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Denker und Dichter

Schlagwort: Hamburg

Die Nachsichtigkeit des Linksstaates mit linken Straftätern

Die Nachsichtigkeit des Linksstaates mit linken Straftätern

«Die seltsame Nachsicht mit den Hotspots der Linksradikalen
Stand: 11.07.2017

Dem Staat fällt es schwer, eine klare Grenze zu Linksextremisten zu ziehen. Ihre Treffpunkte werden oft geduldet – die Szene jedoch verschließt sich jeder Kooperation mit den Behörden. Und die drücken gern ein Auge zu.

Dieser Text über gefährliche Nähe zu Gewalt beginnt nicht dort, wo gerade noch ein Steinhagel niederprasselte und Beine mit Präzisionszwillen durchlöchert wurden. Also nicht im Hamburger Schanzenviertel. Auch nicht in der Berliner Rigaer Straße, wo Pflastersteine durch Fensterscheiben in Kinderzimmer flogen. Und zu Beginn soll auch Leipzig nicht interessieren, wo im Stadtteil Connewitz innerhalb weniger Minuten eine Polizeistelle kurz und klein geschlagen wurde, weil der Staat, so die Angreifer, hier nichts zu suchen habe. …

Ein beliebter Satz lautete: Aber die meisten hätten doch gewaltfrei protestiert. …
Die Abgrenzung zur extremistischen Linken scheint, das machen diese Tage deutlich, weitaus weniger selbstverständlich als zur Rechten.»1 (Welt)

Zur Nachsicht mit Gewalt und Verfassungswidrigkeit gesellt sich Voraussicht: Linksextreme dürfen das Blockieren der Meinungsfreiheit anderer üben, also das Brechen des Rechts anderer Menschen. Genausogut könnte man gestatten, das Stehlen zu üben, wobei das zwar Eigentum entwendet, aber nicht demokratische Grundrechte torpediert, wie es bei Blockade Andersdenkender beabsichtigt wird.

«HAMBURG G-20-GEGNER
Linksextreme dürfen an Universität Blockaden üben
Von Denis Fengler | Veröffentlicht am 01.02.2017

Wenn sich im Sommer die mächtigsten Staatschefs der Welt in Hamburg treffen, werden auch diverse Linksextreme demonstrieren. An der Hamburger Uni dürfen sie für ihr Training die Räumlichkeiten nutzen.

Knapp ein halbes Jahr vor dem G-20-Treffen haben Linksextreme zu einer weiteren Aktionskonferenz gegen den Gipfel geladen – diesmal an der Universität. Unter dem Motto „G 20 entern – Kapitalismus versenken!” werden am Sonnabend, 11. Februar, linke Autoren aber auch Vertreter des „Revolutionären Aufbau Schweiz” und Anarchisten aus Griechenland am Von-Melle-Park erwartet. Neben Workshops und Vorträgen steht ein ‚Blockadetraining’ auf dem Programm.»2 (Welt)

Werden dann doch mal einige verhaftet, weil sie es zu dolle getrieben und das Leben von Polizisten gefährdet haben, greift unsere seltsame Justiz ein und sorgt dafür, daß die Täter rasch wieder auf freien Fuß gesetzt werden müssen. Ganz anders geht es, wenn jemand die Regierung kritisiert, oder die Zwangsgebühren für das stattliche Fernsehen nicht zahlt, das mit diesen Geldern einseitige tägliche Gehirnwäsche gebührenzahlender Zuschauer betreibt. Regierungskritik oder GEZ-Zwangsbeitragsverweigerung wird strenger geahndet als linksextremistische Gewalt und Terror.

«11.07.17
G20-KRAWALLE
Die Festgenommenen vom Dach am Schulterblatt – alle frei

Es war die Schlüsselszene der Krawallnacht – die Polizei nahm 13 Verdächtige fest. Doch für keinen wurde ein Haftbefehl beantragt.

Es ist die Schlüsselszene der Ausschreitungen in der Nacht von Freitag auf Sonnabend, denn wegen dieser akuten Gefährdungslage von oben zögert die Polizeiführung mindestens eine Stunde lang, ins Viertel vorzurücken. In dieser Zeit beginnen die randalierenden Chaoten, Geschäfte zu plündern. Es herrscht Anarchie.

