Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Gender (Seite 1 von 2)

Genderwahn wird schon Kleinkindern aufgezwungen

Genderwahn wird schon Kleinkindern aufgezwungen

Wichtigste Aufgabe von Eltern und Gesellschaft ist es, kleine Kinder zu schützen, damit sie ungestört aufwachsen können, ohne in ihrer Natur gestört zu werden. Der Schutz vor Dingen, die wie Sexualität Sache Erwachsener sind, hat dabei höchste Priorität. Wer dem zuwiderhandelt, betreibt ähnliches Spiel wie Pädophile und leistet jenen Vorarbeit. Die feministische und antiautoritäre Kulturrevolution der 1968er hat jedoch schon frühzeitig mit diesem ziemlich grundlegenden Tabu gebrochen. Klassische Psychologen sagen, daß durch vorzeitige Sexualisierung verdorbene Kinder unerziehbar werden; offenbar ist dies eine Motivation bei der Agenda, im Kindergarten Sexualunterricht zu erteilen, und dies mit Genderideologie.

«Berliner Senat verteilt Sex-Broschüre für Kita-Kinder
16. Februar 2018 Gunnar Schupelius

Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) ermuntert die Erzieher, kleinen Kindern sexuelle Spielarten zu erklären. Das verstehen die Kinder nicht, das verwirrt sie, meint Gunnar Schupelius.

Der Berliner Senat hat im Januar eine neue Broschüre für Erzieherinnen und Erzieher der Kindertagesstätten bereitgestellt. Das Heft umfaßt 140 Seiten und trägt den Titel: „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben”.

In der Broschüre wird das Erziehungspersonal aufgefordert, auch ganz kleinen Kindern sexuelle Spielarten vor Augen zu führen. „Viel Freude und Erfolg beim Einsatz der Materialien”, wünscht im Vorwort Sigrid Klebba, die Staatssekretärin für Jugend und Familie. …

„Die dort betreuten Kleinstkinder sollen Kind sein dürfen, ohne in jüngsten Jahren mit Fragestellungen zur sexuellen Identität konfrontiert zu werden.“ Damit werden sie in der Broschüre allerdings heftig konfrontiert. Auf Seite 51 geht es um Kinder, die mit ihrem Geschlecht nicht einverstanden sind. Ein neunjähriger Junge berichtet: „Als ich vier Jahre alt war, wollte ich mir den Penis abschneiden und habe ihn immer versteckt. Ich bin schon immer ein Mädchen, da ist nur der Penis falsch. Den will ich nicht haben.”

Auf Seite 63 wird das Kinderbuch „Jill ist anders” empfohlen: „Mit diesem Bilderbuch kann schon jungen Kindern altersgerecht erklärt werden, daß es mehr als zwei Geschlechter gibt …

Elf Seiten weiter stellt sich das fünfeinhalbjährige Kind Kim vor. Es sei ‚geschlechtsvariant’, wird dazu erklärt. Kim berichtet: „Mein Name ist für Jungs und für Mädchen. Ich möchte mal einen Bart haben, Brüste mit Milch drin, Baby im Bauch, Penis und Scheide und eine hohe Stimme.”

Mahnend hebt dazu die Autorin Mari Günther den Finger: „Es gibt immer noch Kinder- und Jugend- psychotherapeut_innen, die geschlechtsvariantes Verhalten als psychische Störung betrachten.” …

Insgesamt läßt die Broschüre keinerlei Diskussion zu. Es wird erklärt, was richtig ist und mit welchen Vorurteilen aufzuräumen sei.

Kleine Kinder verstehen das alles gar nicht. Und sie müssen es auch nicht. Warum zwingt man ihnen diese Themen auf? Der Staat darf solch eine Broschüre nicht verteilen.»1 (BZ)

„Viel Freude und Erfolg beim Einsatz dieser Materialien” ist zynisch, denn für solche Freuden sind diese Kleinkinder noch lange nicht reif; außerdem werden ihnen Probleme und Ideologie beigebracht, natürliche und fruchtbare Veranlagung jedoch verteufelt. Ihnen wird beigebracht, was nicht funktioniert und ihnen im späteren Leben viel Leid einbringen wird.

Nach Jahrzehnten der Schlammschlachten gegen ‚weiße heterosexuelle Männer’ und ein von hysterischen Ideologinnen verschwörungstheoretisch erfundenes ‚Patriarchat’ wiegeln feministische Kräfte ab, wenn Mädchen beschnitten werden – gegen die Beschneidung oder Schädigung von Jungen hatten sie sowieso niemals etwas. Feministische Kräfte verbreiten Schleier, die Legalisierung oder stillschweigende Zulassung von Frühehen mit zu jungen Mädchen, sofern die Akteure muslimisch sind, also ihre Lieblingsverbündete im Geschlechterkrieg gegen ‚weiße heterosexuelle Männer’. Feminismus entlarvt sich in sämtlichen Kampagnen als die Heuchler und Hetzer, die sind immer gewesen sind – in allen Wellen, wie meine (fast ungelesenen) Bücher nachweisen. Im Nichtlesen meiner Bücher drückt sich ebenso die Schieflage und Schiefsicht dieser Gesellschaft aus, die Genderunsinn und feministische Hysterie an Universitäten lehrt, solide Widerlegungen dagegen als ‚lächerlich’ und ‚belanglos’ abtut.

Übrigens sind Gewalt gegen Männer und Beschneidung von Jungen viel weiter verbreitet als bei Frauen und Mädchen, was gewöhnlich übersehen wird, weil unser Mitgefühl für Männer und Jungen sehr viel schwächer ist als für Frauen und Mädchen.

«Genitalverstümmelung 19. Februar 2018 04:30
Islamischer Zentralrat für Mädchen-Beschneidung
Die Verstümmelung weiblicher Genitalien ist in der Schweiz verboten. Eine Variante hält der IZRS dennoch für zulässig. …

Der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) hat nun ein „islamisches Rechtsgutachten” ausgearbeitet, in dem er die am wenigsten gefährliche Form der Mädchenbeschneidung rechtfertigt. Es geht dabei um die Entfernung der Klitorisvorhaut, im Islam als „Sunna-Beschneidung” bekannt. Diese Form sei islamisch legitim, schreibt der IZRS in seinem Papier, wie der „Tages-Anzeiger” heute schreibt. …

Abgesehen vom Schnurrbart gälten alle Punkte auch für Frauen, schreibt der Zentralrat und fährt dann kryptisch fort: „Die Frage ist nur, ob die Beschneidung der Frau auch eine Pflicht ist, die bezüglich dem Mann durch weitere Überlieferung untermauert wird. Hier gehen die Meinung auseinander.”

In der Schweiz ist weibliche Genitalverstümmelung seit 2012 explizit verboten. Je nach Schwere wird sie mit bis zu zehn Jahren Gefängnis bestraft.2 (20min.ch)

Sämtliche feministischen Schlammschlachten gehen inzwischen nach hinten los. Feministen schweigen, Antifeministen und Patrioten protestieren gegen Verstümmelung.

«Der Frauenmarsch sollte ein Zeichen setzen gegen die importierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Das gelang ihm auch. Gleich auf zweifache Weise.

Denn die gezielte Sabotage des Frauenmarsches zeigt, warum der Terror gegen Frauen solche Ausmaße annehmen konnte und weitergehen wird. Seit gestern haben wir die endgültige Gewissheit, dass dieser Terror von Linksgrün und dem System Merkel auch genauso gewollt ist. Zumindest ohne Tabus als Kollateral-Schaden der Refugees-welcome-Ideologie in Kauf genommen wird.»3 (philosophia perennis)

 

Protestiert jemand gegen importierte Gewalt, die noch vor wenigen Jahren in diesem Ausmaß undenkbar war, obwohl wir bereits seit Jahrzehnten in diese gefährliche Richtung schliddern, dann verteufeln Systemlinge gemeinsam mit Feministen alle Kritiker, und lassen ihre zuweilen sogar bezahlte, mindestens aber geduldete und in Tweets von Politikern gefeierte Schlägertruppe ANTIFA los.

Bereits dokumentiert worden waren Aufrufe der ANTIFA, die einen Gutteil der undemokratischen Blockierer bei der Gegendemonstration ausmachten. Ein (linker, feministischer oder pro-migrantischer) Zyniker wollte Steine auf die Menschen werfen, die gegen Gewalt demonstrieren.

Damit stand er jedoch nicht alleine. Gleiche Idee hatten nämlich muslimische Migranten. Da wächst zusammen, was wohl leider zusammen gehört.

«Wir können dieselben Bilder in Deutschland, Palästina und anderswo sehen. Diese jungen #Muslime wurden von der deutschen Polizei verhaftet, weil sie gestern schwere Steine auf den #Frauenmarsch in #Berlin werfen wollten.» (@WalterFroehlic)

Die Verstrickung etablierter Politiker, Feministen und Journalisten mit der Schlägertruppe ANTIFA, die in den USA inzwischen als Terrororganisation anerkannt ist, läuft schon seit Jahren:

Altparteien und Polizei scheinen die antidemokratische und intolerante Bestrebung von Antifa, feministischen und migrantischen Aktivist*In_nen, die grundgesetzlich garantierte freie Meinungsäußerung und -bekundung zu verhindern, durch Handeln und in öffentlichen Stellungnahmen zu unterstützen. Der Staat versagt, die freiheitlich-demokratische Ordnung ist von machhabenden Eliten zerstört und in eine Gesinnungsdiktatur verdreht worden. In Sachen Feminismus läuft dieser Prozeß bereits seit 1968.

«Die Antifa prügelt für Merkel
Vera Lengsfeld 16. Februar 2018
„Wes Brot ich eß, des Lied ich sing” – diesen Spruch habe ich zum ersten Mal bis zum Erbrechen zu hören bekommen, als es 1976 in der DDR zahlreiche Proteste gegen die Ausbürgerung des Liedersängers Wolf Biermann gab. Den Intellektuellen sollte damit klar gemacht werden, daß sie den Mund nur zur Huldigung der Partei- und Staatsführung aufzumachen haben. Wer das Geld der Herrschenden will, muß in die Melodie der Herrschenden einstimmen.

Heute haben wir das Phänomen, daß eine einst staatsferne, militante Truppe, die im Laufe der Jahre mit immer mehr Steuergeldern gefüttert wurde, nicht mal mehr ermahnt werden muß, für dieses Geld etwas zu liefern. Nein, die Antifanten machen sich im eigenen Auftrag staatsfromm daran, die Regierungspolitik unserer Kanzlerin mit schlagkräftigsten Mitteln zu verteidigen. Merkel muß keine Stasi mehr in Marsch setzen, die Antifa hat übernommen.
Dabei scheut sie sich nicht, auch Frauen und Kinder anzugreifen …
Anscheinend war Frau Ogilvie davon ausgegangen, daß sie in einem Land lebt, in dem die Meinungsfreiheit durch die Verfassung garantiert ist und diese Garantie aus historischer Erfahrung von den Verfassungsorganen geschützt wird.

Tatsächlich bestimmen längst die Antifa und ihre willigen Helfer in den Medien, was in der Öffentlichkeit noch gesagt werden darf.
Nachdem die Antifa, die kein Hehl daraus macht, daß sie wie einst die Stasi ihr Denunziantennetz über das ganze Land ausgebreitet hat, wußte, wo die aufmüpfige Frau Ogilvie wohnt, griff sie ihr Haus an. Ausgerechnet die Fenster des Kinderzimmers wurden mit Steinen eingeschmissen. Daß kein Kind verletzt wurde, ist dem Zufall zu verdanken, daß sie sich nicht in Wurfweite befanden. Obwohl es ein Bekenntnisschreiben auf der linksextremen Haß-Seite indymedia gab …
Zur Aufhetzung der Atmosphäre hatten die antifafreundlichen Medien erheblich beigetragen. So wurde von der Mopo (Hamburger Morgenpost) spekuliert, ob es am Abend der Demonstration in der City„knallen” würde. Damit wurden alle Demonstranten als ‚Rechte’ zum Abschuß freigegeben.»4 (vera-lengsfeld.de)

Die Polizei rät jenen, die sich vor Gewalt und Vergewaltigung schützen wollen, auszuwandern, und bedankt sich für das Lob gewaltbereiter Extremisten, die gesetzeswidrig Andersdenkende blockieren. Ob die Polizei bald auch beim Beschneiden von Jungen (die noch öfter betroffen sind) und Mädchen, oder beim Steinewerfen auf Regierungskritiker behilflich sein muß? Der Gesinnungsstaat eilt von Tiefpunkt zu neuerlichem Tiefpunkt, wobei den Konsumenten der Gehirnwäsche öffentlicher Medien schon gar nicht mehr bewußt wird, wie ihnen geschieht, und was in der Welt wirklich vor sich geht.

Lest meine ignorierten Bücher:

Fußnoten

1 https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/berliner-senat-verteilt-sex-broschuere-fuer-kita-kinder

2 http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Islamischer-Zentralrat-fuer-Maedchen-Beschneidung-22459057

3 https://philosophia-perennis.com/2018/02/18/berliner-frauenmarsch/

4 http://vera-lengsfeld.de/2018/02/16/die-antifa-pruegelt-fuer-merkel/

Feminismus und Genderei machen Deutschland zur Lachnummer

Feminismus und Genderei machen Deutschland zur Lachnummer

Alle feministischen Wellen haben politische Hysterie und Irrationalität geschaffen, danach salonfähig gemacht und in der Gesellschaft verbreitet und dauerhaft verankert. Das wurde bereits um 1900 von Zeitgenossen bemerkt. (siehe: „Flaschenpost in die Zukunft”)

Heute sind wir dabei, einen guten Ruf zu verlieren, den wir uns in der Kaiserzeit erarbeitet haben. Ursprünglich hatte Großbritannien die Kennzeichnungspflicht „Made in Germany” eingeführt, um sich vermeintlichen ‚billigen Schund’ vom Leibe zu halten und so die gefährdete britische Industrie zu schützen. Damals hatten die ersten Industrieprodukte aus deutschen Landen folglich einen Ruf, den in den 1970ern Billiguhren aus Hongkong besaßen. „Made in China” galt als ruinös billig, aber von grottenschlechter Qualität. Wie wir heute wissen, ist China dabei, ähnlich dem Deutschen Kaiserreich, daraus eine geachtete Bezeichnung zu machen.

Dieser Wandel von einem Makel zum Gütesiegel gelang den Deutschen im 19. Jahrhundert offenbar binnen Jahren, in Rekordzeit. Sie waren weltweit führend in Wissenschaft und etlichen Technologien, nahmen also fast die Rolle ein, welche später die USA übernahmen: die des technologischen und wissenschaftlichen Vorreiters. Die Mehrzahl internationaler Veröffentlichungen wurde auf deutsch verfaßt, das in vielen Fachgebieten die Verständigungs- oder Verkehrssprache war. Dies änderte sich erst mit dem Ausbruch des verhängnisvollen wie unsinnigen Ersten Weltkrieges, als viele patriotische Wissenschaftler, deren Länder weltweit im Krieg gegen Deutschland standen – es hagelte Kriegserklärungen, auch wenn viele Länder keine Truppen sandten –, sich weigerten, ihre Forschungen auf deutsch zu veröffentlichen, stattdessen andere Sprachen wie englisch wählten.

Trotz zweier katastrophaler Weltkriege und Zusammenbrüche blieb „Made in Germany” bis in die Frühzeit der BRD hinein ein mit Qualität verknüpftes Zeichen. Nun ist das jedoch am Kippen, beginnt das Siegel der ursprünglichen britischen Absicht zu entsprechen, nämlich zu einem Siegel der Schande zu werden, während das chinesische Gegenstück sich vom Ruch des Schunds befreit hat und zur glänzenden Marke wird.

«Ein Land, in dem Leistung diskreditiert wird, weil z.B. Geschlecht oder ideologische Passung höher gewichtet wird, ist kein Land, in dem Leistungswillige bleiben. Ein Land, dessen politische Führung sich explizit gegen moderne Technologien, sei es Kernkraft, Biotechnologie oder Militärtechnik entscheidet, ein Land, in dem die Regierenden als einzige Vision für ihre Gesellschaft Zuwanderung empfehlen können, ein Land dessen Infrastruktur verfällt, weil mehr Geld in ideologische Erziehung, Frauenbevorzugung und politische Gefallen gesteckt wird als in Autobahnbrücken, ein Land, in dem es Rentnern nach 45 Jahren Arbeit nicht möglich ist, ein Leben aus ihrer staatlichen Rente zu finanzieren, das ihrer Lebensleistung angemessen ist, ein Land, in dem der Leistungswille verlacht und das Schnorren als Günstling von Ministerien Schule macht, ein Land, in dem ein technologiefeindliches Klima herrscht, das jeden, der sich mit Waffentechnik, Kernkraft, Biotechnologie oder anderen Zukunftstechnologien befassen will, aus dem Land treibt, ein solches Land muß sich nicht wundern, wenn die Leistungen früherer Jahre nicht aufrechterhalten werden können.

Mit Gender Studies kann man nun einmal keine Brücken konstruieren oder Flughäfen planen. Die Gleichstellung und Berücksichtigung aller Arten sexueller A-Normalität führt eben nicht dazu, daß Innovationen, die nicht schon nach zwei Jahren vergessen sind, geschaffen werden, und der Haß und Neid der Linksextremen auf alles, was nach Leistung und nach Commitment riecht, macht es denen, die beides zu bringen bereit wären, schlicht unmöglich, in Deutschland zu verbleiben.»1 (sciencefiles.org)

Zwei Länder zahlen mehr Rente als der Nettoverdienst betrug, wir rund die Hälfte. In Schweden sieht es ähnlich schlecht aus.

Feminismus, Frauenförderung und Gender als Studieninhalt werden zu recht als Ursache für den Niedergang des Landes gesehen. Der kulturelle Niedergang, das Zerfallen von kulturellen Strukturen, Familien und der Verlust des kulturellen Erfahrungsschatzes, der sich in überlieferten Lebensformen ausdrückt, ist dabei noch nicht einmal angesprochen worden.

