Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Klimapakt

Ergänzung: weitere Belege für linksradikale und feministische Verstrickung von FFF

Ergänzung: weitere Belege für linksradikale und feministische Verstrickung von FFF

«Diese Workshops sind nur ein Teil des FfF-Sommerkongresses, der in dieser Woche in Dortmund stattfindet. Etwa 1600 Jugendliche zelten dort noch bis zum Sonntag auf Wiesen im Revierpark Wischlingen. Es ist eine Art Festival …

Etwa die Hälfte der aus ganz Deutschland angereisten Teilnehmer sind unter 18, es sind mehr Mädchen und Frauen als Jungen und Männer. Der Sommerkongress ist ein offener und vielfältiger Ort. Ohne große Vereinbarungen ‚gendern’ alle Teilnehmer konsequent: Ruft die Küche nach Helfer*innen, melden sich die Teilnehmer*innen freiwillig. …

Fridays for Future gilt als eine der am schnellsten wachsenden Bewegungen, die es je gab. Doch natürlich geht es in Dortmund auch um die Frage: Was passiert mit der Bewegung nach dem Sommer? Wie sieht sie in Zukunft aus? Läuft sie sich bald tot? Eine Reihe der 150 Workshops auf dem Kongreß sollten darauf Antworten finden. „Feminismus und Empowerment bei FfF”, „Klimawandel und Ernährung” oder „Who’sForFuture: Wer sind unsere Verbündeten im Kampf für die Zukunft?” sind die Titel von Veranstaltungen, die den Weg der Bewegung definieren sollen. …

Müller sagt, denkbar sei eine Art „Unteilbar for Future” – inspiriert von den Demonstrationen des vergangenen Jahres, bei der Migranten, Feministen, Homosexuelle und Klimaschützer zusammen auf die Straße gingen. Für ihn ist klar: „Unter der moralischen Führung von FfF werden wir in den nächsten Jahren …”»1 (FR)

Politische Hysterie wurde von der 1. feministischen Welle vor dem 1. WK salonfähig gemacht und geht bis heute weitaus überwiegend von Frauen aus.

«FEMALE FUTURE FORCE DAY 2019

Der FEMALE FUTURE FORCE DAY ist die Konferenz für dich und deine Zukunft. In Vorträgen, Pa­nels, Interviews, Impulsen, Q&A-Sessions und Master Classes kannst du dich inspirieren lassen. Im Mittelpunkt stehen deine persönliche, berufliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung. Einen gan­zen Tag lang bringt EDITION F 4.000 Gäste und über 100 Speaker*innen in Berlin zusammen, um auf Augenhöhe über das zu sprechen, was uns bewegt und weiterbringt.»2 (female­future­force­day)

Hier sehen wir von den ‚Umweltschützern’ hinterlassenen Plastikmüll.

Mit so tatkräftiger Umwelthilfe ist auch „Nie wieder Deutschland” zu schaffen: ein kaputtes Land, das nie wieder auf die Beine kommt, in dem das Dasein zur Hölle und Qual für unsre Kinder wird.

Nein, ich übertreibe nicht. Schon jetzt brechen als Folge eines völlig sinnlosen Umsteuerns der Regierung für einen ‚Klimapakt’, der dem Klima nicht nützt, uns aber runiniert, jede Woche massenweise Arbeitsplätze weg. Bald steht Papi ohne Arbeit auf der Straße und kann dir kein Handy mehr kaufen. Dann kannst du mit dem Obdachlosen um die Wette hüpfen.

Aber soviel Vernunft, das zu verstehen, ist Gläubigen einer Endzeitsekte, Antifanten und ähnlich Indoktrinierten nicht mehr verfügbar. Dabei sind viele solche heuchelnde Weicheier, daß sie bei naßkaltem Wetter nicht mehr gegen Klimaerwärmung demonstrieren können.

Die Antifa wittert schon Morgenluft.

Fridays for Future Köln ist Antifa, und auch sonst alles, was radikal und hysterisch indoktriniert ist.

Oh Köln, muß denn Karneval und Narretei unbedingt zur ernsthaften Politik werden? Wenn das unsere Zukunft zerstört, ist das nicht mehr lustig. Und wieso sind selbsternannte ‚Antirassisten’ selbst meist so radikale Rassisten, wenn es gegen ‚weiße heterosexuelle Männer’ geht?

Fridays for Future ist Antifa für Kinder. Das ist nicht witzig, denn Antifa ist eine extremistische Schlägertruppe, die Andersdenken verhindert, indem Andersdenkende zusammengeschlagen werden. Diese moderne SA oder StaSi verführt mit Klimaangst unwissende Kinder und zieht sie in böse Ideologie hinein.

Einzelfälle? Nein! Fridays For Future Chemnitz ist genauso Antifa.

Das in Soros Stiftungen angelegte Geld bezwingt heute nicht nur die Bank von Thailand oder die Bank von England, worauf eine Generation Rentner ihre Renten geschmälert sah; nein, jetzt wird ganz groß gefischt und auf allen Kontinenten Kinder und Jugendliche verführt, wie in der Sage vom Rattenfänger zu Hameln.

Dieselbe Domäne „Stadt von Unten” bekennt sich auf ihren Seiten zur Antifa, wobei ihr Profilbild sich zum Feminismus bekennt:

Auch Enteignen und Fridays For Future gehen zusammen auf der Straße:

Obiges sind echte und ernstgemeinte Originalquellen. Ob das nächste Bild dazu zählt oder gute Satire ist, bleibt ungeklärt. Aber auch wenn es satirisch sein sollte, wäre es gute, treffende Satire:

Nun ja, bei so viel krassem Trip verschwinden halt die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Wahn.

Brandanschläge und abgefackelte Wagen gehören seit Jahren zum Alltag. Wenn das Bekennerschreiben echt ist, sind wir ein ganzes Stück näher am Ende ohne Wende, haben bald keine Zukunft mehr.

Auf Twitter wird behauptet, so habe es in Köln nach einer FFF-Umweltdemo ausgesehen.

Jedenfalls instrumentalisieren FFF und andere extremistische Ideologien Kinder.

Wenn Umweltschutzaktivisten gegen CO2 wettern, aber für eine leckere Portion Klapperschlange über das Weltmeer fliegen, wird die Heuchelei lustig.

Wer beim Heucheln erwischt wurde, kann ja eben mal schnell den Beitrag löschen und lügen, um das Heucheln zu vertuschen.

Aber das Netz hat ein gutes Gedächtnis. Großes Pech aber auch, wenn die Klapperschlangen obendrein auch noch verfolgt und stark rückläufig sind.

Mich stört es nicht, wenn der junge Herr Klapperschlangen ißt, aber Heuchelei verrät, wer im Unrecht ist.

Das sieht nach einer starken Hysterieverwandtschaft aus mit Feministinnen aus.

Ein bißchen Spekulation darf ich zitieren; wenn es nicht stimmen sollte, wäre es ‚Verschwörungstheorie’, aber sie stammt nicht von mir und wird nicht von mir vertreten. Möge sich jeder ein eigenes Bild machen.

«Seit einiger Zeit hege ich einen Verdacht bezüglich der Gründern von XR: Daß sie von einer Organisation oder unbekannten Personen konditioniert wurden, LSD oder andere Psychedelika zu benutzen, wobei ich internationale Organisationen betrachtet habe, die sie unterstützen, einschließlich Christiana Figueres, die Chefsekretärin des UN Framework Convention zum Klimawandel ist und deren Vaters bester Freund der CIA Meisterspion Allen Dulles war, der die MK-Ultra „Bewußtseinskontroll”-Experimente mit LSD und anderen Psychedelika einführte. Und Gail Bradbrook ging für ihre psychedelischen Experimente nach Costa Rica, das Christiana Figueres Heimatland ist. Bradbrook ist eine Marionette des Establishments, aber sich selbst nicht bewußt, daß sie es ist.»3 (internationaltimes)

Ich behaupte nicht, daß ein Funken Wahrheit in der zitierten Vermutung stecke, möchte die Idee dem geneigten Leser aber auch nicht vorenthalten. Meine Aufgabe ist in diesem Falle nur, zu informieren; sortieren könnt ihr selbst.

Jedenfalls ist die Klimahysterie von FFF und XR mit vielen anderen extremistischen Hysterien verbündet. Die Zusammenarbeit reicht nachweislich vom Feminismus über migrationsfördernde Globalisten bis zu Antifa, und das ist keine Verschwörungstheorie, sondern bewiesen.

«PETER HITCHENS: Eines Tages wird es unmöglich sein, die Fanatiker von Extinction Rebellion zu kritisieren. Bis dahin schreibe ich die Wahrheit über jene irrationalen Eiferer

von Peter Hitchens für THE MAIL ON SUNDAY
13. Oktober 2019

Bald wird es unmöglich sein, die Fanatiker von Extinction Rebellion zu kritisieren.

Ich wäre nicht überrascht, wenn in kommenden Jahren andere oder auch ich der Verfolgung ausgesetzt würden, weil ich Zweifel an ihnen geäußert habe.

Bald werden wir in einem verarmten, dunklen Land sitzen, mit einer ruinierten Wirtschaft, ständigen Stromausfällen und einem erbärmlichen Lebensstandard, verursacht von ihrem Dogma. …

Die vielleicht entmutigenste Version mag zu sehen sein in den bemalten, glückseligen Gesichtern der rotgewandeten Pantomimekünstler, die bei so vielen der Demonstrationen gesehen werden und verlangen, daß dieses Land ökonomischen Selbstmord begehe. …

Ich weiß aus langer, vielfältiger Erfahrung, daß sie auf vernünftigen Zweifel mit Wut und diffamierenden Schreien von ‚Leugner’ antworten.»4 (Daily Mail)

Fußnoten

1 https://www.fr.de/politik/fridays-future-ihr-erwachsenen-verkackt-ganze-zeit-12883327.html

2 http://femalefutureforceday.com/

3 «Also I have had my suspicions about the founders of XR for sometime, they have been conditioned using LSD or some other psychedelic by an organisation or persons unknown, as well as taking into consideration the inter­na­ti­o­nal organisations that have been backing them including Christiana Figueres, who is Executive Secretary of the UN Framework Convention on Climate Change and her father`s best friend was CIA spy master Allen Dulles, who introduced MK-Ultra’s “mind control” experiments using LSD and other psychedelics. And Gail Brad­brook just happened to go to Costa Rica for her psychedelic experience which is Christiana Figueres home country. Bradbrook is an establishment puppet and is not aware that she is.» (http://internationaltimes.it/extinction-rebellion-founder-calls-for-mass-psychedelic-disobedience/)

4 https://www.dailymail.co.uk/news/article-7567013/PETER-HITCHENS-Ill-tell-truth-fanatics-Extinction-Rebellion.html

Klimaveränderung auf der Erde und anderen Planeten

Klimaveränderung auf der Erde und anderen Planeten

Klima verändert sich, seit es den Planeten Erde gibt und dieser sich aus einem heißen Urzustand abgekühlt hat. Bislang sind die Ursachen des ständigen Klimawandels auf der Erde wie anderen Planeten wenig erforscht und nicht geklärt. Manche behaupten, so raschen Klimawandel habe es noch nicht gegeben, doch das ist falsch; wer das behauptet, möge sich die periodischen Übergänge zwischen Eiszeit und Zwischenwarmzeit im gegenwärtigen Eiszeitalter ansehen.

