Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Hysterie (Seite 2 von 2)

Staat, Kultur, Zivilisation, westliche Völker und Kontinente ruinieren sich im Eiltempo

Staat, Kultur, Zivilisation, westliche Völker und Kontinente ruinieren sich im Eiltempo

Den Höhepunkt wissenschaftlichen, kulturellen und geistigen Glanzes erlebten Europa und Deutschland im ausgehenden 19. Jahrhundert. Technologisch waren sie dermaßen führend, daß kaum jemand konkurrieren konnte. Von diesem Zenit aus begann ein rascher Abstieg, der durch zwei Weltkriege zwar beschleunigt, aber nicht ausgelöst wurde. Denn dieser Abstieg fand zeitgleich in nicht vom Weltkrieg betroffenen Nationen statt, darunter Schweden und Australien. Gemeinsam sind jedoch feministische Wellen und seit den späten 1960ern die Öffnung für eine Masseneinwanderung aus inkompatiblen Kulturkreisen.

Wie meine Bücher dokumentieren, wurde schon um 1910 beobachtet, wie sich Hysterie in Politik und Gesellschaft mit den damaligen Feministen festsetzte. Seitdem überrollt uns eine Welle der Irrationalität nach der anderen. Ab 1968 wurde das Tempo in einer bis heute fortlaufenden Kulturrevolution nochmals gesteigert.

Zur Irrationalität gehört es, die eigene Bevölkerung unter Generalverdacht zu stellen, ‚Rassist’, ‚Frauenfeind’ oder sonstwie nicht regierender Ideologie gemäß zu sein. Das eigene Volk wird gegendert, indoktriniert und von Medien weichgespült in sowohl subtiler als auch offener Gehirnwäsche. Begeht ein Einheimischer eine Tat, wird ihm ‚Fremden-’ oder ‚Frauenfeindlichkeit’ unterstellt, hart bestraft, und allen in medialer Dauerberieselung eingetrichtert, nun müßten sie sich kollektiv schämen und noch beflissener in Selbstunterwerfung und Ideologie werden.

Der Staat maast sich an, immer weitere Bereiche privaten Lebens staatlicher Kontrolle zu unterwerfen, über ‚wahr’ und ‚falsch’, ‚Haß’ und ‚Humanität’ zu entscheiden, alle solche Begriffe im Sinne staatlicher Gesinnung zu definieren und alle Andersdenkenden moralisch zu verurteilen. Bürger zahlen mit Zwangsgebühren ihre eigene tägliche Gehirnwäsche.

Bei zahlreichen Taten, die nach der Flut landnehmender Sozialgeldforderer nun auch eine Flut von sogenannten täglichen ‚Einzelfällen’ aus gelöst hat, die niemand als systematische Verbrechen erkennen soll, wird dagegen umgekehrt beurteilt: Nichts darf mit nichts zu tun haben, sonst wird mit Rassismuskeule und Populismuskeule jeder mundtot gedroschen, aus öffentlichen Debatten ausgeschlossen und dem Vergessen preisgegeben, der es wagt, die offizielle Gesinnung nicht zu teilen. Oppositionelle werden unflätig beschimpft, wobei regierende Eliten gar nicht mehr merken, was für ein übles Bild sie selbst mit ihrem wüsten Geschimpfe auf Andersdenkende abgeben.

Straffällig gewordene Täter der illegal eingelassenen Massenflut werden dagegen genauso entschuldigt, wie feministische Justiz seit 1968 Frauen und Feministinnen massiv vor den eigenen Männern bevorzugt.

«Kein Gefängnis für ‚frustrierten’ Asylsucher, der schwirm einen Terrorangriff gegen ‚weiße Leute’ zu verüben

Einem Afghane, der damit gedroht hatte, mit Kraftfahrzeugen einen Anschlag auf „weiße Leute” zu begehen, weil er frustriert sei, auf seinen Asylstatus zu warten, wurde Gefängnis erspart.

Ruzykhan Sayadi, 23, wurde für 18 Monaten zu einer Gemeinschaftsanordnung, Rehabilitationstätigkeit für 20 Tage, und einer Ausgangssperre am Donnerstag verurteilt, nachdem er Ende Januar für schuldig befunden worden war, absichtliche schwere rassische Belästigungen begangen, verängstigt und alarmiert zu haben, bericht Oxford Mail. …

Trotzdem erhielt der Asylsucher keine Gefängnisstrafe. Richter war derselbe Mann, der Frau Lavina Woodward, die ihren Freund in betrunkener Wut zu Tode gestochen hatte, Gefängnis ersparte, weil sie eine kluge Studentin aus Oxford sei und er fühle, es wäre „zu streng”.»1 (Breitbart)

Bei diesem ungerechten Richter kommt Bevorzugung terrordrohender Invasoren zusammen mit Bevorzugen einer studierenden Mörderin, die er für intelligent hielt und deren Belange ihm wichtiger waren als das männliche Opfer. Das ist gleich mehrfach feministisch und männerfeindlich. Die Intelligenz von Männern wird nicht geachtet, bei ihnen nicht verortet, nicht einmal bei einem Ermordeten, dafür der Täterin. Frauen werden noch als Täterin wie ein Opfer mit Mitgefühl bedacht, das bei männlichen Opfern fehlt. Zynischer geht es kaum.

Seit wenigen Jahren ist die nun 50 Jahre währende massive feministische Gehirnwäsche in der laufenden Kulturrevolution durch Migrationspropaganda ergänzt worden. Was vor wenigen Jahren noch in großen Magazinen stand, würde heute als ‚Nazi’, ‚Rechtspopulist’, ‚islamophob’ und ‚Fremdenfeindlich’ verunglimpft; für das, was noch in diesem Jahrzehnt in Spiegel oder Focus zu lesen war, würden ANTIFAnten heute AfDler zusammenschlagen wollen. So drastisch und rasch ist ein Absturz in Gesinnungsdiktatur erfolgt, die eine fatal schädliche Ideologie durchsetzt, so wie seit 50 Jahren Feminismus durchgesetzt wird. Nur wenige aufrechte Persönlichkeiten sind in der Lage, diesem kollektiven Irrsinn zu widerstehen.

«Deutsche ziehen in den Dschihad, Muslime liefern sich bei uns Straßenschlachten, ein Kabarettist soll den Mund halten: Der Islamismus ist ein deutsches Problem geworden. Doch vieles, worauf sich die Extremisten berufen, ist im Islam angelegt.»2 (Focus Online)

Noch vor wenigen Jahren war schwarz auf weiß im Focus zu lesen, daß Vergewaltigung sehr wohl vom Scharia-Islam als Methode der Ausbreitung gebilligt wird, das heute vorgeschriebene „Es hat nichts mit nichts zu tun” Bekenntnis also falsch ist.

«Wiederholt haben islamische Gelehrte darauf insistiert, daß westliche Frauen mit ihrer Kleidung zur Vergewaltigung geradezu einlüden. 2007 erklärte der australische Imam Sheik Faiz Mohammed, dass westliche Mädchen „Huren und Schlampen” seien und Vergewaltigungsopfer niemanden anzuklagen hätten als sich selbst. „Der Scharia-Islam”, notiert Althistoriker Flaig, „billigt solche Vergewaltigungen andersgläubiger Frauen seit über einem Jahrtausend.” …

Zugleich herrscht bei den Saudis der Wahhabismus, eine Lehre, die sich ausschließlich am Koran und der Sunna orientiert und Wissenschaft für Blasphemie hält. „Schizophrenie”, nennt das der deutsch-türkische Schriftsteller Akif Pirinçci: „Die Geräte zum Ölbohren sind allesamt im Westen erfunden worden, die Ölscheichs fahren westliche Autos, ihre Villen haben westliche Architekten gebaut, und über ihr iPhone, das Ungläubige erfunden haben, befehlen sie, daß man im Westen mehr Moscheen errichten soll.”»3 (Focus Online)

Ins Land gelockt haben die Massen, aus denen Täter hervorgehen, Feministinnen, die seit den 1960er Jahren gegen den ‚heterosexuellen weißen Mann’ kämpfen, also das gleiche Feindbild haben wie der oben genannte afghanische Täter. Für alle offene Grenzen und damit eine Einwanderungsgesellschaft, die Ethnien auflöst, war Programmpunkt feministischer Organisationen und Parteien von Schweden bis Deutschland. Schlepperinnen erzwangen mit einem Auto Konvoi im Herbst 2015 den verhängnisvollen Dammbruch. Feminismus hat in jeder Hinsicht auch Frauen schwer geschadet, dazu Männern, Kindern, unserer Kultur, Zivilisation und westlichen Völkern.

«5. Die islamische Welt ist heute islamistischer als vor 100 Jahren …

In Afghanistan spülte der Einmarsch der Sowjetunion die Radikalen an die Macht. Den Iran verwandelte Ajatollah Chomeini im selben Jahr in eine Islamische Republik.

In Algerien bildete sich die Islamische Heilsfront, in Palästina löste die Hamas die PLO ab. In Ägypten, Syrien und im Irak kämpften die Muslimbrüder gegen die autokratischen Regierungen. Der „Arabische Frühling” demonstrierte vor allem das Erstarken der Islamisten in all diesen Ländern.

Auch die Türkei hat unter Recep Tayyip Erdogan wieder einen islamischen Weg eingeschlagen. Erdogan hatte 1998 in einer Rede zustimmend aus einem religiösen Gedicht zitiert: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.” Ein türkisches Gericht verurteilte ihn deshalb wegen „Aufstachelung zur Feindschaft” zu zehn Monaten Gefängnis und lebenslangem Politikverbot. Fünf Jahre später wurde er Ministerpräsident.

6. Die Anpassung der Muslime an europäische Sitten ist rückläufig

Bei seinem Deutschland-Besuch 2008 bezeichnete Erdogan die Assimilation türkischer Einwanderer als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit”. Der Unternehmer Vural Öger, der bis 2009 für die SPD im EU-Parlament saß, kündigte mit Hinweis auf die unterschiedlichen Geburtenraten bei Einheimischen und muslimischen Zuwanderern an: „Was Sultan Suleiman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.”

Eine 2013 veröffentlichte Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) unter 9.000 Personen mit muslimischem Migrationshintergrund in sechs europäischen Staaten ergab, „daß fast die Hälfte der in Europa lebenden Muslime findet, daß es nur eine gültige Auslegung des Korans gibt und daß Muslime zu den Wurzeln des Islam zurückkehren sollen”. 65 Prozent waren der Meinung, daß religiöse Gesetze wichtiger seien als weltliche.»4 (Focus Online)

Das Umkippen westlicher Medien in wenigen Jahren, die nach kritischer Berichterstattung plötzlich nur noch Migrationsanpreisung veröffentlichten, ist das völlige Versagen westlicher Medien. Doch ist es wichtig, zu bemerken, daß die Medien genauso rasch und radikal bereits 50 Jahre zuvor im Westen versagten, als Feminismus und die 1968er Kulturrevolution alle Werte in Stücke schlug. Noch weiter läßt es sich zurückverfolgen in die Zeit der Suffragetten zwischen 1900 und dem Ersten Weltkrieg, als politische Hysterie und Intoleranz gegenüber nichtfemistischen Sichten entstand. Feminismus opfert nicht nur Männer und ganze Völker, sondern auch Frauen und Kinder einer feindlichen Invasion:

«Im Video: IS-Kämpfer: Wir haben die Frauen und Kinder unter uns aufgeteilt

Im August nahmen Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat die irakische Stadt Sindschar ein. Nun haben die Islamisten selbst in ihrem Magazi Dabiq [دابق] beschrieben, was danach passierte: „Wir haben die Kinder und Frauen unter uns aufgeteilt, heißt es dort. Die jesidischen Frauen und Kinder würden nun versklavt und an IS-Soldaten verkauft. Dies deckt sich mit Erzählungen geflüchteter Mädchen. So berichtete eine 15jährige Jesidin in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters von ihrer Gefangenschaft. Zitat: „Ich wurde in Syrien verkauft. Erst an einen Palästinenser, dann an einen Saudi. Als er mich zwingen wollte, zum Islam zu konvertieren, bin ich geflohen. Sie mischte ein Beruhigungsmittel in den Tee des Mannes und entkam. Die 15jährige erzählt davon, daß viele Mädchen und Frauen vergewaltigt wurden, viele von ihnen gequält. Die Islamisten ließen manche schier verhungern.»5 (Focus Online, Video)

Männer und Jungen werden oft getötet, Mädchen und Frauen vergewaltigt. Unsere Wahrnehmung ist einseitig, übersieht größeres Leid und größere Opfer bei Männern und Jungen, wogegen das Leid von Mädchen und Frauen überproportional wahrgenommen wird. Es gibt evolutionär einen angeborenen Mangel an Empathie für rangniedere Männer, die sich nicht fortpflanzen sollen im Sinne der Evolution. Das führt zu Empathieversagen gegenüber Männern. Feminismus ist eine Ideologie, die auf solchem Empathieversagen gründet und es radikalisiert hat.

«Pakistanische Migranten wegen Vergewaltigung eines italienischen Junge an einem Bahnhof verhaftet
von Chris Tomlinson, 24. Feb. 2018

Zwei pakistanische Migranten wurden in der italienischen Stadt von Brindisi diese Woche verhaftet, nachdem sie angeklagt wurden, einen Jungen vergewaltigt zu haben, der am Bahnhof der Stadt auf einen Zug wartete. …

Der Junge wurde wegen Verletzungen, die er bei dem Sexangriff erlitt, in ein nahes Krankenhaus gebracht. …

Der Angriff ist der jüngste Fall von Migrantengewalt in Italien, die jüngst mit der brutalen Ermordung des 18jährigen italienischen Mädchens Pamela Mastropietro diesen Monat erschütterte. …

Seit der ersten Verhaftung hat die Polizei auch verschiedene andere nigerianische Migranten in Verbindung mit dem Mord verhaftet. Berichten zufolge wurden Teile des Körpers der Ermordeten in Bleiche getunkt, um Beweisspuren der Vergewaltigung auszulöschen.

Der führende italienische Kriminologe Alessandro Meluzzi behauptet, daß die nigerianische Mafia „Italien kolonisiert” und vermerkt: „Was wir im Fall von Pamela gesehen haben, sind dieselben Methoden, die nigerianische Mafia in Nigeria und anderswo systematisch verwendet. Für sie ist es Routine, Opfer in Stücke zu schneiden, und in einigen Fällen, Teile der Leichen zu essen.”»6 (breitbart)

Solche „menschliche Bereicherung” widerspricht den eigenen Gesetzen, und sollten diese nicht reichen, müssen sie geändert werden. Der Staat hat abgewirtschaftet und jedes Ansehen verspielt. Er zwingt uns apokalyptische Probleme auf, die keinerlei Sinn und Nutzen haben, niemandem helfen, auch in Afrika nur schaden, weil dort die Bevölkerungsexplosion ermuntert und belohnt wird. Was hier geschieht, ist ein Verbrechen großen Stils, das beendet und bestraft gehört.

«(4) Ist ein Ausländer gleichzeitig mit mehreren Ehegatten verheiratet und lebt er gemeinsam mit einem Ehegatten im Bundesgebiet, wird keinem weiteren Ehegatten eine Aufenthaltserlaubnis nach Absatz 1 oder Absatz 3 erteilt.»7 (dejure.org)

Regierende Eliten denken gar nicht daran, sich an Gesetze zu halten, sofern es ihrem Migrationsfimmel abträglich wäre. Dabei wäre es nicht nur ihre Pflicht, Gesetze einzuhalten und nicht nach Gutdünken umzudeuten, sondern bei Bedarf auch schärfere Gesetze zu erlassen, um schweren irreversiblen Schaden von ihrem Volk abzuwenden, sollten bisherige Gesetze sich als untauglich, fehlerhaft oder zahnlos erweisen.

«(2) Jeder Ausländer ist verpflichtet, gegenüber den mit dem Vollzug des Ausländerrechts betrauten Behörden auf Verlangen die erforderlichen Angaben zu seinem Alter, seiner Identität und Staatsangehörigkeit zu machen und die von der Vertretung des Staates, dessen Staatsangehörigkeit er besitzt oder vermutlich besitzt, geforderten und mit dem deutschen Recht in Einklang stehenden Erklärungen im Rahmen der Beschaffung von Heimreisedokumenten abzugeben.

(4) Die Identität eines Ausländers ist durch erkennungsdienstliche Maßnahmen zu sichern, wenn eine Verteilung gemäß § 15a stattfindet.»8 (dejure.org)

 

«(1) Ausländer dürfen nur in das Bundesgebiet einreisen oder sich darin aufhalten, wenn sie einen anerkannten und gültigen Paß oder Paßersatz besitzen»0 (gesetze-im-internet.de)

Wohlklingende Worte im Gesetzestext, doch täglich geschieht das radikale Gegenteil. Das kommt nicht von ungefähr. Sogar ein Politwissenschaftler der Havard Universität spricht von einem „einzigartigen Experiment”. Die CDU, die einst Wahlkampf machte mit „keine Experimente” gegen die sozialliberale Koalition, deren Experimente sich tatsächlich als fürchterlich schädlich erwiesen, Feministinnen das massenweise Abzocken von Männern und Exvätern ermöglichte, ist nun Hauptbetreiberin zynischer Menschenexperimente am eigenen Volk geworden und hat damit ihre Existenzberechtigung als einst konservative Partei verloren. Die CDU/CSU sollte sich schämen und auflösen. Ihre Schande kann sie niemals wieder abwaschen. Das darf ihr nie vergessen werden, denn es ist unverzeihlich – das Etablieren des Feminismus als Staatsdogma ebenso wie das Verankern von Migrationsagenda.

«Die Tagesthemen-Sendung vom 20.2.2018 war eine solche, möglicherweise aber unfreiwillige Sternstunde des staatlichen Journalismus. Ab Minute 24:44 befragt Moderatorin Caren Miosga den Politikwissenschaftler Yascha Mounk, der an der Harvard University politische Theorie lehrt. …

„…. denn mittlerweile haben sich zwei der Grundansagen der Populisten eigentlich verwirklicht: Erstens, daß es eigentlich sowieso keinen großen Unterschied zwischen den etablierten Parteien gebe … und zweitens, daß die einzige Art ist, die Regierung wirklich abzuwählen, indem man zu den Extremisten überläuft …”

Mit seiner Antwort trifft Mounk jedenfalls erneut ziemlich genau ins Schwarze. Herausgegriffen sei hier Punkt 2 seiner Antwort:

„… zum zweiten, daß wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird glaube ich auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen …”

Das ist starker Tobak. Da hätte der, von uns per Zwangs-‚Demokratieabgabe’ finanzierten Miosga doch die eine oder andere Nachfrage gut angestanden: Wer ist eigentlich dieses „wir”, das das Wagnis eines „historisch einzigartigen Experiments” eingeht? …

Schließlich ist die Bundesrepublik keine Versuchseinrichtung, sind die Bürger und Bürgerinnen keine Laborratten und steht die Regierung nicht unter der Leitung von Dr. Mabuse. Zumindest hoffen wir das. Wer noch vor wenigen Monaten die Migrationspolitik als ein solches ‚Experiment’ zur Verwandlung der Bevölkerung eingeordnet hatte, wurde des Populismus und der Verbreitung von Verschwörungstheorien geziehen. Heute scheint diese Lagebeurteilung so selbstverständlich und zutreffend zu sein, daß sie nicht einmal mehr bei der ARD hinterfragt wird.

