Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Islamisierung (Seite 1 von 4)

Über die Ursachen des Neo-Islamismus

Aus dem Tagebuch eines gewissen Subjekts namens Jan Deichmohle

27.7.2019

Über die Ursachen des Neo-Islamismus

Ob in der Türkei, Ägypten oder Persiën, in vielen muslimischen Ländern ist eine in den 1950er Jahren starke, westlich säkular geprägte Regierung durch ein damals unvorstellbares Wiedererstarken einer sehr strengen Form des Islams verdrängt worden, in der heutigen Islamischen Republik Iran durch eine Revolution. Reiseberichten damals durchreisender Hippies auf dem Treck nach Indiën entnahm ich eine heute kaum glaubliche Zutraulichkeit von Mädchen im Beisein ihrer Eltern, die zwar selten gewesen sein mag, aber damals nicht undenkbar war. Atatürk, der Begründer der modernen Türkei, hatte diese entschieden laïzistisch geprägt; den Islam hatte er als rückschrittlichen Glauben verachtet. Auf Youtube ist in Schwarzweiß zu sehen, wie Nasser die Muslimbrüder verspottete, nachdem Verhandlungen, sie in die Gesellschaft einzubeziehen, an deren Forderung gescheitert waren, alle Frauen Ägyptens müßten den Schleier tragen, was Nasser per Gesetz beschließen solle. Lautes Lachen durchdrang den Saal im damaligen Ägypten.

-„Ich sagte, du kannst dich nicht einmal im eigenen Hause durchsetzen. Deine Tochter trägt keinen Schleier. Aber du erwartest, daß ich alle Frauen Ägyptens veranlassen könne, den Schleier zu tragen?” Wieder erscholl damals lauthals Gelächter.

Woran lag der krasse Sinneswandel in folgenden Generationen? Es hat mit unserem Feminismus und der zur Qual für Männer mißratenen ‚sexuellen Revolution’ der 1960er Jahre zu tun. Daran sind bei uns alle tragenden Formen westlicher Kultur zerbrochen und vom Feminismus systematisch abgewickelt worden. Ungebremste sexuelle Selektion droht 80% der Männer oder mehr zu diskriminieren und Verlierern zu machen. Es funktionierte nicht. Während der Westen zusammenbrach, weil er schon zu morsch war für Widerstand, gruben Angewiderte und Jugendliche Arabiëns die strengsten, aggressivsten Koranverse und Tendenzen des Islams aus, um unsrem Zusammenbruch zu entgehen. Womöglich haben radikale Ideologiën im Westen ähnlichen Grund gehabt: Sie geben Halt, wenn sonst alles versagt im zentralen Lebensbereich, der Verbindung Mann-Frau.

Der ‚Kriegsindex’, die Zahl junger Männer geteilt durch die alter, ist hoch wegen verantwortungsloser Geburtenexplosion in muslimischen und afrikanischen Ländern. Zwar werden etwa gleich viele Jungen und Mädchen geboren, doch weil Männer diskriminiert werden durch sexuelle Selektion, brauchen sie eine angesehene soziale und berufliche Stellung, die es jedoch nicht gibt, weil es sowohl an Arbeitsplätzen mit gutem Einkommen, als auch in der sozialen Hierarchie an genügend durch Ruhestand älterer Männer freiwerdenden Plätzen für jüngere fehlt. Das Land kann so viele junge Männer nicht mit anständigem sozialen Ansehen versehen. Das liegt nicht allein an der hohen Geburtenrate, sondern vor allem an der Kultur. Denken wir an das bis vor ein oder zwei Generationen arme Indiën, dessen Unterschicht als sehr arm galt, ärmer als Fellachen des Oriënts. Dennoch waren sogar indische Elendsviertel („Slums”) nicht gewalttätig; ich bin unbehelligt durchgeschlendert, wogegen mich in sehr viel moderneren und vergleichsweise weniger armen Vierteln Syriëns (viele Jahre vor dem Bürgerkrieg) Jugendliche mit Steinchen bewarfen, die allmählich größer wurden und schneller flogen, so daß ich eilends zusah, aus den gefährlichen Vierteln zu entkommen, bevor ich noch von jugendlichem Übermut grundlos gesteinigt wurde. Doch die Kinderzahl war früher vor der Modernisierung in Indiën sogar noch größer als im islamischen Bereich. Trotzdem radikalisierten sich indische Jugendliche sehr selten, blieben meist erstaunlich friedlich. Des Rätsel Lösung sind kulturelle Formen, Strukturen der geschlechtlichen Ergänzung, die jedem Identität und Ansehen gaben, der sich anständig und halbwegs fleißig verhielt – also genau das, was Feminismus systematisch bekämpft und bis zu den letzten Resten abgewrackt hat. Auch mit sehr wenig Geld konnte ein Junge der Unterschicht in seiner Umgebung (oder Kaste) Ansehen genießen, hatte Chancen auf ein – ebenso armes – Mädchen, Familië und soziales Ansehen innerhalb seiner Gemeinschaft. Der von der Moderne durch Entfesselung der sexuellen Selektion am Mann, die eine heftige Diskriminierung vieler darstellt, geschaffene Leidensdruck auf Männer, verschärft von Emanzipation und besonders durch Feminismus, wurde von traditionellen Kulturen wie der indischen auch für arme Jungen gemildert, die deshalb meist friedlich blieben, sich aber in islamischen Ländern Nordafrikas trotz damals modernerer Lebensumstände und weniger Armut fanatisierten. In der tendenziëll polygamen Gesellschaft fiel es ihnen schwerer, mit einer jungen Frau seßhaft zu werden.

Deshalb wird der Überschuß rebellisch, kämpft gegen die Welt, wird leicht zu Fanatikern, die bereit sind, unter dem Deckmantel einer ‚guten Sache’ Terror und Blutbad zu verüben, oder sie metzeln sich gegenseitig, bis genug angesehene Positionen und Mädchen für die Überlebenden übrig sind, oder sie erobern fremde Länder, um sich dort eine angesehene Stellung und Mädchen als Sieger zu nehmen. Das ist der wirkliche Grund für vieles, was in Geschichtsbüchern steht. Kulturelle Formen können ihnen keine Mädchen sichern. Also protzen sie auf, revolutionieren oder erobern. Eine zerbrochene Kultur mit starker Diskriminierung von Männern durch sexuëlle Selektion bringt Fanatiker und Plünderer hervor. Im Extremfall töten sie, bis alle Überlebende Frauen haben.

Der Kampf um unsre Frauen verschärft sich

Der Kampf um unsre Frauen verschärft sich

Auf vielen Ebenen verschärft sich der Kampf um unsre Frauen; der eingelassene Männerüberschuß wirkt wie biologische Kriegsführung nach einem verlorenen Krieg. Messereien, Belästigungen und Vergewaltigungen sind nur ein Symptom davon. Wesentlich verbreiteter, für uns aber unsichtbar, ist die massive Verdrängung einheimischer Männer bei den eigenen Landestöchtern.

Das zeigt sich auch in der Berichterstattung und handeln kulturrevolutionärer Kreise, sowie in folgendem Artikel. Ob Aras Bacho ein echter Flüchtling ist oder eine Kunstfigur journalistischer Hinterleute, die ihre Leser volkserzieherisch trollen, ist dabei nebensächlich.

«Deutsche sollten Flüchtlinge heiraten! Ein Syrer: Deutsche sollten Flüchtlinge heiraten!
Aras Bacho 12.07.2019 …

Die Deutschen sind für sie besonders schön, wegen ihrer schönen und meist blauen Augen, ihrer hellen Haut und wegen ihrer Intelligenz – einen deutschen Partner zu finden ist wie ein Jackpot. …

Und sie sollten viele Kinder zusammen haben ! Fünf bis dreizehn Kinder würde der Flüchtling gern mit seiner deutschen Partnerin haben. Kinder sind ein Grund, weshalb das Leben so schön ist. Und alles das würde das so eintönige Leben des Deutschen unendlich bereichern.»1 (Freitag)

Die logische Folge davon ist, daß autochthone, steuernzahlende Männer, auf deren Kosten fremder Männerüberschuß bei uns eingelassen und finanziert wird, aufgrund des Mangels an Mädchen und Frauen fruchtbaren Alters zunehmend leer ausgehen. Die Wirkung kommt einem Androzid gleich, einem biologischen Krieg gegen die eigenen Männer. Viele können sich nicht fortpflanzen, weil sie keine Frau bei uns finden, die sich mit ihnen vermehren möchte. Selbst jene, die das Glück haben, trotz des durch Migration enorm verschärften Mädchenmangels eine passende Frau zu finden, werden nach Steuerlast, Gebühren u.s.w. kaum genug Geld übrig haben für eine kinderreiche Familië, sofern es Leistungsträger sind. Diejenigen, die fleißig und tüchtig sind, werden am wenigsten Kinder haben, weit unter der Selbsterhaltungsrate, ihre guten Anlagen daher in absehbarer Zeit verloren gehen, aussterben. Dagegen werden jene, deren Leistung darin besteht, unseren Sozialstaat auszunutzen, illegal einzudringen, unseren arbeitenden Männern erst ihr Geld, dann Landestöchter wegzunehmen, sich massenhaft vermehren, und damit ihre Anlagen zum künftigen Schicksal dieses Landes machen.

Wenn Bacho – egal ob er syrischer Migrant oder Troll globalistisch gesinnter Journaille ist – von fünf bis dreizehn Kindern schreibselt, die ein Flüchtling mit einer deutschen Frau zeugen möchte, zeigt er sowohl die Verdrängung unsrer Männer, als auch die Flutung mit Nachwuchs fremder, was die gleiche Wirkung hat wie ein biologischer Krieg siegreich eindringender Stämme gegen die Männer des besiegten Stammes. Es ist ein sexueller Androzid, ein sexueller Völkermord durch Nichtfortpflanzung. Dafür fehlen uns die Antennen. Wir nehmen die stille, tägliche, aber nicht direkt sichtbare Verdrängung autochthoner Männer bei Frauen nicht wahr, obwohl sie sehr viel mehr Menschen betrifft als Zwischenfälle wie Belästigungen, Vergewaltigungen und Messereien, so betrüblich und erschreckend häufig diese bereits sind.

In diese von uns gern ignorierte oder in ihrer Bedeutung unterschätzte Problematik führen meine Bücher ein. In der Presse lesen wir nichts dazu, was ein wesentlicher Grund ist, weshalb ich darüber schreibe. Die Probleme vererben sich auf künftige Generationen; jetzt werden unsere Kinder ‚bereichert’, genauer traumatisiert, doch Schutz suchen gegen Schutzsuchende oder deren Nachkommen können sie nicht.

«Ausländerkinder vergewaltigen Deutsche – jetzt bekommen sie schulfrei
9. Juli 2019 von Paul Klemm

Im nordrhein-westfälischen Mülheim haben fünf Roma-Kinder ein 18jähriges Mädchen überfallen und sexuell mißbraucht. Der Rechtsstaat zeigt Schwäche.

Freitag, 5. Juli: Sie sind 14 und 12 Jahre alt. Nah beim Spielplatz, wo der Staudenknöterich dichte Hecken bildet, verstecken sie sich und warten. Einer von ihnen lockt das geistig leicht behinderte Opfer heran, dann schlagen die jungen Zigeuner zu. Sie zerren das Mädchen ins Gebüsch, schlagen es, zwingen es zum Sex. Dabei filmen sie sich mit ihren Handys.

Verhaftet wird später nur Georgi S. (14). Der hat sich bereits zwei Sex-Delikte zuschulden kommen lassen. Seine Komplizen wurden zwar vernommen, aber schnell wieder freigelassen. Jetzt läßt die Stadt ihre Sommerferien verlängern! Sozialdezernent Marc Buchholz begründet das so: „Wir möchten die Schüler im Klassenverband nicht belasten, und auch die Tatverdächtigen müssen das Ganze sicherlich erst einmal verarbeiten.” …

Daß vier der fünf kindlichen Vergewaltiger straffrei davongekommen sind, liegt vor allem am Umgang der Bundesrepublik mit Strafmündigkeit. Wie Bild im Zusammenhang mit dem Fall von Mülheim untersuchte, gelten im Ausland sehr viel strengere Regelungen. So werden in England und Wales kriminell gewordene Kinder schon ab einem Alter von zehn Jahren strafrechtlich belangt.»2 (Compact)

Gewalt lohnt sich; es gibt sogar schulfrei, was gewisse Kreise sogar als Belohnung auslegen könnten – ernsthafte Strafen sind kaum zu befürchten, was zu solchem Verhalten ermuntert. Doch auch wenn wirklich bestraft würde, bleibt das Problem von Männerüberschuß, der im Falle eingewanderter Polygamie auch in künftigen Zeiten numerisch droht, sowie dauerhafte Verdrängung autochthoner Männer durch inkompatible.

Wenn die Traumatisierung der Täter beklagt wird („die Tatverdächtigen müssen das Ganze sicherlich erst einmal verarbeiten”), Sicht und Lage der Opfer nicht besprochen wird, bist du in der BRD. Die Tatverdächtigen müssen das Geschehen erst mal verarbeiten! Wie wäre es damit, die BRD in eine offene Psychiatrie umzubenennen, in der die kollektive Psychose ausgebrochen ist, die mit der politischen Hysterie der Feministinnen 1. Welle Ende des 19. Jahrhunderts begann und seitdem die gesamte Gesellschaft mit einer hysterischen Verrücktheit und ideologischen Massenpsychose nach der anderen geflutet hat?

Seit den 1980er Jahren sind nachweislich jugendliche muslimische Mißbrauchsbanden dabei, systematisch ‚weißes Fleisch’, minderjährige einheimische Mädchen, hörig zu machen, systematisch von vielen Bandenmitgliedern zu vergewaltigen und sodann auf den Strich zu zwingen, in die Prostitution. Die Polizei vertuschte es; wer immer versuchte, den Skandal aufzudecken, wurde des ‚Rassismus’ bezichtigt, weshalb das Problem in Großbritanniën epidemische Ausmaße annehmen konnte. Die ersten Banden waren übrigens asiatisch; damals waren Pakistaner führend in diesem Gewerbe, mit denen moralisch und ideologisch verirrte Politiker uns ‚bereichern’ zu müssen glauben. Das Problem ist älter als wir glauben. 

Übrigens liefen zur gleichen Zeit feministische Schmutzkampagnen gegen den ‚heterosexuellen weißen Mann’, dem jeder Flirt, Kompliment, Ansprechversuch oder ehelicher Beischlaf in vermeintlichem Einvernehmen nachträglich umgedeutet werden konnte zu etwas zwischen Belästigung und Vergewaltigung. Feministische Hysterie schwärzte männliche Sexualität generell an; manche Feministinnen bezeichneten jeden Geschlechtsakt mit einem Mann als Gewalt – sofern es sich um ‚weiße heterosexuelle Männer’ handelte. Diese wurden in ihrer natürliche Sexualität immer stärker unterdrückt, entrechtet, in haltlose Weicheier verwandelt, die Feministen dann langweilig fanden. Das ganze war eine Perversion, eine Haßliebe. Sie haßten beim ‚weißen Mann’, was urzeitliche Instinkte, Liebe und Interesse auslösen könnte, unterdrückten es wütend, empört und systematisch, um diese unterdrückten Instinkte dann von Männerüberschuß aus den inkompatibelsten Problemgebieten der Welt auslösen zu lassen. Diese Eindringlinge durften sich sehr viel erlauben, was den kuckoldisierten Landessöhnen verboten und angekreidet worden war. Mit solcher Perversion schädigten sie autochthone Männer gleich mehrfach – erst durch den Entzug ihrer Liebe, Empathie, Achtung und Zerstörung ihrer sexuellen Anziehungskraft auf Frauen, zusätzlich durch Einlassen fremden Männerüberschusses, der sie verdrängt, dem sie an an Solidarität und Verständnis ungerechtfertigt nachwarfen, was sie den eigenen Männern, die ein Anrecht auf ihr Verständnis, Mitfühlen und Solidarität hatten, verweigert wurde.

«Als Überlebende einer Rotherhamer Mißbrauchsbande möchte ich, daß ihr vom religiösen Extremismus erfahrt, der meine Mißbraucher inspirierte

Mißbrauchsbanden sind nicht wie Pädophilenringe; stattdessen gehen sie fast genau wie terroristische Netzwerke vor, mit den gleichen Strategien

Ich bin Überlebende einer Rotherhamer Mißbrauchsbande. Ich nenne mich Überlebende, weil ich noch lebe. Ich bin Teil der größten Untersuchung in GB, die es jemals zu sexuellem Kindesmißbrauch gegeben hat.

Als Jugendliche wurde ich in verschiedene Häuser und Wohnungen über Imbissen Nordenglands gebracht, um geschlagen, gequält und über 100 Mal vergewaltigt zu werden. Ich wurde eine „weiße Schlampe” und „weiße Fot**” genannt, wenn sie mich schlugen.

Sie machten klar, daß weil ich keine Muslima und keine Jungfrau war, und weil ich mich nicht ‚züchtig’ anzog, sie glaubten, ich verdiene, ‚bestraft’ zu werden. Sie sagten, ich müsse „gehorchen” oder werde geschlagen.

Aus Angst, getötet zu werden, und wegen Todesdrohungen gegen meine Eltern, war es mir ein Jahr lang unmöglich, zu entkommen. Die Polizei half mir nicht. …

Im November 2017 hielt die schwedische Regierung eine Besprechung ab, bei er sie erklärte: „Sexuelle Gewalt wird als terroristische Taktik benutzt” …

Religiöse Indoktrination ist ein großer Teil dieses Prozesses, junge Männer dazu zu bewegen, sich in Mißbrauchsbanden hineinziehen zu lassen. …

„Weiße Mädchen und nichtmuslimische Mädchen … sind wertlos und verdienen, massenvergewaltigt zu werden.”»3 (Independent)

Beschrieben wird ein biologischer sexueller Krieg gegen Ungläubige unter der Gürtellinië. Wäre es ein Stammeskrieg, würde das als schweres Kriegsverbrechen angesehen, die gleichzeitige Verdrängung einheimischer Männer aus der Fortpflanzung sogar als sexueller Völkermord.

Es gibt keinen Grund anzunehmen, daß sich das Problem auf Großbritanniën beschränkt. In anderen westlichen Ländern, einschließlich der BRD, sind die Verhältnisse und damit die Gefahren ähnlich. Es ist schwer, solche erzwungenen Beziehungen von echten Freundschaften zu unterscheiden, doch auch freiwillige Freundschaften können problematisch sein, indem sie einzelne Elemente feindlicher Behandlung enthalten, wie sie durch islamistische Propaganda gelehrt wird. Pervers ist das Wegsehen der westlichen Gesellschaft gewesen, zu einer Zeit, als gleichzeitig die feministische Welle eine massive Verleumdung der – gutartigen – männlichen Sexualität westlicher Kultur betrieb, jeden anzüglichen Witz und jeden Flirtversuch eines unsrer Jungen und Männer zu kriminalisieren versuchten. Zeitgleich tobte ein erbitterte feministischer Kampf gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’, der regelrecht zerbrochen wurde: Abgeblitzt durch sexuelle Selektion, nach Trennung ausgeplündert durch feministische Scheidungsgesetze, die den Rauswurf von Männern und Vätern zu einem lohnenden Geschäft für vom Feminismus verdorbene emanzipierte Frauen machte. Das hat eine ganze Generation westlicher Männer kaputtgemacht, ihnen das Rückgrat gebrochen. Zusätzlich war der feministische ‚Kampf gegen das Patriarchat’ und gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’ begleitet von antirassistischer Ideologie, die dann dazu führte, daß nicht nur autochthone Männer übersehen wurden, sondern auch das Leid der von muslimischen Mißbrauchsbanden vergewaltigten, unter Drogen gesetzten und zur Prostitution gezwungenen Töchter. Wenn sich ein so mißhandeltes Mädchen an die Polizei wendete, hat man ihr jahrzehntelang – seit den 1980er Jahren – meist nicht geglaubt. Jeder Hinweis darauf, daß Täter Migranten oder Nachkommen von Migranten und muslimisch waren, wurde als ‚Rassismus’ abgetan, der Verweis auf die Religion als ‚islamophob’. So wurde die Wahrheit jahrzehntelang unterdrückt und ist bis heute nicht in vollem Umfang bekannt.

«Banden: Fehler, die dazu führten, daß der Skandal des Mißbrauchs Minderjähriger ‚sich wiederholte’
28. Februar 2019

Ein Bericht des Kinderkommissars für England warnte, daß die Fehler, die zum Skandal bandenmäßigen Mißbrauchs Minderjähriger führten, wiederholt werden.

Es wird geschätzt, daß es 27.000 Kinder aged zwischen 10 und 17 in England gibt, die sich als Mitlgied einer Bande bezeichnen.

Anne Longfield sagte, Banden würden „ausgefeilte Techniken” benutzen, um anfällige Kinder zu verführen und „schauerliche Grade von Gewalt” benutzen, um ein Entkommen zu verhindern.»4 (BBC)

Die #menschliche #Wärme der #Bereicherung durch #Goldstücke von #Fachkräften findet unsre #Gesinnungsdiktatur offenbar #alternativlos und #unverzichtbar. #Sarkasmus

Das Diagramm zeigt bekannte mutmaßliche Verbreitung in England. 60.000 Bandenmitglieder und Geschwister von Mitgliedern, 34.000 die Bandenmitglieder kennen und Opfer von Gewalt geworden sind. Unsre Multikultiideologen glauben immer noch, die Welt zu verbessern, wenn sie solche Zustände bei uns herstellen. Freiwillige und gewaltlose Beziehungen nach dem Muster „Mann fremder Herkunft mit autochthonen Mädchen” sind keinesfalls ein freudestrahlend zu begrüßender ‚Nachweis antirassistischer Toleranz, Vielfalt, Modernität und Bereicherung’, sondern verdrängen im Männerüberschuß, der bei Polygamie Dauerzustand wird, die eigenen Landessöhne aus Liebe, Sexualität, Familië, Fortpflanzung, und damit auch die Anlagen der fleißigen, erfindungsbegabten Steuerzahler, die ihre eigene Abschaffung und Verdrängung durch Eindringlinge erarbeiten und finanzieren, die ihnen Mädchen und Frauen wegschnappen, ob nun durch Mißbrauch oder durch normale Beziehung. Die Grenzen sind übrigens fließend. Etliche der Pick-Up-Artisten, die massenweise Frauen ansprechen und flachlegen, sind dem Namen nach ausländischer Herkunft; auch muslimische Namen waren in ihrer WhatsUp Gruppe nicht selten.

Die massenhafte Verdrängung unsrer eigenen Landessöhne bei unseren eigenen Landestöchtern und die Folgen der Verdrängungskreuzung für künftige Generationen werden in Wahrnehmung und Berichterstattung noch völlig außer acht gelassen und übersehen. Historiker der Zukunft könnten uns als die verblendetste, selbstzerstörerischste Generation jemals einstufen.

«Von Mehmood im Alter von 12 anvisiert, gebar sie ihr erstes Kind mit 14, als sie juristisch nicht fähig war, ihre Einwilligung zu geben.

Später stellte sich heraus, daß Lucys Lage keineswegs ungewöhnlich war. Die Operation Chalice der Polizei von West führte zur Verhaftung einer Gruppe asiatischer Männer, die meisten von pakistanischer Herkunft, von denen die Polizei sagte, sie hätten mehr als 100 Mädchen anvisiert. …

„Die Anmache ist so gut, so zielgerecht und maßgeschneidert, daß die betroffenen Mädchen – und Jungen – nicht bemerken, daß sie ausgebeutet werden. Sie hören nicht auf Warnungen.” …

„Untersuchungen verraten uns, daß sowohl Jungen wie Mädchen von CSE mißbraucht werden. Ähnlich gibt es sowohl männliche als auch weibliche Täter.”»5 (BBC)

Wir müssen uns vor Augen halten, daß zeitgleich westliche Männer bei jedem Versuch, nett zu flirten, argwöhnischen, vom Feminismus gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’ aufgehetzten Frauen gegenüber standen, die Anteilnahme, Empathie und Liebesfähigkeit zur autochthonen Männlichkeit verloren hatten. Gleichzeitig wurde mit ‚antirassistischer’ Ideologie ihnen beigebracht, eine Verbindung mit dem fremden, eingelassenen Männerüberschuß und dessen Nachkommen als etwas selbstverständliches zu empfinden. Während unsere Männer und ihre Männlichkeit angefeindet wurden, das Einverständnis von Frauen noch nachträglich entzogen werden konnte, ein Teil der jungen Generation in die Richtung von InCel abgedrängt wurde, die keine Chance bei Mädchen und Frauen haben, weil sie nicht selbstsicher und hochrangig genug erscheinen in der einseitigen Damenwahl feministischer Gesellschaft, wurde gleichzeitig brutale Vergewaltigung minderjähriger Mädchen – Kindern – ermöglicht, erst durch Einlassen inkompatiblen Männerüberschusses, dann durch Wegsehen und Niedermachen unliebsamer Fakten und Kritik als ‚rassistisch’ und ‚islamophob’.

Öffnet wenigstens jetzt, schon zu spät, eure Augen, Herzen und Sinne. Problem und Verrücktheit gehen viel tiefer, betreffen nicht nur muslimische Vergewaltigungsbanden. Sie betreffen Herz und Kern unsrer Gesellschaft, Ideologie und Epoche. Sie betreffen nicht nur Gewaltopfer, sondern auch Millionen anderer Menschen, die zwar keine Gewalt erlitten, aber still und unsichtbar verdrängt, um erfülltes Leben betrogen wurden. Sie betreffen eine Gesellschaft, die so gestört wurde, daß sie nicht einmal genug Kinder zur Selbsterhaltung hervorbringen kann.

