Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Helfer

Die Tafel

Die Tafel

«Hilferuf von der Ilmenauer Tafel
Leiterin schildert katastrophale Zustände bei der Lebensmittelausgabe. Personal fehlt. Frauen an der Ausgabe wurden angegriffen
25. November 2017

Ilmenau. Von katastrophalen, unhaltbaren Zuständen an der Ilmenauer Tafel berichtete deren Leiterin Christel Satzke am Donnerstag in der öffentlichen Sitzung des Sozialausschusses.

Da war von körperlichen Angriffen auf die Mitarbeiterinnen, fehlenden Lebensmitteln und Spenden, im Müll landenden Lebensmitteln, schlechtem Zustand des Gebäudes, fehlendem Personal die Rede.

Christel Satzke, die seit vier Jahren in der Tafel arbeitet, sehnt ihren vorzeitigen Ruhestand herbei. Sie war selbst schon Opfer eines Angriffes eines Asylbewerbers an der Tafel geworden. Der wurde daraufhin zu einer Geldstrafe verurteilt, geht aber in Berufung. …

Besonders schlimm sei es zur Lebensmittelausgabe montags und freitags, sagte sie. Obwohl man den Asylbewerbern die Lebensmittel vorher zeige, die ihnen auf Wunsch eingepackt werden, würden sie anschließend in den Mülltonnen vor der Tür landen. Es würden aber auch mal Stühle durch die Gegend geworfen, es würde geklaut.

Dann entlade sich auch Frust bei den Flüchtlingen, weil das Angebot nicht ausreichend ist. Man bekomme immer weniger Lebensmittel von den Supermärkten gespendet und in immer schlechterem Zustand, kritisierte Satzke weiter. Auch habe man bisher von Firmen oder Privatleuten noch keine Spenden für Weihnachten bekommen, selbst die Gaben zum Erntedankmarkt zugunsten der Tafel seien schon aufgebraucht. Dabei stehe eine Weihnachtsfeier am 14. Dezember in der katholischen Kirche bevor, für die sich bereits 64 Kinder, hauptsächlich aus Flüchtlingsfamilien angemeldet hätten.»1 (Thüringer Allgemeine)

Stühle fliegen durch die Luft, das für Arme gedachte Essen wird mit Schubsen oder auch Gewalt abgegriffen. Zum Dank werden ehrenamtlich helfende Mitarbeiter der Essensausgaben angegriffen und bedroht, wird geklaut. Schlimm genug ist es, daß es einheimische Bedürftige und sogar Obdachlose gibt, die sogar im Winterfrost draußen frieren müssen. Für diese war nie genug Geld oder öffentliches Interesse da. Stattdessen werden Sozialgeldforderer aus aller Welt angelockt, die oftmals ausreichenden Besitz hatten und verkauften, um Schlepper zu bezahlen, damit sie ins finanzielle Schlaraffenland gelangen können, wo sich die arbeitenden Dummen ausplündern und zum Undank noch die knappen Mädchen und fruchtbaren Frauen wegnehmen lassen. Doch für einheimische Lastestel und Opfer gibt es keine Sympathie, mediale Berichterstattung; sie werden geleugnet, ausgeblendet. Einseitigkeit und Verdrehung der Wahrnehmung hat ein Ausmaß erreicht, das Spezialisten kollektiver Massenpsychosen einer ferner Zukunft erstaunen wird.

«Die Essener Tafel ist nicht allein. Auch der Chef der Wattenscheider Tafel berichtet von Migranten, die mit einer Einstellung „gib, gib, gib” zu ihnen gekommen seien. Diese Tafel geht dagegen jedoch anders vor.

Die Essener Tafel geriet am Donnerstag mit ihrer Ankündigung, nur noch Deutsche aufzunehmen, in die Schlagzeilen. Sie begründete die Entscheidung damit, dass zuletzt 75 Prozent der 6000 Hilfebedürftigen Flüchtlinge und Zuwanderer gewesen seien. Man wolle, daß auch die deutsche Oma weiter zu ihnen komme, hatte der Vorsitzende des Vereins, Jörg Sartor, gesagt.

Bei der Wattenscheider Tafel, die sogar 16.000 Menschen versorgt, gab es ähnliche Sorgen. „Wir hatten die gleichen Probleme”, sagt Manfred Baasner dem Portal „Der Westen”. Er hat die Wattenscheider Tafel gegründet und für seine Arbeit das Bundesverdienstkreuz erhalten.

„Die sagen: ,Ich bin jetzt hier, gib, gib, gib’”

Er sagt dem Portal zufolge, Menschen anderer Nationalitäten hätten sich dort aufgeführt, als wären sie mehr ‚wert’ als Deutsche. Die Probleme seien schon 2015 massiv gewesen. „Die sagen: ‚Ich bin jetzt hier, gib, gib, gib.’ In deren Augen sind wir minderwertig”, sagt er.»2 (Welt)

Alles nur ein Einzelfall!, verkünden die Einzelfallexperten. Ich setze noch einen drauf und gebe stolz bekannt: Allein in Wattenscheid gab es 300 Einzelfälle. Alles nur ein Einzelfall natürlich, jeder von ihnen. Das ist so wahr wie bei Regierung und offiziellen Medien üblich geworden.

«Vorwürfe gegen Kunden – Tafel in Wattenscheid verliert 300 Mitarbeiter
Jürgen Stahl 13.02.2015
BOCHUM. Die Wattenscheider Tafel hat in den letzten sechs Monaten 300 ehrenamtliche Mitarbeiter verloren. …

Die Wattenscheider Tafel beklagt zunehmende Anfeindungen gegen ihre Helfer bis hin zu gewalttätigen Übergriffen. „Seit Mitte letzten Jahres sind 300 unserer 430 ehrenamtlichen Mitarbeiter ausgeschieden. Sie wollten diese Respektlosigkeiten nicht länger ertragen”, sagt Tafel-Gründer und Leiter Manfred Baasner (71) und kündigt weitere Einschnitte bei der Verteilung an. …

„Der Großteil der Menschen ist dankbar für unsere Hilfe und zeigt uns das auch”, sagt Manfred Baasner. Seit einem halben Jahr jedoch habe sich die Situation an vielen Ausgabestellen „teils dramatisch” verändert. „Unsere Helfer werden aufs Übelste beleidigt und angepöbelt. Wir werden beschimpft, weil einige Bananen braune Flecken haben. Es wird gedrängelt, Alte und Kinder werden weggehauen. Da herrscht eine Aggressivität und ein Anspruchsdenken, das mich zur Weißglut bringt.

Erniedrigungen verscheuchen Ehrenamtler

Es tue ihm „sehr leid, das zu sagen. Aber es sind fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen.” Höhepunkt: eine Körperverletzung auf dem Tafel-Hof an der Laubenstraße. …

„Als ich ihm sagte, daß die anderen Leute auch Äpfel wollen, schlug er mir brutal ins Gesicht.” Man habe zwar die Polizei gerufen, aber letztlich auf eine Anzeige verzichtet.

