Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Hysterie (Seite 1 von 2)

Psychedelika und hysterische Irrationalität von 1968 bis Extinction Rebellion

Psychedelika und hysterische Irrationalität von 1968 bis Extinction Rebellion

Dieser Artikel nimmt euch mit auf einen seltsamen Trip in dunkle Bereiche. Zunächst sieht alles noch normal daneben aus: Extinction Rebellion, offenbar aus zwielichtigen Kreisen einschließlich von Soros finanziert, bezahlt Aktivisten für Aktionen. Dies scheint keine Mär zu sein und erklärt, weshalb solche Bewegungen, auch Freitags für Verdrehte, sich so rasch ausbreiten konnten.

«Seit Extinction Rebellion seine Aktionen begonnen hat, wurden im Vereinigten Königreich £200.000 an Aktivisten ausbezahlt.

Mindestens £40.000 pro Monat werden an Aktivisten gezahlt. …

Bradbrook, die sich für eine Art „Naturreligions-Medizinmann” der Moderne hält und von sich sagt, der Gedanke, Extinction Rebellion zu gründen, sei ihr unter dem Einfluß psychedelischer Drogen gekommen, der Filmproduzent Joel Scott-Halkes, die Schauspielerin und Enkelin von Baron Sir Thomas Lee und viele mehr, kassieren £300 pro Woche, £800 Euro pro Monat oder £1.340 für eineinhalb Monate Einsatz für Extinction Rebellion.»1 Science Files)

Auch in Australien werden Aktivisten bezahlt – nicht alle, aber wohl die wichtigsten.

Der Hinweis auf bezahlten Protest ist deswegen wichtig, weil offenbar nicht versteuert wurde, was in einem Rechtsstaat strafrechtliche Konsequenzen haben müßte, sogar die Existenz von „Rebellion Extinction”, die vom tatsächlichen Aussterben autochthoner männlicher Verlierer, die von Feminismus und Männermassenmigration bei der Fortpflanzung verdrängt werden, ablenkt, um gegen eine hysterisch und irrational unterstellte frei erfundene Gefahr zu protestieren. Genauso wichtig aber ist der Hinweis auf eine treibende Kraft: Psychedelika.

«Extinction Rebellion Mitbegründerin vertritt psychedelischen Ungehorsam

Leben & Kulturnachrichten

Ein Mitglied der Klimaaktivistengruppe hat die Idee einer Masseneinnahme von Psychedelika im Protest gegen die strengen Drogengesetze vertreten

20. August 2019

TextBrit Dawson

Extinction Rebellion (XR) hatte wesentlichen Anteil daran, die Klimadebatte in den Vordergrund zu rücken, verursachte Massenstörungen wuer durchs Land und spielten zweifellos eine Rolle bei der Regierungserklärung eines Klimanotstands. Der jüngste Vorstoß der Gruppe? Masseneinnahme psychedelischer Drogen.

Wenn du das für seltsam hältst, so hast du recht. Nachdem sie zu zivilem Ungehorsam aufgerufen haben, hat Mitbegründerin Gail Bradbrook von XR nun Berichten zufolge zu psychedelischem Ungehorsam aufgerufen – im wesentlichen eine Menge Leute, die bewußtseinsverändernde Substanzen nehmen aus Protest gegen die drakonischen britischen Drogengesetze.

Bei einer Ansprache auf einer Konferenz über Psychedelika sagte Bradbrook in London vorige Woche (16. August): „Ich würde zivilen Massenungehorsam unterstützen, bei dem wir Medizin nehmen, um dem Staat zu sagen, daß er absolut kein Recht hat, unser Bewußtsein zu kontrollieren und unsere spirituelle Praxis zu definieren.”

Die Aktivistin erklärte, daß Psychedelika bei der Gründung der Bewegung eine Rolle spielten, obwohl sie bestätigte, daß es nicht die Politik von XR sei, Drogengebrauch zu fördern.»2 (dazed digital)

Solch schiefe Logik schlägt dem Faß wieder mal dem Boden aus. Eine hysterische Sekte, die schon kleine Kinder und Jugendliche mit absurden Ängsten vor dem lebenswichtigen CO2 und irrationaler Ideologie indoktriniert, wirft der Regierung vor, das Bewußtsein zu kontrollieren. Das ist in etwa so, als würde die Psychosekte Scientology, die für massive Bewußtseinskontrolle ihre Mitglieder berüchtigt ist, der Gesellschaft vorwerfen, eben das zu tun, was tatsächlich sie selbst tut. Noch verrückter wird es dadurch, daß Medien und Staat die Klimahysteriker unterstützen, sie bei Gesetzesbrüchen von Schulschwänzen bis illegalen Blockaden gewähren lassen, ihren unsinnigen Forderungen entgegenkommen, wobei sich Altparteien gegenseitig überbieten und noch teurere Maßnahmen fordern, die unsere Lebensgrundlage Wirtschaft zerstören, ohne den geringsten Nutzen zu haben. Tatsächlich üben Regierung und Medien bereits Bewußtseinslenkung aus, indem sie Kritiker verleumden, aus Medien heraushalten, am liebsten niemals Vertreter der Opposition AfD einladen würden, und echte Feminismuskritiker seit 1968 nicht mehr zu Wort kommen ließen.

Ob in Staat oder Medien: Bewußtseinslenkung und -kontrolle geschah also zugunsten von XR und anderen hysterischen Sekten. Solch massives Schüren irrationaler Ängste, wie es XR schamlos betreibt, wird von Klimapanikern offen zum Leitmotiv von Wahrnehmung und Politik erhoben. Solche Methoden benutzten bereits alle feministischen Wellen, von denen sie erfunden wurden. Anders ist lediglich, das sie sich für sichtbar völlig vom Bezug auf die Wirklichkeit gelöst haben. Solange es um Frauen ging, die wir instinktiv schützen und verteidigen, war der Verstand von geschlechtlichen Tabus und angeborenen evolutionären Verdrängungsmechanismen vernebelt, weshalb die Irrationalität nicht im vollen Umfang begriffen wurde. Hier jedoch können es alle sehen, die sich nicht von der Angst anstecken lassen.

Da die meisten Beteiligten vermutlich keine Psychedelika nehmen während ihrer Proteste, sind diese ein klassischer Fall von irrationaler, ins politische gewendeter Ängste und Hysterie, wie sie alle feministischen Wellen kennzeichnete, die ihr Leiden ausagierten, indem sie die ganze Gesellschaft damit ansteckten. Im übrigen sind nicht Psychedelika Ursache der Ängste, sondern diese waren zuvor schon da. Es hat in den 1960ern durchaus erfolgreiche Ansätze gegeben zu Psychotherapie mit Psychedelika, aber in Hand ausgebildeter Therapeuten, nicht in den Händen extremistischer Hysteriker und Sekten, die versuchen, bislang gesunde Menschen mit ihrer Ideologie anzustecken: das ist die Hauptgefahr bei der Sache.

Wegen psychedelischen Drogen (LSD, Psilocybin) waren die Linken bereits in den 1960ern und 1970ern kreativer und haben die Konservativen mit ihrem nüchternen Verstand in geregelten Bahnen ausmanövriert, wie ich in einigen meiner Bücher beschrieben habe. Das wiederholt sich heute.

Bei XR trat auch Acid Pauli auf.

Acid Pauli hat klare Bezüge zu Psychedelika; das Problem ist hier, eine Bewegung politischer Hysterie zu unterstützen, deren Rückzug aus der Realität durch mißbräuchliche Verwendung erleichtert und gestützt wird.

Vielleicht sind diese Initialen nur Zufall, vielleicht aber auch nicht.

Nicht nur Linksextremisten hatten einen Bezug zu Psychedelika, wie im Göttinger Mescalero-Artikel von 1977, sondern auch die Gründer der Umweltbewegung.

«Die Gründer des Tages der Erde von 1970 und der Umweltbewegung verdankten viel der Verbreitung von LSD in den 1960ern»3 (democracychronicles)

Es ist auf den ersten Blick einfach, Psychedelika pauschal abzulehnen und zu verulken. Jedoch ist dies ein Fehler, denn Schamanen benutzen in vielen Weltteilen solche Substanzen seit der frühen Steinzeit. Der Zusammenbruch traditioneller abendländischer Kultur wäre ohne die Psychedelische Bewegung der 1960er, die erhebliche Teile damaliger Jugendlicher erfaßt hatte, nicht möglich gewesen. LSD gilt als entscheidende Triebkraft für Entstehen und Entwicklung der Hippiebewegung von 1964 bis 1967 und die erhebliche Veränderung junger Menschen, die sich bis heute fortgesetzt und verstärkt hat. (siehe „Das Leben als Reise”) Auch die Kulturrevolution ab 1968 wäre undenkbar gewesen ohne diesen Hintergrund. Problem daran ist der Mißbrauch solcher Substanzen in Kreisen, die radikalen Ideologien anhängen. In den 1960ern waren das studentische Linksradikale und angehende Feministinnen, die teilweise auf verrückte Ideen kamen, doch andererseits einen Vorteil aus der freigesetzten Kreativität, Beweglichkeit und der Schubkraft zu persönlicher Veränderung zogen, mit denen dann ihre verrückten Ideen erfolgreich durchgesetzt wurden. Sie waren sozusagen strategisch überlegen, obwohl ihre Ideen falsch und verrückt waren.

«Steve Jobs erwähnte zu Lebzeiten mehrmals seine LSD-Erfahrungen als äußerst wichtig für ihn. … In einem Interview mit Wired sagte ein früher Beschäftigter von Cisco namens Kevin Herbert, daß LSD ein wirksames Mittel beim Problemlösen sein könne. Daran glaubte er so stark, daß er eingriff und Cisco daran hinderte, jemals einen Techniker auf Psychedelika zu untersuchen. … Einer des berühmten Duos Watson und Crick, Francis Crick, entdeckte Berichten zufolge die Doppelhelixstruktur von DNS 1953 unter dem Einfluß von LSD. … Mullis ist ein Wissenschaftler, der bekannt ist für eine wichtige Verbesserung eines Prozesses, der Polymerase Kettenreaktion genannt wird, oder PCR Technik. Dies ist eine jetzt gebräuchlich Methode (von unschätzbarem Wert) für wissenschaftliche Studien zur DNS. Als die BBC ihn befragte, ob diese Leistung ohne seinen Gebrauch von LSD möglich gewesen wäre, erwiderte er, „Ich weiß es nicht. Ich bezweifle es. Das bezweifle ich ernsthaft.”»4 (businessinsider)

Auch Wissenschaftler bedienten sich des LSDs als Kreativitätsschub. Zwar ist richtig, verrückte Ideen, die deutlich den Einfluß den Verstand ausschaltender Substanzen zeigen, abzulehnen und zu entlarven. Jedoch wäre es fatal, sich auf einen asymmetrischen Konflikt einzulassen, bei dem die andere Seite technisch überlegen ist, daher immer einen Schritt voraus.

Eine pauschale Verdammung hätte auch den Nachteil, viele normale junge Menschen, die aus Neugier oder zur persönlichen Entwicklung Psychedelika wie LSD versuchen, vor den Kopf zu stoßen und extremistischen Hysterikern in die Arme zu treiben. Hier ist eine Differenzierung nötig.

Schlimm ist vor allem die Frechheit, wie hysterische Ideologien alle Tatsachen in ihr genaues Gegenteil verdrehen. Biologisch dominante Frauen fanden sich aufgrund schiefer Wahrnehmung benachteiligt und unterdrückt, womit im 19. Jahrhundert die erste feministische Welle begann, sämtliche abendländische Kultur der Geschlechterergänzung zerschlug, und damit unermeßlich viel Leid über die Menschheit brachte. Immer warfen sie Männern und einem verschwörungstheoretisch erfundenen ‚Patriarchat’ kraß falsches vor, was für sie selbst freilich galt. Unzählige Schlammschlachten gegen abendländische Männlichkeit führten sie seit 150 Jahren, alle von ihnen mit katastrophalen Folgen, viel unnötigem unmenschlichem Leid, Verwirrung, und politischen Folgeschäden wie durchgeknallter Politik hysterischer Extremisten. Genauso werfen nun hysterische Klimapaniker, deren Wahnideen teilweise auf Psychedelika gründen, ausgerechnet den halbwegs normal gebliebenen vor, psychotisch zu sein.

«Klimahysterie auf der Psychocouch
9. Oktober 2019 Holger Douglas

Nach dem ersten Blick in die Zeitschrift könnte man gleich denken, sich verlesen zu haben. Nein, nicht diejenigen, die der blanke Horror ergreift ob der angeblich menschengemachten Klimakatastrophe, nicht diejenigen, die glauben, ein Spurengas in der Atmosphäre packe die Erde in Watte und lasse die Temperatur steigen, nicht diejenigen, die ganz laut „Wir haben keine Zeit mehr!” rufen, gehören auf die Psychocouch – nein, sondern jene, die Zweifel äußern. …

Aus dem Artikel erhellt sich auch, wie weit fortgeschritten Klimapsychosen schon gediehen sind. So habe die American Psychological Association bereits 2008 eine Arbeitsgruppe zum Thema ‚Klimawandel’ ins Leben gerufen und warne vor „profunden psychosozialen Verwerfungen durch den Klimawandel”.

„In der jüngeren Zeit haben sich global verschiedene Psychologen und Psychotherapeuten in Anlehnung an die Proteste der Jugend mit der Initiative ‚Psychologists/Psychotherapists for Future’ gleichermaßen positioniert, sie kennzeichnen den Klimawandel als ‚existenzielle Bedrohung’.”…

Gegen ganz hartnäckige ‚Klimaleugner’ helfe dann nur noch, Therapien und Schuldempfinden aufzubauen. Davon ausgenommen sollen übrigens die FFF-Kiddies sein. Sie seien „existenziell gesund”, diagnostiziert Diplom-Psychologe Chmielewski

Kommunisten haben es vorgemacht: Wer nicht denkt, was jeder zu denken hat, ist ‚krank’ und wird in Umerziehungslager gesteckt. Kritiker der Theorie vom menschenverursachten Klimawandel in Irrenanstalten. Die Klimasekte nimmt allmählich bedrohliche Formen an.

Bei Biologen, die noch an alte Weisheiten wie „es gibt nur zwei Geschlechter” glauben, wird der Psychoterror schon drastisch ausgeübt, wie etwa Professor Ulrich Kutschera erfährt. Da paßt, daß die Zeitschrift auf ihre eingeführte „geschlechtersensible Schreibweise” hinweist»5 (Junge Freiheit)

Die HysterikerInnen wurden zu Ärzten; das Land zu einer Psychiatrie mit offenen Grenzen. Verrückt ist das schon lange, wie mein so gut wie ungelesenes Buch „Abrechnung mit dem Feminismus” zeigte. Leider wird es ignoriert. Ich habe vor Jahrzehnten schon rechtzeitig darauf hingewiesen. Aber in einer verrückten Welt werden Normale ausgelacht und nicht ernstgenommen.

«Menschen, die diese gerade beschriebene, für sie ganz offenkundig ‚existenzielle Grenzsituation’ zum Anlaß nehmen, um all diejenigen, die anderer Ansicht sind als sie, diejenigen, die die ‚Apokalypse’ verleugnen, die „die menschliche Verursachung des Klimawandels als Lüge abweisen”, die den „menschengemachten Klimawandel verharmlosen”, ihm nicht die „oberste Priorität einräumen” wollen, zur akuten „Eigen- oder Fremdgefährdung” erklären. Menschen, die ihre eigene, offenkundige Psychose damit bekämpfen wollen, daß sie alle normalen, daß sie einen „Großteil der Weltbevölkerung”, der die These vom menschengemachten Klimawandel – im Gegensatz zu ihnen – für einen Witz hält, zu Kranken erklären.

