Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Gleichschaltung

Wir werden nach immer gleichen Mustern hinters Licht geführt

Wir werden nach immer gleichen Mustern hinters Licht geführt

Seit 1968 verbreitet die zweite feministische Welle massiv Lügen nach immer gleichen Strickmuster, die ich in Bücher wie „Ideologiekritik am Feminismus” seit Jahrzehnten analysiere. Doch die Kritik an methodischen Lügen wurde systematisch eisig ignoriert. Allmählich beginnt sich dieses Verfahren mit Jahrzehnten Verspätung herumzusprechen; eine andere Generation meint, darin eine neue Entdeckung zu sehen. Es ist nicht neu, sondern immer die gleiche Lügerei. Wie sich herausstellte, in sämtlichen feministischen Wellen. Es wurde nur durch Gesinnungsdruck verhindert, daß Kritik bekannt wird.

Eine der zahllosen Schlammschlachten richtete sich gegen männliche Sexualität. Feminismus und Allgemeinheit entging, daß bereits die Grundannahme falsch war: Bei uns verwandten Tieren wie Menschen ist das weibliche Geschlecht dominant durch sexuelle Selektion, Fruchtbarkeit und weitere evolutionäre Entwicklungen wie Säugen, Frauen und (die bei Menschen besonders lange unselbständigen) Kinder bevorzugende Schutzinstinkte, einen Ausschlußmechanismus gegen männliche Verlierer – strukturell dominiert nachweisbar das weibliche Geschlecht. Feminismus gründet also nicht nur auf falschen Annahmen, sondern radikal der Annahme des Gegenteils der Tatsachen.

Somit gibt es keinerlei moralische Begründung für Feminismus und gab es diese auch niemals. Feminismus war nie fortschrittlich, hat niemals menschliche Verhältnisse gebessert, sondern immer, zu jeder Zeit, in jeder Epoche, die natürlichen Verhältnisse, die Frauen bevorzugten, in noch radikaleres Ungleichgewicht gestürzt. Feminismus ist genauso fatal wie Faschismus und ähnlich in verschwörungstheoretischen Unterstellungen. An die Stelle einer nicht existierenden „zionistischen Weltverschwörung” trat die Verschwörungstheorie eines strukturell alles beherrschenden „Patriarchats”, das so geheimnisvoll wirkt, daß es selbst führende Feministinnen nie begründen oder beschreiben konnten.

Die Schlammschlacht gegen männliche Sexualität wird also nicht von ‚weiblichen Opfern’, sondern dem sexuell dominierenden Geschlecht gegen das potentiell diskriminierte männliche Geschlecht geführt. Das ist als Hintergrund zum Verständnis nötig. Sonst landen wir in einer hohlen, oberflächlichen Motzerei, wie sie in Blogs des Kritikerszene üblich ist. Hinter einer Fassade abschreckender Verbalradikalität wird dort üblicherweise eine feministische Argumentationsweise umgedreht, indem Tatsachen an die Stelle falscher feministischer Behauptungen treten. Das ist zwar im Einzelfall ein gutes Argument, weil es von feministischer Seite ohne Lügen nicht entkräftet werden kann, aber philosophisch oder strategisch ein Reinfall, weil es innerhalb eines von Anfang und Prämissen an falschen Ideologiegebäudes verharrt, nicht aus dem Käfig der Ideologie herausführt.

Von Jahr zu Jahr, Kampagne zu Kampagne, wurde die menschliche Natur mehr verbogen, die männnliche Natur mehr diskreditiert. Weil was weibliche Geschlecht durch Wahl dominiert, bedarf es männlicher Gegenstrategien, um nicht unterzugehen. Genau jene natürlichen und unbedingt notwendigen Gegenstrategien wurden aber vom Feminismus hämisch und wütend niedergekeift, als ‚Belästigung’ und weiß der Kuckuck was alles angefeindet. So ziemlich alles, was ein Mann tun könnte, wurde angefeindet.

Jedes nette Kompliment konnte zu medialer Treibjagd führen, mit denen Männer beruflich und privat im Ansehen ruiniert wurden. So verschob sich das, was wir heute als ‚normal’ empfinden, von Jahr zu Jahr – inzwischen 50 Jahre lang. Das ist ein weiterer Grund, warum oberflächliches Motzen im Stile vielgelesener Blogs überhaupt nichts bringt, sondern blind ist. Solch punktuelles Lästern ist heute noch nicht so weit, wie echte, überlegte Feminismuskritik schon vor 30 Jahren war. Um das zu sehen, müßten nur die Bücher gelesen werden – doch halt, viele sind ja zu faul, Bücher zu lesen! Es ist ja bequemer, fünf Minuten gratis im Internet zu gucken, und sich dann einzubilden, alles schon zu wissen!

In meinem nächsten Buch „Flaschenpost in die Zukunft: 2. Abrechnung mit dem Feminismus” werde ich unter anderem in einem der Kapitel die Geschichte der sexuellen Revolution erzählen. Soviel vorab: Aufgrund sexueller Selektion, die es in zwei Varianten gibt: intrasexuell und intersexuell, gab es niemals sexuelle Freiheit für heterosexuelle Männer. Entweder konkurrieren Männer untereinander, wobei viele aus dem Rennen geworfen werden (intrasexuell), nur die Gewinner überhaupt in die Nähe von Frauen gelangen, oder Frauen wählen nur wenige ‚Gewinner’ nach teils absurden, wechselnden Moden (intersexuell). Außer für eine kleine Minderheit von Gewinnern gab es für die breite Mehrheit der Männer niemals eine Freiheit oder einen Zustand, den es für Frauen ohne Sexualmoral immer gibt. Sexualmoral unterdrückt auch niemals Frauen, das ist grober Quatsch, männliche Sexualität wird stärker reguliert als weibliche, aber sie nähert einem Gleichgewicht an, indem das krasse Ungleichgewicht eingeschränkt wird.

Doch das war ein Nebenargument. Wie ich nachweise, wurde die sexuelle Revolution von einer Subkultur geprägt, deren Vorläufer homosexuell geprägt waren, deshalb nicht den Beschränkungen sexueller Selektion unterlagen, die von Frauen, aber nicht von Männern ausgeübt wird. Als dann in den 1960er Jahren eine heterosexuelle Jugendkultur deren Verhaltensweisen übernahm, gleichzeitig aber Verhütungsmittel Vorbehalte von Frauen aufgehoben hatten, rollte die sexuelle Revolution an und ermöglichte eine sexuelle Freiheit, wie sie Männer niemals in der Geschichte gekannt hatten – von einzelnen Berühmtheiten abgesehen.

Feministinnen sahen das in ihrem hysterischen Wahnbild der Welt anders. Sie glaubten, in diesem ungewohnten und sie ‚schockierenden’ Verhalten der Männer eine üble ‚patriarchalische Unterdrückung’ am Werk zu sehen, obwohl es tatsächlich das genaue Gegenteil war, nämlich die historisch erstmalige Befreiung von Nachteilen männlichen Daseins. Aber so war und ist Feminismus in allen Wellen: radikal ungerecht, das genaue Gegenteil der Wahrheit, auf Mißverständnis und Männerhaß gegründet.

Man braucht die sexuelle Revolution nicht gut finden; sie war ein kühnes Experiment, das bekanntlich scheitern kann. Aber sie war eines: nämlich eine Befreiung von männlichen Nachteilen, die weibliches Dasein von Natur aus nicht kennt. Trotzdem kann man sie ablehnen, wenn stattdessen eine Kultur propagiert wird, die auf eine erfolgreichere Weise Ausgleich schafft. Eines aber muß uns klar sein, sonst geht es fürchterlich schief: Biologisch dominiert das weibliche, wird das männliche Geschlecht diskriminiert, weil es als Filter für gute und schlechte Gene dient. Daher ist das diskriminierte männliche Geschlecht mit Fürsorge zu bedenken und gerechter zu behandeln als bisher. Feminismus hat in hysterischer Wut eines Wahnweltbildes alles genau verkehrt herum getan.

