebewußte Schläger können sich ein schickes Hemd bestellen:

Schon die Namen ihrer Demonstrationen wie „Nice to beat you” sind vielsagend, ebenso wie „Welcome to hell”. Wer genehmigt eigentlich solche zynischen Demonstrationen, deren Zweck nicht ist, Argumente vorzubringen, sondern andere zu schlagen, damit sie keine Argumente mehr zu äußern wagen?

 

Die ANTIFA bekennt sich zu Anschlägen und kündigt weitere an.

Auf diesem Bild wird ein Anhänger Milos von ANTIFAnten mit Metallschlagen zusammengeschlagen. Dabei besteht Gefahr für Leben und Gesundheit.

Nachlese zu Krawallen, Terrorismus, Staatsversagen und drohendem Bürgerkrieg

Nachlese zu Krawallen, Terrorismus, Staatsversagen und drohendem Bürgerkrieg

Ein „Journalist” der Zeit Online, der seine Aufgabe darin sieht, Andersdenkende in Echtzeit bei der ANTIFA zu denunzieren, damit diese ihre Opfer finden, zusammenschlagen und mit dem Tode bedrohen kann (wie in Hamburg eine Gruppe um die US-amerikanische Journalistin Lauren Southern), wehrt sich gegen den Verdacht, er habe ‚linke’ Journalisten an den Mob verraten. Da ‚Linke’ ja als moralisch überlegen gelten (auch wenn sie gerade eine Stadt terrorisieren), wäre ihm das peinlich. Hätte es wirklich Andersdenkende getroffen, wäre der ‚Gutmensch’ auch noch stolz auf seine Straftat.

Ein regierender Politiker (Ralf Stegner) reagiert, indem er strikt leugnet, Gewalttäter könnten links sein. Wer Gewalt ausübe, sei (wie nun regierungsamtlich verfügt) kein Linker. Logischerweise könnte genauso gefolgert werden, rechte Gewalttäter seien keine Rechten. Folglich wären Nazis ebensowenig Rechte gewesen, und es gäbe keinerlei Grund, irgend etwas gegen Rechtsextreme einzuwenden, da sie ja nie Verbrechen begangen hätten – so wie laut Ralf Stegner Linksextreme niemals Verbrechen begingen.

30 Millionen Todesopfer des Stalinismus (die größte Zahl Menschen, die ein einzelnes Regime umgebracht hat) könnten aufatmen: nach der ‚Logik’ von Ralf Stegner wären die Täter keine Linken gewesen.

Gleiches gälte für die Millionen Opfer Maos – erst verhungert beim „großen Sprung nach vorn”, dann umgebracht in der 1968er Kulturrevolution, die in der BRD und im Westen, anders als in China, bis heute weiterläuft. Auch Pol Pot, Che Guevara und andere könnten aufatmen: Ihrer Taten wurden nicht von Linken begangen, wenn wir Ralf Stegner noch ernst nehmen wollten. Doch genau das ist ein großer Fehler, worauf das Satirekonto Stalf Regner hinweist.

Das politische Personal dieser Regierung ist in weiten Strecken von vernunftbegabten Menschen nicht länger ernstnehmbar, so gefährlich für uns alle hat es sich in vielen wichtigen Fragen verrannt.

Bereits in der Studentenrevolution von 1968, mit der die bis heute währende Kulturrevolution begann, ging die zynische Parole um „Unter dem Pflaster liegt der Strand”. Auch ein (in eigenen Kreisen als ‚kultiviert’ geltendes) Blättchen der Frankfurter Szene nannte sich danach: „Pflasterstrand”.

So sieht es am Tag nach dem Hamburger Krawallen aus:

Seit Jahren finanziert das Regime mit dem vorgeblichen „Kampf gegen Rechts” extremistische und doktrinäre Gewalttäter, die systematisch die derzeit einzige demokratische Oppositionspartei AfD bedrohen.

