Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: islamistisch

Über die Ursachen des Neo-Islamismus

Aus dem Tagebuch eines gewissen Subjekts namens Jan Deichmohle

27.7.2019

Über die Ursachen des Neo-Islamismus

Ob in der Türkei, Ägypten oder Persiën, in vielen muslimischen Ländern ist eine in den 1950er Jahren starke, westlich säkular geprägte Regierung durch ein damals unvorstellbares Wiedererstarken einer sehr strengen Form des Islams verdrängt worden, in der heutigen Islamischen Republik Iran durch eine Revolution. Reiseberichten damals durchreisender Hippies auf dem Treck nach Indiën entnahm ich eine heute kaum glaubliche Zutraulichkeit von Mädchen im Beisein ihrer Eltern, die zwar selten gewesen sein mag, aber damals nicht undenkbar war. Atatürk, der Begründer der modernen Türkei, hatte diese entschieden laïzistisch geprägt; den Islam hatte er als rückschrittlichen Glauben verachtet. Auf Youtube ist in Schwarzweiß zu sehen, wie Nasser die Muslimbrüder verspottete, nachdem Verhandlungen, sie in die Gesellschaft einzubeziehen, an deren Forderung gescheitert waren, alle Frauen Ägyptens müßten den Schleier tragen, was Nasser per Gesetz beschließen solle. Lautes Lachen durchdrang den Saal im damaligen Ägypten.

-„Ich sagte, du kannst dich nicht einmal im eigenen Hause durchsetzen. Deine Tochter trägt keinen Schleier. Aber du erwartest, daß ich alle Frauen Ägyptens veranlassen könne, den Schleier zu tragen?” Wieder erscholl damals lauthals Gelächter.

Woran lag der krasse Sinneswandel in folgenden Generationen? Es hat mit unserem Feminismus und der zur Qual für Männer mißratenen ‚sexuellen Revolution’ der 1960er Jahre zu tun. Daran sind bei uns alle tragenden Formen westlicher Kultur zerbrochen und vom Feminismus systematisch abgewickelt worden. Ungebremste sexuelle Selektion droht 80% der Männer oder mehr zu diskriminieren und Verlierern zu machen. Es funktionierte nicht. Während der Westen zusammenbrach, weil er schon zu morsch war für Widerstand, gruben Angewiderte und Jugendliche Arabiëns die strengsten, aggressivsten Koranverse und Tendenzen des Islams aus, um unsrem Zusammenbruch zu entgehen. Womöglich haben radikale Ideologiën im Westen ähnlichen Grund gehabt: Sie geben Halt, wenn sonst alles versagt im zentralen Lebensbereich, der Verbindung Mann-Frau.

Der ‚Kriegsindex’, die Zahl junger Männer geteilt durch die alter, ist hoch wegen verantwortungsloser Geburtenexplosion in muslimischen und afrikanischen Ländern. Zwar werden etwa gleich viele Jungen und Mädchen geboren, doch weil Männer diskriminiert werden durch sexuelle Selektion, brauchen sie eine angesehene soziale und berufliche Stellung, die es jedoch nicht gibt, weil es sowohl an Arbeitsplätzen mit gutem Einkommen, als auch in der sozialen Hierarchie an genügend durch Ruhestand älterer Männer freiwerdenden Plätzen für jüngere fehlt. Das Land kann so viele junge Männer nicht mit anständigem sozialen Ansehen versehen. Das liegt nicht allein an der hohen Geburtenrate, sondern vor allem an der Kultur. Denken wir an das bis vor ein oder zwei Generationen arme Indiën, dessen Unterschicht als sehr arm galt, ärmer als Fellachen des Oriënts. Dennoch waren sogar indische Elendsviertel („Slums”) nicht gewalttätig; ich bin unbehelligt durchgeschlendert, wogegen mich in sehr viel moderneren und vergleichsweise weniger armen Vierteln Syriëns (viele Jahre vor dem Bürgerkrieg) Jugendliche mit Steinchen bewarfen, die allmählich größer wurden und schneller flogen, so daß ich eilends zusah, aus den gefährlichen Vierteln zu entkommen, bevor ich noch von jugendlichem Übermut grundlos gesteinigt wurde. Doch die Kinderzahl war früher vor der Modernisierung in Indiën sogar noch größer als im islamischen Bereich. Trotzdem radikalisierten sich indische Jugendliche sehr selten, blieben meist erstaunlich friedlich. Des Rätsel Lösung sind kulturelle Formen, Strukturen der geschlechtlichen Ergänzung, die jedem Identität und Ansehen gaben, der sich anständig und halbwegs fleißig verhielt – also genau das, was Feminismus systematisch bekämpft und bis zu den letzten Resten abgewrackt hat. Auch mit sehr wenig Geld konnte ein Junge der Unterschicht in seiner Umgebung (oder Kaste) Ansehen genießen, hatte Chancen auf ein – ebenso armes – Mädchen, Familië und soziales Ansehen innerhalb seiner Gemeinschaft. Der von der Moderne durch Entfesselung der sexuellen Selektion am Mann, die eine heftige Diskriminierung vieler darstellt, geschaffene Leidensdruck auf Männer, verschärft von Emanzipation und besonders durch Feminismus, wurde von traditionellen Kulturen wie der indischen auch für arme Jungen gemildert, die deshalb meist friedlich blieben, sich aber in islamischen Ländern Nordafrikas trotz damals modernerer Lebensumstände und weniger Armut fanatisierten. In der tendenziëll polygamen Gesellschaft fiel es ihnen schwerer, mit einer jungen Frau seßhaft zu werden.

Deshalb wird der Überschuß rebellisch, kämpft gegen die Welt, wird leicht zu Fanatikern, die bereit sind, unter dem Deckmantel einer ‚guten Sache’ Terror und Blutbad zu verüben, oder sie metzeln sich gegenseitig, bis genug angesehene Positionen und Mädchen für die Überlebenden übrig sind, oder sie erobern fremde Länder, um sich dort eine angesehene Stellung und Mädchen als Sieger zu nehmen. Das ist der wirkliche Grund für vieles, was in Geschichtsbüchern steht. Kulturelle Formen können ihnen keine Mädchen sichern. Also protzen sie auf, revolutionieren oder erobern. Eine zerbrochene Kultur mit starker Diskriminierung von Männern durch sexuëlle Selektion bringt Fanatiker und Plünderer hervor. Im Extremfall töten sie, bis alle Überlebende Frauen haben.

Gesinnungsterror

Gesinnungsterror

Täglich gäbe es eine Vielzahl von subtiler Unterdrückung bis hin zu Bedrohung und Gewalt gegen Andersdenkende zu berichten.

«Brutaler Anschlag auf AfD-Politiker: „Ursache ist ist die tägliche Stigmatisierung der AfD” 13. August 2018

Der saarländische AfD-Landtagsabgeordnete Lutz Hecker wurde in Homburg überfallen. Die Täter haben den 49-Jährigen so schwer verletzt, daß er aufgrund von Kieferbrüchen operiert werden musste. Albrecht Glaser, stellvertretender Bundessprecher der AfD, nimmt die brutale Attacke zum Anlass für eine umfassende Stellungnahme:

„Liebe Mitbürger, liebe politische Freunde,

ich bin mit Lutz Hecker wenige Stunden vorher im ICE gesessen und daher in besonderer Weise erschüttert und zornig. Ich kenne meinen liebenswerten Freund Hecker recht gut. Es ist Abgeordneter im Saarländischen Landtag. Er ist studierter Naturwissenschaftler und war bis zum Einzug in den Landtag in einem Unternehmen in entsprechender Funktion beschäftigt. Er ist verheiratet und hat mehrere Kinder. Er ist ein ausgesprochen zurückhaltender und nachdenklicher Mensch, der auch genauso seine politischen Aufgaben wahrnimmt. Er ist ein scharfsinniger Kopf und ein akkurater Arbeiter. Lutz Hecker ist die Inkarnation des anständigen Bürgertums in diesem Lande, das seit Jahren vom terroristischen außerparlamentarischen Arm der politischen Linken in Deutschland auf vielfältige Weise bedroht, eingeschüchtert und eben auch im öffentlichen Raum körperlich attackiert wird. Alle Leitmedien werden diesen Vorfall beschweigen oder, wenn nicht anders möglich, auf kleiner Flamme kochen. …

Nach den Anschlägen auf die Wohnungen von AfD-Funktionsträgern, nach wiederholten Brandanschlägen auf ihre Autos, nach wiederholten massiven Körperverletzungen von Funktionsträgern der AfD in NRW und Rheinland-Pfalz nun der bandenmäßige Überfall erneut auf einen Abgeordneten. Alle bisherigen Ermittlungen bei früheren Fällen blieben erfolglos. Die Sicherheitslage in Deutschland lässt es zu, ja ermutigt die Täter zu eskalierender Gewalt. Die zahlreichen Todes- und Morddrohungen vielen von uns Funktionsträgern gegenüber werden irgendwann zur Wirklichkeit werden. Die ‚Antifas’ dieses Landes werden töten und morden und dies im Bewusstsein, dass sie das Richtige tun. Das ist Teil ihrer Ideologie der Weltverbesserung. Und diese Art von Ideologie war und ist wieder salonfähig. Als Student habe ich die APO und die Rote Armee Fraktion (RAF) erlebt. Auch damals habe ich ihre Entwicklung zur Terrororganisation vorhergesagt. Die RAF hat eine zweistellige Zahl der obersten Funktionsträger der alten Bundesrepublik ermordet, vom Generalbundesanwalt bis zum Vorstandvorsitzenden der Deutschen Bank. Alle Verurteilten, soweit nicht anderweit verstorben, sind wieder auf freiem Fuß, selbst wenn sie an 10 Morden persönlich beteiligt waren.

