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Denker und Dichter

Schlagwort: Klimaerwärmung (Seite 1 von 2)

Neues vom Klimaketzer

Neues vom Klimaketzer

Schwer ist, in einem Wust von Daten, die je nach Meinung ausgewählt und nachbearbeitet werden, Täuschungen von verläßlichen Quellen zu trennen. Bekannt ist, daß Modelle, mit denen Gläubige der Klimaerwärmung arbeiten, meist in einem lokalen Minimum beginnen, um den folgenden Anstieg dann als ‚menschengemachte Klimaerwärmung’ hinzustellen. Kritiker verwenden gewöhnlich längerfristige Modelle, die bescheiden machen, nämlich zeigen, wie gering menschliche Einflüsse, außerdem heutige Schwankungen, im historischen Vergleich sind. Es bleibt die Frage, ob dargestellte Werte korrekt oder irreführend aufbereitet sind. Doch unabhängig davon will ich den Klimaketzer spielen und folgende Diagramme einmal nüchtern deuten:

 

Wenn wir hier ein Lineal anlegen, fällt auf, daß nach dieser Darstellung Durchschnittstemperaturen, Maxima und Minima über Jahrtausende tendenziell abgesunken sind.

Das gilt auch für Befunde in Eiskernen Grönlands. Das letzte Diagramm ist nicht quantifiziert und anscheinend auch nicht maßstabsgetreu; eine Tendenz zu kürzeren und schwächeren Warmphasen bei tendenziell eher sinkenden Minima scheint allerdings in allen Darstellungen sichtbar zu sein.

 

Das letzte Diagramm ist zweifelhaft; die vorherigen sind aber aussagekräftig genug und stimmen grundsätzlich überein.

Außerdem zeigt ein Überblick der letzten Eiszeiten und Zwischenwarmzeiten, daß unsere laufende Zwischenwarmzeit die durchschnittliche Länge einer solchen erreicht hat.

Das bedeutet nicht zwangsläufig, daß unsre Zwischenwarmzeit jetzt endet und in eine große Eiszeit übergeht, doch ist die Wahrscheinlichkeit mittelfristig groß.

Obiges Diagramm zeichnet ein ähnliches Bild der Solarzyklen, gut passend zum ähnlichen Temperaturverlauf, was für eine starke Abhängigkeit des mittelfristigen Temperaturverlaufs von der Sonnenaktivität deutet. Doch auch hier gibt es Ungewißheiten, weil eine Projektion in die Zukunft vorgenommen wurde; historische Daten aber nicht mit heutiger Methodik aufgezeichnet wurden. Aus dem zweiten Diagramm ließe sich eher auf eine kleine Eiszeit schließen.

Nun gibt es Stimmen, die auch ein mittelfristiges Ende des Eiszeitalters in Aussicht stellen aufgrund kosmischer Kräfte. Einige wollen einen langfristigen Zyklus von Warmzeitaltern, in denen es über zig Millionen Jahre wesentlich wärmer ist als heute, und Eiszeitaltern festgestellt haben, mit einer Zykluslänge von etwa 140 Millionen Jahren, der sich in der Erdgeschichte mehrmals wiederholt habe und in etwa mit der Dauer eines Umlaufs unsres Solarsystems um den Schwerpunkt der Milchstraße zusammenfalle. Dabei solle unser Sonnensystem zuweilen einen Spiralarm durchkreuzen, zuweilen sich aber außerhalb befinden.

Die Argumentation lautet wie folgt: Kosmische Hintergrundstrahlung, etwa von relativ nahen Sonnen des Spiralarms, treffen auf die Atmosphäre der Erde, wo sie kleine Kondenskeime für Regentropfen bildet. In Zeitaltern, wo diese Strahlung stärker ist, vergrößere sich wegen mehr Regentröpfchen die Abstrahlung von Sonnenwärme ins All. Dann befänden wir uns auf viele Millionen Jahre in einem Eiszeitalter, in dem freilich je nach Sonnenaktivität sehr verschiedene Temperaturen herrschen. Bei geringer Strahlung von außerhalb des Sonnensystems nehme die Erde mehr der Sonnenwärme auf. Derzeit befänden wir uns am Rande eines Spiralarms, so daß in mittelfristiger Zeit mit einem Ende des Eiszeitalters zu rechnen sei, wir in ein Warmzeitalter eintreten, indem es aufgrund kosmischer und solarer Einflüsse – nicht aber menschengemachter – sehr viel wärmer sei als sogar in den Klimapanikszenarien der CO2-Ängstlichen.

 

Mittelfristig im Sinne von Erdzeitaltern kann aber noch sehr weit weg sein, vielleicht gar Hunderttausende oder Millionen Jahre. Kurzfristig hätten wir also eher ein Ende unsrer Zwischenwarmzeit zu erwarten, wenn menschliche Aktivitäten dies nicht verhindern können, die freilich bislang deutlich schwächer sind als solare und kosmische Kräfte. Wie sieht nun eine typische Eiszeit aus?

Warmzeiten scheinen relativ ausgeglichene Temperaturen zu haben. Sogar die Schwankungen der letzten 4500 Jahre betrugen nur wenige Grad. Innerhalb von Eiszeit haben wir dagegen eine regelrechte Achterbahn.

Innerhalb einer Eiszeit gibt es starke Schwankungen, bei denen das typische Muster eine Folge von Sägezähnen ist: Erst ein kurzer, steiler Temperaturanstieg, dann langes, allmähliches Absinken, verbunden mit Gletschervorstößen in Europa. In einer Eiszeit ist es also nicht durchgehend kalt, sondern jede Kältephase beginnt mit steilem Temperaturanstieg. Auf der Spitze eines solchen könnten dann die Greta und Luisa der Eiszeit vor einer Wärmekatastrophe gewarnt haben. Weil die Warmzeiten innerhalb unsrer Zwischenwarmzeit kürzer wurden in den letzten Jahrtausenden, obendrein meist weniger warm als die vorherigen Spitzen, es bei den Tiefpunkten in Kältephasen ebenfalls eher abwärts ging, ließe sich vermuten, daß unsre Zwischenwarmzeit allmählich ausklingt, das typische Sägezahnmuster einer Eiszeit wieder einzusetzen beginnt.

Das mag ebenso Spekulation sein wie der berüchtigte Hockeystab mit Knick nach oben; ich habe jedoch keine Daten aufbereitet oder manipuliert, sondern nur verschiedene Graphen zusammen gedeutet. Viel Spaß beim Hüpfen gegen Klimaerwärmung! Hoffentlich müßt ihr euch in ein paar Jahrzehnten nicht warm anziehen, wenn ihr an die Klimaerwärmungsangst eurer Jugend zurückdenkt. Der Klimaketzer.

Dieses Buch ist sehr viel genauer belegt; es weist nach, spekuliert nicht.

Kleines Ratespiel

Wo könnte eine so krasse Zusammenfassung von Ergebnissen wie folgt heute eingefügt worden sein?

Negative Strompreise


Statt das „Klima zu schützen”, wie unterstellt, belastet Windkraft die Um­welt, hächselt seltene, bedrohte Wildvögel und Insekten, stört mit In­fra­schall ge­fähr­lich die Signalübergabe von Bienen, was Ursache von Bie­nen­ster­ben sein dürfte, erwärmt mittelfristig lokal leicht das Klima und hinterläßt auf Jahr­hun­der­te kaum entsorgbaren Hartplastikmüll. Stromschwankungen be­dro­hen die Netz­lei­tun­gen, können zu tagelangem Totalausfall von Strom füh­ren, der bis­lang nur knapp vermieden wurde durch ausländische Atom-, Gas- und Koh­le­kraft­wer­ke, wo wir überteuert Strom einkaufen müssen. Außerdem füh­ren Spit­zen der Windenergie zu negativen Strompreisen, bei denen wir das Aus­land dafür bezahlen müssen, uns überschüssige Windkraftspitzen ab­zu­neh­men. Schilda läßt grüßen. Viel Wind um nichts.

Auflösung: In diesem Buch, das auf 502 vollgequetschten Seiten den umfassendsten Überblick bietet, einschließlich anderer Tabuthemen. Wer lieber ein eBook liest, findet das hier.

Ergänzung der Klimaangst

Geneigte Leser (wohin auch immer), heute habe ich das Buch „Klimaangst und anderer Unfug” weiter ergänzt. Ich werde hier im Blog auch nicht mehr so viele Artikel mit Buchstoffen veröffentlichen, weil viele Zeitgenossen eine unfaire gratis-alles-umsonst-Mentalität zu haben pflegen, und das ausgerechnet bei Schriftstellern, die aus Gründen politischer Korrektheit und Originalität jenseits der Grenzen des Gewohnten seit Jahrzehnten medial totgeschwiegen werden. Unfair! Kauft euch die Bücher, wenn ihr interessiert seid, aber greift nicht gratis in Blog oder Kommentaren ab, was eine Unverschämtheit gegenüber Schriftstellern ist.

Tja, wer jetzt anmeckert, dies sei nicht der richtige Ton im Umgang mit möglichen Lesern, sei auf Jahrzehnte hingewiesen, bei denen diensteifrige Angebote untergingen. Meine Geduld ist vorbei. Ich erschreibe neue Inhalte, geistige Durchbrüche, aber ein Selbstvermarkter bin ich nicht. Ich verachte jene, deren Kernkompetenz es ist, sich oder ein Produkt erfolgreich zu verkaufen. Wer das tut, hat selten genug Zeit und Konzentration für tiefgreifende geistige Leistungen.

Die Welt ist durch Werbung nicht besser geworden. Je mehr Werbung betrieben wurde, desto verwöhnter wurden Leute, weil sie nur noch zu kaufen begannen, was einen durch geschickte Werbung aufgebauten Namen hat. Ein Wettlauf um immer perfektere und aufwendigere Werbung entstand. Modeartikel, ob iPhone oder Kleidung, werden für winzige Beträge irgendwo gewerkelt; ein hohes vielfaches kostet die Werbung, damit es auch gekauft wird. Heraus kommen dabei im Geistesleben Blender, die ein toll aufgebautes Produkt sind, aber nichts gescheites zu sagen haben, weil Qualität untergeht. ‚Huch, wer ist das denn? Kennen wir nicht, hat keinen Namen, kann nichts sein.’ Das ist destruktiv. Je mehr Erfolg geistiger Produkte von Werbung abhängt, desto weniger setzt sich Qualität durch. Je mehr Zeit und geistige Kraft auf Werbung verschwendet wird, desto weniger Zeit und geistige Kraft bleibt für geistige Inhalte und künstlerische Darstellung.

Hinzu trat dann noch Gesinnungsdruck; wer immer die brisantesten Tabuthemen anrührt wie ich, und dort so tief in Wunden faßt wie es nur geht, um die verborgensten aller Wahrheiten aufzudecken, wird bestenfalls Achsenzucken „Was soll ich denn damit?”, meist eher heftige Abwehr der gefühlten ‚Peinlichkeit’ auslösen, die unter allen Umständen unter den Teppich gekehrt, oder besser noch unter gewaltigen Datenbergen verschüttet bleiben sollen, damit so unangenehme Themen ihren Glauben, selbst alles richtig zu tun und wunderbare Gutmenschen zu sein, unangetastet lassen. Sie verteidigen zäh ihre Sicht der Welt und auf sich selbst, indem sie Schriften, die das zu entlarven drohen, in der Versenkung verschwinden lassen.

Meine Bücher sind eine Kampfansage an etablierte Verlagsproduktion, die geistiges Mittelmaß, Bestätigung politisch korrekter Vorurteile, und allgemein dümmliches Mittelmaß hervorbringt. Meine Bücher tanzen aus der Reihe. Immer. Jedes einzelne. Die meisten meiner Bücher enthalten Passagen, bei denen Verleger entweder persönlich ausrasten und mit Beleidigungen antworten, oder Sorge tragen, so viel brisante Wahrheit könne ihren Ruf schädigen, oder wenigstens ihr Geschäft verderben. Die wenigen Bücher ohne allzu große politische Inkorrektheit scheiterten dann an meinem Namen: Schlimmer als die Inquisition des Mittelalters, die laut Aussage eines katholischen Priesters immer nur einzelne Werke verdammte, niemals aber kollektiv alle eines Verfassers, platzte bei mir ein Verlagsvertrag zu „Die Kiwi-Erfahrung”, weil sein Dienstleister sich weigerte, „an einem Buch von Deichmohle mitzuwirken”. Wenige Tage nach Unterzeichnung des Verlagsvertrages hat der Verleger diesen daher schon mit Bedauern gekündigt, weil er keinen anderen Dienstleister habe, und ihm daher die Veröffentlichung unmöglich sei. Insgesamt hatten vier verschiedene Verlage zugesagt, dieses Buch herauszubringen, doch geplatzt ist es mit teils hanebüchenen Vorwänden bei allen. Bis heute gibt es keinen Verlag, der es herausbringt. Bei Vorlesungen kommt es immer gut an.

Jedes meiner Bücher bricht Gewohnheiten, literarische ebenso wie die von Lesern; meine Bücher sind immer origineller als das, was der Markt sich unter einem derzeit gängigen Massenprodukt vorstellt. Auch die Gewohnheiten meiner bisherigen Bücher breche ich gerne. Meine Bücher sind ein geistiges Feuerwerk. Statt zu erwarten, daß ich euch alles in Blog oder Kommentarspalten einzeln vorkäue, wie einige immer wieder erwartet haben, kauft und lest meine Bücher! Denn dazu sind Bücher da: Etwas neues einmal zu erschreiben, was dann millionenfach gelesen werden kann. Es wäre ein Rückschritt in die Steinzeit, wenn ich ein neues Argument jedem einzelnen, der zu faul oder geizig ist, mein Buch zu kaufen, in zwei Minuten mundfertig für Denkfaule im Kommentarbereich zu erklären. Eine dreiste Zumutung, die ich oft erlebt habe. Damit ist jetzt Schluß. Die Bücher gibt es mit gutem Grund. Mein Blog ist nur Mittel, sie anzubieten. Da es nichts gebracht hat, hier viel zu schreiben, ist Schluß damit. Das habt ihr euch selbst zuzuschreiben.
Dieses Buch ist die umfassendste Darstellung von Argumenten gegen Klimahysterie, mit neuen Argumenten, die es sonst nirgends gibt. Auch weitere Themen gibt es als Gratisdreingabe. 502 Seiten vollgequetscht mit überraschenden Argumenten und anderen Neuheiten, bebildert, bei Druck auf Bestellung zu einem günstigen Preis, für den es etwas sehr originelles gibt.
Wem das zu teuer ist, kann das eBook günstig bei Amazon erstehen. Hahaha, sogar damit bin ich reingeflogen. Als ich vor Jahren Werbung für ein bei Amazon erhältliches Buch machte, dem keine politische Inkorrektheit anzumerken war, haben doch tatsächlich ein paar linke Schmierer die Plakate bekleht, man kaufe nicht bei einem Großkonzern wie Amazon. Das juckt Amazon nicht; den noch nicht medial etablierten Schriftsteller trifft es, raubt ihm die Chance, es zu schaffen. (Nachtrag: Derzeit sind meine eBook nicht über Amazon erhältlich, um neue Kanäle zu erschließen.)

Ergänzung im Buch Klimaangst

Ständig bearbeite ich viele meiner alten Bücher, sobald neue Ergebnisse und Fakten bekannt werden, oder Studien eine neue Richtung weisen, auch wenn noch kein abschließendes Urteil möglich ist. Kürzlich wurde auch Klimaangst und anderer Unfug um neue Befunde ergänzt.

«Harvard Ingenieure: Windstrom wärmt lokales Klima auf, trocknet Bö­den aus und ist für einen Großteil des Temperaturantiegs verantwortlich»1

Man kann nicht jeder Studie glauben, weil nicht alles stimmt und seriös ist, aber Ingenieure der berühmten Havard wollen herausgefunden haben, daß Windenergie das Klima belaste und erwärme.