Nicht nur China hat uns überholt, so zum Beispiel bei der Magnetbahntechnik, die kommerziell zu nutzen unsere Bürokraten sich unfähig zeigten. Unser technologischer Vorsprung hat sich auch bei dieser speziellen Technologie umgekehrt: Vor wenigen Jahrzehnten gab es weltweit Interesse, sich von uns eine Magnetbahn bauen zu lassen – wenn wir ihre wirtschaftliche Nutzbarkeit nur im eigenen Lande hätten nachweisen können. Dazu war unsere unfähige Politkasperkaste schon damals nicht mehr in der Lage; stattdessen wurde Gender Mainstreaming als höchstes Politziel nicht nur im Inland, sondern auch in der internationalen Zusammenarbeit und Entwicklungshilfe verankert. (Beweise siehe Buch: „Die Genderung der Welt”) In diesem ideologischen Genderwahn beanspruchten deutsche Politfeministen die weltweite Spitzenposition. Im Ideologiewahn haben wir offenbar wiederholt immer wieder Dinge schlimmer übertrieben als andere Völker und uns jedes Mal damit schwer geschadet.

Heute bauen China und Japan schnellere Züge, als es selbst unsere Magnetbahn gewesen ist. Aus einem technologischen Vorsprung ist ein Rückstand geworden. Gleiches schafften wie in der Gentechnologie, Biotechnologie, bei der wir frühzeitig gute Forscher hatten, die dann von grünen Ideologen abgewürgt, außer Landes vertrieben oder forschungsunfähig gemacht wurden. Heute geht fast mehr Zeit und Geschick drauf, Anträge auf Forschungserlaubnis auszufüllen – die dann aus ideologischen Gründen abgelehnt werden –, als auf ihrem Sachgebiet zu forschen. Wenn dann doch einmal versuchsweise geforscht werden darf, kommen linke Kommandos und verwüsten die Gärten, oder richten feministische Genderer geistigen Totalschaden an.

Doch nicht nur die neuen Technikmächte China und Japan haben uns überholt; sogar der Senegal ist besser in der Lage, einen Flughafen zu bauen, als die Bundesrepublik Deutschland. Vermutlich ist der Senegal der zweitschlechteste Staat im Flughafenbau (Senegalesen mögen den Spott verzeihen), doch sie haben uns geschlagen und auf den letzten Platz verdrängt. Der Absturz der einst vorbildlichen deutschen Akademien des Kaiserreichs zu den feministisch-linken-genderideologischen Lachnummern von heute könnte nicht krasser sein.

«Insofern ist es kein Wunder, wenn das Humankapital, das notwendig ist, um einen Flughafen zu planen, zu bauen, zu eröffnen und zu betreiben, in Deutschland – im Gegensatz zum Senegal – nicht mehr vorhanden ist. Es ist kein Wunder, daß deutsche Schiffe Schlagseite haben und bei der Planung vergessen wird, Waffensysteme einzubauen, die es der Besatzung ermöglichen, das Schiff wirkungsvoll zu verteidigen. Dafür hat das Schiff bestimmt einen eigenen Kindergarten und alle Aufschriften sind in Gender-Sprech.»2 (sciencefiles.org)

Die (M)Uschiwehr hat Kindergärten, schwangerentaugliche Kampffahrzeuge, U-Boote, von denen keines einsatzfähig zu sein scheint, Flugzeuge, die abstürzen, Gewehre, die nicht richtig schießen, Planungen für Kampfflugzeuge, aus denen nie etwas gescheites wird, als größtes Schiff eine kleine Fregatte, bei der vergessen wurde, die nötige Luftabwehr einzubauen, so daß jeder Däumling in der Wüste sie mit einer Rakete versenken könnte. BER brauchte länger als der Flughafen in der Hauptstadt Senegals. China baute einen wesentlich größeren Rekordflughafen in Rekordzeit. Wir sind nicht nur überrundet, sondern eine Lachnummer geworden.

«am Ende kommt aber regelmäßig das, was kommen muß: Eine Katastrophe nach der anderen, eine Katastrophe nach der anderen, die Geld kostet: 7 Milliarden Euro wurden bislang im Flughafen-Versuch in Berlin vergraben, 3 Milliarden Euro hat die Fregatte F-125 Baden-Württemberg verschlungen. Vielleicht hat sie sich überfressen und deshalb Schlagseite? Die Kosten, die dadurch entstehen, daß Gutmenschen und ideologische Krieger an die Stelle von Politikern getreten sind, daß dadurch Kompetenz und Fähigkeit durch Eifer und Ignoranz ersetzt wurde, sie sind immens und werden immer höher. Das ist die Ironie an der Geschichte: Während die Kosten steigen, sinkt die Effizienz und die Leistung … Man kann mit Gender Mainstreaming eben keine Schiffe bauen und die Frauen im Vorstand, sie führen eben nicht dazu, daß aus Flughäfen im Bau Flughäfen in Betrieb werden. Das eine ist die Phantasie, das andere ist die Realität. Wie lange Deutschland noch als „gendergerechtes Phantasialand” erträumt werden kann, können wir nicht sagen, aber wir können sagen, dass das Erwachen böse sein wird.»3 (sciencefiles.org)

Feministen und Linke haben völlig den Kontakt zur Realität und Vernunft verloren, streiten sich um Genderung und andere konstruierten Scheinprobleme, die nur innerhalb eines ideologischen Wahnsystems existieren. Zugleich ruinieren sie mit ihrer Agenda die Grundlagen unserer Kultur, von Gesellschaft, Familie und Staat; ja sie zerstören körperlich das Fortbestehen unseres Volkes und nordkaukasischer Völker im allgemeinen.

Die Dekadenz ihrer Verrücktheiten zeigt sich überall; man braucht in Berlin nur mal zu achten, was dort an Eisenstangen oder Außenfassaden klebt:

„Ketamin statt Abgabetermin
the autonome alkoholiker_innen
Die Liste 10 uniweit wählbar”

Dran vorbei lief gerade ein Paar aus Merkel-Afro und Willkommensfi*in. Derweil erfinden Feministen laufend neue bizarre Verrücktheiten, von denen zwar nicht alle, aber viele später als ‚Normalität’ verbreitet und verankert werden.

«TOTALLY BIZARRE! FEMINISTS FLOP AROUND LIKE DYING FISH / A MUSLIM EXORCISM
Strange new feminist activity caught on camera
The Alex Jones Show – FEBRUARY 5, 2018

Alex Jones presents a report by Paul Joseph Watson that dissects a new movement in the feminist world where women gather together to fight each other in a club and vent their anger at men.»4 (infowars)

Seit Generationen hyperventilieren Feministen aus Wut auf Männer und eine vermeintlich ‚patriarchalische’ Gesellschaft, wobei alle ihre Vorwürfe auf einen Krieg gegen die menschliche Natur hinauslaufen, nur aus ideologisch verdrehter Wahrnehmung und ebensolchen Forderungen und Prinzipien entstehen. Tatsächlich wurden Frauen zu allen Zeiten bevorzugt, nur auf andere (und weniger schädliche) Weise als heute. Diskriminiert und mit geschlechtsspezifischen Lasten belegt wurden in jeder Epoche Männer, was nachweisbar ist. Daß Frauen schwanger werden und Kinder gebären können, ist Teil der Natur, keine Wirkung eines verschwörungstheoretisch erfundenen ‚Patriarchats’. Was heute verurteilt wird an der Vergangenheit, entsprach regelmäßig dem Wunsch damaliger Frauen, war eine Bevorzugung statt Benachteiligung. Daß sich Frauen und Männer ergänzen wollen, nicht miteinander konkurrieren, ist ebenso eine natürliche Veranlagung und grundlegend für Kultur.

Wenn Feministinnen also ihren Zorn auf Männer hinausbrüllen, so handelt es sich um eine kollektive psychische Störung, eine Haßperversion, die dem faschistischen Haß auf gewisse Minderheiten vergleichbar ist, und ganz ähnlich funktioniert. Sie suchen einen Sündenbock für ihr eigenes Unglück, Versagen und ihre eigene Störung, und finden diesen im ‚Manne’ und einem hysterisch unterstellten ‚Patriarchat’, das so nie existiert hat; was es gab, war sehr hilfreich und wohltuend auch für Frauen. Ähnlich suchten Faschisten Sündenböcke und fanden sie in Semiten, denen sie unterstellten, an ihrem Unglück schuld zu sein, statt sich an der eigenen Nase zu fassen und einzusehen, daß der Erste Weltkrieg gegen den Rest der Welt nicht zu gewinnen war, wodurch ein ungerechtes Siegerdiktat entstehen konnte. Kommunisten wiederum witterten überall ‚Agenten des Imperialismus’ und ‚böse Kapitalisten’ am Werke, wenn ihre Zwangswirtschaft nicht richtig funktionierte.

Meinungszwang und Gesinnungsterror prägte alle feministische Wellen. Es ist kurzsichtig, wenn manipuliert aufgewachsene Zeitgenossen vermeinen, die nunmehr bereits gewohnten früheren feministischen Wellen seien ‚berechtigt’ gewesen, nur die jüngste habe den Verstand verloren. Das ist ein schwerer und folgenreicher Irrtum. Denn in jeder Epoche war Feminismus mindestens so militant, radikal und destruktiv wie heute. Die erste Welle arbeitete mit Terror und Mordversuchen, zerschlitzte Gemälde und Kunstwerke, unterdrückte Andersdenkende. (siehe: „Flaschenpost in die Zukunft”) Noch extremer wurde die Zensur und Unterdrückung Andersdenkender mit der zweiten Welle, wie meine Bücher dokumentieren. Aus allen Epochen können wir vergleichbare Klagen finden wie solche:

«more than twenty women talked to me, sometimes for hours at a time, but only after I promised to leave out their names, and give them what I began to call deep anonymity. This was strange, because what they were saying did not always seem that extreme. Yet here in my living room, at coffee shops, in my inbox and on my voicemail, were otherwise outspoken female novelists, editors, writers, real estate agents, professors, and journalists of various ages so afraid of appearing politically insensitive that they wouldn’t put their names to their thoughts, and I couldn’t blame them.

Of course, the prepublication frenzy of Twitter fantasy and fury about this essay, which exploded in early January, is Exhibit A for why nobody wants to speak openly. Before the piece was even finished, let alone published, people were calling me “pro-rape,” “human scum,” a “harridan,” a “monster out of Stephen King’s ‘IT,’?” a “ghoul,” a “bitch,” and a “garbage person”—all because of a rumor that I was planning to name the creator of the so-called Shitty Media Men list. The Twitter feminist Jessica Valenti called this prospect “profoundly shitty” and “incredibly dangerous” without having read a single word of my piece. Other tweets were more direct: “man if katie roiphe actually publishes that article she can consider her career over.”»5 (harpers.org)

Eine (moderate) Feministin beklagt sich über feministischen Meinungsterror. Weil sie vom vorgeschriebenen feministischen Denken abweicht, wird ihr erklärt, ihre Karriere sei beendet, wenn sie den Artikel publiziere. Man beleidigt sie mit schmutzigen Wörtern und nennt sie ein „Monster aus Stephen Kings ‚IT’”.

So geht es nicht nur seit Jahrzehnten, sondern seit Generationen. Die neue Generation Feministinnen ist keineswegs radikaler als vorige – wer das annimmt, ist schlecht informiert.

Fußnoten

1 https://sciencefiles.org/2018/01/16/deutschland-wird-zum-gespott-der-welt-oder-gender-studierte-bauen-keine-brucken-oder-schiffe/

2 https://sciencefiles.org/2018/01/16/deutschland-wird-zum-gespott-der-welt-oder-gender-studierte-bauen-keine-brucken-oder-schiffe/

3 https://sciencefiles.org/2018/01/16/deutschland-wird-zum-gespott-der-welt-oder-gender-studierte-bauen-keine-brucken-oder-schiffe/

4 https://www.infowars.com/totally-bizarre-feminists-flop-around-like-dying-fish-a-muslim-exorcism/

5 https://harpers.org/archive/2018/02/the-other-whisper-network/

Gender ist nicht nur Quatsch, sondern Gegenteil der Wahrheit

Gender ist nicht nur Quatsch, sondern Gegenteil der Wahrheit

Hallo, ich bin Menschin, und Werberin für Bücher der Verlegerin aus dem Frauenfeld, winke, winke mit dem Zaunpfahl der Ironie.

Feminismus und Genderwahn begannen vor mehr als einem Jahrhundert mit einem grundsätzlichen Irrtum und Mißverständnis; bis heute haben die betroffenen Miß kein Verständnis. Es ist nämlich nachweisbar das weibliche Geschlecht dominant und bevorteilt; unsere Wahrnehmung trügt. Ihre gesamte Hysterie seit 100+ Jahren war völlig grundlos; die Dinge liegen eher gegenteilig zu ihren Annahmen.

«Die Herrschaft über die Fortpflanzung

Neben Mutation und Selektion ist sexuelle Selektion das Mittel des natürlichen Züchters, der „natürlichen Zuchtwahl”. Der ‚Züchter’ ist die aktiv ihre Sexualpartner wählende Frau, so wie Baffer Hrdy es präzise ausdrückte.

Die Männer, verehrter Paul Mason, mögen die Herren der Schöpfung sein, die Herren über Sex und Fortpflanzung sind sie nicht! Das ist „biologisch gesteuert”!

Und so ist es, seit es geschlechtliche Fortpflanzung gibt, also lange, lange vor den Menschen, sind es die Weibchen, die bestimmen wer, mit wem, wann und wie sex hat.»1 (gender-diskurs.de)

Weil sie alles genau falsch verstanden haben, machte die strukturell dominante Gruppe einen hysterischen, militanten und wütenden Putsch gegen die strukturell benachteiligte Gruppe, vergößerte ihre Bevorzugung, knechtete die mit größeren Bürden ohnehin als Lastesel dienenden Männer, machte sie mit Unterhalt, Alimente, Quoten, einseitigen Pflichten für Männer und einseitiger Bevorzugung für Frauen zu oft abwesenden, aus dem Familien- oder Zusammenleben geworfenen Finanzsklaven der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft.

«Feminismus hat den Mann zum Verlierer gemacht
Von Marko Martin | Veröffentlicht am 07.05.2012»2 (Welt)

Männer sterben früher, aber für weibliche Gesundheit wird viermal so viel Geld ausgegeben.

«Männer sterben früher, aber für Frauengesundheit wird viermal soviel Geld ausgegeben
3. Januar 2014
Sue Dunlevy, Lisa Cornish und Lanai Scarr, Nachrichten Australia Network

Ein beträchtlicher Geschlechtsunterschied bewirkte, daß für Probleme männlicher Gesundheit ein Viertel der Gelder bereitgestellt wird, die Forschung für Frauengesundheit erhält, knapp vor der Finanzierung für parasitäre Infektionen.

Dies verhält sich so, obwohl Männer viereinhalb Jahre früher sterben als Männer, und eine um 60 Prozent höhere Todesrate durch Krebs haben.

Das ist ein Grund, weshalb es noch keinen verläßlichen Test gibt, aggressive Formen des Prostatakrebses zu erkennen, der mehr Todesopfer fordert als Brustkrebs.

Männergesundheit stand 2012 auf dem 36. Platz der Bundesfinanzierung für Gesundheitsforschung, hinter sexuell übertragenenen Krankheiten und knapp vor parasitären Infektionen, wie eine Analyse durch News Corp Australia zeigt.

Seit 2003 erhielt Forschung für Frauengesundheit mehr als $833 Millionen von der nationalen Gesunheitsfürsorge und dem medizinischen Forschungsrat, verglichen mit weniger als $200 Millionen für Männer.

Brustkrebs erhielt $60 Millionen mehr als Vorsteherdrüsenkrebs, und Eierstockkrebs $64 Millionen mehr als Hodenkrebs.

Die geringere Finanzierung für Männergesunheit ist paradox, weil ihre durchschnittliche Lebenserwartung nur 79,7 Jahre statt 84,2 Jahren bei Frauen beträgt.

Dabei ist es Tatsache, daß einer von zwei australischen Männern bis zum Alter von 85 Jahren mit Krebs diagnostiziert wird, verglichen mit nur 1 von 3 australischen Frauen.»3 (news.com.au)

Feminismus und Genderwahn beruhen nicht nur von Anfang an auf Irrtümern, falschen Annahmen und falscher subjektiver Wahrnehmung, sondern hat systematisch Fakten verfälscht, damit die verdrehten Statistiken in ihr Weltbild paßten.

«Christine Bergmann dagegen, die Studien manipulieren ließ, um Gewalt gegen Männer unsichtbar zu machen, und mißhandelten Jungen jegliche Empathie verweigert, halte ich für bösartig und hochgradig ideologisch verseucht. Vielleicht hätte sie sogar einen Anspruch auf den ersten Platz. Aber Manuela Schwesigs Amtszeit ist ja noch nicht vorbei, nicht wahr? Da kann sie noch jede Menge Männer über die Klinge springen lassen.»4 (alternativlos-aquarium)

Dabei wurde Empathie und Mitgefühl für Jungen und Männer systematisch zerstört. Außerdem konnte beides nicht mehr reifen, weil die natürlichen Bezüge wie Tausch und Ergänzung dogmatisch zerstört worden waren.

Fußnoten

1 http://www.gender-diskurs.de/2016/12/wulf-krause-die-trump-wahl-und-der-fundamentalirrtum-des-feminismus/6/

2 https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article106256989/Feminismus-hat-den-Mann-zum-Verlierer-gemacht.html

3 «Men die earlier but women’s health gets four times more funding
January 3, 2014
Sue Dunlevy, Lisa Cornish and Lanai Scarr, News Corp Australia Network
A SPECTACULAR gender gap has resulted in men’s health problems being allocated a quarter of the funding women’s health research gets, ranked just ahead of parasitic infections.
This is even though men die four and a half years earlier than women, and are 60 per cent more likely to die from cancer.
It is one reason there is still no reliable test to detect aggressive forms of prostate cancer, a bigger killer than breast cancer.
Men’s health ranked 36th for federal government health research funding in 2012, behind sexually transmitted infections and just ahead of parasitic infections, an exclusive analysis by News Corp Australia shows.
Since 2003 women’s health research received more than $833 million from the National Health and Medical Research Council compared to less than $200 million for men.
Breast cancer received $60 million more than prostate cancer and ovarian cancer $64 million more than testicular cancer.
The smaller funding for men’s health research is a paradox given their average life expectancy is just 79.7 compared to 84.2 for women.
And the fact that one in two Australian men will be diagnosed with cancer by the age of 85 compared to only 1 in 3 Australian women.» (http://www.news.com.au/lifestyle/health/men-die-earlier-but-womens-health-gets-four-times-more-funding/news-story/6bfc4ea7da62ad84743d7451de6de960)

4 https://alternativlos-aquarium.blogspot.de/2016/10/bmfsfj-teil-8-die-uebelste-und-die.html

Wir gendern noch Gender – Die Genderung des Eisbergs

Wir gendern noch Gender – Die Genderung des Eisbergs

Liebe Kinderinnen und Kinder!0 Ihr Genderlein kommet! Seid fluide, oszilliert stufenlos zwischen den unendlich vielen erfundenen Gendern! Vor allem aber, besetzt Leerstühle an Hochschulen, weil das viel Zaster gibt. Dort gibt es jetzt bunte Vielfalt, schwule Propaganda für kleine Kinder, und alles, was das Feministenherz bejubelt. Nur eines ist natürlich streng verpönt: objektive Wissenschaft. Das geht gar nicht, ist Vergewaltigung des von Logik überforderten Gendergeistes. Übertreibung? Nicht doch, alles belegt. Die Realität übertrifft jede Satire. Das nennt sich wohl Realsatire.

