Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: hysterische Politik

Feminismus, Hysterie und Antifa

Feminismus, Hysterie und Antifa

Was macht eigentlich die Antifa Zeckenbiß, deren falsch geschnittenes Video bei Täter- und Opferumkehr eine Menschenjagd in Chemnitz unterstellte, die es bei der Veranstaltung nur in umgekehrter Richtung, nämlich gegen deutsche Demonstranten gegeben hatte? Jene Antifa Zeckenbiß, deren Falschmeldung es zur Regierungsmeinung brachte, die von unsrer Bundesabkanzlerin ebenso wie von ihrem Regierungssprecher verbreitet und niemals ehrlich widerrufen wurde? Jene Antifa, von der wir heute indirekt regiert werden, weil maßgebliche Regierungspolitiker von ihrem geistigen Dunstkreis eingefangen worden sind?

Feminismus ist seit der ersten Welle für politische Hysterie bekannt und berüchtigt, was nur verdrängt worden ist. Wenn wir den Frühfeminismus der Epoche der Aufklärung hinzunehmen, können wir die politische Hysterie der Jakobiner in die Ahnengalerie aufnehmen. Heute gehören menstruationsblutrot geschmierte Körper zu deren Ausdrucksform.

«Frau … schmiert sich Periodenblut in ihr Gesicht, um Verbindung zu ihrem Körper zu haben

Ellen Scott 27. Feb 2019 …

So sehr, daß sie es mag, Periodenflüssigkeit über ihr Gesicht zu schmieren, um Verbindung zu ihrem Körper zu spüren. Demetra will allen zeigen, daß Perioden ‚schön’ und ‚kraftvoll’ seien, indem sie Bilder ihres mit Periodenblut bedeckten Körpers verbreitet.»1 (Metro)

Mit Schulstreik und Klimahüpfen indoktrinierter Kinder, denen feministisch-grün-linke LehrerInnen das Gehirn gewaschen haben, hat es auch zu tun.

Es ist schon schlimm für Schneeflocken, daß es noch eine demokratisch Opposition gibt. Sowas können sie nicht ertragen. Widerrede und Widerdenken wollen sie unterdrücken, damit die ganze Welt von ihrer einzig richtigen Gesinnung und Haltung beglückt werden kann. „Eiskalt versenkt” lautet ihr Herzenswunsch.

Die Antifa Zeckenbiß sieht sich übrigens im „Team Umvolkung”. Dabei sind sie wie ihre Verbündeten schamlos.

Die Antifa Zeckenbiß gibt bekannt, daß sie an der Seite Angela Merkels für die Klimahüpfer kämpft. Da wächst zusammen, was zusammen gehört. Schließlich einte alle drei seit langem politische Hysterie, ein Geist, den die erste feministische Welle aus der Flasche gelassen hat, und der seitdem auch niemals wieder in die Flasche zurückgebracht werden konnte. Die alten Hellenen nannten das wohl „die Büchse der Pandora”. Nun ist sie offen wie unsre Grenzen.

Die Antifa ist aber ganz friedlich zu Andersdenkenden, die sie pauschal als ‚Nazis’ diffamieren; sie wollen ihnen sogar das Maul waschen – na ja, eher zuschlagen.

Ihre Vorgehensweise ist eindeutig: So lange mit Schmutz werfen, bis sich bei Zuschauern die gewünschte falsche Assoziation festgesetzt hat.

Eine längst widerlegte Behauptung wird zu Zwecken der Verleumdung weiter wiederholt. Das wäre strafbar, handelte es sich nicht um die Antifa, die SA des heutigen politischen Systems.

Fußnote

1 «Woman … smears period blood on her face to connect with her body
Ellen Scott 27 Feb 2019 …
So much that she likes to smear her menstrual fluids over her face to help her connect with her body. Demetra wants to show everyone that periods are ‘beautiful’ and ‘powerful’, and does so by sharing photos of her body and face covered in period blood.» (https://metro.co.uk/2019/02/27/woman-spent-years-embarrassed-menstruation-smears-period-blood-face-connect-body-8767116/)

Die zweite französische Revolution – die Welt verändert sich, hoffentlich auch bald friedlich und demokratisch bei uns

Die zweite französische Revolution – die Welt verändert sich, hoffentlich auch bald friedlich und demokratisch bei uns

Seit 13 Wochen verändern Gelbwesten auf den Straßen Frankreichs das Land. Die französische Republik ist am Schlingern, Macron hat abgewirtschaftet, sein Macronesien läßt Bürger seines Landes zusammenschießen. Etliche Tote, häßliche Platzwunden, ausgeschossene Augen sind das Ergebnis.