«Das Erdklima während der letzten Eiszeit

Anders als das relativ stabile Klima der Erde in den vergangenen 10.000 Jahren, durchlief das Systems des Erdklimas Serien plötzlicher Oszillationen und Umorganisationen während der letzten Eiszeit zwischen 18.000 und 80.000 Jahren vor unsrer Zeit (Dansgaard 1984, Bond et al. 1997, 1999). ….

Es gab 25 dieser Erwärmungs-Abkühlungs-Oszillationen (Dansgaard 1984), jetzt allgemein als Dansgaard-Oeschger Zyklen, or D-O Zyklen bezeichnet werden. Eines der überraschendsten Ergebnisse war, daß die Übergänge aus kalten Phasen in warme Kurzwarmphasen (zwischen Eisvorstößen) innerhalb einiger Jahrzehnte eintraten, mit raschen Temperaturerhöhungen über Grönland von 8 bis 15°C (Huber et al. 2006). Die Abkühlung erfolgte deutlich langsamer, was diesen Ereignissen in Klimadaten der nördlichen Hemisphäre meist die Form von Sägezahnkurven gibt (Figure 1). …

Obwohl die D-O Klimazyklen inzwischen in vielen Klimadaten rund um den Globus gefunden wurden (Voelker 2002), ist der Grund, weshalb das Erdklima so viel veränderlicher war während der letzten Eiszeit, noch unbekannt.»1 (nature.com)

Gegen die von Aktivisten vorgebrachte Behauptung, die Erwärmung liege überwiegend am CO2-Pegel, spricht die Tatsache, daß in der meisten Zeit der Erdgeschichte dieser CO2-Gehalt wesentlich höher lag als heute, wo er nur noch knapp über einem Mangelzustand liegt, bei dem Pflanzen muckern oder sterben. Selbst wenn es eine solche Korrelation gäbe, wäre ein zu niedriger Gehalt schädlicher als ein etwas höherer. Auch in diesen Interglazialen scheint der CO2-Pegel nach den Temperaturen gestiegen, also eher Folge als Ursache zu sein. Solche Sägezahnschwankungen scheinen auf längere Sicht eher Normalzustand zu sein als das uns gewohnte gleichmäßigere Klima. Mit menschlichem Einfluß hätte das nichts zu tun; es sei denn, Hysteriker bringen eine Theorie von „patriarchalischen Eiszeitmenschen” auf, die mit ihren Speeren bei der Jagd auf Mammute und anderes Wild gefährliche Klimaschwankungen produzierten. Für die Zeit vor Entstehung der Hominiden wäre das noch aberwitziger.

Der oben zitierte Artikel nennt zwei mögliche Ursachen, die miteinander verknüpft sein könnten: Strömungsänderungen einerseits der Weltmeere, andererseits der Luft. Der Planet Venus wird von heftigen Winden umkreist, die sich schneller drehen als der durch Gezeitenkräfte der nahen Sonne stark abgebremsten Venus. Solche Verhältnisse gibt es auf der Erde nicht, aber einen schwachen Abglanz davon. Für den Pazifik wird der Salzgehalt des Oberflächenwassers als möglicher Grund genannt. In den Tropen oder auf dem Weg nach Norden verdunste Wasser, so daß im Meer ein salzigeres Oberflächenwasser verbleibe, das in Polnähe (genauer: südlich von Grönland und im europäischen Nordmeer) versinke, abkühle, und als salzige kühle Bodenströmung zurück in die Tropen fließe. Schmelzendes Süßwasser von Gletschern verringere den Salzgehalt und bringe diese Strömung zum kippen. Da jedoch nach jeder Eiszeit die einsetzende Zwischenwarmzeit große Mengen Eises schmelzen läßt, müßte das Schmelzwasser die Meeresströmung schnell kippen und die Erwärmung beenden. Nach einer Eiszeit springen die Temperaturen um etwa elf Grad nach oben. Ganz Nordeuropa lag einst vergletschert unter Eis. Diese Riesenmengen schmelzendes Süßwasser müßten viel größere Wirkung gehabt haben als die vergleichsweise geringe Abschmelze heute. In den letzten Jahren beginnen Gletscher übrigens zunehmend wieder zu wachsen. Auch bei Gletschern gab es in der Geschichte Zyklen und Zeiten mit weniger Gletschern als heute. Die in dem Artikel genannte Hypothese ist demnach in dieser Form noch unbewiesen und nicht überzeugend. Wir können jedoch die Fakten festhalten: Häufige rasche Temperatursprünge während der Eiszeit, wobei immer der Anstieg sehr rasch geschah, worauf ein allmählicheres Absinken folgte. Dieses Sägezahnmuster ist typisch.

Das Klima während der letzten 10.000 Jahre unsrer Zwischenwarmzeit war untypisch. Viel öfter gab es zahlreiche Sprünge, wie das Schaubild zeigt. Die Sprünge erfolgen immer nach ‚oben’ in Form einer raschen Erwärmung, auf die allmähliche Abkühlung folgt. Das ganze ist jedoch keine Warmzeit, sondern Eiszeit. Die längere Phase allmählicher Abkühlung überwiegt in der Auswirkung den kurzen Sprung nach oben, oder gleicht ihn aus. Ein Wiedereinsetzen solcher Oszillationen könnte auch Anzeichen für ein Ende unsrer Zwischenwarmzeit und Rückkehr der Verhältnisse einer Eiszeit sein.

Überhaupt ist bei solchen Fragen eins vorteilhaft: Wirklich mit unmanipulierten Rohdaten gemessene Fakten merken, Deutungen und gewählte Zeitabschnitte kritisch untersuchen. Die meisten Fälschungen beginnen bei einem Temperaturminimum, vor dem abgeschnitten wird. Dadurch ergibt sich dann eine scheinbare deutliche Erwärmung, die in einem längerfristigen Intervall gar nicht existiert.

Nun kommen wir zu den Verhältnissen auf anderen Planeten.

Da die äußeren Planeten sehr lange Umlaufzeiten haben, gibt es Messungen erst seit zu kurzer Zeit, um Änderungen von natürlichen jahreszeitlichen Schwankungen unterscheiden zu können. Für die sonnennahe Venus gibt es erste Hinweise auf Klimaveränderung durch Sonnenwirkung in den letzten Jahrzehnten. Die meisten Planeten haben sich in dieser Zeit erwärmt, was jedoch auf Jahreszeit und unterdurchschnittliche Entfernung von der Sonne zurückgeführt werden könnte. Erstmals gibt es nun Hinweise auf Klimawandel der letzten Jahrzehnte, der auf Sonneneinwirkung zurückgeht.

«Erstmals Klimawandel auf anderem Planeten entdeckt?
Anthony Watts / 24. Januar 2019 …

Peralta schaute als nächstes über die Akatsuki Daten hinaus, verglich die Ergebnisse früherer Venus Missionen zurück bis 1978. Obwohl es eine Herausforderung ist, Ergebnisse von Meßinstrumenten verschiedener Raumsonden und Bodenteleskope zu vergleichen, zeigten Peraltas Ergebnisse, daß sich die Geschwindigkeiten der Venuswinde in den letzten 30 Jahren verändert hatten. Solche eine Entdeckung ist nicht nur konsistent mit einem Antrieb durch die Sonne, sondern mag auch die erste überzeugende Entdeckung eines Klimawandels auf anderen Planeten sein.

„Wenn solare Gezeiten die superschnell rotierenden Winde treiben, mag das bedeuten, daß das Rückstrahlvermögen der Wolken sich über die Zeit geändert haben mag, und die Auswirkung solarer Strahlung veränderte”, erklärte Peralta.»2 (wattsupwiththat)

Auf der Erde gab es in den 1970ern eine vergleichsweise kühle Zeit, in der bis 1978 Klimaforscher vor einer drohenden neuen Eiszeit warnten. Wenn nun auch andere Planeten in der Zeit seit 1978 aufgrund von Sonnenwirkung Veränderungen des Klimas durchliefen, spricht dies dafür, daß dies auf der Erde genauso sein könne. Ein zufälliges gleichzeitiges Erwärmen oder Wandeln wäre unwahrscheinlich. Da die Venus als sonnennaher Planet kürzere Jahre hat, dürften auch jahreszeitliche Einflüsse unplausibel sein, die bei sonnenfernen Planeten möglich sind, weil dort alle bisherigen Meßdaten in einen kleinen Teil eines einzigen Planetenjahres fallen.

Springender Punkt dabei ist, daß es sich nicht nur um Auswirkungen der durchschnittlichen Strahlung der Sonne handelt, die relativ wenig schwankte in den letzten Jahrzehnten. Beeinflußt wurde die Rückstrahlungskraft der Wolken, was wesentlich größere Auswirkung durch Wärmeabstrahlung verursacht als durch geringere Schwankung der Strahlungsleistung selbst. Das gilt auch für die Erde. Typische Vergleiche der Anhänger überwiegend menschengemachten Klimawandels vergleichen dann gerne Temperaturverlauf seit 1976 mit Sonneneinstrahlung. Der Vergleich hinkt gleich doppelt. Erstens, der Graph beginn 1976. Das war die Zeit, als tiefe Temperaturen gemeldet und westliche Klimaforscher Panik vor einer drohenden Eiszeit verbreiteten. Auffälligerweise beginnen solche dramatisierenden Klimagraphen immer in einem Tief, damit sich anschließend eine optisch dramatische Erwärmung ergibt. Andere solche Graphen nahmen ein früheres Tief der letzten 150 Jahre. Der Kniff ist immer derselbe: Willkürlich gewählte Ausschnitte lassen alle Einzelheiten weg, die ihrer These widersprechen, ergeben so ein falsches Bild. Das weckt Erinnerung an Feministen und Antifa, die ähnlich vorgehen.

Der zweite Fehler dabei ist, daß nur die durchschnittliche Einstrahlung gemessen wird. Es haben aber unterschiedliche Frequenzbereiche verschiedene Wirkung auf die Temperatur. Ob nun Infrarot, sichtbares Licht oder Ultraviolett einfällt, ergibt eine ganz andere Wirkung der Erwärmung oder der Rückstrahlung. Das ist nicht alles: Je nach Sonnenaktivität gibt es mehr oder weniger Sonnenwind, der unseren Planeten von kosmischer Strahlung abschirmt. Eine andere Möglichkeit ist, daß Schwankungen des solaren oder irdischen Magnetfeldes die Abschirmung gegen kosmische Strahlung verändern; vor einigen Jahren spekulierten Wissenschaftler, wir könnten in einer Phase der Umkehr stecken, bei der magnetischer Nord- und Südpol ihre Plätze tauschen, wobei zwischenzeitlich nur ein schwaches Feld bestehe. Kosmischer Strahlung wurde aber zugeschrieben, in den Luftschichten (der Atmosphäre) Kondenskeime zu schaffen, aus denen sich Wassertropfen und Wolken bilden, die sowohl die Erwärmung des Erdbodens durch Sonnenstrahlung als auch Rückstrahlung ins All verändern. Solche indirekte Wirkung des Sonnenwindes oder solaren Magnetfelds kann wie ein Katalysator größere Folgen haben als direkte Strahlung. Somit sind die genannten winzigen Prozentzahlen Makulatur, weil das nicht die entscheidende Wirkkette zu sein braucht.

«Teil des Problems ist Mißverständnis natürlicher Einflüsse auf das Erdklima. Die Gesamtsonnenstrahlung , oder der Fluß solarer Energie, der die Erde erreicht, wird gemessen und hat nur 0,1% in den letzten Dekaden geschwankt. Anhänger menschengemachten Klimawandels weisen richtig darauf hin, daß dies nur Temperaturänderungen um 0,07° C auf Erden erklären könne. Sie irren jedoch, wenn sie behaupten oder voraussetzen, daß dies die einzige mögliche Verbindung mit der Sonne sei. Beträchtliche Belege unterstützen die Hypothese, daß solare Einflüsse indirekt auf das Erdklima wirken, mit dem Potential, größere Anteile kürzlich beobachteten Klimawandels zu erklären.