Es ist wie ein Aufstand im Irrenhaus, gleicht dem Versuch, das Perverse zu normalisieren und mündet in den Satz: „Die Patienten – das sind wir alle”. …

Der von Chmielewski für gegeben erachtete und von Menschen gemachte Klimawandel ist eine solche ‚existenzielle Krise’, in der sich Chemielewski wohl seiner eigenen Sterblichkeit bewußt geworden ist, weshalb er von „Apokalypse” spricht, von der „drohenden Zerstörung der Welt”, der „Verleugnung der Realität”: Die Erde stehe am Abgrund.

Dieser fast schon mythische Glaube an eine unglaubliche Menschenmacht, die um ein Vielfaches stärker ist, als alle Energie, die die Sonne aufwenden könnte, um das Klima auf der Erde zu beeinflussen, führt bei Chemielewski dazu, daß er die Legitimität von Kritik an dieser absurden Idee leugnet. Die Angst vor der Apokalypse und dem eigenen Tod im Fegefeuer der menschengemachten Klimakrise, treibt ihn so weit, diejenigen, die seinen Wahn nicht teilen, pathologisieren zu wollen, sie zum Behandlungsgegenstand seiner Zunft der Psychotherapeuten zu machen, also derjenigen, die wenn sie andere behandeln wollen, immer einen Teil von sich behandeln, denn, wie Chemielewski sagt: „Die Patienten, das sind wir alle”.

Derartige selbstreferentielle Zuschreibungen einer Erkrankung, können nur aus einem wirklich verwirrten Gehirn entspringen, so daß uns Chemielewski davon überzeugt hat, daß er ein Patient seiner eigenen Diagnose ist.

Er sollte sich daher einer Therapie unterziehen, die – wir folgen hier seinen Vorschlägen – darin bestehen kann, seine ‚existenzielle Neurose’ durch die Aufnahme einer weniger für ihn belastenden Tätigkeit, z.B. als Bauarbeiter zu bekämpfen. …

Dieser Blogpost basiert vollständig auf dem Beitrag „Die Verleugnung der Apokalypse – der Umgang mit der Klimakrise aus der Perspektive der Existenziellen Psychotherapie”, den Fabian Chmielewski im Psychotherapeutenjournal, das von der Bayerischen Landeskammer der Psychologischen Psychotherapeuten herausgegeben wird, veröffentlicht hat.

Wir wenden ausschließlich die Konzepte und Folgerungen an, die Chmielewski angewendet hat und zeigen, daß nicht diejenigen, die am menschengemachten Klimawandel zweifeln, therapiebedürftig sind, sondern derjenige, der den normalen Zweifel anzweifelt und sich ansonsten als Herbeirufer der Apokalypse betätigt. Diese Vorgehensweise zeigt, dass der wissenschaftliche Gehalt des Textes von Chmielewski gleich null ist. Es handelt sich bei seinem Text um einen ideologischen Text, den wir als Ergebnis einer Psychose ansehen, was den Vorteil hat, daß man auf Grundlage von ICD-10 diagnostizieren und behandeln kann und nicht wie Chmielewski eine neue psychische Störung erfinden muß. Es ist erschreckend, daß textueller Unrat wie der von Chmielewski im 21. Jahrhundert unkommentiert in der Zeitschrift eines Berufsverbandes erscheinen kann. Es zeigt, wie weit die wissenschaftlichen Standards in Deutschland gesunken sind, wobei natürlich in Rechnung gestellt werden muß, daß die entsprechenden Standards in der Psychotherapie nie besonders hoch waren.»6 (Science Files)

Eine kleine Fußnote der Absurdität sind Plasikmüllberge, die von den vermeintlichen Umweltschützern hinterlassen wurden. Ebenso absurd war, daß XR an mehreren Orten dabei erwischt wurde, mit Dieselgeneratoren (!) den für ihre Protestaktionen benötigten Strom zu erzeugen.

«Müll am Potsdamer Platz 8. Oktober 2019

Der Klima-Protest der Aktivistengruppe Extinction Rebellion ist gerade erst gestartet. Doch schon nach einem Tag fällt einiges an Müll an, darunter jede Menge Plastik. Der Potsdamer Platz versinkt im Unrat – und das bei einem Klima-Streik! …

Einige nahmen ihre Transparente, Banner und Schlafsäcke wieder mit, als sie im Zuge der Räumung den Platz verließen, andere hingegen nicht. Laut B.Z.-Informationen füllten Plastikfolien, Aufbauten und anderer Unrat allein einen ganzen Container der Berliner Stadtreinigung (BSR).

11,5 Kubikmeter Müll allein am Potsdamer Platz

Auf B.Z.-Anfrage teilte Sebastian Harnisch, Sprecher der BSR, am Dienstag mit: „Die BSR ist von der Polizei für die Reinigung des Potsdamer Platzes angefordert worden. Im Zuge der dortigen Reinigungsarbeiten haben wir ca. 11,5 Kubikmeter Müll eingesammelt. …

Außerdem sei im Rahmen der Protestaktion Bauschutt (z.B. Zement, Badewannen) angefallen. Für die Beseitigung dieses Mülls sei die BSR allerdings nicht zuständig. … Im Verhältnis zur Straßenfläche, die für die Aktion in Anspruch genommen wurde, ist das Abfallaufkommen jedoch recht hoch gewesen.”»7 (BZ)

Fußnoten

1 https://sciencefiles.org/2019/10/13/200-000-um-extinction-rebellen-zu-bezahlen-kampf-gegen-das-aussterben-kann-zum-aussterben-fuhren/

2 «Extinction Rebellion co-founder supports psychedelic disobedience
LIFE & CULTURE NEWS
A member of the climate activist group has championed the idea of a mass ingestion of psychedelics in protest against strict drug laws
20 August 2019
TextBrit Dawson
Extinction Rebellion (XR) has been integral in bringing climate conversations to the forefront, causing mass disruption across the country and undoubtedly playing a role in the government’s declaration of a climate emergency. The group’s latest venture? Mass ingestion of psychedelic drugs.
If you think this sounds weird, it’s because it is. Previously encouraging civil disobedience, XR co-founder Gail Bradbrook has reportedly now called for psychedelic disobedience – basically loads of people doing mind-bending drugs in protest against the UK’s draconian laws.
Speaking at a conference on psychedelics in London last week (August 16), Bradbrook said: “I would support a mass civil disobedience where we take medicine to tell the state they have absolutely no right to control our consciousness and to define our spiritual practice.”
The activist explained that psychedelics played a part in her founding of the movement, though confirmed it wasn’t XR’s policy to promote drug use.» (https://www.dazeddigital.com/life-culture/article/45687/1/extinction-rebellion-co-founder-psychedelic-disobedience-protest-uk-drug-laws)

3 «Earth Day’s founding in 1970 and the environmental movement owe much to the popularization of LSD in the 1960s» (https://democracychronicles.org/extinction-rebellion/)

4 «Steve Jobs made several mentions throughout his lifetime about his LSD experiences being incredibly important to him. … In an interview with Wired, an early Cisco employee named Kevin Herbert said that a drug like LSD can be an effective tool in problem solving. He believed it so strongly that he stepped in to prevent Cisco from ever drug testing a technologist. … One half of the famous Watson and Crick, Francis Crick reportedly discovered the double-helix structure of DNA in 1953 while under the influence of LSD. … Mullis is a scientist known for making a major improvement on a process called the polymerase chain reaction, or PCR technique. This is now a commonplace (and invaluable) method for scientific research on DNA. When the BBC asked him if his achievement would have been possible without his use of LSD, he said, “I don’t know. I doubt it. I seriously doubt it.”» (https://www.businessinsider.com/scientists-and-geniuses-who-used-drugs-2013-8?IR=T)

5 https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/klimahysterie-auf-der-psychocouch/

6 https://sciencefiles.org/2019/10/09/klimawandel-leugner-sind-ein-fall-fur-die-psychiatrie-oder-sind-die-therapeuten-krank/

7 https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/sieht-so-eine-umweltfreundliche-klima-demo-aus

Buch über Klimahysterie und andere Marotten

Wenn ich Schubladenbücher nicht mitzähle, sondern nur veröffentlichte, dann ist mein derzeit neuestes Buch das 31. Fast alle Bücher sind hochgradig brisant, politisch inkorrekt, ecken an, wurden mit Empörung ignoriert, von Berichterstattung und öffentlicher Wahrnehmung ausgeschlossen, daher so gut wie nicht gelesen.

Damit schützte sich eine Wahrnehmungsverzerrung und Empathiestörung, indem sie alle Stimmen, Argumente, Fakten, jedwede Literatur von Wahrnehmung ausschloß, die auf eben jene Wahrnehmungsverzerrung und Empathiestörung hinwies.

Nachdem seit mindestens 1968 feministisch betriebener Männerhaß und aufgenötigte Massenmigration zu den Kernbereichen der Hysterie gehörten, wobei anfangs Feminismus im Vordergrund stand als treibende Kraft, bis dieser mit Förderung vor allem islamischem Massenandrang Selbstmord beging, rückte Bevölkerungsverdrängung ins Zentrum der Hysterie. Seit 1968 war es tabu, die Wirklichkeit so wahrzunehmen, wie sie ist, doch seit einigen Jahren übertrumpft das Tabu, den Bevölkerungstausch zu erkennen, das vorher zentrale Tabu, die feministische Verdrängung und Zerstörung abendländischer Männlichkeit und Männer zu sehen und zu benennen.

Nachdem nun die gewaltigen Probleme unübersehbar werden, haben sich die Hysteriker nun eine neue Masche als zentralen Punkt gewählt. Mit feministischem Männerhaß können sie keine Sau mehr hinterm Ofen vorholen. Das Einfliegen von Rückkehrern aus dem Islamischen Terrorstaat bringt auch keine großen Sympathien mehr. Selbst gutgläubigen Naiven beginnt langsam zu dämmern, daß etwas schreckliches vor sich geht. Um von der realen Katastrophe, dem Untergang unsrer Zivilisation, abzulenken, wird nun alle noch verbliebene Kraft, besonders die der noch unverbrauchten Kinder und Jugendlichen, von den wirklichen Problemen, die unser Überleben bedrohen, abgelenkt, und auf einen neuen kollektiven Wahnsinnsanfall gelenkt.

Nun wird den Leuten eingeredet, ein harmloses, nur in Spuren vorhandenes und für Pflanzen lebenswichtiges Gas, CO2, stelle eine Bedrohung dar, vor der sie sich fürchten müssen, malen einen Weltuntergang an die Wand – ohne zu verraten, daß sie selbst, die Hysteriker, den wirklichen kollektiven Selbstmord betreiben -, und lenken so die letzte verbliebene Widerstandskraft der Gefährdeten von sich selbst, der wirklichen Gefahr, auf eine völlig wahnhafte Spinnerei, wobei ein pfuschender, wissenschaftlich unfähiger Lobbyverein namens IPCC („Weltklimarat“) mit falschen Prognosen, die auf falschen Klimamodellen mit zusätzlich noch weiter gefälschten Daten beruhen, die Grundlage liefert.

Das Anfangskapitel meines Buches behandelt nun die neueste Katastrophe, die unsere Zukunft bedroht, die Klimahysterie! Danach folgt eine Überleitung in literarische Kapitel und andere Themen. Viel Spaß beim Lesen. Wichtig! Die Mauer eisigen Verschweigens muß gebrochen werden. Traut euch endlich, rafft euch auf, seid keine Schlafschafe, sondern holt euch die Bücher und lest sie!#

Wie andere meiner Bücher auch, gibt es Kurzes als günstigen Schwarzweißdruck, wegen des schöneren Aussehens und der besseren Wirkung von farbigen Bildern auch als Farbdruck. Bitte nicht wegen des Preises meckern. Ich habe immer versucht, die günstigsten Anbieter zu finden. Doch dort wurde ich dieses Jahr ohne Angaben von Gründen gelöscht. Plötzlich war mein Profil mitsamt etwa 25 hochgeladenen Büchern gelöscht, und zwar gerade in dem Augenblick, als Verkäufe anzuziehen begannen. Honi soit qui mal y pense.

Ich habe keine günstigere Möglichkeit mehr gefunden, Farbbücher mit Druck auf Bestellung im Netz anbieten zu können. Beschwert euch bei jenen, die solche Mißstände verursachen, oder solche Druckpreise nehmen, nicht bei mir.

Über die schreckliche Benachteiligung von Ausländern

Über die schreckliche Benachteiligung von Ausländern

Heute muß ich euch was ganz schlimmes beichten: heftige Diskriminierung von Ausländern. Nein, ich meine damit nicht niedliche schreiende Mengen im Süden Afrikas, die „Tötet die Weißen” oder „Tötet den Farmer” schreien, um wenige Jahre nach Ausführung dann zu hungern und in der Welt um rettende Nahrungsspenden zu bitten.

Diesmal wollen wir ganz darauf verzichten, Gewalt oder krasse Fälle zu besprechen. Bleiben wir bei etwas unscheinbarem, dem Geld. Denn auch mit Geld wird strukturell gegen Minderheiten diskriminiert. So weit so richtig. Aber wer ist diese Minderheit, gegen die diskriminiert wird? Lassen wir mal Zahlen und Fakten sprechen.

Ausländer bezahlen fünf Mal soviel wie Inländer. Kommt jetzt die Kriminalpolizei und verhaftet die ‚bösen Rassisten’? Nein, denn wir sind die fünfmal so viel zahlenden Ausländer. Halten Politiker jetzt empörte Reden und wettern gegen den Ungeist des ‚Rassismus’ und geloben, Druck auf die ganze Welt auszuüben, um endlich den Antirassismus zu verankern? Nein, auch das nicht. Denn es handelt sich um ferne Länder und deren gültige Gesetze. Sind diese Gesetze nicht ‚rassistisch’? Nein, denn die ganze irrationale Hysterie, die offensichtlich auch der ‚Antirassismus’ ist, geht ausschließlich nur in eine Richtung, so wie der Feminismus seit 150 Jahren absolut einseitig ausgerichtet ist und die Welt immer einseitiger macht.

Huch, nicht nur in Indonesien geht es so, sondern auch in Mynmar, dem einstigen Burma. Erholen wir uns von dem Schreck doch mal auf einem Festival, bei den realitätsabgehobenen Esoterikern, die heutzutage oft etwas feministisch angehaucht sind, Göttinnen oder sich selbst verehren, Nabelschau betreiben. „Sei ganz du selbst.” Wenn sich jeder ganz auf sich selbst konzentriere, ganz eins werde mit dem All oder der Schöpfung, werde alles gut. Das ist auch so eine versponnene naive Dummheit unsrer Generation. Auf einem feministisch angehauchten Esoterikfestival habe ich sie erlebt, die Lehrerinnen und Mantrensinger, die Frauen dazu brachten, sich als Göttin und die Barmherzigkeit selbst zu fühlen. Das ist natürlich Quatsch, ihre gefühlte eigene Güte Illusion, die bei der Rückkehr in den Alltag sofort platzt. Statt der grenzenlos guten Göttin der Barmherzigkeit kehrt dann eine esoterisch in ihrem Egoismus bestärkte Narzistin zurück in die Welt, deren Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierern noch größer geworden ist. Aber das sagen euch Feministen und Esoteriker nicht.

Nun gut, eine passende Wahl für so ein Festival esoterischer, leicht feministisch angehauchter Spinner wäre das „Bali Spirit Festival”.

Für schlappe 750$ sind Sie dabei.

