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Schlagwort: Gewaltimport

Kampf um unsre Frauen – Fortsetzung Juli 2019

Kampf um unsre Frauen – Fortsetzung Juli 2019

Lassen wir uns nicht vom mediënüblichen Begriff ‚Männer’ irreführen; wir werden später erfahren, wie wahrheitswidrig der so entstehende Eindruck ist.

«Kampfzone Freibad – Männer machen die Ansagen
Eine Kolumne von Lamya Kaddor
19.07.2019, 19:25 Uhr …

Es wird wieder heiß und Deutschlands Freibäder drohen, erneut zu Kampfzonen zu werden. Die Nervosität der Badbetreiber steigt. Zwar gibt es keine seriösen Zahlen oder Erhebungen, aber wenn wir die jüngsten Vorfälle und die Erfahrungswerte des Bundesverbandes Deutscher Schwimmmeister sowie eigene Beobachtungen zur Grundlage nehmen, sind es in der Tat oftmals junge Männer mit orientalischer oder südeuropäischer Herkunft, die in Freibädern für Stress und Ärger sorgen. Dabei treten sie oft in größeren Gruppen auf und präsentieren sich mit aufdringlichem Machogehabe.

Wenn Angst um sich greift»1 (T-Online)

Danach folgt seitenlang übliches politisch korrektes Gefloskel. Inkompatible Fremde werden uns aufgenötigt. Jeder Widerstand dagegen wird als ‚rechte Hetze’ verleumdet. Dabei ist die Verdrängung durch fremde Männer auch dann, wenn es zu keiner Gewalt gegen einheimische Frauen, Kinder und Männer kommt, ein sexueller Völkermord an autochthonen Männern. Die das betreiben, gehören vor ein neues Nürnberger Tribunal. Das hat nichts mit Abneigung gegen andere Kulturen zu tun, die nicht hierher gehören, unser Land nicht übernehmen dürften. Wenn sie nach Hause zurückkehren, können wir Freunde sein, so wie wir es vor der Überflutung waren. Doch wenn sie bleiben, zerbrechen Freundschaft und Frieden. Das ist die Wirklichkeit. Wer Realität leugnet, trägt die Verantwortung für Unfrieden, Gewalt und den schmerzhaften Prozeß einer Trennung, die ohne utopistische Spinner niemals nötig geworden wäre.

«AUS PURER MORDLUST! HEIMTÜCKISCH! HINTERHÄLTIG!
ER stieß DIESE junge Mutter vor Zug
Nachbarn schildern, wie der Killer schon zuvor ihr ganzes Dorf terrorisiert hat

Jackson B. (28) sitzt wegen heimtückischen Mordes in U-Haft. Er stieß Anja N. († 34, kleines Foto) vom Bahnsteig vor einen einfahrenden Zug

von: KATRIN WEUSTER veröffentlicht am 21.07.2019 – 22:48 Uhr

Voerde – Warum tut ein Mensch so etwas?

Er kannte sein Opfer nicht. Es gab keinen Anlaß. Keinen Streit. Nichts. Dennoch stieß Jackson B. (28) am Samstagmorgen in Voerde (NRW) eine junge Frau vor einen Zug. Hinterhältig, getrieben von reiner Mordlust! … Zeugen hielten den Serben fest, bis die Polizei eintraf.»2 (Bild)

Offene Grenzen sind unverzichtbar und alternativlos, wie verbohrte Ideologien wissen, die unsre Welt mit ihren naturwidrigen Utopiën zwangsweise beglücken und sich um Folgen ihres Tun nicht kümmern. Diese ideologischen Utopisten sind genauso durchgeknallt wie in den klassischen Diktaturen des 20. Jahrhunderts, oder sogar noch schlimmer.

