Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Islamisierung (Seite 1 von 3)

Chronik der politischen Hysterie

Chronik der politischen Hysterie

Allmählich beginnen Bürger zu merken, daß sich in Regierung und Gesellschaft politische Hysterie und Irrationalität breitgemacht haben.

«Sie schützen unsere Mörder: Wutanfall von „Bild”-Chef gegen Merkel-Regierung
17. August 2018

Würde ein AfD-Politiker diesen „Bild”-Kommentar als Rede im Bundestag vortragen, wäre die Hölle los. Wie Chefredakteur Julian Reichelt sich jetzt gegen die Merkel-Regierung in Rage schreibt, ist ein bisher nie dagewesener Wutanfall in einem Leitmedium: „Unser Staat beschützt jene, die uns die Kehle durchschneiden wollen.” Er nennt das „Irrsinn” und „Politikversagen der gefährlichsten Sorte.” Kein Land der Welt mache „es seinen schlimmsten Feinden so bequem wie Deutschland”. Verantwortlich dafür: „Unsere Regierung”.

Reichelt erregt sich über die Gefährder und „relevanten Personen“, die nicht aus Deutschland abgeschoben werden können. Dafür der Justiz Vorwürfe zu machen, greife zu kurz, meint der „Bild“-Chef. Denn die Richter setzten Gesetze um, die unsere Politiker machen. Reichelt nennt das „selbstmörderischen Wahnsinn”, den die Politik „seit Jahren nicht beendet”.»1 (journalistenwatch)

Den über Steuern, Abgaben, niedrige und späte Renten alles bezahlenden Bürgern werden so krasse Verrücktheiten zugemutet, daß allmählich viele merken, etwas könne nicht ganz stimmen. Naive Gutgläubige, Anhänger der herrschenden Ideologie, leben gefährlich.

«Junges Paar macht Radtour nahe IS-Gebiet, um zu beweisen ‚Menschen sind nett’ und wird ermordet
Michael Sinkewicz 15. August 2018

„Das Böse ist ein eingebildetes Konzept, das wir erfunden haben, um mit den Verwicklungen von Mitmenschen umzugehen.”

Ein idealistisches junges amerikanisches Paar wurde letzten Monat bei einem Angriff ermordet, den der IS für sich beansprucht, während einer Fahrradtour rund um die Welt.

Jay Austin und Lauren Geoghegan, beide 29, hatten voriges Jahr ihre Arbeitsstellen in Washington DC aufgegeben, um sich auf eine Reise zu begeben. Austin, ein Veganer, der für das US Department für Wohnungen und urbane Entwicklung arbeitete, und Geoghegan, eine Vegetarierin, die im Zulassungsbüro der Georgetown University arbeitete, entschieden, daß sie bei der Arbeit ihr Leben vergeuden würden.

„Ich bin es leid, die besten Stunden meines Tages vor einem leuchtenden Rechteck zu verbringen, die besten Jahre meines Lebens in Bahnen von grau und beige zu färben”, schrieb Austin in seinem Blog, bevor er aufbrach. „Ich habe zu viele Sonnenuntergänge verpaßt, während mein Rücken gedreht war. Zu viele Donnerunwetter entgingen meiner Aufmerksamkeit, zu viele zarte Brisen blieben unbemerkt.” …

Jedenfalls kam Austins und Geoghegans Traumreise zu einem grausamen und tragischen Ende, als sie nach Tajikistan kamen, ein Land mit einer bekannten Bedrohung durch Terroristen und in direkter Nachbarschaft zu terroristischer Gegenwart im nördlichen Afghanistan. Als sie am 29.Juli auf ihren Rädern durch die Landschaft fuhren, rammt sie ein Auto laut CBS News. Fünf Männer sprangen aus dem Wagen und stachen das Paar zu Tode, zusammen mit zwei weiteren Fahrradfahrern, einen aus der Schweiz und den anderen aus den Niederlanden.

Zwei Tage später veröffentlichte der IS ein Video, das die gleichen Männer vor der schwarzen Flagge der Gruppe sitzend zeigte. Sie schauten zur Kamera und schworen, ‚Ungläubige’ zu töten, so die New York Times.»2 (pluralist)

Gutmenschen sterben leicht vorzeitig. Was für ein Zufall, daß jährlich mehr Geld – direkt und indirekt – vom Steuerzahler zu illegal eingelassenen Kulturfremden fließen, die uns verachten, sich aber gern an unserm Geld und unseren Frauen bedienen, so daß für uns nicht mehr genug bleiben, als allein für Schulen ausgegeben wird. Auch die Förderung unsrer Kinder wird vernachlässigt, so daß wir nicht mehr genug haben, autochthone Männerlinien zuhauf aussterben werden. Von dem Geld, was illegale Eingedrungenen, die gar nicht hier sein dürften, zur Begrüßung und ‚Integration’ nachgeschmissen wird, könnte eine so starke Geburtenzunahme finanziert werden, daß wir nicht einen einzigen Zuwanderer bräuchten. Doch die Eliten tun immer nur das schlimmstmögliche und für einheimische Männer schädlichste, was sich ersinnen läßt. Das übrigens nicht seit heute, sondern seit Beginn der offenen feministischen Kulturrevolution 1968 in BRD West.

«Kommunen fehlen 48 Milliarden Euro für die Sanierung von Schulen

Für knapp 48 Milliarden Euro müssten Schulen in Deutschland saniert werden. Obwohl viele Kommunen Milliardenüberschüsse erzielen, gibt es Investitionsstaus.
15.08.2018

In viele Schulen in Deutschland müsste kräftig investiert werden: Die Gebäude sind marode, die Toiletten heruntergekommen, es gibt Schimmel in Klassenräumen, Risse in Fassaden und Hohlräume in Wänden. Die Förderbank KfW hat berechnet, daß den Städten und Gemeinden fast 48 Milliarden Euro für die Sanierung von Schulen fehlen. …

Für Kindertagesstätten fehlen den Kommunen bundesweit demnach weitere 7,6 Milliarden Euro. Damit macht der Bildungsbereich mit zusammen gut 55 Milliarden Euro …

Erheblichen Nachholbedarf gibt es auch bei Straßen und im Nahverkehr.»3 (spiegel)

Was wir ‚integrieren’, sind Probleme, die sich in künftigen Generationen weiter stark verschärfen werden, mehr Gewalt, Kriminalität, dem Staat entglittene Ghettos, in denen migrantische Mafia kontrolliert, und schließlich eine uns feindliche Bevölkerungsmehrheit hervorbringen werden, da die Nutznießer hysterischer Politik sich auf unsere Kosten vermehren, sich gleichzeitig radikalisieren und in absehbarer Zeit aus demographischen Gründen den Staat übernehmen werden.

«Die etwa 10-18 Jahre alten Jungen und Mädchen mit unterschiedlichen Nationalitäten hätten sich in einem öffentlichen Unterstand mit Tischen und Bänken daneben benommen, seien extrem laut gewesen und hätten randaliert. Daraufhin habe die Anruferin die Gruppe angesprochen und zur Ruhe ermahnt.

Etwa sechs Jungen seien folgend auf ihren 50jährigen Lebensgefährten losgegangen und hätten ihn mehrfach geschlagen und getreten, als dieser schon am Boden gelegen habe. Der Verletzte gab überdies an, dass ihm eine Person aus der Gruppe sein Smartphone aus der Hand gerissen habe.»4 (presseportal.de)

Obwohl viele so argumentieren, auf die Flut von Verbrechen und Gefahren hinweisen, die von Polizei, Staat und Medien auf Anweisung von oben nach Möglichkeit vertuscht, aus der Berichterstattung gehalten, aus Statistiken gefälscht wird, indem schräge Kriterien bestimmen, was wo zählt – z.B. migrantische Kriminalität wegen ‚Paß’ als deutsche, migrantische Kriminalität im Zweifelsfall als ‚rechte Straftat’, ist das nicht Hauptproblem.

Das vom Feminismus radikalisierte Empathieversagen gegenüber einheimischen männlichen Verlierern hindert uns daran zu sehen, daß nicht weibliche Verbrechensopfer – die männlichen Verbrechensopfer erhalten wegen schiefer Wahrnehmung weniger Aufmerksamkeit –, sondern still verdrängte deutsche Steuerzahler die bei weitem größte Opfergruppe sind. Doch in dieser kranken Gesellschaft ist es anrüchig und gilt als lächerlich, von männlichen Opfern, gar noch bei Frauen verdrängten, zu reden. Sofort gießt sich noch Häme und Spott über sie! Wer es nur anspricht, gilt als lächerlich. Tatsächlich drückt sich in dieser Häme gerade die Empathiestörung aus, um die es hier geht. Genau diese falsche, unmenschliche, männerfeindliche und einheimischenfeindliche Reaktion ist die emotionale Pest, mit der uns Feministen und Deutschenhasser masochistisch verkrüppeln, unsre Wahrnehmung und Empathie so verbiegen, daß wir die Falschen willkommen heißen, die illegal eindringen und nicht hier sein dürften, die alles bezahlenden Landessöhne aber grausam ignorieren und quälen.

«FLÜCHTLINGE – Hessen und NRW: Polizei darf Vergehen von Flüchtlingen nicht öffentlich machen
Von nfriends -14. August 2018

Die deutschen Polizeibehörden haben offenbar die Anweisung bekommen, über Vergehen von Flüchtlingen nichts in die Öffentlichkeit zu geben. Straftaten mit Bezug zu Asylbewerbern würden sofort zu Seite gelegt, sagt ein Polizeibeamter aus Frankfurt/Main.

Die Bild-Zeitung zitiert einen hochrangigen Polizeibeamten aus Frankfurt/Main: „Bei Straftaten von Tatverdächtigen, die eine ausländische Nationalität haben und in einer Erstaufnahmeeinrichtung gemeldet sind, legen wir den Fall auf dem Schreibtisch sofort zur Seite. Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solche Taten sollen beantwortet werden.” …

In NRW sollen laut Bild Vorfälle in und um Flüchtlingsheime nicht gemeldet werden – es sei denn, es handelt sich um Anschläge von Neonazis.

Unterdessen wurde ein neuer, schwerer Vorfall in Bielefeld bekannt: Das Westfalen-Blatt berichtet, dass sich zu Silvester 500 Männer gewaltsam Zutritt zu einer Diskothek verschafft und mehrere Frauen attackiert hätten. Die Polizei bestätigte den Vorfall.»5 (news-for-friends)

Bei so viel Vertuschung und Drohung ist ein IS-Terrorist dumm, wenn er in die USA geht statt BRD. In den USA wird er langjährig oder lebenslänglich hinter Gittern sitzen wegen seiner Kriegsverbrechen; bei uns würde er lebenslänglich alimentiert, bekäme Gratisflirtkurse, damit er unsere Mädchen schwängern kann, die unseren autochthonen Steuerzahlern fehlen.

Die künftigen Generationen werden daher nicht von Dichtern und Denkern, Nachfahren der Kultur Goethes, den Steuerzahlern abstammen, sondern von IS-Schlächtern, die im Orient Köpfe haufenweise rollen ließen und damit Fußball spielten. Da Menschen doch nicht gleich sind, sondern einiges erblich ist, ist das nicht nur für Intelligenz und Erfindungsgabe, sondern auch für Verrohung ein böses Omen.

«ISIS-Opfer trifft in Deutschland auf ihren Entführer – deutsche Polizei greift nicht ein
von REDAKTION am 15. AUGUST 2018

In dem Video weiter unten spricht ein yezidisches Mädchen mit Namen Ashwaq aus Kurdistan, die im Jahr 2014 von der Terrororganisation ISIS entführt wurde. Nach ihrer Flucht aus der Terrorgruppe floh sie nach Deutschland. In den Jahren 2016 und 2018 sah sie den IS-Mann, der sie damals für 100 US-Dollar kaufte, in Deutschland auf der Straße auf freiem Fuß laufen.

Er konfrontierte sie sogar und sagte ihr, dass er alles über sie wisse; wo sie lebt, mit wem sie lebt, und so weiter. Nachdem Ashwaq mit der deutschen Polizei gesprochen hatte, sagten die Beamten ihr, dass der Mann genauso wie sie Asylbewerber in Deutschland ist und dass sie nichts gegen die Situation tun könne [da er in Deutschland kein Verbrechen begangen hat]. Sie gaben ihr nur eine Nummer, die sie anrufen konnte, wenn er sie jemals auf der Straße angreifen sollte.

Wie ist das möglich?! Wie kann ein Terrorist, der von einem seiner Opfer eindeutig identifiziert wurde, in Deutschland frei herumlaufen?»6 (schluesselkindblog)

Derweil werden die von „Biedermann und die Brandstifter” illegal eingelassenen Millionen unzufrieden, fordern kostenloses Zahlfernsehen und Klimaanlage. Andere verlangen neue Häuser, die Schlepper versprachen. Einer zertrümmerte Autos, weil er seinen Nobelwagen wollte. Wieder andere beklagen sich, noch keine Freundin zu haben – die aus numerischen Gründen dann notwendig einem Steuerzahler fehlen müßte. Aber Feministen und linke Ideologen waren seit jeher zu dumm für Logik oder zu bemerken, was ihre Verrücktheiten für Folgeschäden anrichten. Ihr Zynismus gegen verdrängte einheimische Männer hat ein skandalöses Ausmaß angenommen, das nur deshalb nicht bemerkt wird, weil Feminismus und evolutionär angeborene Frauenbevorzugung unsere Wahrnehmung gestört haben – das übrigens nachweislich seit der ersten Welle, siehe meine Bücher.

«Italien: ‚Flüchtlinge’ fordern Klimaanlage und Pay-TV – Polizei muß zu Hilfe eilen

Illegalen Einwanderern ist derzeit das Klima in Italien zu heiß und das Fernsehprogramm zu langweilig. Innenminister Salvini stellt ihnen keine Ausweise mehr aus.

Illegalen Einwanderern, die als ‚Flüchtlinge’ Asyl beantragt haben, ist derzeit das Klima zu heiß und das Fernsehprogramm zu langweilig. Also organisierten sie eine Protestkundgebung und forderten eine Klimaanlage für ihre Unterkunft und ein Abonnement für Pay-TV.

Flüchtlingsbetreuer riefen aus Angst die Polizei

Das Ganze begann am 3. August in der norditalienischen Stadt Vicenza. Die afrikanischen Asylsuchenden, deren Asylanträge in den meisten Fällen erst entschieden werden müssen, probten in ihrer Unterbringung, dem „Centro San Paolo”, einer kirchlichen Einrichtung, den Aufstand. …

Polizei-Uniformen ‚unerwünscht’

Der Protest der Migranten wurde so laut vorgetragen, daß sich die Flüchtlingsbetreuer an Leib und Leben bedroht fühlten und die Polizei zu Hilfe riefen. Das Polizeikommando entsandte Beamte in Zivil, um die Situation zu beruhigen. Polizisten in Uniform, so die Begründung, hätten auf illegale Einwanderer alias Flüchtlinge eine ‚unerwünschte’ Wirkung. Möglicherweise würden sie dadurch ‚traumatisiert’ – Ähnliches war auch in Österreich schon zu hören, als man Straftäter allen Ernstes wegen ‚Haftempfindlichkeit’ vor dem Gefängnis bewahren wollte. Als ob Einheimische gern in Haft wären.

Medien verkehren die Tatsachen

Die Lokalpresse berichtete ausführlich über den Protest, die Angst der Flüchtlingsbetreuer und den Polizeieinsatz. Die überregionale Presse schwieg den Vorfall tot. Ein „freier Journalist“, Fabio Butera, der laut eigenen Angaben für verschiedene linke Medien arbeitet, bezichtigte vielmehr die lokalen Medien, „Fake News“ zu verbreiten. Nicht die Meldung über den Protest, aber die angebliche „Entlarvung“ wurde von überregionalen Medien fleißig aufgegriffen.

Im Zusammenhang mit der ‚Flüchtlingsfrage’ scheint linken Gutmenschen keine Lüge zu dreist, um die Masseneinwanderung voranzubringen.

In Wirklichkeit verfügen Polizei und Präfektur über einen detaillierten Bericht der Mitarbeiter der Genossenschaft „Cosep“ über den Vorfall vom 3. August und die Drohungen an den Tagen zuvor.

„Flüchtlinge“ setzen Protest vor Präfektur und Quästur fort

Die Linksmedien wurden noch auf andere Weise schnell widerlegt. Am 6. August setzten die illegalen Einwanderer ihren Protest fort und zogen diesmal gleich vor die Tore der Präfektur, die örtliche Vertretung des Innenministeriums, zuständig für die Staatsverwaltung und die Sicherheit.

Vor allem die Forderungen der Asylwerber sorgen in der Bevölkerung für Unmut. „Warum nicht auch noch Champagner und Kaviar?”, kommentierte ein Leser die Meldung in einer Tageszeitung.»7 (unzensuriert)

Verbrechen werden normalerweise statistisch erfaßt, was jetzt bei Taten illegaler Migranten kaum gilt, während einheimische Nichtzahler von GEZ-Gebühren oder kleinen Geldbußen die ganze Härte von Polizei und Justiz zu spüren bekommen. Was niemand erfaßt, der feministischen Gesellschaft grundsätzlich völlig wurscht ist, übersehen wir völlig: das Schicksal unserer eigenen autochthonen Landessöhne, die an Schulen schon gemobbt, bedroht, geschlagen oder beraubt werden, weil sie deutsch sind. Doch solche Fälle, die der Staat vertuscht, wären in gesünderen Umständen registrierbar. Was völlig unterhalb des Radars bleibt, ist sexuelle Diskriminierung von Männern, die eine evolutionäre Last des männlichen Geschlechts bei den meisten Tierarten einschließlich des Menschen ist.

Wer das anspricht, wird wie ich seit Jahrzehnten verhöhnt, persönlich beschuldigt, eine Lusche zu sein, nach Strich und Faden gehässig behandelt, mit allen wissenschaftlich fundierten Argumenten abgetan. Im Zeitalter des Feminismus, der in allen Wellen Lügen eingebleut hat, darunter den Unsinn weiblicher Benachteiligung, ist die tatsächliche strukturelle Benachteiligung des männlichen Geschlechts unsichtbar. In den letzten 60.000 Jahren kam laut einer genetischen Studie auf 4,5 Mütter nur ein Vater, was genau zu dem auch von Feministen behaupteten Umstand paßt, daß alle Frauen bei freier Wahl dieselben höchstens 20 Prozent der Männer nähmen, dieselben mindestens 80 Prozent Männer eines Jahrgangs aber abweisen würden. Umgekehrt gilt das nicht. Das ist eine massive strukturelle Benachteiligung und Diskriminierung von Männern, und beileibe nicht die einzige. Alle schweren Hürden und Bürden der Kultur lasten auf Männern.

Daher bleiben die Nachteile für Millionen von Männer unsichtbar. Niemand will es wissen! „Das ist deine Privatsache!” heißt es. Logische und numerische Zusammenhänge werden emotional aufgebracht und empört abgelehnt. Logik läßt sich nicht ablehnen. Zusammenhänge können nicht durch Leugnen aus der Welt geschafft werden. Die Empathiegestörten, die autochthone männliche Verlierer erstens nicht mit Mitgefühl und Solidarität behandeln, die sie verdienen, sondern zweitens noch mit Häme zusätzlich in den Dreck treten, und durch Einlassen von Fremden immer weiter verdrängen, handeln kriminell, verbrecherisch, sadistisch, gehören vor ein Tribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Das ist schlimmer als die Zunahme von Gewaltkriminalität durch ‚Messerfachkräfte’, weil es viel mehr Menschen betrifft.

«Der weiße Völkermord in Südafrika ist real: „3jähriges Mädchen auf Küchentisch gekreuzigt und dann vergewaltigt…”
RNS Staff | 9. Februar 2018

Kürzlich belegte Simon Roche (Suidlanders.org) in einem Interview mit graphischen Einzelheiten einige Beispiele von Morden bei derzeit laufenden Versuch eines Genozids, der in Südafrika weiße Bauern und ihre Familien trifft:

Ein älteres Ehepaar wurde mit kochendem Wasser übergossen. Ein älterer Gentleman wurde in seinem Ford Laster eingeschlossen, dieser angezündet, und er zu Tode verbrannt. Ein vierjähriges Mädchen wurde von drei Männern vergewaltigt, überlebte es aber… Und weil sie überlebte, wurde sie in Zeitungen eingewickelt, mit Benzin übergossen und angezündet. Ein dreijähriges Mädchen wurde auf dem Küchentisch ihrer Eltern gekreuzigt und dann vergewaltigt… Danach wurde ihrem Vater die Kehle durchschnitten und ihre Mutter wurde auch ermordet.

Simon Roche fügte hinzu, daß es die Vorstellung der Leute übersteige, was in Südafrika zur Zeit vor sich gehe.

Ein Staatsanwalt mit Wissen aus erster Hand bestätigt, daß diese Arten von Morden jetzt alltäglich geschehen. Doch die Regierung gibt sie nicht zu, und die öffentlichen Medien weltweit berichten großteils nicht darüber. Offensichtlich gebe es eine Agenda, Weiße in Südafrika auszulöschen.

Ob die Morde an weißen Farmern nun von Rassismus, Unbeschäftigung oder einfach nur Haß ausgelöst werden, die Regierung heizt die Morde aktiv an.»8 (rebezi)

Eine der Verrücktheiten zeitgenössischer Ideologie ist die ‚Rassismuskeule’, die in genau falsche Richtung geschwungen wird. Im Süden Afrikas wird Genozid – Völkermord – an Weißen betrieben. Statt sie zu bedauern, ihnen zu helfen, die Täter zu verurteilen, politisch, moralisch und wirtschaftlich Druck auszuüben, den Opfern zu helfen, das Treiben einzudämmen, tun wir in feminismusüblicher Verdrehung genau das Gegenteil: Bei uns wird jeder mit der ‚Rassismuskeule’ geprügelt, der kritisiert, daß solche barbarischen Täter, dazu Sozialstaatmißbraucher, zu Millionen illegal eingelassen werden, obwohl nach der sichere-Drittstaaten-Regel kein einziger von ihnen auch nur bei uns Asyl beantragen dürfte. Ob das Asylrecht haltbar ist, weil es wenig Nutzen brachte, aber unermeßlichen Schaden anrichtete, ist eine andere Frage. Wer wirklich politisch verfolgt war wie Snowden – ein ganz seltener Fall, in dem es tatsächlich ein Recht auf Asyl gab –, den wurde das Asylrecht nicht gewährt.

Nicht vergessen: Wesentlich mehr einheimische Männer werden diskriminiert, spüren den Verdrängungsdruck durch illegal eingelassenen Männerüberschuß, als Frauen oder Männer zu Verbrechensopfer durch Täter werden, die Angela Merkel ins Land strömen ließ.

«FLÜCHTLING (19) IN U-HAFT
Mädchen (15) nach Wodka-Gelage vergewaltigt?
von: M. DOBBECK veröffentlicht am 14.08.2018 – 18:49 Uhr

Wurzen – Ein schockierender Fall, viele Gerüchte. Am Wachtelberg in Wurzen soll ein Flüchtling (19) aus Eritrea in der Nacht zum Sonnabend ein 15 Jahre altes Mädchen vergewaltigt haben. Kurzzeitig hieß es sogar, der Mann habe drei minderjährige Mädchen auf der Toilette mißbraucht…

Fakt ist: Der mutmaßliche Täter sitzt seither in Untersuchungshaft. „Wegen des Tatverdachts eines Sexualdelikts” – viel mehr gibt die Staatsanwaltschaft nicht preis.

In dem Plattenbau Am Wachtelberg wohnen hauptsächlich deutsche Mieter. Nur in drei Wohnungen leben Flüchtlinge. Den BILD-Reportern erzählt eine Nachbarin, wie sie am letzten Wochenende mitten in der Nacht von Schreien geweckt wurde.

„Gegen 0.30 Uhr war hier alles voller Polizei – und mitten drin stand ein weinendes Mädchen!“ Bis 5 Uhr sollen Beamte der Kripo in und um den Plattenbau herum Spuren gesichert haben.

BILD klingelte an der Wohnungstür, wo die Tat stattgefunden haben soll. Es öffnet Ahmad S. (20), ein Iraker.

Er erzählt in gutem Deutsch: „Meine beiden Mitbewohner, ich und die drei Mädchen haben am Freitag hier gefeiert. Wir haben viel Wodka getrunken.”»9 (Bild)

Die anderen beiden mutmaßlichen Opfer sahen anscheinend von einer Anzeige ab.

Keine Schreckensmeldung kann die unverantwortliche Regierung davon abbringen, auf Teufel komm raus möglichst viele – auch abgelehnte – illegal Eingelassene zu ‚Einwanderern’ und wenig später ‚Staatsbürgern’ zu machen. Das schlimmste, was einheimischen Männern angetan werden kann – in der Fortpflanzung verdrängt zu werden – wird als quasireligiöse Heilsbotschaft aufgezwungen und im größmöglichem Tempo unumkehrbar durchgeführt. Eine Art sexuell-genetische Endlösung der ‚Deutschenfrage’ wird betrieben, indem diese durch Verdrängungskreuzung für immer abgeschafft werden.

«CDU, Grüne, FDP und SPD einig: Abgelehnte Asylbewerber sollen ‚Einwanderer’ werden
15. August 2018

Um auch abgelehnte Asylbewerber im Land zu halten und vorgeblich den Arbeitsmarkt zu stärken, sollen diese nun unter das Einwanderungsgesetz fallen. Dem Vorstoß von Schleswig-Holsteins CDU-Ministerpräsidenten Daniel Günther schlossen sich jetzt FDP, Grüne und SPD an.

Demnach soll Asylbewerbern der Wechsel in ein reguläres Zuwanderungsverfahren ermöglicht werden. Um Dynamik zu signalisieren, wird der Plan, aus Illegalen legale Migranten zu machen, ‚Spurwechsel’ genannt. Es läßt außer Acht, daß schon jetzt die in den vergangenen drei Jahren anerkannten 800.000 Asylanten wegen mangelnder Qualifikation kaum Chancen auf einen Job haben, wie Jouwatch berichtete. …

Zuerst hatten die Grünen das gefordert. Nun sind die anderen Parteien gefolgt. (WS)»10 (journalistenwatch)

Wie politische Hysterie entstand und sich in der Gesellschaft verbreitete, beschreiben meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.journalistenwatch.com/2018/08/17/sie-moerder-wutanfall/

2 «Millennial Couple Bikes Near ISIS Territory to Prove ‘Humans Are Kind’ and Gets Killed
Michael Sinkewicz 15 AUG 2018
“Evil is a make-believe concept we’ve invented to deal with the complexities of fellow humans.”
An idealistic young American couple was killed in an Islamic State-claimed terrorist attack last month while on a cycling trip around the world.
Jay Austin and Lauren Geoghegan, both 29, last year quit their office jobs in Washington, DC, to embark on the journey. Austin, a vegan who worked for the US Department of Housing and Urban Development, and Geoghegan, a vegetarian who worked in the Georgetown University admissions office, decided that they’re were wasting their lives working.
“I’ve grown tired of spending the best hours of my day in front of a glowing rectangle, of coloring the best years of my life in swaths of grey and beige,” Austin wrote on his blog before he quit. “I’ve missed too many sunsets while my back was turned. Too many thunderstorms went unwatched, too many gentle breezes unnoticed.” …
However, Austin and Geoghegan’s dream trip came to a tragic and gruesome end when they got to Tajikistan, a country with a known terrorist threat and in close proximity to a terrorist presence in northern Afghanistan. They were riding their bikes through the country on July 29 when a car rammed them, according to CBS News. Five men got out of the car and stabbed the couple to death along with two other cyclists, one from Switzerland and the other from the Netherlands.
Two days later, ISIS released a video showing the same men sitting in front of the group’s black flag. They looked at the camera and vowed to kill ‘disbelievers,’ according to The New York Times.» (https://www.pluralist.com/posts/1824-millennial-couple-bikes-near-isis-territory-to-prove-humans-are-kind-and-gets-killed)

3 http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/schulen-fehlen-48-milliarden-euro-fuer-die-gebaeudesanierung-a-1223228.html

4 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/4033962

5 https://news-for-friends.de/fluechtlinge-hessen-und-nrw-polizei-darf-vergehen-von-fluechtlingen-nicht-oeffentlich-machen/

6 https://schluesselkindblog.com/2018/08/15/isis-opfer-trifft-in-deutschland-auf-ihren-entfuehrer-deutsche-polizei-greift-nicht-ein/

7 https://www.unzensuriert.at/content/0027479-Italien-Fluechtlinge-fordern-Klimaanlage-und-Pay-TV-Polizei-muss-zu-Hilfe-eilen

8 «White genocide in South Africa is real: “3-year-old girl crucified on kitchen table then raped…”
RNS Staff | February 9, 2018
In a recent interview, Simon Roche (Suidlanders.org) laid out in graphic detail some examples of murders within the attempted genocide happening now in South Africa to white farmers and their families:
An elderly couple had boiling water poured over them. An elderly gentleman got locked up in his Ford truck and the truck was set on fire and he burned to death. A four-year-old girl was raped by three men but survived it… And because she survived, she was then bundled up in newspaper with gasoline poured over it and then set on fire. A three-year-old girl was crucified on her parent’s kitchen table then raped… Then after that, her father had his throat slit and her mother was killed as well.
Simon Roche continued to say that it is beyond people’s imagination what South Africa is in at the moment.
It is reported by a crime scene investigator with firsthand knowledge that these kinds of killings are happening every day now. Yet the government is not acknowledging it and mainstream media worldwide for the most part does not report on it. Clearly there is a purposed agenda to wipe out white people from South Africa.
Whether the killings of white farmers are fueled by racism, unemployment or just hatred, the government is actively encouraging the killings.» (https://rebezi.com/2018/02/09/white-genocide-south-africa-real-3-year-old-girl-crucified-kitchen-table-raped/)

9 https://www.bild.de/regional/leipzig/vergewaltigung/maedchen-nach-wodka-gelage-von-fluechtling-vergewaltigt-56671068.bild.html

10 https://www.journalistenwatch.com/2018/08/15/cdu-gruene-fdp/

Kollektive politische Hysterie

Kollektive politische Hysterie

Extreme Ereignisse gefährden unsere Zukunft, doch wir sind außerstande, angemessen zu reagieren und die Gefahren abzustellen.

