Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Grenzöffnung

Bäume weinen, Steine heulen, nur deutsche Schlafschafe merkeln nichts

Bäume weinen, Steine heulen, nur deutsche Schlafschafe merkeln nichts

 

Chronik einer laufenden Katastrophe. Wie in „Biedermann und die Brandstifter” tragen Gutmenschen den Brandstiftern, die sie als Gäste ins Haus aufnahmen, noch hilfreich die Benzikanister.

«Imad Karim, 8.8.2018

Bäume weinen, man wird sie nach euch verdursten lassen. Steine heulen, man wird sie bald auf Frauen und Homosexuelle werfen. Flüsse trocknen, man wird sie nach euch in Kloaken verwandeln.

Diese jungen Männer werden mehrheitlich niemals eine Bindung zu Deutschland, zu seinen Bäumen, zu seinen Steinen und zu seinen Flüssen haben, denn sie haben zu den eigenen Bäumen, eigenen Steinen und eigenen Flüssen nie eine Bindung gehabt.

Sie kommen als wilde Eroberer um zu brandschatzen und nicht mal das, ist ihnen bewußt. Sie handeln instinktiv, weil sie ihr lebenslang ums Überleben kämpften. Sie handeln aggressiv, weil sie spuren, ahnen und wissen, sie treffen auf eine Gesellschaft ein, die verlernt hat, sich wehrhaft zu zeigen.

Sie wollen Teilhabe ohne Teilnahme.

Sie haben leider nicht die kognitiven Fähigkeiten, die vorgefundenen wunderbaren Strukturen weiterzuentwickeln. Sie kommen um nicht aufzubauen, sondern um zu zerstören.

Kämen Merkel und alle Befürworter dieser ‚humanen’ Seenotrettung, Grenzöffnung und ‚Refugees-welcome-(un)Kultur’ eines Tages aus dem Totenreich zurück, würden bitter weinen wollen, werden jedoch weder Augen noch Tränen besitzen.

Man tötet ein ganzes Volk, das nichts anders will, als ein Leben in Sicherheit, Freiheit und gegenseitiger Achtung. Man zerstört eine großartige Hochkultur, der die Menschheit alles verdankt. und man liefert sich freiwillig dem Steinzeitalter aus.

Diese Völkerwanderung hilft Niemandem und schadet allen. Diese bereits in ihren Heimatländern entwurzelten jungen Männer werden in Europa noch einmal entwurzelt. Sie werden fordern und fordern. Und wenn sie sich wieder in der ihnen vertrauten Sackgasse wiederfinden, werden sie sich radikalisieren und ihren virtuellen Gott anrufen, ihnen zum Endsieg zu verhelfen.

Nein, sie sind keine Pioniere, die etwas neues aufbauen wollen, sondern Zerstörer, die zerstören wollen, was Einheimische in Jahrhunderten mühsam aufbauten.Sie zerstören, weil das ist die einzige Fertigkeit, die sie lernten. …

Die UNO, EU, Amnesty und viele NGOn haben sich zu Gesinnungszentralen entwickelt. Sie sprechen diesen ‚Flüchtlingen’ die Eigenverantwortung im Bezug auf Geburtenkontrolle, Bereitschaft zur Bildung, Ehrlichkeit … ab und verbieten gleichzeitig den Aufnahmegesellschaften, sich gegen diese für alle zerstörende Migration zu wehren. Es sind dieselben Weltorganisationen, die sich scheuen, die reichen islamischen Ländern aufzufordern, ‚Flüchtlinge’ aufzunehmen.

Das ist nicht nur der schmutzigste Deal des 20/21. Jahrhunderts, sondern das ist ein verheerender, irreparabler, als ‚Deal’ getarnter Genozid. …

Wenn wir gehen, hinterlassen viele von uns Kinder und Enkelkinder. Bei diesen bitte ich heute um Vergebung!»1 (Imad Karim)

Bei so klaren Worten eines Nordafrikaners ist die neu aufgeflogene Abzockmasche Kindergeld schon fast eine Nebenlinie der Selbstzerstörung.

«Städtebund sieht gezielte Einwanderung für Kindergeld
9. August 2018

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, hält eine gezielte Einwanderung zur Abschöpfung von Kindergeld für möglich. „In Bulgarien, Rumänien oder anderswo in Europa sind 194 Euro Kindergeld pro Monat und Kind ein Vermögen”, sagte Landsberg der Düsseldorfer „Rheinischen Post” (Freitag).»2 (freie-presse)

Statt Einheimische zu entlasten oder fördern, damit sie genug Kinder zeugen und großziehen, sorgt unser verrückter Staat mit grotesken EU-Gesetzen, die er mitgetragen hat, für eine neue Schwemme von Kindergeldabzockern aus der ganzen EU. Es gibt wohl nichts, was uns nicht zu großem Schaden eingerichtet worden wäre von total versagenden Altparteien. Selbst ein derzeit unwahrscheinlicher Regierungswechsel könnte die Katastrophe höchstens verzögern.

«Knapp 270.000 Kindern, die außerhalb von Deutschland leben, zahlte Deutschland im Juni Kindergeld – Rekord. Die Kommunen sind alarmiert, Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link vermutet systematischen Betrug.

Wenn Sören Link die vermüllten Vorgärten in einigen Stadtvierteln Duisburgs sieht, platzt ihm langsam der Kragen. „Wir haben rund 19.000 Menschen aus Rumänien und Bulgarien in Duisburg, Sinti und Roma. 2012 hatten wir erst 6000”, sagt der SPD-Oberbürgermeister der Stadt im Ruhrgebiet. Die Nachbarn fühlten sich „nachhaltig gestört durch Müllberge, Lärm und Rattenbefall”.

Einige der Neu-Duisburger kommen nicht, weil sie die Stadt so reizt, sondern weil sie das deutsche Kindergeld lockt: im Monat 194 Euro für die ersten zwei, 200 Euro für das dritte Kind und 225 Euro für jedes weitere Kind. Nach EU-Angaben beträgt das monatliche Durchschnittsgehalt in Rumänien 715 Euro brutto. Einen Kindergeldanspruch haben EU-Bürger grundsätzlich in dem Mitgliedstaat, in dem sie arbeiten oder wohnen. Versuche für eine Reform in der EU sind bisher gescheitert. …

Die neuesten Kindergeldbezugszahlen sind allerdings brisant. „Im Juni 2018 wurde für 268.336 Kinder, die außerhalb von Deutschland in der Europäischen Union oder im Europäischen Wirtschaftsraum leben, Kindergeld gezahlt”, sagt ein Sprecher von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD). Ein Empfängerkreis, der in etwa der Einwohnerzahl Gelsenkirchens entspricht und ein Plus von 10,4 Prozent im Vergleich zu Ende 2017 (243.234 Empfänger). Die meisten ausländischen Kindergeldbezieher sind demnach polnischer Herkunft, gefolgt von Tschechien, Kroatien und Rumänien.»3 (Welt)

Die Schicht, aus der Terror hervorging, hält weiter zusammen und heiratet. Wir dürfen uns auf die nächste Generation freuen.

«Osama bin Ladens Sohn heiratet Mohamed Attas Tochter
5. AUG 2018 9:19 AM von Robert Spencer

Verbrecherfamilie.
„Hamza bin Laden hat die Tochter des Anführers der 9/11 Entführer geheiratet, sagt seine Familie”. Von Martin Chulov, Guardian, 5. August 2018»4 (jihadwatch)

Während die Terrorfamilie Hochzeit feiert, fliegt auf, wie afrikanische Länder mit Entwicklungshilfe umgehen, die nicht hilft, sondern Afrikaner davon abhält, endlich selbstverantwortlich zu werden, ihr eigenes Leben und ihre Heimat aufzubauen, statt einfach den Arm auszustrecken, unser Sozialgeld zu kassieren, und zum Undank Milliarden überschüssige Kinder zu viel zu zeugen.

«Ruanda sponsert den FC Arsenal mit Millionen von Euro. Viel Geld für ein Land, in dem die meisten Menschen unter der Armutsgrenze leben. …

Doch während er seine Machtposition weiter stärkt, werden Menschenrechte, Pressefreiheit und Oppositionsarbeit zunehmend eingeschränkt. Kritiker sehen in dem Werbedeal das Handeln eines Autokraten, der seiner persönlichen Passion nachgeht.

Millionen in einen reichen Fußballclub zu pumpen, wo Ruanda doch viel Geld als Unterstützung von Großbritannien bekomme, sei ein „perfektes Eigentor für Entwicklungshilfe”, kritisierte etwa der britische Abgeordnete Andrew Brigden in den Medien.»5 (Stern)

Immerhin sind Entwicklungsgelder der EU, wenn sie in einen Fußballklub oder zu korrupten Eliten fließen, dort besser aufgehoben, als wenn sie die Bevölkerungsexplosion Afrikas ermuntern und weiter anheizen.

«„Wir sind kein Einwanderungsland” 7.12.2006
Schäuble wiederholt auf Integrationskongreß ein altes Unionsbekenntnis»6 (Tagesspiegel)

Die CDU eierte seit Jahrzehnten verlogen rum: Das eine sagen, das Gegenteil tun.

«Wir sind kein Einwanderungsland
Veröffentlicht am 30.05.2001
CDU-Generalsekretär Meyer zur Zuwanderungs-Debatte»7 (Welt)

Auch die USA verarmen durch immigrierte ‚Bereicherung’, die Kinder trifft.

«Elf Kinder in USA befreit: Vierjähriger Abdul tot gefunden …
08.08.2018

Nach der Befreiung von elf völlig verwahrlosten Kindern im Alter zwischen einem und 15 Jahren aus der Hand bewaffneter ‚Extremisten’ in den USA hat die Polizei am selben Ort die Leiche eines vermißten Vierjährigen gefunden. …

Den Beamten bot sich bei dem Zugriff ein Bild des Elends. „Das waren die traurigsten Lebensbedingungen und die schlimmste Armut, die ich je gesehen habe”, sagte der Sheriff am Sonntag. „Sie sahen aus wie Flüchtlinge aus der Dritten Welt.” „Sie hatten kein Essen und kein frisches Wasser, keine Schuhe, keine Hygiene und waren in Lumpen gekleidet.”

Bei dem Versteck handelte es sich laut Polizei um einen „kleinen im Boden vergrabenen Wohnwagen, der mit Plastik bedeckt war”. An Lebensmitteln fanden die Beamten lediglich „ein paar Erdäpfeln und eine Kiste Reis”.

Zwei Männer wurden laut Polizei festgenommen. Bei ihnen wurden demnach Sturmgewehre, Pistolen und Munition gefunden. Laut Polizei werden beide Männer als „Extremisten muslimischen Glaubens” eingestuft.»8 (die Presse)

Einige Zeitungen meldeten gar, daß einer der gefaßten Täter Sohn eines Mitschwörers bei einem Anschlag der 1990er Jahre war. Das Leben ist manchmal seltsamer als Fiktion.

«Der Mann, der bei auf einem verwahrlosten Anwesen Neu Mexicos verhaftet wurde, ist Sohn des umstrittenen Imams aus Brooklyn, der auf einer Liste von Leuten stand, „die mutmaßlich Mitverschwörer waren” beim Bombenanschlag von 1993 auf das World Trade Center, laut Gerichtsdokumente, die von der Staatsanwaltschaft Mittwoch freigegeben wurden. Siraj Wahhaj, der den gleichen Namen wie sein Samstag verhafteter Sohn trägt, sagte als Leumundszeuge für Sheik Omar Abdel Rahman aus, der berüchtigte ‚blinde Scheich’, der 1995 verurteilt wurde, Terrorangriffe in den USA geplant zu haben.»9 (cbsnews)

Integration wirkt! Integration ist super! Unsere Nachkommen, sofern wir noch welche haben, werden sich wegen der von uns integrierten Probleme bedanken. Bestimmt!

Kauft und lest meine Bücher!

