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Denker und Dichter

Schlagwort: Fridays For Future

Fridays For Future und verbündete Klimaaktivisten

Fridays For Future und verbündete Klimaaktivisten

Die BRD scheint eine Großveranstaltung zu sein, die den Roman „Biedermann und die Brandstifter” im Großversuch landesweit aufführt.

George Orwell hat seine Dystopie „1984” als Warnung, nicht als Handlungsanweisung gemeint.

Die Autonome ANTIFA benennt sich besonders radikal.

FFF Dortmund bekennt sich ausdrücklich zu gemeinsamer Arbeit mit der ANTIFA und versucht, Andersdenkende als ‚Minderheit’ zu entmachten, umzudrehen und für ihre extremistischer Ideologie einzuspannen. Der Staat sieht zu oder fördert es, kämpft lieber ‚gegen rechts’, die einzigen wenigen Stützen, die Demokratie und Rationalität in diesem untergehenden Staat noch haben.

Fridays For Future wirbt in zahlreichen Beiträgen auf Twitter öfter für die ANTIFA als umgekehrt die ANTIFA-Terrorgruppe für FFF. Auch etablierte Presse hat die Annäherung beschrieben.

Schaut euch selbst an, was Fridays For Future Schulkindern und Jugendlichen beibringen, die mit einseitiger Ideologie indoktriniert und blitzradikalisiert werden. Die Bewegung scheint als Werbebecken und Jugendorganisation von der ANTIFA und anderen linksradikalen Gruppen benutzt zu werden.

Das ist kein Einzelfall, sondern auf Demonstrationen und Protestveranstaltungen häufig zu sehen.

Verfassungsschutz und Staat tun nichts dagegen, daß ganze Generationen radikal indoktriniert werden, sondern beobachtet und verleumdet die wenige demokratische Opposition, die es gegen die Fehlentwicklung in eine linksradikale Gesinnungsdiktatur noch gibt.

Tatsächlich gilt wie üblich das Gegenteil: Eine Generation Jugendlicher wird mindestens so offen radikal ideologisiert als in Hitlerjugend oder der FDJ der DDR, oder sogar noch radikaler.

Seit 1968 werden junge Mädchen einheimischen Männern abspenstig gemacht, indem sie mit extremistischen Ideologien gehirngewaschen werden. Dazu werden sie seit 1968 mit weltwidrigen Utopien geködert, die schlichte, noch etwas kindliche Träume und weibliche Hilfsinstinkte ausnützen, ihnen Gefahren und Aufgaben einreden, wie es zuvor faschistische und kommunistische Diktaturen gemacht hatten, nur noch radikaler, mit noch mehr Auflösung natürlicher Persönlichkeit.

Deshalb ging seit 1968 weibliche Empathiefähigkeit für Jungen und Männer ihres eigenen Landes verloren. Sie wuchsen in Kampf und Konflikt mit denen auf, die sie in einer normalen, natürlichen Welt lieben würden. Wie grausam und verstümmelnd das ist, bemerkt niemand, da alle von verrückten ideologischen Themen beeinflußt und besessen sind, die in einer vernünftigen, rationalen Welt überhaupt nicht existieren würden. Die Themen, mit denen Menschen heute geködert werden, sind bereits verrückt, Nichtthemen, ideologische Erfindungen.

Seit 1968 konnte niemals eine Generation liebesfähiger, normaler Jugendlicher und Mädchen aufwachsen, die wieder zu Liebe und Empathie fähig sind. Natürliche Impulse dieser Art wurden von radikalen Ideologien im Umfeld des Feminismus fehlgesteuert. So werden Invasoren bedacht, die zu Millionen angelockt werden, gar nicht hier sein sollten, was Männerüberschuß und Geschlechtskonflikte massiv verschärft. Allerlei künstlich geschaffene vermeintliche ‚Minderheiten’ und ‚Opfer’ werden bedacht, aber gegenüber den eigenen einfachen Jungen und Männern entstand totales, absolutes Empathieversagen und Unfähigkeit, diese zu lieben.

Jede Generation wird von neuen verrückten Hysterien verführt, angesteckt und verdorben, unfähig gemacht für Liebe und Empathie für die bekämpften eigenen Männer. Niemals dürfen diese erleben, daß Mädchen und damit später Frauen wieder normal und liebesfähig werden. Im Gegenteil, diese Perversion von Verblendung, Hysterie und Haß wird zunehmend schlimmer.

Nicht ein imaginäres ‚Patriarchat’, das es im feministischen Sinne weder gibt noch je gegeben hat, eine ebenso verrückte Verschwörungstheorie ist wie „der Rat der Weisen von Zion”, sondern ganze Generationen unsrer eigenen Jungen und Männer werden zerstört, um Liebe, ein erfülltes Leben und Fortpflanzung in eigenen, autochthonen Kindern betrogen. Eine größere Grausamkeit und ein schlimmerer Verrat ist gar nicht möglich, als er von den hysterischen Wahnideologien unserer Zeit verbreitet wird. Das geht so, seit die erste feministische Welle politische Hysterie aufgebracht, salonfähig gemacht, und in der Gesellschaft verankert hat. Seitdem taumelt die westliche Gesellschaft von einem hysterischen Koller zum nächsten, anfällig für im Nachhinein immer verrücktere Wahnideologien, die sich selbst zum Zeitpunkt ihrer Macht für Moral und Nabel der Welt, Maß aller Dinge halten.

Fridays For Future Göttingen hat zwei Embleme; das eine davon ist die doppelte ANTIFA-Flagge ohne Farbe. Links davon prangt ein rotes, wohl radikal linkes Emblem „redical”. Außerdem betonen sie „Klimastreik geht nur feministisch!”.

Sie bekämpfen unser Staatssystem, was alleine für ein Verbot als verfassungsfeindlich reichen müßte, wenn es noch einen funktionierenden Rechtsstaat, eine freiheitliche Grundordnung und Demokratie gäbe. Doch diese ist seit 1968 vollständig ausgehöhlt worden; in der nunmehr leeren Hülle oder Fassade schlüpften extremistische Ideologien, die den Staat zur Errichtung einer kulturrevolutionären Gesinnungsdiktatur mißbrauchen. Noch schlimmer: Sogar Verfassungsgerichte und Verfassungsschutz werden zunehmend von Vertretern dieser totalitären, extremistischen Ideologien durchsetzt, so daß perverserweise genau jene, die unser Grundgesetz, die freiheitliche Ordnung und Demokratie schützen sollten, diese im Gegenteil zersetzen helfen und die einzig verbliebenen Demokraten der Opposition überwachen, verleumden und bekämpfen statt der massenweisen realen Indoktrination ganzer Generationen Jugendlicher. Sämtliche Maßstäbe sind sowohl doppelt wie falschestmöglich. Der freie Fall in Gesinnungsdiktatur scheint nicht mehr aufzuhalten.