Nachrichten täuschen uns vor, was angeboren schiefe Wahrnehmung uns in die Welt deuten läßt: Wir bevorzugen Frauen, reagieren viel heftiger auf seltenere Gefahren, die ihnen drohen, als auf sehr viel häufigere Gefahren und schwerere Lasten, die Männer tragen müssen. Diese Wahrnehmungsverzerrung prägt auch die Artikel, die ich als Beleg zitieren muß: Es findet sich für die häufigeren Bedrohungen von Männern kaum Berichterstattung.

«Ist das Leben eines Mannes weniger wert als das einer Frau?
Medien fokussieren sich auf Gewalt gegen Frauen. Doch die ersten Opfer von Gewalt sind Männer. Sind sie Wegwerfwesen?
Von Maria Kouloglou 20.7.2019, geändert 21.7.2019

In ihrer Analyse „Frauen und der Völkermord in Ruanda” schrieb Aloisea Inyumba: „Der Völkermord in Ruanda ist eine Tragödie mit tief greifenden Folgen, die für Frauen besonders hart war. Sie machen heute 70% der Bevölkerung aus, da der Völkermord vor allem die männliche Bevölkerung vernichtet hat.”

1998 sagte Hillary Clinton auf einer Konferenz über häusliche Gewalt in El Salvador: „Frauen waren immer die ersten Opfer von Kriegen. Frauen verlieren ihre Männer, Väter und Söhne im Kampf.” Zwei Zitate veranschaulichen einen allgemeinen Trend: Männer sind für viele Menschen vernachlässigbare Größen…

Die Männer, diese Wegwerfwesen

Aus Männern Wegwerfwesen zu machen, beinhaltet mindestens, sich um ihre Gesundheit und Sicherheit weniger zu kümmern als die von Frauen. …

Eine 2016 in der Zeitschrift Social Psychological and Personality Science veröffentlichte Studie zeigt, daß Leute eher bereit sind, Männer in Krisenzeiten zu opfern, aber auch, sie generell stärker leiden zu lassen. Im Jahr 2017 erbrachte eine Wiederholung des Experiments von Milgram in Polen Daten, die zeigen, daß die Teilnehmer weniger Skrupel hatten, Männern Stromschläge zu verpassen als Frauen. …

Eine 2000 veröffentlichte Untersuchung enthüllte, daß bei Tötungen im Straßenverkehr les Raser härter bestraft wurden, wenn sie Frauen getötet hatten. Bei einer anderen in Texas 1991 durchgeführten Untersuchung, wurden Verbrechern auch längere Gefängnisstrafen auferlegt, wenn ihre Opfer Frauen waren.

Männer haben ein sehr viel höheres Risiko, ermordet zu werden, als Frauen …

Ein Großteil der Gewalt, der Männer ausgesetzt sind, ist auch ‚geschlechtsspezifisch’. Während des ruandischen Völkermords waren es vor allem männliche Erwachsene und Jugendliche, die aufgrund ihres Geschlechts Opfer des Völkermords wurden. Die geschlechtsspezifische Natur dieser Morde wurde jedoch weitgehend heruntergespielt. Während des Massakers von Srebrenica stellten Männer und Jugendliche eine breite Mehrheit der Opfer. Sexuelle Gewalt gegen Männer wird von vielen Forschern als Angriff auf die Männlichkeit angesehen, der darauf abzielt, die Opfer zu demoralisieren, indem sie unfähig werden, ihre Rolle als Männer zu erfüllen. …

Die Evolution hat Männer wie Frauen dazu getrieben, Frauen zu beschützen, weil ein Mann mehrere Frauen befruchten kann, aber eine Frau nur ein Kind3 zur Zeit gebären kann. Daher ist es logisch, daß Menschen geneigt sind, Frauen zu schützen, weil sie fähig sind zu gebären.»4 (lepoint.fr)

Gerade weil das Leben eines Mannes von der Gesellschaft als weniger wertvoll eingestuft wird als das einer Frau, handelt der folgende Artikel wie die meisten anderen von Einzelfällen (geschützter Begriff aus der Liste politisch verfemter Wörter) von einer weiblichen Leiche.

