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Denker und Dichter

Schlagwort: Gesetz gegen Haß

Schiefe Ansätze – schiefe Ergebnisse

Schiefe Ansätze – schiefe Ergebnisse

Bereits 1968 grellte schrille Einseitigkeit und Ideologie auf, als Studentenrevolution, feministische Welle und Generationskonflikt einen geistigen Umsturz begannen, dessen Radikalität damals deutlich empfunden wurde, heute aber unsichtbar geworden ist, weil diese Radikalität zum neuen ‚Normalzustand’ wurde, in dessen Geiste seitdem Kinder erzogen, an Schulen, Universitäten, in Medien und Unterhaltung geprägt werden.

Seit 1968 war sichtbar, daß mit falscher, an der Wirklichkeit vorbeigehender Wahrnehmung falsche Behauptungen aufgestellt, diese als feste Annahmen sämtliche debattierte Themen prägten. Bereits die gewählten Themen sind weltfremd und bedeutungslos, wogegen wichtige Grundfragen des Lebens – wie etwa männliche Verlierer weiblicher Wahl und sexueller Selektion – mit Häme, Verachtung, Spott oder sogar Haß ausgeblendet wurden. Es sind also bereits irreführende Themen und Fragestellungen, mit denen sich Medien, Öffentlichkeit und die von ihnen beeinflußten Zeitgenossen beschäftigen. Darüber hinaus werden alle diese Themen mit falschen Grundannahmen behandelt, so daß nichts hilfreiches oder auch nur richtiges dabei herauskommen kann. Sowohl Feminismus wie auch Kommunismus oder Linke ignorieren dabei menschliche Natur, weshalb sie auf den ersten Blick betörend wirkende Utopien fabrizieren, die jedoch wie Seifenblasen platzen und dabei gewaltige Schäden verursachen. Die hysterische Naivität war ähnlich beim Gleichmachen der Geschlechter und beim grenzenlosen Vermischen alle Menschen. Bei den Geschlechtern wurden evolutionäre Tatsachen völlig ignoriert; bei den Völkern die Tatsache, daß erstens das Zahlenverhältnis Männer zu Frauen kurzfristig gewaltig gestört wird, langfristig aber einige Ethnien aussterben, für immer aus der Welt verschwinden aufgrund Verdrängung und Verdrängungskreuzung, und zwar unsere eigenen. Hysterie und schiefe Annahmen weisen meine Bücher seit der ersten feministischen Welle auf, die sie massiv verbreitet und etabliert hat.

Statt einer Erfolgsgeschichte ist dieser Vorgang der letzten 120 Jahre, insbesondere seit der starken kulturrevolutionären Beschleunigung 1968, eine Geschichte der Selbstzerstörung abendländischer Kultur, Zivilisation, Völker, Ethnien, Wirtschaftskraft und Erfindungsgabe. Unsre Fähigkeit zu Fortschritt und rascher Entwicklung hat stark abgenommen; längst werden wir von sich nunmehr schneller entwickelnden Ländern – besonders in Asien, aber auch andernorts – abgehängt. Sowohl unsre einstige Kultur als auch ihre Trägervölker sind dabei, binnen Generationen von der Erde zu verschwinden. Blonde könnten bald ein Märchen von gestern sein.

In der genannten Zeitspanne ist die Grundlage unsrer Zivilisation, die Wissenschaftlichkeit, zerstört worden. Geschaffen von den Hellenen, den Altgriechen, und nach einer mittelalterlichen Pause, in der religiöser Eifer das Schaffen von Wissen verdrängt hatte, dem Abendland der Neuzeit, sind die wissenschaftlichen Prinzipien durch ihr radikales Gegenteil ersetzt worden, wie in den ‚wissenschaftstheoretischen’ Postulaten des Feminismus bei Maria Mies formuliert, erkennbar konsequent verwirklicht.