Wir sind eine lange Folge betrogener Generationen Männer. Auch FFF versammelt alles außer Männer (FLINT*). Der Staat schaute erst untätig, später massiv unterstützend zu. In Schulen, Medien, Unterhaltung, von den 68ern geprägten Elternhäusern und an Universitäten, überall werden Kinder und Jugendliche indoktriniert, bis sie auf Lebenszeit nicht nur politisch indoktriniert, sondern auch charakterlich verbogen bis verkrüppelt sind. Die heutige Gesinnungsdiktatur stellt klassische Diktaturen von rechts und links in der Tiefe der Schädigung von Persönlichkeit und Charakter noch weit in den Schatten.

Feministischer Kampftag. Total unterdrückt werden alle Kritiken solcher Ideologie, wie diese Bücher: www.quellwerk.com.

Feminismus ist übrigens Klassenkrieg ums Ganze. Es darf keine Alternative dazu geben.

Die gescheiterte Ideologie des Feminismus, die verheerende Schäden in der Welt anrichtete, ganzen Generationen das Leben versaute, krallt sich an die Macht, indem Jugendliche und Kinder mit immer neuen Hysterien irregeführt und verführt werden.

Was für unwissenschaftlicher Quatsch von Klimaaktivisten verzapft wird, steht im Buch „Klimaangst und anderer Unfug”. Doch das wird von der indoktrinierten Gesellschaft ignoriert und kaltgestellt.

FINT steht für alles außer Männer, die unterdrückte und ausgebeutete Gruppe, die zunehmend von Fortpflanzung ausgeschlossen wie Finanz- und Arbeitssklaven gehalten wird.

Seit 1968 tobt nun der grausame einseitige Geschlechterkrieg gegen ‚weiße heterosexuelle Männer’, denen zunehmend das Leben versaut wird. Sie werden diskriminiert und immer häufiger von der Fortpflanzung ausgeschlossen, so daß sie aussterben, also den Sinn des Lebens nicht erfüllen können. Das ist der grausame ‚sanfte Terror’ feministischer Macht.

Um die diskriminierten, oft aus dem Leben ausgeschlossen Zahlknechte, die Unterhalt, Alimente, Bezahlung weiblicher Privilegien, Quoten und ihrer eigenen Verdränger bei Frauen, die zu Millionen angelockt, bevorzugt und fortgepflanzt werden von unsren Frauen, noch weiter zu demütigen und kaputtzumachen, läßt man ständig weiter Männer ein, die durch Verdrängung und Überzahl einen sexuellen Genozid oder Androzid, einen Völkermord durch Nichtfortpflanzung auslösen. Zugleich macht man sie mundtot, damit sich die verfolgten männlichen Verlierer gar nicht erst öffentlich zu Wort melden können; man verhöhnt, beschuldigt sie, und bekämpft jede Möglichkeit, sich politisch gegen ihr Schicksal wehren zu können. Solch grausamer Terror ist dieses Staatssystem seit 1968 geworden.

Gewalt gegen Männer gibt es in ihrer Ideologie nicht, obwohl tatsächlich laut der größten Meta-Studie von Havard 70% häuslicher Erstschläge von Frauen ausgehen.

Angesichts um ein hohes Vielfaches größerer Gewalt Schwarz gegen Weiß ist auch das radikale Desinformation unsrer Jugendlichen und Kinder, die mit Gefühlen und ihrem arglosen Zutrauen gewonnen und belogen werden.

Opposition gegen ihre Ideologie wird von Extremisten pauschal als Nazis verleumdet. Dabei sind sie selbst die Faschisten unsrer Zeit.


Demokratie und freiheitliche Ordnung werden ausgehöhlt, soziale Marktwirtschaft bekämpft.

Klimaschutz bleibt Antifa

Fridays For Future Halle und Antifa

Fridays For Future Frankfurt ist verrückt genug, die totalitäre Terrorgruppe Antifa mit der Demokratie gleichzusetzen. Das zeigt deutlich, wo sie selbst steht.

Fridays For Future Chemnitz liebt die ANTIFA. Tatsächlich ist es die ANTIFA, die Demonstranten angreift und nichtlinke Demonstrationen, Kundgebungen, sogar gesetzlich vorgeschriebene Parteitage mit Gewalt verhindern will. Es verhält sich genau umgekehrt wie diese Extremisten behaupten.

Gegen Kapitalismus, sprich die freie Marktwirtschaft, sind sie auch.

Fridays For Future Göttingen begrüßt „ausdrücklich” das Bündnis mit der ANTIFA, als deren Rekrutierungsbecken für Jugendliche und Jugendorganisation sie gelten kann, gefördert oder geduldet vom Staat.


Statt daß der Staat etwas gegen die Indoktrination ganzer Generationen Kinder und Jugendlicher tut, die unsere Zukunft und Schicksal sein werden, fördert und hätschelt der die Ideologen, die Jugendliche desinformieren und verführen, übernimmt ihre weltfremden Forderungen, statt extremistische Aktivisten direkt oder indirekt mit Steuergeldern aus. Dafür wird, während ganze Generationen linksradikal indoktriniert werden, offener und radikaler, als selbst im Dritten Reich oder der DDR, einseitige ‚Kampf gegen rechts’ geführt, wobei das meiste, was Volksparteien wie CDU/CSU, SPD und FDP noch bis vor einer Generation oder sogar einem Jahrzehnt vertreten haben, jetzt als ‚rechts’ und staatlich zu bekämpfen gilt. Eine radikale Kulturrevolution ist davon ausgelöst worden, die Empathieversagen gegenüber Männern, vor allem männlichen Verlierern, ständig noch extrem verschlimmert. Unerträglich war dieses Empathieversagen bereits seit Jahrzehnten.

Fridays For Future Waltrop nennt ihre Bewegung linksautonom, was eine Selbstbezeichnung Linksradikaler ist.

Auch in ihrer Selbstdarstellung kämpfen sie nicht nur, um die rechte Hälfte der Gesellschaft zu unterdrücken, sondern auch gegen die Mitte. Sie kämpfen auch gegen CDU und FDP, wenn diese Parteien nicht die von der ANTIFA und FFF gewünschte Politik machen; sogar auf einen SPD-Politiker wurde neulich ein Anschlag verübt, der typisch erst den ‚Rechten’ zugeschrieben wurde, bis sich herausstellte, daß es Linke waren, denen die linksradikal gerutschte Politik der heutigen SPD noch nicht links genug war. Es geht zu wie bei den Jakobinern der Französischen Revolution, als Tugendterrorist Robespierre, durchaus vergleichbar den heutigen totalitären Moralpredigern der Regierung, die nebenbei mit massiv doppelten Maßstäben arbeitet, also Menschen kraß gegensätzlich je nach Gesinnung beurteilt. Robespierre ließ einen Weggefährten der Revolution nach dem anderen vom Fallbeil töten. Am Ende seines Terrorregimes und Lebens kam er selbst unter die Guillotine. Wenngleich heute eher mit Indoktrination und Hysterie gearbeitet wird, ähnelt der Ablauf der Kulturrevolution seit 1968 strukturell der Schreckensherrschaft Robespierres.

Informiert euch! Fakten über 60 Jahre falsche Klimavorhersagen und ebenso absurde Klimaängste findet ihr im Buch „Klimaangst und anderer Unfug„. Datenfälschung großen Stils wird aufgedeckt, falsche Modelle und Behauptungen. Aktivisten beschädigen Wissenschaft durch Mißbrauch ihres Namens für methodisch fehlerhafte Propagandaforschung.