Natürliche Formen der Kultur erklären sich auch aus dieser Notwendigkeit: Ausgleich zu schaffen, damit die biologische Dominanz des Weiblichen kein zu krasses Ungleichgewicht und zu große Ungerechtigkeit verursacht.

Zurück zur sexuellen Revolution, die bis 1967 eine historisch erstmalige Erkundung freier männlicher Heterosexualität prägte, obwohl feministische und linke Ideologie bereits begannen, die Menschen umzudrehen, eine neue Form ideologischer Unterdrückung zu errichten, die 1968 mit großem Knall offen ausbrach. Feministinnen waren wütend über Freiheiten auch für Männer, die ab 1968 mit großer, schriller Wut und Verbissenheit wieder unterdrückt wurden.

Seitdem werden einheimische Männer mit groteskten Vorwürfen überhäuft. Alle paar Jahre wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Männern wird für alles die Schuld gegeben, Frauen gelten immer als Opfer.

Wenn Frauen trinken, können sie „kein Einverständnis geben”, gilt Kuß als Belästigung, Sex als Vergewaltigung, auch nachträglich, wann immer frau es so gefällt umzudeuten. Natürlich gilt das nicht für Männer: Männer sind auch betrunken für sich verantwortlich, und für das Handeln der Frau ebenso; Frauen dagegen sind unverantwortliche Opfer; niemand käme auf den Gedanken, einen betrunkenen Mann als Opfer anzusehen. Manchen gilt schon der Kuß als ‚Vergewaltigung’ (wobei Männer immer nur Täter und Frauen immer nur Opfer sind). Einstige feministische Mantras wie „Nein heißt nein!” sind in der Gesamtgesellschaft angekommen, in Gesetze gegossen, von der Linken über die Mitte zur Rechten gewandert, und werden jetzt gegenüber Masseneinwanderern verwendet. Als letzte Verschärfung ihrer Bosheit hatten Feministen Millionen männlicher Verdränger und demographischer Eroberer eingeladen, die ihre entrechteten einheimischen Männer noch zusätzlich verdrängen, nicht nur bei der Arbeit, sondern im Männerüberschuß bei Frauen. Diese Verdränger kommen mit fast allem davon, wogegen Einheimische fast nichts dürfen. Doch das spiegelt nur die Lage, die vorher Feministen und Frauen gegenüber Männern einnahmen.

«Feministische Autorin schaltet Twitter ab, nachdem sie schrieb, es sei ihr recht, unschuldige Männer zu opfern, um sexuelles Fehlverhalten zu bekämpfen
von Ronn Blitzer | 12:22 pm, 22. November 2017

Die Kolumnistin von Teen Vogue und Feministin Emily Lindin veröffentlichte Dienstagnacht eine Serie von Tweets über falsche Bezichtigungen von Männern wegen sexueller Belästigung und Beschuldigungen wegen Angriffen. Ihre Einstellung: Es sei ihr recht. „Ich bin überhaupt nicht besorgt darüber, daß unschuldige Männer ihre Arbeit verlieren könnten wegen falscher Anschuldigungen der Belästigung oder des Übergriffs,” schrieb Lindin am Beginn einer Reihe vonKommentaren.»1 (lawandcrime)

Kenner kann das nicht überraschen: So geht es nämlich seit 50 Jahren regelmäßig zu. Für erfahrene Feminismuskritiker ist das tägliches Brot und fast langweilig, immer wieder die gleichen Gegenargumente wiederholen zu müssen, weil der Irrsinn immer noch weiterläuft, und die Öffentlichkeit es immer noch nicht klar genug wahrnimmt. Schon vor Jahrzehnten schrieb ich darüber in Büchern, die immer noch nicht gelesen werden.

Feministen sind immer wieder mit einer jubelnden Verherrlichung sexuellen Mißbrauchs an Minderjährigen aufgefallen, wenn die Täter Frauen waren, die aus feministischem Bewußtsein minderjährige Mädchen zum Lesbischsein oder zur selbstbezogenen Sexualität verführten, damit sie „keine Männer mehr nötig hätten”, wie in den über Jahre gefeierten ‚Vaginadialogen’. Doch ähnliches läßt sich aus verschiedenen Quellen und Dekaden nachweisen. Von einem Flugblatt um 1973 über die TAZ um 1979 gab es solche männerfeindliche Motivation immer wieder. Siehe die jüngst erschienene literarische Beschreibung „NEIN!”.

In der ursprünglichen Version der Vaginamonologe wurde das minderjährige Mädchen sogar absichtlich mit hartem Alkohol besoffen gemacht, damit die Feministin es zu teils lesbischer, teils selbstbezogener Sexualität verführen kann. Das Mißbrauchsopfer bejubelt dann die ‚Vorteile’ ihre Entdeckung. Man stelle sich das einmal umgekehrt vor! So unverschämt geht Feminismus mit Moral, Logik und Schlammschlachten um. Sie tun begeistert selbst, was sie Gegnern zu unrecht vorwerfen.

Das läßt sich bei so ziemlich allen feministischen Kampagnen vorwerfen, die auf immer gleicher Doppelmoral aufbauen, zusätzlich zu den falschen Grundannahmen.

Es ist daher müßig, darüber zu spekulieren, wo denn genau die Grenze zwischen ‚natürlichem’ Verhalten und ‚Mißbrauch’ liege. In unserer feministischen Epoche sind wir viel zu sehr verstrickt in Ideologie und Propaganda, um dazu verläßliche und dauerhaft gültige Aussagen treffen zu können. Besser ist es, die absurde Doppelmoral zu untersuchen, die Feminismus in allen Kampagnen verwendet hat und weiter verwendet.

Feministen haben seit jeher mit schiefen Begriffsdefinitionen, die auf falschen Annahmen gründen, tendenziöse Umfragen gemacht, die Ergebnisse manipuliert und falsche Statistiken damit angelegt. Entweder gingen sie davon aus, daß Männer gar keine Opfer sein könnten, und untersuchten das gar nicht erst. Oder sie fragten feministisch gesinnte Klientel. Regelmäßig stellte sich bei Überprüfung erst heraus, daß nicht nur Frauen, sondern auch Männer betroffen seien. Genauere Überprüfung stellte dann ebenso regelmäßig heraus, das Männer öfter Opfer waren als Frauen, die feministische Mär also völlig falsch war. Entweder hatte es gar nichts mit Geschlecht zu tun, oder man hätte richtigerweise von Gewalt oder Unrecht überwiegend an Männern reden müssen. Das geschah natürlich nie, wo Feministen an der Macht waren, mit ihrer irrationalen Hysterie die einst objektiven Methoden in sämtlichen Institutionen verdrängten.

«Studie zeigt: Männliche Jugendliche erleiden mehr sexuelle Gewalt als weibliche
21. November 2017 12:46pm
Von Erwin Colcol, GMA News

Mehr Männer im Alter von 13 bis 24 Jahren erfuhr sexuelle Gewalt als Frauen, zeigte eine Studie des Rates für das Wohlergehen von Kindern und des Kinderfonds der Vereinten Nationen (UNICEF). …
Von diesen sagten 28,7 der männlichen Teilnehmer, sexuelle Gewalt erlitten zu haben, wogegen dies nur 20,1 Prozent der Teilnehmerinnen sagten. …

„Die meisten Fälle sexuellen Mißbrauchs, die den Kinderschutzkomitees in DepEd sind von Jungen. Das ist zumindestens in den Schulumgebungen bestätigt”, sagte sie. …
Sogar bei der Partnersuche seien Männer eher betroffen als Frauen, ergab die Studie.»2 (gmanetwork)

Obiges Zitat ist nur ein Zufallsfund der letzten Tag; systematische Darstellung siehe „Ideologiekritik am Feminismus”. Häusliche Gewalt geht laut Metastudie von Havard (der umfassendsten und besten erhältlichen) zu 70 % von Frauen aus, nicht umgekehrt). Wir könnten uns damit langweilen, Kampagne für Kampagne durchzugehen, und werden immer finden, daß feministische Behauptungen falsch sind, eher das Gegenteil stimmt.