Fußnoten

1 https://www.facebook.com/100004832569316/videos/1010044435833299/

2 https://freie-presse.net/staedtebund-sieht-gezielte-einwanderung-fuer-kindergeld/

3 https://www.welt.de/politik/deutschland/article180845326/Kindergeld-Die-meisten-auslaendischen-Empfaenger-kommen-aus-Polen.html

4 «Osama bin Laden’s son marries Mohamed Atta’s daughter
AUG 5, 2018 9:19 AM BY ROBERT SPENCER
Crime family.
“Hamza bin Laden has married daughter of lead 9/11 hijacker, say family,” by Martin Chulov, Guardian, August 5, 2018» (https://www.jihadwatch.org/2018/08/osama-bin-ladens-son-marries-mohamed-attas-daughter)

5 https://www.stern.de/sport/fussball/fc-arsenal–ruanda-wirbt-auf-trikot—die-zwei-worte-kosten-millionen-8202068.html

6 https://www.tagesspiegel.de/politik/wir-sind-kein-einwanderungsland/783936.html

7 https://www.welt.de/print-welt/article454112/Wir-sind-kein-Einwanderungsland.html

8 https://diepresse.com/home/ausland/welt/5477466/Elf-Kinder-in-USA-befreit_Vierjaehriger-Abdul-tot-gefunden

9 «The man arrested at a squalid New Mexico compound is the son of a controversial Brooklyn imam who was on a list of people who “may be alleged as co-conspirators” to the 1993 World Trade Center bombing, according to court documents released by prosecutors Wednesday. Siraj Wahhaj, who shares a name with his son who was arrested Saturday, testified as a character witness for Sheik Omar Abdel Rahman, the notorious ‘blind sheikh’ who was convicted in 1995 of plotting terror attacks in the U.S.» (https://www.cbsnews.com/news/siraj-wahhaj-arrested-amalia-new-mexico-father-imam-possible-link-1993-world-trade-center-bombing-court-documents/)

Kernschmelze einer Republik

Kernschmelze einer Republik

Vor einigen Jahren ist die Lage im Lande eskaliert, ein illegaler Strom über die Grenzen zu einer Flut geworden, die nicht einmal gegenderte und gehirngewaschene Generationen und Medien leugnen können. Später werden wir einen Blick in die Geschichte werfen und sehen, daß diese Probleme alt sind, seit Generationen bestehen, genau wie die Fehlentwicklung aller feministischer Wellen. Allerdings haben sie sich jüngst nochmals drastisch verschärft.

Danisch vertritt dazu eine interessante Theorie. Er schreibt, der große Dammbruch des Asylsystems, der nun eine riesige Völkerwanderung auslöste, sei durch eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts erfolgt, das die Asylgelder erhöhte und Mindestgrößen festschrieb. Die Fehlanreize wurden also weiter erhöht und festgeschrieben, was sich in der Welt herumgesprochen habe. Bei dieser und anderen Entscheidungen hätten Ideologen um eine Feministin, die sich im Verfassungsgericht festgesetzt haben, über eine von ihnen geleitete Stiftung selbst die Klagen produziert, die dann von den gleichen Kreisen am Verfassungsgericht bearbeitet wurde, und zu verhängnisvollen Grundsatzentscheidungen führte.

Das bedeutet, nach der Analyse von Danisch hat das Verfassungsgericht eine Art Putsch gemacht, das demokratische System pervertiert. Berechtigte Klagen gegen das System werden abgewiesen; sie lassen selbst Klagen produzieren, mit der das gültige Recht ausgehebelt und auf den Kopf gestellt wird. Da sie die letzte Kontrollinstanz sind, sind sowohl Wähler als auch Regierung machtlos. Eigentlich soll das Verfassungsgericht Machtmißbrauch der Regierung verhindern, doch nun wird dieser Machtmißbrauch ausgerechnet vom Kontrollsystem ausgeübt. Das ist wie AIDS, das die Immunabwehr lahmlegt, die nun selbst Viren produziert.

Wie meine Bücher nachweisen, ist der Filz viel umfassender; feministische Gruppen haben schon vor Jahrzehnten sämtliche staatlichen Gruppen gekapert, nicht nur das Verfassungsgericht. Das belegen Aktivisten wie ich seit Jahrzehnten, doch wurden wir nie ernstgenommen, obwohl wir Beweise haben. Hier nun die Analyse von Danisch:

«Nun war ich ja letzte Woche bei dieser Pressekonferenz zur BND-Verfassungsbeschwerde: Die große schmutzige Verfassungsgerichtszirkusshow. Wo es ja darum ging, daß da ein Ex-Verfassungsgerichtsmitarbeiter erst die Verfassungsbeschwerden entwirft und dann die optimalen Beschwerdeführer aus der ganzen Welt dazucastet.

Ich habe mal bei der Pressestelle des Bundesverfassungsgerichts dazu angefragt, wie sich solche Strohmannbeschwerden mit den Zulässigkeitsanforderungen vertragen können sollen. Als Antwort bekam ich vom Pressesprecher des Bundesverfassungsgerichts: …

Der Satz, den ich da gelb markiert habe, fiel mir doppelt auf. Denn erstens hatte ich danach nicht gefragt. Zweitens hatte ich den schon mal irgendwo gelesen. Nämlich in einem Artikel des Tagesspiegels zur Gründung dieses ominösen Vereins. …

Das stinkt doch meilenweit gegen den Wind, vor allem, wenn der Verein von einem Ex-Mitarbeiter des Bundesverfassungsgerichts und einer Ex-Mitarbeiterin Susanne Baers betrieben wird.

Und auch bei der Sache zum 3. Geschlecht hatte ich hier ja ausführlich beschrieben, daß es enge Verbindungen zwischen der Richterin Baer und den Beschwerdeführervertretern gibt, daß die Beschwerde von Baers Vertretungsprofessorin und dem Zeitverlauf nach wohl an ihrem Institut geschrieben wurde.

Es entsteht immer mehr der Eindruck, daß das Bundesverfassungsgericht sich seine Beschwerden selbst schreiben läßt und nur noch das entscheidet, was es in seiner politischen Agenda entscheiden will, oder eben nur die Verfassungsbeschwerden, die es selbst geschrieben hat.

Auch in meinem damaligen Streit gegen die Uni hatte ich vor den Verwaltungsgerichten zunächst Erfolg, und abwärts ging es erst, nachdem ein neuer Vorsitzender Richter ins Spiel kam, der dann massiv alles gefälscht und manipuliert hat, Schriftsätze zurückgehalten, Fragerecht beschnitten, Gutachter bestochen, Tonbandaufnahmen der Verhandlung heimlich ausgetauscht. Und was kam später ans Licht? Der war bis kurz vorher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht gewesen.

Es entsteht ein immer dichteres Netz, ein immer stärkerer Eindruck, dass wir einem massiven Verfassungsputsch ausgesetzt sind, daß der Staat aus dem Bundesverfassungsgericht heraus und unter Mitwirkung von dessen ehemaligen Mitarbeitern zersetzt, zerstört, geplündert wird. Ausgerechnet aus dem Bundesverfassungsgericht heraus. Das, wogegen es keine demokratische Gegenwehr mehr gibt.

Und genau das hatte ja auch mal eine Mitarbeiterin Baers auf einer Veranstaltung gesagt: Daß man als Verfassungsrichterin den Staat nach feministischen und genderistischen Gesichtspunkten umbauen könne und niemand könne etwas dagegen machen.

Und auf einmal passen alle diese Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts genau zusammen, ergeben ein geschlossenes Bild einer linksradikalen Zersetzung des Staates, schlimmer als es die RAF je hätte unternehmen können.

Auf einmal haben wir in der Gesamtsicht das Bild einer kriminellen Vereinigung, die sich im Bundesverfassungsgericht gebildet hat.

Eine interessante Frage wäre, wer damals eigentlich auf höhere Asylbewerberunterstützung geklagt hat. Es war keine Verfassungsbeschwerde, sondern ein Klage vor dem Sozialgericht, das die Frage dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt hatte. Da stellt sich dann die Frage, ob dieser Kläger auch von Leuten aus dem Bundesverfassungsgericht gecastet wurde und die dem die Klagen geschrieben hatten.

Das stinkt alles gewaltig nach einem Verfassungsputsch aus dem Bundesverfassungsgericht heraus. Ein Bundesverfassungsgericht, das systematisch den Staat sabotiert und zersetzt.»1 (Danisch)

Der Umbau des Staates nach feministischen und genderistischen Gesichtspunkten wird Danisch zufolge korrupterweise und illegal auch über das Verfassungsgericht betrieben, wobei die TäterInnen damit zu prahlen scheinen, daß es unmöglich sei, gegen ihr Vorgehen etwas zu tun. Ein Urteil des Verfassungsgerichts ist für alle bindend. Feministische Kräfte haben auch das Unheil mit der demographischen Masseninvasion der Asylgeldnehmer maßgeblich eingefädelt. (siehe Blog und Bücher)

«Das Bundesverfassungsgericht kippte 2012 die Regeln zur Versorgung von Asylbewerbern und schuf in Deutschland eine Art Hartz-IV-Anspruch für alle Armen dieser Welt: 1500 Euro netto für eine fünfköpfige Familie, dazu kostenloses Wohnen – das ist das Angebot, das Deutschland seitdem der Welt macht. Kaum hatte sich das herumgesprochen, kamen die Armen vom Balkan, die bis heute fast 40 Prozent aller Asylbewerber ausmachen. Ein Drittel von ihnen kommt mehr als einmal, denn das Angebot ist zu attraktiv, um es ablehnen zu können.

Aber es war nicht nur der Balkan, wo sich das Angebot herumsprach. Geschäftstüchtige Schleuser unterbreiteten es auch anderen Armen dieser Welt. Diese kamen, machten Fotos vom reichen Deutschland und schickten sie zurück in ihre Heimat. Die kostenlose WLAN-Verbindung stellte der deutsche Staat. Und so zogen immer mehr Flüchtlinge immer mehr neue Flüchtlinge nach sich. „Es ist ein Schneeballsystem”, sagt ein Beamter, der den Flüchtlingsstrom managen muß.»2 (Danisch)

In allen staatlichen Organisation ist der Einfluß von feministischen Kräften und Gender seit Jahrzehnten nachweisbar. Ihre Ideologie verdrängte die ursprünglichen Ziele jener Organisationen. Damit zerstörten sie unsere Kultur – den Erfahrungsschatz von Jahrtausenden –, Familien, abendländische Männlichkeit und das Leben vieler Männer. Die neueste Entwicklung ist nun, daß nach den Feministen nun ausländische und nicht wahlberechtigte Personen über das Schicksal der BRD abstimmen und vorhersehbar parteiische Entscheidungen treffen, die für das Wirtsvolk ebenso schlecht sein werden wie Feminismus.

«UR-WAHL DER SPD
Ausländer dürfen über deutsche Regierung abstimmen
In BILD verraten SPD-Mitglieder aus Schweden, Luxemburg, Türkei, Syrien und Frankreich, ob sie die GroKo wählen
06.02.2018 – 23:21 Uhr

Wie demokratisch ist das?

Nach den Verhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD muß die GroKo noch eine Hürde nehmen: rund 463 000 SPD-Mitglieder stimmen über den Vertrag ab – sofern der Vertrag irgendwann steht. Darunter auch solche, die bei der Bundestagswahl NICHT mitmachen durften.
Der renommierte Leipziger Staatsrechtler Prof. Christoph Degenhart nennt das „verfassungsrechtlich höchst fragwürdig”.»3 (Bild)

Wir werden abgeschafft – offenbar mit Absicht.

«Bis 2050 wird der „Normalbürger” abgeschafft
Von Dirk Maxeiner, Michael Miersch | Veröffentlicht am 01.09.2011

Endlich hält Angela Merkel mal ein Buch für hilfreich, ja sie lobt es sogar überschwenglich. Sein Titel heißt „Dialoge Zukunft – Visionen 2050” und wird vom „Rat für nachhaltige Entwicklung herausgegeben”. …

Jeder hat einen Migrationshintergrund
Dabei kam eine Liste von 42 Begriffen heraus, die im Jahre 2050 nicht mehr verwendet werden. … Einen „Migrationshintergrund” wird es auch nicht mehr geben, „da die Menschen so gemischt sind, daß jeder einen Migrationshintergrund hat”.
Abgeschafft wird der „Normalbürger”. Grund: „Unklarheiten darüber, was normal/ unnormal ist/war/sein wird”.»4 (Welt.de)

Eine solche Agenda ist das radikale Gegenteil von ‚nachhaltig’: die Völker Europas, die abendländische Kultur, Wissenschaft und Technik erfanden, werden für immer abgeschafft, kann es nie wieder geben. Wenn spätere Generationen den Schaden bemerken, wird es zu spät sein. Diejenigen, die Triebkraft von Erfindungen, Fortschritt und geistigen Durchbrüchen waren, die mit ihrem Fleiß alles erarbeitet und bezahlt haben, gibt es dann nicht mehr.