Ist Klimaangst unsinnig? Lesen Sie selbst – war kurzzeitig gratis

Ist Klimaangst unsinnig? Lesen Sie selbst – jetzt nicht mehr gratis

Gratiskultur ist unfair. Heute erwarten Zeitgenossen, daß unbekannte Autoren am besten umsonst arbeiten, auf ihre Kosten etwas gratis zur Verfügung stellen, damit sie es kostenfrei abgreifen können. Außerdem soll es schön leicht und seicht sein, damit Denkfaule fertig verdaute Gedanken bequem in den Mund geschoben erhalten. Das ist ein Wunsch wie nach dem Schlaraffenland, wo einem gebratene Tauben in den Mund flogen.

Nun gibt es zwei Sorten unbekannter Autoren, einerseits hunderttausende Möchtegerne, die zu recht in der Masse, die sie bilden, unsichtbar werden, andererseits aber Talente und geistige Durchbrüche, die deswegen von eisigem Schweigen ausgemauert werden, weil ihre Sichten unbequem wirken. So geht es Feminismuskritikern spätestens seit 1968, wie meine Bücher nachweisen.

Es gäbe also gute Gründe, sich an der Gratisunkultur nicht zu beteiligen. Gerade erst haben ziemlich indoktrinierte Kleingeister meine Buchübersicht Quellwerk durchstöbert, alle 30 kostenpflichtigen Titel ignoriert, um dann ein Gratisbändchen mit Tragödie hellenischen Stils zu laden: aber nicht aus Interesse, wie der Theaterverlag erhofft. Es ging ihnen nur darum, schnell irgendwas zu finden, was sie aus dem Zusammenhang reißen, verdrehen, und als Mob zum digitalen Lynchen benutzen können, nach dem üblichen Muster: hysterische Ideologen haben keine Sachargumente, ignorieren deshalb alle glasklaren Argumente, gegen die sie nicht ankämen, diffamieren stattdessen hemmungslos persönlich, verleumden, treten nach. Inzwischen ist das auch auf der politischen Bühne üblich geworden.

Trotz aller dieser Vorbehalte bleibt als Problem, daß zynisch ganze Themen unterdrückt werden, die eine diktatorisch agierende herrschende Gesinnung nicht bekanntwerden lassen will, weil das ihre Rechtfertigung in frage stellen würden. Gerade dringend nötige Gegenargumente werden so der Öffentlichkeit verborgen. Solche Unterdrückung funktioniert, weshalb die Gesellschaft einseitig desinformiert wird und entgleist.

Deshalb gab ich „Klimaangst und anderer Unfug” nochmals für eine kurze Zeit zum Kopieren frei. Bis 29.2.2020 durfte dieses eBuch kopiert und weitergegeben werden. Seitdem ist es wieder geschützt, als Buch käuflich zu erwerben. Bei Gefallen bitte ich um Kauf.

Klimaangst und anderer Unfug – als eBuch

Wer die Chance verpaßt hat, kann es hier für ein anderes Buch versuchen.

Ergänzung: weitere Belege für linksradikale und feministische Verstrickung von FFF

Ergänzung: weitere Belege für linksradikale und feministische Verstrickung von FFF

«Diese Workshops sind nur ein Teil des FfF-Sommerkongresses, der in dieser Woche in Dortmund stattfindet. Etwa 1600 Jugendliche zelten dort noch bis zum Sonntag auf Wiesen im Revierpark Wischlingen. Es ist eine Art Festival …

Etwa die Hälfte der aus ganz Deutschland angereisten Teilnehmer sind unter 18, es sind mehr Mädchen und Frauen als Jungen und Männer. Der Sommerkongress ist ein offener und vielfältiger Ort. Ohne große Vereinbarungen ‚gendern’ alle Teilnehmer konsequent: Ruft die Küche nach Helfer*innen, melden sich die Teilnehmer*innen freiwillig. …

Fridays for Future gilt als eine der am schnellsten wachsenden Bewegungen, die es je gab. Doch natürlich geht es in Dortmund auch um die Frage: Was passiert mit der Bewegung nach dem Sommer? Wie sieht sie in Zukunft aus? Läuft sie sich bald tot? Eine Reihe der 150 Workshops auf dem Kongreß sollten darauf Antworten finden. „Feminismus und Empowerment bei FfF”, „Klimawandel und Ernährung” oder „Who’sForFuture: Wer sind unsere Verbündeten im Kampf für die Zukunft?” sind die Titel von Veranstaltungen, die den Weg der Bewegung definieren sollen. …

Müller sagt, denkbar sei eine Art „Unteilbar for Future” – inspiriert von den Demonstrationen des vergangenen Jahres, bei der Migranten, Feministen, Homosexuelle und Klimaschützer zusammen auf die Straße gingen. Für ihn ist klar: „Unter der moralischen Führung von FfF werden wir in den nächsten Jahren …”»1 (FR)

Politische Hysterie wurde von der 1. feministischen Welle vor dem 1. WK salonfähig gemacht und geht bis heute weitaus überwiegend von Frauen aus.

«FEMALE FUTURE FORCE DAY 2019

Der FEMALE FUTURE FORCE DAY ist die Konferenz für dich und deine Zukunft. In Vorträgen, Pa­nels, Interviews, Impulsen, Q&A-Sessions und Master Classes kannst du dich inspirieren lassen. Im Mittelpunkt stehen deine persönliche, berufliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung. Einen gan­zen Tag lang bringt EDITION F 4.000 Gäste und über 100 Speaker*innen in Berlin zusammen, um auf Augenhöhe über das zu sprechen, was uns bewegt und weiterbringt.»2 (female­future­force­day)

Hier sehen wir von den ‚Umweltschützern’ hinterlassenen Plastikmüll.

Mit so tatkräftiger Umwelthilfe ist auch „Nie wieder Deutschland” zu schaffen: ein kaputtes Land, das nie wieder auf die Beine kommt, in dem das Dasein zur Hölle und Qual für unsre Kinder wird.

Nein, ich übertreibe nicht. Schon jetzt brechen als Folge eines völlig sinnlosen Umsteuerns der Regierung für einen ‚Klimapakt’, der dem Klima nicht nützt, uns aber runiniert, jede Woche massenweise Arbeitsplätze weg. Bald steht Papi ohne Arbeit auf der Straße und kann dir kein Handy mehr kaufen. Dann kannst du mit dem Obdachlosen um die Wette hüpfen.

Aber soviel Vernunft, das zu verstehen, ist Gläubigen einer Endzeitsekte, Antifanten und ähnlich Indoktrinierten nicht mehr verfügbar. Dabei sind viele solche heuchelnde Weicheier, daß sie bei naßkaltem Wetter nicht mehr gegen Klimaerwärmung demonstrieren können.

Die Antifa wittert schon Morgenluft.

Fridays for Future Köln ist Antifa, und auch sonst alles, was radikal und hysterisch indoktriniert ist.