«1. Das Postulat der Wertfreiheit, der Neutralität und Indifferenz gegenüber den Forschungsobjekten – bisher wichtigster Maßstab für Objektivität – wird ersetzt durch bewußte Parteilichkeit» (beiträge zur feministischen theorie und praxis, 11, 1984, S. 12)

«3. Die kontemplative, uninvolvierte ‚Zuschauerforschung’ wird ersetzt durch aktive Teilnahme an emanzipatorischen Aktionen und die Integration von Forschung in diese Aktionen» (beiträge zur feministischen theorie und praxis, 11, 1984, S. 13)

Weiterhin wurde das Vorgehen mit Mao Tse Tung verglichen, der sinngemäß zitiert wurde mit „Um den Geschmack einer Birne zu erkennen, mußt du hineinbeißen, also die Birne verändern.” Die Veränderung der Wirklichkeit im feministischen Sinne wurde demgemäß Aufgabe von sogenannter ‚Wissenschaft’ aufgrund vorgegebener Annahmen und Aufträge, zu denen nicht länger wertfreie Erforschung gehört.

Das war deutlich der Sündenfall, mit dem die von (übrigens männlichen) Wissenschaftlern gegründete Wissenschaftlichkeit zerstört und in gefühlsgesteuerte, propagandistische, die Wirklichkeit manipulierende und feminin-feministisch geprägte Tendenz‚forschung’ ersetzt wurde, die laut den feministischen Schriften selbst Teil des politischen Kampfes der Frauenbewegung sei. Seitdem sind die Geisteswissenschaften als solche tot, zu Mitteln der Propaganda verkommen. Das war kein Fortschritt, sondern radikale Zerstörung auch auf dem Gebiet der Wissenschaftlichkeit. Ähnliches geschah in der Politik und in den Künsten. Seitdem schaffen wir uns ab. Zeitgleich brach die Geburtenrate ein, wogegen die Verdrängung einheimischer Männer durch Massen aus der Fremde angelockter Männer zunahm, was ebenfalls einem sexuellen Andozid an ‚weißen heterosexuellem Männern’ gleichkommt.

In diesem Zusammenhang war es vielsagend, zufällig auf eine Studie von 2019 zu stoßen, in der eine ‚europäische’ Institution an ‚Haßsprache’ forschte. Diese krankte in bekannter Manier an den oben erwähnten Prinzipien:

1.) Das Verfahren, Äußerungen im Netz systematisch zu kontrollieren und automatisch zu durchkämmen ist bedenkliche Schnüffelei, die potentiell totalitär wirkt, nämlich ein weiterer Schritt zu staatlicher Kontrolle des Denkens und Degradierung des Bürgers zum Untertan sein kann.

2.) Schlüsselbegriffe linken, feministischen, grünen, globalistischen und migrantischen Hasses fehlen. Deshalb wird fast ausschließlich gegen eine Seite recherchiert: Einheimische, Männer, Heterosexuelle, Weiße, Rechte, Konservative.

Hier wurde durch schiefe Ansätze erreicht, was Esther Vilar in den 1970er Jahren bei Feministinnen als „Methode der halbierten Statistik” kritisierte, die einfach männliche Opfer systematisch wegließ, indem Männer am besten gar nicht erst befragt wurden. Diese feministische Methode wird heute von allen sich ‚progressiv’ nennenden utopistischen Ideologien benutzt: CO2-Bekämpfer, Migrationsförderer, Haßbekämpfer und andere benutzen solche Methoden.

Bei dieser Studie wurden offenbar nach keinem der Begriffe gesucht, die für linken Haß typisch sind, von mir und anderen Aktivisten dokumentiert werden. Wer selbst häufig mit solchem Haß konfrontiert wird, kann nur staunen, wie es möglich ist, diese dominierende Seite zu verstecken, indem einfach nicht danach gesucht wird, um daraus dann eine falsche Statistik zu fabrizieren.