Seit 1968 werden ständig – vielleicht Jahr für Jahr, vielleicht noch häufiger, jedenfalls in kurzen Abständen – neue Schlammschlachten begonnen, wird „eine neue Sau durchs Dorf getrieben”. Jedesmal wird einseitig männliche Sexualität verteufelt, entrechtet, reglementiert, beschimpft, verdächtigt, werden Männer der freien Einbildung und Erfindung von Frauen ausgesetzt. Objektivität und Nachprüfbarkeit wurden vom Feminismus als ‚patriarchalisch’ abgelehnt. Das war Teil ihrer ‚wissenschaftstheoretischen Methodik’, wie die „Ideologiekritik” schon vor 20 Jahren nachwies.

Radikale militante Doppelmoral gibt es regelmäßig bei feministischen Kampagnen; man kann geradezu „die Uhr danach stellen”.

«Sexroboter könnten der Tech-Branche den nächsten großen Boom bescheren. Die Anthropologin Kathleen Richardson will das verhindern.
Von Alexander Krex 11. November 2017 …

Die Schlacht, in der Kathleen Richardson an vorderster Front kämpft, richtet sich gegen Sexroboter. Noch gibt es nur Einzelanfertigungen, noch sind sie vor allem eine feuchte Utopie. Übermacht? Das paßt doch gar nicht, möchte man einwenden. Und genau hier würde man sich in ihren Augen schon verraten, als jemand, der daran glaubt, daß Roboter Subjekte sein können. Nein, diese Gummipuppen mit ein bisschen Mechanik im Rumpf und einem Chip im Kopf seien nur die Ware, sagt sie. Der Feind, das seien Männer wie der amerikanische Sexroboterhersteller Matt McMullen, der damit Millionen verdienen will. Aber auch jene Liberalen, für die Sexualität reine Privatsache ist. …

Und die Gründerin der „Campaign Against Sex Robots”, eines Zusammenschlusses von vier Akademikerinnen, der für ein Verbot von Sexrobotern lobbyiert, auf Podien, im britischen Oberhaus, in Brüssel. Richardson setzt das Thema auf die Agenda. Wie so oft, wenn es um Technologie geht, hinkt der Diskurs den Fakten hinterher. Am Sonntag wird sie auf einer Feminismuskonferenz sprechen, deshalb ist sie in London.»3 (Zeit)

Ob die Feministinnen logischerweise auch wuteifernd gegen Sexroboter für Frauen wie Dildos protestieren? Nein? Nun, ‚patriarchalische Logik’ wird ja vom Feminismus seit jeher abgelehnt; daher ist Unlogik ein Grundprinzip des Feminismus. Woraus folgt, daß zu Unlogik Neigende an wissenschaftlichen Institutionen wie Hochschulen oder in der Politik nichts zu suchen haben.

Erinnert ihr euch an von Feministinnen bejubelten und hymnisch gefeierten Mißbrauch an Minderjährigen, wenn er feministischer Umpolung dient und „Männer überflüssig macht”? Dazu gehörte neben lesbischer Verführung nach Besoffenmachen und das Wichsen, ebenso wie bei der Agenda des Londoner Flugblattes von 1973 (NEIN!) oder der TAZ Ende der 1979er. Mit anderen Worten: Die zweite feministische Welle – und die nachfolgenden Wellen – hat genau das bei Frauen gefördert und absichtlich verbreitet, auch um Männern zu schaden, was sie nun Männern verbieten wollen. Es handelt sich um die feminismusübliche Doppelmoral. Feminismus wurde seit jeher von Subjektivität, Frauenbezogenheit, Mißverständnis biologischer und anderer Tatsachen, radikaler Doppelmoral, hysterischen Energien, Einbildung und Männerhaß getrieben.

«Die Grenzziehung, wann etwas sexistisch ist, soll „ein höchstpersönliches Recht” sein …

So betrachtet wäre ein Großteil der in den Kunstmuseen dieser Welt ausgestellten Bilder als sexistisch einzustufen. … Den Zensur-Befürwortern aus Göttingen scheint es jedenfalls nicht so wichtig zu sein, ob und warum die Bilder von Marion Vina objektiv als sexistisch einzustufen sind oder nicht. Stattdessen geht es ihnen offenbar um die Deutungshoheit, wie einem offenen Brief der Wohnrauminitiative an den Geschäftsführer des Studentenwerks zu entnehmen ist. Darin heißt es: …

„Sie haben nicht das Recht zu definieren, wodurch wir, unsere Kommilitoninnen oder andere Besucherinnen sich diskriminiert fühlen dürfen oder nicht. Nicht die Mehrheit hat zu entscheiden, wie viel Sexismus der/die Betroffene auszuhalten hat, bevor die Grenze der Belästigung überschritten ist. Diese Grenzziehung ist ein höchstpersönliches Recht. Dieses Recht wurde wahrgenommen und in Form der eingereichten Beschwerden wurde ein klares ‚Nein’ formuliert. Die Tatsache, daß dieses ‚Nein’ nicht nur nicht akzeptiert wird, sondern vielmehr noch, den Betroffenen die Mündigkeit in Bezug auf die zu Grunde liegende Empfindung abgesprochen wurde, ist in hohem Maße übergriffig.” …

Demnach darf also jeder – zumindest jede Frau – selbst entscheiden, was Sexismus ist, und alle anderen haben sich danach zu richten. Denn wer es wagt, Zweifel daran zu äußern, macht sich selbst des Sexismus schuldig und gehört umgehend in eine Sexismus-Sensibilisierungs-Schulung gesteckt. Klingt abwegig?

Nun, in den USA sind solche „Anti-Harrassment-Trainings” längst gang und gebe. Auch bezogen auf deutsche Verhältnisse sind die Göttinger Studentenvertreter nur ein Teil einer größeren Bewegung, für die es als ausgemacht gilt, daß grundsätzlich jeder im Recht ist, der sich über Diskriminierung beklagt, sofern er nur einer der zahlreichen, vom Juste Milieu zertifizierten Opfergruppen angehört.

Da es nicht auf überzeugende Argumente ankommt, um Gehör zu finden, sondern auf Gefühle, erscheint es ratsam, seine Verletztheit möglichst eindringlich zur Schau zu stellen. Diese Einsicht haben längst nicht nur die Göttinger Studenten verinnerlicht, die in ihren Pamphleten an Vokabeln wie ‚schockierend’, ‚diskriminiert’ oder ‚übergriffig’ nicht sparen. Einfach nur irritiert, genervt oder leicht angefressen zu sein, ist ja sowas von gestern. Und so stört sich auch kaum noch jemand daran, wenn Frauen sich im Zuge der #MeToo-‚Debatte’ als ‚Überlebende’ bezeichnen, weil ihnen vor zwanzig Jahren einmal jemand zu tief in den Ausschnitt geschaut hat… Wo subjektive Befindlichkeiten regieren, gehen sämtliche objektiven Maßstäbe verloren.