Laut Baasner sind es „zu 99 Prozent” die ständigen Erniedrigungen, die die 300 Ehrenamtler veranlaßt hätten, ihren Dienst zu quittieren. Die Folgen sind bereits spürbar: Die Tafel hat die Zahl ihrer Ausgabestellen in Bochum und Wattenscheid von 36 auf 20 gesenkt. Mit den verbliebenen 130 Mitarbeitern sei es gleichwohl nicht möglich, die Verteilung auf bisherigem Niveau fortzusetzen. Baasner: „Wir planen, daß junge, arbeitsfähige Bedürftige nur noch alle zwei Monate Anspruch auf Lebensmittel haben.” Noch in diesem Jahr sei die Existenz der kompletten Tafel gefährdet.»3 (WAZ)

Das hat aber nichts mit nichts zu tun. Alles ist nur ein Einzelfall! Garantiert. So haben es uns machthabende Politiker versichert und Medien, die ihre richtige Gesinnung gutgläubigen Bürgern lehren. Die müssen es ja wissen. Wird schon stimmen. Nur manchmal glauben störrige Bürger des Altvolkes nicht, was ihnen erzählt wird – das ist dann das ‚Pack’ und wird gegen willige Angelajubler ausgetauscht. Denn wer für’s Nichtstun und das Zeugen von zig Kindern mit mehreren Frauen mehr Geld erhält als schuftende Facharbeiter, die das alles finanzieren, wird natürlich eine Regierung wählen wollen, die sie so fürstlich bezahlt für das Heranziehen einer Rekordzahl muslimischer Kinder, die im Geiste islamischen Machtanspruches erzogen werden, um unser Land bald endlich für Allah in Besitz zu nehmen und als Beute zu verteilen. Die Regierung wählt sich ein anderes Volk, das verläßlicher für sie stimmt als das auszutauschende Altvolk, dem eine Stimme für die Opposition zugetraut werden könnte, was natürlich gar nicht geht!

«25.02.18
Essen – Die Türen der Essener Tafel zur Versorgung sozial Schwacher mit Lebensmittelspenden sind in der Nacht zum Sonntag von Unbekannten mit Parolen beschmiert worden.

Laut Polizei wurden die Türen der ehrenamtlichen Einrichtung und sechs in der Nähe geparkte Fahrzeuge mit Parolen wie „Nazis” beschmiert. Es sei eine „nahe liegende Vermutung”, daß das mit dem vergangene Woche öffentlich breit diskutierten Aufnahmestopp für Ausländer zusammenhänge, sagte ein Essener Polizeisprecher. Im Internet habe es im linken Spektrum Aufrufe zu Aktionen gegen die Tafel gegeben.4 (WA)

ANTIAnten kündigen schon mal einen Terrorbesuch als ‚Aufklärungsaktion’ an.

Gefahren für die Zukunft werden grundsätzlich geleugnet, weil das Wahrnehmen der Wirklichkeit zu gefährlich für die Gesinnung und Macht der Eliten wäre.

Ich kenne Linke, Lebenskünstler, Künstler und Hippies, die sich nicht immer selbst ernähren können, sondern zuweilen auf Hilfen der Tafel zurückgriffen. Sie waren – wie in ihren Kreisen üblich – ziemlich festgefahren in linken bis linksradikalen Ansichten. Jede konservative Sicht war für sie böse, früher die CDU und der RCDS, bevor die CDU zur linksradikalen Partei wurde, die völlig zu unrecht in konservativem Gewand und Namen posiert. Nur durch arglistige Täuschung wurden zig Millionen konservative Wähler verführt, einer extremistischen, linksradikalen Partei ihre Stimme zu geben, weil sie geistig zu träge waren, deren Wandlung zu begreifen.

So wie früher auf die angeblich ‚braune’ CDU geschimpft wurde, schimpften sie später auf AfD und andere Oppositionelle, sogar noch wütender und fanatischer denn je. Doch sie sind nachdenklich geworden. Meine Feminismuskritik wurde einst abgelehnt, weil sie dem linken Bekenntnis widersprach; inzwischen erlebte ich, wie einige Argumente von mir wörtlich übernommen wurden, weil sie sich als wahr herausstellten! Der tägliche Druck der Realität hatte manchem gezeigt, was Ideologie und was Tatsache ist.

«Streit um Essen: Flüchtlinge schlagen auf Bedürftige ein
Nach Vorfällen muß die Polizei die Ausgabe der Crivitzer Tafel schützen. Drei Strafanzeigen wegen Körperverletzung liegen vor.
Crivitz. Handgreiflichkeiten unter den Ärmsten: In Crivitz (Landkreis Ludwigslust-Parchim) sollen Flüchtlinge bei der Lebensmittel-Ausgabe der „Tafel” andere Bedürftige abgedrängt und sogar verletzt haben. Ein seit Wochen bestehender Konflikt eskalierte: Rund 30 Zuwanderer sollen am Crivitzer Diakoniehaus Einheimische zurückgedrängt und geschlagen haben, um eher dranzukommen. Jetzt findet die Ausgabe der Tafel unter Polizeischutz statt. An der Ausgabestelle sollen sich Szenen wie bei einer Prügelei abgespielt haben: Es soll zu Fausthieben gegen Köpfe und Körper gekommen sein, eine „Krücke” habe Rippen getroffen. So stehe es im Polizeibericht, so hätten es Zeugen berichtet, sagt Polizeisprecher Klaus Wiechmann. Nach Angaben der Tafel-Betreiber hätten die Flüchtlinge auch versucht, „das Eingangstor gewaltsam zu öffnen”. Wiechmann: „Mitarbeiter sagten, sie hätten selbst Angst gehabt.” Aus Tafel-Räumen sollen Kleidungsstücke entwendet worden sein. Der Polizei lägen drei Strafanzeigen vor. Auch eine Frau soll geschlagen worden sein.
Hierher kommen Menschen, die nur wenig Geld für Essen haben und auf Spenden angewiesen sind. „Es gab diese Szenen”, sagt Geschäftsführer Thomas Tweer. „Leider.” Er sorgt sich jetzt, daß Bedürftige aus Angst nicht mehr kommen»5 (Ostsee Zeitung)

Das Maß ist voll. Flüchtlinge werden bereits rundumversorgt, haben keinerlei Anspruch auf zusätzliche Leistungen, die sie wirklich Bedürftigen wegnehmen.

Ähnlich nachdenklich dürften einst linke Bedürftige nun nach Besuchen bei der Tafel werden. Denn sie sind echte einheimische Arme. Die Hilfsdienste der Tafel werden knapper, was ihnen Schwierigkeiten bereitet. Auch die Aggressivität, mit der dort gewisse Kreise, die zu nennen politisch inkorrekt wäre, unberechtigt abgreifen, den berechtigten Bedürftigen noch ihr gespendetes Essen wegnehmen, dabei Gewalt anwenden, schubsen, drohen oder schlagen, erleben und erleiden sie selbst. Ihnen kann niemand in den Medien Lügen der Art erzählen, wie es handele sich nur um Hirngespinste und Verleumdungen ‚böser Nazis und Fremdenfeinde’. Sie hungern. Sie erleben die Gewalt. Sie leben mittendrin. Ob wir wohl bald auch bei jahrzehntelang politisch festgefahrenen Menschen ein Umdenken erleben? Vielleicht auch ein Bereuen, solchen Irrsinn selbst einmal unterstützt zu haben?