Polizei setzte Kräfte ein, die zur Terrorabwehr vorgesehen waren

Innensenator Andy Grote erklärte dazu am Sonntag während der Pressekonferenz der Polizeiführung: „Die Gewalt gipfelte in der Situation, daß wir uns am Freitagabend im Schulterblatt einem bewaffneten Hinterhalt gegenübersahen. Erst mit dem Einsatz von Spezialkräften, die wir eigentlich für die Abwehr terroristischer Anschläge hier eingeplant hatten, konnten wir überhaupt eine Situation erzeugen, in der die Einsatzkräfte ins Schulterblatt vorrücken konnten, ohne von oben mit Waffen angegriffen zu werden und Leib und Leben zu riskieren.”»3 (Abendblatt)

In ähnlicher Weise dürfen Feministen seit Generationen fast alles, Männer und Kritiker dagegen fast nichts.

Fußnoten

1 https://www.welt.de/politik/deutschland/article166543109/Die-seltsame-Nachsicht-mit-den-Hotspots-der-Linksradikalen.html

2 https://www.welt.de/regionales/hamburg/article161716000/Linksextreme-duerfen-an-Universitaet-Blockaden-ueben.html

3 http://www.abendblatt.de/hamburg/article211210957/Sie-warfen-Gehwegplatten-vom-Dach-auf-Polizisten-alle-frei.html

ANTIFA, Gewalt, Misandrie und Feminismus

ANTIFA, Gewalt, Misandrie und Feminismus

Nachdem jahrzehntelang die Augen verschlossen worden waren vor linksradikaler Gewalt, die bereits seit 1968 Studentenstädte terrorisierte, wo ‚Spontis’ oder ‚Schwarzer Block’ stolz damit prahlten, Andersdenkende (die schon damals pauschal als ‚Nazis’ oder ‚Faschos’ diffamiert wurden) zusammenzuschlagen, haben die jüngsten Krawalle beim G20-Gipfel eine gewisse Aufmerksamkeit und Bestürzung ausgelöst.

Obwohl Medien immer noch verharmlosen, linksradikale Propagandistinnen wie Jutta Ditfurth und parteiische, mit Linken verwobene Stimmen unter sich debattieren lassen (oppositionelle Stimmen werden entweder gar nicht erst eingeladen, ausgeladen, boykottiert oder von einer Überzahl Gegner eingerahmt), obwohl das ZDF ausgerechnet den Angriff von Demonstranten auf Polizisten herausschnitt, um einen falschen Eindruck zu erwecken (wie berichtet), kommen erstmals Kritik und Bedenken zu Wort.

Dies soll Anlaß sein für eine kurze Auswertung von Bildern, die von der ANTIFA selbst verbreitet werden. Schon im Vorfeld bestand in linksradikalen Kreisen Wunsch oder Absicht, den G20-Gipfel lahmzulegen.

Gewaltdrohungen sind normales Mittel der ANTIFA, um Andersdenkende zum Verstummen zu bringen, was ihr erklärtes Ziel ist.

ANTIFA und „Kampf gegen Rechts”-Demonstrationen sind eine Perversion des Demonstrationsrechts, denn sie denen nicht dem legitimen Ansinnen, eigene Argumente vorzutragen, sondern dazu, Andersdenkende daran zu hindern, ihr Recht auf Meinungsäußerung wahrzunehmen. Gegendemonstrationen diesen Typs dienen also der Unterdrückung, Einschüchterung, dem Zusammenschlagen von Andersdenkenden, bis diese sich (wie berichtet) aus Sorge um Angehörige aus der Politik zurückziehen. Terrortruppen wie die ANTIFA verbreiten Friedhofsruhe.