«‚Leichte Beute’. Die Vertuschung muslimischer Vergewaltigungsbanden in Großbritanniën
29.10.2016 Dale Hurd

LONDON – Einige Skandale sind so gewaltig, daß sie einfach kaum zu glauben sind. So viele wie eine Million weißer englischer Kinder könnte Opfer muslimischer Vergewaltigungsbanden geworden sein, oft „Grooming Gang” genannt, in Städten Großbritanniëns.

Politikanalytiker George Igler sagte, „Wenn du auf ein Thema triffst, das so unglaublich ist, einfach so weit außerhalb deines Rahmens von Wahrnehmung und Verständnis, ist die unmittelbare menschliche Reaktion, es einfach nicht zu glauben.”

Wohl noch schwerer zu verstehen ist, daß während es bereits Strafverfolgungen gab, die britische Regierung solche kriminelle Aktivität immer noch nicht unterbunden hat.

Leichte Beute

Der frühere Innenminister und Parlamentarier Jack Straw sagte einmal, „es gibt ein besonderes Problem bei Männern pakistanischer Abstammung, die junge, verletzliche, weiße englische Mädchen anvisieren.” Er bekundete auch, diese Männer pakistanischer Abstammung betrachteten englische Mädchen als „leichte Beute”.

Manche schreien dann ‚Rassismus’, aber hier sind die Fakten: Berechnungen aufgrund von Verurteilungen zeigen, daß ein britischer Muslim 170 Mal so oft Teil einer Vergewaltigungsbande ist wie ein Nichtmuslim. Es gibt keinen einzigen Fall, bei dem ein Nichtmuslim dies einer Muslima als Teil eines kriminellen Geschäfts angetan hätte. In einem Rechtsbezirk wurde geschätzt, daß sechs von sieben muslimischen Männern entweder von Vergewaltigungsbanden wußten, oder selbst einer angehörten. …

Vergewaltigungsbanden sind bis in die 1980er Jahre zurück aufgespürt worden. Gefährdet sind weiße englische Mädchen, oft aus kaputten Familiën, einige gar nur neun Jahre alt, wurden von muslimischen Jugendlichen verlockt oder ‚verführt”, die ‚Romeos’ genannt werden, oder auch von Gruppen muslimischer Männer, die um Schultore abhängen. Dem Mädchen wurde das Gefühl gegeben, wichtig zu sein; ihr wurden Geschenke und Drogen gegeben. Sie wurde verführt, um eine drogensüchtige Prostituierte zu werden. Dann folgten Bandenvergewaltigungen. Sie wurden mit dem Tode bedroht, wenn sie zu fliehen versuchten.

Igler sagte, „Was du bezüglich beim Thema Vergewaltigung von Kindern verstehen mußt, ist, daß es nicht nur um sexuellen Mißbrauch geht. Es sind unaussprechliche Grade von Gewalt, Opfer, die mit Messern vergewaltigt werden, Opfer, die mit Flaschen vergewaltigt werden, Opfer, deren Zunge auf den Tisch genagelt wird. Manchmal werden Mädchen am Freitag aus einem Kinderheim abgeholt, während des Wochenendes von hunderten Männern vergewaltigt, und kehren mit blutigen Leisten am Montagmorgen zum Kinderheim zurück. Sie tun deswegen überhaupt nichts.” …

Stephen Lennon, auch als Tommy Robinson bekannt, früherer Leiter der English Defence League, war einfach ein Junge in der Stadt Luton, als er erfuhr, daß ein Familienmitglied zum Opfer von Vergewaltigungsbanden geworden war. Er sagte uns, „Ich erfuhr es, weil meine Cousine vergewaltigt wurde und sie als Dreizehnjährige nackt aufgegriffen wurde, als sie von einer muslimischen Gemeinschaft weglief. Sie wurde von Straßenprostituierten aufgenommen. Die Polizei half nicht. Die Polizei sagte nur, sie sei drogensüchtig. Sie war es. Sie wurde drogensüchtig, nachdem die Bande sie verführt und vergewaltigt hatte.” …

Opfer einer multikulturellen Revolution

Der Grund, weshalb diese Verbrechen vertuscht wurden und bis heute weiter vertuscht werden, ist politische Korrektheit. Niemand möchte ein Rassist genannt werden. …

Peter McLoughlin lehnte aus Sicherheitgründen eine Befragung vor Kameras ab. Er sagte uns, „Journalisten würden nicht darüber sprechen, weil die Täter meist dunkelhäutig und muslimisch waren. Berufliche Kinderbetreuer benutzen politischer Korrektheit als eine ‚Omerta,’ einen Kode des Schweigens, der das betrifft, was die Öffentlichkeit erfahren darf.”

„Diese Mädchen sind Opfer einer multikulturellen Revolution”, erklärte Igler, „und es ist sicher ein Anzeichen der Tatsache, daß Beschuldigung des Rassismus die heute wohl schärfste Waffe ist. „Es ist auch ein Beispiel dafür, was in einem Land von 60 Millionen geschehen kann, wenn die Presse sich zu berichten weigert, all diese Vertretungen versagen; dabei versagen, auch nur zu berichten, was vor sich geht.”»6 (cbn)

Leid und Zahl der betroffenen Mädchen sind erschreckend, doch um ein hohes Vielfaches größer ist die Anzahl einheimischer Männer, die im Männerüberschuß von wählerischen Mädchen abgewiesen, diskriminiert wurden, daher um Liebe, geschlechtliche Erfüllung, Familië und Fortpflanzung gebracht wurden. Von der Wirkung her ist das wie eine Verdrängungskreuzung oder ein sexueller Androzid, ein Völkermord unter der Gürtellinië durch Nichtfortpflanzung der eigenen Männer. Unsre Wahrnehmung ist blind für dieses viel folgenreichere Leid der Diskriminierung von Männern, weil dadurch die Anlagen der fleißigen, steuerzahlenden Erfinder und Träger unsrer Kultur aussterben, durch die von Nutznießern ersetzt werden, die gar nicht hier sein sollten. Es betraf viele Männer, die zusätzlich von Feministinnen beschimpft, ausgegrenzt und distanziert wurden, und auch von Emanzen, die in BRD-West seit 1968 in zunehmender Zahl dem Lebensglück mit Mann und Kindern abhold wurden. Doch dieses größere Problem bleibt uns verborgen; höchstens die Probleme von Frauen und Mädchen erregen unser Mitleid. Das ist ein Fehler. Ein rechter Feminismus wäre kaum besser als ein linker.

Es wäre ein Fehler, nur die Leiden von Mädchen zu sehen, wie es unserem angeborenen Instinkt entspricht, Kinder, Mädchen und Frauen bevorzugt zu behandeln, solange keine antirassistische Ideologie unseren Kavaliersinstinkt und Schutz lahmlegt. Dieses Lahmlegen natürlicher, lebensnotwendiger Schutzinstinkte ist ein Kardinalfehler, kein ‚Fortschritt’, wie uns die Ideologen weißmachen wollen. Was jedoch tatsächlich schädlich ist, ist die angeborene Frauenbevorzugung, und die ebenso evolutionär angelegte Diskriminierung männlicher Verlierer, die wir beide nicht bemerken. Deswegen entgeht unsrer Wahrnehmung eine viel größere Zahl betroffener Männer, die grundsätzliche männliche Diskriminierung bei der Fortpflanzung. Damit dieser Artikel keinen falschen Eindruck erweckt, das Leiden unsrer Landessöhne an Feminismusfolgen und Verdrängung durch Männer migrantischen Hintergrunds begriffen werden, lest meine Bücher. Es wäre fatal, wenn wir als Reaktion auf den Mißbrauch unsrer Mädchen und Frauen durch demographische Eroberer, der von linkem Feminismus ermöglicht und verbreitet wurde, nun mit einem rechten Feminismus reagieren, der letztlich in seinen Annahmen genauso daneben liegt.

«Algerier sticht Freundin nieder

von: Martin Wichmann veröffentlicht am 14.06.2019

Nordhausen – Sie hatte ihm ein Baby und somit sein Bleiberecht geschenkt. Jetzt kämpfen Ärzte um das Leben von Jessika P. (28). Ihr Freund, der Algerier Youssef M. (26), hat sie halbtot gestochen.»7 (Bild)

So versauen wir uns den Genpool. Das Kind stammt von einem Mörder ab, dessen Anlagen statt der friedlicher, fleißiger Denker und Erfinder die Zukunft dieses Landes sein werden. Die Torheit, eigene Männer schlecht zu behandeln, abzuweisen, zu diskriminieren, sich statt dessen Verdrängern der Landessöhne um den Hals zu werfen, bezahlen etliche Mädchen damit, tot oder fast tot gestochen zu werden. Doch auch wenn nichts passiert, ist der Schaden enorm für autochthone Männer, die kuckoldisiert werden vom Männerüberschuß, für unsere Zukunft, die den gebärfreudigen Eingelassenen gehören wird. Einst war Byzanz christlich, griechisch und armenisch. Dann versäumten sie, rechtzeitig Eindringlingen Widerstand zu leisten. Nach Jahrhunderten stiller Verdrängung und Pogrome war Byzanz zur streng islamischen Türkei geworden.

Der Kampf um unsere Frauen ist ein Schlüssel dabei, für uns und unsere Kinder eine Zukunft zu sichern, doch den hatten wir spätestens 1968 beim Ausbruch der 2. feministischen Welle und der Kulturrevolution bereits verloren. In unserem Wahn lassen wir Täter aus Afrika in Heerscharen ein, wogegen die echten Asylberechtigten wie Julian Assange oder die von zahlreichen grausamen Farmmorden, die in ihrer Zahl einem Pogrom gleichkommen, bedrohten ‚weißen’ Bauern Südafrikas kein Asyl erhalten. Asylanträge verfolgter Christen wurden abgelehnt, zuweilen von muslimischen Fachkräften unsrer Behörden, wogegen IS-Mörder und andere Terroristen unser Sozialsystem fluten, das Land als sicheres Rückzugsgebiet für Anschläge im Ausland mißbrauchen. Alles das dank verblendeter Einseitigkeit unsre Mediën, die Realität und Wahrheit systematisch ausblenden und durch mit Eifer propagierte Lügengebäude ersetzen, und dank der ganz ähnlich agierenden etablierten Politik. Die Doppelmoral ist kraß; niemand redet von den ermordeten Christen in Afrika, die in etlichen Ländern regelmäßig gemetzelt werden. Dörfer werden überfallen, niedergebrannt, alles getötet, was sich bewegt. Ähnlich grausam sind die pogromartigen Morde an Farmern Südafrikas. Unsre Mediën schert das einen Scheißdreck. Sie sind Propagandisten, lassen wichtige, entscheidende Fakten vollständig unter den Tisch fallen, beschimpfen und diffamieren dann jeden, der diese Tatsachen benennt, stellen dann industriëllen Menschenschmuggel als ‚Rettung’ hin. Das einzige, was im Staat noch funktioniert sind Steuerneintreiben und diffamierendes Ausgrenzen von Opposition.

«Bamf liefert Christin an die Henker im Iran aus – Dschihadisten dürfen bleiben
7. Juli 2019

Teheran – Dieser ‚Rechtsstaat’ wird immer widerwärtiger und perverser: Während man selbst schwerstkriminelle muslimische Asylbewerber mit der Begründung nicht abschiebt, daß ihnen in den Heimatländern Tod und Folter droht, haben die ‚Juristen’ des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge Bamf kein Problem damit, eine Iranerin, die als Glaubensflüchtling nach Deutschland kam, den Henkern im Iran auszuliefern.»8 (Journalistenwatch)

Ja mei, wo sann mehr denn? Wenn die Politik verrückt spielt, vermutlich in Deutschland.

Opfer werden abgelehnt, Täter in Massen eingelassen. Diese verdrängen dann unsre Steuerzahler bei Mädchen und jungen Frauen, pflanzen sich fort als die zukünftige Generation dieses Landes, wogegen die eigenen Landessöhne, seit 1968 angefeindet in Schlammschlachten, noch zusätzlich verdrängt wird. Eine solche menschliche Katastrophe dürfte einmalig sein. So einen Unsinn dürften noch niemals Regierungen ihrer eigenen Bevölkerung zugemutet haben. Damit es funktioniert, hilft nur noch die Nazikeule, ständiges Beschwören einer ominösen ‚rechten Gefahr’, gegen die ein Kampf beschworen wird, wie es extremistische Diktaturen typischerweise tun. Nur auf diese Weise können sie Fakten und Argumente ausblenden, zu denen sie nichts gescheites sagen könnten.

„Wir schaffen das!” sagen Altparteien, denen egal ist, was sie in der Welt und an der Zukunft unsrer Kinder anrichten, die nur eins lieben: ihre eigene Machterhaltung, für die sie lügen, jeden unterdrücken, der ungenehme Wahrheiten ausspricht, und jede echte Opposition wüst diffamieren, damit von Mediën weichgeknetete Wähler nicht wagen, bei Wahlen die so übel verleumdete Opposition zu wählen, damit sich keine Mehrheit bilden kann, diese schädliche Regierung abzulösen und zu versuchen, die fürchterlichen Probleme, die uns jene Regierungen hinterließen, wenigstens zu mildern und zu verhindern, daß es noch schlimmer wird.

Fußnoten

1 https://www.freitag.de/autoren/aras-bacho/deutsche-sollten-fluechtlinge-heiraten

2 https://www.compact-online.de/auslaenderkinder-vergewaltigen-deutsche-jetzt-bekommen-sie-schulfrei/

3«As a Rotherham grooming gang survivor, I want people to know about the religious extremism which inspired my abusers
Grooming gangs are not like paedophile rings; instead, they operate almost exactly like terrorist networks, with all the same strategies
I’m a Rotherham grooming gang survivor. I call myself a survivor because I’m still alive. I’m part of the UK’s largest ever child sexual abuse investigation.
As a teenager, I was taken to various houses and flats above takeaways in the north of England, to be beaten, tortured and raped over 100 times. I was called a “white slag” and “white c***” as they beat me.
They made it clear that because I was a non-Muslim, and not a virgin, and because I didn’t dress “modestly”, that they believed I deserved to be “punished”. They said I had to “obey” or be beaten.
Fear of being killed, and threats to my parents‘ lives, made it impossible for me to escape for about a year. The police didn’t help me. …
In November 2017, the Swedish government held a meeting where they stated that: “Sexual violence is being used as a tactic of terrorism” …
Religious indoctrination is a big part of the process of getting young men involved in grooming gang crime. …
“White girls and non-Muslim girls … are worthless and you deserve to be gang-raped.”» (https://www.independent.co.uk/voices/rotherham-grooming-gang-sexual-abuse-muslim-islamist-racism-white-girls-religious-extremism-a8261831.html)

4«Gangs: Mistakes that led to grooming scandal‘being repeated’
28 February 2019
Mistakes that led to child sexual grooming scandals are being repeated with gangs, a report by the Children’s Commissioner for England has warned.
It estimates there are 27,000 children aged between 10 and 17 in England who identify as being part of a gang.
Anne Longfield said gangs were using“sophisticated techniques” to groom vulnerable children and using“chilling levels of violence” to retain them.» https://www.bbc.com/news/uk-47389910

5«Targeted by Mehmood aged 12 and giving birth to her first child at 14, she was legally incapable of consent.
It was later to emerge that Lucy’s situation was far from unusual. Operation Chalice, launched by West Mercia Police, led to the jailing of a group of Asian men, mostly of Pakistani origin, whom police said may have targeted more than 100 girls. …
“The grooming is so good, so targeted and tailored that the girls – and boys – involved don’t understand they are being exploited. They don’t listen to warnings.“ …
“Research tells us that both males and females are abused through CSE. Similarly, both males and females perpetrate the abuse.”» (https://www.bbc.com/news/uk-england-43400336)

6 «‘Easy Meat.’ Britain’s Muslim Rape Gang Cover-Up
10-29-2016 Dale Hurd
LONDON – Some scandals are so massive that they’re simply hard to believe. As many as one million white English children may have been the victims of Muslim rape gangs, better known as grooming gangs, in towns up and down Great Britain.
Policy analyst George Igler says, “When you encounter an issue that is just so unbelievable, just so outside your frame of reference and understanding, the immediate human reaction is just one to not believe it at all.”
Perhaps even harder to believe is that while there have been prosecutions, the British government has still not stopped this criminal activity.
Easy Targets
Former Home Secretary and parliament member Jack Straw once said, “There’s a particular problem involving Pakistani heritage men who target young, vulnerable, white English girls.” He also said these Pakistani heritage men view white English girls as “easy meat.”
This is when some shout ‘racism,’ but here are the facts: calculations based on convictions show that a British Muslim male is 170 times more likely to be a part of sex grooming gang than a non-Muslim. And there are no recorded instances of non-Muslims doing this to Muslim girls as part of a criminal enterprise. In one local jurisdiction, it was estimated that six out of seven Muslim males either knew about, or were part of, a grooming gang. …
The grooming gangs have been traced back as far as the late 1980s. At-risk white English girls, often from broken homes and some as young as nine years old, were wooed or “groomed” by teenage Muslim boys called ‘Romeos’ and even by groups of Muslim men who hung around school gates. The girl would be made to feel important; given gifts and drugs. She was being groomed to be a drug addicted prostitute. Then came the gang rapes. They were threatened with death if they tried to flee.
Igler says, “The thing you have to understand about this rape of children is it’s not just sexual abuse. It is unspeakable levels of violence, victims being raped with knives, victims being raped with bottles, victims having their tongues nailed to tables. These are sometimes girls who are picked up from a children’s home on a Friday, are being raped during the course of a weekend by hundreds of men and returned with bleeding groins back to the children’s home on a Monday morning and they don’t do anything about it at all.” …
Stephen Lennon, also known as Tommy Robinson, former leader of the English Defence League, was just a young boy in the town of Luton when he learned a family member had been victimized by a grooming gang. He told us, “I first knew because my cousin was raped and she was found naked and running from the Muslim community, age 13. She was taken by the prostitutes on the street. The police wouldn’t help. All the police would say is she’s a drug addict. She was a drug addict. She became hooked on drugs after they were grooming and raping her.” …
Victims of a Multicultural Revolution
The reason these crimes were covered up and continue to this day is political correctness. No one wanted to be called a racist.
The definitive book on this scandal is “Easy Meat” by Peter McLoughlin, who declined an on-camera interview for safety reasons. He told us, “Journalists would not speak about it, because the perpetrators were mostly dark-skinned and Muslim. Childcare professionals used Political Correctness as an ‘omerta,’ a code of silence concerning what the public was allowed to know.”
“These girls are the victims of the multicultural revolution,” says Igler, “and it is certainly an indication of the fact that this accusation of racism is potentially the most powerful weapon known to man.” “This is also an example of what can happen in a country of 60 million where the press just refuses to report; where the cries of all these agencies fail; fail to merely discuss what is going on.”» (https://www1.cbn.com/cbnnews/world/2016/august/easy-meat-britains-muslim-rape-gang-cover-up)

7 https://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/nordhausen-algerier-sticht-freundin-nieder-62639590.bild.html

8 https://www.journalistenwatch.com/2019/07/07/bamf-christin-henker/

Kampf um unsere Mädchen – tägliche Fortsetzung

Kampf um unsere Mädchen – tägliche Fortsetzung

Täglich findet ein für die meisten Zeitgenossen unsichtbarer Verdrängungskampf um unsre für uns bereits zu wenigen Mädchen und fruchtbaren, zeugungswilligen Frauen statt. Das einzige, was trotz politischer Korrektheit, die Messereien und Übergriffe nach Möglichkeit übersieht, versteckt oder wenigstens einrahmt, gelegentlich in Berichterstattung durchdringt, sind Vergewaltigungen, Übergriffe und Belästigungen.

Ausgerechnet in einer Gesellschaft, die männlicher Sexualität seit den feministischen Wellen den Kampf bis Krieg erklärt hat, seit Jahrzehnten jegliche Bemühung einheimischer männlicher Verlierer um Frauen kriminalisiert, jeden einvernehmlichen Sex in ‚Vergewaltigung’ umzudeuten gestatten in einer grotesken Hysterie, stellt sich taub gegenüber der wirklichen Welle sexueller Gewalt, die feministische Forderung nach für alle offenen Grenzen ins Land gespült hat. Feminismus hat verbreitet, was angeblich bekämpft und den hiesigen Männern zu Unrecht vorgeworfen wurde: Eine Un-„Kultur der Vergewaltigung”, die Teil biologischer Kriegsführung ist, die der eingedrungene Männerüberschuß fremder Kontinente gegen einheimische Männer führt. Sie zeigen, wie wenig die entkernten, entrechteten Männer der feministischen, emanzipierten Gesellschaft imstande sind, ihre eigenen Frauen und Landestöchter zu schützen.

«Kampf um unsre Frauen
20. Juni 2019

„Wir pressen euer Hitler Deutschland wie eine Zitrone aus, plündern eure leeren braunen Kassen, poppen eure hässlichen Töchter und zeigen euch noch unseren Mittel Finger! Ihr schwachsinnigen Lutscher habt nur eine große Fresse, aber nix dahinter.”»1 (Journalistenwatch)

Das ist kein leerer Spruch. Solche Einstellung ist tatsächlich verbreitet.

«Ich will nicht arbeiten gehen! Ein Syrischer Flüchtling Ich will nicht arbeiten gehen!
Aras Bacho

Köln – In Deutschland ist jeder Dritte auf Arbeitslosengeld angewiesen; einer davon ist der syrische Flüchtling Alan N., der Dreißigjährige lebt seit 2015 in Deutschland. Er ist geflohen, weil er nicht zum Militär gehen und sein Land vor den IS-Terroristen retten wollte. Seine Frau und ihr gemeinsames Kind musste er in Syrien zurücklassen …

Derzeit lebt der Syrer allein in einer 40 Quadratmeter großen Wohnung, in einer arabisch-türkischen Straße, die den jungen Mann an seine syrische Heimat erinnert, weil kein Deutscher in dieser Straße lebt. Das gibt ihm auch in seiner neuen Heimat das Gefühl, heimisch zu sein. …

Er träumt davon, eine Ziege zu besitzen, mir der er seine Einsamkeit teilen könnte. …

In dieser schönen, großen Metropole will sich der Dreißigjährige nicht um einen Job bemühen. Er denkt, dass die Menschen für ihn gern arbeiten gehen und er dafür nichts machen müsse.

„ Als Flüchtling bin ich nicht verpflichtet zu arbeiten.” … „Warum sollte ich dann arbeiten, wenn Millionen andere es für mich tun. Ich sitze schön zu Hause, mit meiner Shisha und vorm Fernseher.” …

„Meine Familie werde ich mit einem Antrag auf Familienzusammenführung, dank einer guten Freundin, einer Grünen-Politikerin, nach Deutschland holen. Als Mann habe ich das Sagen im Haus, wie es auch der Islam mir vorschreibt. Noch denke ich nach über eine zweite, dritte und vierte Frau nach, die mir unendlich viele Kinder schenken werden.”»2 (Freitag)

Satire könnte kaum grotesker sein als die Realität. Unsre Männer wurden schon vom Feminismus zum Zahlsklaven, Steuerknecht und Buhmann degradiert, der für alles die Schuld zugeschoben bekommt, was Feministen anrichten, die selbst niemals Verantwortung für ihr eigenes Tun übernehmen, und müssen jetzt noch als Kuckold ihre eigenen Verdränger bezahlen, die faul ihr Leben als Ausnutzer genießen, mit Vielweiberei gerne noch mehr Kinder zeugen, dazu Frauen den hart arbeitenden Kuckolden vor der Nase wegflirten, um ihn genetisch zu verdrängen, was einem sexuellen Androzid, einer Form des Völkermords, gleichkommt.

Unsre Gesellschaft war bereits aufgrund feministischer Wellen grausam, unmenschlich und ungerecht zu den eigenen Männern. Es war gar nicht nötig, sie noch zusätzlich mit fremden Männerüberschuß weiter zu verdrängen. Wie bei den PuA sind es inzwischen oft Ausländer, die mehr Erfahrung und Erfolge im Anflirten unsrer Mädchen haben als die hart arbeitenden, steuerzahlenden Landessöhne, die von Feministinnen seit Jahrzehnten angefeindet, in Schlammschlachten bekämpften und mundtot gemacht worden sind, so daß sie keinerlei Interessensvertretung mehr haben, sogar selbst kaum noch merken, was ihnen geschieht.

«Warum Susannas Freundinnen schwiegen
8.5.2019 von Gisela Friedrichsen

Der 21jährige Ali B. ist nicht nur im Mordfall Susanna F., sondern auch wegen der Vergewaltigung einer Elfjährigen angeklagt

Seine Taktik, wie man an junge, unerfahrene Mädchen herankommt – in seinen Augen laut Anklageschrift alles „Schlampen” – war gut überlegt. Er, der Älteste, schickte seinen kleinen Bruder los, der nicht nur mit Rauschgift dealte wie ein Profi, sondern auch Kontakte zu knüpfen verstand zu Mädchen zwischen elf und 13 Jahren – harmlos wirkend, fast kindisch noch, „süß” eben. Ließen diese Mädchen dann irgendwann alle Vorsicht fahren, tauchte er auf – Ali, der große Bruder.»3 (Welt)

Wenn Mädchen oder Frauen etwas passiert, merken wir auf, weil wir darauf programmiert sind, Frauen zu bevorzugen und zu schützen. Gewiß ist eine Welle der Gewalt am Laufen, die aus evolutionärer Sicht biologische Kriegsführung der Eindringlinge gegen die Ureinwohner ist. Trotzdem geschieht relativ gesehen viel seltener Mädchen und Frauen etwas, als die tägliche Verdrängung unsrer heimischen Verlierer, Jungen und Männer betrifft, die bei Mädchen und fruchtbaren jungen Frauen abblitzen. Es wird kein Artikel, Fernsehbericht oder Buch daraus, wenn Jungen oder Männer von Mädchen abgewiesen werden. Allein die Idee erscheint uns lächerlich. Doch genau diese Empfindung ist der Kern des Problems. Eure Fehlwahrnehmung ist das Problem. Meine Bücher waren seit Jahrzehnten notwendiger Hinweis auf die Wahrheit, meine Argumente eine Lösung, doch ihr habt sie ignoriert. Der Fehler liegt bei euch. Die Nichtleser sind schlecht; meine Bücher und Argumente sind gut. Ihr Nichtleser habt versagt. Ich habe es richtig gemacht in einer falschen Zeit, die Falschheit belohnt und richtiges bestraft.