Fußnote

1 http://arnstadt.thueringer-allgemeine.de/web/arnstadt/startseite/detail/-/specific/Hilferuf-von-der-Ilmenauer-Tafel-1189254214

2 https://www.welt.de/politik/deutschland/article173884384/Hilfsbeduerftige-Fluechtlinge-Wie-die-Tafel-in-Wattenscheid-die-Probleme-loest.html

3 https://www.waz.de/staedte/bochum/vorwuerfe-gegen-kunden-tafel-in-wattenscheid-verliert-300-mitarbeiter-id10341318.html

4 https://www.wa.de/nordrhein-westfalen/nach-versorgungsstopp-auslaender-essener-tafel-beschmiert-9643969.html

5 http://www.ostsee-zeitung.de/Nachrichten/Polizei-Report/Aktuelle-Beitraege/Streit-um-Essen-Fluechtlinge-schlagen-auf-Beduerftige-ein

Helfer des Straßenterrors in Regierung und Altparteien

Helfer des Straßenterrors in Regierung und Altparteien

Einst für seriös gehaltene Presse und Medien sind zu Gesinnungsmedien verkommen, die nicht nur so einseitig berichten, daß von systematischer Gehirnwäsche und manipulativer geistiger Umformung der Wähler gesprochen werden muß, sondern sind zu Tätern geworden, die Straßenterror rechtfertigen helfen oder sogar direkt unterstützen, wie im vorigen Artikel nachgewiesen.

Begonnen hat auch das vor dem Ersten Weltkrieg mit der ersten feministischen Welle, wurde verstärkt mit der zweiten Welle, die ab 1968 eine still-heimliche de-facto-Zensur nicht feministischer Sichten etablierte, ohne daß es der breiten Öffentlichkeit sonderlich auffiel. Nur jene wenigen langjährigen Aktivisten, die es selbst betraf, wissen Bescheid.

Das bekannte und einst angesehene Magazin „Der Spiegel” ist unter seinem jetzigen Besitzer zur Ideologieblatt abgesunken, in dem nun auch massive Gewalt als ‚nützlich’ für seine Sache gutgeheißen wird.

«Mit zügelloser Gewalt schlägt der bis zu 3500 Mann starke „Schwarze Block” los, ohne Rücksicht auf Verluste. Doch es gibt einen Journalisten, der das offenbar gut findet. Jedenfalls klingt seine Einlassung auf Twitter danach: „Der Preis muß so in die Höhe getrieben werden, daß niemand eine solche Konferenz ausrichten will. G20 wie Olympia als Sache von Diktaturen”. Als dieser Tweet abgesetzt wird, Donnerstag, 6.Juli, 21.39 Uhr, ist die Gewalt schon im Gange. 59 verletzte Beamte wird die Polizei bald melden. Ist der Preis für den Twitterer, der sich Verleger nennt, hoch genug?

Mitnichten, er fragt: „Werden jetzt kasernierte Polizisten, die sich schon tagelang gelangweilt haben, auf Demonstranten losgelassen?” Die Krawalle breiten sich aus, so wie es die Gewalttäter versprochen hatten. Der ‚Schwarze Block’ löst sich in kleine Banden auf, die in der ganzen Stadt für Verwüstung sorgen. …
– er hat von der Gewalt am nächsten Morgen immer noch nicht genug.

Der Biedermann namens Jakob Augstein, von dem hier die Rede ist, gibt derweil auf Twitter weiter Feuer. Soll man das anders als Aufruf zu Gewalt und geistige Brandstiftung nennen?1 (faz.net)

Die Linke scheint gar zu danken.

Das verwundert wenig, hat die Linke die Demonstrationen doch selbst mit organisiert.

«G20: Politik und Medien legitimieren die Gewalt
08. JULI 2017

Hamburg – Schon lange fragen sich viele Menschen in unserem Land, warum linke Gewalttäter von Politik, Medien und Justiz verharmlost und sogar geschützt werden. Wohin dieser Kuschelkurs mit Extremisten führt, zeigen die aktuellen Ausschreitungen in Hamburg rund um den G20-Gipfel. Mitten zwischen den aggressiven Gewalttätern befinden sich linke Parlamentarier und Funktionäre, die ihre vermummten Freunde schützen und gegen die Polizei agitieren.

Die Rauchsäulen der brennenden Autos über Hamburg-Altona zeigen, daß für die nächsten Tage Linksextreme die Kontrolle über die Stadt übernommen haben. Während die G20-Delegationen in hermetisch abgeriegelten Bereichen geschützt sind, müssen sich die Bürger mit enthemmten linken Straftätern rumschlagen. Mitorganisiert hat das Europatreffen der Gewalttouristen u.a. auch die Partei Die Linke. So ist der Linken-Bundestagsabgeordnete Jan van Aken Anmelder der Hauptdemonstration am 8. Juli …

Während die Polizei mittlerweile über 200 (!) verletzte Beamte beklagen muß, die teilweise sogar mit Metallkugeln beschossen wurden, konstruieren linke Politiker und die Medien das Märchen vom friedlichen Protest gegen Trump und Putin.
Mittendrin ist auch die linke Bundestagsabgeordnete Sabine Leidig.»2 (einprozent)

Doch auch gewöhnliche öffentliche Medien teilen inzwischen die Grundzüge des neuen Gesinnungsstaates.

Wen sie nicht mögen, nennen sie ‚rechts’. Andersdenkende und Gewalttäter werden reflexartig in die ‚rechte Ecke’ geschoben, selbst wenn das offenkundig unsinnig und Gegenteil der Wahrheit ist. Linke Rechtfertigungslügen werden in den Massenmedien verbreitet.

Die Gutmenschen halten ihren Flügel für gewaltfrei, auch wenn die Wirklichkeit das krasse Gegenteil beweist. Alles Schlechte der Welt wird der politischen Opposition zugeschrieben, was Merkmale einer fortgeschrittenen Gesinnungsdiktatur zeigt. Dies gilt für die meisten öffentlichen Medien und alle Altparteien, keineswegs nur Die Linke und ihr Umfeld.

«Die Hamburger Fraktion im Abgeordnetenhaus und die Linksfraktion im Bundestag unterstützen die herangekarrten und einheimischen Linksextremisten direkt. Auf einer Sonderseite wirbt man damit, daß sich die Gewalttouristen direkt an Politiker der Linkspartei wenden können, wenn die Polizei durchgreift, um dem „Hasshappening“ ein Ende zu setzen.