Das ist der offizielle Preis, macht auch mindestens 686,74$ oder 895,45$, je nach Kategorie. Was zahlen denn die lieben Inländer? Anscheinend mehr als vor Jahren, aber immer noch deutlich weniger. Laßt euch nicht von riesigen Zahlen erschrecken, die indonesische Rupiah ist nicht gerade ein Goldstück. (Habe ich jetzt ein verbotenes Wort aus dem Index politisch inkorrekt gewordener Wörter benutzt?)

Der Paß für 7 Tage kostet umgerechnet 264,6$.

Ist schon eine Beschwerde bei der UNO oder dem EU-Gerichtshof eingereicht worden? Wird massiver politischer Druck ausgeübt? Aber nein, denn wir sind ja betroffen. Unsre Politiker können sich doch niemals für unsre Menschen einsetzen! Nein, sie dürfen nur Entscheidungen zu unserem Nachteil in der Welt durchdrücken. Das ist ehernes Gesetz, galt schon bei den Vertreibungen Deutscher. Bei jeder anderen Ethnië wären Vertreibungen verboten und dürften keinen Erfolg haben. Handelte es sich aber um Deutsche, dann mußten sie erfolgreich sein und war Kritik daran verboten, also genau umgekehrt. Die Vertreibungsgebiete wurden nach dem Fall der eisernen Mauer mit den Steuergeldern der Vertriebenen und deren Nachkommen für die Vertreiber und deren Nachfahren aufgebaut. So läuft der Hase bei uns in der Politik, in geringerem Maße in allen westlichen Ländern. Es war tabu und undenkbar zu überlegen, wie unsere eigenen Vertriebenen in ihre Heimat hätten zurückkehren können; wohl aber können unsre Politiker den Ländern mit Vertreibungsgebieten zumuten, Millionen kulturfremder Muslime aufzunehmen, die jene Länder in Mittel- und Osteuropa gar nicht haben wollen, weil sie schwere Probleme befürchten, wie sie sich bei uns ausbreiten. Doch herzlos, arrogant, machtbesessen und moralisierend versuchen unsre Regierungen seit Jahren, diesen Ländern ungeeignete Migranten aufzuzwingen, die noch nach Generationen unintegrierbar sein dürften und schlechte Leistungen liefern. Wie verrückt solche Politik ist, die ganze eigene Dialekte und Überlieferungen hat aussterben lassen – wer spricht noch ostpreußisch, schlesisch, oder die anderen Dialekte, wo lebt noch die örtliche Überlieferung? –, den Ländern, zu denen ihre Heimat heute gehört, aber Islamisten und Problemfälle der Welt in Massen aufzwingen will, können sich Zeitgenossen wohl kaum vorstellen. Wir leben in Zeiten dummer Naivität, wo jeder originelle Gedanke mit der Nazikeule totgeschlagen wird – mit anderen Worten, in Zeiten kollektiver Psychose.

Zerfall der Geschlechterergänzung und politische Hysterie

Zerfall der Geschlechterergänzung und politische Hysterie

Seit 150 Jahren werden wir von einer irrationalen Welle nach der anderen überrollt. Wer zu kurz denkt, wird es kaum schaffen, einen Überblick zu gewinnen und die Ursachen zu erkennen. Beginnen wir mit heutigen Phänomenen und gehen rückwärts in der Zeit, um die Ursachen sehen zu können.

«Kohle trägt eine Hauptschuld an der Klima-Misere.»1 (Vice)

Tatsächlich befinden wir uns in einer kurzen Zwischenwarmzeit einer längerfristigen Eiszeit. Nach einer kurzen Warmphase im Mittelalter hatte es bis zum 19. Jahrhundert eine „kleine Eiszeit” gegeben, in der die Wikinger auf Grönland verhungert waren, weil unsre Lebensweise mit Ackerbau und Viehzucht dort wegen der Abkühlung des Klimas nicht mehr möglich war. CO2 ist lebensnotwendig für Pflanzen, und damit für die Herstellung von Sauerstoff, ohne den wir ersticken würden. CO2 wirkt auf Pflanzen wie Dünger; der jüngste Pegelanstieg hat die Welt grüner gemacht, dem Raubbau an Urwäldern entgegengewirkt. Erdgeschichtlich ist der CO2 – Pegel nahe einem Tief und nicht weit von einem Mangelzustand entfernt, bei dem Pflanzen sterben würden. Im Laufe der Zeit ist immer mehr CO2 aus der Luft von den Pflanzen aufgenommen und in Sedimente wie Kohl, Öl und Erdgas umgewandelt worden. Nur ein Teil davon wurde über den Ausstoß von Vulkanen und ähnlichen Erscheinungen wieder ausgeglichen.

«Die Kontinentaldrift der Plattentektonik hat mehrere klimabedeutsame Auswirkungen. Eine erhöhte Aktivität führt in ihrer Folge zu stärkeren Erosionsereignissen. Diese wiederum bindet im Rahmen der mit ihr verbundenen verstärkten Sedimentation mehr organischen Kohlenstoff als sonst üblich und entzieht diesen somit dem organischen Kohlenstoffkreislauf.»0 (Uni Regensburg)

Daher sind wir näher an einem CO2 – Mangel als einem Übermaß an CO2, und näher an einer Gefahr durch zu tiefe Temperaturen, nämlich einer neuen Eiszeit, die Europa unbewohnbar machen würde, als einer Gefahr durch die Vegetation anregende Wärme.

«Die Welt sei in den vergangenen Jahrzehnten erheblich grüner geworden. Eine Grünfläche doppelt so groß wie die USA sei seit 1982 hinzugekommen.

Daß CO2 das Wachstum von Pflanzen anregt, war bekannt. Mit ihrer Fotosynthese wandeln sie Kohlendioxid mithilfe des Blattgrüns Chlorophyll und mit Sonnenlicht und Wasser in Zucker um – mit dem Pflanzen ihre Zellen bilden.»a (Spiegel 29.4.2016)

Für ein stabiles Gleichgewicht der Natur dürfte es sogar vorteilhaft sein, im Laufe vieler Jahrmillionen aus der Luft entnommenes und in Sedimente verschwundenes Kohlendioxid durch Verbrennen von Kohle, Öl und Erdgas wieder dem natürlichen Kreislauf zurückzuführen, dem es verloren gegangen war.

Die ganze Debatte ist irrational und macht den Eindruck, ein letzter Versuch zu sein, Jugendliche von den wichtigen Themen der Zeit und dem eigenen Versagen abzulenken, der in allen westlichen Ländern erstarkenden Opposition wie der AfD den Wind auf den Segeln zu nehmen, indem irrationale Ängste angesprochen werden. Ideologische Rattenfänger ziehen wie einst der Sage nach in Hameln aus, um Jugendliche und Kinder zu verführen, mit Hüpfen und Hysterie ins Verderben zu führen.

Das ganze ist eine Erscheinung kollektiver Hysterie, die quasireligiöser Ideologie folgt, der mit sachlichen Argumenten kaum noch beizukommen ist. Selbst sind sie überzeugt, die Welt zu retten, und merken gar nicht, daß sie mißbraucht werden, das Gegenteil des nötigen erreichen. Doch neu ist das nicht. Verfolgen wir die Geschichte politischer Hysterie durch die abendländische Geschichte wie eine kollektive Krankengeschichte einer die Wurzeln ihrer Rationalität zerstörenden Zivilisation.

«Ich will möglichst effektiv die Infrastruktur von RWE blockieren. … Ich protestiere hier gegen eine Struktur, die ausschließlich nimmt. Und zwar Dinge, die ihr moralisch gar nicht zustehen. …

Ansonsten hoffe ich einfach, daß wir es schaffen, daß die Braunkohle-Infrastruktur lahmgelegt wird. Daß wir zeigen: Es gibt eine wirklich beträchtliche Anzahl von Menschen, die jedes Jahr wächst, die diese Infrastruktur blockieren können …

Ende Gelände war nicht die erste Gruppe, in der ich mich engagiert habe. Ich war vorher zwar schon politisch aktiv, aber ich habe ich mich vor allem in der Stadtpolitik und für die Bewegungsfreiheit von Geflüchteten eingesetzt. Dabei habe ich irgendwann gemerkt, daß sehr viele Fluchtursachen letztlich mit der Klimakrise und den kapitalistischen Verhältnissen zusammenhängen. …

In Deutschland ist die Wurzel der Klimakrise der Kohleabbau.»2 (Vice a.a.O.)

Nein, nicht Kohle ist Wurzel des Übels, sondern politische Hysterie, kollektiver Wahnsinn, der von Medien beflügelt wird und Menschenmassen verrückten politischen Ideologien zujubeln läßt. Die Wurzel ist kollektiver Irrsinn, der Vernunft verlieren läßt. Es ist ein irrationaler Antrieb, der beispielhaft mit der ersten feministischen Welle ausbrach, die politische Hysterie erstmals systematisch einsetzte und mit ihrem Erfolg in der Gesellschaft etablierte. Ein weiterer Ausbruch waren der Faschismus, eng verbunden mit eugenischen Lehren, die mit der ersten feministischen Welle ebenso eng verbunden war. Übrigens geht auch die faschistische Ästhetik und Selbstinszenierung laut feministischen Schriften auf die Selbststilisierung der Suffragettenbewegung zurück, die jene Darstellung für ihre Schwesternschaft erfunden hatte. Weitere Ausbrüche dieser vom Feminismus erfundenen politischen Hysterie finden wir im Kommunismus, der zweiten feministischen Welle und ihren Zeitgenossen, den 1968ern, sowie den linken Terrorwellen, die in allen westlichen Ländern in den 1970er Jahren auftraten, in der BRD vor allem in Gestalt der RAF, aber auch einiger konkurrierender linker Terrorzellen, die sich alle durch eine überproportionale Beteiligung von Frauen auszeichneten, von der Kommandoebene bis zu den Mordtaten. In der RAF war die Führungsspitze überwiegend weiblich und 60 Prozent der gesuchten waren Frauen.

 

«20.8.2007 | Von: Gisela Diewald-Kerkmann

Frauen in der RAF

Die RAF war eine auffallend weibliche Terrorgruppe. Der Anteil der Frauen unter den gesuchten RAF-Terroristen lag zeitweise bei 60 Prozent. Im bpb-Interview erklärt die Historikerin Gisela Diewald-Kerkmann das Phänomen „Frauen und Terrorismus”. …

Die Auswertung hatte erbracht, daß sich unter den 40 Gesuchten 24 Frauen befanden und ihr Anteil mit 60 Prozent überdurchschnittlich hoch war. Im Verfassungsschutzbericht für das Jahr 1979 wurde festgestellt, daß etwa 20 Personen, allein davon zwei Drittel Frauen, zum engsten Kreis der RAF-Kommandos gerechnet wurden. Diesen Frauen traute man die Bereitschaft zu schwersten Anschlägen zu. …

In den siebziger Jahren entschieden sich nicht nur in der Bundesrepublik Frauen für den bewaffneten Kampf. Vielmehr war es ein internationales Phänomen.»3 (bpb)

Der Hauptteil des Artikels besteht aus umständlicher Leugnung des im Artikel selbst genannten Umstandes, daß die Zuwendung zu Terrorismus direkt mit dem Zerfall der Geschlechterrollen zu tun hat, jedoch nicht unbedingt mit Feminismus, der laut Angaben von RAF-Frauen kaum eine Rolle spielte, wohl aber das Ablegen von Geschlechterrollen.

«Stärker als bisher müssen die Auseinandersetzungen um traditionelle Rollenbilder in den siebziger Jahren sowie die Ansprüche von Frauen … aufgegriffen werden. Unbestritten durchliefen sie einen Bewußtwerdungsprozeß mit der Folge, daß gesellschaftliche Normen, überhaupt die Geschlechterordnung hinterfragt wurden.» (bpb, a.a.O.)

Dabei war es allerdings weniger feministische Ideologie, deren Vorläufer unser Denken seit mindestens der Epoche der Aufklärung prägen, als vielmehr der Zerfall geschlechtlicher Ergänzung, der hysterische Wut von Protesten ganz unterschiedlicher Inhalte befeuerte, wie der Lebenslauf von Ulrike Meinhof beispielhaft zeigt.

«Wir sind alle nicht aus der feministischen Bewegung gekommen … Das alte Rollenverständnis hat für uns in der Illegalität keine Rolle gespielt.» (Inge Viett 1977, RAF & Bewegung 2. Juni, a.a.O.)

Das hat Folgerungen für die Erklärung der ebenfalls in Terror verstrickten Suffragetten, die erstmals systematisch politische Hysterie entwickelten und salonfähig machten4: Nicht notwendig ihr Feminismus war demnach Auslöser, sondern Zerfall ihrer geschlechtlichen Rolle und Ergänzung, der freilich vom Feminismus massiv betrieben wurde.

Der zitierte Artikel eiert lange herum und beschäftigt sich die meiste Zeit damit, eine Tatsache zu verstecken: Daß der Terror etwas zu tun hatte mit dem zeitgleichen Zerfall der Geschlechterrollen in der BRD-West. Gleiches gilt für die erste feministische Welle der Suffragetten, die das Zerfallen natürlicher Geschlechterergänzung enorm beschleunigt vorantrieb, sowie für politische Diktaturen des 20. Jahrhunderts, die ebenfalls natürliche Familie und kulturelle Tradition durch staatliche Organisation verdrängte, wobei Geschlechterergänzung auf das zur Reproduktion nötige Minimum verringert wurde, um dem Staat das weibliche Reservoir an Menschen zu erschließen.

Als gemeinsamer Nenner bleibt: Wenn natürliche Mechanismen wie Geschlechterergänzung schwächeln, sind Menschen anfällig für radikale politische Hysterie und Irrationalität, wie bei dem eigentlich lächerlichen Klimagehüpfe, das ohne sachliche Grundlage ist, wie ein Kinderkreuzzug des Mittelalters. Viele Zeitgenossen rationalisieren im Kern ‚edle’ Antriebe hinein, meinen nur, die Sorge für ‚das Klima’ müsse mit mehr Umsicht betrieben werden, nicht indem die Grundlage unsres Wohlstands, die Industrie, gekeult wird. Doch es dürfte noch schlimmer sein: Es ist von vorne bis hinten verrückt und nichts vernünftiges daran. Wir sind näher an einem Mangelzustand bei CO2 als bei einem Überfluß und näher an einer Eiszeit als einer Warmzeit, wobei Eiszeiten gefährlicher sind, moderate Warmzeiten insgesamt für die Natur anregend.

Die zweite feministische Welle hat objektive wissenschaftliche Methodik in den Geisteswissenschaften zerstört, wertneutrale, objektive Forschung durch Tendenzfächer ersetzt, die bereits in Fragestellung, Grundannahmen und Ansätzen hochgradig toxische Ideologie sind; seitdem sind Universitäten zu Brutstätten von Propaganda und hysterischem Unfug geworden.

Nicht Frauen sind benachteiligt, sondern Männer müssen seit jeher wesentlich drückendere Bürden stemmen und werden trotzdem sehr viel seltener zur Fortpflanzung zugelassen. Es ist nicht ein bißchen übertrieben, sondern von Anfang an völliger Quatsch, was die protestierenden HysterikerInnen da liefern, vor 150 Jahren bei den Suffragetten genauso wie bei den Klimahüpfern, den bei Hitler, Duce, Mao, Pol Pot oder den Beatles kreischenden Mädeln, wobei ständig neue Hysteriën hinzutreten, umso mehr, je schwächer natürliche Geschlechterergänzung und daraus entstandene Kultur werden.