Stattdessen treibt Frau Miosga die Frage um, wie die Parteien verlorenes Vertrauen wieder zurückgewinnen könnten? Die näherliegende Frage wäre doch gewesen, ob Parteien die mit der Demokratie, dem Land und den Leuten ungefragt ‚experimentieren’ das Vertrauen des Souveräns überhaupt noch verdienen? Da aber wäre die Antwort wohl zu eindeutig ausgefallen.»9 (smartinvestor)

Während Politiker nun nach feministischer nun auch globalistische Ideologie in Taten und Propaganda ihren Völkern täglich aufzwingen, dabei täglich geltende Gesetze brechen, kapitulieren Lehrer bereits vor gewalttätigen Grundschülern. Täterherkünfte werden versteckt, aber die Zusammenhänge sind offenkundig. Schon Feminismus bewirkte eine Verrohung der Gesellschaft bis an die Schulen. Globalistische Massenmigration bringt eine noch viel brutalere und unkontrollierbare Gewalt in Gesellschaft und bis an Grundschulen.

«Hilferuf aus dem Harz
Lehrer kapitulieren vor gewalttätigen Grundschülern
23.02.18 07:29 Uhr – 01:34 min

Daß Gewalt und Respektlosigkeit zunehmend zum gesellschaftlichen Problem werden, ist soweit bekannt. Daß bereits Erst- und Zweitkläßler Körperverletzungen begehen, stellt hingegen ein neues Phänomen dar. Wie dramatisch die Lage ist, offenbart ein Brief der Lehrer der Aue-Fallsteinschule im Harz.»10 (N-TV.de)

Längst ist aus den sogenannten ‚Einzelfällen’ für alle offensichtlich eine Massenerscheinung, eine Pandemie geworden:

«Polizei machtlos: Bande junger Migranten hält Jena weiter in Atem
Immer wieder tauchen die meist männlichen Angehörigen der Gruppe an verschiedenen Plätzen auf – mal werden sie durch Diebstahl auffällig, mal durch Beleidigungen und auch durch Körperverletzungen.
22. Februar 2018

Die Attacke auf einen Polizisten in der Jenaer Goethe-Galerie sorgte vor einigen Wochen für Wirbel. Sie reiht sich aber nur in eine Vielzahl von Straftaten ein, die aus Gruppen mit wechselnder Zusammensetzung begangen werden.

Jena. Eine Bande junger Migranten hält Jena in Atem. …

Warum greift die Polizei nicht ein und macht die Täter dingfest? Immerhin: Die Gruppen in verschiedenen Zusammensetzungen treten seit Sommer 2016 immer wieder in Erscheinung. Die offizielle Sprachregelung lautet: „Wir nutzen das Recht aus.” …

„Seit Sommer 2016 haben wir hier in mehr als 160 Fällen ermittelt“, sagt Kopp. Nach wie vor sind alle Mitglieder der Gruppe auf freiem Fuß. Mittlerweile geht die Polizei davon aus, dass es sich sogar um zwei Gruppen handelt. Eine, die im Zentrum aktiv ist und eine, deren Radius sich auf Jena-Lobeda beschränke. Wechselseitig sind die einzelnen Personen aber wohl in beiden Gruppen aktiv. Ihnen werden Landfriedensbrüche, gefährliche Körperverletzungen, Sachbeschädigungen, Diebstähle, Beleidigungen, Widerstand gegen Polizeibeamte sowie auch Hausfriedensbrüche vorgeworfen. Dennoch: Aktuelle Haftbefehle liegen nicht vor.

Auch deutsche Mädchen sind in der Gruppe dabei

Die Gruppe besteht aus mindestens 16 Mitgliedern. „Sie kommen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan”, sagt Kopp.»11 (Thüringer Allgemeine)

Ganz nebenbei verführen solche Gruppen einheimische Mädchen, verderben sie, ziehen sie in Gewaltkriminalität hinein, und sorgen so für einen Mangel an Mädchen für einheimische Jungen, die gegenüber Mädchen in Überzahl geraten und aus numerischen Gründen keine abbekommen können.

Auch in anderer Hinsicht werden wir täglich angelogen.

«Zahlreiche Rüstungsgenehmigungen vor Yücel-Freilassung

Die Bundesregierung hat vor der Freilassung von „Welt”-Korrespondent Deniz Yücel zahlreiche Genehmigungen für Rüstungsexporte in die Türkei erteilt. Insgesamt handelt es sich um 31 Fälle. Das Wirtschaftsressort bestätigte unterdessen ein Treffen zwischen Außenminister Gabriel und hochrangigen Vertretern der Waffenindustrie.

Berlin. Der Bund hat in den vergangenen Wochen mehrere Rüstungsexporte an die Türkei genehmigt. Das geht aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Rüstungsexpertin Sevim Dagdelen hervor, die dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vorliegt.

Die 31 Genehmigungen stammen laut Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig (SPD) aus einem Zeitraum von gut fünf Wochen zwischen dem 18. Dezember und 24. Januar. Genaue Angaben über Art und Umfang der Rüstungsgüter macht die Bundesregierung nicht. Die einzelnen Positionen sind chiffriert.

2017 erteilte die Bundesregierung insgesamt 115 Genehmigungen für Rüstungsexporte und sogenannte „Dual-Use-Exporte” in die Türkei. Diese Güter können sowohl militärisch als auch zivil eingesetzt werden. Bei den 31 jüngsten Genehmigungen handelt es sich ausschließlich um Rüstungsexporte.

Eine der Genehmigungen trägt den Code „A0013”. Das Kürzel steht für „Spezialpanzer- oder Schutzausrüstung”. Ob es sich dabei um die Genehmigung für die umstrittene Aufrüstung von 120 türkischen Panzern vom Typ M60 oder die Nachrüstung von Leopard-2-Kampfpanzern durch den deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall handelt, läßt das Ministerium offen. …

Praktisch täglich genehmigt die Bundesregierung einen Rüstungsexportantrag für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Während die Türkei unmittelbar den völkerrechtswidrigen Einmarsch der türkischen Armee ins syrische Afrin vorbereitet hat, wurden innerhalb nur eines Monats 31 Rüstungsexporte genehmigt.” …

Außenminister Gabriel hatte nach Yücels Freilassung mehrmals betont, daß zuvor keinerlei Gegenleistungen erbracht wurden. „Es gibt keinen Deal, weder einen schmutzigen, noch einen sauberen”, sagte Gabriel im Interview mit den „Tagesthemen”.
Von Jörg Köpke»12 (HAZ)

Eine Regierung, die ständig versagt, Staat, freiheitliche Ordnung und Volk zerstört, und dabei ständig lügt, gehört auf den Misthaufen der Geschichte.

Nachweise und Vertiefung finden sich in diesen Büchern:

Fußnoten

0 https://www.gesetze-im-internet.de/aufenthg_2004/BJNR195010004.html

1 «No Jail Time for ‘Frustrated’ Asylum Seeker Who Swore to Carry Out Terror Attack Against ‘White People’
An Afghan who threatened to commit a vehicular terror attack which targeted “white people” because he was frustrated waiting for his refugee status has been spared jail.
Ruzykhan Sayadi, 23, was sentenced to a community order for 18 months, rehabilitation activity for 20 days, and a curfew on Thursday, after being found guilty in late January of racially aggravated intentional harassment and causing alarm or distress, the Oxford Mail reports. …
Nevertheless, the asylum seeker did not receive a prison sentence. The sentencing judge was the same man who spared Lavina Woodward, who stabbed her boyfriend in a drunken rage, from prison because she was a bright Oxford University student and he felt it would be “too severe”.» (http://www.breitbart.com/london/2018/02/24/asylum-seeker-threatened-commit-vehicular-terror-attack-white-people-spared-jail/)

2 https://m.focus.de/wissen/mensch/religion/islam/titel-ein-glaube-zum-fuerchten_id_4242325.html

3 https://m.focus.de/wissen/mensch/religion/islam/titel-ein-glaube-zum-fuerchten_id_4253558.html

4 https://m.focus.de/wissen/mensch/religion/islam/ein-glaube-zum-fuerchten-5-die-islamische-welt-ist-heute-islamistischer-als-vor-100-jahren_id_4255424.html

5 https://m.focus.de/wissen/mensch/religion/islam/ein-glaube-zum-fuerchten-5-die-islamische-welt-ist-heute-islamistischer-als-vor-100-jahren_id_4255424.html

6 «Pakistani Migrants Arrested For Rape of Young Italian Boy At Railway Station
by CHRIS TOMLINSON 24 Feb 2018
Two Pakistani migrants were arrested in the Italian city of Brindisi this week after being accused of raping a boy who was waiting for a train at the city’s railway station. …
The boy was taken to a nearby hospital due to injuries suffered during the sex attack. …
The attack is just the latest case of migrant violence in Italy, which was recently rocked by the brutal murder of 18-year-old Italian girl Pamela Mastropietro earlier this month. …
Since the initial arrest police have also arrested several other Nigerian migrants in connection with the murder. Reports suggest parts of the victim’s body had been soaked in bleach to eliminate evidence of rape.
Leading Italian criminologist Alessandro Meluzzi has claimed that the Nigerian mafia is “colonizing Italy” and noted: “What we have seen in the case of Pamela are the same methods the Nigerian mafia systematically employs in Nigeria and elsewhere. It is a routine to cut victims into pieces and, in some cases, to eat parts of their bodies.”» (http://www.breitbart.com/london/2018/02/24/pakistani-migrant-pair-arrested-rape-young-italian-boy-train-station/)

7 https://dejure.org/gesetze/AufenthG/30.html

Auf­ent­halts­ge­setz – Kern­aus­sa­gen

8 https://dejure.org/gesetze/AufenthG/49.html

9 https://www.smartinvestor.de/potpourri/locher-in-der-matrix/loecher-in-der-matrix-laborratten

10 https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Lehrer-kapitulieren-vor-gewalttaetigen-Grundschuelern-article20303310.html

11 https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Eine-Bande-junger-Migranten-haelt-Jena-weiter-in-Atem-1477649554

12 http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Zahlreiche-Ruestungsgenehmigungen-vor-Yuecel-Freilassung

Täglicher Wahnwitz im Vaginarauten-Feminat

Täglicher Wahnwitz im Vaginarauten-Feminat

Obdachloser muß zahlen bei lebensgefährlicher Übernachtung auf frostiger Straße, illegal eindringende und ebenso illegal eingelassene Verdränger erhalten Geld, Rumdumversorgung, Krankenversorgung, Gebiß, warme Wohnung oder Haus umsonst.

«Dortmund. Ins Gast-Haus in Dortmund kam im vergangenen Herbst ein obdachloser Mann. Er sollte innerhalb von sieben Tagen 20 Euro an die Stadt überweisen, weil er auf offener Straße übernachtet hatte. Ansonsten drohe ihm ein Bußgeldverfahren. Darüber berichten die Ruhr Nachrichten.»1 (Der Westen)

Obdachlose werden geschröpft, illegale Asylgeldnehmer kriegen Geld, Gratisleistungen bis kostenloses Gebiß, Wohnungen, oder gar ein neues Haus.

«Syrer lebt mit zwei Ehefrauen in Deutschland 19. Februar 2018
„Sie geben uns Sozialleistungen, sie geben uns dieses Haus”

HAMBURG. Der Fall sorgte Ende Januar für heftige Empörung: Der Syrer Ahmad A., der mit seinen vier Kindern und seiner Frau 2015 nach Deutschland gereist war, durfte auch seine Zweitfrau nachholen. Auch in einem weiteren Fall erlaubte die Kreisverwaltung die Einreise der Zweitfrau eines Einwanderers. …

„Spiegel TV” zeigte Ahmad A. sein neues Zuhause. Das Haus stelle ihm die Gemeinde, das Jobcenter bezahle es, heißt es in dem Beitrag. Die Aufregung über seine Situation verstehe er nicht, sagt der Flüchtling. Schließlich lebe er als gläubiger Moslem nach Scharia-Recht und das erlaube Polygamie.

Deutschland sei Ziel Nummer eins gewesen … Deutschland sei immer schon sein Ziel gewesen, sagt Ahmad A. nun den Reportern: „Hier gibt’s ja Unterstützung. Sie geben uns Sozialleistungen, sie geben uns dieses Haus.”

Dieses Haus in Pinneberg in Schleswig-Holstein besteht dem Bericht zufolge aus fünf Zimmern, zwei Bädern und einer Küche. Jede Frau habe ein eigenes Zimmer, genauso wie er. Mit beiden zusammen schlafe er nie im Bett, erzählt Ahmad A., sondern nur „nacheinander”. Nach syrischem Recht darf der Mann vier Ehefrauen haben. Sollte er eine dritte Frau zu sich nach Deutschland holen, müsse die Wohnung vergrößert werden, fordert der Syrer.

Dank an Mama Merkel
Auf die Frage, wie viel Geld er monatlich erhalte, antwortet der ungelernte Arbeiter: „Weiß ich nicht. Das Geld wird überwiesen und ich gehe zur Bank und hebe es ab.“ …

Ahmad A. und der Rest der Familie sind nach einer Klage gegen ihren Einwanderungsbescheid inzwischen als Flüchtlinge anerkannt worden, womit sie drei Jahre in Deutschland bleiben darf. In dieser Zeit wolle der Analphabet jedoch keinen Deutsch-Kurs belegen oder arbeiten gehen, er bleibe lieber bei den Kindern. Derzeit sei Kind Nummer sieben unterwegs. Wie viele Kinder er haben wolle? „Zehn, zwanzig, kein Problem.” Und wie viele Ehefrauen: „Vier, bei Allah.” (ls)»2 (Junge Freiheit)

Doch wer als Kuckold arbeitet, seine eigenen Verdränger zu finanzieren, ist dabei noch lange nicht sicher.

«BILD-Reporterin nachts auf Nachhauseweg überfallen
Plötzlich ist da Angst, wo vorher keine war
18.02.2018 – 12:40 Uhr

Es gibt sie, diese Momente, die dein Leben verändern und beeinflussen. Im positiven wie im negativen Sinne. Bei mir ist seit Donnerstagnacht alles anders. Ich bin ein freiheitsliebender, offener und neugieriger Mensch. Und ich bin alles, aber nicht ängstlich. Das war ich nie.

Bis Donnerstagnacht. Schuld daran ist ein Überfall. Auf offener Straße. Nicht irgendwo auf meinen vielen Reisen um die Welt – nicht in New York in der Bronx, nicht in Bangkok im Rotlichtviertel. Nein, in meiner Nachbarschaft, in der Kastanienallee, nur 500 Meter von meinem Zuhause entfernt. …

Der Täter griff mich hinterrücks an, ich fiel hin. Er riss mir meine Handtasche vom Hals, drückte mich zu Boden, ich schlug um mich und schrie. Dann ergriff er die Flucht. Das Handy und mein Mini-Party-Portemonnaie in meiner rechten Hand hatte er nicht bemerkt. Ich sah ihn noch auf dem Fahrrad über die Schwedter Straße wegfahren.»3 (erst Bild.de, dann archive.is)

Das Original wurde bei der Bildzeitung kurz nach Veröffentlichung wieder gelöscht. Das sagt alles über den Zustand der Gesinnungsdiktatur.

Die tägliche Flut nicht mehr meldbarer #Einzelfälle geht nicht nur der Öffentlichkeit verloren, sondern auch der hochwohlgesinnten Jury des Darwin-Awards für die dümmste Art, sich aus der Fortpflanzung auszuschließen. Folgender alltäglicher #Einzelfall hätte gute Chancen auf Auszeichnung:

«Am 19. Dezember, so die Erkenntnisse der Polizei, hatte der aus Afghanistan stammende Asylbewerber seine 17 Jahre alte deutsche Freundin am Spandauer Bergwall in die Havel gestoßen. Anschließend sprang der Mann hinterher und versuchte mehrfach, die junge Frau unter Wasser zu drücken – was jedoch mißlang. Stattdessen gelang es der 17-Jährigen, davonzuschwimmen und das rettende Ufer zu erreichen. Der Wüterich hatte weniger Glück: Da er nicht schwimmen konnte, ging er in der nur zwei Grad kalten Havel unter.»4 (Berliner Kurier)

Noch ein Asylbewerber mit deutscher Freundin, und ein deutscher Junge ohne. Doch wer kümmert sich schon um einheimische Jungen? Eben, niemand. Um einheimische Alte übrigens auch nicht:

«Italiens alte Armen wollen Nahrung, während die Migrante des Landes sich über Wi-Fi Signale beschweren
von VOICE OF EUROPE 19. Februar 2018
Italien nahm Hunderttausende illegaler Immigranten an seit 2014. Die meisten stammen aus Afrika und dem Nahen Osten.

Ein schockierendes Video auf Youtube vergleicht Italiens Alte mit den Migranten. Die Ergebnisse sind vernichtend.»5 (voiceofeurope)

Aber keine Sorge, liebe Landsleute, alles im Lot! Denn es gibt nicht nur kriminelle Zuwanderung, sondern anschließend auch kriminelle Abwanderung. Ausgleichende Ungerechtigkeit sozusagen.

«16/02/2018 20:45 CET | Aktualisiert 17/02/2018 16:50 CET
Zwei Paketboten sind wohl mit ihren Lieferwägen samt Inhalt nach Osteuropa getürmt
Die Polizei in Baden-Württemberg ermittelt.

In Baden-Württemberg haben wohl zwei Paketauslieferer ihre Fahrzeuge samt Pakete ins Ausland entführt
Die Polizei hat den Gesamtschaden noch nicht ermittelt»6 (Huffington Post)

Ermittelt wird allenfalls ein Gesamtschaden, aber keinesfalls eine Strategie gegen den Irrsinn. Unsere Gogo-Tänzerinnen vom Vaginarauten-Feminat wollen nun heldinnenmütig die Verbrechen von der Straße tanzen. Bravo!