Die Linkspartei zeigt mal wieder, daß sie an einer klaren Abgrenzung zur linken Gewalt kein Interesse hat und den Nimbus der ‚linken Gewaltlosigkeit’ und ‚bunten Gesellschaft’ nur als Volksbetrug vor sich herträgt. Neben der jahrelangen Förderung von linksextremen Projekten und Rückzugsräumen, geht man jetzt sogar gemeinsam mit den roten Verbrechern auf die Straße und jammert in theatralischer Art und Weise, wenn die angegriffene Polizei gegen Straftäter vorgeht. Ein Trauerspiel für unsere Demokratie.

Man stelle sich vor: Nur ein Bruchteil der bis jetzt erfolgten Straftaten würde von einer patriotischen Demonstration ausgehen – das Land befände sich im politisch korrekten Ausnahmezustand und Politik und Medien würden zur Hetzjagd auf Andersdenkende aufrufen. …

Wer die „Hetzjagd auf Andersdenkende” für ein zu dramatisiertes Bild hält, der soll sich die Bilder eines amerikanischen Journalisten ansehen. Das Video zeigt, wie einige der angeblich so friedlichen, demokratischen und weltoffenen Demonstranten gewohnt aggressiv und hasserfüllt auf ihn losgehen, als ‚Nazischwein’ bezeichnen und den Mob zu Gewalt anstacheln, damit der Journalist seine Arbeit nicht fortsetzen kann. Das ist die Presse- und Meinungsfreiheit, die uns bevorsteht, wenn patriotische Kräfte den politischen und kulturellen Kampf aufgeben würden. …

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung fragt daher zu Recht, ob Augstein nicht konsequent als ‚Brandstifter’ bezeichnet werden müsse. …

Bundesfamilienministerien und neue Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, die Extremisten immer wieder über Anti-Rechts-Programme heranzüchtet und unterstützt. Sie hat das Vorhandensein von Linksextremismus sogar komplett bestritten und gibt keinen Cent für dessen Bekämpfung aus. Im Gegenteil – die Demokratiefeinde werden sogar staatlich finanziert und so ausgiebig gefördert.»3 (einprozent)

Beim Umgang mit (demokratischen und friedlichen) konservativen Kritikern und (sehr viel öfter und stärker gewaltbereiten) Linksradikalen wird krasse Doppelmoral betrieben, die obendrein die tatsächlichen Verhältnisse auf den Kopf stellt.

Wie bei Feministen seit Generationen lautet das Motto: „Kopf in den Sand stecken”, wenn die Unwahrheit ihrer Selbstrechtfertigungen offenbar wird.

«Er hatte keine Chance, den wütenden Mob zu stoppen und mußte stattdessen zuschauen, wie dieser seine Waren kistenweise aus dem Laden schleppte, sie in ein auf der Straße loderndes Feuer warf und johlte, wenn wieder einmal eine Kiste mit Deospray in den Flammen explodierte. …

Dabei spielten sich gleich um die Ecke Szenen ab, die einem das Blut in den Adern gefrieren ließen. So versuchte eine dreiköpfige, schwarz vermummte Gruppe in das Geschäft eines Apple-Vertragshändlers in der Schanzenstraße einzudringen, in dem es die Verbundglasscheiben attackierte. Ein Passant, der das Treiben sah und die Täter im Vorbeigehen kurz kritisierte, wurde von den Angreifern umgehend zusammengeschlagen.»4 (Die Welt)

Schon im Vorfeld des G20-Gipfels gab es Berichte, denen zufolge die Gewalttäter sich auch durch Schutzgelderpressung zusätzlich finanzierten.

«Ladenbesitzer erpreßt? Linksextreme sollen Schutzgeld fordern
Von Claudia Sewig …

„Die Ruhe vor dem Sturm”, das hört man immer wieder von Anwohnern an diesem sonnigen Tag, an dessen Ende der größte und wahrscheinlich auch gewalttätigste Protest seit Langem im Viertel erwartet wird.

Nach Polizeiangaben wird mit 10.000 Demonstranten bei dem Zug „Welcome to Hell” gegen den G-20-Gipfel gerechnet; bis zu 8000 davon seien gewaltbereit, heißt es. …

Im Vorwege, berichtet eine Ladenbesitzerin auf dem Schulterblatt, soll es Schutzgelderpressungen gegeben haben. Entweder, man hänge sich ein bestimmtes Plakat mit dem Motiv der „Welcome to Hell”-Demo ins Schaufenster – gegen einen Unkostenbeitrag von 20 Euro – oder man müsse damit rechnen, daß die Scheiben zu Bruch gehen.

‚Entglasen’ hat Tradition bei den Linken … Doch in vielen anderen Schaufenstern sind die schwarz-orangefarbenen Plakate für die Demo zu sehen.»5 (Die Welt)

Wie seit Jahrzehnten, spätestens seit 1968, gab es auch vor den jüngsten Gewaltausbrüchen in Hamburg regelmäßig linke Gewalt gegen Sachen und Personen; der Staat reagiert kaum noch darauf, steckt alles Geld des Steuerzahlers in einer imaginären ‚Kampf gegen Rechts’, womit sogar die demokratische Opposition gemeint wird. Ohnehin knappe Gelder für den Kampf gegen Linksextremismus wurden von Frau Schwesig komplett gestrichen; stattdessen erhalten sie indirekte, aber wirksame Förderungen.

«G-20-Gegner bekennen sich zu Anschlag auf Polizei
Veröffentlicht am 28.03.2017

Bei dem Brandanschlag auf einem Polizeiparkplatz in Hamburg wurden vier Mannschaftswagen vollständig zerstört, vier weitere Fahrzeuge wurden beschädigt. Nun tauchte ein Bekennerschreiben auf. …

In dem Beitrag des Absenders „Smash G20” heißt es, man wolle es sich nicht nehmen lassen, die heißen Tage vor dem Gipfel anzuheizen, und habe aus diesem Grund die Polizeiwagen in Brand gesetzt. Weiter heißt es, man habe das Ziel mit Bedacht gewählt. Die Polizei müsse als Beschützer der herrschenden Ordnung „mit voller Härte angegriffen werden”.»6 (Welt)



Fußnoten

1 http://www.faz.net/aktuell/g-20-gipfel/was-jakob-augstein-zur-gewalt-in-hamburg-twittert-15096175.html

2 https://einprozent.de/blog/recherche/g20-politik-und-medien-legitimieren-die-gewalt/2105

3 https://einprozent.de/blog/recherche/g20-politik-und-medien-legitimieren-die-gewalt/2105

4 https://www.welt.de/politik/deutschland/article166435531/Die-hohlen-Erklaerungen-der-Antifa.html

5 https://www.welt.de/regionales/hamburg/article166349347/Ladenbesitzer-erpresst-Linksextreme-sollen-Schutzgeld-fordern.html

6 https://www.welt.de/regionales/hamburg/article163208800/G-20-Gegner-bekennen-sich-zu-Anschlag-auf-Polizei.html

Die netten Sozialtouristen von Calais und ihre feministischen Helfer

Die netten Sozialtouristen von Calais und ihre feministischen Helfer

Gewaltsam eröffnen „Flüchtlinge” sich im sicheren Aufenthaltsland Frankreich den Weg in ein vermeintlich profitableres Aufenthaltsland Großbritannien. Massive Sachbeschädigung, Verletzungen oder gar Tote werden in Kauf genommen.