Solare Ausstrahlung variiert viel stärker als nur 0,1%, etwa UV Strahlung und magnetische Aktivität. Ein vorgeschlagener Mechanismus besagte insbesondere, daß Veränderungen solarer Magnetaktivität die Menge kosmischer Strahlung beeinflussen, die unsere Erde erreicht. Diese wirkt indirekt auf das Klima, weil kosmische Strahlung die Wolkenbildung beeinflußt, die mehr oder weniger Sonnenlicht ins All zurück reflektieren, abhängig von solarer Aktivität, womit sie das Erdklima verändern. Solche indirekten Mechanismen könnten grundsätzlich die meisten von Menschen beobachteten Temperaturänderungen erklären. Heutige Studien zeigen Korrelationen, die diese behaupteten Mechanismen stützen, aber Teile solcher Verbindungen müssen noch bestätigt werden (wenig überraschend sind Gelder für Untersuchungen knapp, wenn es darum geht, die Frage menschlichen Einflusses zu untersuchen).»3 (johnstonsarchive)

Außer dem solaren, sowie dem irdischen Magnetfeld, das bei einer Umpolung schwächelt, spielt der Sonnenwind eine starke Rolle beim Abschirmen der Erde von harter kosmischer Strahlung.

«15. Oktober 2007 Wm. Robert Johnston …

Beobachtungen verschiedener Planeten und Monde unsres Solarsystems zeigen, daß klimatische Veränderungen auf diesen Himmelskörpern vorkommen. Dies wird von einigen Skeptikern der Klimaerwärmung dazu verwendet, zu belegen, daß Klimawandel natürlich sei, Behauptungen eines nahezu nur menschengemachten Klimawandels auf der Erde zu widerlegen. Klimaerwärmungsgläubige haben gekontert, daß keine dieser Beobachtungen irgend einen Bezug auf natürliche Klimaänderungen der Erde hätten. Beide Behauptungen sind falsch. …

Unsere Möglichkeit, das Klima langfristig andernorts im Sonnensystem zu vergleichen, ist sehr begrenzt. Nur in wenigen Fällen hatten wir Raumsonden, die bestimmte Planeten oder Monde lang genug beoabachtete, um das Klima über Jahrzehnte zu diskutieren. Zudem haben äußere Planeten Umlaufzeiten von Jahrzehnten: Dies bedeutet, daß auch jahreszeitliche Zyklen Jahrzehnte dauern, so daß Veränderungen, die wir über kürzere Zeiträume feststellen, einfach jahreszeitlich sein können. Mit dieser Einschränkung hier die Berichte von Klimawandel: …

Hammel und Lockwood (2007) schlugen allerdings vor, daß Einzelheiten der Veränderungen nicht durch jahreszeitliche Variationen allein erklärt werden können. Sie fanden eine Korrelation zwischen den Veränderungen und Wandel solarer Aktivität – zusammen mit Korrelationen zwischen Neptuns Helligkeit und der irdischen Durchschnittstemperatur. Wenn es eine Verbindung gibt zwischen der Sonne und dem Klima Neptuns, wäre diese indirekt: die Daten zeigen eine Zunahme der Helligkeit von Neptum um 12% von 1950 to 2005, was notwendig Veränderungen in Neptuns Wolken voraussetzt.»4 ( johnstonsarchive a.a.O.)

2007 gab es nur Indizien, war vieles noch Vermutung.

Pluto erwärmt sich, obwohl der Planet sich vom sonnennächsten Punkt seiner Umlaufbahn im Jahre 1989 wieder von der Sonne entfernt. Allerdings ist das bislang kein Beweis: Wir wissen aus eigener Erfahrung, daß der 21. Juni zwar auf der Nordhalbkugel den längsten Tag und höchsten Sonnenstand bringt, somit die größte Strahlenleistung der Sonne, die wärmste Zeit des Jahres im Durchschnitt allerdings mit Zeitverzögerung folgt.

«Pluto verabschiedet die Sonne warm
SPACE 19. Oktober 2002 von JH

PLUTO erwärmt sich, während sich seine Bahn weiter von der Sonne entfernt. Dieses Ergebnis erstaunt Astronomen, die erwartet hatten, er werde sich abkühlen.»5 (newscientist)

Verteidiger des Klimaglaubens führen gar an, Treibhausgase könnten für dieses Verhalten Plutos verantwortlich sein. Das Argument mag zwar zutreffen, widerspricht aber der sonst üblichen Argumentation von Anhängern menschengemachten Klimawandels. Es lautet wie folgt: Wenn Pluto sich der Sonne nähert, wärmt sich der Planet auf, was gefrorenes Methan sublimieren oder flüssiges verdampfen und zum Treibhausgas werden läßt. Genauso aber argumentierten Skeptiker, die darauf verwiesen, daß erdgeschichtlich in unserem Eiszeitalter meist erst die Temperaturen stiegen, danach aus auftauenden oder sich erwärmenden Böden vermehrt starke Treibhausgase wie Methan, aber auch CO2 freigesetzt wurden. Es war also die Ursache – Folge Relation zeitlich gesehen anders als Anhänger der These überwiegend menschengemachten Klimawandels behaupten. Nun ist es witzig, wenn dieses Argument, das ansonsten als Ausrede von ‚Klimaleugnern’ abgetan wird, von Anhängern der politisch korrekten Sicht selbst gegen Skeptiker vorgebracht wird, um die Verhältnisse auf Pluto in ihrem Sinne zu erklären.

«Beobachtung der Stärke von Plutos Atmosphäre im Jahre 2002 legte nahe, daß der Zwergplanet sich erwärmte, obwohl sich seine Bahn von der Sonne entfernte. Das überraschte Astronomen, und die Ursache muß erst gefunden werden.

Seitdem wurde vorgeschlagen, daß es an einem Treibhauseffekt liege: Wenn er näher an die Sonne gerate, mag Pluto warm genug werden, mit Methaneis an seiner Oberfläche als Gas verdunstet oder sublimiert. Das würde weitere Erwärmung verursachen, die für eine Weile anhält, wenn Pluto beginnt, sich von der Sonne wieder zu entfernen.»6 (newscientist)

Es ist nicht auszuschließen, daß sie damit recht haben, doch kann dieses Argument dann für die Erde nicht mehr abgetan werden. Selbstwiderspruch der Gläubigen menschengemachten Klimawandels.

Nachtrag: Befunde auf äußeren Planeten, die vernachlässigt wurden, weil jahreszeitliche oder andere Ursachen möglich sind, deuten mehrheitlich eher auf Erwärmung.

Fußnoten

1 «Earth’s Climate During the Last Ice Age
Unlike the relatively stable climate Earth has experienced over the last 10,000 years, Earth’s climate system underwent a series of abrupt oscillations and reorganizations during the last ice age between 18,000 and 80,000 years ago (Dansgaard 1984, Bond et al. 1997, 1999). .…
There are twenty-five of these distinct warming-cooling oscillations (Dansgaard 1984) which are now commonly referred to as Dansgaard-Oeschger cycles, or D-O cycles. One of the most surprising findings was that the shifts from cold stadials to the warm interstadial intervals occurred in a matter of decades, with air temperatures over Greenland rapidly warming 8 to 15°C (Huber et al. 2006). Furthermore, the cooling occurred much more gradually, giving these events a saw-tooth shape in climate records from most of the Northern Hemisphere (Figure 1). …
Although the D-O climate cycles have now been found in many other climate proxy records around the globe (Voelker 2002), the reason why Earth’s climate was so much more variable during the last ice age is still unknown.» (https://www.nature.com/scitable/knowledge/library/abrupt-climate-change-during-the-last-ice-24288097/)

2 «First detection of climate change on another planet?
Anthony Watts / January 24, 2019
Peralta next looked beyond the Akatsuki data, comparing results from previous Venus missions stretching back to 1978. While it is challenging to compare results from instruments on different spacecraft and ground-based telescopes, Peralta’s results implied that the speeds of Venus’s winds have shifted over the last thirty years. Such a discovery is not only consistent with a solar driver but may be suggestive of the first detection of climate change on another planet.
“If solar tides drive the super-rotating winds, this may imply that the cloud albedo (how reflective the clouds are) may have changed over time and affected the impact of the solar radiation,” Peralta explains.» (https://wattsupwiththat.com/2019/01/24/first-detection-of-climate-change-on-another-planet/)

3 «Part of the problem is a misunderstanding of natural influences on the Earth’s climate. The total solar irradiance, or flux of solar energy arriving at the Earth, is well measured and has varied by only about 0.1% in the last few decades. Believers correctly point out that this can only directly produce a temperature change of about 0.07° C on Earth. They err, however, in claiming or implying that this is the only possible Sun-climate link. Considerable evidence supports the hypothesis that solar influences have indirect effects on the Earth’s climate, with the potential of contributing to a greater fraction of recent observed climate change.
Some solar output varies by much more than 0.1%, such as UV solar radiation and magnetic activity. One proposed mechanism in particular suggests that variations in solar magnetic activity affect the amount of galactic cosmic rays reaching the Earth. This indirectly influences climate because these cosmic rays affect the formation of clouds which reflect more or less sunlight back to space depending on solar activity, consequently changing the Earth’s climate. Such indirect mechanisms could in principle produce most of the modern observed change in global temperature. Studies to date show correlations supporting these claimed mechanisms but parts of the casual link have yet to be confirmed (unsurprisingly, research dollars are scarce when it comes to investigating natural influences on climate).» (johnstonsarchive, http://www.johnstonsarchive.net/environment/warmingplanets.html)

4 «15 October 2007 Wm. Robert Johnston …
Observations of several planets and moons in our solar system show climate change is occurring on these bodies. This is held by some skeptics of global warming to prove that climate change is natural, refuting claims about the nearly exclusive role of mankind in climate change on Earth. Believers have countered that none of these observations have any relationship to natural influences on the Earth’s climate. Both claims are wrong. …
Our ability to make long-term comparative climate observations elsewhere in the solar system is very limited. Only in a few cases have we had spaceprobes observing particular planets or moons long enough to discuss climate on timescales of decades. Further, the outer planets have orbital periods of decades: this means that their seasonal cycles also occur over decades, such that changes we observe on shorter time periods may just be seasonal. That said, here are reports of climate change: …
However, Hammel and Lockwood (2007) suggest that the details in the variations can’t be explained as seasonal changes alone. They found some correlation between the variations and changes in solar activity–along with correlations between Neptune’s brightness and the average global temperature on Earth. If there is a link between the Sun and the climate of Neptune, it would be indirect: their data indicate about a 12% brightening of Neptune from 1950 to 2005, which would necessarily involve changes in Neptune’s clouds.» (http://www.johnstonsarchive.net/environment/warmingplanets.html)

5 «Pluto gives the Sun a warm goodbye
SPACE 19 October 2002 By JH
PLUTO is warming up as its orbit takes it further from the Sun. The finding is baffling astronomers, who had expected it to cool.» (https://www.newscientist.com/article/mg17623653-100-pluto-gives-the-sun-a-warm-goodbye/)

6 «Observations of the thickness of Pluto’s atmosphere in 2002 suggested the dwarf planet was warming even as its orbit took it further from the Sun. The finding baffled astronomers at the time, and the cause has yet to be determined. It has since been suggested that this is due to a greenhouse effect: as it gets closer to the sun Pluto may warm enough for some of the methane ice on its surface to turn into a gas. This would cause further warming, which would continue for a while even after Pluto’s orbit starts to take it away from the Sun.» (https://www.newscientist.com/article/dn11642-climate-myths-mars-and-pluto-are-warming-too/)

Fridays For Future und Extinction Rebellion sind raffinierte Maschen, Kinder und Jugendliche für extremistische Ideologie zu gewinnen

Fridays For Future und Extinction Rebellion sind raffinierte Maschen, Kinder und Jugendliche für extremistische Ideologie zu gewinnen

Feministen, Linken, Grünen und Migrationsförderern lief die Wirklichkeit aus dem Ruder; zu viele Menschen drohten aufzuwachen, schädliche Folgen etablierter politischer Ideologien zu merken. Bevor ihnen Jugendliche davonlaufen, wurden in kurzer Frist neue Bewegungen gegründet wie „Fridays for Future” und „Extinction Rebellion”, mit viel Geld und Organisationen im Hintergrund geschickt binnen Jahresfrist aufgebaut, mit medialer Unterstützung aus dem Nichts zur Massenerscheinung hochgejubelt. Dieselben Medien, die einheimische männliche Verlierer seit 1968 (50 Jahren!) verhöhnen, anfeinden und ihre Stimme vollständig ignorieren, darunter meine Bücher, und so 50 Jahre lang verhinderten, daß diese eine kulturelle Bewegung oder eigene Strömung entwickeln konnten, bauten nun innerhalb eines Jahres gleich mehrere radikale Bewegungen der Kulturrevolution auf, so wie früher der radikale Feminismus aus einem geistigen Nichts aufgebaut wurde: aus Irrtümern und falscher Wahrnehmung.

