Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Haltungsjournalismus

Es gibt in Deutschland keine Zensur, basta! Andersdenkende haben keinen Platz in seriösen Medien :-P

Es gibt in Deutschland keine Zensur, basta! Andersdenkende haben keinen Platz in seriösen Medien 😛

«Wir verbieten jeden Kurs, der behauptet, wir beschränkten freie Rede!»0 (Dr. Kathleen Dixon, Direktorin der Frauenforschung, BGSU, aus: Larry Elder, Campus Gulag)

Die meisten Leute haben meine Bücher nicht gelesen, die dokumentierten, wie seit mindestens 1968 feministische Gesinnungskontrolle (‚Zensur’) funktioniert. Auf den Punkt gebracht hat es die ‚Professorin’ eines feministischen Faches in Nordamerika, entweder USA oder Kanada, die tatsächlich sagte: „Wir werden keinen Kurs an der Universität dulden, der uns Zensur vorwirft.” Dergleichen habe ich seit Jahrzehnten in Büchern dokumentiert, die auch deshalb die meiste Zeit nicht verlegt, danach medial verschwiegen und nicht gelesen wurden. Diese Methodik haben nun migrationserzwingende Regierungskartelle übernommen.

«von Felix Krautkrämer
Mit etwa 85.000 Mitgliedern ist die Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG) – seit 2018 offiziell „Wissen. Bildung. Gemeinschaft” – nach eigenen Angaben eine der größten Buchgesellschaften für Sachbücher und wissenschaftliche Literatur in Europa. Gegründet 1949, nur wenige Jahre nach dem Krieg, war es das Ziel der WBG, „das verbrannte oder sonst unerreichbar gewordene Schrifttum in Deutschland” zurückzubringen. …

„Rassistische oder frauenverachtende Meinungen”

Knapp siebzig Jahre später hat die WBG ein weiteres Anliegen für sich entdeckt: Neben dem Zugänglichmachen von Literatur, dem Verlegen und Vertrieb von Büchern, will die Buchgesellschaft nun auch Haltung zeigen – und zwar durch das bewußte Nichtverbreiten bestimmter Werke. Denn, so die WBG, manche Bücher können auch gefährlich sein.

„Wir alle wissen“, schreibt der Kommunikationschef der Buchgesellschaft, Tom Erben, im aktuellen Monatsmagazin der WBG, „Bücher können die Welt verändern, zum Guten wie zum Schlechten. Das zeigt die Geschichte von der Bibel über Luther und Marx bis hin zu Hitler und, ja: auch Harry Potter.” Aus diesem Grund habe man sich entschieden, zwei Titel aus der aktuellen Spiegel-Bestsellerliste nicht ins Angebot aufzunehmen. Sie sind somit über die WBG nicht bestellbar.

Zur Begründung heißt es, die beiden Bücher würden „rassistische oder frauenverachtende Meinungen verbreiten”. Erben nennt keine Titel oder Autoren, doch ein Blick auf die Spiegel-Bestsellerliste zeigt schnell, um welche beiden Werke es geht: Thilo Sarrazins „Feindliche Übernahme” und die Autobiographie „Das ist Alpha!” des Skandal-Rappers Kollegah.

Wer entscheidet, welche ‚die richtigen’ Bücher sind?»1 (Junge Freiheit)

Nichtfeministische Meinungen werden mit allen verfügbaren unfairen Mitteln behindert, wenn sie sich nicht im Ansatz verhindern ließen. Das beginnt bei Indoktrination in Kindergarten, Schule, Schulbüchern und Kindersendungen. Erzieher*ix_Innen lassen Kinder früh spüren, welche Meinungen und Verhaltensweisen unerwünscht sind, mit schlechteren Noten bestraft werden. Es ist daher ein Unfall des Gesinnungsstaates, wenn eine ideologiekritische Meinung überhaupt geäußert und bekannt genug wird, daß ein Eingreifen wie Löschung erforderlich wird aus Sicht der Machthabenden. Denn ein Löschen ist sichtbarer Eingriff, der Kritik einbringen kann. Viel geschickter ist die stillschweigende Mauer eisigen Verschweigens, die kritische Meinungen wie in meinen Büchern gar nicht erst an die Öffentlichkeit vordringen läßt.