«DAS IST KRIEG! Afrikaner stürmen spanischen Grenzzaun mit selbstgebauten Flammenwerfern

VON JÜRGEN ELSÄSSER AM 26. JULI 2018

Schockierende Meldungen aus Spanien: Hunderte Flüchtlinge haben gewaltsam die spanische Exklave Ceuta gestürmt, die in Nordafrika liegt. Mit dem kriegerischen Grenzübertritt haben sie EU-Territorium erreicht und dürfen trotz ihrer blutigen Attacke Asyl in der EU beantragen und natürlich auch locker nach Deutschland weiterreisen. Niemand wird sie aufhalten, wenn sie erst mal auf dem Festland sind. Wahnsinn, aber das ist das suizidale Rechtssystem in der EU und den Mitgliedstaaten!

Zwischen 450 und 600 Illegale waren am Grenzsturm beteiligt, sie überwanden die sechs Meter hohen Befestigungsanlagen unter anderem mit Hilfe selbstgebauter Flammenwerfer und mit Branntkalk, der durch Hautkontakt gefährliche Verätzungen verursacht. Mehrere hundert weitere Invasoren konnten nach der ersten Welle gestoppt werden. Vier Beamten mussten im Krankenhaus behandelt werden. …

Weiter heißt es in COMPACT-Spezial ‚Umvolkung’: „Bereits jetzt haben sich zwischen 300.000 und 400.000 Menschen sowohl aus Nigeria wie auch aus Südafrika, dazu 270.000 Menschen aus dem Senegal, 250.000 aus Ghana und 180.000 aus Kenia in Europa angesiedelt. Diese wollen jetzt ihre Angehören und Freunde nachholen. Eine Studie des renommierten amerikanischen PEW-Instituts vom Frühjahr 2018 ermittelte durch Befragungen vor Ort folgende Zahlen: Zwei Drittel der Ghanesen und Nigerianer sowie etwa die Hälfte der Kenianer, Senegalesen und Südafrikaner wollen am liebsten emigrieren, vor allem in die USA oder nach Europa. Im Jahre 2012 prognostizierte der inzwischen verstorbene Gründer der Organisation Cap Anamur, Rupert Neudeck, daß ‚18 Millionen’ auf ‚den gelobten Kontinent Europa’ strömen werden. Doch das dürfte noch untertrieben gewesen sein: In den Ländern südlich der Sahara leben derzeit 1,1 Milliarde Menschen. Wenn auch nur zehn Prozent sich auf den Weg machen würden, wären das 110 Millionen.”»1 (Compact)

Eine illegale Völkerwanderung hat kriegsähnliche Züge angenommen. Statt das Problem zu beheben, sind Regierung und Medien damit beschäftigt, Kritiker der Masseneinwanderung von früh bis spät in ein böses Licht zu setzen und die Wahrheit so geschickt umzudeuten, daß sie in ihre eisern und starrsinnig festgehaltene Politik paßt. Dabei arbeitet die AA-Stiftung der ehemaligen StaSi-Mitarbeiterin Kahane mit Twitter zusammen, so daß fast ausschließlich konservative, nicht aber linksextreme Blogs von QFD-Bann vor dem Publikum versteckt werden, was von den Betroffenen kaum gemerkt wird. Das bedeutet: eine Seite – die regierungskritische – wird unsichtbar gemacht. In Fernsehdebatten werden offenbar Oppositionelle kaum je eingeladen, und wenn, dann durch eine große Mehrheit gegen sie zu isolieren versucht. Hier stimmt nichts mehr an rechtsstaatlichen Prinzipien. Das Verhalten vieler Menschen kann nur noch als irrational bezeichnet werden.

Wer noch einen Rest Verstand beisammen hat, wird bemerken, wie politische Hysterie sich breitgemacht, große Teile der Bevölkerung erfaßt hat.

«Sie kämpfte gegen Abschiebungen: Dann vergewaltigten sie Afghanen
Von nfriends -24. Juli 2018
Wollte Beweis gegen Fremdenfeindlichkeit antreten:

Eine Schwedin, die sich in einer Anti-Abschiebungs-Gruppe für den Verbleib von Migranten in Schweden einsetzte, wurde selbst Opfer von ‚Schutzsuchenden’. Die Frau, die in den 40ern ist, wurde von zwei jungen Afghanen vergewaltigt und missbraucht, nachdem sie freiwillig mit in deren Unterkunft ging, um dort mit ihnen zu trinken.

Einladung auf ein paar Drinks wurde zur Hölle
Sie wollte damit beweisen, dass Afghanen nicht gefährlich und solche Unterstellungen fremdenfeindlich seien, sagte sie der Polizei. Seit ihrer Vergewaltigung hat die Schwedin ein Trauma und leidet unter Schlaflosigkeit.»2 (news-for-friends)

Artikel werden nicht gelesen, wenn Sachverhalte zu systematisch dargestellt werden, weil niemand es dann glauben will. Schauen wir uns daher das offensichtliche an und arbeiten uns vorsichtig an die verbreitete politische Hysterie heran.

«23.07.2018
Dutzende Migranten sitzen weiterhin auf dem Mittelmeer vor der Küste Tunesiens fest. Die „Sarost 5” hatte die Geflüchteten am 13. Juli von einem Schlauchboot gerettet, dem der Treibstoff ausgegangen war. Die Menschen an Bord des Versorgungsschiffes seien zunehmend erschöpft, sagte Monji Selim, ein Mitarbeiter des tunesischen Roten Halbmond, am Montag. …

Eine Ausschiffung müsse am nächstgelegenen sicheren Ort geschehen. Dieser liege in diesem Fall in Tunesien.

Der Kapitän des Bootes habe es Helfern und Ärzten verboten, an Bord zu gehen, solange das Schiff nicht in Zarzis anlegen dürfe, sagte Selim. Hilfsorganisationen berichteten, einige der etwa 40 Migranten lehnten es aber ab, in Tunesien an Land zu gehen, weil sie viel Geld an Schlepper bezahlt hätten, um nach Europa gebracht zu werden.»3 (Focus)

Seltsame Dinge geschehen im Mittelmeer. Im Mittelmeer aufgenommene Personen, die von Medien vehement als ‚Flüchtlinge’ in ‚Seenot’ dargestellt werden, um wenig später zu Millionen bei uns erst als Migranten, später als ‚Paßdeutsche’ aufzutauchen, etwa in Statistiken von ‚Einzelfällen’, die ‚nichts mit nichts zu tun haben’. Die Seenot freilich ist selbst hergestellt: Die fraglichen Personen mit noch viel fragwürdigerer Fehletikettierung als ‚Flüchtlinge’ haben sich selbst in Gefahr begeben, sofern diese vorhanden war. Sie setzten sich in Boote – oft sogar Gummiboote –, die weder seetauglich sind, noch über genügend Sprit und Trinkwasser verfügen, um eine Fahrt über das Mittelmeer auch nur theoretisch vornehmen zu können. Oftmals werden sie nahe der afrikanischen Küste im Hoheitsgebiet dortiger Staaten gegen den Willen der einheimischen Küstenwache ‚gerettet’, die sie tatsächlich aus ihrer vermeintlichen oder wirklichen, jedenfalls absichtlich selbst verursachten ‚Seenot’ retten und in das afrikanische Land zurückbringen will.

Selbsternannte ‚Seenotretter’ sind regelmäßig ‚empört’ über das Vorgehen der legitimen Küstenwache, die wiederum die von unseren Medien als ‚Seenotretter’ bezeichneten und von Europa aus finanzierten Schiffe bezichtigen, sie bei der Seenotrettung zu behindern, und ihnen illegal Schiffbrüchige vor der Nase wegzuschnappen, worauf sie dann gemäß unseren Gesetzen illegal nach Europa befördert werden.

«Crew fürchtet um Leben
11. Juli 2018
Meuterei im Mittelmeer: Migranten bedrohen Retter

Mehr als 60 aufgesammelte Migranten bedrohten die Besatzung eines Schiffes mit dem Tod, falls man nicht nach Italien gebracht werde, wurde jetzt bekannt.»4 (heute.at)

Auf einem Schiff, dessen Besatzung von den ‚Geretteten’ verdächtigt wurde, sie nicht nach Europa, sondern nach Afrika zurückbringen zu wollen, wurden die ‚Retter’ gewalttätig bedroht und mußten um ihr Leben fürchten. Sie hätten viel Geld für Schlepper bezahlt und wollten auf keinen Fall woanders hin als nach Europa.

Legal, illegal? Scheißegal. Gleichzeitig hyperventilierten sämtliche etablierten öffentlichen Medien ob des grausamen Schicksals der ‚Flüchtlinge’, wobei sämtliche Kritiker der unfaßbaren Vorkommnisse und Verfahrensweisen als ‚ewiggestrige’ ‚Rassisten’, ‚Unmenschen’ und natürlich – ohne das geht gar nichts mehr im derzeitigen Zustand kollektiver politischer Hysterie – als ‚Nazis’ diffamiert wurden. Wutkreischend und zornschnaubend wird mit Gesten vermeintlicher moralischer Überlegenheit jeder zur Schnecke gemacht oder publizistisch gelyncht, der dem aberwitzigen, kriminellen und offensichtlich schädlichen Treiben entgegentreten will.

Auf diese Weise verdient sich eine Asylmafia goldene Nasen; Menschenschmuggel ist zum staatlich protegierten Massengeschäft geworden, das ständig Millionen Unberechtigte illegal nach Europa schleust, wo sie so gut wie unabschiebbar sind. Selbst wenn Einzelne zurückgehen, werden Millionen bleiben.

Die Folgen werden unsere Zukunft zeichnen; unsere zu wenigen eigenen Nachkommen, die wir noch haben, werden ein jämmerliches Schicksal fristen.

«6 ATTACKEN IN 12 STUNDEN
Gewalt-Nacht am Leipziger Hauptbahnhof
Von: M. Klug 22.07.2018 – 21:58 Uhr

Leipzig – … Gleich sechs gewalttätige Attacken registrierte die Polizei in der Nacht zu Samstag – allein vier davon mit Messern!

Kurz nach 23 Uhr spürte eine Streife nahe der Eisenbahnstraße einen mutmaßlich aus Nordafrika stammenden Jugendlichen auf, der gegen 16.30 Uhr einen Mann am Bürgermeister-Müller-Park mit einem Stich in den Hals verletzt haben soll.

Es blieb allerdings bei der Feststellung seiner Identität, weil er auf Videoaufnahmen nicht eindeutig zu erkennen war.

Gut zwei Stunden später, gegen 1.50 Uhr, gerieten auf dem Hauptbahnhof-Vorplatz mutmaßliche Drogendealer aneinander – wieder wurden Messer gezückt. Krass: Noch während die Polizei die Beteiligten vernahm, kam es zu den Angriffen Nummer drei und vier. …

Ein Dealer ging unter anderem mit einem Küchenmesser auf einen Passanten los – vor den Augen der Beamten!
Doch damit nicht genug.»5 (Bild.de)

Das alles aber gilt als ‚Einzelfälle’, und es ist nicht erlaubt, die Lage bundesweit zu betrachten, denn dadurch könnte ein für die Regierung abträglicher Eindruck entstehen.

Der Staat verpflichtet sich an seinen Bürgern vorbei, ohne die Wahlberechtigten zu fragen oder auch nur zu informieren, immer größere Kontingente abzunehmen, seine Entscheidungskompetenzen von gewählten Parlamenten der Nationalstaaten an nicht demokratisch legitimierte EU-Kommissionen, EU-Beschlüsse und Richtlinien der EU oder VN (UNO) abzutreten.

«Deutsche Regierung unterzeichnet Migrationspakt – ohne Beteiligung des Bundestages und der Bevölkerung
Von Erik Rusch 20. July 2018 

Der „Rabat-Process” beinhaltet umfassende Umsiedlungsprogramme, die von Kanzlerin Merkel vorangetrieben werden – ohne eine umfassende Auseinandersetzung im Deutschen Bundestag oder in den deutschen Medien.»6 (epochtimes)

Über solche Verträge wird in den öffentlichen Medien niemals im Vorfeld berichtet. Irgendwo versteckt im Internet taucht später ein Bericht auf, der vom gültigen Beschluß berichtet, der alle EU-Staaten oder weltweit alle Mitglieder der VN (UNO) verpflichtet, sich an die Konvention zu halten. Mit einem solchen stillen Putsch war in den 1990er Jahren bereits Gender-Mainstreaming weltweit als vorgeschriebene Aufgabe verankert worden.

Wenn Bürger dann merken, daß etwas beschlossen wurde, das ihre Existenz gefährdet, ist es zu spät, werden sie von allen Medien und kreischenden irrationalen Demonstrantenmassen als ‚Ewiggestrige’ mit moralischer Herablassung niedergemacht.

So weit, so schlecht. Doch wer aufmerksam wird, erahnt noch viel schlimmere Zusammenhänge. Denn so wird nicht in Einzelfällen verfahren. Der kürzlich von ‚Ischias’ geplagte Juncker – sogar in solchen Einzelheiten lügen sämtliche öffentlichen Medien unisono gewohnheitsmäßig, denn keiner hat vom offensichtlichen Vollsuff berichtet – hat das Vorgehen deutlich beschrieben:

«„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.” – in Die Brüsseler Republik, Der Spiegel, 27. Dezember 1999.»7 (Spiegel, Wikiquote)

 

«„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert”, verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats- und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermuntert. „Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”» (Wikiquote, a.a.O.)

Solche Bekenntnisse allein sollten genügen, die Legalität des Verfahrens an Öffentlichkeit und Wählern, dem Souverän einer Demokratie, vorbei anzuzweifeln. Nichts ist mit rechten Dingen zugegangen, weder beim seit Jahrzehnten aufgezwungenen Radikalfeminismus, noch bei der Entmachtung nationaler Parlamente, den zwangsweise auferlegten Pflichten gegenüber einer bewußt gewollten Masseneinwanderung, überwiegend illegal und mit falschen Begründungen. Aus illegalen Eindringlingen wurden Flüchtlinge, aus diesen im Eilverfahren Neusiedler, diese wiederum zu Staatsbügern.

«„Nichts sollte in der Öffentlichkeit geschehen. Wir sollten in der Euro-Gruppe im Geheimen diskutieren.”! Und: „Wenn es ernst wird, müssen wir lügen.”»8 (Jean-Claude Juncker, Focus)

 

«„Die Dinge müssen geheim und im Dunkeln getan werden”, verriet der Chef der Euro-Gruppe über die Euro-Krise einem verblüfften Brüsseler Publikum unlängst bei einer Preisverleihung.»9 (Wikiquote, Spiegel)

Das wird erreicht, bevor die Masse auch nur merkt, was ihr geschieht. Leute werden durch Nichtberichten desinformiert, indem sie einfach nicht erfahren, was an für die Zukunft unserer Nachkommen entscheidenden Weichenstellungen beschlossen wurde. Wir erfahren gar nicht erst, daß wir als Volk, Nation und Kultur abgeschafft werden. Zu diesem Zwecke werden jene Begriffe natürlich diffamiert; sie zu nennen gilt inzwischen als ‚ewiggestrig’, ‚Nazi’ und so weiter. Empört weisen Medien, Regierungen und die ihnen zugehörigen hysterischen Massen das Wort ‚Lüge’ zurück. Denn es wurde ja gar nicht berichtet!

Das ist ein zynisches Argument. Denn viel schlimmer als falsche Berichterstattung, die mit Intelligenz durchschaubar wäre, ist es, die Wähler – den Souverän einer Demokratie – völlig uninformiert zu lassen, ihn vor vollendete Tatsachen zu stellen, und das bei Fragen, die auf seine eigene Abschaffung hinauslaufen.

Wenn berichtet wird, dann erfolgt groteske Desinformation, die Orwells Dystopie 1984 nicht nur punktgenau erfüllt, sondern noch weit überbietet.

«Umvolkt uns! Warum das deutsche Volk abgeschafft werden sollte
Niemand, der einigermaßen alle Maschen am Zaun hat, würde ihm eine Träne nachweinen.
09/07/2018 Veit Lindner Autor HuffPost …

Hier ein wenig mehr genetische und kulturelle Zerstreuung und dort ein wenig mehr Selbstabschaffung durch Reproduktionsmüdigkeit – das wäre, wie Deniz Yücel es einmal genannt hat, “Völkersterben von seiner schönsten Seite”.»0 (huffingtonpost)

So wie seit 50 Jahren Radikalfeministinnen mit ihrer realitätsfremden Utopie, die überdies auf Männerhaß und Empathiestörung aufbaut, die Geschicke der Menschheit in eine Katastrophe lenken, so lassen sie ihren ebenso alten Haß auf den sogenannten „weißen heterosexuellen Mann” jetzt verbündet mit Soros Umvolkern aus, die europäische Völker abschaffen und gegen eine besser steuerbare, charakterlose und für Machthaber nicht gefährlich intelligente afro-orientalisch-resteuropäische Mischbevölkerung ersetzen wollen. Während Erdogan im Wettlauf mit Muslimbrüdern und anderen Islamisten von der Machtergreifung in Europa durch höhere Geburtenrate ihrer Völker träumen und systematisch darauf hinarbeiten, sind wir von politischer Hysterie geblendet, im Rassismuswitterwahn gefangen und unfähig, irgend eine vernünftige Reaktion dem real stattfindenden demographischen Krieg entgegenzusetzen. In einem Krieg ist wichtigstes Ziel, den Gegner so zu verwirren, daß er zu Widerstand nicht mehr fähig ist. Das haben Feministinnen und Kulturevolutionäre geschafft. Wir sind unfähig in Europa, unsere eigene Zerstörung zu bemerken, und noch viel mehr, etwas gegen sie zu tun. Mit hysterischem Gekreische und kindischen Protestaktionen der hysterischen Feministen und Linken wird alles verhindert, was unseren Untergang auch nur verzögern könnte. Die Ursache dieser Hysterie müssen wir zuletzt ergründen, denn für das Erkennen müssen wir sämtliche verinnerlichten Tabus überwinden, die dem Bewußtwerden dessen, was geschieht, im Wege stehen.

«Undercover-Journalist: „Die Muslimbrüder sitzen mit Angela Merkel an einem Tisch”
9. Juli 2018
Der in Israel berühmte Undercover-Journalist Zvi Yehezkeli schlüpft für seine Reportagen in andere Identitäten. Des Arabischen mächtig, ermöglicht ihm das tiefe Einblicke in die muslimische Welt. Für seine fünfteilige Serie „Falsche Identitäten” war er auch in Deutschland unterwegs. Unter dem Titel „Die Muslimbruderschaft in Deutschland und der Türkei” trifft er auf deutsche Extremismus-Experten, Behördenmitarbeiter und Muslime. Sie alle bestätigen, der Islam habe bereits tief in Deutschland Fuß gefasst – Die Muslimbruderschaft soll sogar bis in die höchsten Regierungskreise vorgedrungen sein und mit Angela Merkel an einem Tisch sitzen.

Hier die wichtigsten Passagen seiner Reportage
„Der Islam wird zurückkehren und über Europa und den Westen herrschen. Muss die Eroberung durch das Schwert stattfinden? Nein, das ist nicht nötig. Es gibt etwas wie die stille Eroberung“ diese Worte stammen von Scheich Yusuf Al Qaradawi. Er gilt als der einflussreichste muslimische Geistliche und seine Botschaft ist weltweit öffentlich zu hören. Still, verbreitet im Untergrund, wächst das Islamische Kalifat durch den soften Dschihad im Westen. Die Zielsetzung: Die Einführung der Scharia-Gesetze weltweit. …

„Hier gestalte ich das Land nach dem Islam der Muslimbruderschaft und du nimmst diese Regeln mit nach Europa und verbreitest sie dort – so ist der Deal. Die Flüchtlinge und insbesondere die türkische Bevölkerung in Deutschland sind nützliche Werkzeuge gegen die EU. Die Zusammenarbeit der Muslimbrüder (MB) mit der Türkei ist die derzeit größte Bedrohung für den Westen”. …

Extremismus-Experte: „Es gibt nicht ein Treffen mit Merkel ohne die Muslimbruderschaft”

Es geht nach Schöneberg, einem besonders bei Schwulen beliebten Bezirk im alten Berliner Westen. Auf dem U-Bahnhof des idyllischen Auguste-Viktoria-Platzes wartet ein Extremismus-Experte, der anonym bleiben will.

„Warum treffen wir uns hier. Gibt es Todes-Drohungen gegen dich?”

„Bedauerlicherweise, ja. Ich habe mich jahrelang mit islamischem Extremismus beschäftigt. Für verschieden Medien in Deutschland und Europa. Natürlich habe ich Elemente des Islams kritisiert, die zur Radikalisierung führen. Deswegen werde ich mit dem Tod bedroht.“ Die Drohungen kämen von allen Seiten, so der Informant.

„Aber du lebst in einer freien Gesellschaft?”

„Frei für diejenigen, die den Mund halten… Daesh ist hier (IS)… Ikhawan (MB), al Qaida sind hier… Ikhawan sagt, „wir brauchen keinen Sprengstoff, um den Islam in Europa einzuführen. Nein, sie zielen auf die Medien und versuchen, daß die die Akzeptanz der Religion propagieren.” Durch die Massenmedien, das Internet und das politische System gewinnen sie Einfluss, behauptet der Mann.

„Es gibt nicht ein Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel, an dem die Muslimbruderschaft nicht teilnimmt und in der ersten Reihe sitzt. Wir sprechen über Leute, die sich in den vergangenen vier Jahren in der weltweit größten Kampagne damit beschäftigt haben, die europäische Gesellschaft zu überzeugen, dass Gewalt, die im Namen der Religion stattfindet, nichts mit der Religion zu tun hat“, so die brisante Aussage des Experten. …

„Nicht in den nächsten ein bis zwei Jahren, aber in den nächsten 20, 30, 40 Jahren. In der kommenden Generation wird es eine wachsende Zahl junger Deutscher geben, die in Deutschland geboren sind, aber sich gegen alles stellen, was deutsch ist, wie den politischen Ansatz, Regeln, Gesetze. Das ist die Gefahr. Dieser Prozeß, der von Katar und Erdoğan eingeleitet wird, findet in Deutschland unter der Oberfläche statt.”»10 (Journalistenwatch)

Als offenes Geheimnis gilt die Beziehung Angela Merkels zur Politlesbe Frau Baumann; häufig wird sie von Anne Will befragt, die sich zur gleichen Strömung (offenbar Neigung und politische Ausrichtung in einem) bekannt haben soll.

«Angela Merkel und Beate Baumann: Regieren zwei Hardcore-Lesben im Kanzleramt?

Gerüchte gehen um in Berlin. Alte Spekulationen erhalten neue Nahrung: Hardcore-Lesben im Kanzleramt? Feministische Männerfeinde auf den Sesseln der Macht? Kein Wunder, wenn jetzt die Spekulationen ins Kraut schießen, denn an der Spitze Deutschlands geht es seit Angela Merkels Machtübernahme auffallend geheimnisvoll und seltsam abgeschottet zu. Merkels zweiter Ehemann, der Quanten- und Physikochemiker Joachim Sauer, meidet die Medien wie der Teufel das Weihwasser, so als wäre er nicht Kanzlermann der Regentin sondern Geheimagent – oder nur das sichtbare Antlitz einer Scheinehe…?! …

Merkels innerster Kreis ist der verschwiegenste Zirkel, den man sich vorstellen kann. Wer sich nicht an das Schweigegelübde hält, scheidet aus. Fragt man ein Mitglied des Kreises unter dem Schutz vollständiger Anonymität nach Beate Baumann, zuckt das Gegenüber zusammen. Der zuvor muntere Redefluß stockt und versiegt. Man könne sich, heißt es dann, nach dem langen gemeinsamen Weg der beiden Frauen vielleicht vorstellen, daß Baumann für Merkel außerordentlich wichtig sei. Mehr wolle man lieber nicht sagen.”

Zwei mal Karriere statt Kinder … Diese beiden Frauen regieren Deutschland. … Seither wird die Mächtige hinter Merkel ehrfurchtsvoll in Partei, oberster Verwaltung und Regierung „Königskobra” genannt. Doch in der Öffentlichkeit weiß kaum jemand, dass diese Frau überhaupt existiert. Seltsam, oder?! …

„Sie ist nicht nur Vertraute, sondern zugleich ihre wichtigste politische Strategin, Beraterin und Spindoktorin.
Wichtige Entscheidungen für Deutschland geduldig in zweisamer Idylle” … Ist es der Regenbogen, der Deutschland an höchster Stelle dominiert und ihm allzu oft einen verqueeren Weg weist….?!»11 (anonymousnews)»

Normalerweise zitiere ich nur bewiesene Fakten, doch die Quellen sind immerhin seriös genug und passen so gut zum Geschehen, daß wir diese Spur im Auge behalten sollten. Assoziatives Vorgehen ist an sich nicht verkehrt, solange wir uns daran halten, die sich ergebenden Schlüsse einer Faktenprüfung zu unterziehen. Wer einem großen Manipulationssystem gegenübersteht, hat zuweilen kaum eine andere Chance, weil die Machthaber brisante Umstände eben nicht leicht beweisbar präsentieren.

Angelas Zeichen der Vaginaraute dürfte nicht zufällig gewählt sein für ihr Feminat, dessen Politik darauf hinausläuft, das deutsche Volk ebenso für immer abzuschaffen wie europäische Völker, einen Zwangsradikalfeminismus einzuführen. Ausgerechnet Alice Schwarzer, die Valerie Solanas Männerausrottungspamphlet undistanziert gefeiert und Männer in EMMA als bösartige Chromosomenstörung karikiert hat, wurde gleich mit zwei Bundesverdienstkreuzen ausgezeichnet, also anerkannt. Ein solches Alice Schwarzer verliehenes Zeichen würde ich nicht mit der Kneifzange anfassen; es ist genauso für alle Zeiten verdorben wie etwas, das Adolf Hitler verliehen hat oder ihm verliehen wurde.

