Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Gegendemonstration

Der Punische Krieg und die friedliche Demo zum Tag der Einheit

Der Punische Krieg und die friedliche Demo zum Tag der Einheit

Auf das Hauptproblem, den Mangel an Empathie mit den eigenen Männern, ging ich im vorigen Artikel ein. Da auch Leser – noch stärker Nichtleser – davon betroffen sind, ist es ziemlich zwecklos, dem Publikum erklären zu wollen, daß es an einer Empathielücke leidet und daher ein in absurdes, der Wirklichkeit widersprechendes Weltbild geschliddert ist. Das will keiner hören. Die Leute wollen nur lesen, was sie in ihren Sichten bestätigt. Nun zur Demo am 3.10.2018!

Hochtrabend als „Tag der deutschen Einheit” benannt, während Kanzler Kohl nicht zu retten versuchte, was noch zu retten war, sondern das Angebot Gorbatschows ablehnte, Restostpreußen gegen eine heute lächerliche geringe Summe zurückzunehmen, die wesentlich geringer ist, als was in nur einer von zahlreichen Finanzkrisen sinnlos und pflichtwidrig verbraten und in fremden Männerüberschuß gesteckt wird, der unseren Männern Liebesleben und Fortpflanzung versaut, wurde nicht einmal diese würdig gefeiert. Es gibt auch nichts zu feiern, denn das Land schafft sich gerade ab, verliert im Frieden durch demographische Invasion gerade mehr Heimat als in zwei verlorenen Weltkriegen.

Verloren sind bereits Vernunft und Freiheit. Die Regierung hat die Freiheit, Andersdenkende zu diffamieren, ihrer beruflichen Existenz zu berauben, indem der Staat seine Organe von hochqualifizierten Menschen säubert, die den ‚Makel’ besitzen, Rückgrat zu zeigen und es wagen, der Regierungslinie zu widersprechen.

Manche forderten gar, den Tag vermeintlicher Einheit zum Tag der Vielfalt umzubenennen, was Einfalt zeigt: denn die Vielfalt der Meinungen wird gerade abgeschafft.

Die Demonstration brachte ein bislang schon breites Bündnis friedlicher Menschen zusammen, die lässig Provokationen ignorierten. Presse filmt und photographiert, sucht nach einzelnen Momenten, mit denen sie alle pauschal diffamieren können. Enttäuscht drehen sie stundenlang, weil nicht passendes dabei ist, worauf sie geiern. Ständig Provokationen linksgrünfeministischer Gegendemonstranten mit aggressiven Rufen, obszönen Gesten, ignorieren sie und photographieren sie nicht.

Stinkefinger, Geschrei, Haß, Diffamierung: Medien schauen weg

Das sind keine Journalisten, es ist eine Gesinnungs- und Haltungstruppe. Auch wenn diese nicht organisiert ist, keine staatliche Lenkung hätte, verhalten sie sich genauso. Innerlich, geistig, sind Journalisten, aber auch leider noch breite Kreise der Bevölkerung dermaßen ignoriert, daß sie systematisch simultan alle ausschließlich in eine Richtung gucken. Niemand schaut ANTIFA und anderen radikalen Gegendemonstranten zu.

Das Prinzip der ANTIFA und ihrer Art der Gegendemonstration pervertiert die freiheitliche Ordnung und Demokratie, welche auf Meinungsfreiheit für alle beruht. Statt daß sie selbst eine Demonstration abhalten, um für ihre Ziele zu werben, wird versucht, Andersdenkende einzuschüchtern, abzuschrecken, zu boykottieren oder gar gewaltsam um ihr Recht auf freie Meinungsäußerungen zu bringen. Sie verwenden ihr eigenes Recht auf Meinungsfreiheit nicht für ihre Meinung, sondern gegen die anderer, die somit unterdrückt werden sollen. Das ist eine ähnliche Verdrehung wie durch Feminismus, durch den Frauen und Männer nicht mehr etwas für das andere Geschlecht tun, sondern Frauen etwas gegen Männer, wobei der anderen Seite gleiches Recht strikt verweigert wird.

Stinkefinger, Geschrei, Haß, Diffamierung: Medien schauen weg

Das ist Pflichtverletzung und kein Journalismus mehr. Es ist eine Propagandaschau wie der Schwarzer Kanal der DDR. Nicht nur brüllen immer wieder gleiche Aktivisten Diffamierungen wie „Nazi!”, die nach meinem Verständnis eines Rechtsstaates dann, wenn sie völlig unbegründet sind, eine strafbare Beleidigung darstellen dürften, jedenfalls die Brüllhälse als ernstzunehmende Menschen diskreditieren –, sondern erscheint gleicher Reflex der Nichtjournalisten etablierter Medien.