«Eine konsistente Analyse würde zur Schlußfolgerung führen, daß ein Verständnis der Natur als Frau, die gleichgültig oder gar willkommenheißend zur Vergewaltigung steht, genauso fundamental war für die Deutungen dieser neuen Konzepte von Natur und Forschung. Vermutlich hatten auch diese Metaphern fruchtbare pragmatische, methodische und metaphysische Konsequenzen für die Wissenschaft. Ist es in diesem Falle nicht genauso erleuchtend und ehrlich, Newtons Gesetze als „Newtons Vergewaltigungsmanual” zu bezeichnen, wie es ist, sie „Newtons Mechanik” zu nennen?»1 (allesevolution)

Keine Sorgen, „alles-Evolution”, selbstverständlich wird Astrophysik wie Genderstudien behandelt. Inzwischen wurden schon Quanten gegendert. Physikverständnis überflüssig, Hauptsache auf Staatskosten Genderwahn gelernt, der dann an kleine Kinder weitergegeben wird, die es nicht besser wissen können. Nächste Stufe ist Klassenarbeit in sexueller Umpolung, in den folgenden Stunden dann: Die Sicht von Sozialgeldkassierern bei ihrer Flucht durch die Welt. Sieh alles durch die Brille der Invasoren. Knie betend in Moscheen nieder, erspar Muslimen aber den Anblick von Kirchen. Geläute geht nun wirklich nicht. Es könnten den Muezzin stören und Neubürger wütend machen. Schweinefleisch ist tabu, weil es das Land unrein macht für die neuen Herren. Katzen gehen genauso wenig.

Auch Tauben sind nach Ansicht gewisser Kreise geköpft am schönsten, besonders vor eine Kirche geworfen, wenn dort Georg Friedrich Händels Oratorium „Israel in Egypt” aufgeführt wird, wie geschehen bei den Händelfestspielen 2017 in der ANTIFA-Hochburg Göttingen, die nun auch zur Asylantenhochburg wurde.

Wie ich in leider systematisch ignorierten Büchern seit Jahrzehnten belege (unbedingt lesen, solange es sie noch gibt!), werden Haustiere vor einheimischen Männern bevorzugt. Mitgefühl und Empathie gilt eher Tieren als den eigenen Männern. In einem britischen Versuch wurde zuerst das Mädchen aus Not gerettet, als zweites und drittes die Katze und der Hund. Doch der Junge in Not blieb ohne Hilfe; alle gingen achtlos vorüber. Feminismus hat das noch weiter ins Extreme übersteigert, wie meine Bücher beweisen, und das Ignorieren meiner Bücher abermals anschaulich vor Augen führt. Da trifft es sich doch gut, daß nun Frauen, die einheimische Männer seit 1968 aus ihrem Leben schmeißen, diskriminieren, abwimmeln und Liebe entziehen, nun endlich Katzen heiraten können statt Männern. Ein echter weiterer Fortschritt auf dem Weg in den totalen Unsinn!

Da die Genderung der Welt nun schon das Tierreich erfaßt, Tiere in vögelbare und heiratbare Gender wandelt, werden auch Neubürger jubeln, oder jene nordafrikanischen Jugendlichen, die sich laut Artikel kürzlich beim Gruppensex mit Esel mit Tollwut infizierten. Aber das ist noch lange nicht Ende der Fahnenstange, liebe Leserinnen, Leser, Leser*In_nen … die Liste müßte eigentlich unendlich fortgesetzt werden bis zum Sankt Nimmerleinstag, um alle GenderInnen aufzuführen. Nun habe ich jedoch die empörende Sünde begangen, beim Gendern doch glatt die Gletscher vergessen zu haben! Das ist die Forschung der Gegenwart und Zukunft, finanziert von den Steuern, die dir aus der Tasche gezogen werden.

«Nun aber ergeben sich Umstände, mit denen das Klima-Thema doch hier in meinen Fokus gerät, man muß Gletscher und Klima nämlich aus einer Geschlechtsperspektive heraus betrachten. 😀

Das Europäische Institut für Klima & Energie hat einen netten Bericht darüber.»2 (Danisch)

Aber meine Damen und Herren, nun lachen Sie doch nicht! Das Geschlecht der Gletscher ist ein ernstes Problem! Wer feixt, fliegt übrigens als ‚Frauenfeind’ ganz ungegendert hinaus, denn Bösewichter sind und bleiben männlich, basta! Und nun gehen Sie fleißig arbeiten, damit Genderspinnerinnen auf Ihre Kosten die religiösen Überzeugungen von Gletschern erforschen! Darf ich mal raten? Gletscher glauben bestimmt an Genderwahn und Feminismus, außerdem an offene Grenzen und Massenmigration, migrieren sie doch selbst, wenn sie von der Grenze des Packeisgürtels abbrechen und ins Meer hinaustreiben.

«„Gletscher können „religiöse Überzeugungen und kulturelle Werte” formen

Die National Science Foundation (USA) hat mehr als $ 400.000 für eine Studie ausgegeben, die die „Beziehung zwischen Geschlecht und Gletscher” untersuchte und nun veröffentlichte.

Die im Januar 2016 veröffentlichte Studie „Glaciers, gender, and science” [Gletscher, Geschlecht und Wissenschaft] kam zu dem Schluß, daß „Eis nicht nur Eis” ist und die Wissenschaftler dazu zwingt, einen „feministisch politischen Ökologie und feministischen postkolonialen” Ansatz zu verfolgen, wenn sie schmelzende Eiskappen und Klimawandel studieren.

„Gletscher sind die wichtigsten Ikonen des Klimawandels und der globalen Umweltveränderung”, erklärte das Paper von Mark Carey, Professor an der University of Oregon. „Die Beziehungen zwischen Gender, Wissenschaft und Gletschern – besonders im Zusammenhang mit erkenntnistheoretischen Fragen zur Herstellung von glaziologischen Erkenntnissen – bleiben jedoch unterschätzt.”

„Das verschmelzen von feministischer postkolonialer Wissenschaftsstudium und der feministischen politischer Ökologie, fördert der feministische Ansatz eine robuste Analyse von Geschlecht, Macht und Erkenntnistheorie in dynamisch-sozial-ökologischen Systemen und führt so zu angemesseneren und gerechteren Wissenschafts- und Mensch-Eis-Interaktionen“, so die Studie.”»3 (eike-klima-energie)

An dieser Stelle muß ich entschieden davor warnen, auf keinen Fall so ein verdächtiges Buch wie „Ideologiekritik am Feminismus” zu lesen, das Genderwahn und feministische Fächer gar als vollständig unwissenschaftlich erweist, sozusagen als Humbug, Quatsch mit Soße, und das nicht etwa in einigen Fällen, sondern systematisch, von ihrer Gründung an, in sämtlichen Prämissen und der ‚wissenschaftstheoretischen’ Methodik – und dies laut den feministischen Grundlagentexten selbst! Ein solches Buch zu lesen, wäre geschäftsschädigend für Genderforscher*In_nen, die ihre hochdotierte Pseudoarbeit verlieren könnten, und das geht nun wirklich nicht, muß mit allen Mitteln verhindert werden! Würden Deichmohles Bücher gelesen, könnte das Geschäftsmodell der Genderer in sich zusammenbrechen. Daher dürfen sie nicht gelesen werden, verstanden?

«Die Studie argumentiert, daß Gletscher „religiöse Überzeugungen und kulturelle Werte” gestalten können und daß der Klimawandel zum „Zusammenbruch der stereotypen Geschlechterrollen und sogar zu „Geschlechter Neuverhandlungen” führen kann.» (a.a.O.)

Na, ist das nicht prima? Der immer so gescholtene ‚Klimawandel’, von dem niemand weiß, ob er wirklich existiert, oder eine natürliche Fluktuation innerhalb kurzer Zwischenwarmphasen der Eiszeit ist, in der wir uns bekanntlich befinden, kommt den lieben Feministinnen zu Hilfe und gendert die Gletscher. Müßten sie da nicht tanzen und jubeln? Juchhu, die Gletscher werden gegendert! Tralala, singt alle mit, ihre Kindsköppe: Endlich brechen die ‚patriarchalischen’ Geschlechterstereotype der Gletscher zusammen. Wunderbar! Weiterschmelzen! Zeigt es den bösen Männern, die überall sind, wie die Protokolle der Weisen von Zion. Oder sind es heute eher weiße heterosexuelle Männer, die in jedem Eisberg sitzen und Geschlechterstereotypen verursachen? Bestimmt, glaubt mir doch! Ich tippe das gerade aus einem Eisberg, dem ich heterosexuelle Orientierung aufzwinge – ganz schlimm, ein weißer und außerdem auch noch normal veranlagter Eisberg! Da zieht sich doch jede regenbogenperverse Schneeflocke in ihren sicheren Raum („safe space”) zurück und heult sich mit Teddybären aus, die sie anschließend tränenfeucht islamistischen Eindringlingen zuwirft und sich wundert, wenn sie wirklich brutal und echt vergewaltigt wird. Aber schuld ist natürlich das Gender der Eisberge, und der kleine, weiße, heterosexuelle Patriarch, der dem Eisberg sein Geschlecht aufzuwingt. Ganz bestimmt!

«Dieses Paper schlägt daher einen feministischen glaziologischen Rahmen mit vier Schlüsselkomponenten vor: 1) Wissensproduzenten; (2) geschlechtsspezifische Wissenschaft und Wissen; (3) Systeme der wissenschaftlichen Herrschaft; Und (4) alternative Darstellungen von Gletschern. …

„Jaclyn fand einen Bericht, der darauf hinwies, daß Frauen sensibler für Gletscherveränderungen und Gefahren sind als Männer”, sagte Carey. „Ich hatte diese geschlechtsspezifischen Schwachstellen nie erforscht.”»4 (a.a.O.)

Liebe Leute, das glauben wir sofort! Frauen sind immer sensibler als Männer, nicht? Das sagt doch schon unser angeborenes Vorurteil, das uns überall hilflose benachteiligte Frauen sehen läßt, die tatsächlich massiv bevorzugt werden, und böse unterdrückerische Männer, die tatsächlich Lastesel, bevorzugtes Todesopfer und Finanzsklave der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft sind. Ach ja, der Genderquatsch im Eisberg kostet dich gar nicht viel. Nur so vierhunderttausend. Geschenkt!

«Die Studie hat die Steuerzahler $ 412.930 gekostet.»5 (freebeacon)

Fußnoten

0 Katrin die Grüne hat es gesagt! Ob sie damit beim Versuch gescheitert ist, ironisch zu sein, weil sie ähnlichen Unsinn dauernd ernsthaft sagt, ist ebenso gleichgültig wie die Frage, ob das Plakat eine satirische Bearbeitung ist. Unsere Realität überbietet ohnehin jede Satire!

1 «A consistent analysis would lead to the conclusion that understanding nature as a woman indifferent to or even welcoming rape was equally fundamental to the interpretations of these new conceptions of nature and inquiry. Presumably these metaphors, too, had fruitful pragmatic, methodological, and metaphysical consequences for science. In that case, why is it not as illuminating and honest to refer to Newton’s laws as “Newton’s rape manual” as it is to call them “Newton’s mechanics”?» (https://allesevolution.wordpress.com/2017/08/05/wuerden-wir-astrophysik-so-behandeln-wie-gender-studies/)

2 http://www.danisch.de/blog/2017/08/19/gletscher-geschlecht-und-die-eiskoenigin/

3 https://www.eike-klima-energie.eu/2017/08/18/endlich-eine-studie-ueber-beziehungen-von-gender-und-gletscher/

4 http://freebeacon.com/issues/feds-spent-412930-relationship-gender-glaciers/

5 http://freebeacon.com/issues/feds-spent-412930-relationship-gender-glaciers/

Dörfer ohne Männer – von Gender-Mainstreaming zu Asyl-Geldrausch

Dörfer ohne Männer – von Gender-Mainstreaming zu Asyl-Geldrausch

Afrika: Dörfer ohne Männer – Europa: Männer ohne Frauen

Unser heutiges Thema sind „Dörfer ohne Männer” in Afrika. Männer sind das disponible Geschlecht. Auf Männer lastet die Bürde, sich einen Platz im Leben erarbeiten zu müssen, um eine Frau abzubekommen, sich eine Existenz und Familie aufbauen zu können. Ob es gefährliche Arbeiten sind oder die Verpflichtung, sich einen ausreichenden Rang in männlicher Hierarchie zu erarbeiten, um von Frauen ernst genommen zu werden: dies ist der Nachteil männlichen Lebens, konträr zur falschen Wahrnehmung, auf der Feminismus, aber auch westliche Denkstereotype beruhen.

Immer sind es vor allem Männer, die Chancen in der Ferne suchen, wenn sie zu Hause nicht auf einen grünen Zweig kommen. Das reicht von Arbeitssuche bis zu Plünderzügen wie denen der Wikinger.

Der Auszug vieler Männer ergibt „Dörfer ohne Männer”, wo allenfalls Greise zurückbleiben. Paradoxerweise fördern wir die Fehlentwicklung der Welt seit den 1950er Jahren mit gutgemeinter ‚Entwicklungshilfe’, die aber nicht hilft, sondern schadet, weil sie darin bestärkt, zu viele Kinder zu zeugen. Da wir gleichzeitig fürsorglich die Kindersterblichkeit senkten, haben wir eine demographische Bombe geschaffen, die den Kontinent Afrika zerreißt. Denn korrupte Regierungen haben gar kein Interesse daran, ein Gleichgewicht herzustellen. Das unseren eigenen Kindern fehlende Geld verschleuderten wir für eine schädliche Sache, kamen uns dabei aber gutmenschlich und gönnerisch vor. Noch heute wird die Erhöhung der Hilfsgelder an arme Länder gebetsmühlenartig runtergeleiert wie ein heiliges Mantra, und jeder, der widerspricht, gilt als böse und inhuman. Doch wir helfen nicht, sondern schaden! Wir bestärken andere Nationen und Arme darin, unverantwortlich zu werden, sein und bleiben, keine Verantwortung für ihr eigenes Leben, Land und Familie zu übernehmen. Wir bestärken korrupte Regierungen darin, unverantwortlich zu bleiben, weil wir ihnen die Sorge um ihre Armen abnehmen. Wir nehmen den Menschen die Würde selbstverantwortlichen Lebens. Uns selbst berauben wir so der finanziellen Mittel, die es Eltern ermöglichen würde, unbesorgt genug Kinder zu zeugen, um die deutsche Bevölkerung dauerhaft zu erhalten – für die vielen jährlich verschwendeten Milliarden ließe sich ein fürstliches Kindergeld an Einheimische zahlen.

Geholfen hat das niemand, aber abendländische Völker kaputtgemacht. Denn entgegen zeitgenössischer Ideologie sind Menschen weder austauschbar noch gleich. Andere Ethnien sind nicht schlechter, aber anders; schon bei Neugeborenen sind deutliche Verhaltensunterschiede nachgewiesen, die folglich angeboren sind. Übermäßige Mischung zerstört unsere Identität für immer, zerstört, was unsere Vorfahren an Kultur, Zivilisation und geistigem Erbe seit Jahrtausenden aufgebaut haben. Die Zerstörung ist endgültig, denn die von unseren Frauen gezeugten Kinder sind unsere Zukunft und unser Schicksal. Wir können diese Zeugung nicht zurücknehmen. Wenn sie nicht mehr zu unserer Kultur passen, aufgrund von Unterschieden, die politisch korrekt zu leugnen nicht hilft, weil die Wirklichkeit sich nicht an Moral ausrichtet, sondern an den Fakten der Natur jenseits menschlicher Werturteile, dann geht unsere Kultur unter. Es ist daher das dümmstmögliche, sich Massen männlicher Einwanderer aus inkompatiblen Bereichen zu holen, die dann statt uns unsere Frauen schwängern, was das Ende von allem ist, für das unsere Vorfahren schwer gearbeitet haben, damit es ihren Nachfahren zugute kommt – nicht dafür, daß wir es an Fremde verschleudern. Außerdem werden die Männer in ihrer eigenen Heimat gebraucht.

«Gambia: Flucht um jeden Preis – Dörfer ohne Männer

Es herrscht Aufbruchsstimmung in Gambia. Nach 22 Jahren Diktatur hat das Land eine neue demokratisch gewählte Regierung. Auch hier in dem Dorf Kafuta ist die Freude darüber groß. Zum Feiern haben sich jedoch nur Frauen und Kinder versammelt. Denn in Kafuta gibt es kaum noch Männer. Die sind fast alle weg – auf dem Weg nach Europa. …

„Es gibt einfach viel mehr junge Menschen als Jobs bei uns.” …

Hunderte junge Männer hat der Marabou bereits auf den Weg geschickt. Sein Segen muss teuer bezahlt werden. Dieses Telefon zum Beispiel hat ihm einer geschickt, der mittlerweile in Norwegen lebt. Der Marabou ist einer der reichsten Bewohner in Kafuta. Und so blutet ein Dorf nach dem anderen aus.

Das prächtigste Haus

Gemessen an der Zahl der Bevölkerung hat Gambia eine der höchsten Migrationsraten weltweit. Und die, die es nach Europa schaffen, treiben die anderen an. So ist es auch bei Amadou. Ein guter Freund von ihm lebt jetzt in Deutschland und schickt regelmäßig Geld nach Hause. Seine Eltern können dadurch dieses Haus bauen lassen. Es wird einmal acht Zimmer haben – das prächtigste und stabilste Haus im Dorf.