Herkunft wird absichtlich oft nicht mehr genannt, doch die Häufung aufgrund des eingelassenen Männerüberschusses ist auch ohne Benennung des Hintergrundes der Täter offenkundig.

«Neumünster. Mehrere Funkstreifenwagen waren eingesetzt, als Montagabend (01.07.19, 21.30 Uhr) eine Schlägerei mit mehreren Beteiligten an der Ecke Großflecken / Am Klostergraben gemeldet wurde. Beim Eintreffen der Beamten hatte sich der Streit in den Park verlagert. Die Polizei identifizierte insgesamt fünf junge Männer im Alter von 17 bis 21 Jahren. Man war offenbar bereits am Wochenende aneinandergeraten.»4 (Presseportal der Polizei)

Wir können sogar argumentieren: Ganz gleich, wer da durchdreht – ohne Störung des numerischen Geschlechterverhältnisses durch Migration bestünde solcher Druck nicht. (Feminismus hat die Geschlechterverhältnisse geistig beschädigt.)

«Messerattacke 28.06.19
Streit um Frau eskaliert: Mann (24) muß notoperiert werden»5 (OP Online)

Kritiker der Regierungskritiker, die politisch korrekte Schar der Moralisten, zuweilen ‚Gutmenschen’ genannt, werfen Dramatisierung vor, verdrängen selbst die Gefahr, bis es sie selbst trifft. Doch auch dann zieht noch ideologische Indoktrinierung. Die gleichen Personen, die gegen einheimische Männer hysterisch Belästigungen und Übergriffe erfunden haben, die gar nicht real existierten, übersehen dann echte, aggressive Übergriffe, finden sie gar noch Ausdruck fremder Kultur, also verständlich und schmeichelhaft, exotisch, sexy und ihrer Solidarität wert. Doch das ändert nichts daran, daß ihr Argument, die ‚bösen rechten Populisten’ würden übertreiben, es sei doch gar nicht so schlimm, bei vielen Leuten zieht.

Das hat auch evolutionäre Ursachen. Urzeitliche Instinkte brechen durch, die Frauen der feministischen Ära in sich wütend gegenüber den Männern ihrer eigenen Völker unterdrückt hatten. Starke aggressive Sieger versprechen ‚gute Gene’ – vielleicht die von brutalen oder dummen, aber jedenfalls siegreichen Männern – für ihre Kinder. Also lassen sich Frauen, die sich den eigenen Denkern verweigerten, zu Hauf von ‚Besatzern’ der siegreich erobernden demographischen Armee schwängern.

Außerdem steigt durch fremden Männerüberschuß die Auswahl sexueller Möglichkeiten für Frauen. Trotz des entstandenen Drucks, der Vergewaltigungen wahrscheinlicher macht, zumal diese hier meist auch weniger drastisch bestraft werden bei Migranten als sie es von ihren Heimatländern gewöhnt sind, überwiegen für die meisten Frauen die Vorteile: Sie haben noch mehr Männer, unter denen sie wählen können, freie Auswahl für Sex, und damit auch eine größere Machtbasis, weil die Lage der Männer noch prekärer geworden ist als durch die feministischen Wellen zuvor bereits.

Sogar MGTOW, die auf durch Feminismus, Emanzipation und Egoismus vergiftete Weiblichkeit mit Rückzug von Frauen reagierte, was letzte Druckmöglichkeit machtloser Männer ist, dürfte daran scheitern – denn über den freiwilligen Rückzug hiesiger Männer freuen sich siegreiche Eroberer, die so mehr unsrer Frauen übernehmen können. Damit wird aus der gutgemeinten und ursprünglich sinnfälligen Idee der MGTOW aufgrund des eingelassenen Männerüberschusses eine Beschleunigung des sexuellen Androzids an autochthonen Männern.

Daher ist nicht die wichtigste Erscheinung, daß es häufiger Vergewaltigungen, Messereien und andere Ärgernisse gibt, die Überfremdung nach globalistischer Ideologie uns beschert hat. Das ist ein winziges Tröpfchen gegen das gewaltige Meer männlicher Verlierer, die wir gar nicht wahrnehmen. Meine undankbare Aufgabe ist es seit mehr als 3 Jahrzehnten, zu sagen und schreiben, was niemand wissen, lesen oder hören will, und deshalb mit mir eisig ignoriert wird. Doch genau das ist die Wahrheit, die ihr wissen müßt. Heutzutage sind Bücher nicht gut, weil sie viel gelesen werden von manipulierten, weichgespülten Hirnen, die nichts mehr raffen. Nein, heute sind jene Bücher gut, die so unbequeme Wahrheiten enthalten, daß sie Zeitgenossen völlig überfordern, daher ignoriert ungelesen bleiben.

Wer von Dummköpfen gelesen wird, hat etwas Dummes geschrieben. Wer in einer Zeit manipulierter Nichtdenker lebt, kann mit guten Inhalten niemals erwarten, gelesen zu werden. Was der Buchmarkt hervorbringt, sind Hitparaden des Schrotts für schrottige Zeiten. Qualitätsmerkmal ist, nicht in den Schrottparaden aufzutauchen.

«Ein Tag im Leben des Ingo Derwirdsonichts

4.7. in einem Jahre nach der großen Flutung

Binnen kurzem kam ich an der zweiten weißen Frau mit Mulattenkind und schwarzafrikanischem Freund vorbei. Noch sind Araber mit hiesiger Frau häufiger. Kein umgekehrter Fall. Sonst wenig Kinder. Wir schaffen uns ab.

So ging es an der Spree weiter. Blondine mit langwallendem Haar knutscht auf der Wiese mit Afrikaner. Umbrafarbener Oriëntale mit hellhaariger Freundin locker gelehnt im Stuhl des Ufercafés. Nächste Wiese am Spreeufer, nächstes Paar dieser Art, nie umgekehrt. Nein danke, Nicht-Mama Merkel.

Ähnliches studentisches Paar neben der Uni im Arbeitscafé: vergnügt lächelnder Bereicherter mit hiesigem Mädchen.

A-platz: Afrikafestival. Den letzten unvergebenen heimischen Mädchen werden die schädlicherweise Angelockten von Werbung und staatlicher Gestaltung nahegebracht, so daß noch mehr unsrer Jungen und Steuerzahler leer ausgehen. Die verblödeten Doktrinäre links-grün-feministischer Globalisten sind unfähig, die Folgen ihres Tuns zu bedenken und tragen.»

Hiesiger Verlierer weiblicher Wahl haben keine Chance. InCel gibt es seit langem, doch die Gesellschaft interessiert das einen Scheißdreck. Feministinnen begehen die Frechheit, Verlierer weiblicher Wahl noch als ‚Unterdrücker’ und ‚Frauenfeinde’ zu verhöhnen, wie sie es seit mindestens 1968 getan haben und ich in meinen, seit Jahrzehnten zensierten und ungelesenen Büchern beschrieben habe.

Der Staat gibt noch Steuergeld (u.a. der InCel) dafür aus, die Männer von InCel mit Studiën zu bekämpfen, statt dafür zu sorgen, daß einheimische Männer nicht mehr bei einheimischen Mädchen abblitzen.

Nein, im Gegenteil, der Staat verschwendet einen Großteil des Volkseinkommens, möglichst viele Millionen fremder Verdränger der einheimischen Jungen und Männer bei Frauen anzulocken, zu importieren und zu integrieren. Das ist biologischer Krieg gegen die eigenen Männer, ein sexueller Androzid am eigenen Volk! Dafür gehören Regierungen, die so etwas tun, vor ein neues Nürnberger Tribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Androzid an den eigenen Männern.

«Die Schauspielerin und Autorin Silvana Heißenberg, deren Buch „Hochverrat” demnächst in zweiter Auflage im Anderwelt Verlag erscheint, hat einen Strafantrag und eine Strafanzeige am internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag eingebracht gegen die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, den ehemaligen deutschen Innenminister Thomas de Maizière, den ehemaligen bundesdeutschen Vizekanzler Sigmar Gabriel sowie gegen alle Politiker der deutschen Bundesregierung, die an der illegalen Grenzöffnung 2015 aktiv oder passiv mitwirkten, wegen

1. Völkermord, gemäß Artikel 6 der Römischen Statuten

2. Verbrechen gegen die Menschlichkeit, gemäß Artikel 7 der Römischen Statuten und

3. Hochverrat.»6(unzensuriert)

Ganz nebenbei schaffen die Erfinder und Träger abendländischer Kultur sich gerade durch Verdrängungskreuzung unumkehrbar ab. Was das bedeutet, verraten ihnen die von ‚Antirassismus’ quatschenden Weißenhasser aber nicht.

Sowohl an Weißen in Südafrika als auch an Christen in Teilen Afrikas wird Völkermord verübt. Ein Blick nach Afrika zeigt die Zukunft, die ihr Gutmenschen euren Kindern bereitet.

«95 Christen bei Angriff in Mali ermordet — ‚Keiner wurde verschont’

22. Juni 2019 von Lindy Lowry in Afrika, Geschichten der Verfolgung

Betet weiterhin für Christen in Westafrikas Sahelzone (die Mali, Burkina Faso, Tschad und Niger umfaßt). Ein Überfall in Mali hat etwa 95 Menschen das Leben gekostet, darunter Männer, Frauen und Kinder — ein Drittel des Dorfes. Während es verschiedene Angaben zur Anzahl der Toten gibt, spreche bei den großen Nachrichtenkanälen „Offiziëlle von 95 Leichen, die gefunden wurden”. Eine Kontaktperson in Mali bestätigte, daß alle Getöteten Christen waren.

Am Sonntagabend des 9.Junis feuerten muslimische Kämpfer der Fulani auf das Dorf Sobame Da in Zentralmali, nahe Sanga in der Region Mopti, und setzten das Dorf in Brand. Viele der gefundenen Leichen waren verkohlt. … „Niemand wurde verschont – weder Frauen, Kinder, noch Alte.”»7 (opendoorsusa)

Zunächst ist das ein beruhigendes Vorzeichen, wie es unseren Kindeskindern ergehen wird, wenn Europa wie das einst christliche und griechisch-armenische Byzanz, die heutige Türkei, islamisch wird. Auch damals gab es eine Phase der Schwäche, während der byzantinische Kaiser Abwehr eindringender islamischer Stämme versäumten, bis es zu spät war. Jahrhunderte von wahlweise stiller Verdrängung und Benachteiligung oder blutiger Pogrome folgten. Doch nicht alles wird vom Islam erklärt. Auch in nichtmuslimischen Ländern Schwarzafrikas gibt es Gewalt in hier nicht vorstellbarem Ausmaß. Bestialische Morde an weißen Bauern, Kindern, Frauen, bei denen lustvoll zu Tode gefoltert und das ganze zuweilen gar gefilmt wird, sind Ausdruck einer Mentalität, die wir hier wohl nicht haben wollen. Hunderttausende Weiße sind deswegen schon aus Südafrika geflohen. In Zimbabwe, dem einstigen Rhodesiën, ist die Tragödië schon fast abgeschlossen, die Wirtschaft in Folge zusammengebrochen. Aber das wollen unsre ‚politisch korrekten’ masochistischen Weißenhasser nicht sehen. Das ist genauso verrückt die der uns anerzogene Feminismus.

Überproportionale Probleme mit Gewalt und Chaos gibt es übrigens auch in den USA nach Jahrhunderten noch in aus solchen Gebieten stammenden Bevölkerungsgruppen, was die politisch korrekte Behauptung, alles sei nur erziehungsbedingt, kulturell oder persönlich, zumindest fragwürdig macht. Selbst wenn dem so wäre, können wir uns auf Jahrhunderte der Probleme gefaßt machen. Sollte es dagegen erbliche Eigenschaften geben, wären wir gerade dabei, uns für immer zu ruinieren. Beide logischen Alternativen sind schlecht genug, sie bei Vorhandensein von Restvernunft vorsichtig zu vermeiden. Doch genau solche Restvernunft scheint nicht mehr vorhanden zu sein bei denen, die sich für ‚Moralisten’ halten. Wütend machen sie jeden nieder, der auf unbequeme Tatsachen verweist, so wütend und intolerant, daß jeder Unvoreingenommene in ihnen die faschistischen Züge sehen dürfte, die sie in ihrem politischen Geifer ihren Kritikern andichten.

Die Aufnahme Fremder hilft niemandem, belohnt Geburtenüberschuß in Afrika und muslimischen Ländern, fördert ihn dadurch und verschärft die Probleme, statt sie zu lösen. Wir begehen nicht nur Selbstmord, sondern die Welt lacht über uns. Eine solche Verrücktheit an der Macht wie derzeit hat es selten gegeben. Davon können auch die ständigen Nazivergleiche oder die neueste Hysterie um das Klima, bei denen die aufgrund ihres kindlichen Alters Unwissendsten und Unkritischsten mißbraucht werden, nicht ablenken.

«Die westafrikanischen Staaten greifen sich alle an den Kopf, wie Deutschland/Europa weiterhin diese desaströse Politik verfolgen können. Sie haben eindringlichst darum gebeten, daß ich mich als Journalistin dafür einsetze, daß Europa zur Besinnung kommt und die ständig und gerne verbreiteten Märchen vom edlen Deutschland, das armen “Flüchtlingen” hilft, richtig stelle -was ich hiermit wieder mal tue:

Also 1. es sind KEINE Flüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten, die das Asylrecht von vornherein durch Lügen für sich ausnutzen, früher sagte man Scheinasylanten.

2. Diese Migranten zahlen horrende Summen an die Schlepper in der völlig vagen Erwartung, hier ein schönes, reiches Leben zu führen.

3. sie haben NULL Vorstellung davon, was das heißt, hier zu leben und zu arbeiten …

4. Diese Männer nehmen das Geld ihrer Familien oder des ganzen Dorfes (und ruinieren diese damit finanziell!!), um die Überfahrt zu bezahlen. Für dasselbe Geld hätten sie aber einen Kiosk oder einen anderen Laden eröffnen können und sich und ihren Familien ein permanentes Einkommen sichern können. Aber Europa ist für sie unvorstellbar reich, der Sog ist stärker als die Vernunft.

5. Durch das bezahlte Geld verdienen sich internationale Schlepperbanden eine goldene Nase (Ja tatsächlich: international, kriminell, bestens organisiert mit Villen an der Cote d’Azur!!! meist aus dem Senegal oder Ghana). Sie unterwandern damit die ohnehin nicht sehr starken staatlichen Strukturen des Niger, Mali und anderer Durchgangsstaaten und destabilisieren diese Staaten damit auf geradezu zerstörerische Weise, indem nämlich beispielsweise in der Provinz Agadez (Durchgangszentrum für viele Migranten) Polizisten, Armee oder städtische Angestellte sich bestechen lassen und damit in der Hand der Banden sind und den Staat Niger und seine Interessen nicht mehr durchsetzen.

Auf dem Rückweg werden meist Waffen importiert und Aufstände (gerne muslimische!) finanziert, die dann zur Zerstörung von Lebensräumen und zu weiteren Migrationen führen. Nicht von ungefähr sind Niger, Mali und jetzt auch Burkina Faso immer muslimischer, immer wahabistischer geworden, und immer restriktiver (und es finden immer mehr Terroranschläge statt).»8 (Wertewandelblog)

Fußnoten

1 https://www.journalistenwatch.com/2019/06/20/e-mail-jouwatch/

2 https://www.freitag.de/autoren/aras-bacho/ich-will-nicht-arbeiten-gehen

3 http://archive.is/https://www.welt.de/vermischtes/plus193031149/Mordfall-Susanna-In-den-Augen-von-Ali-B-waren-alle-Maedchen-Schlampen.html

4 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/47769/4312795

5 https://www.op-online.de/hessen/limburg-hessen-streit-frau-eskaliert-mann-wird-notoperiert-zr-12741170.html

6 https://www.unzensuriert.de/content/0029930-Schauspielerin-Silvana-Heissenberg-zeigt-Merkel-beim-Internationalen-Gerichtshof-Den

7  «95 CHRISTIANS KILLED IN MALI ATTACK—‘NO ONE WAS SPARED’
June 22, 2019 by Lindy Lowry in Africa, Stories of Persecution
Continue to pray with Christians in West Africa’s Sahel region (which includes Mali, Burkina Faso, Chad and Niger). An attack in Mali has killed an estimated 95 people, including men, women and children—a third of the village. While there are conflicting reports on the death toll, major news outlets reported “officials say 95 people have been found dead.” A contact on the ground in Mali confirmed that all those who died were Christians.
On Sunday evening, June 9, Fulani Muslim militants fired shots and set fire to the central Mali village of Sobame Da, near Sanga in the Mopti region. Many of the bodies were found burned. …
“No one was spared–women, children, elderly people.”» (https://www.opendoorsusa.org/christian-persecution/stories/95-christians-killed-in-mali-attack-no-one-was-spared/)

8  http://www.wertewandelblog.de/fluechtlingshelferin-berichtet/

Die größte Völkerwanderung – mehrere zehn bis hunderte Millionen Afrikaner wollen zu uns kommen

Die größte Völkerwanderung – mehrere zehn bis hunderte Millionen Afrikaner wollen zu uns kommen

Die weiseste und weitsichtigste Regierung aller Zeiten, die sich je an Steuern und Fleiß Deutscher bedient hat, beschloß vor Jahrzehnten Gesetze, die Früchte unsrer Arbeit weltweit verschenkten, wo sie unverantwortliche Regierungen, gewaltigen Geburtenüberschuß ermöglichten, den unsre genialen Regierungen in Werbefilmen seit etlichen Jahren anwarben, bis uns massenweise erreichte, was sie ihren Steuerzahlern als Schicksal bestellt haben. Ein Kontinent von über einer Milliarde Menschen, der sich in Kürze darin verdoppeln wird, obwohl er jetzt bereits nicht mehr imstande ist, diese anständig zu versorgen, ist im Aufbruch nach Schlaraffenland, in dem Dummbeutel bezahlen, sich verdrängen zu lassen.

Kritisieren darf man die genialen Wohltäter kollektiven Selbstmords und ihre Hysterie nicht, denn argwöhnisch verteidigen sie jede Kritik an ihrer absoluten Weisheit mit Moralprügel und Nazikeule; ihre Ausbeutung des Fleißes jener, die sich erblich dauerhaft abschaffen sollen, ist über jede Kritik erhaben; wer immer etwas dagegen schreibt oder sagt wird publizistisch kaltgestellt und wie ein Verbrecher behandelt.

In diesem Staat funktioniert nur noch das Eintreiben von Steuern und Maßregeln fleißiger Steuerzahler durch einen weltweit bestaunten Dschungel absonderlicher Vorschriften; ins Land gelockte, illegal geschleuste und gelassene Millionen kriegstauglichen Alters dürfen fast alles; kaum eine Straftat, die nicht vorzugsweise verschwiegen und aus der Statistik gebogen würde, oder durch Blitzeinbürgerung autochthonen Zahlsklaven angelastet würde.

«Die zweite Phase der Migration hat längst begonnen
22.03.2018 von Alfred Hackensberger, Tanger

Zwei Drittel der Befragten zu Hause in Ghana (75 Prozent) und Nigeria (74 Prozent) sowie etwa die Hälfte von ihnen in Kenia, Tansania, dem Senegal und Südafrika wollen am liebsten auch auswandern. Bevorzugt in die USA oder nach Europa.

Ein Teil der Befragten hat schon den Plan gefaßt: Rund 40 Prozent im Senegal, in Ghana und Nigeria wollen in den nächsten fünf Jahren weg. …

Aber in den subsaharischen Ländern leben insgesamt 1,1 Milliarden Menschen. Nimmt man an, daß sich nur zehn Prozent zur Migration nach Europa entschließen, dann wären das immer noch 110 Millionen Menschen. Und die Bevölkerung wächst dort, bei Geburtsraten von bis zu sieben Kindern, rasend schnell. Bis 2050 soll sich die Rate in Afrika verdoppelt haben. …

„Die demografische Entwicklung ist eine tickende Zeitbombe“, warnt Raul Mateus Paula, der EU-Botschafter in Niamey, der Hauptstadt Nigers. Sollte diese Entwicklung nicht gestoppt werden, könne es zu einer Katastrophe kommen“, analysiert der EU-Vertreter.»1 (Welt)

Kein Problem, das sind ja gar nicht viele. Dabei kann überhaupt nichts schiefgehen. In den USA läuft es ja prima. Dort sind nach Jahrhunderten Nachkommen gleicher Herkunft heute noch eine Bereicherung für die Mordstatistik, für Ghettobildung, Unruhe, bei geringerer Qualifikation. Also kein Problem, unsere Nachkommen werden noch in künftigen Jahrhunderten begeistert sein von unsrer Klugheit, Weisheit und Fürsorge für unsre Kindeskinder. Mama Merkel hat sich halt Afrika und Orient adoptiert, läßt die eigene Linie kinderlos aussterben. Das soll unser Schicksal sein, das aller autochthonen Männer, die schon vom Feminismus abserviert wurden.

«04.11.2016 von Gunnar Heinsohn
400 Millionen Afrikaner aus dem Subsahara-Raum könnten Schutz und Versorgung in Europa suchen …

Im Jahr 2050 (mit 2,2 Milliarden Einwohnern) stünden – bei unverändertem Fluchtwunsch – 800 Millionen theoretisch „bereit” für die Flucht in die EU. Dort müssten rund 450 Millionen Einheimische für sie aufkommen. Selbst wenn alle unterkämen, stiege Afrikas Bevölkerung immer noch um 400 Millionen. (2Welt)

Aber das ist doch kein Problem! Da kann überhaupt nichts schiefgehen! Wir dürfen uns nur nicht so anstellen. Die wollen zwar überwiegend nach Deutschland, weil wir Asyleroberern so viel Geld in den Rachen schmeißen, aber das macht doch nichts. Wenn sich zwanzig Afrikaner ein deutsches Mädchen teilen, kann das numerisch aufgehen. Dann bleibt zwar kein einziges deutsches Mädchen mehr für unsere Jungen übrig, aber wozu auch? Man kann nicht alles haben, das Glück des bereicherten Kuckolds und Steuersklaven, und ein Lotterleben mit Mädchen. Keine Million fremder Männer ist illegal! Alle her zu uns, hier werden sie gevögelt – die deutschen Kartoffeln, die das Geld dafür erarbeiten, dagegen abserviert. Höhere Gerechtigkeit. Und die paar Messerchen, die dabei blitzen – ach Gottchen. Nur habt euch mal nicht so. Als ob es früher keine Messer gegeben hätte. Alles nur eine Erfindung pöhser Populisten. Tatsachen sind nun mal nichts fürs gemeine Volk, weshalb sie so gefiltert, der Rest eingerahmt werden muß, daß niemand beim Gucken der Tagesschau auf einen falschen Gedanken kommen kann. Dafür ist natürlich viel Geld nötig, aber solche Denkbetreuung kann gar nicht zu teuer bezahlt sein.

Südafrika vertreibt derweil hunderttausende Weiße aus dem Land, Politiker des Parlaments heizen eine Pogromstimmung mit Parolen wie „Tötet die Bauern” und „Tötet die Weißen” an; brutale Farmmorde sind Alltag, der Beruf der gefährlichste Beruf weltweit. Wir nehmen nicht etwa die Opfer des Pogroms auf, sondern die Ethnie der am Pogrom Beteiligten. Wer also in Afrika mit Mord und Raub an Weißen nicht zum Zuge kommt, der wird von unsrer Gesetzeslage und Regierung eingeladen, über das Asylrecht an unser Geld zu gelangen, gerne mit falscher Identität oder besser noch deren viele.

«RÜCKREISE NACH AFRIKA
Israel verschickt Ausweisungsbescheide an ungewollte Migranten»3 (Welt)

Huch, Israel ist ‚politisch inkorrekt’. Na ja, die dürfen das. Wir dürfen das nicht. Jeder Versuch, Vernunft anzunehmen, würde gleich als ‚widerwärtige Radikalität’ verleumdet. Es kann ja gar nicht sein, daß Regierung und öffentliche Meinung sich radikal verirrt haben. Radikal finden wir immer diese, deren Meinung wir nicht ertragen können und wollen. Wie kommt ihr überhaupt darauf, wir fortschrittlichen globalisierenden, feministisch korrekten Gesinnungszensoren könnten radikal sein?

Während China versucht, Uighuren Islamismus abzuerziehen, ist das feministische Musterland Schweden so genial, neben halb Afrika auch noch ganz Ostturkestan, heute Sinkiang, ins Land einzuladen. Bei zehn Millionen Schweden mit einer überschaubaren Anzahl Problemgebiete, die bereits von muslimischen Banden beherrscht werden, wo gerne mal Handgranaten im Papierkorb liegen oder Autos abgefackelt werden, sind so ein paar muslimische Millionen aus China doch gar kein Problem.

«Schweden gewährt Chinas uighurischen Muslimen Flüchtlingsstatus, was Rufe in GB hervorrief, dem Beispiel zu folgen
… Chris Baynes 21.3.2019

Schweden wird all uighurischen muslimischen Asylsuchern aus China Flüchtlingsstatus gewähren, was Forderungen nach sich zog, andere westlichen Regierungen sollten dem Beispiel folgen. …

Angesichts wachsender internationaler Kritik hat China diese Woche einen ausführliche Bericht veröffentlicht, der behauptet, es seien 13.000 Terroristen festgehalten und Hunderte „terroristischer Banden” in Lagern Xinjiangs aufgelöst worden. Es bezeichnet die Zentren als berufliche Übungseinrichtungen, die geschaffen wurden, islamistischem Extremismus zu begegnen.»4 (Independent)

Breitbart trägt etwas breiter auf:

«Schweden, mit 10,2 Millionen Einwohnen, bietet Chinas über 10 Millionen muslimischen Uyghuren Asyl an

Die Schwedische Regierung wird die Tore für Cinas verfolgte uyghurische Muslime öffnen und ihnen erlauben, Asyl in Schweden zu verlangen.