Man braucht sich nicht wundern, wenn immer mehr Leute intuitiv merken, daß sie belogen werden, und weil es keine rationale Erklärung gibt – die wird nämlich erbittert unterdrückt von einer modernen Gesinnungszensur, die viel raffinierter vorgeht als klassische Zensur. Menschen werden psychologisch geknetet und manipuliert, was schon mit der Themenwahl anfängt. Jede feministische Unsinnsbehauptung wurde jahrzehntelang wiederholt, bis ein großer Teil der Bevölkerung daran gewöhnt war und glaubte, wenn alle davon sprächen, müsse doch etwas daran sein. Ebenso wird ständig von den ‚armen Flüchtlingen’ gesprochen, was Punkt für Punkt gelogen ist. Es sind keine Flüchtlinge, sondern sie kommen wegen unserem Geld. Sie sind auch nicht arm, denn sie haben hohe Summen Geldes an Schlepper bezahlt, die sich wirklich Arme gar nicht leisten können. Es kommt der von uns durch Entwicklungshilfe und politische Dummheit ermöglichte Geburtenüberschuß Afrikas, womit wir diesen weiter anheizen und die Probleme weiter vergrößern. Außerdem kommt von diesem fast nur der männliche Teil.

Dieser Männerüberschuß verdrängt einheimische Männer bei Frauen. Es ist eine Frechheit, hart arbeitende Steuerzahler zu plündern, die Infrastruktur verfallen zu lassen, europaweit niedrigste Rentensätze zu haben, wogegen Empfängerländer wie Griechenland wesentlich höhere Renten haben im Vergleich zu den gezahlten Gehältern. Noch viel größere Frechheit ist es, hart arbeitende, erfindungsreiche Steuerzahler zu plündern, die sich kaum noch eigene Kinder leisten können, um mit dem Geld in aller Welt Millionen Abzocker anzulocken und lebenslang rundumzuversorgen.

Doch die finanzielle Plünderung ist noch harmlos gegen die viel abscheulichere – freilich unsichtbare, weil Tabus uns an der Wahrnehmung hindern – Plünderung der sehr knappen einheimischen Mädchen durch Millionen bezahlte Gigolos. Während wir hart arbeiten müssen, um Steuern und Gebühren zu zahlen, streichen die unser Geld ein, machen sich schnieke, und schleppen dann unsere Mädchen ab. In jedem Dorf laufen alle paar Wochen mehr solche Paare herum, wobei fast ausschließlich der Mann Asylant oder Migrant, das Mädchen Einheimische ist.

Aufgrund einer massisven Empathielücke, die zentrales Versagen unsrer Epoche ist, nehmen wir diese Schweinerei nicht als solche wahr. Sogar die Opposition argumentiert nur mit Verbrechen an Frauen wie Vergewaltigungen, die oft ungewöhnlich und unvorstellbar brutal ausfallen.

Niemand außer mir äußert, daß Verbrechen zwar schlimm sind und ein wichtiger Grund, diese Fehlentwicklung zu beenden, die Verdrängung aber Millionen, ja uns alle betrifft. Denn der verschärfte Wettbewerbsdruck um Frauen lastet auf allen Männern. Das Leben fast jeden Mannes, der jetzt keine feste Partnerin hat, wird mit großer Wahrscheinlichkeit darunter leiden.

Doch weil das Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern so vollständig und total ist, merken wir das Hauptproblem nicht. Einheimische Männer sind mehrfach unterdrückt. ‚Mehrfachunterdrückung’ ist ein Begriff, der dem Feminismus entstammt, und wie üblich ist es umgekehrt wie in dieser verdrehten, hysterischen Epoche behauptet: Männer sind mehrfach unterdrückt, Frauen dagegen mehrfach bevorzugt.

Dieses Thema müssen wir zurückstellen, weil es mich Leser kostet. Die Menschen sind einfach noch nicht so weit, daß sie Feminismuskritik wirklich verstehen können. Zu tief sind sie noch in feministischen Grundannahmen verwurzelt. Verfolgen wir daher den anderen Strang krasser Irrtümer zuerst weiter, weil das weniger angeboren schiefer Wahrnehmung unterliegt.

Die Migrationsagenda läßt sich bis auf EU- und VN (UNO)-Ebene viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, zurückerfolgen. Finanziert wird sie unter anderem vom Spekulanten Soros, der mit gewissenlosen Börsenspekulationen reich wurde, etwa indem er die thailändische Staatsbank und die thailändische Währung Baht in die Knie zwang. Heute bringt er ganz Europa mitsamt den europäischen Nationalstaaten und Völkern zu Fall.

Wer so etwas sieht, kann leicht versucht sein, finstere Machenschaften dahinter zu wittern. Im Falle von Soros und seinen Organisationen ist das Bestehen Tatsache. Leicht wird dann gedanklich ein Schritt vollzogen, der böse Kräfte im Verborgenen zu wittern vermeint, womit der Bürger mitten in klassische Verschwörungstheorien gelangt wäre. Diese sind diskreditiert – typisches Merkmal rechter wie linker Diktaturen ist Hantieren mit Verschwörungstheorien.

Im Ostblock war an jeder falsch gedrehten Schraube im Zweifelsfalle ein ‚imperialistischer Agent’ am Werke, noch der alternde Franco sprach in Spanien von Machenschaften, die Land und Regierung gefährdeten. In Zeiten, wo Menschen belogen werden, ihnen nüchterne Wahrheiten vorenthalten werden, sind sie zugänglich für Einflüsterungen. Erinnern wir uns daran, daß unsere Medien ja angeblich nicht lügen würden: Sie berichten nur nicht über entscheidende Beschlüsse, bevor diese unwiderruflich gefällt sind. Angeblich seien es ja Fakten, was sie uns über das Mittelmeer erzählen, obwohl schon die Begriffe ‚Flüchtling’, ‚Retter’, ‚Seenot’ allesamt lügenhafte Verdrehung sind, die zur Gesinnungslenkung dienen. Moralische Empörung und Appelle an unser Mitleid mit falschen, inszenierten Bildern, runden die Charakterwäsche und Gehirnwäsche ab.

Die Frage lautet nun: Dummheit oder Absicht? Sind unsre Eliten dumm, laufen verblendet, ideologisiert in Katastrophen, oder betreiben sie es absichtlich nach einem kühlen Plan?

Viele scheinen eher an einen Plan zu glauben. Daher haben Interneterscheinungen wie Q Anon Zulauf. Ohne Beweise wird dort ein wilder Strom von Behauptungen abgesetzt, daß sogar Leute, die Verschwörungstheorien gewöhnt sind, den Boden unter den Füßen verlieren und fortgespült werden. Doch es wäre verfehlt, die Nase zu rümpfen, denn eins ist Fakt: Wir werden systematisch belogen. Sachliche Aufklärung ist unmöglich, weil niemand sie haben will. Das erlebe ich seit Jahrzehnten mit meinen Büchern, die genau deswegen nicht gelesen werden, weil sie zu sehr belegen, daher anspruchsvoll sind, aber nicht auf Unterhaltungswert setzen. Bereits Esther Vilar wurde 1971 mehr wegen ihres Unterhaltungswerts gelesen denn als Einstieg in tiefes, systematisches Nachdenken.

Wer also sachlich argumentiert, hat schon verloren, wird einfach ignoriert. Q Anon könnte paradoxerweise mit veschwörungstheoretisch klingenden Behauptungen, an denen vielleicht ein wahrer Kern ist, vielleicht aber auch nicht, mehr erreichen als die Wahrheit. Die Menschheit ist nämlich derzeit nicht reif für die Wahrheit. Sie ist so tief verstrickt in Lügen, die uns seit Generationen gefüttert wurden, daß sie mit Wahrheit nicht gewonnen oder gerettet werden kann. Paradoxerweise kann die Menschheit wohl nur mit alternativer Propaganda von dem verhängnisvollen Selbstmordtrip heruntergebracht werden, auf dem sie sich gerade befindet.

Zeitgenossen sind kurzsichtig. Viele meinen, bis 2015 (oder vor Amtsantritt Angela Merkels) sei die Welt doch ‚in Ordnung gewesen’ und sie ‚wollten ihr Land zurück’. Nun mag es sein, daß bestimmte Ideologien und Kreise, finanziert von Soros und betrieben im Zeichen der ‚Vaginaraute’ eine verhängnisvolle Agenda betrieben haben. Solche Politik ist jedoch nicht neu.

Wir haben vergessen, wie alt unsere heutigen Fehler schon sind. Bereits in den 1960er bis 1980er Jahren wurde das Problem offenkundig. Menschenschmuggler schleusten auf gefährliche Weise illegal Personen ein, die sich von Deutschland ein Schlaraffenland versprachen, oft eines für Faulpelze. Bis aus dem fernen Asien trafen immer wieder eingeschleuste Migranten ein, die nur das Wort ‚Asyl’ sagen brauchten, um einreisen zu dürfen und meist ein lebenslanges Anrecht auf Versorgung durch unsere arbeitende Bevölkerung zu haben. Manche waren in versiegelten Transportbehältern; manche erstickten.

Seit damals wachsen Probleme, Ghettos von Migranten, die sich über Generationen nicht richtig eingliedern und zum Dauerproblemfall werden. Die ersten Vergewaltigungsbanden wurden übrigens weder von Orientalen noch Afrikanern, sondern asiatischen Migranten begründet. Muslime übernahmen dieses schmutzige ‚Geschäft’ später. Seit den 1960ern gilt jeder, der diese Fehlentwicklung ablehnt, gewissen Kreisen als ‚ewiggestrig’, ‚Nazi’ und ‚Rassist’. Schon in den 1980ern wurden massenhafte Vergewaltigung einheimischer Mädchen durch damals noch meist asiatische Banden vertuscht mit dem empörten Hinweis, solche Behauptungen seien ‚rassistisch’, ‚fremdenfeindlich’, ‚rechtsradikal’ oder ‚faschistisch’.

Dabei hatten, wie wir heute wissen, bereits die Kritiker der 1960er bis 1990er Jahre völlig recht mit ihren Behauptungen. Rehabilitiert wurden sie nie. Wir sitzen immer noch auf dem hohen moralischen Roß. Wäre es nicht berechtigter, wenn die damaligen Kritiker, die recht hatten, auf dem moralisch hohen Roß säßen, und die Verbrecher beschimpften, die solche Fehlentwicklung und Verbrechen erst ermöglich haben mit ihrer realitätsblinden Ideologie?

Bis in die 1980er Jahre besagte das Grundgesetz der BRD, wie es von den Gründern des Rechtsstaates beschlossen worden war, daß deutsch sei, wer von deutschen Eltern stamme. Heute wird wüst dagegen gewettert, mit den üblichen empörten Verleumdungen, die keine Argumente sind, sondern Standardmethode pauschalen Mundtotmachens: ‚Rassistisch’, ‚rechtsradikal’, ‚faschistisch’. Das ist natürlich Unsinn, denn es wurde einst von allen politischen Parteien von links bis rechts getragen, CDU und SPD. Im 19. Jahrhundert wäre es ebenfalls selbstverständlich gewesen, unabhängig von der politischen Verortung.

Was heute geschieht, läuft binnen weniger Generationen auf unwiderrufliche Abschaffung abendländischer Völker hinaus, die es aufgrund Verdrängungskreuzung nicht mehr geben wird. Japaner wird es auch in Jahrhunderten noch geben, weil sie ein monoethnischer Staat sind und bleiben. Es wird Chinesen, Inder und Afrikaner geben, vielleicht auch Russen, Polen und Ungarn. Wir aber werden nicht mehr existieren.

Wie jeder Mensch, hat auch jedes Volk und jede Ethnie ein Recht auf Existenz. Kein afrikanisches oder muslimisches Volk ist so dumm, sich selbst auszulöschen. Bis 2016 haben die superreichen Golfstaaten – viel reicher als Deutschland –, die obendrein fast Nachbarn Iraks und Syriens sind, dem gleichen Glauben anhängen, nicht einen einzigen Flüchtling aufgenommen. Solide Quellen belegen, daß diese als Problem angesehen und kulturelle Unterschiede als Grund genannt werden. Wie paradox! Wenn der kulturelle Unterschied zwischen einem sunnitischen muslimischen Iraker und einem ebenfalls sunnitischen muslimischen Saudi im Nachbarstaat so groß sein soll, daß die Aufnahme als abträglich angesehen wird, wieso soll das bislang christliche, atheistische oder jüdische Europa, das sehr viel weiter entfernt auf einem fremden Kontinent liegt, sie dann aufnehmen?

Obendrein hat Angela Merkel vom Vaginarauten-Feminat Saudi Arabien Hilfe dabei zugesichert, dessen sehr lange Wüstengrenze gegen illegale Grenzübertritte sichern zu helfen. Die sehr viel kürzeren deutschen bezeichnet sie aber als nicht sicherbar!

Wohin man auch schaut, immer wird gelogen, das schlimmstmögliche getan, das naheliegende und rettende mit großer Wut, Empörung, Diffamierung systematisch behindert.

Wie wir gesehen haben, geht das seit Generationen so. Dummheit, Verblendung oder Berechnung? Wir brauchen uns nicht wundern, wenn Verschwörungstheorien Aufwind erhalten, obwohl die traurige Wahrheit wohl eher sein dürfte, daß ideologische Verblendung Hauptursache ist, wobei die Ideologen durchaus planmäßig dabei vorgehen, andere zu ihrer ideologischen Verblendung zu bekehren, in der sie das Wohl der Menschheit sehen. Der passendste Begriff dürfte daher eher ‚berechnende Verblendung’ sein, aus der heraus große Dummheiten begangen werden.

Nun wird gegen den im Grundgesetz ursprünglich enthaltenen Grundsatz gewettert, zumal inzwischen viele Migranten bei uns im Land aufgewachsen sind, von denen sich einige wenige auch anständig integriert haben. Das ändert jedoch nichts an dem generellen Problem: Wir können kein Einwanderungsland sein. Das ist nur mit zuvor weitgehend unbesiedelten Ländern oder eher Kontinenten möglich wie Amerika und Australien. Dort konnten Einwanderer aufgenommen werden, ohne daß die selbst aus Einwanderern bestehende Gesellschaft sich abschaffte. Doch halt! Wir übersehen da etwas. Die echten Einheimischen waren dort Ureinwohner, die wir Indianer oder Aborigines nennen. Diese bezahlten bitter für Einwanderung: Viele Stämme sind ausgestorben, wenige Nachkommen den übrigen fristen als entwurzelte Mischlinge ein trauriges, bedeutungsloses Schattendasein auf dem Kontinent, der einst ihre Heimat war. Kein Mensch mit Verstand wird solch ein Schicksal seinen Nachkommen zumuten.

Jede Völkerwanderung oder Einwanderungsgesellschaft endet auf lange Sicht logischerweise in einem solchen Zustand, der Auslöschung des ursprünglichen Volkes bedeutet. Das ist kein Spaß. Es ist schwerste Verletzung des Grundrechts auf Existenz. Wer das betreibt, betreibt Verbrechen, ist kriminell. Es geht dabei auch nicht nur um die ‚Geschwindigkeit’ der Einwanderung, also Obergrenzen. Denn auf sehr lange Sicht ist es wurscht, ob die Selbstauslöschung in Raten oder rasch erfolgt. Langfristig ist das Ergebnis dasselbe, wird nur nicht subjektiv als so drastisch empfunden, wenn die Beteiligten mehr Zeit haben, sich an die Folgen zu gewöhnen. Doch es geht nicht um Empfindung, subjektive Wahrnehmung, sondern Fakten und Prinzipien. Das Prinzip ist falsch und unmenschlich. Die Nachkriegsordnung beruht auf schweren Denkfehlern. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde nicht eine solide Friedensordnung geschaffen, sondern der Grundstein für noch größeren Unfrieden legt. Was hier betrieben wird, ist langfristiger sexueller Genozid an kaukasischen Völkern.

Hochmütiger Größenwahn war es, die Denkweisen früherer Generationen, wie sie sich auch im ursprünglichen Grundgesetz fanden, bevor es im Zuge des kulturrevolutionären Erdrutsches seit 1968 verfälscht wurde, mit der Moralkeule niederzumachen. Denn in Denkweisen, die übrigens seit Jahrhunderten galten, schlug sich die Erfahrung vieler Generationen nieder. Es war die Lebenserfahrung aus langen Zeiten. Dann traten 1968 naseweise, kulturrevolutionäre Besserwisser auf, und glaubten, die Welt besser zu verstehen, einzurichten und moralischer zu sein als alle ihre Vorfahren zusammen. Seitdem werden wir von kollektiver politischer Hysterie geprägt, von wütend kreischenden Frauen und empörten Männern, die sich für besser halten als Andersdenkende und es für eine gute Tat halten, denen Gehör zu verweigern. Seit der Studentenrevolution von 1968 ist diese ANTIFA-Mentalität des Gesinnungszwanges bis heute ununterbrochen am wirken.

Das betrifft keineswegs nur Migration, sondern alle Reizthemen, die jene irrationale Generation von Kulturrevolutionären aufgreifen: Anfangs bis vor kurzem Feminismus, Umweltideologie und derzeit Masseneinwanderung. Die Irrationalität, gepaart mit moralischem Größenwahn, ist dabei immer gleich, ebenso die radikale Intoleranz gegenüber Andersdenken, das von klein auf ausgetrieben werden soll.

Dieser Sachverhalt spricht nun gegen Verschwörungstheorien, Q Anon und dergleichen. Denn es sind ja nicht bestimmte Themen, die systematisch durchgezogen würden, sondern es ist eine irrationale, intolerante Grundhaltung, die sich immer neue Themen sucht. Nicht bestimmte Themen, so dringend diese im Augenblick sind, sondern die kollektive politische Hysterie selbst ist Kernproblem.

Übrigens ist die Herkunft politischer Hysterie geklärt. Wie in „Flaschenpost in die Zukunft” belegt, wurde sie bereits 1910 als Kennzeichen der ersten feministischen Welle belegt und war ein Argument, weshalb deren Forderungen nicht nachzugeben sei, um in unsrer Gesellschaft nicht dauerhaft politische Hysterie zu verankern, die dann auch für ganz andere Forderungen benutzt würde als den bisherigen. Der Parlamentarier hat recht behalten. Politische Hysterie wurde dauerhaft im Herzen der Gesellschaft verankert und prägt seitdem eine Vielzahl anderer Themen, jeweils verhängnisvoll.

Kauft und lest meine Bücher! Diese geben Informationen, ohne die ihr aus der Verwirrung durch Feminismus, Gender und Massenmigration nicht mehr herauskommt.

Fußnoten

0 https://www.huffingtonpost.de/entry/umvolkt-uns-deutsches-volk-muss-abgeschafft-werden_de_5b439482e4b048036ea12cf8

1 https://www.compact-online.de/das-ist-krieg-afrikaner-stuermen-spanischen-grenzzaun-mit-selbstgebauten-flammenwerfern/

2 https://news-for-friends.de/sie-kaempfte-gegen-abschiebungen-dann-vergewaltigten-sie-afghanen/

3 https://m.focus.de/politik/deutschland/eu-mission-sophia-libyen-einsatz-der-eu-geht-weiter-deutsches-schiff-verlaesst-hafen_id_9299748.html

4 http://www.heute.at/welt/news/story/Meuterei-im-Mittelmeer–Migranten-bedrohen-Retter-47483802

5 https://m.bild.de/regional/leipzig/hauptbahnhof/gewalt-nacht-am-leipziger-hauptbahnhof-56397092,view=amp.bildMobile.html

6 https://www.epochtimes.de/politik/welt/deutsche-regierung-unterzeichnet-migrationspakt-ohne-beteiligung-des-bundestages-und-der-bevoelkerung-a2490522.html

7 https://de.wikiquote.org/wiki/Jean-Claude_Juncker

8 https://www.focus.de/politik/ausland/eu/jean-claude-juncker-der-resteuropaeer-so-tickt-der-europa-visionaer-und-euro-mitbegruender_id_5708626.html

9 https://de.wikiquote.org/wiki/Diskussion:Jean-Claude_Juncker
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15317086.html

10 https://www.journalistenwatch.com/2018/07/09/undercover-journalist-die/

11 http://www.anonymousnews.ru/2017/07/17/angela-merkel-und-beate-baumann-regieren-zwei-hardcore-lesben-im-kanzleramt/

Ein Feminismus ersetzt den anderen

Ein Feminismus ersetzt den anderen

Die Verankerung feministischer Ideen im Staate war ein Erdrutsch wie es die Machtübernahme durch Islamisten sein wird, wie die Eroberung von Byzanz durch einen islamischen türkischen Sultan, worauf das einst griechisch-armenische und christliche Byzanz und Nordafrika mit Pogromen, politischem und wirtschaftlichem Druck islamisiert wurden.

Wie die Antike Religionsfreiheit und Vielfalt unterging, als Monotheismen, besonders der Islam, die Anbetung heidnischer Götter verbot und ihre Anhänger gewaltsam verfolgte – im Christentum als Ketzer oder Drudner (Druiden, Hexer und Hexen, wobei mindestens so viele Männer betroffen waren wie Frauen) –, so ging die Meinungsfreiheit und Vielfalt unter, wo immer feministische Wellen sich etablierten, von einer schrillen, militanten Extremistengruppe, die eine breite schweigende Mehrheit ablehnte und lächerlich fand, zur neuen Staatsdoktrin wurde, die von Kindheit an eingetrichtert und so zum selbstverständlichen Glaubensbekenntnis folgender Generationen wurde.

Die Christianisierung war radikaler Kahlschlag über viele Jahrtausende überlieferter altabendländischer Kultur, die nur in Indien und auf Bali überlebt hat. Doch Islamisierung war noch grausamer und radikaler. Deshalb konnte Ostrom eine blühende Kultur sein, die wissenschaftlich und technisch weltweit führend war zu ihrer Zeit, Nordafrika und Byzanz die fortschrittlichsten Zentren ihrer Ära sein, in der hellenisches Wissen weiterlebte, auch nach Übernahme des Christentums. Im Judentum lebte ebenso fragender Geist. Doch Islamisierung brachte den forschenden Geist zum Erliegen. Einstige Zentren der Wissenschaft sanken ab zu zurückgebliebenen Problemgebieten. Von daher wäre es nicht richtig, die Monotheïsmen gleichzusetzen – trotz der trüben Epoche des Mittelalters.

Sogar noch tieferen Kahlschlag verursachten die feministischen Wellen seit dem 19. Jahrhundert. Ließen Christen die Familie intakt, begannen Feministen, gegen die Natur des Menschen einen Kulturkrieg zu führen, zu gendern, und sämtliche kulturelle Überlieferung so vollständig auszumerzen, daß keine vage Intuition mehr übrig blieb. Das ist der Grund, weshalb heute lebende Generationen so folgenreich instinktlos sind, die Empathielücke für Männer so ungeheuer gewachsen ist. Heute lebende Generationen sind unfähig zur Empathie mit einheimischen Männern. Sie versagen vollständig dabei, nur einen winzigen Rest an Mitgefühl für hiesige männliche Verlierer zu haben. Das ist die traurige Wirklichkeit derer, die sich selbst subjektiv für ‚moralisch überlegen’ halten, und alle Andersdenkenden wahlweise als ‚Nazis’, ‚Rassisten’, ‚Fremdenfeinde’, in früheren Dekaden als ‚Frauenfeinde’ und ‚Chauvinisten’ verhöhnten. Wie immer ist das genaue Gegenteil wahr: Sie selbst sind krank, empathiegestört, männerfeindlich, Gesinnungs­diktato­r*In_nen.

Seit der ersten feministischen Welle tritt ein wesentlicher feministischer (wenn nicht sogar weiblicher) Zug zutage: Intoleranz gegenüber allen, die in Geschlechterfragen anderer Meinung sind. Solange es männliche Aufgabe war, ihnen anvertraute Bereiche zu regeln, war Meinungsvielfalt und Toleranz die Regel, staatlicher Zensurversuch die Ausnahme. Seit dem Mittelalter hat sich kein Mann an Frauen gestört, die frühfeministische Schriften schrieben. Sie erhielten ritterliche Unterstützung; ihre Schriften wurden bis heute überliefert. Feministen (und von deren Ära geprägte Männer wie Frauen) sind jedoch äußerst intolerant gegenüber jeder ernstlichen Feminismuskritik, die sie seit mindestens den 1960ern bereits im Vorfeld so systematisch und wirkungsvoll unterdrücken, tabuisieren, daß sie nicht einmal entstehen kann, weil jeder Ansatz gegen eine Wand läuft und totgeschwiegen wird, weshalb ausgereifte Kritik gar nicht erwachsen kann, da sie im Keim bereits erstickt wurde.

Das dokumentiere ich seit 30 Jahren in Büchern, die ebenso verschwiegen, ignoriert oder verhöhnt werden, worin sich die vom Feminismus verbreitete Intoleranz ebenso ausdrückt wie das absolute Empathieversagen, das ebenfalls vom Feminismus und dem Zerfall traditioneller Kultur ausgelöst wurde. Denn schon als Kinder fehlt Mädchen die Erfahrung von Ergänzung und Tausch der Geschlechter, so daß sich Achtung und Mitfühlen nicht entwickeln können. Heutige Generationen sind nicht nur Empathiekrüppel, wenn es um einheimische männliche Verlierer geht, sondern auch kindisch unreif; sie halten egozentrische Begehren für ‚Gefühl’. Tatsächlich erfordert Gefühl aber Reifung, die aus dem Füreinander von Jungen und Mädchen, Männern und Frauen entsteht.

Hier rächt sich auch die Verlängerung der Kindheit. Sehr lange werden Kinder von Verantwortung ferngehalten, damit sie ungestört spielen können. Der modernde Mensch wähnt darin sogar eine moralische Überlegenheit gegenüber dem Mittelalter, als Kinder nach dem Entwachsen aus der Säuglingszeit schnell als ‚kleine Erwachsene’ galten. Natürlich war es gut und nötig, Kinder vor Ausbeutung durch Erwerbsarbeit gegen Geld zu schützen, die eine Schattenseite des modernen ‚Kapitalismus’ war. Doch damit wurde auch verboten, Kindern in Gemeinschaft und Familie nützliche Aufgaben zu geben, was sie eines natürlichen Lernprozesses beraubte. Auf diese Weise zieht man unreife Charaktere heran, die in ihrer Kindheit nicht lernen konnten, Verantwortung für andere zu übernehmen. Diese Unfähigkeit wird sie für ihr Leben zeichnen und ist typisch für unsere moderne Gesellschaft, die eine Ansammlung hedonistischer, unverantwortlicher Krüppel geworden ist, die ihr ganzes Leben lang ichzentriert fühlen und angestrengt einer Selbstverwirklichung nachjagen, die kulturelle Identität ihnen mühelos geschenkt hätte.

Älter sogar als die Familie ist der soziale Tausch zwischen Frauen und Männern als Gruppe: In der Urzeit gejagtes Fleisch gegen gesammelte Beeren, Körner und Kräuter. Bereits in der Steinzeit erweiterte sich die Ergänzung der Geschlechter um viele weitere Aufgaben über die Ernährung hinaus: Herstellung von Waffen, Werkzeugen, Kleidung, Haushaltsgegenständen und Schmuck, aufgelistet in der Reihenfolge, die ein Spektrum von männlich bis eher weiblich ergibt.

Wir alle können beobachten, daß bereits kleine Kinder gerne ihren Eltern helfen – auch wenn diese gutgemeinte Hilfe anfangs nicht entlastet, sondern wie Spiel ist. Das war der natürliche Weg, die soziale Kultur zu erlernen. Wichtiger noch als Entwicklung von Verantwortung und Sozialkompetenz ist jedoch der Bezug der Geschlechter aufeinander. Nur dieses Erleben verläßlicher Hilfe zwischen den Geschlechtern, die eine wichtige Aufgabe einbringen, schafft Vertrauen, Achtung, reife Liebe und echtes Gefühl – Mitgefühl. Ohne diese Erfahrung haben wir eine angeborene Empathielücke, da evolutionär Frauen in der Wahrnehmung bevorzugt werden. Kultur muß das ausgleichen. Sie tut es, in dem beiden Geschlechtern, auch Männern, wichtige eigene Aufgaben gegeben werden.