«Mit seiner installierten Windkraftleistung von 53,31 Gigawatt (Stand 2018) hat Deutschland im Verhältnis zur Landesfläche die meisten und am dich­te­sten platzierten Windparks weltweit. Seit 2008 (23,90 GW) hat sich die­ser Wert mehr als verdoppelt. Wir hatten es in etwa innerhalb dieses Zeit­rah­mens mit immer länger anhaltenden Dürren im Sommerhalbjahr zu tun so­wie bis jetzt mit einem auffällig veränderten Niederschlagsmuster: trotz An­kün­di­gung oftmals ausbleibende Niederschläge, häufig nur Nieselregen und kurze Schauer.»2 (Preußische Allgemeine)

Kaufen und lesen lohnen sich, das Buch ist die umfassendste Darstellung von Argumenten gegen Klimahysterie und CO2-Angst, die es gibt, mit neuen Argumenten, die sonst nirgendwo sonst zu finden sind.

Fußnoten

1 https://mannikosblog.blogspot.com/2019/08/harvard-ingenieure-windstrom-warmt.html

2 https://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/wenn-klimaschutz-zum-klimakiller-wird.html

Buch über Klimahysterie und andere Marotten

Wenn ich Schubladenbücher nicht mitzähle, sondern nur veröffentlichte, dann ist mein derzeit neuestes Buch das 31. Fast alle Bücher sind hochgradig brisant, politisch inkorrekt, ecken an, wurden mit Empörung ignoriert, von Berichterstattung und öffentlicher Wahrnehmung ausgeschlossen, daher so gut wie nicht gelesen.

Damit schützte sich eine Wahrnehmungsverzerrung und Empathiestörung, indem sie alle Stimmen, Argumente, Fakten, jedwede Literatur von Wahrnehmung ausschloß, die auf eben jene Wahrnehmungsverzerrung und Empathiestörung hinwies.

Nachdem seit mindestens 1968 feministisch betriebener Männerhaß und aufgenötigte Massenmigration zu den Kernbereichen der Hysterie gehörten, wobei anfangs Feminismus im Vordergrund stand als treibende Kraft, bis dieser mit Förderung vor allem islamischem Massenandrang Selbstmord beging, rückte Bevölkerungsverdrängung ins Zentrum der Hysterie. Seit 1968 war es tabu, die Wirklichkeit so wahrzunehmen, wie sie ist, doch seit einigen Jahren übertrumpft das Tabu, den Bevölkerungstausch zu erkennen, das vorher zentrale Tabu, die feministische Verdrängung und Zerstörung abendländischer Männlichkeit und Männer zu sehen und zu benennen.

Nachdem nun die gewaltigen Probleme unübersehbar werden, haben sich die Hysteriker nun eine neue Masche als zentralen Punkt gewählt. Mit feministischem Männerhaß können sie keine Sau mehr hinterm Ofen vorholen. Das Einfliegen von Rückkehrern aus dem Islamischen Terrorstaat bringt auch keine großen Sympathien mehr. Selbst gutgläubigen Naiven beginnt langsam zu dämmern, daß etwas schreckliches vor sich geht. Um von der realen Katastrophe, dem Untergang unsrer Zivilisation, abzulenken, wird nun alle noch verbliebene Kraft, besonders die der noch unverbrauchten Kinder und Jugendlichen, von den wirklichen Problemen, die unser Überleben bedrohen, abgelenkt, und auf einen neuen kollektiven Wahnsinnsanfall gelenkt.

Nun wird den Leuten eingeredet, ein harmloses, nur in Spuren vorhandenes und für Pflanzen lebenswichtiges Gas, CO2, stelle eine Bedrohung dar, vor der sie sich fürchten müssen, malen einen Weltuntergang an die Wand – ohne zu verraten, daß sie selbst, die Hysteriker, den wirklichen kollektiven Selbstmord betreiben -, und lenken so die letzte verbliebene Widerstandskraft der Gefährdeten von sich selbst, der wirklichen Gefahr, auf eine völlig wahnhafte Spinnerei, wobei ein pfuschender, wissenschaftlich unfähiger Lobbyverein namens IPCC („Weltklimarat“) mit falschen Prognosen, die auf falschen Klimamodellen mit zusätzlich noch weiter gefälschten Daten beruhen, die Grundlage liefert.

Das Anfangskapitel meines Buches behandelt nun die neueste Katastrophe, die unsere Zukunft bedroht, die Klimahysterie! Danach folgt eine Überleitung in literarische Kapitel und andere Themen. Viel Spaß beim Lesen. Wichtig! Die Mauer eisigen Verschweigens muß gebrochen werden. Traut euch endlich, rafft euch auf, seid keine Schlafschafe, sondern holt euch die Bücher und lest sie!#

Wie andere meiner Bücher auch, gibt es Kurzes als günstigen Schwarzweißdruck, wegen des schöneren Aussehens und der besseren Wirkung von farbigen Bildern auch als Farbdruck (derzeit nur Graustufendruck im Angebot). Bitte nicht wegen des Preises meckern. (Aus Preisgründen derzeit nicht verfügbar.) Ich habe immer versucht, die günstigsten Anbieter zu finden. Doch dort wurde ich dieses Jahr ohne Angaben von Gründen gelöscht. Plötzlich war mein Profil mitsamt etwa 25 hochgeladenen Büchern gelöscht, und zwar gerade in dem Augenblick, als Verkäufe anzuziehen begannen. Honi soit qui mal y pense.

Ich habe keine günstigere Möglichkeit mehr gefunden, Farbbücher mit Druck auf Bestellung im Netz anbieten zu können. Beschwert euch bei jenen, die solche Mißstände verursachen, oder solche Druckpreise nehmen, nicht bei mir.

Das mißbrauchte Kind Greta Thunberg und 60 Jahre falsche Klimavorhersagen im Panikmodus

Das mißbrauchte Kind Greta Thunberg und 60 Jahre falsche Klimavorhersagen im Panikmodus

Heutige Übertreibungen verführen die einen, wogegen andere ratlos werden. Zwei Lager stehen sich polarisiert gegenüber. Doch wir sollten uns klarmachen, daß gefährlicher und schlimmer als die gefühlten Gefahren, die groß herausgestellt werden, die politische Hysterie ist, die solche Übertreibungen hervorbringen, nähren und befeuern.

Beispielhaft wird uns vorgeführt, wie durch gefühlige, wütende Angriffe politisierter Haß erzeugt wird. Dergleichen gab es schon einige Generationen, aber hier tritt das Wirkprinzip in seltener Zuspitzung deutlicher sichtbar hervor als früher: Weiblich, jung, mit seelischer oder psychischer Störung, weckt Schutzinstinkte, bewegt uns, zu helfen, wobei wir vor Rührung nicht mehr fragen sollen, ob es überhaupt berechtigt ist oder ein riesiger Haufen Unsinn.

Sehen es wir einmal anders: Nach einer Geschichte politischer Hysterie, die mehr als 120 Jahre währt, treten nun Ursachen und treibende Kräfte in so krasser Übertreibung hervor, daß jeder es sehen muß, der nicht selbst von der Hysterie angesteckt wurde.

Eine Schande ist es, leidende Kinder für seine Zwecke einzuspannen und so zu mißbrauchen.

Dem seit über 120 Jahre wirksamen Prinzip, an Kavaliersinstinkte und Hilfsbereitschaft zu appelieren, um mit hysterischer Kraft politische Ziele durchzusetzen, hat nun das Kindchenschema entdeckt, den biologischen Kern, aus dem die Bevorzugung ursprünglich stammte.

Die Kindheit gestohlen haben ihr jene, die sie politisch einsetzten, nicht jedoch irrational erfundene Gegner einer ebenso irrational und panikartig gefühlten Gefahrbehauptung.

In der üblichen Verdrehung solcher politisierter Krankheit wirft sie der Welt vor, was sie selbst an Leid in sich trägt, oder was als Reaktion auf psychotische Hysterie mit politischen Forderungen unbedingt nötig wäre: „Wir werden euch nicht davonkommen lassen”. Wo Psychopathen beginnen, die Normalen mit Verfolgung zu bedrohen, ist alles zu spät. Verrückte Hysterie, die eingebildeten Problemen, falscher Wahrnehmung der Wirklichkeit und utopischer, entgleister Ideologie entspringt, darf niemals anerkannt werden, sonst ist es mit der Gesellschaft vorbei. Ähnlich darf man auf individueller Ebene Kranke nicht in ihrer Krankheit bestätigen. Mit solch einem Wahnsinnsanfall darf man niemals Einzelne oder politische Bewegungen davonkommen lassen, denn sonst ist kollektivem Irrsinn Tor und Tür geöffnet, so wie es vor gut 120 Jahren begann.

Weil Menschen Gewohnheitstiere sind, glauben sie, was neu und ungewohnt ist, sei eine lächerliche Übertreibung, wogegen ähnliche Erscheinungen früher, an die sie sich längst gewöhnt haben, oder mit denen sie in der Kindheit bereits aufgezogen wurden, ganz normal gewesen seien. Ein schwerer Fehler. Denn wenn wir die Ursache der Hysterie nicht abstellen, die seit kurz vor 1900 in immer rascherer Folge immer höher schwappt, Massenpsychosen kollektiver Irrationalität auslöst, dann wird uns politisierter Wahnsinn am Ende zerreißen.

Die kollektive Hysterie gleicht jener, die ich in „Abrechnung mit dem Feminismus” für alle Wellen beschreibe. Einen Unterschied gibt es jedoch: Bislang bildeten sich Erwachsene etwas ein, weil sie von angeboren schiefer Wahrnehmung, die Kinder und Frauen bevorzugt, männliche Verlierer jedoch diskriminiert, damit sie sich nicht fortpflanzen, getäuscht worden waren, als die ausgleichende Kultur der Geschlechterergänzung schwächelte. In diesem Augenblick begannen Neigungen, Bedürfnisse und Interessen beider Geschlechter, die Kultur kompatibel, zueinander passend geformt hatte, auseinanderzufallen, sich in die Quere zu kommen, so daß beide Seiten sich zunehmend gegenseitig verletzten. Doch Feminismus deutete die Ursachen ihres Leidensdrucks falsch und bekämpft mit fanatischer, quasireligiöser Wut und der Besessenheit von Ideologien, die an Gläubige erinnert, die sich mit Ruten selbst blutig schlagen, oder von Diktaturen aufgewühlten Massen, die jenen zujubeln, die sie ins Verderben führen, genau jene menschliche Kultur und natürlichen Ausgleichsmechanismen, die nötig wären, ihr Leid zu lindern und wieder eine liebenswerte Welt mit von Liebe getragenen Bezügen zwischen Männern und Frauen zu schaffen. Damit meine ich nicht die Liebesbeziehung eines Paares, sondern weit mehr: eine soziale Liebe, die beide Geschlechter verbindet in einem Tausch. Nur die Empathieblockade gegenüber autochthonen männlichen Verlierern stellt ein noch tieferes Problem dar als solche Hysterie.

Wenn wir von dem Umstand absehen, daß diese Kinder von Erwachsenen indoktriniert und instrumentalisiert werden, gleicht der Mechanismus der Klimagläubigen genau dem der feministischen Wellen, von den weiblichen Akteuren, ihren emotionalen, gefühlig-weiblichen Mitteln, und dem Hofieren durch weiße Ritter und Medien, was übrigens auch schon vor dem Ersten Weltkrieg begann.

Politische Hysterie ist viel schlimmer und gefährlicher als ihre einzelne Erscheinung. Es wird deswegen zwar eine irre Summe Geldes sinnlos verbrannt, ohne irgendeinen Nutzen, doch das wurde in Finanzkrisen und für Massenmigration ebenso. Sagte nicht ein grüner Politiker sinngemäß „Das Geld kann auch sinnlos ausgegeben werden, Hauptsache die Deutschen haben es nicht mehr?” Wurde nicht vor wenigen Jahren eine Benzinsteuer vorgeschlagen, um Massen Flüchtlinge zu finanzieren, die hiesige Männer bei der Fortpflanzung verdrängen, was einem Androzid gleichkommt und echte Folgen haben wird: viele kluge Männer werden ohne leibliche, autochthone Nachkommen sterben. In Zukunft wird es sie daher kaum noch oder gar nicht mehr geben. Damit verglichen ist die Klimahysterie weniger gefährlich. Doch alle diese Katastrophen werden vom gleichen fatalen Prinzip politischer Hysterie getragen. Diese Hysterie ist nach dem vollständigen Empathieversagen gegenüber einheimischen männlichen Verlierern das zweite Kernproblem unsrer Gesellschaft.

Nun folgen üblicherweise Einwände wie: „Aber es ist doch für eine gute Sache. Wir müssen doch die Welt retten!” Nun, wovor müssen wir die Welt retten? Vor Hysterie und Empathieversagen!

«Wieder falsch! 50 Jahre falscher öko-apokalyptischer Vorhersagen»1 (mit Dank an Leute wie Tony Heller, die so treffende Artikel gesammelt haben)

Vor 50 Jahren kam das Karussell der Klimakatastrophen richtig in Fahrt. Begonnen hat es anscheinend vor 60 Jahren.

«Spätestens seit 1960 wächst bei den Meteorologen und Klimaforschern die Überzeugung, daß etwas faul ist im System des Weltwetters: Das irdische Klima sei im Begriff umzuschlagen. Symptome dafür entdeckten die Experten inzwischen in fast allen Weltenregionen. Am Anfang standen Meßdaten über eine fortschreitende Abkühlung des Nordatlantiks.» (Der Spiegel, 12.8.1974)

Wo Überzeugungen wachsen, wächst nicht unbedingt die Objektivität.

1967 wurde eine Hungersnot bis 1975 vorhergesagt. Schon 1969 drohte dann blauer Dunst, bis 1989 unsre Erde zu verschlingen. Fürchtet euch, liebe Greta-FreundInnen.

Nach Hungersnot 1967 und blauem Dunst 1969 bedrohte im nächsten Jahr 1970 eine schreckliche Eiszeit Menschheit und Erde.

So schnell gaben die Hungerpaniker nicht auf. Sie wetteiferten mit der Eiszeitangst. 1970 stellten hochwissenschaftliche Ökologen fest, daß bereits im Jahr 1974 die Rationierung von Wasser in den USA drohe, wogegen ab 1980 dort auch Lebensmittel rationiert werden müssen. Das wäre dann so ein System wie Essensmarken in Dritten Reich gewesen. Allerdings blieb das Stoff für einen Science Fiction Film.

Doch Hungerpaniker hatten die Eiszeitpaniker unterschätzt, die alternative Katastrophenpropheten aus dem Felde schlugen.

1971 begann die Eiszeitangst zu wachsen. Aber immer schön auf alte weiße heterosexuelle Männer schimpfen, die erstens nüchtern denken können, zweitens Lebenserfahrung und ein gutes Gedächtnis, oder die Fähigkeit zur Forschung in Archiven besitzen, nicht wahr?!

Nun, die Eiszeit kam auch 1972, jedenfalls in den Vorhersagen. Bekanntlich sind Vorhersagen schwierig, sofern sie die Zukunft betreffen.

Besorgter Brief an den Präsidenten.

Abkühlung aus natürlichen Gründen bedrohte 1972 die Welt. Irgendwie haben wir ohne Greta und Klimahüpfen überlebt. 1974 kochte die Welle so richtig hoch.

«12.8.1974 WETTER
Katastrophe auf Raten

Kommt eine neue Eiszeit? Nicht gleich, aber der verregnete Sommer in Nordeuropa, so befürchten die Klimaforscher, war nur ein Teil eines weltweiten Wetterumschwungs — ein Vorgeschmack auf kühlere und nassere Zeiten. …

Am Anfang standen Meßdaten über eine fortschreitende Abkühlung des Nordatlantiks. Dort sank während der letzten 20 Jahre die Meerestemperatur von zwölf Grad Celsius im Jahresdurchschnitt auf 11,5 Grad. Seither wanderten die Eisberge weiter südwärts und wurden, etwa im Winter 1972/73, schon auf der Höhe von Lissabon gesichtet, mehr als 400 Kilometer weiter südlich als in den Wintern zuvor.