Die Machthaber einschließlich der völlig verwandelten CDU/CSU unter dem Feminat Angela reagieren einseitig wie eine Gesinnungsdiktatur. Einerseits gilt linke Gewalt für besser als rechte Gewalt. Andererseits nennen Medien gewaltbereite Linksextreme als ‚Aktivisten, friedliche und demokratische rechte Aktivisten dagegen als ‚Rechtsextreme’, also genau verkehrt herum. Der demokratischen Opposition wird ein brauner Rand angehängt; sie wird nach Möglichkeit übergangen oder wenigstens als ‚rechtspopulistisch’ abgewertet, wohlgemerkt mit linkspopulistischem Zungenschlag. Leute, die einen radikalen Haß auf Deutschland zeigen („Bomber Harry, Feuer frei”) unterstellen nationalistische Töne, Kreise mit Haß auf Ungläubige unterstellen Islamophobie, und so weiter, in der feminismusüblichen Verdrehung aller Tatsachen in ihr genaues Gegenteil.

Linke Gewalt und Kriegshetze ist zulässig; Kritik daran wird gelöscht, gesperrt, als ‚Haß’ diffamiert: so einseitig und verkehrt herum deutet ein Gesinnungsstaat.

Hier nun noch ein Verdacht, der die Verbindung der Misere zum Feminismus weiter erhärten würde. Ein Artikel munkelt von einem gutgehüteten Staatsgeheimnis, demzufolge eine Frau, die vermutlich eine vehemente Lesbe ist, im Hintergrund maßgeblich Angelas Politik und Reden schmiede.

«Der doppelte Hosenanzug: Merkels vertraute Partnerin im Kanzleramt
8. Juli 2017

Gerüchte gehen um in Berlin. Alte Spekulationen erhalten neue Nahrung: Hardcore Lesben* im Kanzleramt? Feministische Männerfeinde auf den Sesseln der Macht? Kein Wunder, wenn jetzt die Spekulationen ins Kraut schießen, denn an der Spitze Deutschlands geht es seit Angela Merkels Machtübernahme auffallend geheimnisvoll und seltsam abgeschottet zu. …

oder nur das sichtbare Antlitz einer Scheinehe…?! Wikipedia darüber: „… schirmt Sauer sein Privatleben vor den Medien ab. …”

Kleinen Kindern tätschelt sie mal vor laufenden Kameras den Kopf, aber ihr innerlicher Bezug zu Familien mit Kindern blieb bis vor kurzem reichlich nebulös. …
„Man könne sich, heißt es dann, nach dem langen gemeinsamen Weg der beiden Frauen vielleicht vorstellen, daß Baumann für Merkel außerordentlich wichtig sei. Mehr wolle man lieber nicht sagen.” Tages Anzeiger, Zürich, 23.06.2017 …
Diese beiden Frauen regieren Deutschland. …
„Der ‚Spiegel’ berichtete 2009 von einer Szene, bei der Baumann vor Mitarbeitern des Kanzleramts ein Statement Merkels heftig kritisiert und ihre Chefin angefahren haben soll mit den Worten: ‚Wie konnten Sie nur so etwas sagen!’ Merkel habe den Vorwurf wortlos hingenommen. Merkels mittlerweile verstorbener Biograf Gerd Langguth berichtet von einem ähnlichen Vorfall, der sich 1995 auf dem UN- Klimagipfel in Berlin zugetragen haben soll. …

„Beate Baumann, die wie die Kanzlerin kinderlos ist, hat fast ihr ganzes Leben in den Dienst Angela Merkels gestellt. Warum sie das tut, darüber kann man nur spekulieren.” Dann legt der Autor allerdings nochmals kräftig nach, was die Bedeutung dieser Frau an der Seite der Kanzlerin für Deutschlands Bürger letztlich bedeutet: „Sie ist nicht nur Vertraute, sondern zugleich ihre wichtigste politische Strategin, Beraterin und Spindoktorin.
Sie ist Planerin und Coach, Kritikerin, Filter und Warnsystem. Baumann berät nicht nur, sie mischt sich ein. Nicht zögerlich, sondern resolut. Sie sei für die ‚Tonalität’ der Kanzlerschaft zuständig, sagte sie einmal. Ein verräterischer Begriff, weil er einfach alles umfaßt: Stück, Melodie und Ton, aber auch Orchester und Konzerthaus. Das ganze Merkel-Reich.” Also ist Baumann Merkel. Punkt. Aber wer ist Baumann? …

Ist es der Regenbogen, der Deutschland an höchster Stelle dominiert und ihm allzu oft einen verqueeren Weg weist….?!»1 (Journalistenwatch)

Leider ist von der nichtfeministischen Opposition, die eine Merkel hätte verhindern sollen, der einstigen schweigenden Mehrheit, die unsere Medien zum Verschwinden verschwiegen haben, nichts mehr übrig.