Indem Jungen diese Aufgaben erfüllen, steigt ihre Achtung in den Augen von Mädchen und Frauen, die nun Mitgefühl entwickeln für Jungen und Männer, die mit Fleiß oder Geschick oder Mut wichtige Beiträge leisten, die männlich sind. Raubt man ihnen solche spezifisch männlichen Beiträge, wie Feminismus das tut, bricht auch das Mitgefühl, also Empathievermögen, zusammen. Dann entsteht eine Empathielücke, denn die Evolution geht davon aus, daß Männer körperlich stark sind und die schwachen sich gar nicht fortpflanzen sollen. Deshalb sind wir ungerecht gegenüber ‚schwachen’ Männern und bevorzugen Frauen. Das ist ungerecht. Von Natur aus werden ‚schwache’ Männer (eine Mehrheit von etwa 80 Prozent eines Jahrgangs) benachteiligt, Frauen jedoch bevorzugt. Daß wir es anders sehen, ist eine evolutionär begründete Wahrnehmungsverzerrung.

Wenn jedoch die kulturelle Milderung solcher Ungerechtigkeit von feministischen Wellen zerstört wird, dann steigt der Empathiemangel gegenüber einheimischen männlichen Verlierern auf ein unerträgliches Maß. Dieser Mangel ist Grund für alle Verirrungen, die wir im Abendland seit den feministischen Wellen erleben. Eine der jüngsten Folgen ist die Verdrängung einheimischer Männer durch Massenmigration.

Der feministische Kahlschlag abendländischer Kultur, der gesammelten Erfahrung vieler Generationen über Jahrtausende, hat uns in ein neues Mittelalter gestürzt, das noch düsterer und totaler zu werden droht als das historische.

Man hat Männern ihrer Würde beraubt, eine eigene Aufgabe in der Gesellschaft zu haben. Sie wurden dermaßen angefeindet; der Empathieverlust hat sie so hinuntergezogen, daß tiefe Kritik an den Mißständen von ihnen nicht stammen kann. Alles Männliche ist zum Schimpfwort geworden. Opposition von Männern gegen Feminismus ist daher nicht mehr möglich. Gerade Männer, deren Fähigkeiten berühmt waren, abendländische Zivilisation, Wissenschaft, Technik und Geist begründeten, sind verstummt. Es ist gar nicht daran zu denken, daß sie ihre Aufgabe wieder erfüllen. Jeder Versuch wurde jahrzehntelang verhöhnt, als ‚reaktionär’ und ‚frauenfeindlich’ dermaßen verspottet, daß es niemand auch nur versuchen konnte.

Heutige Opposition gegen den bisherigen, weitgehend linken, Feminismus stammt daher von Frauen. Schon in den 1970ern kamen nicht kritische Männer zu Wort, die damals noch die Fähigkeit besessen hätten, die Geschicke besser zu lenken, eine bessere Entwicklung einzuleiten, sondern Frauen: Esther Vilar, Erin Pizzey, heute die Frauen der AfD, die nicht den Feminismus abschaffen, sondern den linken Feminismus durch einen rechten Feminismus ersetzen. Von Oppositionellen werden ständig begeistert „die Frauen der AfD” gelobt, für klug erklärt; Männer sind stolz auf sie. Das hat etwas groteskes. Denn all das waren männliche Attribute, die Männern weiterhin verboten sind. Wenn ein Mann ähnliches sagte, würde er ‚weggehitlert’, wäre sofort erledigt. Dabei gehen die Ideen oppositioneller Frauen bei weitem nicht tief genug, um Feminismus zu überwinden. Doch Männer, die Kritik und bessere Modelle der nötigen Tiefe anbieten, sind undenkbar. Es erscheint als unerträglicher Unfall, wenn sich Männer, die solche Ideen anbieten können, in diese feministische Zeit verirrt haben. Sie dürfte es gar nicht geben. In dieser Epoche feministischer Zeitgenossen mit unfähigen Männern und entgleisten, unweiblichen Frauen, die gegenüber Männern absolut und vollständig empathiegestört sind, ist es undenkbar, daß Männer zu einem Format reifen, wie es einst selbstverständliche Anforderung war, heute aber unerträglich erscheint.

Artikel mit Halbwahrheiten werden bejubelt; die ganze Wahrheit will niemand wissen, wird entsetzt ausgeblendet. Frauen, die mit rechtem Feminismus gegen linken Feminismus antreten (was anständig und schwierig genug ist, auf viel Haß stößt) sind das äußerste, was gerade noch möglich ist. Nach dem totalen Kulturbruch ist weder echte Feminismuskritik möglich, noch daß diese von Männern geäußert wird, oder gar Männer zu dem Format reifen, das wir unbedingt brauchen: Denn Männer klassischen Formats hätten bessere und weitergehende (daher dem Zeitgeist noch unerträglichere) Argumente und Pläne als Frauen der politischen Opposition, die sich damit begnügen, linken Radikalfeminismus abzulehnen, wobei sie aber viel übernommen haben, lediglich aus dem schrillen Zusammenhang lösten. Um die Kultur wiederaufzubauen, menschliche Natur zu befreien und ins Gleichgewicht zu bringen, bedarf es aber der Entfernung aller feministischen Schäden, Prinzipien und Wirkungen, müssen Männer wieder würdige Aufgaben übertragen werden und wieder ein funktionsfähiger Tausch zwischen den Geschlechtern entstehen.

Zentrales Versagen unsrer Epoche beruht auf einem kollektiven Empathieschaden gegenüber einheimischen Männern, die zu Verlierern gemacht wurden, und dies seit der ersten feministischen Welle, die aufgrund einer Wahrnehmungsverzerrung bevorzugte Frauen für benachteiligt hielt, was seitdem die ganze Gesellschaft und alle weiteren feministischen Folgewellen als Kardinalfehler und grundlegender Irrtum prägt.

Dieser totale kollektive Empathieschaden liegt auch den ideologischen Verirrungen zugrunde, die das 20. und 21. Jahrhundert prägen. Eines unter vielen Merkmalen dieses gesamtgesellschaftlichen Schadens, der ganze Generationen prägt, ist die Bevorzugung absurder Gruppen, die mit Solidarität überschüttet werden, die sie nicht verdienen, nachdem die berechtigte Gruppe – die eigenen, einheimischen Männern und Jungen, jeglichen Mitgefühls beraubt wurden. Dieser Entzug der Empathie ihren eigenen Vätern, Söhnen, einheimischen fremden Männern gegenüber – und am meisten denen, die sie zu Verlierern machen – hat ein solches groteskes Ausmaß angenommen, daß nicht nur die Männer unter dem Empathieentzug leiden. Davon wollte generationenlang niemand wissen. Niemanden schert es, wenn Männer unter Folgen feministischer Verbiegungen menschlicher Natur leiden. Ihr Leid geht ungehört unter, stirbt mit ihnen, zerfällt mit ihrem Körper in den Tod des Vergessens. Nein, erst wenn Frauen selbst unter dem Empathiemangel für Männer leiden, wird uns selbiger bewußt. Dann laden gestörte Generationen Abzocker aller Welt ein, unser Land zu besiedeln, erhalten alle Aufmerksamkeit und Solidarität, die eigenen Männern seit Generationen entzogen wurde. Die eigenen Männer durften gestörte feministische Frauen nicht erziehen, ihnen und ihrer Verirrung widersprechen – doch demographische und islamistische Eroberer dürfen das.

Nachdem sie die eigenen Männer fertiggemacht hatten, luden sie Armeen aggressiven kulturinkompatiblen Männerüberschusses aus den problematischsten Zonen der Welt ein. Ähnlich verhält es sich mit Kindern. Feministisch geschädigte und indoktrinierte Frauen verweigerten sich der Mutterschaft, was sie letztlich selbst unglücklich und krank macht. Stattdessen halten sie sich Haustiere: Hunden, Katzen und die absurdesten Haustiere bis zu Schlangen. Ihre Haustiere verhätscheln sie, erhalten alles, was sie weder Kindern noch einheimischen Männern geben wollen und können. Deshalb vergöttern sie statt ihrer Männer und Kinder nun Haustiere, erklären jeden für einen bösen Menschen, der das nicht ebenso tut. Wer Hunde oder Katzen nicht mag, gilt dann gleich als schlechter Mensch, so als hätte jemand etwas gegen Kinder oder Väter.

Der Mechanismus ist immer gleich: Die berechtigt sind, Empathie zu erhalten, weil das menschlicher Natur entspräche, erhalten sie nicht, stattdessen Anfeindung, Hohn, Ignorierung und eiskalte Verdrängung. Stattdessen werden unberechtigte Gruppen mit den Gefühlen überschüttet, die Frauen instinktiv jemandem geben wollen – nur nicht denen, die ihre Gefühle verdient haben und sie benötigen. Das alles sind Ausdrucksformen der kollektiven Empathiestörung unsrer Epoche.

Bei allem Respekt vor den aufrechten Vertretern der Opposition in der AfD, die einige besonders augenfällige politische Verirrungen zu mildern versucht, gibt es sogar dort keinen Konzept, diesen grundlegenden Schaden zu beheben, der abendländische Kultur zerstört und durch eine Kulturrevolution ersetzt hat. Die zeittypische Bewunderung von „Frauen – AfD-Politikerinnen” setzt die feministische Verirrung auf einer anderen Ebene weiter fort. Vermutlich können sie nicht anders, wenn sie Mehrheiten schaffen wollen, da inzwischen fast alle lebenden Zeitgenossen feministisch indoktriniert sind, nicht nur geistig, sondern auch seelisch, weil sie in solchen Verhältnissen von Kindheit an aufgewachsen sind. Doch hier trennen sich unsere Wege. Der Weg der Wahrheit führt weiter … ich werde den Weg der Wahrheit weitergehen.

Kauft und lest meine Bücher – brecht die Blockade.

Die große Verdrängungsflut

Die große Verdrängungsflut

Viele Gründe treffen zusammen, weshalb die große Flut, die Migrationsideologen wie Soros und Trotzkopf Angela, die Grenzen offen jahrelang offen läßt, um sich keine Blöße zu geben, eine verheerende Wirkung auf die Zeugung künftiger Generation hat, die bei uns geboren werden und uns künftig ersetzen.

Zwar wird die zurückgehende Zeugungsrate, die bei uns auf einem Weltrekordtief weit unterhalb der Selbsterhaltung liegt, oft als ‚Pillenknick’ bezeichnet, doch ist das nicht ganz richtig. Nachdem die ‚Pille’ zur Verhütung verfügbar wurde, war sie zunächst in den 1960ern noch wenig gebräuchlich. In einem meiner über 20 Büchern dokumentiere ich den Fall eines Postboten, der Frauen aufgrund seiner Ähnlichkeit mit einem berühmten Sänger zu beeindrucken wußte, und in den 1960ern Hunderte, wenn nicht Tausend unehelicher Kinder gezeugt hat. Das ging nur, weil damals Verhütung noch nicht üblich war. Als dieser Fall durch genetische Analysen aufflog, kam die mutmaßliche Genealogie vieler Familien ins Wanken. Erst die feministische Welle und ‚Emanzipation’ verbreiteten massive dauerhafte Verhütung großen Stils. Eine der feministischen Kampagnen war es, Männern beizubringen, auch zu verhüten. Dies erklärt viel besser den Zusammenbruch abendländischer Fruchtbarkeit. Mutterschaft wurde von etwas ehrenvollem und wichtigem zu etwas schief angesehenen, Mütter gar als ‚rückschrittlich’ und nicht ‚emanzipiert’ schief angesehen, weil sie nicht linientreu dem feministischen Modell folgten, in Konkurrenz zu Männern Karriere bei einst männlichen Pflichten zu machen.

Daher haben wir jetzt eine junge Generation, die viel zu klein ist. Eine sehr geringe Zahl kaukasischer Mädchen wächst auf, die wenig Kinder gebären. Bereits die jetzt anwesenden Nichtkaukasierinnen werden uns aufgrund ihrer viel höheren Geburtenrate ohne jegliche Einwanderung binnen weniger Generationen verdrängen. Dies wird nicht mehr unser Land sein, sondern ein orientalisches oder afrikanisches Land. Vielfalt? Humanität? In Südafrika läuft jetzt gleichzeitig zu Merkels kollektivem Selbstmord unter der Gürtellinie ein Pogrom an Weißen, von denen unter schwarzen Regierungen bereits 70.000 ermordet wurden; Hunderttausende flohen aus dem Lande, viele davon nach Australien. Im Orient wurden vieler der letzten verbliebenen Nichtmuslime wie Christen und Jesiden durch Terroranschläge und Ermordungswellen wie im IS getötet oder vertrieben. Dort ist die Verdrängung im Gebiet des einstigen christlichen und griechisch-armenischen Byzanz fast zu 100 Prozent abgeschlossen. Doch an Byzanz erinnert sich keiner mehr. Aus Byzanz bezog der Orient seine einstige wissenschaftliche und technische Blüte – selbst aufgebaut hat er nichts davon.

Es ist nicht humanitär, was wir tun, sondern das genaue Gegenteil: Die wenigen Nachkommen, die wir noch haben, werden ein unfreies, jämmerliches Dasein fristen. Ein Blick in die Geschichte zeigt, wie der Hase läuft. Nicht Vielfalt, sondern das genaue Gegenteil bewirkt unsre Einfalt: Alle nördlichen Völker schaffen sich unumkehrbar für immer ab. Orientalen und Afrikaner wird es weiter geben. Die sind nicht so dumm wie unser Verhalten, das von verrückten Ideologien geprägt ist, mit denen schon Kinder indoktriniert sind, so daß Wahrnehmung und Denken nicht mehr funktionieren. Akif würde schreiben: „Man hat ihnen ins Gehirn geschissen.”

Nun kommt eine große Flutwelle zusätzlich ins Land. Wohlgemerkt, das Problem bestand schon vorher. Seit dem von den Altkanzlern Helmut Schmidt (SPD) und Helmut Kohl (CDU) einst nachträglich erkannten Fehler, ‚Gastarbeiter’ ins Land zu rufen, die – in Folgegenerationen oft arbeitslose – Einwanderer werden, wachsen Probleme. Der ersten Generation Türken sagte ein FAZ-Artikel von damals noch nach, eine geringere Kriminalitätsrate zu haben als die Gesamtbevölkerung, weil anatolische Kulturtradition (wohlgemerkt nicht religiöse) noch intakt seien, doch in Folgegenerationen schoß die Kriminalitätsrate bereits in überdurchschnittliche Höhen. Integration löst keine Probleme, sondern schafft und vergrößert sie. Damals wiesen einige Kritiker bereits auf Probleme hin, doch sie wurden schon damals in die ‚rechte Ecke’ gestellt. Wie peinlich, daß diese recht behalten haben. Rehabilitiert hat Kritiker von damals niemand. Immer noch werden Tatsachen mit Moralkeule, Rassismuskeule und Nazikeule niedergemacht.

Die Verdrängung einheimischer Männer begann auch schon damals. Wenn es Arbeitslosigkeit oder niedrige Löhne gibt, dann sind es überwiegend Männer, die sich auf die Suche machen und bereit sind, in fremde Länder und Kontinente zu ziehen, um dort ihr Glück zu machen. Das hat biologische Gründe: Männer unterliegen der sexuellen Selektion, müssen sozial aufsteigen, um für Gesellschaft und Frauen als möglicher Ehemann oder Kindsvater in Betracht zu kommen. So wie schon historischer Goldrausch vor allem männliche Goldgräber anzog – Frauen kamen eher, um als Prostituierte die Goldgräber abzukassieren –, so löst auch unser Rechtssystem mit der Fehlgeburt Asylrecht einen Asylgeldrausch aus, der mit hoher Belohnung für illegales Eindringen lohnt, das aufgrund rechtsbrechender Regierungen und geistig durchgeknallter Linker und Feministinnen, die seit 1968 an Universitäten und Schulen den Ton angeben, schon kleine Kinder indoktrinieren und auf Linie bringen, auch noch belohnt wird. Statt wie in vernünftigen Staaten bestraft und hinausgeworfen zu werden, wird illegaler Aufenthalt nicht nur nicht bestraft, bleibt auch nicht nur folgenlos, sondern wird lebenslang belohnt, ist wie ein Lotteriegewinn, den sich jeder Mann der Welt erlaufen kann, indem er einfach her kommt und hier ‚sein Recht’ fordert.

Das ist verrückt und krank, so krank und verrückt wie unser verdrehtes Denken, das von jahrzehntelanger Gehirnwäsche weichgespült ist. Politische Hysterie wurde bereits mit der ersten feministischen Welle salonfähig.

So ist ein gigantischer Asylgeldrausch ausgebrochen, der noch Hunderte von Millionen Afrikaner anziehen wird, weil wir dort mit unserem Geld eine Bevölkerungsexplosion durch überhöhte Geburtenrate finanzieren und belohnen, somit die Probleme weiter vergrößern und keineswegs lösen. Doch das verstehen unsere hysterischen Feministinnen und Linken nicht, die doch seit 1968 so penibel dabei waren, unseren Männern Verhütung beizubringen und die Lust aufs Kinderkriegen auszutreiben. Auf anderen Kontinenten fördern dieselben Feministinnen und Linken eine tödliche Übervermehrung. Das muß wohl die bekannte feministische Unlogik sein.

Nun trifft ein gigantischer fremder Männerüberschuß auf unsere bereits zu wenigen Mädchen, von denen zu viele von feministischer Verziehung zu verdreht sind, so daß wir bereits ohne Außenwirkung dabei sind, zu implodieren. Da Männer Frauen fruchtbaren Alters benötigen, mit denen sie sich fortpflanzen können, gibt es für interessierte Männer aller Altersstufen sowieso nie genug fruchtbare Frauen. Viel krasser ist sexuelle Selektion, die vom Feminismus enthemmt wurde und nach übereinstimmenden Aussagen von Genetikern und Feministinnen (die ausnahmsweise einmal nicht gegen alle Tatsachen liegen) 80 Prozent der Männer bei völlig ungebremster Wahl ignoriert, höchstens 20 Prozent auswählt. Das schafft enormen Druck, der auf Jungen und Männern liegt, nicht jedoch Mädchen und Frauen.

Logisch ist, daß für jeden Ausländer, der hier eine einheimische Freundin findet, mindestens ein weiterer einheimischer Mann verdrängt und um sein Lebensglück betrogen wird. Eine solche Politik ist nicht ‚humanitär’, sondern ein schweres Verbrechen, das streng bestraft gehört. Leider gibt es kaum Empathie für einheimische Männer. Wie meine Bücher erläutern, hat dies teilweise biologische Gründe, ist anderteils aber Feminismusfolge, der jegliche Empathiefähigkeit für die eigenen Männer systematisch zerstört hat. Die feministische Generation besteht aus seelischen Krüppeln, die zu echter Liebe für Männlichkeit und die eigenen Menschen absolut unfähig ist, dabei aber auch noch im größenwahnsinnigen Rausch befangen ist, ihre Verkrüppelung nicht nur nicht zu bemerken, sondern sich für ein Wunder an ‚Humanität’ und gar ‚moralisch überlegen’ zu halten, weil sie bestimmte Gruppen privilegieren und solidarisch fördern, die allesamt keine Privilegien oder Solidarität verdienen, sondern künstliche, erfundene Gruppen sind – wie Gender und nicht zeugungsfähige Sexualität – oder ohne jede auch nur moralische Berechtigung ins Land gelassene oder gar gerufene Flut moderner Goldgräber, deren Goldader unser Steuergeld ist, daß wir uns selbst abschaffende Kuckucke erarbeiten müssen, damit Kuckucke an unserer Stelle unsre Frauen befruchten und wir Kuckucke ausbrüten, die unsere restlichen Nachkommen aus dem Nest werfen werden. Stichwort: „Islamische Republik von Neu-Afrika in Germanistan”.

Das sind keine bloßen Sprüche, sondern das ist Realität. Wer das nicht sieht, ist verblendet und hirngewaschen. Nein, wer über Kritiker wie mich lästert ist weder ‚human’ noch sonstwie überlegen, sondern strohdumm und indoktriniert, ein Zombie der Gehirnwäsche, mit der uns feministische Wellen umgedreht haben.

Die Verdrängungswirkung habe ich seit den 1980er Jahren in Büchern dokumentiert. Schon damals war längst ein Männerüberschuß ins Land gerufen oder gelassen worden, der notwendig eigene Männer aus Sex, Familie und Fortpflanzung drängte. Weil weibliche Wahl irrational ist, verdrängen Bizepstypen oder Männer, die albernsten wechselnden Moden entsprechen und sogar Kriminelle die ‚langweiligen’ Denker und Erfinder, die über Bücher brüten, weniger geübt in Äußerlichkeiten, Partymachen sind, vielleicht noch schmächtig aussehen und daher auf den ersten Blick durchfallen. Wie üblich ist es umgekehrt zur feministischen Propaganda: Nicht Männer sind oberflächlich bei der Auswahl von Frauen, sondern folgenreicher, oder gar in größerem Maße Frauen, denn sexuelle Selektion liegt in weiblicher Hand. Was Männer an weiblicher Schönheit erträumen, tut wenig zur Sache; deswegen bleiben Frauen nicht unbemannt, umgekehrt sehr wohl Männer unbeweibt. Wir sind uns nicht bewußt, daß bewußte Wünsche von Männern und Frauen nicht die biologische Wirklichkeit spiegeln, nämlich daß die grundlegende Selektion von Frauen an Männern verübt wird, nicht umgekehrt. Nur erfolgreiche Männer können eine sekundäre soziale Wahl haben, wenn sie von mehreren Frauen als tauglicher Kandidat selektiert wurden. Weibliche Wahl und Oberflächlichkeit haben dagegen Folgen. Die Folge ist, daß wir verdummen, weil kluge Männer weniger Gelegenheit erhalten, Kinder zu zeugen. Weibliche Wahl bevorzugt dumme und aggressive, also ‚virale’ Typen, die gern auch kriminell sein dürfen – oder der Flut Illegaler aus Problemzonen angehören.

Weil wir völlig taub sind für Leid einheimischer Männer, es im Feminismus völlig politisch inkorrekt ist, darüber zu reden, wurde jede Wortmeldung in dieser Hinsicht jahrzehntelang ignoriert und ausgelacht – was die zu erwartende Folge hatte, daß es immer schlimmer wurde. Weil niemand darüber spricht, weil jemand wie Deichmohle verachtet, seine Bücher instinktiv abgelehnt und nicht gelesen wurden und werden, wurde und wird es immer schlimmer.

Nun kommt noch hinzu, daß besonders muslimische Einwanderer gerne unter unseren Frauen wildern, Kontakt mit Schwestern ihren Glaubens verbieten, mit Gewalt verhindern, bedrohen oder rächen.

«Dieser junge Mann, hat er Frau und Kinder in Afrika?», fragt die Reporterin. Nambo Banao ­klärt sie auf: «In Afrika ist es so: Jeder Afrikaner mit zwanzig Jahren heiratet. Entweder findet er seine Frau selber, in der Gemeinschaft, vielleicht die Tochter vom Cousin seines Vaters. Oder die Eltern arrangieren etwas. Mit spätestens 25 Jahren haben wir unsere Frau und Kinder.» Komme ein junger Mann in die Schweiz, gebe es für ihn mehrere Möglichkeiten. «Einige vergessen ihre Familie in Afrika. Andere, die eine weisse Lady heiraten, erzählen davon, und sie adoptiert seine Kinder. Wieder andere erzählen nichts, schicken aber heimlich Geld.»1 (Weltwoche.ch)

«Damals traf er, wie Brinkbäumer schreibt, eine ‚afrikanische Entscheidung’: Er ließ eine Frau und drei Kinder zurück»2 (Cicero über Migranten)

Das sind keine Einzelfälle, sondern offenbar ‚normales’, tägliches Verhalten; ganz nebenbei sind andere Kulturkreise weniger grausam gegenüber ihren jungen Männern – die feministische Gesellschaft züchtet männliche Verlierer, InCels und BrainCels; viele Leser wissen wohl nicht einmal, was diese Wörter bedeuten, was unser totales Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern ausdrückt. In unserer Presse geht weitgehend unter, wenn Afrikaner sogar Frau und Kinder in Afrika verließen, um bei uns das große Los zu ziehen, nicht nur von unserem Geld leben, sondern mit einer Willkommensklatscherin weitere Kinder zeugen; die Nachkommen solcher ‚Hochleister’ im Ausnutzen fremder Sozialstaaten sind die düstere Zukunft des Landes. Denn nicht nur der IQ ist in gewissen Gegenden auf einem Tiefststand, den man bei Weißen mit drastischen Worten bezeichnen würde, die bei Nichtweißen als ‚rassistisch’ gewertet werden, obwohl das eine krasse Ungleichbehandlung zu Lasten Einheimischer ist, die unsere Wahrnehmung verfälscht. Vor allem die Erfindungsgabe ist, was das Abendland auszeichnete, auch vor Asien, wo der IQ teilweise im Durchschnitt sogar höher liegt als hier. Beides, Intelligenz und Erfindungsgabe, sind verschiedene Dinge, die in der populären Vorstellung zu Unrecht vermengt werden.

Nicht nur zum ‚Muslimprogramm’ gehört auch das Kinderkriegen; berichtet wurde von familiärer Bearbeitung von Freundinnen muslimischer Eindringlinge, die von anderen Kontinenten anriefen und danach fragten, wann die gute Botschaft wohl endlich zu erwarten sei. Dies steht im krassen Gegensatz zur feministischen Propaganda, die uns das Kinderkriegen austreiben will.

Es ist 50 Jahren Radikalfeminismus gelungen, die westliche Männerwelt radikal umzukrempeln. Zum einen ist sie in Denken und Wahrnehmung völlig verdreht, hirngewaschen, weichgespült, rückgratlos und daher geradezu windelweich im Hirn. Klare Gedanken sind bei Zeitgenossen nicht mehr zu erwarten, und wenn, so sind sie einen viertel Millimeter lang, danach winden sie sich schon verschämt um die Ecke. Irrationalität und Hysterie betreffen längst nicht mehr nur Feministinnen, auch nicht nur Frauen, sondern sind in vollem Umfang bei Männern angelangt.

Vor allem haben Männer berechtigte Angst vor dem Kinderzeugen. Das ist schlimm. Heute lebende Generationen müssen wir verloren geben; sie sind geistig unrettbar verloren und durch den Wind. Man hat ihnen von Kindheit an dermaßen ins Gehirn geschissen, daß sie niemals mehr zu vernünftigem Wahrnehmen und Denken in der Lage sein werden. Heute lebende Generationen – alle, ob jung oder alt –, sind dermaßen hirngewaschen und indoktriniert, daß sie gar nichts mehr mitbekommen. Damit müssen wir uns abfinden. Niemand läßt sich gerne sagen, daß er durchgeknallt ist und seine Wahrnehmung schief. Wer das tut, wird einfach nicht gelesen, die Bücher nicht gekauft. Jetzige Generationen sind unrettbar verloren. Es geht nur noch darum, die Zukunft zu retten. Denn jede ideologische Verirrung rennt sich irgendwann fest und zerbricht an der eigenen Verdrehtheit, am immer deutlicher werdendem Gegensatz zu Wirklichkeit und Tatsachen. Auch der Feminismus wird irgendwann, in einigen Generationen, als die größte und schädlichste Lüge der Menschheitsgeschichte erkannt werden. Wir werden es leider wohl nicht mehr erleben.

Die Frage ist nur, ob es uns dann noch geben wird im Sinne, ob wir dann noch Nachkommen haben werden, oder ob unsere Linien und Völker bis dahin ausgestorben sind. Denn wenn diese Verdrängungskreuzung weitergeht, werden wir nordkaukasischen Männer dann keine lebenden Nachkommen mehr haben, die uns glichen, unsere Anlagen und Fähigkeiten in sich trügen. Wir wären unrettbar der Welt verloren wie eine ausgestorbene Art. Nur der körperliche Fortbestand kann noch gerettet werden, doch sogar der ist akut gefährdet.

Die Asylflut zeugt übermäßig Kinder in unserem Land, denen unsre tumben Eliten bald die Staatsangehörigkeit schenken werden. Manche Muslime zeugen gar mit drei oder vier Frauen eine zweistellige Zahl von Kindern, was verdrängte deutsche Kuckucke bezahlen, die dann selbst so viele Geldsorgen haben, daß sie sich kaum ein Kind, oder nur ganz wenige leisten können.