Die selektive Kultur der Diskriminierten und Beleidigten …

Die heutigen Kulturlinken streiten mit größtem Eifer für immer neue Denk- und Sprechverbote und neuerdings eben auch für Kunst-Zensur. Längst verlorengegangen ist der Glaube an die Kraft der besseren Argumente. In unserer ‚Affektgesellschaft’, wie Hilmar Klute sie in der SZ bezeichnet hat, sind echte Debatten nicht mehr möglich, da dazu die Bereitschaft gehört, sich mit konträren Meinungen ernsthaft auseinanderzusetzen»4 (Heise)

Wiederum folgt daraus: Wer von subjektiver Befindlichkeit getrieben ist, ungenehme objektive Tatsachen und Argumente unterdrücken will, ist untauglich zu wissenschaftlicher Debatte und hat an Universitäten nichts zu suchen, müßte wegen Unfähigkeit exmatrikuliert werden. Denn solche intoleranten und zur Wissenschaftlichkeit Unfähige werden später im Beruf oder gar in der Lehre ihre Positionen mißbrauchen, junge Menschen indoktrinieren und den Schaden weiter vergrößern.

Mit jeder solchen hysterischen Schlammschlacht wird die Einseitigkeit größer. Es werden Gesetze geändert, was erst mit großer Bestürzung aufgenommen wird, weil rechtsstaatliche Prinzipien wie Objektivität zum Teufel gehen, später dann zum ‚heiligen Dogma’, auf das nachwachsende Generationen schwören, denen von klein auf eingetrichtert wurde, wie ‚unverzichtbar’ solche Gesetzesverdrehungen waren und wie ‚böse’ jeder sei, der anders denke.

Letztlich läuft dieser Prozeß des ständigen Über-den-Tisch-Ziehens seit mindestens 150 Jahren.

Die eigenen Männer werden so systematisch kaputtgemacht – zuletzt seit 1968, aber bereits seit der 1. Welle. (siehe Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur ersten Welle) Schon die Jugendlichen der 1920er Jahre hatten Probleme mit erschwerten und verwirrten Geschlechterverhältnissen. (siehe „Ideologiekritik”)

Das schadet letztlich Frauen ebenfalls massiv. Feminismus hat genau das, wovor es zu schützen vorgab, nämlich einer „Kultur sexueller Gewalt”, erst geschaffen. Dergleichen gab es bei uns nie. Das war eine falsche Unterstellung. Biologisch und strukturell dominiert des weibliche Geschlecht; das männliche wurde auch kulturell in die Pflicht genommen. Doch seit Millionen aus Kriegsgebieten, den problematischsten Zonen der Welt zu uns fluten, aggressive religiöse Strömungen mitbringen, die unsere Werte anfeinden, hier dann entwurzeln, ins Kriminelle abgleiten und sich hier schlimmer benehmen als zu Hause, entsteht erst aufgrund der Pfuscherei feministischer Gutmenschen, was es vorher nicht gab bei uns: Eine Unkultur nicht nur sexueller Gewalt. Solche echten Täter kommen oft auf freien Fuß, werden entschuldigt, mit Bewährung abgefunden: das genaue Gegenteil der Schlammschlacht gegen die eigenen Landessöhne. Feministische Hysterie und Doppelmoral, bei der aggressive Invasoren die Feministen in der Rolle der bevorzugten Gruppe verdrängen. Feminismus schafft sich selbst ab – leider uns mit.

«Düsseldorf: Brutaler Angriff – vier Männer schützen ihre Frauen vor 15 Arabern
19. November 2017
Düsseldorf: In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es im Hofgarten zu gefährlichen Körperverletzungen aus einer Gruppe von circa 15 Männern heraus. Ein junger Mann erlitt Verletzungen durch eine Messerattacke ein weiterer junger Mann wurde mit einem Elektroschocker angegriffen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand bewegte sich eine Gruppe von vier Frauen und vier Männern gegen 0.30 Uhr durch den Hofgarten, als sie von einer Gruppe von 15 Männern verbal angegangen wurde. Insbesondere die Frauen wurden von der Gruppe beschimpft, so daß sich die vier Männer schützend vor die Frauen stellten. Daraufhin wurden diese von der größeren Gruppe körperlich angegangen, wobei ein 17jähriger Geschädigter einen Messerstich erlitt und ein weiterer 17jähriger Geschädigter mit einem Elektroschocker angegriffen und auf dem Boden liegend noch gegen den Kopf getreten wurde.

Die Fahndung nach den flüchtigen Tatverdächtigen verlief ohne Erfolg.
Die Geschädigten konnten die Männer wie folgt beschreiben:
18-20 Jahre alt, arabisches / südländisches Aussehen.»5 (opposition24)

Wird jemand fast totgemessert, kann der privilegierte Landnehmer mit Bewährung rechnen. Gibt ein Polizist in Frankreich einem renitenten Deliquenten eine Ohrfeige, kann er für ein halbes Jahr ins Gefängnis kommen. Neue ‚Normalität’ in Absurdistan. Die Absurdität kam mit hysterischen feministischen Wellen und ihrer ‚Emanzipation’ von Vernunft, Objektivität, Wertfreiheit, Ausgewogenheit, Kultur, Familie u.s.w. Denkt mal darüber nach, wie selbstzerstörerische Irrationalität eingebrochen ist in abendländische Gesellschaften. Vielleicht müssen noch einige Generationen vergehen, bis die Indoktrination weit genug abgeklungen ist, damit Zeitgenossen merken, wie hysterische Selbstzerstörungskräfte in unsere Gesellschaft eingelassen wurden und sich dort ausgebreitet haben.

Fußnoten

1 «Feminist Writer Closes Off Twitter After Saying She’s Cool with Sacrificing Innocent Men to Fight Sexual Misconduct
by Ronn Blitzer | 12:22 pm, November 22nd, 2017
Teen Vogue columnist and feminist Emily Lindin posted a series of tweets Tuesday night about false sexual harassment and assault allegations against men. Her hot take: she’s fine with it. “I’m actually not at all concerned about innocent men losing their jobs over false sexual assault/harassment allegations,” Lindin said at the beginning of a string of comments.» (https://lawandcrime.com/crazy/feminist-writer-closes-off-twitter-after-saying-shes-cool-with-sacrificing-innocent-men-to-fight-sexual-misconduct/)

2 «Teenage males experience sexual violence more than females, study shows
Published November 21, 2017 12:46pm
By ERWIN COLCOL, GMA News
More males within the age of 13 to 24 years old experience sexual violence than females, a study of the Council for the Welfare of Children and the United Nations Children’s Fund (UNICEF) showed. …
But of this number, 28.7 percent of the male respondents admitted to have experienced sexual violence, while only 20.1 percent of the female respondents said so. …
“Most of sexual abuse cases reported to the Child Protection Committees in DepEd are of boys. So it is confirmed at least in the school settings,” she said. …
Even during dating, males tend to be sexually abused than females, the study revealed.
Attempted sex during dating, for example is more prevalent in males, at 10.2 percent, than in females, at 9.3 percent. The case is the same for forced consummated sex without consent, at 10.5 percent in males and 10.4 percent in females.» (http://www.gmanetwork.com/news/lifestyle/content/633929/teenage-males-experience-sexual-violence-more-than-females-study-shows/story/)

3 http://www.zeit.de/2017/46/kathleen-richardson-silikonpuppen-anthropologin

4 https://www.heise.de/tp/features/Beim-Sexismus-und-der-Zensur-soll-das-Ich-entscheiden-3898738.html?seite=2

5 https://opposition24.com/duesseldorf-brutaler-angriff-maenner/371095

Angriff auf die Meinungsfreiheit – Die Gleichschaltung der Medien

Angriff auf die Meinungsfreiheit –
Die Gleichschaltung der Medien

Seit einiger Zeit laufen Kampagnen, von der Regierungsmeinung abweichende Sichten in den neuralgischen Kernfragen, zu denen derzeit die Massenmigration zählt, auszuschalten, als ‚Hetze’, ‚rechtspopulistisch’, ‚Nazi’ oder ‚rassistisch’ hinzustellen, zu blockieren, sperren, löschen, mit Boykott zu belegen oder zu verbieten.