«Ein weiterer Tag, ein neuer Überfall in Calais: Migranten bauen provisorische Blockaden auf Straßen, um Fahrer abzulenken, im Zuge einer neuen Taktik bei ihrem Bemühen, die britische Insel zu erreichen.
Bilder zeigen, wie Migranten ‚Straßensperren’ errichten, um Fahrer aus ihren Lastwagen zu zwingen, die Hindernisse wegzuräumen.
Migranten versuchen, in die Lastwagen einzudringen, während der Fahrer – der aus dem Fahrzeug gestiegen ist –, von der Straßensperre abgelenkt ist.
Bilder tauchten auf, die einen Kleinkrieg zwischen Polizei und Migranten zeigen, die beim Dschungelcamp in Calais Steine schmeißen.»1 (Daily Mail)

Migranten drohen mit Messern, greifen mit Hämmern, Baseballschlägern und Schußwaffen an, werfen Zementblöcke.

«Die Angst der Lastwagenfahrer, die im Migrantenmob von Calais Spießruten laufen: Spediteure sagen, Fahrer könnten sterben, da sie täglichen Angriffen mit Hämmern, Baseballschlägern und Schußwaffen ausgesetzt sind
Lastwagenfahrer berichten, sie seien ‚beispiellosen Graden der Aggression’ ausgesetzt.
Migranten bedrohen Fahrer mit Messern und werfen Zementblöcke.
Ein Lastwagenfahrer behauptet, Migranten hätten eine Umleitung geschaffen, um Lastwagen Richtung Hafen aufzuhalten.
Spediteure beschweren sich, die französische Polizei tue nichts gegen das Problem.»2 (Daily Mail)

Eine gewaltsame Invasion versucht auch nach Großbritannien zu gelangen, dort die staatliche Versorgung und Geldtöpfe anzuzapfen, und Zugang zu den knappen einheimischen Frauen zu erlangen.

«Lastwagenfahrer sagen, sie seien täglichen Angriffen ausgesetzt, darunter mit Messern, Hämmern, Eisenstangen, Baseballschlägern und sogar Schußwaffen.
Gefährliche Taktiken schließen auch das Werfen von Betonteilen auf die Straße ein, sowie Fahrer mit Verletzung zu bedrohen, wenn diese sie nicht in ihre Fahrzeuge lassen.»3 (The Express, Calais Migranten Krise: Lastwagenfahrer fürchten Tod)

«GROßE MAUERN AUS FEUER
Erschreckender Moment: Die Migranten von Calais entzünden lodernde Straßensperren
ERSCHRECKENDE Bilder sind aufgetaucht von Flammen, die in Calais quer über eine Straße rasen bei einem der jüngsten Versuche von Migranten, Lastwagen anzuhalten.
Das dramatische Video einer Amaturenbrettkamera zeigt Lastwagen, die gezwungen werden, durch lodernde Flammen zu eilen, damit die entschlossenen Männer nicht auf die Fahrzeuge klettern können. … Viele Lastwagen bremsen, als sie sich den Flammen nähern, und einige Wagen können gesehen werden, die am Straßenrand angehalten haben.
Die Feuerlohen erstrecken sich quer über die ganze Straße mit Rauch, der in die Nacht aufsteigt, während eine Anzahl Männer über den Fahrweg flitzen. … Die schockierende Szene ist nur der letzte Versuch von Migranten in diesem Sommer, Fahrzeuge zu blockieren.
Randalierende Migranten wurden letzten Monat angeklagt, Lastwagenfahrer mit einer Motorsäge zu bedrohen und eine Straße mit Benzin zu begießen, bevor sie es entzündeten. … Im August griff ein Mob von Migranten auch Fahrzeuge an, schlug Fenster mit Brechstangen und Baseballschlägern ein bei einem Versuch, in Fahrzeuge mit Ziel GB zu gelangen, was sogar Entführung von Fahrzeugen einschloß.»4 (The Sun)

Diese netten „Flüchtlinge” locken wir mit Asylgeld und Sozialleistungen an, füttern sie zur Belohnung durch, bieten ihnen Flirtkurse, Gratiskondome und Sex. Ein sexueller Dschihad gegen Europa findet dank Merkels „Bereicherung” in unseren Straßen statt. „Geschenkt” wurde unseren Männern ihre Verdrängung durch Invasoren, die sie durchfüttern müssen, denen in Flirtkursen beigebracht wird, wie sie uns die wegen früherer Migrationswellen bereits vorher zu wenigen Frauen wegschnappen können. Unseren Frauen wird Belästigung und Vergewaltigung „geschenkt”. Unseren Feministinnen wird die nächste Stufe der Ausbeutung und Erniedrigung hart arbeitender heimischer Männer „geschenkt”, eine Verhöhnung, die noch tiefer geht als jene, die Feminismus allein geschafft hätte.

«Polizeipräsidium Mittelfranken
POL-MFR: (1653) Exhibitionist entblößte sich vor Kindern – Zeugensuche
13.09.2016 – 10:53
Ansbach (ots) – Wie der Polizei erst jetzt bekannt wurde, trat bereits am späten Samstagnachmittag (10.09.2016) auf einem Spielplatz in Neuendettelsau (Landkreis Ansbach) ein Exhibitionist auf. … Ca. 16 Jahre alt, etwa 170 cm groß, schlank, kurze schwarze Haare, dunkler Oberlippenbart, dunkler Hauttyp.»5 (Presseportal)

Alle anständigen und vernünftigen Menschen verlieren und müssen zusammenhalten. Nur durch feministische und linke Ideologie verbohrte Wirrköpfe können so einen Wahnsinn betreiben und glauben, damit etwas gutes zu tun. Die zum Abkassieren meist durch viele sichere Länder zu uns Gekommenen, oder vom Staat Eingeflogenen, die sich hier sexuell herausnehmen, was zu Hause undenkbar wäre, haben meist ihre Frauen, Kinder und Familien in Krisen- oder Kriegsgebieten zurückgelassen, sind vor ihrer Pflicht desertiert, ihre eigene Heimat aufzubauen, ihre eigenen Frauen zu schützen. Stattdessen nutzen sie unsere arbeitende Bevölkerung aus, beuten uns nach Strich und Faden aus, oder tun uns gar sexuelle Gewalt an. Sie müssen schleunigst nach Hause zurückkehren und lernen, dort verantwortlich zu handeln und etwas produktives zu tun: ihr eigenes Land aufzubauen, ihre eigenen Familien zu schützen und mit eigener Arbeit zu versorgen.