Wir können das sogar noch weiter in die Vergangenheit zurückverfolgen bis mindestens zur Französischen Revolution mit der allegorischen Gestalt der fahnenschwingenden Marianne, und Frauen, die einen Zug bewaffneter Revolutionäre anführen, siehe Buch „Abrechnung mit dem Feminismus”.

Wenn wir keine neue funktionsfähige Geschlechterergänzung hinbekommen, wird das Abendland von der Bühne der Geschichte verschwinden, die es tragenden Völkern und Ethniën aussterben. Die bei uns sich bereits ausbreitenden fremden Kulturen und Völker werden solchen Irrsinn nicht mitmachen, bis auch sie von dem jede Zivilisation zerstörenden Prozeß (siehe Unwin) eingeholt werden, der aufgrund angeboren schiefer Wahrnehmung von Generation zu Generation die Bevorzugung von Frauen verstärkt, bis entweder eine Phase der Barbarei (z.B. Islamismus) den Unfug gewaltsam keult, oder die Zivilisation von innen zusammenbricht oder zu schwach ist, und von anderen überrollt wird. Einzige Alternative wäre Erkennen der Zusammenhänge und friedliche, freiheitliche Rückkehr zur Vernunft – das aber hat bislang keine Zivilisation je geschafft; wir wären die ersten, wenn uns das gelingen sollte.

Fußnoten

0 http://www.physik.uni-regensburg.de/forschung/gebhardt/gebhardt_files/skripten/WS1213-WuK/Klimageschichte.pdf

a https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/co2-macht-die-welt-gruener-a-1089850.html

1 https://www.vice.com/de/article/gy43e3/ende-gelaende-klima-aktivistinnen-erzaehlen-warum-sie-gegen-rwe-demonstrieren

2 https://www.vice.com/de/article/gy43e3/ende-gelaende-klima-aktivistinnen-erzaehlen-warum-sie-gegen-rwe-demonstrieren

3 https://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/geschichte-der-raf/49243/frauen-in-der-raf

Feminismus, Hysterie und Antifa

Feminismus, Hysterie und Antifa

Was macht eigentlich die Antifa Zeckenbiß, deren falsch geschnittenes Video bei Täter- und Opferumkehr eine Menschenjagd in Chemnitz unterstellte, die es bei der Veranstaltung nur in umgekehrter Richtung, nämlich gegen deutsche Demonstranten gegeben hatte? Jene Antifa Zeckenbiß, deren Falschmeldung es zur Regierungsmeinung brachte, die von unsrer Bundesabkanzlerin ebenso wie von ihrem Regierungssprecher verbreitet und niemals ehrlich widerrufen wurde? Jene Antifa, von der wir heute indirekt regiert werden, weil maßgebliche Regierungspolitiker von ihrem geistigen Dunstkreis eingefangen worden sind?

Feminismus ist seit der ersten Welle für politische Hysterie bekannt und berüchtigt, was nur verdrängt worden ist. Wenn wir den Frühfeminismus der Epoche der Aufklärung hinzunehmen, können wir die politische Hysterie der Jakobiner in die Ahnengalerie aufnehmen. Heute gehören menstruationsblutrot geschmierte Körper zu deren Ausdrucksform.

«Frau … schmiert sich Periodenblut in ihr Gesicht, um Verbindung zu ihrem Körper zu haben

Ellen Scott 27. Feb 2019 …

So sehr, daß sie es mag, Periodenflüssigkeit über ihr Gesicht zu schmieren, um Verbindung zu ihrem Körper zu spüren. Demetra will allen zeigen, daß Perioden ‚schön’ und ‚kraftvoll’ seien, indem sie Bilder ihres mit Periodenblut bedeckten Körpers verbreitet.»1 (Metro)

Mit Schulstreik und Klimahüpfen indoktrinierter Kinder, denen feministisch-grün-linke LehrerInnen das Gehirn gewaschen haben, hat es auch zu tun.

Es ist schon schlimm für Schneeflocken, daß es noch eine demokratisch Opposition gibt. Sowas können sie nicht ertragen. Widerrede und Widerdenken wollen sie unterdrücken, damit die ganze Welt von ihrer einzig richtigen Gesinnung und Haltung beglückt werden kann. „Eiskalt versenkt” lautet ihr Herzenswunsch.

Die Antifa Zeckenbiß sieht sich übrigens im „Team Umvolkung”. Dabei sind sie wie ihre Verbündeten schamlos.

Die Antifa Zeckenbiß gibt bekannt, daß sie an der Seite Angela Merkels für die Klimahüpfer kämpft. Da wächst zusammen, was zusammen gehört. Schließlich einte alle drei seit langem politische Hysterie, ein Geist, den die erste feministische Welle aus der Flasche gelassen hat, und der seitdem auch niemals wieder in die Flasche zurückgebracht werden konnte. Die alten Hellenen nannten das wohl „die Büchse der Pandora”. Nun ist sie offen wie unsre Grenzen.

Die Antifa ist aber ganz friedlich zu Andersdenkenden, die sie pauschal als ‚Nazis’ diffamieren; sie wollen ihnen sogar das Maul waschen – na ja, eher zuschlagen.

Ihre Vorgehensweise ist eindeutig: So lange mit Schmutz werfen, bis sich bei Zuschauern die gewünschte falsche Assoziation festgesetzt hat.

Eine längst widerlegte Behauptung wird zu Zwecken der Verleumdung weiter wiederholt. Das wäre strafbar, handelte es sich nicht um die Antifa, die SA des heutigen politischen Systems.

Fußnote

1 «Woman … smears period blood on her face to connect with her body
Ellen Scott 27 Feb 2019 …
So much that she likes to smear her menstrual fluids over her face to help her connect with her body. Demetra wants to show everyone that periods are ‘beautiful’ and ‘powerful’, and does so by sharing photos of her body and face covered in period blood.» (https://metro.co.uk/2019/02/27/woman-spent-years-embarrassed-menstruation-smears-period-blood-face-connect-body-8767116/)

Politisierung von Psychose als ideologische Hysterie: von der ersten feministischen Welle bis zu Klimahysterie und Migrationsmasochismus

Politisierung von Psychose als ideologische Hysterie: von der ersten feministischen Welle bis zu Klimahysterie und Migrationsmasochismus

Gerne begänne ich den Artikel mit einem historischen Abriß. Geübten Lesern käme dies gelegen, doch Neuzugänge wären überfordert, würden mir kein Wort glauben und ihre Lektüre abbrechen, mir in ihrem Gedächtnis einen Ruf als ‚zweifelhafte Quelle’ verpassen. Darum gehen wir lieber ‚in medias res’ – nehmen wir uns zunächst die Nachrichtenquellen vor.

Hysterie und Panik als irrationale Triebkräfte politischer Ideologie
Sie schaut fast immer zur Seite – seltsam

«Greta Thunberg (* 3. Januar 2003) ist eine schwedische Klimaschutzaktivistin. Transnational erlangte sie Beachtung und fand Nachahmung in ihrem Einsatz für eine radikale Klimapolitik.[1][2][3] Thunberg wurde wiederholt für ihr Engagement ausgezeichnet. Sie gilt laut Süddeutscher Zeitung als „Galionsfigur der Klimaschutzbewegung”.[4] Unter anderem nahm das Time Magazine Thunberg wegen ihres Klimaschutz-Engagements in seine Liste der einflußreichsten Teenager des Jahres 2018 auf.[5] …

Im Alter von 11 Jahren wurde sie durch die Beschäftigung mit dem menschengemachten Klimawandel depressiv und hörte auf zu sprechen und zu essen. Anschließend wurden bei ihr das Asperger-Syndrom, Zwangsstörungen sowie selektiver Mutismus diagnostiziert.[7][8] Später begann sie sich aktiv öffentlich für Klimaschutz einzusetzen.»1 (Wikipedia, 27.1.19)

Ihre Krankheit wurde schon im Alter von acht Jahren durch schulische Beeinflussung auf ein politisches Thema gelenkt.

«Man vergißt dabei, daß Greta gesundheitliche Probleme hat. Daß sie im Alter von acht Jahren nur noch weinte, nicht mehr aus dem Haus ging und nichts mehr aß, weil sie in der Schule einen Film über Plastikmüll in den Meeren gesehen hatte.»0 (BR)

Die ganze Familië litt unter ihrer Krankheit.

«Greta Thunbergs Mutter opferte für ihre Tochter die Karriere

Malena Ernman (48) war die schwedische Antwort auf Cecilia Bartoli. Doch jetzt steht ihre Tochter Greta (16) im Rampenlicht. Sie zwang ihre Mami, ihre Karriere als Opernstar gründlich zu überdenken.

Rom, Madrid, Paris, London, Los Angeles und Tokio: Das sind nur einige der Stationen, in denen Malena Ernman (48) mit ihrem Mezzosopran Konzerthallen und Opernhäusern füllte. …

Doch während das Mami in der Welt Arien schmetterte, verstummte zu Hause in Stockholm sein Töchterchen Greta. Die heutige Klima-Ikone hörte auf zu sprechen, zu essen – besser ging es ihr erst, als sie ihr Leben dem Kampf gegen den Klimawandel widmete.

Mutter Malena: „Greta wurde zur Anführerin – und wir sind ihr gefolgt”

Und auch für Mutter Malena änderte Gretas Entscheidung alles: Die erfolgreiche Opernsängerin mußte ihre internationale Karriere auf Eis legen. Grund: Tochter Greta kämpft gegen die CO2-intensive Fliegerei – und verlangte, daß auch die Mutter ihre Werte lebt….

Leben konnte auch Malena Ernman „fast nicht mehr”, wie sie im autobiografischen Buch „Szenen aus dem Herzen” beschreibt. „Unserer Familie ging es sehr schlecht. Sogar der Hund litt.” Denn nachdem klar war, daß die ältere Greta an einer Ausprägung des Asperger-Syndroms leidet, fanden die Ärzte endlich auch den Grund für das Verhalten von Gretas kleiner Schwester Beata (13): Das Mädchen hat ADHS.»2 (Blick.ch)

Sie zwang ihrer ganzen Familië ihren psychotischen Wahn auf, und nun protegiert von Klima-Ideologen und meist willfährigen Mediën, dem Rest der Welt. Das ist die gleiche Masche, mit der alle feministischen Wellen psychotische Hysterie zum Maßstab der Gesellschaft erhoben; seitdem werden wir alle nach den menschenfeindlichen Prinzipiën verzogen und umerzogen, die jener zur politischen Hysterie erhobenen Psychose zugrunde lag. Nachweise und Einzelheiten zeigen die Bücher „Abrechnung mit dem Feminismus” und „Untergang durch Feminismus”, in denen psychotische Triebkräfte verschiedener feministischer Wellen nachgewiesen wurden.

«Mir fehlt dann jedes, jegliches Verständnis dafür, daß uns die hiesige Presse das Mädchen als die Ikone und tapfere Klimakämpferin hinstellt, und uns in deren Psychotherapie einzuspannen. Quasi die Eskalation des Feminismus, die Welt ist dafür verantwortlich, daß ein 16jähriges Mädchen ihren Willen bekommt. Asperger hin oder her, so geht’s nicht. Es kann nicht angehen, daß die da nicht nur ihre Familie, sondern die ganze Welt umtreibt, und die Presse da voll mitmacht, uns aber verschweigt, was dahintersteckt (und ich habe wenig Zweifel, daß die Presse das wußte, denn der Schweizer Blick wußte es, in Wikipedia steht es, und die isolierte Berichterstattung über den angeblichen Vortrag vor Persönlichkeiten hat darauf ja auffällig Rücksicht genommen).»3 (Hadmut Danisch)

Damit steht sie übrigens nicht alleine da. Ähnliches ist für mehrere Galionsfiguren feministischer Wellen nachgewiesen, die mit ihren aus Psychose geborenen Ideen eine Bewegung ansteckten, worauf diese der ganzen Gesellschaft und schließlich Welt aufgezwungen wurde. Feministisches Prinzip seit der ersten Welle ist, daß leidende Frauen die Ursachen ihres Leids zur Ideologie erheben und der Gesamtgesellschaft mit hysterisch getriebener Ideologie aufzwingen, deren Triebkraft letztlich ihr eigenes Leiden ist. Auf diese Weise verbreitet sich die Ursache ihres Leidens in der ganzen Gesellschaft, so daß alle vormals gesunden Menschen auch mehr oder weniger von ähnlichem Leidensdruck befallen werden. Die zuvor in dieser Form unbekannte Schizophrenie, die es als dauerhaften Zustand auch in anderen Kulturkreisen zuvor nicht gegeben haben soll, trat beispielsweise erstmals während der ersten feministischen Welle auf, von der auch einige Stimmen betroffen waren – als Ursache werden heute soziales Scheitern und Isolierung genannt, die wiederum mit dem Zerfall traditioneller Großfamilien und geschlechtlicher Rollen einherging; wie üblich verbreitete Feminismus auch in dieser Frage die Ursachen ihres Leidensdrucks, weswegen es wenig verwundern kann, daß Gründungsfeministinnen überproportional betroffen waren.

Dokumentiert werden solche Zusammenhänge und feministische Wellen prägende Frauen, die unter psychotischem Leidensdruck stehen, überproportional gehäuft vorkommen und als typisch gelten können, u.a. in meinem Buch „Abrechnung mit dem Feminismus”. Aber das liest ja keiner. Statt dessen lesen Millionen feministische Lügen, die den Leidensdruck in der Welt verbreiten. So schief sind öffentliche Aufmerksamkeit und Mediën – was seit Generationen fatale Folgen hat.

«Hadmut 25.1.2019

… uns eine 15jährige (inzwischen 16jährige) Göre, von der man bisher nicht mehr gesehen hat, als daß sie notorisch die Schule schwänzt und von einem Blatt vor einem leeren Saal abliest, und nur Moral-Emotional-Rhetorik, aber keinen einzigen sachlichen Punkt bringt, als „Klima-Expertin” hinzustellen …

Experte ist heute, wer a) Frau ist und b) sagt, was dem Mainstream paßt.»4 (Hadmut Danisch)

Feministischer Schund, der auf Psychose, Hysterie, Mißverständnis menschlicher Natur sowie evolutionär angeborener schiefer Wahrnehmung der Geschlechter beruhte, wurde seit den ersten feministischen Wellen rasch massenweise einem Millionenpublikum vorgestellt, wogegen kritische Schriften männlicher Kritiker, darunter meine Bücher, ebenfalls seit Generationen totgeschwiegen und so unterdrückt wurden.

Nicht erst seit 2015 versagen unsere Mediën, sondern seit vor dem Ersten Weltkrieg, als Bax beschrieb, wie „Apostel des Feminismus, männlich wie weiblich”, auf „Sachargumente keine Antwort haben”, stattdessen „mit Boykott” versuchen, die Veröffentlichung ihnen ungenehmer Sichten und Tatsachen zu verhindern. (1913) Meine Bücher weisen nach, wie diese Einseitigkeit und Unterdrückung kritischer Sichten seit 1968 zu einer fast totalen Blockade geworden ist. 2015 begann die Regierung nur, diese Methoden auch auf andere Themen anzuwenden wie die rechtswidrig zugelassene unkontrollierte Massenmigration. Daher begannen zunehmend Menschen zu merken, mit welchen Methoden sie belogen werden. Denn Migration unterliegt keinem angeborenen sexuellen Tabu wie Geschlechterfragen, bei denen es leichter war, solche Lügen und Unterdrückung durch feministische, von Hysterie gespeiste Wellen, zu vertuschen, vor der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu verbergen.

Doch die Abläufe entsprechen den psychotischen, hysterischen Triebkräften feministischer Wellen, wie ich sie im Buch „Abrechnung mit dem Feminismus” sowie in „Untergang durch Feminismus” beschrieben habe.