«CSU-Frauen wollen Dealer wegtanzen
von: TORSTEN HUBER veröffentlicht am
20.02.2018 – 07:52 Uhr
München – Raub, Drogen, sexuelle Übergriffe – der Alte Botanische Garten, der früher als schönster Park Münchens galt, ist zum Schandfleck und zur Angst-Zone verkommen.
Damit soll jetzt Schluß sein: Die CSU-Frauen vom Bezirksausschuß (BA) 3 Maxvorstadt wollen Dealer mit Zumba-Tanz vertreiben!»7 (Bild.de)

Da schreibt doch nicht irgendwer regierungskritisch? Das geht ja gar nicht! und wird mit Existenzbedrohung geahndet. Wer seinen Lebensunterhalt verdienen muß, kann es sich eben nicht leisten, die Klappe aufzureißen und die Wahrheit zu sagen, wie dieser freche Jan in seinen Büchern.

«Hannover: SPD-Ratsfrau droht AfD-Beraterin mit Zerstörung der wirtschaftlichen Existenz
2. Oktober 2017

Wie die AfD Hannover Stadt mitteilt, ist es in der Sitzung des Ausschusses für „Integration, Europa und internationale Kooperation“ am 21. September, an dem zum ersten Mal die neue, von der AfD nominierte Beraterin teilnahm, zu einem handfesten Skandal gekommen. In einer Vorstellungsrunde der beratenden Mitglieder des Ausschusses drohte die türkischstämmige Ratsfrau Hülya Iri (SPD) der Beraterin der AfD-Fraktion mit den Worten: „Wenn Sie weiterhin mit der Alternative für Deutschland zusammenarbeiten, bekommen Sie in Hannover keinen Job mehr”. Im Gespräch habe Frau Iri zudem eine fiktive Situation mit ihrem ebenfalls anwesenden Sohn konstruiert. Dieser äußerte sich zustimmend, wenn er eine Firma hätte, würde er „sicher keine AfD-Sympathisanten einstellen”. …

„Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren, die unverhohlene Drohung der SPD-Ratsfrau Hülya Iri gegen unser beratendes Mitglied im Internationalen Ausschuß ist etwas Ungeheuerliches. Die einstmals so stolze Sozialdemokratische Partei Deutschlands sollte sich schämen, eine solche Person in ihren Reihen zu haben. Diese Arroganz der Macht und diese Bekämpfung des politischen Gegners mit allen Mitteln bis hin zur Bedrohung seiner wirtschaftlichen Existenz sind mir aus meiner Lebensgeschichte leider sehr vertraut. Ich komme nämlich aus einem totalitären System, der DDR, die ich 1984 als Dissident verlassen musste, und zuweilen fühle ich mich heute an die damaligen Zustände erinnert. Besonders beschämend und grotesk ist es, daß solches Gebaren aus dem Kreise jener Parteien kommt, die sich immer salbungsvoll ‚die demokratischen Parteien’ nennen, wozu wir, die AfD, angeblich nicht gehören. Schämen Sie sich, Frau Iri, schämen Sie sich, SPD. Wir erwarten eine Stellungnahme von Ihnen!”»8 (anonymousnews.ru)

Da capo al fine – der tägliche Irrsinn schreitet unablässig voran. Eine passende Vertonung steht aus. Salome wäre eine erste Annäherung.

Lest meine Bücher – das wird Etablierte sehr ärgern!

Fußnoten

1 https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/weil-sie-auf-dortmunds-strassen-uebernachten-obdachlose-muessen-bussgeld-zahlen-id213493363.html

2 https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/sie-geben-uns-sozialleistungen-sie-geben-uns-dieses-haus/

3 http://archive.is/2famh#selection-1889.0-1889.331

4 https://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/19-jaehriger-tot-afghane-wollte-ex-freundin-ertraenken–konnte-aber-nicht-schwimmen-29713314

5 «Italy’s poor elderly want food while the country’s migrants complain about Wi-Fi signals
By VOICE OF EUROPE 19 February 2018
Italy accepted hundreds of thousands of illegal immigrants since 2014. Most of them are from Africa and the Middle East.
On Youtube a shocking video compares Italy’s elderly with the migrants. The results are devastating.» (https://voiceofeurope.com/2018/02/italys-poor-elderly-want-food-migrants-complain-wi-fi/)

6 http://www.huffingtonpost.de/entry/zwei-paketauslieferer-sind-mit-lieferwagen-samt-inhalt-nach-osteuropa-geturmt_de_5a872f79e4b00bc49f43d4fe

7 http://www.bild.de/regional/muenchen/alter-botanischer-garten-muenchen/alter-botanischer-garten-kriminalitaet-tanzen-sport-54868410.bild.html

8 http://www.anonymousnews.ru/2017/10/02/spd-politikerin-bedroht-afd-mitglied-mit-dem-verlust-der-wirtschaftlichen-existenz/

Heul doch, Papa! Empathieunfähigkeit und Haß durch feministische Wellen

Heul doch, Papa! Empathieunfähigkeit und Haß durch feministische Wellen

Gruppenbezogener Haß gilt als das übelste überhaupt, wird regelmäßig mit Faschismus gleichgesetzt – es sei denn, der Haß stammt von Frauen, Linken, Migranten oder am besten linken Feministinnen oder Islamisten, denn dann ist er gerechtfertigt und werden die Gehaßten beschuldigt.

«Zara Larsson 24. Oktober 2017
Ich hasse Männer als Gruppe”
von Cheyenne Strähl – Anläßlich ihres bevorstehenden Konzerts in Zürich haben wir mit Zara Larsson (19) über Tour-Tage, die Distanz zu ihren Freunden und Feminismus gesprochen. …

Ich bin Feministin und zeige das auch.
„Du nennst dich selbst auch ‚Männer-Hasserin’.”
Ich hasse Männer als Gruppe, nicht als Individuen.»1 (20min.ch)

Gruppenbezogenen Männerhaß als Triebkraft erlebten wir bereits bei der ersten feministischen Welle, und seitdem bei allen folgenden Wellen.

«Heul doch, Papa!
Egalitäre Rhetorik – antifeministisches Programm: Wie Väterrechtler* den Kampf fürs Patriarchat führen

„Wir Väter wollen mehr Verantwortung für unsere Kinder übernehmen!” So lautet der Beginn des Aufrufs zur „Daddys Pride”, einer „Europaweiten Demonstration für Väterrechte” …
Hauptziel der Kritik der im Selbstmitleid versinkenden Väterrechtler* sind … vor allem jene, „die Väter aktiv ausgrenzen” würden…

Zerbröselt das Patriarchat!
Diese ‚neuen’ Väter sind die alten Täter!» (rosa antifa wien, www.raw.at)

Zynismus, Sadismus und Haß: Politisch gewordene Perversion als Programm. Seit 1968 prägen solche kollektiv durchgeknallten, hysterischen Kräfte nicht nur westliche Staaten und Organisationen, sondern verziehen Kinder, die sich nicht mehr gesund entwickeln können, sondern indoktriniert und seelisch von einer Ideologie verkrüppelt heranwachsen. Davon sind sogar jene betroffen, die sich in einem ‚Aufstand der Anständigen’ dagegen zu wehren beginnen. Heute lebende Generationen sind so deformiert, daß sie keine Ahnung mehr davon haben, wie natürliches Leben und gute Geschlechterbeziehungen aussähen. Wir leben in einer kranken Zeit, der nicht zu entrinnen ist, sind somit zwangsläufig und wider Willen zum Teil davon gemacht worden.

«Die Hölle denen die dran glauben!
Dem „Marsch für das Leben” am 17. Dezember 2017 die Hölle heiß machen
Wann? Samstag, 17.12.2016 16:00»2 (raw.at)

„Die Hölle heiß machen” kann man sich vorstellen wie die Ausschreitungen beim jüngsten G20-Gipfel in Hamburg. Wenn sie sich stark genug fühlen, werden sie das tun; fühlen sie sich noch stärker, ist mit Pogromen zu rechnen.

Sogar ein Tanz oder Ball erscheint den Extremisten als etwas so schlimmes, daß es nicht toleriert werden könne, daher ‚unmöglich zu machen’ sei.

«Damit diese Kritik auch wahrgenommen wird, genügt es nicht, nur dagegen anzutanzen – Wir wollen diesen Ball und eine Gesellschaft, die ihn hervorbringt, unmöglich machen. …
Gegen jeden Männerbund!
… Sie vertreten ein strikt heteronormatives Geschlechtermodell, welches Frauen* und Männer* auf ihre traditionellen Bereiche verweist»3 (/raw.at)

Feindliche feministische Frauenverbünde verbieten aus Haß sowohl natürliche Männergruppen wie Frauengruppen, deren Merkmal gerade war, Liebe zum anderen Geschlecht auszudrücken, durch Tausch, gegenseitige Gaben, in diesem Falle gemeinsamen Tanz. Liebevolle Gruppen werden verboten, von männerhassende feministischen Kampfgruppen.

Woher rührt solch radikaler Haß auf jeden noch so geringen Rest natürlicher Weiblichkeit und Männlichkeit? Der Grund ist folgender: Sie verbreiten und verteidigen ihre eigene Haßperversion, die darauf gründet, daß bei ihnen völlige Unfähigkeit zu Empathie, Mitfühlen, Anteilnahme und reifer weiblicher Liebe zu Männern und dem männlichen Geschlecht vorliegt. Diese Unfähigkeit konnte entstehen, weil sie die natürliche Ergänzung entweder gar nicht mehr erlernten, oder sie mit Wut und Haß gesprengt haben. Dabei sind die normalen Gefühle zerbrochen und gesprengt worden, oder sie haben sich im anderen Falle niemals entwickelt, weil sie es in ihrer Kindheit nicht erlernt haben und nicht erlernen konnten, da die Kultur bereits fehlte. Jeder Rest natürlicher Ergänzung ist für diese Ideologen daher eine Bedrohung, in der sie eine Gefahr für die Existenz und Rechtfertigung ihrer Ideologiewelt sehen. Denn sie wissen oder spüren zumindestens unbewußt sehr wohl, daß normale, natürliche Menschen, die normale Gefühle zum anderen Geschlecht entwickeln konnten, indem sie in ihrer Kindheit eine Ergänzung erlebten und lebten, für ihre Haßtiraden verloren sind. Um ihre geistige Störung, ihre hysterische Ideologie zu rechtfertigen, müssen sie diese der ganzen Welt aufzwingen, besonders Kindern und damit künftigen Generationen, weil die bloße Existenz liebevoller Beziehungen zwischen Mann und Frau verführerisch wäre, ihre Ideologie als das entlarven würde, was sie ist: eine von Hysterie getriebene Perversion.

Diese Perversion ist über den westlichen Kulturkreis hinaus bis nach Indien gedrungen.

«Frau ermordet Gatten, vergräbt ihn, gesteht später vor Polizisten
Vijay Singh | TNN | 25. Okt. 2017

Navi Mumbai: Am Dienstagabend ging einer Frau mittleren Alters aus Alibag in die Polizeiwache von Alibag und gestand nervös, daß sie ihren Gatten getötet und den Leichnam vor drei Tagen innerhalb der Einäscherungsstätte des Ortes vergraben hatte.»4 (Times of India)

Wie die menschliche Sprache waren auch die Geschlechterbeziehungen eine komplexe Struktur, die aufgrund des Herumpfuschens rücksichtsloser Ideologinnen völlig zusammengebrochen ist. Das hat katastrophale Folgen, einschließlich derzeitiger Völkerwanderung, die von feministischen Kreisen seit Jahrzehnten gefördert wurde.

Erwerbt und lest die Bücher, in denen diese Perversion beschrieben wird, die dann von der gleichen Perversion blockiert und abgewimmelt werden. Nicht abschrecken lassen, lesen, es ist wichtig!

Fußnoten

1 http://www.20min.ch/people/international/story/-Ich-hasse-Maenner-als-Gruppe–11385126

2 https://raw.at/texte/2016/die-hoelle-denen-die-dran-glauben/

3 https://raw.at/texte/attack/gegen-den-burschenbundball-in-linz-flugblatt/

4 «Woman kills husband, buries him, confesses later before cops
Vijay Singh | TNN | Oct 25, 2017
Navi Mumbai: On Tuesday evening, a middleaged woman from Thal village in Alibag taluka walked inside the Alibag police station and nervously blurted that she had killed her husband and buried the body somewhere inside the village crematorium three days earlier.» (https://timesofindia.indiatimes.com/city/navi-mumbai/woman-kills-husband-buries-him-confesses-later-before-cops/articleshow/61229673.cms)

Das Festival von Wut und Haß – Massenpsychose hysterisch kreischender Wahnvorstellungen

Das Festival von Wut und Haß – Massenpsychose hysterisch kreischender Wahnvorstellungen

Ein erstes Aufflackern der neuen Form von Irrationalität erlebten wir im Zeitalter der Aufklärung, als ein Mob ganz unaufgeklärt brüllte „An die Laternen, wer ein Schneuztuch (Taschentuch) hat!”, und „Hängt an die Laternen auf, wer keine Schwielen hat!”.1 Wer also zarte Haut an den Händen hatte, lebte in Gefahr, gelyncht zu werden. Auf obigen Bild führen Frauen einen bewaffneten Zug von Revolutionären an.

Symbol der Revolution war eine allegorische Marianne, die dargestellt wird, wie sie im Straßenkampf die Trikolore schwingt. Wenn Frauen und Kinder, die ganze Familie von Ideologien erfaßt werden, löst das Radikalisierung aus. Doch was bis dahin eine Randerscheinung und Verirrung gewesen war, wurde in der nächsten Stufe zum Prinzip, zur Grundlage systematisch betriebener Hysterie und mit dieser verbreiteter geschlossener ideologischer Weltbilder.

Der ersten Welle blieb es vorbehalten, Hysterie zum Lebensprinzip zu machen, sich als privilegierte Gruppe einzubilden, benachteiligt zu sein, sich zu aus Überzeugung wütenden Schwestern zusammenzurotten, deren Lebensgefühl militanter Haß und Kampf war, hysterisches Kreischen wegen gänzlich eingebildeten Benachteiligungen, und gegen menschliche Natur und Kultur zu kämpfen. Solche aufkreischende Hysterie inszenierte sich mit einer politischen Ästhetik, die später typisch für den Faschismus wurde. Verbunden ist diese Hysterie nicht nur mit verbohrter ideologischer Militanz, sondern auch mit Wehleidigkeit, die in selbstbezogener Bauchnabelsicht eingebildete eigene Wehwehchen (vermeintliche Nachteile) bejammert. Sie selbst glauben, die Welt würde ihnen Unrecht tun. Doch wehe, sie werden kritisiert – dann ziehen sie sich beleidigt in ‚sichere Räume’ zurück.

Wir können in einer Karikatur der ersten Welle um 1900 bereits die heutigen Schneeflocken dritter Welle wiedererkennen.

Die in „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle” dokumentierten Bilder und historischen Berichte zeigen auch, wie diese Hysterie außer mit eingebildeten Nachteilen und Wehleidigkeit auch mit Männerhaß zusammenhing.

Nach dem Ersten Weltkrieg wurden Forderungen und Personal jenes Feminismus in der Gesellschaft anerkannt und integriert, nachdem ihre Forderungen erfüllt worden waren. In der Folge hatten wir entwurzelte Generationen Jugendlicher, die sich im geschlechtlichen Bereich schwer taten und verwirrten; burschikose Frauen und verweiblichte Männer traten ebenso bereits auf wie massive Schwierigkeiten beider Geschlechter damit: Verwirrte Frauen, von ihren Ehefrauen geschröpfte Männer, Jungen, die den Mädchen nicht mehr gut genug waren.

Wutkreischen setzte sich nun politisch fort: Auf den Straßen marschierten Rotfrontler und Anhänger Stalins, später Braunfrontler und Anhänger Hitlers. Kreischend fielen junge Frauen begeistert in Ohnmacht: auf den Ausbruch feministischer Irrationalität folgt immer eine Phase der Verwirrung, in der Frauen versuchen, ihre verlorenen, unterdrückten weiblichen Instinkte wiederzugewinnen. Da die Natur jedoch beschädigt, die Kultur verloren ist, geschieht dies auf eine verzerrte, gefährliche Weise – in einer Zerrform. Diese kann dann hysterische Verehrung eines Stalins oder Hitlers sein, ein kreischendes in-Ohnmacht-fallen, so wie sie vorher die guten Männer wutkreischend kaputtgemacht haben. Da solche Bilder gut versteckt sind, oder von Zensoren gern absichtlich fehlgedeutet werden, um Kritikern die Verbreitung verbotener Inhalte nachzusagen2 – obwohl wissenschaftlicher oder journalistischer Gebrauch üblich und rechtens ist, solange die Betreffenden auf Regierungskurs sind –, werden ähnliche Bilder einer späteren Epoche hier gezeigt, und obendrein Nachweise für die Gleichheit des Phänomens.

Wie Feministen kamen sich auch Kommunisten und Faschisten verfolgt vor, während sie tatsächlich selbst es waren, die Andersdenkende verfolgten. Ihre Wahrnehmung war also gegenteilig zu den Tatsachen. Faschisten witterten überall eine vermeintliche ‚zionistische Weltverschwörung’, der sie alle Schuld unterstellten; Kommunisten sahen einen organisierten ‚kapitalistischen Klassenfeind’ hinter jedem Schräubchen, das unter Stalin anders gedreht wurde, als dieser es wollte. Feministen führen jedes Gefühl von Unzufriedenheit auf eine frei erfundene ‚patriarchalische Struktur’ zurück, die genauso absurde Verschwörungstheorie ist wie der antisemitische Wahn der Faschisten. Tatsächlich lassen sich die Ursachen der Unzufriedenheit in schlechten Entscheidungen der Feministinnen selbst, und den Folgeschäden früherer feministischer Wellen nachweisen.

«Viele Mitglieder des BDM behandelten Hitler wie eine zeitgenössische Gruppe Mädchen einen Popstar behandeln könnte; seine Besuche von BDM Gruppen waren allgemein begleitet von Kreischen und Ohnmachtsanfällen.»3 (babiafi.co.uk)

«Man braucht nur alte Wochenschauen sehen mit Frauen, die schreien, kreischen und ohnmächtig werden vor Bewunderung zu Füßen Hitlers»4 (dailymail.co.uk)

Die Irrationalität brach offen aus in Weltkrieg und Massenmord; doch auch nach dem Ausbrennen der Ideologie, aus der heraus gehandelt wurde, blieben die Ursachen bestehen: das Zerbrechen natürlicher Strukturen, der kulturellen Ergänzung beider Geschlechter und ihrer Bezüge, durch die sich Gefühle natürlich entwickeln und reifen können. Feminismus, in dem Wahn, alles besser zu wissen und die Welt zu verbessern mit einer Ideologie, die mit der biologischen Natur auf Kriegsfuß steht, und diese haargenau falsch herum gedeutet hat, sorgte dafür, daß angerichtete Schäden früherer Wellen niemals heilen konnten, stattdessen zusätzlich neue Schäden angerichtet wurden.