Wie können Menschen so verbohrt sein, das Bezahlen aggressiver Erobererhorden für „moralisch gebotene Hilfe” zu halten? Die politische Kaste und Etablierten haben kollektiv den Verstand verloren, wie im Dritten Reich und in der DDR. Für die wirklichen Opfer gibt es seit Jahrzehnten nur Spott und Hohn, aber keinerlei Mitgefühl oder Hilfe.

«Trio fordert 16-Jährige im Hauptbahnhof Essen zum Sex auf | WAZ.de
13.09.2016 | 14:02 Uhr
… Dabei hätten die Verdächtigen sie verbal zu sexuellen Handlungen aufgefordert und ihr dabei ein Kondom gezeigt.»6 (Der Westen)

Auch die den Flüchtlingen gespendeten Gratiskondome werden kreativ verwendet. Genauso bei 13jährigen, kleinen Kindern, Kleinkindern, Jungen, Müttern, Großmüttern. Kommt es dann zu Zeugung von Nachwuchs, wird dieser mit erhöhter Wahrscheinlichkeit entweder islamistisch erzogen, oder aufgrund seiner kulturellen Entwurzelung anfällig für Bekehrung zu islamistischer Ideologie.

«Sie schauen Enthauptungs-TV und wollen Dschihadist werden
Geheimdienst warnt vor Haß-Kindern, 10.09.2016
FRANKFURT – Der deutsche Staatsschutz warnt vor einem neuen Phänomen: Immer mehr Kinder werden im Westen auf „Ungläubige” abgerichtet.
Wolfgang Trusheim ist Leiter der Staatsschutz-Abteilung im Polizeipräsidium Frankfurt. Was er und seine Mitarbeiter beobachten, ist beunruhigend. Immer mehr Kinder werden von klein auf zur Ablehnung aller „Ungläubigen” und zu Haß auf die Gesellschaft erzogen. Das berichtet die „hessenschau.de”.
Die Kinder weigerten sich, mit „Ungläubigen” Fußball zu spielen. Stattdessen zeigen ihnen die Eltern zu Hause Videos, in denen „Ungläubige” geköpft oder verbrannt werden. Den Kleinen wird eingetrichtert, daß die Leute diese Strafe verdient hätten.
In der Schule erzählen die Kinder, daß sie einmal Dschihadist werden wollten. Und ihren Schulkollegen drohen sie: „Ich werde dich später einmal umbringen.”
Noch handelt es sich laut Trusheim um Einzelfälle. Aber der Staatsschützer warnt vor einem zunehmenden Problem. Weil salafistische Paare gemäß ihrer Ideologie viele Kinder wollten, werde die Zahl der Haß-Kinder in Zukunft steigen. …
Trusheim verweist auch auf die Untätigkeit der deutschen Behörden. Ein Haßprediger, der auch seine Kinder schlägt, hätte schon längst ausgeschafft werden müssen.»7 (Blick.ch)

Schon jetzt rufen Dschihadisten zu Gewalt auf. Neueste Idee ist, Essen und Trinken zu vergiften.

«Drei französische Dschihadisten rufen in einem neuen Propagandavideo dazu auf, „ins Gesicht der Feinde Allahs zu spucken und mit dem Auto über ihre Körper zu fahren 2. Das Video ist sieben Minuten lang und wurde von einer Art Medienorganisation der Terrormiliz „Islamischer Staat” veröffentlicht. Die Terroristen verbrennen darin ihre französischen Pässe und rufen zum Terror in der Heimat auf. Ein maskierter Mann sagt dazu auf Französisch: „Ihr habt uns unterdrückt und unsere Religion bekämpft und unseren Propheten beleidigt. Und jetzt glauben wir nicht mehr an euch und eure Pässe, und wenn ihr hierher kommt, werden wir euch bekämpfen”.
Besonders perfide ist ein angeblicher Mordplan: Man könne Feinde auch umbringen, indem man Wasser oder Essen vergifte, heißt es in dem Video. Ziel müsse sein, die Menschen im Westen nicht mehr schlafen zu lassen, weil sie Angst vor Terror hätten.»8 (Focus.de, koptisch)

«15.09.2016, 09:07
Die Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat” (IS) rekrutiert einem Medienbericht zufolge über das Internet systematisch neue Anhänger in Deutschland und unterstützt sie online bei der Planung von Anschlägen. Wie ein Rechercheverbund aus „Süddeutscher Zeitung”, „NDR” und „WDR” berichtete, sucht die Sonderkommission „Juli” des bayerischen Landeskriminalamts seit Wochen nach den Hintermännern sowie nach den Angeworbenen.»9 (Krone.at)

Schauen wir uns einmal die Verbindungen gewalttätiger Landnehmer mit dem Feminismus an:

«Weltfrauen*tag 2016
Unser Feminismus ist antirassistisch – Reclaim feminism
Kein Mensch ist illegal
Wir stehen hier fassungslos angesichts der aktuellen asylpolitischen Situation in Deutschland und Europa. Während an der griechisch-mazedonischen Grenze in Idomeni tausenden Refugees das herzlose Gesicht der Festung Europa gezeigt wird, hat der Bundestag mit großer Mehrheit kürzlich im Hauruck-Verfahren das Asylpaket II beschlossen. Mit dem Asylpaket II haben es die Politiker*innen seit der Quasi-Abschaffung des Asylrechts 1993 geschafft, das Asylrecht noch weiter auszuhöhlen. … Die Maßnahmen der aktuellen europäischen Politik zielen nicht darauf ab, Menschen in ihrer Schutzbedürftigkeit anzuerkennen! Sie zielen darauf ab, Flüchtende abzuschrecken, sich der Verantwortung zu entziehen und sich weiter abzuschotten. Die Festung Europa tötet! Fortress Europe kills!
Die Maßnahmen der deutschen Asylpolitik zielen nicht darauf ab, Ankommenden einen Platz in diesem scheiß-reichen Land zu geben! BLEIBERECHT ÜBERALL»10 (reclaimfeminism)

Wie in allen feministischen Kampagnen üblich, arbeitet Feminismus mit Hochdruck daran, die Probleme dieser Welt mit voller Kraft zu vergrößern. Dies war bei allen Wellen so und endet in einem Zusammenbruch der Gesellschaft. Bezahlen müssen die Rechnung vor allem jene vom immigrierten Männerüberschuß bei Frauen verdrängten einheimischen Steuerzahler.

«Feministiskt initiativ
Feministiskt initiativ (deutsch: Feministische Initiative; Abkürzungen: Fi oder F!) war ursprünglich eine politische Vereinigung in Schweden. Der Verein wurde am 4. April 2005 gegründet. Im September 2005 wurde daraus eine Partei gebildet, um an den schwedischen Reichstagswahlen 2006 teilnehmen zu können. Sprecherinnen der Partei sind Gudrun Schyman, Sissela Nordling Blanco und Stina Svensson.
… Eine Forderung der Partei war ebenfalls die Einführung einer Männersteuer … Weiteres setzt sich die Partei für eine liberale Migrationspolitik, die Amnestie aller sich in Schweden befindlichen Flüchtlinge[9] … ein.»14 (wikipedia)

Außer radikalfeministischem Geschlechterkrieg, etwa einer geschlechtsrassistischen Steuer nur für Männer, vertritt die schwedische feministische Partei liberale Immigration und Anerkennung aller illegal Eingereisten. Ak­ti­vi­stin­nen for­dern gren­zen­lo­se und un­be­grenz­te Ein­rei­se.