Plastikmüllbekämpferin reist mit viel Plastikmüll

«Begonnen hat alles am 20. August 2018. An diesem Montag schwänzte die damals 15jährige Schwedin Greta Thunberg zum ersten Mal die Schule, um vor dem Reichstag, dem schwedischen Parlament, fürs Klima in den Sitzstreik zu treten. Drei Wochen – bis zu den Parlamentswahlen – streikte Greta täglich. Seither noch jeden Freitag.»5 (Blick.ch)

Das hat Methode in der feministisch-grün-linken Gesellschaft: Ausagieren psychotischer und hysterischer Leiden, indem einer realitätswidrigen Ideologie gefolgt und diese der ganzen Welt aufgezwungen wird. Mehrere feministische Wellen haben auf diese Weise ihren Leidensdruck, unter dem sie litten, der ganzen Gesellschaft, allen westlichen Ländern, und schließlich mit politischem Druck der ganzen Welt einschließlich fremder Kulturkreise aufgezwungen, wie in meinen Büchern „Abrechnung mit dem Feminismus” und „Die Genderung der Welt” dokumentiert und nachgewiesen wurde. Doch das liest niemand. Feministische Hysteriën werden massenweise verbreitet; Kritik an diesen wird dagegen totgeschwiegen. Solche Einseitigkeit ermöglicht die Fehlentwicklung erst. Wie immer tut die feministische Gesellschaft alles genau verkehrt herum: Die psychotische Hysterie feministischer Wellen hätte keinerlei Aufmerksamkeit verdient, außer bei helfenden Psychiatern und Betreuern; feminismuskritische Analysen aber hätten einem Massenpublikum bekannt sein, zum Stoff an Schulen und Universitäten werden müssen. Doch es kam genau umgekehrt, also falsch herum.

«Demonstrierte Greta anfangs noch alleine, schlossen sich ihr mit der Zeit in ganz Schweden Schüler an. Die Proteste schwappten in andere Länder über, beispielsweise nach Deutschland, Finnland, Belgien, die Niederlanden, Österreich, ja sogar in Kanada, den USA und Australien gingen Schüler auf die Strasse.»6 (Blick.ch)

Auch wegen willfährigen Medien haben sich die Hysteriën aller feministischen Wellen vom 19. Jahrhundert bis heute blitzschnell verbreitet; kritische Stimmen der Vernunft dagegen wurden seit damals verächtlich verschwiegen, was Herr Bax 1913 schon vor dem Ersten Weltkrieg beschrieb und sich bis heute noch sehr heftig verschärft hat.

Meine Bücher und Analysen waren lange vor den Artikeln der letzten Tage da; niemand scherte es. Bei Einzelfällen wie Greta wird die gefährliche Verbindung von Psychose und ideologischen Kampagnen vielleicht einmal bemerkt, aber nie systematisch für alle feministischen Wellen untersucht. Genau das taten meine Bücher. Lest sie. Solche Bücher verdienen Aufmerksamkeit anstelle hysterischer Traktate, ob diese nun wie früher feministisch, später klimahysterisch oder migrationsmasochistisch sind: In jedem Falle sind es zerstörerische kollektive Hysteriën, die nach feministischem Vorbild arbeiten.

Fußnoten

0 https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/vorsicht-medienmuehle-klima-greta-auf-allen-kanaelen,RG5qjQ0

1 https://de.wikipedia.org/wiki/Greta_Thunberg

2 https://www.blick.ch/news/politik/malena-ernman-48-war-ein-opernstar-gretas-mutter-opferte-fuer-ihre-tochter-die-karriere-id15136988.html

3 http://www.danisch.de/blog/2019/01/25/die-grosse-gruene-greta-show/

4 http://www.danisch.de/blog/2019/01/25/die-grosse-gruene-greta-show/

5 https://www.blick.ch/news/politik/malena-ernman-48-war-ein-opernstar-gretas-mutter-opferte-fuer-ihre-tochter-die-karriere-id15136988.html

6 https://www.blick.ch/news/politik/malena-ernman-48-war-ein-opernstar-gretas-mutter-opferte-fuer-ihre-tochter-die-karriere-id15136988.html

Machtübernahme der demographischen Invasionsarmee durch Vergewaltigung verläuft erfolgreich

Machtübernahme der demographischen Invasionsarmee durch Vergewaltigung verläuft erfolgreich

«POLIZEI
19jährige wird in Marsberg vergewaltigt
Thomas Winterberg und Annette Dülme 30.10.2018 …

Dort kommt ihr eine Gruppe männlicher Jugendlicher entgegen, der sie lieber ausweichen möchte. Im Bereich Kerschensteiner Schule/Bürgerwiese biegt sie daher in einen kleinen Seitenweg ein. Sie möchte sich in Sicherheit bringen. Doch genau jetzt passiert der Überfall. Plötzlich wird die 19-Jährige von hinten an der Kapuze auf den Boden gezogen. Sie ruft um Hilfe und versucht sich zu wehren; dennoch kommt es zur Vergewaltigung. … Der Mann – südländische Erscheinung – soll demnach etwa 1,80 Meter groß sein und mit Akzent gesprochen haben.»1 (WP.de)

Die größte Kanzlerin aller Zeiten hat es geschafft und Deutschland zum dritten Mal in einen diesmal demographischen und sexuellen Weltkrieg verwickelt, den das Land durch Öffnung der Grenzen verlor. Nun sind die Sieger da und nehmen sich Tribut. Die Folgen werden langfristig schlimmer sein als die vorigen Weltkriege auf dem Schlachtfeld, denn diesmal werden wir vom Fräuleinwunder der Mädchen, die afrikanische und muslimische Jungbesatzer anflirten und sich von ihnen irgendwann schwängern lassen, erblich dauerhaft verdrängt und abgeschafft. Diesmal ist der Untergang endgültig.

«31.10.2018
Sexueller Mißbrauch
Vergewaltigungen in München: Mädchen (15) von 6 Männern sexuell mißbraucht
In Bayern soll es zu mehreren Fällen von Vergewaltigungen gekommen sein. Dabei wurde eine 15jährige Schülerin mehreren Männern zum Opfer. …
Bei den Verdächtigen handelt es sich um sechs junge Männer aus Afghanistan. Dies berichtet der Bayerische Rundfunk.»2 (infranken.de)

Aber nicht verzweifeln; anderen erging es schlimmer, wurden 8 bis 15mal vergewaltigt, mit Drogen reaktionsunfähig gemacht, in Rotherham über Jahre hinweg bandenmäßig vergewaltigt und prostituiert. Wir haben uns menschliche Bereicherung mit Goldstücken für alle Ewigkeit ins Land geholt, denn die werden wir nie wieder los, auch über viele Generationen hinweg. Deren Nachkommen werden das Land übernehmen, Gesetze verfassen, die festlegen, was gut und was schlecht sei, Kultur und Moral prägen. Wir werden nicht mehr existieren.

«Gruppenvergewaltigung in Freiburg: Gegen Haupttatverdächtigten lag bereits ein Haftbefehl wegen sexuellen Delikten vor
Epoch Times 30. Oktober 2018

Gegen den mutmaßlichen Haupttäter der Gruppenvergewaltigung in Freiburg war bereits vor der Vergewaltigung ein Haftbefehl, unter anderem wegen sexuellen Delikten, ausgestellt worden. …

Im gleichen Monat soll er zudem mit vier Freunden in das Zimmer eines Mitbewohners in der Wohngemeinschaft gestürmt sein und dort den Mann zusammengeschlagen haben.

Versuch einer sexuellen Nötigung an einer Minderjährigen

Im August soll es dann zu einer exhibitionistischen Handlung gegenüber einer Minderjährigen gekommen sein. Außerdem soll er im gleichen Monat versucht haben, ein anderes minderjähriges Mädchen sexuell zu nötigen.»3 (epochtimes)

Wie reagieren unsre Feministinnen auf nahezu tägliche Vergewaltigungen und immer häufigere Massenvergewaltigungen wie von einer marodierenden siegreichen Armee in einem brutalen Krieg? Richtig! Sie demonstrieren gegen Protest gegen Vergewaltigungen, machen jeden mit der Fremdenfeindlichkeitskeule, Rassismuskeule und Islamophobiekeule mundtot, der etwas dagegen sagt, und diffamieren einheimische Männer, wie seit 50 Jahren, seit 1968! Die wahren Übeltäter seien nämlich einheimische Männer, die Frauen sogar vergewaltigen könnten, denen sie nie begegnet sind, einfach so in Gedanken aus der Entfernung. Schlimm, schlimm, diese weißen heterosexuellen Männer! Daß es die überhaupt noch geben darf, so ganz ohne Genehmigung der Gesinnungsdiktatur! #Sarkasmus #Ironie #Satire

«Das ist Bullenscheiße. Nur weil sie sich nie getroffen haben, bedeutet das noch lange nicht, daß Kavanaugh sie nicht vergewaltigt habe. #GlaubtFrauen» (@TitaniaMcGrath)

Nachdem Feministinnen nun seit 50 Jahren die wahren Bösewichter der Welt entlarvt haben – heterosexuelle weiße alte Männer, die Frauen auf weite Entfernung vergewaltigen, die sie niemals getroffen haben –, können sie sich nun ihrer Aufgabe widmen, die armen Schutzsuchenden gegen böse revanchistische Rechte und Antifeministen zu verteidigen, die doch tatsächlich was gegen echte Vergewaltigungen tun wollen, diese schlimmen Finger. Zum Glück ist feministische Hysterie inzwischen nach drei oder vier Wellen mächtig genug, um für alle Zeiten Fakten zu schaffen, die eine Rettung unmöglich machen. Wer Ironie findet, darf sie genießen.

«Gruppenvergewaltigung in Freiburg – Vermieter des Haupttatverdächtigen: „Er war gewalttätig, schlug seine Nachbarn zusammen”
Epoch Times 28. Oktober 2018

Nach einer Gruppenvergewaltigung an einer unter Drogen stehenden 18jährigen Frau in Freiburg hat die Polizei acht Tatverdächtige in Gewahrsam genommen. Ein Großteil hat einen Migrationshintergrund und war polizeibekannt.»4 (epochtimes)

Arme schutzsuchende ‚Einzelfälle’ werden doch tatsächlich von ‚fremdenfeindlichen’ oder ‚islamophoben’ Elementen gescholten, statt sich dankbar zu zeigen für die Beglückung, mit der die weise Regierung ihr undankbares abgeschafftes Volk belohnt, das derweil wegen Mangel einheimischer Kinder ausstirbt oder untergeht im Gemenge der Verdrängung.

Auch der achte Täter, von der Presse als ‚Deutscher’ gemeldet, war ein Migrant, dem schon der deutsche Paß nachgeworfen worden war. Aber Medien finden immer einen Dreh, Deutschen etwas anzuhängen und es ganz groß zu betonen, wogegen andere Herkunftsangaben mit angeblichem ‚Pressekodex’ möglichst vertuscht werden. Aber ‚Lügenpresse’ war ‚Unwort’ eines Vorjahres, obwohl sie sich doch so heftig und fleißig dafür qualifiziert haben.

«Gruppenvergewaltigung in Freiburg …
2.11.2018 …
Mutmaßlicher Haupttäter gilt als Intensivtäter – Kontakt zur PKK?

Die Polizei bestätigte Berichte, daß acht Tatverdächtige in Untersuchungshaft sitzen. … Drei Tatverdächtige im Freiburger Vergewaltigungsfall präsentieren sich im Internet auf Fotos mit Waffen. „Dies läßt die Nähe zur YPG oder der PKK zu.»5 (rtlnext)

Andere Artikel sprachen von bis zu 15 Tätern. Das fast bewußtlose und reaktionsunfähige Opfer wird kaum Angaben machen können. Ein Vorgehen wie nach einem verlorenen Weltkrieg, wenn die siegreich eingefallenen Truppen marodieren. Aber wir ‚fraternisieren’ uns in diesem Gleichnis brav mit den ‚Besatzern’, die wir selbst hereingewunken haben. Anders als naive utopistische Bessermenschen glauben, ist manches wie IQ und Gewalthemmung zu einem großen Teil von erblichen Faktoren abhängig. Wir versauen uns über die jetzt gezeugten Kinder die Zukunft des Landes – einheimische Denker und fleißige Geistesarbeiter sterben aus, weil die fruchtbaren Frauen mit den Invasoren gehen wie im sprichwörtlichen ‚Fräuleinwunder’ der Nachkriegszeit.

«Afghanen vergewaltigen 16jährige – direkt hinter Supermarkt-Parkplatz
von Stefan Weinzierl
Zwei junge Afghanen haben in der Bahnhofstraße in Höhenkirchen-Siegertsbrunn ein 16 Jahre altes Mädchen vergewaltigt, mitten im Ort. …

Bereits auf dem Weg dorthin soll es zu einem ersten Vergewaltigungsversuch gekommen sein, berichtet eine Anwohnerin, die Zeuge der unfassbaren Tat geworden ist. Hinter der Hecke eines verlassenen Grundstücks auf dem sogenannten Ruf-Gelände, direkt neben dem Edeka-Parkplatz, wurde dann für das Mädchen der schlimmste Albtraum wahr. Zwei der drei jungen Männer vergingen sich an ihr. Als auch der 18jährige die wehrlose und laut um Hilfe schreiende Münchnerin vergewaltigen wollte, kam laut Polizei ein Augenzeuge zur Hilfe. … Bei allen drei Männern soll es sich um Asylbewerber handeln»6 (Merkur)

Unsre Bundeswehr steht grundgesetzwidrig am Hindukusch, während die jungen Männer von dort feige zu uns kommen, unser Geld nehmen und unsre Mädchen, in diesem Falle mit roher Gewalt. Ist das nicht genial? Menschen der Zukunft werden unsre Dummheit und Verblendung nicht fassen können. Sie werden denken, wir hätten nicht mehr alle Tassen im Schrank, aber die verbohrten Verrückten spielen sich noch als Moralisten auf und geben sich empört, wenn jemand sie auf ihre Fehler hinweist und etwa den Migrationspakt ablehnt. Ein lächerliches Spiel der Empörung ist es, jeden Anflug von Vernunft niederzuknüppeln, den Einbruch der Realität in ihr utopistisches Wahnsystem mit täglicher Medienhetze zu verhindern.

Aber warum denn vergewaltigen, wenn überall die Mädchen massenweise mit Besatzern flirten und im Männerüberschuß deswegen logischerweise einheimische Männer verdrängt werden, die keine der zu wenigen Mädchen abbekommen können, nur fleißig als Kuckold ihre eigene Verdrängung bezahlen müssen? Der Start sorgt sich um Integration, Flirtkurse und Anbahnung von Bekanntschaften mit illegal eingelassenen Verdrängern. Das Schicksal der verdrängten einheimischen Männer und Jungen, die aus Gründen der Logik und Arithmetik im Männerüberschuß keine abbekommen, nur als Kuckold ihre eigene Abschaffung mit harter Arbeit und Steuern bezahlen müssen, ist den Empathieversagern und Verrätern ihres eigenen Volks scheißegal. Die verdrängten Männer müssen in die Hunderttausende, bald Millionen gehen, doch man sieht sie nicht, will sie nicht wahrhaben, leugnet spöttisch, hämisch und empathieunfähig ihre Existenz. Die Regierung, ihre Schergen und verbohrte Ideologen lügen, es werde „keinem etwas weggenommen”. Dreiste Lüge! Jeder einzelne Mann, der ohne weibliches Gegenstück fruchtbaren Alters eingelassen wird, bedeutet die Verdrängung eines Mannes. Doch wir schließen die Augen und tun so, als entstünde so kein Leid und Mangel. Das ist strafbare Dummheit: Dummheit schützt vor Strafe nicht. Es sind viel mehr Männer betroffen, als Frauen Opfer eines sichtbaren Verbrechens werden. Doch die feministische Gesellschaft ist unfähig und unwillig, das zu bemerken.