Amadou ist begeistert: „Mein Gott, jedes Mal wenn ich hier vorbeigehe, bin ich aufgeregt und ich denke: das will ich auch! Der ist so alt wie ich. Und wenn er das geschafft hat, dann schaffe ich das auch.”»1 (daserste)

Schon vor zwanzig Jahren beschrieb ich in Büchern, die damals nicht verlegt wurden, über die Folgen von Gender-Mainstreaming, der damals radikalsten und virulentesten feministischen Kampagne, mit der alle Kulturen der Welt dekonstruiert und zerlegt wurden: Eine Folge der feministischen Propaganda, die wie ein Virus auch ‚Entwicklungshilfe’ befiel und Änderung der Geschlechterverhältnisse zur Hauptaufgabe machte, die in allen Projekten als Schwerpunkt festgeschrieben wurde, gegenüber dem das Helfen nachrangig zurückfiel.

Die vorhersehbare Folge war, daß feministisches Gender-Mainstreaming das Herz dortiger Kulturen abwickelte: die Ergänzung der Geschlechter, ihr Tausch der Gaben. Die traditionellen Bezüge der Geschlechter verschwanden, und damit die Kultur, die Liebe und Verständnis reifen ließ. Die uns vertraute Entfremdung begann. Der Charme aller Kulturen ging unter. Besser faßbar, weil in Zahlen meßbar, war aber eine zweite Folge: Da Gender-Mainstreaming massiv selektiv Frauen förderte, um traditionelle Aufgaben von Frauen zu zerbrechen, und Frauen alles gab, was zuvor Männer hatten, um ihre Aufgabe als Familienernährer erfüllen zu können, wurden Männer überflüssig. Frauen hatten nun alles alleine – sie brauchten gar keinen Mann mehr, was den feuchten Traum der Feministinnen zweiter Welle darstellte. Was dies für Männer bedeutet, die weder sozial gebraucht werden, noch bei ihren eigenen Frauen ankommen, weil die Frauen nun selbst haben, was einst ihre Männlichkeit und ihren Erfolg ausdrückte, fragte sich keine der Feministinnen. Denn Empathie, Anteilnahme oder Mitgefühl für Männer gibt es im Feminismus nicht. Feminismus ist eine Perversion, in allen Wellen.

Was taten nun die überflüssig gewordenen Männer? Sie verließen vielfach die Dörfer auf der Suche nach Arbeit. Zurück blieben Frauen, die von Entwicklungshilfeprojekten im Dorf mit Ausbildung und beruflicher Arbeit versorgt wurden. Peinlicherweise waren dabei deutsche Organisationen weltweit führend; auch ein Bundesministerium brüstete sich, im Bereich Gender Mainstreaming durch Entwicklungshilfe in der Welt die Nummer 1 zu sein – genau wie heute Angela Merkel mit ihrer ganz Europa aufgezwungenen Politik illegal offener Grenzen.

In dem mit 20 Jahren Verspätung als „Die Genderung der Welt” erschienenen Buch zitierte ich, wie Männer auf Lastwagen Dörfer verließen, um sich in großen Städten Arbeit als Tagelöhner zu suchen, weil die feministische Genderei Dörfer geschaffen hatte, in denen Frauen die Arbeit hatten, Männer aber funktionslos wurden. Das alles geschah, um die menschenfeindliche und männerfeindliche feministische Utopie der ganzen Welt aufzuzwingen.

Nicht nur der von unserer Entwicklungshilfe belohnte Geburtenüberschuß Afrikas, auch die nächste Stufe der Schädigung – Gender Mainstreaming – verursachte, daß es viele junge Männer gab, die keinen Platz im Leben fanden, und daher in die Ferne abwanderten. Viele von ihnen gerieten in die Fänge radikaler Sekten wie Boko Haram, Piraten oder islamistischen Milizen in Somalia, oder eben islamistischer Terrorgruppen.

Kaum hatte ich das Buch auf den neuesten Stand gebracht, und noch bevor es (20 Jahre zu spät) im Druck war, brach die neue Völkerwanderung aus, die jene Männer, die früher innerhalb ihres Landes, oder in Nachbarländern Arbeit suchten, bis nach Europa flutete. Nun trat die nächste, dritte Stufe europäischer Torheit hinzu: Nachdem erstens mit Entwicklungshilfe und medizinischem Fortschritt der Geburtenüberschuß belohnt wurde, aufgrund der geringeren Sterblichkeit viel zu viele Kinder heranwuchsen, für die es nicht genug Arbeit gibt, zweitens Gender-Mainstreaming Kulturen aller Welt zerschlug, Frauen, Männer und Kinder entwurzelte, Männer überflüssig und oft arbeitslos machte, weil Frauen nun alle Arbeit hatten, kam jetzt drittens noch der Lockruf eines verfehlten und mißbrauchten Asylrechts hinzu. Für arme und ländliche Bevölkerung, die bislang selbstversorgend war und daher mit wenig Geld auskam, sind die bei uns bezahlten Sozialhilfen so ungeheuerlich, daß sie ganze Dörfer in eine Goldrauschstimmung versetzen und alle jungen Männer zu uns locken. Feministen und Globalisten vereinten sich mit der Absicht, die europäischen Völker durch Mischung abzuschaffen, letztlich kulturell und demographisch Selbstmord zu begehen.

Alle diese drei Torheiten europäischer Naivität, die sich gutmenschlich und humanitär dünkt, jedoch nur schadet, brachten Dörfer ohne Männer in Afrika hervor, bei uns jedoch einen fürchterlichen Männerüberschuß, der die vom Feminismus ohnehin angekränkelten und belasteten Männer noch heftiger verdrängt. Zugleich können die wenigen in Afrika zurückbleibenden Männer dortigen Frauenüberschuß polygam lustvoll genießen, während wir in der Tretmühle arbeiten, die illegal eingelassenen Asylgeldforderer zu füttern, die uns auch noch die zu knappen Frauen ausspannen.

Dummheit und Verblendung sind keine Entschuldigung: solche Politik ist ein Verbrechen, unmenschlich, seelische Grausamkeit.

Fußnote

1 http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/gambia-flucht-armut-100.html

Gender schafft Wissenschaft ab

Gender schafft Wissenschaft ab

Wie in „Ideologiekritik am Feminismus” nachgewiesen, gründeten feministische Fächer auf wissenschaftlichen Grundsätzen radikal zuwiderlaufenden Prinzipien:

* Parteilichkeit
* Subjektivität
* persönliche Betroffenheit
* aktive Teilnahme an politischen Auseinandersetzungen
* Agitation der Versuchspersonen
* Frauenbezogene Sichten

Echte Wissenschaft verlangt das Gegenteil. Agitation der Versuchspersonen garantiert falsche Statistiken, die nichts aussagen, nur die Ideologie der Betreiberinnen widerspiegeln. In medizinischer Forschung wird sogar der Doppelblindversuch verlangt, denn sogar wenn nur der Arzt weiß, ob er ein Medikament oder ein Plazebo gibt, könnte es unbewußte Übertragung geben.

Wie in „Ideologiekritik am Feminismus” in den 1990ern bereits gelegt – aber bis vor kurzem unveröffentlicht, so einseitig war die Medienlandschaft – wird solches Vorgehen von den anerkannten ‚wissenschaftstheoretischen’ Grundlagenwerken des Feminismus zweiter Welle gefordert. Damit sind sämtliche feministische geprägten Fächer Humbug, außer Genderstudien, ‚Geschlechterforschung’, ‚Frauenforschung’, feministische Studien, Queer Studies sogar ‚Männerstudien’, die meist auf Grundlage feministischer Prämissen arbeiten, wie in „Die Unterdrückung der Männer” anhand von Kucklick nachgewiesen.

In genauer Umkehrung der Tatsachen wird wissenschaftliches Forschen von Feministinnen als ‚Vergewaltigungsmodell’ bezeichnet. (z.B. Shulamit Reinharz, 1983). Tatsächlich sind es laut ihren eigenen theoretischen Prinzipien aber Feministinnen, die ihre eigenen Versuchsobjekte agitieren und indoktrinieren – also absichtlich und bewußt eine ‚Vergewaltigung’ geistiger Art vornehmen. Echte Wissenschaft zeichnete sich im Gegenteil durch den absolut nichtinvasiven Doppelblindversuch aus.

Auch in den anderen Punkten sind die feministischen Vorwürfe gegen echte Wissenschaft eine treffende Selbstbeschreibungen der Feministinnen. „Sie dringen in die Privatsphäre ihrer Forschungssubjekte ein, stören ihre Wahrnehmung, nutzen falsche Vorwände, manipulieren ihre Beziehungen, und geben ihnen nichts dafür.” (Reinharz, 1983, S. 80)

Genau das tun Feministinnen – und alleine sie selbst! Zum Zwecke feministischer Agitation sind sie in die Privatsphäre aller Menschen eingedrungen, haben ihre natürliche Wahrnehmung gestört, durch ideologische Phrasen und Propaganda ersetzt, falsche Vorwände und falsche Behauptungen nicht existierender Benachteiligung benutzt, sämtliche Beziehungen der Geschlechter vom Säuglingsalter bis zum Grab systematisch zu manipulieren: de facto schwerstens zu beschädigen. Sie haben Menschen ihrer geschlechtlichen Identität beraubt, des Mitgefühls und der Empathie für das andere Geschlecht, besonders für einheimische Männer, ihnen nichts dafür gegeben.

Alle Vorwürfe des Feminismus treffen genau und ausschließlich auf den Feminismus selbst zu. Echte Wissenschaft hat nichts dergleichen getan.

Feminismus geht sogar soweit, die richtige Wissenschaft nicht anzuerkennen.

Feminismus ist in allen Wellen eine zerstörerische Sekte gewesen, siehe „Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle”. Gender ist die derzeit neueste und radikalste Form dieser pseudoreligiösen Sekte, die Fakten und Wahrheit abschafft, wie es bei manipulativen Sekten üblich ist. Feminismus ist allerdings wesentlich durchdringender und schädlicher als Scientology.

«Hört auf, ‚Wissenschaft’ mit Wahrheit gleichzusetzen
Evolutionäre Psychologie ist nur das offensichtlichste Beispiel für die Mängel der Wissenschaft

Von Chanda Prescod-Weinstein» (blogs.faz.net/deus a.a.O.)

Das ist die bei Feministen übliche Verdrehung aller Tatsachen ins genaue Gegenteil. Feminismus irrte schon bei allen ihrer grundlegenden Annahmen. Frauen sind biologisch strukturell bevorzugt, nicht Männer. Dies wird aufgrund evolutionärer Wahrnehmungsverzerrung falsch gefühlt.

Evolutionäre Wisseschaft und Psychologie ist gerade der notwendige Fortschritt aus subjektiver, tendenziöser Wahrnehmung hin zu Fakten. Die Ablehnung evolutionärer Wissenschaft ist ein offensichtliches Beispiel für die Mängel des Feminismus und feministischer Fehlwahrnehmung. Evolutionäre Wissenschaft deckt die Wahrheit auf, nach etlichen Generationen und Wellen feministischer Lügen.

«Der Studiengang ist für Danisch eine reine Titelmühle, ein feministischer ‚Karriereaufzug’, wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und akademischer Betrug (Seite 21), der ‚Grade am Fließband’ verteilt (Seite 22). Wissenschafts- und Meinungsfreiheit werden im Umkreis der GS systematisch verletzt, der Fachbegriff dafür lautet „kritisches Intervenieren” (Seite 31): das bedeutet, GS-kritische Veranstaltungen werden von Personen aus dem GS-Umfeld massiv gestört, Redner niedergebrüllt (meist via „Kackscheiße!”, dem linksgrünen Kernargument), Kritiker bedroht (Seite 30-31), kritische Literaturverweise verschwinden innerhalb von Minuten aus der (deutschen) WikiPedia. Ab Seite 38 (Abschnitt XI. der Klageschrift) wird es richtig haarig, GS erfüllen nicht einmal die Minimalkriterien der Wissenschaft, weder inhaltlich noch ihrer Zielsetzung entsprechend, sie zeigen vielmehr Charakteristiken von Esoterik auf:

„– GS sind eine Mischung aus politischen und weltanschaulichen Sichtweisen und Forderungen in fast religiöser Darreichungsform.

– Wissenschaftliche Arbeitsmethoden sind nicht vorhanden, vielmehr wird die Wissenschaft per se mit dem Ziel der Abschaffung angegriffen.

– Es gibt keine greifbaren oder verbindlichen Begriffsdefinitionen, was allein dem Zweck dient, ein ‚moving target’ darzustellen und so wissenschaftliche Angriffe zu erschweren.

– Jede Art von wissenschaftlicher Überprüfung und Qualitätskontrolle wird als ‚frauenfeindlich’ abgelehnt, GS produzieren keine Erkenntnisse, es geht einzig und allein um die Verbreitung des kruden Dogmas; Ziel und Ergebnis jeder Studie sind bereits fest vorgegeben: ‚Frauen sind das als benachteiligt konstruierte Geschlecht.’”»1 (mentors-info)

Nicht nur in der Wissenschaft, auch im Strafrecht wird Wahrheit durch Feminismus abgeschafft. ‚Gleichheit’ war von Anfang an ein Vorwand für verrannte Ideologen, bereits in der ersten Welle. Denn Frauen werden aufgrund angeborener, nachweisbarer Mechanismen bevorzugt. Solche Bevorzugung gab es auch kulturell. Strukturell sind Männer das benachteiligte Geschlecht. Es gab niemals einen Grund für feministische Proteste – alles war von Anfang an gefährlicher Unsinn. Nur die Art, wie Frauen bevorzugt werden wollen, hat sich verändert. Es wurde in allen Wellen das Gleichgewicht der Geschlechter zerstört, außerdem alle natürlichen und kulturellen Bezüge, ihr Füreinander, die Familie, sodann ihre Identität. Als eine Folge reiften nicht einmal mehr Gefühle wie Anteilnahme und Empathie für Männer; eine egoistische, frauen- und selbstfixierte Generation entstand, was Feminismus explizit betrieb – denn Frauen sollten sich „nicht mehr auf Männer beziehen, sondern durch sich selbst definieren”. Das ist logisch Unfug, so als wolle man ‚links’ nicht durch Bezug auf ‚rechts’ definieren, sondern aus sich selbst heraus, die binäre ‚0’ nicht durch ihren Bezug auf ‚1’ sondern aus sich selbst heraus. Es führte dazu, den Mann aus ihrer Welt zu werfen, zu etwas zunehmend Überflüssigem zu machen, das in ihren strategischen Planungen entweder gar nicht mehr vorkommt, oder nur noch als feindlicher, störender Faktor.

Das alles ist bereits so feindselig und destruktiv, daß eine weitere Steigerung kaum vorstellbar erscheint. Doch es gelang! Diese Steigerung war ‚Gender’, die Behauptung, es gäbe keine zwei biologischen Geschlechter, alles sei nur anerzogen: Eine kollektive Verirrung, die in ihrem Wahngehalt noch die religiösen Verirrungen des Mittelalters an Verrücktheit übertreffen dürfte.

«Hier geht es allerdings nicht um eine Gleichberechtigung von Mann und Frau, hier geht es um eine totale Entrechtung des Mannes. Menschen sind der Gender-Ideologie entsprechend grundsätzlich weiblich, das Y-Chromosom ist nur ein deformiertes X-Chromosom. Der offensichtliche Widerspruch zwischen „Mann und Frau sind identisch und nur als unterschiedlich definiert” und „Männer unterscheiden sich von Frauen durch ein deformiertes X-Chromosom und einem entsprechend deformierten Wesen” ist durchaus beabsichtigt, denn so können Gender-‚Forscher’ willkürlich behaupten, was gerade besser paßt.

Frauen sind von Natur aus ausschließlich lesbisch, jede Form der (auch einvernehmlichen) Heterosexualität sei daher Vergewaltigung, da der Geist der heterosexuellen Frauen durch gesellschaftliche Zwänge derart deformiert ist, daß sie gar nicht in der Lage sind, ein wirksames Einverständnis zu erklären (Seite 79-81). Das klassische Strafrecht soll abgeschafft werden, Unschuldsvermutung, sogar die Forderung nach ‚Wahrheit’ der Behauptungen werden abgelehnt. Da eine Frau sich jederzeit ihrer aufgezwungenen Heterosexualität bewußt werden kann, muß es ihr somit auch möglich sein, rückwirkend jeden einvernehmlichen Sex zur Vergewaltigung zu erklären, der angeklagte Mann hat keine Verteidigungsmöglichkeit, nicht der Richter, sondern allein die betroffene Frau entscheidet über die Höhe des Strafmaßes.»2 (mentors-info)

Diese verunglimpfende Darstellung des Mannes (X-Chromosom) als ‚deformierte’ Frau ist hochgradig faschistisch, prägte z.B. Alice Schwarzer und ihr feministisches Leidorgan EMMA.

Als Folge solcher faschistoider Unwissenschaft werden jetzt schon kleine Kinder für ihr Leben geschädigt, traumatisiert und kaputtgemacht.

«Ich bin Kinderärztin. Wie die Transgender-Ideologie mein Gebiet infiltriert und großflächigen Kindesmißbrauch verursacht

Juli 2017, The Daily Signal, Michelle Cretella

Dr. med. Michelle Cretella ist Vorsitzende des American College of Pediatricians [Amerikanische Kinderärzte-Vereinigung], einer nationalen Organisation von Kinderärzten und anderen Gesundheitsberufen, die sich für das Glück und die Gesundheit von Kindern einsetzen.

Der affirmative Ansatz schreibt Eltern vor, ihr Kind als das Geschlecht zu behandeln, das es sein möchte, und es mit 11 oder 12 Jahren auf Pubertätsblocker zu setzen, sollte es genderdysphorisch sein. …

Doch die Transgender-Ideologie infiziert nicht nur unsere Gesetze. Sie dringt in das Leben der Unschuldigsten ein – unserer Kinder –, und dies offenbar mit wachsender Unterstützung der medizinischen Berufsgruppe.

Wie in meinem Peer-Review-Artikel „Gender Dysphoria in Children and Suppression of Debate” [Genderdysphorie (Geschlechtsidentitätsstörung) bei Kindern und die unterdrückte Debatte] erläutert, werden Fachleute, die es wagen, die unwissenschaftliche Parteilinie der Affirmation [Bejahung, Bestärkung] von Geschlechtswechseln infrage zu stellen, verleumdet und verlieren ihre Arbeit. …

1. Studien von Zwillingen zeigen, daß niemand „gefangen in einem Körper mit dem falschen Geschlecht” geboren wird. …

Der Umstand, daß 72 % eineiiger Zwillinge Unterschiede aufwiesen, ist sehr bedeutsam, denn es heißt, daß mindestens 72 % der Faktoren für Transgenderismus bei einem der Zwillinge aus individuellen Erlebnissen nach der Geburt bestehen – aus Faktoren also, die mit Biologie nichts zu tun haben.