«Frauenleiche vor einem Dresdner Schloß angeschwemmt
20.07.2019 – 09:38 Uhr

Dresden – Schock am Freitag vor dem historischen Schloß Pillnitz in Dresden: Am Ufer der Elbe trieb plötzlich eine tote Frau im Wasser.»5 (Bild)

Ob folgender Fall tatsächlich einmal Einzelfall ist, oder sich in die Reihe der beim Aneignen autochthoner Frauen durch fahrlässig oder absichtlich eingelassenen inkompatiblen Männerüberschuß begangenen Morde einordnet, wird sich herausstellen. Wie dem auch sei prägen zuvor unvorstellbare Probleme den Alltag. Manche Stadtfeste oder Karnevalsveranstaltungen werden bereits aus Furcht vor Übergriffen abgesagt, oder mit Schranken geschützt, die an Grenzen kategorisch offengehalten werden.

«18. Juli 2019 | 22:20 Uhr
Polizei zog sich teilweise hilflos zurück
Entsetzen über Gewalt nach Stadtfest

Saarlouis. Beispiellose Aggression nach dem Stadtfest „Emmes”, Probleme im Freibad: Der OB von Saarlouis schlägt Alarm. Nach der „Emmes” trieben Jugendbanden ihr Unwesen, die Polizei war teilweise hilflos und zog sich zurück. Von Johannes Werres …

In der angrenzenden Altstadt kam es in den frühen Morgenstunden der Festtage immer wieder zu massiven Problemen mit Jugendbanden, die allesamt Migrationshintergrund haben. In einem Fall musste die Polizei den ,geordneten Rückzug’ antreten, da das polizeiliche Gegenüber derart in der Überzahl war, dass die Unversehrtheit der Beamtinnen und Beamten gefährdet war. Und das, obwohl die eingesetzten Kräfte Angehörige der Operativen Einheit (OpE) waren. …

„Wenn dann noch ehemalige Kolleginnen und Kollegen die Gewährleistung der Sicherheit in der Stadt in Frage stellen, gehen bei mir alle Alarmglocken an.” Viele Beschwerden „aus den Reihen der Gewerbetreibenden in der Stadt hinsichtlich dieser Jugendbanden”, schreibt er an den Innenminister, „eine gefühlte Zunahme von schweren Straftaten im Bereich Zentraler Busbahnhof und Hauptbahnhof, runden das negative Bild ab. Von den Problemen, die wir hier im Kreis bei Sommerwetter in unseren Freibädern mit französischen Jugendlichen haben, will ich erst gar nicht berichten. Dies konnte man vor 14 Tagen in der Zeitung ausführlich verfolgen. Auch hier sind kostenintensive Maßnahmen erforderlich.”»6 (Pfälzischer Merkur)

Wenn ‚Kolleginnen und Kollegen’ hilflos sind, befinden wir uns vermutlich in einer feministischen Republik. Einzelfall, Einzelfälle, ein dauerndes Murmeln wie eines reißenden Gebirgsbaches, der mit der Flut steigt.

«Polizei München vertuschte dreist: Afrikanerhorde springt aus Gebüsch und fällt Frau an …

Bereits am Samstag den 13.07.2019, gegen 01:15 Uhr, fuhr eine 34jährige Münchnerin mit dem Fahrrad über die Theresienwiese. Unterhalb der Bavaria sprangen plötzlich sechs bis sieben junge Armutsasylanten aus einem Gebüsch und hielten das Fahrrad der Frau fest und fielen über sie her.