Daher blieb der Mangel bestehen; nicht nur Frauen waren unzufrieden, sondern Jugendliche, besonders Jungen, taten sich schwer dabei, einen Platz in der Gesellschaft zu finden. Frauen fehlte etwas, das sich nicht mehr natürlich und kultiviert entwickeln konnte, nachdem Feminismus natürliche Kultur beschädigt, schließlich zerstört hatte. Es fehlten junge Männer, die weiblicher Bewunderung wert waren. Für Männer fehlte, was ihnen solche weibliche Gefühle vermitteln könnte. Insbesondere fehlte die Reifung, die statt wildgewordenen, gefährlichen animalischen Instinkten reife, zivilisierte Liebe entstehen läßt. Nach den Haßorkanen des Feminismus waren nur noch pervertierte oder animalische Rohformen möglich.

1964 kreischten sie bei Rockmusikern, 1968 beim Ausbruch der zweiten Welle; heute wählen sie sich illegal eingelassene Immigranten aus islamistischen oder sonstwie problematischen Ländern, weil sie unbewußt siegreiche Eroberer wünschen.

Solche animalischen Instinkte sind sehr volatil und kippen schnell. Wenige Jahre, nachdem Mädchen kreischten, um junge Männer anzuhimmeln, und manche dabei ohnmächtig wurden, weil junge Männer hohen Ansehens bereits aus der Normalgesellschaft verschwunden waren, kippte die kreischende Unzufriedenheit von Töchtern des feministisch geprägten Zeitalters bereits in Männerhaß zurück, mit dem die Misere einst begonnen hatte.

«Ich wurde Ziel wütender Beschimpfung. Überall, wo ich sprach, gab es Gruppen kreischender, störender Feministinnen, die auf mich warteten. … Bedrohende Telephonanrufe zu mir nach Hause, Todesdrohungen und Bombenfurcht wurden zum Lebensstil für mich und meine Familie.»5 (Erin Pizzey)

Gesinnungsmedien, die heute jeden Tag von früh bis spät über Präsident Trump oder die AfD herziehen, niemals fair, sondern immer absichtlich diffamierend berichten, gibt es zum Thema Feminismus seit der ersten Welle, wie ich in Büchern dokumentiert habe. Der Grund für die Gehässigkeit hat etwas mit der Befindlichkeit feministisch geprägter Frauen zu tun, die in einstigen Männergruppen freie Rede und ihnen nicht genehme Meinungen instinktiv nicht tolerieren wollen, weil sie diese aus traditionellen Kulturen nicht gewöhnt sind: Männer redeten frei untereinander, waren jedoch in Anwesenheit von Damen höflich und rücksichtsvoll.

Unsere seit der ersten feministischen Welle einseitigen Medien, die spätestens seit 1968 zu Reizthemen wie Feminismus und Emanzipation überhaupt nicht mehr freiheitlich funktionieren, sondern Gesinnungsterror verbreiten, haben über solche Dinge nicht berichtet. Obwohl historische Zeugnisse in Fülle existieren, sind im Internet mit einfachen Suchen so schnell weder Bilder begeistert kreischender Mädchen faschistischer Diktaturen, noch wutkreischender Feministinnen ab 1968 zu finden, obwohl Erin Pizzey alleine bei jeder Lesung ihres Buches „Prone to Violence” das ‚Vergnügen’ hatte, von ihrem Haßkreischen gestört zu werden, und nur unter Polizeischutz reisen zu können. Jeder Zeitzeuge, der nicht vom Feminismus überrollt wurde, wird sich an das Kreischen erinnern. Solche Bilder werden vor uns anscheinend versteckt, weil sie nicht zur üblichen Gesinnung passen! Daher müssen wir mit Texten vorlieb nehmen.

«Sie macht sich vor Passanten nackig und krischen wütend als Masse»6 (dailymail.co.uk)

Dies setzt sich fort bis zur heutigen dritten Welle. Als pathologisches Merkmal ist hinzugekommen, sich blutrot anzumalen; bei mindestens einer Demonstration haben sich Teilnehmerinnen auch mit Rasierklingen selbst geritzt, um sich mit eigenem Blut zu färben.

«Dann die Probe für einen Einsatz. Eine Gruppe Frauen spielt die Angreifer, ringt die Parolen schreienden Kolleginnen minutenlang nieder. Keuchen, kreischen, brüllen. „Immer synchron”, schärft Inna den Aktivistinnen ein»7 (Bild)

Die hysterische Perversion setzt sich auch fort darin, statt der kaputtgewüteten eigenen Männer aggressivere Eindringlinge einzulassen und anzuhimmeln. Aufgrund kultureller Zerstörung, die frühere feministische Wellen verursachten, fehlen starke Männer; deshalb werden nun die verkehrtesten und schädlichsten angehimmelt und angekreischt, die sie in ihrer Epoche finden können: Hitler, Duce, Stalin, Mao, Che Guevara, in einer vergleichsweise weniger gefährlichen Variante Beatlemania bei den Beatles, bei der Mädchen Polizeisperren durchbrachen und ins Hotel eindrangen, um den Beatles näher zu kommen, den Rolling Stones, dann wieder selbstmörderisch für uns alle einen millionenfachen Männerüberschuß an Einwanderern aus verrohenden Kriegen, Krisen und den problematischsten Gebieten der Welt.

«2015 sah ich fassungslos besonders viele Frauen ob der ‚Flüchtlinge’ kreischen wie seinerzeit bei einem Elvis-Konzert. Für meinen Teil sehe ich meine Vermutung bestätigt – die schnüffelten Pheromone und befinden sich auf einem Testosteron-Trip. Auch finden sich immer mehr gemischte Pärchen…hurra….bis eine weint….

Die sind darauf trainiert, Konkurrenz wegzubeißen, auf Vergewaltigungsopfer extra nochmals draufzutreten – weil die blöde Sau das bloß wegen Fremdenfeindlichkeit angezeigt hat. Auf die Idee, wer da jetzt wirklich der Primitivste ist kommen sie nicht – wie denn auch, wenn man selber am hechelnden Hormontrip ist. Da ist alles auf den eigenen Lustgewinn reduziert, da ist kein Platz für irgendwas anderes.

Und man erkennt sie auch sofort daran, daß sie keiner rationalen Konversation fähig sind und stattdessen jeden mit hysterischen Urlauten niederbrüllen – hier herrscht pure Emotion… und sonst gar nichts.»8 (alexandrabader)

Offenbar entspricht das Willkommensklatschen derselben hysterischen feministischen Perversion wie der Haß auf eigene ‚weiße heterosexuelle’ Männer, ihr Zorn auf von Anfang an eingebildete, nur durch verquere feministische Ideen konstruierte ‚Benachteiligung’ tatsächlich bevorzugter Frauen, und ihre Wehleidigkeit gegenüber ihren eigenen, ebenfalls weitgehend eingebildeten Wehwehchen, die jedes Mitgefühl für heimische Männer und deren wirkliche, existentielle Probleme ausschließt.

Zugleich werden die eigenen, geeignete, gebildete und gütige Männer wütend mit revolutionärem Haß fortgekreischt, verfolgt, unterdrückt und kaputtgemacht. Das ist die feministische Perversion aller Wellen, treibende Kraft – zu ignorieren sind die Ergüsse jener Psychotikerinnen, feministische Traktate und Unwissenschaft, die aus falschen Prämissen, psychotisch verirrt ausgebrochenen Instinkten und antiwissenschaftlicher Methodik entstanden und einfach gigantischer Quatsch sind, der keinen einzigen richtigen Gedanken enthält.

Nehmen wir jetzt den nüchtern analysierenden Verstand etwas zurück, lassen künstlerisches Verstehen und Gefühl die Worte mit Fleisch, Gedanken mit Anschauung füllen.

Dies war der Anfang eines Kapitels aus einem meiner vielen künftigen Buchprojekte.

Fußnoten

1 siehe z.B. Georg Büchner, „Dantons Tod”

2 Ein Journalist, der die Begegnung Hitlers mit einem muslimischen Mufti zeigte, die übrigens fürchterliche Folgen hatte, wurde dafür kürzlich zu Gefängnis verurteilt. Regierungsnahe Medien zeigten das Bild auch. Sein wirkliches Vergehen war folglich seine regierungskritische Einstellung. Um nicht darüber zu stolpern, wird auf Darstellung verzichtet.

3 «Many members of the BDM treated Hitler like a modern group of girls might a pop star; his visits to BDM groups were generally accompanied with screaming, swooning and fainting.» (http://www.babiafi.co.uk/2015/05/the-hitler-youth.html)

4 «One only has to see old newsreels of women fainting, crying, screaming with adulation at the feet of Hitler» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-1142824/Nazi-women-exposed-bit-bad-Hitlers-deranged-male-followers.html)

5 «I was a target for abuse. Anywhere I spoke there was a contingent of screaming, heckling feminists waiting for me. … Abusive telephone calls to my home, death threats and bomb scares, became a way of living for me and for my family.» (http://fathersforlife.org/pizzey/failfamt.htm)

6 «They got naked in front of passers-by and then screamed angrily en masse» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-4561784/Feminist-group-strips-naked-forms-pile-bodies.html)

7 http://www.bild.de/politik/ausland/femen/bild-de-im-camp-der-nackten-wut-paris-30622458.bild.html

8 https://alexandrabader.wordpress.com/2017/03/13/feminismus-und-weiblichkeit/

Europa wird überrannt – eigene Männer werden seit 1968 übel behandelt

Europa wird überrannt – eigene Männer werden seit 1968 übel behandelt

Seit der 1968er Kulturrevolution fehlt Mitgefühl für die breite Mehrheit einheimischer Männer völlig; es ist verschüttet und begraben, seit das kulturelle Füreinander der Geschlechter zerbrochen wurde. Den vollständigen Mangel an Empathie belegen Absagen und Reaktionen auf meine Bücher, die das dokumentieren. Viele glauben irrtümlich, es handele sich nur um eine Übertreibung oder Verirrung heutiger Feministinnen. Das ist ein schwerer Irrtum. Meine Bücher weisen nach, daß gleiches für alle feministischen Wellen galt, die alle die Kultur ihrer Zeit und Empathie für Männer zerstörten.

«Die Feministin Clementine Ford weigert sich, die Fragen von Schuljungen zu beantworten; provoziert zum Hinausgehen
31. August 2017

Einige Schulmädchen gingen demonstrativ hinaus, nachdem Feministin Clementine Ford sich geweigert hatte, Fragen männlicher Studenten beim exklusiven AquinasKolleg in Melbourne anzunehmen.

Die 35jähriger Bloggerin und kontroverse, forsche Aktivistin wurde von Eltern scharf kritisiert, nachdem sie Fragen von Jungen der 10. Schulklasse der privaten weiterführenden Schule blockiert hatte.

Dieser Vorfall, der einige Schülerinnen Aquinas bewegte, von der Rede Fords wegzugehen, ereignete sich im Mai diesen Jahres. Ein verärgerter Vater äußerte, Ford habe die 15jährigen Schüler „wie Dreck” behandelt.

„Die Jungen wollten ihr Fragen stellen, aber sie weigerte sich, die Fragen zu beantworten. Sie sagte, ‚Nein nein, ich nehme nur Fragen von Mädchen an’”, sagte Darren im Radie Melbourne 3AW. …

Der Vater sagte, als sie den Nachhall dieses Gespräches sah, sei Ford „durchgedreht, sie habe die Jungen im Internet gekreuzigt … Ford, war angeheuert, an der Schule über Gender und populäre Kultur zu sprechen …

Sie sagte, sie sei bezahlt worden, 50 Minuten zu sprechen, aber „Ich wurde nicht bezahlt, mich mit dem vorgefallenen Bocksmist und Forderungen kleingeistiger Jungen zu beschäftigen, die nicht damit umgehen können, die Grenzen ihrer Weltsicht gezeigt zu bekommen.” …

Jedoch gebrauchte Ford in einer Twittermeldung aus dem Juli 2013 das Wort vielfach: „Zu viele c***s auf Twitter heute. C***y c*** c*** c********. #c***.”»1 (news.com.au)

Nach feministischem Standard ist das radikale, männerhassende Diskriminierung, Krieg gegen Jungen, Schaffung einer männerfeindlichen Atmosphäre, Machtmißbrauch, Mobbing und noch einiges mehr. Solche Vorfälle führen anschaulich vor, wie absurd feministische Propaganda ist und immer war. Alle Beleidigungen, die sie äußern, sind Selbstbeschreibungen, fallen auf Feministinnen und ihre Ideologie zurück.

Das zu beschreiben, was Feministinnen Männern und Jungen antaten, würde bereits mehr Zeit kosten als ich in meinem ganzen Leben zur Verfügung habe. Seelische Verheerungen von Kindheit an, durch Genderung, Verwirrung der Identität, Betrug um Kultur und liebevolle Ergänzung. Weibliche Dominanzmacht durch sexuelle Selektion oder weibliche Wahl, die vom Feminismus wie alle weibliche Machtbereiche radikalisiert, enthemmt und entgrenzt übersteigert wurden, bis sie eine verheerende Wirkung erzielten, besonders im Verbund mit Anfeindung, Schlammschlachten und Indoktrination. Kindesentzug, Abzocke nach Scheidung, Trennung und durch Hinauswurf von Vätern, was alles hochprofitable Geschäftsmodelle wurden, sind allein Themen, die jeweils Tausender von Romanen, Filmen und Musikalben bedürften, ohne sie erschöpfen zu können. Hinzu treten noch Quoten und Bevorzugungen von Frauen auf so vielen Ebenen, daß sie in dieser Generation wohl niemals alle beschrieben werden können.

Obiges waren bereits Themen, die jedes für sich überforderten, weil das ein Mensch gar nicht alles darstellen kann in einem Leben. Zusammen entfalteten die Problemkreise eine noch viel größere Wucht. Doch es gelang der feministischen Gesellschaft, noch einen draufzusetzen, indem sie noch viele weitere Gruppen bevorzugten, Gender erfanden, die Sexualität verwirrten, und das schon bei kleinen Kindern, am Ende gar ein Millionenheer illegaler, unberechtigter männlicher Zuwanderer aus den problematischsten Zonen der Welt in unser Sozialsystem einluden. Das brachte Verbündete gegen den gehaßten ‚weißen heterosexuellen Mann’ und verdrängte diesen durch erdrückenden Männerüberschuß – oder Mangel junger Frauen.

Meist aber gilt solche Haß ausdrücklich den eigenen Männern, denen seit 1968 so gut wie alles verboten wird, bis sie zahm und langweilig wurden. Stattdessen vergnügen sich von der Perversion Feminismus befallene Frauen – sofern sie nicht gleich auch noch lesbisch sind oder wurden – mit den demographischen Eroberern, die sie ins Land riefen und hier die Kriminalitätsstatistik explodieren lassen.

«In Saarbrücken
Syrischer Asylwerber ersticht seinen Integrationsberater
7. Juni 2017

Wie die Saarbrücker Zeitung berichtet, wurde im Psychosozialen Beratungszentrum für Migranten und Integration des Roten Kreuzes in Burbach heute Morgen ein DRK-Mitarbeiter von einem Asylwerber erstochen.»2 (info-direkt)

Feminismus hat Frauen schwer geschadet, jene Unkultur der Gewalt erst ermöglicht und hervorgebracht, die sie unserer Gesellschaft und den eigenen Männern zu unrecht unterstellt hatte. Sie erreichten genau das, was sie zu bekämpfen vorgaben. Dies korreliert mit der heimlichen Faszination von Feministinnen an dem, was sie bekämpfen. Psychologisch haben sie weibliche Liebe und Instinkte unterdrückt, ihren eigenen einheimischen Männern wütend versagt. Nur aggressive, brutale und siegreiche Eroberer vermögen diese in Feministinnen unterdrückten Instinkte auszulösen. Feministinnen sehnen sich also insgeheim genau nach dem, was sie seit Jahrzehnten so hysterisch bekämpfen. Nur der siegreiche Mann kann sie von ihrem Leiden befreien. Doch der kultivierte, abendländische ‚weiße’ Mann darf das nicht sein! Nur der brutale, das Abendland hassende Beobachter darf es. An dieser Perversion droht ganz Europa zugrundezugehen.

«Rimini-Vergewaltigung: Täter warfen 26-Jährige danach ins Meer – Opfer will aktiv bei Identifizierung helfen
Von Steffen Munter 31. August 2017

Mehr und mehr Details des Verbrechens kommen ans Licht. Demnach warfen die illegalen Einwanderer die mehrfach vergewaltigte Frau nach der Tat einfach ins Meer. Sie hofften offenbar, damit Zeugen zum Schweigen zu bringen. Der Mann lag ohnehin blutüberströmt und regungslos am Strand.»3 (epochtimes)

Globalisten, die von billigen, unwissenden Arbeitskräften und anderen unverantwortlichen Spekulationen profitieren wollen, haben sich den Feminismus zunutze gemacht. Heute verdient ein Ehepaar zusammen weniger Kaufkraft, als in den 1960er Jahren ein Familienernährer erhielt. Nachdem Feminismus zweiter Welle und die sogenannte Emanzipation verpufft sind, wird das Lohndrücken nun dadurch weitergetrieben, daß ohne Rücksicht auf Schäden, Zerstörung Europas, seiner Völker, Staaten, Kultur und Zivilisation Grenzen offengehalten und ungebildete, für Billiglohnarbeit passende entwurzelte Migranten eingelassen werden. Von der bereits fest etablierten feministischen Perversion profitieren nun abermals lohndrückende und Menschen gegenüber gleichgültige Wirtschaftsmächte.

Uns beschert das zu allem Überfluß auch noch die Gefahr von Terror und Bürgerkrieg.

«UNGARISCHER GEHEIMDIENST: TAUSENDE MIGRANTEN BEREITEN BÜRGERKRIEG IN DEUTSCHLAND VOR

http://www.anonymousnews.ru – Während deutsche Politiker und Medien keine Gelegenheit auslassen, uns weiterhin die neue bunte Welt von Multikulti schmackhaft zu machen, warnt der ungarische Geheimdienstmitarbeiter Laszlo Földi, zur besten Sendezeit im staatlichen ungarischen Fernsehen, vor Zehntausenden Migranten, die – finanziert mit Ölgeld – einen Bürgerkrieg in Deutschland vorbereiten. Sie werden aus den sogenannten ‚NO-GO-Areas’ heraus losschlagen und ihr Kampfgebiet sukzessive erweitern. Gleichzeitig werden islamische Parteien gegründet, die dann auch politisch die Macht in Deutschland übernehmen.»4 (pressefreiheit24)

Solche Gefahren ignorieren Feministen und Globalisten; die EU-Bürokratie hat Berichten zufolge weitere Flutung beschlossen, die unsere eigene Zukunft und die unserer Kinder und Nachfahren ruiniert.