Jeder heterosexuelle junge Mann, den der Asylgeldrausch ins Land lockt, will irgendwann ficken. Gelingt das nicht, wird er sauer und steigt die Aggressivität. Aufmerksamkeit der Medien und Sympathie der Willkommensklatscher kriegt er obendrein. Verdrängte einheimische Jugendliche und Männer erhielten seit 50 Jahren keinerlei Aufmerksamkeit – meine Bücher wurden jahrzehntelang nicht einmal gedruckt, und heute so systematisch versteckt und nicht gelesen, daß sie genauso nicht gedruckt sein könnten – oder nur Häme und Spott erhalten. Nach 50 Jahren Feminismus, als alle Aufmerksamkeit nur an eingebildete Probleme von Femanzen ging, sind es nun demographische Invasoren, die uns die viel zu wenigen Mädchen und jungen Frauen wegnehmen, und gleichzeitig die Aufmerksamkeit der Medien. Die Wahrnehmung ist kollektiv gestört. Überall wird von Problemen der Verdränger geredet, die gar nicht hier sein dürften, wird ‚Humanität’ gefordert, die alle Probleme nur verschärft, doch die eigentlichen Opfer – einheimische männliche Verlierer – werden völlig ausgeblendet.

Diejenigen einheimischen Männer, die Frauen oder Freundin haben, verhüten inzwischen aus eigenem Antrieb, weil sie sonst willkürlich abgezockt werden könnten mit Kindesunterhalt und Alimente. Frauen können ihnen Kinder unterschieben, sie unwissend zur Zeugung mißbrauchen, um danach die Hand aufzuhalten – das marode Staatssystem spielt mit und profitiert daran: Zahlen tut am Ende fast immer der Mann. Ein Mann lebt mit der Gefahr, jederzeit gewinnbringend aus dem Leben seiner Frau, Freundin oder Familie geworfen zu werden, für diesen Rauswurf dann jahrzehntelang oder lebenslang zahlen zu müssen. Sorgerechtsentzug ist ein fürstlich belohntes Geschäftsmodell. Das Familienrecht ist ein Abzocksystem, das von maximalen Zahlungen profitiert: Nicht nur die Frau, die ihren Mann aus ihrem Leben warf und zum Finanzsklaven degradierte, der in Abwesenheit für sie arbeiten muß, während sie sich mit anderen mit seinem Geld vergnügt, sondern ein Filz profitierender Anwälte, Familiengerichte, Jugendämter, Gutachter der feministischen Gesellschaft lebt von dem Geld, das meist entrechtete Männer zahlen müssen. Also maximieren sie die Zwangszahlungen, weil das ihr eigenes Einkommen bessert. Es wäre geradezu geschäftsschädlich für diesen Filz, den der scheiternde Staat hervorgebracht hat, würden die Zwangszahlungen nicht auf maximale Größe hochgeschraubt. Es ist ein Finanzsklavenstaat entstanden, der von der Ausbeutung einheimischer Männer lebt. Nun besitzt dieser feministische Sklavenhalterstaat und Ausbeuterstaat noch die Frechheit, diese Ausbeutung weiter zu übersteigern, indem die bereits vom Feminismus geknechteten Finanzsklaven als Kuckolde zu Millionen ins Land gerufene Verdränger finanzieren müssen, die wie bezahlte Gigolos lebenslang ausgesorgt haben und unsere Mädchen schwängern, wogegen die alles zahlenden Kuckolde es sich finanziell gar nicht mehr leisten können, selbst Nachkommen zu haben.

Deshalb wird es in wenigen Generationen nur noch Kuckuckskinder geben, aber keine fleißigen, arbeitswilligen, klugen und erfinderischen Abendländer, die dann ausgestorben, durch Verdrängungskreuzung ausgelöscht worden sind. Die Kuckuckskinder werden fluchen, weil niemand mehr da ist, der sie bis zum Grab füttert und bevorzugt.

Feministinnen brauchen westlichen Männern gar nicht mehr beizubringen, zu verhüten. Der feministische Sklavenhalterinnenstaat hat Männer mit finanzieller Sklaverei dazu gebracht, kaum noch zeugen zu wollen. Während also der restdeutsche Mann, wo es noch einige Exemplare gibt, sich ein Kondom überstülpt, um nicht in die Kostenfalle zu geraten und sein Leben daran zerbrechen zu sehen: gezwungen vom Staat, hart zu arbeiten, weil seine Zahlungspflicht ihn drückt wie Schulden, nur daß ein Schuldner heutzutage Insolvenz beantragen kann, ein zahlungspflichtiger Ex-Gatte, Ex-Freund oder Ex-Vater aber niemals – wird der von seinem Geld lebende Eindringling fröhlich mit Frauen ungeschützt Sex haben. Verhütung ist seine Sache nicht. Das wäre in seiner Kultur unmännlich. Außerdem juckt ihn der Spaß, aber Folgen jucken ihn nicht. Denn er kriegt ja sein Geld vom deutschen Kuckold. Zahlen braucht er nicht, bei ihm ist ja nichts zu holen. Im Gegenteil, er wird als Gigolo und Kuckuck noch belohnt. Mit Freundin oder Frau ist ihm Bleiberecht, wenn nicht bald auch Einbürgerung sicher. Für jedes Kind gibt es Kindergeld vom Staat, das heißt letztlich vom alles bezahlenden, schwer arbeitenden deutschen Mann, der schon von Exfreundinnen finanziell geschröpft wird. Warum sollte sich der Gigolo denn ein Kondom überstreifen, wenn er noch Geld dafür erhält, sich zum Kuckuck zu machen, seine Nachkommen in fremde Nester zu legen, und vom Steuerzahler finanzieren oder brüten zu lassen? Er würde ja sein Einkommen vermindern!

Der deutsche Mann wird geschröpft, wenn er Kinder zeugt. Der illegale Eindringling, der von rechts wegen gar nicht hier sein dürfte, wird dagegen mit Geld belohnt. Deshalb beschleunigt sich die Verdrängung uns Selbstabschaffung abermals.

Nun weinen die ersten schon den angeblich ‚guten alten Zeiten’ in den 1990ern nach, als einheimische Männer nur vom Radikalfeminismus entrechtet, ausgebeutet und beschimpft wurden, als nur ein Millionenheer an feministischen Ideologinnen dafür bezahlt wurde, an Universitäten Quatsch zu leeren, Wissenschaft abzuschaffen und durch hysterische Unwissenschaft zu verdrängen. In den ‚guten alten Zeiten’ war der Mann nur Finanzsklave feministischer Sklavenhalterinnen. Nun ist er auch noch Kuckold, der seine endgültig erbliche Abschaffung für alle Zeiten bezahlt.

Das ist Unsinn; die 1990er waren genauso schlimm wie heute. Politische Hysterie wurde bereits von der 1. feministischen Welle aufgebracht und in der Gesellschaft verbreitet; siehe meine ungelesenen Bücher.

Aus dem Gleichgewicht ist die Gesellschaft seit der ersten Welle; Feminismus ist Selbstzerstörung jeder Zivilisation. Meine Bücher erklären, wieso aus evolutionär angelegter falscher Wahrnehmung feministische Tendenz entsteht, die jede Zivilisation im Laufe der Zeit zerstört, da diese Tendenz ständig zunimmt, bis in den Zusammenbruch.

Fußnote

1 https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2012_3/artikel/europa-ist-eine-falle-die-weltwoche-ausgabe-032012.html

2 https://www.cicero.de/kultur/wenn-migranten-reisen/44655

Der Kampf um unsere (viel zu wenigen) jungen Frauen entbrennt

Der Kampf um unsere (viel zu wenigen) jungen Frauen entbrennt

Vorhersehbar ist im Männerüberschuß aus Problemgebieten mit mangelhafter Gewalthemmung, die übrigens umgekehrt proportional zur Intelligenz ist, der Verdrängungskampf um unsere Frauen ausgebrochen, tritt zunehmend offener und brutaler zu Tage. Bislang fand die Verdrängung heimlich und unsichtbar statt, weil Empathieversagen einheimische männliche Verlierer unsichtbar macht.

«Attacke nach Streit um Frauen im Linienbus
Tödlicher Stich ins Herz: Täter gesteht
2.05.2018 – 15:43 Uhr

Essen/Oberhausen – Nach einer tödlichen Messerattacke muß sich Ramadan K. (21) aus Bottrop seit Mittwoch vor dem Essener Landgericht verantworten. …

Der Angeklagte war mit zwei Freunden mit dem Nachtexpreß von Bottrop nach Oberhausen gefahren. Die späteren Opfer waren unterwegs zugestiegen.

Noch bevor der Bus sich wieder in Bewegung setzten konnte, war es zu einem heftigen Streit um zwei Frauen gekommen. Nachdem der Busfahrer die Türen wieder geöffnet hatte, hatte sich die Auseinandersetzung auf dem Bussteig verlagert und war dort eskaliert.

Der Angeklagte soll insgesamt sieben Mal auf den 28jährigen Mann eingestochen haben, der noch in derselben Nacht starb. Die Klinge des Messers hatte unter anderem das Herz und den Hinterkopf getroffen.»1 (Bild)

Bereits vor der letzten Flutwelle hatten mehrere feministische Wellen und Jahrzehnte für ein krasses Mißverhältnis der Geschlechter gesorgt, die Liebesfähigkeit von Frauen und Mädchen zerstört, vor allem die Fähigkeit, Mitgefühl für einheimische männliche Verlierer zu empfinden. Zu totalem Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern und Landessöhnen gesellten sich feministische Übersteigerung bereits evolutionär angeborener Frauenbevorzugung, Hohn und Spott für verdrängte autochthone Männer, einseitige Berichterstattung, die von falschen Prämissen ausgehend einer schiefen Wahrnehmung mit verbohrter Verbissenheit oblag, stutenbissig jeden Versuch männlicher Opfer verhinderte, endlich einmal zu Wort zu kommen. Feminismus ist auch eine gigantische Täterinnen-Opfer-Umkehr.

«Noch vor 2015, also vor der Flut, kam in Deutschland in der Altersklasse zwischen 25 und 30 auf zwei männliche Single ein weiblicher Single. Die Ursache hierfür liegt im Geburtenrückgang der letzten Dekaden hierzulande. Der Pool an (deutschen) Frauen im sexuell attraktiven Alter ist einfach zu klein und wird immer kleiner, weil in diesen nicht nur gleichaltrige Männer hineingreifen, sondern auch ältere Männer mit mehr Ressourcen, aber vor allem muslimische Männer, die wiederum ihre eigenen jungen Frauen aus islam-kulturellen Gründen nicht herausrücken. Ich gehe davon aus, daß infolge der Invasion in der Altersklasse zwischen 15 und 30 mittlerweile auf eine (deutsche) Frau drei Männer kommen. Dazu paßt, daß Sex-Forscher eine repräsentative Befragung von deutschen Männern (N = 1.095) im Alter von 18 bis 93 Jahren von 2016 mit einer Befragung aus dem Jahr 2005 (N = 1.106 Männer) in der gleichen Altersspanne verglichen und einen interessanten Generationseffekt herausfanden. Insgesamt konstatierten sie einen beträchtlichen Rückgang der sexuell aktiven Männer um 9 % über einen Zeitraum von 11 Jahren. Die Ergebnisse enthüllen den Fakt des immer schneller abnehmenden Geschlechtsverkehrs bei jungen deutschen Männern (Millennials) im Vergleich zu früheren Generationen. Es sind einfach zu wenige junge Frauen vorhanden.

Der Verlierer dieses bösen Spiels ist eindeutig der deutsche junge Mann, der in ein paar Jahren ein bindungs- und geschlechtsloses Leben führen wird, wenn er es nicht schon heute tut. …

P.S. Das Diagramm stimmt so nicht. Laut Angaben von Eurostat bürgerte Deutschland 2017 112.843 Ausländer ein, vorwiegend aus muslimischen Ländern. Der „Ausländer-Bauch” ist in Wahrheit größer.»2 (Akif Pirinçci)

Tatsächlich dürfte das Mißverhältnis nach dem Eindringen von Millionen Männern kriegstauglichen Alters, sowie zum Sozialgeldnehmen vorgeschickter falscher und echter Kinder, um ein hohes Vielfaches schlimmer geworden sein. Kippende Märkte entfalten eine gewaltige Dynamik, auch bei der Partnersuche. Muslimische Frauen anzusprechen würde als Ehrverletzung mit Gewalt und Mord geahndet; gleichzeitig wollen die gleichen Eindringlinge unbedingt an unsere Frauen, ob durch Verführung mit dem Geld, das staatlich zum Kuckold degradierte Steuerzahler für sie erarbeiten, oder mit Gewalt.

«Theater der Kanti Alpenquai integriert Flüchtlinge 28. April 2018 …

Seit letztem November haben mehrere junge Flüchtlinge im Alter zwischen 18 und 21 Jahren an den Proben teilgenommen. Auftakt zu diesem Projekt bildete eine erste Begegnung mit ‚Hello Welcome’. Dieser Verein wurde 2016 gegründet, um in der Stadt Luzern einen gemeinsamen Treffpunkt für Flüchtlinge und Einheimische zu ermöglichen.

‚Begegnung’ ist denn auch das Schwerpunktthema des entwickelten Stückes, bei dem zwölf Schülerinnen und Schüler der Kanti und sechs asylsuchende junge Männer mitmachen. Ursprünglich waren es mehr …
„Das Projekt startete durchaus auch mit Bedenken und Diskussionen. Der Umgang Mann/Frau mußte sich einspielen. Die Männer hatten Angst, aufdringlich zu wirken. Die Frauen sorgten sich, falsche Signale zu senden. In der Kultur dieser Männer ist es unüblich, durchmischt an einem Projekt zu arbeiten.” …
„Es brauchte Zeit, gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Inzwischen sind schöne Beziehungen entstanden. Wir werden weitere Gesprächsrunden mit ‚Hallo Welcome’ organisieren”, sagt Regula Mentha.»5 (Luzerner Zeitung)

Für jeden Zuwanderer, der mit einem unsrer Mädchen oder Frauen eine Beziehung eingeht, fehlt aus numerischen Gründen für mindestens einen weiteren einheimischen Steuerzahler ein Mädchen oder eine Frau, so daß der zum Zahlsklaven und Kuckold degradierte Verdrängte noch seine Verdränger bezahlen muß.

Schülerinnen, unsere zu wenigen Mädchen und fruchtbaren Frauen, werden statt mit gebildeten einheimischen Verlierern von Feminismus und demographischer Invasion gezielt mit den Verdrängern unsrer eigenen Jungen und Männern zusammengebracht. Medien, Schulen und Indoktrination auf allen Ebenen treiben ihnen nicht nur die Wertschätzung einheimischer Männer und Jungen aus, sondern bringen sie gezielt in Begegnungsstätten, an Schulen und bei Veranstaltungen mit dem fremden und uns oft feindlichen Männerüberschuß zusammen, der gar nicht hier sein dürfte. Was für eine seelische Grausamkeit das gegenüber der verdrängten eigenen Landessöhnen bedeutet, begreifen sie nicht, weil es im Feminismus ohnehin keine Anteilnahme und kein Mitfühlen für bekämpfte weiße heterosexuelle Männer gibt, am allerwenigsten für männliche Verlierer. Ebensowenig werden die Folgen für die Zukunft begriffen, weil kaukasische Völker sich binnen einer Generation unumkehrbar für immer abschaffen, und damit die Erfinder, Begründer und Träger westlicher Zivilisation.

Täglich strömen weitere Verdränger einheimischer Jungen über offene Grenzen, angelockt vom Geld der Steuerzahler, dem nicht nur sein Geld und Land, sondern auch seine Frauen weggenommen werden – alles auf Kosten der betrogenen weißen heterosexuellen Arbeitssklaven der Feministinnen und des Gesinnungsstaates, der sein eigenes Volk betrügt und austauscht.

«Frontex will Grenzschutz aufstocken: Auf den Mittelmeerrouten kommen überwiegend Männer nach Europa
Epoch Times 1. May 2018 

„Wir haben die Außengrenzen jetzt unter Kontrolle. Der Grenzschutz muß aber weiter aufgestockt werden, weil der Migrationsdruck auch in Zukunft hoch bleiben wird,” so Frontex-Direktor Fabrice Leggeri. …

Der Grenzschutz muß aber weiter aufgestockt werden, weil der Migrationsdruck auch in Zukunft hoch bleiben wird.”»3 (Epochtimes)

Feminismus fördert solche Fehlentwicklung seit Jahrzehnten, ist maßgebliche Kraft bei der verhängnisvollen Entrechtung von Männern und Jungen, Schlammschlachten gegen Männlichkeit, moralischer Enthemmung von Frauen zu radikalem, rücksichtlosem Geschlechtsegoismus, der Öffnung von Grenzen für Einwanderung, nachdem die eigene Geburtenrate weit unter die Selbsterhaltung fiel.

«25. Mai 2016, 18.45 Uhr
Berlin
Tagung „Islamischer Feminismus – Der Blick nach Deutschland – Ein Austausch zu feministischen Konzepten und Strategien”
Podium mit Anne Wizorek, Kübra Gümüşay u.a.»4 (tumblr)

Vergeßt nicht, meine Arbeit zu unterstützen: Kauft und lest meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/totschlag/prozess-um-todesstich-55577306.bild.html

2 http://der-kleine-akif.de/2018/04/26/ins-grauen/

3 https://www.epochtimes.de/politik/welt/frontex-will-grenzschutz-aufstocken-auf-den-mittelmeerrouten-kommen-ueberwiegend-maenner-nach-europa-a2414278.html

4 http://feminismusfuckyeah.tumblr.com/termineanfragen

5 http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/luzern/schultheater-integriert-fluechtlinge;art9647,1242583

Massive Verdrängung einheimischer Jungen – das wird unser Untergang!

Massive Verdrängung einheimischer Jungen – das wird unser Untergang!

Jagd auf unsre Frauen sichtbar, Verdrängung unsrer Männer unsichtbar

Es gibt eine angeborene Verdrängung, die Mitgefühl für männliche Verlierer verhindert. Diese Ungerechtigkeit wurde von feministischer Gehirnwäsche seit 1968 massiv verstärkt in westlichen Ländern. Nur deshalb ist so eine verrückte Selbstmordpolitik durch Masseneinwanderung möglich.

«Das Schweigen der Lemminge: An deutschen Schulen ist „die Hölle los”
Epoch Times, 30. April 2018

„Es muß endlich mal aufhören mit diesem ewigen Schweigen”, mahnt Heiko Schrang, nachdem ihm einige Jugendliche von dem berichteten, was sie täglich in der Schule erleben. Er unterhielt sich mit Karl, der in Berlin auf eine Sekundarschule geht und der einer von den beiden deutschen Jungen der Schulklasse ist.

Für die junge Generation ist etwas längst Realität, was ältere Menschen nicht wahrhaben wollen: Der Bevölkerungsaustausch. In den Schulklassen sitzen stetig mehr und mehr Jugendliche mit Migrationshintergrund oder Migranten.

Der Jugendliche berichtet ihm, daß dort „die Hölle los ist”, es sei normal, daß Gras (Haschisch) geraucht und verkauft wird. Die Lehrer trauten sich nichts zu sagen, sie werden eingeschüchtert. Aus Angst davor, durch den Familienclan zur Rechenschaft gezogen zu werden, vergeben viele von ihnen inzwischen prinzipiell nur noch gute Noten. Laut seiner Aussage werden die beiden deutschen Schüler von den Mitschülern und auch von den Lehrern ausgegrenzt und als Menschen zweiter Klasse behandelt.

Und die Mädel?”, fragt ihn Heiko Schrang, „Die rauchen mit und stehen alle auf die Ausländer.” Die Schuld bekommen immer die Deutschen, erklärte der Jugendliche, sein Selbstwertgefühl leidet. Man haben ihm eingeredet: Die Deutschen sind nicht so viel wert. Und seine Eltern? Die würden mit den Schultern zucken und sagen: „Wir können eh nichts gegen tun”.»1 (Epochtimes)

Vermutlich wird niemand von euch ganz erfassen, was es bedeutet, wenn Mädchen auf die Ausländer stehen, deutsche Jungen verdrängt werden. Solche Verdrängung erst durch Feminismus, Linke und nun Migranten beschreibe ich seit den 1980er Jahren in Büchern. Inzwischen nimmt es apokalyptische Ausmaße an – was nur möglich ist, weil Fehlentwicklungen verschwiegen und vertuscht, Kritiker verhöhnt und kaltgestellt wurden.

Seit den 1968ern werden in westlichen Ländern feminismuskritische männliche Stimmen so radikal ignoriert, verschwiegen oder verhöhnt, daß es nicht mehr möglich war, eine ernstzunehmende Position dagegen aufzubauen und der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Seit den 1980er Jahren wird grausam jede Stimme ausgegrenzt, hinter den Kulissen abserviert und isoliert, oder öffentlich verhöhnt, die auf männlicher Verlierer der einheimischen Bevölkerung hinweist. Das habe ich, ebenfalls seit den 1980er Jahren, als Zensurbeweise gesammelt und dokumentiert. Doch da meine Bücher weiterhin ignoriert und nicht gelesen werden, bleiben auch die Zensurbeweise unbekannt.

Diese Verdrängung einheimischer Jungen bei Mädchen ist seelische Grausamkeit und Pflichtverletzung von Staat, Gesellschaft und Regierung höchsten Maßes. Seit 1968 werden gebildete, kluge und hochsensible Männer um ihr Leben betrogen. Diese Verdrängung ist still und unsichtbar, denn wir sehen weg. Wir sehen vom illegal eingelassenen, feindseligen Männerüberschuß verübte Vergewaltigungen an Frauen, kaum die vielen Gewalttaten an unseren Männern, jedoch überhaupt nicht die stille, unsichtbare Verdrängung bei Liebe, Sex und Fortpflanzung. Genau das ist jedoch das schlimmste von allen, denn damit schaffen wir uns erblich, physisch, genetisch, für alle Zeiten unumkehrbar ab. Gerade das folgenschwerste Problem will niemand wahrnehmen. Wir schauen weg. Diskriminierung einheimischer Männer ist unsichtbar.

Dieses Problem ist folgenreich, hat uns – lange nachdem ich auf das entstehende Problem bereits in Büchern hingewiesen hatte – zum Entstehen einer Subkultur „Incel” in die Ecke gedrängter Männer geführt, die keine Chance bei Frauen haben, von ihnen ausgelacht, verspottet und verhöhnt wurden – so wie meine Bücher und Argumente. Mit gleicher Fiesheit und Häme wurden eigene Landessöhne in wachsender Zahl immer tiefer in die Ecke gedrängt. Beschwerte sich jemand, wurde er als ‚Frauenfeind’ diffamiert. Manche der „Incel” sind schon blutig durchgedreht. Wären meine Bücher vor 30 Jahren gelesen worden, hätte so etwas gar nicht erst entstehen können. Doch die Masseninvasion wird es noch viel schlimmer machen. Der Verdrängungsdruck ist inzwischen aufgrund der vielen (zudem auch noch muslimischen) jungen Fremden so groß, daß für immer mehr unserer Söhne das Leben zur Hölle wird. Wenn ihr unfähig bleibt, Mitgefühl für eure eigenen Landessöhne zu haben, wird das bittere Folgen haben. Was ihr jetzt erlebt, ist nur ein Vorgeschmack. Wenn ihr Warnungen weiter ignoriert, wie ihr es seit über 30 Jahren getan habt, wird das üble Folgen haben. Ihr drängt immer mehr junge Leute Extremisten verschiedenster Richtungen in die Arme, die ihren Leidensdruck und ihre Verwirrung ausnützen.

«Die Dinge begannen sich zu verändern im 3. oder 4. Schuljahr. Zu der Zeit begannen die Mädchen, sich über ihn lustig zu machen, sagt er, nannten ihn unheimlich, widerlich und sonderbar.

„Das habe ich nicht verstanden”, sagt er. „Mir wurde entweder gesagt, ich solle ‚wie ein Mann handeln’, oder daß Mädchen immer recht hätten. Und ständig wurde mir gesagt, Männer seien grausam und böse. Darin sah ich keinen Sinn. Ich war äußerst schüchtern. Ich sprach nicht mit ihnen, aber das Hänseln war erbarmungslos und weckte den Wunsch, mich umzubringen.”

Im siebten Schuljahr wurde Peterson zu drei verschiedenen Mittelschulen gebracht in einem Jahr, weil das Mobben ihm überall hinfolgte. Als er die Oberstufe erreichte, sagt er, begann ein Mädchen von ihm Photos zu machen und sie mit anderen Mädchen zu teilen, die ihm offen ins Gesicht lachten, wie häßlich er wäre, und weshalb sie ihn nicht nahe sich wollten. Sein erstes Jahr an der Chicagoer Akademie der Künste beendete er nicht, sondern stieg nach dem ersten Semester aus. Seine Mutter wußte niemals von dem Ausmaß des Mobbens, das er erlitt.

„Ich habe mich nur geschämt”, sagt er. „Wie kannst du darüber sprechen?” …

„Das ist eine große Heuchelei, daß so viele Leute sagen, sie seien für Menschenrechte und Empowerment, die es lustig finden, wenn Jungen verspottet werden”, sagt er. „Ich habe nie eine einzige verächtliche Bemerkung über Frauen gemacht als ich aufwuchs. Und ich wurde bestraft. … Ich konnte nicht dagegen tun. Ernstlich, ich wollte einfach nur sterben.” …

„Als ich das Studium abbrach, gab es nur einen Platz, der mir für eine Weile gefiel, und das war, wenn ich im Internet war”, sagt mir Peterson. „Als ich die Incel auf Reddit entdeckte, fühlte ich etwas wie, ‚Okay, ich bin nicht krank.’ Ich las all die Geschichten anderer Leute, denen Mädchen erzählten, wie abstoßend sie seien. Ich habe mich niemals mit Frauenverachtung identifiziert, aber ich identifiziere mich mit der Wut über die Heuchler, wie unnahbar Frauen sind in unsrer Gesellschaft. Ganz egal was eine Frau tat, wie schrecklich es auch war, es wurde immer so aufgefaßt: ‚Oh ja, das ist weibliche Emanzipation.’ Aber wenn du keine Freundin hast, ständig von Frauen gemobbt und erniedrigt wirst, und dann noch erzählt bekommst, du solltest ‚es wie ein Mann nehmen’ und deiner Männlichkeit abschwören … dann siehst du in dieser Gruppe ein helles Licht.”

Als Peterson 16 war, traf er endlich eine junge Frau – vier Jahre älter als er – mit der er sich im Netz geschrieben hatte, seit er zwölf Jahre alt war. Eine Weile wußte sie nicht, wie er aussah, und als er sein Bild schickt, schrieb sie ihm, sie fände ihn nicht anziehend. Er verlor seine Unberührtheit mit ihr, wonach, wie er sagte, sie seinen Penis lächerlich machte und über ihn lachte. Später sandte sie ihm Kopien von Nachrichten, die sie anderen Männern geschickt hatte, daß sie ihn betrog, in denen sie explizit die Arten des Sexaktes beschrieb, die jene Männer mit ihr tun sollten. (Ich habe das bekräftigende Nachweise gesehen.)

„Ich wurde wortwörtlich zum Kuckold gemacht”, sagt Peterson. …

Laut Peterson brach die Beziehung ganz auseinander, als sie ihn zu würgen begann und versuchte, ihn mit dem Auto umzufahren. Er lief zu einem nahen Laden, und es gibt eine Videoaufzeichnung der Überwachungskamera, wie er gegen das Glas strampelt. …

Entscheidender Schritt der ‚schwarzen Pille’ ist zu erkennen, ohne Sentimentalität, Beschönigung oder Hinwegdeuten, daß Frauen keine rangniederen Männer mögen. Sie haben nun unbegrenzte Möglichkeiten in Form von Männern mit höherem Status (sei es ökonomisch, körperlich, oder geistig), weil nach dem Zusammenbruch allgemeiner Monogamie Männer mit hohem Status Apps benutzen können, die Hypergamie von Frauen zu ihrem Vorteil auszunutzen. (Das heißt, eine wenig anziehende Frau wird heutzutage wenig anziehende Männer ablehnen, wenn sie plötzlich imstande ist, bedeutungslosen Sex mit hochrangigen Männern zu haben, die mit mehreren Frauen jonglieren können. Das läßt rangniedere Männer im Staub zurück.)