Sie drohen mit dem Mossad und holen militante Antisemiten ins Land

Keiner zeigt Haß, Unsachlichkeit und Beleidigungen der Gegendemonstranten, die es massenweise gab. Alle suchen nach ähnlichem bei den Demonstranten, wo es das, soweit meine aufmerksame Beobachtung reicht, nirgendswo gegeben hat. Im Gegenteil, ich habe nette, philosophische Gespräche geführt. Einige meiner Bücher fanden Leser. Mit einem Teilnehmer diskutierte ich über abendländische Musik.

Manchmal öffneten sich in oberen Stockwerken Fenster, wo Frauenköpfe hervorlugten, um uns zu beschimpfen. Einige rieten, vorsichtig zu sein, damit niemandem was auf den Kopf falle. Das erinnerte mich an den zweiten punischen Krieg. Zwar war ich nicht dabei, aber ich habe viel gelesen, außer Literatur auch Geschichte. Es verhielt sich damals so, daß Hannibal mit afrikanischen Elephanten die Alpen überschritten hatte und in Italien eingedrungen war. Die Römer hatten auf die ‚Festung Europa’ gebaut und angenommen, mit ihrer inzwischen überlegenen Flotte könnten sie Italien unerreichbar machen. Nun hieß es in Rom „Hannibal ante portas!”. Die Bevölkerung ängstigte sich. Die römischen Legionen waren teils von Hannibal geschlagen, teils in fernen Ländern, wo sie vielleicht so sinnlos Krieg führten wie unsere Uschiwehr in Afghanistan, was dem Auftrag des Grundgesetzes zu reiner Landesverteidigung widerspricht. Aber was schert diese Regierung und ihre Gesinnungsmedien schon das Grundgesetz? Das wird nach Belieben umgedeutet, wie es gerade ‚politisch korrekt’ ist, die Umdeutung dann als vermeintliches Gebot der Moral verkauft, und am Ende das Grundgesetz umgebogen, falls es eine Zweidrittelmehrheit gibt, indem Ideologie hineingeschrieben wird. So wurden auch feministische Ziele zum Staatsziel gemacht.

Nun denn, während unsere Landessöhne verfassungswidrig in Afghanistan kämpfen und einige dort sterben, strömen viele afghanischen jungen Männer, statt selbst ihr Land zu verteidigen, nach Deutschland, nehmen unser Geld und unsre Frauen. Ich muß mich wiederholen, weil die heutigen Generationen dermaßen hirngewaschen und weichgespült charaktergebrochen sind, daß sie zu elementaren logischen Schlußfolgerungen unfähig sind, diese verdrängen, als irgendwie ‚verdächtig’ oder ‚Unsinn’ abtun. Hirnwäsche beginnt bereits mit der falschen Themenwahl. Das wichtigste Grundthema menschlichen Lebens, ja Lebens überhaupt, ist Fortpflanzung. Was sich nicht fortpflanzt, verschwindet als Sackgasse der Evolution. Bei zweigeschlechtlichen Lebewesen ist daher Sexualität und Zeugung zentraler Aspekt des Lebens. Alles andere ist nebensächlich und vergänglich. Nur Sexualität mit dem Akt der Zeugung öffnet ein Fenster in relative ‚Ewigkeit’.

Daher ist es das schlimmste, was Männern angetan werden kann, wenn sie bei Frauen verdrängt werden. Wer hier männliche Migranten willkommen heißt, ist zu dumm für politische Verantwortung, aktiv oder passiv. Denn damit wird das Leben von Menschen zerstört. Frauen und Männer sind keine Ressource, die eben mal in der Bank virtuell nachgedruckt werden kann. Warum ihnen nicht Geld schenken? Digitale Währung können wir in beliebiger Höhe in Umlauf bringen. Daß irgendwann das System zusammenbricht, Geld keinen Wert mehr hat, alle Arbeit umsonst war, geht solchen linken ‚Genies’ nicht auf. Während aber Geld zumindest theoretisch nachgedruckt werden kann, geht das bei Frauen nicht. Wir haben kein einziges Mädchen zuviel! Nein, bereits ohne einen einzigen Einwanderer funktioniert dank Feminismus und Kulturzerstörung unser Paarungssystem nicht mehr, werden Männer um ihr Lebensglück betrogen. Jeder einzelne überzählige männliche Einwanderer läßt logischerweise einen weiteren Mann am Roulette-Tisch der sexuellen Selektion verlieren. Jeder einzelne (!), ich betone und wiederhole, jeder überzählige Mann führt zu einem Leidensdruck, der den Verdrängungsdruck unter Männern verschärft und mindestens einen dabei um sein Liebesleben und Familienleben und Fortleben bringt.