Der Nährboden für diese Gewalttaten ist die tägliche Diffamierung und Stigmatisierung der AfD sowohl von der politischen Klasse als auch vom herrschenden medialen Komplex. Das seit den 90er Jahren verdeckt betriebene Konzept der Auflösung des deutschen Staates als Rache für die unerwartet hereingebrochene Wiedervereinigung, hat im Migrationschaos seit 2015 seine Offenbarung erlebt. …

Die wahrscheinlich wichtigste Voraussetzung für eine funktionierende Demokratie ist dabei ein gemeinsamer Wertekatalog, eine gemeinsame Kultur (die vielfach mit Religion verbunden war), die sich in Sprache, Literatur, Musik, Kunst, Sitten, Gebräuchen und Rechtsauffassungen während einer vielfach jahrhundertelangen gemeinsamen Geschichte herausgebildet hat. Deshalb gibt es keine Vielstaatendemokratie – und kann es sie auch nie geben – mit einer europäischen oder gar einer Weltregierung.”»1 (journalistenwatch)

Wenigen ist bewußt, wie lange dieser Mechanismus von Stigmatisierung, die zur Hetze, Haß, schließlich Entrechtung und Gewalt gegen Andersdenkende verleitet, bereits besteht. In der BRD West begannen diese Methode mit der Studentenrevolution von 1968 massiv offen auszubrechen, zu einer bis 2018 weiterlaufenden Kulturrevolution zu werden. Unterschwelliger bestand das jedoch schon vorher. Bereits die 1. Welle hat vor dem 1. Weltkrieg damit begonnen, moralisch zu stigmatisieren und Andersdenkende einerseits durch Druck auf Herausgeber und Boykottdrohung von der Presse auszuschließen, andererseits militant anzugreifen. Sogar Winston Churchill entkam damals nur knapp dem Anschlag einer Militanten.

Wer nicht selbst zu Opposition gegen Feminismus gehörte, hat von der Unterdrückung wenig mitbekommen, die in meinen Büchern dokumentiert wird. Haßkreischen und Zetern, Drohen bis zu Gewalt waren seit 1968 verbreitete Mittel, Andersdenkende mundtot zu machen, wenn sie nicht im Vorfeld schon abgeschreckt oder diskreditiert werden konnten.

«Terrornacht – Wie eine linksextreme Gruppe einen tätlichen Angriffen in sozialen Medien organisierte
von Mike Cernovich

Ein 56jähriger jüdischer Mann wurde auf einer Bahre weggetragen, nachdem ein 30jähriger weißer Mann über ihn hergefallen war. David Campbell, dem zwischen 3 bis 15 Jahren im Gefängnis bevorstehen, schlug den Mann unerwartet, als er eine Veranstaltung verließ. Dann versuchte er, ihn zu erwürgen. Als die Polizei einschritt, nahm Campbell einen Polizisten in Würgegriff. …

Der angegriffene Mann war nicht politisch aktiv, und gehörte gewiß nicht zur „alternativen Rechten” …

Die ANTIFA kam, um Gewalt auszuüben, und ermordete fast einen Mann. …

Nochmals, der angegriffene Mann war jüdischen Glaubens. Nicht daß es eine Rolle spielte, denn niemand sollte überfallsartig angegriffen und fast zu Tode gewürgt werden, nur weil er nach Hause gehen will. …

ANTIFA bedrohte Kinder.

Während sie gegen die Veranstaltung „protestierten”, sagten mehrere unidentifizierte Mitglieder der ANTIFA, sie wollten mein Kind ermorden. Mein Kind war nicht auf der Veranstaltung, und was immer man von mir denkt, geht das zu weit.

ANTIA bedrohte einen Journalisten.

Obwohl wir oft von einem angeblichen Krieg gegen die freie Presse seitens Trumps und seiner Anhänger hören, kommt die tatsächliche Gewalt nur aus einer Richtung. Jon Levine, der über die Folgen des gewalttätigen Angriffs berichtete, wurde von der ANTIFA bedroht.

Die ganze Gewaltnacht wurde über Twitter organisiert.

Meine Frage ist: Wieso berichten Medien nicht von der ANTIFA Gewalt?»2 (cernovich)

Wenn Terroristen wie die ANTIFA sich zum Moralisten und Richter aufschwingen wie die ANTIFA, die Gesinnungsdiktatur andere Meinungen diffamiert, oder bevorzugte Feministinnen sich in der Opferrolle suhlen und an von ihnen ausgebeuteten Finanzsklaven ‚rächen’ wollen, ist ein Maß der Verdrehung erreicht, bei dem zuverlässig alles falsch wahrgenommen, gedeutet und getan wird. Ab und zu holt die Wirklichkeit utopistische Träumer in die Realität zurück.

«Wenn Linksradikale mit reichlich Steuergeld ein Zeichen für „Fairplay und Toleranz” setzen wollen und dazu reichlich Flüchtlinge einladen, kann der Schuß auch mal nach hinten losgehen. So geschehen in Zwickau, wo Asylforderer kurzerhand israelfreundliche Punker verdroschen haben.

Ein Zeichen für „Fairplay und Toleranz” sollte vergangenen Sonnabend, den 21. Juli, in Zwickau gesetzt werden. Der linksextreme „Rote Baum e.V.” rund um „Die Linke”-Stadtrat Rene Hahn und den Störfaktor-Festival-Punker Tony F. veranstaltete dazu wie jedes Jahr, mit finanzieller Unterstützung der Zwickauer Stadtverwaltung, auch in diesem Jahr wieder den sogenannten „United Colours Streetsoccer-Cup”.

Wie auch schon in den Jahren zuvor, wurde mangelndes Interesse der Zwickauer Bevölkerung mit dem Ankarren von sogenannten ‚Flüchtlingen’ ausgeglichen. Daß die jungen Südländer mit den meist stark alkoholisierten Punks der lokalen kümmerlichen Antifaschistenszene nicht all zu viel anfangen können, zeigte sich wohl gegen Ende des Turniers mehr als deutlich. Das Turnier mußte aufgrund einer Schlägerei, die seitens der Asylanten ausgelöst wurde, vorzeitig beendet werden.»3 (anonymousnews)

Rechtschaffene Bürger, die Steuern erarbeiten und in der bürgerlichen Mitte geblieben sind, werden gehaßt und beschimpft. Toleriert werden dagegen kriminelle Schleuser, die als Mitglied einer Regierungspartei auf dem Stadtfest für kriminelle Aktionen werben.

«SPD-Schlepperkönig Reisch wirbt auf Stadtfest ungefragt für kriminelle Schleuserbanden
10. August 2018

Aufregung über einen Auftritt des kriminellen „Lifeline”-Kapitäns Claus-Peter Reisch: Am Mittwoch hat der in Malta angeklagte Schlepper unangekündigt beim Hohen Friedensfest in Augsburg für die NGO-Schlepperei von Migranten über das Mittelmeer geworben. Die Stadt kritisiert den Auftritt als Mißbrauch der Friedenstafel.

Reisch, der weit links stehende Augsburger Flüchtlingsrat sowie weitere Akteure hatten auf dem Podium „eine Intervention” durchgeführt und die Stadt aufgefordert, sich klar für eine Unterstützung der Seenotrettung im Mittelmeer zu positionieren. …

Desweiteren fordert der Flüchtlingsrat, Abschiebungen zu stoppen und Anklagen gegen Seenotretter zu beenden.»4 (anonymousnews)

Seltsames Land, wo kriminelle Schlepper nicht verurteilt hinter schwedischen Gardinen sitzen, sondern auf einem Stadtfest Werbung für ihr Verbrechen betreiben – als Mitglied einer Regierungspartei. Wir werden von Verbrechern regiert!

«Auf meinen zweiten offenen Brief an Sie anläßlich der Äußerungen von Yascha Mounk in den Tagesthemen im Februar 2018 zu dem in Deutschland gerade laufendem einzigartigen historischen Experiment, „eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multikulturelle” nebst „vielen Verwerfungen” zu verwandeln, habe ich bislang keinerlei Reaktion aus Berlin erhalten.[2] Warum nicht? …

Mafiöse Kartelle, Clanstrukturen und islamistische Gotteskrieger konnten sich während Ihrer gesamten Regierungszeit ungehindert ausbreiten und sich dank Ihrer Open-borders-Politik bis heute in ganz Europa festsetzen.[3] Berlin selbst scheint immer mehr ein Hexenkessel zu werden.[4] Man könnte glatt zu dem Schluß kommen, daß dahinter ein System steckt.

Menschen, die gegen die offenen Grenzen, gegen die Einreise ohne Papiere friedlich demonstrieren und Trauermärsche für die Mordopfer veranstalten, werden nicht selten von Gegendemonstranten angegriffen.[5] Andersdenkende halten lieber den Mund aus Angst vor Repressalien und Verlust ihres Arbeitsplatzes. …

Politiker, die Kritik an Ihrer Politik äußern, werden bedroht und auch medial scharf angegangen. Autoren wird die Veröffentlichung von kritischen Büchern erschwert und dank des NetzDGs von Heiko Maas wird die Meinungsfreiheit zunehmend eingeschränkt, wie man aus den Freien Medien immer wieder hören kann. Erinnert das alles nicht sehr an totalitäre Regime, mit denen Deutschland ja schon so seine Erfahrungen gemacht hat? …

Machen Sie mit Ihrer bisherigen Migrationspolitik weiter, nehmen Sie und die Regierungstruppe in Berlin und Teile der EU in Brüssel soziale Unruhen und bürgerkriegsähnliche Zustände gemäß der Worte des früheren CIA-Chefs Michael V. Hayden billigend in Kauf.[89]»5 (epochtimes)

Während für jeden illegal Eingedrungenen sofort unser Steuergeld fließt, werden Soforthilfen für unsere von unverschuldeter Not getroffenen Bauern strikt abgelegt. Der uns feindliche Staat hat eben Prioritäten, die den Invasoren gelten, nicht aber der auszutauschenden Bevölkerung, auf deren Wohl ein Meineid geschworen wurde.

«Dürreschäden Samstag, 11.08.2018

Klöckner lehnt Soforthilfen für Bauern strikt ab

Der Bauernverband fordert wegen der Dürreschäden finanzielle Soforthilfen vom Staat. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner weist das im SPIEGEL zurück – sie könne nicht ohne Daten und Fakten Geld verteilen.

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat die Forderung nach Soforthilfen für die Bauern entschieden zurückgewiesen. … „Ich kann nicht ohne repräsentative Zahlen, Daten und Fakten den nationalen Notstand ausrufen und nach Gefühl Zahlungen veranlassen.”»6 (spiegel)

Interessante Begründung. Ohne Daten und Fakten, sogar ohne Ausweis und bei erfundener Identität kann Geld an Millionen illegale Invasoren verteilt werden, die wohl verläßlichere Neuwähler der Gesinnungsdiktatur werden sollen als das abgewählte auszutauschende Volk, das zunehmend aufwacht und bemerkt, welch kriminelle Regierung es hat.