Familiennachzug bessert es auch nicht:

Familiennachdruck fördert die Verdrängung aller Einheimischen in ihrer einstigen Heimat. Verdrängen männliche Migranten einheimische Männer, so Migrantenfamilien einheimische Männer und Frauen. Wir schaffen uns ab, sterben per Verdrängungskreuzung aus, werden von unsrer Regierungspolitik zur Sackgasse der Evolution degradiert, die von dieser den „Darwin Award” für dümmstmögliches Verhalten erhält, indem wir als Ethnien, Kultur und Familien von dieser Erde für immer verschwinden werden aufgrund der Verblendung einer durchgeknallten Generation utopistischer Wirrköpfe.

Die EU sorgt sich wie unsre Politkaste um Tiere, aber nicht um die eigenen Menschen.

«Urteil in Bad Oeynhausen: Mädchen (14) in Wohnung gelockt und vergewaltigt – Falsches Alibi und Täter (27) ohne Reue
Epoch Times 25. Oktober 2018

Sie kannten sich vom Schülerpraktikum in der Klinik, in der er arbeitete. Das nutzte der 27-Jährige schamlos aus. Unter einem Vorwand lockte er sie in seine Wohnung und fiel über die Minderjährige her. …
Der Mann bot ihr seine Hilfe an. Sie könne ihr Handy bei ihm laden.
Da sich die beiden vom Schülerpraktikum in der Klinik kannten, in der er als Stationshelfer arbeitete, ging die 14jährige arglos darauf ein. In der Wohnung angekommen soll der aus Afghanistan stammende Angeklagte die Minderjährige dann vergewaltigt haben.»7 (epochtimes)

Wo sind unsre Feministinnen? Richtig, sie verdehen seit 150 Jahren, also seit es sie gibt, alles genau ins Gegenteil. Sie verteidigen die ‚Schutzsuchenden’ gegen die ‚pööhse Häätze von räächts’, also ihr Wahnsystem gegen den Einbruch der Wirklichkeit, zeigen großen HeldInnenmut beim Kampf gegen die wahre Gefahr, nämlich Vergewaltigung durch alte weiße heterosexuelle Männer, denen sie nie im Leben begegnet sind, die aber durch ihre bloße Existenz auf die Entfernung eine schreckliche Gefahr darstellen, wie in jener durchaus typischen feministischen Meisterleistung:

«Das ist Bullenscheiße. Nur weil sie sich nie getroffen haben, bedeutet das noch lange nicht, daß Kavanaugh sie nicht vergewaltigt habe. #GlaubtFrauen» (@TitaniaMcGrath)

Obiger Spruch ist kein ‚Einzelfall’, sondern systematische feministische Methode seit Jahrzehnten; mit gleicher Hysterie wurden Männer, Familien und geschlechtliche Kultur seit 150 Jahren immer wieder kaputtgemacht, siehe meine Bücher. Verteidigenswert sind dagegen folgende armen Schutzsuchenden, die halt nur ein bißchen notgeil sind. Viel schlimmer ist, ein weißer Mann versucht nett zu flirten, das alte Chauvischwein, soll sich verpissen, keine will ihn! Aber an den traumatisierten Flüchtlingen herummäkeln, das geht ja nun gar nicht, einfach widerwärtig fremdenfeindlich. Deutschenfeindlich und feindlich einheimischen Männern zu sein ist dagegen höchste Moral: Macht sie kaputt, die heterosexuellen weißen Männer. Was schreibt dieser lächerliche weiße Wurm da? Wieso gibt es ihn überhaupt noch? Wir schaffen ihn unter der Gürtellinie ab!

«Mann zerrt Frau ins Gebüsch und mißbraucht sie
Sonntag, 04.11.2018, 08:33

Am Samstagmorgen gegen 8 Uhr hat ein unbekannter Mann eine Frau beim Spaziergehen im Park in Fürth vergewaltigt. Er bedrohte die Frau mit einem Messer.
Vergewaltigung am hellichten Tag in Mittelfranken: Wie die Polizei berichtet, ereignete sich das Gewaltverbrechen am Samstagmorgen (03.11.2018) in der Nähe des Fürther Pegnitzgrundes. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise.
Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei ging die Frau gegen 8 Uhr am Pegnitzgrund entlang, als sie auf Höhe der Kurgartenstraße plötzlich von einem unbekannten Täter ins Gebüsch gezerrt wurde.»8 (Focus)

Zum Glück hat kein Mann wie ich dem Mädchen ein nettes Kompliment gemacht, dann würden alle Feministen und Medien landesweit hyperventilieren und gäbe es Großdemo wegen angeblicher ‚sexueller Belästigung’; noch in zwanzig Jahren würde man mir jedes Amt verweigern, weil ich doch damals versucht hätte, ein Mädchen anzulächeln, ich schlimmer Finger!

Das ganze erinnert überhaupt kein bißchen an das Kriegsendetagebuch eines Mannes, der 1945 notierte, was die Besatzertruppen mit Deutschen anstellten. Nein, gar keine Ähnlichkeit, nicht die geringste. Ich schwör’s, Dicker.

«plünderten die Läden in eine Keller lag die Familie Kehrenau und Ukermanns Familie tot im Keller ihres Laden über den Leichen weg wurde geplündert Beim Plündern einer Laube wurde der Inhaber erschossen den herbeigeholte Polizeiwachtmeister Binder wurde beschossen mir ward Angst und bange, meine Haustür war aufgebrochen Drei – nahmen mir gleich alles ab die Hände hoch stand ich da Lieber Herrgott wie soll das noch enden, Erster Anschlach binnen 48 Stunden sind abzugeben Radio, Fernglas, Pfotoaparat, Schreibmaschine usw. Voll beladene Wagen 30 bis 40 mit Möbeln Betten zogen nach Schönefeld bei der Kriminalfrau weil sie die Tür nicht geöffnet hatte das Haus durchgeschossen alles brauchbare mitgenommen, Mann abgeholt Junge auch Nachts einen großen Baumstamm zwischen den beiden Türen gestemmt, Nachts oben in der Spitze des Hauses geschlafen und nicht von den – überrascht zuwerden unten im haus ging es ein und aus Behsdof Frida – ihr Mann ein kleiner Bahnbeamter rausgeholt Stückchen weiter von hinten zwei Genickschüsse erschossen usw. es geht nicht ein Tag irgendetwas, auf den Straßen werden kleine Mädchen auf der Schönefelder Str. in Auto reingezogen verwaltig und wieder rausgeworfen Frauen müssen waschen für sie und verwaltig treue deutsche Frauen und Mädchen Heute muß ich raus der Hunger treibt einen irgendwas zu essen also werde ich mir von den Rieselfeldern junge Brennesseln holen als Spinat zu holen»9 (altglienicke24, Tagebuch aus Flaschenpost)

Wir haben Zustände wie nach einem verlorenen Weltkrieg und sind dabei, nicht nur ein Drittel des Staatsgebiets, sondern unsere Heimat vollständig und für immer zu verlieren, darüber hinaus unsere Existenz als Volk, Kultur und durch Aussterben bei Frauen verdrängter männlicher Linien. Unsere eigene Abschaffung, Kuckoldisierung, den Ethnozid an uns und den genetischen Krieg unter der Gürtellinie, der unser Männerlinien aussterben läßt, müssen wir mit Arbeit und Steuern noch finanzieren. Derweil wird Migration, die das bewirkt, als ‚Menschenrecht’ gefeiert und in einem Pakt zur moralischen Pflicht erhoben. Wir leben in der ideologisch verrücktesten aller Zeiten.

Wir erhalten zu Recht den Darwin Award dafür, daß wir uns um eigene Fortpflanzung bringen, blonde Mädchen und heimische Erfinder aussterben lassen. Die biologischen Tatsachen bestrafen uns für unsere Dummheit: Wir werden aus der Welt verschwinden.

Lest diese Bücher dazu!

Fußnoten

1 https://www.wp.de/staedte/altkreis-brilon/19-jaehrige-wird-in-marsberg-vergewaltigt-id215687223.html

2 https://www.infranken.de/ueberregional/blaulicht/vergewaltigungen-in-muenchen-maedchen-15-von-sechs-maennern-missbraucht;art74350,3808230

3 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gruppenvergewaltigung-in-freiburg-gegen-haupttatverdaechtigten-lag-bereits-ein-haftbefehl-wegen-sexuellen-delikten-vor-a2689675.html

4 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gruppenvergewaltigung-in-freiburg-vermieter-des-haupttatverdaechtigen-er-war-gewalttaetig-schlug-seine-nachbarn-zusammen-a2687391.html

5 https://rtlnext.rtl.de/cms/gruppenvergewaltigung-in-freiburg-polizei-gibt-offen-zu-wir-haetten-die-vergewaltigung-verhindern-koennen-4245234.html

6 https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/hoehenkirchen-siegertsbrunn-ort100556/vergewaltigung-in-hoehenkirchen-siegertsbrunn-polizei-ermittelte-nur-150-meter-vom-tatort-8691043.html

7 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/vergewaltigung-in-bad-oeynhausen-27-jaehriger-lockte-maedchen-14-in-not-in-seine-wohnung-falsches-alibi-und-taeter-ohne-reue-a2684847.html

8 https://www.focus.de/regional/fuerth/fuerth-vergewaltigung-am-hellichten-tag-in-fuerth-mann-zerrt-frau-ins-gebuesch-und-vergewaltigt-sie_id_9848317.html

9 https://www.altglienicke24.de/alles-%C3%BCber-altglienicke/eine-flaschenpost/

Deichmohle auf Twitter nach Angriff einer rechten Hysterikerin gesperrt

Deichmohle auf Twitter nach Angriff einer rechten Hysterikerin gesperrt

Seit 30 Jahren kritisiere ich Feminismus und kämpfe ebenso lange mit massiv einseitigen Medien, die grundlegende Feminismuskritik ignoriert, verhöhnt und meist schon im Vorfeld zensiert, so daß sie gar nicht an die Öffentlichkeit gelangt. Ebenso lange dokumentiere ich solche Zensur.

Die Ironie an der Sache ist, daß ich nicht von Feministen (männlich oder weiblich) zu Fall gebracht wurde. Meine erste Boglöschung (der englische Blog) geschah durch einen vermeintlichen Vertreter einer ‚Männerszene’, der einfach rauswarf, was ihm und seinen eigenen Zielen plötzlich nicht mehr paßte, nachdem er mich angeworben hatte, sogar meinen deutschen Blog führen wollte. Meine zweite Bloglöschung (der einstige deutsche Hauptblog auf Rundekante) wurde von einem anderen Rivalen um Platzhirschstatus gelöscht, nachdem er mich im Kommentarbereich angegriffen hatte und mit meiner ebenso scharfen Antwort nicht klarkam.

Meine erste Sperrung auf Twitter stammt weder von einem Vorfall mit Feministen, denen ich regelmäßig heftige argumentative Niederlagen beibrachte, noch mit ANTIFA-Anhängern oder linken Gesinnungskontrolleuren à la Correctiv, Amadeu Antonio und ihrem Umfeld, noch von Anhängern der Massenmigration. Nein, ausgelöst wurde sie von eine konservativen Propagandistin, die scheinbar ähnliche Probleme ansprach. In diesem Falle war sie auf das Thema Morde an und Vertreibung von Weißen im Süden Afrikas spezialisiert.

Sie hatte jedoch eine Charaktereigenschaft mit Linken und Feministinnen (der bisherigen drei oder vier Wellen) gemein: Hysterie, oder eine einst als weiblich geltende Unbeherrschtheit. Außerdem war sie außerstande, einen Fehler einzusehen, den sie selbst begangen hat. Auch diese Unzulänglichkeit ist aus Jahrzehnten von Familienstreitigkeiten, Sorgerechtsstreitereien und Kindesentzug, um Väter abzukassieren, ebenso wohlbekannt wie aus Versuchen, mit Feministinnen vernünftig zu debattieren. Das scheiterte regelmäßig an subjektiver Wut und Hysterie der Feministinnen.

Nun ist eine konservative (von manchen teils zu unrecht als ‚rechts’ bezeichnete) Szene angetreten, um die jüngsten Verirrungen wie Bevölkerungsaustausch großen Stils und Vernachlässigung der wirklichen Opfer (wie Christen, Jesiden oder Weiße im südlichen Afrika) zu kritisieren. So weit so gut.

Jene Dame hat sich einen heftigen Zynismus geleistet. Sie zitierte eine Meldung mit „He bombed the shit out of Dresden” und beklagte, „zum Dank” würde Großbritannien sie nun ihrem Schicksal überlassen, weil die Familie des Bombenpiloten von Mord und Enteignung bedroht sei. Diesen Zynismus, der an den Dank der linken Julia Schramm beim „Bomber Harris” erinnert, stieß mir sauer auf, und ich reagiere in solchen Fällen spontan ehrlich, menschlich und ohne ideologisches Vorurteil. Die Lage war nämlich wie folgt: @SnarkyInfidel und ich folgten uns gegenseitig, hatten auch gemeinsam Mord und Folter an weißen Bauern in Afrika unter Duldung der dortigen Regierung kritisiert.

Ihre Vorwürfe sind grober Unsinn, nur durch völliges Ausklinken des Verstandes in hysterischem Wutanfall erklärbar. Ihr Zynismus, Dank für Bombenpiloten zu fordern, der Dresden angriff und den zahllose Unschuldige einäschern half, bedurfte einer Klarstellung. Doch zur Einsicht eigener Fehler ist diese Dame unfähig. Stattdessen verschlimmert sie alles mit jeder neuen Haß- und Wutäußerung. Wie Feministinnen projiziert sie von sich auf andere, wirft mir einen ‚Schuldkomplex’ vor, den sie ausschließlich selbst hat, denn sonst wäre ihre Idee, Dank für die Familie des Dresdenbombardierers zu fordern, unerklärbar. Nebenbei beleidigt und verleumdet sie mich zu Unrecht als Nazi oder Nachkomme von Nazis, beleidigt gleich noch meine Großeltern mit, was man sonst meist nicht vom ‚rechten Flügel’, sondern von Linken, Feministen oder Grünen erwartet. Doch offenbar können Rechte oder Konservative oder rechte Feministinnen genauso bekloppt sein.

Daß wir beide „auf der selben Seite” standen, verhindert nicht, daß ich kritisiere, was der Kritik bedarf. So viel Objektivität, Charakter und Anstand muß sein. Doch @SnarkyInfidel ist nicht in der Lage, ihren eigenen Fehler zu begreifen. Ebensowenig ist sie fähig, sachlich zu argumentieren, sondern beleidigt. Nun ja, das tun leider einige. Doch sie rastet bei Kritik sofort hysterisch aus. Sofort wurde ich wüst beleidigend angefeindet, mir mehrfach unterstellt, ich würde den Genozid unterstützen, was großer Quatsch ist. Ob sie nun auf Twitter oder im Blog nachschaut, stets würde sie feststellen, daß ich viel Mut aufgebracht und mich in der Gesinnungsrepublik gefährlich weit aus dem Fenster gelehnt habe, um auch die Verfolgung von Europäern in Afrika zu verurteilen und zu bekämpfen. Ihre Vorwürfe sind so offensichtlich das genaue Gegenteil der Wahrheit, daß sie nur lächerlich ist. Das glatte Gegenteil von dem, was sie mir wutschnaubend unterstellte, vertrat und vertrete ich in Blog, auf Twitter und in Büchern, und war letztlich Anlaß für meine Sperrung: daß ich gegen den Genozid protestiert habe. Außerdem wirft sie mit Minderintelligenz vor; wer ist denn hier so dumm, dem anderen das genaue Gegenteil dessen zu unterstellen, was er wirklich vertritt?

