Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Geschlechter (Seite 1 von 2)

Jugendliche Rebellion, Revolution und politische Hysterie

Jugendliche Rebellion, Revolution und politische Hysterie

Eben las ich einen gestern veröffentlichten Vergleich des Kults um „Generation Greta” mit Rousseau und Robespierre. Die Idee ist gut, greift aber zu kurz und geht von einem veralteten Weltbild aus, in dem moderne Evolutionsbiologie und Feminismuskritik noch nicht angekommen ist.

Ein natürlicher Antrieb von Rebellionen seit Urzeiten bis zu den Klimahüpfern ist eine Folge der Zweigeschlechtlichkeit, bei der ein Geschlecht über Fortpflanzung und sexuelle Selektion dominiert. Dies ist bei fast allen Tierarten einschließlich dem Menschen das weibliche Geschlecht.

Grundlegender Nachteil männlichen Lebens ist die Hürde, erfolgreicher sein zu müssen als andere Wettbewerber, um soziale Anerkennung und schließlich gute Möglichkeiten zu erhalten, sich fortzupflanzen. Viele männliche Artgenossen werden diskriminiert oder sterben bei dem Versuch.

Sobald männliche Jungtiere geschlechtsreif werden, werden sie bei vielen Tierarten verjagt, bei anderen sind sie schon früher flügge. Dies entspricht einer Neigung zur Rebellion gegen Eltern und hergebrachte Ordnung, die auch bei Menschen Teil jugendlichen Reifeprozesses ist. Die evolutionäre Grundlage davon ist folgendes: Um die weibliche Wahl, die uns unbewußt wirkt und das weibliche Geschlecht, zusammen mit Fruchtbarkeit, dominant macht, zu bestehen, müssen noch niederrangige Jungtiere oder menschliche Jugendliche sich hart mühen, aufzusteigen. Sie sind aber noch schwach und unerfahren. Deswegen erscheint ihnen die elterliche Ordnung bedrohlich: Dort sitzen bereits Platzhirsche, genießen Macht, Ansehen und fruchtbare Frauen. Stärkere und erfahrenere Männer sind motivierter, sich zu mühen, um den Aufstieg zu schaffen. Doch wer zu abgeschlagen oder jung dafür ist, hat offenkundig wenig Aussichten und daher Interesse daran, eine Ordnung zu stürzen, die ihn benachteiligt. Deshalb sind männliche Jugendliche rebellisch, ansonsten Benachteiligte.

Der Evolutionsbiologe Steve Moxon schrieb, eine Mehrzahl Männer würde von der männlichen Hierarchie benachteiligt, weshalb es für sie von Vorteil wäre, diese umzustürzen, um selbst besseren Zugang zu erhalten. Ursprünglich und im Kern ist das Zugang zu fruchtbaren Frauen; doch aus männlicher Hierarchie, deren Ausbildung von weiblicher Wahldominanz durch sexuelle Selektion vor langen Zeiten erzwungen wurde, und zwar noch im Tierreich, entwickelte sich ein Streben nach sozialer Anerkennung. Ansehen und Rang in der Gesellschaft sind heute entscheidend für viele Dinge, die nicht direkt mit Sexualität zu tun haben, doch die Urkraft, die männliche Hierarchien entstehen ließ, war der Druck sexueller Selektion. Die Gesellschaft entstand aus der Familie und Arbeitsteilung zwischen Männern und Frauen.

Jugendliche Rebellion ist also wesentlich älter als die Menschheit. Auch politische Revolutionen hat es von der Antike bis heute immer wieder gegeben, doch waren dies ursprünglich Kämpfe unter Männern um politische Macht, die biologisch den gleichen Zweck und Sinn hatten wie das Aufbegehren von Jugendlichen: Sich einen Platz in der Welt zu finden. Wurde der Druck der Benachteiligten zu groß, stürzten diese die Ordnung, um selbst an die Fleischtöpfe zu gelangen.

Dies alles wäre wenig verwunderlich und bedürfte keiner weiteren Analyse, wenn nicht spätestens in der Zeit der Aufklärung ein weiteres Problem aufgekommen wäre. Hiermit sind wir wieder bei Rousseau und anderen Aufklärern angelangt. In jener Zeit schickten Philosophen sich an, die Welt nach ihren Grundsätzen vermeintlich ‚vernünftiger’ zu gestalten, was ihnen in vielerlei Hinsicht auch gelungen sein mag. Gescheitert sind sie bei allem, was mit den Geschlechtern zu tun hatte, weil ihnen die Evolution und alles, was damit zusammenhängt, noch unbekannt war.

Mithilfe der Evolution wurde aufgedeckt, daß wir unbewußt bereits in unserer Wahrnehmung, und auch unsrem Handeln, Kinder als hilfsbedürftig bevorzugen, was aufgrund der Unreife, mit der Menschen geboren werden, auch nötig ist. Allerdings erstreckt sich bevorzugte Wahrnehmung und Behandlung auch auf Frauen, die evolutionär Mütter sind, denn nur Frauen, die Mütter wurden, leben in Nachkommen fort. Deshalb ist unsre Wahrnehmung der Geschlechter schief und sahen Philosophen der Aufklärung Frauen als ‚benachteiligt’ an, also genau das Gegenteil dessen, was aus evolutionärem Sinn eine biologisch nachweisbare Tatsache ist. Hinzu tritt eine zweite Schiefsicht. Damit rangniedere männliche Artgenossen sich nicht unberechtigten Zugang zur Fortpflanzung erschleichen, muß es Mechanismen geben, die Schummeln und Mitleidsmaschen verhindern, sonst könnte das männliche Geschlecht nicht als Filter für Gene dienen. Daraus folgt, daß wir männliche Verlierer schlecht oder verächtlich wahrnehmen müssen, und jeden Versuch von Verlierern, in sexueller Hinsicht an Mitleid zu appellieren, empört zurückweisen. Daraus ergibt sich eine beobachtbare Empathielücke gegenüber Männern.

Solche Probleme lassen sich bereits in der Philosophie vor der Aufklärung nachweisen, etwa in der frühen Neuzeit. Letztlich sind sie zeitlos und prägen jede Zivilisation. Aus diesem Grunde neigt jede Zivilisation dazu, von Generation zu Generation weiter zu ‚verweichlichen’, Frauen stärker zu bevorzugen als die vorherige, bis sie an dieser zunehmenden Einseitigkeit zugrundegeht oder von vitaleren Völkern überrannt wird. Obwohl es also grundsätzlich ein zeitloses Problem ist, geschah während der Epoche der Aufklärung massive Verstärkung. Kucklick schrieb von der ‚Sattelzeit’, in der sich männerfeindliche Sichten massiv im Denken festsetzten, ebenso die Vorstellung von Frauen als ‚Lichtgestalt’ und ‚unterdrückt’. Der Versuch, die Welt ‚vernünftiger’ einzurichten, gründete also auf einem krassen Irrtum bezüglich beider Geschlechter.

Weshalb brach der Tugendterror mit den Erben Rousseaus wie Robespierre aus? Auch das hat einen Grund. In früheren Zeiten bestanden natürliche Geschlechterbezüge, zu denen auch kulturelle Ergänzung gehört. Rebellionen stellten diese nicht in Frage; es ging nur darum, welche Männer Ansehen genossen, um in der Gesellschaft – und damit bei fruchtbaren Frauen – Geltung zu haben. Eine Revolution war lediglich eine blutige Form des Kampfes um Rangordnung, den Hirsche mit ihrem Geweih einmal jährlich auszufechten pflegen.

Doch die Idee aufklärerischer Philosophie von der Gleichheit der Menschen, so edel sie gemeint war, stand auf Kriegsfuß mit biologischen Tatsachen und der Grundlage von Kultur. Die Geschlechter sind nicht nur verschieden und ergänzen sich, sondern darauf beruht menschliche Kultur. Wer Individuën unter Vernachlässigung ihres Geschlechts, der Bezüge zwischen ihnen, auseinanderreißt, sozusagen zu gleichen, autonomen Subjekten erklärt, begeht einen kardinalen Fehler, den später die Frauenbewegung auf die Spitze getrieben hat. Damit wird nämlich menschliche Natur ebenso wie Kultur geleugnet, eine Kultur, die so elementares menschliches Bedürfnis ist wie Sprache.

Ein Zerreißen dieses für menschliches Leben grundlegenden Zusammenhanges setzt irrationale Kräfte frei. In der Rebellion geht es jetzt nicht mehr darum, ranghohe Männer (etwa den Adel) zu stürzen, um selbst ranghoch zu werden, sondern ums Prinzip, um eine Ideologie, ein politisches Bekenntnis, letztlich eine Glaubensfrage, in der so unerbittlich und blutig gekämpft werden mag wie sonst allenfalls in mittelalterlichen Glaubenskämpfen. Statt um die richtige Verehrung des wahren Gottes kämpfen nun Revolutionäre um die richtige Auslegung der ‚gerechten’ Ideologie. Die ganze Welt soll umgekrempelt werden. Eine Frauengestalt, die trikoloreschwingende Marianne, wurde zum Symbol der Französischen Revolution. Ein Zug Frauen setzte sich an die Spitze eines waffenziehenden Zuges, wie in „Abrechnung mit dem Feminismus” abgebildet. Das ist ungewöhnlich. Denn hierbei nimmt Gewalt eine neue Qualität an, die sie zuvor nicht hatte. Politische Hysterie kündigt sich an.

Seitdem verschärften sich die Probleme. Aufgrund der uns unbewußt wirkenden schiefen Wahrnehmung der Geschlechter nahm die im Denken der Zeit verankerte Misandrie ebenso weiter zu wie der Irrglaube an vermeintliche ‚weibliche Benachteiligung’. Daraus erwuchsen vorfeministische Bestrebungen, vielfach bei Frauen, die wie Woolstonecraft in ihrer Geschlechterrolle durch lesbische Tendenzen verwirrt waren. Denn wer solche Tendenzen hat, wird den Sinn gegenseitiger Aufgaben und Bezüge beider Geschlechter kaum ganz verstehen können und ist am ehesten geneigt, sie als ‚hinderlich’ einzustufen, obwohl sie im Gegenteil grundlegend für Kultur sind.

Seitdem fand ein Wandel statt. Klassische Rebellionen waren der Versuch junger oder benachteiligter Männer, an die Spitze der Hierarchie zu gelangen, um soziales Ansehen, Wohlstand und das Interesse von Frauen zu gewinnen. Klassische Revolutionen entstanden aus Not, wenn Hungernde oder Geschundene sich gegen ungerechte Zustände erhoben. Doch nun entstand ein sehr merkwürdiger Typus von Rebellion oder Revolutionären, die eigentlich alles hatten, aus gutem Elternhaus, keine Not litten, aber aus Emotionen heraus revolutionär wurden. Das ist eigentlich etwas ungeheures, weil ihre Rebellion nichts mehr mit dem ursprünglichen biologischen Sinn des Rebellischseins zu tun hat. Man kann es daher als im Kern ungesund ansehen. Nicht diskriminierte Männer rebellieren, um einen höheren Platz in der Hierarchie des Ansehens zu erreichen, der ihnen Zugang zur Liebe der Frauen ermöglicht, sondern bevorzugte Frauen, die Männer diskriminieren, sich dabei aber subjektiv einbilden, selbst benachteiligt zu sein. Nicht notleidende Menschen machen Revolution, sondern satte Wohlstandskinder, die zunehmend übersättigter, zugleich aber unzufriedener werden. Dies unterscheidet eine politische Hysterie deutlich von einer natürlichen jugendlichen Rebellion, sogar von einer Notrevolution. Außerdem ist sie von subjektiver Einbildung geprägt, selbstbezogener und oft frauenbezogener Sicht, die auf dem Zerfall kultureller Ergänzung beruht, also überzogenem Individualismus, der zerstörerisch wird, weil er leugnet, was an zwischenmenschlichen und zwischengeschlechtlichen Bezügen nötig ist.

Zum ersten Mal tritt dies deutlich mit der ersten feministischen Welle in Erscheinung, einer Bewegung meist gutbürgerlicher Frauen, die bequem den Großteil des Geldes ausgaben, das ihre hart dafür arbeitenden Männer verdienten. Nicht ihre noch mehr arbeitenden Mütter oder Großmütter hatten rebelliert. Im Gegenteil, es waren zunehmend Hausfrauen, die sich von der Notwendigkeit, mehr zu arbeiten, freigemacht hatten. Es waren also in mehrfacher Weise besonders privilegierte Frauen, die rebellierten: Sie waren privilegiert in ihrer Gesellschaft, weil sie oft gutbürgerlichen Kreisen angehörten, und sie waren privilegiert gegenüber ihren Vorfahrinnen, weil sie weniger Arbeit hatten als diese. Doch genau das machte sie unzufrieden.

Was war geschehen? Die alte, seit Urzeiten bestehende Geschlechterergänzung hatte sich begonnen aufzulösen, was Folge der Philosophie und sich daraus ergebenden Politik war, die in der Epoche der Aufklärung verbreitet worden war. Immer weniger wurde von Männern als männliche, von Frauen als weibliche Gabe für die Familië eingebracht. Der bei urzeitlichen Ethniën bekannte Tausch größerer Gruppen von Frauen oder Männern, die etwa mit erjagtem Fleisch oder von Bäumen aus großer Höhe geholtem Honig heimkehrten, war erloschen. Jetzt gab es eine Ökonomie, in der jeder für Geld Erwerbsarbeit leisten sollte. Technik ermöglichte vieles, was im bisherigen Handwerk mit ‚natürlichen’ Mitteln nicht möglich gewesen wäre, doch das Schwinden kultureller Strukturen, die Frauen und Männer verbanden, war ein menschlicher Verlust.

Die neue technische Ökonomie ermöglichte Wohlstand, doch zersetzte kulturelle Zusammenhänge der Geschlechter, was die Glücksfähigkeit beschädigte. Menschen wurden unzufriedener, ohne recht zu wissen, weshalb. Zur Erklärung ihres gefühlten Mangels griffen sie Ideën der Philosophie auf, von denen sie nicht wußten, daß diese Ideën ihr namenloses Leid erst geschaffen hatte. So kam etwas neues auf: politische Hysterie. Wie aus Evolutionsbiologie gefolgert, ist es Menschen angeboren, Frauen für hilfsbedürftig zu halten, woraus zusammen mit dem resultierenden Wahrnehmungsfehler der Aufklärung ‚benachteiligt’ wurde. Wer nun einerseits aus dem Denken der Philosophie folgert, Frauen seien ‚benachteiligt’, auch die Evolution noch nicht begriffen hat, die das Gegenteil nachweisen könnte, zugleich aber einen Mangel spürt, ein Leiden an seiner Existenz, das die Person sich nicht erklären kann, ist versucht, zu rebellieren, daran zu glauben, eigenes Leiden zu heilen, indem gegen die vermeintliche ‚Benachteiligung’ von Frauen gekämpft wird. Daraus entstand die erste feministische Welle im 19. Jahrhundert und ebenso die folgenden.

«Hier schließt sich der Kreis zu Rousseau: Für dessen Idee des ‚allgemeinen Willens’ bedurfte es auch eines völlig bindungslosen Menschen, eines staatsunmittelbaren Wesens, der keine Herkunft, keine Kultur, keine private Sphäre und keine Familie kennt und nur einer absoluten Idee verpflichtet ist.»1 (Robert, unbesorgt)

Wir können ergänzen: Ein solches Wesen kennt auch kein Geschlecht mehr, wenn solch ein Prinzip auch auf geschlechtliche Natur angewendet wird.

Verhängnisvoll daran ist, daß solch eine Bewegung genau das zerstört, was ihr Leiden tatsächlich ausgelöst hat: Die Zerstörung arbeitsteiliger wichtiger Aufgaben, durch die beide Geschlechter einst aufeinander bezogen gewesen waren, was ihnen Identität gab und Sicherheit. Mädchen und Jungen hatten ihre Identität von Geburt an, brauchten sich nicht um diese mühen. Sie lernten, etwas füreinander zu tun, woran sie reifen konnten. Sie lernten zu geben, und daß sie etwas von anderen dafür erhalten. Das ist die beste und stärkste Form der Sozialisierung. Ihr Tun in einem solchen Zusammenhang ist nicht egozentrisch, denn es wird für andere getan: Was Männer erarbeiten, bringen sie ein in die Familie, Sippe, oder die Gemeinschaft, ebenso Frauen, was sie erarbeiten. Solche Arbeit war sinnlich, gerade weil sie geschlechtlich war, bestätigte Männlichkeit oder Weiblichkeit, sowohl im Ansehen der anderen wie im eigenen Empfinden. Der Sinn für diesen Wert ist uns in 150 Jahren feministischer Propaganda völlig verloren gegangen.

Je weiter feministische Wellen darin fortschritten, die Welt, Arbeit und Leben der Menschen geschlechtsneutral umzugestalten oder zu ‚gendern’, desto stärker die Entwurzelung, der Mangel an Identität, Bezügen, Kultur und Gemeinschaft, die aus alledem erst entsteht. Konservative verteidigen meist nur die Kernfamilië, die sehr wichtig ist, aber doch nur ein Teil noch umfassenderer Kultur. Der Mangel und das Leiden daran verstärkte sich also ständig. Feministische Hysterie ist zerstörerisch: Sie verbreitet die Ursachen ihres Leidens in der Welt. Da sie sich einbilden, ihre Heilung liege in der Durchsetzung ihrer Ideologie, mit der sie sich betäuben wie ein Rauschgiftsüchtiger, der seine Entzugserscheinungen mit einer neuen Dosis bekämpft, sind sie fanatisch und intolerant, verbieten Andersdenken oder gar den vorsichtigen Entzug ihrer kollektiven geistigen Verirrung.

«Wikipedia will Maßnahmen gegen Klimaleugner. – „Maßnahmen gegen Klimaskepsis und Klimaleugner: … Vorgeschlagen werden sowohl schrittweise als auch radikale Veränderungen der Herangehensweise an Leugner.”»2 (Debatte, achgut)

Wütend werden sie, wenn jemand die ‚Unterdrückung der Frau’, den Klimaglauben oder andere hysterische Einbildung leugnet, denn nur ihr Kampf hält sie davon ab, sich mit den wirklichen Ursachen ihres Leidensdrucks auseinandersetzen zu müssen.

Politische Hysterie der Suffragetten wurde 1910 in einer Rede im britischen Parlament als Hauptgrund genannt, weshalb es schädlich wäre, ihren Forderungen nachzugeben, denn nach Erfüllung würde deren Hysterie für das Erreichen beliebiger anderer Ziele verwendet werden. Seitdem haben wir tatsächlich immer wieder hysterische, extremistische Politik. Alle feministischen Wellen sind von diesem Typus, aber nicht nur diese. Auch die Spinnereien der Grünen, ihre Klimareligion und der selbstmörderische Massenmigrationswahn sind ebenso wie Gender-Mainstreaming von diesem Typus.

Greta Thunberg ist in diesem Zusammenhang nur eine späte unfreiwillige Selbstparodie dieses Musters hysterischer Politik, die schwere Zerstörungen hinterläßt. Neben erklärlichen Ursachen, die sich aus dem Verlust natürlicher Lebensweisen und überlieferter Kultur ergeben, in der sich die Summe der Erfahrungen vieler Generationen ausdrückte, gab es in allen feministischen Wellen irrationale Triebkräfte. Zur Zeit der ersten feministischen Welle trat erstmals die Schizophrenie in Erscheinung, deren überproportionale Verbreitung bei Gründungsfeministinnen erster und zweiter Welle in „Abrechnung mit dem Feminismus” dokumentiert ist, ebenso weitere irrationale bis psychotische Triebkräfte. Doch unabhängig von den Triebkräften ist solche politische Hysterie destruktiv. Hiermit kehren wir zurück zum geistigen Amoklauf, wie ihn erstmals die Französische Revolution vorführte, als die Guillotine benutzt wurde, um Andersdenken aus der Welt zu schaffen. Begründer der Revolution, einstige Weggenossen, wer immer Robespierre in die Quere kam, wurde geköpft; zum Schluß wurde Robespierre selbst unter das Fallbeil gelegt. Die Revolution frißt ihre Kinder, hinterläßt einen Scherbenhaufen, verbrannte Erde. Nach dem Feminismus ist nichts mehr übrig von natürlicher Weiblichkeit und Geschlechterbezügen, sind wir hinter die Steinzeit zurückgefallen, in der Menschen nicht so entwurzelt waren wie wir heute.

Fußnoten

1 https://unbesorgt.de/der-klima-alarmismus-als-spielart-des-kulturpessimismus/

2 https://www.achgut.com/artikel/der_kulturpessimismus_der_klima_alarmisten/P5#comment_entries

Neid als Ursache des Feminismus und zeitgenössischer Probleme

Neid als Ursache des Feminismus und zeitgenössischer Probleme

Seit Urzeiten unterschieden sich überall die sozialen Aufgaben beider Geschlechter deutlich und stark; beide ergänzten sich, woraus ein Tausch und Füreinander zwischen beiden Geschlechtern entstand. Dies ließ verbindende Bezüge, anteilnehmende Gefühle und Verantwortung füreinander reifen. Äußerlich gesehen war Männerkleidung in alter Zeit oft farbenfroh und ornamentiert, dennoch meist sehr verschieden von weiblicher.

Ethnologisches Verständnis erfordert, Werte und Vorstellung der eigenen Epoche, Umgebung und Kultur aufzugeben. Männer waren nicht weibisch, wenn sie farbenfrohe und mit Ornamenten geschmückte Trachten trugen, die auch keine Mode waren, sondern über viele Generationen tradiert. Im Gegenteil, Frauen der westlichen Zivilisation ‚stahlen’ Farbe, männliche Berufskleidung und Trachten, und verweiblichten sie.

Zum Beispiel: Germanische Krieger trugen einst den Pagenschnitt, zu sehen noch auf Fresken der Westgoten in Ravenna. Dieser war bis vor wenigen Jahrhunderten männlich und militärisch. Während der ersten feministischen Welle verwandelten ‚Flapper’ der 1920er den Pagenschnitt in eine weibliche Mode. Seitdem gilt er als weibisch oder unmännlich.

Klassische Männer hatten alle Gefühle und Ausdrucks­mög­lich­kei­ten einschließlich Tränen, waren dabei aber männlich und stark. Siehe den vorigen Band der „Flaschenpost”. Während des Sturms und Drangs, einer literarischen Zwischenära nach dem Barock, ungefähr zeitgleich mit der Französischen Revolution, beschrieb Johann Wolfgang von Goethe in seinem literarischen Durchbruch, seinem ersten Erfolgsbuch „Die Leiden des jungen Werthers”, wie Werther Lotte die Gesänge des Ossians mit Tränen in den Augen vorlas. Später nahm weiblicher Neid auf alles männliche den Männern jene Ausdrucksmöglichkeit weg, so daß sie weiblich wurde und folglich für weibisch und unmännlich bei Männern galt. Gleiches betrieben feministische Wellen auf vielen Ebenen.

Feministische Wellen gründen auf Neid statt Liebe. Statt Männer und Männlichkeit zu lieben, beneiden feministisch angekränkelte Frauen Männer und Männlichkeit, wollen wie Männer sein und selbst die Attribute der Männlichkeit haben. Das ist die grundlegende sexuelle Perversion des Feminismus.

Daher raubten Frauen Männern männliche Rollen, Ansehen, Attribute, einschließlich Farben und Tränen. Als Folge verarmte Männlichkeit zunehmend, während Weiblichkeit alles erhielt. Ursache ist feministischer und weiblicher Neid statt echter Liebe.

Dies war ein kurzer Auszug aus dem fünften Band der „Flaschenpost in die Zukunft” mit dem Arbeitstitel: „Die Botschaft: Rettung der Identitäten”. 26 meiner früheren Bücher sind hier aufgeführt.

Schiefe Sicht, schiefes Fühlen

Schiefe Sicht, schiefes Fühlen

An alle politisch Korrekten, Besserwisser-Gutmenschen, alle, die dem Zeitgeist frönen. Ihr seid angesprochen!

Viele reden von Verantwortung, Empathie, Mitgefühl und Solidarität. Doch wo bleiben Verantwortung, Empathie, Mitgefühl und Hilfsbereitschaft, wo sie wirklich dringend und berechtigt sind? Wo sind sie gegenüber euren eigenen Männern, die nichts dergleichen erhalten, sondern seit 1968 als ‚weiße heterosexuëlle (alte) Männer’ angefeindet werden?

Wo bleiben Anteilnahme, Verantwortung und Hilfsbereitschaft, wenn die eigenen Männer diskriminiert werden? Weswegen ist seit 50 Jahren nichts getan worden für von sexuëller Selektion durch Frauen diskriminierte fleißige Männer? Stattdessen wurden diese von Feministen, zusätzlich auch durch Eindringlinge verdrängt, mit denen sich immer mehr hiesige Frauen verpaaren, die nun den heimischen Männern fehlen. Warum wurde nichts für entsorgte Väter getan, die der Staat noch abzockt, so daß sie Kindesentzug mit harter Arbeit und hohen Zahlungen fürstlich belohnen müssen? Wieso fördert der Staat Zerstörung von Kultur und Familië im ursprünglichen Wortsinne, um einer männerfeindlichen Agenda zu frönen, die mit Quoten, Umerziehung und Propaganda Frauen anregt, auf Konfliktkurs mit Männern zu gehen, was diese alles bezahlen müssen? In der Kulturrevolution zahlen die Bekämpften ihre eigene Abschaffung. Das gilt für Männer wie ganze Kulturen, Völker, Ethniën und Zivilisationen.

Was ist los mit euch Besserwisser-Gutmenschen? Weshalb hat euch jahrzehntelang Ergehen und Schicksal eurer eigenen Landessöhne nicht gekümmert, deren elementaren Lebensinteressen ihr mit Füßen getreten habt? Wieso habt ihr alles wegquotiert, was Männer brauchen, um Achtung bei Frauen erringen und bei ihnen landen zu können? Warum habt ihr in einer perversen Haßliebe alles Männliche kaputtgemacht, was ihr ersehnt und euch dann anderswo holt, womit ihr die geschädigten Landessöhne abermals betrügt? Weswegen habt ihr eure eigenen Landessöhne erst abgewimmelt, distanziert, dann mit Schlammschlachten gepiesackt, bis fleißige, steuerzahlende Denker gar keinen Plan mehr hatten, wie sie Frauen gefallen könnten?

Ihr habt immer mehr eurer eigenen Landessöhne zu InCel gemacht, die bei den von euch verdorbenen Frauen abblitzen, habt sie um Liebe, Sex und Fortpflanzung, also Fortleben in Kindern betrogen, das aber unberechtigten Abzockern aller Welt nachgeworfen. Ihr habt heimische Männer finanziëll bluten lassen für alle eure Launen, für Quoten, mit denen Männer verdrängt werden, für die Zerstörung unsrer Kultur, und zum Schluß, um immer mehr Eindringlinge anzulocken, die nicht nur unser hart erarbeitetes Geld, das von unseren Vorfahren für ihre eigenen Nachkommen urbar gemachte Land, sondern auch unsere Frauen wegnehmen. Häme, Hohn, Verachtung und Beschuldigung habt ihr zusätzlich zum Schaden, zum Betrug um erfülltes Leben und Fortleben in autochthonen Kindern über eure Landessöhne geschüttet. Sauerei! Ihr seid schwer kriminell. Ihr seid Verbrecher und besitzt noch die unglaubliche Frechheit, euch ‚moralisch’, ‚humanitär’ und so weiter zu dünken, wobei die Abzocker Beifall klatschen, denn sie leben ja von unsrer Ausbeutung und Erniedrigung; sie können nur deswegen von unserm Geld leben und die uns fehlenden Mädchen vögeln, weil wir gedemütigt, versklavt und abgeschafft werden.