Von Linken, Feministen und Migranten benutzte Haßbegriffe fehlen vollständig; da es sie wöchentlich gibt, wie aus meinen Unterlagen ersichtlich, wurde offenbar nicht einmal danach gesucht. Von Konservativen oder Rechten gerne benutzte Begriffe wurden dagegen systematisch gesucht und daher auch gefunden, was die gesamte Datenbasis solcher Pseudowissenschaft zur Propaganda und Lachnummer macht.

Absurd ist auch, was alles als „offense”, also Verstoß oder gar mögliche Straftat bewertet wurde.

«Ja Kinder .. der Anteil geht da in der Promillebereich.. Frauen und Kinder kannste rausrechnen.. Ich sage nur Männer 15-30.. und jetzt sei still OFFENSE ABUSE
2 von 3 Migranten arbeitslos OFFENSE ABUSE
sehr gut … Neuwahlen… ihr Schlauköpfe OTHER OTHER
Im Kampf gegen Rrrrechts… Alter ich kanns nicht mehr hören OFFENSE PROFANITY
MUT ???? Das ist der Gratis-Mut des Mainstreams. OFFENSE INSULT
Furchtbar! Die SPD setzt sich an die Spitze der Hetzer und Diffamierer! Sehen ihre Super-Repräsentanten die Parallelen, zu ihrem angeblich bekämpften historischen Feind, nicht? OFFENSE INSULT
Es ist unbegreiflich, mit welchen Gestalten sich die SPD umgibt! Trotzend vor Geschichtsunwissenheit und Dummheit!! – Aber kompetente, intelligente Persönlichkeiten wie Sarrazin ausschließen!! – am besten auch gleich H. Schmidt post mortem, wegen seiner islamkritischen Aussagen! OFFENSE INSULT
Beide christlichen Kirchen – so uneins sie sonst sind – darin sind sie sich einig: Mainstream-Politik-Unterstützung, peinliche Anbiederung an den Islam, unverantwortliche Kurzsichtigkeit! Das schlimmste: Keine Autorität mehr! OFFENSE INSULT»

Es ist lehrreich zu lesen und zeigt, wie sehr wertneutrale objektive Wissenschaft durch gefühls- und gesinnungsgetriebene Propaganda ersetzt worden ist, die Beteiligten vermutlich selbst gar nicht mehr auffällt. Das System von Wissenschaft, Forschung und Lehre ist damit zusammengebrochen in einen totalitären Gesinnungsstaat.

«Das ist in Deutschland nicht strafbar… nur wenn deutsche Diebstähle begehen dann ist das anders… OTHER OTHER

Wir haben keine Meinungsfreiheit, von wem soll die auch kommen wenn man eine in der DDR ausgebildete Bundeskanzlerin hat. Mielke hätte sich totgelacht. Ich glaube am Grab hört man in OFFENSE ABUSE

Das ist einfach so… aber noch lange kein Grund, Deutschland mit fremden Männern zu fluten… OFFENSE ABUSE

Von mir aus gibt es dieses intersexuell aber die eigentlichen Geschlechter sind Männlein und Weiblein OFFENSE ABUSE

#Islamisierung „Zusammenstöße zw GLÄUBIGEN (Richtig: #Islamisten) & Sicherheitskräften – #Tagesschau sendet bereits im Scharia-Modus OFFENSE ABUSE

Die Staatsanwaltschaft / Richter führen nur Anordnungen von oben aus! Die Politiker aus dem BMI sinds OFFENSE ABUSE

Die EU dient der Aushebelung der Selbstbestimmung der europ. Völker |LBR| Die Migranten sollen eine Wählermehrheit für die EU Wahl schaffen |LBR| Dann wird alles als freier Wille der Nationalstaaten dargestellt. |LBR| Ziel: Zentralregierung in Brüssel OFFENSE ABUSE