«Ich bin hier, um zu sagen, daß es bei XR [Extinction Rebellion] nicht ums Klima geht. Seht ihr, der Klimazusammenbruch ist ein Symptom eines toxischen Systems, das die Wege infiziert hat, wie wir uns alle aufeinander beziehen und auf alles Leben. »1 (medium.com)

Das ist übrigens eine Projektion. Toxisch waren alle feministischen Wellen, die unsre Gesellschaft infiziert haben. In meinen Büchern zitiere ich feministische Autorinnen, die Feminismus selbst als viral bezeichnet und mit Ebola und HIV verglichen haben. Feminismus zerstörte die kulturellen Bezüge, mit denen Menschen und beide Geschlechter sich einst aufeinander bezogen. Dies hat unsre Beziehung zu allem Leben gestört. Heute werden Haustiere und andere Ersatzobjekte anstelle von Kindern verhätschelt und statt Männern geliebt. Ein Versuch zeigte, daß mehr Mitgefühl einem Mädchen, einem Hund und einer Katze galt als einem Jungen.2

«* Die Einbildung weißer Überlegenheit …
* Die Einbildung des Patriarchats …
* Die Einbildungen des Eurozentrismus …
* Die Einbildungen des Heterosexismus / Heteronormativität …
* Die Einbildungen der Klassenhierarchie …

Wir müssen die Ursachen der Infektion bekämpfen, nicht nur die Symptome lindern. Sich auf den Zusammenbruch des Klimas (das Symptom) zu konzentrieren, ohne die Aufmerksamkeit auf diese toxischen Einbildungen (die Ursachen) zu lenken, ist eine Form von Leugnung. Schlimmer, es ist eine rassistische und sexistische Form der Leugnung …

Also geht es Extinction Rebellion nicht um das Klima. Es geht nicht um ‚Klimagerechtigkeit’**, obwohl diese wichtig ist. Wenn wir nur vom Klima reden, übersehen wir die tieferen Probleme, die unsere Kultur plagen. …

Dies ist ein Aufruf an die XR Gemeinschaft, niemals zu sagen, wir seien eine Klimabewegung. Weil wir es nicht sind. Wir sind eine Rebellion. Und wir rebellieren, die Krankheit zu beleuchten und heilen, die zu unsrem Aussterben führt.»3 (medium.com)

Wie immer gilt, daß Extremisten der feministischen Ära alles ins Gegenteil verdrehen und anderen zu Unrecht vorwerfen, was sie selbst tatsächlich tun. Wer also nicht Symptome lindern, sondern Ursachen bekämpfen will, muß Feminismus vollständig abwickeln, eine natürliche Kultur geschlechtlicher Ergänzung wieder aufbauen, damit eine neue Generation von Kindern und Jugendlichen gesünder heranwachsen kann, als Zeitgenossen es sind, sich statt Hysterie wieder Vernunft ausbreiten kann. Extinction Rebellion ist selbst deutliches Symptom der Krankheit, die westliche Kultur, Zivilisation und Ethnien zum Aussterben binnen weniger Generationen drängt. Das Perverse an ihnen ist, wie beim Feminismus, daß sich die extremistische und menschlicher Natur widrige Krankheit selbst als ‚Heilung’ verkauft. Sie sind wie eine Selbstmordsekte, die behauptet, die Welt ginge unter, wenn sich nicht jeder zu ihnen bekehre, um die wie vom Rattenfänger zu Hameln verführten Jugendlichen sodann in ihr Verderben, ihren Untergang und letztlich Tod oder Aussterben binnen weniger Generationen zu verleiten.

Wer diesen Burschen unbekannten Genderzustands jetzt für einen Einzelfall hält, der kein Recht habe, für jene Bewegung zu sprechen, wird von Tatsachen wie folgenden eines besseren belehrt – eine linksextremistische und womöglich gewalttätige Demo wurden von der ‚Antifa’ und ‚Fridays For Future’ angemeldet und unterstützt.

«Köln: Kurden-Demo von ‚Antifa’ und Fridays For Future angemeldet

Rund 20 000 Menschen erwartet die Polizei bei der Kurden-Demo gegen die Türken-Invasion nach Syrien in Köln am heutigen Nachmittag. Angemeldet wurde die Demo von der „Interventionistische Linke Köln“ und der ‚Antifa’, Fridays For Future unterstützt die Kundgebung ebenfalls.

Von Alexander Geilhaupt …

Auf einer Pressekonferenz sagte Polizeipräsident Uwe Jacob, er rechne mit „mehreren tausend jungen Menschen aus dem kurdischen wie aus dem türkisch-nationalistischen Bereich“, die „gewaltbereit und bewaffnet” anreisten und „hoch emotionalisiert“ seien. Daher prüfe die Polizei ein kurzfristiges Verbot der Kurden-Demo.

Zudem wurde die Demo von linksextremistischen Gruppen angemeldet, darunter auch der Kölner ‚Antifa’ und nicht etwa von kurdischen Organisationen. Gewalteskalationen auch gegen die Sicherheitskräfte sind damit ebenfalls nicht auszuschließen.

Was macht Fridays For Future auf dieser Demo?

Unterstützt wird die Kurden-Demo nicht nur von Politikern der GRÜNEN UND LINKEN, auch Fridays For Future ist mit dabei. Das ist deswegen von Bedeutung, da die Klimahysteriker damit den linksradikalen Kurs fortsetzen, den die Studentenführerinnen Luisa Neubauer und die von 1984 – DAS MAGAZIN und Lisa Licentia als ‚Antifa’-Aktivistinnen enttarnten Clara Marisa Mayer und Hannah Blitz in Wahrheit verfolgen. …

Auch CDU-Politiker marschiert Seit‘ an Seit‘ mit SPD, GRÜNEN und LINKEN

Überraschender als die Teilnahme der linksextremistischen Klimahysteriker ist die eines CDU-Bundestagsabgeordneten aus Köln, der gemeinsam mit neun weiteren Abgeordneten von SPD, GRÜNEN und LINKEN mit einem Transparent mit der Aufschrift „Kölner Bundestagsabgeordnete gegen den Krieg!” und ihren Namen mitmarschieren will.»4 (19vierundachtzig)

Wie schön, daß XR genauso heuchlerische Doppelmoral lebt wie Grüne oder Aktivisten von FFF. Eine Gründerin von XR flog vor 3 Jahren 11000 Flugmeilen, um sich mit psychedelischen Drogen zu suchen, wobei diese die Gründung ihrer jetzigen Bewegung inspiriert hatten. Gesucht hatte sie nach einer Bewegung zivilen Ungehorsams seit 2010. Die Ideen wurden also nicht vom Acid hervorgebracht, sondern dieses diente als Beschleuniger oder Katalysator für das, was bereits in ihr steckte.

«Extinction Rebellion für einen 11.000-Meilen Flug nach Mittelamerika für Luxusurlaub verdammt
Ryan Sabey 14. Okt 2019

Eine Begründerin der Extinction Rebellion Proteste wurde „blinder Heuchelei” beschuldigt, nachdem bekannt wurde, daß sie nach Zentralamerika zu einem Luxusurlaub geflogen war, obwohl sie die Forderung nach „rascher Verringerung” von Luftreisen anführte.

Gail Bradbrook sammelte 11.000 Luftmeilen, als sie nach Costa Rica für einen Aufenthalt von einer Woche für £2500 in der Neues Leben Iboga Klause flog, danach eine Woche das tropische Paradies bereits.

Letztes Jahr half die 47jährige die XR Klimaprotestkampagne zu begründen, die gerade zwei Wochen der Störungen in London begeht.

Tausende Protestierer brachten die Hauptstadt letzte Woche zum Stilklstand, als sie Straßen und Brücken blockierten, Ambulanzen zwangen, Umwege zu fahren, und Chaos für Fahrer verursachten. Einige Protestierer fesselten sich mit Handschellen an Autos oder klebten sich an Regierungsgebäude. Aktivisten besetzten den Londoner Stadtflughafen und der militante vegane Abkömmling Animal Rebellion übernahm den Fleischmarkt von Smithfield Meat.

Die Aktivisten verursachten mehr Chaos in London — und es soll sich diese Woche fortsetzen. Die linke XR Gruppe fordert eine Verringerung des Flugverkehrs und will, daß die Regierung die Freisetzung von Treibhausgasen bis 2025 auf netto null senkt.

Aber Bradbrook, die von der Notwendigkeit schrieb, Flugzeuge am Boden zu halten, verbreitete auf Facebook stolz Bilder ihres Ausflugs nach Costa Rica von 2016 — der einen CO2 Fußabdruck von 2,6 Tonnen hinterließ. Ein Bild zeigte sie in einem Blumenkleid am Strand, wie sie Affen photographierte.

CORBYNISTA

Sie enthüllte, daß ihr Urlaub der Selbstentdeckung, einschließlich des Gebrauchs halluzinogener Drogen, sie inspirierte, „mit dem Geist der Otter zu gehen”. …

She plauderte auch aus, daß sie ihren Besuch benutzen wollte, um „mein leidenschaftlichstes Selbst” in „der schmutzigsten, tierischsten Weise auszudrücken”.

Bradbrook sagte, sie habe einen Geist kontaktiert, der als Großmutter Ayahuasca bekannt sei …

Tory MP Paul Scully sagte vorige Nacht über ihren Ausflug: „Das ist blinde Heuchelei einer Gruppe, die Tage damit zubringt, die Reisepläne anderer Leute zu zerstören. …

Bradbrook vertrat die „Haltet sie am Boden” Kampagne „massenhaften zivilen Ungehorsams” am Stadtflughafen letzte Woche. Ihre XR Armee verband sich mit der Plane Truth Procession, um vor dem Welt Flug Festival in Islington, Nord London, letzten Monat zu protestieren. …

Die zum zweiten Male verheiratete Bradbrook, die bei Protesten mehrfach von der Polizei verhaftet worden war, enthüllte letzten Monat, daß sie in Costa Rica das westafrikanische Hallucinogen Ibogaine genommen habe. Sie behauptete, das habe ihr Hirn „neu verdrahtet” und ihr „das Programm für sozialen Wandel gegeben”.