Nach haltlosen, unflätigen Beleidigungen sperrte sie mich. Obige Antwort konnte ich bereits nicht mehr abschicken. Doch damit nicht genug; ihre Hetze ging nach Sperrung hinter meinem Rücken weiter. Nur über Umwegen konnte ich mitbekommen, daß sie ihre Beleidigungen fortsetzte.

Die seit der Antike bekannte „Hysterie” betrifft offensichtlich nicht nur Feministinnen und Linke, sondern auch Frauen, die sich nicht als linksfeministisch, vielleicht sogar als deren Opponenten verstehen. Es ist absurd, wie sie sich wütend, mit völlig blockiertem Verstand, in etwas hineingesteigert hat, was grober Unsinn ist. Es ist die gleiche Irrationalität und politische Hysterie, wie sie in allen feministischen Wellen ab der ersten auftrat, aber auch politischen Extremismen, ob nun von links oder rechts.

 

Wer so von subjektiven Gefühlen, die auch noch mit der Wirklichkeit auf Kriegsfuß stehen, überrollt wird, sich in absurde und wüste Angriffe versteigert, die völlig sinnlos sind – in diesem Falle einen sogenannten ‚Mitstreiter’ oder ‚Gleichgesinnten’ treffen, besitzt nicht die charakterliche und geistige Integrität für öffentliche Debatten.

Das Lächerliche ist nun, daß mein Twitterprofil nicht für Feminismuskritik gesperrt wurde, auch nicht für Migrationskritik, sondern wegen einer rechten Hysterikerin. Die Nachricht, wegen der ich gesperrt wurde, kritisiert Folter und Mord an Weißen in Südafrika – also genau das Gegenteil dessen, was mir @SnarkyInfidel vorgeworfen hatte, nämlich einen ‚Genozid’ zu propagieren, eine Unverschämtheit. Wie leider fast üblich verdreht Twitter wie viele soziale Medien Opfer und Täter: Islamistische Terroristen dürfen Terror auf ihren Seiten feiern, ohne belangt zu werden. Kritisiert jemand Terror, wird ihm vorgeworfen, ‚Haß und Gewalt zu fördern’ und wird gesperrt. Ebenso darf die ANTIFA Andersdenkenden Gewalt androhen, ohne belangt zu werden, obwohl die ANTIFA offensichtlich Haß und Gewalt fordert und sogar selbst betreibt. Dagegen werden sachliche Kritiker der ANTIFA gemaßregelt, und wenn sie Pech haben, gesperrt.

Lächerlich ist nun, daß ich die Grenzen der Meinungsfreiheit gut kenne und nicht überschreite, weshalb mich nicht politische Gegner, sondern ein Hysterikerin der ‚eigenen Seite’ zu Fall gebracht hat. Wieder einmal. Zum dritten Mal bin ich nicht von Gegnern besiegt worden, sondern von unsolidarischen, dummen und charakterlich mangelhaften Personen, die eigentlich auf der gleichen Seite stehen.

In einer leider weit verbreiteten Täterinnen-Opfer-Umkehr ist nach ihren wüsten Verleumdungen nicht ihr Profil, sondern meines, des von ihr Angegriffenen, gesperrt worden, mit einer widersinnigen Begründung, die auf ihr Profil paßt, nicht meines. Ihr Profil ist weiterhin aktiv; die letzte Nachricht schickte sie vor 25 Minuten.

Ich benötige eure Unterstützung, um mein Profil auf Twitter wiederzuerlangen. Ein Verlust wäre ein schwerer Schaden für Feminismuskritik. Außerdem: Hütet euch vor Hysterikerinnen, ganz gleich, auf welcher Seite sie stehen!

Lest meine Bücher und protestiert gegen die Sperre!

Feministischer Männerhaß 2018

Feministischer Männerhaß 2018

Feministischen Männerhaß dokumentiere ich seit 30 Jahren in Büchern, die fast die ganze Zeit nirgends verlegt wurden, weil sie feministischer Gesinnungszensur und Feigheit zum Opfer fielen, was ich ebenso dokumentierte. Beides wurde verlacht, verhöhnt oder ignoriert, mir nicht geglaubt. Heute erleben viele Menschen den rapide wachsenden Gesinnungsdruck beim Thema Migration, das damals noch frei debattierbar war. Irrationalität, Hysterie und Intoleranz gegenüber Andersdenkenden entstammen den feministischen Wellen, einschließlich der ersten. Die zweite sorgte in den 1960ern dafür, daß eine tiefgreifende, grundsätzliche Feminismuskritik, die damals zur Rettung vor dem Umkippen freiheitlicher Ordnung dringend notwendig gewesen wäre, nicht mehr entstehen oder veröffentlicht werden konnte. Meine Bücher versuchen, diesen Mangel zu beheben, werden aber ignoriert und kaum gelesen.

Heute dokumentiere ich feministischen Männerhaß, wie er mir über Twitter an nur einem Tag, nämlich heute, bekannt wurde. Jedes meiner Sachbücher hat mindestens ein Kapitel über feministischen Männerhaß und eines über feministische Gesinnungszensur. Auch literarische Bücher enthalten Antworten aus Verlagen, Medien und Öffentlichkeit, die Gesinnungsdruck nachweisen. Sie sind damit wertvolle Zeitdokumente, weil das in den vergangenen feministischen Jahrzehnten sonst niemand getan hat. Diese Vorgehensweise habe ich entwickelt und mich dabei weit aus dem Fenster gelehnt, weil ich ständig neue Argumente und Ansätze entwickle. Das wurde selbst vielen (meist gleichheitsfeministisch geprägten) ‚Männerrechtlern’ zu brisant; die meisten haben mich fallenlassen oder durchgehend ignoriert. Platzhirsche dort scheuen Konkurrenz, nach dem Motto: Glühwürmer scheuen das Licht, weil sie verblassen könnten.

#KillAllMen war vor kurzem ein feministischer Renner auf Twitter, bevor sie darauf kamen, daß Männerhaß auch noch rassistisch werden muß, weshalb es jetzt politisch noch ‚korrekter’ #KillAllWhiteMen heißen soll.

Die Ausrottung männlicher Germanen unter der Gürtellinie läuft seit langem, doch das ist ein anderes Thema.

Misandrie überall. Feminismus hat gesät, erntet und sät gleich weiter aus.

Paris Hilton posiert für Bilder. Ihrem Freund scheint es nicht so gut zu gehen. Laut Zwitschermeldung liegt er blutend danieder. Macht nichts, ist ja nur ein Mann. Männliches Leben zählt weniger, wie in Kriegen, so im Frieden.

Männerfeindlich sind nicht nur Feministinnen, sondern ganze von ihnen geprägte Generationen. Im Männerhaß und Selbsthaß sind Männer nicht weniger radikal als Feministinnen. Auch die Technik ist systemisch betroffen, wie die Vorschläge für Vervollständigung zeigen.

Gleichzeitig betreiben Feministen die übliche Schlammschlacht gegen Männer; diesmal wollen sie (angebliche) Misogynie zum Verbrechen erklären, während tatsächlich die von ihnen seit Jahrzehnten systematisch geschürte Misandrie massenhaft und überwiegend verbreitet ist.

Männerhaß ist endemisch und wird systematisch gefördert, wie meine Bücher beweisen. Regel: Was immer feministisch geprägte Kreise behaupten, ist regelmäßig genaues Gegenteil und Umkehrung der Wahrheit. Seit der ersten Welle wähnen sich bevorzugte Frauen benachteiligt, reden Männerhasserinnen von falsch unterstelltem ‚Frauenhaß’, den es nur in ihrer haßerfüllten Einbildung gibt, die Liebe und Sehnsucht nach Liebe als ‚Frauenhaß’ diffamiert. Wie gesagt, Feminismus verdreht alles ins genaue Gegenteil, bis in die Begriffe, Definitionen, Wahrnehmungs- und Denkweisen.

Feministen schmeißen seit jeher mit Schmutz auf Männer, Kultur und Gesellschaft, werden dann wütend, wenn Kritik zurückkommt und nur ein winziger Teil des von ihnen geworfenen Schmutzes zurückgeworfen wird.

In feministischer Unlogik – Logik wird in theoretischen Grundlagenwerken des Feminismus als ‚patriarchalisch’ abgelehnt, siehe Ideologiekritik am Feminismus –, wird gleichzeitig eine Verbindung von Feminismus und Männerhaß geleugnet, dann aber bestätigt, Feministin zu sein und Männer zu hassen.

Der Männerhaß der Ära treibt Männer in den Selbstmord. Das stört niemanden, denn wir sind ja unfähig zu Empathie mit männlichen Verlierern, die mit Hohn, Spott, und Verachtung überschüttet oder ignoriert werden, wenn sie sich erdreisten, eine Wortmeldung zu versuchen. Genau das geschieht mit meinen Büchern und Themen seit 30 Jahren. Nehme ich die Zeit hinzu, bevor ich Bücher schrieb, dann geht es seit 1968 so.

Seid solidarisch, kauft meine Bücher.

Unterschiede zwischen politischer Zensur und politischer Korrektheit

Unterschiede zwischen politischer Zensur und politischer Korrektheit

Politische Zensur ist der Versuch von Machthabern, die Machtergreifung anderer zu verhindern. Ihre Frühformen sind religiös. Das Christentum übernahm in der Antike das Römische Reich, das bis dahin eine Religionspolitik betrieben hatte, die an unsere heutige bunte ‚Toleranzpolitik’ erinnert. Es gab nicht nur die römischen Gottheiten, sondern ebenso waren die griechischen Götter bekannt und wurden verehrt, außerdem ägyptische u.v.a. Nicht nur Menschen, sondern Kulte aus dem ganzen Römischen Imperium drangen nach Italien. Von dem einst als rothaarig beschriebenen Menschenschlag der Etrusker und Latiner blieb auch vom äußerlichen her nichts übrig; heute sind Italiener von mediterranem Typ. Nicht nur Massen von Menschen strömten herein, manche davon als Sklaven, sondern auch deren Kulte, Kulturen und Schriften. Die alten Kulte begannen ebenso wie die alte Kultur rasch zu verblassen, an Bindekraft zu verlieren, woran das Römische Reich letztlich untergegangen ist. Vor diesem Untergang wurde es jedoch für einige Jahrhunderte noch einmal durch einen neuen Kult stabilisiert, der zur neuen Religion wurde: dem Christentum.

Das antike Rom hatte eine Toleranzpolitik betrieben, die alle Kulte akzeptierte. Man baute den verschiedensten Göttern aus fernen Ländern des Imperiums Tempel. Es wird berichtet einer Stadt, der nachgerühmt wurde, Hundert oder Tausend (das habe ich vergessen) Tempel für ebenso viele Götter zu haben. Man fürchtete sich davor, einen Gott vergessen zu haben, der sich ob seiner Schmach an ihnen rächen könnte. Daher hatte man in der Stadt einen zusätzlichen Tempel für „den unbekannten Gott” gebaut, von dem sie nichts wußten, damit auch ein vergessener Gott sich nicht über sie erzürne.

Nun zerfiel allerdings die Gesellschaft von innen. Der Zusammenhang beider Geschlechter bröckelte ebenso wie die Sitten, weshalb die Bibel das alte Rom als Sündenpfuhl beschreibt. Die Gesellschaft des alten Roms war kaputt und hatte fertig. Das Entgleiten der Frauen im heutigen Feminismus spiegelt sich ebenso im Sittenverfall Roms wieder wie der Untergang der Kultur und Zivilisation an der Masseneinwanderung inkompatibler Menschen. Mit dem Staatsvolk erlosch auch das Römische Reich.

Bevor es jedoch soweit war, kam aus den Grenzgebieten zur Wüste ähnlich wie heute der Islam eine neue Religion, die übrigens anfangs als radikal angesehen wurde: die Urchristen, die sich weigerten, die tragenden ‚heidnischen’ Rituale und Bräuche mitzutragen, auf denen die antike Welt beruhte. Dieser Umstand war übrigens der Grund dafür, weshalb es zeitweise zu Christenverfolgungen kam, obwohl die Religionspolitik Roms sonst eher an heutige Toleranzbesoffenheit erinnert.

Christliche Prediger gingen nun in den Tempel „für den unbekannten Gott”, predigten dort und beanspruchten, gerade jenen vergessenen Gott zu verehren. Man ließ sie gewähren. Zu diesem Zweck war jener Tempel ja gebaut worden. Dann jedoch, einmal etabliert, begannen die Urchristen sich keineswegs tolerant gegenüber Nichtchristen zu benehmen, die sie ‚Heiden’ nannten. Auch das trug, mit dem Verweigern antiker Riten und Sitten, zu einer Abwehrreaktion bei, den blutigen Christenverfolgungen. Man kann diese Zeit kontrovers beschreiben; es gibt die christliche Sicht von Märtyrern ihres Glaubens, und die heidnische Sicht. Die heidnische Sicht überlebte jedoch nicht. Ein Herr Celsus hatte, als einer der letzten gebildeten einflußreichen Heiden, ein Buch „Wider die Christen” geschrieben, ein Kassenknüller oder Erfolgsbuch der Antike, das jedoch in keinem einzigen Exemplar erhalten ist. Wieso nicht? Weil die Christen inzwischen an die Macht gekommen waren. Was sich erhalten hat, ist lediglich eine zeitgenössische ‚Widerlegung’ seines Buches aus der Hand eines Christen, der die Argumente des Celsus zu entkräften versuchte. Vor ein bis zwei Jahrhunderten hat sich dann ein Anhänger antiken Denkens den Spaß gemacht, die Zitate aus der Gegenschrift zu kopieren, und zu versuchen, einen Zusammenhang zu rekonstruieren, um einen Eindruck von dem zu geben, was Celsus einst geschrieben hatte.

Ähnlich erging es den Manichäern, die einst eine zahlenstarke und einflußreiche Neureligion Roms waren und eine starke Konkurrenz für die Urchristen. Auch von ihnen blieb keine ihrer Schriften erhalten. Mit religiösem Eifer waren diese im anbrechenden Mittelalter ausgelöscht worden. Allerdings scheint man in den letzten Dekaden einen antiken Pergamentknäuel gefunden zu haben, in dem Wissenschaftler als Zufallsfund einige Fragmente des heiligen Buches der Manichäer fanden. Ansonsten ist von ihnen nur der Begriff Manichäismus geblieben.

In einem alten Buch las ich, daß Karl der Große den Auftrag gab, Sagen, Mythen und religiöse Bräuche der Germanen zu sammeln und in ein Buch zu schreiben. Ein Mönch tat widerwillig, wie ihm geheißen, doch nach dem Tode Karls verschwand das Buch auf Nimmerwiedersehen.

Im Unterschied zum heutigen Islam wandelte sich das frühe Christentum nach dem Mittelalter in Richtung der heutigen freiheitlichen Gesellschaft; der Islam blieb unverändert die Eroberungsreligion seiner Anfangszeit. Europa blühte wirtschaftlich, wissenschaftlich, kulturell und technisch auf seit der Renaissance, die das Mittelalter überwand. Gleichzeitig fiel der Islam in den einstigen wissenschaftlichen und technischen Blütezentren der Antike, in Ostrom oder Byzanz, stetig aus einstigem (erobertem) Vorsprung in geistige und wissenschaftliche Bedeutungslosigkeit ab.