Migrantenanteil in Großstädten |LBR| München 36% |LBR| Frankfurt 43% |LBR| Stuttgart 38% |LBR| Nürnberg 37% |LBR| Köln 31% |LBR| Hamburg 27% |LBR| Berlin 25% |LBR| Der Westen so gut wie verloren wenn sich nix ändert OFFENSE ABUSE

@RegSprecher So sieht Meinungsfreiheit in Deutschland aus, dank dieser Volksverräterin Merkel!! |LBR| Herzlich willkommen in der DDR 2.0! Es wird Zeit OFFENSE ABUSE

Seit Jahren werden wir von dieser Regierung belogen und jetzt sollen wir glauben daß es nur ein Fake ist! Ich glaube daß es echt ist!! OFFENSE ABUSE

So sind sie halt… unwissend und unbelehrbar… je weniger Ahnung desto lauter ihr Geschrei ..!! OFFENSE INSULT»

Wenn in mit Wissenschaft verwechselten Gesinnungsstudien, die von offiziellen Kreisen verwendet werden, solch krasse einseitige Fehlentscheidungen betrieben werden, die normale bürgerliche Oppositionsarbeit als ‚Verstoß’, ‚Offense’, Beleidigung oder ‚Abuse’ einstufen, massiven echten Haß mit Gewaltdrohung durch ANTIFA und ihr geistiges Umfeld aber ignorieren, dann leben wir nicht mehr in einer freiheitlichen Ordnung und Demokratie, sondern einem Gesinnungsstaat, in dem oppositionelle Meinungen gebrandmarkt, geächtet und bestraft werden, wogegen dem Regime genehme Radikalismen weitgehende Narrenfreiheit besitzen.

Es ist also keine satirische Übertreibung mehr, zu bemerken, daß harmlose Regierungskritik als ‚Haßrede’ eingestuft wird, sobald sie klar erkennbar wird, wogegen echte Haßrede sowohl der Regierung als auch von etablierten extremistischen Ideologien fast vollständig unter dem Radar bleibt.

Linke dürfen zu ‚Krieg’ aufrufen, rhetorisch als ‚Krieg dem Krieg’ begründet; ihre gewaltbereiten Haßäußerungen werden weder gesperrt noch in halbierten Statistiken zu aggressiver Sprache berücksichtigt, fallen unter den Radar der gezinkten Methodik.

Auch ‚Schweingetier’ wurde nicht gesucht oder nicht als offensiv berücksichtigt. Wörter und Verhaltensweisen, die eher von Linken und privilegierten ‚Minderheiten’ benutzt werden, verschwinden bei statistischer Analyse oder Berichterstattung auf ‚magische’ Weise.

Die Vorwürfe sind meist falsch; als ich studierte, brüsteten sich Linke vor mir gar, bei der Demo dicke Wintermäntel und Stiefel anzuziehen, um mit den Stiefeln dann „den Schweinen in die Eier zu treten” – wenn die dann knüppelten, klagten sie vor der Presse „die Schweine haben geknüppelt”. Aber das gilt weder als Haß noch als Gewalt oder Haßsprache, weil die BRD längst radikal links geprägt ist, die Antifa als Regierungsschutz benutzt wird, und auch in gezinkten Studien linke Befindlichkeit für schon im Ansatz falsche ‚Ergebnisse’ und ‚Statistiken’ sorgt.

Wissenschaftlichkeit tot; Feminismus und in dessen Schatten aufkommende weitere dystopische Ideologien haben sie zerstört.

Gewaltdrohung und Dummheit feministisch geprägter Männer

Gewaltdrohung und Dummheit feministisch geprägter Männer

Wo es angebracht wäre, zieht das vermeintlich gegen Haß, Gewalt und Gewaltdrohung erlassene Gesetz nicht.