Ihr Besserwisser-Gutmenschen werdet es nicht wahrhaben wollen, aber das sind die Grundfragen des Lebens. Auch jene Eindringlinge, die nicht kriminell werden, sich integrieren, vielleicht sogar arbeiten und Steuern zahlen, bleiben Männerüberschuß, der unsern Männern Chancen auf Liebe, Sex und Fortpflanzung raubt, in einer Verdrängungskreuzung autochthone Männerliniën aussterben läßt, weil diese keine heimische Frau finden, denen sie autochthone Kinder zeugen könnten, stattdessen wie marodierende Sieger in einem verbotenen biologischen Krieg den Frauen der Besiegten Kinder zeugen statt der besiegten Männer. Was hier vor sich geht, mag meist gewaltlos sein, doch ist es von der Wirkung genauso wie beim Völkermord serbischer Sieger an bosnischen Frauen, die mit Gewalt geschwängert wurden. In einigen Generationen wird die Gewalt vergessen sein; die Verdrängung der autochthonen Männer durch Eindringlinge wird in den gezeugten Nachkommen aber zur dauerhaften neuen Realität. Somit sind beide Fälle, der Völkermord an Bosniërn und die Verdrängungskreuzung hiesiger Frauen mit Migranten, auf Sicht mehrerer Generationen von gleicher Wirkung. Was das für die ins Aussterben ihrer Anlagen gedrängten Landessöhne, die einheimischen männlichen Verlierer bedeutet, ist euch Besserwissern und feministisch-grün-linken Pseudomoralaposteln scheißegal.

Ihr habt uns jahrzehntelang mit ideologischen Phrasen gefüttert, damit wir gar nicht mehr mitbekommen, was unseren eigenen Männern angetan wird, wie sie zunehmen zu Verlierern gemacht werden und was das bedeutet. Wie Napoleon sagte, sind die Deutschen wohl ein zu gutgläubiges Volk, das um Parolen willen, die man ihnen gibt, Landsleute ärger verfolgt als ihre wirklichen Feinde.

Weshalb kümmert sich seit Jahrzehnten niemand um einheimische InCel, die keinen Erfolg bei Frauen haben, nur arbeiten, Steuern zahlen und sich von einer empathieunfähigen Gesellschaft abzocken und ausnutzen lassen? Dieselbe zu Empathie, Verantwortung, Mitgefühl und Solidarität für ihre eigenen, berechtigten Landessöhne völlig unfähige Gesellschaft maßt sich nun an, ihre Solidarität ersatzweise an alle Abzocker der Welt auszuschütten, die es illegal ins Land schaffen, um den betrogenen männlichen Lasteseln, InCel, den Finanzsklaven und Arbeitsknechten der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft nicht nur ihr Geld, sondern noch mehr Landestöchter wegzunehmen. Denn es sind bereits nicht genug liebesbereite und fortpflanzungsfreudige Töchter für die eigenen Landessöhne da aufgrund eures Versagens, eurer Ideologie und Verziehung, mit der ihr eure eigenen Kinder verderbt und lebensuntüchtig macht. Daher ist kein einziges Mädchen über für den Männerüberschuß, den ihr täglich ins Land flutet. Die Geschichte wird euch verfluchen für eure Untaten! Eine Frechheit, daß ihr noch in Begriffen wie ‚Humanität’ schwelgt!

Nicht einen einzigen autochthonen Mann hättet ihr vernachlässigen dürfen. Doch ihr wollt gar nichts von ihnen wissen. Ihr schüttet noch Spott, Häme und Schuldzuweisung auf die Opfer eurer Unfähigkeit zu Empathie, Verantwortung und Solidarität aus, die ihr ausschließlich an Unberechtigte verschwendet, die keine erhalten dürften, denn eure Fehlanreize befeuern Bevölkerungsexplosion in Afrika und Oriënt, was die wirkliche Ursache für Krieg, Hunger, korrupte Regierungen, zu Krieg, Gewalt und religiösen Fanatismus neigende junge, überzählige Männer ist. Ihr helft nicht, sondern seid Ursache der Übel dieser Welt, die ihr zu bekämpfen vorgebt. Ihr seid schuld. Ihr zerstört eure eigenen Völker und Kulturen für immer durch Verdrängungskreuzung.

Ihr seid vollkommen unfähig dazu, Verantwortung für die Folgen eures Tuns zu übernehmen, und dann redet ihr von ‚Verantwortung’, was in eurem Mund zur Sprechblase wird?

Ihr seid völlig unfähig zu Empathie zu euren eigenen Landessöhnen, und dann redet ihr von ‚Empathie’, die in eurem Mund zur Leerphrase wird, sogar zur Kriegserklärung, denn ‚Empathie’ verschwendet ihr an eure und unsre ärgsten Feinde, die unsre Kultur, Zivilisation und Völker abschaffen wollen durch Verdrängungskreuzung und demographisches Überrennen?

Ihr seid vollständig unfähig zu Mitgefühl, denn ihr habt keines für eure eigenen Landessöhne, für eure Kinder und Kindeskinder, denen ihr eine elende Zukunft bereitet, für männliche Verlierer eurer Ideologie, weiblicher Wahl, der Verdrängung durch ins Land gefluteten Armeën fremden Männerüberschusses. Ihr seid absolut unfähig zu Solidarität, denn mit euren eigenen Landessöhnen, die ihr zu Verlierern degradiert, habt ihr keine, nur mit deren ärgsten Feinden, die gar nicht hier sein dürften. Ihr verursacht Männermangel in Arabiën und Afrika, weil so viele Männer herkommen, unser hart erarbeitetes Geld wegzunehmen und unsre Mädchen, von denen für uns nicht genug da sind. Ihr beflügelt die Bevölkerungsexplosion Afrikas, was alle Probleme verschlimmert statt verbessert. Ihr seid kollektiv durchgeknallt, hysterische Ideologen, habt den Verstand verloren wie befürchtet, als die erste Welle Feministinnen politische Hysterie salonfähig machte.

Ihr redet von Mitgefühl und Solidarität? Wo sind diese für autochthone InCel (Männer, die bei Frauen abblitzen) und männliche Verlierer, die ihr seit 50 Jahren zusätzlich bekämpft und mit Füßen tretet? Wo sind euer Mitgefühl und Solidarität mit entsorgten Vätern, abgelegten und wie einen Dukatenesel ausgenommene Ex-Gatten, Ex-Freunde und Zahlväter? Wo sind euer Mitgefühl und Solidarität mit den entrechteten, umgegenderten, mit Hirnwäsche weichgespülten und in ihrer Männlichkeit bekämpften Männern eure eigenen Völker? Nirgends! ‚Mitgefühl’ und ‚Solidarität’ sind Floskeln in eurem Mund. Nicht nur fehlen sie gänzlich, wo nötig und berechtigt, sondern jene werden damit überschüttet, die gar nicht hier sein dürften, die uns bei Frauen und in kommenden Generationen verdrängen, die uns erblich ausrotten, was abendländische Völker erlöschen lassen wird durch Verdrängungskreuzung, wogegen afrikanische, arabische, asiatische Völker weiter bestehen werden, denn die sind nicht so dumm, sich sowas antun zu lassen.

Eure Verblendung ist eine gefährliche kollektive Geisteskrankheit, die langfristig mehr Schaden hinterlassen wird als der Nationalsozialismus oder der Kommunismus. Ihr habt es geschafft! Ihr seid mal wieder komplett durchgedreht, auf eine gemeingefährliche Weise.

Das schlimme ist, daß sich euer kollektiver Wahn diesmal aus sehr tiefen und starken Quellen speist. Denn nicht alles an den jetzigen kollektiven Verrücktheiten geht auf eure Ideologie zurück; manches ist ein Mißbrauch evolutionärer Mechanismen, die in der Urzeit ihren Sinn hatten, unter heutigen Bedingungen jedoch mißbrauchbar sind, was in einen selbstmörderischen Amoklauf mündet, wie Feministen, Grüne, Linke und verbündete Altparteiler gerade vorführen.

Woran liegt das? Unser Fühlen und unsre Sicht sind schief. Das hat Gründe: Der Hauptsinn des Lebens ist Fortleben in eigenen, uns ähnlichen Kindern, die unsere Anlagen erfolgreich weitertragen in die Zukunft. Könnten Frauen nicht Mutter werden und ihre Kinder erfolgreich bemuttern, wäre das fatal für Familië, Stamm und Art. Also erscheinen uns Anliegen von Frauen ungeheuer wichtig, ohne ihre Berechtigung zu prüfen. Ihr Recht auf Mutterschaft geht vor. Als im Dreißigjährigen Krieg so viele Männer elend verreckt waren, daß einige Städte verschwanden, vom Wald wieder überwuchert wurden, befürchteten manche besonders getroffene Gegenden ein ähnliches Schicksal: das Aussterben, weil viele der überlebenden Frauen keinen Mann finden konnten. Das Problem erschien als so wichtig, bedeutsam, daß im religiös dogmatisch monogamen Deutschland mancherorts für kurze Zeit erlaubt wurde, daß ein Mann mehrere Frauen heiratet, damit alle Frauen fruchtbaren Alters Mutter werden konnten.

Männer sind dagegen Manövriermasse. Man schickt sie zum Sterben in den Krieg. Sie verrichten gefährliche Arbeit. Niemand juckt es, wenn einst Lehrlinge und Gesellen nicht als heiratsfähig galten. Da sie bei Frauen keinen Schnitt hatten, vermochten sie uns nur Sauflieder zu hinterlassen. Stürzten Stollen ein oder versanken Schiffe, verschwanden halt ein paar Bergleute oder Seemänner. Wenn laut Statistiken einst fast die Hälfte einiger Berufsstände niemals so weit aufsteigen konnte, daß sie heiraten durften, krähte kein Hahn danach. Sowas hat seit Jahrhunderten niemanden gejuckt, außer Betroffenen, die ausgelacht, verhöhnt und beschuldigt werden, selbst schuld zu sein. Das sind einseitige Bürden, die nur auf dem männlichen Geschlecht lasten. Für Frauen gilt das Gegenteil: Auf ihnen lasten nicht nur keine solchen Bürden, sondern sie werden aktiv und entschlossen unterstützt, wenn ihnen Probleme drohen – oder nur zu drohen scheinen.

Das liegt daran, daß Gene über Männer, nicht aber über Frauen gefiltert werden – weil es sonst zu wenige Kinder gäbe. Es nennt sich sexuëlle Selektion an Männern und ist die größte Ungerechtigkeit auf Erden. Im Gegensatz zu sozialen Unterschichten wie dem Bürgertum in der Französischen Revolution oder dem Proletariat in späteren Revolutionen haben sich die durch Selektion diskriminierten Männer niemals gegen ihre Unterdrückung erhoben. Das könnte sich bald ändern. Der hysterische Selbstmordkurs globalistischer Feministen erzwingt es geradezu.

Feminismus hat wie wohl immer genau falsch herum fehlgedeutet und die Tatsachen in ihre Gegenteil verkehrt. Schon die erste Welle wollte Ende des 19. Jahrhunderts nicht etwa Männer von der evolutionär-biologisch angelegten Diktatur weiblicher Wahl befreien, die viele Männer diskriminiert, wodurch sich Arten abspalten und ihre geschlechtliche Entwicklungsrichtung vorgegeben wird, sondern sie verstärkten diese massiv mit der Absicht, einseitig weibliche Zuchtwahl am Mann zu betreiben, nicht aber etwa umgekehrt. Feminismus hat einseitig weibliche Wahl – etwa beim Flirt – explosiv weiter verschärft. In abendländischer Zivilisation wurde sexuëlle Selektion am Mann durch Monogamie gedämpft. Wenn die wenigen Männer, die aus unerfindlichen albernen Moden heraus gerade anziehend wirkten – das waren keine grüblerischen Denker, eher lustige Partyalbernheitenmacher oder steinzeitliche Gelüste ansprechende Eroberer, die bald aus aller Welt angelockt wurden –, vergeben waren, mußten die übrigen Frauen entweder ihre schrägen oder überzogenen Ansprüche senken oder allein bleiben.

Solcher teilweiser Ausgleich brach weg, als Verhütung Sex vom Kinderkriegen entkoppelte. Nun konnten sich auch bei uns Frauen wie in Polygamiën mit den wenigen Männern vergnügen, die Modedeppen weiblicher Wahl sind, die übrigen aber in den Wind schießen. Nach ihnen krähte wegen Empathieblockade ebenfalls kein Hahn, gackerte keine Henne. Sie wurden ausgelacht, verhöhnt und beschuldigt, selbst schuld zu sein. Das übliche Spiel.

Biologisch wird sexuëlle Selektion von Frauen an Männern verübt, weil das männliche Geschlecht als Filter für Gene dient. Doch das ist uns kaum bewußt. Würden wir das so wahrnehmen, wie es ist, gäbe es sofort einen Aufstand der diskriminierten Männer. Frauen würden sich schämen und versuchen, das schiefe Fühlen und die schiefe Sicht abzustellen. Der evolutionäre Filtermechanismus bräche zusammen. Deshalb gibt es, wie der Evolutionsbiologe Steve Moxon aus neuer Forschung berichtete, einen Mechanismus, der ‚Schummler’ erkennt und Schummeln beim männlichen Rang verhindert. Anders als beim Tier ist dieser männliche Rang nicht allgemeingültig definiert. Beim Menschen gibt es viele mögliche und gleichzeitig wirksame Hierarchiën. In Jugendcliquen mag es noch eindeutig sein, wie beim Tier, sich an der Hackordnung zeigen. Doch jede Mode liefert heute eine andere Hierarchie. Jedes Hobby, jeder Modekreis hat eigene Regeln, was als ‚cool’ oder bewundernswert gibt. Doch alle funktionieren nach dem evolutionären Prinzip, daß einige wenige anerkannt werden, in Gesellschaft und bei Frauen gute Chancen haben, viele nicht dazugehören.

Deswegen müssen sich Moden ständig wandeln. Denn sobald eine Mehrheit begriffen hat, wie die Mode aussieht, und sich ihr anpaßt, hat die Mode ihren exklusiven Sinn verloren. Dann verspotten die Gründer der Mode über die ‚Mitläufer’, die nur so täten als ob und irgendwie nicht richtig seien. Die Begründungen sind vorgeschoben; tatsächlich hat die Mode ihren Sinn verloren, wenigen Erfolgreichen Anerkennung und leichtes Spiel bei Frauen zu sichern, sobald zu viele ihr folgen. Dann wird es nötig, eine neue Mode zu begründen, so daß eine kleine Avantgarde sich auf Kosten der für ‚dumm’ gehaltenen Massen ein schönes Leben machen kann.

Das alles sind ewige Probleme männlichen Lebens, die weibliches nicht kennt. Mädchen wählen und genießen ihre geheime Macht, Männer zu wählen oder abzuweisen. Sie reizen auf, um sich die nach ihrer – oft albernen oder steinzeitlichen – Mode ‚begehrenswertesten’ Männer zu verschaffen. Die meisten werden eisig auf Distanz gehalten. Männer dagegen mühen sich, die Hürden zu schaffen.

Diese Spielchen sind uns nicht richtig bewußt, weil sonst die Evolution nicht funktionieren könnte. Die Verlierer würden ‚schummeln’ oder an Mitgefühl appellieren. Beides dürfen sie nicht. Männer werden als Hochstapler verhöhnt und gestürzt, wenn sie sich selbst zu hohen Rang beimessen, und als Jammerlappen verhöhnt, wenn sie verbotenerweise Mitgefühl verlangen.

Männer haben das Schicksal ihrer Diskriminierung ‚wie ein Mann’ zu tragen. Sie sollen mit ihren aussterbenden Anlagen untergehen, ohne zu klagen. Das verlangt die Gesellschaft von ihnen. Für Frauen sind solche Bürden unbekannt. Im Gegenteil, sie sind die Fruchtbaren, die Männern Kinder gebären können oder eben nicht, und haben die Macht sexueller Selektion, welcher Mann das ist und welcher nicht. Feminismus hat auch das himmelschreiend falsch, nämlich exakt falsch herum gedeutet und eine uralte, ebenso himmelschreiende Ungerechtigkeit noch extrem und grausam übersteigert.

Als nun die sexuëlle Revolution ausbrach, getrieben von zweierlei: einmal dem Zerfall von Geschlechterrollen und kultureller Ergänzung, die ein gewisses Gleichgewicht erreichten (obwohl Frauen wegen der Fortpflanzung dominant bleiben), zum anderen von Verhütungsmitteln, die Sex ohne Schwangerschaft ermöglichten, brach auch die Ausgleichswirkung der Monogamie zusammen. Denn nun konnten Frauen mit den ‚erstrebenswertesten’ Männern schlafen, wild umhervögeln, ohne daß diese wegen Monogamie knapp wurden. Denn diese begehrten Männer – 1968 waren das oft hirnverbrannt verirrte linke Revoluzzer, die sich wild auf Kosten gebildeter anständiger bürgerlicher Jugendlicher austobten, die sie verdrängten – schliefen einfach mit vielen Frauen, wie einst in polygamen Gesellschaften. Der Rest ging halt leer aus.

Nicht nur evolutionäre Mechanismen blockieren Mitgefühl für einheimische männliche Verlierer. Feminismus hat das gleich auf mehreren Ebenen radikal verschlimmert. Zum einen wurden ‚weiße heterosexuelle (besonders alte) Männer’ angefeindet, weshalb sie statt Achtung und Mitfühlen nun wütende Anfeindung, Haß, Häme und politische Schlammschlachten zu schmecken bekamen. Zum anderen wurde das Ansehen der Männer beneidet und gestürzt, weshalb die evolutionäre Falle zuschlug, die rangniedere Männer, welche sich nicht vermehren sollen, von jeglicher Anteilnahme ausschließt. Hier griffen evolutionäre Benachteiligung von Männern mit feministischer Anfeindung wie ein Zahnrad ineinander.

Der Erfolg: totaler Empathieschaden gegenüber einheimischen Männern. Die sexuëlle Revolution war seitdem nur noch rein weiblich: Frauen durften rumvögeln und sahen das als heiliges Recht an; einheimische Männer hatten keinerlei Recht, durften gar nichts, sondern prinzipiëll nur das, was Frauen von ihnen wollen. Das bedeutet, wenn keine Frau etwas von einem unmodischen Mann wollte, hatte dieser keinerlei Rechte in den Bereichen Sex, Liebe und Fortpflanzung, weil diese Rechte allein und einseitig für Frauen da waren. Das ist der reale Feminismus. Vergeßt den Pladderschiß feministischer Phrasen. Männer wurden zu Sklaven feministischer Sklavenhalterinnen degradiert und zugleich aufgrund angeboren schiefer und ideologisch vollends verdrehter Sicht in genauer Umkehr der Tatsachen noch als angebliche Unterdrücker angefeindet.

In der Literatur wirkte sich das so aus: Wie in „Nein!” beschrieben, wurden ziemlich niveaulose Bücher von Frauen, die darüber jammerten, es sei so schwer gewesen, endlich einen Mann zu finden, der sie entjungfert, zu einem Kassenknüller, aufgebauscht als Sensation, von Focus Online mit einer langen Serië von Auszügen aus dem ziemlich albernen Geschreibsel hochgejubelt. Meine Zitate lassen keinen Zweifel an literarischer Nichtqualität. Ebenso lächerlich ist die Geschichte: Da die Frau wählt, hat sie überhaupt keine Schwierigkeit, einen Mann zu finden, der sie entjungfert. Das ganze Thema ist eine unsinnige Erfindung einer Frau feministischer Ära. Jeden Tag hätte sie viele Angebote bekommen. Nur dadurch, daß ihr keiner gut genug war – also Diskriminierung von Männern – kann so ein Pseudoproblem entstehen. Doch wir haben instinktiv Mitgefühl für Frauen, auch wenn sie noch so großen Quatsch behaupten. Das Thema ist ein wenig schweinisch, verspricht anzügliche Schilderungen, und ist damit beim Massenpublikum beliebt, obwohl es hanebüchener Unsinn ist. Weil sie sich verkauft und sie weiblich ist, werden der Verfasserin grausam dämlichen Geschreibsels noch literarische Qualitäten nachgesagt.

Umgekehrt verhält es sich bei einem Mann. Weil sexuëlle Selektion von Frauen an Männern verübt wird, und hier der Engpaß liegt, ist es in der Natur Schicksal von Männern, Schwierigkeiten zu haben zu lernen, wie Frauen angesprochen, gewonnen und verführt werden können, nicht aber umgekehrt. Wer keinen Muskelkörper hat, wird auf den ersten Blick abgewimmelt, erhält gar keine Chance, Geist zu zeigen, oder wird herabgestuft zum sozialen guten Freund, der chancenlos zusieht, wie modische Muskeltypen die Frau vernaschen dürfen. Nicht nur Feminismus, sondern auch der Zeitgeist sieht alles haargenau verkehrt herum. Seit 30 Jahren beschrieb ich das. Niemand machte eine Sensation daraus! Dabei entspricht meine Schilderung den Tatsachen, nachweislichen biologischen Tatsachen, wogegen das Buch der verwöhnten Femanze erstunkener und erlogener Unfug ist. Aber der erlogene Unfug wird zum Kassenknüller, die Wahrheit überhaupt nicht gelesen! Ebenso habe ich stilistisch bereits vor 30 Jahren origineller und literarischer geschrieben als die wehleidig angeblich entjungferungssuchende Autorin. Vielleicht wollte sie auch einfach nur Geld mit Schund machen und hat sich das alles nur ausgedacht. Egal: weiblich und sinnlos jammern zieht, wirkt stimulierend. Männlich und berechtigte Einwände geht gar nicht. Wird nicht gelesen, ungelesen verachtet.

Auch das sollte durch Vergleich offensichtlich sein. Aber weiblich gewinnt! Lüge gewinnt! Oberflächlichkeit gewinnt! Zote gewinnt! Gefühlige weibliche Jammerei gewinnt, obwohl sie ungerecht ist und das genaue Gegenteil der Wahrheit!

Die sexuëlle Revolution hat die Geschlechterverhältnisse noch radikal viel ungerechter gemacht als vorher. Zuvor konnte ein Mann, der fleißig und ein guter Vater war, noch halbwegs Chancen erwarten. Heute zählt auch das nicht mehr viel. Papa Staat zahlt ja alles. Väter gelten wenig. Bei Flirt und Sex ist biologische Wahlmacht allein weiblich. Nur dann, wenn jemand in der weiblichen Gunst so viel höher steht als andere, daß sich mehrere Frauen für einen Mann interessieren, hat dieser eine sekundäre soziale Wahl. Doch das widerspricht nicht dem Prinzip der sexuëllen Selektion, sondern ist dessen Folge. Eine kleine Zahl von Männern genießt weibliche Gunst und hat ein paradiesisches Leben. Der Rest wird wie Scheißdreck behandelt.

Das ist eine himmelschreiende Ungerechtigkeit beim zentralen Thema des Lebens: Liebe, Sex und Fortpflanzung. Bereits die erste Welle hätte sich empören müssen über die ungerechte sexuëlle Versklavung von Männern durch Frauen, hätte sexuëlle Suffrage für Männer fordern müssen. Tatsächlich forderte und betrieb sie das Gegenteil. Seitdem kracht die abendländische Kultur zusammen und die Zivilisation schmiert ab.

Die Gesellschaft hat aufgrund einseitigen Empathiemangels für einheimische Männer alles falsch gemacht, eine lange Reihe verhängnisvoller Fehlentscheidungen getroffen. Jede feministische Kampagne zählt dazu. Jeder feministische Eingriff bedeutete Zerstörung kulturellen Ausgleichs, von kultureller Ergänzung, Bevorzugung der Bevorzugung, Entrechtung der geschlechtlich Rechtlosen, bis ein feministischer Sklavenhalterinnenstaat entstand mit Männern als Zahlsklaven, die aus Beziehung oder Bedeutung für weibliches Leben gestoßen die verantwortlichen Frauen mit Zwangszahlungen belohnen mußten: Entsorgte Väter mußten knechten, um ihre eigene Entsorgung als Vater fürstlich zu belohnen. Abgelegte Ex-Gatten und ehemalige Freunde mußten zahlen, ihren eigenen Rauswurf zu belohnen, wobei eine mafiöse Familiënunrechtsindustrie die Zahlungsflüsse maximierte, weil sie daran mitverdiente. Männer mußten knechten, um feministische Frauenbeauftragte und Quoten zu finanzieren, mit denen sie entrechtet wurden. Zuschauer und Leser zahlten Gebühren für ihre eigene Hirnwäsche und Propaganda. Und so weiter. Später wurde das System auf weitere privilegierte Gruppen ausgedehnte, auf unfruchtbare sexuëlle Neigungen und erfundene Gender, und weil es so schön ist, in kühnem Sprung noch für den Rest der Welt: Jeder hat Recht auf unser Geld, der ‚Asyl’ nachplappern kann.

Der Industrie war seit jeher an lohndrückenden Billigarbeitskräften gelegen, was freilich eine Proletarisierung der Gesellschaft bewirkt. Im 19. Jahrhundert war industriëlle Kinderarbeit der Kniff, einen Billiglohnsektor zu schaffen, für den es wohl auch Apologeten gab. Später lieferte Feminismus dann die Gelegenheit, die anfangs neu auf den Arbeitsmarkt drängenden Frauen zu gleichem Zwecke zu gebrauchen wie vorher Kinder. Als das auch nicht mehr zog – obwohl heute Mann und Frau, die beide berufstätig sind, im Durchschnitt zusammen weniger Kaufkraft erhalten als zuvor ein familiënernährender arbeitender Mann allein –, schrie die Industrie nach Gastarbeitern. Es ist Unsinn, daß diese Wohlstand aufgebaut hätten. Wohlstand schuf harte Arbeit, Wissen und Klugheit Einheimischer im ‚Wirtschaftswunder’. Die Bilanz ist über Generationen hinweg bereits finanziëll negativ für Gesellschaft und Staat, von kulturellen Problemen, der Verdrängung Einheimischer ganz zu schweigen. Schattengesellschaften, Ghettos, Problemviertel und dauerhaft Steuerzahlern auf der Tasche liegende Schichten entstanden. Verdient hat allenfalls die Großindustrie an billigen Arbeitskräften. Wir alle zahlen drauf.

Doch das Hauptproblem war seit 1957 ein anderes: Bereits als ‚Gastarbeiter’ geworben wurden, aus denen Einwanderer wurden, brachen fast nur Männer auf. Männer haben Bedürfnisse. Einige heimische Frauen erfüllten sie. Das Wort ‚Fräuleinwunder’ geht auf die sexuëlle Willigkeit von Töchtern und Schwestern der Männer zurück, die im Krieg ihr Leben gegeben hatten, einen Gegner aus dem Land zu halten, seine Familië und Frauen vor ihnen zu schützen, nur damit die undankbaren Frauen das Andenken an ihre Toten schändeten, indem sie mit den Siegern ins Bett stiegen. Einen größeren Alptraum konnten sie den eigenen Männern gar nicht bereiten. Wenn das die Männer in den Schützengräben gewußt hätten! „Ihr laßt euch totschießen, um eure Familië zu schützen. Ja wißt ihr Ahnungslosen denn gar nicht, daß ihr dann einfach tot sein werdet, im Grab verscharrt, verrottet, einfach nicht mehr seid, der Krieg aber verloren geht und die Sieger, gegen die ihr jetzt kämpft, dann von euren Frauen, Schwestern oder Töchtern angeflirtet werden, worauf ihnen ein Besatzerkind gezeugt wird? Oh, ihr Betrogenen! Ihr nehmt einen Scheißkrieg mit Grausamkeiten auf euch, doch am Ende wird sogar euer Andenken geschändet mit einem ‚Fräuleinwunder’!”

Das war im Einverständnis mit willigen Frauen genetisch das gleiche wie sexuëller Völkermord, wenn marodierende Besatzer Frauen des besiegten Volkes schwängern, damit sie Kinder der Sieger austragen statt der des eigenen Volkes. Wenn das von Serben an bosnischen Frauen verübt wurde – nach dem Mord an alle Männern und Jungen über dem Säuglingsalter –, dann wurde von Völkermord gesprochen, nicht nur weil Männer ermordet, sondern auch, weil Frauen systematisch von Fremden geschwängert wurden. Doch wir sind so dumm und naïv, uns das freiwillig anzutun, uns dabei noch moralisch vorzukommen. Die feministische Gesellschaft tut immer das, was den eigenen Männern am meisten schadet, wehtut und sie zerstört.