Incel sagen, wenn du die schwarze Pille genommen hast, ist dir endlich die Gabe einer brutal ehrlichen Darwinschen Wahrheit gegeben, kurz gefaßt: es ist ein unfaires Spiel mit gezinkten Karten, also warum mitmachen? …

Wenn du ein Incel bis und niemals einen einzigen erfolgreichen romantischen Versuch oder nur katastrophale hattest, gibt das Denken mit dieser Theorie das wunderbare Gefühl der Gewißheit, das aus der … Befreiung vom Bedauern entsteht im Wissen, daß ohnehin nichts getan werden kann. Deshalb beschreiben viele Incel die schwarze Pille als ein „Erwachen” aus Erniedrigung. Wie endlich zu erkennen, daß du Teil eines Scherzes warst, an dem auch alle anderen die ganze Zeit beteiligt waren. …

Ein „HirnCel” ist jemand, der aufgrund seiner Intelligenz in diese Lage geraten ist.»2 (thedailybeast)

Solche Themen werden seit Jahrzehnten verschwiegen. Obwohl Frauen nachweislich aus evolutionären Gründen eine dominante Rolle bei der sexuellen Selektion spielen, wenn Kultur nicht hilft, das Ungleichgewicht mildert und Ausgleich schafft. Auch das haben alle feministischen Wellen völlig falsch gedeutet und so kraß mißverstanden, daß sie männliche Dominanz bekämpften, wo sie nachweislich selbst biologisch angeboren dominant sind. Dieser ungerechten, animalischen Dominanz hat Feminismus noch eine ideologische Dominanz in wüsten Schlammschlachten hinzugefügt.

Das beschreibe ich nun seit über 30 Jahren, wofür ich genauso ignoriert, verhöhnt und lächerlich gemacht wurde wie Männer jener Gruppe. (Ich habe keinerlei Verbindung zu dieser, erst aus jüngsten Presseberichten von ihr erfahren.) Wären meine Bücher und Argumente gehört worden, hätte sich so eine Gruppe gar nicht erst entwickelt, weil die Probleme rechtzeitig behoben worden wären. Doch diese Gesellschaft ist taub für alle Belange männlicher Verlierer. Das Empathieversagen gegenüber den eigenen Landessöhnen ist so total wie das Empathieversagen in Zeiten des Faschismus gegenüber damals verfolgten Minderheiten. Versagt haben auch die meisten der wenigen ‚Maskulisten’ oder ‚Männerrechtler’, die meine Aufklärungsarbeit meist genauso ignorierten wie andere, meine Themen verächtlich abtaten und sich selbst wohl wichtig nahmen. Einer hat mir offen gesagt, es gäbe im Verlag keinen Platz für einen zweiten Autor bei diesem Thema und er wolle sich selbst keine Konkurrenz machen. Eine solche unsolidarische Bewegung ist nutzlos und überflüssig. Sie hat versagt, genau bei den entscheidenden Themen.

Die sogenannten ‚Männerrechtler’ bieten kein eigenes Modell, das eine Alternative zum Feminismus bilden könnte, sondern sind anscheinend zu einem Großteil überflüssiges Anhängsel des Feminismus, das auf feministischen oder linken Grundlagen steht.

Dieser Tage ist mir mein zweiter Blog weggenommen worden. Erst war es der englische Blog, den ein Magazin gelöscht hat, als es meine Artikel nicht mehr veröffentlichen wollte, nun ist es mein bisheriger Hauptblog. Beide Male war es auch ein Fall persönlicher Rache – denn vorhergegangen war ein kleiner inhaltlicher Streit im Kommentarbereich. Das zeigt auch, wie kindisch und unsolidarisch die Szene ist: sie hat versagt. Solch eine Szene wird nichts gegen Feminismus und unwürdig schlechte Behandlung männlicher Verlierer tun wollen und können. An wirklicher Befreiung aller Männer arbeiten meine Bücher und mein Blog.

Unterstützt meine Arbeit. Ich habe viele Kräfte gegen mich, die der Gesinnungsdiktatur verbunden sind, sowie unsolidarische Kräfte und feministische Kräfte, die es auch auf dem rechten Flügel gibt.

Die Zeit für die Wahrheit ist überfällig! Wir werden seit 1968 belogen, und jetzt ist die letzte Chance, das Steuer vor einem Totalschaden herumzureißen. Unterstützt meine Arbeit, kauft und lest meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/das-schweigen-der-lemminge-an-deutschen-schulen-ist-die-hoelle-los-a2414083.html

2 «Things started to change around the third or fourth grade. It was the first time the girls started making fun of him, he says, saying he was creepy and gross and weird.
“I didn’t understand it,” he says. “I was told either to ‘act like a man’ or that girls could do no wrong. And yet I was constantly told that men were the cruel, bad ones. None of it made any sense to me. I was just extremely shy. I didn’t talk to them, but the teasing was relentless and made me want to kill myself.”
In the seventh grade, Peterson transferred to three different middle schools all in one year as the bullying followed him everywhere. By the time he reached high school, he says, one young woman started taking photos of him and sharing them with other girls who openly laughed in his face about how ugly he was and why they did not want him near them. He did not finish his freshman year at the Chicago Academy for the Arts, but dropped out after the first semester. His mother never knew the extent of the bullying he experienced.
“I was just ashamed,” he says. “How do you talk about that?” …
“There’s this big hypocrisy in the fact that so many people who say they are all about human rights and empowerment think it’s actually funny when boys get mocked,” he says. “I never said a single misogynistic thing growing up. And I was punished. … I couldn’t help it. I honestly wanted to die.” …
“When I dropped out of high school, the one place I felt okay about stuff for a little while was when I was online,” Peterson tells me. “By the time I discovered the incel culture on Reddit, it felt like, ‘Okay, I’m not insane.’ I was reading all these other guys‘ stories about how girls told them they were repulsive. I never identified with the misogyny, but I did identify with the rage at the hypocrisy of just how untouchable women were in society. No matter what, no matter what awful thing a woman did, it was always supposed to be like, ‘Oh yeah, that’s female empowerment.’ But when you have no friends and are getting bullied and humiliated by women constantly and are told to both ‘man up’ and renounce your masculinity… it’s like the one bright light you see is this community.”
By the time he was 16, Peterson finally met in person a young woman—four years older than him—with whom he had been chatting online since he was 12 years old. She did not know what he looked like for some time, and when he finally shared his picture, she told him that she didn’t find him attractive. He lost his virginity to her, after which he says she ridiculed his penis size and laughed at him. Later, she sent him copies of messages that she had sent on to other men she was cheating on him with where she explicitly described the sex acts she wanted done to her. (I’ve seen corroborating evidence of all of this.)
“I was literally cucked,” Peterson says. …
According to Peterson, the relationship finally disintegrated when she began choking him and tried to go after him in her car. He ran to a nearby store to get help, and has the actual footage of the security cam showing him flailing against the glass window. …
A critical part of being black-pilled is recognizing, with zero sentimentality or euphemism or explaining away, that women do not like genetically inferior men. They now have infinite options in the form of men who are higher status (be it, economic, physical, or intellectual) because of the breakdown in societal monogamy and now high-status men can game apps and use hypergamy (or dating up) to their advantage. (Meaning, a less attractive woman will nowadays reject a less attractive male if she is suddenly able to have meaningless sex with a high status man, who can juggle multiple women. This leaves men who are not as good-looking in the dust.)
Incels theorize that once you are black-pilled, you are finally given the gift of brutally honest Darwinian truth that, essentially, the game is rigged, so why bother? …
If you are an incel and have never had a single successful romantic attempt or only disastrous ones, this type of theorizing provides that wonderful feeling of certainty that comes with … the emancipation from regret of knowing that nothing could have been done anyway. Which is why many incels describe being black-pilled as an “awakening” from humiliation. Like finally realizing that you have been the subject of a joke that everyone else has been in on the whole time. …
A “braincel” is that way because of intelligence.» (https://www.thedailybeast.com/sympathy-for-the-incel)

2017 – eine Parade von Männerhaß und Verdrängung kaukasischer Männer

2017 – eine Parade von Männerhaß und Verdrängung kaukasischer Männer

Freie Schläge für heterosexuelle weiße Männer bieten diese beiden empathiebefreiten Damen, von feministischer Perversion und kulturloser, geschlechtsneutraler Erziehung verdorben und fürs Leben geschädigt.

Die Erzfeministin mag Männertränen als Gummibärensaft. Es ist auch gar nicht objektifizierend, Männer als Gummibären oder Gummiprügelfigur für sadistische Vorstellungen zu benutzen. Es zeugt von der seelischen Reife, die feministische Kulturrevolution trieb und verbreitete. Ironie aus.

Feministin @TenzaGramorla liebt Männertränen statt Männern

Seit der Zerstörung ergänzender Kultur und Arbeitsteilung ist Anteilnahme mit heimischen Männern aus dieser Welt verschwunden. Mädchen wachsen auf, ohne jemals Achtung, Anstand oder gar Mitgefühl mit männlichen Verlierern zu erlernen. Das feministische Experiment ist so grausam gescheitert, wie es ihre Protagonisten waren.

Buntmenschin Hannah will Neurodiversität und liebt Männertränen statt Männern

Leider sind heute lebende Zeitgenossen vom Feminismus geprägt und daher nicht willens, ihn nüchtern zu durchschauen; sie klammern sich an die Lügen und Propaganda, weil diese identitätsstiftend geworden sind nach der Zerstörung natürlicher Identität. Dabei stinkt ihre treibende Kraft haßerfüllter Perversion zum Himmel.

Eine ganze Liste von Empathieversagern schließt sich ihrer Perversion an. Feminismus ist es gelungen, menschliche Kultur zu zerstören, unsere Natur zu korrumpieren und pervertieren, Mitgefühl für einheimische Männer zu zertreten, durch Anfeindung und Haß zu ersetzen. Alle ihre Volkspädagogik und Umerziehung ist Teil solcher Perversion, die Frauen unfähig zu echter weiblicher Liebe, Mitfühlen und Menschlichkeit macht, inzwischen genauso Männer. Feministisch verzogene Muttersöhnchen sind oft noch giftiger als ihre Emanzenmütter.

Er findet es Zeit für weiße Männer, die Fresse zu halten

Männer sollen entweder als feministische Hilfstruppen Männer angiften (frei nach Valerie Solanas), oder ihren Mund halten und ihre Anfeindung bezahlen, was sie nun seit mindestens 1968 in westlichen Ländern tun. Einst östliche Länder werden noch nicht ganz so lange ‚beglückt’.

Männer sollen zahlen. Feministinnen kassieren den Lohn für Haß, Zerstörung und Anfeindung, denn solch unproduktive ‚Arbeit’ muß ja irgendwie ernährt werden. Vom seelischen Schaden redet niemand, denn es trifft ja nur Männer und Kinder. Vom Totalschaden für die abendländische Kultur und Zivilisation, dem Untergang des Erfahrungsschatzes vieler Jahrtausender, redet niemand. Sowas zählt in einer Kulturrevolution nicht, die Maos kühnste Träume längst übertroffen und in den Schatten gestellt hat.

Nur weil du Alimente zahlst, hast du noch lange kein Recht, deine Kinder zu sehen!

Der Mann zahlt oft als abwesender Finanzknecht der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft, hat deshalb aber keine Rechte. Der Staat hilft ihm nicht, sondern schadet dem einheimischen Mann nach Kräften. Jedes Gesetz, das erlassen wurde, ist seit 1968 daran ausgerichtet, größtmöglichen Schaden für Landessöhne anzurichten.

Ein deutscher Mann wurde entführt und hingerichtet, weil deutsche Politiker wegschauten, weder Lösegeld zahlten, noch Druck ausübten. Was ist schon ein deutscher Mann? Nach Auffassung der feministischen Gesellschaft mag er ruhig sterben. Seine einzige Aufgabe ist es, zu arbeiten, Steuern zu zahlen, damit seine eigene Abschaffung damit finanziert werden kann, der Moloch feministischer Kader, die wie HIV-Viren sämtliche Organisationen der Gesellschaft infiziert und befallen haben, so daß diese nunmehr feministische Propaganda produzieren statt ihren ursprünglichen Aufgaben.

Vom Feminismus privilegierte Emanzen jubelten. Nie war das Dasein so leicht wie im Sklavenhalterinnenstaat, wo Männer jederzeit gewinnbringend entsorgt werden können, Staat und abgesägte Exmänner lebenslang rundumversorgen. Doch dann ging etwas schief. Feministinnen wurden übermütig, forderten wie im Märchen das Schicksal heraus, indem sie ihren Haß überdrehten. Immer mehr Gruppen sollten die geknechteten Lastesel ‚weiße heterosexuelle Männer’ privilegieren, für ihren Haß und die Gesellschaft zerstörende Agitation bezahlen. Nach unfruchtbaren Veranlagungen waren dies erfundene Gender und zum krönenden Abschluß ihres Haßrausches das Einsammeln von Millionen inkompatiblen Landnehmern weltweit, mit denen sie gemeinsamer Haß auf „weiße Männer” verband.

Nun sollten heimische Männer nicht nur ihre Abschaffung in feministischen Nichtfamilien, ihren Hinauswurf aus Familien, den Entzug ihrer Kinder fürstlich belohnen mit ihnen abgepreßtem Geld an Steuern, Abgaben und Zahlungspflichten, wofür sie hart arbeiten mußten – nein, nun sollten sie auch noch für ihre Verdrängung durch fremden Männerüberschuß zahlen.

Der entstandene Männerüberschuß sorgt dafür, daß die arbeitenden einheimischen Männer in großer Zahl zu Kuckolden werden, die selbst kein Mädchen oder Frau fruchtbaren Alters abbekommen können, weil diese von den bezahlten Landnehmern weggeflirtet werden, während sie das Geld verdienen, was für ihre eigene Verdrängung benötigt wird. Mit dem im Schweiß ihrer Hände und Hirne verdienten Geld werden weltweit Sozialgeldoptimierer angelockt, Freier und Gigolos, die kostenlose Flirtkurse erhalten, vom Staat mit unseren Mädchen sozial verkuppelt werden. Die BRD ist ein inverser Puff, der Freier aller Welt dafür bezahlt, unsre Frauen flachzulegen, wogegen die alles bezahlenden und erarbeitenden Männer kaum noch fruchtbare einheimische Frauen abbekommen können.

Familiennachzug verschlimmert die Sache weiter, denn Muslime verhindern Annäherung ‚Ungläubiger’ an Muslima oft mit Gewalt oder Mord, wogegen sie gerne unter unseren Frauen wildern, selbst wenn sie daheim Frau und Kinder hatten. Dieses Problem wird uns dauerhaft, über Generationen hinweg, erhalten bleiben, bis eine muslimische Mehrheit die üblichen Pogrome beginnt und kurzen Prozeß mit den Idioten macht, die sie unsinniger Weise eingelassen haben.

Die Agenda der Verdrängung einheimischer Männer bei ihren Frauen ist voll in den Medien angekommen.

Islamistische Propagandapornographie schlachtet das genüßlich aus. Unsere vom Feminismus verblendeten Frauen sind als Mütter und Sexsklaven sehr beliebt bei den demographischen Invasoren, die ohne Schwert oder Schußwaffe unser Land erobern können, weil feministischer Wahn es wehrlos gemacht hat, vernünftige Männer erst mundtot machte, dann fast aussterben ließ, indem alle Kinder von klein auf indoktriniert wurden.

So rächen sich nun die bösen Taten der Feministinnen. Sie hatten ihre eigenen Männer versklavt; doch das war ihnen nicht genug. Sie begehrten noch mehr. Sie wollten noch höher hinaus. Wie im Märchen übernahmen sie sich, und Peng! flog ihnen ihr Hochmut um die Ohren. Nun werden sie selbst versklavt, zum Fickvieh und zu unterworfenen Müttern muslimischer Machthaber. Doch Männer tragen wie in allen Zeiten das schwerere Los, die größeren Bürden. Die meisten Todesopfer sind Männer.

Außerdem werden männliche Täter häufiger verurteilt als weibliche Täterinnen.

In der Propagandapornographie der Islamisten wird davon geträumt, westliche Männer zu ermorden, um dann ihre Frauen zu schwängern, wie ich in Blog und Büchern dokumentierte. Die feministische Gehässigkeit gegen einheimische Männer ist nun der gesamten Bevölkerung heftig auf die Füße gefallen, wird zur Tragödie und zum Untergang für alle.

«Ein­fluß­rei­cher is­la­mi­scher Pre­di­ger ruft auf, „den We­sten zu er­obern, in­dem Frau­en ver­ge­wal­tigt wer­den”. Lin­ke wer­den es ver­tei­di­gen. „Wir ge­ben ih­nen Frucht­bar­keit! Wir zeu­gen ih­nen Kin­der.”»

Dabei wollten sie doch einfach nur rücksichtslos die eigenen Männer abzocken, ohne Rücksicht auf Verluste, ohne Rücksicht auf Kinder, Familie, das Wohlergehen der Männer, ihrer eigenen Söhne, ohne zu beachten, daß sie die Grundlage ihrer eigenen seelischen Gesundheit, nämlich ihrer Fähigkeit zur Empathie mit einheimischen Männern zerstören, ihre weibliche Liebesfähigkeit verlieren. Sie haben aus Frauen feministische Haßmonster gemacht. Sie haben Totalschaden an der Gesellschaft angerichtet. Sie haben die objektive Wissenschaft zerstört. Sie haben alle ausgleichenden Mechanismen zerstört. Immer waren Frauen bevorzugt gewesen, doch Kultur glich ein wenig aus. Nun wurde Frauenbevorzugung zur Diktatur, und ihre Diktatur zur Selbstzerstörung des Abendlandes, der weißen Völker, die nach Durchmischung nie mehr sein werden, was sie gewesen sind.

Mit uralter Frauenbevorzugung waren sie unzufrieden, wollten unbedingt noch mehr erhalten, statt für einen gerechten Ausgleich die Bevorzugung von Frauen aufzugeben. Dabei überspannten sie den Bogen, bis er brach.

‚Mann zahlt, Frau hat freien Eintritt’ gilt für Obdachlose ebenso wie in Nachtklubs oder Diskotheken, wo Frauen sexuelle Selektion ausüben, die diskriminierten Männer aber dafür zahlen, überhaupt Einlaß zu erhalten zu Stätten, wo junge Frauen sind.

Dementsprechend betragen die Selbstmordraten von Jungen und Männern ein vielfaches der weiblichen. Unsere angeboren schiefe Wahrnehmung jammert aber nur über den kleinen Bruchteil weiblicher Opfer. Auch Feminismus entstand durch solche falsche Wahrnehmung, denn alle Antriebe und Annahmen waren falsch, Lügen, Irrtümer: Zu allen Zeiten wurden Frauen bevorzugt, Männer diskriminiert, Männern hohe Hürden und Lasten auferlegt. Viele Männer wurden nicht für würdig befunden, Familie zu haben und sich fortzupflanzen. Dergleichen war bei Frauen undenkbar. In alter Zeit waren in vielen Handwerken zahlreiche Männer unbeweibt, weil sie beruflich nie so weit aufsteigen konnten, um als heiratsfähig zu gelten. Sowas konnte Frauen nicht passieren. Es war genau verkehrt herum, wenn Feministinnen Männer deren Berufe neideten. Nein, sie waren kein ‚männliches Privileg’, sondern eine Last und Hürde.

Frau­en und Kin­der dür­fen jam­mern, er­hal­ten so­fort Zu­wen­dung und Be­loh­nung, was Fe­mi­nis­mus sy­ste­ma­tisch aus­nutzt, doch be­rech­tig­te Kri­tik von Män­nern wird als ‚Mi­mi­mi’ ab­ge­tan, wor­in sich an­ge­bo­re­ne Schief­sicht aus­drückt.

Seit Entstehen der Zweigeschlechtlichkeit vor 750 Millionen Jahren werden Gene bei den meisten Tierarten über Männer gefiltert. Männer tragen die Last weiblicher Wahl; Frauen diskriminieren Verlierer, die von Sex und Fortpflanzung ausgeschlossen werden. Das weibliche Geschlecht ist strukturell dominant. Unsere Wahrnehmung und Intuition ist falsch. Noch verkehrter waren alle Ansätze des Feminismus, die immer und überall aufgrund ihrer falschen Deutung Ungleichgewicht und Ungerechtigkeit verschlimmerten. Nichts, absolut nichts am Feminismus war richtig oder nützlich. Feminismus war von Anfang an und in allen Wellen eine Katastrophe für die Menschheit. Feministische Bestrebungen sind der Untergang jeder Zivilisation.

Die Le­bens­er­war­tung von Män­nern ist bei uns sehr viel kür­zer. Ir­re­füh­rend ist die ro­te Far­be: dort ist der männ­li­che Nach­teil in die­ser Hin­sicht ge­rin­ger, ein Gleich­ge­wicht bei der Le­bens­span­ne we­ni­ger weit ent­fernt.

Männertränen zu mögen ist laut edition assemblage eine Begleiterscheinung emanzipatorischer Theorie und Praxis. Dazu gehört auch, einheimische Männer anzuklagen, sinnlose Schlammschlachten gegen sie zu führen, um sie zu unterdrücken und auszubeuten.

Wenigstens sollen Männer dafür zahlen, Männer und Finanzsklaven der Feministinnen zu sein.

Es hat wohl noch nie ei­ne Re­vo­lu­ti­on ge­ge­ben, bei der die be­vor­zug­te Grup­pe (Frau­en) ge­gen die von ih­nen aus­ge­beu­te­ten Ar­beits­skla­ven (Män­ner) re­bel­liert hat; nor­ma­ler­wei­se wird ei­ne Re­vo­lu­ti­on in um­ge­kehr­ter Rich­tung ge­gen die Un­ter­drücke­rIn­nen be­trie­ben. Solch ein Irr­sinn kann nur un­ter mas­si­vem Ein­satz von Haß­pro­pa­gan­da und männ­li­chen Hilfs­trup­pen be­trie­ben wer­den.

Zu den männlichen Hilfstruppen gehören heute Männer aller Altparteien, staatlichen Organisationen, natürlich auch die Schlägertruppe ANTIFA fürs Grobe.

Feministisch verzogene Muttersöhnchen zeichnen sich durch besondere Gehässigkeit und Brutalität aus; sie stellen auch den Typus ‚Verleger’, der sich über meine Bücher schlapplacht und mich öffentlich dafür verhöhnt, eine ihnen unbegreifliche Wahrheit zu schreiben. Schon frühe feministische Männer waren oft von diesem Typ; ein von mir zitierter Lindsey, der in den 1920er Jahren ein feministisch denkender und handelnder Richter war und über die damalige Jugend schrieb, war sichtlich ähnlich.

Lust an der Gewalt kennzeichnet auch die ANTIFA, die mit dem Feminismus übrigens eng zusammenarbeitet. Seit den 1980er Jahren gibt es feministische ANTIFA-Gruppen; auch von der psychologischen Deformation her sind beide verwandt.

Überkandidelt übernahmen Feministen sich, als sie versuchten, muslimische und ‚farbige’ Männer zu ihren Hilfstruppen zu machen. An diesem Fehler werden sie zugrundegehen.

Islamisten beantworten die feministische Einladung auf ihre Weise und werden den Feminismus zerbrechen, der nicht nur die Landessöhne und eigenen Männer geopfert, sondern auch Frauen Eroberern vorgeworfen hat. Die Reuetränen werden noch bitter sein. Künftige Generationen werden die Feministen verfluchen und sich die gutartigen, gutmütigen und klugen weißen Männer abendländischer Kultur zurückwünschen, um sie aus dem selbstverschuldeten Elend zu retten. Doch es wird zu spät sein. Aufgrund der Umvolkung wird es keine weißen Männer mehr geben, und die Welt ein sehr viel schlechterer Ort sein. Solange es sie noch gab, wurden Männer europäischer Tradition seelisch grausam mißhandelt, angefeindet, verhöhnt und mit den lächerlichsten Beschuldigungen überhäuft. Wenn Frauen zur Besinnung kommen und merken, was sie angerichtet haben in ihrem verblendeten Wahn, wird es zu spät sein.

Meist ist die pornographische Islamisierungspropaganda brutal und verächtlich:

Diese satirische Überspitzung trifft genau, wie Feministen einheimische Männer behandeln, die so gelähmt werden und das Land nicht gegen die Invasion verteidigen können:

Schuldig auf Verdacht mußten Männer erst ihre Bekämpfung, Beschimpfung und Diskriminierung durch feministische Frauen bezahlen, anschließend gar ihre Verdrängung durch Frauen bei massenweise angelockten männlichen Invasoren kriegstauglichen Alters, die auf Kosten der Kuckolde lebten und sich mit den weißen Frauen vergnügten, die in der feministischen Haßrevolution gegen ihre eigenen Männer aufgewachsen waren.

Setzt sich jemand mal für einen Mann ein, so ist es vermutlich ein Hasser, der über heimische Männer oder gleich das ganze Volk einschließlich Frauen und Kinder herzieht.

Männer tragen die Hauptlast negativer Behandlung auch in der Politik:

So sieht der in Statistiken manifestierte Männerhaß in der Praxis aus:

Es gibt ein Bundesministerium für alles außer Männer: Frauen, Kinder, Familie, Alte. Ebenso verhält es sich mit ganzen Städten. Inzwischen sind auch ‚Migranten’ genannte Invasoren hochgradig bevorzugt worden.

Manche Feministinnen sind aber hinter der Entwicklung zurückgeblieben. Statt brav Migranten zu bevorzugen, dafür ‚weiße heterosexuelle Männer’ zu diskriminieren, wie es die neue feministische Taktik ist, sind sie noch bei der alten Linie geblieben, die Männer kategorisch für böse erklärt.

Das gleicht überhaupt nicht faschistischen Vergleichen mißliebiger Menschengruppen mit Ungeziefer, nein, überhaupt nicht. Ironie auf voller Lautstärke! Sie pauschalisieren bösartig mit faschistischer Methodik, würden aber jede sachliche und notwendige Kritik an sich als ‚Pauschalisierung’ empört abtun.

Am schlimmsten sind die unsichtbaren Langzeitfolgen: Ihre Zerstörung natürlicher Ergänzung der Geschlechter, einer menschlichen Universalie aller Zeiten und Ethnien, die ähnlich wie Sprache überall anders ausgeprägt aber von ähnlicher Grundstruktur ist, hat den natürlichen Reifungsprozeß von Gefühlen zerstört, was Anteilnahme und Empathie für eigene Männer verhindert, stattdessen giftige Sentimente verbreitet.

Eine sachliche Vertiefung findet sich in meinen Büchern:

Feminismus ist Heuchelei

Feminismus ist Heuchelei

In allen Wellen forderten bevorzugte Feministinnen, was sie Männern verweigern. Um 1900 träumten sie von Zuchtwahl am Mann zur ‚Rasseverbesserung’, die natürlich in der Hand von Frauen liegen sollte und nicht an Frauen stattfindet. Genauso alt ist massive Behinderung nichtfeministischer Sichten, die zur Unterdrückung wurde, sobald sie genug Macht dazu besaßen.

Heute erleben wir die „Person des Jahres”, Frauenrechtlerin und treibende Kraft der #meToo-Bewegung beim deftigen Grapschen.

«Parlamentarierin aus Kalifornien
#metoo-Aktivistin soll Parlamentskollegen begrapscht haben
Niels Kruse

Ausgerechnet eines der Gesichter der #metoo-Bewegung steht unter Verdacht, sexuell übergriffig geworden zu sein: die kalifornische Abgeordnete Cristina Garcia. Zwei Männer erheben schwere Vorwürfe gegen die 59jährige.

Cristina Garcia sitzt als Abgeordnete der Demokratischen Partei im kalifornischen Parlament und hat sich einen Namen als Frauenrechtlerin gemacht. Sie gehört zu den „Silence Breakers” der #metoo-Bewegung, die das „Time”-Magazin jüngst zur „Person des Jahres” gekürt hat. … der Mitarbeiter eines ihrer Abgeordneten-Kollegen wirft der 59-Jährigen sexuelle Übergriffe vor.