Diese Entscheidung wurde in der laufenden Woche von der schwedischen Einwanderungsbehörde getroffen, um die Regeln für uyghurische Muslime, die Asyl in Schweden verlangen, zu erleichtern, indem sie sagten, daß sie wie andere verfolgte Muslime willkommen seien, berichtete Sveriges Radio. …

Das könnte ernstliche Folgen für Schweden haben, ein Land von 10,2 Millionen Einwohnern laut einer Schätzung von 2018, weil die Volksgruppe der Uyghuren in China schätzungsweise an die 11 Millionen Menschen umfaßt, laut Statistiken des chinesischen Staates. …

Die Kosten jüngster Einwanderer haben etliche Gemeinden belastet und viele gezwungen, Steuererhöhungen zu erwägen, um Sozialleistungen zu bezahlen, und die Landesregierung, eine Erhöhung des Pensionsalters zu erwägen, um die neuen Kosten decken zu helfen.»5 (Breitbart)

Es darf keinesfalls angehn, daß sich blonde Schönheiten und fleißige Erfinder noch in künftigen Generationen finden und den Neid der Faulen und Denkfaulen wecken – also mischt euch schön weg, macht eure Kinder zu Nachkommen der Unfähigen und Trägen, deren Qualifikation Handaufhalten, Fordern und Machtübernahme durch Fanatismus sind. Es tut gar nicht weh, euch ausrotten zu lassen, indem autochthone Männer sich nicht mit Frauen ihresgleichen paaren können – übrigens eine Forderung, die den Goten im Roman „Ein Kampf um Rom” auferlegt werden sollte, weil Römer sie fürchteten.

Neid würde entstehen, wenn es in Zukunft noch blonde helle Mädchen gäbe, weil sie nicht für alle in der Welt reichen. Dann lieber gar keine mehr, abschaffen, wegmischen, auslöschen – das ist wahrer Sozialismus, ähm wahre Gerechtigkeit! Unbedingt muß der Fleiß unsrer Vorfahren über Jahrtausende, die hart arbeiteten und oft ihr Leben gaben für eine bessere Zukunft ihrer Nachfahren, umsonst gewesen sein, weil es keine Kinder mehr geben wird, in denen sie sich wiedererkennen könnten. Ihre Gaben, vom Äußeren über ihre spezifischen Gaben zu ihren seelischen Schwingungen, sind auszulöschen vom sexuellen Völkermord, damit ein neuer Mensch entsteht, eine entwurzelte Mischrasse, die haltlos genug ist, auf die Religion der Globalismusgläubigen hereinzufallen, die leichte Beute sind für eine Gesinnungsdiktatur gutgläubiger Bessermenschen. Also laßt uns fleißig daran arbeiten! Holt die inkompatibelsten Männer der Welt zu Millionen ins Land und verdrängt damit die hart arbeitenden autochthonen Steuersklaven bei Landestöchtern, damit sie aussterben. Holt Millionenheere von Männern kriegstauglichen Alters aus islamisch geprägten Ländern, die sich hier dann über Generationen radikalisieren und exponentiell vermehren werden, bis die Abschaffung weißer Männer geschafft ist, die von Feministen so gehaßt werden.

Wir schaffen das! Wir schaffen uns ab! Und sogar jene, die zum Schein vom Islam abfallen, um uns besser abkassieren zu können, werden vom Kaliphat islamistischer Staaten später eingesetzt werden, um den Widerstand der ‚pöhsen Nazis’, die das nicht gut finden, zu brechen. Wer gegen uns ist, ist Rechtsradikalpopulist! Unbedingt, denn wir Globalisten sind die Guten; folglich ist jeder böse, der gegen uns ist. Kein Platz für ‚Nazis’! Kein Platz für Regimekritiker! #Sarkasmus #Satire

«Konversion 31. März 2019
Verwaltungsrichter: Asylbewerber wechseln oft nur zum Schein die Religion

Düsseldorf (idea) – Viele Asylbewerber aus islamischen Ländern wechseln nur aus „asyltaktischen Gründen” vom Islam zum Christentum. Diese Ansicht vertrat der Verwaltungsrichter Andreas Müller (Düsseldorf) in einem Bericht der Wochenzeitung „Welt am Sonntag” (Ausgabe vom 31. März). Der Übertritt werde häufig nicht aus innerer Überzeugung vollzogen. „In neun von zehn Fällen” würden die Gerichte belogen, die über die Ernsthaftigkeit des Religionswechsels zu entscheiden hätten, so Müller. Derzeit seien beim Düsseldorfer Verwaltungsgericht 8.660 Asylverfahren anhängig, schreibt die Zeitung. Fast jeder zehnte Kläger kommt aus dem Iran. Davon beriefen sich rund 70 Prozent auf eine Konversion (Religionswechsel) vom Islam zum Christentum.»6 (Idea)

Freut euch, liebe Leute: Wir haben die klügste Regierung der Welt, denn sie weiß alles besser, und wenn es mal nicht klappt, kann sie alles stur aussitzen, bis es irreversibel ist und niemand mehr davon zu sprechen wagt, weil die Karriere aller versaut wird, die der wahren politischer Gesinnung und den Rechthabern im Wege stehen. Leiter des Verfassungsschutzes unbequem? Absägen, damit einer aus dem ANTIFA-freundlichen Umfeld die Opposition diskreditieren kann, wie es sich für einen Staat gehört, der alles besser weiß als seine dummen Bürger, die alle verkappte ‚Nazis’ sind, weil sie nicht so wählen, wie die Regierung es wünscht, und die Regierung muß ja wissen, welche Wahl richtig und welche ganz, ganz furchtbar scheußlich und falsch ist – die Wahl der Opposition.

Wir leben im besten System, das sich eine Regierung der Republik zusammengebastelt hat, in dem Machthaber mehr Freiheiten haben, sicherer leben und mehr Diäten kassieren als je eine Regierung zuvor. Machtausübende Eliten können sich glücklich schätzen, von Leibwächtern und gepanzerten Fahrzeugen geschützt nur lachen über die albernen Sorgen gemesserter, vergewaltigter oder halbtot geprügelter Landsleute, die einfach zu unterbelichtet sind, die Großartigkeit unsrer Altparteien zu begreifen. Die Regierung hat eben mehr als Armlänge Abstand zum Volk – was könnte da schiefgehen? Schon schlimm, wenn es immer noch zurückgebliebene Leute im Lande geht, die einfach eine echte Opposition wählen. Geht ja gar nicht! Bewirtet sie nicht, gebt ihnen weder Unterkunft noch Räume, löscht ihre Veröffentlichungen und schwärzt sie an, damit sie ihre Arbeit und ihr Einkommen verlieren. Wo sind wir denn, herrjemine, wenn hier Leute noch was äußern dürfen, das die Regierung nicht vertragen kann, weil es an ihrer moralischen Berechtigung rüttelt? Da sei die ANTIFA vor, die alle zusammenschlagen will, die etwas für die Regierung gefährliches äußern.

Keine Angst, es tut gar nicht weh, durch sexuelle Verdrängung bei den zu wenigen autochthonen Mädchen über Nichtfortpflanzung ausgerottet zu werden. Die Kuckucke übernehmen halt alles, dein Geld, dein Nest, deine Frauen. Aber das kann dir doch egal sein, weil du irgendwann sowieso tot bist, oder? Bis dahin bezahl mal fleißig weiter deine Steuern, damit die Regierung ihr Werk so richtig mit Nachdruck im Eiltempo vollenden und euch vor vollendete Tatsachen stellen kann.

Fußnoten

1 https://www.welt.de/politik/ausland/article174796884/Millionen-Fluechtlinge-aus-Afrika-Zweite-Phase-der-Migration-hat-laengst-begonnen.html

2 https://www.welt.de/debatte/kommentare/article159262567/Wie-soll-Europa-800-Millionen-Afrikaner-versorgen.html

3 https://www.welt.de/politik/ausland/article173197265/Rueckreise-nach-Afrika-Israel-verschickt-Ausweisungsbescheide-an-ungewollte-Migranten.html

4 «Sweden grants refugee status to China’s Uighur Muslims, prompting calls for UK to follow suit
… Chris Baynes 21.3.2019
Sweden is to grant refugee status to all Uighur Muslim asylum-seekers from China, prompting calls for other Western governments to follow suit. …
In the face of growing international criticism, China this week issued a lengthy report claiming it had detained 13,000 terrorists and broken up hundreds of “terrorist gangs” in Xinjiang internment camps. It has depicted the centres as vocational training facilities designed to counter Islamist extremism.» (https://www.independent.co.uk/news/world/europe/sweden-uighur-muslim-china-refugees-camps-asylum-seekers-a8832191.html)

5 «Sweden, Population 10.2 Million, Offers Asylum to China’s over 10 Million Uyghur Muslims
The Swedish government will be opening the doors to China’s persecuted Uyghur Muslims and allow them to claim asylum in the country.
The decision was made this week by the Swedish Migration Board to ease up the regulations for Uyghur Muslims claiming asylum in Sweden saying that they, along with other persecuted Muslims, would be welcome, Swedish broadcaster Sveriges Radio reports. …
The move could have real consequences for Sweden, a country of 10.2 million people by 2018 estimates, due to the fact that the Uyghur population in China is estimated to be up to 11 million people, according to Chinese state statistics. …
The costs of the recent migrants have put a strain on some municipalities forcing many to consider raising taxes in order to pay for social services and for the national government to even look into raising the retirement age to help cover new costs.» (https://www.breitbart.com/europe/2019/03/20/sweden-population-10-2-million-offers-asylum-china-10-million-uyhgur-muslims/)

6 https://www.idea.de/gesellschaft/detail/verwaltungsrichter-asylbewerber-wechseln-oft-nur-zum-schein-die-religion-108687.html

Ein Blick in die Vergangenheit unsrer Zukunft

Piraterie im Mittelmeer; Versklavung von Christen und Erpressen von Lösegeld

Diese Bildergalerie zeigt euch, was für ein prächtiges Schicksal ihr euch gerade bereitet, wie alt die Tradition ist, aus Gier nach Geld, Frauen und Versklavung ins Mittelmeer einzufallen.

Kein Pirat ist illegal! Versklaver willkommen! Ihr habt gewählt. Nun genießt, was ihr, von euren Medien verleitet, euch für ein Schicksal wählt. Möge es euch wohl bekommen. Mehr als aufklären geht nicht. Sogar dafür wird man von der ANTIFA heutzutage plattgeschlagen und von machtausübenden Bessermenschen moralisch und wirtschaftlich erledigt.

Übrigens war die heutige Türkei einst ein christliches Land, das reiche, kulturell und wirtschaftlich blühende Byzanz, wo das Wissen der Antike bewahrt wurden. Byzanz war griechisch-orthodox, weshalb der konkurrierende römisch-katholische Papst kein Interesse hatte, seinen Widersacher vor dem Fall zu bewahren. Auch Genua und Venedig waren scharfe wirtschaftliche Konkurrenten, die Byzanz neideten und fürchteten, wo außer Griechen auch Armenier lebten, die inzwischen nach Jahrhunderten der Benachteiligung, Verfolgung und Pogrome dort so gut wie ausgerottet wurden. Auch von den Griechen Kleinasiens, wo einst Ionien lag, das Homer hervorbrachte, den berühmten ersten Dichter, ist so gut wie nichts übrig geblieben: Umvolkung und Islamisierung sind dort vollendet. Das hat aber nichts mit nichts zu tun, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Eroberungszüge hatten den Islam verbreitet in ein von Karthago (heute Tunesien) bis Byzanz orthodox-christliches Ostrom. Einst blühende Zentren von Wissenschaft und Wirtschaft sanken diese Gebiete herab. Es ist einfacher, Geld anderen Leuten abzunehmen, als selbst etwas aufzubauen. So fuhren Piraten ins Mittelmeer, christliche Sklaven zu rauben, Männer als Arbeitssklaven oder Söldner (Janitscharen) zu gebrauchen, Frauen für Gelüste – oder hohes Lösegeld zu verlangen. Anderes Geschäftsprinzip, ähnlicher Geldfluß. Das Asylrecht hat die Sitte der Piraterie mit anderen Mitteln wiederbelebt. Aber das kann natürlich gar nicht sein, sagen euch die klügsten Moralinhaber und Regenten aller Zeiten, die viel klüger sind als alle ihre Vorfahren vieler Jahrhunderte. Denn ganz klar: Die heutige EU-Bürokratie ist superklug, sonst würde sie es sich nicht erlauben, das gesamte Leben europäischer Völker von ihren Kommissionen regeln zu lassen, weil sie so viel schlauer und moralischer sind als die dummen Bürger, die man halt zwingen muß, sich vernünftig zu verhalten. Und was vernünftig ist, wird halt in Brüssel von EU-Kommissionen bestimmt. Wer Spuren von Ironie findet, liegt richtig.

Dummheit wird bestraft. Allerdings werden für die Dummheit einiger ganze Völker von der Geschichte und politisch bereitetem Schicksal bestraft. Nun beugt euch schön vor den weistesten und fähigsten Politikern und Lenkern in den Medien, die unser Land je hervorgebracht hat. Wohlgemerkt: Ich behaupte nicht, daß unsere Elite die kriminellste sei – an Kriminalität ist sie vor 80 Jahren überboten worden. Doch an Dummheit ist sie unerreichbar vorne; noch niemals haben sich ganze Kulturen und Völker mit hysterisch betriebenem Unfug so sinnlos selbst zerstört.

Wie schön ist es doch, so kluge, umsichtige und weitsichtige Politiker zu haben wie in unserer Zeit.

Der Ursprung politisch korrekter Hirnwäsche

Der Ursprung politisch korrekter Hirnwäsche

In der Regierungszeit Angela Merkels begann eine zunehmende Zahl Einwohner zu bemerken, wie sie von Politik und Mediën zunehmend einseitig informiert wurden. Anfangs wurden Einwände als Marotte belächelt und abgetan. Wer Einseitigkeit feststellte, dem wurde ein ‚Aluhut’ zugesprochen und ‚Verschwörungstheorie’ unterstellt, oder in die rechte Ecke gestellt, wie das mit Islamisierungskritikern binnen wenigen Jahren geschah, nachdem zuvor noch große und eher links oriëntierte Mediën sie der Spiegel offen und deutlich von einer Islamisierungstendenz bei uns berichtet hatten.

So gab es einen Eiertanz um moralische Gesinnung. Wovor noch eben Altbundeskanzler sowohl der Union, als auch der Sozialdemokraten und Artikel bekannter Magazine und Zeitungen gewarnt hatten, das war nun plötzlich stillschweigend zur Staatsdoktrin erhoben, wobei jeder Kritiker sich als ‚unmoralischer’ ‚Unmensch’ verleumdet sah.

Bewegungen wie Pegida kamen auf, die anfangs verleumdet und als bräunlich dargestellt wurden, als irregeleitete überängstliche Personen; inzwischen hat die Wirklichkeit ihre Warnungen von damals nicht nur erfüllt, sondern oft übererfüllt. Doch rehabilitiert hat sie niemand; keiner hat das Format, zuzugeben, sich geïrrt zu haben. Im Gegenteil, öffentliche Meinungslenkung hat rasant an Fahrt aufgenommen, Stigmatisierung, Boykott und Bedrohung Andersdenkender Ausmaße erreicht, die an das Dritte Reich erinnern. In üblicher Verdrehung aller Tatsachen ins Gegenteil verleumden ausgerechnet Anhänger der ‚politisch und moralisch korrekten’ Gesinnungsdiktatur Oppositionelle als ‚Nazis’, obwohl sie selbst es sind, die eine reale Haltungsdiktatur errichtet haben. Von früh bis spät sind sie damit beschäftigt, Andersdenkende aller Welt lächerlich zu machen und zu verhöhnen, von Trump über Putin und Orbán bis zu Salvini.

Neuestes Tief ist eine Büttenrede, in der offenbar aufgerufen wurde, Präsident Trump wie eine Kanalratte zu ersäufen. Nun darf Karneval zwar vieles, doch das ist politische Hetze im Sinne von Regierenden – Fasching ist aber im Gegenteil dazu da, Bürgern Narrenfreiheit dafür zu geben, über Obrigkeit und Regierung herzuziehen. Meines Wissens haben sich nicht einmal die Nationalsozialisten derart plump in den Fasching eingemischt, der zumindest den Anschein wahren sollte, es gäbe noch eine Freiheit, Witze und Spott vorzutragen. Eine solche Instrumentalisierung sogar des Karnevals ist einerseits geschmacklos, andererseits ein böses Omen für das Ausmaß von Gesinnungslenkung, das die seit 1968 laufende Kulturrevolution angerichtet hat.

«Sprache und GENDER
Framing: Wie Sprache unser Verhalten beeinflußt
Über den Zusammenhang von Framing und Feminismus sprach Elisabeth Wehling, Linguistin und Ideologieforscherin, im Wiener Ega
Tanja Paar 15. Dezember 2016

Die „politischen Debatten an direkte Welterfahrung anzubinden”, diese Möglichkeit biete Framing, sagt die Linguistin Elisabeth Wehling. An ihr kommt derzeit niemand vorbei …

Deswegen haben sie die Wiener Bildungsakademie und die SPÖ-Frauen kürzlich in den „Denkraum” im Wiener Ega-Frauenzentrum eingeladen. Das Thema: „Sprache als politisches Instrument”. Das allein wäre nicht neu. Neu ist, woran Wehling an der University of California in Berkeley forscht: einer Kombination aus Neuro- und Verhaltensforschung plus einer Prise ‚konzeptueller Diskursanalyse’.

Klingt kompliziert, aber aus dem Mund von Wehling selbst ganz einfach: Es gehe schlicht darum, wie Sprache unser Denken und unser Handeln beeinflußt. Eine ‚schmutzige Steueraffäre’ zum Beispiel löse bei den Menschen ‚physischen Ekel’ aus, wir röchen förmlich den fauligen Fisch. Die ‚Steuerlast’ eröffne den Denkrahmen ‚Last’, also ein konkretes negatives Bild. …

Was aber hat Framing mit Feminismus zu tun? Wehling erläutert das an einem Beispiel: Während es im Englischen nur einen neutralen Artikel gebe, unterscheiden das Deutsche und das Spanische nach Geschlecht. …

Feministische Männer einbeziehen

Ähnliches habe eine Langzeitstudie zu Wirbelstürmen ergeben: Weiblich benannt würden Stürme als eher weniger gefährlich eingeschätzt, Lilly also als harmloser als Tom, was zu späteren Evakuierungen und mehr Verletzten oder sogar Toten führe. Sprache gehe also tatsächlich in Handeln über. …

Diese Menschen könne man mit Framing erreichen, aber „nicht erst, wenn eine Wahl ansteht”. Die PolitikerInnen sollten „vier Jahre vorher” anfangen.»1 (Der Standard)

Viele scheinen zu glauben, dieser Rutsch in Gesinnungsdiktatur sei kürzlich aus einer noch mehr oder weniger heilen Welt heraus erfolgt, wobei zu spüren ist, daß die meisten glauben, in ihrer Jugend sei die Welt noch in Ordnung gewesen, danach etwas schiefgelaufen, als die Welt ihrer Jugend sich veränderte. Das ist eine typisch menschliche Fehlwahrnehmung, der wir alle unterliegen. Jeder Mensch hat die Tendenz, sich selbst für das Maß der Dinge, Vernunft und Normalität zu halten, deshalb auch die Zeit seiner Kindheit und Jugend zu verherrlichen. Was sie in ihrer prägenden Zeit erlebten, halten sie für ‚normal’. Doch das stimmt nicht.

Wer in den 2000er Jahren jung war, mag die Überflutung über offengehaltene Grenzen ab Herbst 2015 als den Dammbruch erleben, bei dem ‚die heile Welt unterging’. Wer in den 1990er Jahren jung war, bejubelt diese, freut sich vielleicht über die Einigung der beiden restdeutschen Teilstaaten, könnte im Regierungsantritt Angela Merkels und ihren zahlreichen katastrophalen Fehlentscheidungen auf verschiedenen Gebieten: Finanzkrisen, EU-Schuldenunion, mehrere überstürzte Energiewenden gegen ihr Parteiprogramm und Migrationskrise den Punkt sehen, wo eine scheinbar heile Welt auf die schiefe Bahn geriet. Ganz anders sehen es Konservative alter Prägung, die sich an die versprochene, aber nie vollzogene ‚geistig-moralische Wende’ erinnern, mit der Kohl stimmen gesammelt hatte, ohne sein Wort je einzulösen. Diese werden bereits 1982 einen Bruch sehen, als die CDU zwar wieder zur Kanzlerpartei wurde, jedoch in wesentlichen Fragen wie Ostpolitik, Familiënrecht und Feminismus, Fragen der deutschen Vertriebenen und der EU-Bürokratie nahtlos fortsetzte, was die sozialliberale Regierungszeit begonnen hatte.

Wer früher jung war, erinnert sich an die Studentenrevolution von 1968 und die damals grell und radikal ausbrechende zweite feministische Welle, die Radikalfeminismus zur Staatsreligion werden und sich durch eine damals umstrittene Grundgesetzänderung festschreiben ließ.

Wäre die menschliche Lebensspanne länger, könnten wir das Spiel noch weiter treiben. Bereits 1913 schrieb Bax von dem gewaltigen Druck von „Aposteln des Feminismus, männlich oder weiblich” auf Herausgeber, damit ihnen nicht genehme Sichten nicht mehr veröffentlicht würden. Die wütende politische Hysterie war bereits 1910 im britischen Parlament wichtiges Argument, nicht auf die Forderungen damaliger Feministinnen einzugehen, damit politische Hysterie nicht für immer in der Gesellschaft verankert würde.

Viele Methoden, mit denen der Gesinnungsstaat von heute seine Bürger manipuliert und Kritiker um öffentliche Wahrnehmung bringt, sind von Feministinnen ersonnen worden. Was heute mit dem Netzwerksdurchsetzungsgesetz, Urheberrecht und Uploadfilter eingerichtet wurde, um es de facto der Opposition zu erschweren, ihre Stimme zu verbreiten, wogegen offene Mordaufrufe der die Regierung inzwischen stützenden Antifanten, Linksradikalen, oder der von ihnen hofierten muslimischen Neubevölkerung unsanktioniert bleiben. Islamkritik soll verboten werden. Doch wenige wissen, daß alle diese Methoden aus dem feministischen Kampf der vergangenen Jahrzehnte stammen. Feministinnen waren es, die leichte Meldemöglichkeiten auf Facebook, Twitter, anderen sozialen Netzwerken oder sogar auf Amazon beim Bücherverkauf eigens für sie eingerichtet wurden. Nun konnte jede Hysterikerin, der ein feminismuskritisches Buch nicht gefiel, dieses mit einem Mausklick anzeigen. Feministische Kollektive waren es, die damals die Methode aufbrachten, durch simultane Massenmeldung kritische Beiträge, Seiten, Profile oder ganze Domäne zu sperren, besser noch löschen zu lassen. Ihr erklärtes Ziel war es, das ganze Internet von feminismuskritischen oder antifeministischen Inhalten zu säubern – wobei sie definierten, was denn ‚antifeministisch’ sein solle, und solche Definition sich im Zuge einer Kulturrevolution ständig weiter verschiebt, bis sie sich gegenseitig selbst löschen.

Sowohl die jüngsten Gesetze der Regierung, ihr massiver Druck auf Unternehmen wie Facebook, als auch privatrechtlich organisierte, aber staatlich über Gelder indirekt oder direkt geförderte Zensurstiftungen wie Correctiv, Antonio Amadeu Stiftung und viele andere wenden lediglich vom Feminismus erfundene Methoden auf andere Themengebiete an. Das ist den meisten Zeitgenossen aber nicht bewußt.

Fußnote

1 https://www.derstandard.de/story/2000049346238/framing-wie-sprache-unser-verhalten-beeinflusst

Die ihre eigenen Männer hassende Gesellschaft

Die ihre eigenen Männer hassende Gesellschaft

Seit der ‚Bereicherung’ durch ‚Goldstücke’, die ‚traumatisierte Schutzsuchende’, ‚Rentenzahler’ und ‚Fachkräfte’ sein sollen, lesen wir in der Presse regelmäßig die Floskel ‚Männer’, wenn es um Beschreibung der Täter geht. Zum ersten Male seit Jahrzehnten, seit offenem Ausbruch einer Kulturrevolution 1968, fällt es einem größeren Personenkreis auf, daß dies ein irreführender Euphemismus ist, um die Öffentlichkeit über die Folgen der demographischen Invasion zu täuschen. Seit Jahrzehnten gab es immer wieder ähnliche Hinweise, die dann als ‚rechtsradikal’, ‚populistisch’, ‚fremdenfeindlich’ oder ‚islamophob’ abgetan und unterdrückt wurden.

Jede Lüge hat ihre Epoche, in der sie sich aufrecht erhalten ist. Die Zeit für diese Art von Lügen ist abgelaufen, weil die Wirklichkeit uns vor Augen führt, was tatsächlich in den weitaus meisten Fällen geschieht. Eine neue Allianz zeichnete sich ab: Ehrliche Demokraten, die freie Debatten führen und sich über Tatsachen informieren wollen, Migrationskritiker und die versprengten Reste der seit 50 Jahren scharf unterdrückten Feminismuskritiker und Verteidiger des ebensolange von Staat und Gesellschaft mit Füßen getretenen Ansehens und der Rechte einheimischer Männer. Im Internet wurde richtig beschrieben, daß der Euphemismus ‚Männer’ auf einen bestimmten Täterkreis deutet, weil in den seltenen Fällen, wo ein typisches, zuvor seltenes Verbrechen wie ‚messern’ oder ‚gruppenvergewaltigen’ begangen wurde, meist demographische Invasoren ihre Expertise zeigten.