Nach den Besatzern, die statt unsrer eigenen Männer unsre Frauen vögelten und dabei Kinder zeugten, wurden nun noch fast nur männliche Gastarbeiter angelockt. Damit passierte wiederum freiwillig und gewaltlos dasselbe, was verbotene biologische Kriegsführung besiegten Völkern antut-

Nicht genug damit, hatten wir auch noch naïve, also dumme und ihren Sinn verfehlende Asylgesetze. Die wenigen Männer, die Asyl verdienten, wie Snowden und Assange, haben keins erhalten. Viele Millionen, die keines verdienten, bekamen es. Schädlich war das Gesetz von Anfang an. Bereits in den 1960ern gab es Berichte von Schleppern und Asylmißbrauch, die heutigen ähneln. Niemals gab es den Willen, die Wirklichkeit zur Kenntnis zu nehmen und solchen Irrsinn abzustellen. Stattdessen wurde der Wahnwitz Methode. Heute scheint es Ziel zu sein, ethnische Völker (aber nur im dummen Abendland) einseitig abzuschaffen, die Vielfalt zu einem konturlosen Brei zu verschmelzen, der uns in große, unlösbare Probleme stürzen wird, wogegen unsere spezifischen Qualitäten aussterben.

Feministische Perversion war nachweislich seit mindestens 1968, nichtweiße Vergewaltiger zu entschuldigen – sogar nach absichtlicher Seriënvergewaltigung weißer Frauen aus politischen Gründen wurde der Täter zum Präsidentschaftskandidaten eine linken feministischen Partei gekürt –, zugleich die Sexualität einheimischer Männer so radikal zu unterdrücken, verbiegen und entrechten, wie nur irgend möglich. Über offene Grenzen riefen sie Massen Verdränger ins Land. Überall sind Paare zu sehen, bei denen fast immer die Frau weiß, der Mann aber nichtweißer Migrant ist, der gar nicht hier sein sollte.

Empathiestörung war bereits ohne zusätzlichen fremden Männerüberschuß, auch nur einen einheimischen männlichen Sucher zu mißachten. Empathiestörung war es, daß früher manche fleißige Männer nicht heiraten durften. Empathiestörung war das ‚Fräuleinwunder’, als Besatzer die Zeugung unsrer künftigen Kinder vornahmen statt unsrer eigenen Männer, die in einen grausamen Krieg geschickt worden waren. Empathiestörung war es, männliche Gastarbeiter ins Land zu rufen, während Bauern zu ihrem Leidwesen niemals eine Braut fanden, weil Landwirtschaft nicht anziehend war, niemals eine Familië, Frau und keine Kinder hatten. Auch das ist schleichender Selbstmord, ein unterschwelliger Völkermord am eigenen Volk, und Schande über eine Regierung, die so dumm, naïv und empathiegestört ist, den Wunsch der Industrie, lohndrückende Billigarbeiter zu erhalten, für wichtiger erachtet als das elementare Lebensinteressen fleißiger Menschen wie den bedauernswerten Bauern, eine liebe Braut zu finden, um unsere eigenen Kinder zu zeugen und ihre Anlagen, ihren Fleiß der Nachwelt zu erhalten, und ihnen ihre Äcker zu vererben, die von unseren fleißigen Vorfahren in mühsamer Handarbeit mit Spaten aus Mooren entwässert oder düsteren Urwäldern gerodet worden waren. Was unsere Vorfahren über Jahrhunderte in mühsamer Arbeit errangen, als sie öde Wildnis in fruchtbares Ackerland wandelten, das ging seit 1957 nicht mehr an ihre Nachfahren, so wie sie es gewollt hatten, sondern sie starben kinderlos aus; die zum fruchtbaren Garten gewordene einstige Wildnis fiel an Fremde. Empathiestörung! Schande über euch, die ihr das gar nicht gemerkt habt und es auch heute nicht wahrhaben wollt!

Empathiestörung war auch das Einlassen unter dem Vorwand Asyl. Doch am radikalsten wurde diese Empathiestörung durch Feministinnen, die den Massenvergewaltiger Cleaver zum Präsidentschaftskandidaten der USA kürten, unseren eigenen Männern noch Komplimente, Flirt, Ansprechen oder Fragen nach einem Treffen verbaten.

Ohne Empathiestörung hätten Frauen und Staat sich um jeden einzelnen einheimischen Mann kümmern müssen, der keine einheimische fruchtbare Frau findet. Früher galt das für Heirat. Seit der sexuëllen Revolution hat sich das Sexualleben verändert. Männer haben genauso wie Frauen ein Recht auf sexuëlle Erfahrung, und eher den Bedarf, denn Frauen können mit einem Mann so oft Mutter werden, wie sie wollen, was für Männer und Vaterschaft nicht gilt. Statt Hohn, Häme, Auslachen und Beschuldigung, ‚selbst schuld’ zu sein, was unsinnig ist, allein schon aufgrund der numerischen Verhältnisse, hätten Erziehung, Mediën und Politik Verhältnisse und ein Klima schaffen müssen, in dem jeder Mann bei Frauen ankommt. Keinen einzigen InCel hätte es geben dürfen. Das ist ein schweres Versäumnis. Es ist ein Verbrechen an unseren eigenen Männern. Natürlich hätte auch niemals ein einziger männlicher Migrant ohne Ausgleich durch weibliche ins Land gedurft, denn auch nur ein Mann mehr im Land versaut einem einheimischen Mann Chancen und Leben.

Wenn ihr das nicht seht, so ist das euer Fehler, eure Blindheit, euer Empathieversagen. Nicht der Verfasser ist lächerlich, weil er etwas ungewohntes sagt, das ungewohnt und daher ‚irgendwie schräg’ wirkt, sondern es ist die Wahrheit, und ihr habt versagt, wenn ihr sie nicht von allein gesehen und danach gehandelt habt. Die Wirklichkeit ist ‚schräg’, nicht eine wahre Aussage über sie. Jeder einheimische InCel ist euer Versagen. Und damit sind autochthone InCel gemeint, nicht die Eingebürgerten, die als Männerüberschuß nicht hier sein sollten. Ihr müßt Verantwortung dafür tragen, daß es genug Mädchen für einheimische Männer gibt, und daß die Männer Ansehen und Mittel haben, bei Mädchen zu landen, ganz gleich, ob es um eine Erfahrung oder den Aufbau einer fruchtbaren Familië geht. Ihr tragt Verantwortung für unsere Kultur, zu der eine harmonische Ergänzung der Geschlechter gehört. Wenn ihr dem nicht gerecht werdet, handelt ihr verantwortunglos, und wehe euch, wenn ihr noch dreist von ‚Verantwortung’ redet, während ihr unverantwortlich handelt.

Ohne solche Empathiestörung, mit einer Gesellschaft ohne völlige Verblendung für elementare männliche Lebensinteressen, wäre so eine irre Politik wie ihr sie in den vergangenen Jahrzehnten erlebt habt, nicht möglich gewesen. Für Männer – und unsere fleißigen Vorfahren – wäre es besser, wenn im Notfall bei Männermangel einheimische Männer mehrere authochthone Frauen zur Gattin nehmen und mit ihnen Kinder zeugen, als fremde Männer das tun zu lassen, weil deren Kinder mit unseren Frauen nicht wirklich unsere Kinder, eine Verwässerung und Verdrängungskreuzung sind. Tut den Syrerinnen – und den Frauen anderer Herkunftsgebiete – den Gefallen und schmeißt die fremden Männer wieder raus. Wenn ihr das nicht tut, vergeht ihr euch abermals an euren einheimischen Männern, die Feminismus bereits in etlichen Wellen kaputtgemacht, entrechtet und grausam behandelt hat.

Solange der Männerüberschuß im Lande ist, bleiben die Probleme unlösbar. Einen sexuëllen Wohlfahrtsstaat kann es nur geben, wenn es mindestens so viele Frauen fruchtbaren Alters gibt wie Männer. Aufgrund der Natur des Menschen stellt Frauenmangel eher vor unlösbare Probleme als Frauenüberschuß, denn aus eigenem Antrieb schlafen schon jetzt viele Frauen mit derselben modischen Minderheit Männer, so daß eine Mehrheit Männer verliert, eine Minderheit aber weiblichen Überfluß genießt. Die betrogenen und seit 1968 diffamierten ‚weißen heterosexuëllen Männer’ bedürfen der Unterstützung, nicht Eindringlinge. Dies muß ich so deutlich sagen, weil sonst absehbar ist, daß einige unsrer Verdränger die Frechheit besitzen könnten, diese Argumente, erdacht zur Abwehr der Verdrängung, genau umgekehrt gegen uns einzusetzen. Denn natürlich haben im Männerüberschuß Migranten Anlaß, über den Mangel an Frauen zu klagen, den sie selbst verursachen. Aber Hallo! Werdet nicht noch unverschämter, sonst rappelt es! Geht nach Hause, wo genug Mädchen für euch geboren wurden, statt uns unsre wegzunehmen! Baut euer eigenes Land wieder auf. Hier seid ihr unerwünscht, und das ist euer Verschulden. Es gab keine Abneigung, bevor ihr uns heimgesucht habt und begannt, uns unsre Frauen zu rauben. Die Politik veranstaltet geradezu ein Programm, Abneigungen zu züchten, denn dieses Wegnehmen unsrer Mädchen und Frauen ist das schlimmste, was man Menschen antun kann. Geht heim! Die Party ist vorbei! Wenn ihr Ehre und Verstand habt, dann laßt die Finger von unsren Mädchen! Wenn nicht, tragt ihr Verantwortung für die Folgen eures Tuns und dürft nicht jammern, wenn es euch schlecht bekommt.

Und an die Frauen: Wenn ihr noch einen kleinen Restfunken Ehre und Verstand im Leib habt, müßt ihr entsetzt den gesamten Feminismus aller Wellen auf den Misthaufen der Geschichte als eine der schlimmsten Verirrungen aller Zeiten entsorgen und schleunigst Suffrage für (* autochthone) Männer erkämpfen. Wenn ihr das nicht tut, wird die Geschichte euch für euer Versäumnis bestrafen. Jammert dann nicht. Suffrage für Männer wird kommen. Wer nicht für uns ist, der wird überrollt werden.

* Denkt euch überall vor ‚Männer’ ein ‚autochthone’ dazu – nicht daß unsre Verdränger, die uns Geld und Frauen wegnehmen, sich noch zur Unverschämtheit versteigen, nun noch Suffrage bei unseren Frauen zu fordern! Die sollen gefälligst in ihrer Heimat ihr eigenes Land für ihre eigenen Mädchen aufbauen, wo sie gerne die Idee aufgreifen und dort männliche Suffrage bei den Landestöchtern ihres eigenen Kontinents einrichten dürfen.

Beschimpfung der manipulierten Mehrheit an Nichtlesern und Nichtverstehern

Beschimpfung der manipulierten Mehrheit an Nichtlesern und Nichtverstehern

Dieses Buch beurteilt Nichtleser und Nichtversteher, nicht umgekehrt. Was Nichtversteher vom Buch halten, ist unerheblich. Entscheidend ist die Frage: Wie nehmt ihr die Wirklichkeit wahr? Wie stark ist eure Wahrnehmung gefiltert und verzerrt? Reagiert ihr angemessen auf die Realität, oder lebt ihr in einer ideologischen Wahnwelt, die, von wem auch immer, nur konstruiert wird?

Täglich dringt eine große Zahl fast ausschließlich junger Männer im Alter, das für Armeen typisch ist, aus kulturfernen Gebieten herein. Schreibe ich, daß einheimische Männer in großer Zahl verdrängt werden, wagt das fast niemand ernstzunehmen. Sogar gestandene Migrationskritiker entschuldigen sich „Nicht falsch verstehen – ich hatte selbst mal”, weil es tabu ist, dagegen zu sein.

Gefühlsmäßig sind wir so blockiert. Denn schon der Gedanke, die Flut abzulehnen, gilt als inkorrekt und tabu. In uns selbst schwingt die anerzogene ‚Rassismuskeule’. Deshalb sind wir außerstande, natürlich zu reagieren – aber bei weitem nicht nur deswegen.

Fortpflanzung ist Grundfrage und Ziel des Lebens. Leben ist, was sich selbst fortpflanzt – nicht aber Fremde. Aus Sicht der Evolution ist ein Idiot und eine Sackgasse der Evolution, was nicht sich selbst fortpflanzt, ob nun überhaupt nicht, eine fremde Art oder einen fremden Stamm fortpflanzt. Ein solcher Stamm überlebt nicht, wird schon in einer – spätestens wenigen – Generationen nicht mehr existieren. Es ist Selbstmord. Deswegen gibt es bestimmte Instinkte, die zur menschlichen Natur gehören, universal sind bei allen Ethnien. Niemand stört sich, wenn andere Ethnien so reagieren. Nur wir selbst verbieten es uns und verurteilen uns damit zum Aussterben. Denn kein Instinkt ist böse. Instinkte sind lebensnotwendig, sonst gäbe sie es nicht. Nur der Mißbrauch von Instinkten ist schädlich. Genau solchen Mißbrauch betreiben aber die tonangebenden feministischen, linken und grünen Kreise, die Männerhaß seit Jahrzehnten verbreiten. (siehe Artikel / Kapitel über Instinktmißbrauch durch Feministen)

Abwehr fremder Männer, die eindringen und uns Frauen oder Landestöchter wegnehmen, ist Grundlage eigenen Überlebens. In ethnischen Kulturen gibt es Gruppen, deren Töchter von den Jungen eigener Gruppe geheiratet werden und umgekehrt. In alten Kulturen verhält es sich oft komplizierter, ist es mehr ein Ringtausch zwischen einer größeren Zahl verschiedener Clans. Immer aber ist es ein Tausch und jede Gruppe bringt so viel Mädchen ein, wie sie von anderen nehmen. Somit ist es ein ausgeglichener Gleichgewichtszustand. Außerdem gehören alle beteiligten Clans demselben Stamm an, so daß die Stämme und Völker dauerhaft erhalten bleiben, sich nicht durch übermäßige Vermischung auslöschen. Nur dann sind uns Kinder ähnlich, leben unsere Gene in ihnen dauerhaft fort, was der Sinn des Lebens ist.

Krasses Gegenteil ist Eindringen fremder unbeweibter Männer, die wie eine erobernde Armee eines feindlichen Staates oder Stammes wirkt. Das ist biologisch genau die Situation, aus der Krieg als Verhaltensweise entstanden ist. Evolutionär ist Sinn von Kriegen genau das: die eigenen Frauen und Töchter davor zu schützen, von fremden Männern genommen oder geschwängert zu werden, damit sie als Bräute und Mütter den Männern des eigenen Stammes oder Volkes erhalten bleiben. Aus gleichem evolutionären Grund wird in Kriegen vergewaltigt. Die Frauen des besiegten Stammes sollen Kinder der Sieger austragen, was die besiegten Männer dauerhaft untergehen läßt und daher langfristig folgenreicher ist als ihr Tod im Krieg. Als serbische Sieger die gefangenen bosnischen Männer töteten, auch alle Jungen im Alter über wenigen Jahren, vergewaltigten sie systematisch die Frauen in Lagern, bis möglichst viele von serbischen Siegern schwanger waren. Das ist biologische Kriegsführung. Heute gelten die Vergewaltigungen als Genozid. Wenn das Genozid an Bosniern ist, so betreibt unsere Migrationspolitik Genozid an abendländischen Völkern. Ob Gewalt im Spiel ist oder nicht spielt evolutionär keine Rolle, denn die Folgen sind gleich: Verdrängungskreuzung. Die Sieger oder Migranten pflanzen sich fort, die Besiegten oder steuerzahlenden einheimischen Kuckolde sterben aus. Die Wirkung ist der gleiche Genozid wie in einem Krieg mit Vergewaltigungen.

Das schlimmste, was einheimischen Männern angetan werden kann, ist sie bei der Fortpflanzung zu verdrängen. Der Raub ihres Geldes, Arbeitsplatzes, sozialen Status ist bedeutungslos dagegen. Nichts in der Welt und im Leben ist so folgenreich wie Verdrängung bei der Fortpflanzung. Deshalb sieht Natur eine sehr starke Abwehrreaktion vor. Doch bei uns geschieht – wie üblich – das radikale Gegenteil des normalen, natürlichen und notwendigen. Die angeborene, instinktive Abwehrreaktion gegen sexuellen Genozid ist, männliche Eindringlinge aus dem Land zu halten, und wenn sie einmal eingebrochen sind, schnellstmöglich wieder zu verjagen, bevor sie die eigenen Landestöchter schwängern können. Genau das verbieten uns irrationale politische Hysteriker, die feministische Wellen hervorgebracht haben, nennen es ‚Rassismus’, ‚fremdenfeindlich’, ‚islamophob’ und was der Leerphrasen mehr sind. Tatsächlich ist es einfach natürlicher Instinkt, eine Schutzreaktion, um in seinen eigenen Kindern überleben zu können. Nur wenn die natürlichen Gefühle unterdrückt werden, treten ideologische Verzerrungen an ihrer Stelle, sucht sich die natürliche Abwehrreaktion verdrehte Formen, die dann vielleicht wirklich rassistisch werden. Das ist aber nicht schuld derer, die sich zu recht gegen ihre Verdrängung wehren, sondern jener Bösewichter, die einen sexuellen Genozid betreiben und den Opfern ihres Genozids auch noch ‚Rassismus’ vorwerfen! Das Ergebnis solchen Zynismus kann dann leicht echter Rassimus werden. Doch die eigentlichen Täter und Schuldigen sind jene, die uns einen sexuellen Genozid, eine Selbstabschaffung, Selbstzerstörung unsrer Zukunft zumuten. Außerdem ist es kein Rassismus, Tatsachen zu benennen. Die Wirklichkeit ist so, wie sie eben ist, und nicht so, wie abendländische Prinzipien es moralisch empört behaupten.

Wir schaffen uns gerade weltweit ab. China wird uns bald kaum noch ernst nehmen. Die Welt wird von anderen regiert werden – die verrückten Europäer, die mit ihrem Feminismus und Migrationswahn völlig den Verstand verloren haben, werden nicht einmal mehr gefragt werden. Was europäische Vertreter der Psychopathengeneration für verquirlten Schwachsinn behaupten, wird Asien und andere Mächte der Zukunft gar nicht interessieren. Unsre politische Hysterie ist dermaßen lächerlich verrannt, daß es die Zeit nicht wert ist, sich damit zu beschäftigen. Andere werden uns als rückschrittliche Verirrte ignorieren wie einen Indianerstamm, der an bizarre Geister glaubt und mit der Realität nicht klarkommt.

Sogar der erfahrene Migrationskritiker, der mutig Zensur mit ‚QFD’ und rotem Kreuz trotzt, entschuldigt sich sofort, um nicht ‚falsch’ verstanden zu werden. Er verbietet sich selbst innerlich solche Gedanken, noch viel mehr aber zugehörige Gefühle. Das ist gefährlich, denn diese Gefühle sind berechtigt und sehr stark, weil sie überlebenswichtig sind. Können sich diese Gefühle nicht ausdrücken, unsere Handlungen nicht leiten, passiert zweierlei: Erstens: Sie wuchern unterdrückt im Unterbewußten, bis sie in einer perversen, möglicherweise gefährlichen Verzerrung durchbrechen und Unheil anrichten. Zweitens: Unsere Handlungen werden irrational und selbstmörderisch, weil sie sich nicht am Grundgebot des Lebens, der eigenen Fortpflanzung in uns ähnlichen Kindern, und der Förderung ihres Wohlergehens ausdrücken, sondern in verkorksten, schädlichen Handlungen gegen das Grundprinzip des Lebens.

Wir heißen etwa Millionen Verdränger ‚willkommen’, bewerfen sie mit unserem sauer verdienten Geld, Teddybären, lassen sie bei unseren Landestöchtern uns und andere Landessöhne verdrängen. Wer kein Migrationskritiker ist, wird nicht nur gehemmt, blockiert – verklemmt – reagieren, sondern offen pervers, wird den logischen numerischen Zusammenhang leugnen und mit boshafter Häme auf jeden Kritiker losgehen, ihm persönliche Schwierigkeiten unterstellen und dafür lächerlich machen. Das ist ein Logikfehler (ad hominem), unsachlich, keinerlei Argument, und obendrein zynisch, weil nicht nur persönliche Schwierigkeiten, sondern Elend für das ganze Land von solcher verbohrter Haltung ja verursacht werden. Sie sind schuld an großem Elend, doch statt betroffen zu reagieren „Oh Gott, was habe ich mit meiner Naivität, meinem verfehlten Gutmenschentum, meiner Pseudohumanität angerichtet!” fühlen sie sich subjektiv als hoch überlegen, obermoralisch, und treten hämisch auf Opfer ihrer verbrecherischen Politik ein.

Sie sind wie Sadisten, die andere zusammenschlagen, und dann ins Gesicht mit dem Schuh nachtreten, wenn die unschuldigen Überfallenen am Boden liegen. Das sind keine Gutmenschen, sondern emotional und geistig Verbrecher von ähnlicher Machart wie jene, die Kriminalitätsstatistiken seit 2015 in hoher Zahl ‚bereichern’. Ihr Verbrechen ist sogar schlimmer, weil sie geistige Täter sind, deren Planung und Politik Verbrechen erst ermöglicht. Das wiegt schwerer als dumpfes, ungeplantes Verbrechen im Affekt seitens der von den wirklichen Verbrechern illegal ins Land Gelockten und Gelassenen.

Das ist keine Kleinigkeit, und ich reagiere auch nicht über. Denn es ist der Kern einer Perversion, die unsere Zeit prägt und für alle Fehlentwicklung verantwortlich ist. Wir sind nicht fähig, natürlich zu empfinden, weshalb wir noch viel vollständiger unfähig sind, uns gegen unsere Selbstzerstörung zu wehren, ja, diese sogar noch willig mitbetreiben, bei unserem eigenen Untergang mithelfen, um uns dabei ‚moralisch wohl zu fühlen’. Eine hochgradige Perversion!

Zu dieser Perversion gehört als Grundlage totales Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern. Das geht viel tiefer und ist wesentlich älter als die Migrationsproblematik. Erläutert habe ich es anhand von Evolutionsbiologie und anderen Fächern exakter Wissenschaft in Sachbüchern, die aber aus gleichem Grund ignoriert werden: Weil nichtverstehende Nichtleser geistig und innerlich blockiert sind: Man hat euch jahrzehntelang, oft von früher Kindheit an verboten, beim Denken in die hier nötige Richtung zu gehen, hat eure Instinkte unterdrückt, tabuisiert, euch Ängste gemacht, so daß ihr geistig wie seelisch verklemmt seid. Nichts fürchten Betroffene mehr als die Wahrheit, weil sie so unbequem ist, so hochgradig verpönt, tabu und als peinlich gilt.

Deshalb lest ihr auch meine Bücher nicht, die unbequem und tabu sind, genau das ausdrücken, was man gar nicht denken darf, ohne sich lächerlich zu machen. Meine Gedanken sind so ziemlich das, was in dieser feministischen Ära am lächerlichsten gilt. Nichts auf der Welt zieht so viel Häme, Spott und Verachtung an wie meine Argumente. Doch genau das ist die Wahrheit. Diese vielfache Fehlentwicklung findet seit der ersten feministischen Welle statt und hat sich mit jeder folgenden Welle verstärkt. Alle feministischen Wellen beschädigten Empathie zu einheimischen Männern massiv; inzwischen ist diese Schädigung ein Totalausfall. Alle feministischen Wellen ersetzten Empathie und Mitgefühl für Männer durch Neid, Wut und Haß auf Männer. Das ist eine Perversion.

Doch nicht nur das: Alle feministischen Wellen zerstörten – in zunehmender Schärfe – die Grundlagen weiblicher Liebesfähigkeit zum männlichen Geschlecht. Mit kurzer Zeitverzögerung betraf Verlust an Empathie und Verständnis auch Männer, die dann zuweilen zu den plumpesten Feministen wurden. Feministische Wellen ließen – wie schon während der 1. Welle von Kritikern vorhergesagt – die Geburtenrate zusammenbrechen, was die heutige Fehlentwicklung und Völkerwanderung erst ermöglicht. Feministische Wellen führten Schlammschlachten gegen Männer. Derzeit soll einheimischen Männern gar das Flirten auf der Straße verboten werden. Umso mehr suchen solche Frauen sich dann, nachdem die eigenen Männer entmännlicht, gebrochen und kaputtgemacht wurden, lockendere, aggressivere Männlichkeit illegaler Invasoren. Auch das ist eine krasse Perversion.

Doch zeitgenössisches Gefühl ist so falsch wie die Wahrnehmung. Selbst die besten und hellsten unter euch sind in einer feministisch geprägten Gesellschaft aufgewachsen und daher in gewissem Grade mitbetroffen. Die weniger hellen wurden zu zynischen Empathiegestörten, die das Internet als Schneeflocke von abweichenden Gedanken säubern wollen, alles für ‚Nazi’ erklären, was ihrer wahnsinnigen Ideologie widerspricht. Moralisch kommen sie sich dabei überlegen vor, während sie den Schlägertruppen ANTIFA, SA oder der Stasi in ihrer Haltung ähnlich sind. Ob mit Gewalt oder ohne, Unterdrückung Andersdenkender ist ein Anschlag auf die Demokratie und nicht deren Verteidigung. Empathiegestört sind sie in einem solchen Ausmaß, daß sie nicht nur ganze Generationen von Männern verdrängen, mundtot machen, sondern sie auch noch dafür verhöhnen, wenn sie aufgrund solch zynischer Politik Schaden nehmen. Solche Bösartigkeit ist kaum überbietbar.

Auch den illegal Eingelassenen schaden sie, denn sie werden hier weit überwiegend nie ein würdiges, selbstverantwortliches Leben führen. Sie hätten in ihrer Heimat bleiben müssen oder sollten schleunigst dahin zurückkehren, ihr eigenes Land für ihre Familien aufbauen, in ihrer Heimat Landestöchter heiraten, die sie überwiegend dort zurückließen. In ihrem Lande wurden genug Mädchen für sie geboren – nicht bei uns! Wir schaden uns langfristig, Orient und Afrika ebenso. Syrien ruft seit einer Weile regelmäßig nachdrücklich zur Rückkehr auf. Doch die zu ‚Migranten’ (demnächst ‚Neuwählern’) umfunktionierten ‚Schutzsuchenden’ will unsre Elite gar nicht wieder hergeben. Um ‚Schutz’ ging es gar nicht, sondern um das zynische einmalige Menschenexperiment, uns ohne Grund oder Nutzen in ein multiethnisches Land zu verwandeln. Das betreibt ausgerechnet eine Partei, die einst „Keine Experimente!” warb. Wir fördern so die verhängnisvolle Bevölkerungsexplosion in Afrika und Orient, statt sie zu bremsen. In jeder Hinsicht, fast jeder Kleinigkeit, tut die Regierung genau das Gegenteil des nötigen, vernünftigen, und immer das, was am schädlichsten für einheimische Männer ist.

Solch vielfältige Perversion scheint Vernunft und Verstand nicht nur völlig verkleistert, sondern so verdreht zu haben, daß sie immer exakt die schlimmste Möglichkeit finden, uns am meisten und folgenreichsten zu schaden. Das schreibe ich nicht so daher, sondern beobachte es seit Jahrzehnten. Seit 1968 kommen grundsätzliche Feminismuskritiker nicht mehr zu Wort. Seit damals ist jede Wendung von Politik, Gesetzgebung, Schul- und Universitätsausbildung, von Journalismus und Unterhaltung schlimmstmögliche Verschlechterung für einheimische Männer gewesen. Alle paar Jahre wurde es schlimmer. Und wenn du dachtest, schlimmer ginge es nicht mehr, dann hattest du nicht genug schlechte Phantasie, denn sie fanden noch eine neue Kampagne, es noch übler werden zu lassen.

Eine politische Hysterie jagte die andere seit der ersten feministischen Welle, und nochmals radikal beschleunigt seit der Kulturrevolution von 1968, ab der alle paar Jahre eine neue politische Irrationalität ausbrach.