Erst noch schnell das Smartphone geklaut, dann waren die Hände der sieben Schwarzafrikaner überall im Intimbereich

Einer aus der Gruppe entwendete das am Lenker befestigte Handy. Außerdem wurde ihr aus der Gruppe von mindestes zwei weiteren Afrikanern an die Brust und in den Intimbereich gegriffen während die anderen sie einkreisten und festhielten. Als die 34jährige um Hilfe rief, kam ihr ein unbekannter Zeuge zu Hilfe, woraufhin die Männer flüchteten. …

In Bavaria gibt’s kein Problem – von wegen, München ist Hauptschauplatz der eingeschleppten afrikanisch- moslemischen Vergewaltigungskultur – immer wieder werden Mütter und Großmütter, sogar Kinder in den Münchner Parks durch schwarzafrikanische Bootsflüchtlinge geschändet.»7 (Truth24)

Schlimm sind übrigens die wirklichen und schrecklichen Ereignisse, nicht eine möglicherweise etwas schief angesehene Quelle: Wieso berichten andere denn nicht umfassend und ehrlich? Daß manche angesichts der sich verschärfenden menschlichen Katastrophe alarmiert reagieren und dann mit deftigen Begriffen um sich werfen, ist nachvollziehbar, auch wenn bislang von eigenem Erleben glücklich verschonte ‚Moralisten’ eine feindliche Ausdrucksweise oder ‚scharfmachende’ Ausdrucksweise bemängeln. Wer verschärften täglich wirkliches Elend durch Wegsehen, Ausblenden, Nichtstun – oder schlimmer noch, Hierlassen der Neubürger, die nicht hierhergehören, Aufrechterhalten der Anreize, Millionen aller Welt wie Goldsucher im Goldrausch zu uns zu locken, ihnen unser Geld und unsre Mädchen preiszugeben, die eigenen Jungen aber verdrängen zu lassen und zu verraten? Nein, ihr Obermoralisten und Bessergutmenschen, ihr gehört auf die Anklagebank, nicht Journalisten, die unterdrückte Wahrheit schreiben, auch wenn in ihrer Verzweiflung mal ein paar unglatte Worte fallen.

Ob gegenüber Menschen oder nichtmenschlicher Umwelt sind ähnliche Verrücktheiten zur Denken und Gefühl prägenden Kraft geworden.

«Aussterben für die gute Sache …

Das schlechte Image, vulgo: Die auf früheren Kulturstufen eingeübte, „tief verwurzelte” Angst davor, ihnen in freier Wildbahn zu begegnen, ist irgendwann zur dringend benötigten Negativfolie des Guten mutiert. …

In diesem Fall gilt der Satz: Besser man kämpft ums Prinzip, als, ein paar Schraubendrehungen weiter, um die Existenz.»8 (achgut)

Auch wenn es nicht so gemeint gewesen sein sollte, drücken Anfang und Ende des Artikels eine wichtige Wahrheit aus: Wir werden von ideologischen Utopisten in ein Aussterben getrieben, weil wir uns nicht autochthon fortpflanzen können, unsre Kultur, Fähigkeiten und Eigenschaften sowie unsre Erfahrung und Wissen nicht weitergeben können. Wir befinden uns in einem Existenzkampf.

Fußnoten

1 https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_86122464/in-der-sommerhitze-kampfzone-freibad-maenner-machen-die-ansagen.html

2 https://www.bild.de/news/inland/news-inland/voerde-er-stiess-diese-junge-mutter-vor-zug-aus-purer-mordlust-63439202,jsPageReloaded=true.bild.html