Oh Köln, muß denn Karneval und Narretei unbedingt zur ernsthaften Politik werden? Wenn das unsere Zukunft zerstört, ist das nicht mehr lustig. Und wieso sind selbsternannte ‚Antirassisten’ selbst meist so radikale Rassisten, wenn es gegen ‚weiße heterosexuelle Männer’ geht?

Fridays for Future ist Antifa für Kinder. Das ist nicht witzig, denn Antifa ist eine extremistische Schlägertruppe, die Andersdenken verhindert, indem Andersdenkende zusammengeschlagen werden. Diese moderne SA oder StaSi verführt mit Klimaangst unwissende Kinder und zieht sie in böse Ideologie hinein.

Einzelfälle? Nein! Fridays For Future Chemnitz ist genauso Antifa.

Das in Soros Stiftungen angelegte Geld bezwingt heute nicht nur die Bank von Thailand oder die Bank von England, worauf eine Generation Rentner ihre Renten geschmälert sah; nein, jetzt wird ganz groß gefischt und auf allen Kontinenten Kinder und Jugendliche verführt, wie in der Sage vom Rattenfänger zu Hameln.

Dieselbe Domäne „Stadt von Unten” bekennt sich auf ihren Seiten zur Antifa, wobei ihr Profilbild sich zum Feminismus bekennt:

Auch Enteignen und Fridays For Future gehen zusammen auf der Straße:

Obiges sind echte und ernstgemeinte Originalquellen. Ob das nächste Bild dazu zählt oder gute Satire ist, bleibt ungeklärt. Aber auch wenn es satirisch sein sollte, wäre es gute, treffende Satire:

Nun ja, bei so viel krassem Trip verschwinden halt die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Wahn.

Brandanschläge und abgefackelte Wagen gehören seit Jahren zum Alltag. Wenn das Bekennerschreiben echt ist, sind wir ein ganzes Stück näher am Ende ohne Wende, haben bald keine Zukunft mehr.

Auf Twitter wird behauptet, so habe es in Köln nach einer FFF-Umweltdemo ausgesehen.

Jedenfalls instrumentalisieren FFF und andere extremistische Ideologien Kinder.

Wenn Umweltschutzaktivisten gegen CO2 wettern, aber für eine leckere Portion Klapperschlange über das Weltmeer fliegen, wird die Heuchelei lustig.

Wer beim Heucheln erwischt wurde, kann ja eben mal schnell den Beitrag löschen und lügen, um das Heucheln zu vertuschen.

Aber das Netz hat ein gutes Gedächtnis. Großes Pech aber auch, wenn die Klapperschlangen obendrein auch noch verfolgt und stark rückläufig sind.

Mich stört es nicht, wenn der junge Herr Klapperschlangen ißt, aber Heuchelei verrät, wer im Unrecht ist.

Das sieht nach einer starken Hysterieverwandtschaft aus mit Feministinnen aus.

Ein bißchen Spekulation darf ich zitieren; wenn es nicht stimmen sollte, wäre es ‚Verschwörungstheorie’, aber sie stammt nicht von mir und wird nicht von mir vertreten. Möge sich jeder ein eigenes Bild machen.

«Seit einiger Zeit hege ich einen Verdacht bezüglich der Gründern von XR: Daß sie von einer Organisation oder unbekannten Personen konditioniert wurden, LSD oder andere Psychedelika zu benutzen, wobei ich internationale Organisationen betrachtet habe, die sie unterstützen, einschließlich Christiana Figueres, die Chefsekretärin des UN Framework Convention zum Klimawandel ist und deren Vaters bester Freund der CIA Meisterspion Allen Dulles war, der die MK-Ultra „Bewußtseinskontroll”-Experimente mit LSD und anderen Psychedelika einführte. Und Gail Bradbrook ging für ihre psychedelischen Experimente nach Costa Rica, das Christiana Figueres Heimatland ist. Bradbrook ist eine Marionette des Establishments, aber sich selbst nicht bewußt, daß sie es ist.»3 (internationaltimes)

Ich behaupte nicht, daß ein Funken Wahrheit in der zitierten Vermutung stecke, möchte die Idee dem geneigten Leser aber auch nicht vorenthalten. Meine Aufgabe ist in diesem Falle nur, zu informieren; sortieren könnt ihr selbst.

Jedenfalls ist die Klimahysterie von FFF und XR mit vielen anderen extremistischen Hysterien verbündet. Die Zusammenarbeit reicht nachweislich vom Feminismus über migrationsfördernde Globalisten bis zu Antifa, und das ist keine Verschwörungstheorie, sondern bewiesen.

«PETER HITCHENS: Eines Tages wird es unmöglich sein, die Fanatiker von Extinction Rebellion zu kritisieren. Bis dahin schreibe ich die Wahrheit über jene irrationalen Eiferer

von Peter Hitchens für THE MAIL ON SUNDAY
13. Oktober 2019

Bald wird es unmöglich sein, die Fanatiker von Extinction Rebellion zu kritisieren.

Ich wäre nicht überrascht, wenn in kommenden Jahren andere oder auch ich der Verfolgung ausgesetzt würden, weil ich Zweifel an ihnen geäußert habe.

Bald werden wir in einem verarmten, dunklen Land sitzen, mit einer ruinierten Wirtschaft, ständigen Stromausfällen und einem erbärmlichen Lebensstandard, verursacht von ihrem Dogma. …

Die vielleicht entmutigenste Version mag zu sehen sein in den bemalten, glückseligen Gesichtern der rotgewandeten Pantomimekünstler, die bei so vielen der Demonstrationen gesehen werden und verlangen, daß dieses Land ökonomischen Selbstmord begehe. …

Ich weiß aus langer, vielfältiger Erfahrung, daß sie auf vernünftigen Zweifel mit Wut und diffamierenden Schreien von ‚Leugner’ antworten.»4 (Daily Mail)

Fußnoten

1 https://www.fr.de/politik/fridays-future-ihr-erwachsenen-verkackt-ganze-zeit-12883327.html

2 http://femalefutureforceday.com/

3 «Also I have had my suspicions about the founders of XR for sometime, they have been conditioned using LSD or some other psychedelic by an organisation or persons unknown, as well as taking into consideration the inter­na­ti­o­nal organisations that have been backing them including Christiana Figueres, who is Executive Secretary of the UN Framework Convention on Climate Change and her father`s best friend was CIA spy master Allen Dulles, who introduced MK-Ultra’s “mind control” experiments using LSD and other psychedelics. And Gail Brad­brook just happened to go to Costa Rica for her psychedelic experience which is Christiana Figueres home country. Bradbrook is an establishment puppet and is not aware that she is.» (http://internationaltimes.it/extinction-rebellion-founder-calls-for-mass-psychedelic-disobedience/)

4 https://www.dailymail.co.uk/news/article-7567013/PETER-HITCHENS-Ill-tell-truth-fanatics-Extinction-Rebellion.html

Fridays For Future und Extinction Rebellion sind raffinierte Maschen, Kinder und Jugendliche für extremistische Ideologie zu gewinnen