Sogar in Israel scheint die Entwicklung kalte Füße zu verursachen, denn wenn Europa kippt und muslimisch wird, könnte auch die Lage Israels in einem Meer muslimischer Nachbarn hoffnungslos werden.

«Israels Geheimdienst-Legende: Deutschland soll sofort die Grenzen gegen muslimische Masseneinwanderung schließen
Epoch Times 4. Februar 2018, aktualisiert: 4. Februar 2018 17:51

Rafi Eitan, ehemaliger Chef des israelischen Geheimdienstes, rät Deutschland, sofort die Grenzen zu schließen. Er hofft gleichzeitig, daß die AfD eine „Alternative für Europa” wird. Und: Muslimische Flüchtlinge sollten in einem geeigneten muslimischen Land unterkommen.

„Die AfD ist eine große Hoffnung für viele Menschen, nicht nur in Deutschland, sondern auch für uns in Israel und vielen westlichen Ländern”, heißt es in einer Videobotschaft der israelische Geheimdienst-Legende Rafi Eitan. Der mittlerweile 91jährige war einer der führenden Geheimdienstler des Landes und beteiligt an der Verhaftung des österreichischen SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann. Auf der Veranstaltung der AfD-Fraktion im Bundestag gegen Antisemitismus am 1. Februar 2018 ließ er ein Grußwort an die AfD verlesen.

Als ein Freund Deutschlands gibt er folgenden Rat (Zitat):
Schließen Sie Ihre Grenzen so schnell wie möglich gegen die muslimische Masseneinwanderung.
Erstellen Sie internationale Allianzen, die Lösungen für die Asylbewerber außerhalb Ihres Landes anbieten.
Muslimischen Flüchtlingen sollten Sie die humanitäre Lösung in einem geeigneten muslimischen Land für sie erleichtern. Es gibt keinen anderen Weg, um Ihr Land sicher zu halten!

AfD-Fraktionschef Alexander Gauland freut sich über die Unterstützung aus Israel und aus der jüdischen Gemeinde in Berlin: „Es zeigt wieder einmal, daß wir als AfD auf dem richtigen Weg sind.”»5 (epochtimes)

Wir greifen zu kurz, wenn wir die Probleme nur an einem Verfassungsgerichtsurteil von 2011 oder nur an der katastrophalen Politik Angelas festmachen. Sie sind wesentlich älter. Laßt uns einen Blick auf die Geschichte werfen.

Schon vor Jahrzehnten, sogar mehr als einer Generation, gab es ähnlichen Asylmißbrauch wie jetzt. Schlepper brachten Menschen von fernen Kontinenten, damals eher Asien, weil bei uns ein reiches Wunderland war, in dem niemand abgewiesen werden durfte, der das Wort ‚Asyl’ sagte. Es war das einzige deutsche Wort, das Schlepper ihrem Handelsgut Mensch beibrachten.

Dann waren sie hier, entwurzelt und völlig fremd, was viele Probleme bereitete. Sie lagen langfristig dem Steuerzahler auf der Tasche; Kriminalität stieg. Die Verdrängung einheimischer männlicher Verlierer wurde nicht bemerkt; nicht eine einzige Randnotiz erwähnte sie. Das war völlig ausgeblendet aus unserer Wahrnehmung, die stattdessen täglich mehr feministischen Unsinn aufsaugte.

Niemand wollte oder konnte die Fehlgeburt Asyl abschaffen. Geboren aus schlechtem Gewissen nach der Nazizeit wollte es sicherstellen, daß ‚dergleichen nie wieder geschehen könne’. Wie üblich, ist gut gewollt gleich schlecht gekonnt. Der Weg zur Hölle ist mir guten Absichten gepflastert. Die Grundidee war ursprünglich, Menschen nicht in Staaten auszuliefern, in denen sie politisch verfolgt werden: vernünftig. Doch von Anfang an wurde das Asylrecht völlig anders ausgelegt und benutzt, der ursprünglichen Absicht widersprechend. Statt eine Katastrophe zu verhindern, ermöglichte ein schlecht überlegtes Recht – mit einer noch schlechteren Rechtauslegung – die Entstehung einer neuen Katastrophe, die noch mehr Menschen betrifft.

Statt eine Fehlgeburt zu entsorgen, bevor sie die Mutter tötet, wurde allenfalls herumgeflickt, wie das so üblich ist bei uns. Politiker zeigen durch Bekundungen und Aktionismus, daß sie tätig sind. Nur darum geht es. Medien berichten, daß Politiker etwas tun, die sich in ihrem Handeln sonnen. Daß sie meist Schwachsinn tun, die Lage schlimmer statt besser wird, ist unwesentlich. Sie haben ihre fünf Minuten des Ruhms, etwas getan zu haben, und klopfen sich stolz auf die Brust. Im übrigen vertrauen sie auf das schlechte Gedächtnis ihres Volkes und sitzen schwere Fehler aus, weigern sich beharrlich, diese abzustellen, weil das einem Schuldeingeständnis gliche, eine Blamage bedeutete. Lieber lassen sie zu, daß Land und Leute schweren, irreparablen Schaden nehmen, als Fehler einzugestehen, was ihrer Karriere schaden könnte. Deshalb hört man verblüffende Einsichten von Politikern gewöhnlich nur im Wahlkampf (gelogen oder von der Opposition geklaut, aber nicht ernst gemeint) oder nach dem Ende ihrer Karriere wie jüngst ein Bundespräsident: Im Ruhestand können sie von Fehlern abrücken, ohne Geld und Macht zu schmälern.

Obwohl schon damals unser Land mit inkompatiblen Menschen geflutet wurde, was uns körperlich wie geistig langfristig ebenso sicher abgeschafft hätte wie die einst rothaarigen Römer, die von ihrem eigenen Imperium weggewischt wurden, worauf dieses zusammenbrach, geschah es doch ungleich langsamer als heute.

Kritiker, die es damals gab, waren zumeist in bestimmten veralteten konservativen oder rechten Sichten befangen, so daß die Mehrheit sie nicht ernstnahm. Noch heute hängt das jedem Kritiker an. Doch wie immer der sonstige geistige Hintergrund der Kritiker gewesen sein mag, zeigt die Entwicklung heute, daß sie schlicht und einfach recht gehabt haben. Man kann eine Wahrheit nicht damit abtun, daß man etwas gegen die Weltsicht derer hat, die sie aussprechen. Tatsachen sind Tatsachen, lassen sich nicht widerlegen, indem man auf die Person des Verkünders zielt.

Die Rückgratlosigkeit hat deutlich etwas mit der vollständigen Unfähigkeit zum Mitgefühl für einheimische männliche Verlierer zu tun. Denn die Verdrängung einheimischer Männer, ihrer eigenen Söhne, Brüder und Nachbarn, durch ins Land gerufene fremde Männer, ist so ziemlich das schlimmste, was ihnen angetan werden kann. Im Kriege sind Millionen Männer gefallen, gestorben für ihre Familien und ihr Vaterland. Söhne, Brüder, Ehemänner und Väter starben zu Millionen im Kampf gegen Länder, die als Feinde galten. Gewiß waren die Weltkriege sinnlos und ein schwerer Fehler; aber in diesem Zusammenhang geht es um den menschlichen und biologischen Hintergrund im Leben der Gestorbenen, die ihre Ehefrauen, Kinder und Familien zu verteidigen glaubten. Sie wollten sie schützen.

Im Krieg geht es biologisch darum, den Feind daran zu hindern, die eigenen Männer zu töten und die eigenen Frauen zu rauben und zu schwängern, so daß diese statt den Männern des Stammes den Feinden Kinder gebären. Es geht um das eigene Überleben in Kindern, und das Überleben des eigenen Volkes. Weswegen sollten Männer dem Tod ins Auge sehen, bereit zu sein, für ihren Stamm, ihr Volk oder ihren Staat zu kämpfen und dabei vielleicht zu sterben? Der Sinn des Lebens ist zu leben und Leben zu zeugen. Denn Leben ist, was sich fortpflanzt. Das unterscheidet Leben von unbelebter Materie oder von Robotern. Der Sinn des Lebens ist, eigene Kinder in die Welt zu setzen, die ihre Gene weitertragen. Wichtig ist dabei, daß es den Kindern gut geht, denn auch sie sollen dasselbe tun. Nur eine unendliche Kette der Fortpflanzung, die niemals, nicht ein einziges Mal, unterbrochen werden darf, ermöglicht es, in Nachfahren dauerhaft indirekt weiterzuleben.

Eine einzige verirrte Generation, die jene Kette zerbricht, bedeutet das Aus und Scheitern der gesamten Mühe aller ihrer Vorfahren. Deshalb sind Menschen traditioneller Kulturen vorsichtig mit Sex und Erziehung. Denn Sex bedeutet in der Natur, ohne jüngste Mittel, die Sex von Fortpflanzung entkoppeln und damit sinnentleeren, die Möglichkeit, in Kindern fortzuleben. Unser Umgang mit Sex, von Paarbildung bis Eifersucht, ist davon geprägt. Denn biologisch gilt es, eigene Kinder großzuziehen, keine Kuckuckskinder, und diese möglichst gut auszubilden, damit sie erfolgreich sind und keinen Quatsch machen, der alle Mühen aller Vorfahren zuschanden gehen ließe.

Die Kulturrevolution von 1968 hat Generationen hervorgebracht, die genau das tun: großen Quatsch, der alle Anstrengung aller Vorfahren umsonst sein läßt, deren Mühe, Fleiß und Erbe verschleudert.

Krieg ist eine Zerstörung und schädlich; doch wenn jemand sich töten läßt, dann deshalb, damit die eigene Familie und Kinder in Sicherheit sind und weiterleben. Eventuell werden anderswo Kinder gezeugt, so daß Besiegte Kinder der Sieger aufziehen. Kaum war der Krieg zuende, folgte eine Welle der Vergewaltigungen in Deutschland: Soldaten der Sieger pflanzten ihre Gene bei uns fort, veränderten damit unser Volk. Bei den Massakern der Serben in Bosnien wurde das systematisch betrieben: Alle Männer wurden getötet, die Frauen aber vergewaltigt, bis die meisten schwanger waren und halbe Serben die Zukunft des bosnischen Volkes. Ziel ist dabei, besiegte Stämme auszulöschen durch eine gewaltsame Verdrängungskreuzung. So werden sie assimiliert. Sieger im Krieg pflanzen sich stärker fort. Nur wir sind so dumm, verblendet oder naiv, daß wir uns selbst im Frieden freiwillig antun, was Schicksal besiegter und dem Erlöschen preisgegebener Stämme ist.

Nach dem Weltkrieg gab es damals Millionen junger Männer zu wenig, weil so viele im grausamen und sinnlosen Krieg gestorben waren. Männer und Trümmerfrauen hatten die Städte längst wieder aufgebaut. Firmen erstanden neu; das Wirtschaftswunder lief und hatte seinen Namen, war das Staunen der Welt. Es gab also keine wirkliche wirtschaftliche Notwendigkeit, sogenannte ‚Gastarbeiter’ aus Südeuropa und schließlich der Türkei ins Land zu rufen. Eher wird unbewußt – auch wenn unser Bewußtsein das vehement abstreitet – die Versorgung der damals überzähligen jungen Frauen und Mädchen Grund gewesen sein.

Nach dem 30jährigen Kriege lebte höchstens die Hälfte, nach manchen Quellen örtlich nur noch ein Drittel der Bevölkerung, die es vor dem Kriege gegeben hatte. Während andere Länder weltweiten Handel betrieben, die amerikanischen Kontinente von britischen, spanischen und portugiesischen Seefahrern besiedelt wurden, lag hier alles lahm, waren wir abgeschnitten von der Welt und blutig entvölkert. In manchen Gegenden soll es so schlimm gewesen sein, daß die katholische Kirche ein Aussterben der Bevölkerung befürchtete, weshalb für eine Generation örtlich die Mehrehe erlaubt wurde. Jede fruchtbare Frau sollte Mutter werden können, und daher, wenn sie wollte, einen der damals zu wenigen Männer heiraten. Es ging wohlgemerkt nicht um Männer, sondern war Fürsorge für Frauen. Nur Frauen haben ein Recht auf Kinder, nicht Männer. Männer dienen in der Biologie als Filter für Gene. Wenn Männer sterben, kräht ihnen außerhalb ihrer Familie und Freunde kaum ein Hahn nach. Verlierer sollen sich nicht fortpflanzen. Es gibt ja noch andere, erfolgreichere Männer, die das übernehmen sollen.