3 genauer: einmal meist ein Kind, selten Mehrlinge

4 «La vie d’un homme vaut-elle moins que celle d’une femme?
Les médias se focalisent sur la violence qui vise les femmes. Pourtant, les premières victimes de violences sont les hommes. Sont-ils des êtres jetables ?
Par Maria Kouloglou 20/07/2019
Dans son analyse « Les femmes et le génocide au Rwanda », Aloisea Inyumba écrivait : « Le génocide au Rwanda est une tragédie aux répercussions profondes qui aura été particulièrement dure pour les femmes. Elles constituent désormais 70 % de la population, vu que le génocide a tout d’abord exterminé la population masculine.»
Faire des hommes des êtres jetables consiste à moins se préoccuper de leur santé et de leur sécurité que de celles des femmes. …
En 1998, lors d’une conférence sur les violences domestiques organisée au Salvador, Hillary Clinton déclarait : « Les femmes ont toujours été les premières victimes des guerres. Les femmes perdent leurs maris, leurs pères, leurs fils aux combats. » Deux citations illustrant une tendance générale : aux yeux de beaucoup, les hommes sont des quantités négligeables. …
Les hommes, ces êtres jetables
Faire des hommes des êtres jetables consiste à moins se préoccuper de leur santé et de leur sécurité que de celles des femmes. …
Une étude publiée en 2016 dans la revue Social Psychological and Personality Science montre que les gens sont davantage disposés à sacrifier des hommes en temps de crise, mais aussi à les faire davantage souffrir en général. En 2017, une réplication de l’expérience de Milgram menée en Pologne tombait sur des données (non significatives) montrant que les participants avaient moins de scrupules à électrocuter les hommes que les femmes …
Une étude publiée en 2000 révélait que, dans les cas d’homicides routiers, les chauffards étaient plus durement sanctionnés lorsqu’ils avaient tué des femmes. Dans une autre étude menée au Texas en 1991, les criminels étaient eux aussi soumis à de plus longues peines de prison lorsque leurs victimes avaient été des femmes. …
Qu’on considère ce qui précède à la lumière de ce qui suit : les hommes ont beaucoup plus de risques d’être assassinés que les femmes …
Reste qu’une grande partie des violences que subissent les hommes est elle aussi «genrée». Pendant le génocide rwandais, ce sont surtout les hommes et les adolescents qui ont été pris pour cible et tués en raison de leur sexe. La nature sexospécifique de ces meurtres a toutefois été largement minimisée. Lors du massacre de Srebrenica, les hommes et les adolescents ont représenté la grande majorité des victimes. Les violences sexuelles à l’égard des hommes sont également considérées par de nombreux chercheurs en sciences sociales comme des attaques contre la masculinité visant à démoraliser les victimes en les rendant incapables de remplir leur rôle d’homme. …
On peut dès lors avancer une autre explication : que l’évolution a poussé les hommes et les femmes à protéger les femmes parce qu’un homme peut féconder plusieurs femmes, alors qu’une femme ne peut généralement avoir qu’un seul enfant à la fois. Il serait dès lors plus logique pour les sociétés de protéger les femmes pour qu’elles soient en mesure de se reproduire.» (https://www.lepoint.fr/debats/la-vie-d-un-homme-vaut-elle-moins-que-celle-d-une-femme-20-07-2019-2325708_2.php)

5 https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/dresden-frauenleiche-vor-schloss-pillnitz-angeschwemmt-63414994.bild.html

6 https://www.pfaelzischer-merkur.de/region/saarlous-ob-demmer-fordert-dringend-mehr-ordnungshueter_aid-44185471

7 http://www.truth24.net/polizei-muenchen-vertuschte-dreist-afrikanerhorde-springt-aus-gebuesch-und-faellt-frau-an/

8 https://www.achgut.com/artikel/aussterben_fuer_die_gue_sache

Die Regierung lädt Gewalt, Pogrome und unsere eigenen Verdränger ein

Die Regierung lädt Gewalt, Pogrome und unsere eigenen Verdränger ein

Weltweit belohnen wir unverantwortliche Bevölkerungsexplosion und Verbrechen.