«Das ist es: Die völlige Zerstörung Europas ist beschlossen worden

Es wird nun viel einfacher für ‚Flüchtlinge’ aus Afrika werden, Asyl in Europa zu erlangen, gemäß einer neuen Vereinbarung zwischen vier europäischen Ländern, Tschad und Niger. „Besonders verletzliche Flüchtlinge” werden nun Asyl in Europa direkt vor Ort in afrikanischen Ländern beantragen können.

Vier westeuropäische Länder haben eine neue Asylpolitik beschlossen, die es afrikanischen ‚Flüchtlingen’ erlaubt, Asyl in europäischen Ländern zu suchen, direkt auf dem afrikanischen Kontinent, berichtet AP.

Die Anführer Frankreichs, Deutschlands, Italiens und Spaniens, die gemeinsam die Nachricht übermittelten, zusammen mit dem Außenminister der EU Federica Mogherini, nachdem die Repräsentanten der Länder in Paris zusammengekommen waren, um Integration, Migration und Verteidigung in der EU zu debattieren. Repräsentanten anderer afrikanischer Länder nahmen auch teil. …

Insbesondere beabsichtigen die europäischen Länder, mit Tschad und Niger zusammenzuarbeiten, wo sie einen Prozeß beginnen wollen, der mit dem umgeht, was sie als „besonders verletzliche Migranten” beschreiben, und ihnen helfen, ein neues Leben in Europa zu beginnen.

Auf diese Weise können Migranten nun, wenn ihre Visa-Anträge angenommen werden, legal und sicher nach Europa einreisen…

Das bedeutet eine Flut von Asylsuchern, wie sie die Welt noch nie gesehen hat, weil die Signalwirkung vermutlich bereits den ganzen afrikaninschen Kontinent erreicht hat. Es ist das Ende Europas, wie wir es kennen.»5 (speisa)

Die allermeisten illegalen Einwanderer werden deutschen Steuerzahlern lebenslang auf der Tasche liegen; auch in Folgegenerationen wird sich das kaum bessern.

Die Statistiken über wenige Schulabschlüsse der illegal eingefluteten Massen untertreiben noch. Viele der vorgelegten Zeugnisse sind gefälscht, laut Artikel 70 Prozent. Selbst jene, die tatsächlich einen echten Abschluß haben, besuchten Schulen, die den unseren nicht vergleichbar sind, deren Niveau sehr viel niedriger ist. Koranschulen haben gar die Tendenz, mehr indoktrinierend auswendig lernen zu lassen als das bei uns wichtige kritische Denken zu fördern. Ich habe Schulklassen erlebt, die im Sprechchor wiederholt haben.

«Die jungen Männer aus dem arabischen Raum, die legen Schulzeugnisse vor, picobello. 70 Prozent gefälscht. Wir wissen das. Das muß man aber beweisen. Unschuldsvermutung. Wir sind ein Rechtsstaat. Also schiebst du diese Leute durch auf Wartehalde.

Drei Viertel bescheißen uns. Das wissen wir, das wissen die. Die Männer haben keine Perspektive, wo sie herkommen, gerade die Jungen nicht. Das ist eine Massenauswanderung. Die Frauen müssen Kinder kriegen, noch mehr Kinder, und die Söhne wandern aus, die kommen zu uns und machen auf Asyl.

Die Flüchtlinge versorgen sich untereinander mit ihren Apps. Geben Auskunft über uns. Wo man wie am leichtesten durchrutschen kann. Apps gibt’s auch von deutschen Dschihadisten.»6 (Guido Grandt)

Das Ergebnis: Noch mehr Geburtenüberschuß in Arabien und Afrika, noch größere Probleme in Zukunft.

Regierung und Eliten sind so versessen und geil auf Einwanderung, daß sie den Schaden für ihr eigenes Volk, vor allem aber die verdrängten Männer, ebenso völlig ignorieren wie gültige Gesetze.

«Wer einen gefälschten Paß besitzt, der darf in Deutschland kein Asyl bekommen – so steht es im Gesetz. Doch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge nimmt es mit diesem Passus laut einem Zeitungsbericht nicht ganz so genau.
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erstattet nach der Entdeckung von gefälschten Pässen so gut wie nie Anzeige.»7 (Focus)

Doch das schlimmste ist die Verdrängung der einheimischen Männer, für die das Fehlen von Millionen junger Frauen eine seelische Grausamkeit ist, weil das Millionen Männer um ein erfülltes Leben betrügt und sie zusätzlich einem radikal verschärften Wettbewerb um Frauen aussetzt. Nur die totale Unfähigkeit zu Empathie mit Männern, die sich über die gesamte Gesellschaft verbreitet hat, verbirgt das unserer Wahrnehmung, läßt uns nur die Probleme von Frauen und Mädchen mit zudringlichen Zuwanderern bemerken. Doch der lebenslange ständige Verdrängungsdruck auf Jungen und Männer überwiegt bei weitem die Probleme der Frauen: viele Männer werden nie eine Familie haben, nie einen Platz im Leben finden. Frauen haben dagegen noch größere Auswahl, können alles haben, wenn sie nur wollen. Nur eine vergleichsweise geringere Anzahl Frauen wird Opfer von Verbrechen; Millionen Männer müssen täglich mit ihrer Verdrängung, ihrer Überflüssigkeit, ihrem Ausschluß aus Lebensglück leben. Doch auch Gewaltverbrechen treffen häufiger Männer als Frauen.

«Ich entnehme ihr, dass wir in der Altersgruppe der 15-24 jährigen 8,65 Millionen Menschen haben. Davon ca. die Hälfte Frauen. Macht also 4,32 Millionen Männer.»8 (usmiani)

Eine Million unbegleiteter Männer bewirkt daher ein fürchterliches Mißverhältnis der Geschlechter und einen ungeheuren Verdrängungsdruck auf Jungen. Wer so etwas seinen Söhnen antut, ist ein Bösewicht. Auch Afrika oder Arabien hilft das nicht, denn Familien werden zerrissen, unverantwortliche Bevölkerungsexplosion durch zu viele Kinder belohnt und gefördert. Wir verschärfen das Problem und schaden auch Afrika, wenn wir sie einlassen oder hierbehalten.

«Auch der höhere Männeranteil in der ausländischen Bevölkerung, vor allem der zweiten Generation (54,6 % gegenüber 48,9 % bei der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund, siehe Tabelle 1) …

Noch bedeutender ist die überproportionale Zuwanderung von ledigen Männern im erwerbsfähigen Alter. … der Männeranteil bei Staatsbürgern aus Algerien und Eritrea mit je 75 %» (Datenreport 2016, Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland9)

Auch in Folgegenerationen beschert die Einwanderung uns ein Mißverhältnis der Geschlechter, das noch dadurch verschärft wird, daß unsere Frauen und Mädchen gerne von Muslimen genommen werden, Muslima dagegen für ‚ungläubige’ Männer tabu sind, oft mit brutaler Gewalt bis zum Mord ferngehalten oder für Annäherung ‚bestraft’ werden. Wir sind dabei, unseren Kindern und Nachkommen dauerhaft die Zukunft zu versauen.

Fußnoten

1 «Feminist Clementine Ford sparks walkout by refusing to answer schoolboys‘ questions
AUGUST 31, 2017
SOME schoolgirls staged a walkout on feminist Clementine Ford after she refused to take questions from male students at exclusive Aquinas College in Melbourne.
The 35-year-old blogger and controversial, outspoken activist was slammed by parents after she blocked questions from year 10 schoolboys at the private secondary school.
The incident, which caused some female Aquinas students to walk out of Ford’s talk, happened in May this year.
One angry parent claimed Ford had treated the 15-year-old male students “like crap”.
“The boys wanted to ask her questions, and she refused to answer questions from boys. She goes, ‘No no, I’m only taking questions from girls,’” parent Darren told Melbourne Radio 3AW. …
The father said following the fallout from the talk, Ford “went nuts, she crucified the boys online … Ford, who was hired to speak at the school on gender and popular culture …
She said she had been paid to speak for 50 minutes, but “I was not paid to deal with ongoing bulls**t and demands from small minded boys who cannot handle being shown their world view is limited”. …
However in a July 2013 tweet, Ford used the word freely, posting on Twitter: “Too many c***s on twitter today. C***y c*** c*** c********. #c***.”» http://www.news.com.au/lifestyle/real-life/wtf/feminist-clementine-ford-sparks-walkout-by-refusing-to-answer-schoolboys-questions/news-story/281fd397dbef086806910390e5dae120

2 http://info-direkt.eu/2017/06/07/asylwerber-sticht-seinen-berater-nieder/

3 http://www.epochtimes.de/politik/europa/rimini-vergewaltigung-taeter-warfen-26-jaehrige-danach-ins-meer-opfer-will-aktiv-bei-identifizierung-helfen-a2204281.html

4 https://pressefreiheit24.wordpress.com/2017/07/31/ungarischer-geheimdienst-tausende-migranten-bereiten-buergerkrieg-in-deutschland-vor/

5 «This is it: The total destruction of Europe has just been decided upon
It will now become much easier for ‘refugees’ from Africa to seek asylum in Europe, according to a new agreement between four western European countries and Chad and Niger. “Particularly vulnerable refugees” will now be able to apply for asylum in Europe directly in place in the African countries.
Four Western European countries have agreed on a new asylum policy, allowing African ‘refugees’ to seek asylum in European countries, directly on the African continent, reports AP.
It is the leaders of France, Germany, Italy and Spain, who jointly presented the news, together with EU Foreign Minister Federica Mogherini, after the representatives of the countries gathered in Paris to discuss integration, migration and defense within the EU. Representatives from other African countries also participated. …
Specifically, the European countries intend to work with Chad and Niger, where they want to start a process of coping with what is described as “particularly vulnerable migrants” and help them to begin a new life in Europe.
In this way, if their asylum applications are approved, migrants will now be able to travel to Europe in a legal and safe manner …
This means a flood of asylum seekers like the world has never seen before, as the signal effect has probably reached the entire African continent already. It is the end of Europe as we know it.» (http://speisa.com/modules/articles/index.php/item.3927/this-is-it-the-total-destruction-of-europe-has-just-been-decided-upon.html)

6 http://www.guidograndt.de/2017/09/03/das-alles-muss-sich-eine-bamf-mitarbeiterin-von-fluechtlingen-anhoeren-gib-mein-geld-ich-f-dich-du-nazi-du-traegst-kein-kopftuch-du-bist-kein-mensch/

7 http://www.focus.de/politik/videos/bundesamt-fuer-migration-und-fluechtlinge-bei-gefaelschten-paessen-drueckt-die-asylbehoerde-offenbar-ein-auge-zu_id_6045535.html

8 http://blog.usmiani.de/warum-deutschland-die-fluechtlinge-zwingend-wieder-loswerden-muss/

9 https://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/5055_dr2016_buch_160413.pdf

Hysterie und Selbsthaß

Hysterie und Selbsthaß

Um 1900 war die damalige feministische Welle bereits für Hysterie, inhaltlich zerstörerische Radikalität und militante Aggressivität ihrer Methoden berüchtigt. Das Buch „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle” zitiert einen Abgeordneten des britischen Parlaments, der die Befürchtung äußerte, die von den Feministinnen gezeigte Hysterie werde dauerhaft in die Gesellschaft eingebaut, wenn ihren Forderungen nachgegeben werde. Mit solcher Hysterie würden dann auch weitere Ziele verfolgt, die ihnen in der Zukunft in den Sinn kommen könnten.

Heute wirkt seine Vorhersage prophetisch. Sie hat sich in allen Einzelheiten erfüllt. Der Abgeordnete hatte noch eine Reihe von Beispielen für zu erwartende hysterische Kampagnen genannt, die von späteren feministischen Wellen sämtlich betrieben wurden. Hinzu kamen viele weitere, die nicht vorhersehbar waren.

Ähnliches gilt für Befürchtungen anderer Kritiker. Von der Prohibition in den USA der 1920er bis zum Einbruch der Geburten in abendländischen Gesellschaften, bei uns weit unter die Selbsterhaltungsrate, sind alle Vorhersagen eingetroffen, von damals unbekannten Folgewirkungen gar noch in den Schatten gestellt worden.

«Frauenwahl und Prohibition: : Eine vergleichende Studie zu Gleichheit und sozialer Kontrolle (Archiv der deutschen Frauenbewegung)»1

Das Gleichgewicht der Geschlechter war bereits in den 1920er Jahren gekippt. Beschreibungen dominierter und lächerlicher Männer prägten die Zeit, wie u.a. auch in „Ideologiekritik am Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur” dokumentiert.

«Prohibition: Die Zwillingsschwester der Suffragebewegung
von Steve Sailer …
In diesem geistigen Klima wurden die kleinstädtischen USA gesehen als von spielverderbenden Frauen gewissen Alters dominiert, die darauf aus waren, Männer zu domestizieren. …

Erster Superstar der Zeitung New Yorker war James Thurber, ein Bursche aus Ohio, der auch in Paris gedient hatte. Sein bevorzugtes Thema war der Krieg zwischen Männern und Frauen. In den Cartoons von Thurber wurden kleine Ehemänner mit sanften Manieren überschattet von gigantischen Ehefrauen …

Aber ihre Empörung war war ausgeprägter gegen die Prohibition, welche sich als Zwillingsschwester der Suffragetten erwiesen hatte. Gegen die Einwände der Getränkelobby, in dieser Frage Hauptgegner der Suffragetten, hatte der Kongreß 1919 die Prohibition beschlossen, um Frauen zu besänftigen.»2

Wie bei anderen feministischen Kampagnen oder Hysterien war die Wirkung verheerend: Das berüchtigte Chicago der Mafia und Schießereien (z.B. Al Capone) war eine direkte Folge – so wie heute Unruhen in Vorstädten Frankreichs.

«Prohibition verwandelte einige Städte in Schlachtfelder opponierender Alko­hol­schmug­gel­banden.»3

Bevorzugte Wahrnehmung von Frauen ist angeboren; ebenso benachteiligende Sicht männlicher Verlierer. Bei freier weiblicher Wahl durch sexueller Selektion werden laut Genetikern sowie feministischen Quellen 80 Prozent der Männer von Fortpflanzung ausgeschlossen, sollen daher weder Mitgefühl noch Liebe erhalten. Entfesselung der sexuellen Selektion führt aus biologischen Gründen zu seelischer Grausamkeit und sozialer Ungleichheit: eine kleine Minderheit von höchstens 20 Prozent der Männer wird bevorzugt auf Kosten der breiten Mehrheit.

Schon im 19. Jahrhundert bevorzugten Gesetze Frauen, die besser behandelt, eher entschuldigt, seltener und milder verurteilt wurden, sodann einem weniger strengen Strafvollzug ausgesetzt waren. Genauso auf allen anderen Ebenen. Daher gab es keinerlei Berechtigung für Feminismus. Sexuelle Selektion war eine viel einschneidendere und folgenreichere Wahl als die politische; doch niemand dachte daran, Männern gleiche Rechte bei der sexuellen Wahl einzuräumen – sofern das bei der Natur der Menschen überhaupt möglich ist.

Die nächste wichtige Vorhersage betraf den Rückgang der Geburten, der westliche Länder zu einem Vakuum werden ließ, das Glücksritter in Scharen anlockte und schließlich ganze Völkerwanderungen auslöste, die dabei sind, Europa mitsamt seiner Kultur, Zivilisation, seinen Werten, der Freiheit und die ursprünglichen Bevölkerung untergehen zu lassen.

Wie in „Flaschenpost in die Zukunft” aus feministischen Quellen belegt, erfanden die Suffragetten mit ihrer Selbstdarstellung die politische „Ästhetik des Faschismus”, die eine Übernahme der Selbstinszenierung der streitbaren Schwestern war. Außerdem beweist das Buch: Die Frauenbewegung des ausgehenden 19. Jahrhunderts war verquickt mit Rasseneugenik.

«Auch in der sozialistischen Bewegung fand die Abstinenzforderung Rückhalt. …
Um 1900 wurde die Abstinenzbewegung von Vertretern der Eugenik aufgenommen… Auch die Nationalsozialisten unterstützten in ihrer Rassenhygiene eine abstinente Lebensweise. …
Wie andere gemeinnützige Vereine und die Sittlichkeitsvereine wurden die Abstinenzvereine zu großen Teilen von ihren weiblichen Mitgliedern getragen»4

Die 1920er Jahre waren bereits eine Zeit voller Probleme, entwurzelter Jugendlicher, in den USA wie in Europa. Das lag nicht an einem verlorenen Krieg, wie in Deutschland unterstellt wird, sondern war genauso bei den Siegern oder vom Krieg unbetroffenen Ländern wie Australien oder Neuseeland. „Ideologiekritik am Feminismus” zitiert Beschreibungen, wie belastend schwer es Jungen damals bereits wurde, die gestiegenen Ansprüche von Mädchen zu erfüllen.

Politische Hysterien blieben nicht auf feministische Frauen beschränkt; Hysterie hatte sich tatsächlich im Gebäude der Gesellschaft etabliert. Das spiegelte sich später: Heutige Neurechte verwenden Methoden der 1968er Kulturrevolution, des Feminismus und der Neuen Linken. Einmal ersonnen, verbreiten sich Methoden im ganzen politischen Spektrum, werden auch von einstigen Widersachern übernommen.

Nach vielen Wirren und dem Zweiten Weltkrieg gab es in den 1950ern einen Versuch, sich auf das „normale bürgerliche Leben” zurückzuziehen und wieder ein Gleichgewicht zu finden. Dieser Versuch brach in der 1968er Kulturrevolution zusammen. Wutkreischende Feministinnen drückten, vielleicht noch krasser als ihre Vorläuferinnen, jene Hysterie aus, für die sie bereits um 1900 berüchtigt gewesen waren.

Das mühsam über Jahrhunderte errichtete Gebäude objektiver, wertfreier Wissenschaft wurde überrannt, in eine Brutstätte viraler Ideologie umfunktioniert. Wie in meinen Büchern anhand von ‚wissenschaftstheoretischen’ und anerkannten zentralen Schriften führender Feministinnen bewiesen, baut Feminismus auf vollständiger Negierung aller wissenschaftlichen zivilisatorische Werte:

* Parteilichkeit

* Betroffenheit

* Subjektivität

* Ablehnung ‚patriarchalischer’ Logik. Widersprüche sind zulässig und erwünscht. Es wird wahlweise ‚Gleichheit’ oder Bevorzugung von Frauen gefordert, was immer gerade günstiger erscheint.