«Seit Beginn der Protestbewegung am 17. November 2018 sind weit über 1.700 Menschen im Rahmen der Gelbwesten-Proteste durch Maßnahmen der Polizei verletzt worden. Unter diesen sind nach intensiven Recherchen und Video-Analysen der Tageszeitung Libération 82 Schwerstverletzte, 67 davon mit „sehr schweren Kopfverletzungen oder ausgeschossenen Augen” (Stand 11. Januar). …

Nach Angaben des Innenministeriums gab es zudem bisher 11 Tote im Rahmen der Proteste. Das bisher letzte Todesopfer, Zineb Romdhane, eine 80jährige Rentnerin aus Marseille, wurde von einer Tränengasgranate der Polizei am Kopf getroffen, als sie gerade dabei war, die Fensterläden ihrer Wohnung im vierten Stock (!) zu schließen. …

Verwiesen sei etwa auf den Feuerwehrmann Olivier Beziade, der sich in Bordeaux den Gelbwestenprotesten angeschlossen hatte und am 12. Januar von der Polizei mit einem sogenannten Flashball (mit Gummi ummantelter Stahlkern) am Hinterkopf getroffen wurde. Der dreifache Familienvater liegt seitdem im Koma.»1 (RT)

Berichten unsere Mediën im großen Stil über die ungeheuerlichen Vorgänge? Nein?

Granaten gegen Demonstranten; zerfetzte Hand

Wären solche Zustände in Moskau oder den USA, gäbe es Tag und Nacht Dauersendung, gewaltige Proteste gegen eine ‚entgleiste Diktatur’, politischen und wirtschaftlichen Boykott, Sonntagsreden der Politiker und Bündnisse, die auf Wandel drängen. Wäre es Putin oder Trump, würden sie von etablierten Mediën geächtet und in Dauersendung vorgeführt. Es gäbe Großdemonstrationen, vermutlich Solidaritätskonzerte. Doch es ist ja der einstige Merkel-Intimus Macron. Dem opfert Angela Merkel, GröKaZ von Vaginarauten-Feminat noch das letzte Wahlversprechen, den letzten Rest konservativen Parteiprogramms und den Koalitionsvertrag mit der SPD, in dem es hieß, es werde keine ‚Uploadfilter’ geben. Stattdessen heißen die von ihr im üblichen Stil eigenmächtig durchgesetzten Filter nun vielleicht ‚Merkelfilter’, und tun genau das, was es nie geben sollte.

Meinungsfreiheit ist eh nur was für die Regierung, denn das Volk – ein Begriff, der bereits Alarmglocken schrillen läßt im politisch korrekten, masochistisch selbsthassenden Gesinnungszensurstaat – denkt ja eh verdächtige Dinge, die nicht gedacht werden dürfen. Das Volk (Populus) wird des ‚Populismus’ geschmäht. Wer glaubt so einseitig berichtenden und umerzieherisch belehrenden Mediën noch irgend etwas? Wer solchen Mediën glaubt ist dumm, genauer gesagt, verdummt sich selbst, auch wenn von Geburt her genug Intelligenz vorhanden war. Unsere Mediën filtern ungenehme Themen Jahrzehnte lang eisig aus, bis sie niemanden mehr interessieren, wie sie es seit 1968 mit Feminismuskritik taten, heute mit Argumenten gegen Massenmigration. Unsre Mediën berichten nicht, was täglich überall im Land geschieht, wenn es ihnen nicht in den Kram paßt, um jeden seltenen Einzelfall hochzujubeln, wenn sie damit gegen Regierungskritiker hetzen können. Unsre Mediën sind zu einer Propagandamaschinerie verkommen, bei der es völlig gleichgültig ist, ob ihnen irgend jemand Anweisungen gibt, Druck ausübt, oder sie sich freiwillig anpassen, um Karriëre zu machen, oder, wie wohl die meisten, nur ihre Überzeugung ausleben, die sich nicht hinterfragen, bei der ihnen nicht bewußt ist, daß diese das Ergebnis einer Indoktrination von Kindheit an ist.

Sogar die Feuerwehr scheint sich bei einigen Gelegenheiten mit den Gelbwesten solidarisiert und sogar mit harmlosem Schaum gegen die oft übergriffige Polizei vorgegangen zu sein.

Berichterstattung bei uns? Seltsam. Wir werden systematisch unwissend gelassen, und wenn berichtet wird, dann zum Zwecke der Desinformation und Umerziehung. Der einst auf sein freiheitliches, journalistisch fair und vielseitig berichtende System stolze Westen hat abgewirtschaftet. Nach dem kommunistischen Ostblock bricht nun der feministisch-globalistische Westblock zusammen. Wir sind mittendrin, nur viele deutsche Schlafmützen merken es nicht. Die geistige Welt vollzieht nach 50 Jahren des Stillstands und Rückschritts gerade einen gewaltigen Plattensprung. Die seit 1968 aufgestaute Spannung kontinentaler Platten des Geistes entlädt sich und verschiebt die nicht mehr haltbare Nachkriegsordnung. Nur oben in ihren Palästen sitzen sich selbst Diäten erhöhende Versager, die katastrophale Schäden angerichtet haben für die Völker, auf die sie einen Meineid schwuren, auf keinen Fall Macht und Pfründe abgeben wollen, und daher jeden Tag verleumderisch und falsch gegen die demokratische Opposition hetzen. Ihre Hetze und ihr schändlich undemokratische Gehabe wird auf sie zurückfallen.