Aus diesem Grund habe ich das offensichtliche selten öffentlich in diesen Zusammenhang gebracht, weil es wichtiger war, neuartige Argumente zu verbreiten. Dabei wurde – bereits in dem zweiten meiner Bücher, das auch veröffentlicht wurde, entstanden im Kern während der 1990er, wie sich aus Artikeln nachweisen läßt, die damals auf eGroups veröffentlicht wurden – längst analysiert, daß die feministische Schlammschlacht völlig unrecht hatte, genau wie die anderen ihrer Schlammschlachten.

Weltweit erwiesen sich als 8 bis 9 von 10 Mordopfern als männlich; die umfassendste Metastudië aus Harvard zeigte, daß mehr als die Hälfte, sogar etwa zwei Drittel aller Erstschläge in Beziehungen von Frauen gegen Männer gingen und nicht umgekehrt. Häusliche Gewalt wurde also öfter von Frauen als von Männern begonnen, wobei weibliches Nörgeln als Auslöser noch nicht berücksichtigt ist. Der wirkliche Befund ist das Gegenteil feministischer Unterstellungen, die jahrzehntelang durch von ihnen selbst gefälschte Statistiken unterfüttert wurden – wie üblich. Gleiches wies ich im zweiten Buch „Ideologiekritik am Feminismus” für alle wichtigen feministischen Schlammschlachten nach.

Ähnlich verhält es sich mit dem falschen Vorwurf einer ‚Kultur sexualisierter Gewalt gegen Frauen’. Dabei sind die Verhältnisse sogar noch bizarrer, denn biologisch ist das weibliche Geschlecht dominant, nicht das männliche, wie Feminismus und eine angeborene Fehlwahrnehmung unterstellen, die evolutionäre Gründe hat. Daraus folgt, daß Männer sexuëll von Frauen diskriminiert werden, weil Gene über das männliche Geschlecht gefiltert werden. Alle Tatsachen sind gegenteilig zum Feminismus!

Die Bezeichnung von Tätern als ‚Männer’ diente also von Anfang an dem Festhalten an einer feministischen Lüge, mit der die eigenen Männer, die sie in natürlichen Verhältnissen oder in einer Kultur beschützen würden, gebrochen und ausgeschaltet wurden – mit verhängnisvollen Folgen auch für Frauen! Feminismus aller Wellen hat Frauen schwer geschadet. Es ist überfällig, ja Generationen verspätet, daß sie es erkennen. Der Widerstand gegen Feminismus wurde übrigens im 19. Jahrhundert zu etwa 90 Prozent von traditionellen, Männer, Familië und Kinder liebenden Frauen geführt, nur zu 10 Prozent von Männern. Die Anti-Suffragetten waren damals eine Frauenbewegung, die eine ‚schweigende Mehrheit’ vertrat – ein Begriff, der damals bereits verwendet wurde.

Bereits in den 1980er Jahren begannen in Großbritanniën jahrzehntelang vertuschte Vergewaltigungen minderjähriger Mädchen durch migrantische, oftmals muslimische Banden, wobei nach systematischer Vergewaltigung und Einschüchterung oft auch Prostituierung der Minderjährigen durch diese Banden erfolgte. Wer damals darauf hinwies, wurde entrüstet als ‚fremdenfeindlicher’ ‚Rechtsradikaler’ oder ‚Neonazi’ hingestellt. Dabei hatten sie recht damit, und die verunglimpften Kritiker wurden bis heute nicht rehabilitiert.

Es widerspricht den Tatsachen, wenn Gewalt ‚Männern’ angelastet wird – Männer sind Hauptopfer von Gewalt, und wo diese zwischen den Geschlechtern stattfindet, beginnen Frauen sie ebenso oft oder öfter als Männer. Männer sind meist stärker, aber das bedeutet nicht, daß sie meist schuld an Gewalt hätten. Wir sind belogen worden. Diese Lüge wird durch Weglassen der Herkunft, die in diesem Falle die korrekte Erklärung liefert, aufrechterhalten und bestärkt. Wer die Herkunft der Täter wegläßt, beschönigt nicht nur und vertuscht, sondern lügt und nimmt an feministischer Hetzjagd gegen Männer teil.

Daß es sich so verhält, wie es ist, hat biologisch-evolutionäre Gründe. Der eingelassene Männerüberschuß verhält sich wie eine marodierende siegreiche Armee gegenüber Frauen und Männern der Besiegten. Es war größtmöglicher Schaden an den ihnen anvertrauten Völkern, den Regierungen beim Einlassen angerichtet haben. Gutmenschliche Absichten zählen dabei nicht, denn sie standen auf Kriegsfuß mit Realität und der Natur des Menschen. Gleiches gilt für alle feministische Wellen, die ebenfalls mit hysterischer, militant verbohrter Moralempfindung ihre vermeintlich ‚menschheitsbeglückenden’ Prinzipiën Gesellschaft, Staaten und Gesetzgebung aufzwangen, obwohl sie tatsächlich Menschen, ihrem Zusammenleben und Fortleben in genug gesunden Kindern schwere Schaden anrichteten mit ihren traumtänzerischen Illusionen über die Natur des Menschen, vor allem die beider Geschlechter.

In Artikeln und Büchern beschrieb ich die feministische Perversion, die seit mindestens 1968 einheimische Männer unterdrückt und zu unrecht anfeindet (siehe „Ideologiekritik am Feminismus”), zugleich aber fremde Gewalttäter anhimmelt – so wurde 1968 von der feministischen „Peace and Freedom Party” der schwarze Seriënvergewaltiger Eldrige Cleaver zum Präsidentschaftskandidaten gekürt, in Kenntnis seiner Taten, die er im kurz zuvor erschienenen Buch „Soul on Ice” beschrieben und als Teil politischen Kampfes gerechtfertigt hatte. In Artikeln und Büchern zeigte ich, daß es eine wohl unbewußte Faszination feministischer Frauen an sexuëller Unterwerfung einschließlich Vergewaltigung gibt, die ihren jahrzehntelangen Kampf gegen ‚sexuëlle Gewalt’ zum Ausdruck einer Haßliebe und Perversion macht. Sie bekämpften beim verhaßten eigenen Volk, dem ‚weißen heterosexuëllen Mann’ ihrer Diktion, was sie heimlich unbewußt ersehnten, und sich dann über offene Grenzen massenweise ins Land holten.

Jahrzehntelang versuchte der feministische Gesinnungsstaat, Übergriffe als ‚Einzelfall’ hinzustellen oder ganz zu vertuschen. Meist muslimische Mißbrauchsbanden wurden in England seit den 1980er Jahren aktiv, ihre Taten zunächst jahrzehntelang vertuscht. Kürzlich wurden Fälle aus Finnland bekannt. Vielleicht gibt es sie anderswo genauso, nur ist dort die Vertuschung noch nicht überwunden. Bei dem Staatsstreich gegen Grundgesetz und EU-Recht im Herbst 2015, mit dem Angela Merkel und ihr ‚Vaginarauten-Feminat’ Deutschland und Europa verfassungswidrig offene Grenzen vorschrieb, um nach dem Bruch ihres Meineids auf Grundgesetz und das deutsche Volk ihren Rechtsbruch erst auszusitzen, vollendete Tatsachen zu schaffen, die dann nachträglich legalisiert werden, wurden bereits seit Jahrzehnten übliche Gesinnungszwänge, Denk- und Benennungsverbote systematisch ausgebaut, und zwar in einem Maße, daß nicht nur wenige Feminismuskritiker und Migrationskritiker, sondern erhebliche Teile der Öffentlichkeit zu merken begannen, daß sie belogen werden.

«Sie haben erkannt, daß der Dauerschmäh mit dem ‚Einzelfall’ nicht mehr zieht. Angesichts der großen Dichte an Morden, Vergewaltigungen und schweren Körperverletzungen wird er nicht einmal mehr vom bravsten Parteisoldaten geglaubt.

Die neue Strategie ist von der ständigen ‚Einzelfall!’-Behauptung ins andere Extrem gewechselt. Jetzt geht es gegen alle Männer. Jetzt wird der Eindruck erweckt, daß praktisch alle Männer potentielle Mörder sind. Man hat die Propagandalinie um 180 Grad gewendet. Jetzt wird ständig und auf allen rotgrünen Kanälen krampfhaft herausgestellt: Alle Tatverdächtigen seien „ebenfalls jeweils Männer” (O-Ton ORF). …

Gegen Männer darf man ja hetzen, sie sind im Unterschied zu „den Moslems” als Gesamtheit ja nicht vom österreichischen ‚Recht’ geschützt (es fällt zunehmend schwer, dieses Recht ohne Anführungszeichen anzusprechen). Wer hingegen schriebe, „Moslems sind an allem schuld”, landet im angeblichen Rechtsstaat Österreich sofort vor dem Strafrichter.

Für diese Kampagne hat man in den einschlägigen Desinformationsmedien inzwischen wohl fast schon alle Leiterinnen eines Frauenhauses zum Auftritt gebeten»1 (Journalistenwatch)

Dies ist typisches Vorgehen. Erinnern wir uns, daß häusliche Gewalt in unserem Kulturkreis nachweislich deutlich öfter von Frauen als von Männern begonnen wurde. Gegründet wurden die ersten Frauenhäuser von Erin Pizzey, die als anständige Frau rasch merkte, daß es einen hohen Bedarf an Männerhäusern gab. Doch die Öffentlichkeit war taub dafür; aus evolutionären Gründen ist uns ein Kavaliersinstinkt angeboren, der uns für leidende Frauen Hilfe und Geld geben läßt, nicht aber für leidende Männer. Ein Mann, der an Frauen leidet, erscheint als lächerliche Figur und unwahrscheinlich. Reiche Männer, die Frau Pizzey viel Geld für Frauenhäuser gegeben hatten, rückten nicht einen Pfennig (Penny) heraus für entsprechende Männerhäuser. Erin Pizzey stellte auch rasch fest, daß die meisten Frauen, die bei ihr Schutz suchten, selbst gewalttätig und keinesfalls arme Opfer waren, sondern auch Täterin; sie waren selbst in Gewalt verstrickt.

Diese Wahrheit schmeckte aber den Feministinnen nicht, die Erin Pizzeys Idee aufgriffen, ihr stahlen, um aus Frauenhäusern Kaderinnenschmieden für ihren Kampf gegen Patriarchat und einheimische Männer zu machen. Sie indoktrinierten Frauen mehr als sie halfen, vertrieben Erin Pizzey aus der Frauenhausbewegung und bedrohten sie, weil sie die Wahrheit sagte und schrieb. Seitdem ist Frauenhaus ein Euphemismus für feministische Hetze, die genauso abzuwickeln ist wie feministische Ideologiefächer von auf Feminismus gründenden Frauenstudiën über Genderfächer bis zur Geschlechter‚forschung’ nach falschen feministischen Prämissen. Das ist unwissenschaftlich und nicht zu retten, muß genauso abgewickelt werden wie „Imperialismusforschung des Marxismus-Leninismus” oder „Rassenforschung” der Nazizeit. Bei solchen Fächern hilft keine Kurskorrektur; sie müssen vollständig abgewickelt und durch Neugründung wissenschaftlicher Disziplinen ersetzt werden.

Männerhaß hat viele Fassetten in dieser Gesellschaft. Vielfach gründet er auf evolutionären Grundlagen, die ich in Büchern erläutere. Feminismus hat, aufgrund evolutionär schiefer Sicht, die zu falschen Grundannahmen führte, diese Tendenz militant verschlimmert. Das vertuschende Benennen der Täter in Akten demographischer Kriegsführung als ‚Männer’ ist nur ein winziger Tropfen in einem Weltmeer männerfeindlicher Fehlurteile.

Wer liest, ist klar im Vorteil! Es ist betrüblich und beschämend, daß ich um Leser betteln muß, weil neue, zunächst unbequem wirkende Inhalte, die nicht bereits bestehender Überzeugung entsprechen, kollektiv ignoriert werden. Aber es ist wichtig: Zeitgenossen müssen Irrtümer einsehen und so überwinden. Natürlich mag es niemand gern, wenn ihm ein Buch Irrtümer vorhält; doch ist es keine Lösung, die Wahrheit auszublenden, indem die aufklärenden Fakten einfach nicht gelesen werden. Das wäre eine verhängnisvolle Fehlreaktion. Andere glauben, schon alles zu wissen, und daher nicht lesen zu brauchen – solche Leute sind und bleiben verirrt.

Fußnote

1 https://www.journalistenwatch.com/2019/01/24/der-maennerhass-frauenmorde/

Der Kampf um unsre Mädchen und Frauen verschärft sich ständig

Der Kampf um unsre Mädchen und Frauen verschärft sich ständig

Seit Jahren berichte ich über den zunehmenden Kampf um einheimische Mädchen und Frauen; seitdem hat er an Schärfe und Menge der Vorfälle fortlaufend zugenommen.

«Bus überrollt Mädchen nach Attacke durch Flüchtling
MINDEN. Im nordrhein-westfälischen Minden ist eine Schülerin nach einer Attacke eines Betrunkenen von einem Bus überrollt und schwer verletzt worden. Die 17jährige war am Sonnabend mit einer 14 Jahre alten Freundin am Zentralen Omnibusbahnhof der Stadt, als sie von einem Mann wiederholt bedrängt wurde. Daraufhin flüchtete sie gemeinsam mit ihrer Begleiterin zu einem gerade anfahrenden Linienbus.

Als dessen Fahrer auf den Vorgang aufmerksam wurde, öffnete er noch vor dem Halten die Tür, um die beiden Mädchen hereineinzulassen. Was dann geschah, schildert die Polizei wie folgt: „Als diese den Eingangsbereich betreten hatten, kam der Aggressor ebenfalls an das Fahrzeug und zog die 17jährige rabiat an ihren Haaren zurück auf die Fahrbahn. Diese kam daraufhin zum Sturz und gelangte, so Zeugenaussagen, unter den sich noch in Bewegung befindlichen Bus…”»1 (Junge Freiheit)

Der Kampf des illegal eingedrungenen fremden Männerüberschusses um unsre Mädchen und Frauen verschärft sich von einem Bericht zum nächsten. Massenweise stille Verdrängung einheimischer Männer, die alles erarbeiten und mit Steuern bezahlen müssen, übersieht unsre empathiegestörte Gesellschaft. Dabei ist die das Verdrängen kuckoldisierter Steuerzahler bei heimischen Frauen ein zahlenmäßig viel umfangreicheres Problem als migrantische Gewalt gegen Frauen des demographisch besetzten Landes, und über Zeugung fremder Mischlinge, die biologisch eine Verdrängungskreuzung oder einen Androzid an europiden Männern bedeutet, langfristig viel folgenreicher. Die Zeugung uns fremder und in der eigenen Heimat verdrängender Kuckuckskinder kann nie rückgängig gemacht werden, besiegelt unser Schicksal. Damit bewirkt das mehr dauerhafte Schäden als betrübliche Verbrechen.

«ELF MÄNNER UND ZWEI FRAUEN VOR GERICHT
Syrische Großfamilie wollte Liebhaber (19) skalpieren
von: M. ENGELBERG, A. WEGENER UND F. SCHNEIDER veröffentlicht am 22.01.2019

Essen – Unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen begann am Essener Schwurgericht am Dienstag der Prozeß um einen versuchten „Ehrenmord”.»2 (Bild)

Sich einer Muslima zu nähern, wird leicht lebensgefährlich. Das gilt für heimische wie für migrantische Opfer.

«OPFER ERSTOCHEN, TÄTER FREIGESPROCHEN
Können sechs Messerstiche Notwehr sein?
von: A. WEGENER, F. SCHNEIDER UND VERONIQUE RÜSSAU veröffentlicht am 20.01.2019

Münster/Ochtrup – Er stach im Streit seinen Widersacher José M. (20) mit einem Küchenmesser tot, doch der afghanische Flüchtling Seyed M. (18) darf den Gerichtssaal als freier Mann verlassen: Das Landgericht Münster erkannte am Montag auf Notwehr – und sprach M. frei. Ein Urteil, das Fragen aufwirft. …

José M. engagierte sich in Ochtrup (Münsterland) als Flüchtlingshelfer in seinem Heimatdorf. Den Angeklagten lernte er auf einer Feier kennen. Er erfuhr, daß Seyed M. wiederholt einer seiner Freundinnen nachstellte, offenbar nicht akzeptieren wollte, daß das Mädchen nichts von ihm will. …

In Paragraph 33 finden wir die Erklärung, weshalb auch sechs Messerstiche kein Argument gegen Notwehr ist: Aus Furcht ist auch ein Überschreiten der Notwehr straffrei.»3 (Bild)

Männer, die helfen wollen, sind schon oft deswegen totgestochen oder erschlagen worden. Gewalt gegen Frauen nehmen wir teils angeboren, teils feministisch überzogen stärker wahr als die häufigere Gewalt gegen Männer. Manche Opfer von Gewalt oder Vergewaltigung bringen sich auch selbst um, nachdem sie körperlich überlebt hatten.

Einheimische werden für Hilfsversuche bestraft; Migranten kommen sogar mit Mord und Totschlag oft davon.

«KRISENSITZUNG DER REGIERUNG
Von Migranten vergewaltigt: 14jährige soll Suizid begangen haben

Finnland wird seit vergangenen Sommer von einer Vergewaltigungsserie minderjähriger Mädchen erschüttert. Tatverdächtige sind in allen Fällen Asylwerber. …

Wurde Suizid vertuscht?

Alle kamen als Asylwerber oder Quoten-Flüchtlinge nach Finnland. Zwei davon sind etwa 20 Jahre, zwei weitere unter 18 Jahre alt. Jetzt besteht auch Verdacht auf Kinderpornografie, nach einem Verdächtigen wird gefahndet. Letzten Oktober hat offenbar ein Opfer Selbstmord begangen.»4 (Wochenblick)

Dies entspricht einer perversen Befindlichkeit, die Feministinnen schon 1968 kennzeichnete, als die den schwarzen Seriënvergewaltiger weißer Frauen Eldrige Cleaver zum Präsidentschaftskandidaten kürten, in Kenntnis seiner Taten und Buches „Soul on Ice”, in dem er seine Vergewaltigungen als Ausdruck politischen Kampfes beschrieben hatte. Heute ist diese einst Feministinnen und wenigen globalistischen Zynikern vorbehaltene Perversion weit verbreitet.

«Georgia TA: „Einige Weiße werden wohl sterben müssen…”
von Tyler Durden 18.01.2019
Verfaßt von Eduardo Neret über Campus Reform

Ein Lehrassistent der Universität von Georgia (UGA) schrieb Mittwoch auf Facebook, daß „einige weiße Leute wohl sterben müssen, damit die schwarze Gemeinschaften in ihrem Kampf um Freiheit gesunden können”.

Er fügte hinzu, daß anderslautende Behauptungen „unhistorisch und gefährlich naïv” seien.

Der Philosophie-TA Irami Osei-Frimpong an der UGA machte diese Bemerkung während eines Gesprächs, das auf der Facebookseite der UGA mitgelesen wurde. Sein Kommentar wurde seitdem gelöscht. Osei-Frimpong behauptete im Mai 2017, daß Facebook ihn gesperrt habe, weil es aus einem Artikel zitierte, der ausführlich beschrieb, doe der A&M professor Tommy Curry aus Texas gesagt hatte, „daß um gleich und befreit zu sein, einige weiße Leute würden sterben müssen”.

„Einige weiße Leute zu tüten, ist kein Genozid; es ist das Töten weißer Leute”, erklärte der UGA TA explained in einem Beitrag des Mediums.

„Wir mußten einige Weiße töten, um aus der Sklaverei zu gelangen. Wenn wir im 20. Jahrhundert mehr getötet hätten, würden wir immer noch nicht über rassischen Entzug von Wahlrecht, Behausung, Ausbildung , und Beschäftigungsdiskriminierung reden. Das sollte nicht kontrovers sein.” …

Weiße Leute zu bekämpfen ist eine Kunst”, zwitscherte der UGA TA am 12. Jan., und fügte hinzu, daß dies der Grund sei, warum er (rassen)integrierte Schulen unterstütze.

„Wir müssen uns daran gewöhnen, Weiße zu bekämpfen. Das braucht Übung.”

Danach zitierte er den amerikanischen klinischen Psychologen Bobby Wright, der sagte, „Schwarze töten Schwarze, weil sie niemals trainiert wurden, Weiße zu töten.” …

Trotz der Vorgeschichte dieses TAs mit kontroverser rassistischer Rhetorik, hat die UGA vorgezogen, keinerlei Maßnahmen zu ergreifen.»5 (zerohedge)

Solcher antiweißer Rassismus, Selbsthaß und Feminismus haben uns den Verstand verkleistert und das moralische Rückgrat gebrochen, so daß wir dergleichen mit uns anstellen lassen, ohne zu protestieren und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Die jüngste Millionenflut illegal eingelassener männlicher Verdränger läßt solchen schon zuvor bestehenden irrationalen, hysterischen Widersinn noch gefährlichere Mißstände zeitigen.

Überall in der Welt werden genug Mädchen für Jungen geboren, wenn der Natur nicht ins Handwerk gepfuscht wird. Eine Unverschämtheit sondergleichen ist es von unseren Gesinnungsregierungen daher, mehrheitlich männliche Migranten einzulassen; seit den feministischen Wellen richten sie mit jeder politischen Entscheidung zuverlässig größmöglichen Schaden für einheimische Männer an. Ebenso dreist ist es von Fremden, hierherzukommen, unser Geld zu nehmen, um dann von uns bezahlt sich aufzudonnern und uns die für uns zu wenigen Mädchen auszuspannen. Doch es kommt noch schlimmer: Viele kommen bereits in der Erwartungshaltung, hier nordische Frauen zu nehmen, die unseren fleißigen Männern fehlen, um uns sodann erblich über Verdrängungskreuzung abzuschaffen. Das habe ich bereits in Vorjahren berichtet, unter anderem anhand eines Artikels aus Skandinaviën.

«Erwartungshaltung junger muslimischer Migranten
Autor Vera LengsfeldVeröffentlicht am 7. Januar 2019
Von Gastautor Albrecht Künstle …

Als einen Grund für die Aggression eines jungen Pakistani gab dieser an, daß ihm der deutsche Staat keine Frau zur Heirat zur Verfügung gestellt habe. Eine solche Erwartungshaltung ist aber näher untersucht keine Ausnahme unter den Merkel-Gästen. Doch warum?

Zuerst der Blick in die islamischen Herkunftsländer. Daß sich dort Männer, die es sich leisten können, mehr als eine Frau nehmen, ist bekannt. Weil Allah es aber immer noch vergißt, diesen hohen Frauenbedarf auch bei den Geburten zu berücksichtigen, fehlt es in islamischen Ländern an der ausreichenden Anzahl ‚verfügbarer’ Frauen. Wenn sich auch nur jeder fünfte Mann eine Zweitfrau leistet und jeder Zehnte drei Frauen, dann vereinnahmen zwei von zehn Männern sechs Frauen – meist die Schönsten. Die restlichen acht Männer haben dann nur noch vier Frauen zur Auswahl, d. h. vier von zehn Männern gehen leer aus.

Aber auch diese vier Frauen sind für die acht Muslime nicht so leicht zu haben. …

Deutschland soll auch auf diesem Gebiet sehr großzügig sein, wird gemunkelt. Und tatsächlich: Da steht es schwarz auf weiß, gleich links oben auf der Homepage des deutschen Migrationsamtes: „Migration nach Deutschland” und dann gleich daneben „Willkommen in Deutschland”. Das ist doch ein Angebot, das man schlecht ausschlagen kann. … Und tatsächlich, unter den amtlichen Willkommen-Heißern ist sogar eine Blondine…

Eine lange Strecke, aber auch eine sexuelle Durststrecke? Aber nein, antwortet ihm einer, der schon hier ist. Schon unterwegs gebe es Frauen genug. Die im Migranten-Troß mitreisenden Frauen nimmt man sich einfach. …

Hier angekommen, kümmern sich nicht nur bezahlte Helfer von Caritas, Diakonie und Rotes Kreuz um die eingeladenen Migranten. Darüber hinaus gibt es fast überall ehrenamtliche Helferkreise. Und die meisten und aktivsten darunter sind Frauen. Einige machen sich nicht nur mit Sprachunterricht verdient, sondern leisten auch anderweitige Dienste. Der Großmut einiger Helferinnen kennt keine Grenzen, denn die lieben Leute waren lange unterwegs – ausgehungert? …

Diese Aufopferungsbereitschaft geht aber weiter. Helferkreise organisieren ‚multikulturelle Begegnungen’ zwischen ihren eigenen und Töchtern anderer mit den Merkel-Gästen. Von letzteren wurde das verstanden oder auch mißverstanden. Aus organisierten Kontakten wurden private Beziehungen. Und nicht alle junge Frauen, die solche Beziehungen eingingen und wieder lösen wollten, überlebten das. Doch die Fragwürdigkeit solchen Treibens wird verdrängt, indem Zweifler und Trauernde als Rassisten verunglimpft werden, wenn wieder ein Opfer gutgemeinter Weltoffenheit zu beklagen ist.

… Ich war Zeuge eines Palavers von Migranten, von denen jeder mit dem Smartphone in der Hand wissen wollte, wo es heiratswillige Frauen gäbe. …

Denn der Islam beansprucht die ideologisch globale Alleinherrschaft. Deshalb liegt es auf der Hand, daß wir Menschen Deutschlands schon jetzt als Dhimmis betrachtet werden. Und daß wir von Allah dazu bestimmt seien, den Muslimen zu dienen, auf welche Art auch immer. Als Beweis dürfte gelten, daß wir es ja bereits tun. Ja wir bieten ihnen hier ein Leben, von dem sie zu Hause nur träumen können. Wir erlauben ihnen Straftaten, für die sie in manchen Herkunftsländern schon kopflos wären. …

Wie sonst kann in einem muslimischen Kopf die Anspruchshaltung entstehen, daß der Staat ihnen Frauen besorgt, wenn ihr Charme nicht ausreicht, sich dieser zu bemächtigen?»6 (Vera Lengsfeld)

Ein krasser feministischer Denkfehler ist, zu glauben, das Problem wäre geringer, wenn eindringender Männerüberschuß einheimische Männer mit Charme verdrängt, denn langfristig ist das Ergebnis gleich wie bei Anwendung von Gewalt.