«Bewaffnete Banden LÖSCHEN 15 Dörfer AUS bei Massenabschlachten von Christen in Nigeria

BEWAFFNETE Männer stürmten durch 15 Dörfer, um Christen abzuschlachten und ihre Kirchen zu zerstören, bei einem blutigen Angriff auf die Religion in Nigeria.
von Joey Millar 18. Feb 2018»1 (express.co.uk)

Unsere Regierung hat weltweit eine Flut eingeladen, illegal bei uns einzudringen, weil das nicht nur folgenlos ist, sondern mit für Ankömmlinge enorm viel Geld und Rundumversorgung belohnt wird. Kostenlose Krankenversorgung, ein kostenloses Gebiß, kostenloses wohnen – die Liste der Bevorzugung vor einheimischen Armen ist immens. Eingeladen wird Männerüberschuß, weil es in der feministischen Gesellschaft völlig an Empathie für Männer fehlt, so daß es niemanden juckt, wie viele Landessöhne davon verdrängt werden. Nicht einmal Belästigung der Landestöchter zählt noch als Gegenargument, und das will etwas heißen.

Auf diese Weise kommen vor allem Täter und Menschen aus den Gesellschaften, die Täter und Extremisten hervorbringt. Opfer kommen selten und werden oft abgewiesen. Auch Spätaussiedler des eigenen Volkes werden inzwischen eher abgewimmelt. Wir importieren damit Gewalt, Ressentiment und künftige Genozide. Aus dem Umfeld derer, die im Orient und in Afrika Christen verfolgen, sind nun Hunderttausende, wenn nicht Millionen, bei uns, werden bei uns ähnliches tun, sobald sie stark genug sind dafür.

Unsere pflichtvergessene Regierung, die ihren Eid auf Grundgesetz und Volk gebrochen hat und täglich weiter bricht, reagiert reagiert so: „Niemand, der illegal eindringt und das Zauberwort ‚Asyl’ sagt, darf abgewiesen werden.” Da Pässe und Dokumente meist absichtlich zerstört oder versteckt wurden, die Identität ungeklärt ist, wird höchstens in seltenen Ausnahmefällen Abschiebung möglich sein. Die Regierung gibt religiösen muslimischen Netzwerken, hinter denen oft religiöse Extremisten oder türkische Nationalisten stecken, auch noch Geld. Opfer islamischer Gewalt haben es dagegen oft schwer, werden abgewiesen, oder in der Asylunterkunft von Muslimen terrorisiert, ihre Anträge von muslimischen Flüchtlingen-Flüchtlinghelfern in Personalunion bearbeitet und abgelehnt.

Seit Jahren gibt es in mehreren Ländern Südafrikas Genozid an Weißen, vor allem an weißen Bauern.

Wer keinen Weißen in Afrika ermorden und plündern konnte, hat nun die Option, unser Sozialsystem auszunutzen und uns zum Dank Mädchen und Frauen auszuspannen.

Was ist die Antwort gehirngewaschener Eliten auf solche Weltlage? Sie laden zu Millionen das Umfeld ein, aus dem solcher Völkermord an Weißen hervorgeht, dazu das Umfeld, das islamistischen Terror hervorbringt.

Eine der treibenden Kräfte dabei sind haßerfüllte Feministinnen, die insbesondere den ‚weißen heterosexuellen Mann’ fertigmachen wollen, wofür ihnen jedes schmutzige Mittel und Bündnis recht ist.

«Ich schrieb ein Lied … „Ich habe weiße Männer so verfi*t satt.”» (Melissa A. Fabello)

«Wenn menschlich, würde er weiße männliche Tränen verkörpern» (@fyeahmfabello)

Der Staat fördert die Agenda solcher weiße-Männer-Hasserinnen, baut in großem Stile Siedlungen, wirft mit ihrem eigentlichen Zweck entfremdeten Sozialgeld von Krankenkassen, Sozialversicherungen und Rentenversicherung sowie mißbrauchten Steuergeldern um sich, möglichst viele Verdränger einheimischer Männer heranzuschaffen, notfalls selbst einzufliegen. Um Proteste zu vermeiden, wird dies nicht länger mit Bus und Bahn, sondern heimlich nachts über Flughäfen getan.

