Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: grüne Intoleranz

Kaputt

Kaputt

„Du bist so kaputt Berlin” im Ohr schaue ich mir die Aufnahme des Fahrrads an. Nun gut, ich habe die Zwangswerbung auf Youtube (was für ein schlechtes Englisch! „You-Tube” – „Du-Rohr” – „Ich-Film”?) geringfügig verändert. Statt „wunderbar” ist „kaputt” einfach ehrlicher und richtiger. Doch ich möchte Berlin nicht schlechtreden. Das hat es gar nicht nötig. Wie kaputt es ist, zeigen Politik, Leben und Nachrichten täglich. Doch es steht nur für die westliche Welt, die ebenso kaputt ist. Hier zeigen sich weit verbreitete Verirrungen nur etwas krasser und häufiger. Wir sind in Kaputtheiten aufgewachsene Generationen, die gar nicht wissen wollen, wie das entstanden ist.

Während die Regierung mit Jahrzehnten Verspätung „Digitalisierung” zur Aufgabe macht, also das Land nach ‚binären Strukturen’ umgestaltet – alle gängigen Rechner arbeiten derzeit nach dem Binärsystem –, kämpfen Schneeflocken gegen ‚binäre Strukturen’, wollen die Grundlage des Lebens, die beiden Geschlechter und ihre Verbindungen, restlos auflösen. Wir sind damit im Zentrum heutiger Irrationalität, der Triebkraft, die politische Hysterie beflügelt – doch davon handeln meine Bücher. Hier wollen wir die politische Seite beleuchten.

Universitäten sind seit 1968 in BRD-West das Herz der Toleranz. Was sage ich: ‚Toleranz’? Der bunten Toleranz! Es geht hier nämlich seit den 1970ern bunt zu. Bunt: rot von Blut, blau und grün von Bluterguß, schwarz von geronnenen Blut und vor den Augen, weiß und gelb vom Eiter später werden gerne Andersdenkende geprügelt, alles im Namen bunter Toleranz natürlich. Hysterische Schneeflocken halten sich für die Inkarnation von Toleranz, weshalb sie es in perverser Unlogik als ihr Aufgabe ansehen, Andersdenkende zu verhindern. Denn anders zu denken ist im hysterisch irrationalen Weltbild gleichbedeutend mit ‚Intoleranz’ und ‚Nazis’. Folglich schlagen in ihrem Wahn die ‚Toleranten’ die ‚Intoleranten’ zusammen, wobei sie sich als aufrechte ‚Antifaschisten’ bejubeln und vom Staat feiern lassen, der seine Macht so verteidigt, weil die Regierung sich verrannt hat, in Widerspruch zur Realität geriet, und mit Sachargumenten haushoch verlieren müßte. Orwell, der dies in seinem Roman „1984” vorhersah, mag sich im Grabe umdrehn vor Schreck oder bestätigt fühlen, wenn er dies noch erleben könnte.

Wer rechts vom Linksradikalismus stand – also so ziemlich jeder –, wurde bereits damals angefeindet. Haßgegner waren damals RCDSler (die CDU-Studentenliste bei ASTA-Wahlen) und Burschenschaftler. Spontis, Autonome und schwarzer Block benahmen sich bereits ähnlich wie die ANTIFA heute und sahen auch ähnlich aus, woher der schwarze Block (schon damals gerne illegal vermummt) seinen Namen hatte. Man fragte vor einer Demo „Was für Ausrüstung ist angesagt?”. Dann hieß es beispielsweise, „dicke Wintermäntel und Stiefel”, die dazu dienten, „den Schweinen in die Eier” zu treten. Wenn Polizisten dann aus Angst knüppelten, nachdem Kollegen in die Eier getreten worden waren, brüllten sie empört „Polizeigewalt! Diese Faschisten!” und hetzten gegen die angeblich faschistischen Zustände einer bösen, linkenfeindlichen Gesellschaft. Die dicken Wintermäntel dienten übrigens dazu, um die Knüppelschläge zu dämpfen, die auszulösen ihre Absicht war. Ein Aktivist prahlte, er habe seine Grundausbildung bei der Bundeswehr gemacht, und die ihm bislang fremde Stadt – er war gerade umgezogen – habe er „beim Flugblattverteilen” kennengelernt. Ein Aktivist legte Feuer, lief danach aus purem Übermut über mehrere PKW, worauf ihn die Polizei anhand seiner Fußabdrücke identifizieren konnte. Ein spanischer Linksextremist – damals kam die ‚Bereicherung’ gern aus Spanien, Italien oder Südamerika, glänzte mit revolutionären lateinamerikanischen Liedern bei linken Frauen, die sich begeistert flachlegen ließen, ging in dicken Wintermäntel einklaufen: innen vollgepackt ohne zu bezahlen an der Kasse vorbei.