Nicht Meinungsäußerung ist Anliegen von ANTIA, schwarzem Block oder „Kampf gegen Rechts”, sondern die Unterdrückung der Meinungsfreiheit anderer. Unter dem Vorwand, ‚Rechtsextremismus’ zu bekämpfen, hat der Staat ein intolerantes Unterdrückungsinstrument gehätschelt und gefüttert. Die Gelder landen bei gewalttätigen Linksextremisten, niedergemacht werden legitime, demokratische Ansichten. Vermutlich haben die USA recht, wo es als totalitär eingestuft wird, wenn der Staat in irgend einer Form andere Meinungen behindert, und seien diese noch so unliebsam. Denn wer will entscheiden, was legitim ist, was nicht? Das bedeutet, daß Machthaber sich Opposition vom Halse halten, denn sie bestimmen, was legitim sein soll – ihre eigene Sicht. Die ANTIFA und Umfeld haben dieses schlechte Prinzip mit einer Brutalität und Systematik parodiert, daß niemand mehr die Augen vor dem Abrutschen in schlägertruppgesteuerte Gesinnungsdiktatur verschließen kann.

Über angerichtete Schäden freuen sie sich. Sie klebten Plakate mit dem zerschlagenen Gesicht eines Opfers (wie schon berichtet), das sie ‚erfolgreich’ aus politischer Betätigung geprügelt haben. Genauso freuen sie sich über Sachschäden.

Für Psychologen könnte interessant sein, daß die Schläger von der ANTIFA Frühsexualisierung von Kindern gut finden. Bekanntlich werden Kinder dadurch unerziehbar, verrohen, was eine Gemeinsamkeit mit dem Typus des Antifanten sein könnte.

Starke Bezüge von Feminismus zu ANTIFA waren bereits mit feministischen Quellen belegt worden, die jene Verbindung selbst darstellten und auf eine Tradition feministischer ANTIFA-Gruppen seit den 1980er Jahren verwiesen.

Gewalt gegen Männer finden sie auch großartig.

Feminismuskritik soll ebenfalls von lodernden Flammen ihres Hasses vernichtet werden.

Heiß auf Gewalt posiert der Antifant für die Kamera.

Piktogramme erklären: Gewalt erwünscht, Debatte unerwünscht.

‚Nazi’ sind alle, außer ihnen selbst – so ihre genau verdrehte Weltsicht.

Dies ist die Hauptseite der Kampfausbildung ANTIFA. Ihr Ziel: Andere rausprügeln und vertreiben.

Justiziabel dürfte auch sein, wie sie ihre Anschläge zum G20 genüßlich feiern.

Modebewußte Schläger können sich ein schickes Hemd bestellen:

Schon die Namen ihrer Demonstrationen wie „Nice to beat you” sind vielsagend, ebenso wie „Welcome to hell”. Wer genehmigt eigentlich solche zynischen Demonstrationen, deren Zweck nicht ist, Argumente vorzubringen, sondern andere zu schlagen, damit sie keine Argumente mehr zu äußern wagen?

 

Die ANTIFA bekennt sich zu Anschlägen und kündigt weitere an.

Auf diesem Bild wird ein Anhänger Milos von ANTIFAnten mit Metallschlagen zusammengeschlagen. Dabei besteht Gefahr für Leben und Gesundheit.

Nachlese zu Krawallen, Terrorismus, Staatsversagen und drohendem Bürgerkrieg

Nachlese zu Krawallen, Terrorismus, Staatsversagen und drohendem Bürgerkrieg

Ein „Journalist” der Zeit Online, der seine Aufgabe darin sieht, Andersdenkende in Echtzeit bei der ANTIFA zu denunzieren, damit diese ihre Opfer finden, zusammenschlagen und mit dem Tode bedrohen kann (wie in Hamburg eine Gruppe um die US-amerikanische Journalistin Lauren Southern), wehrt sich gegen den Verdacht, er habe ‚linke’ Journalisten an den Mob verraten. Da ‚Linke’ ja als moralisch überlegen gelten (auch wenn sie gerade eine Stadt terrorisieren), wäre ihm das peinlich. Hätte es wirklich Andersdenkende getroffen, wäre der ‚Gutmensch’ auch noch stolz auf seine Straftat.