* Alle Begriffe werden aus einer feministischen Sicht umgedeutet. Daher sind bereits die Wörter schief, die wir zum Nachdenken benutzen.

* Die Voraussetzungen (Grundannahmen) sind bereits falsch: Frauen sind das biologisch und strukturell dominante Geschlecht, nicht Männer. Frauen werden bevorzugt, nicht Männer. Unsere Wahrnehmung trügt, weil sie als evolutionärer Schutzmechnismus schief ist.

* Bereits die Fragestellungen sind ideologisch, entspringen einem verqueren Weltbild

* Alle Denkansätze sind doktrinär und verdreht

* Alle Zielsetzungen sind ideologisch, beruhen auf radikalem Mißverstehen menschlicher Naturwissenschaftler

* Manipulation des zu untersuchenden Gegenstandes. Es wird also selbst hergestellt, was anschließend ‚gemessen’ wird.

* Indoktrination der Menschen, die untersucht werden. ‚Frauenforschung’ war und ist Teil eines politischen Kampfes.

Deshalb kann dabei niemals irgend etwas objektives herauskommen. Gleiches gilt für die Politik. Hysterische Politik und hysterische Gesinnungsmedien haben Demokratie zur Fassade werden lassen.

Bereits vor dem Ersten Weltkrieg wurde die Tendenz von Feministen beiden Geschlechts bemerkt, Andersdenkende zu unterdrücken. Feministinnen, die sich in vormalige Männergruppen begeben, stören ihnen ungenehme Meinungen von Männern; daher haben sie die Tendenz, diese unterdrücken, ächten oder zensieren zu wollen. Meine Bücher zitieren Bax und Churchill, der jene Entwicklung selbst erlebte und daher wußte, daß manche Dinge, die früher frei gesagt werden konnten, nunmehr unsagbar wurden. Das war der Kern politischer Korrektheit, die uns heute zerfrißt und dem Untergang preisgibt.

Denn durch Feminismus entstand Einseitigkeit: Feministen durften alles äußern, auch die schlimmsten Dinge. Die moralisch gebranntmarkten ‚Gegner’ – alle Menschen natürlicher Kultur –, durften das nicht, wurden als angeblich ‚rückschrittlich’, ‚chauvinistisch’ oder ‚zurückgeblieben’ verhöhnt. Je nach Zeit und Thema gab es andere verunglimpfende Begriffe, doch das Wirkprinzip blieb sich gleich. Alle Vertreter natürlicher Kultur waren mundtot. Sie vermochten sich nicht mehr zu äußern oder galten als lächerlich oder peinlich, nur aufgrund ihrer Abweichung vom inzwischen vorgeschriebenen Feminismus. Daher setzte sich die andere Seite immer weiter durch, wurde mit jedem Jahr und Jahrzehnt radikaler. Über 50 Jahre wurde Feminismus so zum Selbstläufer und Dauerbrenner. Denn tiefgreifender Widerspruch war unmöglich oder im voraus diskreditiert. Allein der Widerspruch gegen Feminismus disqualifizierte.

Künftige Generationen lernten in ihrer Kindheit die Rest von Kultur nicht mehr kennen, gehen also blind und leicht verblendbar durchs Leben. Sie wissen nicht einmal, worum sie betrogen wurden.

Doch das bemerkte die breite Mehrheit nicht, sondern ließ sich überrollen. Erst als diese Methode auf andere Themen, wie heute die Verteufelung aller politischen Meinungen jenseits der radikal linken und feministischen, insbesondere auf jede Kritik am Islamismus ausgedehnt wurde, begannen einige aufzuwachen. Doch sie sind sich nicht bewußt, wie alt diese Methode ist und woher sie stammt.

Ein weiterer Folgeschaden ist negative Auswahl, die dümmere und aggressivere Kindergenerationen hervorbringt. Wenn Frauen in Konkurrenz zu Männern berufstätig statt vor allem Mütter sind, dann bringen intelligente, daher besonders erfolgreiche Frauen am wenigsten Kinder zur Welt. Es sind dann also die falschen Frauen, die sich fortpflanzen.

Noch schlimmer ist die Wirkung des Feminismus auf die Auswahl der Männer. Statt Dichtern und Denkern, Wissenschaftlern und Erfindern, die über Büchern hocken, fleißig und konzentriert arbeiten und umwälzende Gedanken haben, setzen sich Männer durch, die uralte Instinkte bei Frauen ansprechen – Instinkte der Steinzeit, die aggressive Sieger, Verbrecher, Asoziale, sogar Mörder und Vergewaltiger anziehender machen als den ‚langweiligen’ kopflastigen, wohlerzogenen Mann, dessen Anlagen aussterben.

Stattdessen werden die aggressivsten Männer mit der geringsten Kontrolle von Affekten und Sexualität, zugleich der niedrigsten Intelligenz weltweit von ‚sozial engagierten’ Frauen aus aller Welt angelockt. Solche Negativauswahl wird Männerüberschuß – denn immer sind es vor allem Männer, die als Glücksritter oder Eroberer in ungewisse Ferne ziehen – verdrängt dann die eigenen Männer, schwängert die vom Feminismus verwirrten, aus Kultur und Anstand gerissenen Frauen. Das ist ein Fluch für künftige Generationen. Wir verdummen und verrohen.

Erst jetzt, da Millionen Europa fluten, ein ganzer Kontinent mitsamt seinen Werten und seiner Zivilisation unterzugehen droht, beginnen einige aufzuwachen, sich der Propaganda der Gesinnungsmedien zu entziehen.

Auch Kritiker ständiger Linksverschiebung aller etablierten Parteien und selbstzerstörerischer Begrüßung von Masseneinwanderung sind von den feministischen Wellen überrollt und geprägt, ohne dies zu bemerken. Ihnen ist nicht bewußt, woher die beängstigenden Methoden einer neuen Form der Gesinnungsdiktatur stammen. Sie halten die heutigen Folgeprobleme für die zentralen Probleme. Doch das ist nicht richtig. Ohne frühere feministische Wellen, die unseren eigenen Männer völlig das Rückgrat brachen, ohne radikalen Verlust des Gleichgewichts der Geschlechter und ganzen Gesellschaft, ohne entwurzelt und verwirrt nachgewachsene Generationen wären die heutigen Verirrungen undenkbar.

Auch Kritiker des extremen Linksrutsches und der Preisgabe des Abendlandes an demographische Eroberung durch Muslime, die zunehmend islamistischer werden, argumentieren feministisch. Sie bauen auf genau den Denktabus und Klischees, die Feminismus errichtet hat, sind stolz auf das Hofieren sexueller ‚Minderheiten’, bauen auf feministische Argumente gegen den Islam oder die Masseneinwanderung.

Niemals hatten Männer und Vertreter des natürlichen Lebens oder der europäischen Kultur eine Chance, die Verirrten und Entgleisten zurückzuholen auf den Boden der Tatsachen und ins Reich der Vernunft. Das ist auch heute völlig undenkbar. Jetzt kämpft eher ein neuer, rechter Feminismus gegen den alten linken. Doch eine Überwindung ist außer Sicht. Bis wir das Problem erkennen und überwinden, werden wir anfällig bleiben für Folgekatastrophen wie die laufende Selbstzerstörung Europas, die nur deswegen läuft und schwierig ist, weil manipulierte Menschen alle moralisch niederkeulen, die vernünftig reagieren wollen. Masochistischer Gesinnungszwang ist wesentlicher Teil des Problems.

Fußnoten

1 «Women’s Suffrage and Prohibition: : A Comparative Study of Equality and Social Control (Archiv der deutschen Frauenbewegung)» http://meta-katalog.eu/Record/34745addf

2 «Prohibition: Twin Sister of Women’s Suffrage
by Steve Sailer
September 18, 2013 …
In this intellectual climate, small-town America was seen as dominated by killjoy women of a certain age intent upon domesticating men. …
The New Yorker’s first superstar was James Thurber, an Ohio boy who had also served in Paris. His favorite theme was The War Between Men and Women. In Thurber cartoons, small, mild-mannered husbands are overshadowed by their giant wives, while the man’s bloodhound looks on in sympathy. …
But their outrage could be turned more explicitly upon Prohibition, which had proven to be suffragism’s twin sister. Over the objections of women’s suffrage’s main opponents in the liquor lobby, Congress had passed Prohibition in 1919 to placate the women» http://takimag.com/article/prohibition_twin_sister_of_womens_suffrage_steve_sailer/

3 «Prohibition transformed some cities into battlegrounds between opposing bootlegging gangs.» (https://www.reddit.com/r/MensRights/comments/1w14dw/the_prohibition_era_and_modern_feminism_a/)

4 https://de.wikipedia.org/wiki/Abstinenzbewegung

Feministischer Widersinn: Vergewaltigung

Feministischer Widersinn: Vergewaltigung

Feminismus pries weibliche Vergewaltigungen an Kindern oder Männern, nannte sie ‚befreierisch’ wie in den weltbekannten, berühmt-berüchtigten und von Feministinnen gefeierten Vagina-Monologen, wo eine Frau eine Minderjährige absichtlich besoffen macht, um sie dann (lesbisch) zu verführen, worauf diese frohlockt, „nie mehr auf einen Mann angewiesen zu sein”. Mit solch männerhassendem Beweggrund galt Vergewaltigung für Feministinnen schon immer als etwas ‚gutes’ oder ‚Befreiung’.

Gewalt oder Mord von Frauen an Männern haben Feministinnen jahrzehntelang verteidigt, vor Gericht Mörderinnen entweder freibekommen, oder mit einem auffällig geringen Strafmaß schonend behandelt. ‚Gewalt’ wurde nur dann als bedrohlich angesehen, wenn sie nicht von Frauen ausgeht. Oder sie fanden Gewalt an Männern witzig.

Auch Vergewaltigungen von Frauen forderten Feministinnen und ihr Umfeld, wenn es ihnen so gefiel, weil die Frau dem ‚politischen Gegner’ zugeordnet wurde, so wie Melania Trump.

Doch gegen einheimische – ihre eigenen – Männer haben sie grundlos jahrzehntelange Schlammschlachten wütend und bissig losgetreten. Das ging so weit, daß jeder Kuß unter Alkoholeinfluß zur ‚Vergewaltigung’ erklärt wurde, oder jeglicher einvernehmlicher Geschlechtsverkehr, zu dem Frauen aufgestachelt hatten, indem sie sich entkleideten, mit einem Mann auf sein Zimmer gingen, der dann nachträglich als ‚Vergewaltigung’ umgedeutet wurde, wenn sie ihr Abenteuer bereute, sie eifersüchtig wurde, oder aus beliebigem anderen Grund.

«Die Campus – Vergewaltigungsindustrie …
Der erste Vorwurf wurde vom Miss. Magazin 1987 veröffentlicht und ergriff die Universitäten wie ein Sturm. In den frühen 1990ern eröffneten überall im Lande Campus-Vergewaltigungszentren und 24-Stunden-Rufzentren, unterstützt mit zig Millionen Dollar des Bundes. Opferrituale sprossen auf …

Eine Armee von Verkäufern machte sich auf den Weg, verkauften Beratung an Administratoren, wie Methoden zum Thema sexueller Angriffe zu strukturieren seien, und belehrten Studieneinsteiger über ‚unentdeckte Vergewaltiger’ in ihrer Mitte. Vergewaltigungsbürokraten tauschten Noten aus wie bei Versammlungen der Inter Ivy Sexual Assault Conferences und des New England College Sexual Assault Netzwerks. …

Die Kolleginfrastruktur zur Vergewaltigung zeigt kein Zeichen der Verlangsamung. 2006 gründete Yale beispielsweise neue Sexuelle Belästigungs- und Angriffs- Ressourcen und Erziehungszentren, trotz zahlreicher Ressourcen für Vergewaltigungsopfer, die bereits auf dem Campus vorhanden waren. …

Die Krise gibt es nicht. … Die Studie von Koss hatte schwere Mängel. Ihr Untersuchungsinstrument war hochgradig vieldeutig, wie Professor Neil Gilbert an der Universität von Kalifornien in Berkeley gezeigt hat. Doch die stärkste Widerlegung der Untersuchungen von Koss stammen von ihren eigenen Befragten: 73 Prozent der Frauen, die sie als Vergewaltigungsopfer bezeichnet hatte, sagten, sie seien nicht vergewaltigt worden. Weiterhin — obwohl es unvorstellbar ist, daß eine Frau freiwillig weiter mit dem Täter Sex haben würde, der sie früher angegriffen hatte — hatten 42 Prozent von Koss als Opfer bezeichneter Frauen sexuellen Verkehr mit ihren angeblichen Angreifen nach der unterstellten Tat.

Alle folgenden feministischen Vergewaltigungsstudien ergaben diese Diskrepanz zwischen den Schlußfolgerungen der Untersucher*innen und der eigenen Sicht der Betroffenen. …

Doch laut der Vergewaltigungsindustrie auf dem Campus bleibt eine falsche Bezichtigerin ein Opfer des ‚Patriarchats’, und der Beschuldigte für immer verdächtig. …

Was steckt also wirklich hinter der Vergewaltigungsindustrie? Eine alkoholgetränkte Szene mit schnellem Sex. …
Universitäten haben mehr juristische Infrastruktur geschaffen, die sich mit reuigen postkoitalen Zweifeln am nächsten Tag beschäftigen, als nötig war, um den Seehandel im Venedig der Renaissance zu verwalten. …

„Wenn ein Partner ein Kondom auf den anderen streift, ist das Zustimmung zum Geschlechtsverkehr?” fragt Berkowitz. Kurz vor dem Einführen des so ausgestatteten Instruments in den Hafen läßt sich kaum ein klareres Signal der Zustimmung vorstellen. Aber vielleicht wird das Mädchen, das ihren Partner so ausgestattet hat, ihn später der ‚Vergewaltigung’ bezichtigen.»1

Das Leben männlicher Studenten wurde ruiniert, weil ein Mädchen mit ihnen beim Tanzen geschmust und geküßt hatte, das es sichtlich genoß, am nächsten Tag ihn aber der Vergewaltigung bezichtigte, weil sie Alkohol getrunken hatte. Dann gilt schon ein Kuß oder Engtanz als Verbrechen und ‚Vergewaltigung’.

Frauen sind laut Feministinnen unfähig, für ihr eigenes Verhalten verantwortlich zu sein. Trinken Frauen Alkohol, sind automatisch die Männer schuld. Trinkt der Mann, so ist dagegen der Mann schuld, nicht etwa die Frau. Der betrunkene Mann ist für sein Verhalten verantwortlich. Trinken sowohl der Mann als auch die Frau, so ist allein der Mann verantwortlich und gilt als ‚Vergewaltiger’ am amerikanischen Campus, denn eine angetrunkene Frau (wozu ein wenig Alkohol reicht) zu küssen ist schon ein sexuelles Vergehen, auch wenn der Mann genauso angetrunken war. Natürlich gilt dies niemals umgekehrt: Es gilt niemals als Vergehen für die Frau, einen angetrunkenen Mann zu küssen. Im Feminismus ist die Schuldfrage emotional, subjektiv und inhärent klar geregelt: Schuld ist immer der Mann. Frauen dürfen alles und sind nie schuld.

Das gilt jedoch nur für einheimische, europäische Männer, den ‚weißen heterosexuellen Mann’. Gegenteilig sieht es aus, wenn es sich um privilegierte Minderheiten handeln, die Feministinnen millionenfach ins Land gerufen haben, indem sie durch eine illegale Schlepperaktion Anfang September 2015 die Regierungen unter Druck setzten und so Merkels fatale Fehlentscheidung erzwangen, die Grenzen zu öffnen, weil sie Angst vor abträglichen Bildern in den Medien hatte, wenn Flüchtlinge zurückgewiesen werden.

Offene Grenzen werden von Feministinnen seit Jahrzehnten verlangt, stehen als wesentliche Forderung in den Grundsatzprogrammen der feministischen Parteien Schwedens und Deutschlands.

Weswegen? Die evolutionsbiologische und psychologische Erklärung ist, daß starke Männer bei Frauen tief verankerte biologische Instinkte auslösen. Nachdem Feministinnen die heimischen Männer entrechtet, diffamiert, angeschwärzt und zum lächerlichen Weichei gemacht hatten, waren europäische Männer langweilig, unattraktiv, ‚niederrangig’ und nicht mehr erstrebenswert geworden. Sie waren der Verachtung der Feministinnen anheimgefallen. Also holten sie sich die aggressivsten, von Krisen, Krieg oder kaputten Verhältnissen am meisten Verrohten ins Land, die stark genug sind, jene vom Feminismus unterdrückten Instinkte (oft gewaltsam) wieder zu erwecken.

Dies war weder Erfindung noch Übertreibung. Das Handeln etlicher feministischer Willkommensklatscherinnen beweist die Richtigkeit der Behauptung:

«Perverse Gutmenschenhirne auch in Schweden

Wie krank die Hirne der meist linken Gutmenschen sind, sieht man nicht nur in Deutschland. Dort entschuldigte sich eine Linke, die von mehreren Moslems vergewaltigt wurde, dafür, daß sie sie in einem Affekt angezeigt hatte. Und daß sie nun dafür bestraft wurden. Genau dasselbe geschah auch in Schweden: Mehrere schwedische Frauen entschuldigten sich bei ihren Vergewaltigern, weil sie bestraft wurden. Auch in Schweden ist Vergewaltigung – noch – ein Offizialdelikt. soll heißen: es wird auch dann von der Justiz verfolgt, wenn man es als Opfer gar nicht will.

Doch in Schweden treibt die political correctness noch ganz andere Blüten. 60 Jahre sozialistischer Indoktrination haben ganz offensichtlich die Hirne der meisten schwedischen Menschen so vernebelt, daß sie gut von böse nicht mehr unterscheiden können. Alle sind Opfer – auch die Täter.

Schulleiter einer von zwei arabischen Mitschülern vergewaltigten 14-jährigen Schülerin:
„Auch die arabischen Täter sind Opfer”
Der Leiter einer Schule, in welcher eine 14 Jahre junge Schülerin von zwei arabischen Mitschülern vergewaltigt wurde»2

Solche Berichte gab es genauso aus Deutschland. Tatsächlich ging die wütende und hysterische Indoktrination seit der Kulturrevolution von 1968 vor allem von Feministinnen aus. Beim Schützen von Frauen versagen Feministinnen vollständig. Ihre Kampagnen dienten nur ihrer Ideologie und nutzten nur ihnen selbst. Feminismus hat niemals die Interessen gesunder Frauen vertreten.