Erstens ist das nicht ‚meine Revolution’, sondern im Gegenteil habe ich davor gewarnt und will solch eine Fehlentwicklung verhindern. Solch bösartige Unterstellung ist bereits typisch in diesem Gesinnungsstaat, aber auch für die Psychopathologie des Feminismus. Hier droht jemand eindeutig mit MP und Gewalt. Wenn das ‚Gesetz gegen Haß und Gewalt’ hierbei nicht zieht, ist es sinnlos.

Schauen wir uns nun die Psychologie des Hassers an, der sich selbst vorstellt, gewissermaßen ein „ad hominem”-Argument für sich selbst versucht.

Zu faul für Physik ist er Philosophiestudent geworden. Nach der Zwischenprüfung habe ich Physik abgelegt, weil es mir zu langweilig war, vor Meßgeräten rumzusitzen, und suspekt, mehrmals messen zu sollen, bis die Ergebnisse zu den Berechnungen passen. Deshalb hat mir Mathematik besser gefallen: Dort konnten Ergebnisse nicht zusammengeschummelt werden, und Dasitzen wurde nicht mit Verständnis verwechselt. Wenn schon „ad hominem”, dann richtig.

Dumm ist er auch. Dem Pseudophilosophen, der nicht wie ich eine neue Philosophie erdacht hat, sondern ein geisteswissenschaftliches Schwafelfach studierte, in dem weder Faulheit noch Dummheit störend auffallen, hat die Beweise nicht verstanden. Evolutionsbiologie ist im Gegensatz zu Philosophie exakte Wissenschaft. Es handelt sich daher um echte Beweise, die keine Anführungszeichen verdienen. Genetik ist eine meßbare, quantifizierende Wissenschaft, die handfeste Beweise lieferte, die der Philosophiestudent nicht verstanden hat. Was ihm ‚skurril’ erscheint, ist sein Problem. Er disqualifiziert sich selbst, wenn er exakte, meßbare und reproduzierbare Beweise ‚skurril’ findet, seiner emotionalen Intuition, die ich als schief nachgewiesen habe, dagegen vertraut. Er ist darin ein prototypischer Nichtsversteher der feministischen Epoche. Im Gegensatz dazu hat Feminismus hat keinerlei Beweise; beides ist unvergleichbar.

Wenn Biologie und Kultur keine „Soziologenspielwiese” sind, sollte er sich vielleicht heraushalten, statt sich zu blamieren. Eine Mechanik gibt es allerdings, nur keine newtonsche, sondern eine darwinsche, die unser Geistesfachabsolvent, dem Physik zu schwer war, nicht verstanden hat. Das Wirken weiblicher Wahl ist Tatsache, so wie die schlichte Aussage: „Das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene”, was logischerweise bedeutet, daß es viele männliche Verlierer geben muß. Zeitgenossen, einschließlich dem Her*, der mit Gewalt, nämlich einem Maschinengewehr (MP) gedroht hat, sind allerdings zu empathiegestört, um die logischen Folgen zu verstehen, und abermals zu empathiegestört, um eine anständige Haltung gegenüber den Verlierern einzunehmen. Stattdessen verhöhnt er sie. Charakterlich eine riesige Schweinerei! Charakterversager!

Selbst betroffen von misandrischen Familiengesetzen, zum abwesenden Zahler geworden, gibt er immer noch der Frau recht, sich Unrecht, und sieht kein Problem in der feministischen Gesellschaft. Wenn er selbst etwas falsches getan hat, ist das seine Sache, rechtfertigt aber nicht Empathieversagen gegenüber schuldlos betroffenen Männern.

Nun schneidet er auf mit sexuellen Erfolgen bei Frauen, so wie früher am Stammtisch oder heute in Pick-Up-Gruppen. Weil er zu dumm war, die evolutionäre Argumentation, meine Artikel oder Bücher zu begreifen, merkt er auch nicht, daß er hier genau das tut, was ich in diesen erkläre: Er zeigt sich als Gewinner, weil Frauen das anzieht. Jeder Mann, der versucht, sich mit PuA-Methoden vom Verlierer zum Gewinner zu erheben, tut dasselbe. Gerade damit aber verkleistern sie die wirklichen Verhältnisse, verhindern das Erkennen zugrundeliegender biologischer Mechanismen.