«Anfrage der AfD deckt auf: Merkel-Regime flog illegal Zehntausende „Flüchtlinge” auf Staatskosten ein
9. Dezember 2017

Was von den etablierten Medien und Altparteien seit Jahren als Spekulation und Verschwörungstheorie abgetan wird, wurde jetzt seitens der Bundesregierung bestätigt: Es ist durchaus üblich, daß Flüchtlinge direkt auf Staatskosten über sichere Drittländer hinweg in die Bundesrepublik eingeflogen werden, um hier ihre neue Heimat zu finden. Dabei handelt es sich nicht um Einzelfälle.

Dabei gibt die Regierung in einer Anfragebeantwortung an die AfD bekannt, daß im Zeitraum 2013 bis September 2017 rund 45.000 Asylanten auf diesem Wege nach Deutschland geschafft wurden. Die Gründe sind unterschiedlich. Genannt werden hierbei:

1. Umverteilung von Asylantragstellern
2. Neuansiedlung (Resettlement) …

Wir berichteten bereits vor rund eineinhalb Jahren, im August 2016, daß sich die offen antideutsche Schundregierung als Schlepper betätigt und sogenannte ‚Flüchtlinge’ nachts illegal mit Flugzeugen in die Bundesrepublik verbringt.»2 (anonymousnews.ru)

Aufmerksame Leute meldeten das schon vor zwei Jahren, doch wurden die Tatsachen von regierungsnahen Eliten wütend als ‚Verschwörungstheorie’ beschimpft und abgestritten. Wer die Wahrheit sagte, wurde als ‚nicht ernst zu nehmender Spinner’ verunglimpft. Jetzt ist es offiziell bestätigt. Doch die gutgläubige deutsche Bevölkerung merkt immer noch nicht wirklich auf, übersieht, daß sie mit falschen Behauptungen fehlinformiert, gefühlsmäßig geschickt manipuliert wurde, so daß sie die Tatsachen nie rechtzeitig glaubt, alle für ‚Spinner’, ‚rechtsradikal’, ‚fremdenfeindlich’ oder ‚frauenfeindlich’ hält, die ihnen die Wahrheit dokumentieren. Bei Feminismuskritik wird dieses üble Spiel seit 1968 in der West-BRD betrieben.

Man kann nicht jahrelang die Wahrheit wütend abstreiten und alle für ‚Spinner’ oder ‚rechtsradikal’ erklären, die sie sagen, später dann klammheimlich in einer Anfrage faktisch bestätigen, daß es doch gestimmt hat, und glauben, die Sache sei damit erledigt. Nein, ist sie nicht! Die Aufarbeitung des kriminellen Vorgehens und Lügens der Eliten beginnt gerade erst! Wer die Wahrheit sagte, muß voll und ganz rehabilitiert werden, dagegen die Lügner bestraft, die uns jahrelang mit falschen Informationen fütterten, und dann noch frech behaupteten, sie sagten die Wahrheit, um dann Andersdenkende in finstere Ecken zu stellen.

Was hier geschehen ist, ist ungeheuerlich. Solange das nicht aufgearbeitet und bei allen angekommen ist, kann von einer freiheitlichen und verfassungsmäßigen Ordnung in diesem Lande nicht mehr gesprochen werden. Die Altparteien haben jegliche Vertrauenswürdigkeit verloren; ebenso etablierte Medien.

«Informant: Merkel schleust nachts illegal Tausende per Flugzeug nach Deutschland
7. August 2016

Die BRD-Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre willfährigen Gehilfen tun seit einiger Zeit bekanntlich alles dafür, um möglichst viele Illegale in unser Land zu schleusen. Seit IM Erika im September 2015 die bedingungslose Grenzöffnung verkündete, wird sie nicht nur von den Fachkräften als Schlepperkönigin verehrt. …

Daß sich Millionen von Fachkräften seit Monaten strafbar machen, weil sie zum Beispiel einfach ohne Paß in die BRD eindringen und damit gegen § 14 Aufenthaltsgesetz verstoßen, interessiert Gutmenschen und Politiker auch nicht sonderlich. Gesetze gelten offenbar nur für Deutsche. Auch das von Merkel und Konsorten betriebene massenhafte Einschleusen von Ausländern in die BRD ist ein Straftatbestand gemäß § 96 Aufenthaltsgesetz. …