Unser Land wurde von 30jährigen Krieg um Jahrhunderte zurückgeworfen. Deshalb verpaßten wir die Entwicklung anderer Länder, hatten es schwer, einen Platz in der Welt zu finden, die bereits ohne uns eingerichtet und verteilt war. Außerdem prägte die Erfahrung uns: Ein schwacher Staat ist leichte Beute grausamer Kriege, weshalb ein starker und mächtiger Staat ersehnt wurde, der den Einfall fremder Armeen verhindern könne. Leider hat diese Sehnsucht dann umgekehrt auch wieder geschadet, weil diesmal die Stärke Neid und Mißtrauen auslöste, zu Bündnissen England-Frankreich-Rußland führte, die eine Umzingelung ergaben und so den Ersten Weltkrieg ermöglichten. Aus der Geschichte sollten auch die USA lernen und mit ihrer blödsinnigen NATO-Erweiterungspolitik aufhören.

Als nach dem Zweiten Weltkrieg Millionen junger Männer tot waren, reagierten die Menschen nicht wie im 30jährigen Kriege. Niemand kam auf die Idee, einheimische Mehrehen kurzfristig zu erlauben, damit alle Töchter eheliche Mütter werden können. Nein, man rief Gastarbeiter ins Land, was mit Bedarf der Industrie begründet wurde. Das ist zweifelhaft, aber selbst wenn die Regierung schon damals abhängig war von Industrielobby, statt auf den Bedarf ihres Volkes zu schauen, so bedeutete das folgendes: Die Schwestern der Gefallenen, die Mädchen, die sie vielleicht geheiratet hätten, wären die Kriegstoten am Leben geblieben, die jungen Frauen, für deren Schutz sie ihr Leben geopfert hatten, verbanden sich mit Männern, die teilweise aus jenen Ländern stammten, gegen die sie gekämpft hatten. Im Extremfall waren darunter einige, die ihre eigenen Männer getötet hatten.

Damit vergrößerten sie freiwillig das, was Vergewaltigungen nach dem Einrücken der Besatzer begonnen hatten: das Zeugen fremder Kinder mit den Frauen der Besiegten. Unsere Männer waren umsonst gestorben. Nicht sie selbst, und auch nicht ihresgleichen, Nachbarn mit ähnlichen Anlagen, zeugten die Kinder, sondern Männer fremder Länder, so daß die Kindern ihnen noch weniger ähneln. Das war pietätslos. Ganz nebenbei schafft man sich so allmählich selbst ab.

Die Asylgesetze hatten ähnliche Wirkung. Auch sie zogen einen Männerüberschuß an. Zu diesem Zeitpunkt gab es bereits keinen Überschuß junger Frauen mehr, sondern umgekehrt eine Unterzahl, weil Feminismus viele Mädchen dem Kinderkriegen und Familienglück mit Männern abspenstig gemacht hatten, so daß ein doppelter Verdrängungsdruck auf die eigenen Männer entstand. Zu wenige liebesfähige und liebesbereite (angehende) Mütter blieben übrig, die nun zusätzlich noch von erst Gastarbeitern, später Einwanderern genommen wurden, so daß sich der Mangel erreichbarer Mädchen verstärkte. Doch das sehen wir nicht.

Geklagt wird nur über Vergewaltigung oder Belästigung von Frauen.

Die Verdrängung eigener Männer betrifft aber sehr viel mehr Männer, die um Liebesleben, Familie und Fortpflanzung gebracht werden, als Frauen Opfer von Verbrechen werden. Sogar bei Verbrechen ist der Anteil betroffener Männer größer. Doch weil uns Empathie fehlt, sehen wir das nicht.

Allein die Vorstellung gilt als lächerlich, wird verlacht, verspottet, mit wüster persönlicher Häme abgetan. Starke irrationale Kräfte wirken, um jedes Mitgefühl mit einheimischen männlichen Verlierern unmöglich zu machen. Ja, allein die Vorstellung, Anteilnahme und Gefühl für diese entwickeln zu sollen, wird bereits als so lächerlich und indiskutabel eingestuft, daß Erwachsene sich wie gickernde Kinder benehmen. Doch niemals merken indoktrinierte Zeitgenossen, daß sie selbst das Problem sind, mit ihrem Mangel an Empathie. Fehler und Schuld wird immer beim Boten unterstellt, der darüber spricht oder schreibt.

Bereits biologisch werden von allem Frauen und Kinder geschützt, weswegen wir Frauen immer gerne als hilfsbedürftig wahrnehmen. Die größeren Bürden und Gefahren männlichen Lebens blenden wir aus. Feministische Ideologie hat diese Schiefsicht nochmals enorm gesteigert. Nur deswegen ist so eine krasse Fehlentwicklung der Gesellschaft möglich wie derzeit. Hätten wir Empathie und Mitgefühl für die eigenen männlichen Verlierer, würden wir sie wahrnehmen, dann könnten wir keine so verrückten Dinge tun wie unsere derzeitigen Eliten.

Die eigene Empathieunfähigkeit für männliche Verlierer bemerken Zeitgenossen nicht. Solche Empathieversager sind das Problem, nicht die von schlimmen Umständen zu Verlierern gemachten Männer.

So viel tägliche unterschwellige Männerfeindlichkeit und Unfähigkeit zu Mitgefühl und Liebe stumpft auf Dauer ab. Daher gehen weniger radikale Verirrungen bereits unter, obwohl diese, nüchtern betrachtet, genauso absurd und schlimm sind.

Nur wenn meine Bücher gekauft und gelesen werden, kann die Unterdrückung der Wahrheit überwunden werden.

Fußnoten

1 http://www.danisch.de/blog/2018/02/06/die-juristen-junta-putscht/#more-22168

2 http://www.danisch.de/blog/2018/02/06/die-juristen-junta-putscht/#more-22168

3 http://www.bild.de/politik/inland/grosse-koalition/spd-urwahl-auch-auslaender-duerfen-ueber-unsere-regierung-abstimmen-54726148.bild.html

4 https://www.welt.de/debatte/kolumnen/Maxeiner-und-Miersch/article13578319/Bis-2050-wird-der-Normalbuerger-abgeschafft.html

5 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/israels-geheimdienst-legende-deutschland-soll-sofort-die-grenzen-gegen-muslimische-masseneinwanderung-schliessen-a2339482.html

Schrittweise Annäherung an die Tatsachen

Schrittweise Annäherung an die Tatsachen

Wie seit mindestens 1968 Feminismus ist jetzt auch Masseneinwanderung ein Thema, bei dem wir uns nur schrittweise langsam Tatsachen nähern können, damit Leser eingehämmerte Irrtümer einen nach dem anderen langsam überwinden. Mit der ganzen Wahrheit auf einmal wären die meisten Zeitgenossen überfordert, würden aussteigen und alles empört abtun, mit den in ‚politisch korrekten’ Kreisen üblichen Unterstellungen.

Beginnen wir daher mit offensichtlichen, krassen Problemen, bevor wir genauso schädliche allgemeine Irrtümer ansteuern.

«Von Soeren Kern
MIGRATION
Erschreckende Zahlen, hohe Dunkelziffer: Infektionskrankheiten wandern ein
Gastbeitrag von Soeren Kern (GATESTONE)

Ein abgelehnter Asylbewerber aus dem Jemen, dem in Schleswig-Holstein Unterschlupf in einer Kirche gegeben wurde, um seine Abschiebung zu verhindern, hat möglicherweise mehr als 50 deutsche Kinder mit einem hoch ansteckenden Stamm von Tuberkuloseerregern infiziert.

Der Mann, der zwischen Januar und Mai 2017 in einer Kirche in Bünsdorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde) untergebracht war, war häufig in Kontakt mit Kindern gewesen, die eine Tagesstätte in der Einrichtung besuchen und von denen einige erst drei Jahre alt sind. Im Juni wurde er in ein Krankenhaus in Rendsburg eingewiesen, wo bei ihm Tuberkulose diagnostiziert wurde – eine Seuche, die erst seit kurzem wieder in das Bewußtsein der deutschen Öffentlichkeit gelangt ist.

Nach Angaben der kommunalen Gesundheitsbehörden werden nun neben den Kindern auch Eltern, Erzieher und Gemeindemitglieder auf die Krankheit hin untersucht, die sich noch Monate oder sogar Jahre nach dem Kontakt entwickeln kann. Es ist unklar, ob sich der Mann nach seiner Ankunft in Deutschland den vorgeschriebenen medizinischen Untersuchungen unterzogen hatte, oder ob er einer jener Hunderttausenden von Migranten ist, die durchs Netz geschlüpft sind.»1 (Gatestone)

Die Eliten gefährden unser aller Gesundheit mit ihrer Politik, bei der sie Verstand und Maß verloren haben. Dabei handelt es sich nur um ein krasses und vernachlässigtes Nebenthema; wir werden allmählich zu sehr viel folgenreicheren und irreversiblen Schäden vordringen, neben denen die Gesundheitsgefahren noch verblassen.

«Datum: 20. Juli 2017
Autor: davidbergerweb
Gastbeitrag von Soeren Kern (GATESTONE)

Ein abgelehnter Asylbewerber aus dem Jemen, dem in Schleswig-Holstein Unterschlupf in einer Kirche gegeben wurde, um seine Abschiebung zu verhindern, hat möglicherweise mehr als 50 deutsche Kinder mit einem hoch ansteckenden Stamm von Tuberkuloseerregern infiziert.

Der Mann, der zwischen Januar und Mai 2017 in einer Kirche in Bünsdorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde) untergebracht war, war häufig in Kontakt mit Kindern gewesen, die eine Tagesstätte in der Einrichtung besuchen und von denen einige erst drei Jahre alt sind. Im Juni wurde er in ein Krankenhaus in Rendsburg eingewiesen, wo bei ihm Tuberkulose diagnostiziert wurde – eine Seuche, die erst seit kurzem wieder in das Bewusstsein der deutschen Öffentlichkeit gelangt ist.

Nach Angaben der kommunalen Gesundheitsbehörden werden nun neben den Kindern auch Eltern, Erzieher und Gemeindemitglieder auf die Krankheit hin untersucht, die sich noch Monate oder sogar Jahre nach dem Kontakt entwickeln kann. Es ist unklar, ob sich der Mann nach seiner Ankunft in Deutschland den vorgeschriebenen medizinischen Untersuchungen unterzogen hatte, oder ob er einer jener Hunderttausenden von Migranten ist, die durchs Netz geschlüpft sind.

Die Angst vor Tuberkulose wirft neuerlich ein Licht auf das erhöhte Risiko der Ausbreitung ansteckender Krankheiten in Deutschland, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Ein neuer Bericht des Robert-Koch-Instituts (RKI), dem Bundesinstitut zur Überwachung und dem Schutz vor Seuchen, bestätigt, daß Infektionskrankheiten seit 2015, als Deutschland eine beispiellose Zahl von Migranten aufnahm, auf breiter Front zunehmen.

Das Infektionsepidemiologische Jahrbuch – das am 12. Juli 2017 veröffentlicht wurde und Daten zur Verbreitung von mehr als 50 ansteckenden Krankheiten in Deutschland während des Jahres 2016 aufführt – bietet erste Anhaltspunkte dafür, welche Folgen der massive Zustrom von Migranten im Herbst 2015 für die Volksgesundheit hat.