Ein regierender Politiker (Ralf Stegner) reagiert, indem er strikt leugnet, Gewalttäter könnten links sein. Wer Gewalt ausübe, sei (wie nun regierungsamtlich verfügt) kein Linker. Logischerweise könnte genauso gefolgert werden, rechte Gewalttäter seien keine Rechten. Folglich wären Nazis ebensowenig Rechte gewesen, und es gäbe keinerlei Grund, irgend etwas gegen Rechtsextreme einzuwenden, da sie ja nie Verbrechen begangen hätten – so wie laut Ralf Stegner Linksextreme niemals Verbrechen begingen.

30 Millionen Todesopfer des Stalinismus (die größte Zahl Menschen, die ein einzelnes Regime umgebracht hat) könnten aufatmen: nach der ‚Logik’ von Ralf Stegner wären die Täter keine Linken gewesen.

Gleiches gälte für die Millionen Opfer Maos – erst verhungert beim „großen Sprung nach vorn”, dann umgebracht in der 1968er Kulturrevolution, die in der BRD und im Westen, anders als in China, bis heute weiterläuft. Auch Pol Pot, Che Guevara und andere könnten aufatmen: Ihrer Taten wurden nicht von Linken begangen, wenn wir Ralf Stegner noch ernst nehmen wollten. Doch genau das ist ein großer Fehler, worauf das Satirekonto Stalf Regner hinweist.

Das politische Personal dieser Regierung ist in weiten Strecken von vernunftbegabten Menschen nicht länger ernstnehmbar, so gefährlich für uns alle hat es sich in vielen wichtigen Fragen verrannt.

Bereits in der Studentenrevolution von 1968, mit der die bis heute währende Kulturrevolution begann, ging die zynische Parole um „Unter dem Pflaster liegt der Strand”. Auch ein (in eigenen Kreisen als ‚kultiviert’ geltendes) Blättchen der Frankfurter Szene nannte sich danach: „Pflasterstrand”.

So sieht es am Tag nach dem Hamburger Krawallen aus:

Seit Jahren finanziert das Regime mit dem vorgeblichen „Kampf gegen Rechts” extremistische und doktrinäre Gewalttäter, die systematisch die derzeit einzige demokratische Oppositionspartei AfD bedrohen.

Die Machthaber einschließlich der völlig verwandelten CDU/CSU unter dem Feminat Angela reagieren einseitig wie eine Gesinnungsdiktatur. Einerseits gilt linke Gewalt für besser als rechte Gewalt. Andererseits nennen Medien gewaltbereite Linksextreme als ‚Aktivisten, friedliche und demokratische rechte Aktivisten dagegen als ‚Rechtsextreme’, also genau verkehrt herum. Der demokratischen Opposition wird ein brauner Rand angehängt; sie wird nach Möglichkeit übergangen oder wenigstens als ‚rechtspopulistisch’ abgewertet, wohlgemerkt mit linkspopulistischem Zungenschlag. Leute, die einen radikalen Haß auf Deutschland zeigen („Bomber Harry, Feuer frei”) unterstellen nationalistische Töne, Kreise mit Haß auf Ungläubige unterstellen Islamophobie, und so weiter, in der feminismusüblichen Verdrehung aller Tatsachen in ihr genaues Gegenteil.

Linke Gewalt und Kriegshetze ist zulässig; Kritik daran wird gelöscht, gesperrt, als ‚Haß’ diffamiert: so einseitig und verkehrt herum deutet ein Gesinnungsstaat.

Hier nun noch ein Verdacht, der die Verbindung der Misere zum Feminismus weiter erhärten würde. Ein Artikel munkelt von einem gutgehüteten Staatsgeheimnis, demzufolge eine Frau, die vermutlich eine vehemente Lesbe ist, im Hintergrund maßgeblich Angelas Politik und Reden schmiede.