«Trotz der massiven Polizeioperation erschien plötzlich eine Gruppe von etwa 30 Frauen in der Flughafenhalle, schrien „Kein Mensch ist illegal” und “Keine Grenzen” und trugen große Banner.
Diese … Aktion wurde von ‚Globaler Frauenstreik’ (globalwomenstrike.net) organisiert, und der ‚All African Women’s Group’.»11 (calaismigrantsolidarity)

Diese feministisch inspirierten Willkommenshelferinnen treffen auf Phantasievorstellungen leicht verfügbaren Geldes und ebenso williger blonder Frauen in Deutschland, Schweden und ähnlichen Ländern.

«Arabischer Professor: Asylbewerber kommen wegen blonder Frauen nach Deutschland
04.08.2016 – 15:52 Uhr
Deutschland. Der deutsch-syrische Islamwissenschaftler Prof. Bassam Tibi erklärt in einem Interview, warum die hundertausenden arabischen Asylbewerber ausgerechnet nach Deutschland kommen. Neben wirtschaftlichen Gründen spielt vor allem der Wunsch nach einer blonden Frau eine große Rolle.
Prof. Bassam Tibi in einem Interview mit der „Kulturzeit”.
Der Basler Zeitung sagte er, daß arabische Männer oft mit hohen Erwartungen nach Deutschland kämen. Sie würden schon in ihren Herkunftsländern sehen, daß es in Deutschland „tolle Wohnungen, blonde Frauen und den Sozialstaat” gibt.
„Ein Mann, der in Kairo heiraten will, muß dem Vater des Mädchens nachweisen, daß er eine Zweizimmerwohnung hat”, erklärte Bassam Tibi.
Hier in Göttingen kenne er jedoch 16-jährige Araber, die für sich alleine eine Zweizimmerwohnung auf Kosten der deutschen Steuerzahler haben.
Auch Ibrahim Adam weiß über die Beweggründe, die viele seiner Landsleute nach Deutschland strömen läßt. Er ist Vorsitzender des Vereins „Colonia Ägyptischer Club”, der sich um die Integration von Ägyptern in Deutschland bemüht.
Viele Ägypter glauben nämlich immer noch, blonde Frauen warten nur darauf, von einem Ägypter geheiratet zu werden”, sagt er der Kölner Rundschau. …
Wenn man bei Google auf Arabisch „Deutsche Frauen” eingibt, kommt als zweithäufigster Suchbegriff „Deutsche Frauen und Sex”.
In einer Stichprobe konnten wir innerhalb von drei Minuten dutzende arabische und pakistanische Internetseiten finden, auf denen deutsche Frauen durchgängig als blauäugige Blondinen dargestellt werden. Diese Seiten wurden oftmals tausende Male auf Facebook geteilt. … Ähnlich wie auf den Seiten über Deutschland werden den Arabern blonde Freundinnen versprochen, wenn sie den Weg bis nach Nordeuropa schaffen.
„Im Zug sitzen junge syrische Männer, die mit einer uralten Masche angelockt werden – Geld und Frauen. Es werden Bilder von hübschen Blondinen verteilt und man sagt sich, daß schwedische Frauen demonstrieren, weil sie Männer fordern”, schreibt die Zeitung.»12 (Freiezeiten.net)

Angelockt wurden viele von falschen Wunschvorstellungen, die unsere Politiker jahrzehntelang genährt haben, weil sie lieber mutmaßliche (und meist männliche) „Fachkräfte” importieren, als die eigenen Kinder ausreichend zu fördern, für ein überlebensnotwendiges Maß an Geburten zu sorgen. Außer Überfremdung hat das auch das Zahlenverhältnis von Männern zu Frauen in jungen Altersgruppen in ein für Männer katastrophales Mißverhältnis gebracht. Doch erst, wenn außer Männern auch Frauen durch Übergriffe leiden, beginnt die für Probleme einheimischer Männer taube Gesellschaft aufzuwachen.

Doch auch jetzt begreifen Regierung und Etablierte nicht, was sie schlimmes angerichtet haben, und versuchen das von ihnen geschaffene Problem nach erprobter Manier auszusitzen, bis niemand mehr davon spricht, statt gegenzusteuern. Doch das wird ihnen nicht gelingen. Eine Katastrophe wird die Folge sein. Auch die einheimischen Männer werden sich erheben, um die Sklaverei durch Feminismus, Zahlungsverpflichtung an Ex-Frauen, Gleichstellungsfeministen und nun noch immigrierte Millionen, die ihnen die Frauen wegschnappen, abzustellen. Frauen werden endlich erkennen, daß Feministinnen ihre Interessen nicht vertreten und niemals vertreten haben, sondern sie einem aus Krisen- und Kriegsgebieten importierten Mob ausliefern.

So­gar die we­ni­gen Män­ner­recht­ler er­ken­nen die Zu­sam­men­hän­ge nicht; vie­le Män­ner be­dau­ern zwar die seit Eman­zi­pa­ti­on und Fe­mi­nis­mus aus­ufern­den An­sprü­che vie­ler Frau­en, die für die mei­sten Män­ner auch mit viel Fleiß und Ge­schick nicht mehr er­füll­bar sind, doch se­hen sie nicht ei­ne we­sent­li­che Ur­sa­che: zu vie­le Män­ner müs­sen sich um zu we­ni­ge frucht­ba­re Frau­en be­mü­hen. Al­lein auf­grund des Zah­len­ver­hält­nis­ses müs­sen die An­sprü­che an Män­ner über­hand neh­men, was auch je­ne be­la­stet, die das Glück ha­ben, von Frau­en für Sex, Lie­be, Freund­schaft oder Fa­mi­lie „se­lek­tiert” zu wer­den. Man­che hängen weltanschaulichen Hirngespinsten an, schwär­men von ei­nem „frei­en Markt beim Flirten” oder dem „frei­en Spiel der Na­tur”, oh­ne zu be­grei­fen, wel­chen Scha­den sie mit ih­rer Ide­o­lo­gie sich selbst und an­de­ren Män­nern zu­fü­gen: zur Na­tur ge­hö­ren auch männ­li­che Stär­ken und Ge­gen­ge­wich­te, die uns weg­ge­nom­men wur­den. Ein fai­rer Zu­stand, in dem Aus­gleich mög­lich wä­re, exi­stiert nicht. Was wir statt­des­sen ha­ben, ist ein Skla­ven­markt.