Fußnote

1 https://www.journalistenwatch.com/2017/07/08/der-doppelte-hosenanzug-merkels-vertraute-partnerin-im-kanzleramt/

Helfer des Straßenterrors in Regierung und Altparteien

Helfer des Straßenterrors in Regierung und Altparteien

Einst für seriös gehaltene Presse und Medien sind zu Gesinnungsmedien verkommen, die nicht nur so einseitig berichten, daß von systematischer Gehirnwäsche und manipulativer geistiger Umformung der Wähler gesprochen werden muß, sondern sind zu Tätern geworden, die Straßenterror rechtfertigen helfen oder sogar direkt unterstützen, wie im vorigen Artikel nachgewiesen.

Begonnen hat auch das vor dem Ersten Weltkrieg mit der ersten feministischen Welle, wurde verstärkt mit der zweiten Welle, die ab 1968 eine still-heimliche de-facto-Zensur nicht feministischer Sichten etablierte, ohne daß es der breiten Öffentlichkeit sonderlich auffiel. Nur jene wenigen langjährigen Aktivisten, die es selbst betraf, wissen Bescheid.

Das bekannte und einst angesehene Magazin „Der Spiegel” ist unter seinem jetzigen Besitzer zur Ideologieblatt abgesunken, in dem nun auch massive Gewalt als ‚nützlich’ für seine Sache gutgeheißen wird.

«Mit zügelloser Gewalt schlägt der bis zu 3500 Mann starke „Schwarze Block” los, ohne Rücksicht auf Verluste. Doch es gibt einen Journalisten, der das offenbar gut findet. Jedenfalls klingt seine Einlassung auf Twitter danach: „Der Preis muß so in die Höhe getrieben werden, daß niemand eine solche Konferenz ausrichten will. G20 wie Olympia als Sache von Diktaturen”. Als dieser Tweet abgesetzt wird, Donnerstag, 6.Juli, 21.39 Uhr, ist die Gewalt schon im Gange. 59 verletzte Beamte wird die Polizei bald melden. Ist der Preis für den Twitterer, der sich Verleger nennt, hoch genug?

Mitnichten, er fragt: „Werden jetzt kasernierte Polizisten, die sich schon tagelang gelangweilt haben, auf Demonstranten losgelassen?” Die Krawalle breiten sich aus, so wie es die Gewalttäter versprochen hatten. Der ‚Schwarze Block’ löst sich in kleine Banden auf, die in der ganzen Stadt für Verwüstung sorgen. …
– er hat von der Gewalt am nächsten Morgen immer noch nicht genug.

Der Biedermann namens Jakob Augstein, von dem hier die Rede ist, gibt derweil auf Twitter weiter Feuer. Soll man das anders als Aufruf zu Gewalt und geistige Brandstiftung nennen?1 (faz.net)

Die Linke scheint gar zu danken.

Das verwundert wenig, hat die Linke die Demonstrationen doch selbst mit organisiert.

«G20: Politik und Medien legitimieren die Gewalt
08. JULI 2017

Hamburg – Schon lange fragen sich viele Menschen in unserem Land, warum linke Gewalttäter von Politik, Medien und Justiz verharmlost und sogar geschützt werden. Wohin dieser Kuschelkurs mit Extremisten führt, zeigen die aktuellen Ausschreitungen in Hamburg rund um den G20-Gipfel. Mitten zwischen den aggressiven Gewalttätern befinden sich linke Parlamentarier und Funktionäre, die ihre vermummten Freunde schützen und gegen die Polizei agitieren.