«„Nach einem gewalttätigen schwarzafrikanischen Armutsflüchtling fahndet die Polizei seit Sonntag, gegen 03.15 Uhr, in der Gießener Innenstadt. Der gesuchte Asylant soll etwa 170 Zentimeter groß und zwischen 20 und 25 Jahre alt sein. Er soll einen dunklen Teint haben und leicht gekräuselte kurze schwarze Haare haben. Der als schlank beschriebene Täter soll englisch gesprochen haben und ein auffällig rotes T-Shirt sowie eine etwa knielange Jeans getragen haben. Offenbar war der Armutsmigrant am Sonntag in den frühen Morgenstunden etwa zwei Meter an einer Hausfassade hochgeklettert und dann durch ein geöffnetes Fenster gestiegen. Bei der Durchsuchung der Wohnung traf er auf eine 17jährige Bewohnerin. Er forderte von ihr Bargeld und ergriff in der Küche offenbar ein Messer. Anschließend suchte der Täter mit der 17jährigen das Schlafzimmer der Mutter auf. Wenig später kam es zwischen dem Unbekannten und der 37jährigen, die inzwischen wach geworden war, und deren Tochter zu einem Gerangel.”

Der notgeile Afrikaner hätte wohl am liebsten beide Frauen gemeinsam vergewaltigt, doch die Gegenwehr war zu groß, er verletzte die Mutter mit dem Messer.

„Dabei verletzte der Täter die 37jährige mit dem Messer. Anschließend flüchtete der Unbekannte ohne Beute und sprang aus dem Fenster. Er rannte dann in unbekannte Richtung davon. Die 17jährige sprang dem Täter noch nach, verletzte sich aber beim Aufkommen am Fuß.”»7 (truth24)

Wir haben kriminelle Clans und Banden integriert, die systematisch Jagd auf unsere Landestöchter machen. Der Staat hat halt Prioritäten, die er in seinen Handlungen täglich zeigt.

«Prozeß um Gruppenvergewaltigungen: Angeklagter irritiert mit überraschender Aussage
Peter Sieben am 06.08.2018

Gruppenvergewaltigungen: Mädchen soll aus fahrendem Auto gesprungen sein

Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, Schülerinnen zum Sex gezwungen zu haben. Die Taten sollen sie zuvor in einem Whatsapp-Chat mit dem kryptischen Namen „Scorpions MC1%” geplant haben. Mit einer perfiden Masche lockten sie demnach die Mädchen in ein Auto und fuhren an entlegene Orte.

Dort nahmen sie den Mädchen ihre Handys weg, drohten ihnen, sie im Wald auszusetzen und zwangen sie auch unter Gewaltandrohung zum Sex, so die Anklage.

In einem Fall soll eines der Opfer aus Angst vor den jungen Männern aus einem fahrenden Auto gesprungen sein und sich dabei verletzt haben. Um ihrer Vergewaltigung zu entgehen, soll sie den Männern eine ahnungslose Freundin vermittelt haben.»8 (der Westen)

Aufgrund der Empathielücke werden die Probleme einer viel größeren Zahl einheimischer Männer und Jungen gar nicht erst zu Nachrichten: Die Berichterstattung ist bereits ganz am Anfang der Informationskette gestört, bei unserer Wahrnehmung, was wir bemerken und für berichtenswert halten.

Fußnoten

1 https://www.journalistenwatch.com/2018/08/13/der-naehrboden-diffamierung/

2 «Night of Terror – How a Far Left Wing Group Organized a Violent Attack on Social Media
BY MIKE CERNOVICH
A 56-year old Jewish man was carried away in a stretcher after a 30 year old white male pounced on him. David Campbell, who faces 3 to 15 years in prison, sucker punched the man as he was leaving an event. He then tried strangling him to death. When police intervened, Campbell put a police officer in a head lock. …
The man who was attacked wasn’t politically active, and certainly wasn’t “alt-right,” …
ANTIFA showed up to commit violence, and they almost murdered a man. …
Again, the man who was attacked was Jewish. Not that it should matter, no one should be sucker punched and nearly choked to death for simply walking home. …
ANTIFA threatened children.
While “protesting” outside of the event, several unidentified members of ANTIFA said they wanted to murder my child. My child wasn’t at the event, and whatever one thinks of me, that seems to be over the line.
ANTIA threatened a journalist.
Although we often hear about a war on the free press by Trump and his supporters, actual violence is from one direction. Jon Levine, who was reporting on the aftermath of the violent assault, was threatened by ANTIFA.
This entire Night of Violence was organized on Twitter.
My question is this: Why doesn’t the media report on ANTIFA violence?» (https://www.cernovich.com/night-of-terror-how-a-far-left-wing-group-organized-a-violent-attack-on-social-media/)

3 http://www.anonymousnews.ru/2018/07/24/fluechtlinge-verpruegeln-linke-bei-steuerfinanziertem-antifa-fussballturnier/

4 http://www.anonymousnews.ru/2018/08/10/spd-schlepperkoenig-reisch-wirbt-auf-stadtfest-ungefragt-fuer-kriminelle-schleuserbanden/

5 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/petra-paulsen-ein-klares-nein-zum-buergerkrieg-3-offener-brief-an-die-bundeskanzlerin-a2514843.html

6 http://www.spiegel.de/wirtschaft/julia-kloeckner-lehnt-soforthilfen-fuer-bauern-strikt-ab-a-1222564.html

7 http://www.truth24.net/afrikaner-klettert-in-haus-schnappt-messer-zerrt-maedchen-zur-vergewaltigung-ins-schlafzimmer/

8 https://www.derwesten.de/staedte/essen/gruppenvergewaltigungen-essen-ruhrgebiet-prozess-id215022535.html

Verlagskorrespondenz

Verlagskorrespondenz

Sehr wenige Verlage antworten offen und ehrlich; die meisten verstecken sich hinter Formbriefen oder Floskeln. Von daher ist trotz des inhaltlichen Streits dieses Beispiel ein begrüßenswerter Einzelfall. Weil so viele weit verbreitete Vorbehalte geäußert wurden, die sonst nur nicht ausgesprochen werden, sondern im verborgenen wirken, möchte ich die Korrespondenz mit der gebotenen Anonymisierung veröffentlichen.

Sehr geehrter Herr ███,

>Die Angst, dabei zu kurz zu kommen, die mag persönlich berechtigt und bitter sein, aber ist Teil der evolutionären Geschichte.

was Sie anführen, ist feministisch und menschenverachtend: Es gab Zeiten mit einem Verhältnis Mütter zu Väter von 17 : 1. Das ist extrem, bedeutet für die Betroffenen einen genetischen Androzid, kommt einem genetischen Aussterben gleich. Sie wissen nicht, wovon sie reden. Das ist kein „persönliches Zukurzkommen” sondern systematische, radikale Benachteiligung von Männern, die zum Aussterben ganzer Linien führt. Es ist grausam, unmenschlich, und wer das relativiert, kann genauso schlecht den Holocaust relativieren als etwas, was „persönlich berechtigt und bitter” sei, „aber Teil der evolutionären Geschichte”. Genau so haben Nazis argumentiert. Die hofften, ihre Grausamkeit würde von der Geschichte vergessen, wenn sie siegreich sind. Nun ist es Feminismus, der siegen und Grausamkeit übersehen lassen will.

> einen vor Krieg Flüchtenden als Deserteur zu bezeichnen

Eine der üblichen Finten der Migrationsbefürworter. Es ist in vielfacher Weise grotesk unsinnig. Die allermeisten stammen nicht aus Kriegsgebieten, sondern sind ‚falsche Syrer’. Die aus den Kriegsgebieten stammen, sind desertiert aus dem Land, das in einigen Gebieten sicher ist, in dem Asylforderer sogar Urlaub machen. Sie kämpfen dort nicht für ihr Land (oder haben für Islamisten gekämpft und bringen Terrorsympathie zu uns mit). Sie haben ihre Frauen und Kinder meist schutzlos zurückgelassen – das ist desertieren vor Verantwortung. Keiner geht ins Nachbarland Saudi Arabien, kein einziger! Saudi Arabien ist viel reicher als die BRD. Es hat denselben Glauben, dieselbe Kultur. Es liegt direkt daneben. Es hat eine völlig leere Zeltstadt in der Wüste, die für Notfälle gedacht ist, und sofort Hunderttausende Menschen aufnehmen könnte. Doch Saudi Arabien nimmt keine an. 0! Wieso? Wir sind die Dummen, die gar nicht merken, was mit unserer Naivität und Gutmütigkeit gespielt wird. Es ist eine Invasion, die als Waffe gegen uns benutzt wird. Arabische Zeitungen diskutieren gar nicht mehr darüber, ob Europa binnen 100 Jahren zum islamischen Staat werden soll, sondern längst darüber, wie dieser denn aussehen soll.

Die meisten kommen aus sicheren Urlaubsländern wie Tunesien, oder Schwarzafrika. Ihnen geht es nur um unser Geld – und teilweise unsere Frauen. Asylpropaganda mit angeblich leicht verfügbaren nordischen Frauen kann ich belegen. Es ist ein Goldrausch von heute. Weil für dortige Verhältnisse so verrückt viel Geld geboten wird, laufen sie in Scharen zum Ort, wo es – früher Gold – heute Sozialgeld auf der Straße gibt. Zugleich fördern und belohnen wir damit den Geburtenüberschuß dort, so daß es auf Generation hinweg immer schlimmer werden wird. Naive wie Sie begreifen überhaupt nicht, daß sie gar nicht helfen, sondern alles extrem verschlimmern. Naive Menschen, die solche Zusammenhänge nicht verstehen, sind zu dumm, politische Verantwortung zu übernehmen. Dummheit kann gemeingefährlich sein.

Und so weiter … Es gibt genug Frauen in Afrika und Arabien, da hälftig Mädchen und Jungen geboren werden, solange Menschen der Natur nicht ins Handwerk pfuschen. Dort entsteht Frauenüberschuß aufgrund der Abwanderung von Millionen junger Männer. Die polygamen Muslime oder Afrikaner dort genießen den Vorteil, weil ihre männliche Konkurrenz nach Europa verschwindet, wo sie nicht nur unser hart erarbeitetes Geld wegnimmt, sondern auch junge Frauen, mit denen sie sich paaren und die sie schwängern – was dann zum Aussterben der eigenen männlichen Linien führt.