Auch wir brauchen viele Gelbwesten. Eine Idee, deren Zeit gekommen ist, vermag niemand aufzuhalten, auch keine Unterdrückung, Verleumdung mit der ‚Nazikeule’, kein Verbot von Migrations- und Islamkritik, während gleichzeitig Terroristen unabschiebbar sind, weil ihnen Strafverfolgung wegen Terrortaten drohen könnte, und Islamisten mit unsren Steuergeldern eine indoktrinierte Jugend heranziehen dürfen, die uns in Zukunft bekämpfen wird. Soviel Verblendung und Realitätsferne wie bei den Politikern der Altparteien gab es selten irgendwo, außer im Führerbunker, als Berlin bereits eingekesselt war. Nutzlos ist es, zu konferieren, was denn schiefgelaufen sei, wenn die Täter und Brandstifter es sind, die sich mit dem Feuer beschäftigen, das sie selbst entfacht haben. Sie können nur eins tun: zurücktreten, und zwar besser gestern als heute. Morgen wird es zu spät für sie sein.

Die Zeit der jetzigen Machthaber ist abgelaufen; sie haben bereits zuviel Schaden angerichtet. Aufgabe einer Demokratie wäre, einen friedlichen Übergang in freien Wahlen zu ermöglichen. Das haben hat eine gerissene Gesinnungsdiktatur verhindert, die sich hinter einer demokratischen Fassade seit langem eingenistet hatte. Bereits Feminismus wurde uns seit den 1970er Jahren parteiübergreifend zwangsverabreicht. Ganz egal, welche Partei gewählt wurde, würde diese feministische Ziele durchsetzen. Damit waren Wahlen in BRD-West bereits in den 1970er Jahren zu solchen Themen, bei denen parteiübergreifender Konsens bestand, eine Farce. Ein solcher Parlamentarismus ist keine Demokratie, sondern eine Wähler verarschende Maschinerie, die nicht tut, was das Volk wollte, sondern sich ein Volk heranzüchtet, das dem Willen der Regierung entspricht. Nach einer Generation der Propaganda und Genderung von klein auf glaubt die nächste Generation dann wirklich, selbst zu wollen, was der Staat ihnen anerzogen hat. So funktionierte das System BRD. Feminismuskritiker wissen das seit den 1970er Jahren. Der Rest hat es erst später gemerkt, viele 2015 bei der rechtsbrüchigen eigenmächtigen Grenzöffnung.


Fremde dürfen schummeln oder Identitäten erfinden, aber Steuerzahler werden von ausufernder Bürokratie gequält.

Solch feindliche Besatzer züchtet die Regierung uns heran.

Rentenniveau nach Ländern: Unsre Alten fischen zunehmend in Mülltonnen, uns bei den eigenen Mädchen verdrängender illegal eingelassener Männerüberschuß erhält Neubauten und für sie fürstliche Gelder, während unsere Obdachlosen im Winter erfrieren.

Deutschland – drei verblendete Affen.

Migranten und Rentner

Migrantenprobleme sind auch überhaupt nicht dauerhaft, ih wo. Oben seht ihr die USA. Dort läuft alles seit Generationen ganz wunderbar.

Japan ist klüger

Messerstecher vertragen keine Kritik.

Terrorist bevorzugt

Einheimische darben und gelten als Provokation im eigenen Land.

Auch für unseren Bürgermeister scheinen Einheimische eine Provokation zu sein.

Gewerbsmäßig werden Einheimische verdrängt.

Wie Immigrationswellen einheimische ‚weiße heterosexuelle Männer’ durch Verdrängung und Mischung ausrotten.

Propaganda gegen das Kinderkriegen bei Weißen.

Gleichzeitig wird Auslöschung Weißer durch Verdrängungskreuzung propagiert. Denn bereits zahlenmäßig fehlen diese jungen Frauen Steuerzahlern, für die nicht genug hiesige Mädchen da sind, die aber ihre eigene Abschaffung auch noch erarbeiten und bezahlen müssen.

Fußnote

1 https://deutsch.rt.com/inland/82881-merkel-sprecher-uber-schwerverletzte-gelbwesten-keine-kritik-macron/

Politisierung von Psychose als ideologische Hysterie: von der ersten feministischen Welle bis zu Klimahysterie und Migrationsmasochismus

Politisierung von Psychose als ideologische Hysterie: von der ersten feministischen Welle bis zu Klimahysterie und Migrationsmasochismus

Gerne begänne ich den Artikel mit einem historischen Abriß. Geübten Lesern käme dies gelegen, doch Neuzugänge wären überfordert, würden mir kein Wort glauben und ihre Lektüre abbrechen, mir in ihrem Gedächtnis einen Ruf als ‚zweifelhafte Quelle’ verpassen. Darum gehen wir lieber ‚in medias res’ – nehmen wir uns zunächst die Nachrichtenquellen vor.