Medien kommen der Regierung in einer „freiwilligen Selbstkontrolle” entgegen. Jüngst wurden Vorschläge unterbreitet, die in den Kernpunkten den Gesetzesparagraphen ähneln, mit denen 1933 bei der Machtergreifung der Nationalsozialisten bereits einmal die Presse gleichgeschaltet worden war.

«Um die Presse gleichzuschalten und bürgerliche Freiheiten zu beseitigen, hat Wilhelm Frick zunächst einmal eine Bestandsaufnahme der Presseerzeugnisse gemacht, die nicht dem entsprachen, was sich die Nationalsozialisten als Deutsche Presse vorgestellt haben. Auf Grundlage dieser Liste war es problemlos und schnell möglich, die entsprechenden Zeitungen per Notverordnung vom 28. Februar 1933 komplett zu verbieten oder schlicht zu nationalsozialisieren.»1 (sciencefiles)

Solche Listen werden nun in der BRD aufgestellt, an den Pranger gestellt, und es wird versucht, ihnen Anzeigenkunden abspenstig zu machen. Offizielle Medien haben sich ohnehin Regeln auferlegt oder auferlegen lassen, die ungenehme Themen und Sichten weitgehend ausblenden. Wer bei Breitbart, einem dem künftigen US-Präsidenten Trump nahestehenden Konzern, oder bei unliebsamen alternativen Internetmedien wirbt, dem setzt eine seit Tagen laufende Hetzkampagne #KeinGeldFuerRechts zu, mit der werbende Firmen unter Druck gesetzt werden, nicht mehr bei Breitbart oder den wenigen unabhängigen und kritischen Internetmagazinen zu werben. Die meisten sind offenbar schon eingeknickt. Es hat den Charme der faschistischen Hetzkampagne „Kauft nicht bei Juden”, die offenbar zuweilen auch schon mit der Drohung „Wer dort kauft, wird photographiert” verbunden war. Im Wahn, ihre Gegner seien „Nazis” und jedes Mittel der Unterdrückung rechtens, betreiben intolerante Kräfte eine Gleichschaltung der Medien, die jener bei der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 gleichkommt.

«Kommt jemandem die Art und Weise, in der über die sozialen Netzwerke diskutiert wird, über Haßkommentare, über FakeNews oder über rechtspopulistische Zeitungen oder Blogs oder Druckerzeugnisse bekannt vor? Wie ist es mit den Sätzen 5, 6 und 7 des ersten Absatzes des neunten Paragraphen der Verordnung des Reichspräsidenten vom 4. Februar 1933?»2

«Date: 12. Dezember 2016
Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz
Die Anschläge auf die Presse-, Rede- und Meinungsfreiheit und damit auf die freiheitliche Demokratie betreffen nicht nur Philosophia perennis, sie betreffen noch viel drastischer das Flaggschiff der deutschen Autorenblogs: Die Achse des Guten. Dieses soll offensichtlich gezielt versenkt werden, soll ausgeschaltet und aus dem Verkehr gezogen werden.

Die M-Medien haben die Herrschaftseliten längst weitgehend unter ihre Kontrolle gebracht. Nicht nur Parlament und Regierung, auch Schulen, Hochschulen, christliche Kirchen, Gewerkschaft, Gerichte und die M-Medien sind lange schon von einigen wenigen Parteien unterwandert und zum Großteil okkupiert. Bleibt nur noch ein Bereich, den man noch nicht in seine Gewalt bringen konnte: das Internet. …

Den Blogbetreiber des letztgenannten, David Berger, hat man nun gerade auf facebook für 30 Tage aus dem Verkehr gezogen. …

Dirk Maxeiner, neben Henryk M. Broder der zweite Kopf der Achse des Guten schreibt heute auf achgut:

„Vergangenen Freitag bat uns unsere Anzeigenagentur um einen Rückruf. Es waren dort stapelweise Emails von Agenturen und Unternehmen eingegangen, die ihre Anzeigen nicht mehr auf der Achse des Guten platziert sehen wollten. Nicht ein paar der bisherigen Kunden. Alle. Wir sind jetzt „blacklistet“, so nennen sie in den Agenturen ganz ungeniert das Anlegen von schwarzen Listen.

Unser Anzeigen-Vermittler, mit dem wir gut zusammengearbeitet haben, bat uns den Vertrag einvernehmlich aufzulösen. Das haben wir getan, weil wir den Leuten noch mehr Schwierigkeiten ersparen wollten.

Muß man in Deutschland Angst haben, seine Meinung kundzutun? Vor einer Woche hätte ich noch gesagt: Nein. Heute lautet meine Antwort: Ja. …

Gerald Hensel, Strategy-Manager der Agentur Scholz & Friends, zu deren Kunden unter anderem die Bundesregierung zählt (und auch die Europäische Kommission, jf), stiftet unter dem Motto #kein-geld-für-rechts dazu an, die Achse des Guten zu boykottieren. … hat man sich einen Gegner ausgesucht, der leichter zu treffen ist: Die liberal bis konservative Mitte in Deutschland.»3 (philosophia-perennis)

Aufrechte Menschen erleben die Angriffe auf Meinungsfreiheit der letzten Tage, Monate oder Jahre und glauben, es liege nur an der jetzigen Regierung und Lage. Das ist ein Irrtum. Die Methodik ist älter. Suchen wir ihren wirklichen Ursprung!

«Bibliotheken in US-Universitäten kleben jetzt „Trigger-Warnungen” auf Literaturwerke: Studenten werden z. B. darauf hingewiesen, daß Ovids sublime Metamorphose Vergewaltigung „rechtfertigt”. Stanford University schaffte es 1988 sogar, Dante, Homer, Platon, Aristoteles, Shakespeare und andere Riesen der westlichen Kultur aus den akademischen Curricula auszuschließen: angeblich sind viele ihrer Meisterwerke „rassistisch, sexistisch, reaktionär, repressiv”. Dies ist das Vokabular der westlicher Unterwerfung unter den totalitären islamischen Fundamentalismus.»4 (fredalanmedforth)

So wertvoll und ehrenwert die Beobachtung ist – der letzte Satz ist völlig falsch. Nicht Unterwerfung unter Islamismus hat diese Methodik und Einstellung hervorgebracht. Der Grund für die Warnungen vor klassischen Werken „toter weißer heterosexueller Männer” war feministischer Druck und Haß auf die eigenen Männer. Seit Jahrzehnten wurde hier ein totalitäres Unterdrückungssystem geschaffen, das es grundlegender Feminismuswiderlegung unmöglich machte, Gehör zu finden.

Wenn jetzt eine neue Bewegung versucht, sich als zentrales Opfer zu inszenieren, ist das eine Geschichtsfälschung. Politische Korrektheit entstammt dem Feminismus und richtete sich gegen Männer und (auch nur vermeintlich) nichtfeministische Sichten. Von dort aus dehnte sich PK aus, indem andere Minderheit mit einbezogen wurden. Zunächst waren das Lesben, Homosexuelle, dann eine Unzahl erfundener „Gender”. Ebenso wurde versucht, die klassischen Minderheiten Amerikas – Schwarze und Indianer – zu vereinnehmen, um sich deren moralischen Status als einstmals Benachteiligte zu bemächtigen. Feministinnen nutzten jeden erfindlichen Vorwand für weitere Vorrechte, um ihre Diktatur zu errichten. Erst später hat der globalistische Feminismus dann die Dritte Welt und schließlich Einwanderer vereinnahmt und zu instrumentalisieren versucht. PK (denglisch: PC) ist eine Unterwerfung unter vom Feminismus geschaffenen Ungeist. Der aktuelle deutsche Invasionsmasochismus ist nur eine von vielen Folgen.

