Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: gendern

Gender als Humbug entlarvt

Gender als Humbug entlarvt

Folgender Bericht von Ende letzten Jahres ist ein Knaller. Es hat schon einiges gegeben, einen Generator, der pseudowissenschaftlichen poststrukturalistischen Unsinn generiert, der von einem angesehenen ‚Wissenschaftsjournal’ veröffentlicht und positiv bewertet wurde, weil eine scheinbar gleiche Gesinnung den Restverstand trübte, haarsträubende nachweisbare Fehler bei physikalischen Aussagen gar nicht begriffen wurden. Dieser Artikel hat Genderstudiën freilich noch wirksamer entlarvt: Offenbar wurde ein Auszug aus Hitlers „Mein Kampf” durch Austausch einiger Schlüsselbegriffe, wie „Juden” gegen „weiße Männer” zu einem progressiven Genderprojekt und zur Veröffentlichung in einem ‚wissenschaftlichen’ Fachblatt angenommen.

«3. Oktober 2018
Jammer Studien: Feministen sympathisieren mit Hitlers Rassentheorie

Gibt es einen Unterschied zwischen Gender Studies und der Rassentheorie in Hitlers Mein Kampf?

Es gibt ihn nicht.

Wir weisen seit Jahren darauf hin, daß Genderismus, Gender Studies, Whiteness Studies und wie die verschiedenen Varianten der willkürlichen Minderheitenkonstruktion auch immer benannt werden, mit Wissenschaft nichts zu tun haben. Sie sind politisch-ideologische Unterfangen, die Gesellschaft auf Grundlage der wirren Ideen, die sich im Kern von Genderismus finden, umgestalten wollen. Gender Studies haben keine Methodologie, keine Fragestellung, keinen theoretischen Kern und keine Epistemologie. Als ideologisches Projekt können sie das nicht haben als ideologisches Projekt sind sie vielmehr anfällig für Modebegriffe, Willkür und Emotionen. Und dass sie das sind, haben James Lindsay, Peter Boghossian und Helen Pluckrose in einem wirklich bemerkenswerten Projekt, dessen Ausmaß erst langsam ans Tageslicht kommt, nachgewiesen.

Die Willkür und ideologische Ausrichtung von Gender Studies, Whiteness Studies und all dem anderen Poststrukturalismus und Konstruktivismus, dem sich diejenigen verpflichten wollen, die keine Ahnung von Wissenschaft aber viel emotionales Potential haben, das sie einbringen wollen, hat Lindsay, Boghossian und Pluckrose vor allem deshalb geärgert, weil von den Vertretern dieser – wie sie es nennen: Grievance Studies (Jammer-Studien) – ein hegemonialer Anspruch ausgeht, der universitäre und gesellschaftliche Standards verändern will.

Deshalb haben es sich die drei Wissenschaftler zum Ziel gesetzt, das Ausmaß an Humbug, an Willkür und schlicht an Unsinn, das in den Fächern der Jammer Studien vorhanden ist, zu erkunden, zu messen, faßbar zu machen. Sie wollten, so schreiben sie, „absurdities and morally fashionable political ideas” in fake-wissenschaftlichen Texten so miteinander vermengen, daß die Texte in akzeptierten Journalen der Jammer Studien veröffentlicht oder zur Veröffentlichung angenommen werden.

Das Ergebnis ihrer Versuche ist in gewisser Weise unfaßbar und zeigt in jeder Hinsicht, daß Gender Studies und ihre Anhängsel, also die Jammer Studien – wie Lindsay, Boghossian und Pluckrose sie nennen – jeden Junk, jeden Blödsinn veröffentlichen, wenn er in den Begriffen abgefaßt ist, die im Echozimmer der Berufs-Jammerer positiv bewertet sind, wenn die Texte mit politischen, linken politischen Zielen verbunden sind oder wenn das, was Genderisten als „unterdrückendes System” ansehen, als weiße Männer, weiße Gesellschaften oder westliche kulturelle Werte verabscheuen, kritisiert oder diffamiert wird.

In kurz: Lindsay, Boghossian und Pluckrose haben eindrucksvoll belegt, daß Gender Studies, Jammer Studien, ein politisches Unterfangen von Ideologen darstellen, die sich an Hochschulen breit gemacht haben, um von dort aus Wissenschaft und Gesellschaft mit ihrem Unsinn zu infiltrieren und letztlich zu zerstören …

Was einem Gutachter hier als „refreshing” und selbstkritischer Kampf mit der eigenen Weißheit erschienen ist, stammt aus Adolf Hitlers „Mein Kampf”. Ersetzt wurden Jude mit „white people” und Judentum mit Whiteness. Deutlicher kann man Willkür und Ideologie als das, was die Jammer Studien tragen, nicht machen. Für Whiteness-Studierte ist Rassismus also dann erträglich, wenn er sich gegen Weiße richtet, selbst wenn er in exakt der Wortwahl vorgetragen wird, die Adolf Hitler in „Mein Kampf” gewählt hat. …

Die leicht veränderte Neuauflage von Mein Kampf, nunmehr betitelt: „Our Struggle Is My Struggle: Solidarity Feminism as an Intersectional Reply to Neoliberal and Choice Feminism” fand das Wohlwollen der Gutachter bei Affilia und wurde zur Veröffentlichung angenommen. Daß mehrere Gutachter betonten, sie würden mit dem politischen Inhalt und der Frontstellung gegen Individualismus sympathisieren, gibt dem ganzen Hoax dann seinen bitteren Beigeschmack. Offensichtlich gibt es zwischen den Ideen heutiger Genderisten und den Ideen von Hitler keinen Unterschied. …

Daß die Texte von Lindsay, Boghossian und Pluckrose positiv aufgenommen, ja gar zur Veröffentlichung angenommen wurden, zeigt, daß wissenschaftliche Kriterien in den Fächern der Jammer Studien keine Rolle spielen. Daß ein Autor den religiösen Katechismus, der den Kern der jeweiligen Jammer Studie ausmacht, kennt und Symbolworte (häufig in Sätzen ohne Sinn) benutzt, daß er den politischen Geschmack der Herausgeber und Gutachter trifft, reicht offensichtlich aus.

Über die Ergebnisse von Lindsay, Boghossian und Pluckrose wird noch viel zu reden sein. Aber schon jetzt können wir einmal mehr feststellen, daß Gender Studies, Jammer Studien, an Hochschulen nichts zu suchen haben.»1 (Sciencefiles)

Sehr gut und wichtig ist, dies zu wissen. Die Ähnlichkeit beider Ideologiën war schon zuvor bekannt, auch in meinen Büchern gezeigt worden, ist hier aber plakativ von Gender‚wissenschaftlern’ bestätigt worden. Trotzdem ist es wichtig, nicht bei einzelnen krassen Nachrichten stehenzubleiben, die von Anhängern solcher Tendenzfächer als ‚Ausrutscher’ abgetan werden dürften. Vielmehr beweisen meine Bücher, daß sämtliche feministischen Fächer, von Frauenstudiën bis Gender, von Grund auf unwissenschaftlich konzipiert sind und auf antiwissenschaftlicher Methodik gründen. Keines dieses Fächer hätte jemals an einer Universität zugelassen werden dürfen. Viel allgemeingültiger als obige wunderbare Entlarvung ist das Buch „Ideologiekritik am Feminismus”, in dem aus feministischen Klassikern, die bis heute gültig und prägend sind, sich ‚wissenschaftstheoretisch’ nennen, die grundsätzliche Unwissenschaftlichkeit aller feministischen Fächer herausgearbeitet wird. Sogar Feministen können diese Widerlegung nicht abtun, weil sie dann ihre eigene Theorie und Methodik leugnen müßten.

Die „Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur ersten Welle” wiederum weist nach, daß politische Hysterie mit der ersten Welle um 1900 aufkam und in der Gesellschaft verbreitet wurde.

Nachdem politische Hysterie von den Suffragetten salonfähig gemacht wurde, wurde diese Methode auch von anderen Strömungen (besonders von extremistischen) übernommen. Ein hysterischer Unfug gesellte sich zum anderen. Eine der jüngsten Erscheinungsformen ist Klimahysterie, die wie eine Endzeitsekte arbeitet und rationalen Argumenten unzugänglich ist.

«Gendergerechtigkeit als Beitrag zu einer erfolgreichen Klimapolitik: Forschungsreview, Analyse internationaler Vereinbarungen, Portfolioanalyse

Geschlechtergerechtigkeit kann einen Beitrag zu einer erfolgreichen Klimapolitik leisten. Die Studie faßt den aktuellen Stand der nationalen und internationalen Fachliteratur zu den Genderaspekten von Klimaschutz und Klimafolgenanpassung zusammen. Auf Basis des Forschungsreviews und der Gender-Analyse internationaler klimarelevanter Vereinbarungen wurden Genderdimensionen vorgeschlagen, mittels derer eine umweltpolitische Portfolioanalyse vorgenommen wurde. Die Portfolioanalyse ergab, daß genderwirksame Klimaschutz-Schwerpunkte bei Planen, Bauen und Wohnen sowie Verkehr zu setzen wären. Bei Klimaanpassung sind die Handlungsfelder mit Genderwirkungen vor allem Katastrophenschutz und Gesundheit.»2 (Umweltbundesamt)

Alle feministisch geprägten Fächer, darunter auch Gender, aber ebenso alle von Feministen und ihrem Umfeld begründeten ‚Fächer’ beruhen auf falschen Annahmen über menschliche Natur und Kultur, falscher Wahrnehmung und Deutung der Geschlechterbeziehungen, Parteilichkeit, Subjektivität, unwissenschaftlicher Methodik, die sämtliche objektiven Prinzipiën in ihr Gegenteil verdreht. Statistiken wurden auf allen Ebenen gefälscht; ausgehend von falschen Annahmen und Behauptungen, mit Begriffen und Fragestellungen, die auf solch falschen Prämissen und schiefer Wahrnehmung beruhen, unwissenschaftlicher Methodik. So befragten Feministinnen gern ihr feministisch gesinntes Umfeld, indoktrinierten Nebenbei die Personen, deren Aussagen sie ‚erforschten’, hoben gar absichtlich den Gegensatz zwischen Forschern und Erforschtem aus, so daß Wissenschaft in Aktivismus verdreht wurde, was auch an die ANTIFA erinnert. Statistiken, die so gewonnen wurden, könnten genauso schlecht frei erfunden werden. Obendrein verwandten sie die Methode, die Esther Vilar schon in den 1970er Jahren die „Methode der halbierten Statistik” nannte, indem nur weibliche Nachteile, aber keine männlichen Nachteile erfaßt wurden und sie so taten, als könne sie es wegen einer fälschlich unterstellten ‚strukturellen Machtposition’ keine solche geben. Tatsächlich weist Evolutionsbiologie umgekehrt Frauen eine strukturelle Machtposition und Dominanz durch Fruchtbarkeit und sexuelle Selektion nach, die durch angeborene Anpassung weiter verstärkt wird.

Wenn alle solche Fälschungsmethoden nicht genügten, dann wurden die Zahlen selbst gefälscht durch geschicktes Mauscheln bei der Erhebung. Die Migrationsdiktatur von heute hat ihre Schummelmethoden seit Jahrzehnten üblicher feministischer Praxis entlehnt. Wenn männliche Opfer trotz allem in einer Statistik auftauchen, so werden sie von Journalisten ausgeblendet oder versteckt.

«UN-STUDIE 08.07.2019

Weltweit wurden im Jahr 2017 rund 87.000 Frauen getötet

Die Zahl der Frauen, die durch Gewalt sterben, steigt. … Insgesamt starben weltweit 87.000 Frauen durch ein Tötungsdelikt. …

Insgesamt wurden laut Bericht 2017 weltweit 464.000 Menschen Opfer von Tötungsdelikten.»3 (FAZ)

Aha. Die übliche Verdrehung der Tatsachen ins Gegenteil seit 1968. Auch nach diesen Bericht sind 82% der Opfer männlich; andere Studien nannten früher bis 90%. Doch die breite Mehrheit der Opfer wird ignoriert, weil sie männlich ist, nicht einmal gesondert erwähnt. Der ganze Artikel strotzt vor Stimmungsmache wegen der 18%igen Minderheit weiblicher Opfer.

Erörtert wird, wo „es statistisch gesehen am gefährlichsten für Frauen ist”. Gefährlich für Männer? Scheißegal. Sind ja nur Männer. Die Tatsachen wurden verdreht präsentiert von ihrer Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Solche feministische Einrahmung brauchte von Klimahysterikern und Menschenschmuggel-Globalisten nur aus dem feministischen Arsenal übernommen werden.

Falsche feministische Sichten und Gendervorschriften töten. In Australiëm starben vier Männer unnötig, während das Sicherheitsgremium von Genderquoten lahmgelegt war.

«Die Regierung von Queensland beendet nach sechs Toten Krisengespräch mit Bergbauindustrie

von Allyson Horn …

Die Todesfälle erhöhen die Opferzahl seit einem Jahr auf sechs – was es das schlimmste Jahr seit 1997 bei tödlichen Grubenunglücken macht. …

Das Komitee für Grubensicherheit löste sich letztes Jahr auf

Kurz bevor die Staatsregierung diesen Nachmittag Krisengespräche aufnahm, wurde bekannt, daß ein Komitee für Grubensicherheit ein halbes Jahr untätig war, weil es eine Genderquote nicht erfüllen konnte – währenddessen starben vier Grubenarbeiter.

Das Komitee für Gesundheit und Sicherheit von Bergwerken wurde Ende 2018 aufgelöst, worauf eine Welle von Todesfällen Bergwerke ins Blickfeld brachte.»4 (abc.net.au)

Obwohl Feminismus eine Generation auf Lehrstühle spülte, die Wissenschaftlichkeit zerstört und durch Scharlatanerie, Propagandafächer und hysterischen Aktivismus ersetzt hat, reicht der angerichtete Schaden Feministen immer noch nicht.

«Frauenuniversitäten: Es ist eine Welt der (We)iber (We)iber (We)iber!
von Bertha Stein 04. Juli 2019

Genderistinnen beklagen die Benachteiligung von Frauen an den Universitäten, die TU Eindhoven stellt zukünftig nur noch Frauen ein. …

Daß Forschungsprojekte, bei denen Frauen involviert sind, höhere Chancen auf Zusagen für Forschungsgelder haben (wissenschaftliche Interna), daß ‚Vulvenseminare’ angeboten werden, daß auf die Bedürfnisse von Frauen mehr eingegangen wird als die von Männern ergänzt das ‚Kuschelpaket’.»5 (cuncti.net)

Wer den hysterisch-ideologischen Unsinn kritisiert, wird vom Staat bekämpft, der die Förderung irrationaler Ideologie seit den 1970ern zunehmend zum Staatsziel erhoben hat.

«11. Mai 2019
Sachsen-Anhalt: 8,5 Milliarden Euro für Genderziele – die klammheimliche Genderisiserung eines Landes …

Was in Sachsen-Anhalt geschieht, ist kein demokratischer Prozeß, vielmehr wird ein staatlich oktroyierter kultureller Wandel durchzusetzen versucht. Das erinnert viel eher an das, was Mao als Kulturrevolution in China durchsetzen wollte …

Die Regierung von Reiner Haseloff, die aus einer unheiligen Allianz von CDU, SPD und Bündnis90/Grüne besteht, betreibt – mehr oder weniger – klammheimlich, eine Genderisierung des Landes. …

Dabei geht es um die Durchsetzung dessen, was unter Ideologen als „Gleichstellung von Männern und Frauen” bezeichnet wird, also die Bevorzugung von Frauen, die Durchsetzung des neo-sozialistischen Gender Mainstreamings, der vollständige Bruch mit Prinzipien von Leistung und Meritokratie, die Durchsetzung von Ergebnisgleichheit, Gleichstellung ohne Rücksicht auf Kompetenzen oder auch nur die Wünsche von Menschen, die Genderisierung der Gesellschaft.

Was gestern noch wie ein Einzelfall aussah, ist seit heute System. Wir haben die Einzelpläne der Ministerien in Sachsen-Anhalt durchsucht und in allen ‚Genderziele’ gefunden: 80% der Ausgaben im Haushalt des Landes Sachsen-Anhalt stehen unter einem Gendervorbehalt, dienen also der Durchsetzung der Heilslehre des Genderismus. …

Schon die folgende Tabelle, in der wir für alle Ministerien in Sachsen-Anhalt die entsprechenden Ausgaben zusammengestellt haben, ist ein beeindruckendes Dokument für den Versuch einer Landesregierung ihre Bevölkerung mit Genderismus zu überrennen und dazu zu zwingen, das anzubeten, was man Gender Ideologen für richtig halten, so richtig, daß sie alle demokratischen Regeln in den Wind schreiben und keinerlei Abstimmung darüber zulassen, ob die Sachsen-Anhaltiner überhaupt ausnahmslos und flächendeckend mit Genderismus überzogen werden wollen.»6 (sciencefiles)

Genderunsinn und feministische Ideologie sind treibende Kräfte des Bemühens, Andersdenkende zu diskreditieren und staatlich zu bekämpfen.

«Staatlich geförderte Denunziation 11.04.2019

Gender-Projekt erhält eine Million Euro fürs Anschwärzen

Universitäten stehen für freie Forschung und Lehre. Für viele Studenten und einer Zahl von Professoren muss dieser hehre Anspruch wie blanker Hohn klingen. Denn nur wer sich stromlinienförmig in den Linksdrift der politischen Macht einpaßt, kann auf ein ruhiges Leben hoffen. Alle anderen müssen mit Übergriffen rechnen. Statt ein mahnendes Wort zu sprechen, gießt die Bundesregierung mit ihrer tendenziösen Förderpolitik auch noch Öl ins Feuer.