Studien wie diese beweisen, dass eine angeblich ‚angeborene Geschlechtsidentität’, wo ‚feminisierte’ oder ‚maskulinisierte’ Gehirne schon vor der Geburt im falschen Körper gefangen sind, ein Mythos ohne wissenschaftliche Basis ist. …

Selbst das American Psychological Association’s Handbook of Sexuality and Psychology [Handbuch für Sexualität und Psychologie der Amerikanischen Psychologischen Gesellschaft] gibt zu, daß vor der weitflächigen Verbreitung der Wechselaffirmation 75 – 95 % der präpubertären Kinder, die Probleme mit ihrem biologischen Geschlecht hatten, diese mit zunehmendem Alter überwanden. Die große Mehrheit akzeptierte ihr biologisches Geschlecht in der späten Adoleszenz, nachdem sie auf natürliche Weise durch die Pubertät gegangen war. …

So berichtete die Zeitschrift Psychoneuroendocrinology 2006 und 2007 Hirnanomalien im Bereich von Gedächtnis und zentraler Exekutive bei erwachsenen Frauen, die aus gynäkologischen Gründen Blocker erhielten. Ähnlich deuten zahlreiche Studien an Männern, die wegen Prostatakrebs mit Blockern behandelt wurden, auf die Möglichkeit hin, daß kognitive Fähigkeiten spürbar abnehmen. …

Aus Studien mit Erwachsenen wissen wir, daß zu den Risiken einer Fremdhormonbehandlung Herzkrankheiten, Bluthochdruck, Blutgerinnsel, Schlaganfälle, Diabetes, Krebs und andere gehören. …

Es ist ein ernstes ethisches Problem, irreversible, lebensverändernde Eingriffe an Minderjährigen zuzulassen, die für eine wirklich eigenständige Zustimmung zu jung sind. …

Erwachsene, die sich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen – sogar in Schweden, einem der LGBT-affirmativsten Länder –, haben eine fast 20-mal höhere Selbstmordrate als die Allgemeinheit. …

Fazit: Der wechselaffirmative Ansatz ist Kindesmißbrauch

Die Krux der Sache ist: Obwohl der wechselaffirmative Ansatz vorgibt, Kindern zu helfen, fügt er ihnen und ihren nichtdysphorischen Gefährten schweres Unrecht zu. Solche Mediziner bedienen sich des Mythos, manche Leute wären von Geburt an transgender, um ein massives und unkontrolliertes Experiment an Kindern ohne deren Zustimmung zu rechtfertigen, das ein psychisches Problem lösen soll, das sich in der großen Mehrheit der Fälle nach der Pubertät von selbst gibt. …

Dieses Unheil bedeutet nicht weniger als institutionalisierten Kindesmißbrauch.»3 (amazing-discoveries)

Fußnoten

1 http://www.mentors-info.com/index.php/hintergruende/deutschland/64-gender-mainstreaming-irrsinn-oder-ideologisches-kalkuel

2 http://www.mentors-info.com/index.php/hintergruende/deutschland/64-gender-mainstreaming-irrsinn-oder-ideologisches-kalkuel

3 http://www.amazing-discoveries.org/news/ich-bin-kinderaerztin-wie-die-transgender-ideologie-mein-gebiet-infiltriert-und-grossflaechigen-kindesmissbrauch-verursacht.html

Feminismus: Wahnsinn mit Methode – in allen Wellen

Feminismus: Wahnsinn mit Methode – in allen Wellen

«24/7-TERROR August 29, 2017

Flüchtlingshelfer zu dem Skandal von Rimini: „Eine Vergewaltigung ist nur am Anfang schlimm!”

(David Berger) Nach den zahlreichen Bildern und Videos, die zeigen, wie italienische Küstenorte von Migrantenströmen überflutet werden, sorgen nun erschütternde Nachrichten über Raub, Drogenhandel und Vergewaltigungen in ganz Italien für Aufsehen.

Ausgerechnet in dem um seinen guten Ruf besorgten weltbekannten Badeort Rimini an der Adriaküste kam es zu einer Reihe von Vergewaltigungen durch Gruppen von illegal eingewanderten Nordafrikanern. …

Bezeichnend für die Vorgänge und die Diskussion darüber ist das Statement eines Flüchtlingshelfers, der auf Facebook die Vergewaltigungen schön redete und schrieb:
„Eine Vergewaltigung ist nur am Anfang schlimm, aber dann beruhigt sich die Frau und es wird normaler Sex.”

Der Flüchtlingshelfer stammt ursprünglich aus Pakistan und arbeitet in einer Einwanderungseinrichtung»1 (philosophia-perennis)

Ein krasser Gegensatz besteht zwischen der feministischen Hysterie, die jeden Witz oder schmachtenden Blick hiesiger Männer kriminalisierte, und der sträflichen Verharmlosung echter Gewalt, die von illegalen Eindringlingen verübt wird.

Es ist, also würde hier ein zynisches Menschenexperiment veranstaltet. Man kann kaum glauben, daß normale Menschen auf so verrückte Ideen, Fehlwahrnehmung und Handlungsweise kämen, wie sie unsere politischen Eliten und Medien vormachen. Doch es ist Tatsache: Seit 1968 wird Männern in wüsten Schlammschlachten zu unrecht vorgeworfen, was Feminismus paradoxerweise selbst erst verbreitet, darunter eine Unkultur der Vergewaltigungen.

«GEDICHT AN HOCHSCHULFASSADE :
Kann Bewunderung herabsetzend sein?
von Sandra Kegel und Jan Wiele – aktualisiert am 29.08.2017

Auf der Südfassade der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin (ASH) steht das spanische Gedicht „avenidas” von Eugen Gomringer, der 2011 mit dem Poetik-Preis dieser Hochschule ausgezeichnet wurde. In einem Offenen Brief hatte der Allgemeine Studierendenausschuss (Asta) der ASH sich im vergangenen Jahr dafür ausgesprochen, das Gedicht von der Fassade zu entfernen, denn es reproduziere „nicht nur eine klassische patriarchale Kunsttradition, in der Frauen* ausschließlich die schönen Musen sind, die männliche Künstler zu kreativen Taten inspirieren”, sondern erinnere „zudem unangenehm an sexuelle Belästigung, der Frauen* alltäglich ausgesetzt sind”. … Ferner heißt es in dem Brief: „Zwar beschreibt Gomringer in seinem Gedicht keineswegs Übergriffe oder sexualisierte Kommentare, und doch erinnert es unangenehm daran, daß wir uns als Frauen* nicht in die Öffentlichkeit begeben können, ohne für unser körperliches ,Frau*-Sein’ bewundert zu werden.”»2 (FAZ.net)

Frauen, aufgepaßt: Feminismus will eine Welt, in der euch kein einheimischer Mann für eure Schönheit oder gar euer Frausein bewundern darf – eine Welt, in der ihr todunglücklich seid, der Mangel an Beachtung euch krankmacht, Selbstzweifel und Verzweiflung auslöst.

Bei ‚weißen heterosexuellen Männern’ wird ein bewunderndes Gedicht verübelt: ‚Weiße Heterosexuelle’ können nichts richtig tun; sie gelten Feministen per Definitionem als ‚verkehrt’. Sogar hochgeistige Bewunderung weiblicher Schönheit wird auch unseren Klassikern verübelt; zugleich werden von denselben Feministinnen Frauen zum Vergewaltigen, Berauben, Vögeln und wegwerfenden Mißbrauch durch ein Millionenheer illegaler Eindringlinge freigegeben. Feminismus ist ein kollektiver Wahnsinn mit Methode.

Fußnoten

1 https://philosophia-perennis.com/2017/08/29/skandal-von-rimini/

2 http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/asta-der-alice-salomon-hochschule-will-ein-gedicht-von-der-fassade-entfernen-lassen-15172671.html

Gender gibt es nicht – das genaue Gegenteil feministischer Behauptungen trifft zu

Gender gibt es nicht – das genaue Gegenteil feministischer Behauptungen trifft zu

Wir haben schon gesehen (meine Bücher „Kultur und Geschlecht” und „Ideologiekritik am Feminismus” geben Beweise aus Studien), daß Frauen stärker Männer aus Frauengruppen drängen als umgekehrt.

Evolutionär geht die geschlechtliche Arbeitsteilung ursprünglich von Frauen aus, die als Schwangere und Mütter zunächst den größten Vorteil davon hatten. Das Überleben wäre Schwangeren und Müttern kleiner Kinder in der Urzeit sonst schwergefallen. Es ist also wie üblich genaues Gegenteil der Wahrheit, geschlechtsspezifische Rollen als ‚patriarchalisches Konstrukt’ anzusehen. Daraus wurde allerdings eine menschliche Universalie, die allen hilft, beiden Geschlechtern, Kindern, Familien und Grundlage von Kultur wurde. Sie entwickelte sich zu einem Tausch und Bezug, der Ausgleich und Gleichgewicht schafft, Bezüge herstellt, und so Gefühle reifen läßt. Die Generation infantiler Feministen beiden Geschlechts, sogenannte ‚Schneeflocken’ oder SJW haben etwas damit zu tun, daß egoistische und selbstbezogene Sentimente echte Gefühle zwischen sich ergänzenden und füreinander tätigen Jungen und Mädchen verdrängt haben.

Eine neue Studie fand nun heraus, daß geschlechtsspezifische Kleidung ein Bedürfnis kleiner Kinder ist, die von selbst danach verlangen und darauf bestehen, was der alten feministischen Unterstellung widerspricht, dies sei von Eltern anerzogen. Geschlechtliche Differenz ist in gleichem Maße eine sinntragende menschliche Universalie, wie es die Unterscheidung von Lauten als Phoneme der Sprache ist. Ohne solche Unterscheidung ist keine Verständigung möglich, weder sprachlich noch sozial-kulturell. Wer die Kultur also gleichgeschlechtlich oder gendernd abschafft, betrügt sich selbst und Kinder um etwas wesentliches im Leben.

«Statt daß Eltern Kinder mit geschlechtsspezifischer Kleidung ausstatten, bestehen Kinder oft darauf, geschlechtstypische Kleidung zu tragen. Indem sie Erkenntnistheorien geschlechtlicher Entwicklung benutzten, untersuchten Halim et al. die Strenge bezüglich des Aussehens bei jungen kaukasischen Kindern (im Alter von 3-5 Jahren). Strenge bezüglich des Aussehens umfaßte, darauf zu bestehen, Kleidungsstücke zu tragen, die einen engen Bezug auf ein Geschlecht haben, oder Kleidung zu vermeiden, die mit dem entgegengesetzten Geschlecht verbunden sind. Wenige Jungen zeigten Strenge beim Aussehen, aber eine Mehrheit von Mädchen zeigte wenigstens einmal Strenge. Strenge wurde verknüpft mit Kindern, die es als bedeutsam anzeigten, ein Mädchen oder Junge zu sein (gemessen an der Benutzung von Gegenständen, die von erwachsenen Identitätsmerkmalen übernommen waren). Bei einer Wiederholung der Studie mit 4jährigen Kindern aus ethnisch diversen Umgebungen war die Strenge bezüglich des Aussehens sogar noch größer, wurde von einer Mehrheit sowohl von Mädchen als auch Jungen gezeigt.»1 (springer.com)

Daraus folgt, Feminismus kann eher Männern als Frauen die normale Geschlechterunterscheidung aberziehen, vermutlich weil diese evolutionär von Frauen ausgegangen ist. Alles verhält sich bislang mit schöner Regelmäßigkeit exakt umgekehrt wie von Feministinnen behauptet!

Biologisch gibt es genau zwei Geschlechter. Gender ist ein feministisches Konstrukt, eine vieler feministischer Wahnideen, die seit der hysterischen und militanten ersten Welle ins Kraut schießen. Indem feministische Wellen anerkannt wurden, wurde Hysterie und Irrationalität in der Gesellschaft verankert.

«Die ‚Gender’-Lehre ist eine hochgradig aggressive Ideologie, die scientologyartige Strukturen und Denkmuster aufweist und sich bereits erschreckend weit in ganz Deutschland verbreitet hat. Sie greift nach unseren Kindern, sie greift nach unseren Studenten und sie wird von Legislative und Judikative massiv vorangetrieben.»2 (mentors-info)

Derzeit beschränkt sich Kritik leider auf Gender. Wir dürfen nicht vergessen, daß alle feministischen Annahmen falsch sind, feministische Methodik antiwissenschaftlich ist, und dies nach ‚wissenschaftstheoretischen’ Grundlagentexten des Feminismus selbst. Der Beweis wurde in den 1990er Jahren erbracht, mit Verspätung als „Ideologiekritik am Feminismus” veröffentlicht, ist leider aber weiterhin so gut wie unbekannt. Nicht nur feministische Studien, Gender Studien und Frauenforschung sind von Grund auf falschen Prämissen und unwissenschaftlicher Methodik gegründet, sondern auch sämtliche davon abgeleiteten oder beeinflußten Fächer wie Queer Studies und sogar die offiziellen Männerstudien, die ebenfalls auf feministischem Fundament stehen, daher nicht aus dem Käfig dieser Ideologie herausführen. Dies ist in „Die Unterdrückung der Männer” bewiesen. Auch die erste Welle fußte bereits auf grundlegenden Irrtümern, siehe „Flaschenpost in die Zukunft”. Bereits seit dem Barock ab 1600 ist nachweisbar, wie misandrische Strömungen westliche Kultur zu prägen begannen und Vorläufer feministischer Verirrungen hervorbrachten, siehe Musikrezensionen im Buch „Anmache” .

Fußnoten

1 «Rather than parents investing their children with gender-specific clothing, sometimes children insist on wearing sex-typed clothing. Using cognitive theories of gender development, Halim et al. investigated appearance rigidity among young Caucasian children (ages 3-5 years). Appearance rigidity involves insisting on wearing dress items that are closely tied to one sex or avoiding dress items linked to the opposite sex. Few boys demonstrated appearance rigidity, but a majority of girls demonstrated appearance rigidity at least once. Rigidity was linked to children who indicated it important to them to be a girl or boy (measured using items adapted from adult identity measures). Repeating the study with 4 year old children from ethnically diverse backgrounds, incidenty of appearance rigidity were even higher as over half of both the girls and boys demonstrated it.» (https://link.springer.com/article/10.1186/s40691-017-0101-5?wt_mc=alerts.TOCjournals)

2 http://www.mentors-info.com/index.php/hintergruende/deutschland/64-gender-mainstreaming-irrsinn-oder-ideologisches-kalkuel

Genderwahn schädigt schon Kleinkinder

Genderwahn schädigt schon Kleinkinder

In den Augen jener, die vom Genderwahn befallen sind wie Einwohner in Eugène Ionescos Drama und Erzählung „Die Nashörner”, sind Säuglinge ‚schlimme Sexisten’. Denn Neugeborene beginnen bereits geschlechtsspezifisch zu reagieren und zu lernen, was für ihr Leben wichtig sein wird – aus Sicht von Leben, Evolution und Biologie, ihrer angeborenen Anlagen. Wie die Sprache erschließen sie auch die Kultur ihrer Umgebung in frühem Alter, weil dies von entscheidender Bedeutung ist für menschliches Leben. (Damit sind Säuglinge bereits klüger als Genderideologen, aber erzählen Sie das keiner Schneeflocke, sonst schmilzt ihr Selbstbewußtsein wie Schnee in der Mikrowelle, rennt sie davon in ihren ‚sicheren Raum’.)

«Erziehung
Gendertheorieziele auf sexistische Vorschulkinder angesetzt
The Australian, 12:00, 28. März 2017
Rebecca Urban

Das letzte Ziel des Kreuzzuges der Regierung von Viktoria sind Vierjährige, die sexistisches Verhalten im Kindergarten zeigen …, wobei Kleinkindererziehern gelehrt wird, wie sie Gendernormen und Stereotypen auslöschen. …
Laut einem letzte Woche veröffentlichten Dokument hätten Studien gezeigt, daß sich Kinder ‚Gendererwartungen’ bewußt seien und versuchten, „solchen gegenderten Normen zu entsprechen”, wenn sie in den Kindergarten gingen. „Als kleine Kinder lernen sie über Gender, und sie mögen auch damit beginnen, sexistische Werte, Einstellungen und Haltungen auszuleben, die zu Respektlosigkeit und Genderungleichheit beitragen”, behauptet das Dokument.»1 (theaustralian)

Aus allen westlichen Ländern werden ähnliche Anschläge auf die seelische und kulturelle Unversehrtheit unserer Kleinkinder gemeldet, weil sich eine Generation von Ideologen eine Wahnwelt erschaffen und in diese zurückgezogen hat. Nun versuchen sie, diese Wahnwelt unschuldigen Kleinkindern aufzuzwingen.

Von Natur gibt es zwei Geschlechter. Punkt. Gender sind eine ideologische Wahnvorstellung. Bis dahin dürften Genderkritiker übereinstimmen, auch wenn nicht alles das so deutlich zu schreiben oder sagen wagen. Doch es kommt noch ein wichtiger, entscheidender Umstand hinzu, der üblicherweise längst vergessen wurde: Menschliche Kultur baut auf einer Universalie unserer Art, die für alle Kulturen und Zeiten gilt, weil sie eine genauso angeborene und ebenso wichtige Befähigung ist wie die zur Sprache: einer Ergänzung der beiden Geschlechter, die damit in einen kulturellen Tausch gesetzt werden, der Lasten verteilt, zwischen beiden einen Bezug herstellt, der sie verbindet, ihnen Sicherheit und Identität gibt. Aus dieser Verantwortung füreinander erwuchsen Anteilnahme, Gefühle, Mitfühlen, Verläßlichkeit, soziale Liebe – was in dem Augenblick erst beschädigt und sodann ganz zerstört wurde, als feministische Wellen die Kultur zerschlugen, das krasse Gegenteil von Kultur als ‚Gender’ lehrten. Daher zerbrachen Anteilnahme für Männer und echte, nichtegoistische Gefühle, die weder selbst- noch frauenbezogen sind, sondern dem anderen Geschlecht gelten.

Seitdem gibt es Konkurrenz statt Füreinander, Geschlechterkonflikt und -kampf statt Liebe und Achtung für das andere Geschlecht. Wie die Entwicklung kultureller Ergänzung die Evolution der Hominiden und des Menschen wesentlich prägte, wird in der Sachbuchreihe „Die beiden Geschlechter” beschrieben.

Kinder um ihr natürliches Geschlecht und die ebenso zur menschlichen Natur gehörende Kultur zu betrügen, ist genauso verkrüppelnd, wie sie ohne Sprache aufwachsen zu lassen.