«Statt von Geschichte, Philosophie oder Soziologie zu sprechen, begannen wir von Frauenstudien, Afrikanerstudien, Genderstudien, X, Y, Z Studien zu lernen, statt Methoden zu erlernen. Das fand um 1990 – 2010 statt. Wenn du also nach den späten 1980ern geboren wurdest, wuchst du mit gewissen Erwartungen auf – Erwartungen, wie die, die wir jetzt mit „Sicheren Räumen” und Angriffen auf freie Rede erleben, und die Vorstellung, da „mein Gefühl deine Fähigkeit übertrumpft, etwas zu untersuchen.” … Inzwischen ist es ziemlich verbreitet, daß eine kleine Minderheit lauter Stimmen alle anderen erstickt.»5 (allthink)

Auch dies ist eine lobenswerte Einzelbeobachtung, allerdings von einem subjektiven Standpunkt. Der Verfasser obigen Zitats hielt, wie die meisten Menschen, das für normal, was in seiner Jugend üblich war. Nur Verschärfungen, die während seines erwachsenen Lebens erlebt wurden, werden von ihm, wie fast allen Zeitgenossen, bemerkt. Historisch ist die Behauptung allerdings falsch; sein Standpunkt ist bereits von einer früheren feministischen Phase geprägt. Wie meine Bücher beweisen, galt für alle feministische Wellen ähnliche Irrationalität und Unterdrückung anderer Meinungen. Ebenso wird nachgewiesen, daß diese Unterdrückung sich 1968 explosionsartig in der Gesellschaft auszubreiten begann. Das Wutgekreisch feministischer Hysterikerinnen, die Andersdenkende niederbrüllten, erscholl bereits 1968 an westlichen Universitäten; vermutlich gibt es genug historische Aufnahmen. Auch Erin Pizzey erwähnt in einem Interview die plötzliche massive Zensur nichtfeministischer Sichten bereits in den 1970ern, als feministisch gesinnte Frauen bereits Redaktionen dominierten. All das wird in meinen Büchern mit Quellnachweisen dokumentiert.

Es geht um die Ausschaltung anderer Sichten, eine Kulturrevolution, die 1968 gleichzeitig mit derjenigen von Mao in Rotchina begann, und auch inhaltlich viele Parallelen mit dem Maoismus aufweist. Der Unterschied ist nur: Maos Kommunismus ist längst untergegangen, im heutigen China eher peinlich. Die feministische Kulturrevolution hat dagegen ständig an Macht und Tiefenwirkung gewonnen. Beweise für den expliziten Bezug des Feminismus auf maoistische Methoden finden sich in meinem Buch „Ideologiekritik am Feminismus”, das in den nächsten Tagen erscheinen soll.

Als weiteren Grund für die ‚Politische Korrektheit’ wird von einem Blogautor vermutet, es solle ein linkes und feministisches Monopol auf Lügen errichtet werden. Deshalb würde einerseits von Linken und Feministinnen eine große Anzahl von Lügen verbreitet: Jede feministische Annahme ist falsch. Jede feministische Kampagne beruht auf Lüge. In der Regel gilt eher das Gegenteil feministischer Behauptungen. Die Regierungen der USA und BRD lösten Kriege mit Lügen aus: Die USA behaupteten, Saddam Hussein besäße Atomwaffen und rechtfertigte damit einen Krieg, der zur Destabilisierung der Region und dem Entstehen des Terrorstaates IS führte. Ähnliches betrieben die USA in Libyen und Syrien, mit ähnlich verhängnisvollen Folgen, zu denen auch – wie von Gaddafi vorhergesagt – eine Massenflut Afrikaner nach Europa gehören. Ein nicht gebrochenes Wahlversprechen der letzten Regierungen (bis einschließlich der Schröders) muß erst gefunden werden. Viel Glück beim Suchen!

Medien lassen wichtige Fakten aus, etwa die Herkunft von Gewalt und Gewalttätern, kommen sich dabei noch ethisch vor. Was gestern „rechtspopulistisch” war, wird heute von der Regierung zugegeben. Die zahlreichen Selbstwidersprüche und Falschdarstellungen in offiziellen Medien wurden anderswo dokumentiert. Wenn heute gegen „Falschnachrichten” (denglisch: „fake news”) agitiert wird, ist es daher peinlich: Es wird im Glashaus mit Steinen geworfen. Tatsächlich versuchen Medien, deren Glaubwürdigkeit schwindet, wohl ihre aufblühende Konkurrenz zu unterdrücken, indem sie ihnen vorwerfen, was sie selber tun. In der Folge stumpft das Publikum ab, weil es bereits so oft angelogen wurde.

«Lügende Medien und die Gewöhnung des Lesers daran, jeden Mist zu glauben, sind ein Produkt des Feminismus/Genderismus und des Political-Correctness-Gebashes.

„Mit dem Einwand, daß etwas nicht stimmt, mit der Frage nach Belegen oder auch dem Gegenbeweis kommt man in den Vereinigten Staaten inzwischen keiner Falschdarstellung oder Lüge mehr bei.”

Oh ja. Ergebnis von Gender und Feminismus. …

„Als ‚Fake’ gilt – hüben wie drüben des politischen Spektrums –, nicht nur eine falsche Sachdarstellung, sondern eine abweichende Meinung.” …

Ganz einfache Frage: Wer war zuerst da? Feminismus/Genderismus oder Alt-Right? Von wem muss es also kommen, wenn es beide machen? …

Sind nicht Linke, Genderisten, Feministen, Social-Justice-Warrior, kurz, das ganze Political-Correctness-Gesindel an die Macht gekommen, haben obendrein sämtlichen Quotenfrauen und Gender-Priesterinnen ihre Stellen verschafft und sämtliche öffentlichen Kassen geplündert, indem sie schlicht irgend etwas behauptet haben?

Warum fanden Medien, auch die FAZ, das bisher nicht anstößig, jetzt aber schon?

Warum schreibt niemand über linke Lügen?

Ist das Problem nicht offensichtlich gerade nicht die Lüge als solche, sondern daß die Linke aufschreit, weil sie ihr Monopol, ihr Patent, ihren Alleinanspruch auf die Lüge verletzt sieht und sie wieder für sich alleine haben will?»6 (danisch)

Solche Methoden haben das Lügen und die feministische Befindlichkeit in der Gesamtgesellschaft verankert. Gedanken und Sichten, die auch nur ansatzweise unbequem sind, stoßen auf feindselige Ablehnung, was auch bei meinen Büchern deutlich zu sehen ist. Geist und geistige Durchbrüche sind immer ein wenig unbequem, dafür ungemein spannend. Doch in dieser Epoche ist es so gut wie unmöglich, unbequeme Neuerungen zu verbreiten: Haß, Ablehnung, Hohn und Unterdrückung werden ausgelöst, aber keinerlei Interesse.

«Überall in den USA und in Großbritannien breitet sich eine Atmosphäre von Feindseligkeit gegen Meinungen und Ideen aus, die auch nur einen Anflug von Schmerzen verursachen könnten. … In der angeblichen Rechtfertigung der Ablehnung Frankreichs und seiner jüdisch-christlichen Kultur haben die Schulen den Boden geebnet, auf dem der islamische Extremismus ungehindert blüht und gedeiht. … Die Dschihadisten grinsen sicherlich über diese westliche politische Korrektheit, denn das Ergebnis dieser Ideologie ist die Abschaffung des westlichen kritischen Geistes und eine surreale Umerziehung der Massen durch die Vernichtung unserer Geschichte und den Haß auf unsere wahrhaft liberale Vergangenheit.