Die Bundesregierung hat sich entschieden, an ein Gender-Projekt der Universität Marburg Fördermittel in Höhe von knapp einer Million auszuschütten. Schon die Eckdaten des Forschungsvorhabens lassen nichts Gutes ahnen. Das dezidiert feministische Projekt mit dem für diese Kreisen typisch sperrigen Titel „KRisE der GeschlechterVERhältnisSE? Anti-Feminismus als Krisenphänomen mit gesellschaftsspaltendem Potenzial” (abgekürzt REVERSE) will sich nämlich gerade nicht dem eigenen Forschungsfeld widmen wie in den meisten anderen akademischen Disziplinen üblich, sondern sich ausschließlich mit der Kritik an den Gender Studies beschäftigen. Geleitet wird das Projekt von der Gender-Professorin Annette Henninger, die nebenbei als ‚Vertrauensdozentin’ der ultralinken Hans-Böckler-Stiftung und Rosa-Luxemburg-Stiftung fungiert, kurz, eine Vorzeige-Feministin, die sich ihr halbes Leben lang mit nichts anderem als Frauenpolitik beschäftigt hat. …

Es geht nicht darum, wie valide ein Argument ist, sondern darum, aus welcher Richtung es kommt. Es geht darum, so lange mit Schmutz um sich werfen, bis der beschmutzte Gegner aufgibt. Ein oft erprobtes, erfolgversprechendes Mittel der Gender-‚Forscherinnen’, um ihre mit C-Professuren, Drittmitteln und Jobgarantie besetzten Pfründe gegen entlarvende Kritik zu immunisieren. …

Statt gegnerische Argumente sachlich zu entschärfen, bringt Läser-Nather die Persönlichkeiten der Gender-Kritiker, unter anderen die Soziologin Heike Diefenbach und den Biologen Ulrich Kutschera, in die Schußlinie, die Läser-Nather über deren Verbindung zu rechtskonservativen Medien zu diskreditieren sucht, allein weil deren „politische Ausrichtung der Autorin nicht genehm sind”. Projekte, die auf der offenen Diffamierung akademischer Kollegen und deren Forschungsfelder beruhen, bedrohen den für wissenschaftliche Erkenntnisse notwendigen freien Austausch von Meinungen, sie beeinträchtigen das universitäre Diskurs-Klima und behindern damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Warum ist ein solches anti-wissenschaftliches Projekt der Bundesregierung ganze 975.000 Euro wert? …

Nach Ansicht des Regierung leiste das Projekt einen Beitrag zu der vom Bildungsministerium ausgeschriebenen Forschungsbekanntmachung „Zusammenhalt stärken in Zeiten von Krisen und Umbrüchen”. Und überhaupt, Feminismus interessiere in diesem Zusammenhang nicht so sehr, weil es kein Rechtsbegriff sei und für die Regierung daher keiner Definition bedarf. Mangelnde Praxisnähe, ein nicht erkennbarer Nutzen der Forschung für die Gesamtheit der Wissenschaft und stoische Ignoranz, wenn nicht gar ein Rückfall hinter vielfach belegten Erkenntnissen besonders aus den Naturwissenschaften, kurz eine mit irrwitzigen öffentlichen Mitteln geförderte, zudem mit Beißreflexen behaftete »Wissenschaft«, die nichts als heiße Luft produziert, sind für die Regierung keine Argumente. Gender-Studies genießen Narrenfreiheit in unserem Land.»7 (freie Welt)

Wenn das Naziregime ein „Gesetz zum Schutz des Berufsbeamtentums” dazu benutzte, Juden zu verfolgen, erinnert das an ein Gesetz, daß vorgeblich das Urheberrecht stärken will, tatsächlich aber ermöglicht, der Regierung allzu ungenehme Inhalte gar nicht erst hochladen zu erlauben. Nebenbei werden noch kleine Künstler und Verlage behindert; vor allem große Konzerne und Abzocker profitieren davon.

Noch radikaler verdreht war die Benennung „Sicherungshaft”, die keine Sicherheit schuf, sondern rechtswidrige und von keiner Rechtsstaatlichkeit geschützte Verfolgung bedeutete, die Bürgern jede Rechtssicherheit raubte. Es war also das genaue Gegenteil dessen, was es vorgab zu sein. Gleiche Verdrehung wurde mit dem Namen „Schutzhaft” vorgenommen, die nicht schützte, sondern willkürlicher Gewalt und Mord preisgab.

Ähnlich dient das Gesetz zum Schutz vor „Haß im Internet” in der vorhersehbaren Praxis nicht dazu, Haß aus dem Internet zu entfernen. Ganz abgesehen davon, daß Haß ein natürlicher Instinkt ist, der zwar aus guten Gründen von der Zivilisation geächtet ist, deswegen aber trotzdem zum Gefühlsspektrum menschlicher Natur gehört, weil er in Extremsituationen lebensnotwendig sein kann, sein Fehlen in Lagen wie Krieg, Verfolgung und Bedrohung zum eigenen Tode führen kann, wird Haß einseitig nur bei der Opposition gesehen.

Islamistische Seiten in sozialen Netzen dürfen ungestraft ihre Freude bekunden, wenn ein Terroranschlag Todesopfer forderte; sie dürfen eine Ideologie propagieren, in deren Namen Menschen umgebracht werden, und in ihrer Predigt nichtmuslimische Menschen degradieren. Feministinnen dürfen seit jeher Haß auf Männer verbreiten, bekunden, zur Grundlage von Kampagnen und Strategiën machen, ohne deswegen des Hasses bezichtigt zu werden. Das von großen und prägenden Teilen der zweiten feministischen Welle, darüber hinaus bis heute gefeierte SCUM Valerie Solanas, ein Männerausrottungspamphlet, ist nur eines von vielen anderen Belegen, mit denen ich euch hier nicht ermüden möchte. Eine Sammlung findet sich im Anhang von „Kultur und Geschlecht” – auch diese ist unvollständig, zitiert vor allem den Haß der Gründungsfeministinnen früherer Wellen.

Linksradikale und Antifa dürfen Haß bekunden, zu Gewalt aufrufen, werden oftmals nicht belangt, sondern sogar noch von regierenden Politikern unterstützt. Dafür wird aber sachliche Kritik der Opposition als ‚Haß’ gedeutet, gemeldet, zunehmend gesperrt, gelöscht, oder demnächst vielleicht nicht einmal mehr ins Internet hochgeladen, weil es im gerade von Politikern verfochtenen Inhaltsfilter hängenbleibt. Wie lächerlich das ist, zeigen meine Blogmeldungen, die sogar Sätze der Art „Mal sehen, ob auch dieser Satz gemeldet wird.” tatsächlich melden. Es reicht, daß der Satz von Jan Deichmohle gesagt wurde – ganz gleich, was es für ein Satz ist, wird er gemeldet werden. Auch die Tatsache, daß gemeldet wird, wollen die Melder nicht bekannt werden lassen. Der Zensor zensiert vor allem die Tatsache seiner Zensur. Wie meine Bücher nachweisen, gehen solche Unterdrückungsmethoden auf Feministinnen zurück die sie ersonnen haben. Ernest Bax vermeldete bereits 1913, vor dem Ersten Weltkrieg, daß „die Apostel des Feminismus, männlich wie weiblich, Druck auf Herausgeber ausüben”, um zu verhindern, daß diese „ihnen ungenehme Sichten veröffentlichen”, weil sie die Wahrheit nicht ertragen können und die Argumente nicht entkräften können. Das galt für alle feministischen Wellen bis heute in zunehmendem Maße. Ich zitierte eine feministische Professorin Nordamerikas, die sagte „Wir werden keinen Kurs erlauben, der uns Zensur vorwirft.” Seit 1968 haben sogar angesehene Professoren Schwierigkeiten, Feministinnen unbequeme Tatsachen zu veröffentlichen, wie ich in Zensurkapiteln dokumentiert habe. Seitdem gibt es weder freie Wissenschaft, noch wertfreie Objektivität, noch Meinungsfreiheit für Feminismuskritiker. Die heutige Lage entstand dadurch, daß von Feministinnen ersonnene Unterdrückungsmethoden, die ursprünglich nur Feminismuskritiker traf, außer in der BRD, wo auch die Nazivergangenheit dadurch reingewaschen wurde, daß bestimmte für rechts geltende Themen verboten und verfolgt wurden, auch auf andere Themenbereiche angewendet wurden.

Auch die Methodiken wurden von Feministen übernommen. Zehn Jahre bevor die Verfolgung politisch Andersdenkender zu Themen wie Islamisierung, Migrationskritik und Globalisierung begann, hatten feministische Druckgruppen soziale Medien wie Facebook, aber auch Amazon dazu gezwungen, leichte Meldemöglichkeiten zu schaffen. Vorher war es bereits möglich, gesetzeswidrige Veröffentlichungen, auch solche, die das Urheberrecht verletzen, vor einem Gericht anzuzeigen, worauf dann rechtsstaatlich geprüft wurde, ob ein Gesetzesverstoß vorlag oder nicht. Es hätte keiner neuen, verschärfenden Gesetze gebraucht. Die alten hätten nur passend auf die neuen digitalen Mediën angewendet werden müssen. Doch das war nicht im Sinne der Feministinnen, die öffentlich bekundeten, „das Internet von antifeministischen Inhalten säubern” zu wollen. Sie waren die ersten, die solche Ziele in westlichen Ländern bekundeten und auch die dazu nötigen Mittel durchsetzten. Damals wurde in der EU Beschlüsse durchgedrückt, die ‚Antifeminismus’ ebenso strafbar machen sollten wie ‚Rassismus’, ein weiterer Gummibegriff, mit dem Ideologie aufgezwungen wird. Seitdem gibt es auf Amazon Meldeknöpfe, mit denen Beiträge oder Profile mit einem Mausdruck gemeldet werden können. Dies nutzten nun feministische Druckgruppen zum Massenmelden. Sie verabredeten sich in privaten Gruppen, um dann zeitgleich dieselben Gegner und Inhalte in großer Zahl zu melden. Oft löste das automatische Sperren oder gar Löschungen aus, was sie skrupellos ausnutzten: Ich dokumentierte Ratschläge solcher Gruppen, wegen irgend etwas zu melden, was gar nicht zu stimmen brauche. Zeitweise waren Meldungen wegen ‚Pornographie’ sehr wirksam, obwohl es gar keine gab. Wenn nur genug Leute mit Schmutz warfen, blieb etwas davon kleben. Solche feministischen Zensurgruppen, die das Internet feministisch umschreiben wollten, weshalb sie Wikipedia infiltrierten und alle Opponenten löschen lassen wollten, schufen Grundlage und Vorbild für heute von der Regierung betriebene Internetüberwachung, von einer undemokratisch handelnden Regierung geschaffene Internetgesetze, und privatisierte Zensurstifftungen wie Correctiv, AA Stiftung, Smallbart und andere.

„Zusammenhalt stärken in Zeiten von Krisen und Umbrüchen” ist ebenfalls eine Verdrehung ins genaue Gegenteil, denn diese Phrase dient dazu, Feminismuskritik staatlich zu bekämpfen, die Gesellschaft damit zu spalten, weil Dialog unmöglich wird. Einigkeit gibt es dabei nur im totalitären Sinne: Es sollen nämlich alle feministischen, Gender, Globalismus, Massenmigration und andere schädliche Agenda erzwingenden Kräfte in einer Einheitsfront zusammenhalten, wobei jede Kritik als ‚Spaltung’ bestraft wird. Nach gleichem Muster haben Faschisten Andersdenkende bestraft, weil sie die Einheit des faschistischen Systems gefährdeten, oder Kommunisten Abweichler in eigenen Reihen, die die Einheit der sozialistischen Einheitsfront gefährdeten. Der Verweis auf „Krisen und Umbrüche” entspricht der Gefahr, den sowohl Faschismus, als auch Kommunismus an die Wand malte. Beide Ideologien sahen äußere Gefahren, wegen denen die Bevölkerung zusammenrücken und Meinungsabweichler bestraften müsse. Es ist ein durch und durch totalitäres Denken, das die heutigen Altparteien prägt. Das Aufkommen diesen neuen Totalitarismus mit dem Feminismus weisen meine Bücher nach.

«Eine solche Parität ist nur durch strikte Quotenvorschriften zugunsten von Frauen zu erreichen. Vor allem im akademischen Bereich bedeutet das in zahllosen konkreten Einzelfällen eine staatlich erzwungene, planmäßig organisierte Männerdiskriminierung. Der Geist des Grundgesetzes wird so in sein gerades Gegenteil pervertiert. Die Einführung der Gender Studies ins Deutsche Hochschulsystem und deren massive Förderung durch Bundes- und Länderregierungen egal welcher Parteifärbung sind nur im erweiterten Kontext dieses Geschlechterkampfes zu verstehen. 185 Genderprofessuren gibt es mittlerweile in Deutschland, ein mit hohen Millionenbeträgen finanziertes Professorinnenprogramm, dazu ein eng geflochtenes Netzwerk von Gleichstellungsbeauftragten und entsprechenden Beratungsstellen.

Dort knallen dann schon einmal die Sektkorken, wenn wieder ein Lehrstuhl, ein Institut zur männerfreien Zone gemacht werden konnte. Wer gegen dieses System aufbegehrt, bringt sich um seine Karrierechancen, was die große Zahl männlicher Mitläufer – im feministischen Jargon: Pudel – erklärt. Um die „politische Rahmung der Geschlechterforschung” (Stefan Hirschauer) machen deren Betreiber gar keinen Hehl – und bestätigen damit indirekt die dürftige Wissenschaftlichkeit ihrer Disziplin. Die naturwissenschaftliche Erforschung geschlechtsspezifischer Unterschiede, die sich an biologischen Daten und Fakten orientiert, begreifen sie explizit als ‚Konkurrenz’ und verbitten sich ‚biologische Übergriffe’.

Gender-Forschung als euphemistische Bezeichnung für die Produktion ideologischer Pamphlete

Mit aller Macht und nötigenfalls aggressiver Polemik verteidigen sie das zentrale Gender-Dogma: daß das ‚soziale Geschlecht’ dem natürlichen quasi willkürlich aufsitzt, ein rein gesellschaftlich konstruiertes ist – und mithin auch ein veränderbares. Gender-Hohepriesterin Judith Butler hat es fertiggebracht, sogar das biologische Geschlecht als bloß kulturell und biographisch konstruiert darzustellen. Ergebnis solcher Gehirnwäsche sind dann Eltern, die ihre Kinder ‚geschlechtsneutral’ erziehen, um ihnen die Freiheit der späteren Geschlechtswahl zu lassen.

Der Begriff Gender-Forschung erscheint vor diesem Hintergrund als euphemistische Bezeichnung für die Produktion ideologischer Pamphlete, nicht selten auch pseudowissenschaftlich sublimierter ‚Haßrede’. Wissenschaftliche Forschung setzt Ergebnisoffenheit voraus, die ideologische Voreinstellung der Gender Studies widerspricht dem eklatant und rückt deren Wesen und Funktion eher in die Nähe des Marxismus-Leninismus in der DDR. …

Ein Ende der Förderung der Gender Studies wäre um so dringender geboten, als ihre destruktiven gesellschaftlichen Auswirkungen, allen voran die schleichende Vergiftung des Geschlechterverhältnisses, bereits offen zutage liegen.

Wer erlebt hat, mit welcher Aggressivität genderbewegte Juso-Frauen auf deren jüngstem Parteitag das Recht auf Tötung ungeborener Kinder bis zum Tag vor der Geburt forderten und Parteigenossinen mit verbliebenen Mütterlichkeitsgefühlen niedermachten, dem muß es grauen vor den buchstäblich blutigen Folgen des Gender-Feminismus.»8 (Junge Freiheit)

Es verwundert nicht, wenn wieder einmal das Gegenteil feministischer Behauptungen zutrifft. Seit den ersten feministischen Wellen, schon im 19. Jahrhundert, waren sämtliche feministischen Annahmen falsch, das Gegenteil davon näher an der Wahrheit. Es ist das männliche Geschlecht, das seit Entstehen der Zweigeschlechtlichkeit vor etwa 750 Millionen Jahren bei fast allen Tierarten die Hauptlast der Evolution trägt, als „Filter für Gene” dient und daher in vielfältiger Weise diskriminiert wird. Auch unsre schiefe Wahrnehmung, die uns Frauen für hilfsbedürftig und benachteiligt halten läßt, geht auf jene evolutionäre Diskriminierung von Männern zurück, die sie schützt. Denn wenn unsere Wahrnehmung nicht angeboren schief wäre, könnte der intelligente Mensch die Diskriminierung von Männern erkennen und aufheben, wodurch der evolutionäre Filtermechanismus zusammenbräche. Daher ist es plausibel, daß die Evolution des Menschen gleichzeitig mit dem Wachsen unsrer Intelligenz Sicherungen geschaffen hat, damit diese Intelligenz nicht das Wirken der Evolution aushebelt. Genau das sichert eine angeboren schiefe, das heißt falsche, Wahrnehmung der Geschlechterverhältnisse, worauf Feminismus hereingefallen ist, und folglich alles von Grund auf falsch gedeutet hat.

«Kurzmeldung: Männer werden MEHR als Frauen diskriminiert laut einer neuen Studie

6. Januar 2019 von Mike Buchanan»9 (j4mb)

Obwohl die Studië von feministischen Prämissen ausging, nämlich Gleichheitswerten, was sehr fragwürdig ist, weil beide Geschlechter biologisch verschieden sind in Neigungen, Verhalten und Anlagen, das weibliche Geschlecht aber aufgrund Fruchtbarkeit und sexueller Selektion dominant ist, entgegen unsrer Wahrnehmung, die das körperlich stärkere männliche Geschlecht als dominant wahrnimmt, weil das zur Balz und sozialen Selbstdarstellung gehört, kommt sie zu Ergebnissen, die das Gegenteil feministischer Behauptungen belegen.

«Akademiker der Universität von Missouri in den VSA und der Universität von Essex in GB benutzten diese Faktoren, um Gleichheitswerte für 134 Nationen zu berechnen, die 6,8 Billionen Menschen repräsentieren. …

Kein vorhandener Maßstab der Geschlechterungleichheit erfaßt alle Härten, die überproportional von Männern erfahren werden in vielen Ländern, und so erfassen se nicht vollständig das Ausmaß, in em ein bestimmtes Land das Wohlergehen aller seiner Bürger fördert”, erklärte einer der leitenden Forscher, Professor Gijsbert Stoet. …

Seit mehr als einer Dekade ist der Global Gender Gap Index eines der etabliertesten Maße für nationale Genderungleicheit gewesen. Aber Professor Stoet begründet, daß dieser versäumt, Themen zu messen, bei denen Männer einen Nachteil haben, so wie härtere Strafen für gleiches Verbrechen, Wehrpflicht und Tote bei beruflicher Arbeit.»10 (rt.com)

Wohlergehen seiner Bürger fördern? Lächerlich! Das Wohlergehen von Männern und Jungen wird absichtlich und massiv mit Füßen getreten, was zu einer Flut autochthone InCels, Verlierer weiblicher Wahl, ebenso wie zu Benachteiligung von Männern überall in der Gesellschaft geführt hat. Dabei ist noch gar nicht berücksichtigt, daß menschliche Natur auf Ergänzung der Geschlechter ausgelegt ist, nicht auf Wettbewerb zwischen Mann und Frau. Wer angesichts massiven fremden Männerüberschusses in Westeuropa, die das Geschlechterverhältnis nun auch körperlich katastrophal schlecht machten, noch von einer „Förderung des Wohlergehens aller seiner Bürger” redet, drischt trotz löblicher Absicht Phrasen, bleibt im System feministischen Faselns gefangen, so wie die Prämissen (Voraussetzungen) falsch sind, Gleichheit würde Wohlergehen bedeuten. Nein, auch wenn die Zahlen Gleichheit von Mann und Frau belegen würden, obige ‚ForscherÄ innerhalb des feministischen Systems also jubeln würden über vermeintliche Gerechtigkeit für Männer, gäbe es massive Probleme und Benachteiligung, weil erstens das weibliche Geschlecht bei Fortpflanzung und Sexualität dominant ist, und zweitens eine Ergänzung der Geschlechter, die zu Zusammenarbeit und Tausch führt, zur menschlichen Natur gehört, was bei Gleichheit aber logischerweise nicht funktionieren kann. Die Denkvoraussetzungen von Forschern und Forschung sind bereits feministisch verdreht und blenden damit die wesentlichen Probleme von Männern, Jugendlichen und der Gesellschaft bereits in ihrem verfehlten Ansatz aus. Eine Klarstellung dieses falschen Denkansatzes findet sich nirgendwo bei zeitgenössischen Männerrechtlern, die im Denken feministischer Epoche verhaftet bleiben, sondern ausschließlich in den Büchern von Jan Deichmohle.