Viele weitere Probleme mit solchem [auch genetischen] Bevölkerungsaustausch werden Sie aufgrund Ihrer ideologischen Voreingenommenheit wohl nicht verstehen (wollen).

> Wenn Ihr Buch von so schlagender Güte ist, dann sollten Sie auch keinerlei Problem haben, das MS unterzubringen. Stattdessen verschwenden Sie unserer beider Zeit.

Eben nicht! Im Gesinnungsstaat BRD regiert seit etwa 1968 eine radikalfeministische Diktatur, in der Medien, Verlage und ideologisch beeinflußte Menschen wie Sie zusammenarbeiten, jede kritische Sicht ablehnen – subjektiv, weil Sie sagen, Sie seien nicht überzeugt. Das ergibt aber in der Summe einen totale, absolute Unterdrückung anderer Sichten, die einer geistigen Vernichtung, ja einer geistigen Ausrottung gleichgekommen ist. Ich bin vielleicht der einzige und letzte Vertreter einer einstigen, schweigenden Mehrheit, die von Medien der BRD und feministischer Umerziehung zum Verschwinden verschwiegen worden ist.

Ihre Haltung ist ja nicht nur die von Ihnen – dann wäre es persönlich und ein Einzelfall, bräuchte ich „unsere Zeit nicht zu verschwenden”. Genauso reagieren so ziemlich alle. In der Summe kommt das dann einer totalen Unterdrückung überlegener Argumente gleich, die niemand an die Öffentlichkeit bringt und die daher untergehen, obwohl sie den feministischen hoch überlegen sind.

> Arisierungen, am Ende vielleicht die wenigen Frauen zu Gebärmaschinen

Da haben Sie mal tief in die Klischeekiste gegriffen: hochgradig unsachlich, der übliche Weg, Andersdenkenden mit Griffen in die Nazikiste oder die Kiste feministischer Phrasen zu diskreditieren.

Tatsache ist: Jede Frau kann sich fortpflanzen, wenn sie will. Für Männer gilt das nicht. Männer werden massiv unterdrückt von der feministisch übersteigerten weiblichen Dominanz. Die Massenimmigration radikalisiert das noch weiter und ist daher höchst ungerecht. Im übrigen wird Ihre Naivität einen Bürgerkrieg hervorbringen, der jetzt bereits in vielen Städten Schwedens und Frankreichs zu entstehen beginnt: Die aggressiveren Neusiedler werden sich nicht wie wir gegenderten und indoktrinierten, nachgiebigen Europäer die Butter vom Brot nehmen lassen, sondern zu Gewalt greifen. Aufgrund des Mißverhältnisses der Geschlechter ist das fast unvermeidlich. Sie und Ihre Verblendung werden uns blutigen Bürgerkrieg bescheren, schlimmstenfalls eine islamistische Machtübernahme, wenn Sie nicht aus Ihrer Verblendung aufwachen.

50 Jahre Feminismus haben enorm viel angerichtet, was meine Bücher belegen – wofür sie unterdrückt werden. Mich können Sie ablehnen und unterdrücken, weil ich friedlich, gewaltlos und freiheitlich bin. Doch die islamistischen Neigungen vieler Neusiedler werden Sie nicht unterdrücken können. Die werden, anders als wir Weicheier, ihre Interessen notfalls mit brutaler Gewalt durchsetzen. Sie können meine Bücher ablehnen, doch damit verlieren Sie die letzte Chance auf friedlichen, freiheitlichen Wandel und liefern Europa Bürgerkrieg und Untergang aus.

Das müssen Sie mit Ihrem Gewissen ausmachen. Mein Ton ist dem Ernst der Lage genau angemessen. Ich lehne Ihren Ton der unsachlichen Unterstellungen mit Nazi- und feministischer Keule ab.

Der Skandal ist ja, daß Qualität überhaupt keine Rolle spielt.

Feministisch: wird gedruckt und zur Sensation, dann kann es miserabel geschrieben, läppisch dahingeschrieben sein. Das Gegenteil von Feminismus: Geht überhaupt nicht, wird diffamiert, beschimpft, als „nicht gut” oder „schlecht” hingestellt, ganz egal, wie gut es inhaltlich und stilistisch ist.

Qualität setzt sich eben nicht durch, wenn es um Probleme von Männern oder Feminismuskritik geht. Das kann ich beweisen. Das Problem bestand in der Alt-BRD (Westen) seit den 1970ern Jahren.

Mit freundlichen Grüßen,
Jan Deichmohle

Von: <███@███>
Gesendet: Dienstag, 4. April 2017 09:32
An: Jan Deichmohle
Betreff: RE: AW: AW: hochaktueller Roman über männliche Verlierer von Feminismus und Massenmigration

Sehr geehrter Herr Deichmohle,

einen vor Krieg Flüchtenden als Deserteur zu bezeichnen, widerspricht meiner Haltung. So ein Ton und auch der Stil widersprechen meinem literarischen Geschmack – über den müssen wir uns gar nicht erst die Mühe machen zu streiten.

Evolutionär ist die genetische Vielfalt die beste. Mit großem Abstand besehen sind solche Wanderungen, Migrationen aus welchem Grund auch immer, das beste, was der Fruchtbarkeit dienlich ist. Und ja, die gesunden Gene sind evolutionär sinnvoll. Wie nun dieser Eindruck entsteht, gesund zu sein, der hängt sehr von Größe, Kraft usw. ab. Andere Optionen sind ebenso viabel. Und schaut man sich um, sieht man eine große Varianz von Paarkonstellationen. Die Angst, dabei zu kurz zu kommen, die mag persönlich berechtigt und bitter sein, aber ist Teil der evolutionären Geschichte. Eingriffe bspw. durch Grenzziehungen, Arisierungen, am Ende vielleicht die wenigen Frauen zu Gebärmaschinen der vielen Männer zu machen usw. lehne ich ab.

Sie können mir auch wieder schreiben, Sie werden mich nicht überzeugen – vor allem nicht von Ihrem Ton und Stil (die die Musik machen und Frauen ebenso begeistern können wie abstoßen).

Und systematisch mag es Aufgabe von Verlagen sein, gute und interessante, ja auch umstrittene Bücher herauszubringen. Welcher individuelle Verlag dann aber welches Buch bringt, das wird er ja wohl noch selbst entscheiden dürfen – wenn es ihm am Ende auch nur ums Geld geht.

Wenn Ihr Buch von so schlagender Güte ist, dann sollten Sie auch keinerlei Problem haben, das MS unterzubringen. Stattdessen verschwenden Sie unserer beider Zeit.

Ich teile – wie gesagt – Ihre Ansichten, Stil und Ton nicht. Deshalb lehne ich ab und darüber müssen wir nicht weiter streiten. Dennoch wünsche ich Ihnen persönlich wie literarisch viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen
███

—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: „Jan Deichmohle“
Gesendet: Monday, April 3, 2017 16:56
An: <███@███>
Betreff: AW: AW: hochaktueller Roman über männliche Verlierer von Feminismus und Massenmigration

Sehr geehrter Herr ███,

> ich mache mir nicht die Mühe, Ihre ganze Mail zu lesen, weil ich mich nicht gerne beschimpfen lasse.

Ein weit verbreiteter Fehler: Nicht einmal die Argumente lesen, aber in Unkenntnis verreißen wollen. Dann auch Sachkritik, die auf allgemeine Strukturen und Verhältnisse zielt, als „beschimpfen” abtun.

> Ich habe lange überlegt, überhaupt in Ansätzen zu begründen, weshalb ich ablehne. Offenbar war es ein Fehler.

Der Fehler ist umgekehrt: nicht lange zu überlegen, um Argumente und Sachverhalte zu verstehen, sondern darüber, wie die Ablehnung unverstandener Sachverhalte begründet werden kann.

> Ich hatte erwähnt, daß mir der Ton nicht gefällt

Kritische Sichten ecken immer an. Das macht ihre Qualität aus.

>sie macht vielleicht blind für dieser Verworrenheit. Das ist vielen recht, weil es so schön einfach ist: die da oben und die Lügenpresse Punkt)

Verworren sind Ihre Sätze. Weder meine Bücher, noch die Argumentation. Wie schief Medien berichten, kann ich detailliert nachweisen.

> Umgekehrt hat sich das Patriarchat durchaus „schuldig” gemacht

Damit zeigen Sie, von feministischer Ideologie geprägt zu sein. Ein ‚Patriarchat’ im feministischen Sinne hat es niemals gegeben. Frauen wurden zu allen Zeiten bevorzugt. Das beweise ich in der Sachbuchreihe. Ich schrieb: Feministische Annahmen sind in allen Punkten Gegenteil der Wahrheit. Die Bedeutung solcher Sätze haben Sie offenkundig ebenso wenig verstanden wie die Bedeutung der sexuellen Selektion. Ihr Fehler, für den Sie den Boten und Schriftsteller verurteilen. In dieser Frage habe ich die Kompetenz, ihr Verständnis – genauer Unverständnis – zu beurteilen, nicht aber Sie, meine Bücher und Argumente zu beurteilen.

Das ‚Patriarchat’ ist eine genauso irrationale Verschwörungstheorie wie die antisemitische Mär vom ‚Rat der Weisen von Zion’ und ihrer ‚internationalen Weltverschwörung’. Punktum. Wenn Sie also schreiben, eine Verschwörungstheorie ‚Patriarchat’ habe sich „schuldig gemacht”, ist das vom gleichen Kaliber, als wenn Antisemiten behaupten, die ‚Juden’ hätten sich „schuldig gemacht”. Es ist falsch. Völlig falsch. Das ist keine Meinungssache, sondern Tatsache.

In der literarischen Reihe geht es um belletristische Dokumentation und Verarbeitung der Folgen biologischer weiblicher Dominanz im Alltag von Männern. Das wird genau so herausgearbeitet, wie es sich aus den Verhältnissen ergibt. Es ist auch literarisch ein Durchbruch, den noch niemand geschafft oder zuvor betrieben hat: Alleinstellungsmerkmal meiner Bücher.