«Meinungsfreiheit & Zensur
Kritik an Migrationspakt: blogger.de löscht regierungskritischen Blog
Von David Berger
Dem bekannten Kolumnisten Pommes Leibowitz wurde gestern sein gesamter Blog bei dem Anbieter Blog.de gelöscht. Kurz zuvor hatte er sich mit einer Fotocollage kritisch zum UN-Migrationspakt geäußert. …

Generell bin ich weder rechts noch links, sondern primär Anti-Mainstream, einfach weil es NÖTIG ist, daß es eine Meinungs-Opposition gibt. In den Medien und der Politik gibt es die nicht mehr. Postfaktischer, ‚alternativloser’ Einheitsbrei wohin man schaut.»2 (philosophia-perennis)

Jedes meiner Sachbücher enthält mindestens ein Kapitel mit Belegen für verschiedene subtile bis offene Methoden feministischer Gesinnungsunterdrückung und Zensur. Doch das gemeine ist, daß solche Unterdrückung bewirkte, daß meine Bücher nicht gelesen wurden, und daher auch die Zensurbeweise unbekannt blieben.

«Freiburg: Neuer Augenzeuge berichtet von extrem gewalttätigen Hetzjagden der Linken auf Demonstranten
Von David Berger 5. November 2018
(David Berger) Die Demonstranten von Freiburg, die gegen die Gruppenvergewaltigung einer 18jährigen auf die Straßen gegangen waren, erst eingekesselt, dann auf dem Nachhauseweg ohne Polizeischutz von linken Gegendemonstranten unter diffamierendem Geschrei durch die Straßen gehetzt und niedergeschlagen. So sah die Realität jenseits des Polizeiberichts und der gleichgeschalteten Medien aus.

Immer mehr Augenzeugenberichte gehen bei mir ein, die mir bestätigen, daß meine von der Polizei als Falschnachricht verunglimpften Berichte über die Freiburger Hetzjagden am Abend des 29. Oktober zutreffend waren. Obwohl auch bei der Polizei immer mehr Anzeigen dazu auflaufen, gibt es bisher keine weitere Pressemitteilung, die die lückenhaften ersten Polizeiberichte berichtigen würde. … muß nun die Polizei Freiburg meine Berichte von den linken Gewaltexzessen gegen friedliche Demonstranten in Freiburg bestätigen. …

„Nie zuvor habe ich in so viele, vor allem junge, haßerfüllte Gesichter geblickt. Ohne auch nur das Geringste von uns zu wissen, wurden wir beschimpft, angefeindet, als Nazi und Faschisten bezeichnet und mit ‚freundlichen’ Stinkefingern bedacht. …

Sofort stürmten einige junge Männer auf uns zu. Ein Mann neben mir wurde sofort mit Schlägen traktiert. Ich hörte Schreie hinter mir und Hilferufe nach der Polizei. Als ich mich umdrehte, sah ich meine 76-jährige Begleiterin am Boden liegen.” …

HASSERFÜLLTE LINKE PRÜGELTEN FRIEDLICHE DEMONSTRANTEN ZU BODEN
„Um uns herum herrschten Chaos und ein Durcheinander von prügelnden, jungen, haßerfüllten Männern der Gegendemonstranten. … Plötzlich bemerkte ich, wie wir von einem jungen Mann verfolgt wurden.”
‚ICH HAB DICH AUF DER DEMO GESEHEN, ICH POLIER DIR DIE FRESSE!’
„Aufgrund unseres eingeschränkten Tempos (Begleitung 76 Jahre alt und Asthma) hatte er uns nach wenigen Metern eingeholt.”»3 (philosophia-perennis)