«Schweden weist moslemische Vergewaltigungsmigranten nicht aus
Von Pamela Geller am 12. März 2017

Schweden weist nicht die islamischen Vergewaltigungsmigranten aus, die hinter der wildwuchernden Vergewaltigungsepedemie stecken, aber sie verfolgen jeden, der kritisch über moslemische Migranten und ihre Vergewaltigungsideologie spricht.»3

Sogar Protest gegen Heimsuchung durch vergewaltigende Asylforderer ist noch feministisch, indem nur weibliche Opfer betrachtet werden. Es wird jedoch nur eine insgesamt geringe Zahl Frauen vergewaltigt. Wenn es Millionen Männer zuviel und Millionen junge Frauen zuwenig gibt, sind es wesentlich mehr Männer, deren Leben kaputtgemacht wird, weil sie keine Familie gründen und kein erfülltes Liebesleben haben können. Wesentlich mehr Männer sind Opfer. Frauen haben sogar mehr Auswahl als zuvor. Männer sehen jedoch in großer Zahl ihre Gene kinderlos aussterben, was Frauen nicht droht. Daher sind Männer Hauptopfer, nicht Frauen. Unsere schiefe Wahrnehmung sieht aber nur die selteneren weiblichen Opfer, nicht die häufigeren und dauerhaft geschädigten männlichen.

So begann die Verdrängung der eigenen Männer, die nächste Stufe seelischer Grausamkeit: Sie werden zu zahlenden Kuckolden, die ihre eigenen Verdränger mit Asyl- und Sozialgeld anlocken und dafür bezahlen müssen, ihnen die viel zu wenigen Frauen auszuspannen.

Fußnoten

1 «The campus rape industry …
This claim, first published in Ms. magazine in 1987, took the universities by storm. By the early 1990s, campus rape centers and 24-hour hotlines were opening across the country, aided by tens of millions of dollars of federal funding. Victimhood rituals sprang up …
An army of salesmen took to the road, selling advice to administrators on how to structure sexual-assault procedures, and lecturing freshmen on the “undetected rapists” in their midst. Rape bureaucrats exchanged notes at such gatherings as the Inter Ivy Sexual Assault Conferences and the New England College Sexual Assault Network. …
The college rape infrastructure shows no signs of a slowdown. In 2006, for example, Yale created a new Sexual Harassment and Assault Resources and Education Center, despite numerous resources for rape victims already on campus. …
None of this crisis response occurs, of course — because the crisis doesn’t exist. … Koss’s study had serious flaws. Her survey instrument was highly ambiguous, as University of California at Berkeley social-welfare professor Neil Gilbert has pointed out. But the most powerful refutation of Koss’s research came from her own subjects: 73 percent of the women whom she characterized as rape victims said that they hadn’t been raped. Further—though it is inconceivable that a raped woman would voluntarily have sex again with the fiend who attacked her—42 percent of Koss’s supposed victims had intercourse again with their alleged assailants.
All subsequent feminist rape studies have resulted in this discrepancy between the researchers‘ conclusions and the subjects‘ own views. …
But to the campus rape industry, a lying plaintiff remains a victim of the patriarchy, and the accused remain forever under suspicion. …
So what reality does lie behind the campus rape industry? A booze-fueled hookup culture of one-night, or sometimes just partial-night, stands. Students in the sixties demanded that college administrators stop setting rules for fraternization. “We’re adults,” the students shouted. “We can manage our own lives. If we want to have members of the opposite sex in our rooms at any hour of the day or night, that’s our right.” The colleges meekly complied and opened a Pandora’s box of boorish, sluttish behavior that gets cruder each year. Do the boys, riding the testosterone wave, act thuggishly toward the girls? You bet! Do the girls try to match their insensitivity? Indisputably. …
Campuses have created a judicial infrastructure for responding to postcoital second thoughts more complex than that required to adjudicate maritime commerce claims in Renaissance Venice. …
“If one partner puts a condom on the other, does that signify that they are consenting to intercourse?” asks Berkowitz. Short of guiding the thus-sheathed instrumentality to port, it’s hard to imagine a clearer signal of consent. But perhaps a girl who has just so outfitted her partner will decide after the fact that she has been “raped”» (https://www.city-journal.org/html/campus-rape-myth-13061.html)

2 https://michael-mannheimer.net/2017/03/12/schwedischer-schulleiter-ueber-arabische-schueler-die-eine-14jaehrige-mitschuelerin-vergewaltigten-auch-opfer-weil-sie-dafuer-hart-bestraft-wurden/

3 «Sweden not deporting their Muslim migrant rapists
By Pamela Geller – on March 12, 2017
Sweden won’t deport the Muslim migrant rapists behind the mushrooming rape epidemic, but they will prosecute anyone who speaks critically of the Muslim migrants and their rape ideology.» (http://pamelageller.com/2017/03/sweden-not-deporting-muslim-migrant-rapists.html/)

Wie feministische Hysterie den Zusammenbruch westlicher Gesellschaft verursacht

Wie feministische Hysterie den Zusammenbruch westlicher Gesellschaft verursacht

Wer von Kindheit an in einer ideologisch geprägten Gesellschaft aufgewachsen ist, wie es unser staatsfeministisches System darstellt, merkt wenig von den Täuschungen, die ihn umgeben, weil sie Teil der eigenen Identität, des Selbstverständnisses und der Wahrnehmung geworden sind.

Vermutlich dürfte solch eine durchschnittliche Person schon vom vorigen Absatz abgeschreckt werden, weiter zu lesen. Denn niemand möchte hören oder lesen, manipuliert zu sein, Dinge schief wahrzunehmen oder falsch einzuordnen. Jeder Mensch möchte sich für ‚normal’ und Maß der Dinge halten, seine Intuition für das natürlichste der Welt.

Daher ist es fast unmöglich, an Zeitgenossen heranzukommen, die sich im Inneren (im Käfig) eines solchen Ideologiesystems befinden. Denn wer drinnen ist, für den erscheint die gewohnte Ideologie als „normal”, die kritische Stimme von außen, aus der Freiheit, dagegen als „ideologisch”. Es ist bekannt, daß Feministinnen aller Wellen ihren Gegnern vorwarfen zu tun, was sie tatsächlich (und meist allein) selbst taten.

Eine Chance des Aufwachens und des Umbruchs gibt es nur in bestimmten historischen Umständen, wenn das machthabende System scheitert, schwere Fehler begeht, sich in eine auswegslose Lage manövriert, ein (wenn auch nur kleiner) Teil der Lügen sichtbar werden.

Genau das geschah, als Angela Merkel die verhängnisvolle Fehlentscheidung traf, Grenzen und Schleusen für eine uns verschlingende Flut zu öffnen. Es wirkte wie der Selbstmordbefehl eines Kapitäns auf hoher See, der befiehlt, unter Wasser liegende Schotten zu öffnen, was das Schiff versenken muß. Aus welchem Motiv das geschah, ist dabei nebensächlich. In diesem Falle wurde nachgewiesen (siehe Artikel & Bücher), daß offene Grenzen für alle für Feministen zur Agenda gehörte, und diese auch konkret mit einer illegalen Aktion der Fluchthilfe die Öffnung erzwangen, indem sie Österreich und Ungarn unter Druck setzten, worauf diese Länder sich mit Angela Merkel aus der BRD absprachen, außerdem auch für skrupellose Globalisten vom Schlage Soros, der auch die undemokratischen und teils gewaltsamen Proteste gegen die Wahl von Präsident Trump zu finanzieren scheint.

In der Folge wurden seit langem vorhandene, Feminismuskritikern seit Generationen bekannte Ungerechtigkeiten, mit denen Feministinnen und Emanzen Männer abzockten, entrechteten, diffamierten und mundtot machten, bei anderen Themen und Gruppen aufgedeckt. Denn „politische Korrektheit” und die Abzockmethoden waren zwar (siehe Bücher) von Feministen erfunden worden und ursprünglich gegen die eigenen Männer gerichtet. Doch dann hatten sich immer mehr vermeintlich „benachteiligte” Minderheiten in dieses einträgliche Geschäftsmodell und diese Methodik unfairen Lobbyismus und der Machtergreifung eingehängt.

Zunächst waren Lesben als Mitstreiterinnen – und einer Hauptkaft der zweiten Welle begrüßt worden. Anfangs wurden homosexuelle Männer noch argwöhnisch als ‚Feinde’ betrachtet, die dem bekämpften Geschlecht angehörten. Doch bald wurden sie als ‚Verbündete’ gewonnen, um die „heterosexuellen Männer” zur Minderheit zu machen. Nachdem Feminismus sich mit Lesben und Schwulen zu einer ‚Regenbogenideologie’ verrührt hatte, kamen noch Transsexuelle hinzu, sodann Genderismus und das fluide „Wie gender ich mich denn heute mal?” Spielchen mit offener Grenze zur Satire.

Doch dabei blieb es nicht. Schon vor Jahrzehnten wurde der nächste Schritt getan, der noch weitere „Minderheiten” aufbieten sollte, um „das System” zerstören zu können. Nunmehr trat das Bild des „weißen heterosexuellen Mannes” in den Mittelpunkt ihres Hasses. Vorläufer dazu gab es bereits in den 1960ern. Schon 1968 wurde in den USA ein verurteilter schwarzer Vergewaltiger zum Präsidentschaftskandidaten der studentisch-revolutionären Szene, die damals bereits die feministische mit umfaßte.

Geschlechterdinge unterliegen einer starken Wahrnehmungsverzerrung und Verdrängung, weil Frauenbevorzugung angeboren ist, ebenso Benachteiligung männlicher Verlierer, was uns gar nicht bewußt werden soll, damit wir es nicht durch Erkennen unwirksam machen können. Denn was bewußt wird, das kann unser Verstand verändern.

Die so vor dem Erkennen relativ gut geschützte schiefe Sicht, die Frauen bevorzugt, als „arme, bedauerliche, unserer Hilfe bedürftige Wesen” wahrnimmt, wogegen eine Mehrzahl Männer negativ, ablehnend und diskriminierend wahrgenommen wird, damit sie sich nicht über Mitleid ihnen nicht gebührende Fortpflanzung erbetteln können, weil das männliche Geschlecht als Filter für Gene dient und Verlierer „aussterben sollen”, war die Grundlage für Feminismus.

Ohne diese angeboren schiefe und falsche Wahrnehmung wäre keine feministische Welle jemals ernstgenommen worden, denn jeder Mensch, der bei Verstand ist, hätte sofort gemerkt, wie völlig unberechtigt ihr Ansinnen und Ansatz zu allen Zeiten, in allen Epochen, gewesen ist. Feminismus hat mit ihrer frauenbezogenen Ideologie und absurden Verschwörungstheorie angeblicher „weiblicher Benachteiligung” die bereits angeboren schiefe Wahrnehmung nochmals radikalisiert und wesentlich schiefer gemacht als zuvor bereits.

Deshalb ist es nahezu aussichtslos, mit durchschnittlichen Menschen über diese Dinge sprechen zu wollen. Sie werden nichts glauben, nicht einmal zuhören wollen, weil es ihrer „Intuition”, ihrem „Gefühl” widerspricht. Der wissenschaftliche Nachweis, daß ihr Gefühl sie täuscht, wird sehr schwierig und lange brauchen, um sich durchzusetzen. Danach wird Feminismus sich als eine von Anfang an verrückte Hysterie herausstellen; übrigens ist in Artikel und Buch nachgewiesen, daß viele führende Gründungsfeministinnen auch persönlich buchstäblich wahnsinnig waren.

Wie ein Imperium selten als Ganzes besiegt wird, sondern gewöhnlich von den Rändern her zerbröckelt, bis die Reste einzeln besiegbar werden (Rom, Westrom, Ostrom; das Osmanische Reich), so ist auch der Kern des Feminismus nach wie vor unantastbar, sind seine Irrtümer vielfach unsichtbar geworden, weil sie Teil unsrer Überzeugung, Staatsdoktrin, ja sogar in Verfassungen festgeschrieben worden sind. Ein Aufwachen oder Aufarbeiten durch unabhängige Wissenschaft ist unmöglich, weil es weder eine solche unabhängige Wissenschaft noch gibt, nachdem diese von feministischen Frauen überrollt wurde, noch eine solche Aufarbeitung dem Rahmen unsrer ideologisch infizierten Staaten entsprechen würde.

Was ich in meinen Schriften tue, ist daher immer hart an der Grenze des unmöglichen. So war das in den 1980ern, in den 1990ern; so ist es heute. Ich erarbeite immer, was gerade eben möglich ist. Die Öffentlichkeit bemerkt jedoch Widersprüche nur bei solchen Themen, die keiner angeborenen Tabuisierung und Schiefsicht unterliegen, wo diese nur anerzogen ist, und diese Anerziehung noch nicht so viele Jahrzehnte währt wie beim Feminismus. Schließlich gibt es keinen lebenden Zeitzeugen mehr, der eine Epoche ohne feministische Verbiegungen erlebt hätte.

Doch in Fragen Massenmigration ist die Gehirnwäsche weniger alt und nicht biologisch begründet. Daher merken wir eher, wie verrückt illegale Eindringlinge bevorzugt werden, die auf unsere Kosten leben, für einen Männerüberschuß sorgen, in dem viele hart arbeitende und steuerzahlende Männer um ihre Chancen auf erfülltes Liebes- und Familienleben betrogen werden, weil jeder Eindringling, der hier mit einer Frau schläft oder eine Beziehung eingeht, aus arithmetischen Gründen logischerweise einen um sein Glück betrogenen Einheimischen bedeutet. Das ist allerdings wieder etwas, was als „geschlechtlich” tabuisiert und verdrängt wird. Merken tun wir leichter finanzielle Ausbeutung und Ungleichbehandlung vor Gericht.

«Willkommenskultur: Freifahrtschein für Vergewaltigung, Knast für „Hate Speech”
von Michael Klonovsky (JouWatch)
Der wackere Freiheitsstreiter Hadmut Danisch grummelt auf seinem Blog:
„Ist Euch mal aufgefallen, wie sich das Recht in Deutschland verschiebt?
Einbruch, Diebstahl, Straßenraub, Drogenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Vergewaltigung, Kinderschänderei werden immer öfter gar nicht mehr verfolgt oder mit Witzstrafen auf Bewährung belegt. Ganze kriminelle Großfamilien werden nicht mehr verfolgt. Steuern werden da auch nicht mehr erhoben.
‚Hate Speech‘ dagegen wird immer öfter mit Haftstrafen über einem Jahr und ohne Bewährung belegt. Selbst für das Nichtzahlen von Fernsehgebühren sollte neulich eine in den Knast gehen. Und wehe, einer hier zahlt seine Steuern nicht. Man hat den Eindruck, dass Recht nur noch repressiv gegen die einheimische Bevölkerung existiert.”
„Das nennt sich Willkommenskultur und dürfte wahrlich ein Prozeß sein, der erst am Anfang steht. Der Rechtsstaat wird überproportional – und tendenziell ausschließlich? – gegen diejenigen in Stellung gebracht, die sich von seinem Instrumentarium beeindrucken oder mit ihm drohen lassen und die ihn zugleich finanzieren; für die anderen ist er eine Kasperlepuppe.”
Während in den einen Stadtteilen Knöllchen an Falschparker verteilt werden, kommt in anderen die Polizei auch dann nicht, wenn die Autos brennen. Während für den Steuerzahler eine Vorstrafe das Karriereende bedeuten kann, ist sie dem Alimentierten oder Selbstbediener völlig einerlei. Der Steuerzahler wird zur Geisel des Sozialstaats, und zwar nicht obwohl, sondern weil er ihn finanziert. Natürlich kann das nicht lange gut gehen, und in der Erosion des Rechtsstaates zum selektiven Rechtsstaat kündigt sich der Kollaps an.
„Der nächste Schritt wird darin bestehen, all jene mundtot zu machen, die diese Dinge beim Namen nennen; gewisse Linksextremistensüppchenkochklubs genießen bekanntlich dank justizministerlicher Förderung bereits für gewisse online-Portale-Zensorenrechte.” …
„Die mit den Begriffen Rechtsstaat und Sozialstaat beschriebene Sphäre von Sicherheit und Prosperität wird momentan von der politischen Klasse (West-)Europas und ihren intellektuellen Lautsprechern sehenden Auges im Namen der Gleichheit, der Antidiskriminierung und der heiligen Diversivität preisgegeben.”»1 (philosophia-perennis, pressefreiheit24)

Damit kommen wir zu den Hintergründen dieser grotesken selbstmörderischen Verirrung. Bei der Aufarbeitung der Ursachen leistet der zitierte Artikel gute Arbeit, bis darauf, die Hauptursache zu übersehen, wie es fast alle Zeitgenossen und Schriften tun, weil hier die evolutionäre und zusätzlich durch feministische Gehirnwäsche wirkende Verdrängung zuschlägt. Trotzdem ist es ein richtiger und guter Hinweis auf Ursachen unsrer Verirrung, die tatsächlich älter sind als feministische Wellen. Ideen wie Gleichheit waren ursprünglich sicherlich heilsam und nützlich, wirkten gleichzeitig leider von Anfang an als Ideologie, die mit Misandrie, also negativen Zuschreibungen an Männer, Frauenverherrlichung, einem Verlust natürlicher Kultur und Geschlechterbeziehungen begleitet waren. Das galt bereits beim Übergang zur Neuzeit, für Humanismus und Aufklärung. Es waren die Schattenseiten, als Menschen sich anmaßten, die Welt „vernünftiger” zu gestalten, dabei aber leider höchst unvernünftige Fehler begingen, weil ihnen Tatsachen des Lebens unbekannt waren, die erst moderne Evolutionsbiologie und sexuelle Selektion aufgedeckt haben.

Angesichts der Biologie des Menschen und weiblicher Dominanz bei Fortpflanzung und sexueller Selektion wird aus scheinbarer „Gleichheit” schnell ein radikales Ungleichgewicht, weil die Denker von utopischen Bedingungen ausgehen, die der menschlichen Natur radikal widersprechen. Daher ist auch die in unserem Grundgesetz verankerte ‚Gleichheit’ deren extremes Gegenteil, nämliche radikales Ungleichgewicht durch Frauenbevorzugung, nicht nur im Gesetz, sondern schon deshalb, weil die biologische weibliche Dominanzmacht kein männliches Gegengewicht mehr haben darf.