Sie fügte hinzu, eine „mystische Erfahrung” gemacht zu haben: „Ich legte mich hin und eine Stimme, die sich als eine sehr äußere Stimme anfühlte, sagte, ‚Gail, du erschaffst deine eigene Realität’. Als ich nach Hause kam, beendete ich meine Ehe und trennte mich von meiner Familie. Es war eine riesige Entscheidung, aber es war die richtige Sache.”

‚Mystische Erfahrung’ …‘

„Ich konzentrierte mich seit 2010 darauf, zivilen Ungehorsam zu begründen. Ich versuchte vieles, aber es hatte nicht funktioniert. So fuhr ich in den Urlaub und betete, mit einiger psychedelischer Medizin. Es war wirklich intensiv und ich bat um das, was ich das Programm für sozialen Wandel nannte, und binnen eines Monats wurden meine Gebete erhört.”»5 (The Sun)

Ihre Beschreibung entspricht ziemlich genau den Abläufen in den 1960er Jahren, als die bis heute laufende kulturelle Revolution begann. Damals war es das noch legale LSD, das eine Generation Jugendlicher zum Ausstieg aus der Gesellschaft diente, obwohl auch Wissenschaftler und Techniker es nutzten, um ihre Kreativität zu fördern. Da es viele junge Leute nahmen, die in feministischer oder linker Ideologie verankert waren, entstand so eine Vielzahl bizarrer Ideen, aus denen linke und feministische Kampagnen wurden. Auch die Umweltbewegung entstammte diesen Kreisen. Ihre Ideen verführten dann rasch die Mehrheit Jugendlicher, die zwar auch experimentiert hatte, aber von den Ideologien gar nicht befallen gewesen waren.

Ein durchgehender gemeinsamer Zug aller dieser Hysterien war der vollständige Empathieausfall gegenüber Männern der eigene Gruppe, die sie anfeindeten, abwiesen und so zu Verlierern weiblicher Wahl erniedrigten.

Meine Bücher berichtete bereits darüber, daß Haustiere mehr Empathie erhalten als einheimische Männer. In einem Versuch wurde zuerst das Mädchen gerettet, dann der Hund, danach die Katze, aber dem Jungen wollte niemand helfen. Am extremsten ist das Empatieversagen gegenüber autochthonen männlichen Verlierern, und den seit 1968 von Feministen bekämpften ‚weißen heterosexuellen (alten) Männern’. Das prägt alle Hysterien, die uns seit der 1. Welle in immer schnellerer Folge und mit zunehmender Irrationalität begleiten.

Außerdem schenken viele Frauen Zuneigung Ersatzobjekten statt Kindern, vielleicht auch ideologischen Ersatzobjekten. Das ist dann besonders pervers, denn anders als bei Männern dient geistiger Erfolg nicht dem Buhlen um weibliche Liebe, sondern macht den Mann überflüssig, richtet sich bei Feministinnen gegen ihn. Der Ökowahn hat eine neue Perversion hervorgebracht. Wenn das so weitergeht, wird es bald genauso moralisch oder sogar gesetzlich verboten sein, diese Perversion als solche zu bezeichnen, wie das in früheren Fällen geschah.

«Donnerstag, 17.10.2019, 16:02

Die Erde ist ‚ihre Geliebte’ und ihre Zuneigung wollen sie auch zum Ausdruck bringen: Ökosexuelle werden intim mit der Natur. Sie umarmen Bäume, wälzen sich im Schlamm oder penetrieren Erdlöcher. Damit, erklären sie, schützen sie auch die Umwelt.

Gaia streichelt zärtlich einen Baum, lächelt ihn verspielt an. „Hey, ich würde dir gerne Lust schenken”, sagt sie. „Wie kann ich dir Lust bereiten?”. Dann, so erklärt Gaia, versuche sie, die Antwort zu erspüren, indem sie den Baum weiter liebkost. „Ich habe das Gefühl, er möchte umarmt werden.”

Gaia ist erregt, sie schließt die Augen, grinst und schlingt ihre Arme inbrünstig um den Baum. „Wenn ich mit meinem Herzen hinhöre, habe ich das Gefühl, der Baum freut sich über meine Umarmung“.

Ökosexuelle werden intim mit der Natur …

Gaia gehört damit einer Bewegung an, die vor gut zehn Jahren von Annie Sprinkle und Elizabeth Stephens, zwei verheirateten kalifornischen Künstlerinnen, gegründet wurde und nach deren Angaben weltweit immer weiter wächst: „SexEcology“, oder „Ecosexuality“ (Ökosexualität). …

Dabei könne es auch schon mal „sehr schmutzig“ zugehen. Grenzen gebe es keine: Ob sich Ökosexuelle also lediglich im Schlamm wälzen und an Bäumen reiben oder ob sie Erdlöcher penetrieren und sich phallisches Gemüse einführen, stehe jedem offen. …

Ökosexuelle verstünden sich in jedem Fall klar als Klimaschutz-Aktivisten, betonen Sprinkle und Stephens in ihrem Manifest.»6 (Focus)

Ach ja, Modekleidung scheint mehr CO2 freizusetzen als Luftverkehr und Schiffahrt zusammen.


Fußnoten

1 «And I’m here to say that XR isn’t about the climate. You see, the climate’s breakdown is a symptom of a toxic system of that has infected the ways we relate to each other as humans and to all life.» (https://medium.com/@plaosmos/extinction-rebellion-isnt-about-the-climate-42a0a73d9d49)

2 Siehe meine Bücher www.quellwerk.com

3 «* The delusion of white-supremacy …
* The delusion of patriarchy …
* The delusions of Eurocentrism …
* The delusions of hetero-sexism/heteronormativity …
* The delusions of class hierarchy …
We need to cure the causes of the infection, not just alleviate the symptoms. To focus on the climate’s breakdown (the symptom) without focusing attention on these toxic delusions (the causes) is a form a denialism. Worse, it’s a racist and sexist form of denialism …
So Extinction Rebellion isn’t about the climate. It’s not even about ‘climate justice’**, although that is also important. If we only talk about the climate, we’re missing the deeper problems plaguing our culture. …
It’s a call to the XR community to never say we’re a climate movement. Because we’re not. We’re a Rebellion. And we’re rebelling to highlight and heal from the insanity that is leading to our extinction.» (medium.com a.a.O.)

4 https://19vierundachtzig.com/2019/10/19/koeln-kurden-demo-von-antifa-und-fridays-for-future-angemeldet/

5 https://www.thesun.co.uk/news/10123037/extinction-rebellion-founder-central-america-luxury/

6 https://www.focus.de/wissen/mensch/es-gibt-sogar-ein-manifest-bizarrer-trend-oeko-sex-warum-aktivisten-mit-baeumen-schlafen-um-den-planeten-zu-retten_id_11242272.html

Psychedelika und hysterische Irrationalität von 1968 bis Extinction Rebellion

Psychedelika und hysterische Irrationalität von 1968 bis Extinction Rebellion

Dieser Artikel nimmt euch mit auf einen seltsamen Trip in dunkle Bereiche. Zunächst sieht alles noch normal daneben aus: Extinction Rebellion, offenbar aus zwielichtigen Kreisen einschließlich von Soros finanziert, bezahlt Aktivisten für Aktionen. Dies scheint keine Mär zu sein und erklärt, weshalb solche Bewegungen, auch Freitags für Verdrehte, sich so rasch ausbreiten konnten.

«Seit Extinction Rebellion seine Aktionen begonnen hat, wurden im Vereinigten Königreich £200.000 an Aktivisten ausbezahlt.

Mindestens £40.000 pro Monat werden an Aktivisten gezahlt. …

Bradbrook, die sich für eine Art „Naturreligions-Medizinmann” der Moderne hält und von sich sagt, der Gedanke, Extinction Rebellion zu gründen, sei ihr unter dem Einfluß psychedelischer Drogen gekommen, der Filmproduzent Joel Scott-Halkes, die Schauspielerin und Enkelin von Baron Sir Thomas Lee und viele mehr, kassieren £300 pro Woche, £800 Euro pro Monat oder £1.340 für eineinhalb Monate Einsatz für Extinction Rebellion.»1 Science Files)

Auch in Australien werden Aktivisten bezahlt – nicht alle, aber wohl die wichtigsten.

Der Hinweis auf bezahlten Protest ist deswegen wichtig, weil offenbar nicht versteuert wurde, was in einem Rechtsstaat strafrechtliche Konsequenzen haben müßte, sogar die Existenz von „Rebellion Extinction” gefährden, die vom tatsächlichen Aussterben autochthoner männlicher Verlierer ablenkt, die von Feminismus und Männermassenmigration bei der Fortpflanzung verdrängt werden, um gegen eine hysterisch und irrational unterstellte frei erfundene Gefahr zu protestieren. Doch unser Regime unterstützt schädliche, gesetzeswidrige Agenden lieber mit unsrem Geld. Genauso wichtig aber ist der Hinweis auf eine treibende Kraft: Psychedelika.

«Extinction Rebellion Mitbegründerin vertritt psychedelischen Ungehorsam

Leben & Kulturnachrichten

Ein Mitglied der Klimaaktivistengruppe hat die Idee einer Masseneinnahme von Psychedelika im Protest gegen die strengen Drogengesetze vertreten

20. August 2019

TextBrit Dawson

Extinction Rebellion (XR) hatte wesentlichen Anteil daran, die Klimadebatte in den Vordergrund zu rücken, verursachte Massenstörungen wuer durchs Land und spielten zweifellos eine Rolle bei der Regierungserklärung eines Klimanotstands. Der jüngste Vorstoß der Gruppe? Masseneinnahme psychedelischer Drogen.

Wenn du das für seltsam hältst, so hast du recht. Nachdem sie zu zivilem Ungehorsam aufgerufen haben, hat Mitbegründerin Gail Bradbrook von XR nun Berichten zufolge zu psychedelischem Ungehorsam aufgerufen – im wesentlichen eine Menge Leute, die bewußtseinsverändernde Substanzen nehmen aus Protest gegen die drakonischen britischen Drogengesetze.

Bei einer Ansprache auf einer Konferenz über Psychedelika sagte Bradbrook in London vorige Woche (16. August): „Ich würde zivilen Massenungehorsam unterstützen, bei dem wir Medizin nehmen, um dem Staat zu sagen, daß er absolut kein Recht hat, unser Bewußtsein zu kontrollieren und unsere spirituelle Praxis zu definieren.”

Die Aktivistin erklärte, daß Psychedelika bei der Gründung der Bewegung eine Rolle spielten, obwohl sie bestätigte, daß es nicht die Politik von XR sei, Drogengebrauch zu fördern.»2 (dazed digital)

Solch schiefe Logik schlägt dem Faß wieder mal dem Boden aus. Eine hysterische Sekte, die schon kleine Kinder und Jugendliche mit absurden Ängsten vor dem lebenswichtigen CO2 und irrationaler Ideologie indoktriniert, wirft der Regierung vor, das Bewußtsein zu kontrollieren. Das ist in etwa so, als würde die Psychosekte Scientology, die für massive Bewußtseinskontrolle ihre Mitglieder berüchtigt ist, der Gesellschaft vorwerfen, eben das zu tun, was tatsächlich sie selbst tut. Noch verrückter wird es dadurch, daß Medien und Staat die Klimahysteriker unterstützen, sie bei Gesetzesbrüchen von Schulschwänzen bis illegalen Blockaden gewähren lassen, ihren unsinnigen Forderungen entgegenkommen, wobei sich Altparteien gegenseitig überbieten und noch teurere Maßnahmen fordern, die unsere Lebensgrundlage Wirtschaft zerstören, ohne den geringsten Nutzen zu haben. Tatsächlich üben Regierung und Medien bereits Bewußtseinslenkung aus, indem sie Kritiker verleumden, aus Medien heraushalten, am liebsten niemals Vertreter der Opposition AfD einladen würden, und echte Feminismuskritiker seit 1968 nicht mehr zu Wort kommen ließen.