Eine bunte alternative Liste war Vorläufer der Grünen, prägend geleitet von Mitgliedern der kommunistischen Kadergruppe KB um Trittin, zusammen mit Straßenkämpfer Fischer, Berufserfahrung im Steinewerfen, Polizistenprügeln, und gefundene Pistole an späteren Terroristen geben, nebenberuflich Übersetzung eines Softpornos unter Pseudonym.1

Trittin war presserechtlich verantwortlich für das Wahlprogramm der Alternativen-Grünen-Initiativen-Liste (AGIL) in Göttingen 1981, das Sex mit Kindern freigeben wollte, und zwar auf Veranlassung schwuler Lobby, was bedeutete, daß Jungen schwulen Übergriffen ausgesetzt wurden.

«Die AGIL plädierte darin für eine strafrechtliche Freistellung von sexuellen Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen … Nur hinter Trittins Namen stehe das Kürzel V.i.S.d.P., die Abkürzung für „Verantwortlich im Sinne des Presserechts”. … „Dies war in der Göttinger AGIL eher noch ausgeprägter. Es war gerade ihr Selbstverständnis, die Forderungen einzelner Initiativen – in diesem Fall der Homosexuellen Aktion Göttingen – eins zu eins zu übernehmen”, so Trittin.»2 (taz)

So schrieb sogar die linksradikale taz. In Berlin wurde nach langem zähem Verschweigen die Wahrheit enthüllt: Jene Einstellung hatte für viele Jungen in Kreuzberg fürchterliche Folgen. Weit davon entfernt, ein moralisches Gewissen zu sein, waren sie schlimmer als die Elterngeneration, gegen die 1968er rebelliert hatten: jene Eltern zeigten sich wesentlich toleranter, mit bürgerlichen Werte, als ihre mißratenen, radikalen Kinder, die zu revolutionären Unterdrückern wurden – die einen feministisch, die anderen linksradikal und grün, und schließlich alle gemeinsam eine Mischung daraus.

«Kreuzberg war das Zentrum für Pädophile

Deutlich wird, wie pädophile Positionen in den Anfangsjahren der Partei noch konsensfähig waren, dann zwar stärkere Gegenwehr erfuhren – sich aber dennoch erstaunlich lange halten konnten. Zu Beginn, auf der Mitgliedervollversammlung im Jahr 1980, fand sich sogar eine Mehrheit für einen Antrag, der die Paragrafen 174 und 176 aus dem Strafgesetzbuch streichen wollte. …

Damals entstand im Schwulenbereich der Alternativen Liste außerdem die Broschüre Ein Herz für Sittenstrolche!, welche für die Legalisierung sexueller Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern und Jugendlichen warb.»3 (Zeit)

Auch in der RAF war der weibliche Teil nicht zu unterschätzen: personell und von der Antriebskraft her. Doch hier erkunden wir ein anderes Thema.

«Die AL war Anfang der 80er Jahre Teil einer Bewegung, die sich in Kreuzberg entwickelte, eine wilde Mischung aus Hausbesetzern, Gründern von selbstverwalteten Betrieben, von Frauenpower, schwulem Aufbruch, gewalttätigen Autonomen, Anti-AKW-Aktivisten und Ökologie-Bewegten. … Die Jüngeren in der Kommission, erzählt Riedel-Breidenstein, hätten anfangs gedacht, daß die Pädophilen-Vorwürfe gegen die Grünen aufgebauscht und übertrieben seien. Am Ende waren sie entsetzt, daß alles noch viel schlimmer war.»4 (Tagesspiegel)

Zeitgenossen sind die Grünen und die seit 1968 laufende Kulturrevolution meist von Kindheit an gewöhnt, bemerken gar nicht mehr, wie extrem, verirrt und falsch sie ist, weil Menschen instinktiv an das glauben, was sie gerade gewöhnt sind. Haben sie sich einige Jahre später umgewöhnt, verteidigen sie oft blind die neue Gewohnheit. Nur deshalb ist es möglich, sie so kraß zu indoktrinieren wie 1968+ mit Radikalfeminismus, seit 2015 mit Massenmigration, die Völker, Ethnien und Kulturen unwiederbringlich abschaffen soll. Sie wollen weder ihre eigene Manipulation, Verirrung, noch den Schmutz von Altparteien erkennen. Wir müssen bei den Grünen noch ein wenig genauer hinschauen. Sie sind eine Schande des Bundestages, die nicht vertreten sein sollten, ebenso ex-SED Linke. Doch auch einst angesehene Volksparteien bemühen sich, zur extremen, undemokratischen, Andersdenkende verunglimpfenden Gesinnungsdiktaturpartei zu werden, deren Einzug in den Bundestag ein Menetekel ist.