«„Die europäischen Gesellschaften sind von dem Grundgedanken des Egalitarismus besessen”, schrieb Sieferle dazu. „Dieses ideologische Muster produziert die Utopie der totalen materiellen Gleichheit, die gewissermaßen den naturalen Attraktionspunkt der menschlichen Existenz bildet. Ungleichheiten sind dagegen ‚unnatürlich’, sie gelten als bloße ‚soziale Konstrukte’ und sind daher ohne weiteres zu rekonstruieren. Dies gilt für alle Dimensionen, also für Geschlecht, Rasse, Begabung, soziale Position etc. Aus dieser Perspektive eines universalistisch-egalitären Programms ist jede reale Ungleichheit schlechthin unerträglich.” …
Für Afrika gilt in noch stärkerem Maße, was Winston Churchill 1935 im Parlament zur dritten Lesung der „India Bill“ ausführte, es ist ein Kontinent, der auf den Import der europäischen Ordnung und Wissenschaft „nur mit einem Wachsen der Bevölkerung reagierte. Ungeheuer ist dort das Steigen der Bevölkerungszahl. Neuer Reichtum, neue Nahrung, neue Fortbewegungsmöglichkeiten, neue Hygiene, neue Kanäle, Verbesserungen des Wald- und Ackerbaus haben an der Lage der Masse nichts geändert. Sie haben nur in den letzten fünfzig Jahren hundert Millionen Menschen mehr ins Leben gerufen (für Afrika wären es in den letzten 50 Jahren zwischen 600 und 700 Millionen – M.K.). Eine ungeheure Bevölkerung ist im großen und ganzen auf einer sehr niedrigen Lebensstufe stehengeblieben, hat sich aber vermehrt.“ …
„Unsere Willkommenskulturbolschewisten werden selbstredend andere Früchte ernten, als sie derzeit noch mit dem inneren Frohlocken des nivellierungssüchtigen revolutionären Ressentiments wähnen.”
Denn während die Linke bei der Zerstörung gewachsener Strukturen stets zielstrebig und berechenbar agiert, ist sie mit eigenen Aufbauleistungen ebenso stets überfordert. Sowohl der Rechtsstaat als auch und vor allem der Sozialstaat sind als Kompromisse zwischen Konservativen und Progressisten entstanden.»2 (philosophia-perennis, pressefreiheit24)

Dies ist ein ständiger Prozeß der Zerstörung gewachsener Strukturen, der vor allem beide Geschlechter entwurzelt und aus dem Zusammenhang gerissen hat. Der Egalitarismus hat eine Jahrhunderte währende Tradition, wie der Artikel richtig andeutet. Trotzdem vergessen und unterschätzen wir die Bedeutung der feministischen Anwendung dieser Ideologie auf die Geschlechter, die von Anfang an neue Formen der Hysterie in die Politik brachten, Menschen von Kindheit an entwurzelten, was unsere Entwicklung oder Nichtentwicklung einer „reifen” Persönlichkeit, unser Wahrnehmen, Fühlen, unsere Begriffe, Deutungen und Denkweisen wesentlich stärker prägt, in tieferen, großteils unbewußten Schichten beeinflußt und lenkt, als die rationale Ideologie des Egalitarismus selbst. Geschlechtliche Dinge sind es, die verdrängt, im Unterbewußtsein als mächtige Triebkräfte wirken. Hysterie wurde erst mit der 1. feministischen Welle politikfähig, als Antriebskraft in der Gesellschaft etabliert.

Solche Hysterie wurde im 19. Jahrhundert als gefährlich erkannt, von einer schweigenden Mehrheit Frauen und Männer abgelehnt. In einer britischen Parlamentsdebatte von 1910 wurde über die damaligen Feministinnen gesagt, es sei zu befürchten, daß die „hy­ste­ri­sche Hand­lungs­wei­se, die ih­re Agi­ta­ti­on” charakterisiert habe, „in ih­ren po­li­ti­schen Ak­ti­vi­tä­ten an­ge­legt blei­ben wird” und davor gewarnt, „sol­che hy­ste­ri­sche Ak­ti­vi­tät dau­er­haft im Le­ben der Na­ti­on ein­zu­bau­en”. (zitiert in: „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle”)

So sehr sich unsere heutige Sicht von der vor dem ersten Weltkrieg unterscheidet, bleibt diese Anmerkung hellsichtig, denn tatsächlich ist solche Hysterie zur prägenden Irrationalität geworden, die geschwächte, in Geschlechterverwirrung aufgewachsene Persönlichkeiten, die keine funktionierende Geschlechterkultur mehr zu Unterstützung haben, in viele Lebensbereiche tragen und die sie zu unsinnigen Reaktionen anstiftet.

Neben „politischer Korrektheit”, die 1968 aus der zweiten feministischen Welle entstand, die Andersdenkende als vermeintlichen „Chauvi” niederkreischte, gehören auch Genderismus, staatliche Erzwingung von Gleichschaltung der Geschlechter, und allgemein die Ausdehnung verfehlten Egalitarismus auf die Geschlechter zu hysterisch betriebenen ungerechten Irrationalitäten.

Eine dieser unsinnigen Reaktionen ist die „Willkommenskultur” gegenüber Afrika, das seit Jahrzehnten mit unseren Kindern entzogenen Geldern dafür belohnt wird, sich unverantwortlich zu vermehren, mehr Kinder in die Welt zu setzen, als ihr Land, ihre Wirtschaft und ihr Staat ernähren und versorgen können. Wir belohnen verantwortungslose Politik durch Entwicklungshilfe, die unverantwortliche Regierungen stützt, später dann durch Übernahme der Unfähigsten ihres Geburtenüberschusses. Damit sorgen wir dafür, daß sich die Probleme verschlimmern, statt sie zu lösen. Zugleich fehlen uns die Mittel, für genug eigene Kinder zu sorgen, um die eigene Bevölkerung zu erhalten und keine Einwanderung zu benötigen.

Wir sind nicht nur dabei, uns selbst zu zerstören, unseren eigenen Kindern die Zukunft zu rauben, sofern es diese Kinder überhaupt noch gibt, sondern wir schaden auch afrikanischen oder orientalischen Ländern, denen wir angeblich helfen wollen, und den zu uns Angelockten. Das ist unverantwortlich. In der üblichen Verdrehung aller Tatsachen ins Gegenteil stellen die Machthaber ihre unmoralische, schädliche und selbstmörderische Politik noch als „humanitär” dar, obwohl sie Massen verleiten, aus ihrer Heimat fortzulaufen und sich unterwegs in Gefahr zu begeben, um hier dann ein Schmarotzerdasein im durch sie entstehenden Männerüberschuß zu beginnen, das auch sie unzufrieden machen muß.

Die westliche Zivilisation steht kurz vor einem Zusammenbruch: von innen, weil menschliches Zusammenleben und Fortpflanzung nicht mehr funktionieren, von außen, weil wir überrollt werden.

Fußnoten

1 https://philosophia-perennis.com/2016/11/02/willkommenskultur-2/
https://pressefreiheit24.wordpress.com/2017/02/15/willkommenskultur-freifahrtschein-fuer-vergewaltigung-knast-fuer-hate-speech/

2 a.a.O.

Selbstentlarvung der ersten Welle – 1. Teil: Flaschenpost in die Zukunft

Selbstentlarvung der ersten Welle – 1. Teil

Auf meinem Schreibtisch stapeln sich seit nunmehr 30 Jahren immer mehr unverlegte Bücher, die ich ab und an ergänze, auf den neuesten Stand bringe. Heute ziehe ich aus dem Haufen, der auf mutige Verleger und bessere Zeiten wartet, den ersten Band des mehrteiligen Werkes „Flaschenpost in die Zukunft”. Daraus habe ich euch einen kurzen, harmlosen Abschnitt ausgewählt, denn ich möchte ja nicht zuviel verraten, gar die Spannung verderben. 😉

Wie die Ge­sell­schaft, so be­vor­zug­te auch das Ge­setz seit je­her Frau­en. Galt ein Ver­ge­hen als männ­lich, wur­de es hart be­straft, galt es als eher weib­lich, wur­den Stra­fen wie von Zau­ber­hand mil­der, und wenn es als rein weib­lich galt, ging es gar leicht in Rich­tung Ent­kri­mi­na­li­sie­rung, wie bei der Ab­trei­bung, für die eher der Arzt denn die Frau be­straft wur­de, die vom Arzt Ab­trei­bung ver­langt hat­te.

Be­traf ei­ne Krank­heit – nach der De­fi­ni­ti­on in ih­rer Zeit, die sich vom heu­ti­gen Stand der Me­di­zin oft un­ter­schei­det – vor al­lem Frau­en, wie z.B. Hy­ste­rie, war die Krank­heit mit vie­ler­lei Vor­tei­len ver­bun­den1, wur­de die Kran­ke mit gro­ßer Auf­merk­sam­keit und Zu­vor­kom­men­heit be­han­delt. So­bald aber zu­neh­mend Män­ner be­trof­fen wa­ren, wie trau­ma­ti­sier­te Män­ner nach schreck­li­chen Front­er­leb­nis­sen im Er­sten Welt­krieg, so schwand die Be­vor­zu­gung von „Hy­ste­ri­kern” wie von Zau­ber­hand; ja, man warf ih­nen gar vor, Si­mu­lan­ten zu sein und sich um den Front­dienst für’s Va­ter­land drücken zu wol­len.

 

Da­mit wir den Ge­gen­satz der Be­hand­lung von Frau­en und Män­nern er­ah­nen kön­nen, müs­sen wir uns die Män­ner vor­stel­len, die mo­na­te­lang in Schüt­zen­grä­ben da­hin­ve­ge­tier­ten, stän­dig in Le­bens­ge­fahr, ih­re Ka­me­ra­den ster­ben oder grau­sam ver­stüm­melt sa­hen. Wir müs­sen uns die Gas­an­grif­fe vor­stel­len, die Atem­not, im Gift nicht at­men zu dür­fen, weil das Gas die Lun­ge zer­frißt, das Ner­ven­sy­stem ver­gif­tet, die Män­ner, die dem Gas nicht aus­wei­chen kön­nen in ih­ren en­gen Grä­ben, sich Fet­zen der Lun­ge aus­hu­sten, Blut aus­kot­zen. Er­krank­ten sie an sol­chem Leid, wur­den sie da­für noch als „Drücke­ber­ger” ge­schol­ten und „Si­mu­lant”, der Hy­ste­rie nur vor­täu­sche, um sei­ner männ­li­chen Pflicht der Lan­des­ver­tei­di­gung zu ent­ge­hen und so das Va­ter­land ver­ra­te.

 

Die hy­ste­ri­sche Frau da­ge­gen saß be­quem zu Hau­se bei Kaf­fee und Ku­chen, kann­te Krieg nur vom Hö­ren­sa­gen; al­le An­ge­hö­ri­gen pfleg­ten sie rück­sichts­voll und zu­vor­kom­mend, um ihr ge­heim­nis­vol­les weib­li­ches „Lei­den” nur ja nicht zu ver­schlim­mern und sie durch gu­te Be­hand­lung ge­sun­den zu las­sen. Weib­li­che Hy­ste­rie grün­de­te auf nichts als sub­jek­ti­ves Emp­fin­den, auf blo­ßem Ge­fühl, es ge­he ihr nicht gut.2

Die­se ge­gen­sätz­li­che Be­hand­lung von weib­li­chen und männ­li­chen „Hy­ste­ri­kern” (nach dem me­di­zi­ni­schen Ver­ständ­nis je­ner Epo­che) ent­spricht ge­nau dem heu­ti­gen Ge­gen­satz zwi­schen be­rech­tig­ten Kla­gen von Män­nern, die tat­säch­lich un­ter­drückt3 wa­ren und sind, die se­xu­ell und so­zi­al von Frau­en dis­kri­mi­niert wer­den, und Frau­en, die Män­ner dis­kri­mi­nie­ren, sich aber ein­ge­schränkt füh­len in ih­rer dis­kri­mi­nie­ren­den Wahl und hy­ste­risch von ei­nem „Pa­tri­ar­chat” fa­seln, das ihr die al­lei­ni­ge weib­li­che Wahl­macht neh­me, sie „männ­li­cher Ge­walt un­ter­wer­fe”, ob­wohl fak­tisch to­ta­le se­xu­el­le Un­ter­wer­fung des Man­nes durch weib­li­che Do­mi­nanz vor­liegt und wei­ter ra­di­ka­li­siert wer­den soll.

Die tat­säch­lich lei­den­den und un­ter­drück­ten Män­ner hör­te in bei­den Fäl­len nie­mand, we­der in den gift­gas­ver­seuch­ten Schüt­zen­grä­ben des „Gro­ßen Wel­ten­bran­des”, noch heu­te in der fe­mi­ni­sti­schen Kul­tur­re­vo­lu­ti­on. In bei­den Epo­chen war dem ein­ge­bil­de­ten oder ver­gleichs­wei­se lä­cher­lich tri­vi­a­len Leid enorm be­vor­zug­ter Frau­en da­ge­gen al­ler­höch­ste Auf­merk­sam­keit, Für­sor­ge und be­vor­zu­gen­de Rück­sicht­nah­me si­cher.

Sol­che un­ge­recht schie­fe Wahr­neh­mung und Be­hand­lung kön­nen wir Jahr­hun­der­te wei­ter zu­rück­ver­fol­gen, eben­so wie Mi­san­drie.4

Wir kön­nen al­so – ent­ge­gen der sub­jek­ti­ven, von schie­fer Wahr­neh­mung ge­präg­ten all­ge­mei­nen Emp­fin­dung der Zeit­ge­nos­sen, die jetzt em­pört auf­schrei­en wer­den und Be­trof­fen­heits­ge­füh­le ge­gen Fak­ten set­zen – be­reits für die Zeit vor der er­sten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le ei­ne Be­vor­zu­gung von Frau­en bei Be­nach­tei­li­gung von Män­nern fest­stel­len, die durch die­se Wel­le noch­mals er­heb­lich ver­schlim­mert wur­de.5

Folge solcher Ungerechtigkeit ist, daß Probleme von Männern nicht beachtet, höchstens bespöttelt, über Jahrzehnte und Generationen radikal verschärft werden: Jede Änderung von Politik oder Gesetzen verschlimmert sie weiter, bis nach Generationen ein Maß erreicht wird, in dem katastrophale Wirkungen eintreten.

Meine Bücher und mein Blog dokumentieren die Gehässigkeiten und Ausraster, mit denen nicht nur Feministinnen, sondern auch die Gesamtgesellschaft jeden Versuch niederkeulen, über reale tägliche Probleme auch nur zu sprechen, denn Männer dürfen nicht „klagen”, was ein Vorrecht von Frauen, Kindern und vor allem feministischen Berufsfrauen ist.

Wichtig ist, meine Bücher auch zu besorgen, denn vom Absatz hängt Erfolg und Mißerfolg der ganzen Kampagne ab. 🙂

Fußnoten

1 siehe auch Mar­tin van Cre­veld, „Das be­vor­zug­te Ge­schlecht”

2 wo­mit es ei­ne wei­te­re Paral­le­le zum Fe­mi­nis­mus gibt

3 siehe „Die Un­ter­drückung der Män­ner, Band 5 der Rei­he „Die bei­den Ge­schlech­ter”

4 siehe Kuck­lick, „Das un­mo­ra­li­sche Ge­schlecht”, Band 2 „Fe­mi­nis­mus­kri­tik” und Band 5

5 siehe Band 2 „Fe­mi­nis­mus­kri­tik”

Feministische Hysterie

Feministische Hysterie

Alle Grundannahmen feministischer Wellen waren falsch, wurden mit subjektiver Einbildung (Betrof­fen­heits­ge­fühle) fälschlich für wahr gehalten, mit emotionalem Druck dem Rest der Welt aufgezwungen. Daher ist die Bezeichnung „Hysterie” angemessen. (siehe: Ideologiekritik am Feminismus, Krieg gegen Mann, Natur und Kultur, jetzt vollständig erhältlich)

Mehrere solche Hysterien stellten den Mann als Bedrohung hin. Eine davon ist, Männer als „potentielle Vergewaltiger” zu verunglimpfen (um tatsächlich die weibliche sexuelle Dominanz auf eine totalitäre Spitze zu treiben). Eine andere, besonders peinliche, weil sie besonders empörend wirkt, Alarmglocken klingeln läßt und den Verstand ausschaltet, ist die Verdächtigung von Männern als „Kinderschänder”. Ihren Höhepunkt hatte die feministische Benutzung der Hysterie in den 1980er und 1990er Jahren, als feministische Untergrundratgeber kursierten, solche falschen Anschuldigungen bei Scheidungen zu benutzen, weil mit solcher für den Mann verheerenden Lüge die Frau sich Sorgerecht und feudale Unterhaltsansprüche sichern konnte. Sogar wenn das Gericht die Lüge durchschaute, war die finanzielle Belohnung mitsamt alleinigem Sorgerecht so gut wie sicher – eine Art Atomwaffe des Geschlechterkriegs.

Diese Hysterie wurde nicht nur von Neonazis aufgegriffen, die gern mit Ängsten hausieren, sondern scheint in breiten Kreisen der Bevölkerung angekommen zu sein. Die Folgen zeigt ein Pressebericht von gestern abend:

«Pädophilie-Vorwurf: Vater bei Spaziergang mit Tochter angegriffen

Beim Spazierengehen mit seiner Tochter ist ein 50-Jähriger von mehreren Menschen attackiert und als Kinderschänder beschimpft worden. Ein Mann schlug ihm ins Gesicht.

Ein Mann ist in der Anwesenheit seiner zehnjährigen Tochter als Pädophiler beschimpft und geschlagen worden. Die beiden waren zu Fuß in Freising bei München unterwegs, als der 50-Jährige von einer Gruppe überfallen wurde. gam/dpa» (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/freising-vater-wird-beim-spaziergang-mit-tochter-angegriffen-a-1043244.html)

Frauen werden nicht verdächtigt; diese Hysterie richtet sich gegen Männer. Dabei wurden und werden pädophile Frauen von Feministinnen entkriminalisiert und vielfach gebilligt oder gar gepriesen – siehe z.B. die bekannten und von Feministen gepriesenen Vagina-Monologe. (Beweise siehe Ideologiekritik am Feminismus. Krieg gegen Mann, Natur und Kultur.)

Schaut ruhig mal in die genannten Bücher, deren Inhalt der Öffentlichkeit seit Jahrzehnten durch stille, aber sehr wirksame Zensur vorenthalten wird. Dieses Buch beweist auch die Verbreitung und Wirksamkeit feministischer Zensurformen. Leider sind die Zensurbeweise als Teil des Buches ebenfalls unverlegt und still zensiert. Durchbrecht den Teufelskreis; lest das Buch und macht es mitsamt dem Kapitel, das die eigene Zensurhistorie beweist, bekannt.

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