«Der doppelte Hosenanzug: Merkels vertraute Partnerin im Kanzleramt
8. Juli 2017

Gerüchte gehen um in Berlin. Alte Spekulationen erhalten neue Nahrung: Hardcore Lesben* im Kanzleramt? Feministische Männerfeinde auf den Sesseln der Macht? Kein Wunder, wenn jetzt die Spekulationen ins Kraut schießen, denn an der Spitze Deutschlands geht es seit Angela Merkels Machtübernahme auffallend geheimnisvoll und seltsam abgeschottet zu. …

oder nur das sichtbare Antlitz einer Scheinehe…?! Wikipedia darüber: „… schirmt Sauer sein Privatleben vor den Medien ab. …”

Kleinen Kindern tätschelt sie mal vor laufenden Kameras den Kopf, aber ihr innerlicher Bezug zu Familien mit Kindern blieb bis vor kurzem reichlich nebulös. …
„Man könne sich, heißt es dann, nach dem langen gemeinsamen Weg der beiden Frauen vielleicht vorstellen, daß Baumann für Merkel außerordentlich wichtig sei. Mehr wolle man lieber nicht sagen.” Tages Anzeiger, Zürich, 23.06.2017 …
Diese beiden Frauen regieren Deutschland. …
„Der ‚Spiegel’ berichtete 2009 von einer Szene, bei der Baumann vor Mitarbeitern des Kanzleramts ein Statement Merkels heftig kritisiert und ihre Chefin angefahren haben soll mit den Worten: ‚Wie konnten Sie nur so etwas sagen!’ Merkel habe den Vorwurf wortlos hingenommen. Merkels mittlerweile verstorbener Biograf Gerd Langguth berichtet von einem ähnlichen Vorfall, der sich 1995 auf dem UN- Klimagipfel in Berlin zugetragen haben soll. …

„Beate Baumann, die wie die Kanzlerin kinderlos ist, hat fast ihr ganzes Leben in den Dienst Angela Merkels gestellt. Warum sie das tut, darüber kann man nur spekulieren.” Dann legt der Autor allerdings nochmals kräftig nach, was die Bedeutung dieser Frau an der Seite der Kanzlerin für Deutschlands Bürger letztlich bedeutet: „Sie ist nicht nur Vertraute, sondern zugleich ihre wichtigste politische Strategin, Beraterin und Spindoktorin.
Sie ist Planerin und Coach, Kritikerin, Filter und Warnsystem. Baumann berät nicht nur, sie mischt sich ein. Nicht zögerlich, sondern resolut. Sie sei für die ‚Tonalität’ der Kanzlerschaft zuständig, sagte sie einmal. Ein verräterischer Begriff, weil er einfach alles umfaßt: Stück, Melodie und Ton, aber auch Orchester und Konzerthaus. Das ganze Merkel-Reich.” Also ist Baumann Merkel. Punkt. Aber wer ist Baumann? …

Ist es der Regenbogen, der Deutschland an höchster Stelle dominiert und ihm allzu oft einen verqueeren Weg weist….?!»1 (Journalistenwatch)

Leider ist von der nichtfeministischen Opposition, die eine Merkel hätte verhindern sollen, der einstigen schweigenden Mehrheit, die unsere Medien zum Verschwinden verschwiegen haben, nichts mehr übrig.

Fußnote

1 https://www.journalistenwatch.com/2017/07/08/der-doppelte-hosenanzug-merkels-vertraute-partnerin-im-kanzleramt/

Vom Fackelmarsch 1933 zu Straßenfeuern Hamburg 2017

Vom Fackelmarsch 1933 zu Straßenfeuern Hamburg 2017

Die Machtergreifung der Nazis wurde mit Fackelmärschen gefeiert; Gewalttaten fanden eher abwärts statt. Die Machtergreifung der grün-links-bunten, feministischen Willkommensheißerinnen-Ideologie findet seit 1968 statt in einem „langen Marsch durch die Institutionen” (nach Mao), in denen sie sich „für immer” festgesetzt haben, die sie nie wieder freigeben wollen. Dazu dient extreme Hetze gegen die derzeit einzige demokratische Oppositionspartei, die etwas ändern könnte. Leider bemerken viele das nicht, lassen sich von der täglichen, verleumderischen Gesinnungsbearbeitung in Medien beeinflussen.

Inzwischen 19.000 Polizisten waren immer noch nicht genug für Hamburg; die Polizei mußte weitere Verstärkung aus der gesamten Bundesrepublik anfordern. Wenn zunehmend noch Neubürger die Szene ‚bereichern’, ist der Staat am Ende.