Haßerfüllte Gewalt ist letzte Stufe linker und feministischer Unterdrückung, wenn die bevorzugten subtilen Mittel der Hirnwäsche und moralischen Abschreckung nicht die gewollte Wirkung erzielten. Auch diese Methoden waren in feministischen Kreisen schon in den 1970er Jahren üblich, als Esther Vilar von vier Feministinnen auf der Damentoilette zusammengeschlagen, ihr Kind mit dem Tod bedroht wurde. Ähnliches erlebte Erin Pizzey. Männer kamen meist gar nicht erst so weit, als Feminismuskritiker bekannt genug zu werden, um eine Gefahr darzustellen: so heftig wurden sie unterdrückt. Bereits die Suffragetten hatten vor dem Ersten Weltkrieg ein Regime des Terrorrs verbreitet. Alle mit Ziffern belegten feministischen Wellen betrieben Zensur bis hin zu gewaltsamer Verfolgung Andersdenkender. Ihre Methoden wurden von der Migrationsagenda ziemlich eins zu eins übernommen. Auch Zensurorganisationen wie AA und Correctiv führen Methoden fort, mit denen Feministinnen vor zehn bis zwanzig Jahren bereits versuchten, das Internet von feminismuskritischen Stimmen zu reinigen. Meldemob, der sich verabredet, Seiten, Profile, Kommentare oder Bilder gleichzeitig massenhaft zu melden, oft unter falschen Begründungen, sind Erfindungen der Feministinnen, wurden dann von anderen politischen Bewegungen übernommen. Ähnlich verhielt es sich mit politischer Hysterie, die ein Markenzeichen der ersten feministischen Welle um 1900 war, später dann von extremistischen Diktaturen übernommen wurden.

Vorschlag: Lest meine Bücher mit vielen Nachweisen.

Dies war ein Auszug aus Untergang durch Feminismus, jetzt mit einigen Farbbildern erhältlich.

Fußnoten

0 «We forbid any course that says we restrict free speech!>» (Larry Elder, Campus Gulag, http://archive.frontpagemag.com/Printable.aspx?ArtId=22925)

1 https://jungefreiheit.de/kultur/2018/hitler-sarrazin-und-harry-potter/

2 https://philosophia-perennis.com/2018/11/07/kritik-an-migrationspakt-blogger-de-loescht-regierungskritischen-blog/

3 https://philosophia-perennis.com/2018/11/05/freiburg-neuer-augenzeuge-berichtet-von-extrem-gewalttaetigen-hetzjagden-der-linken-auf-demonstranten/

Wahlanalyse

Wahlanalyse

Bei der Landtagswahlen war entgegen den letzten Umfrageerhebungen nicht die AfD stärkste Partei geworden. Obwohl es ansehnlich ist, aus dem Stand zweistellig zu werden, was sehr selten vorkommt, wie danach gefeiert wurde, fiel damit das mögliche und erreichbare Szenario aus: Als einzige Zweierkoalition, und damit einzige brauchbare Lösung, wäre nur die Möglichkeit eines Regierungsbündnisses CSU/AfD geblieben. Damit wäre die Regierung Merkels wohl krachend gescheitert, hätte sich die Lage im Bund wirklich verändert. Doch dieses Szenario blieb nach schmutzigen Diffamierungen, extrem einseitigen Medienkampagnen aus. Der einseitige Haltungs- und Gesinnungsdruck von Pseudojournalisten hatte Wirkung gezeigt. Die undemokratischen Regierungskräften hatten sich wieder einmal über Wahlen gerettet.

Nun wird in Hessen gewählt, aber wenn nicht ein Wunder geschieht, ist nicht absehbar, daß die AfD eine Stärke erreichen kann, bei der über Regierungsbeteiligung ein wirklicher Wandel zum besseren eintreten könnte.

Gibt es übrigens die Gruppe „das dreckige Dutzend” auf Facebook noch? Kurz nach Veröffentlichung meines neuen Buches „Zeitzeuge” und dem Verbreiten der Meldung in diversen Gruppen wurde die Gruppe für mich unsichtbar; entweder existiert sie nicht mehr, oder ich bin kein Mitglied mehr.

Der Punische Krieg und die friedliche Demo zum Tag der Einheit

Der Punische Krieg und die friedliche Demo zum Tag der Einheit

Auf das Hauptproblem, den Mangel an Empathie mit den eigenen Männern, ging ich im vorigen Artikel ein. Da auch Leser – noch stärker Nichtleser – davon betroffen sind, ist es ziemlich zwecklos, dem Publikum erklären zu wollen, daß es an einer Empathielücke leidet und daher ein in absurdes, der Wirklichkeit widersprechendes Weltbild geschliddert ist. Das will keiner hören. Die Leute wollen nur lesen, was sie in ihren Sichten bestätigt. Nun zur Demo am 3.10.2018!