Es gibt derzeit wohl kaum etwas in etablierter Politik, das nicht komplett irrational und durchgeknallt wäre. Warnte der Spiegel noch 1974 vor einer „Katatrophe auf Raten” durch eine Abkühlung, sagten andere das Anbrechen einer neuen Eiszeit vorher, so wurde 2017 argumentiert, die ‚Klimaerwärmung’ führe zu dauerndem Starkregen – in der feminismustypischen Bauchnabelschau, die subjektiv das gerade gesehene Wetter als allgemeine Tendenz fühlt.

2018 soll die ‚Klimaerwärmung’ nun Dürre bedeuten. Ja, was nun? Könnten sie sich nicht wenigstens überlegen, was sie denn behaupten wollen? Auch diese Methode, mal das eine, mal das Gegenteil zu fordern oder zu behaupten, ist altbekannte feministische Methode.

Politische Hysterie und Irrationalität wurde von der ersten feministischen Welle in Politik und Gesellschaft eingeführt, salonfähig gemacht und dauerhaft installiert. Das bedauerte bereits 1910 ein Parlamentarier, der sich gegen feministische Bestrebungen aussprach. Meine ungelesenen Bücher belegen das. Seine Rede von 1910 war prophetisch. Diese politische Hysterie prägt uns heute grundlegend. Sie war Triebkraft von 50 Jahren Radikalfeminismus seit 1968 und ist es auch beim Migrationswahn, der schon lange vorbereitet wurde, 2015 offen zutage trat.

Dieser Text analysiert die grundlegende Perversion, Verklemmung und Indoktrination von Nichtverstehern. Vorhersehbar werden diese wenig Neigung spüren, sich damit zu beschäftigen. Doch genau das ist nötig. Wir können nicht mehrere Generationen warten, bis der kollektive Ideologiewahn abgeklungen ist – bis dahin gäbe es uns nicht mehr, und auch keine Nachkommen, die uns glichen.

Nichtleser und Nichtversteher müssen sich ändern; sie sind das Problem. Dieser Text ist genau wie er sein soll.

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Vom Fall Westroms zum Fall Westeuropas

Vom Fall Westroms zum Fall Westeuropas

Heute machen wir einen Streifzug durch die Geschichte.

Altgriechische, ‚archaische’ Stämme hatten einst mit Fleiß und Mut die hellenische Zivilisation gegründet, die im Altertum die römische kulturell prägte, beide zusammen die weitere Entwicklung des Abendlandes. Die ersten Ansätze systematisch forschender exakter Wissenschaften entstanden bei den Hellenen, die mathematische Gesetze und Beweise ersannen. Den Satz des Pythagoras kennen noch heutige Schüler und Stundenten; bis ins 19. Jahrhundert wurde eine Vielzahl altgriechischer geometrischer Sätze mitsamt Beweisverfahren an Schulen gelehrt. Ebenso begründeten sie eine logisch denkende Philosophie und zivilisatorische Grundlagen. Dazu zählte die klassische Ehe und Monogamie, um das Geschlechterverhältnis auszugleichen. Zu Zeiten Homers war es bei kleinasiatischen Fürsten noch üblich, mehrere Frauen zu ehelichen; nur so erklärt sich die enorm hohe Anzahl von Kindern des Priamos in der Ilias.

Der Vorteil des asiatischen Modells liegt bei mächtigen erfolgreichen Männern, deren Einfluß in der Familie größer ist als bei uns, was sowohl bei traditionellen Mormonen in den USA als auch bei Muslimen beobachtbar ist. Der Nachteil ist eine verschärfte Ungerechtigkeit gegenüber männlichen Verlierern, die bei einem solchen Modell zahlreicher werden.

Ähnlich war das römische Reich einst von Römern begründet worden, die wie die aus dem Norden gekommenen Urstämme der Griechen nordischen Typs waren. Beschreibungen bei Homer und frühen Epikern beschreiben viele Helden, ihre Frauen, Schwestern, Väter und Mütter als blond.

Gleiches gilt für Götterstatuen, bei denen die Farbe anhand gefundener Pigmentreste rekonstruierbar war. Römer und Etrusker nannten Quellen, auf die ich vor kurzem stieß, rothaarig, was auch bei den Kelten verbreitet war.

Augustus von Primaporta

Die ihre Zivilisation begründenden und tragenden Völker hatten sich sowohl in hellenischen, als auch griechischen Imperien aufgelöst, ihre Zivilisationen von innen. Wie der Ethnologe Unwin erkannte, findet in allen Zivilisationen ein Prozeß statt, der die Bevorzugung von Frauen ständig zunehmen läßt, bis sich Sitten und Strukturen auflösen, die Zivilisationen zugrunde gehen, von unverbrauchten, stärkeren Kräften fortgespült werden. Die altgriechische Kultur wurde von den Römern besiegt, letztere galten den Frühchristen als Sündenpfuhl: Die Selbstauflösung römischer Zivilisation durch protofeministische Vorgänge hatte zu einer Verwahrlosung geführt, die auch anhand einiger Schriftsteller wie Petronius (Satyricon) deutlich wird. Die Frühchristen hatten also nicht ganz unrecht. Neben der Entgrenzung von Weiblichkeit und Geschlechtlichkeit hatte das römische Imperium aus allen Ländern, besonders wohl des damals fruchtbaren südlichen Mittelmeerraumes, viele Menschen mit ihren Kulten nach Italien gebracht. Es gab ägyptische Kulte wie für Isis und Osiris, Bacchus, Mithras und die Manichäer. Dies zeigt uns die religiöse Toleranz der Antike, die fremde Religionen aufnahm, aber auch den Grad der Durchmischung. Die Römer und Etrusker der frühen Jahrhunderte, als die Zivilisation entstand, hätten ihre dekadenten Mischlingsnachkommen nicht mehr wiedererkannt.

Das römische Reich drohte von innen zu zerbrechen. Damals war es die strengste neue Religion, das Christentum, das ein zerfallendes Imperium mit der Kraft seines neuen Glaubens noch für einige Generationen zusammenhielt. Dies ist ein böses Omen; heute wäre diese stabilisierende Kraft ein rigider, unterdrückerischer Islamismus.

Nach einer Überfremdung im Inneren, als sich der nordkaukasische römische Typ im Völkergemisch aufgelöst hatte, folgte Bedrohung durch Stämme unverbrauchter Kulturen von außen.

Damals waren Germanen die stärksten der unverbrauchten Kräfte, doch im Gegensatz zu den heutigen Akteuren produktive und gescheite. Sie standen erst am Anfang einer Entwicklung, die sie um 1900 zu Trägern von Wissenschaft, Philosophie und Technik machen sollten. Viele Germanen standen in römischen Diensten. Bei den Gladiatoren waren sie zahlreich; Römer dürften in der Minderheit gewesen sein. Eine Versammlung der Gladiatoren dürfte bunter ausgesehen haben als heutige Fußballmannschaften der Bundesliga.

Der Gotenkönig Theoderich hat das römische Reich nicht erobert und zerstört, denn dieses war bereits vorher von innen zerfallen. Es war der Germanenfürst Odoaker, der die römische Herrschaft gestürzt hatte mit Hilfe der vielen im römischen Reich ansässigen (und romanisierten) Germanen. Zuvor war bereits Rom als Hauptstadt aufgegeben worden, weil diese einst als ‚ewig’ geltende und gut befestigte Stadt, gegen deren Mauern nicht einmal Hannibal mit seinen über Alpenpässe mitgebrachten Elephanten angekommen war, nicht mehr verteidigt werden konnte. Viele römische Legionäre waren – Germanen. Sie waren überall, so wie heute Muslime überall hindringen, in Polizei und Militär, wodurch beide nutzlos werden, gegen muslimische Gewalt im Ernstfall nicht mehr taugen.

Engel in Theoderichs Kirche; bei den äußeren dürften Germanen, bei den inneren Römer Modell gewesen sein

Doch im Unterschied zu heutigen, islamistisch geprägten, Muslimen, waren die Germanen religiös tolerant. Ihre ursprüngliche Religion kannte viele Götter – da kam es auf einen Gott mehr nicht an. Im römischen Reich bekehrten sie sich zum arianischen Christentum, das die menschliche Wesenheit Jesu in den Vordergrund rückte, was eigentlich vernünftiger ist als eifernde Puristen, die später im Mittelalter bei Katholiken und Orthodoxen den Ton angaben.

Kurzum, das römische Reich war bereits so stark von Mediterranern und Germanen besiedelt, daß sich das Volk der Römer aufgelöst hatte, die Germanen mächtiger wurden als Römer, weshalb Odoaker den letzten Kaiser stürzen konnte. Die Residenz war erst von Rom nach Mailand verlegt worden, bis auch Mailand nicht mehr als sicher genug galt, von dort aus dann in die damalige Lagunenstadt Ravenna verlegt wurde, das als militärisch fast uneinnehmbar galt. Es war das Venedig der Antike. Flut spülte täglich den Abfall von überschwemmten Straßen und Bürgersteigen, weshalb die Stadt als gesünder galt als normale Städte ohne natürliche Reinigung.

Anderthalb Jahrzehnte nach Regierungsbeginn Odoakers traf nun der Ostgotenkönig Theoderich mit seinem Volk ein. Der Unterschied war, daß nun tatsächlich Völkerscharen von außen kamen, wogegen die Träger des Reiches Odoakers romanisierte Germanen Italiens waren, die nach heutigen Maßstäben die Staatsbürgerschaft Roms erhalten hatten, also integrierte Migranten oder deren Nachfahren waren. Allerdings waren auch die Ostgoten bereits vom indogermanischen Glauben ihrer Vorväter zum arianischen Christentum bekehrt worden. Sie standen schon länger mit dem römischen Reich in Kontakt, lebten in deren Außenbezirken. Theoderich selbst soll seine Jugend in Byzanz verbracht haben, dessen Zivilisation daher genau gekannt und geschätzt haben.

Eine etwas düstere Episode ist die Machtübernahme: Odoaker hatte Theoderich, dessen Goten zahlenmäßig überlegen waren, angeboten, Italien gemeinsam zu regieren. Auf diese Weise zog Theoderich kampflos in die kaum eroberbare Lagunenstadt Ravenna ein. Wochen später ermordete Theoderich wortbrüchig Ordoaker. Danach allerdings regierte er weise und ausgleichend. Überliefert oder zugeschrieben wird ein Ausspruch von ihm, „Wenn Gott Menschen verschiedener Konfession geschaffen hat, so kann es nicht Aufgabe des Kaisers (Staates) sein, sie zu einem Bekenntnis zu bekehren.” In Ravenna schreibt man den Vandalen zu, versucht zu haben, zum arianischen Christentum zu bekehren, doch streiten historische Artikel, die ich las, das ab: Die Vandalen seien ebenfalls tolerant gewesen, hätten katholische Christen nicht behindert.

Der einzige Makel der meisten Germanen, Ostgoten oder Vandalen, die keine Statue beschädigten, sondern im Gegenteil zu den vorhandenen noch mehr bauen ließen, war, daß sie Arianer waren. Deshalb wurden sie so radikal verunglimpft wie bei uns heute Anhänger der AfD. Man dichtete ihnen jeglichen Quatsch und Grausamkeit an, wie etwa, Statuen die Köpfe abzuhauen, was eine Erfindung schwarzer Kriegspropaganda war. Ganz ähnlich wird heute jeder Satz, den jemand von der AfD einmal gesagt hat, aus dem Zusammenhang gerissen und im Munde verdreht, oder gleich frei erfunden.

Möglicherweise neidete erst Westrom den Vandalen ihre Provinzen Nordafrikas, und später Ostrom, das spätere Byzanz, den Ostgoten ihr Königreich in Italien. Um einen Grund zu haben, selbst die Macht zu übernehmen, könnten sie das Verdikt auf dem Konzil betrieben haben, das die arianische Lehre verdammte.

Die Regierungszeit des Ostgotenkönigs Theoderisch war eine goldene, eine letzte späte Blüte der Antike. Alle konnten in Frieden leben; Theoderich bemühte sich um Ausgleich zwischen Römern und Germanen, Katholiken, Byzantinern und Arianern. Wirtschaftlich und kulturell blühte das Land, wie an den zahlreichen prunkvollen Monumenten ebenso wie aus zeitgenössischen Berichten ersichtlich ist. Schon unter seinen Nachfolgern ging es schief. Grund war der Wille Ostroms, später Byzanz, Westrom zu regieren. Die Verdammung der Arianer paßt genau ins politische Skript, so wie die USA passend Gerüchte vorlegen, Saddam Hussein besäße Atomwaffen, weil sie Krieg gegen den Irak führen wollen. Auch Chemiewaffen waren Saddam Hussein zugeschrieben worden. Solange Saddam Hussein nützlich war für die USA, durfte er nicht nur tatsächlich Chemiewaffen haben, sondern grausam gegen kurdische Dörfer einsetzen. Das hinderte die USA nicht, dem Irak im Krieg gegen den gemeinsamen Feind Iran Waffen zu liefern und gleich noch militärische Berater zu stellen. Doch sobald der gleiche Herrscher den USA unbequem wurde, unterstellte man ihm, was zu diesem Zeitpunkt gar nicht mehr stimmte, sehr wohl aber, als er Verbündeter war. Ähnlich grotesk unterstützten die USA in Syrien Ableger der alQuaida, gegen die sie in Afghanistan Krieg führten, worin sie die von dummen bundesdeutschen Vasallen geschickte Bundeswehr noch heute unterstützt. Während also afghanische Männer als hochbezahlte ‚Flüchtlinge’ in Deutschland leben, vom Steuerzahler hochbezahlt, nichts tun, aber mit Messern gefährden, zuweilen Mädchen vergewaltigen, ab und an ermorden, in großer Zahl jedoch mit deutschen Mädchen gehen wollen, die dann den deutschen Jungen fehlen, für die nicht genug da sind, sterben deutsche Soldaten in Afghanistan, während Afghanen in Sicherheit und Luxus leben und deutsche Mädchen vögeln, die weder deutsche Steuerzahler noch Soldaten haben können.

In die Logik solcher Machtpolitik paßt auch die Verdammung der Arianer am Ende der Antike zu gut, als daß ein Zufall wahrscheinlich ist. Die Nachfolger Theoderichs kannten Byzanz nicht aus eigener Anschauung, bemerkten die Gefahr nicht und rannten ins Verderben. Sie wurden von Überzahl und byzantinischer Waffentechnik geschlagen. Nicht Römer, sondern die Hellenen waren in Waffentechnik führend gewesen. Alexander der große schlug in Kleinasien und Asien eine Vielzahl Reiche, die zahlenmäßig überlegene Streitkräfte entgegenstellten. Doch gegen die Phalanx und Kriegskunst Alexanders hatten sie keine Chance. Später erfanden die Hellenen noch das ‚griechische Feuer’, mit dem sie die bereits zahlenmäßig überlegenen osmanischen Eindringlinge einige Jahrhunderte lang zurückschlagen konnten. Am Ende wurde aus dem christlichen, teils griechisch, teils armenisch besiedelten Kleinasien das islamische, osmanische Türkenreich. Derzeit werden gerade die letzten Reste nichtislamischer Kultur und Bevölkerung entsorgt. Pogrome wie die an den Armeniern und assyrischen Christen hatte es immer wieder gegeben.

Von einer Schlacht las ich irgendwann, daß die gotische Jugend in goldenen Brustpanzern den Byzantinern gegenübertrat, die mit damals moderner ‚Artillerie’ die Blüte der Jugend über den Fluß hinweg niedermetzelte. Das war kein Kampf, sondern ein Tontaubenschießen. Die Blüte und Zukunft der Goten verblutete an diesem Tag am Flußufer. Das weiche Gold schadete wohl auch mehr als es nützte.

Ravenna fiel; die Goten wurden gestürzt, Ravenna und Italien zeitweilig von Ostrom beherrscht. Nun geschah etwas, das der antiken Tradition religiöser Toleranz widersprach: In ihrem Haß auf alle Arianer und ‚Heiden’ wurden alle Mosaiken zerstört, in denen König Theoderich, seine arianischen Würdenträger oder überhaupt Arianer zu sehen waren. Prächtige Mosaiken wurden großflächig entfernt oder verstümmelt. In der Hofkirche Theoderichs wurden er und seine Höflinge herausgerissen, durch schwarzen Hintergrund und Vorhänge ersetzt. Auch die Prozession Theoderichs mit seinen Würdenträgern verschwand vollständig; Stein für Stein herausgekratzt. Nur die Säulen ließ man; über ihnen sind noch Arme und Hände einiger gotischer Figuren zu sehen; außerdem über den Vorhängen ein heller Untergrund, bei dem goldene Gloriolen durch die schwarzen Steine durchschimmer, wo früher einst die Häupter arianischer Goten waren. Gegenüber ist der Inhalt durch plumpe Goldfarbe ersetzt.

Nichts sollte übrig bleiben von Arianern oder Goten. Darin kündigt sich die religiöse Intoleranz des Mittelalters an, mit brennenden Scheiterhaufen, Inquisition und Verfolgung Andersgläubiger. Daher ließe sich sagen, die Regierungszeit Theoderichs sei eine Spätblüte der Antike gewesen, da er noch einmal Sicherheit und Wohlstand ermöglichte nach Zeiten der Wirren, Unsicherheit und des Verfalls. Nach dem Sturz der Goten aber stürzte die Antike; fiel die Zivilisation in ein Mittelalter der Verfolgungen und des Glaubenszwanges.

Unbekannt ist, welches verbliebene Mosaik Goten darstellt. Einige zeigen blonde Engel oder heilige; laut ZDF-Bericht von 2007 überdauerte auch irgendwo die Abbildung einer Palastwache germanischer Tracht.1 Ob bei Mosaiken namenloser Personen jedoch Goten Modell standen, oder Männer anderer Germanenstämme, die bereits in Italien ansässig waren und in römischen Diensten standen, ist unbekannt. Arianer waren sie vermutlich wie die Mehrzahl der Germanen innerhalb des Römischen Reiches. Bildnisse von Arianern wurden systematisch entfernt.

Die Gesichter zeigten typische Merkmale: damals hatten Germanen noch durchweg blonde Haare, die auf halber Höhe quer über die Stirn geschnitten wurden. Ein spätes Echo dieser Mode war der Pagenschnitt, einst jungen Militärs vorbehalten. Doch regelmäßig haben im Abendland Frauen den Männer auch in der Mode alles weggenommen, was diese einst an Eigenschaften, Aufgaben und Rollen besaßen. Spätestens in den 1920er Jahren wurde mit dem Frauentyp der ‚Flapper’, den die damalige erste feministische Welle hervorbrachte, die einstige Männertracht zur Frauenmode. Zeigten Bilder der Renaissance Männer in Gewändern und Hosen aller Farben, auch hellem Gelb, so blieb ihnen am Ende klassischer Zeit nur ein monotones Restspektrum dunkler, neutraler Töne. Frauen hatten sie alle leuchtenden Farben unter den Nagel gerissen, zur Frauenmode gemacht.

Ungleich folgenreicher ist die soziale Verwirrung. Traditionelle Kultur beruht auf Ergänzung und Tausch; heute darf und kann es beides nicht geben, weil es keine geschlechtlichen Unterschiede geben soll in Arbeit und Orientierung.

Männliche Heilige auf einer Seite in Theoderichs Kirche

Die Hofkirche des Theoderich zeigt noch ganz selbstverständlich die christlichen Heiligen und Märtyrer auf der einen Seite, die christlichen heiligen Frauen und Märtyrerinnen gegenüber.

weibliche Heilige gegenüber in Theoderichs Kirche

In einer weiteren verlorenen Schlacht kämpften die meisten Goten auf Seite der Verlierer. Laut einer Erzählung ließen Goten, die auf der Siegerseite kämpften, die eingekesselten verbliebenen Tausend ihres Stammes entkommen. Ihr König war tot; es gelang ihnen nicht mehr, einen neuen zu wählen; sie lösten sich spurlos auf im Völkergemisch Italiens. Ähnlich wird es uns heute im verbliebenen Rest des eigenen Landes ergehen. Wir werden binnen wenigen Generationen verschwinden, weil wir untergehen in einer zahlenmäßig starken Flut, die auch noch mehr Kinder zeugt. Heute verlieren wir das Ringen um eine Zukunft für unsere Kinder unter der Gürtellinie.

Besonders stark war die Schwächung Roms durch germanische Einwanderer gewesen, die damals jene unverbrauchte Kraft darstellten, die für die Hellenen das römische Imperium gewesen war, heute jedoch demographische Eroberer, die täglich ins Land strömen. Im Unterschied zu Rom oder den Germanen beruht ihr Aufstieg nicht auf eigener Leistung.

Ravenna, täglicher Treffpunkt Bahnhof; einzige Leistung: Asylgeld fordern

Das Abendland ist wohl die einzige Zivilisation, die jemals so dumm war, selbst die sie zerstörende Invasion politisch geplant, gefördert und mit hart verdientem Geld ihrer Bürger bezahlt zu haben. Unsere Verdränger gelangten nicht mit überlegener Waffenkraft zu uns, sondern wurden von unseren eigenen Regierungen mit lebenslanger Belohnung für illegales Eindringen und Nichtstun angelockt. Zugleich entstand so das schlimmste Geschlechterverhältnis unserer Geschichte: Denn die eingedrungenen Männer kriegsfähigen Alters leben nicht nur von unserem Geld, sondern nehmen sich hier Frauen, so daß für einheimische nicht mehr genug eigene Frauen fruchtbaren Alters übrig sind.

Ravenna, die künftigen Emirate Neu-Afrika von Europastan

Die Verrücktheit unsrer Epoche dürfte weltgeschichtlich einmalig sein, langfristig schädlicher als zwei verlorene Weltkriege, die Diktaturen des Faschismus oder Kommunismus. Von beiden Diktaturen konnte es eine Erholung geben; die derzeitige Verirrung beendet Zivilisation, Kultur und Völker für immer, führt in einen Untergang, der nicht umkehrbar ist.

Lest meine Bücher.

Mein Blog wechselt auf deichmohle.de.

Fußnote

1 «Auf einem der Mosaiken ist eine der äußerst seltenen, zeitgenössischen, Darstellungen der Goten zu sehen: die Palastwache mit ihrer germanischen Haartracht.» (https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/ostgoten-in-italien-100.html)

Feminismus und Perversion

Feminismus und Perversion

Staatliche Zensur war klassisch auf wenige Werke beschränkt, die aufgrund einer vermeintlichen Gefahr verboten wurden. Davon unterscheidet sich wesentlich ein viel radikalerer Typus systematischer Zensur, der auf Intoleranz wütender Minderheiten zurückgeht, die abweichende Meinungen auslöschen wollen. Diese viel schlimmere, folgenreichere und für die heutige Zeit typische Gesinnungszensur wurde von der ersten feministischen Welle erfunden. Ihr biologisch – evolutionärer Hintergrund ist angeborene weibliche Frauenbevorzugung, die uns Frauen vor ungenehmen Äußerungen schützen läßt. In Rußland flucht man beispielsweise gewöhnlich nicht bei Anwesenheit von Frauen, so daß man zuweilen hinausgeht, um einen Fluch ablassen zu können. In der abendländischen Zivilisation ist solche Rücksichtnahme auf Damen in verschiedener Form weitverbreitet gewesen.

Solange beide Geschlechter sich ergänzen, wie es menschlicher Natur und daraus entstandener Kultur entspricht, die letztlich eine Ergänzungsstruktur beider Geschlechter mit einem Tausch geschlechtsspezifischer Fürsorge und Arbeit darstellt, gab es damit kein Problem. Männer redeten frei untereinander, Frauen ebenso im eigenen Kreis. Ganz nebenbei beobachten wir, was auch Untersuchungen feststellten: Frauen lästern oft schärfer über Männer ab als umgekehrt Männer über Frauen. Jedoch sind es Frauen, die kritische Worte von Männern verübeln, nicht umgekehrt.

Sobald Feminismus die Kultur der Geschlechter zerbrach, entfielen die Geschlechtergruppen, die außerdem einen Bezug herstellten, über Tausch und Gegenseitigkeit Gefühle und Anteilnahme reifen ließen, was nun durch egoistische Kampfsentimente ersetzt wurde, weil nun alle gegeneinander konkurrierten, Interessenskonflikte auch zwischen den Geschlechtern entstanden, die eine Kultur vermieden hätte. Dadurch wurde zum Problem, was in eigenen Geschlechtergruppen harmonisch zusammenpaßte. Denn nun fanden sich Frauen unter Männer wieder, verübelten den natürlichen Umgang von Männern untereinander, den sie nicht gewöhnt sind und schwer ertragen, weil Frauen es nicht nötig haben, in Dominanzhierarchien um die Gunst von Frauen zu streiten (außer vielleicht Lesben). Daher empörten sich Frauen über das natürliche Verhalten von Männern, das nun nicht länger beglückend, sondern als ‚unterdrückend’ empfunden wurde – weil das natürliche System der Ergänzung durch Konkurrenz und Widerstreit der Interessen ersetzt worden war. Frauen empörten sich auch über die freie Meinungsäußerungen von Männern und begannen, diese mit der Moralkeule zu unterdrücken, zu ächten und zensieren. Das begann bereits vor dem Ersten Weltkrieg während der ersten feministischen Welle. (siehe z.B. Bax 1913)

In meinen Büchern verwies ich auch auf ein Zitat von Winston Churchill, der diese Entwicklung selbst erlebt hatte. (Flaschenpost in die Zukunft) Daraus entstand die Moralkeule, heute „politische Korrektheit” genannt. Bereits 1968 war es so gut wie unmöglich, grundsätzliche Feminismuskritik zu veröffentlichen. Sogar bekannte Professoren wurden damals bereits massiv behindert, konnten ihre Feministinnen ungenehmen Werke entweder gar nicht veröffentlichen, oder fanden diese massiv behindert und unterdrückt. (siehe meine Sachbuchreihe: Die beiden Geschlechter) Die Öffentlichkeit bemerkte das wenig, weil echte Feminismuskritik unsichtbar blieb, und mit dieser die enthaltenen Zensurbeweise. Allenfalls Aktivisten bemerkten erstaunt, wie stark sie behindert wurden.

Später breitete sich solche Intoleranz in der ganzen Gesellschaft aus, als feministisch geprägte Generationen heranwuchsen, die solche Gesinnungszwänge verinnerlicht hatten. Wir begehen einen Fehler, wenn wir die Intoleranz nur heute bei jetzigen Themen sehen, nicht aber die Quelle, aus der sie stammt. Die Quelle ist die naturfremde Geschlechtermischung. Wer also blind über den Islam lästert, der diese – leider mit Gewalt und schlechten Argumenten – beibehalten hat, läuft Gefahr, eigene schwere Fehler zu übersehen, ohne die wir niemals verblendet und hilflos eine demographische Invasion erlauben würden.

Solche wütenden Frauen, die intolerant und militant Andersdenkende niedermachen, waren bereits für die streitbaren Schwestern der ersten feministischen Welle im 19. Jahrhundert typisch, eine Perversion, die in mehrfacher Hinsicht Methoden und Selbstdarstellung des späteren Faschismus erfand und vorwegnahm. Sehr deutlich wird auch die Ähnlichkeit zu wütend kreischenden und schreienden Feministinnen der 1968er Studenten- und Kulturrevolution.

Feminismus ist nicht nur von Anbeginn mit Meinungsunterdrückung verbunden, sondern auch mit Perversion: das, was Frauen an Männern lieben, wurde systematisch kaputtgemacht, ihnen weggenommen und verboten, schließlich fremde Invasoren gerufen, die noch nicht vom Feminismus entkernt und langweilig gemacht wurden. Sie schissen wortwörtlich auf die Familie:

Inzwischen wurden die Methoden – Intolerante Unterdrückung aller Ansichten, die eigener Befindlichkeit und Ideologie widersprechen, Abzocken arbeitender Männer für eigene Bevorzugung – auf neue Themenbereiche und weitere privilegierte Gruppen ausgedehnt. Feminismus hat ganze Generationen unreifer, infantil gebliebener Menschen hervorgebracht, die keine Verantwortung für sich selbst übernehmen, aber wütend jeden anfeinden, der ihre Unreife nicht teilt. Das ist ein Echo des feministischen Prinzips, mit missionarischem Eifer das eigene Leid (gestörter) Feministinnen in der ganzen Welt zu verbreiten und allen aufzuzwingen.