«Russische Reportage über die Zerstörung der Familie durch Frühsexualisierung + Gender-Wahn in Europa»2 (terraherz)

Frühsexualisierung ist ein weiteres Problem für künftige Artikel. Genderwahn zerstört mehr als nur die Familie, darüber hinaus auch die eigene Identität und das kulturelle und soziale Gefüge, das aus geschlechtlicher Ergänzung entstanden ist. Folge des Verlusts von eigener Identität und Bezügen ist unter anderem Ängstlichkeit.

«Das große Zittern und Zagen – Ängste bei Kindern
11. März 2017 von Michael Friedrich Vogt
Dipl. Biol. Dagmar Neubronner im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. …

Schätzungsweise eins von acht, sogar bis zu eins von fünf Kindern würden sich für die Diagnose „Angststörung” qualifizieren, weswegen sie zur häufigsten Diagnose bei Kindern gehört. …

Dagmar Neubronner erläutert den Zusammenhang zwischen der starken Zunahme von Ängsten und der Tatsache, daß die Kinder von heute so zahlreich und früh wie noch nie mit Trennung konfrontiert sind.»3 (quer-denken.tv)

Die Schwächung der Identität und der weitgehende Ausfall der Geschlechterbezüge durch Genderung sind wesentliche Ursachen der beobachteten Probleme, außer den genannten wie Trennung und mangelnde elterliche Zeit.

Der folgende Artikel ist eine erhellende Analyse der Psychologie, die Feministen und Antifanten („Schneeflocken”) gemeinsam haben. Jedoch beschränkt sich die Debatte und Analyse auf ein Teilproblem. Wir müssen immer dazudenken, daß bereits Feministen der ersten, zweiten und dritten Welle sich ganz ähnlich als permanentes Opfer sahen, mit aggressiver Hysterie auf natürliche Gegenbenheiten, Gesellschaft und Leben reagierten, die Schuld an ihrer Unzufriedenheit und ihrem Leid einem verschwörungstheoretisch erfundenen ‚übermächtigen Patriarchat’ unterstellten. In vielerlei Hinsicht sind die SJW – Sozialen Gerechtigkeitskämpfer – oder Schneeflocken geistig, ideologisch und psychologisch direkte Nachfahren früherer Feminismen.

Aus diesem Grunde greifen auch die Erklärungen solcher Artikel zu kurz. Wohl dürften sie bei den genannten Ursachen recht haben, doch sind es nur einige. Denn wenn es keine anderen, in Artikel und Studien übersehenen Ursachen gäbe, wäre die verblüffende Ähnlichkeit der Reaktionen früherer Feministinnengenerationen nicht erklärlich, weil diese meist noch nicht unter den erst heute üblichen Umständen aufgewachsen sind.

Frühere Feministinnen haben allerdings bereits die natürliche Geschlechteridentität mitsamt der Kultur der Geschlechter zerschlagen, also in ihrem eigenen Leben eine Art ‚Genderung’ vorgenommen. Daher ist es plausibel, darin einen Grund dafür zu sehen, daß es auch Parallelen ihres Verhaltens gibt zu dem von Generationen, die mit ihrer Genderung aufgewachsen sind.

«Das Soziale Gerechtigskeitssyndrom: ‚Steigende Flut von Persönlichkeitsstörungen bei der Milleniumsgeneration’
von Ewan Morrison 6. März 2017

Wenn du auf der Straße jemanden erblickst, der die Welt in Kategorien von weiß und schwarz sieht, Todesdrohungen gegen Fremde ausstößt, sich in einen besonderen Raum verkriecht und öffentliche Zurschaustellung von Selbstverletzung betreibt, könntest du schließen, daß er an einer Persönlichkeitsstörung leide.

Alle diese Symptome können in der Kategorie der Persönlichkeitsstörung (PS) mit hohem Konflikt, bekannt als Axis II in DSMV gefunden werden, einschließlich antisozialer PS, pathetischer PS, paranoider PS, narzistischer PS und emotional instabile PS.

Andererseits könntest du denken, daß dies tägliches Verhalten des modernen Sozialen Gerechtigkeitskämpfers (SJW) sei.

Natürlich hat nicht jeder SJW eine Persönlichkeitsstörung, aber wer an Störungen mit hohem Konflikt leidet, wird oft von extremen Überzeugungen und Verhaltensweisen angezogen, in der Illusion, politisch zu handeln.

Eine Studie von 2016 fand heraus, daß in GB seit 1990 Depression und Ängste bei jungen Leuten um 70% angestiegen sind, während die American Counseling Association von einer „steigenden Flut der Persönlichkeitsstörungen bei Millennials” berichtet hat.

Daß solche Störungen ein so aktues Problem in dieser Generation sind, mag ein unbeabsichtigtes Ergebnis der beispiellosen Experimente in den 1990ern und 2000ern durch ‚fortschrittliche Eltern’ sein.

Verfolgungswahn und der „sichere Raum”

2014 befand eine Untersuchung von 100.000 Kollegstudenten an 53 U.S.-Universitäten seitens der American College Health Association, daß 84% der U.S.-Studenten sich unfähig fühlten, die Lage zu meistern, während mehr als die Hälfte überwältigende Angst erlebte.

Ein Nebenprodukt solcher Angst war die Verbreitung „sicherer Räume”, ein Rückzugsort für Minderheitengruppen und gestreßte Studenten aus dem, was sie im Campusleben als Drohung empfinden. Sichere Räume enthalten beruhigende Objekte, die Kindheit ausdrücken – … beruhigende Musik, Plastilin, Ausmalbücher. Solche Räume sind oft verboten für heterosexuelle weiße Männer oder politische Gegner.

Die Idee, „in einen sicheren Raum zu rennen”, ist eine Form psychologischer Regression. Der sichere Raum bietet eine Phantasiebarriere gegen eingebildete äußere Übel, und ermutigt so Verfolgungswahn und Überempfindlichkeit. Das sind alles Symptome der pathetischen, emotional instabilen, und paranoiden Persönlichkeitsstörung, die aus Problemen der frühkindlichen Elternbeziehung herrühren.

Die Mehrheit der Milleniumskinder (jetzt 18-34 Jahre alt) hatte zwei arbeitende Eltern; das war teilweise ein ideologisches Projekt des Feminismus und teilweise ökonomische Notwendigkeit. Der Nachteil war von Kinderbetreuung angerichteter Schaden, Dienste, die um 250% zunahmen zwischen den 1970ern und 90ern (siehe Laura Perrins Arbeit über von Kinderbetreuung angerichtetem psychologischem Trauma). Laut Bowlbys Theorie des Muttermangels benötigen Säuglinge zwei Jahre intimer Zuwendung, um sie zu befähigen, das Eltern-Kind-Band auszubilden, das notwendig ist für die Entwicklung eines sicheren Ichs. Jede Störung dieses Prozesses wird „die Kinder anfällig dafür machen, später in antisozialer Weise auf Streß zu reagieren”.

Das Nationale Institut für Kindergesundheit und menschliche Entwicklung fand heraus:

Kinder in Vollzeittagesbetreuung zeigten etwa dreimal so häufig Verhaltensprobleme wie jene, die zu Hause von ihren Müttern versorgt wurden. …

Umso mehr Zeit ein Kind in irgendeiner Betreuung beliebiger Qualität verbringt, desto aggressiver das Kind.

Das Ergebnis sind junge Leute, die anderthalb Jahrzehnte nach der Betreuung Eltern und Staat anschreien, sie nicht ausreichend zu schützen. Es ist kein Zufall, das „sichere Räume” Kinderbetreuungszentren ähneln.

Unglücklicherweise bestärken „sichere Räume” die Angst der gestreßten Person vor der Welt, bilden eine Falle für ihr Trauma im Rahmen einer dauerhaften und unentkommbaren Opferhaltung.

Für SJW enthält Alltagssprache eine Vielzahl von „Mikroaggressionen” oder unbewußte Machtdynamik, welche ‚koloniale’ oder ‚patriarchalische’ ‚Unterdrückung’ verbirgt. Wer es versäumt, die von SJW vorgeschriebenen Begriffe zu verwenden – besonders im Falle von „Trans-Leuten” – wird als ein Gewalttäter angesehen, dessen Tun körperlicher Gewalt gleichkomme. Schaut euch beispielsweise eine Äußerung an, die von einem Protestierer bei UC Berkeley im Januar 2017 bei einem Protest gemacht wurde, aus dem ein gewaltsamer Krawall entstand:

„Deine freie Rede vergewaltigt und tötet uns.”

Leute, die Persönlichkeitsstörungen mit hohem Konflikt haben, erleben ähnliche paranoide Emotionen wegen verborgenen Botschaften, übermächtigen Drohungen und drohender Gewalt. Sie sind überwachsam … was ihre Fähigkeit, vernünftig zu urteilen und Gefühle zu regeln, beeinträchtigt. Sie geraten leicht in Panik und ziehen sich in kindlichen Kummer zurück.

Eines ihrer Mittel war „positive Erziehung” – eine von sozialen Progressiven geschaffene Philosophie.

Eltern wurde gelehrt, nicht zu schelten oder zu bestrafen, sondern stattdessen „positive Bestrafung” zu verwenden, um zu versuchen, ihre Kinder mit „großem Selbstvertrauen” zu erziehen. Diese Ideologie wurde in einem zunehmend progressiven Schulsystem Mode, das Kindern Preise gab für „wettbewerbsfreien Sport” und für bloße Teilnahme an Schulaktivitäten.

Als sie sich von der Kinderbetreuung zur Hochschule entwickelten, wurde diesen Kindern mit künstliche gesteigertem Selbstbewußtsein auch erzählt, sie seien früheren Generationen moralisch überlegen. Sie wurden in politisch korrekte Sprache eingeführt, und ihnen sogar beigebracht, ihre eigenen Eltern über Rassismus, Gleichheit und Ökologie zu belehren. Im Alter von sechs bis achtzehn nahmen sie an jährlichen multikulturellen „rettet den Planeten” Projekten teil. Ihnen wurde erzählt, sie hätten das heroische Schicksal, als „Agenten des Wandels” zu dienen.

Ein falsches Bild der Welt und ein immens aufgeblähtes Gefühl ihrer eigenen Bedeutung konnte das grundlegende Trauma elterlicher Vernachlässigung nicht kompensieren. Wie Dr. Jean Twenge erklärt hat, schuf Positive Erziehung stattdessen junge Leute mit einer „narzißtischen Wunde”, für die die reale Welt als Bedrohung ihres Selbstwerts angesehen wird.

Grenzüberschreitung und Selbstverletzung

Die Bewegung Positiver Erziehung drückte den Glauben aus, daß „es keine Grenze gebe zwischen dir und dem Kind” und daß „ihr Freunde und Gleiche seid”. Für das Kind, das ohne „paternalistische Gesetze” und Schranken aufwuchs, war der einzige Weg, seine Grenzen zu finden, die einzige Grenze anzugreifen, die es kannte: seine eigene Körpergrenze.

In diesem Licht ist es wert zu erkunden, warum die feministische / soziale Gerechtigkeitsgruppe namens „Femen” vierter Welle die äußeren Zeichen der an BPS (emotional instabile ‚Borderline’ PS) Erkrankten zeigt. Die Wahrzeichenform ihres Protests ist, öffentlich nackte Oberkörper zu zeigen, mit über Bauch und Brüste geschriebenen Schlagzeilen, in künstlichem oder echtem Blut. Ein klassisches Bild von Femen ist das einer fast nackten Frau, die ein Protestschild hält mit der Aufschrift: „Vergewaltig mich. Ich bin eine Schlampe.” … Öffentliche Nacktheit als Protest gegen sexuelle Übergriffe ist ein widersprüchliches Signal – und widersprüchliche Nachrichten unter gefährlichen sexuellen Subjekten auszusenden, ist ein Symptom von BPS und NPS.

Die Femen Protestiererin mag unbewußt sagen, „Zeig mir Grenzen und Kontrolle, zeig mir Autorität und Fürsorge”. Sie mag den Schmerz zeigen, in einem Selbstwiderspruch zu leben.

Widerspruch und Spaltung

SJW Protestierer sind voller Widersprüche. SJW behaupten, für Freiheit zu kämpfen, sind aber gegen freie Rede, betreiben das Verbot von Videos und Büchern, und unterstützen gewalttätige Unterbrechung öffentlicher Gespräche, wie wir bei den Krawallen in UC Berkeley, Middlebury College, und anderswo gesehen haben.

SJW glauben an eine Welt „ohne Grenzen”, in der „jeder gleich ist” – freie Einwanderung, freier Zugang zu Gesundheitsfürsorge und Ausbildung, usw. – aber zu gleichen Zeit sind sie besessen davon, trennende sichere Räume zu schaffen.

Während sie gegen den „faschistischen patriarchalischen Staat” kämpfen, fordern sie zur selben Zeit, daß die Regierung für sie die Sprache kontrolliert und ihre Gegner bestraft. Während SJW behaupten, für Menschenrechte zu streiten, halten sie Paraden ab mit dem Zeichen des größten Genozids der Geschichte – der kommunistischen Flagge. Sie sind feministisch, verteidigen aber gleichzeitig die Schariah-Gesetze.

In Widersprüchen zu leben ist ähnlich wie die „Lieb mich – ich hasse dich” Dynamik in emotional instabiler (‚Borderline’) Pathologie, die „Spaltung” genannt wird. Beim Spalten wird alles zu „alles oder nichts”, und das leidenschaftlich idealisierte Objekt wird plötzlich Gegenstand des Hasses. Verräter sind überall. Dies wird verdeutlicht vom Rauswurf schwuler Männer und „TERFS” – “Trans exclusiver radikaler Feministen” – aus LGBT+ Gruppen durch intersektionelle Feministen.

Mit Spaltung einher gehen die Symptome niedriger Impulskontrolle, Schauspielerei, Mißstimmung, ein dauerhaftes Gefühl der Leere, Selbstmordgedanken und Selbstverletzung.

Symbolische Demonstrationen selbstverletzenden Verhaltens werden bei SJW Protesten in großem Umfange gebraucht. Außer sich das Gesicht mit falschem Blut zu beschmieren, um weibliche Unterdrückung zu signalisieren, nahm eine Protestgruppe namens Lesben und Schwule unterstützen Migranten in GB 2015 Rasierklingen öffentlich an ihre Arme, um „Ströme von Blut zu vergießen”.

Mit versuchtem Selbstopfer und einer berichteten „Ansteckung” von Selbstmorddrohungen während der Trump-Proteste versuchten Tausende, Politik als Alibi zu benutzen für einen tiefen inneren Zwang zur Selbstverletzung.

Das Ergebnis eines Menschenexperimentes

Gefangen zwischen Vernachlässigung als Kind, künstlich aufgeblähtem Selbstwertgefühl und Identitätsstörung, steuerten die Millennial auf einen Absturz zu.

Als sie in den 2010en ihre Elternhäuser verließen, entdeckten sie, daß sie nicht die Mittel besaßen, ein stabiles Selbst zu bilden. Sie konnten nicht ihre Eltern oder Lehrer beschuldigen. Stattdessen suchten sie nach einem gewaltigen, abstrakten, alles umfassenden Feind. In Identitätspolitik fanden sie eine zeitweilige Einheit, durch Haß auf das ‚Patriarchat’, auf den Kapitalismus, auf weiße Männer.

In Präsident Trump fanden sie ihren Retter.

In den Stadien vor einer Psychose fixieren sich an Persönlichkeitsstörung mit hohem Konflikt Erkrankte auf ein Objekt des Hasses. Unbewußt benötigen sie diesen Superfeind, damit sie sich ganz fühlen können. Das ist die tragische Wahrheit der Identitätspolitik von SJW. Ohne ein umfassendes Objekt zum Beschuldigen fällt die Persönlichkeit des Kriegers für soziale Gerechtigkeit auseinander.

Während die SJW sich selbst als Opfer eines allgegenwärtigen Bösen idealisieren, sind sie tatsächlich Opfer gutgemeinter liberaler Eltern und progressiver Lehrer, die sie einem kulturrevolutionären Menschenexperiment unterzogen. Sie sind die Guineaschweine des progressiven Projekts. Ältere Generationen Radikaler nutzten ihre Verletzlichkeit und Wut für politische Ziele aus.»4 (pjmedia)

Anzumerken ist, daß jene Beschreibung in gleichem Maß auf viele maßgebliche Feministinnen früherer Wellen zutrifft wie auf die heutige ‚Schneeflockengeneration’. Opferhaltung war typisch für Feministinnen aller Generationen, die Grundlage ihrer Weltsicht und Ideologie. Da diese selbst noch anders aufgezogen worden waren, müssen wir weitere Gründe für ihre unreife und destruktive Einstellung hinzufügen.

Zu den bereits genannten Gründen – Eltern-Kind-Beziehung, zu wenig Zeit voll berufstätiger Eltern – ist noch der Verlust natürlicher Geschlechtsidentität und des natürlichen Füreinanders beider Geschlechter zu nennen. Denn berufstätige Eltern gab es auch schon in früheren Zeiten, z.B. in kommunistischen Staaten des einstigen Ostblocks, ohne daß dies solche Folgen gehabt hätte. Neu ist dagegen geschlechtsneutrale, gendernde Erziehung und der Entfall natürlicher Rollenvorbilder und gelebter Gegenseitigkeit. Der plötzliche Anstieg des Problems muß an Faktoren liegen, die neu hinzugekommen sind, nicht solchen, die es bereits in früheren Generationen gab.

Die geschlechtliche Identität ist eine grundlegende und seelisch sehr tiefreichende Größe. Wenn diese durch geschlechtsneutrale, später gendernde Erziehung geschwächt oder verhindert wurde, sind massive Probleme mit dem Selbstwertgefühl und der eigenen Persönlichkeit zu erwarten, ganz unabhängig davon, wie viel Zeit sich die Eltern für den Säugling nehmen konnten. Gleiches gilt für das von Geburt an sich zu unterscheiden beginnende Verhalten von Jungen und Mädchen, die in allen Kulturen der Welt Aufgaben füreinander lernen, und damit einen Bezug zwischen Mann und Frau – außer in Epochen feministischer kulturrevolutionärer Experimente.