Hochtrabend als „Tag der deutschen Einheit” benannt, während Kanzler Kohl nicht zu retten versuchte, was noch zu retten war, sondern das Angebot Gorbatschows ablehnte, Restostpreußen gegen eine heute lächerliche geringe Summe zurückzunehmen, die wesentlich geringer ist, als was in nur einer von zahlreichen Finanzkrisen sinnlos und pflichtwidrig verbraten und in fremden Männerüberschuß gesteckt wird, der unseren Männern Liebesleben und Fortpflanzung versaut, wurde nicht einmal diese würdig gefeiert. Es gibt auch nichts zu feiern, denn das Land schafft sich gerade ab, verliert im Frieden durch demographische Invasion gerade mehr Heimat als in zwei verlorenen Weltkriegen.

Verloren sind bereits Vernunft und Freiheit. Die Regierung hat die Freiheit, Andersdenkende zu diffamieren, ihrer beruflichen Existenz zu berauben, indem der Staat seine Organe von hochqualifizierten Menschen säubert, die den ‚Makel’ besitzen, Rückgrat zu zeigen und es wagen, der Regierungslinie zu widersprechen.

Manche forderten gar, den Tag vermeintlicher Einheit zum Tag der Vielfalt umzubenennen, was Einfalt zeigt: denn die Vielfalt der Meinungen wird gerade abgeschafft.

Die Demonstration brachte ein bislang schon breites Bündnis friedlicher Menschen zusammen, die lässig Provokationen ignorierten. Presse filmt und photographiert, sucht nach einzelnen Momenten, mit denen sie alle pauschal diffamieren können. Enttäuscht drehen sie stundenlang, weil nicht passendes dabei ist, worauf sie geiern. Ständig Provokationen linksgrünfeministischer Gegendemonstranten mit aggressiven Rufen, obszönen Gesten, ignorieren sie und photographieren sie nicht.

Stinkefinger, Geschrei, Haß, Diffamierung: Medien schauen weg

Das sind keine Journalisten, es ist eine Gesinnungs- und Haltungstruppe. Auch wenn diese nicht organisiert ist, keine staatliche Lenkung hätte, verhalten sie sich genauso. Innerlich, geistig, sind Journalisten, aber auch leider noch breite Kreise der Bevölkerung dermaßen ignoriert, daß sie systematisch simultan alle ausschließlich in eine Richtung gucken. Niemand schaut ANTIFA und anderen radikalen Gegendemonstranten zu.

Das Prinzip der ANTIFA und ihrer Art der Gegendemonstration pervertiert die freiheitliche Ordnung und Demokratie, welche auf Meinungsfreiheit für alle beruht. Statt daß sie selbst eine Demonstration abhalten, um für ihre Ziele zu werben, wird versucht, Andersdenkende einzuschüchtern, abzuschrecken, zu boykottieren oder gar gewaltsam um ihr Recht auf freie Meinungsäußerungen zu bringen. Sie verwenden ihr eigenes Recht auf Meinungsfreiheit nicht für ihre Meinung, sondern gegen die anderer, die somit unterdrückt werden sollen. Das ist eine ähnliche Verdrehung wie durch Feminismus, durch den Frauen und Männer nicht mehr etwas für das andere Geschlecht tun, sondern Frauen etwas gegen Männer, wobei der anderen Seite gleiches Recht strikt verweigert wird.

Stinkefinger, Geschrei, Haß, Diffamierung: Medien schauen weg

Das ist Pflichtverletzung und kein Journalismus mehr. Es ist eine Propagandaschau wie der Schwarzer Kanal der DDR. Nicht nur brüllen immer wieder gleiche Aktivisten Diffamierungen wie „Nazi!”, die nach meinem Verständnis eines Rechtsstaates dann, wenn sie völlig unbegründet sind, eine strafbare Beleidigung darstellen dürften, jedenfalls die Brüllhälse als ernstzunehmende Menschen diskreditieren –, sondern erscheint gleicher Reflex der Nichtjournalisten etablierter Medien.