Seit Feminismus und Kulturrevolution 1968 ziehen unsere Universitäten und Schulen ideologisch geprägte und umgegenderte Generationen heran, in deren Umfeld solche Gewalt und vermeintliche ‚Rechtfertigung’ für Gewalt und Haß sich ausbreiten. Führend Journalisten der Gesinnungsmedien helfen bei der Verbreitung, sind selbst Anstifter und daher moralisch schuldiger als geistig eher unterbelichtete Täter selber.

Emily Laquer von der „interventionistischen Linken” zeigt sich tief bewegt.

 

Der Sohn des Regierungspolitikers Ralf Stegner, dessen amtierender Vater Bands mit linksradikalen Haßparolen ausdrücklich lobte im „Kampf gegen Rechts” (Feine Sahne Fischfilet, „Deutschland ist Scheiße, Deutschland ist Dreck”), ist Mitglied der ANTIFA. Ein unbestätigter Tweet behauptet, er habe in Hamburg Polizisten angegriffen. Vater Stegner dementiert; eine Beziehung zum Gewalt befürwortenden Linksextremismus von ANTIFA und „Feine Sahne Fischfilet” besteht jedoch unabhängig davon.

Politiker Ralf Stegner will derweil das Denken und die Denkenden bekämpfen.

Dazu dient der ‚Kampf gegen Rechts’, dem kürzlich noch mehr Millionenbeträge der Steuerzahler gegeben wurden. Ironie ein: Die Gelder für den ‚Kampf gegen Rechts’ sind gut angelegt und zu den ‚Kämpfern gegen Rechts’ wie Ralf Stegners Sohn durchgesickert. Die Straßenbeleuchtungen in Hamburg sind lodernde Arbeitsnachweise der ‚Kämpfer gegen Rechts’.

Die Regierung wäscht ihre Hände in Unschuld. Außerdem ist es nur ein aufgebauschtes Problem.

Das stören Symbole, die der Terrororganisation RAF (Rote Armee Fraktion) nachempfunden sind, doch gar nicht. Es sind ja schließlich „Kämpfer gegen Rechts”, die Söhne unsrer Politiker und unsrer Indoktrination durch die Kulturrevolution, die seit 1968 läuft.

Verantwortliche schweigen gerne über ihre eigene Verantwortlichkeit. Das tun Feministinnen genauso, die die Vergewaltigungskultur erst geschaffen haben, die sie früher zu Unrecht unterstellten. Ebenso die Willkommensheißer, die Millionen erst aufgemuntert haben, zu Hause wegzulaufen, weil es bei uns scheinbar viel Geld, Bevorzugung, und willige Frauen für lau gibt.

Wenn demnächst noch ‚Neusiedler’ mithelfen, bricht die jetzt bereits überforderte Polizei und der Staat zusammen.

Unverantwortliche verantwortliche Politiker üben sich in Schuldzuschreibungen; sie selbst hätten nichts falsch gemacht, ihre Politik sei moralisch ‚alternativlos’ und angefangen hätten jene, die sie seit Jahrzehnten bis Haß bedenken.

Alle Altparteien wachen argwöhnisch darüber, daß niemand echte Opposition zu wählen wagt, die das Staatsschiff im letzten Moment vom Selbstzerstörungskurs wegsteuern könnte. Keine Diffamierung ist ihnen zu schade, um ihre Macht und Pfründe zu erhalten – das Schicksal des ihnen anvertrauten Landes und Volkes ist ihnen wurscht. Das Volk wird eh täglich durch andere ersetzt, das Land aufgelöst. Sie regieren im Geiste längst ein global-utopisches Europa, in dem es weder Deutsche noch Deutschland gibt, bald sogar keine autochthonen Europäer mehr.

Wir erlauben den Eliten, uns kaputtzuregieren, auszutauschen und abzuzocken, erst als Männer und Väter, dann als Steuerzahler und Einheimische. Jetzt trifft es alle: Frauen und Töchter wie seit langem schon Männer und Jungen. Wir sind als Bevölkerung im Fortbestand bedroht, wenn diese schlechte Regierung der Altparteien nicht abgewählt wird.

© 2020 Jan Deichmohle

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