Das lehnen Sie ab, weil Ihre Wahrnehmung, wie unschwer an Ihren feministisch geprägten Behauptungen und Denkweisen erkenntlich, voreingenommen ist. Wie schon einmal geschrieben, kommt es aber nicht auf Meinungen von Verlegern oder Journalisten an, sondern es geht um Argumente, neu bewiesene und bis vor kurzem unbekannte Tatsachen, und vor allem ein Buch.

Je kontroverser es ist, desto besser für einen Verlag. Fast jede neue Stil- und Denkrichtung stieß anfangs auf scharfe Ablehnung. Zu Zeiten Galileis und Keplers war es lebensgefährlich zu behaupten, die Erde umrunde die Sonne, und nicht umgekehrt. Heute stößt auf genauso schroffes Unverständnis, die feministische Mär des ‚Patriarchats’ und des ‚dominanten Mannes’ umzustoßen. Ob Moden der Literatur, Musik oder Malerei, begann fast jede später arrivierte Stilrichtung mit Spott und Verachtung. Noch auf dem Umschlag der ersten Beatles-Platte fand ich einen Journalisten zitiert, der den Klang dieser Musikgruppe mit Luftschutzsirenen verglich.

Es ist die Aufgabe von Verlagen, gute und interessante Bücher herauszubringen, unabhängig davon, was sie selbst glauben, denken oder nicht glauben. Das unterscheidet eine rege geistige Debatte von einem Gesinnungsstaat.

Mit freundlichen Grüßen,
Jan Deichmohle

Von: <███@███>
Gesendet: Montag, 3. April 2017 16:26
An: Jan Deichmohle
Betreff: RE: AW: hochaktueller Roman über männliche Verlierer von Feminismus und Massenmigration

Sehr geehrter Herr Deichmohle,

ich mache mir nicht die Mühe, Ihre ganze Mail zu lesen, weil ich mich nicht gerne beschimpfen lasse.

Ich habe lange überlegt, überhaupt in Ansätzen zu begründen, weshalb ich ablehne. Offenbar war es ein Fehler.

Ich hatte erwähnt, daß mir der Ton nicht gefällt (bspw. Staatsdoktrin – Diskurse kann, wenn man das denn kann, nachzeichnen, an einen allumfassend gesteuerten Staat glaube ich nicht. Ich bin in der DDR geboren worden und promoviere dazu, sie war definitiv anders aufgebaut und strukturiert, bot aber dafür die Möglichkeiten. Die Bundesrepublik mögen manchen nicht besser finden [Bewertung], aber die Dinge laufen verworrener, an eine solche Doktrin glaube ich nicht – umgekehrt sogar, sie macht vielleicht blind für dieser Verworrenheit. Das ist vielen recht, weil es so schön einfach ist: die da oben und die Lügenpresse Punkt), die pauschale Entgegensetzung von Männern und Frauen. Ich stimme überein, daß der Feminismus durchaus Schwierigkeiten für Männer mit sich bringt, gebracht hat. Umgekehrt hat sich das Patriarchat durchaus „schuldig” gemacht, was nicht heißt, kritisieren zu dürfen, aber mit Augenmaß und sachlich statt vorwurfsvoll – sonst schiebt man sich den schwarzen Peter oder die schwarze Petra nur immer wieder zu.

Außerdem zweifle ich an der „Nachweisbarkeit”, von der Sie reden. Vielleicht haben Sie sich viel Wissen dazu angeeignet. Aber entweder Sie schreiben einen Roman, in dem Figuren sein können, wie Sie wollen, betroffen oder auch nicht, oder Sie schreiben ein Sach-/Fachbuch, das wissenschaftlichen Standards genügt, d.h. in Duktus und Ton angemessen ist, wenn es überhaupt wertet, dann als Schlußfolgerung am Ende, und ernsthafte Quellen anführt anstatt sich im sehr überschaubaren Literaturverzeichnis vor allem selbst zu belegen.

In beiden Fällen könnte ich eine ausführlichere Auseinandersetzung wagen. So aber bleibt mir persönlich Ihre Intention fraglich. Und da ich das Programm selber mache (und bisher nur Belletristik!), meine Edition kein Managementbetrieb ist, bleibe ich dabei. Auch wenn Absagen immer ärgerlich sind oder kränken (was wiederum von Betroffenheit/Involvement zeugt), sollten sie akzeptiert werden.

Mit freundlichen Grüßen
███

—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: „Jan Deichmohle“
Gesendet: Monday, April 3, 2017 13:29
An: <███@███>
Betreff: AW: hochaktueller Roman über männliche Verlierer von Feminismus und Massenmigration

Hallo Herr ███,

Ihren Ausführungen ist zu entnehmen, daß Sie Buch und Argumentation nicht verstanden haben, dann aber – wie es Zeitgenossen gerne tun – vieles zu wissen glauben und andere belehren wollen, statt sich eine neue Sicht und Argumentationsweise zu erschließen. Daran krankt die feministische Epoche.

In meinen Büchern begründe ich den von Ihnen angesprochenen evolutionsbiologischen Hintergrund, den Sie freilich in Unkenntnis falsch deuten.

Seit 150 Jahren wird das Betroffenheitsgefühl von sich irrtümlich benachteiligt wähnenden Feministinnen zur Sensation hochgejubelt, deren Anliegen zur Staatsdoktrin, die von Kindheit an beigebracht wird. …

Hier geht es [dar]um … tatsächliche Benachteiligung von Männern, die wir nur nicht sehen (wollen), vorzustellen und zu beschreiben. Es gibt massive evolutionäre Blockaden, die uns das nicht wahrnehmen lassen wollen. Auch das beweise ich in meiner Sachbuchreihe.

> Ich vermute, die Chancen für Nerds, Schöngeister, Künstler u.ä. waren noch nie so gut wie heute.

Ihre Deutung ist nachweisbar falsch. Noch nie standen Männer, besonders Denker und Dichter, so unter Druck wie heute. Das Schulversagen von Jungen in der feministischen Gesellschaft hat damit zu tun, daß aggressive Straßenjungen bei Mädchen angesehener sind. Das können Sie nicht wissen, wenn Sie sich nicht mit meinen Sachbüchern und der Materie beschäftigt haben. Doch es ist ein Riesenproblem der Gesellschaft, daß diese Dinge radikal falsch und verzerrt wahrgenommen und nicht verstanden werden. Dieses Mißverständnis und diese Verachtung schlägt mir seit über 30 Jahren entgegen.

> ist es mir zu sehr aus Betroffenheit geschrieben

Wenn Frauen, besonders Feministinnen etwas tun (die sich dabei radikal irren), wird es bejubelt, zur literarischen Sensation, zum Bestseller, zur Grundlage des Denkens in Medien und Politik. [Ihr persönliches Engagement und ihre Anteilnahme werden gelobt werden.]

Wenn Männer ähnliches tun (dabei die Richtigkeit wissenschaftlich beweisen können), dann wird ihnen vorgeworfen „zu sehr aus Betroffenheit geschrieben” zu haben.

Diese himmelschreiende Gegensätzlichkeit der Bewertung ist ungerecht und Grund dafür, daß seit 1968 alles schiefgeht, verkehrt herum getan wird und sich gesellschaftliche Probleme radikal verschärfen, was letztlich im vollständigen Zusammenbruch des Abendlandes enden wird.

Die Tatsache biologischer Dominanz des Weiblichen durch sexuelle Selektion haben Sie nicht begriffen, wie es das Abendland trotz Darwin bis heute nicht in seinen kulturellen Folgen begriffen hat. Feminismus ist in allen Annahmen und vom Ansatz her nicht nur falsch, sondern genaues Gegenteil der Wahrheit. Weil Sie … teilweise dem Denken der feministischen Epoche verfallen sind, begreifen Sie meine Analyse der Lage und des Feminismus ebenso wenig wie die Bedeutung. Aus gleichem Grunde können Sie auch nicht begreifen, wie aus der Beschreibung sich eine rationale Beschreibung des Wesens und der Bedeutung von Kultur herausbildet, die vom Feminismus zerstört wurde. Das ist ein philosophischer und erkenntnistheoretischer Durchbruch zu neuen Ansätzen und Sichten, den ich auf den verschiedensten Ebenen vom wissenschaftlichen Sachbuch, aktivistischen Fachbuch über literarische Dokumentationen und neuerdings bis zur Lyrik vorzustellen versuche. Es bedarf eines gründlichen Durchdenkens, um das richtig zu verstehen, weil wir von klein auf mit Unsinn gefüttert wurden, der mehreren feministischen Generationen und Wellen entstammt.

>eine Frau mit einem Dichter und Denker nichts anfangen konnte, der unfähig oder unwillig war, auf dem Feld, auf der Jagd dafür zu sorgen, daß die Familie ernährt wird.

Sie spekulieren sich da was zusammen, leider ohne Kenntnis der Einzelheiten. Eine Familie ernähren hat nicht unbedingt mit Jagd zu tun …, sondern mit einem männlichen Beruf, der schon seit Jahrtausenden auch geistiger Art sein konnte. Erfindungsgeist wurde erst freigesetzt, als fleißiges Streben nach Erkenntnis, viele Jahre währendes Studium von Büchern, Schrifttafeln, Papyri oder dergleichen sich lohnte: Bezahlt wurde, von treuen Frauen belohnt, mit denen diejenigen Kinder zeugen konnten, wenn sie Wissenschaft und Technik entwickelten. In einem Chaos wilder sexueller Selektion gingen solche Geistesarbeiter zu allen Zeiten unter, hat sich Wissenschaft und Technik auch nicht entwickelt.

Im Zustand chaotischer sexueller Selektion werden Frauen der „Wissenschaftler” von anderen, nicht über Büchern hockenden Männern geschwängert, die sich mit ihnen vergnügen. Deshalb gibt es in solchen Verhältnissen wenig Forscherdrang…

Was meinen Sie, was los ist in der Gesellschaft? Es gibt einen Riesenmarkt für Flirtlehrer und Pick-Up-Artisten, weil es für viele Männer so schwer ist. Der Druck ist ungeheuer. Zugleich gibt es wütenden Protest von Feministinnen. Neulich hat ein PuA auf massiven Druck Einreiseverbot in GB erhalten; eine geplante Veranstaltung in Berlin wurde abgesagt…

> Ich teile nicht die Jeder-ist-seines-eigenen-Glückes-Schmied-Mentalität voll und ganz, kritisiere …

>Dabei habe ich durchaus selbst gewisse Vorbehalte gegenüber manchen Phänomenen und Ausprägungen von Feminismus.