Hysterie und Panik als irrationale Triebkräfte politischer Ideologie
Sie schaut fast immer zur Seite – seltsam

«Greta Thunberg (* 3. Januar 2003) ist eine schwedische Klimaschutzaktivistin. Transnational erlangte sie Beachtung und fand Nachahmung in ihrem Einsatz für eine radikale Klimapolitik.[1][2][3] Thunberg wurde wiederholt für ihr Engagement ausgezeichnet. Sie gilt laut Süddeutscher Zeitung als „Galionsfigur der Klimaschutzbewegung”.[4] Unter anderem nahm das Time Magazine Thunberg wegen ihres Klimaschutz-Engagements in seine Liste der einflußreichsten Teenager des Jahres 2018 auf.[5] …

Im Alter von 11 Jahren wurde sie durch die Beschäftigung mit dem menschengemachten Klimawandel depressiv und hörte auf zu sprechen und zu essen. Anschließend wurden bei ihr das Asperger-Syndrom, Zwangsstörungen sowie selektiver Mutismus diagnostiziert.[7][8] Später begann sie sich aktiv öffentlich für Klimaschutz einzusetzen.»1 (Wikipedia, 27.1.19)

Ihre Krankheit wurde schon im Alter von acht Jahren durch schulische Beeinflussung auf ein politisches Thema gelenkt.

«Man vergißt dabei, daß Greta gesundheitliche Probleme hat. Daß sie im Alter von acht Jahren nur noch weinte, nicht mehr aus dem Haus ging und nichts mehr aß, weil sie in der Schule einen Film über Plastikmüll in den Meeren gesehen hatte.»0 (BR)

Die ganze Familië litt unter ihrer Krankheit.

«Greta Thunbergs Mutter opferte für ihre Tochter die Karriere

Malena Ernman (48) war die schwedische Antwort auf Cecilia Bartoli. Doch jetzt steht ihre Tochter Greta (16) im Rampenlicht. Sie zwang ihre Mami, ihre Karriere als Opernstar gründlich zu überdenken.

Rom, Madrid, Paris, London, Los Angeles und Tokio: Das sind nur einige der Stationen, in denen Malena Ernman (48) mit ihrem Mezzosopran Konzerthallen und Opernhäusern füllte. …

Doch während das Mami in der Welt Arien schmetterte, verstummte zu Hause in Stockholm sein Töchterchen Greta. Die heutige Klima-Ikone hörte auf zu sprechen, zu essen – besser ging es ihr erst, als sie ihr Leben dem Kampf gegen den Klimawandel widmete.

Mutter Malena: „Greta wurde zur Anführerin – und wir sind ihr gefolgt”

Und auch für Mutter Malena änderte Gretas Entscheidung alles: Die erfolgreiche Opernsängerin mußte ihre internationale Karriere auf Eis legen. Grund: Tochter Greta kämpft gegen die CO2-intensive Fliegerei – und verlangte, daß auch die Mutter ihre Werte lebt….

Leben konnte auch Malena Ernman „fast nicht mehr”, wie sie im autobiografischen Buch „Szenen aus dem Herzen” beschreibt. „Unserer Familie ging es sehr schlecht. Sogar der Hund litt.” Denn nachdem klar war, daß die ältere Greta an einer Ausprägung des Asperger-Syndroms leidet, fanden die Ärzte endlich auch den Grund für das Verhalten von Gretas kleiner Schwester Beata (13): Das Mädchen hat ADHS.»2 (Blick.ch)

Sie zwang ihrer ganzen Familië ihren psychotischen Wahn auf, und nun protegiert von Klima-Ideologen und meist willfährigen Mediën, dem Rest der Welt. Das ist die gleiche Masche, mit der alle feministischen Wellen psychotische Hysterie zum Maßstab der Gesellschaft erhoben; seitdem werden wir alle nach den menschenfeindlichen Prinzipiën verzogen und umerzogen, die jener zur politischen Hysterie erhobenen Psychose zugrunde lag. Nachweise und Einzelheiten zeigen die Bücher „Abrechnung mit dem Feminismus” und „Untergang durch Feminismus”, in denen psychotische Triebkräfte verschiedener feministischer Wellen nachgewiesen wurden.

«Mir fehlt dann jedes, jegliches Verständnis dafür, daß uns die hiesige Presse das Mädchen als die Ikone und tapfere Klimakämpferin hinstellt, und uns in deren Psychotherapie einzuspannen. Quasi die Eskalation des Feminismus, die Welt ist dafür verantwortlich, daß ein 16jähriges Mädchen ihren Willen bekommt. Asperger hin oder her, so geht’s nicht. Es kann nicht angehen, daß die da nicht nur ihre Familie, sondern die ganze Welt umtreibt, und die Presse da voll mitmacht, uns aber verschweigt, was dahintersteckt (und ich habe wenig Zweifel, daß die Presse das wußte, denn der Schweizer Blick wußte es, in Wikipedia steht es, und die isolierte Berichterstattung über den angeblichen Vortrag vor Persönlichkeiten hat darauf ja auffällig Rücksicht genommen).»3 (Hadmut Danisch)