Fridays For Future und Extinction Rebellion sind raffinierte Maschen, Kinder und Jugendliche für extremistische Ideologie zu gewinnen

Feministen, Linken, Grünen und Migrationsförderern lief die Wirklichkeit aus dem Ruder; zu viele Menschen drohten aufzuwachen, schädliche Folgen etablierter politischer Ideologien zu merken. Bevor ihnen Jugendliche davonlaufen, wurden in kurzer Frist neue Bewegungen gegründet wie „Fridays for Future” und „Extinction Rebellion”, mit viel Geld und Organisationen im Hintergrund geschickt binnen Jahresfrist aufgebaut, mit medialer Unterstützung aus dem Nichts zur Massenerscheinung hochgejubelt. Dieselben Medien, die einheimische männliche Verlierer seit 1968 (50 Jahren!) verhöhnen, anfeinden und ihre Stimme vollständig ignorieren, darunter meine Bücher, und so 50 Jahre lang verhinderten, daß diese eine kulturelle Bewegung oder eigene Strömung entwickeln konnten, bauten nun innerhalb eines Jahres gleich mehrere radikale Bewegungen der Kulturrevolution auf, so wie früher der radikale Feminismus aus einem geistigen Nichts aufgebaut wurde: aus Irrtümern und falscher Wahrnehmung.

«Ich bin hier, um zu sagen, daß es bei XR [Extinction Rebellion] nicht ums Klima geht. Seht ihr, der Klimazusammenbruch ist ein Symptom eines toxischen Systems, das die Wege infiziert hat, wie wir uns alle aufeinander beziehen und auf alles Leben. »1 (medium.com)

Das ist übrigens eine Projektion. Toxisch waren alle feministischen Wellen, die unsre Gesellschaft infiziert haben. In meinen Büchern zitiere ich feministische Autorinnen, die Feminismus selbst als viral bezeichnet und mit Ebola und HIV verglichen haben. Feminismus zerstörte die kulturellen Bezüge, mit denen Menschen und beide Geschlechter sich einst aufeinander bezogen. Dies hat unsre Beziehung zu allem Leben gestört. Heute werden Haustiere und andere Ersatzobjekte anstelle von Kindern verhätschelt und statt Männern geliebt. Ein Versuch zeigte, daß mehr Mitgefühl einem Mädchen, einem Hund und einer Katze galt als einem Jungen.2

«* Die Einbildung weißer Überlegenheit …
* Die Einbildung des Patriarchats …
* Die Einbildungen des Eurozentrismus …
* Die Einbildungen des Heterosexismus / Heteronormativität …
* Die Einbildungen der Klassenhierarchie …

Wir müssen die Ursachen der Infektion bekämpfen, nicht nur die Symptome lindern. Sich auf den Zusammenbruch des Klimas (das Symptom) zu konzentrieren, ohne die Aufmerksamkeit auf diese toxischen Einbildungen (die Ursachen) zu lenken, ist eine Form von Leugnung. Schlimmer, es ist eine rassistische und sexistische Form der Leugnung …

Also geht es Extinction Rebellion nicht um das Klima. Es geht nicht um ‚Klimagerechtigkeit’**, obwohl diese wichtig ist. Wenn wir nur vom Klima reden, übersehen wir die tieferen Probleme, die unsere Kultur plagen. …

Dies ist ein Aufruf an die XR Gemeinschaft, niemals zu sagen, wir seien eine Klimabewegung. Weil wir es nicht sind. Wir sind eine Rebellion. Und wir rebellieren, die Krankheit zu beleuchten und heilen, die zu unsrem Aussterben führt.»3 (medium.com)

Wie immer gilt, daß Extremisten der feministischen Ära alles ins Gegenteil verdrehen und anderen zu Unrecht vorwerfen, was sie selbst tatsächlich tun. Wer also nicht Symptome lindern, sondern Ursachen bekämpfen will, muß Feminismus vollständig abwickeln, eine natürliche Kultur geschlechtlicher Ergänzung wieder aufbauen, damit eine neue Generation von Kindern und Jugendlichen gesünder heranwachsen kann, als Zeitgenossen es sind, sich statt Hysterie wieder Vernunft ausbreiten kann. Extinction Rebellion ist selbst deutliches Symptom der Krankheit, die westliche Kultur, Zivilisation und Ethnien zum Aussterben binnen weniger Generationen drängt. Das Perverse an ihnen ist, wie beim Feminismus, daß sich die extremistische und menschlicher Natur widrige Krankheit selbst als ‚Heilung’ verkauft. Sie sind wie eine Selbstmordsekte, die behauptet, die Welt ginge unter, wenn sich nicht jeder zu ihnen bekehre, um die wie vom Rattenfänger zu Hameln verführten Jugendlichen sodann in ihr Verderben, ihren Untergang und letztlich Tod oder Aussterben binnen weniger Generationen zu verleiten.

Wer diesen Burschen unbekannten Genderzustands jetzt für einen Einzelfall hält, der kein Recht habe, für jene Bewegung zu sprechen, wird von Tatsachen wie folgenden eines besseren belehrt – eine linksextremistische und womöglich gewalttätige Demo wurden von der ‚Antifa’ und ‚Fridays For Future’ angemeldet und unterstützt.

«Köln: Kurden-Demo von ‚Antifa’ und Fridays For Future angemeldet

Rund 20 000 Menschen erwartet die Polizei bei der Kurden-Demo gegen die Türken-Invasion nach Syrien in Köln am heutigen Nachmittag. Angemeldet wurde die Demo von der „Interventionistische Linke Köln“ und der ‚Antifa’, Fridays For Future unterstützt die Kundgebung ebenfalls.

Von Alexander Geilhaupt …

Auf einer Pressekonferenz sagte Polizeipräsident Uwe Jacob, er rechne mit „mehreren tausend jungen Menschen aus dem kurdischen wie aus dem türkisch-nationalistischen Bereich“, die „gewaltbereit und bewaffnet” anreisten und „hoch emotionalisiert“ seien. Daher prüfe die Polizei ein kurzfristiges Verbot der Kurden-Demo.

Zudem wurde die Demo von linksextremistischen Gruppen angemeldet, darunter auch der Kölner ‚Antifa’ und nicht etwa von kurdischen Organisationen. Gewalteskalationen auch gegen die Sicherheitskräfte sind damit ebenfalls nicht auszuschließen.

Was macht Fridays For Future auf dieser Demo?