Das ist nicht wirr, wie manche meinen, die selbst nicht klar denken können, weil sie von Gefühlen und Vorurteilen vernebelt sind. Sondern es ist einfach Logik. Wer dazu nicht fähig ist, ist zu dumm, um Verantwortung zu übernehmen, und richtet unermeßlichen Schaden an.

Hier in Überzahl männliche Zuwanderer willkommen zu heißen, ist ein feindlicher Akt, ist seelische Grausamkeit, zynisch. Wer sich dabei nur gutmenschlich, moralisch oder gar liebevoll vorkommt, steigert seine Verblendung noch in einen ideologischen Rausch. All das beruht auf Empathieversagen gegenüber den eigenen Männern!

leider etwas unscharfer Ausschnitt, zur Dokumentation trotzdem angebracht

Es ist daher skandalös, wenn Afghanen hier unsere Mädchen vögeln, während unsere Jungen in Afghanistan kämpfen und vielleicht sterben, unsere Jungen bei zu wenigen Mädchen chancenlos bleiben. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, daß bereits Feminismus mit Schlammschlachten Flirt, Witze, Kennenlernen und Sex bereits vergiftet hatte.

nie wieder Deutschland mit Stinkefinger, unter der Gürtellinie abgeschafft

Nun aber zurück zum Zweiten Punischen Krieg! Hannibal stand mit seinem Heer und den überlebenden afrikanischen Elephanten vor der Toren. Verängstigt schauten Bürgerinnen aus dem Fenster. Die wenigen Hilfstruppen, die Rom in der Stadt hatte, sollen laut dem Bericht aus Nordafrika gestammt haben, sahen also ähnlich aus wie die Phönizier Hannibals. Die Frauen und Bürger Roms beschimpften die eigenen Truppen, die sie für eindringende Phönizier hielten, und kübelten Urat über die Häupter der einzigen Verteidiger, die ihre belagerte Stadt noch hatte!

Ähnlich sind die friedlichen Demonstranten der bürgerlichen Mitte, die vertreten, was bis vor kurzem noch die CDU und alle bürgerlichen Volksparteien vertreten hatten, sogar ein uraltes Wahlplakat der SPD mitführten, aus manchen überliegenden Fenstern beschimpft worden. Mir fiel sofort der kurze Aufenthalt Hannibals vor den Toren Roms ein.

Einst waren wir das Volk. Dann wurden wir unter der Gürtellinie von unseren eigenen Frauen abgeschafft. Die CDU-Regierung betreibt zynische Menschenexperimente, nachdem die CDU sowohl ab 1957 mit Adenauer, als auch 1990 mit Merkel im Wahlkampf geworben hatte: „Keine Experimente!”

«Er erfuhr Abwandlungen, wie im Slogan „Keine Experimente!” der Adenauer-CDU im Wahlkampf 1957 – 1990, bei den ersten freien Wahlen in der Umbruchs-DDR übrigens neu verwendet.»1 (Deutschlandfunk)

Heute betreibt diese Partei und Regierung selbst extreme Menschenexperimente, wie es sie noch nicht gegeben hat.

«Weil wir ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.»2 (anonymousnews)

 

«In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert»3 (Spiegel)

Fußnoten

1 https://www.deutschlandfunk.de/kulturgeschichte-des-wahlkampfs.1310.de.html

2 http://www.anonymousnews.ru/2018/02/24/schock-gestaendnis-in-der-ard-wissenschaftler-bestaetigt-volksaustausch-durch-migration/

3 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-139000005.html

Die wegen Empathielücke unterschätzte Katastrophe der Verdrängung einheimischer Männer

Die wegen Empathielücke unterschätzte Katastrophe der Verdrängung einheimischer Männer

9.9.2018
Wohin ich mich auch begebe, überall sehe ich Zeichen zunehmender Verdrängung: Orientalisch oder migrantisch wirkende Männer mit einheimisch anmutenden Frauen, sehr selten jedoch umgekehrt. Die Bilanz bei Frauen ist drastisch negativ. Viele unbeweibte Merklinge warten darauf, selbst eine hiesige Frau abzubekommen, wodurch noch mehr unsrer arbeitenden, steuerzahlenden Männer Frauen fehlen werden. Denn bei uns wurden nicht mehr Mädchen geboren, als für einheimische Jungen später nötig sind. Jedes einheimische Mädchen, das sich einen Freund außerhalb der autochthonen Gruppe wählt, bewirkt einen Frauenmangel, der aus logischen Gründen einen weiteren hiesigen Mann um Familie und Fortpflanzung bringt.