Ob in Staat oder Medien: Bewußtseinslenkung und -kontrolle geschah also zugunsten von XR und anderen hysterischen Sekten. Solch massives Schüren irrationaler Ängste, wie es XR schamlos betreibt, wird von Klimapanikern offen zum Leitmotiv von Wahrnehmung und Politik erhoben. Solche Methoden benutzten bereits alle feministischen Wellen, von denen sie erfunden wurden. Anders ist lediglich, daß sie sich für viele sichtbar völlig vom Bezug auf die Wirklichkeit gelöst haben. Solange es um Frauen ging, die wir instinktiv schützen und verteidigen, war der Verstand von geschlechtlichen Tabus und angeborenen evolutionären Verdrängungsmechanismen vernebelt, weshalb die Irrationalität nicht im vollen Umfang begriffen wurde. Hier jedoch können es alle sehen, die sich nicht von der Angst anstecken lassen.

Da die meisten Beteiligten vermutlich keine Psychedelika nehmen während ihrer Proteste, sind diese ein klassischer Fall von irrationaler, ins politische gewendeter Ängste und Hysterie, wie sie alle feministischen Wellen kennzeichnete, die ihr Leiden ausagierten, indem sie die ganze Gesellschaft damit ansteckten. Im übrigen sind nicht Psychedelika Ursache der Ängste, sondern diese waren zuvor schon da. Es hat in den 1960ern durchaus erfolgreiche Ansätze gegeben zu Psychotherapie mit Psychedelika, aber in Hand ausgebildeter Therapeuten, nicht in den Händen extremistischer Hysteriker und Sekten, die versuchen, bislang gesunde Menschen mit ihrer Ideologie anzustecken: das ist die Hauptgefahr bei der Sache.

Wegen psychedelischen Drogen (LSD, Psilocybin) waren die Linken bereits in den 1960ern und 1970ern kreativer und haben die Konservativen mit ihrem nüchternen Verstand in geregelten Bahnen ausmanövriert, wie ich in einigen meiner Bücher beschrieben habe. Das wiederholt sich heute.

Bei XR trat auch Acid Pauli auf.

Acid Pauli hat klare Bezüge zu Psychedelika; das Problem ist hier, eine Bewegung politischer Hysterie zu unterstützen, deren Rückzug aus der Realität durch mißbräuchliche Verwendung erleichtert und gestützt wird.

Vielleicht sind diese Initialen nur Zufall, vielleicht aber auch nicht.

Nicht nur Linksextremisten hatten einen Bezug zu Psychedelika, wie im Göttinger Mescalero-Artikel von 1977, sondern auch die Gründer der Umweltbewegung.

«Die Gründer des Tages der Erde von 1970 und der Umweltbewegung verdankten viel der Verbreitung von LSD in den 1960ern»3 (democracychronicles)

Es ist auf den ersten Blick einfach, Psychedelika pauschal abzulehnen und zu verulken. Jedoch ist dies ein Fehler, denn Schamanen benutzen in vielen Weltteilen solche Substanzen seit der frühen Steinzeit. Der Zusammenbruch traditioneller abendländischer Kultur wäre ohne die Psychedelische Bewegung der 1960er, die erhebliche Teile damaliger Jugendlicher erfaßt hatte, nicht möglich gewesen. LSD gilt als entscheidende Triebkraft für Entstehen und Entwicklung der Hippiebewegung von 1964 bis 1967 und die erhebliche Veränderung junger Menschen, die sich bis heute fortgesetzt und verstärkt hat. (siehe „Das Leben als Reise”) Auch die Kulturrevolution ab 1968 wäre undenkbar gewesen ohne diesen Hintergrund. Problem daran ist der Mißbrauch solcher Substanzen in Kreisen, die radikalen Ideologien anhängen. In den 1960ern waren das studentische Linksradikale und angehende Feministinnen, die teilweise auf verrückte Ideen kamen, doch andererseits einen Vorteil aus der freigesetzten Kreativität, Beweglichkeit und der Schubkraft zu persönlicher Veränderung zogen, mit denen dann ihre verrückten Ideen erfolgreich durchgesetzt wurden. Sie waren sozusagen strategisch überlegen, obwohl ihre Ideen falsch und verrückt waren.

«Steve Jobs erwähnte zu Lebzeiten mehrmals seine LSD-Erfahrungen als äußerst wichtig für ihn. … In einem Interview mit Wired sagte ein früher Beschäftigter von Cisco namens Kevin Herbert, daß LSD ein wirksames Mittel beim Problemlösen sein könne. Daran glaubte er so stark, daß er eingriff und Cisco daran hinderte, jemals einen Techniker auf Psychedelika zu untersuchen. … Einer des berühmten Duos Watson und Crick, Francis Crick, entdeckte Berichten zufolge die Doppelhelixstruktur von DNS 1953 unter dem Einfluß von LSD. … Mullis ist ein Wissenschaftler, der bekannt ist für eine wichtige Verbesserung eines Prozesses, der Polymerase Kettenreaktion genannt wird, oder PCR Technik. Dies ist eine jetzt gebräuchlich Methode (von unschätzbarem Wert) für wissenschaftliche Studien zur DNS. Als die BBC ihn befragte, ob diese Leistung ohne seinen Gebrauch von LSD möglich gewesen wäre, erwiderte er, „Ich weiß es nicht. Ich bezweifle es. Das bezweifle ich ernsthaft.”»4 (businessinsider)

Auch Wissenschaftler bedienten sich des LSDs als Kreativitätsschub. Zwar ist richtig, verrückte Ideen, die deutlich den Einfluß den Verstand ausschaltender Substanzen zeigen, abzulehnen und zu entlarven. Jedoch wäre es fatal, sich auf einen asymmetrischen Konflikt einzulassen, bei dem die andere Seite technisch überlegen ist, daher immer einen Schritt voraus.

Eine pauschale Verdammung hätte auch den Nachteil, viele normale junge Menschen, die aus Neugier oder zur persönlichen Entwicklung Psychedelika wie LSD versuchen, vor den Kopf zu stoßen und extremistischen Hysterikern in die Arme zu treiben. Hier ist eine Differenzierung nötig.

Schlimm ist vor allem die Frechheit, wie hysterische Ideologien alle Tatsachen in ihr genaues Gegenteil verdrehen. Biologisch dominante Frauen fanden sich aufgrund schiefer Wahrnehmung benachteiligt und unterdrückt, womit im 19. Jahrhundert die erste feministische Welle begann, sämtliche abendländische Kultur der Geschlechterergänzung zerschlug, und damit unermeßlich viel Leid über die Menschheit brachte. Immer warfen sie Männern und einem verschwörungstheoretisch erfundenen ‚Patriarchat’ kraß falsches vor, was für sie selbst freilich galt. Unzählige Schlammschlachten gegen abendländische Männlichkeit führten sie seit 150 Jahren, alle von ihnen mit katastrophalen Folgen, viel unnötigem unmenschlichem Leid, Verwirrung, und politischen Folgeschäden wie durchgeknallter Politik hysterischer Extremisten. Genauso werfen nun hysterische Klimapaniker, deren Wahnideen teilweise auf Psychedelika gründen, ausgerechnet den halbwegs normal gebliebenen vor, psychotisch zu sein.

«Klimahysterie auf der Psychocouch
9. Oktober 2019 Holger Douglas

Nach dem ersten Blick in die Zeitschrift könnte man gleich denken, sich verlesen zu haben. Nein, nicht diejenigen, die der blanke Horror ergreift ob der angeblich menschengemachten Klimakatastrophe, nicht diejenigen, die glauben, ein Spurengas in der Atmosphäre packe die Erde in Watte und lasse die Temperatur steigen, nicht diejenigen, die ganz laut „Wir haben keine Zeit mehr!” rufen, gehören auf die Psychocouch – nein, sondern jene, die Zweifel äußern. …

Aus dem Artikel erhellt sich auch, wie weit fortgeschritten Klimapsychosen schon gediehen sind. So habe die American Psychological Association bereits 2008 eine Arbeitsgruppe zum Thema ‚Klimawandel’ ins Leben gerufen und warne vor „profunden psychosozialen Verwerfungen durch den Klimawandel”.

„In der jüngeren Zeit haben sich global verschiedene Psychologen und Psychotherapeuten in Anlehnung an die Proteste der Jugend mit der Initiative ‚Psychologists/Psychotherapists for Future’ gleichermaßen positioniert, sie kennzeichnen den Klimawandel als ‚existenzielle Bedrohung’.”…

Gegen ganz hartnäckige ‚Klimaleugner’ helfe dann nur noch, Therapien und Schuldempfinden aufzubauen. Davon ausgenommen sollen übrigens die FFF-Kiddies sein. Sie seien „existenziell gesund”, diagnostiziert Diplom-Psychologe Chmielewski

Kommunisten haben es vorgemacht: Wer nicht denkt, was jeder zu denken hat, ist ‚krank’ und wird in Umerziehungslager gesteckt. Kritiker der Theorie vom menschenverursachten Klimawandel in Irrenanstalten. Die Klimasekte nimmt allmählich bedrohliche Formen an.

Bei Biologen, die noch an alte Weisheiten wie „es gibt nur zwei Geschlechter” glauben, wird der Psychoterror schon drastisch ausgeübt, wie etwa Professor Ulrich Kutschera erfährt. Da paßt, daß die Zeitschrift auf ihre eingeführte „geschlechtersensible Schreibweise” hinweist»5 (Junge Freiheit)

Die HysterikerInnen wurden zu Ärzten; das Land zu einer Psychiatrie mit offenen Grenzen. Verrückt ist das schon lange, wie mein so gut wie ungelesenes Buch „Abrechnung mit dem Feminismus” zeigte. Leider wird es ignoriert. Ich habe vor Jahrzehnten schon rechtzeitig darauf hingewiesen. Aber in einer verrückten Welt werden Normale ausgelacht und nicht ernstgenommen.

«Menschen, die diese gerade beschriebene, für sie ganz offenkundig ‚existenzielle Grenzsituation’ zum Anlaß nehmen, um all diejenigen, die anderer Ansicht sind als sie, diejenigen, die die ‚Apokalypse’ verleugnen, die „die menschliche Verursachung des Klimawandels als Lüge abweisen”, die den „menschengemachten Klimawandel verharmlosen”, ihm nicht die „oberste Priorität einräumen” wollen, zur akuten „Eigen- oder Fremdgefährdung” erklären. Menschen, die ihre eigene, offenkundige Psychose damit bekämpfen wollen, daß sie alle normalen, daß sie einen „Großteil der Weltbevölkerung”, der die These vom menschengemachten Klimawandel – im Gegensatz zu ihnen – für einen Witz hält, zu Kranken erklären.