Aus Finnland gingen jüngst Berichte von systematischem Mißbrauch minderjähriger Mädchen ein, die über längere Zeit immer wieder vergewaltigt wurden.

«Finnland ist schockiert von migrantischen Mißbrauchsbanden, die bereits 10jährige Mädchen angriffen
06.12.2018

Eine Serië sexuëller Angriffe gegen Schulmädchen im Zehnalter und darunter, mit mutmaßlicher Beteiligung von Migrantenbanden aus dem Nahen Osten, hat Finnland erschüttert…

Eine Gruppe von acht Migranten wird verdächtigt, Schulmädchen über eine längere Zeit brutal vergewaltigt und sexuell angegriffen zu haben; sie wurde in der finnischen Stadt Oulu festgenommen. Laut Polizei kamen alle Männer als Asylsucher oder Flüchtlinge nach Finnland. …

Die mutmaßlichen Mißbraucher sind 18-40 Jahre alt, wogegen alle ihre Opfer jünger als 15 Jahre waren, die jüngste gar nur 10 Jahre alt. Wenigstens einige der Festgenommenen haben bereits die finnische Staatsbürgerschaft erhalten.»7 (sputniknews)

In Großbritanniën gibt es solche Mißstände seit den 1980er Jahre und ist inzwischen auch systematische bandenmäßige Prostituierung der vergewaltigten Mädchen nachgewiesen, doch wurden das zuvor jahrzehntelang vertuscht; tausende Mädchen sind betroffen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, daß es auch in anderen Ländern ähnlich zugeht, dort nur die Vertuschung bislang erfolgreich war.

Doch auch die wenigen ‚Fachkräfte’, die arbeiten – wobei sie genauso sexuëll Verdränger einheimischer Männer bleiben wie vorher, dies sogar noch erfolgreicher betreiben können – richten Schaden an, als falsche oder ungenügend qualifizierte Ärzte etwa.

«Achtung Lebensgefahr! Tausende Migranten als falsche Ärzte tätig – erste Todesfälle
16. Februar 2018

In Deutschland sind offenbar tausende Migranten als Arzt tätig, die sich in ihren Heimatländern Zeugnisse gekauft haben, ohne jemals die Universität besucht zu haben. Nachdem das offenbar aus politisch opportunen Gründen beschwiegen wurde, dringt das Problem des „im Kielwasser des Flüchtlingsstroms entstandenen Anerkennungstourismus aus strukturschwachen Ländern“ ganz langsam in die Öffentlichkeit. Es geht womöglich um tausende von Ärzten, die in Krankenhäusern oder anderswo tätig sind. Die Leidtragenden sind die Patienten, es wird bereits über Todesfälle berichtet.

von Prof. Med. Wolfgang Meins

Kurz vor Weihnachten hatte das Deutsche Ärzteblatt noch eine stimmungsvolle Nachricht für seine Leser parat: Sechzehn ‚geflohene‘ Ärzte hätten in Hessen die Approbation erhalten und dürften nun uneingeschränkt als Mediziner in Deutschland arbeiten. Sechs Wochen später nennt der Präsident der Bundesärztekammer, Montgomery, es „überhaupt nicht mehr tragbar“, Berufszulassungen und Approbationen nur auf der Grundlage von Sprachprüfungen und nach Kontrolle der eingereichten schriftlichen Unterlagen auszusprechen.

Man müsse zum Beispiel ausschließen, so Montgomery weiter, „daß Menschen als Arzt tätig werden, die sich in ihren Heimatländern Zertifikate gekauft haben, ohne jemals die Universität besucht zu haben“. Auch habe man mittlerweile festgestellt, „daß das Qualitätsniveau einiger Drittstaatler (also Personen aus dem Nicht-EU-Ausland) so schlecht ist, daß man es mit der alleinigen Überprüfung der Dokumente und durch Kenntnisprüfung nicht ausreichend feststellen kann”.»8 (anonymousnews)

Länder und Menschen anderer Kontinente sind nicht so verrückt, sich mit vermeintlicher ‚Hilfe’, die tatsächlich nur unverantwortlich überhöhte afrikanische und oriëntalische Geburtenraten weiter hochzieht, also tatsächlich schwer schadet, kaputt zu machen. Selbst muslimische Nachbarländer wollen mit ihren eigenen Glaubensbrüdern nicht die Zukunft teilen. Saudi Arabiën und die ebenso reichen Golfstaaten, wesentlich reicher als wir, haben aus den ihnen fast benachbart liegenden Ländern Syrien und Irak keinen einzigen ‚Flüchtling’ aufgenommen, wegen ‚kultureller Unterschiede’. Das viele tausend Kilometer entfernte Deutschland mit extrem größeren kulturellen und zusätzlich religiösen Unterschieden soll sie alle aufnehmen und sich in wenigen Generationen feindlich übernehmen lassen. Derzeitige Regierungen richten langfristig mehr Schaden an als frühere Diktaturen von rechts und links.

«„Die Türken wollen den Syrern helfen, aber nicht ihre Zukunft mit ihnen teilen”, sagte Murat Erdogan, Professor an der Türkisch-Deutschen Universität in Istanbul und der führende Migrationsforscher der Türkei, „der Unmut wird von Tag zu Tag größer.”

Syrer für viele Türken „kulturell fremdartig”

Vier von fünf Türken sagten in einer Umfrage des Professors kürzlich, sie betrachteten die Syrer als kulturell fremdartig. Viele sehen die Flüchtlinge als Konkurrenten auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt und als Empfänger staatlicher Wohltaten: Ankara hat nach eigenen Angaben bisher rund 30 Milliarden Dollar zur Versorgung der Flüchtlinge ausgegeben, dabei kommen etliche Türken finanziell kaum über die Runden.

Die Spannungen steigen, hat auch die Brüsseler Denkfabrik International Crisis Group beobachtet. So verdreifachte sich die Zahl gewalttätiger Zusammenstöße zwischen Türken und Syrern im zweiten Halbjahr 2017 gegenüber dem Vergleichszeitraum von 2016, heißt es in einem neuen Bericht der Gruppe. Dabei starben allein im vergangenen Jahr 35 Menschen, 24 davon waren Syrer.»9 (Tagesspiegel)

Behauptet wurde von der Gesinnungsregierung, ‚Fachkräfte’ ins Land zu holen, die fast alle männlich waren und zu bezahlten Gigolos wurden, die uns um die eigenen Mädchen bringen. Zusätzlich kamen viele Fachkräfte ‚gewaltsamer Gynäkologie’, geübte ‚Messertänzer’, ‚Metzger’, die allzu häufig Mensch und Tier verwechselten, aber auch mit dem Abschlachten von Tieren in Streichelzoos und auf den Feldern unsrer Bauern glänzten. Es kamen ‚Biologen’ und ‚Evolutionskämpfer’, die eine Verdrängungskreuzung bei unseren Frauen ausführen, die einem erblichen und damit dauerhaften Genozid an einheimischen Männern gleichkommt. Wahrlich, viele Sozialgeldnehmer sind in Beschäftigung, nur kaum einer nützlichen. Wer keine Drogen kaufen wollte, ist mancherorts wie nahe Warschauer Straße in Berlin schon gemessert worden. Verkaufstalente!

«KRAMERS WUNDERSAME BESCHÄFTIGTENZAHLEN
Regierung in Erklärungsnot: Viele Zuwanderer in Beschäftigung?
VON ALEXANDER WALLASCH 11. Januar 2019

Bundesregierung: „Die Teilnahme an einer arbeitsmarktpolitischen Maßnahme, einem berufsbezogenen Sprachkurs oder einem Integrationskurs beendet die Arbeitslosigkeit. Maßnahmeteilnehmende sind also keine Teilmenge der Arbeitslosen.“ …

Die Antwort unter 1.4. ist erstaunlich: Beschäftigt ist demnach, wer mindestens eine Stunde die Woche tätig ist, also mindestens vier Stunden im Monat. Im Umkehrschluss hieße das dann, dass ein in Deutschland vollbeschäftigter Arbeitnehmer (40 Std. /Woche) im ungünstigsten Falle die Arbeit von vierzig beschäftigten „Person im Kontext von Fluchtmigration“ erledigt.

Weiter antwortet die Bundesregierung:

„Ebenso zählen folgende Personen zu den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten:

Beschäftigte in einem Ausbildungsverhältnis,

Beschäftigte in Werkstätten für behinderte Menschen und ähnlichen Einrichtungen

und Beschäftigte in Freiwilligendiensten.”

Fast die Hälfte (47,3 Prozent) der ‚beschäftigten’ Ausländer aus nichteuropäischen Asylherkunftsländern würden einer ungelernten Helfertätigkeit nachgehen.»10 (Tichys Einblick)

Die ‚menschliche Wärme’ der ‚Bereicherung’ mit ‚Goldstücken’ von ‚Fachkräften’, die unsre ‚Rentenzahler’ zusätzlich finanziëll ausnehmen und zugleich ihnen die Mädchen wegflirten – mit viel bezahlter Tagesfreizeit fürs Nichtstun und Hübschmachen, während die alles bezahlenden einheimischen Männer bei der Arbeit schuften, worauf sie feststellen, sobald sie nach Hause kommen, daß kaum noch unvergebene Mädchen übrig sind, und sie in der knappen Restfreizeit auch keine Chance haben, gegen die ganztäglich protzenden und von ihnen bezahlten Gigolos anzukommen.

«Ein Rapper, der ein Rollenmodell war und ‚Belgiëns Mustermigrant’ genannt wurde, hat Anhänger schockiert, indem er einen Mitmigranten verteidigte, der ein 15jähriges Mädchen vergewaltigte und sie in Prostitution zwang.»11 (unzensuriert)

Wer die Ideologiën des Feminismus, des Hasses auf ‚weiße heterosexuëlle Männer’ und männlicher Massenmigration kritisiert, die mindestens seit 1968 und dem Fall Cleaver zusammenhängen, gilt als ‚ganz furchtbar böse’. Tatsächlich verhält es sich – wie üblich – umgekehrt.

Feministische Perversion ließ ‚weiße heterosexuëlle Männer bekämpfen und für alle beschuldigen, zugleich die Grenzen wie aggressiveren Männerüberschuß aus Kriegs- und Problemzonen öffnen.

Fußnoten

1 https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/bus-ueberrollt-maedchen-nach-attacke-durch-fluechtling/

2 https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/essen-syrische-grossfamilie-wollte-liebhaber-19-skalpieren-prozess-59684716.bild.html

3 https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/fluechtlingshelfer-erstochen-freispruch-fuer-messerstecher-seyed-m-59671212.bild.html

4 https://www.wochenblick.at/von-migranten-vergewaltigt-14-jaehrige-soll-suizid-begangen-haben/

5 «Georgia TA: “Some White People May Have To Die…”
by Tyler Durden 18/01/2019
Authored by Eduardo Neret via Campus Reform,
University of Georgia (UGA) teaching assistant wrote Wednesday on Facebook that “some white people may have to die for black communities to be made whole in this struggle to advance to freedom.”
He added that to suggest otherwise is “ahistorical and dangerously naive.”
UGA philosophy TA Irami Osei-Frimpong made the comment during a conversation on the Overheard at UGA Facebook page. The comment has since been deleted. Osei-Frimpong claimed in May 2017 that Facebook suspended him for quoting from an article which detailed how Texas A&M professor Tommy Curry had said “in order to be equal, in order to be liberated, some white people may have to die.”
“Killing some white people isn’t genocide; it’s killing some white people,” the UGA TA explained in a Medium post.
“We had to kill some white people to get out of slavery. Maybe if we’d killed more during the 20th century we still wouldn’t talk about racialized voter disenfranchisement and housing, education, and employment discrimination. This should not be controversial.” …
Fighting white people is a skill,” the UGA TA tweeted on Jan. 12, adding that it is why he supports integrated schools.
“You have to get used to fighting White people. It takes practice.”
He then quoted American clinical psychologist Bobby Wright, saying, “Blacks kill Blacks because they have never been trained to kill Whites.” …
Despite the TA’s history with controversial racial rhetoric, UGA has chosen not to take any action.» (https://www.zerohedge.com/news/2019-01-18/georgia-ta-some-white-people-may-have-die)

6 https://vera-lengsfeld.de/2019/01/07/erwartungshaltung-junger-muslimischer-migranten/

7 «Finland Shocked by Migrant Grooming Gangs Assaulting Girls as Young as 10
06.12.2018
A series of sexual attacks against teenage and even preteen schoolgirls, with the suspected involvement by migrants from the Middle East, has shaken Finland …
A group of eight immigrants suspected of brutally raping and sexually assaulting schoolgirls over a prolonged period of time have been arrested in the Finnish town of Oulu. According to the police all the men came to Finland as asylum seekers or refugees …
The alleged abusers are aged 18-40, whereas their victims were all aged under 15, with the youngest only 10 years of age. At least some of those detained have already received Finnish citizenship.»
(https://sputniknews.com/europe/201812061070432569-finland-migrant-grooming-gangs/)

8 http://www.anonymousnews.ru/2018/02/16/aufgedeckt-tausende-migranten-mit-falschen-zeugnissen-praktizieren-in-deutschland-als-aerzte/

9 https://www.tagesspiegel.de/politik/syrische-fluechtlinge-in-der-tuerkei-der-unmut-wird-von-tag-zu-tag-groesser/20918624.html

10 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/regierung-in-erklaerungsnot-viele-zuwanderer-in-beschaeftigung/

11 «A role model rapper dubbed ‘Belgium’s exemplary migrant’ has shocked fans by defending an immigrant pal who raped a 15-year-old girl and then forced her into prostitution.» (https://www.unzensuriert.at/content/0028684-Outrage-Over-Migrant-Rappers-Defence-Child-Rapist)

Vom Lande der Nordlinge

Vom Lande der Nordlinge

Habt ihr schon einmal einen expressionistischen Artikel gelesen? Nein? Ich auch nicht. Mir ist unbekannt, ob es so etwas bereits gegeben hat. Aber nicht traurig sein, hier ist einer:

Im Norden des Gesichtserkers an der riesigen Landmasse Asiëns, wo die westlichen Meere beginnen, war einst unwirsches Fehnland, das sogar die mächtigen Römer fürchteten und mieden. Seën wechselten mit Sümpfen, durchzogen von sich gabelnden Wasserläufen, wie wahlweise Wasser von Bergquellen oder brackiges Meerwasser. Über den Auën blitzte das bunte Gefieder des Eisvogels, doch wer einen Schritt zu weit in den wabernden Schlick wagte, versackte und ward nie wieder zu Lebzeiten gesehen.

Über dem platten Lande aber hing der Mond wie das fahle Gesicht eines Ertrunkenen, einer aufblähenden Wasserleiche, die mal langsam versackt, immer schmäler werdend, dann langsam wie ein Spuk wieder auftaucht. Die Sterne der Nacht aber funkelten wie Irrlichter, die unvorsichtige Wanderer herbeilocken, wie Römer und Unweise des Morgenlandes, die solchem Stern folgen, der zum Niedergang im Menschen verschlingenden Morast verleitet, in dem jede verzweifelte Bewegung, sich aus dem Schlick zu retten, nur das Versinken beschleunigt.

Auf Hügelrücken grub der Urwald starre, sture Wurzeln tief in die Erde.

Eines fernen Jahres zogen Stämme blonder Hühnen heran, die sich abgespalten hatten von ihren südwärts nach Persiën und Indiën ziehenden Geschwistern, danach von jenen, die ostlängs zogen an den Rand Sibiriëns, und jenen, die westwärts sich in Ländern niederließen, deren Küste das Weltmeer bespült. Einige drangen nördlich vor bis auf die Halbinsel Skanda; die übrigen wagten sich in die Mitte; südlich stund ein Alp von Gebirge, dahinter streitbare mediterrane Reiche.

Es ist immer ein schwieriges Umfeld, in der Mitte zu sein, umgeben von vielen. Die Mongolei und Zentralasiën ist so ein Großgebiet inmitten eines Riesenkontinents, in dem von überall jederzeit feindliche Heerscharen anbranden konnten. Deshalb vermochten nur starke, streitbare Völker und staatenbildende, gut befestigte Mächte dort langfristig zu überleben. Die gefürchteten Hunnen gingen ebenso aus diesem Umstand hervor wie die chinesische Mauer und das seit alters her geradezu ‚absolutistisch’ und zentralstaatlich regierte China. Manche nannten das einst ‚asiatische Despotie’.

Ein weiteres Beispiel für eine Mittellage ist Israël, genau an jenem Engpaß gelegen, wo Auswanderer, denen nur der Landweg bekannt und verfügbar ist, hindurch müssen, wenn sie die übrigen Kontinente erreichen, oder die Enge des schon übervölkerten Afrikas verlassen wollen. Durch diesen Engpaß kamen alle Ströme der Frühmenschen und Jetztmenschen. Hier trafen sich erstmals Neanderthaler und Jetztmensch. Wer im fruchtbaren Israël, dem Nadelöhr einer Kreuzung, durch die der Verkehr aus und nach Afrika geht, überleben will, muß innerlich stark sein, um überwältigende Stürme zu überstehen. Wenig mag daher erstaunen, daß sich in dieser Gegend mehrere Religionen ausbildeten, die eine innere Stärke über Jahrtausende gaben.

Die blonden Hühnen mit den kantigen Schädeln, oftmals auch mit meerblauen Augen, ließen sich inmitten unwirtlicher Wildnis nieder. Selbstverstrauen gehörte dazu, sich in diese Mittellage zu wagen, die immer Gefahr bedeutet, von Nachbarn befeindet oder gar von Feinden eingekreist zu werden. Sie begannen, menschenverschlingende Moräste urbar zu machen. Mit der Kraft ihrer Hände und Füße trieben Männer Spaten in Schlick und Torf, huben den Boden aus, um Gräben zu ziehen, Sümpfe zu entwässern. Schweißtreibende männliche Muskelarbeit war das für Generationen. Den Anhöhen bedeckenden Urwald rodeten sie mit Äxten, schlugen Eisen stumpf, Blasen und Schwielen in ihre Handballen. Sie gruben in harten Boden, wo kaum ein Durchkommen war für Hacken, sie an wildem Gewusel der Wurzeln ebenso feststakten wie an Steinen, die ihr Metallwerkzeug stumpften. Ein Schlag in den Boden war oft hart, gab Laute wie den Prall von Metall an Metall, zerrte ihre Sehnen. Doch die Liebe ihrer Weiber entschädigten sie für Unbill, ihnen Kinder zu gebären, die ihnen glichen an Aussehen, Gemütsart, Fleiß und Erfindungsgeist.

Über ihrer Schweißarbeit aber stand der Mond wie ein Stein, narbig vom Schlag ihrer Hacken und Stemmeisen, mit denen sie den Boden glätten wollten, damit Pflug und Egge ihn ohne Mühe bearbeiten könnten, Saat aufginge, die Ihren zu nähren. Der Mond wuchs und schwand wie die Schwielen ihrer Hände und Füße. Die Sternlein der Milchstraße und Myriaden anderer Galaxiën aber zählten ihre Mühe auf.

Noch waren die Menschen blond und blauäugig, als Männer die Wildnis aus Urwaldwurzeln hie und menschenverschlingendem Mordmatsch da bezwungen und gezähmt hatten zu einem Gartenland. Nun wogte das Korn; ihr Vieh graste und gedieh, in Gärten schimmerten Kräuter und gleiste das Obst ihrer Bäume. Zum gastlichen Land war es gezogen, das viele anzog. Aus weiten Fernen reisten sie herbei, waren weder blond noch blauäugig. Doch Bauern sagten sich: „Unsere Vorfahren haben diese Öde mit ihren Mühen gebändigt, damit ihre Nachfahren es besser hätten. Wir wollen unsre Gärten unseren Kindern überlassen, in denen die fleißigen Vorfahren fortleben.”

Damals war Reisen mühsam und beschwerlich, weshalb Zuzug ein dünnes Rinnsal blieb, auch wo in den Städten Handel Händler herbeizog aus Fernen. Der Mond schien über Dächern der Stadt wie die Fackel des Nachtwächters, der Gassen wachend durchstreift. Die Sterne aber kündeten von Reichtümern der Welt, die zu gewinnen das Glücksspiel des Kaufmanns oder Abenteurers ist.

Das Mittelalter verdämmerte; eine neue, erfinderische Zeit hub an, Wissen, Hilfmittel und Denken zu wandeln wie mit einem Zauberstab. Statt sich an Steinen im Boden, harthölzernen Wurzeln, die wie Schlingen nach dem Pflug fischten, ihn abrupt aufzuhalten, Schwielen auf Haut und Gliedern zu arbeiten, brüteten Männer nun über Schriften, dachten nach über die Welt, ihre Beschaffenheit, und ersannen Wege, das Los der Menschen zu erleichtern. Wissenschaft und Technik entstanden. Das Leben wandelte und erleichterte sich in unvorstellbarem Ausmaß. Die harte Schule von einst wich Verweichlichung. Je leichter ihr Leben wurde mit harter Arbeit und Erfindungen der Männer, desto unzufriedener wurden Frauen. Solange es ihre Kräfte und Neigungen überforderte, hatten sie gerne den Männern die Knochenarbeit hinterlassen. Als es mühsam und undankbar war, die Welt des Geistes zu ordnen, spürten sie wenig Neigung, sich darin zu vergraben wie Männer, die nun statt Moorboden und steinige Waldschollen die Grundlagen des Geistes aufbrachen, erschlossen und umpflügten, bis eine geistige Saat entwuchs, die Früchte trug.

Der Mond aber glänzte hell über der Menschheit, ob die Männer nun auf dem Acker schwitzen oder über Büchern. Fernab blinkten Sterne und zogen ihre langsame Bahn. „Was solls? Wir waren schon da, als der Planet noch ein glühender Magmavulkan war, und werden noch sein, wenn die Erde längst in die zur sterbenden Nova geblähte Sonne stürzen wird.”

Sobald der Acker des Geistes Früchte trug, begehrten Frauen die lockenden Früchte und das Prestige, denn bequeme Arbeit war immer schon weiblich. So hatten Männer nie etwas von ihren Mühen, das Leben zu erleichtern, denn was leicht wurde, beanspruchten Frauen für sich, so daß die Männer sich neue schwierige Aufgaben suchen mußten. Doch die Frauen brachten ihre Gefühligkeit ein, ihre frauenbezogene Sicht, den Glauben an eigene Benachteiligung, geleitet von Stimmungen, die schwanken wie die Phasen des Mondes und zuweilen explodieren wie ein Stern, dem der Sauerstoff ausgeht, und in einem letzten Aufwall seiner Kräfte sich explodierend aufbläht, seine Umgebung in Stücke reißend. Beim Menschen nennt sich das feministische Welle.

Menschen erfanden sich neu, vergaßen darüber ihre eigene Natur. Während die Natur zum neuen Götzen aufstieg, bekämpften sie zunehmend menschliche Natur. So wurde wie so vieles auch der Begriff ‚Natur’ zur Ideologie, die in Wahrheit das Gegenteil bedeutet.

Bald waren Fürsten, die aus Staatsraison und Standesdünkel lieber eine adelige Fremde als das ihn tief verstehende Mädchen von nebenan ehelichten, nicht mehr blond. Sogar im isolierten Schweden zeigen barocke Fürstenbilder einen schwarzhaarigen König in Kleidung und Bart spanischer Mode. Bald kam es dem Volk nicht mehr spanisch vor; sie wurden es selbst – so wie die Spaniër, die einst sich Rom lange widersetzt hatten, danach zu Musterrömern wurden, später vandalisch, dann gotisch, maurisch, woraus schließlich nach Rückgewinnung des Landes die Spaniër wurden, die härtesten Krieger, die sich im langen Kampf mit den muslimischen Mauren herausgebildet und mit ihnen gemischt hatten, wodurch die Blondheit der Goten weggekreuzt wurde.

Freiheit des Glaubens wurde nirgends so mühsam erkämpft wie im einstigen Fehn- und Urwaldland der Mitte jener Nase Asiëns, die nach einer von Zeus entführten Tochter ‚Europa’ genannt wird. Denn der dortige König wurde im Mittelalter vom Papst zum Kaiser gekrönt, hatte einst eine besondere Bedeutung, war aber abhängig vom Hüter des Glaubens. Jene Epoche des Übergangs vom Altertum zur Neuzeit prägte der Machtkampf zwischen Kaiser und Papst. Zunächst ließ der Kaiser genehme Geistliche zum Papst küren. Ein später unheimlich wirkender Fanatiker kehrte das um. Nun war es der Papst, der den Kaiser beaufsichtigte und zum Kniefall in Canossa nötigte, mit dem Bann bedrohte, wenn er ihm nicht willfährig war. So wurde der König des Mittellandes vom Kaisertitel nicht mehr gestärkt, sondern geschwächt, denn die Könige umliegender Länder waren weniger vom Bannstrahle betroffen.