Der Bericht verzeichnet ein häufigeres Auftreten von Adenovirus-Konjunktivitis, Botulismus, Windpocken, Cholera, Kryptosporidiose, Denguefieber, Echinokokkose, enterohämorrhagischem E. coli, Giardiasis, Haemophilus influenzae, Hantavirus, Hepatitis, hemorrhagischem Fieber, HIV/AIDS, Lepra, Läuserückfallfieber, Malaria, Masern, Meningokokkeninfektionen, Meningoenzephalitis, Mumps, Paratyphus, Röteln, Ruhr, Syphilis, Mumps, Rubella, Shigellose, Trichinellose, Tuberkulose, Tularämie, Typhus und Keuchhusten. …

[Nachrichtenüberblick:]

„Flüchtlinge bringen häufig im Gastland unbekannte Krankheiten mit”; „Flüchtlinge bringen seltene Krankheiten nach Berlin”; „Flüchtlinge in Hessen: Rückkehr seltener Krankheiten”; „Flüchtlinge schleppen häufig unbekannte Krankheiten nach Deutschland ein”; „Experten: Flüchtlinge bringen ‚vergessene’ Krankheiten mit”; „Dreimal mehr Hepatitis-B-Fälle in Bayern”; „Bandwurmbefall in Deutschland um mehr als 30 Prozent angestiegen”; „Infektionskrankheiten: Flüchtlinge bringen Tuberkulose”; „Migration und Armut als Ursache: Tuberkulosefälle in Deutschland nehmen wieder zu – vor allem in den Großstädten”; „Mehr Erkrankungen in Deutschland: Die Tuberkulose ist zurück”; „Mediziner fürchtet Tuberkulosegefahr wegen Flüchtlingswelle”; „Deutlich mehr Tuberkulose-Erkrankungen in Baden-Württemberg: Oft Migranten betroffen”; „Experte: Flüchtlingspolitik schuld an Masernwelle”; „Krätze ist in NRW auf dem Vormarsch”; „Fast vergessene Krankheiten wie die Krätze kommen nach Bielefeld zurück”; „Sie haben Kontakt mit Flüchtlingen? Das sollten Sie beachten” oder „Flüchtlinge: Breites Spektrum an Erkrankungen”»2 (philosophia-perennis)

Nicht einmal die Gesundheit wird noch ordentlich geprüft. Während Bundesbürger, normale Reisende und Haustiere Ausweise und je nach Reiseland Impfungen benötigen, darf die gesetzeswidrig eingelassene Flut der Sozialgeldforderer alle Prüfungen umgehen. Sie dürfen sich straflos falsche Identitäten erfinden; manche erfinden sich gleich viele. Weder Paß, noch Visum, nicht einmal Identität oder wenigstens das wirkliche Herkunftsland werden geprüft. Auch die Gesundheitsprüfung ist geschlossen worden. Der Staat handelt radikal gegen die eigenen Gesetze und Traditionen.

«04.07.17
AM LETZTEN TAG DER MEDIZINISCHEN SCREENING-STELLE FÜR FLÜCHTLINGE
Ärzte fischen offene TBC heraus

Exakt am Samstag, 1. Juli, 7 Uhr morgens haben die letzten Diensthabenden der medizinischen Screening-Stelle für Flüchtlinge wie angeordnet das Licht ausgemacht. Seither gibt es bei der Bundespolizeiinspektion Rosenheim keinen Schnellcheck mehr. Doch kurz zuvor wurde noch ein Patient mit offener Tuberkulose (TBC) herausgefischt.

Rosenheim/Landkreis– „Das war kurz vor knapp. Offene TBC ist extrem ansteckend und extrem gefährlich.” Das sagt Christian Jäger, Leiter der Ambulanz Rosenheim. Nicht auszudenken wäre es, so Jäger, wenn der unbegleitete Flüchtling aus Somalia ohne medizinischen Schnelltest in eine Gemeinschaftsunterkunft gebracht worden oder gar in Rosenheim herumspaziert wäre. Das passiere nämlich jetzt – ohne den Schnelltest.

Mitte der vergangenen Woche seien fünf Jugendliche aus Somalia von der Bundespolizei aufgegriffen worden. Das sensibilisierte medizinische Screening-Team ließ sie sofort in Quarantäne bringen.»3 (ovb online)

Bis zu 20 Prozent der uns illegal neu Geschenkten haben aus einigen Ländern HIV.

«Il Giornale, 17. Juli 2017

Anscheinend sind laut Schätzungen mindestens 20% der nigerischen Bevölkerung mit HIV angesteckt. „Und,” berechnet Cirielli, „weil in den letzten dreieinhalb Jahren über 80.000 Nigerianer ankamen, muß angenommen werden, daß mehr als 15.000 von Ihnen HIV-positiv sind”. Nigeria is darüber hinaus das vierte Land in Sachen Tuberkulose, und 22% der Erkrankten haben HIV. „Das ist eine sehr ernste Lage, wenn du bedenkst, daß viele Leute nicht behandelt werden,” sagte der Repräsentant von Brothers of Italy.»4 (gates of vienna)

Kommen wir schrittweise zu größeren und dauerhafteren Bedrohungen. Neben Krankheiten besteht die Gefahr eines „Heiligen Krieges” in Europa, einer Form des Bürgerkrieges, die so fanatisch wohl nicht einmal der 30jährige Krieg vorgeführt hat.

«Türkei: Bald werden in Europa Heilige Kriege beginnen

ANKARA. Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat Europa für die nahe Zukunft ‚heilige Kriege’ prophezeit. Es gebe „keinen Unterschied zwischen Sozialdemokraten und dem Faschisten Wilders”, kommentierte er nach einem Bericht der türkischen Tageszeitung Hürriyet die Wahl in den Niederlanden. Alle Parteien dort hätten dieselbe Mentalität.

Er fügte hinzu: „Wo führt ihr Europa hin? Ihr habt begonnen, Europa zum Einsturz zu bringen. Ihr führt Europa in den Abgrund. Heilige Kriege werden bald in Europa beginnen.”

Nazi-Vorwürfe gegen Holland

Daraufhin unternahm der Minister offenbar einen Exkurs in die europäische Geschichte: „Weil sie unterschiedlichen Glauben hatten, haben sie sich einhundert Jahre lang gegenseitig umgebracht. Aber sie haben ihre Lektion daraus gelernt und der Europarat wurde geschaffen.”

Weiter sagte Cavusoglu laut dpa: Europa werde schon lernen, wie man mit der Türkei umzugehen habe. Ansonsten werde die Türkei es Europa beibringen. „Ihr werdet von eurem befehlenden Diskurs absehen. Die Türkei befiehlt”, sagte er. Die Türkei sei die ‚Umma’, die weltweite Gemeinschaft von „zwei Milliarden” Muslimen. „Deshalb könnt ihr mit der Türkei nicht im Befehlston sprechen. Ihr müßt anständig reden, ihr könnt um etwas bitten.”»5 (Junge Freiheit)

Zu uns kommen laut in früheren Artikeln zitierten Berichten vor allem zweite, dritte und nachfolgende Söhne, die zu Hause nicht aufsteigen können, weil sie beruflich von ihrer Ausbildung her schon im eigenen Lande nicht qualifiziert genug sind, um die dort niedrigeren Ansprüche zu erfüllen. Die ungeeignetsten der Welt lockt deutsches Geld. Entwurzelt werden sie außerdem, was die Neigung zu Kriminalität erhöht. Berichten zufolge züchten die Verhältnisse unsrer Asylantenunterkünfte Kriminalität regelrecht heran. Doch diese ist nur ein wenngleich auffälliges Nebenproblem. Die wie ein religiöses Mantra heruntergebetete Integration löst die Probleme nicht, sondern verschärft sie. Denn integriert und ausgebildet verdrängt der millionenfache Männerüberschuß erst recht die einheimischen Männer bei viel zu wenigen Mädchen und jungen Frauen, die numerisch gar nicht ausreichen für alle. In Folgegenerationen wächst die Neigung und Gefahr, daß Jugendliche sich radikalisieren, etwa zu terrorbereiten Islamisten werden. Integration Ungeeigneter ruiniert unsere Zukunft. Wir waren eine der erfindungsreichsten und schöpferischsten Nationen vorher; danach werden wir es wohl nie mehr sein. Auch die Hellenen, die alten Griechen, verloren ihre einstige beispielhafte Erfindungskraft im Schmelztiegel des Mittelmeeres und Kleinasiens.

Was bei uns passiert, ist wesentlich krasser als derzeit vielgescholtener ‚Kolonialismus’, denn aus islamischen und schwarzafrikanischen Ländern wie Simbabwe werden systematisch Christen und ‚Weiße’ vertrieben und enteignet; nur wir sollen so dumm sein, ihnen unser Geld, Land und unsere Frauen zu geben, wodurch uns kein Land mehr bleibt, nicht einmal ein ‚Indianerreservat’.

«KRIMINELLE NORDAFRIKANER
„Trend geht zu schwereren Taten wie dem Straßenraub”
18.07.2017 Stand: 11:12 Uhr …

Wenn sie mal erwischt wurden, waren sie in der Regel nach wenigen Stunden wieder auf freiem Fuß. Diebstahl ist normalerweise kein Haftgrund. Wurde das Verfahren nicht eingestellt, kam die Vorladung zum Strafprozeß – Monate später – dann häufig als unzustellbar zurück. „Mich hat das auch geärgert”, bekennt Kneib, Vize-Chef der Düsseldorfer Kriminalpolizei.

Die Zahl der Straftaten, bei denen Nordafrikaner als Tatverdächtige in Nordrhein-Westfalen registriert wurden, kletterte Jahr für Jahr in die Höhe: Von 9700 Taten in 2012 auf 31.500 im vergangenen Jahr. Das gilt für die Herkunftsländer Marokko, Algerien, Libyen und Tunesien. …

„Der Trend geht aus unserer Beobachtung nun eher zu schwereren Taten wie dem Straßenraub”, sagt Kriminalist Kneib.»6 (Welt.de)

Sogar Bill Gates wird der europäische Migrationswahn zur Gefahr – und das will etwas heißen; er ist humanitär stark engagiert. Wie es dem kleinen Mann und der belästigten Frau hier ergeht, bekommt er jenseits des Atlantiks kaum mit.

«Bill Gates warnte, daß Deutschlands Politik für Migranten offener Tore Europa überwältigen wird, und ruft Entscheidungsträger auf, ‚es schwieriger für Afrikaner zu machen, den Kontinent auf den heutigen Wegen zu erreichen’.

Bill Gates warnte, eine ‚riesige’ Zahl von Migranten warteten darauf, nach Europa zu kommen. Er sagte, die Großzügigkeit europäischer Führer werde nur noch mehr zu kommen ermutigen …

Von Chris Pleasance für Mail Online
Veröffentlicht: 12:04 EDT, 4. Juli 2017
Bill Gates hat gewarnt, daß europäische Führer riskiert, die Migrantenkrise zu verschärfen, indem sie zu großzügig gegenber denen sind, die den Kontinent erreichen.

Der Gründer von Microsoft sagte, Länger wie Deutschland würden nicht fähig sein, mit der ‚riesige’ Anzahl Einwanderungswilliger umzugehen, die darauf warteten, Afrika zu verlassen und ein besseres Leben in Übersee zu finden.»7 (Daily Mail)

Nicht einmal konkrete Gefahr durch IS-Terroristen, die sich wegen der allmählichen militärischen Niederlage in ihren Stammgebieten Iraks und Syriens neue Ziele suchen und nach eigenem Bekunden nach Europa drängen, um dort Anschläge zu verüben, kann unsere Eliten, Medien und Politiker zur Besinnung bringen, die Grenzen endlich wieder zu schließen und ihre einwanderungslüsterne Politik zu ändern.

«Irakische Offizieller warnt vor über die Türkei drohenden Terroranschlägen
von Elwy Elmanzalawy, 16. Juli 2017

Bagdad (IraqiNews.com) Schläferzellen des Islamischen Staates bereiten sich auf Anschläge in verschiedenen Städten der Welt vor, um die Aufmerksamkeit von ihren großen Rückschlägen in Syrien und Irak abzulenken, sagte ein Offizieller des irakischen Innenministeriums am Sonntag.

Der Leiter der irakischen Falcon Intelligence Cell (FIC), Abu Ali al-Basri, sagte der staatlichen Zeitung AlSabah, daß „die Schlacht von The Mosul die Fähigkeiten der Terrororganisation gezeigt hat, nicht nur den Irak und die Gegend zu bedrohen, sondern auch viele Teile der Welt.”

Al-Basri warnte vor aktuellen Plänen des IS, globale Anschläge zu verüben. „Die Terrorgruppe hat Schläferzellen aus Syrien über die Türkei geschickt, um Schrecken und Chaos in der Welt zu verbreiten, wobei sie Gelder nutzen, die extremistische Geistliche mit politischen Zielen zahlen,” wie er sich ausdrückte.»8 (iraqinews)

Wir vergessen meist die Folgen für die Masse der steuerzahlender Bürger, die unter stark zunehmendem Konkurrenzdruck unter Männern um Frauen leiden werden, wobei Millionen Männer leer ausgehen müssen. Dies ist logische Folge der Lage, die unverantwortliche Entscheidungsträger zynischerweise angerichtet haben. Daher ist dieses unausgesprochene und übersehene Problem noch viel gewichtiger als Terrorgefahr.