Sie müs­sen die Zu­sam­men­hän­ge er­ken­nen und so­li­da­risch wer­den, denn bes­sern kann es sich nur, wenn die Ur­sa­chen be­grif­fen und ab­ge­stellt wer­den. Es darf kein Män­ner­über­schuß mehr ins Land ge­las­sen oder dort be­las­sen wer­den. Ein­sei­ti­ger Se­lek­ti­on nur von Frau­en an Män­nern müs­sen die Grund­la­gen ent­zo­gen wer­den.

Selbst die Mehrheit Migranten, die nicht zu Terror oder sexueller Gewalt greift, verdrängt aus demographischen Gründen einheimische Männer am Arbeitsmarkt und bei Frauen. Reguläre Arbeitsplätze gibt es nicht genug, stattdessen oft höchstens prekäre oder befristete Arbeitsverhältnisse.

«Die Arbeitswelt derer, die mit ihren Händen Geld verdienen
Knapp eine Million Leiharbeiter gibts zur Zeit in Deutschland, wie aus der Antwort auf eine kleine Anfrage der LINKE hervor geht. Auf der Achse wurde auch berichtet, wie viele Flüchtlinge von besonders großen DAX-Konzernen eingestellt worden sind. Es sind nicht einmal hundert. Was haben diese beiden Aussagen miteinander zu tun? Mehr als es auf den ersten Blick scheint. Würden die Firmen genötigt, mehr Flüchtlinge einzustellen, ginge das logischerweise zu Lasten der Leiharbeiter, von denen sich fast jeder Hoffnung auf eine Festanstellung im Ausleihbetrieb macht. Die Chancen auf Übernahme wären noch geringer als ohnehin schon. Daß solche schlichten Zusammenhänge von Die LINKE oder auch von der SPD nicht wenigstens einmal angesprochen werden, zeigt nur, wie weit sie sich von den Leuten entfernt haben, deren Rechte sie zu verteidigen vorgeben. Oder denen sie erzählen, sie würden versuchen, deren Situationen zu verbessern.»13 (achgut)

Obwohl Immigration nicht mein Thema ist, bin ich verpflichtet, unsere Männer und Frauen bei dieser katastrophalen Fehlentwicklung nicht im Stich zu lassen, damit alle gemeinsam retten, was zu retten ist. Die Verantwortlichen sollten den Hut nehmen und zurücktreten, bevor alles noch schlimmer wird.

Wir müssen die eigenen Kinder, unsere Zukunft fördern, nach den katastrophalen Folgen der feministischen Kulturrevolution eine funktionsfähige Kultur wiederaufbauen, warme und menschliche Bezüge und Gefühle zwischen beiden Geschlechtern und gegenseitige Verantwortung wieder herstellen, einen Tausch, eine Gegenseitigkeit, ein Füreinander. Dazu dienen meine Bücher.

cropped-DieUnterdrückungDerMänner.jpg

Fußnoten

1 «Another day, another lorry ambush in Calais: Migrants creating makeshift roadblocks to distract drivers in new tactic as they try to reach Britain

Pictures have emerged of migrants creating ‘road blocks’ to force drivers out of their lorries to remove obstacles

Migrants try to break into the truck while the driver – who has got out the vehicle – is distracted by the road block

Pictures emerged as police fought running battle with migrants throwing rocks at the Jungle camp in Calais» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-3653404/Another-day-lorry-ambush-Calais-Migrants-creating-makeshift-roadblocks-distract-drivers-new-tactic-try-reach-Britain.html)

2 «Fear of truckers at Calais running the gauntlet of migrant mob: Hauliers say a driver could die as they face daily attacks with hammers, baseball bats and guns

Lorry drivers claim they are facing ‘unprecedented levels of aggression’

Migrants are threatening drivers with knives and throwing concrete blocks

One trucker claimed migrants set up a diversion to stop port-bound lorries

Hauliers complain French police are not doing anything about the problem» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-3371193/Fear-truckers-Calais-running-gauntlet-migrant-mob-Hauliers-say-driver-die-face-daily-attacks-hammers-baseball-bats-guns.html)

3 «Truckers say are suffering daily attacks involving knives, hammers, iron bars, baseball bats and even guns.

Bold tactics also include dropping lumps of concrete on to the motorway and threatening injury unless drivers let them inside their vehicles.» (http://www.express.co.uk/news/world/629016/Calais-migrant-crisis-lorry-drivers-fear-death)

4 «GREAT WALLS OF FIRE Terrifying moment Calais migrants spark BLAZING roadblocks

TERRIFYING footage has emerged of flames streaking across a Calais road in the latest attempt of migrants to stop lorries.

The dramatic dashcam video shows trucks being forced to steam through the blaze so the determined men can’t clamber aboard the vehicle. … Many lorries slow as they approach the flames and some cars can be seen halted at the side of the road.

The blaze stretches across the entire road with smoke rising into the night as a number of men dash across the carriageway. … The shocking scene is just the latest attempt by migrants to block vehicles this summer.

Rioting migrants were last month accused of threatening a lorry driver with a chainsaw and dousing a road in petrol before setting it alight. … In August mobs of migrants also attacked vehicles and smashed windows with crowbars and baseball bats in a bid to board UK bound vehicles, even going as far as hijacking cars.» (https://www.thesun.co.uk/news/1772208/terrifying-moment-calais-migrants-spark-blazing-roadblocks/?CMP=spklr-_-Editorial-_-TWITTER-_-TheSunNewspaper-_-20160913-_-News-_-581596471)

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3428295

http://www.derwesten.de/staedte/essen/trio-fordert-16-jaehrige-im-hauptbahnhof-essen-zum-sex-auf-id12190668.html

http://www.blick.ch/news/ausland/sie-schauen-enthauptungs-tv-und-wollen-dschihadist-werden-geheimdienst-warnt-vor-hass-kindern-id5458433.html

http://www.focus.de/politik/videos/propaganda-aus-syrien-is-ruft-im-video-dazu-auf-wasser-der-feinde-zu-vergiften_id_4289229.html; https://koptisch.wordpress.com/2014/11/21/kog-is-ruft-zum-wasservergiften-auf/9

http://www.krone.at/digital/is-rekrutiert-im-netz-gezielt-deutsche-attentaeter-bka-alarmiert-story-529638

10 https://reclaimfeminism.org/kein-mensch-ist-illegal/

11 «Despite the massive police operation, a group of around 30 women suddenly appeared in the concourse, chanting “No human is illegal” and “No borders”, and carrying large banners.

This … action was organised by ‘Global Women’s Strike’ (globalwomenstrike.net), and ‘All African Women’s Group’.» (https://calaismigrantsolidarity.wordpress.com/tag/this-border-kills/)

12 http://freiezeiten.net/arabischer-professor-asylbewerber-kommen-wegen-blonder-frauen-nach-deutschland

13 http://www.achgut.com/artikel/die_arbeitswelt_derer_die_mit_ihren_haenden_ihr_geld_verdienen

14 https://de.wikipedia.org/wiki/Feministiskt_initiativ

© 2019 Jan Deichmohle

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