Zu den Verrücktheiten gehört auch, daß sich seit Generationen Feministinnen für das Frausein und das Feministsein bezahlen und feiern lassen. Zudem haben sie Berufsfrauen und Quotenfrauen geschaffen. Sie wähnten sich zu unrecht benachteiligt, unterdrückt. Wie in früheren Kapiteln und im Buch „Abrechnung mit dem Feminismus” dokumentiert, war eine große Zahl führender Feministinnen aller Wellen von psychotischen Störungen bis hin zu offener Schizophrenie betroffen. (z.B. Kapitel „Feminismus und Wahnsinn”) Dies läßt sich aus den feministischen Quellen selbst belegen, die offen darüber sprechen. Eine Dunkelziffer von Fällen, die nicht von Feministinnen selbst genannt wurden, kann vermutet werden. Leider haben Nichtfeministen das anscheinend nie systematisch untersucht, so daß die meisten Quellen aus der Bewegung selbst stammen.

Diese ohnehin problematische bis psychotische Gemengelage wird nun überlagert von einem neuen Phänomen, nämlich der Entwurzelung jüngerer Generationen, die entwurzelt ohne natürliche Identität und Kultur aufwuchsen, stattdessen gegendert wurden. Diese entwickeln sich in breiter Masse in jene Richtung, die psychotische Gründerfeministinnen gewiesen hatten. Feminismus hat also das eigene Leid in der ganzen Gesellschaft verbreitet, kommenden Generationen aufgenötigt.

In dieses Bild paßt, wenn ‚soziale Gerechtigkeitskämpferinnen’ sich für ihre ‚gefühlsmäßige’ feministische ‚Arbeit’ bezahlen lassen wollen. Hier trifft sich ein altes Abzockmodell des Feminismus mit den Belastungen einer gegendert aufgezogenen Generation.

«SJW Kollegstudenten fordern, daß feministische Mitstudentinnen für ihre emotionale Arbeit’ bezahlt werden

Brandon Morse, 3. Aug. 2017 15:37 …

Bald wurden soziale Gerechtigkeitskämpfer wütend, daß Studenten über Bäume und Schlangen redeten, nicht über Themen sozialer Gerechtigkeit. Der Beitrag mündete darin, daß SJW Geld von anderen Studenten forderten, darunter namentlich genannten, von denen Zahlungen verlangt wurden.

SJW Studenten vereinfachten die Gelgenheit, solche Zahlungen vorzunehmen, indem sie eine URL veröffentlichten, die mit 17 Venmo verbunden war — einer Telephonanwendung zum Geldüberweisen — Konten, die meist farbigen Studentinnen gehören.

„Um den Frauengeschichtsmonat zu ehren, und die Arbeit, die Frauen und farbige Frauen tun für Sarah Lawrence jeden Monat des Jahres,” sagte der Beitrag, der ein Bild eines Plakats mit den Worten zeigte „Gib dein Geld an Frauen & farbige Femmes”, glitzernd geschrieben.

Am Kolleg wurde gesagt, die Idee sei angeregt worden von der #GibDeinGeldAnFrauen [#GiveYourMoneyToWomen] Gitterraute, die auf Twitter von prominenten Feministinnen geschaffen worden war.»5 (theblaze)

Eine ganze gegenderte Generation ist für den irrationalen Kampf gegen eingebildete Nachteile durch ein eingebildetes ‚Patriarchat’ entwurzelnd und indoktrinierend aufgezogen worden.

«Unser Redebeitrag auf der Demonstration zum Feministischen Kampftag 2017 in Leipzig. Englische Version unten!

Liebe Genoss*innen, …

Es gibt noch keinen Ort auf dieser Welt, an dem das Patriarchat abgeschafft wurde und deswegen ist es notwendig heute auf der Straße zu stehen. Doch so notwendig es ist heute gegen die Herrschaft der Männer zu protestieren, so notwendig ist es auch uns zu fragen, wie wir diesen unerträglichen Zustand des Patriarchats ein für alle mal beenden können.»6 (indymedia)

Sogar Mitgefühl und Anteilnahme mit Männer sind erloschen; für das Entstehen reifer Liebe gibt es kaum eine Möglichkeit. Zusätzlich behindern bis zerstören Familienrecht und das neue Sexualstrafrecht das Entstehen echter Liebe.

«Das neue Sexualstrafrecht: Das Ende der romantischen Liebe?
von Oliver Flesch»7

Genderwahn wird verknüpft mit offenen Grenzen und Flutung durch fremde Kulturen:

«Die dafür entwickelten Strategien wie Interkulturelle Orientierung und Öffnung, Gender Mainstreaming oder intergenerationelle Arbeit sowie Diversity Management spiegeln diese Vielfalt wider.»8 (ziel-verlag)

Genderwahn und Frühsexualisierung ziehen sogar mit dem Terrorstaat IS (ISIS, Daesh) an einem Strang:

«13.04.2015, 18:44 Uhr
ISIS-Kämpfer schwängern 9-jährige

ISIS-Kämpfer sollen ein erst 9-jähriges Mädchen mehrfach vergewaltigt und geschwängert haben. Entsprechend den Angaben des Mädchens haben sich 10 Männer mehrfach an ihr vergangen. Somit stellt sich die Frage, sind Steinzeitislamisten, die solch abscheuliche Taten begehen „Wilde Tiere“ ohne höhere Tugenden und wie steht der ISLAM zu diesen Vorfällen? Die Gotteskrieger behaupten von sich, daß sie nur streng nach der alten Lehre agieren.»9 (meinbezirk.at)

Fußnoten

1«EDUCATION
Gender-theory targets set on sexist preschoolers
The Australian12:0028. März 2017
REBECCA URBAN
Four-year-olds who exhibit sexist behaviour at preschool are the latest targets of the Victorian government’s crusade …, with early childhood­educators to be taught how to eradicate gendered norms and stereotypes from the classrooms. …
According to a tender document released last week, research has shown that children become aware of “gender expectations” and try to “fit within these gendered norms” by the time they are in preschool. “As young children learn about gender, they may also begin to enact sexist values, beliefs and attitudes that may contribute to disrespect and gender inequality,” the document says.» (http://www.theaustralian.com.au/national-affairs/education/gendertheory-targets-set-on-sexist-preschoolers/news-story/1cf53c83e044e24efa1d26d0c94b5bc3)

2 https://terraherz.wordpress.com/2017/03/11/russische-reportage-ueber-die-zerstoerung-der-familie-durch-fruehsexualisierung-gender-wahn-in-europa/

3 http://quer-denken.tv/das-grosse-zittern-und-zagen-aengste-bei-kindern/

4«Social Justice Syndrome: ‘Rising Tide of Personality Disorders Among Millennials’
BY EWAN MORRISON MARCH 6, 2017
If you were to come across someone who cried in the streets, who saw the world in terms of black and white and made death threats against strangers, who cowered in a special room and made public displays of naked self-harm and blood letting, you might conclude that they were suffering from a personality disorder.
All these symptoms can be found in the High Conflict Personality Disorder category known as Axis II in DSMV, including Anti-Social PD, Histrionic PD, Paranoid PD, Narcissistic PD, and Borderline PD.
Alternatively, you might reason that these are the everyday behaviors of the modern Social Justice Warrior (SJW).

When they were pushed out of their parental homes in the 2010s, they discovered they did not have the tools to construct stable selves. They couldn’t blame their parents or teachers. Instead they searched for a vast, abstract, all-encompassing enemy. In identity politics they found a temporary unity, through hatred of Patriarchy, of Capitalism, of White Men.
In President Trump they found their savior.
In the stages before psychosis, sufferers from High Conflict Personality disorders fixate on one object of hate. Subconsciously, they need this super-enemy so they can feel whole. This is the tragic truth of the identity politics of the SJW. Without a totalizing object of blame, the personality of the warrior for social justice falls apart.
While the SJWs idealize themselves as victims of omnipresent evil, they are in fact the victims of well-meaning liberal parents and progressive teachers who subjected them to an experiment in social engineering. They were the guinea pigs of the progressive project. Older generations of radicals then exploited their volatility and rage for political ends.» (https://pjmedia.com/blog/social-justice-syndrome-rising-tide-of-personality-disorders-among-millenials/)

5«SJW college kids demand fellow students pay feminists for their‘emotional labor’
Brandon Morse Aug 3, 2017 3:37 pm …
Soon, social justice warriors became angered that students were talking about trees and snakes and not social justice issues. The post then devolved into SJWs demanding money from other students, including some students called out by name to make payments.
SJW students facilitated the opportunity to make these payments by posting a link that was connected to 17 Venmo — a money exchange facilitation phone app — accounts, mostly belonging to female students of color.
“In honor of Women’s History Month, and the labor that women and femmes of color do for Sarah Lawrence every month of the year,” the post, which featured a picture of a poster with the words “Give your $ to Women & Femmes of Color” written in glitter, said.
The College Fix said the idea was inspired by the #GiveYourMoneyToWomen hashtag that was created on Twitter by prominent feminists.» (http://www.theblaze.com/news/2017/08/03/sjw-college-kids-demand-fellow-students-pay-feminists-for-their-emotional-labor/)

6 https://de.indymedia.org/Gender

7 http://www.oliver-flesch.com/das-neue-sexualstrafrecht-das-ende-der-romantischen-liebe/

8 http://www.ziel-verlag.de/diversitymanagement/index.php

9 https://www.meinbezirk.at/gaenserndorf/lokales/isis-kaempfer-schwaengern-9-jaehrige-d1311509.html

Genderideologie – Genderwahn

Genderideologie – Genderwahn

Zu wahr um schön zu sein: Das Menü zu „Mathematik und Gender” hat logische Fehler und funktioniert daher nur teilweise. Der feministische Kampf gegen Natur, die Tatsachen des Lebens, die Lehre von Leben (Biologie) und seiner Entwicklung (Evolution) nimmt täglich neue groteske Züge an.

«Neuer feministischer Trend – „Geburtsvergewaltigung”
Von den Erfinderung der „Furzvergewaltigung” und der „sexistischen Raumklimatisierung” stammt dieses neue Problem der ersten Welt.
von STSAdmin – 29. February 2016

Erst vor wenigen Monaten schenkten Feministen uns die „sexistische Raumklimatisierung”, nun sind sie stilsicher zurück mit einer noch absurderen Kampagne, um das Jahr gut zu beginnen: Geburtsvergewaltigung. Nein, das ist keine Satire. Leider.

Laut Jezebel-Autorin Irin Carmon bezieht sich Geburtsvergewaltigung (,Birth rape’) ,nicht auf erzwungenen sexuellen Kontakt, sondern auf während der Geburt erfahrene Verletzungen’.»1 (ageofshitlords)

Wenn schon die Geburt eine Form der ‚Vergewaltigung’ ist, darf etwas so natürliches wie das Stillen schon gar nicht als natürlich bezeichnet werden. In einem geistigen Klima voller Unlogik erscheint das schon fast wieder als ‚logisch’, oder?

«Feminazis: Stillen darf nicht als „natürlich” bezeichnet werden
3. Mai 2017
Wer das Stillen von Säuglingen mit der Mutterbrust als „natürlich” bezeichnet, agiert ‚ethisch unangemessen’, so Genderfaschisten und Feminazis. Man würde damit zudem noch die Impfkritiker unterstützen.
Von Marco Maier

Genderfaschisten und Feminazis haben ein neues Feindbild gefunden: Menschen, die das Stillen von Säuglingen per Mutterbrust als „natürlich” bezeichnen. Dies sei, so diese geistesgestörten und mit Steuergeldern geförderten Gender-Ideologen, ‚ethisch unangemessen’, da dies starre Vorstellungen über Geschlechterrollen erzwinge. Eine entsprechende Studie der Autorinnen Jessica Martucci und Anne Barnhill wurde in der Fachzeitschrift für Kinderheilkunde „Pediatrics” (Nr. 137) publiziert. …

Die Studie fordert, solche öffentlich-rechtlichen Beschreibung, die gegenüber dem weiblichen Geschlecht diskriminieren wären, weil sie „nicht politisch korrekte Werte und Überzeugungen” enthalten, zu stoppen. … Zudem würde man damit „die Anti-Impfstoff-Bewegung anschüren”.»2 (contra-magazin)

Außer der menschlichen Natur wird auch die Logik bekämpft.

«Science must fall because it’s racist [Wissenschaft muß untergehen, weil sie rassistisch ist]
Hadmut 19.10.2016
Noch was aus Südafrika. Stichwort: Witch craft. Hexerei. …

Videos bekommen, die sich alle um den denselben Vorgang drehen: Nämlich daß Genderisten/Social Justice Warrior da jetzt fordern, Wissenschaft abzuschaffen, weil sie immanent rassistisch wäre, würde ja Schwarze Magie und Witch Doctors nicht berücksichtigen.»3 (Danisch)

Schon vor Jahrzehnten dokumentierte ich eifrige zweite-Welle-Feministinnen, die Newtons Physik als ‚Vergewaltigung’ und ‚frauenfeindlich’ sowie ‚patriarchalisch’ erkannt hatte. Wahrscheinlich sind die ‚bösen Männer’ auch an der Schwerkraft schuld. Die dritte feministische Welle macht nun munter dort weiter, wo die erste und zweite Welle niemals aufgehört haben. Sie kämpfen ohne jeglichen Sachverstand gegen den ‚heterosexuellen weißen Mann’ Newton und die von ihm beschriebenen physikalischen Gesetze.

«Feministische Forscher erfinden ‚intersektionale Quantenphysik’, umd die ‚Unterdrückung’ durch Newton zu bekämpfen
Toni Airaksinen – Banard College • 30. Mai 2017 …

Whitney Stark argumentiert zur Unterstützung des „Verbindenes intersektionaler und Quantenphysik”, um „an den Rand gedrängte Leute” besser zu verstehen und „sichere Räume” für sie zu schaffen, in der letzten Ausgabe von The Minnesota Review. …

Obwohl sie keinerlei akademische Ausbildung in Physik oder gar Quantenphysik hat, erhielt sie einen Masterabschluß in „Cyborg und postkolonialer Theorie” an der Universität von Utrecht.»4 (www.thecollegefix, minnesotareview, danisch)

Solche tägliche Verrücktheiten sind keine harmlose Spinnerei, sondern machen systematisch die Grundlagen natürlichen und erfüllten Lebens kaputt; sie ruinieren unser Leben, unsere Kultur und Zukunft. Sie sind Selbstzerstörung von innen. Die jetzige Invasion und Völkerwanderung ist nur eine Folge solcher innerer Selbstzerstörung. Denn ohne derartige Irrationalität und das Zerbrechen aller Grundlagen funktionierender Gemeinschaften könnten wir das Eindringen inkompatibler Sozialschmarotzer leicht an unseren Grenzen abwehren und bereits eingedrungene ausweisen.

Wenigstens gegen die Indoktrinierung von Kindern mit Gender gibt es weltweit Proteste.

«Über 1,5 Millionen Menschen demonstrieren in Peru gegen Gender-Ideologie
Von David Ramos
Lima, 6. März 2017 / 10:19 AM (CNA Deutsch).

Unter dem Motto „Laß meine Kinder in Ruhe” haben nach Angaben der Veranstalter mehr als 1,5 Millionen Peruaner in 24 Regionen des Landes gegen die Indoktrinierung von Kindern im Schulalter mit der Genderideologie protestiert.
Die landesweite Aktion sammelte sich unter dem Hashtag #ConMisHijosNoTeMetas.

Am Ende der zentralen Demonstration in Lima, der Hauptstadt des Landes, wurde von den Organisatoren bestätigt, daß an den Veranstaltungen in verschiedenen Städten Perus mehr als 1,5 Millionen Demonstranten teilgenommen hatten. Unter den Teilnehmern befanden sich auch mehrere Kongreßabgeordnete.

Die Massendemonstrationen sind eine Reaktion auf den Versuch des Bildungsministeriums, einen nationalen Lehrplan für Kinder nach Kriterien der Gender-Ideologie zu einzuführen.»5 (catholicnewsagency)

Vorläufer von Feminismus und Genderideologie gibt es seit Jahrhunderten: Der Staat dringt immer weiter in das Privatleben seiner Bürger vor, verdrängt alle natürlichen Strukturen und ebenso jene der Kultur. Feminismus hat dies radikalisiert. Der Mensch wird zum Mittel des Zwecks, verliert seine Würde ebenso wie seine Natur und Freiheit.

«05. März 2017
Hinter ihrem Ruf nach Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf versteckt die OECD einen Fetisch: Die Wirtschaft wird zum Zweck, der Mensch zu ihrem Mittel.

Die OECD will „Mehr Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf”. So betitelt die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung eine aktuelle Studie, in der sie beklagt, daß die Erwerbsquote von Frauen in Deutschland „hinter die Erwerbsquoten in Dänemark oder Schweden zurückfällt”.

In einer von Gleichheit als höchstem Wert überzeugten Gesellschaft, kann man der Forderung nach ‚Partnerschaftlichkeit’ kaum widersprechen. Zumindest nicht, wenn man nicht in die Gefahr geraten will, ein Reaktionär zu sein und sich dadurch in eine argumentative No-Go-Area zu begeben. Die eigentliche Botschaft der jüngsten OECD-Studie wird aber hinter der Partnerschaftlichkeit versteckt:

Weil Frauen allzu oft nur in Teilzeit einer Erwerbsarbeit nachgingen, blieben „so auch wirtschaftliche Potenziale ungenutzt”, läßt sich OECD-Sozialexpertin Monika Queisser zitieren. Da Mütter bisher ‚unterdurchschnittlich’ zum Bruttoinlandsprodukt beitragen, sollen sie nicht mehr nur in Teilzeit erwerbstätig sein. Nicht die Partnerschaft von Vätern und Müttern steht also im Zentrum des Interesses, sondern die Steigerung der ‚wirtschaftlichen Potentiale’, vulgo: die Verfügbarkeit beider Geschlechter für die Erwerbsarbeit. …

Ein 1952 vom OEEC-Ministerrat verabschiedetes Dokument forderte die Regierungen der Mitgliedsländer auf, „die Unterstützung und Mitarbeit aller Bevölkerungsteile zu sichern, um die allgemeine Einsicht in die entscheidende Bedeutung ökonomischer Expansion zu erweitern und die aktive Mitarbeit von Industriemanagern, Arbeitern, Bauern, Finanzinstituten, Presse und breiter Öffentlichkeit mit Maßnahmen zu gewinnen, die auf den Erfolg dieser Politik ausgerichtet sind.”»6 (WiWo)

Solche Ideologie bedeutet Übergriffe auf die Familie, ebenso auf alle von Natur und Kultur gegebenen Bezüge der Geschlechter, am Ende sogar auf die Tatsache des Bestehens zweier Geschlechter.