Damit steht sie übrigens nicht alleine da. Ähnliches ist für mehrere Galionsfiguren feministischer Wellen nachgewiesen, die mit ihren aus Psychose geborenen Ideen eine Bewegung ansteckten, worauf diese der ganzen Gesellschaft und schließlich Welt aufgezwungen wurde. Feministisches Prinzip seit der ersten Welle ist, daß leidende Frauen die Ursachen ihres Leids zur Ideologie erheben und der Gesamtgesellschaft mit hysterisch getriebener Ideologie aufzwingen, deren Triebkraft letztlich ihr eigenes Leiden ist. Auf diese Weise verbreitet sich die Ursache ihres Leidens in der ganzen Gesellschaft, so daß alle vormals gesunden Menschen auch mehr oder weniger von ähnlichem Leidensdruck befallen werden. Die zuvor in dieser Form unbekannte Schizophrenie, die es als dauerhaften Zustand auch in anderen Kulturkreisen zuvor nicht gegeben haben soll, trat beispielsweise erstmals während der ersten feministischen Welle auf, von der auch einige Stimmen betroffen waren – als Ursache werden heute soziales Scheitern und Isolierung genannt, die wiederum mit dem Zerfall traditioneller Großfamilien und geschlechtlicher Rollen einherging; wie üblich verbreitete Feminismus auch in dieser Frage die Ursachen ihres Leidensdrucks, weswegen es wenig verwundern kann, daß Gründungsfeministinnen überproportional betroffen waren.

Dokumentiert werden solche Zusammenhänge und feministische Wellen prägende Frauen, die unter psychotischem Leidensdruck stehen, überproportional gehäuft vorkommen und als typisch gelten können, u.a. in meinem Buch „Abrechnung mit dem Feminismus”. Aber das liest ja keiner. Statt dessen lesen Millionen feministische Lügen, die den Leidensdruck in der Welt verbreiten. So schief sind öffentliche Aufmerksamkeit und Mediën – was seit Generationen fatale Folgen hat.

«Hadmut 25.1.2019

… uns eine 15jährige (inzwischen 16jährige) Göre, von der man bisher nicht mehr gesehen hat, als daß sie notorisch die Schule schwänzt und von einem Blatt vor einem leeren Saal abliest, und nur Moral-Emotional-Rhetorik, aber keinen einzigen sachlichen Punkt bringt, als „Klima-Expertin” hinzustellen …

Experte ist heute, wer a) Frau ist und b) sagt, was dem Mainstream paßt.»4 (Hadmut Danisch)

Feministischer Schund, der auf Psychose, Hysterie, Mißverständnis menschlicher Natur sowie evolutionär angeborener schiefer Wahrnehmung der Geschlechter beruhte, wurde seit den ersten feministischen Wellen rasch massenweise einem Millionenpublikum vorgestellt, wogegen kritische Schriften männlicher Kritiker, darunter meine Bücher, ebenfalls seit Generationen totgeschwiegen und so unterdrückt wurden.

Nicht erst seit 2015 versagen unsere Mediën, sondern seit vor dem Ersten Weltkrieg, als Bax beschrieb, wie „Apostel des Feminismus, männlich wie weiblich”, auf „Sachargumente keine Antwort haben”, stattdessen „mit Boykott” versuchen, die Veröffentlichung ihnen ungenehmer Sichten und Tatsachen zu verhindern. (1913) Meine Bücher weisen nach, wie diese Einseitigkeit und Unterdrückung kritischer Sichten seit 1968 zu einer fast totalen Blockade geworden ist. 2015 begann die Regierung nur, diese Methoden auch auf andere Themen anzuwenden wie die rechtswidrig zugelassene unkontrollierte Massenmigration. Daher begannen zunehmend Menschen zu merken, mit welchen Methoden sie belogen werden. Denn Migration unterliegt keinem angeborenen sexuellen Tabu wie Geschlechterfragen, bei denen es leichter war, solche Lügen und Unterdrückung durch feministische, von Hysterie gespeiste Wellen, zu vertuschen, vor der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu verbergen.

Doch die Abläufe entsprechen den psychotischen, hysterischen Triebkräften feministischer Wellen, wie ich sie im Buch „Abrechnung mit dem Feminismus” sowie in „Untergang durch Feminismus” beschrieben habe.

Plastikmüllbekämpferin reist mit viel Plastikmüll

«Begonnen hat alles am 20. August 2018. An diesem Montag schwänzte die damals 15jährige Schwedin Greta Thunberg zum ersten Mal die Schule, um vor dem Reichstag, dem schwedischen Parlament, fürs Klima in den Sitzstreik zu treten. Drei Wochen – bis zu den Parlamentswahlen – streikte Greta täglich. Seither noch jeden Freitag.»5 (Blick.ch)