Autochthone Paare werden bald zur Minderheit; irgendwann verschwinden sie und damit auch wir für immer. Ganze Generationen sind zu verblendet, das zu merke(l)n.

Auch die täglichen Verletzungen und Todesfälle durch Messereien und brutales Prügeln oder Treten gegen das Haupt hängen sehr oft mit dem Kampf um hiesige Mädchen zusammen.

«In unmittelbarer Nähe, auf einem Spielplatz stritten sich etwa zur selben Zeit mehrere Afghanen. Es soll darum gegangen sein, wer der Vater eines ungeborenen Kindes sei. Die schwangere Frau war bei der Auseinandersetzung dabei. Es wurde laut und immer lauter.

Markus B. wollte Streit schlichten …

Er wollte den Streit schlichten, erzählen Freunde. Das war sein Todesurteil. Es kommt zum Streit mit den Afghanen. Augenzeugen sagen, Markus B. sei gegen den Kopf getreten worden. Immer wieder. Er soll gerufen haben: „Hört auf, ich kriege keine Luft mehr.” …

Ein Bruder soll, so wird gesagt, ein einschlägig vorbestrafter Rechtsradikaler sein. Daß die Medien so etwas verbreiten, empört die Anwohner. „Das sind keine Nazis”, sagt eine Frau.»1 (örtlicher Zeitungsbericht)

Medien reagieren nach aus Diktaturen bekanntem Muster: Wenn einer die illegalen Invasoren, die nicht hier sein dürften, nur schief anguckt, wird daraus eine Treibjagd der Medien gegen Migrationskritiker oder AfD. In Umkehrung der Tatsachen wird den Opfern medialer Treibjagd zu unrecht vorgeworfen, eine Treibjagd zu veranstalten. Die ANTIFA rückt an, um durch Bedrohung Andersdenkender sogar Trauer und Gedenken Ermordeter zu verhindern. Die ANTIFA zeigt eine Perversion, die funktionell der SA im Dritten Reich gleicht: Sie mißbraucht das Recht freier Bürger, für ihre Ansichten Kundgebungen abzuhalten, um das Recht freier Bürger, angemeldete und legale Kundgebungen abzuhalten, zu unterdrücken. Das nennt sich ‚Gegendemonstration’ und ist eines freiheitlichen Rechtsstaats unwürdig. Denn Ziel einer ‚Gegendemonstration’ ist nicht, für eigene politische Ansichten zu demonstrieren, sondern zu verhindern, daß Andersdenkende ihr Recht wahrnehmen können. Das Prinzip der Gegendemonstration ist an sich bereits verkehrt, weil es auf Unterdrückung Andersdenkender abzielt und damit dem Geist von Grundgesetz oder eines freiheitlichen Staates widerspricht. Doch die zur Gesinnungsdiktatur abgesunkenen Altparteien fördern solche Perversion des Rechtsstaates. Grüne und Linke sind seit jeher eng mit solchen totalitären Methoden verstrickt – seit ihrer Gründung. Auch die SPD setzt zunehmend auf ANTIFA, will sich noch stärker mit ihr verweben. Sogar die CDU ist zur linksradikalen Partei geworden, die mehr linksradikale Agenda fördert, als es eine Linksregierung vermocht hätte.

Die tatsächlichen und täglichen Opfer der demographischen Invasion, die uns durch Verdrängungskreuzung dauerhaft auslöscht, werden dagegen von Medien ignoriert. Entweder wird gar nicht berichtet, weil der Mord ‚nicht von überregionalem Interesse’ sei, wenn Opfer deutsch und Täter Migrant sind, oder es wird heruntergespielt, zum Todesfall, der in keinem ursächlichlichen Zusammenhang mit dem Zusammentreten gegen den Kopf und lebensgefährlichen inneren Blutungen im Hirn stehe, nachdem das Opfer, das nur schlichten und dem bedrohten Mädchen helfen wollte, am Boden liegend gerufen hatte: „Hört auf, hört auf, ich kriege keine Luft mehr!”