Fußnoten

1 https://sciencefiles.org/2018/10/03/jammer-studien-feministen-sympathisieren-mit-hitlers-rassentheorie/

2 https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/gendergerechtigkeit-als-beitrag-zu-einer

3 https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/un-statistik-immer-mehr-frauen-sterben-durch-gewalt-16273915.html

4 «Queensland Government wraps up crisis talks with mining industry after sixth death
By Allyson Horn …
The death takes the fatality total to six over the last year – making it the worst year for mining deaths since 1997. …
Mine safety committee dissolved last year
Shortly before the State Government headed into crisis talks this afternoon, it was revealed a mining safety committee has been idle for six months because it could not reach a gender quota — during which time four miners have died.
The Mine Health and Safety Advisory Committee was dissolved in late 2018, before a spate of deaths that has thrown the industry into the spotlight.» (https://www.abc.net.au/news/2019-07-08/queensland-mine-death-response/11287178)

5 It’s a (Wo)man’s (Wo)man’s (Wo)man’s world! https://www.cuncti.net/geschlechterdebatte/1132-(frauenuniversitaeten-it-s-a-wo-man-s-wo-man-s-wo-man-s-world)

6 https://sciencefiles.org/2019/05/11/sachsen-anhalt-85-milliarden-euro-fur-genderziele-die-klammheimliche-genderisiserung-eines-landes/

7 https://www.freiewelt.net/nachricht/gender-projekt-erhaelt-eine-million-euro-fuers-anschwaerzen-10077563/

8 https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/gift-fuer-die-gesellschaft/

9 «Breaking news: Men face MORE discrimination than women according to new research
JANUARY 6, 2019 BY MIKE BUCHANAN» (https://j4mb.org.uk/2019/01/06/men-face-more-discrimination-than-women-according-to-new-research/)

10 «The academics, from the University of Missouri in the US and the University of Essex in the UK, used these factors to calculate equality scores for 134 nations, representing 6.8 billion people. …
No existing measure of gender inequality fully captures the hardships that are disproportionately experienced by men in many countries and so they do not fully capture the extent to which any specific country is promoting the well-being of all its citizens,” one of the lead researchers, Professor Gijsbert Stoet, explained. …
For more than a decade the Global Gender Gap Index has been one of the most established measures of national gender inequality. But Professor Stoet argues that it fails to measure issues where men are at a disadvantage, such as harsher punishments for the same crime, compulsory military service and more occupational deaths.» (https://www.rt.com/news/448208-men-more-disadvantaged-than-women/)

Genderwahn ohne Grenzen

Genderwahn ohne Grenzen

Gendern prägt im frühkindlichen Alter kommende Generationen, indem LGBT-Gender Kinder frühsexualisieren.

«Die LGBT Gemeinschaft sexualisiert Kinder

Desmond sollte wohl besser keinen Striptease in schwulen Nachklubs für Geld machen.»1 (Youtube, über einen Jungen im Kindesalter!)

Laut klassischen Psychologen macht Sexualisieren von Kindern erziehungsunfähig, was für gestörte Schneeflockengenerationen sorgen wird, die noch anfälliger für politische Hysteriën sind als das, was bisherige feministische Wellen hervorgebracht haben.

Wie schön, wenn dann auch noch konsequent nur einseitig gegendert wird; geht es gegen Männer, wäre gendern gegen die guten feministischen Sitten.

Seit 1968 flutet uns ein „Kampf gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’”, dessen Teil die Etablierung und Förderung von LGBT gewesen ist.

Das darf aber nichts mit nix zu tun haben, sonst kommen die Gesinnungswächter der Republik und verbieten dir ganz einfach, einen Bezug zu Männerhaß zu bemerken.

«Mutter ‚riß den Penis des Sohnes ab und köpfte den Jungen, weil er sie an seinen Vater erinnerte’

Jane Wharton, Montag 17. Juni 2019

Eine Mutter und ihre lesbische Liebhaberin wurden angeklagt, den Penis ihres 9-jährigen Sohnes abgerissen zu haben, bevor das Kind geköpft wurde. Mutter Rosana Candido, 27, und Kacyla Pessoa, 28, aus Brasiliën, sollen den Jungen überall gemessert und alle Haut des Gesichts entfernt haben, befor sein Körper gemetzelt wurde. Der mutmaßliche grausame Mord fand statt, weil der kleine Rhuan Candido an seinen Vater erinnerte. …

Berichte aus Brasliën besagen, das Frauenpaar habe sogar ein Messer benutzt, zu versuchen, die Augen des Jungen auszustechen, um ein mögliches Erkennen zu verhindern. Dann versuchten sie, den Körper auf einem Grill zu beseitigen. Als das scheiterte, steckten sie einige Überbleibsel Rhuans in einen Koffer und schütteten sie in einen Abwasserkanal. Andere Körperteile wurden in zwie Rucksäcken im Heim des Frauenpaares versteckt. …

Rhuans Vater erzählte Polizisten, daß Candido mit dem Jungen vor fünf Jahren verschwunden war, nachdem er das Sorgerecht verloren hatte.»2 (Metro.co.uk)

Irgendwie ist dem Sohn nicht gut bekommen, daß dem Vater das Sorgerecht entzogen wurde. Mit Männerhaß darf die Verstümmelung und Ermordung ihres Sohnes ganz bestimmt rein gar nichts zu tun haben, wie kommt ihr denn darauf? So etwas darf ein politisch korrekter Mensch unter keinen Umständen denken, und wenn es noch so eindeutig ist. Ein Gutmensch läßt sich doch von keinen Tatsachen verwirren. Stattdessen wird in allen Bereichen menschlicher Natur munter weiter gezündelt. Die feministische Genderung und Umerziehung soll weitergetrieben werden, bis alles zusammenkracht.

Oh, wieso derart grausige Themen? Gibt es nicht mal etwas, das nicht gleich den Humor verschlägt? Ja schon, aber blutig wird es auch:

«Die Menstruationsbeauftragte: „Laßt uns die Periode feiern!”

… Valerie Zaslawski 30.6.2019 …

Daß es dazu kam, ist allerdings Zufall. Beim Brainstorming für ihre Bachelorarbeit vor drei Jahren dachte sie zuerst über die Toilette oder das WC-Papier nach, Themen halt, über die niemand spricht. Zumindest standen diese beiden Alternativen im Raum. Dann entschied sie sich für die Monatsblutung als Thema. Das Resultat ist ein hübsch gestaltetes Buch mit Text und Bild über die Entstehungsgeschichte des Menstruations-Tabus und dessen Fortbestand. Herausgekommen ist aber auch eine neue feministische Kämpferin. „Die Auseinandersetzung hat mich zur Feministin gemacht”, sagt Eichert. Es waren die Ungerechtigkeiten, die sie mehr und mehr beschäftigten.»3 (NZZ)

Journalisten stehen nicht nur an vorderster Front bei Gehirnwäsche und Umerziehung der Bevölkerung, nein auch beim Gendern.

Wenn zur feministischen Bewußtwerdung gehört, statt Toiletten doch lieber die Monatsblutung zu feiern, wieso dann nicht auf dem Kirchentag sprituëll Vulven malen? Nun stellt euch mal vor, die Kirche käme auf die Idee, alle zum Malen von Penissen einzuladen, um ihre Männlichkeit zu entdecken. Undenkbar? Stimmt. Das zeigt, wie ungleich Frauen und Männer in ihrem zugemessenen Wert vom Feminismus gemacht wurden. Völlig selbstverständlich erscheint es Zeitgenossen, daß sowas mit Penissen ganz und gar nicht geht und unanständig wäre, bei Vulven aber kein Grund für Protest und Handeln sei.

«Evangelischer Kirchentag erntet Spott für Workshop „Vulven malen” …

„Den Workshop ‚Vulven malen’ findest du hier“, antworteten die Veranstalter einem Nutzer, der über das Programm der Veranstaltung gespottet hatte. Dazu twitterte der Kirchentag ein bewegtes Gif-Bild, das verschiedene Darstellungen des weiblichen Geschlechtsteils zeigt, und einen Link.

Dieser führt Nutzer auf die Veranstaltungsseite des Evangelischen Kirchentags. Und siehe da: Am Freitag um 14.30 Uhr findet im Dortmunder Schauspielhaus tatsächlich der Workshop „Vulven malen” statt. …

„Ist das das neue Kreuz, an dem Christus geopfert wurde? Mich macht das traurig über meine evangelische Kirche“, schrieb Kiesewetter bei Twitter. Ein anderer Nutzer fragte hämisch: „Und wann findet der Workshop im ‚Phallus malen’ statt?” Ein weiterer kritisierte: „Es tut mir leid, aber die EKD ist völlig am Ende und hat nichts mehr mit dem Christentum zu tun. Sie wird endgültig eine die Gesellschaft spaltende Sekte, die nur links-grüne Indoktrination übernimmt. Ich bin dann nun auch endgültig raus aus dem Laden.” …

Der Workshop sei nur „eine von mehr als 2000 Veranstaltungen” auf dem Großevent, er sei „inhaltlich in das ‚Zentrum Geschlechterwelten‘ eingebunden” und werde von einer jungen, angehenden Theologin geführt. Es gehe darum, „sich kreativ mit der eigenen Körperlichkeit auseinanderzusetzen” und in „ungezwungener Atmosphäre in Austausch über das weibliche, äußere Genital, die Vulva, zu treten”. …

Diese Kontextualisierung allerdings überzeugte nur bedingt. Auch weil Nutzer bereits den nächsten fragwürdigen Tagesordnungspunkt ausgemacht hatten: den Frauen-Workshop „Schöner kommen”.»4 (Welt)

Wenn Männer vom Feminismus schon so ungleich bewertet werden im Verhältnis zu Frauen, heh, dann laßt sie uns mal dort gleichgendern, wo sie von Natur verschieden sind. Immer alles verkehrt herum zu betreiben, ist doch eine wahre Freude, nicht wahr? Wir müssen unbedingt Männerklos mit Tampons ausstatten. (Hinweis für Allergiker: Dieser Artikel kann Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten)

«Tampon für Männer: Zahlreiche Schulen haben Menstruationsprodukte in Klos für Männer installiert

Chase Watkins – Utah Valley Universität •26. Juni 2019

Einige Schulen haben voll entwickelte Strategiën; andere sind unentschlossen

Aktivisten zahlreicher Universitäten des Landes fahren fort zu verlangen, Produkte für Monatsblutungen in Aborten für Männer zu installieren, als Teil der Bemühung, LGBT Studenten auf dem Campus zu unterstützen. In einigen Fällen haben Schulen kapituliert, Tampone und Monatsblutungspolster in Klosetten für Männer untergebracht.

Die Universität von Syracuse gehört zu den Institutionen, die Tampone in Klos für Männer ausgelegt haben. 2016 hat die studentische Leitung der Schule Gelder genehmigt, Menstruationsprodukte für Aborte auf dem Campus zu besorgen. Es ist vorgesehe, die Produkte jeden Freitag von einer „Gruppe Freiwilliger” auslegen zu lassen.»5 (thecollegefix)

Liebe Mitmenschen, nicht verzweifeln! Noch gibt es aufrechte MenschInnen, die für gendergerechte Steinigung sorgen! Also keine Angst, wenn ihr morgen zu Tode gesteinigt werden solltet, könnt ihr euch auf eine Frauenministerin berufen, damit bei eurer Steinigung alles völlig gendergerecht zugeht. Versprochen! Eure Feministinnen sind das viele Geld wert, das der Staat von euch an sie umverteilt, nicht wahr?

Darf ich einmal petzen? gegenrechtsDE benutzt kein Gendersternchen, und gehört laut eigenen Angaben daher zu den allgemein schlechten Menschen.

Wenn Feministen mal was gegen Transgender haben, können sie es nicht so einfach direkt sagen, weil das ihrer eigenen ‚politischen Korrektheit’ widerspräche. Was tun? Ganz einfach, als ‚Männerrechtsbewegung’ diffamieren. Die sind nämlich in Geschlechterdingen der Buhmann wie die AfD, Trump, Orbán, Salvini oder Putin in der Politik.

Danke, verstanden! Aber eine Frage habe ich noch: Wie zur TeufelIn kommt eine StudentIx des hochseriösen Faches Gender oder Feminismus, die rein gar nichts mit Scharlatanerie und Gehirnwäsche zu tun haben, an eine Arbeitsstelle? Es gibt eine praxiserprobte Lösung: Im Bewerbungsgespräch von den gräßlichen trockenen Haaren einer MitbewohnerIn erzählen. Das qualifiziert für den Traumjob!

So hochqualifiziertes Personal schafft dann mal eben Frauen und Männer, Herren und Damen sprachlich ab.

Allerdings verwahre ich mich gegen Verharmlosung des Feminismus durch Vergleich mit dem Bolschewismus.

Was, gibt es in fedidwgugl immer noch Kritik an Gender?

Da hilft nur, die letzte Keule zu zücken, mit der jede Abweichung im Denken totgeschlagen wird: „Nazis raus!” Übrigens überholt die Wirklichkeit jede Satire (falls jemand mir bei folgendem Bild mit dem Argument „Satire” ein Bein stellen will).

Archäologen der Zukunft werden an unserem Verstand zweifeln und sich darum streiten, ob unsre Epoche die groteske Aufführung eines satirischen Werkes in großem Stile, oder aber ernsthaft durchgeknallt gewesen ist.

Fußnoten

1 «The LGBT Community is Sexualising Children
Desmond is Amazing probably shouldn’t be doing stripteases in gay nightclubs for money.» (https://www.youtube.com/watch?v=RzoA3bVV_j8)

2 Mum ‘ripped off son’s penis and beheaded him because he reminded her of his dad’
Jane Wharton, Monday 17 Jun 2019
A mum and her lesbian lover have been accused of tearing off her nine-year-old son’s penis before beheading him. Mum Rosana Candido, 27, and Kacyla Pessoa, 28, of Brazil, are said to have stabbed the boy over a dozen times and removed all the skin from his face before butchering his body. The alleged gruesome murder took place because little Rhuan reminded Candido of his dad. …
Reports from Brazil said the couple even used a knife to try to gouge out the boy’s eyeballs to prevent possible recognition. They then tried to dispose of his body on a barbecue. When that failed, they put some of Rhuan’s remains in a suitcase and dumped them in a sewer. Other body parts were hidden in two backpacks at the couple’s home. …
Rhuan’s father told police officers Candido ran away with the boy five years ago after he lost custody.» (https://metro.co.uk/2019/06/17/mum-ripped-off-sons-penis-beheaded-reminded-dad-9974568/)

3 https://www.nzz.ch/wochenende/gesellschaft/die-menstruationsbeauftragte-auflehnung-gegen-das-patriarchat-ld.1491390

4 https://www.welt.de/vermischtes/article195597945/Evangelischer-Kirchentag-erntet-Spott-fuer-Workshop-Vulven-malen.html

5 «Tampons for men: Numerous schools have installed menstrual products in men’s restrooms
CHASE WATKINS – UTAH VALLEY UNIVERSITY •JUNE 26, 2019
Some schools have fully implemented policies; others are on the fence
Activists at numerous universities around the country continue to demand menstrual products in men’s restrooms, as part of a push to support LGBT students on campus. In some cases schools have capitulated, placing tampons and menstrual pads in bathrooms reserved for men.
Syracuse University is among the institutions that have placed tampons in men’s restrooms. In 2016 that the school’s student government approved funding to get menstrual products into the bathrooms on campus. The products were scheduled to be restocked every Friday by a “group of volunteers.”» (https://www.thecollegefix.com/tampons-for-men-numerous-schools-have-installed-menstrual-products-in-mens-restrooms/)

Reime auf binnen-‚Innen’

Heute fragte jemand im Netz nach Reime auf *‚Innen’. Hier mein Beitrag Stegreifreime.

Zu allen, die hysterisch spinnen,
mit Wahn fluider Gender drinnen:
Ihr seid verirrt – macht euch von hinnen!
Vernunft wird gegen euch gewinnen.

Ihr könnt so viele Phrasen pinnen
auf schwarze Bretter oder Linnen,
und schräge Schlammschlachten beginnen
bei Schweden, Deutschen oder Finnen.

Man merkt es buten und auch binnen,
sieht es am Boden und auf Zinnen:
Daß eure Zeit ist am Zerrinnen,
es scheitern euch Debatten, Minnen.

Bist du völlig verbohrt, von Sinnen?
Darauf reimt sich so gut das ‚Innen’!

Genderung der Hymne

Genderung der Hymne

Da aus Kreisen der abgehobenen politischen Kaste die Forderung bekannt wurde, das Lied der Deutschen Hoffmann von Fallerslebens feministisch korrekt zu gendern, bin ich dem Verlangen unsrer Machthaber in vorauseilendem Ungehorsam nachgekommen. Hiermit stelle ich die korrekte, gültige Fassung unserer Hymne vor. Um den Zeitgeist angemessen zu würdigen, habe ich eine vierte Strophe ergänzt. Nunmehr ist sie viergeteilt!

Das Lied der bunt gendernden Selbstabschaffer

in einer freien Übertragung

1.

Deutsche hassen sich über alles,
Schrumpfen kinderlos aus dieser Welt.
Gegen eigne Heteromänner
Die Schwesternschaft zusammenhält.

Von dem Maas bis zur der Merkel
Kassier’n Zerstörer unser Geld.
Entdeutscht, verbuntet wirklich alles,
Schafft die Deutschen aus der Welt!

2.

Deutschfeindlich Frauen, keine Treue,
Importwein bei Denglischsang,
Wollen die ganze Welt einladen
Mit Sozialgelds lockend Klang,

Zu edlem Selbstmord uns begeistern.
Eigne Kinder gibt es nicht mehr lang.
Feminismus und deutscher Selbsthaß.
Bezahlt weinend die Flut, die eindrang!

3.

Einig gegen Recht und Freiheit,
Verliert den Rest an Vaterland!
Gendernd laßt uns alle sterben,
Gemessert wegen Unverstand!

Einig gegen Recht und Freiheit,
Ist, was der Eliten Macht erhält.
Weg mit Deutschland, zerbrecht alles,
Weg mit Deutschland aus der Welt!

4.

Von dem Maas bis zur der Merkel
Wird Volk und Freiheit demontiert,
Unser Rechtsstaat abserviert.
Wähler entmachtet ihr Gewerkel.

Verhängnisvoll ist jede Tat
Von Angelas Rautenfeminat.
Sie zerbricht, was unser Volk erhält,
Schafft uns für immer aus der Welt.

Die neue #Nationalhymne wird in einer Trilogie enthalten sein, die demnächst in einem Verlag erscheinen wird.

Staat, Kultur, Zivilisation, westliche Völker und Kontinente ruinieren sich im Eiltempo

Staat, Kultur, Zivilisation, westliche Völker und Kontinente ruinieren sich im Eiltempo

Den Höhepunkt wissenschaftlichen, kulturellen und geistigen Glanzes erlebten Europa und Deutschland im ausgehenden 19. Jahrhundert. Technologisch waren sie dermaßen führend, daß kaum jemand konkurrieren konnte. Von diesem Zenit aus begann ein rascher Abstieg, der durch zwei Weltkriege zwar beschleunigt, aber nicht ausgelöst wurde. Denn dieser Abstieg fand zeitgleich in nicht vom Weltkrieg betroffenen Nationen statt, darunter Schweden und Australien. Gemeinsam sind jedoch feministische Wellen und seit den späten 1960ern die Öffnung für eine Masseneinwanderung aus inkompatiblen Kulturkreisen.