Ihre weltanschaulichen Einstellungen oder Vorbehalte sind für die Beurteilung von Büchern völlig irrelevant. Ich beschreibe Tatsachen, beweisbare Tatsachen… Die Probleme betreffen viele Menschen – wir haben in jungen Jahrgängen einen Millionenüberschuß von Männern wegen Masseneinwanderung! Das sind strukturelle Probleme, ist strukturelle Gewalt gegen junge Männer. Aus logischen Gründen müssen viele von ihnen auf der Strecke bleiben. Sie haben Ihre Position nicht logisch konsequent durchdacht.

Die Versuche von Verlegern, Bücher anhand von Einstellungen zu beurteilen, ähneln dem Kardinalfehler des heutigen ‚Journalismus’: Nicht mehr Nachrichten werden wertfrei berichtet, sondern es wird Meinung und Gesinnung verbreitet. Ähnlich beim Buch: Die Gesinnung und Vorbehalte eines Verlegers sollten völlig unerheblich sein. Denn wir sprechen nicht über den Verlag, sondern ein Buch. Ob das etwas taugt, kann nicht aus Gesinnung oder Vorbehalten beurteilt werden.

So wie in Ihrem Verlag ergeht es mir in fast allen Verlagen, die Autoren nicht abkassieren wollen und fähig wären, das Buch auch an ein Publikum zu bringen. Die anderen schätzen die Bücher, bedauern aber, nicht die Mittel für angemessene Vermarktung zu haben, oder bis 2018 verplant zu sein.

Mit freundlichen Grüßen,
Jan Deichmohle

Von: <███@███>
Gesendet: Montag, 3. April 2017 10:40
An: Jan Deichmohle
Betreff: RE: hochaktueller Roman über männliche Verlierer von Feminismus und Massenmigration

Hallo Herr Deichmohle,

leider muß ich Ihnen mitteilen, dass das Buch nicht in mein Programm paßt.

Darüber hinaus – Sie schreiben ja selber von einem Verlierer, der zu Wort kommt – ist es mir zu sehr aus Betroffenheit geschrieben, damit kein sachliches Buch (worüber man hätte reden können) und für einen Roman (der Betroffene als literarische Figur) nicht fiktional genug (was wohl auch nicht Ihr Anliegen war).

Sachlich stoßen mir (neben der grundsätzlichen Haltung) Dinge auf, die ich nicht teile, die vielleicht sogar falsch sind: Die höhere Attraktivität von Männlichkeitsbildern gegenüber der von „Nerds” bspw. ist vermutlich deutlich älter als der Feminismus, von dem Sie schreiben, was u.a. gute, und zwar biologisch-evolutionäre Gründe hat. Es ist gar nicht so lange her, daß – wenn man so will – eine Frau mit einem Dichter und Denker nichts anfangen konnte, der unfähig oder unwillig war, auf dem Feld, auf der Jagd dafür zu sorgen, daß die Familie ernährt wird. Überhaupt macht diese Bipolarität – evolutionär gedacht – Sinn und gilt nach wie vor. Eine Gesellschaft wie die unsere ermöglicht aber zudem andere viable Wege: Eine Familie kann aufgrund ganz anderer Wertschöpfungen anders ernährt werden, befördert Feminismus ganz neu/anders, aber/und Phänomene wie Sapiosexualität. Ich vermute, die Chancen für Nerds, Schöngeister, Künstler u.ä. waren noch nie so gut wie heute. Mir behagt der Verweis auf andere und moderne Phänomene, die Schuld an der eigenen Betroffenheit sind nicht – jedenfalls nicht in dem Ton. Ich teile nicht die Jeder-ist-seines-eigenen-Glückes-Schmied-Mentalität voll und ganz, kritisiere strukturelle Probleme (bspw. im Sinne Bourdieus), die verantwortlich sind für Chancenungleichheiten in Abhängigkeit von sozialer Herkunft, die betroffene Schuldsuche bei anderen hingegen finde ich fraglich. Dabei habe ich durchaus selbst gewisse Vorbehalte gegenüber manchen Phänomenen und Ausprägungen von Feminismus.

Dennoch: Für mein Programm kommt Ihr Buch nicht in Frage. In einem anderen haben Sie vielleicht mehr Glück/Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
███

Nachtrag:

> Mit großem Abstand besehen sind solche Wanderungen, Migrationen aus welchem Grund auch immer, das beste, was der Fruchtbarkeit dienlich ist.

Das ist hochkarätiger antieuropäischer Rassismus, der im übrigen auch noch den Tatsachen widerspricht. Wissenschaftliche Studien belegen massiven Qualitätsverlust. Qualifizierte Fachkräfte machen einen Bogen um unser Land.

> Und ja, die gesunden Gene sind evolutionär sinnvoll.

Männerfeindlicher Biologismus. Über Frauen werden Gene nicht gefiltert, nur über Männer. Frauen pflanzen sich mit allen Genen fort, Männer werden häufig diskriminiert und ausgeschlossen: empörend ungerecht, biologistisch, unhaltbarer Zustand. Radikales Gegenteil von ‚Geschlechtergleichheit’ oder ‚Chancengleichheit’.

> Eingriffe bspw. durch Grenzziehungen

Das ist weltfremde grüne Ideologie. Ohne Grenzen gibt es keinen Staat. Wo es keinen Staaten gab, bestanden Stämme, bei denen die Zugehörigkeit über Verwandtschaft geregelt wurde. Noch niemals gab es einen Zustand ohne ‚Grenzziehung’ (entweder über Staatsgrenzen, oder Stammeszugehörigkeit), was genauso wie Geschlechterergänzung eine menschliche Universalie ist, die heute von verbohrten Ideologen geschliffen werden soll, was fatale Folgen nach sich zieht.

Flut schlechter Nachrichten

Flut schlechter Nachrichten

Wir werden überflutet, unser Sozialsystem wird sinnlos ausgenutzt, weil wir illegales Eindringen mit Geldsummen belohnen, die unwiderstehlichen Anreiz ausüben.

«„Flüchtlinge” in Italien: Wir wollen nur nach Deutschland, weil wir dort Geld bekommen
13. 09. 2016
In Como, wenige Kilometer von der Schweizer Grenze ent­fernt, harren seit Wochen hun­derte Boots-„flüchtlinge” aus. Viele wollen durch die Schweiz weiter nach Deutschland. Doch die hat die süd­liche Grenze fast dicht gemacht. Sie wollen unbe­dingt nur nach Deutschland, weil sie dort Geld bekommen. Italien und die Schweiz werden als Asylland abge­lehnt. Das sollen trau­ma­ti­sierte, vom Krieg ver­folgte Menschen sein? Niemals, es geht nur um Geld und wei­tere ver­spro­chene Leistungen, die in Deutschland warten.»1 (unser-mitteleuropa)

Ergebnis ist eine gigantische Zahl Untergetauchter, die Kriminalität, mafiose Strukturen und den Dschihad mit Terroranschlägen gegen unser Volk füttern werden.

«EXKLUSIV: Die deutsche Regierung gibt zu, nicht zu wissen, wo 600.000 ihrer 1,1 Millionen Asylumsucher geblieben sind – von denen viele mehrfache Identitäten benutzen könnten, um durch Europa zu reisen
2016-01-25 | Daily Mail»2

Welche Terrorgefahr und was für eine Ausnutzung der Sozialsysteme von einem Untertauchen in solchem Ausmaß ausgeht, das der Völkerwanderung vor 1500 Jahren gleicht, oder diese in absoluten Zahlen noch übersteigt, ist jenseits unseres Vorstellungsvermögens.

«Paris warnt: 15.000 radikalisierte Personen in Frankreich
Von Detlef Kossakowski / 12. September 2016 / Aktualisiert: 12. September 2016 15:55
Frankreich stünde unter maximaler Terror-Bedrohung, so der französische Premier Valls. Etwa 15.000 radikalisierte Personen wären unter Beobachtung. Gegen 1.350 Personen werde ermittelt.
Frankreich warnt vor erneuten Terror-Angriffen im Land, so der französische Premier Valls laut „Deutschen Wirtschafts Nachrichten”. Erst letzte Woche seien zwei Anschläge in Paris vereitelt worden. Letzten Sonntag habe die Polizei ein Auto mit Sprengstoff nahe der Kathedrale Notre Dame entdeckt.
Ungefähr 15.000 mutmaßliche, in Frankreich lebende Radikale stünden unter Beobachtung.»3 (epochtimes)

Solch dumme Politik bringt mafiose Banden hervor, die ganze Stadtviertel übernommen haben, und noch wesentlich mächtiger werden, bis es selbst einem gewählten Parlament nicht mehr gelingen kann, das Problem wieder zu lösen. Einmal an der Macht, wird die Mafia auch die politischen Parteien durchdringen und unbesiegbar werden. (Zyniker könnten anmerken, dies sei bereits imgange.)

«Muslimische Banden übernehmen die Kontrolle von 55 Zonen in Schweden
TheLipTV, veröffentlicht am 05.11.2014
Muslimische Verbrecherbanden haben die Kontrolle über 55 „Geh-nicht-hin”-Zonen übernommen, gemäß einem von der schwedischen Polizei veröffentlichten Bericht, der die Bereiche aufzeichnet, in denen der Gesetzesvollzug aufgegeben wurde. Diese Bereiche wurden vom organisierten Verbrechen und Drogenhandel überrannt; Polizisten sind häufig offenen Angriffen ausgesetzt, wenn sie versuchen, solche Bereiche zu betreten. Wir betrachten, wie diese Banden die Zonen von der Strafverfolgung übernommen haben, und wie staatlichen Autoritäten machtlos waren, die Entwicklung nicht umdrehen konnten, in diesem Nachrichtenvideo mit Elliot Hill und Mark Sovel.»4

Ein anderes zu erwartendes Ergebnis dieser rückgratlosen und hochgradig dummen Politik:

«Schönborn: Europa verspielt sein christliches Erbe …
Wird es eine islamische Eroberung Europas geben?
Der Wiener Erzbischof ging in seiner Predigt auf den historischen Ursprung des kirchlichen Festes „Maria Namen” ein, das als Dank für die Befreiung Wiens vor den Osmanen vor 333 Jahren eingeführt wurde. „Wird es eine islamische Eroberung Europas geben? Viele Muslime wünschen das, und sagen: Europa ist am Ende”, gab der Kardinal zu bedenken und verwies darauf, daß „Europa drauf und dran ist, sein christliches Erbe zu verspielen”. Schon jetzt könne man diesen Verlust spüren, „nicht nur wirtschaftlich, sondern vor allem menschlich und religiös”.»5 (Erzdiözese Wien)

Nach­dem wir in­ner­lich durch ei­ne star­ke is­la­mi­sche und teils is­la­mi­sti­sche Be­völ­ke­rungs­grup­pe, oder gar ei­ne künf­ti­ge Mehr­heit Mus­li­me ge­schwächt sind, wer­den krie­ge­ri­sche is­la­mi­sche Völ­ker Nord­af­ri­kas oder Zen­tral­asi­ens Eu­ro­pa ge­walt­sam er­obern. Dann sind die will­kom­mens­klat­schen­den Ver­ant­wort­li­chen aber nicht mehr im Amt.