Es ist wie ein Aufstand im Irrenhaus, gleicht dem Versuch, das Perverse zu normalisieren und mündet in den Satz: „Die Patienten – das sind wir alle”. …

Der von Chmielewski für gegeben erachtete und von Menschen gemachte Klimawandel ist eine solche ‚existenzielle Krise’, in der sich Chemielewski wohl seiner eigenen Sterblichkeit bewußt geworden ist, weshalb er von „Apokalypse” spricht, von der „drohenden Zerstörung der Welt”, der „Verleugnung der Realität”: Die Erde stehe am Abgrund.

Dieser fast schon mythische Glaube an eine unglaubliche Menschenmacht, die um ein Vielfaches stärker ist, als alle Energie, die die Sonne aufwenden könnte, um das Klima auf der Erde zu beeinflussen, führt bei Chemielewski dazu, daß er die Legitimität von Kritik an dieser absurden Idee leugnet. Die Angst vor der Apokalypse und dem eigenen Tod im Fegefeuer der menschengemachten Klimakrise, treibt ihn so weit, diejenigen, die seinen Wahn nicht teilen, pathologisieren zu wollen, sie zum Behandlungsgegenstand seiner Zunft der Psychotherapeuten zu machen, also derjenigen, die wenn sie andere behandeln wollen, immer einen Teil von sich behandeln, denn, wie Chemielewski sagt: „Die Patienten, das sind wir alle”.

Derartige selbstreferentielle Zuschreibungen einer Erkrankung, können nur aus einem wirklich verwirrten Gehirn entspringen, so daß uns Chemielewski davon überzeugt hat, daß er ein Patient seiner eigenen Diagnose ist.

Er sollte sich daher einer Therapie unterziehen, die – wir folgen hier seinen Vorschlägen – darin bestehen kann, seine ‚existenzielle Neurose’ durch die Aufnahme einer weniger für ihn belastenden Tätigkeit, z.B. als Bauarbeiter zu bekämpfen. …

Dieser Blogpost basiert vollständig auf dem Beitrag „Die Verleugnung der Apokalypse – der Umgang mit der Klimakrise aus der Perspektive der Existenziellen Psychotherapie”, den Fabian Chmielewski im Psychotherapeutenjournal, das von der Bayerischen Landeskammer der Psychologischen Psychotherapeuten herausgegeben wird, veröffentlicht hat.

Wir wenden ausschließlich die Konzepte und Folgerungen an, die Chmielewski angewendet hat und zeigen, daß nicht diejenigen, die am menschengemachten Klimawandel zweifeln, therapiebedürftig sind, sondern derjenige, der den normalen Zweifel anzweifelt und sich ansonsten als Herbeirufer der Apokalypse betätigt. Diese Vorgehensweise zeigt, daß der wissenschaftliche Gehalt des Textes von Chmielewski gleich null ist. Es handelt sich bei seinem Text um einen ideologischen Text, den wir als Ergebnis einer Psychose ansehen, was den Vorteil hat, daß man auf Grundlage von ICD-10 diagnostizieren und behandeln kann und nicht wie Chmielewski eine neue psychische Störung erfinden muß. Es ist erschreckend, daß textueller Unrat wie der von Chmielewski im 21. Jahrhundert unkommentiert in der Zeitschrift eines Berufsverbandes erscheinen kann. Es zeigt, wie weit die wissenschaftlichen Standards in Deutschland gesunken sind, wobei natürlich in Rechnung gestellt werden muß, daß die entsprechenden Standards in der Psychotherapie nie besonders hoch waren.»6 (Science Files)

Eine kleine Fußnote der Absurdität sind Plasikmüllberge, die von den vermeintlichen Umweltschützern hinterlassen wurden. Ebenso absurd war, daß XR an mehreren Orten dabei erwischt wurde, mit Dieselgeneratoren (!) den für ihre Protestaktionen benötigten Strom zu erzeugen.

«Müll am Potsdamer Platz 8. Oktober 2019

Der Klima-Protest der Aktivistengruppe Extinction Rebellion ist gerade erst gestartet. Doch schon nach einem Tag fällt einiges an Müll an, darunter jede Menge Plastik. Der Potsdamer Platz versinkt im Unrat – und das bei einem Klima-Streik! …

Einige nahmen ihre Transparente, Banner und Schlafsäcke wieder mit, als sie im Zuge der Räumung den Platz verließen, andere hingegen nicht. Laut B.Z.-Informationen füllten Plastikfolien, Aufbauten und anderer Unrat allein einen ganzen Container der Berliner Stadtreinigung (BSR).

11,5 Kubikmeter Müll allein am Potsdamer Platz

Auf B.Z.-Anfrage teilte Sebastian Harnisch, Sprecher der BSR, am Dienstag mit: „Die BSR ist von der Polizei für die Reinigung des Potsdamer Platzes angefordert worden. Im Zuge der dortigen Reinigungsarbeiten haben wir ca. 11,5 Kubikmeter Müll eingesammelt. …

Außerdem sei im Rahmen der Protestaktion Bauschutt (z.B. Zement, Badewannen) angefallen. Für die Beseitigung dieses Mülls sei die BSR allerdings nicht zuständig. … Im Verhältnis zur Straßenfläche, die für die Aktion in Anspruch genommen wurde, ist das Abfallaufkommen jedoch recht hoch gewesen.”»7 (BZ)

Fußnoten

1 https://sciencefiles.org/2019/10/13/200-000-um-extinction-rebellen-zu-bezahlen-kampf-gegen-das-aussterben-kann-zum-aussterben-fuhren/

2 «Extinction Rebellion co-founder supports psychedelic disobedience
LIFE & CULTURE NEWS
A member of the climate activist group has championed the idea of a mass ingestion of psychedelics in protest against strict drug laws
20 August 2019
TextBrit Dawson
Extinction Rebellion (XR) has been integral in bringing climate conversations to the forefront, causing mass disruption across the country and undoubtedly playing a role in the government’s declaration of a climate emergency. The group’s latest venture? Mass ingestion of psychedelic drugs.
If you think this sounds weird, it’s because it is. Previously encouraging civil disobedience, XR co-founder Gail Bradbrook has reportedly now called for psychedelic disobedience – basically loads of people doing mind-bending drugs in protest against the UK’s draconian laws.
Speaking at a conference on psychedelics in London last week (August 16), Bradbrook said: “I would support a mass civil disobedience where we take medicine to tell the state they have absolutely no right to control our consciousness and to define our spiritual practice.”
The activist explained that psychedelics played a part in her founding of the movement, though confirmed it wasn’t XR’s policy to promote drug use.» (https://www.dazeddigital.com/life-culture/article/45687/1/extinction-rebellion-co-founder-psychedelic-disobedience-protest-uk-drug-laws)

3 «Earth Day’s founding in 1970 and the environmental movement owe much to the popularization of LSD in the 1960s» (https://democracychronicles.org/extinction-rebellion/)

4 «Steve Jobs made several mentions throughout his lifetime about his LSD experiences being incredibly important to him. … In an interview with Wired, an early Cisco employee named Kevin Herbert said that a drug like LSD can be an effective tool in problem solving. He believed it so strongly that he stepped in to prevent Cisco from ever drug testing a technologist. … One half of the famous Watson and Crick, Francis Crick reportedly discovered the double-helix structure of DNA in 1953 while under the influence of LSD. … Mullis is a scientist known for making a major improvement on a process called the polymerase chain reaction, or PCR technique. This is now a commonplace (and invaluable) method for scientific research on DNA. When the BBC asked him if his achievement would have been possible without his use of LSD, he said, “I don’t know. I doubt it. I seriously doubt it.”» (https://www.businessinsider.com/scientists-and-geniuses-who-used-drugs-2013-8?IR=T)

5 https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/klimahysterie-auf-der-psychocouch/

6 https://sciencefiles.org/2019/10/09/klimawandel-leugner-sind-ein-fall-fur-die-psychiatrie-oder-sind-die-therapeuten-krank/

7 https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/sieht-so-eine-umweltfreundliche-klima-demo-aus

Neue Studien zu CO2-Anstieg und Begrünung

Neue Studien zu CO2-Anstieg und Begrünung

Was gerade am meisten aneckt, enthält die nötige verdrängte Wahrheit. Daher schiebe ich einen weiteren Artikel zum Klima ein.

Abstrakt:

Kurzgefaßt: Eine Fülle neue Studien belegte an verschiedenen Orten der Welt teils experimentell teils durch Beoachtung besseres Wachstum und größere Biomasse bei steigendem CO2-Pegel sowie bessere Erträge in der Landwirtschaft.

Zwei Studien gaben andere Erklärungen und Gesichtspunkte, bestätigen aber den Zusammenhang, der diametral den Behauptungen der Klimaerwärmungs-Jünger widerspricht. Ganz nebenbei stellt sich heraus, daß ausgerechnet Windkraft ein viel stärkeres Treibhausgas freisetze als es CO2 (angeblich) sein soll.

Studien:

«Klimamodelle sagen einen Anstieg der atmosphärischen CO2 Konzentration und längere Dürren in einigen Teilen des Amazonasgebiets voraus, aber die Auswirkung des erhöhten CO2s ist noch unbekannt. Zwei Experimente (atmosphärisch? CO2 400 ppm und erhöht? CO2 700 ppm) wurden durchgeführt, um die Auswirkungen von Trockenheit (Boden bei 50% der Kapazität) auf physiologische Parameter von Carapa zu untersuchen. Bei atmosphärischer CO2 Konzentration war die lichtgesättigte Nettorate der Photosynthese (PNsat) um 33,5% verringert, und die Stomataleitfähigkeit für Wasserdampf (gs) um 46,4% bei Trockenheit, aber die Wirkung von Trockenheit auf PNsat und gs wurde aufgehoben durch erhöhten CO2-Pegel. Die Gesamtbiomasse der Pflanzen und ihre Blattproduktion wurden auch verringert (42 ? 47%) von Trockenheit. Durch Wandel der Blatteigenschaften kann Carapa Trockenheit aushalten, weil der Wasserverbrauch verringert wird (32 ? 40%). Die Verbesserung des PNsat bei erhöhtem CO2 und Wasserstreß und die Blattformbarkeit von Carapa erweitern unser Verständnis der Physiologie von Amazonasbäumen.»1 (sisef.it)

Dieses Ergebnis ist wichtig, weil die NASA 2019 behauptet, Trockenheit habe seit 2000 die vorher beobachtete Begrünung beendet; heute seien Aufforstungen in China und Indien verantwortlich. Nun mag es tatsächlich mancherorts Wassermangel geben. Die Studie besagt allerdings, daß die Folgen des Wassermangels schlimmer wären, gäbe es den CO2-Anstieg nicht. Die drei Punkte stehen für den Reizbegriff „globale Klimaerwärmung”, der zum Glaubensbekenntis und Joker geworden ist.