«Nach Buback wurden auch der Chef der Dresdner Bank Jürgen Ponto und Arbeitgeber-Präsident Hanns-Martin Schleyer von der RAF getötet. Von zehn Terroristen, die wegen dieser drei Morde verurteilt wurden, sind inzwischen sechs wieder auf freiem Fuß.Etwa drei Wochen nach dem Tod in Karlsruhe erschien in der Studentenzeitung des Göttinger ASTA der anonyme ‚Nachruf’ eines ‚Göttinger Mescalero’, der „nach dem Abschuß von Buback” seine „klammheimliche Freude nicht verhehlen” wollte. … Er fragte: „Warum diese Politik der Persönlichkeiten? Könnten wir nicht mal zusammen eine Köchin entführen und sehen, wie sie dann reagieren die aufrechten Demokraten. Sollten wir uns nicht überhaupt mehr auf die Köchinnen konzentrieren?” Einer, der von diesem Schreiben nicht angeekelt schien, war der damalige Student der Sozialwissenschaften und Aktivist linker Studentengruppen Jürgen Trittin, Jahrgang 1954. Er hing als junger Mann in Göttingen dem „Kommunistischen Bund” an, war bei Häuserbesetzungen dabei und saß eine Zeit lang im ASTA. Trittin: „Wir wollten einen anderen Staat.” Auch nachdem er 1990 grüner Minister in Niedersachsen geworden war, mochte er sich nicht von dem Mescalero-Brief distanzieren. „Noch 1993 verteidigte Trittin den ‚Nachruf’ als ‚radikal pazifistische Absage an den Terrorismus’”, berichtete die FAZ 1999.»5 (Welt)

Schon damals versuchten führende Medien, darunter der Spiegel, Trittin von der Verantwortung reinzuwaschen. Die früher in damals als seriös geltenden Blättern wie der FAZ und Welt berichteten Tatsachen sprechen eine andere Sprache. Nur bei der Frage, ob er presserechtlich auch in diesem Falle (mit-) verantwortlich war, ist die Lage ungeklärt.

Ironischerweise unterdrückt der 1968er Personal, das selbst kulturrevolutionäre Veränderungen auf dem „langen Marsch durch die Instituionen” – benannt nach Maos „langem Marsch” – durchsetzte, demokratische Änderungen und Machtwechsel an eine echte demokratische Opposition, um die Fortsetzung ihrer Kulturrevolution auch 50 Jahre später unwilligen Bürgern aufzwingen zu können. Diesmal geht es gar um eine Abschaffung des Staats- und Wählervolkes. Dagegen war 1968 noch Kleinkram.

«Es gibt widersprüchliche Aussagen darüber, ob Trittin Mitherausgeber der Studentenzeitung war. Sicher ist aber, daß er damals in der Studentenschaft aktiv war.»6 (Abendblatt)

Wie verläßlich das Gedächtnis der späteren Politiker in eigenem Interesse bei wunden Punkten aussetzte, zeigt auch folgende Reaktion:

«Fischer räumte gestern in der ARD ein, mit der Ex-Terroristin Margrit Schiller 1973 in Frankfurt womöglich doch in einem Haus gelebt zu haben. Allerdings habe sie nicht in einer Wohngemeinschaft mit ihm und Daniel Cohn-Bendit gelebt. Bei seiner Aussage im Prozess gegen den ehemaligen RAF-Terroristen Hans-Joachim Klein vor einer Woche hatte Fischer noch ausgeschlossen, mit Schiller unter einem Dach gewohnt zu haben.»7 (Abendblatt)

Diese uns über ihre terror- und pädophilenfreundliche Vergangenheit belügenden Politiker wollten das große Gewissen spielen, vom hohen Roß ihre Väter der Kriegsgeneration beschuldigen, die wesentlich weniger Freiheiten genossen hatten, nämlich bei Desertation oder Verweigerung leicht erschossen worden wären.

«Trittin gehörte dann Anfang der 1980er Jahre – wie auch die Politiker Thomas Ebermann und Rainer Trampert – der Gruppe Z an, einer Abspaltung des Kommunistischen Bundes»8 (Wikipedia)

Noch während Trittin die Grünen prägte, war er offenbar Mitglied der Z-Gruppe (Zentrum), die sich als der echte, harte Kern des KBs ansah, der die Grünen dominierte.

«Die Gruppe Z war eine Abspaltung des Kommunistischen Bundes (KB), die sich den Grünen anschloß. Innerhalb der Grünen bildete die Gruppe Z eine Fraktion, die den Hamburger Landesverband bis 1987 dominierte»9 (Wikipedia)

Zurück zur Gegenwart, die sogar noch extremer ist.