«Es war das erste Mal, daß ein von der kaiserlichen Regierung aufgestellter Papst nicht zum Sieg gelangte. Von nun an sollte das nie mehr geschehen. Dies allein zeigt die Wendung, die sich in dem Verhältnis von Kaisertum und Papsttum vollzogen hatte. Für die deutsche Geschichte aber war dies Jahrzehnt nach Heinrichs III. Tode, diese Kette von Unsicherheiten, Zerfahrenheit und Fürsteneigennutz, eine der schmachvollsten Episoden … einen Tag nach Alexanders Tode (1073) in tumultuarischer, völlig ungesetzlicher Weise als Gregor VI.. zum Papst erhoben… Den Zeitgenossen vielfach unheimlich, später lange Jahrhunderte als selbstsüchtiger Kirchentyrann schlechthin beurteilt … vor allem aber ein alles meisternder, stahlharter Wille, verbunden mit einem dämonisch-stürmischen Temperamente, das „rauh wie der Nordwind” seine Umgebung anfuhr und dem Papste von Damiani die Bezeichnung „heiliger Satan” eintrug… Diese Idee war die Verwirklichung des Gottesreiches hernieden unter Leitung des Papstes als des Vertreters der von Christus eingesetzten apostolischen Gewalt, der die Brücke bildete zwischen Diesseits und Jenseits, und dem daher die uneingeschränkte Verfügung über alles Geistliche und Weltliche auf Erden zustehen mußte. Vorstellungen und Handlungen Gregors waren durch die ausschließliche Hingabe an diese Idee völlig bestimmt, für das, was ihr widerstrebte, fehlte im alles Verständnis. Selbständige Persönlichkeiten mit eigenen Zielen verachtete er; alle entgegenstehenden Rechte der Staaten brachen sich an der „Gerechtigkeit des heiligen Petrus”.» (K. Hampe, Deutsche Kaisergeschichte im Zeitalter der Saliër und Staufer)

Das liest sich wie eine Charakterstudië des Anführers des Islamischen Staates in der jedes Recht und jeden eigenen Willen brechenden Totalität fanatischen Glaubens. Erstes Ziel und Opfer war sein historischer Widersacher, der Kaiser, der zu Beginn des Mittelalters an erster Stelle stand, weil er den Papst küren ließ. Nach diesem Anfall von Glaubenseifer wurde es umgekehrt, und das Land der Fehn und Wälder in der Mitte, wo der Kaiser herrschte, war erstes Opfer päpstlichen Glaubensfanatismus.

So kam es, daß blutige Glaubenskämpfe dort ausbrachen: Bauernkriege zu Zeiten Luthers, der jedoch der Versuchung widerstand, sich zum Anführer der Rebellen zu machen und mit ihnen gestürzt zu werden. Manch anderen Reformator wie Huß und Calvin ereilte ein härteres Schicksal. Nach den Bauernkriegen genügte dann ein Funke, der Prager Fenstersturz, um den Dreißigjährigen Krieg zu entfachen, in dessen Laufe Armeën der Nachbarländer einfielen und das Land verheerten. Die Grausamkeit war unbeschreiblich, weil dem Kaiser die Gelder fehlten, seine Soldaten zu besolden. Stattdessen nährte der Krieg sich selbst – sprich: lebte vom Plündern. Diese Privatisierung der Kriegsführung oder Einführung der freien Marktwirtschaft in das Gewerbe militärischer Strategie bescherte Wallenstein ein paar Jahre kaiserlicher Gunst. Dem Land bescherte es Millionen Tote, erbärmliche Armut und Hunger. Gemälde jener Zeit zeigen Bäume, in denen gehenkte Menschen hingen wie ein Vogelschwarm. Das Land entvölkerte nach dem Durchzug vieler plündernder Heere der verschiedensten Seiten und Nachbarländer. Mord, Totschlag, Vergewaltigungen. Nach dem Krieg lebten weniger als halb so viele Einwohner wie zuvor. Manche Städte wurden vom Wald zurückerobert. Die Verarmung währte Jahrhunderte. Während andere Seehandel rund um die Welt betrieben und dabei reich wurden, andere Kontinente besiedelten, stürzte das verarmte und zersplitterte Land in Erstarrung.

Aber der Mond stand nun wie eine ausgebrannte Burg am Himmel, von Wolkenfetzen umweht, während die Sterne glommen wie Lichter einer das Land durchdringenden Armee.

Gemälde jener Zeit zeigen die Menschen verändert: Blonde waren selten geworden. Noch am Ende des Mittelalters wurden Frauen meist blond gezeigt: Auf den gefundenen Beispielbildern fast alle. Auch Männer waren noch überwiegend blond, wenige rotblond. Doch damit war es nun vorbei. Krieg, Vergewaltigungen und immer leichtere Reisen, der Schwund des bäuerlichen Wissens um die Mühe ihrer Vorfahren, fruchtbare Gärten einer lebensfeindlichen Ödnis abzuringen, ließen auch die eigenen, ihnen ähnlichen Nachkommen schwinden. Anders sahen Einwohner nun aus, die von in wirren Zeiten auf Irrwegen gezeugten Vorfahren abstammten.

Doch kantiger Geist und Fleiß war noch genug da, das Land wiederaufzubauen. So durchlief es noch mehrere Zyklen der Zerstörung, Verwässerung und des Wiederaufbaus.

Der Mond aber thronte wie ein falbes Orakel der Zyklen über dem Geschehen, in dem auch das Leben sich zyklisch wiederholt, erst wächst, dann abnimmt, vergeht und neu wieder auftaucht. Die Sterne jedoch kündeten von der Riesenzahl Menschen, die solchem Schicksal unterworfen sind.

Elsaß und Lothringen wurden französisch; zunächst nur besetzt. Ein Geschichtsbuch der 1950er, das auch damals bereits nicht mehr an Schulen verwendet wurde, beschreibt noch das Vorgehen: Wenn Frankreich einen Ort in Besitz genommen hatte, ließ es dort örtliche Geschichtsakten durchforsten, und wenn irgendwann im Laufe der Jahrhunderte einmal andere Orte, Dörfer oder Gemeinden zu diesem gehört hatten, mußten auch diese französisch werden, so wurde gefordert, worauf in den neu besetzten Orten sich das Spiel wiederholte, was wohl bis Stadt Memel vorgedrungen wäre, hätte der französische Staat nur genug Zeit für solches Vorgehen zur Verfügung gehabt.

Stoïsch leuchtete der Mond über dem Wachsen und Vergehen von Sprachen, Stämmen und Kulturen. Die Sterne aber kündeten vom einstigen Glanz inzwischen längst erloschener Himmelskörper, deren Leuchten mit Milliarden Jahren Verspätung in Milliarden Lichtjahren Entfernung eintrifft.

Als sich das aus Urwald und Fehn hervorgegangene Gartenland wieder vereinigte, sorgte Bismarck vorsichtig für mehrfache Bündnisse und Rückversicherungen, um Gleichgewicht und Frieden dauerhaft zu sichern. Doch seine Nachfolge wollten klüger sein und mehr Mumm zeigen als der ‚eiserne Kanzler’, wozu sie sein vorsichtiges „Politik als Kunst, das mögliche zu tun” durch ein forsches „Erfordernisse des Unmöglichen” ins Gegenteil zu verkehren (Kurt Riezler 1913, Berater des Reichskanzlers). Unmögliches kann nicht gelingen. Der Erfolg zeigte sich in Einkreisung des Landes durch feindliche Bündnisse und zwei Weltkriegen.

Der Mond aber lächelte stoïsch wie eine Sphinx über das närrische Treiben schlechterwissender Besserwisser. Die Sterne aber höhnten so zahlreich wie die Feinde derer, die sich zu viele davon machen.

Gemeinplatz geworden ist, seit dem Weltenbrand zunehmende Schäden den Weltkriegen zuzuschreiben, was jedoch von Ländern widerlegt wird, die wie Schweden und Neuseeland nicht daran teilgenommen haben und nicht betroffen wurden, trotzdem in ähnliche Schwierigkeiten stürzten und gar zu Vorreitern und Hochburgen des Feminismus wurden. Neuseeland feiert sich dafür, als erstes Land der Welt die Forderungen der ersten Welle verwirklicht zu haben; Schweden sieht sich als Vorreiter auch heutiger Wellen. Von daher können die Weltkriege nicht die Ursache gewesen sein.

Der Mond steht unbeïrrt von Torheiten der Menschen am Firmament und schert sich nicht um deren Albereien. Er hört nicht hin, wenn sein Name umgegendert wird. Wie ein Gott entzieht er sich menschlicher Vernünftelei, die sich in irrationale Hysterie verirrt und zum Gegenteil der Vernunft wird. Die Sterne blinzeln wie eine intergalaktische Schwarmintelligenz, die sich über menschliche Umdeutungsversuche lustig macht.

Schon nach dem ersten Weltkrieg flohen vier Millionen Deutsche aus Provinzen wie Westpreußen und Posen, die gewaltsam polonisiert wurden; ein Minderheiten in besetzten Gebieten verdrängender Nationalismus durch ‚Umvolkung’ wurde in Italiën, wo Südtirol zwangsweise italiënisiert, und Polen erfunden, wo gleiches in den ehemals deutschen Gebieten und deutschen Minderheiten andernorts geschah. In der Tschechei gab es damals schon Vertreibungsgelüste, um das Sudetenland und deutsche Sprachinseln in Böhmen ‚umzuvolken’, was dann beides nach dem Zweiten Weltkrieg geschah. Ehemals hatten die deutschsprachige Bevölkerung, einschließlich der jüdischen Bevölkerung, die entweder Deutsch oder Jiddisch sprach, ungefähr die Hälfte des Landes ausgemacht. Die Geburt dieser Nationalstaaten gründete auf Verdrängung oder Vertreibung der Deutschen.

Nun mußten in Restdeutschland die Menschen zusammenrücken, um ihren vertriebenen Geschwistern Platz zu machen. Dadurch wurden die Nachkommen künftiger Generationen aber nicht unähnlicher, wohl aber verschwanden örtliche Kulturen und teilweise auch erbliche Feinheiten, durch die sich der baltische Menschenschlag einst von dem der Nordseeküste, beide von den süddeutschen und westdeutschen Stämmen unterschieden.

Der Mond stand weiter unverändert, ohne darauf zu achten, welche Völker im Lande hausten, was für Sprachen gesprochen und wie die Musik klang, der sie lauschten. Die Sterne funkelten dazu, als wollten sie sagen: „Unser Licht ist seit Jahrmillionen unterwegs. Wer seid ihr Kurzlebige? Müssen wir euch kennen?”

Unabhängig von Krieg und Vertreibung hatte sich, wie das Mutterland des Radikalfeminismus Schweden zeigt, eine Verdrängung der Männer durchgesetzt. Jene, die mit schwerer Handarbeit Moore und Urwälder mit beinhartem Wurzelwerk, steinhaltige Böden und flutbedeckte Schwemmlande in pflügbare, fruchttragende Äcker und Gärten gewandelt, Wissenschaft und Logik erfunden und nutzbringend angewendet hatten, wurden nun von ihren angeboren sich benachteiligt fühlenden Frauen verdrängt, wie es einer Fehlwahrnehmung entspricht, die auch dem Kavaliersinstinkt der Männer zugrunde liegt: Frauen dürfen unbegründet jammern und erhalten Hilfe. Männer dürfen nicht begründet klagen und erhalten Hohn statt Hilfe. Das ist angewandte Evolution.

Nun wurde an Universitäten nicht mehr logisch begründet, wertfrei gefragt, mit mehrfachblinden Experimenten geprüft, sondern Ideologie betrieben, die von der falschen Annahme benachteiligter Frauen ausging und der ebenso falschen Behauptung einer Gleichheit, die tatsächlich massive biologische weibliche Dominanz bedeutet, die wir nur nicht wahrnehmen wollen, weil das unserem Selbstverständnis widerspräche. Mit dem Eindringen von Frauen, die entweder feministisch waren, oder mit ihnen die Anlage zu subjektiver Gefühligkeit und Fehlwahrnehmung teilten, verschwand das, was abendländische Wissenschaftlichkeit ausgemacht und groß gemacht hatte. Zurück blieb ein Trümmerhaufen irrationaler Ideologie, Hysterie, ein Kampf gegen Natur, Kultur und sich selbst. Selbstzerstörung wurde zum Prinzip.

Der Mond stand stur als toter Himmelskörper im Raum, während Feministinnen an Unifassaden pinselten: „uns gehört die macht, die nacht, die mond – alles” im Nachtlicht von Millionen Sternen, die in ihrem Alter von Milliarden Jahren so etwas bizarres vermutlich noch nicht beleuchtet hatten.

Eine gemeinsame Folge von Weltkrieg und Feminismus war der Zustrom fremder Verdränger einheimischer Männer. Nach dem Zweiten Weltkrieg wollten gehorsame Hilfsschüler nun endlich alles besser und klüger machen als zuvor, weshalb sie wahnwitzige Gesetze der Diktatur durch ebenso unbegabtes Bessermachenwollen in Form der Asylgesetze ersetzten. Wer nun irgendwo in der Welt als einer unter Milliarden aufbrach, brauchte keine Sätze sagen; es reichte, wenn er ‚Asyl’ stammeln konnte, um hineinzugelangen ins Land der Steuergeldtöpfe, wo alle anderen ein Schlaraffenland genießen, wo Milch und Honig für Bevorzugte gratis fließen, während Steuerzahler sich in der Tretmühle des Arbeitsalltags quälen, um dieses Wunderland für Untätige zu ermöglichen und finanzieren. Ein einst reiches Volk verarmte, wurde zum Schlußlicht unter Vermögensbesitzern Europas, während andere Staaten, besonders im Süden und Osten, auf unsere Kosten lebten und aufgebaut wurden, darunter die Vertreibungsgebiete, deren verlorene Heimat nun auf Kosten der Vertriebenen und deren Nachfahren für die Vertreiber aufgebaut wurde. Der Mann, der sein eigenes Volk so verkohlt hat, hieß Kohl, und tat das im Namen der göttergleichen Idee ‚Europäische Union’, die schon damals ein bürokratisches Monstrum war, das Berufe bis zur Bardame zwangsweise geschlechtsneutral umgenderte, und erzwang die einstige Heimat aufzugeben und den Vertreibern aufzubauen. Heute fliegt uns diese EU um die Ohren; statt Nutzen brachte sie weiteren Schaden. Doch das war noch gering gegen das, was folgen sollte. Unsre Politiker verspielen uns im Märchen „Hans im Glück”; sie begannen mit einem Goldklumpen, den sie jedes Mal zu weiterem Nachteil umtauschten, bis wir unter einem Wetzstein endeten, der uns zu Boden drückt.

Die Asylgesetze ermöglichten eine unmenschliche Schlepperindustrie, die bereits in den 1960er Jahren Menschen aus dem damals noch armen Asiën einschleuste, manche in Gütertransportern, wobei manche verreckten. Hier angelangt, winkte den meist männlichen Eindringlingen unser Steuergeld – und unsere Frauen. Auch Gastarbeiter waren fast immer männlich, ganz gleich, ob sie aus europäischen Ländern oder fremden Kontinenten und Kulturkreisen stammten. Das verdrängt einheimische Männer, weil unsre Frauen nicht für alle reichen können, wenn nur ein überzähliger Mann hinzukommt. Was für eine Piëtätlosigkeit gegenüber den gefallenen Soldaten unsrer Kriege, die ihre Familië vor damals feindlichen europäischen Armeën schützen wollten, damit ihre Frauen und Mädchen ihre Kinder zur Welt bringen, nicht die fremder Eroberer! Sie sind umsonst gestorben. Ihr ärgster Alptraum wurde wahr: Die Frauen, für die sie ihr Leben gaben, wurden entweder vergewaltigt nach der Niederlage, oder gaben sich in einem ‚Fräuleinwunder’ freiwillig den Siegern hin, wie Frauen es gerne tun. Sprichwörtlich müßten sie sich im Grabe umdrehen. Denn wenn wir die politischen Verirrungen abziehen, ist der Schutz der Familiën und Frauen zur Sicherung eigener statt fremder Nachkommen der biologische Kern von Kriegen.

Doch das Leid und der sinnlose Tod der Soldaten bleiben unbeachtet, auch vom Mond, der wie ein Schlachtfeld mit Kratern und Leichen bleich ungerührt am Himmel steht, als könne ihn keine Träne rühren. Kalt und gefühllos breiten sich die Lichtstrahlen der Sterne aus, ohne sich um Narreteien und Seelenschmerzen der Erdlinge zu kümmern.

Obwohl Zeitungen der 1960er Jahre bereits über den Irrsinn der Asylgesetze berichteten, die Menschenschlepperei bis in die fernsten Winkel der Welt verbreitete, weil Leute viel Geld bezahlten, ein Vermögen, das dort für eine gute Berufsausbildung gereicht hätte, um sich eine illegale Fahrkarte ins Schlaraffenland zu holen, in dem das Wort ‚Asyl’ genügt, um eingelassen und de facto nie wieder abgeschoben zu werden, wenn man nicht eine grobe Dummheit begeht. Doch Politiker waren bereits damals starrsinnige Gutmenschen und Volksbelehrer: „Die Asylgesetze sind uns heilig. Wer dagegen ist, ist ein ganz, ganz böser Mensch. Wir sühnen damit die Schandtaten der Nazis, und wer am Asylrecht zweifelt, ist halt selbst moralisch sowas wie ‚Nazi’.”

Die Tiraden sind sinnfrei, aber höchster Trumpf im Land der Schuldkomplexe, das aus dem Land der Fehn und Urwälder geworden ist. Wie einst das hartholzige Dickicht untererdiger Waldwurzeln wuchert heute das Schuldsyndrom, mit dem uns jedwede aberwitzige Torheit bis hin zum kollektiven Selbstmord auf Raten verkauft und durchgesetzt werden kann.

Das Licht der Sterne aber wandert weiter, als menschliche Torheit je gelangen wird; der Mond kreist um die Erde und gafft; er hat es aufgegeben, sich um seine eigene Achse zu drehen, weil er neugierig spannt auf den neuesten Unfug, die jene seltsamen Zweibeiner da unten so treiben.

So weit so schlimm. Nun brach eine neue feministische Perversion auf: Gleichzeitig wurde ein schwarzer Seriënvergewaltiger weißer Frauen, der dies aus politischen Gründen absichtlich getan hatte, 1968 zum Präsidentschaftskandidaten der feministischen und sozialistischen „Peace and Freedom Party” gekürt, und Schlammschlachten gegen „weiße heterosexuelle Männer” losgetreten, bei denen harmlose Flirts, Witze, Komplimente, Begehren oder Liebeswünsche zu ‚Belästigung’, ‚Vergewaltigung’ und ‚Unterdrückung’ fehlgedeutet wurden. Den Feministinnen selbst dürfte nicht bewußt sein, daß sie von einer sexuëllen und moralischen Perversion besessen sind, aber diese Besessenheit prägte die Gesellschaft 50 Jahre lang.

Das Geschäftsmodell der Feministinnen, ihre eigenen Männer, die den Fortschritt hart erarbeitet und mit ihrem eigenen Blut bezahlt hatten, immer schärfer finanziëll und rechtlich auszubeuten, ihr moralisches Rückgrat zu brechen und sie zu unansehnlichen Witzfiguren zu erniedrigen, war so einträglich, daß es auf immer mehr bevorzugte Gruppen ausgedehnt wurde. Erst waren dies Homosexuëlle; damals wurde der Bevölkerung eingehämmert, es sei ganz fürchterlich böse, dagegen zu sein. Danach wurden weitere unfruchtbare Neigungen gefunden, schließlich gegendert. Die beiden Geschlechter wurden als frei erfunden bezeichnet und durch eine Wahnvorstellung eines stufenlosen Kontinuúms ersetzt.

Als viel wirksamer aber erwies sich die feministische Perversion, fremde Männer die des eigenen Volkes verdrängen zu lassen – wobei auch das moralische Tabu, ‚Volk’ zu sagen statt langatmig ‚Bevölkerung’ nützlich ist. Der Druck der Feministinnen auf von ihnen durch feministisches Unterhaltsrecht, Quoten und andere Daumenschrauben als Finanzsklaven ausgebeutete Männer ließ sich noch weiter erhöhen, wenn ihnen fremder Männerüberschuß vor die Nase gesetzt wurde, was die bereits biologisch angelegte Verdrängung verstärkte. Zur Erinnerung: Das männliche Geschlecht gilt in der Evolution als „Filter für Gene”, was bedeutet, daß einige oder viele Männer, nicht aber Frauen, diskriminiert werden beim Menschen und uns nahe verwandten Tieren. Uns wird das oft nicht bewußt; solche Tatsachen werden von geschlechtlicher Fehlwahrnehmung vor dem Bewußtsein nach Möglichkeit versteckt.

Autochthone Männer laufen in der Tretmühle des Erwerbslebens wie der Mond um die Erde, ohne je ihr Ziel zu erreichen. Was sie erarbeiten wird gegen sie verwendet. Da geht es dem Mond doch besser, denn er ist zu groß, um von den Wirrungen menschlichen Lebens betroffen zu sein. Die Leuchtturmblitze erlöschender Sterne scheren sich eh nicht um Irrungen der Menschen.

Verdrängung bei der Fortpflanzung ist für die Männer das schlimmstmögliche, gleicht verbotener biologischer Kriegsführung, bei der siegreiche Männer die Frauen der besiegten Männer schwängern und so durch Verdrängungskreuzung erblich und dauerhaft verdrängen. In der Langzeitwirkung gleicht das einem Völkermord an einheimischen Männern. Wir sind so dumm, uns dies über meist männliche Migranten (früher Gastarbeiter) freiwillig selbst anzutun. Feminismus ist der Untergang davon befallener Völker, deren Überlebensinstinkte so lahmgelegt werden, daß sie nicht einmal bemerken (dürfen), was ihnen geschieht.

Hier lebende Menschen der Zukunft werden uns nicht mehr gleichen, weder unsre Gemütsart, Fleiß und tief bohrend fragenden Geist, noch unser Aussehen haben; wir werden durch Verdrängungskreuzung in wenigen Generationen sexuëllen Androzids an ‚weißen heterosexuëllen Männern’ ausgerottet.

Unbeeinflußt von der Selbstzerstörung des einst schöpferischen Abendlandes und dem Verschwinden autochthoner Männer wirbelt der Mond um den Planeten, aus dessen Kern er einst durch eine Kollision geschlagen wurde, als die Sterne, deren Licht uns jetzt erreicht, noch Milliarden Jahre jünger waren.

Chronik der politischen Hysterie

Chronik der politischen Hysterie

Allmählich beginnen Bürger zu merken, daß sich in Regierung und Gesellschaft politische Hysterie und Irrationalität breitgemacht haben.

«Sie schützen unsere Mörder: Wutanfall von „Bild”-Chef gegen Merkel-Regierung
17. August 2018

Würde ein AfD-Politiker diesen „Bild”-Kommentar als Rede im Bundestag vortragen, wäre die Hölle los. Wie Chefredakteur Julian Reichelt sich jetzt gegen die Merkel-Regierung in Rage schreibt, ist ein bisher nie dagewesener Wutanfall in einem Leitmedium: „Unser Staat beschützt jene, die uns die Kehle durchschneiden wollen.” Er nennt das „Irrsinn” und „Politikversagen der gefährlichsten Sorte.” Kein Land der Welt mache „es seinen schlimmsten Feinden so bequem wie Deutschland”. Verantwortlich dafür: „Unsere Regierung”.

Reichelt erregt sich über die Gefährder und „relevanten Personen“, die nicht aus Deutschland abgeschoben werden können. Dafür der Justiz Vorwürfe zu machen, greife zu kurz, meint der „Bild“-Chef. Denn die Richter setzten Gesetze um, die unsere Politiker machen. Reichelt nennt das „selbstmörderischen Wahnsinn”, den die Politik „seit Jahren nicht beendet”.»1 (journalistenwatch)

Den über Steuern, Abgaben, niedrige und späte Renten alles bezahlenden Bürgern werden so krasse Verrücktheiten zugemutet, daß allmählich viele merken, etwas könne nicht ganz stimmen. Naive Gutgläubige, Anhänger der herrschenden Ideologie, leben gefährlich.

«Junges Paar macht Radtour nahe IS-Gebiet, um zu beweisen ‚Menschen sind nett’ und wird ermordet
Michael Sinkewicz 15. August 2018

„Das Böse ist ein eingebildetes Konzept, das wir erfunden haben, um mit den Verwicklungen von Mitmenschen umzugehen.”

Ein idealistisches junges amerikanisches Paar wurde letzten Monat bei einem Angriff ermordet, den der IS für sich beansprucht, während einer Fahrradtour rund um die Welt.

Jay Austin und Lauren Geoghegan, beide 29, hatten voriges Jahr ihre Arbeitsstellen in Washington DC aufgegeben, um sich auf eine Reise zu begeben. Austin, ein Veganer, der für das US Department für Wohnungen und urbane Entwicklung arbeitete, und Geoghegan, eine Vegetarierin, die im Zulassungsbüro der Georgetown University arbeitete, entschieden, daß sie bei der Arbeit ihr Leben vergeuden würden.

„Ich bin es leid, die besten Stunden meines Tages vor einem leuchtenden Rechteck zu verbringen, die besten Jahre meines Lebens in Bahnen von grau und beige zu färben”, schrieb Austin in seinem Blog, bevor er aufbrach. „Ich habe zu viele Sonnenuntergänge verpaßt, während mein Rücken gedreht war. Zu viele Donnerunwetter entgingen meiner Aufmerksamkeit, zu viele zarte Brisen blieben unbemerkt.” …

Jedenfalls kam Austins und Geoghegans Traumreise zu einem grausamen und tragischen Ende, als sie nach Tajikistan kamen, ein Land mit einer bekannten Bedrohung durch Terroristen und in direkter Nachbarschaft zu terroristischer Gegenwart im nördlichen Afghanistan. Als sie am 29.Juli auf ihren Rädern durch die Landschaft fuhren, rammt sie ein Auto laut CBS News. Fünf Männer sprangen aus dem Wagen und stachen das Paar zu Tode, zusammen mit zwei weiteren Fahrradfahrern, einen aus der Schweiz und den anderen aus den Niederlanden.