Zugleich wuchs auf der nördlichen Halbkugel die mit Gletschern und Packeis bedeckte Fläche um rund zwölf Prozent, am Polarkreis wurden die kältesten Wintertemperaturen seit 200 Jahren gemessen. In Großbritannien und Island wurden die Folgen des Kälte-Trends bereits spürbar. Auf Island ging die Heuernte um 25 Prozent zurück, auf der Britischen Insel schrumpfte die jährliche Wachstumsperiode der Pflanzen um etwa zwei Wochen. …

In Argentinien, in Indien und Südafrika sanken im letzten Winter die Temperaturen auf Werte. wie sie seit Beginn der wissenschaftlichen Wetterbeobachtung vor etwa 300 Jahren noch nie registriert wurden. …

Vor 800 Jahren
Weinanbau in England.» (Spiegel)

Die Vegetationszeit schrumpfte um zwei Wochen; weltweite Besorgnis wurde gemeldet.

«Wenn die Serie von Mißernten sich fortsetze, so warnte jüngst der US-Biologe Paul Ehrlich, gebe es für die Einwohner vor allem in den von einem Drittel der Menschheit bevölkerten Monsunländern „keine Rettung”. … Nur eine rasche Hilfsaktion der Industrienationen, fürchtet Ehrlich, könne die Katastrophe abwenden.» (Spiegel 12.8. 1974)

An unseren Geldbeutel wollten Eiszeitbefürchter damals auch schon. Das ist das Grandiose einer moralischen Panik: der gutmütige Bürger sieht es ein und zahlt. So ähnlich funktioniert auch Entwicklungshilfe, doch entwickelt wird eine Bevölkerungsexplosion, die alle Probleme vergrößert und uns verschlingt.

Noch eine Eiszeit, die bislang nicht stattfand, aber vielleicht die Greta-Jünger beim solaren Minimum auf dem kalten Fuß erwischt. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. 1974 waren die Medien jedenfalls von der Eiszeit bedroht.

Die neue Eiszeit kommt ganz schnell! Wir haben keine Zeit. Jetzt schreiben wir das Jahr 1974, und die Eiszeit lungert um die nächste Ecke. Hallo, Greta! Bitte jetzt tapfer warmhüpfen, sonst friert ihr ganz fürchterlich ein im radikalfeministisch-hysterisch-verstörten Nordland.

1974 war bereits ein sehr produktives und erfindungsreiches Jahr für Klimakatastrophen. Ein deutscher Forscher malte einen Weltuntergang wegen magnetischen Polsprungs an die Wand. Das hat was, ist mal ein ganz anderer Angstauslöser. Magnetangst!

«So hält der österreichische Wissenschaftsautor Peter Kaiser („Die Rückkehr der Gletscher”) die gegenwärtigen Wetterveränderungen für Vorzeichen, die auf einen kommenden Zusammenbruch des irdischen Magnetfelds hinweisen — auf einen „Polsprung”, bei dem die magnetischen Erdpole ihren derzeitigen geographischen Ort wechseln würden.

Ein solcher Vorgang, der sich nachweislich in der Erdgeschichte schon mehrfach ereignet haben muß, würde laut Kaiser die Erdkruste in Bewegung setzen, gewaltige Flutwellen auslösen, Vulkankrater aufreißen — kurz: ein Weltuntergangs-Inferno heraufbeschwören, wie es in den Mythen nahezu aller Völker beschrieben wird. Vorsorge gegen das apokalyptische Unheil hält Kaiser für wirkungslos, mithin für unnütz.» (Spiegel 12.8.1974)

Unser Geld ist in Klimaforschung doch gut investiert, oder? Einen solchen Unterhaltungswert hat die Erkundung von Elementarteilchen selten. Vor allem brauchen wir noch sehr viel Geld, um mit den ganzen Katastrophen fertigzuwerden, die sie uns beschert. Freilich muß ich die Häme bremsen; einen so schädlichen Antiwert wie Gender- und feministische Fächer kann ein Fach, das immerhin reale Größen wie Temperaturen mißt, sich kaum leisten. Genderjammerstudien dagegen gelingt es, unser Geld für eingebildete Dinge, die es in der realen Welt so wenig gibt wie eine Million Gender, zu verbraten. Das ist noch höhere Kunst, die sich völlig von den Schranken der Natur befreit und dann klagt, wenn die menschliche Natur sich ihrer Utopie entzieht. Aber zurück zum erfindungsbegabten Jahr 1974. Wir haben nämlich noch nicht alle Umweltkatastrophen dieses Jahres erwähnt.

Immerhin kam 1974 auch eine noch heute für politisch korrekt geltende Panik auf: Ozonloch.

Große Gefahr für das Leben auf Erden!

Nun ja, vielleicht auch nicht. Da wir auch am Ozonloch nicht sterben, die nächste Panik bitte! Halt, ich bin voreilig. Die Eiszeitängstlichen gaben noch nicht auf. 1975 drohte die Götterdämmerung in Form der nächsten Eiszeit.

«Das Ende der Welt beginnt mit einem Sommer, der keiner mehr ist. Es bleibt kalt. Der Schnee vom letzten Winter bleibt liegen. Für Nigel Calder, ehemals Herausgeber des angesehenen britischen New Scientist, ist diese ‚Götterdämmerung’ im Mythos nordischer Völker realistisches Szenarium für unsere Zukunft, den Beginn der nächsten Eiszeit. Droht eine neue Eiszeit? Calder hält dies für wahrscheinlich und veröffentlichte jüngst zum Beleg ein Buch mit aktuellen Forschungsergebnissen.» (Süddeutsche Zeitung, 10.4.1975)

Liebe Greta, schade daß du noch nicht geboren warst! Als das Ende der Welt drohte, hätten wir uns auf Klimademonstrationen warmhüpfen können, damit wir nicht zu einem arktischen Eisblock gefrieren!

1976 drohte weiterhin die große Abkühlung. Bibber.

Die Klimaforschung machte im nächsten Jahr große Fortschritte; 1977 wurde die Gefahr einer globalen Katastrophe erkannt, und auch die Fachkräfte des CIA mischten mit einer Studie mit. So einen schönen Trend möchte man doch nicht untätig an sich vorbeigehen lassen.

«Amerikanische Journalisten beschrieben die Kälte im Osten des Landes als „Vorgeschmack auf die nächste Eiszeit”. Frost bis minus 50 Grad und Schnee bis sechs Meter Höhe verwandelten große Teile der Vereinigten Staaten in eine Polarlandschaft. Unter diesen Vorzeichen gewinnt eine Klima-Studie des amerikanischen Geheimdienstes CIA höchste Aktualität. Die Verfasser der Studie sehen als Folge schon soziale Unruhen, ein Abwandern aus Notstandsgebieten und politischen Krisen. … Die Klimaveränderung, so befürchtet es auch der amerikanische Chemiker und Nobelpreisträger Linus Pauling, könne „in eine globale Katastrophe münden”, in den bisher härtesten Test für die Zivilisation.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.2.1977)

So viele falsche Vorhersagen! Da kann man doch sauer werden, sagte sich der Regen. Saurer Regen wurde die nächste angesagte Großkatastrophe. Waldsterben! Die Grünen tanzten im Quadrat und fingen viele leichtgläubige, gutmütige Bürger ein, denen die Natur am Herzen liegt, dabei nicht durchschauen, wenn sie von durchgeknallten Ideologen instrumentalisiert werden.

1980 tötete saurer Regen das Leben in Seen. 1990 gab es dann Entwarnung.

Der saure Regen hat’s auch nicht gebracht. Schon witterten die Eiszeitwarner Aufwind. Geht vielleicht noch mehr Kälteangst? Kein Ende des 30jährigen Abkühlungstrends in Sicht! warnt ein internationales Team von Spezialisten.

Irgendwie war es das dann aber. Die Eiszeit zieht nicht mehr. Wir brauchen eine andere Panik. 1988 war ein kreatives Jahr. Man erfand gleich zwei gegenläufige Paniken, eine vor Dürre, und eine vor steigendem Wasserspiegel. Prima, da ist für jeden was passendes dabei!

Oh weh, schlechtes Ende der 1970er Eiszeitangst: Höchsttemperaturen. Dann klappt es ja vielleicht mit Trockenheitsangst.

Mist, hat schon wieder nicht geklappt. Nächstes Mal aber bestimmt! Wir haben ja noch die alternative Angst vor zu viel Wasser im Meer. Binnen 30 Jahren ab 1988 versinken die Malediven im Meer!

Hui, das war ja voriges Jahr, 2018, doch die Malediven gibt es noch. Liebe Leute, das Abendland verfügt doch laut meines Büchleins „Die Abschaffung der abendländischen Erfindungsgabe und Völker” über eine spezifische Gabe, die auf angeborenes Verhalten nordisch-europäischer Neugeborener zurückgeht, die bereits in den ersten 6 Monaten lernen, auf die Umwelt zu reagieren und diese zu beeinflussen, d.h. ändern. Das könnte der Grund sein, weshalb wir mehr bahnbrechende geistige Umstürze hervorbrachten als die im Durchschnitt intelligenteren Chinesen. Wir sind übrigens gerade dabei, diese Gabe über Durchmischung für immer auszulöschen. Jedenfalls könnte die Schattenseite solcher Lust an der Veränderung sein, auch unsinnige, verblendete, ideologische Veränderung der Welt eher zu betreiben als andere Ethnien. Was objektive Wissenschaft, Technik und neue Formen der Kunst schuf, kann auch politische oder weltanschauliche Verirrung fördern. Wer sonst würde mit solcher Verbissenheit schädliche Utopien ersinnen? Also da geht noch mehr! Nur zwei konträre Paniken im Jahre 1988 wäre einfach zu wenig. Nein, jenes glorreiche Jahr bescherte uns noch eine dritte Umweltkatastrophe.

Lange, heiße Sommer sind das Zauberwort, mit dem wir nach langer Suche endlich die richtige Panik gefunden haben!

Schade, hat wieder nicht geklappt. Aber vielleicht wird es nochmal. Irgendwann werden wir die richtige Panik finden! Hier gäbe es noch mehr Material, aber bevor ich mich zu Sprüchen wie „Wer nichts will und wer nichts kann / wird wohl Klimaforscher dann” hinreißen lasse, die ich später bereuen würde, wenn ich einem seriösen Vertreter seines Faches gegenüberstehe, lasse ich mal ein paar Verirrungen aus.

Mit der Klimaerwärmung haben wir nun endlich die richtige Panik gefunden, jedenfalls in den Klimamodellen der hochwissenschaftlichen Ökologen, die das Ergebnis eines „menschengemachten Klimawandels” bei ihren Forschungen voraussetzen. Halt einmal, kennen wir das nicht vom Feminismus? Die haben seit jeher Benachteiligung von Frauen vorausgesetzt, bis dieser Jan Deichmohle ihnen nachwies, daß seit Entstehung der Zweigeschlechtlichkeit vor 750 Millionen Jahren bei fast allen Tierarten, einschließlich des Menschen, das männliche Geschlecht diskriminiert wird, und zwar heftig, wogegen das weibliche angeboren bevorzugt wird. Aber Schwamm drüber! Die Institute forschen nun mal ganz seriös und wissenschaftlich und sind dabei hochmotiviert, ihre falschen Voraussetzungen, die ihre Existenzgrundlage sind, mit allerlei Datenverdrehungen zu bestätigen.

Alle Klimamodelle dieser hochseriösen, wertneutralen, objektiven – oh Entschuldigung, tatsächlich von hysterischen Kräften und Voreingenommenheit geprägten Gestalten sagten nach oben ausbrechende Erdtemperaturen voraus, die es in der Wirklichkeit nicht gegeben hat. Schlecht für die Realität! Sie hält sich nicht an die ‚Wissenschaft’. Wem sollen wir glauben? Der Wirklichkeit oder der überaus hochseriösen Tendenzwissenschaft, die von Klimagläubigen betrieben wird?

Prediger der Sekte der Vegetarier haben übrigens 2002 herausgefunden, daß wir von Hungersnot verzehrt werden, wenn wir uns nicht zur Religion der Vegetarier bekehrt haben! So straft Gott eben die Ungläubigen.

Nachdem auch die Fleischesser unter uns trotz Verzehrs von Fleisch, Fisch oder Milchprodukten überlebt haben, war 2004 eine neue Katastrophe fällig. Zur Abwechslung mal wieder was für Freunde arktischen Klimas. Statt Überhitzung drohte zwischendurch mal wieder ein arktisches Großbritannien. Ich kriege schon eine Gänsehaut.

Klimawandel ist schon was schreckliches. Greta will, daß jeder von uns die Angst spürt, die sie seit ihrer Kindheit fühlt und zu therapieren versucht, indem sie diese völlig wahnsinnig mit einer erfundenen Katastrophe verknüpft und dann aktivistisch ausagiert, so wie Generationen feministischer Wellen vor ihr.

Bangla Desch ist eins der ärmsten Länder der Welt, ziemlich islamisch und hinduphob – aber Mitleid mit der verbliebenen hinduistischen Minderheit, die von religiösen Eiferern bedrängt wird, wäre wirklich ‚politisch inkorrekt’ in der bunten Republik. Habt Mitleid! Der hochangesehene ‚Weltklimarat’ IPCC, auf dessen ‚Forschungen’ unsre derzeitige Klimaangst zurückgeht, hat davor gewarnt, daß große Teile Bangla Deschs bis 2050 untergehen werden! Werft schon mal Teddybären für jungen männlichen Geburtenüberschuß aus Bangla Desch und stellt Töchter bereit, damit die nicht so sexuell frustriert werden wie unsre einheimischen männlichen Verlierer, bei denen es aufgrund von Empathieversagen gegenüber hiesigen Männern eh egal ist, bis vielleicht mal einer Amok läuft und hinterher in die rechte Ecke geschoben wird.

«Mitverantwortlich für diese fragwürdige Fokussierung ist die von einigen IPCC-nahen Wissenschaftlern heraufbeschworene Klimakatastrophe. Der IPCC prognostizierte 2007, daß Bangladesch bis 2050 etwa 17 Prozent seiner Landesfläche durch den Meeresspiegelanstieg einbüßen wird. 20 Millionen Bangladeschis würden dadurch zu Klima-Flüchtlingen werden und das Land 30 Prozent seiner Nahrungsproduktion verlieren. Wenn es nach James Hansen vom NASA Goddard Institute for Space Studies ginge, dann würde das gesamte Land bis zur Jahrhundertwende in den Fluten verschwinden. Rette sich wer kann. …

Zum anderen könnte man ja einfach mal die Satellitendaten zurate ziehen und nachschauen, wie viel kostbares Land denn eigentlich jedes Jahr so in den Meeresfluten versinkt. Genau dies haben 2008 Wissenschaftler vom Center for Environment and Geographic Information Services (CEGIS) in der Hauptstadt Dhaka bereits getan. Hierzu werteten sie Satellitenbilder der letzten 32 Jahre aus. Zu ihrer Überraschung fanden sie, daß Bangladeschs Fläche in dieser Zeit im Durchschnitt um 20 Quadratkilometer pro Jahr angewachsen ist.»3 (kalte Sonne)

Der IPCC prophezeit eine Katastrophe nach der anderen, die nicht nur ausbleibt, sondern sogar von der Tendenz her in genau falsche Richtung ging. Schlimmer können verkehrte Vorhersagen gar nicht sein. Wieso? Weil es um viel Geld geht. Das Geschäft mit der Umweltangst lohnt sich genauso wie das feministische Schmutzgeschäft mit dem Beschuldigen einheimischer Männer, der Einbildung, benachteiligt zu sein, die Zerstörung unsrer Kultur, der profitable Entzug von Kindern, um Unterhalt und Alimente zu kassieren. All das sind schädliche Auswüchse des Sozialstaates, die nicht nur ruinieren, sondern das Schlimmste im Menschen hervorbringen, aus gutmütigen Menschen gehässige Ausbeuter und fanatische Eiferer machen, die sich in ihrem Wahn auch noch einbilden, etwas gutes zu tun, wenn sie andere ausbeuten, quälen, kaputtmachen. Wie feministische Druckgruppen, nach deren Muster inzwischen viele Minderheiten geschaffen und organisiert wurden, arbeiten auch Umweltideologen mit ähnlicher Methodik. Hysterie und weltfremde Utopien haben sie gemeinsam, ebenso ihr Wirkprinzip mit irrationalen Ängsten, Leidensdruck und Wut.