Am Rücken gestreichelt und in den Schritt gefaßt

Laut der Aussage von Daniel Fierro im Magazin „Politico” soll Garcia ihm den Rücken gestreichelt, in den Hintern gezwickt und in den Schritt gefaßt haben. … Zu dem Zeitpunkt war Fierro 25 Jahre alt.»1 (Stern)

Feministinnen tun seid jeher, was sie Männern verbieten, bei diesen natürlich und liebevoll war, Teil einer Kultur, die männliche Gaben Frauen und Familie gibt, wogegen Feministinnen dasselbe im Kampf gegen Männer tun, diese ausschließen. Es wäre also verfehlt, darin nur eine Doppelmoral zu sehen: es ist viel abgründiger. Ein Füreinander wird durch Gegeneinander, ein Tausch durch einseitige Abzocke ersetzt, Liebe und Mitfühlen durch Anfeindung und gehässiges Treten, Anteilnahme und Hilfsbereitschaft durch bewußtes Zerbrechen und Niedermachen.

«Harvard beschließt Verbot geschlechtsspezifischer Organizationen, wird aber ‚gender-fokussierte’ Frauengruppen erlauben

Frauengruppen dürfen weiterhin ‚gender-fokussiert’bleiben, wogegen männliche Gruppen bestraft werden.
Kayla Stetzel | 5. Feb. 2018 14:05

Harvard bestätigt sein Verbot eingeschlechtlicher Organisationen, wobei weibliche Klubs als ‚gender-fokussiert’ erlaubt, männliche dagegen mit Sanktionen belegt werden.»2 (reason.com)

Seit 50 Jahren haben Feministinnen die Idee Erin Pizzeys, Schutzwohnungen bereitzustellen, für einen sinnlosen Geschlechterkrieg mißbraucht. Erin Pizzey hatte früh den Bedarf an solchen Schutzwohnungen für Männer erkannt, war jedoch enttäuscht, daß niemand Geld dafür spendete. Nur Frauen wurden als schutzbedürftig oder schutzwürdig empfunden! Doch diese falsche Wahrnehmung wurde noch überboten von der aggressiven feministischen Ideologie, die solche Fehlwahrnehmung zum Prinzip erhob, Männer zu Tätern abstempelte, Kritikerinnen wie Pizzey bedrohte – nachdem sie ihre Idee geklaut und für Propaganda mißbraucht hatten –, Frauen nicht etwa neutrale Hilfe bot, sondern ihre Lage für Indoktrination mit Haßideologie ausnutzte. ‚Frauenhäuser’ wurden zum Inbegriff radikaler Agitation gegen Männer, Familie, die menschliche Natur und Kultur. ‚Frauenhäuser’ wurden zum Inbegriff für Kaderschmieden, wo haßerfüllte Radikale Nachwuchs heranzogen. So schadeten sie statt zu helfen. Erst 50 Jahre später gibt es tatsächlich die ersten Männerschutzwohnungen, die Erin Pizzey von Anfang an hatte einrichten wollen.

«SACHSENS MÄNNERSCHUTZ-WOHNUNGEN: KAUM ERÖFFNET, SCHON AUSGEBUCHT!
Von Juliane Morgenroth»3 (Tag24)

Tatsachen, die gegen unsere Intuition gehen, dringen nur schleppend, verspätet und schwach in unser Bewußtsein – ganz besonders, wenn feministische Ideologie sie unterdrückt, deren Existenzgrundlage falsche, schiefe Wahrnehmung ist.

«„Die Mutter als Täterin ist immer noch ein Tabu”
Im Mißbrauchsfall von Freiburg im Breisgau erschüttert die Rolle der Mutter. Eine Familienforscherin erklärt, warum Täterinnen oft zu lange vertraut wird.»4 (tagesanzeiger.ch)

Bis die Wahrheit durchsickert, ist es zu spät. Unsere Kultur ist untergegangen und vergessen. Ganze Generationen vernünftiger Männer gingen ebenso unter und verschwanden. Wenn sich der Irrtum herausstellt, gibt es weder zurück noch Rettung mehr. Ähnlich sieht eine ehemalige Flüchtlingshelferin die Lage bei der neuesten Torheit jener, die von feministischer Hysterie geprägt wurden: der kollektiven Selbstzerstörung durch Masseneinwanderung.

«Deutsche Flüchtlingshelferin gibt zu, daß sie sich geirrt hat, plant nach Polen zu ziehen
„Es ist zu spät für Deutschland”
Paul Joseph Watson | Infowars.com – 5. Februar 2018

Eine Flüchtlingshelferin, die einst Angela Merkel Entscheidung begrüßte, Deutschlands Grenzen für mehr als eine Million vorwiegend muslimische Migranten zu öffnen, gibt nun zu, sich geirrt zu haben, und will nach Polen auswandern; sie sagt, „es ist zu spät für Deutschland”.

Nach ihrer Gründung des Flüchtlingshilfsbundes Arbeitsgruppe Asyl + Menschenrechte im Jahre 2012, freute sich Rebecca Sommer, die Flut der Einwanderer willkommen zu heißen, die in der zweiten Hälfte des Jahres 2015 anzukommen begann.

„Zu der Zeit wollte ich allen helfen und glaubte wirklich, daß all diese Leute aus einer Hölle flöhen, und in einem Zustand vollständiger Verzweiflung seien”, sagte Sommer der polnischen Wochenzeitung Do Rzeczy.

Zusammen mit über 300 Freiwilligen begann Sommer den Neuankömmlingen deutsche Sprachkurse zu geben, in der Absicht, ihnen dabei zu helfen, sich in die Gesellschaft zu integrieren.

Trotz der anfänglichen Hoffnung, daß „ihre mittelalterliche Sicht im Laufe der Zeit wandeln werde”, bemerkte Sommer bald, daß „muslimische Flüchtlinge mit Werten aufgewachsen sind, die völlig anders sind, Hirnwäsche von Kindheit an unterzogen wurden, und durch den Islam indoktriniert wurden, absolut keinerlei Absicht hatten, adopt sich unseren Werten anzupassen.”

Sie beobachtete ebenso, wie Migranten „uns Ungläubige mit Verachtung und Arroganz betrachten”, als sie von einen als „dumme deutsche Hure” bezeichnet wurde, eine Erkenntnis, die andere freiwillige Helfer dazu bewegte, aufzuhören, wie sie sagt.

Sommer gibt nun zu, daß sie sich trotz ihrer guten Absichten völlig geirrt hat, und daß die muslimische Migration eine existentielle Gefahr für die deutsche Lebensweise ist, ein Problem, das durch Familiennachzug nur verschlimmer wird, wenn Migranten ihre Verwandten einladen können, nach Deutschland zu kommen.

„Wenn Polen und Ungarn in dieser Frage nicht nachgeben, könnten sie zu Ländern werden, in die Deutsche und Franzosen fliehen. Es könnten Inseln der Stabilität in Europe werden”, sagte Sommer, und fügte hinzu, daß sie selbst fünf Mal von arabisch sprechenden Männern angegriffen wurde.»5 (infowars)

Ihr Versuch, Millionen meist muslimische Männer in die Gesellschaft zu integrieren, bedeutete schlimmstmögliche Verdrängung für einheimische Männer. Das ist weder ‚Hilfe’ noch ‚humanitär’, sondern seelische Grausamkeit, Beihilfe zur Selbstabschaffung und einer Verdrängungskreuzung. Ihre Kritik gründet sich nur auf das Scheitern ihrer Integrationsbemühungen. Für einheimische Männer fehlt ihr Mitgefühl noch genauso radikal und vollständig wie damals. Sie ist nur partiell aufgewacht, nur dort, wo ihre eigenen Interessen verletzt wurden. Lebenswichtige Interessen einheimischer Männer sind ihr weiterhin so unbekannt wie die Rückseite eines unentdeckten Mondes am anderen Ende des Universums.

Wenn sie islamischen Ländern ‚Gehirnwäsche’ vorwirft, so ist das deshalb bei frauenbezogenen Sichten unglaubwürdig, weil viel massivere systematische Gehirnwäsche seit 1968 von feministischen Kreisen betrieben wird, die tagtäglich schon kleine Kinder gendern, geschlechtsneutral umerziehen, ihnen jede natürliche Ergänzung der Geschlechter oder gar Kultur austreiben. Niemals in der Geschichte der Menschheit hat es so radikale Gehirnwäsche gegeben wie durch den Feminismus. Wenn aus dieser Gesellschaft heraus Muslimen eben das vorgeworfen wird, was sie selbst radikal täglich betreiben, ist das ein faules Argument. Herkömmliche Religionen sind nicht so ideologisch entgleist wie Feminismus; ein solcher Vergleich wäre unstatthaft. Islamismus ist deswegen gefährlich, weil er Methoden moderner Ideologie benutzt und mit Religion vermengt, Methoden, die von Faschisten, Kommunisten, Feministen und Islamisten gleichermaßen benutzt werden.

Feministische Sichten sind dermaßen verbohrt, ideologisch, gesinnungsschnüffelnd, daß ein Vergleich mit dem Mittelalter verharmlosend wäre.

Von daher stehen hier zwei totalitäre Systeme gegeneinander. Islamisten benutzen Gewalt und Religion, Feminismus totale Gehirnwäsche, Umerziehung und Verbiegung ab frühester Kindheit. Feminismus dürfte mehr gestörte Fanatiker hervorbringen als muslimische Erziehung. Wenn wir Islamismus mit Feminismus bekämpfen, ganz gleich ob rechts oder links, so ist das gleichsam der Versuch, einen Beelzebub durch den Oberteufel zu vertreiben.

«Auch in Berlin wird nun ein ‚Marsch der Frauen’ zum Kanzleramt organisiert. Auf den ersten Blick handelt es sich um eine feministische Demonstration, die sich gegen sexualisierte Gewalt richtet. »Es ist mittlerweile soweit, daß man sich als Frau in bestimmten Gegenden von Großstädten nicht mehr gefahrlos und ohne belästigt zu werden bewegen kann«, heißt es in dem Facebook-Aufruf für die Veranstaltung am 17. Februar. Und weiter: „Laßt uns gemeinsam auf die Straße, um für unser Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung zu kämpfen – die Freiheit der Frau ist nicht verhandelbar.”

Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, welche politische Schlagseite die Veranstaltung hat.»6 (Neues Deutschland)

Wie üblich berichten Linke und Feministen auch im SED-Blatt ‚Neues Deutschland’ verkehrt herum. Anständig ist es, wenn Konservative gegen die Zerstörung unsrer Zukunft und für unsere Kinder demonstrieren. Das Problem sind vielmehr die Ähnlichkeiten zur Linken und zum Feminismus: Statt den Feminismus zu überwinden, entsteht hier ein rechter Feminismus, der leider unterschwellig massiv männerfeindlich geprägt ist, auf radikalfeministischen Parolen der letzte Jahrzehnte gründet.

Die bedauerliche politische Schlagseite ist feministisch: „Die Freiheit der Frau ist nicht verhandelbar.” Freiheit und Leben von Männern sind nicht nur verhandelbar, sondern so unwichtig, daß sich niemand Gedanken um sie macht. Die Verdrängung von Millionen Männern? Scheißegal! Man sieht sie nicht, man redet nicht darüber, man schaut weg und denkt nicht dran. Männliche Totesopfer? Überall sterben überwiegend Männer in Konflikten, ob Krieg oder Kriminalität. Doch wir schützen nur Frauen und Kinder. Wir fühlen nur für Frauen und Kinder. Wir nehmen Frauen und Mädchen als schutzwürdig wahr, nicht die größere Zahl bedrohter oder ermordeter Männer.

Die linke VerfasserIn unbekannten Genderzustands hat recht, wenn er/sie/es vermerkt, ein „Marsch der Frauen” wirke auf den ersten Blick feministisch. Genau das ist das Problem. Natürlich begrüßen wir, wenn Frauen und Mädchen vor der Gewaltwelle geschützt werden, die Feminismus im Land verbreitet hat. Dabei dürfen aber nicht die feministischen Lügen und fundamentalen Wahrnehmungsfehler fortgeschrieben und benutzt werden, mit denen das Unglück geschaffen wurde.

Männer, Familien und Kinder leiden seit mindestens 1968 an den Folgen feministischer Schlammschlachten der zweiten und dritten Welle. Nehmen wir die erste Welle hinzu, so finden wir leidtragende Jugendliche bereits in den 1920er Jahren in großer Zahl. (siehe meine Sachbuchreihe)

1.) Es sind mehr Männer und Jungen Opfer der Invasion als Frauen und Mädchen.

2.) Die Invasion wurde seit Jahrzehnten von Feministen betrieben und 2015 erzwungen: Offene Grenzen waren Kernprogrammpunkt feministischer Parteien; im Herbst 2015 erzwangen Schlepperinnen mit einem Auto-Konvoi aus Ungarn nach Wien die verhängnisvolle Grenzöffnung.

Gerne helfen wir, doch nicht, wenn wir bekämpft und kaputtgemacht werden. Erst müssen die Frauen ihre eigenen Fehler einsehen, ihre Verantwortung für Feminismus und das, was dieser angerichtet hat. Danach muß Männern Gelegenheit gegeben werden, wieder ihr altes Format zu erreichen, damit sie Frauen und Staat vor solchen Gefahren schützen können. Rechte Übernahme des Feminismus gegen die Folgen des Feminismus ist wie den Teufel mit Satan austreiben.

So gut es ist, wenn Frauen aufzuwachen beginnen, und bei aller Sympathie mit ihnen und Mitleid mit ihrer Lage, ist es nicht genug, jetzt frauenspezifisch auf Mißstände zu reagieren, die durch frauenspezifischen Feminismus geschaffen wurden:

«Wie sie beobachtete, daß eine Ausländerin ihren auf dem gegenüberliegenden Spielplatz spielenden beiden kleinen Mädchen die Spielzeuge wegnahm und ihren eigenen Kindern gab. Wie sie dazwischen ging. Wie die Frau sie als Nazi und Rassist beschimpfte.

Wie sie plötzlich von hinten angerempelt wurde und sie dann von einem ausländischen Mann zusammengeschlagen wurde. Wie der vor ihr ausspuckte. Wie feige die Besucher der Gaststätte erst zu- und dann wegschauten.»7 (junge Freiheit)

Die Erweckung durch Schlüsselerlebnisse ist ehrenhaft; jedoch fehlt das Erleben und Erkennen des Männerhasses, der Feminismus zugrunde liegt. Jetzt wäre es nötig, die feministischen Wellen zu bereuen, aus der jetzige Katastrophen erwachsen sind. Feministen haben Grenzöffnung massiv gefordert und erzwungen. (Nachweise siehe Blog und Bücher)

«Schulleiterin Beate Altmann deckt auf: Religiöse Haßbotschaften an ihrer Grundschule: Christen muß man töten, Juden sind auf der Stufe von Schweinen… Das ist erst der Anfang!»8 (Hadi ya @mittelfinger, Youtube)

So wie feministischer Haß seit Generationen übersehen wurde, während eine radikale Ideologie an die Macht kam, die aus solchem Haß entstand und ihn verbreitete, wird jetzt Haß aus jener Millionenflut geleugnet, die einer eingeladenen und bezahlten Landnahme, einer Völkerwanderung und Umvolkung, einer Invasion ohne Kriegswaffen gleichkommt.

«Haß in Schulen auf Juden, Christen etc. Haßprediger in Moscheen?
Schein-Heiliger
Am 29.01.2018 veröffentlicht

Eines der brisantesten Videos überhaupt – Schulleiterin Beate Altmann deckt auf: Religiöse Haßbotschaften an ihrer Grundschule: Christen muß man töten, Juden sind auf der Stufe von Schweinen – Volksverhetzung ist zwar eine Straftat, doch bis jetzt können die Verursacher wie der Iman der ortsansässigen Moschee nicht dinghaft gemacht werden. In der Schule haben 9 von 10 Kindern einen Migrationshintergrund. Andere Schulen berichten der Schulleiterin von gleichen Problemen, würden sich aber nicht trauen dies öffentlich zu machen. Das Video ist eine Veranschaulichung für die Resultate der Agitation verschiedenster vom isl. Ausland gesteuerter religiöser Dachverbände, die das gesellschaftliche Klima in der Bundesrepublik vergiften. Solange dies von der Politik gefördert und finanziell unterstützt wird, haben Schulen und andere pädagogische Einrichtungen keine Chance, die Kinder und Jugendlichen wirklich zu erreichen.»9 (Youtube)

Wenn Feminismus nicht überwunden, die zerstörten Beziehungen zwischen beiden Geschlechtern nicht geheilt und unsere Kultur wiederaufgebaut werden, haben wir keinerlei Abwehrkraft, um dieser demographischen und religiösen Invasion zu widerstehen.

Fußnoten

1 https://www.stern.de/politik/ausland/cristina-garcia—metoo-aktivisten-soll-parlamentskollegen-begraptscht-haben-7857176.html

2 «Harvard Commits to Ban on Single-Sex Organizations, But Will Allow ‘Gender-Focused’ Female Groups
Female groups are allowed to remain ‘gender focused,’ while male groups are penalized.
Kayla Stetzel|Feb. 5, 2018 2:05 pm
As Harvard reaffirms its ban on single-sex organizations, female clubs will become ‘gender-focused,’ while all-male organizations will be slapped with sanctions.» (http://reason.com/blog/2018/02/05/harvard-reaffirms-ban-on-single-sex-orga)

3 https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-leipzig-sachsens-maennerschutzwohnungen-kaum-eroeffnet-schon-ausgebucht-438110

4 https://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/die-mutter-als-taeterin-ist-immer-noch-ein-tabu/story/21220883

5 «GERMAN REFUGEE WORKER ADMITS SHE WAS WRONG, PLANS TO MOVE TO POLAND
“It’s too late for Germany”
Paul Joseph Watson | Infowars.com – FEBRUARY 5, 2018
A refugee worker who once welcomed Angela Merkel’s decision to open Germany’s borders to over a million predominantly Muslim migrants now admits she was wrong and is emigrating to Poland, asserting, “It’s too late for Germany.”
After founding the refugee aid association Working Group Asylum + Human Rights in 2012, Rebecca Sommer was delighted to welcome the deluge of migrants that began arriving in Germany in the second half of 2015.
“At that time I wanted to help everyone and truly believed that all these people were fleeing hell and were in a state of complete distress,” Sommer told Polish weekly Do Rzeczy.
Along with over 300 volunteers, Sommer began providing German language courses to the new arrivals with the aim of helping them integrate into society.
With the initial hope that “their medieval view was going to change with time,” Sommer soon realized that, “Muslim refugees have grown up with values that are totally different, they have undergone brainwashing from childhood on and are indoctrinated by Islam and absolutely do not intend to adopt our values.”
She also observed how the migrants, “regard we infidels with disdain and arrogance,” after they began to refer to her as “the stupid German whore,” a realization that she says has led other refugee volunteers to quit.
Sommer now admits that despite her good intentions, she got it completely wrong and that Muslim migration poses an existential threat to the Germany way of life, a problem that will only be exacerbated by the process of family reunification, where migrants will be able to invite their relatives to stay in Germany.
“If Poland and Hungary do not give in on this question, you could become countries that some Germans and French will flee to. You could become islands of stability in Europe,” said Sommer, adding that she has been personally attacked five separate times by Arabic-speaking men.» (https://www.infowars.com/german-refugee-worker-admits-she-was-wrong-plans-to-move-to-poland/)

6 https://www.neues-deutschland.de/artikel/1078845.nationaler-feminismus-rechte-frauen-marschieren-auf-linke-feministinnen-stellen-sich-entgegen.html

7 https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2018/ich-schau-nicht-mehr-weg/

8 https://www.youtube.com/watch?v=Z0BzwflkWfQ

9 https://www.youtube.com/watch?v=Z0BzwflkWfQ

Ungeheuerliche Abläufe, taube und blinde Zeitgenossen

Ungeheuerliche Abläufe, taube und blinde Zeitgenossen

Es ist überfällig, uns klarzumachen, was dank genialer Politik in unserem Lande vor sich geht.

Frauen und Mädchen wurden in Afrika, muslimischen oder sonstigen Erdteilen genug für sie geboren, so sie nicht durch eigenes Verschulden der Natur ins Handwerk pfuschten. Doch aufgrund offener Grenzen, Asylgesetze und offenen Sozialsystems kommen sie lieber zu uns, auf Kosten unserer arbeitenden Männer zu leben, für die daher logischerweise nicht mehr genug Mädchen übrig bleiben, nachdem die bezahlten Gigolos und Geldnehmer aller Welt ihnen mit unserer Hilfe Mädchen wegangelten. Das ist weder Witz noch Übertreibung, sondern nachweisbar: Sie erhalten dabei staatlich und privat kostenlose Flirthilfe.

Schon zuvor hatte Feminismus Frauen der Familie, dem Liebesglück mit Männern und dem Kinderkriegen abspenstig gemacht, was Familien zerbrach, unsere Fortpflanzungsrate in den Keller schickte und viele Männer unglücklich machte. Doch die einheimischen Männer sieht niemand, denn für sie gibt es keinerlei Mitgefühl; sie zählen nicht. Erst wenn der Verdrängungskampf um Frauen unsere Frauen nervt, merken einige auf.

Von einem Paar äußerst ungleichen Alters – ein anfangs vierzehnjähriges Mädchen aus Familie mit Helfersyndrom und ein vollbärtiger Orientale, dem manche erste weiße Haare nachsagten – war im Kinderkanal berichtet worden; ganz nebenbei hatte er über die Islamisierung Deutschlands Sprüche geklopft und ein „gefällt mir” beim Islamist Vogel hinterlassen.

Das Mädchen berichtete, er habe am zweiten Tage ihre Bekanntschaft begonnen, ihr Liebesbriefe zu schreiben.

«In der KIKA-Dokumentation berichtet Malvina, dass der Moslem schon am zweiten Tag nach ihrem Kennenlernen Liebesbriefe schrieb. Da war sie unschuldige 14, er möglicherweise 25, vielleicht sogar noch älter.»1 (nixgut)

Dem Aussehen nach könnte er um oder über 30 sein.

«Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Mit diesem „Diaa”, der eigentlich Mohammed Diayadi heißt und deutlich älter ist, als es mit „17” von KiKA zunächst angegeben wurde, scheint sich der GEZ-Kinderfunk ein heftiges Eigentor geschossen zu haben.

Denn der syrische Rechtgläubige hat laut BILD-Informationen auf Facebook auch noch den berühmt-berüchtigten Salafisten Pierre Vogel alias „Abu Hamsa” geliked.»2 (pi-news)

Nicht nur Staat und Personen mit Helfersyndrom für illegale Abzocker bei gleichzeitigem Empathieversagen gegenüber einheimischen männlichen Verlierern geben Flirthilfe an Verdränger, die eine Verdrägungskreuzung vornehmen, die uns dauerhaft abschaffen wird.

Verkuppelt werden sie mit Extremisten, die unsere Werte bekämpfen.

Auch bei Pick-Up-Artisten tauchen bereits Orientalen der Flut auf, die erst Brocken deutsch sprechen, nun bei den radikalsten Aufreißern des Landes lernen, wie man Frauen anspricht und rumkriegt. Wer da weghört, mit den Schultern zuckt, sich nichts bei denkt, ist naiv, blind und taub. Denn die PuA sind nicht irgendwer. Sie üben das härteste Kaliber Methoden, die der immer schwieriger werdende Kampf um weibliche Gunst hervorgebracht hat.

Der Orientale bei der jüngsten Zusammenkunft erzählte davon, bereits alleine schon ‚geübt’ zu haben und zusammen mit anderen Kumpanen (also Flutlingen), die zusammen über die Schwierigkeiten des Anmachens redeten. Die PuA liefern ihnen bereitwillig ihr Wissen, fragen nur, wie sie ihre Gruppe gefunden hätten – über das Internet; er habe eine Suche gemacht.

In den Gruppen lernen sie, wie allen Frauen erzählt wird, sie seien ihnen aufgefallen, sie fänden sie toll, schön oder anziehend, wollten sie kennenlernen. Das schmeichelt natürlich vielen, solange es nicht als die Masche erkannt wird, die es ist: Ein täglich zigmal geübtes Vorgehen. Die bittere Wahrheit ist nämlich: Während die einen fleißig zu Arbeit gehen, mit dem Schweiß ihrer Hände oder dem konzentrierten Einsatz ihres Hirns die Welt am Laufen lassen, Geld und Steuern mühsam erarbeiten, von denen alle anderen Abzocker leben, die millionenfach angelockt werden, stürzen sich fremde Abstauber auf die viel zu wenigen Frauen, die schon zahlenmäßig niemals für alle reichen können, und reißen sie mit den stärksten Maschen auf, die es in dieser Welt gibt.

Dazu gehört, ab dem zweiten Tag Liebesbriefe zu schreiben wie jener Orientale, über den das so eroberte Mädchen plauderte. Ebenso gehören dazu Methoden der PuA. Übrigens hat jeder PuA viele solche Sprüche, oder erfindet sich bei jeder Frau spontan neue; alle PuA haben ihre eigenen, so daß ihr Auftreten von Frauen und Mädchen nur schwer als Masche durchschaut werden kann. Die Kunst der PuA zu erlernen ist schwierig, denn einem ‚normalen’ Menschen ist es peinlich, so etwas zu tun. Die Adepten müssen lernen, sich zu überwinden, vor jedem Ansprechversuch Mut zu sammeln, die natürlichen Hemmungen zu überwinden. Sogar Meister müssen ständig, am besten täglich, üben, sonst verlieren sie schnell ihre Fähigkeiten. Mit anderen Worten, es ist eine Kunst wie Geige spielen. Wer es nicht gelernt hat, trifft keinen richtigen Ton, bringt aus der Geige nur ein häßliches, schiefes Krächzen hervor. Nur der täglich geübte Meister entlockt dem Instrument verführerische Melodien. So ist es auch mit dem Frauenaufreißen.

Viele mögen es nicht glauben wollen, lieber mich, den Boten, dafür beschimpfen, euch die Wahrheit zu sagen. Doch Empörung über den Boten ändert die Tatsachen nicht. Ganz nebenbei lernen wir eine Lektion, wie schlecht weibliche Wahl in dieser feministischen Gesellschaft funktioniert: Der fleißige, normale Mann hat es schwer, Denker und Grübler am schwersten. Professionell geübte Charmeure haben dagegen leichteres Spiel, ebenso selbstbewußte und aggressive Flutlinge. Vor allem aber lernen wir, welch ungeheuerliche Abläufe sich täglich in diesem Land ereignen, während die meisten von uns brav zur Arbeit eilen, von den Medien hirngewaschen werden, doch als vermeintlich ‚anständiger’ Mensch die fälschlich ‚Flüchtlinge’ bezeichnete Millionenflut der Sozialgeldabstauber willkommen zu heißen, als ‚Freunde’ zu empfangen und sie in unser Leben zu integrieren.

«Schwedinnen und Migranten Publiziert am 28.01.2018
Liebesabenteuer mit Flüchtlingen sorgen für Schlagzeilen
STOCKHOLM – In Schweden sind drei Flüchtlingshelferinnen entlassen worden, weil sie mit jungen Migranten Sex hatten.
Guido Felder

In der mittelschwedischen Stadt Örnsköldsvik mußten drei weibliche Angestellte eines Flüchtlingsheims ihren Job aufgeben. Grund: Sie waren der intimen Beziehungen mit unbegleiteten minderjährigen Asylbewerbern überführt worden.

Örnsköldsvik ist in Schweden kein Einzelfall. Immer wieder kommt es bei jungen Flüchtlingen zu Übergriffen durch Helferinnen. Der schwedische Staatssender SVT hatte darüber berichtet, wie Betreuerinnen in Asylheimen mit ihren Schützlingen Partys feierten. Dabei sei es auch zu erotischen Kontakten – etwa beim Lapdance – gekommen. Es gibt dazu sogar Videos.

„Das machen wir alle”

Viele Schwedinnen, meistens im reifen Alter, suchen den Kontakt zu jungen Flüchtlingen, um mit ihnen Zärtlichkeiten auszutauschen. Die Youtuber „Videomannen” und „En Arg Blatte Talar” veröffentlichten eine Reihe von Videos, in denen Schwedinnen mit ihren jungen Liebhabern posieren.

Auf dem linken, mehrfach ausgezeichneten schwedischen Blog „Blankspot” schreibt eine anonyme Nutzerin, wie sie hie und da einen Afghanen zu sich nach Hause ins Bett nehme, den sie von der Straße gerettet habe. Von einer Freundin sei sie beruhigt worden, daß dies nichts Verwerfliches sei. Im Gegenteil: „Das machen wir alle.” Man könne den Schutzsuchenden dadurch schließlich ein wenig Nähe geben.