«Afghanen wollen sexuelle Abenteuer im Westen, aber eine moslemische Jungfrau heiraten

Die Sexualität von jungen afghanischen Männern – diesem Thema widmete sich vergangenen Samstag das ORF-Format „Wien heute”. Aus der Sendung wurde ein plumper Versuch, für die vielen sexuellen Vergehen und brutalen Vergewaltigungen, für die diese Flüchtlingsgruppe in Österreich verantwortlich ist, Verständnis aufzubringen.

Afghanen wollen westliche Frauen für Gelüste

Denn bei den jungen Afghanen – so die Conclusio des Beitrages – bestehe massiver sexualpädagogischer Aufklärungsbedarf. Kondome und Sex vor der Ehe seien verpönt, Selbstbefriedigung mache krank. Das habe ein junger Flüchtling aus Afghanistan dem Magazin Biber erzählt. Aber auch, daß er seine sexuellen Gelüste mit westlichen Frauen ausleben wolle. Für eine Heirat aber käme nur eine moslemische Jungfrau in Frage.

ORF verschweigt brutale Vergewaltigungen …

Da ist der ORF seinem Bildungsauftrag vollends nachgekommen. Frei übersetzt könnte diese Anmoderation von Paul Tesarek auch so interpretiert werden, daß die Wiener doch Verständnis für die ‚Zwischenfälle’ mit jungen Flüchtlingen haben sollten. Sie hätten eben ein anderes Frauenbild und wurden nie aufgeklärt. Die zahlreichen brutalen Vergewaltigungen durch Afghanen wurden natürlich in dem Bericht bewußt ausgeklammert.»9 (unzensuriert)

Wir werden zum Gratispuff der Welt degradiert, sogar schlimmer noch: zu einem inversen Puff, in dem zum Kuckold degradierte einheimische Steuerzahler aus der Ferne eindringenden Männerüberschuß dafür bezahlen, auf unsere Kosten mit unserem Sozialgeld Mädchen und Frauen zu beeindrucken, zu verführen, entweder mit Mischlingen zu schwängern oder sie zu islamisieren. Die ersten jugendlichen IS-Bräute und zum Islamismus und Terror verführten Mädchen wurden bereits in Syrien und Irak aufgegriffen, als IS-Stellungen erobert wurden. Obendrein ist das seelische Grausamkeit gegenüber unseren eigenen jungen Männern, die bei Frauen verdrängt werden und ihre eigene Verdrängung noch über Steuern bezahlen, dafür hart arbeiten müssen. Verschwendet werden unser Geld und unsere zu wenigen fruchtbaren Frauen an meist nichtsnützige Abzocker, die nur unserer obszönen finanziellen Verlockungen wegen zu uns gekommen sind.

Anteilnahme gibt es für illegal hereingelassene Eindringlinge, nicht aber für einheimische Landessöhne, deren Männlichkeit vom Feminismus seit Jahrzehnten bekämpft wird. Dieser krasse Gegensatz der Bekämpfung der eigenen Männer, deren Belange übersehen und ignoriert werden, denen systematisch geschadet wird, und Solidarität mit Verdrängern ist ein weiterer Zynismus.

Die Quellen zeigen, daß die katastrophale jetzige Politik nicht einfach ‚vom Himmel gefallen’ oder nur ein spontaner Fehler ist, sondern einer langfristigen, sehr hartnäckig in der UN betriebenen Agenda entspricht. Für beide der zitierten Redner nennt der Artikel eine imponierende Vernetzung in UN, Politik und Finanzwelt.

«Tweets die ich erhalte sind absolutel abfällig. Und je abfälliger sie werden, desto mehr freut es mich, weil jeder Idiot, der sie liest — oder Nichtidiot, der die Tweets liest, die bei mir eintrudeln, die mir sagen, ich sei entschlossen, die Homogenität der Völker zu zerstören — völlig und todblutig recht haben. Das will ich. (Applaus, Gelächter.) Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich es tun, auch bei meinem eigenen. …

Die Medien zu gewinnen ist der Schlüssel. Wir müssen dort draußen mit den Medien reden. … Wir müssen wirklich dem Chor predigen, um ihn dazu zu bringen, dem Nichtchor zu predigen, aber wir müssen auch zu dieser verrückten, lunatischen Brigade predigen, die so viel der Medien beherrscht in der modernen Welt, und die eine Toxizität erzeugen, welche eine blutige Schande ist.»10 (Council on Foreign Relations)

Leben ist, was Leben zeugt und sich selbst fortpflanzt. Wer das nicht tut, stirbt als Sackgasse der Evolution aus. Deshalb ist Sexualität etwas besonderes und kein geeignetes Spielzeug für Gender- und Migrationsutopisten. Der Männerüberschuß, den Migration gewöhnlich bringt, verdrängt die einheimischen Männer, die arbeiten, Steuern zahlen und so ihre eigene Verdrängung finanzieren. Das ist seelische Grausamkeit gegenüber den Verdrängten, die zum Hohn statt eigener eine Kuckucksbrut aufziehen müssen, die eigene Kinder aus dem Nest wirft – oder sie können sich eigene Kinder gar nicht erst leisten. Die illegal Eingelassenen aber zeugen auf unsere Kosten mit unseren Frauen munter Kinder, für die wir meist ebenfalls aufkommen müssen, weil die illegal eingelassenen Sozialgeldforderer dies nicht können.

Wir schaden uns genauso Afrika und islamischen Ländern, weil wir seit Jahrzehnten durch Gelder, die wir in ‚Entwicklungshilfe’ stecken, extremen Geburtenüberschuß in Afrika und muslimischen Ländern belohnen, statt genug für eigene Kinder zu tun, damit wie ausreichend Nachwuchs zur Selbsterhaltung haben. Dadurch wurde unverantwortliche Politik in anderen Kontinenten bestärkt, die Bevölkerungsexplosion dort erst ermöglicht. Wir ‚helfen’ nicht, sondern sind Schuld an langfristigem Unheil, wenn wir jetzt auch noch versuchen, ihnen einen Teil ihres Geburtenüberschusses abzunehmen, was die Zeugung weiterer Hunderter von Millionen Überzähliger dort ermuntert. Zwischen vier bis sechs junge Männer ringen dort um den Arbeitsplatz eines Mannes, der demnächst in den Ruhestand gehen wird. Das ergibt einen enorm und gefährlich hohen ‚Kriegsindex’.

«Irak: Ein fünfzigjähriger Krieg wäre keine Überraschung

1980 attackiert Irak mit einer Armee von 200.000 Mann die arabisch besiedelten Ölgebiete im iranischen Chuzestan. Sein Kriegsindex11 erreicht stattliche 4,4%, das heißt um die Positionen von 1.000 Männern zwischen 55-59 Jahren ringen 4.400 Jünglinge zwischen 15 und 19. Um sie nicht daheim als Gegner zu haben, entschließt sich Saddam Hussein (1937 – 2006; eins von neun Kindern) für die Reichsbildung durch Annexion von Stammverwandten. …

Die Welt rechnet auf Bagdads Kriegsmüdigkeit. Doch im August 1990 überfällt Saddam Kuweit und macht es zu 19ten irakischen Provinz. Die Überraschung ist groß. Dass Iraks Kriegsindex nunmehr bei 5,5 steht und Verluste lässig „abgewettert“ werden, gehört nicht zum analytischen Werkzeug der Strategen. …

Auf Demografie hatte Baker verzichtet. Vor ihren Auswirkungen kann deshalb niemand warnen. Dabei steht der Irak – trotz weiterer 150.000 Kriegstoten – 2006 bei 28 Millionen Einwohnern – nach gut 5 Millionen im Jahre 1950. Zugleich erreicht sein Kriegsindex mit 6,0 einen nicht mehr übertroffenen Höchstwert. Auch Berlin ist ahnungslos. Als Ausgleich für das Wegducken im Irak marschiert man sogar in Afghanistan ein, obwohl man auch dort – seit 1979 – unter einem Kriegsindex nahe 6,0 blutet.

Mit fünf zusätzlichen Brigaden (20.000 Soldaten) und der Einsatzverlängerung für 150.000 Mann (The Surge von 2007) erringt Amerika den fast wieder verlorenen Sieg von 2003 vier Jahre später ein zweites Mal. Militärisch ist das imponierend. Verständlich bleibt auch, daß die Weltmacht keinen Krieg verlieren will. Weise ist es gleichwohl nicht; denn die Milizen werden lediglich zurückgedrängt, während ihr Rekrutierungspool stetig anwächst. Die von 1980 bis 1985 geborenen Iraker stehen als Zwanzigjährige jetzt im Kampf. Damals liegt die Kinderzahl bei 6,35 beziehungsweise bei drei bis vier Söhnen pro Frau. Das hatte man beim Militär nicht auf der Rechnung. …

Die Demografie bleibt eine unentschärfte Bombe»12 (achgut)

Diese Verhältnisse importieren wir nun über offene Grenzen ins eigene Land, mit der damit verbundenen Aggressivität, Kriegsgefahr, Neigung zu Gewalt und Verbrechen. Wir opfern uns, ohne anderen zu helfen; im Gegenteil, so werden noch größere Schäden ermuntert. Für jeden, der aufgenommen wird, werden viele eingeladen und viele mehr gezeugt, als Afrika oder Arabien ernähren kann. Wir handeln nicht humanitär, sondern schädlich, für die ganze Welt. Am schlimmsten sind die Folgen kurzfristig für die verdrängten einheimischen Männer.

Noch mehr Viertel werden wegen des unpassenden Zuzugs abgleiten in Problemzonen, die zu betreten lebensgefährlich wird, in die sich Polizei kaum noch herein traut, wo sogar Postzulieferung fraglich wird, weil sie von Mafia mit Migrationshintergrund kontrolliert werden. Rechtsfreie Räume entstehen; der Staat zerfällt und bricht nach einigen Generationen zusammen. Ähnliches passierte im alten Rom. Ursprünglich waren Römer und Etrusker laut Berichten rothaarig. Einwanderung und Sklaven aus dem Mittelmeerraum wandelten Italien in den heutigen, mediterranen Typ. Zu römischer Zeit zerbrachen Kultur und Moral; für die frühe Christenheit galt Rom als dekadent, unmoralisch und kaputt. Das römische Reich ging unter; ohne Stabilisierung durch einen neuen Monotheismus, der heute Islamismus wäre statt wie in der Antike das Christentum, wäre es schon Jahrhunderte früher zusammengebrochen. Wir können der historischen Parallele entnehmen, was für ein Schicksal wir auf uns herabbeschwören, wenn wir der naiven und falschen Ideologie der Migrationsbefürworter folgen. Grenzen helfen und retten; verschiedene Identität sind zu erhaltende Vielfalt.

Doch diese Schäden und Ungerechtigkeit sind nicht alles. Die Wirklichkeit ist so, wie sie ist, entspricht nicht den Forderungen ‚politischer Korrektheit’. Tatsachen lassen sich nicht abschaffen, indem wissenschaftliche Untersuchungen angefeindet und versteckt werden, weil sie ungenehm sind. Der IQ liegt in Arabien generationsübergreifend langfristig bei durchschnittlich höchstens 80; hinzu kommt eine enorm gesteigerte Krankheitsrate wegen Inzucht. Der CDU-Politiker, der zynisch den Fortbestand europäischer Völker als ‚Inzucht’ diffamiert hatte, sagte also die krasse Unwahrheit, nämlich das Gegenteil der Tatsachen. Europa und Deutschland waren ziemlich frei davon; Inzucht haben wir über Migration erst importiert. Ein hoher Anteil (die Hälfte?) aller Mißbildungen in Großbritannien findet sich bei muslimischen Immigranten, weil Vetternehen und Inzucht dort seit vielen Jahrhunderten üblich sind.

Nicht nur niedrige Intelligenz importieren wir, die sich dann statt unsrer eigenen Männer mit unseren Frauen auf unsere Kosten fortpflanzt. In Schwarzafrika beträgt der durchschnittliche IQ – unabhängig vom Bildungsgrad und stabil über Generationen – gar nur 65 bis 70 in Gebieten, aus denen wir Einwanderer massenweise aufnehmen. Auch die gut ausgebildeten Nachkommen von Afrikanern der USA zeigen diese Tendenz, wobei sie sich dort wegen Vermischung ein wenig angenähert haben.