Bristol University in Großbritannien kam gerade unter Feuer für den Versuch, Roger Scruton „keine Plattform” zu geben für seine Ansichten über gleichgeschlechtliche Ehe. Mittlerweile geben britische Universitäten radikalen islamischen Predigern eine Plattform. Im politisch korrekten Universum sind konservative Denker gefährlicher als ISIS-Anhänger. Londons ehemaliger Bürgermeister, Boris Johnson, nannte diese Dystopie „die Boko Haram der politischen Korrektheit”. … Es gibt keinen besseren Verbündeten des islamischen Extremismus als dieses Heiligtum der liberalen Zensur»7 (gatestoneinstitute)

Sehr lobenswert und wichtig ist, sich gemeinsam gegen diesen politischen Staatsstreich zu wehren, mit dem die machthabende Elite sich gegen demokratischen Wandel abzuschotten versucht. Jedoch irren Oppositionelle, wenn sie glauben, dies sei eine neue Erscheinung und bezöge sich auf sie, ihre Opposition zum Islamismus oder dem Machtsystem Angela Merkels. Tatsächlich entstand die Methodik bereits 1968, als Feministinnen mit einer Kulturrevolution ein geistiger Staatsstreich gelang, sie eine diktatorische geistige Bestimmungsmacht aufzubauen begannen, was gedacht, gefühlt, gemeint und gesagt werden darf und was nicht. Ursache war das feministisch-weibliche Unbehagen, wenn ihrer Ideologie ungenehme Meinungen geäußert werden, am allermeisten, wenn Männer etwas sagen, das sie nicht von ihnen hören wollen.

Meine Bücher dokumentieren diese Vorgänge; seit Jahrzehnten sammle ich Beweise und wurde selbst in die Nichtwahrnehmung abgedrängt. Schon Esther Vilar hatte massive Probleme, wurde von allen deutschsprachigen Verlagen bis auf einen abgelehnt, bevor ihre klassische Feminismuskritik 1971 endlich erscheinen konnte. Ein US-Professor konnte seine interkulturellen Studien bereits 1968 fast nicht veröffentlichen und stellte einen Rekord an Ablehnungen für ein schließlich doch noch gedrucktes Buch auf, den meine Bücher später um Größenordnungen brachen: So viele Ablehnungen für ein doch noch regulär erschienenes Buch dürften einmalig sein.

Jahrzehntelang wurde mit der „Chauvikeule” und hysterischem feministischen Geschrei jede Wortmeldung unterdrückt, die den Grundlagen des feministischen Lügengebäudes widersprachen. Das zieht sich bis heute hin; gerade heute ging eine typische Verlagsantwort ein, die ich in das Buch „Fulminantes Finale. 1. Band” aufgenommen habe, für das ich noch einen Verlag suche:

«Völ­lig ta­bu ist es, re­ale Be­nach­tei­li­gung ein­hei­mi­scher Män­ner an­zu­spre­chen, die ihr Leben ru­i­niert. Das wird seit 1968 mit Phra­sen nie­der­ge­keult: jahr­zehn­te­lang dien­te da­zu die fe­mi­ni­sti­sche „Chau­vi­keu­le”, mit der Grau­sam­keit ge­gen­über Män­nern eben­so un­sicht­bar ge­macht wur­de wie ih­re re­a­le Ent­rech­tung. Nun ist als zwei­tes Ta­bu noch hin­zu­ge­kom­men, Mas­sen­mi­gra­ti­on zu kri­ti­sie­ren. Das Lei­den von Män­nern, die keine Frau ab­be­kom­men, ist scheiß­egal – em­pa­thie­un­fä­hi­ge Zeit­ge­nos­sen wer­den sich bei ih­rer Grau­sam­keit auch noch mo­ra­lisch ‚über­le­gen’ dün­ken.

«Be­treff: Re: Fwd: hoch­ak­tu­el­ler Ro­man über männ­li­che Ver­lie­rer von Fe­mi­nis­mus und Mas­sen­mi­gra­ti­on
Datum: Mon, 12 Dec 2016 16:14:25 +0100
Von: Lek­to­rat <███@eu­len­spie­gel­ver­lag.██>

Bei uns be­steht kein In­tres­se an frem­den­feind­li­chen und se­xi­sti­schen The­men. Aus die­sem Grund bie­ten wir Ih­nen kei­ne Zu­sam­men­ar­beit an.

M. ███
Lek­to­rat>»

Wohl­ge­merkt wird nicht ein­mal ei­ne Aus­sa­ge über das Buch ge­trof­fen, al­lein das The­ma reicht für Ab­leh­nung als ‚se­xi­stisch’.

Sol­che Ab­leh­nung drückt ei­ne ty­pi­sche, weit­ver­brei­te­te Ge­sin­nung ei­ner ge­stör­ten Epo­che und Ge­ne­ra­ti­on aus. Selbst er­schüt­tern­de, un­mensch­li­che Grau­sam­keit ge­gen­über den ei­ge­nen Män­nern darf kein The­ma wer­den, das seit zwei Ge­ne­ra­ti­o­nen als ‚se­xi­stisch’ ge­brand­markt, auf die­se Wei­se un­sicht­bar ge­macht und un­ter­drückt wird. We­he, Be­vor­zu­gung Frem­der wird auch noch an­ge­spro­chen!»

Feministinnen haben die Methoden ersonnen, mit denen heute ein neuer Typus politisch korrekter Diktatur die Macht ergreift, unbequeme Meinungen zum Schweigen zu bringen sucht. Ursprünglich war es die „Chauvikeule” und das Märchen vom „allgegenwärtigen, frauenunterdrückenden Patriarchat”, mit dem sie jede Tatsache, jede logische Schlußfolgerung und jede Sicht ausschalteten und unterdrückten, die ihnen nicht genehm war. Danach wurden ganze Generationen manipuliert und mit ihren Ideologieklischees von der Wiege an gefüttert, damit sie ihre Lügen ja für selbstverständlich und ‚normal’ halten.

In dem Augenblick, als Frauen in männliche Gruppen drängten, fühlten sie sich ‚schutzlos’, weil sie evolutionär gewöhnt sind, in besonders geschützten und bevorzugten Frauengruppen – oder als bevorzugte und geschützte Mutter – zu leben. Also fühlten viele Frauen sich unter Männer in derem natürlichen, kompetitiven und rauheren Umgang unwohl, den sie nicht gewohnt waren, daher fälschlich für ‚Unterdrückung’ hielten. Folglich verboten sie Männern ihre natürlichen Verhaltensweisen und ihre Meinungsfreiheit. Dies war und ist der Kern ‚Politischer Korrektheit’ und der heutigen Diktatur neuen Typs. Von diesem Kern her hat sich diese Methodik der Gleichschaltung seit 1968 Schritt für Schritt in neue Themengebiete und durch die gesamte Gesellschaft gefressen.

Wenn wir die Ursache und den Ursprung des neuen Diktaturtyps und ‚Politischer Korrektheit’ nicht abstellen, werden wir die Probleme niemals wieder überwinden können. Feminismus hat Frauen unsterblich blamiert. Wichtig ist, daß diese es bemerken, bevor sie ihre Blamage durch den Feminismus weiter vergrößern.

Fußnoten

1 https://sciencefiles.org/2016/12/12/1933-laesst-gruessen-amadeu-antonio-stiftung-und-zeit-publizieren-liste-falsch-deutscher-erzeugnisse-im-internet/

2 https://sciencefiles.org/2016/12/12/1933-laesst-gruessen-amadeu-antonio-stiftung-und-zeit-publizieren-liste-falsch-deutscher-erzeugnisse-im-internet/

3 https://philosophia-perennis.com/2016/12/12/achse-des-guten/

4 http://fredalanmedforth.blogspot.nl/2016/12/die-politisch-korrekte-diktatur-des.html

5 «Instead of talking about History, Philosophy, and Sociology, we started learning about Women’s Studies, Black Studies, Gender Studies, X, Y, Z Studies as opposed to learning methods. This took place from around 1990–2010. So if you were born after the late 80’s or later you grew up with certain expectations – expectations like what we see now with “Safe Spaces” and attacks on Free Speech and the idea that “my feelings trump your ability to inquire about anything.” … But now it’s sufficiently common that the small minority of vocal voices drown out everyone.» (https://www.allthink.com/1759743)

6 http://www.danisch.de/blog/2016/12/10/medienversagen-linke-sehet-euer-werk/

7 https://de.gatestoneinstitute.org/9550/politisch-korrekte-diktatur

Feministische Zensur – Neue Beweise und Analyse

Fe­mi­ni­sti­sche Zen­sur

Zensur ist ein wich­tiges The­ma, das meist über­se­hen oder hef­tig ge­leug­net wird. Viele Beweise folgenreicher Meinungsunterdrückung finden sich in den Bänden 1 und 3, einige in vorangegangenen Artikeln dieses Bandes.