Diese Methode wurde ebenfalls von feministischen Wellen erfunden, um dann als profitables Geschäftsmodell immer weitere Kreise zu ziehen.

«Präsidentin einer Studentenunion entfesselte Kontroverse, indem sie sagte, sie wolle ‚weiße Leute unterdrücken’, jeder solle den Koran lesen, und Männer und Frauen dürften keine Freunde sein

Die Anführerin einer Studentenunion sagte, sie wolle weiße Leute unterdrücken
Zamzam Ibrahim wurde zur Präsidentin der Salforder Studentenunion gewählt
Sie schrieb eine Reihe hochkontroverser Nachrichten in sozialen Medien
Fräulein Ibrahim opponiert gegen die Vorbeugungsstrategie der Regierung zur Verhinderung von Radikalisierung

von Darren Boyle für MailOnline
veröffentlicht 08:38 EDT, 1. Juli 2017»1 (dailymail)

Perversion zeigen auch Szenen aus den Hamburger Krawallen:

Wie in „Feminismus und Wahnsinn” dokumentiert, ist Feminismus aller Wellen stark von wahnsinnigen Führungskräften geprägt worden. Ähnliche Probleme scheinen auch feministische Männer zu zeigen.

«Der 32jährige Christopher John Goldberg, der sich „Amir0x” in sozialen Medien nennt, war ein männlicher Feminist, der auf Twitter oft seinen Haß auf „Sexisten” und Unterstützer Trumps ausgedrückt hatte, außerdem den Frauenmarsch lauthals unterstützt. Während des GamerGate Debakels, das die Spielerwelt 2014 im Sturm einnahm, war er aktiv auf Seite der Feministinnen.

Der Mann aus Tobyhanna, Penn., wurde diesen Mittwoch wegen 64 Fällen des Besitzes von Kinderpornographie angeklagt und eines Falles, einen Rechner kriminell zum Laden des verbotenen Materials zu nutzen. …

Christopher John Goldbergs Verhalten zeigt ein weit verbreitetes Problem der progressiven Linken, besonders unter den selbsternannten „männlichen feministischen Verbündeten”. Individuen, die in der ‚Sozialen Gerechtigkeitsbewegung’ aktiv sind, wurden angeklagt der Verbrechen beginnend bei Mord, wie der feministische YouTuber Aleksandr Kolpakov, über mehrfache Fälle von Vergewaltigung, wie der männliche Feminist und technische Autor Matt Hickey. Devin Faraci, ein ausgesprochener männlicher Feminist und früherer Chefredakteur bei Birth Movies Death, wurde zum Rücktritt gezwungen nach Anschuldigungen sexueller Angriffe.»2 (dailycaller)

Fußnoten

1 «Student union president sparks controversy by saying she would like to ‚oppress white people‘, everyone should read the Koran and that men and women must not be friends
A Student Union leader has claimed she would like to oppress white people
Zamzam Ibrahim was elected President of Salford’s Student’s Union
She has posted a number of highly controversial messages on social media
Ms Ibrahim also opposes the government’s anti-radicalisation Prevent strategy
By Darren Boyle for MailOnline
PUBLISHED: 08:38 EDT, 1 July 2017» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-4656926/Student-union-president-calls-Islamic-takeover.html)

2 «Thirty-two-year-old Christopher John Goldberg, who went by the name “Amir0x” on social media, was a male feminist who often took to Twitter to express his hatred at “sexists” and Trump supporters, in vocal support of the Women’s March. He was active during the GamerGate debacle that took the gaming world by storm in 2014, taking the side of feminists.
The Tobyhanna, Penn. man was charged this Wednesday with 64 counts of child porn possession and one count of criminally using a computer to download the illicit materials. …
Christopher John Goldberg’s behavior is indicative of a prevalent problem on the progressive left, especially among self-proclaimed “male feminist allies.” Individuals active within the social justice movement have been charged with crimes ranging from first-degree murder, like feminist YouTuber Aleksandr Kolpakov; to multiple counts of rape, like male feminist and tech writer Matt Hickey. Devin Faraci, an outspoken male feminist and former editor-in-chief at Birth Movies Death, was forced to resign following sexual assault allegations.»
http://dailycaller.com/2017/06/29/male-feminist-arrested-for-child-porn/

Das belastete und verdrängte Geschlecht

Das belastete und verdrängte Geschlecht

Zu allen Zeiten oblag die Mühe, sich der Familie und Fortpflanzung ‚würdig’ zu erweisen, allein Männern. Viele schafften es nicht. Die Mehrzahl Männer hinterließ seit Jahrzehntausenden keine Nachkommen im Genpool der Menschheit. Für Frauen gibt es solche Hürden nicht.

Kinder sind die Zukunft des Lebens, werden daher besonders gehegt und geschützt – mit ihnen Mütter. Daher bevorzugen Menschen Frauen, bereits unbewußt in ihrer Wahrnehmung und Reaktion. Über Männer dagegen filtert die Evolution gute und weniger gute Anlagen, nicht über Frauen. Damit der Stamm nicht ausstirbt, können sich alle fruchtbaren Frauen fortpflanzen. Die Last liegt allein auf der Mehrzahl Männer. Deshalb schließen wir männliche Verlierer – die eine breite Mehrheit bilden, wenn Kultur nicht gegensteuert – von Fortpflanzung, Anteilnahme und Mitgefühl aus.

Bürde und Los der Männer, soweit menschengemacht, war immer schwerer als das der Frauen. Doch dies wurde seit jeher falsch verstanden, weil Sicherungen der Evolution, die Kinder und Mütter schützen, rangniedere Männer dagegen ausschließen will, unsere Wahrnehmung trüben, was uns nicht einmal bewußt ist.

Weil diese biologischen Mechanismen Wahrnehmung und Handeln einseitig für Frauen und gegen Männer wirken, um die körperlich als stärker erwarteten Männer mit Frauen und Kindern in ein Gleichgewicht zu bringen, sind besondere männliche Stärken und Aufgaben notwendig, damit das Gleichgewicht nicht umkippt, und außerdem, damit Männer die Erwartungen von Frauen erfüllen, die sexuelle Selektion bestehen können. Nicht wie durch schiefe Wahrnehmung unterstellt Männer, sondern Frauen sind das biologisch und strukturell dominierende Geschlecht, was durch Gegenkräfte aufgehoben oder ausgewogen werden muß.

Eine menschliche Universalie und treibende Kraft der Evolution der Hominiden bis zum heutigen Menschen war und ist geschlechtliche Ergänzung, ein Tausch, der Männer und Frauen verbindet. Dies beweist meine Sachbuchreihe unabhängig von einander aus Ethnologie (sogar feministischer), Archäologie, Anthropologie und anderen Wissenschaften.

Differenz ist Voraussetzung für Tausch (denn sonst gibt es nicht zu tauschen), woraus Kultur und Gleichgewicht entstehen, nicht aber eine ‚Ungerechtigkeit’. Geschlechterdifferenz entstand physisch aus dem Druck weiblicher Wahl durch sexuelle Selektion und kulturell weiblichen Interessen, wie vor Gefahren geschützt und bei Schwangerschaft und mit Kindern unterstützt zu werden. Wie eine Sprache nur durch Lautunterscheidung funktionieren kann, Musik durch Zusammenklang passender Melodien entsteht, so auch eine Kultur nur durch Ergänzung verschiedener Aufgaben zu einem harmonisierenden Ganzen. Entfesselter feministischer Geschlechtsegoismus und Gleichmacherei vergiften alle.

 Unsere gegenwärtige Welt ist auf falschen geistigen Prinzipien errichtet. Das begann spätestens zu Beginn der Neuzeit, als Philosophen sich anmaßten, die bislang vom Glauben oder unbewußt überlieferten und gewachsenen ethnischen Strukturen geprägte Gesellschaft ‚vernünftiger’ zu gestalten. Sie wollten sozusagen klüger sein als Gott (für religiöse Menschen) oder als die gesammelte Erfahrung ihrer Vorfahren aus Jahrtausenden (für nichtgläubige Menschen). Dies mag ihnen in einigen Punkten sogar gelungen sein, sofern es um Änderungen ging, die mit technischem Wandel und sozialen Aufstiegsmöglichkeiten zu tun hatten. Doch sobald sie begannen, sich am kulturellen und natürlichen Gefüge der Geschlechter zu vergreifen, versagten sie, weil ihre Intuition und Wahrnehmung angeboren schief war, was uns nicht bewußt ist, wenn wir es uns nicht anhand von Wissenschaft oder Erlebnissen in einem mühsamen, langsamen und schmerzlichen Prozeß bewußt machen.

Die Weltverbesserer und Philosophen wußten also schon vor Jahrhunderten nicht, was sie taten und anrichteten, wenn sie Hand an die unbewußte Kultur geschlechtlicher Ergänzung legten. Bereits Humanismus und Aufklärung waren – aus heutiger Sicht – berüchtigt für massive Misandrie, eine extrem negative Sicht auf Männlichkeit, Frauenverherrlichung und falsche Unterstellung angeblicher weiblicher ‚Benachteiligung’, obwohl Frauen stark bevorzugt werden. Ebenso entging ihnen Sinn und Bedeutung der unbewußten, über Jahrtausende gewachsenen Geschlechterkultur.

Dieser Konstruktionsfehler ist Hauptproblem der westlichen Zivilisation. Aufgrund technischer Erfindungen stieg des Abendland trotzdem auf, weil es mit überlegener Technologie und Wissenschaft allen anderen haushoch überlegen war. Dann jedoch begann die biologisch angelegte Schiefsicht, die bislang jede Zivilisation von innen zerstört und reif für ihren Untergang gemacht hat, das Gleichgewicht so weit zu kippen, daß es in einen Sturz überging, selbst technische Überlegenheit nicht mehr half, auch diese verloren ging.

Dieses Kippen des Gleichgewichts läßt sich zeitlich verorten: Es war die erste feministische Welle. Weibliche Dominanzfelder wie sexuelle Selektion wurden absichtlich enthemmt und so radikalisiert, wogegen jegliches männliches Gegengewicht verboten wurde. Somit war ein Gleichgewicht fürderhin unmöglich. Weibliche Wahl wurde zum absoluten Prinzip, das in Frage zu stellen bereits verboten ist – wer immer das tut, gilt als diskreditiert. Männliche Wahl dagegen, die eine wesentlich geringere Auswirkung auf das Leben hat, wurde verboten und Frauen gegeben. Wohlgemerkt: nicht umgekehrt weibliche Wahl Männern gegeben.

Ähnliches gilt für viele andere Themen. Ansprüche an Männer stiegen, und damit die Lasten, die sie tragen mußten, um überhaupt interessant zu sein für Frauen. Während Mädchen die Wahl haben und sich eine schöne Zeit machen können, tragen Jungen die Mühe. Doch unsere Anteilnahme gilt immer und überall den bevorzugten Frauen. Was für eine Last Jungen oder Männer damit haben, interessiert uns nicht. Männer sind die am stärksten benachteiligte, verächtlich betrachtete, diffamierte und betrogene Gruppe der Welt. Seit feministischen Wellen sind Männer auch die am meisten verachtete und zugleich abgezockte Gruppe der Welt.

Nachweislich durch Frauen und Feminismus verursachte Probleme von Männern sind Privatsache, sie zu äußern gilt als ‚wehleidig’ und ‚jämmerlich’ – was direkt aus evolutionären Tabus folgt und vom Feminismus verschlimmert worden ist, jener Ideologie, die in allen Grundannahmen falsch war und ist, menschliches Leben kraß falsch gedeutet und regelmäßig immer das Gegenteil nachweisbarer Tatsachen unterstellt hat. Aufgrund unsrer angeboren schiefen Wahrnehmung hat die Gesellschaft solche Lügen aller feministischen Wellen nach anfänglichem Entsetzen hingenommen, zur neuen Moral, Ersatzreligion und Staatsdoktrin erhoben.

Durch ideologische Schiefsicht und subjektive Tagträumerei erfundene Probleme von Frauen wurden jedoch mit dem teils angeborenen Reflex der Kavaliere und aufgrund der in unserer Zivilisation verankerten Misandrie sofort bedauert, mit staatlichem Riesenaufwand bekämpft. Der Gegensatz zwischen der Behandlung von Männern und Frauen, männlichem und weiblichem Leid könnte nicht krasser sein.

So war es in Maßen schon immer. Jede feministische Welle hat das jedoch grausam weiter überzogen. Mit jeder Welle wurde das Leben unerträglicher, geriet menschliche Natur radikaler unter die Räder, wuchsen die Probleme.

Letzter Widerstand gegen die verhängnisvolle Zerstörung des Gleichgewichts und Friedens der Geschlechter und unserer Kultur war der traditioneller Frauen Ende des 19. Jahrhunderts, die jedoch im Ersten Weltkrieg, damit beschäftigt, ihren an der Front kämpfenden Männern, Söhnen, Vätern und Brüdern daheim zu helfen, gegen die durch Krieg in Aufwind geratenen Feministinnen verloren. Danach wurde es beinahe unmöglich, der Ideologie länger zu widerstehen.

Seit jeher sind Männer das belastete und ausgenutzte Geschlecht. Feminismus hat das bis zur Unerträglichkeit übersteigert, in einer Kulturrevolution der bevorzugten Gruppe, die sich vor lauter Bevorzugung zum ‚Opfer’ stilisiert und die belastete Gruppe zu ausgenutzten und abgezockten Sklaven degradiert. Ob bei Trennung, Scheidung, beim Kampf ums einträgliche Sorgerecht, bei Quotenfrauen oder staatlich beauftragten Feministen, bis hin zu Unwissenschaften wie Gender, Frauen oder Geschlechterstudien, immer zahlten Männer ihre eigene Bekämpfung und Entrechtung.

Doch dabei blieb es nicht. Schon die zweite feministische Welle schaffte es, diese moderne feministische Sklavenhaltergesellschaft weiter zu radikalisieren. Nunmehr wurden nicht Männer als solche verachtet, gehaßt, ausgenutzt und abgezockt, sondern „weiße Männer”. Das bedeutet, eine neue Kategorie der Anfeindung und Ausnutzung entstand. So wie seit jeher Männern Lasten auferlegt wurden, schlechtere Behandlung und tödliche Gefahren, wie seit jeher Männer diskriminiert wurden, indem sie hohe Hürden vorfanden, um sich fortpflanzen zu dürfen, was für Frauen alles nicht gilt, so wurde nun begonnen, eine ethnische oder kulturelle Kategorie der Sklaverei hinzuzufügen.

Welchen Sinn dies auch haben mag – Verbündete zu gewinnen, oder einfach Haß, alles zu tun, was ihren eigenen Männern am meisten schadet –, die Methoden des Ausnutzen, Abzockens wurden auf weitere ‚Minderheiten’ ausgeweitet. Nicht nur Frauen, sondern ‚Homosexuelle’ und erfundene Gender wurden ‚heiliggesprochen’ und bevorzugt, wie es zuvor alles weibliche und feministische gewesen war, sondern auch Männer – wenn sie nur einem möglichst fernen Kulturkreis entstammten oder einer uns möglichst feindselig gesonnenen Religion oder Ideologie angehörten.

Feministen verbreiteten ihre Ideologie seit Jahrzehnten über vorgeschriebenes Gender Mainstreaming in aller Welt, um alle Kulturen zu zerstören, diese mit ihrer antinatürlichen Genderideologie zu ersetzen. Ebenso betrieben sie Einwanderung, um den gehaßten ‚weißen Mann’, der das alles bezahlte, im eigenen Land zur Minderheit zu machen, ihm so die Möglichkeit zu nehmen, den Feminismus jemals besiegen und die zerstörte abendländische Kultur wieder aufbauen zu können.

Feminismus hat immer den Kapitalisten genutzt, die billige Arbeitskräfte gewannen, oder das Reservoir an Arbeitssuchenden vervielfachten, wodurch die Löhne sanken. Heute können zwei arbeitende Eltern kaum so viel Kaufkraft verdienen, wie sie früher ein alleinverdienender Mann nach Hause brachte. Obendrein verschwand die natürliche Kultur mit allem, was sie oder Familien leisteten. Ersatz mußte als Dienstleistung käuflich erworben werden, bis hin zur Kinderbetreuung. Die Bereicherungsmöglichkeiten blähten sich auf.

Gleiches versprechen sich Globalisten von offenen Grenzen, die Feministinnen verlangten, in ihre Parteiprogramme schrieben und jüngst im September 2015 durch illegale Schlepperaktion („Autokonvoi”) erzwangen. Die Vervielfältigung ungelernter Arbeitskräfte versprach, Löhne weiter senken zu können wegen Überangebot, das auf dem Markt immer Preise drückt.

Möglich ist das alles, weil wir völlig taub geworden sind für männliche Belange. Denn seit Jahrzehnten bereits führt Einwanderung auch zu einem Männerüberschuß in jungen, sexuell aktiven Jahren. Zu allen Zeiten sind es vor allem junge Männer, die als disponibles Geschlecht dem Lockruf von Goldrausch oder Asylgeldern folgen, die für Nichtstun ein vielfaches von dem betragen, was sie daheim mit harter Arbeit verdienen könnten. Dabei lassen jene Millionen Invasoren zu Hause Frauen und Mädchen zurück. Dortige Männer sind Nutznießer: sowohl im Islam als auch in Schwarzafrika ist Polygamie weitverbreitet. Daher können sich die in Afrika oder Arabien verbliebenen Männer häufiger eine zusätzliche Frau nehmen.

Bei uns wollen die Eindringlinge dann, wie alle Männer, ein Sexualleben, nehmen uns daher die bereits seit Jahrzehnten zu knappen jungen, fruchtbaren eigenen Frauen weg. So entsteht ein fröhlicher Mädchenüberschuß für Polygamisten in Afrika, aber extremer Mädchenmangel für hart arbeitende Europäer, die den ganzen Spaß bezahlen müssen.

Das ist äußerste seelische Grausamkeit: Unsere Politik zerstört das Liebesleben der eigenen Söhne, was der unverantwortlichen Elitekaste scheißegal ist. Denn es gibt kein Mitgefühl für einheimische Männer.

Es gibt keine Anteilnahme für ‚weiße Männer’, keine Liebe, nur Verachtung. Sie werden abgezockt. Mußten vorher Männer nur die Bürde ihrer eigenen Frauen und Kinder tragen, danach von männerhassenden Feministinnen, Quotenfrauen, Sozialschmarotzern des eigenen Staates, so wurde der Kreis derer, für die sie arbeiten müssen, nun auf Glücksritter der ganzen Welt ausgeweitet. Als Kuckold müssen sie arbeiten und zahlen, während der aus der ganzen Welt angelockte Millionenzuzug sich ein schönes Leben macht, unser Land, Kultur und Werte oft haßt, aggressiv fordert, Frauen und Mädchen belästigt, zuweilen vergewaltigt, oder aber uns amourös verdrängt.

Die BRD ist ein inverser Puff, der Glücksritter und Freier aller Welt dafür bezahlt, illegal bei uns einzudringen, unsre Mädchen zur winzigen Minderheit zu machen, die numerisch niemals für unsere eigenen, hart arbeitenden, gebildeten Jungen und Männer reichen kann. Das ist das schändlichste, was Jungen und Männern nur angetan werden kann. Was diese politische Kaste, Eliten und Medien mit uns anstellen, ist die größte Entwürdigung, der größte Betrug an Leben, Liebesleben und Fortpflanzung, größtmögliche seelische Grausamkeit. Es ist eine Schweinerei. Die wissen gar nicht, was sie anrichten – weil sie taub sind für Belange von Männern, Jungen, ihren eigenen Söhnen!

Noch niemals ist Gesellschaft oder Staat im Frieden so grausam zu den eigenen Söhnen gewesen.

Doch das alles spüren wir nichts. Wir sind blind und taub für Probleme von Männern, Jungen, unseren Söhnen und Enkeln. Wir haben nur Spott und Verachtung für jene übrig, die auf solche Tatsachen verweisen. Aufmerken tun wir erst, wenn unsere Frauen und Töchter sexuell belästigt, vergewaltigt oder ermordet werden, wenn immer häufiger mit Messern totgestochen, mit Säure übergossen wird oder Flußleichen herausgefischt werden. Doch Mord und Vergewaltigung sind bei weitem nicht so häufig wie der millionenfache Verdrängungsdruck durch Einwanderung, der unsere eigenen Männer und Söhne verdrängt. Dafür sind wir blind. Der ganze feministische Irrtum baute in allen Wellen auf dieser Blindheit.

Die Leiden einiger Frauen an unnötigen Übergriffen ist schlimm. Doch die Leiden von Männern an ihrer massenweisen Verdrängung ist in ihrer Gesamtheit viel schlimmer.

Die seelische Grausamkeit, Zerstörung von Leben der eigenen Männer ist nur eine Seite. Zu uns gelangen Glücksritter vor allem aus Gebieten, die von einer Kultur und einer Religion geprägt sind, die für geringe Kontrolle von Affekten und Sexualität stehen, was wiederum mit niedrigerer Intelligenz verbunden ist. Diese demographische Invasion wird kulturell und religiös dauerhaft erhöhte Aggressivität, leichtes Ausrasten beim Affekt, z.B. schneller Griff zum Messer und rasches Zustechen, enthemmte Sexualität, wie Belästigen, Abgreifen, Nötigen und Vergewaltigen, aber auch die mit mangelhafter Sublimierung verbundene geringe Intelligenz dauerhaft in der Gesellschaft verankern.

Statt einer Nation, die seit vielen Jahrhunderten für Erfinder, Wissenschaftler, Denker, Dichter, sensible Künstler und Geistesmenschen berühmt war, werden wir künftige Generationen haben, die verroht sind, schnell mit Waffen zustechen, sich an Frauen vergreifen, dafür dümmer sind, nicht die notwendige geistige Tiefe haben für bahnbrechende Erfindungen, geistige Durchbrüche und höhere Kultur. Die Ursachen brauchen nicht nur kulturell und religiös sein, was dauerhaft genug ist. Moderne Studien besagen, daß diese Unterschiede über Generationen und unabhängig vom Bildungsgrad ziemlich stabil sind. Man sieht es z.B. an den USA. Die Einwanderer aus jenen Gebieten dort zeigen, bis auf Vermischung, nach Jahrhunderten noch ähnliche Ergebnisse wie im Ursprungsgebiet, aus dem sie nun uns überfluten. Dabei dürfte die schulische Ausbildung für alle gleich sein, kann also nicht als Ursache behauptet werden. Wir schaffen uns auch als Kulturvolk ab. Dies sei jedoch als Denkanreiz dahingestellt und anderen überlassen. Auch ohne dieses Zusatzargument sind die Belege erschütternd.

Millioneneinwanderung bringt Männerüberschuß in ähnlicher Höhe. Dies verdrängt logischerweise so viele einheimische Jungen und Männer, die ihre Anlagen zum Dichter und Denker nicht fortpflanzen können, wie Mädchen und Frauen mit dem eingelassenen Männerüberschuß gehen. Anders als Geld kann man Frauen und Mädchen nicht teilen, ohne sich das eigene Liebesleben und das Fortleben in eigenen Kindern zu versauen. Hier ist jede einzelne Frau, die verloren geht, ein unersetzlicher Verlust für den Mann, der deswegen übrigbleibt. Nur weil wir taub sind für die Belange einheimischer Männer, begreifen wir nicht, wie ungeheuerlich die Vorgänge im Lande und Westeuropa sind.

Feminismus war von der ersten Welle an ein Fluch, der die ganze Zivilisation und Kultur zerstört hat, nun über Migration auch die Völker Europas auf immer zerstören will. Selbst wenn wir sie überwinden, kann das Aussterben abendländischer männlicher Linien niemals rückgängig gemacht werden. Sie sind für alle Zeiten verloren. Mit ihnen Qualitäten, die Fortschritt für die Welt brachten.

Außerdem hat Feminismus unser gesamtes Denken indoktriniert. Feministische Phrasen wie ‚Sexismus’ und ‚Diskriminierung’ prägen außer unserem Denken die Konstruktion heutiger Staaten. Doch sie sind unsinnig. Es gibt zwei Geschlechter, die sehr verschiedene Fortpflanzungsstrategien und daher ebenso unterschiedliche Anlagen und Antriebe haben. Diese grundlegende Differenz zu ignorieren führt zu radikalen Fehlwahrnehmungen, falschen Schlüssen, der Zerstörung von Gleichgewicht und Frieden der Geschlechter, dem Verlust der Liebesfähigkeit, des Tausches und der Kultur. Genauso verdreht ist der Begriff ‚Diskriminierung’, zu deutsch ‚Unterscheidung’, da beide Geschlechter nicht nur sehr verschiedene Fortpflanzungsaufgaben haben, sondern Kultur und erfülltes, harmonisches Leben erst aus einem Tausch zwischen beiden entsteht. Der feministisch geprägte Staat gründet auf Negierung menschlicher Natur, von Lebensglück und Kultur.

Wir werden untergehen, wenn Feminismus nicht überwunden wird, entweder von innen heraus, oder durch eine islamische Mehrheit, die viel mehr Kinder zeugt als wir und binnen Jahrzehnten oder Generationen Europa zum islamischen Staat machen wird, vielleicht sogar zum islamistischen, da in Europa solche Radikalisierung besonders rasch zu verlaufen pflegt.

Die zynische Einstellung regierender Eliten ist „Wem es nicht paßt, kann ja auswandern”, womit Verdrängung und Bevölkerungsaustausch der Europäer beschleunigt und abgeschlossen werden. In Scharen verlassen unterjochte Einheimische bereits unser Land.

Früher konnten Feministinnen der Gesellschaft alles aufzwingen, was sie wollten. Doch nun haben sie sich ein Kuckucksei ins Nest geholt: islamische, islamistische und afrikanische Männer im kriegstauglichen Alter, die nicht daran denken, sich von Feministinnen steuern zu lassen. Zwar teilen sie das Feindbild ‚weißer Mann’, zocken sie beide arbeitende Steuerzahler ab, doch ansonsten sind sie Widersacher.

Muslimische Macht wird die menschliche Universalie geschlechtlicher Ergänzung wiederherstellen, allerdings mit Gewalt, was sehr untypisch ist. In allen anderen mir bekannten Kulturen, einschließlich der untergegangenen abendländischen, war diese natürlich gewachsen, hatte weder mit Gewalt noch mit Macht zu tun. Nachdem gute und gesunde Kultur, das Erbe von Jahrtausenden, zerbrochen ist, wird eine gewaltsame Zerrform das einzige sein, was sich der feministischen Diktatur noch entgegenstellen kann. Feminismus wird – wieder einmal – genau das erst geschaffen und verbreitet haben, was es zu Unrecht der überaus entgegenkommenden eigenen Kultur vorgeworfen und fälschlich unterstellt hatte. Das schlechte Karma der Feministinnen, die ihre Männer seit dem 19. Jahrhundert fertig machten, fällt auf sie zurück und bestraft ihre Hybris. Doch Hauptleidtragende werden die verdrängten europäischen Männer sein.

Den vielfältigen Tausch der Geschlechter auf möglichst vielen Ebenen neu zu entwickeln, besser und umfassender noch als in unserer rudimentären, untergegangenen Zivilisation, wird Hauptaufgabe der Zukunft sein, nachdem Feminismus, Islamismus und Invasion überwunden wurden.

Die Selbstzerstörung von Zivilisationen

Die Selbstzerstörung von Zivilisationen

Jede Zivilisation zerfällt von innen heraus aufgrund von dem Menschen angeborenen, ihm aber meist nicht bewußten Kräften, die ihn irreleiten. Alle bisher bekannten Zivilisationen haben sich aus diesem Grunde entweder selbst zerstört, oder sind von neuen, vitaleren Zivilisationen erobert und verdrängt worden, bei denen dieser Zerstörungsprozeß noch nicht so weit fortgeschritten war.