Solche Tatsachen werden nicht aus der Welt geschafft, wenn Studien verheimlicht und alle beschimpft werden, die Tatsachen aussprechen. Doch das ist nicht alles. Schon in den 1980er Jahren wurde festgestellt, daß sich bereits Neugeborene ethnisch unterscheiden. Reaktion auf die Umwelt war sehr verschieden, was sich offenbar auf die Erfindungsbereitschaft lebenslang auswirken wird. Durchmischung zerstört den europäischen Forscherdrang, der uns einst groß gemacht hat.

Kulturen aller Welt sind verschieden, und zwar immer passend zu angeborenen Neigungen, die bereits Neugeborene zeigen, was also nicht anerzogen sein kann. Nach Vermischung passen Kinder und Kultur nicht mehr gut zusammen.

Dies gilt nicht nur im europäischen Maßstab; auch Deutschen wurden nicht von ungefähr einige spezifische Eigenschaften nachgesagt, die zwar teils kulturell konstruiert, teils aber auch angeboren sind, wie zum Beispiel ein Hang zum Grüblerischen (gut für Erfindungen), Fleiß und Schwermütigkeit, den die Presse auch Prinz Charles von England bescheinigte, die er von seinem Vater und deutschen Vorfahren auch mütterlicherseits geerbt hat.

Jede Nation hat ein Recht auf Existenz und Fortbestand, auch die eigene. Doch durch Flutung wird sie aufhören zu bestehen. Das ist ein schwerer Verlust für uns, unsere Vorfahren, die umsonst hart gearbeitet haben, um ihren Nachfahren ein gutes Leben zu ermöglichen, die nun von anderen demographisch verdrängt werden. So erleiden sie das biologisch schlimmste: Das Verschwinden, weil die Kette der Fortpflanzung ihrer eigenen Anlagen für viele einheimische Männer zerbrechen wird. Es ist jedoch genauso ein Verlust für die Welt, der ein geistiger und schöpferischer Typus verloren geht: Die Vielfalt der Völker und Kulturen nimmt ab, wird ersetzt durch eine einheitliche Mischung. Das Gegenteil bunter Vielfalt ist die Folge: statt einer Vielzahl von Völkern, von nordischen bis südlichen in vielerlei Schattierungen, würde es nach Jahrhunderten nur eine gleichförmige Soße geben. Wer Vielfalt will, darf Identitäten nicht zerstören.

Die ‚Weltverbesserung’ durch offene Grenzen ist keine Verbesserung, sondern eine rasche, unumkehrbare Selbstzerstörung. Die wissenschaftlichen Quellen habe ich präsentiert: Entrüstung oder Beschimpfung sind kein Argument. Tatsachen sind Tatsachen; sie sind, wie sie eben sind, halten sich an keinen moralischen Imperativ.

Fußnoten

1 https://de.gatestoneinstitute.org/10712/deutschland-infektionskrankheiten

2 https://philosophia-perennis.com/2017/07/20/rki-infektionskrankheite/

3 https://www.ovb-online.de/rosenheim/aerzte-fischen-offene-heraus-8454570.html

4 «Il Giornale, July 17, 2017
Supposedly, according to estimates, at least 20% of the Nigerian population is HIV positive. “And,” calculates Cirielli, “because in the last three and a half years more than 80 thousand Nigerians have arrived, it is to be assumed that more than 15 thousand of them are HIV positive”. Nigeria is, moreover, the fourth country in the world for tuberculosis, and 22% of people with this disease live with HIV. “This is a very serious situation when you consider that too many people are not in treatment,” says the representative of the Brothers of Italy» (http://gatesofvienna.net/2017/07/more-cultural-enrichment-for-italy-aids-from-nigeria/)

5 https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/tuerkei-bald-werden-in-europa-heilige-kriege-beginnen/

6 https://www.welt.de/politik/deutschland/article166746637/Trend-geht-zu-schwereren-Taten-wie-dem-Strassenraub.html

7 «Bill Gates warns that Germany’s open door policy to migrants will overwhelm Europe and urges leaders to ‚make it more difficult for Africans to reach the continent via current routes‘
Bill Gates warned of ‚huge‘ number of migrants waiting to come to Europe
He said generosity of European leaders will only encourage more to come …
By Chris Pleasance for MailOnline
PUBLISHED: 12:04 EDT, 4 July 2017
Bill Gates has warned that European leaders risk deepening the migrant crisis by being too generous to those arriving on the continent.
The Microsoft founder said countries such as Germany will not be able to handle the ‚huge‘ numbers of migrants waiting to leave Africa and find a better life overseas.» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-4665198/Bill-Gates-warns-open-door-migration-overwhelm-Europe.html)

8 «Iraqi official warns of imminent IS attacks via Turkey
by Elwy Elmanzalawy Jul 16, 2017
Baghdad (IraqiNews.com) Islamic State sleeper cells are preparing for attacks at several world cities to divert attention from their major setbacks in Syria and Iraq, an Iraqi Interior Ministry official said Sunday.
The head of Iraqi Falcon Intelligence Cell (FIC), Abu Ali al-Basri, al-Basri told state-owned AlSabah newspaper that “The Mosul battle showed that the capabilities of the terrorist organization threaten not only Iraq and the region, but also many parts of the world.”
Al-Basri warned of the IS’s imminent plans to carry out global attacks. “The terror group has sent sleeper cells from Syria through Turkey to deploy around the world in order to spread terror and chaos, using money paid by extremist clerics who have political goals,” as he put it.» (http://www.iraqinews.com/iraq-war/intensify-global-attacks-iraq-warns/)

9 https://www.unzensuriert.at/content/0024471-Afghanen-wollen-sexuelle-Abenteuer-im-Westen-aber-eine-moslemische-Jungfrau-heiraten

10 «the tweets that I am getting are absolutely foul. And the fouler they are, the more I delight in it because any idiot who reads them—or non-idiot who reads the tweets that come in to me telling me that I’m determined to destroy the homogeneity of people’s—absolutely are dead bloody right I’m up for that. (Applause, laughter.) If I could do it tomorrow I would, including my own. …
Getting to the media is key. We have to be out there talking to the media. … And I mean, we really have to preach to the choir to get you to preach to the non-choir, but we also have to preach to the sort of crackpot, lunatic brigade that dominate so much of our media in the modern world and are creating a toxicity which is a bloody disgrace.» (https://www.cfr.org/event/global-response-mediterranean-migration-crisis)

11 https://esa.un.org/unpd/wpp/

12 http://www.achgut.com/artikel/irak_ein_fuenfzigjaehriger_krieg_waere_keine_berraschung

 

Wie Feminismus Geschichte schrieb und eine Invasion auslöste

Wie Feminismus Geschichte schrieb und eine Invasion auslöste

Um ihre weltfremde Utopie zu verwirklichen, haben Feministinnen Mut­ter­schaft ent­wer­tet, Frau­en zu­gun­sten an­de­rer Le­bens­in­hal­te aus­ge­re­de­t, Män­ner und Vä­ter so über Un­ter­halt und Ali­men­te ab­ge­zockt, daß auch Män­ner oft kei­ne Lust mehr ha­ben, Kin­der zu zeu­gen. Zum Aus­gleich die­ses Ge­bur­ten­rück­gangs weit un­ter die Min­dest­ra­te zur Selbst­er­hal­tung wur­den von fe­mi­ni­sti­schen Kräf­ten, die EU und UNO prä­gen, seit Jahr­zehn­ten Aus­län­der ins Land ge­wor­ben. Lo­gik wür­de ver­lan­gen, frucht­ba­re Frau­en ins Land zu ho­len, mit de­nen un­se­re um ihr Le­bens­glück be­tro­ge­nen Män­ner, für die es zu we­ni­ge lie­bes­fä­hi­ge und zeu­gungs­wil­li­ge Frau­en gab, den feh­len­den Nach­wuchs zeu­gen könn­ten. Weit ge­fehlt – statt­des­sen wur­de seit Jahr­zehn­ten mit zu­wan­dern­dem Män­ner­über­schuß der Frau­en­man­gel ver­schärft.

Of­fen­siv tra­ten fe­mi­ni­sti­sche Kräf­te seit Jahr­zehn­ten in UNO und EU für die För­de­rung von Im­mi­gra­ti­on in das ih­ret­we­gen ge­bur­ten­schwa­che Abend­land ein. Sie woll­ten – wieder ein­mal – Ge­schich­te schrei­ben, so wie al­le fe­mi­ni­sti­schen Wel­len, die glaub­ten, die Welt mit ih­rer Ide­o­lo­gie zu be­glücken.

«STOCK­HOLM taz | „Wir wer­den Ge­schich­te schrei­ben”, ist sich Gu­drun Schy­man si­cher. In künf­ti­gen Schul­bü­chern wer­de ein­mal ste­hen, daß 2014 in Eu­ro­pa ein fe­mi­ni­sti­scher Früh­ling aus­ge­bro­chen sei, der in Schwe­den be­gann. Schy­man ist Vor­sit­zen­de – of­fi­zi­ell: „Spre­che­rin” – der „Fe­mi­ni­sti­schen Ini­ti­a­ti­ve” (F!). … Für sie ist es von zen­tra­ler Be­deu­tung, of­fen­siv für of­fe­ne Gren­zenfür al­le ein­zu­tre­ten.»1 (taz)

F! ist die schwe­di­sche Fe­mi­ni­sti­sche Par­tei; ei­ne glei­che Agen­da zur Mi­gra­ti­on hat auch die deut­sche fe­mi­ni­sti­sche Par­tei.

«Sonn­tag, 6. März 2016, 12 bis 16 Uhr, Ber­lin: De­mo zum Frau­en­kampf­tag un­ter dem Mot­to „Ge­mein­sam Gren­zen ein­rei­ßen”.»2 (Fe­mi­ni­sti­sche Par­tei)

Gren­zen „ein­rei­ßen” zu wol­len ent­spricht dem schwe­di­schen Pro­gramm, „of­fen­siv” für al­len of­fe­ne Gren­zen ein­zu­tre­ten, dar­über hin­aus dem, was beim Damm­bruch im Sep­tem­ber 2015 ge­schah, als Deutsch­land und Eu­ro­pa sich ei­nem wil­den, un­kon­trol­lier­ten Zu­strom öff­ne­te.

Auf ih­ren Sei­ten be­klagt die Fe­mi­ni­sti­sche Par­tei die La­ge von Flücht­lin­gen in Grie­chen­land und der Tür­kei, oh­ne zu be­grei­fen, daß sol­che An­rei­ze die weit­aus mei­sten erst an­locken, sich auf den Weg zu ma­chen, die Ur­sa­che der Mi­se­re sind. Die sehr we­ni­gen Rück­füh­run­gen il­le­gal Ein­ge­rei­ster wer­den be­jam­mert.

«Aus dem Um­feld un­se­rer Mit­frau­en er­reich­te uns ein per­sön­li­cher Be­richt über die Si­tu­a­ti­on der ge­flo­he­nen Men­schen in Les­bos, ver­bun­den mit Hin­wei­sen zur Mög­lich­keit der fi­nan­zi­el­len Un­ter­stüt­zung. … Zu­dem gibt es zahl­rei­che Be­rich­te über die „Rück­füh­rung“ von Men­schen in die Tür­kei»3 (Fe­mi­ni­sti­sche Par­tei)

Doch die Hil­fe geht weit hin­aus über Gel­der und Be­ra­tung, wie die Gren­zen am leich­te­sten (il­le­gal) zu über­win­den sei­en.

«Der 2. In­ter­na­ti­o­na­le Schlep­per­kon­greß wur­de or­ga­ni­siert von der pro­mi­nen­ten Fe­mi­ni­stin und grü­nen Par­tei­ak­ti­vi­stin Pe­tra Kel­ly. Die­se Or­ga­ni­sa­ti­o­nen bil­den das or­ga­ni­sa­to­ri­sche Rück­grat für Ope­ra­ti­o­nen von Ak­ti­vi­stin­nen wie Flucht­hel­fe­rin.4» (Die­ter Him­mel)

Die Welt be­rich­te­te über den mut­maß­li­chen Hin­ter­grund der Er­eig­nis­se, die Eu­ro­pas Gren­zen zu­sam­men­bre­chen lie­ßen und uns ei­ner un­kon­trol­lier­ten Mil­li­o­nen­flut aus­lie­fer­ten, die Deutsch­land und Eu­ro­pa auf im­mer ver­än­dern und in Pro­ble­me stür­zen wer­den.