Sie drohen mit dem Mossad und holen militante Antisemiten ins Land

Keiner zeigt Haß, Unsachlichkeit und Beleidigungen der Gegendemonstranten, die es massenweise gab. Alle suchen nach ähnlichem bei den Demonstranten, wo es das, soweit meine aufmerksame Beobachtung reicht, nirgendswo gegeben hat. Im Gegenteil, ich habe nette, philosophische Gespräche geführt. Einige meiner Bücher fanden Leser. Mit einem Teilnehmer diskutierte ich über abendländische Musik.

Manchmal öffneten sich in oberen Stockwerken Fenster, wo Frauenköpfe hervorlugten, um uns zu beschimpfen. Einige rieten, vorsichtig zu sein, damit niemandem was auf den Kopf falle. Das erinnerte mich an den zweiten punischen Krieg. Zwar war ich nicht dabei, aber ich habe viel gelesen, außer Literatur auch Geschichte. Es verhielt sich damals so, daß Hannibal mit afrikanischen Elephanten die Alpen überschritten hatte und in Italien eingedrungen war. Die Römer hatten auf die ‚Festung Europa’ gebaut und angenommen, mit ihrer inzwischen überlegenen Flotte könnten sie Italien unerreichbar machen. Nun hieß es in Rom „Hannibal ante portas!”. Die Bevölkerung ängstigte sich. Die römischen Legionen waren teils von Hannibal geschlagen, teils in fernen Ländern, wo sie vielleicht so sinnlos Krieg führten wie unsere Uschiwehr in Afghanistan, was dem Auftrag des Grundgesetzes zu reiner Landesverteidigung widerspricht. Aber was schert diese Regierung und ihre Gesinnungsmedien schon das Grundgesetz? Das wird nach Belieben umgedeutet, wie es gerade ‚politisch korrekt’ ist, die Umdeutung dann als vermeintliches Gebot der Moral verkauft, und am Ende das Grundgesetz umgebogen, falls es eine Zweidrittelmehrheit gibt, indem Ideologie hineingeschrieben wird. So wurden auch feministische Ziele zum Staatsziel gemacht.

Nun denn, während unsere Landessöhne verfassungswidrig in Afghanistan kämpfen und einige dort sterben, strömen viele afghanischen jungen Männer, statt selbst ihr Land zu verteidigen, nach Deutschland, nehmen unser Geld und unsre Frauen. Ich muß mich wiederholen, weil die heutigen Generationen dermaßen hirngewaschen und weichgespült charaktergebrochen sind, daß sie zu elementaren logischen Schlußfolgerungen unfähig sind, diese verdrängen, als irgendwie ‚verdächtig’ oder ‚Unsinn’ abtun. Hirnwäsche beginnt bereits mit der falschen Themenwahl. Das wichtigste Grundthema menschlichen Lebens, ja Lebens überhaupt, ist Fortpflanzung. Was sich nicht fortpflanzt, verschwindet als Sackgasse der Evolution. Bei zweigeschlechtlichen Lebewesen ist daher Sexualität und Zeugung zentraler Aspekt des Lebens. Alles andere ist nebensächlich und vergänglich. Nur Sexualität mit dem Akt der Zeugung öffnet ein Fenster in relative ‚Ewigkeit’.

Daher ist es das schlimmste, was Männern angetan werden kann, wenn sie bei Frauen verdrängt werden. Wer hier männliche Migranten willkommen heißt, ist zu dumm für politische Verantwortung, aktiv oder passiv. Denn damit wird das Leben von Menschen zerstört. Frauen und Männer sind keine Ressource, die eben mal in der Bank virtuell nachgedruckt werden kann. Warum ihnen nicht Geld schenken? Digitale Währung können wir in beliebiger Höhe in Umlauf bringen. Daß irgendwann das System zusammenbricht, Geld keinen Wert mehr hat, alle Arbeit umsonst war, geht solchen linken ‚Genies’ nicht auf. Während aber Geld zumindest theoretisch nachgedruckt werden kann, geht das bei Frauen nicht. Wir haben kein einziges Mädchen zuviel! Nein, bereits ohne einen einzigen Einwanderer funktioniert dank Feminismus und Kulturzerstörung unser Paarungssystem nicht mehr, werden Männer um ihr Lebensglück betrogen. Jeder einzelne überzählige männliche Einwanderer läßt logischerweise einen weiteren Mann am Roulette-Tisch der sexuellen Selektion verlieren. Jeder einzelne (!), ich betone und wiederhole, jeder überzählige Mann führt zu einem Leidensdruck, der den Verdrängungsdruck unter Männern verschärft und mindestens einen dabei um sein Liebesleben und Familienleben und Fortleben bringt.