Die Rauchsäulen der brennenden Autos über Hamburg-Altona zeigen, daß für die nächsten Tage Linksextreme die Kontrolle über die Stadt übernommen haben. Während die G20-Delegationen in hermetisch abgeriegelten Bereichen geschützt sind, müssen sich die Bürger mit enthemmten linken Straftätern rumschlagen. Mitorganisiert hat das Europatreffen der Gewalttouristen u.a. auch die Partei Die Linke. So ist der Linken-Bundestagsabgeordnete Jan van Aken Anmelder der Hauptdemonstration am 8. Juli …

Während die Polizei mittlerweile über 200 (!) verletzte Beamte beklagen muß, die teilweise sogar mit Metallkugeln beschossen wurden, konstruieren linke Politiker und die Medien das Märchen vom friedlichen Protest gegen Trump und Putin.
Mittendrin ist auch die linke Bundestagsabgeordnete Sabine Leidig.»2 (einprozent)

Doch auch gewöhnliche öffentliche Medien teilen inzwischen die Grundzüge des neuen Gesinnungsstaates.

Wen sie nicht mögen, nennen sie ‚rechts’. Andersdenkende und Gewalttäter werden reflexartig in die ‚rechte Ecke’ geschoben, selbst wenn das offenkundig unsinnig und Gegenteil der Wahrheit ist. Linke Rechtfertigungslügen werden in den Massenmedien verbreitet.

Die Gutmenschen halten ihren Flügel für gewaltfrei, auch wenn die Wirklichkeit das krasse Gegenteil beweist. Alles Schlechte der Welt wird der politischen Opposition zugeschrieben, was Merkmale einer fortgeschrittenen Gesinnungsdiktatur zeigt. Dies gilt für die meisten öffentlichen Medien und alle Altparteien, keineswegs nur Die Linke und ihr Umfeld.

«Die Hamburger Fraktion im Abgeordnetenhaus und die Linksfraktion im Bundestag unterstützen die herangekarrten und einheimischen Linksextremisten direkt. Auf einer Sonderseite wirbt man damit, daß sich die Gewalttouristen direkt an Politiker der Linkspartei wenden können, wenn die Polizei durchgreift, um dem „Hasshappening“ ein Ende zu setzen.

Die Linkspartei zeigt mal wieder, daß sie an einer klaren Abgrenzung zur linken Gewalt kein Interesse hat und den Nimbus der ‚linken Gewaltlosigkeit’ und ‚bunten Gesellschaft’ nur als Volksbetrug vor sich herträgt. Neben der jahrelangen Förderung von linksextremen Projekten und Rückzugsräumen, geht man jetzt sogar gemeinsam mit den roten Verbrechern auf die Straße und jammert in theatralischer Art und Weise, wenn die angegriffene Polizei gegen Straftäter vorgeht. Ein Trauerspiel für unsere Demokratie.

Man stelle sich vor: Nur ein Bruchteil der bis jetzt erfolgten Straftaten würde von einer patriotischen Demonstration ausgehen – das Land befände sich im politisch korrekten Ausnahmezustand und Politik und Medien würden zur Hetzjagd auf Andersdenkende aufrufen. …

Wer die „Hetzjagd auf Andersdenkende” für ein zu dramatisiertes Bild hält, der soll sich die Bilder eines amerikanischen Journalisten ansehen. Das Video zeigt, wie einige der angeblich so friedlichen, demokratischen und weltoffenen Demonstranten gewohnt aggressiv und hasserfüllt auf ihn losgehen, als ‚Nazischwein’ bezeichnen und den Mob zu Gewalt anstacheln, damit der Journalist seine Arbeit nicht fortsetzen kann. Das ist die Presse- und Meinungsfreiheit, die uns bevorsteht, wenn patriotische Kräfte den politischen und kulturellen Kampf aufgeben würden. …

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung fragt daher zu Recht, ob Augstein nicht konsequent als ‚Brandstifter’ bezeichnet werden müsse. …

Bundesfamilienministerien und neue Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, die Extremisten immer wieder über Anti-Rechts-Programme heranzüchtet und unterstützt. Sie hat das Vorhandensein von Linksextremismus sogar komplett bestritten und gibt keinen Cent für dessen Bekämpfung aus. Im Gegenteil – die Demokratiefeinde werden sogar staatlich finanziert und so ausgiebig gefördert.»3 (einprozent)

Beim Umgang mit (demokratischen und friedlichen) konservativen Kritikern und (sehr viel öfter und stärker gewaltbereiten) Linksradikalen wird krasse Doppelmoral betrieben, die obendrein die tatsächlichen Verhältnisse auf den Kopf stellt.