Wie meine Bücher dokumentieren, wurde schon um 1910 beobachtet, wie sich Hysterie in Politik und Gesellschaft mit den damaligen Feministen festsetzte. Seitdem überrollt uns eine Welle der Irrationalität nach der anderen. Ab 1968 wurde das Tempo in einer bis heute fortlaufenden Kulturrevolution nochmals gesteigert.

Zur Irrationalität gehört es, die eigene Bevölkerung unter Generalverdacht zu stellen, ‚Rassist’, ‚Frauenfeind’ oder sonstwie nicht regierender Ideologie gemäß zu sein. Das eigene Volk wird gegendert, indoktriniert und von Medien weichgespült in sowohl subtiler als auch offener Gehirnwäsche. Begeht ein Einheimischer eine Tat, wird ihm ‚Fremden-’ oder ‚Frauenfeindlichkeit’ unterstellt, hart bestraft, und allen in medialer Dauerberieselung eingetrichtert, nun müßten sie sich kollektiv schämen und noch beflissener in Selbstunterwerfung und Ideologie werden.

Der Staat maast sich an, immer weitere Bereiche privaten Lebens staatlicher Kontrolle zu unterwerfen, über ‚wahr’ und ‚falsch’, ‚Haß’ und ‚Humanität’ zu entscheiden, alle solche Begriffe im Sinne staatlicher Gesinnung zu definieren und alle Andersdenkenden moralisch zu verurteilen. Bürger zahlen mit Zwangsgebühren ihre eigene tägliche Gehirnwäsche.

Bei zahlreichen Taten, die nach der Flut landnehmender Sozialgeldforderer nun auch eine Flut von sogenannten täglichen ‚Einzelfällen’ aus gelöst hat, die niemand als systematische Verbrechen erkennen soll, wird dagegen umgekehrt beurteilt: Nichts darf mit nichts zu tun haben, sonst wird mit Rassismuskeule und Populismuskeule jeder mundtot gedroschen, aus öffentlichen Debatten ausgeschlossen und dem Vergessen preisgegeben, der es wagt, die offizielle Gesinnung nicht zu teilen. Oppositionelle werden unflätig beschimpft, wobei regierende Eliten gar nicht mehr merken, was für ein übles Bild sie selbst mit ihrem wüsten Geschimpfe auf Andersdenkende abgeben.

Straffällig gewordene Täter der illegal eingelassenen Massenflut werden dagegen genauso entschuldigt, wie feministische Justiz seit 1968 Frauen und Feministinnen massiv vor den eigenen Männern bevorzugt.

«Kein Gefängnis für ‚frustrierten’ Asylsucher, der schwirm einen Terrorangriff gegen ‚weiße Leute’ zu verüben

Einem Afghane, der damit gedroht hatte, mit Kraftfahrzeugen einen Anschlag auf „weiße Leute” zu begehen, weil er frustriert sei, auf seinen Asylstatus zu warten, wurde Gefängnis erspart.

Ruzykhan Sayadi, 23, wurde für 18 Monaten zu einer Gemeinschaftsanordnung, Rehabilitationstätigkeit für 20 Tage, und einer Ausgangssperre am Donnerstag verurteilt, nachdem er Ende Januar für schuldig befunden worden war, absichtliche schwere rassische Belästigungen begangen, verängstigt und alarmiert zu haben, bericht Oxford Mail. …

Trotzdem erhielt der Asylsucher keine Gefängnisstrafe. Richter war derselbe Mann, der Frau Lavina Woodward, die ihren Freund in betrunkener Wut zu Tode gestochen hatte, Gefängnis ersparte, weil sie eine kluge Studentin aus Oxford sei und er fühle, es wäre „zu streng”.»1 (Breitbart)

Bei diesem ungerechten Richter kommt Bevorzugung terrordrohender Invasoren zusammen mit Bevorzugen einer studierenden Mörderin, die er für intelligent hielt und deren Belange ihm wichtiger waren als das männliche Opfer. Das ist gleich mehrfach feministisch und männerfeindlich. Die Intelligenz von Männern wird nicht geachtet, bei ihnen nicht verortet, nicht einmal bei einem Ermordeten, dafür der Täterin. Frauen werden noch als Täterin wie ein Opfer mit Mitgefühl bedacht, das bei männlichen Opfern fehlt. Zynischer geht es kaum.

Seit wenigen Jahren ist die nun 50 Jahre währende massive feministische Gehirnwäsche in der laufenden Kulturrevolution durch Migrationspropaganda ergänzt worden. Was vor wenigen Jahren noch in großen Magazinen stand, würde heute als ‚Nazi’, ‚Rechtspopulist’, ‚islamophob’ und ‚Fremdenfeindlich’ verunglimpft; für das, was noch in diesem Jahrzehnt in Spiegel oder Focus zu lesen war, würden ANTIFAnten heute AfDler zusammenschlagen wollen. So drastisch und rasch ist ein Absturz in Gesinnungsdiktatur erfolgt, die eine fatal schädliche Ideologie durchsetzt, so wie seit 50 Jahren Feminismus durchgesetzt wird. Nur wenige aufrechte Persönlichkeiten sind in der Lage, diesem kollektiven Irrsinn zu widerstehen.

«Deutsche ziehen in den Dschihad, Muslime liefern sich bei uns Straßenschlachten, ein Kabarettist soll den Mund halten: Der Islamismus ist ein deutsches Problem geworden. Doch vieles, worauf sich die Extremisten berufen, ist im Islam angelegt.»2 (Focus Online)

Noch vor wenigen Jahren war schwarz auf weiß im Focus zu lesen, daß Vergewaltigung sehr wohl vom Scharia-Islam als Methode der Ausbreitung gebilligt wird, das heute vorgeschriebene „Es hat nichts mit nichts zu tun” Bekenntnis also falsch ist.

«Wiederholt haben islamische Gelehrte darauf insistiert, daß westliche Frauen mit ihrer Kleidung zur Vergewaltigung geradezu einlüden. 2007 erklärte der australische Imam Sheik Faiz Mohammed, dass westliche Mädchen „Huren und Schlampen” seien und Vergewaltigungsopfer niemanden anzuklagen hätten als sich selbst. „Der Scharia-Islam”, notiert Althistoriker Flaig, „billigt solche Vergewaltigungen andersgläubiger Frauen seit über einem Jahrtausend.” …

Zugleich herrscht bei den Saudis der Wahhabismus, eine Lehre, die sich ausschließlich am Koran und der Sunna orientiert und Wissenschaft für Blasphemie hält. „Schizophrenie”, nennt das der deutsch-türkische Schriftsteller Akif Pirinçci: „Die Geräte zum Ölbohren sind allesamt im Westen erfunden worden, die Ölscheichs fahren westliche Autos, ihre Villen haben westliche Architekten gebaut, und über ihr iPhone, das Ungläubige erfunden haben, befehlen sie, daß man im Westen mehr Moscheen errichten soll.”»3 (Focus Online)

Ins Land gelockt haben die Massen, aus denen Täter hervorgehen, Feministinnen, die seit den 1960er Jahren gegen den ‚heterosexuellen weißen Mann’ kämpfen, also das gleiche Feindbild haben wie der oben genannte afghanische Täter. Für alle offene Grenzen und damit eine Einwanderungsgesellschaft, die Ethnien auflöst, war Programmpunkt feministischer Organisationen und Parteien von Schweden bis Deutschland. Schlepperinnen erzwangen mit einem Auto Konvoi im Herbst 2015 den verhängnisvollen Dammbruch. Feminismus hat in jeder Hinsicht auch Frauen schwer geschadet, dazu Männern, Kindern, unserer Kultur, Zivilisation und westlichen Völkern.

«5. Die islamische Welt ist heute islamistischer als vor 100 Jahren …

In Afghanistan spülte der Einmarsch der Sowjetunion die Radikalen an die Macht. Den Iran verwandelte Ajatollah Chomeini im selben Jahr in eine Islamische Republik.

In Algerien bildete sich die Islamische Heilsfront, in Palästina löste die Hamas die PLO ab. In Ägypten, Syrien und im Irak kämpften die Muslimbrüder gegen die autokratischen Regierungen. Der „Arabische Frühling” demonstrierte vor allem das Erstarken der Islamisten in all diesen Ländern.

Auch die Türkei hat unter Recep Tayyip Erdogan wieder einen islamischen Weg eingeschlagen. Erdogan hatte 1998 in einer Rede zustimmend aus einem religiösen Gedicht zitiert: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.” Ein türkisches Gericht verurteilte ihn deshalb wegen „Aufstachelung zur Feindschaft” zu zehn Monaten Gefängnis und lebenslangem Politikverbot. Fünf Jahre später wurde er Ministerpräsident.

6. Die Anpassung der Muslime an europäische Sitten ist rückläufig

Bei seinem Deutschland-Besuch 2008 bezeichnete Erdogan die Assimilation türkischer Einwanderer als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit”. Der Unternehmer Vural Öger, der bis 2009 für die SPD im EU-Parlament saß, kündigte mit Hinweis auf die unterschiedlichen Geburtenraten bei Einheimischen und muslimischen Zuwanderern an: „Was Sultan Suleiman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.”

Eine 2013 veröffentlichte Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) unter 9.000 Personen mit muslimischem Migrationshintergrund in sechs europäischen Staaten ergab, „daß fast die Hälfte der in Europa lebenden Muslime findet, daß es nur eine gültige Auslegung des Korans gibt und daß Muslime zu den Wurzeln des Islam zurückkehren sollen”. 65 Prozent waren der Meinung, daß religiöse Gesetze wichtiger seien als weltliche.»4 (Focus Online)

Das Umkippen westlicher Medien in wenigen Jahren, die nach kritischer Berichterstattung plötzlich nur noch Migrationsanpreisung veröffentlichten, ist das völlige Versagen westlicher Medien. Doch ist es wichtig, zu bemerken, daß die Medien genauso rasch und radikal bereits 50 Jahre zuvor im Westen versagten, als Feminismus und die 1968er Kulturrevolution alle Werte in Stücke schlug. Noch weiter läßt es sich zurückverfolgen in die Zeit der Suffragetten zwischen 1900 und dem Ersten Weltkrieg, als politische Hysterie und Intoleranz gegenüber nichtfemistischen Sichten entstand. Feminismus opfert nicht nur Männer und ganze Völker, sondern auch Frauen und Kinder einer feindlichen Invasion:

«Im Video: IS-Kämpfer: Wir haben die Frauen und Kinder unter uns aufgeteilt

Im August nahmen Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat die irakische Stadt Sindschar ein. Nun haben die Islamisten selbst in ihrem Magazi Dabiq [دابق] beschrieben, was danach passierte: „Wir haben die Kinder und Frauen unter uns aufgeteilt, heißt es dort. Die jesidischen Frauen und Kinder würden nun versklavt und an IS-Soldaten verkauft. Dies deckt sich mit Erzählungen geflüchteter Mädchen. So berichtete eine 15jährige Jesidin in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters von ihrer Gefangenschaft. Zitat: „Ich wurde in Syrien verkauft. Erst an einen Palästinenser, dann an einen Saudi. Als er mich zwingen wollte, zum Islam zu konvertieren, bin ich geflohen. Sie mischte ein Beruhigungsmittel in den Tee des Mannes und entkam. Die 15jährige erzählt davon, daß viele Mädchen und Frauen vergewaltigt wurden, viele von ihnen gequält. Die Islamisten ließen manche schier verhungern.»5 (Focus Online, Video)

Männer und Jungen werden oft getötet, Mädchen und Frauen vergewaltigt. Unsere Wahrnehmung ist einseitig, übersieht größeres Leid und größere Opfer bei Männern und Jungen, wogegen das Leid von Mädchen und Frauen überproportional wahrgenommen wird. Es gibt evolutionär einen angeborenen Mangel an Empathie für rangniedere Männer, die sich nicht fortpflanzen sollen im Sinne der Evolution. Das führt zu Empathieversagen gegenüber Männern. Feminismus ist eine Ideologie, die auf solchem Empathieversagen gründet und es radikalisiert hat.

«Pakistanische Migranten wegen Vergewaltigung eines italienischen Junge an einem Bahnhof verhaftet
von Chris Tomlinson, 24. Feb. 2018

Zwei pakistanische Migranten wurden in der italienischen Stadt von Brindisi diese Woche verhaftet, nachdem sie angeklagt wurden, einen Jungen vergewaltigt zu haben, der am Bahnhof der Stadt auf einen Zug wartete. …

Der Junge wurde wegen Verletzungen, die er bei dem Sexangriff erlitt, in ein nahes Krankenhaus gebracht. …

Der Angriff ist der jüngste Fall von Migrantengewalt in Italien, die jüngst mit der brutalen Ermordung des 18jährigen italienischen Mädchens Pamela Mastropietro diesen Monat erschütterte. …

Seit der ersten Verhaftung hat die Polizei auch verschiedene andere nigerianische Migranten in Verbindung mit dem Mord verhaftet. Berichten zufolge wurden Teile des Körpers der Ermordeten in Bleiche getunkt, um Beweisspuren der Vergewaltigung auszulöschen.

Der führende italienische Kriminologe Alessandro Meluzzi behauptet, daß die nigerianische Mafia „Italien kolonisiert” und vermerkt: „Was wir im Fall von Pamela gesehen haben, sind dieselben Methoden, die nigerianische Mafia in Nigeria und anderswo systematisch verwendet. Für sie ist es Routine, Opfer in Stücke zu schneiden, und in einigen Fällen, Teile der Leichen zu essen.”»6 (breitbart)

Solche „menschliche Bereicherung” widerspricht den eigenen Gesetzen, und sollten diese nicht reichen, müssen sie geändert werden. Der Staat hat abgewirtschaftet und jedes Ansehen verspielt. Er zwingt uns apokalyptische Probleme auf, die keinerlei Sinn und Nutzen haben, niemandem helfen, auch in Afrika nur schaden, weil dort die Bevölkerungsexplosion ermuntert und belohnt wird. Was hier geschieht, ist ein Verbrechen großen Stils, das beendet und bestraft gehört.

«(4) Ist ein Ausländer gleichzeitig mit mehreren Ehegatten verheiratet und lebt er gemeinsam mit einem Ehegatten im Bundesgebiet, wird keinem weiteren Ehegatten eine Aufenthaltserlaubnis nach Absatz 1 oder Absatz 3 erteilt.»7 (dejure.org)

Regierende Eliten denken gar nicht daran, sich an Gesetze zu halten, sofern es ihrem Migrationsfimmel abträglich wäre. Dabei wäre es nicht nur ihre Pflicht, Gesetze einzuhalten und nicht nach Gutdünken umzudeuten, sondern bei Bedarf auch schärfere Gesetze zu erlassen, um schweren irreversiblen Schaden von ihrem Volk abzuwenden, sollten bisherige Gesetze sich als untauglich, fehlerhaft oder zahnlos erweisen.

«(2) Jeder Ausländer ist verpflichtet, gegenüber den mit dem Vollzug des Ausländerrechts betrauten Behörden auf Verlangen die erforderlichen Angaben zu seinem Alter, seiner Identität und Staatsangehörigkeit zu machen und die von der Vertretung des Staates, dessen Staatsangehörigkeit er besitzt oder vermutlich besitzt, geforderten und mit dem deutschen Recht in Einklang stehenden Erklärungen im Rahmen der Beschaffung von Heimreisedokumenten abzugeben.

(4) Die Identität eines Ausländers ist durch erkennungsdienstliche Maßnahmen zu sichern, wenn eine Verteilung gemäß § 15a stattfindet.»8 (dejure.org)

 

«(1) Ausländer dürfen nur in das Bundesgebiet einreisen oder sich darin aufhalten, wenn sie einen anerkannten und gültigen Paß oder Paßersatz besitzen»0 (gesetze-im-internet.de)

Wohlklingende Worte im Gesetzestext, doch täglich geschieht das radikale Gegenteil. Das kommt nicht von ungefähr. Sogar ein Politwissenschaftler der Havard Universität spricht von einem „einzigartigen Experiment”. Die CDU, die einst Wahlkampf machte mit „keine Experimente” gegen die sozialliberale Koalition, deren Experimente sich tatsächlich als fürchterlich schädlich erwiesen, Feministinnen das massenweise Abzocken von Männern und Exvätern ermöglichte, ist nun Hauptbetreiberin zynischer Menschenexperimente am eigenen Volk geworden und hat damit ihre Existenzberechtigung als einst konservative Partei verloren. Die CDU/CSU sollte sich schämen und auflösen. Ihre Schande kann sie niemals wieder abwaschen. Das darf ihr nie vergessen werden, denn es ist unverzeihlich – das Etablieren des Feminismus als Staatsdogma ebenso wie das Verankern von Migrationsagenda.

«Die Tagesthemen-Sendung vom 20.2.2018 war eine solche, möglicherweise aber unfreiwillige Sternstunde des staatlichen Journalismus. Ab Minute 24:44 befragt Moderatorin Caren Miosga den Politikwissenschaftler Yascha Mounk, der an der Harvard University politische Theorie lehrt. …

„…. denn mittlerweile haben sich zwei der Grundansagen der Populisten eigentlich verwirklicht: Erstens, daß es eigentlich sowieso keinen großen Unterschied zwischen den etablierten Parteien gebe … und zweitens, daß die einzige Art ist, die Regierung wirklich abzuwählen, indem man zu den Extremisten überläuft …”

Mit seiner Antwort trifft Mounk jedenfalls erneut ziemlich genau ins Schwarze. Herausgegriffen sei hier Punkt 2 seiner Antwort:

„… zum zweiten, daß wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird glaube ich auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen …”

Das ist starker Tobak. Da hätte der, von uns per Zwangs-‚Demokratieabgabe’ finanzierten Miosga doch die eine oder andere Nachfrage gut angestanden: Wer ist eigentlich dieses „wir”, das das Wagnis eines „historisch einzigartigen Experiments” eingeht? …

Schließlich ist die Bundesrepublik keine Versuchseinrichtung, sind die Bürger und Bürgerinnen keine Laborratten und steht die Regierung nicht unter der Leitung von Dr. Mabuse. Zumindest hoffen wir das. Wer noch vor wenigen Monaten die Migrationspolitik als ein solches ‚Experiment’ zur Verwandlung der Bevölkerung eingeordnet hatte, wurde des Populismus und der Verbreitung von Verschwörungstheorien geziehen. Heute scheint diese Lagebeurteilung so selbstverständlich und zutreffend zu sein, daß sie nicht einmal mehr bei der ARD hinterfragt wird.