Wenn die Medien in gleicher Weise über die Todesfälle in KZs der echten Nazis berichten würden, wäre der Zynismus ihrer Leugnung eines Zusammenhangs mit Gewalt unverkennbar. Denn auch in solchen Vernichtungslagern starben viele Menschen an Krankheiten, Hunger, allgemeiner Erschöpfung, die freilich unmenschlichen Verhältnissen geschuldet war.

Der Zynismus der Medien gegenüber der eigenen Bevölkerung ist unwürdig, zynisch, sollte die Glaubwürdigkeit dieser Medien für immer vollständig zerstört haben. Sie haben sich zu gewissenlosen Propagandaorganisationen in einem diktatorischen Prozeß machen lassen, dessen demokratische Fassade täuscht. Denn die regierenden Altparteien haben nur aufgrund massiv schiefer, propagandistischer Berichterstattung, die ausgewählte und gefilterte Einzelfälle zu den falschen und irrelevanten Themen schief berichtete und aufbauschte, jede Opposition täglich von früh bis spät als große „Nazigefahr” verleumdete, eine Regierungsmehrheit erhalten.

Bei fairer Berichterstattung wäre diese Regierung längst nicht mehr im Amt. Das Ansehen etablierter Medien hat Totalschaden genommen, kann niemals wieder hergestellt werden. Präsident Trump hatte in dieser Hinsicht recht, als er eine Kampagne gegen „fake news” Medien betrieb.

Entweder werden die ständigen Verstümmelungen oder Morde durch Messer oder rohe Gewalt überregional verschwiegen, oder es werden die entscheidenden Informationen zum Täter unkenntlich gemacht, indem die Herkunft verschwiegen wird, oder es werden Vornamen verfälscht, um z.B. einen Iraner, der eine terroristische Schießerei begangen hatte, als Deutschen hinzustellen, oder es wird ein Paßdeutscher mit Migrationshintergrund als ‚Deutscher’ präsentiert, oder es wird feige im radikalfeministischen Stil von ‚Männern’ gesprochen. Immer diese Männer! Kein Wort dazu, daß diese sogenannten ‚Männer’ Teil einer demographischen Invasionsarmee sind, die sich genau so aufführen, wie von einer undisziplinierten siegreich marodierenden Armee evolutionsbiologisch zu erwarten.

Die neueste Masche der Gesinnungsmedien ist nun, vom Mord und täglichen Gewalttaten, von ständigen Treibjagden auf einheimische Frauen und Männer, täglichen medialen Treibjagden auf die Opposition abzulenken, indem etwas ‚rechtsradikales’ gezeigt wird. Da wird dann ein linksradikaler Säufer mit „RAF”-Tatoo groß vorgestellt – gleichgültig ist, ob der die linksradikale Terrorgruppe R.A.F. faszinierend fand oder Dresdenbomber Harris von der britischen RAF, der im Feuersturm Hunderttausende deutscher Zivilbevölkerung in Asche verwandelt hat, die man nicht einmal mehr zählen konnte, weil vielfach keine Leiche mehr sichtbar war. Jedenfalls wird dieser Linke oder Antideutsche, der als Provokateur und Fremdkörper auf der Demo absichtlich einen ‚Hitlergruß’ macht, um zur Verunglimpfung beizutragen, frohlockend von der Presse präsentiert, deren Kameraleute ständig danach geiern, so etwas zu finden. Die Gewalt von Migranten zeigen sie nicht.

Das allein ist der Stil von Sudel-Ede in der „Schwarzen Kamera”. Mit Journalismus hat es nichts zu tun. Dafür muß der gehirngewaschene Bürger noch zwangsweise GEZ-Gebühren und damit seine eigene Umerziehung bezahlen! Diese Gesinnungsdiktatur hat fertig!

So werden nun regelmäßig Nazi-Verdächtigungen aufgebracht, um ganze Städte und die Opposition in Mißkredit zu bringen. Beim vorigen Mord wurden „Treibjagden” konstruiert, die es freilich nur in umgekehrter Richtung gegeben hatte: Linksradikale hatten wieder mal Verletzungen verursacht – aber kein Wort davon!