«Aktualisiert am 14. April 2016, 10:54 Uhr
Ein Interview sorgt für Aufregung: In spätestens 30 Jahren werde die Hälfte der europäischen Frauen einen Hijab tragen, prophezeit der syrisch-orthodoxe Bischof für die Schweiz und Österreich, Dionysios Isa Gürbüz. Er sieht bereits den Beginn der Christenverfolgung in Europa. … „Was heute Tausende von Terrorgruppen von IS, Taliban oder al Qaida anrichten, ist die Verlängerung des Genozids von 1915”, sagt er.
Damals kamen fast zwei Millionen Christen ums Leben, Millionen konvertierten zum Islam. Von Beginn an, bereits vor 1.300 Jahren sei es die „Agenda des Islam”, Christen mit Terror aus dem Mittleren Osten zu vertreiben.
Gürbüz blickt sorgenvoll in die Zukunft. In der Heimat seiner Kirche, heute Syrien und Irak, würden seine Glaubensgenossen schon heute verfolgt, ähnliches befürchtet er in Europa.»6 (Web.de)

Die Religionsverfolgung wird den abendländischen, deutschen, männlichen Selbsthaß fortsetzen, der von feministischen, grünen und linken Kräften verstärkt wurde. Bereits jetzt wird jeder andersdenkende Mann auf unflätige Weise verhöhnt, als #Populist, #Nazi, #Chauvi oder #veraltet gescholten, wenn er es wagt und ihm gelingt, geistig von vorgeschriebener Ideologie abzuweichen.

«Nation und Männerrechte
Man kann den Rülps auch einfach ignorieren
Vergeßt diese Leute! Und macht Euch besser Gedanken über die wirklichen Problemen der Menschheit.
Eine Kolumne von Sibylle Berg
Maskulisten, Identitäre, AFD, Pegida, Lega, Populismus-Gewinnler, die Volksverblödungsbücher schreiben, zu kurz gedacht in Ermangelung eines brillanten, weitsichtigen Geistes. Salafisten und Fundamentalisten aller Länder, vereinigt euch und bezieht Höhlen unter der Erde.»7 (spiegel.de)

Eingebrockt haben uns die Misere vor allem feministische Kräfte, die seit 1968 alle Abwehrkräfte der Demokratie lahmgelegt, alle vernünftigen Männer mundtot gemacht und indoktrinierte, gegenderte Generationen herangezogen haben, die von früh auf an staatlichen Ausbildungsstätten ideologisiert der Verblendung ihrer Machthaber und Erzieher anheimfallen.

Von solchen unfairen Haßschwaflern ist keine faire Besprechung geistiger Durchbrüche und Neuerungen zu erwarten. Volksverblödung betreibt sie selbst, indem sie Bücher mit tiefgreifenden Argumenten nicht liest, in Unkenntnis als „blöde” diffamiert. Tragisch ist, daß auch die winzige „eigene Szene” Bücher und Urheber ignoriert, was die Arbeit erheblich behindert, Verlage abschreckt, die wichtigsten meiner Bücher herauszubringen, von denen die meisten ungedruckt, die übrigen so gut wie ungelesen sind. Davon profitieren Feministen und Schleusermafia.

Derweil werden wir von vermeintlich schutzsuchenden Migranten nicht nur ausgenutzt, sondern auch bespöttelt.

«12.09.16 – 06:36 Im Gewerbepark Lindach
Brandalarm in Asylunterkunft löst Großeinsatz der Rettungskräfte aus
Zu einem vermeintlichen Zimmerbrand in der Burghauser Asylbewerberunterkunft im Gewerbepark Lindach wurden in der Nacht auf Montag kurz nach 0 Uhr Feuerwehr, Rettungsdienst, Einsatzleiter Rettungsdienst und Polizei gerufen.
Wie sich schnell herausstellte, hatte ein Feuermelder in der Küche des ersten Obergeschosses ausgelöst. Der Grund hierfür war angebranntes Essen.
Eigentlich ein Routineeinsatz für die Hilfskräfte, doch so manche Asylbewerber fanden den Einsatz der Hilfskräfte offenbar recht lustig, wie ein Reporter vor Ort berichtet. Eine Frau und ihr Mann, die mit vier Kindern auf einem Stein vor der Unterkunft saßen, belächelten den Feuerwehreinsatz nach Empfinden unseres Reporters regelrecht.

Andere Asylbewohner filmten den Einsatz fleißig mit dem Handy mit, traten dabei sogar bis zu einem Meter an Einsatzkräfte heran. Selbst eine Ermahnung der Polizei schreckte sie nicht ab.»8 (innsalzach24.de)

Wichtig! Lest meine Bücher.

cropped-DieUnterdrückungDerMänner.jpg

Fußnoten

1 http://unser-mitteleuropa.com/2016/09/13/fluchtlinge-in-italien-wir-wollen-nur-nach-deutschland-weil-wir-dort-geld-bekommen/

2 «EXCLUSIVE: German government admits it cannot account for 600,000 of its 1.1million asylum seekers – and many could be using multiple identities to travel across Europe

2016-01-25 | Daily Mail» (https://cqrcengage.com/act/app/document/11549795)

3 http://www.epochtimes.de/politik/europa/paris-warnt-15-000-radikalisierten-personen-in-frankreich-a1933599.html

4 «Muslim Gangs Take Control of 55 Zones in Sweden

TheLipTV, Veröffentlicht am 05.11.2014

Muslim criminal gangs have taken control of 55 “no-go zones,” according to a report released by Swedish police, which mapped out the areas law enforcement has handed over. The areas are overrun by organized crime and drug dealing and officers frequently face direct attacks when trying to enter them. We look at how the gangs have secured these zones from criminal authorities, and how authorities have been powerless to change the tide in this Lip News clip with Elliot Hill and Mark Sovel.» (https://www.youtube.com/watch?v=thXCb1VUBDg)

5 https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/52118.html

6 http://web.de/magazine/politik/bischof-20-30-jahren-zweite-europa-hijab-31492338

7 http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/maskulisten-und-identitaere-den-ruelps-einfach-ignorieren-a-1111483.html

8 http://www.innsalzach24.de/innsalzach/region-burghausen/burghausen-ort481637/burghausen-brandalarm-asylunterkunft-gewerbepark-loest-grosseinsatz-rettungskraefte-6739582.html

Gewalttäter „politisch korrekter” Gruppen haben bemitleidenswerte psychische Probleme – Andersdenkende sind dagegen „abscheulich” & „eine Schande für alle”

Gewalttäter „politisch korrekter” Gruppen haben bemitleidenswerte psychische Probleme

Andersdenkende sind dagegen „abscheulich” & „eine Schande für alle”

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Feministische Wellen haben eine Pervertierung der Wahrnehmung von Gewalt und Haß verankert. Bereits die erste Welle prägender Männerhaß, Extremismus und Militanz wurden ausgeblendet oder als „gerechtfertigt” umgedeutet, indem eigentlich radikale und zerstörerische Prinzipien zur Staatsdoktrin gemacht wurden. Jegliche Kritik an einer eigentlich extremistischen Strömung wurde dagegen als „frauenfeindlich” u.s.w. diskreditiert, diffamiert und unterdrückt. Meine Bücher weisen diese Prozesse über mehrere Wellen und Generationen nach. Doch das nehmen wir nicht wahr, wollen wir nicht wahrhaben.

Die absurde Unlogik und Schiefheit „politischer Korrektheit”, die aus dem Feminismus als Werkzeug gegen Männer und traditionelle Kultur geschaffen wurde, merken wir erst, wenn es andere, „unverfängliche”, nicht durch Tabu und angeborenen Kavaliersinstinkt geschützte Bereiche trifft, wie heute die einträgliche, hochbezahlte demographische Landnahme durch Massenimmigration.

So schief ist die Sicht vieler Zeitgenossen, daß gute Argumente gar nicht erst gelesen werden, sondern untergehen. Ein schlechter Artikel erregt viel mehr Aufmerksamkeit als ein guter. Wer gelesen werden will, muß sein Niveau senken und schreiben, was die Leute hören wollen.

«Von Daniel Greenfield
Ein moslemischer Terrorist stach an einem Bahnhof nahe München auf vier Menschen ein, während er „Allahu Akbar” (Allah ist größer) schrie. Während er den Ruhm Allahs verkündete, rief er, daß all seine Opfer „Ungläubige” seien. Eine Frau hörte ihn „Ungläubiger, du mußt sterben!” rufen.
Die deutschen Behörden kamen zu der unausweichlichen Erkenntnis, daß dieser Angriff nichts mit dem Islam zu tun habe. Stattdessen war der Messerstecher „psychisch krank” und wahrscheinlich nicht einmal verhandlungsfähig. …
Siraj war ein illegaler Einwanderer, der bei einer moslemischen Buchhandlung arbeitete, und der prahlte „Ich will wenigstens 1.000 oder 2.000 an einem Tag töten.” Seine Familie und seine Verteidiger behaupten, daß er einen niedrigen IQ habe. Sein Mitangeklagter, James Elshafay, litt an – Sie ahnen es schon – psychischen Problemen.»1 (Jüdische Rundschau)

Andersdenkende, Kritiker von Feminismus oder Massenimigration werden diffamiert, echte Terroristen jedoch entschuldigt. Dies geht analog zu der seit 100 Jahren betriebenen Glorifizierung militanter Feministinnen, die bis zum Ersten Weltkrieg mit Gewalt und Anschlägen glänzten, sogar von einem „Krieg” sprachen, wogegen friedliche Kritiker ihrer Ideologie beschuldigt und so gründlich diffamiert wurden, daß sie auch nur zu lesen und zu überdenken verweigert wird, was auch Zweck der Übung war.