Wenn er sich als „durchschnittlicher Mensch” kennzeichnet, und das mit Erfolg bei Frauen verbindet, hat er ausnahmsweise einmal recht, allerdings anders, als er glaubt. Denn es sind tatsächlich durchschnittliche, oder beeindruckende, Männer, die bei Frauen Erfolg haben. Überdurchschnittliche Männer sind nämlich schwer zu verstehen. Das ist entweder anstrengend, oder dümmeren Personen unmöglich. Daher führt weibliche Zuchtwahl zur Verdummung, die wir im Bereich gewisser polygamer Gesellschaften (IQ bis unter 66) im Ergebnis besichtigen können. Auch bei uns werden dümmere Männer zu Vätern, seit feministische Wellen weibliche Wahl übersteigert und ihr zugleich vernünftigere kulturelle Maßstäbe entzogen haben. Derbe gesagt, „dumm fickt gut”, was auch der Grund für den sexuellen Erfolg eines Her* sein dürfte. Stolz braucht er nicht darauf zu sein.

Zuletzt wirft er noch mit Steinen sein Glashaus kaputt. Kein Humor? Wer hat denn da mit einer MP gedroht? Na? Wer war da so humorlos, daß er gleich mit Gewaltdrohung kommt? Wessen Beitrag ist humorfrei? Außerdem zeige er mir mal humorfreie Bücher von mir. Dann wollen wir sehen, woran das liegt: am Buch, oder an seinem Nichtfinden des Humors? Nehmen wir einmal den Artikel, auf den er geantwortet hat.

„Diese Übersetzung bitte nicht deinem Englischlehrer zeigen; falls dir dann die Ohren langgezogen werden wegen falscher Übersetzung, wasche ich meine Hände in Unschuld.” (mein Artikel)

Absolut humorfrei. Du hast mich ertappt, Her*.

„Ihr könnt jetzt lästern, soviel ihr wollt, aber ohne ersten Satz gibt es keinen zweiten. Das könnt ihr mir als erfahrenem Diplom-Tautologen schon glauben. … Lange genug geschwafelt” (mein Artikel)

Schlimm, schlimm, dieser humorlose Jan Deichmohle.

‚Hört das denn gar nicht auf? Jan, du bist heute wirklich nicht in guter Verfassung. So kennen wir dich gar nicht. Was ist denn nur los? So ein vergurktes Durcheinander in deiner Dichtung!’ (mein Artikel)

Nun ja, Geist und Humor sind halt Fremdwörter für den armen Jan.

„es ist der Humor, der tiefe, geistreicher Humor. Und daran, lieber Jan, gebricht es dir leider völlig.” (Her*)

Tja, da hat sich jemand aus der Welt der Wirklichkeit verabschiedet in eine Wahnwelt, aus der heraus empathiebefreit persönlich angegriffen wird, wenn jemand etwas äußert, das ihm mißfällt, weil die Intelligenz fehlt, es zu begreifen.

‚Lieber Jan, ist ja gut. Können wir jetzt endlich mal durch dieses alberne Tor gehen, das wie ein Fremdkörper aus einem anderen Jahrhundert dasteht, als unser Leben noch Form und Stil hatte, wovon wir keine blasse Ahnung mehr haben? (mein Artikel)

Nichts für ungut, aber peinlich blamiert hast du dich selbst, lieber Her*. Deine Wahrnehmung kennzeichnet ebenso wie dein Denken vollständiges Empathieversagen gegenüber einheimischen männlichen Verlierern. Daraus resultiert ebenso vollständige Verirrung in Wahrnehmung und Denken.

© 2020 Jan Deichmohle

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