Stattdessen treibt Frau Miosga die Frage um, wie die Parteien verlorenes Vertrauen wieder zurückgewinnen könnten? Die näherliegende Frage wäre doch gewesen, ob Parteien die mit der Demokratie, dem Land und den Leuten ungefragt ‚experimentieren’ das Vertrauen des Souveräns überhaupt noch verdienen? Da aber wäre die Antwort wohl zu eindeutig ausgefallen.»9 (smartinvestor)

Während Politiker nun nach feministischer nun auch globalistische Ideologie in Taten und Propaganda ihren Völkern täglich aufzwingen, dabei täglich geltende Gesetze brechen, kapitulieren Lehrer bereits vor gewalttätigen Grundschülern. Täterherkünfte werden versteckt, aber die Zusammenhänge sind offenkundig. Schon Feminismus bewirkte eine Verrohung der Gesellschaft bis an die Schulen. Globalistische Massenmigration bringt eine noch viel brutalere und unkontrollierbare Gewalt in Gesellschaft und bis an Grundschulen.

«Hilferuf aus dem Harz
Lehrer kapitulieren vor gewalttätigen Grundschülern
23.02.18 07:29 Uhr – 01:34 min

Daß Gewalt und Respektlosigkeit zunehmend zum gesellschaftlichen Problem werden, ist soweit bekannt. Daß bereits Erst- und Zweitkläßler Körperverletzungen begehen, stellt hingegen ein neues Phänomen dar. Wie dramatisch die Lage ist, offenbart ein Brief der Lehrer der Aue-Fallsteinschule im Harz.»10 (N-TV.de)

Längst ist aus den sogenannten ‚Einzelfällen’ für alle offensichtlich eine Massenerscheinung, eine Pandemie geworden:

«Polizei machtlos: Bande junger Migranten hält Jena weiter in Atem
Immer wieder tauchen die meist männlichen Angehörigen der Gruppe an verschiedenen Plätzen auf – mal werden sie durch Diebstahl auffällig, mal durch Beleidigungen und auch durch Körperverletzungen.
22. Februar 2018

Die Attacke auf einen Polizisten in der Jenaer Goethe-Galerie sorgte vor einigen Wochen für Wirbel. Sie reiht sich aber nur in eine Vielzahl von Straftaten ein, die aus Gruppen mit wechselnder Zusammensetzung begangen werden.

Jena. Eine Bande junger Migranten hält Jena in Atem. …

Warum greift die Polizei nicht ein und macht die Täter dingfest? Immerhin: Die Gruppen in verschiedenen Zusammensetzungen treten seit Sommer 2016 immer wieder in Erscheinung. Die offizielle Sprachregelung lautet: „Wir nutzen das Recht aus.” …

„Seit Sommer 2016 haben wir hier in mehr als 160 Fällen ermittelt“, sagt Kopp. Nach wie vor sind alle Mitglieder der Gruppe auf freiem Fuß. Mittlerweile geht die Polizei davon aus, dass es sich sogar um zwei Gruppen handelt. Eine, die im Zentrum aktiv ist und eine, deren Radius sich auf Jena-Lobeda beschränke. Wechselseitig sind die einzelnen Personen aber wohl in beiden Gruppen aktiv. Ihnen werden Landfriedensbrüche, gefährliche Körperverletzungen, Sachbeschädigungen, Diebstähle, Beleidigungen, Widerstand gegen Polizeibeamte sowie auch Hausfriedensbrüche vorgeworfen. Dennoch: Aktuelle Haftbefehle liegen nicht vor.

Auch deutsche Mädchen sind in der Gruppe dabei

Die Gruppe besteht aus mindestens 16 Mitgliedern. „Sie kommen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan”, sagt Kopp.»11 (Thüringer Allgemeine)

Ganz nebenbei verführen solche Gruppen einheimische Mädchen, verderben sie, ziehen sie in Gewaltkriminalität hinein, und sorgen so für einen Mangel an Mädchen für einheimische Jungen, die gegenüber Mädchen in Überzahl geraten und aus numerischen Gründen keine abbekommen können.

Auch in anderer Hinsicht werden wir täglich angelogen.

«Zahlreiche Rüstungsgenehmigungen vor Yücel-Freilassung

Die Bundesregierung hat vor der Freilassung von „Welt”-Korrespondent Deniz Yücel zahlreiche Genehmigungen für Rüstungsexporte in die Türkei erteilt. Insgesamt handelt es sich um 31 Fälle. Das Wirtschaftsressort bestätigte unterdessen ein Treffen zwischen Außenminister Gabriel und hochrangigen Vertretern der Waffenindustrie.

Berlin. Der Bund hat in den vergangenen Wochen mehrere Rüstungsexporte an die Türkei genehmigt. Das geht aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Rüstungsexpertin Sevim Dagdelen hervor, die dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vorliegt.

Die 31 Genehmigungen stammen laut Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig (SPD) aus einem Zeitraum von gut fünf Wochen zwischen dem 18. Dezember und 24. Januar. Genaue Angaben über Art und Umfang der Rüstungsgüter macht die Bundesregierung nicht. Die einzelnen Positionen sind chiffriert.

2017 erteilte die Bundesregierung insgesamt 115 Genehmigungen für Rüstungsexporte und sogenannte „Dual-Use-Exporte” in die Türkei. Diese Güter können sowohl militärisch als auch zivil eingesetzt werden. Bei den 31 jüngsten Genehmigungen handelt es sich ausschließlich um Rüstungsexporte.

Eine der Genehmigungen trägt den Code „A0013”. Das Kürzel steht für „Spezialpanzer- oder Schutzausrüstung”. Ob es sich dabei um die Genehmigung für die umstrittene Aufrüstung von 120 türkischen Panzern vom Typ M60 oder die Nachrüstung von Leopard-2-Kampfpanzern durch den deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall handelt, läßt das Ministerium offen. …

Praktisch täglich genehmigt die Bundesregierung einen Rüstungsexportantrag für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Während die Türkei unmittelbar den völkerrechtswidrigen Einmarsch der türkischen Armee ins syrische Afrin vorbereitet hat, wurden innerhalb nur eines Monats 31 Rüstungsexporte genehmigt.” …

Außenminister Gabriel hatte nach Yücels Freilassung mehrmals betont, daß zuvor keinerlei Gegenleistungen erbracht wurden. „Es gibt keinen Deal, weder einen schmutzigen, noch einen sauberen”, sagte Gabriel im Interview mit den „Tagesthemen”.
Von Jörg Köpke»12 (HAZ)

Eine Regierung, die ständig versagt, Staat, freiheitliche Ordnung und Volk zerstört, und dabei ständig lügt, gehört auf den Misthaufen der Geschichte.

Nachweise und Vertiefung finden sich in diesen Büchern:

Fußnoten

0 https://www.gesetze-im-internet.de/aufenthg_2004/BJNR195010004.html

1 «No Jail Time for ‘Frustrated’ Asylum Seeker Who Swore to Carry Out Terror Attack Against ‘White People’
An Afghan who threatened to commit a vehicular terror attack which targeted “white people” because he was frustrated waiting for his refugee status has been spared jail.
Ruzykhan Sayadi, 23, was sentenced to a community order for 18 months, rehabilitation activity for 20 days, and a curfew on Thursday, after being found guilty in late January of racially aggravated intentional harassment and causing alarm or distress, the Oxford Mail reports. …
Nevertheless, the asylum seeker did not receive a prison sentence. The sentencing judge was the same man who spared Lavina Woodward, who stabbed her boyfriend in a drunken rage, from prison because she was a bright Oxford University student and he felt it would be “too severe”.» (http://www.breitbart.com/london/2018/02/24/asylum-seeker-threatened-commit-vehicular-terror-attack-white-people-spared-jail/)

2 https://m.focus.de/wissen/mensch/religion/islam/titel-ein-glaube-zum-fuerchten_id_4242325.html

3 https://m.focus.de/wissen/mensch/religion/islam/titel-ein-glaube-zum-fuerchten_id_4253558.html

4 https://m.focus.de/wissen/mensch/religion/islam/ein-glaube-zum-fuerchten-5-die-islamische-welt-ist-heute-islamistischer-als-vor-100-jahren_id_4255424.html

5 https://m.focus.de/wissen/mensch/religion/islam/ein-glaube-zum-fuerchten-5-die-islamische-welt-ist-heute-islamistischer-als-vor-100-jahren_id_4255424.html

6 «Pakistani Migrants Arrested For Rape of Young Italian Boy At Railway Station
by CHRIS TOMLINSON 24 Feb 2018
Two Pakistani migrants were arrested in the Italian city of Brindisi this week after being accused of raping a boy who was waiting for a train at the city’s railway station. …
The boy was taken to a nearby hospital due to injuries suffered during the sex attack. …
The attack is just the latest case of migrant violence in Italy, which was recently rocked by the brutal murder of 18-year-old Italian girl Pamela Mastropietro earlier this month. …
Since the initial arrest police have also arrested several other Nigerian migrants in connection with the murder. Reports suggest parts of the victim’s body had been soaked in bleach to eliminate evidence of rape.
Leading Italian criminologist Alessandro Meluzzi has claimed that the Nigerian mafia is “colonizing Italy” and noted: “What we have seen in the case of Pamela are the same methods the Nigerian mafia systematically employs in Nigeria and elsewhere. It is a routine to cut victims into pieces and, in some cases, to eat parts of their bodies.”» (http://www.breitbart.com/london/2018/02/24/pakistani-migrant-pair-arrested-rape-young-italian-boy-train-station/)

7 https://dejure.org/gesetze/AufenthG/30.html

Auf­ent­halts­ge­setz – Kern­aus­sa­gen

8 https://dejure.org/gesetze/AufenthG/49.html

9 https://www.smartinvestor.de/potpourri/locher-in-der-matrix/loecher-in-der-matrix-laborratten

10 https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Lehrer-kapitulieren-vor-gewalttaetigen-Grundschuelern-article20303310.html

11 https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Eine-Bande-junger-Migranten-haelt-Jena-weiter-in-Atem-1477649554

12 http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Zahlreiche-Ruestungsgenehmigungen-vor-Yuecel-Freilassung

Heute gendern wir Zipfelmännchen und Hoppelfest

Heute gendern wir Zipfelmännchen und Hoppelfest

Sieh an, nun sei es bald ‚islamisch korrekt’, vom ‚Winterfest’ der ‚Zipfelmännchen’ zum ‚Hoppelfest’ zu eiern, meint der Satiriker. Doch was heißt heutzutage ‚Satire’? Die Wirklichkeit und unsere politischen Eliten pflegen jede Satire rasch zu überbieten.

Diese rutentragenden Zipfelmänner werden von Anhängern eines ähnlich bebarteten Propheten gewiß als die ihren erkannt.

Doch die ‚feministische Korrektheit’ läßt noch zu wünschen übrig. Jeder Verweis auf männliche Mitbürger ist heutzutage ‚genderpflichtig’, ein Mann mit Zipfel aber geradezu peinlich. Da kommt die Oberfeministin sofort mit der Schere im Kopf und schneidet ihn ab! Die Genderung von Frauen ist dagegen wahlfrei und wird nur dann betrieben, wenn es Feministinnen gerade in den Kram paßt.

Michael ist ein kluger Mann. Treiben wir das Spiel noch etwas weiter. Wenn femifrau dem Mann seinen Zipfel nicht nehmen kann, so nimmt sie dem Zipfel den Mann. Jetzt rufen wir alle mal laut: „Hallo, Zipfelneutrum! Ich hoffe, deine Schokolade ist weich genug, daß wir sie mit den Händen beliebig umgendern können. Wir kneten dann Löcher, Zipfel, Doppellöcher, Doppelzipfel, Lochzipfel, zipfel- und lochlose Winterfiguren.”

Auch die stetige Transformation in ein hoppelndes Wesen sich bei jedem Sprung ändernden Genders wird uns dann mühelos gelingen. Am Ende haben wir eine braune, tropfende Soße. Die ist dann genderfluid. Zufrieden?

Was ist die nächste Sau, die ihr durch’s Dorf treibt? Wir sind gespannt.

Wie die ausgetauschten einheimischen Männer behandelt werden

Wie die ausgetauschten einheimischen Männer behandelt werden

Feministinnen haben ihren Männerhaß sogar ihren eigenen Söhnen anerzogen und sie damit für ihr Leben geschädigt, in Selbsthaß gedrängt.

«Frage: „Was ist der Unterschied zwischen einem Mann und einem Scheißhaufen?”
Antwort: „Es gibt keinen: Umso älter sie sind, umso leichter sind sie abzukratzen!”

Das ist ein brutaler Witz, nicht wahr? Solche Brutalität empfand ich gegenüber allen Männern, es war ein glühender Haß. …
Die Lektion dahinter ist: Männer mit sexuellen Gefühlen sind etwas widerliches. Auch das hatte ich verinnerlicht. Ich schämte mich, wenn ich eine Frau sexy fand, wenn ich sie begehrte. Das war wohl auch der Grund, warum ich in meiner Jugendzeit ein – wie soll ich es nennen? – ‚Ausweichmanöver’ unternahm. Ich war schwul. Nein, eigentlich nicht und eigentlich doch. Ich weiß nicht, was ich mir dabei gedacht habe, zu behaupten, ich sei schwul, und selber davon auch halb überzeugt war. Der Grund war: Der schwule Mann ist der bessere Mann. Er war kein Vergewaltiger, kein Kinderschänder, kein Gewalttäter, schwul sein war angesagt, schwul sein bedeute, dass man kein Verbrecher war.
Denn daß Männer Verbrecher waren, war auch eine Binsenweisheit, die ich fest verinnerlicht hatte. … Mein Feindbild Mann war bereits in früher Kindheit ausgeprägt. … Vor einiger Zeit las ich mal einen Artikel, in der Männer gleich in der Überschrift als ‚Alte Säcke’ bezeichnet wurden. Auch das ist brutal wie der Witz, der sich am Tod von Männern erfreut und diese mit Kot gleichsetzt.»1 (geschlechterallerlei)

Feminismus hat gestörte, komplexbeladene Generationen von Kindern gegendert, zu Schneeflocken und intoleranten Gesinnungszensoren verzogen. Jungen wurden mit Selbsthaß belastet, bei Mädchen die Entwicklung von Liebe zum männlichen Geschlecht hintertrieben. Beide wurden auf Konfliktkurs gesetzt, um Kultur und Füreinander betrogen.

Bereits Feminismus verdrängte einheimische Männer aus Familie und Fortpflanzung.

«Verlag für Wirtschaftsinformationen …
Bruder Gert ***, Jahrgang 1969 … hält sich mit Radtouren um die 50 km fit und träumt von einer eigenen Familie.»2 (aus einem Verlagsprofil)

Der arme Mann muß in seinem Alter trotz wirtschaftlicher und geistiger Erfolge noch von einer eigenen Familie träumen. Bereits bislang waren die Verhältnisse für Männer katastrophal und ungerecht. Es war gar nicht nötig, zusätzlich noch Millionen Verdränger einheimischer Männer ins Land zu locken und lassen, wie es auf Druck feministischer Kräfte geschah (siehe Artikel), die mit der Kampagne „Autokonvoi” in den ersten Septembertagen 2015 Druck ausübten, der die ehemalige Frauenministerin und feministisch gesinnte Kanzlerin Angela ‚Vaginaraute’ zu einer verhängnisvollen Fehlentscheidung veranlaßte.

Als kleiner Nachtrag hier noch ein ironisches Ende der männerfeindlichen Propaganda von Alice Schwarzer und EMMA, die den Mann und sein Y-Chromosom faschistoid als ‚verkrüppelte Frau’ hinstellten. Hier ein Zitat aus einem wissenschaftlichen Artikel:

«Als Nächstes wollen die Forscher nun ausgewählte Regionen der Geschlechtschromosomen sequenzieren, also die X- und Y-Chromosomen von Mensch und Affe miteinander vergleichen. So ist das X-Chromosom von besonderem medizinischen Interesse wegen der großen Zahl der damit verbundenen Erbkrankheiten, speziell von verschiedenen Formen geistiger Retardierung.»3 (MPG, Pressemitteilung)

Fußnoten

1 https://geschlechterallerlei.wordpress.com/2017/09/12/gastartikel-sohn-einer-feministin/

2 https://www.verlag-vwm.de/index.php?id=cetest_firstpage&tx_vrportrait_pi1%5Bnavi%5D%5Bpage%5D=6&tx_vrportrait_pi1%5Buid%5D=257

3 https://www.mpg.de/487200/pressemitteilung20040527

Wir gendern noch Gender – Die Genderung des Eisbergs

Wir gendern noch Gender – Die Genderung des Eisbergs

Liebe Kinderinnen und Kinder!0 Ihr Genderlein kommet! Seid fluide, oszilliert stufenlos zwischen den unendlich vielen erfundenen Gendern! Vor allem aber, besetzt Leerstühle an Hochschulen, weil das viel Zaster gibt. Dort gibt es jetzt bunte Vielfalt, schwule Propaganda für kleine Kinder, und alles, was das Feministenherz bejubelt. Nur eines ist natürlich streng verpönt: objektive Wissenschaft. Das geht gar nicht, ist Vergewaltigung des von Logik überforderten Gendergeistes. Übertreibung? Nicht doch, alles belegt. Die Realität übertrifft jede Satire. Das nennt sich wohl Realsatire.

«Eine konsistente Analyse würde zur Schlußfolgerung führen, daß ein Verständnis der Natur als Frau, die gleichgültig oder gar willkommenheißend zur Vergewaltigung steht, genauso fundamental war für die Deutungen dieser neuen Konzepte von Natur und Forschung. Vermutlich hatten auch diese Metaphern fruchtbare pragmatische, methodische und metaphysische Konsequenzen für die Wissenschaft. Ist es in diesem Falle nicht genauso erleuchtend und ehrlich, Newtons Gesetze als „Newtons Vergewaltigungsmanual” zu bezeichnen, wie es ist, sie „Newtons Mechanik” zu nennen?»1 (allesevolution)

Keine Sorgen, „alles-Evolution”, selbstverständlich wird Astrophysik wie Genderstudien behandelt. Inzwischen wurden schon Quanten gegendert. Physikverständnis überflüssig, Hauptsache auf Staatskosten Genderwahn gelernt, der dann an kleine Kinder weitergegeben wird, die es nicht besser wissen können. Nächste Stufe ist Klassenarbeit in sexueller Umpolung, in den folgenden Stunden dann: Die Sicht von Sozialgeldkassierern bei ihrer Flucht durch die Welt. Sieh alles durch die Brille der Invasoren. Knie betend in Moscheen nieder, erspar Muslimen aber den Anblick von Kirchen. Geläute geht nun wirklich nicht. Es könnten den Muezzin stören und Neubürger wütend machen. Schweinefleisch ist tabu, weil es das Land unrein macht für die neuen Herren. Katzen gehen genauso wenig.

Auch Tauben sind nach Ansicht gewisser Kreise geköpft am schönsten, besonders vor eine Kirche geworfen, wenn dort Georg Friedrich Händels Oratorium „Israel in Egypt” aufgeführt wird, wie geschehen bei den Händelfestspielen 2017 in der ANTIFA-Hochburg Göttingen, die nun auch zur Asylantenhochburg wurde.