«Die Erde hörte vor 20 Jahren auf, grüner zu werden
Nachlassendes Pflanzenwachstum hängt mit abnehmender Luftfeuchtigkeit zusammen …
von Chelsea Harvey, E&E News 15. August 2019

Wissenschaftler sagen, die Begrünungswirkung durch steigende Karbondioxidpegel könnte vorüber sein. Quelle: NASA»2 (scientificamerican)

Wenn das stimmen sollte so ist jedoch nicht CO2 schuld. Konsensus ist, daß sich die Erde in den letzten 100 Jahren deutlich begrünt hat, gleichzeitig mit dem CO2-Anstieg, ohne den auch der zuletzt aufgetretene Wassermangel laut der vorigen Untersuchung mindestens gleiche oder stärkere Auswirkungen hätte. Auch wenn nicht jede Pflanze so flexibel ist wie Carapa, hätte die Vegetationsleistung bei niedrigerem CO2-Pegel wegen Dürre eher stärker abgenommen. Doch die nächste Studie besagt, daß die Welt auch in den letzten 20 Jahren grüner wurde:

«Die Welt ist wörtlich ein grünerer Ort als vor 20 Jahren, und Daten der NASA Satelliten haben eine unerwartete Quelle für die neue Belaubung: China ind Indien. Eine neue Studie zeigt, daß die beiden sich entwickelnden Länder mit den weltgrößten Bevölkerungen führend bei der Begrünung von Land sind. Die Wirkung geht großteils auf Programme zur Aufforstung in China und starke Landwirtschaft in beiden Ländern zurück.»3 (nasa.gov)

Aufforstung liefert auch Beiträge. Das ändert nichts an der Tatsache, daß steigender CO2-Pegel ebenso einen Beitrag leistet, also das genaue Gegenteil der Klimasekte zutrifft. Begrünung fand auch in Ländern außerhalb Indiens und Chinas ohne Aufforstung und Landwirtschaft statt, darunter Gebieten arktischen Klimas. Die letzten beiden Artikel scheinen in der Darstellung der Befunde politisch motiviert zu sein, um ‚Klimaskeptikern’ zu erschweren, in naheliegender Weise mit den Ergebnissen zu argumentieren.

«Globale Begrünung geschieht schneller als Klimawandel, und das ist eine gute Sache
Anthony Watts / 5. Juli 2019»4 (wattsupwiththat)

Nun zu einzelnen wissenschaftlichen Artikeln.

«Körner und Biomasse des Reisertrags waren deutlich höher bei erhöhtem CO2 Gehalt.»5 researchgate)

Vielleicht meldet sich dann wieder ein ‚Faktenfinder’ oder ‚Faktenfuchs’, der im Antifa-Stil behauptet, aus einer örtlichen Begrünung folge keine globale, woraus dann der Vorwurf einer ‚Falschnachricht’ konstruiert wird. Nun, viele örtliche Messungen ergeben auch einen globalen Trend; hier reicht sogar, das Prinzip grundsätzlich nachzuweisen, um die Thesen der Klimagläubigen zu Fall zu bringen.

«Mais bringt 25% Ertragsanstieg bei erhöhten Temperaturen (eT). Sojabohnen hatten 31% Ertragsanstieg bei erhöhtem CO2 (eCO2) mit eT. Erhöhte Temperatturen mit oder ohne eCO2 erhöhten die Konzentration des Kornöls.»6 (sciencedirect)

Aber die armen klimastreikenden SchülerInnen. Die heulen doch panisch und psychotisiert, wenn der CO2-Pegel um einen winzigen Nachkommabetrag steigt. Solche politisch erzeugten Gefühle sind natürlich viel wichtiger als schnöde Tatsachen patriarchalischer alter weißer heterosexueller Männer – ihgitt!

«Die relative Wipfelhöhe junger Bestände ware deutlich höher als die alter, was bedeutet, daß die Wachstumsbedingungen insgesamt in den letzten 30-35 Jahren besser waren aufgrund atmosphärischer Änderungen als die durchschnittlichen Bedingungen während der Lebenszeit älterer Bestände.»7 (seefor.eu)

Bei der langfristigen Betrachtung stimmen die Forscher überein, daß die weltweite Begrünungstendenz vor allem vom Anstieg des CO2-Gehalts verursacht wird.

«52% des bewachsenen Landes zeigte statistisch signifikante Begrünungstendenz während der 36jährigen Satellitenbeobachtung (1981–2016, Methods), wogegen nur 12% Bräunungstendenz aufwies, meistens in ordamerikanischen Wäldern aufgrund von Störungen.»8 (notrickszone)

Windkraft trägt zur Erwärmung bei. Ob Erwärmung gut oder schlecht für die Menschheit ist, sei an dieser Stelle dahingestellt. Ebenso dahingestellt sei, ob CO2 das Klima erwärmt, oder warmes Klima mit Zeitverzögerung mehr CO2 aus dem Boden freisetzt. Wie immer gewertet wird, zeigt folgender Artikel eine weitere Absurdität grüner Politik. Denn ausgerechnet die Technologie, auf die gewaltige Summen Steuergeldes verwendet wurden, also Fleiß und Lebenszeit hart arbeitender Menschen, um Klimaerwärmung wegen CO2-Ausstoß zu bekämpfen, erwärmt das Klima. Verrückter geht es kaum.

«BBC: Der Aufschwung grüner Energie erzwingt erhöhte Produktion eines wirksamen Treibhausgases
Eric Worrall / 13. September 2019

Die BBC behauptet, das hochwirksame Treibhausgas Schwefelhexafluorid, das aus Windturbinen und anderen Infrastrukturkomponenten erneuerbarer Energien der EU leckt, ein Äquivalent globaler Erwärmung von zusätzlich einer Million Kraftwagen auf den Straßen produziert.

„Klimawandel: Das ‚schmutzige Geheimnis’ der Elektroindustrie treibt Erwärmung an

von Matt McGrath
Umweltkorrespondent

Es ist das stärkste Treibhausgas, das der Menschheit bekannt ist, und sein Ausstoß ist rapide in den letzten Jahren gewachsen, erfuhr die BBC.

Schwefelhexafluorid, oder SF6, ist in der Elektroindustrie gebräuchlich, um Kurzschlüssen und Unfällen vorzubeugen.

Lecks diese wenig bekannten Gases in GB und dem Rest der EU entsprachen 2017 dem Äquivalent von 1,3 Millionen zusätzlichen Kraftwagen auf den Straßen.

Der Pegel wächst als unabsichtliche Folge des grünen Energieaufschwungs.

SF6 ist billig und nicht entflammbar, farblos, geruchlos, ein synthetisches Gas. Es ist ein sehr wirksamer Isoliermaterial für mittlere und hohe Spannungen in elektrischen Installationen.

Es wird in der Industrie viel benutzt, von großen Kraftwerken über Windturbinen bis elektrischen Nebenstellen in Orten und Städten. Es verhütet elektrische Unfälle und Feuer.

Der bedeutsame Nachteil, dieses Gas zu benutzen, ist, daß es das höchste Potential globaler Erwärmung aller bekannter Substanzen besitzt. Es ist 23.500 mal so wirksam wie Kohlendioxid (CO2).”

Schwefelhexafluorid trägt außerdem zu Halonbelastung bei, die angeblich unsere Ozonschicht zerstört. Das ist sehr seltsam – auf wie viele Weisen müssen erneuerbare Energien den Glauben der Grünen verletzen, bevor diese endlich die Geduld verlieren mit ihrer grünen „Energierevolution”?»9 (wattsupwiththat)

Wie viele Selbstwidersprüche müssen Feminismus, Grünen, Globalisierern und Klimagläubigen noch nachgewiesen werden, bis sie ihre Irrtümer einsehen?

Fußnoten

1 «Climate models predict an increase in atmospheric CO2 concentration and prolonged droughts in some parts of the Amazon, but the effect of elevated CO2 is still unknown. Two experiments (ambient CO2 ? 400 ppm and elevated CO2 ? 700 ppm) were conducted to assess the effect of drought (soil at 50% field capacity) on physiological parameters of Carapa. At ambient CO2 concentration, light-saturated net photosynthetic rate (PNsat) was reduced by 33.5% and stomatal conductance (gs) by 46.4% under drought, but the effect of drought on PNsat and gs was nullified at elevated CO2. Total plant biomass and leaf area production were also reduced (42?47%) by drought. By changing leaf traits, Carapa is able to endure drought, as the consumptive use of water was reduced under drought (32?40%). The improvement of PNsat under elevated CO2 and water stress and the leaf plasticity of Carapa broaden our understanding of the physiology of Amazonian trees.» (http://www.sisef.it/iforest/abstract/?id=ifor2813-011)

2 «Earth Stopped Getting Greener 20 Years Ago
Declining plant growth is linked to decreasing air moisture tied to global warming
By Chelsea Harvey, E&E News on August 15, 2019
Scientists say the greening effects from rising levels of carbon dioxide might be over. Credit: NASA» (https://www.scientificamerican.com/article/earth-stopped-getting-greener-20-years-ago/)

3 «The world is literally a greener place than it was 20 years ago, and data from NASA satellites has revealed a counterintuitive source for much of this new foliage: China and India. A new study shows that the two emerging countries with the world’s biggest populations are leading the increase in greening on land. The effect stems mainly from ambitious tree planting programs in China and intensive agriculture in both countries.» (https://www.nasa.gov/feature/ames/human-activity-in-china-and-india-dominates-the-greening-of-earth-nasa-study-shows)

4 «Global greening is happening faster than climate change, and it’s a good thing
Anthony Watts / July 5, 2019» (https://wattsupwiththat.com/2019/07/05/global-greening-is-happening-faster-than-climate-change-and-its-a-good-thing/)

5 «Grain and biomass yield of rice was significantly higher under elevated CO2 condition.» (https://www.researchgate.net/publication/331562864_Growth_yield_and_nitrogen_uptake_in_rice_crop_grown_under_elevated_carbon_dioxide_and_different_doses_of_nitrogen_fertilizer)

6 «Maize had 25% yield increase under elevated temperature (eT). Soybean had 31% yield increase under elevated CO2 (eCO2) with eT. Elevated temperature with and without eCO2 increased grain oil concentrations.» (https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0048969719306370)

7 «The relative top heights of the young stands were significantly higher than of the older stands, which means that the overall growing conditions were better in the last 30-35 years due to atmospheric changes than the mean conditions during the lifetime of old stands.» (https://www.seefor.eu/vol-10-no-1-gulays-et-al-accelerated-height-growth.html)

8 «52% of the vegetated lands show statistically significant greening trends over the 36-year record of satellite observations (1981–2016, Methods), while only 12% show browning trends, mostly in the North American boreal forests due to disturbances.» (https://notrickszone.com/2019/08/12/new-paper-co2-rise-warming-are-91-responsible-for-the-earths-accelerated-greening-trend-since-1990/)

9 «BBC: Green Energy Boom Forcing Increased Production of a Potent Greenhouse Gas
Eric Worrall / September 13, 2019
The BBC claims the potent greenhouse gas sulfur hexafluoride leaking from EU wind turbines and other renewable electricity infrastructure components produces the global warming equivalent of putting an extra million new cars on the road.
“Climate change: Electrical industry’s ‘dirty secret’ boosts warming
By Matt McGrath
Environment correspondent
It’s the most powerful greenhouse gas known to humanity, and emissions have risen rapidly in recent years, the BBC has learned.
Sulphur hexafluoride, or SF6, is widely used in the electrical industry to prevent short circuits and accidents.
But leaks of the little-known gas in the UK and the rest of the EU in 2017 were the equivalent of putting an extra 1.3 million cars on the road.
Levels are rising as an unintended consequence of the green energy boom.
Cheap and non-flammable, SF6 is a colourless, odourless, synthetic gas. It makes a hugely effective insulating material for medium and high-voltage electrical installations.
It is widely used across the industry, from large power stations to wind turbines to electrical sub-stations in towns and cities. It prevents electrical accidents and fires.
However, the significant downside to using the gas is that it has the highest global warming potential of any known substance. It is 23,500 times more warming than carbon dioxide (CO2).”
Sulfur Hexafluoride also contributes to the halon load allegedly destroying our ozone layer. This is getting funny – how many ways can renewables offend the beliefs of greens before they finally lose patience with their green energy “revolution”?» (https://wattsupwiththat.com/2019/09/13/bbc-green-energy-boom-forcing-increased-production-of-a-potent-greenhouse-gas/)

© 2019 Jan Deichmohle

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