Zwei Tage später veröffentlichte der IS ein Video, das die gleichen Männer vor der schwarzen Flagge der Gruppe sitzend zeigte. Sie schauten zur Kamera und schworen, ‚Ungläubige’ zu töten, so die New York Times.»2 (pluralist)

Gutmenschen sterben leicht vorzeitig. Was für ein Zufall, daß jährlich mehr Geld – direkt und indirekt – vom Steuerzahler zu illegal eingelassenen Kulturfremden fließen, die uns verachten, sich aber gern an unserm Geld und unseren Frauen bedienen, so daß für uns nicht mehr genug bleiben, als allein für Schulen ausgegeben wird. Auch die Förderung unsrer Kinder wird vernachlässigt, so daß wir nicht mehr genug haben, autochthone Männerlinien zuhauf aussterben werden. Von dem Geld, was illegale Eingedrungenen, die gar nicht hier sein dürften, zur Begrüßung und ‚Integration’ nachgeschmissen wird, könnte eine so starke Geburtenzunahme finanziert werden, daß wir nicht einen einzigen Zuwanderer bräuchten. Doch die Eliten tun immer nur das schlimmstmögliche und für einheimische Männer schädlichste, was sich ersinnen läßt. Das übrigens nicht seit heute, sondern seit Beginn der offenen feministischen Kulturrevolution 1968 in BRD West.

«Kommunen fehlen 48 Milliarden Euro für die Sanierung von Schulen

Für knapp 48 Milliarden Euro müssten Schulen in Deutschland saniert werden. Obwohl viele Kommunen Milliardenüberschüsse erzielen, gibt es Investitionsstaus.
15.08.2018

In viele Schulen in Deutschland müsste kräftig investiert werden: Die Gebäude sind marode, die Toiletten heruntergekommen, es gibt Schimmel in Klassenräumen, Risse in Fassaden und Hohlräume in Wänden. Die Förderbank KfW hat berechnet, daß den Städten und Gemeinden fast 48 Milliarden Euro für die Sanierung von Schulen fehlen. …

Für Kindertagesstätten fehlen den Kommunen bundesweit demnach weitere 7,6 Milliarden Euro. Damit macht der Bildungsbereich mit zusammen gut 55 Milliarden Euro …

Erheblichen Nachholbedarf gibt es auch bei Straßen und im Nahverkehr.»3 (spiegel)

Was wir ‚integrieren’, sind Probleme, die sich in künftigen Generationen weiter stark verschärfen werden, mehr Gewalt, Kriminalität, dem Staat entglittene Ghettos, in denen migrantische Mafia kontrolliert, und schließlich eine uns feindliche Bevölkerungsmehrheit hervorbringen werden, da die Nutznießer hysterischer Politik sich auf unsere Kosten vermehren, sich gleichzeitig radikalisieren und in absehbarer Zeit aus demographischen Gründen den Staat übernehmen werden.

«Die etwa 10-18 Jahre alten Jungen und Mädchen mit unterschiedlichen Nationalitäten hätten sich in einem öffentlichen Unterstand mit Tischen und Bänken daneben benommen, seien extrem laut gewesen und hätten randaliert. Daraufhin habe die Anruferin die Gruppe angesprochen und zur Ruhe ermahnt.

Etwa sechs Jungen seien folgend auf ihren 50jährigen Lebensgefährten losgegangen und hätten ihn mehrfach geschlagen und getreten, als dieser schon am Boden gelegen habe. Der Verletzte gab überdies an, dass ihm eine Person aus der Gruppe sein Smartphone aus der Hand gerissen habe.»4 (presseportal.de)

Obwohl viele so argumentieren, auf die Flut von Verbrechen und Gefahren hinweisen, die von Polizei, Staat und Medien auf Anweisung von oben nach Möglichkeit vertuscht, aus der Berichterstattung gehalten, aus Statistiken gefälscht wird, indem schräge Kriterien bestimmen, was wo zählt – z.B. migrantische Kriminalität wegen ‚Paß’ als deutsche, migrantische Kriminalität im Zweifelsfall als ‚rechte Straftat’, ist das nicht Hauptproblem.

Das vom Feminismus radikalisierte Empathieversagen gegenüber einheimischen männlichen Verlierern hindert uns daran zu sehen, daß nicht weibliche Verbrechensopfer – die männlichen Verbrechensopfer erhalten wegen schiefer Wahrnehmung weniger Aufmerksamkeit –, sondern still verdrängte deutsche Steuerzahler die bei weitem größte Opfergruppe sind. Doch in dieser kranken Gesellschaft ist es anrüchig und gilt als lächerlich, von männlichen Opfern, gar noch bei Frauen verdrängten, zu reden. Sofort gießt sich noch Häme und Spott über sie! Wer es nur anspricht, gilt als lächerlich. Tatsächlich drückt sich in dieser Häme gerade die Empathiestörung aus, um die es hier geht. Genau diese falsche, unmenschliche, männerfeindliche und einheimischenfeindliche Reaktion ist die emotionale Pest, mit der uns Feministen und Deutschenhasser masochistisch verkrüppeln, unsre Wahrnehmung und Empathie so verbiegen, daß wir die Falschen willkommen heißen, die illegal eindringen und nicht hier sein dürften, die alles bezahlenden Landessöhne aber grausam ignorieren und quälen.

«FLÜCHTLINGE – Hessen und NRW: Polizei darf Vergehen von Flüchtlingen nicht öffentlich machen
Von nfriends -14. August 2018

Die deutschen Polizeibehörden haben offenbar die Anweisung bekommen, über Vergehen von Flüchtlingen nichts in die Öffentlichkeit zu geben. Straftaten mit Bezug zu Asylbewerbern würden sofort zu Seite gelegt, sagt ein Polizeibeamter aus Frankfurt/Main.

Die Bild-Zeitung zitiert einen hochrangigen Polizeibeamten aus Frankfurt/Main: „Bei Straftaten von Tatverdächtigen, die eine ausländische Nationalität haben und in einer Erstaufnahmeeinrichtung gemeldet sind, legen wir den Fall auf dem Schreibtisch sofort zur Seite. Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solche Taten sollen beantwortet werden.” …

In NRW sollen laut Bild Vorfälle in und um Flüchtlingsheime nicht gemeldet werden – es sei denn, es handelt sich um Anschläge von Neonazis.

Unterdessen wurde ein neuer, schwerer Vorfall in Bielefeld bekannt: Das Westfalen-Blatt berichtet, dass sich zu Silvester 500 Männer gewaltsam Zutritt zu einer Diskothek verschafft und mehrere Frauen attackiert hätten. Die Polizei bestätigte den Vorfall.»5 (news-for-friends)

Bei so viel Vertuschung und Drohung ist ein IS-Terrorist dumm, wenn er in die USA geht statt BRD. In den USA wird er langjährig oder lebenslänglich hinter Gittern sitzen wegen seiner Kriegsverbrechen; bei uns würde er lebenslänglich alimentiert, bekäme Gratisflirtkurse, damit er unsere Mädchen schwängern kann, die unseren autochthonen Steuerzahlern fehlen.

Die künftigen Generationen werden daher nicht von Dichtern und Denkern, Nachfahren der Kultur Goethes, den Steuerzahlern abstammen, sondern von IS-Schlächtern, die im Orient Köpfe haufenweise rollen ließen und damit Fußball spielten. Da Menschen doch nicht gleich sind, sondern einiges erblich ist, ist das nicht nur für Intelligenz und Erfindungsgabe, sondern auch für Verrohung ein böses Omen.

«ISIS-Opfer trifft in Deutschland auf ihren Entführer – deutsche Polizei greift nicht ein
von REDAKTION am 15. AUGUST 2018

In dem Video weiter unten spricht ein yezidisches Mädchen mit Namen Ashwaq aus Kurdistan, die im Jahr 2014 von der Terrororganisation ISIS entführt wurde. Nach ihrer Flucht aus der Terrorgruppe floh sie nach Deutschland. In den Jahren 2016 und 2018 sah sie den IS-Mann, der sie damals für 100 US-Dollar kaufte, in Deutschland auf der Straße auf freiem Fuß laufen.

Er konfrontierte sie sogar und sagte ihr, dass er alles über sie wisse; wo sie lebt, mit wem sie lebt, und so weiter. Nachdem Ashwaq mit der deutschen Polizei gesprochen hatte, sagten die Beamten ihr, dass der Mann genauso wie sie Asylbewerber in Deutschland ist und dass sie nichts gegen die Situation tun könne [da er in Deutschland kein Verbrechen begangen hat]. Sie gaben ihr nur eine Nummer, die sie anrufen konnte, wenn er sie jemals auf der Straße angreifen sollte.

Wie ist das möglich?! Wie kann ein Terrorist, der von einem seiner Opfer eindeutig identifiziert wurde, in Deutschland frei herumlaufen?»6 (schluesselkindblog)

Derweil werden die von „Biedermann und die Brandstifter” illegal eingelassenen Millionen unzufrieden, fordern kostenloses Zahlfernsehen und Klimaanlage. Andere verlangen neue Häuser, die Schlepper versprachen. Einer zertrümmerte Autos, weil er seinen Nobelwagen wollte. Wieder andere beklagen sich, noch keine Freundin zu haben – die aus numerischen Gründen dann notwendig einem Steuerzahler fehlen müßte. Aber Feministen und linke Ideologen waren seit jeher zu dumm für Logik oder zu bemerken, was ihre Verrücktheiten für Folgeschäden anrichten. Ihr Zynismus gegen verdrängte einheimische Männer hat ein skandalöses Ausmaß angenommen, das nur deshalb nicht bemerkt wird, weil Feminismus und evolutionär angeborene Frauenbevorzugung unsere Wahrnehmung gestört haben – das übrigens nachweislich seit der ersten Welle, siehe meine Bücher.

«Italien: ‚Flüchtlinge’ fordern Klimaanlage und Pay-TV – Polizei muß zu Hilfe eilen

Illegalen Einwanderern ist derzeit das Klima in Italien zu heiß und das Fernsehprogramm zu langweilig. Innenminister Salvini stellt ihnen keine Ausweise mehr aus.

Illegalen Einwanderern, die als ‚Flüchtlinge’ Asyl beantragt haben, ist derzeit das Klima zu heiß und das Fernsehprogramm zu langweilig. Also organisierten sie eine Protestkundgebung und forderten eine Klimaanlage für ihre Unterkunft und ein Abonnement für Pay-TV.

Flüchtlingsbetreuer riefen aus Angst die Polizei

Das Ganze begann am 3. August in der norditalienischen Stadt Vicenza. Die afrikanischen Asylsuchenden, deren Asylanträge in den meisten Fällen erst entschieden werden müssen, probten in ihrer Unterbringung, dem „Centro San Paolo”, einer kirchlichen Einrichtung, den Aufstand. …

Polizei-Uniformen ‚unerwünscht’

Der Protest der Migranten wurde so laut vorgetragen, daß sich die Flüchtlingsbetreuer an Leib und Leben bedroht fühlten und die Polizei zu Hilfe riefen. Das Polizeikommando entsandte Beamte in Zivil, um die Situation zu beruhigen. Polizisten in Uniform, so die Begründung, hätten auf illegale Einwanderer alias Flüchtlinge eine ‚unerwünschte’ Wirkung. Möglicherweise würden sie dadurch ‚traumatisiert’ – Ähnliches war auch in Österreich schon zu hören, als man Straftäter allen Ernstes wegen ‚Haftempfindlichkeit’ vor dem Gefängnis bewahren wollte. Als ob Einheimische gern in Haft wären.

Medien verkehren die Tatsachen

Die Lokalpresse berichtete ausführlich über den Protest, die Angst der Flüchtlingsbetreuer und den Polizeieinsatz. Die überregionale Presse schwieg den Vorfall tot. Ein „freier Journalist“, Fabio Butera, der laut eigenen Angaben für verschiedene linke Medien arbeitet, bezichtigte vielmehr die lokalen Medien, „Fake News“ zu verbreiten. Nicht die Meldung über den Protest, aber die angebliche „Entlarvung“ wurde von überregionalen Medien fleißig aufgegriffen.

Im Zusammenhang mit der ‚Flüchtlingsfrage’ scheint linken Gutmenschen keine Lüge zu dreist, um die Masseneinwanderung voranzubringen.

In Wirklichkeit verfügen Polizei und Präfektur über einen detaillierten Bericht der Mitarbeiter der Genossenschaft „Cosep“ über den Vorfall vom 3. August und die Drohungen an den Tagen zuvor.

„Flüchtlinge“ setzen Protest vor Präfektur und Quästur fort

Die Linksmedien wurden noch auf andere Weise schnell widerlegt. Am 6. August setzten die illegalen Einwanderer ihren Protest fort und zogen diesmal gleich vor die Tore der Präfektur, die örtliche Vertretung des Innenministeriums, zuständig für die Staatsverwaltung und die Sicherheit.

Vor allem die Forderungen der Asylwerber sorgen in der Bevölkerung für Unmut. „Warum nicht auch noch Champagner und Kaviar?”, kommentierte ein Leser die Meldung in einer Tageszeitung.»7 (unzensuriert)

Verbrechen werden normalerweise statistisch erfaßt, was jetzt bei Taten illegaler Migranten kaum gilt, während einheimische Nichtzahler von GEZ-Gebühren oder kleinen Geldbußen die ganze Härte von Polizei und Justiz zu spüren bekommen. Was niemand erfaßt, der feministischen Gesellschaft grundsätzlich völlig wurscht ist, übersehen wir völlig: das Schicksal unserer eigenen autochthonen Landessöhne, die an Schulen schon gemobbt, bedroht, geschlagen oder beraubt werden, weil sie deutsch sind. Doch solche Fälle, die der Staat vertuscht, wären in gesünderen Umständen registrierbar. Was völlig unterhalb des Radars bleibt, ist sexuelle Diskriminierung von Männern, die eine evolutionäre Last des männlichen Geschlechts bei den meisten Tierarten einschließlich des Menschen ist.

Wer das anspricht, wird wie ich seit Jahrzehnten verhöhnt, persönlich beschuldigt, eine Lusche zu sein, nach Strich und Faden gehässig behandelt, mit allen wissenschaftlich fundierten Argumenten abgetan. Im Zeitalter des Feminismus, der in allen Wellen Lügen eingebleut hat, darunter den Unsinn weiblicher Benachteiligung, ist die tatsächliche strukturelle Benachteiligung des männlichen Geschlechts unsichtbar. In den letzten 60.000 Jahren kam laut einer genetischen Studie auf 4,5 Mütter nur ein Vater, was genau zu dem auch von Feministen behaupteten Umstand paßt, daß alle Frauen bei freier Wahl dieselben höchstens 20 Prozent der Männer nähmen, dieselben mindestens 80 Prozent Männer eines Jahrgangs aber abweisen würden. Umgekehrt gilt das nicht. Das ist eine massive strukturelle Benachteiligung und Diskriminierung von Männern, und beileibe nicht die einzige. Alle schweren Hürden und Bürden der Kultur lasten auf Männern.

Daher bleiben die Nachteile für Millionen von Männer unsichtbar. Niemand will es wissen! „Das ist deine Privatsache!” heißt es. Logische und numerische Zusammenhänge werden emotional aufgebracht und empört abgelehnt. Logik läßt sich nicht ablehnen. Zusammenhänge können nicht durch Leugnen aus der Welt geschafft werden. Die Empathiegestörten, die autochthone männliche Verlierer erstens nicht mit Mitgefühl und Solidarität behandeln, die sie verdienen, sondern zweitens noch mit Häme zusätzlich in den Dreck treten, und durch Einlassen von Fremden immer weiter verdrängen, handeln kriminell, verbrecherisch, sadistisch, gehören vor ein Tribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Das ist schlimmer als die Zunahme von Gewaltkriminalität durch ‚Messerfachkräfte’, weil es viel mehr Menschen betrifft.

«Der weiße Völkermord in Südafrika ist real: „3jähriges Mädchen auf Küchentisch gekreuzigt und dann vergewaltigt…”
RNS Staff | 9. Februar 2018

Kürzlich belegte Simon Roche (Suidlanders.org) in einem Interview mit graphischen Einzelheiten einige Beispiele von Morden bei derzeit laufenden Versuch eines Genozids, der in Südafrika weiße Bauern und ihre Familien trifft:

Ein älteres Ehepaar wurde mit kochendem Wasser übergossen. Ein älterer Gentleman wurde in seinem Ford Laster eingeschlossen, dieser angezündet, und er zu Tode verbrannt. Ein vierjähriges Mädchen wurde von drei Männern vergewaltigt, überlebte es aber… Und weil sie überlebte, wurde sie in Zeitungen eingewickelt, mit Benzin übergossen und angezündet. Ein dreijähriges Mädchen wurde auf dem Küchentisch ihrer Eltern gekreuzigt und dann vergewaltigt… Danach wurde ihrem Vater die Kehle durchschnitten und ihre Mutter wurde auch ermordet.

Simon Roche fügte hinzu, daß es die Vorstellung der Leute übersteige, was in Südafrika zur Zeit vor sich gehe.

Ein Staatsanwalt mit Wissen aus erster Hand bestätigt, daß diese Arten von Morden jetzt alltäglich geschehen. Doch die Regierung gibt sie nicht zu, und die öffentlichen Medien weltweit berichten großteils nicht darüber. Offensichtlich gebe es eine Agenda, Weiße in Südafrika auszulöschen.

Ob die Morde an weißen Farmern nun von Rassismus, Unbeschäftigung oder einfach nur Haß ausgelöst werden, die Regierung heizt die Morde aktiv an.»8 (rebezi)

Eine der Verrücktheiten zeitgenössischer Ideologie ist die ‚Rassismuskeule’, die in genau falsche Richtung geschwungen wird. Im Süden Afrikas wird Genozid – Völkermord – an Weißen betrieben. Statt sie zu bedauern, ihnen zu helfen, die Täter zu verurteilen, politisch, moralisch und wirtschaftlich Druck auszuüben, den Opfern zu helfen, das Treiben einzudämmen, tun wir in feminismusüblicher Verdrehung genau das Gegenteil: Bei uns wird jeder mit der ‚Rassismuskeule’ geprügelt, der kritisiert, daß solche barbarischen Täter, dazu Sozialstaatmißbraucher, zu Millionen illegal eingelassen werden, obwohl nach der sichere-Drittstaaten-Regel kein einziger von ihnen auch nur bei uns Asyl beantragen dürfte. Ob das Asylrecht haltbar ist, weil es wenig Nutzen brachte, aber unermeßlichen Schaden anrichtete, ist eine andere Frage. Wer wirklich politisch verfolgt war wie Snowden – ein ganz seltener Fall, in dem es tatsächlich ein Recht auf Asyl gab –, den wurde das Asylrecht nicht gewährt.

Nicht vergessen: Wesentlich mehr einheimische Männer werden diskriminiert, spüren den Verdrängungsdruck durch illegal eingelassenen Männerüberschuß, als Frauen oder Männer zu Verbrechensopfer durch Täter werden, die Angela Merkel ins Land strömen ließ.

«FLÜCHTLING (19) IN U-HAFT
Mädchen (15) nach Wodka-Gelage vergewaltigt?
von: M. DOBBECK veröffentlicht am 14.08.2018 – 18:49 Uhr

Wurzen – Ein schockierender Fall, viele Gerüchte. Am Wachtelberg in Wurzen soll ein Flüchtling (19) aus Eritrea in der Nacht zum Sonnabend ein 15 Jahre altes Mädchen vergewaltigt haben. Kurzzeitig hieß es sogar, der Mann habe drei minderjährige Mädchen auf der Toilette mißbraucht…

Fakt ist: Der mutmaßliche Täter sitzt seither in Untersuchungshaft. „Wegen des Tatverdachts eines Sexualdelikts” – viel mehr gibt die Staatsanwaltschaft nicht preis.

In dem Plattenbau Am Wachtelberg wohnen hauptsächlich deutsche Mieter. Nur in drei Wohnungen leben Flüchtlinge. Den BILD-Reportern erzählt eine Nachbarin, wie sie am letzten Wochenende mitten in der Nacht von Schreien geweckt wurde.

„Gegen 0.30 Uhr war hier alles voller Polizei – und mitten drin stand ein weinendes Mädchen!“ Bis 5 Uhr sollen Beamte der Kripo in und um den Plattenbau herum Spuren gesichert haben.

BILD klingelte an der Wohnungstür, wo die Tat stattgefunden haben soll. Es öffnet Ahmad S. (20), ein Iraker.

Er erzählt in gutem Deutsch: „Meine beiden Mitbewohner, ich und die drei Mädchen haben am Freitag hier gefeiert. Wir haben viel Wodka getrunken.”»9 (Bild)

Die anderen beiden mutmaßlichen Opfer sahen anscheinend von einer Anzeige ab.

Keine Schreckensmeldung kann die unverantwortliche Regierung davon abbringen, auf Teufel komm raus möglichst viele – auch abgelehnte – illegal Eingelassene zu ‚Einwanderern’ und wenig später ‚Staatsbürgern’ zu machen. Das schlimmste, was einheimischen Männern angetan werden kann – in der Fortpflanzung verdrängt zu werden – wird als quasireligiöse Heilsbotschaft aufgezwungen und im größmöglichem Tempo unumkehrbar durchgeführt. Eine Art sexuell-genetische Endlösung der ‚Deutschenfrage’ wird betrieben, indem diese durch Verdrängungskreuzung für immer abgeschafft werden.

«CDU, Grüne, FDP und SPD einig: Abgelehnte Asylbewerber sollen ‚Einwanderer’ werden
15. August 2018

Um auch abgelehnte Asylbewerber im Land zu halten und vorgeblich den Arbeitsmarkt zu stärken, sollen diese nun unter das Einwanderungsgesetz fallen. Dem Vorstoß von Schleswig-Holsteins CDU-Ministerpräsidenten Daniel Günther schlossen sich jetzt FDP, Grüne und SPD an.

Demnach soll Asylbewerbern der Wechsel in ein reguläres Zuwanderungsverfahren ermöglicht werden. Um Dynamik zu signalisieren, wird der Plan, aus Illegalen legale Migranten zu machen, ‚Spurwechsel’ genannt. Es läßt außer Acht, daß schon jetzt die in den vergangenen drei Jahren anerkannten 800.000 Asylanten wegen mangelnder Qualifikation kaum Chancen auf einen Job haben, wie Jouwatch berichtete. …

Zuerst hatten die Grünen das gefordert. Nun sind die anderen Parteien gefolgt. (WS)»10 (journalistenwatch)

Wie politische Hysterie entstand und sich in der Gesellschaft verbreitete, beschreiben meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.journalistenwatch.com/2018/08/17/sie-moerder-wutanfall/

2 «Millennial Couple Bikes Near ISIS Territory to Prove ‘Humans Are Kind’ and Gets Killed
Michael Sinkewicz 15 AUG 2018
“Evil is a make-believe concept we’ve invented to deal with the complexities of fellow humans.”
An idealistic young American couple was killed in an Islamic State-claimed terrorist attack last month while on a cycling trip around the world.
Jay Austin and Lauren Geoghegan, both 29, last year quit their office jobs in Washington, DC, to embark on the journey. Austin, a vegan who worked for the US Department of Housing and Urban Development, and Geoghegan, a vegetarian who worked in the Georgetown University admissions office, decided that they’re were wasting their lives working.
“I’ve grown tired of spending the best hours of my day in front of a glowing rectangle, of coloring the best years of my life in swaths of grey and beige,” Austin wrote on his blog before he quit. “I’ve missed too many sunsets while my back was turned. Too many thunderstorms went unwatched, too many gentle breezes unnoticed.” …
However, Austin and Geoghegan’s dream trip came to a tragic and gruesome end when they got to Tajikistan, a country with a known terrorist threat and in close proximity to a terrorist presence in northern Afghanistan. They were riding their bikes through the country on July 29 when a car rammed them, according to CBS News. Five men got out of the car and stabbed the couple to death along with two other cyclists, one from Switzerland and the other from the Netherlands.
Two days later, ISIS released a video showing the same men sitting in front of the group’s black flag. They looked at the camera and vowed to kill ‘disbelievers,’ according to The New York Times.» (https://www.pluralist.com/posts/1824-millennial-couple-bikes-near-isis-territory-to-prove-humans-are-kind-and-gets-killed)

3 http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/schulen-fehlen-48-milliarden-euro-fuer-die-gebaeudesanierung-a-1223228.html

4 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/4033962

5 https://news-for-friends.de/fluechtlinge-hessen-und-nrw-polizei-darf-vergehen-von-fluechtlingen-nicht-oeffentlich-machen/

6 https://schluesselkindblog.com/2018/08/15/isis-opfer-trifft-in-deutschland-auf-ihren-entfuehrer-deutsche-polizei-greift-nicht-ein/

7 https://www.unzensuriert.at/content/0027479-Italien-Fluechtlinge-fordern-Klimaanlage-und-Pay-TV-Polizei-muss-zu-Hilfe-eilen

8 «White genocide in South Africa is real: “3-year-old girl crucified on kitchen table then raped…”
RNS Staff | February 9, 2018
In a recent interview, Simon Roche (Suidlanders.org) laid out in graphic detail some examples of murders within the attempted genocide happening now in South Africa to white farmers and their families:
An elderly couple had boiling water poured over them. An elderly gentleman got locked up in his Ford truck and the truck was set on fire and he burned to death. A four-year-old girl was raped by three men but survived it… And because she survived, she was then bundled up in newspaper with gasoline poured over it and then set on fire. A three-year-old girl was crucified on her parent’s kitchen table then raped… Then after that, her father had his throat slit and her mother was killed as well.
Simon Roche continued to say that it is beyond people’s imagination what South Africa is in at the moment.
It is reported by a crime scene investigator with firsthand knowledge that these kinds of killings are happening every day now. Yet the government is not acknowledging it and mainstream media worldwide for the most part does not report on it. Clearly there is a purposed agenda to wipe out white people from South Africa.
Whether the killings of white farmers are fueled by racism, unemployment or just hatred, the government is actively encouraging the killings.» (https://rebezi.com/2018/02/09/white-genocide-south-africa-real-3-year-old-girl-crucified-kitchen-table-raped/)

9 https://www.bild.de/regional/leipzig/vergewaltigung/maedchen-nach-wodka-gelage-von-fluechtling-vergewaltigt-56671068.bild.html

10 https://www.journalistenwatch.com/2018/08/15/cdu-gruene-fdp/

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