‚Aber lieber Jan’, höre ich rufen, ‚du kannst doch nicht leugnen, daß die Südseeatolle untergehen’? Danke für das Stichwort! Damit sind wir bei der Klimakatastrophe von 2007 und 2009 angelangt.

2007 gingen dann Südseeatolle und Pazifikinseln unter. Das dauerte eine Weile, denn 2009 versanken sie immer noch.

Darf ich einmal ein ganz albernes Märchen erzählen, was nämlich unsre noch nicht hysterischen Vorfahren im 19. Jahrhundert einst dachten? Da kommt ihr nie drauf! In einem alten Buch, gedruckt in schön geschwungenen Schnörkeln Fraktur, las ich folgendes: „Südseeatolle versinken nicht bei steigendem Meerespegel, sondern wachsen.” Das sind natürlich ganz böse Vorurteile unsrer Altvordern aus kolonialen Zeiten. Die hatten doch keine Ahnung damals! Wir klugen Revoluzzer sind sehr viel schlauer.

Na, so eine Überraschung! Da wären unsere überklugen Revoluzzer, Besserwisser und Kulturrevolutionäre ja nie draufgekommen! Aber zu Bismarcks Zeiten war es schon bekannt.

Lieber Jan, du kannst doch nicht leugnen, daß Tuvalu untergeht! Klimaleugner! Untergangsleugner! Leugner der Tatsache, daß Männer nicht diskriminiert werden, wohl aber Frauen. Eine junge Klimagöre wollte Leugner im Gefängnis sehen. Straftatbestand: Leugnung einer Lüge, die von der Politik vorgeschrieben wird.

Aber Jan, nicht ablenken. Wenn Tuvalu wächst, dann schrumpft wenigstens Kiribati!

Einzelfälle, lieber Jan, alles Einzelfälle!

«2018 aktualisierte Kench seine Forschung in „Nature Communications” unter Betrachtung von Luftbildern der 101 Inseln von Tuvalu. Zwischen 1971 und 2014 sei der Meeresspiegel in dieser Region mit rund 0,4 Millimetern pro Jahr zwar doppelt so schnell gestiegen wie im globalen Durchschnitt, zugleich habe die Landmasse der Inselnation aber um 2,9 Prozent (73,5 Hektar) zugenommen – wobei etwa drei Viertel der Inseln gewachsen, manche aber auch geschrumpft seien.»2 (salonkolumnisten)

Drei Viertel der Inseln sind gewachsen. Worum geht es folglich bei der Katastrophenangst? Na klar, um euer Geld! Euer Geld wollen sie euch aus der Tasche luchsen. Das ist alles. Feministen, Umwelthysteriker, Globalisierer, alle wollen sie euer Geld! Manche zusätzlich eure Töchter und junge Frauen, die sonst deine Freundin sein könnten.

«Der Untergang findet allerdings nur auf dem Papier statt.

Es gehört zum etablierten Prozedere internationaler Klimakonferenzen, daß die Präsidenten von Südsee-Inselstaaten wie Kiribati auf die dramatischen Auswirkungen des Klimawandels auf ihre Heimat hinweisen und großformatige Umsiedlungen der Bevölkerung ins Spiel bringen. Das ist verständlich und nachvollziehbar, immerhin geht es um viel Geld: Ab 2020 soll die Weltgemeinschaft über den Grünen Klimafonds jährlich 100 Milliarden US-Dollar für die Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels bereitstellen.» (salonkolumnisten, a.a.O.)

Tja, dann zahlt mal schön, nachdem ihr auf hysterischen Schwindel reingefallen seid! Genau wie die in BRD-West seit 1968 abgezockten Männer, die den Entzug ihrer Rechte, ihrer Kinder, das Aufhetzen von Frauen und Mädchen gegen einheimische Männer noch mit harter Arbeit, ihrem Vermögen und ihrer Zukunft bezahlen.

Oh, der selbsternannte ‚Weltklimarat’ IPCC hat sich in Bangla Desch und im Pazifik mit grotesk falschen Vorhersagen gleich doppelt blamiert! Na, ob er sich mit der Erwärmungshysterie vielleicht nochmals blamiert, wenn jetzt eine Abkühlung eintritt? Fortsetzung folgt!

2009 gab es nur noch 50 Tage Zeit, die Welt vor einer Katastrophe zu retten.

Unglaublich, daß wir überlebt haben. So viele Katastrophenängste, und immer noch keinen Herzinfarkt, und kein Psychiater, der sich kollektiver Hysterien annimmt. Es ist unbedingt wichtig, daß wir unsre Wirtschaft abwürgen, um die Welt zu retten, uns vor lauter Panik nicht mehr fortpflanzen, unsre eigenen Männer verdrängen, und ganz ganz furchtbar wichtig: Wir müssen HysterikerInnen ernst nehmen. Unbedingt. Unsre Selbstzerstörung hängt davon ab; sie könnte scheitern, wenn wir eines morgens mit klarem Kopf aufwachen und denken: „Was für ein Mist! Die spinnen doch. Verrückte Einbildung. Wir haben uns von HysterikerInnen belätschern lassen.”

Das darf auf keinen Fall geschehen. Sonst könnte es auch in künftigen Jahrhunderten noch europäische Ethnie und Zivilisation geben.

Fußnote

3 https://kaltesonne.de/bangladesch-und-die-pazifikinseln-wachsen-trotz-steigendem-meeresspiegel-klimamodellierer-benotigen-dringend-nachhilfe-in-geologie/

2 https://www.salonkolumnisten.com/mythenjagd-13-tuvalu-und-kiribati-versinken-im-meer/

1 https://cei.org/blog/wrong-again-50-years-failed-eco-pocalyptic-predictions

Neue Studien zu CO2-Anstieg und Begrünung

Neue Studien zu CO2-Anstieg und Begrünung

Was gerade am meisten aneckt, enthält die nötige verdrängte Wahrheit. Daher schiebe ich einen weiteren Artikel zum Klima ein.

Abstrakt:

Kurzgefaßt: Eine Fülle neue Studien belegte an verschiedenen Orten der Welt teils experimentell teils durch Beoachtung besseres Wachstum und größere Biomasse bei steigendem CO2-Pegel sowie bessere Erträge in der Landwirtschaft.

Zwei Studien gaben andere Erklärungen und Gesichtspunkte, bestätigen aber den Zusammenhang, der diametral den Behauptungen der Klimaerwärmungs-Jünger widerspricht. Ganz nebenbei stellt sich heraus, daß ausgerechnet Windkraft ein viel stärkeres Treibhausgas freisetze als es CO2 (angeblich) sein soll.

Studien:

«Klimamodelle sagen einen Anstieg der atmosphärischen CO2 Konzentration und längere Dürren in einigen Teilen des Amazonasgebiets voraus, aber die Auswirkung des erhöhten CO2s ist noch unbekannt. Zwei Experimente (atmosphärisch? CO2 400 ppm und erhöht? CO2 700 ppm) wurden durchgeführt, um die Auswirkungen von Trockenheit (Boden bei 50% der Kapazität) auf physiologische Parameter von Carapa zu untersuchen. Bei atmosphärischer CO2 Konzentration war die lichtgesättigte Nettorate der Photosynthese (PNsat) um 33,5% verringert, und die Stomataleitfähigkeit für Wasserdampf (gs) um 46,4% bei Trockenheit, aber die Wirkung von Trockenheit auf PNsat und gs wurde aufgehoben durch erhöhten CO2-Pegel. Die Gesamtbiomasse der Pflanzen und ihre Blattproduktion wurden auch verringert (42 ? 47%) von Trockenheit. Durch Wandel der Blatteigenschaften kann Carapa Trockenheit aushalten, weil der Wasserverbrauch verringert wird (32 ? 40%). Die Verbesserung des PNsat bei erhöhtem CO2 und Wasserstreß und die Blattformbarkeit von Carapa erweitern unser Verständnis der Physiologie von Amazonasbäumen.»1 (sisef.it)

Dieses Ergebnis ist wichtig, weil die NASA 2019 behauptet, Trockenheit habe seit 2000 die vorher beobachtete Begrünung beendet; heute seien Aufforstungen in China und Indien verantwortlich. Nun mag es tatsächlich mancherorts Wassermangel geben. Die Studie besagt allerdings, daß die Folgen des Wassermangels schlimmer wären, gäbe es den CO2-Anstieg nicht. Die drei Punkte stehen für den Reizbegriff „globale Klimaerwärmung”, der zum Glaubensbekenntis und Joker geworden ist.

«Die Erde hörte vor 20 Jahren auf, grüner zu werden
Nachlassendes Pflanzenwachstum hängt mit abnehmender Luftfeuchtigkeit zusammen …
von Chelsea Harvey, E&E News 15. August 2019

Wissenschaftler sagen, die Begrünungswirkung durch steigende Karbondioxidpegel könnte vorüber sein. Quelle: NASA»2 (scientificamerican)

Wenn das stimmen sollte so ist jedoch nicht CO2 schuld. Konsensus ist, daß sich die Erde in den letzten 100 Jahren deutlich begrünt hat, gleichzeitig mit dem CO2-Anstieg, ohne den auch der zuletzt aufgetretene Wassermangel laut der vorigen Untersuchung mindestens gleiche oder stärkere Auswirkungen hätte. Auch wenn nicht jede Pflanze so flexibel ist wie Carapa, hätte die Vegetationsleistung bei niedrigerem CO2-Pegel wegen Dürre eher stärker abgenommen. Doch die nächste Studie besagt, daß die Welt auch in den letzten 20 Jahren grüner wurde:

«Die Welt ist wörtlich ein grünerer Ort als vor 20 Jahren, und Daten der NASA Satelliten haben eine unerwartete Quelle für die neue Belaubung: China ind Indien. Eine neue Studie zeigt, daß die beiden sich entwickelnden Länder mit den weltgrößten Bevölkerungen führend bei der Begrünung von Land sind. Die Wirkung geht großteils auf Programme zur Aufforstung in China und starke Landwirtschaft in beiden Ländern zurück.»3 (nasa.gov)

Aufforstung liefert auch Beiträge. Das ändert nichts an der Tatsache, daß steigender CO2-Pegel ebenso einen Beitrag leistet, also das genaue Gegenteil der Klimasekte zutrifft. Begrünung fand auch in Ländern außerhalb Indiens und Chinas ohne Aufforstung und Landwirtschaft statt, darunter Gebieten arktischen Klimas. Die letzten beiden Artikel scheinen in der Darstellung der Befunde politisch motiviert zu sein, um ‚Klimaskeptikern’ zu erschweren, in naheliegender Weise mit den Ergebnissen zu argumentieren.

«Globale Begrünung geschieht schneller als Klimawandel, und das ist eine gute Sache
Anthony Watts / 5. Juli 2019»4 (wattsupwiththat)

Nun zu einzelnen wissenschaftlichen Artikeln.

«Körner und Biomasse des Reisertrags waren deutlich höher bei erhöhtem CO2 Gehalt.»5 researchgate)

Vielleicht meldet sich dann wieder ein ‚Faktenfinder’ oder ‚Faktenfuchs’, der im Antifa-Stil behauptet, aus einer örtlichen Begrünung folge keine globale, woraus dann der Vorwurf einer ‚Falschnachricht’ konstruiert wird. Nun, viele örtliche Messungen ergeben auch einen globalen Trend; hier reicht sogar, das Prinzip grundsätzlich nachzuweisen, um die Thesen der Klimagläubigen zu Fall zu bringen.

«Mais bringt 25% Ertragsanstieg bei erhöhten Temperaturen (eT). Sojabohnen hatten 31% Ertragsanstieg bei erhöhtem CO2 (eCO2) mit eT. Erhöhte Temperatturen mit oder ohne eCO2 erhöhten die Konzentration des Kornöls.»6 (sciencedirect)

Aber die armen klimastreikenden SchülerInnen. Die heulen doch panisch und psychotisiert, wenn der CO2-Pegel um einen winzigen Nachkommabetrag steigt. Solche politisch erzeugten Gefühle sind natürlich viel wichtiger als schnöde Tatsachen patriarchalischer alter weißer heterosexueller Männer – ihgitt!

«Die relative Wipfelhöhe junger Bestände ware deutlich höher als die alter, was bedeutet, daß die Wachstumsbedingungen insgesamt in den letzten 30-35 Jahren besser waren aufgrund atmosphärischer Änderungen als die durchschnittlichen Bedingungen während der Lebenszeit älterer Bestände.»7 (seefor.eu)

Bei der langfristigen Betrachtung stimmen die Forscher überein, daß die weltweite Begrünungstendenz vor allem vom Anstieg des CO2-Gehalts verursacht wird.

«52% des bewachsenen Landes zeigte statistisch signifikante Begrünungstendenz während der 36jährigen Satellitenbeobachtung (1981–2016, Methods), wogegen nur 12% Bräunungstendenz aufwies, meistens in ordamerikanischen Wäldern aufgrund von Störungen.»8 (notrickszone)

Windkraft trägt zur Erwärmung bei. Ob Erwärmung gut oder schlecht für die Menschheit ist, sei an dieser Stelle dahingestellt. Ebenso dahingestellt sei, ob CO2 das Klima erwärmt, oder warmes Klima mit Zeitverzögerung mehr CO2 aus dem Boden freisetzt. Wie immer gewertet wird, zeigt folgender Artikel eine weitere Absurdität grüner Politik. Denn ausgerechnet die Technologie, auf die gewaltige Summen Steuergeldes verwendet wurden, also Fleiß und Lebenszeit hart arbeitender Menschen, um Klimaerwärmung wegen CO2-Ausstoß zu bekämpfen, erwärmt das Klima. Verrückter geht es kaum.

«BBC: Der Aufschwung grüner Energie erzwingt erhöhte Produktion eines wirksamen Treibhausgases
Eric Worrall / 13. September 2019

Die BBC behauptet, das hochwirksame Treibhausgas Schwefelhexafluorid, das aus Windturbinen und anderen Infrastrukturkomponenten erneuerbarer Energien der EU leckt, ein Äquivalent globaler Erwärmung von zusätzlich einer Million Kraftwagen auf den Straßen produziert.

„Klimawandel: Das ‚schmutzige Geheimnis’ der Elektroindustrie treibt Erwärmung an

von Matt McGrath
Umweltkorrespondent

Es ist das stärkste Treibhausgas, das der Menschheit bekannt ist, und sein Ausstoß ist rapide in den letzten Jahren gewachsen, erfuhr die BBC.

Schwefelhexafluorid, oder SF6, ist in der Elektroindustrie gebräuchlich, um Kurzschlüssen und Unfällen vorzubeugen.

Lecks diese wenig bekannten Gases in GB und dem Rest der EU entsprachen 2017 dem Äquivalent von 1,3 Millionen zusätzlichen Kraftwagen auf den Straßen.

Der Pegel wächst als unabsichtliche Folge des grünen Energieaufschwungs.

SF6 ist billig und nicht entflammbar, farblos, geruchlos, ein synthetisches Gas. Es ist ein sehr wirksamer Isoliermaterial für mittlere und hohe Spannungen in elektrischen Installationen.

Es wird in der Industrie viel benutzt, von großen Kraftwerken über Windturbinen bis elektrischen Nebenstellen in Orten und Städten. Es verhütet elektrische Unfälle und Feuer.

Der bedeutsame Nachteil, dieses Gas zu benutzen, ist, daß es das höchste Potential globaler Erwärmung aller bekannter Substanzen besitzt. Es ist 23.500 mal so wirksam wie Kohlendioxid (CO2).”

Schwefelhexafluorid trägt außerdem zu Halonbelastung bei, die angeblich unsere Ozonschicht zerstört. Das ist sehr seltsam – auf wie viele Weisen müssen erneuerbare Energien den Glauben der Grünen verletzen, bevor diese endlich die Geduld verlieren mit ihrer grünen „Energierevolution”?»9 (wattsupwiththat)

Wie viele Selbstwidersprüche müssen Feminismus, Grünen, Globalisierern und Klimagläubigen noch nachgewiesen werden, bis sie ihre Irrtümer einsehen?