Die Idee ist alt. Bereits der mittelalterliche arabische Historiker Ibn Chaldūn schrieb1, Gesellschaften würden verweichlichen, ihre Bindungen (Asabiyya / عصبيّة /) zerfallen, worauf vitalere, männlichere Stämme aus der Wüste kämen, die noch unverdorben seien, die Dekadenten erobern und verdrängen, worauf sich das gleiche Spiel mit ihnen wiederhole in einem endlosen Kreislauf der Geschichte. Für römische Beobachter spielte Germanien diese Rolle der „edlen, noch unverdorbenen Barbaren”, die das weströmische Reich dann auch eroberten und übernahmen, woran der alte Name Deutschlands „Heiliges römisches Reich deutscher Nation” noch erinnert.

Erinnert sei auch an Spenglers „Der Untergang des Abendlandes”, das Kulturen als einen zyklischen Prozeß beschreibt, sowie den Ethnologen Unwin, der innere Zerstörungskräfte aller Zivilisationen bemerkte, die Frauen zunehmende Bevorzugung einräumen bis zum Untergang durch Zerfall oder Eroberung, jedoch alles nur auf Sexualität zu schieben versuchte, wogegen ich in meiner Sachbuchreihe argumentierte: Auch sexuell sehr aufgeschlossene Gesellschaften wie die des alten Japans oder Thailands waren stark und dauerhaft, solange gesellschaftliche Formen und Bindungen intakt blieben. Folglich sind jene kulturellen Formen entscheidend, nicht Sexualität allein.

In diesem Bereich gibt es eine Vielzahl Stimmen, die nur einzelne Gesichtspunkte sehen, nicht aber den Gesamtzusammenhang, oder bei einer charismatischen Darlegung ohne ausreichende Beweise verbleiben. Dazu zählt Black Pigeon Speaks, der den drohenden Untergang und einzelne evolutionäre Mechanismen zwar bemerkt, doch an nur einem Grund festmachen will, ohne ihn hinreichend begründen zu können.

Die Problematik finden wir bereits in der klassischen griechischen Antike. Der letzte der drei großen Tragödiendichter, Euripides, beschreibt bereits den Zerfall der Einbindung von Individuen in die klassische Kultur, Gemeinschaft und Polis: Alte Gewißheiten schwinden, Menschen stehen isoliert als Individuen da, die alte Gemeinschaft und Sicherheit zerfällt. Psychologie des Einzelnen verdrängt übermenschliche Zusammenhänge. Wir geraten in den Bannkreis des Individualismus.

Der vereinzelte Mensch steht als Individuum jedoch übermächtigen Kräften gegenüber. Er setzt sich zum Absoluten und verkennt die Bedingtheit seiner Sicht: Nicht ‚normal’ ist es, was er denkt, sondern Ergebnis von Einflüssen jenseits seiner selbst. Menschliche Bezüge, in der Kindheit erlernt, prägen sein Ich, das sich dessen kaum bewußt ist. So wie das Ich eingebettet ist in den Einzelnen übergreifende soziale Strukturen, deren wir uns kaum bewußt sind, so ist das Ich im Modell der Psychologie nur eine winzige Insel im Meer der Psyche: Nur fünf bis zehn Prozent des Hirns arbeiteten in einem Bereich, der uns bewußt sei, heißt es. 90 bis 95 Prozent gehörten dem Unbewußten sein. Das Bewußtsein ist nur eine dünne Oberfläche, wie die Hülle einer Seifenblase, die Informationen aus der Umwelt aufnimmt, um darauf mit den Ergebnissen der mächtigen, großteils unbewußten Signalverarbeitung zu reagieren. Psychologen beschrieben die Kränkung des Ichs, nicht wirklich Herr im Hause der eigenen Seele zu sein, wo das Überich und das mächtige Unbewußte am Werke seien.

Ethnologie beschreibt kulturelle Strukturen, die wir weitgehend verloren und im feministischen Zeitalter absichtlich zerstört haben; sie sind jedoch eine menschliche Universalie, gab es in allen Kulturen und Epochen; geschlechtliche Ergänzung war treibende und prägende Kraft der Menschwerdung, der Evolution der Hominiden.

Unsere Zivilisation hat sich auch in Individualismus verrannt und darüber vergessen, daß zwischenmenschliche Strukturen wie Sprache und Bezüge der Geschlechter, aus denen Arbeitsteilung hervorging, Grundlage des Menschseins sind.

Welche Kräfte in uns bewirken nun den Zusammenbruch von Zivilisationen?

Ursprünglich wuchsen aufgrund der angeborenen Anlage von Menschen Sprachen und geschlechtliche Ergänzung überall, wo Menschen leben. Denn sowohl Sprache wie Kultur der Ergänzung sind angeborene Fähigkeiten und Bedürfnisse. Menschen sind behindert, wenn sie über keine Sprache verfügen, erfinden sich neue, notfalls Zeichensprachen. Gleiches gilt für Kultur, die wir als Ergänzung der Geschlechter verstehen.

Sobald der Mensch Muße hat, über sich selbst nachzudenken, treten Spannungen auf: Individuen wollen sich in eine ihnen bequeme Richtung entwickeln, ohne Rücksicht auf Bezüge und Zusammenhänge zu nehmen, denen sie ihre Existenz verdanken. Übertragen auf die Psychologie: Das kleine Ich dünkt sich Herr im Haus, beginnt das ungleich größere Unbewußte zu ignorieren. Daher bedarf es einer geistigen Rechtfertigung eigentlich natürlicher Strukturen, die genauso natürlich gewachsen und notwendig sind wie sprachliche Strukturen.

Denn wenn wir anfangen würden, die Sprache zu ‚gendern’, den freien Fluß von Lauten zu fordern, die sich nicht mehr in Phoneme und damit Sinnträger unterscheiden dürfen, gäbe es keinerlei Verständigung mehr. Erst dadurch, daß eine Sprachgemeinschaft gemeinsame Erkennungsmuster hat, ist eine soziale Verständigung möglich. Die Tatsache, daß die genaue Grenze zwischen diesen Lauten in jeder Sprache anders gezogen wird, bedeutet nicht, sie sei nur ‚künstliches Menschenwerk’, das als vermeintliche ‚Unterdrückung’ folgenlos abgeschafft werden könne. Gleiches gilt für geschlechtliche Ergänzung, die einen Tausch ermöglicht, aus dem Gegenseitigkeit, Füreinander und sozialer Zusammenhang erst entsteht.

Daher gab es seit jeher das Bedürfnis, die menschlich universelle, aber überall etwas anders ausgeprägte, natürlich gewachsene Kultur zu rechtfertigen. Ursprünglich diente dazu, was wir heute Religion nennen. Der Ethnologe Unwin unterscheidet dabei mehrere Phasen. Stark vereinfacht gibt es zunächst Geister und Dämonen, die unsere Vorstellung von der Welt prägen. Später übernehmen Götter. Unwin nannte diese Phase „deistisch” von „deus”, dem lateinischen Wort für Gott. Verwandt sind „devi”, Hindi für Göttin, und die Film„diva”.

Die letzte Stufe ist die der Zivilisation, die solche religiöse Begründung durch letztlich politische und staatliche Organisation ersetzt. Dies bietet Vor- und Nachteile. Ein Vorteil ist, daß nun nicht länger ein irrationaler Glaube das Leben regelt. Schöpferische Kräfte werden freigesetzt. Der Nachteil ist, daß der menschliche Verstand vorhersehbar scheitert. Die Hybris des winzigen Ichs, das klüger zu sein wähnt als das viel größere Unbewußte, oder die Hybris des Individuums, das nicht um seine eigene kulturelle Bedingtheit weiß, sich für absolut setzt und den Ast absägt, auf dem es sitzt – nämlich die Kultur geschlechtlicher Ergänzung zerstört, die allein gesunde Individuen hervorbringen kann –, sorgen für Absturz und böses Ende.

Die sich für vernünftig haltenden Philosophen, die angetreten sind, die Welt ‚vernünftig’ umzugestalten, handeln intuitiv unvernünftig, weil ihnen unbewußte, angeborene Frauenbevorzugung und ebenso aus dem Bewußtsein verdrängte, aber sehr wirksame negative Fehlwahrnehmung der meisten Männer sie verleitet, falsche Schlüsse zu ziehen, Frauen für ‚benachteiligt’ zu halten, sie daher noch stärker und kategorisch zu bevorzugen. Außerdem sind ihnen das Tauschsystem geschlechtlicher Ergänzung, biologische weibliche Dominanz und die Notwendigkeit eines männlichen Gegengewichts nicht bewußt.

Wie kurz erwähnt sind Anzeichen schon im antiken Griechenland zu entdecken. Die Ordnung der Polis zerfällt. Die Gesellschaft gerät aus dem Gleichgewicht, wird verunsichert. Individuen fallen aus Zusammenhängen und Sicherheiten. Allmählich beginnt das Psychologisieren. Es ist zwar noch nicht so weit fortgeschritten wie heute, doch ist typisch, daß Geschichten nicht länger Zusammenhänge zwischen Akteuren in ihrem kulturellen Gefüge, sondern das Innenleben Einzelner zu beschreiben beginnen.

Der christlichen Geschichtsschreibung galt das antike Rom als Lotterhaufen, Sündenbabel, gescheiterte Zivilisation, worin sich das spiegelt, was islamistische Eroberer heute im feministischen Europa sehen. Das ist ein Indiz dafür, daß solche Zerfallsprozesse oft auch eine sexuelle Komponente haben. Damals stabilisierte ein neuer, strenger Glaube, das Christentum, die zerfallende Kultur Roms. Aus Sicht der Römer und Heiden (Celsus) war es umgekehrt: Die neue Religion gefährdete für sie zunächst den Bestand des Staates, weil der neue, damals revolutionäre Glauben die alte, bereits labile Ordnung in Frage stellte. Traditionelle Opfergaben und bürgerliche Pflichten, auf denen sich die traditionelle Gemeinschaft gründete, verweigerte das Christentum, das seine religiösen Regeln dagegen setzte. Die Weigerung und daraus resultierende Angst um Zerfall des Staates waren übrigens Grund der Christenverfolgungen. Später jedoch, als das Christentum von einer ‚revolutionären Gruppe’ zur Staatsreligion wurde, stabilisierte es eine zerfallende Gesellschaft.

Dies war ein Rückschritt von der antiken Zivilisation, der römischen und hellenischen, die spätestens mit dem Übergang von Sophokles zu Euripides auf den Ruinen einstiger religiöser Kultur entstanden war, zurück zu einem theistischen Modell: das Mittelalter war wieder von Gottesfurcht geprägt, also eine religiöse Kultur, aber keine Zivilisation in unserem Sinne. Entsprechend jämmerlich war der Stand der Wissenschaft nach antiker Blüte: Antike Schriftrollen wurden mit einer zunehmenden Zahl von Schreib- und Verständnisfehlern immer wieder abgeschrieben. Neue Schriften gleicher Qualität entstanden dagegen nicht.

Erst die Renaissance markiert wieder den Übergang von theistischer Kultur zu einer Zivilisation. Der Erfindergeist wurde erneut entfesselt, wie zuvor in der griechischen Zivilisation, und bescherte eine Flut von Erfindungen. Deutschland wurde sprichwörtlich für seinen Erfindungsreichtum.

Solche Übergänge bringen zwar Segnungen, sind aber höchst gefährlich. Was sind die Kräfte, die Zivilisationen in den Untergang treiben?

* Menschen sind sich nicht der Bedingtheit ihrer selbst bewußt; ihre Identität, Ich, das Individuum ist nicht Maß aller Dinge, sondern Teil eines zwischenmenschlichen Ganzen, ohne das es verkommt. Insbesondere ist dies ein Tauschsystem, das aus Ergänzung der Geschlechter entsteht.

Feministen und Religionskritiker aller Zeiten haben natürlich entwickelte Kultur immer wieder als vermeintlichen ‚Aberglauben’ kritisiert. Sogar das Christentum handelte ähnlich, als vorchristlicher Glaube so bezeichnet wurde. Meist aber waren es philosophische Aufklärer, später feministische Ideologen, die natürliches Verhalten und natürliche Formen als ‚Aberglauben’ verspotteten, sobald diese ihre religiöse Begründung verloren hatten.

Der Vorteil von Religion ist folgender: Die natürlich gewachsene Kultur wird als gottgegeben oder heilig aufgefaßt und angenommen. Damit ist sie vor der Einseitigkeit und Destruktivität menschlichen Denkens geschützt. Denn die Kehrseite menschlichen Erfindungsreichtums ist Destruktivität. Intelligenz schafft nicht nur neues, sondern zersetzt auch bestehendes. Schlimm wird es dann, wenn das zersetzte Alte sehr viel ausgewogener war, weil natürlich gereift, als das unausgegorene Neue, das Züge einer Ideologie tragen mag.

Daher ist Fortschritt zweischneidig. Es läßt sich immer ‚beweisen’, daß eine religiöse Begründung aus logischer Sicht nicht stichhaltig ist. Doch daraus folgt nicht, daß die natürliche Kultur schlecht sei – nur ihre religiöse Begründung wurde widerlegt. Ähnlich wiesen Feministen immer wieder nach, es müsse nicht so sein, wie Menschen es gewohnt waren, Frauen könnten auch ganz anders. Daraus folgt jedoch keineswegs, daß etwas gut sei, nur weil es möglich ist. Es kann ein schweres Verhängnis sein. Der Kampf von Feministinnen gegen vermeintlichen ‚Aberglauben’ – noch bei Simone de Beauvoir – hat schweren Schaden angerichtet. Denn sie wußten nicht, wozu die Dinge wirklich gut waren. Niemand wußte das. Es brauchte auch niemand zu wissen, denn die Dinge waren natürlich gewachsen wie eine Sprache, niemals von Menschen bewußt geplant worden. Kein verschwörungstheoretisch erfundenes ‚Patriarchat’ steckte dahinter, sondern menschliche Natur und die gesammelte Erfahrung vieler Generationen.

Der Übergang von einer Religion zur Zivilisation ist daher immer auch ein Zerfalls- und Zerstörungsprozeß. Nun wäre das nicht so schlimm, wenn der menschliche Verstand objektiv wäre. Doch das ist er nicht.

* Aus der Evolution ergibt sich eine weibliche Dominanz durch gleich mehrere biologische Dominanzfelder: sexuelle Selektion. Fruchtbarkeit und Mutterschaft. Schutzmechanismen für Kinder und Frauen

Mutterschaft ist sicher, Vaterschaft nicht. Jede fruchtbare Frau kann sich fortpflanzen; von Männern nur ein kleiner Teil. Das männliche Geschlecht dient als Filter: die meisten Männer und ihre Gene werden ausgefiltert, wenn Kultur nicht gegenregelt. Das ist eine krasse Ungerechtigkeit, die Frauen bevorzugt.

Da Kinder die Zukunft sind, ist es für die Evolution und das Leben entscheidend, Kinder zu schützen – und damit Mütter und fruchtbare Frauen, die Kinder gebären und säugen können. Daher ist Frauenbevorzugung bereits in unserer Wahrnehmung angeboren und korrumpiert unseren sich für rational haltenden Verstand.

Weil Männer sich natürlich fortpflanzen wollen und daher meist nach Sex mit fruchtbaren Frauen streben, was der biologischen Funktion des männlichen Geschlechts als Filter widerspräche, wenn es allen gelänge, gibt es massive Benachteiligungen von Männern, insbesondere als erfolglos oder rangnieder eingestufter Männer. Unser Mitgefühl, Liebe, Anteilnahme wird blockiert und verweigert. Verlierer werden gehässig behandelt, ihnen Empathie und Anstand verweigert. Das bedeutet, daß Misandrie uns teilweise bereits angeboren ist.

In jeder Gesellschaft müssen Männer aus mehreren Gründen stärker sein als Frauen: Einmal, weil sie nur dann sie Wahlkriterien von Frauen erfüllen, um von ihnen begehrt und zugelassen zu werden. Ansonsten werden z.B. die vom Feminismus unterjochten Männer ganz einfach ausgetauscht gegen attraktivere, weil aggressivere Eroberer.

Zum anderen kippt sonst das Gleichgewicht der Geschlechter. Die Evolution geht von starken Männern aus. Denn wer nicht stark ist, darf sich nicht fortpflanzen und verschwindet aus dem Genpool für immer. Evolutionäre Kräfte sorgen mit angeborener Frauenbevorzugung dafür, daß es Frauen gut geht, wenn Männer stark sind. Doch daraus entsteht eine Tücke: Unsere angeborene Neigung, Frauen als schützenswert und beklagenswert zu empfinden, bewirkt zu jeder Zeit die Tendenz, ihre Bevorzugung immer weiter zu erhöhen, Männer dadurch zu schwächen. Je schwächer aber die Männer werden, desto mehr sinkt ihr Ansehen, so daß die evolutionäre Falle zuschlägt, die rangniederen Männern Verachtung beschert, Mitgefühl verweigert, sie zunehmend ausschließt.

Ein Teufelskreis entsteht auf diese Weise. Unsere angeboren schiefe Wahrnehmung führt immer zur Zunahme weiblicher Bevorzugung und Schwächung von Männern. Selbst wenn der Prozeß langsam stattfindet, ist er nicht aufhaltbar oder umkehrbar. Denn eine Umkehrung würde auf höchste Empörung stoßen, so wie heute die ANTIFA-Schlägertruppen auf alles eindreschen, was von ihrem Weltbild abweicht.

Ist die Stärke der Männer unter einen kritischen Wert gesunken, stürzt jede Gesellschaft in freiem Fall ab. Die Männerverachtung nimmt umso mehr zu, je schwächer Männer bereits gemacht wurden. Zugleich nimmt die Möglichkeit von Frauen zu, zu jammern und sich Vorteile zu verschaffen. Daraus entsteht Feminismus. Feminismus war Folge bereits zu starker weiblicher Dominanz, nicht etwa Folge tatsächlicher Benachteiligung. Wo Männer stark sind, wissen Frauen diese Männer ebenso zu schätzen wie die Vorteile, die sie als Frauen daraus ziehen.

Je stärker der Feminismus, desto mehr überwiegt weibliche Dominanz die notwendige männliche Gegenkraft, die es gar nicht mehr geben darf. Die Bevorzugung von Frauen wächst ins astronomische; Männer werden von Nachteilen und Geringschätzung erdrückt. Kulturelle Strukturen, die noch Ausgleich schaffen könnten, werden zerstört. Die Zivilisation bricht zusammen oder wird von einer anderen erobert und ersetzt.

Dies ist ein schleichender Zerstörungsprozeß. Zunächst überwiegen die Vorteile entfesselten Erfindungsreichtums. Viele Männer arbeiten fleißig, erfinden, bauen auf, weil sie damit sozial aufsteigen und die sexuelle Selektion bestehen können, sich ein erfülltes Familien- und Liebesleben erhoffen.

Dazu ist es nötig, Sexualität besser zu regeln als chaotische ‚freie’ Wahl, die einseitig weibliche Wahl an Männern ist – also ungerecht. Instinktiv wünschen Frauen seit Urzeiten gute Gene für ihre Kinder, damit sie in erfolgreichen Kindern fortleben. Das ist die weibliche Fortpflanzungsstrategie. Denn wenn sie mit schwachen Männern schwache Kinder zeugen, würden ihre eigenen Gene vielleicht mit ihren Kindern untergehen. Aus Sicht des Lebens wäre ihr Leben dann genauso vergeblich gewesen wie das der vielen Männer, die sich nicht fortpflanzen durften. Daher haben Frauen eine unbewußte, aber wirksame Schwäche für aggressive Männer. Sogar Mörder in Todeszellen werden von weiblicher Fanpost überschüttet. Gangstertypen, Asoziale – was aggressiv und ‚männlich’ wirkt, wird fleißigen, klugen, anständigen und achtsamen, aber eben ‚kopflastigen’ und daher ‚langweiligen’ Dichtern und Denkern vorgezogen.

Darum kann eine Zivilisation nur auf dem Boden einer Kultur entstehen, die klugen, fleißigen Denkern Frauen und Fortpflanzung sichert. Sie müssen die Zuneigung der Mädchen und jungen Frauen erhalten, und auch Treue, damit sich ihre Frauen nicht von Angebern und Blendern schwängern lassen, während sie wochenlang über Büchern hocken, grübeln und forschen.

Das Wirken weiblicher Bevorzugung läßt sich in allen Kulturen und Epochen studieren. Hinzu tritt noch eine strategische Misandrie. In allen Konflikten wird die in unsrer angeborenen Fehlwahrnehmung latent negativ besetzter Männlichkeit zum Verteufeln in schwarzer Kriegspropaganda benutzt.

Für Christen waren Heiden gefährliche Wilde, die sie totzuschlagen drohten. Tatsächlich waren Heiden der Antike toleranter zu Christen als umgekehrt. Eine Stadt soll an die tausend Tempel gehabt haben, darunter einen für ‚den unbekannten Gott’, denn man fürchtete, einen Gott zu ehren zu vergessen, ihn so zu kränken, die Stadt seiner Rache auszuliefern. Christen, so hieß es, predigten dann an diesem Tempel, nannten ihren Gott ‚den vergessenen Gott’, erhielten die Toleranz, dies zu tun. Doch nachdem sie genug andere bekehrt hatten, war es mit dieser Toleranz vorbei, begann die Verfolgung der Nichtchristen. Ähnlich, und noch brutaler, geht heute Islamisierung vor: Solange sie in der Minderheit sind, fordern sie Toleranz. Sind sie stark genug, beginnt die Verdrängung, danach Verfolgung der Ungläubigen.

Dem ist zu entnehmen, daß bereits die Antike an überzogener, selbstzerstörerischer Toleranz unterging, verbundenen mit einer enthemmten und entgrenzten Sexualität, in der sexuelle Selektion eine Mehrzahl Männer zu Verlierern macht, einem Verfall kultureller Strukturen, die ihre Gültigkeit verloren, und protofeministischen Tendenzen.

Später wurden die Männer von Völkern aller Welt als ‚Despoten’, ‚Tyrannen’ und ‚Barbaren’ hingestellt, die Frauen der ‚Wilden’ als vermeintlich ‚unterdrückte’, ‚beklagenswerte’ und ‚rechtlose’ Geschöpfe, um koloniale Eroberungen und Christianisierung zu rechtfertigen. Solche Zuschreibungen sind radikal feministisch, lange bevor es Feminismus gab. Noch heute spiegelt sich schwarze Konfliktpropaganda, die männerfeindliche und feministische Stereotype benutzt, in der Agitation von Migrationsgegnern gegen islamistische Übernahme des Abendlandes: Oft ist die Beschreibung islamischer Männer kaum unterscheidbar von radikalfeministischer Propaganda, die seit vielen Jahrzehnten gegen abendländische Männer betrieben wurde. Vielleicht ist das unvermeidbar, eine menschliche Schwäche, doch sollten wir uns bewußt machen, wie faul und verkehrt das ist.

Auch bei sozialen Revolutionen ging es ähnlich zu: Ständig verdrängte die wachsende staatliche Organisation natürlich gewachsene Kultur durch Gesetze, staatliche Gewalt, wobei die Männer der vorherigen Epoche, die noch ein wenig natürlicher und weniger vom Staat kontrolliert war, als ‚rückschrittliche Despoten’ diffamiert wurden. Nur Männer, die sich der neuen Ordnung unterwarfen, galten als ‚zivilisiert’. So nahm staatliche Gewalt ständig zu, bis wir nun an einen Punkt geraten sind, wo auch die klassische Gewaltenteilung nicht mehr vor Despotie schützt. Der moderne Staat ist selbst despotisch geworden, will jede Lebensäußerung kontrollieren, von Kindheit an indoktrinieren, betreutes Denken mit Gehirnwäsche lenken. Unter diesen Umständen nützt auch formale parlamentarische Demokratie nicht mehr, zumal es nicht einmal mehr eine Wahl gibt, weil alle ‚wählbaren’ Parteien derselben irrwitzigen Ideologie verfallen sind. Doch sogar wenn es echte Alternativen noch gäbe, verhindern Gehirnwäsche und Indoktrination, daß eine Demokratie noch funktionieren könnte.

Sobald in der Renaissance eine religiös gerechtfertigte „theistische” Kultur ersetzt wurde durch eine auf ‚Vernunft’ gründende Zivilisation, verankerten sich schwere Fehler, die auf angeborene Fehlwahrnehmung zurückgehen. In Sachbüchern habe ich, teils anhand von Kucklick, extreme Misandrie zitiert, die zum tragenden Baustein westlicher Zivilisation wurde. Paradoxerweise bewirkt gerade die starke angeborene Frauenbevorzugung unserer Wahrnehmung, daß wir Frauen in genauer Umkehr der Tatsachen als vermeintlich ‚benachteiligt’ wahrnehmen. Insofern bewahrheitete sich die Fabel vom Bauern, der schlauer als Gott sein und das Wetter machen wollte, aber den Wind vergaß, so daß die unbefruchteten Ähren leer und nutzlos in den Himmel ragten, statt sich unter dem Gewicht der Körner zu beugen: die Welt wurde von Weltverbesserern schon damals unvernünftiger und schlechter statt besser eingerichtet.

Von Epoche zu Epoche, Revolution zu Revolution radikalisierte sich diese Misandrie und Frauenbevorzugung. Ab 1750 wurde beides noch massiver, was in der französischen Revolution endete, die wiederum einen neuen Schub auslöste. Zeitgleich mit der massiven Verstärkung der Misandrie im zeitgenössischen Denken endete 1750 die Epoche des Barock, wurde ersetzt durch ein Rokoko der ‚Empfindsamkeit’, woraus Sturm und Drang, Klassik und Romantik wurden. Seit der ‚Empfindsamkeit’ erleben wir Wellen von Jugendkultur, wo die bröckelnden Bezüge zwischen Mann und Frau, Jungen und Mädchen durch Zugehörigkeit zu einer Subkultur ersetzt werden. Das zieht sich über Jugendstil und Wandervögel, Beatniks, Hippies, Punks bis zur vielfältigen heutigen Szene. Jedesmal, wenn kulturelle Bezüge bröckeln, die Ergänzung der Geschlechter schwindet, muß versucht werden, auf anderem Wege den fehlenden Bezug herzustellen. So dies nicht durch Tausch (und Differenz, Ergänzung) geschieht, springt die neue Gleichheit ein. Darauf fußen auch moderne Ideologien, wo die Gemeinschaft nicht durch natürliche Ergänzung, sondern gleiche Ideologie, gleiche Klasse, gleiche Subkultur oder ähnlichem hergestellt wird. Von der „Volksgemeinschaft” bis zum „linken Kollektiv” handelte es sich um Ersatzgebilde für fehlende natürliche Kultur.

Die westliche Zivilisation trug also bereits die Spuren ihrer Selbstzerstörung in sich, als ihr Aufstieg begann. So erfolgreich der entfesselte Forscher- und Erfindungsgeist war, der Europa zu einem weltweit bewunderten Vorbild machte, so lähmend war die kulturelle Selbstzerstörung, der Verlust des natürlich gewachsenen Tauschsystems und Füreinanders der Geschlechter. Das Gleichgewicht wurde zunehmend labiler. Dennoch war Europa im 19. Jahrhundert aufgrund seiner Technologie und Wissenschaft auf dem Höhepunkt seines Glanzes und Einflusses angelangt.

Zu diesem Zeitpunkt kippte das Gleichgewicht ganz um. Bereits seit Jahrhunderten aufgrund angeborener Fehlwahrnehmung in Philosophie und Gesellschaft verankerte Misandrie, Frauenbevorzugung und Fehlwahrnehmung bevorzugter Frauen als ‚benachteiligt’ ließ feministische Wellen entstehen, die von Anfang an genau falsch herum deuteten und in die falsche Richtung gingen, weibliche Dominanz weiter steigerten, ausgleichende Kultur gezielt beseitigten.

Wenige Generationen und feministische Wellen später ist Europa hilflos, läßt feindliche islamistische Übernahme nicht nur zu, sondern Millionen über geöffnete Grenzen freiwillig hereinströmen, macht jeden wütend mundtot, der den Wahnsinn der Selbstzerstörung zu kritisieren wagt. Wie jede andere Zivilisation wird die abendländische untergehen und beispielhaft vormachen, woran das liegt.