Das hat Methode in der feministisch-grün-linken Gesellschaft: Ausagieren psychotischer und hysterischer Leiden, indem einer realitätswidrigen Ideologie gefolgt und diese der ganzen Welt aufgezwungen wird. Mehrere feministische Wellen haben auf diese Weise ihren Leidensdruck, unter dem sie litten, der ganzen Gesellschaft, allen westlichen Ländern, und schließlich mit politischem Druck der ganzen Welt einschließlich fremder Kulturkreise aufgezwungen, wie in meinen Büchern „Abrechnung mit dem Feminismus” und „Die Genderung der Welt” dokumentiert und nachgewiesen wurde. Doch das liest niemand. Feministische Hysteriën werden massenweise verbreitet; Kritik an diesen wird dagegen totgeschwiegen. Solche Einseitigkeit ermöglicht die Fehlentwicklung erst. Wie immer tut die feministische Gesellschaft alles genau verkehrt herum: Die psychotische Hysterie feministischer Wellen hätte keinerlei Aufmerksamkeit verdient, außer bei helfenden Psychiatern und Betreuern; feminismuskritische Analysen aber hätten einem Massenpublikum bekannt sein, zum Stoff an Schulen und Universitäten werden müssen. Doch es kam genau umgekehrt, also falsch herum.

«Demonstrierte Greta anfangs noch alleine, schlossen sich ihr mit der Zeit in ganz Schweden Schüler an. Die Proteste schwappten in andere Länder über, beispielsweise nach Deutschland, Finnland, Belgien, die Niederlanden, Österreich, ja sogar in Kanada, den USA und Australien gingen Schüler auf die Strasse.»6 (Blick.ch)

Auch wegen willfährigen Medien haben sich die Hysteriën aller feministischen Wellen vom 19. Jahrhundert bis heute blitzschnell verbreitet; kritische Stimmen der Vernunft dagegen wurden seit damals verächtlich verschwiegen, was Herr Bax 1913 schon vor dem Ersten Weltkrieg beschrieb und sich bis heute noch sehr heftig verschärft hat.

Meine Bücher und Analysen waren lange vor den Artikeln der letzten Tage da; niemand scherte es. Bei Einzelfällen wie Greta wird die gefährliche Verbindung von Psychose und ideologischen Kampagnen vielleicht einmal bemerkt, aber nie systematisch für alle feministischen Wellen untersucht. Genau das taten meine Bücher. Lest sie. Solche Bücher verdienen Aufmerksamkeit anstelle hysterischer Traktate, ob diese nun wie früher feministisch, später klimahysterisch oder migrationsmasochistisch sind: In jedem Falle sind es zerstörerische kollektive Hysteriën, die nach feministischem Vorbild arbeiten.

Fußnoten

0 https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/vorsicht-medienmuehle-klima-greta-auf-allen-kanaelen,RG5qjQ0

1 https://de.wikipedia.org/wiki/Greta_Thunberg

2 https://www.blick.ch/news/politik/malena-ernman-48-war-ein-opernstar-gretas-mutter-opferte-fuer-ihre-tochter-die-karriere-id15136988.html

3 http://www.danisch.de/blog/2019/01/25/die-grosse-gruene-greta-show/

4 http://www.danisch.de/blog/2019/01/25/die-grosse-gruene-greta-show/

5 https://www.blick.ch/news/politik/malena-ernman-48-war-ein-opernstar-gretas-mutter-opferte-fuer-ihre-tochter-die-karriere-id15136988.html

6 https://www.blick.ch/news/politik/malena-ernman-48-war-ein-opernstar-gretas-mutter-opferte-fuer-ihre-tochter-die-karriere-id15136988.html

Das systematische Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern

Das systematische Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern

Historiker einer anderen Zivilisation oder Epoche werden ratlos zurückblicken auf die letzten hysterischen Verirrungen, mit denen die kurz zuvor noch der ganzen Welt Wissenschaft und Technik bringenden abendländischen Ethniën mitsamt ihrer Kultur und Zivilisation bis dahin verschwunden sein werden. ‚Wie war das möglich?’, werden sie fragen. Sie werden bemerken, daß Zeitgenossen ihres Untergangs sich mit wahnwitzigen Ideologiën selbst schwächten, knebelten, und jeden Restanflug von Vernunft wütend niederkeiften und als ‚Nazi’ jeden letzten Versuch einer Rettung erstickten. Doch wie konnte es geschehen? Historiker der Zukunft werden rätseln und eine Unzahl Theoriën entwerfen. Hoffentlich gelingt es ihnen noch, deutschsprachige Texte zu entziffern, damit ich ihnen einen Hinweis geben kann, den Zeitgenossen mit einem Achselzucken abtun werden.

Das, was den Niedergang begleitete seit dem höchsten kulturellen Strahlen zwischen Barock und Klassik war ein negatives Männerbild, die angeborene Fehlwahrnehmung von Frauen als hilfsbedürftigen Opfern, die Ablehnung kultureller Ergänzung als vermeintliche ‚Unterdrückung der Frau’. Trotz alledem hielt sich die angeschlagene Kultur dank ihrer technischen und wissenschaftlichen Fortschritte bis ins neue deutsche Kaiserreich; auch für Deutschland war dies eine Blütezeit, die es seit dem Mittelalter nicht mehr erlebt hatte, als seine Wissenschaft und Erfindungsgeist weltweit anerkannt wurden. Doch in jener Zeit verschärfte sich die angeboren schiefe Wahrnehmung der Geschlechter, die, wie „Das unmoralische Geschlecht” von Kucklick zeigte, bereits seit Jahrhunderten im westlichen Denken und seiner Philosophie verankert war.