Das ist nicht wirr, wie manche meinen, die selbst nicht klar denken können, weil sie von Gefühlen und Vorurteilen vernebelt sind. Sondern es ist einfach Logik. Wer dazu nicht fähig ist, ist zu dumm, um Verantwortung zu übernehmen, und richtet unermeßlichen Schaden an.

Hier in Überzahl männliche Zuwanderer willkommen zu heißen, ist ein feindlicher Akt, ist seelische Grausamkeit, zynisch. Wer sich dabei nur gutmenschlich, moralisch oder gar liebevoll vorkommt, steigert seine Verblendung noch in einen ideologischen Rausch. All das beruht auf Empathieversagen gegenüber den eigenen Männern!

leider etwas unscharfer Ausschnitt, zur Dokumentation trotzdem angebracht

Es ist daher skandalös, wenn Afghanen hier unsere Mädchen vögeln, während unsere Jungen in Afghanistan kämpfen und vielleicht sterben, unsere Jungen bei zu wenigen Mädchen chancenlos bleiben. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, daß bereits Feminismus mit Schlammschlachten Flirt, Witze, Kennenlernen und Sex bereits vergiftet hatte.

nie wieder Deutschland mit Stinkefinger, unter der Gürtellinie abgeschafft

Nun aber zurück zum Zweiten Punischen Krieg! Hannibal stand mit seinem Heer und den überlebenden afrikanischen Elephanten vor der Toren. Verängstigt schauten Bürgerinnen aus dem Fenster. Die wenigen Hilfstruppen, die Rom in der Stadt hatte, sollen laut dem Bericht aus Nordafrika gestammt haben, sahen also ähnlich aus wie die Phönizier Hannibals. Die Frauen und Bürger Roms beschimpften die eigenen Truppen, die sie für eindringende Phönizier hielten, und kübelten Urat über die Häupter der einzigen Verteidiger, die ihre belagerte Stadt noch hatte!

Ähnlich sind die friedlichen Demonstranten der bürgerlichen Mitte, die vertreten, was bis vor kurzem noch die CDU und alle bürgerlichen Volksparteien vertreten hatten, sogar ein uraltes Wahlplakat der SPD mitführten, aus manchen überliegenden Fenstern beschimpft worden. Mir fiel sofort der kurze Aufenthalt Hannibals vor den Toren Roms ein.

Einst waren wir das Volk. Dann wurden wir unter der Gürtellinie von unseren eigenen Frauen abgeschafft. Die CDU-Regierung betreibt zynische Menschenexperimente, nachdem die CDU sowohl ab 1957 mit Adenauer, als auch 1990 mit Merkel im Wahlkampf geworben hatte: „Keine Experimente!”

«Er erfuhr Abwandlungen, wie im Slogan „Keine Experimente!” der Adenauer-CDU im Wahlkampf 1957 – 1990, bei den ersten freien Wahlen in der Umbruchs-DDR übrigens neu verwendet.»1 (Deutschlandfunk)

Heute betreibt diese Partei und Regierung selbst extreme Menschenexperimente, wie es sie noch nicht gegeben hat.

«Weil wir ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.»2 (anonymousnews)

 

«In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert»3 (Spiegel)

Fußnoten

1 https://www.deutschlandfunk.de/kulturgeschichte-des-wahlkampfs.1310.de.html

2 http://www.anonymousnews.ru/2018/02/24/schock-gestaendnis-in-der-ard-wissenschaftler-bestaetigt-volksaustausch-durch-migration/

3 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-139000005.html

© 2018 Jan Deichmohle

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