Fußnoten

1 «Climate models predict an increase in atmospheric CO2 concentration and prolonged droughts in some parts of the Amazon, but the effect of elevated CO2 is still unknown. Two experiments (ambient CO2 ? 400 ppm and elevated CO2 ? 700 ppm) were conducted to assess the effect of drought (soil at 50% field capacity) on physiological parameters of Carapa. At ambient CO2 concentration, light-saturated net photosynthetic rate (PNsat) was reduced by 33.5% and stomatal conductance (gs) by 46.4% under drought, but the effect of drought on PNsat and gs was nullified at elevated CO2. Total plant biomass and leaf area production were also reduced (42?47%) by drought. By changing leaf traits, Carapa is able to endure drought, as the consumptive use of water was reduced under drought (32?40%). The improvement of PNsat under elevated CO2 and water stress and the leaf plasticity of Carapa broaden our understanding of the physiology of Amazonian trees.» (http://www.sisef.it/iforest/abstract/?id=ifor2813-011)

2 «Earth Stopped Getting Greener 20 Years Ago
Declining plant growth is linked to decreasing air moisture tied to global warming
By Chelsea Harvey, E&E News on August 15, 2019
Scientists say the greening effects from rising levels of carbon dioxide might be over. Credit: NASA» (https://www.scientificamerican.com/article/earth-stopped-getting-greener-20-years-ago/)

3 «The world is literally a greener place than it was 20 years ago, and data from NASA satellites has revealed a counterintuitive source for much of this new foliage: China and India. A new study shows that the two emerging countries with the world’s biggest populations are leading the increase in greening on land. The effect stems mainly from ambitious tree planting programs in China and intensive agriculture in both countries.» (https://www.nasa.gov/feature/ames/human-activity-in-china-and-india-dominates-the-greening-of-earth-nasa-study-shows)

4 «Global greening is happening faster than climate change, and it’s a good thing
Anthony Watts / July 5, 2019» (https://wattsupwiththat.com/2019/07/05/global-greening-is-happening-faster-than-climate-change-and-its-a-good-thing/)

5 «Grain and biomass yield of rice was significantly higher under elevated CO2 condition.» (https://www.researchgate.net/publication/331562864_Growth_yield_and_nitrogen_uptake_in_rice_crop_grown_under_elevated_carbon_dioxide_and_different_doses_of_nitrogen_fertilizer)

6 «Maize had 25% yield increase under elevated temperature (eT). Soybean had 31% yield increase under elevated CO2 (eCO2) with eT. Elevated temperature with and without eCO2 increased grain oil concentrations.» (https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0048969719306370)

7 «The relative top heights of the young stands were significantly higher than of the older stands, which means that the overall growing conditions were better in the last 30-35 years due to atmospheric changes than the mean conditions during the lifetime of old stands.» (https://www.seefor.eu/vol-10-no-1-gulays-et-al-accelerated-height-growth.html)

8 «52% of the vegetated lands show statistically significant greening trends over the 36-year record of satellite observations (1981–2016, Methods), while only 12% show browning trends, mostly in the North American boreal forests due to disturbances.» (https://notrickszone.com/2019/08/12/new-paper-co2-rise-warming-are-91-responsible-for-the-earths-accelerated-greening-trend-since-1990/)

9 «BBC: Green Energy Boom Forcing Increased Production of a Potent Greenhouse Gas
Eric Worrall / September 13, 2019
The BBC claims the potent greenhouse gas sulfur hexafluoride leaking from EU wind turbines and other renewable electricity infrastructure components produces the global warming equivalent of putting an extra million new cars on the road.
“Climate change: Electrical industry’s ‘dirty secret’ boosts warming
By Matt McGrath
Environment correspondent
It’s the most powerful greenhouse gas known to humanity, and emissions have risen rapidly in recent years, the BBC has learned.
Sulphur hexafluoride, or SF6, is widely used in the electrical industry to prevent short circuits and accidents.
But leaks of the little-known gas in the UK and the rest of the EU in 2017 were the equivalent of putting an extra 1.3 million cars on the road.
Levels are rising as an unintended consequence of the green energy boom.
Cheap and non-flammable, SF6 is a colourless, odourless, synthetic gas. It makes a hugely effective insulating material for medium and high-voltage electrical installations.
It is widely used across the industry, from large power stations to wind turbines to electrical sub-stations in towns and cities. It prevents electrical accidents and fires.
However, the significant downside to using the gas is that it has the highest global warming potential of any known substance. It is 23,500 times more warming than carbon dioxide (CO2).”
Sulfur Hexafluoride also contributes to the halon load allegedly destroying our ozone layer. This is getting funny – how many ways can renewables offend the beliefs of greens before they finally lose patience with their green energy “revolution”?» (https://wattsupwiththat.com/2019/09/13/bbc-green-energy-boom-forcing-increased-production-of-a-potent-greenhouse-gas/)

Klimakatastrophe? Die von Hysterie und Phrasen getriebene Gesellschaft

Anmerkung: Aufgrund eines Windows- und Rechnerschadens derzeit mit minimaler Qualität, da nur Notbetrieb.

Klimakatastrophe? Die von Hysterie und Phrasen getriebene Gesellschaft

So wie die einzelne Ameise dumm ist, doch viele Ameisen zusammen Straßenzüge und Wege finden, die jeder menschlichen Lösung überlegen sein können, ist auch der kulturelle Erfahrungsschatz sehr viel klüger als jeder einzelne Mensch, insbesondere Revolutionäre, Utopisten, Menschheitsbeglücker und Weltverbesserer, wie 1968 in westlichen Ländern junge rebellische Studenten der 2. feministischen Welle, die hysterisch herumkreischten, wahlweise hinter Mao-Bildern oder Parolen der 2. feministischen Welle herliefen, mit gutem Grund von der damals besorgten bürgerlichen Mehrheit eingestuft wurden.

Kulturrevolutionäre Besserwisserei junger Leute ist gefährlich. Nicht nur fehlt es ihnen an Lebenserfahrung, sondern sie übernehmen sich grundsätzlich in einer Hybris, einem moralisierenden Größenwahn der Weltverbesserung. Ohne viel zu verstehen glauben sie, alles besser machen zu können als nicht nur ihre Eltern, sondern der gesamte Erfahrungsschatz in langen Zeiträumen allmählich gewachsener Kultur. Das geht regelmäßig schief. Sowohl in der Sowjetunion als auch bei Maos großem Sprung verhungerten Millionen. Das können die Klimaretter von heute auch schaffen, wenn sie gleichzeitig unsre Industrie keulen, von der wir leben, und unsrer Landwirtschaft schaden, die von CO2 gedüngt wird, das nahe einem erdhistorischen und tödlichen Tief ist, keineswegs aber auf einem hohen Pegel.

«Klimawandel? Ein Professor analysiert die Situation …

Die Fridays for Future-Bewegung mobilisiert im ganzen Land und macht sogar vor Kindergartenkindern keinen Halt. „Hört auf die Wissenschaft!“ ist eine von Gretas zentralen Parolen. Dazu müßten Politik und Medien erst einmal die ganze Bandbreite der wissenschaftlichen Meinungen über den Klimawandel und die menschliche Mitschuld zu Wort kommen lassen. Und dann bliebe abzuwarten, ob Jugendliche, Kinder samt Eltern noch die FfF-Botschaften schreien würden oder eher „Laßt den Pflanzen ihr CO2 zum Wachsen!“.

Der Naturwissenschaftler Professor Klaus D. Döhler aus Hannover ist Biologe. Die Klimadiskussion hat er den Kollegen überlassen, die sich mit dem Klimawandel seit Jahren beschäftigen. Nach dauerhafter einseitiger Berichterstattung zu CO2 und Klimawandel hat er sich nun dazu geschaltet. Er fürchtet um den Ruf der gesamten Wissenschaft. …

Üblich der Arbeitsweise eines unabhängigen Wissenschaftlers hat er ergebnisoffen im Internet geforscht und wissenschaftliche Veröffentlichungen gelesen, um eine Pro- und Kontraliste zum menschengemachten Klimawandel zu erstellen. …

Professor Döhler: Die Mitglieder des Weltklimarates (IPCC), die in ihrem Klimabericht von 2001, wohlgemerkt auf Seite 774, selbst schreiben, dass eine langfristige Voraussage des Systems Klima nicht möglich ist. … Politisch profitieren insbesondere die Grünen. In der Wirtschaft die Profiteure der Energiewende. …

Es geht darum, den menschgemachten Faktor im Klimageschehen zu beweisen. Unabhängige Forschung zum Klima steht nicht auf der Agenda des IPCC. Das heißt: Der Gründungsauftrag des regierungsübergreifenden Weltklimarates ist nicht, den Klimawandel wissenschaftlich zu erforschen, sondern zu beweisen, daß es der Mensch ist, der für die Klimaerwärmung verantwortlich ist. …

Für tausende internationale Wissenschaftler, darunter Nobelpreisträger, ist die Behauptung unbewiesen, der Mensch habe den Klimawandel verursacht. Seit mehr als 25 Jahren wehren sich Wissenschaftler gegen diese Behauptung mit Petitionen an die Regierungen dieser Welt. Von der Politik beachtet werden die Experten nicht. Beim Klima wird belogen und betrogen. …

Pflanzen brauchen Sonne, Wasser, CO2 und Mineralstoffe zum Leben.

Darunter ist das CO2 der einzige Kohlenstoff-Lieferant. Ohne CO2 gäbe es kein Leben auf der Erde. Nichts Besseres kann somit der Umwelt und unseren Nutzpflanzen geschehen als ein Anstieg der CO2-Konzentration. …

Vor 500 Millionen Jahren lagen die CO2 -Werte in der Erdatmosphäre noch über 20-mal so hoch (7.000 ppm) im Vergleich zum vorindustriellen Wert von ca. 300 ppm. Vor 230 Millionen Jahren lagen sie nur noch fünfmal so hoch (1.500 ppm) und fielen seitdem kontinuierlich ab. Der heutige im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter wieder gestiegene Wert liegt bei nur noch 400 ppm und damit immer noch gefährlich nahe an der für Pflanzen tödlichen Untergrenze von 150-180 ppm. Vielleicht für die Leser interessant: Trotz extensiver Waldrodungen weltweit ist seit 1982 eine Grünfläche doppelt so groß wie die USA hinzugekommen. Das zeigen Satellitendaten. Mehr als zwei Drittel dieses zusätzlichen Pflanzenwachstums führen Forscher auf das CO2 zurück. …

Professor Döhler: CO2 wird von unzähligen Meerestieren in deren Kalkpanzer eingebaut. Kalk (CaCO3) besteht aus Kalzium, Kohlenstoff und Sauerstoff. Den Kohlenstoff ziehen die Meerestiere aus dem CO2, das im Wasser in hohen Konzentrationen gelöst ist.

Wenn wir uns fragen, wo das ganze CO 2 verblieben ist, das seit 500 Millionen Jahren von 7.000 ppm auf nun mickrige 400 ppm gefallen ist, schauen wir uns die hohen Kalksteingebirge an oder die vielen Korallenriffe in den Ozeanen. Sie alle haben sich aus verstorbenen Muscheltieren oder aus dem Korallenstoffwechsel aufgebaut. Ohne CO2 wäre dies nicht möglich gewesen. Wenn Korallenriffe sterben, dann nicht, weil zu viel CO2 im Wasser gelöst ist, sondern weil es zu wenig ist. (Wenn das Meerwasser sich erwärmt kann es weniger CO2 binden, das CO2 gast verstärkt in die Atmosphäre aus, die Red.) Was soll also das unsinnige und kontraproduktive Ansinnen, CO2-Emissionen zu drosseln, koste es, was es wolle? Oder gar die vergebliche Mühe, CO2 aus der Luft zu entfernen? Im Nu würde CO2 aus den Ozeanen das CO2-Gleichgewicht mit der Luft wieder herstellen. Zum Glück für die Umwelt auf dem Land, aber dann zum Schaden für die Muscheltiere. …

Der Weltklimarat schreibt der Sonnenaktivität bei der Erderwärmung keine nennenswerte Rolle zu. Chabibullo Abdussamatow, Leiter des Labors für Weltraumforschung des Hauptobservatoriums Pulkowo bei Sankt Petersburg, widerspricht: Auf dem sehr CO2 armen Mars und der Erde sei es parallel zu einer globalen Erwärmung durch eine wesentliche und dauernde Erhöhung der Sonnenaktivität im 20. Jahrhundert gekommen. Vor allem die Temperatur-Erhöhung auf unserem Nachbarplaneten kann man ja nicht menschlichen Aktivitäten zuschreiben. Die Aktivität der Sonnenzyklen nimmt im 21. Jahrhundert ab. Bis 2041 werde ein Sonnenminimum erreicht. Dadurch werde auch eine deutliche Abkühlung auf der Erde in den Jahren 2055 bis 2060 provoziert, so Abdussamatow. …

Ich schließe mich der Meinung des Ökologie-Kollegen Josef Reichholf an. In einem Leserbrief hatte er gefordert, daß Prognostiker zur Rechenschaft gezogen werden sollten, wenn die Folgen ihrer Prognosen der Allgemeinheit sehr viel Geld kosten, oder wenn sich die Prognosen, die Geld gekostet haben, als völlig falsch herausstellen. In der Regel geht es um unser hart erarbeitetes Steuergeld, mit dem da gespielt wird.»1 (eifelon)

CO2 ist lebensnotwendig für Pflanzen und düngt sie. Der CO2-Pegel ist seit vielen Millionen Jahren im langfristigen Durchschnitt gesunken und liegt nicht mehr weit über der Mindestkonzentration, unterhalb derer Pflanzen sterben. Mit den Pflanzen sterben wir aber alle. Unklar ist nur, ob wir erst verhungern oder erst ersticken, weil es keinen Sauerstoff zum Atmen mehr gibt. Es droht also wirklich ein Weltuntergang, wenn der CO2-Pegel absinkt. Genau wie bei feministischen Hysterien und Kampagnen ist auch bei der Klimahysterie das genaue Gegenteil der Propaganda richtig. Selbst die zwanzigfache Menge an CO2 bekam im Erdaltertum dem Leben gut. Eine Halbierung dagegen würde uns tödlichen Gefahren aussetzen. Man fragt sich, wie erwachsene Menschen auf so einen Quatsch hereinfallen können. Was für irrationale Kräfte sind es, die solche Hysterien befeuern? Die überwiegend jungen weiblichen Ikonen und ihre feste Verwurzelung im Feminismus, ihre Ausfälle gegen „alte weiße (heterosexuelle) Männer” sagen viel darüber aus, ein Blick in die Hysteriegeschichte aller feministischer Wellen seit dem 19. Jahrhundert noch viel deutlicher.

Die unterstellte Treibhauswirkung von CO2 ist nicht erwiesen; das Klima auf dem Mars spricht dagegen. Ganz abgesehen davon haben Warmzeiten mehr Artenvielfalt und Biomasse. Tatsächlich beginnt Abkühlung wegen des solaren Minimums. Nichts, aber auch gar nichts von derzeitiger Hysterie ist vernünftig. Politiker haben sich wieder einmal von einem kollektiven Irrsinn anstecken lassen, und wir werden untersuchen müssen, woher diese hysterische, irrationale Energie, die uns und unsre Zukunft zerstört, ursprünglich stammt, damit wir diese Quelle der Hysterie abstellen können, uns von dieser krankmachenden Kraft befreien.

«Erderwärmung bescherte Römischem Reich fette Jahre

Heute gilt der Klimawandel als Ursache globaler Katastrophen. Für die Menschen der Antike waren Warmzeiten dagegen Garanten für gute Ernten. Kälte bedeutete Hunger, Not und Invasionen.