Die erste feministische Welle bekam Grundzüge von Natur und Kultur in den falschen Hals, reagierte mit subjektiver Betroffenheitsempörung, baute militante Wut auf zu einer Hysterie, die von Zeitgenossen als typisch für die feministische Welle erkannt wurde. Gleiches galt für alle späteren feministischen Wellen. Da auch Länder, die vom ersten Weltkrieg überhaupt nicht betroffen waren wie Australiën, Neu Seeland und Schweden die gleiche Entwicklung nahmen – Neu Seeland brüstet sich damit, das erste Land weltweit gewesen zu sein, daß die Forderung der ersten feministischen Welle erfüllte, Schweden ist zum Inbegriff des Radikalfeminismus geworden, allen Ländern in dieser Hinsicht um Jahre ‚voraus’ –, kann der Weltkrieg nicht Ursache des Niedergangs gewesen sein. Andernfalls wäre der Niedergang nur in jenen Ländern erfolgt, die vom Weltkrieg betroffen waren. Das ist aber nicht der Fall, womit die Weltkriegshypothese logisch widerlegt ist. Was diese Länder jedoch gemeinsam haben, sind feministische Wellen. Da diese starken Einfluß auf Familiën, Lebensentwürfe, Verhaltensweisen und Denken beider Geschlechter nahmen, dürfte Feminismus als eine wesentliche Ursache erwiesen sein. Das radikalfeministische Schweden ist heute ein Zentrum des Zusammenbruchs, obwohl es von beiden Weltkriegen verschont wurde. q.e.d.

Feministische Hysteriën feindeten Männer, Männlichkeit und alles an, was Männer für einen Ausgleich biologische weiblicher Dominanz benötigen. Überdies nahmen feministische Wellen Männern alle spezifischen Aufgaben und damit Tauschgüter weg, so daß Männer nicht mehr besaßen, was Frauen bei ihrer weiblichen Wahl sozialer und sexuëller Selektion von ihnen verlangen. Die logische Folge davon war ein Absinken des Ansehens von Männern, was auch beabsichtigt war, denn Feministinnen hatten Männer ja um deren Sozialprestige beneidet. Jenes Prestige war aber Teil einer kulturellen Balz. Als Männer Frauen beim Buhlen um Frauen nichts mehr voraushatten, weil sie aus Gründen der ‚Gleichheit’ ihnen gar nichts mehr voraushaben durften, was als ‚chauvinistisch’ gegolten hätte, da fielen sie fast automatisch durch das angeborene weibliche Selektionsraster. Seitdem häufen sich die Klagen, ‚es gäbe keine guten Männer mehr’, die Männer seien ‚unwürdig’, ‚Versager’, ‚nicht gut genug für sie’ oder Frauen im allgemeinen. Das ist das logische Ergebnis dessen, was Feminismus bewirkt hat. Wie Volltrottel oder der Zauberlehrling hatten sie an Kräften herumgespielt, von deren Wirkungsweise sie entweder keine Ahnung hatten, oder, schlimmer noch, die sie genau verkehrt herum gedeutet hatten.

Nun schlug ein evolutionärer Mechanismus zu: Da einheimische Männer im Ansehen gesunken waren, wurden sie von Frauen zunehmend als ‚Verlierer’ eingestuft, die sich nach den Gesetzen der Evolution aber nicht fortpflanzen sollen, weil ihre Gene dazu bestimmt sind, auszusterben. So funktioniert das männliche Geschlecht als Filter der Evolution für gute und schlechte Gene. Also verweigerten sich Frauen zunehmend einheimischen Männern und fühlten sich von derberen, aggressiveren, vom Feminismus weniger angekränkelten Männern aus Ländern und Kontinenten angezogen, wo südlicher Machismus weiterhin bestand. Dies machte Feministinnen zu den eifrigsten Verbündeten jener gewissenlosen Wirrköpfe, die glauben, Vermischung von Völkern sei gut fürs eigene Geschäft, etwa, weil sich dadurch mehr willfährige Lohndrücker und abhängige Beschäftigte finden lassen, die nicht das geistige Format haben, allzu unbequem zu werden.

Die Verdrängung einheimischer Männer unter der Gürtellinië wirkt langfristig genauso drastisch wie Völkermord, wie etwa bei den Guanchen, wo fast nur weibliche Abstammungsfolgen überlebt haben, männliche Liniën dagegen fast ausgestorben sind. Ähnliches spielte sich übrigens bei der Verdrängung keltischer Urbevölkerung Englands durch germanische Stämme ab: Männer stammen heute meist von Sachsen, Angeln oder den später eingetroffenen Wikingern ab, wogegen sich bei Frauen stärker die Urbevölkerung gehalten hat. Dies ist ein Hauptgrund, weshalb Männer ihre Völker und Heimat vor dem Eindringen fremder Männer schützen und diese in Kriegen abwehren, denn es geht um ihr Fortleben in eigenen Nachkommen. Wer dabei versagt, den ereilt die schlimmste Strafe der Evolution: seine Linië stirbt langfristig aus.