Unterstützt wird die Kurden-Demo nicht nur von Politikern der GRÜNEN UND LINKEN, auch Fridays For Future ist mit dabei. Das ist deswegen von Bedeutung, da die Klimahysteriker damit den linksradikalen Kurs fortsetzen, den die Studentenführerinnen Luisa Neubauer und die von 1984 – DAS MAGAZIN und Lisa Licentia als ‚Antifa’-Aktivistinnen enttarnten Clara Marisa Mayer und Hannah Blitz in Wahrheit verfolgen. …

Auch CDU-Politiker marschiert Seit‘ an Seit‘ mit SPD, GRÜNEN und LINKEN

Überraschender als die Teilnahme der linksextremistischen Klimahysteriker ist die eines CDU-Bundestagsabgeordneten aus Köln, der gemeinsam mit neun weiteren Abgeordneten von SPD, GRÜNEN und LINKEN mit einem Transparent mit der Aufschrift „Kölner Bundestagsabgeordnete gegen den Krieg!” und ihren Namen mitmarschieren will.»4 (19vierundachtzig)

Wie schön, daß XR genauso heuchlerische Doppelmoral lebt wie Grüne oder Aktivisten von FFF. Eine Gründerin von XR flog vor 3 Jahren 11000 Flugmeilen, um sich mit psychedelischen Drogen zu suchen, wobei diese die Gründung ihrer jetzigen Bewegung inspiriert hatten. Gesucht hatte sie nach einer Bewegung zivilen Ungehorsams seit 2010. Die Ideen wurden also nicht vom Acid hervorgebracht, sondern dieses diente als Beschleuniger oder Katalysator für das, was bereits in ihr steckte.

«Extinction Rebellion für einen 11.000-Meilen Flug nach Mittelamerika für Luxusurlaub verdammt
Ryan Sabey 14. Okt 2019

Eine Begründerin der Extinction Rebellion Proteste wurde „blinder Heuchelei” beschuldigt, nachdem bekannt wurde, daß sie nach Zentralamerika zu einem Luxusurlaub geflogen war, obwohl sie die Forderung nach „rascher Verringerung” von Luftreisen anführte.

Gail Bradbrook sammelte 11.000 Luftmeilen, als sie nach Costa Rica für einen Aufenthalt von einer Woche für £2500 in der Neues Leben Iboga Klause flog, danach eine Woche das tropische Paradies bereits.

Letztes Jahr half die 47jährige die XR Klimaprotestkampagne zu begründen, die gerade zwei Wochen der Störungen in London begeht.

Tausende Protestierer brachten die Hauptstadt letzte Woche zum Stilklstand, als sie Straßen und Brücken blockierten, Ambulanzen zwangen, Umwege zu fahren, und Chaos für Fahrer verursachten. Einige Protestierer fesselten sich mit Handschellen an Autos oder klebten sich an Regierungsgebäude. Aktivisten besetzten den Londoner Stadtflughafen und der militante vegane Abkömmling Animal Rebellion übernahm den Fleischmarkt von Smithfield Meat.

Die Aktivisten verursachten mehr Chaos in London — und es soll sich diese Woche fortsetzen. Die linke XR Gruppe fordert eine Verringerung des Flugverkehrs und will, daß die Regierung die Freisetzung von Treibhausgasen bis 2025 auf netto null senkt.

Aber Bradbrook, die von der Notwendigkeit schrieb, Flugzeuge am Boden zu halten, verbreitete auf Facebook stolz Bilder ihres Ausflugs nach Costa Rica von 2016 — der einen CO2 Fußabdruck von 2,6 Tonnen hinterließ. Ein Bild zeigte sie in einem Blumenkleid am Strand, wie sie Affen photographierte.

CORBYNISTA

Sie enthüllte, daß ihr Urlaub der Selbstentdeckung, einschließlich des Gebrauchs halluzinogener Drogen, sie inspirierte, „mit dem Geist der Otter zu gehen”. …

She plauderte auch aus, daß sie ihren Besuch benutzen wollte, um „mein leidenschaftlichstes Selbst” in „der schmutzigsten, tierischsten Weise auszudrücken”.

Bradbrook sagte, sie habe einen Geist kontaktiert, der als Großmutter Ayahuasca bekannt sei …

Tory MP Paul Scully sagte vorige Nacht über ihren Ausflug: „Das ist blinde Heuchelei einer Gruppe, die Tage damit zubringt, die Reisepläne anderer Leute zu zerstören. …

Bradbrook vertrat die „Haltet sie am Boden” Kampagne „massenhaften zivilen Ungehorsams” am Stadtflughafen letzte Woche. Ihre XR Armee verband sich mit der Plane Truth Procession, um vor dem Welt Flug Festival in Islington, Nord London, letzten Monat zu protestieren. …

Die zum zweiten Male verheiratete Bradbrook, die bei Protesten mehrfach von der Polizei verhaftet worden war, enthüllte letzten Monat, daß sie in Costa Rica das westafrikanische Hallucinogen Ibogaine genommen habe. Sie behauptete, das habe ihr Hirn „neu verdrahtet” und ihr „das Programm für sozialen Wandel gegeben”.

Sie fügte hinzu, eine „mystische Erfahrung” gemacht zu haben: „Ich legte mich hin und eine Stimme, die sich als eine sehr äußere Stimme anfühlte, sagte, ‚Gail, du erschaffst deine eigene Realität’. Als ich nach Hause kam, beendete ich meine Ehe und trennte mich von meiner Familie. Es war eine riesige Entscheidung, aber es war die richtige Sache.”

‚Mystische Erfahrung’ …‘

„Ich konzentrierte mich seit 2010 darauf, zivilen Ungehorsam zu begründen. Ich versuchte vieles, aber es hatte nicht funktioniert. So fuhr ich in den Urlaub und betete, mit einiger psychedelischer Medizin. Es war wirklich intensiv und ich bat um das, was ich das Programm für sozialen Wandel nannte, und binnen eines Monats wurden meine Gebete erhört.”»5 (The Sun)

Ihre Beschreibung entspricht ziemlich genau den Abläufen in den 1960er Jahren, als die bis heute laufende kulturelle Revolution begann. Damals war es das noch legale LSD, das eine Generation Jugendlicher zum Ausstieg aus der Gesellschaft diente, obwohl auch Wissenschaftler und Techniker es nutzten, um ihre Kreativität zu fördern. Da es viele junge Leute nahmen, die in feministischer oder linker Ideologie verankert waren, entstand so eine Vielzahl bizarrer Ideen, aus denen linke und feministische Kampagnen wurden. Auch die Umweltbewegung entstammte diesen Kreisen. Ihre Ideen verführten dann rasch die Mehrheit Jugendlicher, die zwar auch experimentiert hatte, aber von den Ideologien gar nicht befallen gewesen waren.

Ein durchgehender gemeinsamer Zug aller dieser Hysterien war der vollständige Empathieausfall gegenüber Männern der eigene Gruppe, die sie anfeindeten, abwiesen und so zu Verlierern weiblicher Wahl erniedrigten.

Meine Bücher berichtete bereits darüber, daß Haustiere mehr Empathie erhalten als einheimische Männer. In einem Versuch wurde zuerst das Mädchen gerettet, dann der Hund, danach die Katze, aber dem Jungen wollte niemand helfen. Am extremsten ist das Empatieversagen gegenüber autochthonen männlichen Verlierern, und den seit 1968 von Feministen bekämpften ‚weißen heterosexuellen (alten) Männern’. Das prägt alle Hysterien, die uns seit der 1. Welle in immer schnellerer Folge und mit zunehmender Irrationalität begleiten.