Da die öffentlich gewordenen Methoden, Illegale mit Bussen und Bahnen zu uns zu verfrachten, offenbar vielen Leuten ein Dorn im Auge ist und sich auch offen Widerstand gegen diese Straftaten formierte, sind Merkel und ihre verbrecherisch agierende Regierung nun offenbar dazu übergegangen, die Fremden einfach einfliegen zu lassen. Bei Nacht und Nebel werden die Fachkräfte nun über den siebtgrößten deutschen Flughafen eingeschleust. Der Flughafen Köln-Bonn eignet sich sehr gut dazu, da er nicht zu klein und auch nicht zu groß ist.»3 (anonymousnews.ru)

Wie von Werbern weltweit versprochen, erhalten illegale Eindringlinge bevorzugt Wohnungen, während viele Einheimische obdachlos sind. Sogar Mütter wurden gekündigt, um Platz zu schaffen für Neusiedler, die laut Gesetz gar nicht hier sein dürften. Das ist der in Ideologie verbohrten Regierung jedoch egal, die Grundgesetz, Gesetze und EU-Regeln täglich mißachtet oder nach Gutdünken umdeutet. Was mit den Verdrängten einheimischen Männern und Jungen geschehen wird, ist ihnen schnurzegal. Die sollen brav den Mund halten, ihre eigene Abschaffung über Steuern und Gebühren finanzieren, denen helfen, die sie verdrängen werden – und sind sie nicht willig, so werden sie als ‚Nazi’ beschimpft.

«Senat beschließt 24 neue Flüchtlings-Siedlungen ..Berlin legt noch mehr Platte auf. Der Senat hat am Dienstag beschlossen, 24 weitere modulare Unterkünfte für Flüchtlinge (MUFs) zu bauen. Die Liste liegt der B.Z. vor. Jeder Bezirk kann entscheiden, ob er zwei große oder vier kleine Standorte baut.

Ein MUF bietet Platz für 450 Bewohner

Ein großer MUF besteht aus zwei Fünfgeschossern und einem flachen Eingangsgebäude für Pförtner, Sozialarbeiter, Waschmaschine. Der Komplex wird aus 750 Fertigteil-Wänden zusammen gesetzt und bietet Platz für 450 Bewohner.»4 (Berliner Zeitung)

Das wird noch mehr Sozialgeldnehmer aller Welt anlocken, illegal einzudringen, sich am gedeckten Tisch verwöhnen zu lassen, unseren Jungen, Männern und Steuerzahlern die Mädchen und fruchtbaren Frauen auszuspannen, eine unseren Werten feindliche Generation zu zeugen und heranzuziehen.

Das Staatsversagen ist radikal auf allen Ebenen. Die Altparteien haben jegliches Vertrauen dauerhaft verspielt.

Brecht den stillen Boykott der Gesinnungsmedien – lest meine Bücher.

Fußnoten

1 Armed gangs WIPE OUT 15 villages in mass Christian slaughter in Nigeria
ARMED men stormed through 15 villages to massacre Christians and destroy their churches in a violent crackdown against the religion in Nigeria.
By JOEY MILLAR
PUBLISHED: 08:00, Sun, Feb 18, 2018» (https://www.express.co.uk/news/world/919422/christian-persecution-nigeria-islamic-Nasarawa)

2 http://www.anonymousnews.ru/2017/12/09/anfrage-der-afd-deckt-auf-merkel-regime-flog-zehntausende-fluechtlinge-auf-staatskosten-ein/

3 http://www.anonymousnews.ru/2016/08/07/informant-merkel-schleust-nachts-illegal-tausende-per-flugzeug-nach-deutschland/

4 https://www.bz-berlin.de/berlin/senat-beschließt-24-neue-fluechtlings-siedlungen

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