Veröffentlicht am 09.12.2015 von Ulli Kulke …

Kein Wunder deshalb, daß Historiker bisher noch alle wärmeren Perioden, die der stete Klimawandel den Menschen immer wieder bescherte, als „Klimaoptimum” bezeichnen – eine Sprachregelung noch aus der Zeit, bevor die Klimadebatte heiß lief. Heute warnen die meisten Klimaforscher beim Thema Erderwärmung vor einem Zuwachs an Naturkatastrophen, dem Meeresspiegelanstieg und der Unbewohnbarkeit weiter Landstriche. Ein Gipfeltreffen in Paris steht dieser Tage ganz im Zeichen dieser Prophezeiungen. Warmzeiten in der Geschichte sehen Historiker dagegen eher positiv.

Tacitus erfreute sich des „Römischen Klimaoptimums”, die Zeit 1000 Jahre später wird als das Mittelalterliche Optimum geführt. Besonders markant war wohl das Optimum im frühen Holozän, als sich nach der Eiszeit vor 11.000 Jahren große Teile der Nordhalbkugel in 50 Jahren um etwa zehn Grad erwärmten.

In den folgenden Jahrtausenden lagen die Temperaturen mehrfach rund ein Grad über den heutigen. Die Neolithische Revolution nahm ihren Lauf und die Menschen konnten von Jägern und Sammlern zu Ackerbauern und Viehzüchtern aufsteigen, Vorratswirtschaft betreiben, schließlich erste Hochkulturen entwickeln, im „Fruchtbaren Halbmond” des heutigen Orients, unabhängig davon aber auch im fernen China. …

Ein Satz aus seinem Buch läßt aufhorchen: „Warmperioden stehen eher für eine wirtschaftliche Blüte.” Auch bei ihm steht dabei der ‚klassische’ Fall im Vordergrund: Aufstieg und Untergang des römischen Reiches. …

Ins Zentrum jener Zeit, von 98 bis 117, fiel seine größte Ausdehnung unter Trajan. Anschließend galt er unter den römischen Gelehrten als der ‚beste’ Kaiser, als ‚optimus’ – im Klimaoptimum. Nicht nur im Niltal übrigens könnte es damals fruchtbarer gewesen sein, auch die Sahara in ihrer Mitte war zumindest in den wärmsten Zeiten des Holozäns bewachsen und bewohnt. Entsprechend bemerken Forscher heute, da es wieder wärmer wird, eine Begrünung von der Sahelzone im Süden in die Wüste hinein. …

Zu Klage freilich gaben Wetterextreme im warmen Klima schon damals Anlaß. Aus Nürnberg wurde im Jahr 1022 berichtet: „ … daß viel Leut umb Nürnberg auff den Straßen vor großer Hitz verschmachtet und ersticket, auch sein viel Brunen vor großer Hitz versieget.”»2 (Welt)

Es reicht nicht, konservativ hinhaltend auch ein wenig die lebenswichtigen Belange der Industrie zu beachten, von der wir schließlich leben, die vielen Menschen Brot und Arbeit gibt, wobei gerade viele Entlassungen wegen der erzwungenen Energiewende erfolgen. Ebenso wenig reicht es, auch die Bedürfnisse armer Menschen, von Arbeitern, Angestellten, Rentnern, Geringverdienern und vielen anderen zu beachten, die sich den Luxus Klimapolitik nicht leisten können, verarmen und Not leiden. Nein, man kann solchen Hysterikern mit keinem vernünftigen Argument kommen, wenn nicht klar und deutlich die vollständige Verrücktheit ihrer Hysterie gezeigt wird. Dieser Fehler ist schon mehrmals begangen worden, bei jeder feministischen Welle, wobei immer versucht wurde, hinhaltenden Widerstand aufrechtzuerhalten, um die schlimmsten Gefahren abzuwenden, die Familie und Fortpflanzung zu retten. Das ist immer fulminant gescheitert. Solche lauen Einwände zu Nebenthemen wurden immer weggespült. Die Hysterie selbst muß erkannt, bekämpft und überwunden werden. Der Wahnsinn solcher Hysterien muß in seinem ganzen Ausmaß, in seiner ganzen Verrücktheit erkannt werden. Ein Kind muß laut rufen, daß der Kaiser nackt ist, damit der Bann bricht, die Selbsttäuschung der gesamten Menge in sich zusammenbricht. Seit den 1980er Jahren versuchte ich, dieses Kind zu sein, das die Wahrheit sieht und benennt. Doch niemand hat auf mich gehört; ich wurde verlacht.

Dieser Wahnsinn wird aber weitergehen, so lange, bis jemand die Hysterie laut benennt und alle zu lachen beginnen. Nicht die einzelne Hysterie selbst ist das schlimmste, die einzelne feministische Welle, ob die erste, zweite, dritte oder heutige. Jede von ihnen hat unermeßliches Leid über die Menschheit gebracht und Schäden, die bislang unsre Vorstellungskraft übersteigen. Trotzdem ist all das bedeutungslos gegen das verheerende Prinzip politischer Hysterie selbst. Das ist gefährlich, gefährlicher auch als die jetzige Klimahysterie, die uns zwar wirtschaftlich ruiniert, aber wenigstens nicht in einen Krieg treibt. Doch es ist verrückt, vollkommen verrückt, und am verrücktesten sind jene ‚guten Menschen’, die jetzt ihr Leben an vermeintlichem Klimaschutz ausrichten, so wie frühere Generationen an der Ideologie der politischen Diktatur, in der sie gerade lebten. Etwa 2060 ist wegen des beginnenden solaren Minimums eine kleine Eiszeit zu erwarten. Unsere Kinder oder Enkel werden in der Kälte sitzen, die Saat gefährdet sehen vom kalten Klima und sich fremdschämen für ihre massenpsychotischen Eltern- oder Großelterngenerationen, die sich dem Kampf gegen eine gefühlte Klimaerwärmung verschrieben haben. Und ganz ehrlich, der Eindruck, von Befallenen einer Massenpsychose umgeben zu sein, ist viel schlimmer, als das Thema Klima selbst.

Erst waren es feministische Wellen, die jeglichen Rest an Mitgefühl und Empathie für einheimische männliche Verlierer zertrampelten, und sich bei ihrem grausamen Treiben frecherweise auch noch als Weltbeglückerinnen wähnten. Dann waren es Massenmigrationserzwinger, die mit Anreizen und Menschenschmuggel als Schiffstaxidienst einheimische Männer grausam bei Mädchen verdrängen halfen, wofür sie vor ein Tribunal in Den Haag oder Nürnberg wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit an ihren eigenen Männern gestellt werden müßten. Nun sind es HysterikerInnen, die genau in dem Moment, wo eine wohl natürliche, nicht aber menschengemachte Warmzeit in eine kleine Eiszeit zu kippen beginnt, hysterisch einen Weltuntergang an die Wand malen, wenn wir nichts gegen eine Erwärmung tun, die es erstens in Zukunft nicht geben wird, weil Kaltzeit droht, und zweitens nicht einmal schädlich wäre, sondern Natur und Landwirtschaft beflügelt. Diese Hysterie schafft es genau wie Feminismus, auch wirklich in jeder Einzelheit genau danebenzugreifen, mit jeder Behauptung erneut falschzuliegen. Das ist eine grandiose Leistung. Sie irren sich ja nicht manchmal, auch nicht meistens, sondern wie ein Uhrwerk immer, in jedem einzelnen Detail.

Unsere Klimajünger ticken noch ganz richtig; nein, verrückte Hysterie gibt es überhaupt nicht.

«Schwedischer Verhaltensforscher schlägt vor, Menschen zu essen ,um „den Planeten zu retten”

von Tyler Durden Fr, 6.9.2019
von Paul Joseph Watson via Summit News

Ein schwedischer Verhaltensforscher hat behauptet, es können notwendig sein, kannibalisch zu werden und damit zu beginnen, Menschenfleisch zu essen, um den Planeten zu retten.

Im schwedischen Fernsehen erschien er, um über eine Veranstaltung zu reden, bei der es um „Essen für die Zukunft” ging. Magnus Söderlund sagte, er würde Seminare abhalten über die Notwendigkeit, Menschenfleisch zu essen, um die Klimaänderung aufzuhalten.

Umweltschützer geben der Ackerbau- und Viehzuchtindustrie einen großen Teil der Schuld von dem, was sie Erwärmung der Erde nennen.

Laut Söderlund wäre eine mögliche Lösung die „Soylent Green”-Lösung, Leichen zu essen.

Er sagte dem Moderator der Schau, daß eines der größten Hindernisse für seinen Vorschlag das Tabu um Leichen sei, und daß viele es als Schändung des Dahingeschiedenen ansehen.

Söderlund erklärte auch, das Menschen „leicht konservativ” seien, wenn es darum gehe Dinge zu essen, die sie nicht gewohnt seien, so wie Kadaver.

Die Debatte fand statt mit einer Zeichnung menschlicher Hände am Ende von Gabeln. Wunderschön.»3 (zerohedge)

Die Wirklichkeit ist so verrückt geworden, daß Satire und Realität kaum noch zu unterscheiden sind. Vieles möchte man für eine lustige Satire halten, um dann entsetzt festzustellen, daß die sowas tatsächlich ernstmeinen. Das mit der 1. Welle salonfähig gemachte Prinzip politischer Hysterie hat ungeheuren Schaden angerichtet.

Na wunderbar, jetzt schlägt ein ‚Wissenschaftler’ aus dem radikalfeministischen Schweden schon vor, zu kannibalischer Ernährung überzugehen, um den Planeten zu retten, ruft zu einer Art von „Food for Future” auf. Nein, irrationale Hysterie gibt es gar nicht in der einst hochseriösen Wissenschaft, die im 20. Jahrhundert unter die Räder kam.

Vernunft in Europa und China – ein peinlicher Vergleich:

«Chinesische Wissenschaftler warnen vor einem Kniff globaler Abkühlung der Natur

Eine Untersuchung zeigte einen 500jährigen chinesischen Wetterzyklus und deutet an, eine Abkühlung könne unterwegs sein

Die Ergebnisse lassen keinen Raum für Selbstgefälligkeit oder Untätigkeit

Stephen Chen

Eine neue Studie fand heraus, daß Winter in Nordchina sich seit 4.000BC erwärmten – unabhängig von menschlicher Aktivität – aber die Festlandswissenschaftler der Studie warnen, daß es keinen Platz gäbe für Selbstgefälligkeit oder Untätigkeit wegen des Klimawandels, wobei die Aussicht auf eine plötzliche Abkühlung auch eine Gefahr darstelle.

Die Untersuchung fand heraus, daß Winde aus dem arktischen Sibirien schwächer geworden sind, die Linie der Nadelbäume sich nach Norden verzog, und es ein stetiges Anwachsen der Biodiversität gab während eines allgemeinen Erwärmungstrends, der bis heute anhält. Es scheint wenig zu tun zu haben mit dem Anstieg von Gewächshausgasen, der mit der industriellen Revolution begann, so die Forscher.

Der führende Wissenschaftler Dr Wu Jing vom Hauptlabor des Cenozoic Geology and Environment am Institute für Geologie und Geophysik, Teil der chinesischen Akademie der Wissenschaften, sagte, die Studie haben keinen Beleg für menschlichen Einfluß auf die wärmeren Winter Nordchinas gefunden.

„Zu den treibenden Kräften gehören die Sonne, die Atmosphäre, und ihre Interaktion mit dem Ozean,” sagte Wu. „Wir haben kein Anzeichen eines menschlichen Einflusses entdeckt. Aber das heißt nicht, wir können untätig herumsitzen.” …

Wu sagte, die letzte Studie mit Daten aus 10.000 Jahren habe nicht nur geholfen, ein vollständigeres Bild des 500jährigen Zyklus zu zeichnen, sondern auch zuvor unbekannte Mechanismen des Phänomens, die nahelegen, der Einfluß der Sonne auf irdisches Klima könne größer sein als bislang angenommen. …

Als ein Ergebnis der Untersuchungen, sagte Wu, sei er jetzt mehr besorgt über Abkühlung als Erwärmung.

„Ein scharfes Absacken der Temperaturen hilft niemandem. Das größte Problem ist, wir wissen, daß es eintreten wird, aber wir wissen nicht genau wann.”»4 (scmp)

Anderthalb bis zwei Milliarden Chinesen werden gerade darüber informiert, daß es eine Erwärmungstendenz seit 6000 Jahren gab in China, die nicht menschengemacht ist, größere Biodiversität und das Wachsen von Bäumen ermöglichte, wo vorher karge Schnee- und Eislandschaft war, jetzt aber eine Abkühlung droht. Es sei kein Platz für Untätigkeit. Wenn wir das mit unsren Klimakaspern vergleichen, die vor Weltuntergang durch Erwärmung zittern, ist es so lächerlich und peinlich, daß man als Europäer vor Scham im Boden versinken müßte. Es ist nicht ein bißchen übertrieben, sondern komplett verrückt, falsch von vorne bis hinten, durchgeknallte gefühlige, hysterische Irrationalität – wie alle feministischen Wellen, die solche Hysterie aufbrachten und in der Gesellschaft verankerten, worauf sie dann von Extremismen verschiedenster Art auch benutzt wurden.

In China werden wie einst bei uns Fakten erforscht; bei uns ist der Glaube an Geschlechtergleichheit und weibliche Benachteiligung festgeschrieben in Gesetz und Forschungsansatz; der Weltklimarat IPCC untersucht nicht etwa, ob der Mensch eine Erwärmung verursacht, sondern schreibt das Ergebnis bereits in der Fragestellung fest, weil nämlich ausdrücklich menschengemachte Erwärmung untersucht wird, obwohl beides falsch sein dürfte: mittelfristig gibt es eine Abkühlung, keine Erwärmung, aber menschengemacht ist weder das eine noch das andere. Das hat feministische Methode, denn jene Strömungen gingen regelmäßig genauso vor.

Um sachliche Auseinandersetzung mit Fakten geht es bei uns nicht mehr, sondern um aufgewühlte Emotionen, die völlig ungeeignet sind, über wissenschaftliche Tatsachen zu entscheiden. Hier kocht Hysterie, und auf Suche nach Wählerstimmen köcheln sich Regierung und Politiker der Blockparteien ihr Süppchen mit dieser Hysterie, befeuern sie noch, was völlig verantwortungslos ist. Wer Unsinn nicht klar als Unsinn benennt, feige nachgibt, oder um Stimmen von Hysterikern buhlt, handelt unverantwortlich, als erwachsener Mensch verwerflicher als noch unerfahrene, verführte Jugendliche. Nicht erst heute, sondern bei allen früheren politischen Hysterien und ihren Urformen in feministischen Wellen, hätten erwachsene, vernünftige Wissenschaftler und Verantwortliche aus allen Lebensbereichen entschieden dem Aufkommen und Verbreiten solcher Hysterie entgegentreten müssen, sie klar und schonungslos benennen. Darum zitiere ich auch folgenden Artikel, der genau das nötige und richtige versucht, auch wenn er ein wenig überzogen klingen mag und ich nicht jede Behauptung überprüfen kann und mag.

«Die Klima-Gretel und ihre Jünger
Veröffentlicht am 17. August 2019 von osthollandia

Wir haben einen Haufen Klugscheißer, besonders aus dem Bereich der sog. Jugendlichen, die meinen, uns Vorschriften machen zu können und zu müssen. Die werden Freitags zur Demo gefahren und glauben wie selbstverständlich, daß ihnen ein Urlaub inkl. Flug Gott-weiß-wohin zustünde. Aus Gründen.

99 % von diesen Blagen sind nicht altersgemäß in ihrer Psyche entwickelt und die Eltern verhindern auch aktiv, daß diese Kinder sich normal entwickeln. Das heißt, diese Kinder müssen auf dem Stand von Kleinstkindern agieren und entsprechend verläuft das dann ja auch.

So sieht der normale Verlauf von psychischer Entwicklung aus:

Hier nochmal die Phasen der psychischen Entwicklung, von oben nach unten:

Ab 16 Jahren ich habe selber Schwachpunkte und was will ich eigentlich in Zukunft machen?

Ab 15 Jahren Erkenntnis, meine Eltern haben Schwachpunkte

Ab 14 Jahren Erkenntnis, andere haben Schwachpunkte

Ab 10 Jahren Spaß an Forschung und Technik und wie funktioniert eine Gesellschaft?