Außerdem schenken viele Frauen Zuneigung Ersatzobjekten statt Kindern, vielleicht auch ideologischen Ersatzobjekten. Das ist dann besonders pervers, denn anders als bei Männern dient geistiger Erfolg nicht dem Buhlen um weibliche Liebe, sondern macht den Mann überflüssig, richtet sich bei Feministinnen gegen ihn. Der Ökowahn hat eine neue Perversion hervorgebracht. Wenn das so weitergeht, wird es bald genauso moralisch oder sogar gesetzlich verboten sein, diese Perversion als solche zu bezeichnen, wie das in früheren Fällen geschah.

«Donnerstag, 17.10.2019, 16:02

Die Erde ist ‚ihre Geliebte’ und ihre Zuneigung wollen sie auch zum Ausdruck bringen: Ökosexuelle werden intim mit der Natur. Sie umarmen Bäume, wälzen sich im Schlamm oder penetrieren Erdlöcher. Damit, erklären sie, schützen sie auch die Umwelt.

Gaia streichelt zärtlich einen Baum, lächelt ihn verspielt an. „Hey, ich würde dir gerne Lust schenken”, sagt sie. „Wie kann ich dir Lust bereiten?”. Dann, so erklärt Gaia, versuche sie, die Antwort zu erspüren, indem sie den Baum weiter liebkost. „Ich habe das Gefühl, er möchte umarmt werden.”

Gaia ist erregt, sie schließt die Augen, grinst und schlingt ihre Arme inbrünstig um den Baum. „Wenn ich mit meinem Herzen hinhöre, habe ich das Gefühl, der Baum freut sich über meine Umarmung“.

Ökosexuelle werden intim mit der Natur …

Gaia gehört damit einer Bewegung an, die vor gut zehn Jahren von Annie Sprinkle und Elizabeth Stephens, zwei verheirateten kalifornischen Künstlerinnen, gegründet wurde und nach deren Angaben weltweit immer weiter wächst: „SexEcology“, oder „Ecosexuality“ (Ökosexualität). …

Dabei könne es auch schon mal „sehr schmutzig“ zugehen. Grenzen gebe es keine: Ob sich Ökosexuelle also lediglich im Schlamm wälzen und an Bäumen reiben oder ob sie Erdlöcher penetrieren und sich phallisches Gemüse einführen, stehe jedem offen. …

Ökosexuelle verstünden sich in jedem Fall klar als Klimaschutz-Aktivisten, betonen Sprinkle und Stephens in ihrem Manifest.»6 (Focus)

Ach ja, Modekleidung scheint mehr CO2 freizusetzen als Luftverkehr und Schiffahrt zusammen.


Fußnoten

1 «And I’m here to say that XR isn’t about the climate. You see, the climate’s breakdown is a symptom of a toxic system of that has infected the ways we relate to each other as humans and to all life.» (https://medium.com/@plaosmos/extinction-rebellion-isnt-about-the-climate-42a0a73d9d49)

2 Siehe meine Bücher www.quellwerk.com

3 «* The delusion of white-supremacy …
* The delusion of patriarchy …
* The delusions of Eurocentrism …
* The delusions of hetero-sexism/heteronormativity …
* The delusions of class hierarchy …
We need to cure the causes of the infection, not just alleviate the symptoms. To focus on the climate’s breakdown (the symptom) without focusing attention on these toxic delusions (the causes) is a form a denialism. Worse, it’s a racist and sexist form of denialism …
So Extinction Rebellion isn’t about the climate. It’s not even about ‘climate justice’**, although that is also important. If we only talk about the climate, we’re missing the deeper problems plaguing our culture. …
It’s a call to the XR community to never say we’re a climate movement. Because we’re not. We’re a Rebellion. And we’re rebelling to highlight and heal from the insanity that is leading to our extinction.» (medium.com a.a.O.)

4 https://19vierundachtzig.com/2019/10/19/koeln-kurden-demo-von-antifa-und-fridays-for-future-angemeldet/

5 https://www.thesun.co.uk/news/10123037/extinction-rebellion-founder-central-america-luxury/

6 https://www.focus.de/wissen/mensch/es-gibt-sogar-ein-manifest-bizarrer-trend-oeko-sex-warum-aktivisten-mit-baeumen-schlafen-um-den-planeten-zu-retten_id_11242272.html

Einseitigkeit von Medien und Gesellschaft

Einseitigkeit von Medien und Gesellschaft

„Kampf gegen Haß” erweist sich in der Praxis als orwellsche Maskerade für einseitige Diffamierung und Entrechtung von Opposition und Andersdenken.

«Es gibt bekanntlich auch FB-Seiten, die regelrecht von Ausgrenzung und Haß leben, wie z.B. „AfD-Watch”. Von dieser Seite müsste eigentlich mindestens jeder zweite Artikel gelöscht werden, weil in ihm Gruppen oder Einzelpersonen der Partei bzw. ‚Rechte’ im Allgemeinen verächtlich gemacht und ausgegrenzt werden.

Nein, der ganze Abschnitt und vor allem dieser Passus schützt weder ‚Rechte’ noch Konservative, weder Christen noch Juden, nicht die Lebensschützer und auch immer seltener Homosexuelle (was überraschen könnte, weil bis vor wenigen Jahren die Queeren ähnlich sakrosankt waren wie heute Flüchtlinge aus arabischen Ländern. Vielleicht liegt ja auch genau darin die Ursache für die Veränderung: Muslime mögen Schwule genauso wenig wie Juden und Hunde. Da sie aber nach dem Willen manch einflußreicher Regierung des Westens unter besonderem Schutz stehen, auch überdurchschnittlich medial präsent sind und durchgängig positiv konnotiert werden … Auf so genannten ‚Freidenker’-Seiten oder dem ANTIFA-Spektrum wird zudem regelmäßig auf Christen eingedroschen. Beschwerden zumeist zwecklos.

Nein, dieser Passus schützt ganz bestimmte politische Strömungen (Links, Liberal), Religionsangehörige (hauptsächlich Muslime. Juden nur dann, wenn das ausgrenzende Posting nicht von einem Vertreter der Linkspartei oder Muslime kommt), Nationalitäten (weiße alte Männer nur, wenn sie Araber sind) und Berufsgruppen (Altparteien-Politiker, Journalisten, Mainstream-Künstler, anständige Sportler usw.).

Auch Satire über Journalisten geht gar nicht, wie ich persönlich erfahren durfte …

Fast zeitgleich wurden die fast 10 Jahre alten Profile von Ilse El Khaloui (Deutschland mon amour) und einem weiteren Facebook-User, beide Admins der Facebook-Seite von „Philosophia Perennis”, komplett bereits vor fast zwei Wochen ohne Angabe von Gründen gelöscht. Alle Anfragen blieben unbeantwortet.»1 (philosophia-perennis)

Seit mindestens 1968 berichten die Medien von BRD-West verläßlich einseitig zu Tabu- und Schlüsselthemen, die dabei ständig erweitert wurden. Anfangs betraf es in westlichen Ländern generell Feminismus, bei uns zusätzlich Aspekte deutscher Vergangenheit. Seit damals werden ausschließlich feministische Positionen ernsthaft und ausführlich dargestellt, prägen alle Sendungen bis einschließlich Unterhaltung und Kinderbücher. Feminismuskritik wird totalblockiert. Ebenso werden schädliche Folgen der Massenmigration versteckt, vermeintliche Erfolge dagegen bejubelt. Der feministische Kampf gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’, den meine Bücher ab 1968 als krasse Doppelmoral nachweisen, erweiterte sich zu massivem Rassismus unter dem Vorwand von ‚Antirassismus’, so wie die Antifa faschistischen Gesinnungsterror unter dem Vorwand des ‚Antifaschismus’ betreibt, und Feminismus echten Männerhaß unter dem Vorwand der Bekämpfung nur eingebildeter ‚Frauenfeindlichkeit’ der Natur, Biologie, des Lebens und der Tatsachen verbreitet.