Hier wird einseitig verdreht und konstruiert, daß Goebbels dagegen als ein unerfahrener Anfänger erschiene, denn solch moderne Verdrehungsmethoden wie unsere Medien hatte er noch nicht gekannt. Beim heute berichteten Mord, der besonders schlimm ist, wenn er an einem hilflosen Behinderten begangen wurde, der nur schlichten wollte, aber auf unglücklichen Todesfall zurückgestuft wurde, der nichts mit dem offensichtlich tödlichen Angriff zu tun habe – im umgekehrten Falle mit totem Migranten und deutschem Täter wäre nachdrücklich von Mordnazis berichtet worden –, wurde in Sippenhaft der Bruder benutzt, um die üblich gewordene Nazi-Verleumdung zu konstruieren. Nun hätte es nichts mit ihm zu tun, was eine andere Person ist, doch auch die Zuschreibung wird von den Nachbarn empört zurückgewiesen.

Unter geht dabei ein weiteres Problem: Laut mündlichen Schilderungen waren sogar mehrere Mädchen bei den sich streitenden Afghanen. Offenkundig gehen etliche unserer Mädchen mit Migranten, so wie ich es tagebuchartig protokolliere: Kein Tag außer Haus ohne eine Vielzahl Merkelpaare. Das Mädchen wußte nicht einmal, von welchem Afghanen es schwanger ist. Folglich muß es mit mehreren von ihnen geschlafen haben. Das ist nicht nur dumm und gefährlich, hat oft tödlichen Ausgang, sondern bedeutet massive Verdrängungskreuzung.

Denn offenkundig wurden bei uns ziemlich genau gleich viele Mädchen und Jungen geboren, damit es ein natürliches Gleichgewicht gibt. Es mag sogar geringfügige Unterschiede in der Geburtenrate von Jungen und Mädchen geben, die aber nur eine leicht verschiedene Sterblichkeitsrate beider Geschlechter in früher Kindheit ausgleichen. Das Ergebnis ist ein recht genaues Gleichgewicht, wie die Natur es vorsieht.

Nun kommt eine überwiegend männliche Migrationsarmee. Das galt übrigens schon bei ‚Gastarbeitern’, die tatsächlich noch gearbeitet haben. Schon damals war nicht alles Wonne, Friede, Eierkuchen, wie uns Propagandisten heute weismachen. Bereits in den 1970ern verdrängten Migranten – damals häufig aus Südeuropa oder Lateinamerika – hiesige Jungen bei Mädchen, was ich bereits vor 30 Jahren in Büchern notierte, wobei damals allerdings Verdrängung durch Feminismus stark im Vordergrund stand. Seelische Grausamkeit waren bereits frühere Migrationswellen. Doch weil es eine krasse Empathielücke gegenüber männlichen einheimischen Verlierern gibt, worauf alle feministischen Wellen bauen, war das der Gesellschaft scheißegal.

Meine Bücher wurden ungelesen angefeindet und wütend verrissen, nur weil ich ein Tabu gebrochen habe, das völlig das Denkvermögen von Zeitgenossen lahmlegt: Es darf unter keinen Umständen behauptet werden, daß Männer durch weibliche Wahl sexuell und bei der Fortpflanzung diskriminiert werden. Dann werden nicht nur Feministen furchtbar wütend, sondern auch Männer. Nicht nur Linke und Anarchisten, sondern die meisten Männer verspüren ein Unbehagen, ignorieren Bücher und Verfasser, wollen nichts von der unbequemen Wahrheit wissen. Das ist der Grund, weshalb gute Bücher mit sehr neuartigen und wichtigen Argumenten bislang ignoriert werden. Das Vorurteil wird verteidigt, indem seine Widerlegung gar nicht zur Kenntnis genommen wird.

Auch diese Mordfälle zeigen, daß Kinder hiesiger Mädchen in hoher Zahl von illegal eingelassenen Verdrängern, oder gar mutmaßlichen Mördern stammen, die ihre friedfertigen Anlagen so für immer in den deutschen Genpool eingebracht haben, damit aber einheimische Denker, Erfinder, fleißige Arbeiter, Steuerzahler und Dichter verdrängen, die ohne Nachkommen aussterben. Da Menschen entgegen politisch korrekter Ideologie nicht gleich oder austauschbar sind, es in Sachen IQ, Erfindungsgabe, Gewalthemmung Unterschiede gibt, die nicht anerzogen sind, wird der Genpool des Landes versaut, werden zukünftige Generationen hemmungsloser aggressiv, dümmer und weniger erfindungsreich sein. Wir verblöden und schaffen uns ab.

Lest meine Bücher dazu.

Fußnote

1 https://amp.volksstimme.de/sachsen-anhalt/nach-todesfall-aufgeheizte-stimmung-am-spielplatz-in-koethen

© 2018 Jan Deichmohle

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