Noch niemals ist eine Zivilisation technisch so überlegen gewesen wie die europäische, und noch niemals hat eine Zivilisation es geschafft, ihre Überlegenheit so rasch zu verspielen, sich so rasch so radikal in angeborene Frauenbevorzugung zu verrennen und sich geradezu absichtlich selbst zu zerstören, der feindlichen Übernahme zu öffnen, Bürger moralisch zu zwingen, bei ihrer eigenen Verdrängung zu helfen und sie zu bezahlen.

Obwohl es ein langlaufender und ewiger Prozeß ist, gibt es einen Umkehrpunkt, bei dem der Zusammenbruch begann, die unterschwelligen zerstörerischen Kräfte außer Kontrolle gerieten: Die erste feministische Welle. In vielerlei Hinsicht wurden damals Ausgleichsmechanismen zerstört.

Männer bevorteilen Frauen angeboren, ohne Propaganda jedoch milde, wie es evolutionär vorgesehen ist. Frauen dagegen haben eine Tendenz, sich stärker zu bevorzugen. Die Evolution sieht männliche, nicht weibliche Macht vor. Daher haben Männer die Eigenschaften entwickelt, im Sinne der Evolution verantwortlich mit Macht umzugehen: dazu dient bevorzugende Wahrnehmung von Frauen. Frauen haben jedoch keinen angeborenen Mechanismus, der sie ausgleichend Männer bevorzugen ließe, wenn sie mächtig werden – ganz im Gegenteil. Das trägt zum Zusammebruch des Gleichgewichts bei.

Aussehen und hohe Stimmen von Kindern und Frauen dämpfen männlichen Zorn (wenn nicht, wird dies als krankhaft empfunden); umgekehrt regen männliche Stimmen wütende Frauen eher weiter auf.

Frauen sind biologisch dominant. Männer brauchen ein Gegengewicht, damit es ein Gleichgewicht geben kann. Feminismus zerstört jedes Gegengewicht, weil das der feministischen Definition von ‚Gleichheit’ widerspräche. Denn Feminismus geht irrtümlich von struktureller Dominanz des Männlichen aus, obwohl nachweisbar das Weibliche strukturell dominiert.

Männer und Frauen haben beim Menschen natürlicher Weise getrennte Geschlechtergruppen, woraus Ergänzung, Tausch und Füreinander entstehen. Das ist eine menschliche Universalie und wichtige Kraft menschlicher Evolution gewesen. Obwohl beide Geschlechter teilweise verschiedene Bedürfnisse und Eigenschaften haben, passen sie ziemlich gut zusammen, weil sie sich evolutionär passend entwickelt haben. Das setzt Kultur, Arbeitsteilung und Tausch voraus. In dem Augenblick, wo diese entfallen, weil Frauen gleiche Aufgaben wie Männer übernehmen sollen, beginnen die verschiedenen Eigenschaften und Fortpflanzungsstrategien störend zu werden.

Als Frauen in vormals männliche Gruppen eindrangen, störten sie sich an männlichem Verhalten und begannen, dieses zu unterdrücken. Außerdem wurde ihnen freie Rede unter Männern, die niemanden störte, solange diese unter sich waren, nun plötzlich ungenehm, zum Skandal und als ‚politisch inkorrekt’ verfemt. Das Prinzip freier Rede begann zusammenzubrechen. Dabei sind Reden von Frauen über Männer untereinander mindestens genauso heftig. Doch niemand reglementiert Frauen. Einseitige Unterdrückung entstand.

Männlicher Wettbewerb, Forschergeist und Meinungsfreiheit wurden unterdrückt. Bereits die erste feministische Welle hatte, wie Kritiker damals zu recht befürchteten, Hysterie und Irrationalität dauerhaft in der Gesellschaft verankert.

Die zweite Welle radikalisierte weiter mit subjektiver Betroffenheit, militanter Parteilichkeit, ja, sogar der Ablehnung von Logik. Das in harter, jahrhundertelanger Arbeit forschender Männer aufgebaute System objektiver, wertfreier Wissenschaft wurde zerstört, durch ein Ideologiesystem ersetzt, das immer groteskeren parteiischen Unsinn produziert. Aus Schulen skeptischen Denkens machten sie ideologische Kaderschmieden, die viral eine verrückte Sektenideologie in der Welt verbreiten.

Am Ende steht demographischer Selbstmord. Feministen riefen aggressive Eroberer ins Land, die ihren Haß auf den ‚weißen Mann’ teilen. Nicht der sogenannte ‚weiße Mann’, der die Freiheit, Zivilisation, Technik und Wissenschaft mit viel harter Arbeit aufgebaut hatte, darf die vom Feminismus zerstörte Zivilisation wiederaufbauen. Nicht er, der über Jahrhunderte dafür geschuftet und die Wunderwerke der Technik ersonnen hatte, darf die außer Rand und Band geratenen durchgeknallten Feministinnen wieder zügeln. Diese haben sich entschieden, sich lieber von Invasoren vergewaltigen zu lassen, als dem introvertierten Schmachten schwächelnder Weicheier stattzugeben, zu denen sie ihre eigenen Männer gemacht haben.

Wenn es nicht gelingt, Feminismus vollständig zu überwinden und Eindringlinge wieder hinauszuwerfen, werden Islamisten ein neues Mittelalter in Europa errichten, die kaputte und verrückt gewordene alte Zivilisation hinwegfegen, durch kleinkarierte, strenge und aggressiv überwachte Regeln ersetzen, viel unkultivierter und aggressiver, als es andere Kulturen gewesen sind. Denn der Islamismus von heute ist keine traditionelle Kultur, sondern ein aggressives Zerrbild, wie es der Feminismus hervorgebracht hat. Auch wenn der Islam zu Beginn mit Schwert und Gewalt bekehrt hat, so war er historisch gesehen nicht sonderlich schlimm; es ließen sich gute Seiten in der echten Tradition finden. Doch was heute auf uns zukommt, ist eine ideologische, gewalttätige Zerrform, die Ähnlichkeit mit dem Faschismus und dem Feminismus hat.

Die Nachkommen Europas werden die heutige Selbstzerstörung bitter bereuen.

Fußnote

1 «In diesen in den islamischen Wissenschaften einmaligen Betrachtungen und Analysen erklärt er die Legitimität von Staatsmacht und ihre Wurzeln mittels des von ihm umgedeuteten altarabischen Begriffs der Asabiyya / عصبيّة / ʿaṣabiyya. Die Übersetzung dieses Begriffs stellt sich als schwierig dar – die Bedeutungen reichen von „Stammeszugehörigkeitsgefühl“, „Blutsbande“ und „Sippensolidarität“ bis zu „Gruppengefühl“ und Formen von Solidarität, die sich nicht allein auf Blutsverwandtschaft begründen (z. B. Klientelverhältnisse). Die asabiyya ist bei Ibn Chaldun eine wesentliche Voraussetzung für die Gründung und für den Erhalt der weltlichen Macht (mulk) in jeder Epoche der Geschichte. Die weltliche Macht und ihr Erhalt ist die Grundlage jeder geordneten Zivilisation. … In diesem Zusammenhang und mit Hilfe des Konzepts der asabiyya erklärt er sowohl in der islamischen als auch in der nicht-islamischen Geschichte den Aufstieg und Fall von Zivilisationen.» (https://de.wikipedia.org/wiki/Ibn_Chald%C5%ABn)

Eine entgleiste Epoche

Eine entgleiste Epoche

Seit Jahrhunderten haben Menschen des Abendlandes sich erkühnt, die Welt durch Vernunft besser einrichten zu wollen. Eine solche Strömungen nannte sich „Humanismus”, die nächste, weiterführende „Aufklärung”. Sie schufen die Grundlagen der Welt, die uns heute prägt. Daher ist es den meisten Menschen kaum möglich, daraus hinauszudenken, wozu es einen ethnologischen Blick bräuchte.

Vieles begrüßen wir, wie die Dreiteilung der Gewalten, die von der Philosophie der Aufklärung geschaffen wurde. Dennoch steuern wir heute in eine neuartige Diktatur von Gesinnungszwängen und Eliten, die Informationen filtern, verdrehen, wie ein Prediger Wähler beeinflussen, um das gewünschte Resultat zu erzielen. Irrationalität macht sich breit. Einst nobel gemeinte Prinzipien funktionieren nicht mehr. Weswegen? Was ist schiefgelaufen?

Die Denker, auf deren Fundament unsre heutige Geisteswelt errichtet wurde, wußten noch nichts von Evolution. Moderne Biologie war ihnen unbekannt, damit die Lehre vom Leben. Sie kannten nicht evolutionäre Veranlagung zu schiefer Wahrnehmung von Geschlechterfragen, mit denen die Natur weibliche Bevorzugung und männliche Benachteiligung vor dem Bewußtwerden schützt, damit diese Bevorzugung von Kindern und Müttern nicht bewußt ausgehebelt werden kann. Denn was wir nicht wissen, nicht erkennen, nicht spüren, das können wir nicht antasten, noch ändern. Genau deshalb wird Bewußtwerden behindert.

Weil die Philosophen, auf deren Arbeit westliche Zivilisation gründet, von dieser schiefen Wahrnehmung nichts wußten, fielen sie ihr anheim – wie fast alle Zeitgenossen feministischer Epoche, die außerdem noch von einer Ideologie indoktriniert sind, die solche Schiefsicht nochmals radikal und aggressiv übersteigert.

Daher lassen sich bereits in der frühen Neuzeit massiv negative Männerbilder nachweisen, ebenso Frauen verherrlichende und idyllisierende. Ein weiterer schwerer Konstruktionsfehler westlicher Zivilisation beruht, unabhängig von eingebauter Misandrie, auf völlig irriger Fehlwahrnehmung bevorzugter Frauen als vermeintlich ‚benachteiligt’. Biologisch dominante Frauen, die über sexuelle Selektion massiven Druck auf Männer ausüben, Männer sehr folgenreich diskriminieren, was eine Mehrzahl Männer von Lebensglück und Fortpflanzung ausschließt, wenn Kultur nicht eingreift und das Ungleichgewicht mildert, werden trotz ihrer massiven, die Entwicklung der Geschlechtsunterschiede steuernden weiblichen Wahldominanz als angeblich ‚unterdrückt’ fehlwahrgenommen.

Solche Fehlwahrnehmung hat fatale Folgen, seit der Mensch sich erkühnte, Gott zu spielen, die Welt, sich selbst und seine Kultur von Grund auf umzugestalten. Westliche Philosophen vergriffen sich an menschlichen Universalien, die sich mit unserer Art entwickelten, Teil der menschlichen Evolution sind (die, wie wir wissen, vom einseitigen Druck weiblicher Wahl getrieben wurde, das glatte Gegenteil eines vermeintlichen „Patriarchats”).

Diese menschliche Universalie war das Füreinander der Geschlechter, ein ursprünglich die Familie übergreifender, die ganze Gemeinschaft umfassender Tausch von Geschlechtergruppen, von Frauen und Männern, die so in Bezug gesetzt wurden, weil sie verläßlich füreinander tätig waren, was Gefühle und Mitfühlen reifen läßt.

Das ist außer der angeborenen Fehlwahrnehmung (Misandrie, Idyllisierung von Frauen und Einstufung biologisch dominanter Frauen als vermeintlich ‚benachteiligt’) der zweite schwere Konstruktionsfehler westlicher Zivilisation. Dieser ist heftig. Denn er prägte alle Institutionen, die unser Leben prägen, heute mit staatlichen Zwängen.

Natürliche Kultur, eine menschliche Universalie aller Völker und Epochen, einschließlich der (problematischen) Matriarchate, wurde bei der vermeintlich „vernünftigeren” Umgestaltung der Welt verdrängt, aufgelöst, abgeschafft, schließlich angefeindet, durch staatliche Gewalt, Gesetze, letztlich eine staatliche Machtergreifung im Bereich privaten, kulturellen, religiösen Lebens ersetzt. Im Laufe der Jahrhunderte wurden die Menschen immer weniger natürlich, weniger selbstbestimmt, weniger frei, weil immer größere Bereiche privaten Lebens durch Gesetze geregelt wurden.

Heute ergreift der Staat „Hoheit über Kinderbetten”, wie ein anmaßender, leider regierender Politiker einmal formulierte. Schon kleine Kinder werden nicht nur vom Staat betreut, sondern mit radikalfeministischer Ideologie „gegendert”.

Doch diese Entwicklung begann bereits mit jenen frühen Philosophen, die vermeinten, die Welt „vernünftiger” zu gestalten, dabei jedoch leider in einigen Punkten höchst unvernünftig vorgingen, weil sie weder den Wert der unbewußten Ergänzungsstrukturen zwischen den Geschlechtern kannten, noch die schiefe Wahrnehmung des Menschen, mit der Evolution Kinder und Mütter, die Zukunft eines Volkes, Stammes oder einer Sippe schützen wollte, und niederrangige Männer von Fortpflanzung ausschließen. Denn das männliche Geschlecht dient nach Erkenntnissen moderner Evolutionsbiologie als biologischer Filter für gute und schlechte Gene.

Das bedeutet: alle fruchtbaren Frauen pflanzen sich fort, mögen ihre Gene „gut” oder „schlecht” sein, doch von Männern nur ganz wenige mit besonders „guten” Genen. Die übrigen Männer sind zum Aussterben ihrer Gene bestimmt, weshalb ihnen Liebe, Sex, hohes Ansehen und Fortpflanzung verweigert werden. Damit diese Verweigerung nicht durch Mitgefühl unterlaufen werden kann, unterdrücken evolutionäre Kräfte jegliche Empathie für diese Männer, und jeden Versuch, durch Klagen auf ihr Leid, ihre Benachteiligung und Diskriminierung aufmerksam zu machen. Deshalb werde ich aufgebracht, empört, gehässig und entschieden, ja geradezu fanatisch beschimpft, wenn ich mich als Verlierer öffentlich zu erkennen gebe und Empathie für Verlierer verlange.

Unsere Unfähigkeit, Empathie für männliche Verlierer zu empfinden, hat diese evolutionäre Aufgabe: männlichen Verlierern jegliche Sympathie zu entziehen, und damit die Chance, mit Frauen zu schlafen und sich so fortzupflanzen. Dieser Mangel am Mitgefühl drückt sich in üblen persönlichen Verleumdungen, Hohn, Verachtung und Spott aus, wenn jemand sich als männlicher Verlierer bekennt und über den Mangel an Empathie redet. Die Spötter merken nicht, daß sie sich selbst bloßstellen in ihrer Empathiunfähigkeit, ihr Lästern jedoch nichts über den auf niedrigster Ebene persönlich Angegriffenen aussagt. Das Internet ist voller Verrisse und verächtlicher Kommentare, die in Unverständnis den Boten niedermachen und so die Empathieverweigerung auf eine neue Stufe heben.

Nebenbei bemerkt sind das auch Punkte, an denen sowohl traditionelle als auch zeitgenössische Lehren scheitern, die sich dem Verbreiten von Empathie verschreiben. Es nützt nichts, allgemein von „Empathie” und „Mitfühlen” für alle Geschöpfe zu reden – was manche bis zum Veganismus treiben –, wenn es solches Mitgefühl gar nicht gibt, weil evolutionäre Riegel das verhindern! Die Moderne übersteigert diese Verhinderung von Empathie für männliche Verlierer sogar durch die bösartige und von Grund auf schädliche Verirrung feministischer Ideologie, die in allen Wellen unheilvoll war. Das Reden von „Empathie” wird zu leerem Geschwafel, wenn diese Blockade nicht aufgehoben wird, die Empathie zu männlichen Verlierern verhindert. Genau dazu dienen meine Schriften, eine neue Philosophie, die Licht und Empathie dorthin bringt, wo sie bislang fehlte, ein blinder Fleck herkömmlicher Lehren war. Empathie muß auch die sexuelle Liebe der Frau umfassen, denn deren Verweigerung ist Kern und evolutionärer Zweck der Empathieverweigerung. Ohne die sexuelle Diskriminierung männlicher Verlierer der eigenen Gruppe aufzuheben, gibt es keinen Fortschritt.

Der zweite Fehler, an dem sowohl westliche Kultur, traditionelle Lehren, als auch Feminismus und Esoterik scheitern, ist die Unkenntnis der wichtigen menschlichen Universalie: dem Füreinander der Geschlechter, der Ergänzungsstruktur, die in jeder Kultur und Epoche zwar anders ausgeprägt, aber vorhanden und die Grundlage allen Zusammenlebens war.

Ältere Philosophien konnten einfach davon ausgehen, daß diese Dinge ganz natürlich reifen. Denn Familien ließen Kinder mit ihrer Kultur aufwachsen. Ganz selbstverständlich lernten Kinder von alleine die Sprache – ein abstraktes System verbaler Kommunikation – und die Ergänzung der Geschlechter – ein abstraktes System sozialer Kommunikation.

Solange dies von allein unbewußt reifte, brauchte sich kein Mensch darum zu kümmern. Wir lernen Sprache als Kind nicht bewußt; sie wird durch eine angeborene Ausprägung spontan verstanden und entwickelt. Nur wenn wir eine fremde Sprache als Erwachsener lernen wollen, müssen wir auf Grammatik und Vokabellernen zurückgreifen, weil sich das Zeitfenster für natürliches Erfassen in früher Kindheit schließt. Ähnliches gilt für Kultur, die Ergänzung der Geschlechter.

In früheren Zeiten geschah all das von alleine. Es war undenkbar, daß Kultur jemals aufhören könnte, von einer Generation auf die nächste natürlich fortgereicht zu werden. Das war damals so selbstverständlich wie das Säugen und Nähren von Kindern. Doch heute gilt das nicht mehr. Der einst für ewig geltende Kreislauf ist unterbrochen. Damit sind die alten Gewißheiten zusammengebrochen, ohne die sich einige Grundlagen alter Lehren aufzulösen beginnen. Sie sind zwar ganz schön, vermögen aber die neuen Probleme der neuen Zeit nicht zu lösen.

Dies gilt für die alten Philosophien und Religionen, genauso für Lehren wie Humanismus und Aufklärung. Spätere Ideologien wie der Feminismus sind dagegen das Prinzip der Zerstörung selbst, diabolische, ja dämonische Kräfte. Diese Ideologien radikalisieren die Fehler: Sie stufen Frauen noch stärker als angeblich ‚benachteiligt’ ein, während tatsächlich die biologische Dominanz des weiblichen ständig weiter gesteigert wird. Sie dehnen staatliche Deutungs-, Gesetzes- und Gesinnungszwänge immer weiter in das private Leben der Menschen hinein aus, um ihre Ideologie dem Leben aufzuprägen – ab frühester Kindheit.

Sie nutzen abstrakte Prinzipien jener vermeintlich „vernünftigen” Philosophien, wie die „Gleichheit”, aus der sie so etwas wie das „heilige Mantra” der Gegenwart gemacht haben, ja der gesamten westlichen Zivilisation. Doch diese vermeintliche „Gleichheit” ist ein Kardinalfehler, weil sie biologisch unmöglich ist, in einer bigotten Weise einseitig und parteiisch von Konstruktion ist.

Wirkliche Gleichheit scheitert gleich aus mehreren logischen Gründen. Sie wird nicht einmal angestrebt, denn alle weiblichen Dominanzbereiche wurden in allen Jahrhunderten, die vom Streben nach vermeintlicher „Gleichheit” geprägt waren, ständig ausgebaut. Gleichheit könnte es nur geben, wenn nicht nur Frauen „Gleichheit” verlangen könnten, sondern auch Männer. Ja, logischerweise dürfte es überhaupt keinen Unterschied geben. Das würde bedeuten, daß es keinerlei sexuelle Selektion der Frauen am Mann geben dürfte – ein Ding der Unmöglichkeit! Ganz im Gegenteil, alle Aufklärer, und noch viel radikaler alle feministischen Wellen, haben die weibliche Wahl, und damit die biologische weibliche Dominanz, radikalisiert, auf die Spitze getrieben. Von Gleichheit keine Spur!

Nie wurden Quoten für gefährliche, unangenehme oder sonstwie unattraktive Arbeiten gefordert. Es wurde immer nur Männern weggenommen, was für (durch Ideologie verführte) Frauen verlockend erschien. Das Streben nach „Gleichheit” hatte paradoxe Ergebnisse; es hat das natürliche Gleichgewicht – das sich seit jeher zugunsten von Frauen neigte – vollkommen umgestürzt, größtmögliches Ungleichgewicht und Ungleichheit geschaffen. Eine Umverteilung von Frauen hin zum Mann war von der Konstruktion her niemals vorgesehen; dabei war die Frau biologisch dominant, was männliche Gegengewichte erfordert, diese aber schwächer, mühsam erarbeitet und labiler sein läßt.

Dies war der erste Punkt: der Selbstwiderspruch des Prinzips der „Gleichheit”. Doch das ist nur der geringste Punkt. Es würde nicht helfen, jetzt umzusteuern, den Frauen wegzunehmen, um den Männern zu geben. Dies dürfte bei sexueller Selektion ebenso unmöglich sein wie der Versuch, die angeboren schiefe Wahrnehmung geradezurücken.

Die Natur des Menschen braucht starke Männer und Frauen, die starke Männer lieben, ohne dem krankhaften Neid zu verfallen, selbst stark und wie Männer sein zu wollen. Nur dann ist die menschliche Natur hilfreich und kann einigermaßen in ein Gleichgewicht gebracht werden. Weiblicher Neid war eine Perversion, die schwerste Schäden verursacht hat, in allen Wellen und allen Epochen.

Wenn Männer stark genug sind, schützt Frauen die angeborene Bevorzugung der Frau, angeborene Kavaliershaltung, und sie erhalten reife, würdige Männer, denen sie vertrauen können. Feminismus macht Männer kaputt, wählt die kaputtesten aus, bekämpft und diskriminiert die guten. Das erleben wir heute: Feminismus hat anständige, gebildete und vernünftige Männer so heftig diskriminiert, daß sie keine Frau mehr fanden, sich anpassen mußten. Stattdessen hat das Feminat von Angela Merkel – ähnlich in Schweden und anderen feministisch geprägten Ländern – den aggressivsten, entwurzeltsten Mob der ganzen Welt ins Land gerufen, dort erst richtig entwurzelt, und so jene Gewalt erst geschaffen, die vorher zu Unrecht unterstellt wurde.

Wenn Feminismus sich weiter austobt, wird jede Kultur weltweit untergehen. Was übrig bleiben wird, werden nur Feminismus und vom Feminismus hervorgebrachte wütende, brutale Gegenreaktionen sein, von denen der Islamismus und Islamische Terrorstaat ein erster Vorgeschmack sind. Denn weil die natürliche Kultur nicht mehr nachreift, nachdem sie vom Feminismus geköpft wurde, kann es starken Widerstand gegen die feministische Ungerechtigkeit nur noch auf brutale und verblendete Weise geben. Entwurzelte laufen in Scharen zum Terror über, der eben keine Kultur ist, schon gar keine traditionelle. Die Zerstörung der echten, natürlichen Traditionen rächt sich fürchterlich.

Viele weitere Problem treten hinzu: Das Zerbrechen des Füreinanders der Geschlechter ließ Frauen sich unter Männer mengen und dort unwohl fühlen, weil Männer hart konkurrieren müssen, um die weibliche Wahl zu bestehen. Tatsächlich ist dies eine Last männlichen Lebens, die auf weibliche Dominanz zurückgeht. Doch das nimmt die feministische Epoche, in der als vermeintliche „Befreiung” gefeiert wird, männliche Aufgaben abzuschaffen, Frauen hineinzufördern, genau verkehrt herum wahr. Statt zu fühlen, daß sie Männer überflüssiger machen, ihnen das nehmen, womit sie Gunst, Gefallen, Liebe und Mitgefühl der Frauen erringen wollen, jammern Feministinnen in vormals männlichen Gruppen über Konkurrenzdruck, der für Männer normal ist, von Frauen aber als hinderlich und „Unterdrückung” empfunden wird. Das ist eine Fehldeutung. Männer behandeln sie nur so wie Männer, wogegen Frauen bevorzugte Behandlung durch Männer und weibliche Gruppen gewöhnt sind.

Statt in ihrem Vorhaben die Ursache des Problems zu erkennen, geben Feministen Männern und einem vermeintlichen „Patriarchat” die Schuld, fordern Quoten, zensieren und unterdrücken ihnen ungenehme Meinungen, die nicht mehr willkommen sind, seit Frauen sich unter Männer mischten: Ende der Meinungsfreiheit, Anfang politischer Korrektheit und des Gesinnungszwangs. Damit begann das Kippen von Gesellschaft und Staat in eine neue Form der Diktatur, wogegen auch die klassische Gewaltenteilung nicht mehr hilft. Der Versuch, die Gesellschaft „vernünftiger” einzurichten hat radikale Unvernunft hervorgebracht. Statt Befreiung erleben wir neue Diktaturformen, ein radikales Feminat weiblicher Wahl, das Realität ist, wogegen „Patriarchat” unter Verschwörungsthorie fällt.

Aufgabe der neuen Philosophie ist, natürliche Kultur zu beschreiben, damit sie wieder aufleben und die Menschheit vor dem Irrsinn von Feminismus oder Terrorstaat bewahren kann.

In dem Augenblick, in dem Männer nicht stark genug sind, unter die von der Evolution „stillschweigend vorausgesetzte” Stärke fallen, kippt das labile Gleichgewicht der Geschlechter, das immer, in jeder Zeit und Kultur, in Gefahr schwebt, zu Lasten der Männer umzufallen, wenn diese sich als unwürdig oder schwach erweisen. In diesem Sinne sind übrigens die Warnungen alter Zeiten vor unwürdiger Schwäche bei Männern oder starken Frauen zu sehen – es hatte weder mit vermeintlichem „Vorurteil” zu tun, noch mit fälschlich unterstellter „Frauenverachtung”, sondern war ein im Ansatz richtiger Ausdruck jener zeitlosen Gefahr.

Wenn wir endlich verstanden haben, wie angeboren schiefe Wahrnehmung Frauen und Kinder schützt, männliche Verlierer aber um Mitgefühl, Empathie und Liebe betrügt, was die Evolution absichtlich so eingerichtet hat und unsrer bewußten Wahrnehmung vorenthält, dann können wir auch begreifen, was für Folgen es logischerweise hat, wenn Männer unter das natürliche Maß geschwächt werden. Es tritt dann nämlich eine Kettenreaktion ein, die im allgemeinen Zusammenbruch endet. Je schwächer Männer erscheinen oder sind, desto stärker schlägt angeboren schiefe Wahrnehmung zu. Männer erscheinen dann immer negativer, schlechter, böser, jedenfalls weiblicher Liebe immer unwürdiger. Frauen haben immer mehr an ihnen herumzumäkeln, kritisieren, schimpfen, finden immer mehr Gründe, über sie zu lästern, unzufrieden mit ihnen zu sein. Das ist genau das Kippen, das alle feministischen Wellen ausgelöst haben. Es ist ein hysterischer Amoklauf, der letztlich auf einen evolutionären Mechanismus zurückgeht, der von verblendeten Ideologen ausgelöst wird.

Indem sie irrtümlich vermeinten, Männer seien dominant, was nur eine Inszenierung ist, mit der Männer sich für Frauen attraktiv machen, um weibliche Liebe buhlen, wie es das biologische Programm menschlichen Lebens es verlangt; indem sie irrtümlich annahmen, Frauen seien benachteiligt und abhängig, obwohl sie tatsächlich stark bevorzugt und durch Selektion folgenreich wahldominant sind, lösten sie Wut, Haß, Empörung, Neid, Gier – eine Fülle negativer Triebkräfte – aus. Mit dem Ausbruch dieser negativen Kräfte entstand eine Kulturrevolution.

Je erfolgreicher die Schwächung der Männer, umso stärker wurden diese sozial und sexuell diskriminiert. Der „weiße heterosexuelle Mann” wurde systematisch diskriminiert, ausgeplündert, abgezockt, mußte den Krieg gegen ihn bezahlen, seine eigene Entrechtung und Verdrängung, die Zerstörung objektiver Wissenschaft, die durch feministische Propaganda ersetzt wurden, Quotenfrauen, einen ständig ausufernden Aberwitz. Männer und Väter wurden aus Familien geworfen, gewinnbringend entsorgt, mußten ihren eigenen Ausschluß noch mit fürstlichen Zahlungen an Verursacherin ihres Leids belohnen, an die Frau, die sie aus ihrem Leben geworfen hatte, nun die Hand aufhielt und für ihr Zerstörungswerk noch mit Reichtum belohnt wurde, für den der diskriminierte Mann nun sklaven und knechten mußte.