„Offen für alle” – außer einheimischen Männern, „kein Mensch ist illegal”, außer Andersdenkenden rechts vom Linksradikalismus, ist Botschaft an Universitäten, in BRD-West gültig 1968 bis heute, 2018. Länder östlich des eisernen Vorhangs genießen den Vorteil, diese hysterische Irrationalität erst seit 28 Jahren zu teilen. Daher haben sie noch etwas mehr Substanz, denn die 1968er waren rücksichtsloser im Zerstören menschlicher Substanz als die DDR, in der sie sogar Widerstandserfahrungen sammeln konnten.

Die Infantilität der Schneeflocken zeigt sich in Sprüchen wie: „Wenn nicht Zuhause, dann auf’m Spielplatz” oder „Wir sind die ersten auffer Rutsche”. Das hat Tradition. Infantilität gepaart mit Radikalität und Gewaltneigung ist eine seit 1968 typische Mischung, die genauso Sprüche der Alt-1968er, 1970er Spontis und Autonomen prägte. „Zwille lebt” spielt auf Gewalt an; außerdem scheint ein Berliner Problembereich mit diesem martialischen Namen belegt zu sein, daher: „Zwille bleibt”.

Nun ist den hysterischen Schneeflocken zu wünschen, daß niemand ihrer Klientel die Versicherung „offen für alle” falsch auffaßt. Sonst gäbe es bald noch mehr ‚Einzelfälle’.

Unterstützt die Arbeit, kauft und lest meine Bücher.

Fußnoten

1 «Erst nach Veröffentlichung der Fotos, die zeigen, wie Fischer auf einen Polizisten einprügelt, gab der Außenminster mehr aus seiner Militanz-Phase preis.» (https://www.n-tv.de/politik/Immer-neue-Vorwuerfe-gegen-den-Aussenminister-article147173.html)
«Auch als Taxifahrer, Übersetzer für Porno-Romane (Pseudonym: „Petrus Josuah”) und als Gelegenheits-Schauspieler („Der fliegende Robert”) fand er keine Erfüllung.» (https://www.bild.de/politik/2008/zdf-feiert-seinen-60igsten-geburtstag-4091292.bild.html)

2 http://www.taz.de/!5059078/

3 https://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-05/die-gruenen-paedophilie-berlin-landesverband-bericht/seite-2

4 https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/missbrauch-bei-den-berliner-gruenen-paedophilie-in-kreuzberg-es-wollte-keiner-hoeren/11823438.html

5 https://www.welt.de/print-wams/article608920/Ein-Brief-vom-Mescalero-fuer-Michael-Buback.html

6 https://www.abendblatt.de/archiv/2001/article204807471/Auch-Trittin-von-der-Vergangenheit-eingeholt.html

7 https://www.abendblatt.de/archiv/2001/article204807471/Auch-Trittin-von-der-Vergangenheit-eingeholt.html

8 https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Trittin

9 https://de.wikipedia.org/wiki/Gruppe_Z

Doppelmoral

Doppelmoral

Wo es Doppelmoral bei Zensur gibt, wird auch mit Doppelmoral geurteilt und gehandelt.

Solche Doppelmoral beherrschen alle Altparteien gleichermaßen.

Die übliche Lachnummer. So geht es bei allen wichtigen Themen zu heute.

Ein Land wie Irak, Syrien oder Libyen destabilisieren, Waffen hinliefern, Terroristen finanzieren und ausbilden, die AlQuaida angehören – die in Afghanistan grundgesetzwidrig bekämpft werden –, prima. Mit dem gewählten Präsidenten reden, um Frieden zu schaffen: geht gar nicht.

Dagegen durchdringt religiöse Doppelmoral ebenso wie politische jede Faser unserer Gesellschaft und unsres Geistes, nachdem 50 Jahre lang galt: Feministen dürfen beliebig gegen Männer hetzen und gelten trotzdem als ‚fortschrittlich’ und ‚humanitär geboten’. Männer dürfen keinerlei Kritik üben, sondern werden feindlicher Einstellung bezichtet und angefeindet – was für vernünftige Beobachter aller Wellen seit dem 19. Jahrhundert das genaue Gegenteil feministischer Behauptungen bewiesen hätte. Ebenso verdreht geht es nun bei zahllosen anderen Themen zu.

Wer sich gegen Gewalt verteidigt, landet meist mit Anzeige vor Gericht. Echte Gewalttäter privilegierter Gruppen – Feministen, intolerante Linke, Grüne, ANTIFA, Muslime und Eindringlinge – bleiben oft auf freiem Fuß, werden geschont, entschuldigt oder mit lächerlicher Milde belohnt.

Diese beiden Bilder kennen wir schon aus anderen Berichten, gehören aber auch in diesen Zusammenhang.

Kauft und lest meine bislang versteckten, zensierten oder ignorierten Bücher!

 

© 2019 Jan Deichmohle

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