Wie ich in leider systematisch ignorierten Büchern seit Jahrzehnten belege (unbedingt lesen, solange es sie noch gibt!), werden Haustiere vor einheimischen Männern bevorzugt. Mitgefühl und Empathie gilt eher Tieren als den eigenen Männern. In einem britischen Versuch wurde zuerst das Mädchen aus Not gerettet, als zweites und drittes die Katze und der Hund. Doch der Junge in Not blieb ohne Hilfe; alle gingen achtlos vorüber. Feminismus hat das noch weiter ins Extreme übersteigert, wie meine Bücher beweisen, und das Ignorieren meiner Bücher abermals anschaulich vor Augen führt. Da trifft es sich doch gut, daß nun Frauen, die einheimische Männer seit 1968 aus ihrem Leben schmeißen, diskriminieren, abwimmeln und Liebe entziehen, nun endlich Katzen heiraten können statt Männern. Ein echter weiterer Fortschritt auf dem Weg in den totalen Unsinn!

Da die Genderung der Welt nun schon das Tierreich erfaßt, Tiere in vögelbare und heiratbare Gender wandelt, werden auch Neubürger jubeln, oder jene nordafrikanischen Jugendlichen, die sich laut Artikel kürzlich beim Gruppensex mit Esel mit Tollwut infizierten. Aber das ist noch lange nicht Ende der Fahnenstange, liebe Leserinnen, Leser, Leser*In_nen … die Liste müßte eigentlich unendlich fortgesetzt werden bis zum Sankt Nimmerleinstag, um alle GenderInnen aufzuführen. Nun habe ich jedoch die empörende Sünde begangen, beim Gendern doch glatt die Gletscher vergessen zu haben! Das ist die Forschung der Gegenwart und Zukunft, finanziert von den Steuern, die dir aus der Tasche gezogen werden.

«Nun aber ergeben sich Umstände, mit denen das Klima-Thema doch hier in meinen Fokus gerät, man muß Gletscher und Klima nämlich aus einer Geschlechtsperspektive heraus betrachten. 😀

Das Europäische Institut für Klima & Energie hat einen netten Bericht darüber.»2 (Danisch)

Aber meine Damen und Herren, nun lachen Sie doch nicht! Das Geschlecht der Gletscher ist ein ernstes Problem! Wer feixt, fliegt übrigens als ‚Frauenfeind’ ganz ungegendert hinaus, denn Bösewichter sind und bleiben männlich, basta! Und nun gehen Sie fleißig arbeiten, damit Genderspinnerinnen auf Ihre Kosten die religiösen Überzeugungen von Gletschern erforschen! Darf ich mal raten? Gletscher glauben bestimmt an Genderwahn und Feminismus, außerdem an offene Grenzen und Massenmigration, migrieren sie doch selbst, wenn sie von der Grenze des Packeisgürtels abbrechen und ins Meer hinaustreiben.

«„Gletscher können „religiöse Überzeugungen und kulturelle Werte” formen

Die National Science Foundation (USA) hat mehr als $ 400.000 für eine Studie ausgegeben, die die „Beziehung zwischen Geschlecht und Gletscher” untersuchte und nun veröffentlichte.

Die im Januar 2016 veröffentlichte Studie „Glaciers, gender, and science” [Gletscher, Geschlecht und Wissenschaft] kam zu dem Schluß, daß „Eis nicht nur Eis” ist und die Wissenschaftler dazu zwingt, einen „feministisch politischen Ökologie und feministischen postkolonialen” Ansatz zu verfolgen, wenn sie schmelzende Eiskappen und Klimawandel studieren.

„Gletscher sind die wichtigsten Ikonen des Klimawandels und der globalen Umweltveränderung”, erklärte das Paper von Mark Carey, Professor an der University of Oregon. „Die Beziehungen zwischen Gender, Wissenschaft und Gletschern – besonders im Zusammenhang mit erkenntnistheoretischen Fragen zur Herstellung von glaziologischen Erkenntnissen – bleiben jedoch unterschätzt.”

„Das verschmelzen von feministischer postkolonialer Wissenschaftsstudium und der feministischen politischer Ökologie, fördert der feministische Ansatz eine robuste Analyse von Geschlecht, Macht und Erkenntnistheorie in dynamisch-sozial-ökologischen Systemen und führt so zu angemesseneren und gerechteren Wissenschafts- und Mensch-Eis-Interaktionen“, so die Studie.”»3 (eike-klima-energie)

An dieser Stelle muß ich entschieden davor warnen, auf keinen Fall so ein verdächtiges Buch wie „Ideologiekritik am Feminismus” zu lesen, das Genderwahn und feministische Fächer gar als vollständig unwissenschaftlich erweist, sozusagen als Humbug, Quatsch mit Soße, und das nicht etwa in einigen Fällen, sondern systematisch, von ihrer Gründung an, in sämtlichen Prämissen und der ‚wissenschaftstheoretischen’ Methodik – und dies laut den feministischen Grundlagentexten selbst! Ein solches Buch zu lesen, wäre geschäftsschädigend für Genderforscher*In_nen, die ihre hochdotierte Pseudoarbeit verlieren könnten, und das geht nun wirklich nicht, muß mit allen Mitteln verhindert werden! Würden Deichmohles Bücher gelesen, könnte das Geschäftsmodell der Genderer in sich zusammenbrechen. Daher dürfen sie nicht gelesen werden, verstanden?

«Die Studie argumentiert, daß Gletscher „religiöse Überzeugungen und kulturelle Werte” gestalten können und daß der Klimawandel zum „Zusammenbruch der stereotypen Geschlechterrollen und sogar zu „Geschlechter Neuverhandlungen” führen kann.» (a.a.O.)

Na, ist das nicht prima? Der immer so gescholtene ‚Klimawandel’, von dem niemand weiß, ob er wirklich existiert, oder eine natürliche Fluktuation innerhalb kurzer Zwischenwarmphasen der Eiszeit ist, in der wir uns bekanntlich befinden, kommt den lieben Feministinnen zu Hilfe und gendert die Gletscher. Müßten sie da nicht tanzen und jubeln? Juchhu, die Gletscher werden gegendert! Tralala, singt alle mit, ihre Kindsköppe: Endlich brechen die ‚patriarchalischen’ Geschlechterstereotype der Gletscher zusammen. Wunderbar! Weiterschmelzen! Zeigt es den bösen Männern, die überall sind, wie die Protokolle der Weisen von Zion. Oder sind es heute eher weiße heterosexuelle Männer, die in jedem Eisberg sitzen und Geschlechterstereotypen verursachen? Bestimmt, glaubt mir doch! Ich tippe das gerade aus einem Eisberg, dem ich heterosexuelle Orientierung aufzwinge – ganz schlimm, ein weißer und außerdem auch noch normal veranlagter Eisberg! Da zieht sich doch jede regenbogenperverse Schneeflocke in ihren sicheren Raum („safe space”) zurück und heult sich mit Teddybären aus, die sie anschließend tränenfeucht islamistischen Eindringlingen zuwirft und sich wundert, wenn sie wirklich brutal und echt vergewaltigt wird. Aber schuld ist natürlich das Gender der Eisberge, und der kleine, weiße, heterosexuelle Patriarch, der dem Eisberg sein Geschlecht aufzuwingt. Ganz bestimmt!

«Dieses Paper schlägt daher einen feministischen glaziologischen Rahmen mit vier Schlüsselkomponenten vor: 1) Wissensproduzenten; (2) geschlechtsspezifische Wissenschaft und Wissen; (3) Systeme der wissenschaftlichen Herrschaft; Und (4) alternative Darstellungen von Gletschern. …

„Jaclyn fand einen Bericht, der darauf hinwies, daß Frauen sensibler für Gletscherveränderungen und Gefahren sind als Männer”, sagte Carey. „Ich hatte diese geschlechtsspezifischen Schwachstellen nie erforscht.”»4 (a.a.O.)

Liebe Leute, das glauben wir sofort! Frauen sind immer sensibler als Männer, nicht? Das sagt doch schon unser angeborenes Vorurteil, das uns überall hilflose benachteiligte Frauen sehen läßt, die tatsächlich massiv bevorzugt werden, und böse unterdrückerische Männer, die tatsächlich Lastesel, bevorzugtes Todesopfer und Finanzsklave der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft sind. Ach ja, der Genderquatsch im Eisberg kostet dich gar nicht viel. Nur so vierhunderttausend. Geschenkt!

«Die Studie hat die Steuerzahler $ 412.930 gekostet.»5 (freebeacon)

Fußnoten

0 Katrin die Grüne hat es gesagt! Ob sie damit beim Versuch gescheitert ist, ironisch zu sein, weil sie ähnlichen Unsinn dauernd ernsthaft sagt, ist ebenso gleichgültig wie die Frage, ob das Plakat eine satirische Bearbeitung ist. Unsere Realität überbietet ohnehin jede Satire!

1 «A consistent analysis would lead to the conclusion that understanding nature as a woman indifferent to or even welcoming rape was equally fundamental to the interpretations of these new conceptions of nature and inquiry. Presumably these metaphors, too, had fruitful pragmatic, methodological, and metaphysical consequences for science. In that case, why is it not as illuminating and honest to refer to Newton’s laws as “Newton’s rape manual” as it is to call them “Newton’s mechanics”?» (https://allesevolution.wordpress.com/2017/08/05/wuerden-wir-astrophysik-so-behandeln-wie-gender-studies/)

2 http://www.danisch.de/blog/2017/08/19/gletscher-geschlecht-und-die-eiskoenigin/

3 https://www.eike-klima-energie.eu/2017/08/18/endlich-eine-studie-ueber-beziehungen-von-gender-und-gletscher/

4 http://freebeacon.com/issues/feds-spent-412930-relationship-gender-glaciers/

5 http://freebeacon.com/issues/feds-spent-412930-relationship-gender-glaciers/

Die große Kulturrevolution

Die große Kulturrevolution

1968 war die chinesische Kulturrevolution der letzte Amoklauf der maoistischen Diktatur, die schon zuvor Millionen Todesopfer gekostet hatte. Alleine beim „großen Sprung nach vorne” waren Millionen Chinesen verhungert, als der ‚große Vorsitzende Mao’ in revolutionärem Dilettantismus meinte, es besser zu wissen als Wissenschaft, Technik, gebildete Bürgerlicher. Der ungelernte Revolutionär ließ Bauern in Dörfern mit primitiven Mitteln Metall schmelzen, was vielleicht kommunistische Romantik befriedigte, aber unbrauchbare Ergebnisse brachte.

Das „Land der Mitte”, wie es sich in alter Zeit nannte, wurde so zum rückständigen, armen und brutalen Riesenreich, das Kinder durch Umerziehung indoktrinierte.

Warum schreibe ich das? Weil es ein Blick in den Spiegel ist. Denn mit uns selbst geschieht seit 1968 das gleiche, ohne daß wir es merken – weil wir von Feministen und Linksgrünen so systematisch gehirngewaschen werden, daß uns jede Vorstellung davon fehlt, was mit uns passiert. Der feministische Dilettantismus übertrifft den Maos bei weitem, denn Feminismus gründet auf systematisch unwissenschaftlicher Methodik: Subjektivität statt Objektivität, Empfindung und Gefühl, Frauenbezogenheit, Parteilichkeit, Vermengung von Studien mit Agitation. (Beweise siehe Buch „Ideologiekritik”.)

Sogar sich für kritisch haltende Kommentare in wenigen Zeitungen oder alternativen Medien, ja selbst Aktivisten gegen Feminismus oder Linksrutsch sind selbst angesteckt von der Ideologie, bekämpfen die Ideologie in deren Diktion, mit ihren Mitteln und Themen, verheddern sich hoffnungslos in dem Sumpf, aus dem sie sich am eigenen Schopf zu ziehen versuchen. Schauen wir uns also noch einmal genauer den Spiegel China an.

Erst am Ende einer jahrzehntelangen revolutionären Entwicklung kam es zu dem Bildersturm der 1968er Kulturrevolution, bei der außer Bildern und uralten Statuen von unschätzbarem Wert, buddhistischen Meisterwerken in Tibet etwa, ganze Klöster in Asche gelegt oder einen Sandhaufen verwandelt wurden, was wiederum an die Taliban erinnert, die im Tal von Banyam die weltgrößten Buddhastatuen und damit die bedeutendsten Zeugnisse der afghanischen Geschichte pulverisierten, ebenso der IS antike assyrische Statuen ihrer eigenen Vergangenheit.

Doch wir brauchen nicht mit dem Finger auf andere Kulturkreise zeigen, weil wir es selbst genauso gut können und schon früher getan haben. Übrigens begann Krieg gegen die eigene Kultur bei uns mit Feministinnen der ersten Welle, Suffragetten, die um 1900 Gemälde und Kunstwerke in Museen zerstörten, aufschlitzten, daher ähnlich gefürchtet waren wie Messerfachkräfte des IS. Das waren nicht vereinzelte Akte des Vandalismus, wie sie marodierende Horden zuweilen verüben, sondern ging mit einer systematischen Zerstörung überlieferter Kultur einher: einer feministischen Kulturrevolution, die bis heute anhält. Doch das haben wir vergessen; es ist verdrängt worden, weil Siegerinnen die Geschichte umschrieben.

Heute werden in den USA reihenweise Statuen zerstört, weil sie nicht ‚politisch korrekt’ sind: Persönlichkeiten der Südstaaten, oder auch nur Gründungsväter der USA. Lassen wir uns vom Thema ‚Südstaaten’ nicht täuschen – im revolutionären Klima von heute reicht es bereits, ein ‚weißer heterosexueller Mann’ zu sein, um Beschimpfung, Vandalismus, Angriffe und mediales Kaltstellen zu erleben.



Oft sind es Frauen, die das tun. Im Internet kursiert das Bild einer fülligen Frau, die sich an eine Statue hängt, die dann mit vereinten Kräften eines randalierenden Mobs umgeknickt und zerstört wurde.

Die Zerstörung von Statuen wird anschließend zynisch mit Gitarre und Beifall gefeiert.

Ähnlich können wir uns die „roten Garden” von 1968” vorstellen, Maos wildgewordene jugendliche Revolutionsgarden, die in China und Tibet randalierten wie heute bei uns ANTIFA, Schneeflocken, ‚soziale Gerechtigkeitskämpfer’ und ihr linksgrünes, multikulturelles, antiheterosexuelles, genderndes Umfeld.

Die von Mao aufgestachelten ‚werktätigen Massen’ zerstören begeistert ihre eigene Kultur, so wie vom Feminismus aufgestachelte Massen frauenbewegter, sich hysterisch zu unrecht benachteiligt fühlender – in Wahrheit zu allen Zeiten deutlich bevorzugten – Frauen und neuerdings auch feministisch gegenderte Männer seit Jahrzehnten und Generationen die eigene Kultur zerstören.

Dabei sind die kulturellen Zerstörungen, die uralte, natürlich gewachsene Strukturen der Ergänzung, des Tausches, von Liebe, Mitfühlen und Verantwortung hinwegfegen, obwohl sie eine hochentwickelte Ausprägung menschlicher Universalien sind, uns genauso angeboren wie Sprache und unverzichtbar für ein erfülltes Leben, noch wesentlich schlimmer als der dem Auge sichtbare Sturz von Statuen. Betrieben wird das eine wie das andere – die innere wie die äußere Zerstörung – mit fanatisierten Massen, die von Kindheit an mit ideologischem Gewäsch großgezogen wurden.

Wie falsch nicht nur die Prämissen von Genderideologie ist – es gibt biologisch zwei Geschlechter, aber keine Gender –, sondern sämtlicher feministischer Fächer, bewies das Buch „Die Ideologiekritik am Feminismus”. Es wird bis heute nicht gelesen. Debatten finden innerhalb der Disposition manipulierten Denkens statt, die Feminismus durch schiefe Begriffsbildung, irreführende Ansätze, falschen Behauptungen und unsachlichen Methoden begründet hat. Ebenso ungelesen blieb „Der erste Band zu ersten Welle”, der die Vorgeschichte dokumentiert, ohne die wir nicht die übergreifenden, langfristigen Zusammenhänge erkennen.

Feministische Ideologen siegen auch deshalb, weil sie langfristig und strategisch vorgehen. Kritik ist immer punktuell und temporär, verteidigt nur das vertraute, subjektiv als ‚normal’ empfunden, was sich unter feministischem Druck ständig verschiebt. Daher sind die anderen Disputanten, auch jene, die sich für ‚Feminismuskritiker’ oder ‚Männerrechtler’ halten, nur ein ziemlich hilfloses Anhängsel des Feminismus, in dessen Methodik sie verstrickt bleiben. Genau die Bücher, die sie aus dem Denken jener Ideologie herausziehen können, wollen sie aber nicht lesen!

Zurück zum Vergleich der Kulturrevolutionen. In China wurden zunächst die Bilder Tschiang Kai Scheks abgehängt und durch Bilder Maos ersetzt. Danach gab es Gewalt. Doch Gewalt allein reichte nicht; eine ständige Kulturrevolution bereitete sich vor, indem zunächst jahrzehntelang Kinder kommunistisch indoktriniert wurden. Erst als diese kommunistisch umerzogenen Kinder als Jugendliche und junge Erwachsene selbst aktiv wurden, begann im Jahre 1968 die heiße Phase, die wir „maoistische Kulturrevolution” nennen. Der Grund ist, daß die früheren Erwachsenen die alte Kultur und die Normalität noch kannten, daher für so extreme Verrücktheiten nicht zu haben waren. Erst eine neue, gehirngewaschene Generation war haltlos genug, um solchen Blödsinn mitzumachen.

Bei uns erfolgte ähnliches mit Zeitverschiebung. 1968 wurde ebenfalls eine Kulturrevolution eingeleitet, die sich oft auch an Maos Vorbild orientierte. Zeitzeugen oder Historiker wissen, wie viele Studentenrevolutionäre 1968 begeistert brüllend mit ‚Mao-Bibeln’ herumliefen. Auch die Grünen und die Neue Linke wurde von kommunistischen Gruppen wie dem KB und dem KBW geprägt, die sich auf Mao und China beriefen.

Der Unterschied war jedoch, daß in China die Kommunisten bereits im Zweiten Weltkrieg die Macht ergriffen hatten; nur eine Art Stadstaat um Peking hatte sich bis 1948/9 gehalten. In den folgenden 20 Jahren wurde eine von früher Kindheit an indoktrinierte Generation aufgezogen, die dann 1968 zum Einsatz kam. Dagegen begann im Westen massive Indoktrination, der „lange Marsch durch die Institutionen”, wie die Linke es selbst mit Bezug auf Maos ‚langen Marsch’ nannte, im wesentlichen erst 1968, also zwanzig Jahre nach Abschluß der kommunistischen Machtergreifung in China. Wohl war das intellektuelle Milieu bereits vorher linkslastig, wurden Heimatvertriebene beschimpft und unter Generalverdacht gestellt, wobei die DDR oft Fäden zog, doch gab es insgesamt eine Art Ausgleich, weil es auf dem rechten Flügel noch Gegengewichte gab.