Flüchtling mußte Eltern töten

Gar in einem tödlichen Drama endete die Beziehung der 42-jährigen Flüchtlingsbetreuerin Johanna Möller mit dem Afghanen Mohammad Rajabi, dessen Alter nicht genau definiert ist. Schon zuvor hatte die Chefin einer Asylunterkunft mit mehreren minderjährigen Flüchtlingen geschlafen. Sie zwang sie teilweise zum Sex und drohte mit der Ausschaffung, wenn sie nicht parieren würden.

In ihrem Auftrag tötete der Einwanderer 2016 Möllers Vater und verletzte die Mutter schwer. Die Polizei fand schließlich heraus, daß die Frau im Jahr zuvor auch ihren Ex-Mann ertränken ließ. Man war ursprünglich von einem Unfall ausgegangen.»3 (Blick.ch)

Da erhält der Begriff ‚Verdrängungskreuzung’ gleich eine ganz neue Bedeutungsdimension.

Wißt ihr, was ‚Integration’ heißt? Nun, eben das! Es gibt Millionen Mädchen zu wenig für unsere Jungen und Männern, deren Liebesleben schon zahlenmäßig versaut wird. Während wir arbeiten, stürzen sie sich auf unsere Frauen, kriegen sie mit drastischen Methoden herum, die wir uns gar nicht trauen würden, weil wir beim Gedanken daran schon beschämt rot anlaufen, stottern oder gar nicht wüßten, was wir sagen sollten. Selbst wenn wir gar nicht die langfristigen Folgen bedenken – Stichwort Verdrängungskreuzung –, daß wir uns damit abschaffen, es Menschen wie uns in wenigen Generationen nicht mehr geben wird, weil unsereins erblich verdrängt wurde, ist das seelische Grausamkeit gegenüber vielen fleißigen einheimischen Verlierern, die unsichtbar sind und keinerlei Empathie erhalten.

Es gibt kein Mitgefühl, sondern nur Spott und Hohn für die Verlierer solcher Verdrängung! Integration heißt, daß wir Steuern und Abgaben zahlen, mit denen Millionen Verdränger erst ins Land gelockt, dann für Nichtstun und Wegflirten der zu wenigen Mädchen bezahlt und belohnt und kostenlos im Aufreißen ausgebildet werden. Das bedeutet ‚Integration’ in der Praxis. Nun leiert mal schön euer Gesinnungslied von der ‚Menschlichkeit’ und ‚Humanität’. Für die verdrängten Männer gibt es seelische Grausamkeit, Zynismus, Hohn, Spott, Verachtung, persönliche Angriffe, Wegschauen, Ignorieren. So schief und verkehrt ist diese Welt seit den feministischen Wellen. Aber das will niemand hören. Ein Mann darf sich nicht beklagen. Das ist bereits evolutionär ein Tabu, verstärkt vom feministischen Märchen böser bevorzugter Männer. Wer darüber spricht, wird seit 1968 empört verhöhnt. Die Wahrheit wollte und will niemand hören. Auch dieser Artikel wird untergehen.

Der Verdrängungskampf um unsere Frauen bricht auch offen gewaltsam aus; Hauptopfer sind gegen unsere Intuition die verdrängten einheimischen Männer, die aussterben werden.

Doch der Skandal ist nicht dieser Artikel, sondern die Verblendung, Taubheit und Instinktlosigkeit einer ganzen Epoche, die so etwas zuläßt und nicht einmal bemerkt, was sie anrichtet. Ein Skandal sind die verwirrten Generationen seit 1968, die sich selbst als vermeintlich ‚moralisch’ inszenierten, während sie abscheuliches tun, die sich für ‚tolerant’ halten, während sie intolerante Gesinnungsdiktatur errichten, die sich für ‚bunt’ und ‚vielfältig’ halten, während sie die Vielfalt zerstören: die Vielfalt des Denkens durch politische Korrektheit, die Vielfalt der Kulturen, indem alle Kulturen weltweit zerstört und zu einem utopischen Einheitsbrei verrührt werden, der nicht funktioniert, sondern uns mit krassen Problemen um die Ohren fliegen wird, die Vielfalt der Völker, indem alle abendländischen oder ‚weißen’ in Verdrängungskreuzung für immer abgeschafft werden, die Vielfalt geschlechtlicher Ergänzung, die mit Genderung abgeschafft und durch Ideologie ersetzt wird.

Der Skandal ist nicht dieser Text, sondern daß ihr nicht merkt, was vor sich geht. Irgendwann werdet ihr nicht mehr umhin können, es auch zu sehen, doch dann wird es zu spät sein, weil dann das Unglück so weit fortgeschritten sein wird, daß es nicht mehr verhindert oder geändert werden kann.

Lest meine Bücher dazu! Derzeit neuestes Buch: Nein!

Fußnoten

1 https://nixgut.wordpress.com/tag/diaa/

2 http://www.pi-news.net/2018/01/bild-kika-mohammed-hat-pierre-vogel-auf-facebook-geliked/

3 https://www.blick.ch/news/ausland/schwedinnen-und-migranten-liebesabenteuer-mit-fluechtlingen-sorgen-fuer-schlagzeilen-id7888436.html

Denkt mal drüber nach!

Denkt mal drüber nach!

An alle, die jung sind: Ihr habt euer Leben vor euch. Merkt ihr, was mit euch geschieht? Schulen und Medien trichtern euch ein, wie ihr denken sollt, aber öffnet die Augen! Habt keine Angst, den Tatsachen ins Auge zu sehen. Es wird versucht, euch einzureden, die Wirklichkeit zu erkennen sei unmoralisch und böse.

 

In jungen Jahrgängen kommen bei uns auf 100 Mädchen inzwischen schon 125 Jungen. Wie soll das gutgehen? 125 Jungen werden sich bemühen, eines der 100 Mädchen abzubekommen, um eine Freundin zu haben. Es kann nicht gelingen. Die zu vielen Jungen werden in einen harten Konkurrenzkampf geraten. Sie werden viel Zeit verschwenden müssen, um sich ein Ansehen aufzubauen, Mädchen kennenzulernen. Statt fürs Leben zu lernen, Geist und Fähigkeiten fortzubilden, werden sie Dinge tun, die bei Frauen ankommen. So beschädigt der Druck ihre Zukunft. Zusätzlich versuchen junge Männer aus Afrika und Orient, statt sich zu Hause um die dort für sie geborenen Mädchen zu kümmern, uns noch mehr auszuspannen.

Die Mädchen können mehr wählen denn je, sehen sich einem starken Druck des unzufriedenen Männerüberschusses ausgesetzt. Die ganze Gesellschaft verroht, nur weil eine durchgedrehte Regierung, die völlig den Verstand verloren hat, die Grenzen öffnete. Denn auch heute sind es meist Männer, die auf gefährlichen Wegen in abenteuerliche Ferne reisen, wenn dort das große Geld für nichts winkt, so wie in unserem verrückten Staat.

Ihr werdet viele Menschen durchfüttern müssen, deren einstige Leistung ist, euch die Mädchen wegzuflirten oder zu belästigen, oder schlimmeres. Arbeiten müßt ihr. Während ihr arbeitet, genießen sie das Leben mit Mädchen, die ihr deswegen nicht haben könnt. Denn es gibt nicht genug für alle. Und sogar die wenigen Mädchen, die aus der Ferne kommen, werden oft mit religiösem Eifer vor Kontakt mit ungläubigen Männern behütet. Es zu versuchen, kann euch das Leben kosten.

Ihr werdet euer Leben lang mit Steuern und Gebühren dafür bezahlen, euer Leben kaputt zu machen. So etwas verrücktes hat noch niemals eine Regierung ihren eigenen Landessöhnen und Landestöchtern angetan. Damit die Politik regierender Eliten nicht von Bürgerprotest oder gar Abwahl aufgehalten wird, sie ihre Pfründe nicht verlieren, wettern und schimpfen sie von früh bis spät auf Andersdenkende, als seien sie der leibhaftige Teufel, Bösewicht, Populist, rechts, dumm oder sonst etwas schlechtes: nur deshalb, weil sie die Wahrheit sagen, eine Wahrheit, von der die Eliten nicht wollen, daß sie erkannt wird, denn sie fürchten sich vor ihr.

Jungen und Mädchen, junge Männer und Frauen! Ihr werdet verarscht. Euer Leben wird beeinträchtigt. Ihr werdet um eure Zukunft betrogen. Ihr werdet zu Finanzsklaven eurer eigenen Abschaffung degradiert.

Betrogen wurdet ihr schon lange. Seit 150 Jahren agitieren feministische Wellen damit, den Menschen einzureden, Frauen seien benachteiligt oder gar unterdrückt. Das ist nicht nur Unsinn, sondern das genaue Gegenteil der Wahrheit. Nur exakte Wissenschaft kann das klären. In den exakten Wissenschaften gibt es ein Fach, das sich mit dem Leben beschäftigt: Die Lehre vom Leben: Biologie. So heißt das Fach. Eine Grunderkenntnis moderner Evolutionsbiologie ist: Das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene.

Obiger Satz sagt alles. Wir müssen uns nur bewußt machen, was er bedeutet. Es bedeutet, daß Gene nicht über Frauen, sondern über Männer gefiltert werden. Fruchtbare Frauen können sich fortpflanzen, Kinder gebären, damit ihre Anlagen fortleben. Das ist der Sinn des Lebens. Denn Leben ist, was sich selbst vervielfältigen kann. Zeugung ist der Akt des Lebens, der belebte von nicht belebter Natur, Lebewesen von Robotern unterscheidet.

Die Bürde sexueller Selektion liegt allein auf dem Mann. Ausgeübt wird sie von Frauen. Viele glauben das nicht, vermeinen, sie würden als Mann doch auch wählen. Das ist der übliche Irrtum. Um das zu verstehen, müssen wir etwas tiefer einsteigen.

Versuche zeigten, daß international, in allen Kulturen gleichermaßen, auch beim Flirt die Frau wählt und somit Reaktionen vorgibt. Aus der Reaktion der Frau, die Videoaufzeichnungen dokumentieren, läßt sich auf die Reaktion des Mannes schließen, nie aber umgekehrt. Denn tatsächlich wählen Frauen, auf eine unterbewußte Art, die angeboren ist. Da sie uns nicht bewußt wird, bilden sich Männer ein, zu wählen, doch das ist ein Irrtum. Dieser Irrtum ist sinnvoll, denn er baut Selbstvertrauen auf, das wiederum auf Frauen anziehend wirkt.

Ebenso besagt die Evolutionsbiologie, daß es keine Dominanz von Männern über Frauen gibt. Die männliche Dominanzhierarchie dient dazu, Männern die Gelegenheit zu geben, aufzusteigen, damit angesehene Männer dann von Frauen gewählt werden. ‚Verlierer’ werden diskriminiert. Solche Diskriminierung, die von Fortpflanzung ausschließt, ist die älteste sexuelle Diskriminierung der Welt, 750 Millionen Jahre alt, so alt wie die Zweigeschlechtlichkeit.

«Minder erregt mir Here des Unmuts oder des Zornes,
Stets war ſie gewohnt, daß ſie einbrach, was ich beſchloſſen!» (Homer, Ilias, Achter Gesang, S. 115)

Bereits die älteste überlieferte Dichtung, die Ilias von Homer, zeigt, wie Dominanz nur unter Männern gilt, aber nicht zwischen Mann und Frau. Selbst der mächtigste aller männlichen Götter, der Götterkönig Zeus, hat es im eigenen Hause schwer.

Feminismus hat alles genau falsch herum gedeutet. Männer sind bei Mensch wie Tier nur gegenüber Männern dominant. Versuchen sie es bei Frauen, zerstören sie ihr soziales Ansehen. Männliche Dominanz hat im Gegenteil den Sinn, Frauen zu zeigen, wer eine gute Wahl als Geschlechtspartner, Freund oder Vater ist. Männliche Macht ist daher wie die Balz im Tierreich: Sie dient dazu, Frauen zu gewinnen und zu verführen.

Feministinnen neideten Männern, was sie in ihrer Fehlwahrnehmung für ‚unterdrückerische Dominanz’ hielten, obwohl es keine Dominanz von Männern über Frauen gibt, Frauen das strukturell dominante Geschlecht sind und Männer sexuell folgenreich diskriminieren. Seit 60.000 Jahren kam auf vier bis fünf Mütter nur ein Vater, der seine Gene im Genpool der Menschheit hinterließ. In einer von Feministinnen als ‚Matriarchate’ bejubelten Problemzeit am Ende der Eiszeit war das Mißverhältnis der Geschlechter gar fürchterliche 17 Mütter auf 1 Vater.

Sexuelle Selektion ist eine grausame Diskriminierung, die Feminismus extrem verstärkt hat. Die Lage ist ohnehin vergiftet; heutige Generationen von Jungen sind betrogen und haben mit unnötigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Aber auch die Mädchen werden von Feministinnen betrogen. Wie soll das denn gehen mit dem Männerüberschuß? Es geht nicht! Feminismus hat eine Unkultur sexueller Gewalt geschaffen, genau das Gegenteil von dem, was sie versprochen haben. Sie hatten eine menschliche und gute abendländische Kultur verteufelt und zerstört; nun stürzen sie euch in das Elend, das es bei uns nie gab. Die Verteufelung, die Feministinnen erfunden haben, wurde nun zur Wirklichkeit.

„Das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene.”

Dieser Satz bedeutet auch, daß es viele Männer gibt, deren Gene nicht fortgepflanzt werden sollen. Das ist der Grund, weshalb männliche Verlierer uns als lächerlich erscheinen, verspottet und verhöhnt werden. Warum tun wir das? Zu Frauen, Mädchen und Kindern sind wir hilfsbereit und verständnisvoll, bevorzugen sie, und gehen auf jede Klage ein, ohne zu prüfen, ob sie überhaupt berechtigt ist. Das hat Feminismus schamlos und gnadenlos bis zum Äußersten ausgenutzt. Sie jammerten und klagten über erfundene und subjektiv unterstellte Nachteile, die es nie gegeben hat. Im Gegenteil. Sie waren immer stark bevorzugt.

Männer wurden in Kriege zum Sterben geschickt, für die ihren zu kämpfen, Frauen nicht. Männern wurde harte und gefährliche Arbeit zugewiesen. Die Liste ist noch wesentlich länger. Ich verweise auf meine Bücher.

Es ist eine angeborene menschliche Universalie, daß beide Geschlechter nicht nur verschiedene Neigungen haben, sondern sich vor allem ergänzen wollen: Frauen wollen unter natürlichen Bedingungen etwas weibliches tun, um es Familie und Männern zu geben; Männer wollen ihre Männlichkeit und ihren Wert mit männlichen Taten und Gaben zeigen, die sie ihrer Familie und Frauen geben. So entsteht ein Tausch. Mehr noch, es entsteht eine Verbundenheit, ein Füreinander. Außerdem reifen so Gefühle: Man tut etwas in Liebe zum anderen Geschlecht.

Mit dem Zerbrechen der sogenannten ‚Rollenverteilung’ brach diese Kultur des Füreinanders zusammen. Es reiften keine Gefühle mehr. Auch deshalb gibt es wenig Liebe von Mädchen für Männer. Nur sexuelles Begehren ist geblieben, doch das ist nicht genug. Die soziale Liebe zum anderen Geschlecht, die sich in der Arbeit ausdrückt, fehlt. Früher war Arbeit nicht Erwerbsarbeit für Geld, sondern ein Tausch innerhalb der Gemeinschaft. Dieser Tausch war immer geschlechtlich. Als die moderne Ökonomie den natürlichen Tausch durch das Geldsystem verdrängte, ging auch dieser geschlechtliche Tausch allmählich verloren. Das war ein herber Verlust, denn in ihm reifen Gefühle und Anteilnahme. Der völlige Verlust der Fähigkeit, Mitgefühl und Empathie für männliche Verlierer zu empfinden, hat auch mit dem Untergang des natürlichen Tauschs und Füreinanders zu tun.

Indem neidische feministische Emanzen den Männern ihre ‚Macht’, ihre Arbeitsbereiche und ‚Dominanz’ wegnahmen (die niemals über Frauen war, sondern eine männliche Balz um Frauen), verloren Männer die Mittel, bei Frauen erfolgreich zu sein. Wer ein hohes Ansehen hat, eine männliche Arbeit, deren Ergebnisse Frauen wünschen, aber selbst nicht haben, dem fliegen auch die Mädchenherzen zu. Zwar kostet es noch harte Arbeit und Geschick, aber ständiges Rumsuchen im Nachtleben ist nicht nötig. Feministinnen haben Männern das geneidet und weggenommen, was Männer aus Liebe zu Frauen taten, um Frauen zu gewinnen und Familien zu ernähren. Jetzt haben diese Berufe keine solche Bedeutung mehr; jetzt sind sie egoistisches Karrierestreben, ein harter Wettbewerb auch zwischen Frauen und Männern, der biologischen Anlagen widerspricht, weshalb die Arbeitswelt immer schlaffer wird.

Feminismus hat die Gegenseitigkeit zerstört, aus denen soziale Liebe und Anteilnahme auch für Männer reifen. Zwar haben Frauen ein Bedürfnis, soziale Liebe zu entwickeln, doch diese geht nun nicht an die eigenen Männer, wie es natürlich und nötig wäre, sondern wird als ‚politische Solidarität’ genau den Millionen illegaler Eindringlinge gewährt, die euch bei Frauen verdrängen. Das ist eine Perversion, die schädlichst mögliche Weise, das Bedürfnis nach sozialer Liebe auszuleben. Geholfen wird damit niemandem. Die Bevölkerungsexplosion in Afrika wird belohnt und weiter angeheizt. Alle Probleme werden dadurch verschärft statt gelöst. Es ist nicht ‚humanitär’, sondern gnadenlos und selbstmörderisch dumm. In wenigen Jahrzehnten oder Generationen werden die Muslime in der Mehrheit sein, wird Europa seine Freiheit verlieren, den Weg des alten Ostroms oder Byzanz gehen, einst christliches Zentrum von Wissenschaft und Zivilisation, dann von Muslimen erobert, teils mit Gewalt, teils mit langwährender Benachteiligung und Pogromen nahezu ausgerottet. Millionen Armenier und assyrische Christen fanden im Osmanischen Reich allein um 1915 den Tod. Heute ist die Türkei nicht mehr griechisch und armenisch christlich, sondern ein islamistischer Staat. Gleiches droht uns zu passieren und wird nicht mehr aufzuhalten sein, weil die Eliten dumm, verblendet, ideologisch so kraß indoktriniert sind, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun.

Zurück zu den eigenen Problemen: Außerdem schlägt eine evolutionäre Falle zu, seitdem feministische Wellen das Ansehen der Männer verringern. Traditionelle Kultur war ein komplexes Regelsystem, dessen Funktionsweise uns nur nicht bewußt war, weil moderne Evolutionswissenschaften noch unbekannt waren. Das männliche Ansehen, das Feministinnen so schrecklich beneideten, diente nämlich dazu, einen angeborenen Nachteil männlichen Lebens auszugleichen. Weil Männer als Filter für Gene dienen, werden viele Männer grausam sexuell diskriminiert. Damit sich kein Widerstand erhebt, betroffene Männer nicht gegen solche Ungerechtigkeit klagen können, gibt es die evolutionäre Blockierung von Mitgefühl für männliche Verlierer. Verlierer werden verhöhnt und verspottet, schon in der ältesten überlieferten Dichtung der Menschheit, der Ilias von Homer. Feminismus hat noch eine ideologische Schicht des Spottes und der Empathieverweigerung draufgesetzt, so daß sich die Unterdrückung männlicher Verlierer vervielfacht hat. Das Schicksal männlicher Verlierer ist ungemein grausam. Rücksicht wurde nie genommen. Im Mittelalter und in früher Neuzeit konnten in vielen Zünften nur die wenigen Meister heiraten. In jeder Stadt gab es wenige erbliche Plätze für Meister. Der Großteil im Handwerk bestand aus Lehrlingen und Gesellen, die nicht heiratsfähig waren. Also durften sich nur wenige Männer fortpflanzen und ein erfülltes Liebesleben haben. Für Frauen gab es solche Bürden naturgemäß nicht; sie brauchten nur fruchtbar sein. Doch da es kein Mitgefühl für männliche Verlierer gibt, denken wir nicht darüber nach, wie grausam das für Männer war und ist.

Aus diesem Grund gab es nun ein hohes männliches Ansehen. Denn wer gesellschaftliche Achtung erfährt, wird von Frauen nicht als ‚rangnieder’ und ‚Verlierer’ eingestuft, entgeht also solch grausamem Schicksal, das Männern vorbehalten ist, ein Problem, das Frauen naturgemäß nicht kennen. Es war also ein verhängnisvolles Mißverständnis menschlicher Natur, als Feministinnen begannen, den Männern ihr Ansehen, ihre Aufgaben und Rollen zu neiden. Feminismus hat die Welt zu verbessern gewähnt – ein Wahn! –, stattdessen aber radikal verschlechtert, sämtliche Gleichgewichte völlig umgekippt, alle Grundlagen liebevoller und gesunder Entwicklung zerstört.

Traditionelle Kultur ersparte vielen Männern das Schicksal, diskriminiert zu werden, und den Verlust von Anteilnahme, Empathie. Doch traditionelle Kultur war nicht gut genug. Die Gesellen und Lehrlinge in Zünften alter Zeit waren nicht anständig behandelt worden. Vielleicht singen Linke deshalb vor allem Sauflieder aus jenen Zeiten „Sieben Tage wollen wir…”. Das ist nicht lebenslustig, sondern traurig: Außer arbeiten und saufen konnten sie nicht viel tun. Lieber hätten sie eine Freundin gehabt, später eine Familie.

Feminismus hat die Welt in genau falsche Richtung gesteuert: Es ist das männliche Geschlecht, das nachweislich strukturell benachteiligt ist, weniger Empathie und Hilfe erhält als Frauen und Kinder, von Frauen sexuell diskriminiert wird. Daher wäre es richtig gewesen, dafür zu sorgen, daß alle anständigen und fleißigen Männer Mitgefühl, Empathie und weibliche Liebe erhalten, sie nicht diskriminiert werden durch sexuelle Selektion. Das ist genau das Gegenteil von dem, was alle feministischen Wellen getan haben.

Außerdem ist ein Füreinander mit Arbeitsteilung eine menschliche Universalie, die auslöschen zu wollen genauso verhängnisvoll war. Man kann die Arbeitsteilung ändern, einer neuen Zeit anpassen, aber es ist äußerst schädlich, gegen die menschliche Natur zu kämpfen und Menschen um eine gemeinsame Kultur zu betrügen, ohne die ihr Leben genauso verstümmelt ist, als wenn sie ohne Sprache aufwachsen.

Schlimm ist nun die Verdrängung durch Kulturfremde, die den Zusammenbruch noch extremer macht. Der Aufbau einer besser ausgeglichenen Kultur kann mit ihnen nicht gelingen. Solange wir in jungen Jahren Männerüberschuß haben, und sei er noch so gering, sind die Probleme völlig unlösbar. Wer das verbrochen hat, gehört vor ein Gericht, besser ein internationales Tribunal gestellt.

Doch sogar ohne den Männerüberschuß ist es schlimm: Schöne blonde und hellhaarige Mädchen wird es bald nicht mehr geben. Was schön und gut war an uns wird verlorengehen; unsere fernen Nachkommen werden uns fremd sein und wir ihnen. Wir werden nicht in eigenen Sprößlingen fortleben, die uns gleichen. Alle Völker anderer Kontinente werden überleben: Weder Afrikaner, noch Orientalen noch andere fremde Ethnien denken daran, sich durch Vermischung auslöschen lassen zu wollen. Nur die Abendländer gehen diesen masochistischen Weg der Selbstzerstörung. Die vielen gemischten jungen Paare bedeuten nicht nur mindestens ebensoviele einheimische junge Männer, die bei uns kein Mädchen abbekommen können – wer das nicht begreift, ist zu dumm, nachzurechnen. Sondern es bedeutet auch, daß die nächste Generation überwiegend von fremden Männern gezeugt wird, die eigenen Männerlinien dagegen rasch aussterben. Eine so große Zahl von Mischlinge verkraftet unsere Kultur nicht, denn Kultur baut auf angeborenen Eigenschaften, die sich zwischen Ethnien deutlich unterscheiden.

Es geht nicht nur um den niedrigeren IQ in den Herkunftsgebieten der Merkelschen Flutwelle, der allein zukünftige Generationen unbrauchbar machen wird im Wettstreit um die besten Erfinder, Denker und Dichter. Es geht auch nicht nur um mit geringerem IQ verbundene niedrige Hemmschwelle gegenüber Gewalt. Es geht nicht nur um Islamisierung, die schon aus dem einst blühenden Zentrum antiker Wissenschaft Byzanz islamistische Diktaturen machte. Sondern es geht auch um Erfindungsgabe. Wissenschaftliche Studien, die vor euch versteckt werden, zeigten klare Unterschiede im Verhalten Neugeborener: Chinesische oder indianische (besonders jene den Chinesen näher verwandten) Stämme sind als Neugeborene und für etwa 6 Monate eher ruhig und stiller, nordkaukasische schreien dagegen öfter und sind schwerer zu beruhigen. In einigen Versuchen ist die typische Reaktion des nordkaukasischen Säuglings Geschrei und Wegdrehen – der asiatische Säugling nimmt es hin.

Ähnlich anders ist das instinktive Verhalten der Mütter, die jeweils eine Mutter-Kind-Einheit mit dem Säugling bilden, die ebenfalls nach Ethnie unterschiedlich ist. Eine asiatische Mutter kann ihr Kind leichter beruhigen. Die europäische Mutter dagegen stimuliert das Kind, zum Beispiel sprachlich, und erhält eine Antwort. Dieses Eingehen auf die Umwelt, die auch eine Veränderung der Umgebung ist, dürfte ein Vorteil nordkaukasischer Menschen sein, die deshalb intensiver und tiefer an der Veränderung ihrer Umwelt arbeiten, weil sie es früher gelernt haben, in einem Alter, in dem asiatische Säuglinge eher passiv waren. Später sind die asiatischen Kinder meist noch fleißiger als die früher als fleißig geltenden Deutschen. Der asiatische IQ wird im Schnitt als noch höher angegeben, wobei das allerdings auch am Fleiß und Drill liegen könnte. Doch IQ ist nicht alles, denn die Spezialität Europas dürfte jenes Streben nach Veränderung der Umgebung sein, was erklären würde, warum Durchbrüche wie die abendländische Zivilisation, die Erfindung exakter Wissenschaft bei den Hellenen, sowie die technische Revolution in nordkaukasischen Ländern erfolgte, zu denen damals auch die Hellenen (Altgriechen), Römer und Etrusker gehörten.

Diese Eigenschaften werden wir bei Durchmischung größeren Ausmaßes mit inkompatiblen Ethnien verlieren. Wir sägen den Ast des Fortschritts ab, ganz unabhängig vom IQ.

Außerdem geht jede Zivilisation zugrunde, wenn Frauenbevorzugung aufgrund angeboren schiefer Wahrnehmung ständig zunimmt. Gleichzeitig nimmt die Widerstandskraft gegen übermäßige Vermischung ab. So gingen schon das Römische Reich und die Hellenen zugrunde. Die Sitten verwahrlosten; die Bibel beschreibt die Antike als Sündenpfuhl. Ein wahrer Kern wird daran sein. Die traditionellen Beziehungen der Geschlechter zerbrachen. Nun war der Weg frei zur Auslöschung der Wirtsvölker über Durchmischung: Die Römer waren nicht länger rothaarig oder römisch. Die Hellenen waren nicht mehr überwiegend blondlockig, wie noch Homer und die großen Tragiker sie meist beschrieben, ebenso alte Statuen. Ihre Kultur und Reiche brachen zusammen. Sie wurden überrollt von aggressiven, unverbrauchten Kräften. Genauso wird es uns ergehen. Vermutlich werden Islamisten die aggressive, unverbrauchte Kraft sein, die jenen Prozeß auslöst.

Junge Leute, eure Zukunft wird zerstört. Denkt einmal drüber nach. Laßt euch nicht von ‚politisch korrekter’ Angst den Verstand lähmen.

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