Die von der ersten feministischen Welle salonfähig gemachte politische Hysterie, die seitdem fester Bestandteil bürgerlicher Gesellschaft ist, die sich auch in politischen, sektenhaften und pseudoreligiösen Extremismen zeigt, erfaßte nun für jeden sichtlich auch Themen wie Umwelt und Klima.

«16. September 2019
Antarktis: Fast minus 100 Grad
In der Antarktis wurde ein neuer Kälterekord gemessen.

In der Antarktis ist im dortigen Winter mit minus 98,6 Grad ein neuer weltweiter Kälterekord gemessen worden. Wie Forscher von der University of Colorado im Fachmagazin „Geophysical Research Letters” berichten, war dies die niedrigste bislang auf der Erdoberfläche gemessene Temperatur.»2 (Wetter Online)

Wohlgemerkt: Ich behaupte nicht, daß irgendein Temperaturrekord eine besondere Bedeutung habe, sei es ein Hitze- oder Kälterekord. Dergleichen kommt vor, auch wenn es weder einen generellen Anstieg noch Absinken der Temperaturen gibt. Faul ist die Einseitigkeit der Berichterstattung.

Die Klimahysterie bewirkt, daß Hitzerekorde in Medien groß herausgestellt, Kälterekorde dagegen ausgelassen werden. Damit haben sie sich Namen wie ‚Filterpresse’ oder sogar ‚Lügenpresse’ redlich verdient. Denn wir werden tatsächlich durch extrem einseitige Auswahl dessen, was zum Thema wird oder nicht belogen. Meine Bücher und Argumente wurden in Jahrzehnten niemals zum Thema, feministischer Unsinn dagegen ständig und regelmäßig. Daß feministische Falschbehauptungen auch nur einmal nicht medial verbreitet worden wären, scheint nicht vorgekommen zu sein. Ebensowenig sind jemals grundsätzliche Widerlegungen des Feminismus medial berichtet worden. Die eisige Mauer des Verschweigens ist absolut, kennt keinerlei Ausnahme, will vollständige Nichtexistenz in den Augen der Öffentlichkeit erreichen.

Nun werden, wie in Diktaturen, Kinder nicht nur in Schulbüchern, sondern sogar im Unterricht agitiert, nicht nur mit tendenziösem Lehrstoff, was skandalös und verhängnisvoll ist, sondern zusätzlich unter Druck gesetzt, wenn sie sich einmal nicht so verhalten wie erwünscht und an einer Demonstration gegen hysterisch unterstellte menschengemachte Klimaerwärmung, die apokalyptisch als Weltuntergang statt als Segen gezeichnet wird. CO2 düngt, was in Gewächshäusern genutzt wird; Landwirtschaft wurde vor genau 11.500 Jahren möglich und zum Erfolgsmodell, als das Erdklima aus der Eiszeit steil in eine Warmzeit wechselte; plötzlich konnten mit Leichtigkeit vierzig Mal so viele Menschen wie vorher ernährt werden. Aber so weit denken Klimahysteriker nicht zurück. Die schauen lieber auf einen Hockeystabknick, der durch systematische Datenmanipulation, sprich Fälschung, entstand.

Wer jetzt nicht wie erwünscht demonstriert, wird von der Lehrerin öffentlich bloßgestellt. Schlimm genug ist, daß überhaupt Kinder mißbraucht werden für politische Zwecke. Sie sind noch zu jung zu kritischem Denken, leicht lenkbar, noch nicht fähig, den Mißbrauch ihrer Gutgläubigkeit leicht zu durchschauen. Ein Skandal ist jede einzelne dieser Demonstrationen. Nun werden schon Kinder mit hysterischem Unsinn getrichtert. Doch Druck auszuüben ist noch eine Stufe schlimmer.

«Klimastreik mit aller Macht Schüler unter Druck – wer nicht mitmacht, hat ein Problem
Philippe Debionne 17.09.19

Berlin – Am kommenden Freitag werden vermutlich tausende Berliner auf die Straße gehen, nachdem Friday for Future zu einem Klimastreik aufgerufen hat. So weit, so gut – möchte man meinen. Denn aus der Gruppendynamik, die sich in den letzten Wochen rund um das Thema Klimaschutz entwickelt hat, ist mittlerweile ein Zwang geworden, der mir Bauchschmerzen bereitet. Und sich höchst ungesund anfühlt.

So fragte der elfjährige Sohn eines Freundes seine Lehrerin kürzlich, ob man an dem Klimastreik eigentlich teilnehmen müsse. Denn der Junge hat am kommenden Freitag Klavierunterricht und möchte eigentlich lieber dort hingehen.

Moralisch unter Druck gesetzt

Hier beginnt der verstörende Teil der Geschichte. Denn obwohl es den Kindern offiziell freigestellt wird, ob sie klimastreiken möchten oder nicht, führte die Frau den Elfjährigen vor versammelter Mannschaft, sprich seiner Schulkasse, vor.

Und sagte ihm ins Gesicht: „Wenn Dir Deine Zukunft egal ist, dann brauchst Du natürlich nicht hinzugehen“. Dann fügte sie bedeutungsschwanger hinzu: „Mir ist meine Zukunft jedenfalls nicht egal”. …

Und ihm vor versammelter Klassengemeinschaft sinngemäß zu drohen: Mach mit beim Klimastreik, oder Du bist ein Außenseiter! …

Leider ist sie auch nicht der einzige Mensch, der nicht begreift, daß diktatorische Anwandlungen einfach falsch sind. Das wurde spätestens vergangene Woche bei einem Konzert von Herbert Grönemeyer klar, als der Sänger erklärte, unter gewissen Umständen liege es „an uns, zu diktieren, wie ’ne Gesellschaft auszusehen hat”.»3 (Berliner Zeitung)

Wem seine Zukunft nicht egal ist, muß solchem fatalen Mißbrauch entgegentreten. Eine Katastrophe droht tatsächlich, aber sie geht genau von solchen HysterikerInnen aus.

Fußnoten

1 https://philosophia-perennis.com/2019/09/18/facebook-und-seine-gemeinschaftsstandards-die-blau-weisse-absurdistan-blase/

2 https://www.wetteronline.de/wetterticker/antarktis-fast-minus-100-grad-201909162858107

3 https://www.berliner-zeitung.de/politik/meinung/klimastreik-mit-aller-macht-schueler-unter-druck—wer-nicht-mitmacht–hat-ein-problem-33178602

© 2020 Jan Deichmohle

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