«Wir ver­bie­ten je­den Kurs, der be­haup­tet, wir be­schränk­ten freie Re­de!»1 (Dr. Kath­leen Di­xon, Di­rek­to­rin der Frau­en­stu­di­en, BGSU, aus: Lar­ry El­der, Cam­pus Gu­lag)

Ver­tre­ter der vier­ten Macht – von Me­di­en und Pres­se – pfle­gen em­pört zu be­haup­ten, es gä­be keine Zen­sur, weil Bü­cher nicht grund­los auf staat­li­che An­ord­nung ver­bo­ten wür­den; man­che ge­hen gar so weit, Kla­gen über Zen­sur als „Ver­schwö­rungs­the­o­rie” ab­zu­tun, ei­ne von vie­len Me­tho­den, se­ri­ö­se und nach­ge­wie­se­ne Fak­ten zu ver­drän­gen, in­dem sie mit Spin­ne­rei­en in ei­ne Ecke ge­stellt wer­den, wie es sie na­tür­lich auch zu je­der Zeit ge­ge­ben hat und heu­te gibt.

«mr-cap­pa­do­cia:

Pro­fe­mi­ni­sti­sche Zen­sur ist ei­ne Kon­stan­te in uns­rer Ge­sell­schaft.

Tum­blr, Cracked.Com, Ko­ta­ku. Wi­ki­pe­dia (<Letz­te­re ist wirk­lich *gru­se­lig* we­gen des Aus­ma­ßes, in dem sie Vor­ur­teil un­ter der Wahr­neh­mungs­schwel­le ein­schmug­geln kön­nen), und so wei­ter, und so wei­ter.»2

Wer be­haup­tet, es gä­be kei­ne fe­mi­ni­sti­sche Zen­sur, hat noch nie ver­sucht, ei­ne wirk­lich fe­mi­nis­mus­kri­ti­sche In­for­ma­ti­on ver­öf­fent­licht zu be­kom­men. Schon der Band 1 „Kul­tur und Ge­schlecht” ent­hielt zahl­rei­che Be­wei­se, daß die­se Ar­gu­men­te und Vor­läu­fer des Bu­ches tat­säch­lich aus Mei­nungs­grün­den we­der ver­legt, noch die Ar­gu­men­te be­spro­chen wur­den, we­der aus Man­gel an Qua­li­tät noch feh­len­der Re­le­vanz. Ei­nen Markt gab es in den 1980ern für sol­che The­men eben­falls noch; erst durch völ­li­ges Ver­schwei­gen von Ar­gu­men­ten und Fak­ten, die den Fe­mi­nis­mus an sich wi­der­leg­ten, starb die da­ma­li­ge schwei­gen­de Mehr­heit nach und nach durch Al­te­rung und Um­kip­pen aus, wuchs ei­ne ma­ni­pu­lier­te Ge­ne­ra­ti­on her­an …

Von einer „schweigenden Mehrheit” der Feminismusgegner wurde schon bei den vorigen Wellen berichtet. In jeder Generation wiederholte sich dasselbe, Kultur zerschlagende, Männer unterdrückende, Demokratie und Freiheit umkippende Spiel. Nie wurde es von der öffentlichen Wahrnehmung durchschaut; stattdessen nahmen die menschlichen Zerstörungen zu. Diese teilweise evolutionär begründete schiefe Wahrnehmung zu erkennen und so zu neutralisieren wird eines unsrer Hauptanliegen sein.

«Die zer­stö­re­ri­schen Kräf­te fe­mi­ni­sti­scher Zen­sur

Ver­öf­fent­licht von „Stim­me der Ver­nunft”, Frei­tag, den 25. Jan. 2013, 4:58

Kürz­lich ha­be ich ei­ni­ge in­ter­es­san­te Vi­de­os ge­se­hen, die ei­ni­ge in­ter­es­san­te An­sich­ten über fe­mi­ni­sti­sche Zen­sur vor­stell­ten. Die er­ste stammt von „Das ig­no­rier­te Ge­schlecht”.»3

:——-—————————————————————————————-

Dies war, bis auf einen ergänzten Absatz, der den Inhalt zusammenfaßt, ein Auszug aus dem Buch „Ideologiekritik am Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur”, Band 2 der Reihe „Die beiden Geschlechter”.

Ganz frisch und neu! Heute wurden zwei Kapitel sowie zwei weitere Ergänzungen eingefügt. Es wurden Funde der letzten Wochen eingearbeitet, darunter brandaktuelle Pressemeldungen und Themen. Jetzt ist das eBuch billig zu haben – in wenigen Monaten wird vermutlich ein Verlag übernehmen, dann wird es mindestens doppelt so teuer werden. Am Inhalt dürfte sich dagegen wenig ändern, außer Impressum, Anmerkungen und Werbung des Verlages.

Fußnoten

1«We forbid any course that says we restrict free speech!» (Larry Elder, Campus Gulag, http://archive.frontpagemag.com/Printable.aspx?ArtId=22925)

2«mr-cappadocia:

Pro Feminist Censorship is a Constant in our society.

Tumblr, Cracked.Com, Kotaku. Wikipedia (<this one is actually *scary* in the degree of bias they can slide under the radar), and on and on it goes.» (http://plantswithno­pants.tumblr.­com/­post/­9520­29­14619/mr-cappadocia-pro-feminist-censorship-is-a)

3«The Destructive Forces of Feminist Censorship

Postby Voice of Reason » Fri Jan 25, 2013 4:58 am

I’ve watched some interesting videos lately, which have provided some interesting takes on feminist censorship. The first one is from The Ignored Gender» (http://www.happier­abroad.­com/­fo­rum/­view­topic.php?t=17468)

 

Blogtotal

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„Die Genderung der Welt“ ist im AAVAA – Verlag erschienen

Die Genderung der Welt:

Wie Feminismus weltweit Kulturen zerstört

ist im AAVAA – Verlag erschienen, als eBook und in verschiedenen Druckformaten bestellbar. Macht euch ein eigenes Bild von dem, was Gender-Mainstreaming weltweit betreibt.

http://www.aavaa.de/sachbuch/Die-Genderung-der-Welt

Genderung der Welt

Andreas Lange schrieb auf Nicht-feminist.de über den vorigen Band „Ideologiekritik am Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur“:

„Doch hier passierte etwas, was als Idealfall bei der Rezeption von Literatur angesehen werden kann: das Lesen dieses Buches hat mich verändert. Der Inhalt des Buches floß nicht butterweich durch meine Synapsen, um sich als Argumentationsreservoir irgendwo im Hirn abzulegen. Der Text sperrte sich. Aber warum?… Der Autor schreibt verständlich, aber als Leser hatte ich das Gefühl, das wesentliche zunächst nicht begriffen zu haben. Als ich jedoch dem roten Faden auf die Spur kam,  verwandelte sich der Text von einer beliebigen Beschreibung eines Sachverhalts zur Realität.”

Wer nicht mit geschlossenen Augen durch die Welt gehen mag, ohne zu sehen, was in ihr vor sich geht, lese dieses Buch.

 

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