«Die OECD und ihr Übergriff auf die Familie
Der Wert der kleinen Lebenskreise

Dem unbescheidenen Ziel der OECD, die Welt immer reicher zu machen, stehen vermeintlich die von Kurt Biedenkopf so genannten ‚kleinen Lebenskreise’ im Weg. Das sind die vor-ökonomischen Gemeinschaften, ohne die kein lebenswertes menschliches Miteinander vorstellbar ist. Gemeinschaften, in denen unverzichtbare Arbeit nicht nach Marktpreisen bezahlt und daher nicht zum Bruttoinlandsprodukt gerechnet werden kann. Arbeit, die gerade deswegen unendlich wertvoll ist. Die kleinen Lebenskreise, das sind die menschlichen Beziehungen, die keine Geschäftsbeziehungen sind, sondern Solidarität auch ohne Vertrag und vielleicht sogar aus Liebe gewähren. Die kleinen Lebenskreise, das sind vor allem Familien.

Wenn man der OECD und der durch sie propagierten Politik eines vorwerfen muss, dann ist es ihr immer weniger gehemmter Übergriff auf diese kleinen Lebenskreise. Die meisterhafte Meinungsarbeit der OECD versteht sich darauf, ihre extrem normativen Politikforderungen als Ergebnisse rein rationaler und objektiver Wissenschaftlichkeit darzustellen.

Es ist ihr und ihren Mitstreitern gelungen, jeden Versuch, Restbestände der Autarkie der kleinen Lebenskreise zu bewahren, als ‚traditionelles Rollenbild’ zu diskreditieren, das der Verbesserung der Welt durch Wirtschaftswachstum im Wege stehe. So wurde es möglich, Eltern, vor allem Mütter, die zugunsten ihrer Kinder auf Erwerbsarbeit teilweise oder ganz verzichten, zu „ungenutzten wirtschaftlichen Potentialen“ zu erklären. …

Aus der dienenden Rolle der Wirtschaft für Mensch und Gesellschaft – Keynes und Kuznets haben diese immer wieder hervorgehoben – wurde ein Selbstzweck. Der zum ‚Potential’ oder zur ‚Fachkraft’ erklärte Mensch hat sich in den Dienst der Ökonomie zu stellen. Mittel und Zweck haben also die Rollen gewechselt.

Der Fetisch verlangt konsequenterweise, daß die vermeintlich unproduktiven, weil ökonomischer Statistik entzogenen kleinen Lebenskreise der Familien auf ein absolutes Minimum reduziert oder im besten Falle selbst zum Teil der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung werden. Wenn Kinder von bezahlten Erziehern betreut werden, während ihre Mütter an der Supermarktkasse sitzen, steigt schließlich das BIP zweifach. Der für Arbeitgeber höchst willkommene Nebennutzen ist dabei, daß Arbeitnehmer, die gar nicht mehr die Erwartung hegen, eine Familie allein ernähren zu können, bescheidenere Löhne erwarten als die früheren Alleinverdiener.

Das jahrzehntelange mediale Trommelfeuer der OECD und anderer interessierter Organisationen hat dazu geführt, daß Familienpolitik heute wenig damit zu tun hat, das Wirtschaftsleben familienfreundlicher zu machen, sondern ihre Aufgabe vor allem darin sieht, Familien wirtschaftskompatibel zu machen. Letztlich verkünden OECD und Familienministerium unterschwellig stets die Botschaft: Kinder sind ein Klotz am Bein jedes Erwerbstätigen.

Die Schäden, die die Degradierung des Menschen zum Mittel und die Erhebung von Wirtschaft zum Selbstzweck verursachen, tauchen natürlich in OECD-Studien und volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen nicht auf. Sie sind unbezifferbar. Zu tragen haben sie die Eltern in Form von Stress und Schuldgefühlen und vor allem die Kinder, bei denen mangelnde Elternbindung zu einem Mangel an emotionaler Sicherheit und Bildungsfähigkeit führen kann.»7 (WiWo)

Empört reagieren staatsnahe Gesinnungsmedien, wenn ein Wissenschaftler es wagt, auf Gefahren durch Genderideologie und die ihrem Dunstkreis zugehörige „Ehe für alle” hinzuweisen.

«Biologe sieht erhöhtes Mißbrauchs-Risiko bei Adoptionen
„Staatlich geförderte Pädophilie”: Kasseler Professor wettert gegen Homo-Ehe
17.07.17

Professor Ulrich Kutschera sorgt mit provokanten Äußerungen zur Homo-Ehe für Empörung. In einem Interview hat er homosexuelle Paare als „sterile Erotik-Duos ohne Reproduktionspotenzial“ bezeichnet. …

Kutschera beruft sich bei seinen Thesen vor allem auf die Genetik. So gebe es bei ‚heteronormalen’ Elternpaaren eine Art instinktives Inzuchtverbot, das verhindere, daß sie ihre Kinder sexuell begehren. Fehle dieses genetische Band bei adoptierten Kindern, komme es häufiger zu Kindesmißbrauch. Kutschera verweist auf Studien, denen zufolge das Risiko bei homosexuellen Männern um den Faktor 15 erhöht sein soll. …

• „Betrachten wir ein Homo-Männerpaar mit Adoptivsohn im Detail. Mit 95 %iger Wahrscheinlichkeit ist der adoptierte Jüngling heteronormal veranlagt und daher mit einer erblich fixierten (instinktiven) Homophobie ausgestattet. Wie soll er dieses evolutionäre Erbe, verbunden mit einer massiven emotionalen Abscheu dessen, was er täglich mit ansehen muß, überwinden?”»8 (HNA)

Feminismus aller Wellen war radikale, utopische Ideologie, die eine sehr zerstörerische Wirkung auf die zu ihrer Zeit jeweils bestehenden Kulturreste hatte. Heute sehen wir nur noch den Versuch, natürliche Geschlechtsunterschiede zu schleifen, einen Kampf gegen die eigene Natur. Schon weitgehend vergessen sind die Folgen der Zerstörung von Kultur, die ein Tausch war zwischen den Geschlechtern. Logischerweise ist kein Tausch möglich, wo es nichts mehr zu tauschen gibt, ja sogar die Tauschenden selbst aufgelöst werden. Außer dem Tausch gehen dann auch die Geschlechterbezüge unter: eine Entfremdung tritt ein, Konkurrenz entsteht statt Zusammenarbeit.

«Der Konvention liegt nicht der Gewaltbegriff des Alltagsverstandes, sondern derjenige des radikalen Feminismus zugrunde. Es ist der ideologische Wille sichtbar, alle Geschlechtsunterschiede zu machtbestimmten gesellschaftlichen Konstruktionen zu erklären, die es als Diskriminierungen und Formen von Gewalt gegen Frauen zu beseitigen gilt.

Dabei ist es hinlänglich belegt, daß sich tendenziell unterschiedliche Vorlieben von Männern und Frauen mit zunehmendem Wohlstand (und der damit verbundenen Zunahme an Wahlmöglichkeiten) sogar besonders deutlicher ausprägen können. …

Geradezu totalitär mutet Artikel 4 an … Damit verstößt die Konvention gegen ihre eigenen Prinzipien, indem sie einseitige Diskriminierungen, z.B. gegen Männern, billigt.»9 (Zukunft-CH)

Wir nehmen seit den Hamburger Krawallen oder Bedrohung der Opposition (AfD) meist höchstens die Gewalt der ANTIFA wahr. Doch solche gezielte Intoleranz gegen Andersdenkende prägt Feminismus seit der ersten Welle im ausgehenden 19. Jahrhundert, siehe Bücher wie „Ideologiekritik” und „Erster Band zur ersten Welle”. Seit Jahrzehnten werden Feminismuskritiker und Abtreibungsgegner angegriffen und bedroht.

«„Es war ein brutaler Tag”, sagte Kristina Hernandez, Kommunikationsdirektorin der gegen Abtreibung eingestellten Organisation Studenten für das Leben, schrieb USA TODAY nach der Demonstration.

Hernandez sagte, daß die Gruppe von etwa 50 Leuten, mit der sie ging, belästigt wurde wegen Schildern, die sie trugen, auf denen stand „Abtreibung betrügt Frauen”.
„Ich fühlte mich gar nicht sicher”, fügte Hernandez hinzu.»10 (ktvb)

Während die einen dafür behelligt und oft auch bedroht werden, weil sie sich für das Leben Ungeborener einsetzen, bleibt es folgenlos, wenn Feministinnen dazu aufrufen, „alle männlichen Säuglinge zu töten”, also einen geschlechtsspezifischen Massenmord. Mindestens seit 1968 gibt es hier extrem unterschiedliche, ja gegensätzliche Behandlung von Feministinnen einerseits, die mit nahezu allem davonkommen, Männern und Feminismuskritikern andererseits, die so gut wie gar nichts dürfen und angefeindet werden, ganz gleich was sie tun oder nicht tun.

«GESCHLECHTERMORD [Androzid] Eine verwirrte feministische YouTuberin verbreitet einen verrückten Aufruf an Frauen, „alle männlichen Säuglinge zu töten und alle Männer, die ihr in den Straßen seht”
Jenny McDermott sagt, der einzige Weg, Typen davon abzubringen, sie zu ‚unterjochen’, sei es, sie alle bei Geburt zu töten
von Mathew Growcoot 24. Januar 2017

Eine verwirrte Feministin wurde verspottet, nachdem ein Video auftauchte, in dem sie dazu aufrief, „alle männlichen Säuglinge zu töten”.

Jenny McDermott machte die schockierenden Kommentare in einem Video ihres YouTube-Kanals mit dem Titel: “#KILLALLMEN. …
Die Vloggerin ist notorisch dafür bekannt, die Wendung ‚Tötet alle Männer’ in ihren Beiträgen zu verwenden …
Sie fügt hinzu: „Wir wollen, daß die Art weiterlebt, aber nur mit den Frauen. Also das ist es, was wir zu tun haben.”

Jenny hat eine Vorgeschichte kontroverser Videos, die sie anfertigt; ihr YouTube Kanal war auch bereits einmal gesperrt.
Auf anderen Videos erscheint Jenny mit ganz anderem Haar und Kleidungsstil und gibt an, ein Troll zu sein. …
In seinem Kommentar zum Video schreibt Mike Nike: „Mordaufrufe sind eine kriminelle Straftat. Wieso sitzt sie nicht im Gefängnis?” …

Jenny veröffentlichte diesen Monat ein weiteres Video, das ebenfalls mit #KILLALLMEN betitelt war, und behauptete, das sei nicht ernst gemeint und sie würde nicht dazu aufrufen, alle Männer zu töten. Anschließend schlug sie vor, daß die Männer, die ihr Video kommentiert hatten, getötet werden sollten.»11 (The Sun)

In der vom Feminismus geschaffenen Atmosphäre kollektiver Hysterie ist es einem Mann unmöglich, sich gegen verückte, falsche Anschuldigungen zu wehren: einen fairen Prozeß gibt es nicht bei der ideologischen Männerverfolgung, die unsere Epoche prägt.

«Der von Amherst wegen ‚sexuellen Verfehlungen’ ausgeschlossene Student kann sich nicht verteidigen — das würde ein ‚psychologisches Traume verursachen’ für die Beschuldigerin
John Doe sagt, es gebe Beweise, daß die Anschuldigerin ihn angegriffen habe. Aber ein Richter brachte sie nicht zum Kooperieren.
Robby Soave | 31. Jan. 2017

Erinnert ihr euch an den Studenten „John Doe” vom Amherst College, der wegen sexuellen Fehlverhaltens ausgeschlossen worden war, obwohl er gute Gründe zur Annahme hat, daß tatsächlich die Klägerin ihn angegriffen hat? Ein Richter hat kürzliche Does Versuch blockiert, die Klägerin aufgrund ihrer Textnachrichten vorzuladen, mit der Begründung, eine Wiederaufnahme „würde sie mit emotionalem und psychologischem Trauma belasten”.

Betrachtet die Folgen dieser Entscheidung. Laut Richter James Robart aus dem Seattle District hat ein Student, der glaubt, daß Amherst seine legitimen Prozeßrechte verletzt, ihn zu Unrecht der Hochschule verwiesen habe, danach Beweise ignorierte, daß seine Beschuldigerin „Sandra Jones” die tatsächliche Schuldige gewesen ist, die Kollegregeln sexuellen Verhaltens gebrochen hat, keine Gelegenheit verdient, Gerechtigkeit zu erlange, weil die Gefühle von jemand anderem [der Täterin] wichtiger sind.

Was geschah mit dem [feministischen] Grundsatz, dem Opfer zu glauben?»12 (reason.com)

Experten bestätigen, daß die berichteten Vorkommnisse keine Einzelfälle sind, sondern ein systematischer Zug an US-amerikanischen Universitäten; ja, daß die gegenwärtigen Regeln zu genau diesem Zweck erlassen wurden.

«Experte: Title IX Richtlinien sind dazu geschaffen worden, angeklagte männliche Studenten um faire Anhörungen zu bringen
Weshalb Betsy DeVos etwas wegen universitären Verfahren zu sexuellen Übergriffen und dem Office for Civil Rights unternehmen sollte.
Robby Soave | 31. Jan. 2017»13 (reason.com)

Ähnlichen Zwecken dienten alle feministischen Kampagnen: menschliche Natur, Kultur und Familie zu zerstören, Männer zu entrechten und auszunehmen. Frauen waren zu allen Zeiten bevorzugt, nur in einer anderen Weise als heute. Es gab niemals eine Berechtigung für diesen schädlichen Unfug, der uns, unsere Kinder und unsere Zukunft kaputtmacht.

Fußnoten

1 «New Feminist Trend – “Birth Rape”
From the creators of „fart rape“ and „sexist air conditioning“ comes this new first world problem.
By STSAdmin – February 29, 2016
After feminists gave us “Sexist air conditioning” just a few months ago, they’re back in style with one more absurd campaign to start the year off with; Birth Rape. No, Its not satire. Sadly.
According to Jezebel writer Irin Carmon, birth rape ‘ refers not to forced sexual contact, but to violations experienced during childbearing.’» (https://ageofshitlords.com/new-feminist-trend-birth-rape/)

2 https://www.contra-magazin.com/2017/05/feminazis-stillen-darf-nicht-als-natuerlich-bezeichnet-werden/

3 http://www.danisch.de/blog/2016/10/19/science-must-fall-because-its-racist/

4 «Feminist researcher invents ‘intersectional quantum physics’ to fight ‘oppression’ of Newton
TONI AIRAKSINEN – BARNARD COLLEGE •MAY 30, 2017 …
Whitney Stark argues in support of “combining intersectionality and quantum physics” to better understand “marginalized people” and to create “safer spaces” for them, in the latest issue of The Minnesota Review. …
While she does not have any academic training in physics or quantum physics, she did complete a master’s degree in “Cyborg and Post Colonial Theory” at the University of Utrecht.» (https://www.thecollegefix.com/post/32830/, http://minnesotareview.dukejournals.org/content/2017/88/69.full.pdf+html, http://www.danisch.de/blog/2017/05/31/quantenfeminismus/)

5 http://de.catholicnewsagency.com/story/mehr-als-15-millionen-menschen-demonstrieren-in-peru-gegen-gender-ideologie-1663

6 http://www.wiwo.de/politik/deutschland/knauss-kontert-die-oecd-und-ihr-uebergriff-auf-die-familie/19471640.html

7 http://www.wiwo.de/politik/deutschland/knauss-kontert-der-wert-der-kleinen-lebenskreise/19471640-2.html

8 https://www.hna.de/kassel/staatlich-gefoerderte-paedophilie-kasseler-professor-wettert-gegen-homo-ehe-8490179.html

9 http://www.zukunft-ch.ch/de/istanbul-konvention-staenderat-beraet-gender-agenda/

10 «“It was a brutal day,” Kristina Hernandez, director of communications for the anti-abortion organization Students for Life, told USA TODAY after the march.
Hernandez said that the group of around 50 people she was marching with were harassed because of the signs they were carrying which said “Abortion betrays women.”
“I did not feel safe at all,” Hernandez continued.» (http://www.ktvb.com/mb/ext/news/nation-now/article/277/3fWxASKRBYSu4QgOk0WKsy)

11 «GENDERCIDE Unhinged feminist YouTuber issues crazed call for women to ‘kill all male babies and any man you see in the streets’
Jenny McDermott says the only way to stop blokes from ’subjugating‘ her is to kill them all at birth
BY MATHEW GROWCOOT 24th January 2017
A DERANGED feminist has been slammed after a video surfaced of her urging people to “kill all male babies”.
Jenny McDermott made the shocking comments in a video posted on her YouTube channel entitled: “#KILLALLMEN. …
The vlogger is notorious for using the phrase ‘Kill all men’ in her posts …
She continues: “We want the species to go on but only with women in it. So that’s what we have to do.”
Jenny has a history of making controversial videos and has had her YouTube channels removed in the past.
In other videos Jenny appears with completely different hair and clothing style and admits to being a troll. …
Commenting on the video one user called Mike Nike said: “Advocating murder is a criminal offence. Why is she not in jail?” …
Jenny followed up with another video this month which was also entitled #KILLALLMEN and claims that she’s not being serious and doesn’t advocate men being killed. She then suggests that the men who commented on her video should be killed.» (https://www.thesun.co.uk/news/2690395/unhinged-feminist-youtuber-issues-crazed-call-for-women-to-kill-all-male-babies-and-any-man-you-see-in-the-streets/)

12 «Amherst Student Expelled for Sexual Misconduct Can’t Defend Himself—It Would ‘Impose Psychological Trauma’ on Accuser
John Doe says there’s evidence his female accuser assaulted him. But a judge won’t make her cooperate.
Robby Soave|Jan. 31, 2017
Remember Amherst College student „John Doe,” who was expelled for sexual misconduct, even though he had good reason to believe that his accuser had actually assaulted him? A judge recently blocked Doe’s attempt to subpoena his female accuser’s text messages on grounds that re-litigating the matter „would impose emotional and psychological trauma” on her.
Consider the implications of this decision. According to Seattle District Judge James Robart, a student who believes Amherst violated his due process rights, wrongfully expelled him, and ignored subsequent evidence that his accuser, „Sandra Jones,” was the actual violator of the college’s sexual misconduct policies, does not deserve the opportunity to make his case because someone else’s feelings are more important.
Whatever happened to believing the victim?» (http://reason.com/blog/2017/01/31/amherst-student-expelled-for-sexual-misc)

13 «Expert: Title IX Guidance Exists to Deprive Accused Male Students of Fair Hearings
Why Betsy DeVos should do something about campus sexual assault and the Office for Civil Rights.
Robby Soave|Jan. 31, 2017» (https://reason.com/blog/2017/01/31/expert-title-ix-guidance-exists-to-depri)

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