Ab 6 Jahren Interesse an Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben, Rechnen

Ab 3 Jahren erlernen von Strukturen, Abläufen und Regeln. Erkenntnis von richtig und falsch

2,5 Jahre Selbsterkenntnis: ich bin ein Mensch, du bist ein Mensch

2 Jahre Erkenntnis, andere Menschen sind größer und stärker

20 Monate Unterscheidung gewohnte Umgebung und ungewohnte Umgebung

10 – 16 Monate Krabbeln und Entdeckung des Raumes. Unterscheidung Mensch und Gegenstand

0 – 10 Monate Monate: es gibt etwas außerhalb von mir

Man muß verstehen, daß diese Phasen aufeinander aufbauen. Es muß immer erst eins geleistet werden, damit der nächste Entwicklungssprung geschafft werden kann.

Aber selbst der erste Sprung von Phase 1 auf Phase 2 wird heute oft nicht mehr geschafft, z.B. von Greta Thunberg. Diese Kinder können aus der Wahrnehmung heraus Eltern von Stofftieren nicht unterscheiden: weil sich beide gleich verhalten. Ich will was – die machen, und zwar sofort. Diese Kinder erleben einfach nicht, daß sich Eltern anders verhalten als Stofftiere. …

Und das ist ein Problem, nicht nur bei der Klima-Hysterie. Das kann man täglich in den Ausbildungsstätten dieser Welt bewundern. So ein Kind erfolgreich auszubilden, wenn es denn mal 18 oder älter ist, ist nicht so einfach, kann aber gelingen. …

Man muß sich das klar machen – diese Eltern gehen in den Kumpel-Modus und wollen Freunde ihrer Kinder sein, falls sie sich nicht sogar in eine Abhängigkeit von ihren Kindern begeben. Die wollen so unbedingt und mit solcher Inbrunst geliebt werden von diesem Kind, daß das Kind lebensunfähig wird.

Total verloren hat so ein Blag, wenn es eine Lehrerin gerät, die auch noch so tickt, die von den Kindern geliebt werden will. Dann ist es vorbei. …

Und so gibt es die Klima-Gretel, die so offensichtlich einen Defekt hat, aber keiner das benennen will. Eine Mutter, die offensichtlich mit einem schlechten Gewissen ob des Defektes der Tochter rumläuft und seltsame Bücher schreibt und einen Vater, der auch noch finanziellen Profit aus der Situation schlagen möchte.

Wer schützt das Kind: keiner, die haben alle keine Zeit, weil sie gerade an Klima-Gretel verdienen wollen. Derweil geraten die wirklichen und echten Fakten in den Hintergrund und die Kinder glauben allen Ernstes, der Mensch könne Klima und Wetter steuern.

Und Gretels Einfluß auf die anderen Kinder ist natürlich fatal – die sind ja auch nicht besser entwickelt. Und dann fahren Eltern Kinder zur Klima-Demo.»5 (osthollandia)

Woher stammen die Hysteriewellen, mit denen schon das 20. Jahrhundert verflucht war, als junge Frauen bei Hitler, Mussolini, Stalin, Mao, Pol Pot oder Che Guevara hysterisch kreischten, ohnmächtig oder sexuell angezogen wurden, ebenso in der Beatlesmania, bei den Rolling Stones und anderen Boy Groups, bei feministischen Wutaktionen, beim Niederkreischen Andersdenkender, die es wagten, dem Feminismus zu widersprechen oder Femen? Nun ist Hysterie bei einem Kinderkreuzzug angekommen, bei Klimademonstrationen, die parteiische LehrerInnen zuweilen Schülern geradezu einreden. Auch ohne Kreischen trägt es Züge der Hysterie.

Zeitgenossen werden mir vieles nicht glauben, was gerade geschrieben wurde. Das liegt an ihrer Gewohnheit:

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Das bedeutet, daß für ihn normal erscheint, was er gewohnt ist. Sieht er etwas völlig ungewohntes, stutzt er – zu recht. Denn den modernen Menschen gibt es seit Hunderttausenden von Jahren. Im Laufe dieser Zeit haben viele Menschen eine Menge Erfahrungen gemacht und die schlechten aussortiert. Die größten Dummheiten sind begangen worden, aber wir haben sie schnell abgelegt und vergessen, weil sie sich nicht bewährt haben. Was sich bewährte, wuchs dagegen zum Erfahrungsschatz kultureller Struktur.

Die erst vor Monaten, höchstens Jahren aufgekommen Klimahysterie ist neu genug, um ungewohnt zu sein, daher kritisch beäugt zu werden. Das ist ein natürlicher Reflex. Gewiß gibt es selten einmal gute Neuerungen, doch das meiste, was anders gemacht wird als der Lebenserfahrung von Jahrtausenden entspricht, ist schädlich, Müll, rächt sich, macht unglücklich und wird irgendwann wieder aufgegeben, und zwar je schneller, desto besser. Doch dazu sind verbissen überzeugte Hysteriker nicht bereit. Sie weisen jeden Einbruch der Realität in ihre mit heißem Feuer hysterischer Gewalten betriebene Utopie erbittert ab, halten fest an ihrem Ziel bis in den Zusammenbruch, der dann dementsprechend furchtbar ausfällt. Das liegt in der Natur solcher politischer Hysterie.

Wenn ich jedoch frühere Hysterien erwähne, steigen mir Leser aus, weil sie es längst gewöhnt sind, daher für ‚normal’ halten, nicht aber für das problematische Ergebnis einer in den letzten 120 Jahren aufkochenden Hysteriewelle, die sich siegreich etablierte und in parteiischer Geschichtsschreibung als angeblich vernünftig und berechtigt festschrieb. Doch das Studium der Quellen zeigt unwiderlegbar, daß diese hysterische Militanz, von der es erste Vorzeichen bei den Jakobinern der Französischen Revolution gegeben haben mag, erstmals als systematische, organisierte politische Hysterie mit geschlossenem Weltbild mit der ersten feministischen Welle aufkam. Wie im Buch „Zensiert: Erster Band zur ersten Welle” aus Quellen zitiert, wurde damals vor der Hysterie gewarnt, die Markenzeichen der ersten Welle war, und dauerhaft in der Gesellschaft verankert würde, wenn dieser politischen Hysterie nachgegeben würde. Diese würde dann später auch für andere Ziele eingesetzt werden. Genau so kam es. Die Vorhersage war prophetisch. Der Redner, der im britischen Parlament damit vor den Feministinnen warnte, nannte sogar richtig mehrere Gebiete, auf denen später mit solcher Hysterie Politik betrieben werden würde. Freilich konnte er nicht ahnen, daß es langfristig noch viel schlimmer käme als seine Befürchtungen.

Alle feministischen Wellen prägte solche Hysterie, meist auch Kreischen, damit verbunden starke Irrationalität, subjektive Betroffenheit, die alle Sachverhalte, mit denen sie zu tun bekamen, zuverlässig verdreht, parteiisch, falsch herum und ungerecht auffaßten. Immer fühlten sie sich benachteiligt, obwohl sie nachweislich bevorzugt wurden. Das ist ein gemeinsamer Zug aller feministischen Wellen.

Ihrer Hysterie bedienten sich politische Extremismen von links und rechts; sogar religiöse Extremismen von heute scheinen oft nach ähnlichem Muster gestrickt. Feminismus aller Wellen hatte sektenhafte Züge. Das biologisch dominante und angeboren bevorzugte Geschlecht bildete sich unter dem Einfluß feministischer Hysterie immer ein, benachteiligt zu sein, indem sie auf die angeborene Frauenbevorzugung, die uns nicht nur Kinder, sondern auch Frauen als schützenswert wahrnehmen läßt, hereinfielen und sich als Opfer fühlten. Das war von Anfang an verkehrt. Ihnen auch nur um Haaresbreite nachzugeben, verschlimmerte die Katastrophe. Man darf durchgeknallten Hysterikern niemals nachgeben. Das ist fatal. Tut man es einmal, bricht nämlich alles zusammen, wächst die Hysterie immer weiter, über Generationen hinweg, bis alles Gesunde zerfressen und zerstört ist. Genau das geschah. Siehe meine Bücher, die deswegen nicht gelesen werden, weil sie Zeitgenossen unbequem sind, als ‚zu radikal’ erscheinen. Doch die Bücher sind nur die nackte Wahrheit, überhaupt nicht radikal. Eure Gesellschaft ist es, die sich radikal verrannt hat. Meine Bücher sind dort, wo einst die schweigende Mehrheit war: in der Mitte.

Auch die Klimahysterie entspricht ziemlich genau feministischem Muster, obwohl bislang m.W. nicht gekreischt wird. Sogar ihr führendes Personal ist stark weiblich geprägt. Die Behauptungen sind ähnlich unfundiert und durch selektive Wahrnehmung nur zur Hypothese passender kurzer Zeiträume, Messungen und Fakten unter Vernachlässigung langfristiger Verhältnisse und ihrer Sicht widersprechender Tatsachen zustande gekommen. Ich will nicht einmal behaupten, daß alles ganz falsch sein muß, wie ich es beim Feminismus bewiesen habe, der alles genau verkehrt herum aufzäunt, weil spezifische Bürden dem männlichen, nicht aber dem weiblichen Geschlecht aufgebürdet werden, was biologische Ursachen hat. Das ist so eindeutig, daß es erstaunlich ist, wie schiefe Wahrnehmung und eine tendenziöse Reflektion, die Kucklick seit mindestens der Epoche der „Aufklärung” nachgewiesen hat, dies in eine gegenteilige Deutung verdrehen konnte. Klima dagegen ist ein chaotischer Prozeß, bei dem kein Mensch heute wissen kann, wie es sich in Zukunft entwickeln wird. Wir haben nur Indizien. Das bevorstehende solare Minimum, Bahnparameter, und die relativ regelmäßige Abfolge langer Eiszeiten und kurzer Zwischenwarmzeiten sprechen dabei eine klare Sprache: Eine Hysterie um Erwärmung ist abwegiger als eine um Abkühlung, so wie mehr CO2 Pflanzen düngt, die Erde begrünt und ermöglicht, mehr Menschen zu ernähren, wogegen weniger CO2 tatsächlich gefährliche Pegel brächte, bei denen Pflanzen wegen CO2-Mangel bedroht sind. Jener Grenzwert liegt gar nicht so weit unter den heutigen; wohl aber ging es dem Leben auf der Erde gut, als der Pegel zwanzig Mal so hoch war wie heute.

Mit anderen Worten, die Hysterie ist völlig lächerlich. Wer solchen Irrsinn ernst nimmt, begeht einen schweren Fehler. Wie beim Feminismus hätte stattdessen nach verursachenden Schäden gesucht werden müssen, die solche Hysterie hervorbringt. Bei einigen Gründungsfeministinnen waren das ernsthafte Befunde, bei einigen Schizophrenie, bei anderen Depressionen. Die Klimasekte bedient sich einer seit ihrer Kindheit von Ängsten getriebenen Autistin. Doch wäre es falsch, hier einen Hauptgrund zu suchen, was schon bei früheren feministischen Wellen gescheitert sein dürfte, weil es eben auch normale Frauen gab, die mitmachten.

Etwas anderes kam hinzu und lieferte einen erheblich größeren Beitrag: Das war der Zerfall unsrer Kultur, zum einen der Geschlechterergänzung, die Männer und Frauen, Jungen und Mädchen in Bezug setzte, in einen Austausch, einen kulturellen Zusammenhang. Als der zerfiel, begannen die Geschlechter sich mißzuverstehen, ihre Interessen in Konflikt zu geraten, ihre verschiedenen Eigenschaften sich gegenseitig zu stören. Kultur hatte dafür gesorgt, daß weiblich und männlich zusammenpaßte. Frauen waren relativ nahe an dem, was Männer brauchten, aber noch stärker Männer nahe an dem, was Frauen brauchten, und beide an dem, was für Kinder wichtig ist. Feminismus kam dann auf die wahnhafte Idee, ein mühsam halbwegs austariertes kulturelles System als ‚Unterdrückung’ zu bekämpfen, aufzulösen, worauf alles auseinanderfiel und nichts mehr gescheit zueinander paßte. Seitdem tun Männer und Frauen sich gegenseitig weh; die Konflikte schwellen stetig an. Doch statt von der Kultur zu retten, was zu retten ist, sie zu fördern, hat Feminismus den Staat seit etwa 1968 gekapert und dazu gebracht, den Zerstörungsprozeß ihrer naturwidrigen Ideologie mit staatlichen Zwangsmitteln auf Kosten der Steuerzahler zu vollenden, um einen Zustand zu schaffen, der wider menschliche Natur ist, daher Leid, Probleme und kaputte Nachfolgegenerationen hervorbringt. Derzeit sind es Schneeflocken und „SJW” oder Klimaaktivisten. Übrigens haben Karikaturen um 1900 Feministinnen bereits als die Schreikinder gezeichnet, in denen wir heute unschwer Schneeflocken in ihren „sicheren Räumen” erkennen können. Heutige Karikaturen feministischer Schneeflocken ähneln verblüffend denen von damals, wie mein Buch „Abrechnung mit dem Feminismus” in Bild und Textquellen zeigt.

Dieser Zerfall einer wichtigen menschlichen Universalie hat einen entscheidenden Beitrag für spätere Probleme und die Anfälligkeit für Hysterie geleistet. Außerdem zerfielen einstige Großfamilien oder gar Stammesverbünde, weshalb Frauen vereinsamten. Feminismus bot diesen durch den Zerfall sozialer und kultureller Strukturen vereinsamten Frauen dann einen Ersatz in Form kämpferischer Sekten. Erin Pizzey, die selbst im Umfeld asiatischer Großfamilien aufgewachsen war, hatte das während der 2. feministischen Welle beobachtet.

Doch nicht nur feministische Hysterien entstehen, wenn Kultur und Geschlechterergänzung zerbrechen. Heute kocht gerade der Klimaglaube hoch. Feminismus und andere Hysterien ähneln religiösen Sekten, Scientology, Jugendsekten, vielleicht auch Dschihadisten, die zu radikalen Glaubensgrundsätzen bekehren, die nicht rational kritisch überdacht werden. Wer in ein solches Denksystem gerutscht ist, glaubt widersprechende Informationen nicht mehr.

Gemeinsam haben solche Systeme, daß sie bei Emotionen und Gefühlen packen, im klassischen Fall des Feminismus im Glauben, unterdrückt oder benachteiligt zu sein, und im Interesse der Menschheit zu handeln, wenn sie die gesamte Kultur keulen. Kommunisten halten die Arbeiter unterdrückt, Faschisten ihre eigene Nation; dann wurden noch unfruchtbare und erfundene Gender, Sozialgeldsucher ferner Kontinente und andere Minderheiten für benachteiligt erklärt, um nach gleichem Muster zu agitieren. Bei der Klimasekte ist es Glaube an eine drohende Katatrophe, die an Stelle überall gewitterter ‚Unterdrückung’ durch ‚weiße heterosexuelle alte Männer’ oder den ‚Rat der Weisen von Zion’ getreten ist.

Typisch sind dabei Gefühligkeit, Bauchgefühl, weibliche Betroffenheit und Kreischen. Außerdem typisch ist, sich in alle Gruppen der Gesellschaft einzuklagen, dort unwohl zu fühlen, und diese völlig umzukrempeln. Feministische Frauen begannen sich an Redefreiheit unter Männern zu stören, woraus politische Korrektheit entstand, als sie sich unter sie mischten und entsetzt Unterschiede im Verhalten beider Geschlechter bemerkten. Ähnlich fühlten sie sich vom normalen Wettbewerb unter Männern subjektiv unterdrückt, weshalb dieser bekämpft und abgebaut wurde.