Der Mann hatte keine Freiheit mehr, konnte sich nicht mehr „selbst verwirklichen”; er konnte nicht tun, was er wollte, den Beruf ergreifen, der ihm gefiel, so leben, wie er wollte. Diese Freiheit hatte nur jene Frau, die ihn aus ihrem Leben geworfen hatte, ihm oft noch seine Kinder wegnahm, ihn in Abwesenheit sklaven ließ. Denn der Mann wurde gerichtlich dazu verurteilt, möglichst viel Geld heranzuschaffen, das seine ihn abzockende Unterdrückerinnen erhalten. Das ist grausamer als die Sklaverei des Altertums. Feministinnen haben den „weißen heterosexuellen Mann” versklavt, bilden eine Diktatur der Sklavenhalterinnen, die sich perverserweise auch noch einbilden, selbst die Unterdrückten zu sein, wogegen sie jene, die tatsächlich abhängig für sie schuften müssen, die vom Gericht gepfändet und gezwungen werden, möglichst viel Geld heranzuschaffen, um es der Ex zu geben, die sich längst mit anderen vergnügt, auch noch in genauer Umkehrung der Tatsachen als „Unterdrücker” hinstellen.

Diese Verdrehung aller Tatsachen ins genaue Gegenteil hat Methode im Feminismus.

Der geschwächte „weiße heterosexuelle Mann” wurde so langweilig für Feministinnen, daß Willkommensklatscherinnen sie letztlich ganz zum Kuckold machten und durch eine Invasion der aggressivsten Männer weltweit ersetzten. Wie üblich bezahlen die unterdrückten „weißen heterosexuellen Männer” den Spaß und das Vergnügen der Feministinnen mit den Invasoren, die jene Lastesel und nützlichen Idioten bei Frauen, bei Sex und in der Fortpflanzung verdrängen.

So wird das immer weitergehen; eine Erniedrigung wird auf die andere folgen, bis es entweder „weiße heterosexuelle Männer” nicht mehr gibt – dafür eine brutale Welt, die zwischen Radikalfeminismus und Islamistischem Terrorstaat oszilliert, oder bestenfalls fürchterlich aus dem Gleichgewicht geraten und seelisch verheerend ist –, oder bis Feminismus überwunden, die nötige männliche Stärke und Ergänzung der Geschlechter wiederhergestellt ist. Erst dann wird die schiefe Wahrnehmung Männer wieder positiver sehen, zwar längst nicht gleich vorteilhaft wie Frauen, aber doch besser als die angeboren schlechte Sicht auf Verlierer.

Es hatte seinen Grund, warum die Verhältnisse so waren, wie sie gewesen sind. In ihnen steckte die Erfahrung ungezählter Jahrtausende. Es besser wissen zu wollen, war nicht „vernünftig”, sondern anmaßend und zutiefst unvernünftig, solange die biologischen Tatsachen unbekannt blieben. Nur war es schwer, so zu argumentieren. Platte Phrasen und kämpferische Sentimente setzten sich leicht durch. Wer darauf hinwies, Dinge seien so, weil sie auf Erfahrung beruhen, wurde ausgelacht von der entgleisenden Generation, die ihren Eltern nicht glaubte. Vor allem waren die wissenschaftlichen und philosophischen Grundlagen nicht bekannt, oder nicht in hinreichender Schärfe formuliert, um sich gegen verbohrte Ideologen wehren zu können, die mit Wut, Entschlossenheit und Systematik alles zertrümmern.

Deshalb schreibe ich eine wehrhafte Verteidigung und Grundlegung einer neuen Kultur, die wehrhaft genug sein möge, jeden Angriff, aus welcher Richtung auch immer, erfolgreich besiegen zu können. Wir wollen Frieden, tiefen seelischen Frieden. Dafür brauchen wir die Grundlagen, liebesfähige Frauen, intakte und beglückende Kultur.

Für mehr Gleichheit ist vor allem eines nötig: Mitgefühl, Empathie für die eigenen männlichen Verlierer, die bislang in allen Zeiten und Epochen davon ausgenommen waren, was alle wohlmeinenden Bemühungen um mehr Mitgefühl letztlich scheitern ließ, eher die Lage verschlimmerten, indem das Mitgefühl in falsche Richtung gelenkt wurde: Feministinnen maßten sich an, die „unterdrückte Gruppe” zu sein, richteten alles Mitfühlen auf Frauen, die eigene, tatsächlich bevorzugte Gruppe. Nur die Art, wie Frauen gerne bevorzugt werden wollen, hatte sich aufgrund moderner Technik, Verhütungsmitteln und Haushaltsgeräten verändert, wozu feministische Einflüsterungen und Neid hinzutraten; die Tatsache weiblicher Bevorzugung zieht sich durch alle Zeiten.

Nebenbei zerbrach der feministische Selbstbezug der Frau, die Frauen „über Frauen definierten” statt im Bezug auf das andere Geschlecht sämtliche Kultur, die Bezüge zwischen Mann und Frau, und damit weibliche Liebesfähigkeit. Es bedeutete explizit, ein Geschlecht überflüssig machen zu wollen, die schlimmste, ungerechteste und schädlichste Idee und Kränkung überhaupt. Doch genau dies ist ein Kernpunkt des Feminismus, und bereits ein Fehler der vermeintlich „vernünftigeren” Umgestaltung der Welt vor Jahrhunderten durch Humanisten und Aufklärer: Gleichheit ignoriert die tatsächliche Ungleichheit der Geschlechter, die Notwendigkeit für Männer, etwas beizutragen, damit sie benötigt werden. Wird Männern ein wichtiger, nötiger, angesehener eigener Beitrag verweigert, ist dies nicht etwa die vermeintliche „Gleichheit”, sondern soziale Überflüssigkeit eines Geschlechts, das schlimmste, was Menschen angetan werden kann. Obendrein bedeutet es Ungleichgewicht, weil der weiblichen Fruchtbarkeit und biologischen Wahldominanz nichts entgegengesetzt werden kann. Es bedeutet, daß weiblicher Liebe zum Mann die strukturelle Grundlage (kulturelle Ergänzung) und der Auslöser (hohes Ansehen und wichtige Gaben des Mannes) entzogen werden. Somit erlosch reife weibliche Liebe zum Mann. Übrig blieben nur egozentrische Begierden, die nicht mit reifer Liebe und Empathie verwechselt werden dürfen.

Somit ist Gleichheit ein Paradox, wenn es auf Geschlechter bezogen wird: Die Idee schafft krasse Ungleichheit, Ungleichgewicht, macht ein Geschlecht gar überflüssig. Ausgerechnet diese schiefe Idee zum heiligen Mantra des Westens und der Moderne zu machen, war fatal genug. Außerdem zerstört dieses falsche Konstruktionsprinzip Kultur, die auf Ergänzung beruht. Geschlechtliche Differenz ist keine Benachteiligung, und auch keine Einschränkung, ganz im Gegenteil. Differenz ist Voraussetzung dafür, Ausgleich und ein Gleichgewicht zu schaffen, Menschen zu verbinden, über den Bezug reife Gefühle und seelische Ausdrucksmöglichkeiten entstehen zu lassen.

Differenz ist keine Einschränkung der Freiheit, sondern ermöglicht Freiheit erst. Denn ohne Kultur, ohne Anerkennung und Zuwendung anderer, ist der Mensch nichts. Erst auf Differenz gründende Kultur gibt Menschen Identität, Liebe, sozialen Zugang, die Möglichkeiten seiner Kultur. Darauf gründet sich Freiheit. Nur wer Boden unter den Füßen hat, ist frei. Wer keinen hat, strampelt im Morast, droht unterzugehen und zu ertrinken. Der Boden unter den Füßen verhindert das Einsinken. Dadurch ist theoretisch zwar der Freiheitsgrad beschränkt, weil er eben nicht nach unten sinken kann; doch gerade dadurch erst ist der Mensch frei, zu laufen, in jede Himmelsrichtung, Treppen hinauf- und hinunterzusteigen, auf Berge zu klettern oder in Höhlen hinunterzuklimmen.

So ähnlich ist es mit Kultur. Wer keine hat, könnte theoretisch zwar in jede Richtung, versackt aber in der Realität wie in einem Moor, weil er haltlos ist. Ähnlich auch Sprache: Ohne Unterscheidung von Lauten in sinntragende Phoneme keine Verständigung. Freie, fluide Bildung beliebiger Laute ermöglichen keine sprachliche Kommunikation. Ohne Unterscheidung der Geschlechter in Tätigkeiten Füreinander kein seelischer Bezug, keine soziale Verständigung, nur ein Gegeneinander selbst- oder gar frauenbezogener Egoismen.

Der grundlegende Irrtum westlicher Zivilisation und Philosophie muß behoben werden. Anstelle des widersinnigen Konzepts unmöglicher „Gleichheit” der Geschlechter muß das kultureller Ergänzung treten, einer menschlichen Universalie aller Zeiten.

Feminismus war der hysterische Amoklauf eines alten Irrtums in radikaler, militanter Übertreibung, ist dabei, die Welt in den Abgrund zu stoßen, was nur verhindert werden kann, wenn dieses Umdenken gelingt.

Die Wurzeln heutiger Hysterien

Die Wurzeln heutiger Hysterien

Zeitgenossen aller feministischen Wellen haben immer nur auf ihnen grotesk, überzogen und gefährlich erscheinende „Übertreibungen” reagiert, ohne zu bemerken, daß diese sich logisch in nichts von Erscheinungen anderer Epochen unterscheiden, die nur deswegen anders von uns wahrgenommen und bewertet werden, weil wir die protofeministische Ideologie früherer Generationen bereits verinnerlicht haben, für „normal”, „selbstverständlich” und „moralisch geboten” halten, was für die vorherige Generation ebensowenig zutraf wie für uns heute bei den derzeitigen feministischen Kampaganen.

«Geschlechterkampf
Giftige Männer
Die amerikanische Duke University will die Seelen von Männern entgiften, um dem Machotum auf dem Campus den Garaus zu machen. Sie meint es offenbar ernst.
12.10.2016, von Thomas Thiel
Es geht immer noch etwas ärger. Von amerikanischen Universitäten ist bekannt, dass ein Professor seine Tochter nicht umwerfend nennen darf, weil sich andere Frauen dadurch zurückgesetzt fühlen. Er darf nicht Ovid zitieren, weil die derbe Erotik des lateinischen Meisters (Vorsicht, Rassismus!) zarte Gemüter derart verstört, dass auf dem Universitätsgelände sichere Rückzugsräume eingerichtet werden mußten. Die Wunden, die Klassiker der neuen Studentengeneration beibringen, sind so tief, daß man sie am liebsten ganz aus dem Lehrplan verbannen möchte. Professoren sind durch die jahrelange Lektüre von Dostojewski, Shakespeare und Voltaire so verzogen, daß man sie nicht ohne Diversity-Training auf Studenten loslassen kann. …
Der Aufstand gegen die Aufklärung im Namen von Geschlecht, Ethnie und narzistischer Kränkung erreicht jetzt an der Duke University eine neue Giftstufe. In „Räumen zur Destabilisierung privilegierter Personen” soll auf Betreiben von Gender-Aktivisten „toxic masculinity” bekämpft werden. … Zum Trost bietet Facebook heute die Wahl zwischen sechzig Geschlechtsidentitäten. Nur sechzig, muß man sagen. Der Sexualforscher Magnus Hirschfeld errechnete 43046721 Sexualtypen. Wie viele öffentliche Toiletten das, in soziale Rollen übersetzt, wären, läßt sich ohne Taschenrechner gar nicht ausrechnen.»5 (FAZ)

Der Grundirrtum so ziemlich aller Zeitgenossen aller Generation ist, von sich selbst auszugehen, ihr subjektives Empfinden zum Maßstab der Dinge zu machen, abzulehnen, was ihren derzeitigen Gewohnheiten widerspricht, ohne zu begreifen, daß ihre jetzigen Gewohnheiten genauso ideologisch und tendenziös sind wie jene schrillen Übertreibungen, die sie entsetzt ablehnen. Während sie den schrillen neuen Feminismus ablehnen, der sich auf sie stürzt, erkennen sie nicht den damals genauso schrillen und irrigen Feminismus früherer Generationen, der ihnen bereits in Fleisch und Blut, in Seele und Denken übergegangen ist.

Seltsame Konstruktionen werden erdacht, die begründen sollen, weshalb die neueste Verirrung schädlich sei, ohne zu bemerken, daß kein struktureller oder sonstiger triftiger Unterschied besteht zu früheren feministischen Wellen. Es gibt keinen logischen Grund, jetzige feministische Kampagnen abzulehnen, wenn die vorherigen anerkannt werden, weil sie auf gleichen Grundsätzen fußen.

«Amerikanische Universitäten
Der neue Schlachtruf gegen Ungleichheit
An amerikanischen Universitäten grassiert die sexuelle Paranoia. Universitäten und Professoren müssen sich heftiger Kritik erwehren. Hinter der Hysterie steht die Idee des Studenten als Kunde.
30.03.2015, von Adrian Daub …
Als Harvard seinen Professoren vor wenigen Wochen das Anbandeln mit Studentinnen und Studenten verbot, überboten sich die Medien mit hämischen Kommentaren. …
Die Ökonomisierung des Geschlechterdiskurses grassiert an allen Universitäten. Die Studenten benutzen das neue Vokabular genauso wie die Verwaltung und die Eltern. Um Diskriminierung geht es nicht mehr. „Check your privilege” ist der neue Schlachtruf, mit dem Studenten Ungleichbehandlung angehen. …
Das Ideal ist ein negatives: Der weiße, wohlhabende Mann kann über Potentiale verfügen, die andere für ihre bloße Existenz als Frau, Schwarzer, Schwuler aufwenden müssen.»4 (FAZ)

Das ist reine feministische Ideologie, die bereits so tief verwurzelt in den meisten Personen ist, daß sie es wie der FAZ-Journalist gar nicht mehr bemerken. Nicht die jüngste (und obendrein nicht gerade tiefsinnige) Idee des „Studenten als Kunden” ist Ursache einer Jahrhunderte alten Fehlentwicklung. Wie meine Buchreihen nachweisen, sind Frauen aller Zeiten bevorzugt worden, wobei sich nur die Art änderte, in der Frauen, je nach Stand technischer Möglichkeiten, bevorzugt werden wollten. Immer waren Männer schwerer belastet, um die Bevorzugung von Frauen zu schultern. Dieses ungerechte Ungleichgewicht haben alle feministischen (und bereits protofeministischen) Wellen vergrößert. Später trat ähnliche Ausbeutung des nützlichen und diskriminierten Lastesels Mann durch weitere „Minderheiten” hinzu. Das Gegenteil der feministischen Legende und Begründung ihrer Ideologie ist wahr: Nicht Frauen, sondern Männer waren und sind unterdrückt. Männliche Mächte waren nur ein labiles Gegengewicht zur biologischen Dominanz des Weiblichen bei Mensch und Tier.

Die Epochen des Humanismus und der Aufklärung waren bereits von misandrischer Ideologie geprägt, sind Quellen heutiger Fehlentwicklung und Probleme, weshalb sie nicht als „rettender Rückgriff” dienen können.1

Humanismus als Leitkultur wird aus zwei Gründen nicht funktionieren, sondern den Rutsch in einen tiefen Abgrund beschleunigen: Erstens wegen der starken Misandrie, die in Humanismus und Aufklärung verankert ist.

«Ursprung der Misandrie
Etwa zeitgleich zum Humanismus, zu Beginn der Moderne, entstand das Stereotyp vom unmoralischen, gewalttätigen, sexuell unersättlichen Mann, weit vor dem Feminismus. Die Feministinnen griffen aber dankbar die entstehende Misandrie auf und tradieren sie bis heute. … Kurz darauf sieht der deutsche Bildungsreformer Wilhelm von Humboldt in naturaler Männlichkeit nichts als „Härte und Gewaltthätigkeit”, nur „Einseitigkeit” und „Mangel”, was ihn zur Schlußfolgerung verleitet: daß „sich der Mann von seinem Geschlecht lossagen [müsse]”»2 (Wikimannia)

Zweitens wegen der innewohnenden Absicht der Belehrung und Umerziehung des Menschen, die Natur und Kultur des Menschen übersieht und zersetzt.

«Die Lebensdaten Petrarcas sind 1304 – 1374. Humanistische Ärzte aber wirken erst seit der Mitte des 15. Jahrhundert! Die frühen Humanisten haben oft gegen die Ärzte polemisiert. Berühmt sind die Schmähungen Petrarcas: „Medizin führt weder zur Erkenntnis der Wahrheit noch zur sittlichen Erziehung des Menschen.” … Der erste Humanismus war wissenschaftsfeindlich, wie August Buck nachgewiesen hat.» (Aufklärung und Humanismus, herausgegeben von Richard Toellner)

Dies zeigt, wie in einem früheren Artikel angerissen, eine Jahrhunderte alte Tendenz der Umerziehung des Menschen, wobei menschliche Natur und natürlich gewachsene menschliche Kultur verdrängt werden.

«Humanismus als Leitkultur – Ein Perspektivenwechsel
Das ist das humanistische Credo: Bildung vor Ausbildung!»3 (Julian Nida-Rümelin)

Zunächst stand diese Umerziehung des Menschen im Dienste des Christentums, das sich der heidnischen Mächte – wie des früheren geistlichen Standes des Druiden – entledigte, um selbst unangefochten zum geistigen zweiten Stand zu werden. Solche Umerziehung des Menschen, deren radikalste und verrückteste Übersteigerung die heutige feministische Kulturrevolution ist, war immer von massiv männerfeindlichen Sichten begleitet.

Umerziehung war im Abendland immer begleitet von negativer Männersicht, die der bekämpften Form von Glauben, Gesellschaft oder Regierung „tyrannische Männer” zuschrieb, wie in schwarzer Kriegspropanda üblich.

«In den Schrif­ten der Auf­klä­rer wur­de die Grund­la­ge die­ses Den­kens ge­legt, die Grund­la­ge der Ne­ga­ti­ven An­dro­lo­gie. .. Et­was an­de­res als der grau­sa­me Mann und die ty­ran­ni­sier­te Frau taucht sel­ten am Rand des Na­tur­pa­no­ra­mas auf.» (Kuck­lick, S. 56)

Eine weitere Welle von Misandrie und Frauenverherrlichung brachte die Aufklärung.

«Der wil­de Mann zeigt sich bei Ise­lin stets von sei­ner schlech­te­sten Sei­te. Er ist falsch, un­be­stän­dig, leicht­gläu­big, ver­we­gen, fei­ge, trä­ge, zu­min­dest, wenn er nicht ge­ra­de Krieg führt. Er ist „un­fühl­bar” ge­gen al­les Schö­ne, hat ei­nen „Geist der Zer­stö­rung” und ei­nen Hang zum Trin­ken und zum Aber­glau­ben. (Ise­lin 1768, 244, 260, 204) … Sie tritt gleich­sam als Ge­gen­pol zum sinn­lich-ty­ran­ni­schen Mann auf, als Licht­ge­stalt im dunk­len Reich der Trie­be. Denn Frau­en ha­ben „Vor­zü­ge”:
„In­des­sen ist es auch rich­tig, daß bey al­len Völ­kern die Weibs­per­so­nen eher zu ver­nünf­ti­gen Be­schäf­ti­gun­gen reif wer­den, als die Män­ner… Sie be­ob­ach­tet so­gar die Be­schaf­fen­hei­ten und die Ver­hält­nis­se der Din­ge viel leich­ter und viel be­gie­ri­ger; ihr Ge­dächt­niß be­hält die­sel­ben viel bes­ser auf; sie ver­glei­chen die­sel­ben viel ge­schwin­der, und sie zie­hen mit ei­ner weit grö­ße­ren Fer­tig­keit all­ge­mei­ne Be­grif­fe aus ih­ren Wahr­neh­mun­gen.” (Ise­lin 1768, 259)
Hin­ter die­ser Vor­stel­lung steck­ten kon­ven­ti­o­nel­le psy­cho­lo­gi­sche An­nah­men der Zeit. Ise­lin be­rief sich ex­pli­zit auf Au­to­ri­tä­ten wie Sul­zer, Men­dels­sohn und Baum­gar­ten.» (Chri­stoph Kuck­lick, Das un­mo­ra­li­sche Ge­schlecht, S. 44 – 45)

Auch die jetzigen Übersteigerungen sind qualitativ nicht anders, und auch nicht radikaler oder hysterischer, als alle vorherigen feministischen Wellen es in ihrer Epoche gewesen sind. Dies erscheint Zeitgenossen nur so, weil sie so naïv sind, sich selbst als Maßstab zu nehmen. Das ihnen noch unbekannte erscheint ihnen – zu recht – als hysterisch und übertrieben. Doch was sie bereits gewohnt sind, erscheint ihnen als „normal”, obwohl es genauso radikal verirrt ist. Deswegen schreitet Feminismus wie eine geistige Seuche von Generation zu Generation weiter fort: Weil niemand bemerkt, daß die Verirrungen seiner Zeit nur die logische Fortsetzung der Verirrung früherer Generationen und Epochen sind. Es gab niemals einen qualitativen Unterschied. Bereits Humanismus und Aufklärung waren männerfeindlich und basierten auf Annahmen, die der biologischen und evolutionären Natur des Menschen widersprechen, die damals nicht bekannt sein konnte, weil die Evolution noch gar nicht entdeckt war, ebensowenig moderne Biologie.

Seit Jahrhunderten rutscht die westliche Zivilisation aufgrund der geistigen Verirrung einiger falscher Grundannahmen immer rascher auf einer schiefen Ebene ab. Die feministischen Wellen sind eine Folge und radikale Beschleunigung dieses inhärent bereits laufenden Selbstzerstörungsprozesses. Bereits die erste feministische Welle betrieb Übersteigerung weiblicher Dominanz in Kernbereichen des Lebens und zerschlug alle Gegenkräfte der Gesellschaft, die einst ein gewisses – zugunsten von Frauen schiefes – Gleichgewicht erzeugten.

Wenn dieser Irrsinn nicht aufgehalten und vollständig entfernt wird, scheitert die westliche Zivilisation und geht unter: Dann wird die wohl einzige vitale Gegenkraft, der Islam, uns überrollen und eine Weltherrschaft errichten.

Dabei können wir nicht auf einen „Humanismus” oder eine „Aufklärung” zurückgreifen, die den misandrischen Keim aller heutigen Probleme bereits enthalten; im Gegenteil, nur Überwindung dieser Wurzeln und Ursachen heutiger Probleme kann helfen. Außerdem darf nicht übersehen werden, daß auch die kulturellen Ergänzungsstrukturen der Geschlechter von beiden Philosophien aufgelöst wurden, was mindestens ebenso folgenreich ist wie die innewohnende Misandrie, wenn nicht noch schlimmer. Der Versuch des Menschen, durch „vernünftige” Umgestaltung menschlicher Natur (oder der göttlichen Ordnung) diese zu verbessern ist grandios gescheitert und in einer höchst unvernünftigen Katastrophe geendet.

«Nach 1750 ver­fiel in­ner­halb von kaum zwei Jahr­zehn­ten die na­tu­ra­le Männ­lich­keit dem Ver­dikt der Ty­ran­nei und der Trieb­haf­tig­keit. Aus der mas­ku­li­nen Na­tur wur­de die Ver­nunft eva­ku­iert und durch Ge­walt und Selbst­sucht er­setzt, die Er­zeu­gung ei­ner „po­si­ti­ven” Männ­lich­keit über­ant­wor­tet man dem Wir­ken der Ge­schich­te, den Kräf­ten der Zi­vi­li­sa­ti­on und der Er­zie­hung.» (Chri­stoph Kuck­lick, Das un­mo­ra­li­sche Ge­schlecht, S. 48 – 49)

Männer standen vor der Wahl, sich der neuen Ideologie und neuen Machthabern bedingungslos zu unterwerfen, um als „zivilisiert” zu gelten, oder als „tyrannisch”, „böse”, rückschrittlich”, „grausam” u.s.w. gnadenlos diffamiert und bekämpft zu werden.

«Mehr als die Hälf­te des Glo­bus ist von Wil­den be­wohnt; & bei all die­sen Völ­kern sind die Frau­en sehr – un­glück­lich. Der wil­de Mann, zu­gleich grau­sam und gleich­gül­tig, ak­tiv aus Not­wen­dig­keit, aber un­wi­der­steh­lich zur Träg­heit nei­gend, oh­ne Ah­nung von der Be­schaf­fen­heit zur Lie­be, & oh­ne ir­gend­wel­che mo­ra­li­schen Vor­stel­lun­gen, die al­lein das Reich der Ge­walt be­sänf­ti­gen könn­ten, die er als das ein­zi­ge Ge­setz der Na­tur er­ach­tet, be­feh­ligt er des­po­tisch je­ne, die ihm die Ver­nunft zu Glei­chen macht, aber die Schwä­che ihm un­ter­wirft.» (Tho­mas 1773, 6f; Kuck­lick, S. 49)

Dies ist ein gemeinsamer Zug von Christianisierung, Kolonialismus, der bereits mit einer angeblichen „Befreiung der Frauen” von ihrem „unglücklichen Los” in fremder Kultur, mit einem „Sturz der tyrannischen Männer” nichtwestlicher Kulturen und Regierungsformen begründet wurde. Später war es ebenso in allen gesellschaftlichen Revolutionen und Umbrüchen, beginnend mit der französischen Revolution, als das „Naturrecht” des „Ancien Régimes” durch zunehmende staatliche Eingriffe in Natur und Privatleben ersetzt wurde, die einen immer größeren Teil des Familien- und Intimlebens staatlichen Zwängen unterwarf.

«Die Re­lek­tü­re er­gibt hin­ge­gen, daß Fich­te in en­ger An­leh­nung an das Ge­schlech­ter­bild der Zeit ei­ne kom­ple­xe Ge­schlech­ter­ky­ber­ne­tik ent­wirft, die vor al­lem da­zu die­nen soll, Männ­lich­keit, die er als das „ab­so­lut Bö­se” be­zeich­net, ein­zu­he­gen und zu zi­vi­li­sie­ren.» (Chri­stoph Kuck­lick, Das un­mo­ra­li­sche Ge­schlecht, S. 31)

Zu beachten ist auch meine Analyse, wie männerfeindliche Sichten regelmäßig in Konflikten eingesetzt werden. Das trifft auch für Islamkritiker und Massenmigrationskritiker zu, die zur Abwehr von Migranten und Muslimen massiv männerfeindliche, oft sogar radikalfeministische Argumente gegen Migranten einsetzen. Während Kriegen und Konflikten wird sich die Verbreitung solcher Misandrie kaum verhindern lassen, doch spätestens, wenn der Konflikt gelöst und sozialer Frieden wiederhergestellt ist, muß die auch in derzeitigen populistischen Kampagnen zum Thema Migration und Islam innewohnende Männerfeindlichkeit erkannt und überwunden werden.

Gelingt es uns nicht, Misandrie und Protofeminismus als Konstruktionsfehler abendländischer Kultur zu erkennen und überwinden, wird unsere Zivilisation zusammenbrechen und vom vitaleren Islam ersetzt werden.

Wichtig: Die Bücher lesen. Wer nicht liest, bleibt im Käfig des feministischen Weltbildes stecken und merkt es nicht einmal.

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Fußnoten

1 Eine Positionierung als Neo-Humanist oder Neo-Aufklärer gegen Feminismus ist daher unsinnig, auch wenn Feminismus humanistischer oder aufklärerische Ideale sichtlich verdreht, so wie alle anderen Philosophien, Wissenschaften und geistigen Strömungen vom Feminismus verdreht werden.

2 http://de.wikimannia.org/Männerrechtsbewegung#Ursprung_der_Misandrie

3 http://www.julian.nida-ruemelin.de/vortraege/humanismus/

4 http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/rape-culture-an-amerikanischen-universitaeten-13502184.html

5 http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/geschlechterkampf-giftige-maenner-14476700.html

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