Wer nur einen einzigen fremden Mann ohne Ausgleich durch eine Frau gleichen oder jüngeren Alters ins Land läßt, versündigt sich an einem einheimischen Mann, der dadurch verdrängt wird, und gehört für seine Missetat bestraft.

Aufgabe des Staates muß es sein, alle einheimischen (autochthonen) Männer zu integrieren, damit keiner von sexueller Selektion zum Verlierer degradiert wird. Dafür sollten Mediën und Schule Bewußtsein schaffen, der Staat Kurse und Fördermittel aufwenden. Außerdem ließe sich mit dem an feindliche Einwanderer ins Sozialsystem, die auf Generationen hinweg kosten und Probleme schaffen, genug Kindergeld finanzieren, um Mutterschaft wieder lohnend und anerkannt zu machen.

Davon wäre auch die Abschaffung feministischer Gesetze finanzierbar, die meist den Mann nach Trennung zahlen lassen und Kindesentzug zum einträglichen Geschäft machen. Das mafiöse System von Familiënjustiz, tendenziösen Gutachtern, Richtern, Anwälten, Jugendämtern, das an Zerstörung von Familiën, der Entrechtung von Vätern und der Maximierung des Geldflusses lebt, weil sie proportional beteiligt sind, könnte zerschlagen und aufgelöst werden. Keine Zahlungspflicht für niemanden! Auf einen Schlag wäre die wirtschaftliche Seite der Vergiftung unsrer Weiblichkeit zerschlagen. Die geistige Seite ist Feminismus, der institutionalisiert wurde und verjagt werden muß. Auch die Zeugungslust autochthoner Männer würde schnell steigen, wenn sie dafür nicht mehr oft gestraft oder gar in ihrer wirtschaftlichen Existenz gebrochen würden.

Wer die Versklavung der Männer und das Empathieversagen gegenüber Männern aufhebt, rettet Staat, Kultur und Gesellschaft. Integriert die von Frauen diskriminierten Einheimischen, die InCel, BrainCel, Emanzipationsverlierer, Feminismusverlierer, die von weiblicher Wahl Diskriminierten. Flirtkurse für autochthone Männer! Kurse, in denen Frauen über feministische Irrtümer aufgeklärt werden, und in denen Mädchen lernen, nicht tumbe Geisteszwerge mit Muskeln vorzuziehen, sondern bislang unscheinbare Jungen mit Geist zu beachten. Kurse, in denen Mädchen Empathie für Jungen und Männer lernen! Kurse, in denen Mädchen und Frauen lernen, sich in Sichten, Denken und Fühlen autochthoner Männer hineinzuversetzen. Kurse, in denen Mädchen und Jungen lernen, sich in einer neuen kulturellen Ergänzung durch Tätigkeit füreinander zu verbinden. Kurse, in denen eine neue Anteilnahme und Empathie füreinander gelehrt wird. Kurse, die einen neuen Tausch der Geschlechter begründen. Dafür lohnt es sich, mit unserem Fleiß und Schweiß schwer verdientes Steuergeld einzusetzen.

Unwissenschaftliche Haßideologien wie Feminismus und Gender sind von Universitäten und aus staatlicher Förderung zu entfernen, ebenso zerstörerische Globalisierungspropaganda, die Völker und Kulturen abschafft.

Stattdessen wurden mit dem hart von uns erarbeiteten Geld seit 50 Jahren unsre ärgsten Feinde und Verdränger bezahlt. Bezahlt wurden FeministInnen, die Haß gegen uns säen, alles kaputtmachen, was wir für ein erfülltes Leben und die Zuneigung von Frauen benötigen. Bezahlten wurden destruktive, konstruierte Gruppen, die privilegiert wurden. Bezahlt und angelockt wurde mit unserem Geld ein fremder Männerüberschuß, der nicht hierhin gehört, uns zusätzlich bei Frauen verdrängt und damit um unser Leben betrügt. Nicht ein einziger unbegleiteter Mann hätte seit 1957 (ohne Ausgleich durch unbegleitete Frauen fruchtbaren Alters) eingelassen werden dürfen, denn jeder bedeutet einen Mann zuviel im Land und damit zu wenig Frauen für uns. Wer das nicht versteht, ist zu dumm, aktiv oder passiv politische Verantwortung zu übernehmen, besitzt nicht die Mindestintelligenz und Logikfähigkeit, die nötig ist, damit kein schwerer Schaden durch verrückte Utopiën entsteht.

Doch auch die Einreise kulturfremder Familiën kann Völker und Ethniën für immer aus der Welt verdrängen und verschwinden lassen, wie zahlreiche Indianerstämme beider Amerika, Ureinwohner Australiëns oder die Guanchen auf den Kanaren. Die Römer haben sich auf ähnliche Weise mit ihrem Imperium selbst abgeschafft, was ein wesentlicher Grund für den Untergang ihres Reiches war.

Lest meine Bücher!

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