Wie bei Feministen seit Generationen lautet das Motto: „Kopf in den Sand stecken”, wenn die Unwahrheit ihrer Selbstrechtfertigungen offenbar wird.

«Er hatte keine Chance, den wütenden Mob zu stoppen und mußte stattdessen zuschauen, wie dieser seine Waren kistenweise aus dem Laden schleppte, sie in ein auf der Straße loderndes Feuer warf und johlte, wenn wieder einmal eine Kiste mit Deospray in den Flammen explodierte. …

Dabei spielten sich gleich um die Ecke Szenen ab, die einem das Blut in den Adern gefrieren ließen. So versuchte eine dreiköpfige, schwarz vermummte Gruppe in das Geschäft eines Apple-Vertragshändlers in der Schanzenstraße einzudringen, in dem es die Verbundglasscheiben attackierte. Ein Passant, der das Treiben sah und die Täter im Vorbeigehen kurz kritisierte, wurde von den Angreifern umgehend zusammengeschlagen.»4 (Die Welt)

Schon im Vorfeld des G20-Gipfels gab es Berichte, denen zufolge die Gewalttäter sich auch durch Schutzgelderpressung zusätzlich finanzierten.

«Ladenbesitzer erpreßt? Linksextreme sollen Schutzgeld fordern
Von Claudia Sewig …

„Die Ruhe vor dem Sturm”, das hört man immer wieder von Anwohnern an diesem sonnigen Tag, an dessen Ende der größte und wahrscheinlich auch gewalttätigste Protest seit Langem im Viertel erwartet wird.

Nach Polizeiangaben wird mit 10.000 Demonstranten bei dem Zug „Welcome to Hell” gegen den G-20-Gipfel gerechnet; bis zu 8000 davon seien gewaltbereit, heißt es. …

Im Vorwege, berichtet eine Ladenbesitzerin auf dem Schulterblatt, soll es Schutzgelderpressungen gegeben haben. Entweder, man hänge sich ein bestimmtes Plakat mit dem Motiv der „Welcome to Hell”-Demo ins Schaufenster – gegen einen Unkostenbeitrag von 20 Euro – oder man müsse damit rechnen, daß die Scheiben zu Bruch gehen.

‚Entglasen’ hat Tradition bei den Linken … Doch in vielen anderen Schaufenstern sind die schwarz-orangefarbenen Plakate für die Demo zu sehen.»5 (Die Welt)

Wie seit Jahrzehnten, spätestens seit 1968, gab es auch vor den jüngsten Gewaltausbrüchen in Hamburg regelmäßig linke Gewalt gegen Sachen und Personen; der Staat reagiert kaum noch darauf, steckt alles Geld des Steuerzahlers in einer imaginären ‚Kampf gegen Rechts’, womit sogar die demokratische Opposition gemeint wird. Ohnehin knappe Gelder für den Kampf gegen Linksextremismus wurden von Frau Schwesig komplett gestrichen; stattdessen erhalten sie indirekte, aber wirksame Förderungen.