Die ältesten Spuren von Zensur scheinen somit spätantiker und frühmittelalterlicher Bekehrungswut zu entstammen. Zwar sind aus der Antike ein paar Fälschungen bekannt – so ließ ein späterer Pharao seinen Namen in eine ältere Triumphbotschaft einmeißeln, um eine Tat seines Vorgängers als eigene Leistung auszugeben – doch größere Probleme tauchten offenbar erst mit Monotheismen auf. Es gibt dazu auch Funde aus Persien: Ein im Geiste der alten Religion mit vielen Göttern aufgewachsener König will Juden Geld gegeben haben, damit sie ihren zerstörten Tempel wieder aufbauen konnten, und ebenso anderen Religionen, um sich mit allen Glaubensrichtungen und Göttern gutzustellen. Ein Zoroaster dagegen brüstete sich in einer Inschrift, Brahmanen, Nazarener (Christen) und Juden getötet oder verjagt und deren Tempel zerstört zu haben. Ironischerweise haben muslimische Eroberer – die sich anschicken, heute in Europa die Rolle des Christentums in Rom zu übernehmen, allerdings wesentlich gewaltsamer als die friedlich missionierenden Christen – später die meisten Zoroaster verjagt, so daß diese in Indien Schutz suchten, bei den Hindus, die sie nach ihrer Herkunft ‚Perser’ oder ‚Parsen’ nannten. Bei den einst von ihnen verfolgten Brahmanen, die der geistliche Stand des Hinduismus waren, überlebte die Religion der Parsen bis heute.

Es ist also falsch, wenn Danisch in seinem Blog zu belegen versucht, Zensur und politische Korrektheit entstamme dem Kommunismus, oder einem Kampf zwischen Aristokratie mit dem Volk. Der Kampf um Glauben und Denken ist wesentlich älter als Kommunismus oder unsere Aristokratie. Die heutige Irrationalität, daß einige Gruppen der Gesellschaft anderen vorschreiben wollen, wie sie denken, wahrnehmen und handeln dürfen, entstammt anderen Quellen.

Seit der Französischen Revolution kennen wir politischen Terror, der damals mit der Guillotine verübt wurde. Von solchen akuten Konflikten abgesehen, wo es um religiöse Macht der eigenen Religion oder die politische Macht eines Regenten oder einer revolutionären Clique ging, gab es in der Gesellschaft eine erstaunliche Toleranz.

Wenn jemand abweichende Ideen hatte, mochten sie absonderlich, im Widerspruch mit Erfahrung oder menschlicher Natur wirken, so wurden diese deswegen nicht unterdrückt, sondern ganz normal veröffentlicht und bis heute bewahrt. Das gilt besonders für männliche Regenten und Kreise gegenüber Frauen. Von einer Unterdrückung unbequemer Sichten gab es keine Spur. Im Gegenteil. Diese finden sich schon in früher Zeit, wurden verbreitet und gelesen. Obwohl eine breite Mehrheit ihre Ansichten nicht teilte, wird von freundschaftlichen Beziehungen berichtet:

«Ein frühes Beispiel einer von einer Frau entwickelten utopi­schen Vision macht Liebertz-Grün in der Minnekultur des zwölften Jahrhunderts aus: die Autorin, Marie de France …

„Hier belehrt das Exempel viele Menschen, diejenigen, welche schlechte Herren über sich haben, sie sollen sie nicht unter­stützen, sie sollen ihnen weder durch ihren Geist noch durch ihr Gut Bei­hilfe leisten, auf daß sie nicht noch stärker wer­den, vielmehr sol­len sie sie nach Kräften schwächen.”»1 (Marie de France, Äsop, zitiert nach Liebertz-Grün 1989, 4. Geschichte feministischer Utopien)

«Marie de France, Äsop
Christine de Pizan, Stadt der Frauen, 1405 …» (Liste weiblicher oder als frühfeministisch gedeuteter Utopien)

«Schon im Jahre 1540 machte sie ernst mit ihrer Idee, den Frauen durch Korporation in einer Frauenbewegung ein, weiblichen Bedürfnissen angemessenes, religiöses Eigenleben in der Kirche zu verschaffen. In ihrem Brief an Marguerite d’Angoulême trägt sie der Königin von Navarra die Führungsrolle in ihrer religiösen Frauenbewegung an: … In herzlicher Freundschaft stand Vittoria Colonna Gasparo Contarini, dem venezianischen Kirchenfürsten, nahe.» (Maria Dr. Musiol, Shakespeares verschollene Schwester, Vittoria Colonna 1492-1547)

Offenbar hatte sie gute Beziehungen und Freundschaften in erzkonservativen Kreisen von Männern. Gestört hat sich offensichtlich niemand an Autorinnen und ihren Schriften, die noch heute von Feministinnen als Vorläufer beansprucht werden, also für ihre Zeit ähnlich provokativ gemeint waren wie heute feministische Literatur.

Dem können wir zweierlei entnehmen: Erstens waren die Verhältnisse nicht die ‚Machtverhältnisse’, die Feministen hineindeuten. Das Spiel zwischen Mann und Frau ist anders; die weibliche Seite hat biologische Dominanz. Wir mißdeuten männliche Balz und Hierarchie zwischen Männern fälschlich als Dominanz über Frauen, obwohl es biologisch keine solche Dominanz gibt, männliches Bemühen um Macht über Männer eher eine soziale Form der Balz ist, dem Werben um Frauen – was sich übrigens auch in der Minne des Mittelalters in überspitzter Form ausdrückt.

Zweitens kümmerte es Männer wenig, welcher Ansicht andere waren, solange keine religiösen oder politischen Hitzköpfe aufwiegelten. Privatleben war privat; erst später drängte sich der Staat immer mehr den Bürgern auf, ihr Privatleben zu reglementieren, Familie und Bürger zu entmündigen, um selbst die Hoheit zu erringen. Dabei kam totalitären Bestrebungen eine Neuerfindung feministischer Wellen zugute: Moralisieren, Hysterie und moralisierende Hysterie, politische Hysterie.

Bereits präfeministische Wellen wie die Tugendbewegung versuchten sich an der Umerziehung von Männern. Solche Antriebe sind der Keim kulturrevolutionärer Bestrebungen. Klassische Machthaber begnügten sich damit, ihre Macht zu erhalten. Revolutionen mochten das revolutionäre Denken verbreiten wollen. Doch daß Bevölkerungsgruppen anderen Meinungen vorschreiben, und ihnen ungenehme verdrängen wollten, hat eine neue Qualität.

Es waren nicht Kommunisten, die Druck im 19. Jahrhundert ausgeübt hätten: „Du darfst keinen Wagner hören. Der ist politisch bäh! Du darfst diesen Schriftsteller nicht lesen oder drucken, jenes Bild nicht ausstellen oder ansehen. Das ist bäh!” Kommunisten hätten eher dafür gekämpft, selbst einen bezahlbaren Platz in der Oper zu haben, das Buch selbst gelesen. Es liefen auch keine Kommunisten des 19. Jahrhunderts in die Gemäldergalerie, um mißliebige Bilder aufzuschlitzen. Das war Suffragetten vorbehalten. Die verübten nicht nur auf Menschen Attentate, sondern schlitzten auch Bilder auf, die ihnen zu freizügig oder anstößig waren – heute werden solche Bilder immer noch angefeindet.

«1914 nahm die Suffragette Mary Richardson ein Fleischerbeil zum 1647-1651 entstandenen Werk des spanischen Künstlers in die Londoner Nationalgalerie. Sie schlitzte es siebenfach auf»2 (bbc)

Die Suffragette zerschlitzte siebenmal das berühmte Werk Rokeby Venus von Velazquez. Vorhergegangen war massive Anschlagsgefahr über längere Zeit, die Galerien zu ähnlichen Sicherheitsvorkehrungen genötigt zu haben scheinen, wie sie aufgrund meist islamistischer Terroristen heute bei Flugreisen nötig sind. Messer- und Beilangriffe waren vor den Suffragetten und der von Feministen geförderten Masseneinwanderung bei uns nicht gebräuchlich.

«Als die Suffragetten 1913 ihre Kampagne verschärften, wurden Museen und Galerien vor Militanten gewarnt, die ihre Kunstwerke verunstalten oder zerstören wollen. Im Januar empfahl die Polizei, Ohrenschützer und Pakete sollten wie Regenschirme am Eingang abgegeben werden, womit sie andeuteten, diese könnten als Waffe mißbraucht werden.»3 (npg.org.uk)

Die Anschläge in London wiederholten sich.

«Die Galerie öffnete am 25. März 1914 wieder, aber es gab weitere Vorfälle. … Von einem zweiten Vorfall in der Nationalgalerie am 22. Mai sagte er, ‚Es ist ein Jammer, daß die N.G. keine Barriere errichtete. Fünf Bellinis auf einen Schlag» (bbc)4

Offenbar handelte es sich nicht um ‚Einzelfälle’, doch kein ‚Vorfall’ – Achtung, Wortwahl! – ist mir bekannt, bei dem damals linksradikale oder rechtsradikale Kräfte verantwortlich gewesen wären.

«„Der Ostflügel schloß 11.30 zeitweilig. Suffragetten-Greueltat, Porträt des Carlyle von Millais mit Metzgerbeil beschädigt; der Name der Täterin sei Anne Hunt. Der Ostflügel wurde 12 Uhr wieder eröffnet. Die Galerie wurde offengehalten.” (Turnstile Geschäftsbucheintrag 17. Juli 1914)»5 (bbc, a.a.O.)

Kürzlich wurde auf feministischen Druck ein Bild entfernt, das Nymphen im Wasser zeigte, die barbusig einen Jüngling in den Teich locken wollten, wo er der Sage nach ertrank. Feministinnen war das traurige Schicksal des Jünglings nicht düster genug; sie protestierten ob des vermeintlich ‚patriarchalischen’ Werkes. Sollten wir nicht eher die männerfeindliche Verlockung in den Tod ‚hinterfragen’ als eine womöglich tiefsitzende misandrische Sicht? Seltsam, daß die feministisch geprägten Kräfte der Aktion nicht auf diese Idee gekommen sind!

Hylas and the Nymphs, John William Waterhouse, 1896 WHA PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY !ACHTUNG AUFNAHMEDATUM GESCHÆTZT! Copyright: WHA UnitedArchives0126548Hylas and The nymphs John William Waterhouse 1896 Wha PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Regard date estimated Copyright Wha UnitedArchives0126548

«Das Abhängen sei Teil einer eigenständigen Kunstperformance in der vergangenen Woche gewesen und teilweise von den derzeitigen Debatten über Sexismus, wie unter dem Schlagwort #MeToo, inspiriert gewesen.»6 (Spiegel)

Es liegen mir aus dem 19. Jahrhundert auch keine Klagen vor, Kommunisten hätten Druck auf bürgerliche Verleger ausgeübt, auf keinen Fall Ansichten von ‚Klassenfeinden’ zu veröffentlichen. Später an der Macht haben sie diese befestigt, indem sie Gegner verfolgten. Doch Druck, abweichendes Denken in bürgerlichen, konservativen, liberalen Zeitungen zu verhindern, hysterisches Umherrennen, bis niemand mehr etwas schreibt, das ihnen nicht gefällt, ist mir nicht bekannt. Wohl aber liegen Zeugnisse vor, daß bereits die Feministen erster Welle sich so verhielten. Politische Korrektheit und private Gesinnungszensur sind daher ihr Werk.

Der Unterschied zwischen politischen oder religiösen Konflikten und feministischen Wellen ist eben der, daß es nicht rational um Sicherung eines Systems geht, sondern um Nichthaushaltenkönnen, daß es in der Welt andere Sichten gibt als die ihre. Heute nennt man das ‚Schneeflocken’; im 19. Jahrhundert nannte man es ‚hysterisch’. Die feministische irrationale Repression und Hysterie dringt sehr viel tiefer in das Seelenleben und Privatleben von Menschen ein als ein trotz Härten oder Grausamkeit immerhin rationaler politischer Machtkampf.

Wenn überhaupt, würden despotische Revolutionäre gewisse Aussagen verbieten. Doch für die feministische Hysterie ist etwas anderes typisch. Gewiß hören sie meine Aussage und Beweise nicht gerne, daß nicht Frauen, sondern Männer diskriminiert und benachteiligt seien. Doch ist es auch nicht verboten, das zu sagen. Im Kern noch rationale Unterdrücker würde mich wegen solch einer Aussage belangen wollen, weil sie gefährlich für sie ist, nämlich ihre moralische Rechtfertigung zerstört, aus der heraus sie das Unterdrücken von Männern und Andersdenkenden begründen.

Stattdessen regen sie sich viel mehr über alles auf, was sie subjektiv als anstößig, unangenehm empfinden. Sie fühlen sich verletzt, ‚unterdrückt’ oder schlecht, weil die Realität nicht ihrem utopischen Wahngebilde entspricht, oder sie Widerspruch erhalten, den Schneeflocken nicht ertragen können. Wie Kleinkinder ziehen sie sich dann inzwischen in ‚sichere Räume’ zurück. Darin drückt sich auch ein ständiger Kampf gegen menschliche Natur aus; ein weiterer Grund, es psychotisch zu nennen und von anderem Kaliber als im Kern noch ein wenig rationale Machtkämpfe.

Politische Korrektheit beruht vielfach darauf, bestimmte Reizbegriffe zu vermeiden, oder durch Wörter mit ihnen genehmer Tendenz zu ersetzen. Letztlich steht im Kern der Austausch von Wörtern, die Verbreitung von Euphemismen, Beschönigung oder Diffamierung. Frauen reagierten nicht ‚überempfindlich’, sondern seien ‚besonders sensibel’. Aggressive Eindringlinge werden ‚Schutzsuchende’, Täter ‚Traumatisierte’. Während eine Seite euphemistisch aufgewertet werden muß, wird die andere durch negative Darstellung zwingend entwürdigt. So wird aus dem Kritiker ein ‚Populist’, ein schlagfertiges Argument zu einer ‚Haßäußerung’, der eigene unqualifizierte Haß aber zu ‚aufrechter Haltung’.

Solches emotionales Verdrehen und Umdeuten ist Kern politischer Korrektheit, und ebenso feministischer Wellen. Klassische politische Meinungsunterschiede waren bei aller zeitweiligen Schärfe rationaler.

Fußnoten

1 https://www.agneswitte.de/teil-4-geschichte-feministischer-utopien/

2 «In 1914, suffragette Mary Richardson took a meat cleaver to the Spanish artist’s 1647-1651 creation at London’s National Gallery. She slashed it seven times» (http://www.bbc.com/news/entertainment-arts-19869154)

3 «As the suffragettes accelerated their campaign of direct action in 1913, museums and galleries were warned of militants targeting artworks to deface or destroy. In January police recommended muffs and parcels be left at entrances like umbrellas, implying such accessories could be weaponised.» (https://www.npg.org.uk/whatson/firstworldwarcentenary/explore/gallery-stories/suffragette-action)

4 «The Gallery reopened to the public on 25th March 1914 but further incidents occurred. … Of a second attack at the National Gallery on 22nd May he stated, ‘It is a pity the N.G. did not put up a barrier. Five Bellinis at a blow» (>http://www.bbc.com/news/entertainment-arts-19869154)

5 «‘East Wing closed at 11.30 temporarily. Suffragette outrage, Portrait of Carlyle by Millais damaged by butcher’s cleaver; name given as Anne Hunt. Reopened East Wing at 12 noon to the public. Gallery kept open.’ (Turnstile Account Book entry, 17th July 1914)» (bbc, a.a.O.)

6 http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/john-william-waterhouse-hylas-und-die-nymphen-in-manchester-abgehaengt-a-1190996.html

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