«Terror-Täter Labil sind wir alle
Die Attentäterpsychologie macht es sich zu leicht, wenn sie auf die psychische Labilität der Täter verweist. Die Dimension der Propaganda kommt dabei zu kurz.
26.07.2016, von Christian Geyer
rganisiertes Mitglied oder einsamer Wolf? Wie auch immer: Der Propaganda erlegen sind sie alle.
Es vergeht kein Anschlag, ohne dass hinterher gesagt wird: Der Täter war psychisch labil. Nizza, Würzburg, Orlando – wir sehen psychisch Labile auf der Durchfahrt. Mögliche islamistische Motive werden mit solcher Labilität, wenn überhaupt, dann nur in dem Sinne verknüpft, daß sie den Aufmerksamkeitswert des Anschlags erhöhen sollte. Labilität taugt aber nicht als eigenständige Erklärung. Das ist wichtig zu erkennen, um nicht blind für die Strahlkraft von Gedanken, Ideologien zu werden, die hinter den Taten stehen.»2 (faz.net)

Solche Erklärungsmuster wiederholen Medien bei den Anschlägen in letzter Zeit. Nicht den geistigen Hintergründen wird nachgespürt, sondern an deren Leugnung gearbeitet. Suggestiv reden verbale Medien wie Fernsehen und Radio solche Umdeutungen ihren Hörern ein.

Nehmen wir als Beispiel den Attentäter von Ansbach. Von offenkundigem Bekenntnis zum IS wurde umgedeutet zum psychisch Kranken.

«München – Unauffällig, depressiv, suizidal: Fragmente der Persönlichkeit des Ansbach-Bombers sind bisher bekannt. Wer war dieser Mann, der 15 Menschen verletzt und sich selbst umgebracht hat? Eine Spurensuche. … In einem Video, das die Ermittler auf dem Handy des Syrers sicherstellen, soll dieser sich zur Terrormiliz IS bekannt haben. Die wiederum beanspruchte den Anschlag für sich. Dem IS-Sprachrohr Amak zufolge war der Täter ein „Soldat des Islamischen Staates”.

In seinem Video habe Mohammed D. laut Bayerns Innenminister Joachim Hermann explizit einen Racheakt gegen Deutsche als Vergeltung angekündigt … Auf Mohammed D.s Laptop haben die Ermittler laut dpa zudem gewaltverherrlichendes Bildmaterial sichergestellt, das in Verbindung zum IS steht.»3 (Merkur.de)

Trotzdem zweifelt die Zeitung die Verbindung zum IS an und bringt die gesinnungsmedienübliche Umdeutung in psychische Erkrankung als Ursache. So gesehen wäre jeder Gewalttäter und Extremist krank, wären Hitler und die Architekten des Holocaust Kranke.

«Inwieweit D. mit dem IS in letzter Zeit in Kontakt stand beziehungsweise überhaupt vernetzt war, ist unklar. … War Mohammed D. psychisch krank? Höchstwahrscheinlich.» (Merkur.de a.a.O.)

Doch wie wäre der Terrorstaat IS ohne Verbindung an das Bekennervideo gelangt, das diese veröffentlicht haben soll?

«In einem vermeintlichen Bekennervideo hat der mutmaßliche Attentäter von Ansbach den Selbstmordanschlag in Bayern angekündigt. Das Video wurde in der Nacht zum Dienstag von Amak, dem Sprachrohr der Terrormiliz Islamischer Staat, im Internet verbreitet.»4 (n24.de)

Sogar die Flucht des Attentäters verlief so ungewöhnlich glücklich, daß ein Eingreifen des IS wahrscheinlich genannt wurde.

«Sein Therapeut nannte den Ansbach-Bomber einen „extremen Geist”. Es gibt Hinweise, daß der IS den Syrer gezielt nach Deutschland schickte. Sein Glück im Unglück in Bulgarien klingt zu rätselhaft. … „Zu meinem Glück fand ich einen Syrer, der mir einen Flug nach Österreich spendierte”, soll er seinem Therapeuten gesagt haben. Dieser Aussage wird sich die Bundesanwaltschaft vermutlich genauer widmen. Welcher Syrer – ob auf der Flucht oder nicht – würde einem Landsmann einen Flug Richtung Westen spendieren?»5 (n24.de)

Andere Medien stellen diesen und andere Attentäter und „Amokläufer” mit islamischem Hintergrund als „psychisch krank” hin, teilweise als bemitleidenswerte Jugendliche.

Empatische Sicht gilt natürlich nicht für einheimische Jugendliche, die gar kein Mitleid bekommen, wenn sie vom Feminismus unterdrückt werden oder keine Mädchen abbekommen; unsere eigenen anständigen und gewaltlosen Männer und Jungen werden verspottet, verhöhnt, beschuldigt. Mitleid gibt es dagegen für feindliche, aggressive oder gar terroristische Kräfte der demographischen Landnahme. Sollte es sich ausnahmsweise um einen Mann abendländischer Herkunft handeln, wird es als Haßverbrechen gegeißelt, als „eine Schande für alle”, die tiefsitzende Vorurteile und Groll der Gesellschaft verrate, und wird allen Andersdenkenden und Kritikern in die Schuhe geschoben, um jegliche Kritik durch solche Unterstellung mundtot zu machen. Waren Täter jedoch islamistisch, ist es moralisch verboten, den tatsächlichen Zusammenhang zum Islamismus zu sehen.

«Matthew Aaron Llaneza konvertierte zum Islam und versuchte eine Bank in Oakland zu sprengen. Seine Verteidiger führten psychische Probleme als Ursache an. Der moslemische ISIS-Unterstützer Emanuel Lutchman plante im letzten Jahr einen Buschmesser-Angriff in Rochester. Trotz seiner Kontakte zu ISIS war der Grund für seine Tat eine psychische Erkrankung. 

Sami Osmakac plante Nachtclubs in Florida zu sprengen. Er nahm ein „Märtyrervideo” auf, das einen Aufruf an „Moslems weltweit” enthielt, terroristische Attentate auszuführen. Er erklärte, daß der Zehennagel eines sündigen Moslems mehr wert sei als alle Nicht-Moslems der Welt zusammen.
Sie sind wahrscheinlich überrascht zu hören, daß sein Anwalt eine „psychische Krankheit” für all dies verantwortlich machte und behauptete, daß sein Mandant „überlistet” worden sei. …
Selbst wenn moslemische Terroristen gar nicht behaupten unter psychischen Krankheiten zu leiden, so sind die Medien glücklich und schnell zur Stelle, dies in ihrem Namen zu behaupten.

Als (der in Amerika geborene) Nidal Malik Hasan 13 Amerikaner in Fort Hood ermordete, suggerierten „Time” und die „New York Times”, daß er sich eine posttraumatische Belastungsstörung zugezogen habe, weil er als Militärpsychiater andere Soldaten behandeln musste. In Wirklichkeit war Hasan ein moslemischer Terrorist. Das Märchen von der posttraumatischen Belastungsstörung kommt ins Wanken, wenn man seine Briefe liest, in denen er schreibt, daß er Dschihadist sei, ISIS unterstütze und amerikanische Soldaten „für die große Sache” und als „Hilfe für meine moslemischen Brüder” getötet habe.» (Jüdische Rundschau a.a.O.)

Das entspricht der Gepflogenheit nach allen feministischen Wellen, auch der ersten bereits, Militanz, Haß und Lügen von Feministen für „gerechtfertigt” zu halten, jede Kritik, und sei sie noch so solide begründet, jedoch empört zu verbieten. Obwohl tatsächlich Feminismus aller Wellen nachweislich auf Haß gründete und Männerhaß verbreitete, wird in genauer Umkehrung der Tatsachen jedwedem Andersdenkenden vorgeworfen, „frauenfeindlich” zu sein, ein Reflex, der die Gesamtgesellschaft von links über die Mitte bis rechts lückenlos erobert hat.

Dieser grundlegende Mechanismus, auf dem auch die Vorzugsbehandlung für Migranten und islamistische Täter beruht, entzieht sich unserer Wahrnehmung. Wir sehen ihn nicht, obwohl er die feministische Tendenz der Gesellschaft seit 150 Jahren prägt, das Gleichgewicht der Geschlechter und die Kultur zerstören half. Stattdessen halten wir eine Folgewirkung wie die Bevorzugung von „politisch korrekter” Gruppen für die Ursache.

Noch weniger sehen wir, was Untersuchungen zeigen: Wie durch Genderung und Kulturverlust entwurzelte Jugendliche anfällig werden für Ersatzideologien, die heute oftmals entweder Feminismus oder Islamismus lauten. Dies gilt sowohl für die Bundesrepublik (siehe: „Die Unterdrückung der Männer”), als auch für afrikanische Staaten (siehe: „Die Genderung der Welt”). Feminismus ist eine der Ursachen für die Attraktivität extremistischer Gruppen, in früheren Epochen z.B. Faschismus und Kommunismus, heute vielfach fundamentalistische religiöse Sekten.

Da es kaum Leser für die Wahrheit gibt, wohl aber Leser für zumindestens in kritischen Kreisen wohlgelittene Kritik an demographischer Landnahme, werde ich gezwungen, den Schwerpunkt in Texten anders zu setzen als er ist.

Fußnoten

1 http://juedischerundschau.de/psychische-erkrankungen-bei-islamistischen-taetern-135910535/

2 http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/attentaeter-von-nizza-orlando-wuerzburg-waren-psychisch-labil-14353074.html

3 http://www.merkur.de/bayern/selbstmordanschlag-ansbach-was-ueber-attentaeter-mohammed-bekannt-ist-6612838.html

4 http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/8880516/is-veroeffentlicht-angebliches-bekennervideo.html

5 http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/8891468/therapeut-warnte-vor-spektakulaerem-selbstmord.html

© 2019 Jan Deichmohle

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