«G-20-Gegner bekennen sich zu Anschlag auf Polizei
Veröffentlicht am 28.03.2017

Bei dem Brandanschlag auf einem Polizeiparkplatz in Hamburg wurden vier Mannschaftswagen vollständig zerstört, vier weitere Fahrzeuge wurden beschädigt. Nun tauchte ein Bekennerschreiben auf. …

In dem Beitrag des Absenders „Smash G20” heißt es, man wolle es sich nicht nehmen lassen, die heißen Tage vor dem Gipfel anzuheizen, und habe aus diesem Grund die Polizeiwagen in Brand gesetzt. Weiter heißt es, man habe das Ziel mit Bedacht gewählt. Die Polizei müsse als Beschützer der herrschenden Ordnung „mit voller Härte angegriffen werden”.»6 (Welt)



Fußnoten

1 http://www.faz.net/aktuell/g-20-gipfel/was-jakob-augstein-zur-gewalt-in-hamburg-twittert-15096175.html

2 https://einprozent.de/blog/recherche/g20-politik-und-medien-legitimieren-die-gewalt/2105

3 https://einprozent.de/blog/recherche/g20-politik-und-medien-legitimieren-die-gewalt/2105

4 https://www.welt.de/politik/deutschland/article166435531/Die-hohlen-Erklaerungen-der-Antifa.html

5 https://www.welt.de/regionales/hamburg/article166349347/Ladenbesitzer-erpresst-Linksextreme-sollen-Schutzgeld-fordern.html

6 https://www.welt.de/regionales/hamburg/article163208800/G-20-Gegner-bekennen-sich-zu-Anschlag-auf-Polizei.html

Hinterhältige Allianz von Gesinnungsjournalisten und Schlägertruppen

Hinterhältige Allianz von Gesinnungsjournalisten und Schlägertruppen

Einige Gesinnungsjournalisten geben gezielt Bilder und Namen Andersdenkender, die zu unrecht pauschal als Nazis diffamiert werden, an die ANTIFA-Schlägertruppe weiter, damit diese nichtlinke Journalisten oder Aktivisten angreifen und zusammenschlagen kann.

Die neue Irrationale des Hasses – Linke, Feministen und Massenmigrationserzwinger – bejubelt Gewalt gegen Menschen und freut sich, wenn Andersdenkende verletzt werden. Niemand ahndet, bestraft, sperrt oder löscht die doppelte Diffamierung als ‚rechtesSchwein’. Im Gegenteil, wir werden in Folgeartikeln sehen, daß der Staat beteiligte Gesinnungsjournalisten und extremistische Schlägerorganisationen unterstützt und indirekt finanziert.

Zum Glück bekam die bekannte Feminismuskritikerin Lauren Southern die Bedrohung rechtzeitig mit. Gesinnungsjournalisten machen sich direkt zu Handlangern der ANTIFA. Was vorgeblich dem ‚Kampf gegen Rechts’ dient, ist tatsächlich Denunziation, um den Gewalttätern Bild und Aufenthaltsort der als Opfer vorgesehenen Andersdenkenden zeitnah mitzuteilen.

Das dürfte auch der Hintergrund sein, als Mitglieder der friedlich protestierenden Identitären vor wenigen Wochen von einem Linksradikalen verfolgt wurden, der offenbar keineswegs die Absicht hatte, zum gleichen Ziel mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, sondern den linken Gewaltbereiten mitteilen wollte, wo sie aussteigen und angegriffen werden können. Daher dürfte der Fall gefährlicher gewesen sein als normales ‚Stalking’, das als kriminell gilt, wovor Menschen geschützt werden sollen. Solche Journalisten gefährden bewußt Gesundheit und Leben der Andersdenkenden, die sie an die ANTIFA oder den schwarzen Block verraten.