«Wer die hi­sto­ri­sche Grenz­öff­nung wirk­lich aus­lö­ste
Von Bo­ris Kál­no­ky | Ver­öf­fent­licht am 17.09.2015 …
Am 4. Sep­tem­ber öff­ne­ten Deutsch­land und Öster­reich ih­re Gren­zen für Flücht­lin­ge. „Aus­nahms­wei­se” in ei­ner „Not­la­ge”, wie es hieß. Schon jetzt ist klar: Die­ser Damm­bruch hat ei­nen Flücht­lings­strom in Gang ge­setzt, der so bald nicht zu stop­pen sein wird. Es könn­te als ein hi­sto­ri­scher Tag in die Ge­schich­te ein­ge­hen, als der Tag, an dem Eu­ro­pa sich ei­nem mas­si­ven Zu­strom von … Wirt­schafts­mi­gran­ten öff­ne­te. …
Ei­ne in Un­garn kur­sie­ren­de Ver­si­on gibt nun erst­mals ein ge­nau­eres Bild ab. Dem­nach wa­ren es öster­rei­chi­sche Ak­ti­vi­sten, die die Grenz­öff­nung in­di­rekt er­zwan­gen. Meh­re­re Hun­dert Frei­wil­li­ge hat­ten sich zu­sam­men­ge­schlos­sen, um in Pri­vat­au­tos Flücht­lin­ge aus Un­garn nach Wien zu brin­gen. Die Ak­ti­on war für Sonn­tag, den 6. Sep­tem­ber ge­plant. Den kurz da­vor ver­schärf­ten un­ga­ri­schen Ge­set­zen zu­fol­ge wä­re das Men­schen­schmug­gel ge­we­sen.
In den Me­di­en war zu le­sen, daß den­noch nie­mand ver­haf­tet wur­de. Das stimmt of­fen­bar nicht ganz: Schon am Frei­tag star­te­ten er­ste Wa­gen, und drei von ih­nen wur­den von der un­ga­ri­schen Po­li­zei fest­ge­hal­ten.
Dar­auf­hin ha­be sich die un­ga­ri­sche Re­gie­rung mit der öster­rei­chi­schen un­mit­tel­bar in Ver­bin­dung ge­setzt. … Dar­auf­hin ha­be die öster­rei­chi­sche Sei­te ge­sagt: Mo­ment, wir spre­chen mit Bun­des­kanz­le­rin An­ge­la Mer­kel und mel­den uns zu­rück. Das Er­geb­nis war die ge­mein­sa­me Grenz­öff­nung in Deutsch­land und Öster­reich.»5 (welt.de)

Dem Be­richt zu­fol­ge hät­ten Fe­mi­ni­stin­nen nicht nur in­di­rekt durch jahr­zehn­te­lan­ge ide­o­lo­gi­sche Be­ein­flus­sung von Or­ga­ni­sa­ti­o­nen und Men­schen, UNO, EU und auch der BRD, ziel­stre­big auf mas­si­ve Mi­gra­ti­on hin­ge­wirkt, son­dern durch kri­mi­nel­le Schlep­pe­rei den Zu­sam­men­bruch der Au­ßen­gren­zen aus­ge­löst. Weil die Staa­ten nicht be­reit wa­ren, die fe­mi­ni­sti­schen Men­schen­schleu­se­rIn­nen bei ih­rer il­le­ga­len Tä­tig­keit zu ver­haf­ten, hät­ten sie lie­ber die Gren­zen ge­öff­net. Das spie­gelt Me­tho­den der er­sten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le wi­der, als west­li­che Staa­ten von ter­ro­ri­sti­schen Me­tho­den der Suf­fra­get­ten be­zwun­gen wur­den.

Nun fragt sich: Wie­so tun Frau­en das? Was ist die psy­cho­lo­gi­sche Trieb­kraft hin­ter sol­chen Ide­o­lo­gi­ën und Ta­ten?

Seit Jahr­zehn­ten wur­den abend­län­di­sche Män­ner fi­nan­zi­ëll ab­ge­zockt: Fe­mi­ni­stin­nen muß­ten sie Be­vor­zu­gung be­zah­len, Quo­ten und Frau­en­be­auf­trag­te. Ex-Gat­tin­nen, Müt­ter und Ex-Freun­din­nen lie­ßen sich den Aus­schluß der Män­ner und Vä­ter von die­sen fürst­lich be­loh­nen. Män­ner muß­ten ih­re ei­ge­ne Ver­drän­gung fi­nan­zie­ren. Män­ner zahl­ten für den Krieg ge­gen sie und Männ­lich­keit: Je­der Ver­such, zu flir­ten oder zu wit­zeln konn­te als Be­lä­sti­gung, Un­tat, Ver­bre­chen, oder gar Ver­ge­wal­ti­gung aus­ge­legt wer­den.

Längst wa­ren die ent­männ­lich­ten Gen­der­män­ner vie­len Frau­en und Fe­mi­ni­sten lang­wei­lig ge­wor­den; sie hol­ten sich ei­ne Mil­li­o­nen­flut Män­ner aus den ag­gres­siv­sten Welt­ge­gen­den ins Land.

«Die kru­den Ma­chos aus dem Mor­gen­land schei­nen weib­li­che Be­dürf­nis­se an­zu­spre­chen, für die den sorg­fäl­tig fe­mi­ni­sier­ten und gen­de­ri­sier­ten deut­schen Män­nern mitt­ler­wei­le der Sinn oder der Mumm fehlt.»6 (Preu­ßi­sche All­ge­mei­ne)

Nicht nur die fe­mi­ni­sti­schen Par­tei­ën Schwe­dens und Deutsch­lands ha­ben of­fe­ne Gren­zen, wie sie An­ge­las ge­set­zes­bre­chen­des Dik­tat schuf, als wich­ti­gen Pro­gramm­punkt. Die Gen­der­pro­fes­so­rin Lum­mer­ding schreibt im Blog fe­mi­ni­sti­sche Stu­di­ën:

«spie­len auch in der Re­prä­sen­ta­ti­on un­ter­stüt­zen­der Ak­ti­vi­tä­ten bzw. der „Will­kom­mens­kul­tur“ ei­ne nicht un­er­heb­li­che Rol­le. …
„Schie­nen­er­satz­ver­kehr” als po­li­ti­scher Be­griff»7

„Schie­nen­er­satz­ver­kehr” war ei­ne il­le­ga­le Ak­ti­on, bei der lin­ke und fe­mi­ni­sti­sche Un­ter­stüt­zer, die sich über eben­so il­le­ga­le Schlep­per- und Schleu­ser­grup­pen or­ga­ni­sie­ren, die Gren­zen des Staa­tes un­ter­wan­der­ten. Ih­re Pro­pa­gan­da und Schleu­ser­tä­tig­keit hat zur ver­häng­nis­vol­len Grenz­öff­nung bei­ge­tra­gen.

«Aus­gabe­ 2015/1
Flucht­hel­fe­r*in­nen – einst und jetzt
Erzsébet Sza­bó …
Ge­schäfts­mo­dell Schlep­pe­rei
Bei der 2. In­ter­na­ti­o­na­len Schlep­per- und Schleu­ser­kon­fe­renz (ISS) im Ok­to­ber 2015 in Mün­chen re­fe­rier­te ne­ben an­de­ren der deutsch-ägyp­ti­sche Jour­na­list Sam­my Kha­mis über die „smar­ten” Sei­ten der Flucht: „Flucht­hil­fe über Apps, Schleu­ser­an­ge­bo­te auf Face­book und die ‚de­mo­kra­ti­sier­te’ Flucht nur mit Hil­fe des Smart­pho­nes”, Er­leb­nis­be­rich­te, Check­li­sten und wei­te­re nütz­li­che Hin­wei­se für den Weg oh­ne Schlep­pe­r*in. Hier tre­ten kon­stru­ier­te Ide­al­ty­pen zu­ta­ge: ei­ner­seits der gut in­for­mier­te, mu­ti­ge und kun­di­ge, auch Ara­bisch und Eng­lisch spre­chen­de, un­ab­hän­gi­ge, fit­te jun­ge Mann. … wäh­rend das eher sor­gen­de und un­ter­stüt­zen­de Hel­fen ‚weib­lich’ il­lu­striert wird.»8

Die il­le­ga­len In­va­so­ren, die oft ag­gres­siv vor­ge­hen, Grenz­be­fe­sti­gun­gen auf­bre­chen, Päs­se ver­bren­nen, weil pa­ra­do­xer­wei­se oh­ne Paß zwar Ein­rei­se mög­lich, Aus­wei­sung aber un­mög­lich ist, er­hal­ten So­li­da­ri­tät, Mit­ge­fühl und Em­pa­thie, die ein­hei­mi­schen Män­nern seit 50 Jah­ren Ge­schlech­ter­krieg ver­wei­gert wur­de. Iro­ni­scher­wei­se schrei­ben gen­dern­de, il­le­gal ein­schleu­sen­de Fe­mi­ni­stin­nen, die bei hei­mi­schen Män­nern kei­ne un­ge­gen­der­te An­re­de, kei­nen na­tür­li­chen Ge­dan­ken durch­ge­hen lie­ßen, von „sor­gen­dem und un­ter­stüt­zen­dem” „weib­li­chem Hel­fen” – das sie in je­der an­de­ren Kon­stel­la­ti­on mit al­ler­größ­ter Wut als „pa­tri­ar­cha­li­sches Un­ter­drückungs­kli­schee” schrill krei­schend und to­bend ver­rei­ßen wür­den. Bei den il­le­ga­len In­va­so­ren kom­men na­tür­li­che weib­li­che In­stink­te zu­ta­ge, die sie ge­gen­über ei­ge­nen Män­nern seit 50 Jah­ren er­bit­tert un­ter­drücken.

«Schrit­te in ei­ne sol­che Rich­tung der ra­di­ka­len Kri­tik an Grenz­si­che­run­gen (als Tren­nun­gen ei­nes ‚In­nen’ von ei­nem ‚Au­ßen’) fin­den sich vor al­lem dort, wo Prak­ti­ken der Selbst­er­mäch­ti­gung als Selbst­er­mäch­ti­gung Al­ler ent­wickelt wur­den und wer­den, bei­spiels­wei­se im Zu­sam­men­hang mit je­ner Ak­ti­on, die im Sep­tem­ber 2015 als „Kon­voi Wien–Bu­da­pest Schie­nen­er­satz­ver­kehr für Flücht­lin­ge” (FB-Link!) be­kannt wur­de und als ei­ne Form der „kol­lek­ti­ven Selbst­er­mäch­ti­gung zur Flucht­hil­fe” ver­stan­den wer­den kann.»9

Ih­re il­le­ga­le „kol­lek­ti­ve Selbst­er­mäch­ti­gung” spreng­te die Gren­zen Eu­ro­pas, bringt Staa­ten und uns­re de­mo­gra­phi­sche Zu­kunft ins Wan­ken, ließ ei­nen ex­tre­men Män­ner­über­schuß in jun­gen Jahr­gän­gen ent­ste­hen, der mas­si­ven Kon­kur­renz­druck un­ter Män­nern aus­löst, vie­le ein­hei­mi­sche Män­ner um ein er­füll­tes Lie­bes- und Fa­mi­li­ën­le­ben und um Fort­pflan­zung brin­gen wird. Au­ßer­dem wird der Frau­en­man­gel Ver­ro­hung und Über­grif­fe aus­lö­sen.

Mehr zu diesem und ähnlichen Problemen wird im demnächst erscheinenden Buch „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft – Erster Band zur ersten Welle” zu lesen sein.



Fußnoten

1 http://www.taz.de/!5043044/

2 http://www.feministischepartei.de/aktivitaeten-und-veranstaltungen.html

3 http://www.feministischepartei.de/startseite.html

4 https://dieterhimmel.wordpress.com/2017/01/06/how-feminists-created-the-german-refugee-crisis/

5 https://www.welt.de/politik/ausland/article146507736/Wer-die-historische-Grenzoeffnung-wirklich-ausloeste.html

6 http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/die-irre-welt-der-fluechtlingshelfer.html

7 http://blog.feministische-studien.de/2016/01/werwen-definiert-willkommenskultur-teilen-von-definitionsmacht-gegen-identitaere-grenzsicherung/

8 http://www.migrazine.at/artikel/fluchthelferinnen-einst-und-jetzt

9 http://blog.feministische-studien.de/2016/01/werwen-definiert-willkommenskultur-teilen-von-definitionsmacht-gegen-identitaere-grenzsicherung/

© 2018 Jan Deichmohle

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