Doch wesentlich heftiger waren die Folgen für die Geisteswissenschaften, die in von Feminismus und Gender Mainstreaming geprägte Propagandafächer verdreht wurden. Wissenschaftlichkeit brach zusammen. Feminismus hat dem Ansehen von Frauen schwer geschadet. Wenn dieser unwissenschaftliche Hokuspokus, der die gesamte Gesellschaft indoktriniert, schon ab dem Kindergarten Natur austreibt, Verwirrung und unnötiges Leid stiftet, die Folge der Aufnahme von Frauen war, so überwiegen die Schäden gewaltig den Nutzen. Es war Selbstmord der Geisteswissenschaften. Ebenso verhält es sich bei den politischen Hysterien. Feministische Wellen haben vorgeführt, welche zerstörerischen Kräfte mit Frauen aufgenommen wurden; am Ende war es Selbstmord der abendländischen Zivilisation und ihrer Ethnien, die gerade durch Geburtenmangel und Verdrängungskreuzung mit fremdem Männerüberschuß ausgelöscht werden.

Niemand hätte dem Ansehen von Frauen solchen Schaden zufügen können wie feministische Wellen, die wiederum weitere politische Hysterien hervorbrachten. Wir machen uns gerade zum Gespött der Welt, verarmen, zerstören unsere Wirtschaft, die Zukunft unsrer Kinder; unsre Völker erlöschen, und viele unsrer fleißigen Menschen verschwinden ohne Nachkommen aus der Welt. Man kann mit vielen nicht mehr vernünftig reden, weil sie sich hinter ‚politisch korrekten’ Vorurteilen einbetoniert verschanzt haben, um jeden Einbruch von Wirklichkeit und Wahrheit in ihre moralisierende Utopie zu verhindern. Das Experiment ist gescheitert.

Fußnoten

1 https://eifelon.de/region/klimawandel-ein-professor-analysiert-die-situation.html

2 https://www.welt.de/geschichte/article149773123/Erderwaermung-bescherte-Roemischem-Reich-fette-Jahre.html

3 «Swedish Behavioral Scientist Suggests Eating Humans To “Save The Planet”
by Tyler Durden Fri, 09/06/2019
Authored by Paul Joseph Watson via Summit News,
A Swedish behavioral scientist has suggested that it may be necessary to turn to cannibalism and start eating humans in order to save the planet.
Appearing on Swedish television to talk about an event based around the “food of the future,” Magnus Söderlund said he would be holding seminars on the necessity of consuming human flesh in order to stop climate change.
Environmentalists blame the meat and farming industry for a large part of what they claim is the warming of the earth.
According to Söderlund, a potential fix would be the Soylent Green-solution of eating dead bodies instead.
He told the host of the show that one of the biggest obstacles to the proposal would be the taboo nature of corpses and the fact that many would see it as defiling the deceased.
Söderlund also acknowledged that people are “slightly conservative” when it comes to eating things they are not accustomed to, such as cadavers.
The discussion took place accompanied by a graphic of human hands on the end of forks. Lovely.» (https://www.zerohedge.com/news/2019-09-05/swedish-behavioral-scientist-suggests-eating-humans-save-planet)

4 https://www.scmp.com/news/china/science/article/3022136/china-scientists-warn-global-cooling-trick-natures-sleeve

5 https://osthollandia.com/2019/08/17/die-klima-gretel-und-ihre-juenger/

Einseitigkeit von Medien und Gesellschaft

Einseitigkeit von Medien und Gesellschaft

„Kampf gegen Haß” erweist sich in der Praxis als orwellsche Maskerade für einseitige Diffamierung und Entrechtung von Opposition und Andersdenken.

«Es gibt bekanntlich auch FB-Seiten, die regelrecht von Ausgrenzung und Haß leben, wie z.B. „AfD-Watch”. Von dieser Seite müsste eigentlich mindestens jeder zweite Artikel gelöscht werden, weil in ihm Gruppen oder Einzelpersonen der Partei bzw. ‚Rechte’ im Allgemeinen verächtlich gemacht und ausgegrenzt werden.

Nein, der ganze Abschnitt und vor allem dieser Passus schützt weder ‚Rechte’ noch Konservative, weder Christen noch Juden, nicht die Lebensschützer und auch immer seltener Homosexuelle (was überraschen könnte, weil bis vor wenigen Jahren die Queeren ähnlich sakrosankt waren wie heute Flüchtlinge aus arabischen Ländern. Vielleicht liegt ja auch genau darin die Ursache für die Veränderung: Muslime mögen Schwule genauso wenig wie Juden und Hunde. Da sie aber nach dem Willen manch einflußreicher Regierung des Westens unter besonderem Schutz stehen, auch überdurchschnittlich medial präsent sind und durchgängig positiv konnotiert werden … Auf so genannten ‚Freidenker’-Seiten oder dem ANTIFA-Spektrum wird zudem regelmäßig auf Christen eingedroschen. Beschwerden zumeist zwecklos.

Nein, dieser Passus schützt ganz bestimmte politische Strömungen (Links, Liberal), Religionsangehörige (hauptsächlich Muslime. Juden nur dann, wenn das ausgrenzende Posting nicht von einem Vertreter der Linkspartei oder Muslime kommt), Nationalitäten (weiße alte Männer nur, wenn sie Araber sind) und Berufsgruppen (Altparteien-Politiker, Journalisten, Mainstream-Künstler, anständige Sportler usw.).

Auch Satire über Journalisten geht gar nicht, wie ich persönlich erfahren durfte …

Fast zeitgleich wurden die fast 10 Jahre alten Profile von Ilse El Khaloui (Deutschland mon amour) und einem weiteren Facebook-User, beide Admins der Facebook-Seite von „Philosophia Perennis”, komplett bereits vor fast zwei Wochen ohne Angabe von Gründen gelöscht. Alle Anfragen blieben unbeantwortet.»1 (philosophia-perennis)

Seit mindestens 1968 berichten die Medien von BRD-West verläßlich einseitig zu Tabu- und Schlüsselthemen, die dabei ständig erweitert wurden. Anfangs betraf es in westlichen Ländern generell Feminismus, bei uns zusätzlich Aspekte deutscher Vergangenheit. Seit damals werden ausschließlich feministische Positionen ernsthaft und ausführlich dargestellt, prägen alle Sendungen bis einschließlich Unterhaltung und Kinderbücher. Feminismuskritik wird totalblockiert. Ebenso werden schädliche Folgen der Massenmigration versteckt, vermeintliche Erfolge dagegen bejubelt. Der feministische Kampf gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’, den meine Bücher ab 1968 als krasse Doppelmoral nachweisen, erweiterte sich zu massivem Rassismus unter dem Vorwand von ‚Antirassismus’, so wie die Antifa faschistischen Gesinnungsterror unter dem Vorwand des ‚Antifaschismus’ betreibt, und Feminismus echten Männerhaß unter dem Vorwand der Bekämpfung nur eingebildeter ‚Frauenfeindlichkeit’ der Natur, Biologie, des Lebens und der Tatsachen verbreitet.

Die von der ersten feministischen Welle salonfähig gemachte politische Hysterie, die seitdem fester Bestandteil bürgerlicher Gesellschaft ist, die sich auch in politischen, sektenhaften und pseudoreligiösen Extremismen zeigt, erfaßte nun für jeden sichtlich auch Themen wie Umwelt und Klima.

«16. September 2019
Antarktis: Fast minus 100 Grad
In der Antarktis wurde ein neuer Kälterekord gemessen.

In der Antarktis ist im dortigen Winter mit minus 98,6 Grad ein neuer weltweiter Kälterekord gemessen worden. Wie Forscher von der University of Colorado im Fachmagazin „Geophysical Research Letters” berichten, war dies die niedrigste bislang auf der Erdoberfläche gemessene Temperatur.»2 (Wetter Online)

Wohlgemerkt: Ich behaupte nicht, daß irgendein Temperaturrekord eine besondere Bedeutung habe, sei es ein Hitze- oder Kälterekord. Dergleichen kommt vor, auch wenn es weder einen generellen Anstieg noch Absinken der Temperaturen gibt. Faul ist die Einseitigkeit der Berichterstattung.

Die Klimahysterie bewirkt, daß Hitzerekorde in Medien groß herausgestellt, Kälterekorde dagegen ausgelassen werden. Damit haben sie sich Namen wie ‚Filterpresse’ oder sogar ‚Lügenpresse’ redlich verdient. Denn wir werden tatsächlich durch extrem einseitige Auswahl dessen, was zum Thema wird oder nicht belogen. Meine Bücher und Argumente wurden in Jahrzehnten niemals zum Thema, feministischer Unsinn dagegen ständig und regelmäßig. Daß feministische Falschbehauptungen auch nur einmal nicht medial verbreitet worden wären, scheint nicht vorgekommen zu sein. Ebensowenig sind jemals grundsätzliche Widerlegungen des Feminismus medial berichtet worden. Die eisige Mauer des Verschweigens ist absolut, kennt keinerlei Ausnahme, will vollständige Nichtexistenz in den Augen der Öffentlichkeit erreichen.

Nun werden, wie in Diktaturen, Kinder nicht nur in Schulbüchern, sondern sogar im Unterricht agitiert, nicht nur mit tendenziösem Lehrstoff, was skandalös und verhängnisvoll ist, sondern zusätzlich unter Druck gesetzt, wenn sie sich einmal nicht so verhalten wie erwünscht und an einer Demonstration gegen hysterisch unterstellte menschengemachte Klimaerwärmung, die apokalyptisch als Weltuntergang statt als Segen gezeichnet wird. CO2 düngt, was in Gewächshäusern genutzt wird; Landwirtschaft wurde vor genau 11.500 Jahren möglich und zum Erfolgsmodell, als das Erdklima aus der Eiszeit steil in eine Warmzeit wechselte; plötzlich konnten mit Leichtigkeit vierzig Mal so viele Menschen wie vorher ernährt werden. Aber so weit denken Klimahysteriker nicht zurück. Die schauen lieber auf einen Hockeystabknick, der durch systematische Datenmanipulation, sprich Fälschung, entstand.

Wer jetzt nicht wie erwünscht demonstriert, wird von der Lehrerin öffentlich bloßgestellt. Schlimm genug ist, daß überhaupt Kinder mißbraucht werden für politische Zwecke. Sie sind noch zu jung zu kritischem Denken, leicht lenkbar, noch nicht fähig, den Mißbrauch ihrer Gutgläubigkeit leicht zu durchschauen. Ein Skandal ist jede einzelne dieser Demonstrationen. Nun werden schon Kinder mit hysterischem Unsinn getrichtert. Doch Druck auszuüben ist noch eine Stufe schlimmer.

«Klimastreik mit aller Macht Schüler unter Druck – wer nicht mitmacht, hat ein Problem
Philippe Debionne 17.09.19

Berlin – Am kommenden Freitag werden vermutlich tausende Berliner auf die Straße gehen, nachdem Friday for Future zu einem Klimastreik aufgerufen hat. So weit, so gut – möchte man meinen. Denn aus der Gruppendynamik, die sich in den letzten Wochen rund um das Thema Klimaschutz entwickelt hat, ist mittlerweile ein Zwang geworden, der mir Bauchschmerzen bereitet. Und sich höchst ungesund anfühlt.

So fragte der elfjährige Sohn eines Freundes seine Lehrerin kürzlich, ob man an dem Klimastreik eigentlich teilnehmen müsse. Denn der Junge hat am kommenden Freitag Klavierunterricht und möchte eigentlich lieber dort hingehen.

Moralisch unter Druck gesetzt

Hier beginnt der verstörende Teil der Geschichte. Denn obwohl es den Kindern offiziell freigestellt wird, ob sie klimastreiken möchten oder nicht, führte die Frau den Elfjährigen vor versammelter Mannschaft, sprich seiner Schulkasse, vor.

Und sagte ihm ins Gesicht: „Wenn Dir Deine Zukunft egal ist, dann brauchst Du natürlich nicht hinzugehen“. Dann fügte sie bedeutungsschwanger hinzu: „Mir ist meine Zukunft jedenfalls nicht egal”. …

Und ihm vor versammelter Klassengemeinschaft sinngemäß zu drohen: Mach mit beim Klimastreik, oder Du bist ein Außenseiter! …

Leider ist sie auch nicht der einzige Mensch, der nicht begreift, daß diktatorische Anwandlungen einfach falsch sind. Das wurde spätestens vergangene Woche bei einem Konzert von Herbert Grönemeyer klar, als der Sänger erklärte, unter gewissen Umständen liege es „an uns, zu diktieren, wie ’ne Gesellschaft auszusehen hat”.»3 (Berliner Zeitung)

Wem seine Zukunft nicht egal ist, muß solchem fatalen Mißbrauch entgegentreten. Eine Katastrophe droht tatsächlich, aber sie geht genau von solchen HysterikerInnen aus.

Fußnoten

1 https://philosophia-perennis.com/2019/09/18/facebook-und-seine-gemeinschaftsstandards-die-blau-weisse-absurdistan-blase/

2 https://www.wetteronline.de/wetterticker/antarktis-fast-minus-100-grad-201909162858107

3 https://www.berliner-zeitung.de/politik/meinung/klimastreik-mit-aller-macht-schueler-unter-druck—wer-nicht-mitmacht–hat-ein-problem-33178602

Von falschen Annahmen und einseitiger Wahrnehmung zur Doppelmoral

Von falschen Annahmen und einseitiger Wahrnehmung zur Doppelmoral

«Winn, der die Schüler zusammen mit drei weiteren Lehrern begleiten will und selbst beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) aktiv ist, sagte: „Natürlich ist eine Kreuzfahrt problematisch.” Die Diskussion werde aber unter anderem mit Daten geführt, die „völlig falsch sind”.

1250 Kilogramm Kohlendioxid pro Kopf …

Studienleiter Winn widersprach der Darstellung von Vajen: Er komme bei eigenen Berechnungen auf rund 600 Kilogramm. … Zum Vergleich: Ein Deutscher verursacht im Durchschnitt laut Vajen etwa 11 Tonnen C02 im Jahr.»1 (Focus)

Die Schüler haben 250 kg pro Haupt täglich ausgestoßen, nach den günstigeren Berechnungen ihres Studienleiters immer noch 120 kg. Der deutsche Durchschnittsausstoß beträgt laut Angaben des Artikels 30kg. Das ist immer noch mindestens das vierfache, wenn nicht mehr als das achtfache des üblichen. Nun mag es fraglich sein, ob CO2 überhaupt die Temperaturen steigert, oder eher mit zeitlicher Verzögerung aus wärmeren Böden verstärkt freigesetzt wird, wie Graphen der Erdgeschichte nahelegen. Ebenso ungeklärt ist, ob hohe Temperaturen vorteilhaft oder schädlich sind. So wurde Landwirtschaft erst mit dem steilen Anstieg der Temperaturen vor 11500 Jahren möglich; zeitgleich setzte sich Ackerbau durch und konnte sich die Menschheit vervierzigfachen, weil so viel mehr Menschen pro Fläche ernährt werden konnten. Warmzeiten hatten eine größere Artenvielfalt und Biomasse als Kaltzeiten. CO2 düngt Pflanzen, was in Gewächshäusern genützt wird. Die ganze CO2-Hysterie ist also von vorne bis hinten fragwürdig.

Wenn wir aber mit Aktivisten gegen CO2-Ausstoß zu tun haben, dann müssen wir heuchlerische Doppelmoral feststellen, weil sie anderen verbieten, was sie selbst gedankenlos tun. Ihr Vorgehen gleicht genau feministischen Wellen, die ebenso auf einer Kaskade falscher Unterstellungen, Behauptungen und Methoden, schiefer Sichten und Wahrnehmung, hysterische Kampagnen aufbauten, die dann mit gleicher heuchlerischer Doppelmoral gegenüber Männern geführt wurden. Es wäre fatal, nur die Doppelmoral und Heuchelei zu sehen, nicht aber den grundlegenden Unsinn, der mit Hysterie zu Agenden hochgekocht wird. Das ist das Erbe des Feminismus, dessen erste Welle politische Hysterie salonfähig machte und in der Gesellschaft bleibend verankerte.

Doppelmoral können Grüne und KlimakämpferInnen ähnlich gut wie ihre Vorläuferinnen. Erfolgreich eifert die CO2-Vermeiderin Lufthansa-Laura anderen süßen Langstrecken-LiebhaberInnen nach.

Fußnote

1 https://www.focus.de/familie/schule/schueler-eine-frankfurter-gymnasiums-studienfahrt-mit-dem-kreuzfahrtschiff-sorgt-fuer-diskussionen_id_11153752.html

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