Seit 1968 waren Feminismuskritiker bereits mundtot, wurden unbequeme Bücher, Artikel und Meinungsäußerungen unterdrückt, wenn sie an feministischen Tabus rührten. Kaum einer weiß, was ich vor Jahrzehnten recherchierte: Bereits 1968 konnte das Buch eines damals bekannten und renommierten Professors der New Yorker Universität fast nicht erscheinen, beanspruchte den Rekord für die meisten Verlagsabsagen eines später doch noch erschienenen Buches. Weswegen? Weil der Professor mit Vergleichen einer riesigen Anzahl Kulturen bewies, daß Feministinnen gegen menschliche Universalien kämpften. Seitdem gibt es eine ununterbrochene Folge systematisch behinderter, verhinderter, mit unfairen Mitteln bekämpfter oder aus dem Verkehr gezogener wichtiger feminismuskritischer Bücher, dokumentiert in meiner Sachbuchreihe.

Daher konnten feministische Kräfte sich wie ein Virus in allen Bereichen staatlichen und gesellschaftlichen Lebens und Organisationen festsetzen, wo sie die ursprünglichen Aufgaben verdrängten durch Produktion und Vervielfältigung feministischer Ideologie. Nun konnten sie wie Mao beginnen, indoktrinierte Generationen heranzuziehen, die dann, wenn sie erwachsen wurde, willfährige Werkzeuge blinden Radikalismus und begeisterter Kulturrevolution wurden.

Die zweite feministische Welle tat genau das: 1988 waren die 1968 Geborenen erwachsen, so wie in China 1968 die 1948 Geborenen erwachsen waren. Damit strebte die zweite feministische Welle zum Höhepunkt ihrer Macht und Bildersturm auf alle überlieferten Ideen, Werte und Lebensformen. Doch das genügt den feministischen Hysterikerinnen noch nicht, die in ihrem Verfolgungswahn alles, was natürlich, kultiviert, gesund und normal ist, für eine ‚fiese patriarchalische Unterdrückung’ ihrer verrückten Hirngespinste halten, die ihre Utopie ist.

Die Kulturrevolution wurde folglich zu einem Dauerzustand, viel radikaler als alles, was selbst Mao und seine halb mittelalterlichen Dumpfbacken zustande kriegten. Alle paar Jahre erfand eine Feministin eine neue ‚Benachteiligung’, ein weiteres Wehwehchen, an dem sie zu leiden vermeinte, an dem natürlich immer und überall nicht sie selbst, ihre Hysterie, ihr utopischer Wahn, sondern einzig und allein ‚die bösen Männer’, ein verschwörungstheoretisch erfundenes ‚Patriarchat’, schuld sein sollten.

Folglich erlebten wir nicht einen Sommer der Kulturrevolution, wie ihn China und Tibet 1968 erleiden mußten, sondern eine beständige Folge immer neuer kulturrevolutionärer Kampagnen, die von 1968 bis 2017 nie abgerissen ist. Derzeit schmieren gestörte Hysterikerinnen schon Menstruationsblut umher – wer weiß, auf was für Gedanken sie noch kommen, wenn diesem kollektiven Wahn kein Einhalt geboten wird?

Formal können wir nicht genau im 20-Jahre-Takt bleiben wie bisher, doch annähernd paßt es. Irgendwann zwischen 1988 und 2008 wurde begonnen, von einem Feminismus „dritter Welle” zu sprechen. Diese dritte Welle ist noch stärker entwurzelt als die zweite, hat Genderung und Kampf gegen die menschliche Natur sowie alle kulturelle Überlieferung, die uns hilft, die menschliche Natur in ein Gleichgewicht zu bringen, kulturelle Höchstleistungen zu erbringen statt in einer dumpfen Urzeithorde zu leben, radikalisiert. Sie pulverisieren jahrtausendealtes kulturelles, seelisches Erbe, die Erfahrung unzähliger Generationen, so wie Taliban und IS jahrtausende alte Statuen pulverisieren.

Inzwischen bricht die Hysterie „revolutionärer Garden”, die China 1968 erlebte, im Abendland mit den statuenstürmenden gegenderten, feministisch und links indoktrinierten Schneeflocken aus. Eine Rettung kann es nur geben, wenn wir die Universitäten, Schulen und Kindererziehung zurückgewinnen, sämtliche Ideologen hinausschmeißen, die Indoktrination von Kindern und Jugendlichen mit Gender, Feminismus, linken und grünen Ideologien beenden.

Danach wird es nochmals 20 Jahre brauchen, bis halbwegs normale Kinder nachgewachsen sind; die indoktrinierten Generationen sind rettungslos verloren.

Fe­mi­ni­stIn­nen ma­chen Schu­le – In­dok­tri­na­ti­on von Kin­dern

Fe­mi­ni­stIn­nen ma­chen Schu­le

In­dok­tri­na­ti­on von Kin­des­bei­nen an

Gen­de­rung be­ginnt schon im Säug­lings­al­ter, in Kin­der­ta­ges­stät­ten und Kin­der­gär­ten, wo der Staat sei­ne Ho­heit zur ge­schlecht­li­chen Ver­wir­rung, kul­tu­rel­len und fa­mi­li­ä­ren Ent­wur­ze­lung miß­braucht. Be­reits in den 1990ern, aus de­nen die Ur­form die­ses Bu­ches und das mei­ste Ma­te­ri­al stammt, war der Grad kul­tur­re­vo­lu­ti­o­nä­rer In­dok­tri­na­ti­on bei­spiel­los.

«Die Ein­be­zie­hung fe­mi­ni­sti­scher For­de­run­gen bei der Um­set­zung ei­nes glaub­wür­di­gen eman­zi­pa­to­ri­schen Schul­kon­zepts ist un­um­gäng­lich.» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 45)

Eman­zi­pa­to­ri­sches Kon­zept be­deu­tet, fol­gen­de Fra­ge zu klä­ren:

«Zu klä­ren ist, wel­che Auf­ga­be z.B. ei­ne Frau­en­be­auf­trag­te an ei­ner Grund­schu­le hat, an der nur Frau­en sind?» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 77)

Das war ei­ne de­ma­go­gi­sche Spit­zen­lei­stung. Nur Frau­en, kei­ne Män­ner ‒ Frau­en­be­auf­trag­te nö­tig. Da­mit ist be­wie­sen, daß es nicht ein­mal um (pro­ble­ma­ti­sche) Quo­tie­rung (für ide­o­lo­gi­sche Vor­ha­ben) geht, son­dern Ma­ni­pu­la­ti­on der Kin­der, Ju­gend­li­chen und Leh­re­rin­nen. Die Kam­pag­ne ist nur ein Vor­wand.

«Die Ge­schlech­ter­fra­ge ist in Aus- und Fort­bil­dung zum ver­bind­li­chen The­ma zu ma­chen.» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 40)

Die „un­be­schreib­lich weib­li­chen” Ar­beits­kräf­te, ge­schult und in­dok­tri­niert von fe­mi­ni­sti­scher Pro­pa­gan­da, er­set­zen im Zu­ge ei­ner Kul­tur­re­vo­lu­ti­on zu­neh­mend die Ver­mitt­lung von Wis­sen durch Ver­brei­tung von Ide­o­lo­gie – wie in an­de­ren Be­rufs­zwei­gen und Tä­tig­keits­be­rei­chen auch.

«son­dern daß im Vor­feld, schon in der Schu­le, das fä­cher­über­grei­fen­de The­ma: „Ge­schlech­ter­ver­hält­nis” The­ma sein muß» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 79)

Die In­dok­tri­na­ti­on von Kin­dern wird nicht der oh­ne­hin weit ver­brei­te­ten ide­o­lo­gi­schen Ten­denz ein­zel­ner Per­so­nen über­las­sen, son­dern sie muß dau­er­haft in ei­nem „Sach­ge­biet” ver­an­kert wer­den.

«Der er­ste Schritt ist, in ei­nem Re­fe­rat auf Dau­er ein Sach­ge­biet … ein­zu­rich­ten» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 72)

Ide­o­lo­gie muß ge­lehrt wer­den.

«Ins Rol­len brin­gen, de­kon­stru­ieren, müs­sen wir letzt­lich al­so auch das Sy­stem der Zwei­ge­schlecht­lich­keit selbst.» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 20)

Die Gen­de­rung der Kin­der hat Vor­rang.

«Ge­schlechts­rol­len ins Rol­len brin­gen … Was ei­gent­lich sind Ge­schlech­ter­rol­len oder ge­nau­er Ge­schlech­ter­ver­hält­nis­se? Was al­so ist es, was da ins Rol­len ge­bracht wer­den muß» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 18)

Ver­mitt­lung von Wis­sen ist zweit­ran­gig.

«Tatsächlich hat das Niederreißen von ‚Geschlechterrollen’ die Vermittlung von Wissen als Schulziel verdrängt» (Le­vin, Mi­cha­el: “Fe­mi­nis­m & Thought Con­trol”, Com­men­ta­ry, June 1982)

Ide­o­lo­gie wird sy­ste­ma­tisch auf­ge­zwun­gen.

«Mit ihrem Würgegriff auf die Lehrerverbände und die Erziehungsabteilungen von Bund (Föderation) und Ländern zwingen Feministinnen ihre geschlechtsangleichende Ideologie dem ganzen Erziehungssystem auf»1

Schü­le­rIn­nen wer­den wie un­mün­di­ge Staats­bür­ge­rIn­nen be­han­delt, de­nen so­gar sta­ti­sti­sche Ab­wei­chung von ide­o­lo­gie­ge­mä­ßem Ver­hal­ten ‚wis­sen­schaft­lich’ aus­zu­trei­ben ist:

«Die Schu­le soll durch Be­ra­tung der Schü­ler und Schü­le­rin­nen dar­auf hin­wir­ken, daß ge­schlechts­spe­zi­fi­sche Kurs­wah­len ver­mie­den wer­den.» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 39)

Je­der Rest von Für­ein­an­der wird wü­tend weg­ge­klagt und so ei­ne Kon­flikt­welt ge­schaf­fen. Nie­mand darf ide­o­lo­gie­frei le­ben; kein Be­zug und kei­ne Kul­tur ist er­laubt; der ge­ring­ste Rest muß mit akri­bi­scher in­qui­si­to­ri­scher Un­ter­su­chung der pri­va­te­sten Be­rei­che ver­nich­tet wer­den. Was die Ver­fas­se­rin­nen selbst als welt­wei­te uni­ver­sa­le Grund­la­ge des Le­bens er­kannt hat­ten, muß aus­ra­diert sein.

«Die bi­nä­re Klas­si­fi­ka­ti­on von In­for­ma­ti­on nach dem Sche­ma „männ­lich / weib­lich” ist so die Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin Roh­de-Dach­ser , „ver­mut­lich ei­nes der zen­tra­len Struk­tur­pri­nzi­pi­ën über­haupt.”» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 24, Roh­de-Dach­ser 1989, S. 213 f.)

Sol­che Weis­heit fin­det sich wohl­ge­merkt in der­sel­ben Bro­schü­re zum Kon­greß. Na­tür­li­che und kul­tu­rel­le Uni­ver­sa­li­tät sind eben­so ein­deu­tig und wer­den in die­ser Buch­rei­he nach­ge­wie­sen.

«Ge­schlechts­iden­ti­tät als Sche­ma der Selbst­ka­te­go­ri­sie­rung ist ver­mut­lich ein in­te­gra­ler Be­stand­teil der kog­ni­ti­ven und so­zi­a­len Ent­wick­lung.» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 24, Schüt­ze 1993, S. 558)

Die Fol­ge des Ver­lu­stes an Ver­bin­den­dem und an Ge­gen­sei­tig­keit sind seit lan­gem Kon­flik­te, Ent­frem­dung, Miß­ver­ständ­nis, Feind­schaft, Ge­schlechts­kampf und so­gar Ge­walt.

«Von ei­ner po­si­ti­ven Be­ein­flus­sung der Ge­schlech­ter kann an­ge­sichts der Es­ka­la­ti­on von Pro­ble­men der Ge­schlech­ter un­ter­ein­an­der … nicht die Re­de sein.» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 61)

Die da­mit an­ge­prie­se­ne au­to­no­me Se­pa­rie­rung der Ge­schlech­ter wird noch neue Pro­ble­me da­zu­in­dok­tri­nie­ren.

«Burk­hard O. , der in der Be­ra­tungs­stel­le „Män­ner ge­gen Män­ner­ge­walt”2 in Ham­burg ar­bei­tet, weist dar­auf hin, daß Jun­gen ori­en­tie­rungs­los in ei­nem Rah­men oh­ne Gren­zen auf­wach­sen, in dem nur pla­ka­ti­ve Sät­ze et­was Halt bie­ten.» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 62)

Dar­aus zieht der Fe­mi­nist fal­sche Schlüs­se und des­ori­en­tiert noch ra­di­ka­ler.

«Der In­halt ei­ner sol­chen Ar­beit mit Jun­gen soll­te dar­in be­ste­hen, … sie zu ver­an­las­sen, ih­re Vor­stel­lun­gen von Männ­lich­keit zu über­den­ken, zu än­dern … De­mon­ta­ge tra­di­ti­o­nel­ler Männ­lich­keit» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 51)

Da­zu wer­den Män­ner / Jun­gen in ide­o­lo­gi­schem Kli­ma öf­fent­lich bloß­ge­stellt.

Doch al­les ide­o­lo­gi­sche De­fi­nie­ren, ent­wur­zeln­de Gen­dern und Ma­ni­pu­lie­ren er­reicht nicht das Ide­o­lo­gie­ziel.

«Die Aus­ge­stal­tung die­ser Ein­deu­tig­keit steht oft im Wi­der­spruch zum el­ter­li­chen Er­zie­hungs­stil und läßt man­chen eman­zi­pier­ten Va­ter und man­che en­ga­gier­te Mut­ter ver­zwei­felt fra­gen, wie­so denn ge­ra­de der ei­ge­ne Sohn … oder wie­so er sich ent­ge­gen den Rol­len­vor­bil­dern durch Va­ter und Mut­ter mit un­er­träg­li­chem Im­po­nier­ge­ha­be als klei­ner „Ma­cho” prä­sen­tiert; oder wie­so ge­ra­de die klei­ne Toch­ter plötz­lich kei­ne Jeans, son­dern nur noch Rü­schen­klei­der tra­gen will und trotz viel­fäl­ti­ger an­de­rer An­ge­bo­te in­ten­siv mit „Bar­bie”-Pup­pen spielt… Un­se­re Kin­der sind an­schei­nend in der La­ge, die­ses struk­tu­rell vor­ge­ge­be­ne Mu­ster … zu er­fas­sen… Sie füh­ren uns vor, in welch see­li­sche Not sie ge­ra­ten, wenn sie die­sem Bild nicht ent­spre­chen kön­nen» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 41)

Kin­der su­chen nach ge­schlecht­li­cher Iden­ti­tät, um die sie be­tro­gen wer­den. Da­bei wer­den sie von Ver­zie­he­rin­nen nach Kräf­ten be­hin­dert und ir­re­ge­lei­tet. Kin­der su­chen nach Kul­tur, die wie ei­ne so­zi­a­le Spra­che ist, doch fin­den sie kei­ne. Ihr so­zi­a­les und ge­schlecht­li­ches Auf­wach­sen wird ver­wirrt und auch um Kul­tur be­tro­gen, als ob man sie oh­ne Spra­che auf­wach­sen lie­ße. Für Männ­lich­keit gibt es kei­nen Raum.

„Er­folg” sind ab­ge­krach­te Jun­gen, die von Fe­mi­nis­men zu Zerr­bil­dern de­gra­diert Pro­ble­me be­rei­ten, vor de­nen Fe­mi­ni­stIn­nen dann „schüt­zen” kön­nen.

Wer weib­lich ist, wird ne­ben der üb­li­chen Be­vor­zu­gung zu­sätz­lich ge­för­dert. Au­ßer­dem wird die Iden­ti­tät ge­gen­dert, was Kul­tur und Be­zü­ge auf­löst, und welt­an­schau­lich in­dok­tri­niert.

Ziel ist, je­den Rest an kul­tu­rel­lem Für­ein­an­der auf­zu­lö­sen; al­le po­si­ti­ven, ver­bin­den­den Kräf­te gel­ten als ‚Un­ter­drückung’. Ge­schlechts­krieg und Kon­flik­te gel­ten da­ge­gen als vor­bild­lich und för­der­lich für das ‚Selbst­be­wußt­sein’, ob­wohl die­ses da­durch tat­säch­lich be­schä­digt wird.

Fe­mi­ni­stin­nen füh­ren Krieg ge­gen Na­tur und Kul­tur, ha­ben Vä­ter, Müt­ter und Kin­der in schwe­re see­li­sche Nö­te ge­stürzt, und wun­dern sich wie­so. Ei­ne ra­di­ka­le Hy­ste­rie wur­de zum Prin­zip ge­macht und welt­weit als Ge­setz vor­ge­schrie­ben.

Zer­stör­te, nicht er­fahr­ba­re Kul­tur wird nach­träg­lich ver­leum­det durch ra­di­kal­fe­mi­ni­sti­sche Ge­schichts­pro­pa­gan­da.

«Der Ar­beits­kreis hat sich zur Auf­ga­be ge­macht, die „Ge­schich­te der Frau­en Frau­en in der Ge­schich­te” an Un­ter­richts­bei­spie­len aus der All­tags- und Re­gi­o­nal­ge­schich­te zu kon­kre­ti­sie­ren. Da­bei sol­len der Ein­fluß und die Rol­le der Frau­en in ver­schie­de­nen Epo­chen der Ge­schich­te wie auch die be­son­de­ren Er­schwer­nis­se der weib­li­chen Le­bens­la­ge in der je­wei­li­gen Zeit sicht­bar ge­macht wer­den.» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 34)

In­dok­tri­na­ti­on ab dem Kin­der­gar­ten durch fe­mi­ni­sti­sche Ge­schichts­klit­te­rung. Die Kin­der kön­nen nicht wis­sen, daß ih­nen ra­di­ka­le, ein­sei­ti­ge Ten­denz vor­ge­setzt wird. (Nach­weis­lich sind die «be­son­de-ren Er­schwer­nis­se der Le­bens­la­ge» bei Män­nern grö­ßer und dies auch frü­her ge­we­sen.)

«Mäd­chen­zen­tren, Mäd­chen­ta­ge und Mäd­chen­räu­me sind als auf Mäd­chen selbst be­zo­ge­ne Or­te zu ver­ste­hen, an de­nen Mäd­chen … er­le­ben, daß das Span­nen­de im Le­ben nicht an die Ge­gen­wart von Jun­gen und Män­nern ge­bun­den sein muß» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 65)

Mäd­chen und Frau­en wird ei­ne se­pa­rie­ren­de Au­to­no­mie an­er­zo­gen, die Jun­gen und Män­ner ent­behr­lich und über­flüs­sig macht, ten­den­zi­ell aus­schließt. Wei­te­re Aus­schluß­me­cha­nis­men ent­ste­hen … durch über­zo­ge­ne weib­li­che Wahl, die ei­ner Min­der­heit von Män­nern zu­gu­te kommt, die Mehr­heit aber dis­kri­mi­niert.

Jun­gen sind nicht ein­mal mehr „das Span­nen­de im Le­ben”; ih­re Ge­gen­wart wird von sol­chem Schul­kon­zept aus­drück­lich ent­behr­li­cher ge­macht, was auf das Ge­fühls­le­ben bei­der Ge­schlech­ter ei­nen ver­hee­rend schlech­ten Ein­fluß ha­ben muß. Die Ge­füh­le zwi­schen den Ge­schlech­tern wer­den so ver­gif­tet.