Der Täter-Journalist schrieb selbst zynisch, „jede (Brand-)flasche, jeder Stein” habe „seine Berechtigung”, wobei er die geplanten Krawalle in für Linksradikale üblicher Manier verdreht. Bereits in den 1970ern prahlten Linksextreme vor meinen Ohren damit, bei Demonstrationen dicke Wintermäntel zu tragen, die vor Knüppeln schützen, sowie feste, harte Stiefel, um gemeinsam „den Schweinen in die Eier zu treten” und dann lauthals vor den willfährigen, tendenziösen Medien zu jammern, „die Schweine hätten geknüppelt” – aber nur, weil Kollegen bereits in die Eier getreten worden war, und sie sichtlich Anlauf nahmen, um bei ihnen das gleiche zu tun. Mit diesem abgekarterten Spielchen gaben sie bereits in den 1970er Jahren voreinander an. Ich bin Augen- und Ohrenzeuge. Seitdem haben solche gewaltbereiten Kreise sich im Lande eingenistet, gibt es solche Szenen durchgehend. Früher haben sie „nachts in Nebenstraßen, wenn es keiner sieht” RCDSler zusammengeschlagen (Ring Christlich Demokratischer Studenten, studentische Organisation der damaligen CDU, in den 1970er und 1980er Jahren als nichtlinks verhaßt), heute schlagen sie in derselben Stadt (Göttingen) AfDler zusammen, die heute die Rolle spielen, die damals noch die sehr andere CDU und der ihnen nahestehende RCDS gespielt hatten. Die CDU hat radikal die Seiten gewechselt, ist heute mit Massenimmigration, Feminismus und anderen Verirrungen so ziemlich das genaue Gegenteil der einstigen Volkspartei, die sie früher einmal war.

Das gefährliche Stalking des Denunzianten – Gesinnungsjournalisten setzte sich fort. Er legte es offenbar darauf an, Frau Lauren Southern zusammenschlagen zu lassen.

Solche Denunzianten, die mit Terrorgruppen kooperieren, gefährden Leben und Gesundheit. Daher dürfen wir uns nicht wundern, wenn versucht wird, jene Stalker abzuhängen, weil eine Gefahr von ihnen ausgeht.

Der Denunziant – Gesinnungsjournalist schreibt auch noch zynisch, seine Terrorpartner hätten geantwortet: „Wir finden dich und du wirst bezahlen”. Das ist eine direkte Bedrohung von Gesundheit oder Leben Andersdenkender. Das Schlimme ist – solche Kriminellen Hasser und Mittäter schreiben für einst renommierte große Zeitungskonzerne, erhalten staatliche Förderung. (siehe Folgeartikel)

Solche denunziantischen Gesinnungsjournalisten gefährden nicht nur Andersdenkende, sondern auch Gesundheit und Leben von Polizisten. Über 200 sind inzwischen verletzt; einer hat sein Augenlicht verloren.

Plünderungen, Krawalle, Gewalt gegen Menschen und Stadt verharmlost er als „Lebensmittel werden verteilt”. Das ist zynisches Gemeinmachen mit den Tätern. Dieser Helfer von Gewalttätern versteckt sein eigenes Profil vor der Öffentlichkeit, während er andere denunziert.

So sieht es derweil in Hamburg aus.

Weil es so Spaß macht, wird gleich noch ein Selfie aus dem Mob aufgenommen. Übrigens hat auch das Tradition. Schon eine linksradikale WG der 1970er Jahre erklärte mir damals, „sie würden das nicht tun, weil sie wütend seien, sondern weil es Spaß mache”. Damals nannten sie sich ‚Spontis’, heute ANTIFA. Der ‚schwarze Block’ ist allerdings seit Jahrzehnten feste Größe linksradikaler Gewalt.

Vom Fackelmarsch 1933 zu Straßenfeuern Hamburg 2017

Vom Fackelmarsch 1933 zu Straßenfeuern Hamburg 2017

Die Machtergreifung der Nazis wurde mit Fackelmärschen gefeiert; Gewalttaten fanden eher abwärts statt. Die Machtergreifung der grün-links-bunten, feministischen Willkommensheißerinnen-Ideologie findet seit 1968 statt in einem „langen Marsch durch die Institutionen” (nach Mao), in denen sie sich „für immer” festgesetzt haben, die sie nie wieder freigeben wollen. Dazu dient extreme Hetze gegen die derzeit einzige demokratische Oppositionspartei, die etwas ändern könnte. Leider bemerken viele das nicht, lassen sich von der täglichen, verleumderischen Gesinnungsbearbeitung in Medien beeinflussen.

Inzwischen 19.000 Polizisten waren immer noch nicht genug für Hamburg; die Polizei mußte weitere Verstärkung aus der gesamten Bundesrepublik anfordern. Wenn zunehmend noch Neubürger die Szene ‚bereichern’, ist der Staat am Ende.