Kon­se­quen­zen sind über­flüs­si­ge und de­gra­dier­te Jun­gen und Män­ner, Un­ter­gang al­ler ver­bin­den­den Be­zü­ge zwi­schen bei­den Ge­schlech­tern, und un­nö­ti­ge Kon­flik­te, weil un­ter na­tür­li­chen Um­stän­den, in ei­nem kul­tu­rel­len Für­ein­an­der har­mo­ni­sie­ren­de Nei­gun­gen und In­ter­es­sen bei­der Ge­schlech­ter nun­mehr di­ver­gie­ren, nicht mehr zu­ein­an­der pas­sen, und so auf Kon­flikt­kurs ge­ra­ten. Da­durch ent­ste­hen Streit, Ag­gres­si­o­nen bis hin zu Gir­lie­ge­walt.

«Die Tat­sa­che, daß im AK aus­schließ­lich Frau­en sind, schärf­te den Blick für die be­son­de­ren Be­nach­tei­li­gun­gen von Mäd­chen und führ­te zur Ein­sicht in die Not­wen­dig­keit von ge­ziel­ten An­ge­bo­ten ex­klu­siv für Mäd­chen» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 66)

Je stär­ker die oh­ne­hin ge­ge­be­ne Do­mi­nanz der Frau, de­sto mehr an Fe­mi­nis­mus und Op­fer­rol­le lei­stet sie sich. Ähn­li­ches schrieb schon Esther Vi­lar. Fe­mi­nis­mus ver­dreht al­les ins Ge­gen­teil.

«Das Selbst­ver­ständ­nis ei­ner par­tei­li­chen Mäd­chen- und Jun­gen­ar­beit» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 69)

Par­tei­ïsche Ide­o­lo­gie, de­ren Prä­mis­sen sämt­lich falsch sind, wur­de zur staat­li­chen und ge­sell­schaft­li­chen Ord­nungs­macht. Al­le na­tür­li­chen und kul­tu­rel­len Aus­gleichs­me­cha­nis­men wur­den ver­nich­tet. Weib­li­che Wut wird auf­ge­baut.

Be­ein­flus­sung, nicht Un­ter­richt ist vor­ran­gi­ges Ziel, Par­tei­lich­keit die Me­tho­de. …

«Und es ist auch ganz wich­tig, daß Leh­re­rin­nen sen­si­bi­li­siert wer­den und par­tei­lich für Mäd­chen ar­bei­ten» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 77)

Die Kul­tur­re­vo­lu­ti­o­nä­r*_In­nen ver­brei­ten un­ter dem Deck­man­tel von „Gleich­stel­lung” ge­schlechts­kämp­fe­ri­sche Dif­fe­renz.

«weil wir Frau­en­ori­ën­tie­rungs­kur­se ma­chen und die­se aus­schließ­lich für Frau­en ge­öff­net ha­ben» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 77)

Na­tür­li­che Män­ner­grup­pen: ver­bo­ten. Fe­mi­ni­stisch in­dok­tri­nie­ren­de Frau­en­grup­pen: ge­prie­sen.

Was Män­nern ver­bo­ten wird, die ih­re männ­li­chen Be­rei­che be­nö­tig­ten, um Frau­en zu ge­fal­len, zu ge­win­nen, da­nach die Be­dürf­nis­se von Frau und Fa­mi­lie zu er­fül­len, das dür­fen Frau­en, um Män­ner über­flüs­sig zu ma­chen, Fa­mi­li­en ab­zu­schaf­fen oder zu zer­bre­chen, Män­ner nicht mehr nö­tig zu ha­ben, ih­nen Mit­ge­fühl und Ach­tung zu ent­zie­hen.

«Was gut ist für Mäd­chen, ist auch gut für Jun­gen aber nicht um­ge­kehrt» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 35)

In­dok­tri­na­ti­on er­folgt schon an klei­nen Kin­dern in der Grund­schu­le, wenn die­se sich in­tel­lek­tu­ell noch nicht weh­ren kön­nen, um sie für ihr gan­zes künf­ti­ges Le­ben zu prä­gen; bei denk­fä­hi­gen, un­be­ein­flußt auf­ge­wach­se­nen Er­wach­se­nen hät­ten sie mit ih­rer wir­ren Ide­o­lo­gie kaum Chan­cen.

«Die o.g. Un­ter­richts­ein­heit dien­te als Bei­spiel da­für, wie Schü­le­rin­nen und Schü­ler schon in der Grund­schu­le an das The­ma „ge­schlechts­spe­zi­fi­sche Rol­len­er­war­tun­gen und Spra­che” her­an­ge­führt wer­den kön­nen.» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 35)

Die Füh­re­rin in­dok­tri­niert schon im Kin­der­gar­ten.

«So be­such­ten wir ei­ne Aus­stel­lung zum The­ma „Dar­stel­lung von Mäd­chen in Kin­der­bü­chern”. Wir ha­ben uns Fil­me an­ge­se­hen und dar­über ge­spro­chen: „Nicht oh­ne mei­ne Toch­ter” und „Ya­se­min”; wir spiel­ten das Don­na-Vi­ta-Spiel „Stück für Stück”, aber auch Ge­sell­schafts­spie­le wie „He­xen­tanz”. Wir spra­chen über Bü­cher zum The­ma „Miß­brauch” (Heim­lich ist mir un­heim­lich und Zucker­püpp­chen), die ich ih­nen aus­lieh.» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 36)

Über­wie­gend ten­den­zi­ö­se Fil­me, Spie­le und Bü­cher rei­chen der Ver­fas­se­rin nicht aus. Nicht ge­nug da­mit, daß Angst vor Män­nern ge­schürt, see­li­sche Un­schuld von Pro­blem­tex­ten be­la­stet wird; so­gar Vor­zei­ge­un­ter­hal­tung ih­rer Ide­o­lo­gie ist nicht ge­nug Pro­pa­gan­da; es muß noch dar­über dis­ku­tiert und da­mit Be­wußt­sein ge­lenkt wer­den.

«Dann mer­ken die, es sind schon im­mer wel­che da­ge­we­sen, vor uns, die ge­kämpft ha­ben.» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 79)

Von „Gleich­stel­lung” re­den, „Dif­fe­renz” ver­brei­ten – üb­li­che dop­pel­zün­gi­ge fe­mi­ni­sti­sche Tak­tik:

«und die da­mit not­wen­di­ge ge­schlech­ter­dif­fe­ren­zie­ren­de pä­da­go­gi­sche Her­an­ge­hens­wei­se an den Un­ter­richt wer­den oft­mals ver­nach­läs­sigt» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 44)

Ge­zielt wird das Be­wußt­sein um­ge­formt, fe­mi­ni­sti­sche Welt­an­schau­ung ver­brei­tet. Das ge­schieht in grö­ße­rem Um­fan­ge als in bis­he­ri­gen po­li­ti­schen Dik­ta­tu­ren, wie der Zeit des Fa­schis­mus oder Kom­mu­nis­mus.

«In sol­chen Pha­sen kön­nen De­fi­zi­te und an­er­lern­te, ge­schlechts­spe­zi­fi­sche Ver­hal­tens­mu­ster der Jun­gen, die oft­mals re­form­pä­da­go­gi­sche Un­ter­richts­vor­ha­ben ver­hin­dern, ge­zielt be- und auf­ge­ar­bei­tet wer­den.» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 47)

Stolz ver­kün­de­ten sie:

«Das zeigt sich auch an den vor­han­de­nen Ma­te­ri­a­li­ën und Un­ter­richts­kon­zep­ten, die sich fast aus­schließ­lich auf Mäd­chen be­zie­hen» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 52)

… da­mit Jun­gen auch wirk­lich zu gar nichts mehr ge­braucht wer­den, kei­ner­lei Ach­tung, Res­pekt oder An­teil­nah­me er­war­ten kön­nen. Jun­gen fer­tig­zu­ma­chen scheint Haupt­sor­ge der Ide­o­lo­gIn­nen zu sein:

«Die Mäd­chen zei­gen in er­fri­schen­der und mut­ma­chen­der Wei­se … wie sie ihr co­ming-out er­lebt ha­ben … Mit der Vor­füh­rung die­ses Films, der uns als be­son­ders ge­eig­ne­tes Un­ter­richts­ma­te­ri­al er­scheint, sol­len die An­we­sen­den ei­nen Ein­druck vom Selbst­ver­ständ­nis jun­ger Les­ben be­kom­men…

Ein gro­ßer Teil der zur Ver­fü­gung ste­hen­den Zeit wur­de zu ei­nem Er­fah­rungs­aus­tausch zwi­schen den zahl­rei­chen les­bi­schen Leh­re­rin­nen ge­nutzt… Brau­chen nicht al­le Mäd­chen les­bi­sche Leh­re­rin­nen als Vor­bil­der für Au­to­no­mie und Selb­stän­dig­keit?» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 43)

He­te­ro­se­xu­el­le „Kli­schees” wer­den be­kämpft, denn sie könn­ten ja Mäd­chen da­zu be­we­gen, Jun­gen zu be­nö­ti­gen, zu be­geh­ren oder ih­nen gar an­teil­neh­men­de Ge­füh­le, schlimm­sten­falls Ach­tung oder Res­pekt ent­ge­gen­zu­brin­gen. Na­he­ge­bracht wird das Ge­gen­teil … Ge­nau­so ra­di­kal wer­den Schul­bü­cher und Lehr­in­hal­te zen­siert und ide­o­lo­gi­siert.

«Er­ste Wir­kun­gen der Fi­bel­kri­tik …

Müt­ter sind be­rufs­tä­tig und „for­dern” Ent­la­stung bei der Haus­ar­beit, las­sen die Kin­der al­lein zu Hau­se (und mor­gens selb­ständig auf­ste­hen). Vä­ter kau­fen die Le­bens­mit­tel ein und über­neh­men häus­li­che Ar­bei­ten. Mäd­chen spie­len Fuß­ball, tra­gen meist Ho­sen, rau­fen und klet­tern auf die Bäu­me. Ein Jun­ge weint, wenn er hin­fällt. Auch Oma ist be­rufs­tä­tig und „geht nun in Ren­te”.

Die Au­to­ren hal­ten es so­gar für le­gi­tim, wenn durch man­che Fi­bel­in­hal­te dem kind­li­chen Er­fah­rungs­ge­gen­stand si­cher­lich auch hin­sicht­lich der er­leb­ten Ge­schlech­ter­rol­len vor­ge­grif­fen wird» (Re­na­te Val­tin, Frau­en ma­chen Schu­le, S. 73)

Fe­mi­nis­mus hat kras­se Pro­pa­gan­da und Ide­o­lo­gie bis in Uni­ver­si­tä­ten, so­gar al­le Fi­beln und Schul­bü­cher ge­tra­gen. So viel und solch ein­sei­ti­ge Ide­o­lo­gie hat es noch nie ge­ge­ben, schon gar nicht in Schul­bü­chern.

«Ei­ne aus Är­ger ge­bo­re­ne An­mer­kung

Die Gut­ach­ten ge­lang­ten durch­weg zu ne­ga­ti­ven Er­geb­nis­sen be­züg­lich der Dar­stel­lung von Mäd­chen und Frau­en in Le­se- und Sprach­bü­chern…

Ralf füt­tert sein Schwe­ster­chen, Klaus weint, weil er von Su­si mit Schnee be­wor­fen wur­de, ein Jun­ge hat Angst auf dem Schwe­be­bal­ken, Ga­bi flitzt wa­ge­mu­tig mit ih­rem Fahr­rad durch ei­ne gro­ße Pfüt­ze. Die Mäd­chen die­ser Fi­bel sind durch­weg die ak­ti­ve­ren, die Jun­gen die pas­si­ve­ren.» (Re­na­te Val­tin, Frau­en ma­chen Schu­le, S. 76)

Je­de fe­mi­ni­sti­sche An­nah­me wi­der­spricht Tat­sa­chen des Le­bens, der Bio­lo­gie und der Evo­lu­ti­on. Das Ge­gen­teil je­der fe­mi­ni­sti­schen Prä­mis­se ist wahr. … Doch auf­grund an­ge­bo­re­ner und zi­vi­li­sa­to­ri­scher Frau­en­be­vor­zu­gung sind ih­re fa­ta­len Ver­dre­hun­gen Grund­la­ge al­ler Er­zie­hung ge­wor­den. …

«Die Zu­las­sungs­pra­xis von Schul­bü­chern muß ver­än­dert wer­den, d.h. der eman­zi­pa­to­ri­sche Um­gang mit der Ge­schlech­ter­fra­ge ist nach­zu­wei­sen.» (Frau­en ma­chen Schu­le, Kon­greß 1993, S. 40)

Ide­o­lo­gie darf nie­mals Ein­gang in Schul­bü­cher fin­den. Nur Dik­ta­tu­ren ver­su­chen, Kin­der be­wußt zu in­dok­tri­nie­ren. Fe­mi­ni­sti­sche Ein­flüs­se sind un­an­nehm­bar, ob in Fi­beln, Un­ter­richt oder In­hal­ten. Die fe­mi­ni­sti­sche Ge­sin­nungs­dik­ta­tur ist die er­ste, die mit sol­cher Sy­ste­ma­tik ih­re Ide­o­lo­gie klei­nen Kin­dern ein­bleut. Da­mit hat Fe­mi­nis­mus auf dem Ge­biet der In­dok­tri­nie­rung so­wohl den Fa­schis­mus, als auch den Kom­mu­nis­mus bei wei­tem über­holt. Die üb­li­che fe­mi­ni­sti­sche Um­kehr der Be­weis­last – Ver­la­ge müs­sen be­wei­sen, fe­mi­ni­sti­sche Vor­ga­ben zu er­fül­len, die sich über­dies stän­dig durch neue Kam­pag­nen und „For­schun­gen” än­dern – ist nur das letz­te I-Tüp­fel­chen der Ab­sur­di­tät.

«Ne­ben die­sen kür­ze­ren Tex­ten soll­te im­mer wie­der ver­sucht wer­den, eman­zi­pa­to­ri­sche Kin­der- und Ju­gend­li­te­ra­tur als Ganz­schrift im Un­ter­richt zu be­han­deln… Auch or­ga­ni­sa­to­ri­sche Mög­lich­kei­ten könn­ten für die Re­fle­xi­on über die Ge­schlech­ter­be­zie­hung ge­nutzt wer­den…

Vor­ge­stellt wur­de ein Text­bei­spiel aus ei­nem neu­en Übungs­pro­gramm zur Recht­schrei­bung, in dem ein gu­ter Schü­ler sich als Be­loh­nung für sein gu­tes Zeug­nis ei­ne Pup­pe wünscht und über­all auf Un­ver­ständ­nis stößt, weil dies zu ei­nem Jun­gen doch nicht paßt…

In Ver­bin­dung mit die­ser neu­en Tech­nik kön­nen die in den Tex­ten dar­ge­stell­ten Bil­der von Mäd­chen und Jun­gen und von Frau­en und Män­nern ei­ne be­son­ders prä­gen­de Wir­kung auf die Her­an­wach­sen­den ha­ben.» (Hel­ga Krahn, Frau­en ma­chen Schu­le, 1995, S. 212-214)

… ge­lenk­te Ma­ni­pu­la­ti­on durch fe­mi­ni­sti­sche Prä­mis­sen und ten­den­zi­ö­se Lehr­stof­fe nen­nen sie ‚Re­fle­xi­on’. …

« Au­to­bio­gra­phie: Das Buch „Häu­tun­gen” von Ve­re­na Ste­fan bie­tet An­satz­punk­te … durch teil­wei­se Iden­ti­fi­ka­ti­on der ei­ge­nen Iden­ti­tät auf die Spur zu kom­men. Mär­chen: Ab­schlie­ßend bie­tet sich die Ana­ly­se ver­schie­de­ner Mär­chen der Ge­brü­der Grimm auf der Ba­sis des be­reits er­wor­be­nen fe­mi­ni­sti­schen Pro­blem­be­wußt­seins an. Über das Er­ken­nen der pa­tri­ar­cha­li­schen Grund­struk­tur mit den be­reits ins Ne­ga­ti­ve ab­glei­ten­den ge­dul­di­gen Frau­en- und Mäd­chen­ge­stal­ten könn­te man zu mo­der­nen Um­schrei­bun­gen von Mär­chen kom­men. Der eng­li­schen Au­to­rin M. ist dies … bei­spiel­haft ge­lun­gen: Hier ist Schnee­witt­chen selbst­be­wußt und po­li­tisch en­ga­giert; sie krem­pelt den be­hä­bi­gen und ver­staub­ten Zwer­gen­haus­halt völ­lig um und macht aus den an­ge­paß­ten Zwer­gen re­vo­lu­ti­o­nä­re …

Da­bei wur­den auch wei­te­re Al­ter­na­ti­ven, den The­men­be­reich zu be­ar­bei­ten, an­ge­spro­chen:

‒ Die ge­son­der­te Be­hand­lung fe­mi­ni­sti­scher Sprach­be­trach­tung…

‒ Die Über­prü­fung der fe­mi­ni­sti­schen Les­art …

… ex­trem pa­tri­ar­cha­li­scher Fa­mi­li­ën­struk­tu­ren (= Un­ter­drückung der Frau) auf­ge­zeigt wird.

‒ Das Le­sen ei­ner Ganz­schrift aus der Frau­en­li­te­ra­tur…

‒ Un­ter dem As­pekt der ge­schlechts­spe­zi­fi­schen Dar­stel­lung könn­ten auch Fil­me und Fern­seh­sen­dun­gen ana­ly­siert und be­wer­tet wer­den» (Hel­ga Krahn, Frau­en ma­chen Schu­le, 1995, S. 262-263)

Das Un­ter­richts­ziel ist ‚fe­mi­ni­sti­sches Pro­blem­be­wußt­sein’.

Dies war eine stark gekürzte Fassung des Kapitels über feministische Indoktrination an Schulen im seit den 1990ern unverlegten Buch, das jetzt überarbeitet und ergänzt als „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft” verfügbar gemacht werden wird. Viel an Argumenten, Material und Analysen mußte für den Blog weggekürzt werden.

Bitte lest meine aktuellen Bücher, damit weitere erscheinen können. „Zensiert: Falschenpost in die Zukunft” hat sich bereits jetzt zwei Jahrzehnte verspätet, weil sich kein Verlag fand! Andere Argumente erscheinen gar erst mit 30 Jahren Verspätung, wenn überhaupt …

Fußnoten

1 (http://www.endeavourforum.org.au/frauds1.html)

2 Al­lein der ein­sei­ti­ge und ir­re­füh­ren­de Na­me sei­ner Be­ra­tungs­stel­le ist viel­sa­gend. Frau­en sind in Be­zie­hun­gen nach­weis­lich ge­walt­tä­ti­ger als Män­ner. Weib­li­che Se­lek­ti­on und Dis­kri­mi­nie­rung von Män­nern zwingt die­se da­zu, sich ei­nen ho­hen Rang un­ter Män­nern zu er­ar­bei­ten oder zu er­kämp­fen. Die­ser Druck geht von Frau­en aus und la­stet auf Män­nern.

© 2019 Jan Deichmohle

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