Seit Feminismus und Kulturrevolution 1968 ziehen unsere Universitäten und Schulen ideologisch geprägte und umgegenderte Generationen heran, in deren Umfeld solche Gewalt und vermeintliche ‚Rechtfertigung’ für Gewalt und Haß sich ausbreiten. Führend Journalisten der Gesinnungsmedien helfen bei der Verbreitung, sind selbst Anstifter und daher moralisch schuldiger als geistig eher unterbelichtete Täter selber.

Emily Laquer von der „interventionistischen Linken” zeigt sich tief bewegt.

 

Der Sohn des Regierungspolitikers Ralf Stegner, dessen amtierender Vater Bands mit linksradikalen Haßparolen ausdrücklich lobte im „Kampf gegen Rechts” (Feine Sahne Fischfilet, „Deutschland ist Scheiße, Deutschland ist Dreck”), ist Mitglied der ANTIFA. Ein unbestätigter Tweet behauptet, er habe in Hamburg Polizisten angegriffen. Vater Stegner dementiert; eine Beziehung zum Gewalt befürwortenden Linksextremismus von ANTIFA und „Feine Sahne Fischfilet” besteht jedoch unabhängig davon.

Politiker Ralf Stegner will derweil das Denken und die Denkenden bekämpfen.

Dazu dient der ‚Kampf gegen Rechts’, dem kürzlich noch mehr Millionenbeträge der Steuerzahler gegeben wurden. Ironie ein: Die Gelder für den ‚Kampf gegen Rechts’ sind gut angelegt und zu den ‚Kämpfern gegen Rechts’ wie Ralf Stegners Sohn durchgesickert. Die Straßenbeleuchtungen in Hamburg sind lodernde Arbeitsnachweise der ‚Kämpfer gegen Rechts’.

Die Regierung wäscht ihre Hände in Unschuld. Außerdem ist es nur ein aufgebauschtes Problem.

Das stören Symbole, die der Terrororganisation RAF (Rote Armee Fraktion) nachempfunden sind, doch gar nicht. Es sind ja schließlich „Kämpfer gegen Rechts”, die Söhne unsrer Politiker und unsrer Indoktrination durch die Kulturrevolution, die seit 1968 läuft.

Verantwortliche schweigen gerne über ihre eigene Verantwortlichkeit. Das tun Feministinnen genauso, die die Vergewaltigungskultur erst geschaffen haben, die sie früher zu Unrecht unterstellten. Ebenso die Willkommensheißer, die Millionen erst aufgemuntert haben, zu Hause wegzulaufen, weil es bei uns scheinbar viel Geld, Bevorzugung, und willige Frauen für lau gibt.

Wenn demnächst noch ‚Neusiedler’ mithelfen, bricht die jetzt bereits überforderte Polizei und der Staat zusammen.

Unverantwortliche verantwortliche Politiker üben sich in Schuldzuschreibungen; sie selbst hätten nichts falsch gemacht, ihre Politik sei moralisch ‚alternativlos’ und angefangen hätten jene, die sie seit Jahrzehnten bis Haß bedenken.

Alle Altparteien wachen argwöhnisch darüber, daß niemand echte Opposition zu wählen wagt, die das Staatsschiff im letzten Moment vom Selbstzerstörungskurs wegsteuern könnte. Keine Diffamierung ist ihnen zu schade, um ihre Macht und Pfründe zu erhalten – das Schicksal des ihnen anvertrauten Landes und Volkes ist ihnen wurscht. Das Volk wird eh täglich durch andere ersetzt, das Land aufgelöst. Sie regieren im Geiste längst ein global-utopisches Europa, in dem es weder Deutsche noch Deutschland gibt, bald sogar keine autochthonen Europäer mehr.

Wir erlauben den Eliten, uns kaputtzuregieren, auszutauschen und abzuzocken, erst als Männer und Väter, dann als Steuerzahler und Einheimische. Jetzt trifft es alle: Frauen und Töchter wie seit langem schon Männer und Jungen. Wir sind als Bevölkerung im Fortbestand bedroht, wenn diese schlechte Regierung der Altparteien nicht abgewählt wird.

© 2020 Jan Deichmohle

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